The Nizkor Project: Remembering the Holocaust (Shoah)

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From mankoch@worldnet.att.net Fri Sep 20 01:50:29 1996
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From: Manfred Koch 
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Horst Kleinsorg: "Beweise, Langowski, Beweise!" (Nr. 4)
Date: 20 Sep 1996 00:50:29 GMT
Organization: AT&T WorldNet Services
Lines: 152
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--------

>>Brandgruben hat es keine gegeben; denn in diesen wäre eine  
>>Leichenverbrennung mangels Sauerstoffzufuhr _unmöglich_ gewesen!
>
>Sagt wer, Quelle?
>
>>Luftarchäologische Untersuchungen ergaben übrigens keinerlei Anhaltspunkte  
>>für deren Vorhandensein. >

>Sagt wer, Quelle?

>>Nahum Goldman, der verstorbene Präsident des Jüdischen Weltkonkresses,  
>Quelle?
>
>Einem notorischen Hetzer wie Fuchs kann man nichts glauben,
>liefere er Belege

>Ulrich Kenter, Limnology, University of Konstanz,


Hier die erfragte "Quelle"
Aus noch unerklärlichen Gründen, treten prominente "Holocaust- Experten" 
den Rückzug aus dem Holocaustschwindel an. So offenbart  Professor Yehuda 
Bauer in seinem dramatischen Buch  "Freikauf von Juden?"  mit dem 
Untertitel  "Verhandlungen zwischen dem nationalsozialistischen 
Deutschland und jüdischen Repräsentanten von 1933 bis 1945", einige 
Wahrheiten, die von den Revisionisten schon seit Jahren verbreitet 
werden, die nun den ganzen Lügenkomplex ins Wanken zu bringen drohen.  
Obwohl es noch nicht das letzte Wort über dieses widerliche Thema ist, 
bringt es doch die Wahrheit immer näher. Von einer "industrialisierten 
Massenvernichtung des Judentums" kann da wirklich nicht die Rede sein.  
Das schließt auch die 'effizenten' Gaskammern ein.

Da schreibt also  Israels führender Holocaust-Forscher, Professor Dr. 
Yehuda Bauer auf:
Seite 6  Nr. 31	National-Zeitung 	26.  Juli 1996

	=Holocaust-Geheimnisse entschlüsselt=       
-Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten die regierenden 
Nationalsozialisten nicht die Vernichtung, sondern die Umsiedlung bzw.  
Vertreibung der Juden ihres Machtgebietes im Schilde geführt.  Zuerst 
habe man emigrierenden Juden sogar Prämien für die Auswanderung gezahlt, 
später Druck und Terror ausgeübt, um sie zum Verlassen des 
nationalsozialistisch beherrschten Raumes zu bewegen.  Dem habe vor allem 
die Weigerung des Auslandes entgegengestanden, Juden in hinreichend 
großer Zahl aufzunehmen. 

	=Egal wohin - nur weg!=
Auch nach Kriegsausbruch 1939 bis ins Jahr 1941 hinein bemühte sich der 
fanatisch antisemitische Hitler, die Juden seines Machtbereichs durch 
Auswanderung, Abschiebung,  Hinauswurf", Deportation loszuwerden.  
Professor Bauer zitiert den jüdischen Publizisten Willi Perl mit den 
Worten:  "Auf Schiffen, die unter neutraler Flagge fuhren, reisten junge 
Juden verschiedenster Nationalität mit Hilfe unserer Organisationen in 
das von den Briten kontrollierte Palästina, wo sie sich im Kampf gegen 
die Nazis zweifellos den britischen Truppen anschließen würden.  Die 
Engländer haben versucht, dies zu verhindern.  Die Deutschen haben es 
nicht nur gestattet; sie haben das Unternehmen unterstützt, den 
Engländern junge Soldaten zuzuführen, die ganz sicher bereit waren, in 
den Kampfvernement und anschließend mitsamt den polnischen Juden weiter 
in die Sowjetunion vertrieben werden sollten.  Das zielte noch nicht auf 
eine völlige Vernichtung der Juden, aber man wollte alle im deutschen 
Machtbereich befindlichen Gebiete gewaltsam von Juden befreien." Adolf 
Eichmann habe sich  darangemacht, diesen Plan organisatorisch 
umzusetzen", der - wie Bauer betont -  noch nicht gleichbedeutend mit 
einer Endlösung durch systematischen Massenmord gewesen" sei.  In einer 
Niederschrift für Hitler vom Mai 1940 finde sich Himmlers.  
Überlegung, daß  die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung 
eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich" 
abzulehnen sei.  Hitler habe dazu am Rande vermerkt:  Sehr richtig."Zur 
gleichen Zeit, so Bauer, entwickelte Himmler in seiner Niederschrift  
Über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten" die Vision,  den 
Begriff der Juden" durch die  Möglichkeit einer großen Auswanderung 
völlig auslöschen zu sehen" 
	"Uns droht ein deutsches Angebot"
Professor Bauer fokussiert seine Erkenntnisse mit den Worten: 
"Paradoxerweise hätten Juden unter bestimmten Umständen freigelassen 
werden oder zumindest vorübergehend vor der Ermordung gerettet werden 
können, wenn den Nationalsozialisten finanzielle oder politische 
Zugeständnisse gemacht worden wären.  
Doch die andere Seite, die westlichen Mächte, wollten diese Möglichkeit 
noch nicht einmal in Betracht  ziehen ... Die Festlegung auf die 
bedingungslose Kapitulation Deutschlands schloß direkte Verhandlungen zu 
allen anderen Punkten aus, auch Verhandlungen zur Rettung von 
Menschenleben.  Himmler wäre, unter bestimmten Voraussetzungen, bereit 
gewesen zu verkaufen.  Doch es gab keine "Käufer." 
"Vor allem London habe jedes Arrangement torpediert.  Bauer zitiert aus 
dem Protokoll einer britischen Kabinettssitzung am 30.  Mai 1944: "Zur 
Debatte stand ein deutscher Vorschlag, Juden gegen deutsche 
Kriegsgefangene  auszutauschen.  Da Präsident Roosevelt mit Unterstützung 
des Mr. Morgenthau  aus 'wahltaktischen Gründen' auf ein solches Angebot 
eingehen könne,  droht (!) uns ein Angebot, das uns eine größere Anzahl 
von Juden aufhalst. Bei der britischen Haltung sei  die Irritation 
spürbar gewesen,  "überhaupt von den Juden belästigt zu werden", mutmaßt 
Bauer.  
Hinter den Verhandlungen, die der Jude Joel Brand mit den Deutschen 1944 
führte, "sahen die Engländer nur eine umfassende deutsch-zionistische 
Verschwörung, um eine Million Juden nach Palästina einzuschleusen; das 
aber werden die Engländer mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu 
verhindern wissen."  Im Juli 1944 ließ das Hitlerregime annähernd 1700 
Juden via Lager Bergen-Belsen in die neutrale Schweiz ziehen. 
	="Geheimtreffen in der Schweiz"=
Schon zu Beginn des 1944 sei in NS-Deutschland der Gedanke. die noch 
nicht deportierten Juden ausreisen zu lassen, kein Tabu mehr gewesen, 
betont Bauer.  Reichsaußenminister von Ribbentrop habe Hitler die Idee 
unterbreitet, Roosevelt und Churchill "alle Juden als Geschenk zu 
übergeben" wohl auch, um zu einem Separatfrieden zu kommen.  Die 
NS-Führung sei in den letzten beiden Kriegsjahren 1944/45 zumindest 
teilweise zur Judenpolitik der Vorkriegszeit zurückgekehrt: 
Ausweisung, Vertreibung, Freikauf.
	=No!"  Auch zum Schluß=
Weiter notiert Bauer: "Himmler wollte den Kontakt zu den Amerikanernn 
unbedingt..."er gab die Hoffnung nicht auf, daß Kontakte zu einem 
Ergebnis führen würden."   Die Deutschen ließen Menschen ziehen, die doch 
Zwangsarbeit in den Fabriken hatten verrichten können.  Die Nazis 
stellten die Binnenschiffe zur Verfügung, und sie gestatteten den 
Ausreisenden sogar den Umtausch der Landeswährung in Devisen, die das 
Deutsche Reich so dringend brauchte. "Festzuhalten ist", so Professor 
Bauer,  "daß die Nationalsozialisten und auch, was noch wichtiger ist, 
die SS bis zum Herbst 1941 eine Politik der Vertreibung (der Juden) 
verfolgten." 

_____ENDE______
>
>>Brandgruben hat es keine gegeben; denn in diesen wäre eine  
>>Leichenverbrennung mangels Sauerstoffzufuhr _unmöglich_ gewesen!
>
>Sagt wer, Quelle?
>
>>Luftarchäologische Untersuchungen ergaben übrigens keinerlei Anhaltspunkte  
>>für deren Vorhandensein. >
>
>Sagt wer, Quelle?
>
>>Nahum Goldman, der verstorbene Präsident des Jüdischen Weltkonkresses,  
>Quelle?
>
>Einem notorischen Hetzer wie Fuchs kann man nichts glauben,
>liefere er Belege.
>

>
>
>--
>Ulrich Kenter, Limnology, University of Konstanz,
>PO-Box 5560, D-78434 Konstanz, Germany
>Tel. 0049-(0)-7531-883105, Fax 0049-(0)-7531-884136
>Email: ulrich.kenter@uni-konstanz.de (PGP)
>




From mankoch@worldnet.att.net Tue Sep 24 23:14:18 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!Austria.EU.net!01-newsfeed.univie.ac.at!swidir.switch.ch!swsbe6.switch.ch!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!news1.erols.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Vergangenheitsbewältigung???!!!
Date: Tue, 24 Sep 1996 22:14:18 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 36
Message-ID: <32485d17.8726099@netnews.worldnet.att.net>
References: <3247F597.7149@rzm.med.uni-muenchen.de> 
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 87.san-francisco-003.ca.dial-access.att.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
--------
From: Alexander Bauer
>>Hallo Leute,
>>Angesichts der angespannten Weltlage in Sachen Umwelt, Ernährung,
>>Überbevölkerung und Arbeitslosigkeit etc. fragen wir uns, warum
>>die meisten hier (und in anderen Foren) ihre Zeit und Energie in
>>völlig sinnlose Vergangenheitsthemen stecken während bei gleichem 
>>Aufwand viele sinnvolle Beiträge zur Zukunftsbewältigung gepostet
>>werden könnten.  
>>Die Vergangenheit ist vorbei - die Zukunft liegt noch vor uns.

Alexander,
Die Umweltspannungen sind meist künstlich erzeugt, um eben von der verlogenen
Geschichtsschreibung (Vergangenheit) abzulenken.  Weltweit, Revisionisten
'bewältigen' die falschen Versionen der Vergangenheit und bringen sie in-line
mit den wirklichen Geschehnissen.  Warum schmeißt die BRD, und andere
'demokratische Nationen', Menschen ins Gefängnis nur weil sie sich mit der
Vergangenheit beschäftigen?  Wie kann man eine Vergangenheit bewältigen, wenn
man sie nicht durchleuchten darf?  Wie können wir z.B. einen neuen
Bolschewismus begegnen, ohne ihn zu kennen?  Wir müssen lernen dieses
Verbrechersystem, das beinahe die ganze Welt verschlungen hat, erkennen und
uns davor schützen. Und der Blick 'nach hinten' kann uns lehren was vorne
ensteht und geschieht.


http://www.physik.uni-jena.de/~rita/showoff.html
>und ihr wollt doch sicher nicht, dass unsere zukunft so aussieht wie die 
>nazi-vergangenheit?

