From mankoch@worldnet.att.net Fri Sep 20 01:50:29 1996 X-Agent-Group: de.soc.politik Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!enews.sgi.com!arclight.uoregon.edu!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: Manfred KochNewsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Horst Kleinsorg: "Beweise, Langowski, Beweise!" (Nr. 4) Date: 20 Sep 1996 00:50:29 GMT Organization: AT&T WorldNet Services Lines: 152 Message-ID: <51spol$p68@mtinsc01-mgt.ops.worldnet.att.net> References: <323fe60b.22961976@personalnews.germany.eu.net> <6H9nhHFLQKB@point007.burn.rhein-ruhr.de> <51rns4$ri5@news.BelWue.DE> NNTP-Posting-Host: 238.san-francisco-2.ca.dial-access.att.net Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Mailer: Mozilla 1.22ATT (Windows; U; 16bit) -------- >>Brandgruben hat es keine gegeben; denn in diesen wäre eine >>Leichenverbrennung mangels Sauerstoffzufuhr _unmöglich_ gewesen! > >Sagt wer, Quelle? > >>Luftarchäologische Untersuchungen ergaben übrigens keinerlei Anhaltspunkte >>für deren Vorhandensein. > >Sagt wer, Quelle? >>Nahum Goldman, der verstorbene Präsident des Jüdischen Weltkonkresses, >Quelle? > >Einem notorischen Hetzer wie Fuchs kann man nichts glauben, >liefere er Belege >Ulrich Kenter, Limnology, University of Konstanz, Hier die erfragte "Quelle" Aus noch unerklärlichen Gründen, treten prominente "Holocaust- Experten" den Rückzug aus dem Holocaustschwindel an. So offenbart Professor Yehuda Bauer in seinem dramatischen Buch "Freikauf von Juden?" mit dem Untertitel "Verhandlungen zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und jüdischen Repräsentanten von 1933 bis 1945", einige Wahrheiten, die von den Revisionisten schon seit Jahren verbreitet werden, die nun den ganzen Lügenkomplex ins Wanken zu bringen drohen. Obwohl es noch nicht das letzte Wort über dieses widerliche Thema ist, bringt es doch die Wahrheit immer näher. Von einer "industrialisierten Massenvernichtung des Judentums" kann da wirklich nicht die Rede sein. Das schließt auch die 'effizenten' Gaskammern ein. Da schreibt also Israels führender Holocaust-Forscher, Professor Dr. Yehuda Bauer auf: Seite 6 Nr. 31 National-Zeitung 26. Juli 1996 =Holocaust-Geheimnisse entschlüsselt= -Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten die regierenden Nationalsozialisten nicht die Vernichtung, sondern die Umsiedlung bzw. Vertreibung der Juden ihres Machtgebietes im Schilde geführt. Zuerst habe man emigrierenden Juden sogar Prämien für die Auswanderung gezahlt, später Druck und Terror ausgeübt, um sie zum Verlassen des nationalsozialistisch beherrschten Raumes zu bewegen. Dem habe vor allem die Weigerung des Auslandes entgegengestanden, Juden in hinreichend großer Zahl aufzunehmen. =Egal wohin - nur weg!= Auch nach Kriegsausbruch 1939 bis ins Jahr 1941 hinein bemühte sich der fanatisch antisemitische Hitler, die Juden seines Machtbereichs durch Auswanderung, Abschiebung, Hinauswurf", Deportation loszuwerden. Professor Bauer zitiert den jüdischen Publizisten Willi Perl mit den Worten: "Auf Schiffen, die unter neutraler Flagge fuhren, reisten junge Juden verschiedenster Nationalität mit Hilfe unserer Organisationen in das von den Briten kontrollierte Palästina, wo sie sich im Kampf gegen die Nazis zweifellos den britischen Truppen anschließen würden. Die Engländer haben versucht, dies zu verhindern. Die Deutschen haben es nicht nur gestattet; sie haben das Unternehmen unterstützt, den Engländern junge Soldaten zuzuführen, die ganz sicher bereit waren, in den Kampfvernement und anschließend mitsamt den polnischen Juden weiter in die Sowjetunion vertrieben werden sollten. Das zielte noch nicht auf eine völlige Vernichtung der Juden, aber man wollte alle im deutschen Machtbereich befindlichen Gebiete gewaltsam von Juden befreien." Adolf Eichmann habe sich darangemacht, diesen Plan organisatorisch umzusetzen", der - wie Bauer betont - noch nicht gleichbedeutend mit einer Endlösung durch systematischen Massenmord gewesen" sei. In einer Niederschrift für Hitler vom Mai 1940 finde sich Himmlers. Überlegung, daß die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich" abzulehnen sei. Hitler habe dazu am Rande vermerkt: Sehr richtig."Zur gleichen Zeit, so Bauer, entwickelte Himmler in seiner Niederschrift Über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten" die Vision, den Begriff der Juden" durch die Möglichkeit einer großen Auswanderung völlig auslöschen zu sehen" "Uns droht ein deutsches Angebot" Professor Bauer fokussiert seine Erkenntnisse mit den Worten: "Paradoxerweise hätten Juden unter bestimmten Umständen freigelassen werden oder zumindest vorübergehend vor der Ermordung gerettet werden können, wenn den Nationalsozialisten finanzielle oder politische Zugeständnisse gemacht worden wären. Doch die andere Seite, die westlichen Mächte, wollten diese Möglichkeit noch nicht einmal in Betracht ziehen ... Die Festlegung auf die bedingungslose Kapitulation Deutschlands schloß direkte Verhandlungen zu allen anderen Punkten aus, auch Verhandlungen zur Rettung von Menschenleben. Himmler wäre, unter bestimmten Voraussetzungen, bereit gewesen zu verkaufen. Doch es gab keine "Käufer." "Vor allem London habe jedes Arrangement torpediert. Bauer zitiert aus dem Protokoll einer britischen Kabinettssitzung am 30. Mai 1944: "Zur Debatte stand ein deutscher Vorschlag, Juden gegen deutsche Kriegsgefangene auszutauschen. Da Präsident Roosevelt mit Unterstützung des Mr. Morgenthau aus 'wahltaktischen Gründen' auf ein solches Angebot eingehen könne, droht (!) uns ein Angebot, das uns eine größere Anzahl von Juden aufhalst. Bei der britischen Haltung sei die Irritation spürbar gewesen, "überhaupt von den Juden belästigt zu werden", mutmaßt Bauer. Hinter den Verhandlungen, die der Jude Joel Brand mit den Deutschen 1944 führte, "sahen die Engländer nur eine umfassende deutsch-zionistische Verschwörung, um eine Million Juden nach Palästina einzuschleusen; das aber werden die Engländer mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern wissen." Im Juli 1944 ließ das Hitlerregime annähernd 1700 Juden via Lager Bergen-Belsen in die neutrale Schweiz ziehen. ="Geheimtreffen in der Schweiz"= Schon zu Beginn des 1944 sei in NS-Deutschland der Gedanke. die noch nicht deportierten Juden ausreisen zu lassen, kein Tabu mehr gewesen, betont Bauer. Reichsaußenminister von Ribbentrop habe Hitler die Idee unterbreitet, Roosevelt und Churchill "alle Juden als Geschenk zu übergeben" wohl auch, um zu einem Separatfrieden zu kommen. Die NS-Führung sei in den letzten beiden Kriegsjahren 1944/45 zumindest teilweise zur Judenpolitik der Vorkriegszeit zurückgekehrt: Ausweisung, Vertreibung, Freikauf. =No!" Auch zum Schluß= Weiter notiert Bauer: "Himmler wollte den Kontakt zu den Amerikanernn unbedingt..."er gab die Hoffnung nicht auf, daß Kontakte zu einem Ergebnis führen würden." Die Deutschen ließen Menschen ziehen, die doch Zwangsarbeit in den Fabriken hatten verrichten können. Die Nazis stellten die Binnenschiffe zur Verfügung, und sie gestatteten den Ausreisenden sogar den Umtausch der Landeswährung in Devisen, die das Deutsche Reich so dringend brauchte. "Festzuhalten ist", so Professor Bauer, "daß die Nationalsozialisten und auch, was noch wichtiger ist, die SS bis zum Herbst 1941 eine Politik der Vertreibung (der Juden) verfolgten." _____ENDE______ > >>Brandgruben hat es keine gegeben; denn in diesen wäre eine >>Leichenverbrennung mangels Sauerstoffzufuhr _unmöglich_ gewesen! > >Sagt wer, Quelle? > >>Luftarchäologische Untersuchungen ergaben übrigens keinerlei Anhaltspunkte >>für deren Vorhandensein. > > >Sagt wer, Quelle? > >>Nahum Goldman, der verstorbene Präsident des Jüdischen Weltkonkresses, >Quelle? > >Einem notorischen Hetzer wie Fuchs kann man nichts glauben, >liefere er Belege. > > > >-- >Ulrich Kenter, Limnology, University of Konstanz, >PO-Box 5560, D-78434 Konstanz, Germany >Tel. 0049-(0)-7531-883105, Fax 0049-(0)-7531-884136 >Email: ulrich.kenter@uni-konstanz.de (PGP) > From mankoch@worldnet.att.net Tue Sep 24 23:14:18 1996 X-Agent-Group: de.soc.politik Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!Austria.EU.net!01-newsfeed.univie.ac.at!swidir.switch.ch!swsbe6.switch.ch!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!news1.erols.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Vergangenheitsbewältigung???!!! Date: Tue, 24 Sep 1996 22:14:18 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 36 Message-ID: <32485d17.8726099@netnews.worldnet.att.net> References: <3247F597.7149@rzm.med.uni-muenchen.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 87.san-francisco-003.ca.dial-access.att.net X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 -------- From: Alexander Bauer >>Hallo Leute, >>Angesichts der angespannten Weltlage in Sachen Umwelt, Ernährung, >>Überbevölkerung und Arbeitslosigkeit etc. fragen wir uns, warum >>die meisten hier (und in anderen Foren) ihre Zeit und Energie in >>völlig sinnlose Vergangenheitsthemen stecken während bei gleichem >>Aufwand viele sinnvolle Beiträge zur Zukunftsbewältigung gepostet >>werden könnten. >>Die Vergangenheit ist vorbei - die Zukunft liegt noch vor uns. Alexander, Die Umweltspannungen sind meist künstlich erzeugt, um eben von der verlogenen Geschichtsschreibung (Vergangenheit) abzulenken. Weltweit, Revisionisten 'bewältigen' die falschen Versionen der Vergangenheit und bringen sie in-line mit den wirklichen Geschehnissen. Warum schmeißt die BRD, und andere 'demokratische Nationen', Menschen ins Gefängnis nur weil sie sich mit der Vergangenheit beschäftigen? Wie kann man eine Vergangenheit bewältigen, wenn man sie nicht durchleuchten darf? Wie können wir z.B. einen neuen Bolschewismus begegnen, ohne ihn zu kennen? Wir müssen lernen dieses Verbrechersystem, das beinahe die ganze Welt verschlungen hat, erkennen und uns davor schützen. Und der Blick 'nach hinten' kann uns lehren was vorne ensteht und geschieht. http://www.physik.uni-jena.de/~rita/showoff.html >und ihr wollt doch sicher nicht, dass unsere zukunft so aussieht wie die >nazi-vergangenheit? Rita Die wäre mir hundert mal lieber als der blutige Bolschewismus. Ich kann das sagen, weil ich mich mit der Vergangenheit befaßt und sie 'bewältigt' habe. Gott schütze Deutschland vor den Horden aus dem Osten. =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Wed Sep 25 16:45:02 1996 X-Agent-Group: de.soc.politik Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!Frankfurt.Germany.EU.net!howland.erols.net!news.sprintlink.net!new-news.sprintlink.net!arclight.uoregon.edu!