The Nizkor Project: Remembering the Holocaust (Shoah)

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From haka@infreiheit.net Fri Aug 16 02:00:00 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
X-ZC-PGP-KEY-AVAIL: 
X-Mailer: DI
Message-ID: <6E-UP0VnfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>
Organization: University of Hard Knocks
X-Gateway: ZCONNECT UC cl-hh.comlink.de [DUUCP BETA vom 27.05.1996]
From: haka@infreiheit.net (Adolf Hitler)
Subject: Re: Umsiedlungsprogramm  des 3.Reiches
Date: 16 Aug 1996 00:00:00 +0000
Sender: m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt)
Path: news00.btx.dtag.de!news.ecrc.de!02-newsfeed.univie.ac.at!01-newsfeed.univie.ac.at!Austria.EU.net!EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!news.belwue.de!news.uni-stuttgart.de!unihil!news.rwth-aachen.de!news.rhrz.uni-bonn.de!RRZ.Uni-Koeln.DE!news.duesseldorf.ecrc.net!news.hamburg.ecrc.net!news.hamburg.pop.de!cl-hh.comlink.de!m.blumentritt
Newsgroups: de.soc.politik
Distribution: world
Lines: 127

On Wed, 14 Aug 1996 12:18:34 GMT, nieri1@kawo2.rwth-aachen.de (Niels
Ringelmann) wrote:

>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>
>>On Sun, 11 Aug 1996 12:49:30 GMT, nieri1@kawo2.rwth-aachen.de (Niels
>>Ringelmann) wrote:
>

>>Reitlinger schildert soviel ich aus seinem Buch verstehe, verschiedene
>>Modelle. Das eigentliche Umsiedlungsprogramm fuer die Juden, d.h.
>>schriftliche Befehle, Anweisungen, Konferenzbesprechungen, Protokolle
>>solcher Besprechungen usw. zitiert er nicht.

>Du hast eindeutig das Buch nicht gelesen. 

Und Du scheinst es nicht kapiert zu haben oder versuchst absichtlich
Leute in die Irre zu fuehren.

>Es lebt gerade von seinen
>vielen Zitaten und Verweisen. Es folgt jetzt eine Textpassage (S. 25
>ff) zum Umsiedlungspogramm aus besagten Buch - es ist auch gleich eine
>Antwort auf deinen Palestina-Mythos, der in deiner Antwort auf
>Langowskis Artikel auftauchte:
>-------------------------------------------------------------------------------------------------------
>...
>In der Besprechung vom 12. November (38 Anm. d. Abschreibers)
>erwaehnte Goering ganz nebenbei, dass Hitler die Moeglichkeit der
>Ansiedlung der Juden in Madagaskar erwaege, und so wurde das Wort
>*Evakuierung* mit dem Wort *Auswanderung* zusammengekoppelt.

Du sprichst hier, genau wie Reitlinger vom 12.November  *1938* !

> Am 7.Februar
             *1939*
> war die Auslandspresse in Berlin zu einer wichtigen
>Pressekonferenz eingeladen, in der Alfred Rosenberg sprach, der damals
>ein einigermassen nebelhaftes *Aussenpolitisches Amt* leitete. Der
>*Voelkische Beobachter* zitiert ihn folgendermassen [43]:
>
>*Da ... Palisitna ... nicht in Frage kommt ..., so bleibt eben als
>einzige Frage zu loesen uebrig, ob und welches in sich abgeschlossene
>grosse Territorium die Demokratien bereitstellen wollen, um die Juden
>als Gesamtheit umzusiedeln. Dieses Territorium muesste eine Kapazitaet
>von rund 15 Millionen Juden vorsehen. Zu diesen Zweck muessten die
>juedischen Millionaere und Milliardaere aus aller Welt etwa dem Buero
>der Evian-Konferenz in london ihre Mittel zur Verfuegung stellen ...
>Wenn sich Millionen von Juden ansiedeln, so gebietet die primitivste
>Menschenfreundlichkeit den Juden gegenueber, es nicht sich selbst zu
>ueberlassen, sondern jede groessere Kolonie unter die Oberaufsicht
>einer polizeilich gut durchgebildeten Verwaltung zu stellen... Bei
>einer solchen Ansiedlung kann nicht von der Errichtung eines
>Judenstaates die Rede sein, sondern von der Errichtung eines
>juedischen Reservats."

Voellig anders Thema. Hier geht es um _Aussiedlung_, nicht um
_Umsiedlung (Ost)_.
> (....)


>>Wiederholt habe ich geschrieben hier im Brett, was mit "Endloesung der
>>Judenfrage' gemeint war.
>
>Man kann darueber streiten ob vor dem Dezember 1940 mit der Endloesung
>auch eine Umsiedlung gemeint war - nach dem Dezember 1940 mit dem
>Fuehrerbefehl ueber die Ausrottung von Juden, Zigeunern, rassischen
>Minderwertigen und asozialen Elementen und schliesslich der russischen
>politischen Komissare war die Definition eindeutig. 

Wir reden hier ueberhaupt nicht von  Dezember 1940. Bis dahin hatte
man sich  wohl Gedanken gemacht und verschiedene Modelle konzipiert
wie eine 'Enloesung" eventuell aussehen koennte. Keines der Modelle
war realistisch moeglich. Das hatte man zu diesem Zeitpunkt
eingesehen.
Aber dann bot sich die unerwartete Gelegenheit, nach den riesigen
Anfangserfolgen beim Vormarsch der Wehrmacht in Russland  1941 die
Juden nach dort in die besetzten Gebiete  umzusiedeln. Daher wurden
sie alle  gen Osten in  Lager und Ghettos zusammengefasst um von dort
weiter geleitet zu werden in die neuen Ansiedlungsgebiete in Russland.
Man glaubte auch auf Grund der Erfolge, dass Russland bald
kapitulieren wuerde. Bei der Festlegung der Grenzen in einem evtl.
Friedenvertrag mit der SU wollte man dann die so umgesiedelten Juden
hinter den russischen Linien zuruecklassen. Das Reich waere dann 
wie gewuenscht und geplant 'judenrein' gewesen.
Das 'Kriegsglueck' aenderte sich  1942/43 an der Ostfront und die
geplante Umsiedlung konnte nicht mehr stattfinden.

Mit  _Endloesung der Judenfrage_ laut Wannsee Protokoll (Jan 1942),
war diese _Umsiedlung_ gemeint, nicht wie heute versucht wird eine
systematische physische Ausrottung des europaeischen Judentums durch
Mord etc. zu erklaeren.

   (...)

>>> Ich empfehle dir weiterhin den
>>>Besuchs des KZ Theresienstatt in Tschechien. Dies war das deutsche
>>>*Vorzeige KZ fuers roze Kreuz - dann kannst du ja auch mal die Graeber
>>>umgraben und - oh wunder - da sind ja wahrhaftig Tote drinnen. Na wo
>>>die wohl herkommen.
>
>>Was soll denn so eine Polemik? Sie traegt doch nicht zur
>>Wahrheitsfindung bei.
>Wiso Polemik?

Sterben Juden keinen natuerlichen Tod? Gerade Theresienstadt bestand
aus 40000 alten, meist arbeitsunfaehigen Juden, die man wegen ihrer
allgemeinen Gebrechlichkeit, ihrem bedauernswerten Gesundheitszustand
nicht zum Arbeitseinsatz bei der geplanten Umsiedlung gebrauchen
konnte. 

>Du moechtest doch immer Beweismittel haben - dort
>findest du welche. Abgesehen davon kann ich diese Disskusion mit dir
>wirklich nicht emotionslos fuehren.

Ich kann Dich voll und ganz verstehen. Und darum vergebe ich Dir auch.
Du hast vermutlich Dein ganzes Leben nichts anderes als diese
Propaganda gehoert und gelesen. Mir ging es nicht anders als ich jung
war und nur Zugang zu  von den Alliierten und spaeter von den Bonnern
zugelassenen , zensierten Material hatte.
Heute sehe ich die Sache anders, weil es mir vergoennt war, mich hier
in USA uneingeschraenkt und (noch) ohne Zensur informieren zu koennen.
Das ist der Unterschied zwischen uns beiden.  

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 25 15:02:33 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Langowski   - Sendepause!
Date: Sun, 25 Aug 1996 13:02:33 GMT
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Lines: 45
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Ich weiss nicht, ob am Erlenweg die Sonne zu heiss war und so
Langowski die Sprache verschlagen hat, dass er die 5 Fragen,
die ich ihm am  9.August 1996  stellte bisher nicht beantworten
konnte.
Ich habe Zeit, ich kann warten.

Hier nochmal:

Langowski:
Endlich!!!!!!  Du stellst Behauptungen auf, Du lieferst die Beweise!! 
Oft an Dich gerichtete Fragen zu Deinen BEHAUPTUNGEN:

1).  Bringe klare Beweise, dass unter 'Endloesung der Judenfrage'
      der industrielle Mord des europaeischen Judentums gemeint war.

2). Bringe klare Beweise, dass die Nazis die Vernichtung des
     europaeischen Judentums im Rahmen der 'Endloesung'
     durch systematische, industriellen Toetung der Juden 
     angeordnet oder befohlen  hatten 

3). Bringe klare Beweise, dass in Auschwitz eintreffende Transporte
     mit Juden sofort bei der Ankunft zur Vergasung selektiert wurden
     ohne irgendwie registriert zu werden.

4). Bringe klare Beweise, dass in der Kz's Auschwitz, Sobibor und
     Maijdanek  Gaskammern zur systematischen und industriellen
     Vernichtung der Juden existierten.

5). Bringe klare Beweise, dass die verstorbenen Juden zu Seife
     verarbeitet wurden.

Beweise: a). Zitiere glaubwuerdige, ungefaelschte Dokumente die 
                    nachpruefbar sind.
                b). Zitiere keine Auszuege aus Buechern irgendwelcher
                     (Nachkriegs) Schreiberlinge.
                c). Zitiere keine unter Folter und Todesandrohung    
                     gemachten 'Gestaendnisse' .


--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v.Moltke)       
    Wahrheit macht frei!!
   Viel' Feind, viel Ehr'!!

From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 26 16:27:06 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Hitlers Lebensraumideen (war: J. Kriegserklaerung)
Date: Mon, 26 Aug 1996 14:27:06 GMT
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Lines: 168
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On Mon, 26 Aug 1996 10:32:52 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:

Gruess Dich, Thorsten:

>In der Schwarte des Fuehrers steht explizit drin,
>dass er Land in Russland wollte (S. 742)

Das ist eine Interpretation, die nicht haelt. Zwar betrachtete er,
eine unabhaengige, vom Bolschewismus befreite und mit Deutschland
verbuendete Ukraine, als Moeglichkeit.

>und dass er mit blossem Revisionismus nichts am Hut hat (S. 736,738),
>sondern aus ganz anderen Motiven Land gewinnen will.
>Und zu diesem Zweck kalkuliert er Gewaltanwendung bewusst mit ein,
>und er laesst keine Alternative gelten.
>Vergleiche dazu das anhaengende Attachment.

Das Attachment besteht nur aus Interpretationen seiner Kontrahenten.
Ich habe z.B. zwei Ausgaben von  MK in englisch, beide mit  voellig
unterschiedlichen Interpretationen  und  __beide__  von _Nazi Gegnern_
interpretiert. Welcher soll ich galuben?

>Dort finden sich auch nette Aeusserungen ueber Buendnisse,
>die man mit Russland nicht schliessen darf.
>(Im August 1939 wurde der Nichtangriffspakt zwischen der Sowjetunion
>und dem Deutschen Reich geschlossen.)

Hatte er Unrecht?  Siehe dazu Stalins rede vor dem ZK der SU die ich
Dir hier anhaenge. Wer sprach von 'Weltrevolution' ? Hitler oder
Stalin?

>Und es finden sich auch Aeusserungen, die auf Hitlers
>sorgsamen und friedvollen Umgang mit den Nachbarvoelkern
>hindeuten ("unterjochen").


                Uebersetzung  - Russisch - Deutsch - 16.06.1996
1500-
                gem. ISO R 9, ggf. Anm. d. Ss.
in O - Stalin, 19.8.39    A n l a g e  Text  derRede Stalins auf der
Vollversammlung des ZK der "WKP/B/" (= KPdSU = Bolschewiken) vom  19.
August 1939

Die von (Frau) T.S. Busevaja in den geheimen Beutebestaenden des
Sonderarchivs der UdSSR aufgefundene Fassung. [Zentrale fuer die
Aufbewahrung der historisch -dokumentarischen Sammlungen des
ehemaligen Sonderarchivs der UdSSR F.7, Op. 1, D. 1223 (=Sammlung 7,
Verzeichnis 1, Akten-/Archivstueck 1223)]

 >Die Frage Frieden oder Krieg tritt in eine fuer uns kritische Phase.
Wenn wir das Abkommen ueber gegenseitige Hilfe mit Frankreich und
Grossbritannien abschliessen, wird Deutschland auf Polen verzichten
und einen "Modus vivendi" mit den Westmaechten suchen. Der Krieg wird
abgewendet sein, jedoch im weiteren koennen die Ereignisse fuer die
UdSSR einen gefaehrlichen Charakter annehmen.
Wenn wir den Vorschlag Deutschlands ueber den Abschluss  eines
Nichtangriffspakts mit ihm annehmen, wird es natuerlich Polen
ueberfallen und das Eingreifen Frankreichs und Englands in diesen
Krieg wird unvermeidlich. Westeuropa wird ernsthaften Unruhen und dem
Chaos ausgesetzt sein. Unter diesen Bedingungen werden wir viele
Chancen haben, ausserhalb des Konfliktes zu verbleiben, und
wir koennen auf einen fuer uns vorteilhaften Kriegseintritt hoffen.

Die Erfahrung der letzten zwanzig Jahre zeigt, dass zu Friedenszeiten
eine kommunistische Bewegung in Europa nicht in der Staerke
stattfinden kann, dass die bolschewistische Partei die Macht ergreifen
koennte. Eine Diktatur dieser Partei wird nur als Ergebnis eines
grossen Krieges moeglich sein. Wir werden unsere Wahl treffen, und die
ist klar. Wir muessen den deutschen Vorschlag annehmen und die
anglo-franzoesische Mission hoeflich zurueckschicken. Der erste
Vorteil, den wir herausholen, wird die Vernichtung Polens bis vor den
Toren Warschaus, das ukrainische Galizien eingeschlossen, sein.

Deutschland ueberlaesst uns volle Handlungsfreiheit in den baltischen
Laendern und erhebt keinen Einwand gegen die Rueckkehr Bessarabiens
zur UdSSR. Es ist bereit, uns Rumaenien, Bulgarien und Ungarn als
Einflusszone zu ueberlassen. Offen bleibt die Jugoslawienfrage.
.Gleichzeitig muessen wir die Folgen voraussehen, welche sich sowohl
aus einer Niederlage wie auch aus einem Sieg Deutschlands ergeben
werden. Im Falle einer Niederlage erfolgt unausweichlich die
Sowjetisierung Deutschlands und es wird eine kommunistische Regierung
gebildet. Wir sollten nicht vergessen, dass ein sowjetisiertes
Deutschland einer grossen Gefahr ausgesetzt sein wird, wenn diese
Sowjetisierung sich als Folge der Niederlage in einem Blitzkrieg
erweist. England und Frankreich werden noch ueber ausreichende Kraefte
verfuegen, um Berlin einzunehmen und das sowjetische Deutschland zu
vernichten. Und wir werden nicht in der Lage sein, unseren
bolschewistischen Genossen in Deutschland zu Hilfe zu kommen.

Somit kommt es uns darauf an, dass Deutschland in der Lage ist, den
Krieg so lange wie moeglich zu fuehren mit dem Ziel, dass die
erschoepften und bis zu solch einem Grad aufgeriebenen (Laender)
England und Frankreich nicht mehr in der Lage sein werden, das
sowjetisierte Deutschland zu zerschlagen. Die Position der
Neutralitaet einhaltend und ihre Stunde abwartend, wird die UdSSR dem
jetzigen Deutschland Hilfe erweisen,  indem sie es mit Rohstoffen und
Lebensmitteln versorgt. Selbstverstaendlich darf unsere Hilfe
bestimmte Groessenordnungen nicht dahin gehend ueberschreiten, dass
unsere eigene Wirtschaft ausgehoehlt und die Schlagkraft unserer Armee
geschwaecht wuerde.

Gleichzeitig muessen wir eine aktive kommunistische Propaganda,
insbesondere innerhalb  des anglo-franzoesischen Blocks, und zwar
vorrangig in Frankreich betreiben. Wir muessen  dazu bereit sein, dass
die Partei in diesem Land waehrend des Krieges gezwungen sein wird,
ihre legalen Aktivitaeten aufzugeben und in den Untergrund zu gehen.
Wir wissen, dass diese Arbeit viele Opfer fordern wird, aber unsere
franzoesischen Genossen werden keine Bedenken hegen. Zu deren
Aufgaben werden vorrangig die Zersetzung und die Demoralisierung von
Armee und Polizei gehoeren. Wenn diese Vorarbeit in geeigneter Weise
erledigt sein wird, ist die Sicherheit Sowjetdeutschlands gesichert
und das wiederum wird der Sowjetisierung Frankreichs foerderlich sein.

Fuer die Durchfuehrung dieser Plaene ist erforderlich, dass der Krieg
laengstmoeglich andauern wird, und genau in diese Richtung muessen
saemtliche Kraefte, ueber die wir in Westeuropa und auf dem Balkan
verfuegen, gerichtet werden. Und nun betrachten wir die zweite
Annahme, das heisst einen Sieg Deutschlands. Manche vertreten die
Meinung, dass diese Moeglichkeit fuer uns eine grosse Gefahr
darstellt. Ein Quentchen Wahrheit ist zwar in dieser Behauptung
enthalten, aber es waere falsch zu glauben, dass diese Gefahr so nah
und so gross sein wird, wie sie einige darstellen. Wenn Deutschland
den Sieg erringt, wird es aus dem Krieg zu sehr erschoepft
hervorgehen, als dass es einen militaerischen Konflikt mit der UdSSR
von mindestens zehn Jahren anfangen wuerde.

Seine Hauptsorge wird die Ueberwachung des besiegten England und
Frankreich sein, um deren Restitution zu verhindern. Andererseits wird
das siegreiche Deutschland ueber riesige Territorien verfuegen und
ueber viele Jahrzehnte hinweg mit "deren Ausbeutung" und der
Herstellung der deutschen Ordnung dort beschaeftigt sein. Es ist
offensichtlich, dass Deutschland anderenorts zu sehr beschaeftigt sein
wird, als sich gegen uns zu wenden. Und da gibt es noch eine
Sache, die unserer Sicherheit dienlich seine wird. Im besiegten
Frankreich wird die KPF immer sehr stark sein. Die kommunistische
Revolution wird unausweichlich stattfinden und wir koennen diesen
Umstand nutzen, um Frankreich zu Hilfe zu kommen und es zu unserem
Verbuendeten zu machen. Spaeter werden alle unter den "Schutz" des
siegreichen Deutschlands gefallenen Voelker ebenfalls zu
unseren Verbuendeten. Wir werden ein weites Betaetigungsfeld fuer die
Entwicklung der Weltrevolution haben.

Genossen! Im Interesse der UdSSR, der Heimat der Werktaetigen, breche
der Krieg aus zwischen dem Reich und dem kapitalistischen
anglo-franzoesischen Block.
Es ist alles zu tun, damit dieser zwecks Entkraeftung beider Seiten so
lange wie moeglich andauert.
Eben deswegen muessen wir dem Abschluss des von Deutschland
vorgeschlagenen Paktes zustimmen und darauf hinarbeiten, dass dieser,
eines Tages erklaerte, Krieg sich ueber eine laengstmoegliche Zeit
hinzieht. Es wird erforderlich sein, die Propagandaarbeit in den
kaempfenden Laendern zu verstaerken, um vorbereitet zu sein fuer die
Zeit, da der Krieg zu Ende sein wird. ..<

Mich auf meinen geleisteten Eid berufend bescheinige ich die
Richtigkeit und Vollstaendigkeit obiger Uebersetzung aus der
russischen/kasachischen Sprache.


Radevormwald, den 16.06.1996                   Ernst Nagorny
                         -----------------------

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v.Moltke)       
    Wahrheit macht frei!!
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From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 26 16:27:09 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Hitlers Lebensraumideen (war: J. Kriegserklaerung)
Date: Mon, 26 Aug 1996 14:27:09 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 218
Message-ID: <3221ac9a.9484935@news.crosslink.net>
References: <32176073.4897222@news.crosslink.net> <6FHupU6W5cBBgunkel@h-raiser> <321b1409.9999005@news.crosslink.net> <321C229D.3C3F@srv2.mail.uni-kiel.de> <321c7333.9462508@news.crosslink.net> <32216134.26A6@srv2.mail.uni-kiel.de> <32216204.9CE@srv2.mail.uni-kiel.de>
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On Mon, 26 Aug 1996 10:36:20 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:


>Tschuldigung, ein akuter Fall von Mathematiker-Wahnsinn,
>ich habe das Attachment vergessen.
>Jetzt aber...
OK.
Gruess Dich Thorsten:

Wie ich bereits vorher sagte, ist es eine Frage  _wer_ die
Interpretation gemacht hat.  Alle mir bekannten Interpretationen von
MK sind sowohl waehrend und als auch nach dem 3.Reich  von Gegenern
Hitlers gemacht worden. Es gibt aber auch einige 'positive'
Interpretationen zu MK. Leider sind sie heute kaum noch aufzufinden
und waeren zum Verstaendnis des damaligen Zeitgeistes und Vergleich
aeusserst interssant. Wenn Du weisst wo man noch welche erhalten kann,
waere ich Dir dankbar. Ich suche schon lange danach. Nur BTW.
 
>Im folgenden finden sich Zitate aus "Mein Kampf", 1937,
>als Gesamtauflage bis zum Erscheinungsdatum sind 2.740.000 Exemplare
>angegeben.
>
>1. Hitler zur Lebensraumpolitik vor dem Ersten Weltkrieg
>
>Auf Seite 143 stellt Hitler im Deutschen Reich ein
>Bevoelkerungswachstum von "nahezu neunhunderttausend Seelen" (S. 143)
>fest.
>Dies warf seiner Meinung nach vor dem Ersten Weltkrieg ein Problem auf,
>denn "die Schwierigkeit der Ernaehrung dieser Armee von neuen
>Staatsbuergern muss von Jahr zu Jahr groesser werden" (S. 143),
>was am Ende zu einer "Hungerverelendung" (S. 144) fuehrte.

^^^^^^^^^^
Gemeint 1.WK Hungersnot ( fuehrte: Vergangenheit)
>
>Hitler sieht als einzig sinnvolle Loesung den Erwerb neuen Bodens,
>andere von ihm vorgebrachte Alternativen werden von ihm
>hauptsaechlich mit voelkischer Argumenten abgelehnt.
>Er gibt vier Loesungsvorschlaege:
>1. Verringerung der Geburtenrate, was aber nach Hitlers Meinung
>zu einer Schwaechung der Bevoelkerung fuehrt. (S. 144)

Hatte er Unrecht mit der Analyse?

>2. Innere Kolonisation, d.h. Urbarmachung von bisher ungenutzten
>Flaechen, etwa Trockenlegung von Moorgebieten, und eine Verbesserung
>der Bodenbearbeitung, etwa durch vermehrte Duengung. (S. 145)

Innere Kolonisation wurde scharf durchgefuehrt. Trockenleegung der
Moore durch den RAD; Nutzbarmachung  brachliegender Laendereien,
Kanalization fuer Bewaesserung usw.

>Dies hat nach Hitler seine natuerlichen Grenzen, es
>  "kann nicht scharf genug betont werden, dass jede
>  deutsche innere Kolonisation (...) niemals aber genuegen kann,
>  etwa die Zukunft der Nation ohne neuen Grund und Boden 
>  sicherzustellen." (S. 149)

Diese Aeusserung steht im Zusammenhang mit der Forderung nach
Rueckgabe der ehemaligen deutschen Kolonien in Afrika.

>Ausserdem fuehrte die 
>  "Beschraenkung auf eine bestimmte kleine Bodenflaeche
>  sowie auch die durch Einengung der Fortpflanzung erfolgende gleiche
>  Schlusswirkung (...) zu einer ausserordentlich unguenstigen
>  militaerpolitischen Lage der betreffenden Nation." (S. 150)
>3. Erwerb von neuem Boden. (S. 151)
>4. Export von Industrieguetern, um vom Erloes zu leben. (S. 151)
>Hitler gibt dem Erwerb von Boden den Vorzug, da er einen
>"gesunden Bauernstand als Fundament der gesamten Nation" (S. 151) ansieht
>und die Industrie und Handel schon in einer "ungesunden fuehrenden
>Stellung" (S. 151) seien.

Natuerlich. Er fordert eine bessere Bewirtschaftung vorhandener
Laendereien.  Sie he in diesem Zusammenhang auch die Ziele des
'Reichsnaehrstandes' und die 'Blut und Boden' Theorie.
Er wollte Deutschland ernaehrungsmaessig unabhaegig machen, damit eine
Wiederholung des Hungers wie im 1.WK nicht mehr moeglich war.
(Self-sufficiency)
>
>Die zu erwerbenden Gebiete sucht Hitler in Europa:
>  "Allerdings eine solche Bodenpolitik kann nicht etwa in Kamerun
>  ihre Erfuellung finden, sondern heute fast ausschliesslich in Europa.

Hier spricht er ganz klar von den durch Versaille verlorenen Gebieten.
Liess bitte den ganzen Zusammenhang. 

>  (...) Man darf in diesem Falle sich nicht durch politische Grenzen
>  von den Grenzen des ewigen Rechtes abbringen lassen." (S. 152)
>und sie werden gegebenenfalls mit Gewalt genommen.
>  "Dann jedoch tritt das Recht der Selbsterhaltung in seine Wirkung;
>  und was der Guete verweigert wird, hat eben die Faust sich
>  zu nehmen." (S.152)

Ebenfalls sind hier die verlorenen Gebite gemeint.

>2. Hitler zur Lebensraumpolitik in der Zukunft
>
>Er aeussert sich dazu ausfuehrlich
>im 14. Kapitel "Ostorientierung oder Ostpolitik",
>und formuliert Motive, Mittel und Ziele aehnlich wie schon oben.
>
>Das Wesen seiner zukuenftigen Aussenpolitik 
>ist in erster Linie voelkisch motiviert.
>  "Die Aussenpolitik des voelkischen Staates hat die Existenz der durch den
>  Staat zusammengefassten Rasse auf diesem Planeten sicherzustellen,
>  indem sie zwischen der Zahl und dem Wachstum des Volkes einerseits
>  und der Groesse und Guete des Grund und Bodens andererseits ein
>  gesundes, lebensfaehiges natuerliches Verhaeltnis schafft." (S. 728)
>Alles andere fuehre "zur Vernichtung des betreffenden Volkes". (S 728)
>Ausserdem "kommt der Grundflaeche eines Staates (...) auch noch
>eine andere (Bedeutung), die militaerpolitische, zu." (S. 728)

So, was ist falsch and dieser Ausfuehrung, wenn man seine allgemeine
Gesinnung entsprechend dem damaligen Zeitgeist betrachtet?
>
>Hitler sieht aber "Grund und Boden als Ziel unserer Aussenpolitik" (S. 736)
>nicht im Rahmen des deutsch-nationalen Revisionismus
>der Nachkriegsjahre, sondern:
>  "Die Forderung nach Wiederherstellung der Grenzen von 1914
>  ist ein politischer Unsinn von Ausmassen und Folgen,
>  die ihn als Verbrechen erscheinen lassen.
>  Ganz abgesehen davon, dass die Grenzen des Reiches im Jahre 1914
>  alles andere eher als logische waren. Denn sie waren in Wirklichkeit
>  weder vollstaendig in bezug auf die Zusammenfassung
>  der Menschen deutscher Nationalitaet noch vernuenftig
>  in Hinsicht auf ihre militaergeographische Zweckmaessigkeit." (S.736)
>Die revisionisten Forderungen seien unsinnig,
>  "weil, wenn sie sich wirklich verwirklichen liesse, das
>  Ergebnis doch wieder so erbaermlich waere, dass es sich,
>  wahrhaftiger Gott, nicht lohnen wuerde, dafuer erneut
>  das Blut unseres Volkes einzusetzen." (S. 738)

Das war gemeint im Sinne, dass _alle_  deutschsprachigen und
deutsch-kulturellen Gebiete  zum Reich gefuehrt werden sollten.
>
>Die Eroberung solcher Gebiete wird gewaltsam verlaufen:
>  "(...), so wird auch uns in Zukunft den Boden (...) keine goettliche
>  Gnade zuweisen, sondern nur die Gewalt eines siegreichen 
>  Schwertes." (S. 741)
>und Hitler sucht sie in Osteuropa:
>  "Wir stoppen den ewigen Germanenzug nach dem Sueden und Westen
>  Europas und weisen den Blick nach dem Land im Osten.
>  Wir schliessen endlich ab die Kolonial- und Handelspolitik
>  der Vorkriegszeit und gehen ueber zur Bodenpolitik der Zukunft.
>  Wenn wir aber heute in Europa von neuem Grund
>  und Boden reden, koennen wir in erster Linie nur an Russland
>  und die ihm untertanen Randstaaten denken." (S. 742)

Siehe oben  Ukraine, die Kornkammer Europas.
>
>3. Sonstiges
>
>Hitler sieht keinen Mittelweg:
>  "Deutschland wird entweder Weltmacht oder ueberhaupt nicht sein." (S. 742)

War England nicht Weltmacht zu der Zeit?  Warum es dann Deutschland
vorenthalten?  Verstehe den Zeitgeist.
>
>Hitler zu Buendnissen:
>  "Ein Buendnis, dessen Ziel nicht die Absicht zu einem Kriege umfasst,
>  ist sinn- und wertlos." (S. 749)
>
>Hitler zu einem Buendnis mit Russland:
>  "So liegt schon in der Tatsache des Abschlusses eines Buendnisses
>  mit Russland die Anweisung fuer den naechsten Krieg.
>  Sein Ausgang waere das Ende Deutschlands." (S. 749)
>und
>  "Die heutigen Machthaber Russlands denken gar nicht daran, in ehrlicher
>  Weise einen Bund einzugehen oder ihn gar zu halten.
>  (...) Man schliesst aber keinen Vertrag mit einem Partner,
>  dessen einziges Interesse die Vernichtung des anderen ist." (S. 750)

Ich habe Dir die rede Stalins vor dem ZK der SU woanders gepostet.

>Hitler ueber Mittel fuer den Revisionismus:
>  "Darueber muss man sich doch wohl klar sein, dass die Wiedergewinnung
>  der verlorenen Gebiete nicht durch feierliche Anrufungen des lieben 
>  Herrgotts erfolgt oder durch fromme Hoffnungen auf einen Voelkerbund,
>  sondern nur durch Waffengewalt." (S. 708)

Hatte er Unrecht mit der Behauptung?  Zeitgeist!!
>
>Hitler zum Verhaeltnis zu Nachbarstaaten:
>  "Insbesondere aber sind wir nicht Schutzpolizist 
>  der bekannten 'armen, kleinen Voelker', 
>  sondern Soldaten unseres eigenen." (S. 741)

Hatte er Unrecht?
>
>Hitler ueber andere Voelker als Sklaven der Arier:
>  "Es ist also kein Zufall, dass die ersten Kulturen dort entstanden,
>  wo der Arier im Zusammentreffen mit niederen Voelkern diese
>  unterjochte und seinem Willen untertan machte. Sie waren dann das erste
>  technische Instrument im Dienste einer werdenden Kultur." (S. 324)

Und stimmte es etwa nicht?  Wer hat z.B. Amerika aufgebaut? Es waren
die 'Arier' aus  Europa.
>
>Hitler zur Aufgabe der Propaganda:
>  "Die Propaganda versucht eine Lehre dem ganzen Volke aufzuzwingen, (...)"
>  (S. 652)
>und
>  "Wenn die Propaganda ein ganzes Volk mit einer Idee erfuellt hat,
>  kann die Organisation mit einer Handvoll Menschen
>  die Konsequenzen ziehen." (S. 653)

Gilt _das_ etwa heute nicht mehr? Ist doch nur eine Feststellung die
heute auch noch zutrifft. Wieso ist es bei ihm verwerflich und bei den
heutigen OK?

Viele Gruesse,
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Subject: Re: Langowski - Sendepause!
Date: Tue, 27 Aug 1996 18:08:36 GMT
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On 27 Aug 1996 07:30:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

>zxmhn12@hp21.zdv.uni-tuebingen.de meinte am 26.08.96
>zum Thema "Re: Langowski - Sendepause!":
>
>> On Sun, 25 Aug 1996, Horst Kleinsorg wrote:>
>>
>> >
>> > [...]
>> >
>> > Beweise: a). Zitiere glaubwuerdige, ungefaelschte Dokumente die
>> >                     nachpruefbar sind.
>> >                 b). Zitiere keine Auszuege aus Buechern irgendwelcher
>> >                      (Nachkriegs) Schreiberlinge.
>> >                 c). Zitiere keine unter Folter und Todesandrohung
>> >                      gemachten 'Gestaendnisse' .
>> >
>>
>
>> zu c) Wie kann ich erkennen, ob Aussagen unter Folter oder
>>       Todesandrohungen abgegeben worden sind?
>
>Wenn, wie z.B. im Prozeß gegen Rudolf Hoess, Lagerkommandant von  
>Auschwitz, dieser nach Vernehmungen durch die Engländer plötzlich  
>blutunterlaufene Stellen, Striemen und ungewöhnliche Verletzungen im  
>Gesicht hat;
>(er war nur in seiner Zelle, ansonsten rund um die Uhr unter strenger  
>Aufsicht und konnte nirgendwo herunterfallen)
>wenn, wie z.B. im Malmedy-Prozeß, Karl Bergdahl nach Vernehmungen durch  
>die Amerikaner plötzlich zerschlagene Hoden hat.
>(alle Lebenserfahrung spricht dagegen, das sich ein Mann dies aus  
>Langeweile oder Verzweiflung selbst antut)
>
>Solche Beispiele ließen sich fortsetzen und unterstreichen die feste  
>Absicht der humanitären Sieger, ihrer "Wahrheit" ein bißchen nachzuhelfen.
>
Gruess Dich , Fuchs:

Auszug aus:   Washington Daily News (January 9-1949)  und
                       British Sunday Pictorial  (January 23-1949:

(Edward  L. van Roden, ein Amerikaner, war einer der  drei Mitglieder
der Kommission fuer die Ermittlungen in den Dachau Prozessen) 

Van Roden schreibt:

"  Posturing as priests to hear confessions and give absolution;
torture with burning matches driven under the prisoner's fingernails;
knocking out of teeth and breaking jaws; solitary confinement and near
starvation rations......"

"The statements which were admitted as evidence were obtained from men
who had first been kept in solitary confinement for three, four and
five month....  . The investigators would put a black hood over the
accused's head and the punch him in the face with brass knockles, kick
him and beat him with rubber hoses.... . All but two of the Germans,
in the 139 cases we investigated, had been kicked in the testicles
beyond repair. This was standard operating procedure with our american
investigators."
                            --------------
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Subject: Bubis  will Neger
Date: Wed, 28 Aug 1996 01:52:19 GMT
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19. August 1996			Berliner Morgenpost
Seite 5

		Bubis plädiert für Zuwanderungsgesetz
Berlin/Bonn - Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in
Deutschland, Ignatz Bubis, hat sich nachdrücklich für ein
Zuwanderungsgesetz in Deutschland ausgesprochen. Dann würden nicht
viele mit dem Titel Asyl nach Deutschland kommen, um nachher wieder
abgeschoben zu werden, sagte das FDP-Bundesvorstandsmitglied in einem
Interview.

Hitler hatte scheinbar doch Recht:

...Mit allen Mitteln versucht er die rassischen Grundlagen des zu
unterjochenden Volkes zu verderben. So wie er selber planmäßig Frauen
und Mädchen verdirbt, so schreckt er auch nicht davor zurück, selbst
in größeren Umfange die Blutschranken für andere einzureißen. Juden
waren und sind es, die den Neger an den Rhein bringen, immer mit dem
gleichen Hintergedanken und klaren Ziele, durch die dadurch
zwangsläufig eintretende Bastardierung die ihnen verhaßte weiße Rasse
zu zerstören, von ihrer kulturellen und politischen Höhe zu stürzen
und selber zu ihren Herren aufzusteigen...“    (Mein Kampf,  Seite
357)


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Subject: Re: Noch ne Kriegserklaerung (war: Die gesellschaftliche ...)
Date: Wed, 28 Aug 1996 12:47:23 GMT
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On Mon, 26 Aug 1996 12:04:52 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:

>Horst Kleinsorg wrote:
>> Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah).
>
>"Chuzpe". Das Jiddische neigt nicht wie andere deutsche Dialekte
>zu einer Verschleifung von p und b.
>Das Wort bedeutet Frechheit, Schamlosigkeit.
>
>> Chuzbe ist ein
>> typisch juedischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache
>> uebersetzen laesst,  ...
>>  Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche
>> Frechheit und Unverschaemtheit.
>
>Nun kann man das doch uebersetzen...

Bitte nenne  _ein_  deutsches Wort mit der gleichen Meinung direkt
uebersetzt. Eine  Definition des Wortes Chuzpah ist keine
Uebersetzung.

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Subject: Re: Bubis  will Neger
Date: Wed, 28 Aug 1996 15:37:14 GMT
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On 28 Aug 1996 07:49:26 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan
Schneider) wrote:

>Horst Kleinsorg zitiert aus seiner Lieblingslektuere:
>[snip]
>>Hitler hatte scheinbar doch Recht:
>>
>>...Mit allen Mitteln versucht er die rassischen Grundlagen des zu
>>unterjochenden Volkes zu verderben. So wie er selber planmäßig Frauen
>>und Mädchen verdirbt, so schreckt er auch nicht davor zurück, selbst
>>in größeren Umfange die Blutschranken für andere einzureißen. Juden
>>waren und sind es, die den Neger an den Rhein bringen, immer mit dem
>>gleichen Hintergedanken und klaren Ziele, durch die dadurch
>>zwangsläufig eintretende Bastardierung die ihnen verhaßte weiße Rasse
>>zu zerstören, von ihrer kulturellen und politischen Höhe zu stürzen
>>und selber zu ihren Herren aufzusteigen...“    (Mein Kampf,  Seite
>>357)
>
>Blutschranken hat dieser schwachsinnige oesterreichische Postkartenmaler 
>ja in der Tat hoechstselbst in einem bis dahin nicht gekannten Ausmass 
>selbst eingerissen.

Der "Postkartenmaler" wurde aber 8 Jahre nachdem er das geschrieben
hatte zum Reichskanzler  des Deutschen Reiches gewaehlt.  Und wo hat
er Blutschranken eingerissen?
Meinst Du vielleicht die Mulatten, die nach dem Krieg geboren wurden,
von Negern aus Mississippi  und Senegalesen der franzoesichen Kolonial
Truppen der Besatzer gezeugt?  Das ist *Dein*  'braunes Gesuelze*
welches Du so verherrlichst  als Lakai der Internationalisten.

> Die kulturelle und politische Hoehe, aus der das 
>dritte Reich haette abstuerzen koennen, haette wohl noch nicht mal fuer 
>blaue Flecken beim Aufprall auf den Boden gereicht.

Im 3.Reich war Kultur noch Kultur, mein Freund. Da gab es keine
hochgepriesene Ausstellung von 'Kuenstlern' , die u.a. ein Kruzifix
in einem mit Urin gefuellten Glas als 'Kunst' bezeichnen und noch
obendrein von (meist juedischen) Kunstkritikern gelobt werden.

Und was politische Hoehe anbetrifft, genoss Deutschland  weder vorher
noch hinterher,  international ein hoeheres Ansehen mit Ausnahme  vom
internationalen Judentum  weil es die Kontrolle und Herrschaft ueber
Deutschland verloren hatte und erstmals voellig exponiert wurde.

> Insofern sehe ich da nicht das Potential fuer Verschlechterung.

Du bist noch jung und unerfahren und siehst vieles noch nicht.


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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 28 21:56:53 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Bubis  will Neger
Date: Wed, 28 Aug 1996 19:56:53 GMT
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On Wed, 28 Aug 1996 11:41:30, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>In article <3223a589.2764324@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
>>From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>>Subject: Bubis  will Neger
>>Date: Wed, 28 Aug 1996 01:52:19 GMT
>
>>                Bubis plädiert für Zuwanderungsgesetz
>>Berlin/Bonn - Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in
>>Deutschland, Ignatz Bubis, hat sich nachdrücklich für ein
>>Zuwanderungsgesetz in Deutschland ausgesprochen. Dann würden nicht
>>viele mit dem Titel Asyl nach Deutschland kommen, um nachher wieder
>>abgeschoben zu werden, sagte das FDP-Bundesvorstandsmitglied in einem
>>Interview.
>
>>Hitler hatte scheinbar doch Recht:
>
>>...Mit allen Mitteln versucht er die rassischen Grundlagen des zu
>>unterjochenden Volkes zu verderben. So wie er selber planmäßig Frauen
>>und Mädchen verdirbt, so schreckt er auch nicht davor zurück, selbst
>>in größeren Umfange die Blutschranken für andere einzureißen. Juden
>>waren und sind es, die den Neger an den Rhein bringen, immer mit dem
>>gleichen Hintergedanken und klaren Ziele, durch die dadurch
>>zwangsläufig eintretende Bastardierung die ihnen verhaßte weiße Rasse
>>zu zerstören, von ihrer kulturellen und politischen Höhe zu stürzen
>>und selber zu ihren Herren aufzusteigen...“    (Mein Kampf,  Seite
>>357)

Rita
>
>die deutschen juden wollen also die rassischen grundlagen des deutschen volkes 
>verderben.

AH sprich hier vom Judentum allgemein, nicht nur von Juden in
Deutschland.  Deutsche Juden?
>
>aufgrund der lage des gebiets, welches wir heute als deutschland bezeichnen, 
>gibt es aber gar kein "das deutsche volk". zumindestens nicht im sinne einer 
>rassischen identitaet. dazu sind einfach zu viele voelkerschaften durch dieses 
>gebiet gezogen. 

Lese die Definierung im Reichsbuergergesetz v. 1935 nach und den
Rassegesetzen nach. Darin findest Du was unter 'weisser Rasse' gemeint
ist.

>wie ich bereits einmal schrieb, duerfte es eine "reine rasse" ohnehin in nur 
>sehr wenigen gebieten der erde geben. schliesslich ziehen die menschen schon 
>sehr lange durch die gegend und begegnen anderen menschen.

Wenn ein Franzose oder Spanier oder Brite , alle 'weiss', eine
deutsche Frau heiratet und Kinder hat, sind die auch noch 'weiss' was
nicht der Fall ist, wenn eine blauaeugige blonde Frau ein Kind von
einem fettlippigen, plattnaesigen Neger bekommt. Sieh Dir mal die
Ergebnisse an. Ich sehe sie taeglich. Oh, ja, schoenes
Schokoladenbaby. Sieht aus wie eine Puppe, he?

>wie dir sicher bekannt ist, konnte inzwischen nachgewiesen werden, dass 
>bereits zu oetzis zeiten in europa ein handelsnetz bestand, dass vom 
>suedlichen alpenrand bis hinauf nach daenemark reichte. es ist daher unsinnig, 
>von der blutreinheit eines volkes zu sprechen.

Ja, ich wusste nicht, dass z.Z. Oetzis die Alpen oder Daenemark von
Negern, Vietnamesen, Mongolen, Chinesen, Fidschi-Insulanern und
aehnlichen bewohnt waren.
>
>erklaere also, was du unter der rassischen grundlage des deutschen volkes 
>verstehst.

Lies die o.a. Gesetze.
>
>rita

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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 28 23:12:02 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Hauptsturmfhrer Erich Priebke
Date: Wed, 28 Aug 1996 21:12:02 GMT
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Lines: 32
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On Tue, 27 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE (Bjoern
Gunkel) wrote:

>
>Referring to "Re: Hauptsturmf³hrer Erich Priebke"
>  written in /DE/SOC/POLITIK on 22.08.96
>          by HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>          ID 321b7a1a.36131839@news.crosslink.net
>
>Ohne Kriegstaten auch der Alliierten damit gutheißen zu wollen, nur  
>folgende Antwort in dein haßverzerrtes Gesicht, Horst:
                                      ^^^^^^^^^^^^^^^^^^
????  Paniks Du?
Wenn ich Deinen Unsinn lese, Gunkel, habe ich immer  einen :-)))))
im Gesicht ueber soviel Dummheit auf einen Haufen bei Dir. 

>Wer einen Krieg beginnt und dabei versucht, ganze Volksgruppen  
>systhematisch industriell auszurotten, braucht sich über die Reaktion  
 ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Beweise, Quellen. Mensch bist Du doof. Moege der herrgott Dir Deine
Doofheit vergeben.
>nicht zu wundern.
>
>............................................................
>: Björn Gunkel 
>   Vogelscheuche 

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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 28 23:12:03 1996
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Subject: Re: Polizeiübergriffe
Date: Wed, 28 Aug 1996 21:12:03 GMT
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On 28 Aug 1996 12:37:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

>Auf etwa 30 Autobahnbrücken im Bundesland Brandenburg und im Bundesland  
>Mecklenburg-Vorpommern wurden Spruchbänder mit dem Text "Meinungsfreiheit  
>statt Verbote" angebracht.

Narr! Wozu brauchen Deutsche 'Meinungsfreiheit'?   Die zgBRD-Regierung
*ist*  doch die Meinungsfreiheit. 
>
>Die Spruchbänder wurden von der Polizei entfernt. Am längsten soll ein  
>Spruchband 3 Stunden gehangen haben

Na, zumindest war des ein Anfang ein paar Mutiger. Hut ab  vor Ihnen.
>
>Über diese Aktivitäten  von Patrioten wurde in Presse, Rundfunk und  
>Fernsehen kein Wort berichtet.

Aus welchem Grund wohl?
>Freundliche Grüße
>Inigo Speer

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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 28 23:12:04 1996
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Subject: Re: Bubis  will Neger
Date: Wed, 28 Aug 1996 21:12:04 GMT
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On 28 Aug 1996 14:52:06 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan
Schneider) wrote:

>Horst Kleinsorg klaert auf:
>>
>>On 28 Aug 1996 07:49:26 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan
>>Schneider) wrote:
>>
>>>Blutschranken hat dieser schwachsinnige oesterreichische Postkartenmaler 
>>>ja in der Tat hoechstselbst in einem bis dahin nicht gekannten Ausmass 
>>>selbst eingerissen.
>>
>>Der "Postkartenmaler" wurde aber 8 Jahre nachdem er das geschrieben
>>hatte zum Reichskanzler  des Deutschen Reiches gewaehlt.  Und wo hat
>>er Blutschranken eingerissen?
>
>Naja. In dem Sinne, dass aus seinem segensreichen Wirken eine Situation 
>entstand, in der bei sehr sehr vielen Koerpern die Schranken, die das Blut 
>normalerweise am Auslaufen hindern, auf die ein oder andere Weise 
>durchbrochen wurde. Man nennt so was Krieg, Horst. Und Blutbaeder gabs da 
>reichlich.

Stimmt, Stefan.  Dresden, Hamburg, Hannover, Kassel, Essen,Bochum,
Schweinfurt, Koeln, Dusseldorf, Aachen, Duisburg, Paderborn,
Muenster,Bremen, Emden, Braunschweig  u.v.a.m
und alle die anderen  (Staedte) Lager wo Frauen, Kinder, alte Maenner
und selbst alliierte KG's dem Holocaust der anglo-amerikanischen
Terror Bomber zum Opfer fielen. Zerissen, zerstueckelt, verbrannt!
*Das* war der wirkliche Holocaust.
>
>>Meinst Du vielleicht die Mulatten, die nach dem Krieg geboren wurden,
>>von Negern aus Mississippi  und Senegalesen der franzoesichen Kolonial
>>Truppen der Besatzer gezeugt?  Das ist *Dein*  'braunes Gesuelze*
>>welches Du so verherrlichst  als Lakai der Internationalisten.
>
>Ich hab's mir fast gedacht, dass Dir nix anderes dazu einfaellt. ROTFLMAO.

Passt Dir die Wahrheit mal wieder nicht? Peinlich fuer Dich.
>
>>> Die kulturelle und politische Hoehe, aus der das 
>>>dritte Reich haette abstuerzen koennen, haette wohl noch nicht mal fuer 
>>>blaue Flecken beim Aufprall auf den Boden gereicht.
>>
>>Im 3.Reich war Kultur noch Kultur, mein Freund. Da gab es keine
>>hochgepriesene Ausstellung von 'Kuenstlern' , die u.a. ein Kruzifix
>>in einem mit Urin gefuellten Glas als 'Kunst' bezeichnen und noch
>>obendrein von (meist juedischen) Kunstkritikern gelobt werden.
>
>Doch die gabs da schon auch. Man nannte es entartete Kunst.

So, unberechtigt? Betrachtest Du das, was das NS Regime als  entartete
Kunst bezeichnete, wirklich als Kunst? Bitte nenne mir Beispiele und
keine Polemik.

> Die 
>Erwaehnung, dass die Kunstkritker meist juedisch sind, war ueberfluessig. 
>Da die Juden nach Deiner Diktion doch die Welt beherrschen, kann das doch 
>gar nicht anders sein.

Bitte verfolge doch mal *wer* die Kunstkritiker z.B. der NY Times,
Washington Post, Times, Los Angeles Times, Chicago Tribune usw. sind.
Verblende Dich doch nicht der Wahrheit.
>
>>Und was politische Hoehe anbetrifft, genoss Deutschland  weder vorher
>>noch hinterher,  international ein hoeheres Ansehen mit Ausnahme  vom
>>internationalen Judentum  weil es die Kontrolle und Herrschaft ueber
>>Deutschland verloren hatte und erstmals voellig exponiert wurde.
>
>Ja. Besonderes Lob erhielt es dafuer, dass unser eingangs erwaehnter 
>Oberschnurrbarttraeger aus Groessenwahnsinn die ganze Welt in einen Krieg 
>von bisher unbekannten Ausmassen stuertze.

Ich erwartete von Dir auch nichts anderes. Du bist noch so ueberzeugt
davon wie ich es auch vor 30 Jahren noch war. Es dauert eben eine
lange Zeit, sich von der Umerziehung und Propaganda zu befreien,
insbesondere wenn einem die Wahrheit unter Strafandrohung vorenthalten
wird. Viele arme Wuerstchen schaffen es nie.


--
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Subject: Re: Bubis  will Neger
Date: Wed, 28 Aug 1996 21:12:06 GMT
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On Wed, 28 Aug 96 16:31:28 GMT, asteiner@email.tuwien.ac.at (Andreas
Steiner) wrote:

>In article <322446d8.7845766@news.crosslink.net>,
>   HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>
>
>>Im 3.Reich war Kultur noch Kultur, mein Freund. Da gab es keine
>>hochgepriesene Ausstellung von 'Kuenstlern' , die u.a. ein Kruzifix
>>in einem mit Urin gefuellten Glas als 'Kunst' bezeichnen und noch
>>obendrein von (meist juedischen) Kunstkritikern gelobt werden.
>>

>und die verwendung des kruzifix zum segnen der waffen ist natuerlich
>viel eher etwas im sinne christi.

...und das segnen  der Bomben, die  Frauen, Kinder und Greise
zerissen,  durch den Erzbischof von Canterbury ebenfalls.

"Onward Christian Soldiers" gegen Euren Erzfeind.
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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 29 16:15:57 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Verbrecher Kleinsorg in Aktion war Re: Bubis  will Neger
Date: Thu, 29 Aug 1996 14:15:57 GMT
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On 28 Aug 1996 00:00:00 +0000,   der Saujude und Kike
m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt) wrote:

>Es begab sich am 28.08.96, als Verbrecher Kleinsorg
                                               ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>(HaKa@infreiheit.net) um 01:52 in /DE/SOC/POLITIK
>zum Thema "Bubis  will Neger" eine Mail gebar:

Gruess Dich, Kike Blumentritt:
>
>> ein Zuwanderungsgesetz in Deutschland ausgesprochen. Dann
>> wuerden nicht viele mit dem Titel Asyl nach Deutschland
>> kommen, um nachher wieder abgeschoben zu werden, sagte
>> das FDP-Bundesvorstandsmitglied in einem Interview.
>> 
>> Hitler hatte scheinbar doch Recht:
>> 
>> ...Mit allen Mitteln versucht er die rassischen
>> Grundlagen des zu unterjochenden Volkes zu verderben. So
>> wie er selber planmaessig Frauen und Maedchen verdirbt, so
>> schreckt er auch nicht davor zurueck, selbst in groesseren
>> Umfange die Blutschranken fuer andere einzureissen. Juden
>> waren und sind es, die den Neger an den Rhein bringen,
>> immer mit dem gleichen Hintergedanken und klaren Ziele,
>> durch die dadurch zwangslaeufig eintretende Bastardierung
>> die ihnen verhasste weisse Rasse zu zerstoeren, von ihrer
>> kulturellen und politischen Hoehe zu stuerzen und selber zu
>> ihren Herren aufzusteigen...     (Mein Kampf,  Seite 357)
>
>Abgesehen davon, dass deutsch Fuehlen und deutsch Koennen, wie man am
>falschen Gebrauch des Wortes "scheinbar" sieht, ein himmelweiter
>Unterschied ist, denn der falsche Gebrauch kehrt die gemeinte
>Bedeutung um, denn scheinbar heisst ja, dass das Folgende falsch ist,
>waehrend das gemeinte "anscheinend", das nicht behauptet, handelt es
>sich wieder einmal um ein Verbrechen "Kleinsorgs" oder wie das
>Schwein auch sonst heissen mag. Denn sein geliebtes Deutschland hat
^^^^^^^^^
>dafuer ja Gesetze:

*Mein* geliebtes Deutschland  *hatte* dafuer Gesetze. z.B. das Gesetz
zum Schutze des deutschen Blutes, Reichsbuergergesetz, u.v.a.m.

*Dein*  zg  Deutschland  *hat* Gesetze, Kike Blumentritt.

Dein Erscheinen allein hier in diesem Brett  beweist, dass die Gesetze
*meines* Deutschlands richtig waren.

Haltet Deutschland judenrein sonst erlebt ihr nochmehr Blumentritts.
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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 29 16:15:58 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Verbrecher Kleinsorg
Date: Thu, 29 Aug 1996 14:15:58 GMT
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On 28 Aug 1996 00:00:00 +0000, der ehrenwerte
m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt) wrote:

>Es begab sich am 27.08.96, als der/die ehrenwerte Haka
>(HaKa@infreiheit.net) um 17:20 in /DE/SOC/POLITIK
>zum Thema "Re: Juedische Kriegserklaerung -Nachruf-" eine Mail gebar:

In Antwort auf Deine RE:  Gruess Dich, Saujude Blumentritt:

>
>> On Sun, 25 Aug 96 01:00:00 CET,
>> Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE (Bjoern Gunkel) wrote:
>> 
>> >
>> 
>> >Ich habe was gegen Gaskammern, in denen Menschen
>> >umgebracht werden. Und 
>> 
>> Hatte es die gegeben, waere ich garantiert auch dagegen
>> gewesen. 

Also, ehrenwerter Blumentritt, Du bist also fuer Gaskammern?
Ich hatte Dich ja schon lange als Heuchler erkannt, jetzt hast Du es
sogar zugegeben. Siehst Du, manchmal machen wir alle Fehler.

--
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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 29 16:15:59 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Bubis  will Neger
Date: Thu, 29 Aug 1996 14:15:59 GMT
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Lines: 31
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On 28 Aug 1996 17:16:36 -0400, keroehl@aol.com (KERoehl) wrote:

>[...rassistischen Erguss geloescht...]
>
>>>Wenn ein Franzose oder Spanier oder Brite , alle 'weiss', eine
>deutsche Frau heiratet und Kinder hat, sind die auch noch 'weiss' was
>nicht der Fall ist, wenn eine blauaeugige blonde Frau ein Kind von
>einem fettlippigen, plattnaesigen Neger bekommt.<<
>
>Zufaellig befindet sich in meinem unmittelbaren Bekanntenkreis so eine
>blauaeugige blonde Frau, 

wen wunderts in Deinem Bekanntenkreis?

>mit einem wirklich suessen kleinen braunen Kind,
>und weisst Du was? Solltest Du ihr mal begegnen, wird sie Dir Deine Nase
>platt hauen!!!

Ich zittere vor Angst.
>
>Und ich werde dabei Schmiere stehen!

Lakaien  stehen immer gut Schmiere.  Uebrigens KERoehl:
Ein Platz ist noch frei in Israel fuer Dich. Geh' hin, dort fliesst
Milch und Honig.

--
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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 29 16:16:00 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Bubis fuer Einwanderungsgesetz (war:Re: Bubis will ZENSIERT)
Date: Thu, 29 Aug 1996 14:16:00 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 34
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On 28 Aug 1996 16:30:07 +0200, rowue@smoke.ccc.de (Rolf Wuerdemann)
wrote:



>Wieso kommst Du eigentlich immer auf den Trugschlusz, dasz wir die
>Herrenrasse sind? 

Weil wir wissen, wie man anderen Voelkern als Vorbild dienen kann und
sie belehren kann. 

>Desweiteren sollte Dir bekannt sein, dasz "die
>deutsche Rasse" ein Konglumerat aus diversen "Volksstaemmen" sind,
>die in der Historie durch dieses Land gewandert sind.

Historie ist nicht die Gegenwart.

> (Und nach 
>"neueren" Forschungen scheint der "Urstamm" des Menschen in Afrika
>zu liegen.)

Ja, da magst Du Recht haben. Unlaengst sah ich auf dem Flughafen in
Frankfurt ein paar junge 'Deutsche' mit Ringen in der Nase und in den
Lippen und Ohren wie ich sie sonst nur in Afrika gesehen habe, wo sie
zu *deren* Kultur passten.  Vielleicht waren bei diesen 'Deutschen'
die rezessiven  Genes wieder durchgebrochen und  es waren in
Wirklichkeit  nur Albinos eines durchgewanderten Urstammes :-).


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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 29 16:16:00 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Helmut Fuchs ueber Humanismus
Date: Thu, 29 Aug 1996 14:16:00 GMT
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Lines: 63
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On Wed, 28 Aug 1996 16:06:50 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de
(Juergen Langowski) wrote:

> Es kann nicht schaden, Helmut Fuchs' Worte in den
>richtigen Zusammenhang zu stellen.
>
>    Die Judenemanzipation wurde im 18. Jahrhundert unter der
>    Losung der Humanität geführt. Als der Jude diese Humanität
>    zur Losung erhob, hat er dabei nicht nur an die schlechten
>    Geldinstinkte mancher Menschen appelliert, sondern auch an
>    eine sehr anständige Generosität vieler weltfremder
>    Philosophen und die guten Gefühle breiter Volksschichten,
>    die vom Judenproblem in der Geschichte und der Gegenwart
>    nichts wußten.
>    
>    Man hat sich also schwer getäuscht. An Stelle der Humanität
>    hat man den Schmutz in die Völker der Erde ausgegossen. Und
>    nun gehen wir daran, diesen Schmutz einmal auszurotten, und
>    was heute mit der Ausschaltung der Juden aus allen Staaten
>    des europäischen Kontinents geschieht, ist auch eine Humanität,
>    und zwar eine harte biologische Humanität (lebhafter Beifall).
>    
>    Sie bedeutet, daß die Volkskörper wieder sauber, gesund und
>    menschlich gemacht werden (erneut lebhafte Zustimmung), wie
>    sie es früher waren. Ich habe mir neulich am Abend ein altes
>    Buch von mir vorgenommen, das mir wieder unter die Hände fiel:
>    »Die November-Köpfe«, und ich muß sagen, als ich es las, habe
>    ich wieder die alte Wut bekommen, die wir vor 14 Jahren über
>    diese Schweinerei empfanden (lebhafter Beifall).
>    
>    Es ist ganz gut, wenn Sie heute solche Kampfschriften aus
>    unserer Kampfzeit wieder einmal lesen. Manches ist dem
>    Gedächtnis doch wieder entschwunden, und was die Leute damals
>    sich erfrechten, über Deutschland und die deutsche Geschichte
>    zu schreiben, müssen wir uns immer wieder einprägen, damit wir
>    nicht schwach werden, wenn jetzt die große Säuberung ihren
>    Anfang genommen hat (starke Zustimmung).
>    
>    Wir dürfen uns nicht damit begnügen, daß die Juden von einem
>    Staat zum anderen geschoben werden und daß vielleicht hier
>    und da noch ein großes jüdisches Getto steckt, sondern unser
>    Ziel kann nur das alte sein: die Judenfrage in Europa und in
>    Deutschland ist nur dann gelöst, wenn es keinen Juden mehr auf
>    dem europäischen Kontinent gibt (lebhafter Beifall)[3]
>
>    - Hermann Göring am 6. August 1942

Und? Was war falsch daran?

>Der Satz muß korrekt heißen: Nazis haben Juden vergast.

Beweise es!

Der Satz sollte richtigerweise fuer heute heissen:

Haltet Deutschland judenrein!


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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 29 19:45:11 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Sprachliche Unschaerfe (war: Noch ne Kriegserklaerung)
Date: Thu, 29 Aug 1996 17:45:11 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 58
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On Thu, 29 Aug 1996 09:53:37 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:

>Horst Kleinsorg wrote:
>> 
>> On Mon, 26 Aug 1996 12:04:52 +0200, Thorsten Bauer
>>  wrote:
>> 
Gruess Dich Thorsten:


>> >> Chuzbe ist ein
>> >> typisch juedischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache
>> >> uebersetzen laesst,  ...
>> >>  Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche
>> >> Frechheit und Unverschaemtheit.
>> >
>> >Nun kann man das doch uebersetzen...
>> 
>> Bitte nenne  _ein_  deutsches Wort mit der gleichen Meinung direkt
>> uebersetzt. Eine  Definition des Wortes Chuzpah ist keine
>> Uebersetzung.
>
>Wie waere es mit "Frechheit", im Sinne von Dreistigkeit?
>Da geht es naemlich schon wieder los:
>Was heisst z.B. Frechheit?
>Frechheit traegt Bedeutungen wie "Unverschaemtheit" oder "Dreistigkeit",
>wobei die beiden Bedeutungen auch kaum identisch sind.
>Wie will man nun Frechheit in eine andere Sprache uebersetzen,
>vor allem wenn es dort kein Aequivalent gibt.

Thorsten, ich schaetze Dich, im Gegensatz zu einigen anderen hier im
Brett, fuer Deine allgemeine Sachlichkeit und stimme hier mit Dir im
wesentlichen ueberein. Aber gerade das Wort Chuzpah, wird auch im
taeglichen Sprachgebrauch hier in USA als 'unique', also mehr oder
weniger 'einmalig' gebraucht. Alle Definitionen die Du anfuehrst
treffen wohl zu, wenn sie einem speziellen  Gedanken  oder einer
speziellen, eigentuemlichen  Handlung oder Ausdrucksweise in retour
gegeben werden.

>Oder, am Beispiel des Wortes "Blitzkrieg", das sogar ins Englische
>uebernommen wurde:

Siehe auch 'Kindergarten' hier in USA.

Anm.: Wenn man aber den Gebrauch von Chuzpah im Zusammenhang mit
Jossele's  Rede und Geschreibsel  zu analysieren versucht, kommt man
schnell auf Glatteis, wie bei  (fast) jedem anderen Politiker auch.
Ich glaube, bei objektiver Betrachtung, kann man diese Feststellung
vertreten, gleich ob Jossele Nazi Politiker war oder nicht.

Herzlichen Gruss,

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v.Moltke)       
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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 29 19:45:12 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!mcsun!EU.net!howland.erols.net!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: "Das dreckige Dutzend"
Date: Thu, 29 Aug 1996 17:45:12 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 36
Message-ID: <3225b025.15032711@news.crosslink.net>
References: <6Fma-QsqQKB@point007.burn.rhein-ruhr.de>
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On 29 Aug 1996 09:54:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

Gruess Dich, Fuchs:

>In diesem vom _TV-Sender RTL2_ am 28.8.1996 ausgestrahlten amerikanischen  
>Kriegsfilm spielt Glatzkopf Teddy Savalas einen schneidigen amerikanischen  
>Major, der gemeinsam mit nur einem Dutzend Männer in einem  
>Kommandounternehmen die deutsche Kriegsmarine und die Waffen-SS  
>austrickst, in einem Geniestreich sondergleichen einen deutschen  
>Militärstützpunkt in Frankreich aushebt und die dabei trägen, plumpen und  
>schwerfälligen deutschen Soldaten reihenweise niedermäht.

Derartige Filme findest Du hier jeden Tag auf vielen Kanaelen.   Nie
stimmt etwas; weder die Uniformen, Waffen, alles nur Hollywood
Quatsch. Die Deutschen immer doof, schlafend, vollgefressen oder
betrunken; die Offiziere immer mit Monokel, Reitpeitsche und Sporen an
den Stiefeln.
>
>Es ist immer wieder herzerfrischend, zu genießen, wie bei Metro-Goldwyn- 
>Mayer das Gute über das Böse siegt.

Siehe auch Sch(w)inderler's Liste. Achte auf die Uniformen,
Dienstgrade, goldenes Parteiabzeichen Schindler's u.v.a.m.

Ebenso die alte Schnulze 'Holocaust'.  Alle Juden blond, blauaeugig,
1.80m gross; alle SS Leute kleine, mikeriege, dunkele Gestalten mit
Ausnahme einiger besonders 'grausamer' Offiziere.

Was erwartest Du denn von Hollywood?  95% aller Produzenten und
Regisseure  sind 'Auserwaehlte'.
--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v.Moltke)       
    Wahrheit macht frei!!
   Viel' Feind, viel Ehr'!!

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Subject: Re: Einwanderungsgesetz (war: Bubis  will Neger)
Date: Thu, 29 Aug 1996 17:45:13 GMT
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On Thu, 29 Aug 1996 12:55:28 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:

Gruess Dich Thorsten:

>Horst Kleinsorg wrote:
>> 
>> 19. August 1996                 Berliner Morgenpost
>> Seite 5
>> 
>>                 Bubis plädiert für Zuwanderungsgesetz

>Vielleicht stellt er sich das Gesetz vor als:
>  Eine Einwanderung nach Deutschland ist nicht vorgesehen.
>
>Das waere auch ein Einwanderungsgesetz...

Hat er das gesagt? Wenn ja, nehme ich alles mit dem Ausdruck des
Bedauers zurueck. Ich glaube es kaum weil es nicht mit deren
gestecktem Ziel uebereinstimmt.

>> Hitler hatte scheinbar doch Recht:
>> 
>> ...Mit allen Mitteln versucht er die rassischen Grundlagen des zu
>> unterjochenden Volkes zu verderben. So wie er selber planmäßig Frauen
>> und Mädchen verdirbt,
>
>Also, wer verdirbt hier wessen Frauen und Maedchen?
>Wie war das mit deutschen Sextouristen und Kinderschaendern?

Tja, auch das ist ein Ergebnis der Umerziehung. Kinderschaender gingen
bei A.H. nach Verurteilung nach Buchenwald wo sie auch hin gehoerten.
Und Sex Tourismus gab es ja schon in Sodom und Gomorrah. War auch eine
Folge der Umerziehung.
--
HK    (hk@crosslink.net)
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Subject: Re: Bubis  will Neger
Date: Thu, 29 Aug 1996 17:45:14 GMT
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On 29 Aug 1996 08:28:18 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan
Schneider) wrote:

>In article <3224ad0b.34012565@news.crosslink.net>, HaKa@infreiheit.net 
>(Horst Kleinsorg) wrote:

>>>Naja. In dem Sinne, dass aus seinem segensreichen Wirken eine Situation 
>>>entstand, in der bei sehr sehr vielen Koerpern die Schranken, die das 
>>>Blut normalerweise am Auslaufen hindern, auf die ein oder andere Weise 
>>>durchbrochen wurde. Man nennt so was Krieg, Horst. Und Blutbaeder gabs 
>>>da reichlich.
>>
>>Stimmt, Stefan.  Dresden, Hamburg, Hannover, Kassel, Essen,Bochum,
>>Schweinfurt, Koeln, Dusseldorf, Aachen, Duisburg, Paderborn,
>>Muenster,Bremen, Emden, Braunschweig  u.v.a.m
>>und alle die anderen  (Staedte) Lager wo Frauen, Kinder, alte Maenner
>>und selbst alliierte KG's dem Holocaust der anglo-amerikanischen
>>Terror Bomber zum Opfer fielen. Zerissen, zerstueckelt, verbrannt!
>
>Das ist jetzt schoen, dass Du zugibst, dass Hitler das alles verursacht 
>hat.

Ja, Stefan, ich weiss. Hitler hatte sich nur in die Person Churchills
und der anderen Kriegsverbrecher verwandelt, als er den Befehl gab die
Staedte zu bombadieren.

>>*Das* war der wirkliche Holocaust.
>
>>Passt Dir die Wahrheit mal wieder nicht? Peinlich fuer Dich.
>
>Ich habe mit der Wahrheit keine Probleme. Ich bin auch niemandes Lakai. 
>Ganz im Gegensatz zu Dir. Merkst Du eigentlich nicht mal mehr, dass Du 
>funktionierst wie so ein Aufziehspielzeug?

Und Du nur nachplapperst?

>
>Warum sollte ich dieses Thema mit Dir diskutieren, wenn doch ohnehin von 
>vorneherein klar ist, dass Du ein ueberzeugter Anhaenger von Kunst in der 
>Machart von solchem faschistischen Leni Riefenstahl-Zeugs bist? 

Leni Riefenstahl?  Auch heute noch werde ihre Filme als kuenstlerisch
erstklassig bezeichnet, selbst von schweren Kritikern des Regimes.
Hast Du jemals einen ihrer Filme gesehen? Ichkann Dir ein paar leihen.
:-))


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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 30 01:41:18 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Bubis fuer Einwanderungsgesetz
Date: Thu, 29 Aug 1996 23:41:18 GMT
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On Thu, 29 Aug 1996 20:17:22, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>In article <3225a1a6.11320767@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
>>From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>>Subject: Re: Bubis fuer Einwanderungsgesetz (war:Re: Bubis will ZENSIERT)
>>Date: Thu, 29 Aug 1996 14:16:00 GMT
>
>>>Wieso kommst Du eigentlich immer auf den Trugschlusz, dasz wir die
>>>Herrenrasse sind? 
>
>>Weil wir wissen, wie man anderen Voelkern als Vorbild dienen kann und
>>sie belehren kann. 
>
>wie kommst du darauf, dass das vergasen von juden ein vorbildliches verhalten 
>ist?

Wo wurden denn welche vergast?  Beweise bitte!!

>ich nehme an, dass die juden auf diese art von belehrung gerne verzichtet 
>haetten.

Die sind unbelehrbar. Die wissen schon alles. Frag mal einen.

--
HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 30 01:41:19 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Vier Fragen an Horst Kleinsorg - Runde 4
Date: Thu, 29 Aug 1996 23:41:19 GMT
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Lines: 338
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On Thu, 29 Aug 1996 15:18:40 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de
(Juergen Langowski) wrote:
>
>
>Horst Kleinsorg hat verschiedentlich erklärt, wie wichtig ihm Freiheit ist.
>Wenn man liest, was er schreibt, wird schnell deutlich, was er damit meint.
>
>Seine Beiträge zeichnen sich vor allem dadurch aus, daß er sich
>bemerkenswerte Freiheiten im Umgang mit historischen Fakten erlaubt. Man
>könnte sogar meinen, daß Horst Kleinsorg hin und wieder bewußt lügt.

Hier meine Antwort, Mr.Lakai:

20. Juli 1941
Die Juden sind bekannt dafur, das sie es meisterhaft verstehen, sich
der
jeweiligen Umgebung anzupassen, ohne dabei ihr Wesen zu verlieren.
Sie treiben
Mimikry.  Sie haben einen natuerlichen Instinkt fur Gefahren, die
ihnen drohen
und ihr Selbsterhaltungstrieb gibt ihnen auch meistens die geeigneten
Mittel und
Abwehrmasnahmen ein, mit denen sie sich moeglichst ohne Anwendung von
Mut und
Lebenseinsatz diesen Gefahren entziehen konnen.  Es ist sehr schwer,
ihren
raffinierten Um- und Schleichwegen nachzuspueren und sie dabei zu
ueberfuhren.  
Man muss schon ein gewiegter Judenkenner sein, will man sie entlarven.
Ihr
System ist, wenn man es einmal durchschaut hat, denkbar einfach und
primitiv.
Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschaemtheit, die deshalb
so
erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden ueberhaupt nicht
fuer
moeglich haelt.  Schon Schopenhauer hat gesagt, das der Jude der
Meister der Luege
ist.  Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial,
und er tritt
dabei so sicher auf, das er es sogar einem harmlosen Gegner gegenueber
wagen
kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte Gegenteil von dem zu
sagen,
was den Tatsachen entspricht.  Er tut es mit einer so dreisten
Frechheit, das
der Zuhoerer ploetzlich anfangt, unsicher zu werden, und dann hat der
Jude meist
schon gewonnenes Spiel.
Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein
typisch
juedischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache uebersetzen
last, weil es
das, was man unter Chuzbe versteht, eben nur unter Juden gibt.  Andere
Sprachen
haben es nicht fur notwendig befunden, einen gleichwertigen Ausdruck
zu praegen,
weil andere Voelker etwas aehnliches wie das, was man damit
bezeichnet, nicht 
kennen  Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche
Frechheit
und Unverschaemtheit.
Solange wir das zweifelhafte Vergnuegen haben, uns mit den Juden
polemisch
herumschlagen zu muessen, haben wir Beispiele fur die typisch
juedische
Charaktereigenschaft, die die Juden selbst Chuzbe nennen, in Huelle
und Fuelle
kennengelernt.  Da wird der Feigling zum Helden und der brave,
fleisige und
tapfere Mann zum verachtlichen Dummkopf oder Spieser; dicke, fette und
schwitzende Borsenjobber spielen sich als kommunistische
Menschheitsbegluecker
auf, und anstandige Soldaten werden den Tieren gleichgestellt.  Ein
sauberes
Familienleben wird als Gebaranstalt laecherlich gemacht, die
Kameradschaftsehe
dagegen zum hoechsten Ideal menschlicher Entwicklung erhoben.
Ekelerregende
Machwerke, allen Unrat, der einem menschlichen Gehirn entspringen
kann, zur
Darstellung bringend, werden als vollendete Kunst ausgegeben und
wirkliche
Kunstwerke als Kitsch verhohnt und persifliert.  Nicht der Moerder ist
mehr
schuldig, sondern der Ermordete.
Es ist das ein System der oeffentlichen Taeuschung, das sich, wenn es
lange genug
angewandt wird, wie eine geistige und seelische Laehmung ueber ein
ganzes Volk
legt und auf die Dauer jede natuerliche Abwehr erstickt.  Deutschland
hat, bevor
der NATIONAL- SOZIALISMUS auftrat, mitten in dieser toedlichen Gefahr
gestanden.
Haetten wir sie nicht ueberwunden, waere unser Volk nicht im letzten
Augenblick
noch zur Besinnung gekommen, so waere unser Land reif gewesen fuer der
Bolschewismus, die teuflischste Infektion, die das Judentum ueber ein
Volk
bringen kann.
Auch der Bolschewismus ist ein Ausdruck der juedischen Chuzbe.
Turbulente
juedische Parteidoktrinaere und gerissene juedische Kapitalisten
landen den
unverschaemtesten Coup, der sich ueberhaupt denken laesst, in dem sie
sich des
sogenannten Proletariats 
bemaechtigen und in seinen Reihen durch ruecksichtslose Aufbauschung
wirklicher
oder vermeintlicher sozialer Not- und Uebelstande den Klassenkampf
mobilisieren,
um dann mit seiner Hilfe die totale juedische Herrschaft ueber ein
Volk
anzutreten.  Die krasseste Plutokratie bedient sich des Sozialismus,
um die
krasseste Gelddiktatur zu errichten.  Mit Hilfe der Weltrevolution
sollte dieses
in der Sowjetunion bereits verwirklichte Experiment auch auf die
anderen Voelker
uebertragen werden. Das Ergebnis waere dann die Weltherrschaft des
Judentums
gewesen.
Die nationalsozialistische Revolution war ein toedlicher Schlag gegen
diesen
Versuch.  Nachdem man in den fuehrenden Kreisen des internationalen
Judentums
einsehen musste, das keine Rede mehr davon sein konnte, die
Bolschewisierung der
einzelnen europaeischen Laender auf agitatorischem Wege
weiterzutreiben, entschloss
man sich, auf die grosse Gelegenheit eines kommenden Krieges zu
warten, dann aber
seine Position so zu waehlen, das der Krieg moeglichst lange dauere,
um an seinem
Ende ueber ein ausgepowertes, ausgeblutetes und ohnmaechtiges Europa
herzufallen
und es mit Gewalt und Terror zu bolschewisieren.  Auf dieses Ziel ist
die Taktik
des 
Moskauer Bolschewismus seit Beginn dieses Krieges ausgerichtet
gewesen.   Man
wollte erst dann eingreifen, wenn ein leichter und risikoloser Sieg
gesichert
war, bis dahin aber so viele deutsche Kraefte binden, das das Reich zu
einem
entscheidenden Schlag im Westen zur baldigen Beendigung des Krieges
nicht faehig
war.  Man kann sich denken, welch ein Wutgeheul durch den Kreml ging,
als man
sich eines Sonntagmorgens darueber klarwerden musste, dass der Fuehrer
sich
entschlossen hatte, dieses feingesponnene Luegen- und Intrigennetz
durch den Hieb
des deutschen Schwertes zu zerreissen.
Bis dahin hatte man die juedischen Haeupter des Bolschewismus klug im
Hintergrund
gehalten, wohl in der irrigen Annahme, uns damit taeuschen zu koennen.
Die
Litwinow und Kaganowitsch traten offentlich kaum noch in Erscheinung.
Um so
unheilvoller aber entfalteten sie ihre Taetigkeit hinter den Kulissen.
Man
suchte bei uns den Eindruck zu erwecken, als seien sich die juedischen
Bolschewiken in Moskau und die juedischen Plutokraten in London und
Washington
spinnefeind.  Insgeheim aber schlossen sie untereinander um so fester
die
Umklammerung, in der sie uns erdruecken wollten.  Das erhellt schon
aus der
Tatsache, das sie sich in dem Augenblick, in dem dieses teuflische
Rankespiel
entlarvt ist, auch schon versoehnt in den Armen liegen.  
Die unwissenden Voelker auf beiden Seiten, die sich wohl bei einem so
ungewohnten
Anblick erstaunt die Augen reiben, werden durch gegenseitige taktvolle
Ruecksichtnahme beruhigt. In Moskau beispielsweise erklaeren die
Juden, der
VERBAND DER GOTTLOSEN, dem als 
Ehrenmitglied anzugehoeren noch am Tage vorher eine der ersten und
vornehmsten
Pflichten aller fuehrenden Sowjetgroessen war, sei eine
Fehlorganisation und werde
aufgeloest.  Die religioese Freiheit solle von nun an in der gesamten
Sowjetunion
gesichert sein.  Man lanciert verlogene Meldungen in die
Weltoeffentlichkeit, dass
in den Kirchen Moskaus wieder gebetet werde, und was derlei
aufgelegter
Schwindel 
mehr ist.  In London dagegen kann man sich zwar noch nicht dazu
entschliesen,
die INTERNATIONALE allabendlich im Rundfunk zu spielen, weil, wie Mr.
Eden in
einer feinsinnigen Unterscheidung feststellt, die Bolschewiken keine
Alliierten,
sondern nur Mitarbeiter Englands seien -die Internationale waere auch
fuer das
britische Volk in diesem Augenblick ein zu starker Tobak-; aber man
ist doch
eifrig am Werke, Stalin als den ueberlegenen Staatsmann und
grossartigen
Sozialpolitiker zu preisen, der nur noch mit Churchill verglichen
werden koenne,
und ansonst sinnreiche Anknuepfungspunkte zwischen der glorreichen
Demokratie
Moskauer und Londoner Pragung zu finden.
Und dabei haben, das ist das Merkwuerdige, die Posaunenblaser hueben
und drueben
nicht einmal so unrecht.  Sie unterscheiden sich im Extrem nur fuer
den, der sie
nicht kennt; fuer den Fachmann aber gleichen sie einander wie ein Ei
dem anderen.
Vor allem sind es dieselben Juden, die auf beiden Seiten, ob offen
oder getarnt,
den Ton angeben und das grosse Wort fuehren.  Wenn sie in Moskau beten
und in
London sich anschicken, die Internationale zu singen, so machen sie
damit das,
was sie seit jeher getan haben.  Sie betreiben Mimikry.  Sie passen
sich der
jeweiligen Gegebenheit und Lage an, langsam natuerlich und Schritt
fuer Schritt,
damit die Voelker nicht 
argwoehnisch und hellhoerig werden.  Und auf uns sind sie
hauptsaechlich deshalb so
wuetend, weil wir sie entlarven.  Sie fuehlen sich von uns beobachtet
und erkannt.
Der Jude ist naemlich nur sicher, wenn er nicht durchschaut wird.
Bemerkt er,
dass ihm jemand hinter seine Schliche kommt, dann verliert er sein
Gleichgewicht.
Der gewiegte Judenkenner stellt das sofort an seinen bekannten
Geschimpfe und 
Gekeife und an seinen bekannten alttestamentarischen Hassausbruechen
fest.  Wir
haben solche schon so oft ueber uns ergehen lassen, das sie fuer uns
vollkommen
des Reizes der Originalitaet entbehren.  Sie sind in unseren Augen nur
noch von
psychologischem Interesse.  Wir warten dabei kalt und gelassen auf den
Augenblick, in dem die juedische Wut ihren Hoehepunkt erreicht.  Dann
faengt
Schmock an, sich zu verhaspeln.  Er redet dann lauter dummes Zeug, und
ploetzlich
verrat er sich selbst.
Was heute ueber die Moskauer und Londoner Sender geht oder in den
bolschewikischen und plutokratischen Organen geschrieben steht,
spottet einfach
jeder Beschreibung.  Zur Wahrung des guten Tons und zur Anpassung an
die
Landschaft laesst dabei London dem Kreml immer sehr taktvoll den
Vortritt.  Die
Moskauer Juden erfinden die Luegen- und Greuelmeldungen, und die
Londoner Juden
zitieren und 
kolportieren sie, ganz harmlos natuerlich, mit einer wahren
Biedermannsmiene,
gleichsam als genuegten sie nur einer laestigen Chronistenpflicht.
Klar, das die
scheusslichen Untaten in Lemberg, die die ganze Welt in tiefe Bewegung
versetzten, nicht von den Bolschewiken begangen wurden, sondern
Erfindungen des
Propagandaministeriums sei.   Es spielt dabei gar keine Rolle, dass
sie in der 
deutschen Wochenschau lebenden und bewegten Bild gezeigt und damit der
ganzen
Welt als Beweismittel zugaenglich gemacht werden.
Selbstverstaendlich, dass wir
auch Kunst und Wissenschaft unterdruecken und terrorisieren, der
Bolschewismus
dagegen ein wahrer Hort der Kultur, der Zivilisation und der Humanitat
ist.  Wir
persoenlich erfreuen uns aufs neue im Moskauer Rundfunk einer
Charakterisierung,
die so gemein und niedertraechtig ist, dass sie beinahe wieder
schmeichelhaft
wirkt.  Wir nehmen an, das die dortigen juedischen Sprecher uns noch
aus der
guten alten Zeit von Berlin her kennen.  Sie muessten eigentlich auch,
wenn sie
nicht ein kurzes Gedaechtnis haetten, wissen, dass ihnen alles
Schimpfen nichts
nutzt, dass sie am Ende doch, wie man so sagt, die Hucke voll bekommen
werden.
Sie erklaeren jeden Abend, sie wollten uns die Fresse kaputtschlagen,
uns und
allen Nazischweinen.  Ja, wollen schon; aber koennen, koennen, mein
Herr!  Es
liegt eine gewisse Tragik in diesem Fall.  Wo man die Juden zu Wort
kommen laesst,
da plustern sie sich auf, tun so, als wollten sie Baeume ausreissen;
und nach
kurzer Zeit brechen sie dann wieder ihre Zelte ab, um vor den
nachrueckenden
deutschen Regimentern das Hasenpanier zu ergreifen.  Qui mange du
juif, en
meurt!
Man konnte fast sagen, dass die Seite, auf der sie auftauchen, eben
deshalb schon
verloren hat.  Sie sind das beste Unterpfand der kommenden Niederlage.
Sie
tragen den Keim des Zerfalls in sich und an sich.  Sie wollten in
diesem Krieg
den letzten verzweifelten Schlag gegen das nationalsozialistische
Deutschland
und gegen das erwachende Europa fuehren.  Er wird auf sie
zurueckfallen.  Wir
hoeren heute schon im Geiste den Ruf der verzweifelten und
irregefuehrten Voelker
durch die ganze Welt gellen:
"Die Juden sind schuld!  Die Juden sind schuld!"
Das Strafgericht, das dann ueber sie hereinbricht, wird furchtbar
sein.  Wir
brauchen gar nichts dazu zu tun, es kommt von selbst, weil es kommen
muss. Wie
die Faust des erwachenden Deutschland einmal auf diesen Rassenunrat
niedersaust,
so wird auch einmal die Faust des erwachenden Europa auf ihn
niedersausen.  Dann
wird den Juden auch ihre Mimikry nichts mehr nuetzen.  Sie werden sich
dann
stellen muessen.  Es wird der Tag des Gerichts der Voelker ueber ihre
Verderber
sein. 
Erbarmungslos und ohne Gnade soll dann der Stoss gefuehrt werden. Der
Weltfeind
stuerzt und Europa hat seinen Frieden.
                         * * * *





--
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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 30 01:41:23 1996
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Subject: Re: Vier Fragen an Horst Kleinsorgs Freunde - Runde 3
Date: Thu, 29 Aug 1996 23:41:23 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 336
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On Thu, 29 Aug 1996 15:19:35 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de
(Juergen Langowski) wrote:

>
>
>Horst Kleinsorg ist der Ansicht, daß man in Deutschland seine
>Meinung nicht frei äußern darf. Er fordert seine Freunde auf, ihm zu
>schicken, was sie veröffentlichen möchten.
>
Hier nochmals meine Antwort, Langowski:

20. Juli 1941
Die Juden sind bekannt dafur, das sie es meisterhaft verstehen, sich
der
jeweiligen Umgebung anzupassen, ohne dabei ihr Wesen zu verlieren.
Sie treiben
Mimikry.  Sie haben einen natuerlichen Instinkt fur Gefahren, die
ihnen drohen
und ihr Selbsterhaltungstrieb gibt ihnen auch meistens die geeigneten
Mittel und
Abwehrmasnahmen ein, mit denen sie sich moeglichst ohne Anwendung von
Mut und
Lebenseinsatz diesen Gefahren entziehen konnen.  Es ist sehr schwer,
ihren
raffinierten Um- und Schleichwegen nachzuspueren und sie dabei zu
ueberfuhren.  
Man muss schon ein gewiegter Judenkenner sein, will man sie entlarven.
Ihr
System ist, wenn man es einmal durchschaut hat, denkbar einfach und
primitiv.
Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschaemtheit, die deshalb
so
erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden ueberhaupt nicht
fuer
moeglich haelt.  Schon Schopenhauer hat gesagt, das der Jude der
Meister der Luege
ist.  Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial,
und er tritt
dabei so sicher auf, das er es sogar einem harmlosen Gegner gegenueber
wagen
kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte Gegenteil von dem zu
sagen,
was den Tatsachen entspricht.  Er tut es mit einer so dreisten
Frechheit, das
der Zuhoerer ploetzlich anfangt, unsicher zu werden, und dann hat der
Jude meist
schon gewonnenes Spiel.
Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein
typisch
juedischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache uebersetzen
last, weil es
das, was man unter Chuzbe versteht, eben nur unter Juden gibt.  Andere
Sprachen
haben es nicht fur notwendig befunden, einen gleichwertigen Ausdruck
zu praegen,
weil andere Voelker etwas aehnliches wie das, was man damit
bezeichnet, nicht 
kennen  Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche
Frechheit
und Unverschaemtheit.
Solange wir das zweifelhafte Vergnuegen haben, uns mit den Juden
polemisch
herumschlagen zu muessen, haben wir Beispiele fur die typisch
juedische
Charaktereigenschaft, die die Juden selbst Chuzbe nennen, in Huelle
und Fuelle
kennengelernt.  Da wird der Feigling zum Helden und der brave,
fleisige und
tapfere Mann zum verachtlichen Dummkopf oder Spieser; dicke, fette und
schwitzende Borsenjobber spielen sich als kommunistische
Menschheitsbegluecker
auf, und anstandige Soldaten werden den Tieren gleichgestellt.  Ein
sauberes
Familienleben wird als Gebaranstalt laecherlich gemacht, die
Kameradschaftsehe
dagegen zum hoechsten Ideal menschlicher Entwicklung erhoben.
Ekelerregende
Machwerke, allen Unrat, der einem menschlichen Gehirn entspringen
kann, zur
Darstellung bringend, werden als vollendete Kunst ausgegeben und
wirkliche
Kunstwerke als Kitsch verhohnt und persifliert.  Nicht der Moerder ist
mehr
schuldig, sondern der Ermordete.
Es ist das ein System der oeffentlichen Taeuschung, das sich, wenn es
lange genug
angewandt wird, wie eine geistige und seelische Laehmung ueber ein
ganzes Volk
legt und auf die Dauer jede natuerliche Abwehr erstickt.  Deutschland
hat, bevor
der NATIONAL- SOZIALISMUS auftrat, mitten in dieser toedlichen Gefahr
gestanden.
Haetten wir sie nicht ueberwunden, waere unser Volk nicht im letzten
Augenblick
noch zur Besinnung gekommen, so waere unser Land reif gewesen fuer der
Bolschewismus, die teuflischste Infektion, die das Judentum ueber ein
Volk
bringen kann.
Auch der Bolschewismus ist ein Ausdruck der juedischen Chuzbe.
Turbulente
juedische Parteidoktrinaere und gerissene juedische Kapitalisten
landen den
unverschaemtesten Coup, der sich ueberhaupt denken laesst, in dem sie
sich des
sogenannten Proletariats 
bemaechtigen und in seinen Reihen durch ruecksichtslose Aufbauschung
wirklicher
oder vermeintlicher sozialer Not- und Uebelstande den Klassenkampf
mobilisieren,
um dann mit seiner Hilfe die totale juedische Herrschaft ueber ein
Volk
anzutreten.  Die krasseste Plutokratie bedient sich des Sozialismus,
um die
krasseste Gelddiktatur zu errichten.  Mit Hilfe der Weltrevolution
sollte dieses
in der Sowjetunion bereits verwirklichte Experiment auch auf die
anderen Voelker
uebertragen werden. Das Ergebnis waere dann die Weltherrschaft des
Judentums
gewesen.
Die nationalsozialistische Revolution war ein toedlicher Schlag gegen
diesen
Versuch.  Nachdem man in den fuehrenden Kreisen des internationalen
Judentums
einsehen musste, das keine Rede mehr davon sein konnte, die
Bolschewisierung der
einzelnen europaeischen Laender auf agitatorischem Wege
weiterzutreiben, entschloss
man sich, auf die grosse Gelegenheit eines kommenden Krieges zu
warten, dann aber
seine Position so zu waehlen, das der Krieg moeglichst lange dauere,
um an seinem
Ende ueber ein ausgepowertes, ausgeblutetes und ohnmaechtiges Europa
herzufallen
und es mit Gewalt und Terror zu bolschewisieren.  Auf dieses Ziel ist
die Taktik
des 
Moskauer Bolschewismus seit Beginn dieses Krieges ausgerichtet
gewesen.   Man
wollte erst dann eingreifen, wenn ein leichter und risikoloser Sieg
gesichert
war, bis dahin aber so viele deutsche Kraefte binden, das das Reich zu
einem
entscheidenden Schlag im Westen zur baldigen Beendigung des Krieges
nicht faehig
war.  Man kann sich denken, welch ein Wutgeheul durch den Kreml ging,
als man
sich eines Sonntagmorgens darueber klarwerden musste, dass der Fuehrer
sich
entschlossen hatte, dieses feingesponnene Luegen- und Intrigennetz
durch den Hieb
des deutschen Schwertes zu zerreissen.
Bis dahin hatte man die juedischen Haeupter des Bolschewismus klug im
Hintergrund
gehalten, wohl in der irrigen Annahme, uns damit taeuschen zu koennen.
Die
Litwinow und Kaganowitsch traten offentlich kaum noch in Erscheinung.
Um so
unheilvoller aber entfalteten sie ihre Taetigkeit hinter den Kulissen.
Man
suchte bei uns den Eindruck zu erwecken, als seien sich die juedischen
Bolschewiken in Moskau und die juedischen Plutokraten in London und
Washington
spinnefeind.  Insgeheim aber schlossen sie untereinander um so fester
die
Umklammerung, in der sie uns erdruecken wollten.  Das erhellt schon
aus der
Tatsache, das sie sich in dem Augenblick, in dem dieses teuflische
Rankespiel
entlarvt ist, auch schon versoehnt in den Armen liegen.  
Die unwissenden Voelker auf beiden Seiten, die sich wohl bei einem so
ungewohnten
Anblick erstaunt die Augen reiben, werden durch gegenseitige taktvolle
Ruecksichtnahme beruhigt. In Moskau beispielsweise erklaeren die
Juden, der
VERBAND DER GOTTLOSEN, dem als 
Ehrenmitglied anzugehoeren noch am Tage vorher eine der ersten und
vornehmsten
Pflichten aller fuehrenden Sowjetgroessen war, sei eine
Fehlorganisation und werde
aufgeloest.  Die religioese Freiheit solle von nun an in der gesamten
Sowjetunion
gesichert sein.  Man lanciert verlogene Meldungen in die
Weltoeffentlichkeit, dass
in den Kirchen Moskaus wieder gebetet werde, und was derlei
aufgelegter
Schwindel 
mehr ist.  In London dagegen kann man sich zwar noch nicht dazu
entschliesen,
die INTERNATIONALE allabendlich im Rundfunk zu spielen, weil, wie Mr.
Eden in
einer feinsinnigen Unterscheidung feststellt, die Bolschewiken keine
Alliierten,
sondern nur Mitarbeiter Englands seien -die Internationale waere auch
fuer das
britische Volk in diesem Augenblick ein zu starker Tobak-; aber man
ist doch
eifrig am Werke, Stalin als den ueberlegenen Staatsmann und
grossartigen
Sozialpolitiker zu preisen, der nur noch mit Churchill verglichen
werden koenne,
und ansonst sinnreiche Anknuepfungspunkte zwischen der glorreichen
Demokratie
Moskauer und Londoner Pragung zu finden.
Und dabei haben, das ist das Merkwuerdige, die Posaunenblaser hueben
und drueben
nicht einmal so unrecht.  Sie unterscheiden sich im Extrem nur fuer
den, der sie
nicht kennt; fuer den Fachmann aber gleichen sie einander wie ein Ei
dem anderen.
Vor allem sind es dieselben Juden, die auf beiden Seiten, ob offen
oder getarnt,
den Ton angeben und das grosse Wort fuehren.  Wenn sie in Moskau beten
und in
London sich anschicken, die Internationale zu singen, so machen sie
damit das,
was sie seit jeher getan haben.  Sie betreiben Mimikry.  Sie passen
sich der
jeweiligen Gegebenheit und Lage an, langsam natuerlich und Schritt
fuer Schritt,
damit die Voelker nicht 
argwoehnisch und hellhoerig werden.  Und auf uns sind sie
hauptsaechlich deshalb so
wuetend, weil wir sie entlarven.  Sie fuehlen sich von uns beobachtet
und erkannt.
Der Jude ist naemlich nur sicher, wenn er nicht durchschaut wird.
Bemerkt er,
dass ihm jemand hinter seine Schliche kommt, dann verliert er sein
Gleichgewicht.
Der gewiegte Judenkenner stellt das sofort an seinen bekannten
Geschimpfe und 
Gekeife und an seinen bekannten alttestamentarischen Hassausbruechen
fest.  Wir
haben solche schon so oft ueber uns ergehen lassen, das sie fuer uns
vollkommen
des Reizes der Originalitaet entbehren.  Sie sind in unseren Augen nur
noch von
psychologischem Interesse.  Wir warten dabei kalt und gelassen auf den
Augenblick, in dem die juedische Wut ihren Hoehepunkt erreicht.  Dann
faengt
Schmock an, sich zu verhaspeln.  Er redet dann lauter dummes Zeug, und
ploetzlich
verrat er sich selbst.
Was heute ueber die Moskauer und Londoner Sender geht oder in den
bolschewikischen und plutokratischen Organen geschrieben steht,
spottet einfach
jeder Beschreibung.  Zur Wahrung des guten Tons und zur Anpassung an
die
Landschaft laesst dabei London dem Kreml immer sehr taktvoll den
Vortritt.  Die
Moskauer Juden erfinden die Luegen- und Greuelmeldungen, und die
Londoner Juden
zitieren und 
kolportieren sie, ganz harmlos natuerlich, mit einer wahren
Biedermannsmiene,
gleichsam als genuegten sie nur einer laestigen Chronistenpflicht.
Klar, das die
scheusslichen Untaten in Lemberg, die die ganze Welt in tiefe Bewegung
versetzten, nicht von den Bolschewiken begangen wurden, sondern
Erfindungen des
Propagandaministeriums sei.   Es spielt dabei gar keine Rolle, dass
sie in der 
deutschen Wochenschau lebenden und bewegten Bild gezeigt und damit der
ganzen
Welt als Beweismittel zugaenglich gemacht werden.
Selbstverstaendlich, dass wir
auch Kunst und Wissenschaft unterdruecken und terrorisieren, der
Bolschewismus
dagegen ein wahrer Hort der Kultur, der Zivilisation und der Humanitat
ist.  Wir
persoenlich erfreuen uns aufs neue im Moskauer Rundfunk einer
Charakterisierung,
die so gemein und niedertraechtig ist, dass sie beinahe wieder
schmeichelhaft
wirkt.  Wir nehmen an, das die dortigen juedischen Sprecher uns noch
aus der
guten alten Zeit von Berlin her kennen.  Sie muessten eigentlich auch,
wenn sie
nicht ein kurzes Gedaechtnis haetten, wissen, dass ihnen alles
Schimpfen nichts
nutzt, dass sie am Ende doch, wie man so sagt, die Hucke voll bekommen
werden.
Sie erklaeren jeden Abend, sie wollten uns die Fresse kaputtschlagen,
uns und
allen Nazischweinen.  Ja, wollen schon; aber koennen, koennen, mein
Herr!  Es
liegt eine gewisse Tragik in diesem Fall.  Wo man die Juden zu Wort
kommen laesst,
da plustern sie sich auf, tun so, als wollten sie Baeume ausreissen;
und nach
kurzer Zeit brechen sie dann wieder ihre Zelte ab, um vor den
nachrueckenden
deutschen Regimentern das Hasenpanier zu ergreifen.  Qui mange du
juif, en
meurt!
Man konnte fast sagen, dass die Seite, auf der sie auftauchen, eben
deshalb schon
verloren hat.  Sie sind das beste Unterpfand der kommenden Niederlage.
Sie
tragen den Keim des Zerfalls in sich und an sich.  Sie wollten in
diesem Krieg
den letzten verzweifelten Schlag gegen das nationalsozialistische
Deutschland
und gegen das erwachende Europa fuehren.  Er wird auf sie
zurueckfallen.  Wir
hoeren heute schon im Geiste den Ruf der verzweifelten und
irregefuehrten Voelker
durch die ganze Welt gellen:
"Die Juden sind schuld!  Die Juden sind schuld!"
Das Strafgericht, das dann ueber sie hereinbricht, wird furchtbar
sein.  Wir
brauchen gar nichts dazu zu tun, es kommt von selbst, weil es kommen
muss. Wie
die Faust des erwachenden Deutschland einmal auf diesen Rassenunrat
niedersaust,
so wird auch einmal die Faust des erwachenden Europa auf ihn
niedersausen.  Dann
wird den Juden auch ihre Mimikry nichts mehr nuetzen.  Sie werden sich
dann
stellen muessen.  Es wird der Tag des Gerichts der Voelker ueber ihre
Verderber
sein. 
Erbarmungslos und ohne Gnade soll dann der Stoss gefuehrt werden. Der
Weltfeind
stuerzt und Europa hat seinen Frieden.
                         * * * *





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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Bubis will Neger
Date: Thu, 29 Aug 1996 23:41:27 GMT
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On Thu, 29 Aug 1996 12:31:01 +0200, Supercat
 wrote:

>On Wed, 28 Aug 1996, Rita Fernsler wrote:
>
>> >From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>>
Wir haben offensichtlich wieder eine Experten fuer alles hier im
Brett:   SUPERTCAT oder besser 'minicat'.
>> [...]
>>
>> 
>> wie ich bereits einmal schrieb, duerfte es eine "reine rasse" ohnehin in nur 
>> sehr wenigen gebieten der erde geben. schliesslich ziehen die menschen schon 
>> sehr lange durch die gegend und begegnen anderen menschen.
>> wie dir sicher bekannt ist, konnte inzwischen nachgewiesen werden, dass 
>> bereits zu oetzis zeiten in europa ein handelsnetz bestand, dass vom 
>> suedlichen alpenrand bis hinauf nach daenemark reichte. es ist daher 
>> unsinnig, von der blutreinheit eines volkes zu sprechen.
>
>Nicht nur das. Die Variationen im Genom von Menschen mit gleichen 
>aeusseren Merkmalen ("Schwarze", "Asiaten", "Weisse" etc.) koennen 
>groesser sein, als die genetischen Differenzen _zwischen_ den 
>Angehoerigen solcher nach aeusserlichkeiten gebildeten Klassen, da fuer 
>hautfarbe, Augenform etc, nur relativ wenig Gene verantwortlich sind. 
>Mit anderen Worten: Horst Kleinsorg ist mit vielen Afrikanern schwarzer 
>Hautfarbe genetisch (oder "rassich") enger verwandt als mit manchen 
>seiner weissen faschistischen Glaubensbrueder. 
>
Reichel der Genenexperte hat gesprochen. Alle herhoeren!
>
>Dirk Reichel
>

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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 30 01:41:28 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Wußten Sie, daß...
Date: Thu, 29 Aug 1996 23:41:28 GMT
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On 29 Aug 1996 03:34:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>Wußten Sie, daß....
>
>Im Verlauf des II.WK *Millionen* Russen nach ihrer Befreiung durch
>die deutsche Armee für das Deutsche Reich kämpfen wollten ?
>Die deutsche Führung wollte dieses Potential lange Zeit nicht nutzen.
>Erst Mitte 1944 wurden Freiwillige gesucht um unter dem russischen
>General Wlassow gegen die Rote Armee zu kämpfen. Es meldeten
>sich 700.000 Mann die für etliche Divisionen gereicht hätten. Aus Mangel
>an Versorgungs- und Ausrüstungsgütern konnten nur 2 Divisionen ge-
>bildet werden. Selbstverständlich wurde General Wlassow später hinge-
>richtet.
>
>Wie verträgt sich das mit dem Bild, einer bösen Unterdrückungsarmee?

Nicht nur wurde General Vlassov hingerichtet. Alle Angehoerigen der
Vlassov-Armee wurden von den Englaendern unter der  "Operation
Keelhaul" an die Sowjets ausgeliefert und standrechtlich erschossen.
>
>--------------------------------------------------------------------------
>
>   *Freiheit* für die politischen Gefangenen *Rückkehr* der Vertriebenen
>Rückkehr zur Redefreiheit und Freiheit der Wissenschaft|Abschaffung des
>|130 StGB und Opferentschädigung|Keine Weltherrschaft der Zionisten
>
>                  *999*  Norbert Harry Marzahn  *999*
>                          Berlin - Tempelhof
>                                *Licht*
>

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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 30 01:41:29 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Bubis  will Neger
Date: Thu, 29 Aug 1996 23:41:29 GMT
Organization: University of Hard Knocks
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References: <3223a589.2764324@news.crosslink.net> <500tm6$3pf@hades.rz.uni-sb.de> <322446d8.7845766@news.crosslink.net> <501s90$ado_001@tuwien.ac.at> <3224b100.35025805@news.crosslink.net> <5040n2$9mo_001@tuwien.ac.at>
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On Thu, 29 Aug 96 11:59:30 GMT, asteiner@email.tuwien.ac.at (Andreas
Steiner) wrote:

>In article <3224b100.35025805@news.crosslink.net>,
>   HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>>On Wed, 28 Aug 96 16:31:28 GMT, asteiner@email.tuwien.ac.at (Andreas
>>Steiner) wrote:
>>
>>>In article <322446d8.7845766@news.crosslink.net>,
>>>   HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>>>
>>>
>>>>Im 3.Reich war Kultur noch Kultur, mein Freund. Da gab es keine
>>>>hochgepriesene Ausstellung von 'Kuenstlern' , die u.a. ein Kruzifix
>>>>in einem mit Urin gefuellten Glas als 'Kunst' bezeichnen und noch
>>>>obendrein von (meist juedischen) Kunstkritikern gelobt werden.
>>>>
>>
>>>und die verwendung des kruzifix zum segnen der waffen ist natuerlich
>>>viel eher etwas im sinne christi.
>>
>>....und das segnen  der Bomben, die  Frauen, Kinder und Greise
>>zerissen,  durch den Erzbischof von Canterbury ebenfalls.
>>
>>"Onward Christian Soldiers" gegen Euren Erzfeind.
>
>ach so, bloss wieder die ueblich anwerfungen und 
>aufrechnngen. und ich dachte schon, sie wollten 
>vielleicht einmal einen 'kulturellen' beitrag leisten. 
>
Ich empfehle de.soc.kulture  oder soc.culture.german
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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 30 01:41:30 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!mcsun!EU.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Verbrecher Kleinsorg
Date: Thu, 29 Aug 1996 23:41:30 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 53
Message-ID: <322620ad.43844806@news.crosslink.net>
References: <6F$qv$c2fCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <3221a377.7145909@news.crosslink.net> <6FmCfoXYfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>
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X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On 29 Aug 1996 00:00:00 +0000, der Kike m.blumentritt@cl-hh.comlink.de
(Martin Blumentritt) wrote:

>Ein Luegern und Verbrecher, der sich Kleinsorg
   ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>nennt(HaKa@infreiheit.net) schrieb am 26.08.96 um 14:27 in
>/DE/SOC/POLITIK zum Thema "Re: Wehrt Euch gegen die
>NAZIPROPAGANDA!!!":
>

Gruess Dich, Kike Blumentritt:
>
>> Blumentritt's Aufruf:
>> 
>> Gefahr!  Gefahr! Gefahr fuer uns!
>> 
>> Dringende Gefahr besteht fuer uns, dass wir die
>> Herrschaft verlieren. Zum zweiten mal in der juengeren
>> Geschichte scheint  es den Gojim gelungen zu sein, die
>> gesame Menschheit ueber unsere Absichten und  Untaten
>> aufzuklaeren.  Die Gefahr:   Das INTERNET !! Das darf
>> nicht geschehen! An unsere Freunde und Lakaien:
>> Ran an die Supercomputer der grossen Firmen; rein in die
>> Rechenzentren der Universitaeten, rein in die ZDA der
>> Telecom, rein in die Computerzentren der Regierungen, der
>> Presse, der Wirtschaft denn von dort aus koennen wir
>> nicht nur ueberwachen, sondern auch Kontrolle ausueben.
>> 
>> Wir sind die Herren der Welt, wir bestimmen, wir
>> regieren! Wir sind die Auserwaehlten!
>> 

>Der Mann gehoert abgeurteilt und in den Knast. Wer naehere
>Informationen hat, um ihn dingfest zu machen, ggf. Aufenthalt in
>einem Land das Volksverhetzer ausliefert oder gar in der BRD, wende
>sich vertrauensvoll an mich. Die Information sind in besten Haenden.

Vertrauensvoll an Dich, Du Kike? :-))  Du gehoertest schon lange in
den Knast, wo anschliessend der Schluesssel fortgeworfen wird.

Uebrigens: Ich teile Dir meine naechste Ankunftszeit in FFM mit.

Dann koennen wir ja zum Duell gehen, wozu Du zu feige bist.
Deine Sorte kennen wir.  Bei gleichen Chancen immer kneifen.
>
>mfg Martin Blumentritt

mit kikischem Gruss,
--
HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 30 14:05:09 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!mcsun!EU.net!howland.erols.net!vixen.cso.uiuc.edu!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: FAQ: Wer ist Kleinsorg?
Date: Fri, 30 Aug 1996 12:05:09 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 71
Message-ID: <3226d31c.3066788@news.crosslink.net>
References: <6FmGFIr2fCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>
NNTP-Posting-Host: dyn17.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On 29 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>[Das folgende wird taeglich versandt, damit niemand sich herausreden
>kann, er haette nichts davon gewusst oder haette es bereits vergessen,
>was hier im Netz verbreitet wurde.]
>Es begab sich am 29.08.96, als der Nationalsozialist "Horst
>Kleinsorg" (HaKa@infreiheit.net) um 14:15 in /DE/SOC/POLITIK
>zum Thema "Re: Verbrecher Kleinsorg in Aktion war Re: Bubis  will
>Neger" folgendes schrieb:
>
>> *Mein* geliebtes Deutschland  *hatte* dafuer Gesetze.
>> z.B. das Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes,
>> Reichsbuergergesetz, u.v.a.m. 
>> 
>> *Dein*  zg  Deutschland  *hat* Gesetze, Kike Blumentritt.
>> 
>> Dein Erscheinen allein hier in diesem Brett  beweist,
>> dass die Gesetze *meines* Deutschlands richtig waren.
>> 
>> Haltet Deutschland judenrein sonst erlebt ihr nochmehr
>> Blumentritts. --
>> HK    (hk@crosslink.net)
>
>Es duerfte doch nun wohl langsam einsichtig sein, dass man als Mensch
>mit diesem Wesen nicht diskutieren kann. Offensichtlich gehoert er
>der minderwertigen Rasse der Nazis an. Er fordert zum Voelkermord
>auf, rechtfertig Nazisgesetze und verstoesst permanent gegen
>Strafgesetze.
>
>Das duerfte doch wohl ausreichen, um ihn fuer immer diskreditiert zu
>sehen. Wer wirklichen Namen und Adresse
>dieses Wesens herausfindet, erhaelt eine angemessene Belohnung,
>sobald er seiner gerechten Strafe entgegensieht.
>
>mfg  Martin Blumentritt
>
>P.S.: Ich wuensche allen Nazis das, was sie ihren Gegnern wuenschen!
>      Oh, bin ich wieder gemein zu ihnen.

Wenn Du Scheisskerl glaubst, andere als Verbrecher bezeichnen zu
duerfen, musst Du Dich nicht wundern, wenn Du  Retourkutschen
bekommst.
Wenn Du Arsch glaubst, ich sei ein Verbrecher, ich habe Dir das
Angebot eines Duells gemacht. Dann  hast Du Feigling ja die
Moeglichkeit diesen (Nazi) Verbrecher zu beseitigen.
Auf gleiche Chance legst Du aber keinen Wert. Feigling.

Aber Du suchst wieder einen Dummen, der fuer ein paar Stuecke Silber
Deine Dreckarbeit machen soll. Wie schon gehabt vor 2000 Jahren!

Remember:
"Einst kommt der Tag der Rache,
einmal dann werden wir frei,
schaffendes Deutschland erwache,
hau deine Schranken entzwei!

Boersengauner und Schieber,
knechten das Vaterland, 
wir wollen ehrlich verdienen,
fleissig mit schaffender Hand.

AH ist unser Fuehrer,
ihn lohnt nicht goldener Sold,
der von den juedischen Trohnen,
vor seine Fuesse rollt.
--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v.Moltke)       
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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 30 16:51:55 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!mcsun!EU.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Bubis fuer Einwanderungsgesetz (war:Re: Bubis will ZENSIERT)
Date: Fri, 30 Aug 1996 14:51:55 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 42
Message-ID: <3226f18f.10863698@news.crosslink.net>
References: <3223a589.2764324@news.crosslink.net> <501l5f$gjf@smoke.ccc.de> <3225a1a6.11320767@news.crosslink.net> <3226AA81.77FE@srv2.mail.uni-kiel.de>
NNTP-Posting-Host: dyn08.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On Fri, 30 Aug 1996 10:46:57 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:

Gruess Dich, Thorsten

>Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.

Warum nicht?

>Ja, und? Das haelt das obige Argument nicht auf.
>Wie willst Du eine rassische oder voelkische Einheit fuer
>die Deutschen postulieren, wenn von jedem europaeischen
>Zulukafferstamm irgendein Gen in selbigen haengengeblieben ist?

Hatten wir Zulus in Europa?  Ausserdem habe ich nichts gegen Zulus.
Sie haben  *ihre* Kultur. Wir haben *unsere*. Ich respektiere *deren*
Kultur, erwarte aber von denen, dass sie  *unsere* auch respektieren.

>Meine alte Frage: Was verbindet mich als Holsteiner mit einem Bayern?

Geschichte, Sprache, modernes Volkstum, Nation etc.


>Das mit den Ringen und so, machten das nicht auch die Germanen?
>Mir geistert so etwas in den Gedanken,
>aber ich muesste mich einmal schlau machen.

Habe ich noch nie gehoert oder gelesen. Wuerde mich aber nicht
besonders wundern, wenn ch es heute in Buechern der PC finden wuerde.
>
>Nebenbei: Ich moechte ja nicht wissen,
>was die Roemer ueber die Germanen gedacht haben moegen...

Mensch, Thorsten, waere das nicht prima? Ebenso wie mag wohl Arminus
ueber die Roemer gedacht haben?

Herzlichen Gruss,
--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v.Moltke)       
    Wahrheit macht frei!!
   Viel' Feind, viel Ehr'!!

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Subject: Re: Bubis  will Neger
Date: Sat, 31 Aug 1996 01:24:11 GMT
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On 29 Aug 1996 19:39:00 +0100, M.Nuernberger@eclipse.ndh.com (Martin
Nuernberger) wrote:

>Hallo HaKa,
>
>Du meintest am 29.08.96 zum Thema Re: Bubis  will Neger.
>
>> >Naja. In dem Sinne, dass aus seinem segensreichen Wirken eine Situation
>> >entstand, in der bei sehr sehr vielen Koerpern die Schranken, die das Blut
>> >normalerweise am Auslaufen hindern, auf die ein oder andere Weise
>> >durchbrochen wurde. Man nennt so was Krieg, Horst. Und Blutbaeder gabs da
>> >reichlich.
>>
>> Stimmt, Stefan.  Dresden, Hamburg, Hannover, Kassel, Essen,Bochum,
>> Schweinfurt, Koeln, Dusseldorf, Aachen, Duisburg, Paderborn,
>> Muenster,Bremen, Emden, Braunschweig  u.v.a.m
>> und alle die anderen  (Staedte) Lager wo Frauen, Kinder, alte Maenner
>> und selbst alliierte KG's dem Holocaust der anglo-amerikanischen
>> Terror Bomber zum Opfer fielen. Zerissen, zerstueckelt, verbrannt!
>> *Das* war der wirkliche Holocaust.


>Wie kannst Du in einem Lannd leben das das alles angerichtet hat?

Dieses Land ist (noch) frei und die Masse des Volkes hier  hat bereits
eingesehen, dass es von der Fuehrungselite seinerzeit misbraucht und
getaeuscht wurde. *Dieses* Volk haelt den Deutschen nichts mehr nach,
genau wie *ich* es auch nicht tue. Es war Krieg.

Eine gewisse  5.Kolonne  versucht nicht nur hier, sondern auch
weltweit den Hass gegen Deutschland unter allen Umstaenden aufrecht zu
erhalten und noch zu schueren. 
Wie wir hier im Brett sehen, finden sich genug (deutsche) Lakaien, die
sie in ihrer Dreckarbeit unterstuetzen.

--
HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 31 03:24:13 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: FAQ: Wer ist Kleinsorg?
Date: Sat, 31 Aug 1996 01:24:13 GMT
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On 30 Aug 1996 00:00:00 +0000,  der Jude
m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt) wrote:

Natuerlich, nach alter Sitte und Gebrauch dieser Sorte, nur wieder
selektiv wiedergegeben. Ich  haenge den ganzen post an, damit jeder
sehen kann worum es geht. Besonders den guten Ton des Auserwaehlten
Blumentritt.

>[Das folgende wird taeglich versandt, damit niemand sich herausreden
>kann, er haette nichts davon gewusst oder haette es bereits vergessen,
>was hier im Netz verbreitet wurde.]
>Es begab sich am 29.08.96, als der Nationalsozialist "Horst
>Kleinsorg" (HaKa@infreiheit.net) um 14:15 in /DE/SOC/POLITIK
>zum Thema "Re: Verbrecher Kleinsorg in Aktion war Re: Bubis  will
>Neger" folgendes schrieb:

           ( Hier folgen die Texte)
>
On 28 Aug 1996 00:00:00 +0000,   der Saujude und Kike
m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt) wrote:

>Es begab sich am 28.08.96, als Verbrecher Kleinsorg
                                               ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>(HaKa@infreiheit.net) um 01:52 in /DE/SOC/POLITIK
>zum Thema "Bubis  will Neger" eine Mail gebar:

Gruess Dich, Kike Blumentritt:
>
>> ein Zuwanderungsgesetz in Deutschland ausgesprochen. Dann
>> wuerden nicht viele mit dem Titel Asyl nach Deutschland
>> kommen, um nachher wieder abgeschoben zu werden, sagte
>> das FDP-Bundesvorstandsmitglied in einem Interview.
>> 
>> Hitler hatte scheinbar doch Recht:
>> 
>> ...Mit allen Mitteln versucht er die rassischen
>> Grundlagen des zu unterjochenden Volkes zu verderben. So
>> wie er selber planmaessig Frauen und Maedchen verdirbt, so
>> schreckt er auch nicht davor zurueck, selbst in groesseren
>> Umfange die Blutschranken fuer andere einzureissen. Juden
>> waren und sind es, die den Neger an den Rhein bringen,
>> immer mit dem gleichen Hintergedanken und klaren Ziele,
>> durch die dadurch zwangslaeufig eintretende Bastardierung
>> die ihnen verhasste weisse Rasse zu zerstoeren, von ihrer
>> kulturellen und politischen Hoehe zu stuerzen und selber zu
>> ihren Herren aufzusteigen...     (Mein Kampf,  Seite 357)
>
>Abgesehen davon, dass deutsch Fuehlen und deutsch Koennen, wie man am
>falschen Gebrauch des Wortes "scheinbar" sieht, ein himmelweiter
>Unterschied ist, denn der falsche Gebrauch kehrt die gemeinte
>Bedeutung um, denn scheinbar heisst ja, dass das Folgende falsch ist,
>waehrend das gemeinte "anscheinend", das nicht behauptet, handelt es
>sich wieder einmal um ein Verbrechen "Kleinsorgs" oder wie das
>Schwein auch sonst heissen mag. Denn sein geliebtes Deutschland hat
^^^^^^^^^
>dafuer ja Gesetze:

*Mein* geliebtes Deutschland  *hatte* dafuer Gesetze. z.B. das Gesetz
zum Schutze des deutschen Blutes, Reichsbuergergesetz, u.v.a.m.

*Dein*  zg  Deutschland  *hat* Gesetze, Kike Blumentritt.

Dein Erscheinen allein hier in diesem Brett  beweist, dass die Gesetze
*meines* Deutschlands richtig waren.

Haltet Deutschland judenrein sonst erlebt ihr nochmehr Blumentritts.

--
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 31 03:24:14 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Beweis fuer den geplaten Voelkermord "Kleinsorgs"
Date: Sat, 31 Aug 1996 01:24:14 GMT
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Lines: 50
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On 29 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>Das Dreckschwein Kleinsorg oder wie er wirklich heisst
     ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>(HaKa@infreiheit.net) schrieb am 29.08.96 um 14:15 in /DE/SOC/POLITIK
>zum Thema "Re: Verbrecher Kleinsorg in Aktion war Re: Bubis  will
                              ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>Neger":
>
>> On 28 Aug 1996 00:00:00 +0000,   der Saujude und Kike
>> m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt)
>> wrote: 
>
>
>> >
>> >Abgesehen davon, dass deutsch Fuehlen und deutsch
>> >Koennen, wie man am falschen Gebrauch des Wortes
>> >"scheinbar" sieht, ein himmelweiter Unterschied ist,
>> >denn der falsche Gebrauch kehrt die gemeinte Bedeutung
>> >um, denn scheinbar heisst ja, dass das Folgende falsch
>> >ist, waehrend das gemeinte "anscheinend", das nicht
>> >behauptet, handelt es sich wieder einmal um ein
>> >Verbrechen "Kleinsorgs" oder wie das Schwein auch sonst

^^^^^^^^^^^^^
Lebst Du nicht Kosher, Itzig?

>> >heissen mag. Denn sein geliebtes Deutschland hat 
>> ^^^^^^^^^
>> >dafuer ja Gesetze:
>> 
>> *Mein* geliebtes Deutschland  *hatte* dafuer Gesetze.
>> z.B. das Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes,
>> Reichsbuergergesetz, u.v.a.m. 
>> 
>> *Dein*  zg  Deutschland  *hat* Gesetze, Kike Blumentritt.
>> 
>> Dein Erscheinen allein hier in diesem Brett  beweist,
>> dass die Gesetze *meines* Deutschlands richtig waren.
>> 
>> Haltet Deutschland judenrein sonst erlebt ihr nochmehr
>> Blumentritts. --


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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 31 03:24:17 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Bubis fuer Einwanderungsgesetz
Date: Sat, 31 Aug 1996 01:24:17 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 83
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On Fri, 30 Aug 1996 07:43:50 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de
(Juergen Langowski) wrote:

>On Thu, 29 Aug 1996 23:41:18 GMT, HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>wrote:
>
>>On Thu, 29 Aug 1996 20:17:22, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
>>wrote:
>>
>>>In article <3225a1a6.11320767@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
>>>>From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>>>>Subject: Re: Bubis fuer Einwanderungsgesetz (war:Re: Bubis will ZENSIERT)
>>>>Date: Thu, 29 Aug 1996 14:16:00 GMT
>>>
>>>>>Wieso kommst Du eigentlich immer auf den Trugschlusz, dasz wir die
>>>>>Herrenrasse sind? 
>>>
>>>>Weil wir wissen, wie man anderen Voelkern als Vorbild dienen kann und
>>>>sie belehren kann. 
>>>
>>>wie kommst du darauf, dass das vergasen von juden ein vorbildliches verhalten 
>>>ist?
>>
>>Wo wurden denn welche vergast?  Beweise bitte!!

Langowski, merkst Du nicht dass Du Dich langsam laecherlich machst?
>
>Kein Problem.
>
>    Nach der Aussage des Sachsenhausener Kommandanten Kaindl, der
>    vom August 1942 an das Lager bis zu dessen Auflösung 1945
>    leitete, regte der damalige Inspekteur der Konzentrationslager,
>    Glücks, die Kommandanten an, nach dem Vorbild von Auschwitz auch
>    in den anderen Konzentrationslagern Gaskammern einzurichten. Im
>    Prozeß vor einem sowjetischen Militärgericht in der damaligen
          ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>   Sowjetisch Besetzten Zone antwortete Kaindl auf die Frage des
      ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>    Staatsanwalts: Welche Vernichtungsarten gab es in Ihrem Lager?«,
>    wie folgt:
>
>    »Bis zum Herbst 1943 wurden die Vernichtungen in Sachsenhausen
>    durch Erschießungen und Erhängungen durchgeführt.«
>    
>    Staatsanwalt: »Haben Sie an dieser Vernichtungstechnik
>    irgendwelche Veränderungen vorgenommen oder nicht?«
>    
>    Kaindl: »Ich habe Mitte März 1943 die Gaskammern als
>    Massenvernichtungsstätte eingeführt.«
>    
>    Staatsanwalt: »Auf eigene Initiative?«
>    
>    Kaindl: »Zum Teil, ja. Da die vorhandenen Anlagen zur vorgesehenen
>    Vernichtung nicht mehr ausreichten, hielt ich eine Besprechung ab,
>    an der auch der Chefarzt Baumkötter teilnahm, und der sagte mir,
>    die Vergiftung von Menschen in besonderen Kammern durch Blausäure
>    habe den augenblicklichen Tod zur Folge. Da hielt ich die
>    Einrichtung von Gaskammern für die Massenvernichtung für
>    zweckmäßig und auch für humaner.«
>    
>    Staatsanwalt: »Wer war für die Menschenvernichtungen
>    verantwortlich?«
>    
>    Kaindl: »Der Lagerkommandant persönlich.«
>    
>    Staatsanwalt: »Also Sie?«
>    
>    Kaindl: »Jawohl!«[1]
> 
In der SBZ vor einem sowjetischen Tribunal?  Wie oft hatte man Kaindl
in die Hoden getreten?
Die von Dir angefuehrten  "Gestaendnisse"  kannst Du allesamt ihrem
Werte ensprechend, genau wie die  meisten " Augenzeugen" Aussagen von
ehem. Haeftlingen in den Papierkorb werfen.
mentsch Langowski, lies mal die andere Seite der Muenze und bilde
Dich.


--
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 31 03:24:19 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Gene (war: Bubis will Neger)
Date: Sat, 31 Aug 1996 01:24:19 GMT
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Lines: 65
Message-ID: <322785ba.10443447@news.crosslink.net>
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On Fri, 30 Aug 1996 12:16:19 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:


> > >Mit anderen Worten: Horst Kleinsorg ist mit vielen Afrikanern
>schwarzer
> > >Hautfarbe genetisch (oder "rassich") enger verwandt als mit manchen
> > >seiner weissen faschistischen Glaubensbrueder.
> > >
> > Reichel der Genenexperte hat gesprochen. Alle herhoeren!

Gruess Dich Thorsten:
>
>Exakt: Alle herhoeren!
>Obige Auffassung habe ich schon des oefteren gelesen,
>z.B. in der ZEIT.
>Was spricht Deiner Meinung nach gegen seine Ausfuehrungen?

Es spielt doch im Zusammenhang mit dem allgemein verstandenen Begriff
"Rasse" ueberhaupt  keine Rolle, wie und ob die Genes aller Menschen
mehr oder weniger gleich sind. Es wird doch heute nur als falscher
Beweis im Rahmen der PC gebraucht.

Wer will  einem das Recht bestreiten, gewisse Menschentypen in
'Rassen' einzuteilen? Wem die Bezeichnung 'Rasse' heute nicht mehr
passt, kann ja sagen 'Arten'   oder  sonstwas.

Beispiel:
Pferde, Du hast Vollblueter, Haflinger, Holsteiner, Belgier,
Clydesdales  usw.;  Du hast schwere, gemuetliche Ackergaeule und Du
hast schnelle, mehr intelligente Rennpferde.  Du hast Esel, die auch
zur Rasse der Pferde gehoeren, ebenso Zebras.

Also, was ist das Ergebnis bei einer Kreuzung  Ackergaul/ Rennpferd?
Du hast weder einen  guten Ackergaul noch ein schnelles Rennpferd!

Kreuze einen Esel mit einem Pferd und was bekommst Du? Weder einen
Esel noch ein Pferd. Ein Maultier.

So, ist nun der Zuechter, der sich weigert einen schweren belgischen
Hengst  einfach auf die Herde seiner erstklassigen, schnellen
Rennpferde loszulassen  ein 'Rassist'? Oder der Belgier Zuechter, der
keinen Vollbluthengst auf seine Herde belgischer Stuten loslaesst.
In beiden Faellen verminderst Du die Eigenschaften der jeweiligen
Rasse.
Ein  Pferd mit dem Kopf eines Vollblueters, dem Koerper eines Belgiers
und die Beine wieder lang wie ein Vollblueter.
Genau so ist es bei Menschen. 
Jede 'Rasse' hat Vor- und Nachteile, d.h. nicht, das eine besser oder
schlechter als die andere ist. Eine Kreuzung ist *immer* negativ.
Ich weiss, es ist nicht politisch-korrekt so einen klaren Beweis
gegen Multi-Kulti vorzubringen, es aendert aber nichts an den
Tatsachen.

Gehe mal nach Mittel- und Suedamerika und sehe Dir die Mischlinge an.
Mestizen, Kreolen, Mulatten  und finde mal prozentual welche, die
etwas Positives zur einen oder anderen Rasse beigetragen haben.
Du wirst kaum welche finden.

Herzlichen Gruss,
--
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 31 13:33:45 1996
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Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!mcsun!EU.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Bubis  will Neger
Date: Sat, 31 Aug 1996 11:33:45 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 25
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On Fri, 30 Aug 1996 10:47:19, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>In article <3225b609.16540918@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
>>From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>>Subject: Re: Bubis  will Neger
>>Date: Thu, 29 Aug 1996 17:45:14 GMT
>
>>Leni Riefenstahl?  Auch heute noch werde ihre Filme als kuenstlerisch
>>erstklassig bezeichnet, selbst von schweren Kritikern des Regimes.
>>Hast Du jemals einen ihrer Filme gesehen? Ichkann Dir ein paar leihen.
>
>kuenstlerisch erstklassig (zumindestens der olympiadefilm) aber ideologisch 
>zutiefst fragwuerdig (besonders der olympiadefilm).
>
Hast Du mal 'Triumpf des Willens' oder 'Eisberg' gesehen? Betrachte
diese doch alle unter dem Zeitgeist von damals. Es ist einfach, im
Nachhinein zu urteilen. 


--
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 31 14:41:15 1996
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Subject: Re: FAQ: Wer ist Kleinsorg?
Date: Sat, 31 Aug 1996 12:41:15 GMT
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On 31 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>kamphans (kamphans@ls12.informatik.uni-dortmund.de) schrieb
>am 30.08.96 um 19:06 in /DE/SOC/POLITIK
>zum Thema "Re: FAQ: Wer ist Kleinsorg?":
>
>> >Es duerfte doch nun wohl langsam einsichtig sein, dass
>> >man als Mensch mit diesem Wesen nicht diskutieren kann.
>> >Offensichtlich gehoert er der minderwertigen Rasse der
>> >Nazis an. Er fordert zum Voelkermord 
>
>> Vorsicht! Solange du von minderwertigen Rassen redest,
>> koennte man dich selbst fuer einen Nazi halten...
>
>Das haben schon andere versucht zu unterstellen, das klappt bloss
>nicht. Und Nazis sind ja nun mal objektiv minderwertig, wie sich
>jeder durch das Lesen der Erguesse von Kleinsorg ueberzeugen kann.

Was Du schreibst, Blumenkohl, ist genau wie ein Dieb der schreit:
    " Haltet den Dieb".

Erkannt, erwischt, exponiert fuer das was Du (Ihr) seid, versuchst Du
nun die, die Dich (Euch) erkannt und exponiert haben, in panikartiger
Weise mit Deiner (Eurer) Eigenartigkeit zu bezeichnen.

Verfehlter Versuch, Blumenkohl. Haut nicht hin.

--
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 31 15:47:50 1996
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Subject: Re: FAQ: Wer ist Kleinsorg?
Date: Sat, 31 Aug 1996 13:47:50 GMT
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Lines: 75
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On 30 Aug 1996 00:00:00 +0000,  der Jude
m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt) wrote:

Natuerlich, nach alter Sitte und Gebrauch dieser Sorte, nur wieder
selektiv wiedergegeben. Ich  haenge den ganzen post an, damit jeder
sehen kann worum es geht. Besonders den guten Ton des Auserwaehlten
Blumentritt. Dieses wird taeglich versandt, damit jeder Leser sehen
kann, wer mit den Beschimpfungen und Verleumdungen angefangen hat

>[Das folgende wird taeglich versandt, damit niemand sich herausreden
>kann, er haette nichts davon gewusst oder haette es bereits vergessen,
>was hier im Netz verbreitet wurde.]
>Es begab sich am 29.08.96, als der Nationalsozialist "Horst
>Kleinsorg" (HaKa@infreiheit.net) um 14:15 in /DE/SOC/POLITIK
>zum Thema "Re: Verbrecher Kleinsorg in Aktion war Re: Bubis  will
>Neger" folgendes schrieb:

           ( Hier folgen die Texte)
>
On 28 Aug 1996 00:00:00 +0000,   der Saujude und Kike
m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt) wrote:

>Es begab sich am 28.08.96, als Verbrecher Kleinsorg
                                               ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>(HaKa@infreiheit.net) um 01:52 in /DE/SOC/POLITIK
>zum Thema "Bubis  will Neger" eine Mail gebar:

Gruess Dich, Kike Blumentritt:
>
>> ein Zuwanderungsgesetz in Deutschland ausgesprochen. Dann
>> wuerden nicht viele mit dem Titel Asyl nach Deutschland
>> kommen, um nachher wieder abgeschoben zu werden, sagte
>> das FDP-Bundesvorstandsmitglied in einem Interview.
>> 
>> Hitler hatte scheinbar doch Recht:
>> 
>> ...Mit allen Mitteln versucht er die rassischen
>> Grundlagen des zu unterjochenden Volkes zu verderben. So
>> wie er selber planmaessig Frauen und Maedchen verdirbt, so
>> schreckt er auch nicht davor zurueck, selbst in groesseren
>> Umfange die Blutschranken fuer andere einzureissen. Juden
>> waren und sind es, die den Neger an den Rhein bringen,
>> immer mit dem gleichen Hintergedanken und klaren Ziele,
>> durch die dadurch zwangslaeufig eintretende Bastardierung
>> die ihnen verhasste weisse Rasse zu zerstoeren, von ihrer
>> kulturellen und politischen Hoehe zu stuerzen und selber zu
>> ihren Herren aufzusteigen...     (Mein Kampf,  Seite 357)
>
>Abgesehen davon, dass deutsch Fuehlen und deutsch Koennen, wie man am
>falschen Gebrauch des Wortes "scheinbar" sieht, ein himmelweiter
>Unterschied ist, denn der falsche Gebrauch kehrt die gemeinte
>Bedeutung um, denn scheinbar heisst ja, dass das Folgende falsch ist,
>waehrend das gemeinte "anscheinend", das nicht behauptet, handelt es
>sich wieder einmal um ein Verbrechen "Kleinsorgs" oder wie das
>Schwein auch sonst heissen mag. Denn sein geliebtes Deutschland hat
^^^^^^^^^
>dafuer ja Gesetze:

*Mein* geliebtes Deutschland  *hatte* dafuer Gesetze. z.B. das Gesetz
zum Schutze des deutschen Blutes, Reichsbuergergesetz, u.v.a.m.

*Dein*  zg  Deutschland  *hat* Gesetze, Kike Blumentritt.

Dein Erscheinen allein hier in diesem Brett  beweist, dass die Gesetze
*meines* Deutschlands richtig waren.

Haltet Deutschland judenrein sonst erlebt ihr nochmehr Blumentritts.
                            ------------------------


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    Wahrheit macht frei!!
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Horst Kleinsorgs Kriterium (I)
Date: Sun, 18 Aug 1996 22:38:58 GMT
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On Sat, 17 Aug 1996 18:15:17 +0200, Supercat
 wrote:

>
>		I. Allgemeine Vorbemerkungen
>		II. Horst Kleinsorgs Problem: Das Wahrheitskriterium
>		III. Fazit
>
>
>I. Allgemeine Vorbemerkungen
>============================
  
    (.......)

Missglueckter Versuch,  Minicat!

Sie muessen sich mal einen besseren Lehrmeister als Langowski suchen.
Der hat auch immer versucht,  im Recht stehende Diskutanten zu
diffamieren, stigmatisieren und persoenlich anzugreifen , um sie dann,
mit garnicht im Zusammenhang stehenden dummen Fragen auf ein
Nebengleis abzulenken. Schlechte Weichenstellung; billiger  Versuch
der Gegenpropaganda.
Da Sie Anfaenger sind, sei Ihnen vergeben.
--
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      Helmut v.Moltke       

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Subject: Re: Horst Kleinsorgs Konsequenz
Date: Sun, 18 Aug 1996 22:38:58 GMT
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On Sat, 17 Aug 1996 18:16:10 +0200, Supercat
 wrote:

>
>Auf einen Beitrag Herrn Langowskis bemerkte Horst Kleinsorg am 
>12. August, dass er in Zukunft keine Postings mehr zu einem be-
>stehenden Thema beantworten werde, deren Betreff geandert worden 
>sei.

Minicat:

Auch der zweite Versuch ist ein Fehlschlag.  Besseren Lehrmeister
besorgen!  Oder ueben Sie noch um den eventuellen Effekt Ihres
Geschreibsels zu sehen?
Ich koennte Ihnen ja ein paar gute, brauchbare Hinweise geben, aber
warum sollte ich?
Wenn Sie etwas zu den zur Diskussion stehenden Themen zu sagen haben,
melden Sie sich wieder. Sie versuchen's mit Angriffen auf die
Personen, dass haut nie hin.  Glauben Sie mir.
Interessant ist fuer mich jedoch zu sehen, wie sehr meine Artikel und
Antworten  Ihnen und Ihrer Clique unter die Naegel gehen, d.h., dass
Sie sehr besorgt ueber den Effekt sein muessen.
Sehen Sie: Die Wahrheit siegt immer, wenn's manchmal auch lange
dauert. 

--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 20 04:06:15 1996
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Subject: Re: Horst Kleinsorgs Kriterium (II) (war: Priebke)
Date: Tue, 20 Aug 1996 02:06:15 GMT
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On Sun, 18 Aug 1996 18:53:23 +0200, Supercat
 wrote:



>Ihre Aussage ist unverstaendlich. Sie reden hier von "Propaganda", haben 
>aber immer noch nicht ein Kriterium angegeben, wie man sie von wahren 
>Saetzen unterscheiden kann. 
>
>Der zitierte Satz ist also inhaltsleer.
>
>Deshalb noch einmal: Was ist Ihr Kriterium, Horst Kleinsorg?
>
Wie Sie sicher schon gemerkt haben, habe ich Ihre dumme Frage bisher
ignoriert, da sie so unspezifisch war, wie man es von einem Agitator
nicht anders erwarten kann.

Ich wiederhole hier nochmal Ihre Frage:

"Was ist Ihr Kriterium fuer die Wahrheit"?

Es gibt viele Wahrheiten, weil es viele Erkenntnisse und Beweise gibt.

Wenn Sie glauben, sich so hoch auf's Pferd setzen zu koennen, dann
spezifizieren _ Sie_ zuerst mal welche Sie moechten, die:

humanistische und / oder rationale, die
subjektive und / oder objektive  oder die
relative und / oder absolute  Wahrheit 

Wie ich schon schrieb, Ihren  Versuch, mich mit Nebensachen auf ein
Nebengleis abzustellen, habe ich erkannt und falle nicht darauf
herein.
>Dirk Reichel

--
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 20 17:31:20 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Kellerkinder
Date: Tue, 20 Aug 1996 15:31:20 GMT
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On Tue, 20 Aug 1996 11:26:26 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:


>Helmut Fuchs wrote:
>> Mein Kommentar:
>> 
>> _Die Deutschen haben damals ihren Hintern nicht müßig und faul durch die_
>> _Sozialämter ihrer Nachbarn geschoben und deren Kassen geplündert._
>> 
>> _Statt dessen haben sie in die Hände gespuckt und sich aus eigener Kraft_
>> _wieder aus den Trümmerhaufen herausgearbeitet._
>
>Eben!
>Ganz ohne
>  - Schulspeisung (von den Alliierten organisiert, so sagt meine
>Mutter),
>  - Care-Pakete (aus den USA),
>  - Marshall-Plan (auch aus den USA).
>Das brauchten wir Deutsche alles nicht, nein!
>Das haben wir auch gar nicht in Anspruch genommen, jawoll!

Gruess Dich, Thorsten:

Entschuldige bitte, wenn ich mich hier einmische aber ich glaube hier
verstehtst Du etwas falsch oder zumindest nicht ganz.
Es  darf einfach keinen Zweifel geben, dass die vom  _amerikanischen
Volk_  nach dem Krieg geleistete Hilfe mitentscheidend fuer den
schnellen Wiederaufbau Deutschlands war. Aber letztlich hilft alles
Geld in der Welt nicht, wenn der Wille des Volkes nicht vorhanden ist.
Nehme nur zum Vergleich, die wahnsinnigen Betraege, die als
Entwicklungshilfe an andere Laender gezahlt worden sind, prozentual
-zig mal hoeher als alle alliierten Hilfen an Deutschland  und wo sie
damit stehen heute.  Veraermter als zur Kolonialzeit!

Und glaube nur keinen Augenblick, dass die von Dir angefuehrte
Schulspeisung  aus humanitaeren Gefuehlen der  _Regierung_ getan
wurde.  Es waren rueckkehrende GI's die dem  normalen _amerikanischen
Buerger_ berichteten, wie die Kinder in Deutschland verhungerten.  Dem
_Volk_  war die Situation in Deutschland  von der _Regierung_  nie
mitgeteilt worden. US Abgeordnete wie Henry Cabbot Lodge und Hamilton
Fish u.v.a.m. stellten diese Situation im Congress bloss und
forcierten dann die Regierung Abhilfe einzuleiten, basiert auf der
allgemeinen Empoerung des  _amerikanischen Volkes_.
(Lies mal den Congressional Record jener Zeit)
Wir sehen heute ein aehnliches Verhalten der  _Regierung_ gegenueber
den irakischen  _Kindern_. Wen stoert's oben ob dort  eine halbe oder
ganze Millionen Kinder verhungert?  Nur mit dem Unterschied, dass
keine, aus Baghdad  zurueckkehrenden  GI's, dem Volk die wirkliche
Situation  darlegen kann. Sonst waere das _Volk_ genau so aufgebracht
wie damals.
Was Care Pakete anbelangt, war es doch das gleiche. Es waren die
_karitativen_  Organisationen die das gemacht haben. Nicht die
_Regierung_, aus den selben Gruenden wie oben angefuehrt.
Ausserdem gabe es Care Pakete nur fuer Schwer- und Schwerstarbeiter,
wie Bergleute, Stahlarbeiter  usw., obwohl sie fuer die Bevoelkerung
allgemein gedacht waren.

Und ohne dem Marshall-Plan, der spaeter kam, die Wirkung abzusprechen,
kann man guten Gewissens sagen, dass er auch nicht allein gedacht war,
Deutschland wieder aufzubauen.  Es war ein riesiger, bedarfsvoller,
offener Markt, den man sich durch die Zerstoerung geschaffen hatte.
1947 lief die US Industrie z.B. nur 28% von der Kriegsindustrie. Die
Leute mussten beschaeftigt werden oder man lief Gefahr wieder in eine
Wirtschaftskrise zu verfallen. Also war der MP auch im Selbstinteresse
der Amerikaner; nicht nur in wirtschaftlicher, sondern auch in
politischer Hinsicht durch  den aufdaemmerden 'Kalten Krieg'.  

Schon 1966 hatte Deutschalnd  _alle_ vom MP zur Verfuegung Gelder mit
Zinsen an die USA zurueck gezahlt.  Vergiss das bitte auch nicht.
 
Bei einer Beurteilung, muss man alle Faktoren einbeziehen sonst
betruegt man sich selbst


--
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 20 17:31:22 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Horst Kleinsorgs Kriterium (II) (Antwort)
Date: Tue, 20 Aug 1996 15:31:22 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 116
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On Tue, 20 Aug 1996 13:36:28 +0200, Supercat
 wrote:

>On Tue, 20 Aug 1996, Horst Kleinsorg wrote:
>
>> On Sun, 18 Aug 1996 18:53:23 +0200, Supercat
>> 
>> Wie Sie sicher schon gemerkt haben, habe ich Ihre dumme Frage bisher
>> ignoriert, da sie so unspezifisch war, wie man es von einem Agitator
>> nicht anders erwarten kann.
>> 
>> Ich wiederhole hier nochmal Ihre Frage:
>> 
>> "Was ist Ihr Kriterium fuer die Wahrheit"?
  (...)
Ich hatte nicht  _Ihnen_ die Frage gestellt, sondern nur Ihre Frage an
mich wiederholt. Darauf folgte meine Antwort,
>
>> Es gibt viele Wahrheiten, weil es viele Erkenntnisse und Beweise gibt.
>> 
>> Wenn Sie glauben, sich so hoch auf's Pferd setzen zu koennen, dann
>> spezifizieren _ Sie_ zuerst mal welche Sie moechten, die:
>> 
>> humanistische und / oder rationale, die
>> subjektive und / oder objektive  oder die
>> relative und / oder absolute  Wahrheit 
>
>Jetzt wird's schon etwas interessanter. 
>
>1. Sie begehen einen Fehler, wenn Sie hier Wahrheitstheorien in dem 
>   Sinne beliebig zur Auswahl stellen, als koenne man sich immer dann 
>   solch eine auswaehlen, welche gerade die eigene Meinung zu stuetzen 
>   geeignet ist.

Nicht ich, sondern Sie haben doch die Frage gestellt:

      "Was ist Ihr Kriterium fuer die Wahrheit"

Waere es daher nicht rechtens,  _Ihr_ Kriterium zunaechst zu
definieren?
>
>   Die Wahrheitstheorie, derer man sich verpflichtet, muss natuerlich fuer 
>   alle Aussagen gelten, die man macht, ebenso fuer die der Kontrahenten. 
>   Sonst entsteht das Problem, dass
>
>   	a) Aussagen eines Sprechers oder zwischen den verschiedenen 
>	   Sprechern inkompatibel werden
>	b) zunaechst immer geklaert werden muss, welche Wahrheitstheorie 
>	   im konkreten Falle angewendet wird.

So, dass heisst also, dass wir uns erstmal einigen muessen hier.
>
>   Aber vielleicht haben Sie's so nicht gemeint. Deshalb Punkt zwei:
>
>2. Sie haben mit Ihrer Liste, so verstehe ich es zumindest, eine Auswahl 
>   an Wahrheitstheorien geben wollen. Die gaengigen Theorien tauchen dabei 
>   praktisch nicht auf. Das ist interessant. Zudem sind Sie im Irrtum, wenn 
>   Sie glauben, relative der objetkiven Wahrheit gegenueberstellen zu 
>   koennen.

Sehen Sie, wieder mal Ihr Verwirrungsversuch: Geben Sie's auf!
Ich habe  nicht versucht, relative und objektive Wahrheit gegenueber
zu stellen sondern   relative und absolute Wahrheit.

>   Wahrheit ist insofern _immer_ relativ, da sie aufgrund einer 
>   Wahrheitsdefinition festgelegt ist. Innerhalb dieser Definition ist sie 
>   _immer_ objektiv (das will man ja gerade mit dem Wort "Wahrheit" sagen). 
>   Wahrscheinlich verwechseln Sie Wahrheit mit Gewissheit, was oft vorkommt.

Ich verwechsele garnichts. Fuer mich als Techniker gibt es nur eine
Wahrheit naemlich die die auf  Fakten beruht. Dabei spielt es fuer
mich ueberhaupt keine Rolle, ob z.B.  mein Gegenueber die Wahrheit des
Humanismus, welche eine qualitative ist oder die des Realismus welche
eine quantitative ist, anwendet. 

Und ich bin sogar gewillt einzuraeumen, dass selbst  eine, zunaechst
als absolut und objektiv  geglaubte Wahrheit  sich aendern kann wenn
neue Erkenntnisse auftreten. Der Opponent muss aber ebenso gewillt
sein neue Erkenntnisse zu akzeptieren wenn solche Erkenntnisse
auftreten. 
>
>   Ich will Ihnen einen Schritt entgegenkommen, und Ihnen gaengige 
>   Wahrheitstheorien benennen, so dass Sie sich dann auf eine festlegen 
>   koennen:
>
>	1. Die Korrespondenztheorie der Wahrheit
>	2. Die Konsenstheorie der Wahrheit.
>	3. Die pragmatistische Theorie der Wahrheit.
>	4. Die semantische Wahrheitsdefinition Alfred Tarskis
>	5. Die Redundanztheorie der Wahrheit.
>
>   Waehlen Sie aus diesem Angebot aus oder, wenn's Ihnen nicht gefaellt, 
>   nennen Sie Ihre eigenen Wahrheitstheorie und beschreiben Sie sie.

Auf Ihre obigen  fuenf Fragen  antworte ich nochmal wie folgt: 

  >> Wie ich schon schrieb, Ihren  Versuch, mich mit Nebensachen auf

  > > ein Nebengleis abzustellen, habe ich erkannt und falle nicht

   >> darauf herein.
>
Zum Abschluss des Themas noch eins:
Sie versuchen es hier mit dem Argument des Realismus, dass es eine
relative Wahrheit gibt , naemlich die, an die viele Menschen glauben.
Die absolute Wahrheit, die ein Einzelner oder wenige Menschen mit
faktuellen Beweisen  vertritt oder vertreten, versucht man mit Masse
zu begegnen und mit Wortklauberei in den Hintergrund zu verdammen.
Bei vielen mag das ankommen, bei mir nicht.
Wie gesagt, fuer mich ist diese Thema hiermit erledigt.

MfG
--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 21 04:39:24 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Warum nehmen wir keine Lehre an?
Date: Wed, 21 Aug 1996 02:39:24 GMT
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Lines: 40
Message-ID: <3219eb96.19575070@news.crosslink.net>
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X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On 20 Aug 1996 12:46:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

>_"Wo es keine Vision mehr gibt, geht ein Volk zugrunde._
>
>Es ist das historische und natürliche Recht jeder Nation, _frei_ zu sein,  
>ihren eigenen Weg zu gehen und ihr Leben und ihre Daseinsform zu gestalten  
>in Übereinstimmung mit ihren Anlagen und Bedürfnissen und den gegebenen  
>Umständen.
>
>Dieses Recht darf keine Nation aufgeben, wenn sie erwählt ist und eine  
>Sendung hat. Nur durch _innere Freiheit und Treue zu sich selbst_ wird sie  
>die Stärke haben, ihr Schicksal zu erfüllen und die Aufgaben  
>durchzuführen, welche die Geschichte ihr auferlegt hat".
>
>
>                                          -David Ben Gurion    -
>                                         israelischer Ministerpräsident
Gruess Dich, Fuchs:
Na,na, wirst Du hier wieder anti-semitisch :-)) ?

Das gilt doch nur fuer die Auserwaehlten in Israel. Sollte das mal ein
Deutscher sagen, dann wette ich Dir meinen letzten Cent, dass die
Guten hier im Brett  wieder Nazi schreien wuerden.
Du haettest mal einen Test machen sollen, und unter dem Artikel den
Namen Goebbels setzen sollen. Ware interessant gewesen was Du zu
hoeren bekommen haettest.


>
>Freundliche Grüße
>Inigo Speer
>
>--
>      *Gott schütze Deutschland und unser deutsches Volk!*

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 21 04:39:25 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Horst Kleinsorgs Kriterium (II)
Date: Wed, 21 Aug 1996 02:39:25 GMT
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Lines: 22
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On Tue, 20 Aug 1996 11:51:50, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>
>schriebst du nicht neulich noch so etwas wie
>
>"meine artikel sind immer nett und vor allem die wahrheit."
>
>und nun auf einmal gibt es gar keine "die wahrheit" mehr?
>sondern "viele wahrheiten"?
>
>diesen umschwung haette ich gerne naeher erlaeutert.

Fuer mich gibt es nur  _die_  Wahrheit, Rita.
Bitte lese meine abschliessende Antwort zu diesem Thema 
an 'supercat' von heute.
>rita

--
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Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 21 15:46:56 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Re^2: Abitur und Bildung
Date: Wed, 21 Aug 1996 13:46:56 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 45
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On Tue, 20 Aug 1996 13:01:00 +0100, h.goj@fact049.fact.rhein-ruhr.de
(Helmut Goj) wrote:

>Mail von: HaKa@infreiheit.net vom: 16.08.96
>Subjekt: "Re: Abitur und Bildung".
>
Ich gruesse h.goj:
>
>> Wirklich eine Elite-Fuehrungsschicht. Aber wenn mann's nicht hat, dann
>> hat man's eben nicht.
>
>Ich weiss nicht, ob Lafontaine ein Abitur hat.

Wann hat er sein Abitur gemacht? Vor oder nach der Einfuehrung des 
"Arbeiter Abiturs (auch SPD Abitur genannt weil auf Draengen der SPD
eingefuehrt) ?
 
>Aber er ist
>Vorsitzender der SPD und Ministerpraesident im Saarland,
>das einzige Bundesland, das kurz vor der Pleite steht.

Was eine Ueberraschung :-))!

>Er selbst kennt sich im Rotlicht-Kreisen sehr gut aus
>und moechte gern Bundeskanzler werden.

Als strammer SPD Mann kennt man sich doch immer in allem aus was etwas
mit  'Rot-'  zu tun hat :-).

> Ausserdem soll
>er ein Hochgradfreimaurer sein nach unbestaetigten
>Geruechten.
>
>_Gute Nacht, Deutschland!_

und  _erwache bald wieder_!!!
>
>Mit herzlichen Gruessen
>                       Helmut
dito,

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 21 17:09:41 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Chutzpah!!!  Heiligtuemer!
Date: Wed, 21 Aug 1996 15:09:41 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 40
Message-ID: <321b26b1.14775983@news.crosslink.net>
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X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182



Die in juedischem  Besitz befindliche New York 'Times', quasi die
Bibel des amerikanischen Judentums und da die Juden ja nie luegen,
(was jeder deutsche Richter beschwoeren kann!) , druckte  die Story
mit den mummifizierten  Daumen-Lichtschaltern in der Wohnung von Ilse
Koch ab, die  ab sofort als eine nicht bestreitbare Offenkundigkeit zu
betrachten ist.

THE NEW YORK TIMES , Monday April 10-1995:

Ilse Koch, wife of the Buchenwald commander, has become a symbol for
the extremes of Nazi cruelty.
  "She was a very beautiful woman with long red hair, but any prisoner
who was caught looking at her could be shot", recalled Kurt Grass, a
former inmate who worked as a gardener at the Koch family villa.
   "She got the idea she would like lampshades made of human skin, and
one day on the Appelplatz we were all ordered to strip to the waist.
The ones who had interesting tatoos were brought to her, and she
picked out the ones she liked.   Those people were killed  and their
skin was made into lampshades for her.  
__She also used mummified human thumbs as light switches in her
house.__"  (Betonung von mir)
   
       In 1947 an Allied court sentenced Ilse Koch to life
imprisonment. She committed suicide in jail 20 years later.
           -.-.-.-.-

Wenn nicht schon geschehen, wird es aber nicht mehr lange dauern, bis
etliche dieser trockenen Daumen in Holocaust Museen in Israel, Amerika
oder Europa als Ausstellungsstuecke auftauchen werden.

Tja, wie auch alle anderen Religionen, braucht auch die Holocaust
Religion die noetigen Reliquien und Heiligtuemer.


--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 21 17:47:46 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Horst Kleinsorgs Kriterium (II) (Antwort II)
Date: Wed, 21 Aug 1996 15:47:46 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 24
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On Wed, 21 Aug 1996 00:07:56 +0200, Supercat
 wrote:


>Kneifen Sie?

>Dirk Reichel
>
Ich kneife in keiner Weise, sehe aber keinen Wert in der Fortsetzung
dieser Diskussion mit Ihnen.
Ihnen geht es nicht um eine respektvolle, ehrliche Diskussion der
ethischen Frage  bezgl.  "Wahrheit",  Ihnen geht es darum, wie Sie in
Ihren anderen postings wiederholt haben durchschimmern lassen, nur
darum mich zu diskreditieren und in den Augen anderer Leser als
dummen Rechtsradikalen hinzustellen, der nicht weiss wovon er spricht.

Dazu, Herr Reichel, suchen sie sich bitte einen anderen. 

Wie einer Ihrer Mitkaempfer und Mitideologen unlaengst auf eine meiner
postings schrieb:   'Viel Feind, viel Ehr".
--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 21 18:49:14 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Kellerkinder
Date: Wed, 21 Aug 1996 16:49:14 GMT
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On Wed, 21 Aug 1996 11:48:35 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de
(Ulrich Kenter) wrote:

>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote (Tue, 20 Aug 1996
>15:31:20 GMT):
>
>Kammmrrrad Kleinsorrrrg luegt mal wieder:
>
>>Es  darf einfach keinen Zweifel geben, dass die vom  _amerikanischen
>>Volk_  nach dem Krieg geleistete Hilfe mitentscheidend fuer den
>>schnellen Wiederaufbau Deutschlands war.
(...)

Kenter, Du kannst  zweitausend mal schreien  Luegner, Luegner, dass
aendert nichts an der Wahrheit.
Im Prinzip hast Du das, was ich geschrieben habe ja nur bestaetigt,
fuehltest Dich aber berufen Deinen Senf dazu zu tun in der Hoffnung,
dass es keiner merken wuerde.
Warum bist Du in so einer Panikstimmung? Du wohnst doch direkt an der
schweizer Grenze und kannst schnell ruebergehen wenn's wieder anders
kommt :-).
Zaehle weiter Deine Amoeben, die merken Deine Dummheit und Verblendung
nicht.
--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

Viel Feind, viel Ehr!!

From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 21 22:56:08 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german
Subject: Den Nagel auf den Kopf getroffen.....
Date: Wed, 21 Aug 1996 20:56:08 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 195
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Xref: news00.btx.dtag.de de.soc.politik:38734 soc.culture.german:38182



From: ezundel@cts.com (E. Zundel)
Subject: ZGram - August 21, 1996 "More on Goldhagen"

Copyright (c) 1996 (reserved) Ingrid A. Rimland

August 21, 1996

Good Morning from the Zundelsite:

One of my all-time favorite writers is George Fowler, Editor of the
Barnes Review, Willis Carto's new publishing baby since his
falling-out with the Institute for Historical Review.

The Carto/IHR feud is well-known and has caused grief to many.  Carto
felt, rightly or wrongly, that Revisionism, as practiced by the
editors of the Journal for Historical Review, was too narrow in focus
and not relevant enough for mainstream America.  The IHR felt
otherwise since it had carved itself a niche in Holocaust Revisionism
- unique, respected globally as a scholarly publishing venture.

The mission of Carto's new magazine was to broaden the reach of
Revisionism.  Whether or not he has succeeded is open to question.
The Barnes Review is certainly a very popular magazine.  I enjoy it
and find time to read it, cover to cover.  I find it soft and a bit
blurry, however-like glasses that do not quite fit.

I vastly more enjoy the hard, cold blade of IHR Revisionism that keeps
on whittling at the deep tap root that feeds that vast monstrosity,
the so-called "Holocaust" as it is widely understood.

George Fowler knows this, too  His grasp on what is plaguing our world
is firm.  His editorials are well-thought-out and always on the mark.

I'll give you a taste of his writing, a bit condensed, entitled "The
Goldhagen Tour de Farce:  Racial Guilt."  (August 1996)

Here is what Fowler has to say:

The Holocaust Industry has vaulted a vile and racist book written by
one Daniel Goldhagen to stardom on the New York Times best-seller
list.
Whether one considers this work, "Hitler's Willing Executioners", an
unintentional self-parody of the most irresponsible "Holocaust"
literature or a brazen attempt to counter (with sheer chutzpah) the
ever-mounting and conclusive evidence against the long-mandatory "6
million" figure, two things are certain:

Alfred Knopf, the once-respected publishing name, has besmirched
itself by issuing this work dripping with racist venom against an
entire people and one filled with lies to fire the hatred it incites.
Whether one finds this book outrageously vile or unintentionally
hilarious - take your pick - it is the product of a twisted mind in a
perverse era.

Goldhagen makes the accusation - unsupported, as usual, because it is
indefensible - that Germans "extinguished the lives of 6 million
Jews."
Yet he doesn't stop there.  Apparently, the lack of evidence of any
such slaughter is driving those who make their living and meeting
their political goals by keeping the Holocaust myth alive, to claim
that all Germans are "guilty" of this alleged atrocity, including,
logically, white Americans, the majority of whom have German blood in
their veins.  Using the same logic, would not all Russians bear the
responsibility for the 20 million slaughtered by their Soviet leaders,
or Jews themselves for the atrocities perpetuated upon the uprooted
and defenseless Palestinians who have been killed in the thousands by
the Israeli army?

Over the decades, the 6 Million took on a religious overtone, never
questioned, never debated, and accepted as a matter of faith.  It has
been slavishly repeated 6 million times by dutiful journalists, timid
teachers and professors, tearful preachers and politicians and pious
pundits;  not to mention "intellectuals" beyond count.

In any sane society, if it became known that millions of people
believed to have been murdered were in fact alive following an awful
tragedy;  if it were discovered that a vast percentage of those
assumed dead were indeed "survivors", such news would be greeted with
cheers and relief.

But the "6 Million" mantra, endlessly repeated, has been ruthlessly
used as a club by the interests behind the high-stakes game played by
the professional Holocaust promoters.  They realize that the truth
might set millions of citizen-taxpayers, here, in Germany and
elsewhere, free to question the outrageous moral and financial
impositions currently imposed upon them by Israel, the Holocaust's
chief beneficiary.

Even in the face of the implosions of the "6 million" figure, the
courts and lawmakers of Germany, France, Canada etc. continue to
hound, prosecute and jail those who publicly dispute what is now an
admitted fraud.

But facts are no defense against apostasy, particularly when the
Inquisitors have so successfully cowed their flock.

As the facts bring the actual numbers of Jewish deaths down, the
Holocaust industry is not sitting still;  indeed, they are rising to
the occasion and meeting the challenge with unparalleled chutzpah.
They continue to label those who seek factual accountings "haters" and
"anti-Semites."  Because of their promiscuous overuse, these smears no
longer frighten many of those who would previously have been
intimidated.  So the promoters of the 6 million are reaching,
straining to retain their stranglehold on the conscience of Western
society by upping the ante.

Now they are blaming an entire people.  Such is the very definition of
racism.  In other words, Holocaust promoters accuse others of what
they are guilty of themselves.

As these absurdities mount, and as the facts of German treatment of
Jews in World War II gradually become widely known, maybe we can free
ourselves of the shackles placed on political and public discourse,
our pocketbooks and our nation's good name by a foreign nation, Israel
- which is itself the nation most guilty of genocide, racism and
hatemongering, and profits from it handsomely to boot. . . "

In hard coin, just precisely how?  How much?

I have said elsewhere in my ZGrams that it has become a chore for me
to keep on hammering away at the muck, mire, gush and slush as served
up by the Holocaust Promotion Lobby because it is, by now, a
thoroughly boring topic.  What needed to be said about it has now been
said and documented.
To me, the "Why" of Holocaustomania is much more interesting.

The "Why", according to the Barnes Review (still in the August issue
but in a different article) again a bit condensed,

". . . involves the greatest and most insidiously conjured sales and
indoctrination campaign ever waged. . .

This constant (and overwhelmingly successful) campaign to create an
impression of unique suffering has had a driven purpose, just as the
more-than-brazen "diktat" silencing any revisionist evidence or open
discussion of the Holocaust has an ongoing purpose.

The West's sheepish bowing to the professional Holocausters was
central to the 1948 establishment of a Jewish state in Palestine:  an
unconscionable violation of an indigenous people's rights by a people
constantly bleating about "human rights."

The American taxpayer has forfeited vast sums as a tribute to this
highly successful sales campaign.  In 1991 former Undersecretary of
State George Ball calculated the cost of this "special relationship"
with "our closest ally, the one democracy in the Middle East."  He
examined US expenditures from the time of Israel's establishment
through 1991.

Mr. Ball found that direct US taxpayer costs (including standard
grants, loans, refinancing of Israeli debt to the US  concessionary
tariff arrangements etc.) amounted to 62,822,000.000.00.  The former
Undersecretary calculated that indirect costs, such as payments to
Egypt to buttress Egyptian-Israeli peace and Arab oil boycotts
triggered by pro-Israel US  bias, entail an even greater amount -
$107,356,000.000.00

The total, plus since 1991 foreign aid, loan guarantees and line-item
appropriations, brings your bill for Israel's upkeep to around $200
billion.  And to this staggering sum can be added the endless billions
of marks bilked from Germany's taxpayers.

There we have it, the most successful sales campaign ever.  Complete
with the ultimate chutzpah:  You owe it all to us because we suffered
Unique Persecution.  And because all Western Christians, particularly
German and American, must share guilt for this unprecedented horror.

In company with this perpetual stream of Holocaust propaganda that
sustains this taxpayer-fed Horn of Plenty, we see a dictatorial
mandate against any expressions of doubt or calls for open discussion.

No matter how extensive the current German proclivity for
self-flagellation may be, it also remains unlikely that such massive
generic attacks upon them as an entire people-as (the Goldhagen) book
constitutes-will remain permanently unanswered.

Meanwhile, the whole uproar is yet another reminder of the truth of
what Armenian Radio said of Soviet historians-"You never know what the
past may bring."

Let that be your Thought of the Day!

Ingrid
______
______
______  Dr. Ingrid Rimland is an award-winning author and well-known
convention speaker with bookings nation-wide.
--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

Viel Feind, viel Ehr!!

From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 22 01:18:22 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Kellerkinder
Date: Wed, 21 Aug 1996 23:18:22 GMT
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Lines: 52
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On Wed, 21 Aug 1996 15:46:37 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:

>Scholem alejchem!
>
>Horst Kleinsorg wrote:
>> Gruess Dich, Thorsten:
>> 
>> Entschuldige bitte, wenn ich mich hier einmische aber ich glaube hier
>> verstehtst Du etwas falsch oder zumindest nicht ganz.
>
>Danke, fuer Korrekturen und Belehrungen bin ich immer zugaenglich.
>
>Deine Ausfuehrungen sind sehr interessant, ich muss ihnen
>teilweise zustimmen, insgesamt kuendet der Text von einem
>Geschichtsbild, das ein gehoeriges Mass an Differenziertheit aufweist,
>ganz im Gegensatz zum Beispiel zu der Diskussion um
>Aus- und Umsiedlungs- und Vernichtungsprogramme.
>Hier werden keine monokausalen Erklaerungsansaetze gegeben,
>die auch oftmals nur die scheinbaren Beweggruende sind,
>sondern es wird die gesamte damalige Situation betrachtet.
>
>Solche Argumentationen auch bei anderen Themen,
>das waere ein Genuss fuer den Geist!
>Weiter so!
>
>> Bei einer Beurteilung, muss man alle Faktoren einbeziehen sonst
>> betruegt man sich selbst
>
>Recht hast Du!
>
>Mit hoffnungsvollen Gruessen,
>                              Thorsten

Gruess Dich. Thorsten:

Ich weiss, dass Du meine Argumente in anderen faellen nicht
akzeptierst und mache Dir auch keinerlei Vorwuerfe in dieser
Beziehung.
Bermerkenswert sind ja auch mal wieder die Ausfuehrungen  anderer in
dieser Diskussion zu meiner 'Einmischung' hier.

Ganz egal was panikende Schreier  a la  Kenter &Co.  hier rumblabbern,
ich stehe zu dem was ich schreibe. Und ich versuche so objektiv zu
sein wie nur eben menschenmoeglich ist.
Dass  das vielen nicht in den Kram passt, ist mir auch voellig klar.
--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

Viel Feind, viel Ehr!!

From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 23 15:38:28 1996
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Path: news00.btx.dtag.de!news.ecrc.de!news.iks-jena.de!jengate.thur.de!news.uni-jena.de!news.uni-leipzig.de!news1.urz.tu-dresden.de!irz401!fu-berlin.de!informatik.tu-muenchen.de!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!nntp04.primenet.com!nntp.primenet.com!howland.erols.net!cam-news-hub1.bbnplanet.com!cpk-news-hub1.bbnplanet.com!newsfeed.internetmci.com!hunter.premier.net!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: I.G. Farbenindustrie i.A.
Date: Fri, 23 Aug 1996 13:38:28 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 29
Message-ID: <321db1de.7330034@news.crosslink.net>
References: <6FLUqsC5QKB@point007.burn.rhein-ruhr.de> <4vi9o8$29eg@info4.rus.uni-stuttgart.de>
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On Thu, 22 Aug 1996 18:43:29 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de
(Ulrich Kenter) wrote:

>fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de (Helmut GojFuchs) wrote (22 Aug
>1996 10:16:00 +0200):
>

>Wenn die rechtsradikalen Zwangsneurotiker von GojFuchs bis
>Kleinsorg den Begriff "Wahrheit" verwenden, dann hat man einen
>prima Indikator fuer "jetzt kommt die Luege":
>UK
Kenter:
Ich gehe in Zukunft auf Dein dummes Gerede nicht mehr ein. Du bist so
verbohrt und von Deiner Geistesfaehigkeit so ueberzeugt, dass Du
glaubst, Deine Verdrehungen und Beschimpfungen anderer Diskutanten
wuerden ihren Zweck erfuellen. Weit gefehlt.

Als ueberzeugter Christ bin ich gegen Abtreibung mit Ausnahmen in den
Faellen von Vergewaltigung, Inzucht oder bei extremer Disformation des
Ungeborenen.
Ich bin davon ueberzeugt, dass der Herrgott Deiner verehrten Frau
Mutter vergeben wuerde, haette sie Dich abgetrieben aufgrund Deines
deformierten Gehirns.
Besser waere allerdings noch gewesen, wenn Du in einem Taschentuch
oder Kleenex gelandet waerst, Deiner Frau Mutter waere dann die Tragik
erspart geblieben,
In beiden Faellen waerest Du entweder in der Toilette oder Muelleimer
gelandet und dem deutschen Volk waere zumindest _ein_  Verraeter am
Volk erspart geblieben . 

From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 23 15:55:57 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: KENTER  und Kleenex
Date: Fri, 23 Aug 1996 13:55:57 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 19
Message-ID: <321db861.8997453@news.crosslink.net>
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Kenter:
Ich gehe in Zukunft auf Dein dummes Gerede nicht mehr ein. Du bist so
verbohrt und von Deiner Geistesfaehigkeit so ueberzeugt, dass Du
glaubst, Deine Verdrehungen und Beschimpfungen anderer Diskutanten
wuerden ihren Zweck erfuellen. Weit gefehlt.

Als ueberzeugter Christ bin ich gegen Abtreibung mit Ausnahmen in den
Faellen von Vergewaltigung, Inzucht oder bei extremer Disformation des
Ungeborenen.
Ich bin davon ueberzeugt, dass der Herrgott Deiner verehrten Frau
Mutter vergeben wuerde, haette sie Dich abgetrieben aufgrund Deines
deformierten Gehirns.
Besser waere allerdings noch gewesen, wenn Du in einem Taschentuch
oder Kleenex gelandet waerst, Deiner Frau Mutter waere dann die Tragik
erspart geblieben,
In beiden Faellen waerest Du entweder in der Toilette oder Muelleimer
gelandet und dem deutschen Volk waere zumindest _ein_  Verraeter am
Volk erspart geblieben . 

From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 24 16:26:03 1996
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Subject: Re: Nichts kann uns rauben
Date: Sat, 24 Aug 1996 14:26:03 GMT
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On 22 Aug 1996 16:26:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

>          Nichts kann uns rauben
>          Liebe und Glauben
>          zu unser'm Land.
>          Es zu erhalten
>          und zu gestalten
>          sind wir gesandt.
>
>          Mögen wir sterben,
>          unseren Erben
>          gilt dann die Pflicht,
>          es zu erhalten
>          und zu gestalten:
>          _Deutschland stirbt nicht!_
         ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Es ist nur im tiefen Schlaf zur Zeit  und eines Tages wird es wieder
          ERWACHEN!        

>Freundliche Grüße
>Inigo Speer
>
>--
>      *Gott schütze Deutschland und unser deutsches Volk!*
           vor den Volksveraetern hier in dsp
--
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 24 16:26:05 1996
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Subject: Re: wichs wichs wichs
Date: Sat, 24 Aug 1996 14:26:05 GMT
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On 23 Aug 1996 08:40:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE schrieb so nett
>zum betreff "wichs wichs wichs" vom "19.08.96"
>
>> Helmut "Adele Holzer" Goj, dein dummes Rumgewichse ist peinlich und
>> verschwendet Netzbandbreite.
>
>wir koennen jetzt vermuten, wie alt du bist.
>siehe deinen betreff!

Er uebt noch. Weiss noch nicht ganz wie, ob mit links oder rechts.
Vermute Linkswichser :-))
>
>und nun verabschiede ich mich bis zum naechsten mal.
>                                                        adele
>
>+++ _warum ist politik fuer frauen so schwierig zu verstehen?_ +++

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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 24 16:26:07 1996
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Subject: Langowski,Scheve,Reichel   alle ADL?
Date: Sat, 24 Aug 1996 14:26:07 GMT
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Seit einiger Zeit habe ich die Beobachtung gemacht, dass die Artikel
und andere Postings  von Langowski, Scheve, 'Minicat" Reichel und noch
einiger anderer  in Stil, verwendetem Syntax und allgemeiner
Aufmachung  auffallend aehnlich sind.

Das laesst den Schluss zu, dass zumindest diese drei fuer die gleiche
Organisation arbeiten, haupt-oder nebenamtlich. Obwohl krampfhaft
versucht wird, diesen Eindruck zu verschleiern, kann der Auftraggeber
von einem einigermassen geschulten  Leser klar erkannt werden.