Rita
Die wäre mir hundert mal lieber als der blutige Bolschewismus.  Ich kann das
sagen, weil ich mich mit der Vergangenheit befaßt und sie 'bewältigt' habe.
Gott schütze Deutschland vor den Horden aus dem Osten. 

=Manfred



From mankoch@worldnet.att.net Wed Sep 25 16:45:02 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!Frankfurt.Germany.EU.net!howland.erols.net!news.sprintlink.net!new-news.sprintlink.net!arclight.uoregon.edu!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Wuerdemanns glauben
Date: Wed, 25 Sep 1996 15:45:02 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 550
Message-ID: <32495296.2566370@netnews.worldnet.att.net>
References: <3223a589.2764324@news.crosslink.net> <500tm6$3pf@hades.rz.uni-sb.de> <322446d8.7845766@news.crosslink.net> <501mem$a6r@hades.rz.uni-sb.de> <3224ad0b.34012565@news.crosslink.net> <504bcq$k6d@smoke.ccc.de>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 169.san-francisco-009.ca.dial-access.att.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
--------
Kleinsorg: [Bombenangriffe der Alliierten...]
>>*Das* war der wirkliche Holocaust.
>
 Rolf Wuerdemann:
>Du verwechselst hier anscheinend die geplante Vernichtung von Menschen
>in deutschen KZ's mit der in Kauf genommenen Vernichtung von Menschen
>zur Verteidigung in einem von der Gegenseite gefuehrten Angriffskrieg.

Rolf:
Wuerde man's glauben, was Du da sagst, dann sähe es schlecht um das dt. Volk
aus.  Um einmal ernsthaft über dieses Thema zu reden, müssen wir Personen
anhören, die in Stellungen stehen,  wo sie besser informiert werden als der
breite Straßenpöbel. 
Aus noch unerklärlichen Gründen, treten prominente "Holocaust- Experten" den
Rückzug aus dem Holocaustschwindel an. So offenbart  Professor Yehuda Bauer in
seinem dramatischen Buch  "Freikauf von Juden?"  mit dem Untertitel
"Verhandlungen zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und jüdischen
Repräsentanten von 1933 bis 1945", einige Wahrheiten, die von den
Revisionisten schon seit Jahren verbreitet werden, die nun den ganzen
Lügenkomplex ins Wanken zu bringen drohen.  Obwohl es noch nicht das letzte
Wort über dieses widerliche Thema ist, bringt es doch die Wahrheit immer
näher. Da schreibt also  Israels führender Holocaust-Forscher, Professor Dr.
Yehuda Bauer auf Seite 6  Nr. 31	National-Zeitung 26.  Juli 1996

	=Holocaust-Geheimnisse entschlüsselt=       
-Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten die regierenden
Nationalsozialisten nicht die Vernichtung, sondern die Umsiedlung bzw.  
Vertreibung der Juden ihres Machtgebietes im Schilde geführt.  Zuerst habe man
emigrierenden Juden sogar Prämien für die Auswanderung gezahlt, später Druck
und Terror ausgeübt, um sie zum Verlassen des nationalsozialistisch
beherrschten Raumes zu bewegen.  Dem habe vor allem die Weigerung des
Auslandes entgegengestanden, Juden in hinreichend großer Zahl aufzunehmen. 
====snip====

Anm.: Oh Schreck, Wuerdemann das glauben, dann wollte die deutschfeindliche
Welt die Juden auch nicht? Wie Wuerdemann es denn wagen, eine Schiffsladung
voller Ärzte, Dichter und Denker, Wissenschaftler, Künstler, ja ein ganzes
Sortiment intelligenter Juden aufzunehmen? Nur Gutmenschen, Prachtmenschen,
pure Geistesgrößen! Die Deutschen hatten sie, das Ausland aber wollte sie gar
nicht erst haben! Und der böse Hitler hat zehn Jahre lang keine Juden
umbringen lassen?  Hat ihnen noch Prämien zahlen wollen?  Hat sie gebeten doch
bitte Deutschland zu verlassen, so wie es im Transfer-Agreement zwischen
Zionisten und Hitleristen abgemmacht war? Wuerdemann es glauben, Wuerdemann
man darüber nachdenken. 

====snip====
Auch nach dem Entschluß zum Holocaust, den Bauer auf Mitte 1941 taxiert, wobei
die volle Umsetzung 1942 begonnen habe, seien Verhandlungen zwischen der
NS-Führung und hohen jüdischen Repräsentanten über den weiteren Abzug von
Juden geführt worden.  Und zwar mit Wissen und Billigung Hitlers.  Mit dessen
Duldung bzw.  Einverständnis habe der Reichsführer SS solche Kontakte mit
jüdischen Vertretern auch dazu nutzen wollen, einen Separatfrieden mit den 
Westmächten einzufädeln.  Die ließen sich jedoch wegen ihrer Forderung nach
Deutschlands  bedingungsloser Kapitulation" auf gar nichts ein.

	=Egal wohin - nur weg!=
Auch nach Kriegsausbruch 1939 bis ins Jahr 1941 hinein bemühte sich der
fanatisch antisemitische Hitler, die Juden seines Machtbereichs durch
Auswanderung, Abschiebung,  Hinauswurf", Deportation loszuwerden.  Professor
Bauer zitiert den jüdischen Publizisten Willi Perl mit den Worten:  Auf
Schiffen, die unter neutraler Flagge fuhren, reisten junge Juden
verschiedenster Nationalität mit Hilfe unserer Organisationen in das von den
Briten kontrollierte Palästina, wo sie sich im Kampf gegen die Nazis
zweifellos den britischen Truppen anschließen würden. 
====snip====

Anm.:  Kreisch, kreisch, kreisch. . . .Himmelhund, der Hitler, laut  jüdischen
Publizisten Willi Perl, gab den, den. . . den feindlichen Alliierten auch noch
junge Juden, die gegen Deutschland kämpfen konnten? Meine Pille bitte! Schnell
Mutti, ein Glass Wasser, mir bleibt die Luft weg!!!

====snip====
Die Engländer haben versucht, dies zu verhindern.  Die Deutschen haben es
nicht nur gestattet; sie haben das Unternehmen unterstützt, den Engländern
junge Soldaten zuzuführen, die ganz sicher bereit waren, in den Kampf gegen
die Nazis zu ziehen. Die Deutschen ließen Menschen ziehen, die doch
Zwangsarbeit in den Fabriken hätten verrichten können. Die Nazis stellten die
Binnenschiffe zur Verfügung, und sie gestatteten den Ausreisenden sogar den
Umtausch der Landeswährung in Devisen, die das Deutsche Reich so dringend
brauchte. " Festzuhalten ist", so Professor Bauer,  "daß die
Nationalsozialisten und auch, was noch wichtiger ist, die SS bis zum Herbst
1941 eine Politik der Vertreibung (der Juden) verfolgten." 
====snip====

Anm.:  Aahhhhh. . . ich halte diese Lügen nicht mehr aus. Stasi!!!
Verfassungsschutz!!! Alarm, Alarm.  Diese Juden lügen hier!!!  Uuuups, ich
bitte vielmals um Entschuldigung, tausendmal.  Juden lügen ja einfach nicht.
Mea culpa !!!   Aber so freundlich können doch die Nazis niiiemals 
gewesen sein?  Nun bin ich völlig verwirrt.

====snip====
Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges 1939 sei ein  alternativer Plan"
entworfen worden, von Hitler zumindest gebilligt, vermutlich sogar initiiert":
"Statt Umsiedlung und Vertreibung der Juden in alle Welt ihre Abschiebung in
den Osten, zunächst in das  Generalgouvernement" (Polen), dann irgendwohin,
nur weit weg, in die Sowjetunion.  Professor Bauer Hitlers Zustimmung galt 
einem Plan, der allem Anschein auf ihn zurückging, demzufolge alle Juden
innerhalb eines Jahres aus dem Reichsgebiet zunächst ins Generalgou vernement
und anschließend mitsamt den polnischen Juden weiter in die Sowjetunion
vertrieben werden sollten.  Das zielte noch nicht auf eine völlige Vernichtung
der Juden, aber man wollte alle im deutschen Machtbereich befindlichen 
Gebiete gewaltsam von Juden befreien." Adolf Eichmann habe sich  darangemacht,
diesen Plan organisatorisch umzusetzen", der - wie Bauer betont -  noch nicht
gleichbedeutend mit einer Endlösung durch systematischen Massenmord gewesen"
sei.  
====snip====

Anm.: Gott, oh Gott, nun bestreitet der "Gutmensch" auch noch den Massenmord
an den Juden! Kann da nicht irgend ein BRD-Staatsanwalt eingreifen um diesen
Luegen, oh nein, diesen verdrehten Wahrheiten den Garaus machen? 

====snip==== 
In einer Niederschrift für Hitler vom Mai 1940 finde sich Himmlers Überlegung,
daß  die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus
innerer Überzeugung als "ungermanisch und unmöglich" abzulehnen sei.  Hitler
habe dazu am Rande vermerkt:  Sehr richtig. 
====snip====

Anm.: Nun ist alles hin.  Wir haben verloren.  Das überlebt kein Nazi. Der
Massenmord an Juden sei "ungermanisch"? Was bildet sich dieser
größenwahnsinnige Postkartenmaler aus Braunau überhaupt ein.  Der ist ja
dümmer als der Felsstein, der vor seinem Geburtshaus liegt. Hat der noch 
nie was von Goldhagen gehört?  Das deutsche Volk lebt und liebt doch den
Massenmord an Juden.   

====snip====
"Zur gleichen Zeit, so Bauer, entwickelte Himmler in seiner Niederschrift
"Über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten" die Vision,  "den Begriff
der 'Juden' durch die  Möglichkeit einer großen Auswanderung völlig auslöschen
zu sehen". 
		
		Judenfrage und Sonderfrieden. 
Im Herbst 1942- nach Rückschlägen für die deutsche Wehrmacht, erkennt
Professor Bauer  erste Hinweise für den Wunsch Himmlers, Möglichkeiten für
Kontakte mit dem Westen offenzuhalten.  Und zwar via Judenfrage".Auf einigen
hundert Seiten beschreibt Bauer die verschiedenen NS-Versuche (meist mit
Himmler als Hintermann, der wiederum sich des grundsätzlichen
Einverständnisses Hitlers vergewissert hatte), mit führenden Juden und/oder
den Westmächten in Gespräche zu kommen; Die sollten nicht nur dem Freikauf von
Juden in Hitlers Machtbereich durch westliche Gegenleistungen wie Geld oder
Material dienen, sondern auch, einen Separatfrieden mit dem Westen zu
erreichen.  Das Kalkül der NS-Führer sei es gewesen, die  "Judenfrage" als
eine Art Faustpfand einzusetzen.  Sie hatten sich aus gerechnet, daß wegen der

überragenden  "Macht des Judentums" bei den Angelsachsen, von der Hitler,
Himmler & Co. überzeugt waren, ein Arrangement möglich sein müsse.  Washington
und London mußten ja außerordentlich erpicht sein, den Juden im
NS-Machtbereich die weitgehende oder gar totale Vernichtung zu ersparen.
Dieses NS-Kalkül aber ging nicht auf.Es gab etliche deutsche Angebote, 
Juden zu Tausenden oder auch zu Hunderttausenden gegen Bargeld ziehen zu
lassen.  Manches Mal ging es um wenige Reichsmark bzw.  Dollar pro Kopf.  
====snip====

Anm.: Nicht einmal für wenige Dollars konnte man Juden an die dummen
Alliierten 'verschachern', die doch nur Gutes der Welt brachten, aber selbst
keine Juden wollten.