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Wuerdemanns glauben Date: Wed, 25 Sep 1996 15:45:02 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 550 Message-ID: <32495296.2566370@netnews.worldnet.att.net> References: <3223a589.2764324@news.crosslink.net> <500tm6$3pf@hades.rz.uni-sb.de> <322446d8.7845766@news.crosslink.net> <501mem$a6r@hades.rz.uni-sb.de> <3224ad0b.34012565@news.crosslink.net> <504bcq$k6d@smoke.ccc.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 169.san-francisco-009.ca.dial-access.att.net X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 -------- Kleinsorg: [Bombenangriffe der Alliierten...] >>*Das* war der wirkliche Holocaust. > Rolf Wuerdemann: >Du verwechselst hier anscheinend die geplante Vernichtung von Menschen >in deutschen KZ's mit der in Kauf genommenen Vernichtung von Menschen >zur Verteidigung in einem von der Gegenseite gefuehrten Angriffskrieg. Rolf: Wuerde man's glauben, was Du da sagst, dann sähe es schlecht um das dt. Volk aus. Um einmal ernsthaft über dieses Thema zu reden, müssen wir Personen anhören, die in Stellungen stehen, wo sie besser informiert werden als der breite Straßenpöbel. Aus noch unerklärlichen Gründen, treten prominente "Holocaust- Experten" den Rückzug aus dem Holocaustschwindel an. So offenbart Professor Yehuda Bauer in seinem dramatischen Buch "Freikauf von Juden?" mit dem Untertitel "Verhandlungen zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und jüdischen Repräsentanten von 1933 bis 1945", einige Wahrheiten, die von den Revisionisten schon seit Jahren verbreitet werden, die nun den ganzen Lügenkomplex ins Wanken zu bringen drohen. Obwohl es noch nicht das letzte Wort über dieses widerliche Thema ist, bringt es doch die Wahrheit immer näher. Da schreibt also Israels führender Holocaust-Forscher, Professor Dr. Yehuda Bauer auf Seite 6 Nr. 31 National-Zeitung 26. Juli 1996 =Holocaust-Geheimnisse entschlüsselt= -Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten die regierenden Nationalsozialisten nicht die Vernichtung, sondern die Umsiedlung bzw. Vertreibung der Juden ihres Machtgebietes im Schilde geführt. Zuerst habe man emigrierenden Juden sogar Prämien für die Auswanderung gezahlt, später Druck und Terror ausgeübt, um sie zum Verlassen des nationalsozialistisch beherrschten Raumes zu bewegen. Dem habe vor allem die Weigerung des Auslandes entgegengestanden, Juden in hinreichend großer Zahl aufzunehmen. ====snip==== Anm.: Oh Schreck, Wuerdemann das glauben, dann wollte die deutschfeindliche Welt die Juden auch nicht? Wie Wuerdemann es denn wagen, eine Schiffsladung voller Ärzte, Dichter und Denker, Wissenschaftler, Künstler, ja ein ganzes Sortiment intelligenter Juden aufzunehmen? Nur Gutmenschen, Prachtmenschen, pure Geistesgrößen! Die Deutschen hatten sie, das Ausland aber wollte sie gar nicht erst haben! Und der böse Hitler hat zehn Jahre lang keine Juden umbringen lassen? Hat ihnen noch Prämien zahlen wollen? Hat sie gebeten doch bitte Deutschland zu verlassen, so wie es im Transfer-Agreement zwischen Zionisten und Hitleristen abgemmacht war? Wuerdemann es glauben, Wuerdemann man darüber nachdenken. ====snip==== Auch nach dem Entschluß zum Holocaust, den Bauer auf Mitte 1941 taxiert, wobei die volle Umsetzung 1942 begonnen habe, seien Verhandlungen zwischen der NS-Führung und hohen jüdischen Repräsentanten über den weiteren Abzug von Juden geführt worden. Und zwar mit Wissen und Billigung Hitlers. Mit dessen Duldung bzw. Einverständnis habe der Reichsführer SS solche Kontakte mit jüdischen Vertretern auch dazu nutzen wollen, einen Separatfrieden mit den Westmächten einzufädeln. Die ließen sich jedoch wegen ihrer Forderung nach Deutschlands bedingungsloser Kapitulation" auf gar nichts ein. =Egal wohin - nur weg!= Auch nach Kriegsausbruch 1939 bis ins Jahr 1941 hinein bemühte sich der fanatisch antisemitische Hitler, die Juden seines Machtbereichs durch Auswanderung, Abschiebung, Hinauswurf", Deportation loszuwerden. Professor Bauer zitiert den jüdischen Publizisten Willi Perl mit den Worten: Auf Schiffen, die unter neutraler Flagge fuhren, reisten junge Juden verschiedenster Nationalität mit Hilfe unserer Organisationen in das von den Briten kontrollierte Palästina, wo sie sich im Kampf gegen die Nazis zweifellos den britischen Truppen anschließen würden. ====snip==== Anm.: Kreisch, kreisch, kreisch. . . .Himmelhund, der Hitler, laut jüdischen Publizisten Willi Perl, gab den, den. . . den feindlichen Alliierten auch noch junge Juden, die gegen Deutschland kämpfen konnten? Meine Pille bitte! Schnell Mutti, ein Glass Wasser, mir bleibt die Luft weg!!! ====snip==== Die Engländer haben versucht, dies zu verhindern. Die Deutschen haben es nicht nur gestattet; sie haben das Unternehmen unterstützt, den Engländern junge Soldaten zuzuführen, die ganz sicher bereit waren, in den Kampf gegen die Nazis zu ziehen. Die Deutschen ließen Menschen ziehen, die doch Zwangsarbeit in den Fabriken hätten verrichten können. Die Nazis stellten die Binnenschiffe zur Verfügung, und sie gestatteten den Ausreisenden sogar den Umtausch der Landeswährung in Devisen, die das Deutsche Reich so dringend brauchte. " Festzuhalten ist", so Professor Bauer, "daß die Nationalsozialisten und auch, was noch wichtiger ist, die SS bis zum Herbst 1941 eine Politik der Vertreibung (der Juden) verfolgten." ====snip==== Anm.: Aahhhhh. . . ich halte diese Lügen nicht mehr aus. Stasi!!! Verfassungsschutz!!! Alarm, Alarm. Diese Juden lügen hier!!! Uuuups, ich bitte vielmals um Entschuldigung, tausendmal. Juden lügen ja einfach nicht. Mea culpa !!! Aber so freundlich können doch die Nazis niiiemals gewesen sein? Nun bin ich völlig verwirrt. ====snip==== Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges 1939 sei ein alternativer Plan" entworfen worden, von Hitler zumindest gebilligt, vermutlich sogar initiiert": "Statt Umsiedlung und Vertreibung der Juden in alle Welt ihre Abschiebung in den Osten, zunächst in das Generalgouvernement" (Polen), dann irgendwohin, nur weit weg, in die Sowjetunion. Professor Bauer Hitlers Zustimmung galt einem Plan, der allem Anschein auf ihn zurückging, demzufolge alle Juden innerhalb eines Jahres aus dem Reichsgebiet zunächst ins Generalgou vernement und anschließend mitsamt den polnischen Juden weiter in die Sowjetunion vertrieben werden sollten. Das zielte noch nicht auf eine völlige Vernichtung der Juden, aber man wollte alle im deutschen Machtbereich befindlichen Gebiete gewaltsam von Juden befreien." Adolf Eichmann habe sich darangemacht, diesen Plan organisatorisch umzusetzen", der - wie Bauer betont - noch nicht gleichbedeutend mit einer Endlösung durch systematischen Massenmord gewesen" sei. ====snip==== Anm.: Gott, oh Gott, nun bestreitet der "Gutmensch" auch noch den Massenmord an den Juden! Kann da nicht irgend ein BRD-Staatsanwalt eingreifen um diesen Luegen, oh nein, diesen verdrehten Wahrheiten den Garaus machen? ====snip==== In einer Niederschrift für Hitler vom Mai 1940 finde sich Himmlers Überlegung, daß die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als "ungermanisch und unmöglich" abzulehnen sei. Hitler habe dazu am Rande vermerkt: Sehr richtig. ====snip==== Anm.: Nun ist alles hin. Wir haben verloren. Das überlebt kein Nazi. Der Massenmord an Juden sei "ungermanisch"? Was bildet sich dieser größenwahnsinnige Postkartenmaler aus Braunau überhaupt ein. Der ist ja dümmer als der Felsstein, der vor seinem Geburtshaus liegt. Hat der noch nie was von Goldhagen gehört? Das deutsche Volk lebt und liebt doch den Massenmord an Juden. ====snip==== "Zur gleichen Zeit, so Bauer, entwickelte Himmler in seiner Niederschrift "Über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten" die Vision, "den Begriff der 'Juden' durch die Möglichkeit einer großen Auswanderung völlig auslöschen zu sehen". Judenfrage und Sonderfrieden. Im Herbst 1942- nach Rückschlägen für die deutsche Wehrmacht, erkennt Professor Bauer erste Hinweise für den Wunsch Himmlers, Möglichkeiten für Kontakte mit dem Westen offenzuhalten. Und zwar via Judenfrage".Auf einigen hundert Seiten beschreibt Bauer die verschiedenen NS-Versuche (meist mit Himmler als Hintermann, der wiederum sich des grundsätzlichen Einverständnisses Hitlers vergewissert hatte), mit führenden Juden und/oder den Westmächten in Gespräche zu kommen; Die sollten nicht nur dem Freikauf von Juden in Hitlers Machtbereich durch westliche Gegenleistungen wie Geld oder Material dienen, sondern auch, einen Separatfrieden mit dem Westen zu erreichen. Das Kalkül der NS-Führer sei es gewesen, die "Judenfrage" als eine Art Faustpfand einzusetzen. Sie hatten sich aus gerechnet, daß wegen der überragenden "Macht des Judentums" bei den Angelsachsen, von der Hitler, Himmler & Co. überzeugt waren, ein Arrangement möglich sein müsse. Washington und London mußten ja außerordentlich erpicht sein, den Juden im NS-Machtbereich die weitgehende oder gar totale Vernichtung zu ersparen. Dieses NS-Kalkül aber ging nicht auf.Es gab etliche deutsche Angebote, Juden zu Tausenden oder auch zu Hunderttausenden gegen Bargeld ziehen zu lassen. Manches Mal ging es um wenige Reichsmark bzw. Dollar pro Kopf. ====snip==== Anm.: Nicht einmal für wenige Dollars konnte man Juden an die dummen Alliierten 'verschachern', die doch nur Gutes der Welt brachten, aber selbst keine Juden wollten. ====snip==== Doch so gut wie immer