Ich verweise in diesem Zusammenhang auf folgende postings:

23.8.96  Achim Scheve: 
      "Gerhard Lange ist ein voelkischer Antisemit';
23.8.96  Dirk Reichel  "Minicat":
      " Fuer Sie, H.K."
Langowskis zahlreiche postings;

Klar wird hier wieder mal der Versuch der Deutschenhasser, ein (noch)
nicht unter ihrer Kontrolle stehendes  Medium durch den Gebrauch von
Lakaien indirekt zu kontollieren.
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 24 17:22:38 1996
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Subject: Re: n.s. Zeichen und Orden...
Date: Sat, 24 Aug 1996 15:22:38 GMT
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On Sat, 24 Aug 1996 11:39:28 GMT, Juergen.Langowski@t-online.de
(Juergen Langowski) wrote:


>Gedächtnis zählt nicht. Hier sind Tatsachen gefragt.

Dann bring doch mal endlich welche anstatt Deiner juedischen
Propaganda.
>
>Aber andererseits - wozu brauchst du Tatsachen, wenn du Vorurteile hast,
>nicht wahr?

Genau, wozu brauchst Du Tatsachen wenn Verdrehungen und Propaganda
auch den Zweck erfuellen .

--
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 24 18:41:33 1996
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Subject: Re: Kleinsorgs offene Fragen
Date: Sat, 24 Aug 1996 16:41:33 GMT
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On Sat, 24 Aug 1996 00:08:48 +0200, Supercat
 wrote:

>
>Horst Kleinsorg,
>
>es sind noch ein paar Fragen offen!
>
>--
>On Wed, 21 Aug 1996, Horst Kleinsorg wrote:
>
>> On Wed, 21 Aug 1996 00:07:56 +0200, Supercat
>> 
>> >Kneifen Sie?
>> 
>> Ich kneife in keiner Weise, sehe aber keinen Wert in der Fortsetzung
>> dieser Diskussion mit Ihnen.
>
>Ich verstehe Sie auch ein wenig: So viele Fragen hageln auf Sie ein --  
>das sind fast Verhaeltnisse wie beim Phosphorangriff auf's Rhurgebiet. 
>
>Deswegen mein Tip: Nehmen Sie sich ein paar Tage frei und denken Sie in Ruhe 
>nach. Und dann sagen Sie uns hier in der Gruppe einfach Ihr Kriterium, ja?

Hier folgt die Antwort die Ihnen zusteht. Sie gilt fuer Sie als Lakai
genau so gut.


Die Juden sind bekannt dafur, das sie es meisterhaft verstehen, sich
der jeweiligen Umgebung anzupassen, ohne dabei ihr Wesen zu verlieren.
Sie treiben Mimikry.  Sie haben einen natuerlichen Instinkt fur
Gefahren, die ihnen drohen und ihr Selbsterhaltungstrieb gibt ihnen
auch meistens die geeigneten Mittel und Abwehrmassnahmen ein, mit
denen sie sich moeglichst ohne Anwendung von Mut und
Lebenseinsatz diesen Gefahren entziehen konnen.  Es ist sehr schwer,
ihren raffinierten Um- und Schleichwegen nachzuspueren und sie dabei
zu ueberfuhren.  
Man muss schon ein gewiegter Judenkenner sein, will man sie entlarven.
Ihr System ist, wenn man es einmal durchschaut hat, denkbar einfach
und primitiv.
Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschaemtheit, die deshalb
so erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden ueberhaupt
nicht fuer moeglich haelt.  Schon Schopenhauer hat gesagt, das der
Jude der Meister der Luege ist.  Er beherrscht die Register der
Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt dabei so sicher auf, das
er es sogar einem harmlosen Gegner gegenueber wagen
kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte Gegenteil von dem zu
sagen, was den Tatsachen entspricht.  Er tut es mit einer so dreisten
Frechheit, dass der Zuhoerer ploetzlich anfaengt, unsicher zu werden,
und dann hat der Jude meist schon gewonnenes Spiel.
Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein
typisch juedischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache
uebersetzen last, weil es das, was man unter Chuzbe versteht, eben nur
unter Juden gibt.  Andere Sprachen haben es nicht fur notwendig
befunden, einen gleichwertigen Ausdruck zu praegen,
weil andere Voelker etwas aehnliches wie das, was man damit
bezeichnet, nicht  kennen  Es bedeutet so viel wie bodenlose,
impertinente, unglaubliche Frechheit und Unverschaemtheit.
Solange wir das zweifelhafte Vergnuegen haben, uns mit den Juden
polemisch herumschlagen zu muessen, haben wir Beispiele fur die
typisch juedische Charaktereigenschaft, die die Juden selbst Chuzbe
nennen, in Huelle und Fuelle kennengelernt.  Da wird der Feigling zum
Helden und der brave, fleisige und tapfere Mann zum verachtlichen
Dummkopf oder Spieser; dicke, fette und schwitzende Borsenjobber
spielen sich als kommunistische Menschheitsbegluecker
auf, und anstaendige Soldaten werden den Tieren gleichgestellt.  Ein
sauberes Familienleben wird als Gebaranstalt laecherlich gemacht, die
Kameradschaftsehe dagegen zum hoechsten Ideal menschlicher Entwicklung
erhoben.  Ekelerregende Machwerke, allen Unrat, der einem menschlichen
Gehirn entspringen kann, zur Darstellung bringend, werden als
vollendete Kunst ausgegeben und wirkliche Kunstwerke als Kitsch
verhohnt und persifliert.  Nicht der Moerder ist mehr schuldig,
sondern der Ermordete.
Es ist das ein System der oeffentlichen Taeuschung, das sich, wenn es
lange genug angewandt wird, wie eine geistige und seelische Laehmung
ueber ein ganzes Volk legt und auf die Dauer jede natuerliche Abwehr
erstickt.  
                     --------

Nehmen Sie sich das mal zu Herzen, Minicat.


--
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 24 19:07:24 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Volk und Gesellschaft
Date: Sat, 24 Aug 1996 17:07:24 GMT
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On Sat, 24 Aug 1996 11:46:52 GMT, Juergen.Langowski@t-online.de
(Juergen Langowski) wrote:

>On 23 Aug 1996 10:35:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de (Helmut
>Fuchs) wrote:

>Wenn ich das richtig verstehe, ist mit "Staatsvolk" die Staatsangehörigkeit
>gemeint, die gewisse Rechte und Pflichten mit sich bringt, nicht wahr?

Wenn man sich zum _deutschen_  Staatsvolk zaehlen will, Langowski,
muss man auch die  Courage haben, die Wahrheit zu sagen und nicht wie
Du, sich als Stiefellecker fuer volksfremde Interessen herzugeben.
Leider hat es ja  _solche_  Deutsche wie Dich immer gegeben.  
>
>Was ist mit dem Volk der Sorben im Spreewald? Sie sind Sorben deutscher
>Staatsangehörigkeit. Sind das keine richtigen Deutschen?
>
Wenn Du und Deine Sorte nur halb so deutsch waerest wie die Sorben,
haetten wir keine Probleme mit Euch Lakaien.

>Was ist mit den Dänen in Schleswig-Holstein? Sie sind Dänen deutscher
>Staatsangehörigkeit. Sind das keine richtigen Deutschen?

siehe Sorben.
>
>Was ist mit Horst Kleinsorg, der schon so lange in Amerika lebt und unsere
>schöne deutsche Sprache nicht mehr richtig beherrscht?

Als Lakai  liegt Dir  doch hebraeisch und jiddisch viel naeher als
deutsch. Du solltest das Wort "deutsch" garnicht mehr in den Mund
nehmen.

> Der ist dann wohl auch kein richtiger Deutscher.

Wenn das, was Du bist ein _Deutscher_ ist, dann will ich gerne kein
Deutscher mehr sein. Gottseidank ist es nicht so.

(...)
>Warum wehrst du dich nicht dagegen, wenn solche Nicht-Deutschen oder
>Nichtmehr-Deutschen unser Land schlechtmachen?

Wer macht Deutschland und die Deutschen mehr schlecht als Du
Stiefellecker Langowski?  _Du_  betrachtest Deutschland als _unser_
Land?  Du??
Hat Dir die ADL auch schon einen juedischen (lakaien) Pass  gegeben,
just in case?


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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 24 19:07:25 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: wer ist einstein?
Date: Sat, 24 Aug 1996 17:07:25 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 33
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On Sat, 24 Aug 1996 12:02:28 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

>On 23 Aug 1996 16:06:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de (Adele
>Holzer) wrote:
>
>>der/diese user/in Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE schrieb so nett
>>zum betreff "Re: tuerkische einrichtungen brennen wie" vom "17.08.96"
>>
>>zuerst einmal ein froehliches hallodrio, Bgunkel!
>>moegest du guter dinge sein!
>>
>>> > wieso. hatte einstein keinen lichten moment?
>>
>>> Guck mal in eine Einstein-Biographie.
>>
>>lieber bjoern. die relativitaetstheorie ist nicht
>>sein geistiges eigentum. das steht wissenschaftlich
>>fest.
>
>Wer sagt das noch außer dir? Vergiß nicht die Seitenzahl, damit ich das
>nachlesen kann.

Du kannst doch nicht lesen. Du blabberst doch nur nach was man in Dich
einprogrammiert hat.


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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 25 13:55:11 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Kleinsorgs offene Fragen
Date: Sun, 25 Aug 1996 11:55:11 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 31
Message-ID: <32203928.2317553@news.crosslink.net>
References:  <321f2d70.18784767@news.crosslink.net> <321f5130.689927@wave.co.nz>
NNTP-Posting-Host: dyn12.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On Sat, 24 Aug 1996 19:07:14 GMT, hansk@wave.co.nz (Hans J Kupka)
wrote:

>On Sat, 24 Aug 1996 16:41:33 GMT HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>wrote:
>
>[...]
>
>>Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschaemtheit, die deshalb
>>so erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden ueberhaupt
>>nicht fuer moeglich haelt. [...]
>
>Meinst Du nicht, dass Juden, wie alle Menschen, zunaechst einmal
>Individuen sind und sich das Verhalten des einzelnen Juden damit
>genausowenig verallgemeinern laesst, wie das Verhalten aller anderen
>Menschen?

Absolut. Das Zitat stammt auch nicht vom mir, wie Du sicher weisst.
Und ich persoenlich glaube auch nicht, dass der Verfasser  damit
_jeden_ Juden gemeint hat, wie aus vielen seiner anderen Schriften und
Aeusserungen  klar zu erkennen ist.
Was ist z.B. der Unterschied, wenn Goldhagen schreibt, alle Deutschen
sind oder waren 'willing executioners'?
Beides sind  m.E. unhaltbare Verallgemeinerungen. Nur eine ist PC ,
die andere nicht.
--
HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 25 13:55:12 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Deutschland, heiliges Wort
Date: Sun, 25 Aug 1996 11:55:12 GMT
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On 24 Aug 1996 09:15:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de schrieb so nett
>zum betreff "Deutschland, heiliges Wort" vom "24.08.96"
>
>zuerst einmal ein froehliches hallodrio, fuchs!
>moegest du guter dinge sein!
>
>>             _Deutschland, heiliges Wort,_
>>             du voll Unendlichkeit!
>>             Über die Zeiten fort
>>             bleibst du in Ewigkeit.
>>             Heilig sind deine Seen,
>>             heilig dein Wald,
>>             und der Kranz
>>             deiner stillen Höh'n
>>             bis an das grüne Meer!
>>
>>
>>                                           Worte: Eberhard Wolfgang Möller
>>                                           Weise: Georg Blumensaat
>
>wer ist blumensaat?
>
>alles, was mit blume anfaengt, erinnert mich an verwelken,
>an entsorgen nach dem verwelken der blume und damit an arbeit,
>denn als frau muss mensch im haushalt ja alles selbst machen.
>da hilft einem weder hk noch inigo speer.

Adele, nun sei mal nicht so frech. Bisher hast Du mich noch nie
gefragt, ob ich Dir bei der Entsorgung von allen moeglichen
Blumen....... helfen koennte.
Brichst Dir keinen Zacken aus Deiner Krone, mal nett zu fragen.
Ach, aber immer Ihr Frauen.....   seid so schnell eingeschnappt.
Ich helfe doch gerne dabei.

HK

--
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Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

Viel Feind, viel Ehr!!

From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 25 13:55:13 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Volxverraeter Kleinsorg
Date: Sun, 25 Aug 1996 11:55:13 GMT
Organization: University of Hard Knocks
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On Sat, 24 Aug 1996 20:49:58 GMT, enderson@katjusha.free.de (Axel
Enderson) wrote:

>Horst Kleinsorg (HaKa@infreiheit.net) wrote:
>
>Hallo Leute
>
>: Volksverraeter Kenter mich stets persoenlich beschimpfte?  War das
>
>Darf ich mich auch Volxverraeter nennen? Bitte, bitte.

Beim letzten Durchsehen der Liste stand Ihr Name ziemlich oben mit
einem dicken Stern dahinter.
--
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From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 26 15:07:02 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Kleinsorg nach Deutschen Gesetzen ein Verbrecher
Date: Mon, 26 Aug 1996 13:07:02 GMT
Organization: University of Hard Knocks
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On 25 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

Gruess Dichb Blumentritt:

>130. Volksverhetzung.

     (Rest des Blumenquatsches geloescht)

1. Nach  130 muesstest Du schon lange im Knast sein. Aber als        
    'Auserwaehlter' brauchst du ja in der zgBRD (noch) nichts zu
    befuerchten.
2. Die von Dir gewaehlte Ueberschrift, in der Du mich als 'Verbrecher'
    beschimpfst, ist interessant.  Hat man mich schon verurteilt? :-)
3. Obwohl ich nicht damit ueberein stimme, faellt mir zufaellig ein:
          Jude Itzig,
          Nase spitzig,
          Backen eckig,
          Arschloch dreckig.
     Ich glaube kaum, dass das auf Dich zutrifft und ist bestimmt    
     ebenso beleidigend wie Deine Beschimpfung 'Verbrecher'.

Are we even now?

Viele Gruesse von einem Angehoerigen der Herrenrasse.

--
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From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 26 23:07:32 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Kleinsorgs offene Fragen
Date: Mon, 26 Aug 1996 21:07:32 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 13
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On Mon, 26 Aug 1996 14:47:16, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:


>oder bist du ein jude?

Wusstest Du denn das nicht?  Bildungsluecke!
Na ja, was kann man von Frauen schon erwarten.
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From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 26 23:07:33 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Coca Cola und hot dogs
Date: Mon, 26 Aug 1996 21:07:33 GMT
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Lines: 21
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On Mon, 26 Aug 1996 15:00:57, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:


>>Heute werden auf diesem Gelände keine Güter mehr produziert, sondern zur  
>>großen Freude amerikanischer Aktionäre Coca Cola, hot dogs und big mäcks  
>>umgesetzt.
>
>naja, ein big mac ist zwar nicht das a und o kulinarischer genuesse, aber 
>besser als stahl schmeckt er allemal.

Typische heutige Geistesgroesse.
>
>rita
>

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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 28 14:47:21 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Volk und Gesellschaft
Date: Wed, 28 Aug 1996 12:47:21 GMT
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On Tue, 27 Aug 1996 17:41:50 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de
(Juergen Langowski) wrote:

>On Sat, 24 Aug 1996 17:07:24 GMT, HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>wrote:

>>
>>Wenn man sich zum _deutschen_  Staatsvolk zaehlen will, Langowski,
>>muss man auch die  Courage haben, die Wahrheit zu sagen
>
>(schnipp)
>
>Dann fang mal an.
>
>Es wäre ein großer Fortschritt, wenn du ab sofort immer die
>Wahrheit sagst. Ich würde mich freuen.

Nur die Wahrheit, immer nur die Wahrheit, Langowski, auch wenn es Dir
nicht passt und wider Deiner Propagandaluegen laeuft.
>
>Wann bist du mit dem Umzug fertig?

Soblad mein neier Haus fertig ist. Kannst ja kommen und helfen anstatt
Deine Luegerei hier zu posten. Habe noch 'ne Schaufel fuer Dich.
--
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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 28 21:56:54 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Volxverraeter Kleinsorg
Date: Wed, 28 Aug 1996 19:56:54 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 44
Message-ID: <3224a430.31744587@news.crosslink.net>
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X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On Wed, 28 Aug 1996 16:26:32 GMT, stfreh@med-rz.uni-sb.de (Frank
Rehse) wrote:

>-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
>
>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>
>> >: Volksverraeter Kenter mich stets persoenlich beschimpfte?  War das
>> >
>> >Darf ich mich auch Volxverraeter nennen? Bitte, bitte.
>> 
>> Beim letzten Durchsehen der Liste stand Ihr Name ziemlich oben mit
>> einem dicken Stern dahinter.
>
>Mit wie vielen Zacken hast du ihn denn gemalt?

Natuerlich mit 6. :-)
>
>Frank.
>
>
>-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
>Version: 2.6.3i
>Charset: cp850
>
>iQEVAwUBMiO9RdsaGEw+PSv5AQGyngf/c+GBLRHoxkdhuG7z0CwzAQgpX5dvaFg4
>FAzJOf0BxJ0reXH3TsY6GptamjdkJZSffUMccIXCnN9YlPP53O3EwR/Nk09jPuXq
>2G1hZdIa6h6aTd05N4vbbh+IdnGRMFyzBeYOS2Co9plDHBtsuSCgrLgXkQqbg4PT
>99weyZIm9LqWjgBLa03w4UYlSoYdYhpk1GBBeFfjhmE/MnMXuzpJfd7XM7ZG4Sy/
>zo+xR5zXVvEj0hK+I9fnC7T3kIiT2fMBlsAVaA55ZTKWjpjhrwiQIyfc5Mr+lkPS
>pnpTWLqzB96VTdbsyzUH7v8H2MsE+Kxn7V2lKlg1buKwL2Y9Nji02A==
>=KH+g
>-----END PGP SIGNATURE-----
>
>--
>Live Free or Die.   |      To get my key mail:     |    Key fingerprint:
>PGP 2.6.3i 2048 bit | pgp-public-keys@keys.pgp.net | A3 44 B8 E8 95 5F 89 02
>KeyID: 3E3D2BF9     |    Subject: mget 3e3d2bf9    | 4F B5 19 87 99 09 CA 33

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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 28 23:12:07 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Kleinsorgs offene Fragen
Date: Wed, 28 Aug 1996 21:12:07 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 37
Message-ID: <3224b39d.35694528@news.crosslink.net>
References:  <6Ff4vMqG5cBBgunkel@h-raiser>
NNTP-Posting-Host: dyn17.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
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On Tue, 27 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE (Bjoern
Gunkel) wrote:

>
>Referring to "Re: Kleinsorgs offene Fragen"
>  written in /DE/SOC/POLITIK on 24.08.96
>          by HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>          ID 321f2d70.18784767@news.crosslink.net
>
>> Hier folgt die Antwort die Ihnen zusteht. Sie gilt fuer Sie als Lakai
>> genau so gut.
>>
>> Die Juden [...]
>> Mimikry [...] raffinierten Um- und Schleichwegen [...]
>> Man muss schon ein gewiegter Judenkenner sein, will man sie
>> entlarven. Ihr System [...] Meister der Luege [...]
>> Register der Wahrheitsverdrehung [...]
>
>Auch vom 500sten Reposts wirds nicht wahrer.

Ist auch nicht noetig. *Wahrheit* kann niemals *wahrer* werden.
Es war  wahr beim ersten post und ist auch noch  wahr beim 500sten. 

>(Nach Quellen für deine Behauptungen zu fragen ist wohl sinnlos, oder?)

Sind doch hinreichend bekannt. Jeder einigermassen gebildete Mensch
kennt die Quellen.Nur viele  *wollen* sie nicht kennen, weil sie nicht
ihrer vorgefassten, unerschuetterlichen Meinung entsprechen. Der beste
Beweis dueftest Du selbst sein, Gunkel. Du taeuscht hier immer vor wie
gebildet Du bist oder sein willst und siehst vor lauter Schwindel und
Luegen die Wahrheit nicht weil sie Dir unangenehm ist.

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HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 30 01:41:31 1996
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Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!mcsun!EU.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Gerhard Lange ist ein voelkischer Antisemit
Date: Thu, 29 Aug 1996 23:41:31 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 29
Message-ID: <322623bd.44629590@news.crosslink.net>
References: <6F2b45GPENB@1lange.link-goe.de> <6FWemRJwPwB@lf66.link-f.rhein-main.de> <6FgDwai9ENB@1lange.link-goe.de> <6FmEInlIfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>
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On 29 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:


"Die Herrschaft des Juden im Staate erscheint schon so gesichert, dass
er sich jetzt nicht nur wieder als Jude bezeichnen darf, sondern auch
seine voelkischen und politischen letzten Gedankengaenge
ruecksichtslos
zugibt. ein Teil seiner Rasse bekennt sich schon ganz offen als
fremdes Volk, nicht ohne dabei auch wieder zu luegen. Denn indem der
Zionismus der anderen Welt weiszumachen versucht, dass die voelkische
Selbstbesinnung der Juden in der Schaffung eines palaestinensischen
Staates seine Befriedigung faende, betoelpeln die Juden abermals die
dummen Gojim auf das gerissenste. Sie denken gar nicht daran einen
juedischen Staat aufzubauen, um ihn etwa zu bewohnen, sondern sie
wuenschen nur eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete, dem
Zugriff anderer Staaten entzogene Organisationszentrale ihrer
internationalen Weltgaunerei: einen Zufluchtsort ueberfuehrter Lumpen
und eine Hochschule werdender Gauner."(A.Hitler, Mein Kampf)
                 --------------------

Na, endlich sieht er's ein.
Was ist los mit Dir, Blumentritt? Du gibst dem Fuehrer recht?
Prima, wir haben's geschafft!!!!!
--
HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 13 21:32:53 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Juedische Kriegserklaerung    -Nachruf-
Date: Tue, 13 Aug 1996 19:32:53 GMT
Organization: University of Hard Knocks
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Langowski und auch andere Apologeten hier in Brett versuchen mit ihrer
Propaganda immer wieder die juedische Kriegserklaerung vom 24.3.1933
ans Deutsche Reich herunter zu spielen.

In diesem Zusammenhang ist folgender Brief  von Chaim Weizmann, damals
Praesident der 'Jewish Agency'  sowie der 'World Zionist Organisation'
(spaeter israelischer Praesident)  an den britischen Premier Minister
Neville Chamberlain interessant. (veroeffentlicht "London Times v.
6.9.1939):

" I wish to confirm, in the most explicit manner, the declarations
which I and my colleagues have made during the last month, and
especially in the last week, that the Jews stand by Great Britain and
will fight on the side of the Democracies. Our urgent desire is to
give effect to these declarations  (against Germany).
"We wish to do so in a way entirely consonant with the general scheme
of British action, and therefore would place ourselves, in matters big
and small, under the coordinating direction of His Majesty's
Government.
The Jewish Agency is ready to enter into immediate arrangements for
utilizing Jewish man-power, technical ability,resources, etc."

Anmerkung:
Ob Weizmann wohl diesen Brief abgestimmt hatte mit Itzac Shamir und
Menachem Begin ?   Sie boten doch ihre 'Dienste' der Reichsregierung
ueber die deutsche Botschaft Ankara an, gegen die Briten zu kaempfen.

Immer gut wenn man auf beiden Feuern kocht. Eins koennte ja ausgehen.

--
HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 14 19:04:46 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Deutscher Patriot  -Ernst Zuendel-
Date: Wed, 14 Aug 1996 17:04:46 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 202
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Copyright (c) 1996 (reserved)  - Dr.Ingrid A. Rimland

August 14, 1996

Good Morning from the Zundelsite:

Two days ago I sent you a ZGram illustrating one young man's
perception of Ernst Zundel as an ideological leader in the
now-worldwide revitalizing movement of nationalism and ethnic
re-assertion.
This student commented on his surprise that Ernst seemed hostile to
the government of Germany because he saw it as encroaching on his
people's ethnic heritage in that it falsified itself as passing for
"democracy" - when it was anything but that.
When I broached that subject with Ernst to sharpen the focus of this
morning's ZGram, I could tell that I had struck a nerve, because my
fax machine was spitting pages in response.

Below you find the gist of what came back out of the Zundel-Haus.

Please remember, as you read this, that Ernst was only 19 years of age
when he first came to Canada.  He was as brainwashed then himself as
he sees Germany and German youth today.
He and I have in the past discussed this aspect often.  He says he had
no frame of reference of what had happened to his soul while living
inside Germany.  He fully bought into the fairy tale that his own
father's generation was nothing but a bunch of genocidal maniacs.

Here is Ernst's "take" on Germany today:

"The German State I hate is one born in a lie and deception - namely
that it is free and democratic.  It is and never was that!

It was a creature of the Allied Occupation Powers - created out of
German turncoats, traitors, former Communists and released inmates of
concentration camps, Jews and Gentiles alike, many of whom had run
afoul of perfectly legally promulgated and adopted German laws which
made them land there in the first place.

By using these despicable people as "leaders", the Dark Forces
embodied in the Allied Occupation authorities created for themselves a
pliable and useful instrument.

Further, to make sure that they would keep control, they licensed all
Occupation-approved newspapers, many of them to Jewish individuals or
Marxists.  Those who did not tow to the prevailing Allied Occupation
authority party line of "political correctness" had no chance
whatsoever to get or keep a livelihood through publishing.

This made for a uniform, unified voice and reflection of Allied
wishes, goals and desires.

Additionally, judges in "de-nazification" courts were staffed largely
by the same motley crew of Communists, crooks, chameleons and traitors
to German interests.  Especially right after the end of the war, these
people established a medieval machinery of terror, torture and
lawlessness in the name of law and order in their hunt for "war
criminals" - as is once again revealed in the Priebke case.

The hunt for "war time criminals" - of course, always only German
ones, or those allied with Germany! - began and turned out to be a
politically and financially lucrative business indeed.  It took me a
long time to realize that the goal was NOT to bring these "criminals"
to justice and right a moral "wrong".  The goal was the repeat assault
on Germans' pride - to keep a nation and a people feeling guilty.

This guilt, imposed and reinforced at every opportunity, prevented
Germans who survived the war from asserting themselves and acting in
their own best interest.  A person who feels guilty is willing to do
penance.  A country that is artificially programmed to keep on feeling
guilty for having practiced "genocide" becomes the cash cow for those
parties who benefit financially, politically and "morally" from the
alleged "Holocaust".

These toadies, in the pay and service of the Dark Forces nurturing
this guilt, knowingly and falsely caved in to pressure and adopted a
disgusting policy of "guilt payments" for largely imaginary crimes,
thus saddling generations of Germans with this horrific mortgage - not
only on their finances but, what is worse, on their honor and their
national  pride.

These regimes, made up of alien interests, were not the initial
creators of this blood libel on Germany, but quickly became the
enforcers of the Allies' diabolically clever campaign of total
"re-education" of all Germans by all means of communication possible -
snuffing out all dissent against this treason by vile and vicious
means and draconian "hate" laws.  These postwar politicians and media
elites of three German states - West Germany, Central Germany and
Austria - allowed themselves to be made  into  willing
accusers, participants and prosecutors, judges and jailers of their
own people on drummed-up bogus charges.

These "elites" have been continuing the merciless rule of the Allied
Occupiers and the Dark Forces behind them for more than half a century
now that many of the hundreds of thousands of Occupation soldiers have
left.

Thus, these creatures have spat on the memory of those heroic men who
stormed to the gates of Stalingrad to stop what was called Communism
once and has since been repackaged as "The New World Order".  These
lackeys to the plutocrats have belittled - in fact, criminalized-
these soldiers' blood sacrifice, their loss of eyes, limbs, health and
honor  and even life on the altar of cheap foreign applause.

They have condoned the loss of property and homelands of 17 million
Germans with an arrogant, ignorant, callous and criminal
wave-of-a-hand and shrug-of-a-shoulder.  While they are drumming into
our ears and brains the stories of atrocities the Germans are alleged
to have committed, they have deliberately played down, ignored and
even willfully suppressed massive Allied war crimes - such as the rape
and murder of millions of German women and even children at the end of
the war by so-called "liberators".
Do I hate that state and system?  Yes.  It has been said by Mohandas
Gandhi that non-cooperation with evil is as much a duty as is
cooperation with good.

The reason why I hate the system locked in place of the once
all-German living space is simply because it is born in evil posing as
good.  The only good is knowledge, and the only evil is ignorance, and
Germany's people are ignorant of what has been done to them.

They have been robbed and continue to be robbed not only of their
money for so-called "reparations" but mutilated at their very core,
their ethnic pride and honor.

The German government boasts of being "democratic" when in effect it
is despotic.  It brags it is the legal successor to the last
democratically and properly elected regime, namely the government of
Adolf Hitler - when it is plain illegal, a device imposed by the
victors on the defeated German nation.  It keeps its people
genuflecting before its tyrants and defrauders.

This list goes on and on.  When I was thrown in jail in Germany for my
political beliefs and my outspoken nature, it was done by
systematically created moral cripples resorting to their last maneuver
- that of brute force and subsequent incarceration where arguments are
wanting.

I walked out of that prison despising them.

When I was jailed and imprisoned in Canada for these same viewpoints
and beliefs, my feelings were quite different.  I did not come out of
Canadian jails hating the Canadian system. I accept that this is what
Canadians elected freely and evolved over a century.

To this day, I love Canada.  I don't like what it is becoming, but I
loved what it was in 1958 when I came here to make a living and build
an honest life while still a teenager.

Contrary to what you may read in the paper, Canada has not been the
worse off for me.  I have paid back in coin what it has given me,
including a definition of its own Charter of Rights and Freedoms - my
1992 Supreme Court victory affirming the right to dissent in free
speech - that was not properly understood before.

I paid for that privilege with every penny out of my private kitty.

When it comes to my native country, Germany, I feel at times that I am
like some priest of old, exorcising the evil demon from Germany's
soul.    A country has a right to choose its government.  After the
World War II defeat, and after more than 50 years of occupation,
Germany has not yet been given that option by its conquerors.  The
Bonn government is and will always be an instrument of suppression and
bondage for the German people.
Liberation is yet to come.

The fact that I was thrown in prison in Germany was a reminder to me
that Germans,  whom I had given the means to free themselves, namely
the findings of the Leuchter Investigations - scientific and
verifiable proof that the Holocaust is one gigantic swindle, and that
the "reparations" scheme is an extortion racket - was powerful
verification to me, the bearer of good and truthful tidings, that I
had handed mentally and spiritually mutilated men and women the sword
of truth with which they could have slashed the Gordian knot of
Jewish/Allied lies.  With one bold stroke, they could have freed
themselves from their tormentors and defrauders.

What did they do with it?

They had no hands with which to hold the truth.  They had no eyes to
even see the truth.  The truth was there.  Their faculties were gone.
They had become grotesquely crippled - stupefied, numbed, spiritually
altered - "re-educated" in a deliberate act of war by Allied
psychological warfare experts.

That is the reason why I have dedicated my life to excise the virulent
lie that is killing the soul of my kin and race.

I do not hate the German people inside the so-called "democratic
state".  I hate the system that will blind and maul and mangle the
descendants of the men who bled their life into the ice and snow of
Stalingrad, into the sands of Africa, who lie in watery graves in the
Atlantic Ocean.

That's why I hate that system with a cold, sustaining passion.

Ernst Zuendel

--
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 15 17:24:13 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung    -Nachruf-
Date: Thu, 15 Aug 1996 15:24:13 GMT
Organization: University of Hard Knocks
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On Wed, 14 Aug 1996 10:50:01, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>In article <3210d85f.27971227@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
>>From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>>Subject: Juedische Kriegserklaerung    -Nachruf-
>>Date: Tue, 13 Aug 1996 19:32:53 GMT
>
>>In diesem Zusammenhang ist folgender Brief  von Chaim Weizmann, damals
>>Praesident der 'Jewish Agency'  sowie der 'World Zionist Organisation'
>>(spaeter israelischer Praesident)  an den britischen Premier Minister
>>Neville Chamberlain interessant. (veroeffentlicht "London Times v.
>
>>_6.9.1939_):
>
>>" I wish to confirm, in the most explicit manner, the declarations
>>which I and my colleagues have made during the last month, and
>>especially in the last week, that the Jews stand by Great Britain and
>>will fight on the side of the Democracies. Our urgent desire is to
>>give effect to these declarations  (against Germany).
>>"We wish to do so in a way entirely consonant with the general scheme
>>of British action, and therefore would place ourselves, in matters big
>>and small, under the coordinating direction of His Majesty's
>>Government.
>>The Jewish Agency is ready to enter into immediate arrangements for
>>utilizing Jewish man-power, technical ability,resources, etc."
>
>und?
>das war nach kriegsbeginn.
>
>und es ist von deklarationen vergangener monate die rede, nicht von 
>kriegserklaerungen.

Rita, faengst Du jetzt auch an mit der Wortklauberei?
Bisher hatte ich Dich immer noch fuer  darueberstehend gehalten.

Kriegserklaerung =  Declaration of War


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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 15 17:24:17 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung -Nachruf-
Date: Thu, 15 Aug 1996 15:24:17 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 39
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On 14 Aug 1996 18:03:30 GMT, wg@cs.tu-berlin.de (Wolfgang Grieskamp)
wrote:

Gruess Dich, wg:

>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
>
>>[...] juedische Kriegserklaerung vom 24.3.1933 [...]
>                ^
>		sogenannte
>
>>[...] Brief  von Chaim Weizmann, damals
>>Praesident der 'Jewish Agency'  [...] "London Times v. 6.9.1939":
>
>>" I wish to confirm, in the most explicit manner, the declarations
>>which I and my colleagues have made during the last month, and
>>especially in the last week, [...]
>
>Kleinsorg, wieviele Wochen sind zwischen dem 24.3. und dem 6.9.39?

Spielt doch gar keine Rolle. Beweist nur, dass man nur auf den ersten
Schuss des Krieges gewartet hatte um dann voll einstegen zu koennen.

>
>>that the Jews stand by Great Britain and will fight on the side of the 
>>Democracies. 
>
>Schrecklich! Ein unglaublicher Affront gegen das deutsche Reich.

Genau. Wenn das Judentum allgemein, d.h. auch Juden in Deutschland,
unter diese Erklaerung fallen, dann waren sie nach internationalem
Recht als Feinde einer kriegfuehrenden Nation anzusehen und eine
Internierung waere voellig gerechtfertigt gewesen. 
>Wolfgang

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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 15 17:24:21 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Horst Kleinsorg zitiert. Irgendwie.
Date: Thu, 15 Aug 1996 15:24:21 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 29
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References: <321231ad.53056555@news.europeonline.com>
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On Wed, 14 Aug 1996 20:09:21 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

>Lesen bildet.
>
>Horst Kleinsorg gibt Lesetips.
>
>    Eine interessante Lektuere hierzu duerfte das Werk des
>    franzoesischen Grossfreimaurers Coudenhave-Calergi
>    sein, der in seinem Buch 'Pan Europa'  schon 1923
>    u.a. schrieb: "Fuer Deutschland wuensche ich mir eine
>    eurasisch-negroide Zukunftsrasse unter Fuehrung der Juden".[1]

      Langowski's Gobbledygook geloescht

Langowski:
Wie immer, nur Gobbledygook. Was Du wieder hier zitierst steht in
ueberhaupt keinem Zusammenhang mit dem was ich geschrieben habe.

Ich werde in den naechsten Tagen in der Library of Congress in dem
Buch nachsehen und Dir die Seiten genau angeben.

Dein Unsinn ist fuer mich nicht wert, extra nur deswegen zur LoC zu
gehen.

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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 15 23:50:53 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Tod von Rudolf Hess (was: Razzia gegen "Rechtsextremisten")
Date: Thu, 15 Aug 1996 21:50:53 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 50
Message-ID: <32139bba.38147589@news.crosslink.net>
References: <6EiLWwY5QKB@point007.burn.rhein-ruhr.de> 
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On Wed, 14 Aug 1996 23:39:37 +0100, wschreib@abo.rhein-zeitung.de
(Wieland Schreiber) wrote:

>In article <6EiLWwY5QKB@point007.burn.rhein-ruhr.de>,
>fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de (Helmut Fuchs) wrote:
>
>>Im Vorfeld des Gedenktages der Ermordung von _Rudolf Hess_ in seinem
>                                ^^^^^^^^^  
>>Spandauer GefŠngnis hat die Polizei wiederum Razzien durchgefŸhrt und  
>>dabei "Waffen und rechtsradikales Propagandamaterial" sichergestellt.
> 
>
>Nach meinen bisherigen Kenntnissen ist der zu lebenslanger Haft verurteilte
>Kriegsverbrecher Rudolf Hess hochbetagt im Gefaengnis eines natuerlichen
>Todes gestorben. Zur Erweiterung meines Wissens habe ich folgende Fragen an
>Helmut Fuchs:
>	
>	1. Wer ermordete Rudolf Hess?

Zwei Angehoerige des britischen MI 5 Sonderkommandos.

>	2. Wie wurde Rudolf Hess ermordet?

Heimtueckisch erwuergt mit einer Verlaengerungsschnur.

>	3. Warum wurde Rudolf Hess ermordet?

Er wusste trotz seines hohen Alters noch zu viel und Mikhael
Gorbatschow wollte seiner Freilassung zustimmen.  Margaret Thatcher
war dagegen.

>	4.	Wer fuehrte diesbezuegliche Ermittlungen durch?

Mehrere private und  halb-offizielle Stellen.

>	5.	Wo kann man den letzten Ermittlungsstand nachlesen?

Frage seinen Sohn  Wolf Ruediger Hess, Rechtsanwalt ( in Muenchen
glaube ich).
>
>In Erwartung einer erhellenden Auskunft

Erhellt jetzt?
>Wieland Schreiber, Neuwied     
>email: wschreib@abo.rhein-zeitung.de

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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 15 23:50:58 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Der Glimmer des Westens verliert seinen Glanz.
Date: Thu, 15 Aug 1996 21:50:58 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 104
Message-ID: <32139bbf.38153220@news.crosslink.net>
References: <4uv5mn$7lj@otto.mb3.tu-chemnitz.de> 
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On Thu, 15 Aug 1996 16:59:05, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>In article <4uv5mn$7lj@otto.mb3.tu-chemnitz.de> gglobisc@mathematik.tu-chemnitz.de (Gerhard Globisch) writes:
>>From: gglobisc@mathematik.tu-chemnitz.de (Gerhard Globisch)
>>Subject: Der Glimmer des Westens verliert seinen Glanz.
>>Date: 15 Aug 96 12:35:44 GMT

Ich gruesse  Frl.Rita und Herrn Globisch:

>was aber viel damit zu tun hat, wie diese hoffnungen aussahen.
>(dass sicher wesentlich mehr bei der vereinigung schiefgelaufen ist, als 
>haette sein muessen, ist keine frage. aber die naivitaet der leute 1989 war 
>kaum zu uebertreffen.)

Ich glaube hier schaetzen Sie Beide die  89er Lage und die Stimmung
der Bevoelkerung in der DDR sowie BRD falsch ein.  Die Vereinigung
wurde vom Volk auf beiden Seiten gewuenscht und tatsaechlich auch 
_erzwungen_!
Es war das erste Mal seit 1945, dass das deutsche _Volk_  zusammen und
gemeinsam ein Ziel hatte ,verfolgte und durchsetzte.

Fest steht, dass keiner der Sieger von 45, insbesondere nicht Margaret
Thatcher, die Wiedervereinigung Deutschlands wollte.  Man konnte dem
Volk den Willen aber nicht nehmen ohne Blutvergiessen zu riskieren.

Die Internationalisten wollen kein in sich geeintes deutsches Volk
haben. Es waere zu stark. Wer steht dahinter und schuert diese
Uneinigkeit?
Es folgt ein Artikel vom 7.Dezember 1989 aus der hiesigen Zeitung:

JEWISH LEADERS WARY OF REUNIFICATION
Bonn, West Germany  (AP)
U.S. Jewish leaders Tuesday gave President Richard von Weiszaecker an
award for urging people not to forget the Nazi years, but they
expressed concern about right-wing extremism should Germany unite.
Weiszaecker was the first German to receive the Anti-Defamation
League's Joseph Prize for Human Rights. The President is known for
speeches reminding West germans never to forget the nazi years and
calling  on them to guard against a revival of fascism.
"This is for me a very moving moment" Weiszaecker said.

Burton Levinson, the leagues chairman, called Weiszaecker the 
"conscience of his country" who  "looks truth straight in the eye."

The Anti-Defamation League is based in New York and known for its work
to prevent anti-semitism.
In an interview, Levinson and the league's national director, Abraham
Foxman, praised West Germany's rise as a democratic nation that
eschews political extremism.
They acknowledged that ultra-rightism has increased  in West Germany
but said they are confident of officials' efforts to control it.
"They have taken it seriously, they are facing the problem, they are
dealing with it, and we are satisfied", Foxman told the Associated
Press.
But Foxman said he is worried about what might happen among East
Germans after 40 years of Communist domination if the Germany is
reunited.
"There is a concern that generations that have grown up in
totalitaerianism can very easily swing from one extreme to another,"
said Foxman.
"They may be more supportive of a right-wing ideology which is
nationalistic, simplistic," he said.
He suggested that  East Germans should be  re-educated.  Their
communist leaders long maintained they did not have to accept
responsibility for the Nazi years because their country was created
after the Nazi's defeat.
Foxman said he would like to see re-education occur before the two
German states draw together in any formal way.
"There needs to be a re-examination of history and an acceptance of
some of the responsibilty", he said.
Chancellor Helmut Kohl last week unveiled a 10-point plan to move
toward uniting the Germanys.
Foxman said he would like his suggestion of re-educating East Germans
to be the 11th point of the plan.
                                  -----------
Hier ist, wo die Gewalt  (noch) ueber  dem Volk  und der Regierung der
zgBRD wirklich liegt.
>
>ich denke, wenn man heute einzelpersonen nach ihren erfahrungen mit der 
>wende fragt, werden zwar viele sagen, dass sie sich es anders, problemloser 
>und besser vorgestellt haetten. und zwar nicht nur leute im osten, sondern 
>auch im westen - nicht zuletzt herr kohl, der immer noch die bluehenden 
>landschaften sucht.

Weil man von 'aussen' mit allen zur Verfuegung stehenden
Propagandamitteln versucht hat, den eigentlichen Willen des Volkes,
in fuer sie akzeptable Bahnen zu lenken. Und so mit Erfolg geschehen.

>was 40 jahre lang getrennt war, laesst sich eben nicht einfach per befehl 
>wieder zusammenschmeissen. aber wir haben ja noch ein wenig zeit dafuer, oder?

Wenn der Wille des _gemeinsamen_  Volkes beruecksichtigt worden waere
oder noch beruecksichtigt wuerde, brauchte man keine Befehle.
Aber dann muesste ja die Regierung der zgBRD auf das Volk hoeren und
tun was dem Volk nuetzlich waere und nicht nur den Interessen
internationaler Banker und anderer Gauner dienen.
>gruss
>rita

--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 16 03:37:30 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung -Nachruf-
Date: Fri, 16 Aug 1996 01:37:30 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 38
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On Fri, 16 Aug 1996 05:13:09 GMT, yasar@zedat.fu-berlin.de (Michael )
wrote:

>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>
>>>
>>>Kleinsorg, wieviele Wochen sind zwischen dem 24.3. und dem 6.9.39?
>
>>Spielt doch gar keine Rolle. Beweist nur, dass man nur auf den ersten
>>Schuss des Krieges gewartet hatte um dann voll einstegen zu koennen.
>
>spielt keine rolle ?? ich glaube, es beweist nur, wie sehr an den
>haaren herbeigezogen diese rechtfertigungsmasche ist. Es wird
>irgendeine erklaerung (wohlgemerkt KEINE kriegserklaerung )  von einem
>juden (bzw. einer juedischen organisation), die noch dazu nicht an
>deutschland sondern an die britische regierung gerichtet war,
>herausgesucht, und dann als "juedische Kriegserklaerung" verballhornt.

Wenn Sie geschichtlich so ungebildet sind um hier die Zusammenhaenge
zu verstehen, dann halten Sie sich doch bitte aus dieser Diskussion
herraus. 
Oder ist es Ihr gestecktes Ziel, die einzelnen Punkte  durcheinander
zu bringen , dass ein unbefangener Leser letztlich verwirrt wird.

>
>>Genau. Wenn das Judentum allgemein, d.h. auch Juden in Deutschland,
>>unter diese Erklaerung fallen, dann waren sie nach internationalem
>>Recht als Feinde einer kriegfuehrenden Nation anzusehen und eine
>>Internierung waere voellig gerechtfertigt gewesen.

>was fuern glueck, dass es diese erklaerung  gab....

Auesserst geistreich :-((

--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 16 23:32:55 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Tod von Rudolf Hess (was: Razzia gegen "Rechtsextremisten")
Date: Fri, 16 Aug 1996 21:32:55 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 50
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References: <6EiLWwY5QKB@point007.burn.rhein-ruhr.de> 
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On Wed, 14 Aug 1996 23:39:37 +0100, wschreib@abo.rhein-zeitung.de
(Wieland Schreiber) wrote:

>In article <6EiLWwY5QKB@point007.burn.rhein-ruhr.de>,
>fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de (Helmut Fuchs) wrote:
>
>>Im Vorfeld des Gedenktages der Ermordung von _Rudolf Hess_ in seinem
>                                ^^^^^^^^^  
>>Spandauer GefŠngnis hat die Polizei wiederum Razzien durchgefŸhrt und  
>>dabei "Waffen und rechtsradikales Propagandamaterial" sichergestellt.
> 
>
>Nach meinen bisherigen Kenntnissen ist der zu lebenslanger Haft verurteilte
>Kriegsverbrecher Rudolf Hess hochbetagt im Gefaengnis eines natuerlichen
>Todes gestorben. Zur Erweiterung meines Wissens habe ich folgende Fragen an
>Helmut Fuchs:
>	
>	1. Wer ermordete Rudolf Hess?

Zwei Angehoerige des britischen MI 5 Sonderkommandos.

>	2. Wie wurde Rudolf Hess ermordet?

Heimtueckisch erwuergt mit einer Verlaengerungsschnur.

>	3. Warum wurde Rudolf Hess ermordet?

Er wusste trotz seines hohen Alters noch zu viel und Mikhael
Gorbatschow wollte seiner Freilassung zustimmen.  Margaret Thatcher
war dagegen.

>	4.	Wer fuehrte diesbezuegliche Ermittlungen durch?

Mehrere private und  halb-offizielle Stellen.

>	5.	Wo kann man den letzten Ermittlungsstand nachlesen?

Frage seinen Sohn  Wolf Ruediger Hess, Rechtsanwalt ( in Muenchen
glaube ich).
>
>In Erwartung einer erhellenden Auskunft

Erhellt jetzt?
>Wieland Schreiber, Neuwied     
>email: wschreib@abo.rhein-zeitung.de

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 16 23:32:56 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Kleinsorg juedischer Agent?
Date: Fri, 16 Aug 1996 21:32:56 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 62
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On 16 Aug 1996 13:37:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:


>zuerst einmal ein froehliches hallodrio, haka!
>moegest du guter dinge sein!

Gruesse Dich mit einem lauten Waidmannsheil, Adele!

Ich bitte alleruntertaenigst um Vergebung. Leider lag mir nur ein
aelterer Organisationsplan vor. Hier die Korrektur:

>> Na, dadurch dass Sie es so klar entdeckt haben kann ich mich ja jetzt
>> offenbaren. Also:
>>
>> Organisation         : National-Sozialistischer Weltjudenbund
>> Praesident            : Simon (der Luegner) Wiesenthal
>> Vice-President      : Juergen (der Verdreher) Langowski
>> Schatzmeister      :  Daniel (der Hetzer) Goldhagen
>> 1.Sekretaer          :  Erhard (der Kommie)  Sanio
>> 2.Sekretaer          :  Helmut (der Schreiber) Goj
>> Chef Propagandist:  Martin ( der Kalte) Blumentritt
>>
>> Beauftragte
>> Deutschland      :  Norbert Marzahn / Helmut Fuchs/Juergen Jost
>> USA - Ostteil      :  Horst Kleinsorg
>> USA - Westteil   :  Rebbe Hier
>> Kanada              :  Ernst Zuendel
>> Daenemark        :  Ole Kreiberg
>> Neuseeland       :   Hans Kupka
>> Region Saar       :  Stefan Schneider
Dezernat Frauenfragen:   Adele Holzer

>>
>> (Anm. Alles stramme Mitbuerger juedischen Glaubens)
>
>jetzt bin ich aber schoen sauer. keine einzige frau
>ist dort in den fuehrungsetagen. ihr glaubt wohl, wir
>waeren nur tipsen und matrazen fuer fuehrungskraefte?

Nun sei mal nicht so hart mit mir. Ich habe mich doch entschuldigt.
Wolltest Du denn wohl Matraze spielen fuer den "Praesidenten" unserer
Organisation. Ich habe noch ein scharfes Kastriermesser fuer Eber.
>
>wo bleibt bei euch die frauenquote.

Wir quoten keine Frauen. Das weisst Du doch.
>
>ich werde diese diskriminierung der frauen auf jeden
>fall beim treffen mit meiner frauengrupe andiskutieren.

Bitte, bitte erwaehne nicht meinen Namen, sonst jagen sie mir wieder
alle nach :-))
>
>und nun verabschiede ich mich bis zum naechsten mal.
>                                                        adele
ich auch

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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 17 02:54:21 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung    -Nachruf-
Date: Sat, 17 Aug 1996 00:54:21 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 34
Message-ID: <3215055a.2511888@news.crosslink.net>
References: <3210d85f.27971227@news.crosslink.net>  <3213411a.14944652@news.crosslink.net> 
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On Thu, 15 Aug 1996 17:17:20, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>In article <3213411a.14944652@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:

>da ich leider unfaehig zum lesen bin:
>unterstreich bitte in obigem text die wortkombination 'declaration of war'.
>die allgemeine bezeichnung 'declaration' meint politische erklaerungen aller 
>art, nicht notwendigerweise _kriegs_erklaerungen.

Da hast Du natuerlich voellig recht. Aber alle  'declarations'  in den
Jahren vor Kriegsausbruch waren anti-deutsch, auch wenn sie, wie Du
sagst, *nur* politischer Natur waren.

>ausserdem steht da 'We ... would place ourselves ... under the coordinating 
>direction of His Majesty's Government.' das heisst, dass sie keine 
>eigenstaendige kriegserklaerung abgeben wuerden, nicht wahr?

Brauchten sie auch nicht mehr. Sie hatten ja schon dem Reich 1933 den
Krieg erklaert. Nur fehlten ihnen die Mittel  zum offenen Kampf gegen
das Reich.  Daher schlossen sie sich sofort England an.
>
>nett von dir, diesen brief zu zitieren.

Meine Zitate sind immer nett und vor allen Dingen WAHR, auch wenn
manchmal geistig Beschraenkte  (Dich ausgenommen) hier im Brett oft
nicht die Zusanmmenhaenge verstehen oder nicht verstehen wollen.
>
>rita

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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 17 02:54:22 1996
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Path: news00.btx.dtag.de!news.ecrc.de!02-newsfeed.univie.ac.at!01-newsfeed.univie.ac.at!Austria.EU.net!EU.net!usenet2.news.uk.psi.net!uknet!usenet1.news.uk.psi.net!uknet!tank.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Nazi-Fälschung: Die Verschwörung der Freimaurer
Date: Sat, 17 Aug 1996 00:54:22 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 71
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References: <32120d5d.43759164@news.europeonline.com> <6EzXbsnl5GB@point017.burn.rhein-ruhr.de>
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On 16 Aug 1996 10:52:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in 100273.3352@compuserve.com schrieb so nett
>zum betreff "Nazi-Fälschung: Die Verschwörung der Freimaurer" vom "14.08.96"
>
>zuerst einmal ein froehliches hallodrio, 100273.3352!  (Langowski)
>moegest du guter dinge sein!
>
>> Fragt man aber nach Einzelheiten, zum Beispiel nach den Namen der
>> angeblichen Verschwörer oder nach ihren Taten, dann ist ziemlich
>> schnell Sendepause.

Gruess Dich, Adele:
>
>erst mal vielen dank fuer deinen ausfuehrlichen artikel
>zur aufklaerung deiner unwissenden brueder.

Selten in meinem Leben habe ich soviel dumm-Dreistigkeit wie sie sich
in dem Individum Langowski befindet.
Er versucht doch hier tatsaechlich, den Lesern weiss zu machen, dass
die deutsche Freimaurer eben eine oeffentliche  was-weiss-ich sind.
Von den bestehenden internationalen Geheimlogen, die auch in der zgBRD
reichlich vorhanden sind spricht er mit keinem Wort.  Das ist
Chutzpah!
>
>bemerkenswert ist deine emsige taetigkeit, seitdem norbert
>marzahn uns auf viele merkwuerdigkeiten in der weltpolitik
>aufmerksam macht und sein glaubhafter hinweis, dass
>die illuminaten am werke sind, uns wach werden laesst.

Immer wenn ihre Machenschaften irgendwie durchsickern und bekannt
allgemein werden, wird sofort ein Ablenkungsmanoever organisiert.
Leider finden sich immer wieder genug Lakaien, wie Du selbst hier im
Brett siehst, die ihre dreckige Arbeit fuer sie machen.  Sie koennen
dann immer sagen, 'wir haben es nicht getan,gesagt usw.'
Sie sind die Meister der Luege und Unverfrorenheit.
>
>das scheint dich zu beunruhigen, oder klaerst du uns in dieser
>newsgroup nur aus reiner naechstenliebe auf?

Aus  karitativer Naechstenliebe.
>
>warum ist kohl mitglied in der loge b'nai brith, die angeblich
>nur juden aufnimmt?

Und er hat sogar den Blutorden!
>
>und nur maenner! ein sexistischer verein von antifeministen?
>und dieser juedische orden nur fuer juedische maenner soll
>weltoffen und karitativ sein? dass ich nicht lache.

Er ist auch karitativ. Er sorgt dafuer, dass alle die etwas anprangern
auf Staatskosten verpflegt werden. Und weltoffen ist er auch. Er ist
ueber die ganze Welt taetig wo ihre Machenschaften erkannt werden oder
wurden.

>du willst uns hier auf den arm nehmen oder glaubst du
>selbst diesen scheiss, den du postest? sorry!

Er ist wahrscheinlich dumm genug es zu glauben oder er tut es fuer die
30 Stueck Silber. Diese Sorte wird es immer geben.
>
>und nun verabschiede ich mich bis zum naechsten mal.
>                                                        adele
ich auch,

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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 17 02:54:23 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Abitur und Bildung
Date: Sat, 17 Aug 1996 00:54:23 GMT
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Lines: 29
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On 15 Aug 1996 07:02:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

>behrends@student.uni-kl.de meinte am 14.08.96
>zum Thema "Re: Abitur und Bildung":

Gruess Dich, Fuchs:

>> Tja, wieder jemand, der nichts davon weiss, dass im allgemeinen die
>> heutigen Curricula in Wirklichkeit erheblich mehr Anforderungen an die
>> Schueler stellen, als es frueher der Fall war.
>
>Mehr Anforderungen durch nutzlose Befrachtung.
>Deshalb sind viele Abiturienten in "Einmaleins und Deutsch" so gut.
>Du kannst ja mal versuchen, mit der _heutigen Curricula_ Deine Brötchen zu  
>verdienen.

Durch die Einfuehrung des SPD Abiturs  (alle sollen gleiche Chancen
haben) in den 60er Jahren ging es doch nur bergab. Diese Absolventen
sitzen heute in Fuehrungspositionen der Wirtschaft und Politik und
begluecken das Volk mit ihren Errungenschaften und ihrem Wissen.
Daher fast 5 Millionen Arbeitslose in der zgBRD.
Wirklich eine Elite-Fuehrungsschicht. Aber wenn mann's nicht hat, dann
hat man's eben nicht.

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 17 02:54:24 1996
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Path: news00.btx.dtag.de!news.ecrc.de!news.iks-jena.de!jengate.thur.de!news.uni-jena.de!news.uni-leipzig.de!news1.urz.tu-dresden.de!irz401!fu-berlin.de!main.Germany.EU.net!EU.net!usenet2.news.uk.psi.net!uknet!usenet1.news.uk.psi.net!uknet!tank.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: deutsche und antideutsche
Date: Sat, 17 Aug 1996 00:54:24 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 18
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On 15 Aug 1996 17:57:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:


>ich wuerde dir jetzt gerne weiter helfen, aber mein mann
>kommt gleich von der maloche und will essen und sich entspannen.
              ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^              
Aber Adele, Du sprichst jiddisch?
He Makker schick mal eben die Anime durch die Meimelatur und sag Ihr
sie soll dem Seger die Achiele nach de' Maloche bringen :-)))) 

>und nun verabschiede ich mich bis zum naechsten mal.
>                                                        adele
ich auch,
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 17 02:54:25 1996
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Subject: Re: S: Infos ueber Verfassungen
Date: Sat, 17 Aug 1996 00:54:25 GMT
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On 16 Aug 1996 16:43:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in d.balthasar@public.ndh.com schrieb so nett
>zum betreff "S: Infos ueber Verfassungen" vom "16.08.96"
>
>zuerst einmal ein froehliches hallodrio, d.balthasar!
>moegest du guter dinge sein!
>
>> ich suche Informationen ueber einzelne Verfassungen. Mich interessiert
>> vor allem die Verfassungen der USA, Italiens, Grossbritanniens, der
>> Schweiz und Deutschlands. Kennt jemand zu diesen Verfassungen Angebote
>> im WWW?
>
>deutschland hat noch keine verfassung. als ersatz gilt noch das
>grundgesetz, das dauernd geaendert wird.

Grossbritanien hat auch keine Verfassung, Die USA haben die
Constitution.  Und Deutschland? Das GG ist keine Verfassung und war so
ausdruecklich gesagt in 1949. Eine Verfassung sollte erst nach
voelliger Wiedervereinigung ausgearbeitet werden.
>
>hoffentlich mal zum wohle des deutschen volkes.
>bisher war es genau andersrum.
>
>und nun verabschiede ich mich bis zum naechsten mal.
>                                                        adele

--
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 17 16:08:45 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung -Nachruf-
Date: Sat, 17 Aug 1996 14:08:45 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 38
Message-ID: <3215bc55.4923406@news.crosslink.net>
References: <3210d85f.27971227@news.crosslink.net> <4ut4di$cmq@news.cs.tu-berlin.de> <3213411e.14948992@news.crosslink.net> <4v0074$r00@fu-berlin.de> <32139d92.38619855@news.crosslink.net> 
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On Fri, 16 Aug 1996 13:31:15, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>In article <32139d92.38619855@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
>>From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>>Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung -Nachruf-
>>Date: Fri, 16 Aug 1996 01:37:30 GMT
>
>>>>Spielt doch gar keine Rolle. Beweist nur, dass man nur auf den ersten
>>>>Schuss des Krieges gewartet hatte um dann voll einstegen zu koennen.
>
>nein.
>es beweist, dass die juden sich nicht einfach in die gaskammern fuehren lassen 
>wollten oder deutschland widerstandlos die weltherrschaft abtreten wollten.

Aha, prima. Also gibst Du zu, dass  _sie_ die Weltherrschaft hatten.
Das ist ja genau das Argument was ich habe und vertrete. Danke fuer
Deine Einsicht und Hilfestellung.

Und  Gaskammern  in 1939 ?   Wo hast Du das denn her?
>
>angefangen haben immer noch die deutschen. wenn das nicht passiert waere, 
>haette kein jude, brite, amerikaner, russe etc. etc. je auch nur einen schuss 
>auf einen deutschen soldaten abgefeuert. 

Rita, ohne Dich insultieren zu wollen: Ich bewundere Deine Naivitaet.

>lies einfach mal wieder ein geschichtsbuch zur abwechslung.

Welche? Die von den Siegern und ihren Vasallen zensierten oder die,
die die Wahrheit enthalten. Einige Empfehlungen?
>
>rita

--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 17 16:08:46 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Horst Kleinsorg zitiert. Irgendwie.
Date: Sat, 17 Aug 1996 14:08:46 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 35
Message-ID: <3215be14.5370669@news.crosslink.net>
References: <321231ad.53056555@news.europeonline.com> <32134123.14953030@news.crosslink.net> <32142358.6249417@news.europeonline.com>
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On Fri, 16 Aug 1996 07:48:54 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

>On Thu, 15 Aug 1996 15:24:21 GMT, HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>wrote:
>
>>On Wed, 14 Aug 1996 20:09:21 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
>>Langowski) wrote:
>>
>>>Lesen bildet.
>>>
>>>Horst Kleinsorg gibt Lesetips.
>>>
>>>    Eine interessante Lektuere hierzu duerfte das Werk des
>>>    franzoesischen Grossfreimaurers Coudenhave-Calergi
>>>    sein, der in seinem Buch 'Pan Europa'  schon 1923
>>>    u.a. schrieb: "Fuer Deutschland wuensche ich mir eine
>>>    eurasisch-negroide Zukunftsrasse unter Fuehrung der Juden".[1]
>>
>>      Langowski's Gobbledygook geloescht

Langowski:
Langsam machst Du Dich ja laecherlich hier.  Um aber  klar
festzustellen, dass wir beide die gleichen Ausgaben des Buches mit den
infrage stehendem Zitat haben, bitte gebe hier klar an welche Ausgabe
Du hast und welche Du hier zitierst.

Ich  _besitze_  das Buch 'Pan Europa' (Ausgabe 1923) , leider ist es
zur Zeit wegen eine Umzugs verpackt. Daher muss ich die Library of
Congress in Anspruch nehmen, die eine gleiche Ausgabe hat.
Und beruhige Dich, Du bekommst die Antwort von mir.
--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 17 16:08:47 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: news00.btx.dtag.de!news.ecrc.de!02-newsfeed.univie.ac.at!01-newsfeed.univie.ac.at!swidir.switch.ch!scsing.switch.ch!swsbe6.switch.ch!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Der Glimmer des Westens verliert seinen Glanz.
Date: Sat, 17 Aug 1996 14:08:47 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 60
Message-ID: <3215c073.5978223@news.crosslink.net>
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X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On Fri, 16 Aug 1996 13:04:19, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:


>>Fest steht, dass keiner der Sieger von 45, insbesondere nicht Margaret
>>Thatcher, die Wiedervereinigung Deutschlands wollte.  Man konnte dem
>>Volk den Willen aber nicht nehmen ohne Blutvergiessen zu riskieren.
>
>margaret thatcher, der sieger von 1945????
>(oder die siegerin von 1945?????)

Na, Sie tun mir aber wirklich leid wenn Sie den uebertragenen Sinn auf
England nicht verstanden haben.
>
>>Die Internationalisten wollen kein in sich geeintes deutsches Volk
>>haben. Es waere zu stark. Wer steht dahinter und schuert diese
>>Uneinigkeit?
>
>haeh?

Ja, richtig gelesen.
>
>>Weil man von 'aussen' mit allen zur Verfuegung stehenden
>>Propagandamitteln versucht hat, den eigentlichen Willen des Volkes,
>>in fuer sie akzeptable Bahnen zu lenken. Und so mit Erfolg geschehen.
>
>haeh? wer ist 'von aussen'?

Ich hatte ja hier  nur _einen_ Artikel mitgepostet. Die hiesigen
Zeitungen waren voll von gleicher Hetze. Es wurde sogar gefordert,
dass  die zgBRD nach der Wiedervereinigung noch zusaetzliche
 ' Wiedergutmachung' an Israel zahlen muesse, da die 18 Millionen
Bewohner der DDR nie gezahlt haetten. Das ist Chutzpah!
>
>>Wenn der Wille des _gemeinsamen_  Volkes beruecksichtigt worden waere
>>oder noch beruecksichtigt wuerde, brauchte man keine Befehle.
>>Aber dann muesste ja die Regierung der zgBRD auf das Volk hoeren und
>>tun was dem Volk nuetzlich waere und nicht nur den Interessen
>>internationaler Banker und anderer Gauner dienen.
>
>haeh?
>wo wurde der von dir beschworene _wille des gemeinsamen volkes_ (was immer ein 
>gemeinsames volk ist) nicht beruecksichtigt?

War es der Wille der Bewohner der DDR oder der der zgBRD, dass die
Industrie der DDR fast voellig zerstoert wurde und ein riesiges Heer
von Arbeitslosen geschaffen wurde? War das der Wille des Volkes?

Siehe die Verschleuderung der Industrie und Wirtschaft der ehem. DDR
an. Und dann schaue mal in die Karten wer die Aufkaeufer waren.  Nicht
die Strohmaenner, von denen  man auf den Titelseiten derTabloids lesen
durfte.
_Das_  ist grosse Politik!

>rita

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 17 16:08:48 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Evangelisches Vorbild Kurt Gerstein
Date: Sat, 17 Aug 1996 14:08:48 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 305
Message-ID: <3215c51f.7173926@news.crosslink.net>
References: <203332Z14081996@anon.penet.fi> <199608161407.a28058@mk2.maus.de>
NNTP-Posting-Host: dyn11.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
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On Fri, 16 Aug 96 14:07:00 +0200, asc@mk2.maus.sauerland.de (Achim
Scheve) wrote:

>an661392@anon.penet.fi schrieb am 14.08.96 in der Msg A27577@MK2 (Gruppe
>de.soc.politik):
>A>Ach wie ruehrend, ein SS-Obersturmfuehrer, der schluchzend von Belzec
>A>spricht, und im Widerstand war der Herr auch noch. Die obige
>A>Darstellung entspricht etwa dem, was in dem vielfach
>A>enttaeuschenden "Standardwerk" "Enzyklopaedie des Holocaust" (Hg.: E.
>A>Jaeckel u.a., Muenchen 1995) zu lesen ist. Gersteins Beziehung zum
>                                             ^^^^^^^^^
>
>A>Widerstand beschraenkt sich demnach auf Kontakte zur (reichlich
>A>antisemitischen) "Bekennenden Kirche" und `Bemuehungen um Kontakte` zu
>A>anderen, so dem paepstlichen Nuntius in Berlin. In die SS sei er nur
>A>eingetreten, um etwas ueber die Vergasungen zu erfahren. Als Quelle
>A>wird in dem Standardwerk unter anderem ein Buch angegeben mit dem
>A>Titel "Spion Gottes".
>Nun ja nach Kurt Gerstein sind ja immer noch kirchliche Einrichtungen
>benannt.
>BTW: Gibt es immer noch ein kirchliches Berufsverbot fuer Kirchenmitarbeiter
>     (ausser den tuerkischen Putzfrauen) die einen ungetauften Juden
>     heiraten?
>     
>Interessante Fragen fuer Kirchensteuerzahler....
>
>
>MfG
>
>Achim

Wer Gerstein wirklich war:

Re:	Gerstein

Aus: Gregory Douglas, Geheimakte Gestapo-Mueller (S. 193-202)

KURT GERSTEIN
Eine der zweideutigsten Persoenlichkeiten jener Zeit war Kurt
Gerstein, der ebenso in der Tat existierte wie er auch mit einer
geheimnisvollen Aura umgeben ist. Seine "Gestaendnisse" ueber 
die Konzentrationslager haben bei den verschiedenen Richtungen der
Geschichtsschreibung sowohl Freude als auch Entsetzen hervorgerufen.
Gersteins Glaubwuerdigkeit gilt in der Wissenschaft als hoechst 
umstritten. Im folgenden werden die geheimnisvolle Persoenlichkeit und
seine letzten Tage eindringlich geschildert.

[F=Fragestellender CIC-Mitarbeiter, M=Heinrich Mueller]

F.: Ich moechte einen Namen erwaehnen, um festszustellen, ob Sie etwas
ueber einen SS-Mann wissen. Ein besonderer Mann. Ich weiss, es gab
sehr viele davon , aber ueber diesen musste ich  Nachforschungen
anstellen, als ich fuer die Nuernberger Prozesse gearbeitet habe, und
es gibt da eine Menge sehr bruchstueckhafter Bereiche. Es war eine
besondere Lage.
M.: Sie haben voellig recht. Es gab Millionen von SS-Leuten, und ich
kannte nur sehr wenige. Wie hiess er?
F.: Kurt Gerstein.
M.: Oh ja, ich erinnere mich an ihn. Niedriger Rang. Hatte mit dem
medizinischen Bereich zu tun.
F.: Hatte mit dem Vergasen von   zu tun
M.: Das ist er. Worum geht es?
F.: Wieso kannten Sie ihn und was wussten Sie?
M.: Manchmal ist es ein Fluch, wenn man ein zu gutes Gedaechtnis hat,
kann ich Ihnen sagen. Es geht einem dann so viel Mist durch den Kopf.
Gerstein war mit Ihrem lieben Freund Globocnik in Lublin 
F.: Weniger Sarkasmus bitte.
M.: Nun, er ist sicherlich nicht ein guter Freund von mir. Ich wurde
auf Gerstein Anfang 1941 aufmerksam, glaube ich. Oder vielleicht erst
Ende 1943. Es war zu dem Zeitpunkt, als Himmler Globocnik veranlasste,
seine Lager zu schliessen und jede Spur davon zu verwischen. Es kann 
auch ein oder zwei Monate frueher sein. Himmler fuehrte mit mir ueber
diesen Mann ein vertrauliches Gespraech. Gerstein ging umher und
machte verleumderische Aussagen ueber die SS. Himmler 
hatte ihn festnehmen lassen. Was ihn aber beunruhigte, war, dass es
Gerstein zufolge dort grosse Mengen an Vergasungen gab; Zehntausende
wuerden taeglich umgebracht. Gerstein erwaehnte auch, der Fuehrer sei
dabei anwesend gewesen usw. Himmler war wegen dieser 
Globocnik-Sache , wegen der Lager in Lublin und anderen Orten, die
Globocnik kontrollierte, vor Wut und Angst hin- und hergerissen
gewesen. Das Ganze sollte kein Fall werden, sollte nicht 
bekannt werden. Gerstein war zu verschiedenen Leuten gegangen und
hatte diese Maerchen erzaehlt. 
Wir , die Gestapo, erhielten davon Kenntnis . Und jemand hat sofort
Himmler unterrichtet. 
Aufgrund einer Voruntersuchung meinte er, dass dieser Mann nicht
richtig im Kopf sei, war sich aber nicht sicher, was er mit ihm machen
sollte.
F.: Und Sie wurden aufgefordert, eine Loesung vorzuschlagen?
M.: Richtig. Wir liessen Gerstein aus der Zelle holen, und ich
befragte ihn sehr nachdruecklich. Ich bin kein Psychiater, konnte aber
sehen, dass der Mann hochgradig nervoes war und keinen 
vernuenftigen Eindruck machte. Daher liess ich von der Charitee einen
diskreten Psychiater holen, der dann dabei sass und mit mir
zusammenarbeitete. Verbrecherische wie politische Faelle 
bereiteten mir keine Schwierigkeiten, aber Faelle, bei denen es um
Geisteskranke ging, waren nicht mein Fall, muessen Sie wissen. Es
lohnt nicht, das ganze Gespraech durchzugehen. Ich werde es fuer Sie
zusammenfassen. Nebenbei bemerkt, wurde ueber Gerstein in Nuernberg 
verhandelt?
F.: Nein. Koennen Sie mir sagen, was Sie wissen, und ich werde Ihnen
dann mein Interesse erklaeren.
M.: Gerne. Dieser Mann hatte technische Kenntnisse , eine Art
Universitaetsausbildung, und er war ein religioeser Eiferer.
Offensichtlich bewegte er sich von einer Gruppe in die andere , er ist

Protestant , und beschaeftigte sich immer mit etwas Neuem. Ein
ziemlich harmloser Gschaftlhuber. Die Gestapo hatte ihn schon mehrmals
vorgeladen und gewarnt, seinen religioesen Eifer nicht ins Politische
einmuenden zu lassen. 
Waehrend des Krieges schloss er sich der SS an, die ihn wegen seines
Hintergrundes allerdings nur widerstrebend nahm; aber jeder wurde
gebraucht. Er kam zur Desinfektionsabteilung des Medizinischen
Dienstes der SS und wurde nach Lublin geschickt. Das ist das Gebiet,
in dem Globocnik seine juedischen potemkinschen Doerfer bauen liess.
Himmler wollte die ansaessigen polnischen Juden sowie die deportierten
Juden nehmen und sie im Osten Polens eine eigene, 
von ihnen kontrollierte Gemeinschaft aufbauen lassen. 
Diese Juden sollten in kleinen Fabriken arbeiten und das Reich mit
Fertigwaren sowie mit Rohstoffen versorgen. Frank, der Gouverneur des
Generalgouvernements, machte da nicht mit. 
Er wollte Deutsche in diesem Gebiet und durchkreuzte damit Himmlers
seltsame Vorstellungen. 
Sie muessen wissen, dass Himmler an die seltsamsten Dinge glaubte. Und
da war noch sein lieber Freund Globos, ein Mitarbeiter seines
Fuehrungsstabes und so dumm wie Bohnenstroh, 
der versuchte, die kleinen gluecklichen Fabriken und Doerfer fuer die
deportierten Stadtjuden aufzubauen, damit diese Pelzmaentel herstellen
konnten. Globocnik hatte es mit der voelligen 
Dummheit der Polen zu tun, hatte Schwierigkeiten mit Frank und zu
guter Letzt mit grossen Mengen ploetzlich ankommender Juden fuer sein
juedisches Arbeiterparadies. Natuerlich log Globocnik Himmler an und
sagte, seine Bemuehungen seien Tag fuer Tag erfolgreicher. So wurde 
er dann mit Massen von Juden eingedeckt, fuer die er keinen Platz und
keine Nahrungsmitttel hatte. Da ihm nichts Besseres einfiel, fing er
an, sie umbringen zu lassen. Doch immer mehr Juden kamen an. Globocnik
konnte einige hundert umbringen, indem er sie in den hinteren Teil 
eines Lieferwagens verfrachtete und die Abgase einleitete. Aber dies
dauerte Stunden und war wirklich schrecklich. Das Auto war voll von
dem, was wir Polizisten gerne als menschliche Fluessigkeiten und
Gestank bezeichnen. Einer meiner Mitarbeiter ging auf meine Anordnung 
dorthin, als ich davon hoerte. Und er kam gruen im Gesicht zurueck.
Das koennen Sie mir glauben, Globos und sein lieber Freund Wirth
konnten diese armen Wesen nicht schnell genug 
umbringen, bis dieser Gerstein, der im Desinfektionswesen taetig war,
seinen wunderbaren Vorgesetzten gluecklich vorschlug zu zeigen, wie
man viele Menschen sauberer und in groesserer 
Zahl umbringen konnte. Gerstein liess ein luftdichtes Gebaeude mit
einer Tuer und einem Loch im Dach errichten. Zuerst fuellten sie den
Raum mit Juden, und dann stieg Gerstein aufs Dach, 
oeffnete die Klappe, warf Kapseln mit Zyklon-B in den Raum hinunter
und verschloss die Klappe fest.Ich meine, dass dies ganz gut klappte,
viel besser als das Verfahren mit dem Lieferwagen.
F.: Dies habe ich nicht erwartet. Doch machen Sie weiter.
M.: Gerstein steckte nun in dieser furchtbaren Sache mit drin, da er
sich als Fachmann nach vorne gespielt hatte. Und da stand er nun auf
dem Dach und vergaste Juden. Schliesslich drehte er durch, begann
Wahnvorstellungen und furchtbare Alptraeume zu haben. Daher wurd er
von diesem Posten entfernt; es war jedoch zu spaet. Nun fing er an,
jedem zu erzaehlen, er habe diese Dinge gesehen, nicht getan und
versuchte sein Gewissen bei Gott zu erleichtern, indem er sich 
einredete, er sei nur ein unwilliger Zeuge gewesen. Dies war, nebenbei
bemerkt, in einigen dieser Lager nichts Ungewoehnliches. Die meisten
Leute konnten mit so furchtbaren Vorgaengen nicht leben. Viele wurden
verrueckt, waehrend sich andere das Leben nahmen.
F.: Und Gerstein wurde verrueckt?
M.: Ganz genau. Er verlor den Verstand, ging durch Berlin, sprach zu
religioesen Menschen ; er wollte selbst den Papst aufsuchen, um seine
Seele zu laeutern. Ich vermute, dass sich die Protenstanten in Zeiten
echter Krisen nach Rom wenden. Wuerden Sie dem zustimmen?
F.: Lassen Sie bitte hier die Religion aus dem Spiel.
M.: Ich habe meine Meinung gesagt. Nach einem dreistuendigen Gespraech
mit Gerstein war ich in der Lage, neben seinem religioesen Tick, auch
Tatsachen zu erfahren. Ich liess meine persoenliche Sekretaerin das
Gestaendnis niederschreiben. Ich verfolgte damit die Absicht, mehr
Beweise gegen Globocnik zu bekommen. Ich plante noch immer, ihn zu
bekommen, wenn ich konnte. Der Arzt liess mich wissen, dass Gerstein
Wahnvorstellungen habe und sich davon kaum wieder erholen werde. Er
sagte mir auch, Gerstein sei gezwungen, sich staendig zu wiederholen
im Bemuehen, seine Schuld an diesem Verbrechen abzustreiten. Ich sagte
zu dem Arzt, ich wuerde ihn auf der Stelle erschiessen lassen, wenn er
je davon etwas erwaehnen wuerde. Er hat mich sicherlich richtig
verstanden.
F.: Und Gerstein?
M.: Nun, wir liessen ihn in ein Heim einweisen, ein privates Heim.
Himmler wollte ihn erschiessen lassen. Aber ich machte klar, dass wir
Gerstein wie jemanden behandeln sollten, der voellig 
verrueckt war. Gott allein weiss, mit wie vielen Leuten er gesprochen
hatte. Ihn hinzurichten, wuerde seinen Geschichten nur mehr
Glaubwuerdigkeit verleihen. Die Geschichten, so weit sie das 
Vergasen anbelangten, erwiesen sich durchweg als wahr. Aber Gerstein
hatte Hitler, Himmler und jeden anderen damit hineingezogen. Nach
Gerstein sah Hitler einer Hinrichtung in Auschwitz zu. Er sprach von
Konferenzen mit Himmler, bei denen selbst groessere Vergasungen
eroertert worden seien. Natuerlich war Hitler nie in Auschwitz, und 
Himmler hat nie mit Gerstein gegessen. So weit ich weiss, ist Gerstein
noch immer in der Anstalt, und vielleicht koennen Sie mir sagen, warum
Sie an ihm interessiert sind.
F.: Sicherlich. Offensichtlich kam er aus der Anstalt heraus und lebte
in einer Kleinstadt im Westen. Als die Amerikaner dort einrueckten,
wurde er sehr hysterisch. Eines Morgens fand man 
ihn tot in seiner Wohnung; er hatte sich auf dem Dachboden an einem
Sparren aufgehaengt. Er hatte seine Uniform angezogen. Und als der CIC
kam, dachte man, es handle sich um eine wichtige Person, vor allem
deswegen, weil der Vermieter ihnen mitteilte, dass Gerstein ihm einen 
Koffer voller wichtiger Dokumente gegeben habe.* Sie konnten fuer
Gerstein, der schon zu riechen anfing, nichts mehr tun. So beerdigte
man ihn und arbeitete sich durch seine Dokumente 
hindurch. Ich habe sie gesehen und ich stimme mit Ihnen und dem
CIC-Chef ueberein: Gerstein war krank. Einige seiner Anklagen war
unmoeglich, waehrend andere einen Sinn ergaben. Daher 
nahm die Nuernberger Anklagevertretung etwas daraus und etwas daraus.
Und so erstellte man ein aufschlussreiches und schreckliches Dokument.
Es musste natuerlich neu getippt werden, 
und in Englisch sein. Bei den Gerichtsverhandlungen gab es dann damit
Schwierigkeiten. Ich meine, Sie haben mir gesagt, was ich die ganze
Zeit ueber gedacht habe. Aber Sie wissen ja, dass dieser Mensch einen
gewissen Ruf als grosser Held des Widerstandes hat. Wie ironisch, dass
er der Erfinder der Zyklon-B-Geschichte ist. Ich meine, seinen
Unterlagen zufolge ; er erwaehnte enge Beziehungen zu Dr. Niemoeller 
M.: Oh ja. Ich vergass, dass Niemoeller wegen Aufwiegelung im
Gefaengnis sass, und ich erinnere mich, dass Gerstein behauptete, er
sei taeglich mit ihm in Verbindung gestanden.
Da es sich dabei um einen ernsthaften Verstoss gegen unser
Sicherheitssystem im Gefaengnis gehandelt haette, habe ich persoenlich
nachgeforscht. Nichts von alledem. Niemoeller hatte nie von 
Gerstein gehoert und stand auch nie mit ihm in Verbindung. Auch stand
er nicht in Verbindung mit Vertretern des Heiligen Vaters. Und ich
weiss nicht, ob Gerstein es Ihnen erzaehlt hat: Der Vatikan 
wollte auch kein Privatflugzeug schicken, um Gerstein fuer eine
persoenliche Audienz mit dem Papst nach Rom zu bringen.
F.: Ich habe das gesehen. Natuerlich glaubte ich es nicht.
M.: Gerstein hatte Angst, dass die Amerikaner oder die Russen von
seinen Dachspielen Kenntnis erlangen und ihn haengen wuerden. Zuerst
hatte er einen Nervenzusammenbruch und dann erfand 
er Geschichten, um sich zu retten. In der allerletzten Minute, als die
Amerikaner nur wenige Kilometer weg waren, richtete er sich selbst auf
dem Dachboden. Ich habe nach wie vor sein 
unterschriebenes Gestaendnis, sofern Sie es wollen. Es ist das
Original. Eine Abschrift schickte ich an Himmler und eine weitere
befand sich bei den Akten des RSHA. Ich habe Ihnen gesagt, 
Sie sollen keine Helden aus Dreck machen, nicht wahr? Sie haben nun
Globocnik und seinen lieben Kumpanen Wirth in irgendeinem teuren
Badeort und versuchen, Geld aus ihm herauszuholen, und einen Koffer
voller verrueckter Geschichten, die nun in die Geschichte 
eingegangen sind.
F.: Ich war immer der Meinung, dass den Gerstein-Dokumenten nicht zu
trauen ist. Ich bin nicht der einzige, aber Kempner war
uebergluecklich.
M.: Dieser war bis zu seiner Flucht im Preussischen 
Justizministerium taetig. Und nun ist er bei Ihnen. Washington muss
einer Mischung aus einem Irrenhaus und einem Zoo aehneln.
F.: Manchmal muss ich Sie zu Ihrer Beobachtungsgabe beglueckwuenschen.
Doch dazu kann ich keine Stellung nehmen. Ich meine, wir sollten uns
nun anderen Themen zuwenden. Danke. Nun eine persoenliche Frage. [ ]

MU 13-75-96: 8; S. 59-43

Kommentar

Die verschiedenen, von einander unabhaengigen Aussagen Kurt Gersteins
werden in der Holocaustliteratur gerne versatzstueckartig verwendet.
Eine Reihe ihm zugeschriebener Aussagen existieren in verschiedener
Form und in unterschiedlichen Fassungen, keine macht viel Sinn, 
wenn man sie als Einheit auffasst. Robert M. W. Kempner war Beamter im
Justizministerium zu Weimar. Er war aus 
Deutschland geflohen, da er Jude war. Nach dem Krieg kehrte er als
Mitglied der Anklage zurueck. 
Spaeter schrieb er ueber den Holocaust. Seine Bedeutung ist jedoch
wegen der starken ideologischen Befangenheit gering. Gerstein
behauptete, er habe Globocnik nach Auschwitz 
begleitet, wo er Hitler traf, der dort angeblichen Judenvergasungen
zusah.
Gerstein ist in seinen Datumsangaben sehr genau, was eine
Ueberpruefung der Behauptungen leicht macht. Denn Hitler kann z.B. zu
einem bestimmten, von Gerstein genannten Datum nicht in 
Auschwitz gewesen sein, weil er zu diesem Zeitpunkt in seinem
militaerischen Hauptquartier "Werwolf" in der Ukraine war und dort
ernsthafte Gespraeche mit dem tuerkischen Aussenminister 
fuehrte. Im Gegensatz zu einer Menge Dokumente, die in die Nuernberger
Prozesse eingefuehrt wurden, waren die Gerstein-Dokumente** keine
Faelschungen, sondern die schwerfaellig veroeffentlichte 
Entschuldigungen eines von Gewissensbissen gequaelten Mannes, der,
statt wie behauptet die Juden zu retten, eine Methode entdeckte, sie
auf grausame Art hinzurichten, wie sich aus den Mueller-Gespraechen
ergibt.

__________
* Anm. des Verlages: Diese Aussage ist unzutreffend. Gerstein floh im
April 1945 vor den 
deutschen Truppen und ergab sich der 1. Franzoesischen Armee, wurde
verhaftet, mehrfach 
verhoert und erhaengte sich am 25. Juli 1945 in seiner Gefaengniszelle
(vgl. Henri Roques, "Die 
Gestaendnisse des Kurt Gerstein").

** Anm. des Verlages: Neuere Forschungsergebnisse bezweifeln teilweise
die Echtheit der 
Gerstein-Dokumente. Vgl.: Henri Roques, Die Gestaendnisse des Kurt
Gerstein, Berg 1986.

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 17 16:09:00 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: news00.btx.dtag.de!news.ecrc.de!02-newsfeed.univie.ac.at!01-newsfeed.univie.ac.at!swidir.switch.ch!scsing.switch.ch!swsbe6.switch.ch!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Frage an die anstaendige Mehrheit Re: haka@infreiheit.net
Date: Sat, 17 Aug 1996 14:09:00 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 105
Message-ID: <3215cd5f.9286033@news.crosslink.net>
References: <6E-UP0VnfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <4v3pfa$e59@engnews1.Eng.Sun.COM>
NNTP-Posting-Host: dyn11.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On 17 Aug 1996 06:39:38 GMT, silber@orfeo.eng.sun.com (Eric Silber)
wrote:

>In article <6E-UP0VnfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>,
>Adolf Hitler  wrote:
>^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Schade, dass Sie zu solchen primitiven Mitteln greifen muessen.
Ist das Ihr Argument?

>>On Wed, 14 Aug 1996 12:18:34 GMT, nieri1@kawo2.rwth-aachen.de (Niels
>>Ringelmann) wrote:
>>
>>>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>
> Der Poster  HaKa@infreiheit.net postet seit Monaten Geschichteleugnendes.
> Jetzt identifiziert er sich direkt mit dem groessten Deutschlandhasser
> aller Zeiten, dem groessten Monster der je in einem gebildeten Lande
> entstanden ist.

