The Nizkor Project: Remembering the Holocaust (Shoah)

Shofar FTP Archive File: people/k/kleinsorg.horst.o/1996/kleinsorg.0796.de


From hk@annap.infi.net Mon Jul 01 00:54:18 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: PM von Horst Kleinsorg
Date: Sun, 30 Jun 1996 22:54:18 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 30
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On Sun, 30 Jun 1996 12:56:34 +0200,
o.mark@rhein-neckar.netsurf.de (Oliver Mark) wrote:


>Horst, Mann, komm schon! Das war doch wirklich ueberdeutlich, was Du
>geschrieben hattest...

Sollte es doch auch sein Ollie, sonst haette wieder jemand gesagt
ich haette einen Tipfehler gemacht  :-))

>Warum sagst Du nicht ganz einfach, dass der Satz mit dem Knie-Brechen
>dummes Zeug war..

Noe, die Maffia tut das hier jeden Tag. Was meinst Du wenn dass
jemand gelesen haette von denen, dass meine Mailbox wiederholt
vollgemuellt war? Die warnen auch nur einmal wenn sie hoeflich
sind, manchmal garnicht. Und ich will doch nicht, dass dem armen
irregeleiteten Jungen etwas passiert. Er kann doch nichts dazu.
Aber das ist eben den Dank den man bekommt, wenn man jemanden
helfen will. :-)
HK 



>-- 
>Tschoe mit oeh...
>Ollie
>o.mark@rhein-neckar.netsurf.de
>Germany


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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Erfahrungen mit Auslaendern im Studienbereich
Date: Sun, 30 Jun 1996 22:54:19 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 24
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On Sun, 30 Jun 1996 20:37:08 +0200,
o.mark@rhein-neckar.netsurf.de (Oliver Mark) wrote:


>> Kannst Du das denn noch nicht? Wieder mal eine Bildungsluecke bei
>> Dir entdeckt :-)).  Wird bald Schul-Pflichtfach werden fuer alle
>> Deutschen. :-)
>
>Horst, ich will demnaechst polnisch lernen!
>Ohne Witz!!

Warum auch nicht? Kann spaeter von grossem Vorteil sein :-))
Ich lerne z.Zt. Yiddish, damit man mir nicht immer nachsagt, ich
wuerde sie immer falsch verstehen :-))
Kein Witz!!
GutsTaegele,
Horst

-- 
>Tschoe mit oeh...
>Ollie
>o.mark@rhein-neckar.netsurf.de
>Germany


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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Mein Kampf
Date: Sun, 30 Jun 1996 22:54:20 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 28
Message-ID: <31d70190.20263464@news.annap.infi.net>
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On Sat, 29 Jun 1996 09:02:01 +0200,
o.mark@rhein-neckar.netsurf.de (Oliver Mark) wrote:



>Auf dem Flohmarkt hab ichs mal gesehen (in Deutschland).
>Wollts natuerlich kaufen, muss man ja haben.
>Der Typ wollte 700 (!!) DM dafuer....
>War bestimmt ein Jude ;-)
>(Autsch, nein...war nurn Witz..war nurn Witz..)

Der wuerde soviel nicht verlangen dafuer. Die sagen doch immer es
stimme nicht was darin steht und fuer Luegen verlangt man doch
keine 700 DM chen :-).
Aber wiederum lassen sich ja auch Hellseher, Kartenleger,
Sternkieker usw. hoch bezahlen, vor allen Dingen wenn sie auch
noch Recht mit ihren Voraussagen haben. 
Daher sicher der hohe Preis.
Nancy Reagan bezahlte auch schwer dafuer. :-))
Guts Taegele,
Horst
>
>-- 
>Tschoe mit oeh...
>Ollie
>o.mark@rhein-neckar.netsurf.de
>Germany


From hk@annap.infi.net Mon Jul 01 00:54:21 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Antwort auf Blumentritt's Quatsch
Date: Sun, 30 Jun 1996 22:54:21 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 37
Message-ID: <31d702cf.20582739@news.annap.infi.net>
References: <31d2d5b1.32221491@news.annap.infi.net> <4r1ljq$a53@nemesis.eo.lu> <31d68abf.12707501@news.annap.infi.net> <4r6mft$auo_001@tuwien.ac.at>
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On Sun, 30 Jun 96 20:02:05 GMT, andreas.steiner@tuwien.ac.at
(Andreas Steiner) wrote:

>
>
>wieder einmal ein wunderschoenes beispiel dafuer, wie die 
>revisionisten mit der wahrheit umgehen:

Wer ist denn Revisionist hier? Wir verkuenden die Wahrheit und
gehen gegen das Gerumpel an wie Martin Luther es seinerzeit auch
tat. Und er stand auch alleine.

>>On Fri, 28 Jun 1996 22:15:59 GMT, 100273.3352@compuserve.com
>>(Juergen Langowski) wrote:
>>
>>>Meine Meinung: 
>>>
>>>
>>>	1. Der Holocaust ist nicht passiert.
>>>
>>>	2. Er sollte so schnell wie möglich
>>>		wiederholt werden.
>>>
>>>		     Juergen Langowski			
>>>
>>
>>Hier sieht man wie Du wirklich denkst. Schaeme Dich!!!
>>
Tja, ich hatte gerade einige postings von Langowski gelesen und
wie immer, ich bin ein guter Schueler und lerne sehr schnell. Es
beweist doch nur, was fuer ein guter Lehrer Langowski ist.
Dagegen ist doch wohl nichts einzuwenden, oder?

HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
    Helmut v.Moltke

From hk@annap.infi.net Mon Jul 01 14:59:32 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik,de.soc.kultur,soc.culture.german
Subject: Re: Wozu diskutieren? Kleinsorg & Co.
Date: Mon, 01 Jul 1996 12:59:32 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 48
Message-ID: <31d7c083.5031247@news.annap.infi.net>
References: <6B$ZN08$pWB@ggohlke.snafu.de> <4r01ai$2014@info4.rus.uni-stuttgart.de> <31d67ea4.9608550@news.annap.infi.net> <4r6ctd$3goo@info4.rus.uni-stuttgart.de>
NNTP-Posting-Host: pa3dsp15.annap.infi.net
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Xref: news.europeonline.com de.soc.politik:9901 de.soc.kultur:1218 soc.culture.german:8217

On 30 Jun 1996 17:18:37 GMT,
zra60100@baracke.rus.uni-stuttgart.de (Michael Resch) wrote:

>nun also noch einmal zu deiner behauptung schuschnigg habe
>eine abstimmung verhindern wollen.
>
>kurt schuschnigg, ''Im Kampf gegen Hitler'',
>Amalthea Verlag, NEuauflage 1988.
>Seite 295.
>
>''Der Entschluss zur Volksbefragung wurde angesichts der allgemeinen
>Entwicklung in Oesterreich und der internationalen Lage in den
>letzten Februartagen in ernste Erwaegung gezogen und um den 4 Maerz
>endgueltig und unwiderruflilch gefasst.''
>
>demnach ist kleinsorgs aussage schuschnigg habe eine abstimmung
>verhindern wollen und damit den einmarsch deutscher truppen provoziert
>von schuschnigg widerlegt.

So, wenn Du das meinst. Du berufst Dich *nur* auf Schuschniggs
Buch. Einseitig!!
Der Gauleiter von Wien hatte wiederholt im Auftrage Hitlers einen
Volksentscheid verlangt lange vor den 4.3.38. Schuschnigg lehnte
ab. Um Zeit zu gewinnen, schlug er dann spaeter eine
Volksabstimmung vor die von der Reichsregierung und auch vom
oesterreichischen Volk abgelehnt wurde weil man seine Taktik
durchschaut hatte.
Ich habe Kopien der entsprechenden Besprechungsprotokolle
angefordert hier. Sobald ich sie habe werde ich sie posten. 
Aus Erfahrung kann ich allerdings sagen, dass es einige Zeit
dauern wird bis ich die Unterlagen bekomme.
>
>: Die Fakten dazu sind hinreichend bekannt und Dokumente
>: ausreichend vorhanden, die es dem kritischen Leser erlauben, sich
>: selbst ein Urteil zu bilden, wer im Recht ist.
>
>wie man sieht, sind die fakten nachlesbar.

Aber nur einseitig bisher.
HK
___
Luege vergeht.Wahrheit besteht
    Helmut v. Moltke


>
>michael (MiR)


From hk@annap.infi.net Mon Jul 01 14:59:34 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Der Hitleranhaenger Kleinsorg und sein Gojim
Date: Mon, 01 Jul 1996 12:59:34 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 59
Message-ID: <31d7c474.6040903@news.annap.infi.net>
References: <6BgnsVrYfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <31D3DDC0.167E@stud.fbi.fh-darmstadt.de> <31d79d19.0@news.rz.uni-passau.de>
NNTP-Posting-Host: pa3dsp15.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On 1 Jul 96 09:40:41 GMT, baier@forwiss.uni-passau.de (Joern
Baier) wrote:

>Asche auf mein Haupt! Mea maxima culpa!
>
>In article <31D3DDC0.167E@stud.fbi.fh-darmstadt.de>,
>Christoph Deelmann   wrote:
>>[...]
>>Was ein uebles FAKE, Martin.
>
>Martin ist unschuldig! Ich bin der wahre Schuldige. 

Gleiches Gesocks!

>Ich wollte einfach nur
>testen, ob man beliebige Eintraege taetigen kann, ohne dass ueberprueft
>wird, ob es einen solchen Benutzer oder eine solche Domaene ueberhaupt
>gibt. Ich hatte eigentlich erwartet, dass eine Mail an die angegebene
>Adresse geschickt wird, um die Existenz zu testen. Zu meiner Ueberraschung
>wurden jedoch die Angaben ungeprueft in die Datenbank uebernommen. Ich wollte
>den Eintrag gleich wieder loeschen, was mir aber erst heute gelungen ist
>(Man muss unbedingt eine Email-Adresse angegeben, an die die Bestaetigung
>geschickt werden kann ;-).

Pfui, mein Freund.  Damit hast Du dein wahres Gesicht gezeigt.
>
>Ich bitte alle Betroffenen instaendig um Entschuldigung und werde es nie
>wieder tun! Es wahr falsch, meinen Test mit einer existierenden Person
>durchzufuehren.

Der Schaden ist angerichtet. Da nuetzt auch keine Entschuldigung.
>
>Erschreckt hat mich allerdings, wie leichtglaeubig manche Leute in Bezug
>auf derartige Datenbanken sind.

Ja, die Leute sind so leichglaeubig, dass sie Euren hier taeglich
verbreiteten Unsinn sogar manchmal glauben.

> Ist es wirklich wahrscheinlich, dass Nazis
>unter einer solchen Domaene posten? Ein kurzer Test mit 'finger' oder eine
>Email haette genuegt, um herauszufinden, dass die angegebene Adresse eine
>Faelschung ist (was nicht ausschliesst, dass Horst Kleinsorg dennoch Mit-
>glied in dieser Organisation sein koennte).

Ein Ehrgefuehl hast Du wohl ueberhaupt nicht mehr. Wie koenntest
Du auch bei Deiner Begabung. Uebrigens, was ist NSDAP /AO?
HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
   Helmut v. Moltke
>>[...]
>
>P.S.: Schaut mal, was es unter dem Namen "Hitler" alles gibt.
>-- 
>* Joern Horschitz-Baier, Dipl.Inform. (baier@forwiss.uni-passau.de)    __o   *
>* Bayerisches FORschungszentrum fuer WISsensbasierte Systeme         _`\<,_  *
>* office: phone +49/851/509-3143; fax +49/851/509-3142              (_)/ (_) *
>* (http://www.fmi.uni-passau.de/~baier)                                      *



From hk@annap.infi.net Mon Jul 01 14:59:35 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Wehrt Euch gegen die NAZIPROPAGANDA!!!
Date: Mon, 01 Jul 1996 12:59:35 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 29
Message-ID: <31d7c641.6501948@news.annap.infi.net>
References: <6BVXCjoYfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <19960630155348138547@r22.rhein-neckar.netsurf.de>
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On Sun, 30 Jun 1996 15:53:48 +0200,
o.mark@rhein-neckar.netsurf.de (Oliver Mark) wrote:

>Martin Blumentritt  wrote:
>
> 
>> Diskutiert mit diesem Nazipack nicht, nennen sie sich nun H.Goj (Jens
>> Bergs...) N.Marzan, H.Kleinholz oder -sorg, Hupka, Singleten und wie
>> die zum Teil falschen Namen auch heissen moegen.
>
>Ach komm schon.
>Was waer denn in flame.de.soc.politik los, wenn sich rechts und links
>nicht gegenseitig "aufrecht" erhalten wuerden?
>
Dann koennten nur Blumentritt und Kohorten unwidersprochen ihre
Luegen breittreten hier.
Man muss sie exponieren, fuer das was sie sind.
HK
____
Luege vergeht. Wahrheit besteht.
     Helmut v. Moltke 

>
>-- 
>Tschoe mit oeh...
>Ollie
>o.mark@rhein-neckar.netsurf.de
>Germany



From hk@annap.infi.net Mon Jul 01 14:59:36 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Horst Kleinsorg: Zitat gefälscht
Date: Mon, 01 Jul 1996 12:59:36 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 39
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On Mon, 01 Jul 1996 06:24:05 GMT, 100273.3352@compuserve.com
(Juergen Langowski) wrote:


>		>Meine Meinung: 
>		>
>		>
>		>	1. Der Holocaust ist nicht passiert.
>		>
>		>	2. Er sollte so schnell wie möglich
>		>		wiederholt werden.
>		>
>		>		     Juergen Langowski			
>		>
>
>		Hier sieht man wie Du wirklich denkst. Schaeme Dich!!!
>
>
>
>Horst Kleinsorg hat meine Bemerkung verfälscht.

Ja, Langowski, wie gesagt, ich habe gut von Dir (Euch) gelernt.
Warum soll man keine Lehre annehmen?
>
>Horst Kleinsorg ist ein Fälscher und ein Lügner.

Dito. Habe nur Dir (Euch) nachgezogen, also kein Grund zur
Aufregung. What goes around, comes around!!

>Seine Anmerkungen zur deutschen Geschichte sind so glaubwürdig wie seine
>Zitate innerhalb dieser Gruppe.

Mehr kannst Du nicht sagen? Ein Armutszeugnis ohnegleichen.

HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
   Helmut v. Moltke
[

From hk@annap.infi.net Mon Jul 01 20:25:35 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Antwort auf Blumentritt's Quatsch
Date: Mon, 01 Jul 1996 18:25:35 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 22
Message-ID: <31d80ec3.25066246@news.annap.infi.net>
References: <31d2d5b1.32221491@news.annap.infi.net> <4r1ljq$a53@nemesis.eo.lu> <31d68abf.12707501@news.annap.infi.net> <4r6mft$auo_001@tuwien.ac.at> <31d702cf.20582739@news.annap.infi.net> <4r81su$mo8@nz12.rz.uni-karlsruhe.de>
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On Mon, 01 Jul 1996 08:22:51 GMT,
ke.roehl@bio-geo.uni-karlsruhe.de (Mr. Charley) wrote:


>Martin Luther war auch profilierter Antisemit.

Konnte er garnicht sein. Das Wort Antisemit kannte man damals
noch nicht. Was war er deann?

> Und damit stand/steht  er nicht alleine.

Hatte er nicht noch Kollegen die  auch so dachten?
HK
>
>K.E.
>
>
>
>Karl Ernst Roehl  -  e-mail  -  ke.roehl@bio-geo.uni-karlsruhe.de
>WWW - http://agksun1.bio-geo.uni-karlsruhe.de/home/karl/karl.html
>


From hk@annap.infi.net Tue Jul 02 14:16:44 1996
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Subject: Re: Der Hitleranhaenger Kleinsorg und sein Gojim
Date: Tue, 02 Jul 1996 12:16:44 GMT
Organization: InfiNet
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On 1 Jul 1996 17:04:29 GMT, burmeste@ccr.jussieu.fr (Thorsten
Burmester) wrote:



>Eben! Wie war das denn in Neustettin? Und fangen sie nicht wieder mit
>Nemmersdorf etc. an. Das wird hier von niemanden bestritten. Es geht um
>das von Ihnen vorgebrachte Massaker in Neustettin am 16. Februar 1945.

Ja, Herr Burmester, Sie werden bald ueberrascht sein.
Die US Army Historical Divison sucht die entsprechenden Dokumente
fuer mich heraus.  Etwas Zeit bitte.
>
>Also Herr Kleinsorg: Die Wahrheit bitte. Oder eine anstaendige
>Entschuldigung. Sie sind doch sonst ein "anstaendiger Deutscher".

Was mein Vaterland anbetrifft betrachte ich mich, im Gegensatz zu
anderen die hier posten, bestimmt so.
HK
_____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
   Helmut v.Moltke

>
>MfG, Thorsten Burmester
>
>******************************************************************************
>Thorsten Burmester                 Tel: (+33) 1 44 27 40 94
>Institut Jacques-Monod             Fax: (+33) 1 44 27 52 65
>2 place Jussieu                  email: burmeste@ccr.jussieu.fr
>F-75251 Paris CEDEX 05, France


From hk@annap.infi.net Tue Jul 02 14:16:45 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Wozu diskutieren? Kleinsorg & Co.
Date: Tue, 02 Jul 1996 12:16:45 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 84
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On 1 Jul 1996 15:53:27 GMT, rusresch@baracke.rus.uni-stuttgart.de
(Michael Resch) wrote:


>klar. du hast das buch als beweis zitiert. ich dachte dir genuegt es.

Ich glaune Du verdrehst hier etwas. Ich habe das Buch nicht als
beweis zitiert. Du hast es herangezogen.
>
>: Der Gauleiter von Wien hatte wiederholt im Auftrage Hitlers einen
>: Volksentscheid verlangt lange vor den 4.3.38.
>
>es kann ja durchaus sein, dass der regierungschef von oesterreich
>auf forderungen des regierungschefs von deutschland nicht
>eingegangen ist.

Das oesterreiche _Volk_  wollte den Anschluss. Schuschnigg und
seine Kadetten wollten es nicht.
Ausserdem war ja die NSDAP eine genehmigte politische Partei in
Oesterreich  und hatte das gleiche Recht wie z.. die OeVP
Vorschlaeg zu machen oder Antraege zu stellen.

> unsere regierung verlangt ja auch widerholt
>die auslieferung von nazis aus den USA und kriegt sie nicht.
>no. so is halt die welt. einmal fordern sie und sind boes
>und einmal werden sie gefordert und sind froh.

Was soll der der Unsinn hier?  Bloeder Vergleich!
Irrelevant.
>
>: Um Zeit zu gewinnen, schlug er dann spaeter eine
>: Volksabstimmung vor die von der Reichsregierung und auch vom
>: oesterreichischen Volk abgelehnt wurde weil man seine Taktik
>: durchschaut hatte.
>na. jetzt widerlegst sogar du dich. freut mich, spar ich mir die
>muehe. apropos: was geht das die deutsche reichsregierung
>an, was in oesterreich los ist?

Wieso widerspreche ich mich? Die Reichsregierung lehnte
Zustimmung Schuschnigg's ab, weil dass oesterreichische Volk
_mit_ der_ Reichsregierung_  uebereinstimmte, nicht mit
Schuschnigg.
Ist das zu hoch fuer Dich zu verstehen?

>: Ich habe Kopien der entsprechenden Besprechungsprotokolle
>: angefordert hier.
>
>besprechungsprotokolle in denen das volk seine meinung gesagt
>hat? toll, die will ich bitte auch als kopie haben. das waere
>eine historische sensation.

Weist Du wenn Du weiterhin so daemlich diskutieren willst, dann
suche Dir bitte einen anderen Partner der auf Deinem geistigen
Niveau diskutiert. 
Die Besprechungsprotokolle beziehen sich auf den Gauleiter von
Wien und Schuschnigg.
>
>: Aus Erfahrung kann ich allerdings sagen, dass es einige Zeit
>: dauern wird bis ich die Unterlagen bekomme.
>
>denke ich auch. volksmeinungsprotokolle sind heutzutage unheimlich
>schwer zu kriegen. lachout und leuchter haben ja nicht so viel
>zeit zur verfuegung.

Bloedmann!
>: >wie man sieht, sind die fakten nachlesbar.
>: 
>: Aber nur einseitig bisher.
>
>gott. junge was kann ich dafuer wenn du schuschnigg falsch
>interpretierst? da schick ich dir eben das originalzitat
>zu, damit du dich ein wenig bilden kannst.
                              ^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Hast Du mehr noetig.
dto.
HK
_____
Luege vergeht.Wahrheit besteht
     Helmut v. Moltke


>
>michael (MiR)


From hk@annap.infi.net Tue Jul 02 16:44:05 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik
Subject: Re: verbrecherorganisation wehrmacht
Date: Tue, 02 Jul 1996 14:44:05 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 59
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On Mon, 01 Jul 1996 21:37:10 +0000, René Trappel
 wrote:


>> Hier wieder die 'gemaessigten' Radikalen am Wort.
>> Die wissen nicht mal den Unterschied zwischen einem 'Verbrecher'
>> und einem 'politischen Haeftling'.  Also stimmen wir dann
>> ueberein,dass alle politischen Haeftlinge in China, der Tuerkei,
>> Burma und sonstwo  VERBRECHER sind. 
>
>Aber diese "Verbecher" wollen Änderungen, die der Bevölkerung besseres 
>Leben ermöglichen.

Wieso unterstellst Du Deckert dass er das nicht will?  Bringe
Beweise!

> Ich denke schon, das ein Unterschied, zwischem 
>diesen gesitigen Nachtschattengewächs und den anderen politischen 
>Gefangen besteht.

Dann sind wir uns ja einig. Alle politischen Gefangene in den
Kz's waren dann aucg Nachtschattengewaechse. Endlich mal eine
Einigung.

>Selbst die RAF oder die Spielkameraden von der AIZ 
>sind mir da lieber als Deckert.

Herr Deckert hat   _keinen_  ermordet wie Deine RAF.
Gut das Du Dich dazu bekennst. Dann wissen naemlich alle wessen
Geistes Kind Du bist.
> 
>> >Du meinst sicher den ehemaligen Weinheimer Lehrer Deckert. 
>> >"Lehrer".....der Wahnsinn...!
>> 
>> Der 'Lehrer' Deckert war  "nur" Oberstudienrat.
>
>Und? Trotzdem ist er Faschist! Nicht jeder Leher muß also Inteligenz 
>besitzen...

Du beweist ja hier, dass zumindest _Deine_  Lehrer  grossen
Intelligenzmangel hatten. Man sieht das Ergebnis  ihres Koennens
bei Dir am besten.
HK
____
Luege vergeht. Wahrheit besteht.
     Helmut v. Moltke

>
>
>cu
>kOi
>
>03.05.96 Netzfaschist Kleinsorg
>[....]
>Jedenfalls lieber ein anstaendiger National-Sozialist sein,
>als ein rotlackierter, antifaschister Bolschewik, auch als Dozent.
>[....]
>


From hk@annap.infi.net Tue Jul 02 16:44:06 1996
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: 56 Autonome festgenommen
Date: Tue, 02 Jul 1996 14:44:06 GMT
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Lines: 31
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On 01 Jul 1996 10:33:22 +0200,
wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de (Frank K. Wilhelm) wrote:


>HK>Ja, Frank, das kommt weil die Polizei gut gebildet ist und sieht
>HK>was los ist. Deswegen sind sie auch auf  'unserer' Seite :-))
>   
>Nett, dass Du Dich mit den Faschos identifizierst. 

Frank, was fuer eine andere Wahl habe ich denn, nach alledem was
mir hier in der newsgroup angedichtet wurde?
Zu meiner und hoffentlich auch Deiner Beruhigung, ich
identifiziere mich mit _keinem_  ausser mit Horst Kleinsorg.
>
>Die Polizei ist in der Tat stark rechtslastig, z.B. haben die Reps dort
>sehr viele Anhaenger. Und die von oben aufgepraegte Ideologie und die
>Art der Einsatzleitung sind eindeutig.

Das muesste IMO erst noch bewiesen werden.
HK
>
>MfG Frank
>-- 
>----------------------------------------------------------------------
>| Frank K. Wilhelm, Institut fuer theoretische Festkoerperphysik,    |
>| Universitaet Karlsruhe, 76128 Karlsruhe, Phone +49/(0)721/608/3370 |
>| privat: Marienstr. 5, 76137 Karlsruhe, Phone +49/(0)721/30296      |
>| Email wilhelm@tfp.physik.uni-karlsruhe.de,                         |
>| W3: http://www.physik.uni-karlsruhe.de/~wilhelm                    |
>----------------------------------------------------------------------


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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Antwort auf Blumentritt's Quatsch
Date: Tue, 02 Jul 1996 14:44:07 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 55
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On Sun, 30 Jun 1996 15:24:00 +0100, H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de
(Helmut Goj) wrote:


Ich begruesse Helmut Goj und alle anderen Freunde!
>
>> Seit einigen Wochen lese ich hier den von einem gewissen Martin
>> Blumentritt verbreiteten  Unsinn.
>> Es ist typische Hysterie und  Mimikry.
>
>> Mimikry
>> Joseph Goebbels   20. Juli 1941      (DIE ZEIT OHNE BEISPIEL,
>> SEITE 526 )
>>
>> 20. Juli 1941
>> Die Juden sind bekannt dafur, das sie es meisterhaft verstehen,
>> sich der jeweiligen Umgebung anzupassen, ohne dabei ihr Wesen zu
>> verlieren.  Sie treiben Mimikry.
>[......]
>> Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschaemtheit, die
>> deshalb so erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden
>> ueberhaupt nicht fuer moeglich haelt.  Schon Schopenhauer hat
>> gesagt, das der Jude der Meister der Luege ist.  Er beherrscht
>> die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt
>> dabei so sicher auf, das er es sogar einem harmlosen Gegner
>> gegenueber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das
>> glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht.
>> Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, dass der Zuhoerer
>> ploetzlich anfaengt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude
>> meist schon gewonnenes Spiel.
>
>Damals gab es doch noch gar keine Zeitreisen in die Zukunft.
>Es ist also unmoeglich, dass Goebbels unseren Blumentritt gekannt
>haben koennte.

Goebbels hatte aber auch die Glaubengenossen von Blumentritt
schon erkannt. Da hat sich doch seit tausenden von Jahren nichts
geaendert , oder?

>Jetzt weiss ich auch, warum Blumentritt lieber Adorno als
>Schopenhauer zitiert.

Der Letztere ist ihm unangenehm wei er die Wahrheit sagte.
Wahrheit ist immer unangenehm fuer den Luegner oder zumindest
ignoranten.
Mit sehr lieben Gruessen
HK
___
Luege vergeht. Wahrheit besteht.
   Helmut v. Moltke
>
>  _Ohne die Wahrheit wird die Menschheit fuer ewig versklavt werden._
>_Das Deutsche Volk gehoert zur Gemeinschaft der Vielfalt der Voelker._
>
yep.


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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: "Frankfurter Schule"
Date: Tue, 02 Jul 1996 14:44:09 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 105
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On 30 Jun 1996 09:19:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

>Freunde,
>
>wenn wir heute tagtäglich mit ansehen müssen, wie das Schiff "Deutschland"  
>unter einer deutschfeindlichen Mannschaft bewußt gegen die Interessen des  
>deutschen Volkes gesteuert wird und daher orientierungslos und träge  
>katastrophalen Zuständen entgegendümpelt, und wenn wir jeden Tag das  
>feindselige Verhalten der Staatsobrigkeit gegenüber dem eigenen Staatsvolk  
>erfahren, dann müssen wir uns dessen bewußt sein, daß auch die Irrlehren  
>der "Frankfurter Schule" bei dieser Entwicklung Pate gestanden haben.

Wer will das aber einsehen heute in der BRD?
>
>Wiewohl die "Frankfurter Schule" als Wirkungsmacht in unserem privaten und  
>politischen Alltag überall durchschlägt, ist bis heute weithin versäumt  
>worden, sich mit diesem verderblichen Unternehmen eingehend zu befassen.
>
>Aus der "Philosophie" der Frankfurter Schule, einer Mischung aus  
>Neomarxismus und Psychoanalyse, deren Falschgehalt nicht gründlich genug  
>dargestellt werden kann, wurden u.a. abgeleitet:
>
>- die Schul- und Hochschul-_"Reform",_

Pleite; Massenproduktion typisch halbgebildeter Alleswisser; 

>- die _Gesamtschule,_

s.o.

>- die Auswechslung des Geschichtsunterrichts durch das Fach          
>_"Sozialkunde", _

Laesst eine bessere Vergewaltigung der Geschichte zu.

>- die Freigabe der _Pornographie,_

Schliesst eine Bildungsluecke. Hilft spaeter das BSP zu heben.

>- der _Sexualkundeunterricht_ in den Schulen,

Ermoeglicht den Lehrern es vielfach an den SchuelerInnen aus zu
probieren. :-))

>- die Änderung der Strafgesetze durch die sogenannte _Strafrechtsreform,_

Ermoeglicht es, Anderdenkende leichter zu belangen und
einzusperren. "Wehrhafte Demokratie".

>- der _offene Strafvollzug_ und die so ermöglichte ständig steigende    
>Kriminalitätsrate,

Einfuehrung von Tennisplaetzen, FarbTV, Wochenendurlaub  usw.

>- die Verharmlosung und Hinnahme der _Rauschgiftsucht,_

Ist keine Sucht; ist eine Krankheit :-).

>- die _Auflösung_ der Eltern-Kind Beziehung durch die Erfindung des       
>Generationenvertrages,

Wonach den Eltern das Erziehungsrecht beschnitten wurde.

>- die ständige _Beschuldigung_ der älteren Menschen als autoritär, ja   
>faschistoid,

Waren ja auch alle Faschisten, ganz besonders wenn sie eine
straffe Erziehung wollten fuer ihre Kinder.

>- die _Auflösung_ der Ehe als Familienbindung,

Wofuer auch noch Ehe. In Sodom und Gomorah haben doch auch alle
durcheinader gev.... gelt.

>- die _Zerstörung_ notwendiger Autorität (außer der der Frankfurter Schule  
>  selbst),

Autoritaet nur fuer Linke erwuenscht, bitte.

>- die sogenannte _antiautoritäre_ Erziehung.

Bei einer familie mit drei Kindern soll Mehrheitsbeschluss
gelten. 3 Kinder gegen 2 Erwachsene = 60%.

>
>_Rudolf Künast 1983:_ "...die marxistisch-kommunistische Ausrichtung des  
>Instituts und die bekannte Tatsache, daß mit seinem Direktor alle  
>Angehörigen des inneren Kreises und fast alle sonstigen Mitarbeiter des  
>Instituts dem ( ) entstammten, führte dazu, daß im März 1933 das Institut  
>wegen staatsfeindlicher Umtriebe geschlossen wurde".

Haette laengst eher geschlossen werden sollen.
HK
____
Luege vergeht. Wahrheit besteht.
    Helmut v.Moltke

>
>Freundliche Grüße
>Inigo Speer
>
>--
>** Beispiel-Signatur für öffentliche Nachrichten **


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Subject: Re: Rassistisches Urteil in Ilmenau
Date: Tue, 02 Jul 1996 14:44:11 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 24
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On 30 Jun 1996 09:44:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

>für Jan Perlwitz:
>
>
>das Urteil erging eben nicht "Im Namen des _deutschen_ Volkes", sondern  
>nur "Im Namen des Volkes".
>
>brd-Gerichtsurteile ergehen niemals "Im Namen des deutschen Volkes", so  
>daß immer unklar bleibt, in wessen Volkes Namen eigentlich bei uns Recht  
>gesprochen wird, und welches Volk dahinter steckt.

Erstklassiger Punkt.
Wir wissen welches Volk dahinter steckt.
HK

>
>Gruß
>Inigo Speer
>
>--
>** Beispiel-Signatur für öffentliche Nachrichten **


From hk@annap.infi.net Tue Jul 02 16:44:13 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: "Money Wheel"
Date: Tue, 02 Jul 1996 14:44:13 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 34
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On 01 Jul 1996 12:25:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>Betreff : fuchs am 29.06.96 zum Thema :
>>>>>>>>>> "Money Wheel" <<<<<<<<<
>
>Hallo!
>
>
>> Zur Beachtung:
>>
>> diese amerikanische Wirtschaftsserie wird von _NBC New York_ ausgestrahlt
>> und ist über _Astra_ zu empfangen.
>>
>> Die Berichte über die brd-Regierung sind absolut negativ!
>
>
>Ich habe seit einiger Zeit den Eindruck, daß nicht nur Serbien, sondern  
>auch Rußland, China (Tibet), England und offenbar die USA anti-deutsch  
>gestimmt werden. Französische Sportler in SS-Uniform... das Hetzbuch  
>dieses Goldhagen... da *ist* etwas am Heraufbrodeln. Es erinnert fatal an  
>die Vorentwicklung zum II.WK. Es ist sehr beunruhigend.

Wenn Ihr mal richtige  _Hetze_  gegen Deutschland lesen wollt
dann geht zu:

http://www.chantry.com/ga/

geschrieben von den  _grossen_ Freunden_   Deutschlands!!

HK
_______
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
   Helmut v. Moltke

From hk@annap.infi.net Wed Jul 03 17:10:46 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german
Subject: Re: verbrecherorganisation wehrmacht
Date: Wed, 03 Jul 1996 15:10:46 GMT
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On Tue, 2 Jul 1996 17:57:08, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita
Fernsler) wrote:

>In article <6BXjGf8GvKB@point009.burn.rhein-ruhr.de> j_bergs@point009.burn.rhein-ruhr.de (Jens Bergs) writes:
>>Date: 25 Jun 1996 10:54:00 +0100
>>From: j_bergs@point009.burn.rhein-ruhr.de (Jens Bergs)
>>Subject: Re: verbrecherorganisation wehrmacht
>
>>Nachricht vom 24.06.96, die hk@annap.infi.net
>>zum Betreff "Re: verbrecherorganisation wehrmacht" ins Netz gab.
>
>>Hi hk!
>
>>> >Die russischen Juden, die Kohl jetzt ins Land holt, sind
>>> >die eigentlich deutschstaemmig oder kommen sie als politisch
>>> >Verfolgte, also als Asylbewerber?
>
>weder noch. es sind aussiedler mit juedischen vorfahren.

Welche Logik hier? Wenn sie weder "deutschstaemmig" sind  noch 
"politisch-verfolgt"  werden, mit welchem Recht wollen sie nach
Deutschland umsiedeln?
Steht ihnen das Recht zu weil sie die  "Auserwaehlten" sind.
Wenn das der Fall ist, hatten die Nazis auch das Recht isch als
die Herrenrasse zu bezeichnen.
>
>fuer juden gilt sie natuerlich erst recht nicht - in israel verlangt ja auch 
>niemand, dass jeder uebersiedelnde jude hebraeisch kann.

Israel steht ihnen jederzeit offen.
HK

>
>gruss rita
>
>--------------------------------------------------------------------
>Why not go mad now and save sanity for later?
>
>Rita Fernsler
>fernsler@qe.physik.uni-jena.de
>http://www.physik.uni-jena.de/showoff.html
>--------------------------------------------------------------------
>


From hk@annap.infi.net Wed Jul 03 17:10:47 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!univ-angers.fr!ciril.fr!hades.rz.uni-sb.de!news.coli.uni-sb.de!news.phil.uni-sb.de!news.rhein-neckar.de!rz.uni-karlsruhe.de!blackbush.xlink.net!tank.news.pipex.net!pipex!weld.news.pipex.net!pipex!hole.news.pipex.net!pipex!tube.news.pipex.net!pipex!dish.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!news.sprintlink.net!new-news.sprintlink.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Familienfeindliche Politik.
Date: Wed, 03 Jul 1996 15:10:47 GMT
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On Wed, 3 Jul 1996 09:28:22 +0200, o.mark@rhein-neckar.netsurf.de
(Oliver Mark) wrote:


>Die armen schwarzen Maedels haben meistens keine andere Moeglichkeit an
>(mehr) Geld zu kommen. Also nutzen sie diese Moeglichkeit...
>(wiederum: nicht alle, aber wohl signifikant).

Ich wage zu sagen, dass es mehr als 80% sind, die versuchen durch
zusaetzliche Schwangerschaft mehr Unterstuetzung zu bekommen.
Die Welfare erhieht sich naemlich erheblich bei jedem
zusaetzlichen Kind.

>
>(FLAMETRAP ON):
>Auch wenn sich darueber jetzt einige erregen werden: 
>Ich befuerchte Horst Kleinsorg hat sich, aufgrund seiner "Interessen"
>wohl sicherlich schon intensiver mit diesem Thema beschaeftigt.
>Wahrscheinlich kennt er sogar relativ objektive Statistiken. 
>
>Horst: kennst Du genauere Werte?

Ja, ich glaube schon. Erst Vorgestern, 01.07.96, stand ein
Leitartikel der bekannten und hier hochrespektierten 
Mona Charen in den Zeitungen. Hier nur einen Auszug:
(Ich bin bereit, jedem den Artikel zuzusenden der mir seine
Faxnummer oder Postanschrift mitteilt).

(..)
Stephen Morre and David Hartman of the Cato Institute calculated
the value of the package of welfare benefits (Aid to Families
with dependent children, housing, medical care,food stamps) and
found that in 29 States, welfare pays more than the average
starting salary for a secretary. In 47 States, it pays more than
a janitor earns. And in 9 States, it exceeds the salary of the
first-year teacher. In Massachussetts, you would have to earn $
14.66 an hour to exceed the benefits available under welfare. In
Hawaii, you would have to earn $ 17.50  an hour.

The common-sense intuition that welfare discourages work and
facilitates illigitimacy is true. Or, to put it another way:
Unwise compassion can turn out to be cruel"

Noch 'ne Frage?

>> Typischerweise werden solche Kinder aus Leichtsinn oder unter falschen
>> Versprechen seitens des Mannes gezeugt.
>
>Also aus einfacher Bloedheit :-)
>
>tsts...Maenner sind Schweine...;-)

Seit einigen Jahren jetzt werden in den Schulen sogar Condoms
ausgegeben, trotzdem steigt die Geburtenrate unter schwarzen
Schulpflichtigen an. Man kann also mit Sicherheit annehmen, dass
sie  zu bloede sind so ein Ding zu gebrauchen :-)).


>> Um z.B. eine befriedigende Aufgabe zu haben und der gesellschaftlichen
>> Ausgrenzung zu entkommen. Dass es _viele_ Leute gibt, die so viel
>> Alu bekommen, ist uebrigens eine dumme Legende.
>
>Allein, dass diese Moeglichkeit existiert, ist Hammer genug!

Milliarden ueber Milliarden Dollar wurde rausgeschmissen ueber
viele Jahre und trotzdem half es nichts. Nochmehr Milliarden
hinterher werfen um nochmehr Kinder zu haben die der Welfare auf
der Tasche liegen? Typische liberal  "Logik".


>Nur: ist das jetzt 
>Schuld des Focus? (dessen Artikel IMO nicht polemisch war), oder ist das
>Schuld des Tuerken (der ja daemlich waere das System nicht zu nutzen),
>oder ist das 
>Schuld der Politik?
>
>Ich wuerde sagen, die Politik ist Schuld.

Genau das stimmt hier auch. Es ist die voellig verfehlte Politik
des Liberalismus. Den einzelnen Empfaenger trifft dabei wohl
weniger Schuld ausser ein gewissses Verantwortungsbewusstsein
gegenueber der Allgemeinheit.

>Warum haben z.B. Asylantenfamilien einen hoeheren Anspruch auf einen
>Kindergartenplatz als deutsche Kinder?

Ist hier ebenfalls so. Die teen-age Waelfare Mutter erhaelt zu
den anderen Zahlungen noch Vorang bei  Kindergaertenplaetzen, und
dann noch fuer frei. Wenn sie noch weiterhin zur Schule geht,
stellt die Schule den Kindergartenplatz kostenlos zur Verfuegung.

>Auch machen wohl Einige eigene Erfahrungen mit Auslaendern, die
>vielleicht ganz nette Kerle sind, aber in dem Moment wo man sie
>kennenlernt, findet man sie eben nicht so nett. (und das liegt -anfangs-
>nicht an Vorurteilen).

Das erinnert mich an Karl Rowan, weltbekannter (schwarzer)
liberaler Schreiberling in der Washington Post.(Karl ist ok btw.)
Seit Jahren schrieb Karl Rowan staendig fuer Waffenkontrolle und
griff jeden an der nicht mit ihm uebereinstimmte. Karl wohnt in
Washington am Mc Arthur Blvd. Waffen sind in Washington
grundsaetzlich verboten und nur in ganz seltenen Faellen wird
eine Lizenz erteilt.
Vor etwa 2 Jahren stieg ein bewaffneter Schwarzer ueber seinen
1.80 hohen Zaun und brach in sein Haus (Schlafzimmer seiner Frau)
ein.  Karl nahm seinen .38 Revolver und schoss in an auf der
Flucht im Garten wo er dann niederfiel und spaeter verhaftet
wurde. Karl hatte  _keine_ Lizenz.  Sein Revolver war auch
_nicht_ registriert. Also das Gesetz galt fuer ihn nicht. 
Soviel fuer Gun-Control.
Immer nach der Devise: "Do as I tell you, don't do as I do!"

>Eben! Aber dieser Umkehrschluss ist eine ganz natuerliche Angelegenheit.
>
>Ich bezweifle, dass man das den Leuten beibringen kann.
>Der Spruch "der ist ja nur eine Ausnahme" zieht kaum, wenn man als
>Einzelperson eben genau diese Ausnahme getroffen hat.

Wiedermal das gleiche hier mit den Schwarzen.

>Im Lotto hab ich komischerweise auch noch nie gewonnen. 
>Warum sollte er also eine Ausnahme (aus meiner eigenen Perspektive
>gesehen) sein?

Kennst Du die zahlen fuer naechsten Sonntag? :-))

Guts Taegele,
HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
   Helmut v.Moltke

From hk@annap.infi.net Wed Jul 03 17:10:50 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!math.ohio-state.edu!cs.utexas.edu!swrinde!newsfeed.internetmci.com!news.sprintlink.net!new-news.sprintlink.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik,de.soc.kultur,soc.culture.german
Subject: Re: SANIO  -The Bolshevik Liar-
Date: Wed, 03 Jul 1996 15:10:50 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 45
Message-ID: <31da7ed3.10000708@news.annap.infi.net>
References: <31ce9b9e.13768465@news.annap.infi.net>  <31cffbfa.15888911@news.annap.infi.net>  <31d07130.10735022@news.annap.infi.net> <4qr8i1$2nv@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <31d48d02.4383056@wave.co.nz> <4rak40$h9s@nz12.rz.uni-karlsruhe.de>
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On 2 Jul 1996 07:46:08 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner)
wrote:

>Hans J Kupka (hansk@wave.co.nz) wrote:
>
>>: Wo in diesem Absatz, werter Edwin Guenthner, auf den Du Dich hier
>: beziehst, steht, dass Horst Kleinsorg die Hinrichtung Julius
>: Streichers als einen Fehler betrachtet?
>
>In diesem Absatz steht es nirgends. Aber Horst hat schon mehr als 
>einmal zum Ausdruck gebracht, gesagt, was er von den Nuernberger
>Prozessen haelt (Stichwort cangoroo-court).

Na und? Das Nuernberger IMT ist von weltbekannten Militaers,
Juristen, Politikern als Cangoroo - Court bezeichnet worden und
wird so noch heute. Ich empfehle Dir mal zu Deiner Bildung zu
lesen " Nuremberg: A re-appraisal" by Justice William L.Hart.
Aber nach Deiner beschraenkten Auffassung ist das ja nur wieder
Nazi Propaganda.
>
>Aber damit alles seine Ordnung hat, eine Frage an Horst Kleinsorg:
>
>Bist Du der Meinung, das Urteil gegen Streicher war
>begruendet/gerechtfertigt? 

Ich habe den Prozess nicht gefuehrt und war nicht beteiligt
daran. Haher spielt meine persoenliche Meinung auch keine Rolle.
Ich kann Dir nur sagen, dass nach den Gerichtakten zu urteilen,
dass Urteil  _nicht_ begruendet war. Ob es moralisch
gerechtfertigt war ist eine andere Sache.

>Danke. Genau wie Horst treibt mich nur die Wahrheit an.

Nach Deinen bisherigen Postings zu urteilen hast Du aber ein
eigentuemliches Gefuehl fuer Wahrheit. Oder ist Deine Wahrheit
schon Neudeutsch und meine noch entsprechend der allgemein
akzeptierten  Interpretation des Wortes?