====snip====
Doch so gut wie immer scheiterten die Projekte - auch wenn zwischen Himmlers
Angesandten  und jüdischen Repräsentanten schon entsprechende Vereinbarungen
getroffen worden waren.  Immer wieder stand jemand auf der Leitung", der jede
Art eines Arrangements mit  Hitlerdeutschland" verhindern wollte.Himmler
konnte sich bei diesen seinen Aktivitäten offenbar tatsächlich auf Hitler
stützen.  Als  Dokument herausragender Bedeutung" bezeichnet Professor 
Bauer folgenden Vermerk Himmlers vom 10.  Dezember 1942: "Ich. habe den Führer
wegen der Loslösung von Juden gegen Devisen gefragt.  Er hat mir Vollmacht
gegeben, derartige Fälle zu genehmigen wenn sie wirklich im namhaften Umfang
Devisen von auswärts hereinbringen."  Bauer führt fort,  "Gerade in den Herbst
und Wintermonaten des Jahres 1942 fanden die massivsten Mordkampagnen des
ganzen Holocaust statt. 
====snip====

Anm:. D.h. also, daß 6 Mill. Juden in ca. 16 Monaten "vergast" und "verbrannt"
wurden. Anders kann ich mir das nicht vorstellen. Irgenwie lügt hier jemand.

====snip====
Und ausgerechnet in dieser Zeit hat Hitler gebilligt, Juden unter bestimmten
Voraussetzungen freizulassen."  Es ging also nicht um ein unverrückbares
Prinzip, daß alle Juden getötet werden sollten und darum nicht freigelassen
werden konnten", meint Professor Yehuda Bauer.  Der Mord hing von bestimmten
Bedingungen ab; und unter Umständen, wenn der Preis verlockend genug war, war
Himmler zu Gesprächen bereit."   
Wobei sich der Reichsführer SS immer auf Hitlers grundsätzliches
Einverständnis vom Dezember 42 berufen habe.Uns droht ein deutsches
Angebot"Professor Bauer fokussiert seine Erkenntnisse mit den Worten:
"Paradoxerweise hätten Juden unter bestimmten Umständen freigelassen werden 
oder zumindest vorübergehend vor der Ermordung gerettet werden können, wenn
den Nationalsozialisten finanzielle oder politische Zugeständnisse gemacht
worden wären.  
Doch die andere Seite, die westlichen Mächte, wollten diese Möglichkeit noch
nicht einmal in Betracht  ziehen ... Die Festlegung auf die bedingungslose
Kapitulation Deutschlands schloß direkte Verhandlungen zu allen anderen
Punkten aus, auch Verhandlungen zur Rettung von Menschenleben.  Himmler wäre,
unter bestimmten Voraussetzungen, bereit gewesen zu verkaufen.  
Doch es gab keine Käufer."
====snip====

Anm.:  Das war ein glattes "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" keine Juden
kaufen zu wollen.

====snip====
Vor allem London habe jedes Arrangement torpediert.  Bauer zitiert aus dem
Protokoll einer britischen Kabinettssitzung am 30.  Mai 1944: "Zur Debatte
stand ein deutscher Vorschlag, Juden gegen deutsche Kriegsgefangene
auszutauschen.  Da Präsident Roosevelt mit Unterstützung des Mr. Morgenthau
aus 'wahltaktischen Gründen' auf ein solches Angebot eingehen könne,  droht
(!) uns ein Angebot, das uns eine größere Anzahl von Juden 
aufhalst. Bei der britischen Haltung sei  die Irritation spürbar gewesen,
überhaupt von den Juden belästigt zu werden", mutmaßt Bauer.  Hinter den
Verhandlungen, die der Jude Joel Brand mit den Deutschen 1944 führte, "sahen
die Engländer nur eine umfassende deutsch-zionistische Verschwörung, um eine
Million Juden nach Palästina einzuschleusen; das aber werden die Engländer mit
allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern wissen."  
====snip====

Anm.:  Das schlägt dem Holocaustfaß den Boden aus! Die Engländer sahen darin
eine deutsch/zionistische Verschwörung??  Ich hab's.  Hitler war auch Jude und
brachte 6 Mill. Juden um, um nachher von deren Geld in Argentinien ein
Volkwagenwerk aufzubauen.  Aha, der Beweis ist erbracht, denn in Argentinien
gibt es ein solches Werk tatsächlich seit dem Kriegsende.

====snip====
Im Juli 1944 ließ das Hitlerregime annähernd 1700 Juden via Lager
Bergen-Belsen in die neutrale Schweiz ziehen.  Bauer:  Aus welchen Gründen
haben die Nationalsozialisten der Ausreise von fast 1700 Menschen zugestimmt?
Das Geld, das sie dafür erhielten, war nur ein kleiner Betrag im Vergleich zu
den anderen Transaktionen der SS zu jener Zeit ... Himmler muß in diesem Fall
eingegriffen haben, denn ohne den ausdrücklichen Befehl seines Vorgesetzten
hätte Eichmann niemals 1700 Juden entkommen lassen.  Die Freilassung eines
Zuges voller Juden ergibt dann Sinn, wenn wir sie im Zusammenhang mit Himmlers
zögernden Versuchen sehen, zwei Monate später in der Schweiz Verhandlungen mit
den Leuten anzubahnen, die er für maßgebliche Repräsentanten des Weltjudentums
hielt.
====ENDE====

Manfred
	="Geheimtreffen in der Schweiz"=
Schon zu Beginn des 1944 sei in NS-Deutschland der Gedanke. die noch nicht
deportierten Juden 
ausreisen zu lassen, kein Tabu mehr gewesen, betont Bauer.
Reichsaußenminister von Ribbentrop 
habe Hitler die Idee 
unterbreitet, Roosevelt und Churchill "alle Juden als Geschenk zu übergeben" -
wohl auch, um zu 
einem Separatfrieden zu kommen.  Die NS-Führung sei in den letzten beiden
Kriegsjahren 1944/45 
zumindest teilweise zur Judenpolitik der Vorkriegszeit zurückgekehrt:
Ausweisung, Vertreibung, 
Freikauf.
Besonders interessant sind Bauers Schilderungen über Geheimtreffen Himmlers
mit dem 
ehemaligen Schweizer Bundespräsidenten Musy, Ende 1944/Anfang 1945.  Der
Reichsführer SS 
erklärte demzufolge dem Schweizer, er sei befugt, ungefähr 600 000 Juden
freizulassen, wenn er 
als gegenleistung Lastwagenund andere Güter erhielte.  Es wurde nichts 
daraus. Der Westen ging nicht darauf ein.Ebenfalls Ende 1944 kam es in der
Schweiz doch noch 
zu den von Himmler lang ersehnten Kontakten zwischen einem hohen SS-Offizier
und einem 
offiziellen Vertreter der US-Regierung. Bauer:  Letzten Endes blieb es eine
fruchtlose Begegnung. 
Die Amerikaner wollten keine Lösegelder zahlen...
Die Nationalsozialisten wollten verhandeln und stellten die Rettung von Juden
als Gegenleistung 
für politische Vorteile in Aussicht.  Doch die Amerikaner waren nicht gewillt,
die sichere Assicht 
auf einen vollständigen Sieg durch humanitäre Maßnahmen zu gefährden. 

	=No!"  Auch zum Schluß=
Weiter notiert Bauer: "Himmler wollte den Kontakt zu den Amerikanernn
unbedingt..."er gab die 
Hoffnung nicht auf, daß Kontakte zu einem Ergebnis führen würden."  Wobei der
Reichsführer-SS  
vermutlich Hitlers Zustimmung gefunden hätte." In diese Zeit, wohl Ende
Oktober oder Anfang 
November 1944, falle auch  Himmlers Befehl, die Gaskammern von Auschwitz
abzureißen."Ganz 
zum Schluß, März/April 1945, versuchte der Reichsführer-SS über die Schweden,
insbesondere 
über den schwedischen Grafen Bernadotte, mit hochrangigen Vertretern der
Judenheit und der 
Westmächte in Kontakt zu kommen.  Wobei es tatsächlich gelungen sei,  "eine
ganz unglaubliche 
Begegnung" zustandezubringen:  Zwischen dem Chef der NS-Mörder (Himmler) und
einem Juden, 
Norbert Masur.  Er war 
schwedischer Bürger, und Vertreter des jüdischen Weltkongresses.
" Und das Ende April 1945! Bernadotte wollte auch ein Treffen zwischen Himmler
und dem 
Oberkommandierenden der Westalliierten, Eisenhower, einfädeln. Bauer:  Die
Schweden und die 
Allierten lehnten dies ab." 
Begleitet waren die Himmlerschen Bemühungen von der Freilassung mehrerer
tausend Juden in 
Richtung Schweden.
Professor Bauer sieht  "keinen Weg, die hypothetische Frage zu beantworten",
ob es in 
konsequenter Verhandlungen mit Himmler wirklich gelungen wäre, die
antijüdische 
Holocaustpolitik zu stoppen.  Jene jüdischen . Persönlichkeiten, die während
der Kriegszeit sich 
auf Verhandlungen mit NS-Deutschland eingelassen hatten, seien überwiegend zu
loben, weil sie 
Menschenleben hatten retten wollen und auch in einigen Fällen hätten retten
können.  Doch ihr 
Einsatz sei ihnen schlecht gedankt worden.  Bauer:  Nach dem Krieg wurden die
Unterhändler, die 
überlebt haben, verunglimpft, angeklagt, angegriffen, wenn nicht gar
ermordet."  Es sei eben, so 
könnte man daraus schließen,  eine undankbare Aufgabe, bei Juden eine führende
Rolle und 
Verantwortung zu übernehmen."

Kleinsorg: [Bombenangriffe der Alliierten...]
>>*Das* war der wirkliche Holocaust.
>
 Rolf Wuerdemann:
>Du verwechselst hier anscheinend die geplante Vernichtung von Menschen
>in deutschen KZ's mit der in Kauf genommenen Vernichtung von Menschen
>zur Verteidigung in einem von der Gegenseite gefuehrten Angriffskrieg.