Sie sind ein verkommener, unverfrorener Luegner. Aber was kann man von
Ihrer Sorte schon anderes erwarten. Sie und Ihre Methoden sind
bekannt.

>... ...
>>Das 'Kriegsglueck' aenderte sich  1942/43 an der Ostfront und die
>>geplante Umsiedlung konnte nicht mehr stattfinden.
>>
>>Mit  _Endloesung der Judenfrage_ laut Wannsee Protokoll (Jan 1942),
>>war diese _Umsiedlung_ gemeint, nicht wie heute versucht wird eine
>>systematische physische Ausrottung des europaeischen Judentums durch
>>Mord etc. zu erklaeren.
>
> stimmt nicht!, oder heben sie jetzt einwand gegen den Momertzfilm
> ,,Wannseekonferenz'' als Dokument?  Die Ausrottung und die genaue
> Technik der Aussrottung bildeten den Sammelbegriff der Wannseekonferenz.
>
>>Sterben Juden keinen natuerlichen Tod? Gerade Theresienstadt bestand
> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>
> machst du dich jetzt lustig mister ,,HaKa@infreiheit.net'' ueber
> die Opfer der nazi Greueltaten?

Ich mache mich ueber keine Greueltaten lustig, Herr Silber, nicht
ueber die der Nazis, der Bolschwiken oder der Israelis.
Schreiben Sie sich das hinter Ihre dreckigen Ohren.
>
>>aus 40000 alten, meist arbeitsunfaehigen Juden, die man wegen ihrer
>                                          ^^^^^^^^^^^^^^
>>allgemeinen Gebrechlichkeit, ihrem bedauernswerten Gesundheitszustand
>>nicht zum Arbeitseinsatz bei der geplanten Umsiedlung gebrauchen
> ^^^^^^^                                               ^^^^^^^^^^
>>konnte. 
> ^^^^^^^
> du bist unverschaemt.

Was Sie sind moechte ich hier der Netzgemeinde vorenthalten.
>
>>>Du moechtest doch immer Beweismittel haben - dort
>>>findest du welche. Abgesehen davon kann ich diese Disskusion mit dir
>>>wirklich nicht emotionslos fuehren.
>>
>>Ich kann Dich voll und ganz verstehen. Und darum vergebe ich Dir auch.
>>Du hast vermutlich Dein ganzes Leben nichts anderes als diese
>>Propaganda gehoert und gelesen. Mir ging es nicht anders als ich jung
>>war und nur Zugang zu  von den Alliierten und spaeter von den Bonnern
>>zugelassenen , zensierten Material hatte.
>
> woran glaubst du also? 

An die WAHRHEIT, Herr Silber, auch wenn sie Ihnen und Ihrer Sorte
nicht passt. An der WAHRHEIT koennen auch Sie nichts aendern, egal wie
lange und oft Sie versuchen.

> DU BIST EIN GESCHICHTELEUGNER UND NAZI VEREHRER

Sie und Ihre Sorte ist eine verschwoererische Bande von
Geschichtsfaelschern, Herr Silber

> Woher hast du also ehre fuer solche grobe und moerderische typen wie die
> nazis? 

Ich habe genau das gleiche Mass an Ehre fuer moerderische Nazis wie
ich fuer moerderische Israelis habe. Verstehen wir uns?
>
>>Heute sehe ich die Sache anders, weil es mir vergoennt war, mich hier
>>in USA uneingeschraenkt und (noch) ohne Zensur informieren zu koennen.
>>Das ist der Unterschied zwischen uns beiden.  
>
>>--
>>HK    (hk@crosslink.net)
>>Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
>^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>wieder machst du dich lustig mit den opfern, mit der geschichte
>und mit dir selbst!

Ich weiss, die WAHRHEIT ist fuer Sie und ihresgleichen unbequem. Und
Ihr billiger Versuch mit der Unterstellung, dass ich mich ueber
irgendwelche Opfer lustig mache, zeugt von Ihrer perfiden Frechheit
aus Luegen und Verdrehungen den Eindruck der Wahrheit zu schinden.

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 18 16:18:34 1996
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Subject: Re: Umsiedlungsprogramm des 3.Reiches
Date: Sun, 18 Aug 1996 14:18:34 GMT
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On Thu, 15 Aug 96 00:00:00 +0200, Kay_Siebers@maushro.baltic.de (Kay
Siebers) wrote:

>Kommentar zu A55062@HRO
>HaKa@infreiheit.net meinte am 13.08.96 zum Thema "Re: Umsiedlungsprogramm
>des 3.":

>Ansonsten hat Hitler bereits am 21. Januar 1939 dem tschechischen
>Aussenminister Chvalkovsky laut amtlichem Protokoll eroeffnet:" Die Juden
>wuerden bei uns vernichtet".
         ^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Hat er gesagt *vernichtet*  oder hat er gesagt *ausgerottet*?
Selbst wenn er gesagt haette *vernichtet*, besagt das garnichts.
>
>HK>Wie immer, Du versuchst die Leser hier durch Wortklauberei und
>HK>Verdrehung  irre zu fuehren und zu taeuschen.  Das
>HK>_Umsiedlungsprogramm_ hatte  ueberhaupt  nichts mit dem
>HK>_Auswanderungsprogramm_  zu tun.

>Doch - es war die Folge des "Auswanderungsprogrammes" und Vorlaeufer des
>Massenmordes an den Juden.

Du begreifst es einfach nicht oder willst es nicht begreifen.
>
>HK>Ebenfalls dummes Zeug.  Lies mal  Francis N. Nicosia: The 3.Reich and
>HK>the Palaestine Question.
>HK>Mehr als 20 Schulungslager im Reich fuer juedische Auswanderer mit
>HK>Lehrpersonal in Palaestina rekrutiert. Neben der Hakenkreuzflagge flog
>HK>die israelische Flagge  an  jedem Eingang dieser Lager.

>Von wann bis wann existierten diese Ausbildungscamps?

Lies doch das Buch. Bis Kriegsausbruch.

>Wieviele Juden sind auf diese Weise nach Palestina ausgewandert?

ca. 90000.

>Wie stand das Auswaertige Amt zur Auswanderung nach Israel?

Das AA war nicht so begeistert davon wegen der staendigen Einsprueche
Englands. Man versuchte mit England auf gutem Fuss zu bleiben.

> Ich erinnere an den Runderlass vom 25.01.1939. ;->

Welcher besagte?

>Wann endete die Auswanderung der Juden nach Palestina?

Endete offiziell nie, bis heute nicht. 

>Welche Machtgruppen hatten andere Vorstellungen vom Umgang mit den Juden?

Keine mir bekannten.

>Welche Aufgaben hatten die Einsatzgruppen an der Ostfront?

Partisanenbekaempfung.
>Bye Kay

--
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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 18 16:18:35 1996
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Subject: Re: landfahrende minderheit
Date: Sun, 18 Aug 1996 14:18:35 GMT
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On 16 Aug 1996 14:39:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in haka@infreiheit.net schrieb so nett
>zum betreff "Re: Kardinal Georg Sterzinsky" vom "14.08.96"
>
>zuerst einmal ein froehliches hallodrio, haka!
>moegest du guter dinge sein!

und Du auch, Adele:
>
>> Darf ich um ein bisschen mehr politische-Korrektheit in Deiner
>> Ausdrucksweise bitten?
>> Es gibt keine Zigeuner mehr.
>> Richtig:    Landfahrende Minderheit.   :-))
>
>und wie sieht es mit dem unterhalt aus?
>vom scherenschleifen kann man nicht mehr leben
>und wann kaufen deutsche noch koerbe?

Ne ,auch keine Huehner mehr oder die Waesche von der Leine :-)).
Heute haben sie sich auf Banken spezialisiert.
>
>man hat es heute schwer in deutschland, wenn man ein
>sinti oder roma ist. in jeder neuen stadt muss man
>beim sozialamt immer die gleichen formulare ausfuellen.

Was sind Sinti und Roma ? Gehoeren die auch zur 'landfahrenden
Minderheit' ? :-))

>das sollte man doch im zeitalter der digitalen
>datenkommunikation zwischen den staatlichen behoerden
>wirklich aendern!
>wo bleibt hier die forderung des sinti- und roma-rates
>fuer deutschland? hat der mal wieder gepennt?

Vermutlich. Oder sie konnten es nicht lesen.
>
>
>und nun verabschiede ich mich bis zum naechsten mal.
>                                                        adele

ich auch,
--
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Kleinsorg juedischer Agent?
Date: Sun, 18 Aug 1996 15:36:58 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 53
Message-ID: <32172e51.13930451@news.crosslink.net>
References: <3211e8eb.12998033@news.crosslink.net> <6F1ltuFl5cBBgunkel@h-raiser>
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On Sat, 17 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:

>
>Referring to "Re: Kleinsorg juedischer Agent?"
>  written in /DE/SOC/POLITIK on 14.08.96
>          by HaKa@infreiheit.net
>          ID 3211e8eb.12998033@news.crosslink.net
>
>> Organisation      : National-Sozialistischer Weltjudenbund
>> Praesident        : Simon (der Luegner) Wiesenthal
>> Vice-President    : Juergen (der Verdreher) Langowski
>> Schatzmeister     : Daniel (der Hetzer) Goldhagen
>> 1.Sekretaer       : Erhard (der Kommie) Sanio
>> 2.Sekretaer       : Helmut (der Schreiber) Goj
>> Chef Propagandist : Martin (der Kalte) Blumentritt
>>
>> Beauftragte
>> Deutschland       : Norbert Marzahn / Helmut Fuchs / Juergen Jost
>> USA - Ostteil     : Horst Kleinsorg
>> USA - Westteil    : Rebbe Hier
>> Kanada            : Ernst Zuendel
>> Daenemark         : Ole Kreiberg
>> Neuseeland        : Hans Kupka
>> Region Saar       : Stefan Schneider
>>
>> (Anm. Alles stramme Mitbuerger juedischen Glaubens)
>>
>> Unsere Anweisungen:
>> Alle Anti-Semiten wie Sie klar zu identifizieren; unsere Identitaet
>> zu verschleiern; uns auf den 'Grossen Tag' vorzubereiten.
>
>Sprüche wie "Nationalsozialistischer Weltjudenbund" und das In-einen-Topf- 
>Werfen von Antifaschisten mit euch Nazis - verquerer geht es wohl kaum  
>noch.
>
>Früher haben euch noch ständige Hetzewiederholung trotz Widerlegungen  
>gereicht. Und jetzt versucht ihr es also über Verwirrung, damit die  
>Propaganda im nachhinein umso erfolgreicher ist, was?
>
>Ich hätte ja nicht geglaubt, daß es möglich ist, aber mit dieser Taktik  
>übertrefft ihr sogar noch die in Orwells "1984" vom "Minitrue" angewandten  
>Techniken. Glückwunsch! Und dann stellt ihr euch in die Opferrolle, vom  
>Gesetz gegen Volksverhetzung "verfolgt" zu werden.

Ja, bGunkel,  mal einen getroffen den Du nicht wechseln konntest, was?
**Wir**   koennens auch. Wir haben von Euch gelernt.

ROTFL, Herr Gunkel.

--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 18 17:37:00 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung    -Nachruf-
Date: Sun, 18 Aug 1996 15:37:00 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 36
Message-ID: <32173349.15201935@news.crosslink.net>
References: <3213411a.14944652@news.crosslink.net>  <3215055a.2511888@news.crosslink.net> <4v3n6a$e0t@engnews1.Eng.Sun.COM>
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On 17 Aug 1996 06:00:42 GMT, silber@orfeo.eng.sun.com (Eric Silber)
wrote:

>In article <3215055a.2511888@news.crosslink.net> schreibt 
>der nazi HaKa@infreiheit.net :
    ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Herr Silber:
Es ist nun wiederholt vorgekommen, dass Sie mich in Ihren Postings als
Nazi , Adolf Hitler u.v.a.m. bezeichnet haben. Sie duerften wissen,
dass  eine persoenliche Beschimpfung als  "Nazi"  zumindest in der
zgBRD eine Beleidigung darstellt; hier in USA koennen Sie mich
beschimpfen wie Sie wollen. Das steht Ihnen frei, zeugt aber wie alles
andere auch von Ihrem Charakter.

Ich werde mich jedenfalls nicht auf Ihrem Niveau herablassen und Sie
z.B. als Dreckjude, Saujude,  krummer Jude,  Itzig, Kike, Egghead,
Eierkopf und andere im allgemeinen auf Juden abgezielte Schimpfworte,
bezeichnen, obwohl mir das gleiche Recht wie Ihnen zustaende.
Beschimpfungen  a la "Der Stuermer", ob zu Recht oder Unrecht,  liegen
einfach unter meiner Wuerde. 
Ich hoffe Sie verstehen mich jetzt.

>>Meine Zitate sind immer nett und vor allen Dingen WAHR, auch wenn
>
> WAHR? NETT? als verehrer und verteidiger der n.s. monster machen sie sich
> taeglich zu einem menschen mit ebensoviel selbsthass wie adooof.

Weder VERTEIDIGE ich noch VEREHRE ich  Ihre n.s.monster. Ich debunke
nur Ihre LUEGEN  zum Finden der WAHRHEIT, Herr Silber.
Das Ihnen das unangenehm ist, ist mir voellig klar.
>

--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 19 00:38:56 1996
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Path: news00.btx.dtag.de!news.ecrc.de!02-newsfeed.univie.ac.at!01-newsfeed.univie.ac.at!Austria.EU.net!EU.net!howland.erols.net!newsxfer2.itd.umich.edu!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung -Nachruf-
Date: Sun, 18 Aug 1996 22:38:56 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 66
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On Sat, 17 Aug 1996 19:55:07, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>>From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>>Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung -Nachruf-
>>Date: Sat, 17 Aug 1996 14:08:45 GMT
>

>>>es beweist, dass die juden sich nicht einfach in die gaskammern fuehren lassen 
>>>wollten oder deutschland widerstandlos die weltherrschaft abtreten wollten.
>
>>Aha, prima. Also gibst Du zu, dass  _sie_ die Weltherrschaft hatten.
>>Das ist ja genau das Argument was ich habe und vertrete. Danke fuer
>>Deine Einsicht und Hilfestellung.
>
>*seufz*
>deutsche sprache.

Ich versteh's. Nach 30+Jahren in USA habe ich auch manchmal
Schwierigkeiten. Darauf hacken ja oftmals unsere Herren Abiturienten
und Studenten herrum. Ich kann's ertragen :-))

>ich wollte damit ausdruecken, dass auch die juden nicht hinnehmen konnten, 
>dass deutschland sich zum herrn ueber die ganze welt aufschwingen wollte. 

Rita, dass ist doch auch nur wieder so eine abgedroschene Propaganda
Leier. Denke doch mal logisch: Wie sollte Deutschland das denn
ueberhaupt anfagen?
Die Reichsregierung wollte nicht mehr, als die nach dem  1.WK
verlorenen Gebiete zurueck haben. Das war's. Aus! 

>ebensowenig wie das die bewohner aller von deutschland im verlauf des krieges 
>besetzten laender hinnehmen konnten.

Ich moechte aber dafuer wetten, dass Deutschland diese Laender
_nicht_  fuer 50+ Jahre besetzt gehalten und unterdrueckt haette.
Siehe Frankreich nach der Kapitulation 1940. Aus Kriegsgruenden 
(England noch) besetzte man nur den Nordteil. Der Rest Frankreichs
stand unter deren eigenen Verwaltung, wenn's auch nur das Vichy-Regime
unter Petain war.
>
>>Und  Gaskammern  in 1939 ?   Wo hast Du das denn her?
>
>wenn du dir mal die geschichte anguckst, wird dir wahrscheinlich auffallen, 
>dass es bereits vor 1939 rassistisch begruendete diskriminierung von menschen 
>juedischer abstammung in deutschland gab.

Das hat doch mit Gaskammern nichts zu tun.

>
>>>lies einfach mal wieder ein geschichtsbuch zur abwechslung.
>
>>Welche? Die von den Siegern und ihren Vasallen zensierten oder die,
>>die die Wahrheit enthalten. Einige Empfehlungen?
>
>wie kommst du darauf, dass die geschichtsbuecher von den 'siegern und ihren 
>vasallen' zensiert wurden? woher nimmst du die gewissheit, dass sie nicht die 
>wahrheit enthalten?
>
Weil sie nicht mit der Wahrheit und den Tatsachen ueberein stimmen. 
>rita

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 21 15:46:54 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Tod von Rudolf Hess
Date: Wed, 21 Aug 1996 13:46:54 GMT
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Lines: 52
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On 20 Aug 1996 18:23:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

Gruess Dich, Fuchs:

>HG>> Ich schlage vor, _Rudolf Hess_ für seinen Englandflug posthum mit dem
>HG>> _Friedensnobelpreis_ auszuzeichnen.

>                  Stünde ich wieder am Anfang
>                   würde ich wieder handeln
>                       wie ich handelte.
>                     Auch wenn ich wüßte,
>                        daß am Ende
>                    ein Scheiterhaufen für
>                   meinen Flammentod brennt.
>                Gleichgültig was Menschen tun
>                 dereinst stehe ich vor dem
>                   Richterstuhl des Ewigen
>                       ihm werde ich
>                     mich verantworten
>                       und ich weiß:
>                   _Er spricht mich frei!_
>
>
>Schlußworte von Rudolf Hess
>Stellvertreter des Führers
>vor dem Nürnberger Tribunal 1946

Friedensnobelpreise  sind heute reserviert fuer die Elie Wiesels der
Welt. Es waere eine Erniedrigung fuer Rudolf Hess, lebte er noch, mit
dem auf eine Stufe gestellt zu werden.

Mein Vorschlag:
Einrichtung einer Stiftung  "Ehrenmal Rudolf Hess" mit dem Ziel, ihm
ein gebuehrendes  Denkmal zu setzen.  Eine solche Stiftung koennte
allerdings  z.Zt. nicht in der zgBRD offiziell registriert und
anerkannt werden und muesste daher im Ausland eingetragen werden.
Das Ehrenmal muesste ebenfalls zunaechst im Ausland errichtet werden
und an dem Tage, wo Deutschland wieder frei wird, nach Deutschland
umgelegt werden.

Wer macht mit? 
Interessenten bitte ich, sich per private e-mail  bei mir zu melden.
  hk@crosslink.net

>Freundliche Grüße
>Inigo Speer

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 21 16:25:49 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung -Nachruf-
Date: Wed, 21 Aug 1996 14:25:49 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 59
Message-ID: <321b1409.9999005@news.crosslink.net>
References: <32176073.4897222@news.crosslink.net> <6FHupU6W5cBBgunkel@h-raiser>
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On Wed, 21 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:

>
>Referring to "Re: Juedische Kriegserklaerung -Nachruf-"
>  written in /DE/SOC/POLITIK on 18.08.96
>          by HaKa%infreiheit.net@TMB.ZER
>          ID 32176073.4897222@news.crosslink.net

Gunkel, Du bist doch ein hoffnungsloser Fall der Dummheit.
>
>> Die Reichsregierung wollte nicht mehr, als die nach dem  1.WK
>> verlorenen Gebiete zurueck haben. Das war's. Aus!
>
>Schonmal von der "Lebensraum"-Theorie Hitlers gehört?

Lese sie erstmal und verstehe sie richtig. Du blabberst nur nach.
>
>> >ebensowenig wie das die bewohner aller von deutschland im verlauf
>> >des krieges besetzten laender hinnehmen konnten.
>>
>> Ich moechte aber dafuer wetten, dass Deutschland diese Laender
>> _nicht_ fuer 50+ Jahre besetzt gehalten und unterdrueckt haette.
>
>Nein, nur ausgebeutet und deren Menschen bei "Nichtgefallen" in Massen  
>ermordet.

Wo steht das? Wer hat das gesagt? Ist es mehr als Deine Einbildung?
Du verbohrtes, kleines gruenes Maennchen.
>
>> Siehe Frankreich nach der Kapitulation 1940. Aus Kriegsgruenden
>> (England noch) besetzte man nur den Nordteil. Der Rest Frankreichs
>> stand unter deren eigenen Verwaltung, wenn's auch nur das Vichy-Regime
>> unter Petain war.
>
>Das war eine absolute Marionettenregierung.

Genau wie die der zgBRD heute.
>
>> >wenn du dir mal die geschichte anguckst, wird dir wahrscheinlich
>> >auffallen, dass es bereits vor 1939 rassistisch begruendete
>> >diskriminierung von menschen juedischer abstammung in deutschland
>> >gab.
>>
>> Das hat doch mit Gaskammern nichts zu tun.
>
>Es bildete die ideologische Grundlage, ohne die Gaskammern nie möglich  
>gewesen wären.

Warum hast Du was gegen Gaskammern fuer Entlausung? Waere es Dir
lieber gewesen, wenn die Haeftlinge, Kriegsgefangenen, usw. von
Laeusen aufgefressen worden waren? Was wuerdest Du dann heute
schreien? Trotz Gaskammern traten immer wieder Epidemien auf, Typhus,
Cholera. Sollten noch mehr Leute an diesen Epidemien sterben nur weil
Dir Gaskammern nicht gefallen?  Werde realistisch, Gunkel.

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 22 01:18:23 1996
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Subject: Re: Tod von Rudolf Hess
Date: Wed, 21 Aug 1996 23:18:23 GMT
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On 21 Aug 1996 15:31:17 +0200, wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de
(Frank K. Wilhelm) wrote:

>In article <321b0918.7197616@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:

Gruess Dich, Frank:
>
>HK>Mein Vorschlag:
>HK>Einrichtung einer Stiftung  "Ehrenmal Rudolf Hess" mit dem Ziel, ihm
>HK>ein gebuehrendes  Denkmal zu setzen.  
>

>HK>Das Ehrenmal muesste ebenfalls zunaechst im Ausland errichtet werden
>HK>und an dem Tage, wo Deutschland wieder frei wird, nach Deutschland
>HK>umgelegt werden.
>
>Dann ueberlegt euch mal ein Material, das so lange haelt.

Wie waer's mit einer  lebensgrossen Bronzestatue?  Die wuerde
tausende von Jahren halten.
>MfG Frank
MsfG
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Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

Viel Feind, viel Ehr!!

From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 22 18:55:50 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung -Nachruf-
Date: Thu, 22 Aug 1996 16:55:50 GMT
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On Thu, 22 Aug 1996 11:04:29 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:



Gruess Dich Thorsten:
>Horst Kleinsorg wrote:
>> >> Die Reichsregierung wollte nicht mehr, als die nach dem  1.WK
>> >> verlorenen Gebiete zurueck haben. Das war's. Aus!
>> >
>> >Schonmal von der "Lebensraum"-Theorie Hitlers gehört?
>> 
>> Lese sie erstmal und verstehe sie richtig. Du blabberst nur nach.
>
>Wie ist sie denn zu verstehen?
>Muss ich erst wieder Fuehrers Schwarte bemuehen?

Ware vielleicht keine schlechte Idee, Thorsten. Wo steht in der
'Schwarte' des Fuehrers, dass er mehr als 'Lebensraum' im Osten
verlangt hat als die Gebiete, die 1919 auf grund von Versailles
voloren gingen?

>In Joachim Fests Buch "Hitler" wird ein Herr Himmler zitiert,
>der gerne Russland bis zum Ural unter deutscher Kontrolle haette.

Ja, mag sein. Himmler war ein Spinner wie wir alle wissen. So waren
auch Marx und andere, die die kommunistische Weltrevolution wollten
und glaubten die Menschheit damit begluecken zu koennen.

>Dieser Herr Himmler war, meine ich, ein ziemlich ranghoher Nazi.
>Ob sein Kumpane Hitler andere Vorstellungen hatte, moechte ich
>bezweifeln...

Man kann alles bezweifeln. Auch das.
>
>> >> >ebensowenig wie das die bewohner aller von deutschland im verlauf
>> >> >des krieges besetzten laender hinnehmen konnten.
>> >>
>> >> Ich moechte aber dafuer wetten, dass Deutschland diese Laender
>> >> _nicht_ fuer 50+ Jahre besetzt gehalten und unterdrueckt haette.
>> >
>> >Nein, nur ausgebeutet und deren Menschen bei "Nichtgefallen" in Massen
>> >ermordet.
>> 
>> Wo steht das? Wer hat das gesagt? Ist es mehr als Deine Einbildung?
>> Du verbohrtes, kleines gruenes Maennchen.
>
>Das mit der Ausbeutung und dem Ermorden:
>Z.B. Dora-Nordhausen, IG Farben,
>Neuengamme samt Nebenlager wie "Arbeiterziehungslager Nordmark".

Ich gestehe voellig ein, dass das Leben in diesen Lagern kein
Kaffeekraenzchen war, aber _vorsaetzlich_ ermordet wurde dort keiner.
In Dora hat man die Haeftlinge ueberarbeitet bei unzureichender
Verpflegung, daher die vielen Toten. Ebenso in anderen Lagern.
Es ist aber ein Unterschied von _vorsaetzlichem Mord_.

  (...)

>Und das mit Herrn Gunkel als einem "verbohrten, kleinen gruenen
>Maennchen":
>Wo steht das? Wer hat das gesagt? Ist es mehr als Deine Einbildung?

Steht nirgends, aber nach seinen unsachlichen Postings zu urteilen
kann man es schon annehmen, dass er das ist. Mag meine Einbildung 
sein , ok.

(...)
>> Warum hast Du was gegen Gaskammern fuer Entlausung?
>
>Wir halten fest: Es hat Gaskammern gegeben.

Habe ich das jemals bestritten? Ich habe deren Zweck bestritten
>
(...)
>
>Warum gab es diese Gaskammern z.B. nicht in Kriegsgefangenenlagern
>fuer die Soldaten der Westalliierten, wenn sie den Zweck gehabt
>haben sollen, den Du annimmst?

Nun mal sachlich. Gaskammern zur Desinfektion von Kleidung, Bettzeug
usw. gab es nicht nur in den KZ's im Osten.  Es gab sie auch an
mehreren oestlichen Grenzuebergaengen von Russland, bezw.Polen zum
Reich. Jeder aus Russland ins Reich zurueckkehrende Soldat oder
Zivilist musste durch die Entlausung gehen; gleich ob Urlauber oder
sonstwas. Kleidung und Gepaeck kam in die Gaskammern (wo vorhanden),
die Personen worden mit DDT eingestaeubt.
Russische Kriegsgefangene z.B. waren schon bei der gefangennahme meist
voellig verlaust.
Das Problem hat es bei westlichen Kriegsgefangenen nicht gegeben. Auch
brauchten Soldaten bei der Rueckkehr ins Reich aus westlichen Laendern
sich keiner Entlausung unterziehen. 
>
>Wie hoch sind die Verlustziffern alleine durch Hunger
>und Krankheit von Lagern mit britischen
>oder franzoesischen Insassen im Vergleich zu Lagern
>mit sowjetischen oder juedischen Insassen?

Die Frage ist teilweise schon hier oben beantwortet.
Zunaechst musst Du hier unterscheiden zwischen Kriegsgefangenen und
Zivilgefangenen. Die westlichen KG's wurden entsprechend der Genfer
Konvention behandelt auf beiden Seiten, der deutschen sowie der
britischen , amerikanischen usw.. Die Sowjet Union hatte nie die
Genfer Konvention anerkannt oder unterzeichnet und hielt sich auch
nicht bei der Behandlung deutscher KG's daran.  Somit war Deutschland
auch nicht verpflichtet, sich daran zu halten. Z.B. bekamen Brit. und
US  KG's monatlich ihre Pakete ueber das schweizerische Rote Kreuz
aushaendigt.
Nun zu den juedischen Zivilgefangenen in den Kz's. Auch hier bemuehte
man sich die Zahl der Toten so gering wie moeglich zu halten, was aber
wegen  der immer wieder auftretenden Epidemien fast unmoeglich war.
Als Beispiel wie besorgt man war, die hoehe Sterberate in Auschwitz
und anderen Lagern einzudaemmen und unter Kontrolle zu bringen zeigt
die Anweisung des Leiters  des KZ Verwaltungs Amtes vom 28.Dezember
1942 . ( Leider habe ich nur die englische Uebersetzung  aus dem
Nuernberger Prozess : Document PS-2171.Annex2. nc & A red series,
Vol. 4, pp.833-834):
"...camp physicians must use all means at their disposal to reduce the
death rate in the various camps...(...) .... the camp doctors are to
see to it that the working conditions at the various labor places are
improved as much as possible."
Weiter geht die Anweisung ,dass Himmler "has ordered that the death
rate absolutely must be reduced".  

Weiterhin ist bemerkenswert, dass die Nazis dem Roten Kreuz nichts in
den Weg gelegt oder verboten haben . Vom Herbst 1943 bis Mai 1945
verteilte das Rote Kreuz ca. 1 112 000 Pakete  mit einem Gesamtgewicht
von ueber 4500 Tonnen an juedische Haeftlinge.

>Ich habe keine Zahlen, aber ich vermute, dass die westallierten
>Gefangenen in ihren Lagern es besser gehabt haben duerften
>als die anderen Gruppen.

s.o.
>
>Wenn die sanitaeren und hygienischen Zustaende durch die Lagerbetreiber
>nicht ordentlich gehalten werden konnten, warum richtete man
>solche grossen Lager ein? Haetten es kleinere nicht auch getan?

Ja, Thorsten im Nachhinein ist man immer schlauer.

>Man haette sich z.B. doch auch sehr gut das Rumkarren von Tausenden
>von Menschen in Viehwaggons einfach sparen koennen.

Frage: Was rechtfertigt es ueberhaupt Menschen  unschuldig
einzusperren  oder rumzukarren wie Du schreibst?

Aber jede kriegfuehrende Nation  interniert potentielle Feinde im
eigenen Land oder hinter den eigenen Linien. 

Leider ist's mal so. Siehe Israel heute.
>Mit freundlichen Gruessen,
>                           Thorsten
ebenfalls,
Horst
--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 23 15:38:27 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Tod von Rudolf Hess
Date: Fri, 23 Aug 1996 13:38:27 GMT
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On Thu, 22 Aug 1996 19:32:22 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de
(Ulrich Kenter) wrote:


>>      *Gott schütze Deutschland und unser deutsches Volk!*
>
>vor solchen Kriegsverbrechern, die auch noch die Stirn haben, von
>"Gedenkstaetten" zu faseln.

und nachdem Leute wie ich (Kenter) aus Zirkulation genommen worden
sind

>UK


From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 23 15:38:27 1996
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Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung -Nachruf-
Date: Fri, 23 Aug 1996 13:38:27 GMT
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On Thu, 22 Aug 1996 19:24:02 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de
(Ulrich Kenter) wrote:

>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote (Thu, 22 Aug 1996
>16:55:50 GMT):
>
>[...]
>
>>>Muss ich erst wieder Fuehrers Schwarte bemuehen?
>
>>Ware vielleicht keine schlechte Idee, Thorsten. Wo steht in der
>>'Schwarte' des Fuehrers, dass er mehr als 'Lebensraum' im Osten
>>verlangt hat als die Gebiete, die 1919 auf grund von Versailles
>>voloren gingen?
>
Kenter:
Ich gehe in Zukunft auf Dein dummes Gerede nicht mehr ein. Du bist so
verbohrt und von Deiner Geistesfaehigkeit so ueberzeugt, dass Du
glaubst, Deine Verdrehungen und Beschimpfungen anderer Diskutanten
wuerden ihren Zweck erfuellen. Weit gefehlt.

Als ueberzeugter Christ bin ich gegen Abtreibung mit Ausnahmen in den
Faellen von Vergewaltigung, Inzucht oder bei extremer Disformation des
Ungeborenen.
Ich bin davon ueberzeugt, dass der Herrgott Deiner verehrten Frau
Mutter vergeben wuerde, haette sie Dich abgetrieben aufgrund Deines
deformierten Gehirns.
Besser waere allerdings noch gewesen, wenn Du in einem Taschentuch
oder Kleenex gelandet waerst.
In beiden Faellen waerest Du entweder in der Toilette oder Muelleimer
gelandet und dem deutschen Volk waere zumindest _ein_  Verraeter am
Volk erspart geblieben . 

From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 23 16:25:30 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Tod von Rudolf Hess
Date: Fri, 23 Aug 1996 14:25:30 GMT
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On 21 Aug 96 01:00:00 +0100, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:


>Eigentlich heißt es ja, aus Fehlern lernt man. Doch einigen scheint diese  
>Gabe zu fehlen.
>
>............................................................
>: Björn Gunkel             :
>:           In jeder Vogelscheuche schlummert der Anspruch :
>:           auf wirkliches Grauen.             (S. J. Lec) :
>:..........................................................:

Besonders bei Dir. Beruht das auf Unfaehigkeit oder mangelnder
Intelligenz bei Dir?


>
>

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Subject: Re: Tod von Rudolf Hess
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On 21 Aug 1996 09:46:42 +0200, wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de
(Frank K. Wilhelm) wrote:


>Damit belegst Du eindrucksvoll meine Aussage, wie unbelehrbar er
>war und dass er den Naziwahn auch noch durch irgendwelche mythische
>Verbraemung rechtfertigen wollte. Danke !
>
>MfG Frank

Ein Mann mit Ehre, Frank.  Keine Wetterfahne.  Ein wahrer Held des
seines Glaubens. Wo sind solche Politiker heute?
MfG

--
HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 23 16:25:32 1996
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Subject: Re: Tod von Rudolf Hess
Date: Fri, 23 Aug 1996 14:25:32 GMT
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On Wed, 21 Aug 1996 15:37:53 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:

Gruess Dich, Thorsten:


>> Mein Vorschlag:
>> Einrichtung einer Stiftung  "Ehrenmal Rudolf Hess" mit dem Ziel, ihm
>> ein gebuehrendes  Denkmal zu setzen.  Eine solche Stiftung koennte
>> allerdings  z.Zt. nicht in der zgBRD offiziell registriert und
>> anerkannt werden und muesste daher im Ausland eingetragen werden.
>> Das Ehrenmal muesste ebenfalls zunaechst im Ausland errichtet werden
>
>Vielleicht in Schottland...

Danke fuer die grossartige Idee! Der Platz, an dem 1941 Rudolf Hess
auf seiner Friedensmission landete, waere Ideal  fuer die
gegenwaertige Zeit.


>> und an dem Tage, wo Deutschland wieder frei wird, nach Deutschland
>> umgelegt werden.
>
>Umgelegt werden...
>Das hoert sich doch zu merkwuerdig an,
>das sollte man sich fuer etwas anderes aufheben.
>Meinst Du vielleicht "verlegt"?

Hast recht. Sollte  'verlegt' heissen.
>
>Idee: Baut das Denkmal doch in Schlesien, dann braucht ihr dereinst
>das Denkmal gar nicht mehr ab- und wieder aufzubauen!

Warum Schlesien?  Es kommt spaeter nach Berlin, direkt vor dem
Brandenburger Tor oder Muenchen in die Feldherrnhalle.
>
>> Wer macht mit?
>
>Och noe, danke.

Warum? Kein Geld?

>Vielleicht kannst Du ja den feisten Frey als Sponsor gewinnen.
>Geld hat er ja genug.

Wer ist Frey?
>
>Mit freundlichen Gruessen,
>                           Thorsten
ebenfalls,
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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 23 16:25:33 1996
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Subject: Re: Tod von Rudolf Hess
Date: Fri, 23 Aug 1996 14:25:33 GMT
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On 22 Aug 1996 14:38:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

>Zu einem in der PM eingebrachten Vorschlag für eine "Stiftung Rudolf Hess"  
>empfehle ich jedoch, statt dessen zunächst einmal aus Gründen sparsamer  
>Haushaltsführung das Projekt _"Nationale Gedenkstätte"_ durchzuziehen.
>
>Auskünfte durch _RA Hajo Herrmann_ (Oberst a.D., Kommandeur der "Wilden  
>Sau" und Schwerterträger), Friedrichstr. 11, 40217 Düsseldorf.
>
Tja, obwohl ich Oberst Herrmann in tiefster Verehrung und Dankbarkeit
als wahren Helden  der Luftwaffe des 2.WK achte, ist der Grund 
"sparsame Haushaltsfuehrung" nur eingeschraenkt akzeptabel.
Wenn jeder noch lebende 2.WK Kriegsteilnehmer nur 10 DM geben wuerde,
wuerde es mehr als ausreichen eine solche "Nationale Gedenkstaette" in
kurzer Zeit zu errichten.  Ich plaediere hier oeffentlich  1000.00 DM.
>Freundliche Grüße
>Inigo Speer
>
>--
>      *Gott schütze Deutschland und unser deutsches Volk!*
      vor den Volksverraetern der Gegenwart und deren Nachkommen.

--
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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 23 19:23:43 1996
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Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung -Nachruf-
Date: Fri, 23 Aug 1996 17:23:43 GMT
Organization: University of Hard Knocks
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On Fri, 23 Aug 1996 12:42:56, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:


>welchen grund hat es gegeben, buerger deutschlands in eine "entlausung" (du 
>zynisches arschloch) zu schicken, 
???
Rita, das letzte mal dass mich jemand  als 'zynisches Arschloch'
bezeichnete war eine Hure im Frankfuerter Flughafen. Sie wollte 100 DM
und ich veraeppelte sie und bot ihr 3 DM.
100 oder 3 fuer Dich?
--
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Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 24 16:26:02 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: landfahrende minderheit
Date: Sat, 24 Aug 1996 14:26:02 GMT
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On 23 Aug 1996 09:02:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in HaKa@infreiheit.net schrieb so nett
>zum betreff "Re: landfahrende minderheit" vom "18.08.96"
>
Gruess Dich, Adele.

>> Was sind Sinti und Roma ? Gehoeren die auch zur 'landfahrenden
>> Minderheit' ? :-))
>
>irgendein neonazi schrieb mal in einem anderen netz,
>das sei die "mobile kriminalitaet".

Immer wieder diese verdammten Neo-Nazis. Haben stets was zu meckern.

>ich finde eine solche behauptung menschenverachtend.

Ich auch. Jeder Mensch soll tun und lassen was er will.
>
>und nun verabschiede ich mich bis zum naechsten mal.
>                                                        adele

ich auch,

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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 24 16:26:04 1996
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Subject: Re: Revisionismus
Date: Sat, 24 Aug 1996 14:26:04 GMT
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On 23 Aug 1996 05:07:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>Betreff : fuchs am 16.08.96 zum Thema :
>>>>>>>>>> Revisionismus <<<<<<<<<
>
>
>
>> In der _"WELT"_ vom 4.11.1994 ist auf Seite 7 u.a. zu lesen:
>>
>> "...Kein Ernstzunehmender bezweifelt, daß Juden im Dritten Reich verfolgt
>> wurden. Wer sich mit diesem Thema auseinandersetzt, muß in einem
>> Rechtsstaat aber doch wohl untersuchen dürfen, was glaubwürdig, was
>> unglaubwürdig und was gar technisch unmöglich ist.
>>
>> Wenn Gesetze die historische Forschung zu diesem Komplex verbieten, wenn
>> Sachverständige bei Strafandrohung nicht aussagen dürfen, dann kommt man
>> doch zwangsläufig zu der Vermutung, daß an den Deutschland so schwer
>> belastenden Beschuldigungen vieles nicht der Nachprüfung standhalten
>> würde."
>

Gruess Dich, Norbert:

>Es wird mit Sicherheit zusammenbrechen. Aber zuerst im Ausland, wir sind  
>mindestens 3 Jahre hinterher.

Ist ja schon fast zusammen gebrochen, im  'freien' Ausland schon
lange. Um das gleiche in der zgBRD zu verhindern, versucht man Gesetze
zu erlassen und durchzusetzen, Verlage zu durchsuchen, Kritiker
einzusperren usw.

> Im Grunde ist es auch besser so. Wenn wir  
>die Dinge zuerst in Deutschland richtigstellen und das Ausland noch keine  
>Ahnung hat, dann können die Juden sofort das Ausland erneut gegen  
>Deutschland mobilisieren.

Haben sie das jemals unterlassen?

> Also soll das Ausland ruhig vorangehen. Es ist  
>nur noch eine Frage der Zeit.
>
Es kommt schneller als viele denken.
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 24 17:21:05 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Tod von Rudolf Hess
Date: Sat, 24 Aug 1996 15:21:05 GMT
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On 23 Aug 1996 19:54:00 +0100, M.Nuernberger@eclipse.ndh.com (Martin
Nuernberger) wrote:

>Hallo HaKa,
>
>Du meintest am 23.08.96 zum Thema Re: Tod von Rudolf Hess.
>
>> >Vielleicht kannst Du ja den feisten Frey als Sponsor gewinnen.
>> >Geld hat er ja genug.
>>
>> Wer ist Frey?
>Tue doch nicht so als ob Du das nicht wuesstest!!!

Ist er Jude? Wenn nicht, dann kenne ich ihn nicht.

>Einer Deiner Gesinnungsgenossen, dem man als einziges zugute halten kann,  
>das er im Gegensatz zu anderen, den Mut hat(te) in Deutschland zu  
>bleiben!!!

Es sind ja schon wieder ein paar mehr von uns in Deutschland heute.

>Bye,
>    Martin

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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 25 15:02:34 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: hess und harris
Date: Sun, 25 Aug 1996 13:02:34 GMT
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On Fri, 23 Aug 1996 19:05:43 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de
(Ulrich Kenter) wrote:

>weta@mango.biochem.mpg.de (Carla Schneider) wrote (23 Aug 1996
>07:31:37 GMT):
>
>>Nur zur Information:
>
>Quelle?

1).  Ten Days to Destiny  by John Costello , Hb. 600 pp.
2).   Prisoner of Peace   by George Pile
3).   Hess: The missing Years  1941-45  by David Irving
 

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From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 26 15:07:01 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: landfahrende minderheit
Date: Mon, 26 Aug 1996 13:07:01 GMT
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On 25 Aug 1996 20:02:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in HaKa@infreiheit.net schrieb so nett
>zum betreff "Re: landfahrende minderheit" vom "24.08.96"

Ich gruesse Adele:

>> >irgendein neonazi schrieb mal in einem anderen netz,
>> >das sei die "mobile kriminalitaet".
>
>> Immer wieder diese verdammten Neo-Nazis. Haben stets was zu meckern.
>
>mir gehen sie jetzt auch im thule-netz auf den wecker.

Was ist das Thule Netz?  Ist das nur reserviert fuer Angehoerige
unserer Herrenrasse oder duerfen dort auch andere rein?
>
>wo aber gibt es hier neonazis?

Was sind Neo-Nazis? Neugeborene Angehoerige unserer Rasse?
>
>kann jemand mal eine liste ueber nazis erstellen, ohne blumentritt
>dort aufzufuehren?

Blumentritt vertritt doch die 3000 Jahre alte These der Nazis. Daher
kann er nur ein Altnazi sein. :-))


>und nun verabschiede ich mich bis zum naechsten mal.
>                                                        adele
ich auch, Adele


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From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 27 01:24:13 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung -Nachruf-
Date: Mon, 26 Aug 1996 23:24:13 GMT
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On Mon, 26 Aug 1996 13:32:30, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>In article <321dcc65.14122266@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
>>From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>>Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung -Nachruf-
>>Date: Fri, 23 Aug 1996 17:23:43 GMT
>
>>>welchen grund hat es gegeben, buerger deutschlands in eine "entlausung" (du 
>>>zynisches arschloch) zu schicken, 
>>???
>>Rita, das letzte mal dass mich jemand  als 'zynisches Arschloch'
>>bezeichnete war eine Hure im Frankfuerter Flughafen. Sie wollte 100 DM
>>und ich veraeppelte sie und bot ihr 3 DM.
>>100 oder 3 fuer Dich?
>
>ist das also die antwort auf meine fragen?

Du erwartest doch wohl von mir keine  serioese Antwort wenn Du mich
als  zynisches Arschloch bezeichnest, oder?
Habe ich Dich schonmal irgendwo beschimpft?

>
>der grund, warum ich dich ein zynisches arschloch nenne, hat mit deinem 
>erlebnis auf dem frankfurter flughafen nun wirklich ueberhaupt nichts zu tun.

Nach Deiner obigen Aeusserung schien sie vom gleichen Kaliber zu sein.
>
>das ergebnis ist freilich dasselbe, und ich gebe der frau auch in bezug auf 
>deine reaktion auf ihr angebot recht. ein einfaches nein haette es naemlich 
>getan. aber wer seine mitmenschen verachtet wird sowas sowieso nie begreifen.

Ich verachte keinen Mitmenschen, nicht dich oder irgend jemand anders.
>
>grusslos
>rita
MsfG
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From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 27 19:20:32 1996
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Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung -Nachruf-
Date: Tue, 27 Aug 1996 17:20:32 GMT
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On Sun, 25 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE (Bjoern
Gunkel) wrote:

>

>Ich habe was gegen Gaskammern, in denen Menschen umgebracht werden. Und
                                 
Hatte es die gegeben, waere ich garantiert auch dagegen gewesen.


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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 29 16:15:56 1996
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Subject: Re: landfahrende minderheit
Date: Thu, 29 Aug 1996 14:15:56 GMT
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On 28 Aug 1996 13:21:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in HaKa@infreiheit.net schrieb so nett
>zum betreff "Re: landfahrende minderheit" vom "26.08.96"

Gruess Dich, Adele:

>> >mir gehen sie jetzt auch im thule-netz auf den wecker.
>
>> Was ist das Thule Netz?  Ist das nur reserviert fuer Angehoerige
>> unserer Herrenrasse oder duerfen dort auch andere rein?
>
>es ist eigentlich fuer antideutsche gedacht, die dort immer
>lesen, um "high" zu werden. ;-)

Brauchen die das noch zusaetzlich zu ihrem LSD und Haschisch?

>> >kann jemand mal eine liste ueber nazis erstellen, ohne blumentritt
>> >dort aufzufuehren?
>
>> Blumentritt vertritt doch die 3000 Jahre alte These der Nazis. Daher
>> kann er nur ein Altnazi sein. :-))
>
>gibt es denn noch altnationalzionisten?

Blumentritt ist das beste Beispiel. Bei ihm hat auch die
Entzionisierung nichts genuetzt.
>
>und nun verabschiede ich mich bis zum naechsten mal.
>                                                        adele

ich auch, Adele, gutste,
>
>+++ _warum haben maenner immer das letzte wort?_ +++
  weil wir schoener sind als ihr Frauen :-))))

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Subject: Re: Deutscher Patriot  -Ernst Zuendel-
Date: Thu, 29 Aug 1996 23:41:32 GMT
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On 29 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>Es begab sich am 22.08.96, als der/die ehrenwerte S.Plaggemeier
>(S.Plaggemeier@mode.ndh.com) um 18:26 in /DE/SOC/POLITIK
>zum Thema "Re: Deutscher Patriot  -Ernst Zuendel-" eine Mail gebar:
>
>> 
>> Kaki Zuendel als Patrioten zu bezeichnen ist eine
>> Frechheit. Maenner wie Rathenau und v. Stauffenberg kann
>> man als Patrioten bezeichnen. Beide wurden seltsamerweise
>> von dem selben braunen Geschmeiss ermordert, das Dein
>> heissgliebter Zuendel so verehrt. 
>
>In Leuten wie Zuendel wird kenntlich, was Patriotismus IST, der
>Nationalismus in Schoenwetterzeiten. In harten Zeiten wird dann die
>moerderische Natur des Patriotismus deutlich.
>
>Der Onkel Stauffenbergs Graf Uexkuel fasst die Absichten der Opposition
>um Stauffenberg und Goerdeler zusammen: "Am Rassegedanken sollte
>festgehalten werden, soweit dies moeoeglich war."cit. nach Christof
>Dipper, Der Deutsche Widerstand und die Juden, Geschichte und
>Gesellschaft, Nr. 9 1983, 369)
>
>Und dass Stauffenberg ebenso widerliche Antisemiten waren, ist eine
>altbekante Tatsache, eines der zentralen Denkschriften des sog.
>Widerstands behauptet, auch ein nachnationalistischer Staat sei
>berechtigt, Schritte zu unternehmen, "um dem unheilvollen Einfluss
>einer Rasse auf die Volksgemeinschaft zu wehren.". Man duerfe
>allerdings, so heisst es Juden erlauben nach Deutschland
>zurueckzukehren,  weil die Nationalsozialisten genug umgebracht
>haetten, "...die Zahl der ueberlebenden und nach Deutschland
>zurueckkehrenden Juden (wird) nicht so gross sein..., dass sie noch als
>Gefahr fuer das deutsche Volkstum angesehen werden koennen."(alles aus:
>In der Stunde Null. Die Denkschrift des Freiburgger
>'Bonhoeffer-Kreises' hrg. H.Thielecke,  147ff
>
>Der "Widerstand" gruendete nur auf moralischen Hemmnungen und
>pragmatischen Ueberlegungen, nicht auf der Ablehung der
>nationalisozialistischen Ideologie, die geteilt wurde.
>
>Das ist die Wahrheit des Patriotismus.
>
>mfg  Martin Blumentritt
>
>P.S.: Ich wuensche allen Nazis das, was sie ihren Gegnern wuenschen!
>      Oh, bin ich wieder gemein zu ihnen.
>
20. Juli 1941
Die Juden sind bekannt dafur, das sie es meisterhaft verstehen, sich
der
jeweiligen Umgebung anzupassen, ohne dabei ihr Wesen zu verlieren.
Sie treiben
Mimikry.  Sie haben einen natuerlichen Instinkt fur Gefahren, die
ihnen drohen
und ihr Selbsterhaltungstrieb gibt ihnen auch meistens die geeigneten
Mittel und
Abwehrmasnahmen ein, mit denen sie sich moeglichst ohne Anwendung von
Mut und
Lebenseinsatz diesen Gefahren entziehen konnen.  Es ist sehr schwer,
ihren
raffinierten Um- und Schleichwegen nachzuspueren und sie dabei zu
ueberfuhren.  
Man muss schon ein gewiegter Judenkenner sein, will man sie entlarven.
Ihr
System ist, wenn man es einmal durchschaut hat, denkbar einfach und
primitiv.
Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschaemtheit, die deshalb
so
erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden ueberhaupt nicht
fuer
moeglich haelt.  Schon Schopenhauer hat gesagt, das der Jude der
Meister der Luege
ist.  Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial,
und er tritt
dabei so sicher auf, das er es sogar einem harmlosen Gegner gegenueber
wagen
kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte Gegenteil von dem zu
sagen,
was den Tatsachen entspricht.  Er tut es mit einer so dreisten
Frechheit, das
der Zuhoerer ploetzlich anfangt, unsicher zu werden, und dann hat der
Jude meist
schon gewonnenes Spiel.
Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein
typisch
juedischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache uebersetzen
last, weil es
das, was man unter Chuzbe versteht, eben nur unter Juden gibt.  Andere
Sprachen
haben es nicht fur notwendig befunden, einen gleichwertigen Ausdruck
zu praegen,
weil andere Voelker etwas aehnliches wie das, was man damit
bezeichnet, nicht 
kennen  Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche
Frechheit
und Unverschaemtheit.
Solange wir das zweifelhafte Vergnuegen haben, uns mit den Juden
polemisch
herumschlagen zu muessen, haben wir Beispiele fur die typisch
juedische
Charaktereigenschaft, die die Juden selbst Chuzbe nennen, in Huelle
und Fuelle
kennengelernt.  Da wird der Feigling zum Helden und der brave,
fleisige und
tapfere Mann zum verachtlichen Dummkopf oder Spieser; dicke, fette und
schwitzende Borsenjobber spielen sich als kommunistische
Menschheitsbegluecker
auf, und anstandige Soldaten werden den Tieren gleichgestellt.  Ein
sauberes
Familienleben wird als Gebaranstalt laecherlich gemacht, die
Kameradschaftsehe
dagegen zum hoechsten Ideal menschlicher Entwicklung erhoben.
Ekelerregende
Machwerke, allen Unrat, der einem menschlichen Gehirn entspringen
kann, zur
Darstellung bringend, werden als vollendete Kunst ausgegeben und
wirkliche
Kunstwerke als Kitsch verhohnt und persifliert.  Nicht der Moerder ist
mehr
schuldig, sondern der Ermordete.
Es ist das ein System der oeffentlichen Taeuschung, das sich, wenn es
lange genug
angewandt wird, wie eine geistige und seelische Laehmung ueber ein
ganzes Volk
legt und auf die Dauer jede natuerliche Abwehr erstickt.  Deutschland
hat, bevor
der NATIONAL- SOZIALISMUS auftrat, mitten in dieser toedlichen Gefahr
gestanden.
Haetten wir sie nicht ueberwunden, waere unser Volk nicht im letzten
Augenblick
noch zur Besinnung gekommen, so waere unser Land reif gewesen fuer der
Bolschewismus, die teuflischste Infektion, die das Judentum ueber ein
Volk
bringen kann.
Auch der Bolschewismus ist ein Ausdruck der juedischen Chuzbe.
Turbulente
juedische Parteidoktrinaere und gerissene juedische Kapitalisten
landen den
unverschaemtesten Coup, der sich ueberhaupt denken laesst, in dem sie
sich des
sogenannten Proletariats 
bemaechtigen und in seinen Reihen durch ruecksichtslose Aufbauschung
wirklicher
oder vermeintlicher sozialer Not- und Uebelstande den Klassenkampf
mobilisieren,
um dann mit seiner Hilfe die totale juedische Herrschaft ueber ein
Volk
anzutreten.  Die krasseste Plutokratie bedient sich des Sozialismus,
um die
krasseste Gelddiktatur zu errichten.  Mit Hilfe der Weltrevolution
sollte dieses
in der Sowjetunion bereits verwirklichte Experiment auch auf die
anderen Voelker
uebertragen werden. Das Ergebnis waere dann die Weltherrschaft des
Judentums
gewesen.
Die nationalsozialistische Revolution war ein toedlicher Schlag gegen
diesen
Versuch.  Nachdem man in den fuehrenden Kreisen des internationalen
Judentums
einsehen musste, das keine Rede mehr davon sein konnte, die
Bolschewisierung der
einzelnen europaeischen Laender auf agitatorischem Wege
weiterzutreiben, entschloss
man sich, auf die grosse Gelegenheit eines kommenden Krieges zu
warten, dann aber
seine Position so zu waehlen, das der Krieg moeglichst lange dauere,
um an seinem
Ende ueber ein ausgepowertes, ausgeblutetes und ohnmaechtiges Europa
herzufallen
und es mit Gewalt und Terror zu bolschewisieren.  Auf dieses Ziel ist
die Taktik
des 
Moskauer Bolschewismus seit Beginn dieses Krieges ausgerichtet
gewesen.   Man
wollte erst dann eingreifen, wenn ein leichter und risikoloser Sieg
gesichert
war, bis dahin aber so viele deutsche Kraefte binden, das das Reich zu
einem
entscheidenden Schlag im Westen zur baldigen Beendigung des Krieges
nicht faehig
war.  Man kann sich denken, welch ein Wutgeheul durch den Kreml ging,
als man
sich eines Sonntagmorgens darueber klarwerden musste, dass der Fuehrer
sich
entschlossen hatte, dieses feingesponnene Luegen- und Intrigennetz
durch den Hieb
des deutschen Schwertes zu zerreissen.
Bis dahin hatte man die juedischen Haeupter des Bolschewismus klug im
Hintergrund
gehalten, wohl in der irrigen Annahme, uns damit taeuschen zu koennen.
Die
Litwinow und Kaganowitsch traten offentlich kaum noch in Erscheinung.
Um so
unheilvoller aber entfalteten sie ihre Taetigkeit hinter den Kulissen.
Man
suchte bei uns den Eindruck zu erwecken, als seien sich die juedischen
Bolschewiken in Moskau und die juedischen Plutokraten in London und
Washington
spinnefeind.  Insgeheim aber schlossen sie untereinander um so fester
die
Umklammerung, in der sie uns erdruecken wollten.  Das erhellt schon
aus der
Tatsache, das sie sich in dem Augenblick, in dem dieses teuflische
Rankespiel
entlarvt ist, auch schon versoehnt in den Armen liegen.  
Die unwissenden Voelker auf beiden Seiten, die sich wohl bei einem so
ungewohnten
Anblick erstaunt die Augen reiben, werden durch gegenseitige taktvolle
Ruecksichtnahme beruhigt. In Moskau beispielsweise erklaeren die
Juden, der
VERBAND DER GOTTLOSEN, dem als 
Ehrenmitglied anzugehoeren noch am Tage vorher eine der ersten und
vornehmsten
Pflichten aller fuehrenden Sowjetgroessen war, sei eine
Fehlorganisation und werde
aufgeloest.  Die religioese Freiheit solle von nun an in der gesamten
Sowjetunion
gesichert sein.  Man lanciert verlogene Meldungen in die
Weltoeffentlichkeit, dass
in den Kirchen Moskaus wieder gebetet werde, und was derlei
aufgelegter
Schwindel 
mehr ist.  In London dagegen kann man sich zwar noch nicht dazu
entschliesen,
die INTERNATIONALE allabendlich im Rundfunk zu spielen, weil, wie Mr.
Eden in
einer feinsinnigen Unterscheidung feststellt, die Bolschewiken keine
Alliierten,
sondern nur Mitarbeiter Englands seien -die Internationale waere auch
fuer das
britische Volk in diesem Augenblick ein zu starker Tobak-; aber man
ist doch
eifrig am Werke, Stalin als den ueberlegenen Staatsmann und
grossartigen
Sozialpolitiker zu preisen, der nur noch mit Churchill verglichen
werden koenne,
und ansonst sinnreiche Anknuepfungspunkte zwischen der glorreichen
Demokratie
Moskauer und Londoner Pragung zu finden.
Und dabei haben, das ist das Merkwuerdige, die Posaunenblaser hueben
und drueben
nicht einmal so unrecht.  Sie unterscheiden sich im Extrem nur fuer
den, der sie
nicht kennt; fuer den Fachmann aber gleichen sie einander wie ein Ei
dem anderen.
Vor allem sind es dieselben Juden, die auf beiden Seiten, ob offen
oder getarnt,
den Ton angeben und das grosse Wort fuehren.  Wenn sie in Moskau beten
und in
London sich anschicken, die Internationale zu singen, so machen sie
damit das,
was sie seit jeher getan haben.  Sie betreiben Mimikry.  Sie passen
sich der
jeweiligen Gegebenheit und Lage an, langsam natuerlich und Schritt
fuer Schritt,
damit die Voelker nicht 
argwoehnisch und hellhoerig werden.  Und auf uns sind sie
hauptsaechlich deshalb so
wuetend, weil wir sie entlarven.  Sie fuehlen sich von uns beobachtet
und erkannt.
Der Jude ist naemlich nur sicher, wenn er nicht durchschaut wird.
Bemerkt er,
dass ihm jemand hinter seine Schliche kommt, dann verliert er sein
Gleichgewicht.
Der gewiegte Judenkenner stellt das sofort an seinen bekannten
Geschimpfe und 
Gekeife und an seinen bekannten alttestamentarischen Hassausbruechen
fest.  Wir
haben solche schon so oft ueber uns ergehen lassen, das sie fuer uns
vollkommen
des Reizes der Originalitaet entbehren.  Sie sind in unseren Augen nur
noch von
psychologischem Interesse.  Wir warten dabei kalt und gelassen auf den
Augenblick, in dem die juedische Wut ihren Hoehepunkt erreicht.  Dann
faengt
Schmock an, sich zu verhaspeln.  Er redet dann lauter dummes Zeug, und
ploetzlich
verrat er sich selbst.
Was heute ueber die Moskauer und Londoner Sender geht oder in den
bolschewikischen und plutokratischen Organen geschrieben steht,
spottet einfach
jeder Beschreibung.  Zur Wahrung des guten Tons und zur Anpassung an
die
Landschaft laesst dabei London dem Kreml immer sehr taktvoll den
Vortritt.  Die
Moskauer Juden erfinden die Luegen- und Greuelmeldungen, und die
Londoner Juden
zitieren und 
kolportieren sie, ganz harmlos natuerlich, mit einer wahren
Biedermannsmiene,
gleichsam als genuegten sie nur einer laestigen Chronistenpflicht.
Klar, das die
scheusslichen Untaten in Lemberg, die die ganze Welt in tiefe Bewegung
versetzten, nicht von den Bolschewiken begangen wurden, sondern
Erfindungen des
Propagandaministeriums sei.   Es spielt dabei gar keine Rolle, dass
sie in der 
deutschen Wochenschau lebenden und bewegten Bild gezeigt und damit der
ganzen
Welt als Beweismittel zugaenglich gemacht werden.
Selbstverstaendlich, dass wir
auch Kunst und Wissenschaft unterdruecken und terrorisieren, der
Bolschewismus
dagegen ein wahrer Hort der Kultur, der Zivilisation und der Humanitat
ist.  Wir
persoenlich erfreuen uns aufs neue im Moskauer Rundfunk einer
Charakterisierung,
die so gemein und niedertraechtig ist, dass sie beinahe wieder
schmeichelhaft
wirkt.  Wir nehmen an, das die dortigen juedischen Sprecher uns noch
aus der
guten alten Zeit von Berlin her kennen.  Sie muessten eigentlich auch,
wenn sie
nicht ein kurzes Gedaechtnis haetten, wissen, dass ihnen alles
Schimpfen nichts
nutzt, dass sie am Ende doch, wie man so sagt, die Hucke voll bekommen
werden.
Sie erklaeren jeden Abend, sie wollten uns die Fresse kaputtschlagen,
uns und
allen Nazischweinen.  Ja, wollen schon; aber koennen, koennen, mein
Herr!  Es
liegt eine gewisse Tragik in diesem Fall.  Wo man die Juden zu Wort
kommen laesst,
da plustern sie sich auf, tun so, als wollten sie Baeume ausreissen;
und nach
kurzer Zeit brechen sie dann wieder ihre Zelte ab, um vor den
nachrueckenden
deutschen Regimentern das Hasenpanier zu ergreifen.  Qui mange du
juif, en
meurt!
Man konnte fast sagen, dass die Seite, auf der sie auftauchen, eben
deshalb schon
verloren hat.  Sie sind das beste Unterpfand der kommenden Niederlage.
Sie
tragen den Keim des Zerfalls in sich und an sich.  Sie wollten in
diesem Krieg
den letzten verzweifelten Schlag gegen das nationalsozialistische
Deutschland
und gegen das erwachende Europa fuehren.  Er wird auf sie
zurueckfallen.  Wir
hoeren heute schon im Geiste den Ruf der verzweifelten und
irregefuehrten Voelker
durch die ganze Welt gellen:
"Die Juden sind schuld!  Die Juden sind schuld!"
Das Strafgericht, das dann ueber sie hereinbricht, wird furchtbar
sein.  Wir
brauchen gar nichts dazu zu tun, es kommt von selbst, weil es kommen
muss. Wie
die Faust des erwachenden Deutschland einmal auf diesen Rassenunrat
niedersaust,
so wird auch einmal die Faust des erwachenden Europa auf ihn
niedersausen.  Dann
wird den Juden auch ihre Mimikry nichts mehr nuetzen.  Sie werden sich
dann
stellen muessen.  Es wird der Tag des Gerichts der Voelker ueber ihre
Verderber
sein. 
Erbarmungslos und ohne Gnade soll dann der Stoss gefuehrt werden. Der
Weltfeind
stuerzt und Europa hat seinen Frieden.
                         * * * *


--
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Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v.Moltke)       
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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 30 13:01:54 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!mcsun!EU.net!howland.erols.net!news1.erols.com!hunter.premier.net!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung -Nachruf-
Date: Fri, 30 Aug 1996 11:01:54 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 29
Message-ID: <32262b29.46529433@news.crosslink.net>
References: <32176073.4897222@news.crosslink.net> <6FXz5ooG5cBBgunkel@h-raiser> <32231cfa.16889445@news.crosslink.net> <504a33$15c0@www.univie.ac.at>
NNTP-Posting-Host: dyn18.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On 29 Aug 1996 14:39:31 GMT, Markus Egg 
wrote:

>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>>On Sun, 25 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE (Bjoern
>>Gunkel) wrote:
>>
>>>
>>
>>>Ich habe was gegen Gaskammern, in denen Menschen umgebracht werden. Und
>>                                 
>>Hatte es die gegeben, waere ich garantiert auch dagegen gewesen.
>
>Eine Frage, Horst:
>Hat es Deiner Meinung nach Gaskammern zur Vernichtung von Menschen
>waehrend der Nazi Diktatur gegeben ?
>JA oder NEIN ?

Zur systematischen, industriellen Vernichtung von Menschen, gleich ob
Juden oder andere bekommst Du von mir ein klares und deutliches:
NEIN!
Ist das klar genug?


--
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Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v.Moltke)       
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 31 13:33:47 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!mcsun!EU.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: deutsche und antideutsche
Date: Sat, 31 Aug 1996 11:33:47 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 46
Message-ID: <32279768.14970141@news.crosslink.net>
References: <4tgfm1$uqh@news00.btx.dtag.de>   <6FjoaHWl5GB@point017.burn.rhein-ruhr.de> <6FqY4XMMigB@bionic96.bionic.zerberus.de>
NNTP-Posting-Host: dyn02.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On Fri, 30 Aug 1996 19:57:00 +0200, D.KOENIG@BIONIC.zerberus.de
(Dennis Koenig) wrote:

>Adele Holzer (Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de) wrote:
>----------------------------------------------------------------------
>Hallo Helmut und Adele,
>
>> aber rita! was ist das fuer eine beweisfuehrung? :-)
>> auch kohl hat zutritt zu einer synagoge und dabei hat er
>> sich auch so ein kaeppchen aufgesetzt. ist kohl deshalb
>> ein jude?
>
>Hat Norbert Marzahn nicht irgendwann mal nachzuweisen versucht, dass
>Helmut Kohl Jude ist ? Wenn Helmut Kohl Jude ist, dann ist Jesus auch
>Jude gewesen. Ausserdem vermute ich aufgrund unschlagbarer Beweise,
>dass auch in dieser Newsgroup ein Jude schreibt -> Horst Kleinsorg !

Habe ich doch schonmal zugegeben. Ich stecke mit Blumentritt unter
einer Decke und mein richtiger Name ist  Kleinstein. Frag mal
Blumentritt, der kann's bestaetigen.

>Er ist in Wirklichkeit Zionist, und versucht in dieser Newsgroup
>links gegen rechts auszuspielen, um die Leser zu spalten. Das ist IMO
>eine feige, hinterhaeltige Verschwoerung, deren Urheber es bereuen
>wird, sobald Deutschland wieder frei ist.

Wir wissen wie man's macht und wenn ihr wieder mal frei sein solltet,
na dann nehmen wir halt wieder unser Koefferchen und gehen. Aber erst
schmuggeln wir all unser Geld in  schweizer Banken, damit wir es uns
nach 50 Jahren  weiderholen koennen.  mir sein schlaeue Leit. 

> Leider kann ich die Beweise
>noch nicht veroeffentlichen, da sie auf einer allgemeinen Weltformel
>beruhen, die ich fuer teures Geld an die Zionisten verkaufen moechte.
>Der Oberzionist Stephen Hawking hat mir bereits ein sehr gutes, mit
>dem juedischen Weltkongress abgestimmtes, Angebot gemacht. ;-)
>
>Und wenn ich nicht verbloedet bin, dann lese ich noch heute hier...

Hast recht. Ich auch :-))

--
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 31 14:07:46 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!mcsun!EU.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Juedische Kriegserklaerung -Nachruf-
Date: Sat, 31 Aug 1996 12:07:46 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 29
Message-ID: <32282a38.2597447@news.crosslink.net>
References: <32176073.4897222@news.crosslink.net> <6FXz5ooG5cBBgunkel@h-raiser> <32231cfa.16889445@news.crosslink.net> <504a33$15c0@www.univie.ac.at>
NNTP-Posting-Host: dyn03.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On 29 Aug 1996 14:39:31 GMT, Markus Egg 
wrote:

>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>>On Sun, 25 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE (Bjoern
>>Gunkel) wrote:
>>
>>>
>>
>>>Ich habe was gegen Gaskammern, in denen Menschen umgebracht werden. Und
>>                                 
>>Hatte es die gegeben, waere ich garantiert auch dagegen gewesen.
>
>Eine Frage, Horst:
>Hat es Deiner Meinung nach Gaskammern zur Vernichtung von Menschen
>waehrend der Nazi Diktatur gegeben ?
>JA oder NEIN ?

Zur systematischen, industriellen Vernichtung von Menschen, gleich ob
Juden oder andere bekommst Du von mir ein klares und deutliches:
NEIN!
Ist das klar genug?


--
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Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v.Moltke)       
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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 08 17:54:28 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!math.ohio-state.edu!howland.erols.net!vixen.cso.uiuc.edu!newsfeed.internetmci.com!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik
Subject: Re: Kleinsorgs Logik - ein hoffnungsloser Fall?
Date: Thu, 08 Aug 1996 15:54:28 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 81
Message-ID: <320a0db2.15453714@news.crosslink.net>
References: 
NNTP-Posting-Host: dyn26.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182
Xref: news.europeonline.com soc.culture.german:11480 de.soc.politik:15206

On Thu, 8 Aug 1996 00:34:09 +0200, Supercat
 wrote:

>On Wed, 7 Aug 1996, Horst Kleinsorg wrote:
>
>> On 7 Aug 1996 11:49:18 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan
>> Schneider) wrote:
>> 
>> >In article <3207dfd3.47071355@news.crosslink.net>, HaKa@infreiheit.net 
>> >(Horst Kleinsorg) wrote:
>> >>
>> >>Zu welcher Klasse der Schwulen gehoerst Du denn, Schneider?
>> 
>> Eine Frage kann nie eine Behauptung sein, Stefan Schneider.
>> Eine bewiesene Behauptung oder Dein Eingestaendnis dass Du schwul
>> seist, haette dieser Frage voraus gehen muessen. Wo sind sie?
>
>Nach meinem Alltagsverstaendnis sowie auch nach meinem Verstaendnis der 
>Klassenlogik impliziert die oben zitierte Frage, dass der Fragende Herrn 
>Schneider zu den Schwulen zaehlt. Was er wissen will ist, zu welcher 
>Klasse (genauer: Teilklasse) Schneider innerhalb der Klasse der Schwulen 
>gehoert. Dies zum ersten.

Ihr Alltagsverstaendnis zeugt von fehlerhafter Interpretation und
mangelhafter Kenntnis.  Haette Stefan Schneider geschrieben, ' Du hast
unterstellt ich sei schwul' oder 'Du hast impliziert ich sei Schwul',
hatte er, bezw. haetten Sie Recht.
Dadurch, dass er gesagt hat  ich haette 'behauptet' er sei schwul, ist
meine Antwort korrekt.
Auch Ihr gobbledygook aendert daran nichts.

>Nun sehe ich zwei Moeglichkeiten:
>
>1. Horst Kleinsorg ist nicht in der Lage, sprachlich so zu 
>   differenzieren, wie es selbst Grundschueler tun. 

Unerfahrener Dummschwatz.

>   Die Aeusserungen solch eines Mannes sind mit aeusserster Sorgfalt zu 
>   geniessen.

weil sie geeignet sind, endlich dem Volk die unerwuenschte Wahrheit zu
bringen und

>   Aufgrund der mangelnden Differenzierung seines Sprach-
>   schatzes lassen seine Aeusserungen viele Bedeutungsoptionen offen. 

Die Ihnen bei der Verbreitung Ihrer Luegen und Falschinterpretationen
gefaehrlich werden koennten

>   Dies gilt insbesondere dann, wenn es um Themen geht, die, wie etwa die 
>   Rekonstruktion vergangener Ereignisse, ein hoeheres Mass an 
>   sprachlicher Differenzierung erfordern als alltagssprachliche Wendungen. 

Alltaegliche Sprachwendungen, die von Ihnen und Ihrer Sorte seit mehr
als 50 Jahren zur Volksverdummung und Geschichtsfaelschung angewendet
werden.

>2. Horst Kleinsorg weicht in der Semantik seiner Worte vom ueblichen 
>   Sprachgebrauch ab. 
>
>   Die Aeusserungen solch eines Mannes koennen auf keinen Fall woertlich 
>   genommen werden. Zunaechst hat er darzulegen, worauf er mit den von ihm 
>   gebrauchten Termini referiert. Zum Beispiel muesste er erklaeren, was 
>   er meint, wenn er Zeitungsartikel ueber einen bevorstehenden juedischen 
>   Handelsboykott, den niemand jemals so richtig ernst genommen hat, als 
>   "Kriegserklaerung" bezeichnet.

Bezaubernder Zusammenhang!  Studieren Sie  'politische Propaganda'?
Wenn Sie noch Anfaenger sind, kann ich Ihnen vergeben.  Hat Ihr
Professor nicht gemerkt, dass es ausserhalb des Kontexes liegt?
Schlechte Zensur fuer diese unqualitative Arbeit.
>Dirk Reichel

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       
Zur weiteren Information lese man:
http://www.c2.net/~bs-org/
http://www.demon.co.uk/natofeur/

From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 09 16:07:29 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: LANGOWSKI  kneift wie immer!!!
Date: Fri, 09 Aug 1996 14:07:29 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 59
Message-ID: <320b4617.9011502@news.crosslink.net>
NNTP-Posting-Host: dyn01.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182


Hier mal nur wieder ein Beweis, wie sich bezahlte Propagandisten
verhalten, wenn ihnen ein paar gezielte, klare und
unmissverstaendliche Fragen gestellt werden.

Man uebersieht sie. Oder noch besser man schweigt fuer ein paar Tage,
in der Hoffnung, dass die unangenehmen Fragen   vergessen werden und
kommt dann mit 'ner neuen Propaganda These.

>On Sat, 03 Aug 1996 17:13:50 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
>Langowski) wrote:

>On 02 Aug 1996 20:50:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn)
>wrote:

>>Über die ADL kannst Du jedoch *reichlich* nachlesen und ich bin sicher, Du  
>>weißt das auch.
>
>Oh, nein, Norbert. Das Spiel geht so: Du stellst eine Behauptung auf, du
>lieferst die Beweise.

Langowski:
Endlich!!!!!!  Du stellst Behauptungen auf, Du lieferst die Beweise!! 
Oft an Dich gerichtete Fragen zu Deinen BEHAUPTUNGEN:

1).  Bringe klare Beweise, dass unter 'Endloesung der Judenfrage'
      der industrielle Mord des europaeischen Judentums gemeint war.

2). Bringe klare Beweise, dass die Nazis die Vernichtung des
     europaeischen Judentums im Rahmen der 'Endloesung'
     durch systematische, industriellen Toetung der Juden 
     angeordnet oder befohlen  hatten 

3). Bringe klare Beweise, dass in Auschwitz eintreffende Transporte
     mit Juden sofort bei der Ankunft zur Vergasung selektiert wurden
     ohne irgendwie registriert zu werden.

4). Bringe klare Beweise, dass in der Kz's Auschwitz, Sobibor und
     Maijdanek  Gaskammern zur systematischen und industriellen
     Vernichtung der Juden existierten.

5). Bringe klare Beweise, dass die verstorbenen Juden zu Seife
     verarbeitet wurden.

Beweise: a). Zitiere glaubwuerdige, ungefaelschte Dokumente die 
                    nachpruefbar sind.
                b). Zitiere keine Auszuege aus Buechern irgendwelcher
                     (Nachkriegs) Schreiberlinge.
                c). Zitiere keine unter Folter und Todesandrohung    
                     gemachten 'Gestaendnisse' .


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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 09 16:07:44 1996
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Umsiedlungsprogramm  des 3.Reiches
Date: Fri, 09 Aug 1996 14:07:44 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 24
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Hallo, Netzgemeinde:

Seit Monaten wird in dieser newsgroup nicht nur der Holocaust selbst,
sondern es werden auch  Beweise und Gegenbeweise, Dokumente,
Abhandlungen, usw, diskutiert.

Das, in direktem Zusammenhang mit dem Holocaust stehende
Umsiedlungsprogramm der Reichsregierung des 3.Reiches wird bei der
Diskussion  nie erwaehnt.

Selbst die 'Nachkriegsschreiberlinge' erwaehnen dieses Programm selten
oder garnicht.  

Interessante Frage:    Warum versucht man es zu verschweigen?


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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 09 21:41:06 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: 60 millionen fuer impotenz
Date: Fri, 09 Aug 1996 19:41:06 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 66
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On 09 Aug 1996 10:06:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in HaKa@infreiheit.net schrieb so nett
>zum betreff "Re: Gebt den Hegos und Mutanten keine Chance" vom "02.08.96"
>
>zuerst einmal ein froehliches hallodrio, Haka!
>moegest du guter dinge sein!
>
>> Adelchen:
>
>bitte verniedliche mich nicht!

Was soll ich denn sagen? Ist  doch nur gut und herzlich, ohne
Nebenabsichten gemeint.  Sei doch nicht sooo hart :-))

>ich bin bekennende feministin. ;-)

Habe ich doch nie bezweifelt. Hast Du Daheim auch die Hosen an oder
magst Du keine Maenner und bist alleine? :-))
>
>> Ich weiss  einen guten Richter hier in USA der nimmt nur ein paar
>> Prozent von dem Schmerzensgeld fuer's richtige Urteil :-)))).
>> Und bis zum naechsten Witz,
>
>die meisten anwaelte gibt es in usa.
>_davon lesen fast 90% im talmud._

Na, Adelchen, Du unterstellst hier aber wieder was, was Du nicht
beweisen kannst :-)  Und dazu unterstellst Du noch nur die Haelfte.
Boese Adele, ich muss Dir wohl mal die Hosen strammziehen.
Die lesen ihn doch nicht nur, die handeln doch auch danach.
Immer nur halbe Sachen von Euch Frauen, hach, ne :-))
>
>ob richter in usa bestechlich sind, das ist mir nicht bekannt.

   :-)))     :-)))))      :-))))))))))

>neueste klage auf 60 millionen dm schadenersatz gegen die "bunte"
>wegen der unwahren behauptung, der klaeger sei zeugungsunfaehig,
>lauft zuer zeit.
>
>wo finde ich nur eine illustrierte, die wahrheitswidrig
>behauptet, ich waere gebaerunfaehig?
>dann haette ich endlich ausgesorgt und waere nicht mehr
>auf sozialhilfe abgewiesen.

Warum, Sozialhilfe ist doch auch  schoen?
Keine Arbeit, ruhiges Leben, gesichertes Einkommen.
Ach, ihr Feministinnen seid aber auch mit garnichts zu frieden.
Werdet mal endlich wieder  fraulich, dass es sich lohnt, dass man sich
auch mal nach Euch umschauen kann :-).
Hosen verdecken z.B. schoene Beine.

>und nun verabschiede ich mich bis zum naechsten mal.
>                                                        adele
und ich mich auch,


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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 10 16:31:25 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik
Subject: Re: Politischer Propagandist Kleinsorg
Date: Sat, 10 Aug 1996 14:31:25 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 60
Message-ID: <320c9d3a.11928870@news.crosslink.net>
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Xref: news.europeonline.com soc.culture.german:11629 de.soc.politik:15391

On Sat, 10 Aug 1996 01:22:10 +0200, Supercat
 wrote:

>On Thu, 8 Aug 1996, Horst Kleinsorg wrote:
>
>> On Thu, 8 Aug 1996 00:34:09 +0200, Supercat
>>  wrote:
>

>> Bezaubernder Zusammenhang!  Studieren Sie  'politische Propaganda'?
>> Wenn Sie noch Anfaenger sind, kann ich Ihnen vergeben.  Hat Ihr
>> Professor nicht gemerkt, dass es ausserhalb des Kontexes liegt?
>> Schlechte Zensur fuer diese unqualitative Arbeit.
>
>'Politische Propaganda'? 
>
>Klingt interessant. Wie funktioniert sie, die politische Propaganda? Da 
>Sie, Horst Kleinsorg, hier Zensuren verteilt haben, muessen Sie was 
>davon verstehen.

Man hat ja schliesslich Erfahrung mit Leuten (billigen) Kalibers. Und
bei Ihnen Herr Supercat (Super ist fehl am Platz), ist  Ihr lahmer
Versuch schnell zu erkennen.
Was Zensuren betrifft:  Ich brauche keine Maestro zu sein um falsche
die falschenToene eines Pianospielers  festzustellen. 
Wie gesagt: Anfaenger!
>
>Ist es politische Propaganda, wenn man Texte in Newsgroups setzt, die man 
>selber nicht gelesen hat? 

Wo, wer, wie, wann, was?
>
>Ist es politische Propaganda, wenn man Behauptungen ueber juedische 
>"Kriegerklaerungen" in die Welt setzt, die sich allesamt als unhaltbar 
>herausstellen, dann aber zu den konkreten Vorwuerfen schweigt?

Wer erklaerte sie als "unhaltbar"? Ihr Beurteilungsvermoegen zu
geschichtlichen und zeithistorischen Begebenheiten ist mangelhaft,
wenn ueberhaupt vorhanden.
>
>Ist es politische Propaganda, wenn man das Buch eines bekannten 
>Geschichtsfaelschern preisst, zu den Anschuldigungen gegen eben jenes 
>Buch wiederum nicht Stellung nimmt?

Wer, wo, wann, was?  Erstens weiss ich nicht welches Buch Sie meinen
und zweitens:  womit begruenden Sie Ihre Kapazitaet den Verfasser
eines Buches  -welches es auch immer gewesen sein mag- als
Geschichtsfaelscher zu bezeichnen?
 
Nochmals: Sie sind ein (judendlicher und unerfahrener) Anfaenger.Sie
Muessen noch viel lernen um mitsprechen zu koennen.
>Dirk Reichel

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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 10 16:31:32 1996
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Deutscher Tuerke , tuerkischer Deutscher?
Date: Sat, 10 Aug 1996 14:31:32 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 44
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Bittbrief an ein deutsches Wohnungsamt.
(Dieser Brief ist tatsaechlich geschrieben worden!)
(Nur die Rechtschreibfehler wurden beseitigt)

An den sehr geehrten Wohnungsamt!

Moechte bitte mir und meine Frau vier Jungen und zwei Maedchen zu
geben eine andere Wohnung, wo hat mehr Zimmer.
Wohnen jetzt in Zimmer, wo kochen, schlafen und trinken, wir  das
ganze Gesundheit von unsere Koerper machen ganz kaputt.
Wenn ich kommen von Nachtschicht nach Wohnung, dann ich nicht
schlafen kann bei Tag und Nacht, weil meine Kinder sich immer schrein.
Dem Auge kann ich nicht kriegen zu, weil sich wohnt neben unsere
Wohnung, sich immer kloppt auf seine Frau bei Tag und Nachtschicht.
Zwei Betten von uns an Bretterwand stehen, ofen liegt gleich nebenan.
Ist bei schlafen immer so warm, dass man verbrennt.
Hinten mich Nagel, wo hat gewixt in Wand fuer Bild.
Lieber Herr Mietamt und dann ich noch moechte, kommen soe bloss sich
bekuken Abord. Wenn auf sich sitzen tut, ist lebensgefaehrlich wegen
Fussboden welcher stinkfaul.  mit eiem Bein stehen wir immer im Dreck,
ueberhaupt ist alles zuklein in Stube.
Sagen sie selbst werter Wohnungsamt, ist angenehm, wenn hier
Sittlichkeiten und Anstand von mich und meiner Frau und meine Kinder
wird verdorben, wo seine Untermieter bei Astloch durch Bretterwand
unsriges gucken bei uns im Bett und mich bei Verkehr mit  Geschlecht
meiner Frau mich stochen in Hintern mit lange Sock, wo ist Nagel dran.
Ich bitte,  besuchen zu wollen, aber nicht mit mehr als drei, weil
nicht passen rein in Stube kleines und bitte fuer mich zu sorgen, dass
ich bekomme Wohnung mit Zimmer mehr.
Entschuldigen sie bitte meine schlechte Schrift, bin gekommen von
Nachtschicht und schreibe mit Hand ganz zitterlich auf Fensterbrett,
weil sich waschen meine Frau auf Tisch Oberkoerper alles.
                   Mit Gruss von Arbeiter tuerkisches

  :-))))))))

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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 10 17:12:18 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Wer ist M.Blumentritt ?
Date: Sat, 10 Aug 1996 15:12:18 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 35
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References: <4udje6$cft@hil-news-svc-2.compuserve.com> <6EYwNOWnfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <4uhpam$r9t@news1.osn.de>
NNTP-Posting-Host: dyn16.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On Sat, 10 Aug 96 10:52:33 GMT, woerl@osn.de (Kurt Woerl) wrote:

>In article <6EYwNOWnfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt) wrote:
>
>>mfg  Martin Blumentritt
>>
>>Rechtsbelehrung:
>>Die Verbreitung dieser News ist in unterdemokratischen Medien,
>>insbesondere dem Thulenetz, unter Berufung auf das Urhebergesetz
>>12 u. 17 Abs.1 untersagt.
>
>Kindskopp!!!

Zu gelinde: Vollidiot!
>
>mfg
>
>Kurt
>
>--
>+---------------------------------------------------------------------+
>| Kurt Wörl      | Telefon:    09128-7919 | eMail:       woerl@osn.de |
>| Lindenstr. 4   | oder       09128-13870 | T-Online      091287919-1 |
>| D-90537 Feucht | D1 mobil: 0171-5265141 | AOL:        woerl@aol.com |
>| GERMANY        | Telefax:    09128-7919 | CompuServe:   100246,2106 |
>|---------->  WWW: http://www.osn.de/user/kwoerl/kwoerl.html <--------|
>+---------------------------------------------------------------------+

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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 11 14:00:37 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Iran
Date: Sun, 11 Aug 1996 12:00:37 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 33
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On 08 Aug 1996 22:02:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>In den USA gibt es Berichte, wonach ein Pilot und ca. 100 Gäste einer  
>Party gesehen hätten, daß eine Leuchtspur zum TWA Flight 800 aufgestiegen  
>sei.

Der Pilot, ein Oberst, sowie sein Copilot, ein Major, waren mit einer
C-130 der Air National Guard in unmittelbarer Naehe von TWA 800.
Beide haben sofort nach ihrer Landung gesagt, dass sie eine
"Leuchtspur" auf  800 zugehen gesehen haetten. Nach Presseberichten,
haben auch die Radar Leute es auf ihrem Schirm gesehen. Offiziell wird
allerdings behauptet, es sei nur ein 'blip'  gewesen.
Nicht nur die mwhr als 100 Leute auf der Party haben es wahrgenommen
sondern viele unabhaengige Einzelpersonen wollen es gesehen haben.

> Sie hätten ihn dann selbst abgeschossen.

Muss nicht unbedingt sein und ist auch wohl kaum der Fall.
>
> Ausgeschlachtet wird es  
>gegen Iran. In der FAZ heute war zu lesen, daß die USA einen Militärschlag  
>'erwägen'. Man wolle 11 Terroristenausbildungslager, die Ölindustrie und  
>eine Kernkraftwerkruine angreifen.

