The Nizkor Project: Remembering the Holocaust (Shoah)

Shofar FTP Archive File: people/m/marzahn.norbert/1999/marzahn.9908


From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 01 09:05:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 01 Aug 1999 09:05:00 +0100
Message-ID: <7M0iD27qbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7LtghHFabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7o0lfs$j5q$4@unlisys.unlisys.net>
Lines: 61



Vorredner: d.bruegmann@gmx.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!




> Zu Norbert Marzahn vom 31 Jul 1999 16:19:00 +0100:
>
> > "BZ" vom 4.1.1998:
> >
> >  SCHULDSCHEIN VON 1837 AUFGETAUCHT: MUSS DIE QUEEN 15 MILLARDEN
> >  ZAHLEN?
>
> Wer es wagt, dieses Schmierblatt (für die Nicht-Berliner: auf gleicher
> journalistischer Stufe wie die BLÖD-Zeitung) als Quelle heranzuziehen,
> disqualifiziert sich selbst.


Unfug. Erstens steht die BZ in der Springerstaffel zwischen BILD und  
Morgenpost.

Zweitens ist es ziemlich typisch fuer Euch, eine Eurer Nazi-Propaganda  
stoerende Information zur Not ueber die "Quelle" zerstoeren zu wollen.  
Aber in diesem Fall bringt es nichts, denn der Artikel ist sehr konkret  
und nennt Namen. Anhand welcher "Ermittlungen" wollt ihr nun "beweisen",  
dass diese Aktion wohl gar nicht stattgefunden habe.

Drittens sagte ich, dass ueberhaupt nicht die Absicht (und auch nicht die  
Aussicht) besteht, diese 15 Milliarden zu bekommen. Es ging  
ausschliesslich darum, dass dieses Provokationsmaterial auch in den  
Zeitungen steht. Und das ist geschehen. Konzipiert wurde das natuerlich  
fuer die Queenverliebten Englaender und es ist anzunehmen, dass der Stamm  
Levi etwas Einfluss bei der BZ hat, damit das auch hier nebenbei  
untergebracht wird, denn vernuenftig waere es gewesen, das ueberhaupt  
nicht zu drucken. In meinem Buch WAL sind weitere derartige Beispiele aus  
der BZ aufgelistet.

> Norbert, geh sterben!

Soll das nun in irgendeiner Form ein Argument sein? Es ist ja nicht mal  
als Kraftmeierei tauglich.

Und Du weisst doch, dass wir keinerlei Sorge um den Tod haben.



--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 02 08:47:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 02 Aug 1999 08:47:00 +0100
Message-ID: <7M4jTxXqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7LldcYoabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7o207o$lu8$1@news10.roka.net>
Lines: 64



Vorredner: fb@iworld.de

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> In article <7LldcYoabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> ,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn) wrote:
>
> > Hab keine Angst. Alles ist Zufall. Es gibt nur Zufaelle und sonst gar
> > nichts. Lulle Dich darin ein und meide das Erkennen von
> > Zusammenhaengen.
>
> Die Antwort 42 wird auf die Frage "Wieviel ist 9 mal 6?"  gegeben. Wenn
> schon Zahlenspielerei - dann wäre hier die 13 im Spiel.
> Die Gleichung 9 X 6 = 42 ist nämlich im Zahlensystem mit der Basis 13
> korrekt.


4 mal 13 = 52
+ 2      = 54


Korrekt. Das ist ein bemerkenswerter Hinweis. Sehr sogar. Das dualistische  
Grundsystem, analog zu Null und Eins, als innerstes Wesen aller Dinge.

Das schafft dann eine Verbindung zur Johanneskapelle in Trogir.

Dort wurde an der Decke der Himmel mit 10 mal 10 = 100 Quadraten  
dargestellt. 4 davon belegt Gott in der Mitte, bleiben 96 fuer die Engel.  
In der Urspruenglichen Form waren 44 Felder mit Koepfen und 52 ohne.

Ich denke, dass die Baumeister damit Gott als den "Programmierer" in der  
Mitte des von ihm geschaffenen Programms darstellen wollten, welches auf  
den differenzierbaren Urwerten beruht, die in 6 und 9 symbolisiert sind.

Zwar machte ich schon Rechenspiele auf Basis 9 und 12, aber auf die  
eigentlich naheliegende 13 kam ich nicht.

Dennoch meine ich, dass die Nuecher des Thot bzw. Hermes ebenfalls  
Hintergrund der 42 sind. Allerdings geht es also evtl. nicht um 42 Buecher  
nach Dezimalsystem, sondern es koennte sein, dass auch diese 42 auf Basis  
13 gemeint ist und also auch 9 mal 6 meint. Das wuerde bedeuten, dass Thot  
ueber das innerste Wesen des Diesseitsprogramms schrieb und damit die  
Antwort auf alle Fragen gab.




--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 02 08:49:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 02 Aug 1999 08:49:00 +0100
Message-ID: <7M4jUL9qbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7LpfM7z5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37A420F6.1C54@t-online.de>
Lines: 28



Vorredner: promillo@t-online.de

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> > Komisch. Warum forderst Du mich neuerdings so gern auf, irgendwem
> > Briefe zu schreiben? Warum tust Du das nicht selbst, wenn es dir so
> > wichtig ist?
>
> Will Bruder Kruge, dass WAL verbreitet wird oder Du?

Mein Wunsch ist, dass WAL das selbst besorgt. Woher soll ich denn wissen,  
wo es hin soll? Und vorlaeufig neige ich dazu, auf Bruder Kruge als  
Ratgeber doch dankend zu verzichten.

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 02 08:56:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 02 Aug 1999 08:56:00 +0100
Message-ID: <7M4jUlW5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7o0lfs$j5q$4@unlisys.unlisys.net> <7M07n4e7wUB@lm210.link-m.DE>
Lines: 69



Vorredner: j.krieger@link-m.de

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> *** QUOTE: /DE/ALT/PARANORMAL
> - Re: Antisemitisches
> - 01.08.99 - by d.bruegmann@gmx.de
>
>
> > Zu Norbert Marzahn vom 31 Jul 1999 16:19:00 +0100:
> >
> > > "BZ" vom 4.1.1998:
> > >
> > >  SCHULDSCHEIN VON 1837 AUFGETAUCHT: MUSS DIE QUEEN 15 MILLARDEN
> > >  ZAHLEN?
> >
> > Wer es wagt, dieses Schmierblatt (für die Nicht-Berliner: auf
> > gleicher journalistischer Stufe wie die BLÖD-Zeitung) als Quelle
> > heranzuziehen, disqualifiziert sich selbst.
>
> Jeder konsumiert, was ihm behagt.
>
> Und ob man jetzt die Springer-Presse als saudoof, als Rei... äh...
> Volkspropagandablatt sieht, oder als das signifikante Mittelmaß,
> das die deutschsprachigen Primaten am meisten lesen, ist reine
> Anschauungssache.
>
> Fakt ist, dass diese Blätter die höchste Auflage haben, was ich,
> wäre ich Bestätigungsbeauftragter, glatt bestätigen würde.
>
> Wer also solche Blätter zitiert, outet sich einfach als ein
> solcher Durchschnittsprimat, für den derartige Blätter gemacht
> sind, mehr nicht. So traurig das nun mal ist.


Eben weil die Massenblaetter Massenblaetter sind, muessen sie beachtet  
werden, wenn herausgefunden werden soll, wie die Masse programmiert wird.  
Denn das Programmieren ist ueber solche Blaetter natuerlich am  
effektivsten.

Wer sich hingegen auf die duemmliche Position stellt, von der aus er nur  
auf diese Blaetter schimpft, aber nichts unternimmt, sie nicht auswertet,  
der moechte sich damit nur als Kluegerer ausweisen, dokumentiert aber mit  
der primitiven Methode (die auch von jedem Spiegel-Leser kommen koennte),  
dass er nicht klueger ist.

> > Norbert, geh sterben!
>
> Na na, wär doch schade drum.

Das ist nett von Dir, dass Du das sagst.

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VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 02 16:49:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der KdF-Wagen - das "Symbol fuer das Gute"
Date: 02 Aug 1999 16:49:00 +0100
Message-ID: <7M4jVfS5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <37a18327.0@news.ivm.net> <7Ltgj80qbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7M07pKm7wUB@lm210.link-m.DE>
Lines: 111



Vorredner: j.krieger@link-m.de

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> *** QUOTE: /DE/ALT/UFO
> - Re: Der KdF-Wagen - das "Symbol fuer das Gute"
> - 31.07.99 - by n.marzahn@vision.in-berlin.de
>
>
> > Vorredner: kruge@gmx.de
>
> > > Im Jahre 1931 wird von Ferdinand Porsche
> > > zum erstenmal ein Volkswagen skizziert.
> >
> > Sieh an. Und wo war Hitlers Einfluss auf das Design im Jahre 1931?
>
> Es war Auftrag, ein typisches Design zu kreieren, und zwar in
> Anlehnung an den Maikäfer; das ist zweifelsfrei überliefert.
>
> Es war also Absicht, ein typisch deutsches Industriedenkmal zu
> schaffen, aus Prestige- und Propagandagründen.


Also typisch deutsch war das eindeutig nicht. Der Maikaefer ist ein  
Scarabaeuskaefer. Und der ist das Tiersymbol des aegyptischen Gottes  
Chephre, bzw. Chepre. Ihm ist der Glueckskaeferglaube gewidmet. Es ging  
weniger um Prestige und Propaganda des Ferdinand Porsche, als um das  
Hochhalten unserer urspruenglichsten Symbole vom Anfang unseres Weges.


> > Doch werfen wir noch einen anderen Blick auf Ferdinand Porsche und
> > seine Symbolik. Da gibt es ja den Porsche 911. Warum 911 und nicht
> > 485 oder so?
>
> [9.11.]
>
> Wenn der Porsche Ferdl tatsächlich eines der aufgeführten Daten
> dabei im Hinterkopf hatte, wirft das kein sehr tolles Bild auf
> ihn.


Warum nicht?

Vermutlich uebersiehst Du die zweiseitige Verwendung des 9.11.
Beide Seiten sind nicht zu vermanschen.

Die (positive) Seite, fuer die der 9.11. "heilig" ist, versucht nach  
Moeglichkeit positive Ereignisse auf diesen Tag zu legen. Im Rahmen der  
grundsaetzlichen Antihaltung versucht jedoch die Gegenseite auf genau  
diesen "heiligen" Tag des Feindes Schreckensereignisse zu legen.

Wenn Porsche das bewusst machte, sozusagen ehrend, dann wirft das ein ganz  
positives Licht auf ihn.

> > Vielleicht kann mir jemand sagen, auf welchen Tag unseres Kalenders
> > dieses Jahr der 9. Ab faellt?
>
> 'Ab'?  Der 9.11. ist jedenfalls ein Dienstag.

Der "Ab", bzw. "Aw" ist der 11. Monat des juedischen Kalenders. (WAL =  
BAAL).

> > Was faellt Dir z.B. ein zu "Mazda"
>
> Japanischer Familienname, genau wie Toyoda, Yamaha, Toshiba ...

Das "Mazda" war das personifizierte Gute z.B. bei den Persern.

> > Weisst Du, dass die Muschell von Shell exakt so aussieht
> > wie die Jakobsmuschel?
>
> Vorbild: Eine existierende Lebensform, na und?
>
> Glaubst du wirklich, dass die Leute so weit denken?

Allerdings. Aus der Literautur geht ja sogar ganz eindeutig hervor, dass  
die Symbolsprache schon immer sehr beliebt war. Und sie wird eben etwas  
verspielt so verwendet, dass es etwas zu entdecken gibt.

> Dass ihnen die Symbolik mehr bedeutet als 'das ist bekannt und
> somit verkaufsfördernd wegen Wiedererkennungswert'?

Ja. Was den Erfolg des Kaefers betrifft, so koennte man auch sagen: Sieh  
an, der Chephre bringt eben wirklich Glueck. Wenn man will.

Und die Beatles waren auch aeusserst erfolgreich.

Uebrigens entdeckte ich in Niedersachsen, dass die kath. Kirche jetzt  
Kreuze mit "nach oben geklappten Seitenbalken" verwendet. Das ergibt dann  
die Rune "Man". Und die steht fuer "Aufstieg" (zum Goettlichen). Ich weiss  
nicht, ob das schon laenger ueblich ist, mir war das noch nie aufgefallen  
und es hatte mich ueberrascht.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 02 19:39:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Vernetzung und Inteligenz
Date: 02 Aug 1999 19:39:00 +0100
Message-ID: <7M4jWCK5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7fq7kn$uj5$1@news02.btx.dtag.de> <7Kh729MabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7M07tA4NwUB@lm210.link-m.DE>
Lines: 488



Vorredner: j.krieger@link-m.de

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> > > > > [Vatikanisten-Interview zu Atlantis, Phaeton, Mystik]
>
> > > Fragt sich nur, was das Zeug bei den Katholiken veloren hat.
> >
> > Du solltest nicht mit der Kategorie DIE Katholiken denken.
>
> In diesem Zusammenhang klar: Die offizielle vatikanische Position.
>
> > Alles wird unterwandert.
>
> In diesem Fall begrüßenswert.

Durchaus nicht. Diese Unterwanderer sind im Einsatz, um Hetzmaterial als  
"Insider" der unterwanderten Gruppe zu liefern. Und das hat  
ausschliesslich boesartige Ziele. Es scheint Dir nur gut, weil Du die  
katholische Kirche als relatives Feindbild angenommen hast. Aber ich sage  
Dir: Diese Unterwanderer sind garantiert vielfach schlimmer.

Ich bin nicht katholisch und kann Katholisches kritisieren. Aber ich habe  
Achtung vor vielem, was ueber den Katholizismus vertreten wird und auch  
vor dem derzeitigen Papst im Besonderen, obwohl er fuer mich nicht  
"Oberhaupt" ist.

Aber mein eigener Standpunkt ist eher so, wie der der Freimaurer.  
Interkonfessionell, den Atheismus einschliessend. Und es hat etwas  
Typisches fuer die Propaganda der Gegenseite, wenn einer ihrer  
Infiltranten die Katholiken als "Insider" mit Homosexualitaetsvorwuerfen  
attackiert und nebenbei einen Hieb gegen angeblichen boesen Einfluss der  
Freimaurer im Vatikan austeilt.

Wenn dieses Netz gegen Freimaurer und Vatikan hetzt, dann neige ich schon  
allein deshalb dazu, beide Strukturen fuer sehr positiv zu halten.

Uns ich mache nicht den Fehler, einer heutigen Struktur mit ihrem heutigen  
"Personal" vorzuwerfen, was ganz anderes Personal irgendwann mittels  
dieser Struktur "angestellt" haben mag.

> > Im TV war jetzt ein Bericht/Interview mit einem
> > relativ ranghohen Katholiken der "auspackte". Er beschrieb
> > Korruption und Homosexualitaet im Vatikan und mehr.
>
> Sodom und Gomorra. Ich bin entsetzt.
>
> Als ob Korruption, Homosexualität, Drogensucht, Heuchelei etc
> nicht zu allgemein (und damit auch bei Pfarrern) zu findenden
> menschlichen Eigenschaften zählen würden.
>
> > Ich selbst halte das fuer erfundene Hetze.
>
> Ich nicht. "Alles wird unterwandert", sagtest du doch eben.

Ja. Aber ich meine eben, dass dieser Unterwanderer planmaessig luegt um  
Hetzmaterial gegen Vatikan und Freimaurer in die Welt zu setzen. Und ich  
bezweifle, dass man Obiges wirklich haeufig bei Pfarrern findet. Hoechtens  
bei solchen, die eben Infiltranten sind und bei wenigen, die den geneigten  
Charakter haben.

> > Er beklagte auch den Einfluss von Freimaurern im Vatikan.
>
> Ich beklage das keineswegs, ganz im Gegenteil.
>
> Die Freimaurer entstanden (unter Anderem) als Gegenbewegung
> zur Inquisition, und so gesehen geschieht es dem Vatikan ganz
> recht.

Fein. Dann haben wir ja mal einen gemeinsamen Standpunkt, von dem aus die  
Freimaurerei positiv zu bewerten ist. Wer haette das gedacht. Aber:  
Natuerlich wurden auch die Freimaurer unterwandert. Es gibt so Buecher von  
Ex-Freimaurern, die wohl tatsaechlich Mitglieder waren. Und die tun jetzt  
so, als ob sie "auspacken" und dichten der Freimaurerei ganz gigantische  
Uebel an, so nach dem Programm "finstere NWO", die uns orwellianisch  
versklaven will usw., wobei die FM eine grosse Rolle spielten. Reine  
Propaganda, aber aufgrund eigener Infiltranten des Netzes eben relativ  
verfaenglich, eben weil sie tatsaechlich Freimaurer waren und also manche  
denken: Na, die muessen es ja wissen. Das ist Sinn und Zweck mancher  
Unterwanderung, dass man dann solche Leute praesentieren kann und ihre  
Luegen glaubt. Gerade das ist ein alter Dauertrick.

Der "moderne Antisemitismus" wurde mit etlichen angeblichen oder  
tatsaechlichen Juden nach demselben Muster durch Unmengen von Literatur  
und Artikeln ueber Jahrzehnte geschaffen, es begann ungefaehr Mitte des  
19. Jahrhunderts. Dabei wurden zwei Sorten echter oder angeblicher Juden  
eingesetzt:

Typ A erklaerte, dass Juden die absoluten Uebermenschen seien und mit  
recht beinahe die Welt beherrschen, weil alle anderen ja zu bloed dazu  
seien.

Typ B erklaerte, dass "die Juden" das im Blut haetten und stellten sich  
als "kritische Juden" hin, die zum "Aufpassen" rieten und auch dazu, die  
Juden am besten in einen eigenen Staat zu verfrachten.

Das Tueckische daran war eben, dass sowohl Typ A, als auch Typ B  
tatsaechlich oder per Behauptung Juden waren, so dass der Leser denken  
musste: Die muessen es ja wissen.

Der "Streit" zwischen Typ A und Typ B war natuerlich reine Show. Eine  
Offenbarung ueber diese Trickkiste ist das Zitatsammlungsbuch "Die  
Unschuld der Jenseitigen", welches jedem zu empfehlen ist, der studieren  
moechte, wie das erzeugt wurde. Heute laeuft es genau so und nie wurde den  
Massen genau erklaert, wie solche Tricks angewendet werden. Daher koennen  
sie exakt wie damals wiederholt werden.

> Im Übrigen halte ich den Ausdruck "für Hetze sehr beliebt"
> angesichts der vielen ermordeten Homosexuellen für unangebracht.

Das Eine hat mit dem Anderen wenig zu tun. Viele Katholiken werden nach  
wie vor recht ablehnend zur Homosexualitaet stehen. Allein deshalb wird  
jetzt Homosexualitaet im Vatikan als Zersetzungspropaganda in Umlauf  
gebracht. Es geht den Anwendern ausschliesslich um die psychologische  
Wirksamkeit bei der Zielgruppe und das sind die Katholiken selbst. Bei  
fast allen Anderen haette das ja kaum einen Effekt, denn heute ist  
Homosexualitaet ziemlich akzeptiert und die meisten Nichtkatholiken  
wuerden nur denken: Na und?

> > Persoenlich bin ich nur der Auffassung, dass man zumindest etwas
> > Glaube an das Gute in den Menschen allgemein haben sollte.
>
> Nein. Gerade das hat mich zu dem Trottel gemacht, der ich nun mal
> bin, etwas überspitzt gesagt.
>
> Ich halte es da mehr mit Lukas 6, 27-35.

Feindesliebe?

> > Ich denke, dass man an das Gute *und* Schlechte glauben kann.
>
> Man kann - allein, ich mache es nicht mehr.

Was ich dann fuer einaeugig halte.

> Das Schlechte ist di Eigenschaft, mit der ich rechne, wenn es
> darauf an kommt. Nur wenige Leute verhalten sich anders, wenn es
> in irgend einer Weise hart auf hart kommt.

Aber wenige sind doch auch was wert und ein Grund fuer Optimismus.

> > > Kein Mensch besitzt die Wahrheit, nicht mal ein nennenswertes
> > > Teil davon.
> >
> > Das kannst Du nicht wissen, bezogen auf Teile. Nur Allwissen waere
> > sicher zuviel fuer eine einzelnes Gehirn. Fuer eine Gruppe aber
> > vielleicht nicht.
>
> Wie bei den Ameisen?

Vielleicht. Jedenfalls ist es ja ganz klar, dass z.B. 10 Spezialisten aus  
10 Gebiten viel mehr wissen, als nur einer. Das Problem ist nur: Wie soll  
einer den Ueberblick haben?

> Nein. Auch ein Millionenfaches von "n" (bei n gegen null)
> ist nennenswert viel - schon mathematisch betrachtet geht
> "n mal x" (bei n gegen null) ebenfalls gegen null, keinesfalls
> divergiert es in Richtung "alles" (unendlich).
>
> Leider.

Aber unsere Erkenntnisfaehigkeit liegt weit hoeher, als nahe Null. Auch  
wenn die Tiefe nicht ausreichend ist, um immer wieder schwere Fehler  
auftreten zu lassen. Wenn Fehlerhaftigkeit zunimmt, dann hat das leider  
auch seine Eigendynamik.

Ich neige da zu einer philosophischen Aussage, wonach das Seiende immer  
gut ist und das Boese ist ein Mangel an Sein.

> > Hier habe ich nun wieder eine Vermutung, die Du nicht annehmen
> > kannst. Aber Du weisst, dass ich fest an folgende "Grundwerte"
> > glaube:
>
> Ich weiss es, und ich akzeptiere es, ohne deinen Glauben zu
> übernehmen. Das ist doch ok, oder?

Ja.

> > 1. Zeitreisen finden statt.
> ...
>
> > Wenn Du davon absiehst, dass Du den Zeitreisegedanken nicht
> > annehmen kannst, ihn also sozusagen rein fiktiv mal doch annimmst,
> > dann muesstest Du feststellen, dass es auf der genannten Basis
> > logisch und richtig ist.
>
> Die Logik sehe ich schon, allerdings ergibt sie keinen Wert,
> wenn ich die Grundvoraussetzung nicht teilen kann.

Es ist nicht schlecht, wenn Du die Folgelogik einer Dir nicht akzeptablen  
Grundvoraussetzung nachvollziehen kannst. Da kann man mal sehen, welchen  
Stellenwert doch Grundvoraussetzungen haben. Ein einziger "Schalter" bei  
Dir in anderer Stellung, und schon waeren wir in Vielem einer Meinung,  
obwohl es manchmal so scheint, als wuerden da 1000 Schalter anders stehen.


> > > 2. Geheimwissen ist anderen Leuten vorenthaltene Macht.
> >
> > Ja. Oder: Unwissen ist Ohnmacht.
>
> Nicht ganz. Unwissen wird erst dann zum Makel, wenn es ausgenützt
> wird durch Leute, die durch Anderen voenthaltenes Wissen Macht
> ausüben.

Dass das Ausnutzen zwingende Folge ist, gegen die der Unwissende kaum eine  
Abwehrchance hat, das ist dann aber die Ohnmacht des Unwissenden.

> > > 3. Geheimwissen offenbart sich dann, wenn die Macht des Inhabers
> > >    aus anderen Gründen bröckelt. Genau dann 'ist die Zeit
> > >    gekommen'.
> >
> > Oder: Wenn der Inhaber den richtigen Zeitpunkt fuer gekommen haelt.
>
> Macht lässt sich so nicht überwinden. Bin ich mir jedenfalls
> sicher. Macht kann andere Macht nur ablösen, wenn die alte Macht
> schwächelt. Beweis: Die Totrüstungsstrategie der (wirtschaftlich
> überlegenen) USA gegen die UdSSR. Hat funktioniert. Es hat die
> existierende Macht so geschwächt, dass sie abgelöst wurde.

Ich denke, dass das nur so scheint. Die scheinbar abgeloeste Macht blieb  
als das erhalten, was sie schon immer in erster Linie war: Ein Netz, ein  
weithin praesenter Substaat, dessen Machtstruktur heute z.B. mafioese  
Wirtschaft, legale Wirtschaft und Scientology umfasst. Es hat m.E. ganz  
und gar nicht funktioniert und die Lage ist nun schlimmer denn je. In der  
waagerechten Dominanzausgewogenheit konnte es ein stabiles Patt geben.  
Aber nun ist die Machtverteilung in die Vertikale geraten. Die eine Seite  
hat die wesntliche staatliche Dominanz "oben", die andere Seite hat  
ueberall ihre substaatliche Struktur "darunter" und infiltriert Vieles.  
Aufgrund des Patts hielten sich deren Leute im Westen sehr zurueck und  
waren nur auf Vermehrung aus, aber jetzt wird hart gekaempft. In der  
vertiaklen Machtlage kann es kein Patt geben, es kann nur noch zum totalen  
Krieg der Netze fuehren, denn das substaatliche Netzt muss nun  
befuerchten, dass es nach und nach von Unten nach Oben aufgerollt wird.  
Daher *muss* es *alles* tun, um die Staaten zu destabilisieren und ueber  
das Chaos wieder selbst zu staatlicher Macht zu kommen. Aber: Wo sie zu  
staatlichem Einfluss kommen, da schlaegt das andere Netz radikal mit  
seinen staatlichen Moeglichkeiten zu (Irak, Serbien). Die "Parteien" an  
der Regierung in Serbien und Irak sind beide sozialistisch. Und unsere  
linken wie rechten Sozialisten machten sich gleichermassen stark fuer ihre  
Brudersozialisten.

Man kann die Netze bewerten, wie man will. Sicher ist, dass das eine Netz  
bis auf Weiteres die militaerische Potenz hat, mit der sie jede staatliche  
Macht des Gegennetzes stark "behindern" kann. Und das substaatliche Netz  
hat mindestens mittelfristig die Macht, um jeden Staat zu terrorisieren,  
zu sabotieren und in revolutionaere Unruhen zu stuerzen, sowie die Macht  
dazu, mittels sich "national" gebender "Vordenker" die Feindstaaten auf  
Volksebene gegeneinander aufzuhetzen. In Deutschland macht da ein Herr  
Mahler von sich reden. Der war frueher bei der RAF. So funktioniert es,  
dieses Netz.

Die Lage ist jetzt viel gefaehrlicher, denn die einst klare Front ist  
nicht weg, sondern ueberall. Ich erlebte ja selbst die Methoden des  
Machtkampfes hier in der Berliner Verwaltung. Sie konzentrieren sich auf  
Personalreferate und das Gebiet der EDV.

Die Radikalisierung dieses Netzkrieges ist unvermeidbar. Das vertikale  
Machtverhaeltnis laesst keinen Frieden zu.


> Vielleicht schon eher.
>
> > Mafia.
>
> Dazu könnte ich 20 - 30 kB ansondern, lassen wir das Thema.
> Vergessen wir nicht, dass die Mafia einst nichts weiter war als
> eine Interessensgruppe, die in den Untergrund gezwungen wurde,
> zu Zeiten übelster blutrünstiger Gewaltherrschaft im Namen
> Christi.

Sie ist vor allem ein "Familiensystem", oder anders gesagt: Ein sichtbarer  
Fortsatz der alten Staemmeordnung.

> > Ein Thema, dass hier schon oft besprochen wurde. Meine Kurzantwort:
> >
> > Weil eine menschliche Erzeugung mittels Gentechnik auf Basis der
> > menschlichen Genetik naheliegender waere.
>
> Deine Antwort.
>
> Meine Antwort: Die Projektion einer menschlichen Urphantasie
> wäre noch viel wahrscheinlicher. Und sie kommt ohne die Hilfs-
> konstruktion einer unterstellten Technologie aus, von der wir
> noch nicht einmal wissen, ob sie auf Dauer funktionieren kann.
>
> Gut möglich, dass gentechnische Eingriffe letztlich nur insta-
> bile Zustände schafffen werden, die von selbst wieder ausster-
> ben (nachdem sie erheblichen Schaden angerichtet haben, versteht
> sich. Ganz nach dem Motte: 'Gewinn für die Konzerne, Schaden zu
> Lasten der Allgemeinheit'.)

Nun ja, das reine Phantasieren ist natuerlich eine zulaessige These. Aber  
der allgemeine Aufwand dafuer ist doch recht immens.

Wenn ein Mega-Bluff mit "echten Ausserirdischen" bevorsteht, dann hat  
dieser Ausserirdischen-Rummel auch seinen rationalen Sinn und im Bereich  
der Tier- und Pflanzenwelt hat die Menschheit schon bewiesen, dass sie  
stabile Zustaende schaffen kann. Kuenstliche Labor-Ausserirdische muessten  
ja nicht mal fortpflanzungsfaehig sein. Hauptsache, sie koennen vor die  
Kamera treten und uns was vom Pferd erzaehlen ... so a la: "Wir kommen von  
da und dort und sind eure Schoepfer und boese Ausserirdische schufen hier  
noch ganz miese Menschen und die muesst ihr nun ... ".

> > Weil es unwahrscheinlich ist, dass ausserhalb der Erde eine
> > Zufallsevolution einer darart menschenaehnliche intelligente
> > Lebensform hervorbringt und ausgerechnet diese dann auch noch
> > ausgerechnet die Erde ansteuert.
>
> Gegenargument: Die Evolution könnte die Eigenart haben, bei
> ähnlichen Bedingungen *überall* in sehr ähnlicher Weise zu
> funktionieren.

Dann muesste es hier auch jetzt etwas dem Homo sapiens sapiens recht  
aehnliches geben. Aehnlicher als ein Affe.

Das Leben begann im Wasser. Warum sollte nicht eine Wasserlebensform  
zuerst bis zur menschlichen Intelligenz evolutionieren?

Ein schneller Vierbeiner mit menschlicher Intelligenz waere auch kein  
uebles Modell, ideal wenn er zusaetzlich noch zwei gute Haende haette.  
Oder vier.

Nein. Wenn da "jemand" so aehnlich aussieht wie wir, dann halte ich es  
fuer am Wahrscheinlichsten, dass wir selbst auch der genetische  
Ausgangspunkt dafuer waren, und dass es zu mehr eben noch nicht gereicht  
hat.

> > Theoretisch schon. Aber praktisch koennen Titel als
> > Autoritaetsnachweis verwendet werden.
>
> Womit das funktionale Autoritätsprinzip eben schon kaputt ist.

Das ist es auch, ja.
Aber das ist nicht so schlimm.

> Ein Wissenschaftler, der nicht zulässt, dass seine Thesen falsch
> sein könnten, ist kein Wissenschaftler, sondern ein Besserwisser.


Jeder Wissenschaftler muss auch selbst geirrt haben. Ansonsten haette er  
sich nie eigene Gedanken gemacht und ist also kein Wissenschaftler.

> > Dann aber haben die Menschen nicht genug aus der Geschichte
> > gelernt.
>
> Das wäre immerhin das erste Mal, wenn sie daraus lernten.

Ich denke, sie lernen traege und nicht genug bei jeder Moeglichkeit. Aber  
etwas lernen sie eben doch. Ich denke, die Menschheit braucht diese  
Anlaesse aufgrund ihres Versagens genau so, wie das Baby evtl. den Griff  
auf die Herdplatte. Jeder Mensch muss seine Erfahrungen machen um zu  
lernen, gerade auch die schlechten. Und bei der Menschheit ist es nicht  
anders. Man muss also mit einem lachenden Auge in die Katastrophen gehen,  
die die Menschheit sich schafft, weil es nur dadurch voran gehen kann. Man  
sollte gar nicht versuchen, zu verhindern, was aufgrund des Zustandes der  
menschheit unverhinderbar ist, sondern man sollte es "begleitend  
erklaeren", damit der Lerneffekt so gut wie moeglich ausfallen kann. Man  
sollte nicht die Katastrophen focussieren, sondern den Zustand der  
Menscheit als Ganzes.

> Sorry, wenn ich das kürze. Natürlich entwickelt sich die USA weg
> von Sklaverei und Rassismus, jedenfalls im eigenen Land.
>
> Allerdings ein sehr langsamer, langwieriger Prozess.

Immerhin.

> Andererseits sieht sich die USA als *die* maßgebliche Weltmacht
> in *allen* Bereichen, womit sie alte Fehler wiederholen. Statt
> die Weißen Amerikaner als "übelegene Rasse" (ja, hier gibt es
> eine deutliche Parallele zur allbekannten Herrenmenschenlehre)
> zu sehen, sind es jetzt *alle* US-Amerikaner.

Da ist was dran. Irgendwer ist halt immer mehr oder weniger Weltmacht.
Das wird sich aendern, wenn die UNO uneingeschraenkte Macht ist. Und das  
wird wohl noch dauern.


> > > Ein Informationsabsolutismus, wenn man so will.
> >
> > Dieser ist m.E. das Problem unserer Zeit. Hier muss es eine Art
> > Revolution geben und der Ort dafuer koennte das Internet sein.
>
> Ich bin mir ganz sicher, dass dieser Satz von dir in einer
> Kartei landen wird bzw. bereits gelandet ist.

Ich denke nicht, dass das so schlimm waere. Wenn VS und/oder BND hier  
aktiv sind, dann ist das sehr zu begruessen. Ich habe keinen scharfen  
Gegensatz zu diesen Einrichtungen, die theoretisch gut und noetig sind. Es  
ist allerdings ein Problem, dass in Politik und Verwaltung eine heftige  
Abkehr vom Grundgesetz und von der Rechtsstaatlichkeit eingetreten sind.  
Und da muessen sich VS und BND wohl fragen, wen oder was sie eigentlich  
wogegen verteidigen. Aber das werden sie sich nicht fragen, sie werden  
nach ihrer Eigendynamik handeln.

Gefaehrliche Speicherer hier sind solche wie Juergen Langowski oder der in  
meinem Buch erwaehnte Max Breuuing und deren Organisation. Und allein  
aufgrund deren Taetigkeit waere die Anwesenheit von hoffentlich  
einigermassen intelligenten staatlichen Organen hier wuenschenswert. Leute  
wie Du und Dich haetten davon nichts zu befuerchten. Nach der damaligen  
Werner Scholz Aktion weniger denn je.

> > Es muesste Dich ziemlich depressiv machen.
>
> Nein. Je weniger ich von meinen Mitmenschen erwarte, um so mehr
> kann ich mich freuen, wenn sich Positives ereignet.
>
> Stets enttäuschter Optimismus macht depressiv.

Wenn Du diese Offenheit fuer den "Ausnahmefall" noch hast, dann mag das so  
in Ordnung sein.


> > Auch "Wir-Deutsche" darf seine positive Bedeutung auf dieser Ebene
> > haben.
>
> Kann es nicht. Es ist eine Abgrenzung einer Gruppe, die es als
> solche im 'global village' faktisch nicht mehr gibt.

Organisatorisch und einigermassen sprachlich und kulturell gibt es diese  
Gruppe faktisch schon. Allerdings sollte das nun vor dem Europa-Gedanken  
weitgehend zuruecktreten.



> Unterscheide bitte zwischen einer nicht-wertenden Identifizierung
> (klar gehöre ich z.B. zum halbwegs deutschsprachigen Kulturkreis)
> und einer Gruppenidentifikation, die wertet: Eben dieses "Wir"
> grenzt aus, schafft Überlegene und Unterlegene.

Das ist nur eine von den zwei Moeglichkeiten. Wir-Gefuehl von Innen  
heraus, welches auch anderen Gruppen zugestanden wird und mit inneren  
"Variationen" keine Probleme hat. Oder "Wir-Gefuehl", das vor allem mit  
innerer und aeusserer Anti-Haltung gespeist wird. Beides schafft ein Wir- 
Bewusstsein, aber von jeweils ganz anderer Natur und Wirkung.


> > Nur darf das WIR eben nicht nur der blosse Rest einer
> > Ueberhebung und Abgrenzung sein.
>
> Ist es aber.
>
> > Es muss ein WIR ganz ohne das sein.
>
> Eben das Problem: Schaffung eines Kollektiv-Ego als, wenn du so
> willst, Verschwörung gegen den Rest.

Aber das kann nie wirklicher Nationalsinn sein. National ist fuer mich  
stets das, was gut fuer die Nation ist. Und wenn sich hier z.B. Deutsche  
und Auslaender oder "Linke" und "Rechte" bekriegen, oder unser Land  
aeusseren Krieg fuehrt, dann ist das immer extrem schlecht fuer die  
Nation. Ich definiere "Rechte" jetzt als absolut antinational, bzw. rein  
pseudonational.

Hauptziele eines national denkenden Menschen muessen ganz automatisch  
sein: Innerer und aeusserer Friede, maximale Toleranz. Denn wie das  
Gegenteil der Nation nuetzen sollte, das sollte mir mal einer erklaeren.
Und so muesste jeder Nationalismus aller Nationen beschaffen sein.


> > Du meinst mit dem Begriff stets jenen Nationalismus, der nichts
> > weiter ist, als scheinbarer Zusammenhalt durch Abstossung von
> > Irgendwas, z.B. anderen Nationen.
>
> Genau das ist Nationalismus. Der Begriff der Nation als Einheit,
> die fast schon Charakter einer Religionsgemeinschaft hat. Und so
> was geht immer gegen den Baum.


Es ist das, was Du mit dem Begriff Nationalismus verbindest. Aber deshalb  
ist es nicht unbedingt "der" Nationalismus. Ein Definitionsproblem.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 02 20:00:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Das Ende von Zeitreisen
Date: 02 Aug 1999 20:00:00 +0100
Message-ID: <7M4jWZJabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.alt.paranormal,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7nusbv$50h$2@sun.rhrk.uni-kl.de> <7LthPsqabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7o2i4v$c73$1@sun.rhrk.uni-kl.de>
Lines: 91



Vorredner: e-petrovic@gmx.net

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> Auch dann, wenn man unsere Lebenszeit mit einem fertigen, ewigen und
> ohne-anfand-ende Schoepfer-Gedanken-3D-Filmband im endlosen und ewigen
> Raum vergleichen moechte, das zu jedem "Augenblick" existiert, ewig
> ist - nicht nur verewigt, sondern in allen "Augenblicken" existiert,
> lebt, so dass wir in allen diesen "Augenblicken" leben, gleichwohl
> jetzt wie auch zu jeden "Augenblicken" unseres Daseins, sowohl in
> jedem "Augenblick" unserer Vergangenheit als auch Zukunft, und zwar
> so, dass jedes Bilderchen im Filmband so einen "Augenblick" darstellt
> - selbstverstaendlich unter der Voraussetzung, dass unsere Existenz so
> ein Ewigsein von "Augenblicken" ist (das waere dann dieser "Zeittackt"
> oder kleinste Zeiteinheit - Planckzeit ca. 10^-43 s; ich kann mich
> uebrigens damit nicht ganz anfreunden, vielmehr denke ich mir, der
> Schoepfer, Hauptspielfuhrer von bewussten "virtuellen Figuren",
> erhaelt uns mit seinem Gedanken ohne Zeit-Tackt), und auch wenn diese
> "Zeit-Tackte" gewissermassen holografisch mit allen "Zeit-Tackten"
> verbunden sein koennen, was auch immer das sein mag, und zwar so, dass
> dies gesamte Gebilde die "fertige Gesamtzeit", wie du, Norbert, es
> auch angegeben hast, darstellt; und zwar auch so, das man ein
> "Mannequin" beliebig oft doppelt oder mehrfach (gewissermaßen als
> mehrfacher "Zeitweise- Begegne" seiner selbst - er begegnet sich
> mehrfach) in Sequenzen sein laset, etwa so:
>  --> ..................::::::::::.........:::::::......::.... -->
> (nur doppeltes und nicht mehrfaches Sein des Mannequin zu
> verschiedenen Daten grafisch dargestellt),
> dann ist das - streng genommen - kein Reisen durch die Zeit (von vorne
> nach hinten, hinten nach vorne, wieder nach hinten usw. - dies sei ja
> alles moeglich), sondern _DIES_ALLES_ ist ein (geschaffen) _SEIN_,
> denn wie gesagt das "3D-Filmband" im unendlichen Raum entwickelt sich
> in so einem Falle nicht, sondern es existiert einfach ewig. Wenn jeder
> "Zeittackt" ewig existiert, dann ist streng genommen auch keine
> Entwicklung moeglich, denn ich "sei" ja in jedem Augenblick.


Das Denkproblem ist mir ja bewusst. Ich habe mich so in den Dualismus  
vertieft, dass ich auch gar nicht mehr glaube, dass es mit einem Gedanken,  
einer Logik, ueberhaupt zu packen ist. Ich denke, es ist etwas, das  
zwischen zwei Gedanken existiert.

Von ausserhalb betrachtet kann es die fertige Gesamtzeit mit allen Wegen  
darin sein. Von ausserhalb gibt es die Zeit, die es hier gibt, gar nicht.
Doch von innerhalb gibt es ein Wachsen, ein Nacheinander, das aber etwas  
komplexer erfolgt, als nur auf einer Linie, einem einzigen Filmband. Das  
Problem ist nur, dass ein Zeitpunkt in 1000 Jahren zwar durchaus von hier  
aus waechst, aber eben dann genauso real ist, wie unsere Gegenwart. Und  
wenn es einen anderen Weg zwischen hier und dort gibt, als diesen Weg der  
1000 Jahre, dann kann jemand von dort auch hier vorbeischauen oder wir  
dort, was Folgen auf die Entwicklung haben mag, und wenn das moeglich ist,  
dann hat diese Zukunft bereits jetzt ein Sein, das zum Wirken und zum  
Aufsuchen reicht. Dennoch entwickelt sie sich erst von hier aus, aber  
diese Entwicklung wird eben zu genau dieser Zukunft fuehren, von der wir  
evtl. schon etwas wissen, was uns dann etwas "vertrackt" erscheint.

Aber jedes 3D-Modell kann dem nicht ganz gerecht werden, denn es geht ja  
um Zeit als eben 4. Dimension. Ein besseres 3D-Modell als der Film waere  
nach meiner Vorstellung ohnehin ein Teller Spagetti, dies aber auch nur  
und nur ganz ungefaehr nach aeusserer Betrachtung, denn innerhalb gibt es  
ja den Lauf der Zeit und das Nacheinander. Kein Modell, das mehr oder  
weniger fertig ist, kann das ausdruecken. Mit dem Teller Spagetti meine  
ich eine Art Knaeuel aus lauter Eigenzeitlinien, die sich hier und da  
beruehren, wobei aber das ganze Knaeuel eine Art "roten Faden" hat.

Die gedachte Zeitlinie ist ein Kreis, ihr "Ende" ist Ursache fuer ihren  
"Anfang". Und zusaetzlich gibt es weitere Linien zwischen den Punkten des  
Kreises.

Wenn wir einen Kreis zeichnen, dann koennen wir Anfang und Ende  
definieren, wenn wir ihn selbst zeichnen. Anders sieht es schon aus, wenn  
es ein Lichtkreis um einen Schattenwurf ist, der auf einen Schlag da ist,  
wenn man das Licht anknippst. Kreise ohne Beginn und Ende muessen uns also  
nicht ganz fremdartig erscheinen.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 03 08:29:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 03 Aug 1999 08:29:00 +0100
Message-ID: <7M8lTQs5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7M0iD27qbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7o36kk$7f2$2@unlisys.unlisys.net>
Lines: 36



Vorredner: d.bruegmann@gmx.de

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> ["BZ"]
> >> Wer es wagt, dieses Schmierblatt (für die Nicht-Berliner: auf
> >> gleicher journalistischer Stufe wie die BLÖD-Zeitung) als Quelle
> >> heranzuziehen, disqualifiziert sich selbst.
> >
> >
> >Unfug. Erstens steht die BZ in der Springerstaffel zwischen BILD und
> >Morgenpost.
>
> Vielleicht aus Sicht des Springer-Verlags.
>
> Faktisch ist sie jedoch journalistisch unseriös und daher als
> Informationsquelle unbrauchbar.

Es gibt keine Automatik, die bewirkt, dass ein Ereignis zwingend deshalb  
nicht stattgefunden hat, weil es im Massenblatt steht. So einfach kommt  
ihr da nicht raus.

--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 03 08:36:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 03 Aug 1999 08:36:00 +0100
Message-ID: <7M8lUBwabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7LpfM7z5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37b26f83.14404069@personalnews.de.uu.net>
Lines: 80



Vorredner: jlangowski@gmx.de

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> On 30 Jul 1999 21:51:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7LpfM7z5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >Du hast zu unaufmerksam gelesen, was ich sagte. denn ich sagte u.a.,
> >dass ein Kalander niemals offen sagen wird, dass er kalt.
>
>
> Hast du denn auch daran gedacht, die Quetsch- und Scherstellen zu
> sichern?
>
> 	§29
> 	Kalander
>
> 	(1) An Kalandern mit Fahrbühnen müssen die Quetsch- und
> 	Scherstellen zwischen festen Maschinenteilen und
> 	maschinenseitigem Fahrbühnengeländer durch Schutzeinrichtungen
> 	mit Annäherungsreaktion gesichert sein, die sich selbst
> 	überwachen und bei Annäherung an die Gefahrstellen die
> 	Bewegung der Fahrbühne zum Stillstand bringen.


Ein wenig nuetzliches Ausweichmanoever. Aber das Bemuehen ist interessant.

Brockhaus, 15. Auflage, 1931, Eintrag Kalandsbrüder: "Fratres calendarii,  
eine religiöse Bruderschaft, die ihre Versammlungen an jedem ersten Tage  
des Monats abhielt und sich verpflichtete, Seelenmessen für ihre  
verstorbenen Mitglieder zu halten. Näheres über die Stiftung ist nicht  
bekannt. Die älteste Urkunde, die Stiftungsurkunde der Kalandsbrüderschaft  
zu Oschersleben und Hornhausen, stammt aus dem Jahre 1210. Die "Kalanden"  
verbreiteten sich über Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Ungarn,  
wurden von weltlichen und geistlichen Fürsten unterstützt und gelangten zu  
großem Reichtum. Als ihre Brüdermahle zu üppigen Schmausereien ausarteten,  
nannte man die Mitglieder nur noch "Festbrüder" und ihre Lebensweise  
"Kalandern"; ihre Vereine wurden, besonders nach der Reformation,  
aufgelöst und ihre Besitzungen beschlagnahmt."

Brockhaus, 19. Auflage, 1990, Eintrag Kalandsbrüder: "lat. Fratres calendarii,
nach ihrem anfänglichen Versammlungstermin (am Monatsersten, lat. "calendae")
benannte geistl. Bruderschschaft, im 13. Jahrhundert gestiftet zur Pflege der
Wohltätigkeit und zur Sorge für die verstorbenen Mitgl. Durch feierl. Begräbnis
und Seelenmessen; v.a. in Nord-Deutschland verbreitet; bestand bis zur
Reformation, in kath. Ländern bis zur Säkularisation, heute u.a. noch in
Münster und Reda-Wiedenbrück.".

Brockhaus, 15. Auflage, 1929, Eintrag Calembour, Calambour, Calembourg:  
"ein Wortspiel, gegründet auf den Doppelsinn mancher Wörter von gleicher  
Schreibart oder gleicher Aussprache. Die Bezeichnung soll von dem  
deutschen Grafen Calemberg herrühren, der unter Ludwig XIV. in Paris oder  
am Hofe Stanislaus Lefzezynskis in Luneville lebte und mit seinem  
schlechten Französisch zu lächerlichen Verwechselungen Anlaß gab, nach  
andern von einem Apotheker C. in Paris. Doch wird das Wort erst gegen Ende  
des 18. Jahrhunderts gebräuchlich. Ph. Chasles ("Etudes sur l'Allemagne  
ancienne et moderne", 1854) und nach ihm Littre führen es auf das um 1500  
erschienene Schwankbuch "Der Pfaffe von Kahlenberg" zurück .... Das  
deutsche Wortspiel "Kalauer" steht dem am nächsten; deutsche C. z.B. in  
Harowitz' "Humorischem Triumvirat" (1835); geistreiche Vertreter des des  
deutschen C. waren Saphir, Öttinger und Glaßbrenner.

--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 03 08:53:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 03 Aug 1999 08:53:00 +0100
Message-ID: <7M8lUhXqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7LtghHFabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37b46ff1.14513956@personalnews.de.uu.net>
Lines: 81



Vorredner: jlangowski@gmx.de

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> On 31 Jul 1999 16:19:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7LtghHFabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >Das Judentum ist in diesem Sinne nur Haupthuelle des Stammes Levi und
> >damit ist es genau die Huelle, die sie bei Bedarf vorhalten, um sich
> >selbst zu verstecken. Damit konnten sie das Judentum auch immer wieder
> >in ihrem Sinne lenken oder "reinigen" und ihre Leute traf so eine
> >"Reinigung" natuerlich nie.
>
>
> 	Die Leviten haben die Juden im Volke Israel ausgeloescht.
> 	Glasklar und ohne Zweifel. Es gibt keine Juden mehr,
> 	jedenfalls nicht unter denen, die sich heute Juden nennen.
> 	<32bd2d04.5757801@news.crosslink.net>
>
> Was also sind diejenigen, die sich heute Juden nennen?
>
> Es gibt darauf nur eine Antwort:

Ihre etwa?

> Diejenigen, die sich heute Juden
> nennen, sind in Herrn Marzahns Augen Leviten. Glasklar und ohne
> Zweifel.
>
> Herr Marzahn setzt Juden und Leviten gleich.

Oh, Herr Langowski, wenn *ich* Juden und Leviten gleichsetzen wollte,  
warum sollte ich dann immer das Gegenteil sagen und ausgerechnet sie zur  
Hilfe benoetigen?

Die, die sich heute Juden nennen, haben ihre Wurzel nicht im Stamm Juda,  
sondern in den Staemmen Ephraim und Levi. Aber nur wenige Juden wissen  
davon, die uebergrosse Mehrheit der heutigen Juden ist eine ganz  
gewoehnliche soziologische Gruppe, deren Definitionsmerkmal ihre  
Relegionszugehoerigkeit ist. Aufgrund dieses Merkmals haben sie mehr oder  
weniger stark den juedischen Glauben oder nicht mal diesen. Und wenn sie  
ihn haben, dann deshalb, weil ihnen Dieses und Jenes erzaehlt wurde und  
sie es geglaubt haben.

Nachweisbar gibt es im Judentum eine extrem scharfe Polaritaet. Das geht  
zurueck auf die Staemme Ephraim und Levi, deren fruehe Kaempfe in den  
Buechern der Chroniken und den Koenigsbuechern der Bibel festgehalten  
sind, aber nicht viele Juden sind bewusste Vertreter dieser Staemme.

Die Ephraimiten sind absolute Feinde der Leviten, und es waere vollkommen  
absurd, sie mit den Leviten gleichzusetzen. Die uebergrosse Masse der  
Juden gehoert nicht zu einem der beiden Urpole des Judentums und ist  
unwissend und richtet den Glauben irgendwo zwischen dem aus, was von  
diesen Urpolaritaeten stammt. Sie sind daher weder mit den Ephraimiten,  
noch mit den Leviten gleichzusetzen.

Aber nun veraten sie doch mal ihr ganz aussergewoehnliches Interesse an  
einer Gleichsetzung von Juden und Leviten. Denn wenn sie dazu kein Angebot  
bringen, wird es ja wohl so sein, wie ich vermute: Sie wuenschen die  
Gleichsetzung, damit das aktive Stammsystem Levi weiterhin eine Huelle  
hat, in der sich verstecken kann und die es ggfs. vorhalten kann.


--
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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 03 09:12:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Otto Kahn
Date: 03 Aug 1999 09:12:00 +0100
Message-ID: <7M8lVPpabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7HvzKL0LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7LtgiOP5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37b36fa6.14438851@personalnews.de.uu.net>
Lines: 71



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> On 31 Jul 1999 16:43:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7LtgiOP5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >Das kommt ganz darauf an, *wie* man widerspricht. Und deshalb ist genau
> >das bei ihnen studierenswert und ihre Pleite-Theorie zum Fall Otto Kahn
> >ein wichtiger Teil der Indizien.
>
>
> Mit der Pleite habe ich aber an einer ganz bestimmten Stelle überhaupt
> nicht argumentiert - und genau an dieser Stelle hat Herr Marzahn
> behauptet, ich hätte _nur_ mit der Pleite argumentiert. Man kann das
> in <3642a7fb.20003792@personalnews.germany.eu.net> (Ende 1998) und in
> Herrn Marzahns Antworten darauf nachlesen.
>
> Herr Marzahn hat mir ein Argument unterstellt, das nicht benutzt habe,
> und ist auf die Argumente, die ich benutzt habe, nicht eingegangen.
>
> Hier ist meine Argumentation zusammengefaßt:
>
>   http://www.h-ref.de/dk/nsdap/bruening.htm
>
> Von Kahns Pleite ist dort nicht die Rede. Und weil Herr Marzahn meine
> Argumente nicht widerlegen kann, spricht er nur noch über Kahns Pleite
> und tut so, als wäre das mein einziges Argument.


Nun ja, ich rede ganz gerne ueber ihr erstes und zunaechst total  
"beweiskraeftiges" Argument der Kahn-Pleite, damit der Leserschaft ihre  
Wechselhaftigkeit bewusst wird. Denn so kann aufgezeigt werden, dass es  
ihnen nie um die Fakten geht, sondern immer nur um ein vorgefasstes Ziel.

Und das soll dann die Frage aufwerfen, warum es hier einen Juergen  
Langowski gibt, der das vorgefasste Ziel hat, einen unbekannten Bankier  
wie Otto Kahn zu schuetzen und dazu zuerst die Pleite-These heranzog.

Da ich selbst keine Websites zu ihnen selbst einrichten werde und sie also  
gewisse Propagandaerfolge bei Weblesern haben werden, moechte ich  
wenigstens hier aufgezeigt haben, dass die Zusammenfassung ihrer Argumente  
durchaus keine Zusammenfassung ihrer Argumente ist, weil sie ihr erstes  
Hauptargument, ihre Pleitethese, gar nicht enthaelt.

Und das wirft Fragen auf. Deshalb zappeln sie hier auch so niedlich. Und  
damit begnuege ich mich, sie haben ja noch die Webleser, die nicht in den  
Foren nachpruefen, wie unsere Dialoge in Wirklichkeit verlaufen sind und  
nur ihre Stueckelei wahrnehmen koennen.

Es hat schon seinen Grund, dass sie hier meist nur noch auf ihre  
Propaganda im Web verweisen und den offenen Dialog meiden muessen.

--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 03 11:51:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 03 Aug 1999 11:51:00 +0100
Message-ID: <7M8lVxcabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.alt.paranormal,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7LthQiOLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37a5c87d.0@news.ivm.net>
Lines: 81



Vorredner: kruge@gmx.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!


> > Es wird wohl seinen Grund haben, warum sie ihre Propaganda in eine
> Website
> > schaufeln und nicht mehr hier plazieren, wo geantwortet werden
> koennte.
>
> Was hält den nörbi denn davon ab, mittels Copy&Paste *hier* auf die
> entsprechen Abschnitte zu antworten?
>
> Unfähigkeit?

Was haelt ihn davon ab, es zu tun? Schliesslich ist es ja seine  
"Argumentation". Soll ich etwa noch Zeit und Geld dafuer einsetzen, seine  
"Argumente" hierher zu holen? Natuerlich koennte ich ihn damit aergern,  
denn er weicht ja nicht ohne Grund in einen Bereich aus, wo er im Monolog  
arbeiten kann. Aber in Diskussionsforen sollte wohl weiterhin gelten, dass  
man selbst sagt, was man zu sagen hat, und ich moechte nicht an einer  
weiteren Zerstoerung der Forenkultur mitwirken. Sie hatten diesbezueglich  
schon genug Erfolg.

Fuer mich koennte sich nur die Frage stellen, ob ich seine Websites auf  
eigenen Websites behandle, aber auch das kommt nicht in Betracht.

Du wirst einsehen muessen, dass ich das, was ich hier mit ihm machen kann,  
genauso mit seiner Webpropaganda machen koennte. Von der Befaehigung her  
waere das kein Problem.

Aber: Er wird fuer seinen Einsatz im Internet bezahlt und hat deshalb die  
Zeit, die man braucht. Ich muss meinen Einsatz auf einen Teil der Zeit  
beschraenken, die mir neben meiner Ausbildung verbleibt. Ausserdem gilt  
fuer mich, dass ich nur so viel mache, wie ich Lust habe, waehrend ein  
bezahlter Hetzer nicht nach dem Lustprinzip verfahren kann.

Der Vorteil, fuer die Internetarbeit bezahlt zu werden, ist der einzige  
Vorteil, den Juergen Langowski hat. Und den will er nutzen, um ueber das  
Web zu erreichen, was er hier nicht erreichen kann. Und das muss ich ihm  
belassen.

Hinzu kommt, dass alles hier Geschriebene ja per Dejanews jedem zur  
Verfuegung steht. Wer meine Dialoge mit Juergen Langowski und seine  
interessante Technik studieren will, der kann es tun. Ich bin ja gar nicht  
darauf angewiesen, irgendwas zu selektieren und kann den Interessierten  
dazu auffordern, die Sache eigenstaendig ohne Vorgekautes zu betrachten,  
irgendwo, wo er will. Und eben das kann Juergen Langowski nicht wuenschen,  
weshalb er ziekgerichtet stueckeln muss. Daher ist die Motivlage bei ihm  
und bei mir ganz verschiedenen.

Und wenn ich keinen Grund habe und auch nicht soviel Zeit, warum sollte  
ich dann Websites zu seinen Websites herstellen, was ohnehin nichts  
Anderes ergibt, als das, was in den Foren zu lesen ist?

Seine Zielgruppe sind die Dummen, die sich vorkauen lassen, die es bequem  
haben moechten. Meine Zielgruppe sind die Intelligenteren, die auch selbst  
Einsatz bringen.

Und seine Zielgruppe will ich gar nicht haben, daher hat es auch keinen  
Sinn, sie zu bedienen. Ich ueberlasse sie ihm sozusagen.

Und schliesslich tue ich Juergen Langowski nur einen Gefallen, wenn ich  
ihn mit Websites speziell zu seiner Propaganda noch weiter aufwerte. Der  
soll mal mit der Aufmerksamkeit zufrieden sein, die er hier erhaelt.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 03 11:55:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Otto Kahn -
Date: 03 Aug 1999 11:55:00 +0100
Message-ID: <7M8lWguabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
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> Ah, das war die Kurzdefinition von "Marzahn"?


Nein. Du bist des Lesens nicht sehr maechtig, denn ich hatte Deine  
Psychlogie ein wenig erklaert. Du, das bist doch Du, oder nicht?

Weisst Du eigentlich, was die Bedeutung von aramaeisch "mar" ist?


--
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ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 03 23:34:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Welt am Abgrund
Date: 03 Aug 1999 23:34:00 +0100
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Newsgroups: de.soc.politik.misc,de.alt.ufo
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Si Vales, Bene Est, Ego Quidem Valeo!


Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Hallo Tiuval!

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Der Plan des Netzes sieht weltweiten Terror vor, Zersetzung der Staaten  
und Gesellschaften, Krieg zwischen den Staaten und in den Staaten. Einige  
Nachrichten aus der heutigen Presse (3.8.1999):


Die "Berliner Zeitung" berichtet unter dem Titel (Auszuege) in  
Zusammenhang mit dem erfolgreichen Test einer Langstreckenrakete mit 8.000  
km Reichweite.

  CHINA DEMONSTRIERT STAERKE MIT NEUEM RAKETENTEST
  Warnung an Taiwans Regierung / Weitere Mobilisierung


  ... Mit dem Rakentest demonstriert China militaerische Staerker           
  gegenueber USA und Taiwan. Der Test folgte einer Warnung von Chinas       
  Verteidigungsminister Chi Haotian an Taiwans Praesident Lee Teng-Hui.     
  Chi Haotian hatte erklaert, Taiwan solle die Entschlossenheit der         
  chinesischen Volksbefreiungsarmee nicht unterschaetzen, die               
  Inselrepublik notfalls militaerisch an einer Unabhaengigkeit zu           
  hindern..... Der Raketentest fiel zusammen mit neuen Berichten von        
  militaerischen Vorbereitungen an der Kueste gegenueber Taiwan. Die        
  Hongkonger Zeitung "Wen Wei Po" berichtete, dass Kampfflugzeuge zu        
  Luftwaffenstuetzpunkten an der Kueste gegenueber Taiwans verlegt wurden.  
  Die chinesische Volksbefreiungsarmee setze ihre Mobilisierung in den      
  suedostchinesischen Provinzen fort, hiess es in den Berichten.
  Verteidigungsminister Chi Haotian hatte erklaert, Chinas Armee sei        
  bereit, jeden Versuch, das Vaterland zu spalten, "niederzuschmettern"...


Das Netz hat leider "gute Arbeit" geleistet. Es war in letzter Zeit zu  
starken chinesischen-amerikanischen Spannungen gekommen, die beidseitig  
Naehrstoff erhielten. In den USA kursierten Geruechte ueber heftige  
chinesische Militaetspionage in den USA. Die neue Raketentechnik wird den  
Glauben daran verstaerken. Das kann den Amerikanern, die eng mit Taiwan  
verbunden sind, als eine Art "schwerwiegender Angriff" verkauft werden.  
Wie man noch aus der Zeit der Kuba-Krise weiss, sind die Amerikaner  
ausgesprochen empfindlich gegenueber der blossen Existenz von Raketen, die  
die USA erreichen koennen. Es ist jedoch kaum anzunehmen, dass eine  
eigenstaendige chinesische Spionage tatsaechlich Rakten- und  
Nukleartechnologie der USA "raubte". Wesentlich wahrscheinlicher ist, dass  
das Netz selbst den Chinesen die noetigen Kenntnisse vermittelte. Fuer  
Kriegserzeugungszwecke ist es aber nuetzlicher, es als chinesische  
Spionage darzustellen.

Umgekehrt gelang dem Netz im Kosovokrieg eine Taeuschung der US-Air Force,  
die Raketeneinschlaege in der chinesischen Botschaft zur Folge hatte. Dies  
hatte zu schafen antiamerikanischen Ausschreitungen in China gefuehrt, die  
von schaerfsten Toenen begleitet wurden. Toene, die man aus dem Vorfeld  
von Kriegen gut kennt.

Hier kann gut erkannt, wie leicht ein Netz mit genuegend Infiltranten es  
doch erreichen kann, Staaten in Kriege zu hetzen. Ob es gelingt, bleibt  
fraglich, aber geplant ist es gewiss. Leider liegt es zunehmend in der  
Luft, dass die Deeskaltionskraefte nicht mehr die Oberhand behalten  
koennten. China macht gewiss nicht ohne Grund mobil. Es koennten  
Drohgebaerden sein. Aber es koennte auch sein, dass China zum Angriff auf  
Taiwan sehr bereit ist. Wie sich die USA dann verhalten, ist fraglich.  
Klueger waere es, letzlich zuzusehen, und genau darauf koennte China  
spekulieren. Wenn dann jedoch der amerikanische Nationalstolz und  
Weltpolizistentraum zu irrationalen Reaktionen fuehrt, haetten wir einen  
chinesisch-amerikanischen Krieg. Geplant ist dies mit Sicherheit, und wenn  
es gelingt, dann waeren die USA reichlich mit sich selbst beschaeftigt.  
Westeuropa waere weitegehend ohne amerikanischen Partner und der Plan  
sieht m.E. vor, dass in so einer Lage ein europaeisch-russischer Krieg  
provoziert werden soll. Beides in etwa parallel.

Wie antiwestlich der Kosovokrieg in Russland gewirkt hat (und  
ausgeschlachtet wurde), das duerfte weitgehend bekannt sein. Weniger  
bekannt duerfte sein, dass wir einem solchen Krieg womoeglich schon viel  
naeher standen, als wir ahnten. Dazu in vollstaendiger Wiedergabe ein ganz  
kleiner Artikel aus der "BZ" vom 3.8.1999:

  GENERALS-STREIT
  Washington - Der amerikanische Oberbefehlshaber Wesley Clark und der
  britische Kommandant der Kosovo-Friedenstruppe. Mike Jackson, sollen
  nach Kriegsende scharf aneinander geraten sein. Jackson habe sich
  geweigert, Clarks Befehl zu befolgen, die Russen mit Gewalt an der
  Einnahme von Pristina zu hindern. Laut "Newsweek" hatte Jackson
  gesagt: "Ich werde nicht den Dritten Weltkrieg fuer Sie beginnen."

Falls diese Meldung zutreffend ist, ist die Welt mit Mike Jackson um einen  
grossen Helden reicher geworden. Wesley Clark sollte hingegen schleunigst  
weg von seinem Posten. Es wird deutlich, dass die allgemein ueberraschende  
russische Pristina-Aktion, wie auch immer sie zustandekommen sein mag,  
Teil eines Plans war, den Westen und Russland bereits damals in den Krieg  
zu treiben. Es misslang. Aber der Plan wird weiter verfolgt. Der westliche  
Kosovo-Einsatz entwickelt sich in dieser Hinsicht zum Desaster. Nun  
vertreibt Extremterror die Serben aus dem Kosovo. Serbisch-orthodoxe  
Kirchen werden geschaendet. All dies geschieht unter der Herrschaft der  
westlichen Militaerpraesenz, die voellig ausser Stande ist, dies zu  
unterbinden. Aber Russland ist den Serben traditionell verbunden und es  
ist ebenfalls christlich-orthodox. Das Netz wird mit seinen Vordenkern in  
Russland dafuer sorgen, dass der serbische Exodus einem "boesen  
Antislawismus" des Westens angelastet wird. Und das wird den radikalen  
Slawaismus weiter befluegeln. Und das ist der Stoff, aus dem Kriege  
geschmiedet werden. Entsetzlich ist, dass Regierung UND CDU-Opposotion uns  
gleichermassen daemlich in diese Lage manoevriert haben, und dass nur  
Teile der Gruenen und ausgerechnet die PDS eine kritische Haltung  
einnahmen, wenn auch nicht mit der richtigen Begruendung.

Kriege werden programmiert, aber anscheinend erkennen zu wenige, wie die  
Programmierer das machen. Wenn sich alle programmgemaess verhalten und  
nach kalkuliertem Reiz-Reaktions-Schema reagieren, dann wird das nicht  
aufzuhalten sein.

Desweiteren noch ein Artikel aus der "Berliner Zeitung" vom 3.8.1999 ueber  
"Antisemitismus" in Russland (Auszuege):

BOMBEN AUF SYNAGOGEN
Antisemitismus in Russland: Nach Mordanschlaegen gegen Juden sprechen die  
Ermittler von Einzeltaetern

  Moskau, 2. August. Der Messerstecher, der ueber die Treppe der Synagoge
  gefluechtet war, wirkte nach der festnahme kuehl und beherrscht. Per-
  soenlich habe er eigentlich nichts gegen sein Opfer, versichert der
  zwanzigjaehrige Moskauer Jurastudent Nikita Kriwtschun. Er habe aber
  beschlossen, "gegen Zionismus und Judentum" zu kaempfen ... Die Moskauer
  Miliz geht bisher davon aus, dass der Jurastudent ein Einzeltaeter ist.
  Es faellt allerdings auf, dass offenbar ziemlich viele Einzeltaeter
  unterwegs sind. Knapp zwei Wochen nach dem Attentat explodierte vor
  der Synagoge in der Bolschaja Bronnaja-Strasse im Moskauer Stadtzentrum
  ein Kilo Sprengstoff. Es war der dritte Anschlag auf eine Synagoge
  innerhalb eines Jahres. Aber einen Zusammenhang wollen die Experten der
  Miliz nicht erkennen koennen. ... Die Verbrecher wuerden gefasst,
  versicherte Luschkow (Buergermeister von Moskau) ... Den Versprechungen
  folgten aber, wie immer in den vergangenen Jahren, keine Ermittlungs-
  erfolge. Es habe nicht einmal Ermittlungen gegeben, heisst es aus
  Kreisen der juedischen Gemeinde in Moskau ... Bei manchen Juden entsteht
  so das Gefuehl, sie muessten selber die Initiative ergreifen. Der
  Rabbiner der Synagoge in der Bolschaja Bronaja-Strasse sagte nach der
  Explosion vor seinem Gebaeude, es sei an der Zeit, endlich einen
  eigenen, juedischen Geheimdienst fuer die juedischen Gemeinden in den
  Staaten der GUS zu schaffen...
  So verliessen im ersten Halbjahr 1999 wesentlich mehr juedische Buerger
  Russland, als im Vorjahr. 12.190 wanderten aus und verstaerkten in
  Israel die grosse Gruppe der Emigranten aus der ehemaligen Sowjetunion,
  die mit einer Million Menschen schon zu einem Machtfaktor in der isra-
  elischen Politik geworden ist, dem der neue Premierminister Ehud Barak
  sein Amt mit verdankt. Russlands Praesident Jelzin hat Ehud Barak nun
  bei einem Treffen im Kreml versprochen, gegen den Antisemitismus in
  Russland entschlossen vorzugehen. In der Praxis scheitert das jedoch
  zumeist am mangelnden Willen und an den Moeglichkeiten der Behoerden...
  Ein neues Gesetz gegen den politischen Extremismus scheiterte bisher
  stets am hinhaltenden Widerstand der Duma, in der zum Beispiel der
  kommunistische Abgeordnete Albert Makaschow seinen Sitz hat. Makaschow
  hatte im vergangenen Herbst mit antisemitischen Parolen Aufsehen
  erregt und verkuendet, er werde "noch einige Juden mit ins Jenseits
  nehmen." Die Staatsanwaltschaft der Provinz Rostow am Don befand,
  die Aussage sei zwar vulgaer, aber kein Straftatbestand. ... Waere
  der Abgeordnete Albert Makashow verurteilt worden, haette auch eine
  reihe von russichen Provinzpolitikern vor Gericht gehoert. So hatte
  der Gouverneur der suedrussischen Provinz Krasnodar, Nikolai
  Kondratenko, mit antisemitischen Ausfaellen immerhin sechzig Prozent
  der Stimmen gewonnen. Und der Buergermeister der suedrussischen Provinz-
  hauptstadt Stavropol ... bekannte sich offen zu der russischen
  Neonazi-Organisation "Russische Nationale Einheit".


In Russland ist nun m.E. absolut nichts mehr zu retten. Es vollzieht sich  
mit derselben Methode des Netzes das, was schon seit ca. Mitte des 19.  
Jahrhunderts als "antisemitische Welle" in Russland seinen Anfang nahm,  
planmaessig programmiert war, und in Deutschland seinen Hoehepunkt fand.  
Es begann damals in Russland, weil dort die meisten Juden zu holen waren,  
und es hat aus demselben Grund wieder dort seinen Schwerpunkt. Leser  
meines Buches WAL kennen den Hintergund: Die damalige Welle war nur "Phase  
1", in der es darum ging, die Grundbedingungen fuer den Staat Israel zu  
schaffen. Ein levitischer Plan, fuer den man Volk nach Palaestina treiben  
musste. Und in Russland gab es am meisten "Kandidaten". "Phase 2" laeuft  
bereits seit einiger Zeit und hat wieder in Russland seinen Schwerpunkt,  
findet aber wieder auch weltweit statt. Diesmal ist das Ziel: Sammlung  
aller Juden der Welt in Israel als kuenstliche Erfuellung der goettlichen  
Sammlung. Es ist das Ziel religioeser Extremisten des Stammes Levi, aber  
es ist absolut kein Ziel "der" Juden, die wiederum viel lieber da bleiben  
wuerden, wo sie sind. Was fuer die Extremisten aber kein Hindernis ist.  
Und wie damals ist der Stamm Levi dazu in der Lage, seine eigenen Juden  
geschickt provokativ einzusetzen, und so grob unsinnige Forderungen  
auszuposaunen, wie jener Wunsch des Rabbiners nach einem eigenen juedi-
schen Geheimdienst. Denn so ein Mist kann eindeutig nur ein Paktieren mit  
der "Macht" sein, die den "Antisemitismus" will, schliesslich wird der  
Rabbiner sehr genau wissen, dass eine derartige Forderung voellig unsinnig  
ist und nichts weiter sein kann, als Provokationswasser auf die Muehlen  
derer, die damit den Glauben an die boese, juedische Supermacht in  
Russland anheizen werden. Das Projet wird in Russland nicht mehr zu  
stoppen sein und wir haben nun bald mit dem in WAL angekuendigten totalen  
Exodus der Juden aus Russland zu rechnen. Viele werden auch nach  
Deutschland kommen und das Netz wird hier weiterhin an einer stimmung  
arbeiten, die dagegen verwendbar ist. Das wird mit den Standardtricks  
geschehen, und auch wenn die Zeit verdammt knapp ist, muss von allen  
Abwehrwilligen, die auch abwehrfaehig sein wollen, begriffen werden, dass  
"Nazi" eine voellig unzureichende Bezeichnung fuer diese Verschwoerer ist,  
denn in der Spitze ist das nur ein Gewand. Und es muss vor allem begriffen  
werden, das ein winziger und ganz eigenstaendiger Teil der Juden ein  
bedeutender Teil dieser Verschwoerung ist, der zum massiven Schaden der  
Masse der Juden bewusst das entscheidende Propagandagrundlagenmaterial zur  
Erzeugung des "Antisemitismus" in die Welt setzt. Ganz genau so, wie es  
damals war, was so gut wie niemand je anhand der Altliteratur studiert  
hat. Dieser Mangel koennte ein fataler Fehler werden.

Und es sind auch nicht "die" Zionisten. Das ist nur die Variante fuer die  
linken Sozialisten, denn die Zwangsheimkehr nach Israel ist von so  
zentraler Bedeutung fuer das Netz, dass es seine "linken" und "rechten"  
Sozialisten in dieser Frage an einem Strang ziehen lassen wird, denn wenn  
es drauf kommt, dann wird der Scheingegensatz eben nicht benutzt.

Russland scheint sehr reif fuer eine nationalsozialistische oder  
nationalkommunistische Revolution im Slawismusgewand. Dieses verfluchte  
Netz ist stark und faehig und es wurde von allen unterschaetzt. Auch die  
gutmeinenden Politiker haben keinerlei Ahnung davon, wie man das  
erfolgreich abwehren koennte und laufen von einer Falle in die naechste.

Es sieht ganz, ganz schlecht aus.







--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 05 19:20:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Robin Gates
Date: 05 Aug 1999 19:20:00 +0100
Message-ID: <7MGmHcL5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc
Lines: 27

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Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Hallo Tiuval!

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Microsoft-Chef Bill Gates plant die Stiftung von 200 Milliarden (Dollar?)  
zum Nutzen der Menschheit.


Ein moderner "Robin Hood" und Held unserer Zeit? So scheint es.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 05 19:26:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der KdF-Wagen - das "Symbol fuer das Gute"
Date: 05 Aug 1999 19:26:00 +0100
Message-ID: <7MGmHxB5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <37a18327.0@news.ivm.net> <7M4jVfS5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37A7402D.8A4@t-online.de>
Lines: 151



Vorredner: promillo@t-online.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!


> > Also typisch deutsch war das eindeutig nicht. Der Maikaefer ist ein
> > Scarabaeuskaefer. Und der ist das Tiersymbol des aegyptischen Gottes
>
> Argh, haben wir hier wieder ein Feld entdeckt, in dem Du keine Ahnung
> hast? Ein Maikaefer ist kein Scarabaeus, Du wissenschaftlicher
> Mistkaefer!

Es ist recht dumm, wenn Du Deine Luegen oft mit "Argh" einleitestet, denn  
dann wird Dein "Argh" zum Signal dafuer. Luege ohne "Argh", bringt Dir  
vielleicht mehr. Du moechtest also glauben machen, dass wir hier "einfach  
so", sozusagen zufaellig, zu dem an sich absurden Glauben kamen, dass  
Kaefer Glueck bringen (Maikaefer, Marienkaefer ), und das das nicht  
ungestorbener Glaube aus unserer aegyptischen Anfangszeit ist.

Encyclopaedia Britannica-CD:

 JUNE BEETLE, also called MAY BEETLE, or JUNE BUG, any insect of the genus  
 Phyllophaga, belonging to the widely distributed, plant-feeding subfamily  
 Melolonthinae (family Scarabaeidae, order Coleoptera).


Noch ein paar Worte zum Thema aus dem 19. Brockhaus (Skarabaeus):

 Im alten Aegypten wurde der Skarabaeus als "der aus der Erde Entstandene"
 als Gestalt des Urgottes Chepre (gleichgesetzt mit dem Sonnengott Re)
 angesehen. Haeufig schiebt er in Darstellungen die Sonnenscheibe (auch
 die Mondsichel) und hilft so der Sonne, wieder aufzugehen. Seit dem
 mittleren Reich gab man den Siegeln die Form eines Skarabaeus von 1,5 cm,
 aber auch 7 - 10 cm Laenge. In ihre Unterseite waren Namen (bes. von
 Koenigen) und symbolische Bilder graviert. Beliebt war der Skarabaeus
 auch bei den Etruskern. In der griech., hellenistischen und roem.
 Kunst wurde nicht selten auch nur die Ovalform des heiligen Kaefers
 zugrunde gelegt (Skarabaeoid; skarabooider Stein).

Deshalb kam der Kaeferglaube in alle Kolonien und Koloniekolonien, die  
ihre letzte Wurzel im Alten Aegypten hatten oder haben. Die Etrusker waren  
eine fruehe Kolonie im westlicheren Europa und wegen relativer Naehe  
gingen viele Siedler dorthin und nicht zu den Guionen, daher die fruehere  
Bluete dort, wie ueberhaupt im Sueden. Im Norden konnte es erst spaeter zu  
der Vermehrung kommen, die die grossen Dinge ermoeglicht.

Wer Lust dazu hat, kann nachdenken ueber De-scar-tes, warum die  
Skandinavier so heissen, und warum es im Skat das "hohe Wort" RE gibt.

Die Symbole blieben, nur der Sinn musste von den Massen fuer laengere Zeit  
vergessen werden. Aber es war nie vorgesehen, dass das fuer immer so  
bleiben soll.

Uebrigens wird unsere Besinnung auf Aegypten offensichtlich stark  
gefoerdert vom Weltbildverlag (http://www.weltbild.de). Sehr nett eine 20  
cm hohe Isis-Statue (Best.-Nr. 534 883) fuer 49,95 DM, eine 21 cm hohe  
Statue der Katzengoettin Bastet (Best.-Nr. 534 875) fuer 39,95 DM, ein  
Skarabaeus-Amulett (2 mal 2,5 cm) (Best.-Nr. 535 302 fuer 39,95 DM und ein  
Skarabaeus-Speckstein (Best.-Nr. 518 035) fuer 19,95 DM. Dazu bei Weltbild  
viel Literatur zum Thema Aegypten. Sehr zu empfehlen.

> > Chephre, bzw. Chepre. Ihm ist der Glueckskaeferglaube gewidmet. Es
> > ging weniger um Prestige und Propaganda des Ferdinand Porsche, als um
> > das Hochhalten unserer urspruenglichsten Symbole vom Anfang unseres
> > Weges.
>
> Ah ja. :-)
> Is scho recht, Scheckof!

Fein. Ihr haettet hier auch wohl keine Erfolgsaussichten mit noch mehr  
Desinformation ;-)

> > > [9.11.]
> > >
> > > Wenn der Porsche Ferdl tatsächlich eines der aufgeführten Daten
> > > dabei im Hinterkopf hatte, wirft das kein sehr tolles Bild auf
> > > ihn.
> >
> > Warum nicht?
> >
> > Vermutlich uebersiehst Du die zweiseitige Verwendung des 9.11.
> > Beide Seiten sind nicht zu vermanschen.
>
> Ich stoere nur ungern diese interessante Diskussion, aber moechte
> dennoch darauf hinweisen, dass der 911 eigentlich 901 haette heissen
> sollen

So, so. Fakt ist, dass er 911 heisst. Da kommst Du schwer dran vorbei.  
Aber es ist wieder interessant, wie gut ihr doch auf alles vorbereitet  
seid. So macht das viel mehr Spass mit euch.

> > Wenn Porsche das bewusst machte, sozusagen ehrend, dann wirft das ein
> > ganz positives Licht auf ihn.
>
> Nein, Porsche machte das nicht bewusst,

Nein, natuerlich nicht ...
Alles ist Zufall. Es gibt eine Verschwoerung von Zufaellen, die zufaellig  
sinnhaft erscheinen. Ganz boese Zufaelle sind das ...

> > > > Was faellt Dir z.B. ein zu "Mazda"
> > >
> > > Japanischer Familienname, genau wie Toyoda, Yamaha, Toshiba ...
> >
> > Das "Mazda" war das personifizierte Gute z.B. bei den Persern.
>
> Mazda heisst nichts anderes als:
> Mein Auto Zerstoert Deutsche Arbeitsplaetze!!!!!!!

Schwacher Einfall. Ihr wart schon kreativer.

> > Ja. Was den Erfolg des Kaefers betrifft, so koennte man auch sagen:
> > Sieh an, der Chephre bringt eben wirklich Glueck. Wenn man will.
>
> Und nach was war dann Fords T-Modell gestaltet?

Verzeih, aber ich wuesste nicht, dass das T-Modell derzeit auch eine so  
gewaltige Nachfrage haette, wie der New Beetle. Erfolg ist Bestaendigkeit.

> > Und die Beatles waren auch aeusserst erfolgreich.
>
> "I am the walrus" ;-)

Tja.

> > Uebrigens entdeckte ich in Niedersachsen, dass die kath. Kirche jetzt
> > Kreuze mit "nach oben geklappten Seitenbalken" verwendet. Das ergibt
> > dann die Rune "Man". Und die steht fuer "Aufstieg" (zum Goettlichen).
> > Ich
>
> He, cool. Schade, dass Hego das nicht mehr miterleben durfte.
> Odin strikes back!

Odin ist der nordeuropaeische Name des aegyptischen Gottes Thot. Gleich  
Wuotan, Hermes, Merkur.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 05 22:52:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ein Schritt weiter, was: Welt am Abgrund
Date: 05 Aug 1999 22:52:00 +0100
Message-ID: <7MGnozQabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7o9a8c$88d$1@nnrp1.deja.com>
Lines: 119



Vorredner: promillo@my-deja.com

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!




> Man beachte wieder die Quellen :-))))

Und nicht den Inhalt ;-))))))

> > Die "Berliner Zeitung" berichtet unter dem Titel (Auszuege) in
> > Zusammenhang mit dem erfolgreichen Test einer Langstreckenrakete mit
> 8.000
> > km Reichweite.
> >
>
> Das ist jetzt endlich bis in die Verdummungsblaetter gelangt?

Der Dumme bist wohl wieder mal Du, wenn Du die "Berliner Zeitung" von G+J  
mit der "BZ" von Springer verwechselst. Die "Berliner Zeitung" ist nebst  
der FAZ so das Beste, was ich vom Zeitungsmarkt kennen.


> Naja, wurde auch Zeit. Einen guten Aspekt hat die Sache, zeigt
> es uns, dass man mit kommunistischen Unterdrueckerbanden keine
> Wirtschaftsbeziehungen unterhalten sollte. Irgendwann verkaufen
> wir den Kommies den Strick,an dem wir dann selber baumeln :-(
> Es zeigt auch, dass jeder, der Hand an den Verteidigungshaushalt
> der freien Welt legt, ein Kommiekumpel ist und in den Knast gehoert.
>
> Ruestung jetzt!

Nun ja. Der Wehrbeauftragten zu Folge ist die Bundeswehr faktisch kaum  
noch einsatzfaehig.

> >   CHINA DEMONSTRIERT STAERKE MIT NEUEM RAKETENTEST
> >   Warnung an Taiwans Regierung / Weitere Mobilisierung
> >
> >   ... Mit dem Rakentest demonstriert China militaerische Staerker
> >   gegenueber USA und Taiwan. ...Rotchinesische Hetze del...
>
> ...moegen sie nur kommen!

Die Chinesen kommen gewiss nicht hierher.

> Deeskalationskraefte? Ach, Du meinst pazifistische Bettnaesser,
> die die Freiheit verraten und uns der Unterdrueckung ausliefern
> wollen? Lieber tot als rot!

Du musst Dich hier jetzt allzu deutlich fuer Deinen Job aufplustern, die  
Leute hier mit ultraplatten in Kriegstimmung zu versetzen. Du hast Dich  
bereits mit Deinem Geblubber von "serbischen Horden" ausreichend enthuellt  
und verschlissen.

> > Westeuropa waere weitegehend ohne amerikanischen Partner und der Plan
> > sieht m.E. vor, dass in so einer Lage ein europaeisch-russischer Krieg
> > provoziert werden soll. Beides in etwa parallel.
>
> Nope.
> Einen Krieg zwischen Rotchina und sonstwem waere eher eine
> Einladung gegenueber Russland, endlich mal ein paar
> Grenzstreitigkeiten zwischen sich und Rotchina zu "klaeren" :-)


Es sieht allerdings mehr danach aus, als ob sich eine chinesisch-russische  
Allianz herausbildet.

> Kennst Du eigentlich das Spiel "Dynasty General"?

Nein.

> > kleiner Artikel aus der "BZ" vom 3.8.1999:
>
> Prust, jaja, die BZ, die Quelle ewiger Weisheit.

Blubber, Blubber. Die Weisheit stammt aber leider von Newsweek.

> Du verwechselst was. Computerspiele werden programmiert, Kriege
> werden gefuehrt! :-)

Nachdem sie programmiert wurden.

> > werden, das ein winziger und ganz eigenstaendiger Teil der Juden ein
> > bedeutender Teil dieser Verschwoerung ist, der zum massiven Schaden
>
> Jaja, so wie damals in Auschwitz, die Juden sind doch wirklich an allem
> schuld.

Komisch, Du faengst schon an, wie Langowski. Bei dem moechten wenige  
radikale Juden vom Stamm Levi auch immer gleich "die Juden" sein. Diese  
Gleichartigkeit ist selbstverstaendlich purer Zufall, gelle?

> Mannmannmann, Dich und die anderen Nazinetzkasper sollte man alle
> abklemmen,

Sagte ich Dir nicht, dass Du hier zu den Nazis gehoerst? Und zwar zu den  
Richtigen, die auch ganz anders koennen, was Du allerdings weniger  
deutlich tust mit Deinem albernen Geplaerre. Du hast zum Glueck so eine  
bloede Rolle im Programm, dass man sich um Dich nicht gross kuemmern muss.

Trotzdem sollte der VS sich mal Dein Umfeld genauer ansehen.



--
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ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 06 12:15:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 06 Aug 1999 12:15:00 +0100
Message-ID: <7MKoYx2LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7M8lTQs5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7o9meq$r4v$10@news06.btx.dtag.de>
Lines: 35



Vorredner: PeterNowak@t-online.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

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> > Es gibt keine Automatik, die bewirkt, dass ein Ereignis zwingend
> deshalb
> > nicht stattgefunden hat, weil es im Massenblatt steht. So einfach
> kommt
> > ihr da nicht raus.
>
> Aber es gibt einen Automatismus, der bewirkt, dass jemand, der sich
> auf solche Massenverbloedungsblaetter bezieht, nicht ernst genommen
> wird,

Das weiss ich ja, dass Ihr gerne mit einem derartigen Automatismus  
arbeiten wuerdet. Doch wie gesagt, die Automaten koennt ihr gerne haben.  
Jedem das Seine.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 06 12:19:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 06 Aug 1999 12:19:00 +0100
Message-ID: <7MKoZhgLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <19990804122814.22625.00001495@ng-fg1.aol.com>
Lines: 42



Vorredner: deytschey@aol.com

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> Hallo,
>
> eine Frage hierzu?
>
> Bei einer Diskussion kamen wir auch auf das Thema Kosovo-Krieg und auf
> den Einschlag auf die chinesische Botschaft.
>
> Aufgrund der Tatsache daß China als einziger Staat ihre Botschaft mit
> Personal besetzt hielt, äußerte er die Vermutung, daß dieses Land an
> Waffenlieferungen an Kroatien beteiligt war.
>
> Stimmt diese Vermutung???

Ich weiss nicht, ob sie stimmt. Aber ich vermute, dass die Chinesen zum  
Bleiben beeinflusst wurden, damit die Aktion auch schoen provokativ wird.  
Diese Art der Steuerung ist recht subtil und nicht sehr direkt. Da mussten  
die Amis getaescht werden, was sie da wirklich angreifen und die Chinesen  
mussten motiviert werden, auch in der Botschaft zu hocken. Eine zerstoerte  
Botschaft ohne Tote waere viel schlechter verwendbar gewesen.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 06 15:39:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 06 Aug 1999 15:39:00 +0100
Message-ID: <7MKoZlRLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37b95d28.10440262@News.CIS.DFN.DE>
Lines: 32



Vorredner: bliebig@gmx.de

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> [BOMBEN AUF SYNAGOGEN]
>
> >Knapp zwei Wochen nach dem Attentat explodierte vor
> >  der Synagoge in der Bolschaja Bronnaja-Strasse im Moskauer
> >  Stadtzentrum ein Kilo Sprengstoff. Es war der dritte Anschlag auf
> >  eine Synagoge innerhalb eines Jahres.
>
> Damit haben die Russen ja Lübeck geschlagen, alle Achtung!


Es sind dort ebenso wenig "die" Russen, wie es in Deutschland "die"  
Deutschen sind. Es ist immer nur das verfluchte Netz.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 06 18:54:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 06 Aug 1999 18:54:00 +0100
Message-ID: <7MKpmFO5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7oa94m$1bs$1@news.imp.ch>
Lines: 31



Vorredner: dernameistsolang@hotmail.com

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> nobbiiii...gibt's irgendwo im netz ein bild von dir zu sehen...?!
> *biiteee*


Nur ein sehr schlechtes auf der WAL-Web. Als Kai mich das erste Mal mit  
ordentlichem Zopf usw. sah, konnte er mich kaum erkennen. Wir werden daher  
das Bild demnaechst austauschen, auch die Farbwerte des jetzt verwendeten  
Bildes stimmen nicht.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 06 19:10:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ist Norbert M. ein Homo Sapiens?
Date: 06 Aug 1999 19:10:00 +0100
Message-ID: <7MKpmirabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7obohh$1fv$1@nnrp1.deja.com> <7od0km$c86$1@newsread.do.de.uu.net>
Lines: 62



Vorredner: sosh@planetall.com

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> Zur Zeit Reagen's waren einmal die Zeugen Jehovas an meiner Tür und
> behaupteten einen Weltuntergang vorauszusehen, der durch diese Person in
> den nächsten 3 Tagen hervorgeht. Seine Amtsperiode war aber noch länger
> als die Prophezeiung. Vor ca. 3 Jahren kamen wieder diese Zeugen mit
> einem neuen Weltuntergang, wonach ich sie fragte, ob ich den letzten
> vielleich verpennt hatte. Einer der Zeugen sagte, Reagen wurde
> rechtzeitig aus dem Amt enthoben.

Es kommt kein Weltuntergang. Ich kann das nicht mehr hoehren. Es gibt nur  
eine harte Zwischenphase zwischen zwei Zeitaltern und die Welt besteht  
weiter, die Menschheit ebenfalls, auch wenn der "Flaschenhals" duenn sein  
mag.

Ich weiss nicht, ob hier manchen das "Messie-Phaenomen" bekannt ist, ein  
eigenartiges psychologisches Massenphaenomen, das z.B. in Focus vom  
16.11.1998, Nr. 47 behandelt wurde. Des Raetsels Loesung duerfte sein,  
dass dem Phaenomen ein "Intuitionsimpuls" zugrundeliegt, welcher lautet:  
SPEICHERE! Der Sinn wird das Einlagern von Wasser- und Nahrungsreserven  
sein. Es ist offenbar ein starker Impuls, der dann zunaechst vom  
Bewusstsein wenig sinnvoll verarbeitet wird. Daher die 3 Messie-Typen,  
jeder reagiert erstmal nach seinem persoenlichen Bewusstsein. Schlemmer  
sammeln kramphaft Nahrung, koennen da nichts wegwerfen und das Zeug  
vergammelt. Handwerkliche horten "Schrott" und alles, "was man mal  
brauchen koennte" und werfen davon nichts weg. Intellektuelle,  
Buecherfreaks sammeln Artikel, Zeitschriften Buecher, Briefe.

