The Nizkor Project: Remembering the Holocaust (Shoah)

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From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 01 01:12:31 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Erfolterte Gestaendnisse
Date: Tue, 01 Oct 1996 00:12:31 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 64
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Jemand schrieb an Norbert:

>> Dieser Theodor Kaufmann (der Name Nathan ist von Goebbels wahrscheinlich
>> erfunden) wird in diversen rechten Hetzschriften alle Jahre wieder
>> aufgewaermt. 

Ich kann nicht sehen, wie Goebbels dem Juden Kaufmann den Namen anhängen wolle
und dieser ihn dann auch in seinem Buch benutzte, z.B. Theodor Nathan Kaufman.
Völlig sinnloses Gerede, aber so typisch für Deutschenfeinde.
Und wer noch nicht weiß was eine Hetzschrift ist, brauch nur das Buch zu
lesen, der Titel allein spricht Bände:  "Deutschland muß zugrunde gehen".

>> Durch eine Besprechung in "Time" wurde die NS-Propgandamaschine auf das
>> 1. Buch aufmerksam.

Durch die "New York Times", "Time Magazine", Washington Post" etc., wurde das
Buch in die Region beachtenswerter Literatur gehoben und diente "inoffiziell"
als Richtlinie für die Behandlung Deutschlands nach dem Zusammenbruch. 

Hinzu kommen noch die Bücher anderer Juden, die den gleichen Haß verordnen:
"You Can't Do Business With Hitler", von Douglas Miller, 1941; 
"Must Men Hate?", von Sigmund Livingston, 1944;  
"Germany Is Our Problem", von Henry Morgenthau, 1944 (Der Morgenthau-Plan);
"What to do With Germany", von Luis Nizer, 1944;  
"Germany And The Future of Europe" von Henry Morgenthau, 1950. 
Gleich im Vorwort des letzten Buches schreibt der Jude Morgenthau: 

"Since Bismarck unified Germany in 1870, Germany has presented a problem 
to the rest of the world.  Germany is the most populous and the most
disciplined nation in Europe and has at her disposal an industrial potential
inferior only to that of the United States and of the Soviet Union.  In one
word, Germany, by her natural equipment, is the most powerful nation in Europe
and, if nature is allowed to take its course, is bound to gain control over
all Europe.  Yet it is this control which the nations of Europe refuse to
accept; to forestall it, they have fought two devastating wars.
The problem which confronts us, then, is how to reconcile the natural 
superiority of Germany with the political interests of the rest of the world.
This problem is at present complicated by the conflict between the Soviet
Union and the Western world, of which Germany is one of the main theaters and
at the same time the principal prize; for who controls the manpower and
industrial resources of all Germany is likely to have gained a decisive
advantage in the struggle for the domination of the world.  Yet the control of
Germany means first of all control of the minds of the Germans.  
Thus the German problem presents itself to the Western world in three
different facets: to prevent a resurgence of German imperialism, to restore
Germany to political and economic health, and to deny German resources 
and allegiance to the Soviet Union.  To accomplish any of these three tasks 
separately would tax the wisdom of any statesman.  To accomplish them 
simultaneously is indeed a task of gigantic proportions."

Wer also die Welt kontrollieren will, muß Deutschland unter Gehirn-Kontrolle
haben.  Herrliche Demokratie, kann man da nur sagen. 
Der Erste/ Zweite Weltkrieg ist also nicht Hitlers Schuld, sondern  Bismarks,
der das Deutsche Reich geschaffen hat und dadurch die anderen Nationen in
"Angst und Schrecken" versetzte, die nicht mithalten konnten.

>Ich bat schon Propagandafuehrer Langowsky erfolglos darum, mal das
>genaue  Datum der in Rede stehenden 'Time' mitzuzeilen. Waerst Du
>vielleicht so  freundlich, oder ist es irgendwie unpaesslich ?????

Nun Langowski hat kein Interesse daran, den Deutschen Informationen zukommen
zu lassen, die das Judentum als Kriegstreiber bezeichnen könnten. 

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Fri Oct 04 20:45:33 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Ihr solltet hassen!
Date: Fri, 04 Oct 1996 19:45:33 GMT
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On Mon, 30 Sep 1996 11:08:55 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:

>4000 Jahre? Mensch, so lange haette ich nun gar nicht gedacht.
>Wo doch vor 4000 Jahren Moses noch gar nicht lebte
>geschweige denn die Thora geschrieben war.
>1900 Jahre kommt der Sache wohl etwas naeher.

Thorsten, welches Jahr zeigt denn dein jüdischer Kalender in diesem Jahr an?  
Leider fehlt Dir ein Allgemeinwissen.  
Das wäre meine letzte posting zu Dir, da Dein Geschreibsel meistens nur dummes
Zeug ist.
>
>Quisling? Wer war das denn noch?
>War das nicht die vom norwegischen Volk am meisten gehassten
>und verachtete Marionette des Deutschen Reiches?

 Guck mal nach Bonn, da laufen sie in feinen Anzügen und hohen Gehältern rum.


Tschüss,

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Fri Oct 04 20:46:27 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Ihr solltet hassen!
Date: Fri, 04 Oct 1996 19:46:27 GMT
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Lines: 22
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--------
>On 29 Sep 96 08:55:20 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote:
>
>>Quelle: Stadtverwaltung Dresden
>>Datum: 31.7.1992
>>
>>"Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge
>>wurden bis zum 20.3.1945  202.040 Tote, ueberwiegend Frauen
>>und Kinder geborgen. Davon konnten nur ca. 30% identifiziert
>>werden. Einschliesslich der Vermissten duerfte eine Zahl vom 250.000
>>bis 300.000 Opfern realistisch sein."
>
>Langowski wrote:
>Wie ich schon sagte, ich hatte vor kurzem ein Buch in der Hand, in dem
>deutlich niedrigere Zahlen genannt wurden, die allerdings mit großer
>Wahrscheinlichkeit immer noch zu hoch sind.
>Wie ich einem anderen Beitrag hier entnehme, hast du wohl ein paar Nullen
>zuviel drangehängt.
>
Das mit den Nullen anhängen, ist wohl nirgendwo offensichtlicher als beim
Holocaust.  Da sind mehr als nur eine Null zuviel angehangen. Und zu viele
Nullen die das auch noch vertreten. 


From mankoch@worldnet.att.net Fri Oct 04 20:46:38 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Manfred Koch: der dritte im Bunde
Date: Fri, 04 Oct 1996 19:46:38 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 87
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--------
Langoski wrote:

>Ich habe über die Stellen gesprochen, die ich gefunden habe, und
>nachgewiesen, daß die Nationalzeitung Yehuda Bauer verfälschend zitiert
>hat.
>Da Sie aber darauf beharren, ich hätte nicht geantwortet, habe ich an
>anderer Stelle noch einmal alle 12 Punkte aufgegriffen. Siehe "Zwölf
>Antworten für Manfred Koch".

Und Sie wollen mir weiß machen, daß die Serie "Holocaust-Geheimnisse
entschlüsselt",  in der National-Zeitung mit all den von Ihnen aufgedeckten
'Fälschungen' erlaubt ist weiter zu erscheinen? Woche für Woche, und kein
tollwütiger Staatsanwalt stürzt sich, auf Anraten der Gutmenschen aus New York
natürlich, darüber her?
Schon der Titel "Holocaust-Geheimnisse entschlüsselt", besagt doch, daß es
einiges zum Aufdecken gibt, und Sie versuchen das zu verharmlosen, indem Sie
meinen, es wäre alles gefälscht?  Mein Gott, wo wohnen Sie denn? 

=Manfred

Und:
 Jürgen Langowski wrote:

>>Aber: Testfrage : *Erwähnt er* die jüdische Kriegserklärung 
>Welche Kriegserklärung? Du hast den Text immer noch nicht vorgelegt.
>
>Oder meinst du den Artikel des Londoner Daily Express, in dem von
>Ausschreitungen gegen Juden in Deutschland die Rede ist?

Damit jeder weiß wovon wir reden: 
24. März 1933,  London Daily Express: "JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY!" 
 Hier sind einige Originalauszüge der "Kriegs/Boykotterklärung"

Quote: 
Jews of all the world unite. Boycott of German goods. Mass demonstrations.

A strange and unforseen sequel has emerged from the stories of German
Jew-baiting. The whole of Israel throughout the world is uniting in declaring
an economic and financial war on German. Hitherto the cry has gone up:
"Germany is persecuting the Jews." If the present plans are carried out, the
Hitlerite cry will be: "The Jews are persecuting Germany."
All Israel is rising in wrath against the Nazi onslaught on the Jews. Adolf
Hitler, swept into power by an appeal to elemental patriotism, is making
history of a kind he least expected. Thinking to unite only the German nation
to race consciousness, he has roused the whole Jewish people to a national
renascence.
The appearance of the Swastika symbol of a new Germany has called forth the
Lion of Judah, the old battle emblem of Jewish defiance. Four teen million
Jews, dispersed throughout the world, have banded together as one man to
declare war on the German persecutors of their co-religionists.. Sectional
differences and antagonisms have been submerged in one common aim - to stand
by the 600,000 Jews of Germany who are terrorized by Hitlerite anti-Semitism,
and to compel Fascist Germany to end its campaign of violence and suppression
against its Jewish minority.
Plans for action maturing in Europe and America. World Jewry has made up its
mind not to rest quiescent in face of this revival of medieval Jew-baiting.
Germany may be called on to pay a heavy price for Hitler’s antagonism to the
Jews. She is faced with an international boycott, in commerce, finance, and 
industry. (   )
Plans for concerted Jewish action are being matured in Europe and America to
strike back in reprisal at Hitlerite Germany. (   ) Resolutions are being
taken throughout the Jewish business world to sever trade relations with
Germany. (   )
Germany is a heavy borrower in foreign money markets, where Jewish influence
is considerable. (   ) A move is on foot on the part of Jewish financiers to
exert pressure to force anti-Jewish action to stop. (   )
A concerted boycott by Jewish buyers is likely to involve great damage to the
German export trade. Jewish merchants all over the world are large buyers of
German manufactured goods, (   ) In Poland, the trade embargo of Germany is
already in operation. (   )
Representative Jewish organizations in the European capitals are understood to
be making representations to their various Governments to use influence with
the Hitler cabinet to induce it to call a halt in the oppression of the German
Jews. The old and reunited people of Israel are rising with new and modern 
weapons to fight their age-old battle with their persecutors."


Soweit die "Kriegserklärung".

Das Dritte Reich unternahm aber nichts gegen die Juden, ausgenommen sie waren
Kommunisten, Staatsfeinde, Systemgegener, Schwule, Schieber, Saboteure,
Krimminelle etc.  Die Nazis schienen von der "Kriegserklärung unbeindruckt
gewesen zu sein.  Die Amerikaner haben da brutaler und schneller zugeschlagen,
bei ihren japanischen Mitbürgern.

=Manfred.


From mankoch@worldnet.att.net Fri Oct 04 20:46:50 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Zwölf Antworten für Manfred Koch
Date: Fri, 04 Oct 1996 19:46:50 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 252
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Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
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--------
On Tue, 01 Oct 1996 00:01:58 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Hier sind die Fragen, zitiert nach [2], und meine Antworten.

>    1)  Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten die
>        regierenden Nationalsozialisten nicht die Vernichtung,
>        sondern die Umsiedlung bzw. Vertreibung der Juden
>        ihres Machtgebietes im Schilde geführt.
        
>Mag sein. Die planmäßige Massenvernichtung hat in Auschwitz 1942
>begonnen. Wenn sich das Zitat darauf bezieht, könnte es stimmen.
>
>    "15. Februar 1942: Der erste zur Vernichtung bestimmte
>    Transport mit Juden kommt in Auschwitz an."
>    
>    - Till Bastian
>    Auschwitz und die "Auschwitz-Lüge"
>    Beck'sche Reihe 1058, S. 38
>    
Es wäre schön, wenn Sie auch das Jahr der Quellen angeben würden, denn viel
Holocaustmaterial ist längst überholt und als Unsinn aufgedeckt, der Grund
warum es überhaupt Revisionisten gibt.
Also, die "Vergasung der Juden ging erst im Feb. 1942 los.  Wurde aber in 1944
wieder gestoppt.  Das bringt drei Fragen auf:

1)  In welchem Zeitraum, also, wurden 6 Mill. Juden 'vergast'.

2) Warum wurde mit der 'Vergasung', laut Yehuda Bauers "Geheimnislüftung",  
    10 Jahre lang gewartet?

3) Wo waren die 'Vergasungslager' und was waren die jeweiligen
Kapazitätsleistungen?

Nur so können wir der Sache näher kommen. Nebenbei:  Wo kommt die 6 Mill. Zahl
überhaupt her?  Quelle und Zitatenangabe bitte. 
    
>    2)  Dem habe vor allem die Weigerung des Auslandes
>        entgegengestanden, Juden in hinreichend großer
>        Zahl aufzunehmen.
        
>Was das Ausland wollte oder nicht wollte, spielt keine Rolle.
>Wichtig ist, was die Nazis getan haben. Dazu sagt Yehuda Bauer in
>"Freikauf von Juden?" auf Seite 97f:

Ohh noo???   Es ist seeeeehr wichtig was die Alliierten wollten oder nicht
wollten, denn ihre ganze Brutalität der Kriegsführung, der Kriegs- und
Nachkkriegsverbrechen wurde auf diese Propagandalüge aufgebaut oder
entschuldigt. Wer einem Ertrinkenden die Rettung versagt, wenn Rettung möglich
ist, ist nicht minder ein Mörder!! 
Alle Nachkriegspolitik basiert scheinbar nur auf Holocaustgreuel. Es wird
sogar gesagt, daß die BRD nur auf den Grundlagen des Holocausts existieren
kann.  Hier nur ein paar Zitate mit Quellenangaben:

Staatsminister im Auswärtigen Amt, Alois Mertes 
"Die Rheinfalz" (Ludwigshafen)  12.3.1984
" Unser heutiger Rechtsstaat  [das hat er gesagt!]  ruht auf den Grundlagen
des jüdischen Glaubens . . ."   

15.8.1994  Frankfurter Allgemeine Zeitung	 Seite 21
"Wenn [Günter] Deckerts [revisionistische]  Auffassung zum Holocaust" richtig
wäre, wäre die Bundesrepublik auf eine Lüge gegründet. Jede Präsidentenrede,
jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch wäre gelogen. Indem er den Judenmord
leugnet, bestreitet er der Bundesrepublik ihre Legitimität."  (Patrick Bahner)

Erschreckend, was Patrick Bahner hier den hilflosen Deutschen einzureden
versucht. Da scheint sich die Bundesregierung ja auf etwas eingelassen zu
haben. Hat sie ihre staatliche Existenz vom Wortlaut der Siegerpropaganda und
den Fälschungen des Internationalen Militärtribunals von Nürnberg abhängig 
gemacht? Gegründet wurde die Bundesrepublik jedenfalls nicht auf den
Holocaust. Wenn sich die Regierungen später auf irgendeinen Handel im
Zusammenhang mit der Darstellung der Judenverfolgung eingelassen haben
sollten, dann handelten sie verfassungswidrig. Denn unser Staat wurde auf die 
Zustimmung des deutschen Volkes, insbesondere auf Meinungs- und
Forschungsfreiheit, gegründet. Von Holocaust ist nirgendwo die Rede.
Von welchen Holocaust-Szenarien hängt also die  Legitimität" der
Bundesrepublik Deutschland ab?

Von den  "sechs Millionen" aus dem Jahre 1919 (da gab es ja auch schon einen
6 Mill. Holocaust an den Juden) oder von den fragwürdigen aus den 40ger
Jahren?
Von der bedeutungslosen Wannsee-Konferenz und dem falschen Wannsee-Protokoll?
Von der Gaskammer Dachau-Blamage?
Von der Seife-aus Judenfett-Blamage?
Von der Lampenschirm aus Judenhaut-Blamage? 
Von der 4 Millionen-Blamage von Auschwitz?

7.10.1995	Frankfurter Allgemeine Zeitung	Seite 5
"In diesem Kreis [ 'Atlantik Brücke', eine Elite aus Politikern und
Wirtschaftsführern der BRD und der USA, Vorsitzende ist Walter Leisler Kiep]
herrschte Übereinstimmung darüber, daß es den Deutschen nicht zustehe, den von
jüdischen Organisationen verbreiteten Erinnerungen an die Greuel der Ermordung
entgegenzuwirken. Es wurde im Gegenteil gesagt, daß die Deutschen sich 
von diesem Teil ihrer nationalen Geschichte nicht lossagen dürften und daß sie
dies auch gar [nicht] könnten, selbst wenn sie es versuchen wollten."

31.12.1993		DIE ZEIT		Seite 51
"Denn die Auschwitzlüge ist als Instrument gedacht ... unser Staatswesen aus
den Angeln zu heben."

Na, feine Demokratie, die sich nur mit dem Holocaust am Leben erhalten kann.
Der Holocaust dient also als juristisches Hackbeil, mit dem Andersdenkenden
und Freidenkenden der Mund 'gestopft' wird. 

>Bauer sagt an dieser Stelle unzweideutig, daß der Massenmord
>an Juden stattgefunden hat. Ich bin seiner Meinung und sehe
>keinen Anlaß, ihm zu widersprechen.

Der 'Massenmord' an Juden, sollte es einen im Dritten Reich gegeben haben,
unterscheidet sich in keiner Weise von Massenmorden an Deutschen, Buren,
Ukrainern, Indianern, Bosnianern, Palestinensern, Irakern etc.  Warum dieses
endlose  Weltgeschrei um die Juden? Jeder Krieg bringt seine Untaten mit sich,
und ich bin sicher, daß im Dritten Reich, so wie heute auch in der BRD,
einiges Unrecht geschehen ist, was aber nicht bedeutet, daß Deutschland für
immer vernichtet werden muß. Der Krieg ist zu Ende.  Hat das noch niemand
festgestellt?  Jedenfalls sollte dann auch die Greuelpropaganda aufhören!!!

>    Da wir Hitlers Gedanken nicht lesen können, ist es auch
>    unmöglich zu beurteilen, wie aufrichtig diese Bemerkung
>    gemeint war; es ist noch nicht einmal zu entscheiden,
>    worauf sie sich bezieht: auf den zitierten Satz oder ganz
>    allgemein auf die im Memorandum dargelegte Behandlung
>    der Bevölkerung in Polen. (Bauer, S. 95)
    
Oh doch, Tausende von Holocaust- Dichter, Fantasten und Autoren wußten was
Hitler 'dachte' aber nie sagte. 
Und Sie zweifeln daran, daß Hitler Himmler zustimmte, bolschewistische
Massenmorde an Juden wären ungermanisch?  Sehen Sie, Sie dürfen zweifeln, die
Revisionisten aber nicht. Die gehen, wie in den Tagen der römischen
Christenverfolgung, in den BRD-Stasi-Kerker. Wie wäre es, wenn man Sie deshalb
auch verfolgte?

>Ich weiß nicht, was Washington und London in diesem Zusammenhang
>wollten oder nicht wollten. Ich weiß auch nicht, wie das "NS-Kalkül"
>in diesem Zusammenhang ausgesehen hat. 

Es gibt viele Dinge die Sie einfach nicht wissen, wenn es darauf ankommt Farbe
zu bekennen.  Macht aber nichts; "Es ist nichts zu fein gesponnen, es kommt
doch ans Licht der Sonnen."

>Abkommen zur Auswanderung waren bedeutungslos, weil das NS-Regime
>die Vernichtung der Juden geplant und durchgeführt hat.

Wollen Sie etwas damit sagen, daß Verhandlungen, für die Freilassung von
Juden,  nur -pro forma- geführt wurden, während der 'Massenmord an 6 Mill.
Juden [in weniger als 2 Jahren] fröhlich voran ging?  Dieser Unsinn kann nur
aus dem 'Mausoleum for Intolerance' kommen.
        
>Die Engländer hätten nur dann einen Grund gehabt, etwas für die
>Juden zu tun, wenn die Juden in Gefahr gewesen wären.
>Waren die Juden in Gefahr, Herr Koch?

Die Engländer haben den Zweiten Weltkrieg angezettelt, um die 'Polen zu
retten', die auch nicht in Gefahr waren, warum nicht auch die 'wertvollen'
Juden? 
>
>Aber meinetwegen. Ich akzeptiere, daß die Engländer irritiert waren.
Natürlich waren sie es. Ohne Judenproblem kein Krieg.

>Was folgern Sie daraus? Etwa, daß die Engländer daran schuld sind,
>daß die Juden im Holocaust ermordet worden sind? Ist das Ihr Vorwurf
>an die Engländer, Herr Koch?
>
Zum Teil.  Der andere Teil liegt in USA.

"The biological view of foreign policy is plain.  First, federate our colonies
and prevent geographical isolation turning the Anglo-Saxon race against
itself.  Second, be ready to fight Germany, as  =Germania est delenda=
(Deutschland muß vernichtet werden); third, be ready to fight America when the
time comes.  Lastly, engage in no wasting wars against Peoples from whom we 
have nothing to fear."    (Aus: Saturday Review, Feb. 1, 1896, 'A Biological
View of our Foreign Policy' by a Biologist.)   [=Bitte beachten Sie das Jahr=]

 "Our chief rival in trade and commerce to-day is not France but Germany.  In
case of a war with Germany, we should stand to win much and lose nothing;
whereas, in Case of a war with France, no matter what the issue might be, we
are sure to loose heavily."  (Aus: Saturday Review, August 24, 1895, 'Our True
Foreign Policy'.)    [=Bitte beachten Sie das Jahr=]

"Three years ago when the Saturday Review began to write against the
traditional pro-German policy of England, its point of view made it isolated
among leading organs of opinion.  When, in February 1896, one of our writers,
discussing the European situation, declared Germany the first and immediate
enemy of England, the opinion passed as an individual eccentricity." . . .
"What Bismarck realized, and what we too may soon come to see, is that not
only is there the most real conflict of interests between England and Germany,
but that England is the only Great Power who could fight Germany without
tremendous risk and without doubt of the issue." . . .
"Our work over, we need not even be at the pains to alter Bismarck's words,
and to say to France and Russia: Seek some compensation.  Take inside Germany
whatever you like; you can have it." 
(Aus: Saturday Review, September 11, 1897, 'England and Germany'.)
[=Bitte beachten Sie das Jahr=]

>    10) Hinter den Verhandlungen, die der Jude Joel Brand mit
>        den Deutschen 1944 führte, "sahen die Engländer nur eine
>        umfassende deutsch-zionistische Verschwörung, um eine
>        Million Juden nach Palästina einzuschleusen; das aber
>        werden die Engländer mit allen zur Verfügung stehenden
>        Mitteln zu verhindern wissen."
>        
>Wo in Yehuda Bauers Buch steht das? Ohne Seitenangabe kann ich das
>Zitat nicht finden.

Gehen Sie in den Index, unter: Brand, Joel.

>Aber meinetwegen. Ich akzeptiere, daß die Engländer irritiert waren
>und hinter all dem eine Verschwörung gesehen haben.
>Soll das heißen, die Engländer hätten eine Million Juden vor
>dem Holocaust retten können, wenn sie mitgespielt hätten? Ist das
>Ihr Vorwurf an die Engländer, Herr Koch?

Lesen Sie nochmal meine Zeile vom Ertrinken.  Es ging aber hier nicht um die
'Rettung der Juden', sondern um Krieg gegen Deutschland.  
>
>    11) Die Amerikaner wollten keine Lösegelder zahlen...
>        Die Nationalsozialisten wollten verhandeln und stellten
>        die Rettung von Juden als Gegenleistung für politische
>        Vorteile in Aussicht.  Doch die Amerikaner waren nicht
>        gewillt, die sichere Aussicht auf einen vollständigen
>        Sieg durch humanitäre Maßnahmen zu gefährden. 
>        
>Lösegelder zahlt man nur für Geiseln. Unter welcher Drohung standen
>die jüdischen Geiseln, Herr Koch?
>Wenn der Holocaust nicht stattgefunden hat, wie Sie behaupten,
>hatten die Amerikaner keinen Grund, auch nur einen Finger zu rühren.

Wollen Sie nun behaupten, die Amerikaner sind in den Krieg gegen Deutschland
gezogen um Juden zu retten?  Das würde ja einigen Ihrer bisherigen Anführungen
widersprechen.

>    12) Schon zu Beginn des Jahres 1944 sei in NS-Deutschland
>    Das einzig Interessante an dieser Sammlung dummdreister Lügen
>    ist ihre überraschende Ähnlichkeit mit den "Argumenten", die
>    vierzig oder fünfzig Jahre später von denen verbreitet werden,
>    die leugnen, daß es den Holocaust gab. (Bauer, S. 389)
>    
>Da hört die Lust, Yehuda Bauer zu zitieren, schlagartig auf, nicht
>wahr, Herr Koch?
>
Ich weiß jetzt nicht von welchen dummdreisten Lügen hier die Rede ist.
Nochmal: 
Von der bedeutungslosen Wannsee-Konferenz und dem falschen Wannsee-Protokoll?
Von der Gaskammer Dachau-Blamage?
Von der Seife-aus Judenfett-Blamage?
Von der Lampenschirm aus Judenhaut-Blamage? 
Von der 4 Millionen-Blamage von Auschwitz?

Genug für heute, sonst wird es zuuuu lang.

=Manfred


From mankoch@worldnet.att.net Fri Oct 04 20:47:07 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: RE: Ihr solltet hassen (Eli Wiesel)
Date: Fri, 04 Oct 1996 19:47:07 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 335
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Mon, 30 Sep 1996 11:08:55 +0200, in de.soc.politik Thorsten Bauer wrote:

>Uebrigens wurden in Norwegen und Daenemark extra Forschungen angestellt,
>die den verderblichen Einfluss der Juden beweisen und die
> Deportationen rechtfertigen sollten.
>Mit dem Judenhass in Skandinavien war es nicht so weit her.
>Auch in Ungarn und Italien wollten die Machthaber trotz
>staatlichen Antisemitismus die Juden nicht so recht deportieren.
>Das ging erst los, als die Regierungen stuerzten und die Deutschen
>dort die Gewalt uebernahmen.
>Und Bulgarien hat sich den Deportationen aus dem uspruenglichen
>Staatsgebiet bis zum Kriegsende erfolgreich widersetzen koennen.

Auch in Deutschland gab es kaum  Juden- oder Semitenhaß. Es war der Haß der
Auslandsjuden, die den Antisemitismus geschürt haben.  Hauptsächlich aus den
USA, die sich durch dt. Tüchtigkeit und Technik bedroht fühlten.  Der
Kapitalismus konnte mit dem Nationalsozialismus nicht konkurieren.  Aber, um
Dir nochmal die Sache klar zu machen, daß der Holocaust einer ernsten Studie
unterzogen werden muß, hier die letzten Erkenntnisse einiger
Holocaust-Experten, einige Schritte zum wahren Kern des Streitobjekts.

>From mankoch@worldnet.att.net Wed Sep 25 08:45:02 1996

Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Wuerdemanns glauben
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Date: Wed, 25 Sep 1996 15:45:02 GMT

Kleinsorg: [Bombenangriffe der Alliierten...]
>>*Das* war der wirkliche Holocaust.
>
 Rolf Wuerdemann antwortet:
>Du verwechselst hier anscheinend die geplante Vernichtung von Menschen
>in deutschen KZ's mit der in Kauf genommenen Vernichtung von Menschen
>zur Verteidigung in einem von der Gegenseite gefuehrten Angriffskrieg.

M.K. schreibt an Rolf:
Wuerde man's glauben, was Du da sagst, dann sähe es schlecht um das dt. Volk
aus.  Um einmal ernsthaft über dieses Thema zu reden, müssen wir Personen
anhören, die in Stellungen stehen,  wo sie besser informiert werden als der
breite Straßenpöbel. 
Aus noch unerklärlichen Gründen, treten prominente "Holocaust- Experten" den
Rückzug aus dem Holocaustschwindel an. So offenbart  Professor Yehuda Bauer in
seinem dramatischen Buch  "Freikauf von Juden?"  mit dem Untertitel
"Verhandlungen zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und jüdischen
Repräsentanten von 1933 bis 1945", einige Wahrheiten, die von den 
Revisionisten schon seit Jahren verbreitet werden, die nun den ganzen
Lügenkomplex ins Wanken zu bringen drohen.  Obwohl es noch nicht das letzte
Wort über dieses widerliche Thema ist, bringt es doch die Wahrheit immer
näher. Da schreibt also  Israels führender Holocaust-Forscher, 
Professor Dr. Yehuda Bauer auf 	Seite 6  Nr. 31  National-Zeitung   26. Juli
1996

	=Holocaust-Geheimnisse entschlüsselt=       
-Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten die regierenden
Nationalsozialisten nicht die Vernichtung, sondern die Umsiedlung bzw.
Vertreibung der Juden ihres Machtgebietes im Schilde geführt.  Zuerst habe man
emigrierenden Juden sogar Prämien für die Auswanderung gezahlt, 
später Druck und Terror ausgeübt, um sie zum Verlassen des
nationalsozialistisch beherrschten Raumes zu bewegen.  Dem habe vor allem die
Weigerung des Auslandes entgegengestanden,  Juden in hinreichend großer Zahl
aufzunehmen.  
====snip====

Anm.: Oh Schreck, Wuerdemann das glauben, dann wollte die deutschfeindliche
Welt die Juden auch nicht? Wie Wuerdemann es denn wagen, eine Schiffsladung
voller Ärzte, Dichter und Denker, Wissenschaftler, Künstler, ja ein ganzes
Sortiment intelligenter Juden abzulehnen? Nur Gutmenschen, Prachtmenschen,
pure Geistesgrößen! Die Deutschen hatten sie, das Ausland aber wollte sie gar
nicht erst haben! Und der böse Hitler hat zehn Jahre lang keine Juden
umbringen lassen?  Hat ihnen noch Prämien zahlen wollen?  Hat sie gebeten doch
bitte Deutschland zu verlassen, so wie es im Transfer-Agreement zwischen
Zionisten und Hitleristen abgemmacht war? Wuerdemann es glauben, Wuerdemann
man darüber nachdenken. 

====snip====
Auch nach dem Entschluß zum Holocaust, den Bauer auf Mitte 1941 taxiert, wobei
die volle Umsetzung 1942 begonnen habe, seien Verhandlungen zwischen der
NS-Führung und hohen jüdischen Repräsentanten über den weiteren Abzug von
Juden geführt worden.  Und zwar mit Wissen und Billigung Hitlers.  Mit dessen
Duldung bzw.  Einverständnis habe der Reichsführer SS solche Kontakte mit
jüdischen Vertretern auch dazu nutzen wollen, einen Separatfrieden mit den  
Westmächten einzufädeln.  Die ließen sich jedoch wegen ihrer Forderung nach
Deutschlands  bedingungsloser Kapitulation" auf gar nichts ein.

	=Egal wohin - nur weg!=
Auch nach Kriegsausbruch 1939 bis ins Jahr 1941 hinein bemühte sich der
fanatisch antisemitische Hitler, die Juden seines Machtbereichs durch
Auswanderung, Abschiebung,  Hinauswurf", Deportation loszuwerden.  Professor
Bauer zitiert den jüdischen Publizisten Willi Perl mit den Worten:  Auf
Schiffen, die unter neutraler Flagge fuhren, reisten junge Juden
verschiedenster Nationalität mit Hilfe unserer Organisationen in das von den
Briten kontrollierte Palästina, wo sie sich im Kampf gegen die Nazis
zweifellos den britischen Truppen anschließen würden. 
====snip====

Anm.:  Kreisch, kreisch, kreisch. . . .Himmelhund, der Hitler, laut  jüdischen
Publizisten Willi Perl, gab den, den. . . den feindlichen Alliierten auch noch
junge Juden, die gegen Deutschland kämpfen konnten? Meine Pille bitte! Schnell
Mutti, ein Glass Wasser, mir bleibt die Luft weg!!!

====snip====
Die Engländer haben versucht, dies zu verhindern.  Die Deutschen haben es
nicht nur gestattet; sie haben das Unternehmen unterstützt, den Engländern
junge Soldaten zuzuführen, die ganz sicher bereit waren, in den Kampf gegen
die Nazis zu ziehen. Die Deutschen ließen Menschen ziehen, die doch
Zwangsarbeit in den Fabriken hätten verrichten können. Die Nazis stellten die
Binnenschiffe zur Verfügung, und sie gestatteten den Ausreisenden sogar den
Umtausch der Landeswährung in Devisen, die das Deutsche Reich so dringend
brauchte. " Festzuhalten ist", so Professor Bauer,  "daß die
Nationalsozialisten und auch, was noch wichtiger ist, die SS bis zum Herbst
1941 eine Politik der Vertreibung (der Juden) verfolgten." 
====snip====

Anm.:  Aahhhhh. . . ich halte diese Lügen nicht mehr aus. Stasi!!!
Verfassungsschutz!!! Alarm, Alarm.  Diese Juden lügen hier!!!  Uuuups, ich
bitte vielmals um Entschuldigung, tausendmal.  Juden lügen ja einfach nicht.
Mea culpa !!!   Aber so freundlich können doch die Nazis niiiemals 
gewesen sein?  Nun bin ich völlig verwirrt.

====snip====
Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges 1939 sei ein  "alternativer Plan"
entworfen worden, von Hitler zumindest gebilligt, vermutlich sogar initiiert":
Statt Umsiedlung und Vertreibung der Juden in alle Welt ihre Abschiebung in
den Osten, zunächst in das  "Generalgouvernement" (Polen), dann 
irgendwohin, nur weit weg, in die Sowjetunion.  Professor Bauer:  
"Hitlers Zustimmung galt einem Plan, der allem Anschein auf ihn zurückging,
demzufolge alle Juden innerhalb eines Jahres aus dem Reichsgebiet zunächst ins
Generalgouvernement und anschließend mitsamt den polnischen Juden weiter in
die Sowjetunion vertrieben werden sollten.  
Das zielte noch nicht auf eine völlige Vernichtung der Juden, aber man wollte
alle im deutschen Machtbereich befindlichen Gebiete gewaltsam von Juden
befreien."  Adolf Eichmann habe sich "darangemacht, diesen Plan
organisatorisch umzusetzen", der - wie Bauer betont - "noch nicht 
gleichbedeutend mit einer Endlösung durch systematischen Massenmord gewesen"
sei.  
====snip====

Anm.: Gott, oh Gott, nun bestreitet der "Gutmensch" auch noch den Massenmord
an den Juden! Kann da nicht irgend ein BRD-Staatsanwalt eingreifen und diesen
Luegen, oh nein, diesen verdrehten Wahrheiten den Garaus machen? 

====snip==== 
In einer Niederschrift für Hitler vom Mai 1940 finde sich Himmlers Überlegung,
daß  die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus
innerer Überzeugung als "ungermanisch und unmöglich" abzulehnen sei.  Hitler
habe dazu am Rande vermerkt: "Sehr richtig." 
====snip====

Anm.: Nun ist alles hin.  Wir haben verloren.  Das überlebt kein Nazi. Der
Massenmord an Juden sei "ungermanisch"? Was bildet sich dieser
größenwahnsinnige Postkartenmaler aus Braunau überhaupt ein.  Der ist ja
dümmer als der Felsstein, der vor seinem Geburtshaus liegt. Hat der noch 
nie was von Goldhagen gehört?  Das deutsche Volk lebt und liebt doch den
Massenmord an Juden.   

====snip====
Zur gleichen Zeit, so Bauer, entwickelte Himmler in seiner Niederschrift "Über
die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten" die Vision,  "den Begriff der
Juden" durch die "Möglichkeit einer großen Auswanderung völlig auslöschen zu
sehen". 