Guts Taegele,
HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
  Helmut v. Moltke
>                              Edwin Guenthner  


From hk@annap.infi.net Wed Jul 03 17:10:51 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!plug.news.pipex.net!pipex!weld.news.pipex.net!pipex!hole.news.pipex.net!pipex!tube.news.pipex.net!pipex!lade.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!news.sprintlink.net!new-news.sprintlink.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Der Hitleranhaenger Kleinsorg und sein Gojim
Date: Wed, 03 Jul 1996 15:10:51 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 21
Message-ID: <31da8229.10854585@news.annap.infi.net>
References: <6BgnsVrYfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <31D3DDC0.167E@stud.fbi.fh-darmstadt.de> <31d79d19.0@news.rz.uni-passau.de> <31d7c474.6040903@news.annap.infi.net>  <31d81969.27793227@news.annap.infi.net> 
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On 2 Jul 1996 18:27:52 GMT, burmeste@ccr.jussieu.fr (Thorsten
Burmester) wrote:


.
>Erhard Sanio hat einen wuerdigen Gegner verdient. ;-)

Das ist der Witz des Monats:-)))
HK
>
>MfG, Thorsten Burmester
>
>******************************************************************************
>Thorsten Burmester                 Tel: (+33) 1 44 27 40 94
>Institut Jacques-Monod             Fax: (+33) 1 44 27 52 65
>2 place Jussieu                    email: burmeste@ccr.jussieu.fr
>F-75251 Paris CEDEX 05, France   
>
>"Es ist besser, unsere Jugend besetzt leere Haeuser, als fremde Laender"
>(gesehen in Erfurt 6/96)


From hk@annap.infi.net Wed Jul 03 17:10:52 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!pressimage!oleane!plug.news.pipex.net!pipex!tank.news.pipex.net!pipex!weld.news.pipex.net!pipex!hole.news.pipex.net!pipex!tube.news.pipex.net!pipex!lade.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!news.sprintlink.net!new-news.sprintlink.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Bitte um Hilfe!
Date: Wed, 03 Jul 1996 15:10:52 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 24
Message-ID: <31da83e9.11303257@news.annap.infi.net>
References: <6BsH_99p1wB@normarz.snafu.de>
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On 30 Jun 1996 12:46:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>Hallo !
>
>Langsam wird es ernst und ich bitte um technische Mithilfe von Leuten, die
>sich damit auskennen. Ich erhielt REICHLICH "Listen" wie unten von diesem
>"w3mail@mogli.gmd.de" was insgesamt einen Download von ca. *13 MB*
>verursachte. Außerdem erhalte ich PM's von Freunden plötzlich gleich 20mal
>und ich erhalte fast *nichts* aus der Group, *kann also auch nicht*
>*antworten*.
>
Hallo Norbert:
Ich habe gute Nachricht. Da ich ebenfalls Probleme habe  und
staendig belaestigt werde in dieser Hinsicht, habe ich den FBI
eingeschaltet der in Zusammenarbeit mit Interpol jetzt die Sache
ermitteln und ggf. strafrechtliche Verfolgung beantragen will.
Ich habe mir erlaubt, ihnen auch Deine e-mail adresse zu geben.
Politische Richtung usw. spielt beim FBI ueberhaupt keine Rolle
und deshalb haben wir nichts zu befuerchten. Wie ich gerade
erfahren habe, haben sie schon mit dem hiesigen Vertreter des BKA
diesbezueglich Kontakt aufgenommen..
Herzlichen Gruss,
Horst


From hk@annap.infi.net Wed Jul 03 17:10:53 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Re^2: Christen gegen Rechte
Date: Wed, 03 Jul 1996 15:10:53 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 24
Message-ID: <31da85b8.11766458@news.annap.infi.net>
References: <6BSh11m5QKB@point007.burn.rhein-ruhr.de> <31d143e5.14763137@news.annap.infi.net>  <31D178F2.41C6@stud.fbi.fh-darmstadt.de> <6Br9d-PcgeB@fact049.fact.rhein-ruhr.de>
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On Sun, 30 Jun 1996 15:08:00 +0100, H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de
(Helmut Goj) wrote:

>deelmann@stud.fbi.fh-darmstadt.de meinte am 26.06.96
>zum Thema "Re: Christen gegen Rechte":
>
>Ich begruesse deelmann und alle anderen Freunde!
>
>> > Ja, aber fuer Deutsche darf es keine Braeuche, ganz besonders
>> > keine geschichtlichen geben. Deutsche duerfen nur Braeueche
>> > pflegen, die ihnen aufgezwungen oder von anderen vorgeschrieben
>> > werden. Beispiel: Kerzchen halten wenn ein Auslaender seine
>> > Unterkunft ansteckt.
>
>> Horst Kleinsorg hat sich mit dieser Aeusserung des Straftatbestandes der
>> Volksverhetzung schuldig gemacht. Genauere Informationen ueber diesen
>> Herren waeren mir sehr willkommen.
>
>Sei doch bitte so nett und erklaere mir, wo die Volksverhetzung liegt.

Helmut:
Ich warte auch noch immer auf eine Antwort hier.
Gruss,
Horst

From hk@annap.infi.net Wed Jul 03 17:10:54 1996
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Subject: Re: Israel first!
Date: Wed, 03 Jul 1996 15:10:54 GMT
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Lines: 33
Message-ID: <31da877f.12221035@news.annap.infi.net>
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On Tue, 02 Jul 1996 17:30:00 +0100, H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de
(Helmut Goj) wrote:


>der High-Tech-Statt Israel jedoch 1.725,77 DM je Einwohner.
>Die Israelis bekamen also das 153-fache.
>_Was ist das fuer ein Bonus?_
>Israel ist doch gar kein Entwicklungsland.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Sag doch soetwas nicht.
Du glaubst das waere hoch pro Kopf?
Die USA geben fuer _Ihre_   Buerger pro Kopf  $ 1852.00 aus.
Die  _Unterstuetzung_  fuer Israel betraegt 
    $ 4630.00 jaehrlich   pro israeli Kopf!!!!!

Und dann hast Du noch den Nerv danach zu fragen wer die Welt
regiert.
HK
_____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
   Helmut v.Moltke


>
>
>Mit sehr lieben Gruessen
>                         Helmut
>
>  _Ohne die Wahrheit wird die Menschheit fuer ewig versklavt werden._
>_Das Deutsche Volk gehoert zur Gemeinschaft der Vielfalt der Voelker._
>
>## CrossPoint v3.02 ##


From hk@annap.infi.net Wed Jul 03 17:10:56 1996
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Subject: Re: Weltmacht Zionismus
Date: Wed, 03 Jul 1996 15:10:56 GMT
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Lines: 746
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On 02 Jul 1996 20:09:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

Du schriebst bezgl "Wer regiert die Welt", bitte lies:
Maariv, September 2, 1994                 By Avinoam Bar-Yosef

The Jews Who Run Clinton's Court

Several weeks ago the rabbi of the "Adath Yisrael" synagogue in
Cleveland Park, Washington, DC, dedicated his Sabbath sermon to
the Jewish cultural and political center now being formed in
America. "For the first time in American history," the rabbi
said, "we no longer feel that we live in the
diaspora. The U.S. has no longer a government of Goyim
[Gentiles], but an
administration in which the Jews are full partners in the
decision making at
all levels. Perhaps the aspects of the Jewish religious law
connected with
the term `government of goyim'*1 should be re-examined, since it
is an
outdated term in the U.S."   Indeed, as far as the Jews are
concerned,
President Bill Clinton has contributed towards a real change in
Administration outlook, having concluded a series of changes
which enhance
Jewish power, a process that began during under President Reagan
and his
Secretary of State, Schultz. True, the Jewish political influence
was also
evident in America in previous decades. We have already seen a
Jewish
Secretary of State, Kissinger, enjoying the full confidence of
President
Richard Nixon. There were Jewish Cabinet members also under
Carter. However,
they were exceptions proving the rule. Especially, pious Jews
were seldom
appointed to participate in political work concerning the Middle
East.

The picture has now totally changed, and not only about the
Middle East. For
example, every morning at about 6:00 o'clock, several staff cars
travel from
the CIA center to the White House with senior officers of the
American
intelligence community, who are about to present to the president
and to the
four top staffers a PDB--President's Daily Briefing--the term for
the most
exclusive report in Washington. The document, consisting of 5-7
pages, is
often accompanied by top secret satellite photographs transferred
by the
Pentagon. It is composed in the course of the night by the best
American
intelligence experts who analyze the telegrams and reports
arriving from the
CIA's world-wide network of agents. It contains the most
sensitive
information regarding developments around the world. Its
uniqueness,
compared to all other American intelligence documents, lies in
the fact that
it almost always indicates the source of the information, whether
it is a
document stolen by a spy, or an agent or `mole' infiltrating a
foreign
government, or whether the source is tapping by means of
satellite. If
Clinton is in Washington, he holds a short discussion on the
contents of the
document with the five other addressees: Vice-President Al Gore,
National
Security Adviser Anthony Lake, White House Chief of Staff Leon
Panetta,
Deputy National Security Adviser Samuel ("Sandy") Berger, and
National
Security Adviser to the Vice-President, Leon Perth. Two of the
addressees,
Berger and Perth, are warm Jews. They have reached posts that are
extremely
sensitive for the U.S. policies. They are by no means exceptions.

In the National Security Council, 7 out of 11 top staffers are
Jews. Clinton
has especially placed them in the most sensitive junctions in the
U.S.
security and foreign administrations: Sandy Berger is the deputy
chairman of
the council; Martin Indyk, the intended ambassador to Israel, is
a senior
director in charge of the Middle East and South Asia; Dan
Schifter, the
senior director and adviser to the president, is in charge of
Western
Europe; Don Steinberg, the senior director and adviser to the
president, is
in charge of Africa; Richard Feinberg, the senior director and
adviser to
the president, in charge of Latin America; Stanley Ross, the
senior director
and adviser to the president, is in charge of Asia.

The situation is not much different in the president's office
which is full
of warm Jews: the new Attorney General, Abner Mikve; the
president's
schedule and programs manager, Ricky Seidman; deputy chief of
staff, Phil
Leida; economic adviser, Robert Rubin; media director, David
Heiser; staff
director, Alice Rubin; Ely Segall, in charge of volunteers; Ira
Mezina, in
charge of the health program. Two Cabinet members, Labor
Secretary Robert
Reich and Micky Cantor in charge of international trade
agreements, are
Jewish. They are joined by a long list of senior Jewish officials
in the
State Department, headed by the head of the Middle East Peace
Team, Dennis
Ross, and followed by many deputy secretaries and even more
senior
secretaries' chiefs of staff.

One of the most interesting Jews from the Israeli point of view,
who has
rarely been exposed to view till now, is Rehm Emmanuel, Clinton's
senior
adviser in charge of coordinating special projects in the White
House. His
office is located next to the famous Oval Office. Rehm won extra
points from
his boss last week, when he succeeded in passing a law for
combatting crime.
He has become an expert at communicating with Congress and has
already had
many successes, the most prominent of which was the ratification
of NAFTA.
Now he is immersed in the passing of the Health Bill. Last
Thursday his
office was in shambles and he strode around it like a typical
Sabra,
simultaneously conducting a lively conversation with me, studying
the
protocols of the debate being held at the time by the Senate and
watching
the report of Wolf Blitzer (also a Jew) on the CNN and being
updated by his
secretary and three aides on the positions of the senators
regarding the
vote. "Do you prefer to meet over the weekend or early next week,
after this
whole nightmare is over?" I asked him. "That would be a real
relief," he
replied.

The following day, after the law passed by one vote, I called to
congratulate him: "If you want to come--you have to come now. The
president
decided to take a vacation and told us that whoever wanted to
enjoy the
summer should also take a vacation. So I'm packing and leaving on
Sunday
morning." Even then he was not calm but nervously fidgeting in
his chair. He
has a face that is more suitable for an Israeli tourist than for
a senior
official in the U.S. Administration. "You know, Rehm Emmanuel is
a name that
would not be out of place in the Tel-Aviv phone directory," I
told him. A
large warm smile spread across his face. "Our original name was
Auerbach. We
opened the first pharmacies in Tel-Aviv and in Jerusalem. My
father changed
his name after my uncle, Emmanuel, was killed in Israel's War of
Independence [1948-49]. My father was then a member of Etzel
[IRGUN]
commanded by Begin and it was customary to change names in the
underground.

Yes, he is still a warm Likud supporter, but he also admires
Yitzhak Rabin
since he admires whoever becomes Prime Minister as a result of
the last
Israeli elections. After the war he came to America, studied
medicine and
met my mother when was then a social work student. I was born in
Chicago".
Rehm and his two brothers received a warm Jewish education. "You
know, we
studied at a Jewish school and had private Hebrew teachers. My
first visit
to Israel was three days after the Six Day War. My father said
then that we
had to go to Israel. I was eight years old, but I remember it as
if it were
this morning. The Arabs were completely defeated there was such a
joy and it
was so very exciting. There were high hopes that as a result the
Jews would
enjoy freedom and peace. Since then I have continued to visit
Israel every
summer until 1972. Then I began my studies. When I matured I went
into
politics, the pastimes of an American youngster."

"What meaning does the connection to Israel and to Judaism have
for you
today? "Since 1972 I did not visit Israel until 1991. Then the
Gulf War
broke out and missiles landed in Tel-Aviv. I immediately
volunteered for one
month service in the Israeli army, through the "Overseas
Volunteer Unit".*2
What I did then to help the Jews was not much. Naturally, it was
not combat
service. But we helped as much as possible and the main thing was
that we
were there. Does that answer your question?"

Perhaps the most intriguing thing that happened to me personally
in the
course of the past year, since I have been posted in Washington,
was the
meeting with the organized American Jewry. The best place to see
them as
they are, the place where I always came each year to admire them,
is the
annual convention of the pro-Israeli lobby, AIPAC. This is the
place not
only to feel the pulse of American involvement in the Middle
East, but also
where I felt that somehow it helps me to ignore the deep distress
inherent
in the feeling of loneliness of living in a state located in the
heart of so
many hostile Arabs. I always asked myself what was the value of
the Jewish
experience in America as far as Israel is concerned. Did the
identification
with Israel derive from a deep sensation of a common Jewish fate
or was it
one of the tools of the local community to garner power for
achieving truly
equal rights in a mixed society comprised also of many emigrants
and members
of various faiths? Was the Jewish power in the U.S. a phenomenon
which will
decrease or to increase? Were the intermarriages of Jews with
Gentiles
threatening to weaken the Jewish power in the U.S.? Or, so I was
sometimes
afraid, were the American Jews building a new Jewish cultural
center that
would compete with Israel?

"Adat Yisrael" synagogue in Washington is not only a place of
worship. It is
a Jewish community center, with a prestigious Jewish
kindergarten, a Jewish
school with Judaism, literature, culture and of course, Hebrew
classes. On
Saturdays there are always two separate prayer sessions. The
first is the
large one, encompassing hundreds of worshippers, which ends in a
food
blessing at tables tastefully laid with Jewish delicacies. Its
members
belong to the creme de la creme of Washington society: senior
administration
officials, successful lawyers, rich businessmen. All are wealthy
people.
Next week, on the Jewish New Year, the prayers will be joined by
many other
Jews who usually spend their weekends at the most exclusive
clubs, or on the
most expensive golf courses, or riding the best horses, or at
their
expensive houses near the West Virginia lakes, or sailing in
their private
yachts. Next week, as during all Jewish holiday seasons, the most
expensive
limousines that can be imagined will stop at the entrance to the
synagogue,
to let out elegant women, the men mummified in their expensive
suits at
their side, followed by the well-dressed children. The entrance
fee to
synagogue is $1,000 for a single holiday. In addition to this
prayer session
another, with younger members and less expensive entrance fees,
regularly
gathers in one of the other halls, where prayers are held
according to the
customary Israeli style, except for the fact that men and women
sit
together. This famous session has several other characteristics.
Most of the
members visit Israel at least once every year. Most of them speak
fluent
Hebrew. All of them are familiar with the prayer procedures. Only
a few of
them come out of deep faith. Others do so out of the wish to meet
the best
Jewish society or to meet a Jewish girl whom they would like to
marry. But
the most important reason for their praying is that they feel a
close
connection with Israel. Those of them whose love for Israel is
most ardent
watch the Israeli TV news every night. It might sound strange,
but the
Washington cable station broadcasts the Israeli TV news program
every night
at half past midnight.

The other synagogue competing for the young generation of wealthy
Jews is
located in Georgetown. It is a fully Orthodox synagogue, but its
prayers are
conducted in the Israeli style favored by "Gush Emunim". The
Israeli flag is
proudly displayed above the Sacred Ark alongside the American
flag. On each
Sabbath the prayers include the benediction for the Israeli
Jewish soldiers
and the prayer for the welfare of the Israeli government and its
officials.
Many Jewish Administration officials pray there. They not only
don't try to
conceal their religious affiliation but go to a great length to
demonstrate
their Judaism since it may help their careers greatly. The
enormous Jewish
influence in Washington is not limited to the government. In the
Washingtonian media a very significant part of the most important
personages
and of the presenters of the most popular programs on the TV are
warm Jews.
A significant part of senior media correspondents, newspaper
editors and
analysts are Jewish and many of them are warm Jews too. Many of
them are
influenced in Israel's favor by attending suitable synagogues.
AP's
political reporter, Barry Schweid, and the Washington Post's
education
reporter, Amy Schwartz, regularly participate in a prayer session
which is
considered to be close to Israel at the Cleveland Park synagogue.
Also there
the Israeli flag is posted proudly above the Sacred Ark. Let us
not forget
this context the Jewish predominance in the Washingtonian
academic
institutions. At the National Center of Medicine the percentage
of Jewish
researchers is very much higher than their relative percentage in
the
population. In the fields of security and science, in the film
industry, in
art and in literature, the Jewish influence can only be described
as
immense, with a corresponding enhancement of the Jewish power.

Where did they all spring from? In Israel we are already
accustomed to the
names of the Jews called Dennis Ross, Dan Kurtzer and Aharon
Miller, since
they have taken part in each of the Secretary of State's visits
to the
Middle East in the last six years. But that is a relatively new
phenomenon.
When Dan Kurtzer, a pious Jew who observes the Sabbath and all
commandments
of Judaism arrived at the American State Department 18 years ago
with a
doctorate in Middle East studies, he was told: "You have all the
qualifications to serve in the Middle East division, but don't
even think of
suggesting it because of your Jewish origin." Today he is the
boss of those
who gave him that piece of advice, so much had the Jewish power
increased
meantime. When he arrived it was the time when the Arabists ruled
the State
Department and the few Jews who had infiltrated it preferred to
conceal
their Judaism. There were precedents, such as the late Arnold
Rapel, who was
a senior deputy of the Secretary of State's assistant for the
Middle East,
but his co-workers learned of his faith only when he was buried
in a Jewish
ceremony. Dan Kurtzer was the first to announce that he could not
work on
Jewish holidays since he observed all the commandments of Judaism
and went
to synagogue. Today, when the TV star Roseanne Arnold announced
that she
intended to produce a series on Hanuka since the Christmas
programs are
already too numerous, and when public schools in the U.S. are
closed on the
first day of the Jewish New Year, the story about Kurtzer seems
very distant.

It happened several weeks ago. The Haiti crisis started to be
accelerating.
I phoned the State Department and requested a briefing from the
person in
charge of that area. They referred me to Yehuda Mirsky. I
introduced myself
to his secretary. Suddenly someone picked up the receiver and
then I heard a
voice saying in perfect Israeli Hebrew: "Good morning, how can I
help you?"
For a moment I thought that I had mistakenly dialed the Israeli
Foreign
Ministry. "Where do you know Hebrew from, and are you an
Israeli?" "No, I am
American, but I spent three years, mainly studying the Bible and
the Talmud,
at the military "Har Etzion" Hesder Yeshiva, with Rabbi
Liechtenstein and
Rabbi Amital in Gush Etzion." Mirsky, like Kurtzer, belongs to
the
professionals of the American foreign service.

Another Jewish official who came to the State Department through
a trainees'
course is Tom Miller, currently political attache in Athens. He
was
previously, among other things, Phillip Habib's assistant in
Lebanon and the
Head of the North African desk at the time of the dialogue with
the PLO and
then Head of the Israel and the Arab-Israeli conflict desk. I met
Tom when
he served as desk head in the anti-terrorism branch. His interest
in Israel
began when he was sent to Israel by his father during the Six Day
war to
help a family friend who had immigrated there some time ago. The
friend was
inducted to the army and his farm was in a need of help.
Afterwards Tom
Miller spent six months at Orot collective farm, near Kiryat
Malachi. The
effect on him was similar to the influence which his first visit
to Israel
had on Rehm Emmanuel. "It was for me a period of euphoria, of
great
achievements for the entire Jewish people. It was impossible not
to identify
with Israel in the hour of its magnificent victory," he told me.
The second
event which left a harsh and life-long impression on him were the
stories
about the horrors of the Holocaust. "The Holocaust creates a
sense of a
destiny shared by all Jews. The Jews must act to strengthen
Israel so that
the Holocaust cannot be repeated," he told me in another
conversation.

Indeed, all the Jews at the top of Clinton Administration,
including Dennis
Ross and Martin Indyk, firmly believe that the change in the
attitude of
American Jewry towards Israel came mainly as the result of the
Six Day War,
since that war had first reawakened the Holocaust memories*3 and
then filled
them with enormous pride. "It was the Six Day war which brought
the U.S.
Jews out of the closet. They had been there, wielding power and
influence in
the fields of science and culture but they were rather distant
from Israel,"
said one of the top Administration officials, who is very close
to Clinton.
"The main goal of our parents' generation was to become part of
American
society, perhaps even to become assimilated. It must be
remembered that the
Holocaust was also a traumatic event for American Jews.*4 They
were unable
to do anything for their brothers who were murdered. The Six Day
War created
tremendous identification with Israel among the American Jews.
Its main
importance was to create a deep link between the Reform Judaism,
the largest
Jewish tendency in America, and Israel."

Today, when there is talk about 51 percent of interfaith
marriages, the
danger of assimilation appears to be even greater, yet when
examining the
phenomenon from close up one finds that the trend is opposite.
More and more
Jewish youngsters seek out the synagogue and Jewish education
which are very
good for advancing one's career. It is important that Israel do
its bit in
this area. Rehm Emmanuel is a living proof of that. 3 months ago
he was
married in a Jewish religious ceremony to Amy, a young woman from
a
Christian family. She converted to Judaism and her Jewish name is
now Yael.
If Rehm had wanted to assimilate, he would not have married in a
religious
ceremony.

Dennis Ross, so familiar and so friendly to us, has an even more
amazing
personal story. His parents were divorced when he was two years
old. His
contact with his father, the son of a cantor from Chicago, was
almost
totally severed. Two years later his mother married a Catholic
and moved to
California. However, she posed a condition for her new husband
that her
children were to have a Jewish education. Dennis grew up in a
Reform Jewish
environment and could have easily assimilated without remaining
true to his
roots. Although he attended a Reform Jewish school on Sundays, it
was more
of a social than a Jewish experience. But he did not forget and
it was
Israel which made a warm Jew of him.

In 1970 he visited Israel for the first time with a group of
American
students in that glorious period of victory after the Six Days
War. His
connection with Judaism grew stronger ever since. Later he
married Debbie
who had a traditional Jewish education in Jewish history. In her
neighborhood she was very active in the synagogue. At a
relatively mature
age Ross began to study Hebrew, opened a prayer book for the
first time and
turned the prayer into a regular habit. His Jewish roots, he
proclaimed,
were most important to him and influence all his attitudes. His
children
follow in his footsteps. Almost every Saturday, if he is in
Washington and
is not hopping between Jerusalem, Damascus and Cairo, he goes to
synagogue
with his children. His eldest son has already celebrated his Bar
Mitzvah,
and at the ceremony at the synagogue the ambassadors of Syria,
Israel, Egypt
and Jordan sat alongside each other.

Can Israel really sense that at a distance of thousands of miles
away there
is a flourishing Jewish center that not only deeply admires and
supports it,
but also feels a shared destiny with it? There is no doubt about
it,
especially in the matters concerning its existence. All the
Clinton's
Administration officials dealing with Israel: Ross, Kurtzer,
Indyk and
Miller being just a sample, may have different views concerning
the desired
solution for the Israeli-Arab conflict but they are warm Jews in
whatever
they do. They sometimes disagree among themselves and they
sometimes even
disagree with the views of the Israeli governments, first and
foremost since
they are Americans and their primary loyalty is towards America.
But they
also firmly believe that the shared interests between the two
states are
fundamental and permanently enduring. It is because of this
deeply held
belief that they made a huge contribution to the fact that
Clinton
Administrations has fully adopted their approach on the issue of
relations
between the U.S. and Israel. Perhaps because of that belief they
claim that
they are upset about the Israeli violations of human rights in
the
Territories, and are even more upset when one or another Israeli
minister
takes an initiative concerning Iraq which does not accord with
the American
line. "If Israel wants American support for all its interests it
also must
coordinate its steps with us when this concerns the basic
interests of the
U.S.," one of the senior officials told me this week, following
the news of
the initiative of ministers Moshe Shachal and Binyamin
Ben-Eliezer to add
Iraq to the peace process.

The many Jews in Clinton's Administration have not been created
by design
but their large number is it not due to chance either. The
American way of
life supports the achievers. Despite the previous Jewish
generation wish
perhaps to assimilate, it gave its children the best education
and not
necessarily only in Jewish religion. It was especially their
achievements
and ability which, while preserving their Jewish roots, brought
the present
generation of Jews to their present positions of enormous
influence. Dennis
Ross, the founder of the theory of "the confidence building
measures"
between Israel and the Arab states, is a typical product of that
Jewish
generation in America. Their power might certainly boost the
confidence of
the Israeli Jews in the eternity of the Jewish people and dull
their
sensation of loneliness among the Arabs.

Incidently, although the Jewish power in the current Democratic
Administration is huge, there are also many warm Jews heading for
the top
positions in the Republican Party. I met Paul Wolfowitz, for
example, who
was the senior deputy of the American Defense Secretary in the
Bush
Administration in the course of a visit to a Patriot missile base
during the
Gulf War. When he was received by the commander of the base,
whose name was
emblazoned over his chest, Lieutenant-Colonel Crimkowitz, his
face glowed:
"You're Crimkowitz, I'm Wolfowitz. We both have relatives here."
That does
not mean that they are all like that. Even in America there are
and will be
people with Jewish roots who do not support Israel, to say the
least. Such
was the former American Defense Secretary, Caspar Weinberger and
such is
Richard Hass, Martin Indyk's predecessor on the National Security
Council.
But now they are certainly exceptions.

Perhaps the rabbi at Adath Yisrael synagogue intended to
compliment Bill
Clinton on his warm attitude towards the Jews and to strengthen
the loyalty
of his Administration Jewish officials to America. Rehm Emmanuel
told me
that Clinton's proximity to the Jews should be explained by his
love for
human beings which he exhibits on every conceivable occasion.
Others mention
the Jewish environment during his studies in university. I would
add to that
a mixture of various factors, of which certainly the most
important is the
great admiration for Israel he exhibited following the Six Day
War. Clinton
was also made conscious by his many Jewish friends about the
distressing
memory of the Holocaust, which still haunts the leaders of the
U.S. Jewish
community and about its importance for the continual support of
Israel which
is obligatory on the U.S.

Notes:
1. According to the Jewish religion the obligation to follow the
rules and
laws of a Gentile government is limited to some extent. For
example, its
customs and currency regulations of such government need not be
followed by
pious Jews in all cases. On the other hand, the regulations of a
government
in which pious Jews have a predominant influence, even if it
contains also
some Gentiles, have to be strictly obeyed.

2. By special permission of the U.S. Administration, which is not
often
mentioned in the U.S. media for reason clarified in this article,
American
Jews can volunteer to serve in the Israeli army and some of them
often do
so, especially during Israeli wars. The number of the U.S. Jews
who rushed
to volunteer in the Israeli army during the 1982 invasion of
Lebanon and who
helped it to besiege Beirut was quite large but since the Israeli
censorship
banned any mention of them they were "invisible" to the U.S.
media. No other
army enjoys a similar privilege. The service of the U.S. Jews in
the Israeli
army is not supposed to include combat duties but only such
things as
helping to repair tanks. Some of it certainly takes place in the
Territories, including the Golan Heights.

3. Needless to say, these "Holocaust memories" are a fake. The
Israelis were
not only not afraid but sure of victory before the Six Day War
and of course
Israel faced no real danger during the Gulf War. On the other
hand, when the
Israelis were really afraid during the 1973 October War, not of
"a
Holocaust" but of a stalemate affecting their interests. The
American Jews
swallowed all the stories about the supposed Israeli victory.

4. Actually it was not a trauma at the time when the Holocaust
happened. The
trauma developed much later, when the U.S. Jews acquired power. 


"From the Hebrew Press", published monthly by the Middle East
Data Center,
PO Box 337, Woodbridge, VA  22194-0337. Telephone 703 643 2773,
Fax 703 494
2403. Subscription Rates: (US) First class mail, $25 per year;
(Canada)
Airmail, US$30; (Overseas) Surface mail, US$35; (Overseas)
Airmail, US$60.




From hk@annap.infi.net Thu Jul 04 15:08:45 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!plug.news.pipex.net!pipex!weld.news.pipex.net!pipex!hole.news.pipex.net!pipex!tube.news.pipex.net!pipex!lade.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!nwgw.infi.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Kassel: HNA bietet Plattform fuer militanten Neofaschistischen
Date: Thu, 04 Jul 1996 13:08:45 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 20
Message-ID: <31dac032.26737905@news.annap.infi.net>
References: <6Bbc8YYu6vB@kommagp.nev.sub.de> <4qvnij$g5q@news00.btx.dtag.de>
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On 28 Jun 1996 04:37:39 GMT, Juergen.Jost@t-online.de (Juergen
Jost) wrote:

>holger@ASCO.nev.sub.de wrote:
>
>hi,
>
>------------------------------------------------------------------------
>>*Ausschnitt aus der Anzeige*
>>(vollstaendige Anzeige von Roeder nur auf 
>>ausdruecklichen Wunsch per PM)
>------------------------------------------------------------------------
>
> Koenntest Du mir diese Anzeige per PM zusenden ?
>
Kann ich sie auch per e-mail bitte haben?
HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
     Helmut v.Moltke

From hk@annap.infi.net Thu Jul 04 15:08:46 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!plug.news.pipex.net!pipex!tube.news.pipex.net!pipex!lade.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!nwgw.infi.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Familienfeindliche Politik.
Date: Thu, 04 Jul 1996 13:08:46 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 19
Message-ID: <31dba061.879132@news.annap.infi.net>
References: <6Ak1CZIag9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <31c15aba.8892282@news.annap.infi.net>  <31c34781.10168215@news.annap.infi.net> <1996062010484318550@r29.rhein-neckar.netsurf.de>  <19960628150039623461@r7.rhein-neckar.netsurf.de>  <19960703092822162601@r50.rhein-neckar.netsurf.de> 
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On 03 Jul 1996 12:18:47 +0200,
wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de (Frank K. Wilhelm) wrote:


>
>Aber immer, wenn man ihn darauf festnageln moechte, windet er sich heraus
>und verfaellt in ziemlich harte Rhetorik.

Frank, wieso  schreibst Du dass meine Antworten immer rhetorisch
sind? Nur weil ich Deine Meinung nicht teile und Du falsch in
Deiner Beurteilung der Situation hier liegst? 
Du kannst doch meine Argumente nicht einfach von der Hand weisen
nur weil sie nicht mit Deiner Philosophie uebereinstimmen.


HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
    Helmut v.Moltke

From hk@annap.infi.net Thu Jul 04 15:08:47 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Familienfeindliche Politik.
Date: Thu, 04 Jul 1996 13:08:47 GMT
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Lines: 36
Message-ID: <31dba1cb.1240281@news.annap.infi.net>
References: <6Ak1CZIag9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <31c15aba.8892282@news.annap.infi.net>  <31c34781.10168215@news.annap.infi.net> <1996062010484318550@r29.rhein-neckar.netsurf.de>  <19960628150039623461@r7.rhein-neckar.netsurf.de>  <19960703092822162601@r50.rhein-neckar.netsurf.de> <31da73b0.7149837@news.annap.infi.net> 
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On 03 Jul 1996 17:28:38 +0200,
wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de (Frank K. Wilhelm) wrote:

>In article <31da73b0.7149837@news.annap.infi.net> hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg) writes:
>
>OM>Ich wuerde sagen, die Politik ist Schuld.
>
>HK>Genau das stimmt hier auch. Es ist die voellig verfehlte Politik
>HK>des Liberalismus. Den einzelnen Empfaenger trifft dabei wohl
>HK>weniger Schuld ausser ein gewissses Verantwortungsbewusstsein
>HK>gegenueber der Allgemeinheit.
>
>Was ist Deine Alternative zum Liberalismus ? Diktatur ? Monarchie ?

Was hat Diktatur oder Monarchie mit Liberalismus zu tun. Man soll
die Realitaeten erkennen und entsprechen handeln und sich nicht
in eine Idee zwaengen. Dabei spielt die Staatsform, also
Diktatur, Monachie oder Demokratie ueberhaupt keine Rolle.

>Interessant: Die F.D.P., die sich faelschlicherweise noch liberal nennt,
>will auch eine "Verantwortungsgesellschaft", die allenfalls noch mit
>Singapur zu vergleichen ist.

Zumindest in Singapur brauchst Du keine Angst zu haben Nachts
ueber die Strasse zu gehen. Strafen fuer Verbrechen sind hart und
die Gesellschaft beklagt sich nicht. Nur ein paar auslaendische
Noergler, glauben sich in die inneren Angelegenheiten Singapurs
einmischen zu muessen. 

HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht
   Helmut v.Moltke

>MfG Frank


From hk@annap.infi.net Thu Jul 04 15:08:48 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!plug.news.pipex.net!pipex!weld.news.pipex.net!pipex!hole.news.pipex.net!pipex!tube.news.pipex.net!pipex!dish.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!nwgw.infi.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Wannsee-Konferenz
Date: Thu, 04 Jul 1996 13:08:48 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 290
Message-ID: <31dba3d4.1761630@news.annap.infi.net>
References: <6BLSEvk41wB@normarz.snafu.de> <4qho7v$iu7@news00.btx.dtag.de>
NNTP-Posting-Host: pa2dsp5.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On 22 Jun 1996 21:23:11 GMT, Promillo@t-online.de (Frank
Schaffer) wrote:

>Norbert Marzahn wrote:
>> 
>> Zur Wannsee-Konferenz
>> 
>> Wie ich bereits sagte, behandeln deutsche Gerichte den Holocaust als
>> erwiesene historische Tatsache, 

>Nicht nur die, auch diverse Naziverbrecher, wie der Dir sicher 
>namentlich bekannte Adolf Eichmann. Aber spaeter mehr zu diesem
>Typ.

>>weshalb jeder Versuch, entgegenstehende
>> Argumente vorzubringen, mit einer Verurteilung des Zweifels quittiert
>> wird. 

>Einerseits kann ich es schon verstehen, dass wir dieses Gesetz haben,
>andererseits gibt es doch kaum eine bessere Gelegenheit, die
>Glaubwuerdigkeit von Nazis zu vernichten, als sie mit ihren
>, selbst von bedeutenden "alten Kaempfern", wie dem Lagerkommandanten
>von Auschwitz, Rudolf Hoess, widerlegten Luegen vom angeblich 
>nicht stattgefundenen Holocaust zu konfrontieren.

Ach, wiedermal das Hoess "Gestaendnis". Das ist sooft widerlegt
worden, dass es nur noch am  "Verzweifelungsfaden" der Holocaust
Promoter haengt.

>Das Auschwitzleugnen ist jedoch nicht nur ein Zeichen von 
>unbeschreiblicher Dummheit, sondern auch eine Beleidigung
>der Millionen von Unschuldigen Opfern, die in den KZs 
>auf ABSCHEULICHSTE WEISE GEQUAELT UND ERMORDET WURDEN!

Hoere doch auf, staendig mit der Leugner 'Peitsche' zuzuschlagen.
Das zieht doch nicht mehr.

>>Es ist jedoch *nicht* verboten, zur den Holocaust angeblich
>> auslösenden Wannsee-Konferenz Stellung zu nehmen. Ich sage also nun, daß
>> der Holocaust *nicht* auf der Wannsee-Konferenz beschlossen wurde. Wenn es
>> einen Beschluß gab, muß er woanders entstanden sein.

>Die Morde fanden schon vorher statt, so gibt es eine Anweisung
>Rosenbergs, wonach sog. "unerfreuliche Begleitumstaende" bei 
>der Ermordung von Juden zu vermeiden seien. Schon da wurden Arbeits-
>faehige und Arbeitsunfaehige getrennt und die letzteren sofort ermordet.
>(Quelle siehe am Ende des Textes...)

Auch wieder Unsinn. Bitte bringe Beweise dafuer. Selbst an Ende
Deines Textes ist keine Quelle zu finden. Rechnest Du damit, dass
der Leser den Hinweis vergessen hat wenn er am ende des textes
ist?

>> Die Wannsee-Konferenz fand statt am 20.1.1942.
>> Ich verwende Heft 35 der Reihe "Historische Tatsachen" von H. Dipl.-Pol.
>> Udo Walendy.

>Nie gehoert!?! Kennt den jemand?

Und dann willst Du hier mitreden?
Ich rate Dir dringend, Dich erstmal zu informieren bevor Du zu
diesem Thema den Mund auf tuest.
die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Arbeitseinsatz kommen.
>
>Praezisrere Beschreibungen, was damit gemeint war, liefern andere
>Quellen. (Befehle, Erlasse, Schriftwechsel zwischen SS-Behoerden ...)
>Kurz gesagt, es wurde klargestellt, dass diese Menschen ermordet
>werden sollten.

Zitiere doch die Befehle, Erlasse, Schriftwechsel usw. Wo sind
die zu finden? Die Holocauster wuerden Dir aeusserst dankbar sein
wenn Du ihnen die zur Verfuegung stellen wuerdest.

>Es gibt Gerichtsakten vom Verhoer Eichmanns, in denen auch "Klartext" 
>gesprochen wurde.

Zitiere bitte! Wo?

>Less: Aber Sie wussten, dass Sonderbehandlung Toetung bedeutet?

Sonderbehandlung hiess auch u.a.:
-Verlegung in ein anderes Lager z.B. Theresienstadt;
- extra Rationen an Lebensmitteln;
-Verlegung in bessere Unterkuenfte;
-Hospitalisation fuer Kranke;
- usw.

>Eichmann: Das wusste ein jeder, jawohl, Herr Hauptmann...
>"
>(Quelle siehe am Ende des Textes...)

Auch hier vermisse ich wieder die Quelle am ende des Textes.

>> Fest steht, daß es eine Konferenz zum Thema Juden gab. Einiges deutet
>> jedoch daraufhin, daß die Endlösung/Evakuierung auf die Nachkriegszeit
>> verschoben werden sollte (oder es später wurde) und daß auf der Konferenz
>> eher über die Einrichtung eines Judenstaates in Osteuropa gesprochen
>> wurde. Diese Annahme macht auch insoweit Sinn, als daß während dieser Zeit
>> Verhandlungen über eine Auswanderung der Juden mit den Alliierten geführt
>> wurden - und scheiterten. Sie *sollten* nicht raus und man bedenke, daß
>> erwiesenermaßen zuvor die Auswanderung nach Palästina gefördert und in
>> bestem Einvernehmen mit den deutschen und palästinensischen Juden verlief.

Hier mal  zur Klarstellung fuer alle Zeit:
Das 3.Reich wollte Deutschland judenrein haben, darueber gibt es
keinen Zweifel. Palestina ging nur bedingt. Madagaskar wurde
versucht, klappte nicht.
1941 waren die deutschen Truppen weit in Russland vorgedrungen
und man glaubte, Russland in kurzer Zeit besiegt zu haben.
Daher wollte man die Juden in diesen oestlichen Gebieten
"ansiedeln" um bei einem evtl. Frieden mit Russland und
Festlegung der neuen Grenzen, die Juden hinter diesen Grenzen zu
lassen, also in Russlands sphere. Stalin hatte eine "Juedische
Autonome Republik" in Ostrussland eingerichtet (die uebrigens
noch heute existiert) und man hoffte, dass er sie nach dort
umsiedeln wuerde. Daher fast alle Kz's mit Juden im Osten.
Wie wir alle wissen, das 'Kriegsglueck' aenderte sich.
Das war die geplante "Endloesung" der Judenfrage fuer
Deutschland. Nicht eine systematische Ermordung wie es heute
dargestellt wird. 
>
>Aber zurueck zum Thema:
>Ein Brief, der einiges mit diesen Auswanderungen klarstellt:
>Von mir etwas verkuerzt wiedergegeben.
>
>"Berlin, 19.Nov. 1941
>An das Auswaertige Amt...
>
>Betr.: Auswanderung von Juden.
>Bezug:...
>
>Auf das dortige Schreiben vom 3.???.1941 teile ich unter bezugnahme...
>...mit, dass im Hinblick auf die kommende Endloesung der europaeischen 
>Judengfrage die Auswanderung von Juden aus den von uns besetzten Gebieten 
>zu unterbinden ist.
>...
>...
>...
>Im Auftrage:
>Gez.: Eichmann.
>"
>(Quelle siehe am Ende des Textes...)

Wieder nichta am ende des textes.
Nachpruefung daher unmoeglich. Eichmann hatte in seinem
Geschaeftsbereich ueberhaupt nicht die Autoritaet so eine
Anordnung zu geben. 

>Macht es Sinn, die Auswanderung zu unterbinden, wenn die SS den Juden 
>gerne schoene Ghettos im Osten bauen moechte ? Da haetten die doch nur 
>unnoetige Arbeit gehabt. Aber wenn man vorhat moeglichst viele 
>umzubringen, sieht die Sache schon anders aus.

Das deutsche Konsulat in Mailand erteilte noch 1944(!) tausende
von Ausreisevisa fuer Juden.  Also bitte.

>Fest steht daher nur, dass Deine obigen Ausfuehrungen unwahr sind.

Nichts steht fest.
>
>> Wie dem auch sei, anwesend auf der Konferenz waren laut Protokoll:
>> ...Personenliste geloescht...
 
>> Von einigen dieser Personen existieren Aussagen zu dieser Konferenz.
>> 
>> Eidesstattliche Versicherung Dr. Gerhard Klopfer:
>> ...Dessen Rechtfertigung und Verteidigungsbehauptungen geloescht...
>
>Nicht jeder hat den Mut, bei einem moeglichen Todesurteil zu seinen
>Verbrechen zu stehen.
>
>> Georg Leibrandt, Nürnberg, 4.6.48:
>> 
>> ......Notluegen geloescht...
>
>Siehe oben... In Gewissen Lagen nimmt man es mit der Wahrheit seiner 
>Behauptungen nicht so ernst.

Das scheint bei Dir aber der Fall zu sein und Du brauchst nicht
die Todesstarfe zu fuerchten.

>Ja, weil hier nicht die Massenvernichtung beschlossen, sondern 
>deren Durchfuehrung geplant wurde. Aendert dieser winzige 
>Unterschied etwas an dem zutiefst verbrecherischen Charakter der 
>Konferenz?

Voelliger Bloedsinn. Diese Konferenz wurde und wird nur von den
Holocaustern ewig zitiert weil keinerlei andere Dokumente
vorhanden sind.

>Aendert es etwas an dem Stellenwert der Konferenz, das die 
>Vorgaben noch hoeherer NS-Fuehrer schon vorher besagten, dass die Juden
>umgebracht werden muessten?

Bitte zitiere doch wo?
 
>> Das schließt nicht aus, daß es einen Holocaust dennoch gab. Deshalb darf
>> unbeanstandet festgestellt werden, daß dieser nachweislich *nicht* auf der
>> "berühmten" Wannseekonferenz beschlossen wurde.... Blubber deleted...
>
>Antwort kommt weiter unten, bzw, wurde schon oben gegeben.
>Durch das Widerholen von Ungenauigkeiten und Unwahrheiten
>wirst Du auch nicht glaubwuerdiger.

Du blabberst doch bisher nur alten  bekannten Unsinn nach.
>


>Aber, nein, es waren ein paar gewissenlose Deutsche Verbrecher, die
>nicht nur auf der Wannseekonferenz die "Endloesung" beschlossen.

Wo wurde es den beschlossen, wenn nicht hier?

>Dennoch ist diese Konferenz als ein deutlicher Meilenstein des 
>Massenmords an Juden zu sehen.

Nur nach Deiner Meinung und der der Holocauster.

>"
>Less (Verhoerender Polizeioffizier): Warum hat man den kleinen 
>Eichmann rangeholt (Anm.d.Schreibers: zur Wannseekonferenz)? Heydrich
>wollte Sie doch bestimmt nicht bei der Konferenz jedesmal fragen,
>ob das, was er gesagt hat, richtig ist?

>Eichmann: Nein, das hat er vorher verlangt; so die Auswanderungs-
>angelegenheiten. Denn die Wannseekonferenz war ja erst der Beginn
>der eigentlichen Toetungsgeschichten.
>
>Less: Ja, offiziell. Getoetet wurde ja schon vorher. Sie behaupten, 
>dass 1941 so ungefaehr im November in Auschwitz, dass diese
>Vergasungsapparate schon gearbeitet haetten.

Was ist das den fuer eine Vernehmungsmethode wo der vernemende
Offizier dem Angeklagten suggeriert?

>Eichmann: Jawohl, stimmt!Dies hier war eine Konferenz, wo Heydrich
>seine Ermaechtigung bekanntgab.Ich ueberlege: Wenn schon getoetet wurde
>-und es wurde getoetet-, war es wahrscheinlich eine 
>straffere Zusammenfassung von solchen Sachen. Er ist 
>bestallt worden von Goehring. Bis dahin waren eben die 
>Schwierigkeiten zu gross gewesen. Zu viele Zentralinstanzen.

Voellig nichtssagend, selbst wenn man unterstellt es sei wahr.

>So, wo sind die Auschwitzleugner, die DIESEM Experten in Sachen
>Holocaust und Wannseekonferenz widersprechen wollen?

Welcher Experte? Eichmann? Less? C'mon.
>
>Das obige Zitat und die obigen mit (Quelle siehe am Ende des Textes...)
>unterschriebenen Textpassagen stammen aus dem Buch:
>Das Eichmann-Protokoll: Tonband-Aufzeichnungen der Israelischen
>Verhoere / Jochen von Lang. Wien, Zsolnay, 1991

>In diesem Buch befinden sich auch weitere Dokumente, die keinen 
>Zweifel bestehen lassen, dass der Massenmord wirklich stattfand.
>
>Man kann es gar nicht oft genug sagen:
>Wer den Holocaust leugnet, ist entweder duemmer, als eine Amoebe, oder
>auch nicht moralisch besser, als die Verbrechergestalten, die die Morde
>damals zu verantworten hatten!

Natuerlich die alte Holocaust Leier. Nur nicht sachlich bleiben.
If you don't like the message, kill the messenger!

>btw, was ist ADL?

Fabrikationsorgan unhaltbarer Verleumdung und Propaganda.

>
>   666              Frank "Don Promillo" Schaffer          666
>
>                              *Finster*
>        
>
>Gruss, Frank

Ich warte immer noch auf die Quellennachweise am ende Deines
Textes.
Genau wie Deine Kohorten rechnest Du mit der Bloedheit der Leser.

Schlecht gefahren, mein Freund.

HK
_____
Luege vergeht. Wahrheit besteht,
   Helmut v.Moltke




From hk@annap.infi.net Thu Jul 04 15:08:54 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Der Hitleranhaenger Kleinsorg und sein Gojim
Date: Thu, 04 Jul 1996 13:08:54 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 33
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On 2 Jul 96 00:00:00 GMT, JACKHEAD@terra-i.rhein-ruhr.de (ANDREAS
RHEIMAN) wrote:

>--------------------------------------------------------------------------
>USER  : m.blumentritt@cl-hh.comlink.de
>DATE  : 27.06.96
>ABOUT : Der Hitleranhaenger Kleinsorg und sein Gojim
>--------------------------------------------------------------------------

>ich habe mir die freiheit genommen ihre angaben zu ueberpruefen , wie ich  
>dabei leider feststellen musste eintsprechen diese nicht den gegebenheiten  
>!  haben sie hierfuer eine erklaerung ?!
>nur die 1. adresse war im IAF zu finden , nummer 1 ist also WAS ?! wenn  
>sie schon der meinung sind anderen usern nachspionieren zu muessen dann  
>tun sie dies wenigstens ORDENTLICH und verbreiten sie keine  
>UNTERSTELLUNGEN . resume ?! : hier kann man wieder einmal wunderbar sehen  
>wohin eine paranoia fuehren kann !