Allen gemeinsam ist der eine Impuls: SAMMLE. Ich vergleiche die  
anfaenglichen Irritationen nach Empfang des zwanghaften Impulses mit  
meinen ersten und sofortigen Fehlreaktionen auf die Impulse "Du bist  
sicher!", "Forsche!" und "Schreibe!" auf Gran Canaria, die im Buch WAL  
beschrieben sind. Das Bewusstsein braucht einige Zeit, um den Impuls in  
die sinnvollen Bahnen zu bekommen.

Dadurch wird erkennbar, wie (wie man es auch nennen will) die Natur, Gott,  
das Programm, die Kraft sowas macht. Es ist dem menschlichen Fieber  
aehnlich. Es kommt ein Fieber (metaphorisch) ueber die Erde, das Erde und  
Menschheit heilt. Vorher geht ein Impuls durch die Menschen, der es ihnen  
ermoeglicht, Vorkehrungen zu treffen, um durch zu kommen. Aus Sicht der  
Natur sind die, die den Impuls empfangen und umsetzen koennen, die  
Hochwertigen, relativ Gesunden, die es ueberstehen sollen. Der Impuls ist  
ihr Ueberlebensvorteil. Die anderen werden es sehr schwer haben. Es ist  
ein geniales Verfahren.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 06 19:18:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 06 Aug 1999 19:18:00 +0100
Message-ID: <7MKpmuqLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7od5vi$i5j$1@newsread.do.de.uu.net>
Lines: 64



Vorredner: jerrydalien@knuut.de

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> >Ob es gelingt, bleibt
> >fraglich, aber geplant ist es gewiss.
>
> Woher nimmst du diese Gewissheit?

Es sieht zu perfekt durchdacht aus und es entspricht der Vorgehensweise  
bei frueheren Kriegen. Wer die Methode in der Vergangenheit erkannt hat,  
der kann sie in der Gegenwart gut wiedererkennen. Steuerung durch  
Provokation.

> >und der Plan
> >sieht m.E. vor, dass in so einer Lage ein europaeisch-russischer Krieg
> >provoziert werden soll. Beides in etwa parallel.
>
> Und Jan Udo v. Holey behält doch Recht?

Hat er Entsprechendes geschrieben? Oder meinst Du seine Wiedergaben der  
alten Prophezeiungen in "Buch 3"? An diesen Vorabaussagen duerfte in der  
Tat mancherlei richtig sein.

> >gleichermassen daemlich in diese Lage manoevriert haben, und dass nur
> >Teile der Gruenen und ausgerechnet die PDS eine kritische Haltung
> >einnahmen, wenn auch nicht mit der richtigen Begruendung.
>
> Tja, waren die Einzigen, die wirklich Krieg und Schrecken verhindern
> wollten! Die anderen Parteien sind doch sowieso nur Handlanger..

Ich kann dennoch nicht positiv ueber die PDS urteilen. M.E. haengt sie an  
einer "Macht", die eben genau weiss, was kommen wird. Dementsprechend  
verhaelt sich die PDS, sie soll Vorteile daraus ziehen. Die anderen  
Parteien sind weniger Handlager, als dass sie einfach keinen Ueberblick  
haben und nur noch reagieren, ungefaehr so, wie sie sollen. Aber nicht aus  
Handlangertum, sondern aus Ueberzeugung, was natuerlich auch auf manche  
"Berater" zurueckzufuehren sein kann. Sie meinen es gut, aber sie sind dem  
einfach nicht gewachsen, der wirkliche Feind ist zu klug fuer sie.

> >  Moskauer Jurastudent Nikita Kriwtschun. Er habe aber
> >  beschlossen, "gegen Zionismus und Judentum" zu kaempfen ...
>
> Meinst du der ist wirklich ganz von alleine auf so einen "Beschluss"
> gekommen?? Oder haben da Psychotechnologie oder Drogen nachgeholfen?

Er gehoert ganz einfach zu diesem Netzwerk.



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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 06 19:20:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Otto Kahn
Date: 06 Aug 1999 19:20:00 +0100
Message-ID: <7MKpnO9LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc
References: <7HvzKL0LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7LtgiOP5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7oa9du$r29@rrzs3.uni-regensburg.de>
Lines: 35



Vorredner: christian.sentis@gmx.de

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> Norbert Marzahn  schrieb:
>
> Wer ist eigentlich bitte Otto Kahn?
>
> > --
> > VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
> > ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)
>
>  Und hieß der nicht Stanislew Lem?

Den gab es auch, aber der war jemand anders. Stanislaw ist kein so  
seltener Name.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 07 09:28:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: N.M. bitte ignorieren
Date: 07 Aug 1999 09:28:00 +0100
Message-ID: <7MOrh9BqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Lpf1Uz5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37ab6920.708108@news.bingo.baynet.de>
Lines: 42



Vorredner: mopani@hof.baynet.de

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> > Eure tolle neue Massenprogrammierung kann ja so toll nicht sein, wenn
> > sie sich so leicht bedroht fuehlen muss.
>
> Du musst aufhoeren dir etwas einzureden. Hier versucht niemand jemanden
> zu programmieren. Ich weiss nicht mit welchen Themen Du dich insgesamt
> beschaeftigst, aber sie erzeugen eindeutig ein Art von Verfolgunswahn.

Was soll das Gesuelze von Euren "Eindeutigkeiten". Ich habe genuegend  
Material zusammen. Die Kroenung war die schriftliche Mitteilung der StA  
Duesseldorf, dass jener Werner Scholz (Teil der Internet-Truppe), der mir  
(mit anonymem Anhang) den Staatsschutz Berlin ins Haus manoevrierte, ein  
sehr gesuchter Schwerstkrimineller ist. Und das ist nur ein Teil aus  
diesem Bereich der Dinge. Es erscheint bei euren Leuten als  
Argumentationswahn, dass wohl ein Wahn vorliege, wo bekannt wird, dass  
euer nettes Netz Verfolgungsmassnahmen "privat" durchfuehrt. Dies  
uebrigens mit genau jenen Methoden, die man Scientology nachsagt, was  
nicht heisst, dass Scientology dahinter stecken muss. Es heisst aber, dass  
es bekannte Methoden sind.




--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 07 09:28:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 07 Aug 1999 09:28:00 +0100
Message-ID: <7MOrhNJabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 35



Vorredner: sven@rgne.prima.de

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> In article <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.in-berlin.de>,
> 	n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn) writes:
> >
> > Die Antwort lautet: 42. Aber wie lautete die Frage ?
> >
> > Zwischenzeitlich konnte ich mir anlesen, dass der beruehmte Gag seinen
> > Hintersinn hat.
>
> Da D.Adams nicht muede wird zu behaupten, er habe sich die Zahl
> einfach so ausgedacht, gehört er also zu den Eingeweihten?

Ich denke ja.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 07 10:09:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Von Thot bis Odin
Date: 07 Aug 1999 10:09:00 +0100
Message-ID: <7MOrhtRabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <37a18327.0@news.ivm.net> <7MGmHxB5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7oebs5$td1$1@nnrp1.deja.com>
Lines: 78



Vorredner: promillo@my-deja.com

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> > Odin ist der nordeuropaeische Name des aegyptischen Gottes Thot.
> Gleich
> > Wuotan, Hermes, Merkur.
>
> Ah ja. Kann das mal jemand bestaetigen?
>
> (Ich bin zu erschoepft vom Lachen, von antiker Mythologie
> hat er ja AUCH keine Ahnung, das ist einfach zu viel...)

Benoetigt wird ein Brockhaus. 19. Auflage.

Unter Thot:
... galt als Mondgott, als Gott der Schreibkunst und der Wissenschaft,  
darueberhinaus als Goetterbote und Seelenfuehrer ... Die Griechen setzen  
ihn mit Hermes Trismegistos und dem Seelenfuehrer Hermes gleich.

Unter Hermes:

... Den Roemern galt Hermes als Gott der Kaufleute. Sie setzten ihn mit  
Merkur gleich ...

Unter Merkur:

der roemische Gott des Handels und Gewerbes, spaeter dem griech. Hermes  
gleichgestellt. Den frueher von lat. "mercari" (Handel treiben)  
abgeleiteten Namen sucht man heute als etruskisch zu erklaeren. Merkur  
hatte seit 495 v. Chr. in Rom einen Tempel am Eventin. In der Spaetantike  
wurde er wurde er haeufig in den roemischen Provinzen verehrt, die von  
Kelten und Germanen besiedelt waren. ... Die Kelten in Gallien setzten  
Merkur anscheinend mit ihrem Teutates in Beziehung.

Unter Odin:
altnord. Oddin, deutsch Wodan, Wotan, ahd. Wuotan, germ. Gott, nach dem  
Zeugnis der Edda und der Skalden der oberste Gott der Asen ... Totengott  
... Als Gott der Intellektuellen und magisch-mantischen Faehigkeiten  
brachte er Goettern und Menschen den Dichtermet Odhroerir und erfand die  
Runen. ... Fuer das kontinentale Germanien ist eine Verehrung Odins sehr  
frueh durch die "Germania" des Tacitus nachgewiesen, der Odin, wie viele  
nach ihm, mit Merkur gleichsetzt (daher wird der Wochentag "dies Mercurii"  
im Germanischen mit Odinstag, engl. Wednesday wiedergegeben) ... Fuer  
Skandinavien wird durch die Ortsnamenforschung versucht, eine Wanderung  
des Odin-Kultes von Sueden ueber Daenemark und Sued-Schweden nach Ost- 
Norwegen zu rekonstruieren.

Das ist logisch, denn die von den Roemern "Germanen" genannten hiessen bei  
den Griechen "Guionen" (Heilige Ionier) und deren Kolonie begann ca. 2000  
v. Chr. in Daenemark, Juetland, ihren Weg. Aber nach Etruskien, das viel  
naeher lag, gingen viel mehr Siedler, und deshalb gab es dort die erste  
grosse Bluete im westlichen und mittleren Europa.


Odin war verheiratet mit Freyja, Freia, von der wir den Freitag haben,  
engl. Friday. Ihr wurde die Freiheitsstatue gebaut, meines Wissens die  
letzte grosse Goetterstatue, die die Menschheit schuf. Und das Wort  
Freedom ist ihr Dom. Das Alte ging nie unter.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 07 10:22:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ein Schritt weiter, was: Welt am Abgrund
Date: 07 Aug 1999 10:22:00 +0100
Message-ID: <7MOri995bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MGnozQabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37AB365A.12@t-online.de>
Lines: 71



Vorredner: promillo@t-online.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!


> >
> > Nun ja. Der Wehrbeauftragten zu Folge ist die Bundeswehr faktisch kaum
> > noch einsatzfaehig.
>
> Stimmt wohl teilweise.

Tja. Vorbereitung.

> > Du musst Dich hier jetzt allzu deutlich fuer Deinen Job aufplustern,
> > die Leute hier mit ultraplatten in Kriegstimmung zu versetzen. Du hast
> > Dich bereits mit Deinem Geblubber von "serbischen Horden" ausreichend
> > enthuellt und verschlissen.
>
> ???
> Wirklich?
> Sehen wir mal in die Geschichte...
> Wann wurde durch pazifistische Feigheit ein Krieg verhindert und
> wann ausgeloest? Das Ergebnis dieses Vergleichs duerfte bei 0:unendlich
> liegen, zuungunsten der Pazis.
> "Der Pazifismus der 30er Jahre hat Auschwitz erst moeglich gemacht"
> H. Geissler.
> Recht hat er!

Ich bin kein grundsaetzlicher Pazifist. Es ist schwer zu verstehen, denn  
ich mache da einen paradoxen Spagat. Absoluter Pazifist bin ich im Ideal.  
In der Praxis denke ich aber, dass angreifende nationalkommunistische  
Russen auch militaerisch abgewehrt werden muessen. Aber die beste Waffe  
ist die Deeskaltion, die bereits verhindert, dass das Netz Russland und  
Westeuropa in einen Krieg manoevriert. Der wirkliche Feind waere daher  
nicht Russland und schon gar nicht "die Russen", sondern allein das Netz.  
Ein erreichter Krieg waere dessen Erfolg und der ist zu verhindern. Wenn  
das nicht moeglich ist, was denkbar ist, dann muss verteidigt werden. Es  
sei denn, eine Verteidigung waere aussichtslos und wuerde Deutschland nur  
schweren Schaden zufuegen. In diesem Fall bestuende die Verteidigung nicht  
aus militaerischer Abwehr, sondern aus subtilerer Gegennetzarbeit und  
langem Atem.

> > > Nope.
> > > Einen Krieg zwischen Rotchina und sonstwem waere eher eine
> > > Einladung gegenueber Russland, endlich mal ein paar
> > > Grenzstreitigkeiten zwischen sich und Rotchina zu "klaeren" :-)
> >
> > Es sieht allerdings mehr danach aus, als ob sich eine
> > chinesisch-russische Allianz herausbildet.
>
> Ja, aber nur solange es darum geht, die eigenen Sauereien in
> der UNO zu decken und ungestraft Verbrechen begehen zu koennen.

Worum es geht, spielt keine Rolle. Entscheidend ist, dass sich eine  
Allianz abzeichnet.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 07 10:25:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der KdF-Wagen - das "Symbol fuer das Gute"
Date: 07 Aug 1999 10:25:00 +0100
Message-ID: <7MOrikLLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <37a18327.0@news.ivm.net> <7MGmHxB5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37AB4990.CCB37097@online-club.de>
Lines: 33



Vorredner: joachim.schmid@online-club.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!


> > Verzeih, aber ich wuesste nicht, dass das T-Modell derzeit auch eine
> > so gewaltige Nachfrage haette, wie der New Beetle. Erfolg ist
> > Bestaendigkeit.
>
> Pssst, liebe Brüder: Verratet Nobbi bitte nicht, dass das Modell T
> deutlich öfter und länger gebaut wurde als der "New Beetle" wohl jemals
> wird.


Pssst, verratet niemandem, dass der Kaefer nun von seinem Beginn bis zum  
New Beetle rund 70 Jahre aktuell ist.



--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 07 10:32:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Robin Gates
Date: 07 Aug 1999 10:32:00 +0100
Message-ID: <7MOri-0LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc
References: <7MGmHcL5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37AB01C6.48A8CA59@t-online.de>
Lines: 44



Vorredner: BURGL@t-online.de

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Scivias !!!




> Norbert Marzahn schrieb:
> >
> > Si Vales, Bene Est, Ego Quidem Valeo!
> >
> > Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Hallo Tiuval!
> >
> > Scivias !!!
> >
> > Microsoft-Chef Bill Gates plant die Stiftung von 200 Milliarden
> > (Dollar?) zum Nutzen der Menschheit.
> >
> > Ein moderner "Robin Hood" und Held unserer Zeit? So scheint es.
> Häh??????
>
> Nimmt es von .. und gibt es? :-)
>
> Alle in Ordnung?

Jeder, der ein Leben fuehrt, in dem er MS-Produkte kaufen kann, gehoert zu  
den Reichen. Wenn Bill Gates denen was abknoepft und das Geld zum Wohl der  
ganzen Menschheit verwendet, dann ist er ein moderner Robin Hood.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 08 00:15:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 08 Aug 1999 00:15:00 +0100
Message-ID: <7MSt$N-qbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7M8lUhXqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37af8d8d.27828781@personalnews.de.uu.net>
Lines: 68



Vorredner: jlangowski@gmx.de

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Scivias !!!




> On 03 Aug 1999 08:53:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7M8lUhXqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
>
> >Oh, Herr Langowski, wenn *ich* Juden und Leviten gleichsetzen wollte,
>
>
> Das Wort "wenn" ist falsch. Du tust es. Die URL steht unten.

Wenn ich das so sehen wuerde, waere es dumm von mir, es genau gegenteilig  
darzustellen. man kann mich ja nun zwanzig mal damit zitieren, dass ich  
das genaue Gegenteil sage. Die Frage ist aber, was sie daran dermassen  
wurmt. Wir kennen die Antwort ja beide, aber sie werden das nicht klaeren,  
nicht wahr?

Sie werden auch nicht in die Substanz gehen und erlaeutern, wie es denn  
historisch moeglich sein sollte, dass der biblische Stamm Levi mit den  
Juden identisch sei. Aber nachweisbar ist, dass es genau nicht der Fall  
ist.

Sie sind ein verdammte Nazi. Bei ihnen darf es eben nur die Die-Juden  
geben.

Ein radikaler Jude erschoss den Juden Rabin. Sind ihre Die-Juden nach  
ihrer "Logik" nun also Opfer oder Taeter?

Bestehen irgendwelche Bedenken gegen eine Ablehnung solcher Juden, wie  
dem, der Rabin toetete?

> >warum sollte ich dann immer das Gegenteil sagen und ausgerechnet sie
> >zur Hilfe benoetigen?
>
> Möglicherweise bist du nicht ganz ehrlich, weil du "eine verbesserte
> Abstimmung mit den Vorstellungen der Justiz" erreichen möchtest, wie
> du es in WAL selbst formuliert hast.


Die Vorstellungen der Justiz sind ja auch berechtigt, obwohl sie meist  
missverstanden werden. Aber so dumm sind sie nicht, dass man sie einfach  
mit einem Ersatzwort austricksen koennte. Das klappte mit den  
"Illuminaten" ja auch nicht. Aber das ist nun ein weiteres grosses Problem  
fuer ihre Propaganda, dass WAL nun schon sehr lange voellig unbehelligt im  
Web ist. Und das in einer Zeit, in der man nicht gerade zimperlich ist.  
Wie kommt das nur?


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 08 00:23:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 08 Aug 1999 00:23:00 +0100
Message-ID: <7MStaDfqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7M8lVxcabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7oh3nm.3vvpfhh.0@kajott.berlin.snafu.de>
Lines: 40



Vorredner: kajott@gmx.de

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>
> Z.B. Freudenfeuer in Asylantenwohnheimen zu entfachen, stimmts?

Stehst Du drauf?

> >Und seine Zielgruppe will ich gar nicht haben, daher hat es auch keinen
> >Sinn, sie zu bedienen. Ich ueberlasse sie ihm sozusagen.
>
> Wäre es nicht interessanter den "Dummen" die Augen zu öffnen, damit
> sie sie sagen können:

Es ist mir vollkommen egal, was Dumme sagen. Mit Dummen meine ich nicht  
solche, denen es nur an Wissen fehlt, sondern solche, denen es an  
Denkfaehigkeit fehlt. Denn daran ist nichts zu aendern, es hat keinen  
Sinn, sich um sie bemuehen, man korrumpiert sich dabei. Und deshalb kann  
Langowski sie haben, ganz fuer sich allein.



--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 08 00:25:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 08 Aug 1999 00:25:00 +0100
Message-ID: <7MStaIBabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7M8lVxcabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7oh389.3vvpfhh.0@kajott.berlin.snafu.de>
Lines: 34



Vorredner: kajott@gmx.de

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> On 03 Aug 1999 11:51:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in message <7M8lVxcabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >Aber: Er wird fuer seinen Einsatz im Internet bezahlt und hat deshalb
> >die Zeit, die man braucht.
>
> Du scheinst ja ein allwisendes Kerlchen zu sein. Aber sicherlich hast
> du für diese Aussage hieb- und stichfeste Beweise.

Natuerlich. Sein Gesamteinsatz ist per Dejanews ganz oeffentlich.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 08 00:34:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 08 Aug 1999 00:34:00 +0100
Message-ID: <7MStaYwabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MKoZlRLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37ac6a7c.446811@News.CIS.DFN.DE>
Lines: 63



Vorredner: bliebig@gmx.de

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> >> Damit haben die Russen ja Lübeck geschlagen, alle Achtung!
> >
> >
> >Es sind dort ebenso wenig "die" Russen, wie es in Deutschland "die"
> >Deutschen sind. Es ist immer nur das verfluchte Netz.
>
>
> Gut das Ihnen das aufgefallen ist, welch eine Ungenauigkeit im Denken.
> Ich hätte besser sagen sollen, das waren alle "die" Netzer, oder
> vielleicht so: 2 Juden treffen sich, sagt der Eine: "Ich habe gehört
> unsere Synagoge ist abgebrannt!", worauf der Andere: "Pssst, morgen!"
>
> Die Newbies dieser NG kennen vielleicht noch nicht die Sprachregelung
> von Herrn Marzahn. Mit dem Netz meint Herr Marzahn, die
> "weltumspannende jüdische Gewaltherrschaft", meist auch kurz "Leviten"
> genannt.

Nein. Der Herr Netzarbeiter moechte hier lediglich etwas  
hineininterpretieren, das seinem Geist entstammt und ihm als  
Angrioffsflaeche geeignet erscheint. Dazu haben sie eine gut sichtbar  
gewordene Schar hier und im Web im Einsatz. 1. Engels-Gesetz, Quantitaet  
schafft Qualitaet.

Es gibt keine "weltumspannende juedische Gewaltherrschaft", sondern eine  
satanistische, basiernend auf dem ehemaligen Koenig Seth und seinem Stamm.  
Die Israeliten bestehen aus 12 Staemmen. Dazu gehoert der Stamm Levi und  
dieser wurde von Israel verflucht und fuer aufgeloest erklaert, was ihm  
nicht passte, weshalb er abtruennig wurde und sich dem Satanismus  
anschloss, was sozusagen ein Seitenwechsel war. Dieser Stamm Levi ist  
nichts anderes als der Stamm Levi, es gibt kein "anderes Wort" fuer ihn  
und nur er selbst und seine Angehoerigen und Zuarbeiter haben ein  
allerdings immens grosses Interesse daran, dass irgendwelche anderen  
Namen, z.B. Juden verwendet werden, nicht aber: Leviten. Das ist das  
simple Motiv dafuer, dass sie hoechst auffaellig allesamt darauf  
"hinweisen" moechten, dass mit Leviten ja gar nicht die Leviten gemeint  
seien, sondern irgendeine andere Gruppe, im Prinzip ist es egal, welche,  
aber der Ersatz durch Juden ist beliebt und seit langem gaengig.

Leviten sind eine radikale, extremistische Minderheit im Judentum, die  
sich gern lieber als Juden ansprechen laesst.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 08 01:42:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Schreckenskoenig erscheint im Kosovo !
Date: 08 Aug 1999 01:42:00 +0100
Message-ID: <7MStcJTqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7ohsbf$3s8$1@news1.transmedia.de>
Lines: 37



Vorredner: T.Biegel@transmedia.de

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> Folgenden Personen habe ich die Anregung fuer oben genannten Text zu
> verdanken (in alphabetischer Reihenfolge):
>
> Eric Duerr
> Hans Dieter Franke
> Norbert Marzahn
> Jan Perlwitz
>
> Eric Duerr und Hans Dieter Franke fuer ihre Charakterisierungen der
> Albaner und der UCK, Jan Perlwitz dafuer, dass ich erkannt habe, ein
> "Nazionalist" zu sein
> und schliesslich last but not least Norbert Marzahn fuer seine
> Prophezeiungen.

Ich prohezeie eigentlich nicht.

Ich berechne Wahrscheinlichkeiten.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 08 01:43:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ist Norbert M. ein Homo Sapiens?
Date: 08 Aug 1999 01:43:00 +0100
Message-ID: <7MStctRLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7obohh$1fv$1@nnrp1.deja.com> <7MKpmirabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7ohssj$eam$1@newsread.do.de.uu.net>
Lines: 34



Vorredner: sosh@planetall.com

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> Die Schärfe ist gleichgültig, denn auch die Jehovas interpretieren in
> jeden Scheiß etwas hinein, genau wie Du es hier ständig versuchst.
>
> Übrigens, selbst wenn irgendetwas eintreten sollte, und es wird etwas
> eintreten, was willst Du dann? Sollen alle zu Dir aufblicken und sagen:
> "Oh, Heiland Du bist der wahre "Messie"-As"?

Ich sagte im Buch WAL, was ich will: Menschen, die den Mut haben,  
selbstaendig zu denken und ihr Gehirn zu ihrem Eigentum machen. Das sind  
am allerwenigsten jene, die dazu neigen, einen Fankult um andere Menschen  
zu machen.

Was wird denn eintreten?


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 08 11:51:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Otto Kahn
Date: 08 Aug 1999 11:51:00 +0100
Message-ID: <7MStdZTabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7HvzKL0LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7oa9du$r29@rrzs3.uni-regensburg.de> 
Lines: 54



Vorredner: wolfgang.heth@uumail.de

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> > Wer ist eigentlich bitte Otto Kahn?
>
> Otto Kahn, ein Finanztycoon der Sonderklasse, galt wegen seines
> Mäzenatentums in Künstlerkreisen als "the King of New York". Kahn,
> 1867 in Mannheim geboren, 1934 in New York verstorben, war jüdischer
> Herkunft. Der Antisemitismus hat ihn nicht nur zeitweise aus den
> Staaten vertrieben, er hat ihn auch geprägt.

Das ist nun die Praesentation der ganz typischen, ueberwaeltigend dreisten  
Methode. Einfach ins Gegenteil verkehren. Allerdings: Flucht aus den USA  
wegen "Antisemitismus" ist ein nettes Tarnschild, aber wenig glaubhaft.  
Pergamentpapierklasse. Ich ueberlege, ob das nun noch amuesanter ist, als  
die Kahn-Pleite-Nummer des Langowski.

Otto Kahn hat Hitlers Privatfonds finanziert und damit dessen  
"Antisemitismus". Also praegte nicht der "Antisemitismus" Otto kahn,  
sondern Otto Kahn praegte den "Antisemitismus".

Die Finanzierung von Kuestlern ist Teil der Kriegsfuehrung, denn wie sagte  
Yale College President Timothy Dwight 1801?

 "Let me warn you, that your enemsy are numerous ... Were it a war of
 arms, we would have little to dread. It is a war oft arts, of
 enchantments."

> Zurück zum Stand der Diskussion. Seit über einem Jahr vertritt
> Norbert Marzahn die These, mit Otto Kahn genau den richtigen (tm)
> gefunden zu haben. Es geht hier um das sogenannte Brüning-Rätsel,
> das Jürgen Langowski auf http://www.h-ref.de/dk/nsdap/bruening.htm
> dargestellt hat. Eine zusätzliche Erläuterung dazu spare ich mir
> deshalb. Jürgen widerlegt dort die These von Norbert,

Offener Strukturhinweis! Die anschliessende "Kritik" an Langowski-Thesen  
ist reine Masche.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 08 12:00:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ist Norbert M. ein Homo Sapiens?
Date: 08 Aug 1999 12:00:00 +0100
Message-ID: <7MSuReYLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7obohh$1fv$1@nnrp1.deja.com> <7MKpmirabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37aca645.171771195@louis.localnet>
Lines: 40



Vorredner: hauke@burse.uni-hamburg.de

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> Norbert Marzahn (n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn))
> wrote in <7MKpmirabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
>
> > Aus Sicht der
> > Natur sind die, die den Impuls empfangen und umsetzen koennen, die
> > Hochwertigen, relativ Gesunden, die es ueberstehen sollen. Der Impuls
> > ist ihr Ueberlebensvorteil. Die anderen werden es sehr schwer haben.
> > Es ist ein geniales Verfahren.
>
> Und da sage noch einer, unser Norbert würde nicht an natürliche
> Selektion glauben.


Ich sagte, dass wir mal offen lassen, ob der "Sender" nun Gott genannt  
wird, oder "die Natur" oder sonstwie. Aber: Ganz so natuerlich im Sinne  
von zufaellig ist das nicht.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 08 12:07:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 08 Aug 1999 12:07:00 +0100
Message-ID: <7MSuRwkabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7M4jUlW5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MOIOZccwUB@lm210.link-m.DE>
Lines: 43



Vorredner: j.krieger@link-m.de

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> > Wer sich hingegen auf die duemmliche Position stellt, von der aus
> > er nur auf diese Blaetter schimpft, aber nichts unternimmt, sie
> > nicht auswertet, der moechte sich damit nur als Kluegerer
> > ausweisen, dokumentiert aber mit der primitiven Methode (die auch
> > von jedem Spiegel-Leser kommen koennte), dass er nicht klueger ist.
>
> Wer 'BZ' zitiert, setzt sich natürlich deer Vermutung aus,
> dies sei dessen beliebteste / hauptsächliche Informationsquelle.


Solche Vermutungen sind ebenso unsinnig, wie die Grundsatzvermutung, dass  
automatisch alles nicht stimmt, was in einer "BZ" steht. Beides ist  
augenscheinlich zugeschnitten auf Geister, die es ganz besonders einfach  
brauchen. Spiegel-Leser-Wissen-Mehr-Trottel koennen in forderster Front  
leicht die Nase ueber "BZ"-Leser ruempfen, sie tun es, um ihr schwaches  
Ego damit zu erheben. Es kann sein, dass mit einem "BZ"-Leser noch  
wesentlich mehr anzufangen ist, als mit einem Spiegel-Leser.

Die Propaganda hier benuetzt das Klischee freilich aus ganz eigenen  
Gruenden um Informationen zu stornieren.




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VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 08 12:44:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der KdF-Wagen - das "Symbol fuer das Gute"
Date: 08 Aug 1999 12:44:00 +0100
Message-ID: <7MSuS1s5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <37a18327.0@news.ivm.net> <7M4jVfS5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MOIPW27wUB@lm210.link-m.DE>
Lines: 129



Vorredner: j.krieger@link-m.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!


> > > Es war Auftrag, ein typisches Design zu kreieren, und zwar in
> > > Anlehnung an den Maikäfer; das ist zweifelsfrei überliefert.
> > >
> > > Es war also Absicht, ein typisch deutsches Industriedenkmal zu
> > > schaffen, aus Prestige- und Propagandagründen.
> >
> > Also typisch deutsch war das eindeutig nicht.
>
> Doch. Der Maikäfer war - du kennst die Führerreden sicher besser
> als ich - ein typisch deutsches Symbol.


Ich denke, dass wir uns mindestens darauf einigen koennen, dass der  
Maikaefer ein Naturprodukt ist. Es ist Unfug, ihn "typisch deutsch" zu  
reden.

Der symbolische Hintergrund ist wiederum aegyptisch. Es ist gut moeglich,  
dass genau das Adolf Hitler wurmte. Schliesslich waren ja auch Scharen  
spezieller "Historiker" am Schreiben, die unsere aegyptische Herkunft  
wegschrieben und im Norden "entstandene" Germanen als Anfang aller Dinge  
hier diagnostizierten.

Ersatzbehauptungen haben System.

> > Der Maikaefer ist ein Scarabaeuskaefer.
>
> Mag sein. Aber Grund der Formgebung war eben der Führerbefehl.

Der hier gebrachte Bericht sprach von einem Design durch Ferdinand Porsche  
anno 1931. Da gab es noch keine Fuehrerbefehle.


> > Und der ist das Tiersymbol des aegyptischen
> > Gottes Chephre, bzw. Chepre. Ihm ist der Glueckskaeferglaube
> > gewidmet.
>
> Vielleicht hat das zur Beliebtheit dieser Kiste beigetragen.

Das wusste ja fast niemand.

> > > Glaubst du wirklich, dass die Leute so weit denken?
> >
> > Allerdings. Aus der Literautur geht ja sogar ganz eindeutig hervor,
> > dass die Symbolsprache schon immer sehr beliebt war. Und sie wird
> > eben etwas verspielt so verwendet, dass es etwas zu entdecken gibt.
>
> Und der "backslash" im Symbol der Deutschen Bank?

Evtl. ein Buchstabe. Koennte ein punisches y sein, oder auch ein n oder l  
der Helsingrunen.


> > Und die Beatles waren auch aeusserst erfolgreich.
>
> Allerdings war deren Name wohl eher ein Wortspiel ... "beat".
>
> Und deren Erfolg kam ja mehr von ihrer Musik als vom wohlklin-
> gende Namen. Jedenfalls in erster Linie.


Wortspiel, Doppelsinn, einer fuer die Oeffentlichkeit, einer fuer die, die  
eingeweiht sind, ist das Grundwerkzeug des Kalens. Eben das ist Prinzip.

Brockhaus 15. Auflage, 1929, Eintrag Calembour, Calambour, Calembourg:  
"ein Wortspiel, gegründet auf den Doppelsinn mancher Wörter von gleicher  
Schreibart oder gleicher Aussprache. Die Bezeichnung soll von dem  
deutschen Grafen Calemberg herrühren, der unter Ludwig XIV. in Paris oder  
am Hofe Stanislaus Lefzezynskis in Luneville lebte und mit seinem  
schlechten Französisch zu lächerlichen Verwechselungen Anlaß gab, nach  
andern von einem Apotheker C. in Paris. Doch wird das Wort erst gegen Ende  
des 18. Jahrhunderts gebräuchlich. Ph. Chasles ("Etudes sur l'Allemagne  
ancienne et moderne", 1854) und nach ihm Littre führen es auf das um 1500  
erschienene Schwankbuch "Der Pfaffe von Kahlenberg" zurück  .... Das  
deutsche Wortspiel "Kalauer" steht dem am nächsten; deutsche C. z.B. in  
Harowitz' "Humorischem Triumvirat" (1835); geistreiche Vertreter des des  
deutschen C. waren Saphir, Öttinger und Glaßbrenner.


Und die Frisuren der Beatles: Pilzkoepfe. Allerdings: Kaeferartiger kann  
ein Haarschnitt auch kaum sein.


> > Uebrigens entdeckte ich in Niedersachsen, dass die kath. Kirche
> > jetzt Kreuze mit "nach oben geklappten Seitenbalken" verwendet.
>
> Interessant. Man geht vom 2000 Jahre bewährten Markenzeichen ab...

Das ist wirklich interessant.
>
> > Das
> > ergibt dann die Rune "Man". Und die steht fuer "Aufstieg" (zum
> > Goettlichen).
>
> Ob die das wissen?

Die Initiatoren duerften das wohl wissen. Man koennte es so  
interpretieren, dass es jetzt also soweit ist, waehrend das Kreuz in den  
letzten 2000 Jahren sozusagen in "Wartestellung" gezeigt wurde. Ich sah  
das bei einem Philosophie-Seminar im St. Jakobus-Haus in Goslar im  
Speisesaal und war wie vom Donner geruehrt. Andere Gaeste sagten mir dann,  
dass man dieses Kreuz in dieser Form in letzter Zeit oefter so sieht. Ich  
kenne mich ja in der katholischen Welt nicht so aus. In Verbindung damit  
sollte vielleicht beachtet werden, dass das Jahr 2000 dem Vatikan ein  
Heiliges Jahr ist.

> Abweichungen von der klassischen Form gab es schon immer mal.

Aber die Symbolik dieser Abweichung verdient besondere Beachtung.


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VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 08 13:44:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Vatikan, Moral etc
Date: 08 Aug 1999 13:44:00 +0100
Message-ID: <7MSuSNQabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7fq7kn$uj5$1@news02.btx.dtag.de> <7M4jWCK5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MOIPnDNwUB@lm210.link-m.DE>
Lines: 246



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Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

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> > Aber mein eigener Standpunkt ist eher so, wie der der Freimaurer.
> > Interkonfessionell, den Atheismus einschliessend.
>
> Hat etwas mit Toleranz zu tun.

Nicht nur, auch mit Logik.

Ich koennte es auch so sagen:

Zunaechst zwei Jesus-Zitate, das muss sein:

 Mt 7,20 Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Es werden nicht   
 alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern
 die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen
 an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt?
 Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir
 nicht in deinem Namen viele Wunder getan? Dann werde ich ihnen bekennen:
 Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!


 Lk 12,10 Und wer ein Wort gegen den Menschensohn sagt, dem soll es
 vergeben werden; wer aber den heiligen Geist lästert, dem soll es nicht    
 vergeben werden.


Das erste Zitat ist wohl leicht zu verstehen. Es sagt, dass viele, die  
sich Christen nannten, nicht als solche im Sinne Christis gelten koennen.

Das zweite Zitat hat es in sich. Es sagt, dass jemand sogar gegen Christus  
sein kann. Aber das wird dann nur Ausdruck des Umstandes sein, dass er  
gegen das ist, was Menschen aus dem Christentum machten und wie sie Jesus  
vertraten. Der Heilige Geist ist hier etwas, das deutlich ueber dem  
Christentum der Menschen steht und auf den kommt es an.

Es kann also sein, dass Christen keine wirklichen Christen sind, und es  
kann sein, dass Nichtchristen wirkliche Christen sind. Auf die  
menschlichen Definitionen kommt es nicht an.

Zum Atheisten kann ich sagen:

"Religion" heisst "Wiedervereinigung". Was vereint werden soll, muss  
getrennt sein. Nur im Zustand der Trennung kann Gott als jemand "Anderer"  
empfunden werden, als Person, die ansprechbar ist, wie wir andere Personen  
ansprechen. Wer aber Religion in sich vollzogen hat, der ist wiedervereint  
und kann Gott nicht als differenzierbares Wesen erkennen. Folglich kann es  
fuer ihn auch keinen Gott im herkoemmlichen Sinne mehr geben. Also glaubt  
er nicht an Gott, sondern an sich selbst - und damit an das Goettliche in  
ihm, das die Religion laengst erreicht hat, sich und Gott nicht mehr  
auseinander halten kann, weil das Einheit wurde.

Daher kann es sein, dass gerade ein Atheist der viel bessere Christ im  
Sinne von Lukas 12,10 sein, als der Christ, der in Ritualen die Differenz  
auslebt, die er erst noch ueberwinden muss. Er betet zu einem Anderen und  
meint etwas in sich selbst, das er noch nicht gefunden hat.

Und das kann ebenso fuer Angehoerige anderer Religionen gelten, die auf  
ihre Art dem Heiligen Geist huldigen, wie es der Atheist vielleicht auch  
tut und ihn Vernunft oder Liebe nennt.

Wie Menschen "es" nennen, das spielt gar keine Rolle, eine Rolle spielt  
nur das tatsaechliche Sein.

Das war eine kurze Skizze eines ueberchristlichen Christentums oberhalb  
dessen, was Menschen aus dem Christentum machen, worauf sich das "ueber"  
bezieht. Ich koennte es auch ein uebermenschliches Christentum nennen.

> Und es ist ein Verbrechen, natürliche Neigungen, die per se
> niemandem irgendwie schaden, als Sünde zu deklarieren.

Das stimmt.

Aber einem Christen muesste die Bedeutung der Liebe bewusst sein. Folglich  
kann er nicht irgendwo selektiv gegen die Liebe sein und woanders dafuer.

> > Wenn dieses Netz gegen Freimaurer und Vatikan hetzt, dann neige ich
> > schon allein deshalb dazu, beide Strukturen fuer sehr positiv zu
> > halten.
>
> Ich halte auch zum HSV, wenn der gegen Bayern spielt, klar.
>
> Doch hat das für mich deutliche Grenzen. Zum Vatikan halte ich
> nicht, selbst wenn die bösesten Purschen ihn kaputtmachen wollten.

Ich denke, dass Du Deine Haltung aus der Historik ziehst, die ein  
schwieriges Kapitel fuer sich ist. Aber heute ist allein das entscheidend,  
was heute die Position und Motivation des Vatikan und des heutigen Papstes  
sind. Und bist Du sicher, dass Du genuegend darueber weisst?

> > > > Ich selbst halte das fuer erfundene Hetze.
> > >
> > > Ich nicht. "Alles wird unterwandert", sagtest du doch eben.
> >
> > Ja. Aber ich meine eben, dass dieser Unterwanderer planmaessig
> > luegt,
>
> Wieso, er muss doch nicht lügen.
>
> Gefilterte Tatsachen sind die beste Propaganda.

Nicht ganz. Wahrheitsfetzen dienen nur als Aufhaenger fuer Luegen und  
Hetze. Erst diese Kombination ist die Grundtechnologie der Propaganda, die  
einfache Menschen bezwingt.


> > Der "moderne Antisemitismus" wurde mit etlichen angeblichen oder
> > tatsaechlichen Juden nach demselben Muster durch Unmengen von
> > Literatur und Artikeln ueber Jahrzehnte geschaffen, es begann
> > ungefaehr Mitte des 19. Jahrhunderts.
>
> Wenn du mit "modern" meinst, in der Zeit nach den Kreuzzügen, ja.


Ich meine die "politische Variante" in der typischen Auspraegung, die seit
dem 19. Jahrhundert aufkam und eng mit dem Sozialismus und  
Antikapitalismus verknuepft ist.



> > > Im Übrigen halte ich den Ausdruck "für Hetze sehr beliebt"
> > > angesichts der vielen ermordeten Homosexuellen für unangebracht.
> >
> > Das Eine hat mit dem Anderen wenig zu tun.
>
> Du hattest gesagt, sie seien im 3. Reich "für Hetze sehr beliebt"
> gewesen. In Wirklichkeit wurden sie massenweise ermordet. Ein nicht
> unerheblicher Unterschied.

Ja, aber eben ein Unterschied. Fuer Hetzzwecke wird unabhaengig von  
anderen "Ideen" das verwendet, was zieht. Und wenn es zieht, dass man  
jemanden als homosexuell "outet", dann wird das getan. An dieser Stelle  
allein wegen der Wirksamkeit, die Anwender muessen deshalb gar nicht  
wirklich gegen Homosexuelle sein. An dieser Stelle geht es nur um die  
Verfuegbarkeit eines Instruments, mit dem man bestimmte Personen angreifen  
kann.

Dieselben Leute wuerden auch jedes andere Instrument verwenden, das in  
einer Zeit oder Gesellschaft zieht. Sie muessen die Haltung nicht teilen,  
ihr Ziel ist nur die Vernichtung der angegriffenen Person mit welchen  
Mitteln auch immer. Darum muss der Angegriffene auch gar nicht homosexuell  
sein, eben weil es an dieser Stelle gar nicht um das "Thema" geht.

Das Massenmorden an Homosexuellen stand dann auf einem ganz anderen Blatt.  
Es geschah im Rahmen eines Versuchs der Ausrottung der Gene fuer Homo- und  
Bisexualitaet.



>
> > Viele Katholiken werden
> > nach wie vor recht ablehnend zur Homosexualitaet stehen.
>
> Ja, weil die ganze Glaubensorganisation ein unglaublich blödes
> und perverses Sexualitätsproblem hat. Sex ausschließlich zur
> Fortpflanzung.

Es ist ein sehr altes in der Gesellschaft recht tief verwurzeltes  
Ablehnungsverhalten. Und der Massengeist ist ein traeges Objekt. Das muss  
man immer beruecksichtigen. Es ist nunmal so und man es nicht ad hoc  
aendern, nur langsam und ohne scharfe Fronten, die geistig undurchlaessig  
machen.

> Und dann noch ein paar Bibelstellen, hier die Übelste:
>
>
>   3. Mose 20/13
>
>    Und wenn ein Mann bei einem Mann liegt, wie man
>    bei einer Frau liegt, [dann] haben beide einen Greuel
>    verübt. Sie müssen getötet werden, ihr Blut ist auf ihnen.
>
>
> Wer so Zeug als Heilige Gerechtigkeit ausgibt, ist ein Verbrecher,
> sorry. Somit erfüllt die Kirche Paragraf 129 a StGB.

Aber *das* ist ja auch nicht Christentum, sondern Satanismus. Das 3. Buch  
der "Gesetze" heisst auch: Leviticus und es ist rein satanistisch, was  
nicht fuer das gesamte Alte Testament gilt. Auf Lesungen aus genau diesem  
Buch geht der Spruch "jemandem die Leviten lesen" zurueck. Aber gegen die  
satanistischen Teile des Alten Testaments steht ja das Neue Testament und  
das Christentum. Dass die menschlich-christliche Kirche dann aber lange  
zum Sprachrohr des Alten Testaments wude, ist unbestritten und das geschah  
ganz einfach dadurch, dass Satanisten auf Christen machten. Weil es  
nuetzlich war und Macht ermoeglichte.

> > > > Persoenlich bin ich nur der Auffassung, dass man zumindest
> > > > etwas Glaube an das Gute in den Menschen allgemein haben
> > > > sollte.
> > >
> > > Nein. Gerade das hat mich zu dem Trottel gemacht, der ich nun mal
> > > bin, etwas überspitzt gesagt.
> > >
> > > Ich halte es da mehr mit Lukas 6, 27-35.
> >
> > Feindesliebe?
>
> Ja. Da steckt ein gutes Stück Wahrheit dahinter.

Das stimmt. Grundlage der Feindesliebe ist die Annahme, dass der Feind  
sich nur deshalb als feindlich produziert, weil er in einem Irrtum  
verfangen ist. Der Feind ist Opfer, nach Ueberwindung des geistigen  
Problems ist er kein Feind mehr. Ausserdem bedeutet Feindesliebe, das  
nicht dieselben Mittel eingesetzt werden koennen und dass "Auge um Auge,  
Zahn um Zahn" keine Gueltigkeit hat, denn das erhoeht nur die Opferzahlen,  
verbreitet falsches Denken.

> > > > Ich denke, dass man an das Gute *und* Schlechte glauben kann.
> > >
> > > Man kann - allein, ich mache es nicht mehr.
> >
> > Was ich dann fuer einaeugig halte.
>
> Sofern du mich richtig verstehst.
>
> Schon angesichts der Tatsache, dass "Gut sein", Ehrlichkeit,
> Verlässlichkeit etc zu Sekundärtugenden geworden sind (in der
> gesellschaftlichen Kollektivmoral), ist es ziemlich gefährlich,
> vom Guten auszugehen.

Ja. Aber das ist kein Hinderungsgrund. Die Guten sollten auch die  
Mutigeren sein. Aber das faellt wohl insbesondere dem leichter, der sich  
hier in einem "virtuellen Adventure" sieht, das keine abschliessende  
Bedeutung in sich selbst hat.




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VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 08 21:40:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Wissen und Wahrheit (was Re: Vernetzung ...)
Date: 08 Aug 1999 21:40:00 +0100
Message-ID: <7MSuSYaLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7fq7kn$uj5$1@news02.btx.dtag.de> <7M4jWCK5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MOIQUgswUB@lm210.link-m.DE>
Lines: 304



Vorredner: j.krieger@link-m.de

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> > > Wie bei den Ameisen?
> >
> > Vielleicht.
>
> Allerdings bilden Ameisen (ein Ameisenvolk) eine synergetische
> Einheit. Im Gegensatz zu 10000 Stubenfliegen. Die bilden eben
> keine synergetische Einheit.
>
> Synergie kommt also nicht von selbst.
>
> Und so, wie unser Internet etc funktioniert, findet eben kein
> allgemeiner synergetischer Effekt statt (vergiss die Ausnahmen
> als Gegenbeweis - sind sie nicht).
>
> Unsere technische Vernetzung ist also eher eine Ansammlung vom
> Stubenfliegen als ein Ameisenvolk.

Das ist so nett ausgedrueckt, dass ich mal nichts dagegen sage, obwohl es  
auch da die Gegenperspektive gibt.

> > Jedenfalls ist es ja ganz klar, dass z.B. 10
> > Spezialisten aus 10 Gebieten viel mehr wissen, als nur einer.
>
> Ja, aber hier im Netz finden sie sich, wenn überhaupt, zufällig
> ("by chance", du glaubst ja nicht an Zufälle). Es findet also
> keine synaptische Vernetzung statt, sondern eine wahllose, nicht
> zielgerichtete Zusammenschaltung.

So koennte es sein. Und zum Teil ist es auch so. Zum Teil aber auch nicht.  
Bekannt ist von Scientology, dass Mitglieder organisiert im offenen Netz  
agieren, aber privat erscheinen. Und diese Methode koennen auch andere  
Organisationen verwenden und das geschieht. Deren Leute versuchen dann als  
wahllose, nicht zielgerichtete Zusammenschaltung zu erscheinen, sind aber  
unter anderem daran gut zu erkennen, dass sie doch aeusserst zielgericht  
und sich konsequent gegenseitig stuetzend agieren. Erst wenn das Internet  
den Umgang damit gelernt hat, kann das geschehen, was Du dargestellt hast.

Bestimmte Foren sind attraktiv fuer die radikalen Gruppen unserer Zeit, es  
ist preiswert und es ist kein Problem, so vielleicht 100 Leuten den  
Auftrag zu geben, ab und zu hier und da Dieses und Jenes zu schreiben, um  
Foren schliesslich zu besetzen. Das ist der wahllosen, nicht  
zielgerichteten Zusammenschaltung erstmal entgegensetzt und ein Hindernis  
dafuer.


> Wenn gerade mal an einer Stelle, wo ich suche, ein Pilz wächst,
> kann ich im Wald Pilze finden. Kein System dahinter. Suche ich
> allerdings in einem organisierten System (Tengelmann), dann finde
> ich dort sofort Pilze, soviel ich will. Verstehst du, auf was ich
> raus will?

Vermutlich nur ungefaehr. Evtl. meinst Du, dass die Pilzverteilung  
Gesetzen folgt, die man nutzen kann. Als Großstadtmensch bin ich nun nicht  
der Pilzprofi geworden.

> Ich redete nicht von der Erkenntnisfähigkeit, sondern von den
> bereits stattgefundenen Erkenntnissen.
>
> Die Menge global vorhandenen oder erlangbaren Wissens ist eben
> 1 / n (bei n gegen null), und dagegen ist das, worüber wir
> verfügen, eher ganz, ganz wenig als ganz, ganz viel.

Das kann wohl sein, aber um es ganz genau zu wissen, muessten wir schon  
wissen, wieviel Wissen alles Wissbare ist. Und dann haetten wir noch das  
Problem, es schwerlich mit dem abzugleichen, was in der Menschheit  
insgesamt an Wissen schon vorhanden hat. Denn Letzteres kann ja kein  
Mensch sagen und auch nicht Millionen Buecher vieler Sprachen, die kein  
Mensch ueberblicken kann. Wir wissen weder, was zu wissen ist, noch was  
die Menschheit insgesamt weiss. Aber es kommt der Natur des Menschen  
sicherlich entgegen, wenn immer noch was da bleibt, das er erforschen,  
herausfinden kann.

> Erst in diesem Jahrhundert hat unsere Wissenschaft z.B. das
> Periodensystem der Elemente entwickelt, also die Grundsyste-
> matik von Chemie und Physik im materiellen Bereich aufgestellt.
>
> Und viele andere Grundlagen sind auch nicht länger bekannt.
>
> Unsere wissenschaftliche Forschung im modernen Sinn findet also
> erst seit ein paar Generationen statt - viel ist das nicht.


Es gab auch in der Antike wissenschaftliche Forschung, aber es gab dann  
duestere Rueckfaelle. Und das derzeitige Tempo ist atemberaubend. Was 100  
Jahre dauerte, dauerte nur noch 10 Jahre und kann bald eine Frage von  
Monaten sein. Das Tempo ist nicht konstant, es beschleunigt immer weiter.

> Doch es spricht für das menschliche Potential, was man alles aus
> diesem wenigen Wissen heraus geschaffen hat. Die Atombombe, das
> Klebeband, die Teflonpfanne, den Audi TT und so weiter  ;-)

Eben vielfaeltig. Zum Nutzen wie zum Schaden.

> > Ich neige da zu einer philosophischen Aussage, wonach das Seiende
> > immer gut ist und das Boese ist ein Mangel an Sein.
>
> Da muss ich nochmal drüber nachdenken, ob ich das teile.
>
> Aber es klingt gut.

Das wuerde in eine komplexe Debatte fuehren, aber die These ist schon  
interessant. Um sie zu halten, gelangt man aber zur Definition eines  
Nichtseins aus hoeherer Sicht, denn sonst gibt es Probleme mit der realen  
Existenz boesen Denkens und Geschehens.


> > > > > 2. Geheimwissen ist anderen Leuten vorenthaltene Macht.
> > > >
> > > > Ja. Oder: Unwissen ist Ohnmacht.
> > >
> > > Nicht ganz. Unwissen wird erst dann zum Makel, wenn es ausgenützt
> > > wird durch Leute, die durch Anderen voenthaltenes Wissen Macht
> > > ausüben.
> >
> > Dass das Ausnutzen zwingende Folge ist, gegen die der Unwissende
> > kaum eine Abwehrchance hat, das ist dann aber die Ohnmacht des
> > Unwissenden.
>
> Unter der Voraussetzung, dass das Ausnutzend zwingenderweise
> stattfinden wird. Wirklich zivilisierte Wesen hätten das nicht nötig.


Das kann man differenzierter sehen. Wenn welche intelligent genug und zur  
Ausnutzung willens sind, dann ist deren Motivation das Zwingende. Da die  
empfaengliche Masse defintiv verfuegbar ist und der einfache Mensch  
unmoeglich fassen kann, worum es eigentlich geht, muss sich auch eine  
Gruppe, die die Schaeden der anderen Gruppe begrenzen will, in einem  
Bereich "tummeln", der den meisten Menschen schon von der reinen  
Denkfaehigkeit unzugaenglich ist. Das fuehrt aber ins Zurueckgezogene und  
Geheimnisvolle. Wenn die Menschenmasse zivilisierter waere, dann haette  
die ausnutzende Gruppe keine Chance, waere keine Gefahr, und die  
Gegengruppe waere ueberfluessig und mangels Ursache gar nicht erst  
entstanden.

Wenn man nun noch Ueberlegungen zum Willen zur Zeitveraenderung und zum  
Gegenwillen zum Zeiterhalt, Schicksalserhalt hinzunimmt, dann wird es noch  
schwieriger, aber lassen wir diesen Punkt hier ausser Betracht.


> > > ... USA gegen die UdSSR. Hat funktioniert. Es hat die
> > > existierende Macht so geschwächt, dass sie abgelöst wurde.
> >
> > Ich denke, dass das nur so scheint.
>
> Die KPdSU ist weg von der Macht. Eher regiert die Russenmafia.
> Mag sein, dass einige der alten Machtmenschen übergelaufen sind,
> aber es ist in der Tat eine neue Gruppe, die jetzt die Macht hat.

Die KPdSU als etwas ziemlich Riesiges mit vielen Menschen war etwas  
"Aeusseres" und hatte ein Inneres. Fuer dieses Innere war die KPdSU nur  
ein Mittel, ein Vehikel. Und dieses Innere blieb, ist intelligent und war  
auf einen solchen Fall vorbereitet. Es ist in der Lage, sich in  
Subbereiche zurueckzuziehen und von dort aus zu agieren und zu lauern und  
zurueckzuschlagen.

> > Die scheinbar abgeloeste Macht
> > blieb als das erhalten, was sie schon immer in erster Linie war:
> > Ein Netz, ein weithin praesenter Substaat,
>
> Sehe ich nicht so. Die, die jetzt die Macht übernommen haben, waren
> vorher auch schon da, und sicher recht stark (jedenfalls stark genug,
> die Macht nach dem Ende der UdSSR zu übernehmen).

Und um die bisherige Struktur dort zu kippen. Es sind ja zwei Netze, die  
unendlich ineinander verschlungen sind. Und deshalb gibt es auch kein  
abgrenzbares "die", welches die Macht insgesamt uebernommen hat. Es wurde  
nur eine Dominanz erreicht, aber von Anfang an schwammen auch Vertreter  
des anderen Netzes nach den neuen Regeln mit. Und in der UdSSR ist  
absehbar, dass die erlangte Machtdominanz nicht ausreichte und es wieder  
einen Dominanzwechsel gibt.

> > dessen Machtstruktur heute z.B. mafioese Wirtschaft, legale
> > Wirtschaft und Scientology umfasst.
>
> Inwieweit Scientology da drin ist, vermag ich nicht zu sagen.

Scientology ist m.E. durchaus nicht unbedeutend, ist aber auch nur etwas  
"Aeusseres" und wird uebergewichtet. Wenn man "Dianetik" gelesen hat, wird  
schnell klar, dass aus diesem geballten Unsinn nicht so eine Macht  
entstanden sein kann, wie sie Scientology heute ist. Das ist voellig  
ausgeschlossen. Dieser irrsinnige Machtaufstieg ist nur erklaerbar, wenn  
man davon ausgeht, dass Scientology nur ein neues Vehikel auf alten Bahnen  
ist, auf denen es von einer uebergeordneten Kraft reichlich angeschoben,  
gefoerdert wurde. Scientology ist ein vorgeschaltetes Gebilde, ganz so wie  
linker und rechter Sozialismus, und Scientology ist kein "Ding fuer sich".


> > In der waagerechten Dominanzausgewogenheit konnte es ein stabiles
> > Patt geben.
>
> Nette Umschreibung. Ja, die Gesellschaft der UdSSR war, abgesehen
> von der etwas abgehobenden Führungsschicht, tatsächlich ziemlich
> klassenlos.

Ich meinte hier die Dominanzwaage zwischen dem Westen und dem Osten als  
"Aeusserlichkeiten" der beiden allseits praesenten Netze. Da hatte jede  
was fuer sich und war relativ zufrieden. Die Unterwanderer waren im  
Dominanzgebiet des Gegners relativ ruhig, beschraenkten sich auf das  
Beobachten und Vermehren. Das ermoeglichte eine relative Stabilitaet auf  
beiden Seiten.

Aber jetzt, wo die Netze mehr oben und unten jeweils dominant sind, kann  
es keine Kriegsbegrenzung mehr geben. Es ist dieser Wechsel vom  
Waagerechten ins Senkrechte, der nach sozusagen psychologischer Chemie  
zwingend dazu fuehrt, das die Netze sich immer schaerfer angreifen muessen  
und gar keine andere Wahl haben. Und da sie sehr viel und sich gegenseitig  
durchdringen, ergibt das einen Krieg, der ueberall stattfinden kann und  
dessen Front ueberall verlaeuft, auch zwischen zwei Beamten in einem  
Buero.

> Ich glaube eher, dass diese substaatliche Struktur die Macht hat,
> und nicht der offizielle Staat.

Alle wirkliche Macht haben nur die beiden Netze. Und nun muessen sie sich  
diese Macht gegenseitig zerstoeren. Und das ist ziemlich unangenehm fuer  
die Menschen drumrum. Das eigentlich schon bessere Netz wird dabei selbst  
immer radikaler werden muessen und dadurch dem schlechteren Netz immer  
aehnlicher werden.

Wer denen irgendwie in die Schusslinie kommt, hat schlechte Karten und  
steht zwischen Giganten, die panisch um sich schlagen.

> Oder ist das Ziel nicht vielmehr ein globaler, nicht fassbarer
> Machtapparat, bei dem die Staaten zu untergeordneten, eher belang-
> losen Verwaltungseinheiten werden?

Dieses Ziel haben letztlich beide Netze. Aber wenn derzeit davon in dieser  
Art geredet wird, dann ist das nur die Propaganda des schlechteren Netzes  
gegen die Erfolge des besseren Netzes, das aber auch nicht so gut ist, wie  
es gerne waere. Aber besser ist es schon.

> Allerdings hast du in einem Punkt Recht, dass allein der Name
> der Partei dazu geführt hat, dass sich hierzulande sich als
> Sozialisten verstehende Menschen blind und doof mit Milosevic
> und seinen Mordbuben solidarisiert haben - genau so, wie sich
> die "freie Welt" mit den vermeintlichen Freiheitskämpfern der
> UCK vebrüdert haben. Den  Erfolg sehen wir täglich. Kaum vom
> Joch des serbischen Diktators befreit, sehen sich unsere UCK-
> "Freunde" autorisiert, ihrerseits serbische Bauern zu ermorden.

Und das Desaster ist, dass es nun in Russland heissen kann, dass dies  
unter der Herrschaft des Westens geschieht, welcher also auch schuld daran  
sei. In "slawischer" Propaganda nach Muster der auf "germanisch"  
getrimmten gleichen Propaganda in frueherer Zeit wird ein westlicher  
"Antislawismus" das auch so gewollt haben. Tatsaechlich wollte das kein  
westlicher Politiker, aber sie sind dumm und blind in die Falle gelaufen.  
An der entscheidenden Bewusstseinsfront haben sie mit Pauken und Trompeten  
verloren und haben "boeses Blut" beguenstigt. Und die Folgen werden  
eintreten. Das ueble Netz ist intelligenter und die westlichen Politiker  
bewegten sich ganz im Rahmen des berechneten Verhaltens.


>
> > Man kann die Netze bewerten, wie man will. Sicher ist, dass das
> > eine Netz bis auf Weiteres die militaerische Potenz hat, mit der
> > sie jede staatliche Macht des Gegennetzes stark "behindern" kann.
>
> Das Militär ist das Einzige, was die klassische staatliche Macht
> noch wirklich besitzt. Umso mehr steigt die Gefahr, dass Politik
> per "Militäroperationen" gemacht wird. Keine gute Entwicklung.

Weil die eine Seite gut mit Militaer arbeiten kann, und die andere Seite  
nicht, wird die andere Seite ihre Moeglichkeiten voll ausschoepfen, und  
die bestehen in Terror, Zersetzung, Foerderung revolutionaerer Unruhen und  
schliesslich darin, das Militaer der Staaten gegeneinander zu hetzen.
Aus Sicht dieses Netzes ist das ganz legitim, denn nur so kann es sich  
wehren, nachdem ihm "normale" staatliche Macht weitgehend genommen wurde.

> > In Deutschland macht da ein Herr Mahler von sich reden. Der war
> > frueher bei der RAF. So funktioniert es, dieses Netz.
>
> Glaube ich nicht. Einen Ex-RAF-ler als Protagonisten zu nehmen,
> haben die, die die Macht tatsächlich übernehmen wollen, nicht
> nötig.

Oh doch. Weil die zwei Flanken nicht mehr so ziehen, wie frueher mal,  
wollen sie "links" und "rechts" wohl eng verknuepfen und eher zusammen  
einsetzen. In Russland ist das schon gut erkennbar geworden.


> Gefährlicher sind fleißige, loyale eher nichtssagende
> Menschen mit blütenweißer Weste.

Die haben sie zusaetzlich.

--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 08 23:03:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Greys und Nationalisten
Date: 08 Aug 1999 23:03:00 +0100
Message-ID: <7MWuSlRLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7fq7kn$uj5$1@news02.btx.dtag.de> <7M4jWCK5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MSIQn0NwUB@lm210.link-m.DE>
Lines: 311



Vorredner: j.krieger@link-m.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!

Hallo Jakob!


> > Nun ja, das reine Phantasieren ist natuerlich eine zulaessige
> > These. Aber der allgemeine Aufwand dafuer ist doch recht immens.
>
> Nimm einen teuren Kinofilm. Auch alles Phantasie, und der Aufwand
> ist immens.

Ich denke, dass hinter einigen Kinophantasien allerhand Sinn steckt, der  
ueber das blosse Verdienen hinausgeht.

> > Wenn ein Mega-Bluff mit "echten Ausserirdischen" bevorsteht, dann
> > hat dieser Ausserirdischen-Rummel auch seinen rationalen Sinn
>
> Eine denkbare Möglichkeit.
>
> Ich gehe nicht davon aus, dass echte Außerirdische sich den Tort
> antun wollen, uns Menschen zu beherrschen (was können wir denen
> schon groß bieten?).

Das ist richtig. Und schon gar nicht (in Anlehnung an die Prae- 
Astronautik) mit jahrtausendelangen Bemuehungen.

> > so a la: "Wir kommen von da und dort und sind
> > eure Schoepfer und boese Ausserirdische schufen hier noch ganz
> > miese Menschen und die muesst ihr nun ... ".
>
> Vielleicht will man uns das wirklich einmal (bald?) evtl. per VR
> vorgaukeln? Denkbar.

Es schadet nichts, es fuer denkbar zu halten. Das ermoeglicht einen coolen  
Umgang damit, wenn es geschehen sollte.

> > Das Leben begann im Wasser. Warum sollte nicht eine
> > Wasserlebensform zuerst bis zur menschlichen Intelligenz
> > evolutionieren?
>
> Haben wir ja. Delphine, Wale ...

Deren Intelligenz fehlt aber das typisch menschliche. Ich glaube eher  
nicht, dass sie z.B. grosse Sinnfragen haben. Sie machen auch nicht diese  
Erfindungen und sind wahrscheinlich nie zum Mond gestartet. Wir haben wohl  
schon die groesste Allgemeinintelligenz, waehrend wir wissen, dass Tiere  
in Teilbereichen sogar intelligentere Gehirnleistungen bringen, als wir.

Wir sind "breitbandintelligent".

> > Ein schneller Vierbeiner mit menschlicher Intelligenz waere auch
> > kein uebles Modell, ideal wenn er zusaetzlich noch zwei gute Haende
> > haette. Oder vier.
>
> Abgesehen von Insekten und ähnlichem ("niederen") Getier haben alle
> Lebewesen vier Extremitäten und jeweils fünf Finger. Das dürfte
> einer der prinzipiellen Grundbaupläne sein. Ich halte es für gar
> nicht wahrscheinlich, dass dieser Grundbauplan nur für die Wesen
> auf der Erde gilt. Was wissen wir denn schon darüber, wie das
> Leben funktioniert?

Warum sollte da eine 5 gelten? Es gibt keinen Grund dafuer. 6 oder 7  
funktionierende Finger waeren absolut kein Nachteil. Und hat Dir nicht  
schon manchmal eine dritte Hand gefehlt?


> Warum müssen wir immer alles komplizierter sehen als es ist?

Das setzt voraus, dass nie etwas komplizierter ist, wie wir es sehen  
moechten, damit es vielleicht einfacher ist. Aber: Was zunaechst  
komplizierter erscheint, kann schliesslich wieder recht einfach werden,  
wenn es vorher nur ungewohnt war.

>
>
> Im Übrigen wird von den klassischen Außerirdischensagen (Götter etc)
> durchgehend überliefert, dass die menschenähnlich ausgesehen haben
> und sich sogar zusammen mit Menschen fortpflanzen konnten.

Das ist bei meinen Grundannahmen ganz logisch, denn bei mir waren das ja  
zeitreisende Menschen. Wenn Du mit Hubschrauber und Laserpointer und  
Funkgeraeten usw. im Jahr 3000 v. Chr. bei einem aegytischen Maedel  
aufkreuzt, dann haettest Du vielleicht kaum eine Chance, ihr irgendwie  
klar zu machen, dass Du kein Gott bist. Und Deine Fortpflanzungschancen  
waeren vermutlich ueberaus guenstig. Du muesstest auch nicht arbeiten und  
Dich um Nahrung kuemmern. Man opfert Dir gern. Und Du hinterliessest einen  
so bleibenden Eindruck, dass man noch Jahrhunderte und mehr weiter opfert,  
weil man sich noch irgendwie daran erinnert, dass die Goetter ganz gerne  
gut gegessen haben. Und so wird aus einer ganz simplen Sache ein Ritual,  
das immer unverstaendlicher wird.


> > Wenn VS und/oder BND hier aktiv sind, dann ist das sehr zu
> > begruessen.
>
> Kommt drauf an, was die machen.
>
> Beispiel: Wenn die Polizei bei einem Unfall hilft, begrüße ich
> das. Wenn die Polizei mich aber mal wieder des nächtens mit
> mehreren gezückten Pistolen umringt, weil sie jemanden suchen
> und jeder verdächtig ist, der nicht (angetrunken) mit dem Auto
> sondern zu Fuß unterwegs ist, dann kann ich nicht sagen, dass
> mich das beruhigt. Ich hoffe inständig, dass meine Nachwelt
> dann nicht lesen muss "es löste sich ein Schuss".

Verstaendlich.

> > Ich habe keinen scharfen Gegensatz zu diesen Einrichtungen, die
> > theoretisch gut und noetig sind.
>
> Aber ich habe schon Angst vor übereifrigen Ermittlern,


Mit Recht. Daher sagte ich ja: Theoretisch. Es wird erforderlich sein, die  
Verwaltung wieder selbst auf den Boden des Gesetzes zu zwingen. Und wer  
sich da als Rambo austobt, auch hinter dem Schreibtisch, der muss hart  
bestraft werden koennen. Dann wuerde das auch wieder weniger werden.

> > Es ist allerdings ein Problem, dass in Politik und
> > Verwaltung eine heftige Abkehr vom Grundgesetz und von der
> > Rechtsstaatlichkeit eingetreten sind.
>
> Pass auf, was du (öffentlich) sagst.

Du tust es ja auch. In dieser Sache ist aber auch eine gewisse  
Uebertreibung gaengig geworden. Es ist voellig legitim, das zu sagen, und  
es wird auch nichts geschehen, wenn man es sagt.

Artikel 20 GG:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer  
Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und  
Abstimmungen durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden  
Gewalt und der Rechtsprechung ausgeuebt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmaessige Ordnung, die  
vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht  
gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben  
alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht  
moeglich ist.

Buecherrazzien finden in Deutschland recht heimlich statt. Unzaehlige  
Menschen wissen nicht, dass so etwas geschieht und koennen es zunaechst  
kaum glauben. Das ist nur ein Beispiel. Wenn nun also die Staatsgewalt vom  
Volke ausgehen muss, dass das Volk gar nichts davon erfahren darf, dann  
stimmt bereits etwas nicht. Und zwar ganz erheblich. Denn wenn das Volk  
nichts davon weiss, dann kann es das ja auch nicht zum Gegenstand seines  
souveraenen Waehlerverhaltens machen. Und so wird die gewollte Ordnung  
bereits beseitigt. Und Verstoesse der vollziehenden Gewalt gegen die  
Rechtsprechung sind etwas, an das sich die vollziehende Gewalt im Rahmen  
der Eigendynamik gewoehnt zu haben scheint. Und zur Not decken die sich  
dann gegenseitig. Das habe ich schwarz auf weiss. Ich habe richtig amtlich  
den Beweis, dass ein gesuchter Krimineller mir den Staatsschutz ins Haus  
hetzte und man dann absolut nichts mehr von der "Geschichte" wissen wollte  
und man in gegenseitiger Deckung die Anwendung des geltenden Rechts  
verhinderte. Und offenbar sind ganz allgemein Teile der Verwaltung ein  
Absatz-4-Faktor geworden und die Verfasser des GG haben so eine  
Entwicklung vorausgesehen.

Folglich ist Widerstand geboten, aber die Frage ist, wie der denn aussehen  
darf. Kein Bundesgesetz regelt das. Ich denke, dass er angemessen sein  
muss, mit dem Sinn des GG vereinbar, und dass er sich nicht gegen den  
Staat an sich richten darf, sondern nur gegen die GG-Untreuen selbst, und  
es muss versucht werden, andere, noch GG-treue Bereiche der staatlichen  
Struktur nicht ebenfalls zu Gegnern zu machen.

> > Und da muessen sich VS und
> > BND wohl fragen, wen oder was sie eigentlich wogegen verteidigen.
> > Aber das werden sie sich nicht fragen, sie werden nach ihrer
> > Eigendynamik handeln.
>
> Das ist der Punkt. Wenn ich mich mit Nazideppen zoffe, lande ich
> vielleicht in der Kategorie "rechtsextrem".

Moeglich.
Es ist nicht unbedingt so, dass der "Staatsapparat" sehr intelligent ist,  
auf alle Faelle nicht in seinen unteren Bereichen. Dort sind einfache  
Menschen mit einfachen Methoden.

> > Gefaehrliche Speicherer hier sind solche wie Juergen Langowski oder
> > der in meinem Buch erwaehnte Max Breuuing und deren Organisation.
>
> Öffentliches Wort darf doch dokumentiert werden.

Breuing ist nicht besonders oeffentlich. Es geht auch mehr darum, dass  
deren Beobachtung mit Sicherheit zu hoeheren Stellen fuehren wuerde, zu  
denen man Faehrten sucht.

> Wenn ich mir z.B. deine gesammelten Werke bei Nizkor ansehe, dann
> würde ich an deiner Stelle schon mal darauf bestehen, dass dort
> auch deine persönliche Einschätzung zu deren Vorwürfen ins Netz
> kommt.

Das mit Nizkor geht ja in Ordnung, denn die speichern doch alles, oder?  
Also auch das hier zum Beispiel.

> Andererseits sind solche Datensammlungen eben öffentlich zugäng-
> lich, und du hast eine Chance, dich zu wehren. Bei geheimen Staats-
> archiven geht das nicht.

Die Webstrategie ermoeglicht eine nur theoretische Wehr, aber keine  
praktische. Da wurden etliche Websites geschaffen, ich bekomme immer  
wieder Hinweise von Lesern, aber es ist voellig unmoeglich, zusaetzlich zu  
den Diskussionen hier noch Websites zu deren Websites zu erstellen. Ein  
Einzelner hat ja nicht soviel Zeit, wie eine Gruppierung. Den Vorteil  
haben sie und den muss ich ihnen lassen. Dafuer haben sie hier beachtliche  
Schwierigkeiten und muessen immer mehr Leute rankarren.

> > Das ist nur eine von den zwei Moeglichkeiten. Wir-Gefuehl von Innen
> > heraus, welches auch anderen Gruppen zugestanden wird und mit
> > inneren "Variationen" keine Probleme hat. Oder "Wir-Gefuehl", das
> > vor allem mit innerer und aeusserer Anti-Haltung gespeist wird.
> > Beides schafft ein Wir- Bewusstsein, aber von jeweils ganz anderer
> > Natur und Wirkung.
>
> So funktioniert die Psyche aber nicht.
>
> Das "wir" muss sich auf den ganzen Erlebnishorizont beziehen,
> sonst gibt es Konflikte mit der nächhsten "wir"-Gruppe.

Es muss keine Konflikte zwischen Gruppen geben, die irgendwelche Anders- 
Merkmale haben. Die gibt es erst, weil es einerseits Leute gibt, die eben  
einen Kampffeind brauchen und anderseits Leute, die das wissen und es  
daher anheizen.

> Anders, und das ist auch kein Nationalismus, ist die Identifi-
> zierung regionaler Art innerhalb eines großen Gemeinwesens zu
> sehen. Berlin oder München als kulturelle Einheit, die tatsächlich
> eine Identität darstellt. Wenn so etwas aber wesentlich größer
> wird, klappt das nicht mehr. Schon Bayern ist keine homogene
> Einheit mehr;

Berlin ist es auch nicht, trotzdem kann es sein, dass alle, die hier  
wohnen, sich gemeinsam so verhalten, dass es gut fuer die Stadt ist.

> > Hauptziele eines national denkenden Menschen muessen ganz
> > automatisch sein: Innerer und aeusserer Friede, maximale Toleranz.
>
> Wenn der äußere Friede mit entscheidend ist, muss dieser Mensch
> abe international denken und nicht nur national.

Zwischen beidem liegt kein zwingender Widerspruch. Und das internationale  
Denken ist nur der Wir-Faktor der hoeheren Ebene, der Wir-Ebenen darunter  
nicht ueberfluessig macht.

Da sind die Leberzellen, und die leben so nach Art der Leberzellen. Und da  
sind die Nierenzellen, die leben so nach Art der Nierenzellen. Und die  
streiten nicht darum, welches Organ das bessere sei und haben gar kein  
Problem und halten gleichermassen den Koerper und damit sich selbst in  
Gang. Aber es waere schlecht, wenn sie ihr Leber- und Nierenbewusstsein  
nicht mehr haetten.

Ich weiss, das Gleichnis hinkt. Aber es ist auch nicht ganz daneben.


> > Denn wie das Gegenteil der Nation nuetzen sollte, das sollte mir
> > mal einer erklaeren. Und so muesste jeder Nationalismus aller
> > Nationen beschaffen sein.
>
> Das wäre Internationalismus.
>
> Die 'Nationen' stellen keine abgeschlossenen Einheiten mehr dar.

Das tun die Zellen des Koerpers ja auch nicht. Wird also wohl richtig so  
sein.

> Sie sind zu Teilen eines großen Ganzen geworden, existieren also
> in ihrer definierten Form nicht mehr.
>
> Durch Fakten überholt.


Ja, sie existieren vor allem organisatorisch. Aber alle sollten wollen,  
dass es ihrer Organisation gut geht. Und auch etwas dafuer tun.

Ganz irre finde ich da z.B. "rechte" Trends, Ostpreussen zurueck zu  
fordern. Denen kann man doch sagen: Was wollt ihr denn? Wenn Polen in der  
EU ist, dann herrscht Freizuegikeit und ihr koennt euch da ansiedeln und  
deutsches Bier trinken, oder eben polnisches.

> > > Genau das ist Nationalismus. Der Begriff der Nation als Einheit,
> > > die fast schon Charakter einer Religionsgemeinschaft hat. Und so
> > > was geht immer gegen den Baum.
> >
> > Es ist das, was Du mit dem Begriff Nationalismus verbindest. Aber
> > deshalb ist es nicht unbedingt "der" Nationalismus. Ein
> > Definitionsproblem.
>
> Was sagt das Lexikon zu dem Begriff?

Das geht so ziemlich in Richtung Deiner Definition (Brockhaus).  
Abgrenzend, feindorientiert.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 09 09:22:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: N.M. bitte ignorieren
Date: 09 Aug 1999 09:22:00 +0100
Message-ID: <7MWxFklabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MOrh9BqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37af4521.6478863@news.bingo.baynet.de>
Lines: 63



Vorredner: mopani@hof.baynet.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

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> > (mit anonymem Anhang) den Staatsschutz Berlin ins Haus manoevrierte,
> > ein sehr gesuchter Schwerstkrimineller ist. Und das ist nur ein Teil
> > aus diesem Bereich der Dinge.
>
> Es gibt immer Menschen, die sich einen Spass daraus machen andere zu
> aegern. Auch sind ab und wann welche dabei, die das ins Extreme
> steigern. Fuer diesen Wahn darfst Du nicht andere/alle verurteilen.

In diesem Fall wurde jener Werner Scholz jedoch nahtlos "begleitet" von  
anonymen Fax-Schreibern, welche zwecks Stueckelung meine saemtlichen Texte  
genauestens studiert hatten, aber insb. ein "Fake" einsetzten, das fuer  
diesen Zweck wohl von dieser Gruppe selbst unter meiner damaligen Adresse  
geschaffen wurde. Angefaxt wurde Direktion 6, Abschnitt 66. Dieses  
Speichern mit Stueckelungsneigung kenne ich sehr gut von Juergen  
Langowski, der es seit Jahren demonstriert und ein weiterer  
Allesspeicherer war der in meinem Buch erwaehnte Max Breuing, der im  
Usenethintergrund arbeitet. Allein das sieht bereits ziemlich organisiert  
aus. Hinzu kamen jedoch etliche(!) weitere Massnahmen, die unmoeglich von  
einem Einzeltaeter stammen koennen. Ueberdies file jener Werner Scholz mit  
extremen antichristlichen Hetztexten auf, was dazu fuehrte, dass die  
Evang. Kirche ihre Foren lieber dicht machte. Diese Texte sind von einem  
bestimmten Macharttyp, der wie ein Stempel erkannt werden kann und in  
dieser Art wird von vielen gearbeitet.

> > Es erscheint bei euren Leuten als Argumentationswahn, dass wohl ein
> > Wahn vorliege, wo bekannt wird, dass euer nettes Netz
> > Verfolgungsmassnahmen "privat" durchfuehrt.
>
> Du greifst mich hier direkt an, ohne auch nur annaehernd auf meine
> Person eingegangen zu sein. Wieso? Ist Angriff besser als erforschen?

Du hast mit dem Angreifen begonnen, indem Du "Verfolgungswahn"  
attestiertest, ohne meine Erlebnisse selbst gehabt zu haben oder mich  
persoenlich zu kennen. Das ist recht typisch fuer einen "Mitarbeiter" in  
Usenet und Web.

> Warum gleich so feindselig? Ich habe hier nur eine persoenliche Ansicht
> offeriert und Du regierst dermaszen uebertrieben, dass es fuer mich
> persoenlich schon mehr als ein Beweis meiner Ausfuehrungen darstellt.

Fuer mich ebenfalls. So dualistisch kann das verlaufen.



--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 09 09:26:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 09 Aug 1999 09:26:00 +0100
Message-ID: <7MWxFz75bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MOrhNJabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 44



Vorredner: sven@rgne.prima.de

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> In article <7MOrhNJabXB@nm01.vision.in-berlin.de>,
> 	n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn) writes:
> >>
> >> Da D.Adams nicht muede wird zu behaupten, er habe sich die Zahl
> >> einfach so ausgedacht, gehört er also zu den Eingeweihten?
> >
> > Ich denke ja.
>
> Na, das war aber jetzt leicht unfair zitiert :-)
> Ich wollte eigentlich keine Frage stellen sondern eher darauf
> hinweisen, dass der Kreis der "Eingeweihten" so langsam verdächtige
> Dimensionen annimmt. Sprich, scheinbar wissen fast alle Bescheid, nur
> Du nicht. Hmm, Du bist in der Trumann Show ...


So in etwa kommt es mir auch manchmal vor, der Film ist ganz witzig.
Aber in der Realitaet und im uebertragenen Sinne ist die Welt voller  
Trumans und die Schauspieler sind sehr in der Minderheit. Doch nur wenigen  
Trumans viel ein Studioscheinwerfer vor die Fuesse um eine Frage  
aufzuwerfen. Im Sinne des Gleichnisses bist Du also auch in der Truman  
Show.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 09 09:34:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 09 Aug 1999 09:34:00 +0100
Message-ID: <7MWxGJXqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MSt$N-qbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37d0ea8a.44316390@personalnews.de.uu.net>
Lines: 66



Vorredner: jlangowski@gmx.de

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> >> >Oh, Herr Langowski, wenn *ich* Juden und Leviten gleichsetzen
> >> >wollte,
>
> >> Das Wort "wenn" ist falsch. Du tust es. Die URL steht unten.
>
> >Wenn ich das so sehen wuerde,
>
>
> Das Wort "Wenn" ist immer noch falsch. Herr Marzahn setzt in der Tat
> Juden und Leviten gleich. Hier steht es:
>
>   http://www.h-ref.de/ar/marz/2jahre/salzburgervb.htm
>
> Er hat in diesem Zusammenhang sogar ein Zitat gefälscht und hinterher
> behauptet, das wäre eine Art künstlerischer Eingriff gewesen, und nach
> der Marzahnschen "Bearbeitung" wäre das Zitat viel näher an dem
> gewesen, was nach Herrn Marzahns Meinung eigentlich von Anfang an
> hätte drinstehen müssen.

Richtig. Denn es waren Leviten, die ihn hinrichteten und nicht "die"  
Juden. Das wurde so zum Bibeltext, weil die Leviten ihren Namen  
zurueckzogen und nur noch in der juedischen Jacke auftraten. Das  
Bibelstudium macht jedoch recht deutlich, dass Jesus eindeutig den Stamm  
Levi zuviel Wahres sagte, und nicht den Juden.

Hebr 7,5 Zwar haben auch die von den Söhnen Levis, die das Priestertum  
empfangen, nach dem Gesetz das Recht, den Zehnten zu nehmen vom Volk, also  
von ihren eigenen Brüdern, obwohl auch diese von Abraham abstammen.

Hebr 7,11 Wäre nun die Vollendung durch das levitische Priestertum gekommen -
denn unter diesem hat das Volk das Gesetz empfangen -, wozu war es dann noch
nötig, einen andern als Priester nach der Ordnung Melchisedeks einzusetzen,
anstatt einen nach der Ordnung Aarons zu benennen? Denn wenn das  
Priestertum verändert wird, dann muß auch das Gesetz verändert werden.
Denn der, von dem das gesagt wird, der ist von einem andern Stamm, von dem  
nie einer am Altar gedient hat. Denn es ist ja offenbar, daß unser Herr  
aus Juda hervorgegangen ist, zu welchem Stamm Mose nichts gesagt hat vom  
Priestertum.

Mithin waren also levitische und nicht juedische Priester die gegen Jesus  
gerichtete Kraft, waehrend Jesus selbst vom Stamm Juda war, also ein  
richtiger Jude, und *genau deshalb* nicht als heilig gelten sollte, weil  
es gegen levitisches Gesetz war.





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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 09 09:41:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 09 Aug 1999 09:41:00 +0100
Message-ID: <7MWxH6CqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MStaYwabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37ADD52A.14E6@t-online.de>
Lines: 43



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> Norbert Marzahn wrote:
>
> > Es gibt keine "weltumspannende juedische Gewaltherrschaft", sondern
> > eine satanistische, basiernend auf dem ehemaligen Koenig Seth und
> > seinem Stamm.
>
> Wie wirkt sich das heute praktisch aus?

Das kann in Kuerze kaum gesagt werden. In Ultrakurzform wirkt es sich in  
etwa so aus, wie "Verschwoerungsliteratur" die Macht von Freimaurern,  
Juden und "Illuminaten" darzustellen versucht. Aber diese  
Literaturoffensive ist selbst Teil der wirklichen Verschwoerung und  
schreibt die Phaenomene einfach anderen Gruppen zu. Ziel: Wenn die  
Phaenomene erkennbarer werden, dann sind die Menschen bereits so  
vorprogrammiert, dass sie das denen zuschreiben, die per  
"Verschwoerungsliteratur" bereits genannt wurden. So entstanden auch die  
"Protokolle der Weisen von Zion". Nur schildern sie nicht Handeln und  
Denken der Zionisten oder Juden, sondern das der Verfasser. Und die  
heutige Mega-Offensive der "Verschwoerungsliteratur" ist im Grunde eine  
Megaausgabe jener Protokolle. Und das ist z.B. eine praktische Auswirkung.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 09 09:42:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ein Schritt weiter, was: Welt am Abgrund
Date: 09 Aug 1999 09:42:00 +0100
Message-ID: <7MWxHYYLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MGnozQabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37cdea4e.44255945@personalnews.de.uu.net>
Lines: 35



Vorredner: jlangowski@gmx.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!




> On 05 Aug 1999 22:52:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7MGnozQabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >Komisch, Du faengst schon an, wie Langowski. Bei dem moechten wenige
> >radikale Juden vom Stamm Levi auch immer gleich "die Juden" sein.
>
>
> Falsch. Es ist Herr Marzahn, der Juden und Leviten gleichsetzt:

Das erscheint etwas verdreht, denn ich sage ja staendig, dass es keine  
identischen Gruppen sind, waehrend sie staendig an den Mann bringen  
wollen, dass es doch so sei.

--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 09 09:43:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Schreckenskoenig erscheint im Kosovo !
Date: 09 Aug 1999 09:43:00 +0100
Message-ID: <7MWxIBR5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7ohsbf$3s8$1@news1.transmedia.de> <7MStcJTqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 33



Vorredner: kolthoff@gmx.net

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> >Ich prohezeie eigentlich nicht.
> >
> >Ich berechne Wahrscheinlichkeiten.
>
> 	Ich "prophezeie" also:
> 	August   1999: Beginn der heissen Phase
> 	November 1999: Kommen des Antichristen (Hitler)
> 	Mai      2000: Erloesung
> 	<7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>


Was dachte ich mir wohl mit den Anfuehrungszeichen ????


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 09 09:48:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der KdF-Wagen - das "Symbol fuer das Gute"
Date: 09 Aug 1999 09:48:00 +0100
Message-ID: <7MWxIeuLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <37a18327.0@news.ivm.net> <7MOrikLLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37AD61F1.4F79@t-online.de>
Lines: 38



Vorredner: promillo@t-online.de

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> > > Pssst, liebe Brüder: Verratet Nobbi bitte nicht, dass das Modell T
> > > deutlich öfter und länger gebaut wurde als der "New Beetle" wohl
> > > jemals wird.
> >
> > Pssst, verratet niemandem, dass der Kaefer nun von seinem Beginn bis
> > zum New Beetle rund 70 Jahre aktuell ist.
> >
>
> Psst, verratet Nobbi nicht, dass der New Beetle, ausser dem Namen,
> nichts
> mehr mit dem Kaefer gemein hat.


Pssst, veratet nicht, dass sie beide von Volkswagen sind, beide dem Kaefer  
nachgeformt sind, und dass der eine NEW Beetle heisst, weil der alte der  
Vorlaeufer war.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 09 12:44:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 09 Aug 1999 12:44:00 +0100
Message-ID: <7MWxIyA5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MStaYwabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37adf062.54718@personalnews.de.uu.net>
Lines: 114



Vorredner: jlangowski@gmx.de

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> On 08 Aug 1999 00:34:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7MStaYwabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >Der Herr Netzarbeiter moechte hier lediglich etwas
> >hineininterpretieren, das seinem Geist entstammt und ihm als
> >Angrioffsflaeche geeignet erscheint. Dazu haben sie eine gut sichtbar
> >gewordene Schar hier und im Web im Einsatz. 1. Engels-Gesetz,
> >Quantitaet schafft Qualitaet.
>
>
> Herr Marzahn ignoriert nach wie vor, daß es sich bei der Dialektik,
> wie Engels sie beschrieben hat, nicht um eine Handlungsanleitung
> handelt. Engels war der Ansicht, er hätte Naturgesetze beschrieben.
> Aus diesem Grund argumentiert Engels etwa im "Anti-Dühring" fast nur
> mit Beispielen aus der Naturwissenschaft.
>
> Übrigens geht der Umschlag von Quantität in Qualität ursprünglich auf
> Hegel zurück:
>
> 	Dies ist ganz die Hegelsche Knotenlinie von
> 	Maßverhältnissen, wo bloß quantitave Steigerung oder
> 	Abnahme an gewissen bestimmten Knotenpunkten einen
> 	qualitativen Sprung verursacht, z.B. bei erwärmtem
> 	oder abgekühltem Wasser, wo der Siedepunkt und der
> 	Gefrierpunkt die Knoten sind, an denen der Sprung in
> 	einen neuen Aggregatzustand - unter Normaldruck - sich
> 	vollzieht, wo also Quantität in Qualität umschlägt.
>
> 	Friedrich Engels
> 	Anti-Dühring
> 	Peking 1972, S. 54f.
>
> Noch einmal: Es geht um Naturgesetze. Von einer Anleitung, daß
> Einzelpersonen sich auf eine bestimmte Art und Weise verhalten
> sollten, wie Herr Marzahn das deutet, ist da nicht die Rede.

Langowski hat vor nicht langer Zeit schon einmal versucht, in dieser Art  
zu Luegen und Zu biegen. Hat er das getan, dann wartet er eine Weile,  
setzt auf das Vergessen und auf neue Leser hier - und macht es von vorn.

Richtig ist, dass es dem Massenprogrammierer Engels um die "Bewegung der  
Gesellschaft" ging. Richtig ist, dass das binaere Denken ein Hauptfaktor  
der Arbeitsweise des menschlichen Gehirns ist. Es gibt einen  
Naturdualismus. Engels aber entwickelte Gesetze, mit denen das ausgenutzt  
werden kann, in dem man zwei Polaritaeten simuliert, die nicht natuerlich  
sind, und zur "Auswahl" anbietet. So entstand der absurde Links-Mitte- 
Rechts-Glaube, und die Polaritaeten "links" und "rechts" sind keine Natur  
und kein Naturgesetz hat sie geschaffen. Sie sind ein reines Kunstprodukt,  
geschaffen von Programmierern, die wissen, wie das menschliche Denken in  
die Falle gelotst werden kann. Eben von zwei Seiten her, wie in einem  
Schraubstock, der vernuenftiges Denken knackt.

19. Brockhaus, Eintrag Dialektik:

 F. Engels stellte der "subjektiven Dialektik" des Begreifens eine          
 "objektive Dialektik" der Dinge selbst entgegen, die nicht nur die         
 Bewegung der Gesellschaft, sondern auch die Natur regelt.