	Judenfrage und Sonderfrieden. 
Im Herbst 1942- nach Rückschlägen für die deutsche Wehrmacht, erkennt
Professor Bauer  "erste Hinweise für den Wunsch Himmlers, Möglichkeiten für
Kontakte mit dem Westen offenzuhalten". Und zwar via "Judenfrage".Auf einigen
hundert Seiten beschreibt Bauer die verschiedenen NS-Versuche (meist mit
Himmler als Hintermann, der wiederum sich des grundsätzlichen
Einverständnisses Hitlers vergewissert hatte), mit führenden Juden und/oder
den Westmächten in Gespräche zu kommen; Die sollten nicht nur dem Freikauf von
Juden in Hitlers Machtbereich durch westliche Gegenleistungen wie Geld oder
Material dienen, sondern auch, einen Separatfrieden mit dem Westen zu
erreichen.  Das Kalkül der NS-Führer sei es gewesen, die  "Judenfrage" als
eine Art Faustpfand einzusetzen.  Sie hatten sich ausgerechnet, daß wegen der 
"überragenden Macht des Judentums" bei den Angelsachsen, von der Hitler,
Himmler & Co. überzeugt waren, ein Arrangement möglich sein müsse.  Washington
und London mußten ja außerordentlich erpicht sein, den Juden im
NS-Machtbereich die weitgehende oder gar totale Vernichtung zu ersparen.
Dieses NS-Kalkül aber ging nicht auf.
Es gab etliche deutsche Angebote, Juden zu Tausenden oder auch zu
Hunderttausenden gegen Bargeld ziehen zu lassen.  Manches Mal ging es um
wenige Reichsmark bzw.  Dollar pro Kopf.  
====snip====

Anm.: Nicht einmal für wenige Dollars konnte man Juden an die dummen
Alliierten 'verschachern', 
die doch nur Gutes der Welt brachten, aber selbst keine Juden wollten.

====snip====
Doch so gut wie immer scheiterten die Projekte - auch wenn zwischen Himmlers
Angesandten  und jüdischen Repräsentanten schon entsprechende Vereinbarungen
getroffen worden waren.  
Immer wieder "stand jemand auf der Leitung", der jede Art eines Arrangements
mit  "Hitlerdeutschland" verhindern wollte. 
Himmler konnte sich bei diesen seinen Aktivitäten offenbar tatsächlich auf
Hitler stützen.  Als  Dokument herausragender Bedeutung" bezeichnet Professor
Bauer folgenden Vermerk Himmlers vom 10.  Dezember 1942: "Ich. habe den Führer
wegen der Loslösung von Juden gegen Devisen gefragt.  Er hat mir Vollmacht
gegeben, derartige Fälle zu genehmigen wenn sie wirklich im namhaften Umfang
Devisen von auswärts hereinbringen."  Bauer führt fort,  "Gerade in den Herbst
und Wintermonaten des Jahres 1942 fanden die massivsten Mordkampagnen des
ganzen Holocaust statt. 
====snip====

Anm:. D.h. also, daß 6 Mill. Juden in ca. 16 Monaten "vergast" und "verbrannt"
wurden. Anders 
kann ich mir das nicht vorstellen. Irgenwie lügt hier jemand. 

====snip====
Und ausgerechnet in dieser Zeit hat Hitler gebilligt, Juden unter bestimmten
Voraussetzungen freizulassen."  
"Es ging also nicht um ein unverrückbares Prinzip, daß alle Juden getötet
werden sollten und darum nicht freigelassen werden konnten", meint Professor
Yehuda Bauer.  "Der Mord hing von bestimmten Bedingungen ab; und unter
Umständen, wenn der Preis verlockend genug war, war Himmler zu Gesprächen
bereit."   Wobei sich der Reichsführer SS immer auf Hitlers grundsätzliches
Einverständnis vom Dezember 42 berufen habe.

	"Uns droht ein deutsches Angebot"
Professor Bauer fokussiert seine Erkenntnisse mit den Worten: "Paradoxerweise
hätten Juden unter bestimmten Umständen freigelassen werden oder zumindest
vorübergehend vor der Ermordung gerettet werden können, wenn den
Nationalsozialisten finanzielle oder politische Zugeständnisse gemacht worden
wären. Doch die andere Seite, die westlichen Mächte, wollten diese Möglichkeit
noch nicht einmal in Betracht ziehen ... Die Festlegung auf die bedingungslose

Kapitulation Deutschlands schloß direkte Verhandlungen zu allen anderen
Punkten aus, auch Verhandlungen zur Rettung von Menschenleben.  Himmler wäre,
unter bestimmten Voraussetzungen, bereit gewesen zu verkaufen.  Doch es gab
keine Käufer."
====snip====

Anm.:  Das war ein glattes "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" keine Juden
kaufen zu wollen.

====snip====
Vor allem London habe jedes Arrangement torpediert.  Bauer zitiert aus dem
Protokoll einer britischen Kabinettssitzung am 30.  Mai 1944: "Zur Debatte
stand ein deutscher Vorschlag, Juden gegen deutsche Kriegsgefangene
auszutauschen.  Da Präsident Roosevelt mit Unterstützung des 
Mr. Morgenthau aus 'wahltaktischen Gründen' auf ein solches Angebot eingehen
könne,  droht (!) uns ein Angebot, das uns eine größere Anzahl von Juden
aufhalst. Bei der britischen Haltung sei  die Irritation spürbar gewesen,
überhaupt von den Juden belästigt zu werden", mutmaßt Bauer.  
Hinter den Verhandlungen, die der Jude Joel Brand mit den Deutschen 1944
führte, "sahen die Engländer nur eine umfassende deutsch-zionistische
Verschwörung, um eine Million Juden nach Palästina einzuschleusen; das aber
werden die Engländer mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern
wissen."  
====snip====

Anm.:  Das schlägt dem Holocaustfaß den Boden aus! Die Engländer sahen darin
eine deutsch/zionistische Verschwörung??  Ich hab's.  Hitler war auch Jude und
brachte 6 Mill. Juden um, um nachher von deren Geld in Argentinien ein
Volkwagenwerk aufzubauen.  Aha, der Beweis ist erbracht, denn in Argentinien
gibt es ein solches Werk tatsächlich seit dem Kriegsende.

====snip====
Im Juli 1944 ließ das Hitlerregime annähernd 1700 Juden via Lager
Bergen-Belsen in die neutrale Schweiz ziehen.  Bauer:  Aus welchen Gründen
haben die Nationalsozialisten der Ausreise von fast 1700 Menschen zugestimmt?
Das Geld, das sie dafür erhielten, war nur ein kleiner Betrag im Vergleich zu
den anderen Transaktionen der SS zu jener Zeit ... Himmler muß in diesem Fall 
eingegriffen haben, denn ohne den ausdrücklichen Befehl seines Vorgesetzten
hätte Eichmann niemals 1700 Juden entkommen lassen.  Die Freilassung eines
Zuges voller Juden ergibt dann Sinn, wenn wir sie im Zusammenhang mit Himmlers
zögernden Versuchen sehen, zwei Monate später in der Schweiz Verhandlungen mit
den Leuten anzubahnen, die er für maßgebliche Repräsentanten des
"Weltjudentums hielt."

	"Geheimtreffen in der Schweiz"
Schon zu Beginn des 1944 sei in NS-Deutschland der Gedanke. die noch nicht
deportierten Juden ausreisen zu lassen, kein Tabu mehr gewesen, betont Bauer.
Reichsaußenminister von Ribbentrop habe Hitler die Idee  unterbreitet,
"Roosevelt und Churchill alle Juden als Geschenk zu übergeben" 
wohl auch, um zu einem Separatfrieden zu kommen.  Die NS-Führung sei in den
letzten beiden Kriegsjahren 1944/45  zumindest teilweise zur Judenpolitik der
Vorkriegszeit zurückgekehrt: Ausweisung, Vertreibung,  Freikauf.
Besonders interessant sind Bauers Schilderungen über Geheimtreffen Himmlers
mit dem ehemaligen Schweizer Bundespräsidenten Musy, Ende 1944/Anfang 1945.
Der Reichsführer SS erklärte demzufolge dem Schweizer, er sei befugt, ungefähr
600 000 Juden freizulassen, wenn er als gegenleistung Lastwagenund andere
Güter erhielte.  Es wurde nichts daraus. Der Westen ging nicht darauf
ein.Ebenfalls Ende 1944 kam es in der Schweiz doch noch zu den von Himmler
lang ersehnten Kontakten zwischen einem hohen SS-Offizier und einem
offiziellen Vertreter der US-Regierung. Bauer:  "Letzten Endes blieb es eine
fruchtlose Begegnung. Die Amerikaner wollten keine Lösegelder zahlen...Die
Nationalsozialisten wollten verhandeln und stellten die Rettung von Juden als
Gegenleistung für politische Vorteile in Aussicht.  Doch die Amerikaner waren
nicht gewillt, die sichere Aussicht auf einen vollständigen Sieg durch
humanitäre Maßnahmen zu gefährden.

	No!"  Auch zum Schluß
Weiter notiert Bauer: "Himmler wollte den Kontakt zu den Amerikanernn
unbedingt..."er gab die Hoffnung nicht auf, daß Kontakte zu einem Ergebnis
führen würden."  Wobei der Reichsführer-SS  "vermutlich Hitlers Zustimmung
gefunden hätte." In diese Zeit, wohl Ende Oktober oder Anfang November 1944,
falle auch  Himmlers Befehl, die Gaskammern von Auschwitz abzureißen.
"Ganz zum Schluß, März/April 1945, versuchte der Reichsführer-SS über die
Schweden, insbesondere über den schwedischen Grafen Bernadotte, mit
hochrangigen Vertretern der Judenheit und der Westmächte in Kontakt zu kommen.
Wobei es tatsächlich gelungen sei,  "eine ganz unglaubliche Begegnung"
zustandezubringen:  Zwischen dem Chef der NS-Mörder (Himmler) und einem Juden,
Norbert Masur.  Er war schwedischer Bürger, und Vertreter des jüdischen
Weltkongresses". Und das Ende April 1945! Bernadotte wollte auch ein Treffen
zwischen Himmler und dem Oberkommandierenden der Westalliierten, Eisenhower,
einfädeln. Bauer:  "Die Schweden und die Allierten lehnten dies ab." 
Begleitet waren die Himmlerschen Bemühungen von der Freilassung mehrerer
tausend Juden in Richtung Schweden. Professor Bauer sieht  "keinen Weg, die
hypothetische Frage zu eantworten", ob es in  konsequenter Verhandlungen mit
Himmler wirklich gelungen wäre, die antijüdische Holocaustpolitik zu stoppen.
Jene jüdischen . Persönlichkeiten, die während der Kriegszeit sich auf
Verhandlungen mit NS-Deutschland eingelassen hatten, seien überwiegend zu
loben, weil sie Menschenleben hatten retten wollen und auch in einigen Fällen
hätten retten können.  Doch ihr Einsatz sei ihnen schlecht gedankt worden.
Bauer:  "Nach dem Krieg wurden die Unterhändler, die überlebt haben,
verunglimpft, angeklagt, angegriffen, wenn nicht gar ermordet."  Es sei eben, 
so könnte man daraus schließen,  eine undankbare Aufgabe, bei Juden eine
führende Rolle und Verantwortung zu übernehmen."
====ENDE====

So bleibt zum Schluß nur noch die Frage: Wann, wo und wie wurden die 6 Mill.
Juden  "vergast" und "verbrannt"?  Es blieb doch kaum noch Zeit übrig dafür.
Was waren denn da für Verbrennungskapazitäten vorhanden?

>Quisling? Wer war das denn noch?
>War das nicht die vom norwegischen Volk am meisten gehassten
>und verachtete Marionette des Deutschen Reiches?

Ja, so wie die Quislinge in der BRD heute.

Mit noch viel freundlicheren Gruessen,

=Manfred


From mankoch@worldnet.att.net Sun Oct 06 19:11:45 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!Austria.EU.net!EU.net!howland.erols.net!vixen.cso.uiuc.edu!news.uoregon.edu!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Deutschenhetze ohne Ende
Date: Sun, 06 Oct 1996 18:11:45 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 238
Message-ID: <3257f658.168180@netnews.worldnet.att.net>
References: <6IDwgtUn87B@hfupoint.ius.gun.de>
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--------
Inigo Speer meinte: 

>Diese kranke Frau mitsamt ihrem Redaktionsstab wird wahrscheinlich auch in  
>Zukunft vor derartigen Spinnereien nicht zurückschrecken. Solchen  
>Berufshetzern ist wirklich nichts zu dumm und zu dämlich, um es nicht doch  
>noch gegen uns zu Papier zu bringen. Hauptsache, es verkauft sich gut.
>
Ingo,

gehirnzerfressende "Haß-Krankheiten" solcher Art sind nicht selten unter denen
die sich als "Auserwählt" [=Gutmenschen] bezeichnen.  Beispiele gibt es da zu
Hunderten.  Hier nur eins:
Auszüge aus:  = "Deutschland muß ausgelöscht werden"=
Original Titel "Germany must perish"
von Theodore Nathan Kaufman (1941)   2. Kapitel,  Seite 23-29

	Das Hintergründige im deutschen Wesen.
Die Deutschen sind ein verfluchtes Volk. Ihr Sinnen und Trachten gilt nur der
Rechtsverdrehung. Ihre größte Freude ist: mit ihren Armen, die aussehen wie
stachelbewehrte Keulen, in der Luft herumzufuchteln. Ihrem Munde entströmen
statt menschlicher Laute Artilleriedonner und Krach wie von berstendem Stahl.
Ihr Leben ist ständig explosionsgeladen.  Der Deutsche macht keine geistigen
Höhenflüge.  Er meidet das Klare.  Hinterlistig zerreißt er Verträge, übt er
seinen gehässigen Einfluß auf Zeitungsartikel aus, mißt er über Landkarten
gebeugt Winkel, mit glühenden Augen verfolgt er den Grenzverlauf der einzelner
Länder.  Sein Vaterland lieben, heißt für ihn, alle anderen Länder verachten,
verhöhnen und beleidigen.  Er kann nur hassen und lügen, ja, er haßt 
und belügt sich selbst.  Ungebeten mischt er sich in die Angelegenheiten
anderer Leute, steckt seine Nase in Dinge, die ihn nichts angehen, kritisiert
alles und jedes, setzt alles herab und diskreditiert alles.  Was für ein 
Jammer, daß 23 Jahrhunderte nach Sokrates und Plato und 2 000 Jahre nach
Christus noch immer die Stimme von Leuten dieses Schlages in der Welt gehört
wird, ja, noch schlimmer, daß man ihnen noch zuhört.  Das allerschlimmste aber
ist, daß es noch Menschen gibt, die diesen Deutschen glauben.  Das Vaterland
ist für sie ein abgekapseltes Einzelwesen.  Sie geben selbst zu, daß es ihnen
nichts ausmacht, in einer Atmosphäre hochmütiger Verachtung für ihre Nachbarn
zu leben und zu atmen.  In ihrem Volk sehen sie nichts anderes als ein immer
neues Werkzeug der Zerstörung, vergleichbar mit einem gefährlichen und
nimmersatten Raubtier, dessen einzige Aufgabe darin besteht, Beute zu machen.
Alles, was er nicht selbst besitzt, haben sich nach seiner Ansicht die anderen
zusammengestohlen.  Die ganze Welt gehört von Rechts wegen ihnen.  Wer ihrer 
Tyrannei zu entfliehen versucht, gilt als Rebell.  Dieses Volk, das aus lauter
Vaterlandsliebe nur sich selbst liebt, dieses blutdürstige Götzenbild, dessen
Hauptverteidiger sie sind, schmückt seine Forderungen - wenn es ihm
zweckdienlich erscheint - gleich launenhaften Landesherren - mit schillernden
entzückenden Beigaben aus.  
Wer nicht gleich einer Meinung mit diesen deutschen Überspanntheiten ist, gilt
als Barbar.  Sie erwarten, daß man dieses bis an die Zähne bewaffnete Volk mit
der Feierlichkeit und dem Geheul der Derwische begrüßt, daß man es mit
geschlossenen Augen und mit vor Entzückung zitterndem Körper liebt.  Wegen
ihrer Fehler soll man taube Ohren für die übrige Welt haben.  Alles, was ihnen
nicht gehört, muß mit Verachtung gestraft werden.  
Liebe und Haß gehören zu ihrem Volke.  Beide entspringen ein und derselben
Geisteshaltung.  Den Deutschen bedeutet der nationale industrielle Fortschritt
nicht ein glückliches Zeichen nationalen Wohlstandes.  Für sie ist er nur ein
Mittel zur Erringung der Weltherrschaft.  Geographie ist für sie nicht die
Lehre über die Erdoberfläche, sondern vielmehr die überraschende Entdeckung
von Grenzlinien.  Hier werden strategische Pläne zur Welteroberung
geschmiedet.  Gezwungenermaßen ist jeder Nachbar mißtrauisch, und der wachsame

Feind ist es natürlich auch.  Die Welt wird von Hyänen bevölkert, die demütig
über die Erde kriechen, von wo sie eigentlich verjagt werden müßten.
Die Deutschen halten sich als von Gott dazu auserlesenen, die moderne Welt zu
beherrschen.  Wer anderer Ansicht ist, wird als anmaßender Ketzer angesehen
und gehörte eigentlich zerschmettert.  Die Deutschen behaupten, den Frieden zu
wollen, aber das muß wohl eine besondere Art von Frieden sein, etwa nach dem 
Muster der persischen Satrapen, die ja auch nichts von Frieden und Eintracht
hielten.  Sie warfen jeden, der solche Ideale zu vertreten wagte, den Löwen
vor.  Deutsche Laute sind schrill und rauh.  Statt zu argumentieren, geben sie
weitschweifige Erklärungen ab und bestimmen, was Recht ist.  Beim geringsten
Widerspruch laufen sie rot an und nehmen Zuflucht zu Blitz und Donner.  Sie
schwingen große Reden über die Schlüssigkeit des heiligen kategorischen
lmperativs, der an die Stelle von Treu und Glaube tritt.  Sie respektieren
nichts und niemanden.  Kommen sie selbst mit dem Gesetz in Konflikt, dann
erklären sie, daß es geändert werden müsse.  
Minister sind in ihren Augen nur kleine Angestellte, die sie als Strohmänner
für ihre politischen Manöver gebrauchen.  Die Deutschen sind kleinlich und
zänkisch.  Sollte wirklich einmal jemand wagen, sie anzuschreien, so schreit
er dennoch nie laut genug.  Gibt man ihnen recht, so kommt man gleich auf ihre
Liste als Zivilagent.  Sie sind Hetzer und Säbelrassler.  Sie tauchen ihre
Feder in Galle, und mit ihren Possenreißern setzen sie die Marionetten in
Bewegung, die sich an das Volk wenden und es sogar zum Mittun bewegen können.
Die Jugenderzieher, die in all den Jahren herangewachsen sind, und in
disziplinierter Schlachtordnung über die Manöverfelder marschieren, haben nie
aufgehört, dem Volke in leicht anfälliger Weise die Begeisterung für Krieg und
Sieg einzuimpfen, deren Dunst nun zum Himmel steigt und sie zum Überkochen
bringt.  Das haben sie bewirkt: den Glauben an die unbezweifelbare
Überlegenheit der deutschen Rasse, an die Notwendigkeit, den Respekt vor allem
Deutschen über die ganze Erde zu verbreiten, an die Notwendigkeit, jeden
einzelnen Deutschen überall zu schützen, ganz gleich, was er ist, denn er ist
ja schließlich ein Träger der unterweltlichen deutschen Rasse.
Das treffende Bild eines deutschen Nazi? Genau das! und zwar immer noch,
obwohl das obige bereits vor dreißig Jahren (= 1911 - d. Übers.) erstmalig
niedergeschrieben wurde.  So können wir den Charakter der Deutschen leicht aus
längst vergangenen Zeiten wiedererkennen, den Charakter dieser wahnsinnigen
Nazis.  
Gestern hat man sie Pan-Germanisten genannt, heute schimpft man sie Nazi und
morgen wahrscheinlich Supergermanen.  Selbst die Zeit kann das innere Gezücht
nicht ändern, ganz gleich, was für eines Aushängeschildes sich der Deutsche
auch bedienen mag.  Die Zeit vermag allenfalls das Betätigungsfeld der
Deutschen zu erweitern, auf dem sie sich mit ständig wachsender Kraft und
Brutalität austoben und ihre ungeheuerlichen Gewalttaten begehen können, die
ihre fiebrigen Hirne kriegstrunken ausbrüten und zu den en ihr kriegerischer
Geist sie immer wieder verfuhrt.  Wenn diese kriegerische Veranlagung die
Deutschen aus einem inneren Drang heraus dazu treibt, unschuldige Geiseln zu
ermorden, dann stelle man sich vor so man kann - wie sich diese Menschen,
tausendfach und mehr phantasiert, loslassen werden, wenn sie Erfolg haben
sollten.
Der phantastische "Fortschritt" der Nazis erschien den meisten Menschen
kometenhaft, ein unerwarteter und nicht vorauszusehender Blitzstrahl aus
heiterem Himmel.  Andere halten hartnäckig daran fest, und das in gefährlicher
Selbsttäuschung, daß die Nazis nur durch die Ungerechtigkeiten des Versailler
Vertrages an die Macht gekommen seien.  Jedenfalls behaupten das die
Deutschen.  Und nun glauben die Selbsttäuscher, daß die von den Nazis
proklamierten Ideale und Ziele nur das Ergebnis einer augenblicklichen, aber
vorübergehenden Umwälzung seien.
Die Verbreitung derartiger Ansichten wäre die Geburtsstunde einer
bestechenden, jedoch äußerst verbrecherischen Fehlbeurteilung der Nazis und
ihrer Partei.  Derartige Ansichten könnten zu dem Irrglauben verleiten, daß,
wenn erst die "Ungerechtigkeiten" des Versailler Vertrages beseitigt wären,
daß die Nazis alsdann freiwillig von der politischen Bühne verschwinden oder
die Deutschen sie durch eine Revolte beseitigen würden.
Solche Fehleinschätzung in Bezug auf das Werden, das innere Gefüge und auf
ihre Absichten wurde von den Nazis selber auf das eifrigste gefördert und
verbreitet.  Wir wissen heute, daß eine derartige Fehleinschätzung bereits ein
Dutzend Nationen ins Verderben geführt hat.  Trotzdem ist es noch gar nicht
lange her, daß ein bekanntes Mitglied unseres Kongresses aufstand und
erklärte, daß die Behauptung, die Deutschen wollten die Welt erobern, ein
ausgemachter Schwindel sei.  Er gab außerdem den Amerikanern den Rat, die
solcherart behaupteten Ziele der Nazis als erfundene Märchen abzutun.
Äußerungen dieser Art zeugen nicht nur von einer unglaublichen Dummheit, sie
sind vielmehr - wenn nicht ausgesprochen verratsverdächtig - außerordentlich 
gefährlich.  Sie führen dazu, das Volk blind zu machen gegenüber den großen
Gefahren, denen es fest und ehrenvoll ins Gesicht sehen muß, soll es sie
erfolgreich niederkämpfen.  Zum andern führen derartige Ansichten 
dazu, Gleichgültigkeit, Interessenlosigkeit und Verantwortungslosigkeit ins
Volk zu tragen, weshalb ja auch die Völker erfahren mußten, die der deutschen
Anmaßung bereits zum Opfer gefallen sind.  Diese Nationen 
empfinden die deutsche Gefahr bestimmt nicht als Mythos.  Die Leiden dieser
Völker zeigen allzu deutlich den deutschen Charakter, die deutschen Methoden
und die deutschen Endziele auf.
Wenn man dann noch dabei behilflich ist, den Eindruck zu erwecken, als könne
man den deutschen Charakter und die deutschen Absichten verändern; und wenn
man weiter eine Propaganda mit der Erklärung betreibt, daß der Sturz des
Regimes kurz bevorstände, dann können die Nazis daraus sehr wohl ersehen, daß
die so beeinflußten Völker Stärke und Lebensdauer der Partei unterschätzen
mußten.  Was aber noch viel schlimmer war und ist: Völker, die dieser
Propaganda erliegen, können so nicht erkennen, daß Veranlagung und Zielsetzung

unveränderbar zum deutschen Charakter gehören, denn sie sind ein Keim, der
seine Nahrung nicht aus einem einzelnen Zweig holt, sondern direkt aus den
Wurzeln der deutschen Seele.
Nicht alle Deutschen werden Mittel und Wege billigen, die die Nazis angewandt
haben, um ihre Weltherrschaftspläne zu verwirklichen.
Demnach müßte es inzwischen jedem klar sein, daß alle Deutschen praktisch
einhellig darin Übereinstimmen, daß dieses Ziel jetzt oder in der Zukunft
dennoch erreicht wird.  Sollte das deutsche Volk diesen Krieg gewinnen, nicht
ein Deutscher wurde zögern, seine Rechnung zu präsentieren, um seinen Anteil
der Beute zu ergattern.  
Aber wenn sie den Krieg verlieren, dann wird jeder Deutsche - natürlich
einzeln - alle Untaten verurteilen, obwohl sie sie alle gemeinsam unter ihrer
Regierung verbrochen haben.  So hoffen sie abermals der gerechten Strafe für
ihre Sünden zu entgehen.  Doch würde ihre Niederlage keineswegs ihren Wunsch
zur Strecke bringen, die Welt zu erobern und zu beherrschen.  Es gibt also nur
einen einzigen Weg, diesen ihren Wunsch zu vereiteln, nämlich den, die Sucht
auf Weltherrschaft für sie unerreichbar zu machen.  Und der einzige Weg dazu
ist: alle Deutschen auszurotten.
Um die Richtigkeit dieses Standpunktes einzusehen braucht man sich nur klar
darüber zu sein, daß die Nazis eben keine Menschen sind, die neben den anderen
Deutschen dahinleben.  Sie alle zusammen bilden das deutsche Volk.  Als
Zeichen für ihre Neigungen und Ziele ist für alle Deutsche - ob Nazi oder
nicht - die gepanzerte Faust.  Sie ist für sie genau so aufregend und
symbolhaft wie die Freiheitsstatue für uns Amerikaner.  Geben wir uns darüber
keiner Täuschung hin! Der deutsche Wille zur Weltherrschaft ist keine
-Fatamorgana- und wird es nie sein, er war es auch zu keiner Zeit.  Dieser
Wille wird bestehen, solange Deutschland existiert.  
Wenn man weiterhin das Gegenteil behauptet kann die Weltversklavung durch die
Deutschen sehrwohl Wirklichkeit werden.
So phantastisch und widersinnig die Durchführung des Naziprogramms auch
scheinen mag, so ist es noch unglaublicher festzustellen, daß es in der
gesamten Geschichtsschreibung nicht eine einzige Doktrin gibt, die ihre 
sture Überzeugung so klar dargelegt, ihre Methoden so genau bis in alle
Einzelheiten aufgeführt und ihr Wollen so lebendig, klar und frech aufgezeigt
hätte.  Es handelt sich dabei um eine sorgfältig und rücksichtslos vorbedachte
Verschwörung, die Herrschaft über die Welt zu bekommen, oder, falls das
mißlingt, die Welt zu vernichten.  Seitdem das deutsche Volk als Nation
existiert, trägt es sich geradezu mit dem Gedanken, eine solche Katastrophe
jetzt oder in der Zukunft herbeizuführen.
Die Vorbereitungen der verschiedenen Regierungen, diesen fast sintflutartigen
Ereignissen entgegenzuwirken, bedeuten eine unglückliche Unzulänglichkeit,
wenn man bedenkt, was diese Deutschen alles über uns gebracht haben.  Diese
Unterlassungssünde wirkt um so alarmierender und unheilvoller, wenn man die
Berichte studiert, die zu Tausenden zur Verfügung stehen und die hauptsächlich
aus unparteiischen deutschen Quellen stammen.  
Viele dieser Unterlagen wurden vor mehr als 50 Jahren (d.h. vor 1891 also - d.
Übers.) niedergeschrieben.  Sie zeigen den genauen Ablauf der Ereignisse auf,
wie sie später von den Deutschen durchgeführt werden sollten.  Bei diesen
Dokumenten handelt es sich nicht um pedantische Abhandlungen über Theorien
oder Überspanntheiten, wie sie etwa in Fabeln oder Märchen beschrieben werden,
es sind vielmehr nüchterne Ergüsse der wahren deutschen Geisteshaltung.  Als
solche beleuchten sie grell ihre Struktur und legen ihre Bestrebungen ganz
offen dar.  Überdies sind die Berichte so klar in ihrer Thematik und so
ausführlich auf speziellen Gebieten, daß die Nazis sie fast wortwörtlich
übernommen und begrüßt haben.  Beim Studium dieser Originalpapiere stellt man
dann auch zu seiner großen Bestürzung fest, daß MEIN KAMPF nichts weiter ist
als ein plump abgeschriebener Mischmasch von Schriften, Meinungsäußerungen und
Lehrbüchern, hervorgeholt aus Berichten, die vor Jahren erläutert wurden,
lange bevor Adolf Schickelhuber (gemeint ist hier Adolf HITLER - d. Übers.),
geboren war.  Wie wir noch sehen werden, sind sogar HITLER'S viel zitierte
mystischen Prophezeiungen und sein Zeitplan für die Eroberungen reine
Abschriften jener Veröffentlichungen, die lange Zeit vor seiner Zeit
niedergelegt wurden.
Wenn also HITLER mit Siebenmeilenstiefeln vorwärts schreiten konnte, nachdem
er die Ungeheuerlichkeit des Pan-Germanismus wieder ausgegraben hatte, so war
das nur möglich, weil das Volk lange vor seiner Geburt vollkommen mit den
genau beschriebenen Grundsätzen und 28 Anweisungen geimpft war.  Hitler hatte
sie also nur zum Ausdruck gebracht und als solche nach außen vertreten.
Der giftige Wein der Zerstörungswut war schon lange vorher destilliert und
Hitler brauchte nur diese vergiftete Flüssigkeit - die deutsche Einstellung
zum Krieg - aus der Flasche lassen und in den  Krug der Menschenliebe
umzufüllen.  Der Verfasser dieses Werkes wird noch Einzelheiten anführen und
dort, wo es notwendig erscheint, die Richtigkeit seiner Behauptungen
nachweisen, und zwar hauptsächlich nach deutschen Quellen.  Er wird auch 
die einzelnen Bestandteile behandeln, aus denen sich die Giftformel des
deutschen Pan-Germanismus zusammensetzt; und wo er es für angebracht und
notwendig betrachtet, wird er - hauptsächlich aus deutschen Quellen -
zitieren. Denn an Hand der Tatsachen, wie sie Hitler geschaffen hat, läßt sich
wohl am besten das deutsche Wesen erklären, denn er hat aus seinem Charakter
kein Geheimnis gemacht, ebenso nicht aus seinem Ehrgeiz oder seinen Absichten.
Durch sein Handeln allein hat er sein Herz und seine Seele offenbart.  Durch
seine Worte und mit seinen eigenen Händen, wird er sich dereinst sein eigenes
Grab schaufeln.       Aus: "Germany must perish".

Der abgrundtiefe Haß unserer Freunde in der "Westlichen Wertegemeinschaft" ist
"offenkundig".  Wer kann daran noch zweifeln. 

=Manfred


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Subject: Re: Noch ein neuer Nazi, was: Beweise fuer "Holocaust"
Date: Sun, 06 Oct 1996 18:12:01 GMT
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Lines: 16
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On 03 Oct 96 14:24:25 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote:

> * Originally from:  Gothmag99  (23 Sep 96 19:52)
> * Originally to:    Erhard Sanio
> * Original subject: Re: Noch ein neuer Nazi, was: Beweise fuer "Holocaust"
>
>
>ES> no regards (eat shit and die)

Hier kann man nur sagen, daß die Multikultur in Deutschland Einzug gehalten
hat.  Diese Phrase:  "Eat shit and die" (Fress' Scheiße und stirb) ist typisch
New Yorker Gutmenschen-Art. Der Haß ist unverkennbar in solchen Worten. Und
diese Hasser sind die die sich am meisten über "hate-groups" beklagen. Von
sich auf andere ablenken heißt deren Parole und ist so typisch. 

=Manfred

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Subject: Re: Aufruf zum Hassen?
Date: Sun, 06 Oct 1996 18:12:10 GMT
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On 03 Oct 1996 14:52:24 +0200, wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de (Frank
K. Wilhelm) wrote:

>"Andreas Brandhorst"  writes:
>
>> Ich finde es wirklich schlimm, daß es hier Leute gibt, die aus der
>> braunen Ecke unverblümt zum Haß aufrufen (Manfred Koch).
>> 
>> Was einmal mehr die Unkultur der Nazis beweist. Wer seine Mitmenschen
>> das Hassen lehren will, weist deutlich auf seine Denkweise hin und hat
>> in einer humanen Gesellschaft nichts zu suchen. Er wird gewissermaßen
>> zum Krebsgeschwür im Fleisch einer gesunden sozialen Gemeinschaft. Ich
>> dachte immer, daß die Menschheit vor allem dann eine erlebenswerte
>> Zukunft hat, wenn sie lernt, den Haß zu überwinden. Davon bin noch
>> immer überzeugt. Allerdings stelle ich mir eine solche Zukunft ohne
>> Ewiggestrige wie Marzahn, Kleinsorg, Koch und Konsorten vor. Sollen sie
>> ruhig dorthin zurückkehren, wo sie hingehören: ins (geistige)
>> Mittelalter.
>
>Vom Grundsatz her: Vollste Zustimmung. Vom "Krebsgeschwuer im Fleisch
>der gesunden sozialen Gemeinschaft" wuerde ich aber nicht sprechen,
>da diese Formulierung leider immer wieder als Begruendung fuer unschoene
>Massnahmen herhalten musste.

Wie immer, meine Herrschaften, verstehen oder drehen Sie alles verkehrt herum.
Damit sie nicht in unangenehme Situationen kommen, gebe ich Ihnen den guten
Ratschlag, wenn Sie morgens Ihre Unterhosen anziehen, dann bitte Braun nach
hinten und Gelb nach vorn. Somit haben Sie wenigstens Ihre Unterhosen RICHTIG
an. 
In der Hoffnung, daß Sie Eli Wiesels "Aufruf zum Hassen" vielleich doch noch
richtig verstehen werden, bringe ich ihn nochmal.  Er kommt vom  Juden Eli
Wiesel,  und nicht von Manfred Koch, wie Sie in Ihrer verdrehten Art und Weise
propagieren.

Zitat:
"Es gibt Zeiten in denen man lieben, und Zeiten in denen man hassen soll; und
wer nicht haßt wenn er soll verdient auch nicht zu lieben wenn er will."
"Jeder Jude sollte, irgendwo in seinem Wesen, eine Zone von Haß, gesunden,
kräftigen Haß-- haben, für alles was den Deutschen verkörpert und was noch
immer in ihm steckt. Etwas andres zu tun, ist ein Verrat an den Toten."  
(Eli Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986 in seinem Buch: LEGENDS OF OUR
TIME.  Seite 142)


Originaltext:
"There is a time to love and a time to hate; whoever does not hate when he
should does not deserve to love when he should, does not deserve to love when
he is able."
"Every Jew, somewhere in his being, should set apart a zone of hate, -healthy,
virile hate- for what the German personifies and for what persists in the
German.  To do otherwise would be a betrayal of the dead."   (LEGENDS OF OUR
TIME.  page 142)

Also, was die Juden können, sollte den Deutschen doch auch erlaubt sein, oder?

Ist doch komisch, niemand dieser bolschewistischen "Gutmenschen" kommt auf den
Gedanken die mörderischen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", begangen von
den Alliierten im 2.W.K., zu analysieren und zu verdammen.  Nur bei den
Deutschen fühlen sie sich befugt, selbst nie begangene "Verbrechen" den
Deutschen anzuanalysieren und sie damit zu belasten.  


=Manfred






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Subject: Re: Aufruf zum Hassen?
Date: Sun, 06 Oct 1996 18:12:21 GMT
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Lines: 66
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On 2 Oct 1996 18:04:08 GMT, "Andreas Brandhorst"  wrote:

>Ich finde es wirklich schlimm, daß es hier Leute gibt, die aus der
>braunen Ecke unverblümt zum Haß aufrufen (Manfred Koch).