Rolf:
Wuerde man's glauben, was Du da sagst, dann sähe es schlecht um das dt. Volk
aus.  Um einmal ernsthaft über dieses Thema zu reden, müssen wir Personen
anhören, die in Stellungen stehen,  wo sie besser informiert werden als der
breite Straßenpöbel. 
Aus noch unerklärlichen Gründen, treten prominente "Holocaust- Experten" den
Rückzug aus dem Holocaustschwindel an. So offenbart  Professor Yehuda Bauer in
seinem dramatischen Buch  "Freikauf von Juden?"  mit dem Untertitel
"Verhandlungen zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und jüdischen
Repräsentanten von 1933 bis 1945", einige Wahrheiten, die von den
Revisionisten schon seit Jahren verbreitet werden, die nun den ganzen
Lügenkomplex ins Wanken zu bringen drohen.  Obwohl es noch nicht das letzte
Wort über dieses widerliche Thema ist, bringt es doch die Wahrheit immer
näher. Da schreibt also  Israels führender Holocaust-Forscher, Professor Dr.
Yehuda Bauer auf:
Seite 6  Nr. 31	National-Zeitung 	26.  Juli 1996

	=Holocaust-Geheimnisse entschlüsselt=       
-Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten die regierenden
Nationalsozialisten nicht die Vernichtung, sondern die Umsiedlung bzw.  
Vertreibung der Juden ihres Machtgebietes im Schilde geführt.  Zuerst habe man
emigrierenden Juden sogar Prämien für die Auswanderung gezahlt, später Druck
und Terror ausgeübt, um sie zum Verlassen des nationalsozialistisch
beherrschten Raumes zu bewegen.  Dem habe vor allem die Weigerung des
Auslandes entgegengestanden, Juden in hinreichend großer Zahl aufzunehmen. 
====snip====

Anm.: Oh Schreck, wuerde man's glauben, dann wollte die deutschfeindliche Welt
die Juden auch nicht? Wer wuerde man's denn wagen, ein Schiffsladung voller
Ärzte, Dichter und Denker, Wissenschaftler, Künstler, ja ein ganzes Sortiment
intelligenter Juden aufzunehmen? Nur Gutmenschen, Prachtmenschen, pure
Geistesgrößen! Die Deutschen hatten sie, das Ausland aber wollte sie garnicht
erst haben!
Und der böse Hitler hat zehn Jahre lang keine Juden umbringen lassen?  Hat
ihnen noch Prämien zahlen wollen?  Hat sie gebeten doch bitte Deutschland zu
verlassen, so wie es im Transfer-Agreement zwischen Zionisten und Hitleristen
abgemmacht war? Wuerde man's glauben, müßte man darüber nachdenken. 

====snip====
Auch nach dem Entschluß zum Holocaust, den Bauer auf Mitte 1941 taxiert, wobei
die volle Umsetzung 1942 begonnen habe, seien Verhandlungen zwischen der
NS-Führung und hohen jüdischen Repräsentanten über den weiteren Abzug von
Juden geführt worden.  Und zwar mit Wissen und Billigung Hitlers.  Mit dessen
Duldung bzw.  Einverständnis habe der Reichsführer SS solche Kontakte mit
jüdischen Vertretern auch dazu nutzen wollen, einen Separatfrieden mit den
Westmächten einzufädeln.  Die ließen sich jedoch wegen ihrer Forderung nach
Deutschlands  bedingungsloser Kapitulation" auf gar nichts ein.

	=Egal wohin - nur weg!=
Auch nach Kriegsausbruch 1939 bis ins Jahr 1941 hinein bemühte sich der
fanatisch antisemitische Hitler, die Juden seines Machtbereichs durch
Auswanderung, Abschiebung,  Hinauswurf", Deportation loszuwerden.  Professor
Bauer zitiert den jüdischen Publizisten Willi Perl mit den Worten:  Auf
Schiffen, die unter neutraler Flagge fuhren, reisten junge Juden
verschiedenster Nationalität mit Hilfe unserer Organisationen in das von den
Briten kontrollierte Palästina, wo sie sich im Kampf gegen die Nazis
zweifellos den britischen Truppen anschließen würden. 
====snip====

Kreisch, kreisch, kreisch. . . .Himmelhund, der Hitler, laut  jüdischen
Publizisten Willi Perl, gab den, den. . . den feindlichen Alliierten auch noch
junge Juden, die gegen Deutschland kämpfen konnten? Meine Pille bitte! Schnell
Mutti, mir bleibt die Luft weg!!!

====snip====
Die Engländer haben versucht, dies zu verhindern.  Die Deutschen haben es
nicht nur gestattet; sie haben das Unternehmen unterstützt, den Engländern
junge Soldaten zuzuführen, die ganz sicher bereit waren, in den Kampf gegen
die Nazis zu ziehen. Die Deutschen ließen Menschen ziehen, die doch
Zwangsarbeit in den Fabriken hätten verrichten können.

vernement und anschließend mitsamt den polnischen Juden weiter in die
Sowjetunion vertrieben werden sollten.  Das zielte noch nicht auf eine völlige
Vernichtung der Juden, aber man wollte alle im deutschen Machtbereich
befindlichen Gebiete gewaltsam von Juden befreien." Adolf Eichmann habe sich
darangemacht, diesen Plan organisatorisch umzusetzen", der - wie Bauer betont
-  noch nicht gleichbedeutend mit einer Endlösung durch systematischen
Massenmord gewesen" sei.  In einer Niederschrift für Hitler vom Mai 1940 finde
sich Himmlers.  Überlegung, daß  die bolschewistische Methode der physischen
Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und
unmöglich" abzulehnen sei.  Hitler habe dazu am Rande vermerkt:  Sehr
richtig."Zur gleichen Zeit, so Bauer, entwickelte Himmler in seiner
Niederschrift  Über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten" die Vision,
den Begriff der Juden" durch die  Möglichkeit einer großen Auswanderung völlig
auslöschen zu 
sehen".Judenfrage und SonderfriedenIm Herbst 1942- nach Rückschlägen für die
deutsche Wehrmacht, erkennt Professor Bauer  erste Hinweise für den Wunsch
Himmlers, Möglichkeiten für Kontakte mit dem Westen offenzuhalten.  Und zwar
via Judenfrage".Auf einigen hundert Seiten beschreibt Bauer die verschiedenen
NS-Versuche (meist mit Himmler als Hintermann, der wiederum sich des
grundsätzlichen Einverständnisses Hitlers vergewissert hatte), mit führenden
Juden und/oder den Westmächten in Gespräche zu kommen; Die sollten nicht nur
dem Freikauf 
von Juden in Hitlers Machtbereich durch westliche Gegenleistungen wie Geld
oder Material dienen, sondern auch, einen Separatfrieden mit dem Westen zu
erreichen.  Das Kalkül der NS-Führer sei es gewesen, die  Judenfrage" als eine
Art Faustpfand einzusetzen.  Sie hatten sich aus
gerechnet, daß wegen der  überragenden  Macht des Judentums" bei den
Angelsachsen, von der Hitler, Himmler & Co. überzeugt waren, ein Arrangement
möglich sein müsse.  Washington und London mten ja auberordentlich erpicht
sein, den Juden im NS-Machtbereich die weitgehende oder gar totale Vernichtung
zu ersparen.  Dieses NS-Kalkül aber ging nicht auf.Es gab etliche deutsche
Angebote, Juden zu Tausenden oder auch zu Hunderttausenden gegen Bargeld
ziehen 
zu lassen.  Manches Mal ging es um wenige Reichsmark bzw.  Dollar pro Kopf.
Doch so gut wie immer scheiterten die Projekte - auch wenn zwischen Himmlers
Angesandten  und jüdischen Repräsentanten schon entsprechende Vereinbarungen
getroffen worden waren.  Immer wieder 
 stand jemand auf der Leitung", der jede Art eines Arrangements mit
Hitlerdeutschland" verhindern wollte.Himmler konnte sich bei diesen seinen
Aktivitäten offenbar tatsächlich auf Hitler stützen.  Als  Dokument
herausragender Bedeutung" bezeichnet Professor Bauer 
folgenden Vermerk Himmlers vom 10.  Dezember 1942: ,Ich. habe den Führer wegen
der Loslösung von Juden gegen Devisen gefragt.  Er hat mir Vollmacht gegeben,
derartige Fälle zu genehmigen wenn sie wirklich im namhaften Umfang Devisen
von auswärts hereinbringen.", Bauer führt fort,  "Gerade in den Herbstund
Wintermonaten des Jahres 1942 fanden die massivsten Mordkampagnen des ganzen
Holocaust statt.  Und ausgerechnet in dieser Zeit hat Hitler gebilligt, Juden
unter bestimmten Voraussetzungen freizulassen."  Es ging also nicht um ein 
unverrückbares Prinzip, daß alle Juden getötet werden sollten und darum nicht
freigelassen werden konnten", meint Professor Yehuda Bauer.  Der Mord hing von
bestimmten Bedingungen ab; und unter Umständen, wenn der Preis verlockend
genug war, war Himmler zu Gesprächen bereit."   Wobei sich der Reichsführer SS
immer auf Hitlers grundsätzliches Einverständnis vom Dezember 42 berufen
habe.Uns droht ein deutsches Angebot"Professor Bauer fokussiert seine
Erkenntnisse mit den Worten: ,Paradoxerweise hätten Juden unter bestimmten
Umständen freigelassen werden oder zumindest vorübergehend vor der Ermordung
gerettet werden können, wenn den Nationalsozialisten finanzielle oder
politische Zugeständnisse gemacht worden wären.  
Doch die andere Seite, die westlichen Mächte, wollten diese Möglichkeit noch
nicht einmal in Betracht  ziehen ... Die Festlegung auf die bedingungslose
Kapitulation Deutschlands schloß direkte Verhandlungen zu allen anderen
Punkten aus, auch Verhandlungen zur Rettung von Menschenleben.  Himmler wäre,
unter bestimmten Voraussetzungen, bereit gewesen zu verkaufen.  
Doch es gab keine Käufer.".Vor allem London habe jedes Arrangement torpediert.
Bauer zitiert aus dem Protokoll einer britischen Kabinettssitzung am 30.  Mai
1944: "Zur Debatte stand ein 
deutscher Vorschlag, Juden gegen deutsche Kriegsgefangene  auszutauschen.  Da
Präsident Roosevelt mit Unterstützung des Mr. Morgenthau  aus 'wahltaktischen
Gründen' auf ein solches 
Angebot eingehen könne,  droht (!) uns ein Angebot, das uns eine größere
Anzahl von Juden aufhalst. Bei der britischen Haltung sei  die Irritation
spürbar gewesen,  überhaupt von den Juden belästigt zu werden", mutmaßt Bauer.
Hinter den Verhandlungen, die der Jude Joel Brand mit den Deutschen 1944
führte, "sahen die Engländer nur eine umfassende deutsch-zionistische
Verschwörung, um eine Million Juden nach Palästina einzuschleusen; das aber
werden die 
Engländer mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern wissen."  Im
Juli 1944 ließ das Hitlerregime annähernd 1700 Juden via Lager Bergen-Belsen
in die neutrale Schweiz ziehen.  Bauer:  Aus welchen Gründen haben die
Nationalsozialisten der Ausreise von fast 1700 Menschen zugestimmt? Das Geld,
das sie dafür erhielten, war nur ein kleiner Betrag im Vergleich zu den
anderen Transaktionen der SS zu jener Zeit ... Himmler muß in diesem Fall
eingegriffen haben, denn ohne den ausdrücklichen Befehl seines Vorgesetzten
hätte Eichmann 
niemals 1700 Juden entkommen lassen.  Die Freilassung eines Zuges voller Juden
ergibt dann Sinn, wenn wir sie im Zusammenhang mit Himmlers zögernden
Versuchen sehen, zwei Monate später in der Schweiz Verhandlungen mit den
Leuten anzubahnen, die er für maßgebliche 
Repräsentanten des Weltjudentums hielt.