Es ist voellig nutzlos mit Geistern wie Blumentritt, einem
erklaerten Deutschenhasser ueberhaupt zu diskutieren.
Dem sein Gehirn ist so klein, dass ausser seinem Hass nichts mehr
rein passt.
HK
___
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
    Helmut v. Moltke
>
>
>JACKHEAD              - CHOOSE YOUR ENEMIES CAREFULLY -
>--------------------------------------------------------------------------
>## CrossPoint v3.11 R ##
>


From hk@annap.infi.net Thu Jul 04 15:08:55 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Mein Kampf
Date: Thu, 04 Jul 1996 13:08:55 GMT
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Lines: 19
Message-ID: <31dbb6d0.6622198@news.annap.infi.net>
References: <31C08855.1FE2@indy.net> <4pv0rd$937@smoke.ccc.de> <6B3AGzvag9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <1996062909020116667@r47.rhein-neckar.netsurf.de> <31d70190.20263464@news.annap.infi.net> <4rehjf$jfr@news.rwth-aachen.de>
NNTP-Posting-Host: pa2dsp5.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On Wed, 03 Jul 1996 18:44:19 GMT, nielowitz@kawo2.rwth-aachen.de
(Niels Ringelmann) wrote:

>hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>

>Dann erzaehl uns doch mal was fuer Thesen und Aussagen  du aus mein
>Kampf denn fuer so vorausschauend haelst.

Lies es doch selbst. Dann wirst Du es schon finden.

Guts Taegele,
Horst
>
>niels
>
>
>


From hk@annap.infi.net Thu Jul 04 15:08:57 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Ansicht ==> Rasse Re: Der Hitleranhaenger Kleinsorg und sein Gojim
Date: Thu, 04 Jul 1996 13:08:57 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 19
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NNTP-Posting-Host: pa2dsp5.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On Wed, 03 Jul 1996 13:26:21 +0200, Benjamin Diemke
 wrote:

>Martin Blumentritt wrote:
>
>Erst gibst du dir soviel Muehe zu wiederlegen, dass es Rassen
>gibt, und nun redest du selbst von Rasse und in diesem Zusammen-
>hang bringst du sogleich eine Wertung ein, naemlich dass sie
>minderwertig ist.

Du verstehst ihn nicht. Er spricht von seiner Rasse.

>Das Problem dass sich hierraus ergibt dass du die Rasse ueber
>eine politische Ansicht definierst, oder ist es so dass die
>Rasse die politische Meinung erzwingt, oder alles nur Missver-
>staendnis ?

Das ist, wie immer, alles nur ein Missverstaendnis.:-))
HK

From hk@annap.infi.net Thu Jul 04 17:08:45 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Wannsee-Konferenz
Date: Thu, 04 Jul 1996 15:08:45 GMT
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Lines: 26
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References: <6BLSEvk41wB@normarz.snafu.de> <4qho7v$iu7@news00.btx.dtag.de> <6C9jDXdEqFB@bionic96.bionic.zerberus.de>
NNTP-Posting-Host: pa3dsp13.annap.infi.net
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On Wed, 03 Jul 1996 19:23:00 +0200, D.KOENIG@BIONIC.zerberus.de
(Dennis Koenig) wrote:


>Ein rechter Revisionist aus Vlotho (NRW). Der gute Mann hat momentan,
>und hatte auch bereits frueher, einige Probleme mit der Obrigkeit. So
>wurden seine Werke zensiert, als jugendgefaehrdend eingestuft, usw .
>Der Name steht auf jeden Fall nicht fuer wissenschaftliche Sachlich-
>keit, wie es uns Herr Marzahn glauben machen moechte.

Besser gesagt, Udo Walendy, geht der Obrigkeit auf die Nerven,
weil er nicht politisch-korrekt ist. Der Inhalt seiner Werke ist
bisher kaum beanstandet, mit Sicherheit eine Falschheit nie
bewiesen worden.
HK
___
Luege vergeht. Wahrheit besteht.
   Helmut v.Moltke

>
>MfG,
>Dennis
>
>----------------------------------------------------------------------
>   Dennis Koenig, Schlattheide 83, 32257 Buende, Tel.: 05223-499698


From hk@annap.infi.net Thu Jul 04 17:08:47 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: PM von Horst Kleinsorg
Date: Thu, 04 Jul 1996 15:08:47 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 32
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NNTP-Posting-Host: pa3dsp13.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On 03 Jul 1996 18:05:42 +0200,
wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de (Frank K. Wilhelm) wrote:


>
>JJ>Aus welchen Gruenden sammelst _Du_ persoenliche Daten von
>JJ>Anderstdenkenden ? 
>
>Tut er das ? Und wenn ja, droht er dann auch mit Gewalt, so wie 
>Horst das tut.

Frank, lass doch bitte diesen Unsinn sein. Ich habe keinem Gewalt
angedroht, egal wie oft Du es wiederholst.

>JJ>Finde es nur gerecht wenn HK dann auch Daten von selbsternannten
>JJ>Gutmenschen wie Dir sammelt.

>Gegen Sammeln ist nichts einzuwenden, aber gegen Gewaltandrohung !

Ich sammle von keinem irgedwelche Daten, zumindest nicht bisher.
Vielleicht waere es aber doch zweckmaessig zu tun :-)).
HK
>MufG Frank
>-- 
>----------------------------------------------------------------------
>| Frank K. Wilhelm, Institut fuer theoretische Festkoerperphysik,    |
>| Universitaet Karlsruhe, 76128 Karlsruhe, Phone +49/(0)721/608/3370 |
>| privat: Marienstr. 5, 76137 Karlsruhe, Phone +49/(0)721/30296      |
>| Email wilhelm@tfp.physik.uni-karlsruhe.de,                         |
>| W3: http://www.physik.uni-karlsruhe.de/~wilhelm                    |
>----------------------------------------------------------------------


From hk@annap.infi.net Thu Jul 04 17:08:48 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!tank.news.pipex.net!pipex!dish.news.pipex.net!pipex!tube.news.pipex.net!pipex!lade.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsxfer2.itd.umich.edu!newsfeed.internetmci.com!nwgw.infi.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Re^2: Mein Kampf
Date: Thu, 04 Jul 1996 15:08:48 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 31
Message-ID: <31dbdbf2.16130260@news.annap.infi.net>
References: <31C08855.1FE2@indy.net> <6B3AGzvag9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de>  <1996062909020116667@r47.rhein-neckar.netsurf.de> <6C6AmHbNgeB@fact049.fact.rhein-ruhr.de>
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On Tue, 02 Jul 1996 15:33:00 +0100, H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de
(Helmut Goj) wrote:

>o.mark@rhein-neckar.netsurf.de meinte am 29.06.96
>zum Thema "Re: Mein Kampf":
>

>> Auf dem Flohmarkt hab ichs mal gesehen (in Deutschland).
>> Wollts natuerlich kaufen, muss man ja haben.
>> Der Typ wollte 700 (!!) DM dafuer....
>> War bestimmt ein Jude ;-)
>> (Autsch, nein...war nurn Witz..war nurn Witz..)
>
>Schon wieder hat sich ein Antisemit geoutet. Hier in d.s.p.
>muss irgendwo ein Nest sein.

Muss aber ein Storchennest sein :-))
>
>Die 700 DM waren vielleicht gar nicht viel, wenn das Buch
>mit einer handschriftlichen Widmung des Autors versehen war. :-)

Aber dann doch nicht auf'm Flohmarkt, lieber Helmut  :-))
>
Mit sehr lieben Gruessen
                         Horst
>
>  _Ohne die Wahrheit wird die Menschheit fuer ewig versklavt werden._
>_Das Deutsche Volk gehoert zur Gemeinschaft der Vielfalt der Voelker._
>
>## CrossPoint v3.02 ##


From hk@annap.infi.net Thu Jul 04 19:29:22 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Antwort auf Blumentritt's Quatsch
Date: Thu, 04 Jul 1996 17:29:22 GMT
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Lines: 31
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References: <31d2d5b1.32221491@news.annap.infi.net> <6Br9eM_cgeB@fact049.fact.rhein-ruhr.de>  <31d927c5.8527988@news.annap.infi.net> <6C8kult56PB@aenders.link-l.cl.sub.de>
NNTP-Posting-Host: pa2dsp21.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On Wed, 03 Jul 1996 12:19:00 +0100, A.ENDERSON@LINK-L.cl.sub.de
(Axel Enderson) wrote:

>hk@annap.infi.net meinte am 02.07.96
>zum Thema "Re: Antwort auf Blumentritt's Quatsch":
>
>> Wahrheit ist immer unangenehm fuer den Luegner oder zumindest
>> ignoranten.
>
>Deshalb bist du wohl auch so oft unangenehmt beruehrt, wenn man mit dir  
>diskutiert?

Du bist doch voellig unfaehig eine sachliche Diskussion zu
fuehren.  Wenn Du das mal eingesehen hast, brauchst Du nicht auf
so primitive Massnahmen zu greifen und mir taeglich Deinen
Quatsch zuzusenden.

 Mit sehr lieben Gruessen
HK
>
>mfg
>Axel
>
>-----
>
>Die Weiterleitung dieser Nachricht in das Thule-Netz ist untersagt.
>
>                              PGP als EB
>
>


From hk@annap.infi.net Thu Jul 04 19:29:23 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!plug.news.pipex.net!pipex!tube.news.pipex.net!pipex!lade.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!news.sprintlink.net!new-news.sprintlink.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Behaltet der BND diese Nachrichten?
Date: Thu, 04 Jul 1996 17:29:23 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 32
Message-ID: <31dbe1f8.17671744@news.annap.infi.net>
References: <4qd8b4$8i3@news2.acs.oakland.edu>, <4r04gl$sp4@narses.hrz.tu-chemnitz.de> <6C5TVOyExKB@lf141.link-f.rhein-main.de>
NNTP-Posting-Host: pa2dsp21.annap.infi.net
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On Mon, 01 Jul 1996 23:00:00 +0000, A.WAIBEL@LINK-F.RHEIN-MAIN.DE
(Andreas Waibel) wrote:

>Ralph schrieb hier:
>> Wer hier postet, musz davon ausgehen, dasz er sich mitten auf den
>> Marktplatz stellt. Welche Geheimdienste hier Nachrichten sammeln, ist
>> voellig unvorhersehbar. Dasz der Verfassungsschutz dieses Brett
>> regelmaeszig auswertet, kann aber als sicher gelten.

>Na und wenn schon. Die Funktion von Geheimdiensten ist es ANGST ZU MACHEN.
>Wenn man keine Angst hat, sind sie nicht wirksam.
>Ich trete ganz offen und ohne irgendwelche Verschwoerungen fuer ein
>anderes, naemlich demokratischeres, freieres, gerechteres und  
>vernuenftigeres System ein. Und fuer ein System, in dem es keine  
>Geheimdienste, Spitzel, Abhoeraktionen mehr geben wird.

Bravo, welcome to the Club! 

> Erreichen will ich  
>das zusammen mit der grossen Mehrheit der Bevoelkerung und auch nicht,  
>bevor ich die nicht davon ueberzeugt habe. Wenn irgendein Geheimdienst was  
>dagegen hat und mir seine "Erkenntnisse" vorhalten will, dann soll er das  
>tun und ganz offen sagen, dass ich wegen meiner Meinung gefaehrlich bin.

Ich stimme Dir 100%tig zu. Es gilt allerdings nicht nur fuer die
Geheimdienste sondern auch fuer die Regierung.
HK
>
>Andi
>
>--------------------------------------------------------------------------


From hk@annap.infi.net Fri Jul 05 00:10:31 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german
Subject: Re: verbrecherorganisation wehrmacht
Date: Thu, 04 Jul 1996 22:10:31 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 22
Message-ID: <31dc346c.925924@news.annap.infi.net>
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On 04 Jul 1996 17:35:00 +0100,
j_bergs@point009.burn.rhein-ruhr.de (Jens Bergs) wrote:

>Nachricht vom 02.07.96, die prf@hpux.rz.uni-jena.de
>zum Betreff "Re: verbrecherorganisation wehrmacht" ins Netz gab.
>

>Somit muessten wir alle Menschen der Erde aufnehmen, soweit
>sie juedische Vorfahren nachweisen koennen?
>
>Ist Deutschland nun Israel geworden oder was ist hier los?

Das  nicht, aber regiert wird es von dort.
HK

>
>mfg -jens-
>
>******** _Nichts bringt zwei Nachbarn so nahe wie ein guter Zaun._ ********
>                                                 (Robert Frost)
>


From hk@annap.infi.net Fri Jul 05 00:10:32 1996
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Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german
Subject: Re: Meinungsfreiheit?
Date: Thu, 04 Jul 1996 22:10:32 GMT
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Lines: 22
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On 04 Jul 1996 16:11:00 +0100,
j_bergs@point009.burn.rhein-ruhr.de (Jens Bergs) wrote:



>
>Warum beschneiden sie sich heute noch?
>Damals waren es doch Gruende der Gesundheit
>oder gab es andere Gruende?

Damit sie besser von den Goyim unterschieden werden konnten. Der
Rabbiner konnte dann sagen: Zeig' doch mal ob Du Jude bist :-)).
HK


>
>mfg -jens-
>
>******** _Nichts bringt zwei Nachbarn so nahe wie ein guter Zaun._ ********
>                                                 (Robert Frost)
>


From hk@annap.infi.net Fri Jul 05 00:10:33 1996
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Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german
Subject: Re: Meinungsfreiheit?
Date: Thu, 04 Jul 1996 22:10:33 GMT
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Lines: 31
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On 04 Jul 1996 15:41:00 +0100,
j_bergs@point009.burn.rhein-ruhr.de (Jens Bergs) wrote:

>Nachricht vom 27.06.96, die hk@annap.infi.net
>zum Betreff "Re: Meinungsfreiheit?" ins Netz gab.
>
>Hi hk!
>
>> >Schaetze, dass die Umerziehung erfolgreich war. 50 Jahre
>> >ist eine lange Zeit. Let's begin with the re-reeducation. :-)
>>
>> Das versuchen wir ja hier.Aber manche sind so verbohrt die sehen
>> vor lauter Baeumen den Wald nicht.
>
>Was also tun, sprach Zeus.
>Sollen wir es mal mit Logik versuchen oder mit programmierter
>Unterweisung?

Zeus hatte wohl auch eingesehen dass bei Dummheit weder Logik
noch programmierte Unterweisung nuetzen.
Vielleicht wuerden ein paar shekkels den Trick tun aber diese
Waehrung haben ja leider die anderen. :-)
HK

>
>mfg -jens-
>
>******** _Nichts bringt zwei Nachbarn so nahe wie ein guter Zaun._ ********
>                                                 (Robert Frost)
>


From hk@annap.infi.net Fri Jul 05 00:10:35 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Christen gegen Rechte
Date: Thu, 04 Jul 1996 22:10:35 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 37
Message-ID: <31dc36f1.1571037@news.annap.infi.net>
References: <6BSh11m5QKB@point007.burn.rhein-ruhr.de> <4qvnie$g5q@news00.btx.dtag.de>
NNTP-Posting-Host: pa1dsp22.annap.infi.net
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On 28 Jun 1996 04:37:34 GMT, Juergen.Jost@t-online.de (Juergen
Jost) wrote:

>fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de (Helmut Fuchs) wrote:
>
Seid gegruesst Ihr Alle:
>
>>Die einzigen Leidtragenden des Hetendorfer Aufmarsches waren die  
>>linksautonomen Hohlköpfe und Chaoten selbst, die sich bei der Polizei  
>>blutige Nasen im Dutzend holten,
>
> Wie ich hoerte erwiesen sich auch die Tagungsteilnehmer als wahrhaft
> *wehrhafte Demokraten* als sie einige brutale, menschenverachtende
> Angriffe des linksfaschistischen Pack erfolgreich abwehrte.

Das nennt man wehrhafte Demokratie!!

> (Mir ist es gelungen einen Tagungsteilnehmer zu einem Bericht zu
> ueberreden in dem diese widerwaertigen, gewaltbereiten Rotfaschisten
> dargestellt werden und wie die *wehrhaften Demokraten* doch zu ihrem
> Recht kamen. Der Artikel erscheint am Wochenende auf meiner
> Homepage)

Wo finde ich die?
HK
>
              
>Joschi
>http://members.aol.com/eliasbbs
> 
>++++++Vorsicht ! Literatur++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
>Lies mal wieder ein Buch:"BeFreier und Befreite"
>von Helke Sander u.Barbara Johr. Die massenhafte Vergewaltigung
>von Frauen bei Kriegsende 1945 in D.. S.228, DM 16,90
>++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 
>


From hk@annap.infi.net Fri Jul 05 00:10:36 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: PM von Horst Kleinsorg
Date: Thu, 04 Jul 1996 22:10:36 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 35
Message-ID: <31dc384d.1918809@news.annap.infi.net>
References: <6BSYWQu56PB@aenders.link-l.cl.sub.de> <4qvnia$g5q@news00.btx.dtag.de>
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On 28 Jun 1996 04:37:30 GMT, Juergen.Jost@t-online.de (Juergen
Jost) wrote:

Hallo Joschi:
>
>Hallo Heuchler !
>
>>Das hier habe ich soeben in meinem Postfach gefunden. Dazu faellt mir dann  
>>doch nichts mehr ein, ausser vielleicht ROTFL. Jedenfalls ist es genau  
>>das, was ich von dem Mann erwartet habe.
>>Irgendwann lassen alle ihre Maske fallen. :-)
>
>
>>Ich habe Ihre Personalien feststellen lassen.
>[...]
>
> Was regst Du Dich auf ? Du selbst sammelst doch auch persoenliche
> Daten von Anderstdenkenden die direkt oder indirekt zu Gewalt gegen
> diese Anderstdenkenden eingesetzt werden.
>
> Aus welchen Gruenden sammelst _Du_ persoenliche Daten von
> Anderstdenkenden ? 
> Finde es nur gerecht wenn HK dann auch Daten von selbsternannten
> Gutmenschen wie Dir sammelt.
> Gleiches Recht fuer alle !

Joschi, ich sammel selbst keine persoenlichen Daten. Ich gebe sie
nur an die entsprechenden Stellen weiter.:-))
HK
>
            
>Joschi

>


From hk@annap.infi.net Fri Jul 05 00:10:37 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!news-res.gsl.net!news.gsl.net!portc01.blue.aol.com!newstf01.news.aol.com!news-e2a.gnn.com!howland.reston.ans.net!vixen.cso.uiuc.edu!newsfeed.internetmci.com!nwgw.infi.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Mein Kampf
Date: Thu, 04 Jul 1996 22:10:37 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 23
Message-ID: <31dc3a43.2421247@news.annap.infi.net>
References: <31C08855.1FE2@indy.net> <4pv0rd$937@smoke.ccc.de> <6B3AGzvag9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <1996062909020116667@r47.rhein-neckar.netsurf.de> <31d70190.20263464@news.annap.infi.net> <4rehjf$jfr@news.rwth-aachen.de> <31dbb6d0.6622198@news.annap.infi.net> <4rgvhn$hf2@news.rwth-aachen.de>
NNTP-Posting-Host: pa1dsp22.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On Thu, 04 Jul 1996 16:54:38 GMT, nielowitz@kawo2.rwth-aachen.de
(Niels Ringelmann) wrote:

>hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>

>>>Dann erzaehl uns doch mal was fuer Thesen und Aussagen  du aus mein
>>>Kampf denn fuer so vorausschauend haelst.
>
>>Lies es doch selbst. Dann wirst Du es schon finden.
>
>Hab ich bereits getan, dehalb frag ich ja. Also bitte was?

Wenn Du es nicht verstanden hast, lies es nochmal. Wenn Du es
dann immer noch nicht kapiert hast, kann ich Dir auch nicht
helfen.
HK
>
>niels
>
>
>


From hk@annap.infi.net Fri Jul 05 00:10:38 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!news-res.gsl.net!news.gsl.net!portc01.blue.aol.com!newstf01.news.aol.com!news-e2a.gnn.com!howland.reston.ans.net!vixen.cso.uiuc.edu!newsfeed.internetmci.com!nwgw.infi.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Antwort auf Blumentritt's Quatsch
Date: Thu, 04 Jul 1996 22:10:38 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 69
Message-ID: <31dc3ad9.2571134@news.annap.infi.net>
References: <31d2d5b1.32221491@news.annap.infi.net> <4r03u6$hpg@news00.btx.dtag.de>
NNTP-Posting-Host: pa1dsp22.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On 28 Jun 1996 08:08:38 GMT, Promillo@t-online.de (frank
schaffer) wrote:



Guts taegele, Frank.
>Moin, Horst.

Kommst Du aus Ostfriesland? Ich weiss noch ein paar
gute Witze :-))

>Als ich heute meine News lesen wollte, sah ich, dass 
>genau 222 neue News in de.soc.pol.. eingetrudelt waren.
>Wenn man das mal 3 nimmt, kommt 666 heraus! Wenn das mal nicht ein 
>schlechtes Omen war ;-)

Was bedeutet 666?
>
>Horst Kleinsorg wrote:

>> Seit einigen Wochen lese ich hier den von einem gewissen Martin
>> Blumentritt verbreiteten  Unsinn.
>
>
>Den schreibt er doch schon seit Jahren. Hast wohl eine Weile 
>zum Lesen lernen gebraucht? Und dann ausgerechnet die Lesebuecher von 
>Goebbels benutzt?

Ja, war eine richtige Erholung nach Blumentritt :-)

>> Es ist typische Hysterie und  Mimikry.
>> 
>> Die Antwort auf seinen Quatsch wurde schon vor 55 Jahren gegeben
>> und folgt hier nochmals (nur zum Verstehen der Geschichte
>> natuerlich):

>


>Wie erklarst Du Dir den Widerspruch, dass "die Juden" zum einen 
>am Bolschewismus, zum anderen am Kapitalismus "schuld" seien?
>An Dingen, also, die sich selber gegenseitig ausschliessen.

Ist absolut kein Widerspruch. Sie verdienen auf beiden Seiten.
Das ist Shoah business.

>Wie ist es moeglich, dass , wenn laut Goebbels, "die Juden" doch 
>so feige seien, sich die israelische Armee, die zum grossen Teil
>aus Soldaten juedischen Glaubens besteht, die jetzten Jahrzehnte immer
>wieder Kriege gegen zahlenmaessig weit ueberlegene Gegner nicht nur
>ueberstanden, sondern sogar heldenhaft gewonnen haben?

Zahlen spielen keine Rolle. Material spielt eine Rolle. Schicke
mal  2 Divisionen der Waffen SS, die Division "LAH" und 
die Division "Das Reich" oder "Goetz von Berlichingen" hin mit
der gleichen Ausruestung, dann wollen wir mal sehen.

>Ich fuerchte, bei Dir ist sowieso der Zug abgefahren, 
>ich schreibe auch nur noch auf so einen Mist, um zu verhindern,
>dass irgendwelche Leute, die von Geschichte keine Ahnung haben,  

wie Du, und nicht nur von der Geschichte sondern auch von der
Gegenwart.

HK


>Bye,               Frank Schaffer                !___     


From hk@annap.infi.net Fri Jul 05 00:10:41 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Die politische Farbenlehre.
Date: Thu, 04 Jul 1996 22:10:41 GMT
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On 04 Jul 1996 17:06:00 +0100,
j_bergs@point009.burn.rhein-ruhr.de (Jens Bergs) wrote:

>Nachricht vom 29.06.96, die hk@annap.infi.net
>zum Betreff "Re: Die politische Farbenlehre." ins Netz gab.
>
>Hi hk!

>> Jens, ich weiss wirklich nicht was Du eigentlich willst. Man ist
>> doch soooo bestrebt in Deutschland, den USA alles nachzuaeffen
>> schon seit 51 Jahren. Ich glaube, wenn Du dagegen bist, dann bist
>> Du doch wohl ein 'verkappter' Nazi :-)) oder taeusche ich mich
>> da?
>
>Ich habe da meine Probleme als Autonomer.
>Als solcher muessen wir ja gegen alle Imperialisten
>sein, also ausser gegen die BRD auch gegen die USA.
>
>Wie soll man sich da nur richtig verhalten, um nicht
>in die Nazi-Schublade einsortiert zu werden?

Ich bin schon lange in der Schublade wie Du weisst.
Also kannst Du nur die unterste bekommen :-)
HK
>
>mfg -jens-
>
>******** _Nichts bringt zwei Nachbarn so nahe wie ein guter Zaun._ ********
>                                                 (Robert Frost)
>


From 100273.3352@compuserve.com Fri Jul 05 11:49:10 1996
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From: 100273.3352@compuserve.com (Juergen Langowski)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Horst Kleinsorgs seltsame Geschichte
Date: Fri, 05 Jul 1996 09:49:10 GMT
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Lines: 180
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NNTP-Posting-Host: 172.16.6.161
X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227

Horst Kleinsorg meint:

    Ach, wiedermal das Hoess "Gestaendnis". Das ist sooft
    widerlegt worden, dass es nur noch am  "Verzweifelungsfaden"
    der Holocaust Promoter haengt.[1]
    
Leider vergißt Horst Kleinsorg - nicht zum ersten Mal -,
seine Quellen zu nennen. Angeblich, so heißt es unter
Holocaust-Leugnern, sei Höss' Geständnis mit Gewalt erpreßt
worden. Beweisen konnte das bisher noch niemand, aber in der
rechtsextremistischen Literatur geistert diese Behauptung als
Tatsache herum.

Im übrigen gibt es ein zweites Dokument von Höss, das mindestens
genausoviel Gewicht hat wie sein Geständnis. Höss hat im
Gefängnis seine Memoiren geschrieben, und aus diesem Buch stammt
das folgende Zitat.

   Der Vernichtungsvorgang verlief in Auschwitz wie folgt:
   Die zur Vernichtung bestimmten Juden wurden möglichst
   ruhig - Männer und Frauen getrennt - zu den Krematorien
   geführt.  Im Auskleideraum wurde ihnen durch die dort
   beschäftigten Häftlinge des Sonderkommandos in ihrer Sprache
   gesagt, daß sie hier nun zum Baden und zur Entlausung kämen,
   daß sie ihre Kleider ordentlich zusammenlegen sollten und vor
   allem den Platz zu merken hätten, damit sie nach der
   Entlausung ihre Sachen schnell wiederfinden könnten ... Nach
   der Entkleidung gingen die Juden in die Gaskammer, die mit
   Brausen und Wasserleitungsröhren versehen völlig den Eindruck
   eines Baderaumes machte.
   
   (...)
   
   Die Tür wurde nun schnell zugeschraubt und das Gas sofort
   durch die bereitstehenden Desinfektoren in die Einwurfluken
   durch die Decke der Gaskammer in einen Luftschacht bis zum
   Boden geworfen. Dies bewirkte die sofortige Entwicklung des
   Gases. Durch das Beobachtungsloch in der Tür konnte man sehen,
   daß die dem Einwurfschacht am nächsten Stehenden sofort tot
   umfielen. Man kann sagen, daß ungefähr ein Drittel sofort tot
   war. Die anderen fingen an zu taumeln, zu schreien und nach
   Luft zu ringen. Das Schreien ging aber bald in ein Röcheln
   über, und in wenigen Minuten lagen alle. Nach spätestens 20
   Minuten regte sich keiner mehr.[2]

Horst Kleinsorg ist anscheinend der Ansicht, der Holocaust
sei nicht überzeugend durch Dokumente belegt.

    Zitiere doch die Befehle, Erlasse, Schriftwechsel usw. Wo
    sind die zu finden? Die Holocauster wuerden Dir aeusserst
    dankbar sein wenn Du ihnen die zur Verfuegung stellen
    wuerdest.[1]

Es gibt Dokumente und Zeugenaussagen, aus denen ohne jeden
Zweifel hervorgeht, daß Massentötungen mit Hilfe von Giftgas und
mit anderen Methoden stattgefunden haben.

    Das in Stahlflaschen befindliche Kohlenmonoxyd wurde von
    einem vor einer der beiden kleinen Kammern gelegenen Vorraum
    aus durch ein Leitungssystem in die Kammern eingeführt. Mit
    Hilfe von Handräder-Ventilen im Vorraum wurde der
    Vergasungsvorgang gesteuert und konnte zugleich durch ein
    kleines Fenster in der Wand ungefährdet beobachtet werden. 
    Die Vergasung mit dem in Blechbüchsen enthaltenen Zyklon B
    erfolgte in der Weise, daß der Inhalt der Büchsen durch in
    der Decke angebrachte, fest verschließbare Einfüllstutzen
    direkt in die Kammern oder in die außerdem installierten
    sogenannten Feuerlufterhitzer geschüttet wurde, mit denen
    die insbesondere bei niedrigen Außentemperaturen für die
    Entstehung des Gases notwendige Warmluft in den Kammern
    erzeugt wurde.[3]
        

    Etwa 15 Minuten nach dem Einströmen des Gases in die
    Gaskammer überzeugte sich der Angeklagte Roth mit einem Blick
    durch das in der einen Tür befindliche Guckloch, daß sich
    kein Opfer in der Gaskammer mehr regte, und schaltete sodann
    den ... Ventilator ein, der das Gas durch einen Kamin aus der
    Gaskammer nach draußen absaugte ... [4]
    
Es gibt nicht nur Aussagen von Tätern, sondern auch Erklärungen
von Opfern, die keinen Zweifel an der Realität der Massenmorde
lassen. Kanduth, ein ehemaliger Häftling von Mauthausen,
sagte:

    ... Ich habe es selbst gesehen, daß SS-Obersturmführer
    Karl Schulze, im Jahr 1942 oder 1943, den Tag weiß ich
    heute nicht mehr genau, zusammen mit Kaltenbrunner,
    Eigruber, Ziereis ... die Gaskammer in Mauthausen
    besichtigt hat.  Bei dieser Gelegenheit wurden die
    Häftlinge, und zwar Männer und Frauen, aus dem Bunker
    herausgeholt und hingerichtet.  Bei dieser Hinrichtung
    sind alle drei Sorten der Tötung, und zwar Hängen, Schuß
    in den Hinterkopf und Vergasen vorgeführt worden.  Nach
    der Vorführung der Hinrichtung sind die anwesenden
    SS-Führer lachend aus der Gaskammer zurück in den
    Bunkerhof gegangen.[5]
       
Es gibt Dokumente von Lieferfirmen, die das Werkzeug für die
Massenvernichtungen geliefert haben.
       
    Das Krematorium II wurde unter Einsatz aller verfügbaren
    Kräfte trotz unsagbarer Schwierigkeiten und Frostwetter
    bei Tag- und Nachtbetrieb bis auf bauliche Kleinigkeiten
    fertiggestellt.  Die Öfen wurden im Bereich des Herrn
    Oberingenieur Prüfer der ausfahrenden Firma, Firma Topf u.
    Söhne, Erfurt, angefeuert und funktionieren tadellos. Die
    Eisenbetondecke des Leichenkellers konnte infolge
    Frosteinwirkung noch nicht ausgeschalt werden.  Dies ist
    jedoch unbedeutend, da der Vergasungskeller hierfür
    benützt werden kann. Die Firma Topf u. Söhne konnte
    infolge Waggonsperre die Be- und Entlüftungsanlage nicht
    wie von der Zentralbauleitung gefordert rechtzeitig
    anliefern. Nach Eintreffen der Be- und Entlüftungsanlage
    wird jedoch mit dem Einbau sofort begonnen ...[6]
       
Es gibt Aussagen führender Nazis, die an den Absichten der
Massenmörder keinen Zweifel lassen.     
       
    Es trat an uns die Frage heran: Wie ist es mit den Frauen
    und Kindern? - Ich habe mich entschlossen, auch hier eine
    ganz klare Lösung zu finden. Ich hielt mich nämlich nicht
    für berechtigt, die Männer auszurotten - sprich also,
    umzubringen [!] oder umbringen zu lassen - und die Rächer
    in Gestalt der Kinder für unsere Söhne und Enkel
    groß werden zu lassen. Es mußte der schwere Entschluß
    gefaßt werden, dieses Volk von der Erde verschwinden zu
    lassen.

        - Heinrich Himmler am 6.10.1943 vor
          Reichs- und Gauleitern in Posen.[7]
      
Horst Kleinsorg greift  ein altes Märchen der Holocaust-Leugner auf: Die
Juden seien überhaupt nicht umgebracht worden, sondern lebten alle noch,
irgendwo im fernen Rußland. 

    Stalin hatte eine "Juedische Autonome Republik" in
    Ostrussland eingerichtet (die uebrigens noch heute existiert)[1] 

Horst Kleinsorg möge uns den Namen dieser Republik nennen, er möge
uns erklären, wo sie liegt und wie ihre Hauptstadt heißt.

Horst Kleinsorg möge uns außerdem Dokumente vorlegen, aus denen
hervorgeht, daß 6 Millionen Juden genau dorthin und an keinen
anderen Ort gebracht wurden.


posted/emailed
________________

[1] From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
    Subject: Re: Wannsee-Konferenz
    Date: Thu, 04 Jul 1996 13:08:48 GMT
    Message-ID: <31dba3d4.1761630@news.annap.infi.net>
    
[2] Höss, Rudolf, Kommandant in Auschwitz
    DVA Stuttgart, 1958, S. 166
    zit. n. Kogon u.a. (Hrsg.)
    Nationalsozialistische Massentötungen
    durch Giftgas, Fischer 4353, S. 225

[3] StA Düsseldorf, Aktenzeichen 8 Ks 1/75,
    Urteil vom 30.6.1981
    zit. n. Kogon, Massentötungen, S. 242

[4] StA Hagen, AZ: 11 Ks 1/70;
    Urteil vom 24. Juli 1970
    zit. n. Kogon, Massentötungen, S. 247

[5] Archiv des Museums Mauthausen, Signatur M5/14
    zit. n. Kogon, Massentötungen, S. 249
    
[6] Nürnberger Dokument 4473-NO,
    Staatliches Museum Auschwitz BW 30/34, Kap. 100
    zit. n. Kogon, Massentötungen, S. 220,
    
[7] Hermann Graml
    Reichskristallnacht
    dtv 4519, S. 264



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Subject: Re: Das ist ein Ding
Date: Fri, 05 Jul 1996 13:10:10 GMT
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On 25 Jun 1996 21:11:53 GMT, Promillo@t-online.de (frank
schaffer) wrote:

   (viel nonsense geloescht HK)

>
>1939 begann Hitler, der Fuehrer des deutschen Reiches, eine Angriffskrieg,
>der insgesamt ca 50 Millionen Tote erzeugte.

Falsch! Dem deutschen Reich wurde am 24.3.1933 der Krieg
erklaert. Der erste Schuss offener Kampfhandlungen fiel am 1.9.39

> Wer, wenn nicht dasLand, das diesen Krieg beginnt, soll eigentlich schuld sein?

Die die Kriegserklaerung gegen Deutschland ausgesprochen und
veroeffentlicht haben.

>Es war ein Krieg, der als Ergebnis einer maroden Wirtschaftspolitik
>begonnen wurde, ein Krieg, mir dem innere Probleme uebertuencht werden konnten
>und ein Krieg, der von Deutschland begonnen wurde. 

Selten so einen Unsinn gesehen.

>Ausser einigen extremen Rechtsaussen hat die ueberwiegende Mehr-
>heit aller Historiker aber andere Auffassungen !?!

Weil sie politisch-korrekt sein wollen oder muessen.


>Wenn sie dazu dienen sollen, (ausserdem sind es Unwahrheiten) ein 
>verbrecherisches Regime zu rehabilitieren und dieses Regime selbst
>rechtsradikal war, dann kann man doch gewisse Rueckschluesse ziehen, oder?

Es geht hier nicht um Rehabilitierung irgend eines Regimes.
sonder um die Wahrheit, mein Freund, egal wie Du es zu drehen
versuchst.

>Wie schon gesagt, lies endlich mal ein paar vernuenftige Geschichtsbuecher.

Nehme Du mal Deine Scheuklappen ab und lese etwas anderes als das
was Dir von  "oben" vorgesetzt wurde und wird.

>>Wahrheit kann eigentlich keine politische Richtung haben.
>
>
>Luege aber schon.
>Ein Nazi luegt anders, als ein Kommie.

Also bist Du ein Kommie? Hab's mir gedacht.


>
>Hae???????? Solche Saetze kriege ich selbst nach einigen 
>Soziologieseminaren noch nicht hin. Hast Du den verstanden?

Wenn Du diese Seminare besuchst, ist es verstaendlich dass Du es
nicht verstehen kannst.

>Ich habe einmal geschworen, "der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen 
>und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen"

Ich auch. Und ich stehe auch zu meinem Eid bis zu meinem Tod.
Notiere: " ...des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen."
Das heisst nicht, dass  korrupte Politiker, die das Volk
verdummen, hintergehen und betruegen in den Sammelbegriff
"deutsches Volk" einschliessen muss oder kann.

>Du hast als Beamter wohl so was aehnliches gemacht.
>Daher sollten wir allen Kraeften entschieden entgegentreten, die 
>dem Recht und der Freiheit schaden wollen. Dazu gehoeren 
>Rechtsextremisten und auch Linksextremisten. Sie bedienen sich 
>dazu besonderer Konstrukte, Hilfsmittel und Luegen.
>Wenn nun jemand nichts mit solchen Extremisten am 
>Hut hat, sollte er doch eigentlich leicht auf die Benutzung 
>ebensolcher Konstrukte verzichten koennen.

Kritik, gleich ob von Rechts oder Links, eingestuft so von
Opportunisten, kann nie Extremismus sein, insbesondere nicht wenn
es konstruktive Kritik ist.  Nur den es betrifft und der sich
angesprochen fuehlt redet von Extremismus.
>
>Die Relativierung von Verbrechen der Nazis ist eines dieser Konstrukte
>(Wird auch von Kommies in aenlichen Formen verwendet)
>Die Leugnung der nun einmal als historische Tatsache existierenden 
>Kriegsschuld Deutschlands am 2. Weltkrieg, ist ein solches Konstrukt, das
>zumindest von der rechten Ecke gerne benutzt wird.
>Die linke Ecke antwortet dann mit der ebenso absurden 
>Kollektivschuldbehauptung in Bezug auf die Wehrmacht. So hat jedes Extrem seine
>Thesen. Andere der neuen Rechten verweisen auf angebliche Erfolge und
>positive Auswirkungen der Naziherrschaft, verschweigen dabei aber, 
>dass diese Erfolge und guten Seiten nur dazu gebraucht wurden, um 
>das Volk nach dem Motto "Zuckerbrot und Peitsche" noch besser 
>zu unterdruecken. Es gab nichts wirklich gutes an den Leistungen 
>der Nazis, denn all dieses war nur Mittel zum Zweck, nur die andere Seite
>des Terrors.
>Daher gibt es nichts, aber auch wirklich nichts an der NS-Ideologie, 
>das ein wirklicher deutscher Patriot unwidersprochen stehenlassen kann.
>Denn nichts hat dem deutschen Volk so sehr geschadet, wie Hitler und seine 
>verbrecherischen Taten.

Unsinnige Rhetorik. Schon alles 1000 mal gehoert . Die offizielle
Linie. 


>Dennoch, es gibt sie (leider). Sonst waeren wir alle gute Demokraten und 
>alles waere gut. 

???
HK
            Eines Tages wird dieses Land wieder frei sein.
>

>Wieso sind wir nicht frei? Was ist unfrei an unserer Demokratie?
>????????????????????????????????????????????????????????????????

Siehst Du. Du bist so verblendet, dass Du vor lauter Baeumen den
Wald nicht siehst.  Die Nazis hatte das gleiche Problem.
HK
____
Luege vergeht. Wahrheit besteht.
    Helmut v. Moltke


>
>Gruss,      
>              Frank Schaffer                     !___     
>      \v/           promillo@t-online.de        _|___)===
>     )>X<(          100.31223@germanynet.de   (oooooooo)
>      /^\  
>            SI VIS PACEM PARA BELLUM!


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Subject: Re: BeFreier und Befreite
Date: Fri, 05 Jul 1996 13:10:14 GMT
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On Thu, 04 Jul 1996 21:42:00 +0200, H.GINDRA@TBX.BerliNet.DE
(Harald Gindra) wrote:

>Juergen.Jost@t-online.de meinte am 29.06.96
>zum Thema "BeFreier und Befreite":
>
>>  Bemerkungen ueber die angeblich so "antifaschistischen "Befreier" 1945,
>>  die Rote Armee.
>>
>>  "BeFreier und Befreite" - ein Buch ueber die massenhafte Verge-
>>   waltigung deutscher Frauen, deutscher Kinder durch die Verbrecher-
>>   organisation "Rote Armee".

snip
>
>Schon Ihre Einleitung legt die Vermutung nahe, dass sie das  
>Problem "Vergewaltigung" als *Aufhaenger* fuer eine  
>grundsaetzliche Geschichtsrevision und Relativierung  
>benutzen wollen.

snip

Prima. Gut gelernt als Agitprop. Ruhmreiche Sowjet Armee....,
Befreier vom Faschismus..... ,  usw.

Pfui!
HK

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Subject: Re: Was ist Kommunismus?
Date: Fri, 05 Jul 1996 13:10:16 GMT
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On 4 Jul 1996 11:37:09 +0200, ab15@irz.inf.tu-dresden.de (Aiko
Berge) wrote:

>
>>Daher wuerde mich interessieren, wie Sie sich die Tatsache erklaeren,
>>es
>>mehrmals Aufstaende gegen die herrschenden Systeme gab (DDR 1953, spaeter in
>>Prag oder beispielsweise Peking). Und auch, dass die Aufstaende mit
>>blutigster Gewalt niedergeschlagen wurde.
>
>In der DDR gab es keinen Aufstand. Sie meinen sicher den
>Putschversuch von reaktionaeren rechtgerichteten Kraeften,
>welcher zum Glueck durch kasanierte VP-Einheiten
>niedergeschlagen wurde.

Lese ich hier richtig? Keine sowjetischen Panzer?
Selten oder nie habe ich einen groesseren IDIOTEN
gehoert.

> Der Putschversuch 1989 wurde leider
>nicht mit gleichem Ehrgeiz bekaempft, so dass es nicht einmal
>ein Jahrt spaeter zur Annexion durch die BRD kam.

Nichts wurde annexiert. Nur was zusammen gehoerte kam wieder
zusammen.

>>Meines Erachtens nach hatte Sozialismus/Kommunismus seine Chance. Das
>>diese
>>nicht genutzt wurde, ist nicht die Schuld des Westens (zumindest nicht
>>hauptsaechlich). 
>
>Das ist ja voellig falsch! Sie scheinen ueber wenig geschichtliche
>Kenntnisse aus der Nachkriegszeit zu verfuegen.
>Erst informieren, dann posten!
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Merke Dir das gut.
Du vollkommen verbloedeter Idiot. Warum bist Du nicht mit den
Russen zurueck ins himmlische Paradies gegangen oder bist Deinem
Honecker gefolgt?
HK

>
>Und Tschuess


From hk@annap.infi.net Fri Jul 05 16:12:48 1996
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: KZ Birkenau am 31.Mai 1944
Date: Fri, 05 Jul 1996 14:12:48 GMT
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Lines: 131
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On Thu, 04 Jul 1996 17:18:18 GMT, 100273.3352@compuserve.com
(Juergen Langowski) wrote:

Hier folgt wieder mal ein typischer Versuch, alle Menschen fuer
bloede zu halten. Langowski, lernst Du es nie oder willst Du es
nicht lernen? 

>31. Mai 1944
>
>                Die freie Nummer 176511 erhält ein aus Breslau
>                eingelieferter Häftling.

ok, so what. Gute Buchfuehrung.
>
>                Die Nummern 188570 und 188571 erhalten zwei jüdische
>                Häftlinge, die aus Annaberg eingeliefert worden sind.

Ok, so what. Gute Buchfuehrung.
>
>                Aus einem Transport des RSHA aus Ungarn werden nach
>                der Selektion 100 Juden, die die Nummern A-10741 bis
>                A-10840 erhalten, als Häftlinge ins Lager eingewiesen.

Auch noch ok. Auch gute Buchfuehrung.

>                Einen Teil des Transports schickt man wahrscheinlich
                           ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

>                als «Depot-Häftlinge» in das Lager, die übrigen
                   ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>                Menschen werden in den Gaskammern getötet.
                  ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>                Sieben Häftlinge werden «bis auf Widerruf» in die
>                Strafkompanie in Birkenau eingewiesen.


Das ist also Dein Beweis. WAHRSCHEINLICH!!
Erst macht man sich die Muehe, zwei Haeftlingen die Nummern
zuzuweisen und haelt es auch buchmaessig fest, dann schickt man
aber tausende   _ohne_  jeden Nachweis in die Gaskammern.
Sieben Haeftlinge weisst man wieder nach!!!
 
Ein besseres Beispiel fuer Deine Falschbehauptungen gibt es
einfach nicht.

>                Aus einem Transport des RSHA aus Ungarn werden nach
>                der Selektion 1000 Juden, die die Nummern A-10841 bis
>                A-11840 erhalten, und 1000 Jüdinnen, die die Nummern
>                A-6039 bis A-7038 erhalten, als Häftlinge ins Lager
>                eingewiesen. 

Ok, so what. Auch gute Buchfuehrung.
         
>                Wahrscheinlich wird ein Teil der jungen
                   ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>                und Gesunden als «Depot-Häftlinge» ebenfalls ins Lager
>                eingewiesen. Die übrigen Menschen werden in den
>                Gaskammern getötet.

Wiedermal: WAHRSCHEINLICH! Beweise, Langowski, Beweise!

>
>                Die Nummern Z-10041 und Z-10042 erhalten zwei
>                deutsche Zigeuner.
>
>                Aus dem Kommando Zerlegebetriebe des KL Auschwitz
>                11 fliehen der russische Häftling Wasilij Krupin,
>                geboren am 2. März 1921, und der russische
>                Kriegsgefangene Awram Jantschilin, geboren am 19.
>                August 1911.

Beachtenswert!  Jede Kleinigkeit ist nach typische deutscher
Genauigkeit und Buerokratie festgehalten und belegt. Nur ueber
das Verschwinden (Vergasung) von Millionen Juden ist nicht ein
Beleg oder Beweis zu finden.

Langowski, genau das ist Euer und Dein Problem, dass Ihr ausser
Behauptungen und Propaganda keine Beweise ueber irgendwelche
Vergasungen habt.

>                Die Verwaltung der Krematorien des KL Auschwitz 11
>                bestellt bei den Deutschen Ausrüstungswerken vier
>                Schaufeln, 20 x 25 cm, zur Beschickung der Generatoren
>                mit Koks und fünf Einfassungen aus Gußstahl
>                einschließlich der Anfertigung eines Holzmodells
>                für die eisernen Abdeckplatten.