>Was einmal mehr die Unkultur der Nazis beweist. Wer seine Mitmenschen
>das Hassen lehren will, weist deutlich auf seine Denkweise hin und hat
>in einer humanen Gesellschaft nichts zu suchen. Er wird gewissermaßen
>zum Krebsgeschwür im Fleisch einer gesunden sozialen Gemeinschaft. Ich
>dachte immer, daß die Menschheit vor allem dann eine erlebenswerte
>Zukunft hat, wenn sie lernt, den Haß zu überwinden. Davon bin noch
>immer überzeugt. Allerdings stelle ich mir eine solche Zukunft ohne
>Ewiggestrige wie Marzahn, Kleinsorg, Koch und Konsorten vor. Sollen sie
>ruhig dorthin zurückkehren, wo sie hingehören: ins (geistige)
>Mittelalter.

>Vom Grundsatz her: Vollste Zustimmung. Vom "Krebsgeschwuer im Fleisch
>der gesunden sozialen Gemeinschaft" wuerde ich aber nicht sprechen,
>da diese Formulierung leider immer wieder als Begruendung fuer unschoene
>Massnahmen herhalten musste.

Wie immer, meine Herrschaften, verstehen oder drehen Sie alles verkehrt herum.
Damit sie nicht in unangenehme Situationen kommen, gebe ich Ihnen den guten
Ratschlag, wenn Sie Ihre Unterhosen anziehen, dann bitte Braun nach hinten und
Gelb nach vorn. 
In der Hoffnung, daß Sie Eli Wiesels "Aufruf zum Hassen" vielleich doch noch
richtig verstehen werden, bringe ich ihn nochmal.  Er kommt von dem Juden Eli
Wiesel,  und nicht von Manfred Koch, wie Sie in Ihrer verdrehten Art und Weise
propagieren.  Dieser >unverblümte Haß< kommt nicht aus der "braunen Ecke",
sondern aus der "Gelbstern-Ecke"

Zitat:
"Es gibt Zeiten in denen man lieben, und Zeiten in denen man hassen soll; und
wer nicht haßt wenn er soll verdient auch nicht zu lieben wenn er will."
"Jeder Jude sollte, irgendwo in seinem Wesen, eine Zone von Haß, gesunden,
kräftigen Haß-- haben, für alles was den Deutschen verkörpert und was noch
immer in ihm steckt. Etwas andres zu tun, ist ein Verrat an den Toten."  
(Eli Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986 in seinem Buch: LEGENDS OF OUR
TIME.  Seite 142)


Originaltext:
"There is a time to love and a time to hate; whoever does not hate when he
should does not deserve to love when he should, does not deserve to love when
he is able."
"Every Jew, somewhere in his being, should set apart a zone of hate, -healthy,
virile hate- for what the German personifies and for what persists in the
German.  To do otherwise would be a betrayal of the dead."   (LEGENDS OF OUR
TIME.  page 142)

Also, was die Juden können, sollte den Deutschen doch auch erlaubt sein, oder?

Ist doch komisch, niemand dieser bolschewistischen "Gutmenschen" kommt auf den
Gedanken die mörderischen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", begangen von
den Alliierten im 2.W.K., zu analysieren und zu verdammen.  Nur bei den
Deutschen fühlen sie sich befugt, selbst nie begangene "Verbrechen" den
Deutschen anzuanalysieren und sie damit zu belasten.  


=Manfred







From mankoch@worldnet.att.net Sun Oct 06 19:12:36 1996
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Subject: Re: Re^2: Manfred Koch: der dritte im Bunde
Date: Sun, 06 Oct 1996 18:12:36 GMT
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Lines: 25
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On Wed, 02 Oct 1996 14:00:00 +0100, h.goj@fact049.fact.rhein-ruhr.de (Helmut
Goj) wrote:

>> Beweist aber auch einmal mehr, daß eine ganze Bande von Zubringer hinter
>> Langowski steht!!!  Wer mit Langowski debattiert, hat ein ganzes Team gegen
>> sich.
>
>Du hast es erfasst. Es geht aber dem Team weniger darum,
>historische Wahrheit zu bringen und zu ueberzeugen, sondern
>es will verwirren und nationale Kraefte binden.
>Blumentritt hat man das Steuer wegen Unfaehigkeit aus der Hand
>genommen.
>
>Im uebrigen bist Du nicht der Dritte im Bunde, sondern
>wahrscheinlich schon der Siebte, der gegen die Illuminaten
>kaempft.

Oh Schreck! Euweh!  Ich bin Nr. 7 ?  Wenn das nur der Führer wüßte. 
Vielen Dank für die freundliche Aufnahme.


Mit ebenfalls herzlichen Gruessen

=Manfred


From mankoch@worldnet.att.net Sun Oct 06 19:12:59 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Z-Gram 5/10 english text:  (Ernst Zündel)
Date: Sun, 06 Oct 1996 18:12:59 GMT
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Lines: 198
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From: ezundel@cts.com (E. Zundel)
Subject: ZGram - October 5, 1996 - "That sort of thing!"

Copyright (c) 1996 - Ingrid A. Rimland

October 5, 1996

Good Morning from the Zundelsite:

A common, low-intensity tactic, "B.C. Internet", was to routinely
marginalize people who challenged holohuckstering by dismissing them as
fools and by likening them to "flat earthers".  For years, that worked
quite well.

The Internet has changed that, because the folks behind the screens are not
exactly dummies.  They can compare and judge, and the judgment is now in
our favor.

But our foes have yet to realize that this is happening.  I'll show you by
example from a couple of posts from the global Fight-Censorship list:

Wrote one of the Censorship Busters about the Zundelsite in response to
Germany's latest attempt to "X-rate"  eight Zundelsite posts:

"Germany is now, stupidly, censoring web pages declared unfit for minors. .
.  These are pages featured by Ernst Zuendel, a leading political
revisionist located in Canada whose purportedly "Neo-Nazi" views have been
the subject of much controversy in Germany. "

Whereupon Jamie McCarthy of Nizkor drew himself up to full height and
delivered himself of the following:

" Ernst Zuendel is not a "revisionist," political or otherwise. He denies
the Holocaust happened; that's not revisionist history, it's a lie. And his
views are not "purportedly" neo-Nazi; he is a self-described National
Socialist, he hangs pictures of Hitler around his house, he claims the
world would be a better place if Adolf had won the war, that kind of thing
. . . "

". . . that sort of thing" makes the government of Canada spend millions of
tax payers' money to get a fool to quit his stubborn quest about the
Holocaust?

". . . that sort of thing" makes a confounded judge in a Canadian court
suggest that "creative legislation" may need to be passed to shut a
lightweight up?

". . . that sort of thing" gets the Canadian national media unleashed on
multi-million dollar governmental institutions such as the Canadian CSIS
for their corrupt and evil schemes?

". . . that sort of thing" makes Germany block 1500 websites to stop the
message of a featherbrain?

". . . that sort of thing" makes the Zundel name a household name all over
Germany?

". . . that sort of thing" forces his native country to haul out their
heaviest guns, such as their social service ministries, to blast him out of
cyberspace?

Give me a break!

I'll tell you what it REALLY is, ". . . that sort of thing":  No Holocaust
- no money!

No more extortion schemes.  No more blank checks for Israel from Germany
and, not too incidentally, from the United States!

And no more breaking the bones of Palestinians, bulldozing their homes,
jailing them like criminals for wanting to fight for their freedom - all in
the name of the umbrella mantra "Holocaust"!

Bright people everywhere, particularly on the Net, quite clearly see the
patterns, the intellectual cracks behind such utterances as ". . . that
sort of thing" of Nizkor's Numero Uno swain, whose specialty is a
pretentious sophistry.

More yet:  The abject fear and terror for what ". . . that sort of thing"
will yet reveal can readily be glimpsed in this transparent ad, as placed
in December 1995 by the Jewish Anti-Defamation League in the New York
Times.  This ad asked, rather crabbily, I thought:  "What happened to the
missing Jews?"

What happened?  That is what Zundel wants to know.  I know they did not
want an answer, and you should know that, too.  They could have asked Ernst
Zundel.  He has one answer at his fingertips.  To wit:  after  a
world-wide, intensive write-in campaign initiated by the Zundel Team and
directed to Mr. Gorbachev just a few years ago, the Soviets finally
released the remaining Death Books of Auschwitz, which they had captured in
January of 1945.

Surprise!  Guess what?

The so-called "four million" for the "Auschwitz extermination camp",
revised by the Holocaust Lobby to "1.5 million" under duress,  have shrunk
to 74,000 proven deaths!

All meticulously recorded - name, date, nationality, religion, time, reason
and cause of death!

German researcher Tjudar Rudolf, who is fluent in German, English, French,
Yiddish and Polish and understands most Slavic names and languages, has
painstakingly gone over all these Soviet/Auschwitz death register books and
totaled the number of Jewish deaths according to name and religion - even
allowing for slavicized names.

The end result?

Slightly over 30,000 Jewish dead in Auschwitz.  Five to ten times as many
are believed to have perished in just one fire storm called Dresden!

That is what "Holocaust" Revisionism has achieved!  And no one can deny
that much of this Revisionist activity, now catching on like measles
globally, was launched because Ernst Zundel kept on asking:  "Did Six
Million Really Die?"

If that's not a Revisionist par excellence, who is?

This number is, so far, the lowest number of documented Jewish Auschwitz
victims that Zundel has pried loose, and chances are it is a document you
haven't heard about.  That's what is known so far.  Some 30,000 Jews are
known to have lost their lives of ALL causes, including old age, for the
entire duration of Auschwitz and surrounding work camps affiliated with the
main Auschwitz industrial complex - mainly to diseases and overcrowding.
In other words, the Allies had these books in their possession at the time
of the Nuremberg Trials!

You say:  It's still a tragic number.  It is.  But why the need to
exaggerate?  To justify what?  A vicious hate campaign for half a century
against a former enemy? A regime which entered the pages of history some 50
years ago?

And this is only one of MANY such achievements of a man the lapdog media
folks have tried their very best to make the laughing stock of Canada.
They'd like you to believe that - that he's a fool, a nobody, a clown -
but, then, to whom do they report?

This isn't in the least about the Hitler picture that hangs for all to see
and ponder right in Ernst Zundel's gallery of Hitler's water colors in his
library.  It's there all right - I saw it.  But then, so what?  Why not?
Would you hang Joseph Stalin's picture there if you were in Ernst Zundel's
shoes?

It is his home.  It is his gallery.  It's none of Nizkor's business.

Here's what ". . . that sort of thing" is REALLY all about:

It is about a man who is nobody's fool - a man who rattles the foundations
of post WWII political shenanigans, based on the Holocaust, that are of
such enormous breadth and depth of out-and-out political licentiousness no
words suffice to tell!

The Holocaust is not, and never has been, about this touted "Jewish
victimhood."  It is about extortion.  Power politics.  And money and
revenge and hate!

It is about a shadow tribe, entrenched in every government, especially in
the United States and Germany, that counts us for their fools.  They want
to hang onto their Holocaust.  It makes a lot of us susceptible to ever
new, thinly disguised blackmail schemes which have extorted over 100
Billion DM out of Ernst Zundel's Germany alone for the Holocaust Lobbyists
and members of their tribe, institutions and organizations - not to forget
the State of Israel.

The German people, most of whom were not even born when the tragedy of the
Second World War befell their country, have been paying huge, huge sums of
reparations to the Jewish state and people - many of them born in Israel,
second and third generations of non-existent "victims" who won't permit a
count - and an accounting of just what constitutes a "Holocaust".  Unless
these people stop Ernst Zundel, that money will dry up!  Not only that,
they'll have to pay it back, once all the facts are out. Plus interest.
Plus apology for Nuremberg.  World-wide.  On lapdog media!

Ernst Zundel's German people have a right to all the facts.  The Holocaust
Promotion Lobby is brazenly misrepresenting their "facts" to fit their
agenda of intolerance toward all those who would question its
unconsciounable, underhanded methods and goals, employing secret agents,
slush funds, boycotts, threats, assassination by hit squads, home
torchings, parcel bombs - the works!

Victimizing ever new generations of Germans for the misdeeds, real and
imagined, of their grandfathers and soon great-grandfathers is no way to
bring peace, tolerance and harmony to the world.  Ernst Zundel is on record
saying that the persecuted of yesterday have become the persecutors of
today.

That's what ". . . that sort of thing" is really all about.

Ingrid

Thought for the Day:

"Silly dogs are more angry with the stone than with the hand that flung it."
(Thomas Fuller)

For German, English, French, Dutch or other language text:
Contact the  Zundelsite:  http://www.webcom.com/ezundel/english/

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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Z-Gram 4/10 english text  (Ernst Zündel)
Date: Sun, 06 Oct 1996 18:13:15 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 176
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From: ezundel@cts.com (E. Zundel)
Subject: ZGram - October 4, 1996 - "More Holobull in Lithuania"

Copyright (c) 1996 Ingrid A. Rimland

October 4, 1996

Good Morning from the Zundelsite"

The ethnic protection, built on the fraudulent, freak story of the
"Holocaust", continues to crumble all over the world, as more and more
facts and concomitant feelings are being revealed:

*       Lithuania:

From an edited version of an article that originally appeared in the August
21, 1996 issue of Lietuivos Rytas, a Lithuanian newspaper, we read the
following:

"Another World War II propaganda myth has been laid to rest - this time one
that allegedly took place in Lithuania.

Archeologists in Eastern Europe found no human remains at the site where
5,000 - 10,000 persons, including many Jews, were said to have been
murdered during World War II.  A monument had been erected to honor the
victims.

'We had suspected long ago that the grave site boundaries had been defined
incorrectly," said the senior monument caretaker of the Marijampole,
Lithuania area, Gedeminas Kuncaitis.

Kuncaitis said the purpose of the dig was to determine the exact site of
the massacre, to prepare for the gravesite tidying-up project, and to honor
the murdered victims.  What were thought to be the most reliable documents
showed the site of the mass grave to be the Sesupes River.

Records from the period claim that in July 1941, 239 persons were shot and
in the same year on September 1, 5,089 persons were killed, including 109
mental patients.

The monument caretaker said that after the war, there were forged documents
showing incorrect data of executions and an erroneous count of victims.

According to the leader of the investigation, Dr. A. Merkevicius, of
Vilnius University, the monument, funded by taxpayers, is all a "bluff."

*       Great Britain:

The argument that exposure of the Holocaust will lead to a 'so what?'
reaction is often heard over here.

It seems to us that the Zionists will not allow us all a public Roman
Triumph - that would be against human nature. However, a triumph is not
necessary. Zionist power does not grow from the barrel of a gun. It comes
from a moral high ground which people feel they have to accept against
their will.

The subtle psychological advantage permits domination. Once the germ of
doubt is widely cast the psychological situation changes. One can see a bit
of that already here. The "London Evening Standard" paper a few days ago
did a whole page on 'people trying to rewrite history' with a list of
revisionists and their books.

We think, from the tone of that article, that journalists are beginning to
hedge their bets a bit on the Holocaust. The same paper yesterday carried
quite an attack on Netanyahu - moral high ground shifting again. As I
write, Hanan Ashrawi (?) - can't spell her name - the Palestinian
representative is on the radio saying that the Jews murdered children today
on the West Bank.

We think the Zionist moral high ground is on the way to being busted here.

It's the Internet that's doing it! In Britain the main newspapers and media
follow our page, even though they don't openly admit it very often. Get on
our page and there are the links to you and lots more. It's all a great
source of ideas for them on what to write about."

*       Canada

As per the "Financial Post", October 2, 1996, Gord Sinclair, Director of
news and public affairs at CJAD Radio in Montreal, Quebec, where
Nationalist feelings are at the point of exploding, wrote the following:

(Title:  "These are difficult times for Montreal's Jewish community")

"It was last November. I was out of the country and had been told to get in
touch with a former Montrealer, which I did.

He had been away from Canada for 15 years and away from Montreal for 28
years, but he was certainly up to date on what was going on here and on the
Quebec situation in particular.

So our talk went on for hours, he becoming more and more agitated about the
Quebec situation, telling me that any of us who were non-francophone should
get out of town because there is danger, real danger.

Being Jewish, he finally blurted out that bad as it was for all
non-francophones, dangerous as it was for all, it was worse for Jews.

"The Jews who decided to stay in Berlin in 1935," he said, "are all dead."
At which point I gave up on him and told him he was way out of line.

I still think that, but some of the Jewish community in Montreal must be
wondering lately what's going on.

Howard Galganov, the hard-line-in-your-face-crusader who has been rattling
PQ cages since he started campaigning for legal English signs at a West
Island Shopping Centre last April, is a Jew.

Big deal! But one day listening to Galganov on a talk show I heard a caller
reminding him that he is Jewish, Alliance Quebec founder Eric Maldoff is a
Jew, former AQ Leader Michael Goldbloom is a Jew, Equality Party founder
Robert Libman is a Jew, and so was the talk show moderator, outspoken anglo
rights promoter Tommy Schnurmacher.

Somehow it sounded accusatory. Somehow it made me feel uncomfortable, as
did the fact that shortly afterwards La Presse revealed Galganov's
connections, more than a quarter of a century before, to the Jewish Defence
League.

. . .

But all of that was nothing compared to what we heard from a man named
Raymond Villeneuve, who is the leader of a fringe separatist group called
"Mouvement Nationale de Liberation du Quebec."

On Yom Kippur, in his newsletter to the faithful, Villeneuve said that
Jewish people have opposed the separatist movement from the start and that
they would eventually have to pay for their sins . . . "

*       And, finally, the USA, from the Jewish Student Union ( JSU ) at the
Polytechnic University of New York":

        Mr. Zundel,
Maybe you are correct, maybe six million jews did not die, maybe there were
less, maybe there were more.

But there is one thing I'd like to point out to you. No matter how many
nations stand up against us, no matter how many Nazis, or Inquisitors or
"Revisionists" of history, try and attack us, we still persevere.

Mark Twain calls us the "Eternal Jews" because we are, god will never
forsake us, he will never let us be wiped out, and he will never let people
like you hurt our pride and culture."

Is this the cockiness of yesterday?  Not in my book it isn't.

The letter above reminded me of a Golda Meir quote which illustrates the
shifting fronts on the spiritual plane:  "We Jews have a secret weapon.  We
have no place to go."

It isn't so secret a weapon.  More and more people are asking:

"If this entire house of cards, the Holohoax, comes tumbling down, where
will these people go?"

Few people think that there will be another "Palestine" bought with the
treasure of  the Aryans and with the blood of displaced Palestinians.

Ingrid

Thought for the Day:

"With the best intentions in the world, professional anthropologists have
succeeded in hiding from the world the nature of its running sores.  If
these sores are to be cured, they must be exposed freely to the surgeon's
scrutiny, and have their proper names given to them."

(Arthur Keith, in "A New Theory of Human Evolution."


For German, English, French, Dutch or other language text:
Contact the  Zundelsite:  http://www.webcom.com/ezundel/english/




From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 08 02:38:59 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german
Subject: Re: Ist das hier ein Irrenhaus oder eine politische NG?
Date: Tue, 08 Oct 1996 01:38:59 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 67
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On Sat, 05 Oct 1996 05:23:40 GMT, hansk@wave.co.nz (Hans J Kupka) wrote:
>Hektor Rottweiler wrote:
>> Und schon wieder ein Beweis für Größenwahn. Daß Millionen etwas lesen
>> könnten, sagt noch lange nichts darüber, daß sie es auch tun. Merk Dir, Du
>> sitzt ganz einsam und allein in Deiner stinkigen Bude und niemand wird Dir
>> helfen.

>> Diese nekrophilen Gestalten ist alles egal. Sie wollen nur möglichst viele
>> herunterreißen und noch ein wenig mit ihrem Unfug verdienen. Sonst gar
>> nichts. Keiner von ihnen glaubt selber, was sie da schreiben und hinter
>> Deinem Rücken lachen sie sich einen. Dir wird es so ergehen, wie Deinem
>> ehemaligen Sysop aus Hameln, Du wirst an Deiner Psychose zugrundegehen oder
>> im Knast landen. Deinen Job bist Du ohnehin los, nachdem Du mehr als genug
>> Straftaten begangen hast. Als deutscher Beamter bist Du untragbar.
>> Ich habe im Roten Ochsen, noch zu DDR-Zeiten als Oppositioneller, gesessen,
>> solche Leute wie Du werden nur eins gebrochen. Beim erstenmal bekommst Du
>> vielleicht noch Bewährung, aber Dein Beruf kannst Du knicken.
>
Hans antwortet mit:
>Deinen Versuch, Dich als Psychologe zu verdingen, wuerde ich eher als
>klaeglich bezeichnen.

>Der Unterhaltungswert dieses zusammenhanglosen Geschwaetzes, in das
>scheinbar willkuerliche Vermutungen eingestreut sind, ist nicht
>schlecht, der Informationswert jedoch liegt bei Null.


Hans,

seit einiger Zeit muß auch ich feststellen, daß die 'Antifa'-Krakeler einen
fast irren, zusammenhanglosen Stil schreiben.  Wenn man sich das obere
Geschreibsel dieser Leute einmal anguckt,  kann einem das Grausen kommen.  Und
die sitzen in den Regierungs- Informations- oder Universitätsstellen von wo
sie ihre wirre Greuelhetze, auf Steuerzahlerkosten wahrscheinlich noch,
loslassen.

Warum sind die so verwirrt?  Ist der Haß in ihnen schon so groß, daß sie nicht
mehr normal denken und schreiben können? Sind es New Yorker Ausländer? Oder
macht sich da eine Schezophrenie breit, z.B. man kennt die Wahrheit, muß aber
selbige in Unwahrheit verdrehen?
Oder sind es die Ewiggestrigen, die nicht akzeptieren können, daß die dt.
Geschichte sich aus der ehem. Kriegslüge erhebt und sich langsam der Wahrheit
zuwendet? 

Und dann ist noch das hier:

Hektor Rottweiler wrote:
> >       On 1 Oct 1996 01:16:15 GMT sanio@berlin.snafu.de (Erhard
> >       Sanio) wrote:
> >
> >       Du bist ein feiges, anonymes Arschloch.
 
> Wir Linken haben es eben
> nicht nötig, anoym aufzutreten, wir können mit unserem Namen geradestehen.

Ja, das konnten die Nationalsozialisten im Dritten Reich auch. Es ist halt der
dumme "Umschwung" der diese Vorzüge immer wieder von einer Seite zur anderen
schwenkt. 
". . .denn heute noch hört euch Deutschland, und morgen vielleicht nicht
mehr".  

So, oder ähnlich, sang man vor 60 Jahren.  Kenne mich da nicht so aus, weil
ich da noch nicht am Leben war.

Macht nur weiter so.

Der siebte im Bunde? =Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 08 02:39:19 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german
Subject: Re: nicht 4mal mehr sondern 7mal mehr
Date: Tue, 08 Oct 1996 01:39:19 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 34
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--------
On Sat, 05 Oct 1996 06:21:44 GMT, hansk@wave.co.nz (Hans J Kupka) wrote:

>Die Abwanderung der Industrie erfolgt hauptsaechlich aus zweierlei
>Gruenden: (a) die Lohn-(neben-) Kosten sind sehr hoch, also das
>Preis-Leistungsverhaeltnis stimmt nicht mehr, (b) das deutsche Steuer-
>und Abgabensystem macht Leistung fuer Arbeitnehmer und Arbeitgeber
>unattraktiv.

>Billigere Arbeitskraefte aus dem Ausland sind in dieser Situation
>genausowenig eine Loesung - denn das wachsende Heer der Arbeitslosen
>muss ja trotzdem finanziert werden - wie die Verlagerung der
>Arbeitsplaetze in Billiglohnlaender.

Hans:
Dem muß ich beistimmen! Das Abwandern der Arbeitsstellen, sowie das Zuwandern
von parasitären Asylanten oder Arbeitnehmern in Deutschland, schafft eine
explosive Situation 'down the road'.  Das ist eine ganz einfache Logik.
Entweder die Deutschen gehen, durch Schuldgefühle stark gehemmt, im
Muti-Kulti- Mälstrom unter, oder sie müßen sich freikämpfen.  Da sie aber
nicht so hassen können, wie die 'einheimischen' Asylanten und Arbeitnehmer aus
dem Ausland, sehe ich keine Zukunft für Deutschland mehr, es sei denn, ein
großes Unglück passiert, in dem einer den anderen umbringen muß um am Leben zu
bleiben. Das würde vielleicht den Grund schaffen, der eine Auswanderung der
'grasenden' 'Mitbürger' in andere Gefielde motiviert.

Deutschland ist für Deutsche da und nicht für 'grasende' Elemente aus den
unterentwickelten Ländern, die sowieso schon Milliarden an Dollar und D-Mark
verschlingen. Canada,  Australien und die USA sind die natürlichen Magnetpoler
emigrierender  Völkermassen, wo es mehr als genug "Lebensraum" gibt, den
Deutschland einfach nicht hat. Wer trotzdem Deutschland als
"Einwanderungsland" benutzen will, sollte als "Volksfeind" verjagt werden. 


=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 08 02:39:33 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Ihr solltet hassen!
Date: Tue, 08 Oct 1996 01:39:33 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 87
Message-ID: <3259b0cd.10951825@netnews.worldnet.att.net>
References: <324b3ad0.11923942@netnews.worldnet.att.net> <1dc_9609272233@formelbox.com> <324c85f2.5253795@netnews.worldnet.att.net> <324F8E27.576D@srv2.mail.uni-kiel.de> <32556920.293738@netnews.worldnet.att.net> <3258CDFF.1BC4@srv2.mail.uni-kiel.de>
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--------
On Mon, 07 Oct 1996 11:31:43 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:

>Der juedische Kalender hatte vor einigen Tagen Neujahr (Rosch Haschanah)
>und zaehlt jetzt das Jahr 5700 und irgendwas
>- seit Erschaffung der Welt.

Seit [5700 und etwas] Erschaffung der Welt???  Nun verstehe ich alles.
Wer hat denn den Anfang des Kalenders 'bestimmt'?  Was sollte denn der
'jüdische Kalender', vor dem Erscheinen der Judenheit, bezwecken? 
>
>Du hast irgendetwas ueber das Verfolgtsein des Judentums geredet,
>das Judentum wurde aber nicht mit der Welt erschaffen.

Wen kümmert denn das? 

>Als Stammvater der Juden gilt Abraham, da kommst Du mit 4000 Jahren
>vielleicht hin. Das aendert aber nichts daran, dass die Thorah, die 
>Grundlage des antiken und heutigen Judentums, wesentlich juenger ist.

Habe ich nie bezweifelt. Wen kümmert das aber?  Was die Juden damals machten,
warum sie verfolgt wurden, sollte doch als Lehre für sie gelten, sich so zu
verhalten, damit sie nicht SO unangenehm auf- oder ausfallen, daß ganze Völker
ihnen den Garaus machen wollten.  Kein Volk der Erde wurde so verfolgt und
gehaßt, wie das jüdische.  Was machen die denn nur falsch? 
 
>Von einer Verfolgung und Bedrueckung kann man - abgesehen
>von der legendaeren aegyptischen Sklaverei -
>erst mit dem babylonischen Exil sprechen,
>etwa vor 2600 Jahren, eigentlich aber erst mit der Zerstoerung des Tempels und
>des Staatswesens durch die Roemer und die daraus folgende
>Zerstreuung in alle Welt, etwa vor 1800 Jahren.

Da will ich garnicht argumentieren.  Der Punkt aber ist; WARUM die
Verfolgungen?

>> Leider fehlt Dir ein Allgemeinwissen.

Nun werde ich das etwas zurücknehmen, in der Annahme, daß Du mir meine Punkte
klar verständlich beantwortest; WARUM?!!

Vielleicht bringen die folgenden Zeitungsausschnitte [keinen NS Quellen!]
etwas Licht in das Dunkel der Judenverfolgung? 

==Staatsminister im Auswärtigen Amt, Alois Mertes
Die Rheinfalz (Ludwigshafen)  12.3.1984
"Unser heutiger Rechtsstaat  [das hat er gesagt!]  ruht auf den Grundlagen des
jüdischen Glaubens . . ."   

Heißt das etwas; Deutschland ist ein Judenstaat?  Wie kann der Mann das sagen?
Gelogen hat er augenscheinlich nicht, sonst wäre er längst weg vom Fenster. 

==15.8.1994  Frankfurter Allgemeine Zeitung  Seite 21
"Wenn Deckerts [revisionistische]  Auffassung zum Holocaust" richtig wäre,
wäre die Bundesrepublik auf eine Lüge gegründet. Jede Präsidentenrede, jede
Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch wäre gelogen. Indem er den Judenmord
leugnet, bestreitet er der Bundesrepublik ihre Legitimität."

==7.10.1995 Frankfurter Allgemeine Zeitung	Seite 5
"In diesem Kreis [ Atlantik Brücke", eine Elite aus Politikern und
Wirtschaftsführern der BRD und der USA,Vorsitzende ist Walter Leisler Kiep]
herrschte Übereinstimmung darüber, daß es den Deutschen nicht zustehe, 
den von jüdischen Organisationen verbreiteten Erinnerungen an die Greuel der
Ermordung entgegenzuwirken. Es wurde im Gegenteil gesagt, daß die Deutschen
sich von diesem Teil ihrer nationalen Geschichte nicht lossagen dürften und
daß sie dies auch gar [nicht] könnten, selbst wenn sie es versuchen wollten."

==31.12.1993  DIE ZEIT Seite 51
"Denn die Auschwitzlüge [Revisionismus] ist als Instrument gedacht ... unser
Staatswesen aus den Angeln zu heben. '

==Blätter für deutsche und internationale Politik=
Januar 1987	Seite 20-24
"Wir geben den Weg zu einer schrankenlosen Geschichtsdiskussion nicht frei."
Heinz Galinski    Ex-Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland

=="Niemand aber redete frei heraus ...aus Furcht vor den Juden."
Die Bibel (NT), Johannes 7, 13 Internationaler Gideonbund in Deutschland e.V.,
Sitz Wuppertal, Geschäftsstelle: 6330 Wetzlar, Postfach 1822, 1967, Seite 961

Vielleicht ist es diese biblische Machtanmaßung, die die Juden der Verfolgung
aussetzt? 


Mit freundlichen Gruessen,

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 08 02:39:59 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: 1 Frage an Jürgen Langowsky
Date: Tue, 08 Oct 1996 01:39:59 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 18
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On Mon, 07 Oct 1996 12:24:09 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:

>Die Aussagen des Dr. Listojewsky wuerde ich also auch ganz gerne
>im Zusammenhang lesen.

Thorsten:

Dr. Listojewsky hat einen aufschlußreichen Artikel darüber in "The Broom"
geschrieben.  Ein Blatt das aus San Diego kam, aber heute unter jüdischer
Verwaltung [da als antisemitisch aufgefaßt] aufbewahrt wird. Vielleich kennt
jemand diesen Artikel, der ca. 1950-52 in "The Broom" erschien?  Würde mich
interessieren. 


Mit freundlichen Gruessen,
= Manfred


From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 08 02:40:16 1996
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Deutschenhetze ohne Ende
Date: Tue, 08 Oct 1996 01:40:16 GMT
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Lines: 63
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>> Du irrst Dich. Ms. Fields hat geschrieben, was ich als Deutscher auch
>> gedacht haette. Wenn hier jemand antideutsch ist, dann die Nazis und
>> ihre Apologeten, also z.B. Du. Du beschaedigst Deutschlands ansehen,
>> Du versuchst eine Identifikation zwischen heutigen Deutschen und Nazis
>> herzustellen. Das ist eine grobe Beleidigung.


Inigos Antwort:

>Die Bevölkerung im damaligen Deutschen Reich, von den in- und  
>ausländischen Deutschfeinden fortlaufend und gehässig als "Nazis"  
>verunglimpft, waren sebstverständlich _Deutsche_ und keine Eskimos oder  
>Tutis.
>
>Dagegen sind die "heutigen Deutschen", die infolge einer jahrzehntelangen  
>_psychologischen Kriegsführung_ mittlerweile einem iduzierten Irresein  
>unterliegen, großenteils umerzogene Deutsche (zu denen ich allerdings  
>nicht gehöre).
>
>Du identifizierst Dich mit den Aussagen einer Deutschenhetzerin und bist  
>somit im Sinne des amerikanischen Publizisten
>_Walter Lippmann_ ebenfalls erfolgreich _umerzogen_
>("Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die  
>Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von den nachfolgenden  
>Generationen auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich  
>gelungen angesehen werden").

>Freundliche Grüße
>Inigo Speer


Wunderbar, Inigo.

Und dann dürfen wir auch unsere Freunde Henry Morgenthau,  Nathan Kaufman, und
besonders Eli Wiesel, nicht vergessen, der gesagt hat: 

"Jeder Jude sollte, irgendwo in seinem Wesen, eine Zone von Haß, gesunden,
kräftigen Haß-- haben, für alles was den Deutschen verkörpert und was noch
immer in ihm steckt. Etwas andres zu tun, ist ein Verrat an den Toten."  
(Eli Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986,  Buch: LEGENDS OF OUR TIME.  
Seite 142)

Original Text:
"Every Jew, somewhere in his being, should set apart a zone of hate, -healthy,
virile hate- for what the German personifies and for what persists in the
German.  To do otherwise would be a betrayal of the dead."   
(LEGENDS OF OUR TIME.  page 142)


Dieser Nobelpreisträger redet von "Germans" und NICHT von Nazis!  Es ist also
demokratischer Quatsch was Dein "Freund" Dir da versucht einzureden.
>> Du versuchst eine Identifikation zwischen heutigen Deutschen und Nazis
>> herzustellen. Das ist eine grobe Beleidigung.

Aber auch nur für jemanden, der sich hat morgenthauisch umerziehen lassen.
Man sieht also, daß Selbsthaß blind macht.


=Manfred




From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 08 02:40:43 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Deutschenhetze ohne Ende
Date: Tue, 08 Oct 1996 01:40:43 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 58
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On 07 Oct 1996 17:55:13 +0200, wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de (Frank
K. Wilhelm) wrote:

>H.FUCHS@IUS.gun.de (Helmut Fuchs) writes:
>
>> > Du irrst Dich. Ms. Fields hat geschrieben, was ich als Deutscher auch
>> > gedacht haette. Wenn hier jemand antideutsch ist, dann die Nazis und
>> > ihre Apologeten, also z.B. Du. Du beschaedigst Deutschlands ansehen,
>> > Du versuchst eine Identifikation zwischen heutigen Deutschen und Nazis
>> > herzustellen. Das ist eine grobe Beleidigung.
>> 
>> Die Bevölkerung im damaligen Deutschen Reich, von den in- und  
>> ausländischen Deutschfeinden fortlaufend und gehässig als "Nazis"  
>> verunglimpft, waren sebstverständlich _Deutsche_ und keine Eskimos oder  
>> Tutis.

F.K. Wilhelm antwortet: 
>Was sind denn Tutis ? Ansonsten waren die Leute damals durch die Propaganda
>der Nazis entsprechend fanatisiert (schade, dass sie es so leicht mit sich
>machen liessen). 

So wie heute die Holocaust-Fanatisierten?  Was die so alles mit sich machen
lassen.

>>Haufenweise Deutsche wurden in dieser Zeit ermordet
>(z.B. Deutsche juedischen Glaubens). Die Nazis haben im Namen der Deutschen,
>den sie so usurpiert hatten, Terror und Krieg ueber Europa gebracht. Das
>ist ein starkes Stueck!

Terror und Krieg brachten die anglo/amerikanischen Dunkelmächte und nicht
Deutschland! 

>Du meinst, weil die Nazis ja alle Andersdenkenden ermordet haben, also nur
>noch ihre Anhaenger uebrig blieben, musste man die Leute von Fanatikern 
>(12 Jahre Goebbels!) zu klar denkenden Menschen machen ? Das ist nicht ganz
>falsch! Nur schade, dass Du dabei ausgelassen wurdest.

Oohh jaaah? Pastor Niemöller, Richard Löwenthal, Kardinal Freising, Michael
Faulhaber, Herbert Wehner, Kurt Schuhmacher, Eugen Gerstenmaier, Hermann
Hesse, Rabiner Max Nussbaum, Rabiner Leo Baeck, und Millionen von
"Überlebenden" die alle nicht mit dem Nationalsozilistischen System
übereinstimmten, weil sie auslandshörig waren, überlebten das Dritte Reich,
und sogar den Bombenterror ihrer Befreier. Sie wurden nicht als Andersdenkende
"umgebracht".  Sie waren auch bestimmt keine Anhänger. Sie arbeiteten aktiv
gegen das Regime und UEBERLEBTEN! Warum soll das Dritte Reich Menschen
umgebracht haben die anders dachten?  Waren sie doch, selbst in ihrer
Verblendung, brauchbare Menschen. 
"Opfer des Faschismus"  wurden nur die die Verrat am dt. Volk während des
Krieges [jede andere Nation hätte sie auch umgebracht, ganz besonders die
Bolschewicken] begingen und es zu schwächen versucht haben, oder die die bei
Bombenangriffen der Befreier umkamen. 