Es ging ihm auch darum, der richtigen Betrachtung im Subjektiven,  
krampfhaft etwas entgegenzusetzen, denn Denken und Wahrnehmen ist  
subjektiv bestimmt. Aber das spielt hier keine Rolle. Es ging im  
insbesondere um die "Bewegung der Gesellschaft", also deren Programmierung  
in Richtung Sozialismus, egal ob "linker" oder "rechter" Praegung. Diesem  
Ziele dienten seine auch mit anderen Kunstpolaritaeten anwendbaren 3  
Gesetze der Objektiven Dialektik, bei denen die Massenprogrammierer  
grundsaetzlich gleich zwei Polaritaeten schaffen und verwenden, zwischen  
denen dann das kuenstliche und neue Bewusstsein wie ein Spannungsfeld  
entsteht, das dann fuer die eigentlichen Zwecke verwendet wird, fuer die  
die polare Theorie nur Mittel zum Zweck ist, weshalb es den Programmierern  
wie Engels, Marx-Levi und Moses Heß nicht um den Inhalt der Theorien zur  
Massenprogrammierung geht, sondern allein um deren Wirksamkeit.

Die 3 Gesetze, das Herzstueck der Massenprogrammierung:

 1. Umschlagen von Quantität in Qualität und umgekehrt.

 2. Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensätze und Ineinander-Umschlagen,
    wenn auf die Spitze getrieben.

 3. Entwicklung durch Widerspruch oder Negation der Negation.

Herr Langowski wird davon Abstand nehmen, naeher zu erlaeutern, wo die  
Natur Negationen negiert. Diese Gesetze dienen ausschliesslich der  
Massenprogrammierung, sind nicht natuerlich, aber wenden richtige  
Schlussfolgerungen aus den natuerlichen Gegebenheiten nazihaft an.

Herr Langowski wird weder diese Erwiderung auf seine Propaganda, noch die  
letzte, auf seinen Propagandawebsites vorzeigen. Und in nicht allzu langer  
Zeit word er wohl wieder mit seiner Desinformation auffahren, als ob gar  
nichts gewesen sei. Aber er wird dabei nicht die 3 Gesetze nennen.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 10 07:43:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ein Schritt weiter, was: Welt am Abgrund
Date: 10 Aug 1999 07:43:00 +0100
Message-ID: <7M$xJO8LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MOri995bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37AD613D.5177@t-online.de>
Lines: 46



Vorredner: promillo@t-online.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

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> Daher, bekaempfe wenigstens diesen latenten Pazifismus in Dir. Das ist
> auch erfolgversprechender, als wenn Du den Antisemitismus in Dir
> bekaempfen solltest, aber auch kleine Siege koenen das Selbstvertrauen
> staerken und Dir bei der weiteren Genesung helfen.

Solche Sprueche von Dir? Eher, als dass Dir das noch jemand abnimmt,  
machst Du deutlich, dass Du die schrillste Rolle in der Show eurer Truppe  
hier uebernommen hast. Die Rolle des "heldenhaften Kaempfers" gegen  
"Kommies" oder "Horden", wie Du es so gerne formulierst. Doch mit dieser  
Art des Vordenkens wirst Du wenig Erfolg haben, selbst wenn Leser glauben  
sollten, dass Du damit echt seist. Es ist einfach zu unzeitgemaess  
geworden. Frage nach, ob Du nicht eine andere Rolle spielen darfst.

> > Westeuropa in einen Krieg manoevriert. Der wirkliche Feind waere daher
> > nicht Russland und schon gar nicht "die Russen", sondern allein das
> > Netz.
>
> Welches so nur in Deiner Phantasie existiert.

Ach? Sollst Du nicht fuer dieses Netz die Kampfstimmung fuer den geplanten  
Krieg gegen Russland erzeugen?

> Im Gulag geht Dir schnell der Atem aus. Nein, nur der offene ehrenhafte
> Kampfeswille ermoeglicht eine funktionierende Abschreckung.

Zu aufgesetzt.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 10 07:55:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Greys und Nationalisten
Date: 10 Aug 1999 07:55:00 +0100
Message-ID: <7M$-ae2abXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7fq7kn$uj5$1@news02.btx.dtag.de> <7MWuSlRLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37af2222.0@news.ivm.net>
Lines: 43



Vorredner: kruge@gmx.de

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Scivias !!!




>
> Norbert Marzahn  schrieb in im
> Newsbeitrag: 7MWuSlRLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE...
> [...]
>
> > Warum sollte da eine 5 gelten? Es gibt keinen Grund dafuer. 6 oder 7
> > funktionierende Finger waeren absolut kein Nachteil. Und hat Dir nicht
> > schon manchmal eine dritte Hand gefehlt?
>
> Sieben... Sieben...
>
> Da war doch was...
>
> Ach ja: Was sagst du eigentlich dazu, daß die "Guten" und
> "Prophetischen" Star Trek Serien Deep Space Nine *und* The Next
> Generation nach je *sieben* Staffeln abgesetzt wurden?
>
> Hmmm?

Dazu sage ich, dass "Raumpatrouille Orion" aus sieben Folgen bestand.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 12 11:33:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 12 Aug 1999 11:33:00 +0100
Message-ID: <7Mh-azRqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MKpmuqLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7om4qd$2d3$1@nnrp1.deja.com>
Lines: 85



Vorredner: promillo@my-deja.com

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> > > >und der Plan
> > > >sieht m.E. vor, dass in so einer Lage ein europaeisch-russischer
> Krieg
> > > >provoziert werden soll. Beides in etwa parallel.
> > >
> > > Und Jan Udo v. Holey behält doch Recht?
> >
> > Hat er Entsprechendes geschrieben? Oder meinst Du seine Wiedergaben
> der
> > alten Prophezeiungen in "Buch 3"? An diesen Vorabaussagen duerfte in
> der
> > Tat mancherlei richtig sein.
>
> Prust...
> Ich erinnere mich, damals, als Du noch davon ausgingst, dass
> Holey zu den "Guten" gehoeren wuerde, hab ich ir das teil mal im
> Buchladen reingezogen und NUR Bloedsinn drin gefunden, den er
> sich aus diversen unserioesen Quellen zusammenklaute oder alte,
> aus dem kalten Krieg geklaute Planspiele, die sich mit Angriffen
> des WP auf die freie Welt befassten und die schon als das Buch
> herauskam ueberholt waren.


Dein Gepruste ist als dummes Gegrunze wohlbekannt und stets willkommen.

Wie ich in WAL ausfuehrte, gibt es jede Menge falsche "Prophezeiungen" und  
solche, die in der ueblichen Weise Wahres und Falsches mischen. Dies, und  
die falschen Mengen an sich, haben nur den einen Zweck, das Wahre durch  
eine Art "Verduennung" aufzuloesen und unkenntlich zu machen. Das ist der  
simple Grund fuer die schiere Menge. Natuerlich erschwert es das  
Zurueckkonzentrieren des Wahren ungemein - das ist ja der Sinn des  
Verduennens, bzw. Ertraenkens.

Holey gehoert zu den Desinformanten, aber auch auf den Inhalt seiner  
Buecher ist das stumpfe "Alles richtig" / "Alles falsch", dass ihr euren  
Dussellegionen antrainieren wollt, nicht anwendbar. Es ist allerlei  
Richtiges darin, wo es allerdings dann falsch ausgewertet wird, in einem  
falschen Rahmen haengt. Im Gegensatz zu den Trotteln, die ihr zuechten  
wollt, forschte ich einigen Punkten nach und jener "Daily Express" vom  
24.3.33 oder jene "New York Times" vom 7.8.1933 gab es tatsaechlich. Aber  
wer sucht schon, wie ich, ein Archiv auf, um den wirklichen Hintergrund  
herauszufinden, denn auch Holey nicht praesentierte, und dies planmaessig?

Aehnlich verhaelt es sich auch mit den "reichsdeutschen UFOs", sein  
gebotener "Hintergrund" ist voellig falsch, aber die ersten Flugscheiben  
stammen tatsaechlich aus dieser Zeit.

> > > >  beschlossen, "gegen Zionismus und Judentum" zu kaempfen ...
> > >
> > > Meinst du der ist wirklich ganz von alleine auf so einen "Beschluss"
> > > gekommen?? Oder haben da Psychotechnologie oder Drogen nachgeholfen?
> >
> > Er gehoert ganz einfach zu diesem Netzwerk.
> >
>
> Kann nicht sein, sonst waere er in meiner Abteilung durchgekommen,
> wo die Rekruten geschliffen werden. Und ich kenn ihn nicht, also
> kann er kaum einer von *uns* sein!

Was soll denn ein Mini-Hiwi in einer so saubloeden Rolle auch von dem Netz  
wissen, den er angehoert? Der 1. "Fuehrerbefehl" war schliesslich, dass  
niemand im Netz mehr wissen darf, als er fuer die Erfuellung seiner  
Aufgaben unbedingt wissen muss. Und so blieb es. Also tu nicht so  
eingeweiht, denn fuer Deine Kriegstimmungsnummer musst Du fast gar nichts  
wissen.

--
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ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 12 11:43:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Otto Kahn
Date: 12 Aug 1999 11:43:00 +0100
Message-ID: <7Mh-bw25bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7HvzKL0LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MStdZTabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 78



Vorredner: wolfgang.heth@uumail.de

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> Norbert Marzahn  schrieb am 08 Aug
> 1999 11:51:00 +0100:
>
> > Vorredner: wolfgang.heth@uumail.de
> ..
> > > > Wer ist eigentlich bitte Otto Kahn?
> > >
> > > Otto Kahn, ein Finanztycoon der Sonderklasse, [..] Der
> > > Antisemitismus hat ihn nicht nur zeitweise aus den Staaten
> > > vertrieben, er hat ihn auch geprägt.
> >
> > Das ist nun die Praesentation der ganz typischen, ueberwaeltigend
> > dreisten Methode. Einfach ins Gegenteil verkehren. Allerdings:
> > Flucht aus den USA wegen "Antisemitismus" ist ein nettes Tarn-
> > schild, aber wenig glaubhaft. Pergamentpapierklasse. Ich ueberlege,
> > ob das nun noch amuesanter ist, als die Kahn-Pleite-Nummer des
> > Langowski.
>
> Beleg der "Flucht" - http://www.23x.com/wedding/castle.htm
>
> 	.. Kahn had an overriding fault: He was Jewish. Shunned by
> 	social and cultural organizations, Kahn was blackballed even
> 	by a golf club whose members he allowed to play on his
> 	private course. In anger, he sold the estate and moved
> 	briefly to London, where he had lived before without
> 	experiencing anti-Semitism.
> 	


Oh, ich bezweifle gar nicht, dass Kahn auch tatsaechlich so eine  
Tarnungsnummer abgezogen haben mag. Leichte Uebung, nur eben sehr leicht  
durchschaubar, wenn das in den USA stattfindet. Da war ja noch viel mehr  
Tarnung mit viel mehr Aufwand im Gange. Kahn wusste ja von den  
Ermittlungen ueber die Hitlerfinanzierung, die die preussische  
Sondergruppe um Dr. Abegg leitete. Und durch Heinrich Bruening wissen wir,  
dass die Ermittlungsergebnisse sehr konkret waren, so dass Bruening einen  
Bankier hervorheben konnte. Aus diesem Grunde kam es zur viel  
aufwendigeren Tarnungsaktion, die im Herausgeben des "Warburg-Berichts"  
bestand, der das Thema behandelte, aber statt Otto Kahn und Rothschild nun  
die Sache den Warburg-Bankern und Rockefeller in die Schuhe schieben  
sollte. Dieses Ablenkungsmanoever geschah unmittelbar nach den  
Ermittlungen.

Auch das Bemuehen um Tarnung laesst den wirklichen Taeter erkennen. Gerade  
das.



> > Otto Kahn hat Hitlers Privatfonds finanziert und damit dessen
> > "Antisemitismus".
>
> Okay, du erahnst es, du glaubst es, sehr wahrscheinlich wünschst du
> es dir, aber weißt du es?

Ja, ich weiss es.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 12 11:51:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Vatikan, Moral etc
Date: 12 Aug 1999 11:51:00 +0100
Message-ID: <7Mh-cNC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7fq7kn$uj5$1@news02.btx.dtag.de> <7MSuSNQabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37af222f.0@news.ivm.net>
Lines: 57



Vorredner: kruge@gmx.de

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>
> Norbert Marzahn  schrieb in im
> Newsbeitrag: 7MSuSNQabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE...
> [...]
>
> > > Wer so Zeug als Heilige Gerechtigkeit ausgibt, ist ein Verbrecher,
> > > sorry. Somit erfüllt die Kirche Paragraf 129 a StGB.
> >
> > Aber *das* ist ja auch nicht Christentum, sondern Satanismus. Das 3.
> Buch
> > der "Gesetze" heisst auch: Leviticus und es ist rein satanistisch, was
> > nicht fuer das gesamte Alte Testament gilt.
>
> Ach ja - warum, wenn satanistisch, wird dieser Text dann von allen
> Kirchen akzeptiert und auch noch gelehrt?


Erstens gibt es kein "Wunder" welches dafuer sorgt, dass sich christlich  
nennende Kirchen auch tatsaechlich christlich einsetzen. Das wirkliche  
Christentum steht ueber allem Treiben und allem Organisieren.

Zweitens ist allgemein bekannt, dass die Kirche recht alttestamentisch  
war, was am Einfluss entsprechender Kraefte lag. Und es ist bekannt, dass  
das Neue Testament weitgehend GEGEN das Alte Testament (in seiner  
satanisierten Form) gesetzt wurde.

Drittens ist es sehr nuetzlich, wenn diese satanistischen Texte in der  
Bibel zur Verfuegung stehen, da ohne sie unmoeglich begriffen werden kann,  
was Jesus tat und warum er es tat.

Viertens ist mir nicht bewusst, dass die heutigen Kirchen das Massenmorden  
des falschen Moses des Alten Testaments als richtig lehren. Die Kirchen  
sind noch weit vom Ziel, aber sie sind wesentlich naeher dran und  
wesentlich christlicher, als in frueherer Zeit. Zu beachten ist, dass auch  
das Kirchenbewusstsein der Traegheit unterliegt.

--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 12 11:57:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 12 Aug 1999 11:57:00 +0100
Message-ID: <7Mh-cXd5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.alt.paranormal,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7M8lUhXqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37AF307F.A2C9A150@gmx.net>
Lines: 62



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> Norbert Marzahn wrote:
>
> [...]
>
> > Aber nun veraten sie doch mal ihr ganz aussergewoehnliches Interesse
> > an einer Gleichsetzung von Juden und Leviten. Denn wenn sie dazu kein
> > Angebot bringen, wird es ja wohl so sein, wie ich vermute: Sie
> > wuenschen die Gleichsetzung, damit das aktive Stammsystem Levi
> > weiterhin eine Huelle hat, in der sich verstecken kann und die es
> > ggfs. vorhalten kann.
>
> Das sind wieder mal fast wörtliche Zitate aus den Pamphleten des
> Christian Identity Movement.

"Frau Chatwin" zog ihre Christian-Identity-Nummer schon etliche Male ab.  
Anscheinend ist sie erstaunlich vertraut mit diese amerikanischen  
Gruppierung, die ebenfalls zu ihrem Netz gehoeren duerfte. Ab und zu  
fabuliert sie von "fast woertlichen Zitaten", nennt aber nie die angeblich  
gleichen Aussagen dieser Gruppe, denn als sie es mal tat, stellte sich  
heraus, dass dort das exakte Gegenteil von dem gesagt wird, was ich sage.

Sie zitierte auch nie irgendwelche Aussagen der Amerikaner zu den Staemmen  
Levi und zu Seth.



> Das ist eine bekannte militante
> antisemitische Gruppierung, die in scheinbar christlichem Gewande
> daherkommt.

Wenn das so ist, dann passen sie ja bestens zu ihnen. Dann macht es ja  
auch Sinn, dass sie so gut ueber amerikanische Verhaeltnisse Bescheid  
wissen. Schliesslich ist ihr Ueber-Nazi-Verein international.

> Ebenfalls als die "wahren", "echten" Juden sehen sich die "Pastoren
> James P. Wickstrom und August B. Kreis

Und koennen sie sich auf den echten Stamm Juda zurueckfuehren? Dann mal  
los!


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 12 12:08:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 12 Aug 1999 12:08:00 +0100
Message-ID: <7Mh-dKtabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MSuRwkabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MWM1DbcwUB@lm210.link-m.DE>
Lines: 58



Vorredner: j.krieger@link-m.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!


> > Spiegel-Leser-Wissen-Mehr-Trottel koennen in forderster Front
> > leicht die Nase ueber "BZ"-Leser ruempfen, sie tun es, um ihr
> > schwaches Ego damit zu erheben.
>
> Abgesehen davon, dass der Spiegel insgesamt schon ein etwas
> breiteres Meinungs- und Informationsspektrum bietet als die BZ,
> allein schon durch die weitaus größere Anzahl und Ausführlich-
> keit der Beiträge, ist es sicher nicht ganz unzutreffend, den
> Spiegel auch der Sparte des Tendenzjournalismus zuzuordnen.


Der Spiegel hat nur deshalb eine "intellektuellere" Aufmachung, weil er  
die Massen bedienen will, die sich mit dem Kauf des Spiegel genau dieses  
Image erkaufen wollen. Spiegelleser wissen mehr. Aber es geht dem  
Spiegelleser ebensowenig um Wissen, wie dem BZ-Leser. der Spiegelleser  
will mit wenig Aufwand "Wissender" sein und es ist dieser Pseudostatus,  
den er kauft.

> In einem Punkt gebe ich dir allerdings 100% Recht:
>
> Der Nur-Spiegel-Leser braucht sich über den Nur-Bild-Leser kein
> Stück erheben.

Im Gegenteil. Leser von BILD und BZ wollen sich gar keinen "Ich-weiss-mehr- 
Status" erkaufen und betrachten "ihr" Blatt oft selbst als  
Unterhaltungsblatt ohne ernsthaften Anspruch. Der Spiegel-Leser ist unter  
Umstaenden der Duemmere. Seine Eitelkeit macht ihn dazu. Und seine  
Bequemlichkeit.

In der Regel kennt der Spiegel-Leser aber nicht die Namenstradition, die  
zum "Hexenspiegel" und zum "Judenspiegel" fuehrt. Und auch deshalb ist er  
so dumm, dass er der modernen Variante wieder auf den Leim geht.

Es war uebrigens der Spiegel, der per Titelseite die multikulturelle  
Gesellschaft fuer gescheitert erklaerte.




--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 12 12:36:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Von Thot bis Odin
Date: 12 Aug 1999 12:36:00 +0100
Message-ID: <7Mh-dgILbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <37a18327.0@news.ivm.net> <7MOrhtRabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37AF505B.484823D8@online-club.de>
Lines: 92



Vorredner: joachim.schmid@online-club.de

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> Norbert Marzahn ist in der Tat noch abgedrehter als Lalli:
> >
> > Das ist logisch, denn die von den Roemern "Germanen" genannten hiessen
> > bei den Griechen "Guionen" (Heilige Ionier) und deren Kolonie begann
> > ca. 2000 v. Chr. in Daenemark, Juetland, ihren Weg.
>
> PFFRRT! Absolut der beste Kolonisierungsort aus der Sicht eines
> Griechen. LOL. Pass auch, Nobbi, dass deine Germanen-Griechen nicht
> versehentlich in Haithabu über Günni Lelarge auf der Suche nach
> Zeugnisse für die Nichtexistenz dieses Ortes stolpern!


Es war eine Fernkolonie, sicherlich. Aber sie war eben wichtig. Gut  
gelegen zwischen Elbe und Rhein und Skandinavien, aber vor allem lag dort  
Bernstein einfach an der Kueste rum, und das war wertvoller, als Gold.  
Spaeter wurde noch mehr Bernstein in Samland (Ostpreussen) gefunden, aber  
Juetland war die erste Hauptquelle.

19. Brockhaus, Eintrag "Bernstein":

 Waehrend frueher nur der vom Meer an der Ost- und Nordseekueste
 (Juetland) angespuelte Bernstein gesammelt oder aus dem Wasser
 geschoepft wurde, wird er in Ostpreussen seit dem 19. Jahrhundert
 systematisch abgebaut; zunaechst im Tiefbau, seit Mitte des 19.
 Jahrhunderts im Tagebau.

19. Brockhaus, Eintrag "Bernsteinstrassen":

 In der Bronzezeit war die wichtigste Bernsteinstrasse fuer Rohbernstein
 die Elbroute von Juetland (Norddaenemark) mit den suedwaerts zu den
 Alpenpaessen fuehrenden Abzweigungen ueber Thueringen (Saale)/Bayern
 einerseits und Sachsen/Boehmen (Moldau) anderseits. Seit der fruehen
 Eisenzeit wurde oestl. Route gewaehlt ...

19. Brockhaus, Eintrag "Bernstein":

 In der Bronzezeit wurde Bernstein nordischer Herkunft wahrscheinlich
 ueber Bernsteinstrassen exportiert. Im 7. und 6. Jahrhundert (v. Chr.)
 bestanden in Etrurien Zentren der Bernsteinschnitzerei. Spaeter
 vertrieben die Phoenizier, die vor allem Ketten und Armbaender aus
 Bernstein fertigten, Bernstein-Arbeiten in grossem Maßstab rund um
 das Mittelmeer und an der Atlantikkueste. Auch in der fruehen Eisen-
 zeit war Bernstein sehr beliebt, wie Funde in SO-Europa, Italien
 und aus dem Bereich der Hallstattkultur belegen. In der spaeteren
 Eisenzeit kam er jedoch aus der Mode.

Das Roemische Reich hatte die Verbindung unterbrochen und die  
nordeuropaeischen Kolonien waren von der Heimat praktisch abgeschnitten.  
Aber weiter im Brockhaus:

 Durch die Expedition eines roemischen Grosskaufmanns in der Regierungs-
 zeit Neros wurde das Samland als Herkunftsgebiet des Bernsteins und
 eine Handelsroute dorthin erkundet.

Die dummen Roemer mussten ja nicht wissen, wo dieses goldwerte Material zu  
finden ist. Aber vor Samland war Juetland die Hauptfundstaette und dort  
begann der Weg unserer guionischen Kolonie, die im Ueberblick eine Kolonie- 
Kolonie der Mutter Aegypten war. Und ist.

> PFFRRT! Absolut der beste Kolonisierungsort aus der Sicht eines
> Griechen. LOL. Pass auch, Nobbi, dass deine Germanen-Griechen nicht
> versehentlich in Haithabu über Günni Lelarge auf der Suche nach
> Zeugnisse für die Nichtexistenz dieses Ortes stolpern!

Wenn Du, Mr. PFFRRT!-LOL (bist'n doller Typ, echt cool, ey) bewusst  
Verwirrungen einbringen sollst, dann darfst Du Dich gescheitert fuehlen,  
wenn Du hingegen ein gewoehnlicher grossmaeuliger Dummkopf bist, dann  
hattest Du das Dir nicht zustehende Glueck, etwas wenig bloed geworden zu  
sein.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 12 12:41:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Von Thot bis Odin
Date: 12 Aug 1999 12:41:00 +0100
Message-ID: <7Mh-dmQ5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <37a18327.0@news.ivm.net> <7MOrhtRabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37aec4a5.0@news.ivm.net>
Lines: 42



Vorredner: kruge@gmx.de

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>
> Norbert Marzahn  schrieb in im
> Newsbeitrag: 7MOrhtRabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE...
>
> > Odin war verheiratet mit Freyja, Freia, von der wir den Freitag haben,
> > engl. Friday. Ihr wurde die Freiheitsstatue gebaut,
>
> Nur schade, daß die *weder* in der Sprache ihres Gastlandes *noch* in
> der Sprache ihres Erbauers "Frei" im Namen hat...

Nostradamus nach dem Ende der 6. Centurie:

 Einfaches und unwissendes Publikum gebe sich nicht damit ab. Astrologen,
 Dummkoepfe, Sprachunkundige (!!) sollten sich fernhalten.

Wenn Du dennoch nur mit einer Sprache zu Erkenntnissen kommen moechtest,  
dann viel Vergnuegen.

Uebrigens kam die Statue von den Galliern zu den Amerikanern. Gut gemacht!


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 12 20:05:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 12 Aug 1999 20:05:00 +0100
Message-ID: <7Mi4jqYqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MWxGJXqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7opppp$rfb$2@news08.btx.dtag.de>
Lines: 78



Vorredner: PeterNowak@t-online.de

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> Tja, man sollte die Bibel schon kennen, wenn man sich auf so'ne
> Diskussion einlaesst. Jesus stammte vaeterlicherseits vom Stamm Juda,
> muetterlicherseits vom Stamm Levi, vergleiche Lk. 1,5 mit Lk. 1,36,
> und wenn Du viel Zeit und Geduld hast, dann analysier mal das
> Geschlechtsregister von Jesus, da geht das auch draus hervor.


Unfug. Bevor Du mir etwas erzaehlen willst, lies in WAL, das erspart  
sowas. Die Evangelien nach Lukas und nach Matthaeus enthalten ein  
Stammbaum Jesus. Sie sind aber unterschiedlich. Dies waren "Beilagen" der  
Satanisten. In Wirklichkeit wurde Jesus damals ueberhaupt nicht geboren.  
Er war ploetzlich da.

Die falschen Stammbaeume hatten unter anderem den Zweck, durch den  
niedergeschriebenen Widerspruch der Stammbaeume innerchristlich fuer  
Streit und Verwirrung zu sorgen.


Hier wird Jesus in den Stamm des Seth (Satan) hineingeschrieben:


Lk 3,23 Und Jesus war, als er auftrat, etwa dreißig Jahre alt und wurde  
gehalten für einen Sohn Josefs, der war ein Sohn Elis, der war ein Sohn  
Mattats, der war ein Sohn Levis, der war ein Sohn Melchis, der war ein  
Sohn Jannais, der war ein Sohn Josefs, der war ein Sohn Mattitjas, der war  
ein Sohn des Amos, der war ein Sohn Nahums, der war ein Sohn Heslis, der  
war ein Sohn Naggais, der war ein Sohn Mahats, der war ein Sohn Mattitjas,  
der war ein Sohn Schimis, der war ein Sohn Josechs, der war ein Sohn  
Jodas, der war ein Sohn Johanans, der war ein Sohn Resas, der war ein Sohn  
Serubbabels, der war ein Sohn Schealtiëls, der war ein Sohn Neris, der war  
ein Sohn Melchis, der war ein Sohn Addis, der war ein Sohn Kosams, der war  
ein Sohn Elmadams, der war ein Sohn Ers, der war ein Sohn Joschuas, der  
war ein Sohn Eliësers, der war ein Sohn Jorims, der war ein Sohn Mattats,  
der war ein Sohn Levis, der war ein Sohn Simeons, der war ein Sohn Judas,  
der war ein Sohn Josefs, der war ein Sohn Jonams, der war ein Sohn  
Eljakims, der war ein Sohn Meleas, der war ein Sohn Mennas, der war ein  
Sohn Mattatas, der war ein Sohn Nathans, der war ein Sohn Davids, der war  
ein Sohn Isais, der war ein Sohn Obeds, der war ein Sohn des Boas, der war  
ein Sohn Salmons, der war ein Sohn Nachschons, der war ein Sohn  
Amminadabs, der war ein Sohn Admins, der war ein Sohn Arnis, der war ein  
Sohn Hezrons, der war ein Sohn des Perez, der war ein Sohn Judas, der war  
ein Sohn Jakobs, der war ein Sohn Isaaks, der war ein Sohn Abrahams, der  
war ein Sohn Terachs, der war ein Sohn Nahors, der war ein Sohn Serugs,  
der war ein Sohn Regus, der war ein Sohn Pelegs, der war ein Sohn Ebers,  
der war ein Sohn Schelachs, der war ein Sohn Kenans, der war ein Sohn  
Arpachschads, der war ein Sohn Sems, der war ein Sohn Noahs, der war ein  
Sohn Lamechs, der war ein Sohn Metuschelachs, der war ein Sohn Henochs,  
der war ein Sohn Jereds, der war ein Sohn Mahalalels, der war ein Sohn  
Kenans, der war ein Sohn des Enosch, der war *ein Sohn Sets*, der war ein  
Sohn Adams, der war Gottes.


Matthaeus 1 setzt erst bei Abraham ein, wodurch sich die Seth-Frage nicht  
stellt, aber erster Unterschied: Bei Matthaeus ist Jesus von Ram, Sohn des  
Hezron, bei Lukas aber von Arnis, Sohn des Hezron. Am "anderen Ende" ist  
Joseph bei Lukas ein Sohn ein Sohn Elis, bei Matthaeus aber ein Sohn  
Jakobs.



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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 13 08:18:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Wissen und Wahrheit (was Re: Vernetzung ...)
Date: 13 Aug 1999 08:18:00 +0100
Message-ID: <7Mm4kW3qbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7fq7kn$uj5$1@news02.btx.dtag.de> <7MSuSYaLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37bcde25.10620969@personalnews.de.uu.net>
Lines: 44



Vorredner: jlangowski@gmx.de

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> On 08 Aug 1999 21:40:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7MSuSYaLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >ganz so wie
> >linker und rechter Sozialismus
>
> Was für ein "rechter" Sozialismus? Hast du auch nur den Hauch eines
> Beweises dafür, daß es so etwas überhaupt gegeben hat?

Geben sie's doch auf. Aber das geht natuerlich nicht, nicht an den  
Reizpunkten, und die "Trennung" in "links" und "rechts" ist eine davon.

Wo sollte das denn hinfuehren, wenn die Anhaengerschaften zu frueh und von  
der anderen Seite erfahren, dass der ganze Links-Rechts-Glaube nur ein  
Spuk war, sehr, sehr aehnlich dem frueheren Hexenglauben zum Beispiel.

Die Menschen fallen immer wieder auf die Massenprogrammierer rein, weil  
die Massenprogrammierer mit scheinbar neuen Mustern immer wieder Zugang  
zum Hirn und zu alten Instinkten, Grundprogrammen der Menschen, finden.



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VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 13 09:09:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 13 Aug 1999 09:09:00 +0100
Message-ID: <7Mm4kw95bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MStaYwabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37b00abd.236088@News.CIS.DFN.DE>
Lines: 215



Vorredner: bliebig@gmx.de

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> On 08 Aug 1999 00:34:00 +0100, n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert
> Marzahn) wrote:
>
> [...]
> >Die Israeliten bestehen aus 12 Staemmen. Dazu gehoert der Stamm Levi
> >und dieser wurde von Israel verflucht und fuer aufgeloest erklaert, was
> >ihm nicht passte, weshalb er abtruennig wurde und sich dem Satanismus
> >anschloss, was sozusagen ein Seitenwechsel war.
> [...]
>
> Nur mal interessehalber: Sie reden hier über die 12 Stämme, also den
> Abkömmlingen der zwölf Söhne Jakobs.


Jakob ist Israel. Israel war ein Titel, den Gott dem Jakob verlieh. Die 12  
Kinder (es waren auch Toechter darunter) sind also die ersten Israeliten.

> Einer dieser Stämme war Levi, der
> gemeinsam mit anderen unterdrückten Völkern ca. 1500 v.Chr. Ägypten
> verließ.


Das war die 2. "Auswanderung" aus Aegypten. Die kopierte und die der  
Israelabtruennigen. Ihr Fuehrer war nicht der echte Moses, sondern  
Osarsiph, bzw. Hosarsiph, der dann an den echten Moses angelehnt wurde.  
Dieser war im 20. Jahrhundert v. Chr. mit treuen Israeliten aus Aegypten  
ausgezogen.

Die Leviten waren in Aegypten schlecht angesehen, weshalb man auch  
unterdrueckt sagen kann. Das waren sie deshalb, weil Aegypten von nicht  
abtruennigen Israeliten beherrscht wurde und die Leviten waren eben  
abtruennig und wollten ein "anderes Israelitentum" schaffen.

Sie wurden vertrieben, weil mit den auch spaeter benutzten "dirty Tricks"  
eine Vertreibung herbeiprovoziert wurde. Dazu wurden Plagen erzeugt,  
welche den Leviten angelastet wurden. Denn es heisst ja:

 2Mo 11,1Und der "Herr" sprach zu Mose: Eine Plage noch will ich über den   
 Pharao und Ägypten kommen lassen. Dann wird er euch von hier wegziehen     
 lassen, und nicht nur das, sondern er wird euch von hier sogar
 vertreiben.

Merke also: Wenn Satanisten "ihr Volk" irgendwohin fuehren wollen, dann  
lassen sie es treiben und schaffen die dafuer noetigen provokativen  
Vorfaelle.

Die Leviten waren nicht immer sehr folgsam gegenueber dem antiken "Nazi"  
und Pseudomoses Osarsiph, das muss man ihnen zugute halten. Ein  
dokumentiertes Beispiel ist der Aufstand der "Rotte Korah", bzw. "Rotte  
Korach", siehe 4. Mose 16.

Es sollte nicht unerwaehnt bleiben, dass alle umkamen und keiner der  
Ausgezogenen das Zielgebiet erreichte.

 4Mo 11,21 Und Mose sprach: Sechshunderttausend Mann Fußvolk sind es, mit   
 denen ich lebe, und du sprichst: Ich will ihnen Fleisch geben, daß sie     
 einen Monat lang zu essen haben.

 Sir 16,11 So hat er auch die Sechshunderttausend hinweggerafft, weil sie
 allesamt ungehorsam waren. Wie sollte denn ein einzelner Ungehorsamer
 unbestraft bleiben?

 Jos 5,6 Denn die Israeliten wanderten vierzig Jahre in der Wüste, bis es   
 mit dem ganzen Volk, den Kriegsmännern, die aus Ägypten gezogen waren, zu  
 Ende gegangen war, weil sie der Stimme des "Herrn" nicht gehorcht hatten;  
 wie denn der "Herr" ihnen geschworen hatte, sie sollten das Land nicht     
 sehen, das der "Herr", wie er ihren Vätern geschworen hatte, uns geben     
 wollte, ein Land, darin Milch und Honig fließt.

Und in Anlehnung an die damalige "Opferung" der 600.000 wurde bei der  
Wiederholung des Auszugs ins "Gelobte Land", der ebenfalls mit den alten  
Treibtricks in modernem Gewand ermoeglicht wurde, die Zahl von 6 Millionen
Opfern bei der erneuten Eroberung Kanaans den Satanisten "heilig".

> Aus welcher Quelle entnehmen Sie ihre obige Behauptung, daß
> der Stamm Levi für aufgelöst erklärt wurde?

Natuerlich aus der Bibel. Es war eine Verfuegung Jakobs, bzw. Israels  
selbst:

 Gen 49,5 Die Brüder Simeon und Levi, ihre Schwerter sind mörderische       
 Waffen. Meine Seele komme nicht in ihren Rat, und mein Herz sei nicht in
 ihrer Versammlung; denn in ihrem Zorn haben sie Männer gemordet, und in    
 ihrem Mutwillen haben sie Stiere gelähmt. Verflucht sei ihr Zorn, daß er   
 so heftig ist, und ihr Grimm, daß er so grausam ist. Ich will sie          
 versprengen in Jakob und zerstreuen in Israel.

Dieses Versprengen und Zerstreuen im Volk Jakob, bzw. Israel, bedeutete  
die Aufloesung ihres eigenen Stammsystems.

> Völlig losgelöst ihrer Darstellung, war nach dem AT Jabob jedoch der
> Sohn Abrahams.

Richtig.

Aber die Leviten raubten sich den Namen Juden, weil sie den o.g. Fluch  
Israels hatten, und der Stamm Juda den Fuehrungssegen:

 Gen 49,8 Juda, du bist's! Dich werden deine Brüder preisen. Deine Hand     
 wird deinen Feinden auf dem Nacken sein, vor dir werden deines Vaters      
 Söhne sich verneigen. Juda ist ein junger Löwe. Du bist hochgekommen,      
 mein Sohn, vom Raube. Wie ein Löwe hat er sich hingestreckt und wie eine   
 Löwin sich gelagert. Wer will ihn aufstören? Es wird das Zepter von Juda   
 nicht weichen noch der Stab des Herrschers von seinen Füßen, bis daß der   
 Held komme, und ihm werden die Völker anhangen.

Deshalb stehen Loewe und Katze fuer den echten Stamm Juda. Und mit dem  
Raub des Namens wollten die Leviten auch den Segen rauben. Diese Segnungen  
und Verfluchungen Israels waren aber eine Art "Prophezeiung", denn es  
heisst zu Beginn:

 Gen 49,1 Und Jakob berief seine Söhne und sprach: Versammelt euch, daß     
 ich euch verkünde, was euch begegnen wird in künftigen Zeiten.


Und der Stamm Juda wird siegen. Daher wollten die Leviten lieber als Juden  
gesehen werden und schufen einen gleichnamigen Staat und eine neue  
Religion mit diesem Namen. Und das war dann der totale Bruch mit Israel  
und mit Abraham. Es war die totale Abkehr vom Alten. Und an dieses Alte  
erinnerte sie Jesus und verwarf ihre Neuerungen.

> Soweit mir bekannt ist, verstehen sich alle Juden,
> unabhängig ihres Stammes, als die Nachkommen Abrahams.

Die heutigen Juden wissen gar nichts mehr von ihren Staemmen. Sie gingen  
im Wesentlichen aus dem treuen Stamm Ephraim und aus dem untreuen Stamm  
Levi hervor, die in Kanaan aufeinandertrafen und kaempften. Diese Kaempfe  
der Baal bzw. WAL treuen Ephraimiten mit den levitischen Eroberern sind in  
den Koenigsbuechern und Chroniken geschildert. So wurden sowohl Treue als  
auch Untreue die geistig-religioesen Urpolaritaeten des Judentums, denn  
beides verschmolz miteinander, doch auch die Urpolaritaeten blieben  
erhalten.

Natuerlich sind sie, so wie wir, Nachkommen Abrahams, allerdings sind sie  
ganz und gar nicht DIE Nachkommen Abrahams und Israels, so wie es die  
Leviten fuer "ihr" neues und abtruenniges Israelitentum gern glauben  
machen wollen.

Zu dieser Frage passen ganz exakt und wie die Faust aufs Auge folgende  
Erklaerungen von Jesus (Klammeranmerkungen von mir):

 Joh 8,31 Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr   
 bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger
 und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
 Da antworteten sie ihm: Wir sind Abrahams Kinder und sind niemals jemandes
 Knecht gewesen. Wie sprichst du dann: Ihr sollt frei werden?
 Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer
 Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Der Knecht bleibt nicht ewig im       
 Haus; der Sohn bleibt ewig. Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid     
 ihr wirklich frei. (Erst das Wissen des Wahren ermoeglicht freies
 Denken). Ich weiß wohl, daß ihr Abrahams Kinder seid koerperlich); aber    
 ihr sucht mich zu töten, denn mein Wort findet bei euch keinen Raum. Ich   
 rede, was ich von meinem Vater gesehen habe; und ihr tut, was ihr von      
 eurem Vater gehört habt.
 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater. Spricht Jesus zu
 ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wärt (geistig), so tätet ihr Abrahams Werke.
 Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt
 hat, wie ich sie von Gott gehört habe. Das hat Abraham nicht getan.
 Ihr tut die Werke eures Vaters. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht     
 unehelich geboren; wir haben EINEN Vater: Gott. Jesus sprach zu ihnen:     
 Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott
 ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von selbst gekommen,
 sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht?  
 Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! Ihr habt den Teufel zum Vater,
 (geistiger Vater = Gott = Seth nach Ueberlaufen zum Satanismus) und        
 nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an  
 und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn  
 er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und  
 der Vater der Lüge. Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir        
 nicht. Wer von euch kann mich einer Sünde zeihen? Wenn ich aber die        
 Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? Wer von Gott ist, der hört      
 Gottes Worte; ihr hört darum nicht, weil ihr nicht von Gott seid.
 Da antworteten die Juden und sprachen zu ihm: Sagen wir nicht mit Recht, daß
 du ein Samariter bist und einen bösen Geist hast? Jesus antwortete: Ich    
 habe keinen bösen Geist, sondern ich ehre meinen Vater, aber ihr nehmt     
 mir die Ehre. Ich suche nicht meine Ehre; es ist aber einer, der sie
 sucht, und er richtet. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort    
 hält, der wird den Tod nicht sehen in Ewigkeit. Da sprachen die Juden zu   
 ihm: Nun erkennen wir, daß du einen bösen Geist hast. Abraham ist
 gestorben und die Propheten, und du sprichst: Wer mein Wort hält, der      
 wird den Tod nicht schmecken in Ewigkeit. Bist du mehr als unser Vater     
 Abraham, der gestorben ist? Und die Propheten sind gestorben. Was machst   
 du aus dir selbst?
 Jesus antwortete: Wenn ich mich selber ehre, so ist meine Ehre nichts. Es ist
 aber mein Vater, der mich ehrt, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott;
 und ihr kennt ihn nicht; ich aber kenne ihn. Und wenn ich sagen wollte:    
 Ich kenne ihn nicht, so würde ich ein Lügner, wie ihr seid. Aber ich       
 kenne ihn und halte sein Wort. Abraham, euer Vater, wurde froh, daß er     
 meinen Tag sehen sollte, und er sah ihn und freute sich. Da sprachen die   
 Juden zu ihm: Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham        
 gesehen? Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe     
 Abraham wurde, bin ich.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 13 11:01:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ein Schritt weiter, was: Welt am Abgrund
Date: 13 Aug 1999 11:01:00 +0100
Message-ID: <7Mm4lPcabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MWxHYYLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37d79ee4.41125332@personalnews.de.uu.net>
Lines: 66



Vorredner: jlangowski@gmx.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!



> >> >Komisch, Du faengst schon an, wie Langowski. Bei dem moechten wenige
> >> >radikale Juden vom Stamm Levi auch immer gleich "die Juden" sein.
>
>
> >> Falsch. Es ist Herr Marzahn, der Juden und Leviten gleichsetzt:
>
>
>   http://www.h-ref.de/ar/marz/2jahre/salzburgervb.htm
>
>
> >Das erscheint etwas verdreht, denn ich sage ja staendig, dass es keine
> >identischen Gruppen sind,
>
> (...)
>
>
> Einerseits sagt Herr Marzahn, er würde Juden und Leviten nicht
> gleichsetzen, andererseits tut er's dann doch.


Nein. Anderseits sind allein sie staendig darum bemueht, Leviten und Juden  
gleichzusetzen.

Doch das Judentum sieht so aus:

Da sind wenige Juden vom treuen Pol Ephraim taetig und wenige vom untreuen  
Pol Levi, der fuer die Hinwendung zum Satanismus steht. "Wenige" gilt  
jeweils in Relation zur Gesamtzahl der heutigen Juden. Alle anderen Juden,  
die uebergrosse Masse, bewegt sich irgendwo in dem Feld, das durch diese  
Polaritaet bestimmt ist.

Und das ist im Christentum ganz aehnlich, denn der Satanismus wurde auch  
zu einer Polaritaet im Christentum.

Weder der ephraimitische und israeltreue Gegenpol, der ganz im Gegensatz  
zu den untreuen Leviten steht, noch die zwischen den Urpolaritaeten  
befindliche Masse der Juden kann irgendwie identisch mit der einen  
Polaritaet Levi-Satanismus selbst sein.

Doch ihr Job ist es ja, diesen Pol zu verbergen, daher ihr permanenter  
Einsatz fuer die These, dass Leviten und Juden identisch seien.

Viel spannender ist die Frage, ob es oberhalb der Leviten noch den Stamm  
Seth gibt, zu welchem damals Leviten uebergelaufen waren.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 13 11:04:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 13 Aug 1999 11:04:00 +0100
Message-ID: <7Mm4lonLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MWxIyA5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37d99fe7.41384152@personalnews.de.uu.net>
Lines: 30



Vorredner: jlangowski@gmx.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

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> >Marx-Levi
>
> Wer soll das sein? Karl Marx hat nie den Namen Levi getragen:


Wer es wissen will, schnappt sich in der Uni-Bibliothek den 15. Brockhaus  
und liest unter "Marx" nach, dass das "Levi" von "Marx-Levi" fallen  
gelassen wurde. Und das aus einsehbaren Gruenden.


--
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ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 13 11:38:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ein Schritt weiter, was: Welt am Abgrund
Date: 13 Aug 1999 11:38:00 +0100
Message-ID: <7Mm4mIxqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7M$xJO8LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37B1158C.85D353A8@scharr.de>
Lines: 114



Vorredner: h.steiner@scharr.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

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>
>
> Norbert Marzahn schrieb:
> >
> > Vorredner: promillo@t-online.de
> >
> > Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!
>
>
> Hallo Nobbi!
>
> Was bin ich eigentlich? Guionen hört sich so naturwissenschaftlich
> an, darf ich einer sein?

Es ist keine Frage des Duerfens. Sehr wahrscheinlich bist Du einer.

Erst Caesar fuehrte den Namen Germanen ein. Bei den Griechen hiessen  
dieselben zuvor noch "Guionen". Das waren die Kolonisten der Kolonie, die  
in Daenemark, Juetland, ihren Anfangspunkt hatte. Der griechische Name der  
Germanen verweist auf die Koloniemutter des ionischen 12-Staedtebundes.  
"Gu" ist Sanskrit und heisst "heilig" (Guru = der Heilige). Die Guionen  
waren also die "Heiligen Ionier". Von Guionen kommt Gutonen und  
schliesslich Goten.

Doch auch der neuere Name "Germanen" ist interessant, obschon es nur einen  
kleinen Stamm bei Belgien gab, der sich auch wirklich nach Ger benannt  
hatte. Es ist der Ger aus 1. Chronik 4,21 der Bibel, in manchen Texten  
auch "Er" statt "Ger". Ger vom Stamm Juda.

> Warum nennt die Presse eigentlich den 11.8.99 den "Tag der
> schwarzen Sonne"? Du hast doch (IIRC) zum Begriff "Schwarze Sonne"
> schon mal was in 'nem kultischen Zusammenhang geschrieben.

Die Presse plappert vieles nach. Der Begriff "Schwarze Sonne" ist ein  
Heiligtum des Satanismus und er ist derzeit bei "Rechten" hoch im Kurs.  
Eine Suchmaschine muesste das leicht an den Tag bringen. Das kommt daher,  
dass der Gott Aegyptens Re, Ra, Chepre der Sonnengott war. Das heisst  
nicht, dass er mit der Sonne identisch sei, aber sie war halt ein Symbol  
fuer ihn. Folglich ist es fuer die Gegenseite ein ganz dolles Ding, wenn  
die Sonne "ausgeschaltet" wird. Im uebertragenen Sinne ist das dann ein  
Triumph ueber Gott.

Die Presse plapperte auch nach (und auch "ansehnliche" TV-Talk-Shows),  
dass Nostradamus den "Weltuntergang" zur Sonnenfinsternis 1999  
vorhergesagt haette. Allerdings hat er das ganz und gar nicht  
vorhergesagt, was fuer die Dummen aber unmassgeblich ist. Laut 1. Engels- 
Gesetz schafft Quantitaet ja Qualitaet und das funktioniert. Ein paar  
Engagierte behaupteten organisiert dass Nostradamus das gesagt haette und  
nach einer Weile wird es reichlich nachgeplappert. Simple game. Wer von  
diesen Idioten sieht schon selber nach, ob es stimmt. Aber: Danach  
"wissen" sie, dass Nostradamus also Unrecht hatte. Und dieses "Wissen" war  
der Sinn dieser ganzen Operation.

In seinem Brief an Koenig Heinrich II. schrieb Nostradamus jedoch  
tatsaechlich von der finstersten Sonnenfinsternis aller Zeiten. Und vom  
allgemeinen Gerede angeknackst hatte ich das auch selbst astronomisch  
verstanden. Erst jetzt wurde mir klar, dass er als als Metapher in ihrem  
urspruenglichen Sinne meinte. Er meinte Herrschaft des Satanismus, eine  
vollstaendige Abwesenheit des Goettlichen fuer eine gewisse Zeit. Er  
meinte dasselbe, wie Jesus:

 Lk 21,10 Dann sprach er zu ihnen: Ein Volk wird sich erheben gegen das     
 andere und ein Reich gegen das andere, und es werden geschehen große       
 Erdbeben und hier und dort Hungersnöte und Seuchen; auch werden
 Schrecknisse und vom Himmel her große Zeichen geschehen. Aber vor diesem   
 allen werden sie Hand an euch legen und euch verfolgen, und werden euch
 überantworten den Synagogen und Gefängnissen und euch vor Könige und       
 Statthalter führen um meines Namens willen. Das wird euch widerfahren zu   
 einem Zeugnis. So nehmt nun zu Herzen, daß ihr euch nicht vorher sorgt,    
 wie ihr euch verantworten sollt. Denn ich will euch Mund und Weisheit      
 geben, der alle eure Gegner nicht widerstehen noch widersprechen können.
 Ihr werdet aber verraten werden von Eltern, Brüdern, Verwandten und Freunden;
 und man wird einige von euch töten. Und ihr werdet gehaßt sein von         
 jedermann um meines Namens willen. Und kein Haar von eurem Haupt soll      
 verlorengehen.

Diese Letzten, die am Ende nochmals verfolgt werden, sind identisch mit  
den "Kindern der Sonne" der Hildegard von Bingen, die Prophezeiungen fuer  
das Jahrtausend von 1000 bis 2000 machte.

Und es ist diese Zeit, die Nostradamus meinte:

 Dies wird vor einer Sonnenfinsternis gluecken, der dunkelsten und
 schwaerzesten, die es seit der Erschaffung der Welt bis zum Tod und
 Leiden Jesu Christi und bis hier und heute gegeben hat.

Gemeint ist eine schwarze, ultrasatanistische Phase. Das letzte Aufbaeumen  
des Satanismus vor seinem endgueltigen Untergang, in den er viele  
mitreissen will und wird.




--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 13 11:45:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 13 Aug 1999 11:45:00 +0100
Message-ID: <7Mm4muzqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MWxH6CqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7ore8a$qja$1@black.news.nacamar.net>
Lines: 68



Vorredner: helge@harder.org

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>
> Norbert Marzahn  schrieb in im
> Newsbeitrag: 7MWxH6CqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE...
> > Das kann in Kuerze kaum gesagt werden. In Ultrakurzform wirkt es sich
> > in etwa so aus, wie "Verschwoerungsliteratur" die Macht von
> > Freimaurern, Juden und "Illuminaten" darzustellen versucht. Aber diese
> > Literaturoffensive ist selbst Teil der wirklichen Verschwoerung und
> > schreibt die Phaenomene einfach anderen Gruppen zu.
>
> Hallo Norbert,
>
> woher willst du das denn wissen? Ist doch komisch, das "Netz" ist so
> intelligent, daß es in der Zukunft die Weltherrschaft besitzt,


Das *Gegenteil* ist der Fall!

Dieses Netz weiss, dass es in der Zukunft verlieren wird und ueberhaupt  
nicht mehr existiert. darum will es unbedingt vorher die Zeit abaendern,  
damit es eben nicht dazu kommt.



> hat hier
> praktisch alles unterwandert und ist für alles verantwortlich, was auf
> der Welt passiert-

Quatsch. Sie haben zwar allerlei unterwandert und sind fuer vieles  
verantwortlich, aber das Gegennetz hat ebenfalls viel unterwandert und hat  
viel von dem abgewehrt, was das satanistische Netz gern erreicht haette.

Was auf der Welt passiert, das ergibt sich aus der Gesamtwirkung beider  
Netze.

> aber was die Verdeckung seiner Verschwörungen angeht,
> ist jede AkteX-Story intelligenter aufgebaut. Wie kommts?

Akte-X ist relativ intelligent aufgebaut und fuer einfache Gehirne eher  
greifbar. Diesen einfachen Grundtypen erscheint es intelligenter, womit  
sie nur sagen: "Das koennen wir verstehen". So kommt's. Entscheidend ist  
immer die Denkfaehigkeit des Denkenden. Diese setzt ihm eine absolute  
Grenze, die fuer ihn unueberwindbar ist. In diese Umgrenzung holt er sich  
alles hinein, was ausserhalb ist, kann er nicht verstehen.


> Helge

--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 13 22:14:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 13 Aug 1999 22:14:00 +0100
Message-ID: <7Mm8IjM5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MWxGJXqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MhRMJwNwUB@lm210.link-m.DE>
Lines: 67



Vorredner: j.krieger@link-m.de

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> *** QUOTE: /DE/ALT/PARANORMAL
> - Re: Antisemitisches
> - 09.08.99 - by n.marzahn@vision.in-berlin.de
>
>
> [INRI]
>
> > ... es waren Leviten, die ihn hinrichteten und nicht "die" Juden.
>
> Nein, es waren die Römer, die ihn als amtierende Staatsmacht
> verurteilten und hinrichteten.

Diese These ist grundfalsch. Vertreter Roms war Pontius Pilatus und der  
tat sein Moeglichstes zur Rettung Jesus. Rom war nicht einfach eine  
willkuerfaehige Besatzungsmacht, es gab Vertraege und "Gewohnheiten".

15. Brockhaus zum "Synedrium" (Sanhedrin):

 Hoher Rat, seit dem 2. Jahrhundert vor Chr. die hoechste jued. Staats-
 behoerde in Staats-, Rechts- und Religionssachen, unter dem Sitz des
 Hohepriesters, seit 70 n. Chr. eines selbstaendigen Praesidenten
 (Nassi), dessen Zustaendigkeit auf auf zivilrechtl. und religioese
 Gebiete beschraenkt war. Das Synedrium, das aus 71 Mitgliedern
 bestand, war urspruenglich eine Vertretung der priesterlichen
 Aristokratie, in die die nationale Demokratie (Schriftgelehrte,
 Pharisaeer) nur allmaehlich eindringen konnte. Zur Zeit Jesu hatte es
 nur ueber Judaea die Jurisdiktion, aber das orthodoxe Judentum
 erkannte damals alle seine Anordnungen als verbindlich an. Die Roemer
 ueberliessen ihm alle richterlichen Entscheidungen und Verwaltungs-
 anordnungen, soweit nicht der Propkurator Zustaendigkeitsbeschraen-
 kungen errichten liess. Doch selbst bei Todesurteilen machte dieser
 seine Bestaetigung von dem juedischen Urteil ueber das Vergehen
 abhaengig.

Die Roemer sind in dieser Sache unschuldig und Pilatus ist fuer sein  
aufrechtes Bemuehen hoch zu wuerdigen, was sich im Christentum leider ganz  
gegenteilig etabliert hat.

> Kein Rechtsnachfolger dieses Gerichts hat ihn jemals rehabilitiert,
> somit bleibt Jesus ordentlich verurteilter Straftäter nach gültigem
> EU-Recht.

Die Straftat war das Sagen der Wahrheit. Einer Wahrheit, die bis heute  
Dynamit geblieben ist.


--
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ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 13 22:19:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Von Thot bis Odin
Date: 13 Aug 1999 22:19:00 +0100
Message-ID: <7Mm8JFsabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <37a18327.0@news.ivm.net> <7Mh-dgILbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37B33A78.61F8ADA3@online-club.de>
Lines: 62



Vorredner: joachim.schmid@online-club.de

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> Norbert Marzahn schrieb:
> >
> > > > Das ist logisch, denn die von den Roemern "Germanen" genannten
> > > > hiessen bei den Griechen "Guionen" (Heilige Ionier) und deren
> > > > Kolonie begann ca. 2000 v. Chr. in Daenemark, Juetland, ihren Weg.
> > [...]
> > Es war eine Fernkolonie, sicherlich. Aber sie war eben wichtig.
>
> Wichtig? Bernstein war für die Griechen so eminent wichtig, dass sie
> deswegen eine Fernst-Kolonie gegründet hätten? Man konnte auch damals
> schon Bernstein im Fernhandel _kaufen_.

Ja. Bernstein aus Daenemark. Das war die *einzige* nennenswerte  
Fundstaette der fruehen Zeit, die erst von Samland (Ostpreusen)  
uebertrumpft wurde.

> Und warum die Germanen dank Bernstein Griechen sein sollen, erklären
> auch deine Lexikon-Zitate nicht.

Das sind sie nicht, weil sie die Bernsteinkolonie waren, sondern u.a.,  
weil sie Guionen hiessen, bevor die Roemer sie dann Germanen nannten.

> > Aber vor Samland war Juetland die Hauptfundstaette und dort
> > begann der Weg unserer guionischen Kolonie, die im Ueberblick eine
> > Kolonie- Kolonie der Mutter Aegypten war. Und ist.
>
> Du liebe Zeit! Dagegen ist ja der Illig-Verein aus Ausbund an Logik und
> Glaubwürdigkeit.

In diesem Fall kannst Du wiederum ganz einfach im Brockhaus nachlesen,  
statt dich mit Propagandageschrei laecherlich zu machen. Aber wenn's Dir  
so gefaellt oder gefallen muss.

> > VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
> > ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)
>
> Ein besseres Motto hättest du gar nicht wählen können.

In der Tat. Ein sehr kluger Ausspruch.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 13 22:23:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ist Norbert M. ein Homo Sapiens?
Date: 13 Aug 1999 22:23:00 +0100
Message-ID: <7Mm8JNjLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7obohh$1fv$1@nnrp1.deja.com> <7MStctRLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7ovknq$dqs$2@newsread.do.de.uu.net>
Lines: 42



Vorredner: sosh@planetall.com

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> >Ich sagte im Buch WAL, was ich will: Menschen, die den Mut haben,
> >selbstaendig zu denken und ihr Gehirn zu ihrem Eigentum machen.
>
> Dieser Devise folge ich auch ohne dem Buch WAL

Das ist gut.

> und ich glaube eine
> eigene Meinung zu haben.

Das ist schlecht, wenn es eine falsche Meinung ist. Sonst ist es gut.

> >Was wird denn eintreten?
> >
> Irgendetwas tritt immer ein, egal wie man es deutet. Wir leben in einer
> Welt des Umbruchs, sagen einige Leute. Ich sage, das ist menschlich und
> es war schon immer so.

Da ist was dran. Vgl. Platontext zu Atlantis. Alle paar Jahrtausende ein  
Umbruch. Diesmal ist Feuer dran, schlechte Karten in Gebirgsregionen.


--
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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 13 22:25:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Greys und Nationalisten
Date: 13 Aug 1999 22:25:00 +0100
Message-ID: <7Mm8JbOLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7fq7kn$uj5$1@news02.btx.dtag.de> <7M$-ae2abXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 41



Vorredner: mico@gmx.net

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> Norbert Marzahn  wrote in article
> <7M$-ae2abXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> ...
>
> >> Ach ja: Was sagst du eigentlich dazu, daß die "Guten" und
> >> "Prophetischen" Star Trek Serien Deep Space Nine *und* The Next
> >> Generation nach je *sieben* Staffeln abgesetzt wurden?
> >>
> >> Hmmm?
> >
> >Dazu sage ich, dass "Raumpatrouille Orion" aus sieben Folgen bestand.
>
> Ist das jetzt gut oder schlecht?
>
> Ich find's jedenfalls schlecht, da ich bei den 3 genannten Serien gegen
> ein paar Folgen mehr nichts einzuwenden haette.

Die 7 steht in einem positiven Zusammenhang. Der 7. Engel der Offenbarung.
Allerdings hindert das die andere Seite nicht vom Kopieren.


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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 13 22:28:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Greys und Nationalisten
Date: 13 Aug 1999 22:28:00 +0100
Message-ID: <7Mm8JroqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7fq7kn$uj5$1@news02.btx.dtag.de> <7M$-ae2abXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37b4183c.0@news.ivm.net>
Lines: 33



Vorredner: kruge@gmx.de

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> > Dazu sage ich, dass "Raumpatrouille Orion" aus sieben Folgen bestand.
>
>
> ... und was hat das damit zu tn, daß die "gute" und "prophetische" Serie
> Star Trek bei zweien ihrer Ausleger nach satanistischen SIEBEN Staffeln
> abgesetzt wurde?
>
> *Zweimal*?

Lass doch das bescheuerte Auf-den-Kopf-stellen, die Nummer ist doch  
voellig aisgelaugt. Die Sieben ist nicht satanistisch.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 13 23:31:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Norbert M. beim CCC-Camp?
Date: 13 Aug 1999 23:31:00 +0100
Message-ID: <7Mq8KLf5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: 
Lines: 41



Vorredner: meisel@ai-lab.fh-furtwangen.de

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> Hallo zusammen!
>
> Kleine Frage am Rande an Norbert Marzahn.
> Warst Du letztes Wochende auf dem CCC-Champ in Berlin?

Nein, ich war nicht da. In Sachen Computer- und Softwaretechnik bin ich  
denen weit hinterher und es interessiert mich auch nicht so.

> Dort gab es einen Workshop, der fuer dich vllt auch sehr interessant
> gewesen waere: Verwoerungstheorien

Das Thema hat die "reine" Esoterikszene verlassen. Es wurde in der  
Computerszene und in der Heilpraktikerszene heimisch. Aber das macht  
nichts. Diese enorme Energie kann aufgefangen und umgepolt werden. Und die  
Losloesung vom simplen Denken, bzw. Nichtdenken, ist ja an sich zu  
begruessen, auch wenn die Verschwoerungstheorien allesamt von den  
negativen Verschwoerern selbst stammen. Beide Szenen duerften intelligent  
genug sein, um sich auf dieser Ebene einarbeiten zu koennen.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 14 08:51:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Von Thot bis Odin
Date: 14 Aug 1999 08:51:00 +0100
Message-ID: <7Mq9KvLqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <37a18327.0@news.ivm.net> <7Mh-dgILbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7p1q98$4ds$1@fu-berlin.de>
Lines: 49



Vorredner: gunnar_ries@gmx.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!


Hallo Gunnar!

> Und, BTW, die griechisch/roemische Kultur war schon lange vergangen, als
> Haithabu erst anfing zu bluehen.

Zuerst bluehte Griechenland, dann Rom. Etruskien sollte nicht vergessen  
werden. Und ganz zu Anfang bluehte Aegypten. Am Schluss sozusagen die USA.

Das sind die Blueten einer einzigen Pflanze und es ist der Grund fuer  
Pyramide und Horusauge auf dem Dollar.

Es ist auch ganz logisch, dass die Blueten zuerst um das Mittelmeer  
herumzogen, wenn man den Ausgangspunkt kennt. Was bei den USA sehr schnell  
ging, da sich Massen dorthin auf den Weg machten, dauerte frueher viel,  
vile laenger. Es gab weniger Menschen und es brauchte viele Menschen, um  
grosse Bauwerke zu errichten und grosse Flotten.

In der frueheren Zeit waren viel mehr Siedler in die nordafrikanische,  
griechische und roemische Gegend gezogen, weshalb es dort die ersten  
grossen Blueten gab. Der Siedlernachschub duerfte dabei der kleinere  
Faktor gegenueber der Vermehrung der Siedler gewesen sein. Da die Kolonie  
in Daenemark sehr weit vom Schuss war und sehr wenig Siedler hatte,  
dauerte es viel laenger, als am Mittelmeer. Aber es war dann Mitteleuropa,  
wo die nachroemische Baubluete stattfand, gotische Bauten, riesige Dome,  
Staedte.

Und der Siedlungszusammenhang ist der Grund fuer den Zusammenhang der  
Sprachen und Religionen.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 14 09:27:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ein Schritt weiter, was: Welt am Abgrund
Date: 14 Aug 1999 09:27:00 +0100
Message-ID: <7Mq9L9ULbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Mm4mIxqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37B4C31C.477E93C2@online-club.de>
Lines: 110



Vorredner: joachim.schmid@online-club.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!




> Norbert Marzahn schrieb:
> >
> > Erst Caesar fuehrte den Namen Germanen ein.
>
> Quark. So nannten die sich selber. "Ger-Mannen" = die Krieger mit dem
> Speer.

Unsinn. Sieh in ein Lexikon. Nur ein kleiner Stamm bei Belgien hatte sich  
so genannt. Im Uebrigen war es ueblich, sich nach AHNEN zu benennen, nicht  
nach Gegenstaenden. Wir nennen uns ja auch nicht Mikroweller. Dieser eine  
der etlichen Staemme hatte sich nach Ger vom Stamm Juda benannt, 1.  
Chronik 4,21.

> > Der griechische Name der
> > Germanen verweist auf die Koloniemutter des ionischen
> > 12-Staedtebundes. "Gu" ist Sanskrit und heisst "heilig" (Guru = der
> > Heilige). Die Guionen waren also die "Heiligen Ionier". Von Guionen
> > kommt Gutonen und schliesslich Goten.
>
> Du hast die Gluonen und die Guidos vergessen.


Nein. Aber ich vergass die unsterbliche Guinan vom Raumschiff Enterprise.  
In der Folge "Gefahr aus dem 19. Jahrhundert" wurde geschickt gekalt. Eine  
Schwarze in der High-Society von San Francisco in dieser Zeit? Das geht  
doch gar nicht. Eben das ist der Hinweisstolperstein, dass ueber diese  
Rolle nachgedacht werden sollte.

> > Doch auch der neuere Name "Germanen" ist interessant, obschon es nur
> > einen kleinen Stamm bei Belgien gab,
>
> Äh ... war jenes kleine, unbeugsame Dorf nicht in der Bretagne??

Aeh, im 19. Brockhaus steht unter "Germanen":

 Der Name Germanen, lat. Germani, bezog sich urspruenglich auf eine Gruppe
 kleinerer Staemme im heutigen Belgien, die "Germani Cisrhenani" (spaeter   
 Tungrer), die von Osten ueber den Rhein eingewandert sein sollen; sie
 wurden erstnals von Poseidonos um 80 v. Chr., spaeter von Caesar
 57/53 v. Chr. genannt. Von Galliern und Roemern wurde dieser Name ohne
 Unterschied auf saemtliche rechtsrheinischen Voelkerschaften uebertra-
 gen. Die Germanen selbst kannten keine fuer ihre Gesamtheit geltende
 einheimische Bezeichnung.

Und das blieb auch so. Waehrend das englischsprachige Ausland uns noch
immer Germans nennt, nennen wir uns Deutsche und das heisst einfach: Volk.


> > der sich auch wirklich nach Ger benannt
> > hatte. Es ist der Ger aus 1. Chronik 4,21 der Bibel, in manchen Texten
> > auch "Er" statt "Ger". Ger vom Stamm Juda.
>
> Hust, totlach. Zu der Zeit war die Bibel noch auf Palästina beschränkt.

Juda und Ger lebten einige Jahrhunderte vor 2000 v. Chr. Aber das  
Ahnenbewusstsein trug die Ahnennamen mit den Siedlern in die Kolonien. 1.  
Chronik 4,21 ist ganz insgesamt hinweisstark, denn dort werden neben Ger  
noch die Namen Lada (auch Laeda), Lecha und Maresa (auch Maresha) genannt,  
in einem Zug, sie waren eng verwandt. Und Lada ist eine Urfigur der  
polnischen Mythologie (15. Brockhaus). Lechen ist der aeltere Volksname  
der Polen. Und von Maresa kommen die Maresaner und die slawische Goettin  
Marzana. Die Ahnen wurden als Untergoetter in den Geschichtsspeicher  
getan. Die spaetere Vermaennlichung weiblicher Ahnen hat patriarchalische  
Gruende.

Es ist immer wieder erfrischend, wenn sich ein Dussel wie Du "totlacht".  
Noch bloeder kann man sich nicht bloed machen und einer wie Du sollte  
damit besonders vorsichtig sein.

> Aber dergleichen Erklärungen sind für einen Titanen deines Schlages viel
> zu simpel.

Die Wahrheit ist gar nicht so konpliziert, hoechstens ungewohnt. Und  
damit, dass es Dir ganz simpel lieber ist, meinst Du nur, dass Du ein  
Gewohnheitstier bist. Aber gehe mal Deiner Gewohnheit auf den Grund und  
erforsche, wie z.B. die Germanen "entstanden". Du wirst keinen Grund  
finden, nur Ungewissheit und Raetselraten. Bis hin zur kuehnen Theorie,  
dass es einen "Doppelursprung" der Indogermanen gab mit zwei  
"Entstehungen" im mittel- bis nordeuropaeischen und im indischen Raum.  
Dieser Quatsch wurde ersonnen, weil man einfach keine passende Bewegung  
von Europa nach Indien oder von Indien nach Europa fand, so dass eine  
"Entstehung" genuegen koennte. Also nehmen nun manche lieber zwei  
"Entstehungen". Aber: Die Entstehung erfolgte in Aegypten. Und von dort  
aus ging es Richtung Europa und Richtung Indien (und Richtung Westafrika).

Das ist uebrigens ganz simpel. Die Doppelentstehungstheorie ist gegen sehr  
"kompliziert", geradezu ultraabstrakt.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 14 09:30:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 14 Aug 1999 09:30:00 +0100
Message-ID: <7Mq9LhjabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
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Lines: 50



Vorredner: d.bruegmann@gmx.de

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> Zu Norbert Marzahn vom 13 Aug 1999 11:45:00 +0100:
>
> >Das *Gegenteil* ist der Fall!
> >
> >Dieses Netz weiss, dass es in der Zukunft verlieren wird und ueberhaupt
> >nicht mehr existiert. darum will es unbedingt vorher die Zeit
> >abaendern, damit es eben nicht dazu kommt.
>
> Du irrst mal wieder, und zwar sehr gewaltig.
>
> Das "Netz" - wie du es nennst - kann gar nicht verlieren. Es hat schon
> längst gewonnen und wird die Welt bis zum Jüngsten Tag beherrschen.

Es wird bis zum Juengsten Tag, der im Jahr 2000 liegen duerfte,  
erheblichen Welteinfluss haben, ohne die Welt ganz zu beherrschen. Aber  
auch das eben nur bis dahin. Und es wuerde gerne um diesen Tag  
herumkommen.

> Selbst du bist ja auch schon unser Mitarbeiter, ohne es zu wissen.

Ja, ja, traeume suess.

> Aber keine Sorgen, wenn es soweit ist, wird dir alles klar werden. Bis
> dahin spielen wir dir noch ein paar Quellen zu, aus denen du entnehmen
> wirst, daß du ganz wichtige Aufklärungsarbiet leistest.

Fein.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 14 09:38:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ignaz Bubis tot!
Date: 14 Aug 1999 09:38:00 +0100
Message-ID: <7Mq9M7qLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc
References: <37b44e5c.0@news.ka.choin.net> <37B4611E.91646B81@t-online.de>
Lines: 54



Vorredner: BURGL@t-online.de

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> Timo Kloy schrieb:
>
> Sei gegrüßt Timo!
>
>
> > Vor wenigen Minuten erreichte uns die Meldung das I. Bubis,
> > Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, gestorben sei.
> >
> > Einzelheiten liegen noch nicht vor.
> Dauert eben noch, bis "die Wahrheit" folt. :-)
>
> > Eines ist jedoch sicher: 'Deutschland kann wieder Aufatmen'
> Sei doch nicht so böse. Der Nächste wird schon kommen.

Bubis war vielleicht nicht der Uebelste, wenn auch etwas desorientiert.  
Auf alle Faelle sollte auch bei ihm der Grundsatz gewahrt werden, dass man  
Toten nicht uebel nachschimpft, schon gar nicht, wenn sie gerade erst  
starben und noch nicht Geschichte sind.

>
> Bleibt noch die Anmerkung, beerdigt wird er wohl nicht bei UNS!
> Hat er sich doch gewünscht.


Das ist das Ultraabsurde an der Sache. Erst beklagt er, dass sich Juden  
und Deutsche noch immer fremd gegenueberstuenden, und dass er das so gerne  
geaendert haette, und "5 Minuten spaeter" laesst er sich in Israel  
bestatten.

Es heisst immer, dass er "nach kurzer Krankheit" starb. Wer kann denn  
sagen, was das fuer eine Krankheit war? Das wird doch sonst immer dazu  
gesagt. Herzanfall, Gehirnschlag oder so.

--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 14 09:40:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ignaz Bubis tot!
Date: 14 Aug 1999 09:40:00 +0100
Message-ID: <7Mq9MUDLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc
References: <37b44e5c.0@news.ka.choin.net> <37B4611E.91646B81@t-online.de> <37c179b7.31990069@news.crosslink.net>
Lines: 39



Vorredner: hk@crosslink.net

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Hallo Horst!

> >> Vor wenigen Minuten erreichte uns die Meldung das I. Bubis,
> >> Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, gestorben sei.
> >>
> >> Einzelheiten liegen noch nicht vor.
> >Dauert eben noch, bis "die Wahrheit" folt. :-)
> >
> >> Eines ist jedoch sicher: 'Deutschland kann wieder Aufatmen'
> >Sei doch nicht so böse. Der Nächste wird schon kommen.
> >
> >Bleibt noch die Anmerkung, beerdigt wird er wohl nicht bei UNS!
>
> Der deutsche Grund und Boden  ist auch viel zu schade
> dafuer.

Warum bist Du denn nicht auf deutschem Grund und Boden? Aendert sich das  
noch?


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 15 22:21:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Wo bleibt der Schreckensfuerst?
Date: 15 Aug 1999 22:21:00 +0100
Message-ID: <7MuAx-FabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal
References: <7Mrj6z14$rB@thies.allcon.com>
Lines: 45



Vorredner: it@thies.allcon.com

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> Moin, moin von de waterkant,
>
> Finster war's, doch die Sonne kam wieder und die Erde wurde von keinem
> kosmischen Eisberg gerammt. Wassereinbrüche gab's (bei mir zum Glück
> nach der Totalität), aber die Erde ist nicht bugvoran auf den Grund des
> Urmeeres gesunken. Und auch Donnerstag der 12. und Freitag der 13.
> vergingen ohne besondere Vorkommnisse (wenn man von den emotionalen
> Nachwirkungen der Finsternis absieht).
>
> Ja, wo bleibt er denn, der Schreckenskönig, wo bleibt der Riesenbrocken,
> der die Erde drei Tage verfinstern soll, wo bleibt der Weltenbrand?
> Vielleicht im Stau steckengeblieben?


1999, sept mois.

Die Frage bleibt im Raum, wie Nostradamus den 7. Monat berechnete. Der  
August war es jedenfalls wohl nicht. Mir liegen nun Thesen fuer Oktober  
vor, aber ich bleibe beim bisher entferntesten Monat: November. Gerechnet  
ab 1. Mai, und das aus gutem Grund. Aber auch dann (und vorher) geht die  
Welt nicht unter, es "scheppert" nur ganz ordentlich und dann kommt der  
"Schreckenskoenig". Weil es gescheppert hat, das erscheint ihm guenstig.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 15 22:38:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 15 Aug 1999 22:38:00 +0100
Message-ID: <7MuAyn0abXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Mm8IjM5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MpWA-UswUB@lm210.link-m.DE>
Lines: 88



Vorredner: j.krieger@link-m.de

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> *** QUOTE: /DE/ALT/PARANORMAL
> - Re: Antisemitisches
> - 13.08.99 - by n.marzahn@vision.in-berlin.de
>
>
> > > [INRI]
> > >
> > > > ... es waren Leviten, die ihn hinrichteten und nicht "die"
> > > > Juden.
> > >
> > > Nein, es waren die Römer, die ihn als amtierende Staatsmacht
> > > verurteilten und hinrichteten.
> >
> > Diese These ist grundfalsch.
>
> Nach Lukas wurde Jesus von Dienern der Priesterschaft gefangen
> genommen.

Aber die Priester waren keine Roemer.

> Nach der Matthäus-Überlieferung (die du als levitische Fälschung
> bezeichnest)

Nicht gaenzlich falsch. Durchmischung, wie ueblich.

> > Vertreter Roms war Pontius Pilatus und
> > der tat sein Moeglichstes zur Rettung Jesus.
>
> Hat ihn dann aber letztlich doch verurteilt und kreuzigen lassen.

Er hat ihn nicht verurteilt, sondern war nach den gueltigen Vereinbarungen  
gezwungen, das Urteil des Sanhedrin umzusetzen. Es war ein Rettungsversuch  
im Rahmen des ihm Moeglichen, den Freilassungsbrauch einzusetzen, aber  
laut Bibel wurde der Poebel bestochen (oder gestellt), um Jesus Barabbas  
anstelle von Jesus Christus freischreien zu lassen. Alles, was Pilatus  
dann noch im Dienst der Wahrheit tun konnte, war die Anbringung des  
I.N.R.I fuer Jesus Nazareth Rex Juda, um festzuhalten, welcher Jesus nun  
gekreuzigt wurde und welcher freikam.

Pilatus wusch mit Recht seine Haende in Unschuld, auch wenn er in der  
Kirche zum Ersatzschuldigen stilisiert wurde. Aber solcher Ersatz ist  
etwas ganz Typisches.

> > 15. Brockhaus zum "Synedrium" (Sanhedrin):
> >
> >  Hoher Rat, seit dem 2. Jahrhundert vor Chr. die hoechste jued.
> > Staats-  behoerde in Staats-, Rechts- und Religionssachen, unter
> > dem Sitz des  Hohepriesters, seit 70 n. Chr. eines selbstaendigen
> > Praesidenten  (Nassi), dessen Zustaendigkeit auf auf zivilrechtl.
> > und religioese  Gebiete beschraenkt war.
>
> Also passt der Vergleich mit der islamischen Republik ganz gut.

Bedingt. Man muesste sich einen islamischen Gottesstaat mit Befugnissen  
neben der begrenzten Macht einer Grossmacht vorstellen, die vor allem das  
Militaerische im Sinn hat.

> > Die Roemer sind in dieser Sache unschuldig
>
> Nicht ganz. Sie hätten sich wohl nicht unbedingt an den ungerecht-
> fertigten Vorwürfen orientieren müssen. Letztlich sprach Pilatus
> das Urteil aus.


Nein. Er liess es vollstrecken.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 15 23:47:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Vatikan, Moral etc
Date: 15 Aug 1999 23:47:00 +0100
Message-ID: <7MyA-vbLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7fq7kn$uj5$1@news02.btx.dtag.de> <7MSuSNQabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MtWFPMNwUB@lm210.link-m.DE>
Lines: 325



Vorredner: j.krieger@link-m.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

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Hallo Jakob!

> > > > Aber mein eigener Standpunkt ist eher so, wie der der
> > > > Freimaurer. Interkonfessionell, den Atheismus einschliessend.
> > >
> > > Hat etwas mit Toleranz zu tun.
> >
> > Nicht nur, auch mit Logik.
>
> Logik erzeugt Toleanz.

Da hast Du Recht. Und zwar ganz und gar. Sie ist ein Ergebnis logischen  
Denkens und ist erst in Logik stark. Und sie ist der Feind der  
animalischen Unterprogramme, aber auch diese sind real und fordern ihren  
Tribut.

> >  Mt 7,20 ... an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
> >
> >  Lk 12,10 Und wer ein Wort gegen den Menschensohn sagt, dem soll es
> >  vergeben werden; wer aber den heiligen Geist lästert, dem soll es
> >  nicht  vergeben werden.
> >
> >
> > Das erste Zitat ist wohl leicht zu verstehen. Es sagt, dass viele,
> > die sich Christen nannten, nicht als solche im Sinne Christis
> > gelten koennen.
>
> Und umgekehrt. Es bedeutet auch, dass Achtung auch nicht Bekennen-
> den entgegengebracht werden sollte. Wenn ich da an die Kreuzzüge
> denke ...

Ja.

> > Das zweite Zitat hat es in sich.
>
> Ja. Es zeugt von hoher Toleranz - und sagt aus, dass man eben
> nicht wegen jeder Kleinigkeit gleich verdammt wird, sondern erst,
> wenn es 'an die Substanz geht'. Da fällt mir doch etwas auf, wenn
> ich dagegen die protestantische Puristenmoral ansehe.

Ja, Du kannst "heiliger Geist" hier auch mit "die Substanz" oder auch mit  
Vernunft, Logik uebersetzen. Es ist jedenfalls ein Geist oberhalb  
sortierter Denk- und Glaubensmuster. Unorganisierbar, unbesitzbar und ganz  
aus sich selbst heraus seiend. Die Freimaurerei ist der vielleicht beste  
Versuch, das nicht Organisierbare doch etwas zu organisieren, freilich mit  
den Problemen, die sich aus diesem Paradoxon ergeben muessen. Egal, wie  
Menschen organisiert sind, sie sind immer menschlich.



> > Es kann also sein, dass Christen keine wirklichen Christen sind,
> > und es kann sein, dass Nichtchristen wirkliche Christen sind. Auf
> > die menschlichen Definitionen kommt es nicht an.
>
> Es ist eben nicht so einfach wie bei Nutella - was jemand drauf
> geschrieben hat, ist auch drin.

Exakt.

> Einfacher: Die Taten zählen, nicht die reine Bekenntnis. Steht
> doch wörtlich so drin.

Ja. Daher heisst es wohl auch: An ihren Taten werdet ihr sie erkennen. Das  
bedeutet aber auch, dass es keinen Sinn hat, grundsaetzlich gegen  
vorhandene christliche Organisationen zu sein. Sie alle haengen irgendwo  
zwischen Richtig und Falsch in den Seilen. Ihnen sollte geholfen werden,  
statt sie pauschal anzufeinden.

Ich sage ja auch, dass es gute Anhaenger des Sozialismus geben kann, nur  
sind diese dann fuer mich eher Freichristen, bzw. "Heilige Geister". Wenn  
sie friedliche, wirklich idealistische Sozialisten sind, was selten fuer  
fuehrende Anheizer gelten kann.

> > Wie Menschen "es" nennen, das spielt gar keine Rolle, eine Rolle
> > spielt nur das tatsaechliche Sein.
>
> Das sieht die Kirche traditionell anders.

Das muss sie aendern und sie ist auf dem langsamen Weg dazu.


> Insofern hast du jetzt
> den Beleg erbracht, dass sie dem Auftrag nicht nachkommt.

Nicht nachkam. Aber das kann noch werden.

> > Aber einem Christen muesste die Bedeutung der Liebe bewusst sein.
>
> Kaum. Wie jedes Gefühl hat Liebe eben auch eine körperliche,
> sinnliche Komponente.

Das ist mit dieser Liebe nicht gemeint. Das Sexuelle entspringt nur dem  
Sexualprogramm und ist ein notwendig gewesener Automatismus.

> Und damit hat die christliche Welt aller-
> größte Probleme.

Damit wurde seitens der Kirche ebenso uebertrieben, wie heute der Sexkult  
ernstlich uebertrieben wird. Die Menschen neigen zum Pendeln zwischen den  
Extremen.

> > Folglich kann er nicht irgendwo selektiv gegen die Liebe sein und
> > woanders dafuer.
>
> Ist er aber, indem der körperliche Aspekt Sünde ist, die gerade
> mal verziehen werden kann, wenn es sich um einen Reproduktionsakt
> handelt. Fürchterlich.

Das hat seine historischen Gruende in der richtigen Annahme, dass das  
Sexualprogramm der Vermehrung dient. Und damit diese betrieben wird,  
sondert das Programm angenehme Gefuehle ab. Die Kirche hatte sich die  
Durchsetzung der Monogamie auf die Fahnen geschrieben, was auch vom  
nichtkirchlichen Standpunkt aus seine Anhaengerschaft hat. Der Rest waren  
simple Erziehungssprueche und Uebertreibungen. Der Mensch kann sich mit  
seinem Extremismus in seinen richtigen Grundgedanken leicht verheddern.  
Das Thema ist dabei fast egal. Aber: Auf der Love-Parade habe ich auch  
einen katholischen Wagen gesehen. Was sagst Du nun?

>
> > > Ich halte auch zum HSV, wenn der gegen Bayern spielt, klar.
>
> Mit Erfolg, wie man  sieht: Nur 1 Punkt statt  der sicher ge-
> glaubten drei   :-)))))

Hertha wird Meister.

> > Ich denke, dass Du Deine Haltung aus der Historik ziehst, die ein
> > schwieriges Kapitel fuer sich ist.
>
> Solange die Kirche ihre Altlasten noch für richtig und gut, da
> durch einen unfehlbaren Chef sanktioniert, deklariert, muss ich
> das. Kreuzzüge, Hexenjagt, Inquisition - alles gehört dazu.

Sie zeigte ja Einsicht. Der Papst entschuldigte sich ganz oeffentlich in  
Mittelamerika. Du bekommst nur nicht alles mit. Und: Kirche ist nunmal  
sehr traditionsbewusst. Das bedingt eine gewisse Traegheit. Aber sie  
bewegt sich doch! Das Traditionsbewusstsein hat auch seinen Vorteil: Es  
ermoeglicht Menschheitsgedaechtnis.

> Ganz abgesehen von dem Grundvorwurf, dass die Kirche durch ihr
> Verhütungsverbot Millionen Menschen ins Elend führt, nur weil
> mal irgend wer außer 'seiet fruchtbar und mehret euch' von der
> ganzen Schrift nichts kapiert hat.

Das ist auch ein Fehler. Sie halten sich zu blind an die Aufforderung:  
"Seid fruchtbar und mehret euch". Aber das kann nur gelten, wenn das Leben  
auch wirklich leben kann.

Hinsichtlich der Abtreibungsablehnung gebe ich der Kirche aber recht.

> > Nicht ganz. Wahrheitsfetzen dienen nur als Aufhaenger fuer Luegen
> > und Hetze. Erst diese Kombination ist die Grundtechnologie der
> > Propaganda, die einfache Menschen bezwingt.
>
> Gut, dann sagen wir halt '... sind der Grundstock für Propaganda'.
>
> Abgesehen davon, dass Propaganda keineswegs nur 'einfache Menschen'
> bezwingt. Überleg dir nur mal selbst, wieviel Information *du* als
> gewiss nicht ganz einfacher Mensch bereits ungefiltert übernimmst.

Das ist richtig. Aber immerhin bin ich mir des Problems grundsaetzlich  
bewusst. Das erleichtert mir das Aussondern uebernommener Desinformation  
ganz enorm.

> > > Wenn du mit "modern" meinst, in der Zeit nach den Kreuzzügen, ja.
> >
> > Ich meine die "politische Variante" in der typischen Auspraegung,
> > die seit dem 19. Jahrhundert aufkam und eng mit dem Sozialismus und
> > Antikapitalismus verknuepft ist.
>
> Diese Verknüpfung halte ich für unrichtig.

Hm. Ich halte sie fuer notwendig. Das muss m.E. bezogen auf die Geschichte  
des Sozialismus von modernen Sozialisten ebenso anerkannt werden, wie Du  
Anerkennungen der Kirche erwartest. Vielleicht sind sich Kirchen und  
Sozialismus ja verdammt aehnlich.


> Wenn Karl Marx antisemitische Äußerungen von sich gegeben hat,

Er hat. Und zwar absolut "hitlerianisch".

> dann vielleicht deswegen, weil in seiner Zeit Antisemitismus recht
> allgegenwärtig war.

Er wurde in dieser Form allgegenwaertig, weil etwas oberhalb auch des  
Sozialismus das so wollte und den Sozialismus sozusagen als Schlachtschiff  
dafuer einsetzte.

> Es beweist aber nicht, dass Sozialismus an
> sich anti-jüdisch sei.

Der Trick ist, dass man auf eine radikale Weise pro-juedisch sein kann,  
dass es das Gegenteil automatisch mit sich bringt. Das ist das 2. Engels- 
Gesetz.


> Vielmehr spricht Marx *allen* Religionen
> die Existenzberechtigung ab - das ist schon etwas Anderes.

Das hat andere Gruende, die getrennt betrachtet werden muessen. Das  
Antijuedische diente dem Zwangstreiben nach Israel. Daher "Antisemitismus"  
sowohl "links" als auch "rechts". Es war wesentlich. Unabhaengig davon war  
aber das Christentum Hauptfeindziel des Sozialismus, ebenfalls "links" wie  
"rechts". Und das wurde in einer generellen Religionsablehnung verpackt,  
was die grundlegende Angriffsthese bieten sollte. Der Witz dabei ist, dass  
der ganze Sozialismus aus ganz religioesen Gruenden geschaffen wurde, die  
aber im Hintergrund blieben. Satanisten schieben immer ein  
Zwischenbewusstsein als Schnittstelle vor, denn sie koennen nicht offen  
auftreten. Neulich lief "Spellbinder" im TV, der den Trickreichtum dieses  
Systems ganz gut darstellt.


> > Dieselben Leute wuerden auch jedes andere Instrument verwenden, das
> > in einer Zeit oder Gesellschaft zieht.
>
> Stimmt. Und wenn sie denn noch ein Beispiel finden für ihren
> Pauschalvorwurf, haben sie bereits gewonnen.
>
> Es lässt sich zu Diffamierungszwecken sicher irgendwo ein
> Pfarrer finden, der in irgendeine Kinderpornosache verstrickt
> ist ...

Noch besser: Es laesst sich sogar einer plazieren!
Das ist der Zentraltrick. Das gemachte "Wahre" als Faktor zum  
Pauschalisieren.


>
> > Das Massenmorden an Homosexuellen stand dann auf einem ganz anderen
> > Blatt. Es geschah im Rahmen eines Versuchs der Ausrottung der Gene
> > fuer Homo- und Bisexualitaet.
>
> Danach sucht man ja immer noch verzweifelt, nach so einem Gen.
>
> Und dann wird eine Kartei gemacht - und so weiter. Schöne neue Welt.

Es sieht aber faktisch ganz nach dem Gegenteil aus. Man wurde da viel,  
viel toleranter. Auch wenn ein homosexueller Bundeskanzler derzeit noch  
etwas unvorstellbar scheint. Aber auch das wird es geben.

> > > Und dann noch ein paar Bibelstellen, hier die Übelste:
> > >
> > >
> > >   3. Mose 20/13
> > >
> > > Wer so Zeug als Heilige Gerechtigkeit ausgibt, ist ein
> > > Verbrecher, sorry. Somit erfüllt die Kirche Paragraf 129 a StGB.
> >
> > Aber *das* ist ja auch nicht Christentum, sondern Satanismus.
>
> Es wird als Gottes Wort von der Amtskirche verbreitet.

Das stimmt meiner Kenntnis nach nicht. Es ist aber berechtigt, sich nicht  
ganz vom ganzen Alten Testament zu trennen, es ist nur ueberwiegend  
satanistisch und im Ursprung war es mal das Gegenteil.

> > Aber gegen die satanistischen Teile des
> > Alten Testaments steht ja das Neue Testament und das Christentum.
>
> Weißt du eine Stelle in von dir anerkannten Teilen der Bibel, wo
> das Thema ebenfalls behandelt wird?

Es ergibt sich vollkommen aus dem, was Jesus sagte. Und wenn Jesus sich  
wirklich auf Moses bezog, dann auf den echten Moses und nicht auf die  
massenmordende Kopie, die Osarsiph hiess. Das macht's etwas kompliziert,  
aber es ist nun mal nicht leichter.

> > Dass die menschlich-christliche Kirche dann aber lange zum
> > Sprachrohr des Alten Testaments wude, ist unbestritten und das
> > geschah ganz einfach dadurch, dass Satanisten auf Christen machten.
> > Weil es nuetzlich war und Macht ermoeglichte.
>
> Jedenfalls sind die Gesetze aus Mose 3 durchaus katholische
> Glaubensinhalte, berechtigterweise oder nicht.

Gerade das 3. Buch ist reiner Schwachsinn. Hast Du es mal ganz gelesen,  
was man da so alles machen soll, wenn man "unrein" ist? Kein Katholik lebt  
heute noch danach. Es ist ihnen mal gelungen, das durchzusetzen, aber das  
hat sich fast vollstaendig abschleifen lassen.

> > > > Feindesliebe?
> > >
> > > Ja. Da steckt ein gutes Stück Wahrheit dahinter.
> >
> > Das stimmt. Grundlage der Feindesliebe ist die Annahme, dass der
> > Feind sich nur deshalb als feindlich produziert, weil er in einem
> > Irrtum verfangen ist.
>
> Oder auch anders: Nur Liebe kann Feindschaft überwinden. Wenn ein
> Kosovor seinen Landsmann begrüßt, bewirkt das gar nichts. Wenn er
> allerdings mit seinem serbischen Nachbarn Frieden schließt ...
> natürlich nur reine Theorie. So etwas wird nie passieren.