scheiterten die Projekte - auch wenn zwischen Himmlers Angesandten und jüdischen Repräsentanten schon entsprechende Vereinbarungen getroffen worden waren. Immer wieder stand jemand auf der Leitung", der jede Art eines Arrangements mit Hitlerdeutschland" verhindern wollte.Himmler konnte sich bei diesen seinen Aktivitäten offenbar tatsächlich auf Hitler stützen. Als Dokument herausragender Bedeutung" bezeichnet Professor Bauer folgenden Vermerk Himmlers vom 10. Dezember 1942: "Ich. habe den Führer wegen der Loslösung von Juden gegen Devisen gefragt. Er hat mir Vollmacht gegeben, derartige Fälle zu genehmigen wenn sie wirklich im namhaften Umfang Devisen von auswärts hereinbringen." Bauer führt fort, "Gerade in den Herbst und Wintermonaten des Jahres 1942 fanden die massivsten Mordkampagnen des ganzen Holocaust statt. ====snip==== Anm:. D.h. also, daß 6 Mill. Juden in ca. 16 Monaten "vergast" und "verbrannt" wurden. Anders kann ich mir das nicht vorstellen. Irgenwie lügt hier jemand. ====snip==== Und ausgerechnet in dieser Zeit hat Hitler gebilligt, Juden unter bestimmten Voraussetzungen freizulassen." Es ging also nicht um ein unverrückbares Prinzip, daß alle Juden getötet werden sollten und darum nicht freigelassen werden konnten", meint Professor Yehuda Bauer. Der Mord hing von bestimmten Bedingungen ab; und unter Umständen, wenn der Preis verlockend genug war, war Himmler zu Gesprächen bereit." Wobei sich der Reichsführer SS immer auf Hitlers grundsätzliches Einverständnis vom Dezember 42 berufen habe.Uns droht ein deutsches Angebot"Professor Bauer fokussiert seine Erkenntnisse mit den Worten: "Paradoxerweise hätten Juden unter bestimmten Umständen freigelassen werden oder zumindest vorübergehend vor der Ermordung gerettet werden können, wenn den Nationalsozialisten finanzielle oder politische Zugeständnisse gemacht worden wären. Doch die andere Seite, die westlichen Mächte, wollten diese Möglichkeit noch nicht einmal in Betracht ziehen ... Die Festlegung auf die bedingungslose Kapitulation Deutschlands schloß direkte Verhandlungen zu allen anderen Punkten aus, auch Verhandlungen zur Rettung von Menschenleben. Himmler wäre, unter bestimmten Voraussetzungen, bereit gewesen zu verkaufen. Doch es gab keine Käufer." ====snip==== Anm.: Das war ein glattes "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" keine Juden kaufen zu wollen. ====snip==== Vor allem London habe jedes Arrangement torpediert. Bauer zitiert aus dem Protokoll einer britischen Kabinettssitzung am 30. Mai 1944: "Zur Debatte stand ein deutscher Vorschlag, Juden gegen deutsche Kriegsgefangene auszutauschen. Da Präsident Roosevelt mit Unterstützung des Mr. Morgenthau aus 'wahltaktischen Gründen' auf ein solches Angebot eingehen könne, droht (!) uns ein Angebot, das uns eine größere Anzahl von Juden aufhalst. Bei der britischen Haltung sei die Irritation spürbar gewesen, überhaupt von den Juden belästigt zu werden", mutmaßt Bauer. Hinter den Verhandlungen, die der Jude Joel Brand mit den Deutschen 1944 führte, "sahen die Engländer nur eine umfassende deutsch-zionistische Verschwörung, um eine Million Juden nach Palästina einzuschleusen; das aber werden die Engländer mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern wissen." ====snip==== Anm.: Das schlägt dem Holocaustfaß den Boden aus! Die Engländer sahen darin eine deutsch/zionistische Verschwörung?? Ich hab's. Hitler war auch Jude und brachte 6 Mill. Juden um, um nachher von deren Geld in Argentinien ein Volkwagenwerk aufzubauen. Aha, der Beweis ist erbracht, denn in Argentinien gibt es ein solches Werk tatsächlich seit dem Kriegsende. ====snip==== Im Juli 1944 ließ das Hitlerregime annähernd 1700 Juden via Lager Bergen-Belsen in die neutrale Schweiz ziehen. Bauer: Aus welchen Gründen haben die Nationalsozialisten der Ausreise von fast 1700 Menschen zugestimmt? Das Geld, das sie dafür erhielten, war nur ein kleiner Betrag im Vergleich zu den anderen Transaktionen der SS zu jener Zeit ... Himmler muß in diesem Fall eingegriffen haben, denn ohne den ausdrücklichen Befehl seines Vorgesetzten hätte Eichmann niemals 1700 Juden entkommen lassen. Die Freilassung eines Zuges voller Juden ergibt dann Sinn, wenn wir sie im Zusammenhang mit Himmlers zögernden Versuchen sehen, zwei Monate später in der Schweiz Verhandlungen mit den Leuten anzubahnen, die er für maßgebliche Repräsentanten des Weltjudentums hielt. ====ENDE==== Manfred ="Geheimtreffen in der Schweiz"= Schon zu Beginn des 1944 sei in NS-Deutschland der Gedanke. die noch nicht deportierten Juden ausreisen zu lassen, kein Tabu mehr gewesen, betont Bauer. Reichsaußenminister von Ribbentrop habe Hitler die Idee unterbreitet, Roosevelt und Churchill "alle Juden als Geschenk zu übergeben" - wohl auch, um zu einem Separatfrieden zu kommen. Die NS-Führung sei in den letzten beiden Kriegsjahren 1944/45 zumindest teilweise zur Judenpolitik der Vorkriegszeit zurückgekehrt: Ausweisung, Vertreibung, Freikauf. Besonders interessant sind Bauers Schilderungen über Geheimtreffen Himmlers mit dem ehemaligen Schweizer Bundespräsidenten Musy, Ende 1944/Anfang 1945. Der Reichsführer SS erklärte demzufolge dem Schweizer, er sei befugt, ungefähr 600 000 Juden freizulassen, wenn er als gegenleistung Lastwagenund andere Güter erhielte. Es wurde nichts daraus. Der Westen ging nicht darauf ein.Ebenfalls Ende 1944 kam es in der Schweiz doch noch zu den von Himmler lang ersehnten Kontakten zwischen einem hohen SS-Offizier und einem offiziellen Vertreter der US-Regierung. Bauer: Letzten Endes blieb es eine fruchtlose Begegnung. Die Amerikaner wollten keine Lösegelder zahlen... Die Nationalsozialisten wollten verhandeln und stellten die Rettung von Juden als Gegenleistung für politische Vorteile in Aussicht. Doch die Amerikaner waren nicht gewillt, die sichere Assicht auf einen vollständigen Sieg durch humanitäre Maßnahmen zu gefährden. =No!" Auch zum Schluß= Weiter notiert Bauer: "Himmler wollte den Kontakt zu den Amerikanernn unbedingt..."er gab die Hoffnung nicht auf, daß Kontakte zu einem Ergebnis führen würden." Wobei der Reichsführer-SS vermutlich Hitlers Zustimmung gefunden hätte." In diese Zeit, wohl Ende Oktober oder Anfang November 1944, falle auch Himmlers Befehl, die Gaskammern von Auschwitz abzureißen."Ganz zum Schluß, März/April 1945, versuchte der Reichsführer-SS über die Schweden, insbesondere über den schwedischen Grafen Bernadotte, mit hochrangigen Vertretern der Judenheit und der Westmächte in Kontakt zu kommen. Wobei es tatsächlich gelungen sei, "eine ganz unglaubliche Begegnung" zustandezubringen: Zwischen dem Chef der NS-Mörder (Himmler) und einem Juden, Norbert Masur. Er war schwedischer Bürger, und Vertreter des jüdischen Weltkongresses. " Und das Ende April 1945! Bernadotte wollte auch ein Treffen zwischen Himmler und dem Oberkommandierenden der Westalliierten, Eisenhower, einfädeln. Bauer: Die Schweden und die Allierten lehnten dies ab." Begleitet waren die Himmlerschen Bemühungen von der Freilassung mehrerer tausend Juden in Richtung Schweden. Professor Bauer sieht "keinen Weg, die hypothetische Frage zu beantworten", ob es in konsequenter Verhandlungen mit Himmler wirklich gelungen wäre, die antijüdische Holocaustpolitik zu stoppen. Jene jüdischen . Persönlichkeiten, die während der Kriegszeit sich auf Verhandlungen mit NS-Deutschland eingelassen hatten, seien überwiegend zu loben, weil sie Menschenleben hatten retten wollen und auch in einigen Fällen hätten retten können. Doch ihr Einsatz sei ihnen schlecht gedankt worden. Bauer: Nach dem Krieg wurden die Unterhändler, die überlebt haben, verunglimpft, angeklagt, angegriffen, wenn nicht gar ermordet." Es sei eben, so könnte man daraus schließen, eine undankbare Aufgabe, bei Juden eine führende Rolle und Verantwortung zu übernehmen." Kleinsorg: [Bombenangriffe der Alliierten...] >>*Das* war der wirkliche Holocaust. > Rolf Wuerdemann: >Du verwechselst hier anscheinend die geplante Vernichtung von Menschen >in deutschen KZ's mit der in Kauf genommenen Vernichtung von Menschen >zur Verteidigung in einem von der Gegenseite gefuehrten Angriffskrieg. Rolf: Wuerde man's glauben, was Du da sagst, dann sähe es schlecht um das dt. Volk aus. Um einmal ernsthaft über dieses Thema zu reden, müssen wir Personen anhören, die in Stellungen stehen, wo sie besser informiert werden als der breite Straßenpöbel. Aus noch unerklärlichen Gründen, treten prominente "Holocaust- Experten" den Rückzug aus dem Holocaustschwindel an. So offenbart Professor Yehuda Bauer in seinem dramatischen Buch "Freikauf von Juden?" mit dem Untertitel "Verhandlungen zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und jüdischen Repräsentanten von 1933 bis 1945", einige Wahrheiten, die von den Revisionisten schon seit Jahren verbreitet werden, die nun den ganzen Lügenkomplex ins Wanken zu bringen drohen. Obwohl es noch nicht das letzte Wort über dieses widerliche Thema ist, bringt es doch die Wahrheit immer näher. Da schreibt also Israels führender Holocaust-Forscher, Professor Dr. Yehuda Bauer auf: Seite 6 Nr. 31 National-Zeitung 26. Juli 1996 =Holocaust-Geheimnisse entschlüsselt= -Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten die regierenden Nationalsozialisten nicht die Vernichtung, sondern die Umsiedlung bzw. Vertreibung der Juden ihres Machtgebietes im Schilde geführt. Zuerst habe man emigrierenden Juden sogar Prämien für die Auswanderung gezahlt, später Druck und Terror ausgeübt, um sie zum Verlassen des nationalsozialistisch beherrschten Raumes zu bewegen. Dem habe vor allem die Weigerung des Auslandes entgegengestanden, Juden in hinreichend großer Zahl aufzunehmen. ====snip==== Anm.: Oh Schreck, wuerde man's glauben, dann wollte die deutschfeindliche Welt die Juden auch nicht? Wer wuerde man's denn wagen, ein Schiffsladung voller Ärzte, Dichter und Denker, Wissenschaftler, Künstler, ja ein ganzes Sortiment intelligenter Juden aufzunehmen? Nur Gutmenschen, Prachtmenschen, pure Geistesgrößen! Die Deutschen hatten sie, das Ausland aber wollte sie garnicht erst haben! Und der böse Hitler hat zehn Jahre lang keine Juden umbringen lassen? Hat ihnen noch Prämien zahlen wollen? Hat sie gebeten doch bitte Deutschland zu verlassen, so wie es im Transfer-Agreement zwischen Zionisten und Hitleristen abgemmacht war? Wuerde man's glauben, müßte man darüber nachdenken. ====snip==== Auch nach dem Entschluß zum Holocaust, den Bauer auf Mitte 1941 taxiert, wobei die volle Umsetzung 1942 begonnen habe, seien Verhandlungen zwischen der NS-Führung und hohen jüdischen Repräsentanten über den weiteren Abzug von Juden geführt worden. Und zwar mit Wissen und Billigung Hitlers. Mit dessen Duldung bzw. Einverständnis habe der Reichsführer SS solche Kontakte mit jüdischen Vertretern auch dazu nutzen wollen, einen Separatfrieden mit den Westmächten einzufädeln. Die ließen sich jedoch wegen ihrer Forderung nach Deutschlands bedingungsloser Kapitulation" auf gar nichts ein. =Egal wohin - nur weg!