The Nizkor Project: Remembering the Holocaust (Shoah)

Shofar FTP Archive File: people/m/marzahn.norbert/1998/marzahn.9801


From normarz@aol.com Thu Jan 01 13:32:04 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: J.F. Kennedy
Date: 1 Jan 1998 12:32:04 GMT
Message-ID: <19980101123201.HAA27516@ladder02.news.aol.com>
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Im Artikel <34aa3b31.2048892@news.swol.de>, EduardPfarr@swol.de (Eduard Pfarr)
schreibt:

>Konkret: Die US-amerikanischen Führung nach Kennedy war in der Lage, die
>als Attentat getarnte Liquidierung des Präsidenten JFK bis heute offiziell
>zu _vertuschen_. Das Attentat entspricht einem _Staatsstreich_, der, wie
>gesagt, maßgeblich durch CIA & Co., mittels präzisem Kreuzfeuer in der
>Ermordung des Präsidenten bestand.
>
>Die fast perfekte Vertuschungspropaganda bis heute und in die nahe Zukunft
>(siehe: Aktensperrung) »verdient« allemal Beachtung; besonders in unserem
>einerseits gutgläubigen Deutschland, wo so gerne Binärbildchen gezeichnet
>und gepflegt werden.
>


Soweit beschreiben Sie eine gesonderte "Verschwoerung".


>Der Rest Ihres Artikels ist Verschwörungswirrwar; denn bei allen Dingern,
>die JFK auf dem Kerbholz haben mag: Ihn in rethorischer Fragestellung als
>den »Bösen« und jene des Mörderkomplotts als »die Güten« darzustellen, ist
>schon starker Tobak.


Die entscheidende Frage ist fuer mich die, ob dieses halb hitlerverliebte
Kennedy-Zitat echt ist. Wenn es das ist, dann fragt sich sehr wohl, ob Kennedy
nicht ein Agent der Kraft war, die auch Hitler selbst gesteuert hat. Joseph
Kennedy war laut Charles A. Lindberh recht "judenkritisch". Er hatte vor
Kriegsausbruch ueber "die Juden, die unsere Presse beherrschen" gesprochen und
"das Judentum" als Bedrohung des Wohlstands und Friedens gesehen. Nun weiss ich
nicht WELCHE Juden er meinte. Joseph Kennedy war US-Botschafter in London. Er
war Bankier, UNO-feindlich und der Vater von J.F.Kennedy. Und wenn dieser Sohn
nun schrieb:

"Von Frankfurt flogen wir nach Salzburg und reisten weiter nach Berchtesgarden,
wunderschoene Stadt, wunderschoene alpine Landschaft ... Hinauf zu Hitlers
legendaerem Adlerskorst. Der Anblick ist wunderschoen, vom Wohnsalon aus in
jeder Richtung. Nach dem Besuch kann man sich leicht vorstellen, wie sich
Hitler in ein paar Jahren von einer verhassten Figur zu einer der bedeutendsten
Persoenlichkeiten, die je gelebt haben, wandeln wird. Er hatte grenzenlose
Ambitionen fuer sein Land, die ihn zu einer Gefahr fuer den Frieden der Welt
machten, aber er war von einer Mystik umgeben, die nach seinem Tod noch wachsen
wird. Er war aus jenem Holz geschnitzt, aus dem Legenden gemacht werden."

dann kann das schon nachdenklich stimmen. Wen man ausserdem weiss, dass das
Hitler-Projekt von einer internationalistischen Macht gesteuert wurde (vgl.
massive Finanzierung bis 33 ueber Warburg, Zionisten), dann ist die Frage
berechtigt, ob Kennedy ein populistischer Auftragnehmer derselben Kraft war,
die hinter Hitler stand. Unanbhaengig vom oeffentlichen Kennedy-Bild ist daher
weiter zu frargen, ob J.F. Kennedy nicht eine tatsaechliche Gefahr fuer die
Welt haette werden koennen, die nur noch durch eine Ermordung zu beseitigen
war. Die wahren Machstrukturen und "Die 2. Front" haben ja nichts mit dem zu
tun, was die Massen sich so denken. Und vielleicht ist es dieses
Unverstaendnis, dieses Fernsein von der eigentlichen Wirklichkeit in der
"Politik", das der Grund fuer die weitere Geheimhaltung ist. Viele sagen heute,
dass es gut gewesen waere, Hitler vielleicht 1934 zu toeten. Waere dies
geschehen, so waere er heute vielleicht ein "deutscher Kennedy". Vielleicht ist
Kennedy also ein erfolgreich verhinderter Hitler. Die Kraft hinter Hitler hat
ja nun keine grossen Probleme damit, sich "links" oder "rechts" oder
"demokratisch" zu praesentieren. Oberhalb der Praesentation liegen die
wirklichen Gedanken dieser Kraft, die ja im Volk gaenzlich unbekannt sind.





                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Thu Jan 01 13:32:05 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Wurzeln des Konflikts (3)
Date: 1 Jan 1998 12:32:05 GMT
Message-ID: <19980101123200.HAA29920@ladder01.news.aol.com>
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Lines: 23
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Im Artikel <68dd7v$gnt@hades.rz.uni-sb.de>, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan
Schneider) schreibt:

>Ach was, Norbert. Tu doch nicht so scheinheilig. Du weisst 
>ganz genau, dass *SIE*, aeh, *WIR* hinter Dir her sind. 

Irgendwie faseln einige Schreiber hier staendig Dasselbe. Natuerlich weiss ich,
was Eure Gruppe noch so ausserhalb des Netzes fuer Spielchen mit mir macht und
das muss Dir nicht mal bekannt sein, wenn Du nicht dafuer zusraendig bist. Vgl.
zum Beispiel erfolgreiche Manipulation des Staatsschutzes, keine schlechte
Nummer von Euch, Telefonterror, Bestellterror usw.  Aber darum geht es hier
nicht. Es ist merkwuerdig, dass nicht nur Du immer wieder in einen kindischen
Geister-Stil verfaellst, der durch einen Dummheitsvirus kaum zu erklaeren ist,
denn fuer simple Dummheit sind Deine Aeusserungen oftmals zu gepflegt. Also
laesst das gemeinsame Verhalten nur den Schluss zu, dass Ihr nach einer
abgesprochenen Strategie Schwachsinn schreibt, um dadurch privat und harmlos zu
erscheinen, lieber etwas irre und konfus, als Teil einer
Internet-Gehirnwaesche-Abteilung. Fuer eine rein private Konfusion erscheint
Euer scheinbarer Schwachsinn dann aber wiederum zu einheitlich.

                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Thu Jan 01 13:32:09 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: PDS = NSDAP
Date: 1 Jan 1998 12:32:09 GMT
Message-ID: <19980101123200.HAA27520@ladder02.news.aol.com>
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Im Artikel <68caak$ri6$1@unlisys.unlisys.net>, sanio@berlin.snafu.de (Erhard
Sanio) schreibt:

>>Die Parallelen zwischen Nationalsozialismus und SED-Sozialismus sind
>>unverkennbar.
>
>Ich wuerde mal sagen: Geschichte sechs, setzen.
>

Ich wuerde sagen, dass DU Geschichtswissen offenbar nicht beurteilen kannst.
Sozialismus ist Sozialismus, ob nun "rechts" oder "links" spielt keine Rolle
dabei. Hoertest Du je von der "Objektiven Dialektik"? Schoepfer war Friedrich
Engels. Seine drei Gesetze sagen alles ueber die dialektische
Massenbewusstseinszange des Sozialismus mit seinen zwei Polen:

1. Umschlagen von Quantitaet in Qualitaet und umgekehrt.
2. Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensaetze und    
Ineinander-Umschlagen, wenn auf die Spitze getrieben.
3. Entwicklung durch Widerspruch oder Negation der Negation.

In der Fruehzeit arbeite Engels zusammen mit Karl Marx = Moses Mordecai Marx
Levi  und Mit Moses Hess. Marx machte den "linken" Sozialismus und Hess machte
den "rechten" Sozialismus. Natuerlich sitzen die Dialektiker nach wie vor
hinter beiden Kunstpolen. Diese sollen die Menschen dazu draengen, sich doch
bitte nur zwischen dem Einen oder dem Anderen zu entscheiden, aber eine reale
Alternative gibt es dabei natuerlich nicht. Wenn man die Zange fuer einen
Bewusstseinsangriff verwendet, dann provoziert ein Pol den anderen hoch und am
Ende bekommt eine Seite den Zuschlag. Ganz simpel. Siehe Vorfeld vor 1933,
Bayern, erst links mit Eisner, dann rechts. Siehe Ungarn, erst links mit Bela
Kuhn, dann rechts. Links war jeweils nur als kurze Provokation gedacht. Ein
ganz durchsichtiges Spielchen.

Marx, Engels und Moses Hess waren "juedisch", was genauer levitisch heissen
sollte (zur Unterscheidung von den Juden, die deren Opfer wurden). In diesem
levitischen Sinne war ja auch die gesamte NSDAP-Elite juedisch. "Nebenan" links
bei der RSDRP sah es genauso aus.

In der neueren Literatur aus Russland werden diese alten Kenntnisse wieder
aufgegriffen, was den Hintergrund hat, dass insbesondere von dort viele
Neojuden nach Israel getrieben werden sollen. Man verwendet die reale
levitische Verantwortung gegen alle Neojuden. Dennoch sind die Sachverhalte ja
nicht ganz falsch und muessen nur richtig eingeordnet werden. So zum Beispiel
in "Logik des Alp-traums", Anatoli Michailowitsch Iwanow, Kapitel "Eine
russische Revolution?", Seite 16, zur Fruehgeschichte der späteren KPdSU:

"Ihre Partei entstand als eine lokale Partei, im abgelegenen Minsk, einer
Hauptstadt der heutigen GUS. Die Geschichte scheint derlei Rueckkehr zu den
Urspruengen zu lieben. Im Grunde spaltete sie sich von der "Allgemeinen
Juedischen Arbeiterunion in Litauen, Polen und Russland", bekannt geworden
unter dem Namen 'BUND', ab. Ihre Gruendervaeter waren die heute voellig in
Vergessenheit geratenen Kremer, Edelmann, Kaz, Mutnik und Wigdortschik. Das
geschah 1898, also ein Jahr nach dem ersten zionistischen Kongress in Basel.
Man nannte die neue politische Organisation "Russische Sozialdemokratische
Arbeiterpartei" (RSDRP). Doch entsprach der  Name nur in sehr geringem Maße der
Wirklichkeit, weil diese Partei kaum Bezug zur Arbeiterklasse hatte. Auf dem
II. Parteitag der RSDRP im Jahre 1903, der spaeter von der offiziellen
Geschichtsschreibung als Datum der tatsaechlichen, statt nominellen Gruendung
der Partei ausgegeben wurde, fanden sich unter den 44 Delegierten ganze 4
Arbeiter. Die ueberwiegende Mehrzahl bestand aus Intellektuellen, in der Regel
nicht russischer Herkunft. Ihre Namen belegen das recht deutlich: Martow
(Zederbaum), Trotzki (Braunstein), Naumann, Knunianz, Gussew (Drabkin), Ljadow
(Mandelstam), Semljatschka (Salkind), Schotman, Stopani, Martynow (Piker),
Krochmal, Sborowski, Lewin, Mandelberg, Surabow, Kossowski, Liber, Medem,
Ganezki (Fuerstenberg), Warski (Warschawski) usw.

Moses Hess war proreligioes und kann als erster grosser Zionist bezeichnet
werden. Auch er war (rechter, nationaler) Sozialist, oder Kommunist, wirkte
1845 - 1848 in kommunistischen Gruppen, auch in Bruessel und Paris. Als
Frueh-Zionist konnte er nichts anderes als sehr religioes sein, denn "Zion"
(auch Sion) ist ein alttestamentarischer Begriff. Soweit mir bekannt ist, war
er der erste, der einen eigenen Staat für Juden forderte. 1862 schrieb er "Rom
und Jerusalem. Die letzte Nationalitätenfrage". Laut 19. Brockhaus, sollte
dieser Staat nach den Vorstellungen des Moses Hess "die Keimzelle für eine
Sozialisierung und damit Befreiung der ganzen Menschheit sein". 

Dieser "Befreiung" der ganzen Menschheit dient nun aber in erster Linie der
GESAMTE Sozialismus, der aus rein dialektischen Gruenden gespalten wurde. Dass
von diesem aber keine Befreiung zu erwarten ist, nur leere Versprechungen, das
haben wir in Deutschland ja beidpolig erlebt - was nuetzlich sein koennte.

Wie kommt es nun, dass es Juden waren, die den Sozialismus, den "linken" und
den "rechten" schufen und beherrschten, obwohl beide Varianten antijuedische
Tendenzen haben? Dies wird verstaendlich, wenn man aufhoert, Juden als
Einheitsmasse zu betrachten. Ein Blick auf das Geschehen im heutigen Israel
laesst auch an der Einheitsmassentheorie zweifeln. Es gibt viel mehr juedische
Menschen, als solche, die sich so nennen, und unter denen, die sich so nennen,
gibt es welche, die nicht juedisch sind. Offenbarung 2,9. Leviten, die sich
Juden nennen. Doch gibt es auch sich juedisch nennende Menschen, die keine
Leviten sind, deren Ideologie und Religionsverstaendnis ablehnen. Levitische
"Juden" sind eine Minderheit, die aber listig und einflussreich ist. Dem
Levitismus entsprangen die Nazijuden und die Antinazijuden. Sie wollen das
Neojudentum in ihrem Sinne beherrschen und gestalten, sie wollen die Mehrheit
dirigieren. Daher ist ihnen selbst das Toeten von z.B. aus ihrer Sicht
"Reformjuden" oder von Juden, die entgegen ihrer Vorstellung von goettlichen
Geboten "rassenfremde" heiraten eine "heilige Pflich", ein goettliches Opfer,
ein "Holocaust", ein "ganz verbrannt" auf dem Altar des Gottes ihrer
Vorstellung. Eine verschlagene sich juedisch nennende Minderheit braucht
"Antisemitismus" um die Mehrheit der Juden zu formen und ggfs. zu "saeubern".
Von einem derart radikalen Rabbiner schrieb z.B. der Israeli Yoram Kaniuk in
"Die Zeit" vom 15.9.1997:

"Die juedische Frage ist an sich schon kompliziert genug. Die Tatsache, dass
mein weltlicher Großvater nach Palaestina auswanderte, hing mit der goettlichen
Verheissung zusammen, die den Kindern Israel dieses Land versprochen hatte,
doch auch mit dem Zionismus, weil die ersten Zionisten die Vernichtung der
osteuropaeischen Juden voraussahen. Als der Lubawitscher Rebbe, einer der
beruehmtesten Rabbiner unserer Generation, gefragt wurde, wie der Holocaust
habe geschehen koennen, wenn der Gott Israels die Welt regierte, sagte er, es
habe einen faulen Ast im Judentum gegeben (Anm.:wie Mischehen oder das
Reformjudentum!), der abgesaegt werden musste."

Und die goettliche Verheissung der Rueckkehr ist wiederum der springende Punkt,
der eigentliche Kern der Motivation dafuer, dass eine radikale juedische
Minderheit "Antisemitismus" wuenscht, um diesen als Treibkraft zu verwenden,
die die Juden aus aller Welt schliesslich nach Israel treiben soll. Daher ist
es kein Wunder, dass die "Rechtsradikalen" und "Linksradikalen" trotz ihres
"Antisemitismus" (ein Unwort eigentlich) selbst juedisch waren/sind.
Offenbarung 2,9. Ein Beispiel ist "Russen-Hitler" Schirinowski, der, selbst
juedisch, bis 1989 die juedische Gesellschaft Schalom leitete, bevor er mit
KGB-Geld seine "rechtsradikale" Partei gruendete. (TAZ vom 21.12.93). Derselbe
Schirinowski schlug Pat Buchanan, USA, laut FAZ v. 24.2.96 vor, dass man ein
Terretorium in Russland und den USA reservieren solle, um "den kleinen aber
laestigen Stamm" dorthin zu deportieren. So gelagert koennte man ihn dann
gemaess goettlicher Verheissung ins Gelobte Land bringen. Fuer derartige
Interessen ist es nuetzlich, wenn sich die anderen, zu sammelnden Juden
ausserhalb Israels "nicht wohl fuehlen". Also arbeiten die juedischen
Extremisten daran. In Israel selbst baut man hellsichtig wie bloede Siedlungen,
die noch weitgehend leerstehen. Aufscheuchen und auffangen.

Der "linke" "Antisemitismus" wurde von Marx (Moses Mordecai Marx Levi) wie
folgt in die Welt gesetzt:

Der Rabbinerenkel Marx schrieb im "Deutsch-franz. Jahrbuch", 1844 :

"Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen
wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden. Welches ist der weltliche
Grund des Judentums? Das praktische Beduerfnis, der Eigennutz. Welches ist der
weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das
Geld.. Eine Organisation, welche die Voraussetzung des Schachers, also die
Möglichkeit des Schachers aufhoebe, haette den Juden unmoeglich gemacht.....Der
Jude hat sich auf juedische Weise emanzipiert, nicht nur, indem er sich die
Geldmacht angeeignet, sondern indem durch ihn das Geld zur Weltmacht und der
praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Voelker geworden
ist. Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden
geworden sind...Der Gott der Juden hat sich verweltlicht, er ist zum Weltgott
geworden. Der Wechsel ist der wirkliche Gott der Juden...Das Judentum konnte
sich als Religion...nicht weiter entwickeln, weil die Weltanschauung des
praktischen Beduerfnisses ihrer Natur nach borniert und in wenigen Luegen
erschoepft ist."

Haette das auch Hitler statt Marx sagen koennen? Ja, er haette. Es waere nicht
aufgefallen. Hier hast Du also den Zusammenhang zwischen linkem und rechtem
Sozialismus, also auch zwischen PDS und NSDAP. Verstehst Du ihn? Es ist
eigentlich ganz leicht.

Du verteilst also hier an jemanden, der den Zusammenhang PDS und NSDAP nur aus
den Aehnlichkeiten erkannt hat und von den Wurzeln wohl wenig weiss, eine
"Schulnote" 6. Schlaumeier. JEDER Sozialist ist immer auch ein "Nazi". Der
wesentliche Unterschied zwischen linken und rechten Nazis ist eigentlich nur
der, dass sie sich gegenseitig hassen, denn die Haelfte der Nazis sind ja
erklaerte Anti-Nazis. Aber eigentlich ist das ja auch kein Unterschied, oder?

Bist Du ein Nazi? Ich meine, wie stehst Du zu ihnen?



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Thu Jan 01 18:39:32 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Diskussionsstil
Date: 1 Jan 1998 17:39:32 GMT
Message-ID: <19980101173901.MAA24161@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <68dl95$7f3$2@jupiter.NIC.DTAG.DE>
Lines: 41
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Im Artikel <68dl95$7f3$2@jupiter.NIC.DTAG.DE>, musashi@advis.de (Sven T.
Reichelt) schreibt:

>>Diejenigen, die hier betont auf "Antinazi" machen, wuenschen ein Klima, in
>dem
>>es nur noch "Nazis" und "Antinazis" gibt - und sonst gar nichts.
>
>Falsch!
>
>Der Satz muß heißen:
>
>Diejenigen, die hier betont auf "Antinazi" machen, wuenschen ein Klima, in
>dem es nur noch  "Antinazis" gibt - und sonst gar nichts.
>

Das gehoert zum Denkprogramm der weiter unten Eingespannten, die also voll
programmiert sind und in diesem Rahmen "eigenstaendig" handeln. Die
Hauptidentitaet bezieht dieser sozialistische Pol bei den Mitlaeufern
tatsaechlich aus dem anerzogenen Hass, mit dem es den anderen sozialistischen
Pol zu vernichten gilt. Am anderen Pol ist es genauso. Die, die beide Pole
steuern, vernichten aber vor allem alles andere und errichten ihr
Bewusstseinsfeld. Wenn dieses stark genug ist, bekommt ein Pol den "Zuschlag".
Sie brauchen unbedingt "Antinazis" um "Nazis" an die Macht zu bringen. Wie in
Baern (Eisner) und Ungarn (Bela Kuhn) soll es m.E. auch diesmal der
"Antinazipol" sein, der im Rahmen des hoeheren Konzepts spaeter fallen gelassen
wird, wenn er als Provokationsfaktor und "Naziproduzent" ausgedient hat.
Solange er bestehen soll, erhaelt er aber natuerlich auch selbst
Provokationsnahrung von "Nazis". Eine Zeit lang ist das ein Wechselspiel.

Das sozialistische Bewusstseinsvergewaltigungskonzept nach Engels "Objektiver
Dialektik" :

1. Umschlagen von Quantität in Qualitaet und umgekehrt.
2. Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensaetze und    
Ineinander-Umschlagen, wenn auf die Spitze getrieben.
3. Entwicklung durch Widerspruch oder Negation der Negation.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Thu Jan 01 18:39:42 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Dialektik (1)
Date: 1 Jan 1998 17:39:42 GMT
Message-ID: <19980101173900.MAA21686@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 436
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
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Dialektik

Ueber die Dualitaet habe ich bereits manches Wort verloren. Sie ist innerhalb
des Diesseitsprogramms eine "Realitaet", d.h. dass sie im Sinne der Illusion
wirklich ist. Die Gegenseite hat im Bereich der materialistischen
Naturwissenschaften etwas vertiefte Kenntnisse und leitete daraus eine eigene
"Geisteswissenschaft" ab. Natuerlich dient diese nur dem Levitismus, bzw.
Sethismus, also der Luege und dem Morden. Diese "Geisteswissenschaft" ist uralt
und seit einiger Zeit heisst sie Dialektik. Sie zu begreifen ist aeusserst
wichtig, denn Dialektik gehoert zum wesentlichen Instrumentarium zur
Massenkontrolle. Deshalb gehoert Wissen ueber das Wesen der Dialektik zum
absoluten Schluesselwissen, was guenstig ist, denn die Dialektik ist eigentlich
leicht zu erklaeren und zu verstehen. Sie hat einfache und grundsaetzliche
Zuege, kann aber ueber etliche Inhalte verfuegen, bei denen die dialektische
Struktur jedoch stets gleich ist. Fuer die Aufklaerung ist das ein
vereinfachender Umstand.

Dialektik ist ein Spiel mit zwei Polen, wie wir es aus den materialistischen
Programmregeln wissen. Der Geist ist jedoch nicht dualistisch, sondern
eigentlich ganz (zunaechst, es soll hier so genuegen). Oder koennen Sie Ihre
Pole irgendwie bestimmen? Der Trick der Gegenseite bestand nun darin, das im
materiellen Gueltige fuer Verfuehrungszwecke, also Steuerungszecke, nutzbar zu
machen. Sie dachten sich: "Was die Natur kann, das koennen wir auch." Damit
uebertrugen sie den Dualismus auf einen Bereich, fuer den er nicht vorgesehen
ist. Der Geist befindet sich zwar in der hiesigen Umgebungssimulation mitten in
einem programmtypischen Dualismus, im Zerrissenem, im Kaputten, sollte jedoch
nicht auch selbst zerrissen werden. Doch genau das taten die Widersacher, sie
zerrissen das Denken selbst und zerstoerten damit den Geist, der nun in der
Regel auch mehr oder weniger kaputt ist, was in jeder Hinsicht zerstoererische
Folgen hat. Es sind zwangslaeufige Folgen. Die Dialektik hat einen
philosophischen Ursprung und in der Philophie hat sie auch einen diskutablen
Platz. "These - Antithese - Synthese", das ist eine Idee der dialektischen
Philosophie. Doch allen gutgemeinten Ueberlegungen zum Trotz wurde die
Dialektik zu einem Geistesinstrument, wie es moerderischer kaum sein koennte.

Wenn ich kuenftig ueber Dialektiker rede, dann meine ich stets jene, die den
entsprechenden Missbrauch betreiben und nicht aufrichtig sinnende Philosophen.
Die Gegenseite verfuegt ueber grosse Erfahrung mit der Dialektik, die fuer sie
eine Art einheitliche Feldtheorie des Geistes wurde. Sie erkannte, dass man ein
Feld schafft, wenn man zwei Pole einschaltet. Kontrolliert man beide Pole, so
kontrolliert man auch das Feld und kann das Geschehen in diesem Feld bestimmen,
ohne jedes einzelne Teilchen direkt kontrollieren zu muessen. Die Teilchen, die
Menschen, reagieren ganz von selbst nach Massgabe der Feldspannung. Es gehoert
zur Dialektik, das Gegenteil von dem zu propagieren, was eigentlich erreicht
werden soll, sie ist also auch recht hinterlistig. Will man zum Beispiel eine
Geistesstroemung erzeugen, die sich gegen Etwas richtet, so erzeugt man
gleichzeitig eine Geistesstroemung, die sich fuer dieses Etwas einsetzt. Durch
Kontrolle beider Pole ist dann einen Wechselwirkung moeglich, die darin
besteht, dass ein Pol den anderen Pol reizt, woraufhin dieser zurueckreizt usw.
Das erhoeht die Spannung des jeweiligen geistigen Feldes und diese hohe
Spannung zieht dann immer mehr Menschen hinein. Rede und Gegenrede, das ist das
Prinzip. Es erweckt den Eindruck einer Auswahlmoeglichkeit, wo gar keine ist
und in einem starken Feld entsteht sogar ein massenpsychologischer
Auswahlzwang. Obwohl das gesamte Feld eine pure Erfindung ist, kann die Masse
soweit gebracht werden, dass sie glaubt, dass es ueberhaupt nur dieses Feld und
seine zwei Moeglichkeiten geben wuerde. Das Feld laesst drei
Auswahlmoeglichkeiten zu: Pol A, Pol B oder dazwischen, was nicht beide heisst,
sondern keinen davon. Die Formel lautet A oder B oder Weder-Noch. A und B waere
eine weitere Alternative, die jedoch vermieden werden muss, da sie zu einem
Kurzschluss fuehren wuerde, der das Feld zusammenbrechen liesse.

Das Feld arbeitet mehr mit Abstossung, als mit Anziehung, so ist A nicht
unbedingt selbst anziehend und wird eher aus einer B-Verneinung, B-Abstossung
heraus anziehend. Ebenso naehrt sich B von der A-Abstossung. Weder-Noch lebt
von der doppelten Abstossung, weshalb die ganze Feldtheorie ausgesprochen
nihilistisch ist. Sie lebt vom Nein, vom Anti.

Wenn die Feldbesitzer die Masse nach A dirigieren wollen, dann lassen sie B
Abstossungsimpulse geben. Da sie psychologisch nicht ungeschickt sind, kann der
Abstossungsimpuls auch in einem voruebergehenden Druck, Zwang in Richtung B
bestehen, sofern sicher gestellt ist, dass der Zwang eine "freiwillige"
Gegendynamik der Menschen in Gang setzt. Sobald ich Sie zu etwas zwinge oder
massiv draenge, kann es gut sein, dass Sie genau deshalb das Gegenteil wollen
und dieses Gegenteil nie gewollt haetten, wenn nicht gegenteilig gedrueckt
haette. Im Grossen entspricht das dem Treiben einer Herde.

Diese Grundzuege sind einfach und koennen bei elektromagnetischen Feldern
studiert werden. Ein bekanntes Schlagwort dafuer ist: Teile und Herrsche.
Solange beide Pole unter Kontrolle sind, ermoeglicht das grosse Macht. Der
Besitzer des Feldes kann dann dafuer sorgen, dass die Teilchen, die Menschen
sich selbst vernichten - gegenseitig. So kann man riesige Volksmengen
schwaechen, fast ausrotten. Sie tun es praktisch selbst. Insgesamt ist die
Praxis jedoch insofern komplizierter, als dass es nicht nur ein Feld gibt,
sondern sehr viele. Die Gegenseite verwendet gewissermassen ein
multidialektisches Feld und ist dadurch zu einer wirklich umfassenden
Massensteuerung in der Lage. Das Entscheidende ist fuer die Steuerung nicht,
welchen Pol Sie annehmen, bzw. ablehnen (beides ist identisch), sondern sie
dass Sie des Feld an sich akzeptieren, denn dann sind sie bereits in diesem
Feld und kommen nur schwer wieder heraus.

Wir werden uns die Entstehung eines solchen Feldes etwas genauer ansehen,
wofuer ich das klassische Feld "Links-Mitte-Rechts" heranziehe, da es ein
leichtes und aktuelles Beispiel ist. Ordnen Sie sich selbst dort irgendwo zu?
Wenn Sie das tun, dann stuetzen Sie damit jeden Punkt des gesamten Feldes,
worueber Sie sich im Klaren sollten. "Nazis" sind wieder sehr aktuell und ein
Anti-"Nazi" ist auch ein "Nazi", denn er macht sie und sie machen ihn. Haetten
Sie vor 200 Jahren einen Menschen gefragt, ob er "links" oder "rechts" oder
"Mitte" sei, dann haette er sie raetselnd angesehen und vielleicht haette er
etwas mitleidig geantwortet: "Ich bin hier, das sehen Sie doch". Heute wuerden
Sie jedoch von erstaunlich vielen Menschen eine Antwort erhalten, und die drei
moeglichen Antworten entsprechen den 3 Scheinsystemen, die George Orwell in
»1984« beschrieben hat. 

Der Ursprung des Ganzen findet sich in den Gesetzen des Pseodo-Moses, die
George Orwell sehr genau gekannt haben muss. 5. Mose 19 : "Und Du sollst ...
das Gebiet Deines Landes ... in drei Kreise teilen." Orwell schrieb sein Buch
1949 in Kenntnis der tatsaechlichen Zusammenhaenge, die 1948 zur Gruendung des
III. Reichs gefuehrt hatten. 1948 verkalte er zu 1984. Obwohl er in die Fiktion
auswich, starb er 1950 unter mysterioesen Umstaenden, denn er war sehr
deutlich. Der Name des Scheinwiderstaendlers, der Grosse Bruder, Bruderschaft -
Loge. Und gemaess 5. Mose 15,12 kann nur ein Hebraeer Bruder sein.

Ich bitte Sie jedoch sehr darum, den Links-Mitte-Rechts-Glauben nur als
typisches Beispiel zu erkennen. Im Rahmen des grossen Aufeinanderhetzens werden
vollkommen gleichartige Zweipolspiele vielfaeltig angeheizt, stets in beiden
Richtungen: Deutsche-Auslaender (allein deshalb holte man sie), Maenner-Frauen
(vielfaeltig gefoerdert), Eltern-Kinder, Raucher-Nichtraucher, Ossis-Wessis,
Hundebesitzer-Fussgaenger, Autobesitzer-Nichtautobesitzer, Punks-Skins und
mehr. Bei naeherer Betrachtung werden Sie feststellen, dass all diese
Gegensaetze recht unbedeutend sind und dennoch zunehmend und zum Teil heftig
diskutiert werden. Es gibt eine zersetzende Kraft die dieses Multiteilen und
Multistreiten will und foerdert, was Sie leicht daran erkennen, dass es frueher
keine "grundsaetzlichen" Probleme und Regelungswuensche in diesen Bereichen
gab. 
Frauen und Maenner, das ist natuerlich ein auch natuerlicher Dualismus, der
heute aber in kriegerischer Weise gebraucht wird, was in den USA noch
wesentlich fortgeschrittener ist, als in Deutschland. Es ist also mehr, als nur
"Links-Mitte-Rechts" und es gab etliche Felder, die laengst in der Geschichte
versunken sind.

Das heutige Links-Mitte-Rechts-System ist nicht sozial, aber sozialistisch,
denn allein im Sozialismus liegt der Urgrund, aus dem sich diese "Unterschiede"
herausbildeten. Da an hoeherer Stelle wirklich ueber die Jahrhunderte hinweg
geplant wird, war das Links-Mitte-Rechts-System von vornherein der Sinn der
Einfuehrung des Parlamentarismus, der immer nur eine Farce war, denn eine
Demokratie kann es aufgrund der Beschaffenheit der Masse nicht geben und es hat
sie nicht gegeben seit mit Roemern und Antichristentum die Leviten ueber Europa
kamen. Demokratie ist nur ein Wort und in korrekter Uebersetzung heisst es
uebrigens: Poebelherrschaft. Niemand konnte ein Interesse daran haben. Ob
Demokratie oder Monarchie, es war stets der gute Wille der fuehrenden Schicht,
der ueber das Ausmass der Freiheit entschied. Es gab sehr freiheitliche
Monarchien und wir hatten in Deutschland (West) auch recht freiheitliche
Phasen, was 1994 geaendert wurde. (Zwar aus gutem Willen, aber es war dennoch
ein Fehler). 

Das ganze massenbetruegende L-M-R-System laesst sich mit nur drei
Ursprungspersonen und wenigen Worten zu diesen "Schoepfern" enthuellen.
Natuerlich sind diese Schoepfer nur als In-Die-Welt-Bringer zu verstehen, und
nicht als Erfinder. Solche Leute muessen gute Redner oder gute Schriftsteller
sein, am besten beides, und sie muessen gute Schauspieler sein. Sie sind die
oeffentlichen Vordenker als Angestellte der Leitstelle. Sie denken vor, und die
Masse denkt nicht nach, sondern hinterher. Es ist auffaellig, dass bei vielen
Vordenkern ein religioeser Hintergrund besteht, den sie vielleicht aus
programmtechnischen Gruenden leugnen moegen, was nicht viel heissen will.

Oft treten sie als "Philosophen" gegen die Menschheit an, werden beruehmt und
sogar Namensgeber fuer ihre "Philosophien". Die drei Fruehgestalter unserer
Links-Mitte-Rechts-Zwangsjacke waren alle neojuedische "Denker" und es ist
anzunehmen, dass sie fuer die Leviten taetig waren. Niemand kann stolz auf
diese Maenner sein.

Es handelt sich um :

Karl Marx  -  Friedrich Engels  -  Moses Hess

Und so sind sie auch ganz goldrichtig angeordnet. Karl Marx war ein Pseudonym,
er  hiess Moses Mordecai Marx Levi und wurde wesentlicher Mitbegruender des
spaeteren "Links". 1867 schrieb er den 1. Band von "Das Kapital". Er entstammte
einer Rabbinerfamilie, gab sich aber wenig religioes. Friedrich Engels wird
noch oft in Verbindung mit Marx gesehen. Zu ihm fand ich bislang keinen
familiaeren religioesen Hintergrund mit Rang, was nicht heisst, dass es diesen
nicht auch gegeben haben kann. Aber auch er beschaeftigte sich mit Religion. In
die Geschichte ging er vor allem als "Philosoph" ein, nachdem er eine Weile als
F. Oswald schrieb. 1844 kam er in Paris mit Karl Marx zusammen, und das hier
allein Wesentliche an ihm, das war die Entwicklung seiner "Objektiven
Dialektik", ein geistiges Folterinstrument, auf das ich noch naeher eingehen
werde. 

Ausgesprochen interessant ist jedoch der vergessene dritte Mann, Moses Hess. Zu
seinem Nachnamen ist zu sagen, dass er und viele andere in der 15.
Brockhausauflage noch Heß mit ß hiessen, waehrend dieselben Personen im 19.
Brockhaus nun Hess mit ss heissen, ausser Rudolf Heß (Stellvertreter des
"Fuehrers" Adolf Hitler), der steht nun ganz allein da mit seinem ß. Seltsam,
nicht wahr ? Mit Johann Jakob Hess, Moses Hess und Rudolf Hess ergibt sich
uebrigens eine interessante Linie, die einen Klan vermuten laesst. Leider
konnte selbst ein befreundeter Student kein Material zur
Verwandtschaftserforschung finden, aber geistig ist der Zusammenhang eindeutig:
Johann Jakob steht fuer den Traum vom III. Reich, Moses fuer den Plan und
Rudolf fuer den Vollzug. Dies und die gemeinsamen Nachnamen lassen einen Klan
vermuten, von denen es mehrere gibt, denn die entscheidenden Funktionen
befinden sich ja immer noch in Stammeshaenden und Staemme bestehen aus Klans.
Mehrere Klans bilden einen Organismus, der dann der Stamm ist, und es ist
muessig ueber die Motive von positiv oder negativ bedeutend gewordenen Menschen
zu diskutieren, wenn man nicht weiss, fuer welchen Stamm sie bewusst oder
unbewusst taetig waren, denn allein Klan und Stamm entscheiden ueber die
eigentliche Motivation, der Einzelne ist bestenfalls eine Bluete. Ein Hess-Klan
ist bitte nicht ueberzubewerten, es gibt viele Klans, Cohn-Cohen-Kohn ist zum
Beispiel noch auffaelliger in der Geschichte.

Moses Hess gruendete die "Rhein. Zeitung" bei der Karl Marx und er selbst
Redakteure waren. Der Brockhaus vermerkt noch, dass Moses Hess zunaechst Marx
und Engels beeinflussen konnte, bevor man ab 1848 offiziell getrennte Wege
ging. Moses Hess war proreligioes und kann als erster grosser Zionist
bezeichnet werden. Auch er war Sozialist, oder Kommunist, wirkte 1845 - 1848 in
kommunistischen Gruppen, auch in Bruessel und Paris. Als Frueh-Zionist konnte
er nichts anderes als sehr religioes sein, denn "Zion" (auch Sion) ist ein
alttestamentarischer Begriff. Soweit mir bekannt ist, war er der erste, der
einen eigenen Staat fuer Juden forderte. 1862 schrieb er "Rom und Jerusalem.
Die letzte Nationalitaetenfrage". Laut 19. Brockhaus, sollte dieser Staat nach
den Vorstellungen des Moses Hess "die Keimzelle fuer eine Sozialisierung und
damit Befreiung der ganzen Menschheit sein". Ob das alle Israelis heute noch
wissen? Sicherlich nicht. Diese Vorstellung ist aber wichtig, heute wieder ganz
besonders.

Alle drei Fruehsozialisten zeichneten sich bereits vor ihren "grossen Taten"
durch hohe internationale Beweglichkeit aus. Fuer Hess werden Deutschland,
Bruessel und Paris genannt, fuer Engels Deutschland, England und Paris, fuer
Marx Deutschland, Paris, Belgien und London. Das zeigt, dass
"In-Die-Welt-Bringer" sehr flexibel sind, und dass es etwas gibt, das sie hier
und dort hinschieben kann. Solche internationalen Vordenker werden sicher
mehrsprachig ausgebildet. Ist irgendwo ein Erfolg erreicht (Revolution), dann
stroemt die Truppe aus aller Herren Laender dorthin und "fuehrt", wie es
spaeter in Russland und Deutschland geschah. Natuerlich nicht mehr mit diesen
Dreien.

Die Wiege des Sozialismus und des Links-Mitte-Rechts-Systems hatte
urspruenglich ganz andere Polaritaeten, als heute. Sozialistisch war ja alles,
doch "links" trat eher antireligioes, atheistisch in Erscheinung und sprach von
der "Internationalen".  Moses Hess aber verkoerperte den "anderen" Sozialismus,
proreligioes, und Hess war offiziell ein nationaler Sozialist, dem es ja auch
um die Errichtung einer neojuedischen Nation ging. Und wenn man einen voellig
neuen Staat errichten will, dann muss man schon ganz besonders national sein.
Diese sozialistische Abteilung gibt sich also ueberall national, ist aber
ebenso internationalistisch ins Gesamtprogramm integriert, wie die andere. Sie
tut also in verschiedenen Laendern nur so, als sei sie national, um als eine
oertlich-nationale Kraft erscheinen zu koennen, ist aber ebenfalls eine
vollkommen internationalistische Nationale und eben deshalb sogar ein
natuerlicher Gegner aller nichtinternationalistischen und nichtsozialistischen
Nationalen.

Da die sozialistischen Nationalen sich jedoch in ein nationales Gewand huellen,
ergibt sich daraus bereits ein scheinbarer (gelogener) Gegensatz zu offen
internationalistischen (spaeter "linken") Sozialisten. Scheinbare Gegensaetze
aber nuetzen dem, der beide Scheingegensaetze kontrolliert.

So also wurden die Pole, aus denen im Grunde "links" und "rechts" im Glauben
wurden, aus einer Hand geschaffen. Es gibt zwar auch andere, intelligentere
Definitionen, doch geht es mir um den Massenglauben, und in diesem gilt heute
weitgehend, dass national gleich "rechts" sei (obwohl es  eindeutig auch sich
fuer "links" haltende Nationale gibt).

Aber nun zum Wichtigsten, zur Klammer und zum sozialistischen Grundprinzip, mit
dessen eingebautem Widerspruch und Gesetzen das ganze zur
Massenbewusstseinszange wird. Es sind dies die bereits erwaehnten Gesetze der
"Objektiven Dialektik" von Friedrich Engels, die in kuerzester Form alles
leicht verstaendlich machen. Eigentlich regieren diese drei Gesetze die Welt,
und Sie sollten sie auswendig lernen - um ihnen zu entkommen.

Sie lauten:
1. Umschlagen von Quantitaet in Qualitaet und umgekehrt.
2. Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensaetze und    
Ineinander-Umschlagen, wenn auf die Spitze getrieben.
3. Entwicklung durch Widerspruch oder Negation der Negation.

Dieses Wenige ist ungeheuer viel. Man darf nicht vergessen, dass es sich hier
nicht um Naturwissenschaft handelt, sondern um "Geisteswissenschaft", denn
Engels war ja "Philosoph", doch war eigentlich ein Massenvergewaltiger. Dies
ist eine Mathematik des Denkens, genauer gesagt eine Steuerung des Denkens. Die
Gesetze dienen ausschliesslich der Massenbewusstseinsmanipulation und der
Massenbeherrschung nicht nur im Falle von "links" und "rechts".

Umschlagen von Quantitaet in Qualitaet und umgekehrt:
Mit dem ersten Gesetz wird Wahrheit (im Glauben) gemacht. In der
Computersprache ist das der "Input", das Denkmaterial. Die gemachte Wahrheit
muss nicht wirklich wahr sein, denn Quantitaet schafft diese Qualitaet. Wenn
etwas, egal was, nur oft genug verbreitet wird, dann schafft diese Quantitaet
letztlich tatsaechlich die Qualitaet der geglaubten Wahrheit im
Massenbewusstsein. Ist diese Qualitaet erstmal erreicht, dann schlaegt diese in
weitere Quantitaet um. Das funktioniert! 

Fuer Gesetz 1 benoetigt man wirkungsvolle Massenmedien, ganz frueher die
Saenger. spaeter Buecher und Zeitungen, dann Radio und Kino und schliesslich,
als Kroenung, das Fernsehen, nun auch das Internet. Die weitgehende
Massenmedienkontrolle ermoeglicht eine Massenwirklichkeitserzeugung, und die
Wirklichkeit der Massen muss mit der tatsaechlichen Wirklichkeit nicht viel zu
tun haben. Es duerfte klar sein, dass genau hier ein ganz gewaltiger Haken der
Demokratie liegt, denn eine Entscheidung (Wahl) auf Basis einer verzerrten oder
kopfstehenden Massenwirklichkeit kann nicht demokratisch genannt werden. Es gab
(zum Glueck) auch niemals eine Demokratie, denn es konnte sie bislang nicht
geben. Demokratie heisst "Poebelherrschaft" und Poebel kann nicht herrschen, er
kann nur ver- und gefuehrt werden. Doch unabhaengig davon, ob ein Staat sich
demokratisch nannte oder monarchisch konnte es hier wie dort viel Freiheit
geben. 
Natuerlich hat Gesetz 1 auch mit dem massenueblichen Herdentrieb zu tun. Rein
theoretisch wollen zwar fast alle "einzigartig" und "individualistisch" sein,
aber dennoch gilt unveraendert, dass der Massenglaube eine Sogwirkung dadurch
ausuebt, dass er als Norm gilt, normal ist. Und jeder moechte gern normal sein,
waehrend ein eher krampfhaftes Andersseinwollen sich meist nur im Bereich der
Aeusserlichkeiten, in "ausgeflippter" Mode und 30 Ringen in etlichen
Koerperteilen austobt, bzw. dort kanalisiert wird. Wer so krampfhaft und billig
"anders" sein will, ist es uebrigens in der Regel im Geist am allerwenigsten.

Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensaetze und Ineinander-Umschlagen,
wenn auf die Spitze getrieben.
Mit dem zweiten Gesetz wird ausgedrueckt, dass es zwischen den beiden Polen
(die man natuerlich beide kontrollieren muss) einen Durchdringungsbereich gibt.
Im Links-Mitte-Rechts-System eben die Mitte. Ferner wird gesagt, dass die
Ueberspitzung eines Pols zum Umschlagen zum anderen Pol fuehrt. Man muss einen
Pol nur "auf die Spitze treiben". Ich nenne das mal Steuerung durch Provokation
und das ist ganz wichtig. Es waere, wie gesagt, ungeschickt, Sie zu B zu
zwingen, denn Zwang lehnt der Mensch instinktiv ab, was die
Bewusstseinsmathematiker genau wissen. Wenn Sie also nach B sollen, dann zwingt
man Ihnen solange A auf, bis Sie dann von selbst nach B wollen. Anders gesagt:
Man erschreckt die Herde ordentlich auf der einen Seite, damit sie zur anderen
Seite hinueberlaeuft. Das wird spaeter in diesem Buch noch sehr anschaulich und
konkret. Es ist wirklich klueger, Ihren Willen zu manipulieren, als direkten
Zwang auszuueben. Dazu benoetigt man natuerlich die Kontrolle ueber beide
Gegensaetze, und deshalb finden sich im "Kollegenkreis" des Friedrich Engels
mit Moses Mordecai Marx Levi alias Karl Marx und Moses Hess auch gleich zwei
wichtige und urspruengliche Polvertreter. Wenn Moses an den Massenmoerder
Osarsiph erinnern soll, Mordecai an den Holocauster Mardochai von Esther und
Levi an den wegen Massenmordes verfluchten Levi, was eigentlich anzunehmen ist,
dann sagt so ein Name ja alles, weshalb ein Pseudonym notwendig gewesen ist.

Entwicklung durch Widerspruch oder Negation der Negation.
Das dritte Gesetz haengt eng mit dem noetigen Feindbild zusammen. Da das Ganze
insgesamt eigentlich ohne jede positive innere Substanz ist, wird die positive
Identifikation weitgehend durch eine Antiidentifikation ersetzt. Das geschieht
einmal innerhalb der Gegenwart, durch einen inneren und/oder aeusseren Feindpol
(wobei der innere Feindpol jederzeit fuer Saeuberungen gebraucht werden kann),
und es geschieht nochmals durch Antiidentifikation zur Vergangenheit. So wird
die letzte historische Phase heftig negiert, und diese Negation wird  zum
wesentlichen Sinn der Gegenwartsphase erhoben, waehrend die vorletzte Phase
einen duennen Hauch von Tradition und Verwurzelung liefert. Zuviele Wurzeln,
positive Anlehnung, soll es jedoch nicht geben, denn eigentlich sollen alle
stets wurzellos mit dem Wind fliegen, den die Massenmedien blasen und deren
auch nicht unabhaengige Besitzer das bestimmen, was in jeglichem System, ob
Demokratie oder nicht, gedacht wird. Daher das deutliche Uebergewicht des
Negationsprinzips. 

Im Idealfall wird das "Akzeptierte", der Identifikationsfaktor, so geschwaecht,
dass er eigentlich nur noch dadurch zum Bezugspunkt wird, dass er zwar auch,
aber halt am wenigsten negiert wird. Die totale Entwurzelung ist wichtig um das
totale Antibewusstsein zu schaffen, Sinnlosigkeit und Leere. Das Antidenken ist
der Kern des sozialistischen Mehrpolprogramms.

Die drei Gesetze greifen perfekt ineinander, ihre gesamte Ausdruckskraft in so
wenigen Worten waere bewundernswert, wenn ihr Sinn nicht so boesartig waere.
Ich will es nicht zu kompliziert machen, aber zum Beispiel kann der totale
Negationszustand von eben, die Entwurzelung, bei Bedarf im Sinne von Gesetz 2
zum Umschlagen fuehren, zur Sucht nach Wurzeln und Festigkeit. Dies kann
Derjenige durchaus boeswillig nutzen, der die Wurzeln kennt und sie im
richtigen Moment mit nur geringer Tiefe anbieten kann, es aber nicht zum Guten
tut, sondern nur damit koedert. 

Im Ganzen ist das aber ein uraltes Prinzip, das eben auch mit etlichen
Polaritaeten als "multiples Polspiel" gespielt werden kann. Teile und herrsche
! Teile nicht nur Gebiete und Koenigreiche, sondern teile auch das Bewusstsein
selbst. Die Meisterdisziplin.

So ganz ohne ein paar Brocken haltbarer Wahrheit lassen sich die Pole "Links"
und "Rechts" aber nicht halten. So bekommen also beide Pole eine begrenzte
Portion Wahrheit, an die man sich klammern soll und "schlau" fuehlen darf. Das
meiste davon ist freilich "boese" Wahrheit ueber den anderen Pol, das dient der
Abstossung, denn sollten sich beide Pole beruehren und austauschen, dann gibt
es tatsaechlich einen geistigen Kurzschluss und das ganze
Links-Mitte-Rechts-System wird im Bestand gefaehrdet. Zur Verhinderung dieser
Gefahr muessen daher "links" wie "rechts" einige Polhetzer aktiv sein, auf die
die dortigen Massen hoeren. Diese Spezialisten werden entweder selbst wissen,
dass alles ein Spiel ist (dann sind sie sogar austauschbar), oder sie sind
"ueberzeugt". Sie muessen das Wissen der anderen Seite verteufeln (Propaganda)
damit kein Kurzschluss eintritt, und den Dialog muessen sie durch den Kampf
ersetzen. Das ist das Grundmuster.

Wenn mir nun ein "Mitte-Leser" selbstgefaellig zustimmt, dann muss ich ihm
sagen, dass die "Mitte" noch schlimmer ist, als die Pole selbst, denn auch die
Mitte haelt die Pole ja auseinander und hat damit eine wesentliche Funktion.
Und: Die Menschen an den Polen haben der Mitte voraus, dass sie ueberhaupt noch
Interesse und Idealismus besitzen. Mit diesen Eigenschaften wird aber jeder von
einem der Pole wie magnetisch angezogen. So sieht es das Programm vor, und so
geschieht es auch. Aber die "Mitte", was kennzeichnet denn diese ? Eigentlich
nur, dass sie gleich zwei Feindbilder hat und ganz ohne jedes Wissen dasteht.
Sie ist "gemaessigt", was in der Regel nur soviel wie voellig verdummt und
gleichgueltig, betaeubt bedeudet. In der "Mitte" finden sich Stammtischweisheit
und Schlaumeierei. Die "Mitte" ist die im Grunde voellig unpolitische
Brot-und-Spiele-Masse, meist hochgradig massenmedienglaeubig. Sie weiss nichts,
hat aber trotzdem eine Meinung (Input-Direktwiedergabe) und ist, weil sie eine
grosse Masse ist, in der Demokratie extrem gefaehrlich und die Massebasis der
Gesamtkonstruktion, da sie noch weit eher alles mitmacht, als "links" und
"rechts".

Doch ganz ausserhalb der Bewusstseinsfalle stehen sehr, sehr wenige. Und diese
sind eine Programmstoerung, sie verkoerpern quasi den Kurzschluss, daher sind
sie die Meistgejagden, die ewigen "Ketzer", die fuer die groesste Gefahr
gehalten werden, was, aus Sicht der Feldeigner, berechtigt ist. Zwecks
Verfolgung wird ihnen gern der eine oder der andere Pol uebergestuelpt, was man
schnell merkt, wenn man dann beide auf dem Hals hat, denn ein Ausserhalb darf
es ja nicht geben. 
Diese vierte, eigentlich zweite Kraft erkennt das gute, alte Unten und Oben
wieder, das ja in der Flachlegung zu "links" und "rechts" in der Horizontalen
kaum noch erkennbar ist, da es in der Vertikalen seine Ausrichtung hat.

Insgesamt ergibt sich eine hoehere und echte Dualitaet zwischen jenen im Feld
und jenen ausserhalb, die weder "links", noch "rechts" noch "mittig" sind. Der
begrenzte Wahrheitsvorrat "links" wie "rechts" bedingt es, dass Jenseitige
Zuege aus allen Feldbereichen tragen, weshalb sie aufgrund der ueblichen
Pauschalisierungen beliebig zwangszugewiesen werden koennen. Das ist nicht zu
aendern, man muss es hinnehmen, es gehoert zum Spiel der Gegenseite, die ja
selbst genauso jenseitig ist. 

Da "Links" und "Rechts" aus dem Levitentum stammen und man witziger und
kennzeichnender Weise auf beiden Seiten einen Mose findet, und Zionismus
ohnehin ein biblischer Begriff ist, liegt es auf der Hand, dass alles mit dem
hoeheren, biblischen Rahmen zu betrachten ist. Da es die levitischen Nachfolger
der Kraefte des II. Reichs sind, die das III. Reich gruenden wollten,
benoetigten sie eine gegen die Neojuden verwenbare Treibkraft. Um den ganz
grossen Zusammenhang noch einmal wachzurufen: Da sie wissen, dass echte
Zerstreute in der Zukunft gesammelt werden wuerden, mussten sie zuerst eine
Gruppe definieren, diese zerstreuen, aber doch organisatorische Zuegel
behalten, und die eigenen Zerstreuten dann einsammeln. Das ist der zentrale
Kopierplan. Da die Masse der Neojuden nicht grundsaetzlich anders ist, als jede
andere Masse auch und keinesfalls insgesamt der levitischen Fuehrung treu, oder
dieser gleichzusetzen ist, benoetigten die Leviten zwecks Sammlung geeignete
Druckmittel, die ihr Netz erzeugen musste und dann einsetzen konnte. Da die
nazijuedische Treibkraft gegenueber Neojuden bekannt sein duerfte und keiner
Erlaeuterung beduerftig ist, moechte ich nur die Gleichartigkeit "links"
auffrischen. Dass es auch "links" negative Zuege gegenueber Neojuden gibt, hat
zwar auch einen gewissen Bekannteitsgrad bei belesenen Menschen, nicht jedoch
im gleichen Masse wie "rechts". "Links" heisst das Ganze nur "Antizionismus",
welcher, wenn er pauschalisiert, gleichermassen gegen saemtliche Neojuden
eingesetz werden koennte, wie der "Antisemitismus". Die Wurzeln sind vorhanden:


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Thu Jan 01 18:39:53 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Dialektik (2)
Date: 1 Jan 1998 17:39:53 GMT
Message-ID: <19980101173900.MAA24197@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 481
NNTP-Posting-Host: ladder01.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Der Rabbinerenkel Marx schrieb im "Deutsch-franz. Jahrbuch", 1844 :

"Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen
wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden. Welches ist der weltliche
Grund des Judentums? Das praktische Beduerfnis, der Eigennutz. Welches ist der
weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das
Geld...Eine Organisation, welche die Voraussetzung des Schachers, also die
Moeglichkeit des Schachers aufhoebe, haette den Juden unmoeglich
gemacht.....Der Jude hat sich auf juedische Weise emanzipiert, nicht nur, indem
er sich die Geldmacht angeeignet, sondern indem durch ihn das Geld zur
Weltmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen
Voelker geworden ist. Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die
Christen zu Juden geworden sind...Der Gott der Juden hat sich verweltlicht, er
ist zum Weltgott geworden. Der Wechsel ist der wirkliche Gott der Juden...Das
Judentum konnte sich als Religion...nicht weiter entwickeln, weil die
Weltanschauung des praktischen Beduerfnisses ihrer Natur nach borniert und in
wenigen Luegen erschoepft ist."

Haette ich Ihnen gesagt, dass Hitler dies gesagt haette, dann haetten Sie es
mir sicherlich geglaubt. Das ist aber von Marx und die zwei haengen halt eng
zusammen. Sie waren ja auch beide selbst neojuedisch und arbeiteten beide am
Projekt Sozialismus, und wie Moses Hess schon sagte, haengt Sozialismus eng mit
Israel und sogar mit der Befreiung der Menschheit zusammen. Aber Vorsicht!
Befreiung ist ein nettes Wort, das leider von jedem Munde formuliert werden
kann. Das eigentlich Wichtige am sozialistischen Gesamtfeld ist die
gleichartige Verwendbarkeit gegen das Neojudentum, denn hier liegt der
Schluessel zu seinem Sinn. Dieser ist rein biblisch-levitisch. Kuenstliche
Sammlung und kuenstliche Schaffung eines neuen Menschen, den aber keine
Jetztmenschen schaffen werden. Der "Arier" ist eigentlich nur eine Unterversion
des "neuen sozialistischen Menschen". Doch alles Kuenstliche und Vorherkopierte
wird keinen Bestand haben koennen.

Die Verbindung zwischen "links" und bestimmten Neojuden ist relativ bekannt,
wesentlich unbekannter ist dieselbe Verbindung auf der "rechten" Seite und
beides zusammen laesst den ganzen Unsinn dann zusammenfallen und wirkungslos
werden. Da die von mir verwendeten wichtigen Feinheiten der Unterscheidung auch
innerhalb des Neojudentums nur nach ausfuehrlicher Erlaeuterung verstaendlich
ist, wird im Allgemeinen ja nur von "Juden" geschrieben, was sehr unguenstig
ist. Ich uebernehme dies entsprechend aus der Literatur, wobei Sie sich bitte
dazuzudenken, dass die entsprechenden Personen zunaechst sowieso keine echten
Juden sind und innerhalb der Neojuden meist, wahrscheinlich immer, dem dortigen
Sondersystem der Leviten angehoert haben duerften. Es gehoert zur gewissen
Schwierigkeit der Dinge, dass zumindest einige der alten und neuen Zitate in
uebler Absicht ausgesprochen wurden und ueberliefert werden. Eigentlich ist
aber alles ganz einfach, ich hoffe Sie sind bereits in der Lage, die kleinen
Winkelzuege mitzudenken. Die Verbindung zwischen "links" und bestimmten
Neojuden war real und nicht gelogen. Das wurde dann aber fast allen allen zum
Verhaengnis,  in dieser Wahrheit liegt die Tuecke der Dialektik, denn gebraucht
wurden diese Wahrheiten dann "rechts" von den dialektischen Partnern, um dort
gegen "links" und pauschal gegen alle Neojuden zu hetzen. Dass diese Hetzer
"rechts" zur selben neojuedischen speziellen Truppe gehoerten, bewusst oder
unbewusst, das verschwiegen sie. Betrachten Sie die Zitate wissenschaftlich vor
dem biblischen Gesamthintergrund und nehmen Sie auch bereits zur Kenntnis, dass
es jetzt aus wiederum biblischen Gruenden wieder begonnen hat.

Ich verwende die Zitate grundsaetzlich nicht gegen die Neojuden schlechthin,
sondern zu ihrem Schutz vor den Leviten, deren Doppel-System ich grundlegend
erklaeren will, wozu ich die Zitate benoetige. Denken Sie nie pauschal, auch
nicht ueber Neojuden! Die Verbindung zu "links" betrifft eindeutig nicht die
Gesamtheit der Neojuden.

Die "Times" am 29.3.1919: "Von den ca. 30 Kommissaren oder Fuehrern, die den
Zentralapparat der bolschewistischen Bewegung stellen, sind nicht weniger als
75 Prozent Juden."

Cohan, auch neojuedisch, schrieb im April 1919 in "Der Kommunist" : "Man kann
ohne Uebertreibung sagen, dass der grosse soziale russische Umschwung nur durch
Juden bewerkstelligt wurde. Waren die unterdrueckten russischen Massen imstande
gewesen, das Joch der Bourgeoisie abzuschuetteln? Nein! Gerade die Juden sind
es, die das russische Proletariat zur Morgenroete der Internationale fuehrten,
ja nicht nur fuehrten, sondern jetzt die sowjetische Sache verteidigen, die bei
ihnen in sicheren Haenden ist."

Oder die "Juedische Chronik", London, 1919 : "Von hoechster Bedeutung ist die
blosse Tatsache der Existenz des Bolschewismus und die Tatsache, dass sich die
Ideale des Bolschewismus in vielen Punkten mit den hoechsten Idealen des
Judentums decken."

Rabbi Stephen Wise, Zionist, in "The American Bulletin" ,15. Mai 1935 : "Manche
nennen es Marxismus. Ich nenne es Judaismus."

A.S.Rappaport, Zionist, in "Pioneers of the Russian Revolution", London, 1918 :
"Die Russischen Juden in ihrer Gesamtheit waren verantwortlich fuer die
Revolution."

Der neojuedische Herr Blumenthal im schwedischen "Judisk Tidskrift" 57/1929 :
"Erst kuerzlich hat unsere Rasse der Welt einen neuen Propheten geschenkt. Aber
dieser hat zwei Gesichter und traegt zwei Namen: Auf der einen Seite lautet
sein Name Rothschild, auf der anderen Karl Marx."

Rene Groos in "Le Nouvaeu Mercure",Paris, Mai 1927 :
"Die beiden Internationalen Hochfinanz und Revolution arbeiten mit Feuereifer.
Sie sind die beiden Stosskeile der juedischen Internationale."

Der Petersburger Superintendent George Simons am 12.2.1919 vor einem Komitee
des US-Senats, zitiert nach Archibald Maule Ramsey : Der namenlose Krieg, S.
45, von mir entnommen bei Johannes Rothkranz, "Wussten Sie schon ....?" :

"Im Dezember 1918 waren von 388 Mitgliedern der revolutionaeren Regierung nur
16 echte Russen; alle anderen waren Juden .... 265 dieser Juden kommen aus dem
unteren Ostviertel New Yorks."

Ebenfalls aus "Wussten Sie schon ......?":

"Lenin erschien als Russe, aber die Mutter war Juedin. Trotzdem muss man in
Rechnung stellen, dass, selbst unter der Annahme, dass sein Vater kein Israelit
waere, die Hagada (das juedische Gesetz) auch als Israeliten diejenigen
ansieht, die nur eine juedische Mutter haben, auch wenn der Vater kein Jude
ist....Andererseits haben spaetere Forschungen erwiesen, dass auch der Vater
Lenins Jude war, und zwar aus tartaro-khasarischem Stamm, wie der Ungar Istvan
Bakony im Kapitel X seines Buches »Imperialismus, Kommunismus und Judentum -
die drei Kraefte, die die Welt beherrschen«, es bestaetigte. Dieser erweiterte
noch die Angaben ueber die Mutter Lenins und sagt, dass sie aus einer
juedischen Familie in Deutschland stammte, Blank von Luebeck."

Berichtet wird ferner, dass auch Stalin, Chruschtschow, Breschnew und Andropow,
sowie einige Ehefrauen derselben neojuedische Fuehrer waren, aber bis Lenin
soll es hier erstmal genuegen. Ein typischer Brauch scheint darin zu bestehen,
dass etliche Leute mit besonderen Aufgaben einen Kuenstlernamen fuer ihre
Aufgabe erhalten. Gerade in Russland/UdSSR hiess ja kaum jemand so, wie er
einst zur Welt kam.

Lenin hiess zum Beispiel Uljanow, Stalin hiess Dschugaschwili, Chruschtschow
hiess Salomon Pearl Muter, Marx hatten wir schon, Trotzki hiess Braunstein, und
das ist nur ein Teil der ganzen Kuenstlernamen. 

Der Industrielle Henry Ford berichtete fuer den Spaetsommer 1920 folgende
Prozentzahlen fuer den juedischen Anteil in verschiedenen Institutionen der
"Revolution" :

Rat der Volkskommissare			77% (17 von 22)
Kriegs-Kommission			77% (33 von 43)
Kommissariat fuer auswaertige Angelegen-
heiten					81% (13 von 16)
Finanz-Kommissariat			80% (24 von 30)
Justiz-Kommissariat			95% (20 von 21)
Kommissariat fuer oeffentlichen Unterricht	79% (42 von 53)
Kommissariat fuer soziales Hilfswerk		100% (6 von 6)  
Arbeit-Kommissariat			88% (7 von 8)
Provinz-Kommissare			91% (21 von 23)

Dazu noch hohe Anteile bei Botschaftern und Journalisten u.v.m. Man kann hier
wohl kaum eine zufaellige Haeufung vermuten, soetwas muss ein System haben, ein
eigenes Netzwerk, ungefaehr so, wie man es heute bei Scientology vermutet. Es
erinnert an die levitische Besetzung aller Posten im I. Reich laut Bibel.

Von der Finanzierungsseite ist der juedische Bankier Jakob Schiff zu erwaehnen,
der fuer Russland offenbar von der Finanzseite her zustaendig war. Schiff wurde
Ehemann von Theresa Loeb, wodurch er zum Haupt der jued. Bank Kuhn, Loeb & Co.
wurde. Diese Bank war wiederum verschwaegert mit der juedischen
Warburg-Bank-Familie, und Ford sieht Loeb wiederum als Agenten vom grossen
Rothschild. Die Warburgs werden wir noch einmal an bedeutender Stelle
wiedertreffen, dann in Verbindung mit dem Rockefeller-Klan. Was Henry Ford da
so zusammengetragen hatte, sieht ganz nach den Verschwaegerungen aus, die man
vom alten Adel  kannte. Der Geldadel machte es offenbar nicht anders.

Der Russlandbeauftragte Schiff also soll zunaechst 1911 dafuer gesorgt haben,
dass die USA ihre Handelsbeziehungen zu Russland abbrechen (schrieb Ford).
Ausserdem gab er Japan finanzielle Unterstuetzung im Krieg gegen Russland, so
dass das Zarenreich ordentlich ins Trudeln kam. Spaeter finanzierte Schiff dann
die "Revolution". 

In der neueren Literatur aus Russland werden diese alten Kenntnisse wieder
aufgegriffen, was den Hintergrund hat, dass insbesondere von dort viele
Neojuden nach Israel getrieben werden sollen. Man verwendet die reale
levitische Verantwortung gegen alle Neojuden. Dennoch sind die Sachverhalte ja
nicht ganz falsch und muessen nur richtig eingeordnet werden. So zum Beispiel
in "Logik des Alptraums", Anatoli Michailowitsch Iwanow, Kapitel "Eine
russische Revolution?", Seite 16, zur Fruehgeschichte der spaeteren KPdSU:

"Ihre Partei entstand als eine lokale Partei, im abgelegenen Minsk, einer
Hauptstadt der heuti-gen GUS. Die Geschichte scheint derlei Rueckkehr zu den
Urspruengen zu lieben. Im Grunde spaltete sie sich von der "Allgemeinen
Juedischen Arbeiterunion in Litauen, Polen und Russland", bekannt geworden
unter dem Namen 'BUND', ab. Ihre Gruendervaeter waren die heute voellig in
Vergessenheit geratenen Kremer, Edelmann, Kaz, Mutnik und Wigdortschik. Das
geschah 1898, also ein Jahr nach dem ersten zionistischen Kongress in Basel.
Man nannte die neue politische Organisation "Russische Sozialdemokratische
Arbeiterpartei" (RSDRP). Doch entsprach der  Name nur in sehr geringem Masse
der Wirklichkeit, weil diese Partei kaum Bezug zur Arbeiterklasse hatte. Auf
dem II. Parteitag der RSDRP im Jahre 1903, der spaeter von der offiziellen
Geschichtsschreibung als Datum der tatsaechlichen, statt nominellen Gruendung
der Partei ausgegeben wurde, fanden sich unter den 44 Delegierten ganze 4
Arbeiter. Die ueberwiegende Mehrzahl bestand aus Intellektuellen, in der Regel
nicht russischer Herkunft. Ihre Namen belegen das recht deutlich: Martow
(Zederbaum), Trotzki (Braunstein), Naumann, Knunianz, Gussew (Drabkin), Ljadow
(Mandelstam), Semljatschka (Salkind), Schotman, Stopani, Martynow (Piker),
Krochmal, Sborowski, Lewin, Mandelberg, Surabow, Kossowski, Liber, Medem,
Ganezki (Fuerstenberg), Warski (Warschawski) usw.
Ganz verloren finden sich auf der Liste Plechanow, Lenin mit Gattin und Bruder,
Krassikow...
Aehnlich sah die Parteifuehrung im Jahre 1917 aus. Im August dieses Jahres fand
der VI. Parteitag statt. Das von ihm gewaehlte ZK darf man mit Fug und Recht
als Stab der vorbereiteten Revolution ansehen. Es bestand aus 24 Leuten, wobei
die Anzahl der Nichtrussen, vor allem Juden, wiederum ins Auge faellt."

Hier moechte ich schonmal auf die typische Verwendung von "Importen" aus
anderen Laendern hinweisen, die im Interesse des Internationalismus sehr
flexibel einsetzbar sind, denn in Deutschland machten sie es "rechts" ganz
aehnlich. Wenn Sie bei Iwanow ueber "Russische Sozialdemokratische
Arbeiterpartei", kurz RSDRP, fuer einen Moment an "Nationalsozialistische
Deutsche Arbeiterpartei", kurz NSDAP, dachten, dann ist das gut so. Das war der
andere Zweig.

Anatoli Iwanow,Seite 122 :
"Indessen hatte das Leben seinen Gang genommen. Im August 1934 fand die erste
Tagung des Sowjetischen Schriftstellerverbandes statt. Welcher Art dieser
Verband war, laesst uns wiederum die unerbittliche Statistik wissen: Von den
400 Deligierten entfielen auf die 200 Russen 113 Juden (in der Moskauer
Delegation betrug das Verhaeltnis 91:57)."
In Russland kam es nun zu einer neojuedischen Fluchtwelle, was zunaechst mit
dortigem Aerger ueber eben diese neojuedische Verbindung mit dem Kommunismus
zusammenhaengt. Eine aus Russland gekommene Neojuedin ist die
russisch-juedische Journalistin Jewgenija Albaz. Sie schrieb das Buch
»Geheimimperium KGB - Totengraeber der Sowjetunion«. Es erschien in deutscher
Uebersetzung bei DTV-Zeitgeschichte, ISBN 3-423-30326-3.
Seite 47 :
"Unter dem Dach der operativ-technischen Verwaltung arbeitete das beruehmte
Laboratorium Nr.12, das sich auf die Entwicklung verschiedener Giftstoffe
spezialisiert hat. Auf der Suche nach geeigneten Methoden zur Durchfuehrung von
Giftmorden ordnete Berija den Aufbau eines streng geheimen Labors an, das die
Wirkung der Gifte an den zu Hoechststrafen Verurteilten testete", hiess es in
der Anklageschrift gegen Berija, Merkulow und Kobulow, die Leiter des NKWD und
Oberhenker des Stalinschen Regimes."

Zum hier noch nicht so beruehmten Laboratorium Nr.12 vgl. auch :"Das Geheime
wird offenbar - Moskauer Archive erzaehlen 1917-1991", Michael S.Voslensky.

Auf Seite 7 von "Geheimimperium KGB" schreibt Frau Albaz : "Das Volk hatte den
Genozid, der in mehr als siebzig Jahren Sowjetmacht sechsundsechzig Millionen
Menschenleben forderte, nicht vergessen...."
(Meistgenannt 40 bis 80 Millionen Opfer, manchmal gar 100 Millionen. Es scheint
heftige Uebertreibungen zu geben, doch darf von einigen Millionen Opfern wohl
ausgegangen werden)

Frau Albaz, Seite 122 :

"Als Juedin interessiert mich etwas anderes: Warum gab es unter den
gefuerchtetsten Untersuchungsfuehrern des NKWD so viele Juden ? Eine Frage, die
mich sehr bewegt. Ich habe viel ueber sie nachgedacht, qualvoll nachgedacht."

Frau Albaz, Seite 74 :
"1950 wurden diese Lager geschlossen. In der siegreichen Sowjetunion hingegen
wuetete zu dieser Zeit eine neue Welle der Repressalien, nicht minder
schrecklich als 1937. Wegen Mangels an Todesschuetzen und wegen der grossen
Zahl an Verurteilten setzte man Vergasungswagen ein, die als geschlossene
Getreidewagen getarnt waren, und toetete die Menschen mit
Auspuffgas....Vielleicht hatte es diese "todesfreundlichen" Erfindungen schon
Mitte der dreissiger Jahre gegeben, noch vor den Krematorien von Auschwitz?"
(Sie verweist auf die Komsomolskaja Prawda vom 28.10.1990).

Auch das ist eine interessante Verwandtschaft. Wo sind die Unterschiede?
Dann waere da noch eine weitere neojuedische Schriftstellerin aus Russland,
naemlich Sonja Margolina, sie schrieb "Das Ende der Luegen", Siedler Verlag,
ISBN 3-88680-449-6, 1992. Sie lebt jetzt hier in Berlin.

Seite 60:
"Jetzt befinden sich Juden an allen Ecken und auf allen Stufen der Macht. Der
Russe sieht sie an der Spitze der Zarenstadt Moskau und an der Spitze der
Metropole an der Newda und als Haupt der Roten Armee, dem perfektesten
Mechanismus der Selbstvernichtung.....Es ist nicht verwunderlich, dass der
Russe, wenn er die Vergangenheit mit heute vergleicht, zu dem Schluss kommt,
dass die gegenwaertige Macht juedisch und gerade deshalb so bestialisch ist."

Sie zitierte damit Josef Bikerman, der die bolschewistische Zeit beschrieb und
kommentiert ihn dann :

"Die Frage, die Bikerman beunruhigt, ist nicht, warum der gewoehnliche Jude
nicht auf die Macht verzichtet, dafuer sind ihm die im Lande ablaufenden
sozialen Prozesse zu gut bekannt. Sein Protest richtet sich vielmehr gegen die
juedische politische und intellektuelle Elite - in Russland und im Ausland -,
die, anstatt sich von den den Bolschewiki zu distanzieren, anstatt gegen die
Teilnahme der Juden am Terrorregime zu protestieren und zum Kampf auszurufen,
in der ganzen Welt die Erfolge des Judentums in Russland bejubelt."

Wichtig: Die juedische Elite ist auch noch zu unterteilen. Es ist stets die
juedisch-levitische Elite, die Aussagen produziert, die dann allen einfachen
Neojuden zum Verhaengnis werden koennen. Diese einfachen Neojuden haben ihren
schlimmsten und einzigen Feind nunmal in den eigenen Reihen.

Seite 46 :
"Ein besonderes und kaum noch erforschtes Kapitel der juedisch-russischen
Beziehungen ist die aktive Arbeit der Juden in den Organen der Strafjustiz: in
der Tscheka, in der GPU und im NKWD."
Und so war es auch im NS-Deutschland.

Seite 106 :
"Die Juden waren die Elite der Revolution, und sie waren die Gewinner."

Seite 65 :
"Doch eines darf man nicht vergessen: die juedische Oeffentlichkeit, wie
einseitig sie auch auf die Ereignisse in Russland reagierte, hatte zu Recht
Angst, dass ein Sturz der Bolschewiki im Buergerkrieg unausweichlich zu einem
Blutbad an den Juden und zu ihrer Vertreibung aus Russland fuehren wuerde.
Deswegen hatten die Juden in der ganzen Welt die Sowjetmacht unterstuetzt und
blieben taub gegenueber jeder Kritik aus dem oppositionellen Lager. Die
Tragoedie des Judentums bestand darin, dass es keine politische Option gab, um
der Rache fuer die geschichtliche Suende der Juden - ihre exponierte Mitwirkung
am kommunistischen Regime - zu entgehen."

Frau Margolina spricht schon auf dem Titelblatt ihres Buches von den russischen
Juden als Opfern und Taetern zugleich. Und sie hat vollkommen Recht, denn
andere Neojuden wurden Opfer, und wenn nicht bald begriffen wird, dass es auch
bei Neojuden Unterschiede gibt, dann wird das uebel enden. Wer Neojuden
pauschal vergoettert und ausserhalb jeder Kritik sehen will, der leistet ihnen
einen Baerendienst und nuetzt denen, die sie eben so pauschal zwecks Treibung
verteufeln moechten, was sie auch sehr subtil tun. Die pauschale
Neojudenheiligung schuetzt die in ihnen versteckten Taeter mit, diese zu
enttarnen darf aber nicht zur Ablehnung der Neojuden insgesamt fuehren. Nur so
macht man es richtig und verhindert negative Folgen. Neojuden als Gesamtgruppe
muessen also raus aus jeglicher Sonderrolle, es muss moeglich werden, denen das
vorzuwerfen, was Ihnen vorzuwerfen ist, ohne dass es auf alle Neojuden
abfaerbt. Es war ja auch moeglich, "Deutsche" als "Nazis" anzugreifen und von
diesen Deutsche zu unterscheiden, die keine "Nazis" waren. Bei den Neojuden
sind entsprechend die Leviten zu isolieren, und diese waren schon immer auch
Nazis.

Weil es wirklich ausgesprochen wichtig und aktuell ist, reite ich auf diesem
Punkt lieber so ausdauernd herum, dass es Ihnen zu viel werden mag, denn zu
viel ist besser, als zu wenig. Ausserdem enthuellt es das dialektische System
ideal, wenn man es im neojuedischen Kern mit seinem levitischen Sinn am
Links-Mitte-Rechts-Trick betrachtet. Der "linksradikale" Pol wurde von
bestimmten Neojuden geschaffen. Und weil das so ist, laesst sich damit
"rechter" "Antisemitismus" naehren. Der "rechtsradikale" Pol wurde ebenfalls
von bestimmten Neojuden geschaffen. Und weil das so ist, laesst sich damit
"linker" Antizionismus schaffen. "Rechts" sind die Neojuden dann
gesamtverantwortlich fuer "links", waehrend sie "links" gesamtverantwortlich
fuer "rechts" sind. Das Problem ist der tatsaechliche Wahrheitsgehalt, der
einer falschen Pauschalisierung nuetzen kann und das Problem wird geloest, wenn
man diese Tuecke des levitischen Treibsystems genau aufzeigt. Ich werde noch
sehr kritisch auf den Zionismus eingehen, da dessen bedrohlicher Hintergrund
zuwenig gelaeufig ist, bitte jedoch stets um Beachtung der Tatsache, dass es
sich auch beim Zionismus nur um einen Teil der ganzen List handelt.

Das Prinzip ist natuerlich aelter, als der Links-Mitte-Rechts-Glaube. Die
Leviten hielten die konkrete Wahrheit um den Echtjuden Jesus ja recht
erfolgreich aus dem Christentum heraus, benutzten aber auch das Christentum zum
Neojudentreiben. Auch darin liegt ein Sinn fuer die letzten 2000 Jahre, der
wiederum dialektisch ist. Wie zerstreut man eine Gruppe in aller Welt und haelt
sie dennoch einigermassen zusammen? Der Dialektiker weiss, dass der eine Wege
eine innere Zugkraft ist, eine Allwurzel, eine grosse Gemeinsamkeit. Der
Dialektiker weiss aber eben so, dass der innere Zusammenhalt ideal durch
aeusseren Druck unterstuetzt wird. Also sorgt der Dialektiker fuer beides, fuer
Druck und Neojudenhass im infiltrierten Aussenbereich und fuer die in der Krise
zuverlaessige Helferhand im inneren der neojuedischen Plattform. Gerade der
aeussere Druck, die periodisch wiederkehrende Verfolgung, staerkte die Bindung
an die eigene Plattform, ja sie kettete die Neojuden an diese Plattform, deren
Verlust den Verlust der einzig sicheren (und moeglichen) Hilfe bedeutet haette.
Die aeussere Verfolgung schuf innere Abhaengigkeit. Beruecksichtigen Sie, dass
die Leviten bemerkenswerte Bewusstseinsmathematiker sind, begrenzt genial und
aufgrund der voellig skrupellosen Zweckorientiertheit Ihrem Denken fremd und
unverstaendlich, vielleicht auch ganz einfach ueberlegen. Da sie natuerlich
auch am verfolgenden Pol sassen, war es ihnen moeglich, Abweichler, "Verraeter"
gezielt zu bestrafen, zu selektieren, zu toeten. Jede unerwuenschte Stroemung
konnte ausgeschaltet werden, indem Pogromstimmung eingeschaltet wurde. Den
"braven" Neojuden, die sich z.B. folgsam im Sinne der religioesen Gesetze nicht
mit Fremden vermischten, denen konnte so auch "bewiesen" werden, wie uebel
"Gott" mit den Neojuden verfaehrt, die das Rassenmischverbot ihres "Gottes"
missachtet hatten. Es ist ihre grosse mathematische Staerke, ihre
Tiefenkenntnis der Psychologie, die es ihnen ermoeglicht, an allen Ecken und
Enden den Nutzen zu haben.

Dieses bedenkend erklaert sich ganz logisch, dass Frau Margolina von Taetern
und Opfern schrieb. Es erklaert sich, dass Frau Albaz in ihrem Buch
"Geheimimperium KGB - Totengraeber der Sowjetunion" auf Seite 122 schrieb: "Oft
entpuppt sich gerade ein Jude, der seine Abstammung verheimlicht, als
grausamer, abscheulicher, unverbesserlicher Antisemit." Vielleicht ist gerade
dieser eine Satz der Hauptgrund fuer die verlagsmaessige Liquidierung des
Buches. Ich reichere das Phaenomen noch weiter an mit einem Zitat aus der 14.
Brockhausauflage ("Juden", 1894): 

"Ehemalige Glaubensgenossen, wie der fruehere Rabbiner, spaetere Bischof Paul
von Burgos, taten sich in besonders gehaessigen Angriffen gegen die Juden
besonders hervor ... Merkwuerdig war es besonders, dass die Juden gerade an dem
Hauptsitze der Hierarchie (der kath. Kirche) in Rom, sich besonderen Schutzes
erfreuten." 

Fuehrender Grossinquisitor der spanischen Inquisation, die auch Neojuden
verfolgte, war Torquemada und auch dieser war selbst neojuedisch. Laut Bronder,
Seite 349, war auch Papst Innozenz II. selbst neojuedisch, und dieser war der
Ansicht, dass die Neojuden wegen der Kreuzigung Christus zur Sklaverei verdammt
seien. Wenn diese Dinge zur Sprache kommen, dann argumentieren ihre Leute
verwischend mit "krankhaftem Verwandtenhass", doch das ist Unsinn, denn dem
Dauerphaenomen der fuehrenden selbst neojuedischen Neojudenhasser vom
Mittelalter bis zu Marx und Hitler liegt kein Virus zugrunde, sondern ein
skrupelloses System.

Vielleicht hoerten Sie von den "Protokollen der Weisen von Zion". Manche halten
sie fuer echt, manche fuer gefaelscht. Sie sind heute 100 Jahre alt und der in
den Protokollen beschriebene Plan enthaelt die Zerstoerungsziele, die heute
eindeutig erreicht worden sind. Doch dafuer gibt es verschiedene
Erklaerungsmoeglichkeiten. Bemerkenswert sind die Protokolle schon, denn sie
haben zumindest einen verblueffenden "prophetischen" Wert. Aber die Gegenseite
kannte ja auch einen Teil der Zukunft, weshalb ein prophetischer Inhalt keine
Sensation ist, sie koennten trotzdem eine Fiktion sein. Sicher ist jedoch, dass
die Protokolle ein Denken zeigen, das auf jeden Fall exisitiert, und wenn es
nicht das Denken von Zionisten ist, sondern diesen nur untergejubelt wurde,
dann ist es das Denken derjenigen, die den Text erdacht haben. Allerdings gibt
es eigene Aussagen von Zionisten, die ausgezeichnet mit den Protokollen
harmonieren, weshalb Zionisten als Verfasser in Frage kommen. Vielleicht aber
auch Chassidisten. Es wird allgemein angenommen, dass die Protokolle
"antisemitisch" seien, doch kaum jemand kennt sie genau. Wer sie zitiert,
laesst gern eine ganz bemerkenswerte Passage aus, was Henry Ford nicht tat, und
diese eine Passage muesste eigentlich umgekehrt dafuer sorgen, dass die
Protokolle in einer Weise aufgenommen werden, die die Neojuden vor
Treibversuchen schuetzt. 