Die Welt steht noch, weil es eben doch passiert. Auch.

> > Ja. Aber das ist kein Hinderungsgrund. Die Guten sollten auch die
> > Mutigeren sein. Aber das faellt wohl insbesondere dem leichter, der
> > sich hier in einem "virtuellen Adventure" sieht, das keine
> > abschliessende Bedeutung in sich selbst hat.
>
> Ich halte die Welt für sehr real.

Das soll ja auch so sein. Wer spielt schon gerne mit Spielern, die nicht  
ernstahft spielen, weil es ja nur ein Spiel ist?


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 15 23:50:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ist Norbert M. ein Homo Sapiens?
Date: 15 Aug 1999 23:50:00 +0100
Message-ID: <7MyB06sqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7obohh$1fv$1@nnrp1.deja.com> <7Mm8JNjLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37B60F74.FF81C93D@munich.netsurf.de>
Lines: 35



Vorredner: fcb@munich.netsurf.de

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> Norbert Marzahn schrieb:
>
> >
>
> stoppt ihn!!
>
> er ist der antichrist!
>
> jfk 7,13


Hui Buh!


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 15 23:51:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Greys und Nationalisten
Date: 15 Aug 1999 23:51:00 +0100
Message-ID: <7MyB0MVLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
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> In message <7M$-ae2abXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
>           n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn) wrote:
>
> >>
> >> Ach ja: Was sagst du eigentlich dazu, daß die "Guten" und
> >> "Prophetischen" Star Trek Serien Deep Space Nine *und* The Next
> >> Generation nach je *sieben* Staffeln abgesetzt wurden?
> >>
> >> Hmmm?
>
> > Dazu sage ich, dass "Raumpatrouille Orion" aus sieben Folgen bestand.
>
> Und was sagst du zur Bork  "7 of 9" ? :)

Gar nichts. Mir ist diese Angelegenheit nicht bewusst.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 15 23:54:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Abstammungsfragen
Date: 15 Aug 1999 23:54:00 +0100
Message-ID: <7MyB0hMLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.weltanschauung.christentum,de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Mi4jqYqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7p4gno$6fc$1@news00.btx.dtag.de>
Lines: 62



Vorredner: PeterNowak@t-online.de

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> Erstens: es haette genuegt, auf den Stammbaum bei Lukas zu
> verweisen, Du haettest ihn nicht abzutippen brauchen.
> Zweitens: Ich sprach von Untersuchung, das heisst in diesem Fall,
> dass Du auch die Stammbaeume im AT mit einbeziehen musst, wenn Du
> den kompletten Stammbaum sehen willst (Du kannst auch noch ein
> paar Apokryphen mit einbeziehen, wenn Du willst). Komplett sind's
> dann 3 karierte Din A4 Seiten in die Breite und zwei in der
> Hoehe, viel Spass beim puzzlen.
> Drittens: Ein wichtiger Tip: Die Personen des AT und NT treten
> unter verschiedenen Namen auf.
> Viertens: Die Namen im NT sind die griechische Wiedergabe der
> hebraeischen Namen, daher nicht deckungsgleich.
> Fuenftens: Die Bezeichnung "Sohn" ist bei den Juden, insbesondere
> im AT, nicht so eng zu sehen, da sie einen Nachkommen an
> beliebiger Stelle der Liste meint.
> Sechstens: In dem Geschlechtsregister Jesu sind prophetische
> Sachverhalte versteckt, Du musst also zwangslaeufig das Register
> auf zwei verschiedene Arten zusammensetzen.
> Siebentens: Die Abkunft Jesus vom Stamm Levi durch seine Mutter
> bezieht sich auf die Angabe bei Lk. Dazu hast Du nicht Stellung
> genommen.
> Achtens: "Der seelische Mensch nimmt die  des Geistes
> des Gottes nicht an, denn es ist ihm Torheit..." (sog. "1.Kor."
> 2,14)


Ich sagte es doch: Jesus stammte damals ueberhaupt nicht ab. Allerdings  
konnte das den Menschen schwer erklaert werden. Aber man nahm auch damals  
an, dass er wohl in dieser Zeit geboren werden muesste, daher der  
Kindermassenmord. Inzwischen ist den Satanisten die grundsaetzliche  
Bedeutung der Zeitreise sehr bewusst, und sie werden eine Geburt in  
unserer Zeit vermuten. Vielleicht stimmt das, vielleicht auch nicht,  
vielleicht wird er noch spaeter geboren, aber auf alle Faelle wird er  
geboren. Trotz aller Verhinderungsbemuehungen.

 Mt 24,19 Weh aber den Schwangeren und den Stillenden zu jener Zeit!

Vergiss eine damalige Geburt und diese Stammbaeume. Es gibt einen Grund  
dafuer, dass es keine Kindheit Jesus gab, trotz mannigfaltiger Versuche,  
eine zu schreiben, unter anderem durch Jakob Hess.



--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 15 23:55:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Das Geheimnis Gottes
Date: 15 Aug 1999 23:55:00 +0100
Message-ID: <7MyB2F4LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.weltanschauung.christentum,de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Mi4jqYqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 60



Vorredner: mico@gmx.net

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> Norbert Marzahn  wrote in article
> <7Mi4jqYqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> ...
>
> >In Wirklichkeit wurde Jesus damals ueberhaupt nicht geboren.
> >Er war ploetzlich da.
>
> Lass mich raten: Zeitreise?


Ja. Genau deshalb wusste er auch soviel ueber die sogenannte Endzeit, an  
der er aus seiner Sicht zuvor teilgenommen hatte. Es macht Rationalisten  
auch die Wiederauferstehung verstaendlich, wenn er zuerst (aus seiner  
Sicht) 3 Tage nach seiner Kreuzigung erschien und "zum Himmel auffuhr"  
(Himmel = Metapher fuer Zukunft, Hoelle fuer Vergangenheit), und erst  
danach zu seiner laengeren Wirkungszeit kurz zuvor erschien. Und er  
wusste, dass er sterben wuerde und er war bereit dazu, um den Lauf der  
Zeit in seine Zukunft zu erhalten. Dort sitzen die schliesslichen Sieger  
des Zeitkrieges und haben jede Information aus aller Zeit, die Toten sind  
fuer sie auferstanden und besuchbar, beobachtbar, und anhand des Wissens  
dieser Zeit kann ueber alle und jeden abschliessend und endgueltig  
gerichtet werden.

Es ist denkbar, dass Atheisten mit einer neuen Offenbarung besser zurecht  
kommen, als eher verstaubte Religioese, die sich an Worten festhalten, die  
fuer die Menschen vor 2000 Jahren bestimmt waren, und selbst in diesen  
Worten nicht das Tiefe und Wahre mehr erkennen koennen. Das Alte ist zu  
alt geworden und bietet auch wegen des Kopierens keine Orientierung mehr.

 Offb 10,5 Und der Engel, den ich stehen sah auf dem Meer und auf der       
 Erde, hob seine rechte Hand auf zum Himmel und schwor bei dem, der da      
 lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, der den Himmel geschaffen hat und was       
 darin ist, und die Erde und was darin ist, und das Meer und was darin      
 ist: Es soll hinfort keine Zeit mehr sein, sondern in den Tagen, wenn der  
 siebente Engel seine Stimme erheben und seine Posaune blasen wird, dann    
 ist vollendet das Geheimnis Gottes, wie er es verkündigt hat seinen        
 Knechten, den Propheten.



--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
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    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 15 23:55:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Satanismus in Evangelien
Date: 15 Aug 1999 23:55:00 +0100
Message-ID: <7MyB1RF5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.weltanschauung.christentum,de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Mi4jqYqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7p4815$b5r$2@unlisys.unlisys.net>
Lines: 64



Vorredner: kajott@gmx.de

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> On 12 Aug 1999 20:05:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in message <7Mi4jqYqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >Unfug. Bevor Du mir etwas erzaehlen willst, lies in WAL, das erspart
> >sowas.
>
> Tja, so ist das! Alles was Norbi nicht gefällt und er nicht in "WAL"
> beschrieben hat, ist schlichtweg gesagt "Falsch"!
>
> >Die Evangelien nach Lukas und nach Matthaeus enthalten ein
> >Stammbaum Jesus. Sie sind aber unterschiedlich. Dies waren "Beilagen"
> >der Satanisten.
>
> Die bösenbösen Satanisten aber auch, die hatten und haben aber auch
> überall ihre Finger im Spiel!


So ist das nun mal, aber man kann damit zurecht kommen. Im Gegensatz zum  
Johannes-Evangelium, das eine Welt fuer sich ist, werden die drei anderen  
Evangelien der Bibel nach Lukas, Markus und Matthaeus zusammenfassend die  
synoptischen Evangelien genannt. Es gilt als sicher, dass das Markus- 
Evangelium die aelteste Form ist, auf der die zwei anderen aufgebaut  
wurden.

Das Markus-Evangelium bestand urspruenglich aus 666 Versen. Diese zahl  
muesste Dir etwas sagen. Da aber im Johannes-Ev. die 666 als "Zahl des  
Tieres" (des Seth-Hundes) enthuellt wurde, wurde das unpaesslich und es  
wurden 12 weitere Verse zu jetzt 678 ergaenzt. Nachzulesen im Jerusalemer  
Bibellexikon.

Dennoch sind die synoptischen Evangelien verwendbar, denn es wurden  
etliche echte Jesus-Zitate beigemischt, um diese Evangelien "stark" und  
"authentisch" zu machen. Sie hatten die allermeisten Zitate, denn sie  
hatten Jesus ja die ganze Zeit an den Lippen geklebt, um ihm das Wort im  
Munde umdrehen zu koennen. Aus diesem Archiv bedienten sie sich dann. Ein  
sehr lueckenloses Archivieren und muehsamstes Durchfloehen zwecks  
erstaunlichster Verdrehungen kann auch hier an manchen Darstellern  
studiert werden ...  mit Computern geht das viel besser.




--
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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 16 09:02:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 16 Aug 1999 09:02:00 +0100
Message-ID: <7MyD4PO5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Mm8IjM5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7p63cg$hkf$1@fu-berlin.de>
Lines: 35



Vorredner: gunnar_ries@gmx.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!

> Wenn die Juden Jesus wirklich ohne roemische Beteiligung hingerichtet
> haetten, dann haetten sie ihn gesteinigt, vielleicht wuerden wir dann
> statt eines Kreuzes einen Findling anbeten?


Man kann nicht wahrheitsgetreu sagen, dass "die" Juden Jesus hingerichtet  
haetten. Diese alte Pauschale ist nun fallen zu lassen. Es waren die  
Satanisten und mit ihnen der zu ihnen uebergelaufene Stamm Levi, der nur  
ein Teil des Judentums ist.

Wenn man sagt, dass "die" Juden Jesus hingerichtet haetten, dann muesste  
man ebenso sagen, dass "die" Juden den Glauben an ihn und seine Ehre in  
die Welt trugen und die ersten Christen wurden.

Wenn man also mit einem "die" arbeitet, dann taten "die" Juden sowohl das  
Uebelste, als auch das Beste.

--
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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 16 09:57:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: November
Date: 16 Aug 1999 09:57:00 +0100
Message-ID: <7MyD5pNLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.alt.paranormal
Lines: 95

Si Vales, Bene Est, Ego Quidem Valeo!


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Folgendes ist eigentlich meine Antwort auf eine eMail zum Thema  
Nostradamus Vers X, 72, Kommen des Schreckenskoenigs in "1999, siebter  
Monat":



Die Ueberlegungen sind nicht schlecht, "sept mois" mit September zu  
verbinden ist sicherlich "nostradamischer", als die August-These. Aber ich  
bleibe beim November.

Wie Du weisst, gehe ich sehr davon aus, dass der Schreckenskoenig ein konkreter
Mensch ist und nicht ein Komet oder so. Und ich gehe davon aus, dass er
zeitreisend kommt, wofuer "vom Himmel her" die Standardmetapher ist.

Wer den Zeitpunkt frei waehlen kann, hat Gruende fuer die Wahl. Der
Schreckenskoenig kommt m.E. kurz NACH katastrophalem Geschehen, welches sowohl
von der Natur, als auch von Menschen ausgehen kann. Wahrscheinlich wird es
einen hohen Naturanteil haben, der planmaessig um Menschliches angereichert
wird.

Es heisst in Nostradamus Brief an Heinrich:

 Dies wird vor einer Sonnenfinsternis gluecken, der dunkelsten und
 schwaerzesten, die es seit der Erschaffung der Welt bis zum Tod und
 Leiden Jesu Christi und bis hier und heute gegeben hat. Es wird im
 Monat Oktober sein, dass es zu einem grossen "Wegschaffen" an einen
 anderen Ort kommt, dies derart, dass man denken wird, die Erde habe
 ihre natuerliche Bewegung verloren und sei in ewige Finsternis
 gesunken.

Ich denke, dass Nostradamus mit Sonnenfinsternis wiederum die Metaphernsprache
waehlte, also keine astronomische Sonnenfinsternis, aber er waehlte diese
Metapher evtl. auch deshalb, weil es nah an einer astronomischen
Sonnenfinsternis liegt. Er sagt ja auch selbst, man werde DENKEN, es sei ewige
Finsternis. Diese Metapher ruehrt m.E. vom alten Sonnenglauben Aegyptens her,
wo die Sonne Symbol fuer die Kraft Gottes war und gemeint ist eine Zeit, in der
die Welt Gottes Schutzes beraubt scheint. Es koennte mit dem Polsprung zu tun
haben, vielleicht. Doch was immer es auch sei, es wird recht katastrophal
erscheinen und es wird im Oktober sein. Oktober 1999? Das nehme ich an.

Jedenfalls ist festzuhalten, dass Nostradamus etwas "Weltuntergangsartiges"
fuer Oktober, nicht fuer August ankuendigte. Und diese katastrophale Phase ist
der Grund, aus dem der Schreckenskoenig seinen Zeitpunkt waehlte, der ein
Zeitpunkt *danach* sein muss. November passt ganz ausgezeichnet.

Und Deine Ausfuehrungen zu Novem = 9 machen es erst richtig rund. Denn so
gesehen ist der 9.11.1999 ja der 9.9.1999, also ein "Supertag" der 9. Und es
ist ganz ungeheuer verfuehrerisch fuer einen Antichristen und Verehrher des
Prinzips der 6 gerade an diesem Tag als Widerspruch hineinzuplatzen, das ist
dieselbe Psychologie, mit der gerne Massaker in Kirchen veruebt werden.


Wir haetten dann eine schwierige Zeit und Herrschaft des Antichristen bis zur
Erloesung, die m.E. im Mai 2000 kommt. Diese wird m.E. Jesus (zeitreisend)
selbst durchfuehren. Da wir aber derzeit Jahre nach Christus zaehlen, wird
unsere Zaehlung falsch, wenn Jesus erneut da war. Man wird dann nach diesem
Erscheinen rechnen und nicht mehr nach dem vorletzten Erscheinen. Und man wird
den Monat der Erloesung zum Jahresbeginn machen. M.E. rechnete Nostradamus,
der die Zukunft kannte, nach diesem zukuenftigen Kalender und der "sept mois",
der siebte Monat, ist dann der November und der 1. Mai (Mai = I AM, ICH BIN)
ist der Jahresbeginn dieses kuenftigen Kalenders.

Die "August-Welle" hatte wohl den Sinn, Nostradamus oeffentlich madig zu machen,
denn die August-Hysterie war eindeutig vom Netz forciert. Auch ganz und gar
anstaendige Leute plapperten nun ueberall nach, dass Nostradamus den
"Weltuntergang" fuer August 1999 vorhergesagt haette, und das wurde so oft
nachgeplappert ohne selbst nachzusehen, ob es ueberhaupt stimmt. Er schrieb gar
nichts von "Weltuntergang", nur von einer harten Zeit, und das nicht im August.

Und diese Nachplapperer moegen nun denken: Das stimmt ja gar nicht, was der
Nostradamus schrieb. Und das war wohl das Ziel der August-Aktion.

Wir aber haben zu erkennen, wie es immer noch geschehen kann, dass wir uns von
den Wellen etwas mitreissen lassen, die die Gegenseite erzeugt.


--
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ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 16 17:25:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Stoppt Marzahns Propaganda! Re: Antisemitisches
Date: 16 Aug 1999 17:25:00 +0100
Message-ID: <7MyD6W$LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37A1C707.BAB9305E@gmx.net> <7MwHNx1IBhB@jojo.escape.de>
Lines: 51



Vorredner: detlef@jojo.escape.de

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> Insofern bitte ich auch ganz oeffentlich darum, dass
>
> - alle Mitleser hier gleichtun und rassistisches, volksverhetzendes
>   und zum Rassenhass anstachelndes Material von Marzahn bei
>   der zustaendigen Staatsanwaltschaft abgeben,


Das habt ihr doch schon einmal versucht ueber euren Werner Scholz in  
Spanien, der vom BKA gesucht wird und wahrscheinlich zur Remer-Gruppe  
gehoert. Noch einmal wird die StA kaum darauf hereinfallen, auch dann  
nicht, wenn ihr ein paar Dummkoepfe mobilisieren koennt.

Es ist uebrigens eure Seite, die mit Rassenueberlegungen arbeitet und sie  
braucht. Fuehlt ihr euch gestoert? Aber euer Bemuehen ehrt mich.

Weder Leviten noch Sethiten sind eine "Rasse", sondern alte Staemme. Der  
Stamm Levi und mein Stamm sind gleichermassen israelitisch und somit eng  
verwandt, wie sollten so nahe Verwandte den getrennte "Rassen" sein?


> - der Provider von Marzahn ernsthaft prueft, ob er nicht seinerseits
>   Marzahn vom Netz abklemmt und Marzahn den Behoerden zufuehrt,
>   um dieser ueblen Propaganda ein Ende zu bereiten.

Das habt ihr schon zwei mal mit euren speziellen Kampfverbaenden versucht,  
und es hat bislang auch nicht geklappt.

Und ihr werdet wieder kaum Private zu euren Helfern machen koennen, aber  
euer eigenes Netz wird etwas transparenter.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 16 21:48:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Feuerbaelle und hungrige Berge
Date: 16 Aug 1999 21:48:00 +0100
Message-ID: <7MyD9QnabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.alt.paranormal
Lines: 137

Si Vales, Bene Est, Ego Quidem Valeo!


Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Hallo Tiuval!

Scivias !!!



Nach den Hocherwartungen aufgrund der Sonnenfinsternis, ist es angebracht,  
wieder auf die kleineren Dinge zu achten, die Teil einer langsamereren,  
stetigen Entwicklung sein koennten. Den meisten duerfte hier noch der  
raetselhafte Groenlandfeuerball bekannt sein, der im Dezember 98 ueber  
Groenland explodierte. Sicher ist, dass es geschah, voellig unklar ist,  
was geschah. Aber es sieht so aus, als wuerde es oefter mal geschehen. Per  
eMail erhielt ich folgenden Bericht:


  Here is a news story from Italy's ANSA. This is the original story in
  Italian followed by a ~very~ rough translation. We'll have to see
  whether the USA news agencies pick up the story, or whether it goes
  unreported as with the July 30th fireball over Rome - Hal

  http://www.ansa.it/settori/societa/199908131244367506.html

  GROSSO METEORITE CADUTO LA SCORSA NOTTE VICINO GALLIPOLI

  (ANSA) - LECCE, 13 AGO - Un grosso meteorite, le cui dimensioni non sono
  state sinora verificate tecnicamente, e'caduto la scorsa notte nelle
  campagne di Nardo' (Lecce) a qualche chilometro dalla strada statale per
  Gallipoli, frantumandosi in vari pezzi nell'impatto con la terra. Decine
  di persone hanno detto di aver assistito al fenomeno: tutti parlano di
  "una palla di fuoco" che ha solcato il cielo e si e' divisa in due
  tronconi prima di precipitare al suolo. Nel luogo in cui e' atterrato,
  il meteorite ha provocato un incendio di sterpaglie, che e' stato spento
  dopo qualche tempo dai vigili del fuoco.

  Il fenomeno ha suscitato panico tra i numerosi villeggianti delle marine
  vicine e degli abitanti di Nardo'. Un primo sopralluogo nella zona
  e'stato compiuto stamani da tecnici del Cnr e dai vigili del fuoco; dai
  primi accertamenti e' stata esclusa la presenza di materiale
  radioattivo. Dopo aver fatto recintare la zona, i tecnici del Cnr sono
  attualmente impegnati nell' esame dei reperti.

  Here is a very rough translation...

  Large Meteorite Fell Last night near Gallipoli

  Ansa. Lecce, 13th August.

  A big meteorite, whose size has not yet been calculated technically, has
  fallen last night in the countryside of Nardo' (Lecce), some km. away
  from the main road to Gallipoli. (the meteorite) has broken in pieces
  hitting the ground. Dozens of people said to have witnessed the
  phenomenon: everybody talk of a 'great ball of fire' that has crossed
  the sky and was divided in two pieces before crashing in the ground. In
  the landing place, the meteorite has caused a fire of the bushes, that
  has been extinguished some hours after by the fire guards.

  The phenomenon caused panic among the many tourists of the nearest sea
  villages, and the people of the city Nardo'. Technicians from CNR
  (national research center) and fire guards went there this morning to
  investigate, the first findings  exclude the presence of radioactivity.
  After having closed the zone with a barricade, the technicians of CNR
  are studying the findings.


Statt des erwarteten einen grossen Meteors fallen also seit einiger Zeit  
relativ serienmaessig kleinere "Teile" vom Himmel. Halten wir das in
Bescheidenheit fest. Vielleicht gehoert in diesen Zusammenhang:

 Offb 13,13 Und es tut große Zeichen, so daß es auch Feuer vom Himmel auf   
 die Erde fallen läßt vor den Augen der Menschen;


Ein anderes "langsames" und wenig beachtetes Thema sind "seltsame  
Vorgaenge" in den Bergen. Ich erinnere daran, dass nach meinen Erwartungen  
der Erdinnendruck so stark wurde, dass er an der duennen Erdkruste  
"zerrt". Auf den Meeresboeden, die duennere Neuverkrustungen nach dem  
Auseinanderreissen der einst zusammenhaengenden Kontinentalplatten sind,  
duerfte es bereits offene Stellen groesseren Umfangs gegeben haben, was  
durch erheblichen Lacaaustritt zur Ueberwaermung der Meeresstroeme wie El  
Nino fuehrte. Insgesamt kommt vermehrt Waermeenergie in die Atmosphaere,  
was fuer die juengsten Wetterextremitaeten verantwortlich ist. Ich sagte,  
dass das Aufreissen der Meeresboeden nur ein Vorzeichen eines allgemeinen  
Nachgebens der Erdkruste gegenueber dem Erdinnendruck ist, weil die  
duenneren Krustenbereiche zuerst reissen. Doch an Land musste es zu  
beobachtbaren Phaenomenen kommen, wobei dies insbesondere in Bergregionen  
als alten Nahtstellen zu erwarten ist, welche zuerst an Land Reaktionen  
zeigen muessten. Gelaeufig ist den meisten wohl nur der Bergwerkseinsturz  
von Lassing und die in letzter Zeit haeufigen Schlamm- oder  
Geroellabgaenge. Doch anhand kleinerer Nachrichten hier und da konnte  
festgestellt werden, dass im Alpengebiet ganze Berge evakuiert wurden und  
Bergwerke wegen Einsturzgefahr geraeumt wurden. Offenbar ist man sich des  
Problems also bewusst, redet aber nicht ueber die Ursache. Festzuhalten  
ist, dass sich das Aufreissen alter Nahtstellen der Erdkruste immer mehr  
beschleunigen muss, da die Krustenhuelle als Ganzes immer mehr ihren  
Widerstand verliert, wenn das Aureissen von Unten nach Oben fortschreitet.  
Daher kann die zu beobachtende Entwicklung jederzeit erheblich eskalieren.

Besonders bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang eine Meldung, die ich  
in der "BZ" fand, was die Gegenseite gern fuer Propaganda nutzt, doch  
stand diese Meldung auch in anderen Zeitungen und sie entstammt also einem  
Nachrichtendienst:

"BZ" vom 12.8.99:

  BERG VERSCHLUCKTE SEE
  Mondovi - Vor den Augen Hunderter von Touristen hat ein Berg in Italien
  einen See verschluckt. "Die Erde oeffnete sich und verschluckte das
  Wasser und die Baeume am Ufer", schilderten veraenstigte Augenzeugen
  das Ereignis in den Bergen bei Mondovi in Nordwestitalien. Experten
  fuehrten das Phaenomen auf den karstigen Boden und die zahlreichen
  Grotten zurueck.


Moeglicherweise steht der Hoehepunkt dieser "erdeigenen" Ereignisse im  
Oktober bevor.

Welche Theorien gibt es zu den Feuerbaellen aus dem All? Bewegt sich die  
Erde derzeit durch eine Art "Kleinkometenfeld"?

Es gibt Anlass zur Annahme, dass Ueberdimensionierungspropoganda ganz  
gezielt von kleineren Ereignissen ablenken will, die nicht ganz unter die  
Hammerkategorie "Weltuntergang" fallen.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 16 21:55:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ein Schritt weiter, was: Welt am Abgrund
Date: 16 Aug 1999 21:55:00 +0100
Message-ID: <7MyEDJAabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Mm4lPcabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37b83f6c.1@news.ivm.net>
Lines: 41



Vorredner: kruge@gmx.de

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Scivias !!!




>
> Norbert Marzahn  schrieb in im
> Newsbeitrag: 7Mm4lPcabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE...
>
> > Viel spannender ist die Frage, ob es oberhalb der Leviten noch den
> Stamm
> > Seth gibt, zu welchem damals Leviten uebergelaufen waren.
>
> Und *noch* interessanter (nein, nicht wirklich, denn die Antwort kennen
> wir ja eh') ist die Frage nach einem, einem *einzigen* Beweis für deine
> Levitische Verschwörung oder überhaupt nur die Existenz des "Stammes
> Levi"...

Dessen Existenz habe ich reichlich bewiesen, auch wenn Du das gegenteil  
plaerrst. Biblisch und aktuell.

Mit einem evtl. noch immer existierenden Stamm und System Seth oberhalb  
koennte es etwas schwieriger sein.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 16 22:01:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Greys und Nationalisten
Date: 16 Aug 1999 22:01:00 +0100
Message-ID: <7MyED-P5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7fq7kn$uj5$1@news02.btx.dtag.de> <7Mm8JroqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37b83f6d.0@news.ivm.net>
Lines: 44



Vorredner: kruge@gmx.de

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>
> Norbert Marzahn  schrieb in im
> Newsbeitrag: 7Mm8JroqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE...
>
> > Lass doch das bescheuerte Auf-den-Kopf-stellen, die Nummer ist doch
> > voellig aisgelaugt. Die Sieben ist nicht satanistisch.
>
> Hmmm... Und wer hat sich über die "7" in Hitlers Unterschrift mokiert?

Ich "mokierte" mich nicht, sondern fuehrte aus, dass Adolf Hitler entweder  
selbst als falscher "Engel Nr. 7" auftreten will, oder andeuten wollte,  
fuer eine solche Kopie taetig zu sein. Das Kopieren ist ein  
Dauerphaenomen, dessen Beobachtung schnell Routine wird. Ich erinnere nur  
an Jesus Christus und Jesus Barabbas, wobei die Taten des letzteren auch  
heute von den Satanisten sehr gern dem Original zugeschoben werden. Ein  
anderer Fall ist der echte Moses und dessen Faelschung namens Osarsiph,  
bzw. Hosarsiph, die massenmordend durch das Alte Testament geistert.

Das Kopieren ist Standard und es darf fuer sicher gehalten werden, dass  
auch "Engel Nr. 7" kopiert werden soll. Und zwar bevor das Original kommt.  
Das wird ganz zwingend logisch, wenn Denken und Methoden der Gegenseite  
einigermassen durchschaut sind, was die Sache einfacher macht.

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 16 22:17:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Mendelssohn
Date: 16 Aug 1999 22:17:00 +0100
Message-ID: <7MyEE9l5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc
Lines: 56

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Es ist so irre, dass es eigentlich gar nicht so geschehen sein kann. Erst  
bedauert Ignatz Bubis, dass Deutsche und Juden sich immer noch fremd  
seien. Kurz darauf stirbt er - und laesst sich in Israel beerdigen. Nach  
seinen Worten, um einem moeglichen Anschlag auf sein Grab auszuweichen.  
Dann ist er kaum beerdigt und es folgt ein Anschlag auf sein Grab in  
Israel.

Der Taeter, Mendelssohn, hat nichts Besseres zu tun, als anschliessend  
nach Deutschland zu kommen um Bubis in Deutschland "boeses Treiben"  
vorzuwerfen. Mendelssohn selbst hatte bis 1995 in Deutschland gelebt, wo  
er wegen betruegerischen Bankrotts verurteilt wurde. Dann ging er nach  
Isael.

Ganz Unabhaengig von Guete oder Nichtguete des Ignatz Bubis, kann das  
levitisch-satanistische Netz offensichtlich nicht abwarten und zieht seine  
Aktionen in der Frische der Ereignisse durch. Das ohnehin Geschmacklose  
wird dadurch noch geschmackloser, denn der Anschlag auf das Bubis-Grab so  
kurz nach seiner Beerdigung ist ein ultrafieser Hieb in die Psyche der  
Angehoerigen.

Nun sollen wir also dem Herrn Mendelssohn zuhoeren, was er ueber Bubis zu  
"berichten" hat. Dessen Zielgebiet ist Deutschland. Da er schon frueher  
hier zum Netz gehoerte, wird es ihn besonders gut unterstuetzen koennen.  
Die Inszenierung ist nicht ungeschickt, denn in Israel kann man ihn als  
Deutschen propagandisieren, der das Grab schaendete, waehrend man ihn in  
Deutschland als Juden einfuehren kann, der als solcher "bestens Bescheid"  
wisse und der mit der "Antisemitismus"-Keule kaum zu treffen ist.

Peronal a la Mendelssohn ist exakt das, was ich in WAL skizziert hatte.  
Der zentrale Haupttrick der Satanisten fuer die Erzeugung von  
"Antisemitismus" ist deren eigene Abteilung vom Stamm Levi im Judentum  
selbst. Aber das das auch Juden sind, ist mehr Strategie und es ist nicht  
das, was sie wirklich definiert. Sie sind Satanisten und nichts anderes  
und ihre Arbeitsweise ist so alt, wie wahrhaft "teuflich".


--
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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 17 11:18:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: atheist
Date: 17 Aug 1999 11:18:00 +0100
Message-ID: <7N1ElqHabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal
References:   <7MxZJ3B7wUB@lm210.link-m.DE>
Lines: 47



Vorredner: j.krieger@link-m.de

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Hallo Jakob!

> > dann haben es eben seine einzelteile gemacht...
>
> Nein. Geist ist immateriell.
>
> > aber du sagst ja auch nicht, es war meine hand die dir die
> > worte mitteilen wollte, oder?
>
> Meine Hand ist immerhin materiell ...

Wuerdest Du das von einer virtuellen Hand in einer virtuellen Welt, wie  
sie heute machbar ist, auch sagen? In einem Datenanzug bewegst Du Deine  
reale Hand, doch im Programm bewegt sich eine programmierte Hand, die  
freilich ein echtes Signal braucht.

Woher aber willst Du sicher wissen, das das letzte Echte nicht  
ausschliesslich Dein Wille ist, waehrend Deine Wahrnehmung und Deine  
fleischliche Hand darauf programmiert sind, den Willen umzusetzen und  
widerzuspiegeln?

Wenn es so programmiert ist, dann geht ein geht ein programmierter Ball  
nicht durch eine programmierte Wand, sondern springt ab. Selbst Crashs  
koennen virtuell simuliert werden. Wir koennen heute also mit Sicherheit  
sagen, dass materielles Verhalten nicht mit absoluter Sicherheit darauf  
schliessen laesst, dass auch Materie vorhanden ist.


--
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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 17 11:53:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: NOOOOBERT! HAAAALLO!
Date: 17 Aug 1999 11:53:00 +0100
Message-ID: <7N1Em3jLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7oro5v$8aj$1@news01.btx.dtag.de> <37b83f6f.1@news.ivm.net> <37b891a6@news2.sireco.de>
Lines: 152



Vorredner: kajott@gmx.de

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> On Mon, 16 Aug 1999 18:02:18 +0200,
> "Kruge" 
> wrote in message <37b83f6f.1@news.ivm.net>:
>
> >[Kometen/Asteroideneinschlag am 12.8.99]
> >
> >Kommt da jetzt noch was, oder schweigst du dich, wie immer wenn du
> >falsch liegst, aus?
>
> Nee, jetzt konzentriert er sich voll auf seine neueste Prophezeiung:
>
> (Norbert an)
> >Es wird bis zum Juengsten Tag, der im Jahr 2000 liegen duerfte,
> >erheblichen Welteinfluss haben, ohne die Welt ganz zu beherrschen. Aber
> >auch das eben nur bis dahin. Und es wuerde gerne um diesen Tag
> >herumkommen.
> (Norbert aus)


Das ist nicht neu, sondern wurde von mir bereits in der 1. Ergaenzung zu  
WAL so konkretisiert, also Mitte 1998, im Kapitel "Der Zeitkrieg":

 Über Zeitpunkte spekuliere ich nicht gern - und kann es doch nicht
 lassen. Es mag daher falsch sein und sollte nur als spekulative Beilage
 gesehen werden. Mein "Initialen-Vetter" M.N. (Michel Nostradamus) schrieb
 1558 in seinem Brief an König Heinrich II. an einer Stelle einfach so den
 Zeitpunkt der Erlösung auf:
 "Es folgt nun die Zeit der menschlichen Erlösung bis zu den abscheulichen
 Irrlehren der Sarazenen, es sind 621 Jahre."

 1558 + 621, das wäre anno 2179. Doch hätte Nostradamus kaum so mühsam
 verschlüsselt und verrätselt, wenn er dann so im Klartext das Wesentlichste
 offen mitteilt, wodurch jedermann denken kann: "Aha. Erlösung 2179. Alles
 klar. Rest kümmert mich nicht." Das wäre jedenfalls untypisch für sein ganzes
 Werk. Ich stieß dann woanders auf eine Erwähnung der "Götterjahre" der Maya.
 Nach deren Kalender sind 52 Menschenjahre = 73 Götterjahre. Nostradamus wußte
 sehr viel, das er eigentlich nicht wissen "durfte" - selbst vom Planeten
 Neptun wußte er rund 300 Jahre zu früh. Wir wollen über die Gründe mal nicht
 nachdenken, können es aber wohl für möglich halten, daß auch er die
 Götterjahre der Maya kannte. Und wenn diese 621 Jahre solche Jahre sind, dann
 sind das 442,356 Menschenjahre. Die Kommazahlen ignorierend kämen wir somit
 von 1558 genau in das "runde" Jahr 2000. Und Nostradamus legte großen Wert auf
 astrologische Entsprechung. Seit einiger Zeit geistert nun schon der 3.5.2000
 als mögliches "Weltuntergangsdatum" umher, da an diesem Tage eine ganze Reihe
 von Planeten eine seltene Linie mit der Erde bildet. Und "Zufall oder
 Zauberhaftes", die ersten Nachkommastellen der Umrechnung lauten 3 und 5. Also
 irgendwie ist das schon seltsam und ich möchte diese Spekulation mal beigeben,
 aber eben nur als solche. Es passt zu gut. Nur wäre die Weltuntergangspanik
 dann ganz fehl am Platze, denn zu erwarten wäre etwas ganz Gegenteiliges,
 nämlich die Erlösung vom Bösen, das Ende des Zeitkreises 6. Na ja, wir werden
 das ja bald sehen. Es sähe den Leviten aber ganz ähnlich, wenn sie uns die
 Erlösung als Weltuntergang verkaufen wollen, denn sie lieben den totalen
 Kopfstand der Dinge, bzw. verkaufen uns ihren Untergang als einen, der auch
 der unsrige sei.

 Ich machte mir dann noch Gedanken über diese "Sarazenen", die dort
 erwähnt sind. Im französischen Original: "Sarrazins". Nostradamus ist
 ungeheuer sprach- und sinnverliebt und bedeutungslos kann das nicht sein.
 Beim Suchen stieß ich auf eine ganz blumige mögliche Erklärung, nämlich
 auf eine Pflanze. Die Sarrazenie, Sarracenia. Laut Brockhaus eine Pflanze
 der Gattung Schlauchpflanzengewächse. Insektenfangend! Und eine
 insektenfangende Pflanze wäre schon ein treffliches Gleichnis für
 Irrlehrer. Nostradamus war ein herausragender Wissenschaftler und Arzt
 seiner Zeit. Und mehr noch: Die Pflanze hat laut Brockhaus 5 braunrote
 Kronblätter. Braunrot? Das könnten die "Braunen" und die "Roten" sein -
 also die Sozialisten im "Gesamtpaket", was ja so ganz richtig ist für
 unsere "linken" und "rechten" Sozialisten. Und deren Zeit lief  mit dem
 Zusammenbruch des Restsozialismus soeben hoffentlich endgültig ab. So
 würde auch dies ganz gut passen. Aber warten wir einfach ab. Vielleicht
 bekommen wir nun 1998 einen sehr heißen Sommer, und 98/99 einen höchst     
 sommerlichen Winter und 99 einen ganz mörderisch heißen Sommer, und        
 vielleicht sorgen die wieder energiereichere Natur und die Menschen für    
 sehr, sehr harte und unangenehme Zeiten, aber gerade dann wäre es doch     
 sehr tröstlich, wenn es im Mai 2000 auch wieder vorbei mit der harten      
 Zeit wäre, und die Welt dann nicht untergeht, sondern eben erlöst wird.



Nun, wir hatten 98/99 keinen sommerlichen Winter. Aber das ist bislang das  
Einzige, was am Gesagten heute falsch erscheinen muss. Der sehr  
sommerliche Winter ist ein oefter in den Vorhersagen auftauchendes Thema,  
er mag auch 1999/2000 kommen. Weitere Konkretisierungen machte ich dann in  
der 2. Ergaenzung im Kapitel "Engel Nr. 7".

Nostradamus selbst schrieb, dass eine besondere Dramatik in einem Oktober  
auftreten wuerde. Ich untersuche das viele Gesagte und suche das Wahre  
darin und erhebe gar nicht den "hellseherischen" Anspruch es auch immer  
genau zu schaffen und desinformative Beilagen stets aussondern zu koennen.  
Daher sage ich auch jetzt nicht, dass das ganz sicher der kommende Oktober  
sein wird, aber ich bin gespannt, ob er es sein wird und er koennte es  
sein.

Jener superheisse Sommer koennte seine normale Erklaerung darin finden,  
dass durch offene Bereiche der Erdkruste enorme Waermemengen aus dem  
Erdinneren in die Atmosphaere gelangen und fuer heftige  
Wetterveraenderungen sorgen.

Nebenbei bemerkt sah ich kuerzlich eine Wissenschaftssendung im TV, bei  
der es um Klimauntersuchungen im "ewigen Eis" geht. In den Tiefen des  
Eises ist das Klima vergangener Zeiten sozusagen abgebildet. Und man hat  
heraus gefunden, dass sich in der Vergangenheit die  
Durchschnittstemperatur einer Klimazone binnen nur 20 Jahren dauerhaft um  
15 Grad veraendern konnte. Damit sind die Thesen der langsamen  
Naturprozesse vom Tisch, die Natur arbeitet mit "Ausbruechen", also  
ziemlich ploetzlich. Als ich das sah, musste ich wieder schelmisch ueber  
die grinsen, die meinen, dass wir Menschen die verzeichnete globale  
Erwaermung ganz allein verursachen wuerden. Tja, wie haben "wir" das dann  
bloss damals hingekriegt?

Die rationale Erklaerung bleibt:

In groesseren Zeitabstaenden erreicht der erdinnere Druck eine Staerke,  
die zunaechst an den duenneren, unterseeischen Stellen die Erdkruste  
aufreisst, was zu Wassererwaermung und Klimaerwaermung fuehrt. Nicht viel  
spaeter werden die Vulkane aktiv und es gibt auch an Land Zonen, in den  
die Erdkruste aufreisst. Erdbeben sind Vorzeichen. Dann geht erdinnere  
Waerme direkt und nicht durch Wassermengen "gepuffert" in die Atmosphaere.
Wenn die Erdkruste ausreichend aufgerissen ist, nimmt das Erdinnere sehr  
schnell seine "Wunschgroesse" ein, da es von den Fesseln der Kruste nicht  
mehr gehindert wird. Dadurch erlischt der Druck und die offenen Zonen  
verkrusten wieder. Und in der wieder geschlossenen Kruste staut sich  
allmaehlich neuer Druck, der Jahrtausende von der Kruste bewaeltigt wird,  
bis sie wieder reissen muss. Es ist ein ganz normaler Naturzyklus und  
keinesfalls ein "Weltuntergang". Und es geschieht viel schneller, als  
manchen glauben moechten. Wenn die Vorzeichen zunehmen und von uns  
registriert werden, geht es schon Ruck-Zuck.





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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 17 11:55:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 17 Aug 1999 11:55:00 +0100
Message-ID: <7N1EmQ8qbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Mq9LhjabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37b891a9$1@news2.sireco.de>
Lines: 32



Vorredner: kajott@gmx.de

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> Was ist eigentlich aus deinen alte Prophezeiungen geworden?

Ich "prophezeie" nicht, ich untersuche das vorhandene Material.

> So von wegen Asteroid oder Komet oder Planet so aus Richtung Sonne
> kommend?


Es gab nur einen kleinen Einschlag, aber auch diesbezueglich bleibe ich  
abwartend.

--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 17 11:56:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 17 Aug 1999 11:56:00 +0100
Message-ID: <7N1EmycLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Mq9LhjabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 34



Vorredner: kolthoff@gmx.net

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

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> Norbert Marzahn wrote:
>
> [...]
>
> >Es wird bis zum Juengsten Tag, der im Jahr 2000 liegen duerfte,
> >erheblichen Welteinfluss haben, ohne die Welt ganz zu beherrschen.
>
> Geht's vielleicht ein wenig genauer? Ich würde gerne meine
> Urlaubsplanung damit harmonisieren.

Ich neige zur Annahme: Mai 2000.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 17 19:34:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 17 Aug 1999 19:34:00 +0100
Message-ID: <7N1EnOlabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Mq9LhjabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7p9t0v$nc1$1@unlisys.unlisys.net>
Lines: 57



Vorredner: d.bruegmann@gmx.de

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> Zu Norbert Marzahn vom 14 Aug 1999 09:30:00 +0100:
>
> >> Das "Netz" - wie du es nennst - kann gar nicht verlieren. Es hat
> >> schon längst gewonnen und wird die Welt bis zum Jüngsten Tag
> >> beherrschen.
> >
> >Es wird bis zum Juengsten Tag, der im Jahr 2000 liegen duerfte,
> >erheblichen Welteinfluss haben, ohne die Welt ganz zu beherrschen. Aber
> >auch das eben nur bis dahin. Und es wuerde gerne um diesen Tag
> >herumkommen.
>
> Ach, Norbert, wenn du doch wüßtest, worauf deine "Berechnungen"
> beruhen!
>
> Ich könnte dir jetzt die Jahreszahl 4711 nennen, aber die ist genauso
> unwesentlich wie 2000.
>
> Nur eins: Es gibt keinen Kampf. Es gibt keine Auseinandersetzung. Es
> gibt keine Entscheidung.
>
> Oder ganz einfach: Du hast verloren.
>
> Sagt dir der Name "Don Quixote" etwas?

Und Du willst ein Stueckchen Windmuehlenfluegel sein? Wo sind sie denn  
geblieben, all die vielen Windbuehlen?

Ich kann Dir sagen, was es nicht gibt: Es gibt keine "veraenderte" Zeit.  
Folglich gibt es auch keine Aenderung der Art, dass die letzte  
Auseinandersetzung, die euer Netz beendet, "diesmal" ausfaellt, was ihr  
aufgrund der Endgueltigkeit dieser Dinge wohl wueschen moegt. Es gibt kein  
dieses Mal, kein letztes Mal, kein anderes Mal, kein naechstes Mal. Es  
gibt nur das eine Mal in der Ewigkeit. Und ihr koennt ihm nicht  
ausweichen.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 17 19:47:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Seth
Date: 17 Aug 1999 19:47:00 +0100
Message-ID: <7N1FeHhabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MyB2F4LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37B8F4AB.9E1C9297@bluewin.ch>
Lines: 46



Vorredner: j.p.weber@bluewin.ch

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Hallo Patric!


> kennst Du die Seth-Bücher von Jane Roberts?

Nein, ich kenne sie nicht, hoerte nur davon.

> Falls Du das Werk kennst, was denkst Du, warum sich diese
> "multidimensionale Existenz"  Seth nennt?

Auch ohne es zu kennen, nehme ich doch stark an, dass es mit der Verehrung  
des alten aegyptischen Seth zusammen haengt, der Osiris toetete und von  
Horus bezwungen wurde. Seit damals verehren sie Seth, wir Horus. Seth ist  
der Ursprung des Namens Satan.

Die Seth-Anhaenger versuchen mit "geeignetem" Inhalt den Namen ihres  
Gottes zu ehren. Doch ihr Hauptkampfmittel ist die Luege und sie haben  
sehr viele Schriftsteller.

> Machs gut! Patric
>
> P.S.: Warum funktioniert Deine E-Mail-Adresse nicht?

Soweit ich weiss, funktioniert sie. Mir wurde bislang nicht bekannt, dass  
sie nicht funktionieren wuerde. Worum geht es?


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 17 20:41:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Das Geheimnis Gottes
Date: 17 Aug 1999 20:41:00 +0100
Message-ID: <7N1FfIGabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MyB2F4LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 149



Vorredner: mico@gmx.net

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Hallo Michael!

> >> >In Wirklichkeit wurde Jesus damals ueberhaupt nicht geboren.
> >> >Er war ploetzlich da.
> >>
> >> Lass mich raten: Zeitreise?
> >
> >Ja. Genau deshalb wusste er auch soviel ueber die sogenannte Endzeit,
> >an der er aus seiner Sicht zuvor teilgenommen hatte. Es macht
> >Rationalisten auch die Wiederauferstehung verstaendlich, wenn er zuerst
> >(aus seiner Sicht) 3 Tage nach seiner Kreuzigung erschien und "zum
> >Himmel auffuhr" (Himmel = Metapher fuer Zukunft, Hoelle fuer
> >Vergangenheit), und erst danach zu seiner laengeren Wirkungszeit kurz
> >zuvor erschien. Und er wusste, dass er sterben wuerde und er war bereit
> >dazu, um den Lauf der Zeit in seine Zukunft zu erhalten. Dort sitzen
> >die schliesslichen Sieger des Zeitkrieges und haben jede Information
> >aus aller Zeit, die Toten sind fuer sie auferstanden und besuchbar,
> >beobachtbar, und anhand des Wissens dieser Zeit kann ueber alle und
> >jeden abschliessend und endgueltig gerichtet werden.
>
> Wie aber erklaerst Du die Geschichten ueber die
> Geburt von Jesus in Bethlehem etc., wenn Du auf der anderen Seite sein
> Leben ab dem Alter von ~30ff durch Zeitreise erklaerst? Er haette doch
> zu diesem Zeitpunkt gar nicht existieren duerfen, was Du ganz oben ja
> auch schreibst ("Er war ploetzlich da.").

Ich muss etwas vorwegschicken:

 Joh 21,25 Es sind noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat. Wenn aber  
 eins nach dem andern aufgeschrieben werden sollte, so würde, meine ich,    
 die Welt die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären.


Dies sind die letzten Worte des Johannesevangeliums, die fast so  
bemerkenswert sind, wie die ersten Worte dieses Textes. Sie sollten bei  
dieser Thematik stets bewusst sein. Um dieses Fassungsvermoegen geht es.  
Jesus war als realer Mensch da. Und das musste den Menschen irgendwie so  
erklaert werden, wie sie es damals verstehen konnten. Von Zeitreise durfte  
nichts gesagt werden, denn dieser Gedanke durfte erst dann aufkommen, wenn  
die richtige Zeit dafuer da ist. Kaeme er frueher auf, so waere das eine  
Zeitveraenderung, doch es geht darum, den einen Zeitablauf zu erhalten.  
Weil er erhalten, verteidigt wurde/wird, ist es der eine und einzige  
Zeitablauf. Dies zu bewirken, steht ueber allen anderen Motiven. Dieses  
hoechste Motiv und das begrenzte Fassungsvermoegen zu den verschiedenen  
Zeiten nach dem jeweils vorhandenen Boden des Wissens und Denkens bilden  
den Rahmen.

Das Johannes-Evangelium enthaelt keinen Stammbaum Jesus.

Aber: Diese Seite luegt nicht gerne, sie hasst das Luegen sogar. Und doch  
muss sie sich den Erfordernissen beugen, die sich aus dem  
Zeiterhaltungswillen ergeben. Man kann also nicht in diese Zeit gehen und  
mehr sagen, als gesagt wurde. Ich nehme an, dass dies zu einer Notloesung  
fuehrte, bei der man im Rahmen der christlichen Dichtung eine damalige  
Geburt schrieb, die Merkmale seiner wirklichen, aber viel spaeteren Geburt  
in der Zukunft enthalten. Und dies oft in gekalter Form.

Weil Jesus als Mensch in dieser Zeit ohne Geburt nicht existieren durfte,  
wie Du sagst, nicht "ploetzlich da" sein konnte, es sei denn man erklaert  
eine Geburt in der Zukunft und eine Zeitreise, was man aber nicht durfte,  
weil das so ist, musste eine Geburt in der damaligen Zeit geschrieben  
werden. Aber das geschah nur im Wege der Dichtung, waehrend es nichts  
Historisches dazu gibt, weil es nichts geben kann.

Vor diesem Hintergrund sollten folgende Worte wirken:

 Joh 8,21 Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Ich gehe hinweg, und ihr       
 werdet mich suchen und in eurer Sünde sterben. Wo ich hingehe, da könnt
 ihr nicht hinkommen. Da sprachen die Juden: Will er sich denn selbst       
 töten, daß er sagt: Wohin ich gehe, da könnt ihr nicht hinkommen?
 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von unten her, ich bin von oben her; ihr seid
 von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.

"Oben" und "Unten" sind hier Gleichnisworte fuer "Zukunft" (Oben) und  
"Vergangenheit" (Unten). Symbolisiert in den Zahlen 6 und 9 fuer den  
unteren und den oberen Zeitkreis. 666 als "Zahl des Tieres" steht fuer  
mehrere (mehr als nur 3) untere Zeitkriese INEINANDER, die durch die  
Zeitreisen der Gegenseite entstanden. Ebenfalls umgesetzt in die Metaphern  
"Himmel" (Zukunft) und "Hoelle" (Vergangenheit). Die 8 enthaelt beide  
Zeitkreise zusammen uns steht deshalb querliegend fuer die Ewigkeit.

Aber, und darauf gehe ich nicht naeher ein, es gibt auch einen Himmel,  
bzw. ein Jenseits, das nicht "nur" weltliche Zukunft im Diesseits ist,  
sondern ausserhalb unserer Zeit und Materie liegt. Deshalb war die Frage  
der Dreifaltigkeit so wichtig. Gott ist der menschliche und physische  
Vater von Jesus und er dessen Sohn. In diesem Sinne ist Gott ein  
maechtiger Mensch der Zukunft, der seinen Sohn fuer den Erhalt der Zeit  
dahin gibt, der sich auch selbst bewusst dafuer opfert. Dies geschieht in  
der Zeit, in der wir zeitreisend werden und verstehen, dass wir zum  
Zeiterhalt nicht die Ursachen "ausfallen" lassen koennen, die in der  
Vergangenheit Wirkung hatten. Doch noch darueber ist der "Heilige Geist",  
welcher der eigentliche Gott im spirituellen Sinne ist. Daher:

 Mt 12,32 Und wer etwas redet gegen den Menschensohn, dem wird es           
 vergeben; aber wer etwas redet gegen den heiligen Geist, dem wird's nicht  
 vergeben, weder in dieser noch in jener Welt.


Wobei "diese" und "jene" Welt wiederum Vergangenheit und Zukunft sind.
Achtung, man beachte die kleine Abweichung in der Uebersetzung Elberfelder  
1905 (oben Luther 1984):

 Mt 12,32 Und wer irgend ein Wort reden wird wider den Sohn des Menschen,   
 dem wird vergeben werden; wer aber irgend wider den Heiligen Geist reden   
 wird, dem wird nicht vergeben werden, weder in diesem Zeitalter noch in    
 dem zukünftigen.


 Joh 13,33 Liebe Kinder, ich bin noch eine kleine Weile bei euch. Ihr       
 werdet mich suchen. Und wie ich zu den Juden sagte, sage ich jetzt auch    
 zu euch: Wo ich hingehe, da könnt ihr nicht hinkommen.

Bei dieser Gelegenheit moechte ich noch wenige Worte aus einem  
Zeitungsartikel der "Berliner Zeitung" vom 14.3.1997 unter der  
Ueberschrift "Bisher unbekanntes Evangelium entdeckt?" wiedergeben:

 Es seien Gespraeche zwischen Jesus und seinen Juengern nach der
 Auferstehung. Darin gehe es um Erloesung durch Wissen. Dies werfe
 ein ganz neues Licht auf das Christentum. Die Botschaft des Textes
 sei, dass Wissen und nicht Glaube zur Erloesung fuehre.

Doch genau darin sehe ich das kommende Problem: Vielen wird das Glauben  
viel lieber bleiben, als das Wissen, was die Umwandlung des Glaubens in  
Wissen, das Erheben des Christentums auf eine neue Stufe, erschwert. Zumal  
einige des Verstehens biologisch nicht faehig sein koennten. Besonders  
"altertuemliche" Christen koennten ein viel groesseres Problem dabei sein,  
als offene Atheisten. Andererseits besteht Einigunspotential zwischen  
beiden, denn beide hatten irgendwie Recht, aber doch nicht ganz, beiden  
fehlte noch etwas.


--
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ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 17 20:44:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 17 Aug 1999 20:44:00 +0100
Message-ID: <7N1FgBfLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Mq9LhjabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 38



Vorredner: Abels@stud-mailer.uni-marburg.de

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> On 14 Aug 1999, Norbert Marzahn wrote:
> ['ne Menge wüstes Zeug.]
>
> Apropos "Abgrund". Die Sonnenfinsternis is ja jetzt ein paar Tage
> vorbei und immer ist noch nichts von den tiefgreifenden Umwälzungen zu
> spüren, die Sie uns hier versprochen haben...
>
> Kommen die noch? :)

Ja. Sie sind sogar schon im Gange, doch der Gang ist nicht ganz so kurz  
und ploetzlich, wie ihn manche verkaufen moechten. Aber keine Sorge, es  
wird auch noch so heftig werden, dass es auch die sehen, die Anfaenge  
leicht uebersehen. Aber: *Es gibt keinen "Weltuntergang"*.




--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 17 20:47:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Greys und Nationalisten
Date: 17 Aug 1999 20:47:00 +0100
Message-ID: <7N1FgdgqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7fq7kn$uj5$1@news02.btx.dtag.de> <7MyB0MVLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37b948ba.0@news.ivm.net>
Lines: 38



Vorredner: kruge@gmx.de

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>
> Norbert Marzahn  schrieb in im
> Newsbeitrag: 7MyB0MVLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE...
>
> > > Und was sagst du zur Bork  "7 of 9" ? :)
> > Gar nichts. Mir ist diese Angelegenheit nicht bewusst.
>
> Echt?
>
> Du hast nicht die neue Voyager Hauptdarstellerin bemerkt? 7of9, die
> Ex-Borg?

Nein. Ich sehe mir die serie nicht immer an. Aber ein Bekannter hat mir  
schon ein wenig von ihr erzaehlt. 7of9 ist eine interessante Symbolik,  
ebenso wie die Entstehung des Guten aus dem Boesen (und umgekehrt).


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 17 22:59:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Pilatus
Date: 17 Aug 1999 22:59:00 +0100
Message-ID: <7N1GScaLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MuAyn0abXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N0aDlhswUB@lm210.link-m.DE>
Lines: 124



Vorredner: j.krieger@link-m.de

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> > > Nach Lukas wurde Jesus von Dienern der Priesterschaft gefangen
> > > genommen.
> >
> > Aber die Priester waren keine Roemer.
>
> Wir beachten den lokalen Kontext:
> (1) Nach Lukas haben Diener der Priester Jesus hopps genommen.
> (2) Nach Matthäus war es ein bewaffneter Mob.

Die Festnahme ist das eine. Es ging mehr um den Prozess und die  
Verwaltungsmacht, die damals vom Priesterlichen kaum zu trennen war. Mob  
war von ausschlaggebender Bedeutung, als es um die Frage ging, ob Jesus  
Christus oder Jesus Barabbas freigelassen werden soll.


> > > > Vertreter Roms war Pontius Pilatus und
> > > > der tat sein Moeglichstes zur Rettung Jesus.
> > >
> > > Hat ihn dann aber letztlich doch verurteilt und kreuzigen lassen.
> >
> > Er hat ihn nicht verurteilt, sondern war nach den gueltigen
> > Vereinbarungen gezwungen, das Urteil des Sanhedrin umzusetzen.
>
> Gut, man hat das Urteil vollstreckt und somit sanktioniert.
> Besser so?

Hm. Wenn Du willst, ja. Doch wuerde ich Pilatus nicht als sanktionierend  
ansehen. Er versuchte die Abwehr im Rahmen des Moeglichen. Aber er musste  
auch das Gesetz einhalten. Gesetze sind nicht immer so beschaffen, dass  
sie dem entsprechen, was Menschen fuer wirklich richtigen halten. Es kann  
erhebliche Konflikte zwischen geschriebenem und empfundenem Recht geben.  
Und Pilatus stand dazwischen.

Im uebertragenen Sinne: Gefaengnispersonal vollzieht. Sanktioniert es  
damit auch alle Urteile?

> > Es war ein Rettungsversuch im Rahmen des ihm Moeglichen, den
> > Freilassungsbrauch einzusetzen, aber laut Bibel wurde der Poebel
> > bestochen (oder gestellt), um Jesus Barabbas anstelle von Jesus
> > Christus freischreien zu lassen.
>
> Es war vermutlic die gleiche Mete, die ihn ach festgesetzt hat.
> Um einen Sündenbock zu bestrafen, braucht man niemanden zu bestechen.

Bestechung spielt oft eine grosse Rolle. Das kann schon ausgesprochen  
"nuetzlich" sein. Zwischen "bestochen" und "gekauft" besteht eigentlich  
kein grosser Unterschied. Das normale Volk haette wohl Jesus Christus  
statt Jesus Barabbas freigerufen. In diesem Moment war das anwesende Volk  
der entscheidende Faktor. Also musste genuegend schreiendes Volk gekauft  
werden und so geschah es. Aber damit war dieses Volk nicht represaentativ  
und kann nicht als stellvertretend fuer "die" Juden betrachtet werden.

 Joh 18,38 Spricht Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit? Und als er das gesagt  
 hatte, ging er wieder hinaus zu den Juden und spricht zu ihnen: Ich finde  
 keine Schuld an ihm.

 Joh 19,12 Von da an trachtete Pilatus danach, ihn freizulassen. Die Juden  
 aber schrien: Läßt du diesen frei, so bist du des Kaisers Freund nicht;    
 denn wer sich zum König macht, der ist gegen den Kaiser.

Sie sind Meister im "Zurechtdrehen".

 Mk 15,14 Pilatus aber sprach zu ihnen: Was hat er denn Böses getan? Aber   
 sie schrien noch viel mehr: Kreuzige ihn!

>
> > Alles, was Pilatus dann noch im
> > Dienst der Wahrheit tun konnte, war die Anbringung des I.N.R.I fuer
> > Jesus Nazareth Rex Juda, um festzuhalten, welcher Jesus nun
> > gekreuzigt wurde und welcher freikam.
>
> Mit dieser Aufschrift hat er dem Hauptanklagepunkt (Anmaßung des
> Königsstatus) entsprochen.

Nun ja, im Text klingt es nach anderer Motivation. Er hatte sich damit  
eher zu dem bekannt, dessen Jesus angeklagt wurde.

 Joh 19,19 Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das      
 Kreuz; und es war geschrieben: Jesus von Nazareth, der König der Juden.
 Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt
 wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war geschrieben in hebräischer,
 lateinischer und griechischer Sprache. Da sprachen die Hohenpriester der
 Juden zu Pilatus: Schreib nicht: Der König der Juden, sondern, daß er
 gesagt hat: Ich bin der König der Juden.

Aber das tat Pilatus nicht und man erkennt, wie sehr sich die Hohepriester  
darueber geaergert haben. Und es wurde beruehmt, das I.N.R.I. Es sagt uns  
noch heute, wer er war und ist.

> > > > Die Roemer sind in dieser Sache unschuldig
> > >
> > > Nicht ganz. Sie hätten sich wohl nicht unbedingt an den
> > > ungerechtfertigten Vorwürfen orientieren müssen. Letztlich
> > > sprach Pilatus das Urteil aus.
> >
> > Nein. Er liess es vollstrecken.
>
> Damit hat er es gebilligt.

Das sehe ich nicht so.

Pilatus war sehr unschuldig. Und wenn heute in den Kirchen viele Christen,  
insb. evangelische, Pilatus schuldig beten, dann sind viele dieser  
Christen vielfach schuldiger, als es Pilatus gewesen ist.
--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 17 23:01:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Otto Kahn
Date: 17 Aug 1999 23:01:00 +0100
Message-ID: <7N5GTD5LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7HvzKL0LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Mh-bw25bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37bb988b.43083506@personalnews.de.uu.net>
Lines: 40



Vorredner: jlangowski@gmx.de

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> On 12 Aug 1999 11:43:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7Mh-bw25bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >Kahn wusste ja von den
> >Ermittlungen ueber die Hitlerfinanzierung, die die preussische
> >Sondergruppe um Dr. Abegg leitete.
>
>
> Die Ermittlungen der preußischen Behörden hatten nichts mit der
> Hitler-Finanzierung, sondern mit einem Putschversuch von
> Hitler-Anhängern zu tun.

Er luegt, wie immer.

Hitler brauchte viel Geld fuer Bestechungen, den Unterhalt von SA und SS  
und fuer andere Dinge. Otto Kahn gab es ihm.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 17 23:03:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ein Schritt weiter, was: Welt am Abgrund
Date: 17 Aug 1999 23:03:00 +0100
Message-ID: <7N5GTkDLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Mm4lPcabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37bf98e2.43170955@personalnews.de.uu.net>
Lines: 35



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> On 13 Aug 1999 11:01:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7Mm4lPcabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
>
>
> >Anderseits sind allein sie staendig darum bemueht, Leviten und Juden
> >gleichzusetzen.
>
> Glatt gelogen.

Es war hier wohl bald zwanzig mal life zu erleben, Herr Langowski.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 17 23:28:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ein Schritt weiter, was: Welt am Abgrund
Date: 17 Aug 1999 23:28:00 +0100
Message-ID: <7N5GUCdLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc,de.alt.ufo
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Mm4mIxqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37be98cd.43149756@personalnews.de.uu.net>
Lines: 97



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> On 13 Aug 1999 11:38:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7Mm4mIxqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >Erst Caesar fuehrte den Namen Germanen ein. Bei den Griechen hiessen
> >dieselben zuvor noch "Guionen". Das waren die Kolonisten der Kolonie,
> >die in Daenemark, Juetland, ihren Anfangspunkt hatte. Der griechische
> >Name der Germanen verweist auf die Koloniemutter des ionischen
> >12-Staedtebundes.
>
> Ach ja, Jütland.
>
> Vor einiger Zeit hat Herr Marzahn das noch etwas anders dargestellt:
>
> 	Uebersetzt waren also die "Germanen" und Guionen
> 	(vgl. Gutonen, Goten) die "Heiligen Siedler" oder
> 	die "Heiligen Wanderer". Sie waren, ganz wie die
> 	Etrusker mit ihrem 12-Staedte-Bund, eine israelitische
> 	Kolonie mit Dominanz des Stammes Juda, daher Juetland,
> 	juedisches Land.
> 	<19980310211300.QAA07618@ladder02.news.aol.com>
>
> Ionischer 12-Städtebund, etruskischer 12-Städtebund, was soll's.
>
> Wirklich interessant ist hier aber "Jütland" als "jüdisches Land".
> Ich habe dazu nämlich noch eine zweite Quelle:
>
> 	"Die Juden haben ihren Namen von Jütland und
> 	Jütland hat seinen Namen von den Juden.">

>
> 	"Polarkreis" - Nachtausgabe
> 	Deutsches Soldatenblatt in Nordland
> 	Nr. 256, 28. Oktober 1944, S. 3
>
> 	zit. n. Poliakoff/Wulf
> 	Das Dritte Reich und seine Diener
> 	Fourier, Wiesbaden 1989.
>
>
> Man sieht, wo Herr Marzahn seine Ideen abonniert hat.


Das ist interessant. Offensichtlich hat ihre Organisation inzwischen  
wirklich sehr viel Literatur in computerlesbare Form gebracht um  
Mitarbeiter wie sie bedienen zu koennen. Sogar ein Soldatenblatt von 1944,  
erstaunlich. Allerdings haben sie es also damit "abonniert" und ihre  
Kenntnisse kuenden von ihrem Auftrag.

Aber gehen wir der interessanten Sache doch mal auf den Grund. Ihre  
Zulieferer sind doch gewiss in der Lage dazu, den ganzen Artikel zu  
praesentieren, damit wir gemeinsam pruefen koennen, in welchem  
Gesamtzusammenhang die richtige Grundinformation dort aus- und ggfs.  
umgewertet wird.

Ich rate schon mal, dass man Juetland mit jenen verband, die sich heute  
Juden nennen und nicht, wie es richtig ist, mit dem Stamm Juda, der von  
Ionien aus siedelte und nach dem das Land benannt ist. In diesem Fall  
waere es typische Ablenkungsliteratur, denn es ist ein ganz allgemeines  
Interesse der Satanisten und des Stammes Levi, die Existenz des Stammes  
Juda durch die Existenz der heutigen Juden sozusagen zu ueberlagern.

Wir werden das jetzt gemeinsam klaeren, nicht wahr? Dafuer frage ich auch  
nicht weiter nach ihrer interessanten Organisation, die alle Buecher  
gespeichert hat.

> 	"Die Juden haben ihren Namen von Jütland und
> 	Jütland hat seinen Namen von den Juden."

Die heutigen Juden haben schon mal rein gar nichts mit Juetland zu tun,  
sondern nur der Stamm Juda. Und dann gilt, dass ausschliesslich das Land  
seinen Namen vom Stamm Juda hat und nicht umgekehrt, denn der Stamm Juda  
hat seinen Namen schon seit der Zeit Israels, und das war einige  
Jahrhunderte bevor wir Norddaenemark besiedelten.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 18 09:01:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Feuerbaelle und hungrige Berge
Date: 18 Aug 1999 09:01:00 +0100
Message-ID: <7N5H6AWLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7MyD9QnabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37b9dbed@news2.sireco.de>
Lines: 53



Vorredner: kajott@gmx.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!


> >Nach den Hocherwartungen aufgrund der Sonnenfinsternis, ist es
> >angebracht, wieder auf die kleineren Dinge zu achten, die Teil einer
> >langsamereren, stetigen Entwicklung sein koennten.
>
> "Hocherwartung" - wohl war! Was ist denn nun mit deinem
> "hocherwarteten" Planet X?

Du bist nicht in der Lage, zwischen dem zu unterscheiden, was allein von  
mir stammt und "meins" ist, und dem, was im "allgemeinen" Gespraech ist.  
Planet X basiert in erster Linie auf den Buechern von Sitchin. Obwohl  
dieser ein Desinformant ist, gehe ich weiterhin davon aus, dass das Thema  
an sich berechtigt sein koennte, zumal es Planet X in der  
wissenschaftlichen Welt als Transpluto ebenfalls gibt. Richtig ist nur,  
dass er mit den Hocherwartungen an die Sonnenfinsternis nicht in  
Verbindung stand.

> >Statt des erwarteten einen grossen Meteors fallen also seit einiger
> >Zeit relativ serienmaessig kleinere "Teile" vom Himmel. Halten wir das
> >in Bescheidenheit fest. Vielleicht gehoert in diesen Zusammenhang:
>
> "Kleine Teile", wie du sie so schön nennst, fallen seit anbeginn der
> Welt vom Himmel! Die werden dann im Volksmund Sternschnuppen genannt.


Sternschnuppen verursachen im Allgemeinen keine offiziell raetselhaften  
Superexplosionen ueber Groenland oder Bodeneinschlaege in Italien. Als ich  
vor kurzer Zeit im Harz war, sah ich binnen weniger Minuten 3  
Sternschnuppen und wusste gar nicht mehr, was ich mir wuenschen soll.  
Offensichtlich kommen derzeit sehr viele Sternschnuppen an und einige sind  
so dick, dass sie den Erdboden erreichen. Die Leoniden koennen es nicht  
sein, aber ein "Feld" ist vorhanden. Ob dieses zum Umfeld von Planet X  
gehoert, kann nur vermutet werden.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 18 11:49:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Stoppt Marzahns Propaganda! Re: Antisemitisches
Date: 18 Aug 1999 11:49:00 +0100
Message-ID: <7N5H7TdLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.alt.paranormal,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MyD6W$LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N7SrRdnBhB@jojo.escape.de>
Lines: 99



Vorredner: detlef@jojo.escape.de

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> n.marzahn@vision.in-berlin.de meinte am 16.08.99
> zum Thema "Re: Stoppt Marzahns Propaganda! Re: Antisemitisches":
>
> >
> > Das habt ihr doch schon einmal versucht ueber euren Werner Scholz
> > in Spanien, der vom BKA gesucht wird und wahrscheinlich zur
> > Remer-Gruppe gehoert. Noch einmal wird die StA kaum darauf
> > hereinfallen, auch dann nicht, wenn ihr ein paar Dummkoepfe
> > mobilisieren koennt.
>
> Dieser "Werner Scholz" hat nicht mal seine wahre Identitaet
> preisgegeben.

Falls er eine andere Identitaet hat, wird das BKA diese schon kennen, aber  
man teilte leider mir keine weiterfuehrenden Daten mit. Ich nehme schon  
an, dass ihr eure Leute, die ihr mit Behoerden in Kontakt treten lasst,  
dies mit falscher Identitaet tun lasst, damit sie nicht gleich  
festgenommen werden. Und Scholz arbeitete ausschliesslich ueber das  
Usenet.

Interessant, dass Du ueber seine Identitaet Bescheid zu wissen scheinst.

> Bei Dir gibt es Leute in dieser Gruppe, die aus Deiner Domain stammen
> und sogar mit Dir telefoniert haben.

???

> Du versteckst Dich nicht sonderlich gut.

Das ist auch gar nicht meine Absicht. Ich moechte nicht besser versteckt  
sein, als der Fernsehturm auf dem Berliner Alexanderplatz.

> > Es ist uebrigens eure Seite, die mit Rassenueberlegungen arbeitet
> > und sie braucht. Fuehlt ihr euch gestoert? Aber euer Bemuehen ehrt
> > mich.
>
> Welche "Seite"?

Eure Seite. Die modernen "Nazis".

> Ich gehoere auch zu keiner Seite. Ich bin auch kein Plural.

Woher weisst Du dann ueber Identitaetsfragen des Werner Scholz bescheid?  
Ausserdem ziehst Du die Standardnummer eures Netzes so standardmaessig ab,  
dass dies kaum einzeltaeterisch sein kann.

Tu nicht so dusslig. Deine Seite ist die massenmoerderichste Gruppierung,  
die die Menschheit je gesehen hat. Und Du weisst es. Stasi-Vergleiche sind  
viel zu harmlos dafuer und ihr habt andere Gewaender.


> > Weder Leviten noch Sethiten sind eine "Rasse", sondern alte
> > Staemme. Der Stamm Levi und mein Stamm sind gleichermassen
> > israelitisch und somit eng verwandt, wie sollten so nahe Verwandte
> > den getrennte "Rassen" sein?
>
>
> Ob Du nun Anstachelung zum Rassenhass oder Anstachelung zum Stammeshass
> begehst, ist mir ja nun sowas von egal. Dem Gesetzgeber vermutlich auch.

Der Hass liegt beim Stamm Levi und er richtet sich gegen den Stamm Juda,  
den er ausrotten wollte und will, weil der Stamm Levi den Fluch des Israel  
hat und der Stamm Juda den fuehrenden Segen. Dies war schon bei der  
"Hexen"-Vernichtung der Hintergrund. Die Gesetze richten sich gegen die  
erneuten Bemuehungen des Stammes Levi, allerdings wissen in den mitteleren  
und unteren Raengen der Verwaltung viele nicht, worum es geht und koennen  
von euren Truppen zeitweilig desorientiert werden, bis sie von weiter oben  
gestoppt werden koennen. Das kann vorkommen.


> > Das habt ihr schon zwei mal mit euren speziellen Kampfverbaenden
> > versucht, und es hat bislang auch nicht geklappt.
>
> Ich weiss nicht, von welchen "Kampfverbaenden" Du sprichst.

Natuerlich weisst Du es.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 18 15:05:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Greys und Nationalisten
Date: 18 Aug 1999 15:05:00 +0100
Message-ID: <7N5H8RqqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7fq7kn$uj5$1@news02.btx.dtag.de> <7MWuSlRLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N0b9P6NwUB@lm210.link-m.DE>
Lines: 530



Vorredner: j.krieger@link-m.de

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Hallo Jakob!


> etwas gekürzt ...

Das ist auch gut so.

> > Das ist richtig. Und schon gar nicht (in Anlehnung an die Prae-
> > Astronautik) mit jahrtausendelangen Bemuehungen.
>
> Ich unterscheide zwischen "beobachten" und "beherrschen". Wenn es
> Außerirdische gibt, die bereits seit langer Zeit über Techniken
> verfügen, dann ist es doch logisch, dass sie Orte, an denen
> interessante Beobachtungen zu machen sind (die Entwicklung der
> menschlichen Kultur wäre schon interessant zu beobachten), öfter
> mal besuchen.

Es waere eine zulaessige Denkbarkeit, das stimmt. Jedoch: Fuer eine so  
andauernde Beobachtung muessten wir schon unheimlich interessant sein.  
Wenn wir uns selbst als Vergleich nehmen und unser Beobachten, dann ist es  
so, dass wir meistens beobachten, um uns etwas nutzbar machen zu koennen,  
nachdem wir es verstanden haben. Doch was sollte eine Lebensform, die  
schon vor Jahrtausenden so intelligent gewesen waere, um die Lichtjahre zu  
uns zu ueberwinden, denn von uns lernen wollen, ohne es innerhalb der  
Jahrtausende laengst gelernt zu haben?

Logischer ist die andere Denkbarkeit: Wenn es Menschen aus unserer eigenen  
Zukunft sind, die nicht die Vergangenheit "behindern" wollen, auf der  
diese Zukunft selbst ruht. Aber interessiert waeren sie an unserer  
Gegenwart als ihrer Vergangenheit ebenso, wie wir an unserer Vergangenheit  
interessiert sind. Und sie wuerden in allen Jahrtausenden "nachsehen" und  
sie gruendlich aber unauffaellig erforschen.

Das ist der eine Aspekt. Die wenigen bemerkbaren Eingriffe sind dagegen  
Teil des Kampfes zwischen Zeitveraenderern und Zeitschuetzern. Und wenn  
die luegende Seite eine Nummer mit "Ausserirdischen" plant, die ein  
solcher Eingriff ist, dann werden diese "Ausserirdischen" Wandlungen der  
menschlichen Genetik sein und eben deshalb den Menschen in der  
Grundstruktur aehnlich sehen, weil das Wissen fuer mehr noch nicht  
vorhanden war.

>
> > > > Das Leben begann im Wasser. Warum sollte nicht eine
> > > > Wasserlebensform zuerst bis zur menschlichen Intelligenz
> > > > evolutionieren?
> > >
> > > Haben wir ja. Delphine, Wale ...
> >
> > Deren Intelligenz fehlt aber das typisch menschliche.
>
> Deren Lebensbedingungen sind ja ganz anders.
>
> Fakt ist, dass sie sozial leben und kommunizieren.

Ja. Das sind nun also Lebensformmermale, die wir eindeutig nicht allein  
haben und die in mehreren Lebensformen angelegt sind. Es ist sozusagen  
programmiert und es ist logische Folge der Anlage und weniger eine  
Leistung, die Intelligenz erfordert. Doch auch Intelligenz ist eine  
Anlage.

Um das zu messen, was ich mit Intelligenz eigentlich meine und was m.E.  
nur der Mensch besitzt, darf nicht ein Zustand betrachtet werden, sondern  
es muessen die Entwicklungen verglichen werden, der Weg, die  
Veraenderungen. Und da haben wir nun wenig Material ueber Delphine und  
Wale. Es sieht schon sehr danach aus, als ob nur der Mensch sein  
Sozialgefuege und seine handwerklich-technischen Moeglichkeit  
kontinuierlich entwickelt hat, und ich meine solche Entwicklungsfaehigkeit  
und nicht einen "stillstehenden Zustand" mit Intelligenz.

Doch, wie immer, scheint auch hier das Absolute nicht nicht ganz absolut,  
sondern nur praegnant zu sein. In einer Wissenschaftssendung lief ein  
Bericht ueber Pinguine, bei denen die Weibchen das Nestmaterial oder  
Futter besorgen, waehrend die Maennchen daheim brueten. Es wurde  
berichtet, dass manche Weibchen sich aber mit Material von Junggesellen-
Maennchen beliefern lassen und sich dafuer begatten lassen. Und das soll  
es frueher nicht gegeben haben, weshalb man annimmt, dass ein Weibchen mal  
die Idee hatte und andere sich das zum Vorbild machten.

Prostitution ist nicht mehr rein menschlich sondern wahre Natur. Nun bin  
ich gespannt, ob sich Pinguinmaennchen zu Zuhaeltern mausern werden.

Unsere Verhaltensprogramme haben schon Geltung ueber die Menschheit  
hinaus, und doch denke ich, dass wir die Lebensform mit der schnellsten  
Entwicklungsfaehigkeit sind und in diesem Sinne die mit weitem Abstand  
groesste Intelligenz besitzen. Denn wenn es nach blossem Verhalten geht,  
ist jeder Computer intelligent. Aber entwickeln kann dieser nur, wenn  
unsere Entwicklungsfaehigkeit "in ihn eindringt" und sich seine  
Faehigkeiten zu Nutze macht.

>
> > Wir sind "breitbandintelligent".
>
> Menschen sind auch äußest anpassungsfähig. Sie leben in heißen
> Wüstengebieten, im Polareis und sogar in St. Pölten  ;-)

Wohnst Du dort?

> > Wenn Du mit Hubschrauber und
> > Laserpointer und Funkgeraeten usw. im Jahr 3000 v. Chr. bei einem
> > aegytischen Maedel aufkreuzt, dann haettest Du vielleicht kaum eine
> > Chance, ihr irgendwie klar zu machen, dass Du kein Gott bist.
>
> So geht es mir bei allen Frauen  ;-)

Das konnte ich ja nicht wissen.

> > Man opfert Dir gern. Und Du hinterliessest einen so bleibenden
> > Eindruck, dass man noch Jahrhunderte und mehr weiter opfert, weil
> > man sich noch irgendwie daran erinnert, dass die Goetter ganz gerne
> > gut gegessen haben.
>
> Dann hatte Jesus wohl Schwierigkeiten mit der damaligen Kost, wenn
> man bedenkt, wie oft es um Brot und Wein geht ... ein Ami vielleicht?

Das ist eher franzoesisch, oder? Ein amerikanischer Jesus haette doch  
Hamburger und Hot Dogs materialisieren muessen.

> > > Aber ich habe schon Angst vor übereifrigen Ermittlern,
> >
> > Mit Recht. Daher sagte ich ja: Theoretisch. Es wird erforderlich
> > sein, die Verwaltung wieder selbst auf den Boden des Gesetzes zu
> > zwingen.
>
> Oft sind es auch ganz lapidar lediglich die Mechanismen, die daran
> schuld sind, dass Apparate aus dem Ruder laufen.

Ja, sehr oft. Eben. Der Staatsapparat ist etwas hochgradig Maschinelles  
und die einzelnen Menschen darin sind in der Regel nicht besonders  
befaehigt, weshalb sie ganz leicht zu Raedchen des Maschinellen werden.  
Nur die allerwenigsten sind dagegen gefeit. Doch ein Angriff auf die  
staatliche Struktur und andere Strukturen findet tatsaechlich statt und  
dieser Angriff ist hoechst gefaehrlich. Daher musste diese recht dumme  
Maschine auf Abwehr umprogrammiert werden und wir brauchen sie dafuer.  
Wenn das manchmal daneben geht, dann liegt es an der Unzulaenglichkeit der  
Maschine und wo das festgestellt wird, muessen die unbrauchbaren Teile  
verbessert oder ausgetauscht werden. Aber es gilt: Wir brauchen diese  
Maschine.

Das Hauptproblem ist aber, dass die angreifende Seite die dumme Maschine  
ihrerseits infiltriert. Dadurch kann sie zwar nicht aufhalten, dass sie  
weiterhin gegen die Angreifer agiert, aber sie kann den Aktionismus der  
entsprechend programmierten Beamten und deren "Eigendynamik" ab und zu  
umlenken und die Maschine gezielt irritieren, was etwas anderes ist, als  
ihre "angeborene" Fehlerhaftigkeit.

Letzlich ist die ganze Staatsmaschine nur ein Spielball der eigentlichen  
Kraefte. Und es geht darum, den Ball ins richtige Tor zu schiessen und ihn  
vom eigen Tor moeglichst fern zu halten. Es gibt leider keinen  
Schiedsrichter und die eine Mannschaft foult staendig. Die Kunst besteht  
darin, sie trotzdem zu schlagen. So wird man Weltmeister!

> Als zu NPD-Veranstaltungen nur NPD-Anhänger gingen (Andere hatten
> evtl mit Gewalt zu rechnen), war die Zuordnung einfach. Die Mecha-
> nismen, die damals funktioniert haben, führen heute zu Fehlern:
> Die Distanz verhindert unmittelbare Gewalt und schafft z.B. auch
> solchen Organisationen Öffentlichkeit (was die Präsenz von Geg-
> nern einschließt).

Die Gegenseite hat ungeheuer viel Gift ins staatliche Getriebe gebracht.  
Dies ganz bewusst, damit die staatliche Struktur insb. im Osten, wo die  
Jugend nunmal dem geschaffenen Zeitgeist nach "rechts" ist. Die Meldungen  
des Absurden ueberschlagen sich. Da wird eine Hochzeitsveranstaltung  
gestuermt, weil sie "rechts" ist. Man sichert ein paar  
verfassungsfeindliche Guertelschnallen. Was fuer ein Erfolg! Wenn der  
Staat sich mit Guertelschnallen auseinandersetzt, ist ernsthaft zu  
befuerchten, dass die noetige Energie woanders fehlt und sich der  
Staatsapparat in nicht nur unnuetzem sondern sogar kontraproduktiven  
Leerlauf ergeht. Juengst wurde das Verhindern einer "rechten"  
Geburtstagsfeier "verhindert". Diese Idioten erkennen nicht, dass sie es  
da vor allem mit den oft etwas bizarren Phaenomenen einer eigentlich ganz  
gewoehnlichen szeneristischen Jugendkultur zu tun haben. Und sie bringen  
diese Jugend gegen den Staat auf. Das ist die Hauptwirkung und der Besitz  
einiger boeser Guertelschnallen wiegt diese negative Hauptwirkung nicht  
auf.

Im Westen kann so etwas kaum passieren, denn vor allem im Osten sitzen  
genuegend Mitarbeiter des angreifenden Netzes mit in den staatlichen  
Strukturen, um solche Dummheiten im Namen des Staates veranstalten lassen  
zu koennen.

Denke nicht, dass wir dieses marode und oft schaedliche System der  
staatlichen Strukturen fuer gut halten. Aber wir brauchen es gerade jetzt,  
es ist eine Sache der hoechsten Zweckmaessigkeit. Verbessern koennen wir  
es spaeter und staatliche Straftaeter zur Rechenschaft ziehen. Mitten im  
Kampf ist aber ein schlechter Zeitpunkt dafuer.

> Nimm uns beide als Beispiel: Wir haben kaum Gemeinsamkeiten in der
> Weltanschauung und diskutieren trotzdem sehr viel miteinander. Im
> RL könnten wir uns vielleicht gar nicht so lange ausstehen ...

Ich finde, dass wir einiges an grundsaetzlicher Liebe zum Freien Denken  
gemeinsam haben, was eine detailuebergeordnete Verbindung sein kann. Und  
dies hier ist fuer mich RL. Hm. Wie es im nicht virtuellen Bereich  
aussehen wuerde, das weiss ich nicht. Wenn Du mal nach Berlin kommst, dann  
koennen wir es mal testen, Ich selbst werde wahrscheinlich demnaechst  
nicht in stille Winkel Bayerns eindringen.

> > > > Es ist allerdings ein Problem, dass in Politik und
> > > > Verwaltung eine heftige Abkehr vom Grundgesetz und von der
> > > > Rechtsstaatlichkeit eingetreten sind.
> > >
> > > Pass auf, was du (öffentlich) sagst.
> >
> > Du tust es ja auch.
>
> Ich wurde auch schon deshalb angeklagt.

Das kann heutzutage etwas sein, das Anerkennung verdient. Es ist doch so:  
Ganz unabhaengig davon, ob ein politisches System eher gut oder eher  
schlecht ist, sind es immer Menschen mit nicht sehr erfreulichem  
Charakter, die sich dazu einsetzen lassen, Denken und Reden als Verbrechen  
anzusehen und Menschen deshalb zu verfolgen. Es sind Menschen, die selbst  
nicht viel denken und nichts zu reden haben und diese haben einen  
grundsaetzlichen Hass gegen alles Intellektuelle, waehrend sie nichts  
gegen den nicht denkenden Konsum- und Unterhaltungsmenschen haben, der  
ihrer eigenen Art entspricht und unbehelligt bleibt. In jedem Staat wird  
ein charakterstarker Mensch wie instinktiv einen Bogen um einen Job  
machen, bei dem er Denken und Reden bestrafen soll. Da solche  
Menschenjaeger mit dem ihnen eigenen Vernichtungswillen und Vergnuegen  
daran selbst nicht viel zu Denken haben und dem Denken grundsaetzlich  
abgeneigt sind, koennen sie auch nicht beurteilen, wogegen sie da  
eigentlich vorgehen, sie muessen es also geistig blind und ziemlich  
maschinell tun. Und wenn Du davon angegriffen wirst, dann kann das ein  
Ausweis dafuer sein, dass Du ueberhaupt zu den denkenden Menschen zaehlst  
und nicht zu den reinen Konsum- und Unterhaltungsmenschen, denen so etwas  
nie geschehen wird, nicht in einem Nationalsozialismus, nicht in einer DDR  
und ebensowenig in diesem Staat. Das hat keine wirklich staatlichen  
Gruende, sondern vielmehr solche aus dem Bereich der Psychologie und der  
Eigendynamik. Wer Denken und Reden verfolgen will, der wird es auch tun.  
Und er wird einen Grund dazu finden. Immer und ueberall.



> > Buecherrazzien finden in Deutschland recht heimlich statt.
>
> Deutschland hat auch ein sehr eigenes Problem mit seiner Vergangen-
> heit.

Das gehoert zum Problemkreis, ja. Ein erheblicher Nachteil. Was zu  
krampfhaft, zu mechanisiert und geistlos eine "faschistoide" Gefahr  
abwehren will und Grundsaetze dabei vergisst, das laeuft schnell Gefahr,  
selbst zu so einer Gefahr zu mutieren.

> Einerseits macht ein Verbot z.B. des Buches "Mein Kampf" selbiges
> unverdientermaßen interessant (Neugier-Effekt).

Das tun Verbote grundsaetzlich, ja. Deshalb sind sie dumm. Zumal alles,  
was hier verboten wird, aus dem Ausland angeboten wird und straffrei  
bezogen werden kann. Als Einzelexemplar. Denn streng juristisch gibt es  
keine Buecherverbote, sondern nur Vertriebsverbote und erst ab zwei Ex.  
kann Vertriebsabsicht unterstellt werden.

> Andererseits wäre man z.B. in Israel mit Recht entsetzt, würde hier
> Naziliteratur komplett freigegeben. Und die Freigabe würde auch bei
> den Fans als gesellschaftliche Akzeptanz missverstanden werden.

Man kann nicht immer auf alle denkbaren Missverstaendnisse Ruecksicht  
nehmen. Und man kann den Deutschen nicht sagen, dass sie sich mit der  
Vergangenheit auseinandersetzen sollen und ihnen gleichzeitig das  
Originalmaterial vorenthalten.

Eigentlich sagt der Gesetzgeber mit solchen Verboten nur aus, dass er  
"seine" Bevoelkerung fuer so daemlich haelt, dass dieses Buch sie  
massenhaft in Beschlag nehmen wuerde. Ich weiss nicht, ob es wirklich klug  
ist, das eigene Volk, das schliesslich per Wahl die Regierung bestimmt  
hat, fuer so daemlich zu halten. Und wenn diese Beschlagnahme in einigen  
Faellen tatsaechlich kaeme, so wuerde ich darin kein Problem sehen, denn  
das gibt es in anderen Staaten auch. Und Deutschland will sich ja endlich  
"normalisieren", was ich fuer richtig halte.

Ich meine sogar, dass jeder Deutsche mal "Mein Kampf" und "Dianetik"  
gelesen haben sollte. Ich glaube, dass das mehr nuetzliches als  
schwieriges Potential erzeugen wuerde.

> > Folglich ist Widerstand geboten, aber die Frage ist, wie der denn
> > aussehen darf.
>
> Der Widerstandsparagraf dürfte aber explizit auf Ausnahmezustände
> gemünzt sein, in denen demokratische Grundrechte generell nicht
> mehr geachtet werden.

Ist das Generelle nicht nur eine Summe der Einzelfaelle und der Einzelfall  
der Weg ins Generelle? Und in Artikel 20 steht, dass Widerstand gegen  
jeden geboten ist, der es UNTERNIMMT die Grundrechte ausser Kraft zu  
setzen. Deine Lesart bezieht sich aber erst auf den schliesslichen Erfolg  
eines solchen Unternehmens, doch es wurde das Unternehmen selbst  
paraphiert.

> Da dies aber ganz sicher nicht der Fall ist, wirst du dich mit den
> ganz normalen Werkzeugen des Staatsbürgers zufrieden geben müssen,

Es gibt keine, wenn Staatliche erkennen, dass sie widerrechtlich gehandelt  
haben und sich gemeinschaftlich vor den Folgen schuetzen. Es handelt sich  
um Gesetzesverstoesse, fuer die eindeutig eine Ermittlungspflicht und  
Anklagepflicht seitens der Staatsanwaltschaft besteht, es sind nichtmal  
Antragsdelikte. Aber wenn die StA lieber von allem nichts mehr wissen  
will, hat der Staatsbuerger schlechte Karten, denn Anwalt und Gerichte  
sind teuer und stehen nur theoretisch, aber nicht praktisch zur  
Verfuegung. Ich habe sogar den amtlichen Beweis der StA Duesseldorf, dass  
die StA Berlin sich als Handlanger eines gesuchten Schwerstkriminellen  
einsetzen liess und schweren Schaden anrichtete. Und das weiss man in der  
StA Berlin ganz genau, aber sie wollen nun am liebsten den Kopf in den  
Sand stecken und auf konkrete Antraege und Beweismittel reagieren sie  
einfach so, als haette man ihnen etwas ganz anderes geschrieben. Da wird  
nun meisterlich und gemeinschaftlich schlicht ignoriert. Das ist machbar  
und sie machen es. Aber auf lange Sicht reiten sie sich dadurch nur noch  
tiefer hinein und ich habe die Vorteile der Geduld.