Abwarten, alle Anzeichen stehen danach. 
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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 11 14:00:43 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Iran
Date: Sun, 11 Aug 1996 12:00:43 GMT
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On 10 Aug 1996 22:43:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>Betreff : nieri1 am 10.08.96 zum Thema :
>>>>>>>>>> Re: Iran <<<<<<<<<
>
>> >In den USA gibt es Berichte, wonach ein Pilot und ca. 100 Gäste einer
>> >Party gesehen hätten, daß eine Leuchtspur zum TWA Flight 800 aufgestiegen
>> >sei. Sie hätten ihn dann selbst abgeschossen. Ausgeschlachtet wird es
>>
>> Hoert sich ja interresant an - was fuer partys laufen denn da mitten
>                                                                °°°°°°
>> im Nordatlantik ab ? Hoert sich nach ner fetzigen Fete an - ich glaub
>  °°°°°°°°°°°°°°°°°°
>> da leidet keiner Durst.

Du weisst nicht wovon Du redest. Die Expolsion der TWA 800 war nur
etwa 5 Km von dem Badestrand , also freie , unbehinderte Sicht.


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From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 12 16:54:20 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Umsiedlungsprogramm  des 3.Reiches
Date: Mon, 12 Aug 1996 14:54:20 GMT
Organization: University of Hard Knocks
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References: <320b4626.9026737@news.crosslink.net> <6EeekO2G5cBBgunkel@h-raiser>
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On Sun, 11 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:

>
>Referring to "Umsiedlungsprogramm  des 3.Reiches"
>  written in /DE/SOC/POLITIK on 09.08.96
>          by HaKa%infreiheit.net@TMB.ZER
>          ID 320b4626.9026737@news.crosslink.net
>
>Hallo Netzfaschist.

Gruess Dich, Bolshewik Bgunkel:

>> Das, in direktem Zusammenhang mit dem Holocaust stehende
>> Umsiedlungsprogramm der Reichsregierung des 3.Reiches wird bei der
>> Diskussion  nie erwaehnt.
>>
>> Selbst die 'Nachkriegsschreiberlinge' erwaehnen dieses Programm
>> selten oder garnicht.
>
>Falls du mit dem "Umsiedlungsprogramm" das der Juden aus dem Reich heraus  
>(oder innerhalb polnischer Städte in Ghettos) meinst:
>1. wird auch dieses in genügend Holocaust-Literatur erwähnt
>   (wie gesagt, melde dich in einer Bibliothek an) und

Hier kommt schon die erste Verklauberei. Mimikry!!

>2. wurde dieses Programm ja dann mit der Errichtung von KZs und dem
>   Wannsee-Protokoll grausam beendet.

Zweite Verklauberei. Mimikry!


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Subject: Re: Politischer Propagandist Kleinsorg
Date: Mon, 12 Aug 1996 14:54:31 GMT
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On Mon, 12 Aug 1996 00:01:05 +0200, Supercat
 wrote:


>Ich bin wissbegierig und lernfaehig. 
>
>Zeigen Sie mir, wie's geht! Wie kann ich "mitsprechen"?
>Was muss ich zuerst tun? 

1. Lernen  zu unterscheiden zwischen Propaganda und Wahrheit.
2. Kritisch sein gegenueber allem was unlogisch ist und tiefer proben.

>Schaun Sie, Horst Kleinsorg: Ich habe bis heute noch keine konkrete 
>Erwiderung von Ihnen auf die von Juergen Langowski in lezter Zeit geposteten 
>Dokumente und Sekundaerquellen in dieser Newsgroup gefunden. Ausserdem 
>hat er praezise Fragen zu Ihren Auslassungen ueber das Pressewesen und 
>damit verwandten Dingen gestellt und diese wiederholt hier eingefuegt. 
>Auch dazu haben Sie sich noch nicht konkret geaussert.

Alle von Langowski geposteten und an mich gerichteten Artikel wurden
vo mir entsprechend ihrem Wertinhalt beantwortet. Die von Langowski
geschickt in Form von  'Fragen'  gepostete zionistische Propaganda ist
keine Beantwortung wert.
>
>Da dachte ich halt, Ihnen ist an einer Diskussion gar nicht gelegen. 

Sie haben halt falsch gedacht. Kommt oft vor.

>Dirk Reichel

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Subject: Re: Weimar und das Recht auf freie Meinu
Date: Mon, 12 Aug 1996 14:54:46 GMT
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On Sat, 10 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:


>> >insofern hinkte mein vergleich tatsaechlich, da heute in europa-west
>> >das verbrennen am pfahl ausser mode gekommen ist. anders in
>> >den usa, wo der schoene brauch des verbrennens noch gepflegt wird.
>>
>> Wo in USA gibt es diesen Brauch noch? Wo wird er noch gepflegt in USA?
>
>Ku Klux Klan.

Grossartige Inteligenzbestie bist Du doch. Muss nicht sooft linke
Maerchenbuecher lesen.


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Subject: Re: Wissen Sie schon?
Date: Mon, 12 Aug 1996 14:54:53 GMT
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On 10 Aug 1996 11:54:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

Gruess Dich, fuchs!
>
>Beispielsweise wurde der Sklavenhandel erst durch die Kirche sanktioniert,  
>weil diese die Schwarzen zu "nicht christianisierungsfähigen Tieren"  
>erklärte.
>
>Der _Talmud,_ die wohl härteste Anweisung zur Erhaltung der Rasse,  
>bezeichnet die _Gojim ebenfalls als Tiere,_ was ihre Behandlung betrifft.
>
>Zufall oder nicht?

Zu Sklavenhandel und Talmud:

Tatsache ist, dass weit ueber 90%  aller Sklavenschiffe, die  schwarze
Sklaven in Afrika kauften und nach Amerika transportierten im Besitz
von Juden waren. Keiner spricht darueber und wenn man es tut ist man
Anti-Semit. Wie immer Mimikry!
Hier folgt eine vom  Carnegie Institut of Technology veroeffentlichte
Teilliste  der Sklavenschiffe und ihrer juedischen Eigentuemer:

Schiffsname:                              Eigentuemer:
' ABIGAIL'                    Aaron Lopez, Moses Levy, Jacob Franks;
' Crown'                        Isaac Levy, Nathan Simpson;
' Nassau '                    Moses Levy;
' Four Sisters '              Moses Levy;
' Anne & Eliza '             Justus Bosch, John Abrams;
' Prudent Betty '            Henry Cruger, Jacob Phoenix;
' Hester '                       Mordecai and David Gomez;
' Antigua'                       Nathan Marston and Abram Lyell;
' Betsy '                         Wm. DeWoolf;
' Polly '                           James DeWoolf;
' White Horse '               Jan de Sweevts;
' Expedition '                  John and Jacob Rosevelt;
' Charlotte '                    Moses and Sam Levey, Jacob Franks;
' Caracoa '                     Moses Levey, Sam Levey;

Die groessten Sklavenhaendler in den Anlaufhaefen wie Charleston,
Newport etc. waren folgende Juden:
 Issac Gomez;   Hayman Levy;  Jacob Malhado;   Maphtaly Myers;
 David Hart ;   Joseph Jacobs;   Moses Ben Franks;    Moses Gomez;
 Isaac Diaz;  Benjamin Levy;   David Jeshuvum;  Jacob Pinto;
 Jacob Turk;  Daniel Gomez;   James Lucana;   Jan De Sweevta;
 Felix (cha-cha) de Sousa;   Simeon Potter;   Isaac Elizer; 
 Jacob Rod;   Jacob Rodrigues Rivera;   Haym Isaac Carregal; 
 Abraham Touro;  Moses Hays;  Moses Lopez;  Judah Touro;
 Abraham Mendes;  Abraham All;

Na ja, Geschaeft ist Geschaeft!


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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Vier Fragen an Horst Kleinsorg - Runde 3
Date: Mon, 12 Aug 1996 14:55:09 GMT
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On Sat, 10 Aug 1996 20:41:14 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

>Horst Kleinsorg hat verschiedentlich erklärt, wie wichtig ihm Freiheit ist.
>Wenn man liest, was er schreibt, wird schnell deutlich, was er damit meint.


Alle Deine Propagandafragen sind entsprechend ihrem Wert voll von mir
beantwortet worden.
Billiger Trick, Langowski.

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From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 12 16:55:34 1996
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Subject: Re: Vier Fragen an Horst Kleinsorgs Freunde - Runde 2
Date: Mon, 12 Aug 1996 14:55:34 GMT
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On Sat, 10 Aug 1996 20:41:34 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

>
>
>Horst Kleinsorg ist der Ansicht, daß man in Deutschland seine
>Meinung nicht frei äußern darf. Er fordert seine Freunde auf, ihm zu
>schicken, was sie veröffentlichen möchten.

Herr Langowski:
Auch diese Fragen sind entsprechend ihrem Wertinhalt beantwortet
worden.
Ich erspare es mit, hier nochmals den Artikel 'Mimikry' zu posten.

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Subject: Re: Vier Antworten, die Horst Kleinsorg ignorieren wird
Date: Mon, 12 Aug 1996 14:56:01 GMT
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On Sat, 10 Aug 1996 20:41:45 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

>
>Horst Kleinsorg sagt:
>
>    Hier mal nur wieder ein Beweis, wie sich bezahlte
>    Propagandisten verhalten, wenn ihnen ein paar
>    gezielte, klare und unmissverstaendliche Fragen
>    gestellt werden.

                (rest geloescht)

Langowski:

Genau was ich erwartet habe. Haargenau!!  Ausfluechte, Mimiky,
Abstreitungen, gobbledygook, Verdrehungen, Beschuldigungen.

An die Wand getrieben, mit nur 5 (fuenf)  Kernfragen, stehst Du
nackend da. Erwischt, blossgestellt!  Propaganda ein Ruinenhaufen!

Mach' weiter so!  Besser kann es garnicht gehen. Du diskreditierst
Dich bei jedem Post mehr.

Ausserdem werde ich in Zukunft keine Postings zu einem bestehenden
Thema mehr beantworten, wenn der Betreff geaendert wurde.   


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From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 13 01:40:47 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Umsiedlungsprogramm  des 3.Reiches
Date: Mon, 12 Aug 1996 23:40:47 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 51
Message-ID: <320fc0fc.13906678@news.crosslink.net>
References: <320b4626.9026737@news.crosslink.net> <4ukn9i$b98@news.rwth-aachen.de>
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On Sun, 11 Aug 1996 12:49:30 GMT, nieri1@kawo2.rwth-aachen.de (Niels
Ringelmann) wrote:

>
>>Das, in direktem Zusammenhang mit dem Holocaust stehende
>>Umsiedlungsprogramm der Reichsregierung des 3.Reiches wird bei der
>>Diskussion  nie erwaehnt.
>
>>Selbst die 'Nachkriegsschreiberlinge' erwaehnen dieses Programm selten
>>oder garnicht.  
>
>>Interessante Frage:    Warum versucht man es zu verschweigen??
>
>Buchempfehlung: Die Endloesung/Hitlers Versuch der Ausrottung der
>Juden Europas 1939-1945, Autor Gerald Reitlinger.
>
>In dem Buch wird auch ueber die Umsiedlungsmodelle des 3. Reiches
>berichtet.

Reitlinger schildert soviel ich aus seinem Buch verstehe, verschiedene
Modelle. Das eigentliche Umsiedlungsprogramm fuer die Juden, d.h.
schriftliche Befehle, Anweisungen, Konferenzbesprechungen, Protokolle
solcher Besprechungen usw. zitiert er nicht.

>. Im uebrigen haettest du erwaehnen sollen wie
>diese *Umsiedlung* aussehen sollte. Alle Juden sollten in einem
>gigantisches Gettho interniert werden, dass unter scharfer
>Ueberwachung gestellt werden solle.

Wiederholt habe ich geschrieben hier im Brett, was mit "Endloesung der
Judenfrage' gemeint war.

> Ich empfehle dir weiterhin den
>Besuchs des KZ Theresienstatt in Tschechien. Dies war das deutsche
>*Vorzeige KZ fuers roze Kreuz - dann kannst du ja auch mal die Graeber
>umgraben und - oh wunder - da sind ja wahrhaftig Tote drinnen. Na wo
>die wohl herkommen.

Was soll denn so eine Polemik? Sie traegt doch nicht zur
Wahrheitsfindung bei.
>
>niels


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From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 13 01:40:55 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Deutscher Tuerke , tuerkischer Deutscher?
Date: Mon, 12 Aug 1996 23:40:55 GMT
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Lines: 27
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References: <320c9d41.11936121@news.crosslink.net> <6EaH8kszqFB@bionic96.bionic.zerberus.de>
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On Sat, 10 Aug 1996 18:36:00 +0200, D.KOENIG@BIONIC.zerberus.de
(Dennis Koenig) wrote:

>Horst Kleinsorg (HaKa@infreiheit.net) wrote:
>----------------------------------------------------------------------
>Hallo Horst,
>
>> Bittbrief an ein deutsches Wohnungsamt.
>> (Dieser Brief ist tatsaechlich geschrieben worden!)
>> (Nur die Rechtschreibfehler wurden beseitigt)
>>
>>>[...Brief...]
>>
>>   :-))))))))
>
>Ich weiss nicht, was Du an diesem Brief so lustig findest. Wuerdest Du
>es mir bitte erklaeren ? Danke...

Nichts. Er hoert sich so schoen an :-)).

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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german
Subject: Re: Ingrids Liste
Date: Mon, 12 Aug 1996 23:41:00 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 26
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NNTP-Posting-Host: dyn07.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182
Xref: news.europeonline.com de.soc.politik:15708 soc.culture.german:11880

On Sun, 11 Aug 1996 00:40:24 GMT, map@zenon.prima.ruhr.de (Martin
Paegert) wrote:

Gruess Dich, Martin:

>Wie wuerde sich das Usenet verhalten, gingen politische Parteien dazu 
>ueber, Beitraege nach potentiellen Sympathisanten zu durchforsten um diesen 
>dann Parteirundbriefe anzudienen ?

Wenn Du glaubst nur politische Parteien wuerden ggf. dazu uebergehen,
Sympathisanten  (oder auch Oppositionelle) Listen zu durchforschen,
nur ein Beispiel:
Das hier sooft gepriesene sogenannte  Nizkor Archiv durchforstet
saemtliche Newsgruppen nach potentiellen  Kritikern des Holocausts und
legt ueber jede kritische Person ein Dossier an. Was ist wohl der
Grund dafuer?

>Martin   (map@zenon.prima.ruhr.de)

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From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 13 01:41:04 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Norbert Marzahn
Date: Mon, 12 Aug 1996 23:41:04 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 20
Message-ID: <320fc10e.13924243@news.crosslink.net>
References: <01bb806c$959ae400$LocalHost@Pfh6x009> <6EU6R$9K1wB@normarz.snafu.de> <4udic4$2of@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <6Eb8-gf$1wB@normarz.snafu.de> <320ceee2.15479405@news.europeonline.com> <6Ef9z9bK1wB@normarz.snafu.de>
NNTP-Posting-Host: dyn07.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On 11 Aug 1996 09:57:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:


>> Keine Aufforderung zur Flucht, sondern der Beweis, daß Deutschland - und
>> wenn du noch so jammerst - ein Rechtsstaat ist.
>
>Rechtsstaat? Sehr amüsant. Nicht in politischen Prozessen. Das GG wird  
>dann inhaltlich nicht mehr angewendet.

Die zgBRD heute noch  ein Rechtsstaat? Witz des Tages!


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From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 13 01:41:08 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik
Subject: Re: hochstapler, f(nazi)=nazi ; idempotent Re: Nazis die Hetzer
Date: Mon, 12 Aug 1996 23:41:08 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 30
Message-ID: <320fc112.13928025@news.crosslink.net>
References: <31FA6CD2.55A8@wave.co.nz> <31fc5434.10084647@wave.co.nz> <31fd70eb.52555652@news.crosslink.net> <4tk8p5$997@engnews1.Eng.Sun.COM> <31fe7e9e.36297937@news.crosslink.net> 
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Xref: news.europeonline.com soc.culture.german:11865 de.soc.politik:15697

On Mon, 12 Aug 1996 00:40:10 GMT, map@zenon.prima.ruhr.de (Martin
Paegert) wrote:

>Horst Kleinsorg (HaKa@infreiheit.net) wrote:

Gruess Dich Martin:
>
>> Wo und wann haben sich Herr Kupka oder ich (Horst Kleinsorg)
>> jemals solidaer mit irgendwelchen Moerdern  bekannt?
>
>Darf ich daraus schliessen, dass du nunmehr - und entgegen der Ausagen in
>frueheren Postings - Nazis fuer Moerder haelst ?  Bisher war von deiner 
>Seite ja eher zu lesen, dass es den Voelkermord durch die Nazis garnicht 
>gegeben habe. 

Du hast falsch gelesen. Ich habe _nie_  geleugnet, dass die Nazis auch
unschuldige Menschen getoetet haben.  Was ich in Frage gestellt habe
und weiterhin in Frage stelle ist:  Wo sind die Beweise dass die Nazis
einen industriellen  geplanten Voelkermord befohlen oder durchgefuehrt
haben and den Juden und anderen Unerwuenschten.
>
>Martin   (map@zenon.prima.ruhr.de)

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From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 13 17:43:22 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Umsiedlungsprogramm  des 3.Reiches
Date: Tue, 13 Aug 1996 15:43:22 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 94
Message-ID: <3210a297.14201645@news.crosslink.net>
References: <320b4626.9026737@news.crosslink.net> <320ec5e4.2024509@news.europeonline.com>
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On Mon, 12 Aug 1996 05:52:44 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

>On Fri, 09 Aug 1996 14:07:44 GMT, HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>wrote:
>
>>
>>Hallo, Netzgemeinde:
>>
>>Seit Monaten wird in dieser newsgroup nicht nur der Holocaust selbst,
>>sondern es werden auch  Beweise und Gegenbeweise, Dokumente,
>>Abhandlungen, usw, diskutiert.
>>
>>Das, in direktem Zusammenhang mit dem Holocaust stehende
>>Umsiedlungsprogramm der Reichsregierung des 3.Reiches wird bei der
>>Diskussion  nie erwaehnt.
>>
>>Selbst die 'Nachkriegsschreiberlinge' erwaehnen dieses Programm selten
>>oder garnicht.  
>>
>>Interessante Frage:    Warum versucht man es zu verschweigen?

Langowski, Langowski, Du lernst es nie!
>
>
>Es gibt da nichts zu verschweigen. Das Umsiedlungsprogramm wurde 1941 von
>den Nazis selbst eingestellt.
>
>
>	Schreiben des Gestapo-Chefs Müller an den Beauftragten
>	des Chefs der Sicherheitspolizei und des SD in Belgien
>	und Frankreich: Auswanderungsverbot für Juden.
                                       ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>	23.10.1941

Ich sprach vom   _Umsiedlungsprogramm_ ,   *nicht*
Auswanderungsverbot  fuer Frankreich und Belgien!
>
>	Reichsführer-SS [d.i. Himmler/JL] und Chef der Deutschen
>	Polizei hat angeordnet, daß die Auswanderung von Juden

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>	mit sofortiger Wirkung zu verhindern ist.
>
>	- Peter Longerich
>	  Die Ermordung der Europäischen Juden
>	  Serie Piper 1060, S. 82
>
>Auch vorher schon wurde das "Auswanderungsprogramm" nicht ernsthaft

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>durchgeführt. In der Praxis wurde die Auswanderung z.B. dadurch behindert,
>daß die auswanderungswilligen Juden praktisch ihr gesamtes Vermögen
>abliefern mußten. Es war im Grunde kein Auswanderungs-, sondern ein
>Ausbeutungsprogramm.

Wie immer, Du versuchst die Leser hier durch Wortklauberei und
Verdrehung  irre zu fuehren und zu taeuschen.  Das
_Umsiedlungsprogramm_ hatte  ueberhaupt  nichts mit dem
_Auswanderungsprogramm_  zu tun.

Aber trotzdem, wenn Du es schon mal anschneidest, erklaere hier bitte 
warum und wieso deutsche Konsulate u.a. in Mailand, Marseille, Ungarn,
Schweden, der Schweiz, der Tuerkei u.a.m. noch 1944 Ausreisevisa in
grosser Anzahl fuer Juden erteilten?

>Das war die Kurzfassung. Neben mir steht das Buch "Die Juden in Deutschland
>1933 bis 1945" (W. Benz), erschienen bei C.H. Beck. Da ist ein längeres
>Kapitel über die Auswanderungspolitik der Nazis drin.
                           ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Wir sprechen von _Umsiedlung_, nicht  _Auswanderung_!

>Soll ich das Thema noch einmal ausführlicher behandeln, oder gibst du zu,
>daß es die Auswanderungspläne der Juden praktisch nur auf dem Papier und
                    ^^^^^^^^^^^^^^^^
>niemals als ernsthaft betriebene Politik gegeben hat?

Ebenfalls dummes Zeug.  Lies mal  Francis N. Nicosia: The 3.Reich and
the Palaestine Question.
Mehr als 20 Schulungslager im Reich fuer juedische Auswanderer mit
Lehrpersonal in Palaestina rekrutiert. Neben der Hakenkreuzflagge flog
die israelische Flagge  an  jedem Eingang dieser Lager.
Eichmann besuchte wiederholt Palaestina (heutiges Israel) und
erkundigte sich nach dem Fortschritt des Aufbaus dort. Er war fuer das
Projekt verantwortlich bis zum Kriegsausbruch. 


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From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 13 17:43:27 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik
Subject: Re: Politischer Propagandist Kleinsorg
Date: Tue, 13 Aug 1996 15:43:27 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 29
Message-ID: <3210a29c.14206677@news.crosslink.net>
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Xref: news.europeonline.com soc.culture.german:11934 de.soc.politik:15746

On Tue, 13 Aug 1996 00:30:52 +0200, Supercat
 wrote:

>On Mon, 12 Aug 1996, Horst Kleinsorg wrote:
>
>> Alle von Langowski geposteten und an mich gerichteten Artikel wurden
>> vo mir entsprechend ihrem Wertinhalt beantwortet. Die von Langowski
>> geschickt in Form von  'Fragen'  gepostete zionistische Propaganda ist
>> keine Beantwortung wert.
>
>Zionistische Propaganda? Herrn Langgowskis Fragen habe ich nicht als 
>solche erkannt.

Deswegen habe ich Ihnen geraten, zuerst mal zu lernen den Unterschied
zwischen Propaganda und Wahrheit zu erkennen.

> Koennten Sie mir erklaeren, inwiefern die konkreten 
>Fragen als Propaganda anzusehen sind? Ich meine: Was ist Ihr Kriterium, 

Mein Kriterium ist die WAHRHEIT, nicht in Form von Fragen
verschleierte  Luegen. Ok?

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From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 13 17:43:31 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Vier Antworten, die Horst Kleinsorg ignorieren wird
Date: Tue, 13 Aug 1996 15:43:31 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 36
Message-ID: <3210a2a0.14210750@news.crosslink.net>
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On Mon, 12 Aug 1996 16:11:50 GMT, a.hoellrigl-rosta@tu-bs.de (Andreas
Hoellrigl-Rosta) wrote:

>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>
>>Langowski:
>
>>Genau was ich erwartet habe. Haargenau!!  Ausfluechte, Mimiky,
>>Abstreitungen, gobbledygook, Verdrehungen, Beschuldigungen.
>
>>An die Wand getrieben, mit nur 5 (fuenf)  Kernfragen, stehst Du
>>nackend da. Erwischt, blossgestellt!  Propaganda ein Ruinenhaufen!
>
>Denjenigen Leserinnen und Lesern, die diese Newsgroup noch nicht so
>lange lesen, sei gesagt, dass nicht nur Juergen Langowski, sondern
>auch diverse andere DiskussionsteilnehmerInnen schon vor vielen Wochen
>eine Menge Fragen an Horst Kleinsorg gerichtet haben, die dieser sich
>nicht nur weigerte zu beantworten, ........

       (Rest des Unsinns geloescht)

Sie scheinen sich Langowski als Vorbild mit Ihrem Gobbledygook
genommen zu haben.
Lernen Sie erstmal die Grundlagen der 'Psychologischen Kriegsfuehrung'
bevor Sie sich an langen, zusammenhanglosen und dazu noch
wortschweiferischen Postings ergoetzen, die kaum jemand liest.

Grundprinzip:  Klare Fragen = Klare Antworten.  Keine verschleierte,
suggestive Propagandafrage. Zieht bei mir nicht.
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From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 13 17:43:36 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german
Subject: Re: Ingrids Liste
Date: Tue, 13 Aug 1996 15:43:36 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 28
Message-ID: <3210a2a5.14215749@news.crosslink.net>
References: <31f7dcd6.10604706@news.europeonline.com> <4ta0c1$udi@fstgal00.tu-graz.ac.at> <31fa163e.6203795@news.crosslink.net> <31FA67D3.7A8E@wave.co.nz> <4te4fm$48t@unlisys.unlisys.net> <4tntk9$kfv@fstgal00.tu-graz.ac.at>  <320fc10a.13919917@news.crosslink.net> <4upcmr$k87@hades.rz.uni-sb.de>
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Xref: news.europeonline.com de.soc.politik:15747 soc.culture.german:11935

On 13 Aug 1996 08:00:27 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan
Schneider) wrote:

>In article <320fc10a.13919917@news.crosslink.net>, HaKa@infreiheit.net 
>(Horst Kleinsorg) wrote:
>>Das hier sooft gepriesene sogenannte  Nizkor Archiv durchforstet
>>saemtliche Newsgruppen nach potentiellen  Kritikern des Holocausts und
>>legt ueber jede kritische Person ein Dossier an. Was ist wohl der
>>Grund dafuer?

> Da es sich beim Usenet um 
>ein oeffentliches Forum handelt, sehe ich auch nicht, inwiefern die 
>Schaffung eines solchen Forums in irgendeiner Art und Weise anruechig sein 
>sollte.

Ich habe bereits vor einiger Zeit mal geschrieben, dass man gut von
der Gestapo und Stasi und aehnlichem Gesocks gelernt hat, wie und
warum Dossiers ueber Opponenten angelegt werden.
Auch sie entnahmen den Inhalt ihrer Dossiers meistens aus allgemeinen
und oeffentlich zugaenglichen Quellen und nutzten sie dann aufs
gemeinste fuer ihre Zwecke aus. Kein Unterschied.
--
HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 13 17:43:40 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Kleinsorg juedischer Agent? (war: Vier Fragen ...)
Date: Tue, 13 Aug 1996 15:43:40 GMT
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Lines: 101
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On Tue, 13 Aug 1996 00:32:35 +0200, Supercat
 wrote:

>On Mon, 12 Aug 1996, Horst Kleinsorg wrote:
>
>> On Sat, 10 Aug 1996 20:41:34 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
>> Langowski) wrote:
>> >
>> >Horst Kleinsorg ist der Ansicht, da=DF man in Deutschland seine
>> >Meinung nicht frei =E4u=DFern darf. Er fordert seine Freunde auf, ihm zu
>> >schicken, was sie ver=F6ffentlichen m=F6chten.
>>=20

>Ich habe naemlich folgendes Problem: Seit laengerer Zeit habe ich den=20
>begruendeten Verdacht, dass Sie hier im Auftrag einer juedischen=20
>Organisation posten.=20

Na, endlich mal einer der's erkannt hat   '007  par exellence".
Nun kann ich's ja preisgeben.  Ich bin seit einigen Jahren
'Ehren-Oberst' des Mossad und erhielt kuerzlich eine 'Ehrenurkunde'
vom Wiesenthal Center for Intoleranz  mit Simons eigenhaendiger
Unterschrift.

>Die perfekteste Mimikry, die es naemlich gibt, Horst Kleinsorg, ist als=20
>ueberzeugter und entschlossener Feind derer aufzutreten, denen man selbst=
>=20
>angehoert. Es ist die besondere Perfidie Ihrer Strategie, dass Sie als=20
>Jude hier den Judenhasser spielen, um:

Natuerlich. Habe noch gerade mal meinen (NS) Ahnenpass durchblaettert
und festgestellt, dass die Nazis meiner Familie bestaetigt haben (und
das sogar mit einem Siegel mit Hakenkreuz), dass  wir zurueck bis
1452  ununterbrochen Juden und Zionisten waren. Brauche ich mehr
Beweise?  Wenn's nicht genuegt, ich kann auch meinen (Ka) Rabiner
bringen der wird's bestaetigen. Den hasse ich auch. Er versucht mich
immer zu bekehren, der boese Heuchler. Gibt sich als (Ka)Rabiner aus
und ist gar keiner. (pssst... nicht weiter sagen: der Pabst hat ihn
eingeschleust).

>- Unruhe in diese Newsgroup zu tragen
>- dem Ansehen Deutschlands zu schaden
>- Kenntnis der Namen und Organisationen zu erlangen, die hier antijuedische=
>=20
>  Position beziehen, um sie dann spaeter mit den ueblichen Methoden=20
>  ausschalten zu koennen.

Meine Liste ist schon lang mit diesen  anti-juedischen Hetzern und
Organisationen in diesem Brett.  Werde in Kuerze meinem Hauptmann,
Chef unseres Exekutions-Kommandos die Liste uebergeben mit dem Befehl,
entsprechend unserer Dienstvorschriften gegen diese Leute vorzugehen.
Soll ich Sie auch auf diese Liste setzen?  Bei unerfahrenen
Jugendlichen gibt's noch mildernde Umstaende.

>Zwei Dinge haben Sie verraten: Erstens das Goebbels-Zitat, welches genau au=
>f=20
>die perfide Strategie abzielt, die Sie hier verfolgen. Und zweitens Ihre=20
>hartnaeckige Weigerung, auf die praezisen Fragen Herrn Langowskis konkret z=
>u=20
>antworten.

Wir Jidden sind doch nicht dumm, schlaeu simmer. Ihr muesst doch  noch
von uns lernen.

> Sie als Jude kennen naemlich die Zusammenhaenge nur zu gut,=20
>als dass Sie den wissenschaftlich abgesicherten Thesen konkret widerspreche=
>n=20
>koennten, ohne sich hier endgueltig zu blamieren.

Natuerlich kennen wir Jidden die Wahrheit, aber die koennen wir nicht
zugeben. Glauben Sie ja nicht, dass ihr Gojim uns was vormachen
koennt.  Auch die von Euch Gojim gebastelten Zusammenhaenge haben wir
Jidden laengst durchschaut und koennen Euch stets mit unserer Mimikry
widerlegen. Wir haben Erfahrung, wir tun schon seit tausende von
Jahren.
Nur der boese Goebbels, dieser verdammte Hund, der war der erste der
uns in die Karten geschaut hat und noch dazu zu einer Zeit, als das
Radio gerade aufkam und wir es noch nicht unter unserer Gewalt und
Kontrolle hatten. Und dann hat er noch die Frechheit besessen, der
Menschheit mal die Wahrheit ueber uns zu sagen. Der musste weg, egal
was es koste.
Aber wir haben's ihm ja gezeigt!  Uns Jidden gehoert die Welt, egal ob
da so ein paar doofe sind die das abstreiten wollen.
Genau wie Ihr Nazis Eure Hilfswilligen hattet, haben wir sie auch. Wir
befehlen nur, und die machen die Dreckarbeit fuer uns. 
Nur sind diese fuer uns Jidden keine Hilfwilligen, wir nennen sie
Lakaien (Langowski). Hoert sich besser an wenn wir unter uns sind.
Sollten wir Jidden mal  auffallen, oder ein neuer Goebbels kommt auf,
dann koennen wir immer sagen, es waren die anderen.
Begreift doch endlich, dass wir 1000de von Jahren Erfahrung haben. 

>Dirk Reichel
>genannt Bloedmann


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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 14 03:26:32 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Es reicht uns
Date: Wed, 14 Aug 1996 01:26:32 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 84
Message-ID: <32112b44.21143449@news.crosslink.net>
References: <6EmLnvHaQKB@point007.burn.rhein-ruhr.de>
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On 13 Aug 1996 07:26:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

>                          _ Es reicht uns_
>          _Offener Brief an die Mächtigen in diesem unserem Lande_
>
>Herrn Bundespräsidenten Roman Herzog
>Herrn Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl
>An alle Minister
>An alle Abgeordneten des Bundestages
>An den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts
>An alle Richter des Bundesverfassungsgerichts
>An die Medien (Fernsehen: alle Sender- Vorsitzende und Programmdirektoren,
>   an alle Zeitungen- Herausgeber und Schriftleiter,
>   an alle Illustrierten- Herausgeber und Schriftleiter, usw.)
>
>Wir litten für unser Land in den Gefanmgenenlagern; Hunderttausende  
>unserer Kameraden sahen die Heimat nie wieder. Wir Trümmerfrauen räumten  
>den Schutt weg, den eine unmenschliche Kriegsführung über unsere Wohnungen  
>gebomt hatte. Wir hungerten mit unseren Kindern, und Tausende  
>verhungerten, weil unsere Befreier es so wollten. Wir wurden aus unserer  
>Heimat, in der wir und unsere Vorfahren über 800 Jahre das Land urbar  
>gemacht hatten, vertrieben, und Millionen wurden dabei ermordet. Wir  
>fragten nicht nach Schuld und Sühne, sondern bautem mit knurrendem Magen  
>für wenige Pfennige Stundenlohn dieses unser Land auf. Wir ließen es zu,  
>daß die, die in einem Volk das Sagen haben, durch unserer Hände Arbeit in  
>Politik, Verwaltung und Wirtschaft gut leben konnten. Wir ließen es zu,  
>daß die, die unser Volk in seiner Not verließen, um ihre Person in  
>Sicherheit zu bringen, in dieses Land zurückkehren konnten und die  
>höchsten Staatsämter bekleideten. Wir ließen es zu, daß die Wendehälse  
>(z.B. die HJ-Führer Schmidt und Vogel) und die Pimpfe mit der Gnade der  
>späten Geburt dieses Land regieren durften
>- immer im Vertrauen darauf, daß wir am Bau einer friedlichen Welt unseren  
>Anteil leisteten, am Aufbau eines demokratischen Staates mitwirkten. Wir  
>glaubten den Politikern die Sprüche "Dreigeteilt niemals", der "freieste"  
>und demokratischste Staat auf deutschem Boden, den es je gab.
>
>_Wir stellen nach 50 Jahren fest_
>
>Unser deutsches Volk hat mehr Tote zu beklagen durch Hunger und Ermordung  
>in den Gefangenenlagern, durch Flucht und Vertreibung (1945 bis 1948), ab  
>1949 durch Verkehrsunfälle sowie durch Abtreibungen als in den beiden  
>Weltkriegen.
>Durch Politiker, die ihren Eid gebrochen, die in eitler Selbstbefriedigung  
>deutsches Geld, die gespeicherte Arbeitskraft des Volkes, in alle Welt  
>verteilen, wird unser Volk um einen wesentlichen Ertrag seiner  
>Arbeitskraft betrogen.
>Die durch unverantwortliche Verschuldung der öffentlichen Haushalte  
>entstandene Zinsbelastung wird, wenn überhaupt, erst in Generationen  
>abgetragen werden können - eine Belastung unserer Jugend bis ins 21.  
>Jahrhundert.
>Die der Wirtschaft zugestandene "Narrenfreiheit" hat den Lebensraum des  
>deutschen Volkes durch Umweltbelastung und Übervölkerung an den Rand der  
>ökologischen Krise geführt.
>Durch 37 Änderungen des Grundgesetzes (bis zum 15. August 1992) verlor  
>dieses den grundsätzlichen Charakter und wurde zum Objekt der  
>Tagespolitik. Mit der Streichung des GG Art. 23 und der Lüge in der  
>Präambel durch die Ausgrenzung der Deutschen in den Ländern Memelland,  
>Ost- und Westpreußen, Danzig, Pommern, Ostbrandenburg, Schlesien und dem  
>Sudetenland verlor die Bundesrepublik Deutschland den Anspruch, für das  
>ganze deutsche Volk zu handeln.
>_Durch die Aushöhlung der Grundrechte_ (GG Art. 2, Art. 3, Art. 4, Art. 5,  
>Art. 8, Art. 13 und Art. 14), durch Verfügungen, Erlasse, Gerichtsurteile  
>usw. ist der Anspruch der Bundesrepublik Deutschland, ein Rechtsstaat zu  
>sein, hinfällig geworden.
>_Der Gesinnungsterror_ erfaßt jeden Tag erneut einen Deutschen, einen  
>Historiker, einen Verein, eine Zeitung, einen Verlag, den BdV und die  
>Landsmannschaften (Kreisverbände werden gezwungen, aus ihren Satzungen den  
>Anspruch auf die Heimat zu streichen) usw.
>
>_Wir nehmen für uns das Recht aus GG Art. 20 in Anspruch und werden gegen_  
>_diesen Terror, gegen die Aushöhlung der Demokratie und des Grundgesetzes_  
>_durch die "Gutmenschen" Widerstand leisten!_
>_Die Formen des Widerstandes behalten wir uns vor._
>
>                                         _Bund für Gesamtdeutschland BGD_
>                                         _47053 Duisburg_
>                                         _Zum Schulhof 8_
>
Bravo!  Ein Meisterstueck der Wahrheit!
--
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Subject: Re: Kardinal Georg Sterzinsky
Date: Wed, 14 Aug 1996 14:55:22 GMT
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On 09 Aug 1996 16:42:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

Gruess Dich, Fuchs:

>Den Unterhalt für die 16 Zigeuner will Eminenz aus seiner Privatschatulle
                                     ^^^^^^^^^^
>begleichen.

Darf ich um ein bisschen mehr politische-Korrektheit in Deiner
Ausdrucksweise bitten?
Es gibt keine Zigeuner mehr.
Richtig:    Landfahrende Minderheit.   :-))


--
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      Helmut v.Moltke       

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Subject: Re: Weimar und das Recht auf freie Meinu
Date: Wed, 14 Aug 1996 14:55:26 GMT
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On 13 Aug 1996 19:42:00 +0100, M.Nuernberger@eclipse.ndh.com (Martin
Nuernberger) wrote:

>Hallo HaKa,
>
>Du meintest am 13.08.96 zum Thema Re: Weimar und das Recht auf freie Meinu.
>
>> On Sat, 10 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:
>>

>> >> Wo in USA gibt es diesen Brauch noch? Wo wird er noch gepflegt in USA?
>> >
>> >Ku Klux Klan.
>>
>> Grossartige Inteligenzbestie bist Du doch. Muss nicht sooft linke
>> Maerchenbuecher lesen.
>Heisst das es gibt keinen Klan oder heisst das er wendet solche Mittel  
>nicht an?

Gegenfrage:  Heisst das es gibt keine Nazis mehr oder heisst das sie
vergasen keine Juden mehr?
>Bye,
>    Martin
>
>See you in hell....
I will be in heaven.
--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

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Subject: Re: Daniel J. Goldhagen
Date: Wed, 14 Aug 1996 14:55:30 GMT
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On Mon, 12 Aug 1996 17:13:00 +0200, D.KOENIG@BIONIC.zerberus.de
(Dennis Koenig) wrote:

Ich gruesse Dennis:

Re:Goldhagens Hetze
>
>Leider scheint es jedoch Lieferengpaesse zu geben. Ich habe es gleich
>Anfang letzter Woche bestellt, und heute die Rueckmeldung bekommen,
>dass sich die Lieferung noch bis zu zwei Wochen hinziehen kann.  ;-(

Kein anstaendiger Deutscher sollte auch nur einen Pfennig fuer so eine
Hetzschrift  ausgeben.
Aber was soll's:  Es fuellt mal wieder einen juedischen Koffer aud
Kosten der bloeden Deutschen. 


--
HK    (hk@crosslink.net)
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Subject: Re: Kriegsverbrechen, was Re: Hiroshima-Pilot geruehmt
Date: Wed, 14 Aug 1996 14:55:35 GMT
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On Mon, 12 Aug 1996 19:26:34 +0200, Sledge
 wrote:

>Erhard Sanio wrote:

>> Die "Bombadierung" Dresdens war ein Angriff im Rahmen der strategischen
>> Luftoffensive, sie erfolgte gegen eine Stadt, die gerade zur Festung
>> ausgebaut wurde und Knotenpunkt fuer Bahn- und Strassennachschub an
>> einer der wichtigsten Fronten zu der Zeit war. 

Gruess Dich Sledge:
>
>Hu ! Wo hast du DEN Schwachsinn her ?

Sanio und Schwachsinn? Bist Du noch zu retten? Der ist Experte fuer
alles. Weiss alles, kann alles, verdreht alles.
Dresden wurde nicht von den Alliierten bombadiert. Es waren deutsche
Bomber nur mit alliierten Kennzeichen getarnt.( Frag' Sanio).

> Dresden hatte nicht einmal eine Luftverteidigung !

Stimmt auch nicht. Dresden war bis an die Zaehne bewaffnet. Jeder 60
jaehrige Volkssturmmann hatte eine acht/acht im Garten. Jeder
Fluechtling hatte einen 4o mm Vierling auf seinem Handkarren.
(frag Sanio)

> Die Garnision der Stadt beschraenkte sich auf einige
>Bataillone und provisorischer Volkssturm.

Du Luegner. Dresden war voll von hochausgeruesteten Divisionen der
Waffen SS, die sich nur in Zivilkleidung mit Armbinde als Volkssturm 
getarnt hatten. (frag' Sanio)

> Dresden war zu keiner zeit wichtiger Knotenpunkt fuer
> militaerischen Nachschub und sollte es auch
>nie werden.

Auch falsch! Dresden hatte aeusserst wichtige Kriegsindustrie.
Die Bahnhoefe standen voll mit Zuegen beladen mit hochmodernem
Kriegsmaterial. (frag Sanio)

> Dresden hatte nachweislich keinerlei militaerisch-strat.
>oder taktischen Wert. (allein durch die Lage der Stadt im Elbtal, also
>einem gigantischen Kessel...)

Wieder falsch! Gerade durch Dresdens geographische Lage im Elbkessel
war es eine natuerliche Festung und daher als Angiffsziel alliierter
Terrorbomber voll gerechtfertigt. (frag Sanio)
>	Sletsch
Nichts fuer Ungut, Sletch.
--
HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 14 16:55:41 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Kleinsorg juedischer Agent? (war: Vier Fragen ...)
Date: Wed, 14 Aug 1996 14:55:41 GMT
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Lines: 64
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On Wed, 14 Aug 1996 00:30:36 +0200, Supercat
 wrote:

>On Tue, 13 Aug 1996, Horst Kleinsorg wrote:

Gruess Dich, Dirk Reichel:
>
>[Kleinsorgs Mimikry geloescht]

Warum?
>
>Es gibt prinzipiell zwei Moeglichkeiten, auf enttarnende Vorwuerfe zu 
>reagieren: 
>- Man nimmt sie scheinbar als Witz auf und versucht, dies durch ironische 
>  oder humoristisch wirkende Bemerkungen zu unterstreichen.

Ich hab' doch gesagt, wir sind schlaeu.

>- Man wehrt sich vehement und versucht, seinen Argumenten durch die 
>  Anfuehrung von "Tatsachen" einen objetkiven Anstrich zu geben.
>
>Sie haben die erste Variante gewaehlt, Horst Kleinsorg. Es ist klar, dass 
>niemand Ihre hilflose Mimikry-Strategie ernst nimmt.

Siehste, bist schon drauf reingefallen, mir sein schlaeuer als ihr.

> Deshalb moechte ich 
>gerne die folgenden Fragen an Sie richten:
>
>- Im Auftrage welcher zionistische Organisation arbeiten Sie?
>- Was sind genau Ihre Anweisungen?

Na, dadurch dass Sie es so klar entdeckt haben kann ich mich ja jetzt
offenbaren. Also:

Organisation         : National-Sozialistischer Weltjudenbund
Praesident            : Simon (der Luegner) Wiesenthal
Vice-President      : Juergen (der Verdreher) Langowski
Schatzmeister      :  Daniel (der Hetzer) Goldhagen
1.Sekretaer          :  Erhard (der Kommie)  Sanio
2.Sekretaer          :  Helmut (der Schreiber) Goj
Chef Propagandist:  Martin ( der Kalte) Blumentritt

Beauftragte  
Deutschland      :  Norbert Marzahn / Helmut Fuchs/Juergen Jost
USA - Ostteil      :  Horst Kleinsorg
USA - Westteil   :  Rebbe Hier
Kanada              :  Ernst Zuendel
Daenemark        :  Ole Kreiberg
Neuseeland       :   Hans Kupka
Region Saar       :  Stefan Schneider

(Anm. Alles stramme Mitbuerger juedischen Glaubens)

Unsere Anweisungen:
Alle Anti-Semiten wie Sie klar zu identifizieren; unsere Identitaet zu
verschleiern; uns auf den 'Grossen Tag' vorzubereiten.

>Dirk Reichel

--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 15 17:23:56 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Umsiedlungsprogramm  des 3.Reiches
Date: Thu, 15 Aug 1996 15:23:56 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 127
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References: <320b4626.9026737@news.crosslink.net> <4ukn9i$b98@news.rwth-aachen.de> <320fc0fc.13906678@news.crosslink.net> <4usij8$bsd@news.rwth-aachen.de>
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On Wed, 14 Aug 1996 12:18:34 GMT, nieri1@kawo2.rwth-aachen.de (Niels
Ringelmann) wrote:

>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>
>>On Sun, 11 Aug 1996 12:49:30 GMT, nieri1@kawo2.rwth-aachen.de (Niels
>>Ringelmann) wrote:
>

>>Reitlinger schildert soviel ich aus seinem Buch verstehe, verschiedene
>>Modelle. Das eigentliche Umsiedlungsprogramm fuer die Juden, d.h.
>>schriftliche Befehle, Anweisungen, Konferenzbesprechungen, Protokolle
>>solcher Besprechungen usw. zitiert er nicht.

>Du hast eindeutig das Buch nicht gelesen. 

Und Du scheinst es nicht kapiert zu haben oder versuchst absichtlich
Leute in die Irre zu fuehren.

>Es lebt gerade von seinen
>vielen Zitaten und Verweisen. Es folgt jetzt eine Textpassage (S. 25
>ff) zum Umsiedlungspogramm aus besagten Buch - es ist auch gleich eine
>Antwort auf deinen Palestina-Mythos, der in deiner Antwort auf
>Langowskis Artikel auftauchte:
>-------------------------------------------------------------------------------------------------------
>...
>In der Besprechung vom 12. November (38 Anm. d. Abschreibers)
>erwaehnte Goering ganz nebenbei, dass Hitler die Moeglichkeit der
>Ansiedlung der Juden in Madagaskar erwaege, und so wurde das Wort
>*Evakuierung* mit dem Wort *Auswanderung* zusammengekoppelt.

Du sprichst hier, genau wie Reitlinger vom 12.November  *1938* !

> Am 7.Februar
             *1939*
> war die Auslandspresse in Berlin zu einer wichtigen
>Pressekonferenz eingeladen, in der Alfred Rosenberg sprach, der damals
>ein einigermassen nebelhaftes *Aussenpolitisches Amt* leitete. Der
>*Voelkische Beobachter* zitiert ihn folgendermassen [43]:
>
>*Da ... Palisitna ... nicht in Frage kommt ..., so bleibt eben als
>einzige Frage zu loesen uebrig, ob und welches in sich abgeschlossene
>grosse Territorium die Demokratien bereitstellen wollen, um die Juden
>als Gesamtheit umzusiedeln. Dieses Territorium muesste eine Kapazitaet
>von rund 15 Millionen Juden vorsehen. Zu diesen Zweck muessten die
>juedischen Millionaere und Milliardaere aus aller Welt etwa dem Buero
>der Evian-Konferenz in london ihre Mittel zur Verfuegung stellen ...
>Wenn sich Millionen von Juden ansiedeln, so gebietet die primitivste
>Menschenfreundlichkeit den Juden gegenueber, es nicht sich selbst zu
>ueberlassen, sondern jede groessere Kolonie unter die Oberaufsicht
>einer polizeilich gut durchgebildeten Verwaltung zu stellen... Bei
>einer solchen Ansiedlung kann nicht von der Errichtung eines
>Judenstaates die Rede sein, sondern von der Errichtung eines
>juedischen Reservats."

Voellig anders Thema. Hier geht es um _Aussiedlung_, nicht um
_Umsiedlung (Ost)_.
> (....)


>>Wiederholt habe ich geschrieben hier im Brett, was mit "Endloesung der
>>Judenfrage' gemeint war.
>
>Man kann darueber streiten ob vor dem Dezember 1940 mit der Endloesung
>auch eine Umsiedlung gemeint war - nach dem Dezember 1940 mit dem
>Fuehrerbefehl ueber die Ausrottung von Juden, Zigeunern, rassischen
>Minderwertigen und asozialen Elementen und schliesslich der russischen
>politischen Komissare war die Definition eindeutig. 

Wir reden hier ueberhaupt nicht von  Dezember 1940. Bis dahin hatte
man sich  wohl Gedanken gemacht und verschiedene Modelle konzipiert
wie eine 'Enloesung" eventuell aussehen koennte. Keines der Modelle
war realistisch moeglich. Das hatte man zu diesem Zeitpunkt
eingesehen.
Aber dann bot sich die unerwartete Gelegenheit, nach den riesigen
Anfangserfolgen beim Vormarsch der Wehrmacht in Russland  1941 die
Juden nach dort in die besetzten Gebiete  umzusiedeln. Daher wurden
sie alle  gen Osten in  Lager und Ghettos zusammengefasst um von dort
weiter geleitet zu werden in die neuen Ansiedlungsgebiete in Russland.
Man glaubte auch auf Grund der Erfolge, dass Russland bald
kapitulieren wuerde. Bei der Festlegung der Grenzen in einem evtl.
Friedenvertrag mit der SU wollte man dann die so umgesiedelten Juden
hinter den russischen Linien zuruecklassen. Das Reich waere dann 
wie gewuenscht und geplant 'judenrein' gewesen.
Das 'Kriegsglueck' aenderte sich  1942/43 an der Ostfront und die
geplante Umsiedlung konnte nicht mehr stattfinden.

Mit  _Endloesung der Judenfrage_ laut Wannsee Protokoll (Jan 1942),
war diese _Umsiedlung_ gemeint, nicht wie heute versucht wird eine
systematische physische Ausrottung des europaeischen Judentums durch
Mord etc. zu erklaeren.

   (...)

>>> Ich empfehle dir weiterhin den
>>>Besuchs des KZ Theresienstatt in Tschechien. Dies war das deutsche
>>>*Vorzeige KZ fuers roze Kreuz - dann kannst du ja auch mal die Graeber
>>>umgraben und - oh wunder - da sind ja wahrhaftig Tote drinnen. Na wo
>>>die wohl herkommen.
>
>>Was soll denn so eine Polemik? Sie traegt doch nicht zur
>>Wahrheitsfindung bei.
>Wiso Polemik?

Sterben Juden keinen natuerlichen Tod? Gerade Theresienstadt bestand
aus 40000 alten, meist arbeitsunfaehigen Juden, die man wegen ihrer
allgemeinen Gebrechlichkeit, ihrem bedauernswerten Gesundheitszustand
nicht zum Arbeitseinsatz bei der geplanten Umsiedlung gebrauchen
konnte. 

>Du moechtest doch immer Beweismittel haben - dort
>findest du welche. Abgesehen davon kann ich diese Disskusion mit dir
>wirklich nicht emotionslos fuehren.

Ich kann Dich voll und ganz verstehen. Und darum vergebe ich Dir auch.
Du hast vermutlich Dein ganzes Leben nichts anderes als diese
Propaganda gehoert und gelesen. Mir ging es nicht anders als ich jung
war und nur Zugang zu  von den Alliierten und spaeter von den Bonnern
zugelassenen , zensierten Material hatte.
Heute sehe ich die Sache anders, weil es mir vergoennt war, mich hier
in USA uneingeschraenkt und (noch) ohne Zensur informieren zu koennen.
Das ist der Unterschied zwischen uns beiden.  

--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 15 17:24:04 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Daniel J. Goldhagen
Date: Thu, 15 Aug 1996 15:24:04 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 21
Message-ID: <32134112.14936414@news.crosslink.net>
References: <6DoanTmqg9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <4uj9sn$b69@smoke.ccc.de>  <4ul9gq$5j7@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <6EiNsGIzqFB@bionic96.bionic.zerberus.de> <3211e8e0.12987320@news.crosslink.net> <4ut1b0$bnd@fu-berlin.de>
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On Thu, 15 Aug 1996 02:13:51 GMT, yasar@zedat.fu-berlin.de (Michael )
wrote:

>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>
>
>>Kein anstaendiger Deutscher sollte auch nur einen Pfennig fuer so eine
>>Hetzschrift  ausgeben.
>>Aber was soll's:  Es fuellt mal wieder einen juedischen Koffer aud
>>Kosten der bloeden Deutschen. 
>
>Übersetzung: Kauft nicht beim Juden !  
> (hatten wir das nicht schonmal ???)

what goes around, comes around.


--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 17 02:54:20 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Daniel J. Goldhagen
Date: Sat, 17 Aug 1996 00:54:20 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 39
Message-ID: <321501e6.1627701@news.crosslink.net>
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On 16 Aug 1996 10:58:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in HaKa@infreiheit.net schrieb so nett
>zum betreff "Re: Daniel J. Goldhagen" vom "14.08.96"
>
>zuerst einmal ein froehliches hallodrio, Haka!
>moegest du guter dinge sein!

Und Dir ein kraeftiges Waidmannsheil, Adele:

>> Kein anstaendiger Deutscher sollte auch nur einen Pfennig fuer so eine
>> Hetzschrift  ausgeben.
>> Aber was soll's:  Es fuellt mal wieder einen juedischen Koffer auf
>> Kosten der bloeden Deutschen.
>
>vergiss bitte nicht, dass viele deutsche noch einen nachholbedarf
>in der geschichtsbewaeltigung haben und ein mangel an
>koellektivschuldbewusstsein wird sie vom hochschulstudium
>ausschliessen, wo jetzt die 68er und deren schueler dozieren.

Adele, was sind 68er ?  Sind das die frueheren Hippies mit den langen,
dreckigen Haaren, deren Gehirne durch LSD usw. verbrannt sind? :-))

Wenn die heute dozieren, weiss ich warum es mit der zgBRD so rapide
bergab geht.  Schade, wofuer haben wir sie  eigentlich  aufgebaut nach
dem Krieg? 
>
>ich glaube, jetzt bin ich rechts ausgerutscht. :-)

Auh, doch nicht rechts!
>
>und nun verabschiede ich mich bis zum naechsten mal.
>                                                        adele
ich auch,
--
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Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Umsiedlungsprogramm  des 3.Reiches
Date: Sun, 18 Aug 1996 14:18:27 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 207
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On Fri, 16 Aug 1996 16:29:10 GMT, nieri1@kawo2.rwth-aachen.de (Niels
Ringelmann) wrote:

>Ich muss erst ein parr Dinge klarstellen bevor ich auf Horst
>Kleinsorgs *Antwort* eingehe. Ich habe mich wirklich um einen
>sachlichen Diskussionstiel bemueht - obwohl ich jetzt wohl wieder der
>Fraktion rechtgeben muss, die Diskussionen mit Revisionisten als
>vollkommen nutzlos anzusehen.

sachlicher Diskussionsstiel?  Dein naechster Satzabschnitt mit seiner
Negation zeugt nicht von 'sachlicher Diskussion', sondern erklaert
Deine vorgefasste Meinung.

>Erstmal moechte ich auf den Verlauf der Diskussion verweisen. HK
>stellte die Behauptung auf, dass die Umsiedlungsprojekte der Nazis in
>der Literatur nicht auftauchen wuerde. Ich hab ihn mit einen Buchtip
>eindeutig widerlegt. 

Du hast nichts widerlegt. Garnichts was zu dem angeschnittenen Thema
gehoert. Du versucht die verschiedenen 'Aussiedlungsprogramme' mit dem
'Umsiedlungsprogramm'  in einen Topf zu werfen in einem Versuch, den
mit der Materie nicht vertrauten Leser zu irritieren.

>*Lieber* HK es kann nach 1940 keine serioese Literatur zu
>Umsiedlungspogammen der Nazis geben, da keine Umsiedlung stattfinden
>sollte sondern die Vernichtung der juedischen Rasse. Du hast ja
>netterweise die Passage in der Hitler wortwoertlich von Vernichtung
>der juedischen Rasse in Europa spricht in deiner Antwort
>herausgenommen und vollkommen ignoriert. 

Hitler hat -zig Mal in seinen Propaganda Reden von  'Vernichtung',
'Ausrottung' usw.  sowie der Juden als auch des Bolschewismus,
Kapitalismus usw. palavert.  Derartige Passagen in seinen  Reden
bezogen sich immer auf vorausgegangene Drohungen oder Aeusserungen der
Feinde des Reiches und Systems. Ich denke dabei nur an seine Rede vor
dem Reichstag, nachdem Roosevelt seine Forderungen an die
Reichsregierung stellte. Allein in dieser Rede sprach Hitler unter
starkem Beifall der Zuhoerer von  Ausrottung, Vernichtung  usw.
mehrere Mal. Das ist kein Beweis.

>Dass fuehrt mich zu dem Schluss, entweder hast du die
>Argumentationsstruktur in der Textpassage nicht verstanden, oder du
>hast wissentlich die in der Argumentionsstruktur wichtigste Passage
>gekuerzt. Falls ersteres zutrifft - aber fuer so unintelligent halte
>ich dich eigentlich nicht - erklaer ich dir nochmal den Tenor des
>Textes.

Gut, wenn Du willst gehe ich darauf ein. Zwar fand ich erst
ueberfluessig weil es jeder Grundlage entbehrte.
Wo hat Rosenberg  oder ein anderer von einer 'Strafkolonie'
gesprochen? Nirgends. Man suchte nach einem moeglichen
Ansiedlungsgebiet fuer die  'Reichs'  Juden. Das noch zu einer Zeit,
wo noch kein Krieg war und noch keinerlei Territorien -weder im Westen
noch im Osten-  'erobert' waren. 
Wo, z.B. in dieser Besprechung (Fruehjahr 39)  setzte sich Rosenberg
fuer die Eroberung  russischen Lebensraums ein?  Wo?

>Die Deutschen praesentieren dem Ausland ihr Umsiedlungsmodell, dies
>ist aber nur mit einer kriegerischen Annexion von Gebieten moeglich.

Stimmt nicht. Zumindest nicht zu *dem* Zeitpunkt. Und Madagaskar war
auch immer noch in gewisser Hinsicht akut. Selbst nach den Sieg im
Westen 1940  wurde die Aussiedlung nach Madagaskar noch mit der
franzoesischen Vichy-Regierung diskutiert, da Madagaskar zu Frankreich
gehoerte.  Petain hatte grundsaetzlich nichts dagegen. Die
Durchfuehrung einer solchen Aussiedlung war aber wegen der
Kriegshandlungen zu dem Zeitpunkt nicht moeglich.


>>Wir reden hier ueberhaupt nicht von  Dezember 1940. Bis dahin hatte
>>man sich  wohl Gedanken gemacht und verschiedene Modelle konzipiert
>>wie eine 'Enloesung" eventuell aussehen koennte. Keines der Modelle
>>war realistisch moeglich. Das hatte man zu diesem Zeitpunkt
>>eingesehen.
>Weder Du noch Ich hatten bisher von irgendeinem Datum gesprochen (in
>dieser Diskussion).

Ach so, nach Deiner hier bekundeten Auffassung ist der Ablauf der
Besprechungen usw. in chronologischer Reihenfolge, d.h. unter
Beruecksichtigung von Daten  zum Verstaendnis nicht erforderlich?  

>>Aber dann bot sich die unerwartete Gelegenheit, nach den riesigen
>>Anfangserfolgen beim Vormarsch der Wehrmacht in Russland  1941 die
>>Juden nach dort in die besetzten Gebiete  umzusiedeln. Daher wurden

>Es war einduetig keine unerwartete Gelegenheit: ich verweise auf *mein
>Kampf* sowie die Heeresbesprechungen von Hitler.

Natuerlich war es. Wie konnte Hitler z.B. schon in 'Mein Kampf" oder
auch bei Heeresbesprechungen  1938/39 voraus sehen, dass er 1942 mit
seinen Truppen vor Moskau stehen wuerde.  Billiger Versuch zur
Justifikation.

>>sie alle  gen Osten in  Lager und Ghettos zusammengefasst um von dort
>>weiter geleitet zu werden in die neuen Ansiedlungsgebiete in Russland.
>>Man glaubte auch auf Grund der Erfolge, dass Russland bald
>>kapitulieren wuerde. Bei der Festlegung der Grenzen in einem evtl.
>>Friedenvertrag mit der SU wollte man dann die so umgesiedelten Juden
>>hinter den russischen Linien zuruecklassen. Das Reich waere dann 

>Es haette kein *hinter russischen Linien* gegeben. Der deutsche Krieg
>gegen die Sowjetunion war ein Krieg zur vollstaendigen Vernichtung
>dieses Staates und sein Gebiet sollte vollstaendig annektiert werden.

Es war  werde ein Krieg zur vollstaendigen Vernichtung des Staates.
Ziel war  die Vernichtung der bolschewistischen Herrschaft und damit
die gefahr einer Bolschewisierung ganz (West) Europas und der Welt wie
es auf den Fahnen der Bolschewiken stand.
Wahrscheinlich waeren bei einem deutschen Sieg Gebiete annektiert
worden, Das gebe ich zu. Zumindest die Gebiete, die bis zum Versailler
Vertrag  ohnehin zum Reich gehoerten. Das das Reich die ganze Sowjet
Union  zu annektieren  beabsichtigte ist purer Unsinn. 

>Ich verweise dazu auf *mein Kampf* - Stichwort: Lebensraum im Osten -
>und auf die Besprechungen der oberen Heeresleitung mit Hitler. Zudem
>ist in den Beschwichtigungserklaerungen der Nazis gegenueber dem
>Ausland, die Juden sollen umgesiedelt werden, von einer gethosierung
>der Juden unter polizeilicher Aufsicht die Rede (siehe meinen
>Ausschnitt aus dem Buch Endloesung).

Die Definition "Lebensraum in Osten" bezog sich immer wieder auf die
1919 verlorenen Reichsgebiete, Westpreussen, Memel, Posen etc.
Nicht mehr und nicht weniger. Sonst haette die Reichsregierung ja nie
das General Gouvernement Polen nach dem Sieg ueber Polen einrichten
brauchen, sondern es einfach annektieren. Den Russen waere es zu dem
Zeitpunkt voellig gleich gewesen.

>>Mit  _Endloesung der Judenfrage_ laut Wannsee Protokoll (Jan 1942),
>>war diese _Umsiedlung_ gemeint, nicht wie heute versucht wird eine
>>systematische physische Ausrottung des europaeischen Judentums durch
>>Mord etc. zu erklaeren.

>Ziel war die Ausrottung, siehe Reden Hitlers und Fuehrerbewehl.

Welcher Fuehrerbefehl? Welcher?

>Um dich ueber Theresienstadt aufzuklaeren muss ich mir noch Literatur
>zurueckholen, die ich gerad ausgeliehen habe. Ich will dir ja Exakte
>Zahlen geben und nicht zu sehr auf mein Gedaechtniss vertrauen. Ich
>moechte aber auf alle Faelle schon mal darauf hinweisen, dass es der
>*bedauernswerte Gesundheitzustand* durch unzureichende Verorgung und
>durch Vernichtung durch Arbeit verursacht wurde.

Absoluter Unsinn. Die Versorgung Theresienstadts  litt, genau wie die
Versorgung im Reich allgemein, gegen Ende des Krieges. Wenn Du Dir
Material ueber Theresienstadt besorgen willst, vergesse bitte nicht,
die Berichte des Internationalen Roten Kreuzes. Komme bitte nicht
wieder mit unobjektivem Geschreibsel einiger Haeftlinge.

>>>Du moechtest doch immer Beweismittel haben - dort
>>>findest du welche. Abgesehen davon kann ich diese Disskusion mit dir
>>>wirklich nicht emotionslos fuehren.
>
>>Ich kann Dich voll und ganz verstehen. Und darum vergebe ich Dir auch.

>Oh. Was bin ich gluecklich. Du vergibst mir - Wahnsinn. Ich bin ja so
>geruehrt. Ich glaub ich muss weinen.

Dieser Paragraph ist wieder ein klassisches Beispiel Deiner mangelnden
Objektivitaet

>>Du hast vermutlich Dein ganzes Leben nichts anderes als diese
>>Propaganda gehoert und gelesen. Mir ging es nicht anders als ich jung

>Ich hab leider schon frueh genug in meinen Leben deine
>Revisionistenpropaganda mit anhoeren muessen.

Wahrheit  und Propaganda sind zwei unterschiedliche Gebilde, egal was
Du sagst.

>>war und nur Zugang zu  von den Alliierten und spaeter von den Bonnern
>>zugelassenen , zensierten Material hatte.
>>Heute sehe ich die Sache anders, weil es mir vergoennt war, mich hier
>>in USA uneingeschraenkt und (noch) ohne Zensur informieren zu koennen.
>>Das ist der Unterschied zwischen uns beiden.  

>Im Gegensatz zu dir, hatte ich schon die Moeglichkeit mit Augenzeugen
>und Ueberlebenden Hitlers Voelkermord zu sprechen. Z.B mit einem
>ehemaligen Insassen des KZ Stutthof. Dieser juedische Pole, war schon
>bei der Verteidigung der Danziger Post dabeigewesen und hat mich durch
>Danzig und das KZ Stutthof gefuerht. Die Reaktion eines Zeitzeugen,
>wenn er vor den Resten seiner ausgerotteten Kameraden steht, ist immer
>noch authentischer als jedes amerikanische Luegenpamphlet.

So, dann hast Du einen gekannt, der schon im September 1939 'dabei'
war und trotzdem ueberlebt hat, he?

Weisst Du, ich moechte Dich gerne einen Trottel nennen, tue es aber
ausdruecklich nicht.
*Ich*   habe  nach dem Krieg mit mehreren ehemaligen Haeftlingen der
Kz's Buchenwald und Bergen-Belsen  auf meiner Arbeitsstaette zusammen
gearbeitet. Ich war auch mit einem ehemaligen  KZ Haeftling
befreundet, der spaeter beim AA in Bonn  als Funker beschaeftigt war.
Und vor allen Dingen, ich lernte hier in USA  1967/68  einen
ehemaligen Haeftling aus Auschwitz (4 Jahre) kennen und wir waren
danach enge Freunde  bis zu seinem Tod 1978.  
Ja, und ich habe auch einige SS Leute gekannt die im RSHA in relativ
hoher Position waren.
Also komme Du  vorprogrammierter Nachkriegsjuengling nicht und
bezeichne mich als Revisionisten .

>niels

--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 18 17:36:54 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Umsiedlungsprogramm  des 3.Reiches
Date: Sun, 18 Aug 1996 15:36:54 GMT
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Na, was kann man wohl noch hier zu Blumentritts  Escapaden sagen?
Ist hier noch einer, der glaubt ihn retten zu koennen?
Oder ist er ein hoffnungsloser Fall?


>On 16 Aug 1996 00:00:00 +0000, haka@infreiheit.net (Adolf Hitler) wrote:




>On Wed, 14 Aug 1996 12:18:34 GMT, nieri1@kawo2.rwth-aachen.de (Niels
>Ringelmann) wrote:
>
>>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>>
>>>On Sun, 11 Aug 1996 12:49:30 GMT, nieri1@kawo2.rwth-aachen.de (Niels
>>>Ringelmann) wrote:
>>
>
>>>Reitlinger schildert soviel ich aus seinem Buch verstehe, verschiedene
>>>Modelle. Das eigentliche Umsiedlungsprogramm fuer die Juden, d.h.
>>>schriftliche Befehle, Anweisungen, Konferenzbesprechungen, Protokolle
>>>solcher Besprechungen usw. zitiert er nicht.
>
>>Du hast eindeutig das Buch nicht gelesen. 
>
>Und Du scheinst es nicht kapiert zu haben oder versuchst absichtlich
>Leute in die Irre zu fuehren.
>
>>Es lebt gerade von seinen
>>vielen Zitaten und Verweisen. Es folgt jetzt eine Textpassage (S. 25
>>ff) zum Umsiedlungspogramm aus besagten Buch - es ist auch gleich eine
>>Antwort auf deinen Palestina-Mythos, der in deiner Antwort auf
>>Langowskis Artikel auftauchte:
>>-------------------------------------------------------------------------------------------------------
>>...
>>In der Besprechung vom 12. November (38 Anm. d. Abschreibers)
>>erwaehnte Goering ganz nebenbei, dass Hitler die Moeglichkeit der
>>Ansiedlung der Juden in Madagaskar erwaege, und so wurde das Wort
>>*Evakuierung* mit dem Wort *Auswanderung* zusammengekoppelt.
>
>Du sprichst hier, genau wie Reitlinger vom 12.November  *1938* !
>
>> Am 7.Februar
>             *1939*
>> war die Auslandspresse in Berlin zu einer wichtigen
>>Pressekonferenz eingeladen, in der Alfred Rosenberg sprach, der damals
>>ein einigermassen nebelhaftes *Aussenpolitisches Amt* leitete. Der
>>*Voelkische Beobachter* zitiert ihn folgendermassen [43]:
>>
>>*Da ... Palisitna ... nicht in Frage kommt ..., so bleibt eben als
>>einzige Frage zu loesen uebrig, ob und welches in sich abgeschlossene
>>grosse Territorium die Demokratien bereitstellen wollen, um die Juden
>>als Gesamtheit umzusiedeln. Dieses Territorium muesste eine Kapazitaet
>>von rund 15 Millionen Juden vorsehen. Zu diesen Zweck muessten die
>>juedischen Millionaere und Milliardaere aus aller Welt etwa dem Buero
>>der Evian-Konferenz in london ihre Mittel zur Verfuegung stellen ...
>>Wenn sich Millionen von Juden ansiedeln, so gebietet die primitivste
>>Menschenfreundlichkeit den Juden gegenueber, es nicht sich selbst zu
>>ueberlassen, sondern jede groessere Kolonie unter die Oberaufsicht
>>einer polizeilich gut durchgebildeten Verwaltung zu stellen... Bei
>>einer solchen Ansiedlung kann nicht von der Errichtung eines
>>Judenstaates die Rede sein, sondern von der Errichtung eines
>>juedischen Reservats."
>
>Voellig anders Thema. Hier geht es um _Aussiedlung_, nicht um
>_Umsiedlung (Ost)_.
>> (....)
>
>
>>>Wiederholt habe ich geschrieben hier im Brett, was mit "Endloesung der
>>>Judenfrage' gemeint war.
>>
>>Man kann darueber streiten ob vor dem Dezember 1940 mit der Endloesung
>>auch eine Umsiedlung gemeint war - nach dem Dezember 1940 mit dem
>>Fuehrerbefehl ueber die Ausrottung von Juden, Zigeunern, rassischen
>>Minderwertigen und asozialen Elementen und schliesslich der russischen
>>politischen Komissare war die Definition eindeutig. 
>
>Wir reden hier ueberhaupt nicht von  Dezember 1940. Bis dahin hatte
>man sich  wohl Gedanken gemacht und verschiedene Modelle konzipiert
>wie eine 'Enloesung" eventuell aussehen koennte. Keines der Modelle
>war realistisch moeglich. Das hatte man zu diesem Zeitpunkt
>eingesehen.
>Aber dann bot sich die unerwartete Gelegenheit, nach den riesigen
>Anfangserfolgen beim Vormarsch der Wehrmacht in Russland  1941 die
>Juden nach dort in die besetzten Gebiete  umzusiedeln. Daher wurden
>sie alle  gen Osten in  Lager und Ghettos zusammengefasst um von dort
>weiter geleitet zu werden in die neuen Ansiedlungsgebiete in Russland.
>Man glaubte auch auf Grund der Erfolge, dass Russland bald
>kapitulieren wuerde. Bei der Festlegung der Grenzen in einem evtl.
>Friedenvertrag mit der SU wollte man dann die so umgesiedelten Juden
>hinter den russischen Linien zuruecklassen. Das Reich waere dann 
>wie gewuenscht und geplant 'judenrein' gewesen.
>Das 'Kriegsglueck' aenderte sich  1942/43 an der Ostfront und die
>geplante Umsiedlung konnte nicht mehr stattfinden.
>
>Mit  _Endloesung der Judenfrage_ laut Wannsee Protokoll (Jan 1942),
>war diese _Umsiedlung_ gemeint, nicht wie heute versucht wird eine
>systematische physische Ausrottung des europaeischen Judentums durch
>Mord etc. zu erklaeren.
>
>   (...)
>
>>>> Ich empfehle dir weiterhin den
>>>>Besuchs des KZ Theresienstatt in Tschechien. Dies war das deutsche
>>>>*Vorzeige KZ fuers roze Kreuz - dann kannst du ja auch mal die Graeber
>>>>umgraben und - oh wunder - da sind ja wahrhaftig Tote drinnen. Na wo
>>>>die wohl herkommen.
>>
>>>Was soll denn so eine Polemik? Sie traegt doch nicht zur
>>>Wahrheitsfindung bei.
>>Wiso Polemik?
>
>Sterben Juden keinen natuerlichen Tod? Gerade Theresienstadt bestand
>aus 40000 alten, meist arbeitsunfaehigen Juden, die man wegen ihrer
>allgemeinen Gebrechlichkeit, ihrem bedauernswerten Gesundheitszustand
>nicht zum Arbeitseinsatz bei der geplanten Umsiedlung gebrauchen
>konnte. 
>
>>Du moechtest doch immer Beweismittel haben - dort
>>findest du welche. Abgesehen davon kann ich diese Disskusion mit dir
>>wirklich nicht emotionslos fuehren.
>
>Ich kann Dich voll und ganz verstehen. Und darum vergebe ich Dir auch.
>Du hast vermutlich Dein ganzes Leben nichts anderes als diese
>Propaganda gehoert und gelesen. Mir ging es nicht anders als ich jung
>war und nur Zugang zu  von den Alliierten und spaeter von den Bonnern
>zugelassenen , zensierten Material hatte.
>Heute sehe ich die Sache anders, weil es mir vergoennt war, mich hier
>in USA uneingeschraenkt und (noch) ohne Zensur informieren zu koennen.
>Das ist der Unterschied zwischen uns beiden.  
>
>--
>HK    (hk@crosslink.net)
>Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
>      Helmut v.Moltke       

--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 19 00:38:55 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: n.s. Spinner Re: Priebke
Date: Sun, 18 Aug 1996 22:38:55 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 36
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X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On 17 Aug 1996 13:05:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in andreas.rose@biologie.uni-regensburg.de schrieb so nett
>zum betreff "Re: n.s. Spinner Re: Priebke" vom "15.08.96"
>
>zuerst einmal ein froehliches hallodrio, andreas.rose!
>moegest du guter dinge sein!

Gruess Dich, Adele:
 >
>> > es gibt das geruecht, dass eichmann jude war. kannst du es mit
>> > belegen widerlegen?
>
>> "Adele", wenn ueberhaupt, werden Geruechte und Behauptungen _belegt_, und
>> zwar von dem, der sie in die Welt setzt.
>
>wie soll man ein geruecht belegen, das man gehoert hat?
>
>_langowski_ ist hier der richtige man, der zustimmen kann,
>ob es stimmt, dass eichmann als junger mann lange zeit in
>israel gelebt hat und dann erst nach dem hitler-deutschland
>kam. wenn er, eichmann, in einer juedischen gemeinde dort
>lebte, ist es dann nicht naheliegend, dass er jude gewesen
>sein koennte?

Es duerfte auch in diesem Zusammenhang interessant sein, dass
ausgerechnet Eichmann fuer  das Aussiedlungsprogramm nach Israel
zustaendig war. Er besuchte von 34-39 mehr als ein Dutzend mal
Palaestina und verhandelte dort mit den Zionisten. Er soll sogar
einmal fuer 6 Wochen dort gewesen sein (Urlaub)?

--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 21 15:46:53 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik
Subject: Re: Politischer Propagandist Kleinsorg
Date: Wed, 21 Aug 1996 13:46:53 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 17
Message-ID: <321afa74.3448903@news.crosslink.net>
References:    
NNTP-Posting-Host: dyn02.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182
Xref: news00.btx.dtag.de soc.culture.german:38140 de.soc.politik:38683

On Tue, 20 Aug 1996 20:19:29, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>....., dennoch ist die unermuedliche arbeit langowskis imho 
>notwendig (hier ein dankeschoen).
>
Rita, ich glaube ich schrieb schon mal, dass ich Zweifel an Deiner
Einschaetzung der  Situation habe. Mit der obigen Aussage, hast Du es
eindeutig bestaetigt.  Ausgerechnet  Langowski...    (gaehn)...

>gruss
>rita

--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 22 01:18:21 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Politischer Propagandist Kleinsorg
Date: Wed, 21 Aug 1996 23:18:21 GMT
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Lines: 33
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Xref: news00.btx.dtag.de soc.culture.german:38188 de.soc.politik:38750

On Wed, 21 Aug 1996 15:27:50, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>In article <321afa74.3448903@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
>>From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>>Subject: Re: Politischer Propagandist Kleinsorg
>>Date: Wed, 21 Aug 1996 13:46:53 GMT
>
>>Rita, ich glaube ich schrieb schon mal, dass ich Zweifel an Deiner
>>Einschaetzung der  Situation habe. Mit der obigen Aussage, hast Du es
>>eindeutig bestaetigt.  Ausgerechnet  Langowski...    (gaehn)...
>
>zweifelst du daran, dass ich die situation (welche auch immer...) einschaetze 
>oder zweifelst du daran, dass ich sie richtig einschaetze?
>
Ich zweifele daran, dass Du sie  _richtig_   einschaetzt.

>rita
>
>--------------------------------------------------------------------------
>Why not go mad now and save sanity for later?
>
>Rita Fernsler
>fernsler@qe.physik.uni-jena.de
>http://www.physik.uni-jena.de/~rita/showoff.html
>--------------------------------------------------------------------------

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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 22 18:55:48 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik
Subject: Re: Politischer Propagandist Kleinsorg
Date: Thu, 22 Aug 1996 16:55:48 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 23
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Xref: news00.btx.dtag.de soc.culture.german:38258 de.soc.politik:38850

On Thu, 22 Aug 1996 11:00:47, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:


>>Ich zweifele daran, dass Du sie  _richtig_   einschaetzt.
>
>aha.
>was ist die grundlage fuer deine zweifel?
>
>und:
>gestehst du mir das recht zu, an _deinen_ einschaetzungen verschiedenster 
>situationen zu zweifeln?

Warum sollte ich Dir das nicht zugestehen? Das ist Dein Privileg.
>
>rita

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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 22 18:55:49 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik
Subject: Re: Politischer Propagandist Kleinsorg
Date: Thu, 22 Aug 1996 16:55:49 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 14
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References:     <321b666f.809828@news.btx.dtag.de>
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Xref: news00.btx.dtag.de soc.culture.german:38267 de.soc.politik:38859

On Thu, 22 Aug 1996 10:44:03 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:


>Danke. Zur Strafe werde ich übermütig und albern 
Langowski:
Bist Du schon mal was anderes gewesen?

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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 30 01:41:29 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Wissen Sie schon?
Date: Thu, 29 Aug 1996 23:41:29 GMT
Organization: University of Hard Knocks
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On Wed, 28 Aug 96 21:23:00 +0200, asc@mk2.maus.sauerland.de (Achim
Scheve) wrote:

>Horst Kleinsorg (HaKa@infreiheit.net) schrieb:
>> Tatsache ist, dass weit ueber 90%  aller Sklavenschiffe, die  schwarze
>> Sklaven in Afrika kauften und nach Amerika transportierten im Besitz
>> von Juden waren. 
>Wow!
>Das ist doch so eine These vom beruechtigten Louis FaraKKKhan, der
>u.a. behauptet die alten Aegypter waeren Neger gewesen.
>Geh doch mal zu Louis, bekenne dich zu Deiner Meinung und erzaehl
>mal Deinen Kumpels dort wie tolerant Ihr damals die Schwarzen
>behandelt habt.

Ich habe Dir ja die Schiffe und deren Eigentuemer aufgefuehrt. Ebenso
die Sklavenhaendler. Also jetzt ist Farakhan auch Nazi weil er die
Wahrheit sagt?
Wie primitiv koennt ihr nur noch werden.?
Farakhan hat das gleiche Recht fuer seine Rasse, also die Schwarzen
einzustehen und deren Leben zu verbessern zu versuchen. Ausser den
Internationalist spricht ihm keiner das Recht ab, keiner.
Toleranterweise gesteht  _er_, Farakhan, den Weissen das gleiche Recht
zu.  Nur das wird nie publiziert. Warum wohl nicht?

--
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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 30 16:51:56 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Einwanderungsgesetz
Date: Fri, 30 Aug 1996 14:51:56 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 77
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X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On Fri, 30 Aug 1996 10:33:23 +0200, Thorsten Bauer
 wrote:


Gruess Dich Thorsten:

>Woher weisst Du denn, was Herr Bubis will?

Ich hatte nur Deine hypothetische Frage beantwortet.

>Und was hat er mit "denen" zu tun?

*Deren* langfristige Ziele sind hinreichend bekannt. Warum ist es
wieder mal gerade einer von *denen* die sich in  dieser Frage
einmischen?

>Warum muss andauernd die geheime und boese Weltverschwoerung
>hinter jeder Aeusserung einiger Personen stecken?

Die Erfahrung hat es dem objektivem Beobachter gelernt. Dieselbe
Clique versucht hier ebenfalls, die Einwanderung fuer Nicht-Europaer
zu vereinfachen. Siehe Dir mal die Staedte hier an, wo diese Hanaken
hausen. Als dort noch Deutsche, Polen,Iren, Briten,Italiener, usw.
Immigranten wohnten, die auch kein oder nur wenig englisch sprachen,
waren die Strassen sauber, kein Muell vor der Tuer, keine zerbrochenen
Fenster. Diese  Immigranten waren stolz darauf, alles sauber zu
halten, schwer zu arbeiten und vorwaerts zu kommen. Spaetestens in der
naechsten Generation gehoertensie zum respektierten Mittelstand, die
Kinder gingen zum College und waren produktive Mitglieder der
Gesellschaft.  Was heute an meistens als Immigranten kommt, geht
zuerst zur Wohlfahrt, anstatt zu arbeiten handeln sie mit Drogen und
ihre Kinder fuehlen sich zu Gangs hingezogen. Selbstverstaendlich gibt
es auch Ausnahmen von meiner obigen Beschreibung.

>Das scheint ja so eine Art Religion zu sein,
>dass man glaubt, dass hinter allem der boese Marionettenspieler
>lauert. Diese Sichtweise erscheint mir etwas zu einfach.

Ich persoenlich bin der Letzte, der irgendwie an sogenannte
Verschwoerungstheorien glaubt. Aber bei naeherer Betrachtung und
Nachforschung der Zusammenhaege kann man einfach zu keinem anderen
Schluss kommen.
>

>Eben, frueher gab es solche Delikte ueberhaupt gar nicht,
>ausser vielleicht dem Spitzel Haarmann, dem Herrn Kuerten etc.
>
>> Kinderschaender gingen
>> bei A.H. nach Verurteilung nach Buchenwald wo sie auch hin gehoerten.
>
>Und warum nicht in ein richtiges, regulaeres Gefaengnis?

Gefaengnis?  Zuchthaus waere wohl besser gewesen. Und ich moechte Dir
wetten, wenn Du dem verurteilten Kinderschaender die Wahl gegeben
haettest Buchenwald oder Zuchthaus, haette er mit Sicherheit
Buchenwald gewaehlt.

>
>> Und Sex Tourismus gab es ja schon in Sodom und Gomorrah.
>
>Lies einmal die Geschichte nach. Dort waren eher die Touristen,
>die Engel Gottes, die bedrohten Personen, Einwohner
>Sodoms sind die Taeter.

Das  weiss ich wohl. Spielt aber doch auch keine Rolle. Es gehoeren
immer zwei  zum Tango.

>Hae? Welche Umerziehung?

Der mit der Umerziehung angefangene Verfall der Moral.
>
Herzlichen Gruss,
--
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 03 13:58:41 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!math.ohio-state.edu!howland.reston.ans.net!nntp.coast.net!nntp.primenet.com!news.cais.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik,de.org.politik.misc,de.soc.kultur,soc.culture.german
Subject: Re: Multikulturelle Familie? ( was: DEUTSCHLAND, Heimatland!)
Date: Sat, 03 Aug 1996 11:58:41 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 19
Message-ID: <32033ee6.1583413@news.crosslink.net>
References: <6DHSTw8L6PB@aenders.link-l.cl.sub.de> <31f864ae.1212910@wave.co.nz> 
NNTP-Posting-Host: dyn21.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182
Xref: news.europeonline.com de.soc.politik:14491 de.org.politik.misc:467 de.soc.kultur:1488 soc.culture.german:11034

On Wed, 31 Jul 1996 11:18:44, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:


>warum ruelpset und furzet ihr nicht?
>hat es euch nicht geschmecket?

warum wi......t ihr unter den Tischen?
gefallen Euch meine Toechter nicht?
         (attributed to Martin Luther)?


--
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      Helmut v.Moltke       
Zur weiteren Information lese man:
http://www.c2.net/~bs-org/
http://www.demon.co.uk/natofeur/

From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 03 16:19:06 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!news-res.gsl.net!news.gsl.net!nntp.coast.net!nntp.primenet.com!news.cais.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik,z-netz.forum.diskussion.politik
Subject: Re: Wachsender Mutantenstadel
Date: Sat, 03 Aug 1996 14:19:06 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 22
Message-ID: <32035fd7.8240053@news.crosslink.net>
References: <6E21Fal2fCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>
NNTP-Posting-Host: dyn01.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182
Xref: news.europeonline.com de.soc.politik:14497 z-netz.forum.diskussion.politik:535

On Thu, 01 Aug 1996 01:00:00 +0000, M.BLUMENTRITT@CL-HH.comlink.de
(Martin Blumentritt) wrote:

>*Hinweis*
>
>Jens Bergs = Helmut Fuchs= Helmut Goj = Helmut Fuchs = Adele Holzer =
>Bund fuer Gesamtdeutschland
>
>Lasst Euch nicht verscheissern! Nicht diskutieren, rechts liegen
>lassen.