	="Geheimtreffen in der Schweiz"=
Schon zu Beginn des 1944 sei in NS-Deutschland der Gedanke. die noch nicht
deportierten Juden ausreisen zu lassen, kein Tabu mehr gewesen, betont Bauer.
Reichsaußenminister von Ribbentrop habe Hitler die Idee 
unterbreitet, Roosevelt und Churchill "alle Juden als Geschenk zu übergeben" -
wohl auch, um zu einem Separatfrieden zu kommen.  Die NS-Führung sei in den
letzten beiden Kriegsjahren 1944/45 zumindest teilweise zur Judenpolitik der
Vorkriegszeit zurückgekehrt: Ausweisung, Vertreibung, Freikauf.
Besonders interessant sind Bauers Schilderungen über Geheimtreffen Himmlers
mit dem ehemaligen Schweizer Bundespräsidenten Musy, Ende 1944/Anfang 1945.
Der Reichsführer SS erklärte demzufolge dem Schweizer, er sei befugt, ungefähr
600 000 Juden freizulassen, wenn er als gegenleistung Lastwagenund andere
Güter erhielte.  Es wurde nichts 
daraus. Der Westen ging nicht darauf ein.Ebenfalls Ende 1944 kam es in der
Schweiz doch noch zu den von Himmler lang ersehnten Kontakten zwischen einem
hohen SS-Offizier und einem offiziellen Vertreter der US-Regierung. Bauer:
Letzten Endes blieb es eine fruchtlose Begegnung. Die Amerikaner wollten keine
Lösegelder zahlen...
Die Nationalsozialisten wollten verhandeln und stellten die Rettung von Juden
als Gegenleistung für politische Vorteile in Aussicht.  Doch die Amerikaner
waren nicht gewillt, die sichere Assicht auf einen vollständigen Sieg durch
humanitäre Maßnahmen zu gefährden. 

	=No!"  Auch zum Schluß=
Weiter notiert Bauer: "Himmler wollte den Kontakt zu den Amerikanernn
unbedingt..."er gab die Hoffnung nicht auf, daß Kontakte zu einem 
Ergebnis führen würden."  Wobei der Reichsführer-SS  vermutlich Hitlers
Zustimmung gefunden hätte." In diese Zeit, wohl Ende Oktober oder Anfang
November 1944, falle auch  Himmlers Befehl, die Gaskammern von Auschwitz
abzureißen."Ganz zum Schluß, März/April 1945, versuchte der Reichsführer-SS
über die Schweden, insbesondere über den schwedischen Grafen Bernadotte, mit
hochrangigen Vertretern der gegen die Nazis zu ziehen.  Die Deutschen ließen
Menschen ziehen, die doch Zwangsarbeit in den Fabriken hatten verrichten
können.  Die Nazis stellten die Binnenschiffe zur Verfügung, und sie
gestatteten den Ausreisenden sogar den Umtausch der Landeswährung in Devisen,
die das Deutsche Reich so dringend brauchte. " Festzuhalten ist", so Professor
Bauer,  "daß die Nationalsozialisten und auch, was noch wichtiger ist, die SS
bis zum Herbst 1941 eine Politik der Vertreibung (der Juden) verfolgten." 
Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges 1939 sei ein  alternativer Plan"
entworfen worden, von Hitler zumindest gebilligt, vermutlich sogar initiiert":
"Statt Umsiedlung und Vertreibung der Juden in alle Welt ihre Abschiebung in
den Osten, zunächst in das  Generalgouvernement" (Polen), dann irgendwohin,
nur weit weg, in die Sowjetunion.  Professor Bauer Hitlers Zustimmung galt
einem Plan, der allem Anschein auf ihn zurückging, demzufolge alle Juden
innerhalb eines Jahres aus 
dem Reichsgebiet zunächst ins Generalgou Judenheit und der Westmächte in
Kontakt zu kommen.  Wobei es tatsächlich gelungen sei,  "eine ganz
unglaubliche Begegnung" zustandezubringen:  Zwischen dem Chef der NS-Mörder
(Himmler) und einem Juden, Norbert Masur.  Er war 
schwedischer Bürger, und Vertreter des jüdischen Weltkongresses.
" Und das Ende April 1945! Bernadotte wollte auch ein Treffen zwischen Himmler
und dem Oberkommandierenden der Westalliierten, Eisenhower, einfädeln. Bauer:
Die Schweden und die Allierten lehnten dies ab." 
Begleitet waren die Himmlerschen Bemühungen von der Freilassung mehrerer
tausend Juden in Richtung Schweden.
Professor Bauer sieht  "keinen Weg, die hypothetische Frage zu beantworten",
ob es in konsequenter Verhandlungen mit Himmler wirklich gelungen wäre, die
antijüdische Holocaustpolitik zu stoppen.  Jene jüdischen . Persönlichkeiten,
die während der Kriegszeit sich auf Verhandlungen mit NS-Deutschland
eingelassen hatten, seien überwiegend zu loben, weil sie Menschenleben hatten
retten wollen und auch in einigen Fällen hätten retten können.  Doch ihr
Einsatz sei ihnen schlecht gedankt worden.  Bauer:  Nach dem Krieg wurden die
Unterhändler, die überlebt haben, verunglimpft, angeklagt, angegriffen, wenn
nicht gar ermordet."  Es sei eben, so könnte man daraus schließen,  eine
undankbare Aufgabe, bei Juden eine führende Rolle und Verantwortung zu
übernehmen."


From mankoch@worldnet.att.net Fri Sep 27 03:25:47 1996
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Subject: Ihr solltet hassen!
Date: Fri, 27 Sep 1996 02:25:47 GMT
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Gothmag99 schreibt:
>Goldhagen stellt die sinnige Frage: Wie konnte es dazu kommen, dass fast alle Deutschen antisemitsch waren?  Das bewaehrte Mittel, um einfache Seelen auf direktestem Wege, ueber ihr Unterbewusstsein naemlich, zu programmieren: Pompoese Zeremonien, feierliche Schwuere, ein Bombardement mit optischen und akustischen Symbolen, Gestik (Hitlergruss) etc.

Was Goldhagen vergessen hat zu fragen: Wie konnte es dazu kommen, dass fast
alle Polen,  Russen, Albanier, Ukrainer, Spanier, Engländer, Oesterreicher,
Rumänen, Amerikaner, Katholiken antisemitsch waren? Die Deutschen waren
dagegen nur Waisenknaben, m.a.W. zu dumm zum Hassen!  


Zitat:
"Es gibt Zeiten in denen man lieben, und Zeiten in denen man hassen soll; und
wer nicht haßt wenn er soll verdient auch nicht zu lieben wenn er will."
"Jeder Jude sollte, irgendwo in seinem Wesen, eine Zone von Haß, gesunden,
kräftigen Haß-- haben, für alles was den Deutschen verkörpert und was noch
immer in ihm steckt. Etwas andres zu tun, ist ein Verrat an den Toten."  
(Eli Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986 in seinem Buch: LEGENDS OF OUR
TIME.  Seite 142)

Originaltext:
"There is a time to love and a time to hate; whoever does not hate when he
should does not deserve to love when he should, does not deserve to love when
he is able."
"Every Jew, somewhere in his being, should set apart a zone of hate, -healthy,
virile hate- for what the German personifies and for what persists in the
German.  To do otherwise would be a betrayal of the dead."   (LEGENDS OF OUR
TIME.  page 142)

Also, was die Juden können, sollte den Deutschen doch auch erlaubt sein, oder?

Ist doch komisch, niemand dieser bolschewistischen "Gutmenschen" kommt auf den
Gedanken die mörderischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, begangen von
den Alliierten im 2.W.K., zu analysieren und zu verdammen.  Nur bei den
Deutschen fühlen sie sich befugt, selbst nie begangene "Verbrechen" den
Deutschen anzuanalysieren und sie damit zu belasten.  


=Manfred

Der Dritte im Bunde.  (Hoffentlich werden es bald mehr)




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--------
Gothmag99 schreibt:
>Goldhagen stellt die sinnige Frage: Wie konnte es dazu kommen, dass fast alle Deutschen antisemitsch waren?  Das bewaehrte Mittel, um einfache Seelen auf direktestem Wege, ueber ihr Unterbewusstsein naemlich, zu programmieren: Pompoese Zeremonien, feierliche Schwuere, ein Bombardement mit optischen und akustischen Symbolen, Gestik (Hitlergruss) etc.

Was Goldhagen vergessen hat zu fragen: Wie konnte es dazu kommen, dass fast
alle Polen,  Russen, Albanier, Ukrainer, Spanier, Engländer, Oesterreicher,
Rumänen, Amerikaner, Katholiken antisemitsch waren? Die Deutschen waren
dagegen nur Waisenknaben, m.a.W. zu dumm zum Hassen!  


Zitat:
"Es gibt Zeiten in denen man lieben, und Zeiten in denen man hassen soll; und
wer nicht haßt wenn er soll verdient auch nicht zu lieben wenn er will."

"Jeder Jude sollte, irgendwo in seinem Wesen, eine Zone von Haß, gesunden,
kräftigen Haß-- haben, für alles was den Deutschen verkörpert und was noch
immer in ihm steckt. Etwas andres zu tun, ist ein Verrat an den Toten."  
(Eli Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986 in seinem Buch: LEGENDS OF OUR
TIME.  Seite 142)


Originaltext:
"There is a time to love and a time to hate; whoever does not hate when he
should does not deserve to love when he should, does not deserve to love when
he is able."

"Every Jew, somewhere in his being, should set apart a zone of hate, -healthy,
virile hate- for what the German personifies and for what persists in the
German.  To do otherwise would be a betrayal of the dead."   (LEGENDS OF OUR
TIME.  page 142)

Also, was die Juden können, sollte den Deutschen doch auch erlaubt sein, oder?

Ist doch komisch, niemand dieser bolschewistischen "Gutmenschen" kommt auf den
Gedanken die mörderischen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", begangen von
den Alliierten im 2.W.K., zu analysieren und zu verdammen.  Nur bei den
Deutschen fühlen sie sich befugt, selbst nie begangene "Verbrechen" den
Deutschen anzuanalysieren und sie damit zu belasten.  


=Manfred

Der Dritte im Bunde.  (Hoffentlich werden es bald mehr)




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--------
 Langowski  wrote:

>Nun habe ich nicht die Nationalzeitung, sondern das Buch von Yehuda
>Bauer hier liegen, in dem mir Seitenangaben aus der Nationalzeitung
>nicht recht weiterhelfen.
>
Juergen Langowski bringt mich immer mehr ins Staunen.  Fuer jemanden der den
ganzen Tag am PC sitzt und aufpasst was da so geschrieben wird, hat er eine
unerschoepfliche Energie nicht nur hier im INTERNET, sondern auch noch
Compuserve und AOL zu durchforsten, um auch dort seine Meinung zum besten zu
geben, Buecher zu lesen und zu recherchieren.  Der Mann macht die Arbeit von
ca. 8 Personen. Wie ist das moeglich?  Bekommt er Hilfe aus dem 'Mausoleum for
Intolerance'? 

>>    Anm:. D.h. also, daß 6 Mill. Juden in ca. 16 Monaten "vergast"
>>   und "verbrannt" wurden. Anders kann ich mir das nicht vorstellen.
>>    Irgenwie lügt hier jemand.
>    
>Richtig. Und so langsam wird auch deutlich, wer hier lügt,
>nicht wahr?

So sicher bin ich mir hier nicht. Solange die Rede von 6 Mill. ist, luegt
jemand.  Außerdem, die folgenden highlights der "Koch/ National-Zeitung/Yehuda
Bauer/Willi Perl" - Erkenntnisse,  bringen immer wieder Zeifel am Holocaust
auf.  Zweifel, die in der BRD strengstens VERBOTEN sind. 