> > Moeglich.
> > Es ist nicht unbedingt so, dass der "Staatsapparat" sehr
> > intelligent ist,
>
> Der Apparat kann nicht intelligent sein, er funktioniert wie eine
> Maschine. Sobald sich die Bedingungen ändern, kommt es zu Fehl-
> funktionen.

Ja.

> > Das mit Nizkor geht ja in Ordnung, denn die speichern doch alles,
> > oder? Also auch das hier zum Beispiel.
>
> Die speichern alles, was ihren Themenbereich betrifft.

Solange sie wirklich alles speichern, ist das voellig in Ordnung. Deshalb  
haben wir auf der WAL-Web ja einen Link dorthin. Ob sie aber wirklich  
alles speichern, kann ich nicht ueberpruefen. Nach eigenem Bekunden hat  
ihnen Juergen Langowski ja alles geliefert und der ist Meister im  
Selektieren.

> > > Andererseits sind solche Datensammlungen eben öffentlich zugäng-
> > > lich, und du hast eine Chance, dich zu wehren. Bei geheimen
> > > Staats- archiven geht das nicht.
> >
> > Die Webstrategie ermoeglicht eine nur theoretische Wehr, aber keine
> > praktische.
>
> Du kannst einen Link zu einer Site verlangen, wo du die Dinge aus
> deiner Sicht darstellst.

Ich liebe den unmittelbaren Dialog, der hier in den Foren moeglich ist.  
Und jemand, der hier nicht beruflich aktiv ist, hat begrenzte Zeit dafuer.  
Ich schraenke ja schon den eMail-Verkehr stark ein, um Zeit fuer die Foren  
zu haben. Wuerde ich Zeit in eine Website-Website-Diskussion stecken, so  
muesste ich diese hier abziehen. Und genau das moechten die Auftraggeber  
von Juergen Langowski & Co, aber ich moechte es eben nicht. Warum sollte  
ich so umstaendlich das machen, was hier viel einfacher moeglich ist?  
Zumal ja alles, was hier geschrieben wird, durch Dejanews auch komplett im  
Web ist. Dort kann es jeder einsehen und ich wuesste nicht, was ich davon  
selektieren sollte, denn die Gesamtheit spricht Baende.

Dafuer habe ich hier den Erfolg, dass Langowski seine Angst vor Antworten  
zweifach unter Beweis bestellte. Zuerst indem er sehr permanent seine  
Propaganda in einem Forum plazierte und eine Antwort immer wieder per  
Follow-Up in ganz andere Foren dirigieren wollte und sich dann sogar  
beklagte, wenn ich trotzdem an der Stelle seines Auftretens antwortete.  
Das hat ihm sehr geschadet, denn das Systematische war ja offensichtlich.  
Deshalb gab er diese Methode auf. Ersatzweise verweist er nun hier auf  
extra erstellte Websites, statt hier zu schreiben, erreicht aber mit  
seiner selektierenden Strategie nur die wenigen, die ihn hier nicht schon  
laenger kennen, waehrend er gegenueber allen anderen sein seltsames Bild  
bekraeftigt. Daher ist es recht gut so.

Ueberdies weiss ich von Web-Lesern, die ueber das Web und seine  
Selektionen erst in die Foren und zum Buch WAL kommen und ueber die  
Gegensaetze zwischen seinen "Skizzen" und dem Wirklichen sehr erstaunt  
sind und das Organisatorische an diesem "Fall" ueberhaupt erst erkennen.

So laeuft es meistens gut und es ist mir moeglich, mit wenig Aufwand die  
grosse Energie der Organisierten gegen sie selbst umzulenken.

> Oder auch auf Unterlassung bestehen - wobei allerdings dein öffent-
> lich gesprochenes Wort im Sinne von Zitaten oder Dokumentationen
> gesammelt und kommentiert werden darf.

Es ist alles ganz in Ordnung so, wie es ist.

> > > Das "wir" muss sich auf den ganzen Erlebnishorizont beziehen,
> > > sonst gibt es Konflikte mit der nächhsten "wir"-Gruppe.
> >
> > Es muss keine Konflikte zwischen Gruppen geben, die irgendwelche
> > Anders- Merkmale haben. Die gibt es erst, weil es einerseits Leute
> > gibt, die eben einen Kampffeind brauchen und anderseits Leute, die
> > das wissen und es daher anheizen.
>
> Genauso wie es unter einzelnen Menschen zu Konflikten kommt, pas-
> siert das auch zwangsläufig zwischen sich gegenseitig abgrenzenden
> Gruppen. Dazu braucht es nicht einmal bösen Willen.

Oh doch, es braucht den boesen Willen, der das anheizt und provoziert.  
Ohne diesen boesen Willen waere viel weniger davon vorhanden. Es sind  
schlechte Unterprogramme im menschlichen Hirn, die eigentlich vom hoeheren  
Geist kontrolliert werden, wenn sie nicht ganz gezielt angesprochen und  
aktiviert werden. Dieser boese Wille ist hochintelligent und kennt die  
menschliche Psyche. Er ist viel intelligenter, als der  
Durchschnittsmensch.

> > > > Denn wie das Gegenteil der Nation nuetzen sollte, das sollte
> > > > mir mal einer erklaeren. Und so muesste jeder Nationalismus
> > > > aller Nationen beschaffen sein.
> > >
> > > Das wäre Internationalismus.
> > >
> > > Die 'Nationen' stellen keine abgeschlossenen Einheiten mehr dar.
> >
> > Das tun die Zellen des Koerpers ja auch nicht. Wird also wohl
> > richtig so sein.
>
> Insofern ist jede Ideologie, die Abgeschlossenheit einer nicht
> abgeschlossenen Untereinheit propagiert, daneben.

Es gibt hier keinen Grund fuer ein scharfes Entweder-Oder. Dazwischen  
liegt das biologische Vorbild des mehrschichtigen Wir-Gefuehls auf  
verschiedenen Ebenen. Jede Zelle braucht eine Portion davon fuer sich  
selbst, ebenso jeder Zellverband, der ein Organteil bildet und alle  
Organteile, die das Organ sind, darueber dann der Organismus Mensch, indem  
alle Organe das hoehere Gebilde gemeinsam ergeben, obwohl es ganz  
unterschiedliche Organe sind.

Das gilt auch auf der naechsten Ebene, auf der die Menschen den Organismus  
Menschheit bilden. Da kann und muss es ebenso abgeschlossene  
Untereinheiten organisatorischer oder kultureller Art geben, wie es die  
Untereinheiten Leber oder Haut gibt. Doch im Koerper stehen die  
verschiedenen Zellgruppen freundschaftlich zueinander und so kann es auch  
mit soziologischen Untereinheiten der Menschheit sein. Man muss sie ebenso  
wenig abschaffen, wie man die Leber abschaffen wollte.

Entscheidend ist allein, ob eine Wir-Einheit mit der Umgebung harmoniert  
und Teil der hoeheren Gemeinschaft sein will. Eine schaedliche Wir-Einheit  
im Koerper ist z.B. Krebs. Der kennt sozusagen nur sich selbst und hat  
kein Wir-Gefuehl mit dem Koerper. Und das ist der negative Nationalismus,  
wie Du ihn definierst. "Sein und alles fressen" ist sein Programm. Die  
menschliche Version davon ist ebenso toedlich, wie das Vorbild im Koerper.

Doch kann das nicht zu einer Absage ans Wir-Gefuehl von Untereinheiten an  
sich fuehren. Es geht halt darum, was fuer eine Wir-Einheit das ist und  
wie ihr Programm aussieht. Daher kann es ein nationales Wir-Gefuehl geben,  
dass schaedlich und krebsartig ist und mit dem Wachstum die Nation  
zerstoert wie der krebs Organ und Koerper zerstoert. Und weil dieser  
nationalsinn letzlich die Nation zerstoert, kann ich ihn nicht als  
wirklich national akzeptieren, auch wenn dieses Nationalgefuehl weithin  
als das Nationalgefuehl definiert werden mag. Fuer mich kann nichts  
Nationalsinn sein sein, was der Nation schadet, und es schadet der Nation,  
wenn sie sich krebsartig aus dem Organismus Menschheit ausklingt. Aber  
deshalb bin ich nicht gegen das gesunde Wir-Gefuehl, dass das harmonisch  
funktionierende Organ Deutschland bilden kann. Die Menschheit kann nur  
organisiert existieren und zwar in einer mehrschichtigen Organisation vom  
Kleinsten bis zum Ganzen. Der Organismus Menschheit waechst exakt nach den  
Grundmustern, nach denen auch der Koerper des Menschen aufgebaut ist, und  
genau wie dieser hat die Menschheit Krankheiten, die den Krankheiten im  
Menschen sehr entsprechen. Und die Menschheit hat Abwehrkraefte gegen  
Krankheiten. Sie kann schwer erkranken, aber sie wird niemals sterben und  
mit jeder Erkrankung wird ihr Immunsystem etwas besser.

Doch nicht ein Krebsgeist ist das Hauptproblem der Menschheit. Das  
Hauptproblem ist ein Angreifer, den das Immunsystem gar nicht als Feind  
erkennt und der das Immunsystem so umprogrammiert, dass sich die  
natuerliche Abwehr (die nicht mit der staatlichen gleich ist) in Gefechte  
in den eigenen Reihen verstricken laesst.

> > Ganz irre finde ich da z.B. "rechte" Trends, Ostpreussen zurueck zu
> > fordern. Denen kann man doch sagen: Was wollt ihr denn? Wenn Polen
> > in der EU ist, dann herrscht Freizuegikeit und ihr koennt euch da
> > ansiedeln und deutsches Bier trinken, oder eben polnisches.
>
> Ein Beleg für meine These, dass der Nationengedanken von gestern
> ist.

Der, den Du meinst, ist ein auslaufendes Modell. Aber dessen Gefahr ist  
nur Ablenkung. Der eigentliche Angriff erfolgt mit einem neuen und  
unbekannten Modell, das erst noch genau identifiziert werden muss.

> > > Was sagt das Lexikon zu dem Begriff?
> >
> > Das geht so ziemlich in Richtung Deiner Definition (Brockhaus).
> > Abgrenzend, feindorientiert.
>
> Dann dürfte das auch ungefähr das sein, was man allgemein mit dem
> Begriff verbindet.

Das ist richtig. Aber ich verbinde etwas Anderes damit. Die Politik  
versucht es offenbar haenderingend auch, in dem sie einfach einen anderen  
Begriff benutzt: Patriotismus. Auch ein Wort kann zwei Seiten haben.  
Entscheidend ist nicht das Wort, sondern das damit Gemeinte. Worte sind ja  
immer nur Platzhalter fuer etwas Gemeintes und der geistige Mensch  
versucht, das Gemeinte zu verstehen und nicht das, was er selbst mit einem  
Wort meint. Das ist die Kunst des hochwertigen Dialogs, dass schliesslich  
Gemeintes kommuniziert, und nicht Missverstaendnisse. Da muss man evtl.  
die persoenliche Sprache des Einzelnen lernen, die eine Fremdsprache in  
der eigenen Sprache sein kann. Welches Wort soll ich denn fuer das  
benutzen, was ich meine? Wenn Nationalsinn oder Patriotismus  
missverstaendlich ueberlastet sind, dann bleibt nur noch so  
"technokratisches" wie "Wir-Gefuehl innerhalb der soziologischen  
Organisation Deutschland das mit hoeherem und unterem Wir-Gefuehl  
harmoniert". Doch das ist dann so ein Wort-Ungeheuer, das viele nicht  
gerne lesen, aber ich will auch nicht das Wir-Gefuehl dieser Ebene bloss  
deshalb stornieren, weil es gerade kein passendes Wort dafuer gibt. Denn  
auch dieses Wir-Gefuehl wird dringend gebraucht und ohne dieses verlieren  
wir gegen ein feindliches Wir-Gefuehl, das auch Deutschland gern zu seinem  
Organ machen moechte bevor es dann dadurch zerstoert wird.

"Nazis" geben vor, aus Liebe zu Deutschland zu handeln. Sollte man nun  
alle, die in irgendeiner Weise so eine Liebe zu haben meinen, der  
Konkurrenz ueberlassen, weil diese diese Liebe zu ihrem Alleinbesitz  
monopolisiert sehen will? Man koennte sich doch auch aus Liebe zu  
Deutschland faschistoiden Erscheinungen entgegenstellen. Und dem  
Pragmatiker sollte es erstmal zweitrangig sein, warum man es tut, denn  
zuwenige tun ueberhaupt etwas.




--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 18 20:13:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Der Radikale
Date: 18 Aug 1999 20:13:00 +0100
Message-ID: <7N5HKXCqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.alt.paranormal,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37d5d9ae.9092332@News.CIS.DFN.DE> <7N7UhZ3YBhB@jojo.escape.de>
Lines: 79



Vorredner: detlef@jojo.escape.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

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Hallo Hetzer!


> Wir reden hier weder ueber Staatsfeindschaft noch ueber irgendwelche
> Geheimbuendeleien, wir reden davon dass Marzahn ganz offen
> und ohne jede Heimlichtuerei gegen herrschendes Strafrecht verstoesst

Es existiert kein Strafrechtsverstoss.


> und dass seine Mailbox informiertermassen und wissentlich Beihilfe
> dazu leistet,

und folglich keine "Beihilfe".

> dass hier jemand rassistische Propaganda veroeffentlicht

Mit "Rassen" befasse ich mich nicht.

> Da aber hierzulande mal wieder alles auf dem rechten Auge blind
> ist,

Tu nichts so dumm verdreht. Ich besitze die Mittel, um "Rechts"- und  
"Links"-Radikalismus auszuloeschen und Du bist einer der Typen, die es  
verhindern moechten.

> braucht ja nur in der Forderung nach Vergasung das Wort
> "Deutsche" nicht vorzukommen, zumindest nicht auf der Opferseite,

Welche Forderung nach Vergasung?

> Nein!
>
> Im Strafgesetzbuch steht klar umrissen, was Volksverhetzung und
> Anstachelung zum Rassenhass ist, und Marzahn begeht das hier

Dann muesste ich mich wohl zumindest ueberhaupt mal mit "Rassen"  
beschaeftigt haben.

Der Typ ist ein besonders radikales und darum letzlich wirkungsloses  
Mitarbeiterlein der Ueber-Nazis und als solcher vielfach radikaler, als  
nur "rechtsradikal". Das, was aus ihm herauskommt, steckt auch in ihm  
drin, es sprudelt offen und unmittelbar.

> Will man jetzt erst warten, bis Marzahns andauernde Hetzereien
> hier konkrete Folgen zeitigen? Bis hier die ersten bewaffneten
> Anschlaege, etwa auf juedische Einrichtungen, erfolgen, die sich
> offen in Marzahns Geschwafel begruenden?

Wenn sie es fuer die naechste Stufe des Kampfes fuer guenstig halten, dann  
wuerden sie selbst so ein Ding abziehen. Moeglich, dass der Schreiber die  
entsprechenden Verbindungen hat, und nach dem Kindergartenattentat in den  
USA duerfte klar sein, dass Derartiges nun ueberall ohnehin auf dem Plan  
steht.

Wir haben ein Netz im Netz, das auch Killer engagiert und mehr noch: Sie  
haben sogar dermassen abhaengige Leute, die alles tun, was sie ihnen  
sagen.


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VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 18 22:13:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: atheist
Date: 18 Aug 1999 22:13:00 +0100
Message-ID: <7N5IYNx5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal
References:  <7N1ElqHabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37BAF1D7.15D7118B@t-online.de>
Lines: 45



Vorredner: shillner@t-online.de

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> > > Meine Hand ist immerhin materiell ...
> >
> > Wuerdest Du das von einer virtuellen Hand in einer virtuellen Welt,
> > wie sie heute machbar ist, auch sagen? In einem Datenanzug bewegst Du
> > Deine reale Hand, doch im Programm bewegt sich eine programmierte
> > Hand, die freilich ein echtes Signal braucht.
> >
> > Woher aber willst Du sicher wissen, das das letzte Echte nicht
> > ausschliesslich Dein Wille ist, waehrend Deine Wahrnehmung und Deine
> > fleischliche Hand darauf programmiert sind, den Willen umzusetzen und
> > widerzuspiegeln?
> >
> > Wenn es so programmiert ist, dann geht ein geht ein programmierter
> > Ball nicht durch eine programmierte Wand, sondern springt ab. Selbst
> > Crashs koennen virtuell simuliert werden. Wir koennen heute also mit
> > Sicherheit sagen, dass materielles Verhalten nicht mit absoluter
> > Sicherheit darauf schliessen laesst, dass auch Materie vorhanden ist.
>
> Lass mich raten: Die Matrix (guter Film, hat mir gefallen :-) )

Das Gedankenmodell ist aelter. Ich lernte es erstmals in "Welt am Draht"  
kennen, was das Strukturelle betrifft. Matrix kam spaet, schon lange nach  
meinem Modellausbau in WAL. Ich stimme Matrix von der gezeigten Struktur  
her zu. Alledings betrachte ich Gut und Boese gegenueber dem Film genau  
andersrum.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 18 22:24:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: November
Date: 18 Aug 1999 22:24:00 +0100
Message-ID: <7N5IYdRqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7MyD5pNLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 50



Vorredner: 100.279340@germanynet.de

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> > Es heisst in Nostradamus Brief an Heinrich:
> >
> >  Dies wird vor einer Sonnenfinsternis gluecken, der dunkelsten und
> >  schwaerzesten, die es seit der Erschaffung der Welt bis zum Tod und
> >  Leiden Jesu Christi und bis hier und heute gegeben hat. Es wird im
> >  Monat Oktober sein, dass es zu einem grossen "Wegschaffen" an einen
> >  anderen Ort kommt, dies derart, dass man denken wird, die Erde habe
> >  ihre natuerliche Bewegung verloren und sei in ewige Finsternis
> >  gesunken.
> >
>
> Hier bitte noch einmal der Hinweis auf die Entrückung, dem "Wegschaffen
> an einen anderen Ort" (!!). Bitte stellt euch mal vor, was geschieht,
> wenn ALLE Menschen, die Anstand, Moral und Liebe "leben", von dieser
> Erde genommen sind. Wer bleibt übrig? Wie sieht das Leben in dieser Zeit
> aus? Hauen und Stechen - oder eben: die Erde scheint in "ewige
> Finsternis" geraten zu sein!


Bei dieser Interpretation rate ich zur Vorsicht. Nolan setzte seine  
Uebersetzung "Wegschaffen" sicher nicht umsonst in Anfuehrungszeichen. Was  
Nostradamus meinte, bleibt raetselhaft. Im franzoesischen Original lautet  
der Text "a Octobre que quelque grande translation sera faite". Nolan  
uebersetzt korrekt, denn "translation" heisst "Befoerderung" (oertlich),  
aber auch anderes, wie "Uebertragung". Der Zusatz "an einen anderen Ort"  
ist von Nolan im Rahmen seiner Uebersetzung in diesem Wortsinne. Es bleibt  
unklar, was damit gemeint ist.



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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 18 22:26:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: November
Date: 18 Aug 1999 22:26:00 +0100
Message-ID: <7N5IZEQabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7MyD5pNLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37BAA5CE.198E94D7@fh-duesseldorf.de>
Lines: 34



Vorredner: schmid@fh-duesseldorf.de

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> > Doch was immer es auch sei, es wird recht katastrophal
> > erscheinen und es wird im Oktober sein. Oktober 1999? Das nehme ich
> > an.
>
> OK, März war nichts los, dann eben August. Ach, August war auch nichts?

Ach. Im August war nichts los? Er ist noch nicht mal vorbei und es war  
schon allerlei los, wenn auch kein "Weltuntergang" von dem ich nie  
ausging.

Ich denke, Du solltest Dich Rungholter nennen ...


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 18 22:49:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 18 Aug 1999 22:49:00 +0100
Message-ID: <7N5IZi15bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MyD4PO5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7pe5td$mu3$1@fu-berlin.de>
Lines: 102



Vorredner: gunnar_ries@gmx.de

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> Hallo Norbert,
>
> Norbert Marzahn  schrieb in im
> Newsbeitrag: 7MyD4PO5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE...
> >
> >
> >
> >
> > Man kann nicht wahrheitsgetreu sagen, dass "die" Juden Jesus
> > hingerichtet haetten. Diese alte Pauschale ist nun fallen zu lassen.
> > Es waren die Satanisten und mit ihnen der zu ihnen uebergelaufene
> > Stamm Levi, der nur ein Teil des Judentums ist.
> >
> > Wenn man sagt, dass "die" Juden Jesus hingerichtet haetten, dann
> > muesste man ebenso sagen, dass "die" Juden den Glauben an ihn und
> > seine Ehre in die Welt trugen und die ersten Christen wurden.
> >
> > Wenn man also mit einem "die" arbeitet, dann taten "die" Juden sowohl
> > das Uebelste, als auch das Beste.
> >
>
> Sicher darf man wegen der Taten einiger nicht alle dafuer verantwortlich
> machen. Ich denke dennoch, das hier eine Art fruechristlicher Propaganda
> gegen die Juden (als direktes religioeses Konkurrenzunternehmen) gemacht
> wurde. Das fruehe Christentum wollte sich gegenueber der Mutterreligion
> emanzipieren


Halt. Das Judentum ist nicht die Mutter des Christentums. Der Ablauf war  
wie folgt:

In Aegypten entstanden die beiden Urkulte. Die Osiris-Horus-Religion und  
die Seth-Relegion. Letztere ist der heutige Satanismus. Horus war bei den  
Kanaanitern Baal. Die Abrahmiten waren Baalglaeubige, Israel (Jakob)  
ebenfalls. Von Israel kamen die 12 israelitischen Staemme. Einer davon war  
der Stamm Levi, der von Israel verflucht wurde. Deshalb wurde der Stamm  
Levi auch der israelitischen Religion abtruennig und lief zur  
Gegenreligion ueber, also von Baal zu Seth, bzw. Satanismus. Die uebrigen  
Staemme blieben der israelitischen Baal-Religion treu, nur der Stamm  
Simeon ist unklar. Der fuehrende Stamm der treuen Israeliten war der Stamm  
Juda, deshalb wurde er zum Hauptziel des Stammes Levi, der nun sein  
"eigenes" Israelitentum "gruendete" und das treue Israelitentum und den  
Stamm Juda ausloeschen will.

Jener Stamm Levi eroberte Kanaan. Dort war der treue israelitische Stamm  
Ephraim, Folgestamm aus Joseph, hauptansaessig. So kam es in Kanaan zum  
grossen Kampf der zwei "Israelitentuemer", Baal contra Satan, der im AT  
reichlich dokumentiert ist. Die Leviten hatten einen Staat namens Juda  
gegruendet und ueber diesen nahmen sie sich den Namen Juden um so in die  
Rolle des gesegneten Stammes Juda zu schluefen. Und ihre Religion nannten  
sie Judentum. Aber das Judentum, das entstand, wurde von den  
rivalisierenden Staemmen Ephraim und Levi gleichermassen gepraegt, also  
von zwei knallhart gegensaetzlichen Polaritaeten aus. Beide wurden Wurzeln  
der juedisch genannten Religion, die also weder rein levitisch- 
satanistisch, noch rein ephraimitisch-baalistisch war. Diese Polaritaeten  
rangen und ringen um die Oberhand im Judentum. Als Jesus vom Stamm Juda  
kam, dominierte der Stamm Levi. Jesus sagte den leviten die hier genannten  
Dinge offen ins Gesicht. Und weil es die ihnen unertraegliche Wahrheit  
ist, brachten sie ihn um. Somit brachte Jesus eine Rueckbesinnung auf das  
Israeltreue im Judentum und mahnte zur Abwendung von der Abtruennigkeit.  
Jesus schuf nichts Neues, sondern zeigte einen Weg zurueck zu etwas Altem,  
das dort verloren zu gehen drohte. Die Mutter des Christentums ist mithin  
absolut nicht das Judentum, sondern das treue Israelitentum und der Osiris- 
Horus- bzz. Baalglaube. Das Christentum steht im ganzen Gegensatz zum  
Levitentum und die Mutter des Christentums ist viel aelter, als die  
juedische Religion.

Das Christentum ist eher parallel zum ephraimitischen Pol des Judentums  
und gegensaetzlich zum levitischen Pol.

Doch diese innerjuedische Zerrissenheit und Doppelpolaritaet steht auch im  
Christentum selbst. Denn der Stamm Levi und der Seth-Glaube mischten auch  
im Christentum von Anfang an reichlich mit und dessen Gegner ebenfalls.  
Daher ruht im Christentum derselbe Konflikt wie im Judentum und so ergibt  
sich eine strukturelle Gleichartigkeit. Aber es ist Unfug, zu sagen, dass  
das Judentum Mutter des Christentums sei.

Viel eher ist Jesus als Koenig des Stammes Juda die "Mutter" des  
Christentums.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 18 22:55:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Vorhersagen
Date: 18 Aug 1999 22:55:00 +0100
Message-ID: <7N5I$ENqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal
References: <37b7fe8f@ns0.hallertau.net> <37bcd472.33952540@news.bingo.baynet.de>
Lines: 32



Vorredner: mopani@hof.baynet.de

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> Ehrlich, ich halte wirklich viel von den Vorhersagen und allem anderen,
> was mit den Grenzregionen zu tun hat. Vielleicht ist es anmaszend von
> mir das zu sagen, aber Michel de Notradame hat nichts vorausgesagt, was
> 100% eintreffen muss, sondern vielmehr die Moeglichkeit offeriert den
> Ereignisablauf zu beeinflussen, der ihm damals bewusst war.

Warum haette er etwas sehen/wissen sollen, was gar nicht geschehen wuerde,  
weil es ja verhindert wuerde?

Deine These setzt voraus, dass er von einer Zukunft schrieb, mit der er  
nicht einverstanden gewesen sei. Aber das Gegenteil scheint richtig.


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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 18 23:02:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 18 Aug 1999 23:02:00 +0100
Message-ID: <7N9I$HqabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Mh-azRqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37bab22b.82864847@News.CIS.DFN.DE>
Lines: 52



Vorredner: kolthoff@gmx.net

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> Norbert Marzahn wrote:
>
> [...]
>
> >Wie ich in WAL ausfuehrte, gibt es jede Menge falsche "Prophezeiungen"
> >und solche, die in der ueblichen Weise Wahres und Falsches mischen.
>
> Dann schauen wir uns doch mal <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
> an:
>
> 	Ich bin nun ziemlich sicher, dass dies vom wirklichen
> 	Schreckenskoenig nur ablenken soll, denn der kommt nicht im
> 	August. Aber man waehlte fuer diese Ablenkung ein
> 	tatsaechliches Schreckensereignis. Wahrscheinlich das
> 	Eintreffen eines Asteroiden.

Nun, dann waehlte man eben ein nicht tatsaechliches Ereignis. Der  
Unterschied ist vorhanden, aber sekundaer. Fest steht, dass zur  
Sonnenfinsternis kein Schreckenskoenig kam und dass dieser Punkt weiterhin  
offen bleibt.

Die ungeheure Vielzahl der Interpretationen und Aussagen muss einen  
zentralen Grund haben, und die irritierende Wirkung duerfte zu den  
gewuenschten Zielen gehoeren.

Im Uebrigen uebersiehst Du einen Einschlag in Italien, der von den  
Standardmedien lediglich nicht gemeldet wurde. Ob "da Oben" Dinge  
geschahen, von denen wir nichts wissen, wird sich vielleicht noch  
herausstellen.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 18 23:05:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Stoppt Marzahns Propaganda! Re: Antisemitisches
Date: 18 Aug 1999 23:05:00 +0100
Message-ID: <7N9I$nwLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.alt.paranormal,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N7UhZ3YBhB@jojo.escape.de> <37eea9dc.6146369@News.CIS.DFN.DE>
Lines: 36



Vorredner: Marcel@Richter.org

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!



> >Wir reden hier weder ueber Staatsfeindschaft noch ueber irgendwelche
> >Geheimbuendeleien, wir reden davon dass Marzahn ganz offen
> >und ohne jede Heimlichtuerei gegen herrschendes Strafrecht verstoesst
> >und dass seine Mailbox informiertermassen und wissentlich Beihilfe
> >dazu leistet, dass hier jemand rassistische Propaganda veroeffentlicht
> >und das seit Jahren in teilweise geradezu groteskem Ausmass.
>
> Ich habe noch keinen einzigen Verstoß gg. Gesetze von Ihm gesehen!
> angeblich läßt er alle seine Texte vor dem posten von
> einem Anwalt(steam) prüfen :-)

Ich bin unsicher ueber den Sinn Deines Smilies. Doch das Angebliche ist  
ggfs. garantiert ein unwahres Geruecht. Hast Du derartiges irgendwo  
gehoert?


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 18 23:29:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Schreckenskoenig=Hitler > Na und?
Date: 18 Aug 1999 23:29:00 +0100
Message-ID: <7N9IaeyqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7pe26a$lfe$1@nnrp1.deja.com>
Lines: 105



Vorredner: nite_fire@my-deja.com

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!




> Hallo Leute, Hallo Norbert, Hallo auch an alle angeschlossenen
> Nachrichtendienste :o)
>
> Also gut, nehmen wir an du hast echt recht, oh grosser wissender
> Norbert. Hilter kommt im November von einem kleinen Zeitrip zurück, und
> verkündet stolz "Äch bin wieder da"...
> Wen soll das kümmern?


Er ist erstmal deshalb der ideale Kanditat dafuer, weil niemand weltweit  
so bekannt ist, wie er. Ob gehasst oder geliebt spielt fuer die  
Kalkulation erstmal gar keine Rolle. Bekannt und extremisierend. Und das  
ist der Punkt.


> Glaubst du echt das Gedächtnis der Menschen ist soo schlecht?
> Ich meine, wer ausser ein paar dieser rechten Idioten würde denn schon
> auf ihn hören?


Du schaetzt die wirkliche Lage ganz falsch ein. Dein Hitlerbild ist in  
Deutschland relativ allgemein, und auch das nur noch bedingt. Bei der  
ostdeutschen Jugend steht er hoch im Kurs. Und bei gefrusteten Aelteren  
sieht es mitunter nicht anders aus.

In Russland ist er bei grossen Massen positiv angesehen, dort sieht es  
vielleicht am Schlechtesten aus. In Indien war er schon immer sehr  
beliebt. In den USA war es bereits vor einigen Jahren moeglich, dass ein  
Kanditat Pat Buchanan mehrere Praesidentschaftskandidaten der Republikaner  
gewann, obwohl(?) er offen sagte, dass Adolf Hitler ein guter Politiker  
gewesen sei. Zwar verlor Buchanan die Vorwahl noch, aber er hatte sehr  
viele Waehler. Und schon vor ganz vielen Jahren war ein Schulfreund in  
jungen Jahren ein Jahr bei einer ganz normalen amerikanischen Gastfamilie.  
Als er zurueckkam, erzaehlte er ziemlich verdattert, dass ihm Folgendes  
gesagt wurde: "Der Hitler, der war schon ein uebler Diktator. Aber das mit  
den Juden, das hat er richtig gemacht." Es gaebe noch mehr zu sagen, aber  
entscheidend sind zwei Dinge:

1. Du irrst ganz gewaltig, wenn Du Dein vor allem in Ex-Westdeutschland  
recht uebliches Bild einfach zum Weltbild erklaerst. In der grossen,  
weiten Welt sieht es oft ganz anders aus.

2. Ein hitlerianischer Sozialismus wird derzeit weltweit massivst von  
einem weltweiten, extrem einflussreichen Netz gepowert. Dahinter steckt  
mindestens ein neuer Weltrevolutionsplan, mit dem man es ueberall versucht  
und hofft, dass es irgendwo gelingen moege. Dieses Netz besitzt eine  
enorme Macht. Die Frage ist nun, ob das schon alles ist (aber es waere  
reichlich genug). Ich gehe weitergehend von der Moeglichkeit aus, dass  
dieses gesamte Netz sich seit seinem "Abflug" in 1945 sehr, sehr still und  
bestens verkleidet infiltrierend ausbreitete um zur Zeit der Ankunft  
vieles vorbereiten zu koennen. Diese These ist kuehn, aber das kuemmert  
mich nicht. Und es ist ganz falsch, anzunehmen, dass dieses Netz aus  
"Nazis" bestuende. Es besteht aus Top-Satanisten und der "Nazi" ist nur  
eine von vielen Figuren, die dieses Netz erzeugt und verwendet.


> Meinst du echt die Regierung unseres Landes sagt im November "Oh, gut
> das du vorbeikommst, hier, bitteschoen, die Landesführung, ganz für
> dich alleine, hoffentlich klappts diesmal in Russland besser"?

Natuerlich nicht. Aber gleichzeitig wuerde das Netz in seiner ganzen  
Gesamtheit vollen Einsatz bringen und nicht wenig Anhaengerschaft wurde  
weltweit bereits erzeugt. Und wer in der Zeit sein Ziel frei auswaehlen  
kann, der kann einen Zeitpunkt waehlen, in dem die Regierungen durch  
Naturkatastrophen oder Terror des Netzes schon weitgehend gelaehmt sind.

Wenn an meiner These etwas dran ist, dann haben sie ein gewaltigen,  
kuehnen und seit Jahrzehnten vorbereiteten grossen Plan, der alles andere  
als laecherlich ist.

> Also hör ma, das alles ist in meinen Augen reines Wunschdenken eines
> Hilter-Verehrers... (Ich umgehe das böse Wort Nazi jetzt mal
> absichtlich, damit nicht gleich jeder brüllt "Der Michi hat Nazi
> gesagt, auf ihn".

Du uebersiehst dabei geflissentlich, dass ich gegen den Satanismus  
angetreten bin und Hitler fuer einen Top-Satanisten halte. Ich wuensche  
nicht, dass er kommt, ich fuerchte, dass er kommt. Ist dir der Unterschied  
ungefaehr klar? Ich halte es fuer moeglich, dass er fuer eine ganz grosse  
Nummer auserkoren wurde: Fuer die Rolle des Antichristen. Die Ideologie  
taugt dazu.



--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 19 08:42:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 19 Aug 1999 08:42:00 +0100
Message-ID: <7N9JUBCabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Lld8VHLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 37



Vorredner: tabularasa@tanelorn.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!




> Hallo Norbert,
>
> > Und da nun alle den "Witz" kennen und gelernt haben, dass die Antwort
> > 42 ist, musste ja nur noch ergaenzt werden, *warum* das so ist.
>
> ich weiß, ich komme damit locker zwei Wochen zu spät, aber ich lese hier
> erst seit ein paar Tagen mit.
>
> Leider muß ich Dir mitteilen, daß Du mit Deiner These völlig falsch
> liegst, was Douglas Adams angeht - er selbst hat in *zahlreichen*
> Interviews gesagt,

Und ich habe in *zahlreichen* Texten gesagt, dass ein Kalander niemals  
sagen wird, dass er kalt. Auf Anfrage wird er etwas Witziges sagen, wie  
sowas mit der Kleidergroesse.

--
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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 19 08:45:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Stoppt Marzahns Propaganda! Re: Antisemitisches
Date: 19 Aug 1999 08:45:00 +0100
Message-ID: <7N9JUeF5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7pdfit$nm0$1@news10.roka.net> <7N7XOMFIBhB@jojo.escape.de>
Lines: 42



Vorredner: detlef@jojo.escape.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

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> > In article <7N7SrRdnBhB@jojo.escape.de> , detlef@jojo.escape.de
> > (Detlef Bosau) wrote:
> >
> > > Hier wird wissentlich
> > > organisierte Kriminalitaet geduldet.
> >
> > Sag mal, dein Stil kommt mir so bekannt vor. Kennen wir uns nicht
> > aus STASI - Zeiten ?
> >
> > mfg
> > fb
>
> Nicht dass ich wuesste.
>
> Aber wenn noch einmal so eine Bemerkung von Dir kommt, werden wir
> uns per Gericht kennenlernen. Ich denke, wenn Du mir hier nachredest,
> ich waere bei der STASI gewesen, duerfte wohl ein ganz huebsches
> Entschaedigungssuemmchen zusammen kommen.

Da haben Sie aber Pech. Ihr Erscheinen ist ja hier vollstaendig  
gespeichert und kein Richter wird sich zu ihrem Helfer machen lassen  
wollen.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 19 08:59:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Stoppt Marzahns Propaganda! Re: Antisemitisches
Date: 19 Aug 1999 08:59:00 +0100
Message-ID: <7N9JVIGabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37eea9dc.6146369@News.CIS.DFN.DE> <7N7XOe6IBhB@jojo.escape.de>
Lines: 54



Vorredner: detlef@jojo.escape.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!


> Bitte. Dann erstellt der Provider das halt. Ich will, dass dieses
> rassistische Zeug aufhoert.

Zwar ist die Masche des wiederholten Behauptens nach dem Motto Quantitaet  
schafft Qualitaet von der gesamten Einsatzgruppe hier bekannt und  
Nachfragen sind grundsaetzlich sinnlos, aber dennoch der Form halber:

Wuerden sie ihre Behauptungen bitte gelegntlich mit Hinweisen darauf  
untermauern, wo und wann ich mich ueberhaupt mit "Rassen" beschaeftigt  
habe?

> Nur dieser pervers rassistische und vor allem antisemitische
> Sondermuell,

Klingt nach Langowski, so ein Zufall ..

Auch der Stamm Sem ist nicht mein Thema, sondern die Staemme Seth und  
Levi. Und was das betrifft, was Massen unter "Antisemitismus" verstehen,  
so habe ich dessen Erzeugungstricks veroeffentlicht und sie damit bei  
vielen unwirksam gemacht. Das duerfte als eher "prosemitisch" einzustufen  
sein. Und genau das ist wohl ihr Problem.

Uebrigens glaube ich, dass ich inzwischen den Hauptsinn der Schoepfung des  
Wortes "Antisemitismus" durch die Satanisten gefunden habe. Es ist  
eigentlich ganz simpel. Da oberhalb des uebergelaufenen Stammes Levi der  
aeltere Stamm Seth der Urfaktor war und dessen Stammsystem wahrscheinlich  
immer noch existiert, zumindest aber der satanistische Glaube, waere die  
Haltung gegen ihn Antisethismus zu nennen. Um dieses Wort aber gar nicht  
erst aufkommen zu lassen, schufen sie ein aehnlich klingendes Wort und  
griffen sich dafuer den biblischen Sem statt des Seth. Wuerde das Wort  
Antisethismus irgendwann kommen, so wuerde es als dem Wort  
"Antisemitismus" aehnlich empfunden werden, was zu der Assoziation fuehrt,  
das wohl auch die Haltung aehnlich waere.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 19 12:03:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Pilatus
Date: 19 Aug 1999 12:03:00 +0100
Message-ID: <7N9JXFO5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.alt.paranormal
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N1GScaLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N4duiJNwUB@lm210.link-m.DE>
Lines: 258



Vorredner: j.krieger@link-m.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!

> > > > Es war ein Rettungsversuch im Rahmen des ihm Moeglichen, den
> > > > Freilassungsbrauch einzusetzen, aber laut Bibel wurde der
> > > > Poebel bestochen (oder gestellt), um Jesus Barabbas anstelle
> > > > von Jesus Christus freischreien zu lassen.
> > >
> > > Es war vermutlich die gleiche Meute, die ihn ach festgesetzt hat.
> > > Um einen Sündenbock zu bestrafen, braucht man niemanden zu
> > > bestechen.
> >
> > Bestechung spielt oft eine grosse Rolle.
>
> Bei dieser Lynch-Aktion war Bestechung nicht maßgeblich.

Oh doch, sie war der letzte entscheidende Faktor. Denn Pilatus hatte mit  
dem Freilassungsbrauch seine letzte Trumpfkarte ausgespielt, um Jesus zu  
retten. Damit hin an dieser Stelle der Ereigniskette alles vom  
"oeffentlichen Urteil" darueber ab, wer freizulassen sei. Doch gab es  
keine Moeglichkeit, das ganze Volk zu befragen und es galt als das  
oeffentliche Urteil, was ein kleiner Teil des Volkes am Ort der  
Entscheidung verlangte. Und da wurde nicht fein abgezaehlt, sondern laut  
geschrien, wie in manchen Fernsehshow-Abstimmungen. Also musste das  
satanistische Netz nur alle seine verfuegbaren Leute dorthin beordern und  
weitere bestechen. Denn in diesem Moment hatte dieser Mob die absolute  
Macht, also ging es darum, den benoetigten Mob zu stellen.

> Bestochen wurde Judas, dass er der Meute (die Jesus wohl gar
> nicht kannte) das Opfer identifizierte.

Das entspricht nicht ganz der biblischen Erzaehlung. Es war danach nicht  
irgendeine Meute.

 Mt 26,47 Und als er noch redete, siehe, da kam Judas, einer von den        
 Zwölfen, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von  
 den Hohenpriestern und Ältesten des Volkes.

Es war hiernach ein wahrscheinlich regulaerer und "offizieller"  
bewaffneter Trupp unter Befehl der Hohepriester und des Aeltestenrats.

Ausserdem sollte der Verrat des Judas nicht davon ablenken, dass es einen  
noch schlimmeren Verraeter unter den Juengern gab, der bis heute kaum als  
solcher erkannt ist. Und das kann ein Problem fuer die katholische Kirche  
sein, denn dieser Verraeter war: Petrus. Ich will nicht mal ganz  
ausschliessen, dass der Judasverrat von den satanistischen Schreibern zur  
Ablenkung vom Petrusverrat erfunden wurde, zumindest wurde aber der  
Judasverrat zu diesem Zweck kultiviert. Es liegt beinahe auf der Hand,  
dass man damit auch dem Stamm Juda "ein Ding reinwuergen" wollte. Der  
Petrusverrat ergibt sich aus dem Johannes-Evangelium als von Jesus fuer  
die Zeit danach(!) angekuendigt. Beim folgenden Zitat lasse ich bewusst  
einen Satz aus, der m.E. nachtraeglich eingeschoben wurde. Szene nach der  
Wiederauferstehung:

 Joh 21,15 Als sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon     
 Petrus: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese      
 haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebhabe.       
 Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Lämmer! Spricht er zum zweiten Mal zu    
 ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja,
 Herr, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine
 Schafe! Spricht er zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast
 du mich lieb? Petrus wurde traurig, weil er zum dritten Mal zu ihm sagte:
 Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge, du
 weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!
 Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich
 selbst und gingst, wo du hin wolltest; wenn du aber alt wirst, wirst du
 deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wo
 du nicht hin willst.  Und als er das gesagt hatte, spricht er zu ihm:      
 Folge mir nach! Petrus aber wandte sich um und sah den Jünger folgen, den  
 Jesus liebhatte, der auch beim Abendessen an seiner Brust gelegen und      
 gesagt hatte: Herr, wer ist's, der dich verrät?
 Als Petrus diesen sah, spricht er zu Jesus: Herr, was wird aber mit diesem?
 Jesus spricht zu ihm: Wenn ich will, daß er bleibt, bis ich komme, was
 geht es dich an? Folge du mir nach!
 Da kam unter den Brüdern die Rede auf: Dieser Jünger stirbt nicht. Aber
 Jesus hatte nicht zu ihm gesagt: Er stirbt nicht, sondern: Wenn ich will,
 daß er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an?
 Dies ist der Jünger, der dies alles bezeugt und aufgeschrieben hat, und    
 wir wissen, daß sein Zeugnis wahr ist.

Wer also wurde zum Verraeter an Jesus *nach* Kreuzigung und  
Wiederauferstehung? Wer wurde gemahnt und wem wurde vorhergesagt, dass er  
kaeuflich werden wuerde? Es war Petrus, der im Auftrag der Satanisten  
falsche, christliche Scheinwurzeln legte, dies im Gegensatz zum ebenfalls  
vom Satanismus engagierten Paulus. Dialektischer Kunstgegensatz. Aber die  
wahre christliche Kirche beruht nach Jesus selbst auf Johannes. Und dessen  
Evangelium blieb, wenn auch nachtraeglich etwas verfaelscht, bis zur  
Wiederkehr. Und damit blieb Johannes.

> > Das normale Volk
> > haette wohl Jesus Christus statt Jesus Barabbas freigerufen.
>
> Nicht nach der populistischen Hetze der Priesterschaft, die sich
> durch diesen Menschen, von dem man sagte, er sei Gottes Sohn und
> der neue König, bedrängt fühlte.

Aber Jesus Barabbas war ein richtiges Schwein, hatte aber Anhaengerschaft.
Auch gerade diese Anhaengerschaft des Fruehnazis duerfte eine  
entscheidende Rolle gespielt haben und benoetigte gar keine weitere Hetze.

> > Aber damit war dieses Volk nicht represaentativ und kann nicht als
> > stellvertretend fuer "die" Juden betrachtet werden.
>
> Sagte ich auch nirgendwo.
>
>
> Der Judenhass entstand aus (a) Argwohn gegen das Fremde


Nein. Er entstand aus einer Art Eigendynamik heraus. Er entstand am  
psychologischen Reissbrett, weil der Stamm Levi "die Juden" statt seiner  
selbst vorhalten wollte und will, waehrend der Stamm Levi eine ganz und  
gar eigene Kapsel im Judenrum ist.


> >  Joh 18,38 Spricht Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit? Und als er
> > das gesagt  hatte, ging er wieder hinaus zu den Juden und spricht
> > zu ihnen: Ich finde  keine Schuld an ihm.
>
> Schon richtig. Nicht zu übersehen ist aber auch, dass der Tod
> Jesu (im Sinne der biblischen Profeten) Bedingung für die Erlö-
> sung war, und dass somit jede Schulddiskussion müßig ist.

Es war Schicksal, ja. Aber die Erloesung hatte damals noch nicht  
stattgefunden. Auch sprach Jesus die Taeter nicht von ihrer Schuld frei.  
Im Gegenteil.

 Mt 12,41 Die Leute von Ninive werden auftreten beim Jüngsten Gericht mit
 diesem Geschlecht und werden es verdammen; denn sie taten Buße nach der
 Predigt des Jona. Und siehe, hier ist mehr als Jona.

 Mt 23,36 Wahrlich, ich sage euch: das alles wird über dieses Geschlecht
 kommen.

 Mt 24,34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis
 dies alles geschieht.

Aber *dann* wird es vergehen, *dann* wird dieses Stammsystem aufgeloest  
sein. Deshalb ist vor allem dieses Geschlecht vom Juengsten Gericht  
bedroht und fuerchtet es. Und Jesus hat seine Verdammung angekuendigt und  
hat ihm nichts von seiner Schuld genommen. Aber dieses Geschlecht sind  
eben *nicht* "die Juden", diese sind nur ein Vorhalteschild. Und: "Die"  
Juden sind ja auch kein Stamm oder Geschlecht, aber die Staemme Levi und  
Seth, die sind es.

> > Sie sind Meister im "Zurechtdrehen".
>
> Per Massenhysterie aufgewiegelte Menschenmengen sind immer
> Meister im Zurechtdrehen. Vergleich das doch einfach mal mit dem
> blinden Hass der Volksgruppen untereinander in Ex-Jugoslawien.

Ja, es gibt viele Vergleichsmoeglichkeiten. Und da muessen wir gar nicht  
nach Jugoslawien, sondern koennen uns hier im Netz umsehen.

> Wenn man im Fall "Tod Jesu" von Schuld spricht, dann kann man
> eigentlich nur auf die bornierte Machtclique der Hohepriester
> anzielen, die ihre Position durch einen - sagen wir mal - von
> ihnen unabhängigen Priester gefährdet sah.

Sie waren vom Stamm Levi, dem von Israel verfluchten Stamm. Jesus war vom  
Stamm Juda, dem von Isarel gesegneten Stamm. Das war das Problem, und es  
kommt hier zum Ausdruck:

 Hebr 7,5 Zwar haben auch die von den Söhnen Levis, die das Priestertum     
 empfangen, nach dem Gesetz das Recht, den Zehnten zu nehmen vom Volk,      
 also von ihren eigenen Brüdern, obwohl auch diese von Abraham abstammen.

 Hebr 7,11 Wäre nun die Vollendung durch das levitische Priestertum gekommen -
 denn unter diesem hat das Volk das Gesetz empfangen -, wozu war es dann noch
 nötig, einen andern als Priester nach der Ordnung Melchisedeks einzusetzen,
 anstatt einen nach der Ordnung Aarons zu benennen? Denn wenn das
 Priestertum verändert wird, dann muß auch das Gesetz verändert werden.
 Denn der, von dem das gesagt wird (Jesus), der ist von einem andern
 Stamm, von dem nie einer am Altar gedient hat. Denn es ist ja offenbar,
 daß unser Herr aus Juda hervorgegangen ist, zu welchem Stamm Mose nichts
 gesagt hat vom Priestertum.

Und dieser war wiederum nicht der echte Mose, sondern dessen spaetere  
Kopie Osarsiph vom Stamm Levi, was wieder eine andere Geschichte ist, die  
aber auch dazu gehoert.

 2. "Mose" 6,16 Dies sind die Namen der Söhne Levis nach ihrem
 Stammesverzeichnis: Gerschon, *Kehat*, Merari. Und Levi wurde 137 Jahre alt.
 Die Söhne Gerschons sind diese: Libni und Schimi nach ihren Geschlechtern.
 Die Söhne *Kehats* sind diese: *Amram*, Jizhar, Hebron, Usiël. Kehat aber
 wurde 133 Jahre alt. Die Söhne Meraris sind diese: Machli und Muschi. Das
 sind die Geschlechter Levis nach ihrem Stammesverzeichnis.  *Amram* nahm
 Jochebed, die Schwester seines Vaters, zur Frau; die gebar ihm Aaron und   
 *Mose*.

Doch der echte Mose hatte Jahrhunderte frueher gelebt.






>
>
> [Aufschrift "INRI"]
>
> > > Mit dieser Aufschrift hat er dem Hauptanklagepunkt (Anmaßung des
> > > Königsstatus) entsprochen.
> >
> > Nun ja, im Text klingt es nach anderer Motivation. Er hatte sich
> > damit eher zu dem bekannt, dessen Jesus angeklagt wurde.
>
> Sag ich ja: Hauptanklagepunkt.
>
>
> >  Joh 19,19
> > Da sprachen die Hohenpriester der  Juden zu Pilatus: Schreib nicht:
> > Der König der Juden, sondern, daß er  gesagt hat: Ich bin der König
> > der Juden.
> >
> > Aber das tat Pilatus nicht und man erkennt, wie sehr sich die
> > Hohepriester darueber geaergert haben. Und es wurde beruehmt, das
> > I.N.R.I. Es sagt uns noch heute, wer er war und ist.
>
> Sicher war Pilatus auch stinkesauer auf die Herren Priester
> (deren Religion er selbst ja keineswegs teilte).
>
>
> > > > Nein. Er liess es vollstrecken.
> > >
> > > Damit hat er es gebilligt.
> >
> > Das sehe ich nicht so.
> >
> > Pilatus war sehr unschuldig. Und wenn heute in den Kirchen viele
> > Christen, insb. evangelische, Pilatus schuldig beten, dann sind
> > viele dieser Christen vielfach schuldiger, als es Pilatus gewesen
> > ist. --
>
> Siehe oben, Glaubensbekenntnis.
>
> Das "Pilatus it schuld" entstammt ja wohl in erster Linie dem
> Religionsunterricht der Grundschule - bis zum Null-IQ verein-
> fachend, aber leider fortan prägend in der Sache.
>
>
> JK

--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 19 12:05:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 19 Aug 1999 12:05:00 +0100
Message-ID: <7N9JXxm5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N1EmQ8qbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 115



Vorredner: kolthoff@gmx.net

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!




> Norbert Marzahn wrote:
>
> [...]
>
> >Ich "prophezeie" nicht, ich untersuche das vorhandene Material.
>
> 	Ich "prophezeie" also:
> 	August   1999: Beginn der heissen Phase
> 	November 1999: Kommen des Antichristen (Hitler)
> 	Mai      2000: Erloesung

Das hatten wir schon einmal.

Warum, Herr Kolthoff, setzte ich das Wort "prophezeie" wohl in  
Anfuehrungszeichen? Was mag ich mir dabei gedacht haben?

Zum Inhalt:

Es ist richtig, dass August verkehrt sein duerfte. Und ich meine auch zu  
wissen, warum es zur Augustvermutung kam. Es geht zurueck auf eine Passage  
im Brief von Nostradamus an Koenig Heinrich II. Sie lautet:

 Dies wird vor einer Sonnenfinsternis gluecken, der dunkelsten und
 schwaerzesten, die es seit der Erschaffung der Welt bis zum Tod und
 Leiden Jesu Christi und bis hier und heute gegeben hat. Es wird im
 Monat Oktober sein, dass es zu einem grossen "Wegschaffen" an einen
 anderen Ort kommt, dies derart, dass man denken wird, die Erde habe
 ihre natuerliche Bewegungskraft verloren und sei in ewige
 Finsternis gesunken.
 (Uebersetzung: Nolan)

Daher ruehrt der Augustglaube der Nostradamusforschung, denn 1999 war  
richtig erkannt und man kam so auf die Sonnenfinsternis 1999. Aber:  
Nostradamus gebrauchte das Wort Sonnenfinsternis nur als Metapher und  
meinte keine astronomische Sonnenfinsternis. Die Metapher ruehrt vom alten  
aegyptischen Sonnenglauben her, in dem die Sonne ein Symbol fuer Gott ist.  
Er meint mit der Metapher eine Zeit, in der man glauben wird, dass Gott  
die Erde nicht mehr schuetzt. Er sagt es sogar ziemlich direkt, wenn er  
schreibt: "dass man denken(!) wird, die Erde ... sei in ewige Finsternis  
gesunken.

Es bleibt raetselhaft, was mit dem "Wegschaffen" gemeint ist, doch man  
darf annehmen, dass es recht katastrophal empfunden wird. Und es geschieht  
in einem Oktober. Daher ist es ein leichtes fuer mich, obige  
"Prophezeiung" so zu korrigieren, dass sie ueberhaupt erst richtig  
sinnvoll wird. Denn: Wenn der zeitreisende Antichrist sich den Zeitpunkt  
seiner Ankunft frei auswaehlen kann, dann wird er in einer katastrophalen  
Phase oder kurz danach kommen, in der die Erde wie gelaehmt ist und in der  
vielleicht wenig funktioniert. Aber zwischen August und November liegen  
immerhin 3 Monate. Ich nehme also tatsaechlich Abstand von obiger  
Berechnung und verlege die heisse Phase auf Oktober 1999, mich dabei auf  
die genannte Nostradamus-Passage berufend. Derzeitiger Forschungsstand ist  
also:

Oktober   1999: Beginn der heissen Phase
November  1999: Kommen des Antichristen (Hitler)
Mai       2000: Erloesung

Man mag sich darueber aufregen, dass ich hinsichtlich des August irrte,  
doch zur Beurteilung der ueberwiegenden Richtigkeit oder Unrichtigkeit  
meiner Berechnungen wird noch etwas abgewartet werden muessen, und ich  
nennen den Oktober nicht "einfach so", sondern mit Begruendung und ich  
begruende ebenfalls, wie es zum August-Irrtum kam. Was ich daran zu  
begruessen habe ist Folgendes: Eure Propaganda, wonach ich als Prophet  
oder Hellseher auftreten wuerde, ist damit vom Tisch. Ich berechne  
Moegliches und Wahrscheinliches anhand der vorhandenen Daten und blicke  
nicht in die Zukunft. Ein Hellseher darf niemals irren, denn dann sieht er  
nicht hell. Wer aber berechnet, darf sich irren, denn wohl jeder hat sich  
irgendwann schon mal verrechnet und eure Propaganda zieht auf dieser Basis  
nicht so gut.

Und weisst Du was? Wenn November 1999 und Mai 2000 richtig sind, wird man  
den August-Oktober-Irrtum als ziemlich nachrangig ansehen und die  
Berechnung fuer doch ziemlich beachtlich halten.

Meine Wette laeuft bis Mai 2000, da ich hinsichtlich des November 1999  
etwas unsicher bin, allerdings hat sich nun diese Unsicherheit durch den  
Nostradamus-Oktober erheblich verringert.

Doch gebe ich Dir hiermit Folgendes schriftlich und zitierbar:

Wenn bis Mai 2000 so gar nichts in der Richtung geschehen sein sollte,  
dann werde ich nur noch mit Vergangenheit und Gegenwart befassen, meinen  
eigentlichen Lieblingsthemen, und werde Versuche der Zukunftsberechnung  
fuer alle Zeit einstellen. Was ich uebrigens auch dann werde tun muessen,  
wenn ich richtig gerechnet habe.

Und auf Eines moechte ich Dich auch noch hinweisen. Es ist mir viel  
weniger wichtig, ob und wo ich mich irre oder nicht irre, als  
nachzuweisen, dass Nostradamus *nicht* irrte und *nicht* "warnte", sondern  
schlicht wusste. Aber beim Versuch herauszufinden, was er wusste, haben  
schon alle geirrt und eure Propaganda ist ein laues Lueftchen.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 19 19:50:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: atheist
Date: 19 Aug 1999 19:50:00 +0100
Message-ID: <7N9JYhiLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal
References:  <7N1ElqHabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N4duIdswUB@lm210.link-m.DE>
Lines: 116



Vorredner: j.krieger@link-m.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!


Hallo jakob!

> > > Meine Hand ist immerhin materiell ...
> >
> > Wuerdest Du das von einer virtuellen Hand in einer virtuellen Welt,
> > wie sie heute machbar ist, auch sagen?
>
> Nein. Diese virtuelle Hand kann keine Kartoffeln pflanzen und
> ernten zum Beispiel.

Unbestritten sind unsere virtuellen Schoepfungen noch nicht so perfekt,  
wie das Diesseitsprogramm. Aber der Trend ist erkennbar.

Stell Dir vor Du haettest eine Monitorbrille vor den Augen, dann IST sie  
Deine Augen. Stell Dir vor, Du haettest nicht nur den heute moeglichen  
Datananzug (Koerper), sondern es fuehren Elektroden direkt ein Dein  
Gehirn, Nerven, deren Reizung Dir Saettigungsgefuehl und Geschmack  
signalisiert, wenn Du in den virtuellen Apfel beisst.

Die Differenz zu unserer Welt ist mir bewusst, aber der Abstand ist  
fassbar und er wird kleiner werden. Das "Holo-Deck" ist nah.

Ohne Frage ist das Gehirn ein Supercomputer, den wir noch nicht nachbauen  
koennen. Aber *bist* Du das Gehirn, oder *hast* Du das Gehirn und bist  
dessen Benutzer, wie Du jetzt Nutzer der EDV bist, die Dich mit verbindet?

Trotz aller Suche hat die Wissenschaft noch immer keine wirkliche Materie  
gefunden und es ist schon erstaunlich: Die Wand, die fuer Dich voellig  
massiv ist, besteht mindestens ganz ueberwiegend aus Nichts, ausser  
Energie. Und im Computer besteht letzlich auch alles aus  
Spannungsverhaeltnissen. Aus Energie und passender Definition.

> > In einem Datenanzug bewegst
> > Du Deine reale Hand, doch im Programm bewegt sich eine
> > programmierte Hand, die freilich ein echtes Signal braucht.
>
> Aber die Kartoffel, die diese Hand anfasst, kann ich nicht essen.

Nein, so ein Programm existiert noch nicht. Doch denkbar waere ueber o.g.  
SF-Vorrichtung, dass Du eine virtuelle lila Riesennuss ist und das  
Programm signalisiert in Dein Hirn Nussgeschmach und Du empfaengst  
Nussgeschmack. In Wirklichkeit isst Du aber keine Nuss, sondern etwas ganz  
anderes, dass von Dir als Nuss verarbeitet wird.

> > Woher aber willst Du sicher wissen, das das letzte Echte nicht
> > ausschliesslich Dein Wille ist, waehrend Deine Wahrnehmung und
> > Deine fleischliche Hand darauf programmiert sind, den Willen
> > umzusetzen und widerzuspiegeln?
>
> Interessante Frage. Reduzieren wir doch einfach den Begriff
> "materiell" auf makroskopische Dinge, die sich in unserer
> menschlihen Anschauung als materiell manifestieren - eine
> Kartoffel beispielsweise, oder die Erde, in der sie wächst.
>
> Für unsere Wahrnehmung ist dabei unerheblich, ob diese Materie
> wirkliich das ist, was wir zu sehen meinen - solange die Kartoffel
> die erwünschte Eigenschaft hat, uns zu ernähren.

Da hast Du Recht. Fuer Wahrnehmung und Funktionieren ist es unerheblich,  
ob das scheinbar Seiende auch wirklich so ist, wie es ist, oder ob es nur  
deshalb so zu sein scheint, weil auf bestimmte Reize eine entsprechende  
Verarbeitung erfolgt, wodurch Bild und Geschmack etc. erst erzeugt werden.

> > Wenn es so programmiert ist, dann geht ein geht ein programmierter
> > Ball nicht durch eine programmierte Wand, sondern springt ab.
> > Selbst Crashs koennen virtuell simuliert werden. Wir koennen heute
> > also mit Sicherheit sagen, dass materielles Verhalten nicht mit
> > absoluter Sicherheit darauf schliessen laesst, dass auch Materie
> > vorhanden ist.
>
> Wenn wir als Materie das definieren, was makroskopisch als
> solche greif- und wahrnehmbar ist, dann existiert sie.

Ja. Ich will auch nicht die Wahrnehmung von Materie wegdefinieren. Die  
hochtrabende Frage waere eben nur die, ob die Definition hier das allein  
Massgebliche ist, oder eine "Materie an sich". Und schon sind wir im  
Hoehlengleichnis von Platon gelandet.

>
> Die Erkenntnis, dass Materie im mikroskopischen / atomaren
> Bereich ihre dezidierten Eigenschaften verliert, bedeutet für
> uns letztlich nur, dass wir, wenn wir derartige EWelten zu
> ergründen versuchen wollen, von unserer makroskopischen
> Weltanschauung etwas abgehen müssen, dass in diesem Bereich
> eben alles ein wenig anders aussieht.

Die Welt ist immer noch ein Wunderbuch. Ich hatte mir ein Buch mit Hubble- 
Aufnahmen bestellt und die Bilder vom Adler-Nebel M16 und vom Sanduhr- 
Nebel um MyCn 18 hauten mich einfach um. Aber das ist nun wieder die  
andere Richtung. Sehen wir in den Mikrokosmos, dann sind wir Ueberriesen,  
Giganten. Sehen wir in den Makrokosmos, sind wir winzig, fast Nichts. Was  
sind wir nun wirklich. Wohl irgendwo dazwischen. Ich kann nicht  
einschaetzen, ob wir dem Allerwinzigsten oder dem Allergroessten naeher  
sind. Und im Mikrokosmos scheint alles aus dem Kleinen zu entstehen und  
wird groesser, aber im Makrokosmos entsteht alles aus dem Grossen und wird  
kleiner.

--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 19 20:13:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Das Geheimnis Gottes
Date: 19 Aug 1999 20:13:00 +0100
Message-ID: <7N9KYL75bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N1FfIGabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 83



Vorredner: mico@gmx.net

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!


Hallo Michael!

> >Das Johannes-Evangelium enthaelt keinen Stammbaum Jesus.
> >
> >Aber: Diese Seite luegt nicht gerne, sie hasst das Luegen sogar. Und
> >doch muss sie sich den Erfordernissen beugen, die sich aus dem
> >Zeiterhaltungswillen ergeben. Man kann also nicht in diese Zeit gehen
> >und mehr sagen, als gesagt wurde. Ich nehme an, dass dies zu einer
> >Notloesung fuehrte, bei der man im Rahmen der christlichen Dichtung
> >eine damalige Geburt schrieb, die Merkmale seiner wirklichen, aber viel
> >spaeteren Geburt in der Zukunft enthalten. Und dies oft in gekalter
> >Form.
> >Weil Jesus als Mensch in dieser Zeit ohne Geburt nicht existieren
> >durfte, wie Du sagst, nicht "ploetzlich da" sein konnte, es sei denn
> >man erklaert eine Geburt in der Zukunft und eine Zeitreise, was man
> >aber nicht durfte, weil das so ist, musste eine Geburt in der damaligen
> >Zeit geschrieben werden. Aber das geschah nur im Wege der Dichtung,
> >waehrend es nichts Historisches dazu gibt, weil es nichts geben kann.
> >[...]
>
> Also ist Deiner Meinung nach das ganze Leben von Jesus bis wenige Jahre
> vor seinem Tod erstunken und erlogen, oder, wie Du es ausdrueckst,
> verkalt.

Erstunken und erlogen, das sage ich nicht. Im Biblischen sind seine  
ersten, na ca. 30 Jahre ohnehin fast nicht vorhanden und es geht fast  
ausschliesslich um die Zeit seines Wirkens. Und wenn man dann seine viel  
spaetere Geburt kuenstlerisch in einen damaligen Zeitrahmen hineinschrieb  
und dabei Echtes abgewandelt zurueck versetzte, dann wuerde ich das nicht  
als erstunken und erlogen ansehen.

> Warum aber sollten die restlichen Geschichten von Jesus nicht auch nur
> eine Erfindung von einfallsreichen Geschichtsschreibern sein?

Diese These gibt es, sie ist nicht neu. Allein, ich glaube sie nicht.

> Wenn die
> eine Haelfte schon nicht tatsaechlich stattgefunden hat, braucht es die
> zweite Haelfte in meinen Augen nicht. Man haette doch genau so das
> _gesamte_ Leben von Jesus erfinden und in die Bibel "hineinschmuggeln"
> koennen, wie man es bei seiner Geburt ja schliesslich auch gemacht hat.
> Es waere doch gar nicht noetig gewesen, dafuer jemanden zu opfern.

Den letzten Satz muss ich entschieden verneinen. Wenn in einer Zukunft X  
Menschen Zeitreisen und erkennen, dass es in ihrer eigenen Vergangenheit  
Wirkungen gab, deren Ursachen in ihrer fuer uns zukuenftigen Gegenwart  
liegen, dann koennte es sehr gewagt erscheinen, diese Ursachen nun einfach  
ausfallen zu lassen. Und deshalb koennte man sich um des Erhalts der Zeit  
willen dazu entschliessen, zukuenftige Ursachen fuer vergangene Wirkungen  
lieber nicht entfallen zu lassen, sondern sie sozusagen zu erfuellen. Um  
die Vergangenheit und damit die eigene Existenz zu erhalten.

In diesem Falle waere Jesus im vollen Bewusstsein dort getoetet zu werden  
nach Palaestina gegangen um die Menschheit seiner Zeit und der Zeiten  
dazwischen zu retten und haette sich geopfert. Aber genau das hat er ja  
eigentlich gesagt. Er waere dann ein Super-Super-Held, auch in diesem ganz  
modernen Sinne, insofern aenderte sich wenig.

Vor allem aber koennte er demnaechst nochmal kommen, durch eine Zeitreise,  
die er selbst aus seiner Sicht vor seiner Reise damals unternahm. Dieser  
Umstand der angekuendigten Wiederkehr waere dann ganz rational und  
unmystisch nachvollziehbar.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 19 20:21:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ein Schritt weiter, was: Welt am Abgrund
Date: 19 Aug 1999 20:21:00 +0100
Message-ID: <7N9KZ9KqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N5GTkDLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37bfd42a.13379958@personalnews.de.uu.net>
Lines: 64



Vorredner: jlangowski@gmx.de

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> On 17 Aug 1999 23:03:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7N5GTkDLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >Vorredner: jlangowski@gmx.de
> >
> >Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!
>
>
> >> On 13 Aug 1999 11:01:00 +0100,
> >> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> >> wrote in <7Mm4lPcabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
>
> >> >Anderseits sind allein sie staendig darum bemueht, Leviten und Juden
> >> >gleichzusetzen.
> >>
> >> Glatt gelogen.
>
> >Es war hier wohl bald zwanzig mal life zu erleben, Herr Langowski.
>
> Zu erleben war, wie Herr Marzahn Juden und Leviten gleichsetzt und
> anschließend mir vorwirft, ich würde Juden und Leviten gleichsetzen.

Das ist in typischer Weise verdreht. Zu erleben war unzaehlige Male, dass  
ich sagte, dass der Stamm Levi und die Juden *nicht* identisch sind und  
sie ebenso unzaehlige Male "erklaerten", dass ich das Gegenteil meinen  
wuerde.

Nur: Wenn sie ein so offenkundiges Interesse daran haben, dann wird diese  
ungewoehnliche Aktivitaet wohl ihrem Wunsche entspringen, dass es so  
betrachtet werde. Und das ist ja auch ganz verstaendlich, wenn eines ihrer  
Hauptinteressen der Erhalt der Tarnhuelle des Stammes Levi ist.

Und deshalb ist ihre Auf-Den-Kopf-Stell-Sucht gar nicht so irre, wie sie  
manchen scheinen mag. Das macht alles ungeheuer viel Sinn, Herr Langowski,  
und wahrscheinlich hat mir kein lebender Mensch jemals soviel genutzt, wie  
sie. Sollte ich mal irgendwann reich sein, so werde ich ihnen ein schoenes  
Denkmal errichten. Eines, das auf dem Kopf steht.




--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 19 20:34:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ein Schritt weiter, was: Welt am Abgrund
Date: 19 Aug 1999 20:34:00 +0100
Message-ID: <7N9KZkHqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N5GUCdLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37c0d484.13470533@personalnews.de.uu.net>
Lines: 84



Vorredner: jlangowski@gmx.de

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> On 17 Aug 1999 23:28:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7N5GUCdLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >Das ist interessant. Offensichtlich hat ihre Organisation inzwischen
> >wirklich sehr viel Literatur in computerlesbare Form gebracht
>
> (...)
>
> Herr Marzahn kann nicht lesen.
>
> Meine "Organisation" heißt Buchhandel, und die Quelle habe ich
> angegeben: Poliakov/Wulf, Das Dritte Reich und seine Diener.

Gewiss. Nur: Wieviele Buecher muesste man gelesen haben und weitgehend im  
Kopf haben, um darin das Wort Juetland zu finden?

Wenn ich Juetland erwaehne, und sie relativ prompt auf dieses Stichwort  
Propagandamaterial finden, dann findet das seine realistischste erklaerung  
darin, dass ihre Zulieferanstalt eine ungeheure Menge Literatur in EDV- 
Form gebracht hat und nach Stichworten suchen kann. Ich kenne diese  
Moeglichkeit ja selbst von einigen Zeitungs-CDs, die ich habe. Daher  
erkenne ich es auch gut.

Und das war ja nicht alles.

> Anscheinend ist das Lesen eines Buches für Herrn Marzahn eine so
> abwegige Vorstellung, daß er diesen Vorgang nicht einmal dann
> nachvollziehen kann, wenn das jemand anders macht und anschließend das
> Buch nennt, in dem er gelesen hat.

Sie werden beliefert. darf ich sie nur z.B. mal daran erinnern, wie sie  
vor langer Zeit nach 3 Wochen "zufaellig" einen Elberfelder Bibeltext auf  
Diskette hatten?

Ach ja: Und jener im Buch WAL erwaehnte Max Breuing, mit dem ich das  
begrenzte Vergnuegen hatte, war ganz erpicht darauf, dass ich ihm Texte  
aus Der Staatsbibliothek Berlin in EDV-Form bringe. Und es stellte sich  
heraus, dass ein Student als Gegenleistung fuer einen Scanner das gleiche  
fuer ihn tat. Wieviele es insgesamt taten, weiss ich leider nicht. Und  
jener max Breuing erwaehnte mal beilauefig, dass er in den Foren hier  
ALLES speichert.

Das soll nicht heissen, dass sie jener Max Breuing sind, denn es ist eine  
Organisation. Aber sie werden sicherlich nachvollziehen koennen, dass  
meine Erfahrungen die besten Erklaerungen fuer sie als Phaenomen bereit  
halten.

Jedes versteckte System macht Fehler, wenn es auch in offene Erscheinung  
tritt.



>
>
> Ach ja: "zit. n." heißt übrigens "zitiert nach". Das bezeichnet die
> Quelle, nach der ich zitiert habe.
>
>
> --
>   Herr Marzahn liest zwischen den Zeilen
>   http://www.h-ref.de/ar/denes/gott_am_wannsee.htm

--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 19 20:43:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ein Schritt weiter, was: Welt am Abgrund
Date: 19 Aug 1999 20:43:00 +0100
Message-ID: <7N9K$5g5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MyEDJAabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37bc00f7.0@news.ivm.net>
Lines: 83



Vorredner: kruge@gmx.de

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>
> Norbert Marzahn  schrieb in im
> Newsbeitrag: 7MyEDJAabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE...
>
> > > Und *noch* interessanter (nein, nicht wirklich, denn die Antwort
> kennen
> > > wir ja eh') ist die Frage nach einem, einem *einzigen* Beweis für
> deine
> > > Levitische Verschwörung oder überhaupt nur die Existenz des "Stammes
> > > Levi"...
> > Dessen Existenz habe ich reichlich bewiesen, auch wenn Du das
> gegenteil
> > plaerrst. Biblisch
>
> In der Tat.
>
> > und aktuell.
>
> Wo?


 Die "BZ" vom 4.1.1998 berichtete:

 SCHULDSCHEIN VON 1837 AUFGETAUCHT: MUSS DIE QUEEN 15 MILLARDEN ZAHLEN?

 Eine Erbengemeinschaft von 700 Familien erhebt Anspruch
 von Jochen Zwikirsch

 London - Böse Überraschung zum Neujahr fuer die Queen. Sie soll rund 15
 Milliarden Mark zahlen. Für die Staatskrone im Tower. Der internationale
 Familien-Clan Levy präsentierte im Buckingham Palast einen Schuldschein von
 1837. In jenem Jahr war Königin Victoria gekrönt worden. Den Hauptteil der
 Juwelen für die Krone hatten die Vorfahren Elazar und Shimon Levy geliefert.
 Die Klunker, so die "Jüdische Vereinigung der Erben von Aga Levy", wurden nie
 korrekt bezahlt. Die Krone ist mit 783 Brillanten, 277 Perlen, 16 Saphiren,
 11 Smaragden, 5 Rubinen und einem Riesendiamanten verziert. Auf dem
 Schuldschein verpflichtet sich Majestät zur Zahlung von 500.000 Pfund. Jetzt
 fordert der Interessenverband von mehr als 700 weltweit verstreuten
 Levy-Familien das Geld mit Zins und Zinseszins zurück: umgerechnet rund 15
 Milliarden Mark. Erste Reaktion aus dem Palast: "Wir sind vollkommen verblüfft.
 Der Hof - eine Regierung Ihrer oder Seiner Majestät - ist seit Jahrhunderten
 noch keine Rechnung schuldig geblieben." Die Levys kontern: "Auf Wiedersehen
 vor Gericht!"

Sinn der Aktion: Erzeugung von "Antisemitismus" durch Provokationen,  
welche "den" Juden angelastet werden sollen, die immer so geldgeil seien.  
Und das funktioniert, denn welcher BZ-Leser weiss schon von der  
Eigenstaendigkeit des Stammes Levi. Und das dort gezeigte ist nur die  
Spitze des Eisberges. Der Clan hat viele weitere Namen zur Verfuegung.


> > Mit einem evtl. noch immer existierenden Stamm und System Seth
> oberhalb
> > koennte es etwas schwieriger sein.
>
> Andreas (der Theologe) verdreht gerade die Augen ob deiner
> Strunzdummheit...

Du musst gar nicht einen Theologen als grossen Bruder erfinden, der dich  
hier beschuetzt. Du wirkst auch so wie ein sehr verstoertes Kind.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 19 20:45:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: NOOOOBERT! HAAAALLO!
Date: 19 Aug 1999 20:45:00 +0100
Message-ID: <7N9K$XX5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7oro5v$8aj$1@news01.btx.dtag.de> <7N1Em3jLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37bc00f8.0@news.ivm.net>
Lines: 40



Vorredner: kruge@gmx.de

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>
> Norbert Marzahn  schrieb in im
> Newsbeitrag: 7N1Em3jLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE...
>
> [Riesenausrede geschnitten]
>
> Nein, Norbert.
>
> Wir wollen nicht wissen, was Nostradamus sagte, wir wollen wissen wo
> der, gegen Ende letzten Jahres von dir für den 12.8.99 vorhergesagte
> Asteroiden/Kometen/Planeteneinschlag bleibt...


Das kann ich Dir sagen und eigentlich muesstest Du es wissen:

Er hat nicht stattgefunden, denn: Der 12.8.99 kommt nicht mehr, er ist  
bereits vorbei.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 22 20:18:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Wo bleibt der Schreckensfuerst?
Date: 22 Aug 1999 20:18:00 +0100
Message-ID: <7NLLT-z5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal
References: <7Mrj6z14$rB@thies.allcon.com> <7MuAx-FabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37c5b6b9.39177744@news.bingo.baynet.de>
Lines: 87



Vorredner: mopani@hof.baynet.de

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> Hallo, Norbert!
>
> >> Ja, wo bleibt er denn, der Schreckenskönig, wo bleibt der
> >> Riesenbrocken, der die Erde drei Tage verfinstern soll, wo bleibt der
> >> Weltenbrand? Vielleicht im Stau steckengeblieben?
>
> > Die Frage bleibt im Raum, wie Nostradamus den 7. Monat berechnete. Der
> > August war es jedenfalls wohl nicht. Mir liegen nun Thesen fuer
> > Oktober vor, aber ich bleibe beim bisher entferntesten Monat:
> > November. Gerechnet
>
> Ich verstehe. Und wenn da auch nichts geschieht, verschieben wir es
> einfach Monat fuer Monat weiter?


Das wird auf Dauer schwerlich moeglich sein, keine Bange. Wenn Nostradamus  
mit 1999 Klartext schrieb und mit dem "7. Monat" eine Unklarheit in den  
Bezugsrahmen 1999 setzte, dann ist kein langes Verschieben moeglich.

Ich selbst verschiebe hinsichtlich Vers X,72 gar nichts, denn ich habe  
schon vor August geaeussert, dass der August m.E. nicht jener 7. Monat des  
"Schreckenskoenigs" ist, sondern November. Ich schliesse mich auch jetzt  
nicht den Septemberspekulationen an, die im Grunde besser sind, als die  
August-These, da ein Bezug "sept"-"7"-"September" sozusagen  
nostradamischer ist, als die August-Annahme. Dennoch bleibe ich  
diesbezueglich da, wo ich war: Im November 1999 als dem Monat, in dem der  
Schreckenskoenig des Nostradamus laut Nostradamus in Erscheinung treten  
muesste.

Festlegungen und Verschiebungen Anderer interessieren mich in diesem Punkt  
nicht.


> Naja, scheint alles irgendwie
> Schwachsinn zu sein. Zudem frage ich mich wie Michel de Notradame
> Vorhersagen fuer Ereignisse nach dem Weltuntergang machen konnte.

Solche Vorhersagen hat er nie gemacht, da er keinen Weltuntergang  
vorhersah. Dass Nostradamus einen Weltuntergang vorhergesagt habe, ist ein  
reines Maerchen einer bewusst verwirrenden Gruppierung scheinbarer  
Nostradamus-Forscher. Deren gemeinsame Verlautbarungen wurden dann so  
nachgeplappert, als ob deren unsinnige "Interpretation" das Wort von  
Nostradamus selbst gewesen sei. Aber das bleibt, was es war: Luege.


> Entweder geht die Welt unter oder nicht.

Nicht.

> Doch hier haben wohl die
> Interpretatoren versagt.

Solche Interpretationen werden immer versagen.


> Vielleicht sollte man die Vorhersagen gar nicht
> auf den bekannten Ablauf von Zeit bewerten, was heissen soll, dass es
> gar nicht mit dem Kalender an sich zu tun hat.

Bezogen auf X,72 mit 7. Monat, 1999, im Prinzip zulaessig. Ich glaube  
jedoch, dass der gewollte Dunkelheitsfaktor nur im Begriff "7. Monat"  
liegt, waehrend 1999 "offener Klartext" ist.




--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 22 20:21:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Otto Kahn
Date: 22 Aug 1999 20:21:00 +0100
Message-ID: <7NLLUBeLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7HvzKL0LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N5GTD5LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37be4ad8.10973373@News.CIS.DFN.DE>
Lines: 39



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> On 17 Aug 1999 23:01:00 +0100, n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert
> Marzahn) wrote:
>
>
> >Hitler brauchte viel Geld fuer Bestechungen, den Unterhalt von SA und
> >SS und fuer andere Dinge. Otto Kahn gab es ihm.
>
> Das müssten sie mal der Leserschaft vorrechnen! Auf der Gehaltsliste
> der NSDAP standen bis zu 3 Millionen (sic!) Parteisöldner, die
> jahrelang ihr  Einkommen exklusiv aus dieser Quelle bezogen. Ganz zu
> schweigen von den Palästen und teuren Lebensstil der
> nationalsozialistischen Parteibonzen. All dies soll ein einziger
> Privatbankier finanziert haben?

Natuerlich nicht. Es geht hierbei nicht um die Zeit, in der Hitler die  
Macht hatte, sich zu holen, was er braucht. Es geht um Finanzierungsfragen  
insb. der Jahre 1929 bis Jan. 1933 und um die Herkunft der Geldmittel fuer  
Unterhalt von SA und SS, Bestechungsgelder, Propaganda.
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 22 20:56:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 22 Aug 1999 20:56:00 +0100
Message-ID: <7NLPQ15abXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7MyD4PO5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37BD50E1.87039837@bluewin.ch>
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> Könnte die "Tatsache", dass Jesus gekreuzigt wurde, nicht eine Lüge
> sein,
> arbeitet das Netz doch, wie Du sagst, oft mit Lügen?


Vieles koennte und Unmengen von Schriftmaterial sind durchlogen. Von daher  
kann ich diese Moeglichkeit in diesem allgemeinen Rahmen nicht  
wissenschaftlich begruendet ausschliessen. Jedoch: Ich glaube fest, dass  
Jesus gekreuzigt wurde. Man kommt ab und an nicht umhin, sich die  
persoenliche Entscheidung ueber Wahr und Falsch zu leisten, wenn man sich  
zu den grossen Zusammenhaengen aufmachen will. Daher werde ich immer  
solches Entscheiden in welcher Frage auch immer ermutigen und es ist nicht  
schaedlich, wenn das Bewusstsein ueber die Moeglichkeit des eigenen  
Irrtums ueber die Richtigkeit von Grunddaten stets Begleiter ist.

An das Wahre an sich zu glauben und es finden zu wollen, macht es  
erforderlich, sich zu entscheiden und dies zu tun und sich ggfs. zu irren  
ist tausendfach besser, als es nicht zu tun, weil man sich ja irren  
koennte.

Natuerlich koennte ich mich hinsichtlich der Wahrhaftigkeit der Kreuzigung  
irren. Aber ich gehe nicht davon aus, dass ich mich da irre, obwohl ich  
mich theoretisch irren koennte.

Es stimmt, oder es stimmt nicht. Wuerde ich glauben, dass es nicht stimmt,  
koennte ich auch irren.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 22 21:02:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 22 Aug 1999 21:02:00 +0100
Message-ID: <7NLPQY7LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N5HKXCqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37f9a39c.13150255@personalnews.de.uu.net>
Lines: 40



Vorredner: jlangowski@gmx.de

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>
> >Mit "Rassen" befasse ich mich nicht.

> Herr Marzahn befaßt sich nicht mit Rassen, indem er darüber schreibt.

Es ist aus naheliegenden Gruenden unvermeidabr, sich mit jenen zu  
befassen, die sich mit "Rassen" befassten und es noch tun.

> Herr Marzahn hebt den Rechtsextremismus auf, indem er dessen Argumente
> benutzt.

Kaum. Denn "Rechts"-Extremismus geht von einer Bedeutsamkeit von "Rassen"  
aus. Ich gehe von der Unbedeutsamkeit von Gruppen aus, die als "Rassen"  
definiert werden. Insbesondere betonte ich, dass es am allerwenigsten eine  
"juedische Rasse" gibt, was aber Grundthese des "Rechts"-Extremismus ist.

Und ben weil ich dem "Rechts"-Extremismus den Boden unter den Fuessen  
wegziehe, habe ich ja sie auf dem hals, dies allerdings sehr gern.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 22 21:06:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 22 Aug 1999 21:06:00 +0100
Message-ID: <7NLPRKCabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37f9a39c.13150255@personalnews.de.uu.net> <1dwuwuz.6bzmhg10m882lN@port10.ahrweiler.ivm.de>
Lines: 89



Vorredner: guenter@home.ivm.de

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> Juergen Langowski  wrote:
>
> >     Ganz besonderen Wert legten diese Literaturneojuden
> >     aber auf die Betonung einer "jüdischen Rasse" in
> >     Abgrenzung von anderen Rassen oder Völkern. Und so
> >     entstand der Rassismus ...
> >
> >     ... wobei die Rassengesetze von Nürnberg 1935 von großer
> >     Bedeutung waren ...
> >
> >     Wir nehmen hinzu, daß die Widersachenden per Hitler
> >     eine biologische Superrasse schaffen wollten ...
> >
> >       (Alles aus WAL)
> >
> >
> > Herr Marzahn befaßt sich nicht mit Rassen, indem er darüber schreibt.
>
> Oh Gott!
>
> Wer hat solche bewußtlose Sammel- und Denunziationswut erfunden?


Die Erfindung ist zwar noch viel aelter, aber einer der bekannten  
Extrempraktiker war Martin Bormann, und der hatte es ebenso gelernt, wie  
Juergen Langowski und dies wohl bei derselben "Quelle".

An ihren *Taten* werdet ihr sie erkennen.



 Guido Knopp ueber Martin Bormann in "Hitlers Helfer":

 "Tag und Nacht stand er Hitler zur Verfuegung - immer bereit, selbst die
 unmoeglichsten Aufgaben mit groesstem Eifer in Angriff zu nehmen.
 Gewappnet mit Zettel und Bleistift machte er sich unablaessig Notizen.
 Jede noch so nebensaechliche Aeusserung des "Fuehrers" schien ihm wichtig
 genug, festgehalten zu werden. Mit der Zeit haeufte Bormann ganze Berge
 solcher Notizbloecke an. Schliesslich konnte er sogar eigene
 Aktenschraenke mit "Fuehrer"-Worten fuellen. Einmal von Baldur von
 Schirach darauf angesprochen, was er damit bezwecke, antworte der
 belissene Helfer, er wolle stets festhalten, was der "Fuehrer" im Sinn
 habe: "Man weiss dann, der Fuehrer hat sich an diesem Tag so geaeussert,
 und dann koennen wir richtig peilen." Bormanns Zettelarchiv gab ihm nach
 und nach einen eigenen Handlungsspielraum. Hitlers Aussageb widersprachen
 sich freilich haeufig. Bormann, der seine Notizen nach Stichworten
 geordnet hatte, konnte je nach Bedarf die ihm gerade genehme Aussage des
 "Fuehrers" aus seiner Kartei herausziehen, seine kleinen Intrigenspiele in
 Gang setzen, und den Dingen den Verlauf geben, der ihm gerade passte.
 Kritik aus den Reihen der Parteigenossen prallte an ihm ab, denn er hatte
 unter seinen Aufzeichnungen fuer jeden fall das passende "Fuehrerwort"
 parat."

 (Seite 179/180)

 "Unablaessig sammelte er Informationen"

(Seite 196)

>
> Der Gebrauch des Wortes "Rasse" ist das "Befassen mit Rassen", ganz als
> ob es außer diesem Langweiler noch jemanden gäbe, dessen Hobby Juden als
> "Rasse" sind.
>
> Günter
> --
> http://www.home.ivm.de/~Guenter/

--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 22 21:31:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Antisemitisches
Date: 22 Aug 1999 21:31:00 +0100
Message-ID: <7NLPS2G5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N5IZi15bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7pjs4d$c7j$1@fu-berlin.de>
Lines: 165



Vorredner: gunnar_ries@gmx.de

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> Hallo Norbert,
>
> Norbert Marzahn  schrieb in im
> Newsbeitrag: 7N5IZi15bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE...
> >
> >
> > Halt. Das Judentum ist nicht die Mutter des Christentums. Der Ablauf
> > war wie folgt:
> >
> > In Aegypten entstanden die beiden Urkulte. Die Osiris-Horus-Religion
> > und die Seth-Relegion. Letztere ist der heutige Satanismus. Horus war
> > bei den Kanaanitern Baal. Die Abrahmiten waren Baalglaeubige, Israel
> > (Jakob) ebenfalls. Von Israel kamen die 12 israelitischen Staemme.
> > Einer davon
> war
> > der Stamm Levi, der von Israel verflucht wurde. Deshalb wurde der
> > Stamm Levi auch der israelitischen Religion abtruennig und lief zur
> > Gegenreligion ueber, also von Baal zu Seth, bzw. Satanismus. Die
> > uebrigen Staemme blieben der israelitischen Baal-Religion treu, nur
> > der Stamm Simeon ist unklar. Der fuehrende Stamm der treuen Israeliten
> > war der
> Stamm
> > Juda, deshalb wurde er zum Hauptziel des Stammes Levi, der nun sein
> > "eigenes" Israelitentum "gruendete" und das treue Israelitentum und
> > den Stamm Juda ausloeschen will.
> >
> > Jener Stamm Levi eroberte Kanaan. Dort war der treue israelitische
> > Stamm Ephraim, Folgestamm aus Joseph, hauptansaessig. So kam es in
> > Kanaan zum grossen Kampf der zwei "Israelitentuemer", Baal contra
> > Satan, der im AT reichlich dokumentiert ist. Die Leviten hatten einen
> > Staat namens Juda gegruendet und ueber diesen nahmen sie sich den
> > Namen Juden um so in die Rolle des gesegneten Stammes Juda zu
> > schluefen. Und ihre Religion nannten sie Judentum. Aber das Judentum,
> > das entstand, wurde von den rivalisierenden Staemmen Ephraim und Levi
> > gleichermassen gepraegt, also von zwei knallhart gegensaetzlichen
> > Polaritaeten aus. Beide wurden
> Wurzeln
> > der juedisch genannten Religion, die also weder rein levitisch-
> > satanistisch, noch rein ephraimitisch-baalistisch war. Diese
> > Polaritaeten rangen und ringen um die Oberhand im Judentum. Als Jesus
> > vom Stamm Juda kam, dominierte der Stamm Levi. Jesus sagte den leviten
> > die hier
> genannten
> > Dinge offen ins Gesicht. Und weil es die ihnen unertraegliche Wahrheit
> > ist, brachten sie ihn um. Somit brachte Jesus eine Rueckbesinnung auf
> > das Israeltreue im Judentum und mahnte zur Abwendung von der
> > Abtruennigkeit. Jesus schuf nichts Neues, sondern zeigte einen Weg
> > zurueck zu etwas
> Altem,
> > das dort verloren zu gehen drohte. Die Mutter des Christentums ist
> > mithin absolut nicht das Judentum, sondern das treue Israelitentum und
> > der
> Osiris-
> > Horus- bzz. Baalglaube. Das Christentum steht im ganzen Gegensatz zum
> > Levitentum und die Mutter des Christentums ist viel aelter, als die
> > juedische Religion.
>
> Halt, mein Freund. Wenn ich Dich also recht verstehe, setzt Du hier
> Leviten mit denen gleich, die heute juedischen Glaubens sind. Also
> Leviten = Juden = die Boesen. Womit wir wieder beim Thema dieses Threads
> waehren. Na, wenn Du Dich dabei mal nicht zu weit aus dem Fenster
> lehnst.


Nein, eben diese Gleichsetzung fuehre ich nicht durch (auch wenn langowski  
& Co das aus einsehbaren Gruenden gern propagandisieren).