Ebenso. Jede "Kleinigkeit" festgehalten, Abdeckplatten, Schaufeln
usw., aber 6 Millionen verschwinden ohne  weiteres in den
Gaskammern ohne auch nur einen Beweis zu hinterlassen.

>                Die Verwaltung der Krematorien des KL Auschwitz 11
>                erteilt den Deutschen Ausrüstungswerken den Auftrag,
>                kleinere Reparaturen an Schaufeln und Schüreisen
>                auszuführen und zwei große und fünf kleine Ofentüren
>                und ein Eisenschild zu schweißen.*

Danke fuer die weitere Bestaetigung meiner obigen Feststellung.

>                * Die Reparaturen werden zwischen dem 20.Juni
>                und dem 20.Juli 1944 ausgeführt und kosten
>                46,90 Reichsmark.

Nochmals: Danke fuer meine Bestaetigung.

Langowski:  Einen besseren Beweis gegen  Deine absurden
Holocaust Behauptungen konntest Du garnicht bringen.

Selbst dem verbohrtesten Holocauster, der sich noch irgendwie 
etwas Rationalitaet bewahrt hat, wird einsehen muessen, wie faul
Dein/Eurer Argument ist.

Hattest Du wieder zuviel Wodka getrunken als Du den Unsinn
geschrieben hast und hat Dein Vorgezetzter den Artikel gesehen
bevor Du ihn gepostet hast. Du bekommst sonst bestimmt eine
Verwarnung.

HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
   Helmut v. Moltke 

>Aus:
>
>Danuta Chech
>
>Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager
>Auschwitz-Birkenau 1939-1945, S. 789
>
>Rowohlt 1989


From hk@annap.infi.net Sat Jul 06 01:02:10 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Erfahrungen mit Auslaendern im Studienbereich
Date: Fri, 05 Jul 1996 23:02:10 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 25
Message-ID: <31dd8af4.6196901@news.annap.infi.net>
References: <6BQg0GdAXDB@krawallo.ruhr.de> <6BRRSir2fCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <6BXjFbyGvKB@point009.burn.rhein-ruhr.de> <199606302037061160170@r38.rhein-neckar.netsurf.de> <6CDtFeblvKB@point009.burn.rhein-ruhr.de> 
NNTP-Posting-Host: pa3dsp10.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On 05 Jul 1996 09:54:18 +0200,
wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de (Frank K. Wilhelm) wrote:

>In article <6CDtFeblvKB@point009.burn.rhein-ruhr.de> j_bergs@point009.burn.rhein-ruhr.de (Jens Bergs) writes:

>BTW, gestern war ich Blutspenden. Da meine Vorfahren mindestens seit der Gruen-
>dung Deutschlands (1871) deutsche waren, ist mein Blut deutsch. Liebe Rassistinnen
>und Rassisten in dieser Gruppe: Wenn mein Blut jetzt z.B. einem Tuerken ueber-
>tragen wird, wird er dann Deutscher, weil er dann ja deutsches Blut in seinen
>Adern hat ? :-))

Noe,Frank, er wird sich (hoffentlich) nur schneller wieder
erholen weil es (hoffentlich) gutes deutsches Blut war :-)))
HK
>
>MFG Frank
>-- 
>----------------------------------------------------------------------
>| Frank K. Wilhelm, Institut fuer theoretische Festkoerperphysik,    |
>| Universitaet Karlsruhe, 76128 Karlsruhe, Phone +49/(0)721/608/3370 |
>| privat: Marienstr. 5, 76137 Karlsruhe, Phone +49/(0)721/30296      |
>| Email wilhelm@tfp.physik.uni-karlsruhe.de,                         |
>| W3: http://www.physik.uni-karlsruhe.de/~wilhelm                    |
>----------------------------------------------------------------------


From hk@annap.infi.net Sat Jul 06 01:02:11 1996
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Subject: Re: Das ist ein Ding
Date: Fri, 05 Jul 1996 23:02:11 GMT
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On Fri, 5 Jul 1996 16:03:49, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita
Fernsler) wrote:

>In article <31dd01b5.4377563@news.annap.infi.net> hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg) writes:
>>From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
>>Subject: Re: Das ist ein Ding
>>Date: Fri, 05 Jul 1996 13:10:10 GMT
>
>
>>Falsch! Dem deutschen Reich wurde am 24.3.1933 der Krieg
>>erklaert. Der erste Schuss offener Kampfhandlungen fiel am 1.9.39
>
>und wer, bitte schoen, hat deutschland den krieg erklaert?

Es sieht so aus als ob Du als 'Spaeteintritt" in dieser newsgroup
die wochenlange Diskussion ueber dieses Thema nicht mitbekommen
hast.  Bitte lese den "London Daily Express" v. 24.3.33 oder
suche die die Diskussionen ueber deja.vue raus.
>
>>Die die Kriegserklaerung gegen Deutschland ausgesprochen und
>>veroeffentlicht haben.
>
>wer?

Man kann ja nicht schliesslich jedem "Neuling" in dieser Gruppe
alles wieder von vorn erklaeren. Vielleicht ist jemand vorhanden,
der  die Sachen gespeichert hat und sie Dir per PM zusenden kann.
>
>und tschuess
ebenfalls,
HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
    Helmut v. Moltke

>
>--------------------------------------------------------------------------
>Why not go mad now and save sanity for later?
>
>Rita Fernsler
>fernsler@qe.physik.uni-jena.de
>http://www.physik.uni-jena.de/~rita/showoff.html
>--------------------------------------------------------------------------
>


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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: LANGOWSKIs seltsame Geschichten!!!
Date: Fri, 05 Jul 1996 23:02:12 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 341
Message-ID: <31dd9cb0.10737796@news.annap.infi.net>
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Der ehrenwerte Herr  Langowski glaubte mal wieder, seine
Holocaust Beweise verstaerken zu koennen in dem er sich auf die
Hoess 'Gestaendnisse' beruft.

Langowski postete diesbezueglich einen Artikel  unter
   Horst Kleinsorgs seltsame Geschichte am 5.Juli 96.

Diesen Hoess Artikel werde ich noch gesondert beantworten.

Dem Leser sei erstmal erklaert, dass die  "Gestaendnisse" des
Auschwitz Lagerkommandaten Rudolf Hoess  sowie die 
"Gestaendnisse" des ehemaligen SS Offiziers Kurt Gerstein
die Eckpfeiler und das Fundament der Holocaust Legende
darstellen.
Inzwischen ist hinreichend bewiesen, leider aber in Deutschland
kaum bekannt, wie es zu diesen  "Gestaendnissen" kam.

Ich empfehle zu lesen:
'The  'Confessions"  of Kurt Gerstein'  by Henri Roques;
'Auschwitz: The End of a Legend'  by Carlo Mattogno;

Wer GERSTEIN wirklich war geht aus folgendem Vernehmungsprotokoll
des Gestapo Chefs  Heinrich Mueller hervor:
(diese Geheimakte wurde erst kuerzlich freigegeben)

Re:	Gerstein

Aus: Gregory Douglas, Geheimakte Gestapo-Mueller (S. 193-202)

KURT GERSTEIN
Eine der zweideutigsten Persoenlichkeiten jener Zeit war Kurt
Gerstein, der ebenso in der Tat existierte wie er auch mit einer
geheimnisvollen Aura umgeben ist. Seine "Gestaendnisse" ueber 
die Konzentrationslager haben bei den verschiedenen Richtungen
der Geschichtsschreibung sowohl Freude als auch Entsetzen
hervorgerufen. Gersteins Glaubwuerdigkeit gilt in der 
Wissenschaft als hoechst umstritten. Im folgenden werden die
geheimnisvolle Persoenlichkeit und seine letzten Tage 
eindringlich geschildert.

[F=Fragestellender CIC-Mitarbeiter, M=Heinrich Mueller]

F.: Ich moechte einen Namen erwaehnen, um festszustellen, ob Sie
etwas ueber einen SS-Mann wissen. Ein besonderer Mann. Ich weiss,
es gab sehr viele davon , aber ueber diesen musste ich 
Nachforschungen anstellen, als ich fuer die Nuernberger Prozesse
gearbeitet habe, und es gibt da eine Menge sehr bruchstueckhafter
Bereiche. Es war eine besondere Lage.

M.: Sie haben voellig recht. Es gab Millionen von SS-Leuten, und
ich kannte nur sehr wenige. Wie hiess er?

F.: Kurt Gerstein.

M.: Oh ja, ich erinnere mich an ihn. Niedriger Rang. Hatte mit
dem medizinischen Bereich zu tun.

F.: Hatte mit dem Vergasen von   zu tun

M.: Das ist er. Worum geht es?

F.: Wieso kannten Sie ihn und was wussten Sie?

M.: Manchmal ist es ein Fluch, wenn man ein zu gutes Gedaechtnis
hat, kann ich Ihnen sagen. Es geht einem dann so viel Mist durch
den Kopf. Gerstein war mit Ihrem lieben Freund Globocnik in 
Lublin 

F.: Weniger Sarkasmus bitte.

M.: Nun, er ist sicherlich nicht ein guter Freund von mir. Ich
wurde auf Gerstein Anfang 1941aufmerksam, glaube ich. Oder
vielleicht erst Ende 1943. Es war zu dem Zeitpunkt, als Himmler 
Globocnik veranlasste, seine Lager zu schliessen und jede Spur
davon zu verwischen. Es kann auch ein oder zwei Monate frueher
sein. Himmler fuehrte mit mir ueber diesen Mann ein vertrauliches

Gespraech. Gerstein ging umher und machte verleumderische
Aussagen ueber die SS. Himmler hatte ihn festnehmen lassen. Was
ihn aber beunruhigte, war, dass es Gerstein zufolge dort grosse 
Mengen an Vergasungen gab; Zehntausende wuerden taeglich
umgebracht. Gerstein erwaehnte auch, der Fuehrer sei dabei
anwesend gewesen usw. Himmler war wegen dieser Globocnik-Sache ,
wegen der Lager in Lublin und anderen Orten, die Globocnik
kontrollierte, vor  Wut und Angst hin- und hergerissen gewesen.
Das Ganze sollte kein Fall werden, sollte nicht bekannt werden.
Gerstein war zu verschiedenen Leuten gegangen und hatte diese
Maerchen erzaehlt. 
Wir , die Gestapo, erhielten davon Kenntnis . Und jemand hat
sofort Himmler unterrichtet. 
Aufgrund einer Voruntersuchung meinte er, dass dieser Mann nicht
richtig im Kopf sei, war sich aber nicht sicher, was er mit ihm
machen sollte.

F.: Und Sie wurden aufgefordert, eine Loesung vorzuschlagen?

M.: Richtig. Wir liessen Gerstein aus der Zelle holen, und ich
befragte ihn sehr nachdruecklich. Ich bin kein Psychiater, konnte
aber sehen, dass der Mann hochgradig nervoes war und keinen 
vernuenftigen Eindruck machte. Daher liess ich von der Charitee
einen diskreten Psychiater holen, der dann dabei sass und mit mir
zusammenarbeitete. Verbrecherische wie politische Faelle 
bereiteten mir keine Schwierigkeiten, aber Faelle, bei denen es
um Geisteskranke ging, waren nicht mein Fall, muessen Sie wissen.
Es lohnt nicht, das ganze Gespraech durchzugehen. Ich 
werde es fuer Sie zusammenfassen. Nebenbei bemerkt, wurde ueber
Gerstein in Nuernberg verhandelt?

F.: Nein. Koennen Sie mir sagen, was Sie wissen, und ich werde
Ihnen dann mein Interesse erklaeren.

M.: Gerne. Dieser Mann hatte technische Kenntnisse , eine Art
Universitaetsausbildung, und er war ein religioeser Eiferer.
Offensichtlich bewegte er sich von einer Gruppe in die andere ,
er ist Protestant , und beschaeftigte sich immer mit etwas Neuem.
Ein ziemlich harmloser Gschaftlhuber. Die Gestapo hatte ihn schon
mehrmals vorgeladen und gewarnt, seinen religioesen Eifer nicht
ins Politische einmuenden zu lassen. 
Waehrend des Krieges schloss er sich der SS an, die ihn wegen
seines Hintergrundes allerdings nur widerstrebend nahm; aber
jeder wurde gebraucht. Er kam zur Desinfektionsabteilung des 
Medizinischen Dienstes der SS und wurde nach Lublin geschickt.
Das ist das Gebiet, in dem Globocnik seine juedischen
potemkinschen Doerfer bauen liess. Himmler wollte die ansaessigen

polnischen Juden sowie die deportierten Juden nehmen und sie im
Osten Polens eine eigene, von ihnen kontrollierte Gemeinschaft
aufbauen lassen. 
Diese Juden sollten in kleinen Fabriken arbeiten und das Reich
mit Fertigwaren sowie mit Rohstoffen versorgen. Frank, der
Gouverneur des Generalgouvernements, machte da nicht mit. 
Er wollte Deutsche in diesem Gebiet und durchkreuzte damit
Himmlers seltsame Vorstellungen. 
Sie muessen wissen, dass Himmler an die seltsamsten Dinge
glaubte. Und da war noch sein lieber Freund Globos, ein
Mitarbeiter seines Fuehrungsstabes und so dumm wie Bohnenstroh, 
der versuchte, die kleinen gluecklichen Fabriken und Doerfer fuer
die deportierten Stadtjuden aufzubauen, damit diese Pelzmaentel
herstellen konnten. Globocnik hatte es mit der voelligen 
Dummheit der Polen zu tun, hatte Schwierigkeiten mit Frank und zu
guter Letzt mit grossen Mengen ploetzlich ankommender Juden fuer
sein juedisches Arbeiterparadies. Natuerlich log Globocnik
Himmler an und sagte, seine Bemuehungen seien Tag fuer Tag
erfolgreicher. So wurde er dann mit Massen von Juden eingedeckt,
fuer die er keinen Platz und keine Nahrungsmitttel hatte. Da ihm
nichts Besseres einfiel, fing er an, sie umbringen zu lassen.
Doch immer mehr Juden kamen an. Globocnik konnte einige hundert
umbringen, indem er sie in den hinteren Teil eines Lieferwagens
verfrachtete und die Abgase einleitete. Aber dies dauerte Stunden
und war wirklich schrecklich. Das Auto war voll von dem, was wir
Polizisten gerne als menschliche Fluessigkeiten und Gestank
bezeichnen. Einer meiner Mitarbeiter ging auf meine Anordnung 
dorthin, als ich davon hoerte. Und er kam gruen im Gesicht
zurueck. Das koennen Sie mir glauben, Globos und sein lieber
Freund Wirth konnten diese armen Wesen nicht schnell genug 
umbringen, bis dieser Gerstein, der im Desinfektionswesen taetig
war, seinen wunderbaren  Vorgesetzten gluecklich vorschlug zu
zeigen, wie man viele Menschen sauberer und in groesserer 
Zahl umbringen konnte. Gerstein liess ein luftdichtes Gebaeude
mit einer Tuer und einem Loch im Dach errichten. Zuerst fuellten
sie den Raum mit Juden, und dann stieg Gerstein aufs Dach, 
oeffnete die Klappe, warf Kapseln mit Zyklon-B in den Raum
hinunter und verschloss die Klappe fest.Ich meine, dass dies ganz
gut klappte, viel besser als das Verfahren mit dem Lieferwagen.

F.: Dies habe ich nicht erwartet. Doch machen Sie weiter.

M.: Gerstein steckte nun in dieser furchtbaren Sache mit drin, da
er sich als Fachmann nach vorne gespielt hatte. Und da stand er
nun auf dem Dach und vergaste Juden. Schliesslich drehte 
er durch, begann Wahnvorstellungen und furchtbare Alptraeume zu
haben. Daher wurd er von diesem Posten entfernt; es war jedoch zu
spaet. Nun fing er an, jedem zu erzaehlen, er habe diese 
Dinge gesehen, nicht getan und versuchte sein Gewissen bei Gott
zu erleichtern, indem er sich einredete, er sei nur ein
unwilliger Zeuge gewesen. Dies war, nebenbei bemerkt, in einigen 
dieser Lager nichts Ungewoehnliches. Die meisten Leute konnten
mit so furchtbaren Vorgaengen nicht leben. Viele wurden
verrueckt, waehrend sich andere das Leben nahmen.

F.: Und Gerstein wurde verrueckt?

M.: Ganz genau. Er verlor den Verstand, ging durch Berlin, sprach
zu religioesen Menschen ; er wollte selbst den Papst aufsuchen,
um seine Seele zu laeutern. Ich vermute, dass sich die 
Protenstanten in Zeiten echter Krisen nach Rom wenden. Wuerden
Sie dem zustimmen?

F.: Lassen Sie bitte hier die Religion aus dem Spiel.

M.: Ich habe meine Meinung gesagt. Nach einem dreistuendigen
Gespraech mit Gerstein war ich in der Lage, neben seinem
religioesen Tick, auch Tatsachen zu erfahren. Ich liess meine
persoenliche Sekretaerin das Gestaendnis niederschreiben. Ich
verfolgte damit die Absicht, mehr Beweise gegen Globocnik zu
bekommen. Ich plante noch immer, ihn zu bekommen, wenn ich
konnte. Der Arzt liess mich wissen, dass Gerstein
Wahnvorstellungen habe und sich davon kaum wieder 
erholen werde. Er sagte mir auch, Gerstein sei gezwungen, sich
staendig zu wiederholen im Bemuehen, seine Schuld an diesem
Verbrechen abzustreiten. Ich sagte zu dem Arzt, ich wuerde ihn 
auf der Stelle erschiessen lassen, wenn er je davon etwas
erwaehnen wuerde. Er hat mich sicherlich richtig verstanden.

F.: Und Gerstein?

M.: Nun, wir liessen ihn in ein Heim einweisen, ein privates
Heim. Himmler wollte ihn erschiessen lassen. Aber ich machte
klar, dass wir Gerstein wie jemanden behandeln sollten, der
voellig verrueckt war. Gott allein weiss, mit wie vielen Leuten
er gesprochen hatte. Ihn hinzurichten, wuerde seinen Geschichten
nur mehr Glaubwuerdigkeit verleihen. Die Geschichten, so weit sie
das Vergasen anbelangten, erwiesen sich durchweg als wahr. Aber
Gerstein hatte Hitler, Himmler und jeden anderen damit
hineingezogen. Nach Gerstein sah  Hitler einer Hinrichtung in
Auschwitz zu. Er sprach von Konferenzen mit Himmler, bei denen 
selbst groessere Vergasungen eroertert worden seien. Natuerlich
war Hitler nie in Auschwitz, und Himmler hat nie mit Gerstein
gegessen. So weit ich weiss, ist Gerstein noch immer in der
Anstalt, und vielleicht koennen Sie mir sagen, warum Sie an ihm
interessiert sind.

F.: Sicherlich. Offensichtlich kam er aus der Anstalt heraus und
lebte in einer Kleinstadt im Westen. Als die Amerikaner dort
einrueckten, wurde er sehr hysterisch. Eines Morgens fand man 
ihn tot in seiner Wohnung; er hatte sich auf dem Dachboden an
einem Sparren aufgehaengt. Er hatte seine Uniform angezogen. Und
als der CIC kam, dachte man, es handle sich um eine 
wichtige Person, vor allem deswegen, weil der Vermieter ihnen
mitteilte, dass Gerstein ihm einen Koffer voller wichtiger
Dokumente gegeben habe.* Sie konnten fuer Gerstein, der schon zu
riechen anfing, nichts mehr tun. So beerdigte man ihn und
arbeitete sich durch seine Dokumente hindurch. Ich habe sie
gesehen und ich stimme mit Ihnen und dem CIC-Chef ueberein:
Gerstein war krank. Einige seiner Anklagen war unmoeglich,
waehrend andere einen Sinn ergaben. Daher nahm die Nuernberger
Anklagevertretung etwas daraus und etwas daraus. Und so erstellte

man ein aufschlussreiches und schreckliches Dokument. Es musste
natuerlich neu getippt werden, und in Englisch sein. Bei den
Gerichtsverhandlungen gab es dann damit Schwierigkeiten. Ich 
meine, Sie haben mir gesagt, was ich die ganze Zeit ueber gedacht
habe. Aber Sie wissen ja, dass dieser Mensch einen gewissen Ruf
als grosser Held des Widerstandes hat. Wie ironisch, dass er 
der Erfinder der Zyklon-B-Geschichte ist. Ich meine, seinen
Unterlagen zufolge ; er erwaehnte enge Beziehungen zu Dr.
Niemoeller 

M.: Oh ja. Ich vergass, dass Niemoeller wegen Aufwiegelung im
Gefaengnis sass, und ich erinnere mich, dass Gerstein behauptete,
er sei taeglich mit ihm in Verbindung gestanden.
Da es sich dabei um einen ernsthaften Verstoss gegen unser
Sicherheitssystem im Gefaengnis gehandelt haette, habe ich
persoenlich nachgeforscht. Nichts von alledem. Niemoeller hatte
nie von Gerstein gehoert und stand auch nie mit ihm in
Verbindung. Auch stand er nicht in Verbindung mit Vertretern des
Heiligen Vaters. Und ich weiss nicht, ob Gerstein es Ihnen
erzaehlt hat: Der Vatikan wollte auch kein Privatflugzeug
schicken, um Gerstein fuer eine persoenliche Audienz mit dem 
Papst nach Rom zu bringen.

F.: Ich habe das gesehen. Natuerlich glaubte ich es nicht.

M.: Gerstein hatte Angst, dass die Amerikaner oder die Russen von
seinen Dachspielen Kenntnis erlangen und ihn haengen wuerden.
Zuerst hatte er einen Nervenzusammenbruch und dann erfand 
er Geschichten, um sich zu retten. In der allerletzten Minute,
als die Amerikaner nur wenige Kilometer weg waren, richtete er
sich selbst auf dem Dachboden. Ich habe nach wie vor sein 
unterschriebenes Gestaendnis, sofern Sie es wollen. Es ist das
Original. Eine Abschrift schickte ich an Himmler und eine weitere
befand sich bei den Akten des RSHA. Ich habe Ihnen gesagt, 
Sie sollen keine Helden aus Dreck machen, nicht wahr? Sie haben
nun Globocnik und seinen lieben Kumpanen Wirth in irgendeinem
teuren Badeort und versuchen, Geld aus ihm herauszuholen, und
einen Koffer voller verrueckter Geschichten, die nun in die
Geschichte eingegangen sind.

F.: Ich war immer der Meinung, dass den Gerstein-Dokumenten nicht
zu trauen ist. Ich bin nicht der einzige, aber Kempner war
uebergluecklich.

M.: Dieser war bis zu seiner Flucht im Preussischen
Justizministerium taetig. Und nun ist er bei Ihnen. Washington
muss einer Mischung aus einem Irrenhaus und einem Zoo aehneln.

F.: Manchmal muss ich Sie zu Ihrer Beobachtungsgabe
beglueckwuenschen. Doch dazu kann ich keine Stellung nehmen. Ich
meine, wir sollten uns nun anderen Themen zuwenden. Danke. Nun 
eine persoenliche Frage. [ ]

MU 13-75-96: 8; S. 59-43

Kommentar

Die verschiedenen, von einander unabhaengigen Aussagen Kurt
Gersteins werden in der Holocaustliteratur gerne
versatzstueckartig verwendet. Eine Reihe ihm zugeschriebener
Aussagen existieren in verschiedener Form und in
unterschiedlichen Fassungen, keine macht viel Sinn, 
wenn man sie als Einheit auffasst. Robert M. W. Kempner war
Beamter im Justizministerium zu Weimar. Er war aus 
Deutschland geflohen, da er Jude war. Nach dem Krieg kehrte er
als Mitglied der Anklage zurueck. 
Spaeter schrieb er ueber den Holocaust. Seine Bedeutung ist
jedoch wegen der starken ideologischen Befangenheit gering.
Gerstein behauptete, er habe Globocnik nach Auschwitz 
begleitet, wo er Hitler traf, der dort angeblichen
Judenvergasungen zusah.
Gerstein ist in seinen Datumsangaben sehr genau, was eine
Ueberpruefung der Behauptungen leicht macht. Denn Hitler kann
z.B. zu einem bestimmten, von Gerstein genannten Datum nicht in 
Auschwitz gewesen sein, weil er zu diesem Zeitpunkt in seinem
militaerischen Hauptquartier "Werwolf" in der Ukraine war und
dort ernsthafte Gespraeche mit dem tuerkischen Aussenminister 
fuehrte. Im Gegensatz zu einer Menge Dokumente, die in die
Nuernberger Prozesse eingefuehrt wurden, waren die 
Gerstein-Dokumente** keine Faelschungen, sondern die
schwerfaellig veroeffentlichte Entschuldigungen eines von
Gewissensbissen gequaelten Mannes, der, statt wie behauptet die 
Juden zu retten, eine Methode entdeckte, sie auf grausame Art
hinzurichten, wie sich aus den Mueller-Gespraechen ergibt.

__________
* Anm. des Verlages: Diese Aussage ist unzutreffend. Gerstein
floh im April 1945 vor den deutschen Truppen und ergab sich der
1. Franzoesischen Armee, wurde verhaftet, mehrfach 
verhoert und erhaengte sich am 25. Juli 1945 in seiner
Gefaengniszelle (vgl. Henri Roques, "Die 
Gestaendnisse des Kurt Gerstein").

** Anm. des Verlages: Neuere Forschungsergebnisse bezweifeln
teilweise die Echtheit der Gerstein-Dokumente. Vgl.: Henri
Roques, Die Gestaendnisse des Kurt Gerstein, Berg 1986.


HK
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Luege vergeht.Wahrheit besteht.
   Helmut v. Moltke


From hk@annap.infi.net Sat Jul 06 01:02:20 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: "Holocaust"
Date: Fri, 05 Jul 1996 23:02:20 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 25
Message-ID: <31dd9d21.10850671@news.annap.infi.net>
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On Fri, 5 Jul 1996 14:14:42 GMT, Robert@cartel.westfalen.de
(Robert) wrote:


>ich kanns bald nicht mehr hoeren (ich habe juedische bekannte) die
>nehmen das wort nicht in den mund (SHOAH waere angebrachter)
>"holocaust" ist zynisch!!!

Vielleicht waere "Holohoax" passender.

>
>Erik von Kuehnelt-Leddihn put it best when he wrote:
>
>"...the misuse of the term "holocaust" for the extermination of the
>Chosen People could only have come from one of the stalwarts of
> Hollywood illiteracy; in Greek mythology it stood for a sacrificial
> live cremation of animals to win the favor of the gods"

Perhaps that was what it was.
>
>Gruesse 
>
>Robert
>


From hk@annap.infi.net Sat Jul 06 02:15:58 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Was ist Kommunismus?
Date: Sat, 06 Jul 1996 00:15:58 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 50
Message-ID: <31dda3aa.12523803@news.annap.infi.net>
References: <4r6hcd$8f3@news2.acs.oakland.edu> <4rdkha$f0o@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <4rg3c5$160@irz404.inf.tu-dresden.de> <31dd0f05.7786780@news.annap.infi.net> 
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On Fri, 5 Jul 1996 16:01:27, prf@hpux.rz.uni-jena.de (Rita
Fernsler) wrote:

>In article <31dd0f05.7786780@news.annap.infi.net> hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg) writes:

>
>>Merke Dir das gut.
>>Du vollkommen verbloedeter Idiot. Warum bist Du nicht mit den
>>Russen zurueck ins himmlische Paradies gegangen oder bist Deinem
>>Honecker gefolgt?
>>HK


>
>selbst wenn du zweitausendmal recht haettest, disqualifizierst du dich und 
>deine argumentation durch solche reaktionen.

Liebes Fraeulein Fernsler:

Ich bitte um Entschuldigung . Aber wenn man soetwas hoert oder
liest, kann einem durchaus mal der Hut hochgehen, vielleicht
sogar berechtigt. Wie alt ist dieser Knabe? Was weiss er wie es
53 war?

>da ich deinen anderen postings gelegentlich folge, fiel mir auf, dass gerade 
>du doch immer wert auf sogenannte "sachliche" meinungen legst. (auf die 
>widerwaertigkeiten jener postings will ich hier gar nicht weiter eingehen.)

Ist ja eine alte Masche. Wenn's einem nicht genehm ist oder in
den Kram passt ist es 'widerwaertig'.
Ich kann damit aber leben solange es die Wahrheit ist. 

>
>und tschuess
ebenfalls,
HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
    Helmut v.Moltke

>
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>Rita Fernsler
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From hk@annap.infi.net Sat Jul 06 02:15:59 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Frauen-KZ Ravensbrück
Date: Sat, 06 Jul 1996 00:15:59 GMT
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Lines: 38
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On 04 Jul 1996 12:05:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

Hallo Helmut:

>Selbstverständlich ist bereits _ein_ unschuldig ums Leben gekommener  
>Mensch ein Mensch zuviel; darüber sind wir uns ja wohl alle einig, und  
>über diese Selbstverständlichkeit braucht nicht diskutiert zu werden!

Hier hast Du absolut recht. Keiner  noch im Besitz seiner
geistigen Kraefte kann das  gegenueber den Juden und anderen
Systemgegnern veruebte Unrecht bestreiten.
Man soll aber bei der Wahrheit bleiben und nicht alles
uebertreiben nur um es noch grauenhafter darzustellen.
Genau das ist der Punkt den ich immer wieder versuche klar zu
machen.

>Aber weshalb nur wird dann die wahrscheinliche Todeszahl von Ravensbrück  
>um den _Faktor 40 aufgebläht?_ Ich kann mir ein solches Verhalten der  
>Medien überhaupt nicht erklären, und ich wüßte auch nicht, was dahinter  
>stecken sollte. (?)

Es ist nicht nur im Fall Ravensbrueck. Es ist ueberall das
gleiche.

HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
   Helmut v.Moltke
>
>
>In tiefes Grübeln verfällt
>Inigo Speer
>
>
>--
>** Beispiel-Signatur für öffentliche Nachrichten **


From hk@annap.infi.net Sat Jul 06 14:00:25 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Ohrringe
Date: Sat, 06 Jul 1996 12:00:25 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 21
Message-ID: <31de53cd.4566274@news.annap.infi.net>
References: <6CGs4AALQKB@point007.burn.rhein-ruhr.de>
NNTP-Posting-Host: pa1dsp24.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On 05 Jul 1996 12:40:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:


>
>Wie lange wird es wohl noch dauern, bis wir auch äußerlich einen  
>_Nasenring_ tragen? Damit wären die Deutschen noch leichter zu gängeln!

Die meisten Deutschen werden doch schon heute gegaengelt auch
ohne Nasenring. Man kann sie doch hier im Brett sofort erkennen.
:-)
>
(Nichts für ungut!)
>
>Freundliche Grüße
ebenfalls,
HK
>Inigo Speer
>--
>** Beispiel-Signatur für öffentliche Nachrichten **


From hk@annap.infi.net Sun Jul 07 16:49:34 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Familienfeindliche Politik.
Date: Sun, 07 Jul 1996 14:49:34 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 41
Message-ID: <31dfa037.2743145@news.annap.infi.net>
References: <6Ak1CZIag9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <31c15aba.8892282@news.annap.infi.net>  <31c34781.10168215@news.annap.infi.net> <1996062010484318550@r29.rhein-neckar.netsurf.de>  <19960628150039623461@r7.rhein-neckar.netsurf.de>  <19960703092822162601@r50.rhein-neckar.netsurf.de> <31da73b0.7149837@news.annap.infi.net> <19960706195826225209@r23.rhein-neckar.netsurf.de>
NNTP-Posting-Host: pa3dsp24.annap.infi.net
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On Sat, 6 Jul 1996 19:58:26 +0200, o.mark@rhein-neckar.netsurf.de
(Oliver Mark) wrote:

>Horst Kleinsorg  wrote:
>


Hallo Ollie:

>> The common-sense intuition that welfare discourages work and
>> facilitates illigitimacy is true. Or, to put it another way:
>> Unwise compassion can turn out to be cruel"
>> 
>> Noch 'ne Frage?
>
>Also, ich weiss ja was dem Horst hier alles zur Last gelegt wird, und er
>ist wohl auch der rechten Seite zuzuordnen [wohl..:-)], aber ich habe
>aehnliche Zahlen schon von anderer Seite gehoert.

Ich bin entruestet!! Wie kannst Du sagen ich sei der 'rechten'
Seite zuzuordnen? :-))))
Die 'Rechten' sind doch alle nur Luegner. Frage mal einen
'Linken'!!!

>Bevor also jemand Horsts Antwort als "subjektiv" "garantiert gefaelscht"
>usw, abhakt, sage ich dazu: Horst, ich glaub Dir diese Zahlen.

Na, wenigstens mal einer. Sag' es aber bitte nicht so oft, sonst
kommst Du auch in die 'rechte' Schublade. :-)

Guts Taegele.
HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
   Helmut v.Moltke

>Tschoe mit oeh...
>Ollie
>o.mark@rhein-neckar.netsurf.de
>Germany


From hk@annap.infi.net Sun Jul 07 16:49:36 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Mein Kampf
Date: Sun, 07 Jul 1996 14:49:36 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 40
Message-ID: <31dfa1e9.3176916@news.annap.infi.net>
References: <31C08855.1FE2@indy.net> <4pv0rd$937@smoke.ccc.de> <6B3AGzvag9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <1996062909020116667@r47.rhein-neckar.netsurf.de> <31d70190.20263464@news.annap.infi.net> <4rehjf$jfr@news.rwth-aachen.de> <31dbb6d0.6622198@news.annap.infi.net> <4rgvhn$hf2@news.rwth-aachen.de> <31dc3a43.2421247@news.annap.infi.net> <4rjifd$hpi@news.rwth-aachen.de>
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On Fri, 05 Jul 1996 16:29:57 GMT, nielowitz@kawo2.rwth-aachen.de
(Niels Ringelmann) wrote:


>
>Ich wuerd sagen, dass ich es verstanden habe und bin zum Schluss
>gekommen, dass der arme Mann wirklich ein paar heftige Paranoia hatte.

Was qualifiziert Dich zu diesem Schluss zu kommen? Bist Du ein
Psychoanalist?

>Es bleibt natuerlich noch die Moeglichkeit, dass du nie mein Kampf
>gelesen hast oder auch nichts wirklich Essentielles gefunden hast. 

Wir haben hier offensichtlich nicht nur eine unterschiedliche
Interpretation  sondern wohl auch eine andere Lebenserfahrung.


>(fuer alle die Mein Kampf nicht kennen: der Marxismus ist natuerlich
>eine juedische Idee zur Uebernahme der Weltherrschaft und das
>juedische Volk hat natuerlich seit Jahrtausenden nichts anderes im
>Kopf als die Weltherrschaft zu uebernehemen)

Darueber brauch man ja kein Wort zu verlieren. Wer die Geschichte
kennt, weiss was geschah und noch geschieht.

>Natuerlich habe ich mich als Sozialdemokrat gefreut ein Mitglied einer
>Weltverschwoerungsorganisation zu sein :-)

Die meisten 'Mitlaeufer' kennen die Ziele ihrer Organisationen
nicht.
HK
___
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
  Helmut v.Moltke
>
>und tschuess
>niels
>


From hk@annap.infi.net Sun Jul 07 16:49:37 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!tank.news.pipex.net!pipex!lade.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!news.sprintlink.net!new-news.sprintlink.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: LANGOWSKIs seltsame Geschichten!!!
Date: Sun, 07 Jul 1996 14:49:37 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 54
Message-ID: <31dfb24b.7371536@news.annap.infi.net>
References: <31dd9cb0.10737796@news.annap.infi.net> <31de6b04.25280486@news.europeonline.com>
NNTP-Posting-Host: pa3dsp24.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On Sat, 06 Jul 1996 13:58:15 GMT, 100273.3352@compuserve.com
(Juergen Langowski) wrote:

>Es ist typisch für die Taktik der Holocaust-Leugner, Behauptungen
>zu widerlegen, die niemand aufgestellt hat. Horst Kleinsorg ist
>da keine Ausnahme.
>
      (Falschbehauptungen deletet)


Dem Langowski sei nur geantwortet auf seine Verdrehungen: mit den
Worten der Reichsministers fuer Volksaufklaerung Dr.Goebbels vom
20.4.1941.


Mimikry
Joseph Goebbels   20. Juli 1941      (DIE ZEIT OHNE BEISPIEL,
SEITE 526 )

.....  Es ist sehr schwer, ihren raffinierten Um- und
Schleichwegen nachzuspueren und sie dabei zu ueberfuhren.  
Man muss schon ein gewiegter Judenkenner sein, will man sie
entlarven.  Ihr System ist, wenn man es einmal durchschaut hat,
denkbar einfach und primitiv.
Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschaemtheit, die
deshalb so erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden
ueberhaupt nicht fuer moeglich haelt.  Schon Schopenhauer hat 

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
gesagt, das der Jude der Meister der Luege ist.  Er beherrscht 
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
dabei so sicher auf, das er es sogar einem harmlosen Gegner 
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
gegenueber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das 
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht.

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, das
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
der Zuhoerer ploetzlich anfangt, unsicher zu werden, und dann hat

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
der Jude meist schon gewonnenes Spiel.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

Eine naehere Erlaeuterung duerfte wohl nicht norwendig sein.
HK
_____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
     Helmut v.Moltke


From hk@annap.infi.net Sun Jul 07 16:49:38 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Ansicht ==> Rasse Re: Der Hitleranhaenger Kleinsorg und sein Gojim
Date: Sun, 07 Jul 1996 14:49:38 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 28
Message-ID: <31dfbd15.10133428@news.annap.infi.net>
References: <6BgnsVrYfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <6BovfRgnfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>  <31DA58DD.566D@uni-paderborn.de> <6CJO3h6Lg9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de>
NNTP-Posting-Host: pa3dsp24.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On Fri, 05 Jul 1996 16:06:00 +0100, H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de
(Helmut Goj) wrote:

>Mail von: benjamin@uni-paderborn.de vom: 03.07.96
>Subjekt: "Ansicht ==> Rasse Re: Der Hitleranhaenger Kleinsorg und sein Gojim".
>

>
>Warum nimmst Du Blumentritt noch ernst?
>Er redet doch immer doppelzuengig, wie es ihm der Talmud
>vorschreibt. ;-)

Haben nicht alle Schlangen zwei Zungen? :-))

>Mit herzlichen Gruessen

ebenfalls,
HK

>                       Helmut
>---------------------------------------------------------------------
>         Es lohnt sich, mal wieder ein gutes Buch zu lesen.
>     Klaus J. Groth, Die Diktatur der Guten, ISBN 3-7766-1943-0
>     _Anpassung sichert Ueberleben, Profil schadet. So eng ist_
>       _inzwischen die Grenze der Meinungsfreiheit gezogen._
>
>## CrossPoint v3.02 ##


From hk@annap.infi.net Sun Jul 07 16:49:39 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Re^2: newbie detects war
Date: Sun, 07 Jul 1996 14:49:39 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 25
Message-ID: <31dfbda0.10273386@news.annap.infi.net>
References:  <6C7K_UkK1wB@normarz.snafu.de> <6CJNzypqg9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de>
NNTP-Posting-Host: pa3dsp24.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On Fri, 05 Jul 1996 13:34:00 +0100, H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de
(Helmut Goj) wrote:

>Mail von: Merlin@normarz.snafu.de vom: 02.07.96
>Subjekt: "Re: newbie detects war".
>
>Ich begruesse Merlin !
>
>Nach drei Jahren Erfahrung weiss ich, dass nur die Gutmenschen
>und die Antideutschen ploetzlich wueste Beschimpfungen unter
>Benutzung der Faekaliensprache von sich geben, weil ihnen
>die Argumente ausgehen.

Ich koennte Dir ein paar Namen nennen :-))

>Die Rechten verhalten sich ganz normal.

Wir sind ja auch noch normal.
>
>Mit herzlichen Gruessen
ebenfalls,
HK
>                       Helmut
>## CrossPoint v3.02 ##


From hk@annap.infi.net Sun Jul 07 16:49:41 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!tank.news.pipex.net!pipex!lade.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!news.sprintlink.net!new-news.sprintlink.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Re^2: "Frankfurter Schule"
Date: Sun, 07 Jul 1996 14:49:41 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 29
Message-ID: <31dfbe1e.10398497@news.annap.infi.net>
References: <6BpnKcuaQKB@point007.burn.rhein-ruhr.de> <31d92973.8958394@news.annap.infi.net> <6CJN-Vxag9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de>
NNTP-Posting-Host: pa3dsp24.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On Fri, 05 Jul 1996 13:40:00 +0100, H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de
(Helmut Goj) wrote:

>Mail von: hk@annap.infi.net vom: 02.07.96
>Subjekt: "Re: "Frankfurter Schule"".
>
>Ich begruesse hk !
>
>> >- die _Auflösung_ der Ehe als Familienbindung,
>>
>> Wofuer auch noch Ehe. In Sodom und Gomorah haben doch auch alle
>> durcheinader gev.... gelt.
>
>Oh Gott, freue ich mich auf die NWO.
>Dann darf nicht nur jeder mit jedem, man muss, damit der
>Menschenbrei homogen wird.
>
>Und das alles, ohne dass man fuer Sex bezahlen muss. ;-)

Noe, Noe, nicht so. Du wirst dafuer noch bezahlt, bekommst auch
spaeter noch Rente wenn Du 'berufsunfaehig'  werden solltest
:-))).

>Mit herzlichen Gruessen
ebenfalls,
HK
>                       Helmut
>## CrossPoint v3.02 ##


From hk@annap.infi.net Sun Jul 07 16:49:42 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!tank.news.pipex.net!pipex!lade.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!news.sprintlink.net!new-news.sprintlink.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Re^2: Antwort auf Blumentritt's Quatsch
Date: Sun, 07 Jul 1996 14:49:42 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 31
Message-ID: <31dfbecf.10576359@news.annap.infi.net>
References: <31d2d5b1.32221491@news.annap.infi.net> <6Br9eM_cgeB@fact049.fact.rhein-ruhr.de>  <31d927c5.8527988@news.annap.infi.net> <6CJN-WYqg9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de>
NNTP-Posting-Host: pa3dsp24.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On Fri, 05 Jul 1996 13:44:00 +0100, H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de
(Helmut Goj) wrote:

>Mail von: hk@annap.infi.net vom: 02.07.96
>Subjekt: "Re: Antwort auf Blumentritt's Quatsch".
>
>Ich begruesse hk !
>
>> Goebbels hatte aber auch die Glaubengenossen von Blumentritt
>> schon erkannt. Da hat sich doch seit tausenden von Jahren nichts
>> geaendert , oder?
>
>Stimmt. Das bezeugt ja der Talmud.
>Ich frage mich nur, warum die Juden nicht ihren Talmud
>verbrennen, der doch offen ihre Absichten verkuendet.

Noe, sie sagen Dir nur dass Du den Talmud  nicht richtig
verstehst. Du kannst ja nicht denken wie sie.

>Meinen die Juden, die Gojim koennten nicht lesen?

Die meinen zusaetzlich noch vielmehr ueber die Gojim.
Lese mal den Talmud :-)))
>
>Mit herzlichen Gruessen
ebenfalls,
HK

>                       Helmut
>## CrossPoint v3.02 ##


From hk@annap.infi.net Sun Jul 07 16:49:43 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!tank.news.pipex.net!pipex!lade.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!news.sprintlink.net!new-news.sprintlink.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Re^2: Israel first!
Date: Sun, 07 Jul 1996 14:49:43 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 44
Message-ID: <31dfc104.11140804@news.annap.infi.net>
References: <6C6Ao0pcgeB@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <31da877f.12221035@news.annap.infi.net> <6CJO4AOag9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de>
NNTP-Posting-Host: pa3dsp24.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On Fri, 05 Jul 1996 16:19:00 +0100, H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de
(Helmut Goj) wrote:

>Mail von: hk@annap.infi.net vom: 03.07.96
>Subjekt: "Re: Israel first!".
>
>Ich begruesse hk !
>
>> >Israel ist doch gar kein Entwicklungsland.
>> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>> Sag doch soetwas nicht.
>> Du glaubst das waere hoch pro Kopf?
>> Die USA geben fuer _Ihre_   Buerger pro Kopf  $ 1852.00 aus.
>> Die  _Unterstuetzung_  fuer Israel betraegt
>>     $ 4630.00 jaehrlich   pro israeli Kopf!!!!!
>>
>> Und dann hast Du noch den Nerv danach zu fragen wer die Welt
>> regiert.
>
>Oh Gott. Dann sitzen die ganzen Illuminaten mehrheitlich
>in USA?

Hast Du sonst keine Neuigkeit mehr  :-))).
BenBen Jahoo kommt doch schon wieder in der kommenden Woche nach
hier und gibt Clinton neue Anweisungen wie er sich zu verhalten
hat.

>Dann hat Jan van Helsing doch Recht!

Aber das darf er doch nicht sagen, kapierst Du das denn nicht?
:-))
>
>Mit herzlichen Gruessen
ebenfalls,
HK
>                       Helmut
>---------------------------------------------------------------------
>         Es lohnt sich, mal wieder ein gutes Buch zu lesen.
>     Klaus J. Groth, Die Diktatur der Guten, ISBN 3-7766-1943-0
>     _Anpassung sichert Ueberleben, Profil schadet. So eng ist_
>       _inzwischen die Grenze der Meinungsfreiheit gezogen._
>
>## CrossPoint v3.02 ##


From hk@annap.infi.net Sun Jul 07 16:49:44 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!tank.news.pipex.net!pipex!lade.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!news2.cais.net!news.cais.net!newsfeed.internetmci.com!news.sprintlink.net!new-news.sprintlink.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Re^2: Israel first!
Date: Sun, 07 Jul 1996 14:49:44 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 31
Message-ID: <31dfc1cd.11341738@news.annap.infi.net>
References: <6C6Ao0pcgeB@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <31da877f.12221035@news.annap.infi.net>   <6CJO4Sc5g9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de>
NNTP-Posting-Host: pa3dsp24.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On Fri, 05 Jul 1996 16:21:00 +0100, H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de
(Helmut Goj) wrote:

>Mail von: wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de vom: 03.07.96
>Subjekt: "Re: Israel first!".
>
>Ich begruesse wilhelm !
>
>HK>> Die USA geben fuer _Ihre_   Buerger pro Kopf  $ 1852.00 aus.
>HK>> Die  _Unterstuetzung_  fuer Israel betraegt
>HK>>    $ 4630.00 jaehrlich   pro israeli Kopf!!!!!
>
>> Was sagt uns das ?
>
>Offensichtlich gibt es in USA eine Lobby, die Israel
>mehr foerdert als ihr eigenes Land.