Es ist eben wieder so eine typische Frank K. Wilhelm-Haßtyrade.  Entstellt,
verzerrt, verlogen, überspitzt und verdreht.  So sieht er die Geschichte der
Deutschen.

=Manfred


From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 08 02:41:09 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Aufruf zum Hassen?
Date: Tue, 08 Oct 1996 01:41:09 GMT
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Lines: 39
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On 07 Oct 1996 13:22:17 +0200, wilhelm@tkmhp12.physik.uni-karlsruhe.de (Frank
K. Wilhelm) wrote:

>Aha. So ist es also um Ihre Hygiene bestellt. Da wundert mich nichts mehr.

Nicht wundern, sondern mal zu einer Antifa-Demonstration gehen.  Die ziehen
gerne ihre Hosen runter um ihr Wissen zu entblößen. Dort erkennt man ihre
"Farben". Hat mit Hygiene nichts zu tun.  Die kennen keine. 

>So. Haben denn Juden in kuerzester Zeit 6 Millionen Deutsche industriell
>ermordet oder was ?

Wo war denn diese Industrie? In welchem Buch, auf welcher Seite kann man denn
da nachlesen.  Herr Lankowski läßt immernoch danach suchen, nachdem ich die
gleiche Frage an ihn gestellt habe.  Hier ist Ihre Chance dumme Menschen
aufzuklären!!!

Und hier fängt der Wahn der 6 Mill. an.  Ihr Ewiggestrigen habt noch nicht
begriffen, daß die Zahlen am Absinken sind.  Wie kommt das?  
>
>MK>Ist doch komisch, niemand dieser bolschewistischen "Gutmenschen" kommt auf den
>MK>Gedanken die mörderischen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", begangen von
>MK>den Alliierten im 2.W.K., zu analysieren und zu verdammen.  Nur bei den
>MK>Deutschen fühlen sie sich befugt, selbst nie begangene "Verbrechen" den
>MK>Deutschen anzuanalysieren und sie damit zu belasten.  
>
>Ich kenne zwar keinen bolschewistischen "Gutmenschen", 

Das glaube ich Ihnen gerne.

>kann aber Ursache und Wirkung Unterscheide, glaubwuerdige von unglaubwuerdigen Quellen trennen
>und die Intensitaet verschiedener Handlungen unterscheiden. Im Gegensatz zu Ihnen.

Das kann ich auch. Nur bei mir drückt kein Schuldkomplex.  Blinder Haß auch
nicht.  Und ich kann Gleiches mit Gleichem aufwiegen.  
Oh, Sie wissen nicht was ich damit meine?  Lesen Sie meine anderen 'postings'.


=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 08 02:41:36 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Zwölf Antworten für Manfred Koch
Date: Tue, 08 Oct 1996 01:41:36 GMT
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On Mon, 07 Oct 1996 17:20:01 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:

>Scholem alejchem!
>Manfred Koch wrote:
>> Also, die "Vergasung der Juden ging erst im Feb. 1942 los.  Wurde aber in 1944
>> wieder gestoppt.  Das bringt drei Fragen auf:
>> 1)  In welchem Zeitraum, also, wurden 6 Mill. Juden 'vergast'.

>Fast zwei Jahre, von 1942 bis 1944.

>> 2) Warum wurde mit der 'Vergasung', laut Yehuda Bauers "Geheimnislüftung",
>>     10 Jahre lang gewartet?

>Zum einen kamen erst durch den Krieg, insbesondere durch die Besetzung
>Polens und der westlichen Sowjetunion, groessere Anzahlen von Juden unter deutsche Herrschaft.
>In dem ehemaligen Polen lebten etwa 3 Millionen Juden.
>Durch den Krieg mit der Sowjetunion wurden etwaige Plaene zur Umsiedlung
>zunichte gemacht, daher wurde die "Endloesung", die industrielle Ermordung,
>begonnen.

Whoow! Halt! Die Machtübernahme war 1933, der Polenfeldzug war 1939! Sechs
kostbare Jahre verschwendet?  Sechs Jahre lang wußten die Juden in Polen
nicht, daß der böse Hitler sie alle 'vergasen' wollte.  Keiner ist geflohen?
Die 'rettende' Sowjetunion war gleich nebenan! Und die dt. Juden packten
inzwischen munter ihre Koffer und gingen, wer wollte [350 000],  ins 
Ausland, bekamen auch noch Prämien damit sie ja abhauen konnten.  Siehe
Rabiner Max Nussbaum und Leo Baeck.  Auch durften die Ehefrauen jüdischer
Männer noch 1943 in Berlin demonstrieren, um ihre Ehemänner wieder frei zu
bekommen, die man ein paar Tage zuvor [zwecks Vergasung nehme ich an] 
verhaftet hatte.  Die SS mußte ziemlich gutmütig gewesen sein, um das in der
Rosenstraße zuzulassen. Und das 1943!!!?
Das heißt also, die Nazis wären im Morden viel langsamer gewesen als die
demokratischen 'Gutmenschen' und derzeitigen Besatzer? Trotz
Industrialisierung?
Im Vergleich; die 'Gutmenschen' aus Übersee hatten alle Deutschen nationaler
Einstellung innerhalb von einem Jahr ermordet.  Danach erfreute man sich noch
einige Jahre lang an den folgenden politischen Lustmorden, z.B. in Landsberg.

>> 3) Wo waren die 'Vergasungslager' und was waren die jeweiligen
>> Kapazitätsleistungen?

>Die Vergasungslager lagen in Polen, es waren Auschwitz, Treblinka, Sobibor, Belzec, Chelmno, 
>Maidanek. Deren Opferzahlen finden sich bei Hilberg.

Nun geben Sie mir hier eine Zahlentabelle an, die nichtssagend ist, da ich
bereits eine Tabelle an Langowski sandte, die von 8 Mill. bis runter auf 74
000 rangierte.  Meine Frage war;  Welche Zahl ist hier richtig?  Eine Zahl
konnte nur richtig sein und alle anderen gelogen.  Herr L. hat Ihnen nun die 
Aufgabe übertragen mich zu widerlegen.  Bitte bleiben Sie am Ball hier und
beantworten meine konkreten Fragen, damit ich erkennen kann wer von den
demokratisch/jüdischen Offizial-Stellen lügt. 

>[1] Raoul Hilberg, _The Destruction of the European Jews_
> volume 3, appendix B, Holmes & Meier: New York (1985)

Ein Mann kann sich irren. Auch ein Raoul Hilberg!

Meine Opfertabelle von Auschwitz kommt aber von dutzenden Quellen. Alle
jüdisch/demokratisch 'geeicht'.  Bleiben wir dabei.  Nur so können wir der
Sache näher kommen. Nebenbei:  Wo kommt die 6 Mill. Zahl überhaupt her?
Quelle und Zitatenangabe bitte.

>Keine Ahnung. Hilberg schaetzt kommt auf 5 Millionen.

Das ist es ja; keine Ahnung; schätzen; usw. Dabei kann es aber nicht bleiben;
beim 'ahnungslosen Schätzen'.  Deutschlands Leben steht hier auf dem Spiel. 

>Vom Deutschen Reich wurde eine Erpressung durchgefuehrt:
>Geld oder Material gegen Menschenleben.

Welches den 'Menschenleben' als Prämien wieder ausgehändigt wurde, damit sie
abhauen konnten,  ins Ausland, wo man diesen 'Menschenleben' dann das Geld
wieder abnahm, als -entrance fee-, oder ins 'Gelobte Land' wo die Briten sie
aber auch nicht haben wollten.  Komisch, keiner wollte Juden aufnehmen.  Und
wer sie nahm, verlangte einen hohen Preis. 

>Erstens: Niemand will Deutschland vernichten . . . 

Guten Morgen Herr Bauer/Langowski, wünsche wohlgeruht zu haben.
Das zeugt von solch einer Unwissenheit dt. Geschichte, daß ich mir Gedanken
mache, ob ich weiter diskutieren soll? Es gibt ein Dutzend ausländischer
Bücher, fast alle jüdischer Autoren, die die Vernichtung Deutschlands fordern!
Auch schreckt man nicht zurück, die Gaskammerlüge heute auch auf die BRD
auszudehnen.  Hier ein Beispiel:  

The Jewish Press (New York)   22.2.1991  [=Bitte das Jahr beachten=]
"Obwohl die Deutschen Gaskammern für Saddam Hussein gebaut haben, obwohl die
deutschen Techniker ein paar hundert Iraker daran ausgebildet haben, kennen
wir nicht das gesamte Ausmaß. Es mögen 10 Kammern sein, oder vielleicht 110.
Was wir wußten, veröffentlichten wir . . .  " [am 15. Februar 1991]

Original Text:
The Jewish Press (New York)   22.2.1991
Although the Germans have built gas chambers for Saddam Hussein, and even
though the German technicians trained only a few hundred Iraqis to operate the
gas, we really don’t know the entire picture. There may be 10 chambers or
there may be 110. What we did know, was published . . ." [on February 
15, 1991]

Herr Bauer/Langowski, Sie sind nun kollektivschuldig, da Sie in Deutschland
leben.  Im Volk das 'Gaskammern' für alle Juden  im Irak herstellt, ob nun 10
oder 110, die Zahl ist nicht maßgebend.  Mord ist Mord, nicht wahr?  Kommt
Ihnen da nicht der 'gefillte fish' hoch?  Und ich benutze nur 'koshere'
Zeitungsmeldungen, keine 'brauner Dreck' Quellen. 

Als Nachtisch das noch:
RESPONSE THE WIESENTHAL CENTER WORLD REPORT
Spring 1991   Vol. 12, No. 1, Seite 2

Shocking Revelation:
German Firms Produce Zyklon B in Iraq True to the legacy of their Nazi-era
predecessors, the German business community has sought to absolve itself of
its share of blame in the current Middle East disaster.  
We did not knowingly supply Iraq with weapons of mass destruction - we
violated no law - we were just filling orders ... 
Even more ominous is the report that Iraq has developed a new potent gas which
actually contains Zyklon B ... this gas, and the nerve gas, Tabun, were tested
on Iranian POWs in gas chambers specially designed for the Iraqis by the
German company ... (see cover photo of gas chamber prototype). German 
Gas Chamber: Nightmare Revisited ...

Deutscher Text:
Schockierende Enthüllung:
 Deutsche Firmen produzieren im Irak Zyklon B. In treuem Vermächtnis zu ihren
Nazi-Ära-Vorgängern versucht die deutsche Wirtschaft, sich ihren Schuldanteil
am Desaster im mittleren Osten selber zu erlassen.  Wir belieferten den Irak
nicht wissentlich mit Massenvernichtungswaffen - wir brachen kein Gesetz - wir
erfüllten nur Bestellungen (oder: wir führten nur Befehle aus)" ... Wesentlich
unheilvoller ist der Bericht, daß der Irak ein neues, wirksames Gas entwickelt
hat, das Zyklon B enthält ... Dieses Gas sowie das Nervengas Tabun wurden an
iranischen Kriegsgefangenen in speziell von dieser Firma (RHG
RHEMA-LABORTECHNIK) entworfenen Gaskammern getestet ...
(siehe Umschlagfoto des Gaskammer-Prototyps). Deutsche Gaskammer: Ein Alptraum
kehrt zurück ...

Ja Herr Bauer, sie können nun rennen, aber verstecken können Sie sich nicht.
[They can run, but they cannot hide] Sie sind mitschuldig an den 'Gaskammern'
für Juden im Irak.  Warum, fragen Sie?  Weil sie es haben geschehen lassen.
Sie haben nichts unternommen.  Sie sind "Kohls willfähriger Henker".  
[Vom Goldhagen geborgt] Kämpfen Sie gegen diese "Gaskammern". Protestieren
Sie, so wie Sie es von den Deutschen im Dritten Reich verlangt haben.  Ein
Aufschrei der Menschlichkeit, BITTE,  gegen die dt. Gaskammern im Irak !

Ist das aber noch zu fassen?  Abscheulicher kann gar nicht mehr gelogen
werden. Auf der Titelseite seiner Zeitung bildet er seine schmutzigen
Phantasieprodukte mittels gefälschter Zeichnungen sogar noch ab. Intersessant
dabei ist, daß der deutsche Bundeskanzler keinerlei Protest erhob und sich
nicht schützend vor sein Volk stellte, als sein Freund Wiesenthal diese
Gaskammer-Lüge verbreitete.  Und das alles unter dem Luxauge des "Zentralrat
der Juden in Deutschland"?  

 >Abkommen zur Auswanderung waren bedeutungslos, weil das NS-Regime
 >die Vernichtung der Juden geplant und durchgeführt hat.
 
>> Wollen Sie etwas damit sagen, daß Verhandlungen, für die Freilassung von
>> Juden,  nur -pro forma- geführt wurden, während der 'Massenmord an 6 Mill.
> >Juden [in weniger als 2 Jahren] fröhlich voran ging?

>Die Auswanderung war nur eine Alternative zur Ermordung, die vorgezogen worden waere, wenn sie 
>Geld oder andere Vorteile gebracht haette.

Also, man kann es kaum glauben.  Sie häkeln mir hier eine Lüge nach der
anderen zusammen, um ja nicht zur Wahrheit zukommen.

>> "The biological view of foreign policy is plain.  First, federate our colonies
>> and prevent geographical isolation turning the Anglo-Saxon race against
>> itself.  Second, be ready to fight Germany, as  =Germania est delenda=
>> (Deutschland muß vernichtet werden); third, be ready to fight America when the
>> time comes.  Lastly, engage in no wasting wars against Peoples from whom we
>> have nothing to fear."    (Aus: Saturday Review, Feb. 1, 1896, 'A Biological
>> View of our Foreign Policy' by a Biologist.)   [=Bitte beachten Sie das Jahr=]

>Also hochaktuell fuer die Politik der 30er und 40er Jahre.
>Hitler hat ja auch nach Bismarcks Vorstellungen gehandelt, oder wie?

Besser gesagt; England und seine deutschfeindlichen "Masters" haben nach der
"Biological View of our Foreign Policy" gehandelt und Deutschland mußte sich
dementsprechend verteidigen.  Ob das nun in Ihr Konzept passt ist mir egal.
Jedenfalls kann es nicht offensichtlicher sein.

>>  "Our chief rival in trade and commerce to-day is not France but Germany.  In
>> case of a war with Germany, we should stand to win much and lose nothing;
>> whereas, in Case of a war with France, no matter what the issue might be, we
>> are sure to loose heavily."  (Aus: Saturday Review, August 24, 1895, 'Our True
>> Foreign Policy'.)    [=Bitte beachten Sie das Jahr=]

>Genauso hochaktuell.
>Was soll uns dieser 100 Jahre alte Text sagen?

Der soll sagen, daß die Vernichtung Deutschlands schon seit Bismarcks
Reichsvereinigung von den Feinden geplant und geführt wurde. Vielleicht sollte
ich meine kleine Entschuldigung über Ihr Allgemeinwissen wieder zurücknehmen?


Trotzdem, mit freundlichen Gruessen,
=Manfred





From mankoch@worldnet.att.net Mon Oct 14 02:38:55 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Ihr solltet hassen (Eli Wiesel)
Date: Mon, 14 Oct 1996 01:38:55 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 152
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--------
On Wed, 09 Oct 1996 16:47:12 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:


Manfred Koch wrote:
>> Auch in Deutschland gab es kaum  Juden- oder Semitenhaß.

Thorsten Bauer antwortete:
>Deswegen gab es ja auch schon im Kaiserreich Parteien mit
>antisemitischen Ansichten. Darum scheint in zeitgenoessischen
>Buechern auch stets Antisemitismus durch, wie z.B. in "Der Untertan"
>oder "Bauern, Bonzen und Bomben".

Im Dritten Reich war der bürgerliche Antisemitismus nicht mehr, eher weniger,
als in anderen europäischen Ländern.  Jedes Land der Erde, in dem Juden sich
niederließen, hatte, bzw. hat seinen ganz normalen Antisemitismus.  Nur in
Israel, da gibt es keinen, aber dafür einen Haß für die "Anderen".  Man müßte
da mal ein bestimmtes Wort erfinden, der auf diesen Haß paßt. 
Der Talmud ist der beste Beweis jüdischen Hasses für all anderen.  Selbst hier
im 'politik' Forum trieft es nur so davon. 

Thorsten wrote:
>Des wegen wurde Rathenau auch mit antisemitschen Spruechen bedacht,
>bis er endlich ermordet wurde.

Dabei übergehst Du ganz den Mord an v. Rath in Paris, verübt von dem Juden
Hershel Grynspahn,  oder den Juden Frankfurter, der in der Schweiz den
Deutschen Wilhelm Gustloff ermordete.  Die Juden schrecken vor Morde nicht
zurück, um ihre Gegner zu beseitigen, was können sie da anderes erwarten? 
Sie tun das schon seit Jahrtausenden.

>Deswegen wurden 1933 juedische Geschaefte boykottiert und Juden ermordet
>(Friedrich Schumm, am 1.4.1933 in Kiel in Schutzhaft erschossen).

Der Boykott vom 1. April 1933 juedischer Geschaefte dauerte 1 Tag !!!  Der
jüdische Haßboykott (24. März 1933), und das war es ja nur, aus USA und
England, dauerte aber mehrere Jahrzehnte.

>> Es war der Haß der
>> Auslandsjuden, die den Antisemitismus geschürt haben. 

Samuel Untermeyer und Rabbi Stephen Wise (New York), nebst anderen Kohorten,
waren hierbei die schlimmsten.

>Ach so, die Auslandsjuden haben sich am 9. Nobvember 1938 SA-Unifomren
>angezogen und die Synagogen niedergebrannt?

Es wurden bei diesem Pogrom drei kommunistische Chinesen in SA Uniformen
festgenommen.  Die Polizei sollte sofort wieder Ruhe schaffen, Randalierer
festnehmen und nach den Anstiftern und Agitatoren suchen. Das Verhältnis,
zwischen dem Dritten Reich und den Juden in Deutschland, hatte sich so weit
gebessert, daß das neutrale Ausland wieder gute Beziehungen zu Deutschland
aufnahm.  Das mußte unter allen Umständen, in den Augen der Deutschfeinde,
verhindert werden.  
Bitte lese das verbotene Buch "Feuerzeichen" von Ingrid Weckert. 
Keiner wußte wer die "Kristallnacht" angestiftet hatte.  Die Allierten, die
sonst alles wußten, konnten keine Nazis dafür verantwortlich machen und in
Landsberg, oder anderen Mordzentren, dafür hängen, sondern stellten nur
beschuldigende Vermutungen auf. 
Von ca. 1200 Synagogen, erlitten weniger als 100 Brandschäden.  Jedenfalls
wurden in Deutschland, wahrscheinlich bewußt,  mehr Synagogen von den
demokratischen Mächten durch Bomben vernichtet (die dann auf das Konto der
Nazis geschrieben wurden), als in der "Kristallnacht".

>Schon in der Weimarer Zeit und schon im Kaiserreich gab es 
>Antisemitismus.

Ja, das bestreitet auch keiner.

>> Aber, um Dir nochmal die Sache klar zu machen, daß der Holocaust einer ernsten Studie
>> unterzogen werden muß, hier die letzten Erkenntnisse einiger
>> Holocaust-Experten, einige Schritte zum wahren Kern des Streitobjekts.

>Hast Du das nicht schon einmal gepostet?
>Und habe ich nicht schon einmal geantwortet?

Ja, an Langowski, der ging aber um den "heißen Brei". 

>Yehuda Bauer berichtet nach diesem Artikel ueber Bestrebungen 
>der Nazis, Juden gegen Geld oder Waren an die Alliierten zu verkaufen.
>Yehuda Bauer bestreitet nirgends den Holocaust.
>Yehuda Bauer stellt nirgends die Verantwortung der Nazis in Frage.
>Wie kommst Du darauf, dass die Aeusserungen Yehuda Bauers
>etwas an der Lage aendern?

Das ist Sache der Experten. Yehuda Bauer aber sagte, daß da 'Geheimnisse zu
lüften' wären.  Um diese Geheimnisse geht es ja, ohne jetzt das alles nochmal
zu wiederholen.  Es sind die "Geheimnisse" der Holocaust-Falschheiten, die man
Deutschland bis heute noch andichtet. Die Lügen, die Fantasien, die
Dokumentenfälschungen,  die rachsüchtigen Augenzeugen, der ganze Wahnsinn der
in diesem Komplex eingebaut wurde, um die Deutschen schuldig kriechen zu
lassen, sie müßen einer kritischen Revision unterzogen werden, und dann sehen
wir mal weiter. 

>Und wusstest Du, dass die deutsche Besatzungsmacht die Asuwanderung
>von franzoesischen Juden nach Nordafrika unterband?
>Wusstest Du, dass das deutsche Auswaertige Amt auf Bitten des
>Grossmuftis Husseini Verhandlungen zur Ausreise rumaenischer
>Juden nach Palaestina verhinderte?

Das kann ich mir gut vorstellen. Wer wollte denn die Juden auch haben? 

Am 30. Januar 1939 hatte Hitler ein Rede gehalten in der er sagte: 

". . .Ich könnte diese Beispiele um Dutzende der grauenhaftesten ergänzen.
Man bleibe uns also vom Leib mit Humanität.  Das deutsche Volk wünscht nicht,
daß seine Belange von einem fremden Volk bestimmt und regiert werden.
Frankreich den Franzosen, England den Engländern, Amerika den Amerikanern und
Deutschland den Deutschen.  Wir sind entschlossen, das Einnisten eines fremden
Volkes, das sämtliche Führungsstellen an sich zu reißen gewußt hat, zu
unterbinden und dieses Volk abzuschieben.  Denn wir sind gewillt, für diese
Führungsstellen unser eigenes Volk zu erziehen.
Wir   haben   Hunderttausende der intelligentesten Bauern- und Arbeiterkinder.
Wir werden sie erziehen lassen, und wir erziehen sie bereits und wir möchten,
daß sie einmal die führenden Stellen im Staat mit unseren übrigen gebildeten
Schichten besetzen und nicht die Angehörigen eines fremden Volkes.
Vor allem aber die deutsche Kultur ist, wie schon ihr Name sagt, eine deutsche
und keine jüdische, und es wird daher auch ihre Verwaltung und Pflege in die
Hände unseres Volkes gelegt.  
Wenn aber die übrige Welt mit heuchlerischer Miene aufschreit über diese
barbarische Austreibung eines so unersetzbaren, kulturell wertvollsten
Elementes aus Deutschland, dann können wir nur erstaunt sein aber die
Folgerungen, die daraus gezogen werden.
Denn wie mußte man uns dankbar sein, daß wir diese herrlichen Kulturträger
freigeben und der anderen Welt zur Verfügung stellen.  Sie kann nach ihren
eigenen Erklärungen nicht einen Grund zur Entschuldigung anführen, weshalb sie
diesen wertvollsten Menschen die Aufnahme in ihren Ländern verweigert.
Es ist ja auch nicht einzusehen, weshalb man die Angehörigen dieser Rasse
sonst gerade dem deutschen Volk zumutet, aber in den so sehr für diese
"prächtigen Leute" schwärmenden Staaten die Aufnahme plötzlich unter allen nur
möglichen Ausflüchten ablehnt.  Ich glaube, daß dieses Problem je eher um so
besser gelöst wird.
Denn Europa kann nicht mehr zur Ruhe kommen, bevor nicht die jüdische Frage
ausgeräumt ist.
Es kann sehr wohl möglich sein, daß aber diesem Problem früher oder später
eine Einigung in Europa selbst zwischen solchen Nationen stattfindet, die
sonst nicht so leicht den Weg zueinander finden würden.  Die Welt hat
Siedlungsraum genügend, es muß aber endgültig mit der Meinung 
gebrochen werden, als sei das jüdische Volk vom lieben Gott eben dazu
bestimmt, in einem gewissen Prozentsatz Nutznießer am Körper und an der
produktiven Arbeit anderer Völker zu sein.
Das Judentum wird sich genau so einer soliden aufbauenden Tätigkeit anpassen
müssen, wie es andere Völker auch tun, oder es wird früher oder später einer
Krise von unvorstellbarem Ausmaße erliegen. . ."

Kein [noch] gesunder Menschenverstand, hätte gegen diese Ansichten etwas
einzuwenden!  Oder?  Zumal die meisten Nationen gleicher Meinung waren, aber
zu schwach um sie durchzusetzen.  Man hoffte auf Deutschland. 

Mit freundlichen Gruessen,

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Mon Oct 14 02:39:10 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Z-Gram 4/10 english text  (Ernst Zündel)
Date: Mon, 14 Oct 1996 01:39:10 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 26
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On Wed, 09 Oct 1996 12:10:42 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>
>Wie wär's, wenn Sie sich mal zu der Frage äußern, wie Sie zum Recht auf
>freie Meinungsäußerung stehen, Herr Koch?

Genauso wie Sie!  Sie waren doch derjenige der meinen Ausschluß aus
verschiedenen CompuServe Foren verlangte.  Sie erinnern sich; der "Problemfall
Koch" im Spiegel-Forum, ja?  Sie habens nötig von Meinungsfreiheit zu
schwafeln. 

>Immerhin ist auf Ernst Zündels Web-Seite ein Beitrag von Ihnen zu finden.

Vielen Dank für den Hinweis.

>Nun, Herr Koch, wie stehen Sie zum Grundrecht auf freie Meinungsäußerung
>und zu Herrn Zündel, der offenbar Andersdenkende zensieren will?

Solange Sie Ausschlüsse als demokratische Lösung für Andersdenkende
praktizieren wollen, sollte Zündel das gleiche Recht haben.

>Ernst Zündels Aufrufe zur Zensur:
>  http://www1.de.nizkor.org/~nizkor/hweb/people/z/zundel.ernst/censorship/


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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Z-Gram 5/10 english text:  (Ernst Zündel)
Date: Mon, 14 Oct 1996 01:39:17 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 89
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--------
On Wed, 09 Oct 1996 12:10:41 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Höre ich da Herrn Zündel und/oder seine Mitarbeiterin tatsächlich über
>Zensur jammern?

>Ist das der gleiche Ernst Zündel, der ein Flugblatt veröffentlicht hat, mit
>dem er das Verbot des Films "Schindlers Liste" fordert?

>Ist das der gleiche Ernst Zündel, der gefordert hat, die Fernsehserie
>"Holocaust" zu zensieren?

>Ernst Zündels Aufrufe zur Zensur:
>http://www1.de.nizkor.org/~nizkor/hweb/people/z/zundel.ernst/censorship/

Nun, ihr billiges  Ablenkungsmanöver zieht bei mir nicht.  Sie schleichen sich
hier nur um die Wahrheitsoffenbarung herum.  Solange Sie mir nicht sagen,
welche der unten genannten Zahlen die richtige ist, so lange habe ich kein
Interesse mit Ihnen weiter zu diskutieren.  Sie scheuen sich ja vor der
Wahrheit und halten nicht stand!  Lügen, das kann jeder, der Wahrheit ins
Gesicht schauen aber nicht.  Man braucht den Holocaustisten nur die eigenen
Lügen ins Gesicht sagen und sie werden rasend vor Wut oder sie treten die
Flucht an.   Also, nochmal:

Langowski wrote:
>Das ist ein billiger Taschenspielertrick. Zuerst einmal ist schon seit
>Jahrzehnten - und nicht erst seit es "Revisionisten" gibt - bekannt, daß in
>Auschwitz ungefähr 1,1 Millionen Juden vergast worden sind. Es hat keine
>"Einigung" auf eine niedrigere Zahl stattgefunden, und Sie wissen das, Herr
>Koch.  Sie lügen, wenn Sie sagen, daß erst die "Revisionisten" dafür gesorgt
>hätten, daß niedrigere Zahlen als die (unzutreffenden) 4 Millionen Opfer
>von Auschwitz ins Gespräch gekommen sind.
>
Oh Ja?  Wer lügt denn in der folgenden Todestafel, darf ich mal fragen? 

Amtliche Todeszahlen von Auschwitz:
31.12.1945  Französische Ermittlungsst. f. Kriegsverbrechen	8.000.000
20.04.1978  Le Monde (Tageszeitung, Paris) 			5.000.000
23.01.1995  Die Welt						5.000.000
20.04.1989  Kogon, Der-SS-Staat (Experten-Buch)			4.500.000
01.10.1946  IMT Dokument 008-USSR 				4.000.000
24.11.1989  OStA Majorowsky, Wuppertal (12 Js 1037/89)		4.000.000
26.07.1990  Allgemeine Jüdische Wochenzeitung 			4.000.000
08.10.1993  ZDF 						4.000.000
25.01.1995  Wetzlarer Neue Zeitung 				4.000.000
01.10.1946  IMT Dokument 3868-PS 				3.000.000
01.01.1995  Damals (Geschichtsmagazin Deutschland) 		3.000.000
18.07.1990  The Peninsula Times Tribune, SF (USA) 		2.000.000
25.07.1990  Hamburger Abendblatt 				2.000.000
27.01.1995  Die Welt 						2.000.000
11.06.1992  Allgemeine Jüdische Wochenzeitung 			1.500.000
08.10.1993  ZDF 						1.500.000
23.01.1995  Die Welt 						1.500.000
01.09.1989  Le Monde (Tageszeitung, Paris) 			1.433.000
02.02.1995  BUNTE (Illustrierte, Deutschland) 			1.400.000
22.01.1995  Welt am Sonntag 					1.200.000
27.01.1995  Die Welt 						1.100.000
21.12.1994  IfZ (Institut für Zeitgeschichte, München) 		1.000.000
31.12.1989  Pressac-Buch, Auschwitz: Technique and ... 	   	928.000
27.09.1993  Die Welt 					   	800.000
22.01.1995  Welt am Sonntag 				   	750.000
01.05.1994  Focus				   		700.000
23.01.1995  Die Welt 					   	700.000
31.12.1994  Pressac, Die Krematorien von Auschwitz 	   	470.000
08.01.1948  Welt im Film (Wochenschau Nr. 137) 		   	300.000
06.01.1990  Frankfurter Rundschau 		    		74.000
31.05.1995  Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-45 	     	74.000

Die [32] oben genannten Zahlen stammen allesamt nicht von Revisionisten oder
"Neonazi-Propagandastellen", sondern ausschließlich aus Offizial-Quellen.
Aufgrund revisionistischer Dokumenten-und Sachbeweise zum Thema Holocaust
wurden die Holocaust-Hofnarren und Zeitgeschichtler schon oft kopflos und
produzierten Widersprüche und Zahlenwirrwar.  Wer sind also die wirklichen
Geschichtsfälscher und warum wurden die Zahlen als glaubwürdig ausgegeben? 
Da nur eine der obenstehenden Zahlen stimmen kann, fragt man sich, wie man die
Urheber der anderen Zahlen bezeichnen soll?   
Noch eine Frage: Warum werden die Initiatoren dieser Zahlen, die politischen
Historiker, die politischen Ermittlungsbeamte usw. nicht wegen Leugnung und
Verharmlosung des Holocaust verurteilt? Nicht die Revisionisten haben dieses
Zahlengefälle (!!!) produziert, sondern die offizielle Zeitgeschichtselite,
wie das Beispiel zeigt.  Welche dieser Zahlen gilt ab jetzt als nicht
geleugnet?

Herr Langowski, auch das "Mausoleum for Intollerance" kann Ihnen hier nicht
helfen. Die Lügen, aus eigner Fabrikation, sind zu offensichtlich!  Am besten
gefällt mir Pressacs schwankendes Zahlengestell.


=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Mon Oct 14 02:39:23 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: LIEBE NAZIS
Date: Mon, 14 Oct 1996 01:39:23 GMT
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Lines: 28
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--------
On Tue, 8 Oct 1996 12:49:38, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler) wrote:

>In article <1996Oct8.085657.5235@mpifr-bonn.mpg.de> hoernes@sun25.mpifr-bonn.mpg.de (Philipp Hoernes) writes:
>>From: hoernes@sun25.mpifr-bonn.mpg.de (Philipp Hoernes)
>>Subject: LIEBE NAZIS
>>Date: Tue, 8 Oct 1996 08:56:57 GMT
>
>>...ihr redet doch dauern von Deutscher Kulturidentitaet, die ja mannigfaltigen
>>Anfechtungen ausgesetzt is in der MKG. Schoen. Nun, definiert doch mal:
>>Was ist denn DIE Deutsche Kultur? Was macht denn den Deutschen aus?
>>(Ich rede nicht von Goethe und Schiller und soweiter, das ist ja
>>WELT-Literatur...)
>>Nein, reden wir von Brauchtum, von Deutscher Seele.
>>Was meint ihr denn genau damit? Wie muss man sein, um Deutsch zu sein?
>>Und wer definiert das?
>
>>Harre mit Spannung Eurer Antwort!
>
>ich auch, denn ich habe auf eine aehnliche frage nie eine antwort bekommen.

Rita,

frage mal einen Ami, einen Franzosen, einen Engländer, einen Holländer, einen
Russen, wie man sein muß,  um. . .  zu sein.  Das beziehe dann auch auf das
Deutschtum.  Ganz einfach.  Wie dumm muß man doch sein, oder
deutschfeindlich?, um solche Frage zu stellen.

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Mon Oct 14 02:39:29 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Re^4: Manfred Koch: der dritte im Bunde
Date: Mon, 14 Oct 1996 01:39:29 GMT
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--------
On Tue, 08 Oct 1996 17:07:00 +0100, h.goj@fact049.fact.rhein-ruhr.de (Helmut
Goj) wrote:


>Warum glaubt Martin Blumentritt an eine Weltanschauung,
>die im Sterben liegt?

Diese Weltanschauung [Bolschewismus] liegt nicht im Sterben, sie bekommt nur
ein neues Totenhemd, nachdem die Völker sie erkannt haben, und geistert in den
'beschnittenen' Demokratien herum, und bald die alleinige Weltherrschaft
besitzt. 

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Mon Oct 14 02:39:35 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ...
Date: Mon, 14 Oct 1996 01:39:35 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 87
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--------
On 8 Oct 1996 09:35:02 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote:

>Ach, noch ein Nachwort fuer Herrn Kleinsorg:
>Vergessen wir einfach mal die ganzen Beweise fuer den Holocaust. Bezeichnen
>wir tausende von Dokumente als Faelschungen und alle Ueberlebenden als
>Luegner. Gehen wir also von Deiner Position aus. Nochmals meine alte Frage:
>Nenne mir doch noch einen Grund, weshalb die Nazis die Juden verschonen
>sollten. Als kleine Anregung: meines Wissens genuegt im amerikanischen
>Strafrecht schon der Nachweis von Motiv und Gelegenheit zur Tat um jemanden
>eines Verbrechens zu ueberfuehren, nicht wahr? Und selbst wenn man die
>Beweise ignoriert - Motiv (wahnwitziger Rassenhass) und Gelegenheit zur Tat
>(Lager im ganzen Reich) sind vorhanden ...
>
>In der Hoffnung auf eine Antwort werde ich sogar meinen Filter mal eine
>Weile abstellen ...

Guten Tag,

hier nur mein kleiner Beitrag zur großen Frage.
Herr Guenther.  Da Sie im Besitz der Holocaustwahrheiten zu sein scheinen,
hier meine Frage; welcher der untengenannten Opferzahlen für Auschwitz sind
korrekt?  Habe schon einige gefragt die es wissen sollten, konnten aber nicht
antworten. Sie scheinen die richtige Person nun zu sein.  Beachte Sie bitte,
diese Zahlen sind keine "brauner Dreck" Manipulationen, sondern
treudemokratischen Quellen entnommen. 


Wer lügt in der folgenden Todestafel, darf ich mal fragen? 