Bitte oefter mal was Neues. Wir liegen doch schon alle  rechts nach
Deiner Auffassung.
Aber wir lassen Dir nicht allein diese Brett fuer Deine Propaganda :-)

--
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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 04 14:30:31 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!news.belnet.be!swsbe6.switch.ch!swidir.switch.ch!nntp.coast.net!news.sprintlink.net!news-stk-200.sprintlink.net!newsfeed.internetmci.com!hunter.premier.net!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik,z-netz.forum.diskussion.politik
Subject: Re: Wachsender Mutantenstadel
Date: Sun, 04 Aug 1996 12:30:31 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 22
Message-ID: <320497e2.4069892@news.crosslink.net>
References: <6E21Fal2fCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>
NNTP-Posting-Host: dyn17.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182
Xref: news.europeonline.com de.soc.politik:14595 z-netz.forum.diskussion.politik:537

On Thu, 01 Aug 1996 01:00:00 +0000, M.BLUMENTRITT@CL-HH.comlink.de
(Martin Blumentritt) wrote:

>*Hinweis*
>
>Jens Bergs = Helmut Fuchs= Helmut Goj = Helmut Fuchs = Adele Holzer =
>Bund fuer Gesamtdeutschland
>
>Lasst Euch nicht verscheissern! Nicht diskutieren, rechts liegen
>lassen.

Bitte oefter mal was Neues. Wir liegen doch schon alle  rechts nach
Deiner Auffassung.
Aber wir lassen Dir nicht allein diese Brett fuer Deine Propaganda :-)

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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 04 16:15:40 1996
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Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!news.belnet.be!swsbe6.switch.ch!swidir.switch.ch!nntp.coast.net!howland.reston.ans.net!newsfeed.internetmci.com!hunter.premier.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Doppelwhopper
Date: Sun, 04 Aug 1996 14:15:40 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 41
Message-ID: <3204b089.10381263@news.crosslink.net>
References: <6E9UR1Al5cBBgunkel@h-raiser>
NNTP-Posting-Host: dyn28.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On Sat, 3 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:

>
>Offenbar hat hier jemand selbst die Inhaltsleere seiner Postings erkannt,  
>und versucht dies nun durch deren Wiederholung zu kompensieren:
>
>(Alle Posting sind von Horst Kleinsorg (derzeit ) in  
>der letzten Woche in de.soc.politik gemacht worden.)
>

>Horst, du schriebst einmal, du würdest deswegen doppelt posten, weil du  
>angeblich "zensiert" würdest. Abgesehen davon, daß das im Internet/Usenet  
>sogut wie nicht möglich ist und ich auch derartiges nicht bei mir  
>bemerkte, soll ja laut Hans Kupka dieser "Bann" über euch Nazis angeblich  
>"gelüftet" sein.
>Also höre bitte auf, weiter gegen die Netiquette zu verstoßen.
Hallo, BGunkel:

Ich kann Dir _versichern_ , dass ich seit mindestens zehn Tagen keine
mssgs mehr doppelt gepostet habe. Ich habe es selbst festgestellt und
meinen Server darueber informiert.
Koennte es vielleicht sein, dass es jemand anders macht um mich so als
fool darstellen zu koennen? Nur 'ne Frage.



>
>..............................................................
>: Björn Gunkel               :
>:                     Silent in space, circling round a sun, :
>:              could be so advanced - - but is ruled by gun. :
>:............................................................:
>

--
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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 04 16:17:37 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!news.belnet.be!swsbe6.switch.ch!swidir.switch.ch!nntp.coast.net!howland.reston.ans.net!newsfeed.internetmci.com!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Rechtsradikale Mitleidskampagne,...
Date: Sun, 04 Aug 1996 14:17:37 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 41
Message-ID: <3204b0fe.10498339@news.crosslink.net>
References: <3200cb54.16065466@news.crosslink.net> <6E9SShVW5cBBgunkel@h-raiser>
NNTP-Posting-Host: dyn28.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On Sat, 3 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:

>
>Referring to "Re: Rechtsradikale Mitleidskampagne, was"
>  written in /DE/SOC/POLITIK on 01.08.96
>          by HaKa@indummheit.net
>          ID 3200cb54.16065466@news.crosslink.net
>
>> Langowski  (whoever you are):
>>
>> First of all, I do not feel compelled to answer _any_ of your questions.
>
>Be honest - you are _not able_ to answer any of his questions.
>
>> At least not as long as you do not answer any questions
>> which you have been asked by me and other participants in this
>> newsgroup for a long time.
>
>The only persons that doubted Juergen's postings are nazis as you and  
>Norbert Marzahn. Your "questions" have actually been nothing better than  
>very simple tricks to let Juergen explain your fascist lies.
>It's clear that no intelligent person has an interest in that.
>But that he prooved you wrong and showed your lies and logical faults, you  
>simply ignored.
>
>[other rubbish which actually described the one who wrote it and not the
> one it was written about - deleted]

Hi,BGunkel:

Your desperation to find excuses certainly has no boundaries. The only
answer you are able to post is a try at character assassination of
your opponent. Truly a cheap shot!

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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 04 16:18:05 1996
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Kleinsorg knallt durch
Date: Sun, 04 Aug 1996 14:18:05 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 28
Message-ID: <3204b11a.10526413@news.crosslink.net>
References: <32023524.11580631@news.crosslink.net> <6E9UQnS05cBBgunkel@h-raiser>
NNTP-Posting-Host: dyn28.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On Sat, 3 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:

>
>Referring to "Re: Kleinsorgs Antisemitismus, was Re: S"
>  written in /DE/SOC/POLITIK on 02.08.96
>          by HaKa%infreiheit.net@TMB.ZER
>          ID 32023524.11580631@news.crosslink.net
>

Gruess Dich, BGunkel:

>Horst, deine Versuche, in einer (ziemlich dümmlichen) Antwort auf Erhards  
>Posting deinen antisemitischen braunen Dreck erneut unterzubringen zeugt  
>von erstaunlicher Frechheit und Dummheit und ist außerdem bloß peinlich.

Ist 'ne reine Sache der Interpretation. Dir und den Deinen gefaellt
meine Antwort nicht, andere bejubeln sie wegen ihrer Wahrheit.
That's live!!
>..............................................................
>: Björn Gunkel               :

--
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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 04 16:18:13 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: wieder das ns ,,ich begruessetum''  Re: Holocaust-Desaster
Date: Sun, 04 Aug 1996 14:18:13 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 40
Message-ID: <3204b121.10533236@news.crosslink.net>
References: <6Dmxx8$$1wB@normarz.snafu.de> <4tomjc$qif@popcorn.hamburg.pop.de> <32033f3f.1672048@news.crosslink.net> <4u1151$38f@engnews1.Eng.Sun.COM>
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On 4 Aug 1996 02:16:01 GMT, silber@orfeo.eng.sun.com (Eric Silber)
wrote:

>In article <32033f3f.1672048@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
>>On Wed, 31 Jul 1996 22:29:05 GMT, jptietze@mail.hh.provi.de (Jan
>>Tietze) wrote:
>>
>>Ich gruesse jptietze:
> 
> I remarked some time ago about the formulaic fascist-greetings used in 
> this newsgroup by those who want to associate themselves with
> the Deustchlandhasserei and the fanaticism and the Mordlust of the
> nazis; this condition continues and is univoquely corellated with those
> nazi posters.

Don't you think it's urgent time you consult a Psychiatrist?  One has
to be a real pervert, to associate a greeting like  'Gruess Dich,...
with Nazism.  

> In the late XXth Century, if there are still those who identify with 
> the barbarism of the hitlerians, then it is worse than a Schande and
> more than a Problematik, do such people really advocate the Wiederkehr
> of a rassist Mordregime? Do such people identify and praise a 
> monster like Priebke?

You try to imply here what is not there and does not exist. You really
suffer from  Paranoia in the highest degree. You need help. Go for it
before it is too late.

> Apparently they do.

Says who??

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       
Zur weiteren Information lese man:
http://www.c2.net/~bs-org/
http://www.demon.co.uk/natofeur/

From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 05 16:53:39 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Kleinsorgs Quellen, was Re: Holocaust-Desaster
Date: Mon, 05 Aug 1996 14:53:39 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 49
Message-ID: <32060aef.10214911@news.crosslink.net>
References: <6DuzyXU41wB@normarz.snafu.de> <6E9SIbGW5cBBgunkel@h-raiser> <3204b0ed.10481447@news.crosslink.net> <4u2hcv$nnl@unlisys.unlisys.net>
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On 4 Aug 1996 15:59:27 GMT, sanio@berlin.snafu.de (Erhard Sanio)
wrote:

>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
>
>>On Sat, 3 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:
>[..]
>
>>>Jaja, juedisch-bolschewistische Weltverschwoerung. Prima, schnell mal den  
>>>Bolschewismus mit dem Judentum in einen Topf schmeissen, da kann man seinen  
>>>Antisemitismus gleich auf groesserer Flamme koecheln lassen.
>
>>Gruess Dich,Bjoern:
>>Darf ich Dir mal anraten, dass Buch
>>  ' Behind Communism' by Frank L.Britton
>>zu lesen? Sehr aufschlussreiches Werk und ist in keiner Kritk
>>jemals als 'unwissenschaftlich' oder 'falsch' kritisiert worden.
>

>Der exakte Titel ist uebrigens:
>
> BEHIND COMMUNISM. Jewish origins of Communism in America and Europe. 
>
>Zu beziehen ist das "wissenschaftliche Werk" ueber die NSDAP/AO in
>Nebraska (Nee, die Adresse schreib' ich nicht).

Prima! Ich wusste doch,  dass Erhard Sanio auch mal nuetzlich sein
kann.
Dass Britons 'Buechlein'  dort zu erhalten ist habe ich nie gewusst.
Werde es mir aber sofort bestellen, damit ich nicht immer erst in der
Libray of Congress nachschauen muss, wenn ich Namen bestaetigt haben
will.
Adresse werde ich auch nicht schreiben.

Zusaetzlich: Der Grund, dass "Behind Communism' nicht von der ADL oder
vom Wiesenthal Center fuer Intoleranz angeboten wird, duerfte auch dem
Duemmsten verstaendlich sein.


>
>regards, es

--
HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 06 16:43:00 1996
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Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!news.cais.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Bundeswehr und SEX!
Date: Tue, 06 Aug 1996 14:43:00 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 57
Message-ID: <320759f0.12792017@news.crosslink.net>
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Bundeswehr erlaubt Sex, wenn der Dienst nicht gestoert wird.
    Von dpa-Korrespondent Friedrich Kuhn

Bonn-- Es war Liebe auf den ersten Blick. Dem 31jaehrigen deutschen
Unteroffizier im Feldlazarett in Trogir (Kroatien) gefiel seine
Kameradin so gut, dass er sich mit dem 22jaehrigen weiblichen
Unteroffizier mehrere Male in einem Wohncontainer dem Liebesspiel
hingab.  Sie hatte sich zwar hinter einer Stellwand verborgen, aber
fuer zwei dort anwesende Sanitaeterinnen waren die Liebslaute
unueberhoerbar.  Sie machten Meldung beim Kommandeur.

Darauswurde ein Praezedenzfall fuer die Einstellung der Bundeswehr zur
Sexualitaet.  Das Ministerium stellte am vergangenen Dienstag
grundsaetzlich klar:  "Uns interessieren weder hetero- noch
homosexuelle Beziehungen, wenn sie nicht den Dienstbetrieb
beeintraechtigen. Die Einsatzbereitschaft darf in keiner Weise
gefaehrdet werden."
Das Liebespaerchen wurde mit sieben Tage Arrest bestraft und nach
Hause befohlen. Nachem die beiden Beschwerde eingelegt hatten, schwebt
das Verfahren.  Das Militaergericht warf den Liebenden vor, gegen die
Pflicht zu Achtung und Vertrauen und die Kameradschaftspflicht nicht
beachtet zu haben.

Die Bundeswehr rechnet sexuelle Beziehungen ihrer Angehoerigen "der
Intimsphaere " zu, die "nicht der beurteilung durch die militaerischen
Vorgesetzten unterworfen " seien. Ware das Liebespaar in das Hotel
oder in den Wald gegangen, waere fuer sie die Welt in Ordnung
geblieben.
Liebeszimmer in Kasernen oder bei Auslandeinsatz in Containern lehnt
die Bundeswehr ab. Das werde durch das sexuelle Selbstbestimmungsrecht
der Soldaten nicht gedeckt.
Entwicklungen, wie bei den US-Streitkraeften im Friedenseinsatz in
Bosnien, gibt es nach Aussagen deutscher Offiziere bei der Bundeswehr
nicht. Seit Beginn des IFOR-Einsatzes im Dezember 1995 mussten 68
amerikanische Soldatinnen nach Hause geschickt werden, weil sie nach
Liebesbeziehungen mit Kameraden schwanger geworden waren."

Anm.:
Warum nicht, wie auch bei der franzoesischen Fremdenlegion,  fahrbare
Puffs einfuehren, die die Truppe bei Einsaetzen begleiten? 
Zumindest wuerde die Disziplin und Schlagkraft einer (all-maennlichen)
Truppe besser zu erreichen sein.
Schon der US General Hooker hatte das im amerikanischen Buegerkrieg
erkannt und hatte einen Puff in seinem Tross. (nach ihm ist die  amer.
Bezeichnung 'Hooker' fuer  Prostitute gepraegt worden).

Arme Bundeswehr, Deine Probleme!

--
HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 07 02:13:30 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Bundeswehr und SEX!
Date: Wed, 07 Aug 1996 00:13:30 GMT
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Bundeswehr erlaubt Sex, wenn der Dienst nicht gestoert wird.
    Von dpa-Korrespondent Friedrich Kuhn

Bonn-- Es war Liebe auf den ersten Blick. Dem 31jaehrigen deutschen
Unteroffizier im Feldlazarett in Trogir (Kroatien) gefiel seine
Kameradin so gut, dass er sich mit dem 22jaehrigen weiblichen
Unteroffizier mehrere Male in einem Wohncontainer dem Liebesspiel
hingab.  Sie hatte sich zwar hinter einer Stellwand verborgen, aber
fuer zwei dort anwesende Sanitaeterinnen waren die Liebslaute
unueberhoerbar.  Sie machten Meldung beim Kommandeur.

Darauswurde ein Praezedenzfall fuer die Einstellung der Bundeswehr zur
Sexualitaet.  Das Ministerium stellte am vergangenen Dienstag
grundsaetzlich klar:  "Uns interessieren weder hetero- noch
homosexuelle Beziehungen, wenn sie nicht den Dienstbetrieb
beeintraechtigen. Die Einsatzbereitschaft darf in keiner Weise
gefaehrdet werden."
Das Liebespaerchen wurde mit sieben Tage Arrest bestraft und nach
Hause befohlen. Nachem die beiden Beschwerde eingelegt hatten, schwebt
das Verfahren.  Das Militaergericht warf den Liebenden vor, gegen die
Pflicht zu Achtung und Vertrauen und die Kameradschaftspflicht nicht
beachtet zu haben.

Die Bundeswehr rechnet sexuelle Beziehungen ihrer Angehoerigen "der
Intimsphaere " zu, die "nicht der beurteilung durch die militaerischen
Vorgesetzten unterworfen " seien. Ware das Liebespaar in das Hotel
oder in den Wald gegangen, waere fuer sie die Welt in Ordnung
geblieben.
Liebeszimmer in Kasernen oder bei Auslandeinsatz in Containern lehnt
die Bundeswehr ab. Das werde durch das sexuelle Selbstbestimmungsrecht
der Soldaten nicht gedeckt.
Entwicklungen, wie bei den US-Streitkraeften im Friedenseinsatz in
Bosnien, gibt es nach Aussagen deutscher Offiziere bei der Bundeswehr
nicht. Seit Beginn des IFOR-Einsatzes im Dezember 1995 mussten 68
amerikanische Soldatinnen nach Hause geschickt werden, weil sie nach
Liebesbeziehungen mit Kameraden schwanger geworden waren."

Anm.:
Warum nicht, wie auch bei der franzoesischen Fremdenlegion,  fahrbare
Puffs einfuehren, die die Truppe bei Einsaetzen begleiten? 
Zumindest wuerde die Disziplin und Schlagkraft einer (all-maennlichen)
Truppe besser zu erreichen sein.
Schon der US General Hooker hatte das im amerikanischen Buegerkrieg
erkannt und hatte einen Puff in seinem Tross. (nach ihm ist die  amer.
Bezeichnung 'Hooker' fuer  Prostitute gepraegt worden).

Arme Bundeswehr, Deine Probleme!

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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 07 22:58:49 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Kleinsorg knallt durch
Date: Wed, 07 Aug 1996 20:58:49 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 55
Message-ID: <32090385.33953151@news.crosslink.net>
References: <32023524.11580631@news.crosslink.net> <6E9UQnS05cBBgunkel@h-raiser> <3204b11a.10526413@news.crosslink.net> <4u7pfr$11li@info4.rus.uni-stuttgart.de>
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On Tue, 06 Aug 1996 15:48:30 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de
(Ulrich Kenter) wrote:

>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote (Sun, 04 Aug 1996
>14:18:05 GMT):
>
>>Dir und den Deinen gefaellt
>>meine Antwort nicht, andere bejubeln sie wegen ihrer Wahrheit.
>
>Zur Funktions des Begriffes "Wahrheit" bei Rechtsradikalen wie
>Kleinsorg sei auf ein Buch hingewiesen, die spezielle Funktion
>wird mehrfach beleuchtet:
>Michael Schmidt "Heute gehoert uns die Strasse ..." (Econ
>Taschenbuchverlag, erweiterte und aktualisierte Ausgabe 1994,
>ISBN 3-612-26165-7)

Es ist wohl der gleiche Michael Schmidt der das SPIEGEL Forum
beherrscht. Mit dem habe ich lange diskutiert dort, genau wie mit
Langowski und anderen Berufspropagandisten der linken Strassenszene.

Geht sein Geschreibsel so schlecht, dass Du hier im Brett Reklame
dafuer  machen musst?  Wen wunderts.

>"Wahrheit" in Kleinsorgs Sinne umschreibt das Verbreiten von
>Luegen aus rechtsradikalen Kreisen, in rechtsradikalen Kreisen
>wird jede oeffentlich gemachte Luege bejubelt. Aber nicht wegen
>dem "Wahrheitsgehalt", denn der ist - wie auch bei den
>Rechtsradikalen bekannt - bei Null.
>Der von den Rechtsradikalen gerne benutzte Spruch "Wahrheit macht
>frei" (hier in de.soc.pol. wiederholt zu lesen) ist eine zynische
>und bewusste Abwandlung des Spruches "Arbeit macht frei". Ueber
>welchem Tor der prangte, ist ja bekannt.

Ist es Dir nicht peinlich,  zu so billigen Massnahmen greifen zu
muessen, nur um zu versuchen die (gefuerchtete) Wahrheit zu
diffamieren und zu unterdruecken?
Wahrheit kennt keine Grenzen, egal wie hoch der Zaun ist und wie lange
es dauert . Im Endeffekt wird sie doch siegen. Die Geschichte, aus der
wir lernen sollten, hat es immer wieder bewiesen.
Die Frage ergibt sich dann nur, wie wollen die heutigen
propagandistischen  Schreier und Schreiberlinge ihre Volksverdummung
und ihre Luegen rechtfertigen?   Die  Nazi Ausrede  'davon habe ich
nichts gewusst'  zieht nicht mehr. Das Internet ist da und wird
taeglich groesser !!  Das ist  *das* Problem der heutigen
Propagandisten.  Darum befuerworten sie Zensur oder  Ausschluss.

And remember:  What goes around, comes around!

--
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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 08 16:29:15 1996
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Path: news00.btx.dtag.de!news.ecrc.de!news.iks-jena.de!jengate.thur.de!news.uni-jena.de!news.uni-leipzig.de!news1.urz.tu-dresden.de!irz401!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!usenet.eel.ufl.edu!arclight.uoregon.edu!news.uoregon.edu!vixen.cso.uiuc.edu!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Bundeswehr und SEX!
Date: Thu, 08 Aug 1996 14:29:15 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 37
Message-ID: <3209f9b6.10337275@news.crosslink.net>
References: <320759f0.12792017@news.crosslink.net> <4u9bh0$d4h@news.tuwien.ac.at>
NNTP-Posting-Host: dyn03.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On Wed, 07 Aug 1996 12:08:44 GMT, sta@tvfa2.tvfa.ac.at (Peter
Stadlmaier) wrote:

>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>
>>Schon der US General Hooker hatte das im amerikanischen Buegerkrieg
>>erkannt und hatte einen Puff in seinem Tross. (nach ihm ist die  amer.
>>Bezeichnung 'Hooker' fuer  Prostitute gepraegt worden).
>
>Allerdings hat General T.J. Hooker den Krieg verloren. 
>Sonderlich wirkungsvoll duerfte diese Art der Truppenbetreuung also
>nicht gewesen sein.

Tja, Hooker hatte Pech mit dem Ausgang des US Buegerkrieges.
Ob  sein  'Anhang' im Tross zurueck etwas damit zu tun hatte glaube
ich nicht.
Moeglicherweise hat man die Angelegenheit 'hoechstaeblich' geprueft
und ein  'Ausschuss' hat eine  'Studie' darueber erstellt. :-)
Man kam zu der Auffassung, dass es 'moralisch'  nicht zu vertreten
und militaerwirtschaftlich nicht tragbar sei Puffs zu integrieren. :-)
Dann entschloss man sich sicher, einfach die ganzen Armeen zu
'integrieren' - Maennlein und Weiblein-  unter dem Vorwand
Gleichberechtigung.    Don't they have fun?


>
>Shalom, Peter
>
>

--
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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 08 17:54:23 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Israel: Schweigen ist Mitschuld
Date: Thu, 08 Aug 1996 15:54:23 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 27
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References: <6EDisNtPENB@1lange.link-goe.de> <4u45v7$o5v@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <6ELpGuzuENB@1lange.link-goe.de>
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On Tue, 06 Aug 1996 07:34:00 +0200, G.LANGE@LINK-GOE.de (GIV c/o
Gerhard Lange) wrote:


>                 Es ist immer wieder interessant
>                 feststellen zu müssen, wie hier
>                 zionistische Verbrechen ver-
>                 harmlost oder geleugnet werden
>                 sollen.

>                                G.L.
Fuer  30 Stuecke Silber verharmlosen und leugnen sie noch viel mehr.

Fuer sie heisst es:
Rein in die Rechenzentren der Universitaeten, rein in die Firmen mit
Supercomputern. Wir muessen die Macht behalten; uns droht Gefahr sie
zu verlieren. Wir muessen uns anpassen!!



--
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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 09 16:08:49 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Re^2: Holocaust-Desaster
Date: Fri, 09 Aug 1996 14:08:49 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 31
Message-ID: <320b466d.9097528@news.crosslink.net>
References: <6DevRfQ41wB@normarz.snafu.de> <6DuzyUJ41wB@normarz.snafu.de>  <3201B6D8.1F8C@srv1.mail.uni-kiel.de> <6EEeYZfcgeB@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <32088ba8.26060547@news.europeonline.com>
NNTP-Posting-Host: dyn01.pm1.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On Wed, 07 Aug 1996 17:59:18 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

>On Sun, 04 Aug 1996 16:04:00 +0100, H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de (Helmut Goj)
>wrote:

>>Was ist denn zur Zeit der wissenschaftlich gesicherte Stand,
>>wieviele Juden in den KZs vergast wurden?
>
>In Auschwitz etwa 1,1 Millionen. Ganz genau kann man das nicht sagen, weil
>die Menschen, die in den Gaskammern getötet wurden, nicht genau erfaßt
>worden sind.
>
Tja, wie steht es dann mit der 'Eidesstattlichen Erklaerung' des
ehemaligen Lagerkommandanten von Auschwitz Hoess  vom
5.April 1946 ?
die immer wieder von Dir (Euch) als Beweis vorgegeben wird.
Er sagt doch  2.5 Millionen Juden seien in Auschwitz unter seiner
Aufsicht vergast worden.
Wem habt Ihr die anderen 1.4 Millionen unter gemogelt?
Langowski, some advise:  Get your figures straight!



--
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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 11 14:00:31 1996
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Subject: Re: Wachsender Mutantenstadel
Date: Sun, 11 Aug 1996 12:00:31 GMT
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Lines: 28
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References: <6EUmD2IYfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <4ufobe$4au@sun0.urz.uni-heidelberg.de>
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X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182
Xref: news.europeonline.com de.soc.politik:15479 z-netz.forum.diskussion.politik:549

On 9 Aug 1996 16:17:50 GMT, hmayer@aixterm1.urz.uni-heidelberg.de
(Harald Mayer) wrote:

>In article <6EUmD2IYfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt) writes:
>|> *Hinweis*
>|> 
>|> Jens Bergs = Helmut Fuchs= Helmut Goj = Helmut Fuchs = Adele Holzer =
>|> Bund fuer Gesamtdeutschland
>|> 
>|> Lasst Euch nicht verscheissern! Nicht diskutieren, rechts liegen
>|> lassen.
>
>Hallo,
>es waere nett, wenn Du den Leuten die Entscheidung, mit wem sie diskutieren
>wollen, selbst ueberlassen wuerdest!!

Bevormundung durch Ueberredung, wenn das nicht klappt Intimidation,
wenn das nicht klappt durch Gewalt und Zensur, dasss ict das Ziel
dieser Heuchler Bande.
>Harald Mayer

--
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Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Die gesellschaftliche Stellung der J
Date: Mon, 12 Aug 1996 14:54:26 GMT
Organization: University of Hard Knocks
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On Sun, 11 Aug 1996 18:26:22 GMT, ke.roehl@bio-geo.uni-karlsruhe.de
(Karl Ernst Roehl) wrote:


>Volksverhetzer in Staatsdiensten!

Zionistische Propagandisten nicht nur in Staatsdiensten, sondern auch
in Akademia und allen anderen Lebensbereichen!!!
>
>Karl Ernst Roehl

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       
Zur weiteren Information lese man:
http://www.c2.net/~bs-org/
http://www.demon.co.uk/natofeur/

From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 14 16:55:18 1996
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Subject: Re: Wachsender Mutantenstadel
Date: Wed, 14 Aug 1996 14:55:18 GMT
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On 13 Aug 1996 10:02:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

Gruess Dich, Fuchs:

>Verehrter Langowsky,
>
>Du wirst mich noch oft bei "falschen Darstellungen" erwischen; denn meine  
>Tatsachen beruhen auf eigenem Erleben und schlüssigen Erkenntnissen, und  
>Deine "Tatsachen" auf der Geschichtsschreibung des Siegers!

Du verstehtst doch wie immer alles falsch. Was Du (wir) gesehen  und
erlebt hast stimmt doch alles nicht. Es ist doch in den Buechern der
Nachkriegsschreiberlinge bewiesen dass Du alles falsch gesehen und
erlebst hast. Kapiere das doch endlich.
Langowski will sich doch die Sporen verdienen. Verstehe das doch
bitte.
>Freundliche Grüße
>Inigo Speer

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 15 17:23:52 1996
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Subject: Re: Re^2: Holocaust-Desaster
Date: Thu, 15 Aug 1996 15:23:52 GMT
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On 14 Aug 1996 09:28:20 GMT, behrends@student.uni-kl.de (Reimer
Behrends) wrote:

Ich gruesse Reimer Behrends.

>Horst Kleinsorg (HaKa@infreiheit.net) wrote:
>: On Wed, 07 Aug 1996 17:59:18 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
>: Langowski) wrote:
>[...]
>: >In Auschwitz etwa 1,1 Millionen. Ganz genau kann man das nicht sagen, weil
>: >die Menschen, die in den Gaskammern getötet wurden, nicht genau erfaßt
>: >worden sind.
>: >
>: Tja, wie steht es dann mit der 'Eidesstattlichen Erklaerung' des
>: ehemaligen Lagerkommandanten von Auschwitz Hoess  vom
>: 5.April 1946 ?
>: die immer wieder von Dir (Euch) als Beweis vorgegeben wird.
>: Er sagt doch  2.5 Millionen Juden seien in Auschwitz unter seiner
>: Aufsicht vergast worden.
>
>In seinen Memoiren schrieb Hoess, dass er die Zahl von seinem
>vorgesetzten Offizier (Gruppenfuehrer Gluecks) aus Eichmanns Stab hatte.

Ich fragte nicht nach Hoess's Memoiren, sondern nach dem Wert seiner
'Eidesstattlichen Erklaerung' vor dem IMT.
Hoert doch mal endlich mit dieser verdammten Wortklauberei auf und
bezieht Euch auf das anstehende Thema.

>Und dass er die Zahlen fuer zu hoch hielt. Weil naemlich Eichmann eine
>Tendenz zu ueberhoehten Angaben hatte (anscheinend, um mit seinen
>Vernichtungserfolgen zu protzen).

Eichmann hatte ueberhaupt nichts mit der sogenannten 'Vernichtung' zu
tun. Er war fuer den Transport verantwortlich.

> Bei seinem eigenen Prozess in Warschau
>gab Hoess dann an, aufgrund eigener Berechnungen, 1.135.000 juedische
>Opfer an.

Hoess selbst sagte aber auch: " Was soll's? Ja, ich unterschrieb dass
ich 2.5 Millionen Juden vergast habe. Ich haette genau so gut sagen
koennen es waren 5 Millionen Juden."

>				Reimer Behrends

--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 18 17:36:59 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Hauptsturmfuehrer Erich Priebke
Date: Sun, 18 Aug 1996 15:36:59 GMT
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Lines: 43
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On Sat, 17 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:

>
>Referring to "Re: Hauptsturmf³hrer Erich Priebke"
>  written in /DE/SOC/POLITIK on 14.08.96
>          by HaKa%infreiheit.net@TMB.ZER
>          ID 3211e8cf.12970250@news.crosslink.net
>
>> On 13 Aug 1996 10:53:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
>> (Helmut Fuchs) wrote:
>>
>> >Rationales Denken und die Freiheit der Forschung werden eines Tages
>> >auch bei uns wieder hoffähig sein.
>
>Leider nicht, solange Leute wie du es mit emotionaler Hetze blockieren.
>
>> Ich bewundere Deinen Optimismus. Rationales, logisches Denken wurde
>> bei der Umerziehung verpoent als Hexenzauber. Wir sehen die Ergebnisse
>> taeglich hier im Brett.
>
>Weißt, Horrrschd, nur weil du auf deine alten Tage nicht mehr bereit bist,  
>auch mal dein eigenes Denken zu prüfen, heißt das nicht, daß alle so  
>denkfaul sind.

...alten Tage? Wollen wir beide mal um die Wette laufen? Oder Hoch-
und Weitsprung machen; oder um die Wette schwimmen, oder Kunstflug
fliegen, oder Fallschirm springen, oder Skispringen?
Ich fordere Dich zu jeder dieser Disziplinen herraus !!!

Was weisst Du wer ich bin? Nichts!

Ausser grosser Schnauze und Unwissen steckt bei Dir (Euch) nichts
dahinter.
Ebenso die juedische Grosschautze Blumentritt, Dein Geistekumpane.
Als ich ihn zum  Duell herausforderte bekam ich keine Antwort, nicht
dass ich eine von einem Feigling wie er  erwartet haette.

Du bist ein dummer Quatschkopf, mehr nicht.

--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 19 00:38:54 1996
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Subject: Re: Wachsender Mutantenstadel
Date: Sun, 18 Aug 1996 22:38:54 GMT
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On Sun, 18 Aug 96 10:13:32 GMT, woerl@osn.de (Kurt Woerl) wrote:

>In article <6F3we3QIfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt) wrote:
>
>>*Hinweis*
>>
>>Jens Bergs = Helmut Goj = Adele Holzer weitere Mutanten sind an der
>>Dummheit der Texte zu erkennen. Die Kriminellen Helmut Fuchs und der
>>rechtsextreme Bund fuer Gesamtdeutschland gehoeren zum Freundeskreis
>>des Kerls.
>
>Hm... wieder echt Flowerkick.... ich weiß ja nicht ob der Gescholtene 
>rechtskräftig wegen eines strafbaren Delikts verurteilt wurde oder nicht. Wenn 
>ja, dann kann unser Adorno-Freak das hoffentlich belegen sonst: = üble 
>Nachrede und damit selber kriminell! Ist er nicht verurteilt, dann = 
>Beleidigung und dito kriminell. Hat nicht irgendwer mal durchblicken lassen, 
>Flowerkick wäre Philosoph? Der blamiert ja die ganze Innung :-)

Gibt's nich auch doofe Philosophen?

>Gruß Kurt

--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 19 00:38:54 1996
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Subject: Re: Messias
Date: Sun, 18 Aug 1996 22:38:54 GMT
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On 17 Aug 1996 14:08:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in prf@hpux.rz.uni-jena.de schrieb so nett
>zum betreff "Re: Messias" vom "15.08.96"
>
>zuerst einmal ein froehliches hallodrio, prf!
>moegest du guter dinge sein!

Du auch , Adele.
>
>> >na eben die, die sich wie nazis benahmen und fuer neuen
>> >lebensraum einfach die dort lebenden voelker mit dem schwert
>> >ermordeten. nachzulesen im alten testament.
>
>> die nazis benahmen sich aber erstens "etwas" anders,
>
>du meinst jetzt die industrielle menschenvernichtungsanlagen
>der nazis, nehme ich an.
>aber wo ist der unterschied, wenn man ermordet wird?
>
>damals waren die voelker noch klein und giftgas war
>unbekannt. da konnte man durch das schwert und durch
>erdrosseln fremdes land erobern.

Ja, Hadrian verstand das doch auch schon:

... die vier Milliarden  (!) Juden, umgebracht von den Roemern unter
Hadrian, die dadurch ausgeloeste  Flutwelle des Blutes struezte ins
Meer, riss riesige Felsbrocken mit sich und verfaerbte das Meer fuer 4
Meilen weit.;  die  64 Millionen (1) juedischen Schulkinder von
Bethar,  die eingerollt in ihren Rollen lebendig verbrannt wurden von
den Roemern, die Leichen der juedischen Martyrer die genommen wurden
um einen Zaun um Hadrian's  Weinberg zu bauen, und das Blut, nicht in
der Flutwelle zum duengen  der Weinstoecke gebraucht.....
(aus dem Talmud)
(aus dem englischen frei uebersetzt)

(...)
>
>und nun verabschiede ich mich bis zum naechsten mal.
>                                                        adele
ich auch,
--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 19 16:16:51 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Onanie im Internet
Date: Mon, 19 Aug 1996 14:16:51 GMT
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Lines: 36
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--
On 18 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>_Zur Frage, was denn dieses Nazigesindel hier will_
>
>Die Rechte ist staendig immer mehr am abwirtschaften, insbesondere die
>extremistische, die sich nur noch - so wie jemand, der auf dem Clo
>onaniert - versteckt aeussern kann, seitdem die Oeffentlichkeit mit
>Lichterketten ins Reich heimleuchtet. Niemand interessiert sich noch

              Rest des Dummschwatzes geloescht


Blumentritt's Aufruf:

Gefahr!  Gefahr! Gefahr fuer uns!

Dringende Gefahr besteht fuer uns, dass wir die Herrschaft verlieren.
Zum zweiten mal in der juengeren Geschichte scheint  es den Gojim
gelungen zu sein, die gesame Menschheit ueber unsere Absichten 
und  Untaten aufzuklaeren.  Die Gefahr:   Das INTERNET !!
Das darf nicht geschehen!
An unsere Freunde und Lakaien:
Ran an die Supercomputer der grossen Firmen; rein in die Rechenzentren
der Universitaeten, rein in die ZDA der Telecom, rein in die
Computerzentren der Regierungen, der Presse, der Wirtschaft denn von
dort aus koennen wir nicht nur ueberwachen, sondern auch Kontrolle
ausueben.

Wir sind die Herren der Welt, wir bestimmen, wir regieren!
Wir sind die Auserwaehlten!
--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 21 15:46:55 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Hauptsturmfuehrer Erich Priebke
Date: Wed, 21 Aug 1996 13:46:55 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 28
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On Mon, 19 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:


>Bezahlst du den Flug? Ich wollte schon immer mal in die USA.

Ach, bist Du auch so ein 50 Pfennig Kavalier, grosse Schnautze und
kein geld?

>Deine Postings sprechen Bände genug.

Sollen sie auch.

>Was ist eine "Grosschautze"?

Schau in den Spiegel.


>> Als ich ihn zum Duell herausforderte bekam ich keine Antwort,
>
>Im Gegensatz zu mir hat er wohl erkannt, daß deine Postings eine Antwort  
>eigentlich nicht wert sind.

Nein, weil er ein Feigling ist und Angst um sein Sch... leben hat.

--
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 22 21:22:18 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Wachsender Mutantenstadel
Date: Thu, 22 Aug 1996 19:22:18 GMT
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On 22 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>*Hinweis*
>
>Jens Bergs = Helmut Goj = Adele Holzer weitere Mutanten sind an der
>Dummheit der Texte zu erkennen. Die Kriminellen Helmut Fuchs und der
>rechtsextreme Bund fuer Gesamtdeutschland gehoeren zum Freundeskreis
>des Kerls.
>

Blumentritt's Aufruf:

Gefahr!  Gefahr! Gefahr fuer uns!

Dringende Gefahr besteht fuer uns, dass wir die Herrschaft verlieren.
Zum zweiten mal in der juengeren Geschichte scheint  es den Gojim
gelungen zu sein, die gesame Menschheit ueber unsere Absichten 
und  Untaten aufzuklaeren.  Die Gefahr:   Das INTERNET !!
Das darf nicht geschehen!
An unsere Freunde und Lakaien:
Ran an die Supercomputer der grossen Firmen; rein in die Rechenzentren
der Universitaeten, rein in die ZDA der Telecom, rein in die
Computerzentren der Regierungen, der Presse, der Wirtschaft denn von
dort aus koennen wir nicht nur ueberwachen, sondern auch Kontrolle
ausueben.

Wir sind die Herren der Welt, wir bestimmen, wir regieren!
Wir sind die Auserwaehlten!
--
--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

Viel Feind, viel Ehr!!

From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 24 16:26:06 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik,maus.politik,z-netz.forum.diskussion.politik
Subject: Re: Nachts in Frankfurt
Date: Sat, 24 Aug 1996 14:26:06 GMT
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On 23 Aug 1996 19:46:00 +0200, haegar@people-s.people.de (Alexander
Labrenz) wrote:

>> Adele Holzer wrote:
>> >
>> > irgendwann ist die toleranzgrenze im volk ueberschritten,
>> > spaetestens dann, wenn du glaubst, das frankfurt istanbul ist.
>>
>> Alternativ zum Überschreiten der Toleranzgrenze würde auch ein schneller
>> Blick auf die Landkarte helfen, Frankfurt von Istanbul zu unterscheiden.
>>
Gruess Dich, Labrenz:

>Ich denke das kann man schon nicht mehr auf Frankfurt beschraenken, in  
>fast allen groszen Deutschen Staedten leben viele Auslaender und unsere  
>Gefängnisse sind schon ueberfuellt mit denen!

Na sag mal, willst Du auch Gefahr laufen als Nazi bezeichnet zu
werden? Wenn das so weitergeht, sind ja keine Linken mehr hier im
Brett ausser den  paar Anti-Deutschen  :-))).

>In Hamburg beraegt die Quote ca. 75% je nach Anstalt mehr oder weniger!
>Ich denke die kommen mit unserer sehr humanen Rechtssprechung nicht klar,  
>bei denen wird mit Verbrechern nicht so zimperlich umgegangen oder es  
>liegt einfach an deren Mentalitaet, auf jeden Fall sind sie entschieden  
>krimineller als wir Zentraleuropaeer, so wurden 1992 26% aller Straftaten  
>in der Brd von Auslaendern begangen wurden , obwohl sie damals nur 6% der  
>Bevoelkerung zaehlten. Aktuelle Zahlen habe ich im Augenblick nicht zur  
>Hand aber beide Werte sind erheblich gestiegen ( war ein interessanter  
>Artikel im Stern ) aber ich mache mich schlau wenns interessiert. Die  
>Angaben oben stammen im uebrigen vom BKA falls sie jemand in Frage stellen  
>will soll er sich bei denen beschweren.

Warum?  Im deutschen Knast werden sie noch besser versorgt als in
ihrer Heimat. Und sie brauchen nicht all die Formulare beim
Wohlfahrtsamt auszufuellen.

>
>**************************************************************************
>*       Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht            *
>*                     Haegar@people-s.people.de                          *
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 24 17:22:20 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Die gesellschaftliche Stellung der J
Date: Sat, 24 Aug 1996 15:22:20 GMT
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On Sat, 24 Aug 1996 11:38:47 GMT, Juergen.Langowski@t-online.de
(Juergen Langowski) wrote:

>On 23 Aug 1996 05:09:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn)
>wrote:
>
>>Betreff : Bgunkel am 15.08.96 zum Thema :
>>>>>>>>>>> Re: Die gesellschaftliche Stellung der J <<<<<<<<<
>>
>>
>>>
>>> > Moment. *Wer* hat *wem* den Krieg erklärt anno 1933 ?
>>>
>>> Gibs auf. Die "jüdische Kriegserklärung" wurde hier bereits zum Erbrechen
>>> als Zeitungsente entlarvt, der Jewish Board of Deputies distanzierte sich
>>> strikt von ihr.
>>
>>Ach komm.
>>
>>Bring mal die Distanzierung des World Jewish Congress oder des American  
>>Jewish Congress, ja, sei mal so lieb.
>>
>
>Das ist ziemlich frech.
>
>Du hast behauptet, es hätte eine Kriegserklärung der Juden gegeben. Den
>Text hast du nicht vorgelegt, sondern du hast nur ein Datum genannt. Es ist
>an dir, deine Behauptung mit Quellen zu stützen.
>
>Auf Nachfrage hast du mehrmals auf einen Artikel im Daily Express
>verwiesen. Das war aber ein Artikel über einen Handelsboykott. Den
>Originaltext habe ich unter
>
>	http://ourworld.compuserve.com/homepages/JuergenLangowski
>
>abgelegt. Diesen Text hast nicht etwa du aufgetrieben, um deinen
>Behauptungen Substanz zu geben, diesen Text habe ich im Nizkor-Archiv
>gefunden und hier in der Gruppe veröffentlicht.
>
>Auf Rückfragen, welche Kriegserklärung du meinst, beziehst du dich auf
>diesen Zeitungsartikel und zitierst gelegentlich den Titel:
>
>	JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY
>
>Ein paar Zeilen unter dieser Schlagzeile steht allerdings in dem Artikel,
>um was es wirklich geht: um einen Handelsboykott, der in London als
>Reaktion auf Ausschreitungen gegen Juden in Deutschland ausgerufen wurde.
>Das zitierst du natürlich nicht.
>
>Außerdem war das, wie gesagt, eine Schlagzeile in einer Zeitung. Wenn du
>immer noch darauf bestehst, es habe eine Kriegserklärung der Londoner Juden
>gegeben, dann solltest du so langsam mal den Text der Kriegserklärung
>selbst vorlegen, statt eine Zeitungsschlagzeile sinnentstellend zu zitieren
>und die Beschaffung der Quellen anderen zu überlassen.
>
>Du behauptest, es hätte am 24.3.1933 eine jüdische Kriegserklärung gegeben.
>Beweise es und lege überprüfbare Quellen vor, oder gib zu, daß du den
>Beweis nicht führen kannst.
>

Langowski:
Ich habe die Kriegserklaerung vom 24.3.1933 urpsruenglich hier im
Brett, genau wie im Londoner Daily Express veroeffentlicht,  von
wieder gegeben. Das geschah, lange bevor Du ueberhaupt hier
auftauchtest. 
Kannst ja bei dejanews nachschauen wenn Du willst.
Bereits im Compuserve SPIEGEL Forum und MILFOR wurde das bereits
diskutiert wie Du wissen wirst, denn da warst Du ja auch aktiv,
wusstest aber nicht wie Du Dich der Kriegserklaerung gegenueber
verhalten solltest.  Das fiel Dir erst spaeter ein, nachdem Du Dich
mit Deiner Clique beraten hattest. 

Uebrigens:
 
 Schon Schopenhauer hat gesagt, das der Jude der Meister der Luege
ist.  Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial,
und er tritt dabei so sicher auf, das er es sogar einem harmlosen
Gegner gegenueber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das
glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht.  Er
tut es mit einer so dreisten Frechheit, dass der Zuhoerer ploetzlich
anfangt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude meist
schon gewonnenes Spiel.
Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein
typisch juedischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache
uebersetzen laesst, weil es das, was man unter Chuzbe versteht, eben
nur unter Juden gibt.  Andere Sprachen haben es nicht fur notwendig
befunden, einen gleichwertigen Ausdruck zu praegen, weil andere
Voelker etwas aehnliches wie das, was man damit bezeichnet, nicht 
kennen  Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche
Frechheit und Unverschaemtheit. 


Rate mal!
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Wachsender Mutantenstadel
Date: Thu, 29 Aug 1996 23:41:16 GMT
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On 29 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>*Hinweis*
>
>Jens Bergs = Helmut Goj = Adele Holzer weitere Mutanten sind an der
>Dummheit der Texte zu erkennen. Die Kriminellen Helmut Fuchs und der
>rechtsextreme Bund fuer Gesamtdeutschland gehoeren zum Freundeskreis
>des Kerls.
>
>Fragt den Sysop der Burnout, ob er eine Nazis-Box betreibt und was er
>von anzeigen gegen ihn wegen Volksverhetzung wegen Bereitstellung von
>voksverhetzneden Schriften haelt und ob er diese User weiterhin dulden
>will.
>
>Lasst Euch nicht verscheissern! Nicht diskutieren, rechts liegen
>lassen.
Blumentritt's Aufruf:

Gefahr!  Gefahr! Gefahr fuer uns!

Dringende Gefahr besteht fuer uns, dass wir die Herrschaft verlieren.
Zum zweiten mal in der juengeren Geschichte scheint  es den Gojim
gelungen zu sein, die gesame Menschheit ueber unsere Absichten 
und  Untaten aufzuklaeren.  Die Gefahr:   Das INTERNET !!
Das darf nicht geschehen!
An unsere Freunde und Lakaien:
Ran an die Supercomputer der grossen Firmen; rein in die Rechenzentren
der Universitaeten, rein in die ZDA der Telecom, rein in die
Computerzentren der Regierungen, der Presse, der Wirtschaft denn von
dort aus koennen wir nicht nur ueberwachen, sondern auch Kontrolle
ausueben.

Wir sind die Herren der Welt, wir bestimmen, wir regieren!
Wir sind die Auserwaehlten!
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Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       
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Subject: Re: Einwanderungsgesellschaft
Date: Thu, 01 Aug 1996 12:29:27 GMT
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On 28 Jul 1996 08:00:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

Gruess Dich, Helmut Fuchs:

>wie die FAZ berichtete, hat sich der _hessische Innenminister_ für  
>Ausländer als Schöffen an deutschen Gerichten ausgesprochen und die Zeit  
>für beendet erklärt, in der Deutschland eine _Gesellschaft der Deutschen_  
>gewesen sei.
>Er erklärte Deutschland zur _Einwanderungsgesellschaft._
>
>Der _Untergang des geschichtlich gewachsenen Volkes und der Nation_ in  
>einer Völkeransammlung aus Türken, Balkanvölkern, Asiaten und Afrikanern,  
>eine neue Wohnbevölkerung auf deutschem Boden, ohne Zusammenhalt durch  
>gemeinsame Wurzeln in Geschichte, Kultur, Sprache, Religion, Tradition und  
>Volkscharakter:
>
>Eiskalt im Blick unserer "tüchtigen" Volks( )ertreter!

Man kann sich wirklich nur ueber die heutigen 'Volksvertreter' (oder
besser Volksverraeter ?) und deren Einstellung wundern.  Laut dpa soll
sich Innenminister Kanther  allerdings gegen  die Idee eines
Einwanderungslandes fuer Deutschland ausgesprochen haben.
Wie serioes er mit seiner Meinung ist  bleibt dahin gestellt.

Mindestens seit dem Begin des Industriezeitalters war es immer das
gesteckte Ziel der Internationalisten, Deutschland als Nation und das
deutsche Volk als  eine Einheit zu untermauern und zu zerstoeren.
Diese internationalen Kraefte planen und arbeiten auf lange Sicht weil
sie wissen, dass eine relativ kurzfristige Durchsetzung eines solchen
Ziels nicht moeglich ist. 
Aber noch nie waren sie so nahe am ihrem Ziel wie sie es heute sind,
weil es  (frueher) immer wieder (deutsche) Staatsmaenner gab, die das
Volk noch rechtzeitig darueber aufklaeren konnten und somit (noch) die
Einheit von Nation und Volk bisher erhalten blieb.

Wo finden wir so einen deutschen Staatsmann heute?

Eine interessante Lektuere hierzu duerfte das Werk des franzoesischen
Grossfreimaurers Coudenhave-Calergi sein, der in seinem Buch 
'Pan Europa'  schon 1923  u.a. schrieb:
"Fuer Deutschland wuensche ich mir eine eurasisch-negroide
Zukunftsrasse unter Fuehrung der Juden".

Wenn man die Geschichte betrachtet und sieht, wie lange es gedauert
hat andere Hochkulturen und Nationen zu beseitigen, duerfte (heute)
eine Zeitspanne ueber ein paar Generationen fuer dieses gesteckte Ziel
durchaus  akzeptable sein fuer die Internationalisten.
Mit besten Gruessen,


>
>
>Freundliche Grüße
>Inigo Speer
>
>--
>      *Gott schütze Deutschland und unser deutsches Volk!*

--
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Zur weiteren Information lese man:
http://www.c2.net/~bs-org/
http://www.demon.co.uk/natofeur/

From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 02 14:23:12 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: 3 Fragen an Norbert Marzahn
Date: Fri, 02 Aug 1996 12:23:12 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 40
Message-ID: <3201f32c.2043838@news.crosslink.net>
References: <31f7de53.10985702@news.europeonline.com> <6Df57Pn05GB@point017.burn.rhein-ruhr.de>
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On 27 Jul 1996 18:03:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in 100273.3352@compuserve.com schrieb so nett
>zum betreff "3 Fragen an Norbert Marzahn" vom "25.07.96"
>

>zuerst einmal ein froehliches hallodrio, 100273.3352!
>(Juergen Langowski)    moegest du guter dinge sein!
>
>> Norbert Marzahn hat neulich etwas über "lose Fäden" geschrieben.
>>
Gruess Dich, Adele:

       snip
>
>deinen heiligenschein sehe ich bis hierhin.
>wer bezahlt dich, damit du die kreise einiger aufklaerer
>wie norbert marzahn, helmut fuchs und hego stoerst?

Die Antwort wird Dir Langowski nie geben. In seinen Kreisen uebersieht
man soetwas geflissentlich.
>
>klinke dich doch mal in die volksverhetzenden mails
>von martin blumentritt ein. dann tust du ein gutes
>werk.

Das liegt nicht in Langowski's Augabenbereich. Dafuer ist er nicht
zustaendig. Du verlangst einfach zu viel von diesem armen
Propagandist :-). 

Bis bald, Adele,

--
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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 02 14:23:27 1996
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Subject: Re: Udo Walendys Historische Tatsachen
Date: Fri, 02 Aug 1996 12:23:27 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 57
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On 29 Jul 1996 10:22:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

>100273.3352@compuserve.com (Juergen Langowski)meinte am 28.07.96
>zum Thema "Re: Udo Walendys Historische Tatsachen":
>
>>
>>
>> >> Leider sind wir beide keine _gleichberechtigten_
>> >> Diskussionspartner bei der Betrachtung einer
>> >> gewissen geschichtlichen Epoche, das wissen Sie
>> >> genauso gut wie ich. ......
>>
>>
>>
>> Ich bin mir natürlich bewußt, daß unsere Gesetze nun einmal so sind,
>> wie sie sind, und mir ist klar, daß Herr Walendy nicht eingesperrt
>> werden will......
>
>Leider lassen Sie bei Ihren Ausführungen bemerkenswerterweise außer acht,  
>daß die Volksverhetzungs- und Verunglimpfungsparagraphen leider niemals  
>gegen Juden und Ausländer, sondern ausschließlich gegen Deutsche zum  
>Tragen kommen.
>
>Jüdische Zahlen, Legenden und Behauptungen haben die Deutschen  
>widerspruchslos und ohne sie darauf hinterfragen zu dürfen, ob sie nicht  
>zum Schaden Deutschlands und der Deutschen dienen, zu akzeptieren, sonst  
>führt der Weg direkt zum Kadi.
>
>Auch brauchen sich Juden und Ausländer nicht zu scheuen, verstorbene  
>Deutsche nach Lust und Laune zu verunglimpfen, weil die Staatsanwälte  
>hierbei ihre Ohren auf Dauerdurchzug halten.
>
>Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis, von dem die meisten  
>Leser nichts wissen können.
>
>Die brd - ein freier und souveräner Staat?
>
>Von den UN-Feindstaatenklauseln (immer noch in Kraft!) bis hin zum  
>Volksverhetzungsparagraphen (1961) führt ein grader Weg, der Deutschland  
>und die Deutschen zu einem _Status minderen Rechts_ herabwürdigt.

>Freundliche Grüße
>Inigo Speer

Gruess Dich, H Fuchs:

Ich hatte wirklich auf Langowski's Antwort hier gewartet. Leider
vergebens, aber es war nicht anders zu erwarten.

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Subject: Re: Einwanderungsgesellschaft
Date: Fri, 02 Aug 1996 12:23:55 GMT
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Lines: 66
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On 28 Jul 1996 08:00:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

Gruess Dich, Helmut Fuchs:

>wie die FAZ berichtete, hat sich der _hessische Innenminister_ für  
>Ausländer als Schöffen an deutschen Gerichten ausgesprochen und die Zeit  
>für beendet erklärt, in der Deutschland eine _Gesellschaft der Deutschen_  
>gewesen sei.
>Er erklärte Deutschland zur _Einwanderungsgesellschaft._
>
>Der _Untergang des geschichtlich gewachsenen Volkes und der Nation_ in  
>einer Völkeransammlung aus Türken, Balkanvölkern, Asiaten und Afrikanern,  
>eine neue Wohnbevölkerung auf deutschem Boden, ohne Zusammenhalt durch  
>gemeinsame Wurzeln in Geschichte, Kultur, Sprache, Religion, Tradition und  
>Volkscharakter:
>
>Eiskalt im Blick unserer "tüchtigen" Volks( )ertreter!

Man kann sich wirklich nur ueber die heutigen 'Volksvertreter' (oder
besser Volksverraeter ?) und deren Einstellung wundern.  Laut dpa soll
sich Innenminister Kanther  allerdings gegen  die Idee eines
Einwanderungslandes fuer Deutschland ausgesprochen haben.
Wie serioes er mit seiner Meinung ist  bleibt dahin gestellt.

Mindestens seit dem Begin des Industriezeitalters war es immer das
gesteckte Ziel der Internationalisten, Deutschland als Nation und das
deutsche Volk als  eine Einheit zu untermauern und zu zerstoeren.
Diese internationalen Kraefte planen und arbeiten auf lange Sicht weil
sie wissen, dass eine relativ kurzfristige Durchsetzung eines solchen
Ziels nicht moeglich ist. 
Aber noch nie waren sie so nahe am ihrem Ziel wie sie es heute sind,
weil es  (frueher) immer wieder (deutsche) Staatsmaenner gab, die das
Volk noch rechtzeitig darueber aufklaeren konnten und somit (noch) die
Einheit von Nation und Volk bisher erhalten blieb.

Wo finden wir so einen deutschen Staatsmann heute?

Eine interessante Lektuere hierzu duerfte das Werk des franzoesischen
Grossfreimaurers Coudenhave-Calergi sein, der in seinem Buch 
'Pan Europa'  schon 1923  u.a. schrieb:
"Fuer Deutschland wuensche ich mir eine eurasisch-negroide
Zukunftsrasse unter Fuehrung der Juden".

Wenn man die Geschichte betrachtet und sieht, wie lange es gedauert
hat andere Hochkulturen und Nationen zu beseitigen, duerfte (heute)
eine Zeitspanne ueber ein paar Generationen fuer dieses gesteckte Ziel
durchaus  akzeptable sein fuer die Internationalisten.
Mit besten Gruessen,


>
>
>Freundliche Grüße
>Inigo Speer
>
>--
>      *Gott schütze Deutschland und unser deutsches Volk!*

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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 02 14:24:10 1996
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Subject: Re: Weimar und das Recht auf freie Meinungsaeusserung Re: Solidaritaet mit Horst Kleinsorg
Date: Fri, 02 Aug 1996 12:24:10 GMT
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NNTP-Posting-Host: dyn21.severna-park.md.us.crosslink.net
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Xref: news.europeonline.com de.soc.politik:14341 soc.culture.german:10934

On 31 Jul 1996 15:20:43 GMT, rusresch@baracke.rus.uni-stuttgart.de
(Michael Resch) wrote:

>Horst Kleinsorg (HaKa@infreiheit.net) wrote:
>: Erstens:  Welchen Zweck willst Du erfuellen mit der Verklauberei und
>: Verknuepfung  der in keinem  Zusammenhang stehenden Fragen?
>
>den zweck zu wissen was du mit deinen worten sagen willst.
>das ist glaube ich immer der zweck einer frage.
                                                      ^^^^^^^^^^^
_Eine_  Frage bekommt auch   _eine_  Antwort. Daher _meine_  Frage
nach dem Zweck   _Deiner_  Frageverknuepfungen.
>
>: Zweitens: Solange die 'Geschichte' unter dem Schutz des Gesetzes und
>: mit Strafandrohung, Einschuechterung,  beruflicher Diskreditierung und
>: Rufmord serioeser Historiker, die zu anderen Schluessen kommen,
>: geschrieben und propagiert wird,  kann und darf die verbreitete
>: Version nicht als endgueltig angesehen werden. 
>
>das heisst wenn das gesetz dir verbietet ueber martin luther
>etwas anderes zu schreiben als bisher veroeffentlicht wurde, muesste
>die gesamte geschichte als nicht mehr endgueltig angesehen werden?
>oder gilt deine behauptung nur fuer einen ganz kleinen ausschnitt
>der geschichte der 1933 beginnt und 1945 endet?

Dieser Vergleich hinkt so sehr, dass er wohl kaum einer Antwort
bedarf.  Mit Sicherheit wird man in 500 Jahren, die  *kurze* Periode
von 1933-45 auch anders sehen als heute.  50 Jahre nach Luther's Bruch
mit der katholischen Kirche wurden viele seiner Gefolgsleute
(Protestanten)  noch am Pfahl verbrannt, weil man seine Thesen einfach
nicht akzeptieren konnte und wollte. Sie waren nicht Zeitkonform.

>sorry wenn ich dumm bin. ich wuerde das nicht bestreiten wenn du
>es mir doch offenbar zeigen kannst. trotzdem wuerde ich gerne wissen
>welche version von massenmord du derzeit wo siehst.

Worauf Du hinaus willst ist mit voellig klar. Massenmord, gleich wo
und warum kann und sollte nie akzeptiert werden. Nirgends. Bei der
Beweisfuehrung zu solchen schrecklichen Taten muss aber die Wahrheit
gefunden werden und  fragwuerdige oder nicht existente  *Beweise*
duerfen auf keinen Fall zur Zweckpropaganda geschaffen oder Misbraucht
werden.

>michael (MiR)

--
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Subject: Re: Schmidbauers Erfolg, ein Schritt zum Frieden
Date: Fri, 02 Aug 1996 12:24:24 GMT
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On 29 Jul 1996 17:35:15 GMT, Promillo@t-online.de (Frank Schaffer)
wrote:

>HK wrote:
>> 
>> On 24 Jul 1996 14:05:01 GMT, Promillo@t-online.de (Frank Schaffer)
>> wrote:
>> 
>> 
>>        Deutsche Truppen unter dem Oberbefehl  des (wahrscheinlich
>> 
>>        naechsten) UN-Generalsekretaers Shimon Perez!!!  Man hoere!
>> 
>> --
>> HK...
>
>Waere es Dir lieber, wenn sie unter Nieten, wie Akashi verheizt wuerden?
>Was ist nur so schlecht an Perez?
>
Ich moechte klarstellen: Ich habe  _nichts_  gegen Ex-Premierminister
Perez. Als Person duerfte er zweifelsohne akzeptable sein.
Die berechtigte Frage duerfte nur sein:  Kann er z.B. in dem Nahost
Konflikt  neutral sein?
Kann er dem mit Sicherheit den zu erwartenden einseitigen Druck auf
ihn widerstehen?
Neben Akashi hat die UN wohl mehr Nieten als  Faehige aufzuweisen.
>Gruss, 
>              Frank Schaffer                     !___     

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Subject: Re: Rechtsradikale Mitleidskampagne, was: Re: Stop dem Ausschlu
Date: Fri, 02 Aug 1996 12:24:43 GMT
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On Tue, 30 Jul 1996 22:12:17 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

>On Tue, 30 Jul 1996 15:19:26 GMT, HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>wrote:
>
>
>>I certainly do agree with you and would have no objection whatsoever.
>>But the *dark* (german) forces
>
>Care to explain? Care to show us some evidence as to

           (rest of Langowski's provocative nonsense deleted)

Langowski  (whoever you are):

First of all, I do not feel compelled to answer  _any_ of your
questions. At least not as long as you do not  answer any questions
which you have been asked by me and other participants in this
newsgroup  for a long time.
You are a propagandist by profession and on top a lousy one. Your
postings in this and other groups clearly reveals your agenda. 
You are not interested in a discussion of individual topics, you are
only interested in posting you standard  propaganda yunk.

You are not new to this and you do it for quite some time in many
other newsgroups. Your tactics have been thouroughly recognized, even
by the most stupid reader.
First you post your yunk, then you attack the individual by character
assassination, then you disappear for a few days only to return with
more of the same.
You try to relate people , who not once ever had any contact with each
other, just to make them look foolish and to fit your propaganda
picture.
You are nothing but a tactless, shameless and constantly lying
individual, dodging any serious discussion of any subject.

More by design than stupidity,  your postings are so full of
gobbledygook not only to impress the unaware but also to try to
confuse the issues  for the ones well familiar with the topics at
hand.
This is exactly the way you and your kind has operated for much of the
20th Century. 
But I can assure you, time is running out for this type of propaganda.

--
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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 02 14:25:18 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Sanio, der Hetzer
Date: Fri, 02 Aug 1996 12:25:18 GMT
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Lines: 35
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References: <4t7qq5$g5q@fstgal00.tu-graz.ac.at> <31f84465.46432221@198.59.115.25> <4taj0u$22bp@c4.hrz.uni-giessen.de> <4tanh7$1r0@sun168.rz.ruhr-uni-bochum.de> <31FA6CD2.55A8@wave.co.nz> <31fc5434.10084647@wave.co.nz> <31FFB6A3.BE0@infcee.informix.com>
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On Wed, 31 Jul 1996 21:40:19 +0200, "Dr. Erhard Sanio"
 wrote:

>Hans J Kupka wrote:
>> 
>> Sanio sagt u.a. ueber mich:
>
>.. und Kleinsorg nicht zu vergessen ..


>Eine rhetorische Frage als Schlussfolgerung. Kleinsorg verbreitet
>die widerlichsten antisemitischen Sprueche und Verdaechtigungen,

Bitte zitieren hier.

>und Kupka befleissigt sich stets, Reaktionen darauf zu denunzieren.
>Wenn Kleinsorg Todesdrohungen ausstoesst, ruehrt das keinen Kupka,

Ebenfalls bitte klar zitieren. Moeglichst mit Ihrer vorhergehenden
Drohung, Herr  Dr.InSanio.

>nur wenn Kleinsorg etwas schaerfer kritisiert wird. Der Luegner
>und Hassprediger und sein Komplize.

Vielleicht, Herr Dr.InSanio, habe ich (wir) von Ihnen gelernt und
strafen sie mit Ihren eigenen Waffen.
>regards, es

--
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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 02 14:26:07 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: tuerkische einrichtungen brennen wieder
Date: Fri, 02 Aug 1996 12:26:07 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 147
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On Thu, 01 Aug 1996 10:39:35 +0100, Thorsten Bauer
 wrote:


>Horst Kleinsorg wrote:
>> 
>> On Tue, 30 Jul 1996 17:25:51 +0100, Thorsten Bauer
>>  wrote:
>> 
>> Gruess Dich,Thorsten #2:
>
>Danke fuer die Unterscheidung.
>Ich dachte schon, ich muesste darauf hinweisen, dass ich
>nicht mit Thorsten Guenther identisch bin.

Hoffe ich auch nicht. Du scheinst zu rationell zu sein :-)
> 
>> >Horst Kleinsorg wrote:
>> >> Wo ist in Deiner Antwort die Rationalitaet?  Am Sonnabend kam ich mit
>> >> meiner Frau aus dem Kennedy Center hier in Washington. Auf dem Weg zum
>> >> Parkhaus, etwa  30 Meter hinter uns, fiel ploetzlich ein Schuss und
>> >> eine aeltere Frau war toedlich getroffen.
>> >> Bin ich jetzt auch der (verdaechtige) Todeschuetze nur weil ich auf
>> >> dem gleichen Buegersteig und 30 Meter entfernt war?
>> >
>> >Naja, wenn Du zu der Zeit gerade eine Schusswaffe in der Hand gehalten
>> >haettest, gehoertest Du schon zu den verdaechtigen Personen.
>> 
>> Kannst Du einfach Deine Unlogik nicht einsehen?  Du wirst lachen, aber
>> ich hatte meine Schusswaffe (legal) dabei!!
>
>Ich praezisiere: Wenn Du Deine Schusswaffe dabei gehabt hast,
>und eine Kugel wuerde fehlen und es waeren frische Schmauchspuren
>an der Waffe vorhanden gewesen.
>Wie jeder Vergleich hinkt er, aber er bewegt sich doch.

Natuerlich, wenn Du so weit gehst hast Du ja wohl auch schon mehr als
nur einen berechtigten Verdacht der sogar eine sofortige Verhaftung
rechtfertigen wuerde.
Selbst wenn sich bei  weiteren Ermittlungen dann  ein anderer Taeter 
ergeben sollte, koennte der verhaftende Polizist oder Buerger niemals
auf Schadenersatz wegen  unberechtigter Freiheitsberaubung verklagt
werden.
>
>> Eine Beteiligung an einer Tat muss doch erst nachgewiesen werden.
>
>Ich bin kein Jurist...
>Muss die Beteiligung an einer Tat nachgewiesen, um jemanden
>als Verdaechtigen zu behandeln?

Nein,  jeder kann verdaechtigt werden. Es  sollte aber  'reasonable
cause'  (begruendeter Verdacht? ich weiss ehrlich kein deutsches Wort
dafuer) vorhanden sein um Ermittlungen gegen eine Person oder Personen
einzuleiten.
Sonst gibt man der Polizei , gleich wo, unter dem Schutzmantel
'Verdacht'  die Moeglichkeit zu Wilkuermassnahmen. 

>Fuehrt der Nachweis an der Beteiligung nicht schon
>zu einem Verfahren oder sogar schon zu einer Verurteilung,
>d.h. die Person wird zum (Mit-)Schuldigen?

Natuerlich,wenn es klar bewiesen werden kann.
>
>> Obwohl mir Skinheads voellig zuwider sind, genauso wie verschiedene
>> andere Gruppierungen, soll man auch ihnen das gleiche Recht vor dem
>> Gesetz einraeumen.
>
>Exakt, genau das passiert auch in Deutschland:
>  Vor dem Gesetz sind alle gleich.

Na, da bin ich mir nicht mehr so sicher _heute_.

>> Hypothetisch: Koennte es vielleich sein, dass sie vorher, wie oft in
>> solchen Kreisen, an einem Lagerfeuer gesessen haben.
>
>Zum einen, das durfte ich hier schon oefter darlegen, haben sie nicht
>"Lagerfeuer" als Ursache der Brandspuren angegeben, sondern,
>laut SPIEGEL:
>  - versuchtes Anzuenden eines Hundes,
>  - Verpuffung beim Versuch, mit einem Feuerzeug in einen
>    Benzinkanister zu leuchten,
>  - Verpuffung beim Versuch, einen Ofen anzuzuenden.

Wie ich bereits gestern schrieb, ich kenne die naeheren Einzelheiten
nicht genau. Und  "Lagerfeuer" war auch nur hypothetisch angefuehrt
von mir.
>Also, warum erzaehlen sie nicht, sie haetten ein Lagerfeuer gemacht.
>Stattdessen erzaehlt der eine, er wollte einen Hund anzuenden!
>Nebenbei: Kann er wegen (versuchter) Tierquaelerei belangt werden?

Das gibt's doch nicht? Da kannst Du doch sehen, welche Rabauken diese
sogenannten Skinheads sind. Man sollte dann versuchen  *sie* ebenfalls
anzuzuenden. 

>Genau. Aber vom Beweis einer Schuld war auch nicht die Rede,
>nur von einem Tatverdacht.

ok, ich sehe ein.
>
>> >Sind sie also von vornherein unverdaechtig?
>> 
>> Mit Sicherheit nicht und sollten auf jeden Fall dem Kreis der
>> Verdaechtigen zugerechnet werden.
>
>Exakt.
>
>> Ich kann aber einfach nicht
>> glauben, dass die Polizei oder andere ermittelnde Behoerden, nicht
>> alles versucht haben und noch versuchen, den/die Taeter zu
>> ueberfuehren.
>
>Gegen den Libanesen liegt aber auch nur die Selbstbezichtigung
>vor, die ein Sanitaeter gehoert hat.
>Oder gibt es mehr Anhaltspunkte? Ich bin da auch nicht genau
>informiert.

Wie gesagt, ich kenne keine naeheren Einzelheiten zu diesem Fall.
Wenn es so ist, warum hat der Libanese den die Bemerkung gemacht?
Ich sage absichtlich nicht Gestaendnis.
Glaubst Du dass sich die ermittelnde Behoerde nur mit so einer
Bemerkung zufrieden gibt, dazu noch gegenueber einem Dritten?

>In diesem Fall wird ein Verfahren die Sachlage klaeren muessen.

Und hoffentlich fair zu allen Seiten.

>Nur wird leider eine der "gewissen Richtungen" immer aufjaulen,
>da der "gewuenschte Personenkreis" nicht getroffen wurde.
>Wird der Libanese freigesprochen, heisst es:
>  Das soll nun den Grevesmuehlenern angehaengt werden.
>Wird der Libanes verurteilt, heisst es:
>  Das soll nur die Rechtsextremen entlasten.

Ja, leider ist es immer so bei politischen Fanatikern.  Einem klar und
nuechtern denkenden Menschen sollten solche  Behauptungen doch
*wirklich zu denken* geben.

>                           Thorsten
Mit freundlichen Gruessen,
        Horst
--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       
Zur weiteren Information lese man:
http://www.c2.net/~bs-org/
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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 02 19:17:14 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik
Subject: Re: Kleinsorgs Antisemitismus, was Re: Sanio, der Hetzer
Date: Fri, 02 Aug 1996 17:17:14 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 277
Message-ID: <32023524.11580631@news.crosslink.net>
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On Thu, 01 Aug 1996 22:25:58 +0200, "Dr. Erhard Sanio"
 wrote:

Well, well, der Herr Dr.Insanio!!!!  Man hoere und lese:

Zunaechst moechte ich die Leserschaft darauf aufmerksam machen,
dass ich im Gegensatz zu Dr.InSanio's Organisation  keine rund 3
Dutzend vollbeschaeftigete Mitarbeiter habe  (neben unzaehligen
Freiwilligen) um  auf seine Propaganda und Luegen in jedem einzelnen
Fall einzugehen. Seine (versuchte) Wortschweiferei ist bezeichnend
und klingt fuer den Unbefangenen Leser, zumindest fuer eine gewisse
Zeit, fast glaubwuerdig.
Wie glaubwuerdig bezahlte und unbezahlte fanatische Propagandisten
sind ueberlasse ich dem Urteil des geschaetzten Lesers.

>In-Reply-To: Message-ID:  <3200cb72.16095130@news.crosslink.net>
>         by: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)

>und Kleinsorg fordert doch glatt:
>
>>Bitte zitieren hier.

>Nun gut.
>
>Kleinsorg moechte Belege darueber, dass er antisemitischen Dreck
>postet.

Wenn  WAHRHEIT und KRITIK an den Oberjuden gleich Anti-Semitismus
darstellt, na ja, dann eben....    bin ich ein Anti-Semit.
Wenn WAHRHEIT und KRITIK  an dem Pabst gleich Anti-Katholizismus 
darstellt, na ja, dann eben....    bin ich ein Anti-Katholik!

> Manchen mag die Spucke wegbleiben ob solcher Dreistigkeit.

Die  Spucke ist bestimmt schon vielen fortgeblieben beim Lesen Ihrer
dreisten und unverschaemten Luegen.

>Aber je nun, wer Kleinsorgs Erguesse ueber eine Weile verfolgt hat,
>fragt sich nur noch, was groesser ist: seine Dummheit oder seine
>Unverschaemtheit.

Dummheit und Unverschaemtheit kann man entschuldigen,
Intelligenz und Unverschaemtheit ist viel schlimmer, Herr Dr.InSanio!!

> Er kann sich ja in DejaNews oder
>bei Nizkor: ( http://www.almanac.bc.ca/ftp.cgi?people/k/kleinsorg.horst/
>)
>vergewissern, dass er den Schmutz wirklich abgelassen hat. Wenn er sich
>distanziert und entschuldigt, ist die Sache eh abgegessen.

Ich brauche mich nicht zu vergewissern und
fuer die WAHRHEIT braucht sich niemand zu entschuldigen oder sich
davon zu distanzieren. Keiner! Sie Nicht und ich nicht!

Was der Herr Dr.InSanio im folgenden (geloeschten) Bloedsinn
aufgefuehrt hat ist typische Mimikery, aus dem Zusammenhang gerissene
Auszuege zu Postings/Artikel die mit seinen Kommentaren und
Interpretationen meine Anti-Semitische Einstellung beweisen sollen.

>Also: Kotztueten bereithalten!

Endlich mal die langerwartete Gelegenheit, dass ich mit Dr.InSanio
einer Meinung sein kann. Was er naemlich hier gepostet hat, besonders
seine Kommentare gehoeren in  *seine*  Kotztuete.
Moege jemand ihn zwingen es wieder zu verschlucken!
>
>So, das reicht, Kotztueten entsorgen.
>
>regards, es

Fuer den Leser der bisher nicht wusste worum es ging und worauf
Dr.InSanio in seiner *Kotztuete* anspielte folgendes:

"Die Juden sind bekannt dafur, das sie es meisterhaft verstehen, sich
der jeweiligen Umgebung anzupassen, ohne dabei ihr Wesen zu verlieren.
Sie treiben Mimikry.  Sie haben einen natuerlichen Instinkt fuer
Gefahren, die ihnen drohen und ihr Selbsterhaltungstrieb gibt ihnen
auch meistens die geeigneten Mittel und Abwehrmasnahmen ein, mit denen
sie sich moeglichst ohne Anwendung von Mut und Lebenseinsatz diesen
Gefahren entziehen koennen.
Es ist sehr schwer, ihren raffinierten Um- und Schleichwegen
nachzuspueren und sie dabei zu ueberfuehren. Man muss schon ein
gewiegter Judenkenner sein, will man sie entlarven.  Ihr System ist,
wenn man es einmal durchschaut hat, denkbar einfach und primitiv.
Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschaemtheit, die deshalb
so erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden ueberhaupt
nicht fuer moeglich haelt.  Schon Schopenhauer hat gesagt, das der
Jude der Meister der Luege ist. 
Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er
tritt dabei so sicher auf, das er es sogar einem harmlosen Gegner
gegenueber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte
Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht.  Er tut es
mit einer so dreisten Frechheit, dass der Zuhoerer ploetzlich
anfaengt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude meist
schon gewonnenes Spiel.
Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein
typisch juedischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache
uebersetzen laesst, weil es das, was man unter Chuzbe versteht, eben
nur unter Juden gibt.  Andere Sprachen haben es nicht fuer notwendig
befunden, einen gleichwertigen Ausdruck zu praegen, weil andere
Voelker etwas aehnliches wie das, was man damit bezeichnet, nicht 
kennen  Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche
Frechheit und Unverschaemtheit.
Solange wir das zweifelhafte Vergnuegen haben, uns mit den Juden
polemisch herumschlagen zu muessen, haben wir Beispiele fuer die
typisch juedische Charaktereigenschaft, die die Juden selbst Chuzbe
nennen, in Huelle und Fuelle kennengelernt.
Da wird der Feigling zum Helden und der brave, fleissige und tapfere
Mann zum verachtlichen Dummkopf oder Spiesser; dicke, fette und
schwitzende Borsenjobber spielen sich als kommunistische
Menschheitsbegluecker auf, und anstaendige Soldaten werden den Tieren
gleichgestellt.  Ein sauberes Familienleben wird als Gebaeranstalt
laecherlich gemacht, die Kameradschaftsehe dagegen zum hoechsten Ideal
menschlicher Entwicklung erhoben.  Ekelerregende Machwerke, allen
Unrat, der einem menschlichen Gehirn entspringen kann, zur
Darstellung bringend, werden als vollendete Kunst ausgegeben und
wirkliche Kunstwerke als Kitsch verhohnt und persifliert.  Nicht der
Moerder ist mehr schuldig, sondern der Ermordete.
Es ist das ein System der oeffentlichen Taeuschung, dass sich, wenn es
lange genug angewandt wird, wie eine geistige und seelische Laehmung
ueber ein ganzes Volk legt und auf die Dauer jede natuerliche Abwehr
erstickt.  
Haetten wir sie nicht ueberwunden, waere unser Volk nicht im letzten
Augenblick noch zur Besinnung gekommen, so waere unser Land reif
gewesen fuer den Bolschewismus, die teuflischste Infektion, die das
Judentum ueber ein Volk bringen kann.
Auch der Bolschewismus ist ein Ausdruck der juedischen Chuzbe.
Turbulente juedische Parteidoktrinaere und gerissene juedische
Kapitalisten landen den unverschaemtesten Coup, der sich ueberhaupt
denken laesst, in dem sie sich des sogenannten Proletariats 
bemaechtigen und in seinen Reihen durch ruecksichtslose Aufbauschung
wirklicher oder vermeintlicher sozialer Not- und Uebelstande den
Klassenkampf mobilisieren, um dann mit seiner Hilfe die totale
juedische Herrschaft ueber ein Volk anzutreten.
Die krasseste Plutokratie bedient sich des Sozialismus, um die
krasseste Gelddiktatur zu errichten.  Mit Hilfe der Weltrevolution
sollte dieses in der Sowjetunion bereits verwirklichte Experiment auch
auf die anderen Voelker uebertragen werden. Das Ergebnis waere dann
die Weltherrschaft des Judentums gewesen.
Die nationalsozialistische Revolution war ein toedlicher Schlag gegen
diesen Versuch.  Nachdem man in den fuehrenden Kreisen des
internationalen Judentums einsehen musste, dass keine Rede mehr davon
sein konnte, die Bolschewisierung der einzelnen europaeischen Laender
auf agitatorischem Wege weiterzutreiben, entschloss man sich, auf die
grosse Gelegenheit eines kommenden Krieges zu warten, dann aber
seine Position so zu waehlen, dass der Krieg moeglichst lange dauere,
um an seinem Ende ueber ein ausgepowertes, ausgeblutetes und
ohnmaechtiges Europa herzufallen und es mit Gewalt und Terror zu
bolschewisieren.  Auf dieses Ziel ist die Taktik des 
Moskauer Bolschewismus seit Beginn dieses Krieges ausgerichtet
gewesen.   Man wollte erst dann eingreifen, wenn ein leichter und
risikoloser Sieg gesichert war, bis dahin aber so viele deutsche
Kraefte binden, dass das Reich zu einem entscheidenden Schlag im
Westen zur baldigen Beendigung des Krieges nicht faehig
war.  Man kann sich denken, welch ein Wutgeheul durch den Kreml ging,
als man sich eines Sonntagmorgens darueber klarwerden musste, dass der
Fuehrer sich entschlossen hatte, dieses feingesponnene Luegen- und
Intrigennetz durch den Hieb des deutschen Schwertes zu zerreissen.
Bis dahin hatte man die juedischen Haeupter des Bolschewismus klug im
Hintergrund gehalten, wohl in der irrigen Annahme, uns damit taeuschen
zu koennen.  Die Litwinow und Kaganowitsch traten offentlich kaum noch
in Erscheinung.  Um so unheilvoller aber entfalteten sie ihre
Taetigkeit hinter den Kulissen.  Man suchte bei uns den Eindruck zu
erwecken, als seien sich die juedischen Bolschewiken in Moskau und die
juedischen Plutokraten in London und Washington spinnefeind.
Insgeheim aber schlossen sie untereinander um so fester die
Umklammerung, in der sie uns erdruecken wollten.  Das erhellt schon
aus der Tatsache, dass sie sich in dem Augenblick, in dem dieses
teuflische Rankespiel entlarvt ist, auch schon versoehnt in den Armen
liegen.  
Die unwissenden Voelker auf beiden Seiten, die sich wohl bei einem so
ungewohnten Anblick erstaunt die Augen reiben, werden durch
gegenseitige taktvolle Ruecksichtnahme beruhigt. In Moskau
beispielsweise erklaeren die Juden, der VERBAND DER GOTTLOSEN, dem als

Ehrenmitglied anzugehoeren noch am Tage vorher eine der ersten und
vornehmsten Pflichten aller fuehrenden Sowjetgroessen war, sei eine
Fehlorganisation und werde aufgeloest.  Die religioese Freiheit solle
von nun an in der gesamten Sowjetunion gesichert sein.  Man lanciert
verlogene Meldungen in die Weltoeffentlichkeit, dass in den Kirchen
Moskaus wieder gebetet werde, und was derlei aufgelegter Schwindel 
mehr ist.  In London dagegen kann man sich zwar noch nicht dazu
entschliesen, die INTERNATIONALE allabendlich im Rundfunk zu spielen,
weil, wie Mr. Eden in einer feinsinnigen Unterscheidung feststellt,
die Bolschewiken keine Alliierten, sondern nur Mitarbeiter Englands
seien -die Internationale waere auch fuer das britische Volk in diesem
Augenblick ein zu starker Tobak-; aber man ist doch
eifrig am Werke, Stalin als den ueberlegenen Staatsmann und
grossartigen Sozialpolitiker zu preisen, der nur noch mit Churchill
verglichen werden koenne, und ansonst sinnreiche Anknuepfungspunkte
zwischen der glorreichen Demokratie Moskauer und Londoner Pragung zu
finden.
Und dabei haben, das ist das Merkwuerdige, die Posaunenblaser hueben
und drueben nicht einmal so unrecht.  Sie unterscheiden sich im Extrem
nur fuer den, der sie nicht kennt; fuer den Fachmann aber gleichen sie
einander wie ein Ei dem anderen.
Vor allem sind es dieselben Juden, die auf beiden Seiten, ob offen
oder getarnt, den Ton angeben und das grosse Wort fuehren.  Wenn sie
in Moskau beten und in London sich anschicken, die Internationale zu
singen, so machen sie damit das, was sie seit jeher getan haben.  Sie
betreiben Mimikry.  Sie passen sich der jeweiligen Gegebenheit und
Lage an, langsam natuerlich und Schritt fuer Schritt, damit die
Voelker nicht argwoehnisch und hellhoerig werden.  Und auf uns sind
sie hauptsaechlich deshalb so wuetend, weil wir sie entlarven.  Sie
fuehlen sich von uns beobachtet und erkannt.
Der Jude ist naemlich nur sicher, wenn er nicht durchschaut wird.
Bemerkt er, dass ihm jemand hinter seine Schliche kommt, dann verliert
er sein Gleichgewicht.
Der gewiegte Judenkenner stellt das sofort an seinen bekannten
Geschimpfe und Gekeife und an seinen bekannten alttestamentarischen
Hassausbruechen fest.  Wir haben solche schon so oft ueber uns ergehen
lassen, dass sie fuer uns vollkommen des Reizes der Originalitaet
entbehren.  Sie sind in unseren Augen nur noch von psychologischem
Interesse.  Wir warten dabei kalt und gelassen auf den Augenblick, in
dem die juedische Wut ihren Hoehepunkt erreicht.  Dann faengt
Schmock an, sich zu verhaspeln.  Er redet dann lauter dummes Zeug, und
ploetzlich verrat er sich selbst.
Was heute ueber die Moskauer und Londoner Sender geht oder in den
bolschewikischen und plutokratischen Organen geschrieben steht,
spottet einfach jeder Beschreibung.  Zur Wahrung des guten Tons und
zur Anpassung an die Landschaft laesst dabei London dem Kreml immer
sehr taktvoll den Vortritt.  Die Moskauer Juden erfinden die Luegen-
und Greuelmeldungen, und die Londoner Juden zitieren und 
kolportieren sie, ganz harmlos natuerlich, mit einer wahren
Biedermannsmiene, gleichsam als genuegten sie nur einer laestigen
Chronistenpflicht. Klar, dass die scheusslichen Untaten in Lemberg,
die die ganze Welt in tiefe Bewegung versetzten, nicht von den
Bolschewiken begangen wurden, sondern Erfindungen des
Propagandaministeriums sei.   Es spielt dabei gar keine Rolle, dass
sie in der deutschen Wochenschau lebenden und bewegten Bild gezeigt
und damit der ganzen Welt als Beweismittel zugaenglich gemacht werden.
Selbstverstaendlich, dass wir auch Kunst und Wissenschaft
unterdruecken und terrorisieren, der Bolschewismus dagegen ein wahrer
Hort der Kultur, der Zivilisation und der Humanitaet ist.  Wir
persoenlich erfreuen uns aufs neue im Moskauer Rundfunk einer
Charakterisierung, die so gemein und niedertraechtig ist, dass sie
beinahe wieder schmeichelhaft wirkt.  Wir nehmen an, dass die dortigen
juedischen Sprecher uns noch aus der guten alten Zeit von Berlin her
kennen.  Sie muessten eigentlich auch, wenn sie nicht ein kurzes
Gedaechtnis haetten, wissen, dass ihnen alles Schimpfen nichts
nutzt, dass sie am Ende doch, wie man so sagt, die Hucke voll bekommen
werden.
Sie erklaeren jeden Abend, sie wollten uns die Fresse kaputtschlagen,
uns und allen Nazischweinen.  Ja, wollen schon; aber koennen, koennen,
mein Herr!  Es liegt eine gewisse Tragik in diesem Fall.  Wo man die
Juden zu Wort kommen laesst, da plustern sie sich auf, tun so, als
wollten sie Baeume ausreissen; und nach kurzer Zeit brechen sie dann
wieder ihre Zelte ab, um vor den nachrueckenden deutschen Regimentern
das Hasenpanier zu ergreifen.  Qui mange du juif, en meurt!
Man koennte fast sagen, dass die Seite, auf der sie auftauchen, eben
deshalb schon verloren hat.  Sie sind das beste Unterpfand der
kommenden Niederlage.  Sie tragen den Keim des Zerfalls in sich und an
sich.  Sie wollten in diesem Krieg den letzten verzweifelten Schlag
gegen das nationalsozialistische Deutschland und gegen das erwachende
Europa fuehren.  Er wird auf sie zurueckfallen.  Wir hoeren heute
schon im Geiste den Ruf der verzweifelten und irregefuehrten Voelker
durch die ganze Welt gellen:
"Die Juden sind schuld!  Die Juden sind schuld!"
Das Strafgericht, dass dann ueber sie hereinbricht, wird furchtbar
sein.  Wir brauchen gar nichts dazu zu tun, es kommt von selbst, weil
es kommen muss. Wie die Faust des erwachenden Deutschland einmal auf
diesen Rassenunrat niedersaust, so wird auch einmal die Faust des
erwachenden Europa auf ihn niedersausen.  Dann wird den Juden auch
ihre Mimikry nichts mehr nuetzen.  Sie werden sich dann stellen
muessen.  Es wird der Tag des Gerichts der Voelker ueber ihre
Verderber sein. 
Erbarmungslos und ohne Gnade soll dann der Stoss gefuehrt werden. Der
Weltfeind stuerzt und Europa hat seinen Frieden."
                         * * * *

--
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Subject: Re: Einwanderungsgesellschaft
Date: Sat, 03 Aug 1996 11:54:53 GMT
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On 28 Jul 1996 08:00:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

Gruess Dich, Helmut Fuchs:

>wie die FAZ berichtete, hat sich der _hessische Innenminister_ für  
>Ausländer als Schöffen an deutschen Gerichten ausgesprochen und die Zeit  
>für beendet erklärt, in der Deutschland eine _Gesellschaft der Deutschen_  
>gewesen sei.
>Er erklärte Deutschland zur _Einwanderungsgesellschaft._
>
>Der _Untergang des geschichtlich gewachsenen Volkes und der Nation_ in  
>einer Völkeransammlung aus Türken, Balkanvölkern, Asiaten und Afrikanern,  
>eine neue Wohnbevölkerung auf deutschem Boden, ohne Zusammenhalt durch  
>gemeinsame Wurzeln in Geschichte, Kultur, Sprache, Religion, Tradition und  
>Volkscharakter:
>
>Eiskalt im Blick unserer "tüchtigen" Volks( )ertreter!