Eine Lobby?  Nicht noetig. Die haben doch eine Regierung hier.

>Mit herzlichen Gruessen
ebenfalls,
HK
>                       Helmut
>---------------------------------------------------------------------
>         Es lohnt sich, mal wieder ein gutes Buch zu lesen.
>     Klaus J. Groth, Die Diktatur der Guten, ISBN 3-7766-1943-0
>     _Anpassung sichert Ueberleben, Profil schadet. So eng ist_
>       _inzwischen die Grenze der Meinungsfreiheit gezogen._
>
>## CrossPoint v3.02 ##


From hk@annap.infi.net Sun Jul 07 16:49:46 1996
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Wo bleibt Blumentritt?
Date: Sun, 07 Jul 1996 14:49:46 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 24
Message-ID: <31dfc237.11448419@news.annap.infi.net>
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On Fri, 05 Jul 1996 16:34:00 +0100, H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de
(Helmut Goj) wrote:

>Gruss an alle aufrechten Deutschen!

Danke.

>Wo bleibt Blumentritt? Hat jemand in dieser Newsgroup
>seine weisse Fahne gesehen?

Er ist zur 'Umgruppierung' auf dem Rueckzug.

>Mit herzlichen Gruessen
ebenfalls,
HK
>                       Helmut
>---------------------------------------------------------------------
>         Es lohnt sich, mal wieder ein gutes Buch zu lesen.
>     Klaus J. Groth, Die Diktatur der Guten, ISBN 3-7766-1943-0
>     _Anpassung sichert Ueberleben, Profil schadet. So eng ist_
>       _inzwischen die Grenze der Meinungsfreiheit gezogen._
>
>## CrossPoint v3.02 ##


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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Pfadfinder-Chef angeklagt!!!
Date: Sun, 07 Jul 1996 14:49:47 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 34
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Hoch lebe die Meinungsfreiheit und die Bonner Demokratie!!!

Karsruhe (dpa) - Nach ueber einjaehrigen Ermittlungen hat die
Staatsanwaltschaft Karlsruhe (Baden-Wuertemberg) Dieter Scholz,
Chef eines Pfadfinderbundes, wegen Bekeidigung und Verunglimpfung
des Andenkens Verstorbener angeklagt. Scholtz muss sich vor
Gericht verantworten wegen Aeusserungen bei einem
Fuehrungstreffen der Pfadfinder im Februar 1992.

Dort soll er vor vielen Teilnehmern gesagt haben, der Massenmord
an Juden in Auschwitz zur Zeit der nationalsozialistischen
Herrschaft habe nicht stattgefunden. Scholtz habe sich dabei auf
de pseudowissenschaftlichen Leuchter-Report berufen, der die
Vergasung von Juden in Auschwitz als technisch unmoeglich
beseichnet, teilte die Behoerde mit.

Zudem soll er 1994 bei einem Referententreffen die Ansicht
vertreten haben, unter dem  Begriff der "Endloesung der
Judenfrage" sei nicht die Vernichtung , sondern die Aussiedlung
der juedischen Bevoelkerung gemeint gewesen.
Die Vernehmung von fast 100 Zeugen hat nach Angaben der
Staatsanwaltschaft Anhaltspunkte ergeben, dass Scholtz jahrelang
den Massenmord von Juden leugnete.

Nochmal: Hoch lebe die Meinungsfreiheit in dem 'Freiesten Land
auf deutschem Boden'.

HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
    Helmut v.Moltke


From hk@annap.infi.net Sun Jul 07 18:30:52 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Irving, Leuchter Zündel: Wer dreimal lügt, dem glaubt man nicht.
Date: Sun, 07 Jul 1996 16:30:52 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 34
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On Sat, 06 Jul 1996 13:58:26 GMT, 100273.3352@compuserve.com
(Juergen Langowski) wrote:

>Als jemand Norbert Marzahn folgendes empfahl:
>
>    Lies lieber mal richtige Geschichtsbuecher.
>    Es muessen ja nicht gerade die von Leuchter,
>    Zuendel oder Irving sein ;-)
>
>erklärte Norbert Marzahn:
>
>    Das sind aber ganz hervorragende Leute.[1]
>

>Leuchter ist ein Hochstapler und ein Lügner. 

Nur nach Ansicht der Holocauster a la Langowski.

>Ernst Zündel ist ein Feigling und ein Lügner.

Nein, ist er nicht. Er ist ein aufrichtiger Mensch, der trotz
aller Schikanen, Luegen ubd Verleumdungen von Eurer Seite
Eure unhaltbaren Falschbehauptungen  exponiert.
>
>David Irving hat historische Quellen gefälscht.

Hat er nicht. Mr. Irving ist einer der meist respektierten
Historiker des 2.WK (natuerlich nicht wie Ihre es gerne haben
moechtet). Daher Eure Verleumdungskampagne gegen ihn.

Shoah business......   as usual.

HK


From hk@annap.infi.net Sun Jul 07 18:30:53 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Ernst Zündel fordert Zensur
Date: Sun, 07 Jul 1996 16:30:53 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 27
Message-ID: <31dfe49a.20252299@news.annap.infi.net>
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On Sun, 07 Jul 1996 10:07:01 GMT, 100273.3352@compuserve.com
(Juergen Langowski) wrote:

>Ich gehe davon aus, daß sowohl Horst Kleinsorg als auch Norbert
>Marzahn sich entschieden gegen jede Art von Zensur wenden.
>
>Ich gehe davon aus, daß sie dabei nicht nur die Zensur von
>Büchern im Auge haben, sondern daß sie auch andere Werke wie
>Filme, Musik, Vorträge, Reden, Lesungen usw. einschließen
>würden.
>
>Ich gehe davon aus, daß sie den folgenden Aufruf, Zensur
>zu üben, so verwerflich finden wie jeden anderen Versuch, die
>freie Meinungsäußerung einzuschränken.
>
Langowski:

Ihr seit es doch die staendig nach Zensur schreien. Du und Deine
Kohorten vom Wiesethal Center  wollt doch die Holocaust Story mit
Eurem Schrei nach  Hate-Laws unterdruecken.
Zuendel verlangt nur das Gleiche fuer Euren Schmier.

Aber wie immer, fuer Euch, als die Auserwaehlten, gelten ja die
gesetze der Gojim ohnehin nicht, daher koenntet Ihr ja trotzdem
weitermachen, selbst wenn jemals so ein gesetz verabschiedet
wuerde.
HK

From hk@annap.infi.net Mon Jul 08 03:13:25 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Antwort auf Langowski's Unsinn
Date: Mon, 08 Jul 1996 01:13:25 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 69
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On Fri, 05 Jul 1996 09:49:10 GMT, 100273.3352@compuserve.com
(Juergen Langowski) wrote:


Langowski:
Eigentlich hatte ich mir ja geschworen, Deinen /Euren Unsinn
einfach nicht mehr zu beantworten.
Dadurch koennte aber bei einem unbefangenen Leser der Eindruck
entstehen, dass Deine/Eure Luegen evtl. die Wahrheit waeren.

 (zunaechst habe ich Deine/Eure alte Leier geloescht)

   
>Horst Kleinsorg greift  ein altes Märchen der Holocaust-Leugner auf: Die
>Juden seien überhaupt nicht umgebracht worden, sondern lebten alle noch,
>irgendwo im fernen Rußland. 

Wo sie leben und wo sie verblieben sind kann jeder des Lesens
Kundiger selbst nachsehen ohne Bevormundung vor Dir/Euch oder
mir/uns.

Siehe folgende Werke:
"The six Million Swindle" by Professor Austin App;
"The six Million reconsidered"  by William N. Grimstad;
"Six Million lost and found"  by Richard Harwood;

Die Werke koennen bezogen werden von:
Institut for Historical Review
P.O.Box 2739
Newport Beach  CA 92659   USA
Fax: 714  631-0981
e-mail: ihrgreg@kaiwan.com


Langowski, wenn Dummheit lange Ohren haette waerst Du ein
Osterhase und jeder blamiert sich so gut er kann.
Ich sagte:

>    Stalin hatte eine "Juedische Autonome Republik" in
>    Ostrussland eingerichtet (die uebrigens noch heute existiert)[1] 
>
>Horst Kleinsorg möge uns den Namen dieser Republik nennen, er möge
>uns erklären, wo sie liegt und wie ihre Hauptstadt heißt.

Name:                Yevreyskaya Autonomous Oblast
(in englisch):       Jewish Autonomous Republic
                           gegruendet von Stalin  1931
                           (existiert noch heute)
Groesse     :        36621 Q/Km 
Einwohner :         163000
Hauptstadt :        Birobidzhan   69000 Einwohner
Erklaerung:  Die Republik  liegt am Amur Fluss in Ostrussland.

>Horst Kleinsorg möge uns außerdem Dokumente vorlegen, aus denen
>hervorgeht, daß 6 Millionen Juden genau dorthin und an keinen
>anderen Ort gebracht wurden.

Hier wieder Dein dummes Gebabbel;
Ich habe nirgends behauptet , dass die 6 Millionen dorthin
gebracht wurden.
Lese die oben genannten Buecher und die darin zitierten Quellen
dann lernst Du wo sie geblieben sind.

HK
_____
Luege vergeht, Wahrheit besteht.
   Helmut v.Moltke



From hk@annap.infi.net Tue Jul 09 13:06:31 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Horst Kleinsorg: Zitat gefälscht
Date: Tue, 09 Jul 1996 11:06:31 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 26
Message-ID: <31e237fa.2104705@news.annap.infi.net>
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On Mon, 08 Jul 1996 23:18:32 GMT, jptietze@mail.hh.provi.de (Jan
Tietze) wrote:

>hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg) wrote:
>>Ach, der arme, arme Langowski! Sollen wir ihm ein Taschentuch
>>geben, damit er sich seine Traenen abwischen kann?
>
>>Er hat sich doch nur den Talmud zu Herzen genommen und sich immer
>>als Opfer zu fuehlen.
>
>So, und jetzt eine ganz offene Beleidigung fuer Horrrst: Horst, Du
>bist ein dummes, ehrloses, zynisches Nazi-Arschloch.

Na, wenn es aus Deinem Lager kommt, muss ich ja etwas richtig
machen. Glaubst Du wirklich, Du koenntest mich beleidigen? 
So wichtig bist Du doch nicht und ernst nimmt Dich doch auch
keiner.

HK
_____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
    Helmut v. Moltke
>
>jptietze
>


From hk@annap.infi.net Tue Jul 09 13:06:32 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!news.sprintlink.net!new-news.sprintlink.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Zensur
Date: Tue, 09 Jul 1996 11:06:32 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 19
Message-ID: <31e23ada.2840955@news.annap.infi.net>
References: <6CSu7GVLQKB@point007.burn.rhein-ruhr.de>
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On 08 Jul 1996 12:56:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

>Freunde,
>
>der _"mündige deutsche Bürger"_ findet u.a. folgende Bücher auf dem  
>_Verbotsindex:_
>
snip

Zusaetzlich zu den o.a. Titeln sollte jeder interessierte Leser
hier weitere ihm bekannte Titel auffuehren. Eine dann
zusammengestellte Liste sollte man der UN
Menschenrechts-Kommission  vorlegen und auch bei anderen
internationalen Institutionen exponieren.
HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
   Helmut v.Moltke

From hk@annap.infi.net Wed Jul 10 21:37:08 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Hochburg der Homosexuellen
Date: Wed, 10 Jul 1996 19:37:08 GMT
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Lines: 37
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On 10 Jul 1996 08:29:39 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan
Schneider) wrote:

>fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de says...
>>_VOX am 8.7.1996_
>>Freunde,
>>in San Franzisko, Hochburg der Schwulen, wurden Massen von Homos 
>>staatlich getraut. Für dieses scheinbar lustige Spektakel schien den 
>>Moderatoren das  Prädikat "fortschrittlich" angemessen.
>>Die Arschficker, die sich gegenseitig abschmatzend selbstbewußt gaben und 
>>sich dabei stolz vor der Kamera aufbauten, wähnen sich selbst als den  
>>personifizierten Fortschritt.

> Ich 
>war vor zwei Wochen noch da. Die sehen zum Teil sehr kraeftig aus.
>Ciao
>    Stefan

Habe ich doch recht gehabt als ich Dich beim Aufmarsch der
Schwulen  im  TV sah. Wars Du der kleine Mickerige der bei dem
grossen 'Bullen'  aud dem Schoss sass?  Hoffentlich hast Du Dir
keine AIDS geholt in SF, aber moeglicherweise hast Du sie
schon.:-)

>
>>--
>>** Beispiel-Signatur für öffentliche Nachrichten **
>
>-- 
>Stefan Schneider, Dipl.-Biol.
>Universitaet des Saarlandes
>Zentrum fuer Umweltforschung
>Umweltmikrobiologie
>Am Markt Zeile 1
>D-66125 Saarbruecken
>


From hk@annap.infi.net Thu Jul 11 01:57:39 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!plug.news.pipex.net!pipex!tube.news.pipex.net!pipex!hole.news.pipex.net!pipex!news.sprintlink.net!news-stk-200.sprintlink.net!news.sprintlink.net!new-news.sprintlink.net!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Horst Kleinsorg: Zitat gefälscht
Date: Wed, 10 Jul 1996 23:57:39 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 56
Message-ID: <31e4436f.48189072@news.annap.infi.net>
References: <4r7qvj$2qk@nemesis.eo.lu> <6C3J9fd41wB@normarz.snafu.de> <31d9ad4c.11183515@news.annap.infi.net> <4rs4ri$hrj@popcorn.hamburg.pop.de> <31e237fa.2104705@news.annap.infi.net>  <31e3f180.0@news.uni-konstanz.de>
NNTP-Posting-Host: pa2dsp17.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On Wed, 10 Jul 1996 18:08:00 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de
(Ulrich Kenter) wrote:

>hofmann@physik.uni-bielefeld.de (Andreas Hofmann) wrote
>(Wed, 10 Jul 1996 13:30:32 GMT) to Horrrst Kleinsorrrg:
>
>>Weisst Du, Horst. 
>>Das Wichtigste an Dir ist doch, dass Du hier fuer einen eindeutigen
>>Konsenz vom PDS- bis zum CDU-Waehler sorgst. :-)

Konsenz? Glaube ich nicht. Zumindest denken viele darueber nach
wie ich aus meiner e-mail sehe.

>Messerscharf analysiert, irgendwie wird selbst ein HK noch
>nuetzlich.   :-)))))

Gut dass Du es einsiehst. Nuetzlich, aber nicht in Deinem Sinn!

>  _Das_ ist aber auch wirklich der _erste und einzige_
>erkennbare Nutzen, den man HK hier zuschreiben kann!

Das genuegt auch. Zweck ist erfuellt.

>Hoffentlich laesst er uns nun in diesem so selten gewordenen
>Gluecksgefuehl der Einigkeit allein.

Die Einigkeit zwischen Euch Dreien? Das nennt man aucg
"Dreieinigkeit".

> Er koennte damit
>fraktionsuebergreifend nochmal einigend, ja befreiend
>wirken:

Garantiert waren meine Postings fraktionsuebergreifend und
sollten es auch sein. Nur nicht in Deinem (Euren) Sinn, wie schon
oben gesagt.

>          Endlich ist die Type weg!
>Mit dieser positiven Utopie verbleibe ich,

Ja, Kenter, Du lebst halt in Utopia

Guts Taegele,
HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.  (Trotz Kenter)
    Helmut v.Moltke
>
>Grueskes, Ulrich
>--
>Ulrich Kenter, Limnology, University of Konstanz,
>PO-Box 5560, D-78434 Konstanz, Germany
>Tel. 0049-(0)-7531-883105, Fax 0049-(0)-7531-883533
>Email: ulrich.kenter@uni-konstanz.de (PGP)
>


From hk@annap.infi.net Thu Jul 11 15:13:19 1996
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Subject: Re: Wannsee-Konferenz
Date: Thu, 11 Jul 1996 13:13:19 GMT
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On 09 Jul 1996 16:17:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>Betreff : Kay_Siebers am 07.07.96 zum Thema :
>>>>>>>>>> Re: Wannsee-Konferenz <<<<<<<<<
>
Gruess Dich, Norbert.

>> In Walendys Verlag erschien auch die deutsche Uebersetzung des sogenannten
>> Leuchter-Reports.
>
>Ja und ?

Leuchter ist doch fuer alle Ewigkeit von den Holocaustern
verbannt. Man musste ihn persoenlich mit Falschbehauptungen
angreifen.  So erweckte man den Eindruck bei Leuten die das 
Berufssystem in den USA nicht kennen, er habe sich den Titel
Ingenieur unberechtigt zugelegt.
>
>Was ist denn schlimm an alldem ?

Das er neben anderen Wissenschaftlern bewies, wie die menschheit
von den  Khazaren irre gefuehrt wurde und wird.
>
>Was kennst Du davon ?

Wie man sieht, kennt er ueberhaupt von nichts etwas.
>
>Arbeitet Dein Gehirn mit einer gewissen Automatik bei gewissen Namen ?

Was erwartest Du denn nach 50+ jaehriger Gehirnwaesche. Die
gleiche Sorte lacht immer ueber die Kommies, wie sie  die Gehirne
ihrer Voelker gewaschen haben ohne zu merken, dass sie selbst die
Opfer der bei ihnen angewandten 'psychologischen Kriegsfuehrung'
sind.
>
>Bewirkt diese Automatik, daß Du die Inhalte gar nicht erst aufnimmst, weil  
>"Vorsicht - Gift" auf der Schachtel steht ? Wenn Walendy und Leuchter und  
>Irving und Germar Rudolf nur Schwachsinn bringen, wärst Du nicht selbst in  
>der Lage, das festzustellen ? Hast Du das festgestellt ? oder richtest Du  
>Dich nach den "Aufklebern" ?

Hat man doch  von 'oben' gesagt. Dann muss es doch auch stimmen.
Selbst nur logisch denken koennen sie ja nicht mehr.

HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
    Helmut v.Moltke

From hk@annap.infi.net Thu Jul 11 15:13:20 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Was ist Sozialismus
Date: Thu, 11 Jul 1996 13:13:20 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 89
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On 10 Jul 1996 22:31:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>Betreff : Bgunkel am 10.07.96 zum Thema :
>>>>>>>>>> Re: Was ist Sozialismus <<<<<<<<<
>
>

> Hitler hat  ja für die Rüstungsindustrie das Volk fast verhungern lassen.

Selten so etwas dummes gehoert. Wer hat unter Hitler gehungert im
Deutschen Reich?

>Verhungert wurde 1919, nach dem I.WK, während der britischen Blockade.
>Ca. 800.000 Tote. Face the facts.
>
>1933 wurde dann erneut die Hungerwaffe eingesetzt. Untermyer kalkulierte  
>eiskalt, daß die Deutschen, wenn sie nichts mehr verkaufen können, ja  
>"lernen" müßten."Bring the German people to their senses by destroying  
>their export trade on which their very existence depends".

Nach der heutigen Ansicht, hat Untermyer das entweder nicht
gesagt oder nur im Spass gemeint.

> Tja, die wollten die Deutschen halt weiterregieren, wo kämen wir denn da hin, wenn  
>die Länder sich selbständig machen... Absurderweise schiebst Du das nun  
>Hitler in die Schuhe. Brav gelernt. In der Schule bekämst Du bestimmt eine  
>1. Tatsächlich ging es aber den Menschen recht gut, besser als vorher,  
>meine Eltern waren jedenfalls ganz zufrieden.

Meine Eltern auch genau wie alle anderen die wir kannten.

> Also griffen sie schließlich an. Das Reich wehrte sich aber besser als erwartet, eben weil es  
>vorbereitet war. Bekanntlich siegten die Imperialisten aber doch,  
>zerbombten die Städte, mordeten unzählige Deutsche, verheizten "ihre"  
>eigenen Menschen - wirklich toll Deine Vorbilder. Daß sie das Land  
>besetzen konnten ist gar nicht so dramatisch, aber daß sie auch noch die  
>Gehirne besetzen konnten, verdrehte Geister schaffen, solche wie den  
>Deinen... Natürlich war Hitler sozial. Ich meine sogar, daß die damalige  
>Politik volksfreundlicher war, als jemals danach. Deshalb mußte das Volk  
>ja angegriffen werden, zurück in "internationale" Hände geführt werden und  
>heute sieht man die Ergebnisse. Wir müßten nochmal unseren eigenen Weg  
>gehen. Wetten, daß sie dann wieder ein Krieg anzetteln würden ? Man könnte  
>es glatt beweisen....

Siehe nur ein paar Jahrzehnte  zurueck in die 50er und Anfang
60er Jahre. Mit dem deutschen Wirtschaftswunder unter Adenauer,
Erhard und Schaeffer stellte Deutschland schon wieder eine
gewisse Gefahr dar zu selbststaendig zu werden. Keine
Staatsschulden, sozialer Aufstieg und Sicherheit fuer das Volk,
wirtschaftliche/finanzielle  Unabhaengigkeit von den
internationalen  (New Yorker) Banken.  Das konnte man auf keinen
Fall zulassen, konnte aber wegen des Kalten Krieges nichts
sofortiges dagegen tun. Brauchte man doch die deutschen
Kolonialtruppen (Bw) zu einer Verstaerkung des Ostwalls.
Nachdem die Internationalisten von der Schwaeche des Ostblocks
ueberzeugt waren und von dort nichts mehr zu befuerchten hatten,
konnten sie sich zunaechst auf Deutschland konzentrieren und den
wirtschaftlichen/sozialen Abstieg einleiten und durch hohe
Staatsverschuldung wieder die Kontrolle uebernehmen.  

Das Volk, welches Einschnitte in die soziale Sicherheit ablehnt
zwingt dadurch die Regierung, zunaechst weitere Anleihen
aufzunehmen, also noch tiefere Verschuldung des Staates und
effektivere Kontrolle durch die Internationalisten.
Das Herr der Arbeitslosen in Deutschland steigt weiter an,
Industrien werden verlagert in Billiglohnlaender, die
Internationalisten erhoehen dadurch ihre Profite und koennen noch
mehr Anleihen an Deutschland geben und ihre Kontrolle noch mehr
festigen. Nach einiger Zeit, wenn keine politische Aenderung in
Deutschland eintritt, wird es zu einem Entwicklungsland erklaert
werden muessen.
Wird das Volk es verhindern koennen? IMO ja, noch ist etwas Zeit
vorhanden.
Spruchbaender wie  "Wir sind das Volk" werden nicht mehr allzu
lange auf sich warten lassen.

Guts Taegele,
HK
_____
Luege vergeht. Wahrheit besteht.
  Helmut v. Moltke

>           Eines Tages wird dieses Land wieder frei sein.
Your Words in God's ears.

>  *999*                 Norbert Harry Marzahn                      *999*                              Tempelhof
>                               *Licht*


From hk@annap.infi.net Thu Jul 11 15:13:22 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Ein Präsident
Date: Thu, 11 Jul 1996 13:13:22 GMT
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On Wed, 10 Jul 1996 17:23:10 GMT, 100273.3352@compuserve.com
(Juergen Langowski) wrote:

>Norbert Marzahn hat bei Ernst Zündel abgekupfert.
>
>    Wir fordern:
>    6 Abs. 3 der Europäischen Menschenrechtscharta
>    (Recht auf Beweisführung) muß auch für deutsche
>    Wissenschaftler gelten!
>
>    Germar Rudolf: Opfer der Hexenjagd auf
>    Wissenschaftler in Deutschland
>
>    Seit 1993 wird der Diplom-Chemiker ...[1]
>
>Norbert Marzahn hat den Text unverändert von Ernst Zündels
>Webseite übernommen, ohne die Quelle zu nennen.
>
>Ernst Zündel ist ein Heuchler und ein Feigling, und er verkauft
>Fälschungen. 
>Was Ernst Zündel weiß, was er aber Norbert Marzahn nicht verraten
>hat, das ist, daß Germar Rudolf ein paar Fehler gemacht hat.

    (Langowski's Propaganda geloescht)

Die Antwort auf diese Propaganda und seinen Verdrehungen kann man
bestens beschreiben mit folgendem Zitat:

"Ihr System ist, wenn man es einmal durchschaut hat, denkbar
einfach und primitiv.
Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschaemtheit, die
deshalb so erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden
ueberhaupt nicht fuer moeglich haelt.  Schon Schopenhauer hat
gesagt, dass der Jude der Meister der Luege ist.  Er beherrscht 
             ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
dabei so sicher auf, das er es sogar einem harmlosen Gegner 
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
gegenueber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das 
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht.

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, das der Zuhoerer
ploetzlich anfangt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude
meist schon gewonnenes Spiel.

(Dr.Joesph Goebbels am 20.Juli 1941 "Zeit ohne Beispiel')



From hk@annap.infi.net Sat Jul 13 15:12:44 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: MAILBOMBING!!!
Date: Sat, 13 Jul 1996 13:12:44 GMT
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Werte Netzgemeinde.

Gestern informierte mich mein server, dass jemand eine  
34 gigabyte "mailbomb" in meine mailbox gesandt habe.
Wie das folgende Bekennerschreiben des Axel Enderson 
(a.enderson@link-l.cl.sub.de)  zugibt, hat er mit diese mailbombe
geschickt.
Die in seiner hier folgenden e-mail an mich unterstellte
Behauptung, ich habe ihm eine mailbombe gesandt ist eine absolute
Luege.
Ich versichere der Netzgemeinde:
  _Ich_habe_noch_nie_eine_mailbombe_versandt_und_weiss_
nicht einmal_wie soetwas_gemacht_wird.

Es folgt die Bekenner-e-mail in ihrer Gesamtheit.
Horst Kleinsorg


 	(Infinet-S-3.3) id QAA30542; Fri, 12 Jul 1996 16:48:36
-0400 (EDT)
Date: Fri, 12 Jul 1996 22:47:29 +0200 (DFT)
From: Axel Enderson 
To: hk@annap.infi.net
Cc: faul1@anarch.free.de
Subject: Das ist also deine Antwort...

Du bist also der Meinung. mit Mailbomben schicken zu muessen.
Wenn dir nicht mehr einfaellt, kann ich auch nichts aendern,
ausser dir zu zeigen dass ich das auch kann. Irgendwie finde ich
das kindisch, aber wenn du es so moechtest, bitte sehr.
Da du ganz sicher versuchen wirst, diese Mail auszuschlachten,
sage ich dir gleich, was ich darauf antworten werde:
Es freut mich, dass du dich darueber aergerst, dass ich dir deine
Mails zurueckschicke. Denk mal darueber nach, was du da
schreibst! Mit Mailbombing hat das m.E. nichts zu tun, weil dazu
schon die Datenmenge von ein paar Kilobyte am Tag nicht
ausreicht. Die Sachen hat man binnen ein paar Sekunden mit dem
Modem abgeholt.
Ich hoffe fuer dich, dass dich dieses Datenpaket zum umdenken
anregt, weil Mailbombing im hoechsten Masse netzzerstoerend ist.
Ausserdem stellt es eine Form von Zensur dar, die du bei deinen
Mails offensichtlich auch nicht moechtest. Verstehe diese Mail
als Warnung, sonst kann ich dir auch mal zeigen, dass wir hier
noch ein bischen mehr machen koennen.

Axel




From hk@annap.infi.net Sat Jul 13 15:12:49 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Frauen-KZ Ravensbrück
Date: Sat, 13 Jul 1996 13:12:49 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 46
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References: <6ClxB0jaQKB@point007.burn.rhein-ruhr.de>
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On 13 Jul 1996 05:36:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

>_Mein Artikel vom 4. Juli 1996_

Gruess Dich Helmut:
>
>Die Schriftleitung des Evangelischen Wochenblatts _"Der Weg",_ Düsseldorf,  
>begründet in ihrem Antwortschreiben vom 10.7.1996 ihre veröffentlichte und  
>von mir beanstandete Zahl von 50 Tausend bis 92 Tausend ermordeter  
>Menschen mit "international anerkannten Schätzungen".
                    ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Hattest Du etwas anderes erwartet? Wenn es von den
Internationalisten kommt, muss es doch stimmen :-).

>Meine vorgelegten Sachbeweise und seriösen Quellenangaben, die nur rund  
>ein _Vierzigstel_ dieser Zahl belegen, werden ignoriert, vollkommen im  
>Einklang mit der "political correctness". Ich werde im Gegenteil einer  
>"befremdlichen Wortwahl durch unterschwellig geäußerte Unterstellung der  
>Geschichtsfälschung" verdächtigt.
>
What else is new?

>Komme also keiner auf den Gedanken, die öffentlich in Umlauf gebrachten  
>Zahlen zu überprüfen!

Dann kaeme ja die Wahrheit raus. Das darf doch nicht geschehen.

>Aber die Kirche bekommt ihre Quittung für ihre deutschfeindliche Haltung.
>In Mitteldeutschland muß sie schon ihre ersten Kirchengebäude abstoßen,  
>mangels Gottesdienstbesucher und Kirchensteuerzahler, Tendenz steigend.

Soetwas hat es nicht einmal im 3.Reich gegeben. Im Gegenteil, es
wurden sogar zusaetzlich Kirchen gebaut!!!

Guts Taegele
HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
    Helmut v.Moltke

>Freundliche Grüße
>Inigo Speer
>--
>** Beispiel-Signatur für öffentliche Nachrichten **


From hk@annap.infi.net Sat Jul 13 15:12:51 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Ein Präsident
Date: Sat, 13 Jul 1996 13:12:51 GMT
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Lines: 75
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On 12 Jul 1996 15:57:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>Betreff : 100273.3352 am 10.07.96 zum Thema :
>>>>>>>>>> Re: Ein Präsident <<<<<<<<<

Gruess Dich, Norbert:
>
>Germar Rudolf.

>Das ist richtig. Ebenso die Rede des Präsidenten. Ist diese auch eine  
>Fälschung ?

So langsam muesstest Du doch wissen, dass alle nicht
politisch-korrekten Veroeffentlichungen bezgl. des Holocaust
nach Ansicht der Revisions-Leugner  Faelschungen sind.
>
>Ich bin kein Chemiker, doch Germar Rudolf ist einer. ich weiß, daß Ihr  
>Eure "Gegenchemiker" habt. Ihr besitzt ja alles, was Ihr benötigt. Doch  
>sind die Lügen, die ich fand, und auch Deine offensichtlichen Absichten,  
>Dein "Wirken" im Netz von so großer Offenbarungskraft, daß ich in der Wahl  
>zwischen diesen und jenen Chemikern Rudolf den größeren Glauben schenke.  

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Nach den gemachten Erfahrungen mit den Holocaustern und Typen wie
Langowski insbesondere,  kann man Leuten wie Germar, Lueftl und
auch Leuchter, mehr glauben.

>Ja, es ist nichts als Glaube, jeder Nichtchemiker ist dazu verurteilt.  
>Rudolf kann sich zu anderen Auffassungen nicht äußern. Ihr habt, wie immer  
>das letzte Wort. Mein Glaube wird flankiert von den Merkwürdigkeiten des  
>"Wannsee-Protokolls" und anderem. Viele Zweifel wurden in anderen Ländern  
>geäußert. Alles passt zusammen.

Genau das ist das Problem mit den Unbefangenen in dieser Debatte.
Man nimmt Einzelheiten oder einzelne Vorkommnisse voellig aus dem
Kontext heraus, versucht sie zu zerlegen und die Falschheit oder
Richtigkeit zu beweisen, je nach der Seite auf der man sich
befindet ohne die Angelegenheit in ihrer Gesamtheit  unter
Beruecksichtigung von z.B. Logik, technische Moeglichkeiten,
Logistik, Dokumentation usw. zu untersuchen und diskutieren.

>Was hat die *Unterdrückung* zum Überleben nötiger ?
>
>Die Lüge - oder die Wahrheit ?

Sie fuerchten die Wahrheit weil dann ihre ewigen Luegen exponiert
werden. Daher darf keine Debatte stattfinden.

>*Interessant* ist, daß Du die Zündel-Veröffentlichungen kennst! Warum  
>liest Du solch Verwerfliches ? Wiedermal verrätst Du Dich selbst, tappst  
>selbst in Fallen, die ich gar nicht bewußt stellte. Du liest ihn  
>natürlich, weil es Dein mieser Job ist, Du bist ein Propagandist, die Lüge  
>ist Dein Beruf, also mußt Du beobachten, was ihr im Wege steht. Ebenso  
>beobachtest Du nun mich, oder Horst Kleinsorg oder die Aktivität in  
>alt.revisionsism wie ich herausfand. Du wirst nicht arbeitslos werden,  

Langowski "arbeitet"  auch zusaetzlich mit der gleichen
Propaganda im Compuserve ' Military Forum' (MILFOR),
Spiegel-Forum (Spiegel), Crisis-Forum (Crisis), UK Forum,  sowie
dem gesamten Internet Spektrum.

>Wie lang sind eigentlich Deine Beine ?

22 cm :-))

HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
    Helmut v. Moltke


>  *999*                 Norbert Harry Marzahn                      *999*                              Tempelhof
>                               *Licht*


From hk@annap.infi.net Sat Jul 13 15:12:53 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Tatsachen ueber den CIA
Date: Sat, 13 Jul 1996 13:12:53 GMT
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On Fri, 12 Jul 1996 08:17:00 +0200, G.LANGE@LINK-GOE.de (GIV c/o
Gerhard Lange) wrote:

>> Der CIA steuert die Medien und die
>> Politik in vielen Laendern (Deutschland eingeschlossen), das ist auch
>> eine bewiesene Tatsache (laut einem Buch auf Deutsch lese ich jetzt, dass
>> der CIA nicht nur die CDU/CSU aber auch die SPD teilweise steuert--
>
>          Koenntest Du den Titel des Buches nennen?
>          Vielleicht kenne ich es noch nicht.
>
>> hoffentlich doch nicht die Gruenen auch!).

Interessiere Dich mal fuer die Mitbegruenderin der "Gruenen"
Mrs. Kelly. Du wirst erstaunt sein was Du findest!!!
HK

>
>          Warum sollte man gerade die GRUENEN verschonen?
>
>                       Viele Gruesse Gerhard
>
>## CrossPoint v3.11 R ##


From hk@annap.infi.net Sun Jul 14 14:07:19 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Wannsee-Konferenz
Date: Sun, 14 Jul 1996 12:07:19 GMT
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On 09 Jul 1996 16:17:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>Betreff : Kay_Siebers am 07.07.96 zum Thema :
>>>>>>>>>> Re: Wannsee-Konferenz <<<<<<<<<
>
Gruess Dich, Norbert.

>> In Walendys Verlag erschien auch die deutsche Uebersetzung des sogenannten
>> Leuchter-Reports.
>
>Ja und ?

Leuchter ist doch fuer alle Ewigkeit von den Holocaustern
verbannt. Man musste ihn persoenlich mit Falschbehauptungen
angreifen.  So erweckte man den Eindruck bei Leuten die das 
Berufssystem in den USA nicht kennen, er habe sich den Titel
Ingenieur unberechtigt zugelegt.
>
>Was ist denn schlimm an alldem ?

Das er neben anderen Wissenschaftlern bewies, wie die menschheit
von den  Khazaren irre gefuehrt wurde und wird.
>
>Was kennst Du davon ?

Wie man sieht, kennt er ueberhaupt von nichts etwas.
>
>Arbeitet Dein Gehirn mit einer gewissen Automatik bei gewissen Namen ?

Was erwartest Du denn nach 50+ jaehriger Gehirnwaesche. Die
gleiche Sorte lacht immer ueber die Kommies, wie sie  die Gehirne
ihrer Voelker gewaschen haben ohne zu merken, dass sie selbst die
Opfer der bei ihnen angewandten 'psychologischen Kriegsfuehrung'
sind.
>
>Bewirkt diese Automatik, daß Du die Inhalte gar nicht erst aufnimmst, weil  
>"Vorsicht - Gift" auf der Schachtel steht ? Wenn Walendy und Leuchter und  
>Irving und Germar Rudolf nur Schwachsinn bringen, wärst Du nicht selbst in  
>der Lage, das festzustellen ? Hast Du das festgestellt ? oder richtest Du  
>Dich nach den "Aufklebern" ?

Hat man doch  von 'oben' gesagt. Dann muss es doch auch stimmen.
Selbst nur logisch denken koennen sie ja nicht mehr.

HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
    Helmut v.Moltke

From hk@annap.infi.net Sun Jul 14 14:07:29 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Was ist Sozialismus
Date: Sun, 14 Jul 1996 12:07:29 GMT
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On 10 Jul 1996 22:31:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>Betreff : Bgunkel am 10.07.96 zum Thema :
>>>>>>>>>> Re: Was ist Sozialismus <<<<<<<<<
>
>

> Hitler hat  ja für die Rüstungsindustrie das Volk fast verhungern lassen.

Selten so etwas dummes gehoert. Wer hat unter Hitler gehungert im
Deutschen Reich?

>Verhungert wurde 1919, nach dem I.WK, während der britischen Blockade.
>Ca. 800.000 Tote. Face the facts.
>
>1933 wurde dann erneut die Hungerwaffe eingesetzt. Untermyer kalkulierte  
>eiskalt, daß die Deutschen, wenn sie nichts mehr verkaufen können, ja  
>"lernen" müßten."Bring the German people to their senses by destroying  
>their export trade on which their very existence depends".

Nach der heutigen Ansicht, hat Untermyer das entweder nicht
gesagt oder nur im Spass gemeint.

> Tja, die wollten die Deutschen halt weiterregieren, wo kämen wir denn da hin, wenn  
>die Länder sich selbständig machen... Absurderweise schiebst Du das nun  
>Hitler in die Schuhe. Brav gelernt. In der Schule bekämst Du bestimmt eine  
>1. Tatsächlich ging es aber den Menschen recht gut, besser als vorher,  
>meine Eltern waren jedenfalls ganz zufrieden.

Meine Eltern auch genau wie alle anderen die wir kannten.

> Also griffen sie schließlich an. Das Reich wehrte sich aber besser als erwartet, eben weil es  
>vorbereitet war. Bekanntlich siegten die Imperialisten aber doch,  
>zerbombten die Städte, mordeten unzählige Deutsche, verheizten "ihre"  
>eigenen Menschen - wirklich toll Deine Vorbilder. Daß sie das Land  
>besetzen konnten ist gar nicht so dramatisch, aber daß sie auch noch die  
>Gehirne besetzen konnten, verdrehte Geister schaffen, solche wie den  
>Deinen... Natürlich war Hitler sozial. Ich meine sogar, daß die damalige  
>Politik volksfreundlicher war, als jemals danach. Deshalb mußte das Volk  
>ja angegriffen werden, zurück in "internationale" Hände geführt werden und  
>heute sieht man die Ergebnisse. Wir müßten nochmal unseren eigenen Weg  
>gehen. Wetten, daß sie dann wieder ein Krieg anzetteln würden ? Man könnte  
>es glatt beweisen....

Siehe nur ein paar Jahrzehnte  zurueck in die 50er und Anfang
60er Jahre. Mit dem deutschen Wirtschaftswunder unter Adenauer,
Erhard und Schaeffer stellte Deutschland schon wieder eine
gewisse Gefahr dar zu selbststaendig zu werden. Keine
Staatsschulden, sozialer Aufstieg und Sicherheit fuer das Volk,
wirtschaftliche/finanzielle  Unabhaengigkeit von den
internationalen  (New Yorker) Banken.  Das konnte man auf keinen
Fall zulassen, konnte aber wegen des Kalten Krieges nichts
sofortiges dagegen tun. Brauchte man doch die deutschen
Kolonialtruppen (Bw) zu einer Verstaerkung des Ostwalls.
Nachdem die Internationalisten von der Schwaeche des Ostblocks
ueberzeugt waren und von dort nichts mehr zu befuerchten hatten,
konnten sie sich zunaechst auf Deutschland konzentrieren und den
wirtschaftlichen/sozialen Abstieg einleiten und durch hohe
Staatsverschuldung wieder die Kontrolle uebernehmen.  

Das Volk, welches Einschnitte in die soziale Sicherheit ablehnt
zwingt dadurch die Regierung, zunaechst weitere Anleihen
aufzunehmen, also noch tiefere Verschuldung des Staates und
effektivere Kontrolle durch die Internationalisten.
Das Herr der Arbeitslosen in Deutschland steigt weiter an,
Industrien werden verlagert in Billiglohnlaender, die
Internationalisten erhoehen dadurch ihre Profite und koennen noch
mehr Anleihen an Deutschland geben und ihre Kontrolle noch mehr
festigen. Nach einiger Zeit, wenn keine politische Aenderung in
Deutschland eintritt, wird es zu einem Entwicklungsland erklaert
werden muessen.
Wird das Volk es verhindern koennen? IMO ja, noch ist etwas Zeit
vorhanden.
Spruchbaender wie  "Wir sind das Volk" werden nicht mehr allzu
lange auf sich warten lassen.

Guts Taegele,
HK
_____
Luege vergeht. Wahrheit besteht.
  Helmut v. Moltke

>           Eines Tages wird dieses Land wieder frei sein.
Your Words in God's ears.

>  *999*                 Norbert Harry Marzahn                      *999*                              Tempelhof
>                               *Licht*


From hk@annap.infi.net Sun Jul 14 14:07:40 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: Ein Präsident
Date: Sun, 14 Jul 1996 12:07:40 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 51
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On Wed, 10 Jul 1996 17:23:10 GMT, 100273.3352@compuserve.com
(Juergen Langowski) wrote:

>Norbert Marzahn hat bei Ernst Zündel abgekupfert.
>
>    Wir fordern:
>    6 Abs. 3 der Europäischen Menschenrechtscharta
>    (Recht auf Beweisführung) muß auch für deutsche
>    Wissenschaftler gelten!
>
>    Germar Rudolf: Opfer der Hexenjagd auf
>    Wissenschaftler in Deutschland
>
>    Seit 1993 wird der Diplom-Chemiker ...[1]
>
>Norbert Marzahn hat den Text unverändert von Ernst Zündels
>Webseite übernommen, ohne die Quelle zu nennen.
>
>Ernst Zündel ist ein Heuchler und ein Feigling, und er verkauft
>Fälschungen. 
>Was Ernst Zündel weiß, was er aber Norbert Marzahn nicht verraten
>hat, das ist, daß Germar Rudolf ein paar Fehler gemacht hat.

    (Langowski's Propaganda geloescht)

Die Antwort auf diese Propaganda und seinen Verdrehungen kann man
bestens beschreiben mit folgendem Zitat:

"Ihr System ist, wenn man es einmal durchschaut hat, denkbar
einfach und primitiv.
Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschaemtheit, die
deshalb so erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden
ueberhaupt nicht fuer moeglich haelt.  Schon Schopenhauer hat
gesagt, dass der Jude der Meister der Luege ist.  Er beherrscht 
             ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
dabei so sicher auf, das er es sogar einem harmlosen Gegner 
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
gegenueber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das 
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht.

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, das der Zuhoerer
ploetzlich anfangt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude
meist schon gewonnenes Spiel.

(Dr.Joesph Goebbels am 20.Juli 1941 "Zeit ohne Beispiel')



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Subject: Re: Hochburg der Homosexuellen
Date: Sun, 14 Jul 1996 12:07:48 GMT
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On 10 Jul 1996 08:29:39 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan
Schneider) wrote:


>.... nach San Francisco zu fahren und ein paar von den 
>gottlosen Schwuchteln zu verpruegeln. Aber sag ihm, er soll aufpassen. Ich 
>war vor zwei Wochen noch da. Die sehen zum Teil sehr kraeftig aus.
>Ciao
>    Stefan

Zu welcher Klasse der Schwulen gehoerst Du denn, Schneider?

Politiker, Intellektuelle, Akademiker  :     Goldgraeber;

Foerster, Jaegersleute, Offiziere       :     Hinterlader

Angestellte, Arbeiter,  etc.                :     Kistenmalocher;


Der Poebel                                     :     A.... f...r;

>
>>--
>>** Beispiel-Signatur für öffentliche Nachrichten **
>
>-- 
>Stefan Schneider, Dipl.-Biol.
>Universitaet des Saarlandes
>Zentrum fuer Umweltforschung
>Umweltmikrobiologie
>Am Markt Zeile 1
>D-66125 Saarbruecken
>


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Subject: Re: UNO-Internationalisten
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On 09 Jul 1996 15:30:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

>Freunde,
>
>die _Vorgehensweise der UNO-Internationalisten_ ist überall die gleiche:

>1. Man bewaffnet zuerst sich feindliche gesinnte Völker und hetzt diese
>gegeneinander auf.

Iran / Irak
>
>2. Durch Terroranschläge wird das Volk eingeschüchtert und viele fliehen  
>in die Städte. Elend und Hungersnöte entstehen.

Ruanda/ Burundi
>
>3. Fotoreporter aus aller Welt kommen und Bilder von hungernden Kindern  
>und verstümmelten Menschen gehen um die Welt.

Somalia.
>
>4. In den wohlhabenden Ländern wird Geld gesammelt und man schickt  
>Nahrungsmittel und Medikamente in das Krisengebiet.

Deutschland
>
>5. Die humanitären Organisationen, die oft nur schwerpunktmäßig helfen  
>können, werden von der gegnerischen Seite angegriffen. Nun hat die _UNO_  
>einen Vorwand, sich einzuschalten.

Somalia.
>
>6.Die _"Friedenstruppen"_ kommen unter Beschuß von beiden Seiten und rufen  
>nach Verstärkung.

Bosnien
>
>7. _Der Kreis ist geschlossen._ Der Krieg ist angeheizt und kann beliebig  
>verstärkt und verlängert werden.

Irak/ Saudi Arabien
>
>8. Je nach _Zielvorstellung der UNO-Strategen_ sieht man so lange tatenlos  
>zu, bis die kämpfenden Parteien sich erschöpft haben und das Land ruiniert  
>ist. Heimlich wird dabei die Partei unterstützt, die später als Handlanger  
>die Regierung übernehmen soll.

Bosnien, Kroatien, Irak, Ruanda, Burundi, Somalia, Liberia,
Kuwait.
>
>9. Dann wird das Land unter UNO-Verwaltung genommen. _"Friedenstruppen"_  
>werden so lange stationiert, bis die neue Regierung sich dem _Diktat der_  
>_Neuen Weltordnung_ unterworfen hat.

Bosnien, Irak,
>
>10. Dann kommt der Wiederaufbau des zerstörten Landes. Dazu muß die neue  
>Regierung sich an die Weltbank und den Internationalen Währungsfond (IWF)  
>verschulden. Man ist gezwungen, seine Bodenschätze, Transitwege,  
>Volkseinkommen, Öl usw. an die Hochfinanz zu verpfänden.