Amtliche Todeszahlen von Auschwitz:
31.12.1945  Französische Ermittlungsst. f. Kriegsverbrechen	8.000.000
20.04.1978  Le Monde (Tageszeitung, Paris) 			5.000.000
23.01.1995  Die Welt						5.000.000
20.04.1989  Kogon, Der-SS-Staat (Experten-Buch)			4.500.000
01.10.1946  IMT Dokument 008-USSR 				4.000.000
24.11.1989  OStA Majorowsky, Wuppertal (12 Js 1037/89)		4.000.000
26.07.1990  Allgemeine Jüdische Wochenzeitung 			4.000.000
08.10.1993  ZDF 						4.000.000
25.01.1995  Wetzlarer Neue Zeitung 				4.000.000
01.10.1946  IMT Dokument 3868-PS 				3.000.000
01.01.1995  Damals (Geschichtsmagazin Deutschland) 		3.000.000
18.07.1990  The Peninsula Times Tribune, SF (USA) 		2.000.000
25.07.1990  Hamburger Abendblatt 				2.000.000
27.01.1995  Die Welt 						2.000.000
11.06.1992  Allgemeine Jüdische Wochenzeitung 			1.500.000
08.10.1993  ZDF 						1.500.000
23.01.1995  Die Welt 						1.500.000
01.09.1989  Le Monde (Tageszeitung, Paris) 			1.433.000
02.02.1995  BUNTE (Illustrierte, Deutschland) 			1.400.000
22.01.1995  Welt am Sonntag 					1.200.000
27.01.1995  Die Welt 						1.100.000
21.12.1994  IfZ (Institut für Zeitgeschichte, München) 		1.000.000
31.12.1989  Pressac-Buch, Auschwitz: Technique and ... 	   	928.000
27.09.1993  Die Welt 					   	800.000
22.01.1995  Welt am Sonntag 				   	750.000
01.05.1994  Focus				   		700.000
23.01.1995  Die Welt 					   	700.000
31.12.1994  Pressac, Die Krematorien von Auschwitz 	   	470.000
08.01.1948  Welt im Film (Wochenschau Nr. 137) 		   	300.000
06.01.1990  Frankfurter Rundschau 		    		74.000
31.05.1995  Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-45 	     	74.000

Die oben genannten Zahlen stammen allesamt nicht von Revisionisten oder"
Neonazi-Propagandastellen", sondern ausschließlich aus Offizial-Quellen.
Aufgrund revisionistischer Dokumenten-und Sachbeweise zum Thema Holocaust
wurden die Holocaust-Hofnarren und Zeitgeschichtler schon oft kopflos und
produzierten Widersprüche und Zahlenwirrwar.  Wer sind also die wirklichen
Geschichtsfälscher und warum wurden die Zahlen als glaubwürdig ausgegeben? 
Da nur eine der obenstehenden Zahlen stimmen kann, fragt man sich, wie man die
Urheber der anderen Zahlen bezeichnen soll?   
Noch eine Frage: Warum werden die Initiatoren dieser Zahlen, die politischen
Historiker, die politischen Ermittlungsbeamte usw. nicht wegen Leugnung und
Verharmlosung des Holocaust verurteilt? Nicht die Revisionisten haben dieses
Zahlengefälle (!!!) produziert, sondern die offizielle Zeitgeschichtselite,
wie das Beispiel zeigt.  Welche dieser Zahlen gilt ab jetzt als nicht
geleugnet?

>Nenne mir doch noch einen Grund, weshalb die Nazis die Juden verschonen
>sollten.

Nenne mir doch einen Grund warum die 'humanitäre Welt' die Juden nicht haben
wollte, als Hitler sie anbot? 

>In der Hoffnung auf eine Antwort werde ich sogar meinen Filter mal eine
>Weile abstellen ...

MK

From mankoch@worldnet.att.net Mon Oct 14 02:39:41 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Zwölf Antworten für Manfred Koch
Date: Mon, 14 Oct 1996 01:39:41 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 157
Message-ID: <326199db.21600299@netnews.worldnet.att.net>
References: <32505e4c.26655683@personalnews.germany.eu.net> <325569a3.425503@netnews.worldnet.att.net> <32591FA1.3153@srv2.mail.uni-kiel.de> <3259b13e.11065410@netnews.worldnet.att.net> <3259F9F1.185C@srv2.mail.uni-kiel.de>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 156.san-francisco-009.ca.dial-access.att.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Tue, 08 Oct 1996 08:51:29 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:

>Bitte? Wann war die Wannsee-Konferenz?

Ja was gab es denn auf der Wansse-Konferenz? 
		Wannsee-Konferenz:
"Ein im Januar 1942 stattgefundenes Treffen im Berliner Bezirk Großer Wannsee.
Dort beschlossen die Nazis die  Endlösung, die geplante Vernichtung des
jüdischen Volkes."
Pfarrer Franklin H. Littell vom Anne Frank Institut,  "TAGE DER ERINNERUNG"
Herausgegeben vom VERTEIDIGUNGS-MINISTERIUM  DER USA FEBRUAR 1989, S. 132

So sagt's das US-Verteidigungsministerium ihren "GI-Kämpfern für die
Menschlichkeit". Die MÜSSEN es wissen, denn die wissen ja alles!

Die dummen, das schließt scheinbar auch die Juden-Experten  ein, sagen aber
folgendes:

	Allgemeine Jüdische Wochenzeitung 23.1.1992, Seite 2
Die vorurteilsfreie Kenntnisnahme des  "Besprechungsprotokolls" (der
Wannsee-Konferenz) überzeugt davon, daß die Versammelten nichts beschlossen,
was als gedanklicher und befehlsmäßiger Ausgangspunkt des Verbrechens gewertet
werden könnte. Doch konnte die Geschichtswissenschaft das Bedürfnis nach 
konkreter geschichtlicher Vorstellung nicht befriedigen ...


	Frankfurter Allgemeine Zeitung  22.6.1992	  Seite 34
Historiker Jäckel: Zweck der Wannsee-Konferenz umstritten.
Der Stuttgarter Historiker (Holocaust-Experte) Eberhard Jäckel hat ... noch
einmal seine Auffassung dargelegt, wonach auf der Wannsee-Konferenz vom
20.1.1942 keinerlei Beschluß zur sogenannten Endlösung der Judenfrage gefaßt
worden ist. Das Protokoll der Konferenz, sagte Jäckel, enthalte kein Wort 
über einen solchen Beschluß.  Auch seien die Teilnehmer gar nicht befugt
gewesen: Das waren weisungsgebundene Beamte. Im Führerstaat seien weittragende
Entscheidungen ohnehin nicht auf Konferenzen gefällt worden. Daß die Konferenz
für die Deportationen keinerlei Rolle gespielt habe, belege die
Teilnehmerliste. Auf ihr fehlten die Vertreter der Wehrmacht wie auch des
Reichsverkehrsministeriums.

THE CANADIAN JEWISH NEWS  30.1.1992,   Seite 8
	"Wannsee’s Wichtigkeit bestritten"
London (JTA) - Ein israelischer Holocaust-Gelehrter nahm den Nimbus von der
Wannsee-Konferenz, von der gesagt wird, daß sich in einer Villa in einem
Berliner Außenbezirk 1942 Nazigrößen trafen und den Plan für die  Endlösung"
entwarfen.
Gemäß Yehuda Bauer von der Hebräischen Universität von Jerusalem handelte es
sich bei Wannsee um ein Treffen, das man schwerlich als  eine Konferenz"
bezeichnen kann. Und  wenig von dem, was dort gesagt wurde, wurde im Detail in
die Tat umgesetzt."
Bauer sprach zur Eröffnungssitzung einer internationalen Konferenz, die den
50. Jahrestag der Entscheidung, die  Endlösung" durchzuführen, einberufen
wurden.  Aber es wurde nicht in Wannsee entschieden," sagte der in Tschechien
geborene Gelehrte.  Die Öffentlichkeit wiederholt immer und immer wieder die
alberne Geschichte, daß in Wannsee die Vernichtung der Juden beschlossen
wurde. Wannsee war da, aber nur als Stufe in dem sich entfaltenden Prozeß des 
Massenmordes," sagte er.
 Ob authentisch oder nichtauthentisch, ob mit Einfühlungsvermögen und
Verstehen, oder als monumentaler Kitsch vorgestellt, der Holocaust wurde zu
einem bestimmenden Symbol unserer Kultur. Es vergeht kaum ein Monat, ohne daß
eine neue TV-Produktion, ein neuer Film, ein neues Drama, eine Anzahl von
Büchern, in Prosa oder Poesie, über das Thema in die Öffentlichkeit 
gelangen. Tote Juden, im Kontrast mit lebenden, wurden sehr oft zu Objekten
von Mitgefühl, Sympathie und Gewissensprüfung," sagte der Professor.
Soll man jetzt weinen oder lachen über das, was der  Holocaust-Gelehrte"
Yehuda Bauer am Schluß dieses Kapitels den braven Holocaust-Gläubigen zumutet?
Die Öffentlichkeit wiederholt immer und immer wieder die alberne Geschichte,
daß in Wannsee die Vernichtung der Juden beschlossen wurde," verspottet er
alle gutgläubigen und ehrlichen Holocaust-Konsumenten. Das schließt auch Dich
ein, Thorsten. 
Ja, wer hat denn  diese alberne Geschichte immer und immer wieder" über die
Weltmedien der ganzen Menschheit bis zum Überdruß eingetrichtert? Aber weder
Bauer noch seine Mitstreiter in Deutschland, wie Professor Eberhard Jäckel,
konnten bis jetzt sagen, wo denn, da Wannsee zusammengekracht ist, die
Endlösung" beraten und beschlossen wurde.
Und jetzt tun sie so, als hätte niemals einer dieser  "Holocaut-Gelehrten" und
der Offizial-Historiker gesagt, daß am 20. Januar 1942 der
Sechs-Millionen-Juden-Mord" beschlossen worden wäre. Schlimmer noch, die
Öffentlichkeit ist jetzt schuld an dieser Wannsee-Geschichtsfälschung, weil
sie  immer und immer wieder diese alberne Geschichte wiederholt". 
Ein Holocaust-Zynismus, der seine kontraproduktive Wirkung im Laufe der Zeit
noch entfalten wird.
Aber Du, Thorsten, Du weißt es natürlich besser als alle diese Gelehrten,
stimmts? 

Ich bitte um Aufklärung [wobei Dir die besten Wahrheitsverdreher nicht helfen
können].

>>  Siehe
>> Rabiner Max Nussbaum und Leo Baeck.
>
>Baeck? Ist der nicht nach Theresienstadt gekommen?

Jawohl, der Mann [Rabiner] hätte auch mit Max Nussbaum 1940 auswandern können,
denn er gab die Ausreisevisa für Juden aus.  Warum ist er geblieben?  Wenn mir
jemand mit "industrieller Ausrottung" droht, dann bleibe ich nicht eine Minute
länger da!!!  Man brachte ihn nach Theresienstadt, weil es, meiner Meinung
nach, dort im KZ viel sicherer war als unter den Bombenteppichen der
alliierten Befreier. 

>>  Auch durften die Ehefrauen jüdischer
>> Männer noch 1943 in Berlin demonstrieren, um ihre Ehemänner wieder frei zu
>> bekommen, die man ein paar Tage zuvor [zwecks Vergasung nehme ich an]
>> verhaftet hatte.
>
>Die Verhaftung war zwecks Deportation (also Vergasung).
>Es haben die christlichen Ehefrauen demonstrieren koennen,
>um ihre nach den Rassekriterien juedischen Ehemaenner zu befreien.
>In Mischehe lebende Juden waren von den Deportationen zunaechst befreit.

Und das alles in 1943??? Aber überlege doch mal.  Ein "totalitäres" Regime
erlaubt demokratische Demonstrationen, gegen den Willen der "unmenschlichen"
Nazi-Machthaber?  Kommst Du Dir nicht etwas komisch vor, mir das anzubieten?
Hört sich ganz nach Langowski an.  

>>  Die SS mußte ziemlich gutmütig gewesen sein, um das in der
>> Rosenstraße zuzulassen. Und das 1943!!!?

>Ein interessantes Thema, vielleicht hatten sie Angst vor zuviel
>Aufsehen. Uebrigens ging es mehr die Gestapo als die SS an.

Angst vor wem??? Zehn Jahre nach der Machtübernahme war doch alles
"gleichgeschaltet".  Der "Terror" grassierte in den Straßen und Wohnhäusern
des Dritten Reiches.  Vor wen hatten die Angst?

>> Im Vergleich; die 'Gutmenschen' aus Übersee hatten alle Deutschen nationaler
>> Einstellung innerhalb von einem Jahr ermordet.
>
>Meinst Du die handvoll Todesurteile aus dem Nuernberger Prozess?
>Also bei uns im Dorf gab es einen Tag nach dem Einmarsch keinen
>Anhaenger der NSDAP mehr, ganz freiwillig, ohne Erschiessung.
>Die konnten ihre Partei gar nicht schnell genug vergessen.

Ja, die Handvoll!  Warum nennst Du Quantitäten?  Mord ist Mord, und wenn es
nur einer wäre, STIMMTS?  Kennst Du diese Phrase nicht mehr? 
Hinzu kommen die ca. 800 ermordeten Deutschen in Landsberg, die dort auf dem
Friedhof vor der Festung liegen.  Hinzu kommen Hunderte die einfach von
jüdischen Kommandos nachts abgeholt und in Wäldern erschossen wurden.  Hinzu
kommen die 1.5 Mill. deutsche Kriegsgefangenen, die Eisenhower vom
Schreibtisch aus in seinen Kriegsgefangenenlagern, unter freiem Himmel durch
Unhygiene und Hungerstod ermorden ließ (Der Geplante Tod, James Baque).  Hinzu
kommen die in Dachau ermordeten dt. Kriegsgefangenen, die von Lt. Jack
Bushyhead kaltblütig mit dem Maschinengewehr umgebracht wurden (Hour of the
Avenger, Howard Buechner, Medical Corps A.U.S. ret ).  Hinzu kommen noch die
Morde der Engländer und Bolschewiken, die förmlich das dt. Blut "gesoffen"
haben.

Nun müchte noch eine Antwort auf meine letzte posting haben, re:
BRD-Gaskammern für Irak.  Sollte eine interessante Diskussion werden.
Entweder Du bist kollektiv schuldig für die Herstellung dieser
Mordinstrumente, so wie es die Deutschen heute sein müssen, ODER es ist eine
jüdische Gaskammerlüge, da sie aus deren "Dokumentationscenter" kommt. 


Mit freundlichen Gruessen,
= Manfred


From mankoch@worldnet.att.net Mon Oct 14 02:39:50 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Wagners Wahnsinn
Date: Mon, 14 Oct 1996 01:39:50 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 90
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--------
		Ein Nachmittag mit Wagner jr. jr. jr.
Gottfried Wagner, Urenkel des großen deutschen Opernkomponisten Richard
Wagner, hatte am 8. Oktober 1996 im Occidental College (Johnson-Hall)
Pasadena, California halt gemacht, um dort seine antideutschen Ansichten und
scheinbaren Minderwertigkeitskomplexe kostenlos zum besten zu geben. 
Wagner jr. jr. jr.(49) mit grauem Haar, hager, ausgestattet mit einem
Englisch, das selbst Sprachgelehrten einige Probleme bereitete, las holperig
seine fabrizierten Familienschmähungen vor versammelter Schar vom Papier ab. 
Die Johnson Hall war mäßig besucht, ca. 50 Personen, von denen mehr als die
Hälfte scheinbar Juden waren.
Wagner jr. jr. jr. ging gleich zum Kern der Sache über, in dem er fast alle
antisemitischen Schriften Richard Wagners nannte, teilweise auch zitierte, und
nicht versäumte die Musik des großen Meisters als möglichen Grund für den
Holocaust verantwortlich zu machen. Man bekam den Eindruck, als wäre Wagner
jr. jr. jr. einer geistigen Verwirrung zum Opfer gefallen. Er machte auch
keinen Hehl aus seinen guten Beziehungen zu verschiedenen Holocaust-
Organisationen, sowie Hollywood, die wahrscheinlich seinen  grandiosen
Schuldkomplex zu nutzen wissen. 
Wagner jr. jr. jr. meinte; sein Urgroßvater habe unter einem
Minderwertigkeitskomplex gelitten, hervorgerufen durch seine kleine Gestalt
und typisch jüdischen Gesichtszügen, was immer er auch damit meinte. Aber, ist
es wirklich so schlimm wie ein Jude auszusehen, um letztendlich zum 
Antisemiten zu werden?  Wie kann Wagner jr. jr. jr. diesen Standpunkt nur
vertreten?
In Deutschland selbst ist Wagner jr. jr. jr. scheinbar sehr unbeliebt. Wäre ja
auch verständlich, denn seine hundsföttische Ergebenheit der Holocaust-Lobby
gegenüber, seine Verteufelung des großen Meisters überragende Musik und Liebe
zum deutschen Volk, die der wagnerische Junior als Grundlage für den Holocaust
abwertete, kann unmöglich Bewunderung einbringen.
An der Universität Wien schrieb er seine Doktorarbeit über Bertholt Brecht und
Kurt Weill, ein Kommunist und ein Jude. Seine offensichtlich antideutsche
Veranlagung und der Hang zum nationalen Selbsthaß, waren scheinbar schon
entwickelt. 
Er versuchte in jeder Beziehung den Namen seines Urgroßvaters auf das
Gräßlichste zu verunglimpfen indem er unter anderem sagte:  "Richard Wagner
war ein negatives Genie, ein unberechenbarer Moment in der Geschichte der
Musik, wichtig, aber letztlich doch teuflisch." 
Wagner jr. jr. jr. hat auch großes Mitleid mit allen "Wagner-Gesellschaften"
die sich ". . im Ritual nach Bayreuth schleppen um dort nach Erlösung zu
suchen.  Richard Wagner hat die Religion für sie ersetzt. Sie sind Fanatiker
geworden."  
Dann erinnerte er sich auch, daß ein Psychologe einmal gesagt hat, daß das
zeitgenössische Deutschland "unfähig zum Trauern ist."
"Das ist so typisch für meine Generation," meinte Wagner, "die erste nach dem
Krieg.  Das ist unsere große Neurose. (. . .) Das nur die Nazis für eine kurze
Zeit die bösen Buben waren ist glatte Heuchelei.  Unterdrückung und
Verfälschung von Tatsachen, machen eine Gesellschaft krank."  
[sic]
Nun, wenn es zu [geistigen] Krankheiten in einer Gesellschaft kommen kann,
durch "Unterdrückung und Verfälschung von Tatsachen", besonders in der
heutigen BRD, die durch Holocaustlügen und Geschichtsunterdrückung geistig
geknebelt wird, dann ist Gottfried Wagner das beste Beispiel.   Was sein
scheinbar schon schwer erkranktes Gehirn in Pasadena zum besten gab, würde
jeden Hollywood-Psychiater in Jauchzen und Berufsfreude versetzen.  
Der heute so typische Deutschen-, Familien- und Selbsthaß beschränkt sich aber
nicht nur auf Wagner jr. jr. jr. allein, er ist zu einer weitverbreiteten
Nachkriegseuche überhaupt geworden.  Diese "geistigen Erkrankungen" wurden von
mehreren Größen der europäischen Geschichte erkannt und analysiert: 
	
	"Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen
zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen
Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheit, deren
geographische Verbreitung sich leider auf Deutschland beschränkt."  
(Otto v.Bismarck 1863 im preußischen Landtag.)
	
	"Was ist da erklärlicher, als daß endlich das eigene Volk der
feindlichen Propaganda, die geschlossener, einheitlicher vorgeht, sogar mehr
glaubt als der eigenen ? Und noch dazu bei einem Volke, das ohnehin so sehr am
Objektivitätsfimmel leidet wie das deutsche! Denn bei ihm wird nun jeder sich
bemühen, nur ja dem Feind nicht Unrecht zu tun, selbst auf die Gefahr der 
schwersten Belastung, ja Vernichtung des eigenen Volkes und Staates." (1924,
Mein Kampf, Seite: 201)

	"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als
das Deutsche.  Zwiespalt braucht man unter ihnen nicht säen. Es genügt, seine
Netze auszuspannen, dann laufen sie wie ein scheues Wild hinein.  Keine Lüge
kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie und verfolgen ihre
eigenen Landsleute, als seien es ihre wirklichen Feinde."
(Napoleon   Bonaparte   1810)

Gottfried Wagner wäre höchstwahrscheinlich ein gähnendes Nichts, hätte er
nicht den weltberühmten Urgroßvater, Richard Wagner, als Aushängeschild. Er
reitet auf den Ruhm seiner Vorfahren, die er so abgrundtief zu hassen scheint,
um eventuell selbst zu etwas Ruhm zu gelangen. Es wäre ein trauriger Ruhm,
aber so typisch für die deutsche Nation die die besten aber auch die
schlimmsten Menschen der Welt hervorgebracht hat.  Gottfried Wagner gehört
fraglos zu den Schlimmsten. 

M.K.


From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 15 02:09:00 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Aufruf zum Hassen?
Date: Tue, 15 Oct 1996 01:09:00 GMT
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--------
On 9 Oct 96 01:00:00 +0100, codex@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE (Bjoern Gunkel)
wrote:

>
>Am 06.10.96 schrieb Manfred Koch (mankoch@worldnet.att.net)
>zum Thema "Re: Aufruf zum Hassen?":
>
>> Zitat:
>> "Es gibt Zeiten in denen man lieben, und Zeiten in denen man hassen
>> soll; und wer nicht haßt wenn er soll verdient auch nicht zu lieben wenn
>> er will." "Jeder Jude sollte, irgendwo in seinem Wesen, eine Zone von
>> Haß, gesunden, kräftigen Haß haben, für alles was den Deutschen
>> verkörpert und was noch immer in ihm steckt. (Eli Wiesel, Friedens-Nobelpreisträger 1986)

O.K. Was weiter ? 

>Falsche Übersetzung, es muß heißen "für alles was *das* Deutsche  
>verkörpert". 

Völliger Schwachsinn. Dein Englisch ist etwas 'out of alignment'.

>>Dieser Satz steht im Zusammenhang mit dem durch den Holocaust  
>verursachten Ansehen Deutschlands bzw. des deutschen Wesens in der Welt,  
>welches seit dem Holocaust lange Zeit mit selbigem in Verbindung gebracht  
>wurde. Es richtet sich jedoch nicht gegen den deutschen Nachkriegsbürger,  
>der bemüht ist, Schulden wiedergutzumachen und vor allem etwas derartiges  
>nie wieder geschehen zu lassen.
>Es ist Haß auf die Deutschen, die am Holocaust beteiligt waren - das  
>sicher. Jedoch dort einen "allgemeinen Deutschenhaß" hineininterpretieren  
>zu wollen, geht eindeutig zu weit.

Also noch dümmer ging's wirklich nicht. Ist schon schlimm wenn der
Gehirnwäscheschaum aus den Ohren kommt.


>> Originaltext:
>> "There is a time to love and a time to hate; whoever does not hate
>> when he should does not deserve to love when he should, does not
>> deserve to love when he is able."
>> "Every Jew, somewhere in his being, should set apart a zone of hate,
>> -healthy, virile hate- for what the German personifies and for what
>> persists in the German.  To do otherwise would be a betrayal of the
>> dead."   (LEGENDS OF OUR TIME.  page 142)


Schade, daß Dein Englisch so schlecht ist und Du alles verkehrtherum
verstehst.  Oder hat Dir da jemand aus dem "Mausoleum for Intolerance"
nachgeholfen?   Sieht so aus.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 15 02:09:32 1996
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Unterhosen, Herr Koch
Date: Tue, 15 Oct 1996 01:09:32 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
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--------
On 11 Oct 1996 19:28:15 GMT, Abrand@tolomeo.it (Andreas Brandhorst) wrote:

>
>Lieber Herr Koch,
>
>Sie hatten die Freundlichkeit, zum Thema "Re: Aufruf zum Hassen?"
>folgendes zu schreiben:

>Nun ist das mit dem Verdrehen ja so eine Sache, Herr Koch. Wir kennen
>uns ja aus CompuServe, und von daher weiß ich, daß Sie wie Herr Marzahn
>dazu neigen, die Wahrheit aus einer sehr individuellen Perspektive zu
>sehen und sie je nach Bedarf Ihren Bedürfnissen anzupassen, was Jürgen
>Langowski ja deutlich zeigt.

Nun, Herr Langowski hat bisher nichts >gezeigt< als nur zugeschobenes
Geschreibsel, daß entweder längst veraltet und überholt ist, oder Phrasen die
man den Deutschen schon seit Jahrzehnten an den Kopf wirft. 
 
>Ob das Unterhosenproblem etwas mit Ihrer (braunen) Gesinnung zu tun hat?

Sagen Sie nur, Sie wollen Ihre Nase da auch noch reinstecken? 

MK

From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 22 02:42:54 1996
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Subject: Z-Gram 10/17 (english text) Australien
Date: Tue, 22 Oct 1996 01:42:54 GMT
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Copyright (c) 1996

October 17, 1996

Good Morning from the Zundelsite

Something very interesting is happening in Australia from a legal point of
view.  Adelaide Institute, with its own Revisionist website, sued for
denial of the Holocaust, seems to be  challenging the Holocaust Promotion
Lobby for a tighter definition of just what they themselves promote:
racial aims or religious dogma.

Here is a press release:

Press Release        15 October 1996

"Dr. Fredrick Toben has rejected the complaint against Adelaide Institute's
Internet site by the Executive Council of Australian Jewry on grounds that
the word Jewish is a religious category.

This means that Section 18c of the Racial Discrimination Act (1975) does
not apply and so Adelaide Institute has no case to answer.

The Human Rights and Equal Opportunity Commissioner now has to decide
whether to pursue the matter further through legal means.

"We are aware of the fact that elsewhere in the world attempts have been
made, some of them successful, to enshrine the Jewish concept as a racial
or ethnic category and we view the current complaint against us as such an
attempt. We would oppose such categorisation because it is intellectually
dishonest to do so," said Dr. Toben last night.

He strongly rejected the implication contained in the ECAJ allegations that
Adelaide Institute's work was not of a serious nature.

He said that his work "is of fundamental importance because without looking
into the allegation that Germans exterminated European Jewry in homicidal
gas chambers, we cannot make any sense of post World War II history.
Contrary to popular belief, the existence of homicidal gas chambers has to
this day not been proven, let alone been made the subject of extensive
forensic investigations."

He claimed that such forensic investigation is urgently needed at Auschwitz
before the camp site deteriorates either through further influx of tourists
or through weathering.

Dr. Toben also said that he is aware of the fact that by pressing for such
an investigation, he is questioning the validity of the premise upon which
our view of Germany's role during World War II rests.

"I am not prepared to accept the allegations that my father's generation
was responsible for the creation of homicidal gas chambers without first
looking at all the material facts of such an allegation."

He said, "Surely, if someone accuses the Germans of such a hideous crime,
the first thing to do is to look at the murder weapon. In Germany you
receive a five-year jail term if you dare question the premise of the whole
Holocaust story."

"Asking questions about the homicidal gas chambers is not a denial of the
Holocaust," he claimed. "In any case," he said, "the fire storm that
engulfed Dresden and Hamburg were real Holocausts for which extensive
material evidence was available. And yet for the homicidal gas chamber
story there is just no material evidence available which would prove that
it happened. Why not?"

Dr. Toben hoped that more people would have the courage to speak out and
openly discuss the allegations that Germans exterminated European Jewry in
specially constructed homicidal gas chambers. Industrial chemists and
forensic experts would soon come to the conclusion reached by young German
industrial chemist, Germar Rudolf, who claimed it was a physical and
technical impossibility to gas millions of people.

He said that opposition to the visit of British historian, David Irving,
must be seen in the larger context of world history and in particular how
his views impact on the taboo topic of the Jewish-Nazi Holocaust.

"I call on Mr. Howard and Mr. Ruddock to free themselves from the pressures
put on them by the ECAJ and other individuals who want to prevent British
historian David Irving from coming to Australia. Why are Irving's opponents
frightened to debate him in open forum? I know why because I have
personally met a number of them. They cannot refute his arguments and this
has consequences for Irving's opponents. They will have to admit that their
whole historical research is based upon a false premise, namely that
Germans planned, built and used these huge chemical slaughter houses which
we call homicidal gas chambers. Let's put it to the test."

He said that the media had a vital role to play in opening up this debate
because it is in every journalist's self-interest to have free speech in
Australia."

(End of press release)

Thought for the Day:

"Life is a series of collisions with the future.  It is not a sum of what
we have been but what we yearn to be."

(Jose Ortega y Gasset)

________
________
________ 




From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 22 02:42:59 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Es gibt noch Gerechtigkeit in Italien
Date: Tue, 22 Oct 1996 01:42:59 GMT
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--------
On 16 Oct 1996 18:54:33 GMT, Abrand@tolomeo.it (Andreas Brandhorst) wrote:

>Die Verwandten der damaligen Opfer - unschuldige Zivilisten, die von der
>SS als Vergeltungsmaßnahme für einen Angriff der Partisanen hingerichtet
>wurden - hoffen jetzt endlich auf Gerechtigkeit. Sie wollen den Mörder
>bestraft sehen.

Und wer bestraft die Alliierten die unschuldige deutsche Zivilisten ermordet
haben ?  Das deutsche Volk hatte keine feigen Partisanen die in Zivilkleidung
gegen uniformierte Soldaten hinterhältig kämpften, trotzdem wurden Tausende
der dt. Bevölkerung meuchlings ermordet. 
(Erich Kern,  "Verbrechen am deutschen Volk",  Verlag K.W. Schütz - Göttingen)


INHALTSVERZEICHNIS:

EIN MÄRCHEN WIRD WIDERLEGT				11
	Es gibt kein einseitiges deutsches Kriegsverbrechen

SCHLAGT ALLE DEUTSCHEN TOT!				23
	Die Polen begannen mit dem Kriegsverbrechen

ERMORDETE FLIEGER, ABER KEINE FLIEGERPROZESSE	56
	Franzosen und Engländer erschossen notgelandete Flieger

HOLLÄNDER OHNE GNADE					60
	411 Deutsche mußten sterben

ERBARMUNGSLOSER KRIEG IM OSTEN			69
	So führten die Sowjets ihren Kampf gegen deutsche Landser

500 000 DEUTSCHE SOLDATEN GEMEUCHELT			122
	Der Partisanenkampf in der Sowjetunion

BOMBENKRIEG GEGEN DIE DEUTSCHE ZIVILBEVÖLKERUNG 	132
	Der verbrecherische Lindeman-Plan

MEUCHELMORD VON FRANKREICH BIS GRIECHENLAND	156
	Partisanen schufen den Verbrecherkrieg

DER RUSSENEINMARSCH IM DEUTSCHEN OSTEN		171
	>>Befreiung<< und Vertreibung durch die Sowjets

DEUTSCHES MASSENSTERBEN IN JUGOSLAWIEN		217
	Eine Volksgruppe wurde fast ausgerottet

DAS INFERNO IN DER TSCHECHOSLOWAKEI			245
	Die Massenverbrechen geschahen in aller Öffentlichkeit

DER EINMARSCH DER  >>SOLDATEN CHRISTI<<		273
	>>Befreiung<<  durch die Westalliierten

DIE VERSCHWÖRUNG DES SCHWEIGENS			325
-------------------------------------------------------------------------------------------

Keine Richter hier, die solange herumjustizieren, bis das Urteil
jüdisch/korrekt ausfällt. 


>Andreas Brandhorst, Italien
>abrand@tolomeo.it

Der vor lauter Deutschenhass nichtmehr normal denken kann.

Tut mir ja sehr leid.

=Manfred
>


From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 22 02:43:02 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ...
Date: Tue, 22 Oct 1996 01:43:02 GMT
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--------
On 16 Oct 1996 20:32:20 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote:

>Mein Nachname schreibt sich uebrigens mit 2 n. Aber das haben schon andere
>falsch gemacht.

Tut mir leid.  Kleiner Fehler von mir.

>: hier meine Frage; welcher der untengenannten Opferzahlen für Auschwitz sind

>Aha. Meine Frage wird also durch eine Gegenfrage beantwortet.

Die beste Art und Weise, Menschen zum Nachdenken zu zwingen.

>: Wer lügt in der folgenden Todestafel, darf ich mal fragen? 
>
>Ganz ehrlich, ich weiss es nicht. Letztendlich wird wohl niemand jemals die
>genaue Zahl ermitteln koennen. Ist nur die Frage, welche Konsequenzen man
>daraus zieht.

Niemand weiß es!!  Aber wieviel Gold in den Schweizer Banken liegt, das den
Juden gehören soll, das weiß man scheinbar sehr gut. Nach 50 Jahren noch. 

>: >Nenne mir doch noch einen Grund, weshalb die Nazis die Juden verschonen
>: >sollten.
>
>: Nenne mir doch einen Grund warum die 'humanitäre Welt' die Juden nicht haben
>: wollte, als Hitler sie anbot? 
>
>Das ist also die Antwort? Wie sinnig.
>Aber ich will die Frage gerne beantworten:
>1. Gab es wohl im Ausland genug Antisemiten

Ist doch sonnenklar.  Die waren weit schlimmer als die Deutschen. Auch wäre
ohne "Judenproblem" für die Deutschen, ein Krieg zur "Befreiung der O.d.F's"
kaum denkbar gewesen. 

>2. Vermute ich, dass niemand ernsthaft geglaubt hat, die Nazis wuerden
>   versuchen, die Juden auszurotten.

Natürlich,  weil es kein "Ausrottungsprogramm" gab!  Nur ein Umsiedlungs-,
bzw. danach ein Deportationsprogramm.

>Gegenfrage: ist es in irgendeiner Art und Weise gerechtfertigt, dass Hitler
>der humanitaeren Welt die Juden 'angeboten hat'?

Die glleiche  >Art und Weise ist heute noch gerechtfertigt<,  und zwar bei den
Nationen, die ihre Asylanten der humanitären BRD "anbieten". 

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 22 02:43:04 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Re^4: Manfred Koch: der dritte im Bunde
Date: Tue, 22 Oct 1996 01:43:04 GMT
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On Mon, 14 Oct 1996 15:38:47 -0700, Falk Heunemann 
wrote:

>Manfred Koch wrote:

>> Diese Weltanschauung [Bolschewismus] liegt nicht im Sterben, sie bekommt nur
>> ein neues Totenhemd, nachdem die Völker sie erkannt haben, und geistert in den
>> 'beschnittenen' Demokratien herum, und bald die alleinige Weltherrschaft
>> besitzt.

>"Bolschewismus" leit sich 
>von den "Bolschewiki" ab, die zur Oktoberrevolution innerhalb der 
>Kommunisten den Ton angaben, es heißt soviel wie "Mehrheit".
>Übertragen wäre das also, die Mehrheit regiert...
>ist das nicht Demokratie?

Das genau ist es; "bolschewistische Demoktatie".  Die Mehrheit also!
Ich sehe im Benehmen beider Systeme keinen Unterschied.
Und wenn, dann nur kosmetischer Art.  So wie z.B. der amerikanische und
sowjetische Stern sich nur in der Farbe (rot und weiß) unterscheiden. 

Eine Diktatur des Proletariats ist in beiden Systemen enthalten weil sie sich
auf Proleten, also meist unwissenden oder leicht beeinflußbaren Dummköpfen
stützt. Lenin sagte: "Die Welt ist voll brauchbarer Idioten."  Die gleichen
Werte sind auch das Fundament der modernen Demokratie. 

>Daß die sowjetische Regierungsform nicht demokratisch sondern 
>diktatorisch war, ist mir ebenso wie Breshnew, Chruschtschow usw. klar, 
>beriefen sie sich dch auch die "Diktatur des Proletariats".
>Diese dürfte tatsächlich keine Möglichkeit zur Reetablierung haben, denn 
>die westliche Welt wandelt sich vom Industrie- ins 
>Dienstleistungszeitalter, in dem es kein Proletariat an sich mehr geben 
>wird. gell, Manfred?! ;-)

Wenn Du meinst? 