Wie ich oben ausfuehrte ging das Judentum aus *zwei* stammlichen wie  
ideologischen Wurzeln hervor. Das Judentum hat somit eine doppelte  
Polaritaet, zwischen diesen besteht der totale Gegensatz. Nur sehr, sehr  
wenige Juden gehoeren heute zu bewussten Vertretern eines dieser Pole,  
waehrend Millionen Juden gar nichts von diesen Urpolaritaeten wissen und  
sich irgendwo in dem Feld aufhalten, das von diesen Polaritaeten bestimmt  
wird. Diese Millionen sind "orientierte Teilchen" und nicht "bewusst  
orientierende Faktoren". Diese Millionen sind mit keinem der Ur-Staemme  
gleichzusetzen und natuerlich ist der Stamm Ephraim mit seinem Glauben  
unmoeglich dem Stamm Levi gleichzusetzen. Wenn man schaetzen will, dann  
mag man vielleicht schaetzen, dass ca. 0,5 % der heutigen Juden zum  
aktiven Stamm Levi gehoeren.

Ich kann mich hinsichtlich der Ablehnung solcher Gleichsetzungen auf einen  
bedeutenden Juden berufen, naemlich auf Martin Buber. Es ist voellig  
unerheblich, fuer welche Seite er selbst steht, aber er kennt den  
Gegensatz, wenn er ueber Juden schrieb, dass

 "sein Hoechstes an sein Niederstes gebunden ist und sein Erlauchtes an
 sein Schaendliches. Das Judentum ist nicht einfach und eindeutig,
 sondern vom Gegensatz erfuellt .. immer wieder werden die Gegensaetze
 starr und unvermittelt vor einen treten, Gegensaetze, wie sie in keinem
 anderen Sozialgeblde je so ins Aeusserste getrieben nebeneinander
 standen."

Fuer mich beginnt jede Chance fuer "Antisemitismus" ueberhaupt erst damit,  
aus "den Juden" einen gleichfoermigen Einheitsbrei machen zu wollen und  
jegliche Differenzierung abzulehnen. Da allem inhaltlichen Denken die  
Struktur des Denkens voran geht, es ist ganz unerheblich, ob das  
Entindividualisieren im Boesen oder im scheinbar Guten erfolgt. wenn ich  
der totalen Vereinheitlichung den Boden entziehe, ist damit schon dem  
"Antisemitismus" der Boden entzogen, denn dieser fragt nie danach, was  
fuer ein Jude ein Mensch ist, denn alle Juden sind ihm ja gleich, und so  
genuegt es ihm als "Argument", dass jemand Jude ist. Das wird uebrigens im  
strukturellen Denken von jenen stark gefoerdert, die es genau andersrum  
machen.

Richtig ist, dass ich mich als gegenorientiert zum israelabtruennigen  
Stamm Levi betrachte, aber als den Ephraimiten zugeneigt. Damit mag man  
mich antilevitisch oder proephraimitisch nennen, aber mit Semiten hat es  
absolut gar nichts zu tun.


>
> >
> > Das Christentum ist eher parallel zum ephraimitischen Pol des
> > Judentums und gegensaetzlich zum levitischen Pol.
> >
> > Doch diese innerjuedische Zerrissenheit und Doppelpolaritaet steht
> > auch
> im
> > Christentum selbst. Denn der Stamm Levi und der Seth-Glaube mischten
> > auch im Christentum von Anfang an reichlich mit und dessen Gegner
> > ebenfalls. Daher ruht im Christentum derselbe Konflikt wie im Judentum
> > und so ergibt sich eine strukturelle Gleichartigkeit. Aber es ist
> > Unfug, zu sagen, dass das Judentum Mutter des Christentums sei.
> >
> > Viel eher ist Jesus als Koenig des Stammes Juda die "Mutter" des
> > Christentums.
>
> Also sind die Christen die "guten Juden" vonm Stamm Juda?

Man wird nicht Teil des Stammes Juda, wenn man Christ wird, tritt aber in  
die Gefolgschaft dieses Stammes ein, sofern man ein wirklicher Christ ist.



> Und welcher
> Stamm war von der Shoa betroffen? Jetzt heisst es wohl doch, Farbe
> bekennen fuer Dich!

Betroffen waren alle israelitischen Staemme und Nichtisraeliten. Aber ein  
Hauptziel war der Stamm Juda, dies in nahtloser Fortsetzung der "Hexen"- 
Vernichtung in neuem Gewand.



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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 22 21:36:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 22 Aug 1999 21:36:00 +0100
Message-ID: <7NLPSf9abXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N5HKXCqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37BD6866.F04621C0@gmx.net>
Lines: 57



Vorredner: mchatwin@gmx.net

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> Norbert Marzahn wrote:
>
> [...]
>
> > Wenn sie es fuer die naechste Stufe des Kampfes fuer guenstig halten,
> > dann wuerden sie selbst so ein Ding abziehen. Moeglich, dass der
> > Schreiber die entsprechenden Verbindungen hat, und nach dem
> > Kindergartenattentat in den USA duerfte klar sein, dass Derartiges nun
> > ueberall ohnehin auf dem Plan steht.
>
> Der Attentäter war mit exakt jener Gruppierung eng verbunden, von
> deren ideologischen und pseudochristlichen Schriften sich ein
> Norbert Marzahn heftigst bediente: Das Christian Identity Movement.


Chatwin ist hier wohl die einzige, die diese amerikanische Gruppierung  
ueberhaupt kennt und selbst und allein kundtat, sie gut zu kennen. das  
wird simpelste Gruende haben.

Wenn sie von dort abschreibt, dann stellt sich heraus, dass dort das  
exakte Gegenteil von dem gesagt wird, was ich sage, doch "Frau Chatwin"  
bemueht sich, aus Gegenteiligem dasselbe zu machen.


> Diese Leute vertreten exakt die gleichen Thesen wie Norbert Marzahn,

Sie vertreten ihren eigenen Ausfuehrungen nach die genauen Antithesen zu  
mir und darin liegt der Grund, dass sie eine amerikanische Gruppe so  
erstaunlich gut kennen.

> pflegen enge Beziehungen zum Ku Klux Klan, Don Black's Stormfront
> und vielen anderen rechtsextremistischen Gruppen in den USA.

Tun sie dies also auch?


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ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 22 21:38:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 22 Aug 1999 21:38:00 +0100
Message-ID: <7NLPTLXqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N5HKXCqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37ec952f.9456917@personalnews.de.uu.net>
Lines: 39



Vorredner: jlangowski@gmx.de

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> On 18 Aug 1999 20:13:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7N5HKXCqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >Ich besitze die Mittel, um "Rechts"- und
> >"Links"-Radikalismus auszuloeschen
>
>
> Aber sicher doch:
>
> Herr Marzahn löscht die Argumente der Holocaust-Leugner aus, indem er
> sie benutzt.

"Linken" wie "Rechten" sind die Tatsachen des NS-Mordens vollkommen  
gleichgueltig. Sie suchen keine Tatsachen, sondern ausschliesslich ein  
Vehikel zur Profilierung ihrer jeweiligen Polaritaet.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 22 21:44:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 22 Aug 1999 21:44:00 +0100
Message-ID: <7NLPU8RabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N9I$HqabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37bf0a9e.933013@news.nacamar.de>
Lines: 36



Vorredner: sperling@dialup.nacamar.de

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> On 18 Aug 1999 23:02:00 +0100, n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert
> Marzahn) wrote:
>
>
> >Im Uebrigen uebersiehst Du einen Einschlag in Italien, der von den
> >Standardmedien lediglich nicht gemeldet wurde.
>
> Geht das bitte etwas präziser ?


Ich hatte einen Bericht dazu gepostet. Aber besonders wichtig ist das  
nicht, weil es natuerlich nichts von der Hochdramatik hat, die in einen  
August-Kometen gelegt wurde.


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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 22 21:52:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 22 Aug 1999 21:52:00 +0100
Message-ID: <7NLPUVwLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N9JXxm5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37BE5C33.751E7032@online-club.de>
Lines: 42



Vorredner: joachim.schmid@online-club.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!



Hallo Joachim!

> > Und weisst Du was? Wenn November 1999 und Mai 2000 richtig sind, wird
> > man den August-Oktober-Irrtum als ziemlich nachrangig ansehen und die
> > Berechnung fuer doch ziemlich beachtlich halten.
>
> Ich sage voraus, dass sich die "Berechnung" als vernachlässigbar bis
> fehlerhaft erweisen wird. Dafür brauche ich keinen Nostradamus.

Sollte mir Skuld weniger wohlgesonnen sein, als Urd und Werdandi?

Moeglich waer's ja.

> > Meine Wette laeuft bis Mai 2000,
>
> Topp! Um was wetten wir? Eine Woche Urlaub an Bord der MS "Levy"?

Ich hielte es fuer unlauter, wenn ich Wetten in einem finanziellen  
Gesamtrahmen einginge, den ich gar nicht erfuellen kann. Daher bleibt es  
bei der Wette, die schon laeuft.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 22 21:56:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 22 Aug 1999 21:56:00 +0100
Message-ID: <7NLPUyMabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N9I$HqabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37bea63a.4473415@news.nacamar.de>
Lines: 78



Vorredner: sperling@dialup.nacamar.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!



> >Im Uebrigen uebersiehst Du einen Einschlag in Italien, der von den
> >Standardmedien lediglich nicht gemeldet wurde.
>
>
> Nochmals: Geht das etwas präziser bitte ?


Von mir aus also. Ich erhielt per eMail Folgendes:

Here is a news story from Italy's ANSA. This is the original story in
Italian followed by a ~very~ rough translation. We'll have to see
whether the USA news agencies pick up the story, or whether it goes
unreported as with the July 30th fireball over Rome - Hal

http://www.ansa.it/settori/societa/199908131244367506.html

GROSSO METEORITE CADUTO LA SCORSA NOTTE VICINO GALLIPOLI

(ANSA) - LECCE, 13 AGO - Un grosso meteorite, le cui dimensioni non sono
state sinora verificate tecnicamente, e'caduto la scorsa notte nelle
campagne di Nardo' (Lecce) a qualche chilometro dalla strada statale per
Gallipoli, frantumandosi in vari pezzi nell'impatto con la terra. Decine
di persone hanno detto di aver assistito al fenomeno: tutti parlano di
"una palla di fuoco" che ha solcato il cielo e si e' divisa in due
tronconi prima di precipitare al suolo. Nel luogo in cui e' atterrato,
il meteorite ha provocato un incendio di sterpaglie, che e' stato spento
dopo qualche tempo dai vigili del fuoco.

Il fenomeno ha suscitato panico tra i numerosi villeggianti delle marine
vicine e degli abitanti di Nardo'. Un primo sopralluogo nella zona
e'stato compiuto stamani da tecnici del Cnr e dai vigili del fuoco; dai
primi accertamenti e' stata esclusa la presenza di materiale
radioattivo. Dopo aver fatto recintare la zona, i tecnici del Cnr sono
attualmente impegnati nell' esame dei reperti.

Here is a very rough translation...

Large Meteorite Fell Last night near Gallipoli

Ansa. Lecce, 13th August.

A big meteorite, whose size has not yet been calculated technically, has
fallen last night in the countryside of Nardo' (Lecce), some km. away
from the main road to Gallipoli. (the meteorite) has broken in pieces
hitting the ground. Dozens of people said to have witnessed the
phenomenon: everybody talk of a 'great ball of fire' that has crossed
the sky and was divided in two pieces before crashing in the ground. In
the landing place, the meteorite has caused a fire of the bushes, that
has been extinguished some hours after by the fire guards.

The phenomenon caused panic among the many tourists of the nearest sea
villages, and the people of the city Nardo'. Technicians from CNR
(national research center) and fire guards went there this morning to
investigate, the first findings  exclude the presence of radioactivity.
After having closed the zone with a barricade, the technicians of CNR
are studying the findings.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 22 22:25:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Mendelssohn
Date: 22 Aug 1999 22:25:00 +0100
Message-ID: <7NLPVL9abXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc
References: <7MyEE9l5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 48



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> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn) writes:
>
> > Si Vales, Bene Est, Ego Quidem Valeo!
> >
> >
> > Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Hallo Tiuval!
>
> >
> > Nun sollen wir also dem Herrn Mendelssohn zuhoeren, was er ueber Bubis
> > zu "berichten" hat. Dessen Zielgebiet ist Deutschland. Da er schon
> > frueher hier zum Netz gehoerte, wird es ihn besonders gut
> > unterstuetzen koennen. Die Inszenierung ist nicht ungeschickt, denn in
> > Israel kann man ihn als Deutschen propagandisieren, der das Grab
> > schaendete, waehrend man ihn in Deutschland als Juden einfuehren kann,
> > der als solcher "bestens Bescheid" wisse und der mit der
> > "Antisemitismus"-Keule kaum zu treffen ist.
>
> CNN soll Herrn Mendelssohn bereits als Deutschen bezeichnet haben.
> Deutsch- land hat den "Schwarzen Peter".


Der Name klingt ja auch schoen deutsch.

Was sie tun, ist berechnet und gut berechnet, so dass es funktioniert.  
Aber damit ist auch berechenbar.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 23 09:09:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 23 Aug 1999 09:09:00 +0100
Message-ID: <7NPQmLU5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N5HKXCqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NNm59L2BhB@jojo.escape.de>
Lines: 112



Vorredner: detlef@jojo.escape.de

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> n.marzahn@vision.in-berlin.de meinte am 18.08.99
> zum Thema "Der Radikale":
>
> >
> > > dass hier jemand rassistische Propaganda veroeffentlicht
> >
> > Mit "Rassen" befasse ich mich nicht.
>
> Nein, Du befasst Dich mit "Staemmen".
>
> Das sind doch wohl Wortklaubereien.

Oh nein. Staemme sind keine "Rassen". Unter menschlichen Rassen werden  
Gruppierungen mit einem relativen eigenen Genpool verstanden, der sie  
biologisch von anderen Gruppierungen abgrenzt. Sichtbare Merkmale solcher  
Abgrenzungen koennen Hautfarbe, Koerpergroesse, Augenform sein.

Staemme, die Realitaet sind und auch Grundlage der Adelslinien waren, sind  
grosse Familien und dem Familiaeren sehr nah. Man koennte natuerlich  
sagen, dass "Rasse" ein (zeitlich) erweiterter Begriff fuer Stamm ist, wie  
dieser aus der Familie hervorgeht. Aber das ist nicht mein Thema.

Denn entscheident ist, dass die Staemme, mit denen ich mich befasse, z.B.  
Levi, Ephraim und Juda engstens verwandt sind, was deren erbitterter  
Feindschaft aber keinen Abbruch tut. Denn alle diese Staemme gingen aus  
der einen Person Jakob, bzw. Israel hervor und sind also nur eine Ebene  
hoeher auch ein Stamm, der unterteilt in Unterstaemme ist. Aufgrund dieser  
Verwandtschaft haben sie auch einen gemeinsamen Genpool und keinerlei  
unterschiedliche biologische Merkmale. Daher kann die Erforschung der  
"Stammesrivalitaeten", einer erweiterten Familienfehde, keine  
Beschaeftigung mit "Rassen" sein und der Stamm Levi waere von derselben  
"Rasse" wie wir.

> > Der Typ ist ein besonders radikales und darum letzlich
> > wirkungsloses Mitarbeiterlein der Ueber-Nazis und als solcher
> > vielfach radikaler, als nur "rechtsradikal". Das, was aus ihm
> > herauskommt, steckt auch in ihm drin, es sprudelt offen und
> > unmittelbar.
>
> Redest Du von mir?

Wenn ihnen das entgangen ist, verfuegen sie ueber nur geringe  
Lesefaehigkeit.

> > > Will man jetzt erst warten, bis Marzahns andauernde Hetzereien
> > > hier konkrete Folgen zeitigen? Bis hier die ersten bewaffneten
> > > Anschlaege, etwa auf juedische Einrichtungen, erfolgen, die sich
> > > offen in Marzahns Geschwafel begruenden?
> >
> > Wenn sie es fuer die naechste Stufe des Kampfes fuer guenstig
> > halten, dann wuerden sie selbst so ein Ding abziehen. Moeglich,
>
> Wer ist "sie"?

Das Netz, dass bereits Anschlaege auf Synagogen in Russland, auf juedische  
Kinder in den USA und auf das Bubis-Grab in Israel durchfuehren liess.


> Mich nervt das schon immer in den Nachrichten
> "Sie kamen, sie haben uns mitgenommen, sie haben uns dies, sie
> haben uns das." Wer sind "sie"? Nenne Ross und Reiter beim Namen
> oder halte den Mund!

Sie sind der Stamm Levi.

> > dass der Schreiber die entsprechenden Verbindungen hat, und nach
> > dem Kindergartenattentat in den USA duerfte klar sein, dass
> > Derartiges nun ueberall ohnehin auf dem Plan steht.
>
> Darf ich das so verstehen, dass Du meinst, "Verbindungen" in die "USA"
> (mir erzaehlte mal jemand, er habe Software an "die Japaner" verkauft,
> der Spinner hat mir nicht erzaehlt, ob er mit dem Tenno verhandelt
> hat, ich kann solches Gequake nicht hoeren) zu haben, und Du koenntest
> ein solches Attentat auch in Deutschland anzetteln?
>
> Darf ich das als Ankuendigung einer Straftat verstehen?

Ja. Ich kuendige an, dass es Derartiges auch in Deutschland geben wird.  
Doch nicht, weil ich es "anzettele", sondern weil der Stamm Levi  
international das Verhaeltnis zwischen Juden und Nichtjuden extremisieren  
will und dies eins der Mittel fuer diesen Zweck ist.

> Darf ich das als Drohung verstehen?

Tun sie nicht auf dusslig, sie wissen genau, worum es geht und wenn sie es  
auf den Kopf stellen, wird es dadurch nicht aus der Welt geschafft, oder  
von ihnen abgestreift.




--
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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 23 09:11:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Stoppt Marzahns Propaganda! Re: Antisemitisches
Date: 23 Aug 1999 09:11:00 +0100
Message-ID: <7NPQnBc5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>  <7NNm5GcIBhB@jojo.escape.de>
Lines: 32



Vorredner: detlef@jojo.escape.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!


> Hier sind genuegend Erguesse aus Marzahnscher Quelle allein
> heute gepostet worden, um einfach nur noch zu sagen, dass
> unsere deutsche Justiz offenbar in hohem Masse unfaehig und / oder
> unwillig ist und sich eigentlich fragen muss, ob sie im wesentlichen aus
> Nazi-Sympathisanten besteht, wenn sie nicht endlich reagiert.
> Was soll Marzahn denn noch schreiben? Muss dieser Mensch
> erst Auschwitz wieder anheizen, bis endlich mal die Polizei
> aufwacht?

Bosau kommt aus dem Netz, das fuer Auschwitz und mehr verantwortlich ist  
und das nach wie vor existiert.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 23 09:25:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 23 Aug 1999 09:25:00 +0100
Message-ID: <7NPQntoabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N9JUBCabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 70



Vorredner: tabularasa@tanelorn.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

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> Hallo Norbert,
>
> > Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!
>
> Du kannst mich auch einfach Thorsten nennen. Ich bin keins von all dem.
>
> > Und ich habe in *zahlreichen* Texten gesagt, dass ein Kalander niemals
> > sagen wird, dass er kalt. Auf Anfrage wird er etwas Witziges sagen,
> > wie sowas mit der Kleidergroesse.
>
> Damit betrittst Du (wie eigentlich immer, so weit ich das hier lesen
> kann) eine Diskussionsebene, die ich für absolut inakzeptabel halte.
> Dieser Satz ist einfach nur ein rhetorischer Totschläger ohne jeglichen
> Halt und ich werde darauf nicht näher eingehen.

Dann willst Du eben nicht verstehen, dass ein Kalander sich an Regeln  
haelt.

Brief Goethe an Zelter vom 10.7.1828:

 Bei dem schmerzlichen Zustand des Innern musste ich wenigstens meine
 aeusseren Sinne schonen und ich begab mich nach Doerneburg, um jenen
 duesteren Funktionen zu entgehen, wodurch man, wie billig und
 schicklich, der Menge symbolisch darstellt, was sie im Augenblick
 verloren hat ..."

Und es *soll* der Menge fuer bestimmte Zeit verloren sein. Daher wird es  
ein Kalander immer nur indirekt und gut verpackt sagen. Er wuerde sich  
nicht die grosse Muehe des kunstvollen Verpackens machen um dazu sagen,  
dass verpackt wurde und was in der Verpackung enthalten ist.

Du aber betrittst die Ebene des Ignorierens auch solcher klarer Hinweise:

Yale College President Timothy Dwight, 1801:

 Let me warn you that your enemies are numerous, industrious an daring,
 full of subtlety, and full of zeal .. Were it a war of arms, we would
 have little to dread. It is a war of arts, of enchantments.

Mit der Vorabfestlegung, dass nur das ist, was Du weisst und verstehen,  
einordnen kannst, kommst Du nie ueber ein Eintagsfliegenbewusstsein  
hinaus. Aber fuer sehr viele Menschen ist dies auch der beste Zustand, in  
dem sie weder sehen koennen, noch sehen wollen, was unter Oberflaechen  
verborgen ist.

Wir beruecksichtigen das.



--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 23 13:20:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Der 99-Tage-Kaiser (I)
Date: 23 Aug 1999 13:20:00 +0100
Message-ID: <7NPQojs5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc,de.alt.paranormal,de.alt.ufo
Lines: 125


Die nachfolgende Rede unseres "99-Tage-Kaisers" Friedrich Wilhelm vom 24.  
Juni 1870 (noch als Kronprinz) hat nachhaltigen und zeitlosen Wert, und  
somit auch aktuelle Bedeutung. Die Wiedergabe erfolgt in der Textfassung  
laut Anhang 10 im Buch "Die Geschichte der Freimaurerei im Deutschen  
Reich" von Bruno Peters ohne dessen Ergaenzungen weniger Abwandlungen bei  
verschiedenen Veroeffentlichungen des Textes. Vielleicht kann der neue,  
immer mehr verkommende, antiliberale Geist unserer Zeit auch ohne lebenden  
Koenig an koeniglichen Worten aus koeniglichem Wissen heraus, in letzter  
Sekunde doch noch gewendet werden.


(Teil 1)


"Meine Brueder! Der feierliche Augenblick ist gekommen, in welchem wir das  
erste Jahrhundert des Bestehens der Grossen Landesloge von Deutschland  
beschliessen. Schenken Sie, bevor wir den Beginn des neuen Jahrhunderts  
verkuenden, einigen Worten ihre Aufmerksamkeit, die Ich als  
stellvertretender Protekor und Ordensmeister Mich gedrungen fuehle, bei  
dieser Feier an Sie zu richten.

Ich stehe als stellvertretender Protektor allen drei preussischen  
Grosslogen gleich nahe, und es ist Mir das keine schwierige Aufgabe, da es  
nach meiner Ueberzeugung nur eine Freimaurerei gibt, die in den  
verschiedenen Lehrarten nur in verschiedener Form auftritt. Dass dies hat  
kommen koennen, dass so verschiedene Zweige aus der einen Freimaurerei  
hervorgewachsen sind, ist bei der Eigentuemlichkeit unseres Ordens und bei  
der geschichtlichen Entwicklung desselben leicht erklaerlich.

Wir nennen Freimaurerei eine Kunst, sogar die Koenigliche Kunst. Der name  
soll unzweifelhaft darauf zielen, dass die wahre Freimaurerei nicht bloss  
ein Haben und Wissen, sondern auch ein Koennen ist, und zwar das hoechste  
Koennen, die Darstellung der Sittlichkeit im Leben. Aber, meine Brueder,  
die Freimaurerei hat noch eine andere Seite, nach der hin sie mit der  
Kunst verwandt ist. Wie die bildende Kunst, so bringt auch die  
Freimaurerei ihre Wahrheit zur Anschauung durch sinnlich wahrnehmbare  
Form. Nur ist zwischen beiden der Unterschied, dass die Kunst Gebilde  
schafft, in denen wir die Idee des Kuenstlers gleichsam unmittelbar  
verkoerpert vor uns sehen, die Freimaurerei sich aber der Symbole bedient,  
welche die Idee nur andeuten, der Zeichen, mit denen die Gedanken und  
Wahrheiten, wenn auch noch so passend, doch mehr oder weniger willkuerlich  
verknuepft sind. Gerade diese Symbolik ist fuer die Zwecke der  
Freimaurerei recht geeignet. Weil Zeichen und Gedanke sich nicht  
vollkommen decken, dieser in jenem nicht seinen vollen, unmittelbaren  
Ausdruck findet, so beduerfen die Zeichen der besonderen Auslegung und  
koennen somit dazu dienen, dem Eingeweihten zu vergegenwaertigen, was der  
der Deutung Unkundige nicht erraten kann.

Anderseits konnte es nun aber auch leicht geschehen, dass sich an solche  
Symbole verschiedene Erklaerungen knuepfen, von den einfachsten  
Beziehungen auf das Leben bis zu den abstraktesten Gedanken, von den  
ernstesten Wahrheiten an bis zu blossen Spielereien. Ebenso leicht konnte  
es sich dann auch ereignen, dass in verschiedenen Kreisen und unter  
verschiedenen Verhaeltnissen sich diese Formen, ja selbst von den  
einfachsten Grundtypen aus, in verschiedener Weise und in groesserer oder  
kleinerer Zahl und Mannigfaltigkeit vervielfaeltigten. Nehmen wir dann  
dazu, dass, wie uns berichtet wird, die Ueberlieferungen unseres Ordens  
auf mehr als einem Wege aus der alten in die neue Zeit gekommen sind, so  
wird es in der Tat erklaerlich, dass abweichende Lehrarten sich bilden  
konnten.

Aber es ist ebenso klar, dass wir bei aller Verschiedenheit doch nur eine  
Freimaurerei haben, aus derselben urspruenglichen Quelle geflossen, nur  
unter mannigfaltigen Einfluessen anders gestaltet und verschieden  
gefaerbt.

Leider ist dies nicht immer so anerkannt worden, wie es in unserem Bunde  
wohl haette geschehen muessen. Das verflossene Jahrhundert ist ist an  
heftigen Kaempfen und gehaessigen Verketzerungen der einzelnen Lehrarten  
untereinander nicht arm. Danken wir Gott, dass dies am Schlusse des  
Jahrhunderts schon ganz anders steht.

Wir haben ja heute die Freude, dass Repraesentanten verschiedener  
Grosslogen dies Fest in bruederlicher Teilnahme mit uns begehen. Danken  
wir allen Bruedern, die mit dazu beigetragen haben, dass dies Bewusstsein  
von der Einheit der Freimaurerei sich immer weiter Bahn gebrochen hat.  
Danken wir besonders hier Sr. Majestaet dem Koenige, unserem  
Allerdurchlauchtesten Protektor, dass Allerhoechstderselbe durch Seinen  
Einfluss die preussischen Grosslogen einander naeher gefuehrt und eben  
damit das Bewusstsein der Zusammengehoerigkeit der Brueder und der Logen  
verschiedener Lehrarten zu wecken und aufrecht zu erhalten gewusst hat.

Was Mich betrifft, so entspricht dieses Zusammenwirken Meinem  
persoenlichen aufrichtigen Verlangen und meiner Ueberzeugung, und ich  
halte Mich als Stellvertreter unseres Allerdurchlauchtigsten Protektors  
noch besonders verpflichtet, in diesem Bestreben meinem Vater zu folgen.  
An Sie, meine Brueder, richte ich deshalb bei dem heutigen Feste die  
dringende Bitte: Halten wir das Bewusstsein von der Einheit der  
Freimaurerei und von der Zusammengehoerigkeit der verschiedenen Lehrarten  
in der Folgezeit recht fest! Gebe ein jeder die Eitelkeit auf, die da  
glaubt, allein die ganze und die echte Wahrheit zu besitzen, und allein  
fuer die Wahrheit die echte und richtige Form anzuwenden. Moege darin das  
neue Jahrhundert wirklich eine neue Zeit werden, dass hinfort jeder in  
bruederlicher Achtung und Anerkennung auch dem Andersdenkenden, in anderen  
Formen Arbeitenden begegne, dass jeder den Scild vor seinem Herzen  
hertrage! Kann es uns ehren, dass wir uns der besten Tradidationen, der  
richtigsten deutungen ruehmen, wenn wir dabei versaeumen, die eigentliche  
Aufgabe der Koeniglichen Kunst zu loesen, durch die Lehren unseres Ordens  
in unserem Leben uns leiten zu lassen und zu ueben? Welch einen Wert soll  
es denn haben, dass man sich Brueder nennt im Kreise der Freimaurerei,  
wenn der Streit um irgendwelche Vorzuege dahin fuehrt, dass man  
gegeneinander die bruederliche Gesinnung vollstaendig verleugnet? Nein!  
aufwaerst den Blick auf die grossen Lehren und Wahrheiten gerichtet,  
welche unsere Zeichen und Symbole in der ganzen Freimaurerei zur  
Darstellung bringen sollen, auf dass wir uns und den Orden vor der Gefahr  
bewahren, Kleines und Unwesentliches als Hauptsache in sogenannten  
brennenden Fragen zu machen, die man als einen Keil in den fruchtbaren  
Baum hineintreiben moechte, dessen Wurzeln bis in Jahrtausende  
zurueckreichen, und ihn dadurch in nutzlose kleine Stuecke zu  
zersplittern.

(Teil 2 folgt demnaechst)


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 23 22:03:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 23 Aug 1999 22:03:00 +0100
Message-ID: <7NPS6p6LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NNm59L2BhB@jojo.escape.de> <37c653af.346769@News.CIS.DFN.DE>
Lines: 50



Vorredner: Marcel.Richter@gmx.net

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> On 22 Aug 1999 17:04:00 +0200, detlef@jojo.escape.de (Detlef Bosau)
> wrote:
>
> >> dass der Schreiber die entsprechenden Verbindungen hat, und nach
> >> dem Kindergartenattentat in den USA duerfte klar sein, dass
> >> Derartiges nun ueberall ohnehin auf dem Plan steht.
> >
> >Darf ich das so verstehen, dass Du meinst, "Verbindungen" in die "USA"
> >(mir erzaehlte mal jemand, er habe Software an "die Japaner" verkauft,
> >der Spinner hat mir nicht erzaehlt, ob er mit dem Tenno verhandelt
> >hat, ich kann solches Gequake nicht hoeren) zu haben, und Du koenntest
> >ein solches Attentat auch in Deutschland anzetteln?
> >
> >Darf ich das als Ankuendigung einer Straftat verstehen?
> >
> >Darf ich das als Drohung verstehen?
> >
> >Meine Guete, was Du hier redest, reicht ja fast schon aus, um
> >Dich vorbeugend in Haft zu nehmen! Du stellst ja fuer Deine
> >Umgebung eine Bedrohung fuer Leib und Leben dar!
>
> Kannst Du nicht lesen!
> Mut dieser Passage meint er JEMANDEN, nicht sich!

Das weiss er ganz genau.

Das Umdrehen ist eine Art Suchtprinzip einer Art Antigeist.


--
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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 23 22:04:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Stoppt Marzahns Propaganda! Re: Antisemitisches
Date: 23 Aug 1999 22:04:00 +0100
Message-ID: <7NPS7av5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N5H7TdLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37c101a5.0@news.ivm.net>
Lines: 121



Vorredner: kruge@gmx.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!




>
> Norbert Marzahn  schrieb in im
> Newsbeitrag: 7N5H7TdLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE...
>
>
> > Falls er eine andere Identitaet hat, wird das BKA diese schon kennen,
> aber
> > man teilte leider mir keine weiterfuehrenden Daten mit. Ich nehme
> schon
> > an, dass ihr eure Leute, die ihr mit Behoerden in Kontakt treten
> lasst,
> > dies mit falscher Identitaet tun lasst, damit sie nicht gleich
> > festgenommen werden. Und Scholz arbeitete ausschliesslich ueber das
> > Usenet.
> > Interessant, dass Du ueber seine Identitaet Bescheid zu wissen
> scheinst.
>
> Nun, er kann lesen, und du hast selbst alle diese Informationen uber
> Scholz niedergeschrieben.

Ich schrieb nichts von einer anderen Identitaet des Scholz. Dies tat Bosau  
aus freien und eigenen Stuecken. Und ich traue ihm dazu, dass er darueber  
Bescheid weiss.

> > > Du versteckst Dich nicht sonderlich gut.
> > Das ist auch gar nicht meine Absicht. Ich moechte nicht besser
> versteckt
> > sein, als der Fernsehturm auf dem Berliner Alexanderplatz.
>
> Fein. Das macht das Zielen leichter.

Ach was.

> > > Ich gehoere auch zu keiner Seite. Ich bin auch kein Plural.
> > Woher weisst Du dann ueber Identitaetsfragen des Werner Scholz
> bescheid?
>
> ... weil er WAL gelesen hat?

Dort steht nichts von dessen moeglicher, wirklicher Identitaet.

> > Ausserdem ziehst Du die Standardnummer eures Netzes so standardmaessig
> > ab,
> > dass dies kaum einzeltaeterisch sein kann.
>
> ... was nach wie vor nicht bedeutet, daß der hörr nörrbörrt
> *irgendeinen* Beweis für das "Netz" hat...

Dieses Kommunikationsnetz hier ist inzwischen randvoll davon.

Und nicht alle sind voellig bloed.

> > > > Das habt ihr schon zwei mal mit euren speziellen Kampfverbaenden
> > > > versucht, und es hat bislang auch nicht geklappt.
> > > Ich weiss nicht, von welchen "Kampfverbaenden" Du sprichst.
> > Natuerlich weisst Du es.
>
> Beweise?
>
> PS: Wenn ich, wie du behauptest, *nicht* zu UNS gehöre, wie kann es dann
> sein, daß im 1992 von mir geschriebenen Stück "Data Transmission" die
> Zeile

Ganz einfach. Du agierst hier zu duemmlich, und dass das Netz so  
ungeschickte Akteure einsetzen wuerde, das halte ich fuer recht  
unwahrscheinlich, obwohl hier sicher nicht die 1. Wahl antritt, wie es  
z.B. an langowski abzulesen ist, der als Buchuebersetzer zwar  
texttechnisch brauchbar ist, aber mit diesem Medium absolut nicht umgehen  
kann.

> "programmers of life, controllers of thought, instructions through the
> network, start data transmission" steht?
>
> In der '93 mitgeschnittenen Liveaufnahme (GemJam Festival in Sinzig)
> sogar auf Deutsch:
>
> "Programmierer des Lebens, Kontrolle der Gedanken, Instruktionen an das
> Netzwerk, start Data Transmission" ( zu überprüfen auf www.mp3.com/briel
> , da gibt es das Stück zum kostenlosen Download, unter "[1993] Data
> Transmission - live").
>
> Man könnte natürlich sagen, daß ich diese Zeilen, sogar noch sechs (!)
> Jahre vor meinem ersten Kontakt mit Marzahn, nur zufälligerweise
> niederschrieb und aufnahm, aber laut Marzahn ist ein *solcher* Zufall
> unmöglich.
>
> Programmierer des Lebens (Marzahns Evolution)
>
> Kontrolle der Gedanken (Mind Control und Massenprogrammierung)
>
> Instruktionen an das Netzwerk (muß man nichts mehr zu sagen).
>
> Nun bin ich gespannt, was der Herr daraus macht. Ich tippe auf
> ignorieren, denn wie kann er so noch behaupten, ich gehörte nicht
> "dazu"?

Wie gesagt, Du bist zu dumm dafuer. Sie koennten Dich nicht brauchen, Du  
wuerdest nur kontraproduktive Wirkungen erzielen.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 24 09:01:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 24 Aug 1999 09:01:00 +0100
Message-ID: <7NTTB3pabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N9JUBCabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 60



Vorredner: tabularasa@tanelorn.de

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Hallo Thorsten!

> Du solltest Dir nur überlegen, ob Du bei Deiner "Argumentation" nicht
> einen wichtigen Punkt außer Acht läßt. Ich gebe Dir einen Tip: Ich habe
> noch nie einen _wirklich_ Wissenden (besser: Weisen) erlebt, der sein
> Wissen anderen aufgedrängt hat.
>
> Denk mal drüber nach, Norbert.

Es ist nicht so, dass ich fast allwissend wuesste. Das behaupte ich gar  
nicht. Aber ich weiss sicher, dass es Geheimnisse zu bergen gibt, und dass  
die exoterischen Erklaerungen nur ein Witz im Verhaeltnis zum Wirklichen  
dahinter sind.

Statt mir einzureden, dass alles nur genau so sein koenne, wie ich es mit  
wenig Einsatz verstehen koennte, liess ich es gueltig sein, dass Aufwand  
noetig und lohnend sein koennte.

Und so kam ich zu Entdeckungen von Tiefen und Zusammenhaengen, aber auch  
zu Irrtuemern, die aber ein zwangslaeufiger Begleiter eines solchen Weges  
sind und beweisen, dass ich selbstaendig denke.

Das von Dir erwaehnte Aufdraengen fand nie statt, vielmehr zeigte sich  
eine breite Abwehrfront dagegen, dass ich ueberhaupt etwas sage und erst  
dadurch enstand etwas von soviel Groesse, dass es Dir aufdraengerisch  
erscheinen mag. Aber: Ich bin Dir nie irgendwo nachgelaufen. Wenn Du mich  
hier liest, dann ist das Deine ganz unaufgedraengte Entscheidung und wenn  
Du WAL liest, ist es ebenso.

Vorhandensein und Methoden der hiesigen Abwehr bewiesen mir, dass ich  
entscheidende Schluesselpunkte des Raetsels geknackt oder zumindest  
angeknackt haben muss. Aber ich kann nur ahnen und weiss nicht ganz  
sicher, welche Punkte das sind. In sofern fuehle ich mich ein klein wenig  
wie der Typ aus "Fletchers Visionen". So ist das halt, wenn man sich auf  
den Weg macht, es muss wohl so sein. Am Witzigsten finde ich aber bei  
alledem die Leute, die voellig unbeweglich, traege und vermottet am Wege  
stehen und gerne raunen: "Was bewegt der sich denn da? Kann der nicht auch  
still in einer Ecke sitzen und essen, was ihm vorgesetzt wird?". Und  
dieses Raunen gehoert zu den Dingen, auf die ich nie wieder verzichten  
will. Und ich bekomme es hier.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 24 09:12:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Otto Kahn
Date: 24 Aug 1999 09:12:00 +0100
Message-ID: <7NTTBj8abXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7HvzKL0LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NLLUBeLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7psjuq$fjo$1@news00.btx.dtag.de>
Lines: 69



Vorredner: H-HIPG@t-online.de

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Hallo Ingo!

> | > Das müssten sie mal der Leserschaft vorrechnen! Auf der Gehaltsliste
> | > der NSDAP standen bis zu 3 Millionen (sic!) Parteisöldner, die
> | > jahrelang ihr  Einkommen exklusiv aus dieser Quelle bezogen. Ganz zu
> | > schweigen von den Palästen und teuren Lebensstil der
> | > nationalsozialistischen Parteibonzen. All dies soll ein einziger
> | > Privatbankier finanziert haben?
> |
> | Natuerlich nicht. Es geht hierbei nicht um die Zeit, in der Hitler die
> | Macht hatte, sich zu holen, was er braucht. Es geht um
> Finanzierungsfragen | insb. der Jahre 1929 bis Jan. 1933 und um die
> Herkunft der Geldmittel fuer | Unterhalt von SA und SS,
> Bestechungsgelder, Propaganda.
>
> Ich dachte die immer die deutsche Großindustrie hätte Hitler finanziert
> (siehe Thyssen "I paid Hitler").
> Müssen nach Ansicht Marzahn`s wohl immer alles Juden gewesen sein. Reim
> dich oder ich schlag dich, oder wie?

Es gibt heute Unternehmer, die mehr oder weniger an alle spenden, wohl um  
sich ueberall gut zu stellen. Natuerlich erhielt Hitler auch Spenden. Doch  
wieviel und wann? Der entscheidende Punkt ist hierzu das Bruening-Raetsel,  
denn ein solches hat er uns klar hinterlassen:

 "Deutsche Rundschau", Juli 47, Bruening-Brief

 "Die letztere Gruppe hatte unter ihren Mitgliedern eine Anzahl von Bankiers,
 die einen besonderen, indirekten Druck auf den Präsidenten nach seiner
 Rückkehr aus Berlin ausübten. Zumindest einer von ihnen hatte, wie man wußte,
 seit Oktober 1928 großzügig die Fonds der Nazis und der Parteien der
 Nationalisten mit Geld unterstützt. Er starb, kurz nachdem die Nazis an die
 Macht gekommen waren. Das Finanzieren der Nazipartei, teilweise von Menschen,
 von denen man es am wenigsten erwartet hätte, daß sie sie unterstützen würden,
 ist ein Kapitel für sich. Ich habe niemals darüber gesprochen, aber im
 Interesse Deutschlands könnte es notwendig werden, es zu tun und aufzudecken,
 wie dieselben Bankiers im Herbst 1930 den Botschafter Sacket gegen meine
 Regierung zugunsten der Nazipartei zu beeinflussen suchten."

Wir haben da einerseits eine ganze Gruppe von Bankiers (und ein solcher  
war Thyssen nicht) und einer ist besonders hervorgehoben, der kurz nach  
der Machtergreifung starb. Und Bruening reicherte sein Raetsel mit der  
Bemerkung an, dass unter den Finanzierern Menschen waren, von denen man  
eine solche Tat am wenigsten erwartet haette. Du kannst all dies entweder  
ausblenden, oder musst eine Loesung finden, die dem insgesamt Rechnung  
traegt. Thyssen ist nur eine Ablenkungsthematisierung, die die gemeinten  
und deren Nachfolger decken soll, ebenso wie der Warburg-Bericht. Beide  
Ablenkungen stammen von jenen, die nicht selbst erkannt werden wollten und  
wollen.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 24 09:29:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ignatz Bubis - Betrueger und Dieb
Date: 24 Aug 1999 09:29:00 +0100
Message-ID: <7NTTCCHqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc,de.org.politik.spd,de.sci.politologie,de.talk.tagesgeschehen,z-netz.forum.diskussion.politik,de.soc.medien,soc.culture.german
References: <37c496de.31661096@news.btx.dtag.de> <37bc87a7@news.ecore.net> <37c032cb.42756450@news.btx.dtag.de>
Lines: 83



Vorredner: Elizardbeaststalker@t-online.de

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>
> "Paul Engst"  schrieb:
>
> > Wenn jemand z.B. schreibt "dieser Bubis war ein schlimmer
> > Mensch" und in der Antwort heist es plotzlich "Du meinst also die
> > Juden sind schlimme Menschen" klingeln bei mir immer alle
> > Alarmglocken.
>
> Eine solche Denkweise ist leider heute in Deutschland weit verbreitet.
> Sie bedeutet nichts anderes als: "Juden, die schlimme Menschen sind,
> durfen von Deutschen nicht kritisiert werden, weil sie Juden sind."
> Damit sind wir offensichtlich mit der Vergangenheitsbewaltigung
> deutlich uber das Ziel hinausgeschossen, und haben einen umgekehrten
> Nazi-Rassismus verinnerlicht.

Damit hast Du zwar Recht, doch der entscheidende Punkt ist, dass Bubis  
oder sonstwer nur mittels Die-Denken zum Hebel werden kann, ueber dann mit  
ihm eben "die" Juden gemeint sind.

Diese Methode wird ganz generell verwendet, nicht nur bei Juden. Also  
muessen wir uns ganz inhaltsunabhaengig von dieser Struktur des Denkens  
trennen.

Und fuer alle nach 1945 oder kurz vorher Geborenen sollte es kein Problem  
sein, Juden als ganz normale Menschen zu sehen, unter denen man Boese wie  
Gute und jede Menge Durchschnittliche finden kann. Erst wenn das der Fall  
ist, hat Deutschland seine Vergangenheit bewaeltigt.

> All das ist eine sehr ungluckliche Entwicklung, die nachdenklichen
> Juden Anlass zur Sorge sein sollte,

Es macht ihnen auch Sorge. In Berlin kam gerade von Juden deftige Kritik  
an einem "Holocaust"-Mahnmal, das nichtjuedische Opfer ausgrenzt. Einer  
der Befragten fand es ganz besonders absurd, dass eine Nichtjuedin wie Lea  
Rosh mit Irrsinn einen Einsatz zeigte, den unzaehlige Juden offenbar gar  
nicht wuenschen.

Es geschieht aber trotzdem und hat Wirkung. Wir koennen daraus nur  
schliessen, dass das, was Juden denken, hier kaum zum Ausdruck kommen  
kann, waehrend Anderes maechtig aufgeblasen wird und dadurch das zu sein  
scheint, was viele Juden denken wuerden.

So macht "man" das.


> weil der heutige etablierte
> und akzeptierte Nazi-Rassismus mit negativem Vorzeichen
> schnell auch wieder in sein Gegenteil umschlagen kann.


Genau das ist der Sinn der Operation(en). Angewendet wird das 2. Engels- 
Gesetz:

 2. Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensätze und Ineinander-
    Umschlagen, wenn auf die Spitze getrieben.

Dem liegen tiefe Kenntnisse der Einzel- wie der Massenpsyche zugrunde. Die  
Angreifer kennen die Denk- und Verhaltensfunktionen der Angegriffenen viel  
besser, als diese selbst. Es ist leicht auszurechnen, was sich daraus  
ergeben muss.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 24 12:52:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Der 99-Tage-Kaiser (II)
Date: 24 Aug 1999 12:52:00 +0100
Message-ID: <7NTTCeGLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc,de.alt.paranormal,de.alt.ufo
Lines: 161


Fortsetzung der Rede vom 24.6.1870


"Lassen Sie uns nach der Einheit streben, in welcher die verschiedenen
Grosslogen, eingedenk des gleichen Ursprungs und der gleichen Aufgabe,
sich als Glieder eines grossen Ganzen wissen, gleichsam als die Provinzen
des Reiches, von denen jede ihre Eigentuemlichkeit bewahrt, die aber alle
verbunden sind durch gleiche Liebe zu Koenig und Vaterland, durch das
gleiche freudige Streben, mitzuwirken zum Wohl und Gedeihen des ganzen
Staates.- Einigkeit! das sei der Wunsch, den Ich an dem heutigen schoenen
Feste allen Bruedern zuerst ausspreche.

Ich wende mich jetzt besonders der Grossloge zu, welche heute ihr
Jubelfeste feiert und zu der Ich als Ordensmeister eine besondere Stellung
habe, der Grossen Landesloge von Deutschland. Sie ist bis in die neueste
Zeit Gegenstand zum Teil sehr gehaessiger Angriffe gewesen. Diese Angriffe
koennen uns um so weniger beirren, je deutlicher sie beweisen, dass die
Gegner von der Geschichte und von der Lehre der Grossen Landesloge nur
einzelne Bruchstuecke kennen, und selbst diese nicht einmal genau. Es ist
ja eine gewoehnliche Erfahrung, dass selbst gebildete Leute an
Bruchstuecken zum Beispiel einer Antike geringschaetzig voruebergehen,
waehrend der Kuenstler, der es versteht, sich die ganze Figur in seinem
Geiste zu rekonstruieren, selbst noch auf das geringste Ueberbleibsel des
Kunstwerkes einen grossen Wert legt.

Wir koennen ein kompetentes Urteil ueber die Grosse Lanfesloge nur dem
einraeumen, der ihre Lehre, ihre Einrichtungen, ihre Geschichte gruendlich
kennt. Aber ich moechte doch fragen, ob von unserer Seite nichts geschehen
kann, um auch fuer weitere Kreise ein richtiges Urteil zu ermoeglichen.
Und hier moechte ich insbesondere auf eins aufmerksam machen. Die Akten
der Grossloge sagen bestimmt und unzweideutig, dass die Entstehungs- und
Entwicklungsgeschichte dieser Lehrart allerdings verschieden sei von der
Geschichte anderer Systeme. Sie lehren, dass unser Orden zwar dieselbe
Kundschaft wie die uebrigen Freimaurer, aber auf einem anderen Wege, durch
andere Vermittlung und deshalb auch in anderer Erscheinungsform erhalten
habe.

Eine solche ungleiche Uebermittlung der gleichen Kundschaft, selbst wenn
sie zu verschiedener Darstellung und Einrichtung gefuehrt hat, waere an
und fuer sich, zumal in unseren Tagen, kein Grund, welcher die Grosse
Landesloge von der uebrigen Freimaurerwelt trennen koennte. Sie ist aber
der Grund zu Trennungen geworden, weil dieselben Akten zugleich verlangen,
dass die Geschichte der Grossen Landesloge in ihrem ganzen Umfange
verschwiegen werden muesse, ja im Bunde selbst nur zuletzt an die wenigen
aeltesten und bewaehrtesten Brueder mitgeteilt werden duerfe.

Damit aber ist eine Forderung aufgestellt, welche schon das vergangene
Jahrhundert nur unvollkommen erfuellen konnte und deren Erfuellung mit
jeder Stunde weniger moeglich wird, wenn wir nicht eine Unterscheidung
machen, die in der Natur der Sache selbst liegt; wenn wir nicht wenigstens
von der Geschichte, die mit den symbolischen Handlungen und Myterien der
verschiedenen Stufen unseres Ordens in engem Zusammenhange steht, die
Geschichte der Entstehung und Entwicklung der Grossen Landesloge trennen
und letztere offen darlegen, so dass sie von allen im Bunde untersucht
werden kann.

Wir wuerden damit den Uebelstand beseitigen, dass diese Geschichte unserer
Grossloge, die ja doch den uebrigen Freimaurern nicht ganz unbekannt
bleiben konnte, aus unsicheren Quellen dargestellt und in unvollkommener
und gefaehrlicher Weise verbreitet wird und somit nicht nur in anderen
lehrarten falsche Urteile aufrecht erhaelt und verbreitet, sondern in
unserem eigenen Kreise manche Brueder unsicher macht ueber das eigene
Herkommen.

Ich will mit dem Wunsch dieser Aenderung nicht etwa eine Anklage gegen
unsere Vorfahren aussprechen. Im Gegenteil. Ich bringe mit Ihnen allen
unsere dankbare Huldigung den Manen derjenigen Brueder dar, die mit Muehe
und Opfern unsere Akten erwarben und sie ein langes Jahrhundert hindurch,
oft in Not und Sorge, oft sogar ohne den Lohn eines vollen
Verstaendnisses, mit Pietaet gehuetet und an uns ueberliefert haben. Aber
was sie bewog, das Geheimnis so weit auszudehnen, kann uns unter
veraenderten Umstaenden nicht bewegen, ebenso eng uns zu binden, wenn wir
bedenken, dass die Geschichte der Abstammung unserer Lehrart ein Geheimnis
doch nicht mehr ist und schon darum nicht sein kann, weil die historischen
Verhaeltnisse der landesloge - vielfach nur leider und zu unserem Schaden
- unrichtig und halb richtig gedruckt zu lesen sind.

Ich nehme deshalb nicht Anstand, heute bei dem Eintritt in ein neues  
Jahrhundert die bisher beobachtete Schranke des geschichtlichen  
Geheimnisses zu durchbrechen und hier in dieser Feier selbst ein bisher  
geheim gehaltenes historisches Dokument zu veroeffentlichen.

Vor hundert Jahren hat man den Bruder v. Zinnendorff des Eidbruchs und  
Verrats angeklagt, weil er den Freibrief, der mit den ersten Grundakten  
aus Schweden ueberliefert worden war, auf v. Zinnendorffs Namen lautet und  
ihm ausdruecklich die Ermaechtigung gibt ihn vorzulesen, anderen Bruedern  
nur gezeigt hatte. Ich dagegen will diesen Freibrief, von dessen  
Vorhandensein heute noch viele Brueder nichts wissen, obwohl er wenigstens  
den Wert hat, zur Bildung dieser Grossloge den Anstoss gegeben zu haben,  
Ihnen trotz seiner eigentuemlichen Form heute vorlesen lassen, zum ersten  
Zeichen eines freieren Fluegelschlages in dem neuen Jahrhundert.

Bedarf die aeussere Geschichte von der Entstehung und Entwicklung unserer  
Grossloge der Loesung allzu enger Bande, so bedarf die innere Geschichte  
in ihrer Beziehung auf Lehre und Einrichtung unseres Ordens mehr  
Sicherheit und Klarheit.

Wir besitzen ein ganzes System von Zeichen, die nach einem bestimmten,  
geometrischen Prinzip gebildet sind. Mit diesen verbunden sind zahlreiche  
andere Symbole, die zum Teil besonderen geschichtlichen Verhaeltnissen  
ihren Ursprung verdanken. Namentlich ueber die Entstehung der letzteren  
berichten unsere Akten ausfuehrlich, und es fehlt unserem Orden auch an  
Dokumenten nicht.

Aber waehrend fruehere Zeiten sich bei der Autoritaet der Ueberlieferung  
beruhigten, sind in unseren Tagen die Forschungen der historischen Kritik  
zu einer Macht geworden, der sich auch die heiligsten Ueberlieferungen  
nicht mehr entziehen koennen. Diese Macht stellt auch unseren Orden  
Forderungen, die sich auf die Laenge hin nicht ungestraft abweisen lassen.

Mag immerhin eine Anzahl von Bruedern noch heute auf Autoritaet und  
Ueberlieferung sich berufen und sich damit begnuegen. Es gibt eine Zahl  
anderer Brueder, die, dem Stand der gegenwaertigen Geschichtsforschung  
entsprechend, ueber alles historisch Ueberlieferte gruendlichen und  
genuegenden Nachweis verlangen, und diese haben in unserem Orden nicht  
weniger Recht als die anderen.

Ich nehme nun keinen Anstand, hier oeffentlich einzugestehen, was uns fuer  
diese unabweisliche Forderung der Gegenwart noch mangelt. Ehrlichkeit ist  
nie eine Schmach. Ich spreche es deshalb unverholen aus: in dieser  
Beziehung ist bei uns noch nicht alles so sicher und so klar, dass wir  
jeden Zweifel mit ausreichenden historischen Nachweisungen niederschlagen  
koennten.

Es ist deshalb seit langer Zeit Mein Bestreben darauf gerichtet, die  
historischen Dokumente redlich und gruendlich untersuchen und puenktlich  
ordnen zu lassen. Deshalb danke Ich allen, welche mich in diesem Bestreben  
unterstuetzt haben. Insbesondere aber fuehle Ich Mich zu grossem Dank  
berpflichtet gegen Se. Majestaet den Allerdurchlauchtigsten, Weisesten  
Ordensmeister der IX. Provinz, den Koenig von Schweden und Norwegen, der  
noch im vergangenen Jahr der Deputation, welche von uns nach Stockholm  
gesandt war, in bruederlich-bereitwilligster und entgegenkommendster Weise  
alle Dokumente und Schaetze der schwedischen Loge zu ernster Einsicht und  
gruendlicher Untersuchung zugaenflich gemacht hat.  Aber trotzdem sind wir  
mit unseren Forschungen noch nicht bis zu einem voellig genuegendem Ziele  
gelangt, wie es sich fuer einen Orden ziemt, der das Symbol des Lichts so  
hell stellt, dass bei ihm selbst alles klar und licht sein soll.

(Fortsetzung folgt)

(Anmerkung: Ueber die freimaurerischen Archive ueber dieses Jahrhundert  
ist Verschluss bis ins Jahr 2000 verfuegt, doch es hat den Anschein, als  
ob eine Lockerung bereits eingetreten ist, bzw. eine allmaehliche Oeffnung  
bereits im Gange ist.)






--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 00:15:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Welt am Abgrund
Date: 25 Aug 1999 00:15:00 +0100
Message-ID: <7NXUFmqabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NLPUyMabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <1dx1fxw.1tvrday17rlw80N@[192.168.2.137]>
Lines: 61



Vorredner: TChladek@dgap.org

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> Norbert Marzahn  wrote:
>
> > Vorredner: sperling@dialup.nacamar.de
> >
> [...]
> >
> >
> > > >Im Uebrigen uebersiehst Du einen Einschlag in Italien, der von den
> > > >Standardmedien lediglich nicht gemeldet wurde.
> > >
> > >
> > > Nochmals: Geht das etwas präziser bitte ?
> >
> >
> > Von mir aus also. Ich erhielt per eMail Folgendes:
> >
> > Here is a news story from Italy's ANSA. This is the original story in
> > Italian followed by a ~very~ rough translation. We'll have to see
> > whether the USA news agencies pick up the story, or whether it goes
> > unreported as with the July 30th fireball over Rome - Hal
> >
> > http://www.ansa.it/settori/societa/199908131244367506.html
> >
> > GROSSO METEORITE CADUTO LA SCORSA NOTTE VICINO GALLIPOLI
>
> [Bericht geschnitten]
>
> Und was genau bedeutet dieser Hinweis auf einen Meteoriten, der
> vielleicht in der Nähe von Nardo' (Lecce) niedergegangen ist?
>
> Was will uns der Autor damit sagen? Will er uns damit etwas sagen?

Der Autor wollte damit schlicht und einfach die hartnaeckige Rueckfrage  
beantworten, wo es denn einen Einschlag etwas praeziser gegeben habe. Das  
hat er Autor damit getan. Dazu musste er es allerdings sagen.

Der Hinweis auf einen Meteroiten bedeutet ganz genau, dass Informationen  
zufolge ein Meteroit runterkam. Ein nicht so grosser anscheinend.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 00:17:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ein Schritt weiter, was: Welt am Abgrund
Date: 25 Aug 1999 00:17:00 +0100
Message-ID: <7NXUGJe5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N9K$5g5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37c2de2c.0@news.ivm.net>
Lines: 37



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>
> Norbert Marzahn  schrieb in im
> Newsbeitrag: 7N9K$5g5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE...
>
> > > Andreas (der Theologe) verdreht gerade die Augen ob deiner
> > > Strunzdummheit...
> > Du musst gar nicht einen Theologen als grossen Bruder erfinden, der
> dich
> > hier beschuetzt. Du wirkst auch so wie ein sehr verstoertes Kind.
>
> Ich habe Andreas nicht erfunden, er ist Angestellter bei mir.

Ach?
Was ist denn das fuer eine Firma?


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 00:19:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: urspruenge der illuminaten
Date: 25 Aug 1999 00:19:00 +0100
Message-ID: <7NXUGonLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <19990824130501.21503.00003065@ng-ba1.aol.com>
Lines: 32



Vorredner: herlu@aol.com

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!




> aus alt.conspiracy.area51 'sceptic news', ric carter
>
> The Origins of the Illuminati. Not much has been said about the origins
> of   the Illuminati. Some researchers trace the origins the Bavarian
> Illuminati   in the 1700's, but this secret organization goes way back.
> The Illuminati   can be traced back at least 4000 years,


Unsinn.


--
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ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 00:22:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: satanismus und freimaurer
Date: 25 Aug 1999 00:22:00 +0100
Message-ID: <7NXUH5JLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <19990824131128.21503.00003071@ng-ba1.aol.com>
Lines: 32



Vorredner: herlu@aol.com

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

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> wir waren auf diese schiene ueber cisco wheeler gekommen.
> wens interessieren mag.
>
> http://www.exposingsatanism.org/masons

Das wird wohl auf klassische Auf-den-Kopf-Stellung hinauslaufen. Wenn die  
Menschen je eine Org schufen, die konsequent antisatanistisch und im  
Rahmen des Menschenmoeglichen heilig ist, dann ist das die Freimaurerei.  
Von Anfang an.


--
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ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 11:01:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Der 99-Tage-Kaiser (III)
Date: 25 Aug 1999 11:01:00 +0100
Message-ID: <7NXUHRJLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
Lines: 125

Fortsetzung der Rede vom 24.6.1870


"Darum vorwaerts in diesen Forschungen! Folgen Sie Mir als Ihrem
Ordensmeister in das neue Jahrhundert mit dem Vorsatz, auch den groessten
Schwierigkeiten gegenueber nicht zu ermueden, es vertrauensvoll den
befaehigten Bruedern ueberlassend, die Schatten, die noch vorhanden sind,
zu zerstreuen und fuer alle Einrichtungen und Lehren, welche
geschichtlichen Verhaeltnissen ihren Ursprung verdanken, auch einen
sicheren geschichtlichen Boden zu gewinnen.

Man mag es beklagen, aber Tatsache bleibt es, dass der blosse Autoritaets-
glaube diesen sicheren Boden dem gegenwaertigen Geschlechte nicht mehr
liefert. Wir muessen ihn deshalb auf anderem Wege erringen, da er nicht zu
entbehren ist und unser Orden doch nicht eine Last sein soll, die wir
tragen, sondern vielmehr eine Macht, die uns traegt, anregt und staerkt.

Fuer Wahrheiten des Verstandes koennen Gruende und Beweise uns helfen,
waehrend sittliche und religioese Wahrheiten sich unmittelbar durch ihre
Wirkung auf unser Herz und unser Leben bezeugen. Geschichtliche Wahrheiten
koennen aber nur durch geschichtliche Forschung sichergestellt werden.
Darum sind solche Studien in unserer Zeit eine ernste Pflicht gegen den
Orden, der wir uns nicht entziehen koennen, in der beruhigenden
Ueberzeugung, dass, welches auch die Resultate sein moegen, diese
schliesslich nur foerdersam wirken koennen. Bestaetigen sie die
Ueberlieferung, so werden fuer die Wirkungen die hemmenden Zweifel
schwinden; zeigen sie manches als unhaltbar, so wird die Liebe zur
Wahrheit uns den Mannesmut geben, das Unhaltbare zu opfern; aber wir
werden dann das Sichere mit um so groesserer Hingebung zur Geltung
bringen.

Ich schliesse hieran unmittelbar noch eine Forderung, welche fuer das
Gedeihen der Grossen Landesloge im neuen Jahrhundert Mir unerlaesslich
erscheint, naemlich Vereinfachung fuer unser Logenleben!

Fuerchten Sie nicht, dass ich hier Reformen verlange auf Kosten des Alten,
welches noch lebensfaehig ist und Leben verbreiten kann.

Ich richte Mich nur gegen Dasjenige, was - gleichviel ob aus alter oder
neuer Zeit stammend - die geistige Taetigkeit und die Wirkungen der Lehre
in unserem Bunde zu hemmen versucht oder wirklich hemmt. Auch bin Ich weit
entfernt, hier zu befehlen oder zu fordern, oder auf Ihr Gewissen und ihre
Ueberzeugung einen Druck ausueben zu wollen. Ich will nur frei und offen
meine Ueberzeugung aussprechen und es Ihnen ueberlassen, zu pruefen,
anzubahnen, einzuleiten was geschehen kann, um das geistige Leben in
unseren Logen zu foerdern. Nur vor der Zukunft, welche einst Richterin
sein wird ueber den heutigen Tag, will Ich Mich rechtfertigen, dass Ich zu
rechter Zeit ausgesprochen habe, was Mir als notwendig erscheint.

Als Ich in den Orden aufgenommen ward, bin Ich in die Grosse Landesloge
eingetreten wohl wie die meisten Brueder, ohne ueber die Freimaurerei und
ueber die Eigentuemlichkeit unserer Grossloge genaueres zu wissen. Aber
bewaehrte und treue Maenner hatten Mir versichert, dass in unserem Orden -
wenn auch oft unter totem, unfruchtbarem Gestein verschuettet und von
Ueberfluessigem ueberwuchert - uralte Traditionen und herrliche, von jedem
Zeitgeist unabhaengige, fuer das sittliche Leben wichtige und fruchtbare
Wahrheiten verborgen liegen.

Diese Ansprueche haben sich Mir in der Tat bestaetigt. Aber Ich frage Sie:
ist es gut, dass es so steht? Darf es so bleiben, dass Abgestorbenes und
Ueberfluessiges das Tuechtige und Lebenskraeftige ueberdeckt und dadurch
fuer viele Brueder verborgen gehalten wird? Lassen wir das auf die Laenge
bestehen, tragen dann nicht wir die Schuld, wenn viele Brueder zu dem
guten, gehaltvollen Kern gar nicht hindurchdringen und dann die einen
unwillig und spottend von unserem Treiben sich abwenden, waehrend den
anderen der Orden nur als Mittel dient, ihre Eitelkeit zu befriedigen, so
dass sie dadurch sittlich verdorben statt sittlich gehoben werden? Hueten
wir uns, dass wir nicht durch starres Festhalten an liebgewordenen alten
Gewohnheiten das Auge fuer die Gegenwart und ihre Beduerfnisse blind
werden lassen, waehrend die Zeit mit gewichtigem Schritt vorwaerts ging!

Ich bin weit entfernt, willkuerliche Aenderungen zu fordern. Ich habe als
Ordensmeister gelobt, mit aeussersten Kraeften darueber zu wachen, dass
die Lehre des Ordens rein und unverfaelscht den Nachfolgern ueberliefert
werde, und ich werde das Geluebde halten. Aber eben deshalb warne Ich:
Hueten wir uns wohl, unbesonnen zu verfahren oder gar zu wegzuwerfen, was
einigen wenn auch noch so achtbaren und unterrichteten Bruedern
missfaellt, waehrend Ich gleichfalls mahne, mit allem Nachdruck dafuer zu
sorgen, dass der Orden durch seine Einrichtungen und Lehren vor allem
sittlich veredelnd auf die Gemeinschaft der Brueder wirken koenne. Denn
wenn diese Faehigkeit fehlt, wuerden die Arbeiten, die Ich des Eingangs
erwaehnte, trotz des reichen Besitzes an Symbolik und Deutung derselben
nur nutzlose Vergeudung von Zeit und Kraft, leere Worte und unfruchtbare
Spielereien werden.

Diesen beiden Ruecksichten zu genuegen, sei unser ernstliches Streben, wie  
es seit der Zeit, wo ich das Amt das Ordensmeister uebernahm, Mein  
aufrichtiges Verlangen gewesen ist. Freudig werde Ich alle Vorschlaege  
begruessen, welche Mir von den Beamten des Ordens in diesem Sinne gemacht  
werden, und jederzeit bereit sein, zu dem Zwecke einer groesseren  
geistigen Belebung von Meinem ordensmeisterlichen Vorrechte Gebrauch zu  
machen, nach dem Beduerfnisse der Zeit das Licht hoeher aufleuchten zu  
lassen, dass es auch den aeussersten Kreis unseres Bundes besser erhelle.  
Moege es uns gelingen, die richtigen Mittel und Wege zu finden!

Auf zweierlei, scheint Mir, muessen wir hierbei ganz besonders Augenmerk  
richten. Zuerst darauf, dass der Unterricht schon auf der untersten Stufe  
den Bruedern eine ausreichende Kenntnis dessen gewaehre, was ihnen geboten  
wird. Es kommt Mir nicht in den Sinn, zu wuenschen, dass man die Lehren  
der symbolischen Handlungen der verschiedenen Stufen durcheinandermenge  
und den Lehrling vor der Zeit zum Meister befoerdere, aber das scheint Mir  
noetig, dass ihm von Anfang an ein seiner Bildung entsprechendes  
Verstaendnis dessen moeglich gemacht werde, was ihm Neues und Fremdes  
entgegentritt. Soll unser Orden nicht dastehen wie eine Ruine aus alter  
Zeit, die man anstaut, ihres Alters wegen schaetzt, vielleicht gar  
bewundert, ist er in der Gegenwart dazu da, um dem Leben der Gegenwart zu  
dienen, dann muessen seine Handlungen und Symbole die Herzen erwaermen,  
das Denken anregen, unmittelnar in die Anschauungs- und Vorstellungsweise  
der Gegenwart eingreifen koennen - und dazu ist eine unerlaessliche  
Bedingung: Ein ausreichendes Verstaendnis.

(Letzter Teil folgt)



--
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ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 11:15:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der 99-Tage-Kaiser (I)
Date: 25 Aug 1999 11:15:00 +0100
Message-ID: <7NXUoPQLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7NPQojs5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7pvft7$nke$1@unlisys.unlisys.net>
Lines: 48



Vorredner: d.bruegmann@gmx.de

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> Zu Norbert Marzahn vom 23 Aug 1999 13:20:00 +0100:
>
> >Die nachfolgende Rede unseres "99-Tage-Kaisers" Friedrich Wilhelm vom
> >24. Juni 1870 (noch als Kronprinz) hat nachhaltigen und zeitlosen Wert,
> >und somit auch aktuelle Bedeutung.
>
> Nachdem eine Nostradamus-Prophezeihung keine aktuelle Bedeutung mehr
> hat, stürzt sich Nobby auf ein anderes Deutungsgebiet.

Nein. Du kannst dem Buch WAL leicht entnehmen, dass ich schon immer  
vielgebietlich war. Und das bleibt lediglich so.

Und: Die Verwirrungsthese der feindlichen oder irritierten Nostradamus- 
Interpreten, dass der Schreckenskoenig aus X,72, der zentrale Punkt der  
Dinge, im August 1999 zu erwarten sei, da dieser der "7. Monat" des Jahres  
1999 waere, trug ich schon in der 2. Ergaenzung nicht mit und nannte den  
November. Dabei bleibe ich auch jetzt, waehrend nun manche den September  
als "sept mois" des Nostradamus ansehen.

> Wie schon bisher ist er auch hier unseren Anweisungen und Vorschriften
> willig gefolgt, ohne zu wissen, für wen er da tätig ist.
>
> Das satanische Netz ist stolz auf dich, Norbert.

Wird Dir das nicht irgendwann langweilig?


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 15:01:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Seth
Date: 25 Aug 1999 15:01:00 +0100
Message-ID: <7NXUpcxLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N1FeHhabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37C35076.5FA630E9@t-online.de>
Lines: 44



Vorredner: shillner@t-online.de

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> Norbert Marzahn schrieb:
> > > Falls Du das Werk kennst, was denkst Du, warum sich diese
> > > "multidimensionale Existenz"  Seth nennt?
> >
> > Auch ohne es zu kennen, nehme ich doch stark an, dass es mit der
> > Verehrung des alten aegyptischen Seth zusammen haengt, der Osiris
> > toetete und von Horus bezwungen wurde. Seit damals verehren sie Seth,
> > wir Horus. Seth ist der Ursprung des Namens Satan.
>
> Meinst du jetzt Horus den Älteren (Sohn von Hathor und Ra, später
> Horusúr noch später Heroúr genannt) oder meinst du Horus der Jüngere
> (Sohn von Isis).

Vergleiche Isis und Hathor. Was trugen beide auf dem Kopf? Sonne und  
Kuhhoerner.

Eine neue Erzaehlung vom Einen schafft kein neues Eines.

Und wo finden wir die Hoernchen wieder? Richtig, bei den Wikkingern und  
beim horusroten Teufelchen aus dem Harz. Aber dieses freche Teufelchen ist  
ja nicht Satan, es ist Tiuval.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 19:53:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Der 99-Tage-Kaiser (IV)
Date: 25 Aug 1999 19:53:00 +0100
Message-ID: <7NXUqBK5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
Lines: 122

Fortsetzung der Rede vom 24.6.1870, letzter Teil

"Geben wir die Furcht auf, dass wir unrecht handeln, wenn wir aus den
Lehren der hoeheren Grade in die niederen uebernehmen, was diese
befruchtet. Das wird die beste Anwendung der hoeheren Grade sein. Denn -
und dies ist das zweite, worauf Ich Sie aufmerksam machen moechte - wir
muessen den Gedanken auch in unserer Grossloge immer mehr zur Geltung
kommen lassen, dass in unserer Zeit die Johannisloge das Hauptaugenmerk in
der Freimaurerei sei, das Hauptgewicht erlangen muss.

Sie umschliesst den groessten Teil der Brueder, durch sie wird der Orden
am meisten den Segen verbreiten, die Wirkung ueben koennen, die von ihm
ausgehen soll. Ich habe wohl nicht noetig, in diesem Kreise gegen den
Verdacht Mich auszusprechen, als wolle Ich ihn zu anderem ihm selbst
grundsaetzlich fremden Zwecken missbrauchen.

Aber das ist Meine Hoffnung, das ist, was Mein Interesse fuer ihn rege
erhaelt, dass Ich ihn geeignet erachte, vermittelst seiner stillen Arbeit
die Wurzeln eines gesunden sittlichen Lebens in unserem Volke zu naehren,
und das wird er am besten, wenn die Keime des Geistes, den er erhalten
soll, mit Bewusstsein in den weitesten Kreisen aufgenommen werden koennen.
Unsere Akten lehren, dass schon in der Arbeitstafel des ersten Grades alle
Kenntnisse der Freimaurerei enthalten seien. Wohlan, lassen wir diese
Wahrheit immer mehr zur Wirklichkeit werden und damit zugleich den
Verdacht entfernen, als lehrten unsere Grade etwas anderes als die
Johannismaurerei. Welch ein Erfolg, wenn wir damit auch die hoeheren Grade
in eine klare, unbeneidete, der Verleumdung und Anklage entrueckte
Stellung treten lassen. Sie werden dann vor der ganzen freimaurerischen
Welt als das erscheinen, was sie sein sollen; die Bildungsstufen fuer
diejenigen, welche die Lehre des Ordens bewahren und verbreiten sollen;
die Pruefungsraeume fuer diejenigen, welche dem Orden zu dienen bestimmt
sind, um ihn in lebendiger elastischer Kraft zu erhalten. Die Hochgrade
werden dann immer mehr erscheinen als die mit Altersweisheit gesaettigten
Kommentare zu den Johannisakten, aus denen man lernen kann, was in der
Johannisloge gelehrt und verkuendet werden soll.

Somit habe Ich Meine Absicht ueber das, was unserer Grossloge fuer das
neue Jahrhundert nottut, offen und unumwunden ausgesprochen.

Ich weiss, dass nicht alle Brueder diese Ansicht teilen, dass manche unter  
ihnen von diesen Ansichten Schaden und Unheil fuer den Orden fuerchten.  
Moegen diesen Bruedern Meine Worte eine Veranlassung sein, ernst und  
unbefangen zu pruefen, ob nicht der Boden, der durch Aufstellung dieser  
Ansicht erschuettert wird, vilemehr einer Eisdecke gleicht, die das Leben  
in Erstarrung zurueckhaelt, als einem Felsgrunde, auf dem das gebaeude  
unseres Ordens in stolzer Ruhe sich sicher fuehlen darf.

Ich haette am heutigen Fest nicht so gesprochen, wuesste Ich nicht, dass  
alle diese Gedanken seit Jahren in der ganzen Freimaurerwelt, wie in der  
Grossen Landesloge wiederklingen.

Noch ist Leben in dem alten herrlichen Baum, noch kann er, wohl gepflegt  
und gehuetet von treuen Meistern, welche nicht erschrecken, wenn das  
duerre laub niederrauscht, weil das junge Gruen durchbrechen will, reiche  
und gute Fruechte tragen.

Mag denn ein Fruehlingshauch am Anfang des neuen Jahrhunderts unseren  
Orden durchwehen, dass ein junges frisches Leben erwache und sich kraeftig  
rege, ein Leben, welches die Frucht nicht schuldig bleibt!

Schreiten Sie dann mit Besonnenheit, mit Ruhe, mit reifer Schonung, aber  
auch mit frischem frohen Mute furchtlos und beharrlich vorwaerts, und  
seien Sie ueberzeugt, dass Ich Ihnen auf diesemgewichtigen Gang gern treu  
zur Seite stehen werde.

Unvollkommenes hat das scheidende Jahrhundert uns hinterlassen, als  
unvollkommen wird das kommende an seinem Schlusse bezeichnen, was wir  
getan. Moechte man aber den Ruhm uns zuerkennen, dass wir redlich bestrebt  
gewesen sind, im Sinne derjenigen Vorfahren, die den Namen der Weisen  
verdienen, zu handeln und dem geist und Wesen unserer Zeit entsprechend  
dem Orden die Gestalt zu geben, die, seinen edlen Zielen angemessen, von  
dem jetzt lebenden Geschlecht gewuerdigt werden und zu seinem Heile  
wirksam sein kann.

Aber ein Grosses ist in diesem Hause immer gewesen, ein Grosses soll in  
diesem Hause immerdar wirken - mehr wert als alle hohen Kenntnisse: ein  
klarer Ausfluss des wahren grossen Geheimnisses der Freimaurerei.

Der Friede wohnt in diesen Hallen, Barmherzigkeit und Hilfe, treue  
Freundschaft, Gehorsam gegen das Gesetz, Vaterlandsliebe, pietaetvolle  
Verehrung unseres Koenigs und Landesherrn; - und der Doppelgesang von  
Ernst und Freude pries zu jeder Zeit den allmaechtigen Vater der Menschen.  
So moege es bleiben! Das walte der Grosse Baumeister der Welt!"


ENDE der Rede


1874 kehrte Kronprinz Friedrich Wilhelm der Freimaurerei den Ruecken. Am  
9.3.1888 wurde er Koenig von Preussen und Kaiser des Deutschen Reichs.  
Liberale und Freisinnige hatten grosse Hoffnungen mit seiner  
Regierungszeit verknuepft, aber er starb am 15.6.1888 und seine  
Regentschaft hatte nur 99 Tage gedauert. 1918 endete die Aera der  
Hohenzollern vom Geschlecht der Burchardinger.

Heute muessen die Forderungen an die Freimaurerei noch einen Schritt  
weiter gehen. Dass Wissen, das noetig ist, um den begonnenen Kampf zu  
bestehen, muss sich nicht mehr in die unteren Grade der Freimaurerei  
selbst ergiessen, sondern in die Menschheit insgesamt. Hoffentlich  
erkennen die heutigen Verantwortlichen den Zeitpunkt, fuer den sie alles  
gehuetet haben. Es waere tragisch, wenn nach den Jahrtausenden der  
richtige Zeitpunkt verschlafen wird. Freimaurerisches und vatikanisches  
Geheimwissen gemeinsam duerften in der Lage dazu sein, die aus dem Gleis  
geratene Welt am Ende nicht ganz entgleisen zu lassen. Kein Kaiser hat  
mehr die Macht zur Errettung. Macht liegt nur noch in der Hand von  
Regierungen, die nicht mehr regieren koennen, da sie dem niedersten Mob  
ausgeliefert sind, der nur Vorteile fuer sich erwartet und an das Ganze  
nicht denkt, waehrend sich ihr Regierungsapparat mit ebenfalls niedersten  
Instinkten selbststaendig macht und keine Abwehrarbeit mehr leisten kann,  
ja den Angreifern noch dummdreist zuarbeitet. Es sollte offensichtlich  
sein, dass die Tat dann von anderer Seite aus erfolgen muss.

--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 21:38:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 25 Aug 1999 21:38:00 +0100
Message-ID: <7NXVnxx5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NPQmLU5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 61



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> Norbert Marzahn  wrote in article
> <7NPQmLU5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> ...
>
> >> > Mit "Rassen" befasse ich mich nicht.
> >>
> >> Nein, Du befasst Dich mit "Staemmen".
> >>
> >> Das sind doch wohl Wortklaubereien.
> >
> >Oh nein. Staemme sind keine "Rassen". Unter menschlichen Rassen werden
> >Gruppierungen mit einem relativen eigenen Genpool verstanden, der sie
> >biologisch von anderen Gruppierungen abgrenzt. Sichtbare Merkmale
> >solcher Abgrenzungen koennen Hautfarbe, Koerpergroesse, Augenform sein.
>
> Anders als bei Hunden beispielsweise unterscheidet man in der Biologie
> die Menschen soweit ich weiss ueberhaupt nicht nach Rassen.

Das bleibt umstritten. Die, die es tun, tun es nach obigen Kriterien.


> Dazu
> seien die genetischen Unterschiede einfach zu gering, bzw. die
> Unterschiede innerhalb einer "Rasse" seien teilweise groesser als
> zwischen den verschiedenen "Rassen".

Die Unterschiede sind wohl als sehr gering zu bewerten. Dennoch gibt es  
etwas eindeutig "Eigenes" in bestimmten Genpoolen. Wie man das nun  
benennen will, ist mir wurscht. Die, die es "Rasse" nennen, meinen diesen  
"typischen Genpool". Es war urspruenglich ein ganz normales  
Forschungsgebiet. Das Wort "Rasse" bei Menschen bekam seinen negativen  
Beiklang erst durch den Rassismus. Dennoch gibt es z.B. eindeutig  
asiatische Typen wie eindeutig europaeide Typen, was aber eben kein Grund  
dafuer ist, aufeinander loszugehen. Denn da koennte man dann schon sagen,  
dass wohl ebenso die Sommersprossigen auf die Stupsnasigen losgehen  
koennten, aber denen hatte halt niemand eingeredet, dass das ein wichtiger  
Konfliktstoff sei. Und um dieses Einreden allein geht es dabei und nicht  
darum, ob man Europaeide, Asiaten und Afrikaner nun Rassen nennt, oder  
nicht.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 21:46:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Seth
Date: 25 Aug 1999 21:46:00 +0100
Message-ID: <7NXVobMabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37C35076.5FA630E9@t-online.de> 
Lines: 81



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> Steffen HiIlner  wrote in article
> <37C35076.5FA630E9@t-online.de> ...
>
> >> > Falls Du das Werk kennst, was denkst Du, warum sich diese
> >> > "multidimensionale Existenz"  Seth nennt?
> >>
> >> Auch ohne es zu kennen, nehme ich doch stark an, dass es mit der
> >> Verehrung des alten aegyptischen Seth zusammen haengt, der Osiris
> >> toetete und von Horus bezwungen wurde. Seit damals verehren sie Seth,
> >> wir Horus. Seth ist der Ursprung des Namens Satan.
> >
> >Meinst du jetzt Horus den Älteren (Sohn von Hathor und Ra, später
> >Horusúr noch später Heroúr genannt) oder meinst du Horus der Jüngere
> >(Sohn von Isis).
>
> Frank Doernenburg hat Dir doch schon mal erklaert, woher das "Horus" vor
> dem Namen kommt, und was es zu bedeuten hat. Hast Du nur nicht
> aufgepasst, oder willst Du nicht lernen?
>
> Ich zitiere aus <37bdb936.394971492@news.nacamar.de>:
>
> "Insgesamt gibts so 25-30 Einzelgottheiten, die alle das
> "Horus"-Attribut tragen."

Die Lokalgoetter waren urspruenglich lokale Ahnen. Im Ahnenkult wurden sie  
zu Goettern. Der Horus-Vorsatz sollte urspruenglich wahrscheinlich  
bedeuten, dass sie von diesem abstammten, spaeter vielleicht auch, dass  
sie sich ihm zurechneten. Bei den Kanaanitern war Horus "Baal", bzw. WAL.  
Und da war das genauso, es ist in biblischen Orts- und Goetternamen  
ueberliefert:

Gen. 36,38 Als Schaul starb, wurde König an seiner Statt Baal-Hanan, der  
Sohn Achbors.

4Mo 25,3 Und Israel hängte sich an den Baal-Peor. Da entbrannte des HERRN Zorn
über Israel,

4Mo 33,7 Von Etam zogen sie aus und blieben in Pi-Hahirot, das vor Baal-Zefon
liegt, und lagerten sich vor Migdol.

Jos 13,5 dazu das Land der Gebaliter und der ganze Libanon gegen Sonnenaufgang,
von Baal-Gad am Fuße des Gebirges Hermon bis dorthin, wo es nach Hamat geht.

Jos 13,17 Heschbon und alle seine Städte, die im ebenen Felde liegen, Dibon,
Bamot-Baal und Bet-Baal-Meon,

Ri 8,33 Als aber Gideon gestorben war, kehrten sich die Israeliten ab und
liefen den Baalen nach und machten Baal-Berit zu ihrem Gott.

Ri 20,33 Da machten sich alle Männer von Israel auf von ihrem Ort und stellten
sich bei Baal-Tamar auf. Und der Hinterhalt Israels brach hervor aus seinem
Versteck westlich von Geba.

2Kö 1,2 Und Ahasja fiel durch das Gitter in seinem Obergemach in Samaria
und wurde krank. Und er sandte Boten und sprach zu ihnen: Geht hin und befragt
Baal-Sebub, den Gott von Ekron, ob ich von dieser Krankheit genesen werde.

Von diesem Baal-Sebub stammt uebrigens: Belzebub.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 21:55:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 25 Aug 1999 21:55:00 +0100
Message-ID: <7NXVorE5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NTTB3pabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7q1av8$atb$3@unlisys.unlisys.net>
Lines: 56



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> Zu Norbert Marzahn vom 24 Aug 1999 09:01:00 +0100:
>
> >Vorhandensein und Methoden der hiesigen Abwehr bewiesen mir, dass ich
> >entscheidende Schluesselpunkte des Raetsels geknackt oder zumindest
> >angeknackt haben muss.
>
> Gesundes Selbstbewußtsein, das muß man schon sagen. Auf die Idee,
> unrecht zu haben oder gar Unfug zu verbreiten, kommt er gar nicht
> erst.

Nein. Denn dafuer ist die organisierte Gegenwehr zu heftig. Und es liegt  
auf ihrer Seite der Zwang, oftmals nichts anderes als Unsinn zum "Kontern"  
anbieten zu koennen. Sowohl die "ernsthafte" Propaganda, als auch die  
ungeheuren Unsinnmengen, koennen nicht durch Unfug hervorgerufen sein,  
denn solcher haette ja keine Wirkung und wuerde den Aufwand nicht  
rechtfertigen.

Und. Ich habe ja Nutzen von den Details. Es war schon ungeheuer nuetzlich,  
wie Langowski den Otto kahn erst damit reinwaschen wollte, dass der zur  
Tatzeit sozusagen pleite gewesen sei, was er in ueblicher Art und Weise  
verkuendete, bis er diese Absurditaet einstellte. Dann kam noch ein  
Langowski-Anhaengsel vorbei und stellte die aberwitzige Theorie hin, dass  
kahn ja sogar vor dem "Antisemitismus" aus den USA geflohen sei. Wie  
koennte er da Hitler finanziert haben? Allerdings waren in dieser Zeit  
viele darum bemueht *in* die USA zu fliehen. Es ist eben nicht nur die  
Frage interessant, warum hier sich ueberhaupt Leute finden, die ein so  
ausserordentliches Interesse an der Tarnung des Otto Kahn haben, das  
Offenbarende daran ist auch immer wieder die Art und Weise. Und das ist  
nur ein Beispiel. Und sie neigen sehr offensichtlich zur reinen Hetze und  
weniger zur Sachlichkeit. Das muss einen Grund haben und es ist ihr  
typisches Erkennungszeichen.




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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 21:57:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 25 Aug 1999 21:57:00 +0100
Message-ID: <7NXVpIZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NLPSf9abXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37c4a3fa.5811787@personalnews.de.uu.net>
Lines: 48



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> On 22 Aug 1999 21:36:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7NLPSf9abXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> [Christian Identity]
>
> >Chatwin ist hier wohl die einzige, die diese amerikanische Gruppierung
> >ueberhaupt kennt
>
>
> Falsch. Wenn man ein paar von den Vokabeln, die Herr Marzahn benutzt,
> durch eine Suchmaschine laufen läßt, stößt man zwangsläufig darauf.
> Man kann dann sehen, wo Herr Marzahn das abgeschrieben hat.
>
>
> > und selbst und allein kundtat, sie gut zu kennen. das
> >wird simpelste Gruende haben.
>
>
> Das wird in der Tat ganz simple Gründe haben. Ich nehme an, Frau
> Chatwin ist in der Lage, eine Suchmaschine zu bedienen.

Es wird wohl eher so sein, dass sie zu dem Umfeld gehoert, zu dem auch  
diese Gruppierung gehoert. Ihren eigenen Berichten nach passen sie ja  
bestens zusammen.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 22:01:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 25 Aug 1999 22:01:00 +0100
Message-ID: <7NXVqETLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NLPTLXqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37c5a408.5825232@personalnews.de.uu.net>
Lines: 47



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> On 22 Aug 1999 21:38:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7NLPTLXqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
>
> >"Linken" wie "Rechten" sind die Tatsachen des NS-Mordens vollkommen
> >gleichgueltig.
>
> Ich glaube nicht. Rechte und linke Demokraten

Es gibt keine "rechten" und "linken" Demokraten. wer links-rechts-glaeubig  
ist, kann niemals Demokrat sein, denn er glaubt an etwas ganz anderes.


> > Sie suchen keine Tatsachen, sondern ausschliesslich ein
> >Vehikel zur Profilierung ihrer jeweiligen Polaritaet.
>
> Ich glaube nicht, daß die demokratischen Parteien von rechts bis
> links, die im Bundestag vertreten sind, an der historischen Wahrheit
> des Judenmordes nicht interessiert sind.

Das Interesse der Personen ist oftmals sehr geringfuegig und dieses  
geringfuegige Interesse aeussert sich dann bestenfalls im Kultischen.  
Gerade Parteileute werden nur seltenst aktiv nachforschen.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 22:03:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 25 Aug 1999 22:03:00 +0100
Message-ID: <7NXVqmmabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.politik.misc,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NLPRKCabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37c6a41a.5843453@personalnews.de.uu.net>
Lines: 54



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> On 22 Aug 1999 21:06:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7NLPRKCabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >Die Erfindung ist zwar noch viel aelter, aber einer der bekannten
> >Extrempraktiker war Martin Bormann, und der hatte es ebenso gelernt,
> >wie Juergen Langowski und dies wohl bei derselben "Quelle".
> >
> >An ihren *Taten* werdet ihr sie erkennen.
>
>
> Und hier haben wir erkannt: Herr Marzahn hat tatkräftig gelogen, was
> die Herren Lelarge und Marzahn mit vereinten Kräften vertuschen
> möchten.
>
> Herr Marzahn hat behauptet:
>
> 	Mit "Rassen" befasse ich mich nicht.
> 	<7N5HKXCqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
>
>
> Ich habe nachgewiesen, daß Herr Marzahn sich sogar sehr intensiv mit
> Rassen beschäftigt hat,


Das hat nun schon sooooo einen langen bart, dass sie irgendwas  
propagandisieren und es kurze spaeter als "Nachweis" vorstellen worden.  
Aber: Sie haben es ja selbst gepostet. Ich hatte mich Personen  
beschaeftigt, die sich ihrerseits mit "Rassen" beschaeftigten, was noetig  
war, um Rassismus zu behindern. Dass ihnen das nicht in den Kram passt,  
muessen wir ja nicht weiter eroertern.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 22:10:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 25 Aug 1999 22:10:00 +0100
Message-ID: <7NXVrz1LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NLPQY7LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37c7a42c.5861665@personalnews.de.uu.net>
Lines: 70



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> On 22 Aug 1999 21:02:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7NLPQY7LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
>
> >Vorredner: jlangowski@gmx.de
>
> >Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!
>
>
> >> >Mit "Rassen" befasse ich mich nicht.
>
>
> [Hier fehlen zahlreiche Zitate, aus denen hervorgeht, daß Herr Marzahn
> jede Menge über Rassen geschrieben hat, obwohl er sich nicht damit
> befaßt.]
>
>
> >> Herr Marzahn befaßt sich nicht mit Rassen, indem er darüber schreibt.
>
> >Es ist aus naheliegenden Gruenden unvermeidabr, sich mit jenen zu
> >befassen, die sich mit "Rassen" befassten und es noch tun.
>
>
> Herr Marzahn möchte jetzt wohl darauf hinaus, daß er sich mit denen
> befaßt hat, die sich mit Rassen befassen, ohne sich mit Rassen befaßt
> zu haben.

Zum Beispiel, dass "die" Juden keine Rasse sind. Ja, das habe ich  
geschrieben, das war ein sehr wichtiger Punkt und es ist der, der ihnen  
schwer im Magen liegen muss. Dass aber die Betonung und Begruendung des  
Umstandes, dass eine Gruppe eben *keine* Rasse ist, bei Ihnen zur  
"Beschaeftigung mit Rassen" mutiert, ist in ihrem klassischen Kopfstand  
begruendet, der ja darauf hinaus will, dass Juden doch eine Rasse seien.