Irak, Kuwait, Sued Africa, Mexiko, Brasilien,Zaire, Kongo, Polen,
Russland, Khasakstan,
>
>11. _Der Kreis schließt sich zum zweiten Mal._ Die Abhängigkeit von den  
>internationalen Banken ist perfekt. Die totale Versklavung des Landes kann  
>beginnen.

Hat dann begonnen.
>
>_Nebenprodukte:_
>
>_Riesige Gewinne im Waffengeschäft, Milliardengewinne bei der Weltbank_  
>_und dem IWF, Bevölkerungsreduzierung und Flüchtlingsströme (Asylanten)_  
>_in andere Länder, die der angestrebten Völker- und Rassenvermischung_  
>_dienen._
>
Das gesteckte Ziel der Internationalisten wird so erfuellt.
HK


>
>Freundliche Grüße
>Inigo Speer
>--
>** Beispiel-Signatur für öffentliche Nachrichten **


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Subject: Re: Antwort auf Langowski's Unsinn
Date: Sun, 14 Jul 1996 12:08:05 GMT
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Lines: 43
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On 11 Jul 1996 16:28:15 GMT, joedicke@physik.tu-chemnitz.de
(Ralph Joedicke) wrote:

>In article <31e05ce5.3136780@news.annap.infi.net>, hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg) says:
>>Name:                Yevreyskaya Autonomous Oblast
>>(in englisch):       Jewish Autonomous Republic
>>                           gegruendet von Stalin  1931
>>                           (existiert noch heute)
>>Groesse     :        36621 Q/Km 
>>Einwohner :         163000
>>Hauptstadt :        Birobidzhan   69000 Einwohner
>>Erklaerung:  Die Republik  liegt am Amur Fluss in Ostrussland.
>
>6.000.000 sind verschwunden und 163.000 sind angekommen. 

Keiner hat behauptet, dass 6 Millionen dort angekommen sein
sollen. Wo die  6 Millionen geblieben sind, kann aus den im
gleichen Thread aufgefuehrten Buechern entnommen werden.

Wiedermal die versuchte Taktik zur Irrefuehrung des Lesers.


>Diese 'Republik'
>ist eine euphemistische Umschreibung fuer einen Verbannungsort.

Im Zusammenhang mit der von den Nazis gewollten 'Endloesung der
Judenfrage' spielte es doch fuer sie keine Rolle ob es ein von
Stalin eingerichteter Verbannungsort war und ob er die Juden nach
einem deutschen Sieg ueber die Sowjet Union dorthin senden
wuerde. Die Nazis wollten nur  das Reich  judenfrei haben und
glaubten, dass sie sie bei einer Friedensregelung mit der SU
hinter den Reichsgrenzen zurueck lassen koennten. Was Stalin mit
ihnen machen wollte, war der NS-Reichsregierung voellig Schnuppe.
MfG
HK
_____
Luege vergeht. Wahrheit besteht.
     Helmut v. Moltke

>MfG
>
>Ralph


From hk@annap.infi.net Sun Jul 14 14:08:26 1996
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: MOSSAD/CIA/BRD: Mossad - Israels staatlicher Terrorismus
Date: Sun, 14 Jul 1996 12:08:26 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 53
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On Thu, 11 Jul 1996 08:30:00 +0200, G.LANGE@LINK-GOE.de (GIV c/o
Gerhard Lange) wrote:

>
>
>          *Der Mossad - Israels staatlicher Terrorismus*

>Diese Zusammenarbeit israelischer und bundesdeutscher Geheimdienste hat
>Tradition: Anfang der siebziger Jahre kaperte eine Mossad-Spezialab-
>teilung in Ägypten einen damals im Westen unbekannten sowjetischen
>Panzertyp, den T 62. Nach genauen Untersuchungen schickten die isra-
>elischen Geheimdienstler ihr "Mitbringsel" an die Bundeswehr.

Die Zusammenarbeit des Mossad mit deutschen ND's geht schon bis
in die 50er Jahre zurueck. Man denke nur an die "Lotz Affaire" in
Kairo, die in enger Zusammenarbeit mit dem BND eingefaedelt und
ausgefuehrt wurde.  Nach seiner Entlassung aus aegyptischer Haft
besorgte der BND ihm eine Beschaeftigung bei Sport-Scheck in
Muenchen.
HK


>
>------------------------------
>Der Mord an Hassan Ali Salimeh
>------------------------------
>
>Auch der Mord an dem Palästinenserführer Ali Hassan Salimeh in Beirut
>geht auf das Konto von Mossad. Schon im November 1979 war eine gewisse
>Erika Maria Chambers, eine "deutschsprachige Engländerin", in der liba-
>nesischen Hauptstadt angekommen und hatte gleich eine Wohnung in der
>Rue Itani, direkt gegenüber Alis Wohnung gemietet. Später kommt der
>Rest des Mossad-Teams an, der »englische Geschäftsmann Peter Scriver«
>(Paß Nummer 260896) und der "kanadische Staatsbürger Roland Kolberg«
>(Paß Nummer 104277). Der angebliche Engländer steigt im noblen Médi-
>terranée ab, sein »kanadischer« Kollege im Royal Gardens Hotel.
>
>Bis ins Detail spionieren die drei Mossad-Agenten Alis Lebenslauf aus.
>Am 22. Januar 1979 stellt Scriver einen mit Sprengstoff vollgepackten
>schwarzen VW Golf vor dem Haus Salimehs ab. Als dieser mit seinen
>Leibwächtern um 15.35 Uhr seine Wohnung verläßt, zündet Frau
>Chambers von ihrer Wohnung aus per Funkimpuls die Bombe. Ali, seine
>vier Leibwächter und vier unschuldige Passanten werden in einer ge-
>waltigen Detonation zerfetzt, achtzehn weitere Menschen zum Teil
>schwer verletzt. Die Mossad-Agentin Chambers eilt zum nur wenige
>Kilometer entfernten Hafen Dschunieh, wo ein israelisches Kanonenboot
>sie aufnimmt. Scriver fliegt nach Athen, Kolberg nach Frankfurt. Der
>Mossad hatte wieder einmal zugeschlagen.
>
>aus: GEHEIM,  Nr. 0, 1985
>
>                              * * * * *


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Subject: Re: Die eindeutige Kriegsschuld der Deutschen 2/2
Date: Sun, 14 Jul 1996 12:08:37 GMT
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Lines: 86
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On Fri, 12 Jul 1996 11:50:39 +0200,
o.mark@rhein-neckar.netsurf.de (Oliver Mark) wrote:

>Benjamin Diemke  wrote:


>> Der Vertrag besagte auf keinen Fall eine militaerische Unterstuetzung
>> wenn Japan ein anderes Land angriff. 
>
>> Es bestand auch fuer Dtl. keine
>> moralische Verpflichtung Japan zu helfen.
>
>Dennoch schien der Vertrag verpflichtend genug fuer Japan zu sein.
>Haette Japan nicht Deutschland und Italien auf seiner Seite gesehen
>(oder Japan sich auf deren Seite), haette Japan wohl kaum Pearl Harbor
>angegriffen.

Die offene militaerische Unterstuetzung des chinesischen Chiang
Kai Chek Regimes durch die  USA und die zu erwartende maritime
Blockade veranlasste Japan praeventiv gegen die US Pazifik
-Flotte vorzugehen in Pearl Harbour.

>Hinsichtlich der Person Hitlers,bzw. seiner "Einhaltung" von Vertraegen,
>kann man davon ausgehen, dass Japan sich wohl eher auf Absprachen
>verlassen hatte, als auf geschriebene Vertraege.

Die Japaner hatten der Reichsfuehrung angedeutet, dass sie die
Sowjet Union im Osten angreifen wuerden und somit in einen
Zwei-Fronten Krieg verwickeln wuerden. Dieses haben sie aber
nicht getan zum gewuenschten Zeitpunkt.
In diesem Zusammenhang sei die Spionage Taetigkeit des Dr.Sorge
in der deutschen Botschaft Tokio besonders erwaehnenswert und
aufschlussreich. Das Buch ueber  Sorge sollte wohl in jeder guten
Buecherei zu haben sein.

>Sicher, die USA hatten Japan zum Angriff provoziert, weil sie Öl und
>andere Rohstoffe sanktioniert hatten, dann auch noch die Flotte zu
>verschieben, war ein offensichtlicher Akt.
>Aber ob dies fuer einen Angriff Japans ausgereicht haette?

Zusammen mit den anderen Provokationen der USA kann man sagen ja.

>> Weiterhin war fuer Dtl. guenstig
>> dass die USA anders beschaeftigt waren. Wozu sollte sich Hitler noch
>> mit einem weiteren Gegner anlegen.

Die USA haben ja schon lange vor der offiziellen Kriegserklaerung
Deutschlands kriegerische Handlungen gegen das Reich
durchgefuehrt. Man denke nur an den Geleitschutz der US Navy fuer
britische Geleitzuege im Atlantik. Die Reichsregierung hatte mehr
als hundert Mal bei der US Regierung dagegen protestiert.
Deutschland versuchte unter allen Umstaenden einen Krieg mit den
USA zu vermeiden; Roosevelt und Kohorten wie Morgenthau etc.
dagegen versuchten durch Provokationen unbedingt, die USA in den
Krieg zu verwickeln. Siehe dazu die Memoiren des US
Kongressabgeordneten  H.Fish.

>> Weiterhin hat Japan Russland nicht
>> angegriffen nachdem Dtl. das getan hat. Das zeigt dass diese beiden
>> Laender auf militaerischer Ebene (bis auf einen kleinen Technologie-
>> transfair) unabhaengig handelten.

Ich verweise nochmal auf Sorge.

Noch ein interessanter Hinweis auf die 'Arbeit' des Herrn Sorge:

Durch seinen Verrat an die SU, dass Japan  erst fuer den Sommer
1943 einen Angriff auf Ostrussland plante, erlaubte er Stalin,
seine frischen, vollausgeruesteten sibirischen Winterdivisionen
voruebergehend abzuziehen und an der Westfront , besonders um
Stalingrad, einzusetzen. Dadurch verlor die 6.Armee die Schlacht
und das 'Kriegsglueck' fuer die Wehrmacht aenderte sich sofort. 
Ohne die 'Arbeit' des Herrn Sorge waere der Russlandfeldzug
voellig anders verlaufen.
HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
    Helmut v.Moltke



>Tschoe mit oeh...
>Ollie
>o.mark@rhein-neckar.netsurf.de
>Germany


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Subject: Re: Was ist Sozialismus
Date: Sun, 14 Jul 1996 12:08:47 GMT
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On Fri, 12 Jul 1996 14:22:53 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de
(Ulrich Kenter) wrote:

>hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg) wrote (Thu, 11 Jul 1996
>13:13:20 GMT):
>

>Oh Gott, Kleinsorg, wie tief willst Du noch sinken? 

Sag mal, Kenter, glaubst Du wirklich, dass Du noch normal bist?
So tief wie Du schon gesunken bist, kann ich nie mehr kommen.

>In Deutschland haben ab 1933 zig-Tausende gehungert,

vordem das Hitler an die Macht kam haben viele gehungert, das
stimmt

> zuerst in den Konzentrationslagern,

_zuerst_ hat dort niemand gehungert

> dann Millionen in den

    von den Alliierten

> besetzten und eroberten Gebieten
>und zu schlechter Letzt auch viele
>Deutsche, z.T. bis 1947.

Stimmt nicht. War bis Juni 1948 also zu einer Zeit, als man an
Dich noch garnicht dachte.

Diese Fakten sollte selbst ein ungebildeter Dummkopf wie Ulrich
Kenter nachlesen und studieren koennen.
HK
___
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
    Helmut v.Moltke

>UK
>
>
>--
>Ulrich Kenter, Limnology, University of Konstanz,
>PO-Box 5560, D-78434 Konstanz, Germany
>Tel. 0049-(0)-7531-883105, Fax 0049-(0)-7531-884136
>Email: ulrich.kenter@uni-konstanz.de (PGP)
>


From hk@annap.infi.net Sun Jul 14 14:09:02 1996
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Subject: Re: Frauen-KZ Ravensbrück
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On 13 Jul 1996 05:36:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

>_Mein Artikel vom 4. Juli 1996_

Gruess Dich Helmut:
>
>Die Schriftleitung des Evangelischen Wochenblatts _"Der Weg",_ Düsseldorf,  
>begründet in ihrem Antwortschreiben vom 10.7.1996 ihre veröffentlichte und  
>von mir beanstandete Zahl von 50 Tausend bis 92 Tausend ermordeter  
>Menschen mit "international anerkannten Schätzungen".
                    ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Hattest Du etwas anderes erwartet? Wenn es von den
Internationalisten kommt, muss es doch stimmen :-).

>Meine vorgelegten Sachbeweise und seriösen Quellenangaben, die nur rund  
>ein _Vierzigstel_ dieser Zahl belegen, werden ignoriert, vollkommen im  
>Einklang mit der "political correctness". Ich werde im Gegenteil einer  
>"befremdlichen Wortwahl durch unterschwellig geäußerte Unterstellung der  
>Geschichtsfälschung" verdächtigt.
>
What else is new?

>Komme also keiner auf den Gedanken, die öffentlich in Umlauf gebrachten  
>Zahlen zu überprüfen!

Dann kaeme ja die Wahrheit raus. Das darf doch nicht geschehen.

>Aber die Kirche bekommt ihre Quittung für ihre deutschfeindliche Haltung.
>In Mitteldeutschland muß sie schon ihre ersten Kirchengebäude abstoßen,  
>mangels Gottesdienstbesucher und Kirchensteuerzahler, Tendenz steigend.

Soetwas hat es nicht einmal im 3.Reich gegeben. Im Gegenteil, es
wurden sogar zusaetzlich Kirchen gebaut!!!

Guts Taegele
HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
    Helmut v.Moltke

>Freundliche Grüße
>Inigo Speer
>--
>** Beispiel-Signatur für öffentliche Nachrichten **


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Subject: Re: Ein Präsident
Date: Sun, 14 Jul 1996 12:09:12 GMT
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On 12 Jul 1996 15:57:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>Betreff : 100273.3352 am 10.07.96 zum Thema :
>>>>>>>>>> Re: Ein Präsident <<<<<<<<<

Gruess Dich, Norbert:
>
>Germar Rudolf.

>Das ist richtig. Ebenso die Rede des Präsidenten. Ist diese auch eine  
>Fälschung ?

So langsam muesstest Du doch wissen, dass alle nicht
politisch-korrekten Veroeffentlichungen bezgl. des Holocaust
nach Ansicht der Revisions-Leugner  Faelschungen sind.
>
>Ich bin kein Chemiker, doch Germar Rudolf ist einer. ich weiß, daß Ihr  
>Eure "Gegenchemiker" habt. Ihr besitzt ja alles, was Ihr benötigt. Doch  
>sind die Lügen, die ich fand, und auch Deine offensichtlichen Absichten,  
>Dein "Wirken" im Netz von so großer Offenbarungskraft, daß ich in der Wahl  
>zwischen diesen und jenen Chemikern Rudolf den größeren Glauben schenke.  

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Nach den gemachten Erfahrungen mit den Holocaustern und Typen wie
Langowski insbesondere,  kann man Leuten wie Germar, Lueftl und
auch Leuchter, mehr glauben.

>Ja, es ist nichts als Glaube, jeder Nichtchemiker ist dazu verurteilt.  
>Rudolf kann sich zu anderen Auffassungen nicht äußern. Ihr habt, wie immer  
>das letzte Wort. Mein Glaube wird flankiert von den Merkwürdigkeiten des  
>"Wannsee-Protokolls" und anderem. Viele Zweifel wurden in anderen Ländern  
>geäußert. Alles passt zusammen.

Genau das ist das Problem mit den Unbefangenen in dieser Debatte.
Man nimmt Einzelheiten oder einzelne Vorkommnisse voellig aus dem
Kontext heraus, versucht sie zu zerlegen und die Falschheit oder
Richtigkeit zu beweisen, je nach der Seite auf der man sich
befindet ohne die Angelegenheit in ihrer Gesamtheit  unter
Beruecksichtigung von z.B. Logik, technische Moeglichkeiten,
Logistik, Dokumentation usw. zu untersuchen und diskutieren.

>Was hat die *Unterdrückung* zum Überleben nötiger ?
>
>Die Lüge - oder die Wahrheit ?

Sie fuerchten die Wahrheit weil dann ihre ewigen Luegen exponiert
werden. Daher darf keine Debatte stattfinden.

>*Interessant* ist, daß Du die Zündel-Veröffentlichungen kennst! Warum  
>liest Du solch Verwerfliches ? Wiedermal verrätst Du Dich selbst, tappst  
>selbst in Fallen, die ich gar nicht bewußt stellte. Du liest ihn  
>natürlich, weil es Dein mieser Job ist, Du bist ein Propagandist, die Lüge  
>ist Dein Beruf, also mußt Du beobachten, was ihr im Wege steht. Ebenso  
>beobachtest Du nun mich, oder Horst Kleinsorg oder die Aktivität in  
>alt.revisionsism wie ich herausfand. Du wirst nicht arbeitslos werden,  

Langowski "arbeitet"  auch zusaetzlich mit der gleichen
Propaganda im Compuserve ' Military Forum' (MILFOR),
Spiegel-Forum (Spiegel), Crisis-Forum (Crisis), UK Forum,  sowie
dem gesamten Internet Spektrum.

>Wie lang sind eigentlich Deine Beine ?

22 cm :-))

HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
    Helmut v. Moltke


>  *999*                 Norbert Harry Marzahn                      *999*                              Tempelhof
>                               *Licht*


From hk@annap.infi.net Sun Jul 14 14:09:30 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Tatsachen ueber den CIA
Date: Sun, 14 Jul 1996 12:09:30 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 24
Message-ID: <31e8e36c.6183594@news.annap.infi.net>
References: <4s2d2r$40p@news2.acs.oakland.edu> <6ChIDMF9ENB@1lange.link-goe.de>
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On Fri, 12 Jul 1996 08:17:00 +0200, G.LANGE@LINK-GOE.de (GIV c/o
Gerhard Lange) wrote:

>> Der CIA steuert die Medien und die
>> Politik in vielen Laendern (Deutschland eingeschlossen), das ist auch
>> eine bewiesene Tatsache (laut einem Buch auf Deutsch lese ich jetzt, dass
>> der CIA nicht nur die CDU/CSU aber auch die SPD teilweise steuert--
>
>          Koenntest Du den Titel des Buches nennen?
>          Vielleicht kenne ich es noch nicht.
>
>> hoffentlich doch nicht die Gruenen auch!).

Interessiere Dich mal fuer die Mitbegruenderin der "Gruenen"
Mrs. Kelly. Du wirst erstaunt sein was Du findest!!!
HK

>
>          Warum sollte man gerade die GRUENEN verschonen?
>
>                       Viele Gruesse Gerhard
>
>## CrossPoint v3.11 R ##


From hk@annap.infi.net Sun Jul 14 15:16:28 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Ein Pr sident
Date: Sun, 14 Jul 1996 13:16:28 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 35
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References: <31e4f954.8148959@news.annap.infi.net> <6ClvSaSOK5BBgunkel@h-raiser>
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On Sat, 13 Jul 1996 00:00:00 +0100, Bgunkel@h-raiser.berlinet.de
wrote:


>[das übliche]
>> (Dr.Joseph Goebbels am 20.Juli 1941 "Zeit ohne Beispiel')
>
>Tja, wenn man selbst nicht mehr weiter weiß, wie man seine Lügen erklären  
>kann, dann muß halt Papi Goebbels her...

Tja, Herr Gunkel, man findet selten jemand der die internationale
Judenfuehrung so gut erkannt hatte wie Dr. Goebbels. Wer kann es
wohl besser und zutreffender ausdruecken ?

Wie ich schon mal in einem anderen Artikel schrieb, war es das
erste Mal in der juengeren Geschichte, dass eine Bewegung die
Machenschaften dieser Weltkonspiratoren oeffentlich angeprangert
hat und versucht hat die Voelker aufzuklaeren.
Ihre Polemik bezueglich Luegen gleicht der eines Diebes der ruft:
  Haltet den Dieb.
HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
   Helmut v.Moltke
>
>Klein Horst, marsch, zurück in dein Laufgitter!
>
>
>..............................................................
>: Björn Gunkel                 :
>:                     Silent in space, circling round a sun, :
>:              could be so advanced - - but is ruled by gun. :
>:............................................................:
>


From hk@annap.infi.net Sun Jul 14 15:16:29 1996
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de postet Verfassungswidriges Re: Juden
Date: Sun, 14 Jul 1996 13:16:29 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 24
Message-ID: <31e8ee37.8947092@news.annap.infi.net>
References:  <6CbIGq7sgeB@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <4s7b8r$gr8@engnews1.Eng.Sun.COM>
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On 13 Jul 1996 05:12:59 GMT, silber@orfeo.eng.sun.com (Eric
Silber) wrote:



> Das ist bloss Verleumdung und Volkshetzung.
> Der Poster, ,,H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de''
>                                     ^^ 
> postet aus Deutschland wo, im Gegensatz zu South Dakota, die Volkshetzung
> strafbar ist. 
> Der Poster, ,,H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de'' postet seit Monaten 
> faschistische Hetzpropaganda
> Jemand dessen Wohnsitz in Dtl. ist sollte endlich bei den Behoerden
> gegen diesen ,,H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de''  und dessen ISP anklagen.
>
Guts Taegele, Herr Silber(stein):

Leben Sie in South Dakota? Ich wusste garnicht dass Ihre Sorte
dort auch vertreten ist.
Sie muessen aber noch tuechtig kaempfen, damit in SD Leute wie
H.Goj auch eingesperrt werden koennen. Sie versuchen es ja
taeglich aber aufgrund  der Constitution haben Sie damit (noch)
keinen Erfolg.
HK 

From hk@annap.infi.net Sun Jul 14 15:16:30 1996
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From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik,de.org.politik.misc
Subject: Re: der Verfassunswidrige H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de postet Rassimus Re: Re^4: Melting Pot.
Date: Sun, 14 Jul 1996 13:16:30 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 58
Message-ID: <31e8effd.9400296@news.annap.infi.net>
References: <6Br9bjMsgeB@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <420672808@own.deceiver.org> <6CbIGUZ7geB@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <4s7dpj$h8f@engnews1.Eng.Sun.COM>
NNTP-Posting-Host: pa2dsp7.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
Xref: news.europeonline.com de.soc.politik:11866 de.org.politik.misc:417

On 13 Jul 1996 05:56:03 GMT, silber@orfeo.eng.sun.com (Eric
Silber) wrote:

>In article <6CbIGUZ7geB@fact049.fact.rhein-ruhr.de> H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de (Helmut Goj) writes:
>>thilo@own.deceiver.org meinte am 06.07.96
>>zum Thema "Re: Re^2: Melting Pot.":

>>Afrikanische Musik (Rumbarumba....) beleidigt meine Ohren
>                                     ^^^^^^^^^^^^
>>und ist fuer mich keine Bereicherung.
>
> Was der Verfass-ungswidrig-e(r) da oben zum Ausdruck bringt ist nicht
> Geschmack, sondern nur Rassismus.
>
>>Die afrikanische Lebensweise ist aus dem Mittelalter.
> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>
> unreinster fauler Quatsch!  ,,Mittelalter'' bedeutet europaeisches
> Mittelalter. Als die Europaer einander mit ,,Eisernem Maedchen'' 
> quaelten, erlebten die leute in Afrika keine mittelalterliche Lebensweise
> deutscher Art und Praegung.

Noe, sie verspeisten nur ihre Grosseltern kurz vor deren Tod. Und
das war nicht einmal im Mittelalter sondern ging noch vor ein
paar Jahrsenhen an (und vielleicht sogar noch heute).

>>Arbeiten wird klein geschrieben, darum die vielen Verhungerten
>>in Afrika, stattdessen Tanzen, Singen und Spielen bis spaet
>>in die Nacht.
>
> Rassistischer Quatsch!

Wahrheit ist immer Rassismus nach Ihrer Auffassung.
>
>>Vielleicht ist es eine Bereicherung fuer unsere Arbeitlosen,
>>weil sie enorm Zeit haben, fuer die Arbeitenden aber nicht.
>
> Rechtsradikaler Quatsch!

Wissen Sie ueberhaupt was 'rechtsradikal' ist? Ich bezweifele es.

> Das ist endlich zuviel! Wer dann endlich unter Euch Deutschen
> wird diesen nazi der seine nazi Propaganda von Dtl. aus postet
> vor gericht anklagen 

Wenn es Ihnen zuviel ist, dann gehen Sie doch nach Deutschland
und konfrontieren Sie diese Leute. Dazu sind Sie offensichtlich
zu feige. Lieber schreien Sie nach Ihrem  Gesetz.

> Wer ist 'rhein-ruhr.de', ein ISP, nicht, ein Internet Services Provider
> im Ruhrgebiet.  Ist dies ISP damit zufrieden das ein Abonnent
> nazi Greuelpropaganda postet?

Wissen Sie ueberhaupt was Greuelpropaganda ist? Sie meinen
sicherlich die Propaganda des Wiesenthal Centers und aehnlicher
Institutionen, oder?
HK


From hk@annap.infi.net Sun Jul 14 22:37:28 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!pressimage!oleane!tank.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!news.infi.net!usenet
From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Familienfeindliche Politik.
Date: Sun, 14 Jul 1996 20:37:28 GMT
Organization: InfiNet
Lines: 29
Message-ID: <31e95a84.36675511@news.annap.infi.net>
References: <6Ak1CZIag9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <31c15aba.8892282@news.annap.infi.net>  <31c34781.10168215@news.annap.infi.net> <1996062010484318550@r29.rhein-neckar.netsurf.de>  <19960628150039623461@r7.rhein-neckar.netsurf.de>  <19960703092822162601@r50.rhein-neckar.netsurf.de> <31da73b0.7149837@news.annap.infi.net> <19960706195826225209@r23.rhein-neckar.netsurf.de> <31dfa037.2743145@news.annap.infi.net> <19960713141913850294@r37.rhein-neckar.netsurf.de>
NNTP-Posting-Host: pa2dsp11.annap.infi.net
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227

On Sat, 13 Jul 1996 14:19:13 +0200,
o.mark@rhein-neckar.netsurf.de (Oliver Mark) wrote:

>Horst Kleinsorg  wrote:
>

>> Na, wenigstens mal einer. Sag' es aber bitte nicht so oft, sonst
>> kommst Du auch in die 'rechte' Schublade. :-)
>> 
>
>WAS???  NEIN NEIN NEIN....
>
>Hihi, Du glaubst gar nicht wie Wurscht mir Schubladen sind (Du RECHTER)!
>:-) :-) :-) 

Musst Du mich schon wiedermal beleidigen? :-))  Ich bin doch
nicht immer RECHTS. War kuerzlich in England und da musste ich
auch links fahren. Als ich mal  versehentlich auf die rechte
Seite  rutschte, stoppte mich ein Bobby und schickte mich nach
Links. Dort gehoere ich hin sagte er. 
Man weiss ja bald garnicht mehr wo man hin gehoert.:-))  :-))).
HK

>-- 
>Tschoe mit oeh...
>Ollie
>o.mark@rhein-neckar.netsurf.de
>Germany


From hk@leger.com Thu Jul 18 02:28:33 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!news.sprintlink.net!news-dc-9.sprintlink.net!nntp.primenet.com!news.cais.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: hk@leger.com (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german
Subject: Re: Solidaritaet mit Horst Kleinsorg
Date: Thu, 18 Jul 1996 00:28:33 GMT
Organization: Uni-STS
Lines: 35
Message-ID: <31ed852a.16751864@news.crosslink.net>
References: <4qrpbu$5g1@sun168.rz.ruhr-uni-bochum.de> <31d2c28a.2949472@198.59.115.25> <31d6213a.1957263@wave.co.nz> <4r8h2t$p9q@www.univie.ac.at> <31d8e500.0@info4.uni-rostock.de> <31DAF9C9.3B5FCCCB@informatik.tu-muenchen.de> <240ah0l4@maushro.baltic.de> <4rtguv$mla@www.univie.ac.at> <4rtno7$c3@news.cs.tu-berlin.de> <4s0abb$1kp2@www.univie.ac.at> <4s0r77$q6d@brachio.zrz.TU-Berlin.DE> <31eaa39b.4873041@wave.co.nz>
NNTP-Posting-Host: dyn12.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182
Xref: news.europeonline.com de.soc.politik:12155 soc.culture.german:9732

On Mon, 15 Jul 1996 20:18:11 GMT, hansk@wave.co.nz (Hans J Kupka)
wrote:

>Obgleich Horst Kleinsorg und ich in politischen Fragen nicht die
>gleiche Meinung teilen, halte ich es fuer einen ungeheuerlichen
>Vorgang, dass von dritter Seite seine Beitraege aus dem usenet
>gefiltert werden.
>
>Ich fordere hiermit alle Teilnehmer in "de.soc.politik" und in
>"soc.culture.german" auf, sich fuer die Einhaltung der Menschenrechte,
>im besonderen fuer das Recht auf freie Meinungsaeusserung, einzusetzen
>- auch wenn es Horst Kleinsorg betrifft - und sich solidarisch zu
>erklaeren mit der Forderung, dass auch ihm die vorgenannten Rechte
>zuerkannt werden.
>
>Es bedarf keiner hohen ethischen Anstrengung, sich fuer die Rechte
>jener einzusetzen, die unserer eigenen Meinung sind. Gerade aber weil
>Horst Kleinsorg kontroverse Meinungen vertritt, muessen wir alle, egal
>welcher politischen Auffassung wir sind, zeigen, dass wir es uns nicht
>gefallen lassen, wenn Meinungen unterdrueckt werden, weil sie
>einzelnen oder auch der Mehrheit nicht gefallen.
>
>Denkt daran: keiner weiss, wer der naechste ist, den es trifft! Wer
>dazu schweigt, der schweigt auch, wenn es um die Ausgrenzung anderer
>Menschen oder ganzer Personengruppen geht.
>---
>Hans J Kupka

Hallo Hans:

Ich bedanke mich fuer Deine Solidaritaetserklaerung oben.
Ich hoffe,  dass so eine Art von Zensur nicht noch einmal geschieht.

Gruss,
Horst 

From hk@leger.com Thu Jul 18 02:28:43 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!uunet!inXS.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: hk@leger.com (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Aus der VERBANNUNG!!
Date: Thu, 18 Jul 1996 00:28:43 GMT
Organization: Uni-STS
Lines: 15
Message-ID: <31ed8536.16764499@news.crosslink.net>
NNTP-Posting-Host: dyn12.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182


Ich gruesse alle, Freund und Feind!

Wie Ihr seht, bin ich aus der Verbannung zurueck gekommen.

Die gewaehlte Form der Zensur hatte, wie alles im Leben, ein paar
Loecher.

Durch diese Aenderung kann ich leider keine der aelteren Postings mehr
beantworten, da ich keinen Zugang dazu mehr habe.

Horst Kleinsorg
 
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
    Helmut v.Moltke

From hk@leger.com Thu Jul 18 14:12:10 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!plug.news.pipex.net!pipex!tank.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!newsfeed.internetmci.com!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: hk@leger.com (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Der Hitleranhaenger Kleinsorg und sein Gojim
Date: Thu, 18 Jul 1996 12:12:10 GMT
Organization: Uni-STS
Lines: 50
Message-ID: <31ee2a14.4111104@news.crosslink.net>
References: <6BgnsVrYfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <6BovfRgnfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <6Bs0PUk4ytB@igel.allcon.com> <6CpiO$SIfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <6D3PkqE4ytB@igel.allcon.com>
NNTP-Posting-Host: dyn30.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182


m.blumentritt@cl-hh.comlink.de  (Martin Blumentritt)


Guts Taegele, Martin:

> Aber
> dass Kleinsorg NSDAP-Anhaenger ist, Goebbels Auftakt
> zur Massenvernichtung des europaeischen Judentums gegen
> mich gerichtet zitiert langt allein schon dafuer, dass
> er sein eigenes Urteil gefaellt hat. Er hat also offen
> meiner Ermordung das Wort geredet.

Glaubst Du dass Du noch zu retten bist? Du bist dermassen paranoid,
dass Du es selbst scheinbar nicht mehr erkennen kannst.

> Wo sind wir denn, dass jemand ungestraft mit Goebbelszitaten um sich
> wirf, Auschwitz leugnet und damit auch noch das Andenken an die Opfer
> toeten will? Das Leben dieses Herrn ist kein Pfifferling wert.

Siehe Dir doch mal an welche (Unsinn) Zitate Du hier immer wieder
zitierst. Und beweise mir konkret, wo ich irgendwo Auschwitz geleugnet
habe. Das ich verschiedene ,generell verbreitete und allgemein durch
Deine Seite propagierten Behauptungen  bezweifle, stellt noch lange
keine Leugnung  von Auschwitz dar.
Was den Wert meines Lebens betrifft: Nach Deinem Talmud sind ja die
Leben der Goyim  sowieso nichts wert. Also bin ich nicht alleine.

> Ich halte es fuer eine Unverschaemtheit, solche Vergleiche ueberhaupt
> anzustellen. Nazis in Notwehr umzubringen ist voellig legitim.

Also glaubst Du, wenn Dich einer verbal 'angreift' oder eine andere
Weltanschauung hat, eine die Dir nicht passt, dann hast Du das Recht
denjenigen  umzubringen?

Wenn Du so ein 'Held' bist:
              Ich fordere Dich hiermit zu einem Duell auf!
             ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
> Ich bin Pazifist, allerdings kein moralischer oder absoluter.

Du bist garnichts, kein Pazifist weder moralisch noch absolut, noch
sonstwas. Was Du bist ist ein grosschautziger Feigling, der unter
Garantie sofort das Weite sucht wenn er ernstlich konfrontiert wird.
Fuer eventuelle Dreckarbeiten wirst Du wieder andere vorschieben.
Ne, mein Freund, Deine Sorte ist hinreichend bekannt.

HK
_____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
    Helmut v.Moltke

From hk@leger.com Fri Jul 19 18:29:25 1996
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From: hk@leger.com (Horst Kl.)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: MAILBOMBING!!!
Date: Fri, 19 Jul 1996 16:29:25 GMT
Organization: Uni-STS
Lines: 54
Message-ID: <31efa96f.15265410@news.crosslink.net>
References: <31e78c9f.730358@news.annap.infi.net> <4si7h6$gjm@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <6D5m$od$1wB@normarz.snafu.de>
NNTP-Posting-Host: dyn09.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On 18 Jul 1996 18:10:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>Betreff : s_guenth am 17.07.96 zum Thema :
>>>>>>>>>> Re: MAILBOMBING!!! <<<<<<<<<
>
>
>
>> Horst Kleinsorg (hk@annap.infi.net) wrote:
>>
>> : Ich versichere der Netzgemeinde:
>> :   _Ich_habe_noch_nie_eine_mailbombe_versandt_und_weiss_
>> : nicht einmal_wie soetwas_gemacht_wird.
>>
>> Was ist die Versicherung eines Mannes wert, der einmal geschworen hat, mit
>> seinem Leben fuer das Grundgesetz einzustehen und jetzt auf allem, was
>> dieses Grundgesetz positiv auszeichnet, herumtrampelt?

An Herrn Guenthner:

Wie ich schonmal schrieb, ich habe einen Eid auf die BRD und dem
deutschen Volk geleistet   ... es tapfer zu verteidigen..  .

Dazu stehe ich bis zu meinem Tode.

Ich habe _keinen_  Eid geleistet, fuer korrupte Politiker und Beamte,
Verraeter am deutschen Volke, internationale Organisationen z.B. UN, 
und sonstiges Gesindel mein Leben zu riskieren.  

An Norbert:

>Der Wortlaut ist immer noch sehr gut. Er kommt aber nicht mehr zu  
>Anwendung.

Die Politiker, die 1949 im Parlamentarischen Rat das GG geschaffen und
beschlossen haben, wuerden sich heute noch im Grabe umdrehen, wenn sie
sehen wuerden  wie man das GG verprostituiert hat.

> Es geht also nicht ums Grundgesetz, sondern darum, daß seine  
>Gegner zuviel Macht haben.

Sie legen es sich so aus, wie es der gegenwaertige Umstand jeweils
erfordert. Wenn Richter des BVG nicht mit ueberein stimmen, werden sie
eben ausgewechselt mit Regierungshoerigen.

> Soviel, daß sie das GG drehen und wenden, wie es ihnen gerade gefällt.

Leider wahr.

--
HK
____
Luege vergeht.Wahrheit besteht.
   Helmut v.Moltke

From hk@leger.com Fri Jul 19 18:29:28 1996
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From: hk@leger.com (Horst Kl.)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Antwort auf Kleinsorg's Unsinn
Date: Fri, 19 Jul 1996 16:29:28 GMT
Organization: Uni-STS
Lines: 36
Message-ID: <31efae4a.16508287@news.crosslink.net>
References: <31dce40a.10503613@news.europeonline.com> <31e05ce5.3136780@news.annap.infi.net> <4s3a2v$iq2@narses.hrz.tu-chemnitz.de> <31e8e31f.6106672@news.annap.infi.net> <4sm30p$olo@narses.hrz.tu-chemnitz.de>
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On 18 Jul 1996 19:24:09 GMT, joedicke@physik.tu-chemnitz.de (Ralph
Joedicke) wrote:

>In article <31e8e31f.6106672@news.annap.infi.net>, hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg) says:

Gruess Dich joedicke

>>Im Zusammenhang mit der von den Nazis gewollten 'Endloesung der
>>Judenfrage' spielte es doch fuer sie keine Rolle ob es ein von
>>Stalin eingerichteter Verbannungsort war und ob er die Juden nach
>>einem deutschen Sieg ueber die Sowjet Union dorthin senden
>>wuerde. Die Nazis wollten nur  das Reich  judenfrei haben und
>>glaubten, dass sie sie bei einer Friedensregelung mit der SU
>>hinter den Reichsgrenzen zurueck lassen koennten. Was Stalin mit
>>ihnen machen wollte, war der NS-Reichsregierung voellig Schnuppe.
>
>Es ist bemerkenswert, wie engstirnig Deine Sichtweise auf die Ziele
>der NS-Reichsregierung beschraenkt ist.

Was an Deiner Aeusserung bemerkenswert ist, ist wie wenig informiert
Du bist und wie Deine vorprogrammierte Denkweise Deine Sichtweite
beschraenkt. 
Fur Tatsachen und Wahrheiten bezgl. der juengeren deutschen
Vergangenheit  hat die Vorprogrammierung in Deinem Gehirn kein Platz
mehr gelassen.
Nur nicht denken, es koennte gefaehrlich sein.
>
>MfG
>
>Ralph

--
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   Helmut v.Moltke

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From: hk@leger.com (Horst Kl.)
Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german
Subject: Re: Solidaritaet mit Horst Kleinsorg
Date: Fri, 19 Jul 1996 20:02:00 GMT
Organization: Uni-STS
Lines: 94
Message-ID: <31efe9ae.31714150@news.crosslink.net>
References: <31EF7B82.2BA0@infcee.informix.com>
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Xref: news.europeonline.com de.soc.politik:12452 soc.culture.german:9841

On Fri, 19 Jul 1996 14:11:46 +0200, "Dr. Erhard Sanio"
 wrote:

An Dr.Sanio:

>In-Reply-To: <31eaa39b.4873041@wave.co.nz>
>         by: hansk@wave.co.nz (Hans J Kupka)
>
>>hansk wrote:
>>halte ich es fuer einen ungeheuerlichen
>>Vorgang, dass von dritter Seite seine Beitraege aus dem usenet
>>gefiltert werden.
>
>Wer behauptet das? 

Ich behaupte es , Dr.Sanio. Warum erscheinen meine mssgs nicht mehr
seit etwa 10 Tagen?  Eine oder Zwei sind durchgekommen nachdem ich den
ISP gewechselt habe. Dann wieder aus.

>Zunaechst las ich aus aeusserst glaubwuerdiger
>Quelle (Marzahn/Kleinsorg) etwas ueber eine Mailbombe - mag ja
>sein.

Mag nicht sein, sondern stimmt. Der "Bekennerbrief' wurde wurde  im
dsp veroeffentlicht. 

>Aber wer "filterte .. Beitraege aus dem usenet" und wie?

Ich habe eine Vermutung, jedoch noch keine Bestaetigung.
Ob es sich dabei um eine 'offizielle'  Stelle handelt oder um eine
Privatperson weiss ich noch nicht.
 
>Fake-Cancels sind haeufig auffindbar, ich habe keine gesehen, die
>Kleinsorg-Artikel betrafen. Sie sind natuerlich sowenig akzeptabel
>wie Mailbomben.

Ich hoffe, Sie meinen das ehrlich.
>
>Sollte einfach Kleinsorgs Provider die Schnauze von dem braunen 
>Dreck vollgehabt haben?

Nein, ich habe bedauerlicherweise meinem Provider Zensur vorgeworfen
obwohl er mir hochheilig versichert hatte , dass es nicht der Fall
sei.  Ich werde mich Montag bei ihm in aller Form entschuldigen.

> Es gibt eine Reihe ISPs, die bestimmte
>minimale Anstandsregeln vertraglich abdingen. Ob die Kleinsorg 
>mit seiner Hasspropaganda, seinen Faelschungen und Gewaltdro-
>hungen immer eingehalten hat, kann zumindest bezweifelt werden.

Dr.Sanio: Ich glaube, dass wir beide uns da nicht viel nachstehen. Wir
sind nur am jeweiligen anderen Ende des Spektrums.

>Wie dem auch sei, das waere eine privatrechtliche Angelegenheit 
>zwischen Vertragspartnern. Wieso soll ich mich da einmischen? 
>Kleinsorg hat doch angeblich so einen guten Anwalt ..

Wenn die Loeschung der mssges von hier vorgenommen worden waere oder
wuerde waere es ueberhaupt kein Problem das abzustellen. 

>>- auch wenn es Horst Kleinsorg betrifft - und sich solidarisch zu
>>erklaeren mit der Forderung, dass auch ihm die vorgenannten Rechte
>>zuerkannt werden.
>
>Erst einmal wuesste ich praezise, wer Kleinsorg etwas aberkannt haben
>soll. Fake-Cancels und Mailbomben sind fragwuerdige Handlungen von
>Einzelpersonen, keine Aberkennung von irgendjemandes Rechten.
>Die Kuendigung eines ISP-Vertrages ist noch weniger eine Aberkennung
>eines Rechts, sie ist die Aufloesung eines privatrechtlichen Ver-
>haeltnisses, deren Angemessenheit auf dem Rechtswege geprueft werden
>kann.

Mein Provider hat meinen Vertrag  _nicht_ (nicht!)  gekuendigt. Ich
habe ihn gekuendigt, weil ich, wie bereits oben angefuehrt, ihn
faeschlicherweise der Zensur beschuldigt hatte. Ich kann am morgigen
Tag wieder umstellen, wenn ich will. Also bitte, nicht etwas
konjektieren was nicht andem ist

Noch eine Anmerkung:
Obwohl wir , wie bereits gesagt, am anderen End des Spektrums stehen,
garantiere ich Ihnen, Dr.Sanio, dass ich fuer  IHR  Recht  hier zu
posten und IHRE Meinung hier zu aeussern jederzeit  eintreten wuerde,
egal was es kosten wuerde.
Das ist eben der Unterschied zwischen uns beiden.

Und was 'Schlaeger' anbelangt:
Solange der Schlagabtausch verbal bleibt, ist noch
keine Gefahr fuer irgend einen vorhanden.

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   Helmut v.Moltke

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From: hk@leger.com (Horst Kl.)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Der Hitleranhaenger Kleinsorg und sein Gojim
Date: Fri, 19 Jul 1996 20:26:13 GMT
Organization: Uni-STS
Lines: 55
Message-ID: <31efef5a.33166867@news.crosslink.net>
References: <6BgnsVrYfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <6BovfRgnfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <6Bs0PUk4ytB@igel.allcon.com> <6CpiO$SIfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <6D3PkqE4ytB@igel.allcon.com>
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m.blumentritt@cl-hh.comlink.de  (Martin Blumentritt)


Guts Taegele, Martin:

> Aber
> dass Kleinsorg NSDAP-Anhaenger ist, Goebbels Auftakt
> zur Massenvernichtung des europaeischen Judentums gegen
> mich gerichtet zitiert langt allein schon dafuer, dass
> er sein eigenes Urteil gefaellt hat. Er hat also offen
> meiner Ermordung das Wort geredet.

Glaubst Du dass Du noch zu retten bist? Du bist dermassen paranoid,
dass Du es selbst scheinbar nicht mehr erkennen kannst.

> Wo sind wir denn, dass jemand ungestraft mit Goebbelszitaten um sich
> wirf, Auschwitz leugnet und damit auch noch das Andenken an die Opfer
> toeten will? Das Leben dieses Herrn ist kein Pfifferling wert.

Siehe Dir doch mal an welche (Unsinn) Zitate Du hier immer wieder
zitierst. Und beweise mir konkret, wo ich irgendwo Auschwitz geleugnet
habe. Das ich verschiedene ,generell verbreitete und allgemein durch
Deine Seite propagierten Behauptungen  bezweifle, stellt noch lange
keine Leugnung  von Auschwitz dar.
Was den Wert meines Lebens betrifft: Nach Deinem Talmud sind ja die
Leben der Goyim  sowieso nichts wert. Also bin ich nicht alleine.

> Ich halte es fuer eine Unverschaemtheit, solche Vergleiche ueberhaupt
> anzustellen. Nazis in Notwehr umzubringen ist voellig legitim.

Also glaubst Du, wenn Dich einer verbal 'angreift' oder eine andere
Weltanschauung hat, eine die Dir nicht passt, dann hast Du das Recht
denjenigen  umzubringen?

Wenn Du so ein 'Held' bist:
              Ich fordere Dich hiermit zu einem Duell auf!
             ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
> Ich bin Pazifist, allerdings kein moralischer oder absoluter.

Du bist garnichts, kein Pazifist weder moralisch noch absolut, noch
sonstwas. Was Du bist ist ein grosschautziger Feigling, der unter
Garantie sofort das Weite sucht wenn er ernstlich konfrontiert wird.
Fuer eventuelle Dreckarbeiten wirst Du wieder andere vorschieben.
Ne, mein Freund, Deine Sorte ist hinreichend bekannt.