=Manfred





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Subject: Re: Ihr solltet hassen (Eli Wiesel)
Date: Tue, 22 Oct 1996 01:43:07 GMT
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On Mon, 14 Oct 1996 20:59:45 GMT, HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:

>Grynszpan fiel 1940 bei der Besetzung Frankreichs in deutsche Haende.
>Man wollte ihn wegen des Mordes an Rath vor Gericht stellen.  Sein
>cleverer Anwalt jedoch  erklaerte und propagierte, dass Grynszpan und
>v. Rath  eine homosexuelle Verbindung hatten, was voellig aus der Luft
>gegriffen war.  Es kam nie zu einer Verhandlung und Grynszpan
>ueberlebte den Krieg.
>Als der Abteilungsleiter des NS-Propagandaministeriums Leopold
>Gutterer in den 50er Jahren in Hamburg vor Gericht stand, sass
>Grynszpan als 'Zuschauer' im Gerichtssaal.
>
>Frage hier: Warum haben die Nazis in ihrer (angeblichen) Brutalitaet
>gegenueber den Juden  Grynszpan nicht einfach umgelegt?


Horst:
Das sind natürlich Fragen, die die Holocaust-Minnesänger nie beantworten
wollen.  Das würde ihre Fantasien zerstören.

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 22 02:43:09 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Z-Gram 4/10 english text  (Ernst Zündel)
Date: Tue, 22 Oct 1996 01:43:09 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 15
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On Mon, 14 Oct 1996 20:59:50 GMT, HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:

>>Solange Sie Ausschlüsse als demokratische Lösung für Andersdenkende
>>praktizieren wollen, sollte Zündel das gleiche Recht haben.

>Sag' mal, Manfred,  spinnst Du ?  Fuer die Auserwaehlten gelten doch
>immer Sonderrechte und Du hast den Nerv  gleiches Recht zu fordern?
>Du, das geht aber jetzt zu weit.

Ja, Horst, manchmal muß ich mich selbst bewundern.  Gleiches Recht für alle zu
verlangen, ist schon ein starkes Stück. 

=Manfred



From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 22 02:43:11 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Feindbild Auslaender 1
Date: Tue, 22 Oct 1996 01:43:11 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 38
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On 12 Oct 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>_Feindbild "Auslaender"_
>_Zur Psychologie der Auslaenderfeindlichkeit in unserer Gesellschaft_

>_Von Thea Bauriedl_

>Die Angriffe gegen Auslaender in unserem Land haben uns erschreckt und
>beschaemt. Hilflos und ohnmaechtig mussten wir miterleben, dass Menschen,
>die sich um Hilfe an uns wenden, Angst um ihre Gesundheit und um ihr
>Leben haben muessen. Wir erinnern uns an die Verfolgung der Juden und
>anderer Minderheiten in unserem Land zur Zeit des "Dritten Reiches",
>und entsetzt bemerken wir, dass wir dachten, dass so etwas bei uns nie
>wieder geschehen wuerde, einfach, weil es nie wieder geschehen durfte.
>Warum geschieht es doch wieder?


Die Lösung zu  diesem Problem ist kompliziert einfach.  Die BRD muß mit den
Ausländern  machen was die menschlichen Demokratien mit den Juden,  zur Zeit
des "Dritten Reiches", gemacht haben,  Asyl verweigern und sie bemitleiden und
versprechen, alles zu tun um sie von "Terror und Unmenschlichkeit" wieder zu
befreien.  
Dann die Bundeswehr mobilisieren, mit Bomben und Granaten die Staaten, aus
denen die "armen Menschen" flüchten mußten,  in Schutt und Asche legen, ihre
Regierungen an den Galgen hängen, dann die armen Asylanten wieder in ihre
Heimat zurück lassen,  alle "Schuldigen" so lange verfolgen, bis alle der
"Gerechtigkeit" überführt wurden, und Sonderrechte bereithalten, damit alle
"Überlebenden" wieder in Frieden und Freiheit leben können.  Das ist das
Rezept, daß man Deutschland verschrieb.  Ist also demokratisch "kosher". 
Kann ja auch kein "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" sein, da die Erfinder
der Menschlichkeit es selbst taten. 

=Manfred





From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 22 02:43:13 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Ihr solltet hassen (Eli Wiesel)
Date: Tue, 22 Oct 1996 01:43:13 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 270
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On Tue, 15 Oct 1996 10:27:42 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:

>Scholem alejchem!

Was soll eigentlich dieser Unsinn bedeuten? 

>Manfred Koch wrote:
>> Im Dritten Reich war der bürgerliche Antisemitismus nicht mehr, eher weniger,
>> als in anderen europäischen Ländern.

Thorsten Bauer wrote:>
>Das mit dem weniger des buergerlichen Antisemitismus glaube ich Dir
>nicht. Abgesehen davon gab es im Deutschen Reich seit 1933
>einen staatlichen Antisemitismus, der seinesgleichen sucht.

Nun, wenn Du damit die Nuernberger-Gesetze meinst, dann kann ich Dir
versichern, daß es die gleichen Gesetze sind, die das Judentum für sich seit
Jahrtausenden in  Anspruch nimmt, z.B. gegen die Palästinenser und andere
Goyim.  Zeige mir einen Christen im Knesset, in den Universitäten, im Militär
usw.  Aber bitte nicht vergessen!!!

>>  Jedes Land der Erde, in dem Juden sich
>> niederließen, hatte, bzw. hat seinen ganz normalen Antisemitismus.

>Das ist zum einen kein Grund, den Antisemitismus fortzuschreiben,

Solange die Juden Sonderrechte und Vorzüge in ihren Gastländern suchen und
verlangen, können sie nichts anderes erwarten.  Der Artikel wird Dich
aufklären über die jüdische "Identitätssucht". 

15.4.1993	Frankfurter Allgemeine Zeitung	Seite 31
		Eine Amputation des Judentums?
Einige kritische Fragen zur Washingtoner Holocaust-Gedenkstätte
Von Michael Wolffsohn 
In den Vereinigten Staaten sprießen Holocaust-Memorials wie Pilze aus dem
Boden. Als antideutsche Herausforderung werden hierzulande viele diese
Entwicklung mißverstehen. Sie übersehen, daß die Erinnerung an die
Judenvernichtung eine entscheidende innerjüdische Funktion erfüllt: ohne
Holocaust keine jüdische Identität - zumindest keine jüdische Identität der
nichtreligiösen Diasporajuden. Das ist die tragische Wirklichkeit des
jüdischen Volkes ... Noch schärfer formuliert: Holocaust Memorials sind ein 
Indikator für die Dejudaisierung der Juden. Für dejudaisierte Juden, für die
Gott tot" ist [wird] die Gedenkstätte zum Gottersatz und damit zum Götzen ...
Die Juden benötigen deshalb den Holocaust als allgemeines und daraus
abgeleitet, Deutschland als besonderes Symbol der Sinnstiftung. Sie sind an 
Deutschland gekettet, um jüdische Identität zu bewahren. Auch dies ist eine
Tragödie. Jüdische Identität wird dabei nicht durch positive Selbstbestimmung
und Selbstbesinnung, sondern durch negative Fremdbestimmung, durch den
Antisemitismus erworben. Der katholische Theologe Eugen Biser:  Christlich 
gesehen steht der Holocaust in einer offenkundigen Konkurrenz zu Golgatha.
Während das Christentum als bisher einzige Weltreligion es wagte, mit dem
Kreuz den Inbegriff der Negativität ins Zentrum seines Kultes zu rücken, soll
nunmehr das seiner Tradition entfremdete Judentum im Holocaust einen neuen ‘un
heilsgeschichtlichen’ Orientierungspunkt gewinnen."

So, da haben wir's.  Identitätskrisen, erzwungener Zusammenhalt des Judentums,
finanzielle Bereicherung, Gedenkstätten als Gottesersatz, benötigter
Antisemitismus, Holocaust als Symbolstiftung usw., usw. Das sind die
Bedürfnisse des Judentums, die es durch religiöse Holocaust-Dichtungen zu
befriedigen sucht, und der Diaspora den Zusammenhaltsleim gibt.  Hat mit
deutscher "Gräßlichkeit" überhaupt nichts zu tun.  Die Deutschen sind nur dumm
genug die Finanzierung dieser Programme zu übernehmen und durch Schuldgefühl
verirrt und verunsichert sind. 

>und zum anderen kein Grund, diesen Antisemitismus in Gesetze zu giessen.
>Wuerdest Du denn Deutschenhass in Frankreich, Belgien oder den
>Niderlanden fuer normal halten?

Es handelt sich hier nicht um Haß gegen Juden, sondern um Antisemitismus.
Ausgesprochenen Haß aber haben die Juden gegen jeden, der nicht ihre Meinung
oder Begehren respektiert.  Israel wendet "Nazi-Methoden" gegen die
Palästinenser an, wie man sie nur aus Hollywood-Hetzfilmen her kennt

>Ach, hast Du auch den Talmud gelesen?
>Wo steht denn so etwas?

Ich wußte zwar, daß Du nicht gut gebildet sein kannst, in Sachen
Antisemitismus, woher denn auch?, aber für so naiv habe ich Dich nicht
gehalten, denn immerhin zeigst Du jüdische Mentalitäten in Deinen 'postings'.

Professor Shahak in seinem Buch "Jewish History, Jewish Religion"

It must be admitted at the outset that the Talmud and the talmudic literature
- quite apart from the general anti-Gentile streak that runs through them,
which will be discussed in greater detail in Chapter 5 - contain very
offensive statements and precepts directed specifically against Christianity.
For example, in addition to a series of scurrilous sexual allegations against
Jesus, the Talmud states that his punishment in hell is to be immersed in
boiling excrement - a statement not exactly calculated to endear the Talmud to
devout Christians. Or one can quote the precept according to which Jews are
instructed to burn, publicly if possible, any copy of the New Testament that
comes into their hands. (This is not only still in force but actually
practised today; thus on 23 March 1980 hundreds of copies of the New Testament
were publicly and ceremonially burnt in Jerusalem under the auspices of Yad
Le’akhim, a Jewish religious organisation subsidised by the Israeli Ministry
of Religions.)

Die "Bücherverbrennungen" gehen also schön weiter, in Israel.
Mit solchen Ansichten kann man natürlich keine Sympathien gewinnen, sondern
nur Antisemitismus!!!

Aber, es geht noch weiter:

Chapter 5   Jewish History, Jewish Religion by Israel Shahak
"Murder and Genocide"

According to the Jewish religion, the murder of a Jew is a capital offence and
one of the three most heinous sins (the other two being idolatry and
adultery). Jewish religious courts and secular authorities are commanded to 
punish, even beyond the limits of the ordinary administration of justice,
anyone guilty of murdering a Jew. A Jew who indirectly causes the death of
another Jew is, however, only guilty of what talmudic law calls a sin against
the ‘laws of Heaven’, to be punished by God rather than by man.
When the victim is a Gentile, the position is quite different. A Jew who
murders a Gentile is guilty only of a sin against the laws of Heaven, not
punishable by a court.1 To cause indirectly the death of a Gentile is no sin
at all.        
Thus, one of the two most important commentators on the Shulhan ‘Arukh
explains that when it comes to a Gentile, ‘one must not lift one’s hand to
harm him, but one may harm him indirectly, for instance by removing a 
ladder after he had fallen into a crevice ... there is no prohibition here,
because it was not done directly.’    He points out, however, that an act
leading indirectly to a Gentile’s death is forbidden if it may cause the
spread of hostility towards Jews. 
A Gentile murderer who happens to be under Jewish jurisdiction must be
executed whether the victim was Jewish or not. However, if the victim was
Gentile and the murderer converts to Judaism, he is not punished.  

Und diese "unschuldigen" Juden wollen den Deutschen Moral predigen?

>> Thorsten wrote:
>> >Des wegen wurde Rathenau auch mit antisemitschen Spruechen bedacht,
>> >bis er endlich ermordet wurde.

Graf Folke Bernadotte aus Schweden, der die Freilassung von ca. 10 000 Juden
mit Himmler arrangierte, die dann auf drei Schiffen, die "Cap Arcona", die
"Deutschland" und die "Thielbeck" geladen und von den Engländern mit Jud' und
Maus total versenkt wurden, wurde auch meuchlings von jüdischen Partisanen
ermordet.  Aus Dank für die Freilassungen, nehme ich an.  Das schafft
natürlich Antisemitismus!!

>Unsinn. 
>Politische Morde von Juden veruebt wirst Du in der Geschichte
>wohl kaum finden, erst recht nicht ueberrepraesentiert.

Dann lese bitte das Buch der Esther im Alten Testament.  
Oder die Geschichte der bolschewistischen Revolution.
Oder die französische Revolution. 
Irgendeine Revolution. 

>Welcher Boykott? Der Boykott gegen Deutschland,
>der keine wirtschaftlichen Einbussen mit sich brachte?

Was redest Du denn da für einen Unsinn, ". . .keine wirtschaftlichen
Einbussen".   Wegen dem Boykott der Juden, konnte die Hindenburg nicht mit
Helium-Gas gefüllt werden, weil es das nur in USA gab. Das Unglück in
Lakehurst ist ja weltbekannt. 

>Wurden einem Deutschen die Schaufenster beschmiert?

Jawohl, in England, Frankreich, USA und wer weiß wo noch. 

>> >Ach so, die Auslandsjuden haben sich am 9. Nobvember 1938 SA-Unifomren
>> >angezogen und die Synagogen niedergebrannt?

Das ist garnicht so abwegig.  Dafür sind ja die Geheimdienste da, "to
destabilize foreign governments"  heißt es bei der CIA. 
Aber davon hast du sicher keine Ahnung.
 
>> Es wurden bei diesem Pogrom drei kommunistische Chinesen in SA Uniformen
>> festgenommen.
>
>Das Deutsche Reich wurde also von kommunistischen Chinesen
>in SA-Uniform ueberflutet, die Synagogen und Geschaefte zerstoerten?
>Und das ist keinem aufgefallen?

Doch ! Sonst hätte man sie ja nicht festgenommen.  Kappiesch? Nun kann man ja
drei Chinesen nicht ein Flut nennen, was mir aber Deine hm. .  .naja, beweist.
>
>>  Die Polizei sollte sofort wieder Ruhe schaffen, Randalierer
>> festnehmen und nach den Anstiftern und Agitatoren suchen.
>
>Das haben sie denn mit Hilfe der Feuerwehr so hingebungsvoll getan,
>dass die Feuerwehr das Loeschen vergessen hat.
>Bei dem Brand der Kieler Synagoge trat die Feuerwehr erst in Aktion,
>als durch Funkenflug benachbarte Kohlenhalden der Stadtwerke
>gefaehrdet wurden.

Vielleicht hatten die schon den Talmud gelesen? 

>> Das Verhältnis,
>> zwischen dem Dritten Reich und den Juden in Deutschland, hatte sich so weit
>> gebessert, daß das neutrale Ausland wieder gute Beziehungen zu Deutschland
>> aufnahm.

>Ich denke, da war ein Boykott gegen Deutschland?

Oh, brother, Dein Zustand verschlimmert sich von Minute zu Minute.  Ich sagte
das NEUTRALE Ausland!!!!!!!!

>> Keiner wußte wer die "Kristallnacht" angestiftet hatte.

>Jossele Goebbels?

>> Die Allierten, die sonst alles wußten, konnten keine Nazis dafür verantwortlich machen und in
>> Landsberg, oder anderen Mordzentren, dafür hängen, sondern stellten nur
>> beschuldigende Vermutungen auf.
>
>Jossele Goebbels hat sich selbst umgebracht, der konnte dafuer
>nicht mehr gehaengt werden.

Nun hat der gute Jossele am Tisch mit mehreren Vertretern des 3. Reiches
gesessen.  So, er war es also nicht.  Wer war es denn?  Die Frage ist; Warum
haben die Juden bis heute noch keinen "Befehlsempfänger" gefunden den sie
dafür hängen konnten? 

>> >Yehuda Bauer bestreitet nirgends den Holocaust.
>> >Yehuda Bauer stellt nirgends die Verantwortung der Nazis in Frage.

Der wird sich auch hüten, so direkt damit herauszukommen.  Er sprach aber von
"Holocaust-Geheimnissen" und wenn die gelüftet sind, dann sieht die ganze
Sache anders aus.

>> >Wie kommst Du darauf, dass die Aeusserungen Yehuda Bauers
>> >etwas an der Lage aendern?

Du meinst, er hat nur leeres Zeug gequasselt? 
 
>> Das ist Sache der Experten. Yehuda Bauer aber sagte, daß da 'Geheimnisse zu
>> lüften' wären.
>
>Die "Geheimnisse" betreffen die Menschenhandelspolitik der Nazis.

Die "Menschenhandelspolitik der Nazis" unterscheidet sich in keiner Weise von
der "Menschenhandelspolitik" der DDR, in der die Verantwortlichen fast alles
Juden waren. Die BRD kaufte für schwere Gelder die Gefangenen der "Deutschen
DEMOKRATISCHEN Republik". 

>> >Und wusstest Du, dass die deutsche Besatzungsmacht die Asuwanderung
>> >von franzoesischen Juden nach Nordafrika unterband?
>> >Wusstest Du, dass das deutsche Auswaertige Amt auf Bitten des
>> >Grossmuftis Husseini Verhandlungen zur Ausreise rumaenischer
>> >Juden nach Palaestina verhinderte?
 
>> Das kann ich mir gut vorstellen. Wer wollte denn die Juden auch haben?

>Der Artikel aus der National-Zeitung, der sich auf Bauer beruft,
>stellt es aber so dar, als ob alleine die Alliierten die
>Ausreise von Juden behinderten, und somit die Nazis
>gezwungen waren, die Juden zu ermorden.

Sie wollten einfach keine Juden haben. Die Alliierten hatten ihre eigenen
Judenmorde geplant, um sie den Deutschen später anzuhängen.  Siehe die Cap
Arcona, Deutschland und Thielbeck!!!  Die Bombardierung von Auschwitz,
Buchenwald, Dachau usw. 

>Wenn man die Leute loswerden will, warum laesst man sie nicht ziehen?

Wer sagt denn, daß sie das nicht konnten?  Siehe Rabbbis Leo Baeck, Max
Nussbaum etc. Wie oft muß ich das wiederholen, bis Du es das erste Mal
verstehst?   Siehe das "Transfer-Agreement".



Mit freundlichen Gruessen,

=Manfred



From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 22 02:43:22 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Vaterlandsveraeter
Date: Tue, 22 Oct 1996 01:43:22 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 52
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X-Agent-Group: de.soc.politik
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On Tue, 15 Oct 1996 04:51:00 +0200, in de.soc.politik you wrote:

>Wir wissen es zwar nicht, vermuten aber, daß der Zwischenrufer (bei Ihrer  
>Ansprache anläßlich der am 8.9.1996 in Berlin stattgefundenen Vertriebenen- 
>Veranstaltung) _Sie,_ Herr Herzog, zu den vorstehend beschriebenen  
>Vaterlansverrätern gezählt wissen will. Dem soll und darf aus Gründen  
>fortgeltenden Reichsrechtes hier nicht widersprochen werden. Der  
>Zwischenrufer hat keinen Grund, sich seiner erweisbaren Wertung zu  
>schämen. Scham und Schande liegen ausschließlich bei denjenigen Deutschen,  
>die unverjährbare und unverzichtbare Rechte des Volkes und Reiches der  
>Deutschen seit einem halben Jahrhundert zunehmend und offenkundig mit  
>Füßen treten.
>
>Mit Verachtung jeden Reichsverrats und in
>Treue zum ganzen Deutschen Reich schließt
>
>gez. Konrad Hoffmann
>Staatspräsident der Vereinigten Länder des Deutschen Ostens
>im Deutschen Reich
>
>Augsburg, 10. September 1996
>
>Schluß des Briefes
>
Dem ist noch hinzuzufügen:

Das DEUTSCHE REICH besteht fort

Aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 31.7.1973.
              Es  heißt  dort  unter III,1 u.a.:

"Das Grundgesetz - nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und 
der Staatsrechtslehre! - geht davon aus, daß das Deutsche Reich 
den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der 
Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in 
Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte, noch später 
untergegangen ist... Das Deutsche Reich existiert fort. .
In den Leitsitzen zum Urteil heißt es u. a.:

"4. Aus dem Wiederveinigungsgebot folgt: Kein Verfassungsorgan 
der Bundesrepublik Deutschland darf die Wiederherstellung der 
staatlichen Einheit als politisches Ziel aufgeben, alle 
Verfassungsorgane sind verpflichtet, in ihrer Politik auf die 
Erreichung dieses Zieles hinzuwirken - das schließt die Forderung 
ein, den Wiedervereinigungsanspruch im Inneren wachzuhalten und 
nach außen beharrlich zu vertreten - und alles zu unterlassen, 
was die Wiedervereinigung vereiteln würde."



Freundliche Grüße
=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 22 02:43:58 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Vaterlandsveraeter
Date: Tue, 22 Oct 1996 01:43:58 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 52
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On Tue, 15 Oct 1996 04:51:00 +0200, in de.soc.politik you wrote:

>Wir wissen es zwar nicht, vermuten aber, daß der Zwischenrufer (bei Ihrer  
>Ansprache anläßlich der am 8.9.1996 in Berlin stattgefundenen Vertriebenen- 
>Veranstaltung) _Sie,_ Herr Herzog, zu den vorstehend beschriebenen  
>Vaterlansverrätern gezählt wissen will. Dem soll und darf aus Gründen  
>fortgeltenden Reichsrechtes hier nicht widersprochen werden. Der  
>Zwischenrufer hat keinen Grund, sich seiner erweisbaren Wertung zu  
>schämen. Scham und Schande liegen ausschließlich bei denjenigen Deutschen,  
>die unverjährbare und unverzichtbare Rechte des Volkes und Reiches der  
>Deutschen seit einem halben Jahrhundert zunehmend und offenkundig mit  
>Füßen treten.
>
>Mit Verachtung jeden Reichsverrats und in
>Treue zum ganzen Deutschen Reich schließt
>
>gez. Konrad Hoffmann
>Staatspräsident der Vereinigten Länder des Deutschen Ostens
>im Deutschen Reich
>
>Augsburg, 10. September 1996
>
>Schluß des Briefes
>
Dem ist noch hinzuzufügen:

Das DEUTSCHE REICH besteht fort

Aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 31.7.1973.
              Es  heißt  dort  unter III,1 u.a.:

"Das Grundgesetz - nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und 
der Staatsrechtslehre! - geht davon aus, daß das Deutsche Reich 
den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der 
Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in 
Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte, noch später 
untergegangen ist... Das Deutsche Reich existiert fort. .
In den Leitsitzen zum Urteil heißt es u. a.:

"4. Aus dem Wiederveinigungsgebot folgt: Kein Verfassungsorgan 
der Bundesrepublik Deutschland darf die Wiederherstellung der 
staatlichen Einheit als politisches Ziel aufgeben, alle 
Verfassungsorgane sind verpflichtet, in ihrer Politik auf die 
Erreichung dieses Zieles hinzuwirken - das schließt die Forderung 
ein, den Wiedervereinigungsanspruch im Inneren wachzuhalten und 
nach außen beharrlich zu vertreten - und alles zu unterlassen, 
was die Wiedervereinigung vereiteln würde."



Freundliche Grüße
=Manfred

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Subject: Re: Vaterlandsveraeter
Date: Tue, 22 Oct 1996 01:45:46 GMT
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Lines: 52
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On Tue, 15 Oct 1996 04:51:00 +0200, in de.soc.politik you wrote:

>Wir wissen es zwar nicht, vermuten aber, daß der Zwischenrufer (bei Ihrer  
>Ansprache anläßlich der am 8.9.1996 in Berlin stattgefundenen Vertriebenen- 
>Veranstaltung) _Sie,_ Herr Herzog, zu den vorstehend beschriebenen  
>Vaterlansverrätern gezählt wissen will. Dem soll und darf aus Gründen  
>fortgeltenden Reichsrechtes hier nicht widersprochen werden. Der  
>Zwischenrufer hat keinen Grund, sich seiner erweisbaren Wertung zu  
>schämen. Scham und Schande liegen ausschließlich bei denjenigen Deutschen,  
>die unverjährbare und unverzichtbare Rechte des Volkes und Reiches der  
>Deutschen seit einem halben Jahrhundert zunehmend und offenkundig mit  
>Füßen treten.
>
>Mit Verachtung jeden Reichsverrats und in
>Treue zum ganzen Deutschen Reich schließt
>
>gez. Konrad Hoffmann
>Staatspräsident der Vereinigten Länder des Deutschen Ostens
>im Deutschen Reich
>
>Augsburg, 10. September 1996
>
>Schluß des Briefes
>
Dem ist noch hinzuzufügen:

Das DEUTSCHE REICH besteht fort

Aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 31.7.1973.
              Es  heißt  dort  unter III,1 u.a.:

"Das Grundgesetz - nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und 
der Staatsrechtslehre! - geht davon aus, daß das Deutsche Reich 
den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der 
Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in 
Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte, noch später 
untergegangen ist... Das Deutsche Reich existiert fort. .
In den Leitsitzen zum Urteil heißt es u. a.:

"4. Aus dem Wiederveinigungsgebot folgt: Kein Verfassungsorgan 
der Bundesrepublik Deutschland darf die Wiederherstellung der 
staatlichen Einheit als politisches Ziel aufgeben, alle 
Verfassungsorgane sind verpflichtet, in ihrer Politik auf die 
Erreichung dieses Zieles hinzuwirken - das schließt die Forderung 
ein, den Wiedervereinigungsanspruch im Inneren wachzuhalten und 
nach außen beharrlich zu vertreten - und alles zu unterlassen, 
was die Wiedervereinigung vereiteln würde."



Freundliche Grüße
=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 22 02:46:44 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Vaterlandsveraeter
Date: Tue, 22 Oct 1996 01:46:44 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 52
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Tue, 15 Oct 1996 04:51:00 +0200, in de.soc.politik you wrote:

>Wir wissen es zwar nicht, vermuten aber, daß der Zwischenrufer (bei Ihrer  
>Ansprache anläßlich der am 8.9.1996 in Berlin stattgefundenen Vertriebenen- 
>Veranstaltung) _Sie,_ Herr Herzog, zu den vorstehend beschriebenen  
>Vaterlansverrätern gezählt wissen will. Dem soll und darf aus Gründen  
>fortgeltenden Reichsrechtes hier nicht widersprochen werden. Der  
>Zwischenrufer hat keinen Grund, sich seiner erweisbaren Wertung zu  
>schämen. Scham und Schande liegen ausschließlich bei denjenigen Deutschen,  
>die unverjährbare und unverzichtbare Rechte des Volkes und Reiches der  
>Deutschen seit einem halben Jahrhundert zunehmend und offenkundig mit  
>Füßen treten.
>
>Mit Verachtung jeden Reichsverrats und in
>Treue zum ganzen Deutschen Reich schließt
>
>gez. Konrad Hoffmann
>Staatspräsident der Vereinigten Länder des Deutschen Ostens
>im Deutschen Reich
>
>Augsburg, 10. September 1996
>
>Schluß des Briefes
>
Dem ist noch hinzuzufügen:

Das DEUTSCHE REICH besteht fort

Aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 31.7.1973.
              Es  heißt  dort  unter III,1 u.a.:

"Das Grundgesetz - nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und 
der Staatsrechtslehre! - geht davon aus, daß das Deutsche Reich 
den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der 
Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in 
Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte, noch später 
untergegangen ist... Das Deutsche Reich existiert fort. .
In den Leitsitzen zum Urteil heißt es u. a.:

"4. Aus dem Wiederveinigungsgebot folgt: Kein Verfassungsorgan 
der Bundesrepublik Deutschland darf die Wiederherstellung der 
staatlichen Einheit als politisches Ziel aufgeben, alle 
Verfassungsorgane sind verpflichtet, in ihrer Politik auf die 
Erreichung dieses Zieles hinzuwirken - das schließt die Forderung 
ein, den Wiedervereinigungsanspruch im Inneren wachzuhalten und 
nach außen beharrlich zu vertreten - und alles zu unterlassen, 
was die Wiedervereinigung vereiteln würde."



Freundliche Grüße
=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Thu Oct 24 17:37:19 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ...
Date: Thu, 24 Oct 1996 16:37:19 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 30
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References: <53d786$8ec@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <326199d4.21592830@netnews.worldnet.att.net> <32664044.0@info4.uni-rostock.de>
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--------
On 17 Oct 96 14:18:44 GMT, tfb656@cks1.rz.uni-rostock.de (Sascha Verter)
wrote:

>Obwohl, ein Paradoxon muessen Sie mir noch erklaeren! Wieso tauchen am
>selben Tagen das selbe Magazin, Zeitung, ... (gekennzeichnet mit ?)mit
>unterschiedlichen Zahlen auf??? Weils durcheinander besser aussah als so???
>Den Vogel schiesst aber immer noch Die Welt/ WaS ab, mit 7(!) verschiedenen
>Werten an 3 Tagen von sage und schreibe 700.000 bis 5.000.000!!!
>Aber da werde ich wohl wie Ueblich keine Antwort drauf erhalten, bzw. eine
>Beleidigung oder irgendwelche Raeschdchaypvaeelaer vorgehalten bekommen...

>P.S.: Ich erbitte trotzdem Antwort! Wenigstens einmal! Bitte!

Solange die Anfrage im anständigem Ton gehalten wird, werde ich antworten. Wer
'smart' sein will, der kriegt nur einmal eine passende Antwort.  

Die unterschiedlichen Zahlen sind von verschiedenen Autoren, die Artikel am
gleichen Tag einsetzten.  Die Zeitungen schreiben ja nicht jeden Artikel,
sondern bringen meistens Beiträge anderer. Da aber die meisten Herausgeber die
Materie selbst nicht kennen, sondern nur reproduzieren, können sie die
Wahrheit auch nicht wissen.  Daher der Unterschied.  ABER, welche Zahl ist nun
richtig?  Holocaust "Experten"  sowie tiefgläubige Fanatiker sollten es doch
wissen. 
Man prügelt doch das deutsche Volk nicht mit verlogenen  Zahlen.  Oder? 
Wenn man weiß, daß 16 Tonnen Gold in den schweizer Banken den Juden gehören,
dann sollte man auch wissen wieviel Juden in Deutschland ihr Leben ausgehaucht
haben.  Juden sterben ja auch auf natürliche Art und Weise, und im alliierten
Bombenhagel genauso wie Deutsche. 

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Thu Oct 24 17:38:22 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!newsgate.compuserve.com!ix.netcom.com!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Deutschenhetze ohne Ende
Date: Thu, 24 Oct 1996 16:38:22 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 105
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On 07 Oct 1996 17:55:13 +0200, wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de (Frank
K. Wilhelm) wrote:

>. . . Ansonsten waren die Leute damals durch die Propaganda
>der Nazis entsprechend fanatisiert (schade, dass sie es so leicht mit sich
>machen liessen). Haufenweise Deutsche wurden in dieser Zeit ermordet
>(z.B. Deutsche juedischen Glaubens). Die Nazis haben im Namen der Deutschen,
>den sie so usurpiert hatten, Terror und Krieg ueber Europa gebracht. Das
>ist ein starkes Stueck!

Das sind Wilhelms typische und unsinnige Feststellungen die er immer so
losläßt. Erstens haben die Juden sich nie als Bürger der jeweiligen Staaten,
in denen sie lebten, gefühlt, sondern, mit einigen Ausnahmen, immer nur als
Juden.  Sie haben ihr eigenen Ghettos etabliert, um sich vom Goyim
abzusondern, den man als Vieh betrachtete, in ihrer Religion.  
Der Obervolksverhetzer der 30ziger Jahre, war der Gangster aus USA, Roosevelt.
Hitler hatte ihn mehrere Male so fertig gemacht, daß dem US-Volksverhetzer die
Galle hoch kam.  Am 11. Dez. 1941, als dieser judenumgebene Kriegsverbrecher
endlich seinen Krieg bekam, sagte Hitler:  

= Er [Roosevelt] wurde darin bestärkt durch den Kreis der ihn umgebenden
Juden, die aus alttestamentarischer Habsucht in den Vereinigten Staaten das
Instrument zu sehen glaubten, um mit ihm den europäischen, immer
antisemitischer werdenden Nationen ein zweites Purim bereiten zu können.  Es
war der Jude in seiner ganzen satanischen Niedertracht, der sich um diesen
Mann scharte, und nach dem dieser Mann aber auch griff.  So beginnt dann
steigend der Einfluß des amerikanischen Präsidenten sich in dem Sinne
auszuwirken, Konflikte zu schaffen oder vorhandene Konflikte zu vertiefen, auf
alle Fälle aber zu verhindern, daß Konflikte eine friedliche Lösung finden.
Jahrelang hatte dieser Mann nur einen einzigen Wunsch, daß irgendwo in der
Welt ein Streit ausbricht, am besten in Europa, der ihm die Möglichkeit gibt,
durch Verpflichtung der amerikanischen Wirtschaft an einen der beiden
Streitenden eine politische Interessenverflechtung herzustellen, die geeignet
sein konnte, Amerika einem solchen Konflikt langsam näher zu bringen und damit
die Aufmerksamkeit von seiner zerfahrenen Wirtschaftspolitik im Innern nach
außen hin abzulenken.
Besonders brüskierend wird sein Vorgehen in diesem Sinne gegen das Deutsche
Reich.  Vom Jahre 1937 ab setzten eine Anzahl von Reden ein, darunter eine
besonders niederträchtige vom 5. Oktober 1937 in Chicago, in denen dieser Mann
planmäßig beginnt, die amerikanische Öffentlichkeit gegen Deutschland
aufzuhetzen.  Er droht mit der Aufrichtung einer Art von  Quarantäne gegen die
sogenannten autoritären Staaten.
Im Vollzug dieser sich nun dauernd steigernden Haß- und Hetzpolitik des
Präsidenten Roosevelt beruft er nach neuerlichen beleidigenden Erklärungen den
amerikanischen Botschafter in Berlin zur Berichterstattung nach Washington.
Seitdem sind die beiden Staaten nur noch durch Geschäftsträger vertreten.
Vom November 1938, ab beginnt er planmäßig und bewußt jede Möglichkeit einer 
europäischen Befriedungspolitik zu sabotieren.  Er heuchelt dabei nach außen
hin Interesse am Frieden, droht aber jedem Staat, der bereit ist, die Politik
einer friedlichen Verständigung zu betreiben, mit Sperrung von Anleihen, mit
wirtschaftlichen Repressalien, mit Kündigung von Darlehen usw.  Hier geben
einen erschütternden Einblick die Berichte der polnischen Botschafter in
Washington, London, Paris und Brüssel.
Im Januar 1939 beginnt dieser Mann seine Hetzkampagne zu verstärken und droht
mit allen Maßnahmen vor dem Kongreß, gegen die autoritären Staaten vorzugehen,
außer mit Krieg.
Während er dauernd behauptet, daß andere Staaten versuchten, sich in
amerikanische Angelegenheiten einzumischen, und auf die Aufrechterhaltung der
Monroe-Doktrin pocht, beginnt er seit dem März 1939 in innereuropäische
Angelegenheiten hineinzureden, die den Präsidenten der Vereinigten Staaten
überhaupt nichts angehen.  Erstens versteht er diese Probleme nicht und 
zweitens, wenn er sie verstünde und die geschichtlichen Hergänge begriffe,
hätte er ebenso wenig das Recht, sich um den mitteleuropäischen Raum zu
bekümmern, wie etwa das deutsche Staatsoberhaupt das Recht hat, über die
Verhältnisse in einem Staate der USA. zu urteilen oder gar zu ihnen Stellung
zu nehmen.
Ja, Herr Roosevelt geht noch weiter.  Entgegen allen völkerrechtlichen
Bestimmungen erklärt er, Regierungen, die ihm nicht passen, nicht
anzuerkennen, Neuordnungen nicht entgegenzunehmen, Gesandtschaften von längst
aufgelösten Staaten zu belassen oder gar als rechtmäßige Regierungen
einzusetzen.  Ja, endlich geht er soweit, mit solchen Gesandten Verträge
abzuschließen, die ihm dann sogar das Recht geben, fremde Territorien einfach
zu besetzen.  Am 15.  April 1939 kam der berühmte Appell Roosevelts an mich
und den Duce, der eine Mischung von geographischer und politischer Unkenntnis
einerseits, gepaart mit der Arroganz eines Angehörigen bestimmter
Millionärskreise andererseits, darstellt und in dem wir aufgefordert 
wurden, Erklärungen abzugeben, und mit beliebigen Staaten Nichtangriffspakte
zu schließen.  
Dabei zum großen Teil mit Staaten, die überhaupt nicht im Besitz ihrer
Freiheit waren, weil sie von den Bundesgenossen des Herrn Roosevelt entweder
annektiert oder in Protektorate verwandelt worden sind.  Sie erinnern sich,
meine Abgeordneten, daß ich damals diesem zudringlichen Herrn eine ebenso
höfliche wie deutliche Antwort gab, was immerhin wenigstens für einige Monate
den Strom der Redseligkeit dieses biederen Kriegshetzers abstoppte.=

Wie aufschlußreich Hitlers Reden waren, im Vergleich zu den leeren Haßtyraden
der "friedliebenden Demoktaten".  Es sind wahre Fundgruben für
geschichtsinteressierte Menschen.