Man kann sich wirklich nur ueber die heutigen 'Volksvertreter' (oder
besser Volksverraeter ?) und deren Einstellung wundern.  Laut dpa soll
sich Innenminister Kanther  allerdings gegen  die Idee eines
Einwanderungslandes fuer Deutschland ausgesprochen haben.
Wie serioes er mit seiner Meinung ist  bleibt dahin gestellt.

Mindestens seit dem Begin des Industriezeitalters war es immer das
gesteckte Ziel der Internationalisten, Deutschland als Nation und das
deutsche Volk als  eine Einheit zu untermauern und zu zerstoeren.
Diese internationalen Kraefte planen und arbeiten auf lange Sicht weil
sie wissen, dass eine relativ kurzfristige Durchsetzung eines solchen
Ziels nicht moeglich ist. 
Aber noch nie waren sie so nahe am ihrem Ziel wie sie es heute sind,
weil es  (frueher) immer wieder (deutsche) Staatsmaenner gab, die das
Volk noch rechtzeitig darueber aufklaeren konnten und somit (noch) die
Einheit von Nation und Volk bisher erhalten blieb.

Wo finden wir so einen deutschen Staatsmann heute?

Eine interessante Lektuere hierzu duerfte das Werk des franzoesischen
Grossfreimaurers Coudenhave-Calergi sein, der in seinem Buch 
'Pan Europa'  schon 1923  u.a. schrieb:
"Fuer Deutschland wuensche ich mir eine eurasisch-negroide
Zukunftsrasse unter Fuehrung der Juden".

Wenn man die Geschichte betrachtet und sieht, wie lange es gedauert
hat andere Hochkulturen und Nationen zu beseitigen, duerfte (heute)
eine Zeitspanne ueber ein paar Generationen fuer dieses gesteckte Ziel
durchaus  akzeptable sein fuer die Internationalisten.
Mit besten Gruessen,


>
>
>Freundliche Grüße
>Inigo Speer
>
>--
>      *Gott schütze Deutschland und unser deutsches Volk!*

--
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Subject: Re: Schmidbauers Erfolg, ein Schritt zum Frieden
Date: Sat, 03 Aug 1996 11:55:32 GMT
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On 29 Jul 1996 17:35:15 GMT, Promillo@t-online.de (Frank Schaffer)
wrote:

>HK wrote:
>> 
>> On 24 Jul 1996 14:05:01 GMT, Promillo@t-online.de (Frank Schaffer)
>> wrote:
>> 
>> 
>>        Deutsche Truppen unter dem Oberbefehl  des (wahrscheinlich
>> 
>>        naechsten) UN-Generalsekretaers Shimon Perez!!!  Man hoere!
>> 
>> --
>> HK...
>
>Waere es Dir lieber, wenn sie unter Nieten, wie Akashi verheizt wuerden?
>Was ist nur so schlecht an Perez?
>
Ich moechte klarstellen: Ich habe  _nichts_  gegen Ex-Premierminister
Perez. Als Person duerfte er zweifelsohne akzeptable sein.
Die berechtigte Frage duerfte nur sein:  Kann er z.B. in dem Nahost
Konflikt  neutral sein?
Kann er dem mit Sicherheit den zu erwartenden einseitigen Druck auf
ihn widerstehen?
Neben Akashi hat die UN wohl mehr Nieten als  Faehige aufzuweisen.
>Gruss, 
>              Frank Schaffer                     !___     

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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Rechtsradikale Mitleidskampagne, was: Re: Stop dem Ausschlu
Date: Sat, 03 Aug 1996 11:56:12 GMT
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On Tue, 30 Jul 1996 22:12:17 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

>On Tue, 30 Jul 1996 15:19:26 GMT, HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>wrote:
>
>
>>I certainly do agree with you and would have no objection whatsoever.
>>But the *dark* (german) forces
>
>Care to explain? Care to show us some evidence as to

           (rest of Langowski's provocative nonsense deleted)

Langowski  (whoever you are):

First of all, I do not feel compelled to answer  _any_ of your
questions. At least not as long as you do not  answer any questions
which you have been asked by me and other participants in this
newsgroup  for a long time.
You are a propagandist by profession and on top a lousy one. Your
postings in this and other groups clearly reveals your agenda. 
You are not interested in a discussion of individual topics, you are
only interested in posting you standard  propaganda yunk.

You are not new to this and you do it for quite some time in many
other newsgroups. Your tactics have been thouroughly recognized, even
by the most stupid reader.
First you post your yunk, then you attack the individual by character
assassination, then you disappear for a few days only to return with
more of the same.
You try to relate people , who not once ever had any contact with each
other, just to make them look foolish and to fit your propaganda
picture.
You are nothing but a tactless, shameless and constantly lying
individual, dodging any serious discussion of any subject.

More by design than stupidity,  your postings are so full of
gobbledygook not only to impress the unaware but also to try to
confuse the issues  for the ones well familiar with the topics at
hand.
This is exactly the way you and your kind has operated for much of the
20th Century. 
But I can assure you, time is running out for this type of propaganda.

--
HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 03 13:59:41 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: tuerkische einrichtungen brennen wieder
Date: Sat, 03 Aug 1996 11:59:41 GMT
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Lines: 149
Message-ID: <32033f1f.1639965@news.crosslink.net>
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On Thu, 01 Aug 1996 10:39:35 +0100, Thorsten Bauer
 wrote:


>Horst Kleinsorg wrote:
>> 
>> On Tue, 30 Jul 1996 17:25:51 +0100, Thorsten Bauer
>>  wrote:
>> 
Gruess Dich,Thorsten #2:
(Ausnahmweise sende ich diese mssg auch per e-mail an Dich, da
ich vermute, dass sie in dsp sofort wieder geloescht wird) 
>
>Danke fuer die Unterscheidung.
>Ich dachte schon, ich muesste darauf hinweisen, dass ich
>nicht mit Thorsten Guenther identisch bin.

Hoffe ich auch nicht. Du scheinst zu rationell zu sein :-)
> 
>> >Horst Kleinsorg wrote:
>> >> Wo ist in Deiner Antwort die Rationalitaet?  Am Sonnabend kam ich mit
>> >> meiner Frau aus dem Kennedy Center hier in Washington. Auf dem Weg zum
>> >> Parkhaus, etwa  30 Meter hinter uns, fiel ploetzlich ein Schuss und
>> >> eine aeltere Frau war toedlich getroffen.
>> >> Bin ich jetzt auch der (verdaechtige) Todeschuetze nur weil ich auf
>> >> dem gleichen Buegersteig und 30 Meter entfernt war?
>> >
>> >Naja, wenn Du zu der Zeit gerade eine Schusswaffe in der Hand gehalten
>> >haettest, gehoertest Du schon zu den verdaechtigen Personen.
>> 
>> Kannst Du einfach Deine Unlogik nicht einsehen?  Du wirst lachen, aber
>> ich hatte meine Schusswaffe (legal) dabei!!
>
>Ich praezisiere: Wenn Du Deine Schusswaffe dabei gehabt hast,
>und eine Kugel wuerde fehlen und es waeren frische Schmauchspuren
>an der Waffe vorhanden gewesen.
>Wie jeder Vergleich hinkt er, aber er bewegt sich doch.

Natuerlich, wenn Du so weit gehst hast Du ja wohl auch schon mehr als
nur einen berechtigten Verdacht der sogar eine sofortige Verhaftung
rechtfertigen wuerde.
Selbst wenn sich bei  weiteren Ermittlungen dann  ein anderer Taeter 
ergeben sollte, koennte der verhaftende Polizist oder Buerger niemals
auf Schadenersatz wegen  unberechtigter Freiheitsberaubung verklagt
werden.
>
>> Eine Beteiligung an einer Tat muss doch erst nachgewiesen werden.
>
>Ich bin kein Jurist...
>Muss die Beteiligung an einer Tat nachgewiesen, um jemanden
>als Verdaechtigen zu behandeln?

Nein,  jeder kann verdaechtigt werden. Es  sollte aber  'reasonable
cause'  (begruendeter Verdacht? ich weiss ehrlich kein deutsches Wort
dafuer) vorhanden sein um Ermittlungen gegen eine Person oder Personen
einzuleiten.
Sonst gibt man der Polizei , gleich wo, unter dem Schutzmantel
'Verdacht'  die Moeglichkeit zu Wilkuermassnahmen. 

>Fuehrt der Nachweis an der Beteiligung nicht schon
>zu einem Verfahren oder sogar schon zu einer Verurteilung,
>d.h. die Person wird zum (Mit-)Schuldigen?

Natuerlich,wenn es klar bewiesen werden kann.
>
>> Obwohl mir Skinheads voellig zuwider sind, genauso wie verschiedene
>> andere Gruppierungen, soll man auch ihnen das gleiche Recht vor dem
>> Gesetz einraeumen.
>
>Exakt, genau das passiert auch in Deutschland:
>  Vor dem Gesetz sind alle gleich.

Na, da bin ich mir nicht mehr so sicher _heute_.

>> Hypothetisch: Koennte es vielleich sein, dass sie vorher, wie oft in
>> solchen Kreisen, an einem Lagerfeuer gesessen haben.
>
>Zum einen, das durfte ich hier schon oefter darlegen, haben sie nicht
>"Lagerfeuer" als Ursache der Brandspuren angegeben, sondern,
>laut SPIEGEL:
>  - versuchtes Anzuenden eines Hundes,
>  - Verpuffung beim Versuch, mit einem Feuerzeug in einen
>    Benzinkanister zu leuchten,
>  - Verpuffung beim Versuch, einen Ofen anzuzuenden.

Wie ich bereits gestern schrieb, ich kenne die naeheren Einzelheiten
nicht genau. Und  "Lagerfeuer" war auch nur hypothetisch angefuehrt
von mir.
>Also, warum erzaehlen sie nicht, sie haetten ein Lagerfeuer gemacht.
>Stattdessen erzaehlt der eine, er wollte einen Hund anzuenden!
>Nebenbei: Kann er wegen (versuchter) Tierquaelerei belangt werden?

Das gibt's doch nicht? Da kannst Du doch sehen, welche Rabauken diese
sogenannten Skinheads sind. Man sollte dann versuchen  *sie* ebenfalls
anzuzuenden. 

>Genau. Aber vom Beweis einer Schuld war auch nicht die Rede,
>nur von einem Tatverdacht.

ok, ich sehe ein.
>
>> >Sind sie also von vornherein unverdaechtig?
>> 
>> Mit Sicherheit nicht und sollten auf jeden Fall dem Kreis der
>> Verdaechtigen zugerechnet werden.
>
>Exakt.
>
>> Ich kann aber einfach nicht
>> glauben, dass die Polizei oder andere ermittelnde Behoerden, nicht
>> alles versucht haben und noch versuchen, den/die Taeter zu
>> ueberfuehren.
>
>Gegen den Libanesen liegt aber auch nur die Selbstbezichtigung
>vor, die ein Sanitaeter gehoert hat.
>Oder gibt es mehr Anhaltspunkte? Ich bin da auch nicht genau
>informiert.

Wie gesagt, ich kenne keine naeheren Einzelheiten zu diesem Fall.
Wenn es so ist, warum hat der Libanese den die Bemerkung gemacht?
Ich sage absichtlich nicht Gestaendnis.
Glaubst Du dass sich die ermittelnde Behoerde nur mit so einer
Bemerkung zufrieden gibt, dazu noch gegenueber einem Dritten?

>In diesem Fall wird ein Verfahren die Sachlage klaeren muessen.

Und hoffentlich fair zu allen Seiten.

>Nur wird leider eine der "gewissen Richtungen" immer aufjaulen,
>da der "gewuenschte Personenkreis" nicht getroffen wurde.
>Wird der Libanese freigesprochen, heisst es:
>  Das soll nun den Grevesmuehlenern angehaengt werden.
>Wird der Libanes verurteilt, heisst es:
>  Das soll nur die Rechtsextremen entlasten.

Ja, leider ist es immer so bei politischen Fanatikern.  Einem klar und
nuechtern denkenden Menschen sollten solche  Behauptungen doch
*wirklich zu denken* geben.

>                           Thorsten
Mit freundlichen Gruessen,
        Horst
--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       
Zur weiteren Information lese man:
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 03 16:19:23 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Nazis im Internet
Date: Sat, 03 Aug 1996 14:19:23 GMT
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References: <6DmvXtOExKB@lf141.link-f.rhein-main.de> <4tio3a$18fi@news.rhrz.uni-bonn.de> <6DqxohfExKB@lf141.link-f.rhein-main.de> <6E208FpK1wB@normarz.snafu.de>
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On 01 Aug 1996 17:47:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>Betreff : A.WAIBEL am 29.07.96 zum Thema :
>>>>>>>>>> Re: Nazis im Internet <<<<<<<<<
>
>> Man koennte hier hunderte von Beispielen nennen. Zahlreiche davon habe ich
>> selbst erlebt. Beispiel: Ein Freund von mir wird bei einer Demonstration
>> gegen Nazis verhaftet und irrtuemlich von den Polizisten fuer einen
>> Rechten gehalten. Die Polizisten behandeln ihn freundlich und meinen: "Na,
>> habt ihrs den Roten hoffetnlich ordentlich gegeben!"
>
>Hoffentlich ist die Polizei auch allgemein so, und nicht nur in diesem  
>Einzelfall.

Nach meiner Erfahrung ist die Polizei allgemein immer auf der Seite
der (Ge)rechten.:-) Aber Ausnahmen bestaetigen die Regel. 

--
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Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       
Zur weiteren Information lese man:
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http://www.demon.co.uk/natofeur/

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Subject: Re: Nazis im Internet
Date: Sun, 04 Aug 1996 12:30:38 GMT
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On 01 Aug 1996 17:47:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>Betreff : A.WAIBEL am 29.07.96 zum Thema :
>>>>>>>>>> Re: Nazis im Internet <<<<<<<<<
>
>> Man koennte hier hunderte von Beispielen nennen. Zahlreiche davon habe ich
>> selbst erlebt. Beispiel: Ein Freund von mir wird bei einer Demonstration
>> gegen Nazis verhaftet und irrtuemlich von den Polizisten fuer einen
>> Rechten gehalten. Die Polizisten behandeln ihn freundlich und meinen: "Na,
>> habt ihrs den Roten hoffetnlich ordentlich gegeben!"
>
>Hoffentlich ist die Polizei auch allgemein so, und nicht nur in diesem  
>Einzelfall.

Nach meiner Erfahrung ist die Polizei allgemein immer auf der Seite
der (Ge)rechten.:-) Aber Ausnahmen bestaetigen die Regel. 

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Subject: Re: HeGo-Liste ?
Date: Sun, 04 Aug 1996 12:31:05 GMT
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On Sat, 03 Aug 1996 17:13:50 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

>On 02 Aug 1996 20:50:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn)
>wrote:

>>Über die ADL kannst Du jedoch *reichlich* nachlesen und ich bin sicher, Du  
>>weißt das auch.
>
>Oh, nein, Norbert. Das Spiel geht so: Du stellst eine Behauptung auf, du
>lieferst die Beweise.

Langowski:
Endlich!!!!!!  Du stellst Behauptungen auf, Du lieferst die Beweise!! 
Oft an Dich gerichtete Fragen zu Deinen BEHAUPTUNGEN:

1).  Bringe klare Beweise, dass unter 'Endloesung der Judenfrage'
      der industrielle Mord des europaeischen Judentums gemeint war.

2). Bringe klare Beweise, dass die Nazis die Vernichtung des
     europaeischen Judentums im Rahmen der 'Endloesung'
     durch systematische, industriellen Toetung der Juden 
     angeordnet oder befohlen  hatten 

3). Bringe klare Beweise, dass in Auschwitz eintreffende Transporte

     mit Juden sofort bei der Ankunft zur Vergasung selektiert wurden
     ohne irgendwie registriert zu werden.

4). Bringe klare Beweise, dass in der Kz's Auschwitz, Sobibor und
     Maijdanek  Gaskammern zur systematischen und industriellen
     Vernichtung der Juden existierten.

5). Bringe klare Beweise, dass die verstorbenen Juden zu Seife
     verarbeitet wurden.

Beweise: a). Zitiere glaubwuerdige, ungefaelschte Dokumente die 
                    nachpruefbar sind.
                b). Zitiere keine Auszuege aus Buechern irgendwelcher
                     (Nachkriegs) Schreiberlinge.
                c). Zitiere keine unter Folter und Todesandrohung    
                     gemachten 'Gestaendnisse' .

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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 04 16:17:29 1996
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Subject: Re: Hauptsturmführer Erich Priebke
Date: Sun, 04 Aug 1996 14:17:29 GMT
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Lines: 45
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On Fri, 02 Aug 1996 15:16:18 GMT, ke.roehl@bio-geo.uni-karlsruhe.de
(Karl Ernst Roehl) wrote:

>fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de (Helmut Fuchs) wrote:

Ich gruesse ke.roehl:
>
>>Aber bei dem weltweiten Kesseltreiben gegen unsere ehemaligen Soldaten  
>>haben die Deutschenhetzer nach wie vor Schaum vor dem Mund;
>
>"unsere" ehemaligen Soldaten? Vielleicht waren diese Verbrecher
>"Deine" Sodaten, meine waren es jedenfalls nicht. Also: Daumen runter!

_Unsere_  Soldaten wuerden beleidigt sein  _Deine_  Soldaten gewesen
zu sein.  Wahrscheinlich hast Du Dummschwatz noch garnicht existiert
als  _unsere_  Soldaten tapfer und z.T.unter groessten Entbehrungen
fuer  _uns_ , nicht fuer _Euch_  Ehrabschneider  gekaempft und sich
geopfert haben.

>>und der  
>>Dortmunder Oberstaatsanwalt Klaus Schacht (WAZ) ist wild entschlossen, den  
>>83jährigen Priebke nochmals zu kriegen.
>
>Vielleicht kriegt er ihn ja. Vielleicht dauert es auch ne Weile. Diese
>Weile wird Dein Soldat in Auslieferungshaft verbringen. Sollte er
>diese ueberleben, wird er dann vielleicht bei uns in U-Haft sitzen.
>Sollte er diese ueberleben, sitzt er entweder in einer gemuetlichen
>Zelle, oder..., ja was dann eigentlich? Der Mann hat vierzig Jahre das
>sorgenfreie Leben fuehren koennen, das er seinen Opfern nicht
>gewaehren wollte. Wird Zeit, dass damit Schluss ist!

Genau. Es sollte  Schluss mit den Vefolgungen 83 jaehriger Greise
sein.
>
>>      *Gott schütze Deutschland und unser deutsches Volk!*
                  Your Words in God's ears!!!


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From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 05 16:54:02 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Kleinsorgs Antisemitismus, was Re: Sanio, der Hetzer
Date: Mon, 05 Aug 1996 14:54:02 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 77
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On 5 Aug 1996 07:32:23 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan
Schneider) wrote:


>(Horst Kleinsorg, aka Otto Grosnielk) wrote:
>>
>>On Thu, 01 Aug 1996 22:25:58 +0200, "Dr. Erhard Sanio"
>> wrote:
>>
>>Well, well, der Herr Dr.Insanio!!!!  Man hoere und lese:
>
>Glaubst Du eigentlich, die Flucht in persoenliche Beleidigungen bringt Dir 
>irgendwas? Mir kommt es jedenfalls immer staerker so vor, als waere hier 
>die insanity woanders zu suchen.

Na, mein lieber Stefan Schneider, dann pruefe doch mal nach, wer neben
Dir zuerst mit persoenlichen Beleidigungen angefangen hat.
Du musst lernen, bei der Wahrheit zu bleiben und nicht immer versuchen
alles zu Deinen (Euren) Gunsten zu verdrehen.


>>Die  Spucke ist bestimmt schon vielen fortgeblieben beim Lesen Ihrer
>>dreisten und unverschaemten Luegen.
>
>Hmm. Er hat doch nur Dich zitiert. Wo kommen dann die dreisten und 
>unverschaemten Luegen wohl her?

Seine luegenhaften Kommentare zaehlen also nicht?

>>HK    (hk@crosslink.net)
>        ^^^^^^^^^^^^^^^^
>Du hast Dir doch anscheinend ein Dutzend domain names geleast. Wenn Du das 
>gemacht haben solltest, um es anderen Leuten zu erschweren, sich bei 
>Deinem Postmaster zu beschweren, solltest Du aufhoeren, Deine email 
>Adresse bei Deinem Provider staendig unter Deine Postings zu schreiben. 
>Nur'n guter Tip.

Ne, dass tue ich, damit Leute aus Deutschland die aus Angst vor
Verfolgung haben  mich  per e-mail erreichen koennen. Und sie machen
heftig Gebrauch davon!!!

>Uebrigens habe ich anscheinend einen Deiner vielen Freunde bei 
>amerikanischem Militaers kennengelernt. Er heisst Chuck Ferree.

Chuck ist pensioniert soviel ich weiss. Ich habe ihn  _nie_
persoenlich kennen gelernt und nur e-mail Korrespondenz mit ihm
gehabt. Chuck ist, wie er mir schrieb und ich auch wiederholt in den
verschiedenen newsgroups gesehen habe, bei Nizkor engagiert.
Nach unserer gefuehrten e-mail Korrespondenz kann und werde ich Chuck
nie etwas schlechtes  nachsagen, aussser vielleicht einen etwas rauhen
Ton. Wie und was er wirklich ueber mich denkt, weiss ich nicht, ist
mir auch voellig gleich.
Und das er mich getaeuscht und hinter's Licht gefuehrt haben soll,
glaube ich kaum.  Wenn ja, na ja, wieder eine Erfahrung mehr. Was
soll's?

> Meinst Du 
>ich sollte hier mal seine Meinung ueber Dich posten? Er hat nix dagegen.

Wenn Chuck nicht Mann genug sein sollte, was ich aber bisher nicht
glaube, mir seine Meinung ueber mich selbst mitzuteilen, warum sollte
er ausgerechnet Dich als sein Sprachrohr gebrauchen? 

Erlaube mir _nochmal_ einen Hinweis:
Versuche zumindest wenn Du es ueberhaupt noch kannst, Dein Hassgefuehl
gegen andere Menschen, die mit Deiner Einstellung nicht ueberein
stimmen,  abzuschaffen oder zumindest nicht oeffentlich zur Schau zu
stellen. 
Hasserfuellte Menschen koennen nie objektiv sein.

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HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 06 03:45:52 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Hauptsturmführer Erich Priebke
Date: Tue, 06 Aug 1996 01:45:52 GMT
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Lines: 27
Message-ID: <3206a3cc.49353552@news.crosslink.net>
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On Sun, 04 Aug 1996 20:06:11 GMT, jptietze@mail.hh.provi.de (Jan
Tietze) wrote:

>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>>Genau. Es sollte  Schluss mit den Vefolgungen 83 jaehriger Greise
>>sein.
>
>Gilt das auch fuer Kommunisten?

Ja, uneingeschraenkt. Man kann und sollte sie auf ihre Vergehen oder
sogar Verbrechen hinweisen und es ihnen klarmachen, auch  greisen
Nazis. Aber Leute nach 50+ Jahren (Priebke)  oder 60+ Jahren (Mielke)
noch vor Gericht zu  stellen erweckt mehr den Eindruck einer
Rachejustiz, weiter nichts.


>
>MfG jptietze
>

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From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 06 03:46:11 1996
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Subject: Re: Kleinsorgs Antisemitismus, was Re: Sanio, der Hetzer
Date: Tue, 06 Aug 1996 01:46:11 GMT
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On 5 Aug 1996 15:00:19 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan
Schneider) wrote:

>In article <32060b07.10238242@news.crosslink.net>, HaKa@infreiheit.net 
>(Horst Kleinsorg) wrote:
>>
>>On 5 Aug 1996 07:32:23 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan
>>Schneider) wrote:
>>>
>>>Glaubst Du eigentlich, die Flucht in persoenliche Beleidigungen bringt 
>>>Dir irgendwas? Mir kommt es jedenfalls immer staerker so vor, als waere 
>>>hier die insanity woanders zu suchen.
>>
>>Na, mein lieber Stefan Schneider, dann pruefe doch mal nach, wer neben
>>Dir zuerst mit persoenlichen Beleidigungen angefangen hat.
>>Du musst lernen, bei der Wahrheit zu bleiben und nicht immer versuchen
>>alles zu Deinen (Euren) Gunsten zu verdrehen.
>
>Da koennte ich Dir jetzt eine ganze Menge Artikel von Dir selbst unter die 
>Nase reiben, die Dich ziemlich eisig im Regen stehen lassen wuerden. Dein 
>Pech ist doch gerade, dass ich es gar nicht noetig habe, irgendwas zu 
>verdrehen.

Ich frage mich nur, was es noch fuer einen Sinn hat weiterhin mit Dir
zu diskutieren. Du wirst nicht _einen_ Fall finden wo ich _zuerst_
einen Diskutanten persoenlich beleidigt habe. Ja, Retourkutschen habe
ich verpasst. Auf Sau folgte meine Drecksau, so what.
Du bist nur darauf bedacht, Deinen Diskusionspartner als dummen,
unverbesserlichen Idioten darzustellengenau nach dem Prinzip der
ehemaligen Agitprops der ehemaligen DDR.
>
>>>Hmm. Er hat doch nur Dich zitiert. Wo kommen dann die dreisten und 
>>>unverschaemten Luegen wohl her?

Selektiert und aus dem Zusammnhang gerissen. Und seine Kommentare
sprechen ja wohl auch fuer sich selbst.
>>
>>Seine luegenhaften Kommentare zaehlen also nicht?

s.o.
>
>Vieleicht kannst Du mal konkret sagen, was Du unter luegenhaften 
>Kommentaren verstehst? Ich kann Dir so nicht ganz folgen.

Tut mir elid wenn es ueber Deinen Horizont geht.

>>>>HK    (hk@crosslink.net)

>>Ne, dass tue ich, damit Leute aus Deutschland die aus Angst vor
>>Verfolgung haben  mich  per e-mail erreichen koennen. Und sie machen
>>heftig Gebrauch davon!!!
>
>Das ueberzeugt mich jetzt immerhin davon, dass Du "kein Experte" in Sachen 
>Internet bist.

Ich habe noch nie behauptet ich sei ein Experte mit Computern. Im
Gegenteil, ich habe wiederholt hier im Brett ausdruecklich darauf
hingewiesen, dass ich kein Experte darin bin.

>>Wenn Chuck nicht Mann genug sein sollte, was ich aber bisher nicht
>>glaube, mir seine Meinung ueber mich selbst mitzuteilen, warum sollte
>>er ausgerechnet Dich als sein Sprachrohr gebrauchen? 
>
>Wenn ich ihn recht verstanden habe, hat er das schon getan. Er will mich 
>auch nicht als Sprachrohr benutzen, das Gespraech kam eher beilaeufig auf 
>zum Thema HK.

Oh, Du raeumst also schon von vorne herein die Moeglichkeit eines
Misverstaendnisses ein.
Ich habe gerade nochmal alle e-mail von Chuck durchgesehen. Mit keinem
Wort hat er bisher irgend etwas negatives mir gegeueber behauptet.
Ganz im Gegenteil.
Auf Deine obige Anspielung hin habe ich vorhin eine e-mail an Chuck
gerichtet und um Aufklaerung gebeten. Ich glaube Chuck wird mir schon
bald antworten und ich glaube ihm garantiert mehr als ich Dir glaube..

>>Erlaube mir _nochmal_ einen Hinweis:
>>Versuche zumindest wenn Du es ueberhaupt noch kannst, Dein Hassgefuehl
>>gegen andere Menschen, die mit Deiner Einstellung nicht ueberein
>>stimmen,  abzuschaffen oder zumindest nicht oeffentlich zur Schau zu
>>stellen. Hasserfuellte Menschen koennen nie objektiv sein.
>
>Da hast Du ja sogar zur Abwechslung mal recht. Du irrst Dich allerdings, 
>wenn Du meinen solltest, ich saesse mit Schaum vor dem Mund am Rechner, 
>wenn ich Dir auf Postings antworte. Um mich so aufregen zu koennen, fehlt 
>Dir einfach das Format.

Lieber Stefan Schneider, was glaubst Du wohl was mich Deine Meinung
ueber mein Format interessiert oder Dein Schaum oder Nichtschaum am
Mund wenn Du vor dem Computer sitzt.
Du bist noch viel zu jung und lebensunerfahren  um mir ueberhaupt das
Wasser reichen zu koennen, egal wie sehr Du versuchst, Dich auf's hohe
Pferd zu setzen.
>
>>http://www.c2.net/~bs-org/
>>http://www.demon.co.uk/natofeur/
>
>Sag mal, koenntest Du diesen Knilchen von "bs-org" nicht vieleicht mal ein 
>paar Tips geben, wie sie wenigstens die schlimmsten Fehler aus ihrer 
>Web-Seite rauskriegen?

Kannst Du doch selbst auch machen.

>                  *s.schneider@rz.uni-sb.de*


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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 07 02:14:17 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik
Subject: Re: Kleinsorgs Antisemitismus, was Re: Sanio, der Hetzer
Date: Wed, 07 Aug 1996 00:14:17 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 88
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On 6 Aug 1996 13:15:04 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan
Schneider) wrote:

>In article <3206a3df.49372449@news.crosslink.net>, HaKa@infreiheit.net 
>(Horst Kleinsorg) wrote:
>
>>Ich frage mich nur, was es noch fuer einen Sinn hat weiterhin mit Dir
>>zu diskutieren. Du wirst nicht _einen_ Fall finden wo ich _zuerst_
>>einen Diskutanten persoenlich beleidigt habe. Ja, Retourkutschen habe
>>ich verpasst. Auf Sau folgte meine Drecksau, so what.
>
>Soll ich Dir das jetzt sagen oder was?

Ja, bitte. Allerdings erhielt ich heute frueh eine e-mail von unserem
allseits geschaetzten Wortproleten Sanio (bisher nicht im Brett
erschienen bei mir) wo er versucht mit seinen dummen Kommentaren etwas
zu beweisen und wieder mit der Dummheit des unbefangenen Lesers
rechnet.

>>Du bist nur darauf bedacht, Deinen Diskusionspartner als dummen,
>>unverbesserlichen Idioten darzustellengenau nach dem Prinzip der
>>ehemaligen Agitprops der ehemaligen DDR.
>
>Hmmm. Ich erinnere mich dunkel daran, dass Du mir unterstellt hast, ich 
>sein schwul, Du hast mich einen Maikaeferzaehler genannt und vieles mehr. 

Mit Sicherheit habe ich Dich nie als Schwul bezeichnet. Woher sollte
ich das wissen? Und was ich nicht weiss, behaupte ich nicht.
Ausserdem, lieber Stefan Schneider, hast Du mich sofort nach meinem
Eintritt in die Newsgroup als Nazi, Dummkopf, Unverbesserlicher  und
was weiss ich beschimpft. Maikaeferzaehler ist dann doch wohl auch
angemessen, oder?

>Zumindestens bei diesen beiden Geschichten ging es nicht um irgendwelche 
>Retourkutschen. Und jetzt beschimpfst Du mich schon wieder als Agitprop. 

Wo beschimpfe ich Dich als Agitprop?  Ich stelle lediglich fest, dass
Deine Diskussionsmethode dem Prizip der ehemaligen Agitprop
gleichkommt. Da duerfte doch wohl ein Unterschied sein, oder vermisse
ich hier etwas?

>Auf was ist das denn die Rueckantwort? Ich war doch ganz nett zu Dir.

Bitte denke zurueck an den  thread  "Stefan Schneider DENUNZIANT",
was Du getan hast (Denunziation bei meinen server) und was vorher war.

>>Selektiert und aus dem Zusammnhang gerissen. Und seine Kommentare
>>sprechen ja wohl auch fuer sich selbst.
>
>Ich habe mich nicht auf die Kommentare von Sanio bezogen. Sondern auf 
>seine Auszuege aus Deinen Postings. Deine Behauptung, der schlimme 
>Eindruck, den diese Auszuege machten, kaeme daher, dass sie aus dem 
>Zusammenhang gerissen worden seien, ist - nun, sagen wir mal sehr gewagt.

Wenn Du, lieber Stefan Schneider,  auch nur noch einen Schimmer
Objektivitaet auch mir gegenueber hast,  dann wirst Du selbst  die
Taktik erkennen die er anwendet. Vulgaere, proletenhafte
Beschimpfungen und sogar so niedrig zu fallen und mir Alkoholgenuss zu
unterstellen. Zu solchen  Methoden kann ich nur Pfui sagen.

 (...)

>>Auf Deine obige Anspielung hin habe ich vorhin eine e-mail an Chuck
>>gerichtet und um Aufklaerung gebeten. Ich glaube Chuck wird mir schon
>>bald antworten und ich glaube ihm garantiert mehr als ich Dir glaube..
>
>Dann wird Dir seine Antwort an Dich aber gar nicht gefallen.

Ich habe soeben eine nette zweite e-mail von Chuck bekommen als
Antwort auf miene gestrige. Er hat heute Nachmittag eine
Augenoperation und wird mir anschliessend ausgiebig antworten, sobald
er besser sehen kann in ein oder zwei Tagen. 

>Tja, Horst. Ist halt immer ein Problem, wenn man keine Ahnung hat, wie alt 
>das Gegenueber nun eigentlich ist.

Aus dem Sinn Deiner Postings ist  leicht zu analysieren und
festzustellen zu welcher Altersgruppe Du gehoerst.
Du kennst weder meine Ausbildung noch mein Training.
>                  *s.schneider@rz.uni-sb.de*

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       
Zur weiteren Information lese man:
http://www.c2.net/~bs-org/
http://www.demon.co.uk/natofeur/

From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 07 02:17:49 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik
Subject: Re: Kleinsorgs Antisemitismus, was Re: Sanio, der Hetzer
Date: Wed, 07 Aug 1996 00:17:49 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 88
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On 6 Aug 1996 13:15:04 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan
Schneider) wrote:

>In article <3206a3df.49372449@news.crosslink.net>, HaKa@infreiheit.net 
>(Horst Kleinsorg) wrote:
>
>>Ich frage mich nur, was es noch fuer einen Sinn hat weiterhin mit Dir
>>zu diskutieren. Du wirst nicht _einen_ Fall finden wo ich _zuerst_
>>einen Diskutanten persoenlich beleidigt habe. Ja, Retourkutschen habe
>>ich verpasst. Auf Sau folgte meine Drecksau, so what.
>
>Soll ich Dir das jetzt sagen oder was?

Ja, bitte. Allerdings erhielt ich heute frueh eine e-mail von unserem
allseits geschaetzten Wortproleten Sanio (bisher nicht im Brett
erschienen bei mir) wo er versucht mit seinen dummen Kommentaren etwas
zu beweisen und wieder mit der Dummheit des unbefangenen Lesers
rechnet.

>>Du bist nur darauf bedacht, Deinen Diskusionspartner als dummen,
>>unverbesserlichen Idioten darzustellengenau nach dem Prinzip der
>>ehemaligen Agitprops der ehemaligen DDR.
>
>Hmmm. Ich erinnere mich dunkel daran, dass Du mir unterstellt hast, ich 
>sein schwul, Du hast mich einen Maikaeferzaehler genannt und vieles mehr. 

Mit Sicherheit habe ich Dich nie als Schwul bezeichnet. Woher sollte
ich das wissen? Und was ich nicht weiss, behaupte ich nicht.
Ausserdem, lieber Stefan Schneider, hast Du mich sofort nach meinem
Eintritt in die Newsgroup als Nazi, Dummkopf, Unverbesserlicher  und
was weiss ich beschimpft. Maikaeferzaehler ist dann doch wohl auch
angemessen, oder?

>Zumindestens bei diesen beiden Geschichten ging es nicht um irgendwelche 
>Retourkutschen. Und jetzt beschimpfst Du mich schon wieder als Agitprop. 

Wo beschimpfe ich Dich als Agitprop?  Ich stelle lediglich fest, dass
Deine Diskussionsmethode dem Prizip der ehemaligen Agitprop
gleichkommt. Da duerfte doch wohl ein Unterschied sein, oder vermisse
ich hier etwas?

>Auf was ist das denn die Rueckantwort? Ich war doch ganz nett zu Dir.

Bitte denke zurueck an den  thread  "Stefan Schneider DENUNZIANT",
was Du getan hast (Denunziation bei meinen server) und was vorher war.

>>Selektiert und aus dem Zusammnhang gerissen. Und seine Kommentare
>>sprechen ja wohl auch fuer sich selbst.
>
>Ich habe mich nicht auf die Kommentare von Sanio bezogen. Sondern auf 
>seine Auszuege aus Deinen Postings. Deine Behauptung, der schlimme 
>Eindruck, den diese Auszuege machten, kaeme daher, dass sie aus dem 
>Zusammenhang gerissen worden seien, ist - nun, sagen wir mal sehr gewagt.

Wenn Du, lieber Stefan Schneider,  auch nur noch einen Schimmer
Objektivitaet auch mir gegenueber hast,  dann wirst Du selbst  die
Taktik erkennen die er anwendet. Vulgaere, proletenhafte
Beschimpfungen und sogar so niedrig zu fallen und mir Alkoholgenuss zu
unterstellen. Zu solchen  Methoden kann ich nur Pfui sagen.

 (...)

>>Auf Deine obige Anspielung hin habe ich vorhin eine e-mail an Chuck
>>gerichtet und um Aufklaerung gebeten. Ich glaube Chuck wird mir schon
>>bald antworten und ich glaube ihm garantiert mehr als ich Dir glaube..
>
>Dann wird Dir seine Antwort an Dich aber gar nicht gefallen.

Ich habe soeben eine nette zweite e-mail von Chuck bekommen als
Antwort auf miene gestrige. Er hat heute Nachmittag eine
Augenoperation und wird mir anschliessend ausgiebig antworten, sobald
er besser sehen kann in ein oder zwei Tagen. 

>Tja, Horst. Ist halt immer ein Problem, wenn man keine Ahnung hat, wie alt 
>das Gegenueber nun eigentlich ist.

Aus dem Sinn Deiner Postings ist  leicht zu analysieren und
festzustellen zu welcher Altersgruppe Du gehoerst.
Du kennst weder meine Ausbildung noch mein Training.
>                  *s.schneider@rz.uni-sb.de*

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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 07 02:18:17 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Kurze Frage an Herrn Kleinsorg
Date: Wed, 07 Aug 1996 00:18:17 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 138
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gerichtet an Edwin Guenther

>On 1 Aug 1996 15:30:10 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote:
>
>>Hallo Horst.

Hallo Edwin:
Zunaechst moechte ich darauf hinweisen, dass Deine oben zitierte mssg
_nie_ bisher bei mir auftauchte. Ich fand zufaellig Langowski's mssg
in dejanews soeben. Warum sie bei mir nicht im Brett erschien weiss
ich nicht.  Es ist ja auch nicht die einzigste die nicht erscheint.

>>Nachdem Du ja anscheinend die boesen Maechte der Finsternis ueberwunden hast
>>und Deine Postings wieder in die Welt setzt, eine ganz kurze, einfache
>>Frage.
>>
>>Wie Du [und andere] nicht muede wirst zu betonen, sind letztendlich die
>>Juden an allem, was dem Deutschen Volk und der Welt insgesamt an Schlechtem
>>widerfaehrt schuld (ich denke da beispielsweise an die von Dir zitierte
>>Goebbels-Rede, stand da nicht irgendwo: die Juden sind an allem
>>schuld)? 

Es sind nicht *alle* Juden an *allem* Schuld. Es sind die, man koennte
sagen, Oberjuden, an vielem Schuld.
Und Goebbels war ein eloquanter Propagandist von dem viele heutige
Propagandisten  -auch hier im Brett-  gelernt haben.

>>Jedenfalls wird recht deutlich, dass Du _Die Juden_ anscheinend nicht magst.

Du irrst Dich gewaltig mit Deiner Annahme. Ganz gewaltig sogar. Die
Juden, die voellig unproportional an den Schalthebeln der Finanzen,
Wirtschaft, Politik, Banken, Presse, Funk,Fernsehen und bald auch
Internet sitzen und diese Mittel und Institutionen zu ihrer
finanziellen, politischen und wirtschaftlichen Beherrschung  und der
damit verbundenen ( finanziellen, politischen und wirtschaftlichen)
Versklavung  und Unterdrueckung nicht nur der einzelnen Person,
sondern ganzer Nationen und Voelker  trachten, dass sind *die* Juden,
gegen die ich etwas habe.
Waeren es so unproportional  andere Mitgleider einer ethnischen oder
religioesen Gruppe,  und wuerden die mit den gleichen Methoden
arbeiten und ihre Ziele verfolgen, wuerde ich ebenfalls meine Stimme
dagegen erheben.
>>
>>Wie Du sicherlich zugeben wirst, war dass auch bei den Nazis nicht anders
>>(vielleicht sogar noch schlimmer, die haben die Juden so richtig gehasst).
>>Denn wie man ja weiss, haben die Nazis ja die meisten Juden eingesperrt. Das
>>gibst Du ja auch zu. Nur hast du Probleme mit der Tatsache, dass die meisten
>>Juden auch ermordet wurden. Man hoert dann immer (wenn Du Dich dann doch mal
>>zu einer Aussage bequemst, dass es doch viel weniger waren und alles Luege
>>und ueberhaupt). Daher meine Frage?
>>
>>Wieso sollten die Nazis die Juden verschont haben?

Die Nazis haben die  Juden *nicht* verschont. Sie sollten aufgrund der
(idiotischen) Rassengesetze  von 1935 vom "deutschen' Volk separiert
werden. Man wollte das Reich 'judenrein' haben.
Ich habe vor zwei Tagen  fuenf  Kernfragen an Langowski gestellt,
bisher aber noch keine Antwort erhalten.

>>(Wie gesagt, die Nazis hassten die Juden [ein Beleg waere die von Dir
>>zitierte Rede] und die Nazis hatten die Moeglichkeit dazu, die Juden in
>>ihren Lagern zu ermorden). Die Existenz der grossen Lager und Gefaengnisse
>>wurde ja schliesslich auch von Dir schon anerkannt.

Zweifelohne hatten die Nazis ein riesiges Netz von KZ's und
Zwangsarbeitslager. Und die Lebensbedingungen waren
z.T. abscheulich.
Wo es drum geht sind die  vier *Kernfragen* zum Holocaust.
1. Geplante Industrielle Vernichtung des europaeischen Judentums;
2. Erfolgte Vernichtung von 6 Millionen Juden, davon 4 Millionen durch

    Vergasung in den oestlichen KZ's;
3. Anzahl  und Verbleib der europaeischen Juden nach 1945;
4. Klare Beweise zu 1, 2 und 3. 

Ohne diese Behauptungen, waere dem Holocaust die Eigentuemlichkeit
genommen und nichts mehr als ein Verbrechen, welches es an vielen
Bevoelkerungsgruppen immer in der Geschichte gegeben hat und selbst
heute noch gibt. Es waere dann nicht mehr als Stalins, Pol Pots,
u.v.a.m Verbrechen.  Keine Relativierung beabsichtigt hier.

>>Ein Beispiel: Weisst Du, wenn mich zum Beispiel eine Muecke
>>nervt, die mir ans Blut will, dann begnuege ich mich nicht damit, das Insekt
>>unter einem Glas einzufangen - dann gebe ich erst Ruhe, wenn das Miestvieh
>>tod ist. Und die Nazis waren doch auch gruendliche Deutsche, 

? so gruendlich, dass z.B.nicht ein Beweisstueck vorhanden ist,
welches klar beweist dass in Auschwitz die *Auslese* auf der Rampe
stattgefunden hat und Millionen von ihnen ohne irgendeinen Nachweis in
unbewiesenen Gaskammern vergast und dann verbrannt wurden in
Krematorien die bewiesenermassen nicht die Kapazitaet hatten?
Verstehst Du das unter deutscher oder nazistischer Gruendlichlkeit?
Man hat Beweise, dass 2 Stockeleisen und 2 Ofentueren fuer RM 46.80
bestellt und geliefert wurden. Aber man hat nicht einen einzigen
Beweis fuer die *Auslese* von Millionen auf der Rampe.

>>die ihr 1000jaehriges Reich schliesslich sauber bekommen wollten - also wieso haben
>>sie dann darauf verzichtet, ihren Erzfeind zu vernichten? Naechsten- oder
>>Menschenliebe?

Wieder mal die gleiche, bisher unbeantwortete, Frage: 
Wo und wann wurde eine industrielle systematische Vernichtung des
europaeischen Judentums von den Nazis befohlen und durchgefuehrt?
Die Nazis wollten das Reichsgebiet 'judenrein' haben. Nichts mehr und
nichts weniger.
Sie wurden nach Beginn des Russlandfeldzuges, und in Erwartung eines
schnellen deutschen Sieges nach Osten in die KZ's und Ghettos zur
geplanten Umsiedlung verschickt, weil man glaubte, sie nach einem Sieg
in Russland zu lassen, wenn ein Friedensvertrag mit Russland gemacht
wuerde. Den Nazis war es voellig egal, was Stalin evtl. mit ihnen
machen wuerde. Die Umsiedlung nach Palestina war durch den
Kriegsausbruch gestoppt und auch von den Briten nicht gewuenscht. 
Der  Versuch mit Madagaskar  hatte auch nicht geklappt. Russland war
daher die naechstliegende Moeglichkeit zu dem Zeitpunkt. 
Noch eine Bemerkung: wieso stellten deutsche Konsulate  z.B. in
Italien, der Tuerkei, der Schweiz, Ungarn und Schweden noch 1944
Ausreisevisa in grosser Anzahl fuer Juden aus, wenn man nur darauf
bedacht war, die Juden industriell und systematisch zu vernichten?


>>Wie Du siehst, eine wirklich einfache Frage. Bekomme ich eine Antwort? 

Du hast sie bekommen, wenn auch verspaetet und durch Zufall.
Damit sie auch bei Dir ankommt, sende ich sie ausnahmsweise auch per
e-mail, ok.

Langowski's  zynische Bemerkung zu Deinem Post werde ich nicht
beantworten.
Mit freundlichen Gruessen,

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       
Zur weiteren Information lese man:
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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 07 22:58:37 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik
Subject: Re: Kleinsorgs Antisemitismus, was Re: Sanio, der Hetzer
Date: Wed, 07 Aug 1996 20:58:37 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 133
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On 7 Aug 1996 11:49:18 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan
Schneider) wrote:

>In article <3207dfd3.47071355@news.crosslink.net>, HaKa@infreiheit.net 
>(Horst Kleinsorg) wrote:


>>>Hmmm. Ich erinnere mich dunkel daran, dass Du mir unterstellt hast, ich 
>>>sein schwul, Du hast mich einen Maikaeferzaehler genannt und vieles 
>mehr. 
>>
>>Mit Sicherheit habe ich Dich nie als Schwul bezeichnet. Woher sollte
>>ich das wissen? Und was ich nicht weiss, behaupte ich nicht.
>>Ausserdem, lieber Stefan Schneider, hast Du mich sofort nach meinem
>>Eintritt in die Newsgroup als Nazi, Dummkopf, Unverbesserlicher  und
>>was weiss ich beschimpft. Maikaeferzaehler ist dann doch wohl auch
>>angemessen, oder?
>
>Oh, oh. Horst, wenn Dein Gedaechtnis wirklich so schlecht ist, dann habe 
>ich die Befuerchtung, dass Dir das bei Deinen profunden Forschungsarbeiten 
>sehr hinderlich sein duerfte. Aber da ich ja kein Unmensch bin, helfe ich 
>Deinem Gedaechtnis gerne ein wenig auf die Spruenge:
>>Date: Sun, 14 Jul 1996 12:07:48 GMT
>>Organization: InfiNet
>>Lines: 34
>>Message-ID: <31e8e30f.6090618@news.annap.infi.net>
>>References: <6CWuAMF5QKB@point007.burn.rhein-ruhr.de> 
>><4rvplj$a3n@hades.rz.uni-sb.de>
>>NNTP-Posting-Host: pa2dsp18.annap.infi.net
>>X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
>>
>>On 10 Jul 1996 08:29:39 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan
>>Schneider) wrote:
>>
>>
>>>.... nach San Francisco zu fahren und ein paar von den 
>>>gottlosen Schwuchteln zu verpruegeln. Aber sag ihm, er soll aufpassen. 
>>>Ich war vor zwei Wochen noch da. Die sehen zum Teil sehr kraeftig aus.
>>>Ciao
>>>    Stefan
>>
>>Zu welcher Klasse der Schwulen gehoerst Du denn, Schneider?

Eine Frage  kann nie eine Behauptung sein, Stefan Schneider.
Eine bewiesene Behauptung oder Dein Eingestaendnis dass Du schwul
seist, haette dieser Frage voraus gehen muessen. Wo sind sie?
>>
>>Politiker, Intellektuelle, Akademiker  :     Goldgraeber;
>>
>>Foerster, Jaegersleute, Offiziere       :     Hinterlader
>>
>>Angestellte, Arbeiter,  etc.                :     Kistenmalocher;
>>
>>
>>Der Poebel                                     :     A.... f...r;
>>
>-----------------------Ende O-Ton Kleinsorg------------------------------
>
>Ich habe den Eindruck, dass Du da schreibst, ich sei schwul. Ich meine, Du 
>kannst ja Deinen von Dir immer so hochgeruehmten Intellekt dahingehend 
>bemuehen, mir zu erklaeren, wie das sonst gemeint war.

Eindruecke sind meistens falsch. Mit Sicherheit immer dann, wenn man
seinen Opponenten unterschaetzt. Ausserdem ist hier, in Deinem kleinen
3 zeiligen Absatz Deine Psyche zu erkennen. Wo habe ich meinen
Intellekt  'hochgeruehmt'.
Stefan, Du diskreditierst Dich doch nur selbst bei solchen
Aeusserungen, zumindest aber bei demjenigen, der genau liest und
versteht.
Versuche mal aus Deiner Verblendung herraus zu kommen, offen
gegenueber Deinem Opponenten zu sein, entledige Dich von Deinen
Vorurteilen die Du gegen andere beherbergst und Du wirst selbst sehen
wie Dein Hassgefuehl verschwindet. Erst dann bist Du in der Lage,
Situationen objektiv zu beurteilen, soweit ein Mensch ueberhaupt
objekiv sein kann. Das heisst nicht, dass Du mit Deinem Opponenten
uebereinstimmen muss. Es oeffnet Dir nur den Weg zur Objektivitaet.
Das ist nur als guter Ratschlag von Mensch zu Mensch gemeint und nicht
irgendwie zynisch gemeint. 

>>>Auf was ist das denn die Rueckantwort? Ich war doch ganz nett zu Dir.
>>
>>Bitte denke zurueck an den  thread  "Stefan Schneider DENUNZIANT",
>>was Du getan hast (Denunziation bei meinen server) und was vorher war.
>
>Ich habe mich bei Deinem Provider beschwert. Du musst Dich nicht wundern, 
>dass das bei dem *was* Du schreibst und bei der Art und Weise *wie* Du das 
>normalerweise tust, haeufiger mal vorkommt.

Du wolltest, dass man mich ausschliesst. Gib's zu. Zusaetzlich hast Du
noch andere Leute  aufgefordert sich zu *beschweren* um Deiner
Beschwerde mehr Gewicht zu verleihen.
Egal was jemand hier schreiben wuerde, ich wuerde nie seinen /ihren
Ausschluss verlangen.
Das ist (noch) die Freiheit im Internet. Das gilt fuer alle.
Oder wir koennen es ja wie die Nazis machen, dass wir alle die, deren
Meinung uns nicht passt, ausschliessen oder verbieten. Heute
bezeichnet man das in der BRD ja als Freiheit.
>
>Nun, wie ich schon gesagt habe: Ueber Geschmack kann man bekanntlich nicht 
>streiten. Du darfst Dich nicht wundern, dass Du Deine Hasstiraden 
>postwendend wieder zurueckgeliefert bekommst.

'Hasstiraden' ist 'ne Auslegungssache. Ich hasse
*niemanden*,*keinen*! Selbst meinen aergsten Gegner nicht. 
*Was* ich hasse, ist die Unwahrheit, gleich wo sie herkommt.
Und es ist ja immer so, dass derjenige der schreit und zu groben
Beschimpfungen greift, immer im Unrecht ist.

>>>Tja, Horst. Ist halt immer ein Problem, wenn man keine Ahnung hat, wie 
>>>alt das Gegenueber nun eigentlich ist.
>>
>>Aus dem Sinn Deiner Postings ist  leicht zu analysieren und
>>festzustellen zu welcher Altersgruppe Du gehoerst. (1)
>>Du kennst weder meine Ausbildung noch mein Training. (2)
>
>(1) Da haben sich schon ganz andere als Du ziemlich boes verschaetzt.

Mag sein, glaube ich aber nicht. Auch ich bin nicht perfekt.

>(2) Kennen tu' ich sie nicht. Ich habe aber sehr gute Vermutungen, wie sie 
>    einzuschaetzen sind.

Wie, das hast Du (habt Ihr) noch nicht ermittelt?  Wundert mich.

>     Stefan

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       
Zur weiteren Information lese man:
http://www.c2.net/~bs-org/
http://www.demon.co.uk/natofeur/

From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 08 17:54:12 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german
Subject: Re: Weimar und das Recht auf freie Meinungsaeusserung Re: Solidaritaet mit Horst Kleinsorg
Date: Thu, 08 Aug 1996 15:54:12 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 64
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References: <4s0abb$1kp2@www.univie.ac.at> <4sh9u6$ojh@engnews1.Eng.Sun.COM>  <31f71b37.3065527@news.europeonline.com> <31fa0eb1.4269996@news.crosslink.net>  <31fe0afa.6690042@news.crosslink.net> <4tl9mj$153e@info4.rus.uni-stuttgart.de> <31ff54ef.4374160@news.crosslink.net> <4tntkb$vtc@info4.rus.uni-stuttgart.de> <3201f360.2095833@news.crosslink.net> <4ucaqc$1mna@info4.rus.uni-stuttgart.de>
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Xref: news.europeonline.com de.soc.politik:15205 soc.culture.german:11479

On 8 Aug 1996 09:08:28 GMT, rusresch@baracke.rus.uni-stuttgart.de
(Michael Resch) wrote:

>Horst Kleinsorg (HaKa@infreiheit.net) wrote:
>: _Eine_  Frage bekommt auch   _eine_  Antwort. Daher _meine_  Frage
>: nach dem Zweck   _Deiner_  Frageverknuepfungen.
>
>also noch einmal meine frage: wieso haeltst du die
>geschichtsschreibung ueber das dritte reich fuer nicht endgueltig und
>nicht objektiv?

Nein, weder endgueltig noch objektiv!  Weil die Geschichtsschreibung
ueber die juengere deutsche Vergangenheit, insbesondere des 3.Reiches,
nur von den *Siegern* geschrieben wurde und nur dazu diente (und noch
heute dient), die bereits vor , waehrend und nach dem 2.WK gegen
Deutschland verbreitete Hetze und Propaganda  glaubhaft zu machen und
zu justifizieren.

>: Mit Sicherheit wird man in 500 Jahren, die  *kurze* Periode
>: von 1933-45 auch anders sehen als heute.
>
>mit sicherheit wird man sie teils anders und teils gleich
>beurteilen. anders in ihrer einordnung in das was davor und
>danach geschah. gleich in der beurteilung der verbrechen
>als verbrechen.

Hoffen wir's.
>
>: 50 Jahre nach Luther's Bruch
>: mit der katholischen Kirche wurden viele seiner Gefolgsleute
>: (Protestanten)  noch am Pfahl verbrannt, weil man seine Thesen einfach
>: nicht akzeptieren konnte und wollte. Sie waren nicht Zeitkonform.
>
>insofern hinkte mein vergleich tatsaechlich, da heute in europa-west
>das verbrennen am pfahl ausser mode gekommen ist. anders in
>den usa, wo der schoene brauch des verbrennens noch gepflegt wird.

Wo in USA gibt es diesen Brauch noch? Wo wird er noch gepflegt in USA?
>

>: Worauf Du hinaus willst ist mit voellig klar.
>
>ich will darauaf hinaus von dir zu erfahren, welch earten von massenmord
>du heute wo siehst. das kann doch nicht so schwer zu beantworten sein.

Siehe Afrika: Ruanda, Burundi  - Stammesfehden (Massenmord)
Siehe Asien:  Kambodscha        - politischer Massenmord
Nahost       :  Tuerkei                 - Massenmord an Kuden
   "              :  Palestina             - Massenmord an den Arabern

Afrika          :Liberia                   -Stammesfehden (Massenmord)

Bosnien      :                              - ethnischer Massenmord
Sudan        :                               -religioeser Massenmord

reicht's oder noch mehr?

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Subject: Re: 3 Fragen an Norbert Marzahn
Date: Thu, 08 Aug 1996 15:54:18 GMT
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On 05 Aug 1996 15:52:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in HaKa@infreiheit.net schrieb so nett
>zum betreff "Re: 3 Fragen an Norbert Marzahn" vom "31.07.96"
>
>zuerst einmal ein froehliches hallodrio, Haka!
>moegest du guter dinge sein!

Auch Dir ein kraeftiges  Waidmannsheil, Adele!
Und ich bin guter Dinge heute.
>
>> >klinke dich doch mal in die volksverhetzenden mails
>> >von martin blumentritt ein. dann tust du ein gutes
>> >werk.
>>
>> Das liegt nicht in Langowski's Augabenbereich. Dafuer ist er nicht
>> zustaendig. Du verlangst einfach zu viel von diesem armen
>> Propagandist :-).
>
>ich bin da guten mutes, dass er richtig argumentiert und
>keine vorurteile hat. mit seinem wissen hat er es nicht
>noetig, zu faelschungen zugriff zu nehmen.
>
>ich vertraue ihm, falls er die quellen nennt.

Als 'Quellen' wird er Dir wieder das 'Jaegerlatein'  von
Nachkriegs-Schreiberlingen zitieren.
Wenn er das ausnahmsweise nicht tut, liegt er  atemlos auf der Lauer
bis er glaubt ein neues, nichtsahnendes Stueck Wild ins Visier
bekommen zu haben um es zu erlegen.
Aber die  Jagdaufseher wissen, dass er es mit der Schonzeit usw. nicht
so ernst nimmt, dass er argumentiert, die junge Ricke sei ein alter
Bock.  Aus Erfahrung wissen sie es aber besser und achten auf ihn.

Waidmannsdank, bis zum naechsten Mal...

>
>und nun verabschiede ich mich bis zum naechsten mal.
>                                                        adele
>
>+++ _warum ist politik fuer frauen so schwierig zu verstehen?_ +++

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Subject: Re: Kurze Frage an Herrn Kleinsorg
Date: Sat, 10 Aug 1996 15:11:50 GMT
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gerichtet an Edwin Guenther

>On 1 Aug 1996 15:30:10 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote:
>
>>Hallo Horst.

Hallo Edwin:
Zunaechst moechte ich darauf hinweisen, dass Deine oben zitierte mssg
_nie_ bisher bei mir auftauchte. Ich fand zufaellig Langowski's mssg
in dejanews soeben. Warum sie bei mir nicht im Brett erschien weiss
ich nicht.  Es ist ja auch nicht die einzigste die nicht erscheint.

>>Nachdem Du ja anscheinend die boesen Maechte der Finsternis ueberwunden hast
>>und Deine Postings wieder in die Welt setzt, eine ganz kurze, einfache
>>Frage.
>>
>>Wie Du [und andere] nicht muede wirst zu betonen, sind letztendlich die
>>Juden an allem, was dem Deutschen Volk und der Welt insgesamt an Schlechtem
>>widerfaehrt schuld (ich denke da beispielsweise an die von Dir zitierte
>>Goebbels-Rede, stand da nicht irgendwo: die Juden sind an allem
>>schuld)? 

Es sind nicht *alle* Juden an *allem* Schuld. Es sind die, man koennte
sagen, Oberjuden, an vielem Schuld.
Und Goebbels war ein eloquanter Propagandist von dem viele heutige
Propagandisten  -auch hier im Brett-  gelernt haben.

>>Jedenfalls wird recht deutlich, dass Du _Die Juden_ anscheinend nicht magst.

Du irrst Dich gewaltig mit Deiner Annahme. Ganz gewaltig sogar. Die
Juden, die voellig unproportional an den Schalthebeln der Finanzen,
Wirtschaft, Politik, Banken, Presse, Funk,Fernsehen und bald auch
Internet sitzen und diese Mittel und Institutionen zu ihrer
finanziellen, politischen und wirtschaftlichen Beherrschung  und der
damit verbundenen ( finanziellen, politischen und wirtschaftlichen)
Versklavung  und Unterdrueckung nicht nur der einzelnen Person,
sondern ganzer Nationen und Voelker  trachten, dass sind *die* Juden,
gegen die ich etwas habe.
Waeren es so unproportional  andere Mitgleider einer ethnischen oder
religioesen Gruppe,  und wuerden die mit den gleichen Methoden
arbeiten und ihre Ziele verfolgen, wuerde ich ebenfalls meine Stimme
dagegen erheben.
>>
>>Wie Du sicherlich zugeben wirst, war dass auch bei den Nazis nicht anders
>>(vielleicht sogar noch schlimmer, die haben die Juden so richtig gehasst).
>>Denn wie man ja weiss, haben die Nazis ja die meisten Juden eingesperrt. Das
>>gibst Du ja auch zu. Nur hast du Probleme mit der Tatsache, dass die meisten
>>Juden auch ermordet wurden. Man hoert dann immer (wenn Du Dich dann doch mal
>>zu einer Aussage bequemst, dass es doch viel weniger waren und alles Luege
>>und ueberhaupt). Daher meine Frage?
>>
>>Wieso sollten die Nazis die Juden verschont haben?

Die Nazis haben die  Juden *nicht* verschont. Sie sollten aufgrund der
(idiotischen) Rassengesetze  von 1935 vom "deutschen' Volk separiert
werden. Man wollte das Reich 'judenrein' haben.
Ich habe vor zwei Tagen  fuenf  Kernfragen an Langowski gestellt,
bisher aber noch keine Antwort erhalten.

>>(Wie gesagt, die Nazis hassten die Juden [ein Beleg waere die von Dir
>>zitierte Rede] und die Nazis hatten die Moeglichkeit dazu, die Juden in
>>ihren Lagern zu ermorden). Die Existenz der grossen Lager und Gefaengnisse
>>wurde ja schliesslich auch von Dir schon anerkannt.

Zweifelohne hatten die Nazis ein riesiges Netz von KZ's und
Zwangsarbeitslager. Und die Lebensbedingungen waren
z.T. abscheulich.
Wo es drum geht sind die  vier *Kernfragen* zum Holocaust.
1. Geplante Industrielle Vernichtung des europaeischen Judentums;
2. Erfolgte Vernichtung von 6 Millionen Juden, davon 4 Millionen durch

    Vergasung in den oestlichen KZ's;
3. Anzahl  und Verbleib der europaeischen Juden nach 1945;
4. Klare Beweise zu 1, 2 und 3. 

Ohne diese Behauptungen, waere dem Holocaust die Eigentuemlichkeit
genommen und nichts mehr als ein Verbrechen, welches es an vielen
Bevoelkerungsgruppen immer in der Geschichte gegeben hat und selbst
heute noch gibt. Es waere dann nicht mehr als Stalins, Pol Pots,
u.v.a.m Verbrechen.  Keine Relativierung beabsichtigt hier.

>>Ein Beispiel: Weisst Du, wenn mich zum Beispiel eine Muecke
>>nervt, die mir ans Blut will, dann begnuege ich mich nicht damit, das Insekt
>>unter einem Glas einzufangen - dann gebe ich erst Ruhe, wenn das Miestvieh
>>tod ist. Und die Nazis waren doch auch gruendliche Deutsche, 

? so gruendlich, dass z.B.nicht ein Beweisstueck vorhanden ist,
welches klar beweist dass in Auschwitz die *Auslese* auf der Rampe
stattgefunden hat und Millionen von ihnen ohne irgendeinen Nachweis in
unbewiesenen Gaskammern vergast und dann verbrannt wurden in
Krematorien die bewiesenermassen nicht die Kapazitaet hatten?
Verstehst Du das unter deutscher oder nazistischer Gruendlichlkeit?
Man hat Beweise, dass 2 Stockeleisen und 2 Ofentueren fuer RM 46.80
bestellt und geliefert wurden. Aber man hat nicht einen einzigen
Beweis fuer die *Auslese* von Millionen auf der Rampe.

>>die ihr 1000jaehriges Reich schliesslich sauber bekommen wollten - also wieso haben
>>sie dann darauf verzichtet, ihren Erzfeind zu vernichten? Naechsten- oder
>>Menschenliebe?

Wieder mal die gleiche, bisher unbeantwortete, Frage: 
Wo und wann wurde eine industrielle systematische Vernichtung des
europaeischen Judentums von den Nazis befohlen und durchgefuehrt?
Die Nazis wollten das Reichsgebiet 'judenrein' haben. Nichts mehr und
nichts weniger.
Sie wurden nach Beginn des Russlandfeldzuges, und in Erwartung eines
schnellen deutschen Sieges nach Osten in die KZ's und Ghettos zur
geplanten Umsiedlung verschickt, weil man glaubte, sie nach einem Sieg
in Russland zu lassen, wenn ein Friedensvertrag mit Russland gemacht
wuerde. Den Nazis war es voellig egal, was Stalin evtl. mit ihnen
machen wuerde. Die Umsiedlung nach Palestina war durch den
Kriegsausbruch gestoppt und auch von den Briten nicht gewuenscht. 
Der  Versuch mit Madagaskar  hatte auch nicht geklappt. Russland war
daher die naechstliegende Moeglichkeit zu dem Zeitpunkt. 
Noch eine Bemerkung: wieso stellten deutsche Konsulate  z.B. in
Italien, der Tuerkei, der Schweiz, Ungarn und Schweden noch 1944
Ausreisevisa in grosser Anzahl fuer Juden aus, wenn man nur darauf
bedacht war, die Juden industriell und systematisch zu vernichten?


>>Wie Du siehst, eine wirklich einfache Frage. Bekomme ich eine Antwort? 

Du hast sie bekommen, wenn auch verspaetet und durch Zufall.
Damit sie auch bei Dir ankommt, sende ich sie ausnahmsweise auch per
e-mail, ok.

Langowski's  zynische Bemerkung zu Deinem Post werde ich nicht
beantworten.
Mit freundlichen Gruessen,

--
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Subject: Re: Hiroshima-Pilot geruehmt
Date: Mon, 12 Aug 1996 23:40:51 GMT
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On Sat, 10 Aug 1996 20:41:10 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

>On 10 Aug 1996 08:59:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de (Adele
>Holzer) wrote:
>
>>der/diese user/in ulrich.kenter@uni-konstanz.de schrieb so widerlich
>>zum betreff "Re: Hiroshima-Pilot geruehmt" vom "06.08.96"
>>
>>zuerst einmal ein unfreundliches hallodrio, ulrich.kenter!
>>moegest du albtraeume haben!
>>
>>> >Wundert es Dich? Dem Kriegsverbrecher Harris wurde vor ein paar Jahren
>>> >auch ein Denkmal in London errichtet.
>>
>>> Sven, belege bitte, wo und wie Harris d. E. "Kriegsverbrechen"
>>> begangen hat!
>>
>>im gegensatz zu priebke hat sir harris ueber 400.000
>>zivilpersonen mit bombenteppichen hingerichtet.
>
>Meinst du Dresden? Woher hast du die Zahl? Walendy läßt grüßen, was? 

Typisch Langowski!!   Wie steht es mit hamburg, Hannover,Kassel,
Wuppertal, Koeln, Essen,Dortmund, Duesseldorf, Berlin, Bremen,
Duisburg,  Bochum,  und 100erte mehr deutscher Grosss- und
Kleinstaedte?

>>und wie ich dich kenne, wuerdest du noch beifall klatschen,
>>weil diese unschuldigen frauen und kinder _deutsche opfer_ waren.
>>du bist widerlich!

Er ist mehr als widerlich.
>
>Auch 35 000 beziehungsweise 5500 Opfer sind kein Anlaß, "nur" zu sagen und
>sich zu freuen. Aber die Überhöhung um den Faktor 10 ist ein geschmackloses
>Spiel.

Und Zahlen aus der Luft zu greifen wie Du es stets tust ist ok?

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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 14 03:26:39 1996
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Subject: Re: Wehrt Euch gegen die NAZIPROPAGANDA!!!
Date: Wed, 14 Aug 1996 01:26:39 GMT
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On 12 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>Ich hatte schon vor zwei Jahren vor der von Nazis offen ausgesprochen
>Taktik gewarnt. Nun ist es eingetreten, wie jeder merkt:

      ( Restunsinn geloescht)

Blumentritt's Aufruf:

Gefahr!  Gefahr! Gefahr fuer uns!

Dringende Gefahr besteht fuer uns, dass wir die Herrschaft verlieren.
Zum zweiten mal in der juengeren Geschichte scheint  es den Gojim
gelungen zu sein, die gesame Menschheit ueber unsere Absichten 
und  Untaten aufzuklaeren.  Die Gefahr:   Das INTERNET !!
Das darf nicht geschehen!
An unsere Freunde und Lakaien:
Ran an die Supercomputer der grossen Firmen; rein in die Rechenzentren
der Universitaeten, rein in die ZDA der Telecom, rein in die
Computerzentren der Regierungen, der Presse, der Wirtschaft denn von
dort aus koennen wir nicht nur ueberwachen, sondern auch Kontrolle
ausueben.

Wir sind die Herren der Welt, wir bestimmen, wir regieren!
Wir sind die Auserwaehlten!
--
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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 14 16:55:14 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Hauptsturmführer Erich Priebke
Date: Wed, 14 Aug 1996 14:55:14 GMT
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On 13 Aug 1996 10:53:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

Gruess Dich, Fuchs


>Rationales Denken und die Freiheit der Forschung werden eines Tages auch  
>bei uns wieder hoffähig sein.

Ich bewundere Deinen Optimismus. Rationales, logisches Denken wurde
bei der Umerziehung verpoent als Hexenzauber. Wir sehen die Ergebnisse
taeglich hier im Brett.

>Freundliche Grüße
>Inigo Speer

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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 15 17:23:44 1996
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Subject: Re: Hauptsturmführer Erich Priebke
Date: Thu, 15 Aug 1996 15:23:44 GMT
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On 15 Aug 1996 08:03:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

Gruess Dich, Fuchs:

>Zum Beispiel von der von Prime Minister Sir Winston Churchill  
>höchstpersönlich angeordneten und von seinem jüdischen Professor Lindemann  
>(Lord Cherwell) mit wissenschaftlicher Akribie ausgearbeiteten  
>_Massenvernichtung_ der wehrlosen deutschen Bevölkerung durch großflächig  
>angelegte Feuerstürme!

Oder die Bombadierung der Moehne- und Eder Talsperren, wonach eine 20
Meter hohe Flutwalze durch das Ruhrtal sauste und alle Staedte und
Doerfer unter Wasser setzte. Wo tausende unschuldiger Frauen, Kinder,
sogar Kriegsgefangene, Ostarbeiter, Greise  von der Flut mitgerissen
wurden und elendig ertranken.  Strategisch wichtig: Nein, Stromausfall
war nur fuer etwas ueber 6 Stunden!

Ich hab's erlebt, ich war da! 
>
>Der Gestank von verbranntem Menschenfleisch steckt mir heute noch in der  
>Nase, die von Sprengbomben zerfetzten Leiber, die durch Luftminendruck mit  
>gerissenen Lungen Ermordeten und die in überfluteten Kellern ertrunkenen  
>Frauen und Kinder sind in mein Gedächtnis eingemeißelt.

Mir auch. Ich sehe noch heute die alten Maenner, Frauen mit ihren
Kindern auf dem Arm am 6.Oktober 1944 nachmittags, nach dem Angriff
auf Dortmund, die  Phosphor-uebergossen bis zum Hals in einem
Feuerloeschteich standen um die Flammen zu ersticken. Ich sehe noch
heute, die hunderte von Frauen und Kinder, die bereits tot auf der
Wasseroberflaeche schwammen; ich sehe noch heute die Berge zahlloser
verkohlter Leichen auf den Buergersteigen liegen. Ich habe noch heute,
genau wie Du, den Gestank dieser Leichen in meiner Nase.

Ich  hab's erlebt, ich war da!

An die Verfechter  der Holocaust Theorie:
*Das* war der Holocaust am deutschen Volk, dafuer gibt's Beweise.
Dafuer ist keine Wortklauberei umd Mimikry noetig um zu justifizieren
was nicht war.

>
>Das war erlebter Holocaust! Holocaust am deutschen Volk!
>
>
>
>Freundliche Grüße
>Inigo Speer
>
>--
>      *Gott schütze Deutschland und unser deutsches Volk!*

--
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Date: Thu, 15 Aug 1996 15:23:48 GMT
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On 14 Aug 1996 15:30:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in HaKa@infreiheit.net schrieb so nett
>zum betreff "Re: 3 Fragen an Norbert Marzahn" vom "08.08.96"

Auch Dir ein kraeftiges  Waidmannsheil, Adele!
Und ich bin guter Dinge heute.
>
>endlich hast du begriffen, dass ich jaegerin bin und
>illuminaten erlegen will. es ist leider nur in einer
>virtuellen welt, aber man kann hier immerhin ueben. :-)

Uebung macht den Meister,Adele.

>es ist fuer mich gegen meine ehre als jaegerin, ein derart
>hilflos verstricktes wesen in der umgeschriebenen geschichte
>deutschlands hinterruecks zu erledigen.

Das ist eben der Unterschied zwischen *uns* und *denen*.
Was wissen *die* von Ehre?  Ehrloses Gesindel.
>
>_sind minderheiten nicht schuetzenswert?_

Als Umweltschuetzer mussten sie ja eigentlich aussterbende Spezies
unterstuetzen. Warum tun sie es wohl nicht?
>
>mein vorschlag: mit nationaler schonkost langsam hochpaeppeln,
>bis das wild wieder sein revier erkennt.

Die Schonkost hier im Brett hat schon einigen geholfen, zumindest
koennen einge schon wieder laufen. Mit Denken, na, das dauert noch
etwas.
>
>und nun verabschiede ich mich bis zum naechsten mal.
>                                                        adele

Ich auch

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      Helmut v.Moltke       

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Subject: Re: Internationalismus
Date: Thu, 15 Aug 1996 15:24:08 GMT
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On Wed, 14 Aug 1996 10:53:37, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>In article <6EmNElPqQKB@point007.burn.rhein-ruhr.de> fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de (Helmut Fuchs) writes:
>>Date: 13 Aug 1996 11:51:00 +0200
>>From: fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de (Helmut Fuchs)
>>Subject: Re: Internationalismus
>
>>Übrigens betrug der Wehrhaushalt der Engländer und der Wehrhaushalt der  
>>Franzosen bis in die späten dreißiger Jahre _ein Mehrfaches_ des deutschen  
>>Wehretats, ganz abgesehen von den gewaltigen sowjetischen  
>>Rüstungsanstrengungen!
>
>sowjetische ruestungsanstrengungen?
>stalin liess fast die gesamte armeefuehrung hinrichten.
>1941 hatte die rote armee noch kavallerieeinheiten.
>sowjetische ruestungsanstrengungen?

Ich welche Schule bist Du gegangen in der SBZ? Warst Du auch Mitglied
in der GfdsF?

Warum baute Stalin ueber 1000 Flugplaetze  1940/41 an der Westgrenze?
Warum verlegte er ueber 6000 Flugzeuge an die Westgrenze?
Warum verlegte er 220  Divisionen an die Westgrenze im Fruehjahr 1941?
Warum antwortete er nicht der Reichsregierung auf wiederholte Noten zu
dieser Aufruestung?

Daher schlug die Wehrmacht, voellig unvorbereitet fuer einen Russland
Feldzug zu im Juni 1941 mit einem Praeventivschlag genau wie es die
Israelis 1967 und 73 gegenueber Aegypten und anderen arabischen
Laendern gemacht haben.
 

--
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      Helmut v.Moltke       

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Subject: Re: Priebke
Date: Thu, 15 Aug 1996 21:50:38 GMT
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On 14 Aug 1996 22:06:42 GMT, wg@cs.tu-berlin.de (Wolfgang Grieskamp)
wrote:


>Lass mich raten: Typen wie Fuchs die, sagen wir mal, anno '45 mit 17
>noch eingezogen, sich an der Westfront noch mal kurz in die Hose
>geschissen haben, und heute als angebliche "Experten" die Existenz von
>Kriegsverbrechen und Vernichtungslagern im Osten leugnen?
>
>Wolfgang

Scheisskerl, der Du bist! Pfui!
>
>-- 
>wg@cs.tu-berlin.de

--
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Internationalismus
Date: Fri, 16 Aug 1996 14:52:51 GMT
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On Thu, 15 Aug 1996 17:09:39, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>In article <32134116.14940450@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
>>From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>>Subject: Re: Internationalismus
>>Date: Thu, 15 Aug 1996 15:24:08 GMT
>
>>>sowjetische ruestungsanstrengungen?
>>>stalin liess fast die gesamte armeefuehrung hinrichten.
>>>1941 hatte die rote armee noch kavallerieeinheiten.
>>>sowjetische ruestungsanstrengungen?
>
>>Daher schlug die Wehrmacht, voellig unvorbereitet fuer einen Russland
>>Feldzug zu im Juni 1941 mit einem Praeventivschlag genau wie es die
>>Israelis 1967 und 73 gegenueber Aegypten und anderen arabischen
>>Laendern gemacht haben.
>
>jaja.
>die voellig unvorbereitete wehrmacht, die wegen der extremen hochruestung der 
>russen zu einem verzweifelten praeventivschlag gezwungen war, marschierte dann 
>auch gleich bis moskau durch. (so wie israel nach damaskus???? guck mal wieder 
>in ein geschichtsbuch zur abwechslung)

Nehme mal  Deine rote Brille ab.
Eine Erklaerung, warum Stalin die truppen an die Westgrenze verlegte
1940/41 bliebst Du natuerlich schuldig.  Selektives Antworten
einzelner Anschnitte  war doch die Masche der Agitprops. Warum hast Du
den Abschnitt geloescht?

>voellig unvorbereitet und ohne jegliche vorherige ruestung natuerlich.

Das Reich befand sich im Krieg 1941. Das heisst nicht, dass es fuer
einen Russlandfeldzug geruestet war. Im Gegenteil, dass Reich brauchte
dringend die russischen Rohstoffe.
>
>wo bist du zur schule gegangen? im 3. reich? warst du bei der hj?

Zweimal ja und stolz darauf!
>rita


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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Internationalismus
Date: Sun, 18 Aug 1996 14:18:30 GMT
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On Fri, 16 Aug 1996 18:48:59, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>In article <32147c83.9396807@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
>>From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>>Subject: Re: Internationalismus
>>Date: Fri, 16 Aug 1996 14:52:51 GMT

>>Eine Erklaerung, warum Stalin die truppen an die Westgrenze verlegte
>>1940/41 bliebst Du natuerlich schuldig.  Selektives Antworten
>>einzelner Anschnitte  war doch die Masche der Agitprops. Warum hast Du
>>den Abschnitt geloescht?
>
>ich weiss jetzt nicht, ob er es tatsaechlich tat. aber vielleicht hat er ja im 
>letzten moment doch noch auf ein paar der kundschafter gehoert, die ihn ueber 
>den bevorstehenden ueberfall der deutschen informierten.

Nein, Stalin wusste genau, dass Deutschland , durch seine
Westfeldzuege ruestungsmaessig relativ geschwaecht war. Daher glaubte
er 'leichtes Spiel' bei seinem Angriff zu haben.
Die Wehrmacht schlug zu, um zu verhindern, dass sich die Rote Armee
erst kosolidieren konnte an der Westgrenze.
Ziel des Bolschewismus war doch die Weltherrschaft und zuerst die
Beherrschung Westeuropas. Hast Du das vergessen? 
>
>>>voellig unvorbereitet und ohne jegliche vorherige ruestung natuerlich.
>
>>Das Reich befand sich im Krieg 1941. Das heisst nicht, dass es fuer
>>einen Russlandfeldzug geruestet war. Im Gegenteil, dass Reich brauchte
>>dringend die russischen Rohstoffe.
>
>weswegen sie auch nicht abwarteten, bis russland sie ueberfiel (was 
>wahrscheinlich wegen der damaligen unterlegenheit der russischen truppen 
>ohnehin nicht passiert waere), sondern lieber gleich selbst einfielen.

Sollten sie denn erst abwarten, bis die Rote Armee sich wieder
hochgeppaelt hatte? Es fehlte doch nur eine qualifizierte Fuehrung au
unterer uns mittlerer Ebene. Material war mehr als ausreichend
vorhanden.
Die Strategie der Wehrmacht war absolut richtig zu dem Zeitpunkt.
>
>unvorbereitet natuerlich.

Natuerlich.
>rita

--
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Subject: Re: Internationalismus
Date: Sun, 18 Aug 1996 14:18:31 GMT
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On 16 Aug 1996 15:21:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in HaKa@infreiheit.net schrieb so nett
>zum betreff "Re: Internationalismus" vom "15.08.96"
>
>zuerst einmal ein froehliches hallodrio, Haka!
>moegest du guter dinge sein!

Gruess Dich mit einem kraeftigen Waidmannsheil, Adele!

>> Ich welche Schule bist Du gegangen in der SBZ? Warst Du auch Mitglied
>> in der GfdsF?
>
>lass bitte meine nichtschwester in ruhe!

Ich meine es doch nur gut mit Deiner nichtSchwester.

>das ist ja schon allein in der fragestellung so,
>als wenn die ossis unterbelichtet waeren.
>_wir sind aber ein volk!_

Noch nicht ganz wieder, wird es aber wieder werden wenn die Wahrheit
gesiegt hat.
>
>und nun verabschiede ich mich bis zum naechsten mal.
>                                                        adele

ich auch,

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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 18 16:18:32 1996
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Subject: Re: Priebke
Date: Sun, 18 Aug 1996 14:18:32 GMT
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On Fri, 16 Aug 96 16:25:04 GMT, asteiner@email.tuwien.ac.at (Andreas
Steiner) wrote:

>In article <32139ba2.38123762@news.crosslink.net>,
>   HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>>On 14 Aug 1996 22:06:42 GMT, wg@cs.tu-berlin.de (Wolfgang Grieskamp)
>>wrote:
>>
>>
>>>Lass mich raten: Typen wie Fuchs die, sagen wir mal, anno '45 mit 17
>>>noch eingezogen, sich an der Westfront noch mal kurz in die Hose
>>>geschissen haben, und heute als angebliche "Experten" die Existenz 
>von
>>>Kriegsverbrechen und Vernichtungslagern im Osten leugnen?
>>>
>>>Wolfgang
>>
>>Scheisskerl, der Du bist! Pfui!
>
>warum haben sie es so notwendig, die soldaten von damals als 
>helden zu sehen? 

Sie waren Helden, daher.

>der ueberwiegende anteil von ihnen ist doch
>in den krieg gepresst worden. da gab's nicht viel auswahl:
>entweder einreucken oder kriegsgericht. 

Ob gezogen oder freiwillig: Alle waren Helden, mein Freund!

Sie hatten Ideale an die sie glaubten. Nicht wie Ihre Generation.

--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 18 16:18:33 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Priebke
Date: Sun, 18 Aug 1996 14:18:33 GMT
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On 16 Aug 1996 16:31:41 GMT, wg@cs.tu-berlin.de (Wolfgang Grieskamp)
wrote:

>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
>
>>On 14 Aug 1996 22:06:42 GMT, wg@cs.tu-berlin.de (Wolfgang Grieskamp)
>>wrote:
>
>>>Lass mich raten: Typen wie Fuchs die, sagen wir mal, anno '45 mit 17
>>>noch eingezogen, sich an der Westfront noch mal kurz in die Hose
>>>geschissen haben, und heute als angebliche "Experten" die Existenz von
>>>Kriegsverbrechen und Vernichtungslagern im Osten leugnen?
>>>
>>>Wolfgang
>
>>Scheisskerl, der Du bist! Pfui!
>
>Reg' dich ab, Kleinsorg.
>
>Ich sehe nichts erhanruechiges fuer einen 17-jaehrigen, wenn er beim
>ersten Frontkontakt die Hosen voll hat, wohl aber wenn er sich dann 50
>Jahre spaeter als unbestechlicher Zeitzeuge aufspielt. Es ist nun mal
>ein Faktum, dasz diejenigen Zeitzeugen, die einen halbwegs
>vollstaendigen Ueberblick hatten, so gut wie ausgestorben sind. Dasz
>mit dem Aussterben der Zeitzeugen der Revisionismus zunimmt, ist dabei
>besonders interessant.