HK
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From hk@leger.com Fri Jul 19 22:26:59 1996
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From: hk@leger.com (Horst Kl.)
Newsgroups: lokal-net.allgemeines,ascii-netz.anti.alles,ascii-netz.anti.extremisten,ascii-netz.talk.aktuelle_politik,de.admin.news.misc,de.alt.newsgroups,de.comm.internet.misc,de.org.politik.misc,de.soc.politik,de.soc.weltanschauung.misc,fido.ger.antifa,f
Subject: Re: Nazi-Newsgroup
Date: Fri, 19 Jul 1996 20:26:59 GMT
Organization: Uni-STS
Lines: 31
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On Fri, 19 Jul 1996 14:56:50, j2wild01@fsrz1.rz.uni-passau.de (Wild
Peter Alfred) wrote:


>Ich finde zwar nicht richtig was diese Leute (Nazis) sagen - aber ich finde 
>daß sie es auch sagen dürfen sollten!  Sonst ist man ja auch nicht besser als 
>jene Leute, die Bücher verbrennen/verbrannt haben...

Es siehr ja keiner heute ein, dass man nicht besser ist. Jeder, der
etwas in Frage stellt wird sofort als Rechter oder Nazi klassifiziert.
In den 50er Jahren geschah das gleiche mit den Kommunisten.
Allerdings hatte man zu der Zeit zwei Gruppen auf die man
'einschlagen' konnte. Heute ist es nur noch eine.

>So stark wird unsere Demokratie doch wohl noch sein ! oder? 

Eben nicht. Sie muss die Wahrheit unterdruecken um weiter in der
jetzigen Form zu ueberleben. Eine wahre Demokratie  (England, USA) hat
soetwas nicht noetig.
>
>Wenn nicht - sagt mir schnell bescheid damit ich abhauen kann! 

Hab's Dir gesagt :-))
>Peter


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From hk@leger.com Sat Jul 20 00:56:49 1996
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From: hk@leger.com (Horst Kl.)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Kleinsorg und seine Goyim
Date: Fri, 19 Jul 1996 22:56:49 GMT
Organization: Uni-STS
Lines: 51
Message-ID: <31f012aa.1760201@news.crosslink.net>
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m.blumentritt@cl-hh.comlink.de  (Martin Blumentritt)


Guts Taegele, Martin:

> Aber
> dass Kleinsorg NSDAP-Anhaenger ist, Goebbels Auftakt
> zur Massenvernichtung des europaeischen Judentums gegen
> mich gerichtet zitiert langt allein schon dafuer, dass
> er sein eigenes Urteil gefaellt hat. Er hat also offen
> meiner Ermordung das Wort geredet.

Glaubst Du dass Du noch zu retten bist? Du bist dermassen paranoid,
dass Du es selbst scheinbar nicht mehr erkennen kannst.

> Wo sind wir denn, dass jemand ungestraft mit Goebbelszitaten um sich
> wirf, Auschwitz leugnet und damit auch noch das Andenken an die Opfer
> toeten will? Das Leben dieses Herrn ist kein Pfifferling wert.

Siehe Dir doch mal an welche (Unsinn) Zitate Du hier immer wieder
zitierst. Und beweise mir konkret, wo ich irgendwo Auschwitz geleugnet
habe. Das ich verschiedene ,generell verbreitete und allgemein durch
Deine Seite propagierten Behauptungen  bezweifle, stellt noch lange
keine Leugnung  von Auschwitz dar.
Was den Wert meines Lebens betrifft: Nach Deinem Talmud sind ja die
Leben der Goyim  sowieso nichts wert. Also bin ich nicht alleine.

> Ich halte es fuer eine Unverschaemtheit, solche Vergleiche ueberhaupt
> anzustellen. Nazis in Notwehr umzubringen ist voellig legitim.

Also glaubst Du, wenn Dich einer verbal 'angreift' oder eine andere
Weltanschauung hat, eine die Dir nicht passt, dann hast Du das Recht
denjenigen  umzubringen?

Wenn Du so ein 'Held' bist:
              Ich fordere Dich hiermit zu einem Duell auf!
             ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
> Ich bin Pazifist, allerdings kein moralischer oder absoluter.

Du bist garnichts, kein Pazifist weder moralisch noch absolut, noch
sonstwas. Was Du bist ist ein grosschautziger Feigling, der unter
Garantie sofort das Weite sucht wenn er ernstlich konfrontiert wird.
Fuer eventuelle Dreckarbeiten wirst Du wieder andere vorschieben.
Ne, mein Freund, Deine Sorte ist hinreichend bekannt.


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From hk@leger.com Sat Jul 20 05:58:40 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!plug.news.pipex.net!pipex!tank.news.pipex.net!pipex!nntp.primenet.com!news.cais.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: hk@leger.com (Horst Kl.)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Zum Tode von Kleinsorg
Date: Sat, 20 Jul 1996 03:58:40 GMT
Organization: Uni-STS
Lines: 21
Message-ID: <31f0596a.19875290@news.crosslink.net>
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X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On 18 Jul 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:


>Man erzaehlt sich, dass Horst Kleinsorg an seiner eigenen braunen
>Scheisse im Hirn ertickt ist.

Guts Taegele, Martin.

du bis keen mentsch mer. dejn drek is meshugge. bis ejn nudnik. geh
zum rebbe und geh hejlen.

Musst nicht soviel Knoblauch essen, stinkt zuviel und macht Dich noch
kranker.


--
HK
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From hk@leger.com Sat Jul 20 18:41:25 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!tank.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!news.cais.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: hk@leger.com (Horst Kl.)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Zum Tode von Kleinsorg
Date: Sat, 20 Jul 1996 16:41:25 GMT
Organization: Uni-STS
Lines: 21
Message-ID: <31f10c31.19058976@news.crosslink.net>
References: <6D53x4m2fCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>
NNTP-Posting-Host: dyn09.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On 18 Jul 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:


>Man erzaehlt sich, dass Horst Kleinsorg an seiner eigenen braunen
>Scheisse im Hirn ertickt ist.

Guts Taegele, Martin.

du bis keen mentsch mer. dejn drek is meshugge. bis ejn nudnik. geh
zum rebbe und geh hejlen.

Musst nicht soviel Knoblauch essen, stinkt zuviel und macht Dich noch
kranker.


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From hk@leger.com Sat Jul 20 18:41:33 1996
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From: hk@leger.com (Horst Kl.)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Was ist Kommunismus?
Date: Sat, 20 Jul 1996 16:41:33 GMT
Organization: Uni-STS
Lines: 35
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On Thu, 18 Jul 1996 09:43:13 -0700, Rainer Ziegenbein
 wrote:

Gruess Euch Beide:

>Andreas Hofmann wrote:
>
>> Fein ! Vielleicht faellt Dir auch etwas Konstruktives ein ?
>> Oder darf man als Wessi am besten nur die Klappe halten ?

>Und was hast Du selbst in bzw. mit der DDR erlebt, aus eigener 
>Anschauung? Ich vermute mal: Nichts. 
>Du solltest eins nicht vergessen: Die blöden Ossis sind die, die 
>vergleichen können. Die haben beides erlebt. 

Ist es nicht beschaemend, dass man immer wieder die Unterscheidung
'Ossies' und 'Wessies' hoert?
IMHO sollten sich kein Deutscher zu einer dieser 'Gruppen' bekennen.
Alle sind Deutsche, die durch aeussere Macht  fuer fast 50 Jahre
voneinander gehalten und sogar gegeneinander aufgehetzt wurden.

Genau das war und ist weiterhin das Ziel der internationalen
Machthaber. Auf keinen Fall ein 'einiges' deutsches Volk zu haben ist
ihre Devise. 
Das Wort  "Einigkeit macht stark'  kennen sie zu genau und muessen es
unter allen Umstaenden bekaempfen nach dem Motto:
         'Divide and conquer'
Das gilt nicht nur fuer die Deutschen sondern auch fuer viele andere
Laender auf ihrer Liste.

--
HK
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   Helmut v.Moltke

From hk@leger.com Sat Jul 20 19:37:44 1996
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Subject: Re: Manche sind gleicher
Date: Sat, 20 Jul 1996 17:37:44 GMT
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Lines: 27
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On 18 Jul 1996 06:43:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

>Freunde,
>
>_in der FAZ vom 17.7.1996 stand zu lesen::
>

>Fazit: Alle Menschen in Deutschland sind gleich,
>nur manche sind gleicher.

Es sind doch auch die 'Auserwaehlten'. Was willst Du denn eigentlich?
Das ist doch nichts besonderes.
Hier gelten  wieder 'Sonderrechte'.
>
>Frage: Schießen die brd-Gerichte manchmal aus der Hüfte heraus?

Ne, das tun sie nicht. Aber die Herren und Damen haben Angst in die
Pension geschickt zu werden wenn sie anders entscheiden.
>
>

--
HK
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   Helmut v.Moltke

From hk@leger.com Mon Jul 22 16:44:32 1996
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From: hk@leger.com (Horst Kl.)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Der Hitleranhaenger Kleinsorg und sein Gojim
Date: Mon, 22 Jul 1996 14:44:32 GMT
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Lines: 24
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On Sun, 21 Jul 1996 18:11:44 +0200, Axel Schudak 
wrote:

>Martin Blumentritt wrote:
>
>> Um zu verhindern, dass 50 Millionen Menschen umgebracht werden, darf
>> man keine Nazis umbringen? Na, mach mal ein Punkt. Es handelt sich ja
>> wohl eindeutig um Notwehr, in einem uebertragenen Sinne, schliesslich
>> handelt es sich um Staatsterror, der ausgeuebt wird. 
>
>Bei Dir faengt der Nazi doch schon da an, wo man sich ueber den
>Sieg der Fussballnationalmannschaft freut. Was hast Du vor ???

Nach  Blumentriit und Kohorten ist schon  derjenige ein Nazi,  der
fruehmorgens beim broetchenholen  seinen Nachbarn  mit
'Guten Morgen' begruesst.
Grund:  Der Fuehrer hat auch oft 'Guten Morgen' gesagt. :-)


--
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From hk@leger.com Mon Jul 22 16:44:33 1996
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Subject: Re: Aus der VERBANNUNG!!
Date: Mon, 22 Jul 1996 14:44:33 GMT
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On Sun, 21 Jul 1996 19:37:14 GMT, jptietze@mail.hh.provi.de (Jan
Tietze) wrote:

>Schade, dass Du zurueck bist, Horst!

Sei doch froh darueber. Sonst haettest Du doch nur einen weniger auf
den Du schimpfen koenntest.:-)

>
>hk@leger.com (Horst Kleinsorg) wrote:
>>Luege vergeht.Wahrheit besteht.
>>    Helmut v.Moltke
>
>Sei doch so gut und fuege endlich die zwei Blanks ein, die da fehlen.

Muss warten bis mein Komputer Experte vorbei kommt. :-) . Du sagst
doch immer ich sei bloede. Nu erwarte doch nicht dass ich mit Hi-Tech
fertig werden kann :-)).

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Subject: Re: Mehr Talmud
Date: Mon, 22 Jul 1996 14:44:34 GMT
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On 21 Jul 1996 10:47:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:


>Jetzt aus der Erinnerung, keine Zeit zum Wühlen: Einer ihrer Schreiber  
>(und es gibt mehr in der Richtung) sagte sinngemäß, daß Hitler in *einem*  
>Punkt Recht gehabt hätte, nämlich in dem, daß die Juden eine Rasse sind.  
>Wenn Blumentritt das öffentlich bestreitet, mache ich mir die Mühe, es  
>genau herauszusuchen.

Wie oft sollen die Zitate fuehrender Juden hier noch wiederholt
werden, wo sie sich selbst als Rasse empfinden? Es ist doch immer nur
das gleiche Spiel:

Kritisiert man ihre Religion, wollen sie eine Rasse sein;
Kritisiert man ihre Rasse, wollen sie nur eine Religion wie jede

   sein.
Kritisiert man beides, folgt der 'Opfer Komplex'.


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Subject: Re: MAILBOMBING!!!
Date: Mon, 22 Jul 1996 14:44:35 GMT
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On Sun, 21 Jul 1996 19:37:23 GMT, jptietze@mail.hh.provi.de (Jan
Tietze) wrote:

>hk@leger.com (Horst Kl.) wrote:
>>Wie ich schonmal schrieb, ich habe einen Eid auf die BRD und dem
>>deutschen Volk geleistet   ... es tapfer zu verteidigen..  .
>
>Horst Kleinsorg leistet einen Eid auf de_m_ deutschen Volk.

Sind das die einzigsten Beitraege die Du hier liefern kannst zu dieser
Diskussion, d. h. nach typos anderer Teilnehmer zu suchen?

BTW, typos klein geschrieben, weil nicht deutsch :-))


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From: hk@leger.com (Horst Kl.)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Ein Präsident
Date: Mon, 22 Jul 1996 14:44:35 GMT
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Lines: 29
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References: <6CXdD-WK1wB@normarz.snafu.de> <31e3e62e.41739961@news.europeonline.com> <6CieTuxK1wB@normarz.snafu.de> <31e8e361.6171988@news.annap.infi.net> <6Cykq0FK1wB@normarz.snafu.de> <4su0oi$6ub@popcorn.hamburg.pop.de>
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On Sun, 21 Jul 1996 19:37:06 GMT, jptietze@mail.hh.provi.de (Jan
Tietze) wrote:

Gruess Dich, jtietze:

>Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn) wrote:
>>> Langowski "arbeitet"  auch zusaetzlich mit der gleichen
>>> Propaganda im Compuserve ' Military Forum' (MILFOR),
>>> Spiegel-Forum (Spiegel), Crisis-Forum (Crisis), UK Forum,  sowie
>>> dem gesamten Internet Spektrum.
>>Ah ja. Dann würde ich sogar vermuten, daß Langowski deutlich mehr als nur  
>>*eine* Person ist. Oder er hat einen höchst anstrengenden Job. Das erklärt  
>>seine Tollpatschigkeit.
>
>Das gilt dann aber auch fuer Horst Kleinsorg, der - wie hat er
>ueberhaupt mitbekommen, dass Langowski in mehreren Foren aktiv ist? -
>offenbar ebenso an verschiedenen Orten schreibt.

Hast Du so ein kurzes Gedaechnis oder versuchst Du die Teilnehmer hier
fuer doof zu halten.
War es doch LANGOWSKI der kuerzlich auf diese Foren hingewiesen hatte.
You see:  What goes around, comes around!! 


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Subject: Re: Nazi-Newsgroup
Date: Mon, 22 Jul 1996 14:44:38 GMT
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Xref: news.europeonline.com de.soc.politik:12768 fido.ger.antifa:53

On 20 Jul 96 14:46:00 +0100, B.SCHROEDER@IPN-B.comlink.apc.org
(Burkhard Schroeder) wrote:

>Berlin-Kreuzberg,                                                   20.07.96
>j2wild01@fsrz1.rz.uni-passau.de meinte am 19.07.96 zum Thema "Re: Nazi-Newsgroup"
>der Netzoeffentlichkeit folgendes mitteilen zu muessen:

Burks:
>
>> Ich finde zwar nicht richtig was diese Leute (Nazis) sagen - aber
>> ich finde dass sie es auch sagen duerfen sollten!  Sonst ist man ja
>> auch nicht besser als jene Leute, die Buecher verbrennen/verbrannt
>> haben...

>Einverstanden, dass sie es sagen duerfen. Aber ich muss mir verbitte,  
>ueberall mit dem brauen Muell belaestigt zu werden.

Frage an Dich: Duerfen sich die Kinder und Jugendlichen denen Du die
Unwahrheiten in Schulen usw. versuchst einzupeitschen auch verbitten,
dass Du erscheinst und sie mit Deinem Muell bedacht werden?

> Warum gehen sie nicht  
>ins Thule-Netz damit und langweiligen sich gegenseitig? 

Warum gehst Du nicht mit Deinem Muell zur Antifa Versammlung und
erzaehlst denen Deinen Muell? 

> Abstimmung ist Abstimmung. So sind nun mal die Regeln.

So waren auch die 'Regeln' zu Wahlen in der UdSSR und DDR neben
anderen.

>Burks


--
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From: hk@leger.com (Horst Kl.)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Das Haus - Wannsee
Date: Mon, 22 Jul 1996 14:44:38 GMT
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On 19 Jul 1996 20:55:38 GMT, wg@cs.tu-berlin.de (Wolfgang Grieskamp)
wrote:

>Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn) writes:

>Ich kenn zwar die Seifengeschichte nicht, aber ich kann mir schon
>vorstellen, was Du meinst. Trotzdem musz ich mal ernsthaft fragen::
>seit ihr Anti-Illuminaten eigentlich zu doof, einfachste PR Aktionen
>durchzuziehen?

Hier etwas ueber die 'Judenseife', die Geschichte die Du nicht kennst,
wie Du oben schreibst:

Die Seifen- und Lampenschirm-Blamage

Das Wort Holocaust gilt als Begriffs-Ueberbau fuer alle Taten, die im
Zusammenhang mit der Judenverfolgung begangen wurden. Darunter faellt
u.a. die millionenfache Judenvergasung, die Massenverdampfung von
Juden und das Verarbeiten von Juden zur Seifengewinnung. Der
Holocaust-Geschichte von der Seifengewinnung wollen wir
nunmehr unser Augenmerk widmen.

"Der Sowjetische Anklaeger, Oberjustizrat Smirnov, hatte vor dem
Internationalen Militargerichtshof am 19. Februar 1946 des langen und
breiten und auf der Basis fabrizierten Materials (USSR-196, USSR-197,
USSR-393) die Anklage vorgetragen, die Deutschen haetten aus den
Leichen ermordeter Juden fabrikmaessig Seife hergestellt."
(Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945 Verlag fuer
Wehrwissenschaften, Munchen 1995, Seite 162)

Hier also wieder eine amtliche Bestaetigung ueber die Greuel des
Holocaust.
"Amtlich", stellte die Nuernberger Siegerjustiz fest, dass die
Deutschen aus ermordeten Juden fabrikmaessig Seife herstellten.
Vielleicht hatte sich das Nuernberger Tribunal geirrt, vielleicht
haben saemtliche ueberlebenden Juden die Seifengeschichte sofort
bestritten. Einer, der es wissen muss, ist der Nazi-Jaeger
Simon Wiesenthal, eine Weltinstitution in Sachen Holocaust. Dieser
Mann duerfte normalerweise nicht luegen, zumal ihn Bundeskanzler Kohl
seinen "guten Freund" nennt und ihm fuer seine  "Verdienste" um den
Holocaust das Bundesverdienstkreuz verlieh. Simon Wiesenthal, eine vom
Holocaust charakterlich gezeichnete Persoenlichkeit, anders kann man
diesen guten Juden nicht beschreiben. Was also kann uns dieser Mann
zur Juden-Seife sagen?

DER NEUE WEG  (Wien)  Nr. 17/18, 1946
"Die Bestattung der Seife in einer rumaenischen Kleinstadt wirkte wie
etwas Uebernatuerliches. Das verzauberte Weh, das in diesem kleinen
Ding des taeglichen Gebrauchs sitzt, zerreist das schon versteinerte
Menschenherz des zwanzigsten Jahrhunderts. Im atomischen Zeitalter
wirkt die Rueckkehr in die finstere mittelalterliche Hexenkueche wie
ein Gespenst! Und dennoch ist es die Wahrheit."
(Ing. S. Wiesenthal)

Dies ist die Beschreibung einer Seifenbeerdigung, die von Simon
Wiesenthal organisiert wurde. Die von ihm ins Grab gelassenen
Seifenstuecke waren laut eigenem Bekunden Verwandte und Freunde von
ihm. 

DER NEUE WEG  (Wien)   Nr. 19/20, 1946
"Der grose Widerhall, welcher mein Artikel  RIF" hervorgerufen hat,
veranlasst mich, weitere Einzelheiten von den Vorkommnisssen im
Generalgouvernement bekanntzugeben.  Im Mai 1943 brachte der Londoner
Rundfunk in einer Sendung in polnischer Sprache Angaben, welche von
diesem Rapport ueber Belsetz und RIF stammten.
So wurde eine "Industrie" (Seifen-Industrie aus toten Juden), fuer
welche die menschliche Sprache zu arm ist, um ihre Grausamkeit
bezeichnen zu koennen, entlarvt.  Der sich jetzt in Haft befindliche
ehemalige Gauleiter Globocznik wird Gelegenheit haben, ueber dieses
deutsche Patent trotz der SS-Schutzmarke naehere Auskunft erteilen zu
koennen."        (Ing. S. Wiesenthal)

Es ist kaum vorstellbar, das Bundeskanzler Kohl den um den Holocaust
so verdienstvollen Simon Wiesenthal seinen Freund nennen wuerde, wenn
dieser mit einer Seifenbeerdigung pietaetlosen Schindluder getrieben
haette. Noch weniger wuerde der Bundeskanzler Wiesenthal fuer das
Bundesverdienstkreuz vorschlagen.
Niemals wuerde Dr. Helmut Kohl das Bundesverdienstkreuz jemandem
ueberreichen, der sich mit Seifenbeerdigungen ueber das deutsche Volk
und dessen Vertretungsinstitutionen lustig macht. Vorstellbar ist es
jedenfalls nicht. 

Wer kann also Simon Wiesenthals Juden-Seife-Geschichte noch
bestaetigen?

Am glaubhaftesten waren in diesem Zusammenhang Zeugnisse von Juden,
denn die wissen als Ueberlebende ueber alles Bescheid. Und was noch
viel wichtiger ist, im Angesicht des Holocaust werden Juden ja wohl
nicht luegen, sollte man meinen.
Simon Wiesenthal war also nicht alleine mit seiner Behauptung, dass im
Dritten Reich unter der Bezeichnung RIF (was  Reines Juden-Fett
bedeuten sollte) Seife aus toten Juden industriell hergestellt wurde.
Vielleicht bestand die in Nuernberg praesentierte Seife teilweise aus
Wiesenthals Seifenkiste, was allerdings eine Geschmacklosigkeit
gewesen ware. 
Wer auser Simon Wiesenthal kann die  RIF-Seifenproduktion aus toten
Juden" noch bestaetigen? 

6.5.1995  Frankfurter Allgemeine Zeitung     Seite 3
"Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen, das Ilse Koch,
die Frau des Buchenwaldkommandanten, aus der Haut der getoeteten Opfer
Lampenschirme anfertigen liess, dass die Haare der Opfer fuer
Matratzen deutscher Haushalte verarbeitet und aus den ausgemergelten
Koerpern der Vergasten Seife hergestellt wurde."
Diese Behauptung stellte am 6. Mai 1995 in der FAZ kein Geringerer als
der juedische Filmproduzent Artur ( Atze") Brauner - zusammen mit
seiner ganzen Familie - Maria-Theresa (Ehefrau), Alice (Tochter) und
Sammy (Sohn) - in einem eigenen Gedenkaufruf zum 8. Mai 1945 auf.


Cimetiere Israelite Chateau
Montee Chateau
F-06300 Nice

Auf dem Gelaende des juedischen Friedhofs (Adresse oben)  steht ein
Urnendenkmal mit folgenden Aufschriften: 

Die linke Urnenaufschrift lautet:
"Diese Totenurne enthaelt Asche unserer Martyrer, die in den
Gaskammern und Krematorien von Auschwitz (Polen) ermordet wurden."
Die rechte Urnenaufschrift lautet:
" Diese Totenurne enthaelt Seife aus Menschenfett, die aus den Leibern
unserer deportierten Brueder von den Deutschen des III. Reichs
hergestellt wurde."

Und nun kommt der Schreck aller Schrecken. Der  "Daily Telegraph"
(London)
25.4.1990 berichtet:
Jewish soap tale  was Nazi" lie
Reuter- "Israel's Holocaust Museum, rebutting a common belief, said
yesterday that  the Nazis never made soap from the fat of murdered
Jews during the Second World War. But skin was used for lamp shades
and hair to fill mattresses.
"Historian Yehuda Bauer said many Jews believed their murdered
families and friends had been turned into soap because the Nazis
themselves propagated the idea.  Nazis told the Jews they made soap
out of them. It was a sadistic tool for mental torture." 

Deutscher Text: 
Juedisches Seifenmaerchen war Naziluege
 - Reuter  "Das israelische Holocaust Museum, dass einen allgemeinen
Glauben widerlegte, gab gestern bekannt, dass die Nazis im 2.
Weltkrieg niemals Seife vom Fett ermordeter Juden herstellten. Aber
Haut wurde fuer Lampenschirme genommen und Haare fur
Matratzenfuellungen.
"Der Historiker Yehuda Bauer sagte, viele Juden glaubten, dass ihre
ermordeten Familien und Freunde in Seife verwandelt wurden, weil die
Nazis selbst diese Idee verbreiteten.  Die Nazis sagten den Juden,
dass sie Seife aus ihnen machten.
Es war ein sadistisches Mittel zur seelischen Folter."

Interessant, der Holocaust-Gelehrte Yehuda Bauer gibt im Namen des
israelischen Holocaust-Museum das Seifenmaerchen auf. Aber an der Haut
haelt er noch fest. Das Seifenmarchen stammt also von den Nazis. Und
Simon Wiesenthal sowie alle anderen glaubten das alles? War es
Wiesenthal vielleicht doch bekannt, dass er 1945 nur Seifenstuecke und
keine zu Seife verarbeiteten Juden beerdigte?

5. April 1995  Eslinger Zeitung         Seite 20
 "Juden-Seife" gefaelscht.   Auktionshaus wollte "SS- Souvenirs"
versteigern.
 Tel Aviv/Weimar (dpa) - "Nach massiven oeffentlichen Protesten hat
ein israelisches Auktionshaus die geplante Versteigerung von
"Holocaust- Andenken" gestoppt. Unter den zu versteigernden
Gegenstaenden habe sich auch angebliche "Juden-Seife" befunden, die im
Konzentrationslager Buchenwald aus Leichen ermordeter Juden fabriziert
worden sei, meldete der israelische Rundfunk gestern.
Der Leiter der KZ-Gedenkstatte Buchenwald bei Weimar, Volkhard Knigge,
bestritt auf Anfrage, dass es sich bei der Seife wirklich um ein aus
Leichen hergestelltes Produkt handelt, und warnte zugleich davor,
Gegenstaende aus KZs als normale Sammlerstuecke zu behandeln.
Das Auktionshaus  Zodiak Stamps" hatte die Seife mit der deutschen
Aufschrift "Reines Judenfett" fuer einen Aufrufpreis von 300 Dollar
(rund 400 Mark) angeboten, die Ware jedoch nach einer Welle
oeffentlicher Empoerung zurueckgezogen.

Rabbi Israel Lau, der Oberrabiner Israels und selbst Ueberlebender des
Lagers Buchenwald, entsetzte sich ueber die geplante Auktion:  'Das
ist eine furchtbare Angelegenheit, ich kann nicht verstehen, wie dies
ausgerechnet in Israel passieren konnte.' Zu den Berichten aus Israel
sagte Gedenkstaettenleiter Knigge, Historiker haetten herausgefunden,
das die SS offenbar primitive Spase mit "gefalschten  Souvenirs"
getrieben habe. Auch angeblich aus Menschenhaut gefertigte
"Lampenschirme" haetten sich bei juengsten Untersuchungen als
Schweineleder herausgestellt. Aufgrund ihrer schrecklichen Erfahrungen
in den Lagern hatten viele Haeftlinge und Zeitzeugen jedoch die
Herstellung etwa einer Menschen-Seife fur moeglich gehalten."

Na, da staunt aber der Holocaust-Laie. Noch 1990 hielt das israelische
Holocaust-Museum an den Lampenschirmen mit Menschenhaut als
"Tatsache" fest.
Und jetzt sind die  "Lampenschirme" ebenso geplatz wie die
"Nazi-Seifenblase".
Im Gegensatz zu dem Juden-Seifenmaerchen stammt die
Lampenhaut-Geschichte offenbar nicht von den Nazis. Wer aber hat die
Seife fuer das Auktionshaus in Jerusalem gefaelscht? Auf den deutschen
Seifenstuecken, die gemaess "Nazi-Propaganda" aus Judenfett
hergestellt worden sein sollen, stand  "RIF" und NICHT  "Reines
Judenfett". Simon Wiesenthal jedenfall lies eine Kiste von
vermeintlich toten Juden in Form von Seifenstuecken, die die
Aufschrift RIF trugen,  zu Grabe tragen. Wenn die Nazis aber das
Seifen-Marchen erfunden haben, wieso hat dann Gauleiter Globocznik die
"Seifentat" vor dem Angesicht des Todes in Nuernberg gestanden?
Spaetestens dort hatte er doch von diesem Maerchen abruecken
muessen, um seine Haut zu retten.

Die Seife wurde dem israelischen Auktionshaus von einem Mann namens
Mosche Jahalom uebermittelt, der sie von seinem Vater, ebenfalls einem
Holocaust-Uberlebenden,  "geerbt" hatte. Er habe das Horror-Produkt
aus finanzieller Not zum Verkauf angeboten:  "Wenn ein Mensch in die
Lage kommt, dass er nichts mehr zu essen hat, verkauft er alles",
sagte Jahalom der Zeitung Jediot Acharonot".
Inzwischen forderte eine Sprecherin der Holocaust-Gedenkstaette Jad
Vaschem die israelische Oeffentlichkeit auf, alle Gegenstaende, die in
mittelbarem oder unmittelbarem Zusammenhang mit der Massenvernichtung
der Juden durch die Nazis stuenden, dem Museum auszuhaendigen. Zuvor
hatte die Leitung von Jad Vaschem alle geeigneten Schritte
angekuendigt, um die Versteigerung zu verhindern. 

Bleibt noch anzumerken, das waehrend und gleich nach dem Krieg
natuerlich jedermann wusste, das RIF " Reichsstelle fur industrielle
Fette" bedeutete und nicht  "Reines Juden Fett".

>Wolfgang

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Subject: Re: Vier Fragen an Horst Kleinsorg - Runde 2
Date: Mon, 22 Jul 1996 14:44:42 GMT
Organization: Uni-STS
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On Sun, 21 Jul 1996 21:52:26 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

                 (Propaganda-Unsinn von Langowski  geloescht)

Langowski:

>Horst Kleinsorg hat verschiedentlich erklärt, wie wichtig ihm Freiheit ist.
>Wenn man liest, was er schreibt, wird schnell deutlich, was er damit meint.

Genau! Die Moeglichkeit in FREIHEIT Deine Falschheiten und Propaganda
zu widerlegen, die Du versuchst dem unbefangenen Leser mit
qualifizierter Wortklauberei als Wahrheit zu verkaufen, ist wirklich
einmalig hier in USA.
>
>Seine Beiträge zeichnen sich vor allem dadurch aus, daß er sich
>bemerkenswerte Freiheiten im Umgang mit historischen Fakten erlaubt.

Das sollte auch so sein. Mit historischen  FAKTEN soll man immer eine
bemerkenswerte Freiheit haben. Danke fuer das Kompliment.

Nun zur Sache Langowski:

Alle Zitate die Du mir hier unterstelltst sind mehr als 2 (zwei)
Monate alt!! 
Du glaubst doch wohl kaum, dass ich davon noch etwas beantworte.
Wie immer, hast Du wieder alles zerstueckelt, aus den entsprechenden
Zusammenhaegen gerissen und  dann zusammen gebastelt um den
hoechstmoeglichen Propaganda Effekt zu erzielen.

Ausserdem moege Langowski mich nicht in der 3.Person ansprechen wenn
er von mir eine Antwort verlangt.
Ich befuerworte die Direktansprache!!

Ich empfehle Dir mal, dass Du Eurer Abt.II / Auswertung mal die
Anweisung gibst, schneller zu arbeiten, dann  koenntest Du Deine
Absichten hier in der Diskussion, zumindest fuer Neueinsteiger, besser
verschleiern fuer eine gewisse Zeit. Allerdings auch nur, bis sie Dich
erkannt haben.
Sollte Eure Abt.II /Auswertung  Schwierigkeiten haben geeignetes
Personal zu finden, ich kann einige gute Empfehlungen machen.

Ich kann Dir nur sagen , dass Du als Berufs-Propagandist eine totale
Niete bist die noch obendrein ueberbezahlt wird. Lerne erstmal die
Grundsaetze der 'Psychologischen Kriegsfuehrung'  bevor Du Dich
weiterhin zum Spottbild hier machst.

Zu Deinem Posting hier habe ich nur eine Antwort und Du darfst drei
mal raten wen ich hier zitiere. Der verstand es besser als Du.

Zitat:
"Die Juden sind bekannt dafur, das sie es meisterhaft verstehen, sich
der jeweiligen Umgebung anzupassen, ohne dabei ihr Wesen zu verlieren.
Sie treiben Mimikry.  Sie haben einen natuerlichen Instinkt fur
Gefahren, die ihnen drohen und ihr Selbsterhaltungstrieb gibt ihnen
auch meistens die geeigneten Mittel und Abwehrmassnahmen ein, mit
denen sie sich moeglichst ohne Anwendung von Mut und
Lebenseinsatz diesen Gefahren entziehen konnen.  Es ist sehr schwer,
ihren raffinierten Um- und Schleichwegen nachzuspueren und sie dabei
zu ueberfuhren.  
Man muss schon ein gewiegter Judenkenner sein, will man sie entlarven.
Ihr System ist, wenn man es einmal durchschaut hat, denkbar einfach
und primitiv.
Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschaemtheit, die deshalb
so erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden ueberhaupt
nicht fuer moeglich haelt.  Schon Schopenhauer hat gesagt, das der
Jude der Meister der Luege ist. 

Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er
tritt dabei so sicher auf, das er es sogar einem harmlosen Gegner
gegenueber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte
Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht.  Er tut es
mit einer so dreisten Frechheit, dass der Zuhoerer ploetzlich
anfaengt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude meist
schon gewonnenes Spiel.
Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein
typisch juedischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache
uebersetzen last, weil es das, was man unter Chuzbe versteht, eben nur
unter Juden gibt.  Andere Sprachen haben es nicht fur notwendig
befunden, einen gleichwertigen Ausdruck zu praegen, weil andere
Voelker etwas aehnliches wie das, was man damit bezeichnet, nicht 
kennen  Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche
Frechheit und Unverschaemtheit."
(ende des Zitats)

Get the drift here, Langowski? Take it to heart.




--
HK
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Luege vergeht.Wahrheit besteht.
   Helmut v.Moltke

From hk@leger.com Mon Jul 22 17:41:01 1996
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From: hk@leger.com (Horst Kl.)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Norbert Marzahn: ganz konsequent, ganz Ueberblick
Date: Mon, 22 Jul 1996 15:41:01 GMT
Organization: Uni-STS
Lines: 56
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On 20 Jul 1996 09:56:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>
>Das wird ja auch versucht. Alles ist auch umgekehrt anwendbar. Aus meiner  
>Sicht ja sogar SIE das, was allgemein unter Nazi verstanden wird. SIE  
>verkörpern es, leben es, heißen aber nicht so, geben sich als Verfolgte,  
>und nennen andere Nazi's, die ihnen 'auf den Fersen sind'. Es ist ganz,  
>ganz simpel - lediglich unglaublich frech. Nur die dem Normalmenschen  
>unglaublich erscheinende Frechheit macht den Erfolg überhaupt möglich. Die  
>*totale* Verdrehung ins Gegenteil, damit rechnet keiner. Ein 'bißchen'  
>Lüge, sowas können die Mensch leicht korrigieren, aber HALTBARER ist nur  
>die manifestierte EXTREMLÜGE. Doch auch nicht für immer. Sie bricht gerade  
>zusammen.

Zur Bestaetigung des oben geschriebenen folgt ein Auszug aus einem
Artikel  eines Politikers des 20. Jahrhunderts, der das bereits lange
erkannt hatte:

"Die Juden sind bekannt dafur, das sie es meisterhaft verstehen, sich
der jeweiligen Umgebung anzupassen, ohne dabei ihr Wesen zu verlieren.
Sie treiben Mimikry.  Sie haben einen natuerlichen Instinkt fur
Gefahren, die ihnen drohen und ihr Selbsterhaltungstrieb gibt ihnen
auch meistens die geeigneten Mittel und Abwehrmasnahmen ein, mit denen
sie sich moeglichst ohne Anwendung von Mut und Lebenseinsatz diesen
Gefahren entziehen konnen.  Es ist sehr schwer, ihren raffinierten Um-
und Schleichwegen nachzuspueren und sie dabei zu ueberfuhren.  
Man muss schon ein gewiegter Judenkenner sein, will man sie entlarven.
Ihr System ist, wenn man es einmal durchschaut hat, denkbar einfach
und primitiv.
Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschaemtheit, die deshalb
so erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden ueberhaupt
nicht fuer moeglich haelt.  Schon Schopenhauer hat gesagt, dass der
Jude der Meister der Luege ist.  Er beherrscht die Register der
Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt dabei so sicher auf, dass
er es sogar einem harmlosen Gegner gegenueber wagen kann, bei der
klarsten Sache der Welt, das glatte Gegenteil von dem zu sagen,
was den Tatsachen entspricht.  Er tut es mit einer so dreisten
Frechheit, dass der Zuhoerer ploetzlich anfangt, unsicher zu werden,
und dann hat der Jude meist schon gewonnenes Spiel."


Rate mal von wem das ist!


>           Eines Tages wird dieses Land wieder frei sein.
                Your words in God's ear!!!


--

geschrieben in Freiheit in USA,
HK
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   Helmut v.Moltke

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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: UN-Generalsekretaer  Shimon PEREZ???
Date: Mon, 22 Jul 1996 15:41:03 GMT
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Lines: 35
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Seid gegruesst aus weiter Ferne!!

Wie man uebers Wochenende hier in Washington aus diplomatischen
Kreisen erfahren konnte, ist beabsichtigt den ehemaligen israelischen
Premier Shimon Perez als Nachfolger von Boutrous Boutrous Ghali bei
der UN vorzuschlagen und  _durchzusetzen_ , wenn noetig auch mit US
Veto!!!

Absurd?  Keineswegs wenn man sich die  seit etwa  6 Wochen laufende PR
Kampagne naeher ansieht.
Die US Regierung unterstuetzte Perez bei den israelischen Wahlen seit
dem Tod von Rabin. Nachdem erkannt  wurde, dass auch die Moeglichkeit
bestand, dass Netanyahu die Wahl gewinnen koennte, wurde Boutrous
Ghali schon kurz vor der Wahl in der US Presse angegriffen und seine
Nichtwieder-Bestaetigung verlangt. Die Regierung sagte klar, dass man
gegen Boutrous Ghali  notfalls ein Veto einlegen wuerde.

Als offizielle Begruendung wird ihm in der Presse  ' Mismanagement'
der UN vorgeworfen.

Wie man weiterhin aus diplomatischen Kreisen erfaehrt, soll schon die
Unterstuetzung  einiger Regierungen fuer den Vorschlag von Perez
gesichert sein u.a. auch die der BRD!!

Ein Schritt weiter zur Weltherrschaft!!


--

geschrieben in Freiheit in USA,
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From hk@leger.com Mon Jul 22 17:41:04 1996
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From: hk@leger.com (Horst Kl.)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Udo Walendys historische Tatsachen
Date: Mon, 22 Jul 1996 15:41:04 GMT
Organization: Uni-STS
Lines: 31
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References: <6D50fDpqQKB@point007.burn.rhein-ruhr.de> <31f2a617.48370382@news.europeonline.com>
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On Sun, 21 Jul 1996 21:52:21 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

Langowski:

>Nebenbei bemerkt: Wer binnen sechs Tagen nicht mehr zwischen einer
>Einladung in eine Internet-Gruppe und einem Referat zu unterscheiden
>vermag, muß sich fragen lassen, wie es um seine Glaubwürdigkeit in bezug
>auf länger zurückliegende Ereignisse bestellt ist.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Wie ist es bei Dir mit laenger zurueckliegenden Artikeln?

Ausgerechnet Du musst Dich hier ueber eine Frist von 6 Tagen aufregen.
Ausgerechnet DU !!!!

Du verlangst von anderen , dass sie noch auf 2 (zwei) Monate alte
Postings reagieren sollen!!.

Haelst Du andere doch wirklich fuer bloede. Du hast wirklich Chuzpah!

 

>

--

geschrieben in Freiheit in USA,
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From otto@nova.net Wed Jul 24 15:34:49 1996
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From: otto@nova.net (Otto Grosnielk)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Vier Fragen an Horst Kleinsorg - Runde 2
Date: Wed, 24 Jul 1996 13:34:49 GMT
Organization: Uni-BS
Lines: 90
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On Sun, 21 Jul 1996 21:52:26 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

                 (Propaganda-Unsinn von Langowski  geloescht)

Langowski:

>Horst Kleinsorg hat verschiedentlich erklärt, wie wichtig ihm Freiheit ist.
>Wenn man liest, was er schreibt, wird schnell deutlich, was er damit meint.

Genau! Die Moeglichkeit in FREIHEIT Deine Falschheiten und Propaganda
zu widerlegen, die Du versuchst dem unbefangenen Leser mit
qualifizierter Wortklauberei als Wahrheit zu verkaufen, ist wirklich
einmalig hier in USA.
>
>Seine Beiträge zeichnen sich vor allem dadurch aus, daß er sich
>bemerkenswerte Freiheiten im Umgang mit historischen Fakten erlaubt.

Das sollte auch so sein. Mit historischen  FAKTEN soll man immer eine
bemerkenswerte Freiheit haben. Danke fuer das Kompliment.

Nun zur Sache Langowski:

Alle Zitate die Du mir hier unterstelltst sind mehr als 2 (zwei)
Monate alt!! 
Du glaubst doch wohl kaum, dass ich davon noch etwas beantworte.
Wie immer, hast Du wieder alles zerstueckelt, aus den entsprechenden
Zusammenhaegen gerissen und  dann zusammen gebastelt um den
hoechstmoeglichen Propaganda Effekt zu erzielen.

Ausserdem moege Langowski mich nicht in der 3.Person ansprechen wenn
er von mir eine Antwort verlangt.
Ich befuerworte die Direktansprache!!

Ich empfehle Dir mal, dass Du Eurer Abt.II / Auswertung mal die
Anweisung gibst, schneller zu arbeiten, dann  koenntest Du Deine
Absichten hier in der Diskussion, zumindest fuer Neueinsteiger, besser
verschleiern fuer eine gewisse Zeit. Allerdings auch nur, bis sie Dich
erkannt haben.
Sollte Eure Abt.II /Auswertung  Schwierigkeiten haben geeignetes
Personal zu finden, ich kann einige gute Empfehlungen machen.

Ich kann Dir nur sagen , dass Du als Berufs-Propagandist eine totale
Niete bist die noch obendrein ueberbezahlt wird. Lerne erstmal die
Grundsaetze der 'Psychologischen Kriegsfuehrung'  bevor Du Dich
weiterhin zum Spottbild hier machst.

Zu Deinem Posting hier habe ich nur eine Antwort und Du darfst drei
mal raten wen ich hier zitiere. Der verstand es besser als Du.

Zitat:
"Die Juden sind bekannt dafur, das sie es meisterhaft verstehen, sich
der jeweiligen Umgebung anzupassen, ohne dabei ihr Wesen zu verlieren.
Sie treiben Mimikry.  Sie haben einen natuerlichen Instinkt fur
Gefahren, die ihnen drohen und ihr Selbsterhaltungstrieb gibt ihnen
auch meistens die geeigneten Mittel und Abwehrmassnahmen ein, mit
denen sie sich moeglichst ohne Anwendung von Mut und
Lebenseinsatz diesen Gefahren entziehen konnen.  Es ist sehr schwer,
ihren raffinierten Um- und Schleichwegen nachzuspueren und sie dabei
zu ueberfuhren.  
Man muss schon ein gewiegter Judenkenner sein, will man sie entlarven.
Ihr System ist, wenn man es einmal durchschaut hat, denkbar einfach
und primitiv.
Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschaemtheit, die deshalb
so erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden ueberhaupt
nicht fuer moeglich haelt.  Schon Schopenhauer hat gesagt, das der
Jude der Meister der Luege ist. 

Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er
tritt dabei so sicher auf, das er es sogar einem harmlosen Gegner
gegenueber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte
Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht.  Er tut es
mit einer so dreisten Frechheit, dass der Zuhoerer ploetzlich
anfaengt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude meist
schon gewonnenes Spiel.
Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein
typisch juedischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache
uebersetzen last, weil es das, was man unter Chuzbe versteht, eben nur
unter Juden gibt.  Andere Sprachen haben es nicht fur notwendig
befunden, einen gleichwertigen Ausdruck zu praegen, weil andere
Voelker etwas aehnliches wie das, was man damit bezeichnet, nicht 
kennen  Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche
Frechheit und Unverschaemtheit."
(ende des Zitats)

Get the drift here, Langowski? Take it to heart.





From otto@nova.net Wed Jul 24 15:34:53 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!plug.news.pipex.net!pipex!weld.news.pipex.net!pipex!tank.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!news.cais.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: otto@nova.net (Otto Grosnielk)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: UN-Generalsekretaer  Shimon PEREZ???
Date: Wed, 24 Jul 1996 13:34:53 GMT
Organization: Uni-BS
Lines: 28
Message-ID: <31f62500.8213657@news.crosslink.net>
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X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182


Seid gegruesst aus weiter Ferne!!

Wie man uebers Wochenende hier in Washington aus diplomatischen
Kreisen erfahren konnte, ist beabsichtigt den ehemaligen israelischen
Premier Shimon Perez als Nachfolger von Boutrous Boutrous Ghali bei
der UN vorzuschlagen und  _durchzusetzen_ , wenn noetig auch mit US
Veto!!!

Absurd?  Keineswegs wenn man sich die  seit etwa  6 Wochen laufende PR
Kampagne naeher ansieht.
Die US Regierung unterstuetzte Perez bei den israelischen Wahlen seit
dem Tod von Rabin. Nachdem erkannt  wurde, dass auch die Moeglichkeit
bestand, dass Netanyahu die Wahl gewinnen koennte, wurde Boutrous
Ghali schon kurz vor der Wahl in der US Presse angegriffen und seine
Nichtwieder-Bestaetigung verlangt. Die Regierung sagte klar, dass man
gegen Boutrous Ghali  notfalls ein Veto einlegen wuerde.

Als offizielle Begruendung wird ihm in der Presse  ' Mismanagement'
der UN vorgeworfen.

Wie man weiterhin aus diplomatischen Kreisen erfaehrt, soll schon die
Unterstuetzung  einiger Regierungen fuer den Vorschlag von Perez
gesichert sein u.a. auch die der BRD!!

Ein Schritt weiter zur Weltherrschaft!!