>> Dagegen sind die "heutigen Deutschen", die infolge einer jahrzehntelangen  
>> _psychologischen Kriegsführung_ mittlerweile einem iduzierten Irresein  
>> unterliegen, großenteils umerzogene Deutsche (zu denen ich allerdings  
>> nicht gehöre).

Da muß ich mit Füchschen übereinstimmen. 

>>Du meinst, weil die Nazis ja alle Andersdenkenden ermordet haben, also nur
>noch ihre Anhaenger uebrig blieben, musste man die Leute von Fanatikern 
>(12 Jahre Goebbels!) zu klar denkenden Menschen machen ? Das ist nicht ganz
>falsch! Nur schade, dass Du dabei ausgelassen wurdest.

Man höre sich nur dieses leere Gefasel des Wilhelm an.  Typisch New Yorker
Krampf.

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Thu Oct 24 17:39:09 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ...
Date: Thu, 24 Oct 1996 16:39:09 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 29
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References: <53d786$8ec@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <326199d4.21592830@netnews.worldnet.att.net> <32664044.0@info4.uni-rostock.de> <6J7IUWt41wB@normarz.snafu.de> <54bisp$cft@fu-berlin.de>
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Sat, 19 Oct 1996 22:00:56 GMT, yasar@zedat.fu-berlin.de (Michael Sperling)
wrote:

>Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn) wrote:

>>> -> Amtliche Todeszahlen von Auschwitz:
>>> Jetzt in richtiger Reihenfolge!!!

Michael Sperling:
>d.h., Du hast keine Ahnung in welchem Zusammenhang die Zahlen
>tatsächlich genannt werden ??? 
>wieso erst jetzt der Gedanke mal was zu überprüfen, was zitiert wurde?
>ich werde mal versuchen, die Ausgabe zu besorgen...

>
>Gruss
>Michael "war ja nur 'ne Frage" Sperling

Frage an Sperling:

Aus welchem Zusammenhang können denn die 8 000 000 Auschwitz-"Opfer" genommen
sein?  Oder die anderen Zahlen, nur mal bis zu 4 000 000 runter?  Die Zahlen
bis zu den heutigen 1.1 Mill. mal ganz außer Acht lassend. 

Da kannste recherchieren so lange Du willst, ES BLEIBEN LUEGEN!!
Und warum hat man das dt. Volk angelogen?  Was bezweckte man damit? Warum wird
heute noch gelogen? 

= Manfred "war nur 'ne Frage" Koch

From mankoch@worldnet.att.net Thu Oct 24 17:39:34 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik,de.sci.politologie,de.soc.kultur,de.soc.misc
Subject: Re: Das Dritte Reich
Date: Thu, 24 Oct 1996 16:39:34 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 18
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Mon, 21 Oct 1996 15:40:18 +0200, "George Ellis (OpsCon)" 
wrote:


>> >Um die Antwort auch gleich ein bisschen ausfuehrlicher zu machen: "WAS
>> >ist ein "Germane"?

Frage doch diese dumme Frage mal Franzosen, Engländer, Juden oder Russen, und
dann hast Du deine Antwort, nach der Du so krampfhaft suchst.

>> Was heisst Babylon?
>> Gab es, als Babylon (noch) existierte (schon) "Germanen" (iSM, im Sinne Marzahns)
>> Und ueberhaupt.

Dir jetzt die Bildung zu verschaffen, die Du eigentlich in der Schule hättest
bekommen sollen, wäre hier zu langwierig.

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Thu Oct 24 17:40:42 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: LIEBE NAZIS
Date: Thu, 24 Oct 1996 16:40:42 GMT
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Lines: 32
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--------
On Sat, 19 Oct 1996 14:03:22 GMT, abrand@tolomeo.it (Andreas Brandhorst)
wrote:

>mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) wrote:
>
>(Antwort an Rita Fernslers Frage, wie denn die deutsche Kultur
>beschaffen sei)
>>
>>frage mal einen Ami, einen Franzosen, einen Engländer, einen Holländer, einen
>>Russen, wie man sein muß,  um. . .  zu sein.  Das beziehe dann auch auf das
>>Deutschtum.  Ganz einfach.  Wie dumm muß man doch sein, oder
>>deutschfeindlich?, um solche Frage zu stellen.
>>
>>=Manfred
>
>Warum weichen Sie immer aus, Herr Koch? Warum vermeiden Sie es, Rita
>Fernslers Frage zu beantworten? Wir sind alle neugierig: Bitte
>erklären Sie uns, was für Sie "deutsche Kultur" bedeutet.


Wer solche dummen Fragen stellt zeigt, daß er/sie in der Schule geschlafen
hat.  Euch hier die Bildung zu geben die ihr in der Schule hättet bekommen
sollen, ist zu langwierig. Schon mal was von Beethoven, Schiller, Arno Breker
etc. gehört?

>Andreas Brandhorst, Italien
Was ist den ein Italiener?  Italienische Kultur?

=Manfred

>abrand@tolomeo.it


From mankoch@worldnet.att.net Fri Oct 25 03:21:02 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Deutschlands Unglück
Date: Fri, 25 Oct 1996 02:21:02 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 77
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--------
On 17 Oct 96 10:11:26 GMT, tfb656@cks1.rz.uni-rostock.de (Sascha Verter)
wrote:

>An
> [ ]Helmut Goj
> [ ]Jens Bergs
> [ ]Horst Kleinsorg
> [ ]Norbert Marzahn
> [ ]Hans J. Kupka
> [x]Manfred Koch 
> [ ]_______________
>
>Ich sehe heute keinen Grund, auf die von Ihnen gebrachten
>
>[x]Argumente/ [ ]Gegenargumente/ [ ]_______________
>
>direkt einzugehen, da sie (schon)
>
>[ ]wieder auf keine meiner/ der Fragen/ Argumente eingegangen
>[x]als Faelschung entlarvt,
>[ ]als strafbar gelten,
>[x]als absurd bekannt,
>[x]als unvollstaendige Quellen nachgewiesen, 
>[x]als falsch interpretierte Quellen nachgewiesen,
>[x]ohne logische Basis aufgebaut,
>[x]als Luege klar ersichtlich,
>[x]als primitive Hetze bekannt und/ oder
>[ ]_____________________________ 
>
>sind. Um dieses zu erkennen, muessen Sie nur
>
>[x]Ihren Verstand einsetzen,
>[x]in ein Geschichtsbuch/ die Zeitung/ hist. Quellen sehen,
>[ ]die derzeitige politische Situation analysieren,
>[ ]rechnen koennen,
>[x]die Quellen (genauer) ueberpruefen und/ oder
>[ ]_____________________________.
>
>Ich hoffe, Sie nutzen die naechste Gelegenheit, um
>
>[ ]meine/ die Fragen zu beantworten,
>[ ]auf meine/ die Argumente einzugehen,
>[ ]ohne pers. Beleidigungen auszukommen,
>[x]genauer zu recherchieren und/ oder
>[ ]_____________________________. 
>
>ohne freundliche Gruesse 
>			  K.A.O.S.
>## BierPoint v0.5l ##
>
>[(c) by K.A.O.S.]


Hier kommt der ganze Irrsin eines übergildeten Dummkopfes in Erscheinung.  Die
Armseligkeit der obigen Zeilen sprechen Bände.  Mühseliger Quatsch!
Alttestamentarischer Haß.  

Irgenwo habe ich mal gelesen, daß Jossele Goebbels gesagt haben soll:  

" Und auf uns sind sie hauptsächlich deshalb so wütend, weil wir sie
entlarven.  Sie fühlen sich von uns beobachtet und erkannt.  Der Jude ist
nämlich nur sicher, wenn er nicht durchschaut wird.  Bemerkt er, daß ihm
jemand hinter seine Schliche kommt, dann verliert er sein Gleichgewicht.  Der
gewiegte Judenkenner stellt das sofort an seinen bekannten Geschimpfe und
Gekeife und an seinen bekannten alttestamentarischen Haßausbrüchen fest.  Wir
haben solche schon so oft über uns ergehen lassen, daß sie für uns vollkommen
des Reizes der Originalität entbehren.  Sie sind in unseren Augen nur noch von

psychologischem Interesse.  Wir warten dabei kalt und gelassen auf den 
Augenblick, in dem die jüdische Wut ihren Höhepunkt erreicht.  Dann fängt 
Schmock an, sich zu verhaspeln.  Er redet dann lauter dummes Zeug, und 
plötzlich verrät er sich selbst."  

Siehste,  Schmock, Du bist schon erkannt.


MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Oct 25 03:21:15 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!arclight.uoregon.edu!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in1.uu.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
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Subject: Re: Purimfest
Date: Fri, 25 Oct 1996 02:21:15 GMT
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On Thu, 17 Oct 1996 11:33:57 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:

>Zweitens hat Goering sich in der Nacht zuvor selbst vergiftet.

Ja, das stimmt! Aber in ihrem Blutrausch, haben sie Hermann Göring dann
symbolisch am Strick hochgezogen.  

Der Jude J.C. Woods, Henker von Nürnberg, jammerte dazu, "Schade, daß mir
grade dieses fette Schwein durch die Finger gerutscht ist."

>Gab es nicht auch noch drei Freisprueche?

Ja, die gab es, um diesen ganzen Justizmord den Anstrich der Legitimität zu
geben.  Das Morden ging aber danach weiter, an anderen Orten.

MK


From mankoch@worldnet.att.net Fri Oct 25 03:21:21 1996
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Subject: Re: Purimfest
Date: Fri, 25 Oct 1996 02:21:21 GMT
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On Fri, 18 Oct 1996 17:40:27 GMT, HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:


>Ich glaube hier liegst Du falsch.  Hermann Goering beging Selbstmord
>weil man ihm als  Reichsmarschall und somit als Soldat verweigert
>hatte, die Hinrichtung durch erschiessen  durchzufuehren.

Es ging hier nicht um; warum Göring Selbstmord beging, sondern daß er am
Strick abendete, selbst nach seinem Selbstmord.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Oct 25 03:21:26 1996
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Subject: Re: Purimfest
Date: Fri, 25 Oct 1996 02:21:26 GMT
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On Sun, 20 Oct 1996 00:27:24 -0700, Mark Obrembalski
 wrote:

>Naja also, _falls_ der Bericht stimmen sollte, wäre es schon eine 
>Schweinerei. Daß jemand grausame Verbrechen begangen hat, rechtfertigt nicht, 
>ihn ebenfalls grausam zu behandeln. (Aber ich glaube nicht, daß der Bericht 
>stimmt. War ja auch mal wieder keine Quelle angegeben)
 
Ja, es ist schon komisch, daß niemand davon weiß, wie die Alliierten, auf
grausamste Art und Weise, in Nürnberg mordeten.

Jedoch die Holocaust-Lügen der
1)  "Lampenschirme aus Judenhaut"
2) "Seife aus Judenfett"
3) "Dampfkammern zur Vernichtung der Juden"
4) "Dieselabgase zur Vernichtung der Juden"
5) "Dachau-Gaskammer zur Vernichtung von Juden"
6) etc., etc., etc. 

sind dagegen weltbekannt. Der nürnberger Meuchelmord aber nicht. 

Quellenangabe:  "Verheimlichte Dokumente" Seiten 398 & 441, ISBN 3-924309-08-6
FZ-Verlag, München.  Diese Nürnberg-Dokumentation ist aber in mehreren
Publikationen, die wohlweißlich als "rechtsextrem" verschrien werden, um
gleich den Eindruck der Unglaubwürdigkeit zu erzeugen, zu finden. 

 Zitat:     Das Nürnberger Tribunal
Über die Methoden beim Tribunal der Sieger berichtete der "Deutsche Anzeiger"
in seiner Ausgabe Nr. 8/1986:

Am 16.  Oktober 1946 wurden die "Hauptkriegsverbrecher" in Nürnberg
hingerichtet. Am Todesort nimmt noch in der Nacht ein amerikanischer
Armeefotograf die elf Leichen auf.  Sie alle liegen auf einfachen  Holzkisten,
die Schlinge noch um den Hals. Jeder trägt ein Namensschild.  Die Fotos sind
nur für amerikanische Geheimarchive bestimmt; sie sollen nicht veröffentlicht
werden.  
Als später eine große amerikanische Zeitschrift in den Besitz von Kopien
gelangt und die Bilder abdruckt, erregt man sich über die Verletzungen, die
bei einigen der Hingerichteten am Kopf zu erkennen sind.  Keitels Schädel
sieht total zertrümmert aus, er ist blutüberströmt.
Was geschah genau in jener grausigen Nacht? Henker Woods war mit seinen Opfern
allein, getrennt von den Zeugen durch einen schwarzen Vorhang.  Woods selbst
kann nichts mehr aussagen.  Er kam 1950 auf mysteriöse Weise, angeblich beim
Ausprobieren eines elektrischen Stuhles, ums Leben.
Aus verschiedenen Zeugenaussagen wissen wir, daß es schon während des
Nürnberger Tribunals zu Quälereien und Folterungen der Angeklagten kam.
Der Mitangeklagte Hans Fritzsche schildert (zitiert in "Das Schwert auf der
Waage", von Hildegard Springer): "Wir wurden wie Schwerverbrecher behandelt.
Dürftige Einzelzellen. 10 Meter Abstand beim Gang im Hof des Zuchthauses.
Jedes Sprechen oder Flüstern verboten.  Tag und Nacht lugte ein Wächter in die
erbärmliche Einzelzelle.  Er brachte oft einen kleinen Galgen mit einem aus
einer Illustrierten ausgeschnittenem Bild und baumelte das Ganze vor den
Angeklagten hin und her.  Hermann Göring wurde mitunter ohne Grund mit einem
Gummiknüppel geschlagen.  
Nachts wurde jeder mit einem Lichtkegel angestrahlt.  Absichtlich wurde die
ganze Nacht eine Geräuschkulisse fabriziert, die keinen schlafen ließ.  Die
Gefangenen mußten, ob krank oder nicht, nur auf der rechten Seite schlafen,
sonst wurden sie unsanft durch lautes Klopfen geweckt.  So wiederholte sich
das grausame Spiel.  Dann trat man in einem nervenzerrütteten Zustand tagsüber

gut ausgeschlafenen Anklägern gegenüber.  Zeugen, wie z. B. die Minister
Blomberg und Seldte, starben plötzlich im Krankenhaus.  Wir erhielten
Hungerrationen, und die knappe Ernährung beeinträchtigte neben anderen
Momenten auch die Spannkraft der Nerven.
Über die furchtbaren Torturen, die Streicher zu erleiden hatte, berichteten
Irving in -Der Nürnberger Prozeß- und der amerikanische Professor Dr. Jay Bird
in den -Vierteljahresheften für Zeitgeschichte- vom gewiß nicht dem
Revisionismus verpflichteten Institut für Zeitgeschichte.  
Nach übereinstimmenden Forschungsergebnissen der beiden Historiker wurde
Streicher gepeitscht, man drückte brennende Zigaretten auf ihm aus.
Neger-Soldaten spuckten ihm in den Mund, man schlug ihm auf die Hoden, bis sie
gewaltig anschwollen.  Zu essen bekam er verfaulte Kartoffeln.
Wie es bei den Hinrichtungen selbst zuging, ist bis heute immer noch nicht
endgültig geklärt.  
Wahrscheinlich rührten die entsetzlichen Verwundungen daher, daß die Falltür
absichtlich zu engbemessen war.  So zerschlugen sich die Delinquenten das
Gesicht, wenn sie nicht gar - wie im Falle Keitel offensichtlich - von der
Falltür erschlagen wurden.  David Irving: "Alles in allem waren die
Erhängungen sehr amateurhaft vorgenommen worden, die Leichen wurden schwer 
verstümmelt." Heinrich Härtle schreibt in "Freispruch für Deutschland":
"Henker und Hetzer für Ost und West: John C. Woods.  Der Todeskampf seiner
Opfer dauerte bis zu 16 Minuten."Auf einen langen Todeskampf weist auch
folgende Passage in dem Buch -Das Gericht der Sieger- von Gerhard E. Gründler
und Arnim von Manikowsky hin: "Nach dem Niedersausen seines (Streichers)
Körpers in die Versenkung vernimmt man in der Totenstille ein leises Ächzen.  
Der Zuschauer bemächtigt sich Unruhe und Schrecken, doch die Ärzte sagen, es
sei nichts  Dieses leise Ächzen ist mit dem Knirschen der Falltür für die
deutschen Zeugen das schrecklichste Erlebnis dieser Nacht.  Sie hören das
Ächzen später noch ein mal"
Die letzten Worte des Generalfeldmarschalls Wilhelm Keitel waren: "Ich rufe
den Allmächtigen an, er möge sich des deutschen Volkes erbarmen.  Über zwei
Millionen deutscher Soldaten sind vor mir für ihr Vaterland in den Tod
gegangen.  Ich folge meinen [eigenen] Söhnen nach.  Alles für Deutschland!" 

Ich hoffe, daß das Quelle genug war. Besonders amerikansche Literatur läßt
darüber keine Auge trocken.  
"Die Mörder können zwar rennen, aber verstecken können sie sich nicht."

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Oct 25 03:21:34 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Ansiedlung von Ausl"andern (war Re: Rudolph gegen Kohl
Date: Fri, 25 Oct 1996 02:21:34 GMT
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Lines: 26
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--------
On 19 Oct 1996 14:00:00 +0100, HaDi@hagedorn.ruhr.de (Hans-Dieter Hagedorn)
wrote:



>
>Andererseits: Wenn Auslaender hier Beitraege zur Rentenversicherung  
>zahlen, weshalb sollen sie dann von den Leistungen aus eben dieser  
>Versicherung ausgeschlossen werden?
>DAS verstehe ich nicht!

Kann ich mir gut vorstellen.  Die meisten Ausländer werden als "contract
labor" angestellt, daß heißt, sie sind quasi selbstständig und soziale Abgaben
werden bei diesen Arbeitsverhältnissen nicht gemacht.  Ich rede spezifisch von
den Bauarbeitern in Berlin.  Berlin, die größte Baustelle der Welt, mit mehr
als 45 000 deutschen, arbeitlosen Bauarbeitern.  Ein verbrecherischer Zustand
sonders gleichen.  Die Ausländer sind weitaus billiger, da keine sozialen
Abgaben gemacht werden, gehen wieder nach Hause und der deutsche Arbeiter ist
praktisch in den  Arsch gekniffen. Wo kommt seine Rente dann her?
Eventuell wird den Auslandsarbeitern, bis dahin, dann, trotz fehlender
Sozialabgaben, trotzdem ein Recht auf Rente zugesprochen. Solche Fälle gibt es
schon.

Mit freundlichen Gruessen

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Sat Oct 26 05:49:42 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Die Luegen des Koch Re: Purimfest
Date: Sat, 26 Oct 1996 04:49:42 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 27
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--------
On 17 Oct 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:


Und zu eurem Bolschewiken-Geschrei, die Nazis hätten Millionen ermordet, kann
man nur sagen:

>Keiner der Schweine wurde ermordet. Sie wurden rechtmaessig
>hingerichtet.

"So wie wir mitleidlos hart gewesen sind im Kampf um die Macht, werden wir
genau so mitleidlos und hart sein im Kampf um die Erhaltung unseres Volkes.
In eine Zeit in der Tausende unserer besten Männer, Väter und Söhne 
unseres Volkes fallen, soll keiner mit dem Leben rechnen, der in der Heimat
die Opfer der Front entwerten will.  
Ganz gleich, unter welchen Tarnungen jemals der Versuch gemacht werden würde,
diese deutsche Front zu stören, den Widerstandswillen unseres Volkes zu
untergraben, die Autorität des Regimes zu schwächen, die Leistungen der 
Heimat zu sabotieren: Der Schuldige wird fallen.  Nur mit einem Unterschied,
daß der Soldat an der Front dieses Opfer in höchster Ehre bringt, während der
andere, der dieses Ehrenopfer entwertet, in Schande stirbt."
A.Hitler-Rede 11.12.41

Und die alliierten Bolschewiken haben es nicht anders gemacht.

MK


From mankoch@worldnet.att.net Sat Oct 26 05:49:55 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Re^4: Manfred Koch: der dritte im Bunde
Date: Sat, 26 Oct 1996 04:49:55 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 15
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--------
On Sun, 20 Oct 96 12:02:55 GMT, FALCON@Virtual.dssd.sub.org (Bj”rn Wilmsmann)
wrote:

>Der Kommunismus? Niemals!
>Kommunismus bedeutet totale Unterdrückung und Stagnation und ist somit wider
>der menschlichen Natur!

Das stimmt schon, nur, die meisten Menschen erkennen den Kommunismus nur, wenn
eine rote Hammer- und Sichelfahne ihm voran weht.  Kommt er im Mantel der
Demokratie, mit italienischen Anzügen und Schlips und Kragen an, dann fallen
sie ihm zu Füßen. Kommunismus war nur ein vorübergehendes Etikett, die
Weltbeherrscher sind die gleichen.

MK


From mankoch@worldnet.att.net Sat Oct 26 05:50:00 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Was wird aus de.soc.politik?
Date: Sat, 26 Oct 1996 04:50:00 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 37
Message-ID: <32719876.18282555@netnews.worldnet.att.net>
References: <4vf27k$68r@ra.ibr.cs.tu-bs.de>  <3235E8A4.575E@twics.com> <6GhfgOdbOJB@festus.spree.LAUSITZ.EAST.DE>  <327e13fb.7812174@news2.wave.co.nz>
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--------
On Fri, 25 Oct 1996 19:25:12 GMT, hansk@wave.co.nz (Hans J Kupka) wrote:


>Der hinlaenglich bekannte Joern Baier hat - wie koennte es anders sein
>-  auch etwas zu der Diskussion beizutragen:
>
>	Ich wuerde zunaechst als Gegenstueck zur moderierten Gruppe
>	ein unmoderierte Gruppe 'de.soc.politik.misc' einrichten, die
>	dann als Tummelplatz fuer die Nazis herhalten darf. 
>
>Prima. So stelle ich mir das auch vor. Wer sich nicht an der
>Abschaffung der freien, unzensierten Meinungsaeusserung beteiligen
>will, der soll ohne Umwege direkt zum Nazi gestempelt werden!

Das wäre ja noch zu ertragen, nur, sobald es eine solche Gruppe "nur für
Nazis" geben sollte, strömt der "Rote Mist" (vs. brauner Dreck) gleich
hinterher.  An wen sollten sie denn sonst ihre Haßtyraden auslassen?  
So lange sie in einem "Nazi" Forum ewig:
Lügen, Beweise, Quellen, brauner Dreck, 'eat shit', kreischen können, sind sie
'happy'!  Wie sollen sie auch anders ihren Frust los werden?  Sich gegenseitig
Einheits-Rotz auf die Backen schmieren, in einem 'friedlichen' Forum? Das
würde denen überhaupt nicht passen.  Sie brauchen den keifenden Streit. 

Goebbels sagte es wohl am besten:
" Wir warten dabei kalt und gelassen auf den Augenblick, in dem die jüdische
Wut ihren Höhepunkt erreicht.  Dann fängt Schmock an, sich zu verhaspeln.  Er
redet dann lauter dummes Zeug, und plötzlich verrät er sich selbst."

Rund um den Globus bricht ihre Ideologie, gebaut auf Holocaust-Poetry,
Fantasien, Übertreibungen, Dichtung und Wahnvorstellungen, zusammen und sie
merken es so langsam.  Der Frust muß ja bei denen furchtbar sein! 

Ich bin gegen jede Art von Zensur, weder für die Rechten noch die Linken.  Im
Gegenteil, die Linken sind ein guter Wetzstein, an dem man seine Sinne und
Wissen  schärfen kann. 

MK

From mankoch@worldnet.att.net Sat Oct 26 05:50:13 1996
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Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ...
Date: Sat, 26 Oct 1996 04:50:13 GMT
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Lines: 29
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--------
On 22 Oct 1996 11:59:39 GMT, Margret Chatwin  wrote:


>>-> 31.12.1994  Pressac, Die Krematorien von Auschwitz 	   	  470.000
>
>Ich habe mal eine der der hier gemachten Angaben herausgegriffen, um zu zeigen,
>wie "serioes" hier argumentiert wird. Laesst sich beliebig auch auf die 
>anderen "Belege" anwenden:
>
>Pressac nennt auf Seite 199-202 die Zahl von rund 700.000 Auschwitz-Opfern, und
>nicht von 470.000. Nicht unerhebliche Differenz, nicht wahr?
>
>Mal ganz abgesehen von den hier falsch zitierten Zahlenangaben, sei angemerkt,
>dass Pressac bei der Ermittlung dieser Zahlen gravierende Fehler unterlaufen
>sind. 
>Beispielsweise geht er von der Annahme aus, dass von jedem Transport
>durchschnittlich zwei Drittel der Deportierten ermordet wurden. Nicht 
>einbezogen in seine Untersuchung hat er ausserdem andere Ergebnisse, wie etwa 
>zur Deportation der ungarischen Juden. 
>Pressacs Ergebnis ist daher bei allem Bemuehen als zweifelhaft anzusehen.

Pressacs französische Ausgabe nannte eine Zahl um die 900 000 "Opfer".  In der
englischen Version hat man klammheimlich die Zahl auf ca. 475 000
heruntergesetzt, ohne den Leser darauf aufmersam zu machen. 

Pressac ist keine Autorität in Sachen Holocaust, obwohl die Verfechter des
Holocausts sich verzweifelt an ihn klammern. 

MK

From mankoch@worldnet.att.net Sat Oct 26 05:50:23 1996
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Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ...
Date: Sat, 26 Oct 1996 04:50:23 GMT
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Lines: 111
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--------
On 22 Oct 1996 10:01:23 GMT, Margret Chatwin  wrote:

>Im uebrigen sind die wiederholt vorgebrachten Zweifel an den Opferzahlen durch 
>die Revisionisten etc. leicht als Methode zu erkennen. Wird ueber abstrakte
>Zahlen geredet, treten menschliche Regungen wie Mitgefuehl fuer das individuelle 
>Leid und Schicksal der Opfer und auch eine bewusste Auseinandersetzung mit der 
>Vergangenheit leicht in den Hintergrund. Ob nun aber drei oder sechs Millionen
>ermordert wurden, kann das schreckliche Ausmass der zielgerichteten, 
>fabrikmaessig durchgefuehrten Vernichtung nicht relativieren. 
>Jede Ziffer ein Mensch.


Ich glaube kaum, daß es das Ziel der Revisionisten ist eine absolute Opferzahl
zu erstellen, als vielmehr herauszustellen, daß eben eine Revision nötig ist.
Vielmehr geht es wohl darum, daß an der ganzen Sache etwas faul ist,  was
untersucht werden muß.  Und nicht nur von den "Opfern" und ihren Zuhältern,
sondern auch von der anderen Seite, den sogenannten "Verbrechern" . Das ist
aber VERBOTEN.  Die fadenscheinigen Begründungen dafür, sind eindeutig
Beweis, daß man was zu verstecken hat. Oder? 

Hillary Rogham Clinton, in: The New York Times, 6.9.1995:
»Freiheit bedeutet das Recht der Menschen, sich öffentlich zu versammeln, zu
organisieren und öffentlich zu debattieren. Dies heißt, die Ansichten derer zu
respektieren, die von denen ihrer Regierungen abweichen. Dies heißt, die
Menschen nicht von ihren geliebten Mitmenschen zu trennen und sie
einzusperren, sie zu mißhandeln oder ihnen ihre Freiheit oder Würde deshalb 
abzusprechen, weil sie ihre Meinung und Ansichten friedlich geäußert haben.«

Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog, Frankfurter Allgemeinen Zeitung,
16.10.1995:
»Wenn wir in einen Dialog mit anderen eintreten, bringen wir einige
Essentiells ein, die nicht verhandelbar sind. Dazu gehört die Freiheit der
Rede und dazu gehört vor allem, daß niemand wegen seiner Überzeugung zu
Schaden gebracht werden darf. Eine lange, oft blutige grausame 
Geschichte hat uns in Europa gelehrt, daß diese Rechte niemals mehr zur
Disposition stehen dürfen.«

Prof. Dr. Ernst Nolte, Streitpunkte, Propyläen, Berlin 1993, S. 309:
»[ ] die Fragen nach der Zuverlässigkeit von Zeugenaussagen, der Beweiskraft
von Dokumenten, der technischen Möglichkeit bestimmter Vorgänge, der
Glaubwürdigkeit von Zahlenangaben, der Gewichtung der Umstände sind nicht nur
zulässig, sondern wissenschaftlich unumgänglich, und jeder Versuch, bestimmte
Argumente und Beweise durch Totschweigen oder Verbote aus der Welt zu
schaffen, muß als illegitim gelten.«

Dr. Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg, Verlag für
Wehrwissenschaften, München 1995, S. 16:
»Im Gegensatz zu Geist und Buchstaben der grundgesetzlich proklamierten
Wissenschaftsfreiheit ist es heutzutage leider schon empfehlenswert, manche
Passagen historiographischer Texte vor ihrer Veröffentlichung auf einen
möglichen  Straftatbestand  hin überprüfen zu lassen - ein fast 
entwürdigender Zustand.«

Chaim Bermant, Jewish Chronicle, 10.5.1996, S. 25,:
»Der ganze Prozeß der Geschichtsschreibung ist eine fortwährende Revision,
nicht nur weil neue Fakten und Dokumente ans Licht kommen, sondern auch, weil
etablierte Fakten neu bewertet und interpretiert werden können, da jede
Generation geschichtliche Ereignisse aus einer anderen Perspektive sieht.
Gesetze zu verlangen, die die errungene Weisheit um den Holocaust für immer
von diesem Prozeß ausnehmen sollen, läuft jeder Forderung der Vernunft
zuwider.
Solche Gesetze sind prinzipiell falsch und in der Praxis unwirksam und
möglicherweise gefährlich. [ . . .] Jeder Versuch, die Arbeit der
Revisionisten zu unterbinden, wird immer den Verdacht fördern, man habe etwas
zu verbergen. Und nichts, was die Revisionisten sagen könnten, wäre so 
schädlich wie die Unterdrückung ihres Rechts, es sagen zu dürfen.«

Britischer Innenminister Michael Howard, JEWISH CHRONICLE, 14.6.1996, S. 19:
»Ich verstehe eure starken Gefühle, aber ich beschwöre euch, es noch einmal zu
durchdenken. Derzeit handelt es sich bei den Bestreitern des Holocaust um eine
kleine Gruppe ohne Freunde. Wenn wir aber die Angelegenheit zu einer Sache von
Meinungsfreiheit machen, wird es sogleich Leute geben, die zur Verteidigung
dieser Leute an ihre Seite eilen werden.«

Britischer Innenminister Michael Howard, JEWISH CHRONICLE, 11.10.1996, S. 9:
»Das Bestreiten des Holocaust zu einem Verbrechen zu erklären, könnte das
Image der Verantwortlichen [Revisionisten] verändern, wodurch sie Verbündete
unter den Vorkämpfern für die Redefreiheit gewinnen.«

Leitkommenater des JEWISH CHRONICLE, 11.10.1996, S. 26
»Denoch hat Herr Howard mit seiner Abneigung recht, das Bestreiten des
Holocaust zu kriminalisieren. Wirkliche Redefreiheit  (im Gegensatz zur
Aufstachelung, die durch bestehende Gesetze bestrafbar ist, wenn diese
angewendet werden) muß auch irrationale und beleidigende 
Meinungsäußerungen schützen. Ein "Anti-Bestreitungs"-Gesetz würde, selbst wenn
es durchsetzbar wäre, die Bestreiter wahrscheinlich eher legitimieren als sie
verstummen lassen.«

Simon Green, JEWISH CHRONICLE, 31.5.1996, S. 26:
»Juden und Nichtjuden müssen sich doch im Zusammenhang mit der Ablehnung eines
Gesetzes gegen das Bestreiten des Holocaust die Frage stellen: Was ist das für
eine Wahrheit, die ein Gesetz zu ihrer Verteidigung benötigt. Solch ein Gesetz
wäre zweifellos eine Beleidigung der Opfer. 
Es gibt nur einen sicheren Weg, die Behauptungen der Holocaust-Bestreiter ein
für allemal zu zerstören. Und das ist die offene und öffentliche Debatte
zwischen Überlebenden und Bestreitern. 
Dann wäre die Wahrheit für alle Zukunft unbestreitbar und eine lange Tradition
von Meinungsfreiheit, sowohl für Juden wie für Nichtjuden, würde gesichert
sein.
Vor was fürchten sich die Mitglieder des Zentralrates des Yad Vashem
Komitees?«

Das sollte Ihnen genug zum Denken geben.  Die Anzeichen sind doch ganz
offensichtlich; der Holocaust nähert sich der Wahrheit!  Und kein Verbot wird
das aufhalten können. Und dann werden wahrscheinlich einige "Köpfe rollen".

Den Aussagen ehem. NS-Vertreter kann man nicht glauben, da zu viele Quälerein
vorgekommen sind, ausgeführt von rachsüchtigen Elementen und von Opfern der
antideutschen Haßpropaganda!

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Sat Oct 26 05:50:37 1996
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Subject: Re: LIEBE NAZIS
Date: Sat, 26 Oct 1996 04:50:37 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 19
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--------
On Fri, 25 Oct 1996 20:18:32, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler) wrote:


>es ist also typisch deutsch, zu einem volk zu gehoeren, dem auch schiller und 
>goethe angehoerten.
>das ist nichts neues.

Ein Deutsche ist, der Volk; Schiller; Goethe groß schreibt!

>mich wuerde interessieren, inwiefern uns das in menschlicher hinsicht von 
>anderen voelkern unterscheidet.

Was hat "menschliche Hinsicht" mit Kultur und Rasse zu tun?  
Menschlich ist jede Kultur und Rasse, in ihrer Eigenart, aber was Sie fragen
ist liberaler Kinderquatsch.  Talk-Show Quasselköpfe bedienen sich gern
solcher Phrasen, da sehr populär unter den liberalen Schwärmern, denen die
Realität zu grausam erscheint. 

MK

From mankoch@worldnet.att.net Sat Oct 26 05:50:46 1996
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Subject: Re: Es gibt noch Gerechtigkeit in Italien
Date: Sat, 26 Oct 1996 04:50:46 GMT
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--------
On 23 Oct 1996 10:11:45 GMT, Margret Chatwin  wrote:

>>Andreas Brandhorst, Italien
>>>abrand@tolomeo.it
>>
>>Der vor lauter Deutschenhass nichtmehr normal denken kann.
>
>Wer hier Hasstiraden verbreitet und Geschichtsklitterung betreibt bis 
>hin zur offenen Leugnung des Holocaust ist eindeutig. 
>Ich bin davon ueberzeugt, dass die meisten hier ganz einfach fassungslos 
>schweigen - von blankem Entsetzen gepackt ob diesen braunen Sumpfes.
>
>Margret

Na dann stehen Ihnen noch schwere Zeit bevor, denn es wird noch schlimmer
kommen.  Die Wahrheit und die Lügen des Holocaustes liegen im schweren Kampf.
Mehr und mehr Menschen, in den intellektuellen Kreisen, kommen zu der
Ueberzeugung, es muß offen gesprochen werden.  Wir können nur der dt. Justiz
danken, daß sie judenhörig ist und mit ihren Terrorgesetzen, diese Situation
geschaffen hat. 