Henry Ford: 
"Protokoll 9 enthaelt seltsame Behauptungen. Hiervon einige Proben: 
"Wenn gegenwaertig eine Regierung gegen uns protestiert, so geschieht dies nur
der Form wegen: sie untersteht ja unserer Kontrolle und tut es auf unsere
Anordnung, denn ihr Antisemitismus ist noetig, um unsere unteren Brueder in
Ordnung zu halten. Ich will dies nicht weiter ausfuehren, da es ja schon
Gegenstand haeufiger Besprechungen unter uns gewesen ist."

Diese Lehre von der Nuetzlichkeit des Antisemitismus und von der
Erwuenschtheit, ihn zu zuechten, wo er noch nicht besteht, findet sich in den
Worten aelterer und neuerer juedischer Fuehrer."

Henry Ford war um eine tiefgreifende Untersuchung sehr bemueht und er erreichte
auch eine gewisse Tiefe, nicht jedoch den Grund. Wenn jemand die Protokolle
zitiert, dann pruefen Sie stets, ob er auch diesen Teil erwaehnt hat, denn
diese Passage muesste eigentlich "Anti-Antisemitismus" naehren. Jede
Untersuchung, die hierzu schweigt, ist nicht nuechtern und neutral.

Mit Henry Ford schliesse ich dieses Kapitel in einer Weise, die ideal zum
folgenden Kapitel ueberleitet. Ich entnehme seinen Forschungen wichtige
Splitter zur Entstehung des "Rechtsradikalismus" aus dem Sozialismus heraus,
denn er gab einen Bericht des "Chicago Tribune" vom 19.6.1920 wieder, also aus
einer Phase, in der Hitler noch ein ganz kleines Licht war.

"Trotzky fuehrt die juedischen Radikalen zur Weltherrschaft. Bolschewismus nur
ein Werkzeug fuer einen Plan." 
Im Text: "Waehrend der letzten zwei Jahre bringen Nachrichten-Offiziere und
Mitglieder der verschiedenen Geheimdienste der Entente Berichte von einer
weltrevolutionaeren Bewegung ausser dem Bolschewismus. Zuerst warfen die
Berichte diese beiden Stroemungen durcheinander, aber neuerdings beginnen die
Faeden, die sie aufgenommen haben, sich mehr und mehr zu entwirren... Der
Bolschewismus arbeitet auf den Umsturz der bestehenden Gesellschaft hin... Die
zweite Bewegung arbeitet auf die Errichtung einer neuen Rassen-Weltherrschaft
hin. Soweit die Untersuchungen der britischen, franzoesischen und unserer
Regierung die Spur haben verfolgen koennen, sind die fuehrenden Geister dieses
zweiten Planes juedische Radikale... In den Reihen des Kommunismus ist eine
Gruppe dieser (zweiten) Partei, aber sie bleibt dabei nicht stehen. Fuer ihre
Fuehrer ist der Kommunismus nur eine Nebensache... Die Organisierung der
juedisch-radikalen Weltbewegung ist fast in jedem Lande vollendet... Die
Bestrebungen dieser juedisch-radikalen Partei haben keinen altruistischen
Hintergrund, sondern nur die Befreiung ihrer eigenen Rasse."

Das Wort "Befreiung" kann leicht selbst einer dialektischen Betrachtung
unterzogen werden ...

Am 21.6.1920 wies der "Tribune" nochmals unter dem Titel "Weltunheil" darauf
hin: "Der juedische Einschlag in der Bewegung erstrebt eine neue
Rassenweltherrschaft."

Und noch ein Wort von Henry Ford, der es wirklich gut meinte:

"Die Wahrheit erscheint haeufig auf den ersten Blick vernunftwidrig,
niederdrueckend, sogar schlecht. Aber sie hat den ewigen Vorteil: Sie ist
Wahrheit, und was darauf erbaut ist, kann niemals der Verwirrung erliegen."

Das stimmt. Aber was ist wahr und was wird nur fuer wahr fuer gehalten?

Und nochmal zur Sicherheit: "Rechts" war/ist nicht weniger neojuedisch, als
"links". Dies ist beidseitig eindeutig. "Rechts" weiss man es aber NUR ueber
"links" und schweigt ueber die eigene Gleichartigkeit. ABER: Es handelt sich
"links" wie "rechts" um ausserst spezielle Neojuden, deren Handeln den Neojuden
allgemein schadet, es ist gegen sie gerichtet, sie werden Opfer dieser
speziellen Neojuden, weshalb es absurd waere, ihnen diese Spezialisten
vorzuwerfen, was nur im Rahmen der toedlichen Pauschalisierung des Neojudentums
moeglich ist. Man betrachte diese "linken" wie "rechten" Spezialneojuden als
listige und einflussreiche Minderheit, als levitisch-neojuedisch oder noch
besser nur: LEVITISCH. Sie nennen sich Juden, aber sie sind es nicht.
Offenbarung 2,9 und 3,9.



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Thu Jan 01 23:27:39 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: PDS = NSDAP
Date: 1 Jan 1998 22:27:39 GMT
Message-ID: <19980101222701.RAA26880@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: 
Lines: 33
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel ,
holger@nospam.deep.hb.provi.de (Holger Bruns) schreibt:

>>Ich wuerde sagen, dass DU Geschichtswissen offenbar nicht beurteilen kannst.
>>Sozialismus ist Sozialismus, ob nun "rechts" oder "links" spielt keine Rolle
>>dabei. Hoertest Du je von der "Objektiven Dialektik"? Schoepfer war
>Friedrich
>>Engels. 
>
>Norbi, auch wenn du weiterhin deine Tabletten nimmst: Wir kriegen dich alle.
>

Du scheinst Dir eine naehere Bekanntschaft mit mir herbeiphantasiert zu haben,
in der Du irgendwelche Tabletten gesehen haben magst. Die monotone
Schwachsinnschreiberei riecht jedoch unveraendert eher nach einer auch
ausserhalb des Netzes ueblichen Hetzstrategie. Vgl. "Verschwundene Welten" von
"Charrou X" im dubiosen Econ-Verlag, "Waren die Apostel drogensuechtig?".
Drogen- und Sexgeschichten sind beliebte Hetzstrategien, Deine Vernarrtheit in
dieses Muster erscheint eigenartig und ein Beitrag zum Thema "Objektive
Dialektik" fiel vollkommen aus. Ich glaube jedoch nicht, dass Dir das Thema zu
kompliziert waere. Eure permanente Wiederholung Eurer freien Erfindungen  ist
schliesslich ganz im Sinne dieser Gesetze (Nr. 1), geht das Thema zu sehr ans
Eingemachte?

1. Umschlagen von Quantität in Qualitaet und umgekehrt.
2. Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensaetze und        
Ineinander-Umschlagen, wenn auf die Spitze getrieben.
3. Entwicklung durch Widerspruch oder Negation der Negation.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Thu Jan 01 23:27:41 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: PDS = NSDAP
Date: 1 Jan 1998 22:27:41 GMT
Message-ID: <19980101222701.RAA29418@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <68g7m2$1bl$1@unlisys.unlisys.net>
Lines: 28
NNTP-Posting-Host: ladder01.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel <68g7m2$1bl$1@unlisys.unlisys.net>, sanio@berlin.snafu.de (Erhard
Sanio) schreibt:

>>Marx, Engels und Moses Hess waren "juedisch", was genauer levitisch heissen
>[..]
>
>Beruhige Dich Nobbi, nimm Deine Tablette, sonst laesst Dich der Pfleger
>nicht mehr an den Computer.
>

Dir faellt also auch nichts mehr ein. Willst Du vielleicht andeuten, dass Moses
Mordecai Marx Levi alias Karl Marx und Moses Hess nicht neojuedisch waren? Es
ist fuer beide leicht festzustellen, nicht mit Tabletten, sondern durch
Literaturstudium. Weisst Du, was das ist? Gefaellt Dir vielleicht der Name
Moses Hess gemeinsam mit Engels und Marx Levi nicht? Du findest Moses HESS z.B.
im Brockhaus, in der 15. wie auch in der 19. Auflage. Und der war natuerlich
neojuedisch. Oder moechtest Du behaupten, dass man nur per Tablette wissen
kann, dass Marx aus einer Rabbinerfamilie kam? Ich kann Dir sagen, wo Du das
nachlesen koenntest, aber eigentlich muesstest Du es selbst wissen, da Du ja
jemandem hier eine Schulnote in Sachen Geschichte zugewiesen hast. Selbst
scheinst Du aber in Sachen Geschichte schnell am Ende Deines Lateins zu sein,
von wo aus Dir noch auffaellig dumme Ausfluechte bleiben. Es ist diese
Auffaelligkeit, die Deiner Sache schadet. Bist Du zu dumm, das zu bemerken?


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Thu Jan 01 23:27:42 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: PDS = NSDAP
Date: 1 Jan 1998 22:27:42 GMT
Message-ID: <19980101222700.RAA26885@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <68g7m2$1bl$1@unlisys.unlisys.net>
Lines: 14
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel <68g7m2$1bl$1@unlisys.unlisys.net>, sanio@berlin.snafu.de (Erhard
Sanio) schreibt:

>Vergiss die 666 nicht - wir sind ueberall. Jetzt ist 1998, also
>dreimal 666: in drei Teufels Namen.

Da Ihr am Kult um die Zahl 6 so interessiert seid (ein zu begruessendes
Interesse, denn der Kult ist bedeutend), spendiere ich gern eine Ausarbeitung
zu dem Thema.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Thu Jan 01 23:27:44 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Wurzeln des Konflikts (3)
Date: 1 Jan 1998 22:27:44 GMT
Message-ID: <19980101222700.RAA29422@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: 
Lines: 29
NNTP-Posting-Host: ladder01.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel , Stefanie Teufel 
schreibt:

>Psychotricks" und "Wie ich meinen Gegner erfolgreich verwirre,
>Workshop mit praktischen Beispielen" angeschafft, wir sollten Dich
>dann nicht mehr so leicht langweilen...
>
>Stefanie
>
>P.S. Norbert, jetzt nimm endlich das Telefon ab, das laeutet sich ja
>noch tot..
>

Willst Du damit andeuten, dass Du hinter diesen Telefon- und Fax-Spielchen
steckst? Das glaube ich Dir ehrlich gesagt nicht, es mag aber sein, dass Du
davon weisst. Jedenfalls bin ich damit nicht sonderlich zu beeindrucken und es
mir auch ziemlich wurscht, wer persoenlich dahinter steckt. Ansonsten ist
festzuhalten, dass Du ein weiteres Mal nichts als Schwachsinn
zusammengestammelt hast. Das ist unproduktiv fuer Dich, wenn Du an anderer
Stelle ernst genommen werden moechtest, oder gar fuer "wissenschaftlich"
gehalten werden moechtest. Abgesehen davon duerften etliche der Ansicht sein,
dass Telefonterror eher fuer argumentative Maengel spricht, als fuer
"Wissenschaftlichkeit".



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Fri Jan 02 21:27:44 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Dialektik (2)
Date: 2 Jan 1998 20:27:44 GMT
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Im Artikel <1998010122274837864@[195.78.160.101]>,
guenter.lelarge@ahrweiler.netsurf.de (Guenter Lelarge) schreibt:

>So rekrutiert sich das Heer der faschistoiden taschenrechnenden
>Nachbeter mittlerweile abgetauchter Vordenker nunmehr vorwiegend aus
>minderjährigen Verwirrten, die kaum noch was davon abhält, sich selbst
>zu entleiben, weil sie Deutsche sind, obwohl wir als Einzige auf der
>Welt für unsere Mißetaten bis heute löhnen und mehr Flüchtlinge und
>Asylanten aufgenommen haben, als der Rest Europas.
>

Was heisst unsere Missetaten? Mitlaeufer fanden sich in ganz Europa. Die
NS-Elite-Truppe hatte am 30.6.34 nochmal maechtig aufgeraeumt und das Land war
erobert. Fest in Warburg-Hand. Diese Bank gibt es immer noch. Wann zahlt sie
fuer ihre Missetaten? Deutschland war das erste Opfer und koennte selbst eine
Entschaedigung verlangen. Das Problem ist, dass der Ansprechpartner dafuer kein
Staat ist.

                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Fri Jan 02 21:27:54 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Germanien-Guionien-Europa-Israel
Date: 2 Jan 1998 20:27:54 GMT
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Dem Eigennamen nach hiess nur ein kleiner Stamm im heutigen Belgien Germanen,
die anderen Staemme hatten andere Namen. Erst der Roemer Caesar machte Germanen
zum Sammelbegriff fuer alle Staemme der dann germanisch genannten Gegend. Die
germanischen Staemme waren aber israelitische Staemme und die anderen Staemme
Europas waren das, egal ob sie Italiker, Iberer, Gallier oder Kelten genannt
wurden. Sie alle waren Israeliten und sind es auch heute noch.

Der israelitische Urtyp am Mittelmeer war rotblond, hellhaeutig und blauaeugig.
Unsere Vorfahren dort wurden ausgerottet, in Europa wurden aus diesem Grunde
Rothaarige unter Hexenverdacht gestellt. Das Kommen der Israeliten nach Europa
bedeudete das Ende der Steinzeit hier und den Beginn der Bronzezeit. Die
israelitische Kolonialisierung verdraengte den Steinzeit-Zyp, den
Cro-Magnon-Mensch. Europa wurde ab dem 2. Jahrtausend v. Chr. zum
Siedlungsgebiet der Vorfahren vom oestlichen Mittelmeer. Mit ihnen kamen die
dort bekannten Begraebnisriten, die Bronze, Mittelmeerwaffen, urisraelitische
Religion, der viereckige Hausbau und das israelitische Stammeswesen. Zum
Beispiel. Es ist nicht so, dass die Ur-Einwohner sich dies alles "einfach so"
ausdachten, denn die israelitischen Staemme brachten es mit sich.

Bevor Caeser die Germanen Germanen nannte, nannte sie der griechische Reisende
Pytheas von Massilia (Marseille) im 4. Jahrhundert v. Chr. noch "Guionen".
Daraus wurde hier Gutonen und Goten. Der Name Guionen verweist auf die
Mutterschaft Ioniens. Die Ionier hatten im oestlichen Mittelmeer den
12-Staedte-Bund. Auch die Etrusker bildeten einen 12-Staedte-Bund. Das "Gu" der
spaeter germanisch genannten Ionier ist Sanskrit und bedeutet "heilig" (Guru,
der Heilige). Die Sanskrit-Silbe Gu wurde zur Namensgebung verwendet, wie
spaeter "San" und "Sankt" mit derselben Bedeutung. Das "Ion" ist das Bewegliche
und die Guionen waren somit die Heiligen Wanderer oder die Heiligen Siedler.
Sie waren Israeliten unter judaeischer Fuehrung, Stamm Juda. Am oestlichen
Mittelmeer gab es auch das lykische und lydische Volk. L entspricht J und Y
entspricht U, das lydische Volk war juedisch im urspruenglichen stammlichen
Sinne. Zusammenhang auch mit den nordafrikanischen Lybiern, nach denen der
Kontinent einst Lybia hiess. Auch sie waren rotblond, hellhaeutig und
blauaeugig.

Die spaeter germanisch genannte Kolonie der Israeliten war besonders wichtig.
Die Kolonie begann ihren Weg im Norden Daenemarks, im heutigen Juetland. Sie
war deshalb wichtig, weil es dort das wertvolle Bernstein gab, das ueber die
Bernsteinstrassen zu den phoenikischen Vorfahren kam, die auch
judaeisch-israelitisch waren und die damaligen Meister der Seefahrt, sowie
ueberhaupt ein antikes Wundervolk. Roemisch waren sie die "Poeni" und "Punier"
(Karthago - Neue Stadt - Karstadt ..), ihr Eigenname war aber: Kanaanaeer (15.
Brockhaus), denn sie hatten ihren Ursprung in Kanaan. Von diesen
Meisterseefahrern ist bekannt, dass sie frueh bis zu den Azoren kamen und fuer
den Pharao Afrika umrundeten. Diese Faehigkeit ermoeglichte die
Kolonialisierung des fruchtbaren und ungemein verlockenden Europa.

Der israelitisch-judaeische Ursprung der Germanen zeigt sich jedoch nicht nur
durch den aelteren griechischen Namen Guionen, sondern auch im Namen Germanen
selbst. Die Bibel enthaelt etliche Verfaelschungen der Leviten, doch wir finden
Ger als Enkel von Juda in Chronik 4,21. Er ist der Ursprung des Namens Germanen
und er war Judaeer. In 1. Chronik 4,21 finden sich bei ihm noch Lada. Dieser
ist eine Urfigur der polnischen Mythologie (15. Brockhaus). Ausserdem findet
sich bei ihm Lecha und laut 19. Brockhaus ist Lechen ein alter Name fuer die
Polen. Und schliesslich findet sich in 1. Chronik 4,21 noch Maresa, bzw.
Marescha. Dies ist mein Stamm. In Etruskien erinnert der Fluss Marecchia an
ihn, auch das franzoesiche Wort mareshal. Aus diesem Stamm kamen die Marsen und
Marser, die beide massgeblich am europaeischen Krieg mit dem levitischen Rom
mitwirkten. (Marsicher Krieg). Die einen gelten heute als Italiker, die anderen
als Germanen, was aber Unfug ist, denn es waren Marsaner. Im altfranzoesischen
Schloss "Les Tuileries" erinnert der Pavillon de Marsan daran (15. Brockhaus).
Von Frankreich kamen die Hugenotten nach Preussen und vor Berlin entstand dann
der Ort Marzahn, der heute ein Stadtbezirk ist. Das ist aehnlich wie mit
Berlin-Moabit, das an das biblische Volk der Moabiter erinnert.

Also: Nicht nur die Germanen waren israelitische Staemme unter echtjuedischer
Fuehrung, sondern alle alten Voelker Europas waren das. Sie waren und sind eine
grosse israelitische Familie. Europa ist Gross-Israel. Es gibt keinen Grund
fuer Gegensaetze und mit der europaeischen Einigung wird das alte Reich der
Staemme, die incl. Kathago gegen Rom kaempften, wieder errichtet.

Der roemische Name Gallier kommt von Galli. So nannten die Roemer die Priester
der Kybele. Kybele ist identisch mit Juda und Juda war kein Sohn Israels
(Jakobs) sondern eine Tochter.Sie war eine Frau. Sie hiess auch Ida, die
Idaeische Mutter, Magna Mater. Sie ist die Urmutter der Europaaer, sie ist
Unsere Dame, Notre Dame, Nostradamus. Laut Juda-Segen (Gen. 49,8) sind Loewe
und Zepter die Stammeszeichen Judas. So wurde Kybele, Ida, im oestlichen
Mittelmeer in der Antike dargestellt (15. Brockhaus), mit dem Zepter, auf einem
Trohn mit Loewen, auf einem Loewen reitend, auf einem von Loewen gezogenen
Gespann. Ausserdem mit der Kornaehre, die wir auf dem Groschen haben. Weil der
Loewe das Stammeszeichen Juda ist (auch die Katze ... "Hexerzeichen", hat aber
nichts mit Zauberei sondern mit Wissen zu tun, daher das Morden) und weil der
Stammesadel und die Frueharistokratie Europas judaeisch waren, kam der Loewe
auf viele Wappen und auch die uralte Stadt Gera hat den Loewen im Wappen.
Unsere Farbe ist: Blau. Wegen der Blauaeugigkeit der Israeliten (nicht Arier),
daher auch die Rede vom "blauen Blut".

Das Juda eine Frau war, mag viele verblueffen und doch ist es so. Da die
Leviten die Ausrottung betrieben und betreiben, mussten sie eine Ideologie
schaffen, in der Frauen minderwertig sind, denn sie toeteten auch und gerade
die Frauen, damit ein geschlagener Stamm sich nicht regenieren konnte. Sie sind
Ausrotter., 4. Mose 31,14: "Mose (Osarsiph) wurde zornig über die Hauptleute
des Heeres...und sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen leben lassen ?
.... So toetet nun alles, was maennlich ist unter den Kindern, und alle Frauen,
die nicht mehr Jungfrauen sind." 

Dieser Mose war nicht der echte und urspruengliche gute Mose, der gegen 1920 v.
Chr. starb. Der Massenmoerder der Bibel wurde lediglich in der Literatur zu
einer Mosekopie gemacht, er war ein Levi und hiess Osarsiph. Weil die Leviten
Staemme ausrotten, also Frauen toeten wollten, schufen sie den Frauenhass, und
als sie Gelegenheit dazu hatten, vermaennlichten sie dann alle biblischen
Personen, die in Wirklichkeit weiblich waren. Bei unserer Juda war ihnen das
besonders wichtig. So wichtig, dass sie als besonderen "Beweis" in die Genesis
das Kapitel 38 einfuegten. Dort hat Juda Sex mit einer Frau, weshalb er ja
maennlich sein muesse. Dachten die Faelscher. Aber es ist offensichtlich, dass
Kapitel 38 dort nichts zu suchen hat, es platzt mitten in die Erzaehlung
darueber, wie Joseph nach Aegypten kommt, worum es in den Kapiteln 37 und 39
geht. Die Faelscher begannen ihr Kapitel 38 mit "Es begab sich um diese Zeit
...", denn irgendwie mussten sie ja anfangen. Um den dadurch verlorenen Faden
wieder herzustellen, wiederholten sie zu Beginn des Kapitels 39 den Schluss von
Kapitel 37. Das Faelschungskapitel richtet sich auch gegen Ger. Die Faelschung
ist so plump, dass man es besser so liess bis zu der Zeit, in der es bekannt
werden soll.

Juda war eine Frau. Alle Europaeer sind Israeliten. Europa ist Gross-Israel.

Eine andere Faelschung ist Genesis 5,3 bis 5,32. Hier wurde Noah in den Stamm
Seth eingefaelscht. Laesst man die Faelschung weg, so liest man von 5,1 bis
hinueber zu Kapitel 6:

1Mo 5,1	"Dies ist das Buch von Adams Geschlecht. Als Gott den Menschen
schuf, machte er ihn nach dem Bilde Gottes und schuf sie als Mann und Weib und
segnete sie und gab ihnen den Namen "Mensch" zur Zeit, da sie geschaffen
wurden.
Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Toechter
geboren wurden, da sahen die Gottessoehne, wie schoen die Toechter der Menschen
waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten."

So stand es urspruenglich da und so liest es sich gut. Der Stammbaumquatsch ist
Faelschung. Hierzu viel zu sagen, was fuer "Politische" zu weit fuehrt, es soll
nur ein weiterer Bibelfaelschungsbeweis sein. Es gibt etliche Einfaelschungen,
aber auch urspruenglich Echtes, das aendert sich manchmal von Satz zu Satz.

Warum nun faelschten die Leviten Noah in den Stamm Seth hinein? Weil Noah in
Wirklichkeit vom Stamm Kain war. Und nicht Kain hatte Abel getoetet, sondern
Seth hatte ihn getoetet. So wurde Seth ausgestossen. Da Joseph den
Osisris-Glauben nach Aegypten brachte, ist die dortige Erzaehlung richtiger,
und dort toetete Seth den Osiris. Ich koennte das vertiefen, lasse es aber.

So entstand der Seth-Kult, der der Ursprung des Satanismus ist. Michael Aquino,
ehemaliger Generaloberst der US-Armee und Berater des US-Praesidenten Reagan, 
war ranghoher Funktionaer der First Church of Satan, die er verliess, um den
"Tempel of Set" zu gruenden. Aquino behauptet, dass Satan persoenlich ihn
gebeten habe, ihn wieder unter seinem alten aegyptischen Namen Set zu verehren
("Saatanismus", Heyne Verlag, S. 78). Natuerlich ist das Unfug, denn Set ist
lange tot und er "erscheint" nicht, Aquino spinnt, aber richtig ist, dass Set
lebte und einen Gegenkult gruendete und auf diesem basiert der Satanismus, der
nichts als eine Ideologie plus Kult ist, ganz ohne lebenden Satan, aber dennoch
aeusserst uebel. Und dieser Seth ist eben identisch mit dem biblischen Seth,
welcher Abel toetete. Spaeter wurden die Namen vertauscht.

Der Stamm Levi ist nun einer der Staemme Israels, bzw. Jakobs. Der Stamm Levi
wurde aber (mit dem Stamm Simeon) verflucht und ausgestossen aus der
Gemeinschaft der Israeliten.

Gen 49,5	"Die Brüder Simeon und Levi, ihre Schwerter sind moerderische
Waffen.
Meine Seele komme nicht in ihren Rat, und mein Herz sei nicht in ihrer
Versammlung; denn in ihrem Zorn haben sie Maenner gemordet, und in ihrem
Mutwillen haben sie Stiere gelaehmt. Verflucht sei ihr Zorn, dass er so heftig
ist, und ihr Grimm, dass er so grausam ist. Ich will sie versprengen in Jakob
und zerstreuen in Israel."

Der Stamm Juda aber erhielt den hoechsten Segen und auch Joseph erhielt einen
hohen Segen. Von Joseph kamen die Ephraimiten zu grosser Bedeutung. Auch wenn
es schwer verstaendlich ist, mit diesen Segnungen und Verfluchungen war
konkretes Wissen verbunden. So wurden die Staemme Juda und Ephraim zu den
Hauptzielen der Leviten im Stammeskrieg, der nun seit ca. 4000 Jahren gefuehrt
wird. Alle Kriege der Weissen, die identisch mit Israeliten und
Indo-Europaeeren und Indo-Germanen sind, basieren auf den Verstossungen von
Seth und Levi. Bis zum heutigen Tage. Und das ist nichts "Fremdes", denn alle
sind wir Israeliten. Die verfluchten Leviten hatten sich dem Sethismus
angeschlossen. Sie wollten alles umdrehen und so entstand ihr konkurrierendes
Israelitentum. Mit diesem wollten sie das wahre Israel sein und die Israeliten
fuehren, weshalb der Pseudomose und Levit Osarsiph den Fluch auch aenderte in:

5Mo 33,8  "Und ueber Levi sprach er: Deine Lose "Licht und Recht" sollen
bleiben bei deinem Getreuen, den du versucht hast zu Massa, für den du
gestritten hast am Haderwasser, der von seinem Vater und von seiner Mutter
spricht: "Ich sehe ihn nicht", und von seinem Bruder: "Ich kenne ihn nicht",
und von seinem Sohn: "Ich weiß nichts von ihm". Die hueten dein Wort und
bewahren deinen Bund; sie lehren Jakob deine Rechte und Israel dein Gesetz; sie
bringen Raeucherwerk vor dein Angesicht und Ganzopfer auf deinen Altar. HERR,
segne seine Macht, und lass dir gefallen die Werke seiner Haende! Zerschlage
den Ruecken derer, die sich wider ihn auflehnen, und derer, die ihn hassen,
dass sie nicht aufkommen!"

Hier drueckt sich ihr Wille zur Gewalt aus, ebenso die Familienfeindlichkeit
ihrer Ideologien, die ideologische Erziehung beguenstigen soll. So entstanden
also zwei Israelitentuemer. Ein urspruengliches, dass auf Israel selbst
basiert, und ein Gegenisraelitentum, dass eigentlich ein sethistisches
Levitentum ist. Hauptziel der Leviten sind die Judaeer, da sie den Segen
erhielten. Es gab einen guten David, doch der biblische David ist wiederum eine
spaetere Kopie der Leviten. Er war ein Hebraeer. Das kommt von Chepraeer und
das kommt vom aegyptischen Schoepfergott Chepre. Dieser war gut und die Leviten
schluepften zunaechst aeusserlich in diese Jacke. Hebraaer und Leviten (und
Hyksos) sind ein und dasselbe. IHR David konnte das erste levitische Reich in
Kanaan errichten. Er beging den Holocaust an den Ammonitern, Luther-Text von
1833:

2. Samuel 12,31 :
"Aber das Volk darinnen fuehrete er heraus, und legte sie unter eiserne Saegen,
und Zacken, und eiserne Keile, und verbrannte sie in Ziegeloefen. So tat er
allen Staedten der Kinder Ammon."

Die Massentoetung wurde in spaeteren Textversionen zum Frohndienst
verniedlicht.
Das II. Reich der Leviten basierte auf Esra und Nehamia, den "naziaehnlichen",
die mit Zwangehescheidungen auffielen. In dieser Zeit verliesen sie die
hebraeische Jacke und begannen sich Juden zu nennen, blieben aber Leviten, was
in der Bibel leicht nachzulesen ist. Aus diesen Gruenden ist in Offenbarung 2,9
und 3,9 die rede von Leuten, die sagen, dass sie Juden seien, es aber gar nicht
sind, sondern des Satans Synagoge. Das ist absolut woertlich korrekt. Es sind
Leviten mit Seth-Kult. Daraus erwuchs das heutige Judentum, das ich Neojudentum
nenne, denn wir sind die alten, wahren Juden, die damit nichts zu tun haben.
Jedoch, und das ist wichtig: In dieses Neojudentum gerieten auch die
Ephraimiten, und das sind gute Brueder, keine Boesen. Die gehoeren heute dazu.
Als Alexander der Grosse fragte, ob sie denn Juden seien, sagten sie korrekt,
dass sie das eigentlich nicht seien, wohl aber Israeliten. Nachzulesen beim
levitischen Schreiber Johann Jakob Hess, "Die Geschichte der Regenten von Juda
nach dem Exilio", 1792. Den Konflikt zwischen Ephraimiten und Leviten findet
man durchgehend im I. und II. Reich und er besteht noch heute, weshalb das
Neojudentum nicht einheitlich zu beurteilen ist. Die ephraimitischen Freunde
gerieten eigentlich gerade deshalb mit hinein, weil sie den Leviten in der
Heimat widerstanden, waehrend die judaeisch gefuehrten Israeliten die
eutopaeischen Voelker und andere gruendeten. Die Ephraimiten sind der gute Pol
im Neojudentum - aber richtige Juden sind sie auch nicht, diese gibt es in
Europa und das hat mit dem NS-Holocaust zu tun.

Man muss also zwischen dem Stamm Juda und dem religioes-ideologischen Gebilde
Judentum unterscheiden. Israeliten sind wir aber allesamt.

Den Leviten geht es seit langem darum, dieses Wissen zu vernichten. Um dieser
Wissensvernichtung willen begehen sie jeden Mord, auch Massenmord, und ersinnen
die frechsten Luegen (Chuzpe). Daher war es klueger, sie galuben zu lassen,
dass das Wissen vernichtet sei - und so vergassen die wahren Juden und
Israeliten wer sie sind, woher sie kommen und wohin sie gehen.

Nun kommt es aber unausweichlich zur letzten grossen Auseinandersetzung, und
daher ist es jetzt notwendig, die schlafenden Israeliten Europas zu erwecken,
denn sie muessen wieder Stammesbewusstsein und Familiensinn entwickeln. Die
Leviten, das waren auch die "Nazijuden" und ebenso die "linksradikalen"
Fuehrungsjuden, doch die Ephraimiten hatten damit nichts zu tun. Diese
Unterscheidung innerhalb des Neojudentums ist sehr wichtig und wir muessen den
nicht levitisch orientierten Neojuden, die den Gemaessigten, den Nichtradikalen
entsprechen, helfen in ihrer Auseinandersetzung mit den levitisch Orientierten,
die sich auch in Israel wieder sehr naziaehnlich zeigen.

LEVI - LIVE - EVIL. Levi ist das Lebende Boese. Und das stimmt.

Dies ist die allein wirklich massgebliche Ebene oberhalb aller politischen
Scheinbarkeiten, die nur deshalb vorgehalten werden, weil alles vergessen ist
und vergessen sein sollte.

Natuerlich sind die Leviten massiv hier im Internet vertreten. Sie haben
starken Einfluss bei Sozialisten, Scientology, Es-Stasi, in mafiosen Strukturen
und mehr. Sie wollen Deutschland mit allen Mitteln in Gaerung bringen und alle
gegen irgendwen, egal wen, aufwiegeln. Dialektik ist levitisch! Teilen und
aufhetzen ist levitisch! Die geeignete Antwort ist ein gesteigerter
Familiensinn, der daurch moeglich wird, dass sich alle ihrer gemeinsamen
israelitischen Herkunft bewusst werden. Es ist jetzt so wie damals in Aegypten,
nur in aller Welt und vor allem in Deutschland.

Der Umstand, dass die Leviten wissen, was ich weiss (und kann) ist der Grund
Ihrer "Massnahmen". Sie kennen die massenbeeinflussenden Moeglichkeiten des
wichtigen  Internet und sind mit grosser Hinterlist um Einfluss im Netz
bemueht. Das ist auch vollkommen logisch. Ihre Stilmittel sind leicht zu
erkennen. Das lebende Boese ist menschlich und verfuehrt mit gespaltener
Engelszunge.

Teh story goes on.
Wir schreiben nun ein neues Kapitel.






  

                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Sat Jan 03 17:21:58 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die "revisionistischen" vier Millionen (was: Re: D-Holocaust geklaert)
Date: 3 Jan 1998 16:21:58 GMT
Message-ID: <19980103162100.LAA01397@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: 
Lines: 99
NNTP-Posting-Host: ladder01.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel
, Nele
Abels-Ludwig  schreibt:

>> Die Logik ist nicht "revisionistisch" (Sie scheinen da einen Komplex zu
>haben),
>> sondern eben logisch. Gibt es mehrere Logiken? 
>
>Wenn ich die "revisionist scholarship" betrachte, habe ich da so einen
>Eindruck...

Da Sie ein irgendwie eigenes Interesse an Maximalzahlen zu haben scheinen, sind
Sie in dieser Angelegenheit vergleichbar mit dem Publikum dass eine von zwei
Fussballmannschaften bevorzugt und "Anhaenger" ist. Die moegen die anderen
"Anhaenger" dann auch nicht. Anhaengerschaften sind jedoch Nonsens. Es ist
richtig, dass bei "Revisionisten" zwei Fehler gemacht werden:

Einige tendieren zu einer Auffassung, wonach die tatsaechlichen Toten mehr aus
"Nachlaessigkeit" umkamen und weniger aufgrund eines gezielten Toetens. Dieser
Auffassung bin ich nicht.

Dann tendieren einige zu einer "Stimmung", wonach weniger Tote ein Anlass fuer
"deutschen Jubel" waeren und die NS-Fuehrung ja gar nicht so uebel gewesen sei.
Dem schliesse ich mich auch nicht an.

Dennoch bin ich fuer die sichere Ermittlung unumstoesslicher Zahlen, Orte,
Methoden und vor allem MOTIVE, sowie fuer eine genauere Taeteridentifikation.
Dies wird durch Untertreibung und Uebertreibung dialektisch-zweigleisig
behindert. Ich halte beide Anhaengerschaft fuer bescheuert und taeterdeckend.


>
>> Wer eine derzeit streitbare Zahl
>> tatsaechlicher Opfer unter einer 4-Millionen-Phantasie verschuettet, der
>macht
>> die wirklichen Toten unsichtbar und verspottet sie, toetet sie eigentlich
>noch
>> einmal.
>
>Wissenschaftlicher Konsens ist, dass in Auschwitz 1 bis 2 Millionen
>Menschen umgebracht sind. Dieser Konsenz findet auch in populaeren und
>journalistischen Darstellungen seinen Niederschlag. 

Das ist Unsinn. Dieser Konsenz existiert nicht.


>> Und wer NS-Verbrechen mit Phantasien kaschiert, der ist ein Nazi. 
>
>Man beachte! "Normaz" bezeichnet Galinski als Nazi, weil dieser
>irrtuemlich annimmt, in Auschwitz seien 4 Millionen Juden ermordet
>worden, und dies auch aeussert. Das sollte man einsickern lassen.
>
>> Egal, ob er nun "rechts" oder "links" ist, das ist, dialektisch betrachtet,
>> gleichgueltig.

Nach allgemeiner Auffassung (in Volksteilen zumindest) ist jeder ein Nazi, der
irrige Ansicht zum Holocaust vertritt, da er durch Verbreitung des Irrtums das
Wahre verhuellt oder leugnet. Und tatsaechlich ist jeder, der das tut, entweder
ein "Nazi" oder "Antinazi" (kein grosser Unterschied) oder ein Anhaengsel der
Kraft oberhalb dieser Volkssuggestionen. Wenn Sie das anders sehen, dann
definieren sie bitte, welche Form des Irrtums "nazihaft" ist und welche nicht.
Heinz Galinski, einer der aus Gruenden, die in seiner Stellung und seinem
Schicksal zu finden sind, fuer besonders interessiert und fuer gut unterrichtet
gehalten werden darf, hielt Zweifel an 4 Millionen fuer "opferverhoehnend" und
"relativierend" da er seinen Wissensstand fuer absolut hielt. Er irrte.
4-Millionen-Bezweifler verhoehnten keine Opfer, sondern 4-Millionen-Glaeubige
taten das. Er selbst. Ist die Verschleierung des Wahren nicht IMMER sehr
naziverdaechtig? Was gibt Ihnen die absolute Sicherheit, dass Sie den
Galinski-Fehler nicht selbst wiederholen? Ich halte es fuer denkbar, dass
Galinski selbst tatsaechlich an die 4 Millionen glaubte, in diesem Punkt bin
ich unsicher. Es koennte auch sein, dass er bewusst gelogen hat. Das Seltsame
ist, dass nur wenige eine Lehre daraus ziehen.

Sie reden einerseits von "wissenschaftlich" und machen die Menschenvernichtung
anderseits zum Gegenstand von Grueppchenbildung und Kult. Das ist ein
Widerspruch. Clubinteressen und Wissenschaft schliessen sich aus, denn dem
Wissenschaftler kann es nur um das Thema selbst gehen. Grueppchen, die sich
dann Gegengrueppchen definieren, reagieren lediglich ihre Kampfgelueste ab. Ob
das Thema dann eine Fussballmannschaft, eine politische Frage oder eine
Menschenvernichtung ist, dass ist ihnen zweitrangig. Es geht ihnen mehr um das
Abreagieren, um das Kaempfen.

Die dialektischen Verschleierer machen sich das auch bei der
Menschenvernichtung zu Nutze und lassen zwei Leugnungsvarianten, die
Untertreibung und die Uebertreibung, gegeneinander antreten. Alle sollen sich
moeglichst einer der Leugnungsvarianten anschliessen und dort kaempfen, nicht
aber ueberlegen und tiefer einsteigen. Das ist der ganze Trick. Dabei werden,
wie so oft, niedere Instinkte ausgenutzt. Wer von diesen stark geleitet wird,
der ist besonders anfaellig dafuer, den Verschleierern zuzuarbeiten.







                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Sat Jan 03 17:21:58 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Wurzeln des Konflikts (3)
Date: 3 Jan 1998 16:21:58 GMT
Message-ID: <19980103162100.LAA28714@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <68ha6e$gnk$1@jupiter.NIC.DTAG.DE>
Lines: 15
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
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Im Artikel <68ha6e$gnk$1@jupiter.NIC.DTAG.DE>, musashi@advis.de (Sven T.
Reichelt) schreibt:

>>als Teil einer
>>Internet-Gehirnwaesche-Abteilung.
>
>Du bist Dir aber sicher, daß Du ganz gesund bist?
>

Ja, ganz und gar. 


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
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From normarz@aol.com Sat Jan 03 17:21:59 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Wurzeln des Konflikts (3)
Date: 3 Jan 1998 16:21:59 GMT
Message-ID: <19980103162100.LAA01402@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: 
Lines: 19
NNTP-Posting-Host: ladder01.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel , Stefanie Teufel 
schreibt:

>> Willst Du damit andeuten, dass Du hinter diesen Telefon- und
>> Fax-Spielchen steckst? Das glaube ich Dir ehrlich gesagt nicht, es
>
>Nein, will ich nicht. Im Gegenteil, falls das stimmen sollte, tut mir
>das leid, da ich nicht finde, dass solche feigen Aktionen irgendetwas
>bringen. Ich wuensche Dir, dass das im neuen Jahr aufhoert und kann
>die Spinner nur von hier aus bitten, diesen Mist zu unterlassen.
>

Gut. Ich glaube Dir das mal. Entschuldige dann eine falsche Verdaechtigung.



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                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Sat Jan 03 17:22:00 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Widerstand - Informationen und Analysen
Date: 3 Jan 1998 16:22:00 GMT
Message-ID: <19980103162200.LAA28719@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <6l1tAsqPiJB@widerstand.free.de>
Lines: 16
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Im Artikel <6l1tAsqPiJB@widerstand.free.de>, widerstand@koma.free.de
(Widerstand - Informationen und Analysen) schreibt:

>Der WIDERSTAND ist ein Teil der antifaschistischen,
>antirassistischen und sozialistischen Bewegung.
>

"Sozialistisch" ? National- oder Antinational- ?? WIDERSTAND? Gegen wen und mit
welchen Mitteln und mit welchem Ziel?

Bewegung? "Die Bewegung...". Ist historisch bekannt.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Sat Jan 03 21:29:49 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: sprueche vom halbfranzmann
Date: 3 Jan 1998 20:29:49 GMT
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Im Artikel <34adeef6.4762037@basement.replay.com>, no.reply@all.org (franz
josef steingruber) schreibt:

>möchte mal wissen wie DU riechst.  wie dein name es vermuten läßt?
>schieb dir ne kerze in den arsch, und beschaff dir nen anständigen
>doitschen namen. so ein halbranzmann wie du sollte seine klappe nicht
>so weit aufreißen. 
>
>franz josef steingruber
>

Kommen wir nun langsam zur Reaktivierung saemtlicher alten Feindbildmuster?
Gibt es nennenswerte Unterschiede zwischen Franzosen und Deutschen? Waren die
Franken nicht ein "germanisches", also ebenfalls israelitisches Volk? Die
Sprache? Hoer mal einem richtigen Bayern zu.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 03 21:29:50 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Germanien-Guionien-Europa-Israel
Date: 3 Jan 1998 20:29:50 GMT
Message-ID: <19980103202900.PAA27942@ladder02.news.aol.com>
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Im Artikel , "Robin S. Socha"
 schreibt:

>Hoffst Du auf Gnade? Baust Du darauf, dass jemand Deine erbaermliche
>Existenz wegen Verbrechen wider das Englische terminiert?
>
>[x] geh sterben
>
>Mit stahlummantelten Gruessen,


Andere Geister, andere Sitten.


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From normarz@aol.com Sat Jan 03 21:29:58 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Damals - Heute
Date: 3 Jan 1998 20:29:58 GMT
Message-ID: <19980103202900.PAA00688@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 379
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Eigentlich sind Leviten keine Juden. Juden (vom Stamm Juda) haben den Segen von
Jakob (Gen. 49,8) und der Stamm Levi wurde verflucht (Gen. 49,5). Dennoch, oder
gerade deshalb, ergab es sich im Verlauf der Jahrhunderte, dass Leviten sich
Juden nannten. So entstand das Neojudentum, ein konkurierendes Israelitentum.
In dieses gerieten jedoch auch positive Kraefte, naemlich die Ephraimiten vom
ebenfalls gerausragend gesegneten Stamm Joseph. Daher ist das Neojudentum
doppelpolig und beinhaltet Unterschiede, die schaerfer sind, als schwarz und
weiss. Der levitische Pol ist eine kleine, aber einflussreiche und skrupellose
Minderheit im Neojudentum, der ein Problem fuer das Neojudentum insgesamt ist,
denn die Leviten haben besondere und radikale Vorstellungen von der Entwicklung
des Neojudentums, der sie mit aller Gewalt ihrem Willen entpsrechend gestalten
wollen. Sie sind Extremisten im Sinne der mosaischen Gesetze, moerderisch,
rassistisch, fremdenfeindlich, frauenfeindlich. Weil sie rassistisch sind,
betrachten sie das heutige Judentum als ihre Rasse, ihr Volk. Nach ihren
Vorstellungen MUSS dieses Volk in Israel leben und nirgend sonst. Dies ist
NICHT die Vortsellung "DER Juden", sondern die der genannten Extremisten. Der
neojuedischen Mehrheit zwingen sie diesen Willen ggfs. auf. Daher ist das
eigentliche Problem nichtmal der Zionismus selbst, denn dieser ist nur die
neojuedische Variante eines Scheinnationalismus den sie fuer ihre Zwecke
ueberall zuechten (und kontrollieren). Das eigentliche Problem ist levitisch
und sitzt noch oberhalb des Zionismus, der politisches Mittel zum Zweck ist.

Die fuehrenden "Nazis" waren Neojuden. Aber welche genau? Mit Sicherheit vom
levitischen Zweig. Sie sollten im weitesten Sinne die Grundlagen zur Schaffung
eines levitischen Neojudenstaates schaffen. Deutschland war Mittel zum Zweck.
Auch einer selbst (geheim) neojuedischen Minderheit ist "Antisemitismus" ein
hochgeeignetes Mittel um die unwillige Masse zu treiben wohin sie soll.
"Verraeter", "Unwillige", Reformer, Mischehenbejahende sind nach Machterlangung
ein Ziel fuer ein Saeuberung. Leviten sind moerderisch.

Das Problem ist, dass auch sie zu den heutigen Juden zaehlen. So koennen sie
sich jederzeit hinstellen und lautstark fuer "die" Juden reden. WEIL auch sie
Neojuden sind, erscheinen sie glaubwuerdig, wenn sie ueber "die" Juden reden.
Wenn sie provozieren (Provokationsleviten), dann stammen die Provokationen von
"den" Juden insgesamt, wenn man sie so pauschal betrachtet. Wenn sie aber die
"Wahrheit" ueber das Neojudentum sagen (luegen) - dann sind diese Leviten die
"ehrlichen" Neojuden, denen man glaubt. "Sie" sagen es dann ja selbst. Die
Neojuden insgesamt muessen das dann ausbaden, was toedlich sein kann.

Die Kombination von provokativen Leviten und "ehrlichen" Leviten wurde vor 1933
europaweit zur Erzeugung des Treibfaktors "Antisemitismus" verwendet. Dieses
Wort ist bereits selbst eine levitische Schoepfung, da es beinhaltet, dass
Neojuden die semitische Rasse seien. Das sind sie aber nicht.

Nach bestimmten Glaubensgrundsaetzen vollendet Israel im 50. Existenzjahr 1998
seine Geburt. Fuer die Extremisten ist es daher an der Zeit Phase 2
einzuleiten, in der es darum geht, nun moeglichst alle Neojuden heim ins Reich
zu verbringen, bzw. treiben zu lassen.  Daher der massive Siedlungsbau. Eine
neojuedische Minderheit hat also wieder grosses Interesse an "Antisemitismus",
vgl. Schirinowski, offiziell judenfeindlicher Russen-Hitler, selbst juedisch.
Mit grosser Wahrscheinlichkeit vom levitischen Zweig.

Ich stelle nun provokative und "ehrliche" Aeusserungen von damals und heute
zusammen, die von Neojuden stammen/stammten, die stets im Auftrag der Leviten
gesprochen/geschrieben haben duerften. Damit zeige ich den wichtigsten "Trick",
mit dem sie hochwirksam "Antisemitismus" erzeugen. Durch rechtzeitige
Aufklaerung verliert dieser heimtueckische Trick seine Wirksamkeit. Die
Aufklaerung ist ein weit besseres Mittel, als das Verbot, da die levitische
Schliche in der Lage dazu ist, Verbote letztlich gegen die Anwender und auch
gegen die zu verwenden, die eigentlich geschuetzt werden sollen.

Damals:

Nathan Birnbaum in "Um die Ewigkeit"; Welt-Verlag Berlin, 1919:

"Aber ich finde, dass wir (Juden) noch immer mit einem Tropfen Priesteroels
gesalbt sind. Noch immer sind wir nicht schlechter, sondern besser als alle
anderen."

Aus "Neuzeit" vom 15.9.1883 :
"Wir Bekenner des Judentums ... muessen die Völker erziehen, damit ... ein Teil
der christlichen Voelker auf jene sittliche Stufe gelange, auf welcher die
Juden sich schon laengst befinden."

Ein Herr Schweitzer im Jaennarheft 1883 seiner "Internationalen Monatsschrift":

"...für die Staatswirtschaftsmathematik hat sich jedes europaeische
Nationalgehirn durch alle Zeiten als voellig impotent erwiesen. Nur das
Judengehirn besitzt die intensivste Vereinigung dieser zweierlei rechnerischen
Potenzen und uebt sie schonungslos zum wirtschaftlichen Ruin der rechnerisch
Schwachen."


Ein Student Cohn auf einer Versammlung der neojued. Studentenschaft in Berlin,
Juli 1901:

"Es ist wahr, wir haben eine Macht, die mehr zu fuerchten ist als eine andere.
Sehen Sie sich um: Wer ist das Publikum in den Theatern ? Juden! Wer leitet die
Presse ? Juden! - Wer beeinflußt aufs staerkste die deutsche Kunst ? Juden! -
Da kann man es wahrlich verstehen, daß der Antisemitismus waechst, und man darf
das nicht uebelnehmen."

Besonders selbstkritisch ein Herr Saulus 1884:
(in "Die Unschuld der Jenseitigen", 1921)

"Als Jude und als Mensch kann ich nichts anderes als Antisemit sein ... Wenn
der Antisemitismus sich nicht geregt haette, wuerden binnen kurzer Zeit alle
Staatsaemter von uns Juden besetzt gewesen sein .... Die teuersten,
unveraeusserlichen Güter der Menschheit betrachten wir Juden lediglich als
Ware. Sieht sich ein rentables Geschaeft heraus, wenn wir die Firma
'Religionsgemeinschaft fuehren, so deklarieren wir uns als
Religionsgemeinschaft; zieht wieder die Firma 'Nation' besser, sind wir eine
Nation."

Moritz Rappaport:
"Was treibt die Juden zum Umsturz der bestehenden Gesellschaftssysteme?..."

Dr. Weininger in "Geschlecht und Charakter":
"Dass hervorragende Menschen stets Antisemiten waren (Tacitus, Pascal,
Voltaire, Herder, Goethe, Kant, Jean Paul, Schopenhauer, Grillparzer, Wagner)
geht eben darauf zurueck, dass sie, die so viel mehr in sich haben als andere
Menschen, auch das Judentum besser verstehen als diese."

Conrad Alberti (geb. Sittenfeld) in "Gesellschaft", 1899, Nr.12:
"Niemand kann bestreiten, dass das Judentum in hervorragender Weise an der
Versumpfung und Korruption aller Verhaeltnisse Anteil nimmt."

"Niemand kann bestreiten, daß ...", "Kein normaler Mensch wird bestreiten, dass
...", dies sind beliebte Vergewaltigungsformulierungen ihrer Spezialisten.

Ganz besonderen Wert legten diese Literaturneojuden aber auf die Betonung einer
"juedischen Rasse" in Abgrenzung von anderen Rassen oder Voelkern. Und so
entstand der Rassismus. Beispiele dazu:

Dr. Adolf Grabowsky in "Zeitschrift", 1912:
"Es ist natuerlich ein Hansnarrenspiel des liberalen Judentums, wenn es
leugnet, daß es eine juedische Rasse mit ganz bestimmten Rassenmerkmalen gibt,
und wenn es aus dem Judentum eine bloße Religion machen will."

H. Kohn, "Vom Judentum", Leipzig 1913:
"Wir sind heute Juden, Juden der Abstammung ... nach, in unserem Denken und
Fuehlen durch die Faktoren des Blutes bestimmt."

Dr. Jakob Klatzkin in der jued. Studentenverbindung "Nehardea" in Basel, 1918:
"Wir sind nicht Deutsche, Franzosen usw. und Juden obendrein...diese Seins
schliessen sich gegenseitig aus. Wir sind Juden ohne Bindestrich, weil ohne
Abstrich, Juden ohne Verklauselung und ohne Vorbehalt; wir sind schlechthin
Wesensfremde, sind - wir muessen es immer wiederholen - ein Fremdvolk in eurer
Mitte."

Julius Bab, Vortrag im zionistischen Verein Berlin-West, 28.12.1912:
"Mein Tatsachensinn lehrt mit, dass ich ein Jude bleibe, wenn ich mich auch
zehnmal der Taufe der unterziehe."

Eine weitere Besonderheit war die Unterteilung in "bessere Westjuden" und
"boese Ostjuden". Das ist logisch, denn vor dem oestlichen Antisemitismus in
die falsche Richtung geflohen, draengten unzaehlige "Ostjuden" in Laender, in
die sie doch nicht sollten. Nach Palaestina sollten sie.

Bereits 1891 "warnte§ so der neojüd. Times-Korrespondent Cohn-Oppert:
"Jedes Land muß sich schuetzen gegen Juden, die über ihre neue Heimat wie
Heuschrecken herziehen."

In der Zeitung "Wiener Stimmen" vom 6.5.1920, Nr. 103, schrieb der neojüd.
Sozialdemokrat Dr. Diamant zu den Pogromen in Polen:

"Die Existenz der Juden in Polen sei weder ihnen noch den Polen nuetzlich und
es waere daher am besten, wenn die Juden eine grosszuegige Emigration aus Polen
organisierten."

Der Zionist Zwi Kloetzel wusste:
"Wir wissen, dass diese Korruption (an der Grenze) es ist, welche den
zuwandernden Ostjuden zum erstenmal Gelegenheit gibt, nein, sie direkt dazu
zwingt, die deutschen Gesetze zu umgehen."

Fritz Mauthner, in der Hoffnung auf eine Sperrung der Grenze:
"Die abendlaendischen Juden und die abendlaendischen Antisemiten muessten eine
solche Sperrung wuenschen."

Die Wiener "Juedische Zeitung" Nr. 14 aus 1920:
"Jetzt stehen wir vor einem gewaltigen Ansturm juedischer Massenwanderung, wie
wir sie selbst in den Zeiten massenhafter juedischer Wanderungen - also in den
80er Jahren des vorigen Jahrhunderts oder nach Kischinew (Pogrom) -  nicht
erlebt haben....Die bestehenden juedischen Verbaende und Hilfsorganisationen
muessten eine gewaltsame Aktion in die Wege leiten, damit die Emigration
moeglichst planmaessig vor sich gehe."

Der Autor von "Die Unschuld der Jenseitigen" ist aber ganz begeistert von den
Zionisten. Von diesen schwaermt er geradezu:

"Es ist mehrfach betont worden, wie vielfach sich die Anschauungen des
Antisemitismus mit denen des Zionismus beruehren. Die sonst bei den Juden so
seltene Selbsterkenntnis findet man im Zionismus."

Duestere Flüche gingen schon vor 1921 in deren Richtung:
Dr. B.Cohn in "Jued.-Pol. Zeitfragen", Berlin, 1899:
"Ausserhalb des Judentums gibt es wohl kaum jemand, der die Juden nicht für ein
Volk hielte; nur Juden leugnen und verleugnen das juedische Volkstum... Denn
ein Volk sind und bleiben wir, wenn auch einzelne Verräter aus unserer Mitte es
in widernatuerlicher Hartnaeckigkeit, sei es aus traeger Bequemlichkeit oder
feiger Kampfesunlust, leugnen....Wir sind die Auserwaehlten."

Zu "bequem" zum Umzug ? Zu "kampfesunlustig" um Araber aus ihren Doerfern zu
jagen oder einfach abzuschlachten ?

Schliesslich noch, etwas spaeter, Leo Rosenberg in Nr. 12 des "Juedischen
Echo", Bayerische Blaetter für die juedischen Angelegenheiten, in einem Artikel
"Der Sinn des 27. Februar 1920":

"Wer noch heute im deutschen Lande, das selbst seine Zukunft aus den Haenden
jener Maechtigen empfaengt, die des juedischen Volkes Zukunft gewaehren, sein
eigenes Volkstum zugunsten des fremden verleugnen wollte, der waere nicht mehr
nur aller ehrbaren und aufrechten Gesinnung, sondern auch aller Vernunft bar.
Wer es noch nicht wusste, hatte es am 27. Februar aus dem Munde der Welt
vernommen: Wir sind ein Volk. Wir haben ein Land, ein Land. Wir haben eine
Zukunft, eine Zukunft. Verleugner eures Volkes, am 27. Februar hat eure letzte
Stunde geschlagen."

Solches gab es tausendfach zu lesen, Jahrzehnte vor 1933 wurde damit begonnen.
Die Nazileviten mussten nur noch die Fruechte ernten - fuer die Zionisten,fuer
die Leviten, fuer die Israelgruender.

Das I. Reich der Leviten war das ihres David (es gab zuvor einen anderen), das
II. Reich entstand mit Esra und Nehamia, den Zwangsehescheidern. 1948 entstand
das III. Reich als Frucht des Sozialismus INSGESAMT. 1949 schrieb Orwell 1984
und spielte damit auf 1948 an. Seine drei Maechte sind eine Entsprechung fuer
den sozialistischen Links-Mitte-Rechts-Glauben. 1950 starb George Orwell.

Heute, das es nun moeglichst ALLE Neojuden nach Israel zu treiben gilt (Grund:
religioese Erwartung einer goettlichen Sammlung), werden die alten Strategien
unveraendert wieder verwendet.

Zur Taktik sei auch die passende Stelle in ihren Mose-Buechern noch erwaehnt.
2. Mose 11, gewuenschter Auszug aus Aegypten: "Und der Herr sprach zu Mose:
Eine Plage noch will ich ueber den Pharao kommen lassen. Dann wird er euch von
hier wegziehen lassen, und nicht nur das, sondern er wird euch von hier *sogar
vertreiben*."

In der New York Times vom 27. Mai 1996 veroeffentlichte man einen Artikel des
neojuedischen Kolumnisten Ari Shavit der hebraeischen Zeitung "Haaretz" mit dem
Titel "How Easily We Killed Them" (Wie leicht wir sie toeteten). Es geht dabei
um einen Vorfall, der weltweit Schlagzeilen machte. Zuvor wurden im Libanon ca.
170 Zivilisten durch die israelische Armee getoetet. Davon 102, die in ein
Quartier der Vereinten Nationen geflohen waren, wo sie sich Sicherheit
erhofften. Mit einigen gezielten Artilleriesalven wurden sie dort umgebracht.
Ari Shavit schrieb "selbstkritisch", was Millionen Amerikaner lasen :

"Wir (Anm.: Israelis;Juden) toeteten sie (Anm.:Libanesen) mit naiver
Selbstherrlichkeit. Mit absoluter Sicherheit daran glaubend, dass jetzt, mit
dem Weissen Haus, dem Senat und den meisten amerikanischen Medien in unserer
Hand, das Leben der Anderen nicht mehr so viel zaehlen wuerde, wie unser
eigenes Leben. Glaubend, dass wir wirklich das Recht haetten, 400.000 Menschen
anzuweisen, ihre Haeuser binnen 8 Stunden zu verlassen. Und, dass wir nach dem
Verstreichen dieser 8 Stunden das Recht haetten, ihre Haeuser als militaerische
Ziele zu betrachten. Und, dass wir das Recht haetten, dann 16.000 Granaten auf
ihre Doerfer und kleinen Staedte abzufeuern. Und, dass wir das Recht haetten,
zu toeten, ohne schuldig zu sein."

Rabbiner Ytzak Ginsburg im "The Toronto Globe and Mail", 3.6.1989 :
"Das Toeten von Palaestinensern ist gerechtfertigt, weil das Blut von Juden und
Nichtjuden nicht als gleichwertig angesehen werden kann. Wir muessen begreifen,
dass juedisches Blut und nichtjuedisches Blut nicht dasselbe ist."

Rabbiner Joel Berger in "Allgemeine Juedische Wochenzeitung" vom 19.5.1994:
"Wir Zionisten haben innerhalb des Judentums einen Kampf gegen die Vermischung
zu fuehren."

Ignatz Bubis in "Allg. Jued. Woch." vom 5.5.1994 : 
"Wir Juden koennen nicht, wir muessen Zionisten sein. Das ist ein Gebot des
Herzens und des Verstandes."

Der israelische Ex-Premier Perez laut "BILD" vom 27.1.1996 :
"Deutsche und Juden werden zwei verschiedene Voelker bleiben."

"Die Zeit", 10.11.1995, S. 14:
"Sind Mordtaten von Juden moralisch eher gerechtfertigt, wenn die Opfer keine
Juden sind? ... Systematische Toetungen und Folter durch die Besatzungstruppen
sind zur Routine geworden, und sie werden offenbar weitgehend von der
oeffentlichen Meinung Israels und der amerikanischen Juden unterstuetzt."

(Was vollkommen unrichtig ist, es gibt keine weitgehende Unterstuetzung der
Oeffentlichkeit.)


Rabbiner Schneur Salmann laut "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom 11.3.94:
"Die Seelen der Goijim sind von ganz anderer, minderer Art. Alle Juden sind von
Natur aus gut, alle Goijim von Natur aus boese. Die Juden sind die Krone der
Schoepfung, die Goijim ihr Abschaum."

Ziemlich deftig. Nicht minder, als die Worte von Elie Wiesel in "Legends of Our
Time" :

"Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten.
Eines gesunden, kraeftigen Hasses gegen alles, was den Deutschen personifiziert
und was dem Deutschen eigen ist."

Diesen Typ mimt im Internet Martin Blumentritt. Er mimt wirklich nur, er spielt
hier einen planmaessigen Provokationsfaktor.

Und in Russland? Das ZDF, Heute-Journal vom 30.1.1997, berichtete vom
israelischen Handelsminister Natan Scharansky, der bei einem Russland-Besuch
dort in einer Synagoge sagte:

"Hier fuehle ich mich zuhause. Ich bin als Sieger gekommen, denn wir haben das
neue Russland gegruendet."

"Der Spiegel", 14/1994, S. 162:
"Um die Blutreinheit des auserwaehlten Volkes und um die reine Lehre geht es
den Satmar-Juden auch in den alltaeglichen Kämpfen... Hertz Frankl und auch
andere Rabbiner halten die Deutschen für 'gene-tisch boese'. Eine Blutmischung
mit diesen Genen -  ausgeschlossen."

Rabbiner Joel Berger in "Allg. Jued. Woch." v. 19.5.1994 :
"Die Vermischung ... ist eine Reaktion schwaechlicher Charaktere und
entwurzelter Seelen."

Baruch Goldstein hatte in Israel eine große Zahl betender Moslems getoetet und
kam dann selbst um. Anhaenger setzten ihm dann ein Denkmal(!) dafür. "The
Times" (London) gab am 28.2.1994 die Grabrede des Rabbiners Yaacov Perrin
wieder, worin es auch hiess :
"Eine Million Araber sind nicht soviel wert wie der Fingernagel eines einzigen
Juden."

Edna Edman in "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom 19.1.1996:
"Vom Ausland her gesehen, erscheint Deutschland heute als Land, in dem auf der
Erde am meisten judaisiert wird."

Frankreich: In "Le Talmud" , Seite 104, schreibt Rabbi Cohen: 
"Die Bewohner der Welt koennen aufgeteilt werden in Israel auf der einen und
alle anderen Nationen zusammen auf der anderen Seite. Israel ist - hoechstes
Dogma - das auserwaehlte Volk."

Und all dies ist nichts als planmaessige tueckisch-levitische Provokation.
Keiner der Genannten spricht fuer "die" Neojuden. Aber jeder versucht, sie
insgesamt auf den Praesentierteller zu bringen, sie gewissermassen
"versandfertig" zu machen ...

Die russische Juedin Sonja Margolina in "Das Ende der Luegen" auf Seite 109
ueber die Zustaende in Russland (von wo sie floh):
"In diesem Moment der Verzweiflung und Ungewissheit kommt das wirkungsvolle
ideologische Zusammenspiel von Rechtsextremisten und Zionisten wie gerufen. Die
ersteren wollen Russland "judenfrei" machen.... die Zionisten sehen im Exodus
die letzte Chance, Israel "judenvoll" zu machen... Die sowjetischen Juden,
zwischen zionistische Hammer und rechtsextremistischen Amboss geraten, in
panischer Angst vor den Halbheiten wie vor den Gefahren des Imperiums,
verfallen in einer Massenhysterie."

Damals fing es auch in Russland an. Nicht viel hat sich geaendert. Viele flohen
nach Polen (spaeter) und Deutschland - der Zionismus folgte ihnen. Es war ein
grosser Fehler der Schulung, dass man ueber den entscheidenden levitischen,
also fuer Unwissende: neojuedischen Anteil an der Erzeugung von
"Antisemitismus" nicht fruehzeitig erklaert hat. Es ist Zeit dies nachzuholen.

Eine sinnvolle Abwehpolitik besteht nur in der Aufklaerung, nicht in Verboten
und einer ausufernden Strafjustiz, denn beides erzeugt eine
Wechselwirkungsspirale, die Probleme und Kraefte schafft, die es bei
Vollaufklaerung gar nicht geben muesste. "Rechte" und "linke" Gewalt foerdern
die Leviten sowieso, grundsaetzlich beides, das ist viel effektiver.

Das ganze Problem koennte mit einer ca. 3-stuendigen TV-Ausstrahlung, die
gelegentlich zu wiederholen waere, im Handumdrehen geloest werden. Kern der
Aufklaerung muessen Doppelzuengigkeit und Dialektik sein, denn selbst die
gutmeinende Politik kann diesen "Waffen" erneut unterliegen. Die Anwender haben
Erfahrung damit.

Auch hierzu eine uralte strategische Note:

Jesaja 19,2 :
"Und ich will die Aegypter gegeneinander hetzen, dass ein Bruder wider den
anderen, ein Freund wider den anderen, eine Stadt wider die andere, ein Reich
wider das andere kaempfen wird ... Aber ich will die Aegypter uebergeben in die
Hand eines grausamen Herrn, und ein harter Koenig soll ueber sie herrschen."

Das Mittel zu diesem Spiel heisst: Dialektik. Teile die Massen, teile ihr
Bewusstsein, zerstoere ihren Gemeinsinn, floesse ihnen Gewaltbereitschaft ein,
sorge fuer provokative Anlaesse,lass sie nicht zur Ruhe kommen, verschaffe
ihnen Sorgen, gib ihnen Feindbilder. Dann greife zur Macht mitten im Chaos mit
einem guten Schauspieler, den du als starken Erloeser verkaufst. Der hat es
leicht, denn du hast alle Faeden des Terrors bis hin zur Kriminalitaet in der
Hand. Der Schauspieler ruft "Jetzt ist Schluss damit" - Du laesst die
Provokateure aufliegen, ihm wird es angerechnet - die Massen jubeln ihm zu.

(Auszugsweise Weiterverwendung dieses Artikels ist unerwuenscht. Bitte ganz
oder gar nicht.)


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Sun Jan 04 21:40:05 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Die Leviten und die Krone
Date: 4 Jan 1998 20:40:05 GMT
Message-ID: <19980104204001.PAA26975@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 77
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
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Ich koennte eine Serie "Wie sie es machen" starten ...

Die Springer-BZ vom 4.1.1998 berichtet:

SCHULDSCHEIN VON 1837 AUFGETAUCHT: MUSS DIE QUEEN 15 MILLARDEN ZAHLEN?

Eine Erbengemeinschaft von 700 Familien erhebt Anspruch

von Jochen Zwikirsch

London- Boese Ueberraschung zum Neujahr fuer die Queen. Sie soll rund 15
Milliarden Mark zahlen. Fuer die Staatskrone im Tower. Der internationale
Familien-Clan Levy praesentierte im Buckingham Palast einen Schuldschein von
1837.
In jenem Jahr war Koenigin Victoria gekroent worden. Den Hauptteil der Juwelen
fuer die Krone hatten die Vorfahren Elazar uns Shimon Levy geliefert. Die
Klunker, so die "Juedische Vereinigung der Erben von Aga Levy", wurden nie
korrekt bezahlt. Die Krone ist mit 783 Brillanten, 277 Perlen, 16 Saphiren, 11
Smaragden, 5 Rubinen und einem Riesendiamanten verziert. Auf dem Schuldschein
verpflichtet sich Majestaet zur Zahlung von 500000 Pfund. Jetzt fordert der
Interessenverband von mehr als 700 weltweit verstreuten Levy-Familien das Geld
mit Zins und Zinseszins zurueck: umgerechnet rund 15 Milliarden Mark.
Erste Reaktion aus dem Palast: "Wir sind vollkommen verbluefft. Der Hof - eine
Regierung Ihrer oder Seiner Majestaet - ist seit Jahrhunderten noch keine
Rechnung schuldig geblieben." Die Levys kontern: "Auf Wiedersehen vor Gericht!"

Die Zahlungsfrage selbst ist hier nicht das, worum es geht, denn dieser
Vorstoss ist nichts weiter, als eine planmaessige Provokation der Leviten. Sie
wollen damit insbesondere bei den Briten antijeudische Stimmung ausloesen, denn
sie nennen sich ja "Juedische Vereinigung der Erben von Aga Levy". Aufgrund
dieser Aktion kann man dann sagen, dass "die Juden" hinterlistig und masslos
geldgierig seien. Da die Leviten saemtliche Neojuden gern in Israel haetten,
produzieren sie solche Provokationen zur Schaffung der richtigen Stimmung, denn
schlechtes Denken ueber die Neojuden pauschal kommt ihren Vorstellung vom
weiteren Werdegang des Neojudentums sehr gelegen.

Es sollte daher erkannt werden, dass Leviten niemals Juden sind, auch wenn sie
sicht tausendfach selbst so nennen moegen. Die Leviten wurden von Jakob/Israel
verflucht und ausgestossen, Genesis 49,5, der Stamm Juda hingegen nicht. So
sind die Leviten zwar Israeliten, doch niemals Juden. Die Leviten sind jene,
von denen es in Offenbarung 2,9 heisst: 

"Ich kenne deine Bedraengnis und deine Armut - du bist aber reich - und die
Laesterung von denen, die sagen, sie seien Juden, und sind's nicht, sondern
sind die Synagoge des Satans."

In der Tat hatten sie sich aufgrund der Verstossung aus Israel in Aegypten dem
Sethismus zugewendet, einer Ideologie mit Nonsens-Kult. Opferunsinn,
Verlogenheit und Boesartigkeit praegen ihn - pure Mordlust, unvorstellbar fuer
"gewoehnliche" Menschen und doch real und einflussreich. Einen geistigen Satan
gibt es nicht, die Ideologie mit Kult basiert auf dem Menschen Seth, der lange
tot ist und nichts zu melden hat. Aber Ideologie und Kult sind real, das ist
das Problem.

Also nochmal: Leviten sind niemals Juden, und wenn sie behaupten Juden zu sein,
dann luegen sie schamlos. Chuzpe. Das europaeische Volk Israels muss das jetzt
begreifen. Die Sache mit der Krone ist ein ideales Musterbeispiel und
ausgezeichnetes Schulungsmaterial.

Die Leviten koennten die Welt nochmals in einen nie dagewesenen Brand bringen -
aber sie koennen sie nicht erobern.

Yale College President Timothy Dwight 1801:

"Let me warn you that your enemies are numerous, industrious and daring, full
of subtlety, and full of zeal ... The contest ist therefore fraught with hazard
and alarm. Where it a war of arms, we would have little to dread. It is a war
of arts, of enchantments. A war against the old magicians of Egypt."

Ja, es begann alles in Aegypten, dort besiegten wir sie zuerst - fast.
The story goes on.



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Sun Jan 04 21:40:16 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Das 3. Reich (1)
Date: 4 Jan 1998 20:40:16 GMT
Message-ID: <19980104204000.PAA29775@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 455
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Das III. Israel wird geboren

Dieses Kapitel wird recht lang werden muessen. Ich hielt es fuer besser, es
nicht zu unterteilen, und damit muessen Sie nun zurechtkommen. Zunaechst wird
es nun sehr um den Zionismus gehen, dessen oeffentlicher Ur-Vater ja jener
Moses Hess war, der 1862 einen neojuedischen Staat forderte. Wenn er das 1862
tat, dann war die Idee ausserhalb der Oeffentlichkeit schon frueher da, in
Koepfen, die nicht selbst davon sprachen, sondern andere sprechen liessen. Der
Zionismus ist tiefreligioes motiviert, und er wollte ja letztlich nicht
irgendein Land fuer Neojuden, sondern spaeter nur noch das Gelobte Land und auf
gar keinen Fall einen weniger gelobten Ersatz dafuer. Wenn man die religioesen
Urmotive ausser Betracht laesst (was natuerlich falsch ist und zu nur
oberflaechlichen Ergebnissen fuehrt), dann ist Zionismus neojuedischer
Nationalismus, was man dann als vorgeschaltete politische Ideologie betrachten
kann, als Unterplattform zur Einbindung der Menschen, die rein religioes nicht
so leicht zu motivieren waeren.

Das Vorhaben einer neojuedischen Staatsgruendung war natuerlich gewaltig. Nur
ganz wenige Neojuden lebten 1862 in Palaestina inmitten einer gewaltigen
Ueberzahl von Arabern, und es ging ihnen niemals schlecht bei den Arabern. Um
das mal in die Gegenwart zu uebertragen und dadurch richtig anschaulich zu
machen: Stellen Sie sich mal vor, jemand kaeme auf die Idee, dass alle
Sommersprossigen ein eigenes Land haben muessten. Zum Beispiel Belgien. Dieser
Jemand, oder die tragende Gruppe, steht dann vor drei Hauptproblemen. Erstens
wollen all die Sommersprossigen wahrscheinlich nicht aus ihrer jeweiligen
Heimat weg nach Belgien, da sie sich da, wo sie sind, vielleicht sehr wohl
fuehlen. Zweitens wohnen in Belgien die Belgier und haben sicherlich nicht viel
Sinn fuer eine Masseneinwanderung der Sommersprossigen. Und drittens sind da
noch die "Augen der Weltoeffentlichkeit", die das mitbekommen und irgendwie
akzeptieren muessen. Das waere heute die Ausgangslage. So einen Plan in weniger
als 100 Jahren umzusetzen, das erfordert allerhand Macht und eine sehr
feinsinnige, listige Planung. Und Skrupellosigkeit.

Bestimmten elitaeren Neojuden gelang es perfekt, und ich bin sicher, dass die
einfachen Neojuden in dieses Vorhaben nie eingeweiht waren. Die mussten ...
irgendwie. Der historische Anspruch der Fuehrung beruhte darauf, dass das Land
bis zum Jahr 70 n. Chr. schliesslich neojuedisch war, und das war 1862 ja erst
1.792 Jahre her.

Zunaechst ein Zitat des antizionistischen Neojuden J.G. Burg, "Schuld und
Schicksal", S. 32:
"Der Zionismus ist nicht nur geistig verwandt mit dem Antisemitismus, er kann
ohne ihn ueberhaupt nicht leben. Das Furchtbare ist, dass gerade die Zionisten
allergroesstes Interesse am Antisemitismus haben. Je mehr Unrecht die Juden in
der Welt erleben muessen, je mehr sie verfolgt werden, desto besser stehen die
Chancen der Zionisten."
(Entnommen beim sehr empfehlenswerten M. Adler, "Weltmacht Zionismus").

Dazu nochmal das Minizitat von der schon erwaehnten russischen Neojuedin, Frau
Albaz, Seite 122 : "Oft entpuppt sich gerade ein Jude, der seine Abstammung
verheimlicht, als grausamer, abscheulicher, unverbesserlicher Antisemit."

Die Verheimlichung ist einzusehenderweise notwendig, es kann ja kein Neoude als
bekennender Neojude die Neojuden treiben. Das muessen Infiltranten des
allgegenwaertigen Netzes tun.
Fuer die Ausgangslage ist weiterhin ein Zitat des bereits erwaehnten Rabbi
Benjamin Blech sehr interessant, der 1991 in "The Secret of Hebrew Words",
Jason Aronson Inc., auf den Seiten 215/215 schrieb (das Original enthaelt
hebraeische Schriftzeichen, die ich hier nur mit XXXX darstellen kann), dass
Rabbiner das Gruendungsjahr Israels aus einer Bibelstelle, Leviticus (3.Mose)
25,10, vorhergesehen haben. Um soetwas erkennen zu koennen, bedarf es der
juedisch-esoterischen Lesart der "Kabbala", bzw. "Gematria". Das mag Ihnen
etwas befremdlich erscheinen, aber fuer bestimmte Kreise ist es eine aeusserst
wichtige Angelegenheit. Ein Teil dieser Bibelstelle enthaelt in der englischen
Sprache die Worte "You shall return", hebraeisch "TaShuVu", XXXX. Die vier
hebraeischen Buchstaben haben nach Gematria auch bestimmte Zahlenwerte, und
zwar tav = 400, shin = 300, vet = 2 und vav = 6. Zusammen 708. Rabbi Blech
schreibt:

"Wenn wir das Jahr schreiben, ignorieren wir das Jahrtausend. Im Jahr 1948 des
weltlichen Kalenders erwarteten wir das Wunder der juedischen Rueckkehr nach
Israel. Im juedischen Kalender war es das Jahr 5708....Wir kehrten
zurueck...Gerade die Erfuellung der Vorhersage der Rueckkehr in praezise genau
dem Jahr, das sich mit Gematria aus XXXX ergab, gibt uns feste Zuversicht, dass
sich die Worte der Propheten ueber die finale Erloesung ebenfalls erfuellen
werden."

Aber der Rabbi irrt, seine Zuversicht wird enttaeuscht werden, was nicht
heisst, dass nach nicht weiter an einer gefaelschten Erloesung gearbeitet wird.
In der deutschen Bibel ist diese Stelle (3. Mose, 25,10) so uebersetzt:

"Und ihr sollt das 50. Jahr heiligen und sollt eine Freilassung ausrufen im
ganzen Lande, fuer alle, die darin wohnen; es soll ein Erlassjahr fuer euch
sein. Da soll ein jeder bei euch wieder zu seiner Habe und zu seiner Sippe
kommen." 

Und in die US-Liberty-Bell wurde einst eingemeisselt:
"And ye shall hallow the fiftieth year and proclaim liberty throughout the land
unto all the inhabitants thereof."

Offenbar eine aeusserst bedeutsame Bibelstelle, wobei das deutsche "Da soll ein
jeder ... kommen" dem englischen "You shall return" entspricht, was eben
zahlenwertig 708, bzw. 5708, bzw. 1948 ist. Das ist aber nur der Beginn, viel
wichtiger ist das 50. Jahr danach, dazu spaeter mehr. In einer englischen Bibel
liest sich Levitikus (3. Mose) 25,10 so:

"And ye shall hallow the fiftieth year, and proclaim liberty throughout [all]
the land unto all the inhabitants thereof: it shall be a jubile unto you; and
ye shall return every man unto his possession, and ye shall return every man
unto his family." (alter Text).

Nun gut, was Rabbi Blech 1991 nach uralter neojuedischer Speziallesart aus der
hebraeischen Bibel so herauslesen konnte, das konnten seine Vorgaenger
natuerlich auch "erkennen" - vor allem eine so wichtige Angelegenheit fuer
streng orthodoxe Neojuden. Es musste also nicht nur ueberhaupt geschehen, es
musste auch genau 1948 eintreffen um wirklich goettlich zu scheinen, und daher
fing man 1862 mit jenem Moses Hess so langsam an. Diese Logik ist zwar etwas
bizarr, aber man muss halt immer im Rahmen der Logik mitdenken, die den
Handelnden der Massstab des Denkens ist. Es kann ein grosser Fehler sein und
zudem blind machen, wenn man die eigene Logik oder Vernunft fuer
selbstverstaendlicher und allgemeingueltiger haelt, als sie es tatsaechlich
ist.