From otto@nova.net Wed Jul 24 15:34:54 1996
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From: otto@nova.net (Otto Grosnielk)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Mailbombing
Date: Wed, 24 Jul 1996 13:34:54 GMT
Organization: Uni-BS
Lines: 15
Message-ID: <31f618df.5108424@news.crosslink.net>
References: <31f40490.42702198@news.crosslink.net> <4t1uii$ct8@hades.rz.uni-sb.de> <4t2877$jmr@universe.sgh-net.de>
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On Tue, 23 Jul 1996 10:02:53 GMT, kotter@baal.sgh-net.de (Hans Kotter)
wrote:

>s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan Schneider) wrote:
>
>>[...]
>>Ich bin inzwischen ziemlich sicher, dass sich hinter unserem Otto 
>>Grosnielk ein alter Ego von HK verbirgt.
>
>Lies den Namen Grosnielk mal von hinten.  ;-)

Euch kann mans wohl nie richtig machen. Wir Juden lesen doch von
hinten. Wiedermal 'ne Bildungsluecke entseckt?
OG


From otto@nova.net Wed Jul 24 15:34:54 1996
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From: otto@nova.net (Otto Grosnielk)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Mailbombing
Date: Wed, 24 Jul 1996 13:34:54 GMT
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Lines: 36
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X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On 23 Jul 1996 07:21:54 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan
Schneider) wrote:

>In article <31f40490.42702198@news.crosslink.net>, otto@nova.net (Otto 
>Grosnielk) wrote:
>[Bloedsinn (=falsche Zitatbezuege) geloescht]
>Ich bin inzwischen ziemlich sicher, dass sich hinter unserem Otto 
>Grosnielk ein alter Ego von HK verbirgt. Die Dummheit dieser Postings legt 
>dies zumindest nahe.

Schneider, Du kannst einem wirklich leid tun wenn man Deine Kommentare
hier liest. Du bist ein armes, von Hass besessenes Individum.
Dein Hass kommt nicht nur hier zutage, sondern auch in Deinen anderen
Kommentaren wie man bei dejanews  in den  anderen 20+ newsgroupen, wo
Du aktiv bist, sehen kann.
Ich hoffe nur, dass der deutsche Steuerzahler Dich nicht noch fuer
Deinen Mist bezahlen muss.
Kannst ja wieder eine Kampagne einleiten und andere auffordern, sich
bei meinem Postmaster zu beschweren.
Wenn Du und Deine Gesinnungsgenossen sich nur dadurch behaupten
koennen in dsp, indem sie die Postings  und Beweise Andersdenkender
herausfiltrieren und loeschen, ist das ein klares Zeichen von der
Schwaeche Deiner (Eurer)  Argumentation.
Und persoenliche Angriffe sind billige Tiefschlaege.
Aber  wahrscheinlich wird diese mssg Dich auch nicht erreichen.
OG

Euer Maikaeferzaehler, 
>Stefan Schneider, Dipl.-Biol.
>Universitaet des Saarlandes
>Zentrum fuer Umweltforschung
>Umweltmikrobiologie
>Am Markt Zeile 1
>D-66125 Saarbruecken
>


From otto@nova.net Wed Jul 24 22:26:15 1996
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From: otto@nova.net (Otto Grosnielk)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Udo Walendys historische Tatsachen
Date: Wed, 24 Jul 1996 20:26:15 GMT
Organization: Uni-BS
Lines: 26
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NNTP-Posting-Host: dyn03.severna-park.md.us.crosslink.net
X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On Sun, 21 Jul 1996 21:52:21 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

Langowski:

>Nebenbei bemerkt: Wer binnen sechs Tagen nicht mehr zwischen einer
>Einladung in eine Internet-Gruppe und einem Referat zu unterscheiden
>vermag, muß sich fragen lassen, wie es um seine Glaubwürdigkeit in bezug
>auf länger zurückliegende Ereignisse bestellt ist.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Wie ist es bei Dir mit laenger zurueckliegenden Artikeln?

Ausgerechnet Du musst Dich hier ueber eine Frist von 6 Tagen aufregen.
Ausgerechnet DU !!!!

Du verlangst von anderen , dass sie noch auf 2 (zwei) Monate alte
Postings reagieren sollen!!.

Haelst Du andere doch wirklich fuer bloede. Du hast wirklich Chuzpah!

 

>

--
O.Grosnielk (von hinten)

From otto@nova.net Wed Jul 24 22:26:41 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!news.cais.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: otto@nova.net (Otto Grosnielk)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Nazi Newsgroup
Date: Wed, 24 Jul 1996 20:26:41 GMT
Organization: Uni-BS
Lines: 35
Message-ID: <31f67fa6.18138771@news.crosslink.net>
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On 20 Jul 96 14:46:00 +0100, B.SCHROEDER@IPN-B.comlink.apc.org
(Burkhard Schroeder) wrote:

>Berlin-Kreuzberg,                                                   20.07.96
>j2wild01@fsrz1.rz.uni-passau.de meinte am 19.07.96 zum Thema "Re: Nazi-Newsgroup"
>der Netzoeffentlichkeit folgendes mitteilen zu muessen:

Burks:
>
>> Ich finde zwar nicht richtig was diese Leute (Nazis) sagen - aber
>> ich finde dass sie es auch sagen duerfen sollten!  Sonst ist man ja
>> auch nicht besser als jene Leute, die Buecher verbrennen/verbrannt
>> haben...

>Einverstanden, dass sie es sagen duerfen. Aber ich muss mir verbitte,  
>ueberall mit dem brauen Muell belaestigt zu werden.

Frage an Dich: Duerfen sich die Kinder und Jugendlichen denen Du die
Unwahrheiten in Schulen usw. versuchst einzupeitschen auch verbitten,
dass Du erscheinst und sie mit Deinem Muell bedacht werden?

> Warum gehen sie nicht  
>ins Thule-Netz damit und langweiligen sich gegenseitig? 

Warum gehst Du nicht mit Deinem Muell zur Antifa Versammlung und
erzaehlst denen Deinen Muell? 

> Abstimmung ist Abstimmung. So sind nun mal die Regeln.

So waren auch die 'Regeln' zu Wahlen in der UdSSR und DDR neben
anderen.

>Burks
--
O.Grosnielk (von hinten)

From otto@nova.net Wed Jul 24 22:26:42 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!news.cais.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: otto@nova.net (Otto Grosnielk)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Bombenterror
Date: Wed, 24 Jul 1996 20:26:42 GMT
Organization: Uni-BS
Lines: 25
Message-ID: <31f681e1.18709539@news.crosslink.net>
References: <6DH4B-hqQKB@point007.burn.rhein-ruhr.de>
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On 21 Jul 1996 05:20:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

Ich gruesse Helmut Fuchs:

>Die _Deutschfeinde_ haben mich nunmehr auch in diesem Brett als ihren  
>ernstzunehmenden Gegner anerkannt.

Willkommen im Club der (von den Deutschfeinden) Geaechteten.

>Aber außer ihrem Megabytebeschuß, ihrem Terror, ihrer Phrasendrescherei  
>und ihrer verlogenen Haßpropaganda haben sie jedoch im Grunde genommen  
>nichts zu bieten. Ihre Anschläge sind zwar lästig, aber sie können damit  
>doch das deutsche Volk nicht zum Schweigen bringen.

Ich stimme Dir voll zu. Sie koennen das Volk knechten, versuchen ihre
Opposition zu unterdruecken, aber auch nicht fuer ewig!
Ihre Hasspropaganda wird auch vom Duemmsten im Volk nach kuerzer Zeit
erkannt.

>Freundliche Grüße
>Inigo Speer

--
O.Grosnielk (von hinten)

From HaKa@infreiheit.net Sat Jul 27 15:43:10 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!math.ohio-state.edu!cs.utexas.edu!howland.reston.ans.net!news.sprintlink.net!news-stk-200.sprintlink.net!nntp.primenet.com!news.cais.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (HK)
Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german
Subject: Re: Weimar und das Recht auf freie Meinungsaeusserung Re: Solidaritaet mit Horst Kleinsorg
Date: Sat, 27 Jul 1996 13:43:10 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 35
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References: <4s0abb$1kp2@www.univie.ac.at> <4sh9u6$ojh@engnews1.Eng.Sun.COM>  <31f71b37.3065527@news.europeonline.com>
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Xref: news.europeonline.com de.soc.politik:13523 soc.culture.german:10374

On Thu, 25 Jul 1996 07:05:17 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

>On 23 Jul 1996 14:38:29 +0200, horst@tribal.line.org (Horst Nietowski)
>wrote:
>
>>
>>Wie die, ca 1000 Chinesen, die plattgefahren wurden. Die haben naemlich auch
>>gegen Gesetze verstossen.

>Ach, wirklich?
>
>Chinesen demonstrieren für Freiheitsrechte und werden vom Militär eines
>totalitären Staates ermordet.
>
>Deckert verbreitet rassistische Hetze und wird von der Justiz eines
>demokratischen Rechtsstaats verurteilt.
                            ^^^^^^^^^^
Die Nazis behaupteten auch, sie haetten einen Rechtsstaat geschaffen.
>
>Horst Nietowski vergleicht die Bundesrepublik Deutschland mit einem
>totalitären Staat.

Zensur und Unterdrueckung der freien Meinungsaeusserung kennt keinen
Unterschied in den jeweiligen Staatsformen, gleich ob BRD or China.

>Das schadet dem Ansehen Deutschlands.
  ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Wer schadet dem Ansehen Deutschlands mehr als  Du mit Deiner
Luegenpropaganda hier im Brett?

--
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Schmidbauers Erfolg, ein Schritt zum Frieden
Date: Sat, 27 Jul 1996 13:43:26 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 21
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References: <4sj9pl$r03@coli-gate.coli.uni-sb.de> <4so2kq$f6i@rzsun02.rrz.uni-hamburg.de> <4soi3b$ga9@coli-gate.coli.uni-sb.de> <4sq7if$s2j@newsserver.rrzn.uni-hannover.de> <4t0m8v$gdt@coli-gate.coli.uni-sb.de> <4t28tv$f15@newsserver.rrzn.uni-hannover.de> <4t5aid$qmm@news00.btx.dtag.de>
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On 24 Jul 1996 14:05:01 GMT, Promillo@t-online.de (Frank Schaffer)
wrote:

Gruess Dich, Promillo

>
>Vielleicht erleben wir bald deutsche Friedenstruppen unter UNO-Mandat
>im nahen Osten. Mit einem neuen und faehigeren UN-Generalsekretaer
>und unseren Soldaten gibt es dann wohl weniger Fiaskos, wie in letzter 
>Zeit mit UNO-Missionen.

Das ultimate Ziel ist dann erreicht:

       Deutsche Truppen unter dem Oberbefehl  des (wahrscheinlich

       naechsten) UN-Generalsekretaers Shimon Perez!!!  Man hoere!

--
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Subject: Re: Re^2: Mailbombing
Date: Sat, 27 Jul 1996 13:43:26 GMT
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On Thu, 25 Jul 1996 21:37:00 +0100, H.GOJ@FACT.rhein-ruhr.de (Helmut
Goj) wrote:

>s.schneider@rz.uni-sb.de meinte am 23.07.96
>zum Thema "Re: Mailbombing":
>
>Gruess Gott!
>
>> Ich bin inzwischen ziemlich sicher, dass sich hinter unserem Otto
>> Grosnielk ein alter Ego von HK verbirgt. Die Dummheit dieser Postings legt
>> dies zumindest nahe.
>
>Hast Du Grosnielk schon mal von hinten gelesen? 
>
Na, Helmut, musst Du mich schon wieder mal verraten? :-)))
Ist aber wirklich kein schoener Zug von Dir :-))
Aber wir Juden lesen doch von rechts nach links, daher schimpft man
mich doch auch immer als Rechter aus :-))

Schneider war , wie immer, zu dumm das selbst herraus zu finden.


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Subject: Re: Ingrids Liste
Date: Sat, 27 Jul 1996 13:43:27 GMT
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On Fri, 26 Jul 1996 08:43:57 GMT, heidrun@mech.tu-graz.ac.at (Heidrun
Kirchweger) wrote:

>100273.3352@compuserve.com (Juergen Langowski) wrote:
>
>[...]
>
>Also das war aber jetzt wirklich das Letzte! Das ist Gesinnungsterror
>und uebelste Blockwartmentalitaet.
>
Was hattest Du denn von Langowski erwartet? Sind seine postings
weniger als Gesinnungsterror?
Und warum  'befoerderst' Du ihn noch zum Blockwart?

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From: HaKa@infreiheit.net (HK)
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Subject: Re: Ingrids Liste
Date: Sat, 27 Jul 1996 13:43:28 GMT
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On 26 Jul 1996 22:11:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>Betreff : 100273.3352 am 25.07.96 zum Thema :
>>>>>>>>>> Ingrids Liste <<<<<<<<<
>
>> Auf dieser Liste stehen mit Sicherheit auch einige Leute, die
>> gegen Ernst Zündel kämpfen und die Zündels Rundbriefe nur abonniert
>> haben, weil sie beobachten wollen, was Zündel veröffentlicht.

Immer so schoen tun als ob.
>>
>> Es bleibt deshalb abzuwarten, wie diejenigen, die auf dieser Liste
>> auftauchen, zu Ernst Zündel und zu den Ansichten, die er vertritt,
>> Stellung nehmen.

Wer ist verpflichtet, zu Ernst Zuendel's Ansichten Stellung zu nehmen?
Zumindest nicht Dir (Euch) gegenueber.
>>
>> Man wird sie natürlich fragen müssen.
>
>Natürlich ist Deine Darstellung, wie Du 'zufällig' an diese Liste gekommen  
>bist, eine Ausrede für Eure Schnüffelei. Zeig doch mal das ganze Original  
>der 'versehentlich' versendeten Liste vor! Ich schicke es dann Frau Dr.  
>Rimland zur Kommentierung des 'Vorfalls'.

Sein Name (Anschrift) erschien m.W. nicht auf der Liste. Sein
Arbeitgeber aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit.
>
>Meine Stellungnahme zu Ernst Zündel:

>Ich kenne ihn nur über Frau Rimland's Infos und war ab und zu in seiner  
>WebSite.

>Mein Eindruck von ihm ist bislang absolut *positiv*.

Meiner auch, besonders nachdem er unaufhoerlich von Typen wie
Langowski  voellig unbegruendet  verfolgt wird. Er musste sogar
hinnehmen, dass sein Haus niedergebrannt wurde.

>Daran erkennst Du, wie Eure Propaganda nicht nur in den USA, sondern sogar  
>hier an Wirkung verliert.

Es  *broeckelt* an allen Enden. Endlich!!  Siehe bitte auch
http://www.demon.co.uk/natofeur/    fuer interessante info.

>Mit Sicherheit habt Ihr ja *gerade* zu Ernst Zündel (Euer Hauptopfer?)  
>kiloweise Hetzmaterial. Na dann mal raus damit. Interessiert mich  
>überhaupt nicht.

Verbreitet Langowski doch schon  seit einiger Zeit in diesem Brett und
sonstwo.  Nicht nur kiloweise, sondern tonnenweise.

>Ich *erwarte* jedoch *ernsthaft* die Öffentlichmachung dieser 'zufällig'  
>abgesandten Liste. Frau Rimland berichtete nämlich kürzlich von  
>'Eigenartigkeiten' auf ihrem System. Ihr seid wirklich von der  
>allerübelsten Sorte. Aber glaube mir, viele begreifen, was hier läuft und  
>auf diese Art werden es nur noch mehr.

You can fool  all people for sometime;
You can fool  some people all the time,
but you can  not  fool all people all the time!!
(Abraham Lincoln)

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From: HaKa@infreiheit.net (HK)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Horst Kleinsorg: "Beweise, Langowski, Beweise!" (Nr. 3)
Date: Sat, 27 Jul 1996 13:43:31 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 26
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On Fri, 26 Jul 1996 07:43:31 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:

>Horst Kleinsorg verlangt Belege für Vergasungen.

>    Beweise, Langowski, Beweise!
>
>    (...)
>
>    Langowski, genau das ist Euer und Dein Problem,
>    dass Ihr ausser Behauptungen und Propaganda keine
>    Beweise ueber irgendwelche Vergasungen habt.[1]

Langowski:

Was Du hier gepostet hast ist wiedermal typische Propaganda.
Ich empfehle Dir und anderen Lesern bei
   http://www.demon.co.uk/natofeur/
nachzuschauen. Dort findest Du viele Antworten auf Deinen Quatsch.



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From: HaKa@infreiheit.net (HK)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Glückliche Sklaven
Date: Sat, 27 Jul 1996 22:53:56 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 20
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References: <6De9FMKaQKB@point007.burn.rhein-ruhr.de>
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X-Newsreader: Forte Agent .99d/32.182

On 27 Jul 1996 06:25:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

>"Glückliche Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit!"
>
>                                            Marie von Ebner-Eschenbach

Wer sind wohl die heutigen Sklaven??
>
>Freundliche Grüße
>Inigo Speer
>
>--
>      *Gott schütze Deutschland und unser deutsches Volk!*

--
HK
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From HaKa@infreiheit.net Sun Jul 28 00:53:58 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!plug.news.pipex.net!pipex!weld.news.pipex.net!pipex!tank.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!news.cais.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (HK)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Gesellschaftliche Stellung der Juden (1)
Date: Sat, 27 Jul 1996 22:53:58 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 28
Message-ID: <31fa9034.4910283@news.crosslink.net>
References: <6DevRvCp1wB@normarz.snafu.de> <4td03e$1s0@nz12.rz.uni-karlsruhe.de>
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On Sat, 27 Jul 1996 11:55:31 GMT, ke.roehl@bio-geo.uni-karlsruhe.de
(Karl Ernst Roehl) wrote:

>Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn) wrote:
>
>>Aber eines ist sicher: Der Glaube daran, daß es den Holocaust gab,  
>>ist eine 'Bank' für die Juden.
>
>Du bist widerlich.
>
>Allein schon die Tatsache, dass sich in einer deutschen
>Politik-Newsgroup so wenig Leute ueber derartige Postings aufregen,
>laesst mich einen weiteren Koffer aus dem Keller holen... Deutschland
>- dies ist nicht mein Land... Ekelhaft...
>
>K.E.
>
Nun gib mir einen guten Grund warum sich jemand ueber die Wahrheit
aufregen sollte.
Ich dachte die Zeiten seien vorbei wo man sagte:
     Goyim hebt Hand, Jidd hebt Fuss


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From HaKa@infreiheit.net Sun Jul 28 00:53:59 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!oleane!tank.news.pipex.net!pipex!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!news.cais.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (HK)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Ein weiterer Minuspunkt fuer Kleinsorg (war: Beweise Langowksi ...)
Date: Sat, 27 Jul 1996 22:53:59 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 50
Message-ID: <31fa9156.5200498@news.crosslink.net>
References: 
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On Sat, 27 Jul 1996 17:27:50 +0200, Supercat
 wrote:

>On Sat, 27 Jul 1996, HK wrote:

>> Langowski:
>>=20
>> Was Du hier gepostet hast ist wiedermal typische Propaganda.
>> Ich empfehle Dir und anderen Lesern bei
>>    http://www.demon.co.uk/natofeur/
>> nachzuschauen. Dort findest Du viele Antworten auf Deinen Quatsch.
>
>
>Wir wollten hier eine Antwort von Ihnen sehen, Horst Kleinsorg. Die ist=20
>bis heute nicht gekommen.

Wer ist 'wir'  ?
>
>Bestreiten Sie die Authentizitaet des zitierten Dokuments?

Welches  *Dokument*.  Das zitieren eines Buchabschnittes ist kein
_ Dokument_  . Klar?

>=09Falls ja, dann teilen Sie uns bitte mit, welche Gruende Sie dafuer=20
>=09anzufuehren haben.

siehe oben
>
>Sind Sie der Meinung, dass das zitierte Dokument aus einem Zusammenhang=20
>gerissen worden ist, ohne den es nicht richtig verstanden werden kann?

Nochmal, ein Auszug aus einem Buch oder einer Propagandaschrift  ist
kein  _Dokument_.
>
>=09Falls ja, dann legen Sie uns bitte diesen Zusammenhang dar.

Es geht doch hier wieder um die Frage, wo sind die angeblich
*unregistrierten* Haeftlinge geblieben, die in Auschwitz ankamen.
_ Das_ ist_ die_   *Kernfrage*.

Zur Beantwortung dieser Frage verweise ich auf
     http://www.demon.co.uk/natofeur/

>Dirk Reichel

--
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From HaKa@infreiheit.net Sun Jul 28 15:42:08 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!news.sprintlink.net!news-dc-9.sprintlink.net!news.sprintlink.net!news-dc-10.sprintlink.net!news.sprintlink.net!news-pen-4.sprintlink.net!howland.reston.ans.net!newsfeed.internetmci.com!hunter.premier.net!news.cais.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (HK)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Aus der Verbannung
Date: Sun, 28 Jul 1996 13:42:08 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 23
Message-ID: <31fb6871.7080799@news.crosslink.net>
References: <31f40409.42567266@news.crosslink.net> <4tdoaj$4j2@popcorn.hamburg.pop.de>
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On Sat, 27 Jul 1996 18:51:15 GMT, jptietze@mail.hh.provi.de (Jan
Tietze) wrote:

>otto@nova.net (Otto Grosnielk) wrote:
>
>[...]
>
>Horst Kleinsorg, ich empfinde es als absolute Zumutung, Deine
>Absonderungen jetzt stets _zweimal_ in dieser Newsgroup zu finden. 

Gruess Dich, jptietze:

Finde ich auch. Mir geht es genau so. Aber bitte adressiere Dein
Unbehagen an den  (sich selbsternannten)  Zensor (S.S.?).


--
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From HaKa@infreiheit.net Mon Jul 29 01:24:14 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (HK)
Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german
Subject: Re: Ingrids Liste
Date: Sun, 28 Jul 1996 23:24:14 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 31
Message-ID: <31fbd12c.19687635@news.crosslink.net>
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Xref: news.europeonline.com de.soc.politik:13710 soc.culture.german:10516

On 28 Jul 1996 09:26:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert
Marzahn) wrote:

>Betreff : sanio am 27.07.96 zum Thema :
>>>>>>>>>> Re: Ingrids Liste <<<<<<<<<
>
>> >Du irrst, wenn Du behauptest, wer auf der Liste stuende, habe die =
>> >Rundbriefe abonniert. Ich z.B. habe diese per E-Mail taeglich erhalten, =
>> >ohne je darum gebeten zu haben.
>>
>> Lueg nicht wieder so bloed herum. Rimland schickt die Zgrams garnicht
>> taeglich.
>
>Er lügt nicht. Ich habe sie auch 'plötzlich' erhalten, fand sie  
>interessant und beklagte mich nicht. Du nennst sie 'Haß-Mails' oder so,  
>also kennst Du sie nicht. Haßerfüllt ist nur Deine Ausdrucksweise.
>
Hallo Norbert:
Wie Du sicher selbst weisst, Frau Dr. Rimland schickt mit wenigen
Ausnahmen taeglich die Rundbriefe.
Dass Du ueberhaupt noch darauf eingehst, wenn jemand von Insanio der
Luege bezichtigt wird.  What else is new?
Immer nach dem Motto:  'Haltet den Dieb'.

--
HK
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      Helmut v.Moltke       
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From HaKa@infreiheit.net Tue Jul 30 04:18:24 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik
Subject: Re: Sanio, der Hetzer
Date: Tue, 30 Jul 1996 02:18:24 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 33
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On Mon, 29 Jul 1996 06:04:06 GMT, hansk@wave.co.nz (Hans J Kupka)
wrote:

>Sanio sagt u.a. ueber mich:
und ueber mich:
>
>>>Deswegen ist das Nazigeschwaetz so unglaubwuerdig. Und diese 
>>>wuerdelosen und von jedem Anstand freien Drecksaecke luegen
>>>sowieso, wenn sie nur den Mund aufmachen. Warum sollten sie
>>>jetzt die Wahrheit sagen?
>
>Was anderes als Hetzen ist das, Herr Dr. Erhard Sanio?

Der Herr Dr. Erhard InSanio  ist doch so politisch verblendet und
vulgaer in seiner proletenhaften Ausdrucksweise, dass er vielleicht
sogar einen  Dr. bestimmten Namens  des 3. Reiches  als Lageraufseher
in einer sanioesen Zukunftsstaatsform  nachzuahmen  in der Lage waere.

Der alte Trick, indem ein Luegner seinen Opponenten als Luegner
bezeichnet  duerfte doch wohl auch dem Gefolge des  Dr.InSanio's
bekannt sein.


>---
>Hans J Kupka

--
HK
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       
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From HaKa@infreiheit.net Tue Jul 30 17:19:23 1996
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Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german
Subject: Re: Weimar und das Recht auf freie Meinungsaeusserung Re: Solidaritaet mit Horst Kleinsorg
Date: Tue, 30 Jul 1996 15:19:23 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 78
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On Mon, 29 Jul 1996 23:00:16 CET, guenther@cabal.shnet.org (Thorsten
Guenther) wrote:

>In <31fa0eb1.4269996@news.crosslink.net> HK wrote:
>>On Thu, 25 Jul 1996 07:05:17 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
>>Langowski) wrote:
>>>Deckert verbreitet rassistische Hetze und wird von der Justiz eines
>>>demokratischen Rechtsstaats verurteilt.
>>                            ^^^^^^^^^^
>>Die Nazis behaupteten auch, sie haetten einen Rechtsstaat geschaffen.
>
>Welche Nazis behaupten das? 

Ich schrieb  *behaupteten*, nicht  *behaupten*.
Man brauch nur die (Propaganda) Literatur der damaligen Zeit zu lesen
um diese oder aehnliche Behauptungen klar zu erkennen.

>Die Nazis, von denen man behaupten könnte, sie 
>hätten einen Staat geschaffen, sind tot. Wenn diese Nazis je behaupteten,
>der von ihnen geschaffene Staat sei ein Rechtsstaat gewesen, so logen 
>sie.

Nach  und mit *ihrem* Recht glaubten sie es sei ein Rechtsstaat was
sie geschaffen haetten. 
Man koennte, wenn  auch ein Vergleich kaum moeglich ist,  zu der
Behauptung neigen, dass  man  *heute*  mit der BRD einen Rechtsstaat
geschaffen habe. Wenn aber juristische Urteile gefaellt werden, die
klar eine Tendenz  zu einer gewissen  politischen Korrektheit
aufweisen, sind Zweifel an der Rechsstaatlichkeit wohl nicht ganz
unbegruendet.

> Aber der Nachweis, daß es sich dabei um Lügen gehandelt habe, ist 
>leicht zu sichern:
>
>- Welches war die Rechtsgrundlage für die Shoah, die Massenvernichtung der 
>  europäischen Juden? 

Hier steht immer noch eine endgueltige und objektive
Geschichtsschreibung und Forschung aus. Die heutige, allgemein
verbreitete und propagierte Version einer Massenvernichtung entbehrt
jeder Rechtsgrundlage, selbst die der Nazis. 

>- Welches war die Rechtsgrundlage für die Erschießung von Zivilisten durch 
>  Wehrmachtssoldaten und/oder Angehörige anderer staatlicher oder quasi-
>  staatlicher Organisationen?

Wenn diese  *Zivilisten* gegen Einrichtungen der Wehrmacht, z.B. als
Partisanen agiert oder solche beherbergt, unterstuetzt oder Kenntnis
ueber deren Taetigkeit gehabt haben , ist die Rechsgrundlagen fuer
deren Erschiessung die  HLKO sowie die Genfer Konvention.

>Fakt: für die allermeisten Verbrechen dieser Menschen gab es keine 
>rechtliche Grundlage, sie haben sich nach _deutschem_ Recht strafbar 
>gemacht.

Wenn sie auf deutschem Reichsgebiet, also dem Gueltigkeitbereich des
_deutschen_  Rechts gegen dieses (wenn auch pervertiertem) Recht
verstossen haben war die Rechtsgrundlage vorhanden.
Nach der HLKO sowie der Genfer Konvention haetten auch in der
Nachkriegszeit sogenannte Kriegsverbrecher  *nur* nach deutschem
Recht, gueltig zur Zeit der Tat abgeurteilt werden duerfen.
Two wrongs don't make one right.

> Und selbst, wo sie das Recht in ihrem Sinne pervertiert hatten, 
>haben sie sich nach den noch wichtigeren überstaatlichen Regeln (Haager 
>Landkriegsordnung, Menschenrechte) zu Verbrechern gemacht.

siehe oben.
>
>Thorsten

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From HaKa@infreiheit.net Tue Jul 30 17:19:26 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german
Subject: Re: Rechtsradikale Mitleidskampagne, was: Re: Stop dem Ausschlu
Date: Tue, 30 Jul 1996 15:19:26 GMT
Organization: University of Hard Knocks
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On Mon, 29 Jul 1996 22:21:48 GMT, schelby@swcp.com (E.F.Schelby)
wrote:

Hello, E.F.:
>
>Just a suggestion and a comment:
>
>	Postings in English would be preferable, especially since
>this is not an exclusively German issue. I am sure the net community
>would _again_ take a special interest in censorship, whether
>imagined or real.

I certainly do agree with you and would have no objection whatsoever.
But the *dark* (german) forces insisting and preferring censorship by
any means, legal or not, are not interested for the whole world to
know their sinister agenda. They like to keep it among themselves.
As to my knowledge, for the first time in history, the Internet is the
only medium which is not controlled by any person or interestgroup.
This, of course, certain people see as a danger.

> In addition, we wouldn't want to deprive the rest
>of the world of the eloquent unpleasantness which is now
>inaccessible to non-German speakers. 

Again, agreed.
>
>	Considering the voting record of the population in the
>Federal Republic of Germany, one comes to the conclusion that the
>participants who like to monopolize the de.newsgroups are anything
>but representative of the political orientation of the vast majority
>in a democratic society. Today's Germans do not elect radicals,
>whether on the left or the right. They vote overwhelmingly for
>moderates, either left of center, or right of center. Plus for the
>Greens.

In a real Democracy there should be room for every political opinion
as long as all political participants adhere to the  TRUTH in the
information delivered to the electorate.  Once the truth becomes
compromised in any way, shape or form you will find that the end of a
real Demoracy is not too far away and measures more attributable to
diktatorships are imposed upon the populace by the leaders who still
maintain that they are the guardians of real democracy. 

>Regards,
>ES

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HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Tue Jul 30 17:19:28 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik
Subject: Re: Hoert auf mit dem Cancel-Scheiss!
Date: Tue, 30 Jul 1996 15:19:28 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 38
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On Mon, 29 Jul 1996 21:41:16 GMT, kai.schirmer@rz.hu-berlin.de (Kai
Schirmer) wrote:

      (snip  betr. unerlaubte Zensurmoeglichkeit)

Gruess  Dich, Kai:

>Fuer mich ist noch immer nicht entschieden, ob so ein Vorgang
>auszuschliessen ist oder nicht. Wie mir scheint, halten einge Leute es
>fuer technisch machbar, andere wiederum nicht. 

Ich habe diese Angelegenheit mit  *dem* Computer Experten des FBI
diskutiert. Nach seiner Beschreibung, ist es furchbar einfach fuer
einen  erfahrenen  hacker  Loeschungen und Aenderungen von Messages
vorzunehmen und man muss noch mehr Erfahrung haben, soetwas
aufzudecken. Ja, es ist moeglich und es erfordert lange Ermittlungen
das zu verfolgen. Er selbst hat  6 Wochen benoetigt um einen hacker zu
identifizieren der in das internationale Banktransfersystem
eingebrochen war.
Und man kann von keinem Server verlangen, dass er fuer $ 19.95 pro
Monat mit 'unlimited time' grosse Ermittlungen anstellt.

>Da Kupka ja jetzt wieder mit dabei ist, sollte sich die Angelegenheit
>vielleicht erledigt haben. Doch bleibt ein Rest Misstrauen in die eine
>oder andere Richtung.

Ich verstehe voellig Dein Misstrauen.
Hoffen wir, dass diese schlechte Erfahrung sich nicht wiederholt.
>Mfg, Kai
MsfG.

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From HaKa@infreiheit.net Tue Jul 30 17:19:29 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: tuerkische einrichtungen brennen wieder
Date: Tue, 30 Jul 1996 15:19:29 GMT
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Lines: 31
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References: <6DU2ZcdW5GB@point017.burn.rhein-ruhr.de> <6Db3aEr05GB@point017.burn.rhein-ruhr.de> 
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On Mon, 29 Jul 1996 22:44:16 CET, guenther@cabal.shnet.org (Thorsten
Guenther) wrote:

>In <6Db3aEr05GB@point017.burn.rhein-ruhr.de> Adele Holzer wrote:
>>gerade luebeck ist ein beispiel dafuer, dass die presse-
>>meute nicht ruhe geben wird, bis ein deutscher der taeter war.
>
>Ah ja.
>
>Daß diese jungen Leute zufällig kurz zuvor in der Nähe eines Feuers 
>gewesen waren, ist also reiner Zufall?
>
Gruess Dich, Thorsten:

Wo ist in Deiner Antwort die Rationalitaet?  Am Sonnabend kam ich mit
meiner Frau aus dem Kennedy Center hier in Washington. Auf dem Weg zum
Parkhaus, etwa  30 Meter hinter uns, fiel ploetzlich ein Schuss und
eine aeltere Frau war toedlich getroffen.
Bin ich jetzt auch der (verdaechtige) Todeschuetze nur weil ich auf
dem gleichen Buegersteig und 30 Meter entfernt war?
Deine Logik hinkt.

>Thorsten

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From HaKa@infreiheit.net Tue Jul 30 23:48:24 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
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Subject: Re: hochstapler, f(nazi)=nazi ; idempotent Re: Nazis die Hetzer
Date: Tue, 30 Jul 1996 21:48:24 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 30
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On 30 Jul 1996 06:06:29 GMT, silber@orfeo.eng.sun.com (Eric Silber)
wrote:

>In article <31fd70eb.52555652@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:
>>On Mon, 29 Jul 1996 06:04:06 GMT, hansk@wave.co.nz (Hans J Kupka)
>>wrote:
>... ...
>>Der alte Trick, indem ein Luegner seinen Opponenten als Luegner
>>bezeichnet  duerfte doch wohl auch dem Gefolge des  Dr.InSanio's
>>bekannt sein.
>
> Du bist einfach, Du der unter dem Namen ,,Horst Kleinsorg'' postet,
> ein unbussfertiger nazi.  Schlaefst Du wirklich froh als ein Mensch
> der sich solidaer mit den schlechtesten Moerdern aller Zeiten zaehlt?

Sorry, my friend, Du bist nicht nur einfach, Du bist noch mehr.
Hans Kupka postet  _nicht_ unter meinem Namen  und leider scheinst Du
auch einer von der Sorte zu sein, die versuchen , genau wie
Dr.InSanio, andere durch stigmatisierung als nazi mudtot machen zu
koennen.  Wo und wann haben sich Herr Kupka oder ich (Horst Kleinsorg)
jemals solidaer mit irgendwelchen Moerdern  bekannt?
Erst denken (wenns noch geht), dann schreiben!

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HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Wed Jul 31 04:55:20 1996
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Subject: Re: Atlanta Anschlag
Date: Wed, 31 Jul 1996 02:55:20 GMT
Organization: University of Hard Knocks
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On Sun, 28 Jul 1996 23:00:00 +0000, A.WAIBEL@LINK-F.RHEIN-MAIN.DE
(Andreas Waibel) wrote:

Hier ist wieder die typische Hysterie in hoechster Potenz:

>Die amerikanische Bundespolizei FBI fahndet nach dem Anschlag auf die  
>olympischen Spiele vor allem nach einem anonymen Anrufer, der von einer  
>nahen Telefonzelle aus vor der Explosion gewarnt hatte. Nach einer  
>Stimmenanalyse soll es sich dabei um einen weissen Amerikaner handeln.  
>Augenzeugen wollen ausserdem eine Gruppe von Skinheads von dem  
                                  ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>Anschlagsort wegrennen gesehen haben. Dies naehrt den Verdacht, dass es  
>sich genauso wie bei dem Anschlag in Oklahoma um das Werk von  
>rechtsradikalen Milizen handelt.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

Hier ist ein klassisches Beispiel  wie von verantwortungslosen, die
Presse beherrschenden  linken Gesindel  'Stimmung'  gemacht wird. 
Die US  Buergermilizen sind seit langer Zeit ein Dorn im Auge der
Leute, die die Constitution der Vereinigten Staaten verprostituiert
haben.   Sie sind gegen eine Bevormundung und Ausbeutung durch diese
unamerikanischen Elemente in der US Gesellschaft.

Heute  30.7. 19:00 Uhr wurde vom FBI gemeldet, dass ein Security Guard
(rent-a-cop) die Bombe gelegt hat. Er war auch der erste, der die
Tasche mit der Bombe gesehen hat und Anwesende gewarnt und fortgejagt
hat.  Der 33 jaehrige wollte seine 'Kapazitaeten' als 'Polizist'
beweisen und suchte eine Anstellung bei der Atlanta Police.


> Wer sonst sollte auch ein Motiv fuer  
>einen Anschlag haben, der sich nicht auf eine bestimmte Gruppe sondern  
>ganz wahllos gegen das sportliche Ereignis an sich richtet? 

Viele kranke paranoiden Psychopaten, die hauptsaechlich, eben wegen
ihrer Krankheit in den  linken politischen Spektren in aller Welt zu
finden sind.

> Die  
>militanten rechtsextremen Milizen in den USA werden von aehnlichen Ideen  
>geleitet, wie sie Norbert Marzahn hier in diesem Brett verbreitet.

Siehe meine vorige Antwort. Mit dieser Anschuldigung  hast Du Dich
deren Kreis eingegliedert.

> Man  
>kann die olympischen Spiele ja trotz ihrer kommerziellen Ausrichtung als  
>ein multikulturelles Ereignis, das der Verstaendigung zwischen den  
>Voelkern dient, sehen. Es laesst sich sicher eine Begruendung finden,  
>warum sie Bestandteil der UNO- oder Illuminaten-Verschwoerung sind.  
>Unabhaengig davon, ob auch dieser Anschlag wieder auf das Konto der  
>Verrueckten geht: Die Ideen von Norbert Marzahn sind keine harmlose  
>Spinnerei sondern eine Anleitung zum wahllosen Morden wie in Atlanta und  
>Oklahoma.

Wessen Geistes Kind Du bist mit Deinem Geschreibsel hier ist kaum
begreiflich.  Du hast Dich damit voellig diskreditiert.
Wie konntest Du ueberhaupt Schreiben  lernen?
--
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Subject: Re: Weimar und das Recht auf freie Meinungsaeusserung Re: Solidaritaet mit Horst Kleinsorg
Date: Wed, 31 Jul 1996 14:31:33 GMT
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Lines: 45
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On 30 Jul 1996 15:28:19 GMT, rusresch@baracke.rus.uni-stuttgart.de
(Michael Resch) wrote:

>Horst Kleinsorg (HaKa@infreiheit.net) wrote:

>: Hier steht immer noch eine endgueltige und objektive
>: Geschichtsschreibung und Forschung aus.
>
>inwiefern steht sie aus? sind die werke zu diesem thema
>nicht als endgueltig zu betrachten, oder nicht als objektiv?
>oder teilweise nicht endgueltig und teilweise zwar endgueltig
>und nicht objektiv? oder was?
>warum sind sie nicht als endgueltig zu betrachten?

Erstens:  Welchen Zweck willst Du erfuellen mit der Verklauberei und
Verknuepfung  der in keinem  Zusammenhang stehenden Fragen?
Zweitens: Solange die 'Geschichte' unter dem Schutz des Gesetzes und
mit Strafandrohung, Einschuechterung,  beruflicher Diskreditierung und
Rufmord serioeser Historiker, die zu anderen Schluessen kommen,
geschrieben und propagiert wird,  kann und darf die verbreitete
Version nicht als endgueltig angesehen werden. 

>: Die heutige, allgemein
>: verbreitete und propagierte Version einer Massenvernichtung entbehrt
>: jeder Rechtsgrundlage
>
>welche version ist das?

Diese dumme Frage ist bereits in der Fragengrundlage (oben)
beantwortet.
>
>und zum abschluss: wieso antwortest du nicht aud die gestellte
>frage?

Spezifiziere bitte Deine Frage klar, so dass eine Beantwortung
moeglich ist.
>michael (MiR)

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Subject: Re: Hoert auf mit dem Cancel-Scheiss!
Date: Wed, 31 Jul 1996 14:32:01 GMT
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Lines: 40
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References: <4t7qq5$g5q@fstgal00.tu-graz.ac.at> <31F83A9A.335C@MECHANICAL.Watstar.UWaterloo.CA> <4tjb5f$njh@suncom.rz.hu-berlin.de> <31fe2074.12188395@news.crosslink.net> 
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On 30 Jul 1996 17:10:09 +0200, wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de
(Frank K. Wilhelm) wrote:

>In article <31fe2074.12188395@news.crosslink.net> HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) writes:

Gruess Dich, Frank:
>
>HK>Ich habe diese Angelegenheit mit  *dem* Computer Experten des FBI
>HK>diskutiert. 
>
>Den kennst Du ?

Warum?  Ist das so ungewoehnlich?

>Ich wuerde da aber den Einbruch in ein geschlossenes System nicht verglei-
>chen mit dem Blockieren von Nachrichten (das ist mehr als das lokale
>canceln) in einem System wie dem Internet (ja, ja, in Wirklichkeit heisst
>das Usenet), das ja gerade darauf ausgelegt wurde, dass es lokale Blockaden
>umgehen kann (Erfindung des Pentagon), vergleichen.

Eben. Es ist viel einfacher fuer einen gewieften Hacker Untaten im
USENET zu verueben.

>Spannende Frage: Wie haben Kupka und Consorten dann herausgefunden, dass
>der Boesewicht in Leipzig sitzt ?

Ich kann nur fuer mich sprechen und bin nicht das Mundstueck Hans
Kupka's.
Man hat halt hier in Washington so seine Beziehungen.
>
>MfG Frank
MsfG.

--
HK    (hk@crosslink.net)
Luege vergeht.Wahrheit besteht. 
      Helmut v.Moltke       
Zur weiteren Information lese man:
http://www.c2.net/~bs-org/
http://www.demon.co.uk/natofeur/

From HaKa@infreiheit.net Wed Jul 31 16:32:06 1996
Path: news.europeonline.com!news.eo.net!rain.fr!jussieu.fr!math.ohio-state.edu!usc!howland.reston.ans.net!swrinde!newsfeed.internetmci.com!hunter.premier.net!news.cais.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!usenet
From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik
Subject: Re: Hoert auf mit dem Cancel-Scheiss!
Date: Wed, 31 Jul 1996 14:32:06 GMT
Organization: University of Hard Knocks
Lines: 22
Message-ID: <31ff6c10.10296473@news.crosslink.net>
References: <4t7qq5$g5q@fstgal00.tu-graz.ac.at> <31F83A9A.335C@MECHANICAL.Watstar.UWaterloo.CA> <4tjb5f$njh@suncom.rz.hu-berlin.de> <31fe2074.12188395@news.crosslink.net> <31fe48d8.39992056@news.europeonline.com>
NNTP-Posting-Host: dyn21.severna-park.md.us.crosslink.net
Xref: news.europeonline.com soc.culture.german:10773 de.soc.politik:14063

On Tue, 30 Jul 1996 22:12:28 GMT, 100273.3352@compuserve.com (Juergen
Langowski) wrote:


>Das muß ein interessanter Mensch sein. Ich würde ihm auch gern mal ein paar
>Fragen stellen.

Beantworte Du erstmal die Fragen, die Dir wiederholt hier im Brett
gestellt worden sind. Erst dann hast Du das (beschraenkte) Recht
anderen Fragen zu stellen.
>
>Wie heißt er und wo ist er zu erreichen?

Geht Dir ueberhaupt nichts an wer er ist. Aus, basta!!

--
HK    (hk@crosslink.net)
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From HaKa@infreiheit.net Wed Jul 31 18:32:10 1996
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From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Einwanderungsgesellschaft
Date: Wed, 31 Jul 1996 16:32:10 GMT
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Lines: 66
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On 28 Jul 1996 08:00:00 +0200, fuchs@point007.burn.rhein-ruhr.de
(Helmut Fuchs) wrote:

Gruess Dich, Helmut Fuchs:

>wie die FAZ berichtete, hat sich der _hessische Innenminister_ für  
>Ausländer als Schöffen an deutschen Gerichten ausgesprochen und die Zeit  
>für beendet erklärt, in der Deutschland eine _Gesellschaft der Deutschen_  
>gewesen sei.
>Er erklärte Deutschland zur _Einwanderungsgesellschaft._
>
>Der _Untergang des geschichtlich gewachsenen Volkes und der Nation_ in  
>einer Völkeransammlung aus Türken, Balkanvölkern, Asiaten und Afrikanern,  
>eine neue Wohnbevölkerung auf deutschem Boden, ohne Zusammenhalt durch  
>gemeinsame Wurzeln in Geschichte, Kultur, Sprache, Religion, Tradition und  
>Volkscharakter:
>
>Eiskalt im Blick unserer "tüchtigen" Volks( )ertreter!

Man kann sich wirklich nur ueber die heutigen 'Volksvertreter' (oder
besser Volksverraeter ?) und deren Einstellung wundern.  Laut dpa soll
sich Innenminister Kanther  allerdings gegen  die Idee eines
Einwanderungslandes fuer Deutschland ausgesprochen haben.
Wie serioes er mit seiner Meinung ist  bleibt dahin gestellt.

Mindestens seit dem Begin des Industriezeitalters war es immer das
gesteckte Ziel der Internationalisten, Deutschland als Nation und das
deutsche Volk als  eine Einheit zu untermauern und zu zerstoeren.
Diese internationalen Kraefte planen und arbeiten auf lange Sicht weil
sie wissen, dass eine relativ kurzfristige Durchsetzung eines solchen
Ziels nicht moeglich ist. 
Aber noch nie waren sie so nahe am ihrem Ziel wie sie es heute sind,
weil es  (frueher) immer wieder (deutsche) Staatsmaenner gab, die das
Volk noch rechtzeitig darueber aufklaeren konnten und somit (noch) die
Einheit von Nation und Volk bisher erhalten blieb.

Wo finden wir so einen deutschen Staatsmann heute?

Eine interessante Lektuere hierzu duerfte das Werk des franzoesischen
Grossfreimaurers Coudenhave-Calergi sein, der in seinem Buch 
'Pan Europa'  schon 1923  u.a. schrieb:
"Fuer Deutschland wuensche ich mir eine eurasisch-negroide
Zukunftsrasse unter Fuehrung der Juden".

Wenn man die Geschichte betrachtet und sieht, wie lange es gedauert
hat andere Hochkulturen und Nationen zu beseitigen, duerfte (heute)
eine Zeitspanne ueber ein paar Generationen fuer dieses gesteckte Ziel
durchaus  akzeptable sein fuer die Internationalisten.
Mit besten Gruessen,


>
>
>Freundliche Grüße
>Inigo Speer
>
>--
>      *Gott schütze Deutschland und unser deutsches Volk!*

--
HK    (hk@crosslink.net)
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