1) -Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten die regierenden
Nationalsozialisten nicht die Vernichtung, sondern die Umsiedlung bzw.  
Vertreibung der Juden ihres Machtgebietes im Schilde geführt.

2)  Dem habe vor allem die Weigerung des Auslandes entgegengestanden, Juden in
hinreichend großer Zahl aufzunehmen. 

3)  Professor Bauer zitiert den jüdischen Publizisten Willi Perl mit den
Worten:  "Auf Schiffen, die unter neutraler Flagge fuhren, reisten junge Juden
verschiedenster Nationalität mit Hilfe unserer Organisationen in das von den
Briten kontrollierte Palästina, wo sie sich im Kampf gegen die Nazis
zweifellos den britischen Truppen anschließen würden."

4)  Die Engländer haben versucht, dies zu verhindern.  Die Deutschen haben es
nicht nur gestattet; sie haben das Unternehmen unterstützt, den Engländern
junge Soldaten zuzuführen, die ganz sicher bereit waren, in den Kampf gegen
die Nazis zu ziehen.

5) In einer Niederschrift für Hitler vom Mai 1940 finde sich Himmlers
Überlegung, daß  die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines
Volkes aus innerer Überzeugung als "ungermanisch und unmöglich" abzulehnen
sei.  Hitler habe dazu am Rande vermerkt:  "Sehr richtig. "

6)  Washington und London mußten ja außerordentlich erpicht sein, den Juden im
NS-Machtbereich die weitgehende oder gar totale Vernichtung zu ersparen.
Dieses NS-Kalkül aber ging nicht auf.

7)  Doch so gut wie immer scheiterten die Projekte - auch wenn zwischen
Himmlers Angesandten  und jüdischen Repräsentanten schon entsprechende
Vereinbarungen getroffen worden waren.  Immer wieder stand jemand auf der
Leitung, "der jede Art eines Arrangements mit  Hitlerdeutschland" verhindern
wollte.

8)  Vor allem London habe jedes Arrangement torpediert.  Bauer zitiert aus dem
Protokoll einer britischen Kabinettssitzung am 30.  Mai 1944: "Zur Debatte
stand ein deutscher Vorschlag, Juden gegen deutsche Kriegsgefangene
auszutauschen. 

9)  Bei der britischen Haltung sei  die Irritation spürbar gewesen,
überhaupt von den Juden belästigt zu werden", mutmaßt Bauer. 

10) Hinter den Verhandlungen, die der Jude Joel Brand mit den Deutschen 1944
führte, "sahen die Engländer nur eine umfassende deutsch-zionistische
Verschwörung, um eine Million Juden nach Palästina einzuschleusen; das aber
werden die Engländer mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern
wissen."  

11) Die Amerikaner wollten keine Lösegelder zahlen... Die Nationalsozialisten
wollten verhandeln und stellten die Rettung von Juden als Gegenleistung 
für politische Vorteile in Aussicht.  Doch die Amerikaner waren nicht gewillt,
die sichere Aussicht auf einen vollständigen Sieg durch humanitäre Maßnahmen
zu gefährden. 

12)  Schon zu Beginn des Jahres 1944 sei in NS-Deutschland der Gedanke die
noch nicht deportierten Juden ausreisen zu lassen, kein Tabu mehr gewesen,
betont Bauer.  Reichsaußenminister von Ribbentrop habe Hitler die Idee
unterbreitet, Roosevelt und Churchill "alle Juden als Geschenk zu übergeben" -
wohl auch, um zu einem Separatfrieden zu kommen.  Die NS-Führung sei in den
letzten beiden Kriegsjahren 1944/45 zumindest teilweise zur Judenpolitik der
Vorkriegszeit zurückgekehrt: Ausweisung, Vertreibung, Freikauf.

Das heißt also; in den ersten zehn Jahren der "Vernichtung des Judentums"
wurden keine Juden umbebracht. Das wäre dann 1943!  Aber schon zu Beginn des
Jahres 1944 sei in NS-Deutschland der Gedanke die noch nicht deportierten
Juden ausreisen zu lassen, kein Tabu mehr gewesen.  = Die NS-Führung sei in
den letzten beiden Kriegsjahren 1944/45 zumindest teilweise zur Judenpolitik
der Vorkriegszeit zurückgekehrt: Ausweisung, Vertreibung, Freikauf.=
Also nur eine teilweise " Vernichtung", die aber immerhin 6 Mill. ausmachen
sollen. In welcher Zeitspanne und wo wurde denn das vollbracht?  

Ja wenn das keine Zweifel erfordert, dann muß man sich fragen ob diese Welt
nicht tatsächlich wahnsinnig geworden ist, in der BRD Staatsanwälte wie
verrückt Menschen in den Kerker werfen, die die Frechheit besitzen, am
Holocaust zu zweifeln.

>Das zweite war "The Transfer Agreement" von Edwin Black, das Norbert
>Marzahn aus zweiter Hand (nach Udo Walendy) zitiert hat. 

Nun, wenn das nicht richtig zitiert wurde, dann bitte, erwarte ich eine
Korrektur.  Wo bleibt sie?  Jedenfalls, ein "Agreement", ( Vereinbarung)
zwischen Nationalsozialisten und Juden gab es, nicht wahr?  Obwohl die Nazis
alle Juden kompromisslos "um die Ecke bringen"  wollten, machte sie
"Agreements" mit ihnen. Was da wohl "agreed" wurde? 

>Yehuda Bauer hat gezeigt, daß es Widersprüche gegeben hat und daß
>sich der Holocaust als "Endlösung der Judenfrage" erst im Laufe
>mehrerer Jahre herausgeschält hat.

Nun habe ich damit ein Problem, denn in den Schulen, hier in USA, sowie in
BRD, wird von einer "industrialisierten Judenvernichtung"  gesprochen, die man
bereits in "Mein Kampf" nachlesen könne. Natürlich ist das eine
Holocaust-Lüge, denn soetwas steht NICHT in "Mein Kampf". Die Frage ist jetzt;
Warum hat man mehr als 10 Jahre mit der "Vernichtung der Juden" gewartet?  Wer
die  Vernichtung einer Volksgruppe im Sinn hat, führt sie schnellstens aus.
Warum hat man das jüdische Krankenhaus in Berlin nicht 'vernichtet'?  Warum
gab es jüdische Schulen und Wohlfahrtseinrichtungen bis zum Schluß?  Warum hat
man die jüdischen Friedhöfe in Ruhe gelassen. Darüber müssen sich die
"Holocaust-Lügner" mit den "Holocaust-Leugnern" auseinandersetzen. 

>Genau dies tun Holocaust-Leugner aber nicht. Sie manipulieren, lügen,
>fälschen und verdrehen. Deshalb nenne ich sie Holocaust-Leugner oder
>"Revisionisten".

Dazu wäre noch zu sagen, daß die Revisionisten immer wieder hervorgehoben
haben, daß keine 4 Mill. Juden in Auschwitz "vergast" wurden  sondern,  daß
die Zahl der VERSTORBENEN, laut Auschwitz Sterbebücher, bei ca. 74 000 liegt,
worauf man sich 'einigte' die vorläufige Zahl von ca. 1.1 Mill. zu benutzen.
Die Holocaust-Lügner jedoch, haben in keiner Weise von der 3 Mill.
'Reduzierung' Notiz genommen, sondern reiten immernoch auf die 6 Mill. herum. 

>Bei dieser Kürzung kann man ohne weiteres von einer
>Fälschung sprechen. Der Satz schließt nämlich nicht mit einem Punkt,
>wie oben zitiert, sondern an dieser Stelle steht ein Komma, und der
>Satz geht danach weiter.

Ist ja amüsant. Anstatt mit Gegenbeweisen zu kommen, verzettelt sich Langowski
lang und breit in Haarspaltereien und Grammatik.  Wer nach Komma, Strich und
Punkten sucht, wird die Wahrheit nie finden. 
 
>Auch hier haben Koch/Nationalzeitung sinnentstellend zitiert.

Mir kommt die National-Zeitung als äußerst verlässlich vor, weil alle BRD
Staatsanwälte und Judenverbände ein Auge draufhalten, um bei der kleinsten
Unwahrheit die Zeitung zu beschlagnahmen.  Also, Rechte Quellen in der BRD
müssen die Wahrheit sagen, alle anderen können lügen. 


=M.Koch

P.S.
Ich glaube es sind mehr als nur DREI im Bunde.  Immerhin sind die anderen ca.
30 im BUNDE und dieses Verhältnis ehrt einen dann auch. 


From mankoch@worldnet.att.net Fri Sep 27 18:10:23 1996
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Subject: Ihr solltet hassen!
Date: Fri, 27 Sep 1996 17:10:23 GMT
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--------
Gothmag99 schreibt:
>Goldhagen stellt die sinnige Frage: Wie konnte es dazu kommen, dass fast alle Deutschen antisemitsch waren?  Das bewaehrte Mittel, um einfache Seelen auf direktestem Wege, ueber ihr Unterbewusstsein naemlich, zu programmieren: Pompoese Zeremonien, feierliche Schwuere, ein Bombardement mit optischen und akustischen Symbolen, Gestik (Hitlergruss) etc.

Was Goldhagen vergessen hat zu fragen: Wie konnte es dazu kommen, dass fast
alle Polen,  Russen, Albanier, Ukrainer, Spanier, Engländer, Oesterreicher,
Rumänen, Amerikaner, Katholiken antisemitsch waren? Die Deutschen waren
dagegen nur Waisenknaben, m.a.W. zu dumm zum Hassen!  


Zitat:
"Es gibt Zeiten in denen man lieben, und Zeiten in denen man hassen soll; und
wer nicht haßt wenn er soll verdient auch nicht zu lieben wenn er will."

"Jeder Jude sollte, irgendwo in seinem Wesen, eine Zone von Haß, gesunden,
kräftigen Haß-- haben, für alles was den Deutschen verkörpert und was noch
immer in ihm steckt. Etwas andres zu tun, ist ein Verrat an den Toten."  
(Eli Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986 in seinem Buch: LEGENDS OF OUR
TIME.  Seite 142)


Originaltext:
"There is a time to love and a time to hate; whoever does not hate when he
should does not deserve to love when he should, does not deserve to love when
he is able."

"Every Jew, somewhere in his being, should set apart a zone of hate, -healthy,
virile hate- for what the German personifies and for what persists in the
German.  To do otherwise would be a betrayal of the dead."   (LEGENDS OF OUR
TIME.  page 142)

Also, was die Juden können, sollte den Deutschen doch auch erlaubt sein, oder?

Ist doch komisch, niemand dieser bolschewistischen "Gutmenschen" kommt auf den
Gedanken die mörderischen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", begangen von
den Alliierten im 2.W.K., zu analysieren und zu verdammen.  Nur bei den
Deutschen fühlen sie sich befugt, selbst nie begangene "Verbrechen" den
Deutschen anzuanalysieren und sie damit zu belasten.  