Zur Staatsgruendung wurde ein massiver Treibfaktor benoetigt. Diesen haette man
"Antijudaismus" taufen koennen, aber das tat man nicht. Entscheidende
Schlachten um das Denken der Massen werden im Sprachkrieg gewonnen und
verloren, denn das Beherrschen der Sprache bestimmt in nicht zu
unterschaetzendem Ausmass auch das moegliche Denken, dem mit einem Wort eine
gewisse Denkautomatik mit aufgezwungen werden kann. George Orwell nannte das
"Neusprech" und er wusste, was er da schrieb. Der groesste Sieg der Listigen im
Sprachkrieg war die Durchsetzung des Wortes "Antisemitismus", das erstaunlich
viele Zwecke erfuellte. 
"Anti" heisst: Gegen. Eigentlich muesste also "Antisemitismus" eine
Geisteshaltung gegen Semitismus sein. Es gibt jedoch keinen Semitismus. Es gibt
zwei Moeglichkeiten, wogegen man mit "Antisemitismus" sein koennte. Zum Einen
gegen die Semitistik, welche eine Wissenschaft aus dem Bereich der
Schriftforschung ist und insofern auch in die Voelkerkunde gleitet. Die
Semitistik erforscht die semitisch genannten Schriften. Als ursemitisch wird
die phoenikische, bzw. phoenizische Schrift angesehen, aus der sich der ganze
semitische Schriftzweig wie ein Blumenstrauss entwickelte. Diesem gehoeren die
arabischen Schriften an, aber auch Griechisch, Lateinisch, Raetisch und
Runisch. Der Begriff Antisemitismus bezeichnete jedoch keine Geisteshaltung
gegen Schriftforscher. Die andere Moeglichkeit ist die Herleitung von Sem,
einer biblischen Person. Sem gilt als Sohn Noahs und in 1. Mose 11,10 ff.
findet sich ein wiederum seltsamer Bibeleinschub, durch den Sem zum Vorfahren
von Abraham wird. Diese Abstammungslatte steht wieder aeusserst deplaziert im
Text, der urspruenglich wohl so aussah, dass Gott die babylonische
Sprachverwirrung in 1. Mose 11,9 schuf und gleich bei 1. Mose 12 weiterging, wo
auch Abraham fortgefuehrt wurde, wie andere Menschen laut 1. Mose 11,8 ja auch.
Die Abstammungseinlage wirkt wieder so hingehunzt, dass Abraham wohl genau
deshalb nicht von Sem abstammte. 
Wahrscheinlich stammte Abraham von Ham ab, aber lassen wird das nun (auch hier
bietet ein Fluch ein Faelschungsmotiv). Ueber diese wohl naeherliegende
Moeglichkeit waere "Antisemitismus" also eine Haltung gegen Semiten, gegen den
Stamm Sem oder die aus ihm hervorgegangenen Voelker, bzw., denn daruf lief es
hinaus, gegen eine semitische Rasse. Aber auch in diesem Sinne wurde das Wort
"Antisemitismus" nicht verwendet, denn es sind z.B. auch und gerade die
arabischen Voelker, die als semitisch gelten. Es ist klar, dass so ein Unsinn
einen Sinn haben muss. Dieser Bestand darin, dass die Neojuden eigentlich nach
damaligem Denken keine Rasse und kein Volk darstellten, sondern eine
Glaubensgemeinschaft, aber durch das Wort "Antisemitismus" im Sprachkrieg nicht
nur zu einer, sondern zu der semitischen Rasse, bzw. dem semitischen Volk
wurden. Natuerlich nur im Glauben. Faktisch sind die Neojuden jedoch keine
Rasse und kein Volk, sondern eine nur eine ideologisch zu definierende Gruppe.
Nur die Leviten innerhalb dieser Gruppe koennen als Volk oder Rasse, eigentlich
aber als Stamm, verstanden werden. Auf den Begriff Antilevitismus verzichtete
man jedoch aus naheliegenden Gruenden, dies waere ein zu heftiger Stolperstein
fuer Bibelkenner gewesen. Um die Leviten herum gibt es eine Mischung, deren
Einheitlichkeit rein geistig zu sehen ist. Da aber nach biblischer Verheissung
keine Geistesgruppen gesammelt werden wuerden, sondern Staemme, musste ein
stammlicher Name her. Eine Ebene tiefer galt es das Problem zu bewaeltigen,
dass nur ein Staatsvolk, eine Rasse, Anspruch auf Land anmelden konnte. So
diente der Begriff der Geburt der Idee, dass die Neojuden ueberhaupt ein Volk
oder eine Rasse seien, die ein eigenes Land fordern kann. Ohne diese Definition
haette alles nur noch deutlicher nach einem Kreuzzug ausgesehen, was aber auch
durch das Wort nicht sehr kaschiert werden konnte. Erst durch das Wort konnte
man ueberhaupt Rassismus gegen Neojuden erzeugen und damit das Bewusstsein bei
den Neojuden selbst, ein Volk oder eine Rasse darzustellen. Darauf fusste dann
wieder der neojuedische Nationalismus, der ohne Volk oder Rasse schlecht
moeglich gewesen waere und das ist wieder Dialektik. Aber die Sprachkrieger
dachten noch weiter, denn sie mussten ihre Staatsgruendung gegen die arabischen
Einheimischen im Zielgebiet mit Gewalt und furchtbarem Terror durchsetzen. Bis
heute gibt es furchtbare Hetze der (nun) Israelis gegen Araber und eigentlich
koennte man dies Antisemitismus nennen, aber dieses Wort ist nun - verbraucht,
besetzt, denn es kennzeichnet in Massenglauben eine Haltung gegen die Taeter.
Ein klassischer Kopfstand der quantitativen Wirklichkeit gegen die Qualitaet
der Tatsachen. 
Tatsache ist auch, dass sie heute wieder (und z.B. in der Schweiz und
Frankreich besonders), Kritik an der Ideologie mit dem Rassismusvorwurf
kontern, womit sie sich wieder den Hauch einer Rasse zulegen, die die Neojuden
in ihrer Gesamtheit zweifelsfrei nicht sind. Sie sind keine Rasse und ein Volk
kann heutzutage allenfalls das Volk des Staates Israel sein. Dieser an damals
erinnernde Rassismusvorwurf ist ebenso absurd, wie der Vorwurf, dass Kritik an
Katholiken Rassismus waere. Aber es funktioniert und es hat einen Sinn. Und
gerade der groesste Unsinn muss in besonderem Masse einen nachvollziehbaren
Sinn haben. Denken Sie ab und zu ueber Sinn und Wirkung von Worten nach! 

Als ersten Verwender und daher mutmasslichen Schoepfer des Wortes
"Antisemitismus" nannte Dietrich Bronder den Sohn eines neojuedischen
Schauspielers, Wilhelm Marr. Bronder bezeichnet Marr als radikalen
Journalisten, der das Wort 1863 in einer Schrift "Der Judenspiegel" einfuehrte,
die noch wenig Erfolg hatte. Fleissig provozierend war er dann 1873 mit "Der
Sieg des Judentums ueber das Germanentum" schon erfolgreicher. Steuerung durch
Provokation. Entwicklung durch Widerspruch.

"Antisemitismus" hat aber auch folgendes Gesicht: 1996 wurde im deutschen
Blaetterwald hier und da erwaehnt, dass die israelische Justiz die Folterung
von Palaestinensern fuer rechtmaessig erklaerte, sofern diese, juristisch
betrachtet, eine "menschliche Zeitbombe" seien. Das waren "Hexen" und "Hexer"
nach damaliger Sicht der Dinge auch. (Vgl. "Die Welt" vom 16.11.1996, Seite 6;
"Berliner Zeitung" vom 22.11.96 u.a., es gab auch Foltertote). Aber auch hier
darf nicht pauschalisiert werden, denn andere Israelis verteidigen die
Zivilisation und sind der Ansicht, dass es keine "menschlichen Zeitbomben"
gibt. Das ganze Grauen beschreibt z.B. der Palaestinenser Sharif Abu-Jabir, ein
sehr liebenswerter und kluger Mann, den ich auch persoenlich kennenlernen
konnte, in "Das Diktat", ISBN 3 - 9805337-0-0.

Ab der spaeten Mitte des 19. Jahrhunderts ging es also allmaehlich los mit dem
"Antisemitismus". Nun stellen Sie sich vor, sie gehoeren zur levitischen Elite
und planen in der Abteilung "Zionismus", welche fuer die Errichtung des III.
Reichs Israel zustaendig ist. Wo wuerden Sie dann anfangen, die unwissende
Herde der einfachen Neojuden ins Gelobte Land zu treiben ? Dort wohl, wo gerade
die meisten Neojuden anzutreffen sind, oder ? 

Laut 14. Brockhaus, 1894, wurde die Gesamtzahl der Neojuden auf der ganzen Erde
zu dieser Zeit auf ca. 7,5 Millionen veranschlagt. Davon lebten 3.236.000 im
Russischen Reich (incl. Polen), und das war die mit grossem Abstand riesigste
Landesgruppe. Der 14. Brockhaus verweist noch auf  das "Annuaire des archiv
israelites", das fuer 1892 eine Gesamtzahl von weltweit 6.337.000 Juden angab,
aber deren Gesamtzahl ist nun schon seit laengerem so ein Problem. Jedenfalls
war ca. die Haelfte gerade in Russland. Und deshalb ging es auch dort los, mit
Zionismus, mit Antisemitismus, mit Pogromen und mit Flucht. Und mit der
Besiedelung Palaestinas. Ganz logisch.

1870, acht Jahre nach dem Startschuss von Moses Hess, formierte sich in
Russland "Chowewe Zion", auch "Chibat Zion", "Freunde Zions". Der 15. Brockhaus
vermerkt :

"Der Zionismus betrachtet die Juden als ein Volk, das aus seiner unnatuerlichen
Lage befreit werden muesse. Nur Volkwerdung, nicht Angleichung an andere
Voelker koenne die Judenfrage loesen. Hierfuer kaeme nur Palaestina in Frage."

Auch die "Judenfrage" war damals ein ganz selbstverstaendlicher Begriff, den
insbesondere Neojuden mit Volksbetonungsinteresse selbst einfuehrten. Massive
Pressemacht hatten sie ja schon damals. Tja, und nachdem  die Neojuden
jahrhundertelang nur als Religionsgemeinschaft gegolten hatten, mussten sie nun
zu einem Volk transformiert werden, da sich so leichter ein Land fuer eben
dieses Volk fordern liess. Diese kuenstliche Rasse sollte nun "befreit" werden
und Angleichung an andere Voelker, das hatte keinen guten Ruf bei den
Zionisten. Man musste die Neojuden und die Voelker irgendwie trennen, in
Gegensatz bringen. entzweien. Es ist wichtig, diese Interessenlage der
Neojuden, die sich Zionisten nannten und einen eigenen Staat gruenden wollten,
als fruehen Anfangspunkt dieser Phase zu verstehen.

1882 wurde dann Zar Alexander II. ermordet. Neojuden wurde die Schuld gegeben.
Mag sein, dass tatsaechlich zionistische Neojuden den Anschlag ausfuehrten, es
kommt mehr darauf an, dass im Rahmen der ueblichen Pauschalisierung nun DIE
Neojuden als schuldig galten. 1882 erliess Russland die Maigesetze, die die
Neojuden in ihren Rechten einschraenkten. Ebenfalls 1882 gelang dann auch die
erste Gruendung einer rein neojuedischen Kolonie in Palaestina, "Rischon le
Zion". 1897 tagte in Basel der erste Zionistenkongress und schuf die
"Zionistische Organisation", die spaeter zur "Jewish Agency" wurde. 1905 gab es
mehrere Pogrome in Russland, die Abwanderungen und Palaestinaansiedelungen
beschleunigten. Dieses regelte unter anderem ein Hilfswerk von Rothschild.
Spaeter in den 30ern gab es bereits heftige Auseinandersetzungen mit den nun
landlos gewordenen Arabern, denen das Projekt natuerlich nicht gefiel. 1935
wurden ueber 30.000 neojuedische Einwohner in mehr als 100 landwirtschaftlichen
Siedlungen genannt. 1909 entstand die erste rein neojuedische Stadt, Tell Abib.
(Und 1997 wird nun von Extremisten versucht, ganz Jerusalem "araberfrei" zu
machen).

Das war gut und schoen, aber viel zu wenig fuer einen eigenen Staat, immer noch
waren Juden eine hoffnungslose Minderheit. Es gab naemlich ein Problem: Die
einfachen Neojuden in Russland in Panik zu versetzen, war leicht. Schwieriger
aber war es, die Fluchtwelle nach Palaestina zu kanalisieren, denn die meisten
Neojuden wollten dort nicht hin und lieber in zumindest aehnlichen Laendern
bleiben, in Grossstaedten, in gewohnter Umgebung. So floh die Masse in voellig
planungswidrige Richtungen, vor allem nach Europa, USA, Suedamerika. Sehr viele
waren dann nach dem I.WK im neu gegruendeten Polen, angeblich ueber 3
Millionen, und Polen war nach dem I.WK wohl das Land mit den meisten Neojuden
ueberhaupt, oder zumindest mit sehr vielen Neojuden auf kleiner Flaeche. Viele
kamen auch nach Deutschland und auf den Balkan. Die Zionisten kamen hinterher
und verlegten ihren Hauptsitz nach Berlin, den sie waehrend des I.WK ins
neutrale Kopenhagen auslagerten. Und so verlagerte sich das Geschehen mit den
fliehenden Neojuden von Russland nach Deutschland, Polen, Oesterreich und
Ungarn zum Beispiel. Von Ost nach West, den Fliehenden, den Aufgescheuchten
hinterher.

Die heftigsten Ausbrueche des Treibfaktors "Antisemitismus" gab es dann
zunaechst in Polen. Die entsprechende Stimmung machten Zionisten, also
Neojuden, selbst, was ein Beispiel zunaechst in Polen darstellen soll. Manfred
Adler zitiert Burg auf S.63/64 von "Weltmacht Zionismus":

"Der schon genannte Zionist Dr. Gruenbaum hat schon 1928 in Polen Stimmung
gegen die Juden dieses Landes gemacht, als er sagte: "Die Juden verpesten die
Luft in Polen". Auf einer Pressekonferenz mit Ben Gurion in Warschau, die
ausschliesslich fuer christliche Zeitungen bestimmt war, heizte er die
antijuedischen Emotionen noch mehr an, als er bestaetigte: "Die Juden sind
wirklich ein Stein im Wege des polnischen Bauern und der Frau des polnischen
Unteroffiziers". "Ben Gurion aber meinte, der einzige Ausweg aus dem Dilemma
sei: die totale Emigration aus Polen."

Wohlbemerkt: So sprachen Neojuden ueber andere Neojuden! Ben Gurion, laut 19.
Brockhaus eigentlich David Gruen, ging bereits 1906 als Landarbeiter nach
Palaestina, studierte 1912 bis 1914 in Konstaninopel, wurde Gewerkschafter und
Vorsitzender der sozialistischen Arbeiterpartei Mapai. Er foerderte den
Landkauf und die Landbesiedelung durch neojuedische Einwanderer in Palaestina.
Ferner wurde er Leiter der "Jewish Agency", in vorisraelischer Zeit war er
hochbeteiligt am gnadenlosen Terror gegen arabische Landesbewohner, die es zu
vertreiben galt. Spaeter wurde er noch Ministerpraesident und
Verteidigungsminister von Israel, wobei er mit dem Suezkrieg 1956, wie es der
Brockhaus formuliert, "praeventiv" die Existenz Israels gegen Aegypten
"sicherte". Und 1928, in Polen gegen Neojuden hetzend, sammelte er sich mit
vielen anderen sein Volk dafuer ein. Er wollte das III. Reich Israel und fuer
dieses hohe Ziel war jedes Mittel recht. Es ist erstaunlich, dass ein
fuehrender Neojudenhasser deren Ministerpraesident und Verteidungsminister
werden konnte.

Mit Russland und Polen wird bereits erkennbar, dass es sich bei Zionismus und
"Antisemitismus" um hoechst internationalistische Phaenomene handelte, die
nicht "einfach so" entstanden, sondern zweckorientiert geschaffen wurden. Eine
Ost-West-Bewegung ist unschwer zu erkennen. Da Zionisten, "politisch" gesehen,
neojuedische Nationalisten sind, war es ihnen ueber das uralte Netz der
Gegenseite ein Leichtes, ueberall oertlichen Pseudonationalismus zu foerdern,
der sich dann auch gegen ihr Volk wendete, was dieses gemaess Dialektik als
eigene Nation herausisolierte. Sehen wir nun mal kurz nach Ungarn, denn hier
wird erstmals der Links-Rechts-Trick sehr gut erkennbar. 

Ungarn hatte, wie Deutschland, nach dem I. WK sehr harte "Friedensbedingungen"
auferlegt bekommen. Dies beguenstigte eine "Revolution", die von Maerz bis
August 1919 zur kommunistischen Raeterepublik unter Bela Kuhn fuehrte. Deren
Regierung war aeusserst neojuedisch, levitisch. Aeusseres Bela Kuhn (Kohn),
Vorsitz Garbai (Gruenbaum), Justiz Ronai (Rosenstengel), Finanzen Varga
(Weichselbaum), Unterricht Kunsi (Kohn), Krieg Bostanzi (Bienenstock) und Vince
(Weinstein), Erdelni (Eisenstein), Bela Bago (Salzberger), Bela Biro
(Bienenstock) in verschiedenen Positionen.(entn. aus "Die Unschuld der
Jenseitigen", 1921). 

Bela Kuhn praegte den Spruch: "Der Mittelstand wird mitleidlos zerrieben
werden", man berichtete damals von 25.000 unter dem "roten Terror"
massakrierten Ungarn. Die Bevoelkerung empfand es als entsetzlich und
begruesste den folgenden "weissen Terror", der die Raeterepublik schliesslich
beendete, als "Befreiung". Und so war das dialektisch von vornherein geplant,
denken Sie an Gesetz 2 der Objektiven Dialektik von Engels. "Links"
erschrecken, "rechts'"befreien. Sie muessen nicht denken, dass die Oberleitung
den Statisten in ihren unteren Abteilungen gegenueber wesentlich verbindlicher
waere, als dies der groessere Plan vorsieht. Sicher waren Bela Kuhn und seine
Gruppe in der Ueberzeugung gehalten worden, dass sie Erfolg haben wuerden, aber
ihre Rolle war von vornherein nur Provokation mit anschliessender Opferung.

Dann kam eine "rechte" Zeit. Dass die dialektischen roten Vorgaenger der
Weissen "linke" Neojuden waren, war wohlbekannt und pauschalisierend
propagiert, und so kam es zum bereits erwaehnten Numerus Clausus an den
ungarischen Universitaeten. Waren die "Erloeser" nun auch Neojuden, Abteilung
Zionismus? Das habe ich nicht zu ermitteln versucht, aber die spaeteren
Ereignisse in Deutschland und das gesamte Umfeld legen die Vermutung sehr nahe,
dass es Zionisten gewesen sein duerften, die da "befreiten" und
Auswanderungsdruck fuer Neojuden erzeugten, denn allein Zionisten hatten ein
Interesse und Motiv. Das Dumme ist, dass das einfache Volk eigentlich nach
einer solchen "Links"-Provokation als Vorbereitung kaum eine Chance hat, die
angebotenen "Befreier" nicht tatsaechlich und mit bestem Willen als solche zu
sehen, und diese dann, wegen des Terrors der "linken" Neojuden zuvor, nun gegen
alle Juden vorgehen liess. Die Massen sind so leicht zu lenken. 1920 wurden
Ungarn 70% seines Staatsgebiets und 2/3 der Bevoelkerung abgesprochen.
Brockhaus: "Die Forderung nach Revision des als ungerecht empfundenen Friedens
beherrschte kuenftig die ungarische Innen- und Aussenpolitik". Logisch.

Diese Ungarn-Kurzdarstellung ist ein fast exaktes Spiegelbild fuer die
Ereignisse in Deutschland und zeigt die internationalistische Handschrift und
das internationalistische Programm. So wurden nach Russland auch Ungarn und
Polen zu Volkslieferanten fuer den Staat Israel, lange noch bevor man in
Deutschland soweit war. Aber alles Bisherige war viel zu wenig gewesen.

Und nun zu Deutschland. 
Um die Zeit nach dem I.WK zu verstehen, muss man in sie eintauchen und in ihre
Literatur. Der I. Weltkrieg war verloren, als Drahtzieher des Krieges galten
neojuedische Banker, so sah es auch Henry Ford. Es ist jetzt nicht so wichtig,
ob es stimmt, wichtiger ist, dass es massiv so dargestellt wurde. Nach dem
Krieg war Deutschland extrem entrechtet, es hatte nur begrenzte Kontrolle ueber
seine Fluesse, durfte fast keine Armee haben, musste gewaltige
Reparationsforderungen erfuellen u.v.m. 

Im Osten wurde viel Land abgetrennt, die deutsche Bevoelkerung wurde dort
entrechtet und vertrieben. Nach dem Krieg, im "Frieden", fuehrte ein Blockade
zum Hungertod von ca. 800.000 Deutschen im verbliebenen Deutschland. Praktisch
alle Parteien waren damals mehr oder weniger patriotisch, die auferlegten
Friedensbedingungen wurden einhellig als ungerecht empfunden. Und das waren sie
auch! Und sie waren es mit provokativem Sinn. Es gibt Aeusserungen zu jener
Zeit, wonach der I. und II. Weltkrieg eigentlich ein dreissigjaehriger Krieg
waren, und wonach die Bedingungen fuer den II. Krieg ganz bewusst und
zielstrebig mit der Beendigung des I. Krieges geschaffen worden sind. Danach
sieht es auch tatsaechlich aus. 

Neben den bereits genannten Aspekten des Umfeldes war eine besondere, wirklich
absurde Konstruktion von ganz entscheidender Bedeutung bei der Ausloesung des
naechsten Krieges: Danzig. Die "Freistadt". Weder zu Polen gehoerend, noch zum
Deutschen Reich, halt ganz allein, mit ueber 90% deutscher Bevoelkerung. Die
polnische Forderung, die Stadt Danzig ins Polnische Reich einzugliedern, war
ein entscheidender Treibfaktor fuer den deutsch-polnischen Krieg von 1939. Die
ganze Planung war wirklich klug (und hemmungslos boese), ich denke, dass es
keine grosse Chance gab, dem Plan zu entrinnen. Soviel zur ungefaehren
Gesamtsituation und nun komme ich nochmal zum "Antisemitismus".

Ohne die alte Literatur besteht nicht die geringste Chance, das alles zu
begreifen und regelrecht mitzuerleben. Das Buch "Die Unschuld der Jenseitigen"
aus dem Jahre 1921 ist fuer diesen Zweck ganz ideal, denn es ist weniger ein
Buch, als eine Zitatansammlung aus den Jahrzehnten zuvor. Der Autor war
begeisterter Antisemit (was ja voellig normal war) und er war keinesfalls ein
schlechter Mensch. Liest man sein Buch, so versteht man ihn, ohne dabei ihm
gleich zu werden. Stattdessen enthuellt sich, gerade aus heutiger, spaeterer
Sicht mit Kenntnis der weiteren Entwicklung, wie und warum es geschah, wer da
in Wirklichkeit "verfuehrte", und wie man soetwas ganz unwiderstehlich
anstellt.

Das Buch entstammte einem Verlag aus Innsbruck (Garma) und der deutsche
Kommissionsbuchhandel in Leipzig unterstand einem Herrn Steinacker. Bereits im
Vorwort verweist der Autor Dr.jur. Pytrolf darauf, dass es 10 Jahre zuvor, also
ca. 1910, sage und schreibe weit ueber 40.000(!!) Druckwerke gab, die die
"Judenfrage" betrafen. Tja. Quantitaet zeugt Qualitaet. Jede Qualitaet, die
nicht gaenzlich den offensichtlichsten Naturgesetzen entspricht, jede eher
geistige Qualitaet, jede politische "Wahrheit" und vor allem: jede Schuld!

Hier haben wir aber schon den ersten wichtigen Hinweis: Die neojuedische
Stellung in Presse und Verlagswesen war ja damals schon so beachtlich, dass es
ohne deren Wollen gar keine Diskussion der "Judenfrage" haette geben koennen.
Dann verweist der Autor auf beruehmte, zum Teil aeusserst heftige Kritiker am
Neojudentum (aus Zeiten, in denen das noch nicht "Antisemitismus" genannt
wurde), von denen ich nur einige nennen moechte: Cicero, Tacitus, Mohamed,
Schiller, Goethe, Lessing, Fichte, Schopenhauer, Kant, Herder, Wagner,
Shakespeare, Dickens, Rochefort, Voltaire, Dostojewsky. Ausserdem Jesus
Christus, Martin Luther, Friedrich d. Gr. und Maria Theresa. Leider wurde damit
eine oft feinsinnige und komplizierte Form der berechtigten Kritik
zweckentfremdet.
Auch hier will ich nicht das ganze Buch wiedergeben, sondern nur eine kleine
Auswahl, die das Prinzip aufzeigt, und das war im Grunde so raffiniert, dass
man niemandem vorwerfen kann, darauf hereingefallen zu sein. Die heutigen
Massen waeren und sind nicht besser. Es werden fast nur Neojuden zitiert. Und
diese waren geschickt gespalten in zwei Gruppen. Die eine Gruppe nenne ich mal
Provokationsneojuden. Zum Beispiel:

Nathan Birnbaum in "Um die Ewigkeit"; Welt-Verlag Berlin, 1919:
"Aber ich finde, dass wir (Juden) noch immer mit einem Tropfen Priesteroels
gesalbt sind. Noch immer sind wir nicht schlechter, sondern besser als alle
anderen."
Aus "Neuzeit" vom 15.9.1883 :
"Wir Bekenner des Judentums ... muessen die Voelker erziehen, damit ... ein
Teil der christlichen Voelker auf jene sittliche Stufe gelange, auf welcher die
Juden sich schon laengst befinden."
Ein Herr Schweitzer im Jaennarheft 1883 seiner "Internationalen Monatsschrift":
"...fuer die Staatswirtschaftsmathematik hat sich jedes europaeische
Nationalgehirn durch alle Zeiten als voellig impotent erwiesen. Nur das
Judengehirn besitzt die intensivste Vereinigung dieser zweierlei rechnerischen
Potenzen und uebt sie schonungslos zum wirtschaftlichen Ruin der rechnerisch
Schwachen."
Das koennte ich zehnfach fortsetzen und mehr als vierzigtausendfach flog
solches jahrzehntelang den Europaeern um die Ohren. Es duerfte sich kaum um
Faelschungen gehandelt haben (was die Gegenwartswiederholung sehr anschaulich
macht) bestimmte Neojuden hatten einfach den Job sowas rauszulassen. Ob es wahr
ist, und, wenn es wahr ist, fuer welche Neojuden es denn genau deren Denken
ist, das sind andere Fragen. Inhaltlich ist es natuerlich Unsinn.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Sun Jan 04 21:40:28 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Das 3. Reich (2)
Date: 4 Jan 1998 20:40:28 GMT
Message-ID: <19980104204000.PAA27041@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 467
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Die wirklich raffinierte Ergaenzung zu diesen Provokationsneojuden waren dann
die "selbstkritischen" Neojuden, die so einiges ueber den und die "Juden"
erzaehlten. Das waren fuer die Massen dann die guten und ehrlichen "Juden", die
sagten doch wenigstens die Wahrheit! Und warum sollten sie denn Falsches ueber
die "Juden" sagen, es waren doch selbst welche! Ich denke, sie sagten einiges
Wahre ueber sich die levitische Elite, dann uebertrieben und logen sie noch
hinzu, und dann kippten sie das Gebraeu allen Neojuden ueber, wobei sie selbst
aus dem Schneider waren, denn sie waren ja die "Ehrlichen" und die "Guten".

Beispiele fuer "gute" und "ehrliche" Neojuden dieser Zeit:
Ein Student Cohn auf einer Versammlung der neojued. Studentenschaft in Berlin,
Juli 1901:
"Es ist wahr, wir haben eine Macht, die mehr zu fuerchten ist als eine andere.
Sehen Sie sich um: Wer ist das Publikum in den Theatern ? Juden! Wer leitet die
Presse ? Juden! - Wer beeinflusst aufs staerkste die deutsche Kunst ? Juden! -
Da kann man es wahrlich verstehen, dass der Antisemitismus waechst, und man
darf das nicht uebelnehmen."

Besonders selbstkritisch ein Herr Saulus 1884:
"Als Jude und als Mensch kann ich nichts anderes als Antisemit sein ... Wenn
der Antisemitismus sich nicht geregt haette, wuerden binnen kurzer Zeit alle
Staatsaemter von uns Juden besetzt gewesen sein .... Die teuersten,
unveraeusserlichen Gueter der Menschheit betrachten wir Juden lediglich als
Ware. Sieht sich ein rentables Geschaeft heraus, wenn wir die Firma
'Religionsgemeinschaft fuehren, so deklarieren wir uns als
Religionsgemeinschaft; zieht wieder die Firma 'Nation' besser, sind wir eine
Nation."

Moritz Rappaport:
"Was treibt die Juden zum Umsturz der bestehenden Gesellschaftssysteme?..."
Dr. Weininger in "Geschlecht und Charakter":
"Dass hervorragende Menschen stets Antisemiten waren (Tacitus, Pascal,
Voltaire, Herder, Goethe, Kant, Jean Paul, Schopenhauer, Grillparzer, Wagner)
geht eben darauf zurueck, dass sie, die so viel mehr in sich haben als andere
Menschen, auch das Judentum besser verstehen als diese."

Conrad Alberti (geb. Sittenfeld) in "Gesellschaft", 1899, Nr.12:
"Niemand kann bestreiten, dass das Judentum in hervorragender Weise an der
Versumpfung und Korruption aller Verhaeltnisse Anteil nimmt."
"Niemand kann bestreiten, dass ...", "Kein normaler Mensch wird bestreiten,
dass ...", dies sind beliebte Vergewaltigungsformulierungen ihrer Spezialisten.
Ganz besonderen Wert legten diese Literaturneojuden aber auf die Betonung einer
"juedischen Rasse" in Abgrenzung von anderen Rassen oder Voelkern. Und so
entstand der Rassismus. Beispiele dazu:

Dr. Adolf Grabowsky in "Zeitschrift", 1912:
"Es ist natuerlich ein Hansnarrenspiel des liberalen Judentums, wenn es
leugnet, dass es eine juedische Rasse mit ganz bestimmten Rassenmerkmalen gibt,
und wenn es aus dem Judentum eine blosse Religion machen will."

H. Kohn, "Vom Judentum", Leipzig 1913:
"Wir sind heute Juden, Juden der Abstammung ... nach, in unserem Denken und
Fuehlen durch die Faktoren des Blutes bestimmt."

Dr. Jakob Klatzkin in der jued. Studentenverbindung "Nehardea" in Basel, 1918:
"Wir sind nicht Deutsche, Franzosen usw. und Juden obendrein...diese Seins
schliessen sich gegenseitig aus. Wir sind Juden ohne Bindestrich, weil ohne
Abstrich, Juden ohne Verklauselung und ohne Vorbehalt; wir sind schlechthin
Wesensfremde, sind - wir muessen es immer wiederholen - ein Fremdvolk in eurer
Mitte."

Julius Bab, Vortrag im zionistischen Verein Berlin-West, 28.12.1912:
"Mein Tatsachensinn lehrt mit, dass ich ein Jude bleibe, wenn ich mich auch
zehnmal der Taufe der unterziehe."

Eine weitere Besonderheit war die Unterteilung in "bessere Westjuden" und
"boese Ostjuden". Das ist logisch, denn vor dem oestlichen Antisemitismus in
die falsche Richtung geflohen, draengten unzaehlige "Ostjuden" in Laender, in
die sie doch nicht sollten. Nach Palaestina sollten sie.

Bereits 1891 warnte so der neojued. Times-Korrespondent Cohn-Oppert:
"Jedes Land muss sich schuetzen gegen Juden, die ueber ihre neue Heimat wie
Heuschrecken herziehen."

In der neojued. Zeitung "Wiener Stimmen" vom 6.5.1920, Nr. 103, schrieb der
neojued. Sozialdemokrat Dr. Diamant zu den Pogromen in Polen:

"Die Existenz der Juden in Polen sei weder ihnen noch den Polen nuetzlich und
es waere daher am besten, wenn die Juden eine grosszuegige Emigration aus Polen
organisierten."

Der Zionist Zwi Kloetzel wusste:
"Wir wissen, dass diese Korruption (an der Grenze) es ist, welche den
zuwandernden Ostjuden zum erstenmal Gelegenheit gibt, nein, sie direkt dazu
zwingt, die deutschen Gesetze zu umgehen."

Fritz Mauthner, in der Hoffnung auf eine Sperrung der Grenze:
"Die abendlaendischen Juden und die abendlaendischen Antisemiten muessten eine
solche Sperrung wuenschen."

Die Wiener "Juedische Zeitung" Nr. 14 aus 1920:
"Jetzt stehen wir vor einem gewaltigen Ansturm juedischer Massenwanderung, wie
wir sie selbst in den Zeiten massenhafter juedischer Wanderungen - also in den
80er Jahren des vorigen Jahrhunderts oder nach Kischinew (Pogrom) -  nicht
erlebt haben....Die bestehenden juedischen Verbaende und Hilfsorganisationen
muessten eine gewaltsame Aktion in die Wege leiten, damit die Emigration
moeglichst planmaessig vor sich gehe."

Der Autor von "Die Unschuld der Jenseitigen" ist aber ganz begeistert von den
Zionisten. Von diesen schwaermt er geradezu:

"Es ist mehrfach betont worden, wie vielfach sich die Anschauungen des
Antisemitismus mit denen des Zionismus beruehren. Die sonst bei den Juden so
seltene Selbsterkenntnis findet man im Zionismus."

Und er ist immer wieder ganz gluecklich, wenn Neojuden selbst die Fuehrung in
der antisemitischen Gedankenproduktion uebernehmen:
"Uebrigens ist dem Judentum und dessen oesterreichischer Repraesentanz, der
"Neuen Freien Presse", in Wien noch ein anderer grimmiger Befehder aus seinen
eigenen Reihen entstanden: der scharfgeistige und scharfzuengige Karl Kraus,
der wie kein anderer die innere Hohlheit und Schaebigkeit juedischer
Talmigroesse blosszulegen weiss. Die von ihm herausgegebene Zeitschrift "Die
Fackel" ist voll buchstaeblich treffender Bemerkungen."

Anzumerken ist, dass die "antisemitische" Nachkriegswelle, welche nahtlos an
das jahrzehntelange Vorspiel vor dem I. WK anschloss, im deutschsprachigen Raum
zunaechst in Oesterreich festen Fuss fasste, wo vieles, was dann in Bayern und
dann in ganz Deutschland geschah, etwas frueher inszeniert worden ist.
Die Falle bestand hauptsaechlich darin, dass eben Neojuden es waren, die sich,
entweder als abschreckendes Beispiel, oder aber als "ehrlich" Warnende ins Bild
setzten. Und das in grosser Flut. Es machte mir die Sache verstaendlich und
versoehnte mich vollstaendig mit der Generation, die darauf hereinfiel. Ich
denke, ich waere auch auf die Worte der "ehrlichen" Juden hereingefallen, die
in Wahrheit vollkommen skrupellose, einflussstarke, religioese Fanatiker waren,
denen jedes Mittel recht war, wenn es ihnen puenktlich im Jahre 1948 ihr Israel
bescheren wuerde.

Nur wenig findet sich von den anderen Neojuden, die damit nichts im Sinn
hatten, und von den Fanatikern veraechtlich "Reformjuden" genannt wurden und
als "Verraeter" an der eigenen "Rasse" angesehen worden sind. Ganz im Stil der
extremistischen Sekten. Duestere Flueche gingen schon vor 1921 in deren
Richtung:

Dr. B.Cohn in "Jued.-Pol. Zeitfragen", Berlin, 1899:
"Ausserhalb des Judentums gibt es wohl kaum jemand, der die Juden nicht fuer
ein Volk hielte; nur Juden leugnen und verleugnen das juedische Volkstum...
Denn ein Volk sind und bleiben wir, wenn auch einzelne Verraeter aus unserer
Mitte es in widernatuerlicher Hartnaeckigkeit, sei es aus traeger
Bequemlichkeit oder feiger Kampfesunlust, leugnen....Wir sind die
Auserwaehlten."
Zu "bequem" zum Umzug ? Zu "kampfesunlustig" um Araber aus ihren Doerfern zu
jagen oder einfach abzuschlachten ?

Schliesslich noch, etwas spaeter, Leo Rosenberg in Nr. 12 des "Juedischen
Echo", Bayerische Blaetter fuer die juedischen Angelegenheiten, in einem
Artikel "Der Sinn des 27. Februar 1920":
"Wer noch heute im deutschen Lande, das selbst seine Zukunft aus den Haenden
jener Maechtigen empfaengt, die des juedischen Volkes Zukunft gewaehren, sein
eigenes Volkstum zugunsten des fremden verleugnen wollte, der waere nicht mehr
nur aller ehrbaren und aufrechten Gesinnung, sondern auch aller Vernunft bar.
Wer es noch nicht wusste, hatte es am 27. Februar aus dem Munde der Welt
vernommen: Wir sind ein Volk. Wir haben ein Land, ein Land. Wir haben eine
Zukunft, eine Zukunft. Verleugner eures Volkes, am 27. Februar hat eure letzte
Stunde geschlagen."

Hier deutet sich schon moerderisches Unheil fuer "Verraeter" an. Soviel also
zum Medienumfeld in dieser Zeit. In Deutschland, das von Anfang an ein
Stoerfaktor der Internationalisten war, bluehten zu jener Zeit die Voelkischen.
Sie waren eine recht gutwollende und hochgradig idealistische Bewegung, in etwa
der Vorkriegsvorlaeufer der 68er und der 96er, aber mit ungleich hoeherem
Allgemeinwissen. Auch sie beschaeftigten sich mit der Machtfuelle bei Neojuden
und mit der "Judenfrage", das taten ja logischerweise alle. Unter anderem waren
sie dabei, die Kernprobleme des Wirtschaftssystems zu loesen, auch
technisch-naturwissenschaftlich gab es Entwicklungen, die zum Teil noch heute
wie Science-Fiction erscheinen wuerden. 

Kurzum: Deutschland war dabei, ein Wunderland zu werden und voellig abzuheben,
auch wurde die eigene Geschichte weiter erforscht und nicht nur die eigene. Es
war eine Zeit grossen Wissensdurstes und folglich auch zunehmenden Wissens. Der
durchschnittliche Bildungsstand duerfte um einiges hoeher gewesen sein, als
heute. Hinsichtlich der "Judenfrage" gab es Loesungsideen wie: Assimilierung,
also Verschmelzung von Neojuden und nichtjuedischen Deutschen. Gerade das war
natuerlich das Gegenteil von der strikten Trennung, die die Israelgruender, die
Zionisten, sich wuenschten.

In dieses Umfeld stiess die NSDAP. Diese wurde geschaffen aus der DAP. Die DAP
stand in Zusammenhang mit der Thulegesellschaft. Die Thulegesellschaft war die
aeussere Huelle des Thuleordens, einer Loge. Und im Thuleorden waren Personen,
und die weiteren Urspruenge sind dann im Bereich der persoenlichen Beziehungen
und Klans zu suchen, in Strukturen, die nicht bekannt sind und die keinen
oeffentlichen Namen haben. Im allgegenwaertigen Netz. Im Thuleorden fanden sich
bereits frueh etliche spaetere NS-Groessen, wie der "Fuehrer" und Reichskanzler
Adolf Hitler, sein Stellvertreter Rudolf Hess, der Reichsfuehrer SS Heinrich
Himmler, der NS-Reichsleiter, Reichsminister und "Nazi-Philosoph" Alfred
Rosenberg, Hans Frank, Julius Streicher, der Hitlerleibarzt Dr. Theo Morell.
Aber was gab es, was diese Leute aus verschiedenen Laendern im Tuleorden
zusammenfuehrte, der schon so frueh die spaetere politische Machtelite in
seiner Fuehrung hatte? Diese Frage gehoert zu jenen, von denen man nur wissen
kann, dass es eine Antwort geben muss, und deren Beantwortung nur noch den
hoeheren Teilnehmern selbst moeglich waere, oder ihren nichtoeffentlichen
Auftraggebern. Daher ueberleben die Sichtbaren nur selten. Von diesen
Thule-Ordensmitgliedern ueberlebte (offiziell) nur Dr. Theo Morell, und sie
alle waren von neojuedischer und mutmasslich levitischer Abstammung. Nach den
Nuernberger Rassegesetzen haetten sie allesamt nicht zum "deutschen
Volkskoerper" gehoert, blieben jedoch dessen allmaechtige Fuehrung. Rosenberg,
Hitler und Hess waren ein recht fuehrendes Trio und von diesen kam keiner aus
Deutschland und alle waren "Juden". 

Rosenberg war in Estland geboren, Hess in Aegypten und Hitler kam aus
Oesterreich, ihn muss man aber vielleicht nicht unbedingt als Import rechnen.
Und Irgendjemand oder Irgendetwas brachte sie in zum Teil noch jungen Jahren in
jenem Thuleorden zusammen und alle drei waren von neojuedischer Abstammung.

Der beruechtigte Neojudenjaeger Adolf Eichmann war "Volljude", schon geboren in
der Naehe von Haifa, Palaestina, also ein Siedlerkind, sprach hebraeisch,
jiddisch und deutsch, war also fuer einen Sondereinsatz in Deutschland gut
geeignet. Der ebenfalls in der Neojudenbekaempfung taetige Polizei- und
Sicherheitschef Reinhard Tristan Eugen Heydrich, ebenfalls selbst neojuedisch,
verschaffte Eichmann Geburtspapiere aus Solingen. Eingearbeitet wurde Eichmann,
der schon in Oesterreich fuer Hitler eingetreten und mit Professor Leopold
Poetsch auch einst denselben Geschichtslehrer wie der spaetere "Fuehrer" hatte,
von dem neojuedischen SS-Offizier Leopold von Mildenstein, dem es wichtig war
"in moeglichst vielen Juden den Drang nach Palaestina zu wecken." Von Heydrich
war schon damals bekannt, dass er ein neojuedischer Neojudenjaeger war, doch
Himmler attestierte ihm, dass er "den Juden in sich ueberwunden hatte". Und der
Himmler musste ja genau wissen, wie man sowas macht. Die Heydrich-Panne bestand
darin, dass sein Vater in Riemanns Musiklexikon als Heydrich, Bruno, eigentlich
Suess verzeichnet war, was dann korrigiert wurde.

Ausserdem nennt Dietrich Bronder an fuehrenden NS-Koepfen mit neojuedischer
Abstammung noch Dr. Josef Goebbels, von Ribbentrop, Funk und von Keudell, den
Judenvernichter Globicznik, Jordan und Wilhelm Kube, Erich von dem
Bach-Zelewski, noch einen von Keudell und einige mehr. Auf Seite 210 seines
Buches ("Bevor Hitler kam") ist noch eine eindrucksvolle Auflistung einiger
Auslandsimporte, so dass wir in etwa dasselbe Bild haben, das z.B. Anatoli
Iwanow fuer die "rote" Revolution in Russland skizzierte. Aber das ist ja
dialektisch-logisch, nur ist es "rechts"-sozialistisch weniger bekannt, als
"links"-sozialistisch. 
Sozialismus bleibt Sozialismus. Und laut dem Fruehsozialisten und
Fruehzionisten Moses Hess sollte Israel die Keimzelle fuer die Sozialisierung
und Befreiung der ganzen Menschheit werden. Ein grosser sozialistischer Traum
mit eingebautem Scheinwiderspruch.

Von Ribbentrop hatte einst sogar Bruederschaft mit Chaim Weizmann getrunken,
und Weizmann wurde Israels erstes Staatsoberhaupt. Manfred Adler schreibt
wiederum von diesem Chaim Weizmann, dass er einst im I. WK den Englaendern das
Herstellungsgeheimnis der Erstickungsgase verriet, und als Gegenleistung
Zugestaendnisse im britischen Mandatsgebiet Palaestina verlangt hatte. Mein 19.
Brockhaus weiss von Weizmann nur, dass er auch Praesident der Zionistischen
Weltorganisation war und Prof. fuer Biochemie, der 1916 - 1919 die Laboratorien
der britischen Admiralitaet leitete. Ein Neffe des Erstickungsgas-Weizmann,
Eser Weizman, brachte es spaeter auch zu Ministeraemtern und 1993 schliesslich
zum Staatspraesidenten von Israel. Dieser Eser Weizman teilte bei seinem
Deutschland-Besuch 1996 mit, dass die Neojuden eigentlich nach Israel gehoeren
wuerden.

Doch nun wieder zurueck in den damaligen NS-Staat:
Es war zunaechst vor allem in Bayern dasselbe Spiel wie in Ungarn.
Auftragnehmer der "linken" neojuedischen Abteilung errichteten in Bayern die
"rote" Raeterepublik, die genauso kurzlebig war, wie die in Ungarn. Ihr Fuehrer
war Kurt Eisner, alias Salo Kusmanovsky und alias Silberstein. Der
Eisner-Haufen machte ebenfalls einigen roten Terror, wenn auch nicht von
ungarischem Ausmass, und richtete u.a. einige Thuleleute hin.

So konnte die Neojuedin Rahel Rabinowitz, Tochter eines damals bekannten
Geschichtsforschers, im "Bayerischen Kurier", Nr. 334, 1918, schreiben:

"Koennten sich die Antisemiten ueberhaupt bessere Agitatoren wuenschen, als die
Eisner, Jasse, usw. ?" Und: "Oder ist es etwa nicht so, dass Eisners Trabanten
geradezu mit der merkwuerdigen Logik operieren: Ihr muesst euch Eisners
Herrschaft gefallen lassen, denn wenn ihr euch dagegen wehrt, so seid ihr
Antisemiten, und ihr werdet doch nicht so viehisch sein, dass ihr..."

Eisner wurde dann von Anton Graf von Arco erschossen, einem Enkel des
neojuedischen Bankiers Salomon Freiherr von Oppenheim. Wiederum war allgemein
bekannt, dass die "Links"-Provokation erheblich neojuedisch besetzt war (Rosa
Luxemburg und Karl Liebknecht als Symbole waren ja auch neojuedisch), dass aber
die mit der "Befreiung" aufkommenden Thule-Leute es auch waren, wurde streng
verheimlicht und zwar weitgehend bis heute. Es ist nachlesbar, aber in der
"Lehre" wird es offenbar unter den Tisch fallen gelassen. 

Damit war die Links-Rechts-Schaukel dann in Bewegung geraten, beginnend mit
einem Erschrecken der Massen von "links" vor allem durch Eisner in Bayern, aber
auch durch etliche andere Linksrevolten jener unruhigen Zeit. Aber Bayern war
von besonderer Bedeutung.

Uebrigens glaube ich keinesfalls, dass "links" wie "rechts" die jeweiligen
Auftragnehmer immer durchtrieben und boese sind, viele werden aufrichtige
Idealisten gewesen sein, aber speziell geschult, andere "nur" ruhmsuechtig.
Unter denen, die am Anfang standen, muessen stets diejenigen gewesen sein, die
auch einen Draht zur Leitstelle hatten, und deshalb kamen, wie gesagt, viele
beidseitig um. Ist die Sache wie gewollt herangewachsen, koennen ja alle aus
der ersten Garde liquidiert werden, wenn die naechste Schicht eingeschleust
ist. Das vermeidet das moegliche Plaudern von Zuvielwissenden.

Wichtig fuer den Werdegang Hitlers war das Hin- und Her-Gezaenk in der Presse
und der "Voelkische Beobachter" (VB) wurde seine Zeitung. Er kaufte die Zeitung
vom Thule-Chef Sebottendorf, alias Erwin Torre, Echtname Adam Alfred Rudolf
Glauer. Sebottendorf hinterliess vor allem astrologische Buecher. Das Geld fuer
den VB erhielt Hitler von seinem neojuedischen Freund Moses Pinkeles, der als
Arthur Trebitsch-Lincoln auftrat, und von der neojuedischen Familie
Hanfstaengl. Dr. Ernst Hanfstaengl wurde spaeter 1. Auslandspressechef der
NSDAP, bevor er dort "ausstieg" und Berater des US-Praesidenten Roosevelt
wurde. Moses Pinkeles ist uebrigens eine sehr interessante Figur. Er wurde 1879
in Ungarn geboren, studierte zuerst hebraeische Theologie, wechselte zum
Christentum, wurde evangelischer Prediger in New York, dann Pfarrer in England,
wo er auch Mitglied des Unterhauses wurde. Im I. WK war er Direktor einer
Oelgesellschaft in Rumaenien, war dann in Deutschland in den Kapp-Putsch
verwickelt, beriet Hitler auch bei seinem Pseudo-Putsch 1923 in Bayern, der
missglueckte (was er auch sollte). Danach ging Moses Pinkeles nach China, wurde
buddhistischer Moench und auf Ceylon buddhistischer Hohepriester. Spaeter wurde
er Mitglied der tibetanischen Agartha, der Lama-Priesterschaft (und die
NS-Fuehrung hatte allerengste Kontakte mit Tibet und dem Dalai Lama, der
etliche Moenche nach Berlin schickte). Ueber die Agartha wirkte er im
japanischen "Schwarzen Drachen" und im chinesischen "Gruenen Drachen", der mit
dem Rot-Revolutionaer Mao Tse-tung in Verbindung stand, welcher laut Jakov Lind
in "Der Erfinder" eigentlich Moshe Zung hiess. 1932 errichtete Pinkeles in
Berlin ein buddhistisches Kloster. Pinkeles ist sehr seltsam. In Shanghai sagte
er 1943: "Nicht Stalin, Hitler und Roosevelt fuehren den gegenwaertigen Krieg,
sondern eine Handvoll Maenner, die in Tibet leben, oder die mindestens dort
erzogen waren und jetzt in verschiedenen Teilen der Welt stationiert sind. Wir
koennten den Krieg stoppen, aber wie Gott, der schlechte Dinge sich ereignen
laesst, greifen wir nicht zu frueh ein."
(Pinkeles-Zusammenstellung von Dietrich Bronder, "Bevor Hitler kam", S.250)

Das ist interessant, was er da kurz vor seinem Tode sagte, aber anscheinend
sagte er so viele Dinge zu bestimmten, oertlichen Zwecken, dass man ihm
eigentlich nichts wirklich glauben mag. Dennoch ist Tibet eine Spur, auf die
man zwangslaeufig stoesst, wenn man sich mit dem NS-Staat beschaeftigt, doch
weiss ich von dieser bislang nur, dass es sie gibt, waehrend ich ihre Bedeutung
derzeit nicht zuverlaessig einzuschaetzen vermag.

Im Rahmen seiner Deutschland-Mission verschaffte Moses Pinkeles also Adolf
Hitler den VB und Pinkeles schrieb dort auch selbst. Die Zeitung wurde zweimal
kurz verboten, da sie sich mit dem Neojudentum "auseinandersetzte", was aber
"in" war. Somit waren die Kurzverbote eine blendende Werbung, die die Auflage
steigerte. Auch hier muessen Sie ein wenig dialektisch und "andersrum" denken.
Der russisch-estlaendische Neojude Alfred Rosenberg wurde beim VB
Hauptschriftleiter, und als Umbruchredakteur kam ein Freund Rosenbergs hinzu,
ein ungarischer Neojude und Rabbinersohn namens Holoszi, auch Hollschi genannt.

Waehrend der VB eher intellektuell erschien, kam mit dem "Stuermer" ein plattes
Hetzblatt fuer die Massen heraus, fuer das Julius Streicher, ebenfalls
neojuedischer Abstammung, verantwortlich war. Die boesartigen "antisemitischen"
Zeichnungen beim Stuermer fertigte dort wiederum ein Neojude an, naemlich Jonas
Wolk alias Fritz Brandt. Internationalistische Unterstuetzung kam aus England
vom Zeitungslord Rothermere, einem deutschstaemmigen Neojuden namens Stern.

Adolf Hitler selbst trat mit durchaus verschleierter Abstammung an. Er
verwendete nicht ein uebliches Pseudo und kam tatsaechlich mit dem Namen Adolf
Hitler zur Welt. Hitlers Vater Alois hiess zunaechst Schicklgruber, denn Alois
war ein uneheliches Kind der Hitlergrossmutter Schicklgruber und eines Neojuden
namens Frankenberger, der auch Alimente fuer Alois zahlte. Im Januar 1877 wurde
Alois Schicklgruber dann zu Alois Hitler, was daran lag, dass einige aeltere
Herrschaften beschworen, der 20 Jahre zuvor verstorbene Johann Georg Hiedler,
der Frau Schicklgruber geheiratet hatte, habe den Alois Schicklgruber schon
immer adoptieren wollen. Und das langte dem Dorfpfarrer Zahnschirm fuer eine
Aenderungseintragung im Standesbuch von Doellersheim. Ueber die Hitlermutter,
Frau Klara Ploetzl, ist nur wenig bekannt, was bedauerlich ist. Sie war die
Nichte des Alois Schicklgruber/Hitler, die Alois zu sich nahm, als sie 13 Jahre
alt war.
Waehrend dessen zweite Frau im Sterben lag, schwaengerte Alois seine Nichte,
und sie wurde seine dritte Frau, die auch Hitlers Vollschwester Paula Hitler
zur Welt brachte. Einen Hitler-Halbbruder hatte es nach Irland verschlagen, wo
dieser William Patrick Hitler zeugte, welcher 1930 seinen Onkel Hitler ein
wenig wegen der Familiengeschichte erpresste, damit sie nicht an die grosse
Glocke kaeme. Hans Frank (auch neojuedisch) regelte das fuer Hitler und, den
Tod vor Augen, sich wohl (durchaus mit Recht) gebraucht und nun geopfert
sehend, schrieb er darueber in "Im Angesicht des Galgens". Wer zu viel weiss,
wird gern geopfert.

Im Ausland wurde bis 1933 ueber Hitlers neojuedische Abstammung gewitzelt, wie
auch ueber seine Vorliebe fuer Geliebte mit neojuedischer Abstammung, insofern
war offenbar tatsaechlich auf "Rassenreinheit" bedacht. Desweiteren berichtete
Konrad Heiden 1936 in der Schweiz von einem Hitler-Vorfahren muetterlicherseits
namens Johann Salomon und von interessanten Grabsteinen in Oesterreich, doch
diese koennen wir nicht mehr befragen, da Hitler dort spaeter
Truppenuebungsplaetze errichten liess.

Und schon in seiner Jugend hatte Hitler den Traum, Europa neojudenfrei zu
machen, die Neojuden sollten ab nach Palaestina. Mit seinem neojuedischen
Freund Grill, Sohn eines polnisch-russischen Rabbiners, war Hitler in seiner
Wiener Jugendzeit naechtelang bei Rabbinern, von denen er die Dialektik lernte.
Mit Sicherheit kannte er also den Trick, das Eine zu erreichen, indem man das
Andere durchsetzt. Einst war Hitler in der Klosterschule Lambach und im Linzer
Schuelerheim wurde er "Judenbengel" geschimpft. Worum ging es ihm also
wirklich? Man darf einen dialektisch Geschulten nicht an dem messen was er
sagt, sondern eher an dem, was er erreicht. Wenn man also die neojuedische
"Rasse" herauskristallisieren will, dann bleibt sie ja als "Rest" uebrig, wenn
man alle Anderen zur (auch irrealen) "arischen" Rasse erklaert. Und im Osten
bewirkte der slawische Rassismus aehnliches.

Trotz seiner m.E. rein dialektisch zu sehenden Hetze gegen Neojuden, war er so
inkonsequent, dass er z.B. seinem neojuedischen Arzt Dr. Theo Morell sein Leben
anvertraute, obwohl doch den Neojuden so zu misstrauen war. Was fuer ein
Widerspruch seit seiner Jugend bereits. In seiner Kuenstlerzeit dichtete Hitler
und malte er (uebrigens nicht schlecht), und seine Bilder verkaufte der
ungarische Neojude Neumann ueberwiegend an Neojuden. Im Grunde muss man sagen,
dass die Suche nach einem nichtneojuedischen, engerem Hitlerumfeld nicht sehr
ergiebig ist.

So stiessen also die Nazijuden in die Voelkischen hinein, um sich ihrer habhaft
zu machen. 1922 schrieb Hitler, "die gesamte deutsch-voelkische Bewegung sei
unfruchtbar und wirkungslos, wegen ihres gaenzlichen Mangels an Verstaendnis
dafuer, dass jede Idee wertlos ist, solange sie ihr Wollen nicht umsetzt in die
Tat, sondern ewig Gedanke bleibt."

Das ist natuerlich Unsinn, denn der Gedanke bewirkt schon ein dezentrales
Handeln, welches Hitler aber zentralisieren sollte - in sich selbst fuer seine
Auftraggeber.

Man darf sich nicht alles so einfach vorstellen, so pauschal, denn nicht nur
die Voelkischen, auch die NSDAP selbst, hatten eine interessante und
verschwiegene Geschichte, die vielseitiger ist, als man heute ahnt. So gab es
einigen Hitler-Widerstand in der NSDAP, und zwar immer wieder. 
Herbert Runge ("Bibel,Bebel,Babel") fand im "Spiegel" 31/67 die Textwiedergabe
aus einem Flugblatt, das NSDAP-Mitglieder 1921 herausgaben:
"Hitler glaubt die Zeit gekommen, um im Auftrag seiner dunklen Hintermaenner
Uneinigkeit (!) und Zersplitterung (!) in unsere Reihen zu tragen und dadurch
die Geschaefte des Judentums und seiner Helfer zu besorgen...Und wie fuehrt er
diesen Kampf ? Echt juedisch."

Hitler hatte Erfolg damit, er war klug, bzw. klug beraten. Er zog etliche Gute
auf seine Seite - aber manche durchschauten ihn doch noch. Oswald Spengler
z.B., ein ziemlich heftiger Philosoph, ersehnte einen Fuehrer und begruesste
den nationalen Umsturz 1933 sehr, er war ausgesprochen national. Doch bald
wurde er vom NS-Staat totgeschwiegen, denn er hatte erkannt: "Der
Nationalsozialismus war zum guten Teil ein Einbruch tatarischen Wollens in das
Grenzgebiet des Abendlandes, so undeutsch, ungermanisch, unfaustisch, wie nur
moeglich - platt wie die grossen asiatischen Ebenen." Alfred Rosenbergs Buch
"Mythos des XX. Jahrhunderts" war fuer ihn ein Buch, an dem nichts stimme,
ausser den Seitenzahlen. An Hans Frank schrieb er 1936: ".... da ja wohl in
zehn Jahren ein Deutsches Reich nicht mehr existieren wird..."

Der Mann war sicherlich klueger, als die Masse, wurde aber auch zunaechst 
getaeuscht, blieb allerdings wach genug, um es zu bemerken. Wenn aber selbst
dieser Mann zunaechst auf das Projekt Hitler hereinfiel, dann hatte die Masse
gar keine Chance, damals, wie heute. Die Politiker uebrigens auch nicht.

Ein weiterer interessanter Fall war General Ludendorff, der zunaechst eng mit
Hitler zusammenarbeitete. Doch 1931 griff er Hitler aeusserst massiv an, sah in
ihm einen Verraeter der Deutschen und verfasste die warnende Broschuere
"Weltkrieg droht auf deutschem Boden". 1932 redete er auf Versammlungen, die so
plakatiert wurden:
"Warum warnt Ludendorff vor einem Krieg gegen Russland? (Wer sind die
Kriegshetzer?)". "Personen in Uniformen der parteipolitischen Wehrformationen"
erhielten dabei keinen Zutritt. 1937 kam Ludendorff um. Das eigentlich
Wichtigste ist, dass z.B. dieser nationale Widerstand gegen den
Internationalisten Hitler bis heute (!!) gern uebersehen wird. So wird im 19.
Brockhaus zu Ludendorff nur seine Pro-Hitler-Zeit angesprochen, aber seine
Wendung, bzw. Erkenntnis noch vor der Machtergreifung, die wird voellig
verschwiegen. Dadurch erscheint er eher mitschuldig, und so soll er wohl auch
erscheinen. Tun wir so, als waere es nicht geschehen.

Ein weiterer Hitler-Fruehmitstreiter war Lanz-Liebensfels. Er dachte, er wuerde
Chefideologe werden, stattdessen erhielt er von Rosenberg, mit der Genehmigung
Hitlers, Schreibverbot! Zum eigentlichen Knueller komme ich aber erst spaeter.
Das Projekt startete also mittels Links-Rechts-Trick in Bayern, aber ganz
Deutschland war das Ziel. Deutschland war sehr unruhig in jener Zeit und 1923
planten einflussreiche Bayern die Abspaltung Bayerns vom Deutschen Reich fuer
den 12.11.1923. Da dies die Plaene der Internationalisten sehr gefaehrdet
haette, platzte Hitler am Abend des 8.11. mit seiner "Revolution" dazwischen,
fuer die ein Erfolg gar nicht vorgesehen war. Die Polizei machte ihm und seiner
SA den Weg frei, doch als in der Vorhalle des Versammlungsraums (der
bayerischen Elite) Maschinengewehre aufgestellt wurden, erschien das einem
Polizisten seltsam. Beim Oberamtmann Dr. Frick rueckfragend erhielt er die
Anweisung, fuer Ordnung auf der Strasse zu sorgen, und Frick wurde spaeter
Reichsinnenminister. Am 9.11. brach der Putsch dann zusammen, aber zur
Separation Bayerns kam es dann auch nicht mehr. Hitler floh in eine Villa, wo
Frau Hanfstaengl ihn pflegte. Dort wurde er dann festgenommen. Der "Prozess"
war eine riesige Werbeaktion fuer ihn, und fuer einige Monate kam er in Haft.
Wenige Monate fuer einen Putsch.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Sun Jan 04 21:40:37 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Das 3. Reich (3)
Date: 4 Jan 1998 20:40:37 GMT
Message-ID: <19980104204000.PAA29820@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 421
NNTP-Posting-Host: ladder01.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

In der Landsberger Haft hatte Hitler einen Wohn- und einen Schlafraum und
stundenlangen Besuch. Rudolf Hess war auch dort und gemeinsam mit Haushofer
entstand in diesen Monaten "Mein Kampf". Der eigentliche Verfasser duerfte
Rudolf Hess gewesen sein, nach Johann Jakob Hess und Moses Hess der Dritte im
Bunde. Nach der Entlassung war etwas "Flaute", denn es ging wirtschaftlich
bergauf mit Deutschland, aber Hitler wusste seinen Parteileuten zu sagen, dass
es eine Scheinbluete sei. "Wartets ab". Also wusste er bereits, dass die
Hochfinanz 1929 den "Schwarzen Freitag" an der Wallstreet und damit eine
Wirtschaftskrise ausloesen wuerde. Mit solch scheinprophetischem Insiderwissen
konnte Hitler seiner Umgebung natuerlich leicht als "Genie" erscheinen.

Mit der Wirtschaftskrise kam die Arbeitslosigkeit, und mit dieser konnten die
Links-Rechts-Zange und am Ende Hitlers Internationalisten die Republik knacken
und Deutschland endgueltig erobern. Nachdem Hitler zuvor bereits etliche,
jeweils kleinere Hilfen gerade von neojuedischer Seite erhalten hatte, war fuer
die heisse Schlussphase viel Geld erforderlich, denn Hitler betrieb teure
Propaganda und zog vor allem Arbeitslose an sich, die wenig Geld hatten. In der
SA waren sie aber kostspielig. Hitlers Privatarmee von ca. 300.000 Mann in der
SA und 100.000 Mann in der SS verursachte einen Millionenaufwand fuer Uniformen
und Waffen usw., wofuer die Parteieinnahmen aus Mitgliedsbeitraegen nicht
ausreichten. Seine eigenen Truppen waren staerker, als die des Reiches, dessen
Reichswehr ja auf magere 100.000 Mann begrenzt war.

Lizenzhistoriker nennen gern Thyssen als Spender, um einen inlaendischen
Grossspender praesentieren zu koennen, und natuerlich gab es einige
Inlandsspender, z.B. auch die neojuedischen Banken. Der groesste Geldschwung
kam aber von auslaendischen, neojuedischen Banken insbesondere aus den USA. Von
Bedeutung sind Mendelsohn & Co., Kuhn, Loeb & Co., J.Morgan & Co., Samuel &
Samuel, die Warburgs und Rockefeller. Bei dieser entscheidenden Grossaktion
wurde der deutschsprachige James P. Warburg als Mittelsmann zu Hitler
eingesetzt und dieser tat etwas Ungewoehnliches: Er redete darueber! Er
uebergab Unterlagen ueber seine drei Treffen mit Hitler an den hollaendischen
Wirtschaftsjournalisten J.G. Schoup, der spaeter in Gestapo-Haft starb. 

Dieser Warburg-Bericht (WB) wurde im Oktober 1933 in Holland unter dem Titel
"De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme" veroeffentlicht. Sofort nach
Erscheinen trat ein Anwalt als Aufkaeufer in Aktion und die Ausgabe des Buches
wurde eingestellt, doch nicht alle Exemplare konnten sichergestellt werden.
Hollaendische Nationalsozialisten brachten dann eine Faelschung unter dem Titel
"De geheime Geldbronnen" heraus. Das Original erschien bald in spanisch unter
dem Titel "El dinero de Hitler" und in deutscher Sprache ist der WB enthalten
in den Buechern "Springers Nazionismus" und "Das schwarze Reich". Hinsichtlich
der NSDAP-Finanzierung ist das erstgenannte Buch wirklich dringendst zu
empfehlen, es gehoert eigentlich in jeden Geschichtsunterricht. Stattdessen
wird das Thema totgeschwiegen, oder, wenn es erwaehnt wird, heruntergespielt
oder gar dementiert, womit entsprechende Meinungstraeger sich nahtlos bei den
damaligen Nationalsozialisten einreihen.

"Springers Nazionismus" enthaelt jedoch weiteres Material, insb. vom
preussischen Staatssekretaer Dr. Wilhelm Abegg, es geht weit ueber den WB
selbst hinaus und bekraeftigt ihn damit zweifelsfrei, denn er ist laengst nicht
alles. J.P. Warburg hatte offenbar ein Gewissen und wusste auch nicht viel, er
war zu diesem Zeitpunkt nur ein Wassertraeger. Sein Onkel Felix M. Warburg war
Vorsitzender des Administrative Committee der Jewish Agency, was bedeutet, dass
er ein ranghoher Israel-Gruender war. Henry Ford schrieb zu den Warburgs im
Jahre 1921: : "Der Warburg's sind drei. Felix Warburg ist der zweite in
Amerika. Er wird wenig in der Oeffentlichkeit bemerkt, obwohl er Mitglied des
Amerikanisch-Juedischen Komitees ist. Er wurde juedischerseits mit dem
Ehrenrabbinertitel eines 'Haber' beehrt und ist der juedischen Welt als 'Haber
Rabbi Baruch ben Mosche' bekannt, der einzige Jude in Amerika, dem dieser Titel
verliehen wurde." Und: "Die Warburgs sind eine der internationalen Familien,
von deren Bedeutung man bis zum Kriege (I.WK) nichts ahnte und auch dann noch
nichts gewusst haette, wenn ihr Internationalismus nicht so offen zu Tage
getreten waere. Es war ein sehr interessantes Schauspiel, die Gebrueder Warburg
auf beiden Seiten der grossen Kampffronten an wichtigen, beratenden Stellen zu
sehen." Als Henry Ford dies schrieb, war Hitler noch unbekannt und er ahnte
nicht, welche Rolle die Warburgs wenige Jahre spaeter spielen wuerden.

In den USA sprach J.P. Warburg zum Beispiel mit Rockefeller und einem  Herrn
Carter. Sollten Sie den WB selbst lesen, so nehmen Sie die Aussagen von J.P.
Warburg zur Finanzierungsmotivation nicht allzu ernst, denn auch er war
letztlich nur Erfuellungsgehilfe, und niemand soll mehr wissen, als noetig.
J.P. Warburg gibt nur wieder, was Rockefeller ihm steckte, also Gruende wie die
Schaffung eines deutschen Gegengewichts zu Frankreich und Kommunismusabwehr.
Das waren aber vorgeschobene Scheingruende. Warburg erkennt sich im Bericht
selbst als moeglicherweise nur einen von mehreren Kurieren, was durchaus
moeglich ist, denn auch die ueber ihn vermittelten Geldstroeme wurden mehrfach
gestueckelt, und seine Summen flossen so unauffaellig wie moeglich. Ich moechte
nur wenige Saetze aus dem WB zitieren:

"Hitler hatte also bereits einen Vertrauensmann in den Staaten, und zwar in New
York."

Das schliesst Warburg daraus, dass ein Brief mit einer Kontakt- und
Geldforderung Hitlers zwar aus Berlin datiert war, aber mit einer
amerikanischen Briefmarke versehen wurde. Wichtig ist das, weil im WB
eigentlich keine konkreten Gegenleistungen von Hitler verlangt werden, weshalb
er seine Anweisungen ueber einen anderen Kanal erhalten haben muss und der
zitierte Satz zeigt, dass es weitere Verbindungen gab. Warburg war also auf
jeden Fall nur ein Teil einer "Connection" Warburg faellt auch auf, dass Hitler
nicht gerade den Eindruck eines Bittstellers machte. Er wusste, dass er fordern
durfte.

"Freilich hatte ich sehr starke Einfuehrungsschreiben, meine Identitaet stand
fest, an allem konnte er (Hitler) merken, dass er es mit jemandem zu tun hatte,
der als der Vertreter der staerksten Finanzgruppe der Welt auftrat."

Das zeigt uns etwas besser, wem wir Hitler und den II. Weltkrieg verdanken.
Und am Schluss schreibt Warburg:

"Die Welt leidet und seufzt weiter an einem System, das sich eines Hitlers
bedienen muss, um bestehen zu bleiben. Arme Welt, arme Menschheit!"

Und da hatte er wahr gesprochen. Bis heute nehmen sowohl Hitlergegner, wie auch
Hitleranhaenger, den Schauspieler Hitler gleichermassen ernst und wichtig, fuer
beide Seiten ist er immer noch der "Fuehrer", der er niemals wirklich  gewesen
ist. Er war bestenfalls ein relativ hochrangiger Sichtbarer, doch wirkliche
Macht besass er nicht, das ist nur ein Mythos.

James P. Warburg blieb in seinem Geschaeft, die Familie fing ihn irgendwie
wieder ein. Dennoch soll seine Seele allen Frieden haben, denn 1933 setzte sich
der Mensch in ihm durch und er tat etwas, was die Menschheit immer noch
aufwecken koennte, bevor sie ein weiteres Mal zur Schlachtbank gefuehrt wird.

Bei der Transaktion ging es um 128 Millionen Reichsmark in den Jahren 1929 bis
1933, was heute gar nicht so gewaltig klingt. Aber damals kostete eine
Kinokarte 50 Pfennige, weshalb es sich um eine Kaufkraft von heute sicher gut 2
Milliarden DM handelte. Die Mitgliedsbeitraege der NSDAP betrugen zum Vergleich
im Jahre 1929 nur 17 Millionen Reichsmark und 1932 dann 45 Millionen RM. Die
Summe war also gewaltig und moeglicherweise noch laengst nicht alles. Dieser
Finanzierungsweg ist der bedeutendste bekannt gewordene Einzelfall - alles
andere verblasst daneben zur Bedeutungslosigkeit, auch Thyssen. Aber nur solche
Bedeutungslosigkeiten werden, wenn ueberhaupt, zu Finanzierungsfragen am Rande
eingestreut. Am liebsten redet man gar nicht von dem Geld, dass die
hitlerisierte NSDAP ueberhaupt moeglich machte und die "Verfuehrung" 
finanzierte.

Im Auftrag des preussischen Ministerpraesidenten Otto Braun ermittelte der
preussische Staatssekretaer Dr. Abegg in Sachen Uebersee-Finanzierung der
NSDAP, und ein Stab preussischer Polizeioffiziere arbeitete in dieser Sache
fuer Dr. Abegg. Beide hielten uebrigens den WB fuer absolut echt. Ziel der
Preussen war eine Anklage gegen Adolf Hitler wegen Hochverrats, ein Teil des
nationalen Widerstandes, dem heute niemand gedenken moechte. Nun ja, nachdem
Preussen den Internationalisten schon lange immer wieder Aerger gemacht hatte,
loeschten sie es spaeter vorsichtshalber ganz aus. Die Preussen haetten diesen
Prozess gewonnen, denn ihr Belastungsmaterial war gut. Als gekaufter Agent
waere Hitler nun ernsthaft inhaftiert worden und es mag sein, dass man ihn in
einem friedlichen Jahre 1940 als Niemand entlassen haette. Wir haetten eine
Welt ohne den "Fuehrer" und ohne Israel haben koennen. Stattdessen  floh dann
Dr. Abegg im Maerz 1933 in die Schweiz, nahm das Material mit und errichtete
das Abegg-Archiv.

Im Mai 1933 nahm die Gestapo dann 13 preussische Polizeioffiziere als Geiseln
und erpresste von Dr. Abegg die Vernichtung zahlreicher Dokumente, aber Abegg
baute sein Archiv wieder auf und ergaenzte es mit zahlreichen Aussagen anderer
wissender Fluechtlinge aus Deutschland. Das neue Archiv wurde in der Schweiz
auf sieben Plaetze dezentralisiert. Drei dieser preussischen Offiziere kamen in
der deutschen Bartholomaeusnacht vom 30.6.34 um, gemeinsamen mit vielen anderen
Nationalen. Auch der Kurzzeit-Reichskanzler General von Schleicher, der die
Ermittlungsergebnisse besass, starb in dieser Nacht, die kaum bekannt ist, aber
dennoch von ihrer Bedeutung her mindestens gleichrangig neben dem Tag des
Ermaechtigungsgesetzes fuer Adolf Hitler steht. Die Frau des ehemaligen
deutschen Kanzlers von Schleicher wurde auch gleich erschossen. Kein Gedenktag
erinnert daran, denn einiges aenderte sich halt nicht. 

Die Abegg-Gruppe konnte eine Auslandsfinanzierung zugunsten privater
Geheimfonds in der Verfuegungsgewalt Hitlers in Hoehe von 150 Millionen RM fuer
SA und SS und Propaganda, sowie 50 Millionen RM  fuer Korruption ermitteln.
Auch der Reichskanzler Heinrich Bruening (Kanzler Maerz 1930 bis Mai 1932) muss
es gewusst haben, drueckte sich oeffentlich jedoch nur sehr "dunkel" aus. Er
wollte in den USA am Leben bleiben.

Die "Deutsche Rundschau", Juli 47, abgedruckt auf Seite 210 von "Springers
Nazionismus" veroeffentlichte einen Bruening-Brief aus dem ich etwas zitiere:
"Die letztere Gruppe hatte unter ihren Mitgliedern eine Anzahl von Bankiers,
die einen besonderen, indirekten Druck auf den Praesidenten nach seiner
Rueckkehr aus Berlin ausuebten. Zumindest einer von ihnen hatte, wie man
wusste, seit Oktober 1928 grosszuegig die Fonds der Nazis und der Parteien der
Nationalisten mit Geld unterstuetzt. Er starb, kurz nachdem die Nazis an die
Macht gekommen waren. Das Finanzieren der Nazipartei, teilweise von Menschen,
von denen man es am wenigsten erwartet haette, dass sie sie unterstuetzen
wuerden, ist ein Kapitel fuer sich. Ich habe niemals darueber gesprochen, aber
im Interesse Deutschlands koennte es notwendig werden, es zu tun und
aufzudecken, wie dieselben Bankiers im Herbst 1930 den Botschafter Sacket gegen
meine Regierung zugunsten der Nazipartei zu beeinflussen suchten."
(Sacket = damaliger US-Botschafter in Berlin)

Nun ueberlegen wir mal ein wenig .... von wem wuerde man eine Nazifinanzierung
am wenigsten erwarten ????? 

Heinrich Bruening, ein grosser deutscher Staatsmann und der letzte
Reichskanzler eines freien Deutschlands, der vor Adolf Hitler laengere Zeit
regieren konnte, kam nach 1945 nur kurz nocheinmal nach Deutschland zurueck und
ist heute ziemlich vergessen. Berlin, die Hauptstadt, verfuegt ueber keine
Strasse und keinen Platz mit seinem Namen. Offenbar gab es fuer ihn auch nach
1945 gebliebene Hindernisse fuer eine Rueckkehr. Heinrich Bruening war auch ein
Doktor der Philosophie, er fuehrte einen verzweifelten Kampf, in dem er
schliesslich sogar die Zusammenarbeit mit der ihm als Zentrumspolitiker
eigentlich gegnerischen SPD suchte. Aber der staerksten Finanzgruppe der Welt
gegenueber musste er unterliegen und diese kaufte Deutschland im Grunde fuer
"nen Appel und'n Ei".

Manche wollten mehr von Heinrich Bruening wissen, aber viel mehr sagte er
nicht. Dem Oberamtsrichter Dr. Sand schrieb er noch am 5.3.53 :
"Ich wuerde gern die an mich von Ihnen persoenlich gestellten Fragen
beantworten, wenn ich es fuer opportun hielte. Man muss auf die Zeit warten, wo
von anderer Seite, nicht von den ausgesprochenen Gegnern des
Nationalsozialismus, der Schleier von Dingen, die Sie erwaehnen,  gezogen wird.
Nur dann hat es eine Wirkung. Ich kann Sie versichern, dass viele an der Arbeit
sind, auch im Ausland, diese Funktion zu erfuellen."

Ausgesprochene Gegner, das sind die Scheingegner vom anderen Teil des einen
dialektischen Gesamtfeldes Sozialismus, also keine WIRKLICHEN Gegner.

Sowohl der ehemalige Reichskanzler Heinrich Bruening, als auch der ehemalige
preussische Ministerpraesident Otto Braun und sein preussischer Staatssekretaer
Dr. Wilhelm Abegg flohen vor Hitler. Das Interessante und hoechst
Aufschlussreiche ist aber, dass nicht nur Bruening, sondern alle drei nach
1945, nach der angeblichen "Befreiung", im Ausland blieben. Bruening starb in
den USA, Abegg und Braun starben in der Schweiz. Und die Republik erinnert sich
kaum an diese Hitlerfluechtlinge, niemand soll ueber sie stolpern, denn sie
verteidigten das Deutsche Reich auf unterschiedlichen Wegen erfolglos gegen die
internationalistischen Eroberer, die es freilich nach 1945 nicht wieder
hergaben. 
1970 erschienen die Memoiren des Heinrich Bruening nach seinem Tod auch in
Deutschland. Aber erhaeltlich sind sie nur noch im Antiquariat, und das muessen
Sie sich mal durch den Kopf gehen lassen: Heinrich Bruening war praktisch der
letzte einigermassen freie deutsche Kanzler (zwischen ihm und Hitler gab es nur
recht kurze Kanzlerauftritte, die nicht ins Gewicht fallen), aber seine
Memoiren werden nicht mehr aufgelegt. Von Schleicher ist tot und hinterliess
keine, und Papen, der ueberlebte, muss zu den Hitler-Helfen gerechnet werden. 

Ebenfalls ersatzweise koennen Sie das ueble Werk "Hitler war kein
Betriebsunfall" von Emil Carlebach erwerben, es hat schon mindestens die 6.
Auflage. Er stueckelt sich dort aus den Bruening-Memoiren eine Anklage gegen
Bruening zusammen, deren Unsinn man nur erkennt, wenn man die ganzen Memoiren
und weiteres Material zum Vergleich hat. Und Otto Braun kanzelt er gleich mit
ab. Carlebach, Kommunist, arbeitet hier ganz im Interesse derer, die hinter
Hitler standen. Nur der, der die Wahrheit kennt, weiss, was fuer ein
Pro-Nazi-Pamphlet der angebliche Anti-Nazi da im Verlag Pahl-Rugenstein mit
nettem Vorwort von Wolfgang Abendroth in Wirklichkeit verfasst hat.

Soviel zum Deutschlandkauf. Doch trotz dieser grossen internationalistischen
Muehe zur Herbeifuehrung des II. Weltkriegs gemaess sorgfaeltiger Planung waere
es beinahe schiefgegangen. Ab 1932 geriet Hitler maechtig ins Schlingern.
Hitler hatte ja zur Eroberung der voelkischen Bewegung einige Ihrer Ideen im
Parteiprogramm der NSDAP mitaufnehmen muessen. Theoretisch haette die Partei
distanziert zur katholischen Macht, zu Banken und gegen die Macht des Zinses
eingestellt sein muessen. Es wurde jedoch vielen bald klar, dass es Hitler
damit nicht im Mindesten ernst war, was ja auch kaum verwundert. Hitler als
Verraeter an den Idealen der NSDAP bezeichnend, verliess 1930 der eben eher
ernsthaft soziale Otto Strasser die Partei, mit ihm Redakteure,
Hitler-Jugend-Fuehrer, einige Parteifunktionaere und Abgeordnete. Otto Strasser
gruendete die "Schwarze Front", die erfolglos blieb. Eine Ueberseefinanzierung
fuer ihn wurde nicht bekannt.

Dann rebellierte die Berliner SA unter Stennes und Pfeffer von Salomon. "Adolf
verraet uns Proletarier" war das Motto der Berliner und Stennes wollte Hitler
entmachten. Auch Brandenburg, Mecklenburg, Pommern und Schlesien wurden
abtruennig. Muenchen sperrte die Gelder und als die noerdliche SA finanziell am
Ende war, wurden Posten und Gelder versprochen, was von ausreichender Wirkung
war. Stennes und Pfeffer von Salomon (spaeter in Gestapohaft) verliessen die
Partei.

Der Nord-Sued-Konflikt innerhalb der NSDAP blieb jedoch erhalten und 1932
machte sich dann Gregor Strasser, der Bruder von Otto Strasser, selbstaendig.
Seine Aussichten waren gut, denn er war der eigentliche "Fuehrer" in
Norddeutschland und die Nummer Zwei nach Hitler. Motiviert zum Aufstand hatte
ihn vielleicht seine Kenntnis von der Ueberseefinanzierung Hitlers, was er auch
dem Abegg-Archiv dokumentierte. Hitler sah sich genoetigt, mit Selbstmord zu
drohen. Im November 1932 herrschte Chaos in der NSDAP. In Berlin streikten
SA-Leute Arm in Arm mit Kommunisten (wo sie doch eigentlich Feinde sein
sollten, klassischer unerwuenschter Polkurzschluss), und die NSDAP hatte bei
der Wahl ueber 2 Millionen Stimmen verloren.

Ferner drohte Preussens erfolgstraechtige Anklage gegen Hitler wegen
Hochverrats. Im Januar war Hitler pleite und am 3. Januar 1933 war Gregor
Strasser sicher, dass er die Fuehrung der NSDAP an sich reissen koenne. Doch am
4. Januar 1933 trafen dann Hitler, Papen, der "israelitische Bankier Schroeder"
(wie Otto Strasser in seinen Erinnerungen "Hitler et moi" schrieb) und John
Foster Dulles zusammen. Schroeder stand in Verbindung mit den Warburgs/Hamburg,
John Foster Dulles wurde spaeter US-Aussenminister (und sein Bruder Allen
Dulles wurde CIA-Chef). John Foster Dulles wiederum unterstuetzte laut "Der
Moloch" von Karl-Heinz Deschner die italienischen Faschisten finanziell als
Anwalt der Bank Dillon, Read & Co. und baute in den 20ern die Vereinigten
Stahlwerke in Deutschland auf, woraufhin er Generalanwalt der IG Farben wurde.
Er vertrat auch die Interessen des Bankiers Schroeder in den USA, sowie jene
des spanischen Diktators Franco, welcher uebrigens, laut Kardel, ebenfalls
neojuedisch war, ebenso wie dessen Geldgeber. Die Dulles-Brueder waren Soehne
eines "Geistlichen", ein echtes Dauerphaenomen bei "interessanten" Leuten.

So wurde also ganz internationalistisch am 4. Januar 1933 die Ernennung Adolf
Hitlers zum Reichskanzler des dann vom Internationalismus benutzten und
zerstoerten Deutsches Reiches beschlossen. Haben Sie noch nie davon gehoert,
dass es nuetzlich ist, eigene Leute gezielt in Fuehrungspositionen zu bringen?
Das Drama am Untergang besteht darin, dass die Nazijuden mit einem Kraftakt
siegten, als sie fast geschlagen waren. Der Widerstaendler Heinrich Bruening
war zwar zunaechst gescheitert, aber immer noch einflussreich und die
Hitler-Gruppe sass in einer toedlichen Zange zwischen Widerstaendler Gregor
Strasser und drohendem Kontrollverlust ueber die strauchelnde NSDAP einerseits,
und der drohenden preussischen Verratsanklage andererseits. Sie waren fast am
Ende. Der in der Bartholomaeusnacht getoetete Reichskanzler Schleicher bemuehte
sich sogar um eine Regierungsbildung mit Gregor Strasser! Auch Gregor Strasser
starb an jenem 30.6.1934 ...

Und eben deshalb musste es nun sehr schnell gehen. Geld war wieder da (und der
neojuedische Bankier Schroeder wurde spaeter SS-General), und in Lippe stand
eine Wahl mit 90.000 Waehlern an. Die neojuedische NS-Prominenz reiste an, gab
viel Geld fuer Propaganda aus und erwirtschafte einen 20%-Stimmenzuwachs fuer
die NSDAP bei dieser kleinen Wahl. Die Presse vermarktete das als "Signal
Lippe" und Hindenburg, eher entsprechend beeinflusst, als eingeweiht, ernannte
Hitler am 30.1.1933 zum Reichskanzler. Aber dieser Erfolg war noch nicht stabil
sondern hoechst labil, noch galten die Gesetze, mit denen Hitler auch wieder
abzusetzen, bzw. anzuklagen gewesen waere. Die Ernennung Hitlers war
vordergruendig einigermassen legal und Legalitaet hatte noch immer einige
Moeglichkeiten gegen Manipulation und Taeuschung. 

