| GUSENOWSKIE PIEKLO |
DIE HÖLLE VON GUSEN
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Wstance wszyscy! Spod glazow kamieni,
ktorych ciezar powalil z nog,
gdy kamieniolom w cienie was zmienial
na drodze krwawej,
najciezszej z drog.
Z apelowego placu i ulic
i z barakowych ciemnych izb
w szeregach stancie na krwawy kulig,
kamienny w gore wznoszac krzyk.
Gazem obrzekle twarze, krwia zlane,
rozdarta ciosem piers i skron,
plecy obite, na nogach rany,
w prod wyciagnieta chuda dlon.
To rewia Gusen w krwawych kulsiach,
nie napisany nigdy wiersz,
to krzyk pod niebo - niech swiat go slyszy
i niech poruszy najtwardsza piers.
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Erhebt Euch alle! Unter dem Gewicht des Felsstein´s,
welches Euch mitsamt den Füssen niedergedrückt hat,
wenn der Steinbruch auf dem blutigen Weg,
auf dem schwersten aller Wege
Euch in Schatten umgewandelt hat.
Vom Appelplatz und den Strassen,
der Baracken dunklen Kammern,
steht in Reihe, auf blutigen Schlitten
steinernen Schrei erhebend.
Vom Gas geschwollene Gesichter, übergossen mit dem Blut,
von einem Schlag zerissen Brust und Schläfe,
verletzte Schulter, Füsse voller Wunden,
vorwärts ausgestreckt, die magere Hand.
Das ist die Revue von Gusen, in blutigen Kulissen,
ein Gedicht - nicht mal geschrieben,
das ist ein Schrei zum Himmel.
Es soll die Welt ihn hören,
um die die härteste Brust auch zu bewegen.
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