MK

>-- 
>E-Mail: bezold-chatwin@lrz.de  
>'Sofern es ueberhaupt ein "Bewaeltigen" der Vergangenheit gibt, 
> besteht es in dem Nacherzaehlen dessen, was sich ereignet hat.'
>                                               Hannah Arendt
>


From mankoch@worldnet.att.net Sat Oct 26 05:50:53 1996
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Subject: Re: Priebke-Italien
Date: Sat, 26 Oct 1996 04:50:53 GMT
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--------
On 24 Oct 1996 18:23:20 GMT, Margret Chatwin  wrote:

>Weil ich natuerlich mit meiner deutschen Gruendlichkeit wissen wollte, 
>wer dieser Joseph Halow ist, bin ich sehr bald auf das IHR (Institute for
>Historical Review) in Kanada gestossen, das das beruechtigte "Journal
>of Historical Review" herausgibt, das Organ der professionellen Holocaust-
>Leugner. Regelmaessige Autoren sind u.a. Arthur Butz, Fred Leuchter, Robert
>Faurisson, Wilhelm Staeglich, Richard Harwood, Paul Rassinier - und nicht
>zu vergessen: Thies Christopherson und Udo Walendy! Fast haette ich's
>vergessen: Joseph Halow war als kaufmaennische Hilfskraft bei der 
>Durchfuehrung der Dachauer Prozesse beschaeftigt ...

Wenn wir also dieses Kriterium als Maßstab der Wahrheit oder Lüge nehmen
wollen, d.h. die verhaßte Quelle als Born der Unwahrheit bezeichnen, dann ist
alles, was aus jüdischen Quellen kommt auch erstunken und erlogen.
Das notorische Wiesenthal-Center; das notorische "Museum for Tolerance", das
Insitut für Zeitgeschichte, Hilberg, Eli Wiesel, Pressac, Verba, Friedman,
Bubis, Galinski, Untermayer,  Goldhagen, usw.

MK


>Der zweite Bursche, John Cobden, nennt sich Journalist, wobei seine 
>Veroeffentlichungen ebenfalls nur fuer den Kreis um Zuendel reichen.
>Schreibt unter dem Pseudonym John Cobden etwa, dass Dachau ein Sanatorium
>fuer werdende Muetter gewesen sei ...
>
>Beide "Autoren" werden auch den Besuchern der WWW Banned Media Page von 
>Joseph W. Bunkley waermstens empfohlen. Bunkley postet bevorzugt in 
>alt.revisionism and alt.politics.nationalism.white Themen wie
>"The 'Holocaust' never happened"! 
>
>Ich habe mich schliesslich gefragt, was wohl die Motivation der Herren
>Kleinsorg etc sein mag, sich staendig mit den Opferzahlen quaelen zu
>muessen. Meine Empfehlung: Lesen Sie doch mal die Erinnerungen eines
>Ueberlebenden des Holocaust. Die Qualen mit den Zahlen koennten so 
>vielleicht ein Ende finden.
>
>Margret
>
>-- 
>E-Mail: bezold-chatwin@lrz.de  
>'Sofern es ueberhaupt ein "Bewaeltigen" der Vergangenheit gibt, 
> besteht es in dem Nacherzaehlen dessen, was sich ereignet hat.'
>                                               Hannah Arendt
>


From mankoch@worldnet.att.net Sat Oct 26 05:51:03 1996
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Subject: Re: Sack
Date: Sat, 26 Oct 1996 04:51:03 GMT
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Lines: 61
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--------
On 23 Oct 1996 18:14:17 GMT, Margret Chatwin  wrote:


>>Was soll dieser Unsinn ?? Polen *war* schuld. Das ist kein Gegenstand von  
>>Ansichten, sondern eine unumstößliche Tatsache.

>Waere es vielleicht moeglich, diese "unumstoessliche Tatsache" naeher zu
>praezisieren?

>Antwort bitte mit Quellenangaben, ja?

" Es schien eine gewisse Zeit so, als ob die polnische Regierung selber
ernstlich erwogen hätte, einer vernünftigen Lösung zuzustimmen.  Ich darf hier
noch einfügen, daß bei all diesen Vorschlägen von deutscher Seite nichts 
gefordert wurde, was nicht schon früher deutsches Eigentum gewesen war, ja,
daß wir im Gegenteil auf sehr viel Verzicht leisteten, was vor dem Weltkrieg
Deutschland gehörte.
Sie erinnern sich noch der dramatischen Entwicklung dieser Zeit, der sich
fortgesetzt erhöhenden Opfer der deutschen Volksgruppe.  Sie sind, meine
Abgeordneten, am bestem in der Lage, die Schwere dieser Blutopfer zu 
ermessen, wenn Sie sie in Vergleich setzen zu den Opfern des jetzigen Krieges.
Denn der bisherige Feldzug im Osten hat die gesamte deutsche Wehrmacht rund
160 000 Tote gekostet, allein im tiefsten Frieden sind damals in wenigen
Monaten in Polen über 62 000 Volksdeutsche zum Teil unter grausamsten Martern
getötet worden. daß das Deutsche Reich ein Recht besaß, solche Zustände an
seiner Grenze zu beanstanden und auf ihre Beseitigung zu drängen, überhaupt
auch auf seine Sicherheit bedacht zu sein, dürfte wohl kaum bestritten werden
in einer Zeit, in der andere Länder Elemente ihrer Sicherheit sogar in fremden
Kontinenten suchen.  Die Probleme, die korrigiert werden sollten, waren
territorial genommen unbedeutend. Im wesentlichen handelte es sich um Danzig
und um die Verbindung der abgerissenen Provinz Ostpreußen mit dem übrigen
Reich.  Schwerer wogen die grausamen Verfolgungen, denen die Deutschen gerade
in Polen ausgesetzt waren.  Ein nicht minder schweres Schicksal hatten dort
übrigens auch die anderen Minoritäten zu dulden.
Als sich nun in den Augusttagen die Haltung Polens dank der als
Blankovollmacht ausgestellten Garantie Englands immer mehr versteifte, sah
sich die deutsche Reichsregierung, und zwar zum letzten Mal, veranlagt, 
einen Vorschlag zu unterbreiten, auf Grund dessen sie bereit war, in
Verhandlungen mit Polen einzutreten und von dem sie dem damaligen englischen
Botschafter wörtlich Kenntnis gab.
Ich darf diese Vorschläge am heutigen Tage der Vergessenheit entreißen und sie
Ihnen wieder zur Erinnerung bringen.  Vorschlag für eine Regelung des
Danzig-Korridor-Problems sowie der deutsch-polnischen Minderheitenfrage. 
Die Lage zwischen dem Deutschen Reich und Polen ist zur Zeit so, daß jeder
weitere Zwischenfall zu einer Entladung der beiderseits in Stellung gegangenen
militärischen Streitkräfte führen kann. Jede friedliche Lösung muß so
beschaffen sein, daß sich nicht bei nächster Gelegenheit die diesen Zustand
ursächlich bedingenden Ereignisse wiederholen können und dadurch nicht nur der
Osten Europas, sondern auch andere Gebiete in die gleiche Spannung versetzt
werden.
Die Ursachen dieser Entwicklung liegen
1. in der unmöglichen Grenzziehung, wie sie durch das Versailler Diktat
vorgenommen wurde,
2. in der unmöglichen Behandlung der Minderheit in den abgetrennten Gebieten."

Adolf Hitler Rede 11. Dezember 1941

Ist diese Quelle genug für Sie,  oder benötigen Sie eine jüdische
Interpretation für diese deutsche Rede? 

MK

From mankoch@worldnet.att.net Sat Oct 26 05:51:13 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Hetzt sie in den sozialen Verachtungstod
Date: Sat, 26 Oct 1996 04:51:13 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 14
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--------
On Thu, 24 Oct 1996 16:04:27 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:

>Scholem alejchem!

>Norbert Marzahn wrote:
>> Zur Herrschaft über alle dummen Goyim.

>Nun, wenn die nicht auf sich selbst aufpassen koennen! :->

Das hatte ja schon der Hitler gemacht.  War ja auch wieder nicht richtig.

=Manfred


From mankoch@worldnet.att.net Tue Oct 29 01:48:29 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ...
Date: Tue, 29 Oct 1996 00:48:29 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 122
Message-ID: <32755458.29430572@netnews.worldnet.att.net>
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--------
On 22 Oct 1996 11:33:25 GMT, tfb656@cks1.rz.uni-rostock.de (Sascha Verter)
wrote:

>-> Manfred Koch meinte  inde.soc.politik verbreiten zu muessen:
>-> -> Wer lügt in der folgenden Todestafel, darf ich mal fragen? 

>1.)
># Andere Frage, warum haben Sie die Zahlen abnehmend aufgeschrieben und nicht
># in der zeitlichen Folge??? Sollte damit assoziiert werden, das die
>Also, wie stehts mit der Frage, nie beantwortet...

>2.)
># Obwohl, ein Paradoxon muessen Sie mir noch erklaeren! Wieso tauchen am
># selben Tagen das selbe Magazin, Zeitung, ... (gekennzeichnet mit ?)mit
># unterschiedlichen Zahlen auf??? Weils durcheinander besser aussah als so???
># Den Vogel schiesst aber immer noch Die Welt/ WaS ab, mit 7(!) verschiedenen
># Werten an 3 Tagen von sage und schreibe 700.000 bis 5.000.000!!!
>Und das war meine 2. Frage ohne Antwort... Die Sie allerdings im selben
>Thread an jemand anders beantwortet haben... Dieses ist aber nicht das
>Problem, sondern dass ich Ihre Antwort fuer ungenuegend befand... 
>Sie schrieben naemlich in einem Zwiegespraech mit M. Sperling (Beginn seiner
>Diskursion mit N.Marzahn):

>-> >Michael Sperling:
>[...noch an N.Marzahn]
>-> >>d.h., Du hast keine Ahnung in welchem Zusammenhang die Zahlen
>-> >>tatsdchlich genannt werden ??? 
>-> >>wieso erst jetzt der Gedanke mal was zu |berpr|fen, was zitiert wurde?
>-> >>ich werde mal versuchen, die Ausgabe zu besorgen...
>
>[Darauf haben Sie geantwortet (uebrigens Ihre einzige Antwort auf diese
>Frage):]
>-> >Aus welchem Zusammenhang kvnnen denn die 8 000 000 Auschwitz-"Opfer" genommen
>-> >sein?  Oder die anderen Zahlen, nur mal bis zu 4 000 000 runter?  Die Zahlen
>-> >bis zu den heutigen 1.1 Mill. mal ganz au_er Acht lassend. 
>-> >Da kannste recherchieren so lange Du willst, ES BLEIBEN LUEGEN!!
>-> >Und warum hat man das dt. Volk angelogen?  Was bezweckte man damit? Warum wird
>-> >heute noch gelogen? 

>[Dieses ist aber nicht die Antwort auf meine Frage, sondern kratzt sie nur am
>Rande... Also, wieso stehen die selben Quellen mit unterschiedlichen Zahlen
>da???

Nun, dann beantworten Sie MIR doch bitte auch meine Fragen.  Warum wurde so
offensichtlich gelogen???

>Besonders interessant ist daraufhin M.Sperlings Antwort:]

>-> Da ich beim Durchsehen der 'Welt' vom 27.1.1995 KEINE der in der Liste
>-> genannten Zahlen finden konnte, wird es mir wohl gestattet sein, die
>-> Zahlen zu hinterfragen. 

>[Also, jetzt nochmal, was sind das fuer Quellen??? In welchem Zusammenhang
>sind sie erschienen???]

>. . .  was sind das fuer Quellen???  
Mein Gott, können Sie überhaupt lesen?  Das stand doch alles dabei. 
Aber noch 'ne Nachhilfe hier:
]
Am 23.1.95 auf Seite 6 drei Artikel mit drei versch. Zahlenangaben!!!

1) "Auschwitz steht als Symbol für mehr als fünf Millionen jüdische Menschen. 
Ausschließlich ihre rassische Herkunft führte zu ihrer Ermordung."

2) "Nach aktuellen Schätzungen wurden etwa 1,5 Millionen Menschen in Auschwitz
und den Nebenlagern umgebracht."

3) "Trotzdem starben hier [Auschwitz] 700.000 Menschen, nach anderen Qualen."

Am 27.1.95 auf Seite 3 zwei Artikel mit zwei versch. Zahlenangaben!!! 

1) "Das von den Nationalsozialisten 1940 errichtete Lager [Auschwitz] wurde
für Millionen ... zur Stätte einer systematischen Massenvernichtung."

Diese denkwürdigen Worte Sprach Bundeskanzler Kohl im deutschen Bundestag
anläßlich der Befreiung von Auschwitz vor fünfzig Jahren. Der Zentralrat der
Juden in Deutschland stellte 1990 fest, daß es eine "Verhöhnung der Opfer
sei", von vier Millionen abzuweichen (s. Allgem. Jüd. Wo. Zeitung, 4.000.000).
Der Bundeskanzler ist, was viele nicht wissen, Historiker. 

2) "Im südpolnischen Birkenau gedachten die jüdischen Organisationen in
Anwesenheit von Israels Parlamentspräsident Shevach Weiss des Leidens im
Nationalsozialismus und der schätzungsweise 1,1 Millionen Juden, die die
Deutschen zwischen 1942 und 1945 in Auschwitz-Birkenau umgebracht hatten."

>-> > Aber da werde ich wohl wie Ueblich keine Antwort drauf erhalten, bzw. eine
>-> > Beleidigung oder irgendwelche Raeschdchaypvaeelaer vorgehalten bekommen...

>Dieses war nicht als persoenliche Unterstellung gemeint, sondern sollte
>vorzeitig verhindern, dass Sie sich wie einige andere (ich meine HG, JB,
>AH, NM, ...) um eine Antwort druecken... Es war also eine reine
>Vorsichtsmassnahme...

Nun, so etwas Unsinniges habe ich schon lange nicht mehr gehört.
Es scheint mir, als wollen Sie mich in eine Kleinkrümeldiskussion verwickeln.
Nix da!

Die Tabelle habe ich aufgestellt wie es mir grade passte.  Es ändert ja nichts
am Inhalt! Und wenn Sie etwas anderes darin sehen, dann ist das Ihr Problem,
nicht meins.  Außerdem, untersuchen Sie die Holocaustquellen mit der gleichen
"Rosinenkacker-Art' wie meine Angaben?  Wenn ja, dann müssten Sie schon lange
aufgeklärter sein als es hier der Fall erscheint.

Was die unterschiedlichen Zahlen anbetrifft, so rufen Sie bei der Zeitung
selbst an und fragen nach.  Das sind Zahlen die in verschiedenen Artikeln in
der gleichen Zeitung, am gleichen Tag erschienen.  Ich bin nicht der Editor!
Ist das so schwer für Sie zu verstehen?  Anstatt sich aber über die
Reihenfolge zu erregen, sollten Sie sich mehr der Tatsache widmen, warum so
viele unterschiedliche Zahlen überhaupt benutzt wurden und warum so furchtbar
gelogen wurde.

Meine Frage bleibt immer noch offen;  Wer lügt von all den Quellen?  Und,
warum?   Warum 8 Mill.; 6 Mill.;  5 Mill.; 4 Mill.; usw., bis runter auf z.Z. 
74 000.


MK

P.S. Das ist meine letzte Antwort. Lesen Sie weiterhin meine 'postings' um
auch mal die andere Seite zu hören, andernfalls laufen Sie nur auf
Schmalspurdenken. 


From mankoch@worldnet.att.net Thu Oct 31 03:51:07 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hammer.uoregon.edu!arclight.uoregon.edu!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!newsfeed.internetmci.com!newsgate.compuserve.com!ix.netcom.com!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Die Luegen des Koch Re: Purimfest
Date: Thu, 31 Oct 1996 02:51:07 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 22
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On 26 Oct 1996 15:14:49 +0100, wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de (Frank
K. Wilhelm) wrote:

>mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) writes:
>
>> Und zu eurem Bolschewiken-Geschrei, die Nazis hätten Millionen ermordet, kann
>> man nur sagen:
>> [...]
>> A.Hitler-Rede 11.12.41
>
>Das ist leider als "Argument" voellig unbrauchbar, zeigt nur, wessen Geistes
>Kind du bist und bestaerkt uns, dass wir auf jeden Fall Recht haben.
>
>MsufG Frank


Ist nur schade, daß euch das Wissen der "völlig unbrauchbaren Argumente"
fehlt.  Angst habt ihr doch davor, sonst würde das "unbrauchbare" nicht für
Deutsche verboten sein. 


MK

From mankoch@worldnet.att.net Thu Oct 31 03:51:15 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hunter.premier.net!hammer.uoregon.edu!arclight.uoregon.edu!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!newsfeed.internetmci.com!newsgate.compuserve.com!ix.netcom.com!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Thu, 31 Oct 1996 02:51:15 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 24
Message-ID: <3278141f.4511978@netnews.worldnet.att.net>
References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <3267bc72.20716654@news.crosslink.net> <3270241e.22940744@netnews.worldnet.att.net> <6JWc1ORYkFB@kajott.snafu.de>
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On 25 Oct 1996 21:19:00 +0100, kajott@kajott.snafu.de (Klaus Jurenz) wrote:


>Du willst damit andeuten, das H. Göring nach seinem Selbstmord am Galgen  
>vom Henker wie alle anderen hingerichtet wurde?

Einen Toten kann man nicht mehr hinrichten.  Man kann ihn aber am Strick
hochziehen und sich an dem Bild ergötzen.  Das war wohl der Sinn der Sache. 

>Hast du dazu irgendwelche Quellen? (Texte, Bilder?)

Leider nicht zur Hand. Wer sich aber mit diesem Thema beschäftigt, hat das
schon lange gelesen.  Es stand oft genug in Zeitungen.  
Natürlich ist das ein unheimliches Verbrechen, und die Verbrecher möchten ihre
Schandtaten schon unter den Teppich fegen und sich nicht damit brüsten.
Letztendlich waren sie es ja die die der Menschheit die "Menschlichkeit"
brachten. 

Frage bei noch bestehenden Soldatenvereinen an.  Die National-Zeitung kann da
evtl. auch aushelfen. 

MK



From mankoch@worldnet.att.net Thu Oct 31 03:51:23 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ...
Date: Thu, 31 Oct 1996 02:51:23 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
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--------
Ich schrieb mal:

>> Aus welchem Zusammenhang koennen denn die 8 000 000
>> Auschwitz-"Opfer" genommen sein?  Oder die anderen
>> Zahlen, nur mal bis zu 4 000 000 runter?  Die Zahlen bis
>> zu den heutigen 1.1 Mill. mal ganz ausser Acht lassend. 


Da Blumentritt so gut mit Zahlen bestückt ist, kann er vielleicht die Frage
der Auschwitz-Opfer-Gummizahlen lösen? 
Also, ohne meine Tabelle noch mal zu presentieren, wie war es möglich, daß
ganz offizelle Stellen, so wie das "Franz.  Büro f. Kriegsverbrechen" auf die
Zahl von 8 Mill. kam?  Mir hier eine andere Tabelle von Zahlen vorzulegen die
hiernach folgte:

>Eine genaue Statistik der Opfer der nationalsozialistischen
>Gewaltherrschaft in Europa laesst sich mangels vollstaendiger Unterlagen
>ebenso wenig erstellen wie eine Gesamtbilanz der Verluste durch
>Kriegshandlungen und deren Folgen waehrend der Jahre 1939 bis 1946.

ist reines Ablenkungsmanöver, ala Langowski.  
Mir geht es hier nicht darum, genaue Zahlen festzulegen, dazu bin ich nicht
befugt oder fähig.  Aber!!!!,  ich möchte wissen, warum so viel
zusammengelogen wurde, was offensichtlich in meiner Auschwitz-Opfer-Tabelle
der Fall ist.  

Ich bleibe bei meiner Ansicht:
>> Da kannste recherchieren so lange Du willst, ES BLEIBEN
>> LUEGEN!! Und warum hat man das dt. Volk angelogen?  Was
>> bezweckte man damit? Warum wird heute noch gelogen?

Ihre offerierte "Opfertabelle" ist hier völlig wertlos, da es sich nur um
Autoren-Vermutungen handelt.  Bücher solcher Art haben die Welt vollkommen
überschwemmt und die Falschheiten darin tief in die Psyche der Menschheit
eingenistet, von wo sie so gut wie nie wieder entfernt werden können. Ihre
Tabellen sind weiter nichts als aufgewärmte Falschheiten, die von den
Revisionisten schon lange widerlegt wurden. 
Deutschland war im Feindverhältnis ca. 1:12 unterlegen und so auch in
sogenannten "Kriegsverbrechen".  Allierte Kriegsverbrechen liegen weit höher
als die bisher angeschuldeten der Deutschen.  Ein Untersuchung und mögliche
Revision dieser Geschehnissen ist unbedingt erforderlich.  Wer sich dagegen
sträubt, hat etwas zu verstecken. 

Man nehme nur den feigen Mord der 45. US. "Rainbow" Infantry-Division im Lager
Dachau als Beispiel.  Dort wurden, laut US Augenzeugenberichten, mehr als 520
deutsche Soldaten durch US-Soldaten, "Birdeye" und 1st.Lt. Jack Bushyhead,
ermordet. Die Opfertabelle war folgend:

Auf der Stelle von vesch. US Soldaten ermordet:	122
Von K-Z Insassen ermordet:			  40
Von GI- "Birdeye" ermordet:			  12
Von 1st. Lt. Jack Bushyhead ermordet:		346
				
Diese Zahlen sind keine Autoren-Vermutungen, wie bei den Holocaust-Rechnungen,
sondern harte Zahlen, bestätigt von US-Soldaten, die keine Sympathien für ihre
Feinde hatten. Die Liste der allierten Kriegsverbrechen kann mühelos erweitert
werden, mit echten Dokumenten, d.h. Fälschungen, wie beim Holocaust, sind
nicht benötigt.

Man hört weder Juden noch Demonkraten nach "Gerechtigkeit" für das deutsche
Volk schreien.  Von den Millionen Opfern des "jüdisch/bolschewistischen
Terrors", wie es damals genannt wurde, ganz zu schweigen. Kein einziger Mörder
der Allierten wurde bis heute vor Gericht gestellt.  Das alleine besagt schon
sehr viel. 

MK

From mankoch@worldnet.att.net Thu Oct 31 04:00:51 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ...
Date: Thu, 31 Oct 1996 03:00:51 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
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--------
On 26 Oct 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>_Judenvernichtung: Die Zahl der Opfer_

>Beim Nuernberger Hauptkriegsverbrecherprozess gaben enge Mitarbeiter
>Adolf Eichmanns, des fuer die Deportation der Juden aus ganz Europa in
>die Vernichtungslager zu staendigen Mannes im Berliner
>»Reichssicherheitshauptamt«, zu Protokoll, die Zahl der juedischen
>Opfer des Nationalsozialismus betrage zwischen 5 und 6 Millionen.

Diese Zahlen können nicht als ernst genommen werden, da Quälerein und
psychologischer Terror angewandt wurden, um Geständnisse zu erpressen.  Das
ist aber alles schon bewiesen und aufgedeckt worden, aber Sie kommen immer
wieder  mit diesen überholten Texten.  Ihre ewiggestrige Einstellung hat Ihre
Glaubwürdigkeit vollkommen in Frage gestellt. Wenn Ihre Angaben korrekt wären,
würde es keine Revisionisten heute geben, die tagtäglich neuen Zuwachs aus
aller Herrenländer, Berufen und Wissenschaften bekommen. Verklemmte Ansichten,
wie Sie sie hier versuchen anzubieten, machen leider auf unwissenden Menschen
noch Eindruck, und das ist ja wohl auch Ihr Ziel. 

>Forschungen der Historiker und Ermittlungsergebnisse der Juristen aus
>zahlreichen Prozessen wegen nationalsozialistischer Gewaltverbrechen
>haben diese Groessenordnung des Voelkermordes bestaetigt.

Historiker und Juristen, sind absolut nicht unabhängig vom jeweiligen Regime.
Es gibt bereits zu viele Beispiele, daß grade diese beiden Berufssparten unter
politischen Druck stehen. Ich brauche nur Prof. Diwald, Prof. Nolte und der
Fall Günter Deckert erwähnen, um zu beweisen welch Terror in der Deutschen
Demokratischen (Bundes)Republik herrscht. 

> Zehn Jahre spaeter, am
>11. Oktober 1965, distanzierte sich das Rote Kreuz abermals
>entschieden: »Wir moechten eindeutig klarstellen, dass das
>Internationale Komitee vom Roten Kreuz in Genf ueberhaupt nichts mit
>diesen Behauptungen zu tun hat.

Das ist verständlich, denn auch die 300 000 Zahl ist falsch!

"Diese Opferzahl hat im Jahre 1990 allerdings eine eine starke Herabminderung 
erfahren, sie beträgt nach letzten Meldungen - und nicht weniger furchtbar -
heute zwischen 631.000 und 711.000 und scheint sich damit einer realistischen
Vorstellung anzunähern. Daß die dokumentarisch verbürgte Zahl von 74.000 nur
einen Teil der tatsächlichen Verluste umfassen kann, dürfte im übrigen nicht
zu bezweifeln sein.
	Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945
	Verlag für Wehrwissenschaften, München 1995, Seite 302 f.

Dr. Hoffmann, der dreißig Jahre lang Wissenschaftlicher Direktor des
Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr war, spricht hier
Klartext:  "Dokumentarisch verbürgt" seien für Auschwitz 74.000 Todesopfer. Er
macht darauf aufmerksam, daß die Zahlen zwischen 631.000 und 711.000 nur
Annäherungswerte sind, keine endgültigen Tatsachen. Er rechnet also noch
einmal mit einer Senkung der Todeszahlen.
Daß 700.000 Todesopfer ebenso schlimm sein sollen wie 8.000.000, dürfte er
wohl selbst nicht glauben. Eine Katastrophe, bei der  "nur" 700.000 Menschen
starben, kann doch nicht so schlimm sein wie eine Katastrophe, bei der
8.000.000 ums Leben gekommen sind. Das gleiche gilt für 4.000.000
Todgeglaubter, wovon aber in Wirklichkeit mindestens 3.300.000 gar nicht ums
Leben kamen.
Seine diesbezügliche Floskel dürfte als Versicherung gegenüber den deutschen
Justizbehörden zu werten sein. Immerhin prangert er an anderer Stelle seines
Buches diese Verfolgungsmaßnahmen gegenüber unabhängigen Geschichtsforschern
sehr deutlich an.
-------------------------------------------------

MK


From mankoch@worldnet.att.net Thu Oct 31 04:00:59 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik,de.sci.politologie,de.soc.kultur,de.soc.misc
Subject: Re: Das Dritte Reich
Date: Thu, 31 Oct 1996 03:00:59 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 35
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--------
On 26 Oct 1996 16:13:00 +0200, astenzel@tiger.ON-Luebeck.de (Achim Stenzel)
wrote:

>Manfred (mankoch@worldnet.att.net) meinte am 24.10.96
>zum Thema "Re: Das Dritte Reich":
>
>> >> >ausfuehrlicher zu machen: "WAS ist ein "Germane"?
>>
>> Frage doch diese dumme Frage mal Franzosen, Englaender,
>> Juden oder Russen, und dann hast Du deine Antwort, nach
>> der Du so krampfhaft suchst.
>
>Wenn ich diese Leute alle Frage (aus jedem Volk einen macht  
>drei, einer davon sollte deiner Meinung nach ein Jude sein),  
>bekomme ich wahrscheinlich genauso viele Antworten. Hast du  
>denn eine Antwort?
>
>Ciao,
>Achim
>
>--
>Achim Stenzel, 23552 Luebeck


Die Antwort habe ich Dir doch schon gegeben! 
Wenn einer eine naive Frage stellt, dann ist es am besten ihn mit einer
anderen Frage zu antworten, damit das Denkvermögen des Naiven stimmuliert
wird.  Auserdem, sind es nicht vier Personen?

Um Dir das klar zu machen, was ein Deutscher ist, benötigte ich viel Zeit und
Raum.  Das kann ich mir nicht erlauben, da knapp an Zeit.  Du solltest mal im
Lexikon nachlesen und dich informieren, oder, falls Du noch zur Schule gehst,
den Lehrer fragen, sofern er noch deutsch denken kann.

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Thu Oct 31 04:01:05 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Diese Newsgroup als faschistisches Propagandamedium
Date: Thu, 31 Oct 1996 03:01:05 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 16
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References: <4vf27k$68r@ra.ibr.cs.tu-bs.de>  <3235E8A4.575E@twics.com> <6GhfgOdbOJB@festus.spree.LAUSITZ.EAST.DE>  <3271a036.3607309@news2.wave.co.nz>
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--------
On Sat, 26 Oct 1996 05:47:10 GMT, hansk@wave.co.nz (Hans J Kupka) wrote:

Re: On Fri, 25 Oct 96 19:59:42 GMT tony@bruns.j.eunet.de (Tony Bruns)


>Ketzerische Frage: wer sollte denn Deiner Meinung nach bestimmen, wie
>dieses "vernünftige[] Maß[]" beschaffen zu sein hat?
>---
>Hans J Kupka


Kürzlich wurde ich von Blumentritt, ein Vertreter der anderen Seite mit
>sichtbaren Widerstand<, als Nazischwein betitelt.  Ist das das "vernünftige
Maß" von dem Tony Bruns redet? .

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Thu Oct 31 04:01:11 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!arclight.uoregon.edu!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Gerüchte vom Morgenthau-Plan
Date: Thu, 31 Oct 1996 03:01:11 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 35
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--------
On 24 Oct 1996 00:00:00 +0000, in de.soc.politik Blumentritt wrote:

>Fuer die spaetere Besatzungs- und Deutschlandpolitik blieb der
>Morgenthau-Plan ohne jede Bedeutung. Aber Goebbels und Hitler hatten
>den »juedischen Mordplan« zur »Versklavung Deutschlands« mit so grossem
>Erfolg fuer ihre Durchhaltepropaganda benutzt, dass bei vielen der
>Glaube entstand, das Programm sei 1945 realisiert worden. 

Der Plan konnte ja 1945 noch nicht realisiert werden! Es würde schon einige
Jahre dauern, bist es so wäre. 

UND, wer würde nicht durchhalten wenn ihm so ein jüdischer Mordplan droht?
Der M-Plan stieß auf heftigen Widerstand anständiger Amerikaner, die diesen
Mord-Plan nicht mit sich und Gott vereinbaren konnten.  Der M-Plan ist aber
latent immer noch in Funktion, als treuer Demonkrat sieht man das aber nicht.
Wo ist denn die dt Wirtschaft heute?  Sie geht ins Ausland.  Und das dt. Volk
selbst, geht im Ansturm aus Eurasien im eigenen Lande zugrunde.  Wartet nur
ab!  Nur wird es dann zu spät für euch alle sein. Die Morgenthau-Geister
tanzen schon ihren Totentanz auf den Rücken des dt. Volkes. 
Morgenthau sagte: Wer die Welt dominieren will, braucht die Kontrolle über die
dt. Seele/Geist.  (Germany and the Future of Europe,  1951,  Seite v.)

Man stelle sich die morgenthausche Frechheit vor; zur Dominanz der Welt,
braucht man die Deutschen, die man grade in zwei Weltkriegen zertrümmerte,
weil sie, angeblich, die Welt dominieren wollten.  D.h. also,, die Deutschen
nach ihrer Niederlage als militante Sklaven benutzen, denn dafür sind sie gut,
aber auch dumm genug, um die Welt zu dominieren. 

MK

>Uebrigens war Morgenthau ein Anhaenger agrarromantischer Ideen. 

Ohne diese jüdische "Romantik" wäre Deutschland viel besser dran!

MK

From mankoch@worldnet.att.net Thu Oct 31 04:01:18 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: USA: Geheime Menschenversuche
Date: Thu, 31 Oct 1996 03:01:18 GMT
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Lines: 33
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--------
On Sat, 26 Oct 1996 20:39:00 +0200, G.LANGE@LINK-GOE.de (GIV c/o Gerhard
Lange) wrote:

>     Von Ute Sprenger
>
>     Die 50er Jahre waren eine Zeit atomarer Euphorie: 
>     -----------------------------------------------
>     Man wollte wissen, wie radioaktive Isotope sich
>     im Körper verhalten
>     -----------------------------------------------

>     Den Stein ins Rollen brachte  allerdings  Eileen Welsome, Repor-
>     terin einer kleinen  Lokalzeitung in New Mexico, der Albuquerque
>     Tribune. Im Herbst 1993  berichtete sie in einer Serie  über die
>     Plutoniumexperimente  und veröffentlichte  dabei  Namen  von Pa-
>     tienten; denen in  den  40er Jahren das  radioaktive Isotop  ge-
>     spritzt wurde. Geschockt  über die  Experimente, von  denen  sie
>     erst aus  der Presse  erfuhr, veranlaßte  O'Leary  daraufhin die
>     Öffnung einiger Akten. Als sich nach und nach herausstellte, daß
>     über  die  Jahre eine ganze Reihe von US-Minsterien und Behörden
>     an  den  Strahlenexperimenten beteiligt waren, entschloß Clinton
>     sich schließlich, mit diesem Erbe seiner  Regierung offensiv um-
>     zugehen, und berief Anfang  1994  den Untersuchungsausschuß ein.
>     Noch vor diesem Herbst sollen die Geschichte der Strahlenexperi-
>     mente aus  der  Hochzeit des Kalten Krieges und die Empfehlungen
>     der Kommission vorliegen. Was damit geschieht, ob etwa  noch le-
>     bende Akteure bestraft oder die Opfer  entschädigt werden, liegt
>     dann im Ermessen des US-Kongresses.

Und diese "Verbrecher gegen die Menschlichkeit" wollen den Deutschen Moral
predigen, wegen angebliche medizinische Versuche an Juden in K-Zs.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Thu Oct 31 04:01:23 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Judenvernichtung: Die Zahl der Opfer
Date: Thu, 31 Oct 1996 03:01:23 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 56
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--------
On 28 Oct 96 08:39:06 GMT, baier@forwiss.uni-passau.de (Joern Baier) wrote:

>Da hier immer wieder Verwirrung gestiftet wird bezueglich der Zahl der von
>den Nazis ermordeten Juden, poste ich hier einmal die Mindestzahlen, die
>die serioese historische Forschung ermittelt hat.
>
>Polen		2.700.000
>Sowjetunion	2.100.000-2.200.000
>Ungarn		  502.000
>Rumaenien	  211.000
>Deutsches Reich   165.000
>Tschechoslowakei  143.000
>Niederlande	  102.000	
>Oesterreich	   65.000
>Griechenland	   60.000
>Jugoslawien	   55.000-60.000
>Frankreich/Belgien 32.000
>Bulgarien	   11.000
>Italien		    7.600
>Luxemburg	    1.200
>Norwegen	      735
>Albanien	      600
>Daenemark	       50
>
>Insgesamt ergibt sich eine Gesamtzahl von mehr als sechs Millionen.
>
>Die Angaben entstammen folgendem Buch, welches ich als Vademecum jedem Leser
>dieser Gruppe ans Herz legen moechte:
>
>---------------
>Legenden, Luegen, Vorurteile. Ein Woerterbuch zur
>    Zeitgeschichte. Hrsg. v. Benz, Wolfgang. 1992. 200 S. (dtv
>    Nachschlagewerke 3295) 'dtv /KNO' Kt DM 14,90 [1] /OS 116,-
>    /SFr 14,- (ISBN 3-423-03295-2)
>
>    [U 0917 776]
>    [W] [A-MM]
>
>SG: 63 Geschichte und Historische Hilfswissenschaften ; 03
>    Nachschlagewerke, Bibliographien
>---------------
>
>Das Kapitel ueber die Judenvernichtung verweist noch auf ein anderes Buch:
>
>---------------
>Dimension des Voelkermords. Die Zahl der juedischen Opfer des Nationalsozia-
>lismus. Hrsg. v. Benz, Wolfgang. Muenchen 1991.
>---------------

Diese "seriösen" Quellen sind lange überholt und nicht mehr glaubwürdig, da zu
viele Zahlenverwirrungen bis jetzt aufgedeckt wurden.  Nichts, aber auch rein
gar nichts ist mehr glaubwürdig, was aus dem Lager der "Holocaust-Experten"
kommt.

MK



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