Fuer illegal darf jedoch der Staatsstreich vom 20.7.32 gehalten werden, den der
damalige Reichskanzler von Papen (Kanzler vom 1.6.32 bis 3.12.1932) gegen die
preussische Regierung Braun durchfuehrte. Papen sollte kurz belichtet werden.
Reichskanzler waren:

Heinrich Bruening	              30.03.1930 bis 30.05.1932
von Papen		  1.06.1932 bis 17.11.1932
von Schleicher		  3.12.1932 bis 28.01.1933
Adolf Hitler		30.01.1933 bis 30.04.1945

Diese Brockhausliste unter dem Stichwort "Reichskanzler" enthaelt eine Luecke
zwischen Papen und Schleicher. Unter "Papen" wird sein Ruecktritt aber auf den
3.12.1933 datiert. Dazwischen herrschte das Chaos, denn im November 1932 gelang
Papen nicht die Bildung einer von der Parlamentsmehrheit getragenen Regierung.
Von Hindenburg wuenschte Papen sich diktatorische Vollmachten unter Bruch der
Verfassung, die er nicht erhielt. Es ist sehr stark anzunehmen, dass Papen zum
"Team" gehoerte, denn er hob am 16.6.32 das von Bruening verfuegte Verbot der
SA/SS auf.

Am 20.7.32 unternahm Papen besagten Staatsstreich gegen Preussen (als
Reichskanzler!), indem er die preussische Regierung fuer abgesetzt erklaerte
und selbst als Reichskommissar die Macht in Preussen uebernahm. Das behinderte
die preussischen Ermittlungen gegen Hitler. Nach seinem Ruecktritt wirkte Papen
dann (Brockhaus) massgeblich am Sturz seines Nachfolgers Schleicher mit und
half damit Hitler zum Amtsantritt, fuer den er schon vorher getrommelt hatte.
Jener Bankier Schroeder sagte spaeter aus, dass Hitler am 4.1.1933 Papen hatte
versprechen(!) muessen, dass er alle Sozialdemokraten, Kommunisten und Neojuden
aus fuehrenden Stellungen entfernen wuerde. Papen war Mitglied der Loge der
"Ritter vom Heiligen Grabe", vgl. S. 46 von "Das Geheimnis der Ritter vom
Heiligen Grabe". Und was wurde spaeter aus Papen? Waehrend Strasser und
Schleicher von den Nazijuden getoetet wurden, wurde er Hitlers erster
Vizekanzler. 
Auch von Papen war von neojuedischer Abstammung, allerdings trat er am 7.4.33,
also nach dem Ermaechtigungsgesetz, zurueck. Mit seiner Marburger Rede am 17.
Juni 1934 kritisierte er Hitler sogar, wurde aber dennoch Botschafter in Wien
1936-1938 und dann in Ankara 1939 bis 1944. Vom Militaertribunal in Nuernberg
wurde er freigesprochen. Dr. Edgar Jung, der Papens Marburger Rede schrieb,
wurde allerdings auch am 30.6.1934 ermordet. Womit sich andeutet, dass auch
Personen an hoeherer Stelle im Netz nicht voll eingeweiht sind, moeglicherweise
sogar tatsaechlich in gutem Glauben handeln und, im Moment einer Ahnung, vom
Programm abweichen. Papen duerfte, da er ueberlebte, allerdings wieder
eingefangen worden sein. Jedenfalls stuerzte Papen, wohl noch programmgemaess
handelnd, am 20.7.32 die fuer Hitler gefaehrliche preussische Regierung.

Manche, z.B. Carlebach, werfen der preussischen Regierung noch vor, dass sie
sich stuerzen liess, doch die offene Konfrontation haette innerdeutschen Krieg
zwischen den preussischen Polizeitruppen und der Reichswehr des Kanzlers Papen
bedeutet, was zu vermeiden der preussischen Fuehrung nicht vorgeworfen werden
kann. Hitlers Privatarmee haette sich wohl gegen Preussen eingeschaltet,
weshalb die Preussen ohnehin militaerisch schwaecher waren. Und: Polizei gegen
Armee? Schwacher Versuch von Carlebacg. Der Brockhaus bezeichnet diesen
Staatsstreich wohl richtig als die Beseitigung einer der letzten Barrieren
gegen den Nationalsozialismus auf Laenderebene. So brachte der Staatsstreich
zwar SS und SA den Zugang nach Preussen, aber Papen wurde intelligenter als
durch innerdeutschen Krieg zwischen Preussen und Reichswehr geschlagen und
musste wieder weichen. Ab dem 3.12., mit Schleicher, sah es wieder ganz anders
aus, denn dieser paktierte ja mit Gregor Strasser und kannte die preussischen
Abegg-Ermittlungsergebnisse gegen Hitler! Ich hoffe, dass erkennbar wird,
welcher Kampf auf des Messers Schneide da tobte, was die Lizenzhistoriker
voellig verschweigen. Auch Carlebach, ganz nazikonform, erwaehnt nichts von den
tieferen Hintergruenden und wirft den Preussen noch die fehlende
Kriegsbereitschaft gegen Papen vor. 

Anstelle einer Schlacht waehlte die preussische Regierung Braun den Gerichtsweg
und am 25.10.1932 erkannte der Staatsgerichtshof zwar den Reichskommissar an,
sprach aber die Vertretung der Wahrnehmung der preussischen Hoheitsrechte im
Reichstag der preussischen Regierung Braun zu! Nachdem in Folge dieses
Machtverlustes Papen die Kanzlerschaft und damit das Reichskommissariat auch
noch an Schleicher abgeben musste, war Preussen praktisch wieder frei. Unter
Hitler wurde aber am 30.1.1933 wieder Papen zum Reichskommissar fuer Preussen.
Spaeter wurden die Laender dann voellig gleichgeschaltet (sog. "Reichsreform").
Am 7. April 1934 erhielten die Laender durch das "Zweite
Gleichschaltungsgesetz" maechtige "Reichsstatthalter" aufgedrueckt, dabei
erhielt Preussen eine Sonderzuteilung, die bestimmte, dass in Preussen der
Reichskanzler selbst der Reichsstatthalter ist.

Der preussische Landtag wurde bereits im Oktober 1933 aufgeloest und nicht
wiedergewaehlt, im Sommer 1934 (am 30.6.34 war die "Nacht der langen Messer") 
wurden dann die Ministerien mit Ausnahme des Finanzministeriums aufgeloest. Und
so starb Preussen als erste Beute des internationalistischen Agenten Hitler.
Otto Braun starb am 15.12.1955 in Locarno in der Schweiz, nicht in der Heimat,
nachdem er dort mit Dr. Abegg die Wahrheit archivierte. Friede seiner grossen
Seele. Nach 1945 wurde dann noch die leblose Huelle Preussens liquidiert, und
es war preussisches Land, das im Osten abgetrennt wurde. 

Ist es die "Ironie der Geschichte", dass das deutsche Land, das Hitler brachte,
naemlich Bayern, heute blueht, waehrend Preussen, das beinahe den
Hitler-Angriff fuer Deutschland und die Welt und die einfachen Neojuden
abgewehrt haette, von Hitlers Auftraggebern vernichtet wurde ? Nein, es ist die
hoehere Logik der Geschichte, es ist die Kontinuitaetslinie hinter den
wechselnden Vorhaengen. 

Aber das preussische Wissen ueber Hitler ist nicht tot, nur totgeschwiegen, und
am Ende der Hitler-Aera wird das geistige Preussen doch noch ueber Hitler und
seine Nachfolger triumphieren.

Geschieht das nicht, so haetten Hitlers Auftraggeber den totalen Sieg errungen
und es stuende schlecht um die Welt. Da ich als Berliner in mindestens dritter
Generation auch ein waschechter Preusse bin, liegt mir diese Angelegenheit ganz
besonders am Herzen, und die Bayern moegen mir bitte nicht boese sein, wenn ich
sage, dass der Norden damals schon etwas pfiffiger war und sich beinahe gegen
den Sueden durchgesetzt haette. Der antipreussische Fortgang der Geschichte ist
eine einzige Zumutung derselben. Dass der Name Preussen nur noch in seiner
lateinischen Form "Borussia" in einigen Sportvereinen lebt, ist etwas wenig
Gedenken an unser ehemaliges Land, das im Widerstand gegen Hitler unterging.

Und: Ein FREIHEITLICHER und FRIEDFERTIGER Nationalismus ohne Sozialismus und
ohne Hitler ist moeglich und sinnvoll !!!

(Fortsetzung dieses Kapitels aus meinem Manuskript "WAL" folgt spaeter).

                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Mon Jan 05 21:17:03 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: PDS = NSDAP
Date: 5 Jan 1998 20:17:03 GMT
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Im Artikel , Tizzy 
schreibt:

>> 1. Umschlagen von Quantität in Qualitaet und umgekehrt.
>> 2. Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensaetze und        
>> Ineinander-Umschlagen, wenn auf die Spitze getrieben.
>> 3. Entwicklung durch Widerspruch oder Negation der Negation.
>
>
>Ja Norbert. Und jetzt nimm eine von den vielen bunten Pillen.
>

Oh, sogar bunt. Als Pillenprofi findest Du gewiss eine Pille gegen
Pillenphantasien, Du scheinst ein Pillenverfolgter zu sein.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Mon Jan 05 21:17:04 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: PDS = NSDAP
Date: 5 Jan 1998 20:17:04 GMT
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Im Artikel , Tizzy 
schreibt:

>Neeeeeiiiiin! Lass es, bevor das Telefon wieder drei Mal klingelt. ;-)
>

Kommt aber noch. Ein Detail ist noch in Pruefung.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Mon Jan 05 21:17:05 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: sprueche vom halbfranzmann
Date: 5 Jan 1998 20:17:05 GMT
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Im Artikel <68marc$ipo$5@news02.btx.dtag.de>, guenni-p@t-online.de (Günter
Pick) schreibt:

>Norbert paß auf, die nächste Verschwörung kommt, und das scheint keine
>levitische zu sein, oder etwa doch ?
>

Du scheinst im Dunkeln zu tappsen.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Mon Jan 05 21:17:06 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Da geht der Hut hoch!
Date: 5 Jan 1998 20:17:06 GMT
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Im Artikel <34aed45f.5550991@news.crosslink.net>, hk@crosslink.net (Horst
Kleinsorg) schreibt:

>POTSDAM (BBZ) - Die Fraktion "Die Andere" fordert von den
>sogenannten  Stadtverordneten ein deutliches Bekenntnis zum
>Judentum.
>Sie solle zudem der Forderung der Jüdischen Gemeinde, am
>Standort der ehemaligen Synagoge ein Zentrum jüdischen
>Gemeindelebens zu errichten, in der "angemessen devoten
>Haltung" nachkommen. Eine entsprechende Willenserklärung
>sollen die ,Stadtverordneten" in ihrer Sitzung am 7. Januar
>abgeben.

Provokation, alter Stil. In der Ukraine wurden damals juedische Geldscheine
verlangt, in Polen wurde fast Eigenstaatlichkeit gefordert. Sonderkommandos
machen voellig durchgedrehte Sachen nur mit dem einen Sinn: Eine Stimmung
herbeifuehren, die ihnen die anderen Neojuden nach Israel treibt. Es sieht so
aus, als ob es nun wirklich verdammt Ernst wird. Schliesslich hatte der
israelische Praesident ja 1996 in Deutschland gesagt, dass doch alle Neojuden
nach Israel gehoeren. Doch keiner ging freiwillig. Ich verstehe nicht ganz,
warum das TV z.B. nicht einfach die SIMPLEN METHODEN erklaert. Wenn das
geschehen wuerde, dann koennten sie ein 500 Meter grosses Holocaust-Denkmal
fordern und alle wuerden nur grinsen.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Mon Jan 05 21:17:08 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Damals - Heute
Date: 5 Jan 1998 20:17:08 GMT
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Im Artikel <68oqep$g4k$1@news.metronet.de>, "markus gees" 
schreibt:

>Ich find es schon ziemlich heftig, wie du einen Keil treiben willst.
>Glaubst du allen Ernstes, dass du Erfolg hast????
>
>

Den Keil muss ich nicht treiben, er existiert seit rund 4000 Jahren. Sieh Dir
mal das Hin- und Her im I. Reich an (Bibel, Koenige, Chronik).

Erfolg?

Es gibt nur zwei erfolgstraechtige Moeglichkeiten:

RADIKAL alles verbieten, was provozieren soll. Dann wird immer mehr
"Bedenkliches" geschrieben und subtiler provoziert. Das Verbieten ist dann
selbst wieder eine Provokation. Ich glaube nicht an den Erfolg.

Oder:

ERKLAEREN, raus mit der Wahrheit. Genau zeigen, wie und warum und von wem
provoziert wurde und wird, die ganz speziellen Neojuden isolieren und den
grossen Rest daurch vor ihnen schuetzen. Sonst landen sie in einem
Pauschaltopf, dessen Aussehen zunehmend von denen bestimmt wird, die sich laut
und rein provokativ und selbst neojuedisch darum kuemmern.

Eigentlich will ich gar nichts anderes als die Politik, nur die Mittel sind
unterschiedlich.

Und das Ziel ist:

DIE NEOJUDEN BLEIBEN HIER. UND WENN NOCH WELCHE HINZUKOMMEN WOLLEN, DANN NEHMEN
WIR SIE AUF. DAS WAERE ECHTE WIEDERGUTMACHUNG.

Sollen die Provokationsneojuden doch selbst nach Israel wandern.

Trotzdem bin ich national. Preussisch-national. Preussen hat Gejagte auch
aufgenommen, oder?

                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Mon Jan 05 21:17:14 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Damals - Heute (2)
Date: 5 Jan 1998 20:17:14 GMT
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Damals starteten sie mittels Eisner und seinen "Linksleviten" eine planmaessige
in Provokation in Bayern, die dann fuer "rechtslevitischen" Aufschwung sorgte.
Gleiches Muster mit Bela Kuhn in Ungarn. Das wurde so vermarktet:

Frau Rahel Rabinowitz war selbst Juedim und sie war die Tochter eines bekannten
Geschichtsprofessors. Sie war also in jeder Hinsicht "kompetent".  Im
"Bayerischen Kurier" Nr. 334 schrieb sie 1918:

"Der Entruestungssturm, den mein Artikel gegen Eisner ("Der Jude als
Ministerpraesident" in Nr. 328 des "Bayer. Kurier") erregt hat, beweist mir,
wie sehr ich recht hatte. Das "Juedische Echo" spricht von "faustdicker Luege
und giftiger Verleumdung", und entruestet sich darueber, dass "ein Blatt, das
die Wuerde der Bayerischen Zentrumspartei vertreten soll, skrupellos genug ist,
dieses Machwerk abzudrucken ..." Nun: "Wer schimpft, hat unrecht!" Warum ist
man nicht lieber in ebenso sachlicher Weise, wie ich geschrieben habe, auf den
Kernpunkt eingegangen: "Wir Juden wuerden es uns ja doch sehr verbitten, wenn
man uns zumuten wollte, an die Spitze der Gemeinde einen Nichtjuden zu
stellen?" Schimpfen heißt nicht widerlegen. Offenbar habe ich da eine Frage
angeschnitten, über die noch ein Wort zu reden ist.
Der Zweck meines Artikels war ja doch im wesentlichen der: dem wuesten Geschrei
entgegenzutreten, dass die "kleine aber maechtige" Partei der Anhaenger Eisners
anstimmt, weil die ueberwiegende Mehrheit des bayerischen Volkes dagegen
protestiert, sich von einem Juden bevormunden und vergewaltigen zu lassen; ein
solcher Protest entspringe aus "Antisemitismus", aus den "niedrigsten
Instinkten". Oder ist es etwa nicht so, daß Eisners Trabanten geradezu mit der
merkwuerdigen Logik operieren: "Ihr muesst euch Eisners Herrschaft gefallen
lassen, denn wenn ihr euch dagegen wehrt, so seid ihr Antisemiten, und ihr
werdet doch nicht so viehisch sein, dass ihr ...?" Gegen derartige Verdrehungen
Einspruch zu erheben, habe ich als Juedin doch wohl das Recht, und wenn euch
das nicht passt, liebe Volks- und Glaubensgenossen, so ist das eure Sache. Ich
habe nie behauptet, in eurem Namen zu sprechen, oder mich zur "Vertreterin" des
(offiziellen) nationalen Judentums aufwerfen zu wollen: wenn keiner von euch
den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, so muss eben ich ihn haben. Aber
wohlgemerkt: Ihr erweckt mit solcher Stellungnahme den Anschein, als sei euch
die Eisnersche Gewaltherrschaft weit weniger unsympathisch, als sie es mir ist,
und als sei eure juedische Solidaritaet zu gross, um Eisner abzuschuetteln und
den Christen ihr Recht zu lassen, Herren im eigenen Hause sein zu wollen."

Der Artikel aus dem Jahre 1918 ist noch wesentlich laenger, aber dieser
laengere, zusammenhaengende Auszug genuegt. Was Frau Rabinowitz da schrieb,
klingt gar nicht so unvernuenftig, doch gerade darin lag ja der Kern der
damaligen Verfuehrung, die wirklich raffiniert war. Eisner war ja nur der für
kurze Zeit benoetigte provokative Anlass der "Phase Bayern" des Riesenprojekts.
Er wurde Frau Rabinowitz und andern "guten Juden" planmaessig geliefert. Es gab
ja so viele neojuedische Neojudenkritiker. Auch der "Dialog" mit dem
schimpfenden "Juedischen Echo" duerfte planmaessig verlaufen sein. Im Jahre
1997 wird Eisner natuerlich nicht mehr verwendet, die Inhalte, die
Provokationen, wurden ausgetauscht, doch das Prinzip bleibt gleich. Am
13.6.1997 veroeffentlichte der "Jewish Chronicle" (London) den folgenden
Beitrag einer anderen Neojuedin, Frau Linda Grant:

"Der israelische Botschafter in Großbritannien, Moshe Raviv, beklagte sich in
einem Bericht über das "Talent des modernen Israel, Antisemitismus
unnoetigerweise zu provozieren". Raviv befuerchtet, dass die Gesetzeseingabe
eines Knessetabgeordneten, mit der missionarische Aktivitaeten zur Straftat
gemacht werden sollen, Schwierigkeiten hervorrufen wird. Christliche und andere
Gruppen befuerchten, dass das Neue Testament, sollte Israel das Gesetz
verabschieden und buchstabengetreu anwenden, in Israel illegal wird. Der
Judenstaat wuerde sich sogar mit jenen Laendern gleichsetzen, die die Freiheit
der Religionsausuebung strafverfolgen. Israel wuerde sich in genau die Art von
Unterdrueckungsstaat verwandeln, aus denen Juden seit Jahrhunderten auszureisen
versuchten. Ich fuehle mich nicht ganz wohl bei manchen (chassidistischen)
Ansichten gegenueber Nichtjuden. Streng orthodoxe Juden scheinen oftmals die
Goijim als ordinaer und sogar als unsauber zu betrachten. Diese Einstellung,
obgleich etwas verwaessert, wurde mir in der Tat anerzogen um mich entsprechend
zu orientieren. Nichtjuden waren immer die fremden "Anderen". Menschen, die man
nicht nach Hause einlaedt und deren Haeuser man mit Sicherheit nie betritt.
Juedische Kritik in Sachen Heirat mit Nichtjuden laesst manchmal den Eindruck
entstehen, dass wir die Nichtjuden als eine gewaltige Verseuchung ansehen.
Treif, Schicksen sind zur Befriedigung sexueller Triebe benutzbar, aber nicht
zum Heiraten, so die immer noch allgemein gueltige Sicht gegenueber
nichtjuedischen Frauen - die kaum hoeher geschaetzt werden als Prostituierte.
Und fast jedes Wort, das mir in Jiddisch einfaellt, macht die Nichtjuden
schlecht. Und wenn man uns dann vorhaelt, wir seien nicht besser als alle
anderen, schreien wir "Antisemitismus"."

Frau Grant erwaehnt den Chassidismus, die Lehre von der List. Bedenken Sie,
dass der Chassidismus wirklich listig ist, für viele Menschen schlichtweg zu
listig. Jahrtausende der Erfahrung stecken in ihm, konkretes Wissen über die
Psychologie der einfachen Menschen. Wenn Chassidisten etwas im
Massenbewusstsein erreichen wollen, dann wissen sie auch, was sie sagen
(lassen) muessen, um es zu erreichen. Ich habe den Eindruck, dass Frau Grant
fuer die Chassidisten schrieb und den Eindruck erwecken soll, dass Gedankengut,
das es innerhalb des Neojudentums auch tatsaechlich gibt (bei Leviten), allen
Neojuden zu eigen sei. Sie selbst ist freilich eine "gute Juedin", die sich
distanziert - aber fast alle anderen Neojuden damit ans massenmediale Messer
liefert. 

Man benoetigt nur ein paar Wahrheitskoerner, um soetwas aufzubauschen. Z.B.
reicht ein Knesset-Angeordneter, wahrscheinlich von den Orthodoxen, "Rechten",
der einen Antrag tatsaechlich stellt, hier aus, um den Eindruck zu erwecken,
dass das Christentum in Israel bald verboten sei. Das waere etwa so, als wuerde
ein PDS-Abgeordneter beantragen, Lenins oder Stalins oder Hitlers Geburtstag
zum Feiertag zu erklaeren um dann zu melden, dass Deutschland bereits
stalinistisch oder sozialistisch sei. Und was Frau Grant sonst so ueber das
Neojudentum erzaehlt, als "Profi", das gilt fuer eine Minderheit, die levitisch
orientiert ist, aber nicht fuer die Masse. Diese Masse soll durch solche
Provokationen nur mittelfristig dorthin getrieben werden, wohin die Minderheit
sie gern haben moechte: In das Dritte Reich nach levitischer Zaehlung.

Alles ist eigentlich ganz einfach. Dialektik. Steuerung durch Provokation. In
diesen Zusammenhang gehoeren auch die "Bundeswehrskandale". Das EINZIGE
wirksame Gegenmittel ist: Aufklaerung.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Tue Jan 06 01:53:24 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: PDS = NSDAP
Date: 6 Jan 1998 00:53:24 GMT
Message-ID: <19980106005300.TAA21371@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <68q2i4$rh5$1@unlisys.unlisys.net>
Lines: 16
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Im Artikel <68q2i4$rh5$1@unlisys.unlisys.net>, sanio@berlin.snafu.de (Erhard
Sanio) schreibt:

>>. Wen verfolgen und erschlagen "Neosozis"?
>

Sind "Nazis" nicht "NationalSOZIALISTEN", ideologisch entsprungen dem
Sozialisten und Zionisten Moses Hess, Freund von Marx und Engels? Also sind
"Neonazis" ebenso "Neosozis" wie deren angebliche Gegner.

Neosozis ist eigentlich ein ausgezeichneter Sammelbegriff.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Tue Jan 06 01:53:25 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Leviten und die Krone
Date: 6 Jan 1998 00:53:25 GMT
Message-ID: <19980106005300.TAA18644@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <8767nz59ge.fsf@cairo.in-brb.de>
Lines: 14
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Im Artikel <8767nz59ge.fsf@cairo.in-brb.de>, Florian Kuehnert 
schreibt:

>> Ich koennte eine Serie "Wie sie es machen" starten ...
>
>Muss nicht sein, Norbert.
>

Ist aber besser.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Tue Jan 06 01:53:26 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Leviten und die Krone
Date: 6 Jan 1998 00:53:26 GMT
Message-ID: <19980106005300.TAA21380@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34b4081f.5085522@news.crosslink.net>
Lines: 22
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Im Artikel <34b4081f.5085522@news.crosslink.net>, hk@crosslink.net (Horst
Kleinsorg) schreibt:

>Siehe auch Nazi Gold. Nichts anderes. Erst Schweiz, dann
>Portugal, dann Schweden und jetzt sogar die USA, England,
>u.v.a.m. . Tuechtig Propaganda schlagen, implizieren, ein
>paar Halbwahrheiten einwerfen  und schon springen die
>Banken, Versicherungen, ja sogar Regierungen  und  zahlen.
>
>Trickerei ist bei den Leviten seit jeher die
>Einkommensquelle gewesen.
>
>

Es geht hier weniger um Einkommensquellen, als um Provokationsmaterial, das ist
wichtig. Und die Provokateure muessen genau von der Masse der Neojuden
unterschieden werden.


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From normarz@aol.com Tue Jan 06 01:53:27 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Leviten und die Krone
Date: 6 Jan 1998 00:53:27 GMT
Message-ID: <19980106005300.TAA18650@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <68p04q$ak1$2@news02.btx.dtag.de>
Lines: 11
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Im Artikel <68p04q$ak1$2@news02.btx.dtag.de>, guenni-p@t-online.de (Günter
Pick) schreibt:

>Lieber nicht, Du nervst.

Das stoert mich aber nicht dabei.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Tue Jan 06 01:53:30 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Altbekannte Judenhetze des Nazinetzkaspers, was: Damals - Heute
Date: 6 Jan 1998 00:53:30 GMT
Message-ID: <19980106005300.TAA21393@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <68mrsq$b74$4@news01.btx.dtag.de>
Lines: 180
NNTP-Posting-Host: ladder01.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel <68mrsq$b74$4@news01.btx.dtag.de>, Promillo@t-online.de (Frank
Schaffer) schreibt:

>> 
>> Eigentlich sind Leviten keine Juden. Juden (vom Stamm Juda) haben den Segen
>von
>> Jakob (Gen. 49,8) und der Stamm Levi wurde verflucht (Gen. 49,5). Dennoch,
>oder
>> gerade deshalb, ergab es sich im Verlauf der Jahrhunderte, dass Leviten
>sich
>> Juden nannten. So entstand das Neojudentum, ein konkurierendes
>Israelitentum....entegen Nobbis Wunsch wurde hier viiiiiel Mist deleted...
>
>
>sorry, aber ich werde nicht unzaehlige Zeilen Shit quoten, die so
>idiotisch sind, dass sich jede Diskussion darueber sowieso eruebrigt.
>Auch im Zeitalter der Megabit sollte man sich ueber die Bandbreite
>Gedanken machen. Davon, dass die Geduld der Leser durch die Wiederholung
>dieser Widerwaertigkeiten unnoetig strapaziert wird, ganz zu schweigen.

Festzuhalten ist:

Der Panzerfreak haelt es fuer falsch, dass die laut Bibel aus Israel
verstossenen Leviten sich nach dem "babylonischen Exil" den Namen der
gesegneten Juden zulegten, obwohl genau das in der Bibel zweifelsfrei
nachzulesen ist. Also ist der Panzermann antijuedisch und prolevitisch, bzw.
ein Fan von Menschen im Sinne von Offenbarung 2,9. Fakt.

War das I. Reich nicht massenmoerderisch? Lies nach.
Arbeiteten Esra und Nehamia zur Gruendung des II. Reichs nicht mit
Zwangsehescheidungen? Lies nach.
 

>
>> Solches gab es tausendfach zu lesen, Jahrzehnte vor 1933 wurde damit
>begonnen.
>> Die Nazileviten mussten nur noch die Fruechte ernten - fuer die
>Zionisten,fuer
>> die Leviten, fuer die Israelgruender.
>> 
>
>Wieso wird mir gerade so schlecht?
>Liegt es vielleicht daran, dass du hier die Frechheit besitzt, die
>Opfer zu Taetern zu machen?

Wenn ein Neojude einen anderen umbringt, weil er ihn fuer einen "Verraeter" an
mosaisch-rassistisch-ausrottungsorientierten Idealen haelt, dann ist der
Moerder ein Taeter und der Tote ein Opfer. Ist dir das zu schwierig? Haette ich
irgendwo die Opfer zu Taetern gemacht, dann muesste ich irgendwo von
Massenselbstmord geschrieben haben. Wo meinst Du, das gelesen zu haben?

Du aber machst die Taeter zu Opfern. Fakt.

Yoram Kaniuk (Israeli) schrieb in "Die Zeit" vom 15.9.1997 u.a.:

"Die juedische Frage ist an sich schon kompliziert genug. Die Tatsache, dass
mein weltlicher Großvater nach Palaestina auswanderte, hing mit der goettlichen
Verheissung zusammen, die den Kindern Israel dieses Land versprochen hatte,
doch auch mit dem Zionismus, weil die ersten Zionisten die Vernichtung der
osteuropaeischen Juden voraussahen. Als der Lubawitscher Rebbe, einer der
beruehmtesten Rabbiner unserer Generation, gefragt wurde, wie der Holocaust
habe geschehen koennen, wenn der Gott Israels die Welt regierte, sagte er, es
habe einen faulen Ast im Judentum gegeben der abgesaegt werden musste."

Herr Kaniuk moechte eindeutig nicht mit diesem Rabbiner zusammenpauschalisiert
werden. Von diesem Rabbiner musst Du nun zeitlich etwas zurueckspulen, wo "der
faule Ast abgesaegt" wurde. Ein "fauler Ast", das sind fuer die Extremisten
Neojuden, die z.B. rassenwidrige Mischehen eingehen. Oder "Reformneojuden".
Halt alle, die nicht extrem rassistisch sind.

>Du dummer Nazinetzkasper, es waren nicht deine Leviten, Neojuden oder
>Illuminaten, oder 
>was auch immer Du fuer Tarnbezeichnungen fuer "die Juden" hier einfuehrst,

Die Leviten sind keine "Tarnung" sondern ein Teil des heutigen Judentums, das
Du gern mit einem unmoeglichen "die Juden" in den naechsten Tod treiben willst.

>die
>das NS-Regime und den Holocaust zu verantworten haben, sondern die
>Nazis und niemand sonst!!!!!

"Nazis", das ist ein Begriff fuer sehr einfache Menschen. "Zionisten" ist schon
besser. "Leviten" bringt es auf den Punkt. Nenne mir einen grossen "Nazi", der
nicht ein Neojude im Sinne der Rassengesetze war!

>Dein verworrener Rassismus, gepaart mit dem Unfehlbarkeitswahn, den Du

Spinner. Ich versuche hier die nichtrassistischen Neojuden vor den altbekannten
Tricks der ultrarassistischen Neojuden zu schuetzen. Da Du aber diese Rassisten
deckst, bist Du ja wohl der Rassist. Fakt.

>Dir aus deiner selbst(um)geschriebenen Bibel ableitest, ist so abstossend

Vielleicht solltest Du erstmal eine handelsuebliche Bible komplett durchlesen..


>Die Bezeichnung 3. Reich fuer den Staat Israel ist an Dummheit auch kaum
>noch zu ueberbieten. Willst du uns wirklich mit solch billiger Polemik
>beeindrucken? 

Aeh. Mal eine Zwischenfrage: Wieviele bist Du denn so im Allgemeinen? Falls die
Zahl variabel ist, kannst Du sie ja immer dazu schreiben.
Israel IST das III. Reich gemaess zionistisch-levitischer Zaehlung. Vgl.
Manfred Adler, "Weltmacht Zionismus". Das I. Reich war bei ihnen das des
Holocausters David (Amminitervernichtung), das II. Reich war das der
Zwangsehescheider Esra und Nehmia und das endete 70 n.Chr. Danach gab es kein
Reich dort fuer sie, bis 1948.Sie moechten ja auch noch den III. Tempel bauen.
Durch das Morden "reinigten" sie das Neojudentum in ihrem wahnhaften Sinne. Du
scheinst die einfachsten Dinge nicht zu begreifen. Sieh doch mal genauer ins
heutige Israel.

>Die sprachliche Glechsetzung mit Nazideutschland ist eine
>weitere Beleidigung der Opfer.
>Unfassbar!

Wieso? Die Opfer starben und kamen nicht ins III. Reich der Zionisten. Tote
koennen keine Staaten gruenden. Fakt.



>Neue Umschreibung des alten Nazi-Grundsatzes: "Die Juden sind an allem
>schuld"

Die Betrachtung "DIE Juden" ist in der Tat "nazi"typisch. Du scheinst dieser
Betrachtung stark anzuhaengen.

>Durch Deine neue Wortwahl wird dieser Unsinn nicht vernuenftiger.
>Du wirst hier auch kaum Erfolg haben, wenn Du darauf spekulierst, Dumme
>zu finden, die Dich als Guru verehren.

Manchmal rede ich aber trotzdem selbst mit Dummen.

>
>Fuer alle, die dem linken Spektrum angehoeren, bis hin zum konservativen
>Spetrum der CSU-Anhaenger bist du nur ein am Rande des Wahnsinns
>stehender Nazi und fuer die Nazis vom schlag eines Horrrst, oder 
>einer Thekla bist du nur ein am Rande des Wahnsinns stehender Kryptofascho,
>der zu feige ist, sich zum "nationalen Widerstand" zu bekennen.
>Wen, ausser Deinem Psychiater willst Du also mit dem Mist beeindrucken?

Wenn Du wuesstest wie KOMISCH Du bist!!



>Am besten von Dir moderiert? 3 Stunden Bloedsinn und Rassismus mit Nobbi.
>Da schau ich mir lieber Hans Meiser an, das verbloedet sanfter.

Du bist hier der Rassist, der aus den Neojuden insgesamt eine Einheitsmasse
ohne jegliche Unterschiede machen will. Dabei sind die Unterschiede dort so
riesig wie nirgend sonst.


>sorry, da musste ich dich enttaeuschen. Du kannst dch wohl nicht im Ernst
>verlangen, dass hier jemand deine seitenweise antisemitische Heztpropaganda
>quotet.

Spinnerle. Sahte ich z.B. was gegen Araber? Erzaehl mir doch mal, wen Du so
fuer semitisch haeltst. Zielt "Prosemitismus" nicht auch auf Rassenwahn, nur
dass die "Rasse der Semiten" dann heilig ist und nicht uebel. Dialektik. Eine
rassistische Definition bleibt es in beiden Faellen. Du bist ein
Rassistenfreund. Fakt.


>Klotz. Es ist einfach unertraeglich, wenn die Opfer des Holocaust verhoent
>werden. Und es ist ausserdem unertraeglch, dass Du auch noch die Frechheit

Spinner. Nenne mir mal ein einziges Opfer, das ich "verhoehnt" haette.

>noch bist Du der allwissende Prophet, der hier mal eben
>die Weltgeschichte umdichten darf.

Ich darf. Ich dichte auch nicht um. Andere dichteten und Du lebst in einer
erdichteten Traumwelt.




                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Tue Jan 06 01:53:31 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Altbekannte Judenhetze des Nazinetzkaspers, was: Damals - Heute
Date: 6 Jan 1998 00:53:31 GMT
Message-ID: <19980106005300.TAA18663@ladder02.news.aol.com>
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References: 
Lines: 13
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Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel ,
holger@nospam.deep.hb.provi.de (Holger Bruns) schreibt:

>Exakt das ist ein wichtiger Punkt. Esoterik war ein wesentlicher Bestandteil 
>der NS-Ideologie. Siehe Thule-Gesellschaft.
>

Stimmt. Sie waren im Grunde Satanisten, richtige Schwarzmagier.


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From normarz@aol.com Tue Jan 06 01:53:32 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: FAQ Faschismus Teil 1
Date: 6 Jan 1998 00:53:32 GMT
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References: <6lGJlZ0IfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>
Lines: 7
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Martin Blumentritt, der nicht dazu Stellung nehmen moechte, ob er ein
Verwandter und Nahestehender des SS-Generals Blumentritts ist, denkt sich, dass
er ja nicht als Faschist erkannt werden kann, wenn er darueber "aufklaert". 

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From normarz@aol.com Tue Jan 06 01:53:33 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (3)
Date: 6 Jan 1998 00:53:33 GMT
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Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <68p028$ak1$1@news02.btx.dtag.de>
Lines: 13
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Im Artikel <68p028$ak1$1@news02.btx.dtag.de>, guenni-p@t-online.de (Günter
Pick) schreibt:

>Laß den Scheiß endlich bleiben, uns hier mit ellenlangen Postings aus
>deinem Buch, das IMO offensichtlich keinen interessiert

Du irrst Dich. Es interessiert etliche Leute mehr, als Euer Gehacke. Nicht alle
ueber Deinen Kamm scheren.


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From normarz@aol.com Tue Jan 06 21:59:37 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Altbekannte Judenhetze des Nazinetzkaspers, was: Damals - Heute
Date: 6 Jan 1998 20:59:37 GMT
Message-ID: <19980106205901.PAA05219@ladder02.news.aol.com>
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References: <68mrsq$b74$4@news01.btx.dtag.de>
Lines: 14
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Ach ja, Nazi- und Panzerfreund Promillo!

Deine Bemuehungen zur erneuten Definition einer neojuedischen Einheitsrasse
werden vergeblich sein. Diesmal klappt es nicht. Ich kann mir zwar gut
vorstellen, wie Du davon traeumst, die Juden, die sich Deinem
Einheitsrassentraum (wieder) nicht anschliessen wollen, unter Deinem Panzer
zermalmen zu koennen.

Aber diesmal wird nichts draus, kleiner Nazifreund, diesmal nicht!!!  Fakt.


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From normarz@aol.com Tue Jan 06 22:13:43 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das BND Dokument ist wieder da!
Date: 6 Jan 1998 21:13:43 GMT
Message-ID: <19980106211301.QAA06887@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 154
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Ueberleitung aus de.soc.politik, Reply auf Horst Kleinsorg



>BND: Die verbotenen Auschwitz-Gutachten dürfen nicht bekannt werden, das wäre
>für die Bundesrepublik "abträglich"!
>
>Der Vorsitzende des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages, Horst
>Eylmann
>MdB/CDU, fragte beim deutschen Geheimdienst (BND) nach, ob die
>Auschwitz-Gutachten der Revisionisten - auf die sich auch der britische
>Historiker David Irving beruft - richtig ("echt") seien.
>Geheimdienst-Koordinator, Staatsminister Schmidbauer, ließ seinen Pullacher
>Untergebenen Pfennerling in Panikstimmung mit dem herausgerutschten
>Eingeständnis antworten, "daß im Falle ihrer Bekanntmachung [die
>revisionistischen Auschwitz-Gutachten] dies nicht nicht zwangsläufig den
>Interessen der gegenwärtigen Bundesregierung dienlich, wenn nicht sogar
>diesen
>abträglich sein könnten". Welch ein Regime, das strafrechtlich geschützte
>Geschichtslügen für seine Existenz benötigt.

Und was hier so gesagt wird, dass solltet Ihr mal GENAU ueberdenken.
Das ist ja nicht neu.

Es gab in Deutschland frueher schon Bemuehungen in hohen Kreisen der Politik,
eine Untersuchung des D-Holocaust durchzufuehren. Doch der damalige
Bundesinnenminister Gerhard Schroeder (CDU, nicht mit dem heute bekannten
Gerhard Schroeder der SPD zu verwechseln) sagte auf der
Laender-Innenministerkonferenz im Jahre 1959 zur Anregung für eine staatliche
Untersuchung des Holocaust:

"Es gibt uebergeordnete politische Gesichtspunkte, die es geraten erscheinen
lassen, von diesem Vorhaben Abstand zu nehmen." 

Es waere falsch, daraus zu schliessen, dass Herr Schroeder an einer
ordentlichen Holocaust-Untersuchnung nicht interessiert gewesen waere, weil er
etwas verbergen wollte. Vielmehr war es so, dass die, die oberhalb des
Volksbegriffs "Nazi" fuer das Geschehen verantwortlich waren, damals in der
Welt sehr maechtig waren. Sie deckten das wirkliche Morden mit Phantasiezahlen
zu und versteckten die eigentlichen Taeter hinter der Nazipauschale. Schuld
waren die Nazis, oder die Deutschen und aufgrund der 6-Millionen-Propaganda
fragte keiner, wer denn nun GENAU von wem aus welchen Gruenden getoetet wurde.

Haette Deutschland nun im Alleingang die Wahrheit herausgebracht, so haette die
Taeterpropaganda derer, die auch Hitler machten, sofort getoent, dass die
Deutschen die "Wahrheit" leugnen, weshalb sie immer noch Nazis seien. Da die
Wahrheit fuer die Taeter voellig vernichtend waere, haetten diese ihre
Propaganda durchaus bis zu einem weiteren Krieg gegen Deutschland steigern
koennen. Man musste sich ducken und Geduld haben - es ging nicht anders.
Wahrheit kann toedlich sein. Die Wahrheit durfte nicht aus Deutschland selbst
kommen, sie musste im Ausland selbst ans Licht kommen. Und das gilt heute immer
noch.

Bedenkt den Inhalt dieser Worte des Ex-Kanzlers Heinrich Bruening GENAU:

Brief des Dr. Heinrich Brüning an den Oberamtsrichter Dr. Sand in Waldbroel vom
5.3.1953:

"Sehr verehrter Herr Oberamtsrichter!
Ich wuerde gern die an mich von Ihnen schon persoenlich gestellten Fragen
ausfuehrlich beantworten, wenn ich es für opportun hielte. Man muss auf die
Zeit warten, wo von anderer Seite, nicht von den ausgesprochenen Gegnern des
Nationalsozialismus, der Schleier von den Dingen, die Sie erwaehnen, gezogen
wird. Nur dann hat es eine Wirkung. Ich kann Sie versichern, dass viele an der
Arbeit sind, auch im Ausland, diese Funktion auszuueben."

Mit "nicht ausgesprochenen Gegnern des Nationalsozialismus" meinte er nicht
etwa  "Freunde" desselben, sondern wollte ausdruecken, dass die anderen
scheingegnerischen Sozialisten ("Linke") niemals die Wahrheit foerdern werden,
denn als Sozialisten sind sie ja taeternah. Fuer Wahrheit koennen nur wirklich
freiheitliche und eben nicht sozialistische Nationale sorgen, und dies mit
grosser Klugheit - und Geduld.

Es hat nie eine ordentliche Holocaust-Untersuchung gegeben. Die wichtigen Orte
lagen im Machtbereich des Sozialismus und waren unerreichbar. Nach dem
Zusammenbruch des Sozialismus begannen die ersten wissenschaftlichen
Untersuchungen, es folgte der Auschwitz-Erdrutsch. Im AUSLAND findet das alles
grosses Interesse und das Propaganabild ist im Verfall, die Wahrheit rueckt
naeher.

Fuer die Taeter ist die Wahrheit aber nach wie vor ein Grund lieber einen Krieg
auszuloesen, als mit der Wahrheit konfrontiert zu werden. Bei Scientolgy ist
Deutschland ja schon wieder ein "Naziland". Das ist
Kriegsvorbereitungspropaganda!
Von die Scientology kam die Losung "War over Germany". Scientology ist nicht
"ein Ding fuer sich" sondern ein neues Instrument der Taeter. Helmut Kohl und
Alt-Kanzler Schmidt sprachen von einem drohenden Krieg. Man bemueht sich,
Deutschland und andere Laender durch Provokationen in Gegensatz zu bringen.
Daran arbeiten sie "allseitig". Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. Es ist
daher aus tatsaechlichen Gruenden toedlich gefaehrlich, wenn sich in
Deutschland ein prohitlerianischer Nationalismus zeigt. Dieser wuerde von den
Holocaust-Taetern sofort propagandistisch gegen Deutschland verwertet werden,
weshalb sie ihn auch fleissig zuechten. Abgesehen davon ist Hitlerismus
antinational, denn der Mann war ein Warburg-geschmierter Landesverraeter.

Und IMMER NOCH gilt: Die Wahrheit muss ZUERST im Ausland selbst durch.
Deutschland muss gewissermassen im Dornroeschenschlaf bleiben, hier wird
ZULETZT aufgeklaert. Das hat kluge strategische Gruende. Wir wollen den
Durchbruch der Wahrheit lebendig erleben, oder nicht? Die weitsichtige Politik
muss daher dafuer sorgen, dass Deutschland alle Propaganda annimmt, waehrend im
Ausland an der Wahrheit gearbeitet wird. Dies ist auch Dialektik - hier aber
mit einem guten Vorsatz.

Und dies ist der Sinn solcher Aeusserungen:

>BND: Die verbotenen Auschwitz-Gutachten dürfen nicht bekannt werden, das wäre
>für die Bundesrepublik "abträglich"!
>
>Der Vorsitzende des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages, Horst
>Eylmann MdB/CDU, fragte beim deutschen Geheimdienst (BND) nach, ob die
>Auschwitz-Gutachten der Revisionisten - auf die sich auch der britische
>Historiker David Irving beruft - richtig ("echt") seien.
>Geheimdienst-Koordinator, Staatsminister Schmidbauer, liess seinen Pullacher
>Untergebenen Pfennerling (in Panikstimmung mit dem herausgerutschten
>Eingestaendnis) antworten, "dass im Falle ihrer Bekanntmachung [die
>revisionistischen Auschwitz-Gutachten] dies nicht nicht zwangslaeufig den
>Interessen der gegenwaertigen Bundesregierung dienlich, wenn nicht sogar
>diesen abtraeglich sein koennte".

Und: Schmidbauer hat Recht!!! Er hat vollkommen Recht!!! Und er ist nicht gegen
die Wahrheit, ganz im Gegenteil, er sorgt lediglich dafuer, dass fuer uns
Wahrheit UND Ueberleben moeglich sein koennen. Dazu wird etwas Geduld
benoetigt. Nach 50 Jahren wird nun der Holocaust endlich untersucht. Aber diese
Untersuchung MUSS ihren Schwerpunkt im Ausland haben. Die wahren Taeter werden
verlieren. Exemplarisch dafuer ist Juergen Langowski, der hier bereits den
Eindruck erwecken muss, dass es die Wahrheit von Gestern (Auschwitz, 4
Millionen) eigentlich gar nicht wirklich gegeben haette. Daran erkennt man ihre
Panik und wie heftig angeschlagen sie bereits sind, dass sie solche
Absurditaeten propagieren muessen. Noch ein wenig Geduld in Deutschland - dann
sind sie erledigt. Und mit ihnen der gesamte Sozialismus einschliesslich Adolf
Hitler.

Die Gegenseite verfolgt ausserdem eine absurde Strategie. Sie "vermittelt",
dass, wenn nicht die propagandistischen 6 Millionen sondern z.B. die am Anfang
und jetzt wieder oft genannten 500.000 Menschen umkamen, dann sei der
Sozialismus ja gar nicht so schlimm gewesen. Eine seltsame Idee, deren
Verbreitung in Deutschland wiederum der Kriegspropaganda im Ausland nuetzen
wuerde. Nationale haben gerade jetzt allen Grund dem Sozialismus endlich
endgueltig abzuschwoeren. ADOLF HITLER WAR SCHLIESSLICH DER GROESSTE
LANDESVERRAETER ALLER ZEITEN - aber er war kein schlechter Maler und
Schauspieler, diese Anerkennung kann ihm nicht versagt werden.

Die Politik macht Fehler, die Haerte der Vorgehensweise ist falsch und
gefaehrlich, da sie der Provokationsschaukel nuetzt, doch die hoeheren Motive
sind verstaendlich und nachvollziehbar. Es gibt Dinge, die jetzt so ungeheuer
wichtig sind, dass allerlei politisches Gezaenk daneben weniger als eine Muecke
ist. Wir muessen die Kleinigkeiten vergessen, die Politik grundsaetzlich
stuetzen und die Auswirkungen ihrer Fehler reduzieren. Den Nationalen empfehle
ich Bismarck, den Gruender unseres Landes, und Besinnung auf Preussen.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Wed Jan 07 00:42:42 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 6 Jan 1998 23:42:42 GMT
Message-ID: <19980106234200.SAA26078@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <6lGH5lisgeB@fact049.fact.rhein-ruhr.de>
Lines: 15
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel <6lGH5lisgeB@fact049.fact.rhein-ruhr.de>, h.goj@fact.rhein-ruhr.de
(Helmut Goj) schreibt:

>Soll Eichmann, den man nach jahrelanger Hatz erwischt hat
>und in Isreal zum Tode verurteilt hat, nicht Jude gewesen sein?
>

Ja das war er und das Todesurteil waere berechtigt gewesen, wenn Todesurteile
berechtigt sein koennten. "Jude" heisst bei ihm aber gewiss: Levitischer
Fluegel.


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From normarz@aol.com Wed Jan 07 21:20:46 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Juergen L, sag mal was!
Date: 7 Jan 1998 20:20:46 GMT
Message-ID: <19980107202001.PAA12701@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 129
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel <34c163d7.16236956@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>Auf Seite 202 steht unter anderem auch folgender Satz:
>
>	Kurzum, es ist ein Minimal-Wert, der aufgrund neuer Dokumente
>	durchaus korrigiert werden kann. Dieses Ergebnis, wenn es auch
>	unsere quantitative Vorstellung von Auschwitz radikal verändert,
>	beeinflußt jedoch in keiner Weise seine aktuelle Symbolik:
>	Auschwitz steht weiterhin für die *Massenvernichtung*
>	[Herv. i. Orig.] unschuldiger Menschen durch Gas.
>

Lieber Juergen, alter Profi. Jetzt erklaer mir mal was, das machst Du doch so
gern und ehrlich. Was meint der Pressac denn mit "wenn es auch unsere
quantitative Vorstellung von Auschwitz RADIKAL veraendert". Wieso radikal?
Sagtest DU nicht, dass sich eigentlich gar nichts radikal veraendert haette,
weil sich ueberhaupt nur wenige schlecht Informierte wie ZRdJ-Vors. Galinski in
Unkenntnis der nie "wissenschaftlich" gewesenen 4 Millionen geirrt haetten?
"Radikal veraendert" entspricht aber nicht aber nicht Deiner Behauptung, dass
es schon immer nur so richtig war, wie es derzeit richtig sein soll.

Und noch was: Du zitierst Pressac mit "Massenvernichtung ... durch Gas". Das
entspricht aber nicht dem, was Daniel Goldhagen schreib, denn dieser geachtete
Historiker, der keinesfalls fuer einen "Nazi" gehalten wird, der haelt
Vergasungen fuer eine "Nebenerscheinung" und bestreitet Massenvergasungen.
(Siehe Spiegel 21/1996, S. 77). In Deutschland erhielt er im Maerz 1997 den mit
10.000 DM dotierten Preis "Blaetter für deutsche und internationale Politik".
Ich habe Dich schon oft gefragt, wie Du zu Goldhagens Vergasungen als
Nebenerscheinung stehst, aber dazu aeusserst Du Dich nie. Warum nicht? Ist
Goldhagen nun ein Luegner, ein Nazi, oder hat er Recht?

Aus einer Quelle, die Du nicht schaetzt und die mir auch nicht mir so zusagt,
aber dennoch interessantes Studienmaterial bringt, stammen folgende Auszuege
aus dem Goldhagen-Buch:

"Wir wissen wenig über die Institutionen des Toetens, wenig ueber die vielen
Aspekte der Durchfuehrung des Voelkermordes und noch weniger ueber die Taeter
selbst. Als Konsequenzen daraus entstanden wissenschaftliche und oeffentliche
Mythen und faelschliche Annahmen ueber die Taeter im Ueberfluss, die folgendes
beinhalten:
Es gilt als offenkundig, dass die Deutschen die Juden vor allem in den
Gaskammern toeteten, da sie ohne die Gaskammern, ohne die modernen
Transportmoeglichkeiten und ohne eine funktionstüchtige Buerokratie unmoeglich
Millionen von Juden haetten toeten koennen. Der Glaube dauert unbeirrt an, dass
nur die Technologie den Horror in diesem Ausmass moeglich gemacht habe.
"Fabrikmaessiges Toeten" heisst eine der hartnaeckigsten Phrasen bei
Diskussionen ueber das Ereignis. Es gilt als offenkundig, dass die Gaskammern
wegen ihrer Leistungsfaehigkeit (was weit übertrieben ist) ein notwendiges
Instrument für das Massentoeten darstellten. Und dass sich die Deutschen
urspruenglich dafuer entschieden, die Gaskammern zu konstruieren, weil sie eine
leistungsfaehige Art des Toetens der Juden benoetigten. Es galt unter
Wissenschaftlern und Nichtwissenschaftlern als offenkundig (zumindest bis vor
kurzem), daß die Täter ueberwiegend und in erster Linie SS-Männer gewesen
seien, die brutalsten und ergebensten Nazis ...
Alle diese Sicherheiten, die das Verstehen des Holocaust bei den Menschen
fundamental formen, wurden blind aufrecht erhalten, als handelte es sich um
offenkundige Tatsachen. Es handelte sich sozusagen um Glaubensgueter (aus
Quellen entstanden, die nicht Gegenstand von historischen Untersuchungen
waren). Sie wurden zum Ersatz von Wissen und haben die Art, wie die Periode zu
verstehen ist, verzerrt ...
Tatsaechlich ist es so, dass die Deutschen waehrend des Krieges damit
weitermachten, Juden en masse zu erschiessen. Es ist ueberhaupt nicht
offenkundig, dass es sich beim Vergasen um eine leistungsfaehigere Toetung der
Juden handelte als bei Erschiessungen. Es gab viele Beispiele, wo sich das
Erschiessen als eindeutig leistungsfaehiger erwiesen hat. Die Deutschen
bevorzugten das Vergasen aus anderen Gruenden als aus Ueberlegungen im
Zusammenhang eines leistungsfaehigen und wirtschaftlichen Kalkuels. Versteht
man das, dann sagt uns dies, dass im Gegensatz zu wissenschaftlicher und
oeffentlicher Behandlung des Holocaust, die Vergasungen eine wirklich
nebensaechliche Methode zur Toetung der Juden war. Vergasen stellte eine mehr
bequeme Methode dar, aber keine wesentliche Entwicklung. Haetten die Deutschen
die Gaskammern niemals erfunden, dann wuerden sie fast genau so viele Juden
getoetet haben."

Beim gepriesenen Daniel Goldhagen ist der Begriff des "Fabrikmaessigen Toetens"
also eine hartnaeckige Phrase, die ich, als Teil der an Mythen glaubenden
Oeffentlichkeiten waehrend meiner leichtglaeubigen Zeit immer bitterernst
genommen hatte. Wieso sagt aber Daniel Goldhagen: "Wir wissen wenig ...." Du
weisst doch immer alles ganz genau und wer nicht dasselbe zu wissen meint, wie
Du, der ist halt ein Nazi. Und: Wenn alles so ungewiss ist, kann man da nicht
sogar irren? Galinski irrte sich ja auch.

Die "Frankfurter Rundschau" vom 13.11.1996 liess den Politologen Walter
Manoschek zu Wort kommen, der auch erstmal eine "Gesamtloeschung" vornahm,
indem er sagte: "Wir wissen kaum etwas ueber den Judenmord". Und die FR schrieb
weiter: "Die Oeffentlichkeit sei bislang davon ausgegangen, die europaeischen
Juden seien allein in Vernichtungslagern der Nationalsozialisten umgebracht
worden, für die Auschwitz-Birkenau als Synonym stand, sagte Manoschek der FR.
Aktuelle Untersuchungen belegen für den Wiener Wissenschaftler jedoch: Die
Haelfte der bis zu sechs Millionen vernichteten Juden wurde in
Vernichtungslagern getoetet, die andere Haelfte wurde von Angehoerigen der
Wehrmacht und der Polizeibataillone umgebracht." 

Die 'TAZ' vom 14.11.96 berichtete, wie es zu diesem neuen Forschungsstand kam:
Der "renommierte amerikanische Historiker und Holocaust-Forscher" Richard
Breitman hatte von der 'National Security Agency' (NSA) Dokumente erhalten, die
dechiffrierte deutsche Fernschreiben zeigen, aus denen die Massenerschiessungen
ersichtlich sind. Bis dahin war nur von wenigen Erschiessungen die Rede, die
nie auch nur in entfernte Naehe von ca. 3 Millionen Opfern gekommen waren.

Oder war das bei DIR auch SCHON IMMER so richtig mit rund 3 Millionen
Massenerschiessungsopfern??? Ich pruefte einige Lexika der 80er und in denen
fand das Morden fast ausschliesslich in den KL statt.

Nun ja. Zu Beginn der 90er waren also ueber 3 Millionen Opfer in Auschwitz
verschwunden und durch die deutschen Fernschreiben von der NSA entdeckte man
diese 3 Millionen dann kurz danach ausserhalb der Lager wieder. Warum hat die
NSA aber 50 Jahre damit gewartet? Somit waren diese Millionen nun insgesamt von
Dachau nach Auschwitz und nun aus den Lagern heraus gewandert. Ich finde, da
sollte man nun allmaehlich ernsthaft mal die 6 Millionen Namen nennen. Als
Berlin aufgefordert wurde, ein Holocaust-Denkmal zu errichten, da sagten die
Berliner Verantwortlichen in etwa: "Geht klar. Wir bauen eine RIESENTAFEL mit
allen 6 Millionen Namen drauf. Sagt uns die mal." Aber niemand wusste 6
Millionen Namen und nun wird ein anderes Projekt durchgefuehrt.

Nun darf zwar der D-Holocaust, das "Brandopfer", AN SICH in Deutschland nicht
bestritten werden, die 6 Millionen aber schon.

Juergen. Warum ist das alles so ????

Mal eine konkrete Frage an Dich:

Haeltst Du 6 Millionen fuer wissenschaftlich gesichert?


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Thu Jan 08 01:26:15 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Wurzeln des Konflikts (3)
Date: 8 Jan 1998 00:26:15 GMT
Message-ID: <19980108002600.TAA12422@ladder02.news.aol.com>
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Lines: 14
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Im Artikel <68t809$6kq$1@news01.btx.dtag.de>, MHollstein@t-online.de (Marco
Hollstein) schreibt:

>Aber gib nicht auf. Du hast ja Deine Bibel, und er hat nur - seinen
>Verstand.
>

Was nuetzt Verstand ohne Bibelkenntnisse? Sie enthaelt das Basismaterial, ohne
das diese Welt mit noch soviel Verstand nicht begriffen werden kann.


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From normarz@aol.com Thu Jan 08 01:26:16 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Leviten und die Krone
Date: 8 Jan 1998 00:26:16 GMT
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Im Artikel , "Stefan Schneider"
 schreibt:

>> >> Ich koennte eine Serie "Wie sie es machen" starten ...
>> >
>> >Muss nicht sein, Norbert.
>> >
>> Ist aber besser.
>
>Definitv nicht, Norbert. Wirklich.

Doch, doch, Stefan. Garantiert.


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From normarz@aol.com Thu Jan 08 01:26:17 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Leviten und die Krone
Date: 8 Jan 1998 00:26:17 GMT
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Im Artikel , "Stefan Schneider"
 schreibt:

>Das ist ein allgemein zu beobachtendes Phänomen: Leute, 
>die einfach nur nerven, merken das meistens selbst nicht 
>so recht.

Da hast Du wohl Recht, da will ich Dir nicht widersprechen.


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From normarz@aol.com Thu Jan 08 01:26:18 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Altbekannte Judenhetze des Nazinetzkaspers, was: Damals - Heute
Date: 8 Jan 1998 00:26:18 GMT
Message-ID: <19980108002600.TAA13204@ladder01.news.aol.com>
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Im Artikel <34b5b510.21482760@news.cww.de>, kolthoff@gmx.net (Albrecht
Kolthoff) schreibt:

>BTW: hat jemand den Text von "666 - The Number of the Beast" (AC/DC)?
>

Kenne ich eigentlich von Iron Maiden.


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From normarz@aol.com Thu Jan 08 01:26:19 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Altbekannte Judenhetze des Nazinetzkaspers, was: Damals - Heute
Date: 8 Jan 1998 00:26:19 GMT
Message-ID: <19980108002600.TAA12432@ladder02.news.aol.com>
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Im Artikel , Stefanie Teufel 
schreibt:

>> Aber diesmal wird nichts draus, kleiner Nazifreund, diesmal nicht!!!
>> Fakt.
>
>Norbert, meinst Du nicht, dass es ernsthaft fuer Dich Zeit wird, eine
>stationaere Behandlung in Erwaegung zu ziehen? 
>

Wenn die einen oder anderen Sozialisten mal wieder ihr Ding durchziehen
koennen, dann werden die das schon in Deinem Sinne regeln. Bis dahin kannst Du
mit Promillo feine Panzerspiele machen.


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From normarz@aol.com Thu Jan 08 01:26:20 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: sprueche vom halbfranzmann
Date: 8 Jan 1998 00:26:20 GMT
Message-ID: <19980108002600.TAA13207@ladder01.news.aol.com>
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Lines: 14
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Im Artikel , "Stefan Schneider"
 schreibt:

>> Du scheinst im Dunkeln zu tappsen.
>[...]
>
>Woher weißt Du das? Bist Du mit ihm zusamengestoßen?

Dann wuesste ich es ja wohl ganz genau.


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From normarz@aol.com Thu Jan 08 16:25:44 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Das 3. Reich (4)
Date: 8 Jan 1998 15:25:44 GMT
Message-ID: <19980108152500.KAA26068@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 430
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Nun gut, Hitler wurde Reichskanzler, aber die Gefahr war noch nicht gebannt. Am
27.2.33 brannte der Reichstag. Die Schuld wurde hoechst pauschal den
Kommunisten zugewiesen, welche sagten, die Nazis seien selbst die Brandstifter
gewesen. Diese Frage ist eigentlich bis heute umstritten, spielt aber aus
meiner Sicht keine grosse Rolle, denn ob sich die Regie nun ihres "linken" oder
"rechten" Armes bediente, es kommt auf die Verwertung des Vorfalls an, denn
"links" hatte nun abzutreten, wie schon in Ungarn (Bela Kuhn) und in Bayern
(Eisner), es hatte seine Aufgabe, durchaus auch als Gespenst und Feindbild,
erfuellt. Jedenfalls im Innern. 

Da praesentierte man also einen hollaendischen, angeblichen (vielleicht
tatsaechlichen) Kommunisten (Van der Lubbes), der wurde auch zum Tode
verurteilt, waehrend alle anderen angeklagten "Linken" im Dezember 1933 aus
Mangel an Beweisen freigesprochen wurden. Lubbes, einer der ewigen
"Alleintaeter". Aber die juristische Klaerung geschah eben erst im Dezember,
doch sofort nach dem Reichstagsbrand, am 27.2.1933, starteten die Massenmedien
ihre Schuldpropaganda gegen "links", ohne irgendetwas Genaues wissen zu
koennen. 
Am 28.2.33 erliess der wohl wirklich schon senile Hindenburg dann eine
"Brandverordnung" zum "Schutz von Volk und Staat". Damit wurden die Grundrechte
der Verfassung ausser Kraft gesetzt und es begann eine Massenverfolgung gegen
"links", insb. Kommunisten, denn deren Abgeordnete haetten ja im Rahmen ihres
Bewusstseinsprogramms niemals dem Ermaechtigungsgesetz zugestimmt, das Hitler
am 23.3.33 zum Diktator machte. Hierzu wurden dann 81 rechtmaessig gewaehlte
kommunistische Parlamentarier verhaftet, oder an der Teilnahme an der
Reichstagssitzung gehindert, was ein klarer Verfassungsverstoss war. Nur ohne
diese gewaehlten Abgeordneten langte es zur 2/3 Mehrheit fuer die Einfuehrung
der Diktatur, weshalb diese Eroberungsphase Deutschlands eindeutig illegal war.
Am Ende war es doch ein waschechter Putsch, eine Machtergreifung durch
Rechtsbruch. 

Den 2/3 darf man auch nicht zuviel vorwerfen, denn das Chaos und die Propaganda
wirkten ja auch auf sie, was die hohe Regie im Sinn hatte, das wussten wohl nur
die Allerwenigsten selbst bei den Abgeordneten der NSDAP. Das Schaffen von
Plausibilitaet und Ueberzeugungskraft gehoert immer dazu - und ein wenig
Bestechung, denn die Zentrums-Abgeordneten (recht prokatholisch) wurden damit
positiv gestimmt, dass Hitler, Eroberer der aeusserst antikatholischen
Voelkischen, das Konkordat mit dem Vatikan schliessen wuerde, was er auch tat.
Es ist bedeutend, dass sowohl die Entmachtung Preussens, als auch die
Zerstoerung der Verfassung des Deutschen Reiches durch Bankiers und
internationalistische Spezialtruppen vollkommen illegale Vorgaenge waren. Am
23.3.33 hatte das Deutsche Reich seine selbstaendige Handlungsfaehigkeit
verloren, an diesem Tage wurde es erobert und es wurde nie befreit.

Und ganz ungeheuer wesentlich fuer diese Katastrophe war die Wirkung des
Reichstagsbrand auf die Masse im Glauben, denn was wahr ist, das war
nachweislich egal. Wenn Carlebach hier nicht auch mogelt und den "Mannheimer
Morgen" vom 5.8.78 korrekt wiedergibt, und dieser Zutreffendes berichtete, dann
hat der Chemikaliengrosshaendler Philipp Bachmann mitgeteilt, dass er, ohne
zunaechst den Verwendungszweck zu kennen, damals das Brandmaterial an die SA
geliefert hatte.Verwickelt war der Hindenburgneffe Albert v. Hindenburg, als
Abnehmer gab er die SA-Leute Arnold und Petzold (von Goebbels) an und den
bereits erwaehnten Eliteneojuden und Geheimdienstchef Heydrich. Wenn das so
richtig ist, was ich annehme, dann ist die Lehre ueber das
Massensteuerungsmuster die, dass stets der unter erstem Verdacht stehen muss,
dem ein massenwirksames Ereignis letztlich nutzt, und der es auch sofort, ohne
naehere Pruefung ausschlachtet, wofuer ich spaeter einen verblueffend
aehnlichen Fall des Jahres 1997 ansprechen werde, der lediglich umgepolt aber
sonst gleich verlief.

Es ist uebrigens nicht uninteressant im Rahmen der weiteren Dialektik, dass am
selben (!) Tag, an dem Hitler sein Ermaechtigungsgesetz erhielt, dem 23.3.33, 
ein weiterer Militarist, naemlich Josef Klemens Pilsudski, nebenan in Polen
auch ein Ermaechtigungsgesetz erhielt. Dieser, obwohl er eine neojuedische
Geliebte hatte, liess den Juristen Piasecki 1934 in Polen die "Falanga"
gruenden, die zum Kampf gegen Neojuden und Bolschewisten aufrief. Der
polnische, aeusserst extremistische Nationalismus und Deutschenhass wurde aber
auch ein wichtiges dialektisches Mittel zur Ausloesung des deutsch-polnisches
Krieges, da er die noetigen Provokationen lieferte.

1933 fragte Pilsudski gleich in Paris an, ob man nicht einen Praeventivkrieg
gegen Deutschland fuehren koenne (19. Brockhaus), blitzte aber ab. Das haette
auch nicht ins Programm gepasst, denn zunaechst galt es ja, die Juden aus
Deutschland herauszugraulen. Selbst  Ignaz Bubis raeumte in der "Ostfriesischen
Zeitung", Aurich, vom 7.11.1996  ein, dass "etwa 400.000" der ca. 600.000
deutschen Juden ausgewandert seien. Bubis ist natuerlich kein Aufklaerer. In
der "Allgemeine Juedische Wochenzeitung"  vom 5.5.1994, S.13, sagte Bubis: 
"Wir Juden koennen nicht Zionisten sein, wir muessen Zionisten sein."  

Damit, und aus anderen Gruenden, halte ich ihn fuer einen Menschen, der unter
dem Verdacht stehen muss, den Real-Nazis (im Unterschied zu manchen Nenn-Nazis)
aehnlich nahe zu stehen, wie die damaligen Zionisten, auch wenn er tausendmal
den Nazibegriff sprachtechnisch praeventiv gern fuer andere verwendet,
besonders fuer die National-Freiheitlichen, die schon 1933 gegen die
zionistische Internationale antraten, unterlagen und ermordet oder vertrieben
wurden. Es ist halt immer dasselbe. 

Wenn Herr Bubis also, entgegen der eigentlichen Interessenlage der Real-Nazis,
400.000 Auswanderer einraeumt, dann beugt er sich den juengsten Enthuellungen
durch z.B. Frau Ingrid Weckert, die in Israel studierte und die Broschuere "Die
Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich" schrieb. In das Dritte Reich
haette sie allerdings titeln muessen. Die blendende Zusammenarbeit zwischen den
Nazijuden und den Zionisten beschreibt z.B. der Historiker und Dipl.-Pol. Udo
Walendy in Heft 26 seiner Reihe "Historische Tatsachen". Herr Walendy schrieb
nicht unbedingt neutral und alles umfassend, lieferte jedoch die
"revisionistischen" Bausteine, die zum Erkennen des dialektischen Gesamtwerkes
erforderlich sind. 

Wie schon in Polen, Ungarn und Russland musste nun schleunigst Druck her, der
die deutschen Juden zur Auswanderung treibt. Am 23.3.33 war Hitler zum Diktator
gekroent und am 24.3.33 titelte der "Daily Express" London fett mit einem
Riesenbericht und superdicker Ueberschrift: 

JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY

Laut "Daily Express" wuerden sich alle wiederum angeblich 14 Millionen Neojuden
der Erde mit Deutschland im "Heiligen Krieg" (sacred war) sehen. Der Krieg
wurde zunaechst als Boykottkrieg gefuehrt und fuehrte zu umfangreichen
Boykott-Propagandaaktivitaeten in etlichen Laendern, vor allem in den USA,
England und Frankreich. In der New York Times vom 7.8.33 nennt Samuel Untermyer
diesen Krieg ebenfalls einen "Heiligen Krieg", wenn die Deutschen nicht
vernuenftig waeren, dann muessten sie eben ausgehungert werden. In diesem
Artikel finden Sie uebrigens auch den nicht verblueffenden Satz dieses
eliteneojuedischen Propagandakriegfuehrers: "For the jews are the aristocrats
of the world" (Die Juden sind die Aristokraten der Welt). Damit muss er nach
der planmaessigen Ausschaltung der urspruenglichen Aristokratie (aeltere
Planstufe des Grossplans) die levitische Aristokratie in Geld, Wirtschaft,
Medien und Politschablonenentwicklung gemeint haben. Samuel Untermyer rief also
zum Aushungern der Deutschen auf. Die Deutschen hungerten aber nicht, das war
gar nicht vorgesehen, sie sollten ja erstmal gross und stark fuer weitere
Aufgaben werden. Es ging hier um die rein psychologische Wirkung, denn das
Boykottaushungern von ca. 800.000 Deutschen war ja zu diesem Zeitpunkt nur
wenige Jahre her, es ist voellig klar, dass die Deutschen auf solche Massnahmen
nicht gut zu sprechen waren. 

Uebrigens enthaelt die Kriegsrede des Samuel Untermyer in der NYT vom 7.8.33
einen weiteren kleinen Hinweis auf neojuedische Bankiers, die Hitler 
unterstuetzen, was Untermyer freilich ganz entsetzlich fand. Vielleicht sah er
das wirklich so, da es nicht zu seiner Aufgabe gehoert haben mag, zuviel
darueber zu wissen, und er spielte mit anderen die Rolle derer, die Deutschland
den Heiligen Krieg erklaerten. Vielleicht wusste er aber auch mehr. Es ist
muessig zu erwaehnen, dass innerhalb weniger Stunden kaum alle angeblich 14
Millionen Neojuden der Welt gefragt worden sein koennen, ob sie denn mit
Deutschland Krieg fuehren moechten, wie es der "Daily Express" am 24.3.33 in
ihrem Namen verkuendet hatte. Deutsche Neojuden schrieben verzweifelt an die
verantwortlichen Auslandsneojuden, dass diese ihre Hetze und Greuelpropaganda
bitte einstellen moegen - ohne Erfolg. 

Wichtig ist, dass es hier eine allzu offentsichtliche Panne gab: Die
Kriegserklaerung kam einfach zu schnell um echt sein zu koennen. Ich weiss die
Uhrzeiten nicht, nehme also an, dass Hitler am Nachmittag des 23.3. Diktator
wurde, und dass die Kriegserklaerung dann am 24.3. frueh im Daily Express
stand. Wie sollte es selbst allein einem Elitekreis so schnell moeglich gewesen
sein, eine so  folgenreiche Entscheidung zu faellen, bzw. drucken zu lassen?
Andererseits gab es die Boykottaktion anschliessend tatsaechlich, zumindest als
internationalen Demonstrations- und Propagandarummel mit der Aufforderung keine
deutschen Waren zu kaufen. Die einzige logische Erklaerung ist ausschliesslich
die, dass alles allseitig planend schon laengst so vorgesehen war. Der ziemlich
lange Text der Kriegserklaerung, nicht wirklich vom Neojudentum, aber
oeffentlich im Namen des Neojudentums, lag vermutlich schon lange vorher in der
Schublade bereit fuer den Tag, an dem Hitler Diktator werden wuerde und das
internationalistische Projekt reif fuer die naechste Phase war. Die
Kriegserklaerung und Hetze lieferte den idealen aeusseren Anlass (Provokation)
fuer einen Boykott der Deutschen gegen Neojuden, der ja so ein Gegenboykott
war. Und dadurch mitbeguenstigt kam es zu den Aufrufen "Kauft nicht bei Juden"
und zu Berufseinschraenkungen in bestimmten Positionen ab 1.4.33, was auch
recht flott war. (Auch Ungarn wurde zuvor mit einem Boykott nach "rechts"
getrieben).

Damit war der Druck geboren und konnte allmaehlich ausgeweitet werden, wobei
die Rassengesetze von Nuernberg 1935 von grosser Bedeutung waren, denn bald
wurden die Neojuden aus der deutschen Volksgemeinschaft juristisch
herausgenommen und zum eigenen Volk, zum Fremdvolk. Die NSDAP-Reichsfuehrung
blieb aber trotzdem im Amt, obwohl bei Anwendung der Rassengesetze auch auf die
Reichsfuehrung kaum jemand uebrig geblieben waere. Es hatten wohl alle "den
Juden in sich ueberwunden". Diese Trennung war nun genau das, was Zionisten,
Israelgruender, ja unbedingt wollten, und was es schon zuerst 1882 in Russland
gegeben hatte: Ausgrenzung der Juden. In deutschen Lagern bekamen allerdings
die Auswanderungswilligen eine gute Siedlerausbildung und der Davidstern, das
Zeichen der Zionisten, wehte ueber den Lagern. Die "Berliner Zeitung" (nicht
die Springer-BZ) brachte einen interessanten Bericht ueber das gute Leben in
diesen Auswanderungslagern. Wer sich zum Siedeln draengen liess, dem ging es
nicht schlecht. So kamen viele direkt nach Palaestina. Jedoch war klar, dass es
in Deutschland und auch in Oesterreich nicht genuegend auswanderungsfaehige und
auswanderungswillige insb. junge Neojuden gab, Aeltere waren sicherlich weniger
gefragt. Der Krieg war also aus zionistischer Sicht noetig um den
Zugriffsbereich auszuweiten.

Und ebenfalls 1935, was fuer ein "Zufall", spaltete sich die (laut 19.
Brockhaus) rechtsextrem orientierte Union der "Zionisten-Revisionisten"
offiziell von der Zionistischen Weltorganisation ab (um 1946 wieder
eingegliedert zu werden). Ihr Gruender war W. Jabotinsky, Nachfolger M. Begin,
der wiederum 1943 - 1948 die juedische Terrororganisation "Irgun Zwai Leumi"
fuehrte. Auch Begin wurde Ministerpraesident Israels und erhielt 1977 den
"Friedensnobelpreis". Diesen erhielt uebrigens auch Elie Wiesel, der, laut
"Allgemeine Juedische Wochenzeitung" 10/95 vom 18. Mai 1995 von der
Bundesregierung folgende Behandlung fuer Andersdenkende forderte: "Es muesste
eine Atmosphaere geschaffen werden, die es solchen Leuten unmoeglich macht zu
existieren.", was nichts anderes als Schoensprech fuer deren Vernichtung ist.
Vernichter-Wiesel, den ich daher fuer einen Real-Nazi halte, nennt die
Andersdenkenden freilich "Neonazis", die ich mal Nenn-Nazis nenne, womit ich
eine sprachliche Unterscheidungsmoeglichkeit fuer das "amerikanische Phaenomen"
anbieten moechte, da in den USA jeder jeden einen Nazi nennt, was ja so keinen
Sinn hat. In Israel ist es auch so und so konnte es auch in Deutschland nicht
ausbleiben, dass sich alle gegenseitig "Nazis" nennen. Im Grunde ist das zu
begruessen, denn es zeigt das Erkennen der Doppelpoligkeit, was das ganze
dialektische Kunstfeld zusammenbrechen lassen koennte. Aus diesem Grunde mache
ich manchmal mit und benenne "meine" Nazis, obwohl es vom hoeheren Standpunkt
aus albern ist. Es kann aber anderen Menschen dazu nuetzen, einen hoeheren
Standpunkt zu erreichen, jenseits der Dialektik der Gegenseite.

Zurueck zur Vergangenheit: 1935 begann also der verschaerfte zionistische
Terror in Palaestina parallel zu den antineojuedischen Gesetzen im
NS-Deutschland, weshalb deutsch-1935 sehr an russisch-1882 erinnert. Man
erwartete Auswanderungswillige aus Deutschland und in Palaestina musste halt
ein wenig Platz fuer diese gemacht werden. Der Terror richtete sich gegen die
palaestinensischen Einwohner und die britische Mandatsmacht, deren
Moeglichkeiten spaeter durch den Krieg mit Deutschland erheblich eingeschraenkt
wurden. 

Das wohl "beruehmteste" Einzelmassaker von Deir Yassin wurde von "Irgun Zwai
Leumi", die eben 1935 den Terror begann, kurz vor der Gruendung des Staates
Israel am 9.4.1948 durchgefuehrt. Sharif Abu-Jabir beschreibt es auf Seite 23
seines Buches "Das Diktat". 250 der 300 Einwohner des gepluenderten Dorfes,
Maenner, Frauen, Kinder, wurden abgeschlachtet, einige am Leben gelassene
Frauen wurden auf Lastwagen gepfercht und nackt durch das juedische Viertel von
Jerusalem getrieben. Als Jaques de Reynier vom Internationalen Roten Kreuz das
Dorf untersuchen wollte, wurde er hingehalten, die verstuemmelten Leichen
wurden in den Dorfbrunnen geworfen. Dennoch kam Herr de Reynier zu der
Feststellung, dass die Lage "einfach grauenhaft" waere. Die Beschreibungen
zeigen in der Gegenwart genau das, was wir von Osarsiph in der Bibel finden.

Es geht hier zur nochmaligen Betonungen nicht um die Neojuden, sondern um
bestimmte Neojuden, denn auch Neojuden selbst zeigten sich entsetzt, wie der
britische Neojude in seinem Buch "Seven Fallen Pillars", S. 227 : "Am 9. April
1948 griff ein Stosstrupp, zusammengesetzt aus Leuten der Irgun und der
Sternbande, das Dorf an. Es gab keinen vernuenftigen Grund dafuer, dass sie so
handelten. Nichts, was sie spaeter behauptet haben begruendete oder konnte
begruenden, warum sie 250 unschuldige Araber, darunter 100 Frauen und Kinder,
ermordet haben. Nicht weniger abstossend war die danach folgende Nacktparade,
welche die Irgun mit einer Anzahl armer, arabischer Frauen in den Strassen von
Jerusalem veranstalte." Im Grunde gaben sich die deutschen Nazikollegen
demgegenueber zu dieser Zeit wesentlich sanfter. Um der Unterscheidung willen
moechte ich sagen, dass wahrscheinlich alle Personen, die hier als tueckische
Neojuden und Nazijuden vorkommen, wahrscheinlich Leviten waren oder sind,
weshalb ich gern durchgehend von Leviten und Nazileviten geschrieben haette.
Solche Feinheiten sind jedoch der Literatur nicht zu entnehmen und koennen nur
vermutet werden. Diese Vermutung aeussere ich lieber ein mal zu viel, als ein
mal zu wenig.

Am 30.6.1934, in der "Nacht der langen Messer" starben in Deutschland laut
Kardel in "Adolf Hitler - Begruender Israels" ausschliesslich Nichtneojuden,
waehrend an den Schalthebeln der Macht anschliessend ausschliesslich Personen
mit neojuedischer Abstammung zu finden waren (Seite 146). Laut Seite 126
verhandelten deutsche Neojuden mit dem "Braunen Haus" in Muenchen ueber die
Aufstellung neojuedischer Sonderformationen fuer die SA, wie Emigranten in
ihrer "Pariser Tageszeitung" berichteten, und der SA-Chef Roehm kam an jenem
30.6.1934 auch um. Anlass fuer die Liquidierung etlicher wissender und guter
Personen war ein von Heydrich erfundenes Putsch-Vorhaben des Ernst Roehm, der
in Dachau hingerichtet wurde, wie Gregor Strasser und General Schleicher und
soviele andere Opfer des 30.6.34, einem Datum, das eines Tages einen ganz hohen
Stellenwert einer kuenftigen, wahren Geschichtsschreibung haben wird. 

Uebrigens war auch Axel Caesar Springer, der "Zeitungsfuerst", einst in der SA,
der Marva-Verlag besitzt ein Foto von ihm in SA-Montur mit Springer-Stiefeln
und dem Pfeil der "Fuehrerschule" ueber der Hakenkreuzbinde. Hitler ging, die
Zionisten blieben, und Springer war stolz darauf, einer zu sein. "Wir werden
ein deutsches Volk machen, wie es das auch in Deutschland noch nicht gegeben
hat", sprach der eliteneojuedische Zionist spaeter und machte es auch wahr.
Natuerlich nicht allein. Die traurige Wahrheit ist die, dass sie eben doch
zunaechst gesiegt haben, und nur ihre Masken auswechselten.

Vom 30.6.33 und von 1935 koennen wir dann zunaechst nach 1938 springen, dem 
Jahr, in dem am 9. November in der "Reichskristallnacht" die Synagogen
brannten. Ueber die Hintergruende ist wenig zu erfahren, Frau Ingrid Weckert
gab mit "Feuerzeichen" ein Buch dazu heraus, das in Deutschland verboten ist,
und an das ich noch nicht herankam (Einzelbesitz verbotener Buecher wird nicht
bestraft, erst wenn in Bestellunterlagen der Verlage eine private
Mehrfachbestellung ermittelt wurde, wird auch Privaten Vertriebsabsicht
unterstellt und der "StaatsSchutz" beschlagnahmt dann, waehrend fuer
Einzelbesitz weder Wegnahme, noch Geldstrafe, noch Haft drohen. Abgesehen von
Ausnahmen). So ist mir ueber die konkreten Ablaeufe und persoenlichen
Verantwortungen nichts bekannt, ausser dass Ribbentrop, der mit Weizmann
Bruederschaft trank, dabei eine leitende Funktion gehabt haben soll, was ich
gegenwaertig nicht als gesichert ansehen kann. Mich wuerde es wundern, wenn
diese Aktion nicht auch wesentlich von Heydrich, bzw. Suess, mitgestaltet
worden sein sollte. Ein Sinn wird wohl vor allem darin zu sehen sein, dass fuer
Anfang/Mitte November 1938 eine britische Regierungsankuendigung erwartet
wurde, die einen Einwanderungsstopp fuer Juden nach Palaestina beinhalten
sollte. Also mussten heftige und erschuetternde Ereignisse her, die der Welt
eine weitere Einwanderung notwendig erscheinen lassen wuerden.