=Manfred

Der Dritte im Bunde.  (Hoffentlich werden es bald mehr)




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Subject: Ihr solltet hassen!
Date: Fri, 27 Sep 1996 17:11:24 GMT
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--------
Gothmag99 schreibt:
>Goldhagen stellt die sinnige Frage: Wie konnte es dazu kommen, dass fast alle Deutschen antisemitsch waren?  Das bewaehrte Mittel, um einfache Seelen auf direktestem Wege, ueber ihr Unterbewusstsein naemlich, zu programmieren: Pompoese Zeremonien, feierliche Schwuere, ein Bombardement mit optischen und akustischen Symbolen, Gestik (Hitlergruss) etc.

Was Goldhagen vergessen hat zu fragen: Wie konnte es dazu kommen, dass fast
alle Polen,  Russen, Albanier, Ukrainer, Spanier, Engländer, Oesterreicher,
Rumänen, Amerikaner, Katholiken antisemitsch waren? Die Deutschen waren
dagegen nur Waisenknaben, m.a.W. zu dumm zum Hassen!  


Zitat:
"Es gibt Zeiten in denen man lieben, und Zeiten in denen man hassen soll; und
wer nicht haßt wenn er soll verdient auch nicht zu lieben wenn er will."

"Jeder Jude sollte, irgendwo in seinem Wesen, eine Zone von Haß, gesunden,
kräftigen Haß-- haben, für alles was den Deutschen verkörpert und was noch
immer in ihm steckt. Etwas andres zu tun, ist ein Verrat an den Toten."  
(Eli Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986 in seinem Buch: LEGENDS OF OUR
TIME.  Seite 142)


Originaltext:
"There is a time to love and a time to hate; whoever does not hate when he
should does not deserve to love when he should, does not deserve to love when
he is able."

"Every Jew, somewhere in his being, should set apart a zone of hate, -healthy,
virile hate- for what the German personifies and for what persists in the
German.  To do otherwise would be a betrayal of the dead."   (LEGENDS OF OUR
TIME.  page 142)

Also, was die Juden können, sollte den Deutschen doch auch erlaubt sein, oder?

Ist doch komisch, niemand dieser bolschewistischen "Gutmenschen" kommt auf den
Gedanken die mörderischen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", begangen von
den Alliierten im 2.W.K., zu analysieren und zu verdammen.  Nur bei den
Deutschen fühlen sie sich befugt, selbst nie begangene "Verbrechen" den
Deutschen anzuanalysieren und sie damit zu belasten.  


=Manfred

Der Dritte im Bunde.  (Hoffentlich werden es bald mehr)




From mankoch@worldnet.att.net Sat Sep 28 02:56:59 1996
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Subject: Re: Ihr solltet hassen!
Date: Sat, 28 Sep 1996 01:56:59 GMT
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--------
>(Uebrigens: KAtholiken sind, wenn ueberhaupt, eher antijudaistisch.)

Thorsten, 
Du hast hier vollkommen recht, nur, Antisemitismus gab es auch im Dritten
Reich nicht, sondern Antijudaismus, denn die Araber, selbst Semiten, hatten
ein gutes Verhältnis zum Dritten Reich. 

>Die Frage, die sich daran anschliesst, lautet jedoch:
>Warum haben Deutsche - im Gegensatz zu den anderen Voelkern  -
>den Hass in Voelkermord umgesetzt, so radikal, wie es 
>niemand vorher getan hat?

Du scheinst jedoch noch nicht begriffen zu haben, daß an diesem "Völkermord"
etwas nicht stimmt!  Warum riskieren so viele Menschen ihre Existenz und
Wohlbefinden indem sie gegen die Holocaustlüge angehen?  Mit dem Winde wehen,
mit dem Strom schwimmen, das bringt groß Vorteile, aber Revisionist sein, wie
die frühen Christen, werden verfolgt, verhöhnt und, in manchen Fällen,
Vernichtet.  Möchtest Du gegen den Holocauststrom schwimmen, oder schluckst Du
alles Vorgekaute einfach so runter.  Selber denken gibt Kopfschmerzen, aber
wer zur Quelle will, muß gegen den Strom schwimmen.  Lese bitte mein thread
"Wuerdemanns glauben".

>Stellt irgendjemand die alliierten Kriegsverbrechen in Frage?
>Stellt irgendjemand zweifelhaft Operationen der Alliierten in Frage?
Es geht hier nicht ums Infragestellen, sondern um die Konsequenzen, die von
den Alliierten nie gezogen wurden oder werden, hingegen wird Deutschland auf's
Furchtbarste ausgenutzt, beschuldigt, beleidigt, verdammt und muß Milliarden
von D-Mark als Holocaust-Wiedergutmachung zahlen, wo die Revisionisten doch
schon so weite Fortschritte gemacht haben und sagen; "Daß  das meiste eine
Lüge und ein Schwindel ist.  Warum also zahlen?  Warum diese ewigen
Schuldbekenntnisse der korrupten Politiker? 

>>  Nur bei den
>> Deutschen fühlen sie sich befugt, selbst nie begangene "Verbrechen" den
>> Deutschen anzuanalysieren und sie damit zu belasten.

>Nein, nicht "anzuanalysieren", sonder "analysieren".
>Und auch nicht "Verbrechen", sondern Verbrechen.

Thorsten, die Alliierten haben in einer Nacht ca. 350 000 Menschen in Dresden
umgebracht, ganz gleich wie sie versuchen die Zahl herunter zu jonglieren.
Das ist ein Weltrekord, der nur noch mit den neuesten Atombomben übertroffen
werden kann. Wir haben kein 50 jähriges Jammern darüber gehört, aber das
Geschrei der "Auserwählten", die monströsen Wiedergutmachungszahlungen, die
politisch korrekte "Schuldprügel" die täglich den Deutschen aus dem Fernsehen
verabreicht wird, wird nie aufhören, bis Deutschland wieder frei ist, und die
ausländischen Besatzungstruppen, samt ihrer beschnittenen Berater, nach Hause
gehen. 

Mit freundlichen Gruessen,
	
Manfred


From mankoch@worldnet.att.net Sat Sep 28 02:57:08 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Ihr solltet hassen!
Date: Sat, 28 Sep 1996 01:57:08 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 37
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On 27 Sep 96 16:41:14 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote:

>To: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>
>Ein feiner Friedensnobelpreistraeger, der Eli Wiesel.

Hallo Gothmag99,
das kann man wohl sagen. Daß da was faul ist, ist doch offensichtlich.  Dieser
hassende Wiesel wird vom dt. Staat verehrt, und deutsche Menschen, wie Günter
Deckert, die nicht ein Hundertstel von dem nobelpreistragenden Haß in sich
tragen, schmachten in BRD-Gefängnissen.

>. . . [die] Juden. Sie sind ein dermassen destruktives Volk, dass sie
>ihren Drang zur Zerstoerung auch gegen sich selbst richten. Insofern loest
>sich das Judenproblem ganz von allein, da muss man gar nicht nachhelfen mit
>Kriegen oder Massenvernichtungen.

Das stimmt, sonst würden sie ja nicht eine 4000 jährige Verfolgungsgeschichte
haben.  Die Juden, die eben als solche sich benehmen, sollten mal vor den
Spiegel treten und sich fragen; Was machen wir nur verkehrt, daß und die ganze
Welt haßt?  (Ausgenommen dt. Spulwürmer, die immer mit dem Strom schwimmen)

>    Unsere Aufgabe ist ein geistiger Kampf, denn da, wo wieder ein
>freier Wille zu neuem Leben erwacht, ist das Judentum absolut machtlos.
Ihre Macht bröckelt ziemlich offensichtlich, hier in den USA.  Was wohl all
die dt. Steigbügelhalter der Talmud-Juden machen werden, wenn der Schutz aus
USA nicht mehr ist? Die Parteienkriecher, die Journalistenhuren, die
Religionsganoven usw.  Das sie von alldem nichts gewußt haben, können sie
nicht mehr sagen, denn sie haben diese Behauptung ja bereits in Nürnberg als
ungütig abgestempelt.  Es stehen allso interessante Zeiten vor uns.  Ich habe
mir als junger Mensch immer den Kopf zerbrochen, daß man die Allierten und
ihre Quislinge nicht an den Galgen bringen kann, der biologischen "Verjährung"
wegen.  Aber heute sehe ich, die haben ja Erben.

Gruß,

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Sat Sep 28 02:57:15 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holocaust
Date: Sat, 28 Sep 1996 01:57:15 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 29
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--------
On Sat, 21 Sep 1996 23:24:41 -0700, Paul Hoffmeister
 wrote:

>Norbert Marzahn wrote:
>> Subject: Holocaust
>> 
>> Der Oesterreicher Gerd Honsik publizierte in seinem
>> Buch 'Freispruch fuer Hitler?', Seite 85:
>> 
>> 'Dr. Benedikt Kautzy: "Ich war 7 Jahre in den
>> grossen deutschen Konzentrationslagern. Ich muss
>> der Wahrheit gemaess sagen, dass ich in keinem
>> Lager jemals eine Einrichtung wie eine Vergasungs-
>> einrichtung angetroffen habe." '
>

Paul wrote:
>Du bist offensichtlich einer Begriffsverwirrung aufgesessen. 
> Wenn Dr. Kautzy also (wie viele >andere auch) trotz jahrelanger KZ-Haft keine Gaskammern gesehen hat, dann 
>heißt das nur, daß er eben in einem KL und nicht in einem VL war, aber >nicht, daß es keine Gaskammern gegeben hätte. Klar genug?

Paul,

zur allgemeinen Information und endgültigen Klarstellung;  wo und wieviele von
diesen VLs (Vernichtungslager)  mir Gaskammern gab es denn in Deutschland und
im Rest von Europa?

Gruß,
=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Mon Sep 30 17:31:43 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Manfred Koch: der dritte im Bunde
Date: Mon, 30 Sep 1996 16:31:43 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 212
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--------
On Sat, 28 Sep 1996 11:06:00 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) 
wrote:
>Manfred Koch zitiert aus einem Artikel der Nationalzeitung, die
>ihrerseits über Yehuda Bauer, "Freikauf von Juden" schreibt.
>Ich habe einige Punkte des Artikels besprochen und darauf
>hingewiesen, daß ich nicht alles behandeln kann, weil die
>Seitenangaben aus Yehuda Bauers Buch fehlen.
>Statt die Seitenangaben nachzuliefern, wiederholt Manfred Koch
>die Zitate, bei denen die Seitenangaben gefehlt haben.
>Die Seitenangaben fehlen immer noch.
>
So jammert der arme Jürgen daher.  Er will Seitenangaben aus einem Buch das in
der National-Zeitung besprochen wurde.  Ich habe die Seite der Zeitung
angegeben, aber, so  wie er andere beschuldigt, dieses oder jenes NICHT
gelesen zu haben, macht er das gleiche und liest überhaupt nicht die Seite aus
der N-Z. 

Außerdem, ich habe 12 Punkte in meiner Antwort angeführt und habe keine
Widerlegung von Jürgen Langowski bekommen.  Anstattdessen lamentiert er über
fehlende Buchseitennummern.  Was ihm den Ausweg frei macht, meine Punkte nicht
zu widerlegen.
Wäre doch schön, nachdem ich alles so mundgerecht ausgelegt hatte, Punkt für
Punkt, meine Fakten zu disputieren.  1, 2, 3, 4, bis 12.  Welche Ordnung doch
in unsrem Zahlen System herrscht.  Davor fürchteten sich Langowski  & Co.
natürlich.

>Einige andere Zitate wiederholt Manfred Koch, ohne auf meine Antworten einzugehen.