= Auch nach Kriegsausbruch 1939 bis ins Jahr 1941 hinein bemühte sich der fanatisch antisemitische Hitler, die Juden seines Machtbereichs durch Auswanderung, Abschiebung, Hinauswurf", Deportation loszuwerden. Professor Bauer zitiert den jüdischen Publizisten Willi Perl mit den Worten: Auf Schiffen, die unter neutraler Flagge fuhren, reisten junge Juden verschiedenster Nationalität mit Hilfe unserer Organisationen in das von den Briten kontrollierte Palästina, wo sie sich im Kampf gegen die Nazis zweifellos den britischen Truppen anschließen würden. ====snip==== Kreisch, kreisch, kreisch. . . .Himmelhund, der Hitler, laut jüdischen Publizisten Willi Perl, gab den, den. . . den feindlichen Alliierten auch noch junge Juden, die gegen Deutschland kämpfen konnten? Meine Pille bitte! Schnell Mutti, mir bleibt die Luft weg!!! ====snip==== Die Engländer haben versucht, dies zu verhindern. Die Deutschen haben es nicht nur gestattet; sie haben das Unternehmen unterstützt, den Engländern junge Soldaten zuzuführen, die ganz sicher bereit waren, in den Kampf gegen die Nazis zu ziehen. Die Deutschen ließen Menschen ziehen, die doch Zwangsarbeit in den Fabriken hätten verrichten können. vernement und anschließend mitsamt den polnischen Juden weiter in die Sowjetunion vertrieben werden sollten. Das zielte noch nicht auf eine völlige Vernichtung der Juden, aber man wollte alle im deutschen Machtbereich befindlichen Gebiete gewaltsam von Juden befreien." Adolf Eichmann habe sich darangemacht, diesen Plan organisatorisch umzusetzen", der - wie Bauer betont - noch nicht gleichbedeutend mit einer Endlösung durch systematischen Massenmord gewesen" sei. In einer Niederschrift für Hitler vom Mai 1940 finde sich Himmlers. Überlegung, daß die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich" abzulehnen sei. Hitler habe dazu am Rande vermerkt: Sehr richtig."Zur gleichen Zeit, so Bauer, entwickelte Himmler in seiner Niederschrift Über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten" die Vision, den Begriff der Juden" durch die Möglichkeit einer großen Auswanderung völlig auslöschen zu sehen".Judenfrage und SonderfriedenIm Herbst 1942- nach Rückschlägen für die deutsche Wehrmacht, erkennt Professor Bauer erste Hinweise für den Wunsch Himmlers, Möglichkeiten für Kontakte mit dem Westen offenzuhalten. Und zwar via Judenfrage".Auf einigen hundert Seiten beschreibt Bauer die verschiedenen NS-Versuche (meist mit Himmler als Hintermann, der wiederum sich des grundsätzlichen Einverständnisses Hitlers vergewissert hatte), mit führenden Juden und/oder den Westmächten in Gespräche zu kommen; Die sollten nicht nur dem Freikauf von Juden in Hitlers Machtbereich durch westliche Gegenleistungen wie Geld oder Material dienen, sondern auch, einen Separatfrieden mit dem Westen zu erreichen. Das Kalkül der NS-Führer sei es gewesen, die Judenfrage" als eine Art Faustpfand einzusetzen. Sie hatten sich aus gerechnet, daß wegen der überragenden Macht des Judentums" bei den Angelsachsen, von der Hitler, Himmler & Co. überzeugt waren, ein Arrangement möglich sein müsse. Washington und London mten ja auberordentlich erpicht sein, den Juden im NS-Machtbereich die weitgehende oder gar totale Vernichtung zu ersparen. Dieses NS-Kalkül aber ging nicht auf.Es gab etliche deutsche Angebote, Juden zu Tausenden oder auch zu Hunderttausenden gegen Bargeld ziehen zu lassen. Manches Mal ging es um wenige Reichsmark bzw. Dollar pro Kopf. Doch so gut wie immer scheiterten die Projekte - auch wenn zwischen Himmlers Angesandten und jüdischen Repräsentanten schon entsprechende Vereinbarungen getroffen worden waren. Immer wieder stand jemand auf der Leitung", der jede Art eines Arrangements mit Hitlerdeutschland" verhindern wollte.Himmler konnte sich bei diesen seinen Aktivitäten offenbar tatsächlich auf Hitler stützen. Als Dokument herausragender Bedeutung" bezeichnet Professor Bauer folgenden Vermerk Himmlers vom 10. Dezember 1942: ,Ich. habe den Führer wegen der Loslösung von Juden gegen Devisen gefragt. Er hat mir Vollmacht gegeben, derartige Fälle zu genehmigen wenn sie wirklich im namhaften Umfang Devisen von auswärts hereinbringen.", Bauer führt fort, "Gerade in den Herbstund Wintermonaten des Jahres 1942 fanden die massivsten Mordkampagnen des ganzen Holocaust statt. Und ausgerechnet in dieser Zeit hat Hitler gebilligt, Juden unter bestimmten Voraussetzungen freizulassen." Es ging also nicht um ein unverrückbares Prinzip, daß alle Juden getötet werden sollten und darum nicht freigelassen werden konnten", meint Professor Yehuda Bauer. Der Mord hing von bestimmten Bedingungen ab; und unter Umständen, wenn der Preis verlockend genug war, war Himmler zu Gesprächen bereit." Wobei sich der Reichsführer SS immer auf Hitlers grundsätzliches Einverständnis vom Dezember 42 berufen habe.Uns droht ein deutsches Angebot"Professor Bauer fokussiert seine Erkenntnisse mit den Worten: ,Paradoxerweise hätten Juden unter bestimmten Umständen freigelassen werden oder zumindest vorübergehend vor der Ermordung gerettet werden können, wenn den Nationalsozialisten finanzielle oder politische Zugeständnisse gemacht worden wären. Doch die andere Seite, die westlichen Mächte, wollten diese Möglichkeit noch nicht einmal in Betracht ziehen ... Die Festlegung auf die bedingungslose Kapitulation Deutschlands schloß direkte Verhandlungen zu allen anderen Punkten aus, auch Verhandlungen zur Rettung von Menschenleben. Himmler wäre, unter bestimmten Voraussetzungen, bereit gewesen zu verkaufen. Doch es gab keine Käufer.".Vor allem London habe jedes Arrangement torpediert. Bauer zitiert aus dem Protokoll einer britischen Kabinettssitzung am 30. Mai 1944: "Zur Debatte stand ein deutscher Vorschlag, Juden gegen deutsche Kriegsgefangene auszutauschen. Da Präsident Roosevelt mit Unterstützung des Mr. Morgenthau aus 'wahltaktischen Gründen' auf ein solches Angebot eingehen könne, droht (!) uns ein Angebot, das uns eine größere Anzahl von Juden aufhalst. Bei der britischen Haltung sei die Irritation spürbar gewesen, überhaupt von den Juden belästigt zu werden", mutmaßt Bauer. Hinter den Verhandlungen, die der Jude Joel Brand mit den Deutschen 1944 führte, "sahen die Engländer nur eine umfassende deutsch-zionistische Verschwörung, um eine Million Juden nach Palästina einzuschleusen; das aber werden die Engländer mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern wissen." Im Juli 1944 ließ das Hitlerregime annähernd 1700 Juden via Lager Bergen-Belsen in die neutrale Schweiz ziehen. Bauer: Aus welchen Gründen haben die Nationalsozialisten der Ausreise von fast 1700 Menschen zugestimmt? Das Geld, das sie dafür erhielten, war nur ein kleiner Betrag im Vergleich zu den anderen Transaktionen der SS zu jener Zeit ... Himmler muß in diesem Fall eingegriffen haben, denn ohne den ausdrücklichen Befehl seines Vorgesetzten hätte Eichmann niemals 1700 Juden entkommen lassen. Die Freilassung eines Zuges voller Juden ergibt dann Sinn, wenn wir sie im Zusammenhang mit Himmlers zögernden Versuchen sehen, zwei Monate später in der Schweiz Verhandlungen mit den Leuten anzubahnen, die er für maßgebliche Repräsentanten des Weltjudentums hielt. ="Geheimtreffen in der Schweiz"= Schon zu Beginn des 1944 sei in NS-Deutschland der Gedanke. die noch nicht deportierten Juden ausreisen zu lassen, kein Tabu mehr gewesen, betont Bauer. Reichsaußenminister von Ribbentrop habe Hitler die Idee unterbreitet, Roosevelt und Churchill "alle Juden als Geschenk zu übergeben" - wohl auch, um zu einem Separatfrieden zu kommen. Die NS-Führung sei in den letzten beiden Kriegsjahren 1944/45 zumindest teilweise zur Judenpolitik der Vorkriegszeit zurückgekehrt: Ausweisung, Vertreibung, Freikauf. Besonders interessant sind Bauers Schilderungen über Geheimtreffen Himmlers mit dem ehemaligen Schweizer Bundespräsidenten Musy, Ende 1944/Anfang 1945. Der Reichsführer SS erklärte demzufolge dem Schweizer, er sei befugt, ungefähr 600 000 Juden freizulassen, wenn er als gegenleistung Lastwagenund andere Güter erhielte. Es wurde nichts daraus. Der Westen ging nicht darauf ein.Ebenfalls Ende 1944 kam es in der Schweiz doch noch zu den von Himmler lang ersehnten Kontakten zwischen einem hohen SS-Offizier und einem offiziellen Vertreter der US-Regierung. Bauer: Letzten Endes blieb es eine fruchtlose Begegnung. Die Amerikaner wollten keine Lösegelder zahlen... Die Nationalsozialisten wollten verhandeln und stellten die Rettung von Juden als Gegenleistung für politische Vorteile in Aussicht. Doch die Amerikaner waren nicht gewillt, die sichere Assicht auf einen vollständigen Sieg durch humanitäre Maßnahmen zu gefährden. =No!" Auch zum Schluß= Weiter notiert Bauer: "Himmler wollte den Kontakt zu den Amerikanernn unbedingt..."er gab die Hoffnung nicht auf, daß Kontakte zu einem Ergebnis führen würden." Wobei der Reichsführer-SS vermutlich Hitlers Zustimmung gefunden hätte." In diese Zeit, wohl Ende Oktober oder Anfang November 1944, falle auch Himmlers Befehl, die Gaskammern von Auschwitz abzureißen."Ganz zum Schluß, März/April 1945, versuchte der Reichsführer-SS über die Schweden, insbesondere über den schwedischen Grafen Bernadotte, mit hochrangigen Vertretern der gegen die Nazis zu ziehen. Die Deutschen ließen Menschen ziehen, die doch Zwangsarbeit in den Fabriken hatten verrichten können. Die Nazis stellten die Binnenschiffe zur Verfügung, und sie gestatteten den Ausreisenden sogar den Umtausch der Landeswährung in Devisen, die das Deutsche Reich so dringend brauchte. " Festzuhalten ist", so Professor Bauer, "daß die Nationalsozialisten und auch, was noch wichtiger ist, die SS bis zum Herbst 1941 eine Politik der Vertreibung (der Juden) verfolgten." Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges 1939 sei ein alternativer Plan" entworfen worden, von Hitler zumindest gebilligt, vermutlich sogar initiiert": "Statt Umsiedlung und Vertreibung der Juden in alle Welt ihre Abschiebung in den Osten, zunächst in das Generalgouvernement" (Polen), dann irgendwohin, nur weit weg, in die Sowjetunion. Professor Bauer Hitlers Zustimmung galt einem Plan, der allem Anschein auf ihn zurückging, demzufolge alle Juden innerhalb eines Jahres aus dem Reichsgebiet zunächst ins Generalgou Judenheit und der Westmächte in Kontakt zu kommen. Wobei es tatsächlich gelungen sei, "eine ganz unglaubliche Begegnung" zustandezubringen: Zwischen dem Chef der NS-Mörder (Himmler) und einem Juden, Norbert Masur. Er war schwedischer Bürger, und Vertreter des jüdischen Weltkongresses. " Und das Ende April 1945! Bernadotte wollte auch ein Treffen zwischen Himmler und dem Oberkommandierenden der Westalliierten, Eisenhower, einfädeln. Bauer: Die Schweden und die Allierten lehnten dies ab." Begleitet waren die Himmlerschen Bemühungen von der Freilassung mehrerer tausend Juden in Richtung Schweden. Professor Bauer sieht "keinen Weg, die hypothetische Frage zu beantworten", ob es in konsequenter Verhandlungen mit Himmler wirklich gelungen wäre, die antijüdische Holocaustpolitik zu stoppen. Jene jüdischen . Persönlichkeiten, die während der Kriegszeit sich auf Verhandlungen mit NS-Deutschland eingelassen hatten, seien überwiegend zu loben, weil sie Menschenleben hatten retten wollen und auch in einigen Fällen hätten retten können. Doch ihr Einsatz sei ihnen schlecht gedankt worden. Bauer: Nach dem Krieg wurden die Unterhändler, die überlebt haben, verunglimpft, angeklagt, angegriffen, wenn nicht gar ermordet." Es sei eben, so könnte man daraus schließen, eine undankbare Aufgabe, bei Juden eine führende Rolle und Verantwortung zu übernehmen." From mankoch@worldnet.att.net Fri Sep 27 03:25:47 1996 X-Agent-Group: de.soc.politik Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Ihr solltet hassen! Date: Fri, 27 Sep 1996 02:25:47 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 42 Message-ID: <324b3ad0.11923942@netnews.worldnet.att.net> References: <529ddb$76i@news.belwue.de> <049_9609251521@formelbox.com> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.206 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 -------- Gothmag99 schreibt: >Goldhagen stellt die sinnige Frage: Wie konnte es dazu kommen, dass fast alle Deutschen antisemitsch waren? Das bewaehrte Mittel, um einfache Seelen auf direktestem Wege, ueber ihr Unterbewusstsein naemlich, zu programmieren: Pompoese Zeremonien, feierliche Schwuere, ein Bombardement mit optischen und akustischen Symbolen, Gestik (Hitlergruss) etc. Was Goldhagen vergessen hat zu fragen: Wie konnte es dazu kommen, dass fast alle Polen, Russen, Albanier, Ukrainer, Spanier, Engländer, Oesterreicher, Rumänen, Amerikaner, Katholiken antisemitsch waren? Die Deutschen waren dagegen nur Waisenknaben, m.a.W. zu dumm zum Hassen! Zitat: "Es gibt Zeiten in denen man lieben, und Zeiten in denen man hassen soll; und wer nicht haßt wenn er soll verdient auch nicht zu lieben wenn er will." "Jeder Jude sollte, irgendwo in seinem Wesen, eine Zone von Haß, gesunden, kräftigen Haß-- haben, für alles was den Deutschen verkörpert und was noch immer in ihm steckt. Etwas andres zu tun, ist ein Verrat an den Toten." (Eli Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986 in seinem Buch: LEGENDS OF OUR TIME. Seite 142) Originaltext: "There is a time to love and a time to hate; whoever does not hate when he should does not deserve to love when he should, does not deserve to love when he is able." "Every Jew, somewhere in his being, should set apart a zone of hate, -healthy, virile hate- for what the German personifies and for what persists in the German. To do otherwise would be a betrayal of the dead." (LEGENDS OF OUR TIME. page 142) Also, was die Juden können, sollte den Deutschen doch auch erlaubt sein, oder? Ist doch komisch, niemand dieser bolschewistischen "Gutmenschen" kommt auf den Gedanken die mörderischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, begangen von den Alliierten im 2.W.K., zu analysieren und zu verdammen. Nur bei den Deutschen fühlen sie sich befugt, selbst nie begangene "Verbrechen" den Deutschen anzuanalysieren und sie damit zu belasten. =Manfred Der Dritte im Bunde. (Hoffentlich werden es bald mehr) From mankoch@worldnet.att.net Fri Sep 27 18:05:03 1996 X-Agent-Group: de.soc.politik Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!enews.sgi.com!news.sgi.com!nntp.coast.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Ihr solltet hassen! Date: Fri, 27 Sep 1996 17:05:03 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 45 Message-ID: <324c092e.686617@netnews.worldnet.att.net> References: <529ddb$76i@news.belwue.de> <049_9609251521@formelbox.com> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 114.san-francisco-009.ca.dial-access.att.net X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 -------- Gothmag99 schreibt: >Goldhagen stellt die sinnige Frage: Wie konnte es dazu kommen, dass fast alle Deutschen antisemitsch waren? Das bewaehrte Mittel, um einfache Seelen auf direktestem Wege, ueber ihr Unterbewusstsein naemlich, zu programmieren: Pompoese Zeremonien, feierliche Schwuere, ein Bombardement mit optischen und akustischen Symbolen, Gestik (Hitlergruss) etc. Was Goldhagen vergessen hat zu fragen: Wie konnte es dazu kommen, dass fast alle Polen, Russen, Albanier, Ukrainer, Spanier, Engländer, Oesterreicher, Rumänen, Amerikaner, Katholiken antisemitsch waren? Die Deutschen waren dagegen nur Waisenknaben, m.a.W. zu dumm zum Hassen! Zitat: "Es gibt Zeiten in denen man lieben, und Zeiten in denen man hassen soll; und wer nicht haßt wenn er soll verdient auch nicht zu lieben wenn er will." "Jeder Jude sollte, irgendwo in seinem Wesen, eine Zone von Haß, gesunden, kräftigen Haß-- haben, für alles was den Deutschen verkörpert und was noch immer in ihm steckt. Etwas andres zu tun, ist ein Verrat an den Toten." (Eli Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986 in seinem Buch: LEGENDS OF OUR TIME. Seite 142) Originaltext: "There is a time to love and a time to hate; whoever does not hate when he should does not deserve to love when he should, does not deserve to love when he is able." "Every Jew, somewhere in his being, should set apart a zone of hate, -healthy, virile hate- for what the German personifies and for what persists in the German. To do otherwise would be a betrayal of the dead." (LEGENDS OF OUR TIME. page 142) Also, was die Juden können, sollte den Deutschen doch auch erlaubt sein, oder? Ist doch komisch, niemand dieser bolschewistischen "Gutmenschen" kommt auf den Gedanken die mörderischen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", begangen von den Alliierten im 2.W.K., zu analysieren und zu verdammen. Nur bei den Deutschen fühlen sie sich befugt, selbst nie begangene "Verbrechen" den Deutschen anzuanalysieren und sie damit zu belasten. =Manfred Der Dritte im Bunde. (Hoffentlich werden es bald mehr) From mankoch@worldnet.att.net Fri Sep 27 18:09:58 1996 X-Agent-Group: de.soc.politik Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!nntp.coast.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Manfred Koch: der dritte im Bunde Date: Fri, 27 Sep 1996 17:09:58 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 159 Message-ID: <324c0a5c.987771@netnews.worldnet.att.net> References: <324aea6f.12229001@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 114.san-francisco-009.ca.dial-access.att.net X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 -------- Langowski wrote: >Nun habe ich nicht die Nationalzeitung, sondern das Buch von Yehuda >Bauer hier liegen, in dem mir Seitenangaben aus der Nationalzeitung >nicht recht weiterhelfen. > Juergen Langowski bringt mich immer mehr ins Staunen. Fuer jemanden der den ganzen Tag am PC sitzt und aufpasst was da so geschrieben wird, hat er eine unerschoepfliche Energie nicht nur hier im INTERNET, sondern auch noch Compuserve und AOL zu durchforsten, um auch dort seine Meinung zum besten zu geben, Buecher zu lesen und zu recherchieren. Der Mann macht die Arbeit von ca. 8 Personen. Wie ist das moeglich? Bekommt er Hilfe aus dem 'Mausoleum for Intolerance'? >> Anm:. D.h. also, daß 6 Mill. Juden in ca. 16 Monaten "vergast" >> und "verbrannt" wurden. Anders kann ich mir das nicht vorstellen. >> Irgenwie lügt hier jemand. > >Richtig. Und so langsam wird auch deutlich, wer hier lügt, >nicht wahr? So sicher bin ich mir hier nicht. Solange die Rede von 6 Mill. ist, luegt jemand. Außerdem, die folgenden highlights der "Koch/ National-Zeitung/Yehuda Bauer/Willi Perl" - Erkenntnisse, bringen immer wieder Zeifel am Holocaust auf. Zweifel, die in der BRD strengstens VERBOTEN sind. 1) -Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten die regierenden Nationalsozialisten nicht die Vernichtung, sondern die Umsiedlung bzw. Vertreibung der Juden ihres Machtgebietes im Schilde geführt. 2) Dem habe vor allem die Weigerung des Auslandes entgegengestanden, Juden in hinreichend großer Zahl aufzunehmen. 