Zu Heydrich moechte ich noch erwaehnen, dass er, der Sicherheitsdienstler, am
4.6.1942 bei einem Attentat umkam. Sichere Verschwiegenheit geht halt vor
Dankbarkeit, und, wie Orwell ja schon feststellte, den "Widerstand"
kontrolliert die Oberleitung natuerlich auch und der raeumt die Verbrauchten
zur rechten Zeit ab. 1931 wurde Heydrich, der zunaechst Seeoffizier war, im
Rahmen eines Ehrengerichtsverfahrens aus der Marine ausgeschlossen. Sein
Sicherheitsdienstkollege Canaris, Chef der militaerischen Abwehr und
Auslandsspionage, war uebrigens von griechisch-neojuedischer Abstammung und
laut Kardel hatten beide Chefs sicherheitshalber Unterlagen ueber die
neojuedische Abstammung des anderen im Safe. Canaris hatte die Idee mit dem
gelben Judenstern, bzw. belebte den viel aelteren "gelben Fleck" wieder neu,
den die Neojuden laut 15. Brockhaus um 1810 in Ungarn zu tragen hatten, wenn
sie die Gettos verliessen.

Canaris sorgte dafuer, dass der spanische Franco den Deutschen einen Angriff
auf das britische und strategisch wichtige Gibraltar nicht gestattete, wohl
ganz einfach deshalb, weil der Kriegsablaufplan solches nicht vorsah. Canaris
wird vom 19. Brockhaus mit dem Widerstand vom 20. Juli 1944 in Verbindung
gebracht, obwohl der Brockhaus auch sagt, dass er diesem nicht angehoerte. Aber
er wurde nach dem 20.7.44 mitverhaftet und am 9.4.45 im KZ Flossenbuerg
hingerichtet. So standen weder Heydrich noch Canaris fuer zu neugierige Fragen
zur Verfuegung. Das war praktisch, nicht wahr?

Nachdem nun Deutschland und Oesterreich und das Sudetenland im unteren Volk so
langsam "judenfreier" wurden und das biblisch-kabbalistische Zieljahr 1948
nicht mehr allzu fern war, wurde es Zeit fuer ausgedehntere Aktionen.
Bereits lange zuvor war in Osteuropa der Panslawismus entstanden, als
dialektischer Partner zur expansiven Form des Germanismus. 1939 war das
zutiefst antisemitische, antideutsche und militante Polen maechtig in Wallung,
nur einige Jahre zuvor hatte es Krieg mit Russland gefuehrt, konnte aber nur
wenig Landgewinn erzielen. Nun sollte erstmal Danzig ins Polnische Reich, was
die Danziger, zu ueber 90% deutsch, ganz und gar nicht begruessten, denn
Deutsche waren in Polen damals nur menschlicher Dreck. Zum Beispiel sank laut
19. Brockhaus in Bromberg, das nach dem I.WK polnisch wurde, der deutsche
Bevoelkerungsanteil von einst 71% auf bereits 1921 noch 27% und 1931 noch 16%.
Das war die Slawisierung im Gegensatz zur Germanisierung. Der Deutschenhass war
so gewaltig (und auch von Pfarrern aus der Kanzel mitgeschuert), dass, wie eine
Ex-Kollegin mir berichtete, die es von Erzaehlungen ihrer Mutter weiss,
polnische Kinder es fuer richtig halten konnten, einem deutschen Maedchen die
Zunge auf die Tischplatte zu nageln. In der Materialsammlung von Udo Walendy
findet sich ein polnisches Plakat vom Sommer 1939 mit einem slawischen,
muskuloesen Heldenkrieger, der dem germanischen Idealkrieger verblueffend
aehnlich war. Man haette sie glatt austauschen koennen. Hinter ihm eine Karte
mit einem Polen, das seine Westgrenze bei Luebeck haben sollte, da ja alles
alte slawische Erde war. Bescheidenere Versionen sahen die polnische
Idealwestgrenze bei Berlin, aber Ostpreussen und Schlesien waren stets ganz
selbstverstaendlich polnisch und Danzig sowieso.

Die erste Karte mit einem Deutschland in ziemlich genau seinen heutigen Grenzen
wurde uebrigens bereits 1890 in der britischen Zeitschrift "Truth"
veroeffentlicht und stammte aus Logenkreisen. Diese Plaene duerften Folgen des
sog. Kulturkampfes gewesen sein, in welchem Bismarck versuchte, die paepstliche
Logenmacht in Deutschland zurueckzudraengen, um ein selbstaendiges Deutsches
Reich zu gewinnen. Zum Beispiel verbot er 1872 die Jesuiten. Auch die
vatikanische Variante des Internationalismus schaetzte solches Streben nach
Eigenstaatlichkeit insb. der Preussen ganz und gar nicht, was Papst Pius am
18.1.1874 zu recht drastischen Worte veranlasste:
"Bismarck ist die Schlange im Paradiese der Menschheit, durch diese Schlange
wird das deutsche Volk verfuehrt, mehr sein zu wollen als Gott selbst. Dieser
Selbsterhoehung wird eine Erniedrigung folgen, wie noch kein Volk sie hat
kosten muessen...Dieses Reich, das, wie der Turmbau zu Babel, Gott zum trotz
errichtet wurde und zur Verherrlichung Gottes vergehen wird..." 
(aus "Wahrheit und Recht gegen Luege und Hetze" von Wolfgang Juchem)

Kurz zuvor hatte ein franzoesischer Angriff die Gruendung des Deutschen Reiches
nicht verhindern koennen, aber das sind nun alles schon Dinge, die
augenblicklich zu weit in andere Tiefen fuehren und bis zum Aufkreuzen der
roemischen Heere zurueckreichen, denn in gewisser Weise waren die Deutschen
schon immer so etwas wie "uneinsichtige" Indianer, die sich weder geistig, noch
militaerisch vereinnahmen lassen wollten.

Uneinsichtige Voelker sind leider grundsaetzlich besonders gefaehrdet. Wenn
andere die Welt beherrschen wollen, dann sieht es mit der Eigenstaendigkeit
halt schlecht aus.

1939 wusste Hitler natuerlich, dass es Krieg geben sollte und wuerde, aber fuer
das Volk brauchte er doch eine befriedigende Begruendung, und so sorgte die in
Polen taetige Abteilung der Leitstelle dafuer, dass von dort ordentliches
Kriegsgeschrei kam. In Polen glaubten manche, dass polnische Truppen schon in
drei Tagen in Berlin sein wuerden, das war wohl fuer das Volk. Realisten gingen
von einer ca. einjaehrigen Kriegsdauer aus und rechneten dabei natuerlich mit
britisch-franzoesischer Hilfe, die den Polen ja eigentlich auch zugesagt worden
war. 
Vor Kriegsbeginn tauchten polnische Reitergruppen in Ostpreussen auf, keine
regulaeren Truppen, man wuerde sie heute Todesschwadronen nennen. Mehrere
Kilometer tief eindringend steckten sie Hoefe in Brand und toeteten wahllos. In
Polen selbst wurden Deutsche verjagt und getoetet, weil sie deutsch waren und
viele fluechteten in Panik nach Ostpreussen, was aber immer schwieriger wurde.
Polen militarisierte entgegen den vertraglichen Bestimmungen die Danziger
Westerplatte, was rechtlich ein kriegerischer Akt nicht gegen Deutschland, wohl
aber gegen die Freistadt Danzig war.  Deutsche Zivilflugzeuge wurden ueber der
Ostsee beschossen und all dies und mehr laesst sich unter der immer noch
beliebten Strategie der Provokation zusammenfassen. Hitler, wissend, war
hierbei nicht etwa der Gute, sondern der Sammler am anderen Pol, er bekam, was
er brauchte und deshalb auch bekommen sollte. Manche, die glauben, etwas vom
Kriegsausbruch zu wissen, spulen die Geschichte von Gleiwitz ab, wonach ein
polnischer Angriff auf einen deutschen Soldatensender dort von Hitler selbst
als Ausloeser fingiert worden sei und dies dann alles gewesen sei. Das
erscheint im Grunde ueberfluessig, weil es genuegend echte Provokationen gab.
Kardel, dem ich zu trauen wage, schrieb jedoch, dass es sich bei Gleiwitz
tatsaechlich um einen von Heydrich inszenierten Vorfall handelte, also um eine
eliteneojuedische Inszenierung. 

Am 30. August rief die Warschauer Regierung die Generalmobilmachung aus. Am 31.
August wurde der deutsche Generalkonsul in Krakau ermordet. "Auf nach Berlin"
und "Danzig heim nach Polen" lauteten die Parolen. Und in der Nacht vom 31.
August zum 1. September verkuendete der polnische Rundfunk gegen Mitternacht,
dass polnische Truppen bereits auf dem siegreichen Vormarsch nach Berlin seien.
Wenn Hitler also am Morgen des 1.9.39 verkuendete, dass Polen nun auch
regulaere Truppen zum Einsatz gebracht habe, und dass nun seit fuenf Uhr
fuenfundvierzig zurueckgeschossen werde, dann sagte er damit offenbar sogar die
Wahrheit, aber nicht jede Wahrheit, der hoehere Wahrheit fehlt, darf als Grund
verwendet werden. Manches ist zwar wahr, aber in vertiefter Wahrheit nur eine
planmaessige Provokation, was viele Handelnde nicht wissen muessen, da
Dialektiker ein Projekt geschickt beidseitig hochschaukeln. 

So oder so, die deutschen Massen hatten nicht den allergeringsten Anlass fuer
die Annahme, dass dieser Krieg nicht von Polen ausgegangen sei. Das ganze
Umfeld sah ausreichend danach aus. Daraus leiten heutige Historiker manchmal
ab, dass Deutschland am Kriegsausbruch unschuldig war und die Alliierten den
Krieg ausloesten und drehen die bisherige Siegerversion um. Das ist
verstaendlich, aber nur insofern richtiger, als es der Show in Deutschland
naeherkommen mag, denn tatsaechlich gab es gar keine nationale Schuld auf
irgendeiner Seite, alle Nationen wurden von einer uebernationalen Regie in den
Krieg gezogen, nachdem die oertliche nationale Vernunft geschlagen war, vor
allem von den Massenmedien hueben wie drueben. Leider liessen sich die Polen
viel staerker aufhetzen, als die Deutschen und dann wurden sie im Stich
gelassen. Zwar erklaerten England und Frankreich am 3.9.39 dem Deutschen Reich
den Krieg, wodurch der deutsch-polnische Krieg zum europaeischen Grosskampf
eskalierte (und die deutschen Buerger sich wiederum und nun wirklich mit
objektivem Recht angegriffen sahen, was sie ja an Hitler binden musste), aber
den Polen halfen Grossbritannien und Frankreich dann erstmal nicht.

Am 3.9.39 gab es noch den Bromberger Blutsonntag, an dem Polen in Bromberg
einige Tausend deutsche Zivilisten niederschlachteten, was alles ueber die
damalige Gesamtstimmung in Polen sagt. Die Polen wussten nicht, dass sie
zunaechst verlieren sollten, Polen wurde aufgehetzt, zum Anlass gemacht und
dann eiskalt geopfert. Natuerlich mussten die Deutschen unter zionistischer
Fuehrung Polen schlagen, denn nirgends gab es zu dieser Zeit so viele Neojuden
wie in Polen, und an die wollten sie ran, weshalb eine deutsche Niederlage
voellig ausgeschlossen war und England und Frankreich dem geopferten Polen gar
nicht helfen durften. Das levitische Netz und seine "Berater" machte es den
Nichteingeweihten in Frankreich und England sicher "plausibel"


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Thu Jan 08 16:25:53 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Das 3. Reich (5)
Date: 8 Jan 1998 15:25:53 GMT
Message-ID: <19980108152500.KAA27055@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 452
NNTP-Posting-Host: ladder01.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Damit war am 3.9.39 begonnen, was der bereits erwaehnte Fuehrer der
zionistischen Terror-Organisation 'Irgun Zwai Leumi' Wladimir Jabotinsky
bereits 1934 (nach Walendy im Januar, nach Juchem am 1.12.34) im
russisch-neojuedischen Blatt "Nascha Retsch" (Juchem) oder "Mascha Retsch"
(Walendy) angekuendigt hatte:

"Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder juedischen Gemeinde,
auf jeder Konferenz, auf jedem Kongress, in allen Gewerkschaften und von jedem
einzelnen Juden auf der Welt gefuehrt. Es liegen Gruende zu der Annahme vor,
dass unser Anteil an diesem Kampf von allgemeiner Bedeutung ist. Wir werden
einen geistigen und materiellen Krieg der ganzen Welt gegen Deutschland
entfachen. Deutschland hat das Ziel, wieder eine grosse Nation zu werden und
seine verlorenen Gebiete sowie auch seine Kolonien zurueckzugewinnen. Unsere
juedischen Interessen aber verlangen die vollstaendige Vernichtung
Deutschlands. Das deutsche Volk ist kollektiv und individuell eine Gefahr fuer
uns Juden."
(Zitat Walendy von J. Benoist-Mechin in »Wetterleuchten in der Weltpolitik
1937«, Oldenburg-Hamburg 1966, Seite 326).

Natuerlich war Jabotinsky etwas sehr selbstherrlich, wenn er vorgab, dass  ihm
jeder einzelne Neojude auf der Welt folgen wuerde, was fuer wahrscheinlich 99%
der Neojuden nicht zutreffend gewesen sein duerfte, wohl aber fuer die
nichtdeutschen Zionisten und einige Bankiers, sowie fuer einige
pseudointellektuelle Spezialisten und Wortfuehrer. Es war reines
Provokationsmaterial und es ist anzunehmen, dass solche Ausbrueche dann im
NS-Deutschland gern als Provokation vorgezeigt worden sind. Soetwas kann doch
die Stimmung maechtig anheizen. Laut "Das Morgenthau Tagebuch - Dokumente des
Antigermanismus" Leoni 1970, S. 11, war der beruechtigte Henry Morgenthau
bereits 1933 der Ansicht: "Deutschland muesse in eine Wueste wie nach dem
30-jaehrigen Krieg verwandelt werden." Tja, und zu diesem Zweck wurde Adolf
Hitler an die Macht gebracht und, nach Zweckerfuellung, wieder entfernt
(vermutlich quicklebendig).

Ein weiterer Hinweis auf den Willen, das Projekt Israel notfalls mit vollkommen
ruecksichtsloser Gewalt durchsetzen zu wollen, ist ein Zitat von Chaim
Weizmann, "Juedische Rundschau", Berlin, 1920, Nr. 4:

"Ihr koennt unser Kommen (nach Palaestina) beschleunigen oder verzoegern. Es
ist aber besser fuer euch, uns zu helfen, denn sonst wird sich unsere
aufbauende Kraft in eine zerstoerende verwandeln, die die ganze Welt in Gaerung
bringen wird."

Das Wie war also ganz und gar nachrangig, gegenueber dem, was im Endergebnis
erreicht werden musste. Und das war die Gruendung des Staates Israel, der II.
Weltkrieg war ein voller Erfolg fuer die, die ihn ausloesten. Da aber der
zunaechst notwendigen Ausbreitung Deutschlands der anschliessende Zusammenbruch
der Israel-Henne folgen sollte, war der allseitig entscheidende Einfluss fuer
einen entsprechenden militaerischen Ablauf noetig. Hitler selbst duerfte dabei
sehr entscheidend gewesen sein, aber unklar bleibt, ob er entsprechende
Anweisungen, bzw. Ratschlaege erhielt und von seiner Verbindung nach Oben
selbst in stetigem Glauben an den Sieg, spaeter Wende und Sieg, gehalten wurde,
oder ob er Deutschland in vollem Bewusstsein und mit entsprechendem Auftrag in
die Vernichtung zog. 

Im ersteren Fall waere auch er selbst zum Teil Verfuehrter gewesen. Im zweiten
Fall haette er die Mission nur im sicheren Glauben an sein eigenes Ueberleben
durchgefuehrt, welches ihm dann versprochen worden sein muss. Wenn der zweite
Fall der zutreffende ist, dann koennte es sogar sein, dass ein solches
Versprechen auch gehalten wurde, da der angebliche Hitlertod bis heute ein
ziemlich raetselhaftes Mysterium darstellt, auf das ich hier nicht naeher
eingehen will. Sollte er ueberlebt haben, dann war er sich meiner Meinung nach
von Anfang an im Klaren darueber, dass er schliesslich seinen Beitrag fuer die
maximale Zerstoerung des Deutschen Reiches zu leisten haben wuerde, womit er
noch weitaus monstroeser erschiene, als er derzeit dargestellt wird. Als Kanal
zu seinen Befehlsgebern kommt fuer mich in erster Linie sein neojuedischer
Leibarzt Morell in Betracht, der selbst reich wurde und der meines Wissens nach
der einzige offizielle Ueberlebende aus der Fruehzeit im Thule-Orden war.
Dieser gab Hitler auch Drogen, toetete ihn aber nicht. Morell wurde weder
angeklagt, noch enteignet, und er war ein echter Kriegsgewinnler. Hitler war
offenbar in jeder Hinsicht abhaengig von ihm. Einige Personen versuchten Hitler
von Morell abzubringen, so Professor Schenk, der zu dem Thema von Himmler einen
Schweigebefehl erhielt. Professor Brandt wandte sich mit den Worten an Hitler:
"Mein Fuehrer, Sie werden durch diese Injektionen systematisch vergiftet."
Professor Brandt wurde festgenommen, sollte erschossen werden, ueberlebte aber
den Krieg. Die Amerikaner erklaerten dann den millionenschwer gewordenen Morell
(dessen Gesicht einen prima Hollywood-Boesewicht hergegeben haette) fuer
unbelastet, toeteten aber Professor Brandt, nachdem dieser Morell belastete.
Nuechtern betrachtet muss Hitler fuer die letzten Jahre seines Wirkens
vielleicht eine drogenbedingte eingeschraenkte Schuldfaehigkeit zugestanden
werden.

Interessanter bleibt aber die Frage, wer ihn zu den spaeteren, unsinnigen
Entscheidungen motivierte. Aber zuviel Spekulation soll nicht Gegenstand dieser
Zusammenfassung sein, also Schluss damit, denn klar ist, dass es eine
"trojanische Abteilung" in Deutschland gab und sicher auch bei den anderen
kriegfuehrenden Staaten, was den Kriegsablauf im Groben nach einem vorliegendem
Muster ermoeglichte. Dass mit dem militaerischen Verlauf etwas nicht stimmen
konnte, wird sehr offensichtlich, wenn man nur einige Seltsamkeiten
aneinanderreiht. Zunaechst noch ein Zitat vom Praesidenten des "Jewish World
Congress" vom 8.12.1942, das Jan Van Helsing auf Seite 123 von
"Geheimgesellschaften" Band 2 bringt:

"Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, dass
dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums gefuehrt wird. Wir
sagen, dass ohne uns der Erfolg der Alliierten nicht denkbar waere. Staerker
als alle Fronten zusammen ist unsere Front des Judentums. Wir geben diesem
Krieg nicht nur unsere finanzielle Unterstuetzung. Die Sicherung des Sieges
baut sich hauptsaechlich auf die Schwaechung der gegnerischen Kraefte, auf der
Zerschlagung in ihrem eigenen Lande, im Innern der Festung ihres Widerstandes
auf. Und wir sind das trojanische Pferd in der Festung des Feindes. Tausende in
Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung des Feindes."

Schliesslich ist noch auf ein weiteres, bemerkenswertes Propagandazusammenspiel
der angeblichen Gegner hinzuweisen, das im Jahr 1941 stattfand. Zur Schaffung
einer innerdeutschen Rechtfertigung des Drucks auf Neojuden hatten
Auslandsneojuden den Nazijuden 1933 bereits eine Kriegserklaerung und einen
Boykott zugeschanzt (und genau so muss man das dialektische Horrorspiel sehen).
1941 wurde die Zeit bis 1948 knapp, die direkte Palaestinaeinwanderung wurde
von den Briten erschwert. Andere Gebiete fuer einen neojuedischen Staat, die im
Gespraech waren, wie zum Beispiel Madagaskar oder frueher schon als britisches
Angebot Uganda, kamen fuer die extremistisch-religioesen Neojuden nicht in
Betracht, da es fuer diese nur das Gelobte Land sein durfte. Jedes andere
Gebiet musste fuer deren Interessenlage sogar ein schwerwiegender Schaden sein,
da eine Ansiedlung in anderem Gebiet dort Fakten geschaffen haette, die ein
Israel im Gelobten Land gefaehrdet haetten. 
Haette sich sonstwo ein stark neojuedisches Gebiet etabliert, so haette die
Weltoeffentlichkeit eine nochmalige Umsiedelung von dort nach Palaestina nicht
fuer akzeptabel gehalten. Ein eigener neojuedischer Staat waere also dann in
diesem anderen Gebiet entstanden. Jedes andere Auswanderungsgebiet haette eine
unerwuenschte Konkurrenz fuer das dargestellt, was bereits in Palaestina
erreicht worden war. 

Adler zitiert den Zionisten Nahum Goldmann mit den Worten:

"Die Juden haetten Uganda, Madagaskar und andere Laender fuer den Aufbau eines
juedischen Vaterlandes haben koennen, aber sie wollten einfach nichts anderes
als Palaestina."

Wobei "die Juden ... wollten..." wiederum eine Anmassung eines Zionisten ist,
fuer alle Neojuden sprechen zu wollen. Noch deutlicher der schon oefter
zitierte Erstickungsgasbringer Chaim Weizmann:

"Eher will ich den Untergang der deutschen Juden sehen, als den Untergang des
Landes Israel fuer die Juden."

Jetzt, in den 90er Jahren, kommen die erstaunlichsten Dinge ans Licht, nachdem
der Kommunismus oberflaechlich zusammengebrochen ist. Es bleibt bei gezielten
Toetungen, deren genauere Untersuchung wohl ergeben wird, dass es sich um
"Verraeter" handelte, die nicht umsiedeln wollten, um "Reformjuden", um solche,
die gegen die Osarsiph-Gesetze verstiessen und Mischehen eingingen und
wahrscheinlich auch um "unbrauchbare" Alte. Ich werde auf den heutigen
Wissensstand ueber das Toeten in einem gesonderten Kapitel eingehen, doch
wichtig ist hier bereits, dass die demograpischen Zahlen nach der Ostoeffnung
fuer die UdSSR enthuellten, dass dort einige Millionen Neojuden mehr leben und
lebten, als bislang angenommen. Dies erklaert sich zum Teil dadurch (wie auch
bei Frau Margolina nachgelesen werden kann), dass Neojuden in grosser Zahl
stets vor den deutschen Truppen geflohen sein werden, was logisch ist. Ob es
neben den Toetungen auch eine tatsaechliche Umsetzung von "braven" Neojuden in
die eroberten Ostgebiete gab, ist eine andere Frage. Zumindest wurde die UdSSR
als dialektischer Gegenpol des einen Feldes mit ihrem "Antisemitismus" zu einem
Gebiet, das spaeter immer wieder neojuedische Siedler an Israel abgab.

Laut 19. Brockhausauflage, Stichwort "Juden", 1990, lebten in der UdSSR zu
dieser Zeit (1990) ca. 1,7 Millionen Juden (und ca. 2,3 Mio. in West-Europa).
Am 22.4.1993 schrieb die neojued. Zeitung "Israel Nachrichten", dass russische
Demographen vom demographischen Zentrum des russischen Parlaments auf nun 
fuenf Millionen Juden in den GUS-Staaten kamen. Also, wie das Blatt schreibt,
"weitaus mehr, als frueher von Israel(!) geschaetzt(!)." Die russische
Neojuedin Sonja Margolina schreibt auf Seite 113 von "Das Ende der Luegen"
sogar von acht Millionen Neojuden auf dem Gebiet der ehem. Sowjetunion, was zu
einem ploetzlichen Zuwachs von rund 6 Millionen Neojuden fuehrte. Dabei ist
noch zu beruecksichtigen, dass es frueher ja Aussiedelungen von Juden der UdSSR
nach Israel gab. Also muss es teilweise eine Vertreibung/Absetzung nach Osten
gegeben haben, da die neuen Zahlen nach dem Zusammenbruch des Kommunismus sonst
kaum erklaerbar waeren. Die Differenz ist erheblich, und machte es notwendig,
das Treiben und moegliche Versetzen neben dem Toeten zu sehen. So oder so, die
Sowjetunion wurde zum Reservoire fuer viele Millionen Neojuden, die zunaechst
verschwunden waren. Auf der anderen Seite nahmen die Todeszahlen z.B. fuer
Auschwitz nach der Oeffnung um ueber 3 Millionen ab, was beachtlich ist. Wenn
es also neben den Toetungsplaenen auch Treibplaene gab, dann war es ein
Kriegsziel, die deutschen Truppen zum Treiben nach Osten vorruecken zu lassen,
um sie dann zurueckzuschlagen. Dieses Treiben war noetig, um die Neojuden, die
nicht schnell und direkt nach Israel konnten, beim dialektischen Partnersystem
fest im Griff zu behalten. Dieser moegliche Hintergrund ist ein wichtiger
Aspekt bei der Betrachtung des aeusserst seltsamen Kriegsverlaufs.

Fuer das Israel-Projekt und den eigentlichen Auftrag der Nazijuden ergibt sich
folgendes grobe und urspruengliche Ablaufschema:
1. Deutschland erobern.
2. Neojuden zusammentreiben, Palaestina besiedeln.
3. Zugriffsgebiet ausweiten, im Rahmen des Moeglichen Palaestina beliefern.
4. "Verraeter" toeten.
5. Eventuell: Echtjuden toeten (Rosenberg durchforstete die Archive, warum?)
6. Viele Neojuden als Siedlerreservoir in Richtung Osten treiben,
gewissermassen "parken".
7. Deutschland bei maximaler Zerstoerung liquidieren 
8. Spuren verwischen, u.a. durch die bekannt gewordenen Uebertreibungen beim
Holocaust. Dialektischer Trick: Nur zuwenig (Leugnung) oder zuviel (6
Millionen) zur "Auswahl" anbieten und so zweiseitig die Wahrheit vertuschen.

1941, als der Krieg mit Russland begann, war Eile geboten, denn nur fuer kurze
Zeit wuerde russisches Gebiet in deutschem Zugriff sein, und eben in genau
diesem Moment lieferten die Auslandsneojuden in den USA den Nazijuden erneut
eine ausgezeichnete Vorlage, die fuer eine Verschaerfung des Drucks auf
Neojuden hochwillkommen war. In den USA erschien 1941 das Buch "Germany Must
Perish" (Deutschland muss vernichtet werden/untergehen). Es wurde ein grosser
Medienrummel darum gemacht. Autor war ein Neojude mit Namen Theodore N.
Kaufman, das Buch erschien im Verlag "Argyle Press", New York. Kaufman war laut
"Der Spiegel", 2/1985, Praesident der amerikanischen "Friedensgesellschaft" und
er stellte mit seinem Buch einen Plan zur vollstaendigen Ausrottung aller
Deutschen auf.

Auszuege:
"Es gibt nur eine Strafe fuer Deutschland: Es muss fuer immer verschwinden. In
Wirklichkeit - nicht nur als Idee. Ich fuehle gegen die Deutschen keinen
anderen Hass, als ich ihn gegen wilde Tiere oder giftige Reptilien empfinden
wuerde... Deutsche wollen keine Menschen mehr sein. Es sind Bestien, die man
als solche behandeln muss....Im Gegensatz zu allen seinen Nachbarn hat
Deutschland in Tausenden von Jahren nie den Versuch unternommen, zivilisiert zu
werden....Hilft es, die junge Generation umzuerziehen ? Selbst wenn ein solch
gewaltiges Programm eingeleitet wuerde, ist es fraglich, ob es die
Anstrengungen wert waere, oder ob das Ziel erreicht werden koennte. Die Seele
ist eine unendlich groessere Macht, als das Gehirn.... Deutschland muss fuer
immer von dieser Erde verschwinden... Es bleibt zu entscheiden, welcher
praktische Weg bestimmt wird, die Hoechststrafe gegen die Deutschen
durchzufuehren. Massaker und Massenexekutionen scheiden aus.... Es bleibt uns
nur eine Methode, die Welt von den Deutschen zu saeubern.... indem wir die
Fortpflanzung dieser Art verhindern... Sterilisation.... Die Bevoelkerung
Deutschlands, eroberte Gebiete ausgenommen, besteht aus etwa 70 Millionen, fast
gleichmaessig in Maenner und Frauen aufgeteilt. Um dem Zweck der Ausrottung der
Deutschen gerecht zu werden, ist es notwendig, etwa 48 Millionen - eine Zahl,
die Maenner ueber 60 und Frauen ueber 45 wegen ihrer schwachen
Fortpflanzungskraft ausschliesst - zu sterilisieren. Mit 20.000 Aerzten, um
eine Zahl zu nennen, von denen jeder einzelne taeglich 25 Deutsche
sterilisiert, kann die Sterilisation aller in Frage kommenden Deutschen in drei
Monaten erledigt sein."

Es ist moeglich, dass Kaufman und US-Praesident Roosevelt, diesen Plan auch
wirklich umsetzen wollten, doch Roosevelt starb kurz vor Kriegsende, man
munkelt von Vergiftung. An hoeherer Stelle war die Ausfuehrung m.E. nicht
unbedingt beabsichtigt, worauf es jedoch nicht ankommt. Entscheidend war die
rein psychologische Wirkung in Deutschland, denn die Nazijuden schlachteten
dieses Buch und die oeffentliche Diskussion in den USA massiv aus. Sie mussten
nicht luegen, um zu behaupten, dass in den USA Neojuden die Ausrottung(!) der
Deutschen im Sinn haetten. Dies geschah in einer Situation, in der die
Deutschen sich in einem tatsaechlichen Krieg befanden, zumindest
propagandagemaess in einem deutsch-juedischen Krieg. Was glauben Sie, wie das
auf viele Deutsche gewirkt haben mag ? Versetzen Sie sich gedanklich in diese
Zeit. Mit Sicherheit konnte die Ausrottungsandrohung eine gewisse Akzeptanz
fuer verschaerftes Zusammenpferchen der einfachen Neojuden herbeifuehren, zumal
die Deutschen an eine vollstaendige Ostumsiedelung glaubten. 

Die Verschaerfung konnte als Reaktion vermarktet werden. Ausserdem konnte die
Fortfuehrung des Krieges bis zum allerletzten Moment propagiert werden, da es
kein "gewoehnlicher" Krieg mehr war, denn bei Niederlage drohte den Deutschen
moeglicherweise die Ausrottung, der "totale Krieg" konnte zum Existenzkampf des
deutschen Volkes erklaert werden, was eine maximale Zerstoerung Deutschlands
ermoeglichte, Bombenterror gegen Zivilisten solange wie moeglich. Dresden. Der
Zeitpunkt der Kaufman-Veroeffentlichung deutet aber vor allem auf eine wiederum
gewollte Vorlage zur Verschaerfung der Neojudeneinpferchung hin. Sie wirkt
ebenso wie ein zu Propagandazwecken zugeworfener Ball, wie bereits die Kriegs-
und Boykotthetze ab 1933. Und 1941, im Jahr des Angriffs auf Russland, in
verblueffendem zeitlichen Zusammenhang zur angeblich geplanten Ausrottung der
Deutschen, kam es dann zum scharfen Vorgehen gegen die einfachen Neojuden.  
Sollte diese sinnvoll erscheinende Anordnung tatsaechlich immer nur "Zufall"
sein, oder sind das dicke Fussstapfen der Spur einer internationalistischen,
dialektischen, skrupellosen Zusammenarbeit?? 

Uebrigens stellt Kardel auf den Seiten 240/241 seines Buches heraus, dass
Deutsche sich oft lieber an die Front versetzen liessen, anstatt an
Toetungsaktionen teilzunehmen, welche vor allem von Litauern, Polen, Ukrainern
und eben Neojuden durchgefuehrt wurden. Die neojuedische Professorin Hannah
Arendt geht in "Eichmann in Jerusalem", 1964, darauf ein. Wieder kommt die
"Verwandtenhassthese" als Begruendungsversuch zum Zuge. Bekannt, auch aus hier
gebrachten Zitaten, ist aber auch das genau umgekehrte Phaenomen, der Hass
religioes-extremistischer Zionisten auf Abgefallene, auf "Verraeter", was eben
ein allgemeines Sektenphaenomen ist.

Da die Zionisten "gute Karten" im NS-Staat hatten, scheint mir deren Hass auf
Verraeter an der "juedischen Rasse" (die es nicht gibt), viel plausibler. Ben
Gurion alias David Gruen, rief nach der Gruendung Israels aus: "Ein Jude, der
nicht in Israel lebt, lebt in der Suende." Wollten die Getoeteten nicht nach
Israel und nicht in die UdSSR, und mussten sie sterben, weil sie "Suender"
waren? Nicht ganz deshalb, denn die erwartete Verheissung der Sammlung des
ganzen Volkes konnte eben nur dann fuer eingetroffen gehalten werden, wenn
eines Tages kein "richtiger" Neojude mehr ausserhalb Israels lebt. Der
gewuenschte Erfolg des Vorherkopierens ist das Urmotiv fuer den Suendervorwurf.
Uebrigens war auch das nazineojuedische Gerede vom "Tausendjaehrigen Reich" ein
Vorherkopieren, denn dieser Begriff ist biblisch. Offb 20,4: "Und ich sah
Throne, und sie sassen darauf, und es wurde ihnen gegeben, Gericht zu halten;
und die Seelen derer, welche um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes
willen enthauptet waren, und die, welche das Tier nicht angebetet hatten, noch
sein Bild, und das Malzeichen nicht angenommen hatten an ihre Stirn und an ihre
Hand, und sie lebten und herrschten mit dem Christus tausend Jahre." Wie
gesagt, Tausend heisst: Ganz lange, maximal ewig. Das Malzeichen an Stirn und
Hand ist das Denken und die Tat.

Schliesslich sollten wir noch einen Blick auf die Eigenartigkeiten des
Kriegsverlaufs werfen, denn dieser war wirklich hoechst seltsam. Zuerst
erscheint der grosse Erfolg der Deutschen etwas zu perfekt. Anschliessend geben
Fuehrungsfehler und Misserfolge Grund zum Nachdenken. Es sieht so aus, als ob
die "trojanischen Pferde" nicht nur in Deutschland fuer einen vorherbestimmten
Ablauf des Kriegsgeschehens sorgten. Eine Auswahl besonders auffaelliger
"Wunder" gibt ein einziges grosses Raetsel auf, fuer das es nur eine
vernuenftige Erklaerung gibt, naemlich einen vorgesehenen Ablaufplan. Der II.
Weltkrieg, die toedliche Show:

Man sehe sich mal den seltsamen Kriegsverlauf an! Da war zunaechst 1939 fast
die ganze deutsche Armee in Polen beschaeftigt, 30 recht schwache deutsche
Divisionen blieben im Westen, wo, theoretisch, auch Krieg war. Doch eine
hochmoderne brit.-franz. Armee wartete erstmal brav ab, bis die Deutschen in
Polen fertig zum Einfrontenkrieg im Westen waren.

Eigentlich waren Grossbritannien und Frankreich verpflichtet, Polen den
versprochenen Beistand zu leisten, der blieb aber aus. Ein Zweifrontenkrieg des
Gegners (Deutschland) ist jedoch grundsaetzlich ein gewaltiger strategischer
Vorteil, der seltsam grosszuegig ungenutzt blieb. Es herrschte eintraechtlicher
Friede an der Westfront, obwohl die Alliierten mehr moderne Panzer besassen,
als die gesamte deutsche Armee, die das Gros ihrer Truppen ca. 3 Wochen in
Polen einsetzen musste. Innerhalb dieser 3 Wochen haette man mindestens das
wichtige Ruhrgebiet besetzen koennen, man haette aber auch schnurstracks nach
Hamburg und/oder Berlin vorstossen koennen, tat aber stattdessen absolut
nichts. Warum? 

Der "geniale Blitzkrieg" der Deutschen im Westen ist dann aber eher ein
Nichtkrieg. Geniale deutsche Armee schlaegt alliierte Trottel die
Panzerueberlegenheit besitzen, so lautet das Maerchen. Die alliierten
Streitkraefte stehen viel zu weit im Norden bei und in Belgien. Man munkelt,
dass Hitler persoenlich die "geniale" Idee hatte, mit Panzerverbaenden durch
die waldreichen Ardennen zu stossen. Damit sei nicht zu rechnen gewesen, das
Gelaende sei doch so schwer passierbar gewesen. Wirklich? Die deutschen
motorisierten Verbaende kamen ja nun nicht im Gefolge einer Schar von Pionieren
mit Buschmessern und Motorsaegen durch die Ardennen, die eine befahrbare,
baumfreie Schneise schlugen. Nein, die Deutschen machten etwas ganz
Trickreiches, was wohl nur den schlauen Deutschen, oder nur dem "Genie" Hitler
einfallen konnte: Sie fuhren, zur allgemeinen Verblueffung, auf den auch in den
Ardennen vorhandenen Strassen. Genial, einfach genial.

Eigentlich passiert gar nicht sehr viel in diesem "Blitzkrieg". Umzingelt und:
Hab' Dich, ergib Dich! So sitzen dann ueber 200.000 britische Soldaten bei
Duenkirchen fest. Abgeschnitten. Ausserdem ueber 100.000 franz. Soldaten. In
dieser Lage sagte der brit. Unterstaatssekr. Butler zum schwed. Botschafter in
London, Prytz, dass die "Scharfmacher" um Churchill  schwerlich den Krieg
fortsetzen koennen, England werde nun Frieden schliessen muessen. Auch
Aussenminister Lord Halifax habe sich entsprechend geaeussert. Prytz
telegrafierte das nach Schweden. 1946 wollte Schweden dies in einem Weissbuch
herausbringen - aber auf Intervention von Gross-Britannien blieb es draussen.
1964 wollte es ein schwedischer Politiker in seinen Erinnerungen
veroeffentlichen - England intervenierte.

Am 21.11.1965 brachte es dann aber Peter Priestley in einer New Yorker Zeitung,
ich fand es auf Seite 162/163 in "Europa in Flammen" v. Udo Walendy. Doch auch
Herr Walendy erkennt die Tiefe der Bedeutung nicht (will nicht?) und vermutet
die gaengige "Erklaerung" fuer das Raetsel von Duenkirchen, die sich um einen
angeblichen Friedenswillen Hitlers gegenueber England rankt, da die Briten fuer
ihn ein "Brudervolk" gewesen seien.

Insgesamt verlieren die Deutschen im westlichen Blitzkrieg ca. 27.000 Mann, die
Franzosen ca. 92.000, die Belgier 7.000, die Briten 3.500 und die Hollaender
3.000. Der Angreifer hatte also ca. 1/4 der Verluste, die der Verteidiger
hinnahm, was etwas eigenartig ist, vor allem wenn der Angreifer durch den Wald
faehrt. Vor allem fragt man sich, was die Briten ueberhaupt in Frankreich
gemacht haben, ausser sich bei Duenkirchen einzingeln zu lassen. 

Hitler hat nun bei Duenkirchen einen riesigen Teil insb. der britischen Armee
eingeschlossen. Er haelt die Trumpfkarte gegen England in der Hand. Und was
macht er damit? Er wirft sie weg! Hitler stoppt die deutschen Truppen. Die
Alliierten haetten sich ergeben (muessen). Nur die deutsche Luftwaffe murkst
ein wenig rum. Aber praktisch alle Soldaten entkommen, teils mit Ruderbooten,
nach England. In der brit. Geschichte ist es das "Wunder von Duenkirchen". Ein
Wunder ist es allerdings.

Angeblich wollte Hitler also das britische "Brudervolk" milde und
friedensbereit stimmen. Irgendeine Rechtfertigung des militaerischen Unsinns
musste halt her. Die deutschen Soldaten haetten ja den gefangengenommenen
Brudersoldaten zufaecheln moegen - aber jeder Dreivierteltrottel haette dieses
Pfand doch niemals aus der Hand gegeben, sondern die Soldaten der "Bruderrasse"
erstmal behalten, bis auch sie sich so richtig bruederlich verhaelt und kein
Kriegsgegner mehr ist. Im Rahmen des Unternehmens "Seeloewe" wurde ja auch eine
Invasion Grossbritanniens geplant. Ueberliess Hitler den Briten ueber 200.000
Soldaten, damit das dann auch schoen spannend werden moege?

Ein aeusserst ... grosszuegig ... verschenkter Sieg. Wirklich sehr, sehr
grosszuegig und wahrlich das "Wunder von Duenkirchen".

Um soetwas zu inszenieren muss "man" nur ueberall  genuegend Einfluss und
trojanische Pferde besitzen. Da schickt man dann die brit.-franz. Truppen weit
nach Norden und laesst die deutschen Truppen ganz "raffiniert" durch die
Ardennen stossen, wo man auf eine leicht moegliche Verteidigung verzichtet, und
schon hat man einen Kessel. Die entsprechende Weisung, den "Tip", erhielt
Top-Agent Hitler m.E. hoechstpersoenlich und wurde zum "genialen Feldherren",
dem die Generaele angesichts des Erfolges nun kaum mehr widersprechen konnten.
Hitler war ja offensichtlich ein begnadetes Supertalent. Leider muss ich die
Heldensage als unglaubwuerdig zurueckweisen. Es war ganz einfach so gewollt und
wurde allseitig entsprechend eingerichtet. Der Kriegsverlauf wurde von den
allseits vorhandenen Beratern des Netzes mehr bestimmt, als vom Militaer
selbst.

Und im Osten? Erstmal munter voran. Der sowj. General Wlassow wurde mit seiner
Armee gefangen genommen (nach privaten Informationen lief seine Armee sogar
ueber). Wlassow und seine Offiziere wollten mit ihrer Armee und weiteren
russischen und ukrainischen Freiwilligen der von Deutschland besetzten Gebiete
helfen. Das Angebot wurde aber ausgeschlagen. Wlassow wollte im eroberten
Gebiet Millionen russ. und ukr. Soldaten fuer die deutsche Seite auf die Beine
stellen. Kein Wunder, das Volk hatte unter dem Sowjetregime gerade mehrere
Zehmillionen Menschen bei Ausrottungen verloren. Allein die Ukrainer 1932/33 12
Millionen laut Neue Zuercher Zeitung vom 12.11.93:  

                                  Z W O E L F    M I L L I O N E N.

Die waren nun schon irgendwie verstimmt ueber ihr Regime. Also wollten sie ihr
Land mitbefreien. Aber Hitler wollte nicht. Die deutschen Soldaten machen das
schon. Dabei haetten die glatt nach Hause gehen koennen, Deutschland haette nur
noch die Waffen liefern muessen. Und die Sowjetpropaganda haette ihrem
leidenden Volk erklaeren muessen, dass es nicht nur gegen fiese Deutsche
kaempfen solle, sondern gegen eigene Leute. Der Krieg im Osten waere 1941,
spaetestens 1942 vorbei gewesen, das grausame und im Innern ausreichend
verhasste Sowjetreich waere fast von selbst zerbrochen. Wenn Hitler nicht
andere Plaene gehabt haette. 1944 durfte Wlassow dann schliesslich 2 (!!)
Divisionen aufstellen, es gab immer noch Freiwillige fuer 25 Divisionen...
Spaeter lieferten ihn die Westalliierten an die UdSSR aus, er wurde
hingerichtet.

1942 sollte dann eigentlich eine Grossoffensive stattfinden. Doch Hitler machte
zwei daraus und erreichte eine massive Frontueberdehnung. Suedlich von
Stalingrad dann praktisch ein Loch von mehreren Kilometern Laenge (Brockhaus,
19. Auflage). Wie nett. Die 6. Armee wurde eingekesselt. Ca. 250.000 Mann.  Sie
war eine offensivfaehige Armee und Paulus wollte gerne zu den anderen deutschen
Truppen durchbrechen. Hitler befahl: Einigeln. Ein Angriff der 4. Armee zur
Befreiung der 6. Armee war zu schwach. Zusammen haette es mit Sicherheit
gereicht. Nach ca. 2 Monaten musste die 6. Armee kapitulieren. Ungefaehr 6.000
Mann kommen spaeter noch nach Deutschland zurueck (vorher einige Tausend
ausgeflogene Verwundete). Ueber 90% der 6. Armee wurden geopfert.

Witzige Historiker hielten das vereinzelt fuer pfiffig. Weil sowjetische
Kraefte "gebunden" wurden. Toll. Ein feines Schlachtfest hatten die. Nach 2
laecherlichen Monaten konnte die 6. Armee leider gar nichts mehr binden. Und
Stalingrad gilt als die Wende im Osten. Das hatte Hitler gut eingefaedelt, aber
ob es wirklich seine Idee war? Er war doch nur ein talentierter Redner und kein
schlechter Maler.
Schliesslich noch der "D-Day", 1944, westalliierte Invasion im von Deutschland
besetzten Frankreich. Beachtliche deutsche Verbaende haetten durchaus,
zumindest moeglicherweise, die in der Normandie gelandeten Truppen
zurueckwerfen koennen. Aber Hitler - schlaeft angeblich. Und ueberhaupt: Das
war nur ein Scheinangriff, hiess es zunaechst, nur eine Ablenkung. Erstmal
abwarten. 
Und so standen die deutschen Truppen herum, bis sich die gelandeten Alliierten
auch wirklich ausreichend stabilisiert hatten. Dann durften sie antreten.

Es gibt noch mehr Raetsel, dies sind nur die eindeutigsten Merkwuerdigkeiten.
Sie reichen voellig aus, die Raetsel Duenkirchen und Wlassow sind jedes fuer
sich allein schon Raetsel genug. Zusammen ist alles ein eindeutiger Beweis fuer
einen vorherbestimmten Ablaufplan. Zunaechst ist die Ausbreitung Deutschlands
nur durch hoehere Planung zu erklaeren, da sie unter gewoehnlichen Bedingungen
nicht moeglich gewesen waere,  dann aber der Umstand, dass Deutschland auf
dieser Hoehe nicht auch ganz gewonnen hat.



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Thu Jan 08 16:25:58 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Das 3. Reich (6)
Date: 8 Jan 1998 15:25:58 GMT
Message-ID: <19980108152500.KAA26081@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 217
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Gibt es Hinweise darauf, dass es trojanische Pferde (nicht nur) in der
deutschen Armee tatsaechlich gegeben haben koennte?

Theoretisch hatten Neojuden ja im NS-Staat ausser in der NS-Elite selbst
"nichts zu melden", aber es gab ja viele Ausnahmen von der Regel. Etliche
Gebiete wurden "judenfrei" gemacht. Und die Streitkraefte ?

Der "Daily Telegraph" vom 2.12.1996 veroeffentlichte einen Artikel ueber die
Studie des US-Studenten Bryan Rigg, Yale Universitaet. Darueber enthaelt das
Heft 1/1997 der "Vierteljahreshefte fuer freie Geschichtsforschung" von der
Stiftung "Vrij Historisch Onderzoek", Postbus 60, B-2600 Berchem 2, Belgien,
einen Artikel von Joerg Berger. Bryan Rigg stellte fest, dass ueber 130
hochrangige Offiziere der deutschen Streitkraefte neojuedisch, oder
teilneojuedischer Abstammung waren, was wiederum im krassesten Gegensatz zu den
Rassegesetzen von Nuernberg stand. Darunter 15 Generaele und 2 Feldmarschaelle,
denen Hitler persoenlich ihr "Deutschsein" bescheinigt habe. 

Rigg habe insgesamt 1.200 Wehrmachtsangehoerige mit neojuedischer Abstammung
nachweisen koennen, von Bedeutung koennen aber nur die in den hoeheren Raengen
sein. Von diesen koennen leicht einige in Zusammenarbeit mit Teilen der
politischen Fuehrung einschliesslich Hitler selbst, eins von mehreren
trojanischen Pferden in den kriegfuehrenden Staaten gebildet haben. Es ist aber
auch moeglich, dass Hitler und andere in dem Traum ihres Sieges gehalten
wurden, waehrend die eigentlichen Pferde durch Beratung fuer den trojanischen
Effekt sorgten. Ob es so oder so geschah, das ist nicht sehr entscheidend.

Und somit ergibt sich ein schluessiges Gesamtbild, in dem der Verlauf der
Geschichte sinnvoll wird, und in dem sich das Kapitel "NS-Staat" hervorragend
in ein umfassendes Umfeld einreiht. Die Geschichte hat ihre Vernunft und Logik,
wenn man weiss, worum es eigentlich ging, worum sich alles drehte und immer
noch dreht. Diesen Einblick zu verhindern, das ist der Auftrag etlicher
Titeltraeger,die entweder wissend, oder tatsaechlich entsprechend programmiert,
Anfang und Ende abschneiden und ein Stueckchen der Geschichte zeitlich und
oertlich aus ihrem Zusammenhang herausreissen, um es fein zielgerichtet
selektierend darzustellen. 
Der Fetzen wird aus Zeit und Raum herausgerissen wie ein Stueck Fleisch aus
einem lebenden Organismus, welcher somit selbst nie wirklich erkennbar wird.
Ich erweiterte den Blick lediglich ueber Deutschland hinaus und zeitlich auf
den Ausschnitt von Marx-Engels-Hess bis 1948, dem Jahr der Gruendung Israels,
dem "Ei", das aus rein religioesen Gruenden gelegt werden sollte als kroenender
Abschluss der "Invasion der Sommersprossigen". Ich legte damit einen passenden
Anfang und ein passendes Ende fuer einen Abschnitt fest, der aber wiederum in
seinen Zusammenhang eingegliedert werden muesste, denn letztlich gibt es Linien
durch Jahrhunderte und Jahrtausende hindurch, der hier gezeigte Abschnitt ist
nur eine insbesondere fuer Deutsche und nichtsahnende Neojuden interessante und
lehrreiche Demonstration.

Wichtiger als der Inhalt ist die Struktur, und der Zionismus ist z.B. nur ein
relativ neuer Name fuer eine zur gewollten Zeit geborene Erscheinung, die aus
etwas Aelterem und den Zionismus machenden heraustrat, ebenso wie "Links",
"Mitte" und "Rechts" und "Antisemitismus". Das alles hat seine Aufgabe noch
nicht ganz erfuellt, Israel war nur eine Etappe.

Nehmen wir nun noch zwei Gedanken des neojuedischen Dichters Erich Fried hinzu,
der die Aehnlichkeit zwischen dem israelischen Terror gegen Palaestina und dem
NS-Terror gegen Juden klar erkannte und ihn nicht verstand, weshalb ihm nur das
Entsetztsein uebrig blieb, welches allein zur Beendigung des ewigen Leidens der
einfachen Juden und der Welt nicht genuegt.

Fried in "Gesammelte Werke", 4 Baende, Wagenbach Verlag, Berlin:
"Hoere Israel" (II, S. 571-572)

	Der Rassismus der Zionisten
	ist immer noch Rassismus.
	Menachim Begin spricht:
	Der Moerder spricht vom Frieden.
	Der Moerder spricht von Recht und Gerechtigkeit.

"Ein Jude an die zionistischen Kaempfer" (III, S. 361)

	Was wollt Ihr eigentlich ?
	Wollt Ihr wirklich die uebertreffen
	die Euch niedergetreten haben
	vor einem Menschenalter
	in Euer eigenes Blut
	und in Euren Kot ?
	Wollt jetzt wirklich Ihr die neue Gestapo sein,
	die neue Wehrmacht, die neue SA und SS ?
	Und aus den Palaestinensern die neuen Juden machen ?

Ja, sie wollen, denn sie sind dieselben, ein einfacher Gedanke, der Fried
undenkbar zu sein scheint, aber J.G. Burg hat es geschafft. Ich halte es mit
z.B. diesen Juden, und nicht mit den Zionisten und Nazijuden, d.h. ich
differenziere anstatt zu pauschalisieren. Fuer mich gibt es auch kein "links",
kein "rechts" und kein "dazwischen" und ich behaupte, dass es so auch viel
besser und vernuenftiger ist.

Zum nahenden Ende dieses Kapitels moechte ich noch auf ein Gespraech hinweisen,
dass ich mit einer Frau fuehrte, die lange Jahre in Israel war. Es ging um
Kritik an neojuedischer, rechtsradikaler, internationalistischer Macht, was ihr
schonmal ein Greuel war, denn sie schien Neojuden pauschal zu vergoettern. Und
dann ging es um die Vorgeschichte der Errichtung Israels. Die Frau hatte
offenbar in Israel gelernt, dass das Land nur Wueste und Sumpf gewesen sei, bis
dann die neojuedischen Siedler kamen, die es kultivierten. Dann erst seien die
Palaestinenser gekommen, und dann erst entstand das Problem. Ich hatte den
Eindruck, dass ich vor einer vollkommen gehirngewaschenen Frau stehen wuerde. 
Sie hielt sich fuer antifaschistisch und es hatte keinen Sinn, ihr zu sagen,
dass sie selbst genau der Mensch geworden ist, der "linken" und "rechten" und
"mittleren" Faschismus immer wieder moeglich macht. Auf der Veranstaltung hielt
spaeter jemand einen interessanten Vortrag zur politischen Lage, der zum Teil
eher national war. Sie stand auf und verliess demonstrativ den Raum. Das
Nichtzuhoeren aber verhindert den Dialog und Austausch mit wem auch immer, es
erhaelt die Pole und das Unwissen, die multiple Spaltung und die Gewalt und den
Hass, sowie die Macht derer, die das schueren und nutzen und die Menschheit in
der dialektischen Bewusstseinszange von einer Katastrophe zur naechsten und
noch groesseren Katastrophe fuehrten und fuehren werden. Es ist wie in der
Physik. Kommt es zum Stromfluss zwischen den Polen, dann ist die Batterie bald
leer und es gibt keine Spannung mehr, die ein Feld ermoeglichen wuerde. Daher
muessen die Feldbesitzer den Austausch verhindern, das ist ganz logisch. Und es
mag sich jemand noch so antifaschistisch und toll fuehlen, so menschlich und so
kampfbereit: Er ist Teil des Feldes, er macht es moeglich. Auch er ist ein
Faschist. Er ist dumm.

Ich moechte noch klar herausstellen, dass die Zionisten nicht, so wie es
"Linke" oft lernen moegen, nun das Uebel der Menschheit sind. Auch sie waren
und sind nur eine Plattform. Als solche hatte der Zionismus eine ueble Funktion
und hat sie immer noch. Nicht der Zionismus selbst ist das Boese schlechthin.
Das Boese ist das Netz der Leviten, das seine Faeden wie eine Krake in
saemtlichen Plattformen hat und diese in seinem hoeheren Sinn zu beeinflussen
versucht. Ihr grosser Trick bestand damals darin, ueberall einen
Scheinnationalismus zu schueren, und mit dem Zionismus schuf die hohe Regie
innerhalb des Neojudentums nur das, was sie in allen Staaten auch schuf. Damit
will ich sagen, dass gewiss nicht "die" Zionisten insgesamt die Toetung von
"Verraetern" wollten, nein, die wollten nur ihren Staat und waren deshalb
vielleicht zum Treiben und "Erschrecken" bereit, nicht aber unbedingt auch zum
grossen Morden. Dieses wurde im allgemeinen Gegeneinander moeglich, das der
gegeneinander gerichtete Scheinnationalismus schuf. Wie machen Sie ihn, den
Scheinnationalismus? Ganz einfach! Erst erzeugen sie Anti-Nationalismus, lassen
jeden nationalen Gemeinsinn madig machen. Dann "enthuellen" sie die Wurzeln und
sagen ueberall oertlich, wie toll die Oertlichen sind und wie boese die
anderen. Sie verursachen einen Nationalismus, der nach Aussen wirkt und nicht
nach Innen. Zu diesem Zweck zeigen sie ueberall nur ein Stueckchen der
jeweiligen Wurzeln, das Stueckchen ist durchaus echt und auch dabei wird
Wahrheit missbraucht. Graebt man aber etwas tiefer, dann findet sich die
Urwurzel fuer all die nationalen Pflanzen, die nur dann einzeln erscheinen,
wenn man eben nur ein Stueckchen preisgibt. In der Tiefe aber wird alles zu
einem einzigen, praechtigen Blumenstrauss und Nationalismus bis in diese
innerste Tiefe wird von ihnen nie erzeugt werden, da er ihrem "Teile und
Herrsche", ihrer Dialektik voellig entgegensteht. Die Blumen beissen sich nicht
mehr, wenn sie erkennen, dass sie ein Strauss sind, und so bringt die Wahrheit
sowohl nationalen Zusammenhalt, als auch uebernationale Gemeinsamkeit und
sicheren Frieden. Fuer grosse Teile der Welt und fuer ganz Europa traegt die
gemeinsame Urwurzel, die nun auszugraben ist, die Namen Jakob, Israel und auch
den unserer Grossen Mutter Juda.

Wer die Thematik dieses Kapitels vertiefen moechte, dem empfehle ich nebst
Einsichtnahme in alte Buecher jener Zeit, auch Zeitungen (Archive sind ueberall
erreichbar), folgende  Buecher:

"Springers Nazionismus" - eine extrem wichtige Materialsammlung zu Fragen der
NSDAP-Finanzierung. (Offenbar nicht mehr in Handel, Bibliozheken und
Antiquariate versuchen)

"Bevor Hitler kam" von Dietrich Bronder

"Adolf Hitler - Begruender Israels" von Hennecke Kardel

"Das Schwarze Reich" von E.R. Carmin (enthaelt auch den Warburg-Bericht)

"Weltmacht Zionismus" von Manfred Adler

"Die deutsche Bartholomaeusnacht" von Otto Strasser u.a.
(Dieses Buch bringt aber weniger, als der Titel zu versprechen scheint. Mit
Hintergrundwissen ist es aber interessant hinsichtlich der Technik, z.B. die
rechtfertigende Hetze gegen Ernst Roehm, die auch darauf basierte, dass Roehm
als uebler Homosexueller dargestellt wurde. Hetze in Verbindung mit Sex war und
ist beliebt, weil es die Massen ganz besonders anmacht.)

"Bibel,Babel,Bebel" von Herbert Runge (verm. schwer oder nicht erhaeltlich)

"Das Diktat" von Sharif Abu Jabir bei ABU-JABIR Friedens- und
Wirtschaftsforschungsinsti-tut GmbH, Mommsenstr. 90 50935 Koeln

Ferner empfiehlt sich ein nuechterner Blick in "revisionistische" Literatur,
die wichtige Fakten der Gegenargumente zur einseitig antideutschen Historik
bringt, aber mitunter ebenso andersherum einseitig selektiert. Doch ohne diesen
Blick mit "zweitem Auge" kommt man nie in die "Dritte Dimension" der
internationalistischen nichtnationalen Schuld. Man muss ganz einfach beide
Selektionen zusammenfuegen. Die Werke von Udo Walendy, insb. seine Serie
"Historische Tatsachen", sind die wahrscheinlich beste Sammlung korrekter
(stets gerichtlich gepruefter!) Zitate und Hinweise zur anderen Sicht der
Dinge. Adresse: D 32590 Vlotho, Postfach 1643

Aeusserst nuetzlich sind ein  neuer und ein aelterer Brockhaus (einer allein
taugt wenig, da es sehr hilfreich ist, festzustellen, was heute fehlt und
frueher noch drin stand, genau dort finden sich die allerwichtigsten Hinweise,
und alte Werke sind zumindest in Deutschland oft besser). Umfassende
Nachschlagewerke sind vollkommen unverzichtbar, weshalb sie ja auch immer
wieder an den aktuellen Bedarf angepasst werden (vgl. George Orwell). Ich
benutze die 15. Auflage (um 1930) und die 19. Auflage (um 1990), nur selten die
14. Auflage.

Auf dieser Basis kann dann auch weitere tendenzhistorische Literatur
herangezogen werden, deren Fakten aber selbstaendig und ev. entgegen der
Tendenz des Autors gewertet/ergaenzt werden muessen (wie auch bei manchen
"Revisionisten"), und nur mit diesem Misstrauen ist dann z.B. "Hitler war kein
Betriebsunfall"  von Emil Carlebach interessant.

An alten Buechern stand mir unter anderem "Die Unschuld der Jenseitigen" zur
Verfuegung, das anders verstanden werden muss, als es der Autor damals meinte.
Ein phantastischer Zeitspiegel! Ausserdem "Der internationale Jude" von Henry
Ford. Im 15. Brockhaus wurde auf dieses Buch des noch heute geachteten Henry
Ford, dem "Friedensengel" hingewiesen, aber im 19. Brockhaus hatte man es dann
uebersehen. Auch Ford erreichte noch nicht den Grund, kam aber ziemlich tief
und lieferte unverzichtbare Informationen. Alte Buecher finden sich in
Antiquariaten und den grossen Buechereien. Wer sich mit dieser Zeit
beschaeftigt, sollte natuerlich auch mal in "Mein Kampf" gesehen haben, allein
um zu wissen, was die Menschen damals in Massen lasen und wie es wirkt. Es ist
ein Buch mit klarem Propagandazweck, aber es enthaelt auch Hinweise auf
tatsaechlich benutzte "politische Techniken" und ist nicht ohne Halbwahrheiten.
Fuer leicht entflammbare Jugendliche in der Tat nicht zu empfehlen, fuer die
Forschung unverzichtbar.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Fri Jan 09 22:26:24 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (2)
Date: 9 Jan 1998 21:26:24 GMT
Message-ID: <19980109212600.QAA02299@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34bcf12b.27122605@personalnews.germany.eu.net>
Lines: 25
NNTP-Posting-Host: ladder01.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel <34bcf12b.27122605@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>>Hitlers Vater Alois hiess zunaechst Schicklgruber, denn Alois
>>war ein uneheliches Kind der Hitlergrossmutter Schicklgruber und eines
>Neojuden
>>namens Frankenberger, der auch Alimente fuer Alois zahlte.
>
>
>Falsch.
>
>In "Hitler" schreibt Joachim C. Fest auf S. 31f über Adolf
>Hitlers Vater Alois:
>

Falsch sagst Du. Und das sagen sicher alle, die Hitlers eigentlichen Auftrag
und Hintergrund verschleiern wollen. Und diese Kreise sind nicht ohne Einfluss,
haben ihre Schriftsteller und ganze Verlage. Kardel geht in "Adolf Hitler -
Begruender Israels" auf einige Aspekte ein und erklaert Fest sanft zum
Verschleierer.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Fri Jan 09 22:26:25 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 9 Jan 1998 21:26:25 GMT
Message-ID: <19980109212600.QAA02306@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34c4f26e.27445625@personalnews.germany.eu.net>
Lines: 40
NNTP-Posting-Host: ladder01.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel <34c4f26e.27445625@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>Edwin Black schreibt auf Seite 21:
>
>	Bevor die Blockade aufgehoben wurde, sind 800 000 unterernährte
>	deutsche Zivilisten gestorben. Im Grunde hat aber nicht so sehr
>	Blockade eine Lebensmittelknappheit in Deutschland hervorgerufen,
>	da das Land sich vor dem Krieg zu 80% selbst versorgt hat, sondern
>	vielmehr die kurzsichtige Politik, Deutsche von den Bauernhöfen
>	abzuziehen und in den Kampf zu schicken, ohne einen Ausgleich für
>	die verringerte Nahrungsmittelproduktion zu schaffen.
>
>

Tja, so macht man das. Da gab es zwar eine Blockade, aber die war gar nicht
schuld. Black mag es so sehen oder auch so sehen muessen. Ich denke, dass eine
Blockade schon ihren Einfluss hat, sonst wuerde man sie nicht betreiben.
Natuerlich koennen andere unguenstige Umstaende hinzukommen. Diese Details sind
jedoch fuer die Betrachtung der Psychologie ziemlich unbedeutend, denn Tatsache
ist, dass 1993 die Erinnerung an 800.000 Tote in Verbindung mit einer Blockade
noch sehr lebendig war. Von daher musste die "juedische Kriegserklaerung" per
Zeitung in Verbindung mit einem internationalen Boykott deutscher Waren in der
Massenpsycholgie diese schlechten Erinnerungen wecken und antijuedische
Haltungen beguenstigen, selbst wenn der Boykott gar nicht so erfolgreich war.
"Kauft nicht bei Juden" konnte so vor allem als Gegenmassnahme, als Reaktion
verkauft werden, nach dem Motto "Die boykottieren uns ja auch". Und das war der
eigentliche Sinn der Kriegserklaerung per Zeitung im Maerz 1933. Das war eine
nuetzliche Vorlage. Du musst leren, dialektisch zu denken.

Richtig ist, dass die Neojuden in aller Welt wenig Einfluss auf das Geschehen
hatten und nicht verantwortlich dafuer waren, dass man mal eben per Titelseite
erklaerte, dass alle Neojuden der Welt Deutschland den Krieg erklaerten
haetten. Verantwortlich war nur eine kleine Minderheit - die Mehrheit hatte in
Europa das Nachsehen. Propagandistisch schuldig - tatsaechlich unschuldig.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Fri Jan 09 22:26:26 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 9 Jan 1998 21:26:26 GMT
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Im Artikel <34baf0fb.27075195@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>>Die
>>polnische Forderung, die Stadt Danzig ins Polnische Reich einzugliedern, war
>>ein entscheidender Treibfaktor fuer den deutsch-polnischen Krieg von 1939.
>
>
>Falsch.

Richtig.

>
>Es war nicht ein deutsch-polnischer Krieg, sondern ein deutscher
>Überfall auf Polen. Ein "Treibfaktor" war der Wunsch der Nazis,
>"Lebensraum im Osten" zu erobern.

Diejenigen, die diesen Krieg ausloesten schufen auf allen Seiten die noetigen
Provokationen und Anlaesse. Der polnische antideutsche Extremismus war
vorhanden und ist Fakt, eine Diskussion ueber die Faktenlage waere Unsinn. Er
war ein entscheidendes Propagandamittel fuer die Nazijuden in Deutschland, die
diesen Krieg natuerlich auch wollten, aber "Gruende" fuer die Oeffentlichkeit
benoetigten - und bekamen. Eine dialektische Schaukel arbeitet ZWEISEITIG.
Provokation und Gegenprovokation. Falsch ist, dass es den Nazijuden darum ging
"Lebensraum im Osten" zu erobern, das war nur verschleiernder
Begruendungsvorwand. Die Nazijuden wollten ganz einfach an die vielen
Nichtnazijuden in Polen ran, denn nirgends gab es soviele, wie dort.




                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Fri Jan 09 22:26:27 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Juergen L, sag mal was!
Date: 9 Jan 1998 21:26:27 GMT
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Im Artikel <34b4177c.5016099@news.crosslink.net>, hk@crosslink.net (Horst
Kleinsorg) schreibt:

>Lieber Norbert:  Goldhagen ist nicht dumm. Er versucht mit
>typisch kabbalistischer Rabulistik eine  Rueckzugsstellung
>aufzubauen, denn er weiss genau, dass die Auschwitz
>Vergasungs-Mythologie in der ganzen Welt am zusammen brechen
>ist. Ausgenommen (bisher) Deutschland. Wenn sich die
>Wahrheit (hoffentlich) endlich in Deutschland durchgesetzt
>hat, faellt man zunaechst auf diese Rueckzugsstellung
>zurueck

Wie bereits ausgefuehrt:
Es ist klueger, wenn das alles zuerst im Ausland selbst geklaert wird. Dort
findet nun die wissenschaftliche Untersuchung statt und wir in Deutschland tun
am besten ganz dumm. Ich verstehe nun auch, warum ich in der Schule trotz
Geschichte-Leistungskurs nichts vom I. und II. WK und vom "Holocaust" zu hoeren
bekam. Luegen wollten sie nicht und die Wahrheit war noch nicht moeglich (und
diese richtet sich gegen Hitler, nur "anders", er war ein internationalistisch
angebundener Landesverraeter). Es ist der Umstand, dass die Kraft, die (auch)
Hitler machte damals gewonnen hatte, der Wahrheit unmoeglich machte. Nun
aendert sich das, sie verlieren doch noch. Deutschland muss aber vermeiden,
ihnen im letzten Moment Gruende fuer Kriegspropaganda zu liefern. Daher weiss
man hier von gar nichts, bis Ihr im Ausland fertig seid.



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Fri Jan 09 22:26:28 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Altbekannte Judenhetze des Nazinetzkaspers, was: Damals - Heute
Date: 9 Jan 1998 21:26:28 GMT
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Im Artikel <34B43311.6538@informatik.uni-marburg.de>, Thomas Gerlach
 schreibt:

>Jo, eine AC/DC- Version ist mir auch nicht bekannt. Falls jemand den
>Text trotzdem haben möchte:
>------------------------------------------------------------------------
>
>Iron Maiden
>The Number Of The Beast
>

Es fehlte der gesprochene Vorspann:

"Woe to you, oh earth and sea, for the devil sends the beast with wrath,
because he knows that time is short..
Let him who hath understanding reckon the number of the beast for it is a human
number. Its number is six hundred and sixty six."

Kluges Zusammenziehen zweier Teile der Offenbarung.


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From normarz@aol.com Fri Jan 09 22:26:28 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Rechtsradikale Falschmeldung (was: Re: Da geht der Hut hoch!)
Date: 9 Jan 1998 21:26:28 GMT
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Im Artikel <34cbd5fc.6134935@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>Das war doch eine Organisation, nicht wahr? Anhand deiner eigenen Quelle
>könnte man also sagen, daß sich das "organisierte Judentum", wie du es
>nennst, auf die Seite des Deutschen Reichs gestellt hat.
>
>Andererseits behauptest du, das organisierte Judentum hätte gegen
>Deutschland gekämpft.
>
>Sag doch bitte Bescheid, wenn du weißt, ob du einer Meinung mit dir
>bist, und wenn ja, welcher.
>
>
>

Du hast zwar Horst angesprochen, aber ich weise Dich mal auf den Begriff
DIALEKTIK hin. Dialektiker arbeiten grundsaetzlich mit eingebautem Widerspruch,
der, in anderem Zusammenhang eine Auswahl anbietet, die gar keine ist.

Die Gesetze der Objektiven Dialektik zum Kancken des Massenbewusstseins gem.
Engels:

1. Umschlagen von Quantitaet in Qualitaet und umgekehrt.
2. Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensaetze und    
Ineinander-Umschlagen, wenn auf die Spitze getrieben.
3. Entwicklung durch Widerspruch oder Negation der Negation.




                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 10 13:54:16 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Nieder mit der Zensur !
Date: 10 Jan 1998 12:54:16 GMT
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Es gibt ein Problem mit der Zensur.

Was ist, wenn nicht alle Menschen, aber doch die Masse, nicht ausreichend
gebildet bzw. verstaendig ist, um eine subtile Beeinflussung,
Bewusstseinsformung, als solche zu erkennen?

Was ist wenn jemand die Technik kennt, mit Teilwahrheiten ein unguenstiges
Denkmuster zu erzeugen?

Die Frage waere:

Duerfen positive Wissende negativen Wissenden verbieten, Unwissen fuer negative
Zwecke auszunutzen?

Wenn wohlhabende und mutmasslich intelligente Menschen (viele Uni-Absolventen)
sich von einer Top-Psychologin dazu bringen lassen, einen Massenselbstmord zu
begehen (Teneriffa-Fall, Sonnentempler), wie soll eine weniger intelligente
Masse da einem top-psychologischen Angriff standhalten, der ebenfalls zum
Massentod fuehren koennte?

WENN es so waere, duerfte dann verboten, zensiert werden?
Kann es eine positive Zensur geben?

Das Thema ist heikel und nicht ganz einfach. Man koennte einwenden, dass man
dann aufklaeren sollte, statt zu zensieren. Was ist aber, wenn sich das
aufgeklaerte Denken oberhalb der durchschnittlichen Denkmoeglichkeiten bewegen
muesste?


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 10 13:54:17 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Antisemitismus faellt nicht unter Meinungsfreiheit was: Re: "Juedische
Date: 10 Jan 1998 12:54:17 GMT
Message-ID: <19980110125400.HAA12452@ladder01.news.aol.com>
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Im Artikel <6lSXPC2YfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de
schreibt:

>Diese wird damit geschuetzt. Denn wer Auschwitz leugnet, gehoert zu den
>Gruppierungen, die die Meinungsfreiheit wie alle Freiheit abschaffen
>will.
>

Hat der EX-ZRdJ-Vorsitzende Galinski mit (nicht nur) seinen
Auschwitz-4-Millionen nicht das WAHRE Auschwitz-Geschehen geleugnet? Warum tat
er das?

                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 10 13:54:18 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (4)
Date: 10 Jan 1998 12:54:18 GMT
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Im Artikel <34c01770.22877914@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>Wenn du jetzt auch noch weißt, was Fernleihe ist und fähig bist, in
>deiner Stadtbibliothek ein Formular auszufüllen, wirst du das Buch
>spätestens in ein paar Wochen haben.
>
>Ich finde es erstaunlich, daß dir so eine einfache Literaturrecherche
>nicht gelungen ist.
>
>Soweit ich das überblicken kann, ist das jetzt aber keine besonders
>auffällige Schlamperei, sondern für deinen Umgang mit der Wirklichkeit
>eher normal.
>
>

Schlaumeier. Ich weiss was Fernleihe ist und danke fuer Deine Bemuehungen. Den
Eigenbesitz von Buechern ziehe ich jedoch z.B. fuer Notizen vor.


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From normarz@aol.com Sat Jan 10 13:54:19 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (4)
Date: 10 Jan 1998 12:54:19 GMT
Message-ID: <19980110125400.HAA12454@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
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Lines: 23
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Im Artikel <693o3h$1va$4@jupiter.NIC.DTAG.DE>, musashi@advis.de (Sven T.
Reichelt) schreibt:

>> allein in Bayern folgende Standorte des Buches ermitteln:
>^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>
>^DAS finde ich nun erstaunlich. Machen sich die Uni- und
>Landesbibl.  jetzt strafbar?
>

Es ist so, dass eigentlich keine Buecher im engeren Sinne verboten sind. Man
verbietet den Vertrieb. Das ist ein Unterschied. Du kannst EIN Buch im Ausland
bestellen und machst Dich nicht im Mindesten strafbar, niemand kann es Dir
wegnehmen. Hast Du aber zwei oder fuenf (Mehrfachbestellungen laut
Vertriebsunterlagen wird ev. nachgegangen), dann kann Vertriebsabsicht
unterstellt werden und dann bist Du dran.

Die Bereitstellung in einer Bibliothek wird wohl nicht als Vertrieb gewertet.


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From normarz@aol.com Sat Jan 10 13:54:21 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (4)
Date: 10 Jan 1998 12:54:21 GMT
Message-ID: <19980110125400.HAA11322@ladder02.news.aol.com>
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References: <6lUPCokiNfB@mechko.jena.thur.de>
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Im Artikel <6lUPCokiNfB@mechko.jena.thur.de>, Mirko.Swillus@mechko.jena.thur.de
(Mechko) schreibt:

>Wie meinst du das? Der linke Arm der Regie? Hatte die "Regie" einen linken  
>Arm? Was meinst du genau mit Regie?
>
>

Die dialektisch (zweiseitig mit eingebautem Widerspruch) arbeitende Zentrale
oberhalb von "links" und "rechts", die beide sozialistischen Scheinpole (die
unten ernst genommen werden) fuer Provokation und Gegenprovokation und andere
Massensteuerungen einsetzt.

Es geht darum, mit zwei Scheinalternativen den Eindruck zu erzeugen, dass es
nur diese Alternative geben wurde. Zwei Halsbaender in einer Hand. 

Engels entwickelte die "Objektive Dialektik", er arbeitete zunaechst mit Karl
Marx und Moses Hess zusammen. Karl Marx begruendete den "linken" Sozialismus
und Hess, der "Ur-Zionist", den "rechten" und (schein)nationalen Sozialismus.
Dieser tut vor Ort ueberall so, als waere er national, was er aber ganz
international tut.

Die Engels-Gesetze:

1. Umschlagen von Quantitaet in Qualitaet und umgekehrt.

(Massive Luege = Wahrheit im Glauben = Produktion neuer Luegen.

2. Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensaetze und        
Ineinander-Umschlagen, wenn auf die Spitze getrieben.

(Auf die Spitze treiben = Steuerung durch Provokation)

3. Entwicklung durch Widerspruch oder Negation der Negation.

Zum Beispiel "links" und "rechts".

Nimm zwei. Ist klueger. Sozusagen ein beidseitiger Flankenangriff auf das
Bewusstsein.

"Anntinazis" produzieren "Nazis" und umgekehrt. Beidseitige
Terrorinszenierungen schaffen jeweils Zulauf auf der anderen Seite.
Hauptidentitaet beider eigentlich sehr aehnlichen Seiten ist der Hass auf die
andere Seite. Das ist auch wichtig fuer die Gewaltbereitschaft. Dialog zwischen
beiden Seiten muss verhindert werden, da das kuenstliche Bewusstseinsfeld dann
zusammenbrechen koennte. Das schadet den Besitzern.

Historische Studien: Ungarn, Bela Kuhn. Erst links (Provokation) - dann rechts
(Wohltat).
Bayern, Eisner. Dasselbe. Bereitet Hitler den bayerischen Boden.

Beide Pole werden einige Zeit in einer Schaukelbewegung gestaerkt. Sind die
Pole stark genug, so erhaelt einer den "Zuschlag" (Diktatur). Der andere Pol
dient dann als Feindbild weiter - fuer gewueschte Verfolgungen, idealerweise
auch als aeusseres Feindbild (den Feind musst Du natuerlich auch
kontrollieren).

Teile und herrsche.
Sozialismus.
Der "Arier" war auch nur eine Variante des "neuen sozialistischen Menschen",
bzw. des "neuen Sowjetmenschen". Fuer die Unterscheidungsfassade wurde dem
Arier etwas Biologie beigemengt.

Der Nationalsozialismus war ein Antinationalsozialismus. Er zerschlug das
national-freiheitliche nicht sozialistische Deutschland. Noch heute setzen
viele Nationalsinn mit Hitler gleich, als ob es vorher keinen (Nationalsinn)
gegeben haette.

Bismarck war auch national, als Reichsgruender war er sogar der Obernationale.
Und Bismarck haette Hitler gewiss die Leviten gelesen ...


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From normarz@aol.com Sat Jan 10 22:52:04 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Verschleiern ist Leugnen
Date: 10 Jan 1998 21:52:04 GMT
Message-ID: <19980110215200.QAA18704@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 30
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Im Artikel <34b693c8.4776187@news.okay.net>, Peter.Scholz@gmx.de (Peter Scholz)
schreibt:

>es ist egal ob 6 Millionen oder 5 Millionen oder egal wieviele Juden
>von den Nazi bestialisch zu Tode gequält wurden. Fakt ist, die
>Nazibande hat unzählige Menschen bestialisch ermordet. Fakt ist, wer
>das zu beschönigen oder zu leugnen versucht gehört nicht in die
>menschliche Gemeinschaft. 
>

Falsch. Fakt ist, dass "Nazibande" eine etwas sehr primitive Taeterdefinition
ist. Es geht um die Kreise, die solche unteren Plattformen schaffen, benutzen
und sich spaeter dahinter verstecken. Die Taeter sind noch weitgehend
unbekannt, ihre Motive ebenso. Wer die Luegen der Taeter (Untertreibung wie
Uebertreibung) aufrecht erhalten will, der deckt sie. Wer die Wahrheit
versteckt, der vergreift sich nochmals an den wirklichen Toten. Es ist egal,
von welcher Seite her er das tut, der Vertuschungseffekt bleibt derselbe. Es
sind solche Moerdersympathisanten, die nicht in die menschliche Gemeinschaft
gehoeren, denn sie sind keine Menschen.

Niemals darf es egal sein, wieviele Menschen unter welchen Umstaenden und aus
welchen Gruenden gestorben sind. Nur Taeterfreunde wuenschen, dass dies egal
sein moege.




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From normarz@aol.com Sun Jan 11 02:36:56 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Nieder mit der Zensur !
Date: 11 Jan 1998 01:36:56 GMT
Message-ID: <19980111013601.UAA19452@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <19980110203200.PAA06077@ladder02.news.aol.com>
Lines: 71
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
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Im Artikel <19980110203200.PAA06077@ladder02.news.aol.com>, nnfaerber@aol.com
(NN Faerber) schreibt:

>Deinen nicht top-psychologischen 'Vortrag', der überings auch nicht subtil
>ist,
>hat die 
>den Wert eines Bild-Artikel (schätzte ich jedenfalls mal, da ich die Bild
>nicht
>lese, aber ungefähr so stelle ich mir das vor ) Man nehme : Die 'guten'
>Linken,
>die Verfechter von Demokratie und Meinungsfreiheit (LOL), die bösen Rechten,
>die vor haben diese Demokratie zu zerstören, obwohl diese demokratischer als
>die linken Dummschwätzer (oder Dummtipper), und die armen, verwirrten Massen
>der Bild-Leser und Hans Meiser-Gucker, die zum Licht des Sozialismus geführt
>werden müssen, damit die Planwirtschaft erblühe und die Ausländer aller
>Lander
>sich hier vereinigen können.
>

Draenge mich hier bitte nicht in die Naehe von "Linken" denn bei anderen
Abteilung gelte ich als "rechtsradikal". Und Ordnung muss sein, oder?

Ich bin vollkommen antisozialistisch. Ich bin pronational, lehne aber Hitler
und NSDAP als sozialistisch und internationalistisch ab. Ist Dir das zu
kompliziert? Ich denke, ich habe zu einem preussischen freiheitlichen und
nichtsozialistischem vielleicht Bismarck-orientiertem Nationalismus gefunden.
Hinsichtlich Deiner Kritik am propagierten Bild der "boesen Rechten" stimme ich
Dir zu. Das ist falsch. Allerdings gibt es antinationale Kraefte bei den
"Rechten", ebenso wie bei den "Linken". Halt Sozialisten. Die pauschale
Verboesung alles Nationalen ist jedoch dumm und gefaehrlich.

Was die Zensur betrifft, so bin ich ja gegen dieselbe. Dennoch versuchte ich,
die Motivation zur Zensur  zu verstehen und ich denke, ich verstehe sie. Die,
die Deutschland angreifen, haben ein feines Netz. Sie sind sehr geschickt und
haben bestimmt auch ihre Leute in der "Politikerberatung" und in der Politik
selbst. Der ev. Bischof Kohlwage ist auch eine fragwuerdige Figur. Dieses Netz
reden allen plausible Gruende ein und nur seine Fuehrung weiss, wie es dann
weitergeht. Dialektiker lassen hier ein paar wirklich ueble Buecher schreiben
und raten dann dort zum Verbot. Daraus wird dann eine
Massenbuecherverbotswelle. Ehe sie begreifen, was sie guten Willens anrichten,
lassen die Dialektiker die politische Ebene so auf ihrem dialektischen
Schlitten gegen die Wand fahren.

So wurde auch die Republik von Weimar angeknabbert und ich fuerchte, dass die
Politiker nicht genug ueber dialektische Schlichen wissen und auch die
Geschichte nicht genau genug kennen.