> In Wirklichkeit hat Herr Marzahn auch selbst jede Menge dummes Zeug
> über Rassen geschrieben.

Welche Menge? Etwa die Menge, mit der ich ausfuehrte, dass Juden keine  
Rasse sind. Weil sie keine sind, kann dies kaum eine Beschaeftigung mit  
Rassen sein. Aber: Ich habe mich auch mit denen beschaeftigt, die den  
Glauben schufen, dass sie eine Rasse seien.

> Herrn Marzahns größtes Problem ist eben der rechte Rand, den er nicht
> halten kann.

Sie begleiten mich doch permanent ohne dass ich da irgendwas halten muss.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 22:12:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 25 Aug 1999 22:12:00 +0100
Message-ID: <7NXVsfK5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NPQmLU5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7q0l5p$1kq$1@news01.btx.dtag.de>
Lines: 39



Vorredner: Magig@t-online.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

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> Hallo Norbert.
>
> Ich habe da einmal eine Frage.
> Nur so am Rande.
>
> Norbert Marzahn  schrieb in im
> Newsbeitrag: 7NPQmLU5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE...
> > Vorredner: detlef@jojo.escape.de
> > Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!
> > Scivias !!!
>
> Tiuval kenne ich, aber was ist/sind Scivias ???

"Sci vias". Lateinisch. "Wisse die Wege".

Ausserdem ist es ein Buchtitel. Hildegard von Bingen, 12. Jahrhundert.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 22:16:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der 99-Tage-Kaiser (I)
Date: 25 Aug 1999 22:16:00 +0100
Message-ID: <7NXVtJr5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7NPQojs5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37C3E033.E9137DAF@t-online.de>
Lines: 66



Vorredner: Heliopolis@t-online.de

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> Norbert Marzahn schrieb:
>
> > Die nachfolgende Rede unseres "99-Tage-Kaisers" Friedrich Wilhelm
>                         ^^^^^^^
> Meiner nicht! Ich war bisher noch keines Monarchen Untertan.
>
> > Vielleicht kann der neue,
> > immer mehr verkommende, antiliberale Geist unserer Zeit auch ohne
> > lebenden Koenig an koeniglichen Worten aus koeniglichem Wissen heraus,
> > in letzter
>                                     ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
> > Sekunde doch noch gewendet werden.
>
> Wenn Kaiser, Herr Marzahn, dann bitteschön auch kaiserlich.


Als er das sprach, war er noch nicht Kaiser.

> Außerdem faseln Sie schon wieder.

Sprach's und faselte:

> Was verstehen Sie denn unter
> antiliberal. Doch nur, daß Sie nicht ungestraft den Holocaust
> leugnen dürfen

Ich leugne das NS-Morden nicht und ich werde auch nicht bestraft.

> und sich kein Verleger Ihres Auswurfs Namens "WAL"
> annehmen will.

Was sich als Vorteil erwies.

> Man muß sich Ihr Geschreibsel nur mal auf der Zunge zergehen
> lassen. Sie wollen den (neuen) antiliberalen Geist mit königlichem
> Wissen wenden, oder anders herum: Sie wollen den liberalen Geist mit
> königlichem Wissen wiederherstellen. Noch dazu in letzter Sekunde.
> Was passiert eigentlich, wenn die von Ihnen beschworene letzte
> Sekunde vorbei ist? Kommt dann die "aller"letzte Sekunde oder gleich
> der Weltuntergang?

Dann kommen Typen wie Sie hoch und mal wieder eine Art "Faschismus" mit  
gewissen Denkzwaengen.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 22:19:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: NOOOOBERT! HAAAALLO!
Date: 25 Aug 1999 22:19:00 +0100
Message-ID: <7NXVuBBabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7oro5v$8aj$1@news01.btx.dtag.de> <7N9K$XX5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37c3b47b.0@news.ivm.net>
Lines: 46



Vorredner: kruge@gmx.de

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>
> Norbert Marzahn  schrieb in im
> Newsbeitrag: 7N9K$XX5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE...
>
> > > [Riesenausrede geschnitten]
> > > Nein, Norbert.
> > > Wir wollen nicht wissen, was Nostradamus sagte, wir wollen wissen wo
> > > der, gegen Ende letzten Jahres von dir für den 12.8.99 vorhergesagte
> > > Asteroiden/Kometen/Planeteneinschlag bleibt...

> > Das kann ich Dir sagen und eigentlich muesstest Du es wissen:
> > Er hat nicht stattgefunden, denn: Der 12.8.99 kommt nicht mehr, er ist
> > bereits vorbei.
>
> ... hast du das auch schon bemerkt, ja?

Offenbar deutlich bevor Du es tatest.

> Und wo war der von dir prophezeite Einschlag?

Noch einmal: Es gab keinen Einschlag. Jedenfalls keinen grossen. Wenn ich  
oben schrieb, dass nichts stattgefunden hat, wie soll dann irgendo ein  
bedeutender Einschlag gewesen sein?


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 22:25:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ein Schritt weiter, was: Welt am Abgrund
Date: 25 Aug 1999 22:25:00 +0100
Message-ID: <7NXVuNJ5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7MClX5p5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7N9K$5g5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37c3b480.0@news.ivm.net>
Lines: 61



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>
> Norbert Marzahn  schrieb in im
> Newsbeitrag: 7N9K$5g5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE...
>
> ["Beweis" für die LEVITEN VERSCHWÖRUNG]
>
> > > Wo?
> >  Die "BZ" vom 4.1.1998 berichtete:
> >  SCHULDSCHEIN VON 1837 AUFGETAUCHT: MUSS DIE QUEEN 15
> > MILLARDEN ZAHLEN?
> >
> >  Eine Erbengemeinschaft von 700 Familien erhebt Anspruch
> >  von Jochen Zwikirsch
>
> [...]
>
> Gut, damit hätten wir nun einen Zeitungsartikel über eine Familie Levi,
> die Geld von der Queen haben möchte. Sowas macht sich im Sommer (saure
> Gurken Zeit) immer gut, wenn die Zeitungen nichts zu schreiben haben.

Nicht *eine* Familie. 700! Und das sind nur die unter diesem Namen. Sie  
haben viele weitere.

> Wo war doch gleich der *BEWEIS* für die von die erfundene WELTWEITE
> JAHRTAUSENDEALTE LEVITENVERSCHWÖRUNG?

Aus der Zeit vor Jahrtausenden kannst Du Etliches in der Bibel nachlesen,  
was Du ja nicht tust. Du wolltest Hinweise zur heutigen Existenz. Bekommst  
Du ihn, fragst Du nach den Jahrtausenden. Fuer wie bloed willst Du  
eigentlich gehalten werden?

Und diese Schuldengeschichte ist Teil jener sehr alten Verschwoerung, da  
sie der Propaganda dienen soll, mit der weltweit alle Juden "heim" nach  
Israel gezwungen werden soll, damit die goettliche Volkssammlung erfuellt  
sei. Eine Jahrtausende alte Angelegenheit. Dazu benoetigen sie  
"Antisemitismus". Und dazu benoetigen solche "Nachrichten". Also machen  
sie sie. Das gehoert zu den Standardmethoden ihrer Verschwoerung. Und  
Mendelssohn, der Bubis Grab schaendete, wird auch dazu gehoeren.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 25 22:36:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Schroeders schmutzige Zensur-Tricks
Date: 25 Aug 1999 22:36:00 +0100
Message-ID: <7NXVuxC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc,bln.politik,de.org.politik.spd,de.soc.menschenrechte,de.soc.recht.misc,de.talk.tagesgeschehen,de.soc.medien,de.soc.zensur,soc.culture.german
References: <37e4f837.8092252@news.pop.debitel.net>
Lines: 50



Vorredner: rider.on.the.white.horse@yahoo.com

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> "Zufaellig" tat man dies einen Tag, nachdem ich die Unvorsichtigkeit
> hatte, in einem privaten Telefongespraech weitere Plakataktionen
> gegen Schroeder waehrend der jetzigen Wahlkaempfe anzukuendigen.
>
> Ich zitiere aus dem Beschluss des Amtsgerichts Tiergarten
> vom 20. 7. 99 ( ! ) Geschaeftsnummer 353  Gs 3038/99:
>
> > In dem Ermittlungsverfahren gegen Klaus Wagner ... wegen
> > verfassungsfeindlicher Verunglimpfung von Verfassungsorganen
> > wird die Durchsuchung der Wohn- und Nebenraeume ... angeordnet,


Tja, wenn Du Schroeder als Hitler darstellst, dann wird man da wohl mit  
Recht von einer Verunglimpfung des Bundeskanzlers reden koennen. Oder  
siehst Du das anders? Wolltest Du ihm damit vielleicht ein Kompliment  
machen, oder wie war das gemeint?

> Mit anderen Worten:
> Dadurch dass ich gegen die Kriegspolitik der Schroeder-Fischer
> Regierung protestiert habe, indem ich diese Leute mit den Nazis
> in Verbindung gebracht habe, habe ich nach Ansicht der deutschen
> politischen Justiz fuer den Nationalsozialismus geworben.


Eine Werbung fuer diesen wird man Dir nicht vorwerfen. Das waere absurd  
und bei einer Anklage mit dieser Begruendung haettest Du gute Chancen. man  
wird Dir aber die Verunglimpfung des Verfassungsorgans Bundeskanzler  
vorwerfen. Dein Dagegensein ist ja hier nicht das Problem, es waren viele  
dagegen. Aber Dein Dagegensein war eben hetzend und verunglimpfend. Zahl  
die Geldstrafe und mache es kuenftig anders.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 26 08:44:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 26 Aug 1999 08:44:00 +0100
Message-ID: <7NaWuwSabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NPQmLU5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37c41f19.0@news.ivm.net>
Lines: 32



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> > > Wer ist "sie"?
> > Das Netz, dass bereits Anschlaege auf Synagogen in Russland, auf
> juedische
> > Kinder in den USA und auf das Bubis-Grab in Israel durchfuehren liess.
>
> lustig, daß du auf die jüdischen Kinder anspielst - an der Geschichte
> (und einigen anderen in der letzten Zeit geschehenen Hassverbrechen in
> den Staaten) war nämlich die Christian Identity Movement - "Kirche"
> nicht ganz unbeteiligt...

Wenn das so ist, sollte der BND "Frau Chatwin" sehr genau observieren.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 26 08:49:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 26 Aug 1999 08:49:00 +0100
Message-ID: <7NaWvhv5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NPQntoabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 50



Vorredner: tabularasa@tanelorn.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!


Hallo Thorsten!

> > Dann willst Du eben nicht verstehen, dass ein Kalander sich an Regeln
> > haelt.
>
> nein, hier schreibst Du völlig an mir vorbei. In diesem Punkt sind wir
> einer Meinung, wie Dir sicherlich auffällt, wenn Du mein vorheriges
> Posting aufmerksam liest. Ich gebe Dir einen Tip: Der entscheidende
> Hinweis findet sich im Satz "Mir ist kein Weiser bekannt, der seine
> Weisheit den Menschen aufdrängt".
>
> Es geht mir darum, daß Du Menschen Dinge nachsagst (ob sie stimmen oder
> nicht, ist für diese Betrachtung irrelevant) auf eine Art und Weise, die
> jeden Einspruch auf eine rhetorisch inadäquate Art und Weise mundtot
> macht. Egal was auch immer ein Einsprechender, und sei es der Betroffene
> selbst, sagen möge, Du kanzelst den Einspruch mit der Begründung ab, daß
> das ja nur der Eindruck ist, der erzeugt werden soll. Auf dieser Ebene
> ist keine Diskussion möglich.

Hast Du diesen Eindruck? Es ist so, dass ich es mir erlaube, auf einigen  
eigenen Standpunkt zu beharren, was den scharf hetzenden Widerspruch einer  
gewissen Fraktion hervorruft, der solche Eigenstaendigkeit ein Dorn im  
Auge ist. Ohne jahrelangen Kontakt damit kannst Du das nicht  
nachvollziehen. Der staendige Umgang damit kann zu Gewohnheiten fuehren,  
die dann nicht immer an der richtigen Stelle zum Ausdruck kommen.

> Möge das Licht Dich leiten und Dir Frieden schenken.

Das wuensche ich Dir auch.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 26 09:00:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: X-Files
Date: 26 Aug 1999 09:00:00 +0100
Message-ID: <7NaWwck5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NPS7av5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37c41f16.0@news.ivm.net>
Lines: 37



Vorredner: kruge@gmx.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

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Hallo Michael!

> Dann erkläre doch bitte mal, wie ich 92 diesen Text schreiben konnte.
> Mit deinem "dümmlich" ist nichts getan, das beweist nur, daß bei dir
> selbst die billigsten Taktiken anschlagen. Siehe X-Files, eine Sendung
> die du zu deinen "Kalandern" zähltest, bis ich dir erzählte, daß Chris
> Carter ein Atheist sei... Und plötzlich weißt du nicht mehr, was du
> machen sollst.

Du weisst sehr genau, dass der entscheidende Punkt nicht sein Atheismus  
war. Atheisten koennen brauchbarer sein, als zu verstaubte Religioese.  
Humanitaet ist christlich und Christlichkeit ist humanitaer.

Es war die ehrende Darstellung eines seltsamen Pfarrers, der das  
kopfstehende Kreuz schaetzt, ausserdem zaehlte ich mal die Toene der X- 
Files-Melodie. Dennoch: Nicht schlecht gemacht.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 26 09:00:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Realitaetstunnels (was Re: 42)
Date: 26 Aug 1999 09:00:00 +0100
Message-ID: <7NaWwE25bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NPQntoabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 79



Vorredner: zottel@zottel.frank.de

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> Wenn man ein bisschen naeher ueber die Sache nachdenkt, kommt man
> darauf, dass jeder - ich eingeschlossen - in seinem eigenen
> Realitaetstunnel, den er sich aufgebaut hat. Es gibt da diesen schoenen
> Satz:
>
> Was der Denker denkt, wird der Beweisfuehrer beweisen.
>
> (Denker und Beweisfuehrer als Instanzen unseres Bewusstseins.)
>
> Anders gesprochen: Wenn ich in einem Gedankenschema halbwegs
> festgefahren bin, werde ich die Welt um mich herum automatisch so
> wahrnehmen, dass sie in mein Schema passt. Und Achtung: Das gilt sowohl
> fuer die "Schwaermer" als auch (!) fuer die "Rationalisten".
>
> Dabei kann doch kein Mensch sagen, was die objektive Realitaet ist.
> Unsere gesamte Wahrnehmung ist subjektiv, deshalb kann eine Aussage
> ueber "die Realitaet" schlicht nicht getroffen werden. Richtiger muesste
> man sagen: "Aufgrund meiner Wahrnehmung ziehe ich den Schluss, dass
> vermutlich ..." Tatsaechlich kann niemand beweisen, dass es eine wie
> auch immer geartete "objektive Realitaet" ueberhaupt gibt.
>
> Sowenig ich selbst daran glaube, so sehr ist es doch _moeglich_, dass
> Nobby der Einzige hier ist, der halbwegs eine Ahnung hat, was da
> draussen _wirklich_ abgeht, oder zumindest in die richtige Richtung
> denkt. Umgekehrt musst auch du, Norbert, dir vorwerfen lassen, dass du
> (siehe oben) offenbar glaubst, als einziger zu _wissen_ - denn jede
> Kritik weist du (siehe oben) sofort von dir.
>
> Mein eigener Realitaetstunnel ist momentan gewissermassen ein
> locker-chaotischer. Ich gehe davon aus, dass ich einfach nicht _weiss_,
> was wahr ist, picke mir Thesen heraus, die mir gefallen und beschliesse,
> an sie zu glauben - ohne jedoch den Hintergedanken aufzugeben, dass ich
> damit auch _voellig_ unrecht haben koennte und somit jede Kritik
> berechtigt ist, solange sie nicht aus argumentloser Hetze besteht.
>
> Himmel, vielleicht habt ihr "Rationalisten" ja sogar recht, und ich bin
> nur ein etwas abgedrehter Spinner. %-) Weiss ichs? Wer kann schon sagen,
> wieviel des taeglichen Erlebens auf einer wie auch immer gearteten
> Realitaet beruht, und wieviel Ersponnenes, Halluzination ist?
>
> Wenn diese Einstellung sonst nichts tut; eines bewirkt sie garantiert:
> Gelassenheit gegenueber Aussagen jedweder Art. Und wenn sie weiter
> verbreitet waere, wuerde sie zumindest inhaltslose Megathreads, wie sie
> momentan diese NG ueberschwemmen, verhindern.


Wahrnehmung ist subjektiv. Deine Ausfuehrungen duerften daher objektiv  
richtig sein. Es ist auch nicht so, dass ich alles *weiss*. Auch ich  
raetsele an den grossen Raetseln und bestenfalls sind meine  
Loesungsansaetze gut. Oft werden es nur Ansaetze sein koennen, denn  
unmoeglich kann ein Einzelgehirn alles fassen und verstehen. Verhaertungen  
ergeben sich aus dem Kaempfertum hier und am liebsten korrigiere ich mich  
selbst und allein, wie es z.B. in den Ergaenzungen geschehen ist.

Die Forenkultur ist in keinem guten Zustand.





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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 26 09:08:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ignatz Bubis - Betrueger und Dieb
Date: 26 Aug 1999 09:08:00 +0100
Message-ID: <7NaWxMkLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.medien,de.org.politik.spd,de.sci.politologie,de.talk.tagesgeschehen,z-netz.forum.diskussion.politik,de.soc.politik.misc,soc.culture.german
References: <37c496de.31661096@news.btx.dtag.de> <7NTTCCHqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37cf47f4.3179635@news.pop.debitel.net>
Lines: 44



Vorredner: rider.on.the.white.horse@yahoo.com

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Hallo Klaus!

> > Und fuer alle nach 1945 oder kurz vorher Geborenen sollte es kein
> > Problem sein, Juden als ganz normale Menschen zu sehen, unter denen
> > man Boese wie Gute und jede Menge Durchschnittliche finden kann. Erst
> > wenn das der Fall ist, hat Deutschland seine Vergangenheit bewaeltigt.
>
> Dazu muessten aber auch Juden anfangen, so zu denken,

Natuerlich. Und ich denke, dass vile das taten. Nur: Von denen hoert man  
so wenig. Es ist fuer die Medien zu .... langweilig? Anderes kommt eher in  
die Medien.

> und da habe ich meine Zweifel, beispielsweise wenn man die Politik
> Israels gegenueber den Palaestinensern und die Einstellung
> der Angloamerikaner dem Geld gegenueber bedenkt.

Das ist ein Problem einer Spirale aus Hass und Gewalt. Es ist historisch  
erwiesen, dass so eine sich erstmal drehende Spirale einen grossen  
Traegheitseffekt hat. Sie kann nur langsam zum Stillstand gebracht werden.  
Die Palaestinenser haben berechtigte Interessen, haben aber unter sich  
ebenso gefaehrliche und stoerende Extremisten, wie die Israelis.  
Volksbefragungen ergeben auf beiden Seiten grosse Mehrheiten fuer Frieden  
und Ausgleich.


--
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ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 26 09:13:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ignatz Bubis - Betrueger und Dieb
Date: 26 Aug 1999 09:13:00 +0100
Message-ID: <7NaWxvPLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc
References: <37c496de.31661096@news.btx.dtag.de> <7NTTCCHqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 35

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> >Genau das ist der Sinn der Operation(en). Angewendet wird das 2.
> >Engels- Gesetz:
> >
> > 2. Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensätze und Ineinander-
> >    Umschlagen, wenn auf die Spitze getrieben.
>
> In welcher Schrift von Engels kann ich das nachlesen?

Das ist nicht aus einer Engelsschrift, sondern aus dem 19. Brockhaus zum  
Eintrag "Dialektik". Dort sind alle drei Gesetze seiner "Objektiven  
Dialektik" genannt. Ich nannte diese Quelle wohl unzaehlige Male und  
eigentlich duerfte ihnen das nicht entgangen sein, sie moechten doch sonst  
so aufmerksam erscheinen. Oder fragten sie ja genau deshalb nach einer  
Schrift von Engels, weil sie genau wissen, dass es aus dem Brockhaus  
stammt? Dann ergeben sich Fragen zu ihrer Fragetechnik.




--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Thu Aug 26 09:29:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Otto Kahn
Date: 26 Aug 1999 09:29:00 +0100
Message-ID: <7NaWy425bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc,de.alt.ufo
References: <7HvzKL0LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NTTBj8abXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37d130de.41885020@personalnews.de.uu.net>
Lines: 130



Vorredner: jlangowski@gmx.de

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> On 24 Aug 1999 09:12:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7NTTBj8abXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> > "Deutsche Rundschau", Juli 47, Bruening-Brief
>
> > "Die letztere Gruppe hatte unter ihren Mitgliedern eine Anzahl von
> > Bankiers, die einen besonderen, indirekten Druck auf den Präsidenten
> > nach seiner Rückkehr aus Berlin ausübten. Zumindest einer von ihnen
> > hatte, wie man wußte, seit Oktober 1928 großzügig die Fonds der Nazis
> > und der Parteien der Nationalisten mit Geld unterstützt. Er starb,
> > kurz nachdem die Nazis an die Macht gekommen waren. Das Finanzieren
> > der Nazipartei, teilweise von Menschen, von denen man es am wenigsten
> > erwartet hätte, daß sie sie unterstützen würden, ist ein Kapitel für
> > sich. Ich habe niemals darüber gesprochen, aber im Interesse
> > Deutschlands könnte es notwendig werden, es zu tun und aufzudecken,
> > wie dieselben Bankiers im Herbst 1930 den Botschafter Sacket gegen
> > meine Regierung zugunsten der Nazipartei zu beeinflussen suchten."
>
> >Wir haben da einerseits eine ganze Gruppe von Bankiers (und ein solcher
> >war Thyssen nicht) und einer ist besonders hervorgehoben, der kurz nach
> >der Machtergreifung starb. Und Bruening reicherte sein Raetsel mit der
> >Bemerkung an, dass unter den Finanzierern Menschen waren, von denen man
> >eine solche Tat am wenigsten erwartet haette. Du kannst all dies
> >entweder ausblenden, oder musst eine Loesung finden, die dem insgesamt
> >Rechnung traegt. Thyssen ist nur eine Ablenkungsthematisierung, die die
> >gemeinten und deren Nachfolger decken soll, ebenso wie der
> >Warburg-Bericht. Beide Ablenkungen stammen von jenen, die nicht selbst
> >erkannt werden wollten und wollen.
>
>
> 	Die nebuloese Aussage des Ex-Kanzlers Heinrich Bruening,
> 	dass die Finanzierung auch durch Menschen erfolgte, "von
> 	denen man es am wenigsten erwarten wuerde" spricht wohl
> 	auch eher fuer die Warburgs.
> 	 <19980217215700.QAA16641@ladder02.news.aol.com>
>
> Das war im Februar 1998. Da hat Herr Marzahn offenbar abzulenken
> versucht und war einer "von jenen, die nicht selbst erkannt werden
> wollten und wollen".


Nein. Da hat Herr Marzahn nicht offenbar abzulenken versucht, sondern Herr  
Marzahn hat dokumentiert, dass er auf die Ablenkungsluege Warburg in der  
Literatur gestossen war. Und das musste er auch, um aufdecken zu koennen,  
dass es eine solche ist.

> Ein paar Wochen später, im Mai 1998, hatte sich das schon wieder
> geändert:
>
> 	Der von Bruening herausgehobene Bankier
> 	war kein Warburg. Fertig.
> 	<1998050118374800.OAA17854@ladder01.news.aol.com>


Richtig. Es hat sich geaendert. Und? Sollte man bei Gewinnung besserer  
Erkenntnisse lieber bei den alten bleiben, die sich als falsch und in  
diesem Fall sogar als gezielte Ablenkungen erweisen? Sollte Forschung eher  
Entwicklung, oder eher absoluter Stillstand sein? Was wollen sie muehsam  
nachweisen? dass ich nicht stillstehe?

> So ging es dann lustig weiter. Im Laufe der Zeit hat Herr Marzahn eine
> ganze Fußballmannschaft von Verdächtigen für die Hitler-Finanzierung
> präsentiert.

Sie luegen mal wieder. Es geht um Otto Kahn. Als ich auf diesen stiess,  
liess ich Warburg fallen. Die Fussballmanschaft ist eine typische  
Schoepfung ihrer Propagandatechnik, die sachlich nicht voran kommt und in  
Sachen Kahn zunaechst mit dessen angeblicher Pleite argumentierte, was sie  
dann wegen der Laecherlichkeit des "Arguments" fallen liessen. Aber  
zunaechst war das ihr Hammer-Argument gegen die Kahn-Verstrickung ...

> 	Natuerlich bleibe ich bei der Tatsache, dass
> 	Hitler von juedischen Bankiers finanziert wurde.
> 	<1998050118374800.OAA17854@ladder01.news.aol.com>
>
> Die Verdächtigen haben gewechselt, aber eins war für Herrn Marzahn die
> ganze Zeit klar: Die Schurken waren auf jeden Fall Juden.

Vom Stamm Levi, der fuer einen Staat Israel "Antisemitismus" brauchte um  
die Juden zu zwingen, die so einen eigenen Staat gar nicht wollten. Wollen  
sie mal wieder Taeter und Opfer vermengen? Nichtjuden kann kaum ein  
groesseres Interesse daran unterstellt werden.

> Darüber, daß die Hitler-Finanzierung, selbst wenn das alles wahr wäre,
> nicht ausgereicht hat, um Hitler an die Macht zu bringen, verliert
> Herr Marzahn kein Wort.
>
> Der letzte Schritt auf dem Weg zur Hitler-Diktatur war nämlich das
> Ermächtigungsgesetz, mit dem sich das Parlament selbst entmachtet hat.
> Eine demokratische Kontrolle der Regierung war danach nicht mehr
> möglich.

Aber in die entsprechende Ausgangsposition musste man erstmal kommen. Und  
das dauerte Jahre und kostete Geld. Und dieses gab Otto Kahn.

> Die Abstimmung über dieses Gesetz hat unter Bruch der Verfassung
> stattgefunden, und die Abgeordneten von Zentrum und DNVP haben den
> Verfassungsbruch mitgetragen und für das Gesetz gestimmt.

Ich verstehe ihre Ablenkungswuensche, doch geht es hier um Otto Kahn und  
um die Hitlerfinanzierung bis zur Machtuebernahme.

> Es waren deutsche Christen, die die Hitler-Diktatur eingerichtet
> haben.

Klar, "die" Christen gehoeren natuerlich in ihre Hetze hinein.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 27 14:00:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der 99-Tage-Kaiser (I)
Date: 27 Aug 1999 14:00:00 +0100
Message-ID: <7NeXzH1qbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7NPQojs5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NXUoPQLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7q457e$phm$5@unlisys.unlisys.net>
Lines: 62



Vorredner: d.bruegmann@gmx.de

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> Zu Norbert Marzahn vom 25 Aug 1999 11:15:00 +0100:
>
> >> Nachdem eine Nostradamus-Prophezeihung keine aktuelle Bedeutung mehr
> >> hat, stürzt sich Nobby auf ein anderes Deutungsgebiet.
> >
> >Nein. Du kannst dem Buch WAL leicht entnehmen, dass ich schon immer
> >vielgebietlich war. Und das bleibt lediglich so.
> >
> >Und: Die Verwirrungsthese der feindlichen oder irritierten Nostradamus-
> >Interpreten, dass der Schreckenskoenig aus X,72, der zentrale Punkt der
> >Dinge, im August 1999 zu erwarten sei, da dieser der "7. Monat" des
> >Jahres 1999 waere, trug ich schon in der 2. Ergaenzung nicht mit und
> >nannte den November. Dabei bleibe ich auch jetzt, waehrend nun manche
> >den September als "sept mois" des Nostradamus ansehen.
>
> Jau. Und danach haben wir dann den nächsten Ausweichtermin.


Es handelt sich um keine "Ausweichtermine". Ein Ausweichen war die  
Augustwelle, die zeimlich imposant war. Das das Thema gerade wegen dieser  
Welle wichtig sein muss (sonst nicht solche Bemuehungen), wiederhole ich  
das Entscheidende dazu unter dem Betreff "Nostradamus und die Sonne".

> >> Wie schon bisher ist er auch hier unseren Anweisungen und
> >> Vorschriften willig gefolgt, ohne zu wissen, für wen er da tätig ist.
> >>
> >> Das satanische Netz ist stolz auf dich, Norbert.
> >
> >Wird Dir das nicht irgendwann langweilig?
>
> Warum sollte es?

Nun, viele wuerde es mit der Zeit anoeden, immer wieder denselben Stuss zu  
blubbern.

> Dieter, der seine Rolle als "Unsinnslieferant" wohl wirklich ganz gut
>         ausfüllt

Es geht so. Es sei Dir zugestanden, dass ich Dein Geschreibe nicht so  
gelangweilt aufnehme, wie das von Langowski. Du bist etwas unterhaltsamer.

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 27 14:10:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 27 Aug 1999 14:10:00 +0100
Message-ID: <7NeX-5sqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NXVorE5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7q45v7$ddk$1@news.rz.uni-karlsruhe.de>
Lines: 82



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> In de.alt.ufo Norbert Marzahn  wrote:
>
> Hallo Norbert,
>
> > Vorredner: d.bruegmann@gmx.de
>
> > Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!
>
> > Scivias !!!
>
> Prost!
>
> >> Zu Norbert Marzahn vom 24 Aug 1999 09:01:00 +0100:
> >>
> >> >Vorhandensein und Methoden der hiesigen Abwehr bewiesen mir, dass
> >> >ich entscheidende Schluesselpunkte des Raetsels geknackt oder
> >> >zumindest angeknackt haben muss.
> >>
> >> Gesundes Selbstbewußtsein, das muß man schon sagen. Auf die Idee,
> >> unrecht zu haben oder gar Unfug zu verbreiten, kommt er gar nicht
> >> erst.
>
> > Nein. Denn dafuer ist die organisierte Gegenwehr zu heftig. Und es
> > liegt auf ihrer Seite der Zwang, oftmals nichts anderes als Unsinn zum
> > "Kontern" anbieten zu koennen. Sowohl die "ernsthafte" Propaganda, als
> > auch die
>
> Cool. Sowas sage ich dann zum Professor in der muendlichen Pruefung,
> wenn er meint, meine Antworten seien flasch.
> "Herr Professor, sie wehren sich zu heftig, ich muss daher richtig
> liegen, im Gegenteil, Sie reden ja offenbar Unsinn."

Ein schlechter Vergleich. Dein Professor wird kaum mit permenanter Hetze  
(umuehsam ueber Jahre(!) in Gang gehalten) auf Deine Ausfuehrungen einer  
muendlichen Pruefung reagieren. Waere das der Fall, dann waere das schon  
seltsam. Und er wird auch nicht solchen Absurditaeten gegenhalten, wie  
Langowski zunaechst mit der Pleite-These zu Otto Kahn, um das Absurde dann  
bald auszuwechseln.

Hier laeuft das so: Den hiesigen Propagandatrupps derer, die "Nazis" und  
anderes schoepfen, ist es vollkommen wurscht, mit welcher Art vom Falschem  
das Wahre ueberdeckt wird. Hauptsache es ist falsch genug, um das Wahre zu  
verdeclen. Und dazu foerdern sie viele Falschheiten, u.a. "linkes" und  
"rechtes"  Geschichtsdenken.

Sie wuerden diesen jahrelangen Aufwand also mit Sicherheit nicht  
betreiben, wenn ich nur auf wieder andere Falschheiten gekommen waere.  
Dieser grosse Aufwand kann nur durch Eines ausgeloest werden: Durch das  
Annhaehern an genau die Faktoren, die unbedingt verborgen bleiben sollen.  
Genau das muss logischer Weise das in Gang setzen, was hier seit langem  
live zu beobachten ist. Alles andere waere kein logischer Grund dafuer.

> > Und. Ich habe ja Nutzen von den Details. Es war schon ungeheuer
> > nuetzlich, wie Langowski den Otto kahn erst damit reinwaschen wollte,
> > dass der zur
>
> Nuetzlich wofuer?

Als Indikator fuer die Bedeutung der gefundenen Zusammenhaenge.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 27 14:14:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: NOOOOBERT! HAAAALLO!
Date: 27 Aug 1999 14:14:00 +0100
Message-ID: <7NeX-ghqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
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References: <7oro5v$8aj$1@news01.btx.dtag.de> <7NXVuBBabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7q457c$phm$3@unlisys.unlisys.net>
Lines: 42



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> Zu Norbert Marzahn vom 25 Aug 1999 22:19:00 +0100:
>
> >> Und wo war der von dir prophezeite Einschlag?
> >
> >Noch einmal: Es gab keinen Einschlag. Jedenfalls keinen grossen. Wenn
> >ich oben schrieb, dass nichts stattgefunden hat, wie soll dann irgendo
> >ein bedeutender Einschlag gewesen sein?
>
> Aber du hattest doch mit so übergroßer Sicherheit einen richtigen
> Bumms (freilich ohne echten Weltuntergang) vorhergesagt, prophezeiht,
> "prophezeiht", errechnet oder irgendwie anders ermittelt.
>
> Da stimmt doch irgendwas nicht, Norbert!


Nun, damit wohl dann endgueltig klargestellt, dass ich nicht das bin, was  
ihr mir gerne aufdraengen wollt. ich bin *kein* Hellseher. Und anhand  
vorhandener Daten, die in etwas chaotischen Zustand gebracht worden,  
Zukuenftiges zu berechnen, das war schon immer nicht ganz einfach. Selbst  
beim Wetter gelingt es nicht immer.

--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 27 14:54:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Nostradamus und die Sonne
Date: 27 Aug 1999 14:54:00 +0100
Message-ID: <7NeX-z8LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
Lines: 116

Si Vales, Bene Est, Ego Quidem Valeo!


Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Hallo Tiuval!

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In Zusammenhang mit der August-Sonnenfinsternis bestanden einige  
ernsthafte Erwartungen und Befuerchtungen, die ebenso ernsthaft belaechelt  
wurden. Diese Erwartungen wurden engstens mit den Vorhersagen des  
Nostradamus verknuepft. Die Laechler behielten die Oberhand, was nicht das  
Problem ist. Das Problem, welches vielleicht der tiefe Sinn der ganzen  
Welle war, besteht darin, dass manche dieser Laechler nun zu wissen  
meinen, dass also auch die Aussagen des Nostradamus laecherlich seien.

Ursache ist eine beindruckende Vorfuehrung des Prinzips "Quantitaet  
schafft Qualitaet". Es wurde so oft von vermeintlichen Nostradamus- 
Experten ausposaunt, dass Nostradamus fuer den August mit dieser  
Sonnenfinsternis einen "Weltuntergang" oder das kommen des von ihm  
angesagten "Schreckenskoenigs" vorhergesagt haette, dass viele, die sich  
nie selbst mit Nostradamus beschaeftigten, deshalb auch glaubten, dass  
Nostradamus das gesagt haben muesse. Dass Nostradamus zur Sonnenfinsternis  
den "Weltuntergang" vorhergesaht haette, wurde dann sogar in relativ  
serioesen Talkshows wiedergegeben und in etlichen Zeitungen, und ich  
denke, dass das meisst ein reines Nachplappern war, und keine bewusste  
Desinformation ueber das, was Nostradamus wirklich sagte.

Es sollten diejenigen, die nun also zu wissen meinen, dass Nostradamus  
also Unsinn schrieb, mal ueberpruefen, ob ihnen auch gesagt worden ist, wo  
und wie genau Nostradamus denn von einem "Weltuntergang" im August 1999  
geschrieben habe.

Tatsache ist, dass Nostradamus *gar keinen* "Weltuntergang" vorhersagte  
und auch nichts Vergelichbares zum Monat August.

Dennoch sagte Nostradamus etwas ueber eine bedeutende Sonnenfinsternis,  
und darauf beruht das Ganze. Die Aussage stammt aus seinem Brief an Koenig  
Heinrich II. vom 17. Juni 1558. Die Passage lautet in deutscher  
Uebersetzung nach Nolan (die hinsichtlich des Begriffs "Wegschaffen an  
einen anderen Ort" etwas wacklig sein koennte, wie folgt:

 Dies wird vor einer Sonnenfinsternis gluecken, der dunkelsten und
 schwaerzesten, die es seit der Erschaffung der Welt bis zum Tod und
 Leiden Jesu Christi und bis hier und heute gegeben hat. Es wird im
 Monat Oktober sein, dass es zu einem grossen "Wegschaffen" an einen
 anderen Ort kommt, dies derart, dass man denken wird, die Erde habe
 ihre natuerliche Bewegung verloren und sei in ewige Finsternis
 gesunken.

Das ist das, was Nostradamus *wirklich* sagte. Und nur daran sind  
Rueckschluesse zu ihm zu messen. Ich bin erstens der Auffassung, dass  
Nostradamus hier ueberhaupt keine astronomische Sonnenfinsternis gemeint  
hat, sondern in Gleichnissprache spricht. Am Anfang war die Sonne das  
Symbol Gottes, sie war ihm, dem Sonnengott, zugeordnet. Ich denke, dass  
Nostradamus in Uebersetzung der Gleichnissprache hier dementsprechend eine  
"Gottesfinsternis" meinte. Also eine Phase, in der die Erde des  
goettlichen Lichtes und Schutzes beraubt zu sein scheint. Er meinte dann  
keine astronomische Sonnenfinsternis. Wenn man seinen Text genau liest,  
wird das eigentlich ganz deutlich, wenn er schreibt, "dass man *denken(!)*
wird, die Erde ... sei in ewige Finsternis gesunken". Es ist naheliegend,  
dass Nostradamus also die "Endzeit" meinte, von der auch Jesus selbst  
berichtete. Doch weder diese Endzeit, noch die von Nostradamus  
geschilderte Phase kommt einem "Weltuntergang" gleich, sondern viel eher  
einer Phase, die die Zeitalter trennt, wie es im Atlantistext von Platon  
erwaehnt ist.

Unabhaengig davon, wie richtig diese Ueberlegungen sind, ist festzuhalten,  
dass das, was (auch immer) Nostradamus meinte, laut seinen wirklichen  
eigenen Worten durchaus nicht in einem August stattfinden soll, sondern  
ganz klar in einem Oktober. Von daher ist es schon sehr raetselhaft, dass  
die Sonnenfinsternis-August-Welle mit *ihm* in Verbindung gebracht wurde,  
denn genau das ist ganz eindeutig falsch.

Die Laechler moegen also ueber die August-Besorgnisse weiterlaecheln. Sie  
moegen aber bitte auch zur Kenntnis nehmen, dass die mit grossem Aufwand  
herbeigefuehrte Verknuepfung des Nostradamus damit zwar auf einem Willen  
zu dieser Verknuepfung beruht, aber nicht auf den Aussagen des  
Nostradamus. Jene Laechler, die nun also zu wissen meinten, dass  
Nostradamus nur Unsinn geschrieben habe, moegen also nun aufrichtig genug  
dazu sein, um auch sich selbst dafuer zu belaecheln, wie leicht sie etwas  
von Nostradamus zu wissen glaubten, nur weil man ihnen das oft genug  
faelschend so gesagt hat. Es kann eben doch ganz verkehrt sein, was  
"ueberall gesagt wird". Aber: Warum wird es dann ueberall gesagt? Um  
Nostradamus zu diffamieren?

*Eindeutig* ist seine Festlegung auf den Monat Oktober, das duerfte  
unstreitig sein. Ob es der Oktober des Jahres 1999 ist, das ist wieder  
eine weitere Frage, aber geirrt hat Nostradamus eindeutig nicht deshalb,  
weil im August 1999 nichts geschen ist, was seinen Aussagen entspricht.

Die Augustwelle ist halb so dramatisch, wenn in diesem Punkte dennoch  
Klarheit ueber Nostradamus herrscht. Diese Information koennte recht  
wichtig sein und ich bitte die hier Mitlesenden darum, andere  
Interessierte zu informieren.

Und: Wenn der Oktober 1999 jener Oktober ist, dann ist *genau deshalb* der  
November des Jahres 1999 der Monat, den der zeitreisende Schreckenskoenig  
laut Vers X,72 fuer seinen Auftritt auswaehlte, denn er will vom  
Oktoberchaos profitieren.





--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 27 20:01:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Der "Sinn" des Wahns
Date: 27 Aug 1999 20:01:00 +0100
Message-ID: <7Ne$9wL5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NPQnBc5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37C56DF7.46CA5E3D@gmx.net>
Lines: 125



Vorredner: mchatwin@gmx.net

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> Norbert Marzahn wrote:
>
> [...]
>
> > Bosau kommt aus dem Netz, das fuer Auschwitz und mehr verantwortlich
> > ist und das nach wie vor existiert.
>
> Marzahn leugnet Auschwitz gar nicht. Nein. Aber Marzahn behauptet,
> "Leviten" hätten seine "Judäer" in Auschwitz ermordet.

Israeliten (treue), insb. von Juda, Sinti und Roma, "Politische",  
Homosexuelle. Auch Juden, insb. solche, die gar keine mehr waren, weil sie  
zum Christentum konvertierten. Das ist natuerlich "schlimmster Verrat"  
fuer den Stamm Levi.

> "Leviten", damit meint er Juden und mit "Judäer" sind eigentlich
> "Arier" gemeint.

Noe. Mit Leviten meine ich den Stamm Levi, aber das hatten wir schon  
etliche Male und es ist klar, dass sie es nach Langowski-Rezpet verdrehen  
moechten. Aber drehen sie nur.

> Marzahn leugnet Auschwitz gar nicht. Aber er leugnet den
> millionenfachen Mord an Juden.

Das ist ausnahmsweise mal einigermassen korrekt formuliert. Es gab keine 6  
Millionen juedische Opfer, was nicht bedeutet, dass weitaus weniger  
juedische Todesopfer nun ein "Guetesiegel" des Nationalsozialismus waeren.  
Ebenso wenig waren Entrechtung und Vertreibung "gut".

Nazis ihres Typs erfanden die 6-Millionen-Luege nur zu dem Zweck, mit der  
Null-Luege und der 6-Millionen-Luege gleich zwei Luegen zur "Auswahl"  
anzubieten. Und das wirkt auch tatsaechlich besser, als eine Luege allein.  
Aber ein Schutz fuer die Taeter sind beide Luegen gleichermassen und eine  
foerdert die andere. Simple Konstruktion.

Gleichzeitig wurde damit dem Kult der 6 gehuldigt. Wir hatten es ja schon.  
Hitler hatte Parteinummer 555. Damit sagte er Insidern offen die Worte ab  
5. Mose, 5. Kapitel, Satz 5 ins Gesicht:

 5Mo 5,5 Ich stand zu derselben Zeit zwischen dem "Herrn" und euch, um      
 euch des "Herrn" Wort zu verkündigen; denn ihr fürchtetet euch vor dem     
 Feuer und gingt nicht auf den Berg. Und er sprach: Ich bin der "Herr",
 dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat, aus der Knechtschaft.
 Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst dir kein         
 Bildnis machen in irgendeiner Gestalt, weder von dem, was oben im Himmel,
 noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der   
 Erde ist. Du sollst sie nicht anbeten noch ihnen dienen. Denn ich, der     
 "Herr", dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter
 heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich   
 hassen,

Na ja, und gesagt getan. Er suchte heim bis ins dritte und vierte Glied,  
dies mittels "Ariernachweis" und er fuehrte die Juden zwar nicht aus  
Aegypten heraus, aber aus Europa. Wiederum zur Staatsgruendung. Und er  
machte das nach der alten alttestamentarischen Methode:

 2Mo 11,1 Und der "Herr" sprach zu Mose: Eine Plage noch will ich über den  
 Pharao und Ägypten kommen lassen. Dann wird er euch von hier wegziehen     
 lassen, und nicht nur das, sondern er wird euch von hier sogar             
 vertreiben.

Und der stellte das Judentum als Plage dar und es durfte nicht nur ziehen,  
es wurde sogar vertrieben. Und so war Hitler der neue gefaelschte Mose,  
denn schon der alte da war eine Faelschung des echten und die Faelschung  
hiess Osarsiph, nicht Moses, das wurde erst spaeter literarisiert.

Und um die Wiederholung komplett zu machen, musste natuerlich diese 6 als  
6 Millionen ins Spiel gebracht werden. Allein der religioese Untergrund  
der Aktion war der Sinn dahinter, dass es ausgerechnet auf 6 hinaus laufen  
musste. Denn damals:

 2Mo 12,37 Also zogen die Israeliten aus von Ramses nach Sukkot,            
 sechshunderttausend Mann zu Fuß ohne die Frauen und Kinder.

 4Mo 11,21 Und Mose sprach: Sechshunderttausend Mann Fußvolk sind es, mit denen
 ich lebe, und du sprichst: Ich will ihnen Fleisch geben, daß sie einen Monat
 lang zu essen haben.

Und die kamen alle um:

 Sir 16,11 So hat er auch die Sechshunderttausend hinweggerafft, weil sie   
 allesamt ungehorsam waren. Wie sollte denn ein einzelner Ungehorsamer      
 unbestraft bleiben? -

 Sir 46,10 Darum sind allein sie beide am Leben geblieben unter
 sechshunderttausend Mann

 Jos 5,6 Denn die Israeliten wanderten vierzig Jahre in der Wüste, bis es mit
 dem ganzen Volk, den Kriegsmännern, die aus Ägypten gezogen waren, zu Ende
 gegangen war, weil sie der Stimme des "Herrn" nicht gehorcht hatten; wie denn
 der "Herr" ihnen geschworen hatte, sie sollten das Land nicht sehen, das der
 "Herr", wie er ihren Vätern  geschworen hatte,

Und ganz unabhaengig davon, ob die damaligen 600.000 stimmen oder auch schon
reiner Literkult der 6 waren: Auch das musste wieder ins Geschehen, in  
diesen Dingen sind sie sehr ... pedantisch.

Das ist der ganze Schluessel zu diesem Teil der Geschichte, soweit sie den  
Exoterikern noch gerade so verstaendlich erscheinen kann. Und "Frau  
Chatwin" weiss das ebenso wie Langowski, denn sie sind Zuarbeiter der  
Taeter, moechten dies aber gern ein wenig ... verdrehen.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 27 20:13:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der 99-Tage-Kaiser (IV)
Date: 27 Aug 1999 20:13:00 +0100
Message-ID: <7Ne$AXSqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7NXUqBK5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7q5lo2$73q$1@newsread.f.de.uu.net>
Lines: 63



Vorredner: klaus.lenhardt@gmx.de

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>
> Norbert Marzahn wrote in message
> <7NXUqBK5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>...
> >(willenlos gekuerzt)
> >
> >Macht liegt nur noch in der Hand von
> >Regierungen, die nicht mehr regieren koennen, da sie dem niedersten
> Mob
> >ausgeliefert sind,
>
> Das erinnert mich an einen Bekannten, der fuer ein halbes Jahr in
> Suedafrika war (vor ich glaube so etwa 8 Jahren) und dann in einer
> Diskussion meinte (seither ist er nur noch die Lachnummer), dass die
> Neger in Suedafrika kein Wahlrecht bekommen sollten, denn sie wuessten
> ja eh nicht, was sie damit anfangen sollten. Hat sich selber
> disqualifiziert und ist seither nur noch ein selten gesehener Gast.

Ich bin jedoch nicht Dein Bekannter und ich rede nicht von Suedafrika,  
sondern von hier. Und wie sieht es hier aus? Massiver Umschwung der  
Waehlergunst zur CDU. Und warum? Weil Schroeder die Lasten tatsaechlich  
auf die ganze Massen zu verteilen versucht. Der Gunstumschwung ist der  
beste Beleg dafuer. Keiner will sich was nehmen lassen und das mitten im  
Woflstand. Es moechten doch bitte dann lieber doch Schulden gemacht werden  
oder es moechte doch bitte bei den anderen gespart werden. Man muss ja in  
den Fernen Osten fliegen und das Kindchen braucht Markenklamotten. Das ist  
die Macht des Mobs und der entscheidende Makel der Demokratie. Man muss  
wohl in einer Demokratie damit rechnen, dass tatsaechlich des Volkes Wille  
triumphiert. In der Praxis sein niederster Instinkt, gegen jede Vernunft.
Die CDU koennte kaum etwas anderes machen und kaeme sie morgen an die  
Regierung, waere uebermorgen wieder ein massiver Umschwung der  
Waehlergunst zur SPD zu verzeichnen. Sie sind fuer gar nichts, sie sind  
einfach irgendwie und grundsaetzlich dagegen.

Ein wirklich guter Politiker muesste auf die "Waehlergunst" scheissen  
duerfen, denn es ist die Gunst primitiver Bestien. Aber das kann sich ein  
Politiker ja nicht leisten ...

So hat alles eine gewisse Unvermeidbarkeit. Und es ist eigentlich zu  
hoffen, dass es die Massen selbst noch ordentlich erwischt. Sie haben es  
ganz eindeutig verdient. Nicht jeder Einzelne, aber Unzaehlige.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Fri Aug 27 20:19:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der 99-Tage-Kaiser (I)
Date: 27 Aug 1999 20:19:00 +0100
Message-ID: <7Ne$BNHqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7NPQojs5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NXVtJr5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37C66A2D.36C9B1BB@t-online.de>
Lines: 81



Vorredner: Heliopolis@t-online.de

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> Norbert Marzahn schrieb:
>
> > Sprach's und faselte:
> >
> > > Was verstehen Sie denn unter
> > > antiliberal. Doch nur, daß Sie nicht ungestraft den Holocaust
> > > leugnen dürfen
> >
> > Ich leugne das NS-Morden nicht und ich werde auch nicht bestraft.
>
> Ihr gesamtes Buch "WAL" ist eine Leugnung des Holocaust.

Sie sollten es einfach mal lesen.


> Sie versuchen, taktisch nicht ungeschickt (das gebe ich gerne zu),
> Ihre Holocaust - Leugnung hinter märchenhaft anmutenden Geschichten
> (vor allem im Zusammenhang mit dem AT) arg verklausuliert zu verstecken.


Im AT liegt der ganze Urgrund fuer das Morden. Offensichtlich ist es das  
was sie verstecken moechten. Moechten sie denn eine Wiederholung,  
natuerlich in etwas anderer Verpackung?

> Zitate, wie das nachfolgende genannte, finden sich in Ihrem Buch
> in großer Menge:
> "Es ist notwendig, das Ereignis anzusprechen, daß von Extremisten
> "Holocaust" getauft wurde. Bevor diese Taufe durch Kino und
> Massenmedien erfolgte, hieß es Völkermord, und diese ursprüngliche
> Bezeichnung hätte man besser beibehalten sollen. "Stämmemord", das
> wäre noch treffender gewesen, denn die entscheidene Frage der
> aufgeflammten Untersuchung wird sein: Welcher Stamm tötete welchen
> Stamm oder welche Stämme und Gruppen? Und warum?" (WAL, S. 229)

Holocaust: Griechisch. Uebersetzung: Ganzbrandopfer. Ein  
alttestamentarisches Opfer.

> Es ist doch wohl unschwer zu bemerken, daß Sie mit derartig gering-
> schätzigen Bemerkungen von den wahren Vorgängen um den Holocaust
> ablenken wollen.

Das ist doch wohl eher ihr Wunsch. Statt abzulenken, bringe ich es auf den  
Punkt, den die heutigen Taeterfreunde gar nicht gerne im Blickfeld sehen.


> > > königlichem Wissen wiederherstellen. Noch dazu in letzter Sekunde.
> > > Was passiert eigentlich, wenn die von Ihnen beschworene letzte
> > > Sekunde vorbei ist? Kommt dann die "aller"letzte Sekunde oder gleich
> > > der Weltuntergang?
> >
> > Dann kommen Typen wie Sie hoch und mal wieder eine Art "Faschismus"
> > mit gewissen Denkzwaengen.
>
> Denkzwänge? Sie passen nicht auf, Herr Marzahn. Hätten Sie
> Marx und Engels wirklich gelesen, wüßten Sie auch, was man unter
> "letzter Sekunde" nicht versteht!

Ach? Sie haben also Marx und Engels gelesen? Das wundert mich gar nicht.


--
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ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 28 08:58:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 28 Aug 1999 08:58:00 +0100
Message-ID: <7NiaQP95bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NXVpIZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37C6965B.92CA860E@gmx.net>
Lines: 41



Vorredner: mchatwin@gmx.net

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> Norbert Marzahn wrote:
>
> [...]
>
> > > Das wird in der Tat ganz simple Gründe haben. Ich nehme an, Frau
> > > Chatwin ist in der Lage, eine Suchmaschine zu bedienen.
> >
> > Es wird wohl eher so sein, dass sie zu dem Umfeld gehoert, zu dem auch
> > diese Gruppierung gehoert. Ihren eigenen Berichten nach passen sie ja
> > bestens zusammen.
>
> Zu dumm aber auch, daß diese Berichte zu einem großen Teil aus
> Marzahnschen Originalzitaten bestehen,

In ihren Berichten versuchten sie gleichzustellen, was gegenteilig ist.  
Und trotz mehrfacher Aufforderung berichteten sie nicht, wo ihre  
amerikanischen Freunde denn ueber den Stamm Levi geschrieben haetten. Denn  
so nah ans "Eingemachte" darf das Geschreibsel der Satanisten natuerlich  
nicht gehen.

--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 28 09:00:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der 99-Tage-Kaiser (I)
Date: 28 Aug 1999 09:00:00 +0100
Message-ID: <7NiaREuLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7NPQojs5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NXVtJr5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37d9c061.17380712@personalnews.de.uu.net>
Lines: 37



Vorredner: jlangowski@gmx.de

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> On 25 Aug 1999 22:16:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7NXVtJr5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >
> >Ich leugne das NS-Morden nicht und ich werde auch nicht bestraft.
>
>
> Nur, daß Herr Marzahn die sechs Millionen jüdischen Opfer des
> Holocaust als Lüge bezeichnet.

Richtig. Und diese 6-Millionen-Luege *ist* Leugnung und Relativierung des  
NS-Mordens. Und: Diese Luege beguenstigt "Gegenluegen". Die  
Luegentechniker sind ja schliesslich Dialektiker.


--
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ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 28 11:54:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 28 Aug 1999 11:54:00 +0100
Message-ID: <7NiaRpVqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NLPQY7LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37dcc092.17430248@personalnews.de.uu.net>
Lines: 140



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> On 22 Aug 1999 21:02:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7NLPQY7LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >Ich gehe von der Unbedeutsamkeit von Gruppen aus, die als "Rassen"
> >definiert werden.
>
> Du weist bei einer ganzen Fußballmannschaft von Verdächtigen für die
> Hitler-Finanzierung darauf hin, daß es Juden gewesen wären; du weist
> darauf hin, daß die führenden Nazis selbst Juden gewesen wären; du
> weist darauf hin, daß Marx Jude gewesen wäre und erklärst, daß du bei
> Engels in dieser Hinsicht noch nicht fündig geworden bist. Also hast
> du mindestens nach jüdischen Engels-Vorfahren _gesucht_.

Ich bat sie schon mehrfach darum, nicht zu Duzen, aber Hoeflichkeit kann  
ja ihre Sache nicht sein.

Die "Fussballmannschaft" ist eine Schoepfung ihrer Propaganda.

Und nun zum Punkt:

*Natuerlich* suche ich nach juedischen Vorfahren. Zur Erinnerung folgendes  
Zitat:

Jewgenija Albaz. Sie schrieb in Buch »Geheimimperium KGB - Totengräber der  
Sowjetunion« auf Seite 122:

 "Oft entpuppt sich gerade ein Jude, der seine Abstammung verheimlicht,     
 als grausamer, abscheulicher, unverbesserlicher Antisemit."

Nehmen wir etwas aus dem 14. Brockhaus, 1894, hinzu:

 "Ehemalige Glaubensgenossen, wie der frühere Rabbiner, spätere Bischof     
 Paul von Burgos, taten sich in besonders gehässigen Angriffen gegen die    
 Juden besonders hervor ... Merkwürdig war es besonders, daß die Juden      
 gerade an dem Hauptsitze der Hierarchie (der kath. Kirche) in Rom, sich    
 besonderen Schutzes erfreuten."

Wer weiter forscht, wird es als Standardphaenomen erkennen. Jenen, die  
davon wissen, dass extremster "Antisemitismus" immer von "Ex-Juden" an-  
und eingefuehrt wird, wird sehr notduerftig "erklaert", dass das eben ein  
"Verwandtenhass" sei. Aber diese Erklaerung ist natuerlich Unfug.

Der tueckische Sinn dahinter ist eben der, dass das Judentum ein  
*Aufenhaltsort* fuer den Stamm Levi ist. Eine Huelle, die er auch gern zu  
"formen", zu lenken und ggfs. zu "saeubern" wuenscht. Und da ist ihm  
nichts nuetzlicher, als "Antisemitismus". Vor allem, wenn er so "schoen"  
pauschal ist und mit einheitlichen Die-Juden arbeitet, so wie sie das auch  
gerne tun, wenn sie die juedischen und ex-juedischen Taeter vom Stamm Levi  
zu deren Schutz mit ihren Opfern vermengen wollen.

Doch eben *weil* das Judentum ein alter Aufenthaltsort fuer den Stamm Levi  
ist, aus dem der Stamm fruehzeitig Angehoerige "ausschleusen" muss, wenn  
sie eine "antisemitische" Funktion ausueben sollen, ist bei Personen, die  
fuehrend am "Antisemitismus" werkelten, nach juedischen Vorfahren zu  
suchen, da der Weg zum Stamm Levi ja durch das Judentum hindurch fuehrt,  
das den Leviten nur Mittel zu ihren Zwecken ist. Wenn man eine Huelle  
durchstossen muss, dann kann man vor der Huelle nicht Halt machen, denn  
gerade das fuehrte ja zu der Schutzwirkung, die der Stamm Levi erhofft.  
Und solcher Schutz wuerde ihm die Fortsetzung seines Treibens  
ermoeglichen, und damit weitere Massenmorde. Und auf weiteren Massenmord  
laeuft auch ihr eigener Einsatz hinaus, Herr Langowski. Und deshalb  
moechte ich von ihnen nicht geduzt werden. Es gibt keinerlei  
Vertraulichkeit zwischen uns.

> Deine Texte belegen immer wieder, daß du inhaltliche Argumente durch
> den Hinweis ersetzt, jemand wäre Jude gewesen - gerade so, als wäre
> das Judentum mit negativ zu bewertenden Eigenschaften,
> Verhaltensweisen und Ideen verknüpft,

Der Stamm Levi ist mit diesen Eigenschaften verknuepft. Und er hat eine  
historische Heimat im Judentum, ohne mit ihm identisch zu sein. Der Stamm  
ist etwas ganz allein fuer sich, moechte aber nicht als er selbst erkannt  
werden, sondern in der Huelle Juden abtauchen.

Die Huelle wird ihren Frieden finden, wenn der Stamm Levi aufgeloest ist,  
wie es Israel in Genesis 49,5 angeordnet hat. Das Ende des  
"Antisemitismus" ist identisch mit dem Ende des Stammes Levi, denn von  
diesem Stamm kommt der "Antisemitismus".

Der Nachweis darueber, dass fuehrende "Antisemiten" Ex-Juden oder  
Nachfahren von Juden sind, ist der inhaltliche Nachweis jener Struktur,  
der die boesartige Logik des Ganzen transparent macht. Und darueber sind  
zuvorderst die Juden selbst aufzuklaeren, wie es vor 2000 Jahren schon  
einmal geschah.

> die du verkürzt durch einen
> Platzhalter darstellen kannst, indem du einfach darauf hinweist,
> irgend jemand wäre jüdischer Abstammung gewesen.

Nicht irgendjemand. Ich erforschte insb. "Antisemiten" wie also auch Marx  
und Hitler - und dessen persoenlichen Bankier Otto Kahn.

> Du behauptest bei manchen Leuten sogar, sie wären nur zur Tarnung aus
> dem Judentum ausgetreten.

Ja, natuerlich. Sie koennen ja schlecht als Juden *und* als Judenhasser  
auftreten. Daher muessen sie ausserhalb stationiert werden. Aber als Juden  
waren sie auch schon Getarnte. Es ist nur ein Huellenwechsel fuer  
besondere Zwecke. Die Methode ist nachvollziehbar und hat ihre Logik.


> Einerseits sagst du, das Judentum wäre nur
> eine Religionsgemeinschaft,

Das gilt fuer die Masse der Juden, die nicht zum Stamm Levi gehoert.

> und andererseits argumentierst du, als
> bliebe ein Jude auch dann innerlich ein Jude, wenn er den Glauben
> gewechselt hat.

Das gilt fuer Leviten des aktiven Stamms, die nie wirklich Juden sind und  
immer Leviten bleiben, egal ob im Judentum oder ausserhalb davon.

> Das alles entspricht haargenau der rassistischen Ideologie der Nazis.

Eine rassistische Ideologie braucht als Kernfaktor: Rassen.


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VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 28 11:57:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 28 Aug 1999 11:57:00 +0100
Message-ID: <7NiaSgu5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NXVqETLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37dac06c.17391900@personalnews.de.uu.net>
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> Damit war auch Herr Marzahn gemeint, und das weiß er. Ihm ist nämlich
> durchaus bewußt, daß er genau wie alle anderen Rechtsextremisten die
> ganze Bandbreite der Demokraten von ziemlich weit rechts bis ziemlich
> weit links gegen sich hat.

Ihre Umdrehungsversuche des Umstandes, dass sie hier ganz fuehrend den  
"Rechtsextremismus" (und nicht nur diesen) vertreten und erhalten, sind  
koestlich wie immer.


> >> Ich glaube nicht, daß die demokratischen Parteien von rechts bis
> >> links, die im Bundestag vertreten sind, an der historischen Wahrheit
> >> des Judenmordes nicht interessiert sind.
>
> >Das Interesse der Personen ist oftmals sehr geringfuegig und dieses
> >geringfuegige Interesse aeussert sich dann bestenfalls im Kultischen.
> >Gerade Parteileute werden nur seltenst aktiv nachforschen.
>
> Parteileute brauchen nicht unbedingt selbst zu forschen.

Eben das ist das Problem. Freunde der "Nazis" forschen fuer sie und die  
Glaeubigen wissen nicht, dass sie "Nazis" auf den Leim gehen.




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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 28 12:06:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 28 Aug 1999 12:06:00 +0100
Message-ID: <7NiaTHWabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc
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> >> Warum wendest du dich mit deiner Kritik eigentlich nicht gelegentlich
> >> mal an Herrn Marzahn, wenn dessen Variante der Holocaust-Leugnung
> >> dich angeblich auch langweilt?
> >
> >Weil mir IM Langlaufschi dadurch auf den Sack geht,
>
> ... dass er Holocaust-Leugnern wie z.B. Horst Kleinsorg und Norbert
> Marzahn öffentlich zu widersprechen wagt

Juergen Langowski ist bezahlter Animateur einer Variante des Luegens ueber  
das NS-Morden. Und das Luegen darueber hat auch immer was von Leugnung.  
Und wenn das gegen Bezahlung erfolgt, und nicht aus tatsaechlichem Irrtum  
heraus, dann ist es besonders widerlich. Das gilt fuer den ganzen Verein  
der zugeordneten Unterstuetzer fuer den Fuehrer der Nazifreunde hier.

> Norbert Marzahn stellt megabyteweise Texte ins Netz, in denen er seine
> These "Der Jude ist an allem schuld"

Wie man sieht, gehoeren sie auch zu jenen, die Hitlers Schoepfer mit  
wirklich allen Mitteln einschl. der widerlichsten verteidigen. Sie stellen  
sich ja sogar offen selbst in die Langowski-Truppe. Aber ein Nazi wollen  
sie auch nicht sein, oder?


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 28 12:47:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Gut und Boese
Date: 28 Aug 1999 12:47:00 +0100
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> Margret Chatwin  wrote:
>
> > Marzahn hält wirklich alle Menschen - sich selbst natürlich
> > ausgenommen - für ziemlich beschränkt.
>
> "Mein lieber Freund, Du hast sehr recht,
> die Welt ist ganz erbärmlich schlcht.
>
> Ein jeder Mensch - ein Bösewicht:
> Nur Du - und ich natürlich nicht."
>
> (M. Müller)


Wie im Grossen, so im Kleinen.

Der grosse Kampf zwischen Gut und Boese findet auch in jedem Einzelnen  
statt, und eigentlich ist der grosse Kampf nur die Verlaengerung davon auf  
der gesamtmenschlichen Ebene.

Doch die bedeutendsten Ritter in diesem Krieg ohne Waffen, der an der  
zweiten, inneren, geistigen, wichtigeren Front sind ganz und gar nicht die  
"fast rein Guten" oder die "fast rein Boesen". Denn alle Menschen haben  
ihre Mischung von Beidem und solche fast Reinen haetten keine Chance zu  
Bestehen, sie wuerden frueh scheitern.

Das liegt daran, dass Befaehigung zum aeusseren Kampf sich aus dem inneren  
Kampf der Urkraefte in und um das Einzelwesen ergibt. Gut und Boese sind  
sich gegenseitig naemlich zu voellig wesensfremd, sind so ultradualistisch  
zueinander, dass sie sich als Reines auch nicht verstehen koennen. Das hat  
zur Folge, dass ein fast rein Guter die Intelligenz des Boesen und seine  
Schlichen als ihm voellig Fremdes nicht nachvollziehen, nicht sehen kann.  
Und darum wird er dieser Intelligenz auch nicht trotzen koennen. Doch auch  
ein fast rein Boeser wird scheitern. Er ist nicht in der Lage jene  
Schlichen, jene intelligenten Tricks des Boesen zu entwickeln und  
anzuwenden, die Hauptkampfmittel des intelligenten Boesen sind und darin  
bestehen, die boese Absicht so an die Menschen zu bringen, dass es ihnen  
als gut erscheint und ihr eigenes Boeses anspricht und aktiviert. Das  
erfordert hohe Intelligenz und Kenntnisse von Gut und Boese. Die hat der  
fast rein Boese nicht und er kann mit der totalen Boesartigkeit z.B. eines  
Charles Manson nicht ernstlich in den Krieg der Geister eingreifen. Der  
gute Anteil in den Menschen weist ihn schroff zurueck und so ist ihm kein  
Erfolg im Bewusstseinskampf moeglich.

Daher kommen die bedeutendsten Ritter beiderseits nicht vom Reinen, vom  
Einseitigen her. Es ist ganz gegenteilig.

Es gibt nicht umsonst den Begriff des "Ueberwindens". Es ist zunaechst  
etwas in einem selbst zu ueberwinden. Und das ist der innere Kampf  
zwischen Gut und Boese um die Vorherrschaft ueber diesen Menschen. Dieser  
Kampf findet um so mehr statt, je kraeftegelicher die beiden Kraefte in  
ihm sind. Je kraeftegleicher sie sind, je laenger und haerter ist der  
innere Kampf und um so groesser ist dann die gewonnene Erfahrung fuer den  
aeusseren Kampf, der erst nach der inneren Entscheidung sinnvoll gefuehrt  
werden kann.

Beide Seiten koennen im Menschen gewinnen und alles ist hier dualistisch  
spiegelbar. Hat das Boese triumphiert, so ist das Gute das Ueberwundene  
und es ist fortan das noetige Material der inneren Anschauung, das die  
boesartige Hochintelligenz braucht, um gutes Denken genau zu kennen und  
erst dadurch taeuschen, "verfuehren" zu koennen. Hat das Gute triumphiert,  
so ist es genau umgekehrt. Das boese Denken ist als Abgetoetetes als  
Anschauungsmaterial vorhanden und ermoeglicht es, die Schlichen des Boesen  
mitzudenken, zu verstehen, sie also zu erkennen und deshalb erst wirksam  
bekaempfen zu koennen. Ohne das waere der Krieger blind und wer blind  
kaempft, muss verlieren.

Man kann es auch mit dem bioligischen Prinzip sehen, das die Medizin  
verwendet, wenn sie abgetoetete Erreger spritzt um zu immunisieren. Es ist  
nicht ganz gleich, aber es ist aehnlich, nur dass die schliesslich  
abgetoetete Information ganz lebendig gewesen sein muss und der innere  
geistige Kampf ein echter.

Auch wenn es auf den ersten Blick paradox erscheinen mag, kommen die  
bedeutendsten Ritter aus dem Bereich, wo die Urkraefte die  
groesstmoegliche Kraeftegleichheit hatten. Einer, bei dem es 50,00001
zu 49,99999 stand, wird viel staerker und erfahrener sein, als einer, bei  
dem es vielleicht 50,01 zu 49,99 stand. Das gilt, wie gesagt, auf beiden  
Seiten. Und so betrachtet erwaechst die groesstmoegliche Differenz aus der  
groesstmoeglichen Gleichheit. Aber das hat seine Logik und es ist ja nicht  
grundsaetzlich neu, dass Neues, Groesseres, aus zwei Urfaktoren geboren  
wird. Und zwischen Menschen, die doch so aehnlich scheinen, besteht dann  
der groesstmoegliche denkbare Gegensatz.

Dies erklaert, warum viele Bedeutende so schwer zuzuordnungsfaehig sind,  
wenn man ihr Leben betrachtet. Man wird dabei auch die Phase ihres eigenen  
inneren Kampfes betrachten, in dem mal diese und mal jene Seite sichtbar  
werden musste, bevor es zum Ueberwinden kam, zur Gnade der zweiten Geburt.

Rein Gute und rein Boese waeren wie die Milchzaehne fruehzeitig  
ausgeschieden, denn sie haetten nichts in sich, das sie sehend und faehig  
macht. Und solche Reinheit ist in einem zutiefst dualistischen  
Handlungsrahmen auch gar nicht vorgesehen, solange wir noch ueber Gut und  
Boese zu lernen haben.





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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 28 15:59:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Seth
Date: 28 Aug 1999 15:59:00 +0100
Message-ID: <7NiaUc8LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal
References: <7KpBUyC5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NXUpcxLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7q6ek7$pg1$1@nnrp1.deja.com>
Lines: 68



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> In article <7NXUpcxLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>,
>   n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn) wrote:
> >
> >
> > Vorredner: shillner@t-online.de
> >
> > Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!
> >
> > Scivias !!!
> >
> > > Norbert Marzahn schrieb:
> > > > > ...Seth und Co...
> >
> > Vergleiche Isis und Hathor. Was trugen beide auf dem Kopf? Sonne und
> > Kuhhoerner.
> >
> > Eine neue Erzaehlung vom Einen schafft kein neues Eines.
>
> Achtung, neue Marzahnismen :-)
>
> >
> > Und wo finden wir die Hoernchen wieder? Richtig, bei den Wikkingern
> und
> > beim horusroten Teufelchen aus dem Harz. Aber dieses freche Teufelchen
> ist
> > ja nicht Satan, es ist Tiuval.
> >
>
> Ja, und die weisse Baumwolljacke mit den zusammenknotbaren Aermeln
> ist der letzte Schrei in der berliner Modeszene ;-)


Wir wollen mal ausserdem nicht uebersehen, dass die Katzengoettin Bastet  
im Neuen Aegypten dann Mut hiess. Denn wer das nicht weiss, der kann ja  
gar nicht ahnen, was dahinter steckt, wenn man heute sagt, dass jemand Mut  
hat oder Mut braucht ;-)

Kalen heisst eben wandeln, und es werde immer nur eure Trupps sein, die  
deshalb staendig nach Zwangsjacken jappsen muessen ;-).

Weisst Du, deine Hordenpropaganda zum Kosovokonllikt im Rahmen deiner  
nicht sehr kunstvoll vorgetragenen Showrolle hier macht solche "lustigen  
Argumente" gar nicht erst erforderlich, man kann das einfach fuer sich  
stehen und wirken und lassen ;-)



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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 28 21:09:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 28 Aug 1999 21:09:00 +0100
Message-ID: <7NiaoPWabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc
References: <37A1C707.BAB9305E@gmx.net>  <1dx8r6j.1r7xtqggfdfy8N@port19.ahrweiler.ivm.de>
Lines: 123



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> Carsten Mueller  wrote:
>
> > Wobei das Leugnen und Luegen in Sachen absoluter Quantitaet eine Sache
> > ist, das Leugnen und Luegen in Sachen Qualitaet eine Andere.
>
> Trotzdem bestrafen nur wenige Länder Einstellungen, "Glauben": hier die
> Leugnung eines einzigen Verbrechens, das von der Quantität durch die
> Opfer des Stalinismus übertroffen wird und auch qualitativ, weil im
> Kommunismus perverserweise die _eigenen_ Leute zu zig Millionen
> massakriert wurden.


Auch das NS-Regime toetete "eigene" Leute, denn eigene, das sind ja die,  
die einer Regierungsmacht, egal ob durch Besatzung oder anders, sozusagen  
anvertraut und auch ausgeliefert sind. Weder Juden noch Sinti und Roma  
noch Kranke noch andere waren ja "andere" Leute, obwohl sie dazu definiert  
worden sind. Diese Definition hat baer fuer uns keine Geltung, es waren  
keine "anderen".

Es ist wenig sinnvoll, Quantitaeten und Qualitaeten des Mordens beim  
"linken" und "rechten" Sozialismus zu vergleichen, es ist viel sinnvoller,  
beides als Gemeinsames zu betrachten. Es sollte auch nicht primaer darum  
gehen, welches Massenmorden der Geschichte nun das allerschlimmste war,  
was nicht heisst, dass eine genaue Ermittlung von Opfern, Taetern und  
Motiven zu unterlassen ist. Ermittelt es, ohne zu vergleichen und schaut,  
was allem Massenmorden gemeinsam ist. Es gibt keine besseren und  
schlechteren Massenmorde.

Zu bemaengeln ist am Zeitgeist aber das Kultische um Massenmorde, dieses  
sich ergoetzen am Unfassbaren. Vergessen wird dennoch, denn wer fuehlt  
sich verantwortlich fuer Massenmorde an Hugenotten oder Hexen? Insbes.  
letzterer Masenmord war grausam technkokratisch und bezogen auf die  
damlige Bevoelkerungszahl sehr umfangreich. Und europaeisch. Aber wo ist  
das Erinnern, wo die Denkmaeler? Erinnern ist ungleich Verantwortung. Kein  
einziger ab 1935 oder 1930 geborener Europaeer traegt irgendeine  
Verantwortung fuer das Morden der NS-Zeit. Verantwortung gibt es nur fuer  
die Gegenwart und fuer das Kommende. Darauf solltet ihr euch  
konzentrieren. Und dazu waere es ausgesprochen zweckmaessig, wenn ihr mal  
dafuer interessieren wuerdet, was in der NS-Zeit wirklich geschah und was  
es hinter dem exoterischen Vorhang zu sehen und zu verstehen gibt. Warum  
sollte man sich soviel Muehe machen? Wegen der Verantwortung fuer  
Gegenwart und Zukunft. Von mir aus scheisst auf die ganze Vergangenheit,  
aber scheisst nicht auf Gegenwart und Zukunft.

Allen Opfern aller Massenmorde duerfte gemeinsam sein, dass sie lieber  
noch laenger gelebt haetten. Vergesst nicht das Lebende bei eurem Kult um  
die Toten! Und allen Opfern duerfte gemeinsam sein, dass sie keine  
Kultigkeiten darum wuenschen wuerden, welche die Opfer nun die  
"kultischsten" sind. Dies auch deshalb, weil das Verkulten sehr, sehr  
hinderlich dabei ist, herauszustellen, was wirklich und warum und geschah,  
doch genau das ist das beste Mittel zum Schutz von Gegenwart und Zukunft.  
Und solange dieses Mittel versperrt ist, wird es Wiederholungen geben.  
Deshalb tragen die Kultfoerderer die Hauptschuld. Und diejenigen, die  
"ihren Lieblingsmassenmord" nur dann richtig "geniessen" koennen, wenn es  
soviele Opfer wie moeglich waren, die sind einfach nur pervers, denn ihr  
Kult hat nur noch eine abstrakte Zahl zum Gegenstand, voellig losgeloest  
von den tatsaechlichen Einzelschicksalen, die darunter erdrueckt werden.  
Ist euch bewusst, wieviel Schicksal bereits das Schicksal von "nur" 1000  
Personen insgesamt ist? Ihr haettet viel zu tun, um deren Weg in den Tod  
mitzuempfinden. Aber das ist wieder zu aufwendig, oder?

Auch wenn es sehr, sehr hart erscheinen mag: Von sehr weit oben betrachtet  
haben die Deutschen sich eine Wiederholung verdient. Erst dann werden sie  
begreifen, wie klaeglich sie wieder versagt haben. Das neue Aufkommen der  
alten, massenmordenden Macht mit ihren vielen Gesichtern war so leicht zu  
erkennen, so leicht zu durchschauen. Und es war nirgends so anschaulich,  
wie hier und in einigen Foren. Im Handstreich haben sie mit kaum 20 Leuten  
einige Foren fast ganz fuer ihre Show okkupiert. Aber wo blieb der  
Widerstand, das Aufbegehren im erkennbaren Ernstfall? *Das* ist  
Verantwortung!


> Die Leugnung dieser 100 Millionen Menschenopfer wird
> nciht strafrefchtlich verfolgt. In Russland ist außer bei Jelzin ja
> wirklich nichts zu holen ...

Auch diese 100 Millionen scheinen etwas hochgezuechtet zu sein. Aber  
darauf kommt es nicht an, sondern darauf, warum es so ist. Wer macht sowas  
hueben wie drueben? Was ist der Sinn solcher Methoden?

> Selbst die alten Hebräer haben sauber zwischen dem Liebesgebot gegenüber
> den eigenen Leuten und den Ausrottungphantasien gegenüber Fremden
> unterschieden, die nebenbei allen antiken Völkern (auch den Griechen)
> eigen waren udn auch in die Tat umgesetzt wurden.

Nun ja, die jeweils richtigen Sozialisten im Sinne des Regimes erhielten  
auch ihre Portion "Zuneigung", Verguenstigungen, kleine bunte Orden ...

> Die Propagand GEGEN die Auschwitzleugner IN ALLEN MEDIEN ist so massiv,
> dass es absurd ist, von daher eine Gefahr für Irgendwas zu wittern. Die
> Geschichte wiederholt sich auch nicht:

Oh doch. Nur die Masken werden modernisiert. Die alte Kraft ist nicht so  
dumm, dass sie nur in alten und bekannten Gewaendern antritt. Sie kommt  
nicht mehr als Inquisition und auch nicht als "Nazis". Das, was so bekannt  
ist, wird nur noch eher am Rande als Ablenkung vom eigentlichen Angriff  
eingesetzt. Und so wird gewissermassen das Immunsystem gefoppt. Es ist so  
leicht.




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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sat Aug 28 21:16:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Meinungsfreiheit existiert in der BRD nun mal nicht
Date: 28 Aug 1999 21:16:00 +0100
Message-ID: <7Niaog55bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc
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Lines: 48



Vorredner: 04282757-0001@t-online.de

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> Carsten Mueller wrote:
>
> > Die Leute die du als unverbesserliche
> > Gutmenschen und unvernuenftige Optimisten darstellst, sind genau die
> > Leute, die dafuer gesorgt haben, das du heute deine Meinung frei
> > aeussern kannst
>
> Soll das ein Witz sein, in Deutschland kann man seine Meinung doch
> gerade nicht frei aeussern, wenn einem seine Freiheit lieb ist.

Das ist *nicht wahr*. man darf in Deutschland jede, aber auch wirklich  
jede Meinung aeussern, einschliesslich der Meinung, dass es gar kein NS- 
Morden gegeben haette. Was verboten ist, das ist das *Aufhetzen* und  
oftmals wird "Meinung" genau damit verbunden. Wenn es dann rechtliche  
Konsequenzen gibt, dann liegt das aber am Hetzen und nicht an der Meinung,  
doch die Betroffenen geben vor, dass es wegen ihrer Meinung so sei.

So will es das Gesetz. Dumm an der Sache ist allerdings, das selbst in den  
unteren Verwaltungsschichten manche Dummkoepfe glauben, dass tatsaechlich  
Meinungen verboten und strafbar waeren. Die machen sich dann etwas  
selbstaendig und liefern genau die Anlaesse, die jene brauchen, die gern  
die Ansicht verkaufen wollen, dass wir schon mitten in der  
Meinungsdiktatur seien.

So eine Gesellschaft ist halt ein komplexes Gebilde voller Eigendynamik.


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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 29 00:01:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 29 Aug 1999 00:01:00 +0100
Message-ID: <7NmbJ6fabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
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Lines: 114



Vorredner: fku@c7.hadiko.de

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>
> Hallo Norbert,
>
> In de.alt.ufo Norbert Marzahn  wrote:
>
> > Ein schlechter Vergleich. Dein Professor wird kaum mit permenanter
> > Hetze (muehsam ueber Jahre(!) in Gang gehalten) auf Deine
> > Ausfuehrungen einer
>
> Ich glaube, der Professor wird ueber die Jahre reichlich Pruefungen
> durchgefuehrt haben und dort bestimmt auch einen ganzen Haufen von
> Antworten erhalten,

Bleibe im Rahmen des von Dir gewaehlten Gleichnisses. Dann verstehst Du,  
dass der "Widerstand" Deines Professors gegen Deine Examensarbeit und Dich  
sich nicht so aeussern wird, dass er Dir mit einer Hetzertruppe jahrelang  
an den Fersen klebt. Es geht im Rahmen Deines Gleichnisses nur um Deine  
eigene Arbeit, klar? Der von Dir skizzierte Professor waere ein Fall fuer  
die Psychiatrie.

> > Hier laeuft das so: Den hiesigen Propagandatrupps derer, die "Nazis"
> > und anderes schoepfen, ist es vollkommen wurscht, mit welcher Art vom
> > Falschem
>
> Aha. In dieser GABELN werden Nazis von den Leuten, die hier schreiben
> und nicht Marzahn heissen, erfunden. Das fasse ich glatt als Leugnung
> des Holocaust Deinerseits auf.

Deine "Auffassungen" verwundern mich nicht. Schliesslich willst Du leugnen  
und musst darum das Wahre Leugnung heissen. Das Ganze wurde so aufwendig  
und so muehsam gestaltet, dass ein paar Heinis hier ein voellig  
selbstverstaendlicher Klacks sind, denn hier wurde es notwendig und wird  
immer notwendiger.

>
> > Sie wuerden diesen jahrelangen Aufwand also mit Sicherheit nicht
> > betreiben, wenn ich nur auf wieder andere Falschheiten gekommen waere.
>
> Ist Dir vielleicht schonmal anhand der Reaktionen hier der Gedanke
> gekommen, dass Du hier hin und wieder Bloedsinn ins Netz hustest?

Nein. Dies wuerde nicht zum Anlass organisierter Verdrehungspropaganda und  
Hetze werden. Das kann vollkommen ausgeschlossen werden. Nur Wahres ist  
das Licht, das diese Mottenscharen anlocken *muss*. Sozusagen  
gesetzmaessig.

> Sollen wir stillschweigend hinnehmen, was der grosse Guru Norbert
> hier fuer einen Stuss postet?

Ich weiss, ich weiss. Alles ist Stuss und der Bibeltext und alles andere  
ist zur Not freie Erfindung. Nichts stimmt, was eurem Nazidreck nicht ins  
Kalkuel passt.

> Hast Du verstanden, das das hier
> ein Diskussionsforum ist und kein Marzahn-Verkuendungsforum?

Dies ist ein oeffentliches Forum. Hier kann jeder verkuenden, was er mag.  
Es gibt keine gueltigen Vorschriften, was es an "richtigem Paranormalen"  
zu verkuenden geben darf, und was "falsch paranormal" ist. Auch wenn ihr  
gerne die Kraft waeret, die solche regeln schwingt. Es wurmt euch halt,  
wenn dies nicht euer alleiniges Propagandaforum ist. Ich verstehe das.  
Aber Alleinherrschaft ist schwer zu erreichen und die Muehe langte bislang  
nicht zum Erreichen eures hohen Zieles.

> BTW: Hat Dir schon einmal irgendwer eine Merkbefreiung ausgestellt?

Das ist echt cool, wie Du einfach Merkbefreiung sagst. Bist'n doller Jung.  
Das macht echt maechtig Eindruck. Ich sollte mich vor Dir wohl in Acht  
nehmen, Du bist ja ein richtiger Kracher.

> > Dieser grosse Aufwand kann nur durch Eines ausgeloest werden: Durch
> > das Annhaehern an genau die Faktoren, die unbedingt verborgen bleiben
> > sollen. Genau das muss logischer Weise das in Gang setzen, was hier
> > seit langem live zu beobachten ist. Alles andere waere kein logischer
> > Grund dafuer.
>
> Moechtest Du hier nicht etwas konkreter werden? Dieses pseudowissen-
> schaftliche Wortgeklingel ist hinsichtlich seines Informationsgehalts
> etwas suboptimal.

Ich weiss ja, dass ihr "wisst", was "pseudowissenschaftlich" ist. Wer  
sollte es auch besser wissen?

> >> Nuetzlich wofuer?
>
> > Als Indikator fuer die Bedeutung der gefundenen Zusammenhaenge.
>
> 42.
>
> Levitische Gruesse,

Ich gruesse judaeisch zurueck,

--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 29 00:13:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Nostradamus und die Sonne
Date: 29 Aug 1999 00:13:00 +0100
Message-ID: <7NmbJaaLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7NeX-z8LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7q9f91$ro4$3@unlisys.unlisys.net>
Lines: 82



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> On 27 Aug 1999 14:54:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in message <7NeX-z8LbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >In Zusammenhang mit der August-Sonnenfinsternis bestanden einige
> >ernsthafte Erwartungen und Befuerchtungen, die ebenso ernsthaft
> >belaechelt wurden.
>
> Falsch! Ernsthafte Erwartungen hast nur du hier gehabt und gemacht!

Oh. Nur wegen mir die ganzen Zeitungsartikel und der weitere Medienrummel.  
Da sage noch einer, ich sei unbedeutend.

> >Diese Erwartungen wurden engstens mit den Vorhersagen des
> >Nostradamus verknuepft. Die Laechler behielten die Oberhand, was nicht
> >das Problem ist.
>
> Zum zweiten mal Falsch!
> "Wurden" impliziert ja eigentlich, das es viele waren, die die
> Verknüpfungen machten. Leider war es aber eigentlich nur eine Person,
> die in dieser NG den Aussagen des Nostradamus geglaubt und seine
> Aussagen publiziert und unterstützt hat. Und jetzt rate mal wer das
> war!

Ich glaube, ich war der Einzige, der permanent sagte, dass Nostradamus  
*keinen* Weltuntergang vorhersagte. Weder zur Sonnenfinsternis noch sonst  
irgendwann. Aber gewiss sollst Du Dich nicht daran erinnern koennen.

Ich glaube nach wie vor an die Aussagen des Nostradamus. Er wird durch das  
Ganze bislang ueberhaupt nicht tangiert. Und das stellte ich mit dem Text  
dazu noch einmal klar heraus. Ich habe den Eindruck, dass dich das  
irgendwie stoert. Woran koennte das nur liegen?

Hat er, wie ich zitierte, glasklar von einem Oktober geschrieben, oder vom  
August? Und sagte nicht ich, dass ein Schreckenskoenig nicht im August  
kommt (hoechstens ein Komet), sondern im November? Nun, es kam kein Komet,  
jedenfalls kein richtig heftiger. Aber ein "Schreckenskoenig" kam auch  
nicht. Nostradamus hatte derartiges nie gesagt und der Vers bleibt frei.

Es geht eben doch und nach wie vor vor allem um Nostradamus, ja?

> >Das Problem, welches vielleicht der tiefe Sinn der ganzen
> >Welle war, besteht darin, dass manche dieser Laechler nun zu wissen
> >meinen, dass also auch die Aussagen des Nostradamus laecherlich seien.
>
> Auch wieder Falsch!

Nein, ganz genau richtig. Und es bleibt auch richtig, wenn Du 12  
Ausrufungszeichen und 19 Smylies ins Feld fuehrst und jeden Satz mit  
"Falsch" beginnst. Solche texttechnische Kraftmeierei mag ja einigen Teens  
gefallen, aber wieviele sind das hier schon?

> "Unablaessig schreit der Mond uns zu, wie man sich doch irren kann."
> (Norbert Marzahn am 23.12.1998 in de.alt.ufo)

Eure Datei beindruckt mich maechtig.

"Der Mond zieht am Himmel gelassen die Bahn,
belaechelt der protzigen Rungholter Wahn"
(Norbert Marzahn am 29.8.1999 in de.alt.paranormal)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 29 00:17:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 29 Aug 1999 00:17:00 +0100
Message-ID: <7NmbK2MabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NeX-5sqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7q9f96$ro4$4@unlisys.unlisys.net>
Lines: 46



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> On 27 Aug 1999 14:10:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in message <7NeX-5sqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >Alles andere waere kein logischer Grund dafuer.
>
> Das du seit Jahren Stuss schreibst ist dir noch nie in den Sinn
> gekommen!?
> Deine Eskapaden sind bei DEJA-News ja mit erschreckender
> öffentlichkeit zu bestaunen. Dein Buch "WAL" ist eines der miesesten
> Erzeugnisse seit Erfindung der Büchdruckkunst.

Nun, bei solchen Superlativen kannst du immerhin nicht von  
Bedeutungslosigkeit faseln. Das putzigste an Euch eure permanenten inneren  
Widersprueche beim muehsamen "Aufdecken" von Widerspruechen.

Wenn's so ist, wie du schreibst, dann koennte ihr doch jetzt alle irgendwo  
nett ein Bierchen trinken und muessten nicht zu zehnt wie die Bekloppten  
die Foren bewachen und fuer rechtes Denken sorgen.

> Und dann behauptest du
> doch ehrlich, das du dich mit deinen Aussagen der "Wahrheit" näherst?

Exakt.

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 29 00:26:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: NOOOOBERT! HAAAALLO!
Date: 29 Aug 1999 00:26:00 +0100
Message-ID: <7NmbKZm5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7oro5v$8aj$1@news01.btx.dtag.de> <7NeX-ghqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7q9f8v$ro4$2@unlisys.unlisys.net>
Lines: 66



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> On 27 Aug 1999 14:14:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in message <7NeX-ghqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >ich bin *kein* Hellseher. Und anhand
> >vorhandener Daten, die in etwas chaotischen Zustand gebracht worden,
> >Zukuenftiges zu berechnen, das war schon immer nicht ganz einfach.
> >Selbst beim Wetter gelingt es nicht immer.
>
>
> Dann ist also von deiner "Prophezeiung", von wegen Hitler taucht
> demnächst von seiner "Zeitreise" auf, auch nicht viel zu halten!?

Darauf bin ich selbst besonders gespannt. Bei den verdammten Mathearbeiten  
wusste ich oft auch erst nachher, ob ich nun falsch oder richtig gerechnet  
habe. Du hast dich selbstverstaendlich nie verrechnet und warst immer der  
Weiseste der Weisen. Ist das so? Es muss ja wohl so sein, da du den Mund  
so voll nimmst.

> Sowie von deinen anderen Vorhersagen und Aussagen!

Welche anderen? Du sprichts in Mehrzahl. Meinst Du nicht nur eine,  
naemlich die zum Kometen?

Ich koente Dir muehelos die Debatten darueber in Printmedien und anderswo  
nachweisen, komm mal vorbei. Du luegst dir ziemlich ungeschickt in die  
eigene seltsame tasche.

Richtig ist auch, dass Nostradamus auch von einem Kometen schrieb, nur -  
der Zeitpunkt ist unklar. Und wenn man die sache nun wieder ganz nuechtern  
betrachtet, stellt man fest, dass wir in Groenland einen ganz schoenen  
Hammer hatten und kleinere folgten. Da also ein gewisser Trend  
offensichtlich ist, mag da draussen allerlei rumfliegen und es kann schon  
sein, dass wir noch Groesseres erleben, als vor kirzem in Groenland. Im  
August geschah es jedenfalls nicht, das ist alles.