3) Professor Bauer zitiert den jüdischen Publizisten Willi Perl mit den Worten: "Auf Schiffen, die unter neutraler Flagge fuhren, reisten junge Juden verschiedenster Nationalität mit Hilfe unserer Organisationen in das von den Briten kontrollierte Palästina, wo sie sich im Kampf gegen die Nazis zweifellos den britischen Truppen anschließen würden." 4) Die Engländer haben versucht, dies zu verhindern. Die Deutschen haben es nicht nur gestattet; sie haben das Unternehmen unterstützt, den Engländern junge Soldaten zuzuführen, die ganz sicher bereit waren, in den Kampf gegen die Nazis zu ziehen. 5) In einer Niederschrift für Hitler vom Mai 1940 finde sich Himmlers Überlegung, daß die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als "ungermanisch und unmöglich" abzulehnen sei. Hitler habe dazu am Rande vermerkt: "Sehr richtig. " 6) Washington und London mußten ja außerordentlich erpicht sein, den Juden im NS-Machtbereich die weitgehende oder gar totale Vernichtung zu ersparen. Dieses NS-Kalkül aber ging nicht auf. 7) Doch so gut wie immer scheiterten die Projekte - auch wenn zwischen Himmlers Angesandten und jüdischen Repräsentanten schon entsprechende Vereinbarungen getroffen worden waren. Immer wieder stand jemand auf der Leitung, "der jede Art eines Arrangements mit Hitlerdeutschland" verhindern wollte. 8) Vor allem London habe jedes Arrangement torpediert. Bauer zitiert aus dem Protokoll einer britischen Kabinettssitzung am 30. Mai 1944: "Zur Debatte stand ein deutscher Vorschlag, Juden gegen deutsche Kriegsgefangene auszutauschen. 9) Bei der britischen Haltung sei die Irritation spürbar gewesen, überhaupt von den Juden belästigt zu werden", mutmaßt Bauer. 10) Hinter den Verhandlungen, die der Jude Joel Brand mit den Deutschen 1944 führte, "sahen die Engländer nur eine umfassende deutsch-zionistische Verschwörung, um eine Million Juden nach Palästina einzuschleusen; das aber werden die Engländer mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern wissen." 11) Die Amerikaner wollten keine Lösegelder zahlen... Die Nationalsozialisten wollten verhandeln und stellten die Rettung von Juden als Gegenleistung für politische Vorteile in Aussicht. Doch die Amerikaner waren nicht gewillt, die sichere Aussicht auf einen vollständigen Sieg durch humanitäre Maßnahmen zu gefährden. 12) Schon zu Beginn des Jahres 1944 sei in NS-Deutschland der Gedanke die noch nicht deportierten Juden ausreisen zu lassen, kein Tabu mehr gewesen, betont Bauer. Reichsaußenminister von Ribbentrop habe Hitler die Idee unterbreitet, Roosevelt und Churchill "alle Juden als Geschenk zu übergeben" - wohl auch, um zu einem Separatfrieden zu kommen. Die NS-Führung sei in den letzten beiden Kriegsjahren 1944/45 zumindest teilweise zur Judenpolitik der Vorkriegszeit zurückgekehrt: Ausweisung, Vertreibung, Freikauf. Das heißt also; in den ersten zehn Jahren der "Vernichtung des Judentums" wurden keine Juden umbebracht. Das wäre dann 1943! Aber schon zu Beginn des Jahres 1944 sei in NS-Deutschland der Gedanke die noch nicht deportierten Juden ausreisen zu lassen, kein Tabu mehr gewesen. = Die NS-Führung sei in den letzten beiden Kriegsjahren 1944/45 zumindest teilweise zur Judenpolitik der Vorkriegszeit zurückgekehrt: Ausweisung, Vertreibung, Freikauf.= Also nur eine teilweise " Vernichtung", die aber immerhin 6 Mill. ausmachen sollen. In welcher Zeitspanne und wo wurde denn das vollbracht? Ja wenn das keine Zweifel erfordert, dann muß man sich fragen ob diese Welt nicht tatsächlich wahnsinnig geworden ist, in der BRD Staatsanwälte wie verrückt Menschen in den Kerker werfen, die die Frechheit besitzen, am Holocaust zu zweifeln. >Das zweite war "The Transfer Agreement" von Edwin Black, das Norbert >Marzahn aus zweiter Hand (nach Udo Walendy) zitiert hat. Nun, wenn das nicht richtig zitiert wurde, dann bitte, erwarte ich eine Korrektur. Wo bleibt sie? Jedenfalls, ein "Agreement", ( Vereinbarung) zwischen Nationalsozialisten und Juden gab es, nicht wahr? Obwohl die Nazis alle Juden kompromisslos "um die Ecke bringen" wollten, machte sie "Agreements" mit ihnen. Was da wohl "agreed" wurde? >Yehuda Bauer hat gezeigt, daß es Widersprüche gegeben hat und daß >sich der Holocaust als "Endlösung der Judenfrage" erst im Laufe >mehrerer Jahre herausgeschält hat. Nun habe ich damit ein Problem, denn in den Schulen, hier in USA, sowie in BRD, wird von einer "industrialisierten Judenvernichtung" gesprochen, die man bereits in "Mein Kampf" nachlesen könne. Natürlich ist das eine Holocaust-Lüge, denn soetwas steht NICHT in "Mein Kampf". Die Frage ist jetzt; Warum hat man mehr als 10 Jahre mit der "Vernichtung der Juden" gewartet? Wer die Vernichtung einer Volksgruppe im Sinn hat, führt sie schnellstens aus. Warum hat man das jüdische Krankenhaus in Berlin nicht 'vernichtet'? Warum gab es jüdische Schulen und Wohlfahrtseinrichtungen bis zum Schluß? Warum hat man die jüdischen Friedhöfe in Ruhe gelassen. Darüber müssen sich die "Holocaust-Lügner" mit den "Holocaust-Leugnern" auseinandersetzen. >Genau dies tun Holocaust-Leugner aber nicht. Sie manipulieren, lügen, >fälschen und verdrehen. Deshalb nenne ich sie Holocaust-Leugner oder >"Revisionisten". Dazu wäre noch zu sagen, daß die Revisionisten immer wieder hervorgehoben haben, daß keine 4 Mill. Juden in Auschwitz "vergast" wurden sondern, daß die Zahl der VERSTORBENEN, laut Auschwitz Sterbebücher, bei ca. 74 000 liegt, worauf man sich 'einigte' die vorläufige Zahl von ca. 1.1 Mill. zu benutzen. Die Holocaust-Lügner jedoch, haben in keiner Weise von der 3 Mill. 'Reduzierung' Notiz genommen, sondern reiten immernoch auf die 6 Mill. herum. >Bei dieser Kürzung kann man ohne weiteres von einer >Fälschung sprechen. Der Satz schließt nämlich nicht mit einem Punkt, >wie oben zitiert, sondern an dieser Stelle steht ein Komma, und der >Satz geht danach weiter. Ist ja amüsant. Anstatt mit Gegenbeweisen zu kommen, verzettelt sich Langowski lang und breit in Haarspaltereien und Grammatik. Wer nach Komma, Strich und Punkten sucht, wird die Wahrheit nie finden. >Auch hier haben Koch/Nationalzeitung sinnentstellend zitiert. Mir kommt die National-Zeitung als äußerst verlässlich vor, weil alle BRD Staatsanwälte und Judenverbände ein Auge draufhalten, um bei der kleinsten Unwahrheit die Zeitung zu beschlagnahmen. Also, Rechte Quellen in der BRD müssen die Wahrheit sagen, alle anderen können lügen. =M.Koch P.S. Ich glaube es sind mehr als nur DREI im Bunde. Immerhin sind die anderen ca. 30 im BUNDE und dieses Verhältnis ehrt einen dann auch. From mankoch@worldnet.att.net Fri Sep 27 18:10:23 1996 X-Agent-Group: de.soc.politik Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Ihr solltet hassen! Date: Fri, 27 Sep 1996 17:10:23 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 45 Message-ID: <324c0a70.1007818@netnews.worldnet.att.net> References: <529ddb$76i@news.belwue.de> <049_9609251521@formelbox.com> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 114.san-francisco-009.ca.dial-access.att.net X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 -------- Gothmag99 schreibt: >Goldhagen stellt die sinnige Frage: Wie konnte es dazu kommen, dass fast alle Deutschen antisemitsch waren? Das bewaehrte Mittel, um einfache Seelen auf direktestem Wege, ueber ihr Unterbewusstsein naemlich, zu programmieren: Pompoese Zeremonien, feierliche Schwuere, ein Bombardement mit optischen und akustischen Symbolen, Gestik (Hitlergruss) etc. Was Goldhagen vergessen hat zu fragen: Wie konnte es dazu kommen, dass fast alle Polen, Russen, Albanier, Ukrainer, Spanier, Engländer, Oesterreicher, Rumänen, Amerikaner, Katholiken antisemitsch waren? Die Deutschen waren dagegen nur Waisenknaben, m.a.W. zu dumm zum Hassen! Zitat: "Es gibt Zeiten in denen man lieben, und Zeiten in denen man hassen soll; und wer nicht haßt wenn er soll verdient auch nicht zu lieben wenn er will." "Jeder Jude sollte, irgendwo in seinem Wesen, eine Zone von Haß, gesunden, kräftigen Haß-- haben, für alles was den Deutschen verkörpert und was noch immer in ihm steckt. Etwas andres zu tun, ist ein Verrat an den Toten." (Eli Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986 in seinem Buch: LEGENDS OF OUR TIME. Seite 142) Originaltext: "There is a time to love and a time to hate; whoever does not hate when he should does not deserve to love when he should, does not deserve to love when he is able." "Every Jew, somewhere in his being, should set apart a zone of hate, -healthy, virile hate- for what the German personifies and for what persists in the German. To do otherwise would be a betrayal of the dead." (LEGENDS OF OUR TIME. page 142) Also, was die Juden können, sollte den Deutschen doch auch erlaubt sein, oder? Ist doch komisch, niemand dieser bolschewistischen "Gutmenschen" kommt auf den Gedanken die mörderischen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", begangen von den Alliierten im 2.W.K., zu analysieren und zu verdammen. Nur bei den Deutschen fühlen sie sich befugt, selbst nie begangene "Verbrechen" den Deutschen anzuanalysieren und sie damit zu belasten. =Manfred Der Dritte im Bunde. (Hoffentlich werden es bald mehr) From mankoch@worldnet.att.net Fri Sep 27 18:11:24 1996 X-Agent-Group: de.soc.politik Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in1.uu.