Die Verbote SIND falsch und so gefaehrlich wie eine Atombombe. Ich wollte nur
erklaeren, dass auch Fehler nachvollziehbare und gutwollende Motive haben
koennen.

Insgesamt ist die Verbotswelle nur ein Kapitel im Konzept der Angreifer, die
halt jeden gegen jeden aufbringen wollen (und koennen!!), da sie die
Psychologie des Menschen gut kennen und ein imposantes eigenes Netz haben und
eben dialektisch vorgehen koennen.

Jesaja 19,2 :
"Und ich will die Aegypter gegeneinander hetzen, dass ein Bruder wider den
anderen, ein Freund wider den anderen, eine Stadt wider die andere, ein Reich
wider das andere kaempfen wird ... Aber ich will die Aegypter uebergeben in die
Hand eines grausamen Herrn, und ein harter Koenig soll ueber sie herrschen."

Alte Strategie. Das Wissen der Jahrtausende verschafft ihnen schon einen
intellektuellen Vorteil gegenueber den Unterhaltungsmenschen und denen, die den
Dingen nie bis auf den Grund gehen.



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Sun Jan 11 15:38:21 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (4)
Date: 11 Jan 1998 14:38:21 GMT
Message-ID: <19980111143800.JAA12007@ladder02.news.aol.com>
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Lines: 101
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Im Artikel <34B7FBC5.466C226C@tu-bs.de>, Otto Burgdorf 
schreibt:

>Hallo Norbert,
>
>sorry, aber an dieser Stelle muß ich doch mal kurz nachhaken:
>

So wie es aussieht ist der Straftatbestand meist "Volksverhetzung". Daher ist
das Buch selbst nicht verboten. Das ist "juristische Spitzfindigkeit". Die
VERBREITUNG ist strafbar, da man durch sie volksverhetzend taetig wird. Das
trifft dann z.B. Verlage und Haendler, aber auch Privatpersonen. Auch den
Autor. Beim Verfahren gegen Sleipnir wurde der Drucker verurteilt,  der den
Auftrag annahm. Dieser ist unabhaengig von Sleipnir und fuehrt halt
Druckauftraege nach Vorlagen aus. Da er aber durch das Drucken an der
Verbreitung mitwirkte, wirkte er auch an der Volksverhetzung mit. Der Prozess
war sehr interessant und ich halte die Verurteilung fuer falsch. Erstens war
der Drucker gar nicht in der Lage ueber "gut" oder "boese" der recht
"intelektuellen" Artikel in Sleipnir zu urteilen. Der druckt halt, was er so an
Land ziehen kann. Und zweitens ist fuer den inhaltlich verantwortlichen
Verleger Andreas Roehler noch nicht mal ein Urteil wegen Volksverhetzung
ergangen, weshalb man m.E. beim Drucker zunaechst den Abschluss des Verfahrens
gegen Herrn Roehler haette abwarten sollen.

Im Ausland wiederum gibt es solche Gesetze nicht, weshalb alles, was hier nicht
verbreitet werden darf, vom Ausland aus verbreitet werden kann und wird. Dort
darfst Du straffrei EIN Exemplar bestellen. Dadurch verbreitest DU ja nicht,
bist also nicht volksverhetzend taetig.

Der Straftatbestand ist eben die Volksverhetzung und diese haengt eng mit
Verbreitungsfuntionen zusammen. Daher sind die Buecher selbst eigentlich nicht
verboten und Du darfs haben, was Du willst, solange Du nicht verbreitest oder
eine Verbreitung aufgrund Mehrfachbesitzes oder bei Verlegern/Haendlern
ermittelter Mehrfachbestellung unterstellt werden kann. Das brachte G. Deckert
einige Jaehrchen, der hatte mehrere Ex. (ich glaube 50) des Buches "Grundlagen
zur Zeitgeschichte". Aber mit einem Ex. waere ihm insofern nichts passiert.

Ich halte es inzwischen fuer richtig, dass einige der Buecher/Zeitschriften,
nun ja, in intelligenter und nicht ungeschickter Weise ... irritierend .. sind.
Zum Beispiel "Die Geheimgesellschaften" von Jan Van Helsing. 

Aus grundsaetzlichen Gruenden bleibe ich gegen Buechervertriebsverbote, sofern
diese nicht direkt zu Gewalt aufrufen. Im "subtilen Bereich" erscheinen mir
Verbote hingegen gefaehrlich, das kann heftig nach hinten losgehen und die
"belesene Schicht", die eben grundsaetzlich nicht gut auf Buecherverbote zu
sprechen ist, ziemlich "rebellisch" machen. Ausserdem ist es aussichtslos. Dann
wird eben noch mehr geschrieben und es muss immer mehr verboten werden. Es wird
noch subtiler gearbeitet, ich nannte Beispiele aus der Massenzeitung BZ
(Springer). Wenn man die verklagen wuerde - dann gibt es einen Aufstand.

Fazit: So geht das also nicht, selbst wenn die Absicht gut sein mag. Das wird
zum Bumerang. Und aus den Erfahrungen vor 1933 muesste man das eigentlich
wissen. Der "Voelkische Beobachter" wurde auch mal verboten - die Auflage
stieg. 

Es war verboten, Neojuden "religioes zu beleidigen". So erschienen sie
uebermaechtig. Und das moderne Pendant?

Laut "Leipziger Volksblatt" vom 9.7.1997 hatten angebliche Tierschuetzer sich
gegen den neojuedischen Brauch des Schaechtens von Schlachttieren ausgesprochen
und diese Prozedur als Tierquaelerei bezeichnet.  Daraufhin erstatteten
Neojuden, u.a. Ignaz Bubis, der Vorsitzende des ZR der Juden in Deutschland,
Anzeige und ein 30jaehriger Student wurde dann vom Gericht wegen Beleidigung
(mild) verurteilt. 

Insgesamt verlaeuft alles so exakt spiegelbildlich wie damals, dass mir eine
Abwehr fast aussichtslos erscheint. Bemerkenswert ist, dass Ignaz Bubis
fleissig dabei mitmacht und das Provokationsmaterial mitproduziert, mit dem
dann verbreitet werden kann, dass kein Wort gesagt oder geschrieben werden
darf, das "den Juden" nicht passt, weshalb diese also uebermaechtig und zu
fuerchten seien. Dabei sorgt nur ein kleiner Kreis fuer diese Provokationen,
fuer deren Produktion man die gutmeinenden Politiker aber zunaechst zum Erlass
von Meinungsverbots- und Buecherverbotsgesetzen etc. "ueberreden" mußte. Und so
kamen die einfachen Neojuden damals in die Suendenbockposition, und so kann es
sich leicht wiederholen.

Nun macht Ignaz Bubis gewiss nicht ganz ahnungslos dabei mit, denn:

Ignatz Bubis in "Allg. Jued. Woch." vom 5.5.1994 :
 
"Wir Juden koennen nicht, wir muessen Zionisten sein. Das ist ein Gebot des
Herzens und des Verstandes."

Und ordentlich radikale Zionisten haetten eben nun gern alle Neojuden in
Israel. Das heisst, dass sie woanders weg sollen wozu Unerwuenschtheitsgedanken
sehr nuetzlich sind. Der israel. Praes. Weizman sagte ja 1996 in Deutschland
bereits, dass die Neojuden eigentlich nach Israel gehoeren. Leerstehende
Siedlungen warten dort auf sie.

Ich denke jedoch nicht, dass die Politik die Auswanderung foerdern will. Wenn
sie es dennoch tut, bzw. es so erscheint (Verbote), dann ist sie m.E. nur auf
schlechte Berater hereingefallen. Die heutigen Politiker sind halt auch nicht
besser, als die der Weimaer Republik - und irren ist menschlich. Insbesondere,
wenn nicht ohne raffinierte Hintergedanken zum Irrtum verleitet wird, wogegen
auch Politiker nicht immun sind..



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sun Jan 11 21:25:38 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (4)
Date: 11 Jan 1998 20:25:38 GMT
Message-ID: <19980111202500.PAA28019@ladder02.news.aol.com>
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Lines: 112
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Im Artikel <6lfTRT9TNfB@mechko.jena.thur.de>, Mirko.Swillus@mechko.jena.thur.de
(Mechko) schreibt:

>> Die dialektisch (zweiseitig mit eingebautem Widerspruch) arbeitende      
>> Zentrale
>> oberhalb von "links" und "rechts", die beide sozialistischen Scheinpole
>(die
>> unten ernst genommen werden) fuer Provokation und Gegenprovokation und
>> andere Massensteuerungen einsetzt.
>
>Mein lieber Scholli...
>zu den Scheinpolen spaeter
>Ich denke so abstrakt ist die ganze Geschichte nicht...

Es ist nicht sehr abstrakt. Im Grunde ist das alles voellig unkompliziert.
Ebenso unkompliziert wie die mathematische Erkenntnis, dass in Kettenspielen
nicht alle, sondern nur die Ersten gewinnen koennen. Und obwohl auch das ganz
simple und logisch und nicht abstarkt ist, fallen etliche immer wieder drauf
rein. Gutglaeubigkeit, Naivitaet. Dummheit.

>
>> Es geht darum, mit zwei Scheinalternativen den Eindruck zu erzeugen,
>> dass es
>> nur diese Alternative geben wurde. Zwei Halsbaender in einer Hand.
>
>Wie jetzt? Wir reden vom Reichstagsbrand 1933. Was gab es 1933 fuer  
>Scheinalternativen? 

Der Sozialismus bot an: "Links" und "Rechts". Und viele glauben noch heute
dran.

>Fuer mich gibt es mehr als zwei Alternativen zum  
>damaligen faschistoiden Gesellschaftssystem, und die sind fuer mich keine  
>Scheinalternativen sondern reelle Alternativen.

Was meinst Du jetzt mit faschistoid? Die Republik von Weimar?


>> Engels entwickelte die "Objektive Dialektik", er arbeitete zunaechst mit
>> Karl Marx und Moses Hess zusammen. Karl Marx begruendete den "linken"
>> Sozialismus und Hess, der "Ur-Zionist", den "rechten" und
>(schein)nationalen
>> Sozialismus. Dieser tut vor Ort ueberall so, als waere er national, was er
>> aber ganz international tut.
>
>Karl Marx begruendete den dialektischen Materialismus. Was war daran fuer  
>dich links? Bitte differenziere mal etwas deutlicher zwischen deinen zwei  
>"Scheinalternativen" und begruende ohne Umschweife warum die "linkere"  
>deiner Alternativen nur eine Scheinalternative ist.

BEIDE sind nur Scheinalternativen. Es GIBT KEIN "rechts" oder "links", das gibt
es nur im Massenglauben. In diesem Sinne war Moses Mordecai Marx Levi
natuerlich nicht links und soll ja auch selbst gesagt haben, dass er nichts als
Scheisse geschrieben hat. Fuer den Linksglauben ist Marx Levi jedoch durchaus
ursaechlich. Und Moses Hess fuer den Rechtsglauben, den scheinbar gegenpoligen
Sozialismus. Im Grunde sind beide sozialistischen Ideen, links und rechts,
gleichermassen ... LINK.

>
>> "Anntinazis" produzieren "Nazis" und umgekehrt. Beidseitige
>
>Dies ist der Trugschlus, den ich nicht verstehe. Faschisten *erfordern*  
>Antifaschisten. 

Klar. Zur Selbstdefinition. Ohne Feindbild keine eigene Identitaet. Und bei den
"Antifaschisten" sind die "Faschisten" das begruendende Anti. Ansonsten
unterscheiden sie sich nicht. Immer auf Antikurs, aus idealistischem Wahn
kampf- und terrorbereit, geil auf Zerstoerung und dialogunfaehig gedrillt.
Verschaffen sie ihren Herren die Macht, dann wird gesaeubert. Die
Saeuberungsopfer sind in beiden Faellen dieselben.

>Oder hat sich das damalige Gesellschaftssystem nur auf  
>Protest gegen die Antifaschistische Bewegung begruendet? (von der ich  
>bezweifle, dass diese damals sehr Erwaehneswert waere)

Von welchem Gesellschaftssystem sprichst Du?


>
>> Beide Pole werden einige Zeit in einer Schaukelbewegung gestaerkt. Sind  
>> die
>> Pole stark genug, so erhaelt einer den "Zuschlag" (Diktatur). Der andere
>Pol
>> dient dann als Feindbild weiter - fuer gewueschte Verfolgungen,
>idealerweise
>> auch als aeusseres Feindbild (den Feind musst Du natuerlich auch
>> kontrollieren).
>
>Ich fuer meinen Teil bin nicht daran interessiert die Sozialistische  
>Theorie einzig und allein als "Schein-" oder "Gegenpol" zu einem anderen  
>Pol hinzustellen. Mit solchen voellig abstrakten Theorien tritt man den  
>westlichen Theoretikern, z.b. der Frankruter Schule, in den Ruecken.  
>Meiner Ansicht nach reicht dieser sehr einseitige Blick nicht aus. Es gibt  
>viele Leute, die sich ernsthaft Gedanken gemacht haben. Und dies geschah  
>nicht nur aus einer "Schaukelbewegung" herraus. Solche Auswuerfe werten  
>diese Gedanken ernorm ab. In meinen Augen sind Leute, die sich nicht mit  
>diesen Gedanken beschaeftigt haben nicht dazu berechtigt, sie so dermassen  
>abzuwerten, wie du es hier getan hast. .

Ich habe mich beschaeftigt. Und ich lehne den Gedanken der sozialistischen
Welteroberung nach Mitbegruender Moses Hess kategorisch ab. Richtig ist, dass
es auf beiden sozialistischen Seiten unten aufrechte und gutmeinende Idealisten
gibt, denen viel vorgesponnen wird. Dabei wird aber nur der gute Wille der
Mitlaeufer ausgenutzt. Mann kann ja die Massen schlecht einbindet indem man
sagt: Los, folgt uns, und dann rotten wir die Intellektuellen aus und machen
eine feine Diktatur. Da wuerde ja keiner mitmachen. Also gibt es schoene Luegen
fuers Volk.


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From normarz@aol.com Mon Jan 12 21:12:04 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: BRD gibt politische Holocaust-Verfolgungen zu
Date: 12 Jan 1998 20:12:04 GMT
Message-ID: <19980112201201.PAA19292@ladder02.news.aol.com>
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Lines: 53
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Im Artikel <69avbq$a27$1@surz03.HRZ.Uni-Marburg.DE>, "Guido Tiemann"
 schreibt:

>Manfred Koch schrieb in Nachricht <69atle$ae5@bgtnsc01.worldnet.att.net>...
>>Internet macht's möglich
>>
>>National Journal [www.abbc.com/nj/gd2.htm]
>>
>[sattsam bekanntes Gefasel beseitigt]
>
>Na, lieber Koch, sind Sie führerlos geworden?? Kommen Sie ohne Deckert nicht
>zurecht??? Steckt Ihre nationalsozialistische Partei in Schwierigkeiten??
>

Das ist unsachlich. Sie durchmischen hier Berechtigtes und Unberechtigtes.

>Bei der o.g. Internet-Quelle haben Sie sich dennoch etwas verstiegen. Sie
>enthält so ziemlich die übelste antisemitische Hetze, die ich jemals lesen
>mußte. Deshalb meine Frage: Wie stehen Sie zum gesamten Inhalt der von
>genannten Page??? Halten Sie es nicht für geschmacklos, mit derartigen
>(selbstredend strafbaren, nicht wahr?) Pamphleten hausieren zu gehen.

Das "National-Journal" hat sich in der Tat aeusserst negativ entwickelt,
frueher war das nicht so. Was sagen Sie aber dazu, dass bestimmte Neojuden fuer
reichlich entsprechendes Material sorgen, das im NJ verwendet wird? Und:
Betrachten Sie die Neojuden als eine oder DIE "semitische Rasse" ???
Unabhaengig von dieser negativen Entwicklung beim NJ, zu der z.B. insbesondere
Fotogegenueberstellungen von "guten" Weissen und "boesen" Schwarzen gehoeren,
wie auch der zunehmend kaempferische Tenor, ist die Umgangsweise mit G. Deckert
oder Irving mindestens ... heikel. Es ist schwer und m.E. unmoeglich, sie nach
den gewohnten demokratischen Regeln zu begruenden. Als Begruendung kann es ja
nicht ausreichen, dass man manches anders sieht, als G. Deckert und D. Irving. 

>
>Na ja, Straftäter wie Sie werden in einem Rechtsstaat nun einmal der Justiz
>übergeben. Das ist gut so, und das ist die einzige Möglichkeit, mit
>Nationalsozialisten wie Ihnen, lieber Herr Koch, umzugehen.

Warum aber ist ein Nationalsozialist ein Straftaeter und ein PDS-Sozialist
nicht?
Warum ist Hitler-Verehrung so ein Problem (sie ist unsinnig, ja), waehrend hier
im Ex-Westberlin eine Lenin-Statue am Mariendorfer Firma Rex steht und
zeitweilig sogar angestrahlt wurde. Lenin war ein Massenmoerder.

Bekommen wir nicht eine bedenkliche Schlagseite in Richtung DDR? Und selbst
wenn dies faktisch nicht so ist, sieht es nicht ein wenig danach aus und ist
das nicht wiederum gefaehrlich?



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From normarz@aol.com Mon Jan 12 21:12:06 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Juergen L, sag mal was!
Date: 12 Jan 1998 20:12:06 GMT
Message-ID: <19980112201200.PAA19299@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <19980109212600.QAA02315@ladder01.news.aol.com>
Lines: 22
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Hm.
Juergen sagt nichts.

Beantworte doch nur eine EINZIGE Frage, Juergen Langowski, statt Dir immer was
auszusuchen.

Wie stehst Du zu Goldhagens Vergasungen als "Nebenerscheinung" laut Spiegel
21/1996 S. 77 und laut seinem vielgelobtem Buch?

Nenn ihn einen verdammten Luegner und Leugner, einen Nazi oder auch nicht, gib
ihm Recht, mach was Du willst, aber nimm doch bitte mal kurz Stellung zu diesem
einen Punkt !!!!!

Und bitte! Falls Du Dich den "Nebenerscheinungen" anschliesst, dann sage bitte
nicht, dass das schon immer so richtig gewesen sei, wie die 4 Millionen in
Auschwitz Deiner Ansicht nach nie richtig richtig gewesen sind.



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From normarz@aol.com Mon Jan 12 21:12:09 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die einschlaegigen Verbindungen des Langowski (war: ..)
Date: 12 Jan 1998 20:12:09 GMT
Message-ID: <19980112201200.PAA19301@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34c01cba.1632947@news.swol.de>
Lines: 48
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel <34c01cba.1632947@news.swol.de>, EduardPfarr@swol.de (Eduard Pfarr)
schreibt:

>Man sieht: Herr Langowski ist entweder ein Scherzkeks, ein Narr, oder aber
>ein abgebrühter Ablenker, denn es juckt ihn einen feuchten Staub, daß ihm
>vorgeworfen wird, aus Quellen zu zitieren, die mit Terroristen verbandelt
>sind (¹). Das hindert ihn nicht daran, im selben Atemzug auch gleich noch
>die Faschismuskeule zu zücken:
>                                                  

Ein Scherzkeks oder Narr ist er nicht. Ablenker passt gut. Vor allem aber ist
er nicht "privat" (was auch fuer andere gelten mag). Er hat Strategien,
Methoden gelernt und investiert sehr viel Zeit in die reine FORM. Zeitweilig
arbeitete er sogar mit "Quellenanhang". Er kennt kleine rethorische Spielchen.
Er ist nicht an Sachthemen interessiert, sondern tritt als Personenbekaempfer
auf. Eine Strategie besteht darin, so 1% dessen, was die Zielperson schrieb,
aufzugreifen und sich daran hochzuziehen, um ueber die Person die uebrigen 99%
zu zerstoeren, auf die er nicht eingehen will. Im Buch "Manipulieren - aber
richtig" nennt man das: Wenn Du die Information nicht zerstoeren kannst, dann
zerstoere den Informanten. Eben deshalb ist Herr Langowski in erster Linie ein
Personenangreifer. Seine Methoden, seine Muehe und mehr sprechen fuer eine
einstudierte bezahlte Taetigkeit. Er informiert fast nie ueber irgendwas, er
zerstoert Informationen. 

Ich bin sicher, dass er fuer die arbeitet, die u.a. auch fuer den Holocaust
verantwortlich waren und (als ideologisch-organisatorische) Nachfolger
weiterhin nicht fuer verantwortlich gehalten werden moechten.

Sie schuetzen sich mit ZWEI Luegen: Uebertreibung UND Untertreibung.
Sein Zustaendigkeitsbereich ist das Vertuschen des Luegens durch Uebertreibung.
Ist eine solche Luege nachgewiesen, so bemueht er sich sogar um eine
Darstellung, wonach die Wahrheit von Gestern nie wirklich wahr gewesen sei.
Davon schrieb schon George Orwell in 1984.

Er arbeitetet aber NICHT fuer die Bundesrepublik Deutschland. Er arbeitet gegen
sie. Da Luegen durch Uebertreibung keine Leugnung im juristischen Sinne ist,
kann man ihn nicht hindern.

Er steht jenen nah, die oberhalb der "Nazis" diesen nahestanden. Um dies zu
verschleiern, stellt er gern andere unter Naziverdacht. Praeventiver
Sprachkrieg. Das macht Martin Blumentritt ja auch, der sich nicht dazu aeussern
will, ob er ein Verwandter des SS-Generals Blumentritt ist.



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Mon Jan 12 21:12:36 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (4)
Date: 12 Jan 1998 20:12:36 GMT
Message-ID: <19980112201200.PAA13261@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34b92310.34614178@news.lrz-muenchen.de>
Lines: 24
NNTP-Posting-Host: ladder01.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel <34b92310.34614178@news.lrz-muenchen.de>, mchatwin@gmx.de (Margret
Chatwin) schreibt:

>>Laut "Leipziger Volksblatt" vom 9.7.1997 hatten angebliche Tierschuetzer
>sich
>>gegen den neojuedischen Brauch des Schaechtens von Schlachttieren
>ausgesprochen
>>und diese Prozedur als Tierquaelerei bezeichnet.  Daraufhin erstatteten
>>Neojuden, u.a. Ignaz Bubis, der Vorsitzende des ZR der Juden in Deutschland,
>>Anzeige und ein 30jaehriger Student wurde dann vom Gericht wegen Beleidigung
>>(mild) verurteilt. 
>
>In der Tat handelt es sich hier regelmaessig um die massgeblich von
>dem ehemaligen SA-Mitglied Max O. Bruker (Gesellschaft fuer
>Gesundheitsberatung, GGB) inspirierten Kreise, deren vorgebliches
>Tierschutzschutzanliegen nur ein Vehikel fuer ihren Antisemitismus
>ist. 

Tja. Nur warum macht ein Ignaz Bubis bei solchen Spielchen auch noch mit?


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Tue Jan 13 22:17:19 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (4)
Date: 13 Jan 1998 21:17:19 GMT
Message-ID: <19980113211700.QAA19402@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <19980112185900.NAA16471@ladder02.news.aol.com>
Lines: 32
NNTP-Posting-Host: ladder01.news.aol.com
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Im Artikel <19980112185900.NAA16471@ladder02.news.aol.com>, yehuda1000@aol.com
(Yehuda1000) schreibt:

>n Deutschland - Deutsche Juden - Können sie Zionisten sein?"
>Bei einem geschichtlichen Rückblick stellte sie fest, daß deutsche Juden sich
>nicht als solche fühlen konnten, "weil die Deutschen sie nicht als
>ihresgleichen ansahen". Und so kam sie zu dem Schluß: "WIR JUDEN KÖNNEN NICHT
>ZIONISTEN SEIN, WIR MÜSSEN ZIONISTEN SEIN. DAS IST EIN GEBOT DES HERZENS UND
>DES VERSTANDES".
>...

Ich danke fuer diesen Hinweis. Diese Stelle wurde als Zitat von Bubis
persoenlich wiedergegeben.

>In Deutschland bleibe
>der Zwiespalt. Die Koffer seien schon längst ausgepackt und , so Bubis : "Wir
>machen eine Fehler, wenn wir unsere Kinder in diesem Zwiespalt leben lassen"
>Die Religion und die Wurzeln des Judentum, die immer in Zion gesehen worden
>seien, hätten das Judentum erhalten. Für Bubis ist die Haltung heute klar:
"Wir
>dürfen uns zum Zionismus bekennen und hier leben wollen, ohne in diesen
>Zwiespalt zu geraten"...

Demnach ist Bubis NICHT der Auffassung, dass die Juden Deutschland verlassen
muessten. Ich hoffe, dass er das auch ernst meint. Er sollte sich dann
allerdings auch vom Zionismus loesen.
   


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Tue Jan 13 22:17:20 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Nieder mit der Zensur !
Date: 13 Jan 1998 21:17:20 GMT
Message-ID: <19980113211700.QAA14941@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: 
Lines: 17
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
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Im Artikel , "Stefan Schneider"
 schreibt:

>> Was die Zensur betrifft, so bin ich ja gegen dieselbe. Dennoch 
>> versuchte ich, die Motivation zur Zensur  zu verstehen und ich 
>> denke, ich verstehe sie.
>
>Es ist eines Deiner Hauptprobleme, daß Du denkst, Du verstündest 
>irgendwas.

Statt dumm daher zu schwatzen, koenntest Du ja mal sagen, was Du ueber die
Gruende zur Einfuehrung der ja nunmal heftig wieder vorhandenen Zensur denkst.


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From normarz@aol.com Tue Jan 13 22:17:24 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Wer ist hier Nazi?
Date: 13 Jan 1998 21:17:24 GMT
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Im Artikel <34BA40D0.9A804731@bingo.baynet.de>, Gerald Zabos
 schreibt:

>> -Wer sich gegen Abtreibungen in Deutschland wehrt; Ist ein
>>  Nazi!
>
>Nicht unbedingt ein NAzi...man kann auch konservatives Dummschwein dazu
>sagen...den meistens sind es Männer die sich beschweren...bis jetzt
>mußten allerdings aus körperlichen Gegebenheiten immer Frauen Kinder
>austragen...also können sie auch entscheiden pro oder Kontra
>Abtreibung...
>

Dieses Thema sollte bei der Nazi-Diskussion ausklammern, denn wer abtreibt ist
schlicht und einfach ein Moerder und wer das befuerwortet ist ein Mitlaeufer
des Massenmordens an zweifelsfrei unschuldigem Leben, dem unschuldigstem Leben,
das jemals industriell massenvernichtet wurde.

In Eurer daemlichen Nazi-Diskussion hat dieses Thema wahrlich nichts zu suchen.

Keine Diskussion mit Moerdern.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Tue Jan 13 22:17:26 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Nieder mit der Zensur !
Date: 13 Jan 1998 21:17:26 GMT
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Im Artikel , ws@buero.x.free.de
(Willi Schwarz) schreibt:

>> Die pauschale Verboesung alles Nationalen ist jedoch dumm und gefaehrlich.
>
>Ach, nein.
>
>Willst Du Deine Hypothese nicht vielleicht begründen? Interessant wäre auch  
>zu wissen, für wen.
>

Nationalgefuehl ist eigentlich nichts anderes als der Gemeinschaftssinn der
Buerger eines Staates. Er sollte alle Staatsbuerger unabhaengig vom
Herkunftsland erfassen. Nationalismus ist ein Wir-Gefuehl. Dieses Gefuehl ist
noetig, da das Land durch einen Jeder-Gegen-Jeden-Zerfall bedroht ist. Viele
sind in einer Geistesverfassung, in der Ihnen irgendwelche Gegner lieber sind,
als Gemeinsamkeiten. Das liegt am fehlenden persoenlichen Selbstwertgefuehl und
am fehlenden nationalen Wir-Gefuehl.

Nationalgefuehl sollte von INNEN kommen, aus den Wurzeln. Der falsche
Nationalismus gibt diese Wurzeln nur gering preis und defeniert sich vor allem
ueber ein aeusseres Feindbild, also mehr Aussen, als Innen. Das ist
gewissermassen exoterischer Nationalismus, der zudem nur Scheinnationalismus
ist.

Tieferer Nationalismus wuerde die ganzen Wurzeln des Volkes zeigen, also hinab
bis zum Beginn dieser Kolonie in Juetland in Norddaenemark, als die "Germanen"
noch Gu-Ionen hiessen (bei den Griechen), was auf die Mutterschaft des
ionischen 12-Staedtebundes verweist. Tiefer Nationalismus wuerde bis zu Ger vom
Stamm Juda fuehren, Bibel, 1. Chronik 4,21. Da dort auch Lecha zu finden ist,
und Lechen ein alter Name fuer die Polen war (19. Brockhaus) und Lada, welcher
laut 15. Brockhaus eine Urfigur der polnischen Mythologie ist, zeigt der tiefe
Nationalismus die scheinbar unterschiedlichen Voelker sogar als israelitische
Voelkerfamilie im wahrsten Sinne des Wortes. So haben die eigenen Wurzeln in
der Tiefe sogar eine verbindende Wirkung. Die "slawische Goettin" Marzana war
auch keine Goettin, sondern ein Ur-Ahnin, die in vorschriftlicher Zeit zwecks
Erinnerung in den Geschichtsspeicher Goetterhimmel kam. das war damals so
ueblich. Sie entspricht Maresa, bzw. Marescha, ebenfalls 1. Chronik 4,21, Stamm
Juda. Auch der "Pavillon de Marsan" im altfranzoesischen Schloss Les Tuileries
zeigt eine Verbindung von Frankreich ueber Deutschland bis zu den Slawen. Diese
Linie geht bis nach Etruskien und von dort nach Kanaan. Das ist Nationalismus.

Auch der Name des letzten Stammes, der "Altpreussen", auch Pruzzen, Eigenname
Prusai, birgt nationale Wurzeln, denn er verweist auf Prusai I., der etwa von
230 bis 182 v. Chr. das Reich Bithynien regierte, am oestlichen Mittelmeer, wo
auch der ionische 12-Staedtebund war. Er gruendete dort die einst grosse Stadt
Prusa, lat. Brussa, die 1326 Hauptstadt des Osmanischen Reiches wurde. Borussia
ist bekanntlich lateinisch fuer Preussen.

So ist wirklich tiefes Nationalsbewusstsein ueberaus verbindend. 

Viele setzen aber national = Hitler. Dabei war Hitler Sozialist und vollkommen
antinational, er war ein Landesverraeter. Von dessen Scheinnationalismus ist
z.B. der preussische Nationalismus, der vorher da war, scharf zu trennen.

In diesem Sinne ist der Feldzug gegen alles Nationale ueberaus schaedlich, denn
aufgrund des Antinationalismus vergessen die Menschen ihren gemeinsamen
Ursprung und bringen sich gegenseitig um. Wer keine Wurzeln hat, fliegt wie ein
Blatt in dem Wind, den die blasen, die das gegenseitige Vernichten wuenschen.

Fuer wen das Antinationale gefaehrlich ist fragst Du? Na fuer die Nation. Und
fuer die Nationen nebenan. Es fuehrt in den kollektiven Selbstmord.

Ein Nationalidol waere z.B. Bismarck. Oder auch Heinrich Bruening. Doch statt
nationalem Gemeinsinn waechst immer mehr innerer Zerfall, alles versinkt im
Chaos und Hasskraefte entfalten sich immer ungezuegelter. Da dies letztlich
allen schadet, Beteiligten wie Unbeteiligten, ist der Zerfall des nationalen
Wir-Gefuehls dumm und gefaehrlich fuer alle.

Jede Zelle in Deinen Koerper sorgt fuer sich und fuer den Organismus, welcher
fuer sie sorgt. Zellen, die da nicht mitmachen, sind z.B. Krebszellen. Zuviele
davon und der Organismus stirbt. Mit ihm sterben alle Zellen. Auch die
Krebszellen. Das ist das Dumme daran.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Tue Jan 13 22:17:27 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Wer ist hier Nazi?
Date: 13 Jan 1998 21:17:27 GMT
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Im Artikel <69bh4i$dbv$2@newsfeeds.grolier.fr>, hiblot thierry
 schreibt:

>der zweite Weltkrieg ist beendet seit mehr 50 Jahren und die Welt 
>hat viel geandert
>

Nicht ganz. Aus unerfindlichen Gruenden mangelt es noch am Friedensvertrag. Es
herrscht lediglich Waffenstillsstand.


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From normarz@aol.com Tue Jan 13 22:17:28 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: PDS = NSDAP
Date: 13 Jan 1998 21:17:28 GMT
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Im Artikel <34e12110.23620264@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>>Ich wuerde sagen, dass DU Geschichtswissen offenbar nicht beurteilen kannst.
>>Sozialismus ist Sozialismus, ob nun "rechts" oder "links" spielt keine Rolle
>>dabei. 
>
>
>Der National"sozialismus" war ungefähr genauso sozialistisch, wie die
>Deutsche "Demokratische" Republik demokratisch war.
>

Falsch!

Der "National"sozialismus war ungefaehr genauso national wie die Deutsche
"Demokratische" Republik demokratisch war. Die war auch sozialistisch. Ebenso
wie der "National"sozialismus mit seinen VolksGENOSSEN.

Willst Du Dich etwa fuer den Sozialismus ins Zeug legen? Trotz NSDAP, SED und
und KPdSU ??? Es wuerde mich nicht wundern.



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Tue Jan 13 22:17:28 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: PDS = NSDAP
Date: 13 Jan 1998 21:17:28 GMT
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Im Artikel <34d41fc9.23292830@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>>Willst Du vielleicht andeuten, dass Moses
>>Mordecai Marx Levi alias Karl Marx und Moses Hess nicht neojuedisch waren?
>
>Was gibt's da anzudeuten? Marx war Protestant.
>
>Er wurde 1818 in einer jüdischen Familie geboren, doch 1824 ist seine
>Familie zum Protestantismus übergetreten.
>

Wenn man fuer extremistische Juden zum Judentreiber werden soll, dann muss man
das ja auch "Under-Cover" tun, bleibt den extremistischen Herren aber dennoch
verbunden.

Es geht ja auch weniger um das Judentum als Organisationsbegriff, sondern um
den stammesorientierten Kern um den Stamm Levi. Man koennte auch Klan sagen.
Dessen Prinzip besteht darin, auf allen Plattformen anwesend zu sein und die
Dinge zu steuern.

Der Levitismus geht ihnen immer vor, alles andere ist Schein und Berechnung.

Im urspruenglichen und echten Sinne war Marx also in der Tat nicht juedisch,
sondern eben levitisch. Aber das versteht ja heute kaum jemand, obwohl es
eigentlich ganz einfach ist.






                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Tue Jan 13 22:17:29 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: PDS = NSDAP
Date: 13 Jan 1998 21:17:29 GMT
Message-ID: <19980113211700.QAA19425@ladder01.news.aol.com>
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Im Artikel <34da207e.23473536@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>>In diesem
>>levitischen Sinne war ja auch die gesamte NSDAP-Elite juedisch.
>
>Falsch.
>
>Hitler war katholisch, Goebbels wurde streng katholisch erzogen.
>

Nachschlagen in "Adolf Hitler - Begruender Israels" oder "Bevor Hitler kam".
Dort viele Hinweise. Natuerlich waren sie etwas konkreter gewiss levitisch.



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From normarz@aol.com Tue Jan 13 22:17:31 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Sozialismus in der NSDAP (Re: PDS = NSDAP)
Date: 13 Jan 1998 21:17:31 GMT
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Im Artikel <34BA6BD2.2C85@stud.uni-regensburg.de>, Gorsler Andreas
 schreibt:

>Achtung! Wer anderen etwas vorwirft, sollte selber sattelfest sein. Was
>spricht also, um die Diskussion zu versachlichen, f=FCr das Sozialistisch=
>e
>an der NSDAP?
>
>1. Das Programm. Nimmt man die antisemitischen Ausf=E4lle heraus, bleibt
>=FCberwiegend ein sozialistisches Programm ("Brechung der
>Zinsknechtschaft" etc.) mit nationalen T=F6nen. Das war ja der
>Grundgedanke, den Marx'schen "Fehler" des Internationalismus zu beheben.
>

Ich bitte darum, die Ablehnung der Idee Zins NICHT als sozialistisch
darzustellen, denn sie ist bekanntlich christlich und sogar bei Hesekiel
nachzulesen, ueber den sie aus ca. 500 v.Chr. stammt.

Die NSDAP, laut Warburg-Bericht von der maechtigsten Finanzkraft der Erde an
die Macht gekauft, konnte schon aufgrund ihrer Fuehrung oberhalb des "Fuehers"
nicht gegen Bankinteressen verstossen. Never bite the hand that feeds ...


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From normarz@aol.com Tue Jan 13 22:17:34 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Juedischer Soldat: Kein Vertrauen mehr in die Bundeswehr (englisch)
Date: 13 Jan 1998 21:17:34 GMT
Message-ID: <19980113211700.QAA19438@ladder01.news.aol.com>
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Lines: 173
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Im Artikel <69d8s0$ial$1@nz12.rz.uni-karlsruhe.de>, Sven.Noltemeier@inka.de
(Sven Noltemeier) schreibt:

>Thema:	Juedischer Soldat: Kein Vertrauen mehr in die Bundeswehr
(englisch)
>Von:	Sven.Noltemeier@inka.de (Sven Noltemeier)
>Datum:	Mon, 12 Jan 1998 14:22:28 GMT
>
>
>Hier ein erschreckender Bericht der Jewish Telegraphic Agency:
>
>-----
>
>Jewish soldier calls treatment in German army inhospitable 
>
>REGINE WOSNITZA
>
>Jewish Telegraphic Agency
>
>BERLIN -- When David Meyer asked whether he would be able to keep
>kosher and go on leave for the Jewish High Holy Days while serving in
>the German army, the head of the recruiting board accused him of
>holding up the proceedings.
>

Der Hintergrund:

Helmut Kohl und Alt-Kanzler Schmidt sprachen oeffentlich von KRIEGSGEFAHR !!!

Sie phantasierten nicht.

Die Seilschaft hat ihre Leute auch in den staatlichen Strukturen, ich konnte
sie z.B. in der OeTV und in der Finanzverwaltung "herausreizen". Natuerlich
sind sie auch in der Bundeswehr.

Wer diese Videos gesehen hat, wird erkannt haben, wie idiotisch und inszeniert
das Material war. Haetten dieselben Seilschaftsangehoerigen den Auftrag
erhalten, eine stalinistische Bundeswehr zu zeigen, so haetten sie auch das
getan.

Es geht um die Produktion von nuetzlichem Provokationsmaterial zu
Massensteuerungszecken. Wer Gedaechtnis hat, weiss, dass Scientology
Deutschland vor Jahren den Krieg erklaert hat. Scientology ist bemueht, die
Bundesrepublik als "Nazi-Land" darzustellen. Die Organisation wird dabei von
extremistischen Neojuden unterstuetzt, welche dort zum levitischen Pol
gehoeren.

Hinweis:
------------------------

Wir, die Unterzeichner, sind Juden. Wir leben in Israel. Einige
von uns haben die dreissiger Jahre miterlebt. Wir erinnern uns an
den grauenerregendsten Teil juedischer Geschichte. Und wir erinnern
uns daran, wie es begann. 

1933 wurden juedische Geschäfte boykottiert. 

Heute werden von Fanatikern in Deutschland die Namen von Firmen
und Geschaeften, die Scientologen gehoeren, mittels schwarzer Listen
verbreitet, um diese zu zerstoeren. Viele Scientologen wurden
angegriffen, ihre Existenz wurde bedroht, ihr Ruf zerstoert und
ihre Menschenwuerde wurde in den Schmutz gezogen. 

1935 wurde juedischen Zahnaerzten verboten, in deutschen
Krankenhaeusern zu arbeiten. 

Scientologen, die Zahnaerzte sind, werden von ihren Kollegen,
Patienten und Berufsverbänden geaechtet. 

1935 wurden die Juden aus Schulen und Universitaeten entfernt. 

Scientologen, die Lehrer sind, wurden aufgrund ihrer religioesen
Anschauungen aus ihrem Amt entfernt. 

1935 wurde es Juden verboten, auf dem Gebiet der Kuenste taetig zu
sein. 

Einige Scientologen, die Kuenstler sind, konnten aufgrund der
Hetzkampagne nicht ausstellen oder auftreten und waren gezwungen,
Deutschland zu verlassen, um ueberleben zu koennen. 

Einige unserer Eltern mussten ebenfalls das Land verlassen und
waren gezwungen, im Ausland ein neues Leben zu beginnen – wie
beispielsweise in Israel. 

Es gibt viele Parallelen – und es sind beunruhigende Parallelen. 

Auch in den dreissiger Jahren begannen die Angriffe auf einer
scheinbar harmlosen Ebene. Erst war es Furcht. Dann Hass. Dann
Gewalt. 

Wir glauben, daß sich im heutigen Deutschland ein Klima der
Furcht, des Hasses und der Gewalt entwickelt, und daß dies eine
Gefahr darstellt. Nicht nur fuer die Mitglieder der Scientology
Kirche. Nicht nur für Mitglieder anderer Glaubensgemeinschaften.
Und nicht nur für Deutschland. 

Auf jeder Gedenkveranstaltung nach dem Zweiten Weltkrieg heisst es,
dass die Opfer dieses Krieges nicht umsonst gestorben seien und dass
sich ein solches Blutbad niemals wiederholen duerfe. 

Machen Sie sich nichts vor. Wieder einmal erhebt sich die Furcht. 

Hoeren Sie auf uns. 

Beenden Sie den Hass, bevor es zu spaet ist, und bevor Sie und Ihre
Familie in der gleichen Falle sitzen. 


Mehr solches Zeug, zu finden unter:
http://www.freedommag.org/german/vol0000/inhalt.htm

charlie
Scientology Infos:
www.charlies-playhouse.ch

mail:
charlie@charlies-playhouse.ch

--------------------------------------------

Scientology ist einflussreich in den USA, denn immerhin 111
Kongress-Abgeordnete stimmten fuer eine Anti-Deutschland-Resolution wegen
Scientology. Eine Minderheit, aber keine geringe Minderheit. In Russland ist
Scientology anscheinend wesentlich staerker, und natuerlich ist Scientology
kein "Ding fuer sich", sondern nur ein neues Instrument. Der Terror gegen mich
selbst erfolgt exakt nach der Strategie, die in Scientology-Buechern
beschrieben wird, was aber nicht heisst, dass Scientology selbst stets
dahintersteckt, denn auch die Methoden sind nicht neu und kein
Scientology-Eigentum.


Die ueberscientologische Seilschaft versuchte nun mit ihren EIGENEN Leuten in
der Bundeswehr den Eindruck zu erwecken, dass die Bundeswehr insgesamt und dann
wohl auch die Bundesrepublik ziemlich nationalsozialistisch seien. Das ist
Kriegspropaganda. In diesem Bereich liegen auch die Gruende fuer das scharfe
Vorgehen gegen "Hitlerismus" in Deutschland, wie auch fuer seine Erzeugung. Es
geht hier weniger um politische und historische Wahrheit, als darum, dass
Hitlerismus von der Propaganda der Seilschaft im Ausland vermarktet werden kann
und ihr zur Herbeifuehrung eines Krieges nuetzt.

Die Bundeswehraktion hat aber noch andere Ziele.

In Deutschland selbst brachte sie Provokationsmaterial, das geeignet ist, um
"Linksradikale" zu produzieren. Gemaess dialektischer Automatik staerkt die
Seilschaft aber damit auch den "rechten" Pol des Sozialismus, der auf den
"linken" Pol reagiert. So dient die Bundeswehraktion also auch der inneren
Destabilisierung unseres Landes.

Und:

Oberhalb von allem stehen verursachend die Leviten. Diese moechten gern alle
Neojuden in Israel haben. Zu diesem Zweck gibt es erhebliche Treibfaktoren
gerade in den GUS-Staaten. Wie damals fluechten jedoch viele GUS-Neojuden NICHT
wie geplant nach Israel, sondern nach Deutschland. Viele wollen das angeblich
noch tun. Daher ist das Bundeswehrmaterial auch insofern sehr nuetzlich, denn
nun kann den GUS-Neojuden dort Angst damit gemacht werden.

Schaut mal, die Bundeswehr! Alles voller Nazis! Da wollt Ihr doch nicht etwa
hingehen ...

Die Leviten haben ein unbestreitbares Talent darin, durch selbstgemachte
Provokationen und deren massive Verwertung Eindruecke zu erzeugen, die mit der
Wirklichkeit nichts zu tun haben. Fuer das Massenverhalten ist jedoch nicht die
Wirklichkeit entscheidend, sondern das, was als wirklich geglaubt wird.

Steuerung durch Provokation ist ein Kernbestandteil der "sozialistischen"
Massenmanipulationsinstrumente.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Wed Jan 14 13:35:03 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (4)
Date: 14 Jan 1998 12:35:03 GMT
Message-ID: <19980114123500.HAA15677@ladder01.news.aol.com>
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References: <69fkfo$b42$2@nz12.rz.uni-karlsruhe.de>
Lines: 21
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Im Artikel <69fkfo$b42$2@nz12.rz.uni-karlsruhe.de>, Peter Herttrich
 schreibt:

>Und wie ist das mit Buechern, die spaeter erst nach dem Vertrieb
>verboten wurden? Darf ich sowas besitzen? Und darf ich sowas
>verleihen?
>

Eins darfst Du immer besitzen. Wie gesagt, dass Buch ist ja eigentlich nicht
verboten, nur der Vertrieb, da Du dann ggfs. verhetzend taetig bist.
Theoretisch muesste das auch den Verleih betreffen, aber ich weiss nicht, ob es
da eine Anklage oder ein Urteil gibt. Private sind soweit ich weiss nur dann
ueberhaupt betroffen, wenn Vielfachbestellungen bei Haendlern festgestellt
werden, denn Private sind ja nicht die eigentliche Zielgruppe. Es geht vor
allem um Verleger, Haendler, Autoren und Druckereien. Die muessen aufpassen.
Von Dir wird keiner was wollen.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Wed Jan 14 13:35:04 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (4)
Date: 14 Jan 1998 12:35:04 GMT
Message-ID: <19980114123500.HAA25179@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34ba9675.1057365@news.lrz-muenchen.de>
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Im Artikel <34ba9675.1057365@news.lrz-muenchen.de>, mchatwin@gmx.de (Margret
Chatwin) schreibt:

>Was Sleipnir unter "intellektuell" versteht, wird wohl am besten
>dadurch illustriert, dass Norbert Marzahn in der neuesten Ausgabe
>dieses rechtsextremen Blattes einen Artikel mit dem Titel "Der
>Andersdenkende" unterbringen konnte.
>

Sleipnir ist NICHT "rechtsextrem" sondern offen fuer "links" und "rechts" und
ich halte Dialog fuer besser, als den Strassenkampf. Du wirst ja z.B. Garaudy
kaum als "rechtsextrem" bezeichnen wollen, denn er schreibt ja gegen den
"rechtsextemen" Zionismus.

Als ich "Der Andersdenkende" schrieb, war ich noch vehement gegen die
Jagdstimmung und gegen die Buecherverbote. Ich bin immer noch dagegen, verstehe
aber die Motive nun besser und sage nicht mehr, dass es unbedingt Anzeichen
einer finsteren Dikatur, einer Neo-DDR sind. Es ist alles etwas komplizierter.
Man haette diese Jagdstimmung nicht schaffen sollen, das war ein grosser Fehler
und ich hoffe, dass das noch eingesehen wird.

Ich finde uebrigens nicht jeden Artikel in Sleipnir gut. Manche gefallen mir
ganz und gar nicht, andere schon. Aber ich meine, dass auch Nationale und
selbst Hitlerianer (deren Idol ich als Landesverraeter sehe) ein
Aeusserungsrecht haben sollen. Wer nicht reden darf, der wird schon
unterdrueckt und kann sich dadurch zur Gewalt motivieren lassen. Das Reden galt
immer als gewaltvermeindes Ventil. Ausserdem ist es absurd, aus dem
Antinationalsein eine Pflicht machen zu wollen.

Bei manchen Rechten gilt Herr Roehler als "Linker". Dir ist er ein "Rechter".
Ich finde Eure Schablonensucht zwecks Kampfstimmung gelinde gesagt primitiv. Am
Besten, Ihr bringt Euch gegenseitig um ohne alle hineinziehen zu wollen.



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Thu Jan 15 21:24:26 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Nieder mit der Zensur !
Date: 15 Jan 1998 20:24:26 GMT
Message-ID: <19980115202400.PAA09513@ladder02.news.aol.com>
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Im Artikel <19980114184401.NAA09274@ladder02.news.aol.com>, eliasbbs@aol.com
(ELIAS BBS) schreibt:

>Udo Walendy:
>
>====cut====
> 
>Vlotho, den 28, Februar 1996  
> 
>Mitteilung an unsere Leser!  
> 

Um das mal klar zu sagen:

Die historischen Veroeffentlichungen sind ein wenig einseitig. Vielleicht
ebenso einseitig, wie die gegenseitigen. Seine Einseitigkeit ist notwendig, um
aus zwei Einseitigkeiten heraus erkennen zu koennen, was wirklich historisch
richtig ist. Nur durch das Heranziehen von Meinung und Gegenmeinung ist eine
eigene Meinung moeglich, weshalb die "Walendy-Sicht" unverzichtbar ist. Herr
Walendy muss nicht vollkommen Recht haben, um Forschungs- und Meinheitsfreiheit
beanspruchen zu koennen. Wer einst von 4 Millionen Auschwitz-Toten schrieb, der
wurde ja auch nicht eingesperrt.

Wenn sich die (inhaltlich gute) FDGO bewaehren soll, dann muss die Republik
Herrn Walendy rehabilitieren und entschaedigen. Und eigentlich muss sie sogar
die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen, doch um "des lieben Friedens
willen" mag es genuegen, wenn Herr Walendy selbst entschaedigt wird.

Die Bundesrepublik geht entweder auf Entspannungskurs, oder sie laeuft Gefahr,
sich und ihre freiheitliche Tradition in die Luft zu sprengen.

Zum Fall Walendy muss jeder Demokrat sagen "So geht das nicht" und zwar auch
dann, wenn er selbst nicht so schreiben wuerde, wie Herr Walendy. Darum geht es
ja gerade bei Pluralismus und Meinungsvielfalt.

Die Verbotsgrenze liegt bei Gewaltverherrlichung und dem Schutz Jugendlicher
vor fuer sie zu komplizierten Themen.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Thu Jan 15 23:31:09 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (4)
Date: 15 Jan 1998 22:31:09 GMT
Message-ID: <19980115223100.RAA02809@ladder01.news.aol.com>
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References: <6lrcMc$TNfB@mechko.jena.thur.de>
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Im Artikel <6lrcMc$TNfB@mechko.jena.thur.de>, Mirko.Swillus@mechko.jena.thur.de
(Mechko) schreibt:

>Mhm, ich glaube du hast noch nicht erlebt, dass dir ein paar Leute mit  
>hohen Gestirnen und merkwuerdig weissen Schnuersenkeln mal nachts um halb  
>2 kraeftig in die Fresse geschlagen haben, nur weil du nicht ganz dem  
>Idealbild eines Mitbuergers dieser Leute entsprichst. Spaetestens ab  
>diesem Moment hast du eine Indentitaet als Antifaschist. Und jetzt erzaehl  
>mir nichts von boesen Antifaschisten, die auf boesen Antidemos ihre  
>Demokratischen Grundrechte ueberschritten haben.
>

In Berlin riefen "Linke" gerade zur Ermordung des SPD-Manns Thierse auf,
frueher schon zur Ermordung des Innensenators. Gewalt und Terror bleiben Gewalt
und Terror, Du musst nicht sehr differenzieren. Natuerlich haben gewaltbereite
"Rechte" andere Opfer als "Linke". Es ist jedoch nicht so wichtig, wie man die
Gewaltverherrlichung erzeugt und auf wen man sie dann richtet, denn denen, die
eine Gesellschaft in die innere Zerstoerung fuehren wollen ist das auch egal.

"Gewalt erzeugt Gegengewalt" heisst es und so heisst das auch richtig. Fuer
Dialektiger ist das A und B und sie brauchen und foerdern beide. Wenn sie also
durch "faschistische" Gewalt einen "Antifaschisten" gewaltbereit machen, dann
ist das unterm Strich nur einer mehr und darum geht es und umgekehrt geschieht
es genauso.

Es ist ein Fehler, dass Ganze ueberhaupt politisch definieren zu wollen, denn
meist sind die Verwickelten recht junge Menschen, oft sozial ausgestossen (ob
mit oder ohne Eigenschuld), bei denen zuerst eine gewisse Gewaltlust da ist,
die dann irgendein ein "rechtfertigendes" Geruest sucht. Den Beteiligten fehlt
wohl immer die geistige Voraussetzung fuer ein Handeln, das "politisch" zu
nennen waere, das "Politische" ist mehr ein Umhang.

Die "Antifa" ist EXTREM gewaltbereit und eine absolut ueble Neo-SA. Derzeit
gibt es "rechts" nichts Vergleichbares, was sich aber aendern mag, wenn nur
genuegend Antifa-Terror veranstaltet wird.

Im Vergleich ist "links" sogar potentiell gewaltfaehiger als "rechts". Das
liegt an den unterschiedlich konstruierten Pauschalen des Sozialismus. "Rechts"
wirken Begriffe wie "Ehre" und "Anstand" und "Moral" noch bremsend, "rechts"
ist nicht so generell "anti" - aber "Linke" und Auslaender sind gewissermassen
freigegeben.

"Links" herrscht hingegen per Ideologie "Anti" pur, dort ist man ja nun fuer
fast ueberhauptnichts und rein zertoerungswuetig, mordluestern, ziemlich frei
von Idealen, die es "rechts" noch bremsend gibt.

Daher konnten die groessten Mordwellen des Sozialismus in der Geschichte auch
ueber "links" entfesselt werden, waehrend "rechte" Sozialisten keine "links"
moegliche Quantitaet erzielen koennen. (Vgl. UdSSR und China, Kambodscha).

Welchen sozialistischen Pol Du selbst auch immer repraesentieren magst: Du
MACHST diesen Pol und gemaess Dialektik schaffst Du automatisch die Basis fuer
den Gegenpol. "Antifaschismus" erzeugt "Faschismus" und umgekehrt. In
Wirklichkeit sind das nur gefaehrliche Sandkastenspiele von Kindern, die auf
politisch machen.

Der Ausweg ist nur: NIE WIEDER SOZIALISMUS. Wir haben doch in Deutschland nun
alles hinter uns - das koennte vorteilhaft sein.


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From normarz@aol.com Thu Jan 15 23:31:33 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Wer ist hier Moerder?
Date: 15 Jan 1998 22:31:33 GMT
Message-ID: <19980115223100.RAA02977@ladder01.news.aol.com>
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Lines: 59
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Im Artikel <6ltYtZIXr1B@ainstain.gosh.berlinet.de>, AINSTAIN@gosh.berlinet.de
(A. Wollschlaeger) schreibt:

>> Dieses Thema sollte bei der Nazi-Diskussion ausklammern, denn wer abtreibt
>> ist schlicht und einfach ein Moerder und wer das befuerwortet ist ein
>> Mitlaeufer des Massenmordens an zweifelsfrei unschuldigem Leben, dem
>> unschuldigstem Leben, das jemals industriell massenvernichtet wurde.
>
>"oh gott!"
>
>ich hoff ja mal das du vegetarier bist!!!
>wenn nicht, dann disqualifiziert...
>
>wenn doch, OK, wenn diese meinung von einer frau kommt!!!
>als mann sollte man sich da gefaelligst raushalten!
>

Nein, ich bin kein Vegetarier. Meine Beziehung zu Menschen ist eine andere als
zu Tieren. Rational betrachte ich die Menschen als Allesfresser von Natur aus,
weshalb ich nicht gegen das Toeten von Tieren zu Ernaehrungszwecken bin. In
diesem Bereich bin ich nichtextrem, d.h. ich bin fuer moeglichst
tierfreundliche Umstaende, nicht aber gegen das Toeten von Tieren an sich. Das
"Allesfressen" sollte sich jedoch nicht auf die eigene Art erstrecken, ich bin
also nicht fuer Kannibalismus. Nun essen wir die Babys ja nicht, aber ich sehe
das Toeten als aehnlichen Vorgang.

Ob eine Gesellschaft mordet oder nicht mordet, das ist m.E. wiederum eine
Entscheidung der gesamten Gesellschaft, die viel mit ihrer grundsaetzlichen
Moral zu tun hat. Eine Entscheidung fuer oder gegen das Toeten von Menschen
kann also keinesfalls nur von den Frauen getroffen werden. Hier sehe ich eine
vollkommene Gleichberechtigung. Du magst auf das Austragen der Frau verweisen,
doch begruendet dieses kein ausschliessliches Eigentum. Da waere nichts
austragen, wenn nicht auch etwas vom Mann dieses Leben gemacht haette.

Abgesehen davon gestattet kein Eigentumsverhaeltnis das Toeten. Ein Mann darf
ja auch "seine" Frau nicht toeten, weil sie fremdgeht, zu teuer ist oder
sonstwie stoert. Ist doch MEINE Frau, koennte er sagen, was geht's Dich an?
Doch: Toeten oder nicht, dass ist eben eine Gesellschaftsentscheidung.
Ebensowenig darf ein Vater "sein" (geborenes) Kind toeten. Es sollte keinerlei
Eigentumsrecht an Leben herbeidefiniert werden und dann auch noch zum Toeten
gebraucht werden.

Besonders duester ist die reine Rechtfertigungsargumentation: Es ist ja gar
kein Leben. Natuerlich ist es Leben auf einem Punkt X zwischen Zeugung und Tod,
nur diese beiden Punkte sind massgeblich. Wenn einer ein geborenes Baby
umbringt schreit alles "Oh Graus!!". Was fuer eine doppelzuengige,
doppelmoralige Gesellschaft. Widerlich. 6 Monate vorher im weniger sichtbaren
Bereich sagt sie: Hau drauf!! Aber was soll es? So ein geborenes Baby kann sich
nicht ernaehren, es kann nicht sprechen, es ist also noch kein fertiges Leben -
warum soll man "sein" geborenes Baby dann nicht auch toeten koennen? Man
koennte sogar den Standpunkt vertreten, dass ein nicht zeugungsfaehiger Mensch
noch kein richtiger, fertiger Mensch ist und deshalb getoetet werden darf. Man
koennte sagen, dass ein dummer Mensch eigentlich kein richtiger Mensch ist und
es nie werden wird. Also .. vielleicht ist es besser fuer ihn oder andere.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Fri Jan 16 21:39:55 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Wo Satan sich heimelig fühlt
Date: 16 Jan 1998 20:39:55 GMT
Message-ID: <19980116203900.PAA26008@ladder01.news.aol.com>
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Im Artikel <19980115102300.FAA26875@ladder02.news.aol.com>, yehuda1000@aol.com
(Yehuda1000) schreibt:

>Thema:	Wo Satan sich heimelig fühlt
>Von:	yehuda1000@aol.com (Yehuda1000)
>Datum:	15 Jan 1998 10:23:06 GMT
>
>Wo Satan sich heimelig fühlt
>Der "Nazi-Schrein" im Haus von Kurt und Ursula Müller (Mainz)
>
>Karg, düster und muffig wirkt der Raum, erinnert an ein Burgverlies oder eine

Fuer diesen Stubenbericht bitte ich um Benennung der Informationsquelle,
Zeitung, Buch etc.

Das ist naemlich sehr erstaunlich, dass Du hier eine Gemeinsamkeit von Jesus,
Martin Luther und Adolf Hitler herzustellen versuchst. Bei allen
Detailstreitfragen zu Hitler passt dieser wohl eindeutig nicht zur Lehre Jesus,
oder ???

Hitler war schliesslich Satanist.

> Darunter steht etwas kleiner: "Das
>ausserwählte Volk des Satans ermordete Jesus Christus - Martin Luther - Adolf
>Hitler".

Das auserwaehlte Volk des Satans (nicht reale Kultfigur eines realen Kults,
basierend auf dem echten Aegypter Seth) ist auch nicht das judaeische Volk,
sondern allein der Stamm der Leviten. Dieser stand hinter der Ermordung Jesus,
waehrend Hitler offenkundig fuer diesen Stamm taetig war. Dies ist die
eigentliche Ebene oberhalb des politischen Scheins.

Dennoch interessiert erstmal vorrangig:

Woher stammt dieser "Bericht" ???


>Obwohl das Ehepaar Müller - in der Nähe von Mainz lebend - von "anderen
>Radikalen nicht ernst genommen wird", wie aus gut unterrichteter Quelle
>verlautete, 

Auch hier waere die Angabe der gut unterrichteten Quelle sachdienlich. Nur um
sicher zu gehen, dass hier nicht frei erfunden wird.

>Yehuda Ben Zion

Ist das ein echter Name ??




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From normarz@aol.com Fri Jan 16 23:20:16 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Bundeswehr abschaffen
Date: 16 Jan 1998 22:20:16 GMT
Message-ID: <19980116222001.RAA19314@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <19980116170601.MAA29381@ladder01.news.aol.com>
Lines: 36
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Im Artikel <19980116170601.MAA29381@ladder01.news.aol.com>, living1899@aol.com
(Living1899) schreibt:

>Da fehlen mir die Worte !
>
>                     Bundeswehr abschaffen - sofort !
>

Dussel!

Vielleicht kuemmerst Du Dich erstmals um einen NAMEN dieses angeblichen
Offiziers, bevor Du irgendwas abschaffen willst. Du faellst auch auf jeden
Schwachsinn rein. Dass die Sozialisten ihrem "rechten" Pol eine solche
Bundeswehrstimmung vielleicht tatsaechlich vorgaukeln, das kann schon sein.

Was Ihr hier treibt, das ist schon mehr als nur eine Vorstufe zur
Herbeifuehrung revolutionaerer Unruhen. Wenn sich linke und rechte Sozialisten
weiter bewaffnen und gegenseitig hochschaukeln, wer soll ihnen noch
entgegentreten, ausser im Ernstfall die Bundeswehr?

Vorschau:
Nach den Studenten werden sie sich bemuehen wie in Frankreich die Arbeitslosen
auf die Strassen zu bringen, dann die Massen.

Und damit das mal KLAR gesagt wird:

Die Sozialisten haben zwar Staatsgewalt verloren, aber ihr Netz ist so ziemlich
ueberall und sie wollen die Staatsgewalt zureuck haben. Ob ueber "links" oder
"rechts" ist fuer sie voellig zweitrangig. Sie sind halt Dialektiker und
Scientology gehoert auch zum Club dieser Hydra. Auf der hoechsten Ebene ist es
wie seit Jahrtausenden unveraendert der Stamm Levi.


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From normarz@aol.com Sat Jan 17 13:25:39 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Berlin: Radioterror
Date: 17 Jan 1998 12:25:39 GMT
Message-ID: <19980117122500.HAA23328@ladder02.news.aol.com>
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Am 16. Januar um 9.24 Uhr wurde das Sendeprogramm des in Berlin recht
bedeutenden Radiosenders Hundert,6 in einigen Stastbezirken ueberlagert.
Unbekannte gaben die "Nachricht" durch, dass der Berliner Innensenator
Schoenbohm um 6 Uhr 30 von Beamten des BKA erschossen worden sei, als er bei
der Uebergabe von 2 Kg Heroin an Kuriere eines internationalen Drogenkartells
erwischt worden sei. Der Innensenator sei bereits seit Monaten nach
Gerichtsbeschluss observiert worden, der Berliner CDU-Fraktionsvorsitzende
Klaus-Ruediger Landowsky sei ebenfalls in den Skandal verwickelt usw...

Da "Linksextreme" zur Toetung von Innensenator Schoenbohm und dem SPD-Politiker
Thierse aufgerufen haben, werden "Linksextremisten" als Taeter vermutet. Gewiss
sind es auch solche, die sich dementsprechend geben, sollte man auch dieses
"Image" nicht zu ernst nehmen. Das eigentlich Wichtige an dem Vorfall ist, dass
die verwendete Sendeanlage einen Wert von ca. 150.000 DM haben muesse und "arme
Linksgenossen" haben wohl kein Taschengeld fuer so eine Aktion uebrig, auch
nicht sich "links" fuehlende Gewaltfreaks.

Es ist anzunehmen, dass die sozialistischen Dialektiker nach einem Ankurbeln
der Gewaltspirale ueber den rechtssozialistischen Pol das Feld nun eine Weile
ueber den linkssozialistischen Pol unter Spannung setzen werden.
Wechselspannung wird ja auch allgemein verwendet.

Hinter dem Sozialismus, wie auch hinter Scientology, Ex-Stasi und eigenen
mafioesen Zirkeln und mehr steckt unveraendert der Stamm Levi mit Jahrtausenden
der Erfahrung. Das Hauptziel ist, wie damals das Treiben der unwissenden Masse
der Neojuden nach Israel, da diese aus levitischer Sicht ausserhalb Israels "in
der Suende leben". Fuer Leviten ist JEDES Mittel recht, um dieses Suenderdasein
zu beenden. Durch den Gang nach Israel oder durch Tod. Die gesamte derzeitige
Entwicklung laeuft auf dieses Ziel hinaus. Es ist anzunehmen, dass der "linke"
Pol, obwohl auch er neojudentreibende Faktoren enthaelt, auch diesmal nur dem
Herbeiprovozieren des "rechten" Pols gemaess dialektischen Grundregeln dient
und nach Absolvierung dieser Aufgabe liquidiert werden soll, denn der
Rechtssozialismus ist zum Treiben besser geeignet.

Ein Blick zurueck:

Schon 1920 sagte Chaim Weizmann, Zionist, "Erfinder" der Erstickungsgase fuer
England:

"Ihr koennt unser Kommen (nach Palaestina) beschleunigen oder verzoegern. Es
ist aber besser fuer euch, uns zu helfen, denn sonst wird sich unsere
aufbauende Kraft in eine zerstoerende verwandeln, die die ganze Welt in Gaerung
bringen wird."

Zitiert aus "Weltmacht Zionismus" vom kath. Religionslehrer Manfred Adler,
dieser zitiert aus "Juedische Rundschau", Berlin 1920, Nr. 4.

Damals ging es um den Anfang, die Schaffung des Staates. Doch dies war nur
Phase 1. Da gemaess extremestisch-religioeser Erwartung im Rahmen einer
goettlichen Sammlung dazu kommen muss(!!), dass schliesslich ALLE Menschen, die
die Leviten als juedisch definieren, nach Israel kommen, sind wir nun in Phase
2, fuer die dieselben Mittel wie damals und auch neue Mittel angewendet werden.
Nach bestimmten religioesen Auffassungen ist die Geburt Israels 1998, im 50.
Jahr, vollendet, welches auch dreimal 666 ist, was fuer "Kabbalisten" sehr
"magisch" erscheint. Daher muss nach der Vollendung der Geburt die
Totaleinsammlung stattfinden. Religioese Extremisten "lasen" die Verheissung
der Rueckkher aus Levitikus (3. Mose) 25,10:

3Mo 25,10 Und ihr sollt das fuenfzigste Jahr heiligen und sollt eine
Freilassung ausrufen im Lande für alle, die darin wohnen; es soll ein
Erlassjahr für euch sein. Da soll ein jeder bei euch wieder zu seiner Habe und
zu seiner Sippe kommen.

Nach hebraeischer Zahlen-Buchstaben-Lehre wurde daraus in etwas absurder Weise
1948 als Gruendungsjahr herausgelesen, vgl. Rabbi Blech in "The Secret of
Hebrew Words". Die Bedeutung der 50 Jahre und des "ein JEDER" sind direkt
erkenntbar. Zudem gibt es laut Drosnin, Autor von "Der Bibelcode" einen
Glauben, wonach allem, das vor Erreichen des 50. Lebensjahres stirbt, die
"Seele abgeschnitten" werde, was ein weiteres Mal die 50 betont. Und
schliesslich ist 50 die aegyptische Wiedergeburtszahl Nun und in Aegypten fing
die ganze Geschichte ja an. Vor langer, langer Zeit. Es sind diese rational
unsinnigen Gruende, die ERNSTHAFTE Motive eines ansonsten HOCHINTELLIGENTEN
Wahns bilden, dessen Traeger grosse Kentnisse in der Massenpsycholgie besitzen,
und deren netzartige Macht gepaart mit kaum vorstellbarer Skrupellosigkeit
ihnen beachtliche Steuerungsmoeglichkeiten gibt.

Das von Weizmann bereits 1920 erwaehnte Prinzip der "Gaerung" wird nun wieder
angewendet. Dazu gehoeren z.B. das Ankurbeln der sozialistischen
Links-Rechts-Sprirale, aber auch das Ankurbeln der Kriminalitaet und mehr. Sie
versuchen, moeglichst viele Spannungspole zu setzen, bis hin zu solch absurden
Konfliktfoerderungen wie Nichtraucher-Raucher. Insgesamt ist es ein "multiples
Polsystem", mehrfache Dialektik. Das Ziel ist: Maximale Zersetzung. Dialektiker
beeinflussen stets beide Seiten.

Die Antwort ist: EINHEIT. Dazu gehoert nun auch zwingend eine Einheit zwischen
Volk und "politischer Schicht", dies ist ueberlebenswichtig geworden.
Detailstreitihkeiten muessen nun zuruecktreten hinter das GEMEINSAME INTERESSE
diesen Angriff abzuwehren.

Jeder sollte die von F. Engels formulierten Grundgestze der Angreifer
(Objektive Dialketik) kennen:

1. Umschlagen von Quantitaet in Qualitaet und umgekehrt.
2. Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensaetze und    
Ineinander-Umschlagen, wenn auf die Spitze getrieben.
3. Entwicklung durch Widerspruch oder Negation der Negation.

Engels war persoenlich bekannt mit Moses Mordecai Marx Levi alias Karl Marx und
Moses Hess, welche sogleich den "linken" und "rechten" Pol des sozialistischen
Bewusstseinsfeldes mitschufen.

Wissen ist Macht.

 





                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 17 21:44:44 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Lauschangriff ???
Date: 17 Jan 1998 20:44:44 GMT
Message-ID: <19980117204401.PAA13755@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <01a8ea5d$e20a44a0$LocalHost@e>
Lines: 17
NNTP-Posting-Host: ladder01.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Falls Ihr es noch nicht bemerkt habt:

Deutschland wird angegriffen. Es ist Krieg. Die Angreifer sind "konspirativ"
und es sind keine netten Leute. Das "Lauschen" muss also sein. Was wir hier
oder am Telefon besprechen, das wird niemanden stoeren und wen kuemmert es,
wenn mal einer was mithoert ?

Wenn der Angriff zurueckgeschlagen ist, dann koennen die Abwehrmittel wieder
reduziert werden.

Spaetestens seit dem Fall "Bischof Kohlwage" und seiner Hetze, duerfte klar
sein, dass zuviele Ausnahmen toedlich sein koennten. Es gibt gute Geistliche
und solche, die "U-Boote" sind. Und so ist das ueberall.

                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Mon Jan 19 01:34:57 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Wo Satan sich heimelig fühlt
Date: 19 Jan 1998 00:34:57 GMT
Message-ID: <19980119003400.TAA02587@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <19980117193900.OAA04601@ladder01.news.aol.com>
Lines: 50
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Im Artikel <19980117193900.OAA04601@ladder01.news.aol.com>, yehuda1000@aol.com
(Yehuda1000) schreibt:

>Ein Teil des recherchierten Materials findest du auf dem Server des Simon
>Wiesenthal-Center und bei NIZKOR.

Nizkor ist eine Einrichtung zur Holocaust-Verschleierung. Abgehakt.

Wiesenthal sympathisierte ebenfalls mit Ausrottung und Massenmord.

"Salzburger Volksblatt", 23.1.1970:

"Simon Wiesenthal hielt am 18. November 1969 vor der levitischen
Studentenschaft Zuerich bei staerkstem Andrang einen Vortrag über die
'Verfolgung von Naziverbrechern'. Er leitete seine Ausführungen mit einem Wort
von Clausewitz ein, dass der Feind von gestern auch der Feind von heute und
morgen sei, wenn man ihn nicht restlos vernichte... denn die Moerder von morgen
wuerden heute erst  geboren. Diese in Zukunft potentiellen Moerder gelte es
schon heute auszurotten. Wiesenthal liess auch durchblicken, dass die
levitische Hochfinanz, insbesondere in den USA und vor allem die Kapitalmacht
Rothschilds, seit einem Jahrhundert die ungekroenten Koenige der Leviten
zweckentsprechend eingesetzt werden, um jene Staaten und Volksgruppen, welche
potentiell in sich Naziverbrecher enthalten, kapitalmaessig zu eliminieren.  Es
gilt, rief Wiesenthal in Zuerich aus, potentielle Gegner auch im Keim, ja im
embryonalen Zustand, ein für allemal zu vernichten."
(Auch "Neue Zürcher Zeitung" 21.11.1969)

Nizkor und Wiesenthal sind also Holocaust-Taeternah. Ihre "Quellen" koennen wir
mithin vergessen. Sie decken die Taeter und wollen weiteres Morden.

Der Israeli Yoram Kaniuk in "Die Zeit" vom 15.9.1997:

"Die juedische Frage ist an sich schon kompliziert genug. Die Tatsache, dass
mein weltlicher Grossvater nach Palaestina auswanderte, hing mit der
goettlichen Verheissung zusammen, die den Kindern Israel dieses Land
versprochen hatte, doch auch mit dem Zionismus, weil die ersten Zionisten die
Vernichtung der osteuropaeischen Juden voraussahen. Als der Lubawitscher Rebbe,
einer der beruehmtesten Rabbiner unserer Generation, gefragt wurde, wie der
Holocaust habe geschehen koennen, wenn der Gott Israels die Welt regierte,
sagte er, es habe einen faulen Ast im Judentum gegeben (wie Mischehen oder das
Reformjudentum!), der abgesaegt werden musste."

Fauler Ast im Judentum ??? Taeternahe Position. An Aufdeckung der Hintergruende
nicht interessiert.



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Mon Jan 19 21:44:39 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Herzl gleich Hitler?
Date: 19 Jan 1998 20:44:39 GMT
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Im Artikel <19980118225600.RAA17581@ladder01.news.aol.com>, yehuda1000@aol.com
(Yehuda1000) schreibt:

>Mit dieser Formulierung wird der Unterschied zwischen Tätern und
>Opfern eingeebnet, Hitler und Herzl, Eichmann und Weizmann werden auf
>dieselbe
>Ebene gestellt.
>

Ob gleiche oder nahe Ebenen mit verzahnter Arbeit. Was soll's? Fakt ist, dass
Zionismus und Nationalsozialismus sehr verzahnt waren. Der Zionismus brauchte
den Nationalssozialismus um die einfachen Neojuden zu entwurzeln und ein
gewissermassen "bewegliches" Volk zur Staatsgruendung zu haben. Dass religioese
Extremisten ausserdem die Gelegenheit nutzten um "Verraeter" an ihrer Idee
einer "juedischen Rasse" zu toeten, wohl vornehmlich Reformjuden und solche die
es wagten, Mischehen einzugehen, was ja schon Esra und Nehamia im II. Reich zu
Zwangsehescheidungen motivierte, das mag nicht im Sinne aller Zionisten gewesen
sein, denen es oft nur um die Staatsgruendung gegangen sein mag. Durch den
Zionismus wurde der neojuedische Nationalismus teilweise sicher nur genauso
gefoerdert und benutzt, wie aller Scheinnationalismus. Levitische Tricks.
Ueberall Pseudonationalismus - und dann alle gegeneinander steuern.

Schliesslich entspringt der Sozialismus dem Zionismus, Karl Marx machte "links"
und Moses Hess, der Ur-Zionist, machte "rechts". Engels machte die "Objektive
Dialektik" dazu. Da es INSGESAMT um das Treiben und Steuern der Neojuden ging,
wundert es nicht, wenn die Treibideologie am aeussersten "linken" und "rechten"
Pol des Sozialismus am schaerfsten ist, dies bestaetigt vielmehr den
Funktionszusammenhang des scheinbar Gegensaetzlichen.

Die Zionisten trieben ja schon lange vor der NS-Zeit in Russland im 19.
Jahrhundert, oder?
 
>Mit dieser Formulierung wird der Unterschied zwischen Tätern und
>Opfern eingeebnet, Hitler und Herzl, Eichmann und Weizmann werden auf
>dieselbe
>Ebene gestellt.

Die stehen schon nicht schlecht zusammen. Weder Herzl noch Weizmann wurden
Opfer, oder? Herzl starb 1904, was war IHM SELBST denn schlimmes widerfahren?
Weizmann war 1935 bis 1946 Praesident der Zionistischen Weltorganisation, also
auch waehrend des zionistischen Ultra-Terrors in Paleastina. Fuer diese
besonderen Haerten hatte sich allerdings der "rechtsradikale" Verband der
Zionisten-Revisionisten voruebergehend von der ZWO getrennt (Formulierung 19.
Brockhaus, "Zionismus"). 1948 wurde Weizmann der erste Staatspraesident des
herbeigemordeten Staates Israel, dessen Errichtung ueber 50 Millionen Menschen
das Leben kostete.

Wieso bringst Du Weizmann und Herzl also mit Opfern in Verbindung? Worin
bestand ihr Opfer? Ist es falsch, dass die UNO am 10. November 1975   den
Zionismus als eine Form des Rassismus und der Rassendiskriminierung
verurteilte?
Sind es nicht insbesondere "rechtsradikale" Neojuden von heute, die Jerusalem
"araberfrei" machen wollen ?

Macht nicht der Rabbiner, von dem der Israeli Yoram Kaniuk in "Die Zeit" vom
15.9.1997 schrieb, einen sehr extremistischen, hitlernahen, "rechtsradikalen"
Eindruck ?? Auszug:

"Die juedische Frage ist an sich schon kompliziert genug. Die Tatsache, dass
mein weltlicher Grossvater nach Palaestina auswanderte, hing mit der
goettlichen Verheissung zusammen, die den Kindern Israel dieses Land
versprochen hatte, doch auch mit dem Zionismus, weil die ersten Zionisten die
Vernichtung der osteuropaeischen Juden voraussahen. Als der Lubawitscher Rebbe,
einer der beruehmtesten Rabbiner unserer Generation, gefragt wurde, wie der
Holocaust habe geschehen koennen, wenn der Gott Israels die Welt regierte,
sagte er, es habe einen faulen Ast im Judentum gegeben (wie Mischehen oder das
Reformjudentum!), der abgesaegt werden musste."

Der Klammerzusatz ist von mir.

>Mit dieser Formulierung wird der Unterschied zwischen Tätern und
>Opfern eingeebnet, Hitler und Herzl, Eichmann und Weizmann werden auf
>dieselbe
>Ebene gestellt.

Herzl und Weizmann arbeiteten mit an dem grossen Plan, in dem auch Hitler und
Eichmann, beide selbst von neojuedischer Abstammung, weiter unten ihre
Funktionen erfuellten. Das ist eine Tatsache und hat nichts mit
"Linksradikalismus" zu tun. Wie kannst Du Herzl und Weizmann nur in die Naehe
der Opfer stellen? Bist Du selbst taeternah ???

Freilich gibt es den Trend, dass Taeter und Taeterfreunde sich gern hinter den
tatsaechlichen Opfern verstecken und dies mit der einzigen Begruendung, dass
sie ja auch juedisch seien. So nutzen die Moerder ihre Opfer auch noch zur
Deckung. Widerlich.

Eine Frage:

Wenn ein Deutscher einen Deutschen toetet, ist der deutsche Moerder dann auch
ein Opfer, weil er ja auch ein Deutscher ist und hat das zur Folge, dass der
deutsche Moerder nicht angklagt werden darf ????

>Mit dieser Formulierung wird der Unterschied zwischen Tätern und
>Opfern eingeebnet, Hitler und Herzl, Eichmann und Weizmann werden auf
>dieselbe
>Ebene gestellt.

Der Unterschied zwischen Taetern und Opfern sollte eben NICHT eingeebnet
werden. Also lasse bitte.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Mon Jan 19 21:45:46 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Weisse Evolutionsagenten
Date: 19 Jan 1998 20:45:46 GMT
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Im Artikel <19980118141301.JAA05217@ladder01.news.aol.com>, yehuda1000@aol.com
(Yehuda1000) schreibt:

>"weisse evolutionsagenten" beziehungsweise "esoterische hitleristen"  nennt
>sich ein aus Skins und rechtsradikalen Okkultfreaks zusammenwürfelter Haufen
>junger Rechtsreligiöser.
>
>Berichtet wird: 
>"sie glauben, dass die weisse, arische rasse[...] 

Der Unfug hat noch weitere Varianten, bis hin zu dem Schwachsinn des Charrou X
in "Verschwundene Welten" vom aeusserst suspekten Econ-Verlag, wo nun auch die
Hebraeer Arier sind.

Der wahre Kern des Ganzen ist der, dass die Hebraeer auch Israeliten waren, nur
eben sie Ausgestossenen (Stamm Levi), die sich als goettliche Huelle zunaechst
den (guten) aegyptischen Gott Chepre umgelegt hatten. Richtig ist, dass der
israelitische Urtyp rotblond, hellhaeutig und blauaeugig war, so sahen die
Libyer und Mykener und andere antike Voelker aus, die im Morgenland weitgehend
ausgerottet wurden. Der Urtyp wurde gezielt bei der Hexenverfolgung
ausgerottet, denn Rothaarigkeit war ja hexenverdaechtig. Das war eine
Echtjudenverfolgung. Im mykenischen Raum lebte auch das lydische Volk, das ein
echtjuedisches Volk war. Hitler sollte unter anderem eine optische Kopie der
Israeliten zuechten, die unter levitischer Ideologie stehen sollte.

Israeliten (Isaakiten), Indo-Europaeer, Indo-Germanen und Weisse, alles
beschreibt dieselbe Gruppe. Arier ist ein ueberfluessiges Verschleierungswort
dafuer, denn Hitler konnte ja schlecht sagen, dass er Israeliten zuechten
wollte.

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From normarz@aol.com Mon Jan 19 21:55:11 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Der Kanzler
Date: 19 Jan 1998 20:55:11 GMT
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Der letzte Langzeitkanzler der Weimaer Republik, Dr. Heinrich Bruening an den
Oberamtsrichter Dr. Sand in Waldbroel vom 5.3.1953, entnommen aus dem Buch
"Springers Nazionismus" :

"Sehr verehrter Herr Oberamtsrichter!

Ich wuerde gern die an mich von Ihnen schon persoenlich gestellten Fragen
ausfuehrlich beantworten, wenn ich es für opportun hielte. Man muss auf die
Zeit warten, wo von anderer Seite, nicht von den ausgesprochenen Gegnern des
Nationalsozialismus, der Schleier von den Dingen, die Sie erwaehnen, gezogen
wird. Nur dann hat es eine Wirkung. Ich kann Sie versichern, dass viele an der
Arbeit sind, auch im Ausland, diese Funktion auszuueben."