Weil es eine langatmige Haarspalterei war, die sich nur um Komma, Punkt und
Seitenzahlen drehte.  Keine Widerlegungen!!!  Auch fehlte es an, vom Thema
abkommend, nicht an Angriffen meiner Person, so. z.B. was ich in anderen Foren
geposted habe. 

M.K.:
>>>Das heißt also; in den ersten zehn Jahren der "Vernichtung des Judentums" wurden keine 
>>>Juden umbebracht. Das wäre dann 1943! 

>Das heißt es nicht. Ohne genaue Angabe, wo das in Yehuda Bauers Buch steht oder aus welchen 
>Passagen das hervorgeht oder angeblich hervorgeht, ist diese Schlußfolgerung voreilig.

Herr Langowski behauptete aber, daß er das Yehuda Bauers Buch vor sich hatte,
warum hat er mich nicht sofort widerlegt und mir die Seite vor die Nase
gehalten? 

>Manfred Koch hatte seinen Artikel übrigens mit der Behauptung
>eingeleitet, daß
>	"prominente "Holocaust- Experten den Rückzug
>	aus dem Holocaustschwindel"
>antreten. Als Zeugen hat er Yehuda Bauer bemüht. Ich habe anhand von Zitaten aus Bauers 
>Buch nachgewiesen, daß Bauer keineswegs den Holocaust in Zweifel zieht.

Ich habe dutzende jüdischer Aussagen und Bemerkungen gelesen, die darauf
hinweisen, daß die Experten selbst nun Zeifel an den orthodoxen
Holocaust-Behauptungen hegen.  

>Auf einmal rückt Bauer nicht mehr von "dem Holocaustschwindel" ab,
>wie Manfred Koch vorher noch behauptet hat, sondern er lügt.

Das ist typischer Langowski Unsinn, wie man ihn schon aus dutzende anderer
Foren gewöhnt ist.  Wo der Mann nur die Zeit und Energie herholt? 

>Gerade noch ein Zeuge dafür, daß der Holocaust nicht passiert sei, verwandelt sich Yehuda 
>Bauer in einen Lügner, sobald er sagt, daß der Holocaust passiert ist.

Abermals: Das ist typischer Langowski Unsinn, wie man ihn schon aus dutzende
anderer Foren gewöhnt ist.  

>Yehuda Bauer hat gezeigt, daß es Widersprüche gegeben hat und daß sich der Holocaust als 
>"Endlösung der Judenfrage" erst im Laufe mehrerer Jahre herausgeschält hat.

Genau das ist es!  Diese Widersprüche aber aufzudecken, macht jeden Deutschen
zum Neonazi und wird politisches Freiwild der BRD-Stasi Justiz. Die Frage ist
aber immernoch nicht beantwortet: Die Frage bleibt immernoch; Warum hat man
mehr als 10 Jahre mit der "Vernichtung der Juden" gewartet? Also bis zum Jahre
1943.

M.K.:
>>Nun habe ich damit ein Problem, denn in den Schulen, hier in USA, sowie in
>>BRD, wird von einer "industrialisierten Judenvernichtung"  gesprochen, die man
>>bereits in "Mein Kampf" nachlesen könne.
>>Natürlich ist das eine Holocaust-Lüge, denn soetwas steht NICHT in "Mein Kampf".

Herr Langowski:
>Langsam, Herr Koch. Sie sagen ganz richtig, daß in "Mein Kampf" von der "industrialisierten 
>Massenvernichtung", die in den Vernichtungslagern stattgefunden hat, nicht die Rede ist.
>In Hitlers Buch ist bloß die Rede von der Vernichtung der Juden. Ohne Industrie.

Oh ja?  Herr Langowski, auf welcher Seite denn??? Auf welcher  (Mein Kampf)
Seite fordert Hitler die Vernichtung des Judentums?  Bitte nicht übergehen.
Sie beantworten solche Fragen, so wie meine 12 Punkte, nicht.  Sie benutzen
immer wieder die alte Methode der langen, inhaltslosen Litanei.  Man spaltet
Haare, redet um den Brei herum, macht leere  Anschuldigungen und drischt
überstrapazierte Phrasen. Damit soll der Gegner sich im Kreise drehen und
seine Energien in sinnlosen Wiederholungen verbrauchen. 

>Im folgenden stellt Manfred Koch dann einige Fragen (z.B. nach einem jüdischen Krankenhaus in 
>Berlin), deren Bezug zum Thema ich nicht ganz nachvollziehen kann.

Das werde ich Ihnen vormachen.  Die jüdische Infrastruktur hat im Dritten
Reich,  außer Bombenschäden (Komplimente der Alliierten aus der Luft),
scheinbar keinen Schaden erlitten, was wiederum zu Zweifel an einem Holocaust
berechtigt.  Hat nichts mit Yehuda Bauer zu tun, stimmt,  aber berechtigt den
Grund zum Zweifeln.   Z..B., das berliner Telefonbuch von 1941/42 
(danach wurden keine mehr gedruckt, wegen Rohstoffmangel) enthält Hunderte von
jüdischen Ämtern wie; Hilfsstellen, Schulen, Krankenhäuser, Pflegeanstalten,
Tagesstätten,  Wohlfarts- und Auswanderungsbehörden, nebst Tausenden von
typisch jüdischen Namen.   Sie alle blieben scheinbar unbehelligt von der
NS-Regierung.  Die Beweise hierfür sind überwältigend. So wurde z.B. der
berühmte Rabiner Leo Baeck, erst 1943 in das sichere KZ-Theresienstadt
gebracht. Berlin war seit diesem Jahr nicht mehr "bombensicher".  Außer
Auschwitz, Buchenwald und ein, zwei andere, wurden  KZ's, nicht bombardiert,
waren also relativ sicherer als Berlin oder andere dt. Städte. 

M.K.:>
>>Dazu wäre noch zu sagen, daß die Revisionisten immer wieder hervorgehoben
>>haben, daß keine 4 Mill. Juden in Auschwitz "vergast" wurden  sondern,  daß
>>die Zahl der VERSTORBENEN, laut Auschwitz Sterbebücher, bei ca. 74 000 liegt,
>>worauf man sich 'einigte' die vorläufige Zahl von ca. 1.1 Mill. zu benutzen.
>
Langowski:
>Das ist ein billiger Taschenspielertrick. Zuerst einmal ist schon seit
>Jahrzehnten - und nicht erst seit es "Revisionisten" gibt - bekannt, daß in
>Auschwitz ungefähr 1,1 Millionen Juden vergast worden sind. Es hat keine
>"Einigung" auf eine niedrigere Zahl stattgefunden, und Sie wissen das, Herr
>Koch.  Sie lügen, wenn Sie sagen, daß erst die "Revisionisten" dafür gesorgt
>hätten, daß niedrigere Zahlen als die (unzutreffenden) 4 Millionen Opfer
>von Auschwitz ins Gespräch gekommen sind.
>
Oh Ja?  Wer lügt denn in der folgenden Todestafel, darf ich mal fragen? 

Amtliche Todeszahlen von Auschwitz:
31.12.1945  Französische Ermittlungsst. f. Kriegsverbrechen	8.000.000
20.04.1978  Le Monde (Tageszeitung, Paris) 			5.000.000
23.01.1995  Die Welt						5.000.000
20.04.1989  Kogon, Der-SS-Staat (Experten-Buch)			4.500.000
01.10.1946  IMT Dokument 008-USSR 				4.000.000
24.11.1989  OStA Majorowsky, Wuppertal (12 Js 1037/89)		4.000.000
26.07.1990  Allgemeine Jüdische Wochenzeitung 			4.000.000
08.10.1993  ZDF 						4.000.000
25.01.1995  Wetzlarer Neue Zeitung 				4.000.000
01.10.1946  IMT Dokument 3868-PS 				3.000.000
01.01.1995  Damals (Geschichtsmagazin Deutschland) 		3.000.000
18.07.1990  The Peninsula Times Tribune, SF (USA) 		2.000.000
25.07.1990  Hamburger Abendblatt 				2.000.000
27.01.1995  Die Welt 						2.000.000
11.06.1992  Allgemeine Jüdische Wochenzeitung 			1.500.000
08.10.1993  ZDF 						1.500.000
23.01.1995  Die Welt 						1.500.000
01.09.1989  Le Monde (Tageszeitung, Paris) 			1.433.000
02.02.1995  BUNTE (Illustrierte, Deutschland) 			1.400.000
22.01.1995  Welt am Sonntag 					1.200.000
27.01.1995  Die Welt 						1.100.000
21.12.1994  IfZ (Institut für Zeitgeschichte, München) 		1.000.000
31.12.1989  Pressac-Buch, Auschwitz: Technique and ... 	   	928.000
27.09.1993  Die Welt 					   	800.000
22.01.1995  Welt am Sonntag 				   	750.000
01.05.1994  Focus				   		700.000
23.01.1995  Die Welt 					   	700.000
31.12.1994  Pressac, Die Krematorien von Auschwitz 	   	470.000
08.01.1948  Welt im Film (Wochenschau Nr. 137) 		   	300.000
06.01.1990  Frankfurter Rundschau 		    		74.000
31.05.1995  Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-45 	     	74.000

Die oben genannten Zahlen stammen allesamt nicht von Revisionisten oder"
Neonazi-Propagandastellen", sondern ausschließlich aus Offizial-Quellen.
Aufgrund revisionistischer Dokumenten-und Sachbeweise zum Thema Holocaust
wurden die Holocaust-Hofnarren und Zeitgeschichtler schon oft kopflos und
produzierten Widersprüche und Zahlenwirrwar.  Wer sind also die wirklichen
Geschichtsfälscher und warum wurden die Zahlen als glaubwürdig ausgegeben? 
Da nur eine der obenstehenden Zahlen stimmen kann, fragt man sich, wie man die
Urheber der anderen Zahlen bezeichnen soll?   
Noch eine Frage: Warum werden die Initiatoren dieser Zahlen, die politischen
Historiker, die politischen Ermittlungsbeamte usw. nicht wegen Leugnung und
Verharmlosung des Holocaust verurteilt? Nicht die Revisionisten haben dieses
Zahlengefälle (!!!) produziert, sondern die offizielle Zeitgeschichtselite,
wie das Beispiel zeigt.  Welche dieser Zahlen gilt ab jetzt als nicht
geleugnet?

>Als Zeugen dafür rufe ich - Manfred Koch. Folgendes haben Sie in Compuserve
>geschrieben:
>	#: 457158 S14/Coffee Shop
>	!   16-Feb-96  23:48:19
>	Sb: #The Holocaust - NOT!
>	Fm: Manfred Koch 73743,130

>	One prominent Holocaust historian, Gerald Reitlinger,
>	has estimated that perhaps 700,000 or so Jews perished
>	at Auschwitz.  

>	[Ein bedeutender Holocaust-Historiker, Gerald
>	Reitlinger, hat geschätzt, daß in Auschitz
>	ungefähr 700 000 Juden umgekommen sind.]

Nun hätte Jürgen Langowski meiner Sache keinen besseren Dienst leisten können,
als meine postings vom COFFEE-SHOP zu reproduzieren.  Spart mir viel Arbeit.
Beweist aber auch einmal mehr, daß eine ganze Bande von Zubringer hinter
Langowski steht!!!  Wer mit Langowski debattiert, hat ein ganzes Team gegen
sich. 

Mit freundlichen Grüßen

=Manfred











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