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Ihr solltet hassen! Date: Fri, 27 Sep 1996 17:11:24 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 45 Message-ID: <324c0a8f.1038961@netnews.worldnet.att.net> References: <529ddb$76i@news.belwue.de> <049_9609251521@formelbox.com> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 114.san-francisco-009.ca.dial-access.att.net X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 -------- Gothmag99 schreibt: >Goldhagen stellt die sinnige Frage: Wie konnte es dazu kommen, dass fast alle Deutschen antisemitsch waren? Das bewaehrte Mittel, um einfache Seelen auf direktestem Wege, ueber ihr Unterbewusstsein naemlich, zu programmieren: Pompoese Zeremonien, feierliche Schwuere, ein Bombardement mit optischen und akustischen Symbolen, Gestik (Hitlergruss) etc. Was Goldhagen vergessen hat zu fragen: Wie konnte es dazu kommen, dass fast alle Polen, Russen, Albanier, Ukrainer, Spanier, Engländer, Oesterreicher, Rumänen, Amerikaner, Katholiken antisemitsch waren? Die Deutschen waren dagegen nur Waisenknaben, m.a.W. zu dumm zum Hassen! Zitat: "Es gibt Zeiten in denen man lieben, und Zeiten in denen man hassen soll; und wer nicht haßt wenn er soll verdient auch nicht zu lieben wenn er will." "Jeder Jude sollte, irgendwo in seinem Wesen, eine Zone von Haß, gesunden, kräftigen Haß-- haben, für alles was den Deutschen verkörpert und was noch immer in ihm steckt. Etwas andres zu tun, ist ein Verrat an den Toten." (Eli Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986 in seinem Buch: LEGENDS OF OUR TIME. Seite 142) Originaltext: "There is a time to love and a time to hate; whoever does not hate when he should does not deserve to love when he should, does not deserve to love when he is able." "Every Jew, somewhere in his being, should set apart a zone of hate, -healthy, virile hate- for what the German personifies and for what persists in the German. To do otherwise would be a betrayal of the dead." (LEGENDS OF OUR TIME. page 142) Also, was die Juden können, sollte den Deutschen doch auch erlaubt sein, oder? Ist doch komisch, niemand dieser bolschewistischen "Gutmenschen" kommt auf den Gedanken die mörderischen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", begangen von den Alliierten im 2.W.K., zu analysieren und zu verdammen. Nur bei den Deutschen fühlen sie sich befugt, selbst nie begangene "Verbrechen" den Deutschen anzuanalysieren und sie damit zu belasten. =Manfred Der Dritte im Bunde. (Hoffentlich werden es bald mehr) From mankoch@worldnet.att.net Sat Sep 28 02:56:59 1996 X-Agent-Group: de.soc.politik Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!newspump.sol.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!arclight.uoregon.edu!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Ihr solltet hassen! Date: Sat, 28 Sep 1996 01:56:59 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 53 Message-ID: <324c85b8.5196399@netnews.worldnet.att.net> References: <529ddb$76i@news.belwue.de> <049_9609251521@formelbox.com> <324b3ad0.11923942@netnews.worldnet.att.net> <324BCFB7.34E8@srv2.mail.uni-kiel.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 242.san-francisco-009.ca.dial-access.att.net X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 -------- >(Uebrigens: KAtholiken sind, wenn ueberhaupt, eher antijudaistisch.) Thorsten, Du hast hier vollkommen recht, nur, Antisemitismus gab es auch im Dritten Reich nicht, sondern Antijudaismus, denn die Araber, selbst Semiten, hatten ein gutes Verhältnis zum Dritten Reich. >Die Frage, die sich daran anschliesst, lautet jedoch: >Warum haben Deutsche - im Gegensatz zu den anderen Voelkern - >den Hass in Voelkermord umgesetzt, so radikal, wie es >niemand vorher getan hat? Du scheinst jedoch noch nicht begriffen zu haben, daß an diesem "Völkermord" etwas nicht stimmt! Warum riskieren so viele Menschen ihre Existenz und Wohlbefinden indem sie gegen die Holocaustlüge angehen? Mit dem Winde wehen, mit dem Strom schwimmen, das bringt groß Vorteile, aber Revisionist sein, wie die frühen Christen, werden verfolgt, verhöhnt und, in manchen Fällen, Vernichtet. Möchtest Du gegen den Holocauststrom schwimmen, oder schluckst Du alles Vorgekaute einfach so runter. Selber denken gibt Kopfschmerzen, aber wer zur Quelle will, muß gegen den Strom schwimmen. Lese bitte mein thread "Wuerdemanns glauben". >Stellt irgendjemand die alliierten Kriegsverbrechen in Frage? >Stellt irgendjemand zweifelhaft Operationen der Alliierten in Frage? Es geht hier nicht ums Infragestellen, sondern um die Konsequenzen, die von den Alliierten nie gezogen wurden oder werden, hingegen wird Deutschland auf's Furchtbarste ausgenutzt, beschuldigt, beleidigt, verdammt und muß Milliarden von D-Mark als Holocaust-Wiedergutmachung zahlen, wo die Revisionisten doch schon so weite Fortschritte gemacht haben und sagen; "Daß das meiste eine Lüge und ein Schwindel ist. Warum also zahlen? Warum diese ewigen Schuldbekenntnisse der korrupten Politiker? >> Nur bei den >> Deutschen fühlen sie sich befugt, selbst nie begangene "Verbrechen" den >> Deutschen anzuanalysieren und sie damit zu belasten. >Nein, nicht "anzuanalysieren", sonder "analysieren". >Und auch nicht "Verbrechen", sondern Verbrechen. Thorsten, die Alliierten haben in einer Nacht ca. 350 000 Menschen in Dresden umgebracht, ganz gleich wie sie versuchen die Zahl herunter zu jonglieren. Das ist ein Weltrekord, der nur noch mit den neuesten Atombomben übertroffen werden kann. Wir haben kein 50 jähriges Jammern darüber gehört, aber das Geschrei der "Auserwählten", die monströsen Wiedergutmachungszahlungen, die politisch korrekte "Schuldprügel" die täglich den Deutschen aus dem Fernsehen verabreicht wird, wird nie aufhören, bis Deutschland wieder frei ist, und die ausländischen Besatzungstruppen, samt ihrer beschnittenen Berater, nach Hause gehen. Mit freundlichen Gruessen, Manfred From mankoch@worldnet.att.net Sat Sep 28 02:57:08 1996 X-Agent-Group: de.soc.politik Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!nntp.coast.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Ihr solltet hassen! Date: Sat, 28 Sep 1996 01:57:08 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 37 Message-ID: <324c85f2.5253795@netnews.worldnet.att.net> References: <324b3ad0.11923942@netnews.worldnet.att.net> <1dc_9609272233@formelbox.com> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 242.san-francisco-009.ca.dial-access.att.net X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 -------- On 27 Sep 96 16:41:14 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote: >To: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) > >Ein feiner Friedensnobelpreistraeger, der Eli Wiesel. Hallo Gothmag99, das kann man wohl sagen. Daß da was faul ist, ist doch offensichtlich. Dieser hassende Wiesel wird vom dt. Staat verehrt, und deutsche Menschen, wie Günter Deckert, die nicht ein Hundertstel von dem nobelpreistragenden Haß in sich tragen, schmachten in BRD-Gefängnissen. >. . . [die] Juden. Sie sind ein dermassen destruktives Volk, dass sie >ihren Drang zur Zerstoerung auch gegen sich selbst richten. Insofern loest >sich das Judenproblem ganz von allein, da muss man gar nicht nachhelfen mit >Kriegen oder Massenvernichtungen. Das stimmt, sonst würden sie ja nicht eine 4000 jährige Verfolgungsgeschichte haben. Die Juden, die eben als solche sich benehmen, sollten mal vor den Spiegel treten und sich fragen; Was machen wir nur verkehrt, daß und die ganze Welt haßt? (Ausgenommen dt. Spulwürmer, die immer mit dem Strom schwimmen) > Unsere Aufgabe ist ein geistiger Kampf, denn da, wo wieder ein >freier Wille zu neuem Leben erwacht, ist das Judentum absolut machtlos. Ihre Macht bröckelt ziemlich offensichtlich, hier in den USA. Was wohl all die dt. Steigbügelhalter der Talmud-Juden machen werden, wenn der Schutz aus USA nicht mehr ist? Die Parteienkriecher, die Journalistenhuren, die Religionsganoven usw. Das sie von alldem nichts gewußt haben, können sie nicht mehr sagen, denn sie haben diese Behauptung ja bereits in Nürnberg als ungütig abgestempelt. Es stehen allso interessante Zeiten vor uns. Ich habe mir als junger Mensch immer den Kopf zerbrochen, daß man die Allierten und ihre Quislinge nicht an den Galgen bringen kann, der biologischen "Verjährung" wegen. Aber heute sehe ich, die haben ja Erben. Gruß, =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Sat Sep 28 02:57:15 1996 X-Agent-Group: de.soc.politik Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!usenet.eel.ufl.edu!arclight.uoregon.edu!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Holocaust Date: Sat, 28 Sep 1996 01:57:15 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 29 Message-ID: <324c85f9.5261100@netnews.worldnet.att.net> References: <32431584.14939667@news.crosslink.net> <3244DBA9.3943@wiesbaden.netsurf.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 242.san-francisco-009.ca.dial-access.att.net X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 -------- On Sat, 21 Sep 1996 23:24:41 -0700, Paul Hoffmeister wrote: >Norbert Marzahn wrote: >> Subject: Holocaust >> >> Der Oesterreicher Gerd Honsik publizierte in seinem >> Buch 'Freispruch fuer Hitler?', Seite 85: >> >> 'Dr. Benedikt Kautzy: "Ich war 7 Jahre in den >> grossen deutschen Konzentrationslagern. Ich muss >> der Wahrheit gemaess sagen, dass ich in keinem >> Lager jemals eine Einrichtung wie eine Vergasungs- >> einrichtung angetroffen habe." ' > Paul wrote: >Du bist offensichtlich einer Begriffsverwirrung aufgesessen. > Wenn Dr. Kautzy also (wie viele >andere auch) trotz jahrelanger KZ-Haft keine Gaskammern gesehen hat, dann >heißt das nur, daß er eben in einem KL und nicht in einem VL war, aber >nicht, daß es keine Gaskammern gegeben hätte. Klar genug? Paul, zur allgemeinen Information und endgültigen Klarstellung; wo und wieviele von diesen VLs (Vernichtungslager) mir Gaskammern gab es denn in Deutschland und im Rest von Europa? Gruß, =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Mon Sep 30 17:31:43 1996 X-Agent-Group: de.soc.politik Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!Austria.EU.net!01-newsfeed.univie.ac.at!swidir.switch.ch!swsbe6.switch.ch!