Vor den Nationalsotialisten musste der Kanzler fliehen. Die " ausgesprochenen
Gegner" = Scheingegner, Linkssozialisten, des dialektischen Gesamtsystems. Die
"nicht ausgesprochenen Gegner" = echte und nichtsozialistische Nationale und
Freiheitliche. Anti-Hitler-Nationale, von diesen gern "Verraeter" genannt.

Die "Deutsche Rundschau", Juli 47, abgedruckt auf Seite 210 von "Springers
Nazionismus" veroeffentlichte einen Bruening-Brief:

"Die letztere Gruppe hatte unter ihren Mitgliedern eine Anzahl von Bankiers,
die einen besonderen, indirekten Druck auf den Praesidenten nach seiner
Rueckkehr aus Berlin ausuebten. Zumindest einer von ihnen hatte, wie man
wusste, seit Oktober 1928 grosszuegig die Fonds der Nazis und der Parteien der
Nationalisten mit Geld unterstuetzt. Er starb, kurz nachdem die Nazis an die
Macht gekommen waren. Das Finanzieren der Nazipartei, teilweise von Menschen,
von denen man es am wenigsten erwartet haette, dass sie sie unterstuetzen
wuerden, ist ein Kapitel fuer sich. Ich habe niemals darueber gesprochen, aber
im Interesse Deutschlands könnte es notwendig werden, es zu tun und
aufzudecken, wie dieselben Bankiers im Herbst 1930 den Botschafter Sacket gegen
meine Regierung zugunsten der Nazipartei zu beeinflussen suchten."

(Sacket = damaliger US-Botschafter in Berlin)


Nun, 1998, steht der Geist oberhalb des Nationalsozialismus und oberhalb des
scheinbaren Gegenteils, der beides schuf, kurz vor seinem Ende. Aber er wehrt
sich verbissen. Moerderisch und verlogen, wie immer.



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From normarz@aol.com Tue Jan 20 21:08:45 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Prostitution
Date: 20 Jan 1998 20:08:45 GMT
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Im Artikel <6ltf1N7Z8gB@p-hooker.issumbox.wmb.de>, Hooker@issumbox.wmb.de
(Heinz Fischer) schreibt:

>Ich frage mich nun, wie eigentlich das gemeine Volk oder in diesem
>Fall die UserInnen hier ueber die Prostitution denken.

>Soll sie verboten, staatlich gefoerdert oder aber geduldet werden?

Anerkennung als gewoehnlicher Beruf. Auf gesellschaftlicher Ebene sollte man
aber auch versuchen, diese idiotische Sexbesessenheit runterzufahren. Das TV
macht allerdings das Gegenteil. Irgendwer will die Deutschen zur daemlichen
Karnickelherde machen.

>Wie notwendig ist eigentlich Prostitution?

So notwendig, wie die Triebhaftigkeit nicht ueberwunden ist.

>Von der Ethik oder Moral her gesehen, muesste man doch Prostitution
>verdammen, denn der Verkauf des eigenen Koerpers verstoesst ohne
>Zweifel gegen die Menschenwuerde.

Noch viel mehr verkaufen ihr ganzes Gehirn und wissen es nicht. Das verstoesst
gegen die Menschenwuerde. Irgendwas verkauft fast jeder.


>Auch Gott wird es nicht gewollt haben, dass taeglich in den Bordellen
>Milliarden von Spermien nicht ihrem Zweck zugefuehrt werden, naemlich
>Leben zu zeugen.

Schwachsinniges Argument. Wenn Gott das so sehen wuerde, warum schickt der dann
unzaehlige Spermien auch fuer EINE Befruchtung auf den Weg, der zur Zeugung
fuehrt ??

>Ich bin gegen gefoerderte Prostitution und damit gegen dieses
>Programm der "fortschrittlichen" Gruenen.

Vom nationalen Standpunkt her haben die Gruenen in diesem Punkt Recht.
Weil es vernuenftig ist.


>Es ist also nicht notwendig, dass die Gruenen wieder ein neues
>Ministerium fordern. Schliesslich wollen wir die Verwaltung
>verschlanken und nicht aufblaehen.

Wurde dafuer ein neues Minesterium gefordert? Das waere unsinnig.



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From normarz@aol.com Tue Jan 20 21:08:47 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Aufruf zur Treue
Date: 20 Jan 1998 20:08:47 GMT
Message-ID: <19980120200800.PAA21278@ladder01.news.aol.com>
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"Irgendwer" spaltet und spaltet. Das nennt man Zersetzung. "Linke" gegen
"Rechte", "Ossis" gegen "Wessis", Raucher gegen Nichtraucher, Frauen gegen
Maenner, Volk gegen Politiker, Auslaender gegen Deutsche u.s.w.

"Irgendwer" baut sich einen Staat im Staat per organisierter Kriminalitaet.

"Irgendwer" will zersetzen, um SELBST zur Macht zu gelangen und heizt alle
Polaritaeten jeweils beidseitig an. Und schafft neue. Von selbst entsteht sowas
nicht, da ist schon Vormachen und Nachmachen erforderlich, Provokation.

Aber: Ob jemand, der solche Mittel anwendet, es dann auch besser macht ???
Die Skrupellosigkeit spricht sehr dagegen.

Es erscheint mir daher geboten, den staatlichen Strukturen solange wirksame
Mittel der Gegenwehr zuzugestehen, bis diese Kraft besiegt ist. Voruebergehend
sollten auch sehr Staatskritische bei allen Differenzen fest zu den Vertretern
des Staates halten. Man koennte es als Notbuendnis betrachten.

Im Rahmen dieses Buendnisses sollte die Politik jedoch darauf hingewiesen
werden, wenn ihre Abwehr zu Ueberhaerten fuehrt, die selbst eine der Zersetzung
nuetzende Provokation darstellen. Die Politik sollte zeigen, dass sie Fehler
"im Eifer des Gefechts" rueckgaengig machen kann. (Faelle Walendy, Deckert).
Andernfalls produziert die Politik "eingefleischte Systemfeinde" und verursacht
selbst die Zustaende, die sie verhindern will.

Die Politik darf sich nicht selbst in die Links-Rechts-Zange manoevrieren, die
schon die Weimaer Republik geknackt hat. Schliesslich ist Scientology auch noch
da und problematisch genug.

Einige sollten mal darueber nachdenken, was es bedeutet, dass die Politik den
"Linken" als rechtsradikalnah erscheint, den "Rechten" aber als DDRaehnlich und
stalinistisch "links".

Irgendwas stimmt doch da nicht.

"Irgendwer" beherrscht die Objektive Dialektik nach F. Engels. Zeit, sich mit
dem Moeglichkeiten der dialektischen Massenmanipulationsmoeglichkeiten zu
beschaeftigen.

Wer dies wiederum nicht getan hat, der sollte ueber "Links" und "Rechts" besser
keine Meinung haben.






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From normarz@aol.com Wed Jan 21 00:08:27 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 20 Jan 1998 23:08:27 GMT
Message-ID: <19980120230801.SAA24444@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34ce7455.7744028@personalnews.germany.eu.net>
Lines: 71
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Polen-Deutschland-Danzig 1939

Richtig ist, dass Hitler wusste, dass er in Polen einzumarschieren hatte, denn
dort waren die meisten Juden zu dieser Zeit und an die sollte er ran, denn sie
sollten nach Palästina. Der polnische Sozialist und Militarist und Putschist
Josef Pilsudski, durchaus Fascist, haette schon fuer "Treibkraft" gesorgt
(obwohl er eine juedische Freundin hatte; oder gerade deswegen), denn er liess
Piasecki 1934 seine SA-artige "Falanga" gruenden, die sehr judentreiberisch
war. Pilsudski starb aber zu frueh. Piaesecki plante zum 25.10.1937 einen
Staatsstreich und antijuedische Pogrome, wurde jedoch verhaftet. So war es
schwierig mit Palaestina-Nachschib aus Polen, weshalb Hitler spaetestens ab
Oktober 1937 wusste, dass er nun ran musste. Dann machte allerdings England
Palaestina ziemlich dicht.

Die internationalistische Provokationsstrategie verschaffte Hitler jedoch
tatsaechlich reichlich propagandistisch verwertbare Gruende um einen Krieg
rechtfertigen zu koennen, wobei es vor allem um den 3. Faktor Danzig ging,
welches Polen beanspruchte. Ausserdem wurden Deutsche in Polen "aufgemischt"
und es gab Propagandaplakate mit einer polnischen Westgrenze bei Berlin und
polnischem Ostpreussen und polnischem Danzig sowieso. Slawische Kriegerbilder,
den germanischen Kriegern zum Auswechseln aehnlich, versicherten, dass das
alles slawische Erde sei. Und allerlei mehr. Die dialektische Regie sorgte halt
auf BEIDEN Seiten fuer "Zuendstoff" und Hochschaukeln. Man kann nicht sagen,
dass Deutschland "einfach so und ploetzlich" Polen ueberfallen haette, denn das
Vorfeld wurde geschickt auch auf polnischer Seite praepariert. Doch richtig
ist, dass Hitler das wusste und seine Vorlagen auch von polnischer Seite
erhielt, er bekam eine Show geliefert und spielte seine Rolle.

Es waren wirklich viele Neojuden in Polen, und die wollten die Zionisten schon
lange nach Palaestina wandern sehen.

Manfred Adler zitiert Burg auf S.63/64 von 'Weltmacht Zionismus':

"Der schon genannte Zionist Dr. Gruenbaum hat schon 1928 in Polen Stimmung
gegen die Juden dieses Landes gemacht, als er sagte: "Die Juden verpesten die
Luft in Polen". Auf einer Pressekonferenz mit Ben Gurion in Warschau, die
ausschliesslich für christliche Zeitungen bestimmt war, heizte er die
antijuedischen Emotionen noch mehr an, als er bestaetigte: "Die Juden sind
wirklich ein Stein im Wege des polnischen Bauern und der Frau des polnischen
Unteroffiziers". "Ben Gurion aber meinte, der einzige Ausweg aus dem Dilemma
sei: die totale Emigration aus Polen."

Wohlbemerkt: So sprachen Juden über andere Juden! Ben Gurion, laut 19.
Brockhaus eigentlich David Gruen, ging bereits 1906 als Landarbeiter nach
Palaestina, studierte 1912 bis 1914 in Konstaninopel, wurde Gewerkschafter und
Vorsitzender der sozialistischen Arbeiterpartei Mapai. Er foerderte den
Landkauf und die Landbesiedelung durch juedische Einwanderer in Palaestina.
Ferner wurde er Leiter der 'Jewish Agency', in vorisraelischer Zeit war er
hochbeteiligt am gnadenlosen Terror gegen arabische Landesbewohner, die es zu
vertreiben galt. Spaeter wurde er noch Ministerpraesident und
Verteidigungsminister von Israel, wobei er mit dem Suezkrieg 1956, wie es der
Brockhaus formuliert, 'praeventiv' die Existenz Israels gegen Aegypten
'sicherte'. Und 1928, in Polen gegen Juden hetzend, sammelte er sich mit vielen
anderen sein Volk dafür ein. Er wollte das III. Reich Israel und für dieses
hohe Ziel war jedes Mittel recht. Auch er sorgte fuer die "Stimmung", machte
die Ursachen. Er selbst wurde kein Opfer, solidarisierte sich aber spaeter mit
ihnen und wurde gewiss ein fuehrender Anklaeger. Das machte ihm bestimmt keine
Probleme ... Wer ganz vorn ganz laut anklagt, der kann ja schlecht selbst
schuldig sein. Oder gerade ???

Ich war's nicht, Adolf Hitler ist's gewesen. Oder die Nazis. Oder die
Deutschen. Zur Not auch die Europaeer oder der Vatikan.

Aber die Zionisten? Wir sind doch OPFER .... heul, schluchz ...




                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Wed Jan 21 00:08:36 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Altbekannte Judenhetze des Nazinetzkaspers, was: Damals - Heute
Date: 20 Jan 1998 23:08:36 GMT
Message-ID: <19980120230800.SAA15660@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <69ols0$e9s$1@news00.btx.dtag.de>
Lines: 371
NNTP-Posting-Host: ladder01.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel <69ols0$e9s$1@news00.btx.dtag.de>, Promillo@t-online.de (Frank
Schaffer) schreibt:


>Wollen wir Deine Fakten mal so stehenlassen, irre genug ist das
>unwissenschaftliche Gebraeu aus Rassismus, religioesem Wahn und 
>Unfehlbarkeitsduenkel sowieso, um nicht weiter ernst genommen
>werden zu muessen.

Rassismus und religioesen Wahn kultivieren jene, die dies ernst und heilig 
nehmen:

5. Mose 7:

"Wenn dich der Herr, dein Gott, ins Land bringt, in das du kommen wirst, es
einzunehmen, und er ausrottet viele Voelker vor dir her, die Hethiter,
Girgasiter, Amoriter, Kanaaniter, Persiter, Hewiter und Jebusiter, sieben
Völker, die groesser und staerker sind als du, und wenn sie der Herr, dein
Gott, vor dir dahin dahingibt, dass du sie schlaegst, so sollst du an ihnen den
Bann vollstrecken. Du sollst keinen Bund mit ihnen schliessen und keine Gnade
gegen sie ueben und sollst dich mit ihnen nicht verschwaegern; eure Toechter
sollst du nicht geben ihren Soehnen, und ihre Toechter sollt ihr nicht nehmen
für eure Soehne."

5. Mose 23,3

"Es soll auch kein Mischling in die Gemeinde des HERRN kommen; auch seine
Nachkommenschaft bis ins zehnte Glied soll nicht in die Gemeinde des HERRN
kommen."

"Die Welt", 22.12.1994:

HEIRATSVERBOT FUER ZEHNTAUSEND

AFP Jerusalem - Das israelische Religionsminesterium soll eine Liste mit
zehntausend Israelis erstellt haben, die nicht heiraten duerfen, weil sie als
"Bastarde" oder "Unreine" gelten ... Ueber zehn Generationen duerften die
Nachkommen (der Bastarde) sich nicht mit einem juedischen Partner verheiraten.

Ausserdem wollen levitisch orientierte Nazijuden Jerusalem "araberfrei" machen.
Nicht alle, nur religioese Extremisten wollen das!!

Der Israeli Yoram Kaniuk in "Die Zeit" vom 15.9.1997:

"Die juedische Frage ist an sich schon kompliziert genug. Die Tatsache, dass
mein weltlicher Grossvater nach Palaestina auswanderte, hing mit der
goettlichen Verheissung zusammen, die den Kindern Israel dieses Land
versprochen hatte, doch auch mit dem Zionismus, weil die ersten Zionisten die
Vernichtung der osteuropaeischen Juden voraussahen. Als der Lubawitscher Rebbe,
einer der beruehmtesten Rabbiner unserer Generation, gefragt wurde, wie der
Holocaust habe geschehen koennen, wenn der Gott Israels die Welt regierte,
sagte er, es habe einen faulen Ast im Judentum gegeben (wie Mischehen oder das
Reformjudentum!), der abgesaegt werden musste."

Klammerzusatz von mir. Fauler Ast? Abgesaegt?  DAS ist Extremismus. Es ist die
Haltung der "juedischen" (levitischen) Fraktion, der auch die gesamte NS-Elite
angehoerte. Wer von denen war denn bitte NICHT ein Jude im Sinne der
Rassengesetze????? Fuer die Nazijuden galten die nicht. Manche sind gleicher.


>> War das I. Reich nicht massenmoerderisch? Lies nach.
>
>O.K. ich hab nachgelesen.
>Wieso soll das Heilige Roemische Reich Deutscher Nation moerderisch gewesen
>sein?
>???

Das I. Reich nach levitischer Zaehlung war das von David (der Kopie um 1000 v.
Chr.). Ueber ihn liest Du in aelteren Bibeltexten noch:

2. Samuel 12,31 (Text von 1833!):

"Aber das Volk darinnen fuehrete er heraus, und legte sie unter eiserne Saegen,
und Zacken, und eiserne Keile, und verbrannte sie in Ziegeloefen. So tat er
allen Staedten der Kinder Ammon."

In neueren Bibeltexten zum Frondienst verniedlicht.


>> Arbeiteten Esra und Nehamia zur Gruendung des II. Reichs nicht mit
>> Zwangsehescheidungen? Lies nach.
>> 

>Wo denn, zur Hoelle? In welchen Schwarten findest Du immer diesen Bloedsinn.
>Und wenn, was ist so schlimm an Zwangsehescheidungen? Millionen Maenner
>incl. Hego waeren froh, wenns heute so einfach und billig waere ;-)

Die Schwarte ist in diesem Fall die Bibel, levitischer Bereich, deren
ideologische Grundlage.

Buch Esra:

Esr 10,10 Und Esra, der Priester, stand auf und sprach zu ihnen: Ihr habt dem
Herrn die Treue gebrochen, als ihr euch fremde Frauen genommen und so die
Schuld Israels gemehrt habt.
Esr 10,11 Bekennt sie nun dem HERRN, dem Gott eurer Vaeter, und tut seinen
Willen und scheidet euch von den Voelkern des Landes und von den fremden
Frauen.
Esr 10,14 Unsere Oberen sollen die ganze Gemeinde vertreten, dass alle, die
sich in unsern Staedten fremde Frauen genommen haben, zu bestimmten Zeiten
kommen und mit ihnen die Aeltesten einer jeden Stadt und ihre Richter, bis der
Zorn unseres Gottes um dieser Sache willen von uns gewendet werde.

Dass war im II. Reich nach levitischer Zaehlung. Und jetzt, im III. Reich nach
levitischer Zaehlung zeigt sich die Ueberlebenskarft dieses auf Rassenreinheit
bedachten Geistes erneut. Der Begriff III. Reich wurde rein versehentlich auf
Deutschland uebertragen, weshalb Hitler ihn 1939 verbot. Man erfand abstruse
Zaehlversuche fuer Deutschland um die "Panne" zu verschleiern.


>> Wenn ein Neojude einen anderen umbringt, weil er ihn fuer einen "Verraeter"
>an
>> mosaisch-rassistisch-ausrottungsorientierten Idealen haelt, dann ist der
>> Moerder ein Taeter und der Tote ein Opfer. Ist dir das zu schwierig? Haette
>ich
>> irgendwo die Opfer zu Taetern gemacht, dann muesste ich irgendwo von
>> Massenselbstmord geschrieben haben. Wo meinst Du, das gelesen zu haben?
>> 
>> Du aber machst die Taeter zu Opfern. Fakt.
>
>
>
>Soll ich das so interpretieren, dass fuer Dich die Menschen, die in
>Auschwitz ermordet wurden, in (Deiner) Wirklichkeit eigentlich die Taeter
>sind?
>Oder sollten sie sterben, damit man (die Juden, also doch sie selber)
>leichter
>Israel gruenden konnte? Wieso denn dann, waere es nicht leichter, wenn
>die noch leben wuerden?
>Also, da hast Du recht, das verstehe ich nicht so ganz. Wir sollten darueber
>reden...
>
>Immer diese verwirrenden Nobbi-Fakten.
>

Es ist so: Die, die z.B. in Auschwitz starben, die waren Opfer. Die, die fuer
das Sterben sorgten, die waren Taeter. Zwischen beiden Gruppen unterscheide ich
scharf, auch wenn beide Gruppen juedisch waren. Die Extremisten "saeuberten
ihre Rasse".

Nun verstecken sie sich hinter den Opfern und moechten fuer Mitopfer gehalten
werden.


>Ach, so, dann ist ja das ganze Untermenschenpack durch Gottes Willen
>ausgemerzt worden!?!

Nein. Durch religioese Extremisten, die meinten, dass dies Gottes Wille sein
muesse. Daher heisst es ja "Holocaust". Ein alttestamentarisches Brandopfer an
"Gott". Derzeit bemuehen sie sich um eine Umtaufe.


>"Bildung" zu entnehmen scheinst? Ich kann jetzt leider nicht die
>Authentizitaet
>und Integritaet des obigen Zitates nachpruefen, es kommt mir aber eher
>vor, wie einer deiner Tagtraeume.
>Du scheinst nicht kapieren zu wollen, dass Deine Spinnereien oft der
>Wegbereiter
>von unzaehligen Morden waren. 

Bezug auf Yoram Kaniuk, "Die Zeit" vom 15.9.97. Spekuliere nicht, pruefe ggfs.
Aber: Juergen Langowski haette laengst geschrien, wenn das Zitat falsch waere.
Ich habe den kompletten Artikel. Noch ein Auszug von Kaniuk, der das
nichtextremistische Neojudentum vertritt:

"Heute werfen sie Steine auf Polizisten, die versuchen, die Autofahrer vor
ihnen zu schuetzen, und nennen sie ‚Nazis' ... Ihr habt die Atmosphaere
geschaffen, in der Rabins Ermordung moeglich wurde, um den Friedensprozess zum
Stillstand zu bringen. Ihr spielt den palaestinensischen Moerdern in die Haende
und wartet auf die naechste Katastrophe, um dann lauthals zu schreien: Wir
haben es euch gesagt! Je schlimmer es wird, um so besser, es sind sowieso alle
gegen uns. Arabern kann man nicht trauen.
Ja, die Feindschaft ist abgrundtief, der Terror moerderisch, doch es gibt keine
militaerische Antwort auf Hass. Wir duerfen nicht zulassen, dass Hass sich am
Hass entzuendet ... Die Lage ist explosiver denn je, jeder Funke kann einen
vernichtenden Brand entfachen, doch ihr spielt mit dem Feuer ... Ihr lasst den
Rabbiner Elba in eurem Namen sprechen, der gesagt hat, das Gebot ‚Du sollst
nicht toeten' gelte nicht für einen Juden, der einen Nichtjuden toetet. Ihr
stuerzt Israel in einen Krieg gegen die ganze Welt, und die reaktionaeren
Ultraorthodoxen, die eure rassistischen Anschauungen begierig aufgreifen,
helfen kraeftig mit."


Die Lage in Israel scheint Dir nicht bewusst zu sein. Dieselbe Kraft moechte
u.a. auch in Deutschland per "linkem" oder "rechtem" Sozialismus an die Macht.
Du musst verstehen, dass mich das nicht ungeruehrt lassen kann, denn jene
Leviten, die sich gern Juden nennen, gehen besonders gern auf echte Juden los.

Marzahn kommt von der slawischen Goettin "Marzana", die jedoch keine Goettin
war, sonder als Mensch nur im Ahnenspeicher dazu wurde. So machten wir das
ueberall. Sie ist identisch mit Maresa, auch Marescha, aus 1. Chronik 4,21 der
Bibel, Stamm Juda. Die Maresaner, Marser, Marsen. Die Leviten bekamen unsere
Schrift und Stammeserzaehlung in den Griff und verfaelschten sie erheblich,
u.a. machten sie alle wichtigen Personen zu Maennern. In der Juda-Chronik
findest Du auch Lada, welcher laut 15. Brockhaus eine Urfigur der polnischen
Mythologie ist, ausserdem Lecha und laut 19. Brockhaus ist Lechen ein alter
Name fuer die Polen. Und Du findest Ger, den Urahnen des Stamms der Germanen,
welche nur ein kleiner Stamm bei Belgien waren. Caesar erst uebertrug den Namen
auf alle juedisch-israelischen Staemme Europas. Bevor er das tat, nannte sie
der griechische Reisende Pytheas von Massilia (Marseille) im 4. Jahrhundert v.
Chr. noch "Guionen". Der Name verweist auf die Mutterschaft des ionischen
12-Staedtebundes an der tuerkischen Kueste, der judaeisch-israelitisch war. Der
Zusatz "Gu" ist Sanskrit und heisst "Heilig" (Guru). Wurde damals bei der
Namensvergabe so verwendet, wie spaeter San oder Sankt. Die guionische
(germanische) Kolonie begann ihren Weg in Norddaenemark in Juetland. Ungefaehr
1800 v. Chr. Mit der Kolonialisierung beendeten wir hier die Steinzeit und
loesten den Cro-Magnon-Menschen ab. Aber nicht nur Guionen oder Germanen, alle
europaeischen nachsteinzeitlichen Voelker waren judaeisch-israelitisch, so auch
der alte Stammesadel, der in den aristokratischen Fruehadel ueberging. Im
altfranzoesischen Schloss "Les Tuileries" erinnert der Pavillon de Marsan an
meinen juedischen Stamm. Uebrigens war auch das lydische Volk ein
echtjuedisches Volk.

Dass die Leviten nun den Namen des Stammes Juda raubten, das aendert nichts
daran, dass sie niemals Juden sind. Aber die, die es sind, die leben
gefaehrlich, wenn Leviten ihrer "Rassenreinheit" und ihrer Mordlust freien Lauf
lassen koennen.

>Moment, die Nuernberger Rassegesetze ("Gesetze zum Schutze deutschen Blutes")
>wurden also Deiner Meinung nach von Juden verfasst und durchgesetzt?

Dem Namen nach Juden, aber sie arbeiteten fuer den Stamm Levi.



>> Die Leviten sind keine "Tarnung" sondern ein Teil des heutigen Judentums,
>das
>> Du gern mit einem unmoeglichen "die Juden" in den naechsten Tod treiben
>willst.
>> 
>
>
>Verwechselst Du hier nicht was? Oder besser jemanden?

Nein. Ich verwechsele gar nichts. Ich weiss ja, wer in Wirklichkeit wer war und
ist.
Du hingegen versuchst eine juedische Einheitsrasse im Sinne der Extremisten zu
konstruieren und betrachtest diese Extremisten auch noch als Heilige, wenn Du
das Neojudentum pauschal vergoetterst. Innerneojuedisch und
echtjuedisch-levitisch gibt es aber alles andere als diese Einheit. Wenn sich
das Einheitsrassendenken der Extremisten durchsetzt und wenn sie die
Moeglichkeit dazu haben, dann "saeubern" sie wieder, bis ihre Einheit
einigermassen real ist. Die anderen sind dann tot.


>Ergebenheitsnote an Nobbi:
>Wozu sollte ich mir die Muehe machen und auf diverse Ariernachweise von
>NS-Bonzen verweisen, wenn Du mir im Gegenzug sofort beweisen wirst, dass
>diese Arier in Wirklichkeit alle Leviten waren, die vor der letzten Eiszeit 
>nach Norden gewandert sind. ;-)

Sie kamen mit dem Roemischen Reich und mit der christlichen Kirche, als diese
gerade im Besitz der Leviten war und vollkommen antichristlich. Heute ist das
aber nicht mehr so (mit der Kirche). Sie haben nur noch vereinzelt ihre Leute
dort.


>> Spinner. Ich versuche hier die nichtrassistischen Neojuden vor den
>altbekannten
>> Tricks der ultrarassistischen Neojuden zu schuetzen. Da Du aber diese
>Rassisten
>> deckst, bist Du ja wohl der Rassist. Fakt.

>Nichtrassistische Neojuden, ultrarassistische Neojuden? Hae???

Ja. Genau das sind die noetigen Unterscheidungskriterien.


>> >Dir aus deiner selbst(um)geschriebenen Bibel ableitest, ist so abstossend
>> 
>> Vielleicht solltest Du erstmal eine handelsuebliche Bible komplett
>durchlesen..
>> 
>O.K., wenn ich mal pensioniert bin und zu viel Zeit habe...

Dann ist es zu spaet um jetzt etwas zu verstehen und zu verhindern, jetzt, wo
es noetig waere.

>Aber was ich Dich davor unbedingt fragen muss: Welche Pilze schiebst Du
>Dir vor der Lektuere rein? Das solltest du mir schon verraten, sonst
>habe ich bestimmt nicht den richtgen intelektuellen Zugang, da ich ja
>durch langjaehrige Umerziehung gehirngewaschen bin und die vielen Wahrheiten,
>die Du siehst, niemals erkennen wuerde;-)))))

Ich bin kein Pilzfan. Pfifferlinge mag ich manchmal oder Champignons. 10 Liter
Wasser passen nicht einen 5-Liter-Eimer. Jeder Eimer meint, es wuerde nur
soviel Wasser geben, wie er aufnehmen kann. Weiteres Wasser definiert er daher
als nichtexistent. 

Wer wenig versteht und sich dennoch fuer intelligent halten will, ist dazu
gezwungen alles ihm Unverstaendliche als Wahnsinn oder Unsinn oder Unwichtiges
einzustufen, da sonst sein Selbstbild korrigiert werden muesste. Dies kann sich
in psychotischen Hass auf alle hineinsteigern, die mehr wissen und verstehen.
Bis hin zur Mordlust.


>> >Die sprachliche Glechsetzung mit Nazideutschland ist eine
>> >weitere Beleidigung der Opfer.
>> >Unfassbar!
>> 
>> Wieso? Die Opfer starben und kamen nicht ins III. Reich der Zionisten. Tote
>> koennen keine Staaten gruenden. Fakt.
>
>Gut erkannt.

Sind wir uns also mal einig.

 
>> >Neue Umschreibung des alten Nazi-Grundsatzes: "Die Juden sind an allem
>> >schuld"
>> 
>> Die Betrachtung "DIE Juden" ist in der Tat "nazi"typisch. Du scheinst
>dieser
>> Betrachtung stark anzuhaengen.
>
>
>(Wie gesagt, nicht widerprechen, wenn sich Patienten mit dem vorliegenden
>Befund aufregen, weiss man nie, was passiert...)

Du solltest Deine These von der neojuedischen Einheitsrasse wirklich
ueberdenken.
Sie ist falsch und extremistisch. Weder alle Neojuden moechten mit Leviten in
einen Topf geworfen werden und erst Recht nicht echte Juden.

>Jetzt auch noch Selbstgespraeche.
>Hallo, Pfleger! Der laeuft ja immer noch frei rum!
>Kann den nicht endlich wieder jemand einfangen?

Dir faellt bisweilen wenig Sachliches ein. Du vergraebst Deinen begrenzten
Wissensstand unter Halluzinationen, statt den Wisssensstand zu heben.


>> >...del...
>> >Wen, ausser Deinem Psychiater willst Du also mit dem Mist beeindrucken?
>> 
>> Wenn Du wuesstest wie KOMISCH Du bist!!
>
>
>Danke, lachen ist gesund, vielleicht hilfts ja.

Na ja. Es gibt bessere Moeglichkeiten.


>> Du bist hier der Rassist, der aus den Neojuden insgesamt eine Einheitsmasse
>> ohne jegliche Unterschiede machen will. Dabei sind die Unterschiede dort so
>> riesig wie nirgend sonst.
>
>
>Oh, nun bin ich aber ertappt, ich boeser, boeser Rassist.;-)
>(Wie schon gesagt, um Himmels Willen bloss nicht widersprechen...)
>Naja, solange Du das sagst... ;-)))

Tja.

>> >noch bist Du der allwissende Prophet, der hier mal eben
>> >die Weltgeschichte umdichten darf.
>> 
>> Ich darf. 
>
>Natuerlich darfst Du, liebes Nobbilein. (dran denken, bloss nicht
>widersprechen...)

Oh, Du darfst ruhig widersprechen. Ich werde deshalb nicht ausfallend und
verstehe Dich gut.




                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Wed Jan 21 00:08:37 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Zu Guenter Lelarge
Date: 20 Jan 1998 23:08:37 GMT
Message-ID: <19980120230800.SAA24471@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 31
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

>Thema:	Zu Guenter Lelarge
>Von:	Norbert Rump 
>Datum:	19 Jan 1998 16:56:45 +0100

>Wir antworten nicht mehr auf Guenter Lelarge, weil wir festgestellt
>haben, dass mit ihm keine sinnvolle Diskussion moeglich ist.

Und? Was ist daran interessant????


>Wer in diese Liste aufgenommen werden will oder aus ihr verschwinden
>moechte, schicke eine Mail an den Absender.

>Sinn und Ursache dieser Liste koennen den Postings von Guenter Lelarge
>entnommen werden.

Kannst Du den Sinn mal trotzdem etwas genauer erklaeren? Ganz egal, was
irgendwer schreibt, was fuer Schwachkoepfe treten hier aus welchen Gruenden als
Internet-Oberbuerokraten mit "Listen" an?
 
>Diese Liste wird in etwa alle zwei Wochen in
>de.soc.weltanschauung.christentum, de.soc.politik.deutschland und
>de.sci.geschichte versandt.

Warum nicht alle zwei Tage in allen deutschsprachigen Foren???? Wenn man schon
durchdreht, dann aber richtig...


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Wed Jan 21 21:51:03 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Wurzeln des Konflikts (3)
Date: 21 Jan 1998 20:51:03 GMT
Message-ID: <19980121205100.PAA18969@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34ccfe19.2724770@news.swol.de>
Lines: 141
NNTP-Posting-Host: ladder01.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel <34ccfe19.2724770@news.swol.de>, EduardPfarr@swol.de (Eduard Pfarr)
schreibt:

>Doch: Beim bloßen »Basismaterial« bleibt es dann auch oft, mit welchem sehr
>viele Menschen ohne Hilfe und Handwerkszeug leider nichts anzufangen wissen.
>
>Daher möchte ich Ihre Frage umändern in: Was nützen Bibelkenntnisse ohne
>dazugehörendes Wissen und Werkzeuge, um das Formulierte auch zu verstehen?
>Provokanter: Was nützt eine Konservenbüchse in der Wüste, wenn man nichts
>hat, um sie zu öffnen?

Das Werkzeug ist auf der Basis des glauben wollens dann der Verstand und die
Intuition. Die Intuition ist sogar das Entscheidende, vgl. Sokrates, Spinoza.
Die Intuition ermoeglicht den richtigen Gebrauch des Verstandes.

>
>Es kommt erstaunlich viel Unsinn heraus, wenn Menschen, die von Theologie,
>Schrift- und Sprachlehre, usw. nichts wissen, sich als Bibelausleger geben.

Dieser Standpunkt beruht aber nicht auf der Lehre Jesus, da er zur Hinwendung
zu Gelehrten fuehrt, was antichristlich ist.


Mt 23,2	und sprach: Auf dem Stuhl des Mose sitzen die Schriftgelehrten
und Pharisaeer.

Mt 23,13	Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisaeer, ihr Heuchler, die ihr
das Himmelreich zuschliesst vor den Menschen! Ihr geht nicht hinein, und die
hinein wollen, lasst ihr nicht hineingehen.

Mt 23,15	Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisaeer, ihr Heuchler, die ihr
Land und Meer durchzieht, damit ihr einen Judengenossen gewinnt; und wenn er's
geworden ist, macht ihr aus ihm ein Kind der Hoelle, doppelt so schlimm wie
ihr.

Mt 23,25	Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisaeer, ihr Heuchler, die ihr
die Becher und Schuesseln aussen reinigt, innen aber sind sie voller Raub und
Gier!

Mt 23,27	Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisaeer, ihr Heuchler, die ihr
seid wie die uebertuenchten Graeber, die von außen huebsch aussehen, aber innen
sind sie voller Totengebeine und lauter Unrat!

Mt 23,29	Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisaeer, ihr Heuchler, die ihr
den Propheten Grabmaeler baut und die Graeber der Gerechten schmueckt.


Das galt nicht nur fuer damals, sondern auch fuer die Zukunft.

Mt 23,34	Deswegen siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und
Schriftgelehrte; und etliche von ihnen werdet ihr toeten und kreuzigen, und
etliche von ihnen werdet ihr in euren Synagogen geisseln und werdet sie
verfolgen von Stadt zu Stadt;

Wer also nicht verfolgt wird steht unter dem Verdacht, kein berechtigter
Gelehrtet im Sinne des Christentums zu sein. Dies ist der Hinweis auf die
allein berechtigende Intuition - eine Berechtigung, die die Gelehrten
zurueckweisen werden.


>Notabene: Das Lesen der Heiligen Schrift und beten bringt jedem sehr viel.
>Ich schließe mich Galilei (!) an, der sinngemäß sagte - übrigens nicht vor
>der dem Gericht der Inquisition -, daß alles in der Heiligen Schrift wahr
>sei, es aber die Frage sei, ob und wie _wir_ diese Wahrheit verstünden.

Richtig ist, dass die Heilige Schrift die Wahrheit enthaelt, sie kann erkannt
werden.
Doch dazu muss das Echte und Urspruengliche vom Falschen geschieden werden.
Es nicht alles war. Zum Beispiel war Noah nicht von Seth. Zum Beispiel toetete
Seth Abel waehrend Kain unschuldig war. Zum Beispiel war Juda kein Mann,
sondern eine Frau. Und das meiste davon erzaehlt die Bibel immer noch dem, der
sie genau und mit jener Intuition liest. Vor allem muss erkannt werden, dass
ein echter und falscher Gott in ihr dicht nebeneinander stehen.

Nostradamus in seinem Brief an Heinrich II. :

"Sie werden das Heilige mit ihrer ehemaligen, lange Zeit umkaempften Schrift
zurueckbringen, so dass, nachdem der grosse Hund, der groesste Schurke,
hervorkommt, alles zerstoert wird." 

Der Seth-Hund.


>Das ist der springende Punkt: Schwere Bibelstellen - und Sie zitieren oft
>solche - stellen eine große Herausforderung an Verstand, Glaube, Wissen,
>Überlieferung, usw. dar, um begriffen zu werden. (Denken Sie nur daran, daß
>das Zeitverständnis der Heiligen Schrift sich nicht mit dem uns bekannten
>aus der Physik deckt, wo wir uns die Zeit als eine Linie vorstellen, in der
>wie auf einer Zeitschiene ein Augenblick dem anderen folgt. Die dreifache
>Differenzierung im Zeitverständnis von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
>gibt es so in der Bibel nicht. Weiß man dies nicht, ergeben sich ständig
>begriffliche und sprachliche Schwierigkeiten.)

Das mit der Zeit ist vollkommen richtig.

Hes 26,20 und will dich hinunterstossen zu denen, die in die Grube gefahren
sind, zu dem Volk der Vorzeit. Ich will dich wohnen lassen in den Tiefen unter
der Erde zwischen den Truemmern der Vorzeit bei denen, die in die Grube
gefahren sind, dass du keine Wohnung und keine Staette mehr hast im Lande der
Lebendigen;

Joh 8,58	Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe
Abraham wurde, bin ich.

Offb 17,8	Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist jetzt nicht
und wird wieder aufsteigen aus dem Abgrund und wird in die Verdammnis fahren.
Und es werden sich wundern, die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben
stehen im Buch des Lebens vom Anfang der Welt an, wenn sie das Tier sehen, dass
es gewesen ist und jetzt nicht ist und wieder sein wird.

Gerade Offenbarung 17,8 hat sehr viel mit Zeit in einem nicht linearen Sinne zu
tun. Im Grunde wird hier eine Zeitreise geschildert. Uebrigens naehert sich die
Physik dem nichtlinaeren Zeitbild an. Man muss jeden Gegenwartspunkt
holographisch sehen, er hat Verbindung zu aller Zeit, bzw. diese zu ihm.

>Das erklärt, warum bei Verzicht auf diese Eigenschaften meine verirrten
>Glaubensbrüder der separatistischen Bibelchristengemeinden usw. meinen,
>anhand der Bibel gegen Physik, Geschichte, Verstand, ja gegen Wissenschaft
>überhaupt angehen zu müssen. Um anhand selbstgezimmerten und von anderen
>Verirrten eingeredeten »Bibelkenntnissen nachzuweisen«, daß die Erde 6000
>Jahre alt zu sein habe, Dinosaurier eine Verschwörung der atheistischen
>Wissenschaft(ler) zu sein hätten, usw.

Bibel und Wissenschaft werden zusammen finden. Ein klassischer Fall ist Adam
als erster Mensch. Ein blosses sprachtechniches Problem. Die Aegypter nannten
sich "Menschen". Gott nannte die Adamiten "Menschen". Vorher waren diesen
koerperlich aehnliche Lebewesen da, doch waren diese mit dem biblischen Wort
Menschen nicht gemeint. Man wird sich darauf einigen, dass Adam der erste Adam
war.


WAL






                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Wed Jan 21 21:51:04 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Wer ist hier Moerder?
Date: 21 Jan 1998 20:51:04 GMT
Message-ID: <19980121205100.PAA27635@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <6m1V7f45kKB@odessa.bonbit.org>
Lines: 22
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel <6m1V7f45kKB@odessa.bonbit.org>, K.Fischer@odessa.bonbit.org (Kai
Fischer) schreibt:

>>Eine
> >Entscheidung fuer oder gegen das Toeten von Menschen kann
> >also keinesfalls nur von den Frauen getroffen werden.
>
>Dummschwatz.
>Natuerlich wird durch Abtreiben kein Mensch getoetet.
>

Natuerlich wird ein Mensch getoetet. Wer mordet, sollte es wenigstens ehrlich
tun und nicht erzaehlen, dass sein Mordopfer ja gar kein Mensch waere. Waere es
so, dann braeuchte man ja auch nicht abtreiben. Tut man es nicht, zeigt sich,
dass es ein Mensch ist, den man leben liess.




                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Wed Jan 21 21:51:05 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Wer ist hier Moerder?
Date: 21 Jan 1998 20:51:05 GMT
Message-ID: <19980121205100.PAA18977@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34c10992.377120@news.swol.de>
Lines: 34
NNTP-Posting-Host: ladder01.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel <34c10992.377120@news.swol.de>, EduardPfarr@swol.de (Eduard Pfarr)
schreibt:

>Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Das ist die Ausrichtung der Ungeborene
>tötenden Gesellschaften, die Papst Johannes Paul II. daher als »Kultur[en]
>des Todes« bezeichnet.

Hinsichtlich der Abtreibung stimme ich auch voll mit dem Papst, den ich ohnehin
fuer einen sehr guten Mann halte, ueberein. Von den mir bekannten christlich
orientierten Gruppen ist mir die katholische ohnehin am liebsten. Da gab es
einige neue Ueberlegungen in den letzten Monaten bei mir. Aber ob die
katholische Kirche bereit fuer die ganze christliche Wahrheit ist? Wird sie die
Zinsnahme verdammen? Wird sie die vom Stamm Juda vor denen vom Stamm Levi
schuetzen? Oder wird auch sie zusehen, oder mitmachen,wenn es dazu kommt:

Lk 21,12	"Aber vor diesem allen werden sie Hand an euch legen und euch
verfolgen, und werden euch ueberantworten den Synagogen und Gefaengnissen und
euch vor Koenige und Statthalter fuehren um meines Namens willen. Das wird euch
widerfahren zu einem Zeugnis. So nehmt nun zu Herzen, dass ihr euch nicht
vorher sorgt, wie ihr euch verantworten sollt. Denn ich will euch Mund und
Weisheit geben, der alle eure Gegner nicht widerstehen noch widersprechen
koennen. Ihr werdet aber verraten werden von Eltern, Bruedern, Verwandten und
Freunden; und man wird einige von euch toeten. Und ihr werdet gehasst sein von
jedermann um meines Namens willen. Und kein Haar von eurem Haupt soll
verlorengehen."

Von jedermann. Auch von den Katholiken ? Ich habe Zweifel, dass sie ganz zur
Lehre zurueckkehren werden.



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Wed Jan 21 21:51:06 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Wer ist hier Moerder?
Date: 21 Jan 1998 20:51:06 GMT
Message-ID: <19980121205100.PAA27643@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: 
Lines: 32
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel , Ilja Schmelzer
 schreibt:

>In einer Kultur des Todes leben wir sowieso, christliche
>Religionskriege haben ihren Teil dazu beigetragen.
>

Das stimmt. Aber heute ist das Christentum in seinem HEUTIGEN Zustand zu
beurteilen. Es ist richtig, dass es Phasen gab, in denen das Christentum
geradezu antichristlich war. Jesus hatte auch angekuendigt, dass nicht alles
christlich sein wuerde, was unter seinem Namen taetig wird:

Mt 7,22	Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben
wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen boese
Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan? Dann
werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr
Uebeltaeter!

Und umgekehrt werden Nichtchristen angenommen sein:

Mt 12,32	Und wer etwas redet gegen den Menschensohn, dem wird es
vergeben; aber wer etwas redet gegen den heiligen Geist, dem wird's nicht
vergeben, weder in dieser noch in jener Welt.

Auf menschliche Organisationsstrukturen und Selbsbetitelung kommt es also
ueberhaupt nicht an.



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Fri Jan 23 21:57:41 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Nieder mit der Zensur !
Date: 23 Jan 1998 20:57:41 GMT
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Im Artikel , "Stefan Schneider"
 schreibt:

>Da gebe ich Dir ja recht. Auch der Passus mit dem Mißbrauch war ja 
>so weit völlig richtig. Was ich nur noch nie verstanden habe: Zen-
>sur ist, wenn man einen Beitrag *vor* der Veröffentlichung erstmal 
>genehmigen lassen muß. So etwas gibt es hier nicht. 

Das waere aber besser und fairer. Wenn man erst anfragen kann und nur bestraft
wird, wenn man Beanstandetes trotzdem sagt, dann gaebe es mehr Sicherheit und
weniger Risiko. Aber: Wer sollte diese Arbeit bewaeltigen?


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Fri Jan 23 21:57:42 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Bundeswehr abschaffen
Date: 23 Jan 1998 20:57:42 GMT
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Im Artikel <34c4990d.19966849@news.tuwien.ac.at>, stadlmaier@comnex.net (Peter
Stadlmaier) schreibt:

>>Die BW ist das ungeegnetste 
>>Mittel, um etwaige innere Unruhen zu beenden.
>>Bundeswehrsoldaten sind dazu da, der Bundesrepublik Deutschland treu zu
>>dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu
>>verteidigen, aber nicht, um es niederzukartaetschen!
>
>Theoretisch: Ja
>Praktisch waere es jedoch nicht das erste mal.
>

Im Ernstfall waere es toericht, die BW rumstehen zu lassen und lieber
bewaffnete Sozialisten von welcher Seite auch immer die Macht uebernehmen zu
lassen. 1933 kamen die Sozialisten auch deshalb zum Erfolg, weil sie bewaffnete
Verbaende, Privatarmeen hatten. In einer Situation, in der nur die BW dagegen
ankaeme, waere ihr Einsatz auch gerechtfertigt - auch dann, wenn er
anschliessend juristisch bedenklich erscheinen mag. Andernfalls koennte die BW
im Ernstfall bald den Sozialisten gehoeren, und die machen dann vielleicht
wirklich ueble Sachen mit ihr.



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 24 13:11:59 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 24 Jan 1998 12:11:59 GMT
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Im Artikel <34ca386e.1198628@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>>Die internationalistische Provokationsstrategie verschaffte Hitler =
>jedoch
>>tatsaechlich reichlich propagandistisch verwertbare Gruende um einen =
>Krieg
>>rechtfertigen zu koennen, wobei es vor allem um den 3. Faktor Danzig =
>ging,
>
>Das hast du schon vor anderhalb Jahren behauptet. Es wird durch
>Wiederholung nicht wahr.
>
>	Danzig ist nicht das Objekt, um das es geht.
>	Es handelt sich f=FCr uns um Arrondierung des
>	Lebensraums im Osten ...
>
>	Adolf Hitler am 23.5.1939
>

Dies steht nicht im Wege. Natuerlich sollte Hitler auch weiter nach Osten. Aber
Danzig war ein wichtiger Teil der Inszenierung, halt ein bedeutender Faktor der
beidseitigen Provokationsschaukel, natuerlich mehr fuer die Oeffentlichkeit.

Juden in der UdSSR/GUS laut 19. Brockhaus: 1,7 Millionen. Vor der Oeffnung.

Dann machte man den Sozialismus auch dort auf, und da waren es (laut Sonja
Margolina in "Das Ende der Lügen") 8 Millionen, nach anderen Angaben 5
Millionen, jedenfalls einige Millionen mehr.

Wie kommt das?

Natuerlich musste Hitler nach Osten. Und wieder zurueck.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 24 13:12:00 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 24 Jan 1998 12:12:00 GMT
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Im Artikel <34d50b91.28622644@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>>Richtig ist, dass Hitler wusste, dass er in Polen einzumarschieren hatte
>
>Wer hat ihm diese Anweisung auf welchem Weg =FCbermittelt? Wo kann ich =
>das
>Dokument =FCberpr=FCfen, in dem diese Anweisung notiert wurde? Wer hat es
>unterzeichnet?
>
>Oder, wenn es keine schriftliche Anweisung gibt, welche Beweise kannst
>du sonst f=FCr ihre Existenz vorlegen?

Logik. Die Anweisungen liefen wahrscheinlich ueber Theo Morell, seine
juedischen Leibarzt, was aber nur eine plausible Vermutung ist.



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 24 13:12:01 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 24 Jan 1998 12:12:01 GMT
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Im Artikel <34d40b7a.28600270@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>Hitlers Freundin war (wenn ich mich recht erinnere) katholisch.
>Welche Schl=FCsse ziehst du daraus?
>
>Hitler und Pilsudski waren katholisch.
>Welche Schl=FCsse ziehst du daraus?=20
>

Zwecks Infiltration muss man ja manches Jaeckchen anziehen. Unter den Jaeckchen
geht es um die Staemme.

Welche Schluesse ziehst Du daraus?

Ein Levi kann ja schlecht offen als Jude als Judentreiber auftreten, das waere
doch wirklich zu eigenartig. Da muss die Abstammung dann verschleiert werden.
Oder wuerdest Du das anders machen? War nicht praktisch die gesamte NS-Fuehrung
juedisch im Sinne der Nuernberger Rassengesetze, die auf Abstammung basierten?
(Vgl. Bronder, Kardel)

Welche Schluesse ziehst Du daraus ???
Warum kam die NS-Elite nicht ins KZ ???



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From normarz@aol.com Sat Jan 24 13:12:02 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Juedischer Soldat: Kein Vertrauen mehr in die Bundeswehr (englisch)
Date: 24 Jan 1998 12:12:02 GMT
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Im Artikel <34C3D8F8.3C2EEE3E@metronet.de>, Peter Pradelski
 schreibt:

>Nur mal eine kleine Zwischenfrage:
>WARUM sollte eine derartige Leviten -Verschwörung (sofern es sie gäbe)
>solch einen unbändigen Wunsch hegen, alle Juden in Israel zu versammeln,
>daß sie bereit wäre, solch immensen Aufwand, Jahrzehnte der Arbeit
>und die Opfer in kauf zu nehmen?
>

Weil es eine religioese Erwartung gibt, wonach Gott schliesslich alle Juden
nach Israel fuehren wuerde. Fuer Extremisten leben Juden ausserhalb Israels "in
der Suende". Und das wollen sie aendern. Wobei ein hartnaeckiger Suender fuer
Extremisten nicht sehr lebenswert ist, zumal er dem Eintritt der totalen
Sammlung im Wege steht.

1996 aeusserte Israels Praesident beim Deutschland-Besuch, dass die Juden
eigentlich nach Israel gehoeren. Warum? Man baut Siedlungen und viel stehen
noch leer. Wozu baut man sie? Wird mit "Antisemitismus" GERECHNET  ???

 

                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 24 13:12:03 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Bundeswehr abschaffen
Date: 24 Jan 1998 12:12:03 GMT
Message-ID: <19980124121200.HAA27605@ladder01.news.aol.com>
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Lines: 21
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Im Artikel <69ve9a$o95$2@news02.btx.dtag.de>, Promillo@t-online.de (Frank
Schaffer) schreibt:

>> >                     Bundeswehr abschaffen - sofort !
>> >
>> 
>> Dussel!
>
>
>Wieso denn das, ist die BW denn nicht illuminatisch, aeh, sorry, levitisch
>unterwandert und schon laengst von der NWO uebernommen?
>

Nein.
Unterwandert nur insoweit, als dass es fuer die Herstellung gewisser Videos
langte.


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From normarz@aol.com Sat Jan 24 13:12:05 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Auswanderung nach Palaestina im Dritten Reich
Date: 24 Jan 1998 12:12:05 GMT
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Im Artikel <34c08724.9695633@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>Horst Kleinsorg hat mir geantwortet; allerdings nur per Email. Seine
>Antwort ist recht knapp ausgefallen. Sie war ganze zwei Zeilen lang.
>
>Seitenzahlen und Zitate hat er nicht genannt.
>

Keine albernen Ostfriesenwitze bitte.

"Ostfriesische Zeitung", Aurich, 7.11.1996

"Bremen. Als einen Schritt auf dem Weg in die Vernichtung von fast 170000 Juden
hat der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis, die
Reichspogromnacht am 9./10. November 1938 bezeichnet. Bei einer
Gedenkveranstaltung in Bremen erinnerte Bubis gestern daran, dass in dieser
Nacht mehr als 1300 Synagogen in Deutschland und Oesterreich vernichtet, ueber
100 Menschen ermordet und Zehntausende in Konzentrationslager gesperrt worden
seien.
Wzwar seien von damals 600.000 Juden, die sich damals im
nationalsozialistischen Deutschland aufgehalten haetten, etwa 400.000
ausgewandert. Aber von den gut 180.000 Zurueckgebliebenen haetten nur 12.000
ueberlebt."


Hintergrund der Pogromnacht: England wollte Palaestina fuer Siedler dicht
machen. Also musste etwas geschehen, was England umstimmen koennte.

In der "Berliner Zeitung" (nicht die Springer-BZ) las ich einen interessanten
Artikel darueber, wie schoen es den Lagern fuer Siedlungswillige gewesen ist.
Landwirtschaftliche Ausbildung und alles was so noetig war. Den hob ich
allerdings nicht auf.

Die Auswanderung regelten drei Organisationen:

Hilfsverein fuer deutsche Juden
Palaestinaamt
Hauptstelle fuer juedische Wanderfuersorge

1/4 bis 1/3 der Auswanderer ging nach Palaestina.

Ingrid Weckert gibt in "Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich" ein
Schaetzungsspektrum von 200.000 bis 507.000 an und sagt, dass nichts Genaues
bekannt ist ueber die Zahlen.

Das einzige offizielle Dokument ist ein "Nazi"-Dokument, naemlich das
Wannsee-Protokoll, das aus Deutschland, Oesterreich und Boehmen und Maehren
537.000 Juden als zur Auswanderung gebracht fuehrt.

Ohne Auswanderung kein Israel. Wer nicht auswandern wollte war boese. Ein
Verraeter aus Sicht der Nationalisten (der juedischen). Und dann machte England
das Zielgebiet dicht, bzw. versuchte es.

Und nach der Ostoeffnung tauchten ein paar laecherliche Millionen Juden
ueberraschend in der Ex-UdSSR auf. Die war sozialistisch geblieben und hatte
immer wieder Nachschub an Israel geliefert. Sie war auch recht "antisemitisch"
- wenn auch nicht so sehr extrem - oder doch?

Amtlich registriert sind ca. 375.000 Lagertote. Die uebrigen Toten beruhen auf
Schaetzungen, die Namen der Geschaetzten kennt man nicht. Mann schaetzte erst
viele Millionen vor allem in Dachau, dann vor allem in Auschwitz, wo man nun
unter 1 Million statt urspruenglich 4 Millionen schaetzt, doch die dort
verlorenen ca. 3 Millionen schaetzt man nun als Massenerschiessungsopfer
ausserhalb der Lager ein. Das ist die Entwicklung so im Ueberflug.

Daniel Goldhagen haelt Vergasungen fuer eine NEBENERSCHEINUNG des Toetens, vgl.
Spiegel 21/1996, S. 77. Dazu wolltest Du Dich noch aeussern, lieber Juergen,
ich meine dazu, ob Goldhagen ein Nazi ist.

Uebrigens war das alles nicht "revisionistisch", das sind so die offiziellen
Sachen ohne "revisionistische" Beteilung, wobei fraglich bleibt, inwieweit
"Revisionisten" Vorreiter des Offiziellen waren.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 24 13:12:06 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Weisse Evolutionsagenten
Date: 24 Jan 1998 12:12:06 GMT
Message-ID: <19980124121200.HAA27606@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
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Lines: 13
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Im Artikel <6a0pdq$grq$3@news00.btx.dtag.de>, guenni-p@t-online.de (Guenter
Pick) schreibt:

>
>Paß auf, sie haben Dich bald. Schau mal hinter Dich.
>

Hast Du Wahnphantasien? Bei mir steht keiner.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 24 13:12:08 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Aufruf zur Treue
Date: 24 Jan 1998 12:12:08 GMT
Message-ID: <19980124121200.HAA27607@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
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Im Artikel , Stefanie Teufel 
schreibt:

>Ach was. Nicht "Irgendwer" - *WIR*, aeh, ich meine *SIE*...
>

Sortiere Deine Gedanken und versuche dann zu einem klaren Ausdruck zu finden.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 24 13:12:10 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Weisse Evolutionsagenten
Date: 24 Jan 1998 12:12:10 GMT
Message-ID: <19980124121200.HAA28873@ladder02.news.aol.com>
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Lines: 40
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Im Artikel <34C47C8D.E0A86D63@metronet.de>, Peter Pradelski
 schreibt:

>Ob an den "esoterischen hitleristen" was dran ist, weiß ich nicht.
>Aber: die Tiefen menschlicher Dummheit sind unergründlich ...
>

Es gibt einen esoterischen Hitlerismus. Einen lernte ich kennen, fuer den war
Hitler ein Gott. Ein letzter Armane oder so. Und daran war nicht zu ruetteln.
Zwar konnte ich ihm darlegen, dass sein Gott auftragsgemaess den Krieg begann
UND VERLOR, gemaess Plan, und das schien er auch begriffen zu haben. Aber, so
sprach er: Gott spielte mit dem Teuf Schach - und liess ihn gewinnen.

Wie dem auch sei:

Es GIBT einen esoterischen Hitlerismus und die NS-Elite war damals auch extrem
"esoterisch", genauer satanistisch.

In »Die Kunst des Pendelns« (Verlag Moewig bei Ullstein) findet sich z.B. das
Faksimile eines Schreibens vom 12.1.1943, das Heinrich Himmler als Reichsführer
der SS an einen Professor Wimmer richtete, und das richtig putzig klingt. Es
soll nur exemplarisch die wesentlich umfassenderen Tätig-keiten in dieser
Richtung darstellen:

"Meinen besten Dank für Ihre Zeilen vom 31.12.42. Ich freue mich ebensosehr wie
Sie, daß das ver-gangene Jahr durch unser Beisammensein in Shitomir uns auf dem
Gebiet der Wünschelrutenfor-schung und -ausbildung doch ein recht gutes Stück
vorangebracht hat. Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen persönlich Gesundheit
und gerade auf dem Gebiet Ihrer Forschungsarbeit viel Erfolg."

Mehr darueber in "Das Schwarze Reich". Die NS-Elite war gewissermassen treu der
Lehre des Osarsiph ergeben. Das war der, der den echten Mose in der Literatur
kopierte, rund 350 Jahre nach dem Original.

Osarsiph war vom Seth-Kult, beeinflusst von Jethro.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 24 16:57:07 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 24 Jan 1998 15:57:07 GMT
Message-ID: <19980124155700.KAA21120@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34dc6141.27735588@personalnews.germany.eu.net>
Lines: 73
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Im Artikel <34dc6141.27735588@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>>Manfred Adler zitiert Burg auf S.63/64 von 'Weltmacht Zionismus':
>
>Burg hat 1979 ein Buch mit dem Titel "Majdanek in alle Ewigkeit?"
>geschrieben und ist 1988 als Zeuge fuer Ernst Zuendel aufgetreten.

Ja und? Manfred Adler ist/war katholischer Religionslehrer. Ist es irgendwie
verboten (Burg) oder boesartig als Zeuge fuer Ernst Zuendel etwas zu bezeugen
??? Was hat er denn bezeugt??? Nehmen wir mal an, ich war in Kanada und sah
Zuendel im Kino. Da ihm fuer diese Zeit irgendwas vorgeworfen wird soll ich das
bezeugen und tue es, weil ich ihn tatsaechlich sah. Bin ich dann bei Dir ein
Verbrecher??? Also arbeite mal etwas sauber und erklaere war er genau bezeugt
hat, ansonsten ist Deine Aussage voellig inhaltsleer.

Nun ging es aber hier gar nicht um Zuendel (hatte ich ihn irgendwo erwaehnt???)
sondern um Dr. Gruenbaum und "Ben Gurion", die Zuendel kaum gekannt haben
koennen, und es ging um deren antijuedische Extremhetze in Polen. Hast Du etwas
dagegen, wenn man extremen "Antisemitismus" anprangert und seine Urspruenge
zeigt?? Bist Du fuer "Antisemitismus", bzw. nicht immer dagegen - nur
manchmal??

Manfred Adler zitiert Burg auf S.63/64 von »Weltmacht Zionismus«:

"Der schon genannte Zionist Dr. Gruenbaum hat schon 1928 in Polen Stimmung
gegen die Juden dieses Landes gemacht, als er sagte: "Die Juden verpesten die
Luft in Polen". Auf einer Pressekonferenz mit Ben Gurion in Warschau, die
ausschliesslich für christliche Zeitungen bestimmt war, heizte er die
antijuedischen Emotionen noch mehr an, als er bestaetigte: "Die Juden sind
wirklich ein Stein im Wege des polnischen Bauern und der Frau des polnischen
Unteroffiziers". "Ben Gurion aber meinte, der einzige Ausweg aus dem Dilemma
sei: die totale Emigration aus Polen."

Warum willst Du das decken? Stehst Du diesem Denken nahe??? Ich verstehe ja,
dass Ihr unbedingt Volk fuer ein eigenes Land genau in Palaestina brauchtet,
aber musste man deshalb so boesartig treiben ??? Und Euer Hitler erst ...

Ben Gurion, laut 19. Brockhaus eigentlich David Gruen, ging bereits 1906 als
Landarbeiter nach Palaestina, studierte 1912 bis 1914 in Konstaninopel, wurde
Gewerkschafter und Vorsitzender der sozialistischen Arbeiterpartei Mapai. Er
foerderte den Landkauf und die Landbesiedelung durch neojuedische Einwanderer
in Palaestina. Ferner wurde er Leiter der "Jewish Agency", in vorisraelischer
Zeit war er hochbeteiligt am gnadenlosen Terror gegen arabische Landesbewohner,
die es zu vertreiben galt. Später wurde er noch Ministerpraesident und
Verteidigungsminister von Israel, wobei er mit dem Suezkrieg 1956, wie es der
Brockhaus formuliert, "praeventiv" die Existenz Israels gegen Aegypten
"sicherte". 


>In einem Film, der vom Altnazi Otto Ernst Remer vertrieben wurde, stellt
>Burg die These auf, der Zweite Weltkrieg sei von internationalen
>Zionisten provoziert worden.

Das ist keine These, sondern (fast) richtig. Eigentlich war der Zionismus nur
die neojuedische Variante eines radikalen Nationalsimus, der geschaffen und
benutzt wurde. Eine Entsprechung fuer den "Germanismus" und den kunstvoll
dialektisch dagegen gerichten "Slawismus". Insofern sind nicht alle Zionisten
die Top-Spitze der verantwortlichen Ebene. Oberhalb, und das sind die
Schuldigen, standen die Leviten und ihr Levitismus bzw. Sethismus. Aber der
Zionismus machte sich REICHLICH mitschuldig, wenn er auch nicht insgesamt fuer
alle Toten verantwortlich gemacht werden mag. 

Sag mal, bestreitest Du, dass Burg ein Jude war ??? Sind dann also die Juden,
die sich gegen Nazijuden wenden, bei Dir die boesen Juden ????





                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde


From normarz@aol.com Sat Jan 24 16:57:09 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 24 Jan 1998 15:57:09 GMT
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Im Artikel <34dd615d.27763367@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>>es gab Propagandaplakate mit einer polnischen Westgrenze bei Berlin und
>>polnischem Ostpreussen und polnischem Danzig sowieso
>
>
>Ich wuerde gern eins dieser Plakate sehen. Gibt es irgendwo ein Foto
>davon? Kannst du es einscannen und mir schicken?
>
Du findest eine Abbildung in "Historische Tatsachen" Nr. 39  von Udo Walendy
auf Seite 17. Mein Scanner ist nicht angeschlossen, besorge Dir ggfs. das Heft.

Der Text zum Bild des urkraeftigen slawischen Kriegers, das 1939 in Polen als
Plakat, Flugblatt und Postkarte verbreitet wurde (uebersetzt):


                      In Polen lebt die Seele Boleslaws des Kuehnen
                                              P o l e n
                               Wir sind hier nicht seit gestern
                              Wir reichten weit in den Westen
                     Auch der allerkleinste Staub polnischer Erde
                               wird heimkehren zur Mutter

Ich denke, Du hast mal was von Geschichte gehoert. Von Dialektik aber wohl
nicht, oder ? Man musste doch auch in Polen Radikalismus schaffen, der fuer
Stimmung und Vorfaelle sorgte, fuer den radikalen Deutschenhass, der im
Schaukelschlag fuer einen deutschen Gegenhass noetig war. Hast Du Dich nie
damit beschaeftigt, wie man z.B. zwei Voelker durch NATUERLICH beidseitig
aufhetzen in einen Krieg treibt? Du musst doch nur das heutige Geschehen bei
"links" und "rechts" studieren, der Tisch ist reich gedeckt fuer die Studien.
Vielleicht solltest Du selbst mal weniger manipulieren und ablenken, und Dich
etwas tiefer bilden, und dies nicht so einseitig, denn Dialektik ist immer
zweiseitig.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 24 16:57:10 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 24 Jan 1998 15:57:10 GMT
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Im Artikel <34d860fa.27664679@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>Man kann, wo es angebracht ist, sozialistische Herrschaftssysteme als
>Terrorregimes und Diktaturen bezeichnen und die Diktatoren als
>Moerderbande, aber faschistisch sind sie nicht.
>

Sozialismus wird IMMER zu "faschistischen" und diktatorischen Erscheinungen
fuehren. Ob er nun "links" oder "rechts" geschminkt wird, das ist voellig
wurscht.




                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 24 16:57:11 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 24 Jan 1998 15:57:11 GMT
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Im Artikel <34da6104.27674224@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>>Die internationalistische Provokationsstrategie verschaffte Hitler =
>jedoch
>>tatsaechlich reichlich propagandistisch verwertbare Gruende um einen =
>Krieg
>
>Im Widerspruch dazu steht folgende Aeusserung von Hitler am 22. August
>1939 auf dem Obersalzberg:
>
>    "Nun ist Polen in der Lage, in der ich es haben wollte ... Ich
>    werde propagandistischen Anlass zur Ausloesung des Krieges
>    geben, gleichguelltig, ob glaubhaft. Der Sieger wird spaeter
>    nicht danach gefragt, ob er die Wahrheit gesagt hat oder nicht."
>

Das ist kein Widerspruch, sondern enthaelt die propagandistische Auswertung der
auf der anderen Seite gelieferten Provokationen. Die Sieger (Zionisten und
Leviten) wurden tatsaechlich kaum mit der Wahrheit konfrontiert, denn die
Sieger hielten einfach "Nazis" oder Deutsche als Schuldige vor. Um als hoehere
Leitstelle weiter aus dem Blick zu bleiben, waere es ihnen auch Recht, wenn
("revisionistisch") zur Not halt Polen und die Alliierten Schuld haben.
Hauptsache irgendwelche Nationen und nicht ihre internationalistische
Dialektikmuehle.

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From normarz@aol.com Sat Jan 24 16:57:13 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 24 Jan 1998 15:57:13 GMT
Message-ID: <19980124155700.KAA21129@ladder02.news.aol.com>
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Im Artikel <34d760e1.27639615@personalnews.germany.eu.net>,
JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) schreibt:

>>Ausserdem wurden Deutsche in Polen "aufgemischt"
>
>Das bezieht sich wohl auf den "Bromberger Blutsonntag". Vor anderthalb
>Jahren hast du schon einmal eine aehnliche Behauptung aufgestellt: Es
>haette im August 1939 in Polen Ausschreitungen gegen Deutsche gegeben,
>hast du geschrieben. Du hattest das ungeprueft von van Helsing
>uebernommen.

Es gab auch Ausschreitungen im August. Eine Bekannte berichtet davon, dass die
antideutsche Stimmung so radikal war, dass polnische Kinder einem deutschen
Kind die Zunge auf die Tischplatte nagelten. Fuer soetwas muss schon eine
entsprechende STIMMUNG da sein. Es gab vor September ein Treiben und Fliehen,
ferner gibt es Berichte ueber vielleicht eher private Todesschwadronen, die vor
dem Krieg ab und zu nach Ostpreussen einfielen. Ich will jetzt nicht
nachschlagen, glaube aber, dass der Bromberger Blutsonntag so am 3.9. war, bei
dem viele, angeblich einige tausend Deutsche ZIVILISTEN mal eben abgeschlachtet
wurden. Was sagt Dir ein solches Verhalten ueber die gesamte STIMMUNG
gegenueber Deutschen in Polen?? Und die muss ja irgendwie entstanden sein.

Wenn Morgen der Iran Deutschland den Krieg erklaert, wuerdest Du dann
Uebermorgen alle Iraner hier umbringen wollen??




                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 24 16:57:16 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Levi
Date: 24 Jan 1998 15:57:16 GMT
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Im Artikel <6a5pv2$86l$4@news02.btx.dtag.de>, Promillo@t-online.de (Frank
Schaffer) schreibt:

>Nobbi wandelt schon seit langem (Mit einem Jahr Pause wg Klapse? ;-) die
>Begriffe, die er zur Beschimpfung der Juden verwendet, nach seinem aktuellen
>Bedarf um, aber sonst aendert sich nichts.(Illuminaten, Zionisten, Leviten,
>u.v.m.) In seinem Wahn wird er noch dazu von unserm Hego unterstuetzt.
>

Leviten sind keine Juden, sie nennen sich hoechstens so.

Offb 3,9	Siehe, ich werde schicken einige aus der Synagoge des Satans,
die sagen, sie seien Juden, und sind's nicht, sondern luegen; siehe, ich will
sie dazu bringen, dass sie kommen sollen und zu deinen Fueßen niederfallen und
erkennen, dass ich dich geliebt habe.

Hebr 7,11 Wäre nun die Vollendung durch das levitische Priestertum gekommen -
denn unter diesem hat das Volk das Gesetz empfangen -, wozu war es dann noch
nötig, einen andern als Priester nach der Ordnung Melchisedeks einzusetzen,
anstatt einen nach der Ordnung Aarons zu benennen? Denn wenn das Priestertum
verändert wird, dann muß auch das Gesetz verändert werden. Denn der, von dem
das gesagt wird, der ist von einem andern Stamm, von dem nie einer am Altar
gedient hat. Denn es ist ja offenbar, daß unser Herr (Jesus)  aus Juda
hervorgegangen ist, zu welchem Stamm Mose nichts gesagt hat vom Priestertum.


Nachdem es urspruenglich sein "Manko" war, dass er eben nicht vom Stamm Levi
war und sie sich spaeter gezwungen sahen, ein "eigenes" Christentum zu
errichten, bestand Rechtfertigungsnotwendigkeit dafuer, dass Jesus nun doch
heilig sein durfte. Im petrusisch-saulinischen Christentum.


Mt 12,39	Und er antwortete und sprach zu ihnen: Ein böses und
abtrünniges Geschlecht fordert ein Zeichen, aber es wird ihm kein Zeichen
gegeben werden, es sei denn das Zeichen des Propheten Jona.

Mt 12,45	Dann geht er hin und nimmt mit sich sieben andre Geister, die
böser sind als er selbst; und wenn sie hineinkommen, wohnen sie darin; und es
wird mit diesem Menschen hernach ärger, als es vorher war. So wird's auch
diesem bösen Geschlecht ergehen.

Mt 16,4	Ein böses und abtrünniges Geschlecht fordert ein Zeichen; doch
soll ihm kein Zeichen gegeben werden, es sei denn das Zeichen des Jona. Und er
ließ sie stehen und ging davon.

Mt 24,34	Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen,
bis dies alles geschieht.

Gemeint war das Geschlecht Levi, der Stamm Levi.

Fluch des Jakob/Israel:

1Mo 49,5	Die Brüder Simeon und Levi, ihre Schwerter sind mörderische
Waffen. Meine Seele komme nicht in ihren Rat, und mein Herz sei nicht in ihrer
Versammlung; denn in ihrem Zorn haben sie Männer gemordet, und in ihrem
Mutwillen haben sie Stiere gelähmt. Verflucht sei ihr Zorn, daß er so heftig
ist, und ihr Grimm, daß er so grausam ist. Ich will sie versprengen in Jakob
und zerstreuen in Israel.


Um diesem Fluch und der Ausstossung aus unserem Volk Israel zu entgehen,
schufen sie ein konkurrierendes Israelitentum. Ab ca. 500 v. Chr. nannten sie
sich nach unserem Stamm Juda auch Juden, blieben jedoch vom Stamm Levi.
Drumherum legten sie sich ein nichtsahnendes Volk zu, dass es von den Leviten
zu loesen, zu befreien gilt.

LEVI, LIVE, EVIL : Levi ist das Lebende Boese. So war es, und so blieb es.

Es waere nett, wenn Du gefaelschte Juden nicht mit uns echten Juden in einen
Topf werfen wuerdest. Es ist UNSER Name.










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From normarz@aol.com Sat Jan 24 16:57:18 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 24 Jan 1998 15:57:18 GMT
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Im Artikel , "Stefan Schneider"
 schreibt:

>> Richtig ist, dass Hitler wusste, dass er in Polen einzumarschieren 
>> hatte, denn dort waren die meisten Juden zu dieser Zeit und an die 
>> sollte er ran, denn sie sollten nach Palästina.
>
>Dann hat er auf der ganzen Linie versagt. Gerade von den polnischen 
>Juden sind nicht gerade viele übriggeblieben. Das ist allerdings 
>nichts wirklich neues, daß Hitler ein Versager war.

Der Verbleib viele Juden wird ja nun ueberhaupt erstmal richtig erforscht
nachdem der Sozialismus auch im Osten zusammenbrach. Warte erst mal ab, was
dabei herauskommt.

Ploetzlicher Zuwachs in den GUS-Staaten: Mehrere Millionen.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 24 16:57:19 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Altbekannte Judenhetze des Nazinetzkaspers, was: Damals - Heute
Date: 24 Jan 1998 15:57:19 GMT
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Im Artikel , "Stefan Schneider"
 schreibt:

>> Rassismus und religioesen Wahn kultivieren jene, die dies 
>> ernst und heilig nehmen:
>
>[Liste dessen, was man dafür ernst nehmen muß, gelöscht]
>
>Norbert, Du hast es erfaßt. Jetzt mußt Du nur noch etwas 
>dagegen tun. Ich würde mit dem Versuch anfangen, es ein-
>fach nicht ernstzunehmen.

Ernst schon, denn es ist moerderisch. Aber nicht heilig.


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From normarz@aol.com Sat Jan 24 16:57:20 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Bundeswehr abschaffen
Date: 24 Jan 1998 15:57:20 GMT
Message-ID: <19980124155700.KAA19891@ladder01.news.aol.com>
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Im Artikel , "Stefan Schneider"
 schreibt:

>> 1933 kamen die Sozialisten auch deshalb zum Erfolg, weil sie 
>> bewaffnete Verbaende, Privatarmeen hatten.
>
>ROTFL.

Hitler hatte ca. 300.000 Mann SA und 100.000 SS. Die Reichswehr hatte 100.000
Mann, oder ? Vgl. Lageeinschaetzung von Dr. Abegg.

ROTFL!



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From normarz@aol.com Sat Jan 24 16:57:22 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Nieder mit der Zensur !
Date: 24 Jan 1998 15:57:22 GMT
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Im Artikel , "Stefan Schneider"
 schreibt:

>Das ein-
>zige Problem, das besteht, ist die Wahrnehmung der Realität. 

Den Begriff Realitaet solltest Du nicht verwenden, denn Du weisst zuwenig ueber
sie.

>Da Du dazu nicht in der Lage zu sein scheinst, wurden die Er-
>mittlungen gegen Dich eingestellt.

Oh. Du scheinst ja den Hergang genau zu kennen. Zur Kontrolle teile mir mal
mit, was z.B. auf den Seiten 20 und 35 der Ermittlungsakte steht.

Eingestellt wurden die Ermittlungen, weil die Beamten mit lueckenhaftem und
aussagemanipulierendem "Zitieren" und kompletten Faelschungen ("Fakes")
getaeuscht wurden, welche die bewusste Internetgruppe (vielleicht "Katjuscha")
als besonderen "Gag" unter anderem auf 6 Seiten Fax an den Polizeiabschnitt 66
schickten (was dem nicht sehr aufmerksamen Bearbeiter zunaecht nicht auffiel).
Solche Dinge sind z.B. Realitaet, aber was weisst Du schon davon ?

> Und anschließend willst Du lieber eine Behörde installieren, der man erstmal
> vorlegen muß, was man zu schreiben gedenkt.

Es ist ja richtig, dass eine solche Behoerde nicht moeglich ist, da man soviel
Personal gar nicht bezahlen koennte. Es waere nur besser, wenn es so waere,
damit sich jeder VORHER vergewissern kann, ob er fuer das, was er sagt,
schreibt oder druckt ins Gefaengnis kommen koennte, denn wenn er es DANN sagt,
dann wusste er es ja.

Ich fand z.B. die Verurteilung des Besitzers der Druckerei(!!) (Petersen), die
Sleipnir druckte, schon ziemlich ueberzogen (Geldstrafe), denn der will halt
Druckauftraege und war gar nicht in der Lage, den Inhalt irgendwie zu bewerten.
Zumindest haette man wenigstens das Verfahren bei Sleipnir selbst abwarten
sollen, wo ja erst festgestellt wird, ob es ueberhaupt illegale Auffassungen
gab.

ZUMINDEST im Verlagswesen sollte es eine Art Pruefstelle geben, bei der man
VORHER vorlegen kann und eine Genehmigung erhaelt oder eben nicht. Diese kann
der Verleger dann beim Druckbetrieb vorlegen, so dass dieser sich keine
Gedanken machen muss, ob der Inhalt nun legal ist oder nicht, was Druckbetriebe
oftmals definitiv nicht beurteilen koennen. Ohne ein solches Verfahren gibt es
nur Verunsicherung und Strafen, die nicht sein muessten.

Bedenke mal, dass Herr Walendy wegen dem verurteilt wurde, was er NICHT
schrieb, obwohl er zuvor von mehreren Anwaelten pruefen liess.


Ich bin ja durchaus nicht gegen die Zensur, sondern sogar dafuer, finde aber
die gegenwaertige Praxis etwas hinterlistig und ausgesprochen unguenstig. Im
Verlagswesen sollte es daher schon eine Pruefstelle geben, das waere
schlichtweg fairer.



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 24 16:57:27 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Aufruf zur Treue
Date: 24 Jan 1998 15:57:27 GMT
Message-ID: <19980124155700.KAA21187@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34C94318.81F@metronet.de>
Lines: 45
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
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Im Artikel <34C94318.81F@metronet.de>, roland  schreibt:

>Hi Normarz,
>der Staat, bzw. die Politiker werden sich immer wehren gegen Menschen 
>die mit " Ihrem " System nicht einverstanden sind.
>Selbst wenn du eine andere Partei wählst, ist es nicht gesagt, das du
>auf der besseren Seite stehst!
>Wenn du diesen führenden Menschen alle Mittel zur Gegenwehr
>bereitstellst, was wird dann aus den Menschen ????

Wenn es im Boesen so geschieht, dann hast Du ja Recht.

Aber was ist, wenn ein geschicktes Netz mit guten psychologischen Kenntnissen
alle gegeneinander hetzen will um im Chaos eine Revolution auszuloesen, die
eine wirklich ueble Kraft an die Macht bringt? Und was ist, wenn dieses Netz
mit guten psychologischen Kenntnissen die Dummheit der Massen gewissermassen
tatsaechlich "verfuehrerisch" ausnutzen kann und zwar tatsaechlich zum Schaden
dieser Masse?

Was hat der "linke" Sozialismus nicht alles versprochen um Krieger zu gewinnen?
Ùnd was ist draus geworden?

Was hat der rechte Sozialismus nicht an schoenen Idealen gepredigt?
Und was ist draus geworden?


Die grosse Frage ist doch die:

Darf es voruebergehend zur Gefahrenabwehr soetwas aehnliches wie eine Diktatur
der Guten geben? Die Angreifer wuerden dann freilich sagen, dass diese Diktatur
boese sein muesse, weil sie diktatorisch auftritt. Natuerlich. Aber: Wenn diese
Angreifer selbst eine wirklich ueble Diktatur anstreben?

Siehst Du nicht wie extrem aehnlich die gegenwaertige Lage der Lage der Weimaer
Republik geworden ist?

Nach dem Zusammenbruch des Ostens haben die Sozialisten (bzw. deren
dialektische Herren) kein wichtiges Land mehr unter ihrer Oberhoheit, sondern
nur noch ihr Netz im "Untergrund". Natuerlich haetten sie gern wieder potente
Laender. Aber die sollten sie nicht bekommen. Jedenfalls nicht hier.


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 24 16:57:30 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Es wird Zeit, daß die ganze rechte Bande abgewählt wird..
Date: 24 Jan 1998 15:57:30 GMT
Message-ID: <19980124155700.KAA21192@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34C756A5.AD76812F@iserlohn.netsurf.de>
Lines: 25
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
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Im Artikel <34C756A5.AD76812F@iserlohn.netsurf.de>, Georg Muschalla
 schreibt:

>Es wird Zeit, dass das ganze rechte Lager (CDU-CSU-FDP) aus dem
>Bundesparlament und den Landesparlamenten herausgewählt wird. Wo soll
>das sonst noch hinführen.
>
>Wer mitmachen will bei einem echten Widerstand....(gewaltlos versteht
>sich) kann sich gerne an meine Adresse wenden....wir lassen uns dann
>etwas einfallen.

Na, ob das mal so gewaltfrei bleibt, wie versprochen... Kleiner Finger, ganze
Hand..

"bei echtem Widerstand" ... wie soll der denn aussehen ????

Komisch: Bei "Rechten" ist die Regierung geradezu linksradikal.

Die Bundesregierung in Nazinaehe zu ruecken, das entspricht der Kampfpropaganda
von Scientology. Bist Du von Scientolgy?


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                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde


From normarz@aol.com Sat Jan 24 16:57:31 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Papst trennt Kirche vom Staat
Date: 24 Jan 1998 15:57:31 GMT
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Im Artikel <6mHBW0JGOBB@rudolf.nadeshda.gun.de>, R.LADWIG@NADESHDA.gun.de
(Rudolf Ladwig) schreibt:

>>Proteste gegen befuerchtete Abschaffung der Schwangerenberatung
>> - Katholische Bischoefe sollen erwartetem Papstwort "widerstehen"
>

Der Hinweis, dass die katholische Beratung ja auch Leben retten koenne, ist
verstaendlich, aber dennoch:

Man muss ja irgendwann NEIN sagen und in gewisser Weise macht die Beratung ja
eindeutig mit. Die katholischen Strukturen koennen ja weiterhin mit jedem
reden, der zu ihnen kommt, man wird sicher Niemanden fortschicken. Aber aus der
gesetzlichen Beratung muessen Christen sich heraushalten, da sie eben auch das
Toeten ermoeglicht. Damit entzieht man sich nicht dem Reden, das auch
ausserhalb gesucht werden kann.