> Und ehrlich gesagt, tendieren dein Aussagen im Wahrheitsgehalt gegen
> NULL, während man sich auf den Wetterbericht doch zu 80% verlassen
> kann.

Och, nach deiner Logik kann der doch nie stimmen, wenn er mal verkehrt  
gewesen ist. Ist das nicht deine Logik? Sie ist doch der Kern deiner  
"Wachsamkeit".


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 29 09:00:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der 99-Tage-Kaiser (I)
Date: 29 Aug 1999 09:00:00 +0100
Message-ID: <7NmbeGcLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7NPQojs5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Ne$BNHqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 40



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> Norbert Marzahn wrote:
>
> [...]
>
> >Ach? Sie haben also Marx und Engels gelesen? Das wundert mich gar
> >nicht.
>
> Wohingegen Marzahn Marx und Engels "zitiert", indem er nie etwas von
> ihnen gelesen hat.

Soll das mal wieder andeuten, dass der zitierte Brockhaus sich die  
"Objektive Dialektik" und deren 3 Gesetze also ausgedacht hat, weil es ja  
immer euer letzter Klimmzug ist, dass das Geschriebene ungueltig sei, wenn  
es euer Radikalprogramm stoert?

Wer von euch "wusste" denn, dass der Name Marx urspruenglich Marx-Levi  
lautete?


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 29 09:20:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der 99-Tage-Kaiser (IV)
Date: 29 Aug 1999 09:20:00 +0100
Message-ID: <7NmbfXqLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.soc.politik.misc
References: <7NXUqBK5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Ne$AXSqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 108


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> Norbert Marzahn ließ die Hosen runter:

Klingt wie Langowski.

> >Das ist
> >die Macht des Mobs und der entscheidende Makel der Demokratie. Man muss
> >wohl in einer Demokratie damit rechnen, dass tatsaechlich des Volkes
> >Wille triumphiert. In der Praxis sein niederster Instinkt, gegen jede
> >Vernunft.
>
> Ich finde, Marzahn passt eigentlich gut zu Horst Mahler:

So finden sie?

> 	Für Deutschland war er eine 1919 und 1949 von Siegern aufgezwungene,
> 	unserem Wesen fremde politische Ordnung. Statt Freiheit brachte sie
> 	die Diktatur der Sonderinteressen über das Gemeinwohl.
> 	http://www.unser-land.de/archiv/dsinterview.htm
> 	(Interview mit der "Deutschen Stimme - Nationaldemokratische Zeitung")

Ich denke, dass Mahler hier sozialistisches Dauergefasel von "boesen  
Maechtigen" labert, die "gutes Volk" unterdruecken. Und irgendwie scheint  
es das Gegenteil zu sein, wenn ich sagte:

 Macht liegt nur noch in der Hand von Regierungen, die nicht mehr regieren  
 koennen, da sie dem niedersten Mob ausgeliefert sind,

Und das ist immer wieder das Seltsame an eurer Dauerpropaganda, diese  
Grundtechnik, das euch Stoerende mit seinem Gegenteil gleich zu setzen.  
Aber man gewoehnt sich dran. Und wenn ihr nicht mit dem Gegenteil  
"vergleicht", dann laeuft es nach Standardprogramm so:

   Empfaenger : /DE/ALT/PARANORMAL, /DE/ALT/UFO, /DE/SOC/POLITIK/MISC
   Absender   : klaus.lenhardt@gmx.de  (Klaus Lenhardt)
   Betreff    : Re: Der 99-Tage-Kaiser (IV)
   Datum      : Fr 27.08.99, 11:32  (erhalten: 27.08.99)
   Groesse    : 669 Bytes
   ----------------------------------------------------------------------

   >Macht liegt nur noch in der Hand von Regierungen, die nicht mehr        
   >regieren koennen, da sie dem niedersten Mob ausgeliefert sind,

   Das erinnert mich an einen Bekannten, der fuer ein halbes Jahr in
   Suedafrika war (vor ich glaube so etwa 8 Jahren) und dann in einer
   Diskussion meinte (seither ist er nur noch die Lachnummer), dass die
   Neger in Suedafrika kein Wahlrecht bekommen sollten, denn sie wuessten
   ja eh nicht, was sie damit anfangen sollten. Hat sich selber
   disqualifiziert und ist seither nur noch ein selten gesehener Gast.

Na ja, wenn man das Argumentieren hinter das Propagandisieren  
zurueckstellen muss, dann muss halt staendig "Vergleiche" konstruieren.  
Ist schon verstaendlich.

Ihr muesst euch eben mahlermaessig beim Mob anbiedern um ihm euer  
revolutionaeres "Bewusstsein" beibringen zu koennen. Ich  bin aber in der  
gluecklichen Lage, diesem Mob nicht zu Munde reden zu muessen.

> Der sitzt doch auch in Berlin. Hast du schon mal mit Mahler Kontakt
> aufgenommen?

Ich denke nicht, dass ich mit einem RAF-Gruender sinnvollen Kontakt haben  
koennte. Und selbst? Zu Ihnen passt er doch ganz gut, sie "stehen" doch so  
auf Marx?

> >Ein wirklich guter Politiker muesste auf die "Waehlergunst" scheissen
> >duerfen, denn es ist die Gunst primitiver Bestien. Aber das kann sich
> >ein Politiker ja nicht leisten ...
>
> Dazu habe ich auch etwas Passendes gefunden:

Na, sie haben Mahler ja offenbar auch studiert. Was nicht besonders  
verwunderlich ist. Job ist Job, das gilt auch fuer Berufsrevolutionaere.

> >So hat alles eine gewisse Unvermeidbarkeit. Und es ist eigentlich zu
> >hoffen, dass es die Massen selbst noch ordentlich erwischt. Sie haben
> >es ganz eindeutig verdient. Nicht jeder Einzelne, aber Unzaehlige.
>
> Auch damit befindet sich Marzahn in schlechtester Hitler-Tradition,

Oh, noch ein Vergleich ;-)
War es aber nicht eigentlich so, dass Hitler dem Mob sagte, dass er der  
tollste und grossartigste Mob der ganzen weiten Welt sei? Und war es nicht  
so, dass der Mob ganz happy drueber war?

> Ich finde dieses Posting von Marzahn schon bemerkenswert, da er sich
> sonst eher um den Kern seiner Auffassungen herumdrückt.

Was ist denn der Kern meiner Auffassungen bei ihnen?


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 29 09:24:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ignatz Bubis - Betrueger und Dieb
Date: 29 Aug 1999 09:24:00 +0100
Message-ID: <7Nmbg8zqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc
References: <37c496de.31661096@news.btx.dtag.de> <7NaWxvPLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> 
Lines: 51



Vorredner: kolthoff@gmx.net

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> Norbert Marzahn wrote:
>
> >> >Genau das ist der Sinn der Operation(en). Angewendet wird das 2.
> >> >Engels- Gesetz:
> >> >
> >> > 2. Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensätze und
> >> >    Ineinander- Umschlagen, wenn auf die Spitze getrieben.
> >>
> >> In welcher Schrift von Engels kann ich das nachlesen?
> >
> >Das ist nicht aus einer Engelsschrift,
>
> Interessant. Ein angebliches "Gesetz" von Engels, das nicht aus einer
> seiner Schriften stammt ...

Nicht ein Gesetz. Drei.

Und das Interessante wurde dutzendfach gesagt: Es stammt aus dem Brockhaus  
zum Thema Engels und dessen "Objektive Dialektik".

Werdet ihr denn im Fall der Machtuebernahme den Brockhaus verbrennen?

> > Ich nannte diese Quelle wohl unzaehlige Male
>
> Ein Lexikon ist, mit Verlaub, keine Quelle, sondern aus Quellen
> kompiliert.

Ja sicher. Und das ist auch ungeheuer praktisch.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 29 23:11:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 29 Aug 1999 23:11:00 +0100
Message-ID: <7NqcoWDqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NaWvhv5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7qb8qp$cjk$13@news04.btx.dtag.de>
Lines: 39



Vorredner: JoJo11@T-Online.de

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>
> Norbert Marzahn schrieb in Nachricht
> <7NaWvhv5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>...
> >
> >
> >Vorredner: tabularasa@tanelorn.de
> >
> >Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!
>
> wieso begrüsst du eigentlich hier keine Ostfriesen?
>
> Johanna, sich übergangen fühlend

Nun ja, die alten Friesen haetten in der Tat einen besonderen Gruss  
erwaehnt. Aber das haetten viele. Ich wuerde auch gern die Pruzzen,  
Sachsen oder Skoloten gruessen. Ich werde die Friesen mal einbauen.


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   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Sun Aug 29 23:21:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Ein Kryptofascho und der Fuehrer, was: Re: Der 99-Tage-Kaiser (IV)
Date: 29 Aug 1999 23:21:00 +0100
Message-ID: <7Nqcp3TLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7NXUqBK5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Ne$AXSqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37C93A16.5BFD@t-online.de>
Lines: 51



Vorredner: promillo@t-online.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

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> Hi, Nobbi, das wurde ja auch mal wieder Zeit, dass Du Klartext redest...
>
>
> Norbert Marzahn wrote:
> >
> > Vorredner: klaus.lenhardt@gmx.de
> >
> > > ...old...
> >
> > ...flame gegen die Demokratie del...


Es handelt sich nicht um ein "flame" gegen die Demokratie. Diese bleibt  
das Ziel soziologischer Evolution. Doch wurde offensichtlich, dass eine  
Demokratie nicht allein mit demokratischen Politikern zu machen ist, sie  
braucht ein intelligentes Volk. Ohne dieses wird es nicht gehen. Mit einem  
gefraessigen Dummvolk kann es keine echte Demokratie geben. Auf der  
anderen Seite ist es nun ganz demokratisch, wenn dieses Dummvolk das  
bekommt, was es fuer seine Dummheit, die ihm nicht aufgezwungen ist,  
verdient. Eine Qutittung, die nicht nur im TV stattfindet.

Es erwies sich als vollkommen richtig, dass der Urgrund aller Demokratie  
die Bildung ist. Das Versagen besteht darin, dass diese zu kurz gekommen  
ist.

Es ist doch z.B. klar, dass Du in einem gebildeten Umfeld schon laengst  
vor der Tuer stehen wuerdest mit Deiner leicht durchschaubaren Nummer  
hier.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 30 00:23:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 30 Aug 1999 00:23:00 +0100
Message-ID: <7NqcqrrLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NmbJ6fabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7qc4b4$6pp$3@news.rz.uni-karlsruhe.de>
Lines: 248



Vorredner: fku@c7.hadiko.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

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> In de.alt.ufo Norbert Marzahn  wrote:
>
>
> > Vorredner: fku@c7.hadiko.de
>
> > Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!
>
> > Scivias !!!
>
> Mahlzeit!
>
>
> >> Hallo Norbert,
> >>
> >> In de.alt.ufo Norbert Marzahn  wrote:
> >>
> >> > Ein schlechter Vergleich. Dein Professor wird kaum mit permenanter
> >> > Hetze (muehsam ueber Jahre(!) in Gang gehalten) auf Deine
> >> > Ausfuehrungen einer
> >>
> >> Ich glaube, der Professor wird ueber die Jahre reichlich Pruefungen
> >> durchgefuehrt haben und dort bestimmt auch einen ganzen Haufen von
> >> Antworten erhalten,
>
> > Bleibe im Rahmen des von Dir gewaehlten Gleichnisses.
>
> Ich sehe nicht, wo ich hier davon abweiche.

Du geruhtest, "Proteste" gegen mein Denken mit dem Verhalten eines  
Professors zu deiner ggfs. schlechten Examensarbeit zu vergelichnissen.

Also machtest Du eine hetzende Horde, mehrere(!) Personen im Gleichnis zur  
Entsprechung dieses Professors, welcher in deinem Gleichnis als Einzelner  
eine Ausarbeitung schlecht finden koennte und dies dokumentiert.

Da diese mehrere Personen organisiert sind, und also ein Wille hinter  
ihnen steht, ist das Gleichnis insofern akzeptabel, als dass also mehrere  
Personen mit einer Person gleichgesetzt werden.

Ich erwiderte, wie oben zu lesen ist, dass der Professor jedoch sachlich  
bleiben wuerde, und nicht mit immenser Hetze und Propaganda auf Deine  
Examensarbeit reagieren wuerde, denn haette er seinen Titel zu Recht, so  
haette er dies nicht noetig und es sollte auch nicht von einem Menschen zu  
erwarten sein, der Professor wurde und daher auch eines zivilisierten  
Dialogs faehig sein sollte.

Und ich sagte, dass er nicht jahrelang wie ein Verrueckter an Deinen  
Fersen kleben wuerde.

Du erwidertest darauf hin, dass der Professor wohl ueber die Jahre  
reichlich Pruefungen durchfuehrt. Das ist richtig. Aber Gegenstand deines  
Gleichnisses war ja nicht seine staendige Taetigkeit gegenueber allen,  
sondern seine eine Pruefung deiner einen Arbeit. Dies war dein Gleichnis  
zum Verhalten der einen Gruppe gegenueber mir, dem Einen und meiner einen  
Ausarbeitung, die im Buch WAL konzentriert ist.

Im Rahmen deines Gleichnisses muesste die hiesige Gruppe also hier  
gegenueber jedermann den Professor spielen, gegen jeden hetzen, und dies  
jahrelang, im Ideal bis zur virtuellen Vernichtung. Das geschieht aber nur  
dann, wenn jemand oeffentlich nicht der Propagandavorgabe folgt, wonach  
das, was ich schreibe, immer grosser Unfug sei.

Es ist also erkennbar, dass diese Gruppe jahrelang auf *mich* fixiert ist.  
Und eben das unterscheidet sie von deinem Professor, denn waere dieser  
professor aehnlich "besessen", so waere er wohl fehl am Platze.

Du solltest besser nicht mit Gleichnissen arbeiten, wenn Du Deine eigenen  
Gleichnisse gar nicht ueberschauen kannst!

> > Dann nerstehst Du, dass der "Widerstand" Deines Professors gegen
> > Deine Examensarbeit und Dich sich nicht so aeussern wird, dass er
> > Dir mit einer Hetzertruppe jahrelang  an den Fersen klebt. Es geht
> > im Rahmen Deines Gleichnisses nur um Deine eigene Arbeit, klar?
> > Der von Dir skizzierte Professor waere ein Fall fuer die Psychiatrie.
>
> Den Professor habe ich aber mit Dir verglichen. Die "Propagandatruppe"
> waeren die Studenten, die sich bei ihm (dem Prof) pruefen lassen und
> ihm jahrelang auch flsache Antworten geben. Was wir hier von uns geben,
> ist in Deinen Augen flsach.
> Achja: Auf die Folgerung mit dem Professor und der Psychiatrie moechte
> ich jetzt nicht gesondert hinweisen.

Nun beginnt mir dieser Dialog Spass zu machen. Da muss ich erst mal Dein  
Gleichnis wiederholen:

ICH  > Nein. Denn dafuer ist die organisierte Gegenwehr zu heftig. Und es   
     > liegt auf ihrer Seite der Zwang, oftmals nichts anderes als Unsinn
     > zum "Kontern"  anbieten zu koennen. Sowohl die "ernsthafte"          
     >Propaganda, als auch die

DU   Cool. Sowas sage ich dann zum Professor in der muendlichen Pruefung,
     wenn er meint, meine Antworten seien flasch.
     "Herr Professor, sie wehren sich zu heftig, ich muss daher richtig
     liegen, im Gegenteil, Sie reden ja offenbar Unsinn."


Denn das verstehe ich so, dass Du fiktiv *mein* Reden *gegenueber* einem  
Professor verwenden wuerdest. Dieser wehre ich zu heftig, und die Art des  
Wehrens ist ja das Verhalten der Gruppe, um das es hier ging. Ich sagte,  
dass Art und Dauer des "Wehrens" (ich nenne es Hetze und Propaganda) etwas  
Bemerkenswertes sind, und Du meintest, dass sei ganz normal und  
entspraeche dem Verhalten eines Professors zu einer Examensarbeit. Im  
Rahmen deines Gleichnisses stellstes Du also *mich* vor einen Professor,  
dem Du dann das sagst, was ich sage. Also entsprach urspruenglich der  
professor der Gruppe hier und ich seinem Gegenueber. Nun tauschst Du das  
einfach um. Das macht es nicht gerade leicht, mit dir in Gleichnissen zu  
reden. Wie waere es erstmal mit normaler Rede?


> >> Aha. In dieser GABELN werden Nazis von den Leuten, die hier schreiben
> >> und nicht Marzahn heissen, erfunden. Das fasse ich glatt als Leugnung
> >> des Holocaust Deinerseits auf.
>
> > Deine "Auffassungen" verwundern mich nicht. Schliesslich willst Du
> > leugnen und musst darum das Wahre Leugnung heissen.
>
> Und schwupps, ein Holocaust-Leugner mehr. So einfach geht das. Norbert
> wie er leibt und lebt.

Nun, Du leibtest und lebtest zuerst in dieser Weise. Daher nahm ich an,  
dass dir sowas Spass macht.

> Schade nur, dass Du damit bei mir maechtig auf
> dem Holzweg bist, da ich den Holocaust gewiss nicht leugne.

Genau das tust Du, wenn Du einen Ersatz als den "Holocaust" verkaufst und  
damit den wirklichen verdeckst. Das ist an und fuer sich kein Drama und  
nach Lage der Dinge menschlich. Bedenklich ist, wenn du fuer deinen  
Glauben an das, was das Wahre sei, zum Fanatiker wirst. Der Fanatismus ist  
meist das, was die noetige Sachlichkeit behindert oder verhindert, was  
wiederum beguenstigt, dass statt Forschung nur fanatische Glaubenskaempfe  
stattfinden.

> > Das Ganze wurde so aufwendig und so muehsam gestaltet, dass ein paar
> > Heinis hier ein voellig selbstverstaendlicher Klacks sind, denn hier
> > wurde es notwendig und wird immer notwendiger.
>
> Was wurde so muehsam gestaltet? Von wem? Was wird wo immer notwendiger?
> Werde mal konkret.

Aufwendig gestaltet wurde die dialektische Doppelleugnung des NS-Mordens  
indem eine Art Schaltung im Massenbewusstsein errichtet wurde, dass es  
*entweder* nur ein NS-Morden an insb. 6 Millionen Juden gab *oder* gar  
kein nennenswertes NS-Morden. Dies war ein Zweiflankenangriff der Luege,  
denn beides ist unwahr, und eine Luege beguenstigt die andere. Das  
Wesentliche an der installierten Schaltung ist, dass es nichts anderes  
geben darf und alles, was erforscht oder auch nur gemeint wird, eben  
ausschliesslich entweder das eine oder das andere sein koenne. Dies laesst  
bewusst die Moeglichkeit schon aus dem Gedanklichen, dass es zwar ein  
grosses NS-Massenmorden gab, aber nicht mit 6 Millionen juedischen Opfern.  
Im Rahmen der Schaltung ist dann dieses Glauben an hunderttausende oder  
gar Millionen Opfer ohne 6 Millionen juedische Opfer ein Glaube an  
sozusagen Nichts, es ist eine "Holocaust"-Leugnung, ganz unbeschadet der  
geglaubten Hunderttausende oder Millionen, welche im Rahmen der Schaltung  
nicht zaehlen duerfen. Im Rahem der Schaltung ist absolut alles, was ohne  
6 Millionen juedische Opfer ist, NICHTS. Daraus besteht diese Absolut- 
Schaltung zwischen nur jenen 6 Millionen oder eben Nichts. Und das ist ein  
ganz einfacher Trick dialektischer Bewusstseinstechnik, denn es ist in der  
Tat erfolgstraechtiger, mit zwei konkurrierenden Luegen zu opperieren, als  
nur mit einer allein. Denn eine Einzelluege stuende in direkter Konkurrenz  
zum Wahren, weshalb es geschickt ist, die Konkurrenz gleich zwischen zwei  
Luegen zu legen, damit diese das gesamte "Spannungsfeld" des Meinens und  
Glaubens bestimmen. Ein uralter Trick, bei dem am ehesten das Wirkliche  
geloescht werden kann, das dann zwischen zwei Falschheiten gleichsam in  
die Zange genommen und aufgerieben wird. Und das erfordert eben muehsame  
Propaganda fuer beide Seiten, viele, viele Buecher, und ausserdem  
gedankenlaehmende Hochspannung dazwischen, Fanatismus.

Von wem?  Von den Nachfolgern der Taeter. Die 6-Millionenluege hat ihren  
Ursprung uebrigens ebenfalls bei den Nazis selbst. Spezialisten wie  
Gerstein schufen hier die ersten Grundlagen.

Was immer notwendiger wird?

Ein nuechterner Umgang mit dem Thema durch die, die damals noch nicht  
lebten und unbefangen genug sein muessten. Weniger Fanatismus und  
"Entflammbarkeit".

> Norbert, der Unfehlbare hat gesprochen. *SIE* muessen aber maechtig
> hinter Dir her sein.

Es geht so. In letzter Zeit verlaeuft es recht ruhig und ohne  
aussernetzlichen Zusatzterror.

> > Alles ist Stuss und der Bibeltext und alles andere ist zur Not freie
> > Erfindung.
>
> Wo bitte habe ich behauptet, der Bibeltext waere Stuss?

Nicht Du. Aber das kommt immer ab und zu von denen, die du verteidigen  
willst, denn der Bibeltext ist eigentlich meine Hauptgrundlage fuer meine  
zwar aussergewoehnliche, neuartige, aber ausgesprochen
geisteswissenschaftliche Herangehensweise.

> Ich habe bloss
> mal ein wenig in diesem Machwerk WAL geblaettert

Hier wirkst Du wieder ziemlich propagandistisch.

> >> Hast Du verstanden, das das hier ein Diskussionsforum ist und kein
> >> Marzahn-Verkuendungsforum?
>
> > Dies ist ein oeffentliches Forum. Hier kann jeder verkuenden, was er
> > mag.
>
> Genau das scheint Dir ja nicht zu passen. Vor allem, wenn Deine Postings
> hier auf eine Meinung stossen, die zu Deiniger hochgradige
> Inkompatibili- taet aufweist. Aber wenn Dir eine Meinung nicht passt,

Nun, an die Standardmeinungen, wonach ich also irre und bloed und sonstwas  
sei, bin ich so gewoehnt, dass sie mich nicht unruhig machen, aber ab und  
zu kann ich ja wohl sagen, dass ich das nicht so sehe und untersuchen, mit  
welcher Technik und mit welchen personellen Zusammenhaengen und mit  
welcher Technik das so vorgetragen wird.

Meine Meinung ist, dass dies federfuehrend organisiert geschieht. Deine  
Meinung ist, dass es keine organisierte Simulation von Oeffentlichkeit,  
sondern echt ist. So. Und nun?


> > Ich gruesse judaeisch zurueck,
>
> Weitere levitische Gruesse,

Die Kraft liegt nicht in der Quantitaet!


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 30 16:18:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 30 Aug 1999 16:18:00 +0100
Message-ID: <7Nqcro35bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NmbJ6fabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7qc0t3$jd1$14@unlisys.unlisys.net>
Lines: 46



Vorredner: d.bruegmann@gmx.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

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> Zu Norbert Marzahn vom 29 Aug 1999 00:01:00 +0100:
>
> >Alleinherrschaft ist schwer zu erreichen und die Muehe langte bislang
> >nicht zum Erreichen eures hohen Zieles.
>
> Ist er nicht süß? Nobbi, ich könnte dich für diese vorbildlich
> kämpferische Haltung küssen, wenn nicht
>
> a) die Zentrale und
> b) meine heterosexuelle Orientierung
>
> dagegen sprächen.
>
> Aber ehrlich: Du füllst deine Rolle "Paranoia im Endstadium"
> hervorragend aus!

Auch ganz ehrlich:

Der Herr: Du darfst auch da nur frei erscheinen,
          Ich habe deinesgleichen nie gehasst;
          Von allen Geistern die verneinen,
          Ist mir der Schalk am wenigsten zur Last.
          (Goethe, Faust)


--
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    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 30 16:19:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 30 Aug 1999 16:19:00 +0100
Message-ID: <7NqcsLVqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7NmbK2MabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7qc0t4$jd1$15@unlisys.unlisys.net>
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Vorredner: d.bruegmann@gmx.de

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> Zu Norbert Marzahn vom 29 Aug 1999 00:17:00 +0100:
>
> >Wenn's so ist, wie du schreibst, dann koennte ihr doch jetzt alle
> >irgendwo nett ein Bierchen trinken und muessten nicht zu zehnt wie die
> >Bekloppten die Foren bewachen und fuer rechtes Denken sorgen.
>
> Kurze Zwischenfrage: "rechtes Denken" im politischen Sinn oder in
> Sinne von "richtig"?

Es gibt Doppelsinnhaftigkeiten, die sollte man einfach stehen lassen.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 30 16:20:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: 42
Date: 30 Aug 1999 16:20:00 +0100
Message-ID: <7NqcslsabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
References: <7LdZ$KZLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7q9f96$ro4$4@unlisys.unlisys.net> <7qb8qq$cjk$14@news04.btx.dtag.de>
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Vorredner: JoJo11@T-Online.de

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>
> Klaus Jurenz schrieb in Nachricht
> <7q9f96$ro4$4@unlisys.unlisys.net>...
>
>
> >Du machst Aussagen, die weit ab jedweder Realität liegen und wenn du
> >dann widerlegt worden bist, kratzt dich das einen Scheissdreck und du
> >fängst mit dem Gleichen blödsinn wieder von vorne an.
>
> Ist DAS nicht auch ein Zeichen WAHRER Grösse?


  Faust:

  "Ja was man so erkennen heisst!
  Wer darf das Kind beim rechten Namen nennen?
  Die wenigen, die was davon erkannt,
  Die toericht gnug ihr volles Hetz nicht wahrten,
  Dem Poebel ihr Gefuehl, ihr Schauen offenbarten,
  Hat man von je gekreizigt und verbrannt."

Ich:

Nennt man die Groesse schweigenden Genuss,
so ist's bescheiden wohl bestellt um den,
der zu dem Poebel sich gesellt,
doch kommt's zu allen Zeiten vor,
dass einer brennen will und muss.

Die Meute sucht sich seinen Tor,
und hat sie einen, laeuft der fort,
was das Vergnuegen nicht erhaelt.

Drum seid froh, wenn er auch standhaft ist
und euer Spass nicht nur Minuten zaehlt,
auch wenn es euch verborgen bleibt,
dass Tors Vergnuegen sich erhebt,
wo ihr nach euren Spaessen lebt!

Sollt ich vor Gaenseschnaebeln fliehn?
Sollt ich sie einen, sollt ich spalten?
Sollt ich den Lauf der Welt erhalten
und mit den Vagabunden ziehn,
die man noch nicht geschossen hat?
Oh, Faust! Sei mein, sag an, gib Rat!







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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 30 16:24:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: urspruenge der illuminaten
Date: 30 Aug 1999 16:24:00 +0100
Message-ID: <7NqctKtLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7NXUGonLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <19990829083259.27483.00001627@ng-bh1.aol.com>
Lines: 44



Vorredner: herlu@aol.com

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> >From: n.marzahn@vision.in-berlin.de
>
> >> The Illuminati   can be traced back at least 4000 years,
> >
> >
> >Unsinn.
> >
>
> wer weiss? nicht dass ich es fuer einen beweisbaren fakt halte, dass die
> aktivitaeten von ihnen zu lange zureuckzuverfolgen sind, aber
> ausgeschlossen ist das ja wohl nicht.
> wobei es egal ist, ob der einzelne 10% oder 50% wahrscheinlichkeit
> einraeumt.

Unabhaengig von Gut und Boese:

Die realen Illuminaten existierten nur kurze Zeit. Ihre "Wiedergruendung"  
ist kaum anzuerkennen. Doch unbeschadet ihrer nur kurzen Existenz mag es  
sein, dass sie eine Bluete einer viel aelteren Pflanze waren und dass  
diese Pflanze viele Blueten trug und traegt. Aber dann waere es doch  
falsch, die ganze Pflanze nach einer ihrer Blueten zu benennen.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 30 17:06:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: satanismus und freimaurer
Date: 30 Aug 1999 17:06:00 +0100
Message-ID: <7Nqctg6abXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7NXUH5JLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <19990829084128.27483.00001629@ng-bh1.aol.com>
Lines: 132



Vorredner: herlu@aol.com

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> >n.marzahn@vision.in-berlin.de  (Norbert Marzahn)
>
> >Wenn die
> >Menschen je eine Org schufen, die konsequent antisatanistisch und im
> >Rahmen des Menschenmoeglichen heilig ist, dann ist das die
> >Freimaurerei. Von Anfang an.
>
> du behauptest, dass die informationen bei ckln von bowart und
> springmeier falsch sind. und dass cisco wheeler luegt.


Das ist deine Schlussfolgerung. Vielleicht schlussfolgerst Du richtig.

Ich behauptete jedoch lediglich, dass die Freimaurerei im Rahmen des  
Menschenmoeglichen antisatanistisch war und ist.

Es mag also sein, dass entweder ich, oder aber die von dir Genannten  
luegen, wenn zwischen den Aussagen ein Widerspruch besteht und kein  
Dazwischen moeglich ist.

Und ich sage bewusst "im Rahmen des Menschenmoeglichen". Denn wo immer  
sich Menschen organisieren, ergeben sich menschliche Verbindungen und  
ueber diese Verbindungen wird es immer auch dazu kommen, dass dem Ideal  
gewidmete Strukturen zum Transportmittel auch der Schattenseiten werden,  
die dieselben Menschen trotz ihrer Ideale haben. Aber das ist nicht  
satanistisch, sondern normal.

> im uebrigen ist nicht behauptet worden, freimauerer generell waeren
> satanistisch. die behauptung lautet eher, dass irgendwo beim 33. grad
> die agenda sich aendert. entweder steigt man nicht mehr weiter auf, oder
> man ist 'drin'.

Ich kenne die These, dass in den unteren Grade alles Show sei, waehrend  
sich im Hochgradbereich alles umdrehen solle. Nur: Wenn es dieses  
Gradsystem gibt und selbst innerhalb der Logen streng beachtet wird, so  
dass nur sorgfaeltigst Ausgewaehlte auf diese 33. Stufe kommen (die es  
meines Wissens auch nur im AASR gibt), woher willst DU dann wissen, was  
auf diesem 33. Grad wirklich los ist? Wenn das jetzt in irgendwelchen  
Buechern mit Behauptungen ganz offen nachlesbar waere, dann koennte man  
den 33. Grad ja nun auch fallen lassen.

Halten wir doch erstmal das fest, was wir beide sicher wissen koennen:

Wir wissen nicht, was auf dem 33. Grad los ist, da wir ihm nicht  
angehoeren. Willst Du mehr wissen und willst Du es ganz sicher wissen, so  
schlage ich Dir vor: Werde Freimaurer und versuche in diesen Grad zu  
gelangen.

Auf der anderen Seite ist wohlbekannt, dass Freimaurer seltsamst  
erbitterte Gegner z.B. unter Nationalsozialisten hatten und unter halb  
assoziierten, wie dem Tannenberg-Bund, fuehrend getrieben von der  
schrillen Nervenaerztin Dr. Mathilde von Kemnitz, spaetere Ludendorff und  
wohl kaum ein Segen fuer ihren Gatten Erich. Nun weiss ich nicht, wie du  
zum Nationalsozialismus stehst, doch im Allgemeinen koennte dessen  
Vorgehen gegen die Freimaurerei wohl ein Indiz fuer die Guete der  
Freimaurerei sein, oder? Und es ist zu ueberlegen, ob heutige "Kritiker"  
nicht vielleicht aus derselben Ecke kommen. Und da und ich nicht wissen,  
wie es auf dem 33. Grad aussieht, koennen solche Kreise uns natuerlich  
leicht sagen, dass es dort und so und so aussehen wuerde, und selbst wir  
mal wohlwollend annehmen, dass das theoretisch moeglich waere, so ist es  
ebenso theoretisch moeglich und vielleicht wahrscheinlicher, dass uns die  
wirklich Boesen im Spiel nur Erfundenes Boeses ueber den 33. Grad  
erzaehlen, damit wir deren Gesellen in ihrer feindschaft werden. Das Dumme  
ist dann, dass die Freimaurerei des AASR uns genau dann nicht ueber die  
Tatsachen ihres 33. Grads aufklaeren kann, wenn er nach wie vor nicht  
oeffentlich ist und es auch bleiben soll.

Zu empfehlen ist diesbezueglich doch die Einleitung des Buches "Der Tempel  
und die Loge".

Ansonsten war (und ist?) die ganze Freimaurerei mit ihren regulaeren und  
irregulaeren Logen in etwa so chaotisch und bunt und in sich zerstritten  
und beinahe organisch, wie das Leben selbst. Was eher fuer sie spricht.

Betrachtet man ihre Hauptwirkung und Hauttaetigkeit, soweit sie bekannt  
ist, ihre Thesen und genannten Ziele, so muss man sie fuer gut halten. Von  
vielen ihrer "Kritiker", unter denen nachweislich sehr extreme Hetzer  
waren und sind, kann man das oft nicht sagen. Das gibt wenig Anlass fuer  
eine umgekehrte Wertung des ersten Anscheins auf blossen Verdacht hin.

Und wenn die Freimaurerei ein so wichtiges Geheimnis besitzt, dass es  
unbedingt gehuetet werden muss, dann koennte es auch sein, dass es im  
Hauptinteresse einer verlogenen Kraft liegt, die Freimaurerei und damit  
ihr Geheimnis zu zerstoeren. Wenn dem so ist, muesste das Geheimnis um so  
sorgsamer gehuetet werden bis es gebraucht wird.


> selbst wenn die o.g. behauptung stichhaltig ist, dann waeren immer noch
> bei 90% oder 95% der freimauerer ehrbare menschen mit ehrbaren motiven.
> ich warne deshalb so vor geheimgesellschaften, weil das einfache
> mitglied nicht im voraus abschaetzen kann, wie die agenda sich aendert,
> beim aufstieg in den graden.

Dass man das nicht abschaetzen kann, liegt in der Natur der Sache.  
Geheimes ist immer jenen suspekt, die das Geheime nicht kennen. Das ist  
logisch. Aber es ist durchaus nicht zwingend so, dass geheimnisvolle  
Zurueckgezogenheit aus boeser Absicht heraus erfolgen muss. Was ist z.B.  
wenn es Dinge gibt, die die Allgemeinheit schon aus biologischen Gruenden  
definitiv nicht (er)fassen kann? Dann muessten sich die zurueck ziehen,  
die es doch koennen, die anderen koennten sie sonst glatt lynchen.

> hast du eigentlich
> http://www.exposingsatanism.org/masons
> gelesen, oder argumentierst du aus einer inneren weltsicht heraus?

Ich argumentiere aus innerer Weltsicht heraus *und* ich hatte etliche  
Kontakte mit sehr hartgesottenen Anti-Freimaurern und meine, dass ich  
dadurch das allgemeine Anti-FM-Programm recht gut kenne. Ich erwarte unter  
dieser Adresse nichts, was mir neu waere.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 30 17:18:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: NOOOOBERT! HAAAALLO!
Date: 30 Aug 1999 17:18:00 +0100
Message-ID: <7NqctzX5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7oro5v$8aj$1@news01.btx.dtag.de> <7NmbKZm5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7qc5mu$4vb$1@unlisys.unlisys.net>
Lines: 75



Vorredner: kajott@gmx.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!




> On 29 Aug 1999 00:26:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in message <7NmbKZm5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >Richtig ist auch, dass Nostradamus auch von einem Kometen schrieb, nur
> >- der Zeitpunkt ist unklar. Und wenn man die sache nun wieder ganz
> >nuechtern betrachtet, stellt man fest, dass wir in Groenland einen ganz
> >schoenen Hammer hatten und kleinere folgten.
>
> Was war denn in Grönland so hammerhart Aufregendes? Die Standardmedien
> geben nämlich nix her dazu?

Das war im letzten Dezember, wurde hier ausfuehrlich und raetselnd  
besprochen und es stand im Spiegel, der wohl ein Standardmedium ist.


> Und wer folgte wem? Vorallem, war das nicht
> in Italien?

Das war jetzt erst und offensichtlich kleiner, aber dafuer mit  
Bodeneinschlag, waehrend es ueber Groenland eine Explosion in der Hoehe  
gab.

> Oder ist das auch so unklar wie das von Nostradamus?

Klar ist nur, dass in beiden Faellen was runterkam.

Und das sollen nicht alle derartigen Faelle in letzter Zeit gewesen sein.

Klar ist, dass auch dieses Thema trotz groesseren Interesses der  
Oeffentlichkeit recht stiefmuetterlich behandelt wird.

Eine These ist, dass die Erde in eine Weltraumzone mit erhoehtem  
Flugverkehr geraten sei, was den Einschlag eines groesseren Teils  
denkbarer machen wuerde, den es aber im August nicht gegeben hat, was  
nicht heisst, dass es nicht doch einen geben koennte.

Klar ist, dass Nostradamus einen Kometen/Asteroiden erwaehnte, doch ebenso  
klar ist, dass er dafuer keine zweitliche Festlegung fuer den Monat August  
1999 vornahm.

Ich habe mich mit meinen diesbezueglichen Erwartungen *nicht* auf  
Nostradamus bezogen, sondern auf den Umstand der Welle selbst, fuer die  
andere Vertreter gern auch Nostradamus heranzogen, vor allem ueber den  
beruehmten Vers X,72 mit dem "Schreckenskoenig". Ich sagte, dass  
Nostradamus damit auf gar keinen Fall einen August-Kometen gemeint hatte,  
hielt es aber fuer moeglich, dass die Welle einen tatsaechlichen August- 
Kometen zum Gegenstand gehabt haben koennte, den man gezielt dazu  
verwenden wollte, den "Schreckenskoenig" des Nostradamus vorzeitig zu  
"verbrauchen". Diese meine Annahme war falsch. Das stoert mich nicht  
weiter, denn ds Wichtigste fuer mich ist, dass - zweifelsfrei! - der  
"Schreckenskoenig" aus X,72 noch frei und offen ist.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 30 17:25:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Coole Bundeswehr
Date: 30 Aug 1999 17:25:00 +0100
Message-ID: <7Nqcu8BLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc
Lines: 37

Si Vales, Bene Est, Ego Quidem Valeo!


Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Friesen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!




Die Bundeswehr wird in der Not zum weltbesten Pokerverein, wenn folgende  
Meldung aus "15 Uhr Aktuell Berlin" stimmt:

 DEUTSCHE PANZER OHNE MUNITION

 Berlin. Die im Kosovo-Krieg eingesetzten deutschen Leopard-Panzer
 waren nach Presseberichten offenbar zeitweise nur bedingt einsatzfaehig.
 Grund: Fuer die 120-Millimeter-Kanone fehlte schlichtweg Munition.
 Um die Panzer wieder kampffaehig zu machen, habe die Herstellerfirma
 den Auftrag erhalten, in einer 14-taegigen "Eilaktion" in Rund-um-die-
 Uhr-Schichten 5000 Geschosse zu produzieren.

Das ist kein schlechter Bluff, mit den angeblich staerksten Panzern der  
Welt erstmal ohne Munition aufzufahren. Was fuer Schichten muss diese  
Firma eigentlich im "Ernstfall" fahren?


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 30 17:33:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: NOOOOBERT! HAAAALLO!
Date: 30 Aug 1999 17:33:00 +0100
Message-ID: <7NqdEUz5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.ufo
References: <7oro5v$8aj$1@news01.btx.dtag.de> <7qc5mu$4vb$1@unlisys.unlisys.net> <7qd357$dkj$4@unlisys.unlisys.net>
Lines: 70



Vorredner: d.bruegmann@gmx.de

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> Zu Klaus Jurenz vom Sun, 29 Aug 1999 22:50:44 +0200:
>
> >>Richtig ist auch, dass Nostradamus auch von einem Kometen schrieb, nur
> >>- der Zeitpunkt ist unklar. Und wenn man die sache nun wieder ganz
> >>nuechtern betrachtet, stellt man fest, dass wir in Groenland einen
> >>ganz schoenen Hammer hatten und kleinere folgten.
> >
> >Was war denn in Grönland so hammerhart Aufregendes? Die Standardmedien
> >geben nämlich nix her dazu?
>
> Doch, in den Standardmedien war zumindest von der (bis jetzt
> erfolglosen?) Expedition die Rede, die zur vermuteten Einschlagstelle
> eines Meteoriten vordringen sollte, der 1997 deutlich sichtbar über
> die Insel gezogen war.
>
> Die Anfrage bei MetaGer nach "Meteorit Grönland" ergab 47 Treffer und
> ich zitiere mal aus
> http://www.astronomie.de/bibliothek/artikel/meteorit.htm:
>
> -----------------> cut here to damage your monitor <-----------------
>
> Der Meteorit von Qaqortoq!
>
> Am 9. Dezember 1997, 8:21 h Weltzeit (UTC) wurde von dänischen und
> norwegischen Fischerbooten ein gleißend heller Feuerball beobachtet,
> der sich quer über den Himmel erstreckte und offensichtlich am
> Horizont in einer Detonation endete.

Oh, sorry. Dezember wusste ich noch, hatte ihn aber nach 1998 verlegt.  
Kinder, wie die Zeit vergeht ...

> Beide Boote befanden sich an der Südspitze Grönlands, das eine Boot
> mehr in der Nähe der Ostküste, das andere in der Bucht von
> Julianehaab. Da beide Boote quasi das Festland zwischen sich hatten,
> müßte der Meteorit auf das Festland gefallen sein. Dabei soll die
> beobachtete Leuchtspur so hell gewesen sein, daß die Nacht in einem
> Umkreis von 100 km taghell erleuchtet war. Es werden, was die Wucht
> der Explosion betrifft, sogar Vergleiche mit Kernexplosionen in der
> Atmosphäre gezogen.

Na, es duerfte wohl zumindest keine Kleinigkeit gewesen sein. Ueber Berlin  
waere es wohl eine "Weltsensation" geworden. So ist das halt.

> Es war also ein Meteorit, wie er wohl nicht allzu häufig auf die Erde
> fällt, aber dennoch immer noch nichts besonderes ist.

Das kommt drauf an, wo er hinfaellt und in welcher Hoehe er explodiert.


--
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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Mon Aug 30 20:44:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Goethe und Nostradamus
Date: 30 Aug 1999 20:44:00 +0100
Message-ID: <7NqdEWrqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo
Lines: 234

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Wir haben das Goethejahr. Ausserdem kennen wir von Goethe einen  
klassischen Bericht ueber eine UFO-Sichtung. So passt die sache im  
Allgemeinen wie auch im Besonderen nach de.alt.ufo, nach de.alt.paranormal  
passt es sowieso, obwohl alles vielleicht nur para scheint.

Stellen wir die Frage, was Goethe eigentlich mit Nostradamus zu tun hatte.  
Diese Frage wird nicht oft aufgeworfen, aber Ray Nolan tat es, dem ich  
hier im Wesentlichen folge.

Goethe in "Faust":

    Warum ein unerklärter Schmerz
    Dir alle Lebensregung hemmt?
    Statt der lebendigen Natur,
    Da Gott die Menschen schuf hinein,
    Umgibt in Rauch und Moder nur
    Dich Tiergeripp' und Totenbein.
    Flieh! auf! hinaus ins weite Land!
    Und dies geheimnisvolle Buch,
    Von Nostradamus' eigner Hand,
    Ist dir es nicht Geleit genug?
    Erkennest dann der Sterne Lauf,
    Und wenn Natur dich unterweist,
    Dann geht die Seelenkraft dir auf,
    Wie spricht ein Geist zum andern Geist.
    Umsonst, daß trocknes Sinnen hier
    Die heil'gen Zeichen dir erklärt:
    Ihr schwebt, ihr Geister, neben mir;
    Antwortet mir, wenn ihr mich hört!
    [Goethe: Faust. Eine Tragödie, S. 22. Digitale Bibliothek,
    S. 22626 (vgl. Goethe-HA Bd. 3, S. 22)]


Sieh an, sieh an. Dichterfuerst Goethe mass durch Faust dem  
geheimnisvollen Buch des Nostradamus einige Bedeutung zu, und es ist recht  
witzig, dass die menschen, waehrend sie ueber Nostradamus lachen, Goethe  
laut (aber phantasielos) bejubeln. Wenn der rote Faden rot ist, sollte der  
Feldzug der Gegengeister gegen Nostradamus nicht ohne einen begleitenden  
Feldzug gegen Goethe stattfinden. Von letzterem war zwar noch nicht allzu  
viel zu vernehmen, aber in der Tat: Auch dieser findet bereits statt, wie  
z.B. in Gestalt des Buches "The Goethe Taboo" von Germanistik-Professor  
(Fachmann!, Fachmann!) Daniel Wilson. Ein Wilson mal wieder.  
Wahrscheinlich kommt da noch mehr, wo ein Geschuetz feuert, folgen bald  
weitere und Krieg ist Krieg.

Ray Nolan stiess auf eine verstecktere Bruecke zwischen Goethes Faust und  
Nostradamus Versen, die mir begehbar erscheint.

Nostradamus, 6. Centurie, Vers 49:


De la partie de Mammer grand Pontife,
Subiuguera les confins du Danube:
Chasser la croix, par fer raffe' ne riffe,
Captifs, or, bague plus de cent mille rubes.

Nolans Uebersetzungsvorschlag:

Von der Partie des Mammer (?) grosser Pontifex.
wird die Angrenzer der Donau bezwingen;
Verteilt die Kreuze durch harte Spaene, ungefeilt,
Gefangen, Gold, Ringe mehr als hunderttausend Rubine.


Verteilte Kreuze? "Gefangener" Reichtum?  Centurie 6, Vers 49? 6 aus 49?  
Deutsches Zahlenlotto? Ray Nolan meint ja und schlaegt die Bruecke zu  
Goethe:

       DER KATER (macht sich herbei und schmeichelt dem Mephistopheles.)

       O würfle nur gleich
       Und mache mich reich,
       Und laß mich gewinnen!
       Gar schlecht ist's bestellt,
       Und wär' ich bei Geld,
       So wär' ich bei Sinnen.

       MEPH.
       Wie glücklich würde sich der Affe schätzen,
       Könnt' er nur auch ins Lotto setzen!
       [Goethe: Faust. Eine Tragödie, S. 110. Digitale Bibliothek,
       S. 22714 (vgl. Goethe-HA Bd. 3, S. 77)]


Nolan stolperte ueber: de"r Affe" bei Goethe und raffe' bei Nostradamus.
Und seltsam ist's schon, denn in der Tat deuten 6-49 und Kreuze und  
Reichtum bei Nostradamus auf Zahlenlotto hin, was bei Goethe ganz offen  
gesagt ist.

Geht es beiden um einen "Lotto-Vorfall"?

Und wenn ja: Wie erklaert sich eine Verbindung zwischen Goethes Faust und  
Nostradamus Versen?

Vielleicht deutete ja Goethe selbst die Loesung an, als er kurz vor seinem  
Tod an Frederic Soret schrieb:

  Mein Lebenswerk ist das eines Kollektivwesens, und dies Werk traegt
  den Namen Goethe."

Ein Kollektivwesen?
War auch Michel Nostradamus ein Teil davon?
Und: Kann es "zaubern" ???


Wie schoen, dass es Raetsel gibt, die einfach nicht uebersehen werden  
koennen. Es sei denn, man will sie ganz unbedingt uebersehen.

Fuer die UFO-Gemeinde eine Wiederholung, entnommen TAZ Nr. 3401 Seite 17  
vom 10.05.1991,  TAZ-Bericht Mathias Bröckers (und sein

WUNDERSAM ERLEUCHTETE AMPHITHEATER

Eine unheimliche Begegnung der zweiten Art im Jahr 1768

Wir waren zur Allerheiligsten-Pforte hinausgefahren und hatten bald Hanau  
hinter uns, da ich denn zu Gegenden gelangte, die durch ihre Neuheit mein  
Aufsehen erregten, wenn sie auch in der jetzigen Jahreszeit wenig  
Erfreuliches darboten. Ein anhaltender Regen hatte die Wege äußerst
verdorben, welche überhaupt noch nicht in den guten Stand gesetzt waren,
inwelchem wir sie nachmals finden; und unsere Reise war daher weder
angenehm noch glücklich. Doch verdankte ich dieser feuchten Witterung den
Anblick eines Naturphänomens; denn ich habe nichts Ähnliches jemals wieder
gesehen, noch auch von anderen, daß sie es gewahrt hätten, vernommen. Wir
fuhren nämlich zwischen Hanau und Gelnhausen bei Nachtzeit eine Anhöhe hinauf,
und wollten, ob es gleich finster war, doch lieber zu Fuße gehen, als uns der
Gefahr und Beschwerlichkeit dieser Wegstrecke aussetzen. Auf einmal sah ich
an der rechten Seite des Wegs, in einer Tiefe eine Art von wundersam
erleuchteten Amphitheater. Es blinkten nämlich in einem trichterförmigen Raume
unzählige Lichtchen stufenweise übereinander, und leuchteten so lebhaft, daß
das Auge davon geblendet wurde. Was aber den Blick noch mehr verwirrte, war,
daß sie nicht etwa still saßen, sondern hin und wieder hüpften, sowohl von oben
nach unten, als auch umgekehrt und nach allen Seiten. Die meisten jedoch
blieben ruhig und flimmerten fort. Nur höchst ungern ließ ich mich von diesem
Schauspiel abrufen, das ich genauer zu beobachten gewünscht hätte. Auf Befragen
wollte der Postillon zwar von einer solchen Erscheinung nichts wissen, sagte
aber, daß in der Nähe sich ein alter Steinbruch befinde, dessen mittlere
Vertiefung mit Wasser angefüllt sei. Ob dieses nun ein Pandämonium von
Irrlichtern oder eine Gesellschaft von leuchtenden Gestalten gewesen, will ich
nicht entscheiden."

Es kann kaum ein Zweifel bestehen: das "Naturphänomen", von dem Goethe
im sechsten Buch seiner Autobiographie berichtet (WA I. 27, S.45 f.), war ein
Ufo. "Irrlichter", wie er sie als mögliche Verursacher in Erwägung zieht, sind
mittlerweile als natürliche Gase identifiziert, die sich aufgrund klimatischer
Bedingungen selbst entzünden und wie ein Feuerball durch die Luft schweben - sie
kommen als Ursache des beschriebenen "Pandämoniums" nicht in Frage. Alles
spricht dafür, daß es sich bei dem Erlebnis des Studenten Goethe um eine
"Begegnung der Zweiten Art" handelt: die Sichtung einer gelandeten oder über
dem Boden schwebenden Untertasse. Zu einem Kontakt mit den "leuchtenden
Gestalten", einer Unheimlichen Begegnung der Dritten Art, wie sie Spielberg in
seinem Film beschreibt, ist es wohl nicht gekommen - die Details des
Lichterphänomens aber lesen sich wie eine Regieanweisung dazu. Sie gleichen
aufs Haar den zahlreichen Zeugenaussagen, auf die sich die moderne Ufo-
Literatur und im übrigen auch Spielberg berufen, der seinen Film als
Dokumentation verstanden wissen wollte. "Wundersam erleuchtetes Amphitheater"
- ein treffenderer Ausdruck für ein Ufo ist im 18. Jahrhundert kaum denkbar,
alles spricht dafür, daß es sich bei diesem "trichterförmigen Raum", der
"stufenweise" flimmert, nicht um einen im vorelektrischen Zeitalter schwerlich
zu simulierenden Trick handelt -genausowenig wie um eine Freie (Amphi-)Theater-
Gruppe, die auf dem Landz wischen Hanau und Gelnhausen gastierte -, sondern um
ein Flugobjekt mit außergewöhnlichen technischen Eigenschaften. Dem zur
Beurteilung des Phänomens herangezogenen Postillon fällt die klassische Rolle
des aufgeklärten, gegen Unerklärliches immunisierten "Experten" zu:
Zuerst streitet er grundsätzlich ab - er will von der Realität der Erscheinung
"nichts wissen" - und wenn das nicht mehr hilft, weil der Zeuge insistiert,
werden rationalisierende Erklärungen nachgeschoben - der "mit Wasser angefüllte
Steinbruch". Daß diese Wasseroberfläche Licht reflektiert haben könnte, ist
fraglos möglich. Dagegen spricht aber nicht nur die trübe, regnerische
Witterung dieser Septembernacht im Jahr 1768, sondern vor allem die Intensität
und Regelmäßigkeit des Phänomens: "unzählige Lichtchen", die "stufenweise
übereinander" rhythmisch "hin und wieder hüpften" und so "lebhaft leuchteten,
daß das Auge geblendet wurde". Für die Goethe-Forschung wäre die
Identifizierung des "wundersam erleuchteten Amphitheaters" als gelandetes
unidentifiziertes Flugobjekt nur dann von Belang, wenn sich ein Kontakt mit
seiner Besatzung nachweisen ließe. Die beiden Hinweise auf Goethes Zustand nach
diesem "unerwartet glücklichen Ereignis" - ein "Schmerz" in der Brust, der
"erst nach vielen Jahren mich völlig verließ", und ein merkwürdiger hypnagoger
Zustand, "daß ich eigentlich im Gehen schlief" - deuten nicht auf eine jener
Entführungen (und operativen Eingriffe durch außerirdische "Ethnologen"), wie
sie amerikanische Ufo-Forscher neuerdings zahlreich dokumentieren. Goethes
Erklärungen für diesen "Verdruß" sind völlig plausibel: Auch damals ließ der
ostzonale Straßenzustand zu wünschen übrig ("durch Thüringen wurden die Wege
noch schlimmer"), und bei Auerstädt blieb der Wagen stecken. Beim Anschieben
"ermangelte [ich] nicht, mich mit Eifer anzustrengen und mochte mir dadurch
die Bänder in der Brust übermäßig ausgedehnt haben." Daß ihn nach solcher
Anstrengung, "des Wachens und der Reisebeschwerden nicht gewohnt", später im
Gasthaus eine "unüberwindliche Schlafsucht" überfällt, als er gerade unterwegs
ist, "die erhoffte Suppe zu beschleunigen", scheint mehr als verständlich.
Als Ahnherr der Ufo-Entführungsopfer, wie sie sich in den USA mittlerweile  
in Selbsthilfegruppen organisiert haben, kommt Goethe deshalb nicht in  
Frage. Auch wenn die "Abductees" - die den Psychiater meist wegen einer  
Erinnerungsblockade aufsuchen, die unter Hypnose bricht und (erschreckend  
übereinstimmende) Details von Entführungserlebnissen und medizinischen  
Untersuchungen preisgibt -  ihre Horror-Erfahrung durchaus mit positiven  
"Bewußtseins-Transformationen" verbinden, Verwandlungen von Weltbild und  
Lebenseinstellungen in einer Art, wie sie "goethischer" nicht sein könnte:  
ganzheitlich, spiritualistisch, kosmisch. Für die Ufo-Forschung ist das  
Protokoll Goethes von weit größerem  Belang - es stammt nicht nur von  
einem glaubwürdigen Zeugen, sondern darüber hinaus von einem der größten  
Lichtexperten seiner Zeit - Goethes nie akzeptierte "Farbenlehre" wurde  
erst in jüngster Zeit von der Neuen Physik und Wahrnehmungsforschung im  
Grundsatz rehabilitiert, sie war dem mechanistischen Zeitalter Newtons 200  
Jahre voraus. Wenn aber ein so deutlich als blinkende Untertasse  
identifizierbares "Amphitheater" bereits im 18. Jahrhundert landete,
dann kann es sich weder um einen "modernen Mythus" handeln - als welchen
C.G. Jung das Ufo-Phänomen klassifizierte - noch um geheimes militärisches
"Stealth"-Fluggerät, mit dem nach Ansicht notorischer Skeptiker Ufos seit 1946
meistens verwechselt werden. Vielmehr darf "mit Goethe" behauptet werden -
ohne den E.T.- Archäologen v. Däniken zu einem weiteren Werk ("Waren die
Dichter-Götter Astronauten?") anregen zu wollen -, daß es "Untertassen" sehr
wohl schon gab, bevor sie ihren Siegesflug durch die Yellow Press antraten.
Die Spezies WEA - "Wundersam erleuchtete Amphitheater" - muß als legitimer  
Vorfahr der Gattung Ufo gelten.

--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 31 13:37:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der 99-Tage-Kaiser (I)
Date: 31 Aug 1999 13:37:00 +0100
Message-ID: <7Nue8GqqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
References: <7NPQojs5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <7Ne$BNHqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <37CA8673.D70734AA@t-online.de>
Lines: 365



Vorredner: Heliopolis@t-online.de

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!




> Norbert Marzahn schrieb:
> >
> > Vorredner: Heliopolis@t-online.de
> >
> > Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!
> >
> > Scivias !!!
> >
> > > Norbert Marzahn schrieb:
> > >
> > > > Sprach's und faselte:
> > > >
> > > > > Was verstehen Sie denn unter
> > > > > antiliberal. Doch nur, daß Sie nicht ungestraft den Holocaust
> > > > > leugnen dürfen
> > > >
> > > > Ich leugne das NS-Morden nicht und ich werde auch nicht bestraft.
> > >
> > > Ihr gesamtes Buch "WAL" ist eine Leugnung des Holocaust.
> >
> > Sie sollten es einfach mal lesen.
>
> Das habe ich getan,

anscheinend nicht.

> was ich übrigens schon erwähnt habe.

Erwaehnt wohl, doch offensichtlich nicht wirklich getan.

> Was glauben Sie denn, wie ich zu meiner Einschätzung - Marzahn
> leugnet den Holocaust - komme. Nur durch Ihr Buch.

Eben drum. Aber vielleicht sollte ich fragen, was bei ihnen ein oder der  
Holocaust ist? In meiner Sprache geht es hier um das NS-Massenmorden.  
Haetten sie WAL gelesen, so wuessten sie, dass dort z.B. ca. eine halbe  
Million Todesopfer der Sinti und Roma benannt sind, die es also z.B. laut  
meinem Buch gegeben hat. Desweiteren Kranke (Euthanasie), die Tochter  
einer "in diesem Rahmen" ermordeten Frau kenne ich persoenlich.  
Desweiteren "Politische". Desweiteren treue Israeliten, dies in nahtloser  
Fortsetzung des Vorlaeufers, dem "Hexen"-Morden. Und des weiteren auch  
Juden, insb. Intellektuelle auf antilevitischem Kurs, Juden in nach  
levitischer Auffassung "suendiger Mischehe" mit Nichtjuden, ausserdem Ex- 
Juden, die Christen wurden, was wiederum aus levitischer Sicht  
"Hochverrat" ist. Diese Aufzaehlung soll keine abschliessende  
Endgueltigkeit darstellen und die Zahlen sollen mal keine Rolle spielen,  
denn fest steht: Es waren sehr viele Opfer des NS-Mordens.

Wenn sie nun sagen, dass sie WAL, also auch das Vorgenannte, gelesen  
haetten und dennoch von einer Leugnung des Holocaust reden, dann sagen sie  
damit, dass alle genannten Opfer Nichts sind. Denn Holocaust-Leugnung  
bezeichnet nach allgemein gueltiger Definition die Annahme, dass es kein  
Massenmorden gegeben habe. Sie sagen dann also aus, dass diese mindestens  
einige hunderttausend Opfer nicht "zaehlen" und nicht als ermordete  
Menschen anzusehen sind, an denen ein Massenmord begangen worden ist. Mit  
dieser Auffassung waeren sie dann ein klassischer Nazi, der diese Opfer  
erneut fuer minderwertig erklaert, da deren Massenermordung kein  
Verbrechen sei.

Ich unterstelle daher zu ihren Gunsten, dass sie WAL nicht gelesen haben.

> Sie sollten es vielleicht selbst mal lesen.

Ich schrieb es sogar.

> > Im AT liegt der ganze Urgrund fuer das Morden.
>
> Aber nur, wenn man an Ihren Spukgeschichten glaubt!

Kein Argument. Es gibt kein "aber nur". Uebrigens widersprechen sie hier  
ihrer vorherigen These, wonach ich einen Massenmord leugnen wuerde. Denn  
wie sollte ich Gruende fuer einen Massenmord nennen, wenn es gar keinen  
gegeben haben sollte?

Ihr Spruch aendert nichts daran, dass ich in WAL die tiefsten und  
alleinigen wirklichen Grundlagen des Mordens oeffentlich gemacht habe. Und  
diese Gruende sind alttestamentarischer Art. Doch Taeterfreunde wuenschen  
natuerlich andere Gruende glauben zu machen.


> Nehmen wir (Ihr) folgendes Beispiel:
> ""Aber das Volk darinnen führete er heraus, und legte sie unter eiserne
> Sägen, und Zacken, und eiserne Keile, und verbrannte sie in Ziegelöfen.
> So tat er allen Städten der Kinder Ammon."" WAL, S. 48
>
> Daraus schlußfolgern Sie:
> "Dies ist eine klassische Holocaust-Beschreibung" WAL, S.48

Nun, es wird ein fuer damalige Verhaeltnisse industrieller Massenmord an  
einem ganzen Volk beschrieben. Das ist ganz offen dargestellt und muss  
nicht erst geschlussfolgert werden.

> 5 Zeilen später:
> "In meiner neueren Bibel heißt es jedoch bei 2. Samuel 12,31:
> "Aber das Volk darin führete er heraus und stellte sie als
> Fronarbeiter an die Sägen, die eisernen Pickel und an die
> eisernen Äxte und ließ sie an den Ziegelöfen arbeiten."
>
> Sehen Sie, durch Zitat 1, für das es keinen wissenschaftlich
> einwandfreien Beleg gibt (was übrigens repräsentativ für
> Ihr gesamtes Buch steht), täuschen Sie den Leser. Er soll glauben,
> daß es der Wahrheit entspricht. Untermauert wird das Ganze mit
> der geradezu grotesken Behauptung zu Zitat 2: "So werden die Spuren
> durch allmähliches Umschreiben der Bibel verwischt, und so wird ein
> Holocaust zum 'Frondienst' geschönt. Die Verantwortlichen leugnen
> den Holocaust an den Ammonitern." WAL, S.48

Sie zitieren und Bemaengeln das Fehlen einer Begruendung, zitieren aber  
nicht die in WAL genannte Begruendung. Das ist eine eigenartige, aber bei  
gewissen Kreisen ganz uebliche Technik.

Wissenschaftlicher Beleg fuer Zitat 1 sind physisch greifbare Bibeln des  
Jahres 1833. Eine solche liegt mir vor. Derselbe Text findet sich aber  
auch im Luthertext 1912 des Bibelprogramms "Bible-Workshop'97".

Dort findet sich auch der englische Text der King James Bible, Authorised  
Version von 1769:

 2Sam 12,31 And he brought forth the people that [were] therein, and put    
 [them] under saws, and under harrows of iron, and under axes of iron, and  
 made them pass through the brickkiln: and thus did he unto all the cities  
 of the children of Ammon. So David and all the people returned unto        
 Jerusalem.

Die Opfer wurden also erst zerhackt, und dann in den fuer  
Ganzkoerperverbrennung wohl zu kleinen Ziegeloefen verbrannt.

Wissenschaftliche Tatsache ist, dass es die alte Textform ebenso gab, wie  
es die neuere gibt. Eine Textform muss falsch sein. Um festzustellen,  
welche das sein muss, ist der textliche Gesamtkontext zu betrachten. Dazu  
gehoert zunaechst der Satz, der sich unmittelbar an die zitierte Stelle,  
auch in der neuen Form, anschliesst:

 "So tat er mit allen Städten der Ammoniter. Danach kehrten David und das   
  ganze Kriegsvolk nach Jerusalem zurück."

Nun stellt sich schon in diesem Gesamtkontext die Frage, was  
wahrscheinlicher ist und dem Gesamttext mehr Sinn verleiht:

a) dass er in allen Staedten die Ammoniter ein wenig an den Oefen schuften  
liess (jeweils einen Tag, oder wie?) und dann mit seinem ganzen Kriegsvolk  
zurueckkehrte, oder

b) dass er Stadt fuer Stadt die Bevoelkerung ausrottete und dann mit allen  
Kriegern zurueck kehrte.

Bei Annahme a) waere zu bedenken, dass er in jeder Stadt viele seiner  
Kriege zur Bewachung der Besiegten und ihrer Zwangsarbeit haette zurueck  
lassen muessen. Da er aber Stadt fuer Stadt bekaempfte ist das sehr  
unwahrscheinlich und da er anschliessend mit allen Kriegern zurueck  
kehrte, ist es sogar ausgeschlossen.

Desweiteren erfordert die wissenschaftliche Bearbeitung eine Betrachtung  
dieses David als Person. Dazu ist eigentlich alles in WAL gesagt, was  
noetig ist.

Sein Gottesbild ist hier dargestellt:

 2. Samuel 22 (Auszüge):
 "Die Erde bebte und wankte, die Grundfesten des Himmels bewegten sich und
 bebten, da er zornig war. Rauch stieg von seiner Nase und verzehrend Feuer
 von seinem Munde, Flammen sprühten von ihm aus. Er neigte den Himmel und fuhr
 herab, und Dunkel war unter seinen Füßen....Er machte Finsternis ringsum zu
 seinem Zelt und schwarze, dicke Wolken."

Das erinnert an den "Fuerst der Finsternis" und an Satanismus. Jener David  
war also Satanist und bei Satanisten ist Massenmorden etwas Goettliches,  
was fuer manche schwer zu verstehen sein mag. Solches Tun beruft sich bei  
ihnen auf folgende Worte "Gottes":

 5. "Mo" 7,1 Wenn dich der "Herr", dein Gott, ins Land bringt, in das du    
 kommen wirst, es einzunehmen, und er ausrottet viele Völker vor dir her,
 die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und    
 Jebusiter, sieben Völker, die größer und stärker sind als du,

Das Ausrotten war den Anhaengern also heilige Pflicht und innerster  
Wunsch.

Schliesslich sollte noch Davids sonstiges Handeln betrachtet werden, um  
aus den Gesamtzusammenhaengen heraus ein sicheres Urteil darueber faellen  
zu koennen, welche Textform ueber den Umgang mit den Ammonitern die  
richtige ist. Und dazu koennen auch nicht mitgefaelschte Texte des  
aktuellen Bibeltextes verwendet werden.

 1. Samuel 27:
 "David zog hinauf mit seinen Männern und fiel ins Land der Geschuriter und
 Girsiter und Amalekiter ein; denn diese waren von alters her die Bewohner des
 Landes bis hin nach Schur und Ägyptenland. Und sooft David in das Land
 einfiel, ließ er weder Mann noch Frau leben und nahm mit Schafe, Rinder, Esel,
 Kamele und Kleider und kehrte wieder zurück. Kam er dann zu Achis und Achis
 sprach: Wo seid ihr heute eingefallen?, so sprach David: In das Südland Judas,
 oder: In das Südland der Jerachmeeliter, oder: In das Südland der Keniter.
 David aber ließ weder Mann noch Frau lebend nach Gath kommen; denn er dachte:
 Sie könnten uns verraten. So tat David und das war seine Art, solange er im
 Philisterland wohnte. Und Achis glaubte David."

Im Gesamtkontext wird also ersichtlich, auch im heutigen Text(!), dass  
jener David tatsaechlich ein radikaler Massenmoerder und Luegner war. Und  
ebenso verlogen sind natuerlich die Textfaelscher, die nach und nach  
manche Stelle des Bibeltextes umschreiben und dabei aus dem Massenmord an  
den Ammonitern einen "Frondienst" machten. Jedoch: Solange nicht auch  
etliche weitere Textstellen umgefaelscht worden sind, steht die erfolgte  
Faelschung auf toenernen Fuessen, die sofort einknicken, wenn man der  
Sache auf den Grund geht.

> Ja, welche Verantwortlichen denn? Glauben Sie denn wirklich
> selbst an den Mummenschanz vom levitischen Netz?

Diesbezueglich weiss ich und muss nicht glauben. Die Textfaelschung, die  
hier besprochen wurde, erfolgte erst vor kurzer Zeit und ist einer von  
vielen Beweisen fuer die Existenz dieses alten Netzes. Aber wir existieren  
auch, allen Bemuehungen zum Trotz.

Nachzutragen ist, dass der hier behandelte David sogar so verlogen ist,  
dass er einen anderen, aelteren David ueberschatten soll, der von ganz  
gegensaetzlicher Natur war. Beide sind nicht zu verwechseln! Es verhaelt  
sich hier ganz aehnlich wie mit dem Kopieren des wahren Moses durch den  
spaeteren Moses, der in Wirklichkeit Osarsiph hiess und vom Stamm Levi  
war, siehe 2. "Mose" 6,20. Doch in absoluter Traditionstreue zu diesem  
falschen und massenmordenden David stand Adolf Hitler, der ebenfalls  
Satanist war. Und die Verwendung von Oefen beim Massenmorden im NS-Staat  
hatte, wie sehr vieles, einen rituellen und uralten Hintergrund.

> > Holocaust: Griechisch. Uebersetzung: Ganzbrandopfer. Ein
> > alttestamentarisches Opfer.
>
> Danke, Herr Marzahn - aber in der Zwischenzeit weiß das jedes Kind.

Das gilt nun bestenfalls hier in dieser Umgebung. Ueberall sonst plappern  
unzaehlige Dummkoepfe von "Holocaust", ohne zu wissen, was es in ihrer  
Sprache heisst. Sie huldigen damit durch die Begriffsverwendung  
nichtsahnend einem Ganzbrandopfer an Satan. Und das sind Hinterlisten, an  
denen Satanisten ganz einfach "Freude" haben, das macht ihnen Spass.

> Was Sie aus der griechischen Übersetzung machen, dann ist das Problem.
> Die alttestamentarischen Opferhandlungen sind beschrieben im Levitikus,
> dem 3. Buch Moses, haben sie doch gelesen, oder?

Auch dieses grauenhafte Buch habe ich mir angetan, ja.


> Ich habe es
> gelesen und ich kann keine Verbindung zwischen dem "Holocaust" in der
> heutigen Bedeutung und dem Brandopfer der Priester (Leviten) entdecken.

 3."Mo" 6,14 In der Pfanne mit Öl sollst du es machen und geröstet          
 darbringen; und in Stücken gebacken sollst du solches opfern zum süßen     
 Geruch dem "Herrn". Und der Priester, der unter seinen Söhnen an seiner    
 Statt gesalbt wird, soll solches tun; das ist ein ewiges Recht. Es soll    
 dem "Herrn" ganz verbrannt werden;

Ich denke, sie haben das gelesen? Zwar geht es hier nicht um Menschen,  
doch ist es eben satanistisches Ritual, dass Opfer an Satan eben GANZ  
VERBRANNT, holocausted, werden muessen. Und das gilt auch und sogar gerade  
fuer Menschenopfer, die im satanistischen Ritual sogar ganz besondere  
Opfer sind. Daher wurden ja auch die "Hexen" gern verbrannt. Und die  
"Beilage" der Katze, dem kleinen Loewen, durch unsere Kuenstler zu den  
Hexen bedeutet, dass sich diese Verbrennung insb. gegen unseren Stamm Juda  
richtete. Und das kommt immer vom Stamm Levi. Niemand anders hat dieses  
Interesse, das sich aus der "Ur-Spannung" ergibt, die darauf fusst, dass  
Israel in Gen. 49,5 den Stamm Levi verfluchte und den Stamm Juda fuehrend  
segnete. Erst wenn keiner von uns mehr da ist und weiss und wenn alles  
Wissen erloschen ist, koennen sie ihr Ziel erreichen und unsere Stelle  
einnehmen, was ihnen mit der Aneignung der Bezeichnung "Juden" noch nicht  
gelungen ist, die nun auch Millionen Unbeteiligte fuehren, die nicht  
wissen, dass am Anfang dieser Bezeichnung der Raub unseres Stammesnamens  
stand.

Sie werden ihr Ziel nicht erreichen, werden es aber bis zuletzt mit aller  
Verbissenhaft und Glut und mit allen Mitteln versuchen. Und das ist nun  
die Grundspannung der Welt.

> Sie sind da offensichtlich allein

Ganz offensichtlich nicht.

> esoterischen Spinnern). Und weil es hier gerade so gut passt: Die
> Leviten sind ja im ursprünglichem Sinn nicht böse sondern gut.
> Sie waren der einzige Stamm, der den Tanz ums goldene Kalb nicht
> mitmachte, was man vom Stamm Juda nicht sagen kann.

Ich dachte mir ja die ganze Zeit, dass sie fuer diese taetig sind und dies  
nur sanft tarnten.

> Nicht umsonst
> wurden die Leviten von Gott erwählt, Priester oder Priester-Diener zu
> werden.

Sie wurden nicht von Gott erwaehlt. Gottes Bund mit Israel blieb bestehen  
und aus dem Israelitentum schieden die Leviten nach Gen. 49,5 aus. Damit  
schieden sie auch aus dem Bund aus. Und aus Protest wurden sie abtruennig  
und machten einen Bund mit Satan. Die Folgen, die Jesus ihnen ankuendigte,  
werden eintreten.

 Mt 12,39 Und er antwortete und sprach zu ihnen: Ein böses und abtrünniges
 Geschlecht fordert ein Zeichen, aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden,
 es sei denn das Zeichen des Propheten Jona.

 Mt 12,41 Die Leute von Ninive werden auftreten beim Jüngsten Gericht mit
 diesem Geschlecht und werden es verdammen; denn sie taten Buße nach der
 Predigt des Jona. Und siehe, hier ist mehr als Jona.

 Mt 23,36 Wahrlich, ich sage euch: das alles wird über dieses Geschlecht
 kommen.

 Mt 24,34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis
 dies alles geschieht.

Aber *wenn* dies alles geschieht, *dann* vergeht es.


> Aber was soll man von jemandem halten, der meint, daß Juda
> eine Frau wäre...

Juda war eine Frau. Die Beweise sind im Buch WAL genannt. Sie ist  
identisch mit Ida, Kybele, Kubaba, der idaeischen Mutter, Magna Mater,  
Notre Dame, Nostra Damus. Und die alttestamentarische Frauenfeindlichkeit  
des Satanismus und des Stammes Levi, die auch zu entsprechenden  
Textmanipulationen fuehrte, ist wohl bekannt.

Jemand, der weiss, dass Juda eine Frau war, weisst sich also als jemand  
aus, der auch weiss, wovon er spricht und worum es geht.


> > Das ist doch wohl eher ihr Wunsch. Statt abzulenken, bringe ich es auf
> > den Punkt, den die heutigen Taeterfreunde gar nicht gerne im Blickfeld
> > sehen.
>
> Die von Ihnen beschrieben "Taeterfreunde" werden Ihnen für Wahl die
> Füße küssen.


Lassen sie meine Fuesse bitte in Ruhe.


> > Ach? Sie haben also Marx und Engels gelesen? Das wundert mich gar
> > nicht.
>
> Ja,

Danke.



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ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 31 13:51:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 31 Aug 1999 13:51:00 +0100
Message-ID: <7Nue-2lqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.weltanschauung.christentum
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> >Ihre Umdrehungsversuche des Umstandes, dass sie hier ganz fuehrend den
> >"Rechtsextremismus" (und nicht nur diesen) vertreten und erhalten, sind
> >koestlich wie immer.
>
> Was ist das eigentlich für ein Rechtsextremismus, den Herr Marzahn da
> immer in Anführungszeichen schreibt, als gäbe es ihn nicht?
>
> Entweder es gibt ihn, dann ist der Vorwurf an meine Adresse zwar
> unberechtigt, aber der Marzahnsche Satz ist wenigstens in sich
> logisch.


Es gibt keinen anerkennenswerten Glauben an "Links" und "Rechts". Daher  
empfiehlt es sich, wenn man nicht die Menschen sondern den Glauben an sich  
bekaempfen will, solche Begriffe distanziert zu verwenden, was durch das  
setzen in Anfuehrungszeichen seinen Ausdruck finden soll.

Es gibt welche, die sich (und andere) als "links" und "rechts" definieren.  
Aber diese Definizionen sind Wahnvorstellungen. Und da einige der  
Wahnbefallenen Extremisten sind, gibt es auch Extremismus unter diesen  
Bezeichnungen.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 31 14:10:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 31 Aug 1999 14:10:00 +0100
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> >Die "Fussballmannschaft" ist eine Schoepfung ihrer Propaganda.
>
> Nein, das ist eine Tatsache.

Nein, das ist ihre Propaganda.

> >Und nun zum Punkt:
> >
> >*Natuerlich* suche ich nach juedischen Vorfahren.
>
> (...)
>
> Warum eigentlich?

Das stand in der Erlaeuterung, die sie nicht gequotet haben.

> Herr Marzahn hilft den Leviten anscheinend eifrig bei dieser Tarnung -

Nein. Ich enttarne sie. Und vor allem ihre Tricks. Und das ist ihr  
Problem.

> Herr Marzahn hat noch _kein einziges Mal_ auf katholische oder
> protestantische Übeltäter aufmerksam gemacht.

Das tun doch schon genuegend Zuarbeiter des Stammes Levi.

> >> Deine Texte belegen immer wieder, daß du inhaltliche Argumente durch
> >> den Hinweis ersetzt, jemand wäre Jude gewesen - gerade so, als wäre
> >> das Judentum mit negativ zu bewertenden Eigenschaften,
> >> Verhaltensweisen und Ideen verknüpft,
>
> >Der Stamm Levi ist mit diesen Eigenschaften verknuepft. Und er hat eine
> >historische Heimat im Judentum, ohne mit ihm identisch zu sein. Der
> >Stamm ist etwas ganz allein fuer sich, moechte aber nicht als er selbst
> >erkannt werden, sondern in der Huelle Juden abtauchen.
>
>
> Und darauf fällt Herr Marzahn regelmäßig herein, indem er darauf
> hinweist, daß jemand jüdische Vorfahren hatte?

Da der Stamm Levi sich im Judentum verkapselt hat, muss ein Levi Vorfahren  
im Judentum haben. Der Stamm hat sich erst in juengerer Zeit auch  
ausserhalb des Judentums gut organisiert.

> >Der Nachweis darueber, dass fuehrende "Antisemiten" Ex-Juden oder
> >Nachfahren von Juden sind, ist der inhaltliche Nachweis jener Struktur,
> >der die boesartige Logik des Ganzen transparent macht. Und darueber
> >sind zuvorderst die Juden selbst aufzuklaeren, wie es vor 2000 Jahren
> >schon einmal geschah.
>
> Goebbels wäre stolz auf Herrn Marzahn, denn Herr Marzahn hat gerade
> "bewiesen", daß die Juden am Antisemitismus selbst schuld sind.

Nein, nicht "die Juden". Es sind ganz goebbelsaehnlich immer wieder sie,  
der die Die-Juden herbeikonstruieren will. Dadurch bliebe der Stamm Levi  
dann weiterhin getarnt, von dem Goebbels meines Wissens nach nie  
gesprochen hat. Und sie moechten auch nicht, dass von ihm gesprochen wird.  
daher benoetigen sie die Die-Juden. Ganz nach Nazi-Art.

>>> Du behauptest bei manchen Leuten sogar, sie wären nur zur Tarnung aus
>>> dem Judentum ausgetreten.

>>Ja, natuerlich. Sie koennen ja schlecht als Juden *und* als Judenhasser
>>auftreten. Daher muessen sie ausserhalb stationiert werden. Aber als Juden
>>waren sie auch schon Getarnte. Es ist nur ein Huellenwechsel fuer
>>besondere Zwecke. Die Methode ist nachvollziehbar und hat ihre Logik.


>Im übrigen hat Herr Marzahn sich das alles nur ausgedacht. Bewiesen
>hat er nichts von alledem. Er nennt das "Logik".

>Quellenangaben, Literaturhinweise und überprüfbare Angaben kommen in
>Herrn Marzahns Texten praktisch nicht vor;

Sie kommen in ihrer Antwort jetzt nicht mehr vor, weil sie sie beim Quoten  
"vergessen" haben, was bei ihnen ja eine seltsam zielgerichtete  
Regelmaessigkeit hat.

In meinem Text befanden sich folgende von ihnen "vergessenen" Hinweise:

 Frau Albaz in ihrem Buch »Geheimimperium KGB - Totengräber der             
 Sowjetunion« auf Seite 122:  "Oft entpuppt sich gerade ein Jude, der       
 seine Abstammung verheimlicht, als grausamer, abscheulicher,               
 unverbesserlicher Antisemit." V

 14. Brockhaus-Auflage ("Juden", 1894):
 "Ehemalige Glaubensgenossen, wie der frühere Rabbiner, spätere Bischof Paul
 von Burgos, taten sich in besonders gehässigen Angriffen gegen die Juden
 besonders hervor ...


Hervorzuheben waere auch ein Bericht der TAZ vom 21.12.93 unter der  
Ueberschrift "Als Schirinowski noch Jude war". Bericht, wonach er bis 1989  
die juedische Gesellschaft "Schalom" leitete, bevor er mit KGB-Geldern  
seine scharf "antisemitische" Partei gruendete und als "Russen-Hitler"  
eine neue "Karriere" machte.






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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 31 20:43:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der 99-Tage-Kaiser (I)
Date: 31 Aug 1999 20:43:00 +0100
Message-ID: <7Nuf$Rg5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.alt.paranormal,de.alt.ufo,de.soc.politik.misc
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> > Wer von euch "wusste" denn, dass der Name Marx urspruenglich Marx-Levi
> > lautete?
>
> Das ist 1. falsch und 2. wäre es völlig egal!


Das steht 1. im 15. Brockhaus und es ist 2. ganz und gar nicht egal,  
sondern von fundamentaler Bedeutung. Es ist die tiefste Erklaerung fuer  
das Projekt "Karl Marx".





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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 31 20:47:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Meinungsfreiheit existiert in der BRD nun mal nicht
Date: 31 Aug 1999 20:47:00 +0100
Message-ID: <7NufaueqbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc
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> Norbert Marzahn schrieb:
>
> > So eine Gesellschaft ist halt ein komplexes Gebilde voller
> > Eigendynamik.
>
> Kann man mit dem vergleichen, was in Ihrem Kopf vorgeht!


Na, das moechte ich doch aber auch schwer hoffen. Wer moechte schon ein  
unklompiziertes Minimalhirn ohne Eigendynamik sein eigen nennen ...

Ich danke fuer das unerwartete Kompliment.




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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 31 21:13:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: Der Radikale
Date: 31 Aug 1999 21:13:00 +0100
Message-ID: <7NufbB0abXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.politik.misc
References: <37A1C707.BAB9305E@gmx.net> <7NiaoPWabXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE> <1dxedae.kitby01iwgcu8N@port33.ahrweiler.ivm.de>
Lines: 87



Vorredner: guenter@home.ivm.de

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> Mir ist nicht bekannt, daß die Hobbyholocauster ihre Stimme erhoben, als
> einzig Juden das "geprüfte-Opfer"-Copyright beim Stelenwald in Berlin
> bekamen,


Aber, und das ist wichtig: Berliner Juden erhoben ihre Stimme dagegen. Und  
witzelten darueber, dass sich mit Lea Rosh eine Nichtjuedin dieser Sache  
so verschrieben hat.

Aber an und fuer sich ist die Sache kein Problem. Wir sind hier ziemlich  
viele Leute in Berlin und es muesste sich leicht organisieren lassen, dass  
man vor dem Mahnmal immer Leute zu stehen hat, die Handzettel an die  
Besucher verteilen, auf denen sie z.B. auf ermordete Sinti und Roma  
aufmerksam gemacht werden, einfach nur ergaenzend. Ich koennte mir  
vorstellen, dass da dann auch Berliner Juden mitmachen.

Ein Bundestagsmitglied, dass selbst gegen den Ausschluss nichtjuedischer  
Opfer gestimmt hat, hat mir zugesagt, mir das Sitzungsprotokoll zu  
schicken. Er sagte, dass namentlich abgestimmt wurde und die Namen  
muessten im Anhang genannt sind. Es kann noch dauern, weil er etwas  
ausgelastet ist, aber das hat Zeit. Auf die Handzettel setzen wir dann  
eine Web-Adresse und da veroeffentlichen wir die Namen derer, die kein  
Gedenken an nichtjuedische Opfer wollten und damit die  
Minderwertigkeitsthese der Nazis praktisch absegneten.

Ich denke, dass sich dafuer genuegend Leute finden lassen werden und  
hoffentlich auch und gerade Juden.

> Im Übrigen gebe ich dir natürlich recht, daß nicht Opfer gegeneinander
> verrrechnet werden können/sollen. Man darf aber daran erinnern, daß die
> angebliche Einmaligkeit keine ist,

Ja, das darf man. Man muss den Leuten allmaehlich klar machen, dass die  
These, dass jedes Erinnern an jeden anderen Massenmord den "Holocaust"  
unzulaessig "relativieren" wuerde nur dazu gefuehrt hat, dass nun jeder  
andere Massenmord in die totale Nichtigkeit wegrelativiert wurde und sogar  
unzaehlige Opfer dieses "Holocaust" selbst. Das sind die Fruechte, die die  
Extremisten geerntet haben.

> Ich weiß, daß Vergleiche bei dem Objekt ihrer Begierde den graumäusigen
> Holocaust-Priestern hier in der NG nicht passen; aber warum nicht?

Das "Geheimnis" ist Engels-Gesetz Nr. 2 (in steter Verbindung mit 1 und  
3):

 1. Umschlagen von Quantität in Qualität und umgekehrt.

 2. Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensätze und Ineinander-
    Umschlagen, wenn auf die Spitze getrieben.

 3. Entwicklung durch Widerspruch oder Negation der Negation.

Hinter dem scheinbaren Irrsinn stecken ganz und gar eiskalt kalkulierende  
Koepfe. Sie wollen durch gezielte Uebertreibung jenes Umschlagen aus  
Gesetz 2 bewirken, dass dann zum Widerspruch und zur Entwicklung laut  
Gesetz 3 fuehrt.

Weniger abstrakt: Die Verantwortlichen wollen den "Antisemitismus"  
beguenstigen und dabie tatsaechlich existierende Denkmechanismen  
ausnutzen. Die konsequente Anwendung dieser 3 Gesetze ist absolut  
erfolgstraechtig, beinahe "todsicher". Also wird entsprechend verfahren.

Wer es aber weiss, laesst sich auch mit noch soviel "auf die Spitze  
Getriebenem" und noch so viel Quantitaet dadurch nicht gegen die  
gleichzeitig propagierten Die-Juden aufbringen, denn damit wuerde er genau  
so reagieren, wie es die Problemverursacher ja wuenschen.


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From n.marzahn@vision.in-berlin.de Tue Aug 31 21:35:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Marx-Levi
Date: 31 Aug 1999 21:35:00 +0100
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Newsgroups: de.soc.politik.misc,de.alt.paranormal,de.alt.ufo
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Lines: 101



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> On 29 Aug 1999 09:00:00 +0100,
> n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
> wrote in <7NmbeGcLbXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>:
>
> >Wer von euch "wusste" denn, dass der Name Marx urspruenglich Marx-Levi
> >lautete?
>
>
> Ich hoffe, das hat niemand außer Herrn Marzahn "gewußt". Es stimmt
> nämlich nicht. Hier steht mehr dazu:

Langowski luegt wie immer. Mehr dazu: 15. Brockhaus, Eintrag Marx.


Auszug:

  ... Er war der Sohn des jued. Advokatanwalts, spaeteren Justizrates
  Heinrich Marx (frueherer Vatersname Marx-Levi), der 1824 mit seiner
  Familie zur protestantischen Kirche uebertrat....

Und der Einschub in Klammern ist nicht von mir, sondern steht so im 15.  
Brockhaus.

Und die Enyycolpaedia Britannica CD berichtet noch etwas, das im  
Gesamtzusammenhang recht wichtig ist:

 Both parents were Jewish and were descended from a long line of            
 rabbis, but, a year or so before Karl was born, his father--               
 probably because his professional career required it--was baptized in the  
 Evangelical Established Church.


Die juedische Schriftstellerin  Albaz in ihrem Buch »Geheimimperium KGB -  
Totengräber der Sowjetunion« auf Seite 122

  "Oft entpuppt sich gerade ein Jude, der seine Abstammung verheimlicht,    
  als grausamer, abscheulicher, unverbesserlicher Antisemit."

14. Brockhaus-Auflage ("Juden", 1894):
 "Ehemalige Glaubensgenossen, wie der frühere Rabbiner, spätere Bischof Paul
 von Burgos, taten sich in besonders gehässigen Angriffen gegen die Juden
 besonders hervor"

"Marx" schrieb im "Deutsch-franzoesischen Jahrbuch", 1844 :


 "Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern
 suchen  wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden. Welches ist    
 der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Beduerfnis, der
 Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher.       
 Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.

 Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des
 Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden
 unmöglich gemacht.

 Der Jude hat sich auf jüdische Weise emancipirt, nicht nur, indem er sich die
 Geldmacht angeeignet, sondern indem durch ihn und ohne ihn, /das Geld/
 zur Weltmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der
 christlichen Völker geworden ist. Die Juden haben sich in so weit
 emancipirt, als die Christen zu Juden geworden sind.

 Der Gott der Juden hat sich verweltlicht, er ist
 zum Weltgott geworden. Der Wechsel ist der wirkliche Gott der Juden.

 Das /Judenthum/ konnte sich als /Religion/, es konnte sich theoretisch nicht
 weiterentwickeln, weil die Weltanschauung des praktischen Bedürfnisses
 ihrer Natur nach bornirt und in wenigen Zügen erschöpft ist.


Und dass der "Antisemitismus" immer wieder von Ex-Juden ganz besonders  
angeheizt wurde, das erklaert sich nicht mit der "Verwandtenhass-These".  
Es ist gar nicht so absurd. Dem liegt eine Intelligenz zugrunde, die  
zutiefst boesartig und skrupellos, aber dennoch eben hochintelligent  
vorgeht. Diese Ex-Juden waren auch nie wirklich Juden, als sie noch im  
Judentum waren. Sie waren Leviten und sie blieben Leviten. Und alles, was  
sie sonst noch waren, ob Juden, ob Christen, ob Sozialisten: Alles andere  
ist fuer sie immer nur: HUELLE.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

               CONSOLATION
    *Buch WAL: http://www.wal3.de*
   *incl. neuer 2. Ergaenzung Mai 1999*





From n.marzahn@vision.in-berlin.de Wed Aug 18 19:37:00 1999
From: n.marzahn@vision.in-berlin.de (Norbert Marzahn)
Subject: Re: ISIS CAN'T
Date: 18 Aug 1999 19:37:00 +0100
Message-ID: <7N5HJXW5bXB@nm01.vision.IN-BERLIN.DE>
Newsgroups: de.soc.weltanschauung.christentum
References: <37BA610D.BB435999@siemens.at>
Lines: 32



Vorredner: anton.strasser@siemens.at

Hallo Aegypter, Hochlaender, Highlander, Guionen, Hallo Tiuval!

Scivias !!!




> Hallo Nobbi,
>
> wie ich gerade erfahren habe ist CASSINI (du umschriebst das mal mit
> ISIS CAN) heute morgen um 5:28 MESZ an der Erde vorbeigeflogen, und
> nichts ist passiert. Was ist nun mit deiner Prohezeihung?

Du nervst. Ich "prohezeie" nicht bin kein "Hellseher". Und wenn eure  
Propaganda das tausendmal so darstellen will, wird es von mir nicht zu  
lesen sein.


--
VIELES HAETTE ICH VERSTANDEN, WENN MAN ES MIR NICHT
ERKLAERT HAETTE. (Stanislaw Jerzy Lec)

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