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Manfred Koch: der dritte im Bunde Date: Mon, 30 Sep 1996 16:31:43 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 212 Message-ID: <324ff3ea.5465257@netnews.worldnet.att.net> References: <324aea6f.12229001@personalnews.germany.eu.net> <324c0a5c.987771@netnews.worldnet.att.net> <324d02cd.15762012@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 85.san-francisco-009.ca.dial-access.att.net X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 -------- On Sat, 28 Sep 1996 11:06:00 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >Manfred Koch zitiert aus einem Artikel der Nationalzeitung, die >ihrerseits über Yehuda Bauer, "Freikauf von Juden" schreibt. >Ich habe einige Punkte des Artikels besprochen und darauf >hingewiesen, daß ich nicht alles behandeln kann, weil die >Seitenangaben aus Yehuda Bauers Buch fehlen. >Statt die Seitenangaben nachzuliefern, wiederholt Manfred Koch >die Zitate, bei denen die Seitenangaben gefehlt haben. >Die Seitenangaben fehlen immer noch. > So jammert der arme Jürgen daher. Er will Seitenangaben aus einem Buch das in der National-Zeitung besprochen wurde. Ich habe die Seite der Zeitung angegeben, aber, so wie er andere beschuldigt, dieses oder jenes NICHT gelesen zu haben, macht er das gleiche und liest überhaupt nicht die Seite aus der N-Z. Außerdem, ich habe 12 Punkte in meiner Antwort angeführt und habe keine Widerlegung von Jürgen Langowski bekommen. Anstattdessen lamentiert er über fehlende Buchseitennummern. Was ihm den Ausweg frei macht, meine Punkte nicht zu widerlegen. Wäre doch schön, nachdem ich alles so mundgerecht ausgelegt hatte, Punkt für Punkt, meine Fakten zu disputieren. 1, 2, 3, 4, bis 12. Welche Ordnung doch in unsrem Zahlen System herrscht. Davor fürchteten sich Langowski & Co. natürlich. >Einige andere Zitate wiederholt Manfred Koch, ohne auf meine Antworten einzugehen. Weil es eine langatmige Haarspalterei war, die sich nur um Komma, Punkt und Seitenzahlen drehte. Keine Widerlegungen!!! Auch fehlte es an, vom Thema abkommend, nicht an Angriffen meiner Person, so. z.B. was ich in anderen Foren geposted habe. M.K.: >>>Das heißt also; in den ersten zehn Jahren der "Vernichtung des Judentums" wurden keine >>>Juden umbebracht. Das wäre dann 1943! >Das heißt es nicht. Ohne genaue Angabe, wo das in Yehuda Bauers Buch steht oder aus welchen >Passagen das hervorgeht oder angeblich hervorgeht, ist diese Schlußfolgerung voreilig. Herr Langowski behauptete aber, daß er das Yehuda Bauers Buch vor sich hatte, warum hat er mich nicht sofort widerlegt und mir die Seite vor die Nase gehalten? >Manfred Koch hatte seinen Artikel übrigens mit der Behauptung >eingeleitet, daß > "prominente "Holocaust- Experten den Rückzug > aus dem Holocaustschwindel" >antreten. Als Zeugen hat er Yehuda Bauer bemüht. Ich habe anhand von Zitaten aus Bauers >Buch nachgewiesen, daß Bauer keineswegs den Holocaust in Zweifel zieht. Ich habe dutzende jüdischer Aussagen und Bemerkungen gelesen, die darauf hinweisen, daß die Experten selbst nun Zeifel an den orthodoxen Holocaust-Behauptungen hegen. >Auf einmal rückt Bauer nicht mehr von "dem Holocaustschwindel" ab, >wie Manfred Koch vorher noch behauptet hat, sondern er lügt. Das ist typischer Langowski Unsinn, wie man ihn schon aus dutzende anderer Foren gewöhnt ist. Wo der Mann nur die Zeit und Energie herholt? >Gerade noch ein Zeuge dafür, daß der Holocaust nicht passiert sei, verwandelt sich Yehuda >Bauer in einen Lügner, sobald er sagt, daß der Holocaust passiert ist. Abermals: Das ist typischer Langowski Unsinn, wie man ihn schon aus dutzende anderer Foren gewöhnt ist. >Yehuda Bauer hat gezeigt, daß es Widersprüche gegeben hat und daß sich der Holocaust als >"Endlösung der Judenfrage" erst im Laufe mehrerer Jahre herausgeschält hat. Genau das ist es! Diese Widersprüche aber aufzudecken, macht jeden Deutschen zum Neonazi und wird politisches Freiwild der BRD-Stasi Justiz. Die Frage ist aber immernoch nicht beantwortet: Die Frage bleibt immernoch; Warum hat man mehr als 10 Jahre mit der "Vernichtung der Juden" gewartet? Also bis zum Jahre 1943. M.K.: >>Nun habe ich damit ein Problem, denn in den Schulen, hier in USA, sowie in >>BRD, wird von einer "industrialisierten Judenvernichtung" gesprochen, die man >>bereits in "Mein Kampf" nachlesen könne. >>Natürlich ist das eine Holocaust-Lüge, denn soetwas steht NICHT in "Mein Kampf". Herr Langowski: >Langsam, Herr Koch. Sie sagen ganz richtig, daß in "Mein Kampf" von der "industrialisierten >Massenvernichtung", die in den Vernichtungslagern stattgefunden hat, nicht die Rede ist. >In Hitlers Buch ist bloß die Rede von der Vernichtung der Juden. Ohne Industrie. Oh ja? Herr Langowski, auf welcher Seite denn??? Auf welcher (Mein Kampf) Seite fordert Hitler die Vernichtung des Judentums? Bitte nicht übergehen. Sie beantworten solche Fragen, so wie meine 12 Punkte, nicht. Sie benutzen immer wieder die alte Methode der langen, inhaltslosen Litanei. Man spaltet Haare, redet um den Brei herum, macht leere Anschuldigungen und drischt überstrapazierte Phrasen. Damit soll der Gegner sich im Kreise drehen und seine Energien in sinnlosen Wiederholungen verbrauchen. >Im folgenden stellt Manfred Koch dann einige Fragen (z.B. nach einem jüdischen Krankenhaus in >Berlin), deren Bezug zum Thema ich nicht ganz nachvollziehen kann. Das werde ich Ihnen vormachen. Die jüdische Infrastruktur hat im Dritten Reich, außer Bombenschäden (Komplimente der Alliierten aus der Luft), scheinbar keinen Schaden erlitten, was wiederum zu Zweifel an einem Holocaust berechtigt. Hat nichts mit Yehuda Bauer zu tun, stimmt, aber berechtigt den Grund zum Zweifeln. Z..B., das berliner Telefonbuch von 1941/42 (danach wurden keine mehr gedruckt, wegen Rohstoffmangel) enthält Hunderte von jüdischen Ämtern wie; Hilfsstellen, Schulen, Krankenhäuser, Pflegeanstalten, Tagesstätten, Wohlfarts- und Auswanderungsbehörden, nebst Tausenden von typisch jüdischen Namen. Sie alle blieben scheinbar unbehelligt von der NS-Regierung. Die Beweise hierfür sind überwältigend. So wurde z.B. der berühmte Rabiner Leo Baeck, erst 1943 in das sichere KZ-Theresienstadt gebracht. Berlin war seit diesem Jahr nicht mehr "bombensicher". Außer Auschwitz, Buchenwald und ein, zwei andere, wurden KZ's, nicht bombardiert, waren also relativ sicherer als Berlin oder andere dt. Städte. M.K.:> >>Dazu wäre noch zu sagen, daß die Revisionisten immer wieder hervorgehoben >>haben, daß keine 4 Mill. Juden in Auschwitz "vergast" wurden sondern, daß >>die Zahl der VERSTORBENEN, laut Auschwitz Sterbebücher, bei ca. 74 000 liegt, >>worauf man sich 'einigte' die vorläufige Zahl von ca. 1.1 Mill. zu benutzen. > Langowski: >Das ist ein billiger Taschenspielertrick. Zuerst einmal ist schon seit >Jahrzehnten - und nicht erst seit es "Revisionisten" gibt - bekannt, daß in >Auschwitz ungefähr 1,1 Millionen Juden vergast worden sind. Es hat keine >"Einigung" auf eine niedrigere Zahl stattgefunden, und Sie wissen das, Herr >Koch. Sie lügen, wenn Sie sagen, daß erst die "Revisionisten" dafür gesorgt >hätten, daß niedrigere Zahlen als die (unzutreffenden) 4 Millionen Opfer >von Auschwitz ins Gespräch gekommen sind. > Oh Ja? Wer lügt denn in der folgenden Todestafel, darf ich mal fragen? Amtliche Todeszahlen von Auschwitz: 31.12.1945 Französische Ermittlungsst. f. Kriegsverbrechen 8.000.000 20.04.1978 Le Monde (Tageszeitung, Paris) 5.000.000 23.01.1995 Die Welt 5.000.000 20.04.1989 Kogon, Der-SS-Staat (Experten-Buch) 4.500.000 01.10.1946 IMT Dokument 008-USSR 4.000.000 24.11.1989 OStA Majorowsky, Wuppertal (12 Js 1037/89) 4.000.000 26.07.1990 Allgemeine Jüdische Wochenzeitung 4.000.000 08.10.1993 ZDF 4.000.000 25.01.1995 Wetzlarer Neue Zeitung 4.000.000 01.10.1946 IMT Dokument 3868-PS 3.000.000 01.01.1995 Damals (Geschichtsmagazin Deutschland) 3.000.000 18.07.1990 The Peninsula Times Tribune, SF (USA) 2.000.000 25.07.1990 Hamburger Abendblatt 2.000.000 27.01.1995 Die Welt 2.000.000 11.06.1992 Allgemeine Jüdische Wochenzeitung 1.500.000 08.10.1993 ZDF 1.500.000 23.01.1995 Die Welt 1.500.000 01.09.1989 Le Monde (Tageszeitung, Paris) 1.433.000 02.02.1995 BUNTE (Illustrierte, Deutschland) 1.400.000 22.01.1995 Welt am Sonntag 1.200.000 27.01.1995 Die Welt 1.100.000 21.12.1994 IfZ (Institut für Zeitgeschichte, München) 1.000.000 31.12.1989 Pressac-Buch, Auschwitz: Technique and ... 928.000 27.09.1993 Die Welt 800.000 22.01.1995 Welt am Sonntag 750.000 01.05.1994 Focus 700.000 23.01.1995 Die Welt 700.000 31.12.1994 Pressac, Die Krematorien von Auschwitz 470.000 08.01.1948 Welt im Film (Wochenschau Nr. 137) 300.000 06.01.1990 Frankfurter Rundschau 74.000 31.05.1995 Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-45 74.000 Die oben genannten Zahlen stammen allesamt nicht von Revisionisten oder" Neonazi-Propagandastellen", sondern ausschließlich aus Offizial-Quellen. Aufgrund revisionistischer Dokumenten-und Sachbeweise zum Thema Holocaust wurden die Holocaust-Hofnarren und Zeitgeschichtler schon oft kopflos und produzierten Widersprüche und Zahlenwirrwar. Wer sind also die wirklichen Geschichtsfälscher und warum wurden die Zahlen als glaubwürdig ausgegeben? Da nur eine der obenstehenden Zahlen stimmen kann, fragt man sich, wie man die Urheber der anderen Zahlen bezeichnen soll? Noch eine Frage: Warum werden die Initiatoren dieser Zahlen, die politischen Historiker, die politischen Ermittlungsbeamte usw. nicht wegen Leugnung und Verharmlosung des Holocaust verurteilt? Nicht die Revisionisten haben dieses Zahlengefälle (!!!) produziert, sondern die offizielle Zeitgeschichtselite, wie das Beispiel zeigt. Welche dieser Zahlen gilt ab jetzt als nicht geleugnet? >Als Zeugen dafür rufe ich - Manfred Koch. Folgendes haben Sie in Compuserve >geschrieben: > #: 457158 S14/Coffee Shop > ! 16-Feb-96 23:48:19 > Sb: #The Holocaust - NOT! > Fm: Manfred Koch 73743,130 > One prominent Holocaust historian, Gerald Reitlinger, > has estimated that perhaps 700,000 or so Jews perished > at Auschwitz. > [Ein bedeutender Holocaust-Historiker, Gerald > Reitlinger, hat geschätzt, daß in Auschitz > ungefähr 700 000 Juden umgekommen sind.] Nun hätte Jürgen Langowski meiner Sache keinen besseren Dienst leisten können, als meine postings vom COFFEE-SHOP zu reproduzieren. Spart mir viel Arbeit. Beweist aber auch einmal mehr, daß eine ganze Bande von Zubringer hinter Langowski steht!!! Wer mit Langowski debattiert, hat ein ganzes Team gegen sich. Mit freundlichen Grüßen =Manfred
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