Man arbeitet aber nicht mehr mit den Frauen zusammen, die sich sowieso zum
Toeten entschlossen haben und halt nur zur Beratung gehen, weil sie muessen.
Und denen wuerde man ja helfen.





                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde


From normarz@aol.com Sat Jan 24 16:57:32 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Re^2: Prostitution
Date: 24 Jan 1998 15:57:32 GMT
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Im Artikel <6mH2L8ko8gB@p-hooker.issumbox.wmb.de>, Hooker@issumbox.wmb.de
(Heinz Fischer) schreibt:

>> >Soll sie verboten, staatlich gefoerdert oder aber geduldet werden?
>
>> Anerkennung als gewoehnlicher Beruf.
>
>Wenn Beruf, dann freiberuflich.
>Sonst muss noch das Arbeitsamt Nuttenarbeitsplaetze vermitteln.
>Und bei Arbeitslosigkeit bekaemen sie Arbeitslosengeld.

Ich finde, dass Prostituierte auch Angestellte sein koennten. Wenn sie dann in
die Arbeitslosenkassen einzahlen, dann koennen sie auch Arbeitslosengeld
erhalten. Warum denn nicht? Fuer die Kasse waere es wahrscheinlich gar nicht
uebel.

Es gaebe uebrigens eine Chance zur Zerschlagung des ganzes kriminellen
Umfeldes, bzw. zum Anschlagen.


>> >Von der Ethik oder Moral her gesehen, muesste man doch Prostitution
>> >verdammen, denn der Verkauf des eigenen Koerpers verstoesst ohne
>> >Zweifel gegen die Menschenwuerde.
>>
>> Noch viel mehr verkaufen ihr ganzes Gehirn und wissen es nicht. Das
>> verstoesst gegen die Menschenwuerde. Irgendwas verkauft fast jeder.
>
>Wenn sie es nicht wissen, sind sie ohne Schuld.
>Dann verstossen andere gegen die Menschenwuerde.
>Meinst Du, dass sich Langowski wider besseren Wissens
>verkauft hat?

Nein. Er muss sehr genau wissen, dass er luegt und biegt und er muss dafuer
bezahlt werden. Und eben das ist doch viel unmoralischer als koerperliche
Prostitution.

>Was ist da vernuenftig? Was waere, wenn man Bordelle verbieten
>wuerde? Wieso wuerde dadurch die Nation oder das Volk geschaedigt
>werden?

Weil die Prostitution auch dann nicht aufhoeren wuerde. Dann waere sie halt
noch illegaler und noch schlimmer als "Szene". Illegale Drogen werden trotzdem
massiv umgesetzt. Abgesehen davon: Schau Dich mal um. Wer weiss, ob nicht
einige doch zur leicht verfuegbaren Prostituierten gehen, die ansonsten zur
Vergewaltigung greifen wuerden?



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 24 20:46:44 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: 24 Jan 1998 19:46:44 GMT
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Im Artikel <34caeb05.13439759@news.okay.net>, Peter.Scholz@gmx.de (Peter
Scholz) schreibt:

>>Gegen Nazis kämpfen ist OK, auch mit allen gesetzlichen Mitteln, aber dabei
>>immer menschlich bleiben.
>
>gegen dieses Gesocks? Beledigung geeht nur gegen Mitglieder der
>menschlichen Gemeinschaft und da sind diese Idioten doch freiwillig
>ausgetreten...
>

Ja, da hat er Recht. Als die Hexen mit dem Teufel in den Bund traten und sogar
Geschlechtsverkehr mit ihm hatten, da hatten sie ja wohl auch ihr Recht auf
Zugehoerigkeit zur menschlichen Gesellschaft verwirkt. Oder moechte das jemand
ernsthaft bestreiten ??


                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sat Jan 24 20:46:47 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: 24 Jan 1998 19:46:47 GMT
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Lines: 38
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Im Artikel <34caa72c.7065418@news.crosslink.net>, HK@crosslink.net (Horst
Kleinsorg) schreibt:

>Thema:	Re: Die Massenmörder
>Von:	HK@crosslink.net (Horst Kleinsorg)
>Datum:	Fri, 23 Jan 1998 15:51:37 GMT
>
>On 23 Jan 1998 12:27:35 GMT, "Michael Thimm"
> wrote:

>>Dies ist die kleinste von Dir genannte Zahl. Und Du möchtest jetzt
>>sicherlich behaupten, daß dieses nicht mind. 74.000 Auschwitz-Opfer zu viel
>>sind. Selbst wenn nur ein Jude vergast worden wäre, wäre es ein Mensch
>>zuviel. Deswegen ist die genaue Zahl vollkommen egal.

Um beim fiktiven Extrembeispiel zu bleiben:

Wer wuesste denn noch von dem Einen und von dem Grund, solange er unter z.B.
74.000 verborgen und unerkannt waere ? Was haettest Du gegen Einen, der hat Dir
doch nichts getan?

Nehmen wir mal an, da wird heute Einer auf der Strasse erschossen und die
ermittelnde hoert immer nur was von fuenfhundert Toten und weiss nichtmal, wer
da ueberhaupt umkam und schon gar nicht wie und warum. Mit vielen "Zeugen", die
von 500 erzaehlen und bei Ermordung der tatsaechlichen Zeugen koennte man damit
durchkommen.

Die 74.000 sind aber eine m.E. sichere Mindestzahl, die mit den amtlich
registrierten Toten zusammen passt. Die problematischen Faeele sind die
geschaetzten Toten.





                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Sun Jan 25 13:15:52 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Massenmoerder
Date: 25 Jan 1998 12:15:52 GMT
Message-ID: <19980125121500.HAA26515@ladder02.news.aol.com>
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Im Artikel <6mTPDgzIfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de
schreibt:

>Dann ist man immer noch besser als die Nazis, weil es nichts
>schlechteres als Nazis gibt. Und wenn die Nazis an die Macht kommen
>sollten, wird man mit gesetzlichen Mitteln nichts ausrichten koennen,
>weil sie dann die Gesetzgebung in der Hand haetten. Dann bleibt nur
>die legitime Gewaltanwendung, um die Herrschaft zu beseitigen.
>

Bist Du verwandt mit dem ehemaligen SS-General Blumentritt ?


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From normarz@aol.com Sun Jan 25 13:15:55 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Altbekannte Judenhetze des Nazinetzkaspers, was: Damals - Heute
Date: 25 Jan 1998 12:15:55 GMT
Message-ID: <19980125121500.HAA25166@ladder01.news.aol.com>
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Im Artikel <34C6FF45.8EA11C24@t-online.de>, Frank Schaffer
 schreibt:


>> 5. Mose 7:
>>
>> ...Bibelzitate del.
>
>Sag mal, Nobbi, kann es sein, dass die offizielle katholische und damit
>alleinseligmachende und wahre Bibel andere Texte enthaelt, als Deine? ;-)

Ich kann Dir den dann nur unerheblich abweichenden Text aus 5 Bibeln anbieten.
Welche verwendest Du denn? Ich nehme an, gar keine. Wie kannst Du es dann
wagen, ueberhaupt etwas ueber die Staemme Juda und Levi wissen zu wollen.

Falls Du die erwaehnte Ausrottungsliste plus Fremdenheiratsverbot im 5. Buch
Mose TATSAECHLICH nicht kennst, solltest Du wirklich mal nachsehen, irgendwer
in Deinem Bekanntenkreis wird schon eine Bibel haben. Allerdings wird mir klar,
dass es unter diesen Umstaenden wenig Sinn hat, Dir etwas zu erklaeren. Du
kannst ja nichtmal Fakten akzeptieren. Hier der selbe Text aus einer englischen
King-George-Bibel:

5Mo 7,1	When the LORD thy God shall bring thee into the land whither
thou goest to possess it, and hath cast out many nations before thee, the
Hittites, and the Girgashites, and the Amorites, and the Canaanites, and the
Perizzites, and the Hivites, and the Jebusites, seven nations greater and
mightier than thou; And when the LORD thy God shall deliver them before thee;
thou shalt smite them, utterly destroy them; thou shalt make no covenant with
them, nor shew mercy unto them:
Neither shalt thou make marriages with them; thy daughter thou shalt not give
unto his son, nor his daughter shalt thou take unto thy son.
For they will turn away thy son from following me, that they may serve other
gods: so will the anger of the LORD be kindled against you, and destroy thee
suddenly.
But thus shall ye deal with them; ye shall destroy their altars, and break down
their images, and cut down their groves, and burn their graven images with
fire.



>> HEIRATSVERBOT FUER ZEHNTAUSEND
>>
>> AFP Jerusalem - Das israelische Religionsminesterium soll eine Liste mit
>> zehntausend Israelis erstellt haben, die nicht heiraten duerfen, weil sie
>als
>> "Bastarde" oder "Unreine" gelten ...
>
>Soso, soll es das? Aber hat es das auch? Und haelt sich irgendjemand an das?

Ich kenne nur diese Meldung. Sie genuegt, um den alten Geist im
Religionsmimisterium erkennen zu lassen. Ich behaupte nicht, dass alle Neojuden
auch Kinder dieses Geistes sind, eben nur die Extremisten. Wuerde das deutsche
Familienministerium derartiges aeussern, ich denke, dass dann etliche ganz
Deutschland zum Naziland erklaeren wuerden. Aber: Welches Land ist einem
Nazi-Land ideologisch naeher, die Bundesrepublik Deutschland, oder Israel?

Wenn die diesen neojuedischen Extremismus in einer pauschalen
Neojudenvergoetterung mitschluckst, dann schluckst Du nunmal Nazis. Wenn Du
differenzierst, dann nicht, dann kannst Du die einen vor den anderen schuetzen.



>> Es ist so: Die, die z.B. in Auschwitz starben, die waren Opfer. Die, die
>fuer
>> das Sterben sorgten, die waren Taeter. Zwischen beiden Gruppen unterscheide
>ich
>> scharf, auch wenn beide Gruppen juedisch waren. Die Extremisten "saeuberten
>> ihre Rasse".
>
>"...auch, wenn beide Gruppen jeudisch waren..." Was soll man da noch sagen,
>ausser
>gute Besserung?

Es scheint so, als ob es lediglich ueber Deinen Horizont geht. Bis zum
30.6.1934 gab es auch NSler die nicht Juden im Sinne der Rassengesetze waren
(um es genau zu formulieren). Am 30.6.1934 fand dann unter der Regie des
besonders ueblen Nazijuden Heydrich ein Gemetzel statt (die "Deutsche
Bartholomaeusnacht") und dann waren praktisch nur noch Juden im Sinne der
Rassengesetze an der Macht. Eben jene Extremisten, die nicht mit dem
Neojudentum insgesamt gleichzusetzen sind, welches ja von diesen Extremisten
"gesaeubert" wurde und getrieben wurde (Hauptziel Palaestina, Staatsgruendung,
was die Briten wiederum nicht wollten und behinderten). Darum ging es doch nur.
Und hinter Deiner differenzierungsunfaehigen Neojudenvergoetterung schlagen sie
gern nochmal zu. Davon waeren aber auch wir Echtjuden bedroht, das ist eine
uralte Geschichte, die gar nicht so schwer zu verstehen ist.

Und wenn Du sie nur als "Nazis" bekaempfst, ja dann kommen sie als "Antinazis"
hoch. Das ist ihnen voellig wurscht. Du musst sie schon als das sehen, was sie
sind, um ERNSTHAFT etwas zu erreichen: Leviten - und somit eigentlich GAR KEINE
Juden.



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Mon Jan 26 01:20:40 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Wurzeln des Konflikts (3)
Date: 26 Jan 1998 00:20:40 GMT
Message-ID: <19980126002000.TAA05239@ladder02.news.aol.com>
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References: <34cf494c.173538@news.swol.de>
Lines: 35
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Im Artikel <34cf494c.173538@news.swol.de>, EduardPfarr@swol.de (Eduard Pfarr)
schreibt:

>Sogenannte Atheisten, die aus ihrem angeblichen Unglaube eine Religion
>machen, ja Glauben, finde ich lustig. Sie müssen wohl verkünden: »Wer
>glaubt ist absurd und kennt nichts«. Der Missionsdrang eint sie mit den
>Gläubigen, nur auf umgekehrte Weise. Die einen verkünden: Ich glaube! Die
>anderen eben: Ich glaube nichts!

Konkreter glauben die einen Gott-Ja, die anderen Gott-Nein, in beiden Faellen
ist es ein Glaube. Gottbejaher glauben nicht, dass es keinen Gott geben wuerde
und Atheisten glauben es, man kann es auch umdrehen und den Nichtglauben auf
die andere Seite stellen. Man koennte sagen, dass beide Gruppen gleichermassen
nichtwissend sind und daher glauben muessen. Im Glaubensstadium wird es immer
Pro und Contra geben.

Wer hat vpr 1000 Jahren an radioaktive Strahlung geglaubt? Eigentlich ist
wissenschaftlich gesichert, dass wir das Gesehene oder Verstandene nie zum
Dogma machen sollten.

Die Dinge scheinen sich umgepolt zu haben, und vielleicht hat das seinen Sinn.
Frueher herrschten Geistliche und materialistische Wissenschaftler gerieten an
die Inquisition.

Heute hat der materialistische Pol starkes Uebergewicht und draengt Geistliches
in eine Ketzerposition.

Wenn es Gott gibt, dann haben Rationalismus und Geistliches letztlich wohl
gleichermassen eine Bedeutung.

Bei Manchen ist die Materie selbst nun Gott geworden.

                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Mon Jan 26 01:20:41 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Juedischer Soldat: Kein Vertrauen mehr in die Bundeswehr (englisch)
Date: 26 Jan 1998 00:20:41 GMT
Message-ID: <19980126002000.TAA03821@ladder01.news.aol.com>
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References: <34C9C976.7796@fh-stralsund.de>
Lines: 50
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Henry Ford bei seinem Versuch, die Protokolle zu analysieren etwas verwundert:

"Protokoll 9 enthält seltsame Behauptungen. Hiervon einige Proben: 

"Wenn gegenwaertig eine Regierung gegen uns protestiert, so geschieht dies nur
der Form wegen: sie untersteht ja unserer Kontrolle und tut es auf unsere
Anordnung, denn ihr Antisemitismus ist noetig, um unsere unteren Brueder in
Ordnung zu halten. Ich will dies nicht weiter ausfuehren, da es ja schon
Gegenstand haeufiger Besprechungen unter uns gewesen ist."

Diese Lehre von der Nuetzlichkeit des Antisemitismus und von der
Erwuenschtheit, ihn zu zuechten, wo er noch nicht besteht, findet sich in den
Worten aelterer und neuerer juedischer Führer."

Untere Brueder in Ordnung halten = Gelegentlich Reformer und Uebertreter des
Fremdenheiratsverbotes ausmerzen. Bei Bedarf: Treiben. Treibmittel:
"Antisemitismus"

Jewgenija Albaz (Juedin) in "Geheimimperium KGB - Totengraeber der
Sowjetunion". Es erschien in deutscher Übersetzung bei DTV-Zeitgeschichte, ISBN
3-423-30326-3. Seite 122 : "Oft entpuppt sich gerade ein Jude, der seine
Abstammung verheimlicht, als grausamer, abscheulicher, unverbesserlicher
Antisemit." 

Zutreffend fuer die gesamte NS-Elite Deutschlands, die praktisch komplett
juedisch im Sinne der Rassengesetze war.

Nicht ein "Virus" brachte ueber die Jahrhunderte saemtliche Voelker zum
Judentreiben, sondern ein Prinzip, eine Strategie. Wenn sie durchschaut ist,
endet der Judenhass fuer immer und die levitische Problemkapsel in- und
ausserhalb des heutigen Judentums verliert ihre Wirkung.

Und diesmal bleiben die Neojuden hier und werden NICHT nach Israel getrieben,
und wenn sie aus den GUS-Staaten hierher fliehen, dann nehmen wir sie auf und
machen nicht dicht und leiten auch nicht weiter nach Israel. Und wenn sie
hundert "Nazi"-Bundeswehrvideos drehen um Abschreckungsmaterial zu haben (geht
bloss nicht nach Deutschland) und ihren "linken" Pol zu bedienen. Dass es
diesmal anders laeuft, ist im MATIONALEN INTERESSE Deutschlands.

Und wenn wir fuer eine Weile sogar MEHR Neojuden haben wuerden als Israel: Na
und? Dann erklaeren wir ihnen das Levitentum und fuehren sie zum alten Judentum
und Israelitentum zurueck.





                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Mon Jan 26 01:20:42 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Bundeswehr abschaffen
Date: 26 Jan 1998 00:20:42 GMT
Message-ID: <19980126002000.TAA05244@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <6eqca6.8n2.ln@babelon.in-brb.de>
Lines: 15
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Im Artikel <6eqca6.8n2.ln@babelon.in-brb.de>, Florian Kuehnert
 schreibt:

>Mensch ja, jetzt, wo Du es sagst, ergibt das durchaus einen
>Sinn. Das ist alles nur ein Plan von *IHNEN*, um uns zu unterwandern.
>Selbst meinen Geschichtslehrer haben *SIE* schon übernommen.
>

Du gleitest ab ins Paranoide, es sei denn Du koenntest SIE und IHNEN etwas
genauer definieren. Aber komm mir nicht mit Illuminaten, diesen nichtssagenden
Namen hatten wir schon.

                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Mon Jan 26 01:20:43 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Auswanderung nach Palaestina im Dritten Reich
Date: 26 Jan 1998 00:20:43 GMT
Message-ID: <19980126002000.TAA03830@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34c9de68.761189@news.netcologne.de>
Lines: 18
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Im Artikel <34c9de68.761189@news.netcologne.de>, nc-fourkfa@netcologne.de
(Faruk Oulabi) schreibt:

>Ganz einfach,
> Amerikanische Interesse. 
>(Un-Ruhe Herd)
> zwischen die Oel Felder (Im Nahen Osten zu pflanzen
>Neue Kolonialismus (Totale Kontrolle-Israil Als Hand-Lange die USA
>zu betrachten). u.s.w.
>

Durchaus moeglich, dass es den US-Nationalisten so plausibel gemacht wurde. Es
gewinnt der, der allen einredet, dass ihm das nuetzen wuerde, was er selbst
wuenscht. Das ist Diplomatie.

                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Mon Jan 26 01:20:44 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Aufruf zur Treue
Date: 26 Jan 1998 00:20:44 GMT
Message-ID: <19980126002000.TAA05249@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34ca20e0.38225451@news.crosslink.net>
Lines: 21
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel <34ca20e0.38225451@news.crosslink.net>, HK@crosslink.net (Horst
Kleinsorg) schreibt:

>>Hast Du eine Erklaerung, warum Hitler Selbstmord begangen hat?
>
>Er wollte nicht in die Haende der Leviten fallen :-)
>

Vielleicht wollte er auch genau DAS.

Wielange muessen wir noch auf die gentechnische Untersuchung seiner Ueberreste
warten??? Die Zarenfamilie und selbst Jesse James wurden geprueft - warum nicht
mal der Hitler-Kiefer ???





                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Mon Jan 26 01:20:46 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Re^4: Prostitution
Date: 26 Jan 1998 00:20:46 GMT
Message-ID: <19980126002000.TAA03834@ladder01.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <6mTHGZ1o8gB@p-hooker.issumbox.wmb.de>
Lines: 27
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Im Artikel <6mTHGZ1o8gB@p-hooker.issumbox.wmb.de>, Hooker@issumbox.wmb.de
(Heinz Fischer) schreibt:

>Ich habe auch schon oefter mal eine laengere Pause eingelegt,
>ohne dass ich den Wunsch hatte, dieses Dienstleistungsgewerbe
>in Anspruch zu nehmen oder von Vergewaltigungsszenen zu traeumen.
>

Es ist ein grundsaetzlicher Fehler, wenn eigenes Denken und eigene
Moeglichkeiten fuer allgemeingueltiger gehalten werden, als sie sind. Manche
sind auf Kinder, Tiere ja Leichen fixiert. Das Problem ist dabei, dass sie es
tatsaechlich sind. 

Unbeherrschter Sexualtrieb ist da nur eine andere Ebene. Ohne das "Ventil"
Prostitution koennte dieser schon zu Vergewaltigungen fuehren, sagen wir mal
bei 20.000 Maennern, oder auch 100.000 und dies eben auch dann, wenn es bei Dir
nicht so ist.

Die Menschen sind nicht so einheitlich. Die Nachfrage nach Sex und nach
Spielerein wird bleiben und deshalb ohnehin ein Angebot finden, ob legal oder
illegal.



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Mon Jan 26 01:20:47 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Ein neuer Staat
Date: 26 Jan 1998 00:20:47 GMT
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Im Artikel <01bd294e$711c2620$e7faa8c1@eike.kreibohm>, "Eike Kreibohm"
 schreibt:

>Hey, was muss man tun um einen eigen Staat zu gruenden?
>Habe leider keine Erfahrungen darin, wuerde aber dennoch gerne meinen
>eigenen Staat gruenden.

Eigentlich musst Du Dich nur mit einem Terretorium fuer unabhaengig erklaeren
und von dem Staat, zu dem das Terretorium staatsrechtlich gehoert, anerkannt
werden. Das langt schon. 

                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Mon Jan 26 01:20:48 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Weisse Evolutionsagenten
Date: 26 Jan 1998 00:20:48 GMT
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Im Artikel <19980125093401.EAA19563@ladder01.news.aol.com>, yehuda1000@aol.com
(Yehuda1000) schreibt:

>>Es wäre dir egal aber diese geistige Höhe können Juden und Christen
>>niemals erklimmen.
>
>Nils Henkelmann hat eine Neigungung, alles nach seinem Bilde umzuschaffen.
>Als
>die Heiden sich Götter machten, glichen die ihren Schöpfern in allen Fehlern
>und Lastern.
>Bekäme aber jeder seinen Willen, wie würde die Welt aussehen?

Juden und Christen verkoerpern im Israelitentum die Hoehe schlechthin.
Aber:

Wer IST juedisch und wer IST christlich ????

Offb 3,9	Siehe, ich werde schicken einige aus der Synagoge des Satans,
die sagen, sie seien Juden, und sind's nicht, sondern luegen; siehe, ich will
sie dazu bringen, dass sie kommen sollen und zu deinen Fuessen niederfallen und
erkennen, daß ich dich geliebt habe.



                    Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Tue Jan 27 00:50:45 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Kirche, Papst und §218
Date: 26 Jan 1998 23:50:45 GMT
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Im Artikel <01a8ea94$955bd100$LocalHost@e>, "Jan C. Hoffmann"
<106124.2131@compuserve.com> schreibt:

>Auszug aus dem Spiegel vom 26.01.1998
>
>USA Seit einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofes haben die
>Vereinigten Staaten das liberalste Abtreibungsrecht in der westlichen Welt
>- ungewolltes Leben kann fast bis zur Geburt beseitigt werden. Rund 1,2
>Millionen Frauen lassen pro Jahr abtreiben, die Rate ist höher als in jedem
>anderen Industrieland. Die meisten Schwangerschaften werden innerhalb der
>ersten 12 Wochen abgebrochen - ohne Beratung. An 79 Kliniken landesweit
>nehmen die Ärzte den Eingriff aber auch noch nach fünf Monaten
>Schwangerschaft vor, dann allerdings sind meist Beratungen erforderlich. 
>

In den USA gibt es auch die Todesstrafe, die Latte liegt also eh woanders.
Eigentlich duerfte ein zivilisiertes Land mit einem Land mit Todesstrafe
nichtmal diplomatische Beziehungen unterhalten.

Dass der Spiegel Moerder verteidigt, ist bei diesem Hetz- und Kampfblatt ja nun
kein Wunder. Vgl. Barschel-Mitliquidierung, vgl. Erklaerung des Scheiterns der
"multikulturellen Gesellschaft". Der antichristliche Spiegel-Hintergrund
duerfte wohl klar sein. Warum der Spiegel in 21/1996, S. 77 (zweifelnd;
Dialektik) unterstrich, dass Daniel Goldhagen Vergasungen beim D-Holocaust fuer
"Nebenerscheinung" haelt - ein Thema fuer sich.  Man kann wohl nicht
grundsaetzlich Umkehrschluesse aus Spiegel-Propaganda ziehen.

In Frankreich morden sie also ganz ungestoert? Aha. Vielleicht findet eine
Expedition irgendwo noch Kannibalen - dann nehmen wir doch die zum Vorbild.


Ich hielt den Papst ja auch oft fuer einen vielleicht gar nicht so geistlichen
Buerokraten. Aber ich musste meine Meinung aendern. 1998 spricht ein "ganz
Grosser" mitten im Niedergang der Menschheit, mitten im zunehmenden
"Jeder-Gegen-Jeden" ein Machtwort, sagt:" WIR machen da nicht mehr mit". Als
wohl niemand mehr damit gerechnet hatte, spricht ein Maechtiger gegen den
spiegelaehnlichen, dahinsiechenden Zeitgeist. Alle Achtung. Vielleicht werde
ich sogar noch Katholik, das haette ich vor einiger Zeit nicht geahnt, dass ich
das jemals denken wuerde.

Ein alter Mann steht auf und setzt ein Zeichen fuer einen neuen Aufbruch der
Menschheit. Es ist wie im Maerchen.




  
                     Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Tue Jan 27 21:34:58 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: 27 Jan 1998 20:34:58 GMT
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Im Artikel <6aituv$n28@bgtnsc02.worldnet.att.net>, mankoch@worldnet.att.net
(Manfred Koch) schreibt:

>Daß das wirklich stattgefunden haben soll, steht ja schwer im Zweifel.  Lange
>genug habe ich Ihnen das schon erklärt. Sie haben mir noch nichts vorlegen
>können, außer Ihre literarischen Produkte die auf fragwürdigen
>Zeugenaussagen,
>gefälschten Dokumenten, Foltergeständnissen, verlogenen Affidavits,
>IMT-Rache-Dichtungen u.d.g. beruhen, das diese "Verbrechen", die Sie oben
>anführen, auch stattgefunden haben. .

Es steht NICHT ausser Zweifel, dass es fast 400.000 registrierte Todesopfer in
Lagern gegeben hat. In Zweifel stehen die 6 Millionen und (laut Goldhagen) die
Annahme von Massenvergasungen (Vergasungen bei Goldhagen = Nebenerscheinung).
Goldhagen hat Ansehen, wurde nicht angeklagt und erhielt sogar
Preisauszeichnungen (nicht von "Nazis"). Ein groesseres Sterben (und auch fast
400.000 sind eines) steht also NICHT schwer im Zweifel. Die naeheren Umstaende
werden ja gerade erst erforscht. Dass das Bisherige sehr unwissenschaftlich
war, das ist richtig. Deshalb aber alles in Zweifel zu ziehen, das waere ein
Erfolg fuer die, die auf der dialektisch anderen Seite durch
Uebertreibungsluegen das Tatsaechliche geleugnet haben.

  
                     Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
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From normarz@aol.com Tue Jan 27 21:35:08 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Aufruf zur Treue
Date: 27 Jan 1998 20:35:08 GMT
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Im Artikel <34CCF130.1F75@metronet.de>, roland  schreibt:

>Hi Norbert,
>die Idee ist ja nicht schlecht, aber sie ist doch nicht zu
>verwirklichen!Wie will man unterscheiden wer den Guten angehört und wer
>den Bösen??Selbst wenn du einen Guten findest, er kann nicht ewig
>herrschen.Und wer sagt dir, daß die Bösen sich nicht als die Guten
>verkaufen bis sie an der Macht sind und dann ihr wahres Gesicht zeigen?
>

Tja, diese gegenseitige Durchdringung der mal angenommen objektiv Guten und
Bosen, bei der jede Seite sich entsprechend tarnen muss, die macht das Erkennen
wirklich schwierig. 

Wir geraten jedoch allmaehlich in eine alleszersetzende Jeder-Gegen-Jeden-Lage,
neben "links" gegen "rechts" und "Ossis gegen Wessis" und Raucher gegen
Nichtraucher und Deutsche gegen Auslaender und Masse gegen Politiker kommt nun
ueber den Laenderfinanzausgleich noch ein Sued gegen Nord hinzu. (alles in
beiden Richtung aktiv). Eine allgemeine Explosion nuetzt jedoch allen NICHT.

Es muss zum ruhigen Dialog zurueckgekehrt werden und zur Toleranz und zum
Respekt. Ich empfinde die Lage als dermassen dramatisch, dass ich derzeit eine
gewisse Treue insgesamt zueinander und eben auch zur Politikerschicht fuer
notwendig halte. Wir brauchen keine revolutionaeren Tendenzen. Ich meine sogar,
dass es hinter der gesamten Zersetzung eine Zersetzungsstrategie einer dies
foerdernden Kraft gibt. Diese halte ich fuer ausgesprochen gefaehrlich, weshalb
ich der politischen Macht voruebergehend auch "haertere" Abwehrmittel
zugestehe, wozu ich voraussetzen muss, dass diese in einem guten Sinne
angewendet werden, obwohl oefter "daneben gehauen" wird.

Das dumme Problem besteht darin, dass das Versagen haerterer Mittel zu einem
Sieg der Angreifer fuehren koennte, welche z.B. per Revolution weitaus
Schlimmeres herbeifuehren koennten. Die Republik bis 1994 war ja nunmal trotz
allem nicht uebel, wenn auch verbesserungsfaehig. Vielleicht muss diese
Republik nun wirklich ernsthaft um ihren Bestand kaempfen um anschliessend
weiter verbessert werden zu koennen, auch wenn derzeit durchaus
diktaturaehnliche Mittel zum Einsatz kommen. Und hier gilt es dann, die
Ueberhaerten und Fehlgriffe zu korrigieren, ohne deshalb gleich umstuerzlerisch
zu werden.

Man sollte dem Konfontrationsdrang ein Vertrauen wagen entgegenhalten und dies
UEBERALL, also auch gegenueber der Politik. Und auch und insbesondere
gegenueber "Rechten", die nicht selbst zu den dialektischen Spaltern der
allseitig aktiven Oberleitung gehoeren. Das muss sich wiederum die Politik
sagen lassen, denn der von Nordrhein-Westfalen massiv gefoerderte Anzeigenkult
ist ausgesprochenes Klimagift.

Was ich z.B. auch nicht verstehe: Warum werden "Gegendemonstartion" zeit- und
ortsgleich erlaubt? Warum sagt man nicht: Gut. Aber 24 Stunden spaeter oder 300
km weit entfernt??


  
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From normarz@aol.com Tue Jan 27 21:35:10 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Weisse Evolutionsagenten
Date: 27 Jan 1998 20:35:10 GMT
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Im Artikel <19980126221901.RAA24643@ladder01.news.aol.com>, yehuda1000@aol.com
(Yehuda1000) schreibt:

>Eine Geschichte über Odin:
>
>Odin wird als verräterich und wortbrüchig dargestellt. Es wird berichtet, daß

Oh, oh. Das duerfte alles schwer zu klaeren sein. Die Sicht der Dinge wurde so
oft geaendert und gedreht. Wer will wissen, wie es urspruenglich war ? Es ist
aber nicht ausgeschlossen, dass Odin ein Boeser war und Thor der Gute.
Festlegen moechte ich mich da aber momentan nicht.

  
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From normarz@aol.com Tue Jan 27 21:35:37 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: 27 Jan 1998 20:35:37 GMT
Message-ID: <19980127203500.PAA22453@ladder02.news.aol.com>
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Im Artikel <6aitur$n28@bgtnsc02.worldnet.att.net>, mankoch@worldnet.att.net
(Manfred Koch) schreibt:

>>>Es gab Insassen, von denen auch welche Juden waren.  
>
>>...von denen AUCH welche Juden waren? Nette Umschreibung einer prozentualen
>>Mehrheit.
>

Wie ist das prozentuale Verhaeltnis zwischen namentlich bekannten neojuedischen
Opfern und gestorbenen namentlich bekannten Zigeunern ???


  
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From normarz@aol.com Tue Jan 27 21:35:38 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Weisse Evolutionsagenten
Date: 27 Jan 1998 20:35:38 GMT
Message-ID: <19980127203500.PAA22455@ladder02.news.aol.com>
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Lines: 37
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Im Artikel <6af4ds$hop$1@news00.btx.dtag.de>, Nils.Henkelmann@t-online.de
(Nilo) schreibt:

>Tja, ihr Christen seit schon ein abartiges Völkchen.
>Ihr seit aber schon dabei euch selber abzusägen. Alles brauch halt seine
>Zeit,
>auch eine Krankheit, um dann gestärkt ein neues Jahrtausend zu beginnen, mit
>gereinigten Geist und Blut.

Christen - das ist erstmal nur ein Name. Jeder konnte ihn sich zulegen. Es gab
ein antichristliches Christentum. Weder das Christentum im Blick der Zeit, noch
das gegenwaertige Christentum kann einfach so ueber einen Kamm geschoren
werden. Was wirklich christlich ist, kann sich eigentlich NUR direkt auf die
Lehre von Jesus berufen und nicht auf allerlei geistige Entwicklungen im Namen
des Christus.

Der Obrigkeitsglaube ist durchaus nicht UNBEDINGT christlich. Petrus schuf
diesen. Von Jesus ist die Sache mit der Muenze bekannt, was aber nichts mit
Obrigkeitsglauben zu tun hat. Die Friedfertigkeit ist wiederum nicht mit
Obrigkeitsglauben gleichzusetzen. Ein anderer alter Ur-Christ war Jakobus,
Bruder des Johannes. Und was hinterliess der ?

Jak 4,4	Ihr Abtruennigen, wisst ihr nicht, dass Freundschaft mit der
Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes
Feind sein.

Hier spricht zwar nicht Jesus, aber auch dies ist Teil der biblischen
Ueberlieferung der christlichen Lehre am Anfang. Es gab von Anfang an ZWEI
Christentuemer. Blinder Obrigkeitsgehorsam kann nicht auf Jakobus fussen. Eher
auf Saulus und Petrus.



  
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From normarz@aol.com Tue Jan 27 21:35:38 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Wer ist hier Nazi?
Date: 27 Jan 1998 20:35:38 GMT
Message-ID: <19980127203500.PAA22454@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <6ma$0CTYfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>
Lines: 20
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel <6ma$0CTYfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de
schreibt:

>Es gibt allen Grund alles Deutsche zu hassen. Bert Brecht hatte mal
>gesagt, er hasst auch alles Deutsche an sich selber. Nietsche schon
>empfahl den Deutschen, um gute Deutsche zu werden, sich zu
>entdeutschen.
>

Martin Blumentritt meint nicht, was er sagt. Im Rahmen einer simplen
Psychostrategie arbeitet er hier als reiner Provokateur. Wenn seine Sozialisten
an die Macht kommen, dann wird er mit Freuden ein deutscher Unterfuehrer sein
und sozialistische Deutsche ganz prima finden.

Martin! Bist Du verwandt mit dem frueheren SS-General Blumentritt ???

  
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From normarz@aol.com Tue Jan 27 23:38:46 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 27 Jan 1998 22:38:46 GMT
Message-ID: <19980127223800.RAA11190@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <35113541.2920678@personalnews.germany.eu.net>
Lines: 47
NNTP-Posting-Host: ladder02.news.aol.com
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Im Artikel <35113541.2920678@personalnews.germany.eu.net>, JLangowski@gmx.net
(Juergen Langowski) schreibt:

>>Logik. Die Anweisungen liefen wahrscheinlich ueber Theo Morell, seine
>>juedischen Leibarzt, was aber nur eine plausible Vermutung ist.
>
>Und woher sind die Anweisungen gekommen? Nenne bitte die Namen der
>Auftraggeber und lege ein paar dieser Anweisungen als Beispiele vor.

Ich kann Dir den Namen der Organisation nennen, die in meinen Ueberlegungen als
verantwortlich in Frage kommt: SANHEDRIN, SYNEDRIUM. Eine auesserst lichtscheue
Organisation, die gegen 450 n. Chr. in Rom von der Bildflaeche verschwand, um
1807 ploetzlich wieder aufzutauchen, als es mit Napoleon I. etwas zu besprechen
gab. Etwas spaeter zog er mit seiner Grande Armee durch ganz Europa. Die
personelle Zusammensetzung zur Hitlerzeit duerftest selbst Du kaum ermitteln
koennen. Schriftliche Anweisungen fuer die Oeffentlichkeit wird es kaum geben.

Personell kommt fuer mich Felix M. Warburg als moegliches Sanhedrin-Mitglied in
Betracht, doch selbst er koennte ebenso ein sehr hoher Sichtbarer unterhalb der
Organisation selbst gewesen sein. Immerhin hat er ja die allein wirklich 
massgebliche Hitlerfinanzierung 1929 - 1933 bewirkt und er war fuehrender
Zionist.

Du scheinst Hitler als Fuehrer zu betrachten. Zumindest sicher ist, dass er
dies eindeutig nicht war, er war selbst Befehlsempfaenger. Der Bereich ueber
ihm kann nur dirch logische Annahmen erkannt werden. Deine Reaktion laesst
vermuten, dass ich mit seinem neojuedischen Leibarzt Morell, dem grossen
Kriegsgewinnler und einzigem offiziell Ueberlebendem der fruehen Thule-Groessen
ganz richtig liege hinsichtlich des Kanals. Aber das haette ich auch ohne Dich
weiter angenommen.

>
>Nach M=F6glichkeit w=FCrde ich gern Dokumente sehen und h=F6ren, wo die
>Dokumente archiviert sind; oder wenn das nicht geht, dann benenne
>wenigstens glaubw=FCrdige Zeugen -
>
>Aber nein, du sagst ja selbst, da=DF das nur Vermutungen sind und da=DF =
>es
>keine Beweise gibt.
>
>


  
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From normarz@aol.com Tue Jan 27 23:38:47 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Aufruf zur Treue
Date: 27 Jan 1998 22:38:47 GMT
Message-ID: <19980127223800.RAA22391@ladder03.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34d3f74c.7284977@news.cww.de>
Lines: 23
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Im Artikel <34d3f74c.7284977@news.cww.de>, kolthoff@gmx.net (Albrecht Kolthoff)
schreibt:

>>Wielange muessen wir noch auf die gentechnische Untersuchung seiner
>Ueberreste
>>warten??? Die Zarenfamilie und selbst Jesse James wurden geprueft - warum
>nicht
>>mal der Hitler-Kiefer ???
>
>Warum - willst du den etwa klonen?
>

Ich wuerde gern wissen, ob die Leichenteile ueberhaupt von ihm sind, da ich
seinen Selbstmord fuer eher unwahrscheinlich halte. Der Mann war so ein
erfolgreiches trojanisches Pferd, dass sie ihm vielleicht ernsthaft dankbar
waren und ihn, was ja behauptet wird, nach Suedamerika schafften. Wuerde am
Ende alles im Sinne der Hitler-Auftraggeber laufen, so koennte es eines Tages
gleich nach dem Buch Esther ein Buch Hitler in ihren Schriften geben.

  
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From normarz@aol.com Tue Jan 27 23:38:49 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Gut und Böse
Date: 27 Jan 1998 22:38:49 GMT
Message-ID: <19980127223800.RAA11204@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <6aivjo$dg2$1@news02.btx.dtag.de>
Lines: 56
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Im Artikel <6aivjo$dg2$1@news02.btx.dtag.de>, Nils.Henkelmann@t-online.de
(Nilo) schreibt:

>Wer die Welt in Gut und Böse einteilt ist schon der "levitischen" Gefahr
>erlegen.

Es ist nicht falsch nach Gut und Boese zu werten, ansonsten kommt die
Wertfreiheit, in der alles erlaubt ist. Erst "ganz oben" wird ein Gesamtsinn
sichtbar, der aber eher ein Teil der "Weltkonstruktion" ist und fuer den
Einzelnen nur am Rande interessant und hier hat das Boese seine sinnvolle
Aufgabe als Hervorbringer des Guten durch Abstossung, durch Widerstehen und
Ueberwinden. Dies fuehrt ja dann sogar bis zu jener Feindesliebe, die bedauert,
dass Feinde nicht ueberwinden konnten und Opfer wurden.

>Diese Einteilung führt zu einer Bewußtseinsspaltung die die Welt erst Gut
>und Böse macht. Gut und Böse ist was fürn Kindergarten, damit erzieht man
>Kinder und einige glauben noch mit 50 dran.

Es gibt eindeutig Boeses. Zum Beispiel die bewusste Luege als Waffe und ein
Denken, das dies zum Prinzip macht. Dies kann und sollte als boese bewertet
werden. Und Anderes auch.

>Es existiert in der Natur kein
>Gut und Böse. Diesen Schwachsinn verbreiten Juden und Christen.

Du findest es schon im alten China und Persien. In Persien war uebrigens Mazzda
das Gute.

> Dieses
>gespaltene schizophrene Denken macht die Menschen krank. Ihren Höhepunkt
>findet dieser Blödsinn in den 10 Geboten. Und wer diese eingeführt hat
>wissen wir ja.

Du wirst lachen, aber das wissen wir nicht. Sicher ist, dass die in der Bibel
befindlichen 10 Gebote zumindest nicht insgesamt denen des echten Moses
entsprechen. Der Moses der Bibel ist nur eine spaetere Kopie des Originals und
hiess in Wirklichkeit Osarsiph und war ein Monstrum vom durch Jakob/Israel
verfluchten Stamm Levi. Eine Spur der Originalgebote findet man im 19.
Brockhaus unter "Byblosschrift". Tafeln mit ZEHN Inschriften. Fruehes 2.
Jahrtausend v. Chr. Zu frueh fuer die Mosekopie. Offiziell noch nicht
uebersetzt. Dennoch ist die bekannte Version zum Teil nicht schlecht. Eine
levitische Faelschung ist aber mit Sicherheit:

2Mo 20,5	Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR,
dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Vaeter heimsucht bis
ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen,






  
                     Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

From normarz@aol.com Tue Jan 27 23:38:53 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Betreff Manuskript WAL
Date: 27 Jan 1998 22:38:53 GMT
Message-ID: <19980127223800.RAA22410@ladder03.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: 
Lines: 16
NNTP-Posting-Host: ladder03.news.aol.com
Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Ich moechte alle diejenigen, die mein MS "WAL" erhalten haben, darum bitten,
die letzte Version nicht weiter zu geben. Sie ist daran zu erkennen, daß ihr
die Kapitel BAAL und SCHLUSSBEMERKUNGEN fehlen. Die nochmals ueberarbeitete
Version ist nicht erheblich anders, aber richtiger und ich bitte nur diese
weiterzugeben.

Die aktuelle Version kann als MS Word-Datei (zip) durch Aufruf der folgenden
Seite gezogen werden:

www.main-kinzig.net/privat/KH/Wal3.zip

Eine Installation als WWW-Buch erfolgt spaeter.
  
                     Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
                                       Das System Levi endet
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From normarz@aol.com Thu Jan 29 22:09:19 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 29 Jan 1998 21:09:19 GMT
Message-ID: <19980129210900.QAA09164@ladder03.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <19980128125401.HAA28565@ladder03.news.aol.com>
Lines: 27
NNTP-Posting-Host: ladder03.news.aol.com
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Im Artikel <19980128125401.HAA28565@ladder03.news.aol.com>, yehuda1000@aol.com
(Yehuda1000) schreibt:

>Zum Begriff des Sanhedrin.
>"Sanhedrin Griech synhedrin (Rat, Gerichtshof), oberste politische und
>religiöse Körperschaft in Palästina in griech. röm. Zeit mit 71 Mitgliedern
>und
>Sitz in Jerusalem ("großer Sanhedrin"). [...] Nach 70 nC. rekonstistuierte
>sich
>der Sanhedrin in Jabne, nach dem Bar Kokha Krieg in Uscha, Bet Schearim,
>Sepphoris und Tiberias und übte mit röm. Billigung seine Doppelfunktion als
>oberste Instanz bei Lehrentscheidungen sowie als oberster Gerichtshof und
>damit
>als oberstes Gremium begrenzten jüd. Selbstverwaltung aus. Als mit dem Tode
>Gamliels VI. (425 nC) das Amt des Patriarchen (Nali´) aufgelöst wurde, verlor
>auch das Sanhedrin seine Bedeutung".. (Kleines Lexikon des Judentums)
>

Ploetzliches Wiederauftauchen etwas mehr als schlappe 1.000 Jaehrchen danach im
Jahre 1807 in Frankreich, vgl. 15. Brockhaus. Was ueber 1.000 gern im
Hintergrund bleibt, packt die Zeit von 1807 bis heute aller Wahrscheinlichkeit
nach auch.

  
Buch WAL, MS Word: http://www.main-kinzig.net/privat/KH/wal3.zip
              Offb. 2,9/3,9; Gen. 49,5 - Das System Levi endet!!
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From normarz@aol.com Thu Jan 29 22:09:22 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 29 Jan 1998 21:09:22 GMT
Message-ID: <19980129210900.QAA09172@ladder03.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34fa7096.36922807@personalnews.germany.eu.net>
Lines: 23
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Im Artikel <34fa7096.36922807@personalnews.germany.eu.net>, JLangowski@gmx.net
(Juergen Langowski) schreibt:

>>Du scheinst Hitler als Fuehrer zu betrachten. Zumindest sicher ist, dass=
> er
>>dies eindeutig nicht war, er war selbst Befehlsempfaenger.
>
>Komisch, du hast doch gerade eben erst zugegeben, da=DF das nicht mehr =
>als
>eine Vermutung ist.
>

Nein. DAS ist sicher, z.B. aufgrund der zionistischen Warburg-Finanzierung. Wer
kauft, der fuehrt. Die Vermutungen bezogen sich auf die Anweisungskanaele und
gingen in Richtung seines juedischen Leibarztes Theo Morell, dem er sein Leben
anvertraute, obwohl Hitler gelegentlich geaeussert haben soll, dass Juden nicht
zu trauen sei und "Arier" auch nicht von juedischen Aerzten behandelt sehen
wollte. Aber Du und ich wissen ja, dass das nur fuer die Oeffentlichung war.

  
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From normarz@aol.com Thu Jan 29 22:09:24 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 29 Jan 1998 21:09:24 GMT
Message-ID: <19980129210900.QAA09179@ladder03.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34ce6733.100761860@news.lrz-muenchen.de>
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Im Artikel <34ce6733.100761860@news.lrz-muenchen.de>, mchatwin@gmx.de (Margret
Chatwin) schreibt:

> In der Lagergemeinschaft
>machte er sich nicht sonderlich beliebt.

Dass die Beschuetzer der Nazijuden, eigentlich Nazileviten, gern ueber
juedische Anti-Nazijuden luegen und sie mit geballtem Dreck bewerfen, das ist
bekannt. Waehrend der NS-Zeit wurden sie einfach umgebracht, heute ist das
etwas sanfter.


>Er war nicht nur ein
>schwieriger Zeitgenosse,

Fuer Nazifreunde??

>, weshalb
>er als ultima ratio schliesslich auch von der Juedischen Gemeinde in
>Muenchen ausgeschlossen wurde. Ein ungewoehnlicher, wie auch hoechst
>seltener Schritt.

Tja. Wir erinnern uns traurig an die Ausstossung aus dem Judentum und die
Verfluchung des grossartigen Philosophen Benedictus de Spinoza.


  
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From normarz@aol.com Thu Jan 29 22:09:24 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 29 Jan 1998 21:09:24 GMT
Message-ID: <19980129210900.QAA27420@ladder02.news.aol.com>
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References: <34f87079.36894227@personalnews.germany.eu.net>
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Im Artikel <34f87079.36894227@personalnews.germany.eu.net>, JLangowski@gmx.net
(Juergen Langowski) schreibt:


>>Die
>>personelle Zusammensetzung zur Hitlerzeit duerftest selbst Du kaum =
>ermitteln
>>koennen. Schriftliche Anweisungen fuer die Oeffentlichkeit wird es kaum =
>geben.
>
>Also wieder nur Vermutungen.

Nicht "wieder nur" kleiner Propagandaluegner, sondern in diesem Falle ja.

>
>Hast du eigentlich auch irgendwelche Fakten, die man ueberpruefen kann?

Also weisst Du, ich habe Dich oeffentlich gefragt, wie zu zu Daniel Goldhagens
Behauptung laut "Der Spiegel" 21/1996, S. 77 stehst, dass Vergasungen beim
Holocaust eine NEBENERSCHEINUNG gewesen seien. Nach Erinnerung batest Du mich
per PM um ein laengeres Zitat. Ich machte mir die Muehe, zwei Absaetze aus
diesem Spiegel abzutippen. Auf Deine Aeusserung zu diesem Fakt warte ich heute
noch, es wird wohl keine geben. 

Da Du es liebst, Fakten zu ignorieren und Luegen zu verbreiten, solltest Du mit
Deinem Nazi-Verteidigungsgebruell etwas kuerzer treten, Dir glaubt ja eh keiner
mehr was.



  
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From normarz@aol.com Thu Jan 29 22:09:26 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 29 Jan 1998 21:09:26 GMT
Message-ID: <19980129210900.QAA27421@ladder02.news.aol.com>
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References: <34f9707d.36898196@personalnews.germany.eu.net>
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Im Artikel <34f9707d.36898196@personalnews.germany.eu.net>, JLangowski@gmx.net
(Juergen Langowski) schreibt:

>>Personell kommt fuer mich Felix M. Warburg als moegliches =
>Sanhedrin-Mitglied in
>>Betracht
>
>Welche Tatsachen bringen dich zu dieser Annahme? Wo kann ich das
>nachlesen?
>

Zum Beispiel in "Spanischer Sommer" oder "Springer's Nazionismus" oder "Das
Schwarze Reich".
  
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From normarz@aol.com Thu Jan 29 22:09:27 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Altbekannte Judenhetze des Nazinetzkaspers, was: Damals - Heute
Date: 29 Jan 1998 21:09:27 GMT
Message-ID: <19980129210900.QAA27425@ladder02.news.aol.com>
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Im Artikel <34CF107A.9A29D019@t-online.de>, Frank Schaffer
 schreibt:

>Kann es sein, dass Du den als Roehmputsch bezeichneten Mordexzess
>meinst, in dem
>mal schnell die Machtverhaeltnisse in der NSDAP geklaert wurden?
>

Richtig.



>Allerdings hat Dein pseudoreligioes angehauchter Rassismus hier nichts
>mit der 

Ich und Rassist. Weisst Du was? Wenn Du mal Deinen Echtnamen und Adresse
durchgibst, dann mache ich jetzt mal eine Anzeige, da Du einen eindeutigen
Antirassisten hier oeffentlich als Rassisten bezeichnest, was durchaus strafbar
ist. Also: Kommst rueber mit den Personendaten? Um es nochmal zu klaeren,
dieser Mensch ist dagegen, wenn man gegen die Heiligung folgender "Ansichten"
ist, die absolut rassistisch und extremistisch sind, sprich: Wer gegen
rassistische Ideologie ist ist fuer diese Person mit bizarrer Logik ein
"Rassist":

5. Mose 7 

"Wenn dich der Herr, dein Gott, ins Land bringt, in das du kommen wirst, es
einzunehmen, und er ausrottet viele Völker vor dir her, die Hethiter,
Girgasiter, Amoriter, Kanaaniter, Persiter, Hewiter und Jebusiter, sieben
Völker, die größer und stärker sind als du, und wenn sie der Herr, dein Gott,
vor dir dahin dahingibt, daß du sie schlägst, so sollst du an ihnen den Bann
vollstrecken. Du sollst keinen Bund mit ihnen schließen und keine Gnade gegen
sie üben und sollst dich mit ihnen nicht verschwägern; eure Töchter sollst du
nicht geben ihren Söhnen, und ihre Töchter sollt ihr nicht nehmen für eure
Söhne."

Auch bedenklich:

4Mo 31,7	Und sie zogen aus zum Kampf gegen die Midianiter, wie der HERR
es Mose geboten hatte, und töteten alles, was männlich war. Samt diesen
Erschlagenen töteten sie auch die Könige der Midianiter, nämlich Ewi, Rekem,
Zur, Hur und Reba, die fünf Könige der Midianiter. Auch Bileam, den Sohn Beors,
töteten sie mit dem Schwert. Und die Israeliten nahmen gefangen die Frauen der
Midianiter und ihre Kinder; all ihr Vieh, alle ihre Habe und alle ihre Güter
raubten sie und verbrannten mit Feuer alle ihre Städte, wo sie wohnten, und
alle ihre Zeltdörfer. Und sie nahmen allen Raub und alles, was zu nehmen war,
Menschen und Vieh,
und brachten's zu Mose und zu Eleasar, dem Priester, und zu der Gemeinde der
Israeliten, nämlich die Gefangenen und das genommene Vieh und das geraubte Gut,
ins Lager im Jordantal der Moabiter gegenüber Jericho. Und Mose und Eleasar,
der Priester, und alle Fürsten der Gemeinde gingen ihnen entgegen, hinaus vor
das Lager. Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres, die Hauptleute
über tausend und über hundert, die aus dem Feldzug kamen, und sprach zu ihnen:
Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? Siehe, haben nicht diese die
Israeliten durch Bileams Rat abwendig gemacht, daß sie sich versündigten am
HERRN durch den Baal-Peor, so daß der Gemeinde des HERRN eine Plage widerfuhr?
So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die
nicht mehr Jungfrauen sind;


Schaffer findet Voelkermord, Eheverbote mit Fremdrassen, Frauen und Kindermord
wahrscheinlich einfach "geil" wofuer ja schon sein Panzerchen spricht. Eine dem
entgegenstehende Denkweise ist fuer Schaffner "Rassismus".

Er ist halt ein hoffnungsloser Nazinetzkaspar, der hoffentlich nicht dazu
kommt, sein Denken je in die Tat umzusetzen.



  
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From normarz@aol.com Thu Jan 29 22:09:29 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Auswanderung nach Palaestina im Dritten Reich
Date: 29 Jan 1998 21:09:29 GMT
Message-ID: <19980129210900.QAA09184@ladder03.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34f67045.36841875@personalnews.germany.eu.net>
Lines: 49
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Organization: AOL Bertelsmann Online GmbH & Co. KG http://www.germany.aol.com

Im Artikel <34f67045.36841875@personalnews.germany.eu.net>, JLangowski@gmx.net
(Juergen Langowski) schreibt:

>Die Goessenordnung der Opferzahlen steht dagegen sehr wohl fest und =
>gilt, ausser bei der Politsekte der "Revisionisten", als gesichert.

Ja, ja, kleiner Nazimacherverteidiger, wir wissen es ja. 6 Millionen.

"Nürnberger Nachrichten" vom 18.7.1990 

Chef des Zentralrats der Juden weist "Spekulationen" über Zahl der
Auschwitz-Opfer zurück

Heinz Galinski empört über polnische Historiker

"Unzulässige Relativierung der Nazi-Verbrechen und eine Verhöhnung der
Ermordeten"

BERLIN(dpa) - Empörung unter Repräsentanten der deutschen Juden haben jüngste
Untersuchungen polnischer Historiker ausgelöst, wonach die Zahl der im
NS-Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau Ermordeten angeblich niederiger war als
bisher angenommen.
Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski,
sprach von einer "Verhöhnung der Opfer" und von "Zahlen-Spekulationen". So
etwas diene nur einer unzulässigen Relativierung von Nazi-Verbrechen. Für ihn,
fihr Galinski fort - der selbst ein Überlebender von Auschwitz ist -, sei es
historisch erwiesen, daß dort vier Millionen Menschen umgebracht worden sind.
Heinz Galinski bezog sich damit auf einen Bericht der Warschauer
Solidarnosc-Zeitung "Gazeta Wyborcza", demzufolge polnische Geschichtsforscher
aufgrund jüngster Untersuchungen von einer bis 1,5 Millionen Ermordeten
ausgehen. Im Konzentrationslager sei inzwischen die Tafel mit der Zahl von 4
Millionen Opfern entfernt worden, meldete das Blatt weiter, dessen
Chefredakteur, der frühere Dissident Adam Michnik, jüdischer Herkunft ist.



Inzwischen ist man weit unter diesen 1,5 Millionen. "Man", das sind uebrigens
keine "Revisionisten". Langowski verteidigt hier HOLOCAUST-LUEGEN. Er arbeitet
fuer die Taeter.






  
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From normarz@aol.com Thu Jan 29 22:09:30 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Auswanderung nach Palaestina im Dritten Reich
Date: 29 Jan 1998 21:09:30 GMT
Message-ID: <19980129210900.QAA27436@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34f2702c.36816990@personalnews.germany.eu.net>
Lines: 17
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Im Artikel <34f2702c.36816990@personalnews.germany.eu.net>, JLangowski@gmx.net
(Juergen Langowski) schreibt:

>Quelle: "The Transfer Agreement" von Edwin Black, laut Norbert Marzahn
>eine "gewaltige Analyse" (die er allerdings nicht gelesen hat).

Ein Teileingestaendnis, notwendig gewordenes Rueckzugsmanoever, wovon derzeit
eins dem anderen folgt. Daniel Goldhagen: Vergasungen waren eine
NEBENERSCHEINUNG. Spiegel 21/1996, S. 77. Goldhagen ist "links" sehr beliebt
und gilt nicht als "Revisionist". Oder ?



  
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From normarz@aol.com Thu Jan 29 22:09:32 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Auswanderung nach Palaestina im Dritten Reich
Date: 29 Jan 1998 21:09:32 GMT
Message-ID: <19980129210900.QAA09185@ladder03.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34f7705b.36864086@personalnews.germany.eu.net>
Lines: 24
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Im Artikel <34f7705b.36864086@personalnews.germany.eu.net>, JLangowski@gmx.net
(Juergen Langowski) schreibt:

>Der Satz von Goldhagen, der im Spiegel zitiert wird, lautete so:
>
>	"Vergasen war eine Nebenerscheinung des
>    Abschlachtens der Juden durch die Deutschen".
>
>Ein einziger Satz, kein Kontext. Es gibt dazu etwas Kontext vom Spiegel,
>den du mir in einer Email geschickt hast, 

Ah, eine Reaktion. Vergasungen und Nebenerscheinung benoetigen keinen weiteren
"Kontext". Goldhagen arbeitet an der "Quellen"schaffung dafuer, dass demnaechst
jeder ernsthafte Historiker ueberhaupt nie von etwas anderem als Vergasungen
als "Nebenerscheinung" ausgegangen sei und nur Dummdoedel je an Massenvergasung
geglaubt haetten. So wie nur Vollidioten von 4 Millionen Auschwitz-Opfern
ausgingen. DAS ist der "Kontext".



  
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From normarz@aol.com Thu Jan 29 22:09:33 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Aufruf zur Treue
Date: 29 Jan 1998 21:09:33 GMT
Message-ID: <19980129210900.QAA27444@ladder02.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34dad497.27004535@news.cww.de>
Lines: 25
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Im Artikel <34dad497.27004535@news.cww.de>, kolthoff@gmx.net (Albrecht
Kolthoff) schreibt:

>Das gibt es doch längst. ISBN 3-453-30684-8. S. 9ff: "Herr des
>Hakenkreuzes" von Adolf Hitler.
>
>Textproben: "Was jetzt gebraucht wird, ist eine neue Partei von
>heroischer Entschlossenheit, beseelt von dem fanatischen Eifer, das
>gegenwärtige Gesindel aus der Regierungsverantwortung zu entfernen und
>auf den Misthaufen der Geschichte zu werfen." (S. 108) Aber auch:
>"Mein Führer, (...) ich muß die Existenz einer Verschwörung gegen Ihre
>Person und gegen die Partei melden..." (S. 144)
>
>Die Indizierung des Buches wurde übrigens vom Bundesverwaltungsgericht
>aufgehoben. Laut dieser Quelle starb Hitler 1953 in New York (vgl. das
>Nachwort von Homer Wipple, Universität New York; S.290ff.).
>

Die m.E. ernster zu nehmenden Berichte gehen von einer Hitler-Flucht nach
Suedamerika aus. Das ist passender, da waren ja viele.

  
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              Offb. 2,9/3,9; Gen. 49,5 - Das System Levi endet!!
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From normarz@aol.com Thu Jan 29 22:09:39 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Weisse Evolutionsagenten
Date: 29 Jan 1998 21:09:39 GMT
Message-ID: <19980129210900.QAA09209@ladder03.news.aol.com>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34d2a41d.14594121@news.cww.de>
Lines: 14
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Im Artikel <34d2a41d.14594121@news.cww.de>, kolthoff@gmx.net (Albrecht
Kolthoff) schreibt:

>Ist auch ein komplexes Thema. Vielleicht fängst du zum Üben erst mal
>mit Batman und dem Joker an.
>

Hach, was bist Du doch von ein schlagfertiger Witzbold und dabei so sachlich
und informativ. Stehst Du auf harte Drogen?

  
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                     Norbert Harry Marzahn, Berlin-Tempelhof 

From normarz@aol.com Fri Jan 30 00:17:29 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: 29 Jan 1998 23:17:29 GMT
Message-ID: <19980129231700.SAA28633@ladder03.news.aol.com>
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References: <34d079d6.938474@news.crosslink.net>
Lines: 22
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Im Artikel <34d079d6.938474@news.crosslink.net>, HK@crosslink.net (Horst
Kleinsorg) schreibt:

>Und daher habe ich ja schon seit langer Zeit gefragt, wo
>denn die Graeber der ca. 3 Millionen ermordeter Juden sind
>die nicht durch die 'Nebenerscheinung'  umgebracht wurden
>sondern von den  Einsatzgruppen.

Das ist der "Forschungsstand". Verlagerung von Massenvergasungen auf
Massenerschiessungen ausserhalb der Lager, also ohne Krematorien. Nun muessen
die Leichen gefunden werden. Problem: Im Ex-Ostblock gibt es wohl so einige
Massengraeber die vielseitig verwendbar sind. Siehe Katyn. Aber erstmal muessen
die Graeber benannt und geoeffnet werden, dann kann man z.B. die verwendeten
Kugeln untersuchen. Waren es sowjetische Kugeln, dann koennten die Deutschen
diese natuerlich zwecks Taeuschung aus Beutebestaenden verwendet haben.
Manchmal glaube ich, dass es immer irgendwie weiter gehen wird, es gibt immer
wieder neue Moeglichkeiten fuer neue Ideen.

  
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                     Norbert Harry Marzahn, Berlin-Tempelhof 

From normarz@aol.com Fri Jan 30 00:17:33 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Blumentritt(Uffmann)
Date: 29 Jan 1998 23:17:33 GMT
Message-ID: <19980129231700.SAA28647@ladder03.news.aol.com>
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References: <6an4s3$lc7$2@news01.btx.dtag.de>
Lines: 13
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Im Artikel <6an4s3$lc7$2@news01.btx.dtag.de>, Nils.Henkelmann@t-online.de
(Nilo) schreibt:

>Tja, dann hat Norbert M. wohl doch recht. Wir alle sind Juden !!
>

Genau. Eigentlich sind wir alle Israeliten mit Vorfahren aus allen 12 Staemmen.
Das ist eine ausgezeichnete Basis fuer die Vereinigung der ganzen Familie.

  
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From normarz@aol.com Fri Jan 30 00:17:59 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das letzte Testament
Date: 29 Jan 1998 23:17:59 GMT
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Da Ihr ueber Germanen redet, moechte ich darauf hinweisen, dass dieser Begriff
unguenstig da irrefuehrend ist. Er erweckt den Eindruck, dass es da eine von
den uebrigen Alteuropaeern losgeloeste Volksgruppe gegeben haette, die zudem
hier in Europa irgendwie entstanden sei. Dadurch tritt eine willkuerliche
Zersplitterung der zusammengehoerigen Staemme ein. Dies ermoeglicht ein
ueberfluessiges Gegeneinander z.B. zwischen "Germanen" und "Slawen".

Die Entstehung der "Germanen" in Juetland(!) in Norddaenemark (Danmark, Dan =
ein Stamm Israels) beruhte auf simpler Kolonisation Europas vom oestlichen
Mittelmeer aus, ab dem 2. Jahrtausend v. Christus.

Nicht nur die "Germanen" sondern alle antiken europaeischen Voelker, waren
israelitische Siedlungen unter der Fuehrung des Stammes Juda. Das
Stammeszeichen Juda ist der Loewe (Genesis 49,8 ff.), welcher deshalb auch
massiv vom Adel verwendet wurde.

Da der Begriff Juden vom Stamm Juda kommt, sind also insbesondere die
Nachfahren der "Germanen" und Polen die juedischsten Israeliten ueberhaupt.
Wenn die Interessen des Stammes Levi unberuecksichtigt bleiben, dann ist dies
der Schluessel zur "germanisch"-neojuedischen Einigung, beruhend auf dem
Umstand, dass beide Gruppen gleichermassen israelitisch sind. Die heutigen
Juden sollten es nicht neiden, dass die "Germanen" im Grunde viel juedischer
sind, als die heutigen Juden.

Der Name "Germanen" verweist auf Ger, also auf 1. Chronik 4,21 der Bibel. Ger
vom Stamm Juda. Doch sollte der zu  trennend gebraeuchliche Begriff "Germanen"
(roemische Benennung) aufgegeben werden zu Gunsten des aelteren griechischen
Namens Guionen, den der griechische Reisende Pytheas von Massilia (Marseille)
im 4. Jahrhundert v. Chr. verwendete.

Dieser aeltere Name verweist auf die Mutterschaft des Ionischen
12-Staedte-Bundes im oestlichen Mittelmeerraum. "Gu" ist Sanskrit und heisst
"Heilig". Die Silbe wurde verwendet wie "San" oder "Sankt". Also sind die
"Germanen" die "Heiligen Ionier".

Genau in diese Gegend verweist auch der Name des letzten Stammes der
"Altpreussen", Pruzzen, Eigenname Prusai, der zu Prusias I. fuehrt, welcher auf
dem Gebiet der heutigen Tuerkei das Koenigreich Bithynien regierte (230 bis 182
v. Chr.). Er erbaute die damals bedeutende Stadt Prusa, auch Brussa. Und Prusa
haengt zusammen mit Prussia (eng. Preussen) und Russia. Der lateinische Name
fuer Preussen ist Borussia.

Leo Tolstoi:

"Die Zunge des Menschen ist der Schluessel zu einer Schatzkammer. Solange die
Tuer verschlossen bleibt, weiss niemand, was drinnen ist."

Nicht in den Buechern, sondern in den Sprachen SELBST, wurden wichtige
Informationen ueberliefert.

Die morgenlaendische Heimat ging verloren. Sie geriet in den Einflussbereich
des Stammes Levi, welcher per Roemischem Reich Jahrhunderte nach den anderen
Israeliten ebenfalls seinen Fuss nach Europa setzte.

Deshalb ist die "germanische" Mytholgie pures Israelitentum der nicht levitisch
gefuehrten Israeliten. Das urspruengliche Israelitentum ging im Norden Europas
zuletzt unter, nachdem es im Ursprungsgebiet laengst schon geschehen war.

Der Stamm Levi ist eingeladen, sein konkurriendes Israelitentum, das aufgrund
des Fluchs von Jakob/Israel gegen den Stamm Levi entstand (Gen. 49,5 ff.),
aufzugeben, damit der grossen Wiedervereinigung der israelitischen Staemme
nichts mehr im Wege steht.



  
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From normarz@aol.com Fri Jan 30 22:12:46 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 30 Jan 1998 21:12:46 GMT
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Im Artikel <34d0fb2f.92221100@news.lrz-muenchen.de>, mchatwin@gmx.de (Margret
Chatwin) schreibt:

>Abba Eban, Dies ist mein Volk, Die Geschichte der Juden, 1970,
>  Zuerich, S. 208

Tja. Und wie glaubwuerdig ist der Mann ??

Es ist die Geschichte selbst und insgesamt, die den staendigen Fortbestand des
Sanhedrin auch dem Ende des Roemischen Reiches BIS HEUTE beweist. Es existiert,
weil es unmoeglich nicht existieren kann. Herr Eban wird wohl kaum die Wahrheit
darueber gesagt haben sondern eher ein kleines Maerchen.

Und: Nicht nur das Sanhedrin existiert noch!  Das Ding, bzw. Thing, ist
ebenfalls nicht untergegangen. Nur ueber diese Erkenntnis wird Geschichte
logisch und verstaendlich.

Dies sind die massgeblichen Machtzentren hinter allen Vorhaengen.


  
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From normarz@aol.com Sat Jan 31 00:46:06 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 30 Jan 1998 23:46:06 GMT
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Im Artikel <34d11c6b.100730562@news.lrz-muenchen.de>, mchatwin@gmx.de (Margret
Chatwin) schreibt:

>Die Faelschung wurde 1948 von einem niederlaedischen Verlag  unter dem
>Titel "De goldbronnen van het Nationaal-Socialisme" gedruckt, als
>Autor "Sidney" (James) Warburg genannt. Als James Warburg davon hoerte
>setzte er sich sofort mit dem Verleger in Verbindung und liess ihm
>eine detaillierte und oeffentliche Gegendarstellung zukommen. 

Das ist Nazi-Propaganda. 

Das Original erschien 1933 als "De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme"
(Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg, vertaald door J.G. Schoup.)

Schoup starb in Gestapo-Haft, was Du sicherlich selbst weisst und decken
sollst.

Die Faelschung des Warburg-Berichts stammt von der hollaendischen NS-Bewegung
von Mussert und hiess "De geheime Geldbronnen". Ob die von Dir erwaehnte
Veroeffentlichung von 1948 nun das Original oder die Nazi-Faelschung war, das
weiss ich nicht.

Staatssekretaer Dr. Abegg und der ehem. preuss. Ministerpraesident Braun
hielten DAS ORIGINAL des WB fuer echt, zumal es sich mit den preussischen
Polizeiakten ueber die Hitlerfinanzierung deckte.

So, wie die Nazis damals eine Faelschung machten, so moechten sie noch heute
gern das Original als Faelschung verkaufen.

Entweder hat Frau "Chatwin" keine Ahnung oder sie arbeitet bewusst fuer den
Nazi-Ueberbau, wo man einen anderen "Look" traegt ...

  
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From normarz@aol.com Sat Jan 31 00:46:10 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Das 3. Reich (1)
Date: 30 Jan 1998 23:46:10 GMT
Message-ID: <19980130234600.SAA00657@ladder02.news.aol.com>
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Im Artikel <34d21fb8.4619381@news.lrz-muenchen.de>, mchatwin@gmx.de (Margret
Chatwin) schreibt:

>Weshalb James P. Warburg Sonderegger 1948 nicht verklagt hatte,
>erklaert er in einer sehr ausfuehrlichen Stellungnahme, die in den
>Memoiren von Papens als Anhang 1 veroeffentlicht ist. Aeusserst

Die Nazifreundin bezieht sich mit von Papen auf einen Mann, der den NS-Staat
stark mitermoeglichte. Von Papen fuehrte den Staatsstreich  vom 20.7.1932 gegen
die preussische Regierung Otto Braun durch ("Reichskommissariat", Absetzung der
preussischen Regierung). Dadurch wurden die preussischen Ermittlungen gegen
Hitler erschwert, bzw. fast unmoeglich. Doch per Gericht konnte die preussische
Regierung ihre Rechte teilweise wieder herstellen. Das kostete von Papen das
Kanzleramt und von Schleicher wurde Reichskanzler, dieser arbeitet im Gegenastz
zu Papen gegen Hitler und mit den Preussen. Schleicher wurde dann samt Frau in
der Mordnacht am 30.6.1934 liquidiert, er war im Besitz der preussischen
Ermittlungsakten in Sachen Hitler-Finanzierung aus den USA. Der von der
Nazifreundin Chatwin geschaetzte und glaubwuerdige Papen wurde dann Hitlers
Stellvertreter als Reichskanzler, zunaechst. Spaeter gab es Unstimmigkeiten
(Marburger Rede), aber immerhin konnte Papen als Botschafter weiter machen.

Frau Chatwin profiliert sich hier eindeutig als Freundin der Nazimacher und
damit auch der Nazis selbst. Der Zionismus benoetigte fuer seine Ziele den
Antisemitismus und schuf ihn deshalb. Da rechtsradikale Zionisten eine
Teilmenge des Neujudentums sind, betrachtet sie Kritik an diesen Zionisten als
"Antisemitismus". Anders gesagt: Die Taeter verschanzen sich hinter den Opfern.

Frau Chatwin verteidigt damit solche Kraefte, wie den vom Israeli Kaniuk
erwaehnten Rabbiner, der den Holocaust als goettliches Absaegen eines faulen
Astes im Judentum verherrlicht ("Die Zeit", 15.9.1997). Eine andere Auffassung
ist fuer Chatwin "Antisemitismus".


Ich war's nicht ...  Adolf Hitler ist's gewesen ....


  
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From normarz@aol.com Sat Jan 31 00:46:10 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: 30 Jan 1998 23:46:10 GMT
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Im Artikel <6ar6ir$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>, mankoch@worldnet.att.net
(Manfred Koch) schreibt:

>Zweifel zu ziehen«, die vielleicht wahr sein könnten, weil eben so viele
>Luegen und Unwahrheiten über Deutschland und sein Volk, grade von den
>"Luegnern und Mördern" (so hat Jesus die Juden genannt; Johan. 8,44),
>verbreitet wurden. 
>

"Juden" steht zwar im Text, konkret meinte er aber die Leviten, welche sich
halt auch gern Juden nennen.

Offb 2,9	Ich kenne deine Bedraengnis und deine Armut - du bist aber
reich - und die Laesterung von denen, die sagen, sie seien Juden, und sind's
nicht, sondern sind die Synagoge des Satans.

Das sind die Leviten, die sich nach ihrer Verstossung aus dem Israelitentum dem
Sethismus zugewendet hatten. Die Verstossung und Verfluchung:

1Mo 49,5	Die Brueder Simeon und Levi, ihre Schwerter sind moerderische
Waffen.
Meine Seele komme nicht in ihren Rat, und mein Herz sei nicht in ihrer
Versammlung; denn in ihrem Zorn haben sie Maenner gemordet, und in ihrem
Mutwillen haben sie Stiere gelaehmt. Verflucht sei ihr Zorn, dass er so heftig
ist, und ihr Grimm, dass er so grausam ist. Ich will sie versprengen in Jakob
und zerstreuen in Israel.

Aus diesen wurde dann ein zweites konkurrierendes Israelitentum, ein
Anti-Israelitentum gegenueber dem Original. Da der Stamm Juda den Segen erhielt
(Gen. 49,8) nannten sie sich spaeter einfach auch Juden.

Jesus hatte kein Problem mit echten Juden, vielmehr war das Problem das, dass
ER ein eben ECHTER Jude vom Stamm Juda war. 

Hebr 7,11	Waere nun die Vollendung durch das levitische Priestertum
gekommen - denn unter diesem hat das Volk das Gesetz empfangen -, wozu war es
dann noch noetig, einen andern als Priester nach der Ordnung Melchisedeks
einzusetzen, anstatt einen nach der Ordnung Aarons zu benennen?
Hebr 7,12	Denn wenn das Priestertum veraendert wird, dann muss auch das
Gesetz veraendert werden.
Hebr 7,13	Denn der, von dem das gesagt wird, der ist von einem andern
Stamm, von dem nie einer am Altar gedient hat.
Hebr 7,14	Denn es ist ja offenbar, dass unser Herr (Jesus) aus Juda
hervorgegangen ist, zu welchem Stamm Mose nichts gesagt hat vom Priestertum.

Kein Wunder, denn dieser "Mose" war auch kein Original und selbst vom Stamm
Levi. Der echte Mose lebte ca. 350 Jahre frueher, die Faelschung hiess in
Wirklichkeit Osarsiph.


An der Stelle, wo im Johannes-Ev. "Juden" steht sollte man also richtiger
"Leviten" schreiben. 

Diese Dinge sind wichtig fuer das Verstaendnis des Ganzen. Ohne diesen
Hintergrund zu kennen, sollte man am besten GAR NICHT ueber "Juden" reden.










  
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From normarz@aol.com Sat Jan 31 00:46:11 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Aufruf zur Treue
Date: 30 Jan 1998 23:46:11 GMT
Message-ID: <19980130234600.SAA00659@ladder02.news.aol.com>
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Im Artikel ,
holger@nospam.deep.hb.provi.de (Holger Bruns) schreibt:

>>Die m.E. ernster zu nehmenden Berichte gehen von einer Hitler-Flucht nach
>>Suedamerika aus. Das ist passender, da waren ja viele.
>
>Nein. Hitler starb Ende April 1945 in der Reichskanzlei, nachdem er sich mit 
>Zyankali vergiftete und in den Kopf schoß. Teile seines Schädelknochens
>wurden 
>gefunden und konnten eindeutig identifiziert werden.

Das ist ja eben der Punkt. Wo bleibt die ueblich gewordene genetische Analyse
der Ueberreste ????


  
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From normarz@aol.com Sat Jan 31 00:46:14 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: Re: Sie sind also doch Luegner?
Date: 30 Jan 1998 23:46:14 GMT
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Im Artikel <6ar6ij$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>, mankoch@worldnet.att.net
(Manfred Koch) schreibt:

>Zitat:
>````````
> (NT) Johannes 8,44 
>"Ihr [Juden] habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt
>ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und steht nicht in der Wahrheit; denn
>die Wahrheit ist nicht ihn ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von
>seinem
>Eignen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge."

Da es auch hier passt, haenge ich meine woanders schon gemachte Ergaenzung hier
noch mal an:

"Juden" steht zwar im Text, konkret meinte er aber die Leviten, welche sich
halt auch gern Juden nennen.

Offb 2,9	Ich kenne deine Bedraengnis und deine Armut - du bist aber
reich - und die Laesterung von denen, die sagen, sie seien Juden, und sind's
nicht, sondern sind die Synagoge des Satans.

Das sind die Leviten, die sich nach ihrer Verstossung aus dem Israelitentum dem
Sethismus zugewendet hatten. Die Verstossung und Verfluchung:

1Mo 49,5	Die Brueder Simeon und Levi, ihre Schwerter sind moerderische
Waffen.
Meine Seele komme nicht in ihren Rat, und mein Herz sei nicht in ihrer
Versammlung; denn in ihrem Zorn haben sie Maenner gemordet, und in ihrem
Mutwillen haben sie Stiere gelaehmt. Verflucht sei ihr Zorn, dass er so heftig
ist, und ihr Grimm, dass er so grausam ist. Ich will sie versprengen in Jakob
und zerstreuen in Israel.

Aus diesen wurde dann ein zweites konkurrierendes Israelitentum, ein
Anti-Israelitentum gegenueber dem Original. Da der Stamm Juda den Segen erhielt
(Gen. 49,8) nannten sie sich spaeter einfach auch Juden.

Jesus hatte kein Problem mit echten Juden, vielmehr war das Problem das, dass
ER ein eben ECHTER Jude vom Stamm Juda war. 

Hebr 7,11	Waere nun die Vollendung durch das levitische Priestertum
gekommen - denn unter diesem hat das Volk das Gesetz empfangen -, wozu war es
dann noch noetig, einen andern als Priester nach der Ordnung Melchisedeks
einzusetzen, anstatt einen nach der Ordnung Aarons zu benennen?
Hebr 7,12	Denn wenn das Priestertum veraendert wird, dann muss auch das
Gesetz veraendert werden.
Hebr 7,13	Denn der, von dem das gesagt wird, der ist von einem andern
Stamm, von dem nie einer am Altar gedient hat.
Hebr 7,14	Denn es ist ja offenbar, dass unser Herr (Jesus) aus Juda
hervorgegangen ist, zu welchem Stamm Mose nichts gesagt hat vom Priestertum.

Kein Wunder, denn dieser "Mose" war auch kein Original und selbst vom Stamm
Levi. Der echte Mose lebte ca. 350 Jahre frueher, die Faelschung hiess in
Wirklichkeit Osarsiph.


An der Stelle, wo im Johannes-Ev. "Juden" steht sollte man also richtiger
"Leviten" schreiben. 

Diese Dinge sind wichtig fuer das Verstaendnis des Ganzen. Ohne diesen
Hintergrund zu kennen, sollte man am besten GAR NICHT ueber "Juden" reden. Dies
sind auch die Dinge, um die es damals schon ging.







  
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From normarz@aol.com Sat Jan 31 21:03:26 1998
From: normarz@aol.com (Normarz)
Subject: System Levi
Date: 31 Jan 1998 20:03:26 GMT
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Lines: 51
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Das System Levi ist, um es nochmals deutlich zu sagen, ist nicht identisch mit
dem Neojudentum. Es ist "extra" und ueberall. Allerdings liegt ihm das
Neojudentum besonders am Herzen, es gibt nichts, das ihm wichtiger waere. Daher
gibt es eine grosse Ueberlappung aber eben keine Identitaet. Das
nichtlevitische Neojudentum ist mindestens ebenso stark und ist selbst ein
scharfer Gegner des Levitentums. Hinzu kommt das Altjudentum, eigentlich
Israelitentum, voellig ausserhalb des Neojudentums.

Dies sind die Kraefte, die schon lange diese Welt bewegen.

Wenn Israel und Neojudentum nicht so "funktionieren", wie es sich das
Levitentum vorstellt, ja wenn das Levitentum sogar einen erheblichen
Einflussverlust fuerchten muss, wenn ihnen ein Israel "droht", dass nicht in
ihrem Sinne und also nicht radikal-religioes und nicht "rechtsradikal" ist,
dann koennten sie wie kleine, boesartige Kinder reagieren und das, was ihnen so
wichtig ist wie sonst gar nichts, lieber zerstoeren, als dass sie es einem
anders orientierten, nicht radikalem Neojudentum ueberlassen. Wenn es ihnen
nicht gehoert, dann soll es niemand haben.

Dummerweise gilt das auch fuer die ganze Welt.

Manchmal fuerchte ich, dass sie ihr Scheitern erkannt haben und den fuer sie
aussichtslosen Krieg mit der Welt wollen und in diesem Rahmen soviel Schaden
wie moeglich anrichten wollen.

Wenn Irak Israel angreift, dann wird es "kritisch". Stimmen in Israel fordern
laut TV fuer diesen Fall einen ggfs. nuklearen Gegenschlag. In diesem Fall
haette Israel die gesamte arabische Welt gegen sich, auch jene arabischen
Fuehrer, die nicht viel mit Sadam Hussein am Hut haben. Israelische Waffen
gegen Mitmoslems sind eben grundsaetzlich ein Reiz.

Offenbar koennen die USA aber keine weitere Ruestung des Irak zulassen. Die USA
versuchen Israel herauszuhalten, aber die Lage ist brenzlig.

Lk 21,20	Wenn ihr aber sehen werdet, dass Jerusalem von einem Heer
belagert wird, dann erkennt, dass seine Verwuestung nahe herbeigekommen ist.

Sollte eine solche Situation erkennbarer werden, so empfehle ich das Verlassen
des Landes. Eine Massenaufnahme ermoeglicht Deutschland eine nun umgekehrte
Funktion im grossen Spiel.



Coming soon on this planet: Levi meets Juda and Ephraim. Last chapter.



  
Buch WAL, MS Word: http://www.main-kinzig.net/privat/KH/wal3.zip
              Offb. 2,9/3,9; Gen. 49,5 - Das System Levi endet!!
                     Norbert Harry Marzahn, Berlin-Tempelhof 


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