Leider sterben  _ehrbare_ Zeitzeugen aus. Daher koennen Propagandisten
alles moegliche behaupten ohne Widersprueche zu bekommen. Wer es wagt
zu widersprechen heute, ist ein Neo Nazi oder Revisionist.
>
>Wolfgang
>

--
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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 18 17:36:57 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Wehrt Euch gegen die NAZIPROPAGANDA!!!
Date: Sun, 18 Aug 1996 15:36:57 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 39
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On 17 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>Ich hatte schon vor zwei Jahren vor der von Nazis offen ausgesprochen
>Taktik gewarnt. Nun ist es eingetreten, wie jeder merkt:
>
>
>"Also, hinein in die Datennetze, sprecht Euch auf Euren Haeusern ab,
>erlernt die Rituale und dann forsch drauf los. Entwickelt eine
>Diskussionsstrategie, die vorerst darauf gerichtet sein muss,

Blumentritt's Aufruf:

Gefahr!  Gefahr! Gefahr fuer uns!

Dringende Gefahr besteht fuer uns, dass wir die Herrschaft verlieren.
Zum zweiten mal in der juengeren Geschichte scheint  es den Gojim
gelungen zu sein, die gesame Menschheit ueber unsere Absichten 
und  Untaten aufzuklaeren.  Die Gefahr:   Das INTERNET !!
Das darf nicht geschehen!
An unsere Freunde und Lakaien:
Ran an die Supercomputer der grossen Firmen; rein in die Rechenzentren
der Universitaeten, rein in die ZDA der Telecom, rein in die
Computerzentren der Regierungen, der Presse, der Wirtschaft denn von
dort aus koennen wir nicht nur ueberwachen, sondern auch Kontrolle
ausueben.

Wir sind die Herren der Welt, wir bestimmen, wir regieren!
Wir sind die Auserwaehlten!
--
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Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       >bekennende oder bekannte Antifa-Zecken
und Schalom-

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 19 00:38:52 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Hauptsturmführer Erich Priebke
Date: Sun, 18 Aug 1996 22:38:52 GMT
Organization: University of Hard Knocks
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On Thu, 15 Aug 1996 14:08:39, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:


>was sagen eigentlich die einwohner von coventry zum gestank von verbrannten 
>menschenfleisch?

Rita, Rita, was bist Du doch ein armes , bemitleidenswertes
Propaganda-Opfer.
Obwohl ich schon einmal vor einiger Zeit  zu "Coventry' hier eine
Erklaerungs gepostet  hatte, will ich es nochmal tun.

Britische Bomber griffen _zuerst_  (Oktober 1939 !) offene deutsche
Staedte an.  Emden, Hamburg, Berlin.  Bis zum Fruehjahr 1940 war nicht
eine einzige deutsche Bombe auf England gefallen.
Die Reichsregierung warnte wiederholt England, die Bombadierung der
Staedte zu unterlassen, andernfalls kaeme Vergeltung.
Nach dem  3.Berlin Angriff, befahl Goering den Angriff auf Coventry
und sofort danach stellte die RAF die Angriffe auf deutsche Staedte
fuer lange Zeit  ein. (sieh Kriegstagebuch der Luftwaffe Vol.1 und War
Log of the RAF 1939-40). 
Man muesste halt nur wissen.
>rita

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 19 00:38:53 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: 3 Fragen an Norbert Marzahn
Date: Sun, 18 Aug 1996 22:38:53 GMT
Organization: University of Hard Knocks
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References: <31f7de53.10985702@news.europeonline.com> <6EII2veW5GB@point017.burn.rhein-ruhr.de> <320a0da7.15443327@news.crosslink.net> <6ErU$xtW5GB@point017.burn.rhein-ruhr.de> <32134102.14920266@news.crosslink.net> <6F2ZKm705GB@point017.burn.rhein-ruhr.de>
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On 17 Aug 1996 12:40:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in HaKa@infreiheit.net schrieb so nett
>zum betreff "Re: 3 Fragen an Norbert Marzahn" vom "15.08.96"
>
>zuerst einmal ein froehliches hallodrio, Haka!
>moegest du guter dinge sein!

und Dir auch, Adele:

>was sich hier in wenigen wochen so geaendert hat, davon bin ich
>wirklich ueberrascht. man wird, wenn man deutsch denkt, nicht
>mehr sofort als nazi beschimpft. die konzertierte therapie
>zeigt erste erfolge.

Oh, da gibt es noch hin und wieder einige Neulinge und alte,
unverbesserliche, mit Scheuklappen herrum laufende Kranke, aber die
sind im Endstadium.
>
>und blumentritt hat jetzt mit langowski und co. den letzten
>volkssturm aufgerufen, um der niederlage zu entgehen.

Er sucht immer noch nach ein paar schwachen Stellen in der Front und
gibt Durchhalteparolen an Langowski's Volkssturm. Er verkriecht sich
selbst im Bunker und antwortet nicht mehr.

>der arme kerl. 10 jahre gehirnwaesche in den datennetzen
>sind jetzt umsonst.

Er und die Seinen konnten bisher keine Kontrolle der Datennetze
durchsetzen, wie in den anderen Medien. 
Vergesse nie:  Luege vergeht,Wahrheit besteht!

>als frau fuehlt man da mit und deshalb bin ich traurig.

Ich bin wohl einer der wenigen, die Dir nachfuehlt, Adele.
>
>aber ich sage mir immer: adele, wehre dich gegen jeden,
>der dir das nationale wohlbefinden nehmen will.

Ich sage das auch immer. Aber manchmal sitzen ja die Feinde nicht nur
ausserhalb der Grenzen sondern auch als 5.Kolonne mitten drin.
>
>und nun verabschiede ich mich bis zum naechsten mal.
>                                                        adele
ich auch,

--
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 19 19:42:40 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Wehrt Euch gegen die NAZIPROPAGANDA!!!
Date: Mon, 19 Aug 1996 17:42:40 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 34
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On 19 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>Ich hatte schon vor zwei Jahren vor der von Nazis offen ausgesprochen
>Taktik gewarnt. Nun ist es eingetreten, wie jeder merkt:
>

Blumentritt's Aufruf:

Gefahr!  Gefahr! Gefahr fuer uns!

Dringende Gefahr besteht fuer uns, dass wir die Herrschaft verlieren.
Zum zweiten mal in der juengeren Geschichte scheint  es den Gojim
gelungen zu sein, die gesame Menschheit ueber unsere Absichten 
und  Untaten aufzuklaeren.  Die Gefahr:   Das INTERNET !!

Das darf nicht geschehen!
An unsere Freunde und Lakaien:
Ran an die Supercomputer der grossen Firmen; rein in die Rechenzentren
der Universitaeten, rein in die ZDA der Telecom, rein in die
Computerzentren der Regierungen, der Presse, der Wirtschaft denn von
dort aus koennen wir nicht nur ueberwachen, sondern auch Kontrolle
ausueben.

Wir sind die Herren der Welt, wir bestimmen, wir regieren!
Wir sind die Auserwaehlten!


So denkt Blumentritt!!!

--
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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 21 15:46:57 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Wehrt Euch gegen die NAZIPROPAGANDA!!!
Date: Wed, 21 Aug 1996 13:46:57 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 35
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On 21 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>Ich hatte schon vor zwei Jahren vor der von Nazis offen ausgesprochen
>Taktik gewarnt. Nun ist es eingetreten, wie jeder merkt:
>
>
>"Also, hinein in die Datennetze, sprecht Euch auf Euren Haeusern ab,
>erlernt die Rituale und dann forsch drauf los. Entwickelt eine
 
                    )Rest der juedischen Hetze geloescht)

Blumentritt's Aufruf:

Gefahr!  Gefahr! Gefahr fuer uns!

Dringende Gefahr besteht fuer uns, dass wir die Herrschaft verlieren.
Zum zweiten mal in der juengeren Geschichte scheint  es den Gojim
gelungen zu sein, die gesame Menschheit ueber unsere Absichten 
und  Untaten aufzuklaeren.  Die Gefahr:   Das INTERNET !!
Das darf nicht geschehen!
An unsere Freunde und Lakaien:
Ran an die Supercomputer der grossen Firmen; rein in die Rechenzentren
der Universitaeten, rein in die ZDA der Telecom, rein in die
Computerzentren der Regierungen, der Presse, der Wirtschaft denn von
dort aus koennen wir nicht nur ueberwachen, sondern auch Kontrolle
ausueben.

Wir sind die Herren der Welt, wir bestimmen, wir regieren!
Wir sind die Auserwaehlten!

--
HK    (hk@crosslink.net)
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 22 01:18:19 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Hauptsturmführer Erich Priebke
Date: Wed, 21 Aug 1996 23:18:19 GMT
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Lines: 194
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On Wed, 21 Aug 1996 14:16:16 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de
(Ulrich Kenter) wrote:

>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote (Thu, 15 Aug 1996
>15:23:44 GMT):

Kenter, weisst Du ich muss mich jetzt schon beherrschen, dass ich
nicht ein paar passende Namen fuer Dich anwende.
Deine Panik nuetzt Dir garnichts mehr. Die Wahrheit kommt raus, egal
wie Du schreist.
>
>Wieder eine Runde Luegen mit Kammmrrrrad Kleinsorrrg:
>
>>Oder die Bombadierung der Moehne- und Eder Talsperren, wonach eine 20
>>Meter hohe Flutwalze durch das Ruhrtal sauste
>
>So, 20 m (!!!) war die hoch und ging durch das _ganze_ Ruhrtal?

Ja, 20 meter, ich habe sie  ankommen  _gesehen_  mit meinen eigenen
Augen, nicht in einem Buch gelesen, wie Du Heini. 
Und ich habe auch gesehen, wie franzoesische Kriegsgefangene, zu der
Zeit Zivilarbeiter, und polnische Zivilarbeiter genau wie alle anderen
krampfhaft versuchten, Leute zu retten. Ja, ich habe auch gesehen, wie
in Westhofen eine hoelzerne  Baracke mit schreienden und weinenden
Ostarbeiterinnen, ueber die Staumauer des VEW ging und zusammenbrach
und die Maedel nicht gerettet werden konnten.
Ja, und ich habe auch einige meiner Verwandten mitbeerdigt, die man
spaeter  wieder gefunden hatte.
Gehe mal ins Heimatmuseum nach Schwerte (Ruhr) oder schreibe denen,
sie moechten Dir mal die Buecher mit den Erblebnissen  der Leute
schicken.
Der damalige Wohnort meiner Frau stand voellig unter Wasser und meine
Schwiegermutter, jetzt 85, als Rote Kreuz Leiterin damals,  kann Dir
mal noch aus erster Hand erzaehlen was war.

Deine grosskotzigen und dummen Beschuldigungen hier aendern an den
Tatsachen  nichts, Kenter.
 
>Eigenartig, von solchen Details berichten die Zeitgenossen gar
>nichts.

Wenn Du ja nicht so bloede waerst, wuerde ich Dich ja bei meinem
naechsten Besuch in Deutschland mal einladen mit Zeitzeugen darueber
zu sprechen. Ich kenne noch hunderte. Allerdings kann ich nicht
garantieren was Dir passieren wuerde, wenn Du denen den gleichen Unfug
ersaehlen wuerdest wie Du hier tust.

> Und die Eder lief damals ins Ruhrtal?

Habe ich ie behauptet.

> Haben die Illuminaten die nach 1945 etwa zur Weser umgelenkt?

 Idiot!

(...)
>>und alle Staedte und
>>Doerfer unter Wasser setzte. Wo tausende unschuldiger Frauen, Kinder,
>>sogar Kriegsgefangene, Ostarbeiter, Greise  von der Flut mitgerissen
>>wurden und elendig ertranken.
>
>Tausende? Ach Kleinsorrrrg, Du bist selbst fuers Luegen zu
>daemlich!

Ich habe Dir ja oben gesagt wo Du Dich erkundigen kannst.

(...)
>
>>Strategisch wichtig: Nein, Stromausfall
>>war nur fuer etwas ueber 6 Stunden!
>
>Quatsch, Kleinsorrrg. Wie passt denn diese angeblich gewaltige
>Flutwelle (20 m, durch ganze Ruhrtal !!!) zu dem bisschen
>"Stromausfall" und dann wieder zu den "Tausenden Toten", Du
>Dummbeutel?

Ja, ich sehe Du hast Schaum vor dem Mund, oder vor Deiner
Grosschnautze.  Hast Du nicht noch mehr als Luegner, Dummbeutel, usw.?
Auch   Dein beschimpfen aendert nichts an der Wahrheit. Sorry.

> Kannste nicht wenigstens innerhalb deiner
>Luegengebaeude versuchen, stringent zu bleiben?
>
>>Ich hab's erlebt, ich war da!
>
>So? Wo denn?

Zwischen Schwerte (Ruhr) und Westhofen (Ruhr)!!

> Und wieso schreibst Du dann so einen Schwachsinn?
>
>  Oder warste vielleicht in Dortmund, wo Du also von den
>Angriffen auf die Moehnemauer also nichts direkt mitbekommen hast
>ausser den Geruechten? Und bis heute nichts dazugelernt ...

Ich lege mal fuer einen Moment meine Beherrschung ab:
Kenter, Du bist der groesste Idiot den ich seit langer Zeit erlebt
habe. Du bist ein Schmarotzer, Verdreher, Apologet den mal jemand
kraeftig in den Ar... treten sollte.

>
>[Bombenkrieg]
>
>>Mir auch. Ich sehe noch heute die alten Maenner, Frauen mit ihren
>>Kindern auf dem Arm am 6.Oktober 1944 nachmittags, nach dem Angriff
>>auf Dortmund, die  Phosphor-uebergossen bis zum Hals in einem
>>Feuerloeschteich standen um die Flammen zu ersticken.
>
>Der Kerl schwafelt, das es nicht auszuhalten ist (sei froh, das
>ich gerade einige Buecher nicht greifbar habe, Dir glaube ich
>nicht mal mehr ein Datum!). Er ist sogar dreist genug, dieses
>alte Maerchen vom "Phosphor der vom Himmel fiel" zu erzaehlen.

Maerchen?  Du hast den Nerv, _das_ Maerchen zu nennen?
Schaeme Dich, Du ekelhafter Dreckfink.

>Wer "mit Phosphor uebergossen" ist, der steht nicht, auch nicht
>im Loeschteich! Und schon gar nicht nachmittags, wenn der Angriff
>in der Nacht vorher war.

Du Bloedmann. Der Angriff am 6.10.44 war um ca.11 Uhr morgens und der
Feureloeschteich von dem ich rede war an der Benninghofer Strasse,
kurz vor dem Loh. Auch hier sind noch andere Zeitzeugen vorhanden.
Denen brauchst Du keine Buecher vorzulesen. Und mir erst recht nicht.
Wenn Du, gegenueber den heute  70 und 80 jaehrigen (damals schon
erwachsenen) Zeitzeugen, diesen Unsinn behaupten wuerdest, gingen Dir
mit Sicherheit diese Leute sofort an den Kragen.
>
>  Die Englaender warfen keinen "Phosphor" ab,

nein, sie schmissen Bombons ab fuer die Kinder und Bohnenkaffee fuer
die Frauen neben Kautabak fuer die alten Maenner, damit sie beim
Anschauen der Bomber am Himmel ihr Vergnuegen hatten.

> sondern
>phoshorhaltige Brandbomben. Und das Zeug kam auch nicht runter
>wie ein Platzregen, sondern in Eisen verpackt und wurde beim
>Aufschlag frei.

Auch hier liegst Du wieder falsch. Es waren US Bomber am 6.10.44 und
die Stabbrandbomben waren nicht aus Eisen sondern Magnesium.
Mein "Freund" und Apologet Kenter:
Meine linke Hand wurde durch so eine Stabbrandbombe fast abgerissen,
mein linker Daumen ist fort und erhebliche Narben sind noch zu sehen.
Also Du Ar.... loch, erzaehle Du mir nichts. Du bist so daemlich. dass
Du es selbst nicht erkennst, Kenter. 
>
>>Ich sehe noch
>>heute, die hunderte von Frauen und Kinder, die bereits tot auf der
>>Wasseroberflaeche schwammen; ich sehe noch heute die Berge zahlloser
>>verkohlter Leichen auf den Buergersteigen liegen.
>
>So, "zahllos" waren die, und "hunderte" schwammen? Und "Berge"
>von Leichen? Redest Du von den Aufraeumungsarbeiten oder
>fabulierst Du wieder was zusammen?

Ich spreche hier von verkohlten Leichen, die von Angehoerigen des
Luftschutzes, der Feuerwehr, des RAD und anderen Helfern auf Blechen
aus den Ruinen  geholt wurden. Man musste Bleche unterschieben, weil
sie sonst voellig auseinander fielen.
>
>>Ich habe noch heute,
>>genau wie Du, den Gestank dieser Leichen in meiner Nase.
>
>>Ich  hab's erlebt, ich war da!

>1. Ich glaube Dir kein Wort!

Weil Du Dich vor der Wahrheit verblendest und wahrscheinlich nicht nur
zu Dumm, sondern auch noch zu jung bist, um soetwas ueberhaupt
verstehen zu koennen.
Du wirst jedem anderen Zeitzeugen genau so wenig glauben wie mir. Sie
sind doch alle Luegner.
>
>2. Wenn Du es erlebt hast: Immer noch nichts daraus gelernt,
>Kleinsorg?

Ja, ich habe gelernt, dass man aeusserst vorsichtig mit Leuten wie
Kenter und seinen Kohorten sein soll.

> Wer hat denn die Bomben provoziert?

Mit Sicherheit nicht die unschuldigen Opfer die ich oben beschrieben
habe. Es waren die Verbrecher, die Du heute versuchst in Schutz zu
nehmen.

Schaeme Dich, Verdreher und Luegner Kenter>

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

Viel Feind, viel Ehr!!

From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 23 15:38:26 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Hauptsturmführer Erich Priebke
Date: Fri, 23 Aug 1996 13:38:26 GMT
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     (Es geht hier um die Bombadierung der Talsperren)

On Thu, 22 Aug 1996 01:31:14 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de
(Ulrich Kenter) wrote:
  
>HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote (Wed, 21 Aug 1996
>23:18:19 GMT):
>
>>Kenter, weisst Du ich muss mich jetzt schon beherrschen, dass ich
>>nicht ein paar passende Namen fuer Dich anwende.
>
>Nur zu, bleibt Dir ja eh nichts mehr anderes uebrig.

Kenter:
Ich gehe in Zukunft auf Dein dummes Gerede nicht mehr ein. Du bist so
verbohrt und von Deiner Geistesfaehigkeit so ueberzeugt, dass Du
glaubst, Deine Verdrehungen und Beschimpfungen anderer Diskutanten
wuerden ihren Zweck erfuellen. Weit gefehlt.

Als ueberzeugter Christ bin ich gegen Abtreibung mit Ausnahmen in den
Faellen von Vergewaltigung, Inzucht oder extremer Disformation des
Ungeborenen.
Ich bin davon ueberzeugt, dass der Herrgott Deiner verehrten Mutter
vergeben wuerde, haette sie Dich abgetrieben aufgrund Deines
deformierten Gehirns.
Besser waere allerdings noch gewesen, wenn Du in einem Taschentuch
oder Kleenex gelandet waerst.

From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 24 17:20:57 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: news00.btx.dtag.de!news.ecrc.de!news.space.net!roka.net!news.graffix.de!newserv.berlinet.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!usenet.eel.ufl.edu!news-res.gsl.net!news.gsl.net!hunter.premier.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Hauptsturmführer Erich Priebke
Date: Sat, 24 Aug 1996 15:20:57 GMT
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On 23 Aug 1996 19:50:00 +0100, M.Nuernberger@eclipse.ndh.com (Martin
Nuernberger) wrote:

>Hallo HaKa,
>
>Du meintest am 23.08.96 zum Thema Re: Hauptsturmführer Erich Priebke.
>
>> Kenter:
>> Ich gehe in Zukunft auf Dein dummes Gerede nicht mehr ein. Du bist so
>> verbohrt und von Deiner Geistesfaehigkeit so ueberzeugt, dass Du
>> glaubst, Deine Verdrehungen und Beschimpfungen anderer Diskutanten
>> wuerden ihren Zweck erfuellen. Weit gefehlt.
>>
>> Als ueberzeugter Christ bin ich gegen Abtreibung mit Ausnahmen in den
>> Faellen von Vergewaltigung, Inzucht oder extremer Disformation des
>> Ungeborenen.
>> Ich bin davon ueberzeugt, dass der Herrgott Deiner verehrten Mutter
>> vergeben wuerde, haette sie Dich abgetrieben aufgrund Deines
>> deformierten Gehirns.
>> Besser waere allerdings noch gewesen, wenn Du in einem Taschentuch
>> oder Kleenex gelandet waerst.

>Das ist ja wohl der Gipfel der Geschmacklosigkeit! "Dummes Gerede", wenns  
>denn ueberhaupt solches war, als Ursache fuer diesen Schwall an ueblester  
>persoenlicher Beschimpfung??? 

So, mein 'Freund' Nuernberger, wo blieb  Deine Stellungnahme als der
Volksverraeter Kenter mich stets persoenlich beschimpfte?  War das
Geschmackvoll? 

>Das war ja wohl weit daneben!

Nicht so, mein 'Freund'.  Nach altem juedischen Glauben: Gleiches mit
Gleichem vergelten bis ins siebte Glied.

>Aber ich denke es sagt mehr ueber den Autor als ueber den Angefeindeten  
>aus!

Sag's Kenter und Kohorten
>Bye,
>    Martin

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

Viel Feind, viel Ehr!!

From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 24 18:41:32 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Wehrt Euch gegen die NAZIPROPAGANDA!!!
Date: Sat, 24 Aug 1996 16:41:32 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 37
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On 24 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>Ich hatte schon vor zwei Jahren vor der von Nazis offen ausgesprochen
>Taktik gewarnt. Nun ist es eingetreten, wie jeder merkt:
>
>
>"Also, hinein in die Datennetze, sprecht Euch auf Euren Haeusern ab,
>erlernt die Rituale und dann forsch drauf los. Entwickelt eine
>Diskussionsstrategie, die vorerst darauf gerichtet sein muss,

Blumentritt's Aufruf:

Gefahr!  Gefahr! Gefahr fuer uns!

Dringende Gefahr besteht fuer uns, dass wir die Herrschaft verlieren.
Zum zweiten mal in der juengeren Geschichte scheint  es den Gojim
gelungen zu sein, die gesame Menschheit ueber unsere Absichten 
und  Untaten aufzuklaeren.  Die Gefahr:   Das INTERNET !!
Das darf nicht geschehen!
An unsere Freunde und Lakaien:
Ran an die Supercomputer der grossen Firmen; rein in die Rechenzentren
der Universitaeten, rein in die ZDA der Telecom, rein in die
Computerzentren der Regierungen, der Presse, der Wirtschaft denn von
dort aus koennen wir nicht nur ueberwachen, sondern auch Kontrolle
ausueben.

Wir sind die Herren der Welt, wir bestimmen, wir regieren!
Wir sind die Auserwaehlten!
--

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

Viel Feind, viel Ehr!!

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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Internationalismus
Date: Sun, 25 Aug 1996 22:35:40 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 178
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On Fri, 16 Aug 1996 18:48:59, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>In article <32147c83.9396807@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
>>From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>>Subject: Re: Internationalismus
>>Date: Fri, 16 Aug 1996 14:52:51 GMT
>
>>>>Daher schlug die Wehrmacht, voellig unvorbereitet fuer einen Russland
>>>>Feldzug zu im Juni 1941 mit einem Praeventivschlag genau wie es die
>>>>Israelis 1967 und 73 gegenueber Aegypten und anderen arabischen
>>>>Laendern gemacht haben.
>>>jaja.
>>>die voellig unvorbereitete wehrmacht, die wegen der extremen hochruestung der 
>>>russen zu einem verzweifelten praeventivschlag gezwungen war, marschierte dann 
>>>auch gleich bis moskau durch. (so wie israel nach damaskus???? guck mal wieder 
>>>in ein geschichtsbuch zur abwechslung)
>
>>Eine Erklaerung, warum Stalin die truppen an die Westgrenze verlegte
>>1940/41 bliebst Du natuerlich schuldig.  Selektives Antworten
>>einzelner Anschnitte  war doch die Masche der Agitprops. Warum hast Du
>>den Abschnitt geloescht?
>
>ich weiss jetzt nicht, ob er es tatsaechlich tat. aber vielleicht hat er ja im 
>letzten moment doch noch auf ein paar der kundschafter gehoert, die ihn ueber 
>den bevorstehenden ueberfall der deutschen informierten.
>
>>>voellig unvorbereitet und ohne jegliche vorherige ruestung natuerlich.
>
>>Das Reich befand sich im Krieg 1941. Das heisst nicht, dass es fuer
>>einen Russlandfeldzug geruestet war. Im Gegenteil, dass Reich brauchte
>>dringend die russischen Rohstoffe.
>
>weswegen sie auch nicht abwarteten, bis russland sie ueberfiel (was 
>wahrscheinlich wegen der damaligen unterlegenheit der russischen truppen 
>ohnehin nicht passiert waere), sondern lieber gleich selbst einfielen.
>
>unvorbereitet natuerlich.
>
>rita
>
                        ++++Unsere deutsche Heimat+++
 Gesamtdeutsche Zeitung fuer Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und
Recht
                BGD - Nachrichten fuer das ganze Deutschland

                Uebersetzung	- Russisch - Deutsch - 16.06.1996
1500-
                gem. ISO R 9, ggf. Anm. d. Ss.
in O - Stalin, 19.8.39    A n l a g e  Text  derRede Stalins auf der
Vollversammlung des ZK der "WKP/B/" (= KPdSU = Bolschewiken) vom  19.
August 1939

Die von (Frau) T.S. Busevaja in den geheimen Beutebestaenden des
Sonderarchivs der UdSSR aufgefundene Fassung. [Zentrale fuer die
Aufbewahrung der historisch -dokumentarischen Sammlungen des
ehemaligen Sonderarchivs der UdSSR
F.7, Op. 1, D. 1223 (=Sammlung 7, Verzeichnis 1, Akten-/Archivstueck
1223)]

 >Die Frage Frieden oder Krieg tritt in eine fuer uns kritische Phase.
Wenn wir das Abkommen ueber gegenseitige Hilfe mit Frankreich und
Grossbritannien abschliessen, wird Deutschland auf Polen verzichten
und einen "Modus vivendi" mit den Westmaechten suchen. Der Krieg wird
abgewendet sein, jedoch im weiteren koennen die Ereignisse fuer die
UdSSR einen gefaehrlichen Charakter annehmen. Wenn wir den Vorschlag
Deutschlands ueber den Abschluss  eines Nichtangriffspakts mit ihm
annehmen, wird es natuerlich Polen ueberfallen und das Eingreifen
Frankreichs und Englands in diesen Krieg wird unvermeidlich.
Westeuropa wird ernsthaften Unruhen und dem Chaos ausgesetzt sein.
Unter diesen Bedingungen werden wir viele Chancen haben, ausserhalb
des Konfliktes zu verbleiben, und wir koennen auf einen fuer uns
vorteilhaften Kriegseintritt hoffen.

Die Erfahrung der letzten zwanzig Jahre zeigt, dass zu Friedenszeiten
eine kommunistische Bewegung in Europa nicht in der Staerke
stattfinden kann, dass die bolschewistische Partei die Macht ergreifen
koennte. Eine Diktatur dieser Partei wird nur als Ergebnis eines
grossen Krieges moeglich sein. Wir werden unsere Wahl treffen, und die
ist klar. Wir muessen den deutschen Vorschlag annehmen und die
anglo-franzoesische Mission hoeflich zurueckschicken. Der erste
Vorteil, den wir herausholen, wird die Vernichtung Polens bis vor den
Toren Warschaus, das ukrainische Galizien eingeschlossen, sein.

Deutschland ueberlaesst uns volle Handlungsfreiheit in den baltischen
Laendern und erhebt keinen Einwand gegen die Rueckkehr Bessarabiens
zur UdSSR. Es ist bereit, uns Rumaenien, Bulgarien und Ungarn als
Einflusszone zu ueberlassen. Offen bleibt die Jugoslawienfrage.
.Gleichzeitig muessen wir die Folgen voraussehen, welche
sich sowohl aus einer Niederlage wie auch aus einem Sieg Deutschlands
ergeben werden. Im Falle einer Niederlage erfolgt unausweichlich die
Sowjetisierung Deutschlands und es wird eine kommunistische Regierung
gebildet. Wir sollten nicht vergessen, dass ein sowjetisiertes
Deutschland einer grossen Gefahr ausgesetzt sein wird, wenn diese
Sowjetisierung sich als Folge der Niederlage in einem Blitzkrieg
erweist. England und Frankreich werden noch ueber ausreichende Kraefte
verfuegen, um Berlin einzunehmen und das sowjetische Deutschland zu
vernichten. Und wir werden nicht in der Lage sein, unseren
bolschewistischen Genossen in Deutschland zu Hilfe zu kommen.

Somit kommt es uns darauf an, dass Deutschland in der Lage ist, den
Krieg so lange wie moeglich zu fuehren mit dem Ziel, dass die
erschoepften und bis zu solch einem Grad aufgeriebenen (Laender)
England und Frankreich nicht mehr in der Lage sein werden, das
sowjetisierte Deutschland zu zerschlagen. Die Position der
Neutralitaet einhaltend und ihre Stunde abwartend, wird die UdSSR dem
jetzigen Deutschland Hilfe erweisen,  indem sie es mit Rohstoffen und
Lebensmitteln versorgt. Selbstverstaendlich darf unsere Hilfe
bestimmte Groessenordnungen nicht dahin gehend ueberschreiten, dass
unsere eigene Wirtschaft ausgehoehlt und die Schlagkraft unserer Armee
geschwaecht wuerde.

Gleichzeitig muessen wir eine aktive kommunistische Propaganda,
insbesondere innerhalb  des anglo-franzoesischen Blocks, und zwar
vorrangig in Frankreich betreiben. Wir muessen  dazu bereit sein, dass
die Partei in diesem Land waehrend des Krieges gezwungen sein wird,
ihre legalen Aktivitaeten aufzugeben und in den Untergrund zu gehen.
Wir wissen, dass diese Arbeit viele Opfer fordern wird,
aber unsere franzoesischen Genossen werden keine Bedenken hegen. Zu
deren Aufgaben werden vorrangig die Zersetzung und die Demoralisierung
von Armee und Polizei gehoeren. Wenn diese Vorarbeit in geeigneter
Weise erledigt sein wird, ist die Sicherheit Sowjetdeutschlands
gesichert und das wiederum wird der Sowjetisierung Frankreichs
foerderlich sein.

Fuer die Durchfuehrung dieser Plaene ist erforderlich, dass der Krieg
laengstmoeglich andauern wird, und genau in diese Richtung muessen
saemtliche Kraefte, ueber die wir in Westeuropa und auf dem Balkan
verfuegen, gerichtet werden. Und nun betrachten wir die zweite
Annahme, das heisst einen Sieg Deutschlands. Manche vertreten die
Meinung, dass diese Moeglichkeit fuer uns eine grosse Gefahr
darstellt. Ein Quentchen Wahrheit ist zwar in dieser Behauptung
enthalten, aber es waere falsch zu glauben, dass diese Gefahr so nah
und so gross sein wird, wie sie einige darstellen. Wenn Deutschland
den Sieg erringt, wird es aus dem Krieg zu sehr erschoepft
hervorgehen, als dass es einen militaerischen Konflikt mit der UdSSR
von mindestens zehn Jahren anfangen wuerde.

Seine Hauptsorge wird die Ueberwachung des besiegten England und
Frankreich sein, um deren Restitution zu verhindern. Andererseits wird
das siegreiche Deutschland ueber riesige Territorien verfuegen und
ueber viele Jahrzehnte hinweg mit "deren Ausbeutung" und der
Herstellung der deutschen Ordnung dort beschaeftigt sein. Es ist
offensichtlich, dass Deutschland anderenorts zu sehr beschaeftigt sein
wird, als sich gegen uns zu wenden. Und da gibt es noch eine
Sache, die unserer Sicherheit dienlich seine wird. Im besiegten
Frankreich wird die KPF immer sehr stark sein. Die kommunistische
Revolution wird unausweichlich stattfinden und wir koennen diesen
Umstand nutzen, um Frankreich zu Hilfe zu kommen und es zu unserem
Verbuendeten zu machen. Spaeter werden alle unter den "Schutz" des
siegreichen Deutschlands gefallenen Voelker ebenfalls zu unseren
Verbuendeten. Wir werden ein weites Betaetigungsfeld fuer die
Entwicklung der Weltrevolution haben.

Genossen! Im Interesse der UdSSR, der Heimat der Werktaetigen, breche
der Krieg aus zwischen dem Reich und dem kapitalistischen
anglo-franzoesischen Block.
Es ist alles zu tun, damit dieser zwecks Entkraeftung beider Seiten so
lange wie moeglich andauert.
Eben deswegen muessen wir dem Abschluss des von Deutschland
vorgeschlagenen Paktes zustimmen und darauf hinarbeiten, dass dieser,
eines Tages erklaerte, Krieg sich ueber eine laengstmoegliche Zeit
hinzieht. Es wird erforderlich sein, die Propagandaarbeit in den
kaempfenden Laendern zu verstaerken, um vorbereitet zu
sein fuer die Zeit, da der Krieg zu Ende sein wird. ..<

Mich auf meinen geleisteten Eid berufend bescheinige ich die
Richtigkeit und Vollstaendigkeit obiger Uebersetzung aus der
russischen/kasachischen Sprache.

Radevormwald, den 16.06.1996                   Ernst Nagorny
       - - - - - - - - - - - - -
Rita, etwas fuer Ihre weitere Bildung zur Geschichte  
--
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Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v.Moltke)       
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From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 26 16:27:04 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Wehrt Euch gegen die NAZIPROPAGANDA!!!
Date: Mon, 26 Aug 1996 14:27:04 GMT
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On 26 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>Ich hatte schon vor zwei Jahren vor der von Nazis offen ausgesprochen
>Taktik gewarnt. Nun ist es eingetreten, wie jeder merkt:
>
>
>"Also, hinein in die Datennetze, sprecht Euch auf Euren Haeusern ab,
>erlernt die Rituale und dann forsch drauf los. Entwickelt eine
 
            Rest des Unsinns geloescht

Blumentritt's Aufruf:

Gefahr!  Gefahr! Gefahr fuer uns!

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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 28 14:47:22 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Wehrt Euch gegen die NAZIPROPAGANDA!!!
Date: Wed, 28 Aug 1996 12:47:22 GMT
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On 28 Aug 1996 05:24:18 -0400, barein@aol.com (Barein) wrote:

>Da hat er es uns aber gegeben.
>Mit anderen Mitteln als mit Verboten kann man wohl nicht mehr
>argumentieren.
>Erst mal weg mit den Nazis, dann kommen die Roten drann und dann haben wir
>ja noch viele Andersdenker.Die werden dann auch noch mundtot gemacht.
>Wer da noch von Demokratie redet ?  


Kannst Du mir mal erklaeren was Demokratie ist?  Doch sicher nicht
Blumentritt's  Gefasel.
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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 29 16:15:55 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Hauptsturmführer Erich Priebke
Date: Thu, 29 Aug 1996 14:15:55 GMT
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On 28 Aug 1996 18:45:00 +0100, M.Nuernberger@eclipse.ndh.com (Martin
Nuernberger) wrote:


>> On 23 Aug 1996 19:50:00 +0100, M.Nuernberger@eclipse.ndh.com (Martin
>> Nuernberger) wrote:

>> So, mein 'Freund' Nuernberger, wo blieb  Deine Stellungnahme als der
>> Volksverraeter Kenter mich stets persoenlich beschimpfte?  War das
>> Geschmackvoll?

>Sorry, etwas derart unter der Guertellinie habe ich von ihm nie gelesen,  

wolltest Du sicher nicht lesen.

>muss mir wohl entgangen sein, nenn mal bitte ein Beispiel...

Suche selbst nach. Entwederhier im Brett noch oder bei dejanews.
Wer suchet der findet.
>
>> >Das war ja wohl weit daneben!
>>
>> Nicht so, mein 'Freund'.  Nach altem juedischen Glauben: Gleiches mit
>> Gleichem vergelten bis ins siebte Glied.

>Und das findest Du ok? Fuer meinen Geschmack ist die Regel/der Standpunkt  
>"Gleiches mit Gleichem vergelten", "Auge um Auge" oder was es da sonst  
>noch alles gibt, eben nicht korrekt, das ist meines Erachtens nach einer  
>der Gruende fuer die (an-) dauernden Konflikte auf unserer Erde...

Stimme ich Dir voll zu. Und ich verspreche Dir, sobald die Gegenseite
sich von diesen Dogmen losloest und sie widerruft und dann auch danach
handelt,werde ich der erste sein, der ihnen folgen wird.

>Ich kann doch nicht Umstaende oder Handlungen verurteilen die ich selber  
>anwende/durchfuehre!?!

Als Angreifer oder Verteidiger?

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From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 02 14:25:03 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!news.cais.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Atlanta Anschlag
Date: Fri, 02 Aug 1996 12:25:03 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 57
Message-ID: <3201f394.2147430@news.crosslink.net>
References: <6DmwympjxKB@lf141.link-f.rhein-main.de> <31feca79.55720168@news.crosslink.net> 
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On 31 Jul 1996 10:01:24 +0200, wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de
(Frank K. Wilhelm) wrote:

>In article <31feca79.55720168@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:

Gruess Dich,Frank:
>
>HK>Hier ist ein klassisches Beispiel  wie von verantwortungslosen, die
>HK>Presse beherrschenden  linken Gesindel  'Stimmung'  gemacht wird. 
>
>Dass die demokratische Presse links von Dir steht, ist schon klar.

Das musste ja kommen. Es ist ein Unterschied zwischen
_demokratischer_  Presse   und sensationshungriger Presse.

>Aber:
>Der Verdacht auf die Milizen wurde ja vom FBI veroeffentlicht, und der 
>ist vorsichtig (und konservativ) genug, dass er so etwas nicht unbesonnen
>in die Oeffentlichkeit gibt.

Stimmt nicht. Der FBI hat _ausdruecklich betont_  dass sie keinerlei
Hinweise auf eine Verbindung dieses Verdaechtigeten (Mr.Jewell) zu
irgendwelchen Organisationen oder Milizen haben. Das einzigste was der
FBI Sprecher bisher verlauten liess war, dass es sich wohl um
'Wichtigtuerei' bei Jewell  handeln wuerde.

>HK>Die US  Buergermilizen sind seit langer Zeit ein Dorn im Auge der
>HK>Leute, die die Constitution der Vereinigten Staaten verprostituiert
>HK>haben.   Sie sind gegen eine Bevormundung und Ausbeutung durch diese
>HK>unamerikanischen Elemente in der US Gesellschaft.
>
>Ist es "amerikanisch" die eigenen Landsleute in die Luft zu sprengen ? 
>Na denn prost !

Nein, es ist eben nicht  'amerikanisch'!  Aber wer kann sich vor
idiotischen Psychopathen  schuetzen?  Egal wo in der Welt.
>
>HK>Viele kranke paranoiden Psychopaten, die hauptsaechlich, eben wegen
>HK>ihrer Krankheit in den  linken politischen Spektren in aller Welt zu
>HK>finden sind.
>
>Mit dieser duemmlichen Polemik verhinderst Du immer wieder, dass man
>Dich ernst nimmt.

Here we go again. Polemik, ha?  Mache Dir doch mal die Muehe und
ermittel  _objektiv_  wer wo hinter der weit ueberwiegenden Mehrzahl
von Attentaten, politischen Morden,  Terroraktionen in aller Welt
steckt?  Du wirst erstaunt sein was Du findest. 
>MfG Frank

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       
Zur weiteren Information lese man:
http://www.c2.net/~bs-org/
http://www.demon.co.uk/natofeur/

From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 02 14:25:40 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!math.ohio-state.edu!uwm.edu!news-res.gsl.net!news.gsl.net!hunter.premier.net!news.cais.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik
Subject: Re: Hoert auf mit dem Cancel-Scheiss!
Date: Fri, 02 Aug 1996 12:25:40 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 53
Message-ID: <3201f3bc.2187301@news.crosslink.net>
References: <4t7qq5$g5q@fstgal00.tu-graz.ac.at> <31F83A9A.335C@MECHANICAL.Watstar.UWaterloo.CA> <4tjb5f$njh@suncom.rz.hu-berlin.de> <31fe2074.12188395@news.crosslink.net>  <31ff6a70.9880760@news.crosslink.net> 
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Xref: news.europeonline.com soc.culture.german:10937 de.soc.politik:14349

On 31 Jul 1996 15:44:09 +0200, wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de
(Frank K. Wilhelm) wrote:

>In article <31ff6a70.9880760@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
Gruess Dich, Frank:

>HK>Eben. Es ist viel einfacher fuer einen gewieften Hacker Untaten im
>HK.USENET zu verueben.
>
>Eben nicht. Vielleicht habe ich mich unklar ausgedrueckt: Wenn jemand im
>USENET lokal was dreht, was schon schwierig genug ist, dann richtet er
>damit global keinen Schaden an, weil die Daten dann ueber andere Ver-
>bindungen fliessen. So wollte sich das Pentagon vor Problemen bei partiellen
>Zerstoerungen des (der ?) Backbone schuetzen.

Ich bin, wie ich wiederholt erklaert habe, kein Experte auf diesem
Gebiet und gebe nur das wieder, was mir glaubwuerdige und erfahrene
Computer Experten erklaeren. Diese Leute haben absolut kein Interesse
irgendetwas zu verheimlichen oder falsche Auskunft zu geben.
Ich will weiter kein Theater darueber machen, aber erklaere Du mir
wieso einige  (m.E.n. bedeutende ) von mir vor 2 und 3 Tagen gepostete
Artikel nicht in dsp erscheinen obwohl sie bei dejanews gelistet sind?

>Schon klar. Du hast aber behautet, es sei sehr schwer, die Ursache der 
>Blockade zu verfolgen. Offensichtlich scheinen Kupka & Co. das aber geschafft
>zu haben. Das laesst drei Alternativen zu:
>
>1. Die sind so clever, dass sie jeden blockierenden Hacker in die Tasche 
>   stecken.
>2. Die Rueckverfolgung ist doch einigermassen gut moeglich.
>3. Die Aussage war fingiert. Das ist zwar ein harter Vorwurf, wird aber
>   dadurch bekraeftigt, dass sie sich standhaft weigern, die Quelle ihrer
>   Aussage und/oder ein Originalzitat zu veroeffentlichen.

Frank, wer immer es war, der  _meine_ Postings geblockt oder geloescht
hat wird es schon wissen. Ich weiss nicht wer es war und habe nur
Vermutungen aufgrund gemachter Aeusserungen potentieller Uebeltaeter.

Trotz allem, ich finde es bedauerlich wenn Personen zu solch einer
Massnahme greifen muessen um Andersdenkenden das Wort zu verwehren. 
Was unterscheidet diese Leute von den schlimmsten Nazis frueherer
Zeiten deren Nachfolger  sie vorgeben, abschalten zu wollen?
Denke mal darueber nach.
MfG
>MfG Frank

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       
Zur weiteren Information lese man:
http://www.c2.net/~bs-org/
http://www.demon.co.uk/natofeur/

From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 02 19:17:11 1996
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holocaust-Desaster
Date: Fri, 02 Aug 1996 17:17:11 GMT
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On Wed, 31 Jul 1996 22:29:05 GMT, jptietze@mail.hh.provi.de (Jan
Tietze) wrote:

Ich gruesse jptietze:

>Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn) wrote:
>>Wenn ursprünglich fast 4 Millionen Juden in Auschwitz umkamen, und dies  
>>nun selbst von Euch auf 1,1 Millionen reduziert wird, die 6-Millionen-Zahl  
>>aber konstant bleibt, auf welche Vernichtungslager addierte man dann die  
>>2,9 vorläufig fehlenden Millionen hinzu ?
>
>Warum verdrehst Du jetzt auch noch Sachverhalte, die in vorangehenden
>Postings _eingehend_ erklaert wurden? Deine manipulatorische
>"Argumentation" entbehrt jeder Grundlage. Die Zahl _4 Millionen_ ist
>eine von westlichen Historikern nicht uebernommene Propagandaluege der
>Sowjetunion, die dazu diente, das Ausmass der Kommunistenverfolgung in
>Relation zur Judenverfolgung hoeher erscheinen zu lassen.

Es ist doch wirklich interessant zu verfolgen, wie krampfhaft man
versucht von  Deiner (Eurer) Seite die Tatsachen auf den Kopf zu
stellen.
Gerade, vor etwa 1/2 Stunde hoerte ich in den Nachrichten der ABC 
Sam Donaldson  (er ist der Reporter der Erich Priebke in Atgentinien
gefunden hat)  eindringlich zu behaupten , dass in _Auschwitz_  mehr
als 4 Millionen   _Juden_ vergast worden seien. Diese im Zusammenhang
mit dem Freispruch von Priebke.
Fast taeglich wird in den Nachrichten und bei anderen Gelegenheiten
von ABC,CBS,NBC  u.v.a.m. die Zahl von 6 Millionen _vergasten_  Juden
immer wieder zitiert. Warum, wenn es nicht der Tatsache entspricht wie
Du sagst?



>
>jptietze
>

--
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      Helmut v.Moltke       
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Hoert auf mit dem Cancel-Scheiss!
Date: Fri, 02 Aug 1996 17:17:13 GMT
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On 1 Aug 1996 22:31:39 GMT, gk72@dali.hrz.uni-giessen.de (Arthur
Teschler) wrote:

>On Thu, 01 Aug 1996 15:21:44 GMT Horst Kleinsorg (HaKa@infreiheit.net) wrote:
>
>: Was unterscheidet diese Leute von den schlimmsten Nazis frueherer
>: Zeiten deren Nachfolger  sie vorgeben, abschalten zu wollen?
>: Denke mal darueber nach.
>
>Meinst mit "Nachfolgern der schlimmsten Nazis" Dich und 
>Deine Gesinnungsfreunde?

Deine Antwort ist typisch fuer die Intelligenz der heutigen Akademia.
Einfach primitiv!
>Arthur.Teschler@uni-giessen.de

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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Atlanta Anschlag
Date: Sat, 03 Aug 1996 11:57:17 GMT
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On 31 Jul 1996 10:01:24 +0200, wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de
(Frank K. Wilhelm) wrote:

>In article <31feca79.55720168@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:

Gruess Dich,Frank:
>
>HK>Hier ist ein klassisches Beispiel  wie von verantwortungslosen, die
>HK>Presse beherrschenden  linken Gesindel  'Stimmung'  gemacht wird. 
>
>Dass die demokratische Presse links von Dir steht, ist schon klar.

Das musste ja kommen. Es ist ein Unterschied zwischen
_demokratischer_  Presse   und sensationshungriger Presse.

>Aber:
>Der Verdacht auf die Milizen wurde ja vom FBI veroeffentlicht, und der 
>ist vorsichtig (und konservativ) genug, dass er so etwas nicht unbesonnen
>in die Oeffentlichkeit gibt.

Stimmt nicht. Der FBI hat _ausdruecklich betont_  dass sie keinerlei
Hinweise auf eine Verbindung dieses Verdaechtigeten (Mr.Jewell) zu
irgendwelchen Organisationen oder Milizen haben. Das einzigste was der
FBI Sprecher bisher verlauten liess war, dass es sich wohl um
'Wichtigtuerei' bei Jewell  handeln wuerde.

>HK>Die US  Buergermilizen sind seit langer Zeit ein Dorn im Auge der
>HK>Leute, die die Constitution der Vereinigten Staaten verprostituiert
>HK>haben.   Sie sind gegen eine Bevormundung und Ausbeutung durch diese
>HK>unamerikanischen Elemente in der US Gesellschaft.
>
>Ist es "amerikanisch" die eigenen Landsleute in die Luft zu sprengen ? 
>Na denn prost !

Nein, es ist eben nicht  'amerikanisch'!  Aber wer kann sich vor
idiotischen Psychopathen  schuetzen?  Egal wo in der Welt.
>
>HK>Viele kranke paranoiden Psychopaten, die hauptsaechlich, eben wegen
>HK>ihrer Krankheit in den  linken politischen Spektren in aller Welt zu
>HK>finden sind.
>
>Mit dieser duemmlichen Polemik verhinderst Du immer wieder, dass man
>Dich ernst nimmt.

Here we go again. Polemik, ha?  Mache Dir doch mal die Muehe und
ermittel  _objektiv_  wer wo hinter der weit ueberwiegenden Mehrzahl
von Attentaten, politischen Morden,  Terroraktionen in aller Welt
steckt?  Du wirst erstaunt sein was Du findest. 
>MfG Frank

--
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 03 13:57:47 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Hoert auf mit dem Cancel-Scheiss!
Date: Sat, 03 Aug 1996 11:57:47 GMT
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On 31 Jul 1996 15:44:09 +0200, wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de
(Frank K. Wilhelm) wrote:

>In article <31ff6a70.9880760@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
Gruess Dich, Frank:

>HK>Eben. Es ist viel einfacher fuer einen gewieften Hacker Untaten im
>HK.USENET zu verueben.
>
>Eben nicht. Vielleicht habe ich mich unklar ausgedrueckt: Wenn jemand im
>USENET lokal was dreht, was schon schwierig genug ist, dann richtet er
>damit global keinen Schaden an, weil die Daten dann ueber andere Ver-
>bindungen fliessen. So wollte sich das Pentagon vor Problemen bei partiellen
>Zerstoerungen des (der ?) Backbone schuetzen.

Ich bin, wie ich wiederholt erklaert habe, kein Experte auf diesem
Gebiet und gebe nur das wieder, was mir glaubwuerdige und erfahrene
Computer Experten erklaeren. Diese Leute haben absolut kein Interesse
irgendetwas zu verheimlichen oder falsche Auskunft zu geben.
Ich will weiter kein Theater darueber machen, aber erklaere Du mir
wieso einige  (m.E.n. bedeutende ) von mir vor 2 und 3 Tagen gepostete
Artikel nicht in dsp erscheinen obwohl sie bei dejanews gelistet sind?

>Schon klar. Du hast aber behautet, es sei sehr schwer, die Ursache der 
>Blockade zu verfolgen. Offensichtlich scheinen Kupka & Co. das aber geschafft
>zu haben. Das laesst drei Alternativen zu:
>
>1. Die sind so clever, dass sie jeden blockierenden Hacker in die Tasche 
>   stecken.
>2. Die Rueckverfolgung ist doch einigermassen gut moeglich.
>3. Die Aussage war fingiert. Das ist zwar ein harter Vorwurf, wird aber
>   dadurch bekraeftigt, dass sie sich standhaft weigern, die Quelle ihrer
>   Aussage und/oder ein Originalzitat zu veroeffentlichen.

Frank, wer immer es war, der  _meine_ Postings geblockt oder geloescht
hat wird es schon wissen. Ich weiss nicht wer es war und habe nur
Vermutungen aufgrund gemachter Aeusserungen potentieller Uebeltaeter.

Trotz allem, ich finde es bedauerlich wenn Personen zu solch einer
Massnahme greifen muessen um Andersdenkenden das Wort zu verwehren. 
Was unterscheidet diese Leute von den schlimmsten Nazis frueherer
Zeiten deren Nachfolger  sie vorgeben, abschalten zu wollen?
Denke mal darueber nach.
MfG
>MfG Frank

--
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holocaust-Desaster
Date: Sat, 03 Aug 1996 12:00:12 GMT
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On Wed, 31 Jul 1996 22:29:05 GMT, jptietze@mail.hh.provi.de (Jan
Tietze) wrote:

Ich gruesse jptietze:

>Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn) wrote:
>>Wenn ursprünglich fast 4 Millionen Juden in Auschwitz umkamen, und dies  
>>nun selbst von Euch auf 1,1 Millionen reduziert wird, die 6-Millionen-Zahl  
>>aber konstant bleibt, auf welche Vernichtungslager addierte man dann die  
>>2,9 vorläufig fehlenden Millionen hinzu ?
>
>Warum verdrehst Du jetzt auch noch Sachverhalte, die in vorangehenden
>Postings _eingehend_ erklaert wurden? Deine manipulatorische
>"Argumentation" entbehrt jeder Grundlage. Die Zahl _4 Millionen_ ist
>eine von westlichen Historikern nicht uebernommene Propagandaluege der
>Sowjetunion, die dazu diente, das Ausmass der Kommunistenverfolgung in
>Relation zur Judenverfolgung hoeher erscheinen zu lassen.

Es ist doch wirklich interessant zu verfolgen, wie krampfhaft man
versucht von  Deiner (Eurer) Seite die Tatsachen auf den Kopf zu
stellen.
Gerade, vor etwa 1/2 Stunde hoerte ich in den Nachrichten der ABC 
Sam Donaldson  (er ist der Reporter der Erich Priebke in Atgentinien
gefunden hat)  eindringlich zu behaupten , dass in _Auschwitz_  mehr
als 4 Millionen   _Juden_ vergast worden seien. Diese im Zusammenhang
mit dem Freispruch von Priebke.
Fast taeglich wird in den Nachrichten und bei anderen Gelegenheiten
von ABC,CBS,NBC  u.v.a.m. die Zahl von 6 Millionen _vergasten_  Juden
immer wieder zitiert. Warum, wenn es nicht der Tatsache entspricht wie
Du sagst?



>
>jptietze
>

--
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 03 16:18:13 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Udo Walendys historische Tatsachen
Date: Sat, 03 Aug 1996 14:18:13 GMT
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Lines: 24
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On 02 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:


>> Udo Walendy. Juergen Langowski hat ihn hierher in diese
>> Newsgroup eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen, das
>> nahm er bisher jedoch nicht an.
>
>Befindet sich der Kerl denn ueberhaupt auf freien Fuss? Er war ja wegen
>Volksverhetzung bereits verurteilt worden. 

Du befindest Dich ja auch noch auf freiem Fuss weil man in Deutschland
Angst hat Dich wegen  bewiesener Volksverhetzung zu verurteilen.
Als  'Auserwaehlter' kann man Dich natuerlich nicht belangen und es
waere eine Unverschaemtheit von den Goyim wenn sie das tun wuerden.


--
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 03 16:18:36 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Holocaust-Desaster
Date: Sat, 03 Aug 1996 14:18:36 GMT
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On Thu, 1 Aug 1996 19:05:14, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>In article <6DuzyXU41wB@normarz.snafu.de> Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn) writes:
>>Date: 31 Jul 1996 20:02:00 +0200
>>From: Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn)
>>Subject: Re: Holocaust-Desaster
>
>>Außerdem ist doch bekannt, *wer* den Kommunismus schuf! Wenn Du  
>>bestreitest, daß dies die 666er waren, dann erkläre mal die gegenwärtige  
>>Judenfeindlichkeit in Rußland, die sie zur Flucht treibt.
>
>lenin ein jude?
>stalin ein jude?
>
>rita

Lenin und Stalin _schufen_  nicht den Kommunismus.
Zur Frage wer schuf Kommunismus  empfehle ich:
  ' Behind Communism' von Frank L.Britton
als aeusserst interessante und lehrreiche Lektuere.

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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 03 23:48:48 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holocaust-Desaster
Date: Sat, 03 Aug 1996 21:48:48 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 48
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On Fri, 02 Aug 1996 06:18:33 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

>On 31 Jul 1996 19:53:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn)
>wrote:
>
>
>>Wie kommt es, daß die von Rußland nach dem Fall des Kommunismus  
>>herausgegebenen Personenarchive auf max. 100.000 Todesfälle in Auschwitz  
>>schließen lassen ?
>
>Das sind die Totenbücher, oder? In diesen Büchern sind nur die "ordentlich"
>Verstorbenen erfaßt. Das sind die regulären Lagerinsassen, die zum Beispiel
>zur Zwangsarbeit in den Buna-Werken eingeteilt waren. Diese Leute sind 
>im allgemeinen nicht vergast worden. Sie sind an Krankheiten und an
>Unterernährung und so weiter gestorben.
>
>Die Opfer der Gaskammern wurden sofort nach Ankunft der Züge auf der Rampe
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>"selektiert" und in den Tod geschickt. Sie waren keine Lagerinsassen und
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>tauchen deshalb in den Büchern nicht auf.

Langowski  :
Wiedermal kommst Du hier zum  X-ten mal mit dieser Behauptung. Wie von
mir schon oft vorher verlangt , bring doch endlich mal  *Beweise* in
Form von Dokumenten fuer Deine Behauptung. Verweise nicht auf den
Nizkor Unsinn und Zitaten aus irgendwelchen Buechern, geschrieben von
Promotern des Holocaustes. 
Ich und jeder andere kann tausende von Behauptungen aufstellen und mit
Sicherheit irgend welche Buecher finden, die diese Behauptungen
irgendwie rechtfertigen oder unterstuetzen sollen.

Die von mir  *wiederholt* verlangten Beweise betreffen eine der
*Kernfragen* des Holocausts und duerften von Dir (Euch) doch leicht zu
erbringen sein.

Warum drueckst Du Dich?

(siehe auch die  zwei webseiten in meiner Signature)

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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 04 14:30:07 1996
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Subject: Re: Udo Walendys historische Tatsachen
Date: Sun, 04 Aug 1996 12:30:07 GMT
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On 02 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:


>> Udo Walendy. Juergen Langowski hat ihn hierher in diese
>> Newsgroup eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen, das
>> nahm er bisher jedoch nicht an.
>
>Befindet sich der Kerl denn ueberhaupt auf freien Fuss? Er war ja wegen
>Volksverhetzung bereits verurteilt worden. 

Du befindest Dich ja auch noch auf freiem Fuss weil man in Deutschland
Angst hat Dich wegen  bewiesener Volksverhetzung zu verurteilen.
Als  'Auserwaehlter' kann man Dich natuerlich nicht belangen und es
waere eine Unverschaemtheit von den Goyim wenn sie das tun wuerden.


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Subject: Re: Holocaust-Desaster
Date: Sun, 04 Aug 1996 12:30:18 GMT
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On Thu, 1 Aug 1996 19:05:14, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>In article <6DuzyXU41wB@normarz.snafu.de> Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn) writes:
>>Date: 31 Jul 1996 20:02:00 +0200
>>From: Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn)
>>Subject: Re: Holocaust-Desaster
>
>>Außerdem ist doch bekannt, *wer* den Kommunismus schuf! Wenn Du  
>>bestreitest, daß dies die 666er waren, dann erkläre mal die gegenwärtige  
>>Judenfeindlichkeit in Rußland, die sie zur Flucht treibt.
>
>lenin ein jude?
>stalin ein jude?
>
>rita

Lenin und Stalin _schufen_  nicht den Kommunismus.
Zur Frage wer schuf Kommunismus  empfehle ich:
  ' Behind Communism' von Frank L.Britton
als aeusserst interessante und lehrreiche Lektuere.

--
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      Helmut v.Moltke       
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Subject: Re: Holocaust-Desaster
Date: Sun, 04 Aug 1996 12:30:53 GMT
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On Fri, 02 Aug 1996 06:18:33 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

>On 31 Jul 1996 19:53:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn)
>wrote:
>
>
>>Wie kommt es, daß die von Rußland nach dem Fall des Kommunismus  
>>herausgegebenen Personenarchive auf max. 100.000 Todesfälle in Auschwitz  
>>schließen lassen ?
>
>Das sind die Totenbücher, oder? In diesen Büchern sind nur die "ordentlich"
>Verstorbenen erfaßt. Das sind die regulären Lagerinsassen, die zum Beispiel
>zur Zwangsarbeit in den Buna-Werken eingeteilt waren. Diese Leute sind 
>im allgemeinen nicht vergast worden. Sie sind an Krankheiten und an
>Unterernährung und so weiter gestorben.
>
>Die Opfer der Gaskammern wurden sofort nach Ankunft der Züge auf der Rampe
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>"selektiert" und in den Tod geschickt. Sie waren keine Lagerinsassen und
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>tauchen deshalb in den Büchern nicht auf.

Langowski  :
Wiedermal kommst Du hier zum  X-ten mal mit dieser Behauptung. Wie von
mir schon oft vorher verlangt , bring doch endlich mal  *Beweise* in
Form von Dokumenten fuer Deine Behauptung. Verweise nicht auf den
Nizkor Unsinn und Zitaten aus irgendwelchen Buechern, geschrieben von
Promotern des Holocaustes. 
Ich und jeder andere kann tausende von Behauptungen aufstellen und mit
Sicherheit irgend welche Buecher finden, die diese Behauptungen
irgendwie rechtfertigen oder unterstuetzen sollen.

Die von mir  *wiederholt* verlangten Beweise betreffen eine der
*Kernfragen* des Holocausts und duerften von Dir (Euch) doch leicht zu
erbringen sein.

Warum drueckst Du Dich?

(siehe auch die  zwei webseiten in meiner Signature)

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Subject: Re: Holocaust-Desaster
Date: Sun, 04 Aug 1996 14:17:21 GMT
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On Sat, 3 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:

>
>Referring to "Re: Holocaust-Desaster"
>  written in /DE/SOC/POLITIK on 31.07.96
>          by Merlin%normarz.snafu.de@TMB.ZER
>          ID 6DuzyXU41wB@normarz.snafu.de
>

>Jaja, jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung. Prima, schnell mal den  
>Bolschewismus mit dem Judentum in einen Topf schmeißen, da kann man seinen  
>Antisemitismus gleich auf größerer Flamme köcheln lassen.

Gruess Dich,Bjoern:
Darf ich Dir mal anraten, dass Buch
  ' Behind Communism' by Frank L.Britton
zu lesen? Sehr aufschlussreiches Werk und ist in keiner Kritk
jemals als 'unwissenschaftlich' oder 'falsch' kritisiert worden.

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From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 06 03:46:04 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holocaust-Desaster
Date: Tue, 06 Aug 1996 01:46:04 GMT
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Lines: 33
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On Sun, 4 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:


>Warum ist Nizkor Unsinn? Bitte stichhaltige Gründe und Beweise nennen.

Weil Nizkor die urspruenglich beabschtigte Neutraliaet in Sachen
Holocaust aufgegeben hat. Nizkor wurde sehr schnell von den Holocaust
Promotern zu einer Propaganda Agentur gemacht und hat dadurch voellig
seine Glaubwuerdigkeit bezueglich Unabhaengigkeit eingebuesst.

>So wie du hier über Leute sprichst, die solche menschlichen Grausamkeiten  
>nie wieder erleben wollen; kann ich mir sehr lebhaft vorstellen, was du  
>als erstes machen würdest, wenn es mal wieder so weit kommen würde wie  
>1933.

Unterlasse doch bitte in Zukunft derartig nichtssagende
Unterstellungen. Es ist doch nicht anderes als ein primitiver Versuch
Stimmung gegen mich zu machen.

>Nur sind deine leider seit 51 Jahren immer wieder dieselbe alte Hetze,  
>obwohl sie bereits seit 51 Jahren (und mehr) widerlegt ist.

Was anderes kannst Du wohl ueberhaupt nicht mehr sagen. Alles was
nicht in Deine vorgefasste Meinung passt ist eben Hetze.
Das zeugt wirklich nicht von einer besonderen Intelligenz.

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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 07 21:15:56 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holocaust-Desaster
Date: Wed, 07 Aug 1996 19:15:56 GMT
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Lines: 38
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On Tue, 06 Aug 1996 20:28:23 GMT, jptietze@mail.hh.provi.de (Jan
Tietze) wrote:

>Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:
>># (Eidesstattliche Erklärung des KZ-Kommandanten Höß am 5. April 1946 in
>>#  Nürnberg)
>>Hast du dazu noch etwas zu sagen, Horst?

Ja, habe ich noch einiges zu zu sagen:

In seiner 'Eidesstattlichen Erklaerung'  vom 5.April 1946  erklaerte
Hoess, dass er   persoenlich die Vergasung von 2.5 Millionen Juden
in Auschwitz organisiert  und beaufsichtigt habe.

Bisher ist diese Anzahl schon offiziell auf rd. 1 Million geschrunken
und anerkannt. Wohlbemerkt: bisher!

Soviel fuer den Wert der Hoess'schen Eidesstattlichen Erklaerung.

>Bjoern, Du weisst doch genau, was Horrrst sagen wird: erfoltert und
>erpresst, erstunken, erlogen und gefaelscht.

Habe ich doch garnicht mehr noetig. Ihr beweist es doch selbst!!

Horst sagt, wie immer, nur die (Euch unangenehme) Wahrheit.


>
>MfG jptietze
>

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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 10 17:12:01 1996
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Subject: Re: Holocaust-Desaster
Date: Sat, 10 Aug 1996 15:12:01 GMT
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Lines: 30
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On Thu, 8 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:

>
>Referring to "Re: Holocaust-Desaster"
>  written in /DE/SOC/POLITIK on 07.08.96
>          by HaKa%infreiheit.net@TMB.ZER
>          ID 3208eb69.27779724@news.crosslink.net
>

>> Habe ich doch garnicht mehr noetig. Ihr beweist es doch selbst!!
>
>Ach. Warum braucht ihr dann noch "Leuchter-Reporte", über die jeder  
>Chemiker lacht; braucht Leute wie Walendy, die nicht einmal ohne  
>Sinnentstellung zitieren können; erzählt uns Zeugs von Nazi-Ufos,  
>Hohlerden und "Freie-Energie-Maschinen"; antwortet nur unzureichend (wenn  
>überhaupt) auf Quellenfragen; ignoriert Widerlegungen; und haltet euch  
>dumme Schlägertrupps, die Leuten mit anderer Hautfarbe ihren Haß sehr  
>gerne "physikalisch erklären"?

Sag mal, glaubst Du wirklich, dass Du noch ganz normal bist?
Nur 'ne Frage.


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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 11 14:00:19 1996
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Subject: Re: Udo Walendys historische Tatsachen
Date: Sun, 11 Aug 1996 12:00:19 GMT
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Lines: 28
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On 09 Aug 1996 18:10:00 +0100, Adele@point017.burn.rhein-ruhr.de
(Adele Holzer) wrote:

>der/diese user/in fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de schrieb so nett
>zum betreff "Re: Udo Walendys historische Tatsachen" vom "09.08.96"
>
>zuerst einmal ein froehliches hallodrio, fuchs!
>moegest du guter dinge sein!
>
>> Sobald unsere jungen Bürger aber das 16. Lebensjahr vollendet haben und
>> der geistige Reifeprozeß schlagartig von einer Sekunde auf die andere mit
>> Beginn des 17. Lebensjahres abgeschlossen ist, dürfen sie das Buch lesen.
>
>wie alt sind eigentlich die antifaschisten?

Wenn man den Geistesinhalt ihrer Postings liest hier im Brett, wurde
ich sagen in Pubertaetsalter, also 13-14 jaehrig.
>
>und nun verabschiede ich mich bis zum naechsten mal.
>                                                        adele
ich auch,
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From HaKa@infreiheit.net Sun Aug 11 14:00:27 1996
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Subject: Re: Holocaust-Desaster
Date: Sun, 11 Aug 1996 12:00:27 GMT
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Lines: 25
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On Sun, 11 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:

>
>Referring to "Re: Holocaust-Desaster"
>  written in /DE/SOC/POLITIK on 08.08.96
>          by Merlin%normarz.snafu.de@TMB.ZER
>          ID 6EU7orV41wB@normarz.snafu.de
>
>> Betreff : Bgunkel am 07.08.96 zum Thema :
>> >>>>>>>>> Re: Holocaust-Desaster <<<<<<<<<

>Weil die Sowjetunion mit ihren "Sowjets" (russ. "Räten") aus der Idee des  
>Kommunismus entstand, mit dem Juden _nichts_ zu tun haben.

Sag mal, willst Du hier die Leute verarschen? Besser studiere mal die
Geschichte des Bolschewismus.
>

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From HaKa@infreiheit.net Tue Aug 13 01:40:42 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Holocaust-Desaster
Date: Mon, 12 Aug 1996 23:40:42 GMT
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Lines: 60
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On Sat, 10 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:

>
>Referring to "Re: Re^2: Holocaust-Desaster"
>  written in /DE/SOC/POLITIK on 09.08.96
>          by HaKa%infreiheit.net@TMB.ZER
>          ID 320b466d.9097528@news.crosslink.net
>
>> On Wed, 07 Aug 1996 17:59:18 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
>> Langowski) wrote:
>>
>> >In Auschwitz etwa 1,1 Millionen. Ganz genau kann man das nicht
>> >sagen, weil die Menschen, die in den Gaskammern getötet wurden,
>> >nicht genau erfaßt worden sind.
>>
>> Tja, wie steht es dann mit der 'Eidesstattlichen Erklaerung' des
>> ehemaligen Lagerkommandanten von Auschwitz Hoess vom 5.April 1946?
>> die immer wieder von Dir (Euch) als Beweis vorgegeben wird.
>> Er sagt doch 2.5 Millionen Juden seien in Auschwitz unter seiner
>> Aufsicht vergast worden.
>
>Höß schätzte auf 2,5 Millionen Getötete, da genaue Bücher ja nicht geführt  
>wurden. Andere Historiker berechnen die Zahl der Getöteten auf anderen  
>Grundlagen, so daß die allgemein angenommene Zahl der in Auschwitz  
>Getöteten auf 1,1 bis 2,5 Millionen geschätzt wird.
>Genaue Angaben sind ja leider aufgrund der Vertuschungstaktik der Nazis  
>seit sich abzeichnendem Kriegsende nicht möglich.

Aha, wo Du (Ihr) mal wieder mit Eurer ewig als Beweis zitierten
'Eidesstattlichen Erklaerung' des Lagerkommandanten Hoess in die Enge
getrieben worden seit, kommt als Entschuldigung so quasi "na, Genaues
weiss man ja nicht' .  Das ist eine laecherliche Erklaerung.
Natuerllich, die Nazis wollten alles vertuschen, daher haben wir keine
Beweise fuer unsere Anschuldigungen. Alte, abgedroschene Leier, die
nicht mehr zieht.
Warum verlegten denn die Nazis, trotz unerhoert angespannter
Transportlage, die Haeftlinge zurueck ins Reich und teilten sie auf
andere Lager auf  (u.a. Anne Frank)?
Warum evakuierten die Nazis  ueber 6000 Haeftlinge per Schiff aus den
baltischen Staaten, welches dann von einem sowjetischen U-Boot
versenkt wurde ?  Warum haben die Nazis diese Haeftlinge nicht einfach
erschossen oder sonstwie umgebracht, wenn sie sie ohnehin  'ausrotten'
wollten?
Alles nur um zu vertuschen, ha?

>
>..............................................................
>: Björn Gunkel               :
>:                     Silent in space, circling round a sun, :
>:              could be so advanced - - but is ruled by gun. :
>:............................................................:
>

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From HaKa@infreiheit.net Wed Aug 14 22:14:44 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Hoert auf mit dem Cancel-Scheiss!
Date: Wed, 14 Aug 1996 20:14:44 GMT
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On 14 Aug 1996 09:28:44 GMT, behrends@student.uni-kl.de (Reimer
Behrends) wrote:

Ich gruesse Reimer Behrens:

>Das ist aeusserst interessant, Horst. Immerhin warte ich seit
>zwei Monaten darauf, dass du mir die Fragen beantwortest, die
>ich dir in Artikel <4piag6$ma4@sun.rhrk.uni-kl.de> gestellt
>habe. Ich habe die Beantwortung mehrfach angemahnt (zum
>Beispiel in Artikel <4qmigb$q5v@sun.rhrk.uni-kl.de> und
>), aber bisher keine
>Antwort bekommen. Ich wuerde ja verstehen, wenn es dir an Zeit mangelt,
>aber das sollte dir als einem der fleissigsten Artikelschreiber von
>de.soc.politik wahrlich kein Hindernis sein.

Koennte es vielleicht sein, dass die von Dir zitierten Artikel bei mir
_nie_ erschienen sind?  Es waere nicht das erste Mal.
Auch viele meiner Artikel sind  _nie_ im Brett erschienen. Da Du ja
Experte auf diesem Gebiet zu sein scheinst, erklaere mir mal wieso
immer nur _bestimmte_  Artikel und Antworten nicht erschienen sind.
Letzthin scheint es etwas besser geworden zu sein.

>Im folgenden ging es dann um deinen angeblichen FBI-Computerexperten.
>
>: >Wie heißt er und wo ist er zu erreichen?
>: 
>: Geht Dir ueberhaupt nichts an wer er ist. Aus, basta!!
>
>Um ehrlich zu sein, Horst - wenn er wirklich beim FBI ist (sofern er
>ueberhaupt existiert), dann sollten die Leute ihn da so schleunigst wie
>moeglich loswerden. Jemand, der nicht einmal die Konsequenzen von RFC977
>und RFC1036 kennt, aber ueber Sicherheit im Usenet referiert, ist eine
>ernsthafte Gefaehrdung der Lachmuskulatur. (Ich nehme an, er wird auch
>nicht wissen, wofuer NoCeM steht).

Was Du hier  schreibst mag oder mag keinen Sinn haben. Ich bin kein
Experte auf diesem Gebiet und muss mich darauf verlassen, was mit
glaubwuerdige, ehrenhafte Experten sagen, die ueberhaupt kein
Interesse an den hier stattfindenden Diskussionen haben.
>
>Wenn du willst, kann ich dir auch gerne im Detail erlaeutern (du weisst,
>was ein k-zusammenhaengender Graph ist?), wieso die verschiedenen
>Vermutungen von dir und Hans Kupka, was den angeblichen grossen Zensor
>betrifft, bei mir (und Bekannten, die als News-Admins taetig sind) einen
>mittelgrossen bis schweren Lachanfall ausgeloest haben.

Wie oben gesagt, ich muss mich auf die Erklaerungen von Experten
verlassen und die haben mir bestaetigt, dass es moeglich ist.
Wer hat recht und wer nicht?
>
>				Reimer Behrends


--
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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 16 14:57:12 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holocaust-Desaster
Date: Fri, 16 Aug 1996 12:57:12 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 102
Message-ID: <3214644f.3199436@news.crosslink.net>
References: <320fc0f7.13900870@news.crosslink.net> <6EqjbOuW5cBBgunkel@h-raiser>
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On Wed, 14 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:

>
>Referring to "Re: Holocaust-Desaster"
>  written in /DE/SOC/POLITIK on 13.08.96
>          by HaKa%infreiheit.net@TMB.ZER
>          ID 320fc0f7.13900870@news.crosslink.net
>
>> On Sat, 10 Aug 96 01:00:00 CET, Bgunkel@h-raiser.TMB.SB.SUB.DE wrote:
>>

>> Aha, wo Du (Ihr) mal wieder mit Eurer ewig als Beweis zitierten
>> 'Eidesstattlichen Erklaerung' des Lagerkommandanten Hoess in die Enge
>> getrieben worden seit,
>
>Welche Enge? Das eine ist eine Schätzung, das andere beruht auf  
>lückenhaften Quellen. Wie gesagt, die Wahrheit wird wohl irgendwo  
>dazwischen liegen.

Billige Antwort.  Eine 'Eidesstattliche Erklaerung' aufgrund einer
Schaetzung? Oder lueckenhaften Quellen?  Wo besagt die Hoess'sche
'Eiderstattliche Erklaerung', dass sie auf eine Schaetzung basiert?
Sie wird doch immer als hieb- und stichfestes Beweisstueck zitiert.
>
>> kommt als Entschuldigung so quasi "na, Genaues
>> weiss man ja nicht'.  Das ist eine laecherliche Erklaerung.
>> Natuerlich, die Nazis wollten alles vertuschen, daher haben wir
>> keine Beweise fuer unsere Anschuldigungen. Alte, abgedroschene Leier,
>> die nicht mehr zieht.
>
>Genau das ist es doch, was dabei rauskommen sollte. "Beseitigen wir die  
>Leichen, dann kann keiner mehr etwas genaues angeben. Und wenn das jemand  
>sagt, werden wir Leute wie Horst Kleinsorg haben, die das als alte Leier  
>'entlarven'".

Wenn bei Betrachtung des Gesamtbildes, sozusagen  _alle_  handfesten
Beweise fehlen,  darf auch die Behauptung, dass die Leichen aus den
Graebern beseitigt wurden um die Taten zu vertuschen bezweifelt
werden.
>
>Ja, es ist insofern eine alte Leier, als daß die Spuren dieser Greuel  
>natürlich zu verwischen versucht wurde und man da absolut nichts anderes  
>mehr machen kann als eben genau diesen Fakt, die versuchte Vertuschung, zu  
>konstatieren.

Konstatierter Unsinn!

>Beim Einrücken der alliierten Truppen vorgefundene offene Leichengruben  
>und die überlebenden Häftlinge können wohl belegen, was da passierte.

Die beim Einruecken der alliierten Truppen, z.B. in Bergen-Belsen,
Buchenwald u.a. Kz's vorgefundenen offenen Leichengruben waren fuer
die durch Typhus und Cholera gestorbenen Leichen vorgesehen. Die
grosse Anzahl der durch diese Epidemien  Verstorbenen, kurz vor der
Kapitulation, konnte nicht schnell genug beerdigt werden. Die
abgehungerten, und daher schwachen Haeftlinge, waren zu schwach um die
Leichen  zu beseitigen.
Warum lehnte es Eisenhower ab, Verpflegungszuege durchzulassen?
Warum alarmierte und warnte die Reichsregierung  noch am 1.2.45
das Internationale Rote Kreuz, von der bevorstehenden Katastrophe in
den Lagern  und bat um Hilfe bei der Versorgung der hungernden
Haeftlinge und gab dem IRC voellige Bewegungsfreiheit bei der
Versorgung?
Jedes KZ hatte einen staendigen Vertreter des IRC anwesend.

Warum dieses Bemuehen, wenn es  das Ziel war die Juden alle zu
vernichten?
>
>> Warum verlegten denn die Nazis, trotz unerhoert angespannter
>> Transportlage, die Haeftlinge zurueck ins Reich und teilten sie auf
>> andere Lager auf (u.a. Anne Frank)?
>
>Weil sie die naive Illusion hatten, sie würden die Alliierten wenigstens  
>noch an den vormaligen Reichsgrenzen stoppen können.

Gibt es noch etwas, wo Ihr keine, in Euer Schema passende Erklaerung
habt?
>
>> Warum evakuierten die Nazis ueber 6000 Haeftlinge per Schiff aus den
>> baltischen Staaten, welches dann von einem sowjetischen U-Boot
>> versenkt wurde ?  Warum haben die Nazis diese Haeftlinge nicht
>> einfach erschossen oder sonstwie umgebracht, wenn sie sie ohnehin
>> 'ausrotten' wollten?
>
>Falls es dir entgangen ist, wohnten vor allem bzw. nur die Häftlinge im  
>Lager, die als Arbeitskräfte ausgebeutet wurden. Die Umzubringenden wurden  
>gleich in die Gaskammern gebracht.

Unregistrierte Juden, vergast in nichtexistierenden Gaskammern,
krematiert in Oefen ohne notwendiger Kapazitaet, alle 3.9 Millionen
von ihnen die nach dem Krieg (bis 1952) Schadeneratzansprueche
bei der Bundesregierung anmeldeten. Wieviele noch spaeter Forderungen
stellten, wird schoen verschwiegen.
>
>Melde dich mal in einer Bibliothek an.

Lerne die WAHRHEIT !!

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HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Sat Aug 17 02:54:19 1996
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Subject: Re: Holocaust-Desaster
Date: Sat, 17 Aug 1996 00:54:19 GMT
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On 13 Aug 1996 07:29:56 GMT, holm@cube.net (Holm Landrock) wrote:

Gruess Dich, holm:

>> Bisher ist diese Anzahl schon offiziell auf rd. 1 Million geschrunken
>
>Es spielt IMHO eine untergeordnete Rolle, ob es nun zehn, sechs, vier
>oder eine Million Juden waren, die von den Nazis erschossen, verbrannt
>oder vergast worden sind. Es ist ein Greuel, dass ueberhaupt Menschen
>wegen ihres Glaubens oder wegen phaenotypischer Merkmale umgebracht
>werden.

Ich stimme mit Dir absolut ueberein, WENN es so gewesen waere.

> Und Leute, die das in Frage stellen, schaffen in erheblichem
>Masse die Grundlage dafuer, dass so etwas wieder geschehen koennte. Ein
>Gedanke, der mir absolut nicht behagt. 

Wie kann man  etwas in Frage stellen was nicht war?  Ist die Wahrheit
wirklich so gefaehrlich?
Allein der der Gedanke, dass so etwas geschehen waere oder mal
geschehen koennte, ist schon verwerflich.

>Holm

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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Holocaust-Desaster
Date: Sun, 18 Aug 1996 14:18:25 GMT
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On Fri, 16 Aug 1996 18:12:34, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita Fernsler)
wrote:

>In article <3214644f.3199436@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
>>From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
>>Subject: Re: Holocaust-Desaster
>>Date: Fri, 16 Aug 1996 12:57:12 GMT
>
>>Billige Antwort.  Eine 'Eidesstattliche Erklaerung' aufgrund einer
>>Schaetzung? Oder lueckenhaften Quellen?  Wo besagt die Hoess'sche
>>'Eiderstattliche Erklaerung', dass sie auf eine Schaetzung basiert?
>>Sie wird doch immer als hieb- und stichfestes Beweisstueck zitiert.
>
>wird sie nicht. trotz seiner angaben wird von ca. 1 million ermordeter juden 
>ausgegangen.

Ausgegangen? Warum nicht von 20 Millionen, oder 10 Mill.  ? 
Von  6, 5, 4, 3, 2 und jetzt zuletzt 1 Million  ist man ja schon immer
ausgegangen.


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      Helmut v.Moltke       

From HaKa@infreiheit.net Mon Aug 19 16:16:52 1996
X-Agent-Group: de.soc.politik
Path: news00.btx.dtag.de!news.ecrc.de!blackbush.xlink.net!uni-erlangen.de!irz401!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!usenet.eel.ufl.edu!newsfeed.internetmci.com!newsfeeder.gi.net!news.mid.net!mr.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik,de.soc.zensur,z-netz.forum.netzwesen
Subject: Re: Nazis zensieren?
Date: Mon, 19 Aug 1996 14:16:52 GMT
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X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182
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On 17 Aug 1996 09:34:00 +0200, haegar@people-s.people.de (Alexander
Labrenz) wrote:


>Vielleicht sollte hier mal jemand versuchen Nazi zu definieren !

Nazi ist jeder, der nicht mit den Ansichten der Links-Faschisten hier
im Brett uebereinstimmt und dazu doch den Nerv hat, ihre
Luegenpropaganda bloss zu stellen.

>Es gibt sogut wie keine Nazis mehr die sind wenn nicht schon gestorben  
>ueber 80 Jahre alt ... und nur weil eine Person "braunes" Gedankengut  

Wer vertritt 'braunes' Gedankengut?  Es sind doch hier im Brett nur
die Multi-Kulturellen, die aus dem deutschen Volk einen 'braunen'
Mischmasch machen wollen. Um das zu verschleiern, schieben sie es eben
den anderen unter.

>vertritt ist er noch lange kein Nazi oder eben Neonazi.

Du willst wohl Nazis in Schutz nehmen, was :-))) ?

>Grade die Leute die jegliche Argumentation gleich mit Nazipropaganda abtun  
>sin die die jegliches Verstaendniss ueber das dritte Reich blockieren, ob  
>gut oder schlecht !

Gut oder schlecht ?  Frag mal einen der Linken was gut war :-)).
>

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From HaKa@infreiheit.net Thu Aug 22 21:22:19 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Keine Diskussion mit Nazis mehr!!
Date: Thu, 22 Aug 1996 19:22:19 GMT
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On 22 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>In einer Anweisung, wie man sich als Brauner im Netz verhalten
>sollte, hiess es:
> 
>"Also, hinein in die Datennetze, sprecht Euch auf Euren Haeusern ab,

Blumentritt's Aufruf:

Gefahr!  Gefahr! Gefahr fuer uns!

Dringende Gefahr besteht fuer uns, dass wir die Herrschaft verlieren.
Zum zweiten mal in der juengeren Geschichte scheint  es den Gojim
gelungen zu sein, die gesame Menschheit ueber unsere Absichten 
und  Untaten aufzuklaeren.  Die Gefahr:   Das INTERNET !!
Das darf nicht geschehen!
An unsere Freunde und Lakaien:
Ran an die Supercomputer der grossen Firmen; rein in die Rechenzentren
der Universitaeten, rein in die ZDA der Telecom, rein in die
Computerzentren der Regierungen, der Presse, der Wirtschaft denn von
dort aus koennen wir nicht nur ueberwachen, sondern auch Kontrolle
ausueben.

Wir sind die Herren der Welt, wir bestimmen, wir regieren!
Wir sind die Auserwaehlten!

--
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Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       

Viel Feind, viel Ehr!!

From HaKa@infreiheit.net Fri Aug 23 19:23:39 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Holocaust-Desaster
Date: Fri, 23 Aug 1996 17:23:39 GMT
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On Fri, 23 Aug 1996 09:33:02 GMT, jptietze@mail.hh.provi.de (Jan
Tietze) wrote:


>
>Da Du nicht begreifen willst und Posts, die Dich widerlegen,
>geflissentlich ignorierst, erspare ich mir eine Antwort.

Hast ja ohnehin keine gescheite Antwort. Nichts verloren.

>MfG jptietze
>

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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Keine Diskussion mit Nazis mehr!!
Date: Thu, 29 Aug 1996 23:41:17 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 35
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On 29 Aug 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>In einer Anweisung, wie man sich als Brauner im Netz verhalten
>sollte, hiess es:
> 
>"Also, hinein in die Datennetze, sprecht Euch auf Euren Haeusern ab,
>erlernt die Rituale und dann forsch drauf los. Entwickelt eine


Blumentritt's Aufruf:

Gefahr!  Gefahr! Gefahr fuer uns!

Dringende Gefahr besteht fuer uns, dass wir die Herrschaft verlieren.
Zum zweiten mal in der juengeren Geschichte scheint  es den Gojim
gelungen zu sein, die gesame Menschheit ueber unsere Absichten 
und  Untaten aufzuklaeren.  Die Gefahr:   Das INTERNET !!
Das darf nicht geschehen!
An unsere Freunde und Lakaien:
Ran an die Supercomputer der grossen Firmen; rein in die Rechenzentren
der Universitaeten, rein in die ZDA der Telecom, rein in die
Computerzentren der Regierungen, der Presse, der Wirtschaft denn von
dort aus koennen wir nicht nur ueberwachen, sondern auch Kontrolle
ausueben.

Wir sind die Herren der Welt, wir bestimmen, wir regieren!
Wir sind die Auserwaehlten!
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