The Nizkor Project: Remembering the Holocaust (Shoah)

Shofar FTP Archive File: people/k/kosche.thekla/1997/kosche.9712


From gothmag99@theko.snafu.de Mon Dec 01 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: Erfolgreiches Seminar
Date: 01 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6j20dwAEM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 22

## Nachricht vom 01.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /N/OEFFENTLICH
## Ersteller: BBZ@90:900/23.15

*Erfolgreiches Seminar in Thüringen*
GERA (BBZ/NTZ) - "Vom Klassenkampf zur Volksgemeinschaft" - unter diesem  
Motto fand am vergangenen Wochenende in Gera ein zweitägiges Seminar zum  
Thema "Nationalsozialismus" statt. Eingeladen hatte der Leserkreis der   
*Neuen Thüringer Zeitung*. Mehr als 30 Teilnehmer machten sich in  
verschiedenen Beiträgen und Referaten Gedanken zur "historischen  
Betrachtung und politischen Bedeutung des Nationalsozialismus" und  
diskutierten über eine "Systemalternative zum materialistischen Wesen".
Während eines stimmungsvollen Kameradschaftsabends nutzten vor allem die  
jugendlichen Teilnehmer die Möglichkeit, neue Kameraden kennenzulernen und  
Adressen auszutauschen.
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Die *Neue Thüringer Zeitung* gehört zum Nationalen Medienverband
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BBZ-Redaktion
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From gothmag99@theko.snafu.de Mon Dec 01 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: DAV kritisiert DGB
Date: 01 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6j20eBKUM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 37

## Nachricht vom 01.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /N/OEFFENTLICH
## Ersteller: BBZ@90:900/23.15

*Thüringer DAV kritisiert korrupte DGB-Politik*
ERFURT (BBZ/NTZ) - Die staatstragende Einheitsgewerkschaft DGB vertritt  
kaum mehr die Interessen der deutschen Arbeitnehmer. Pro- 
Ausländerkampagnen ersetzen die Gewerkschaftsarbeit. Der Deutsche  
Arbeitnehmerverband (DAV) sieht sich als nationale Alternative zu den  
Monopolgewerkschaften.
     Hohe Mitgliederverluste, akute Finanzprobleme und eine den Interessen  
deutscher Arbeitnehmer zuwider laufende Gewerkschaftspolitik, die in den  
Mißerfolgen jüngster Tarifverhandlungen ihren für alle Arbeitnehmer  
sichtbaren Ausdruck findet, zeichnen das Bild des DGB und seiner  
Einzelgewerkschaften. Auch wenn die Skandale um die Selbstbereicherung  
hoher Gewerkschaftsfunktionäre mittlerweile aus den Schlagzeilen  
verschwunden sind, machen dem DGB finanzielle Unregelmäßigkeiten weiter  
schwer zu schaffen.
     Der Deutsche Arbeitnehmerverband (DAV) sagt den Monopolgewerkschaften  
nun den Kampf an. Der DGB habe in der Vertretung der Arbeitnehmer versagt,  
heißt es. Zweifelhafte Erfolge könne er bestenfalls noch bei der  
Mobilisierung sogenannter Gegendemos gegen Kundgebungen der nationalen  
Opposition in Deutschland erzielen, wie etwa im Mai dieses Jahres in  
Leipzig. Die Einheitsgewerkschaft sei längst zur staatsdoktrinären  
Monopolgewerkschaft und zum Instrumentarium machtbesessener  
Funktionärscliquen verkommen.
     In einer Pressemitteilung an die *Neue Thüringer Zeitung* erklärte  
der thüringische Landesverband der DAV, daß gerade in den aktuellen  
Krisenzeiten Druck auf die Machthabenden ausgeübt werden müsse. Einer  
neoliberale Konsolidierung des Wirtschaftsystems zu Lasten des sozialen  
Netzes erteilt der DAV eine klare Absage.
Karsten Voigt
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BBZ-Redaktion
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From gothmag99@theko.snafu.de Mon Dec 01 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: Kriminelle Machenschaften?
Date: 01 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6j20eK9zM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 40

## Nachricht vom 01.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /N/OEFFENTLICH
## Ersteller: BBZ@90:900/23.15

*Abschiebung - ein untaugliches Mittel?*
Von Christian Wendt
  Thüringens Innenminister *Dewes* hat die Abschiebung von straffälligen  
Ausländern ein "untaugliches Mittel" bei der Bekämpfung der Kriminalität  
genannt. Die Erfahrungen hätten nämlich gezeigt, daß die ausländischen  
Kriminellen "nach kürzester Zeit wieder im Lande" seien, sagte er in einem  
*dpa*-Interview. Statt nun also folgerichtig zu fordern, die Grenzen gegen  
den Zustrom illegaler Ausländer besser abzusichern, benutzt Dewes die  
Tatsache des fortgesetzten Rechtsbruchs als "Argument" dafür, selbst  
schwerkriminellen Ausländern das Bleiberecht - und damit ein sorgenfreies  
Leben auf Kosten der Steuerzahler - zuzusichern.
     Handelt Dewes hier vorsätzlich oder ist das nur noch das weltfremde  
Geschwafel eines aus der Alt-BRD importierten Berufspolitikers?
     Bei solchen Entgleisungen eines BRD-Innenministers, der ausländische  
Kriminelle hofiert und nationale Deutsche politisch verfolgen läßt, zeigt  
sich das wahre Gesicht des Bonner Regimes.
     Ein Blick in die Kriminalstatistik Thüringens zeigt, daß in  
bestimmten "Branchen" wie etwa Vergewaltigung, Mord, Totschlag oder  
Rauschgifthandel Ausländer praktisch "marktführend" sind. Da Dewes auf  
diese Klientel nicht verzichten will, stellt sich die Frage, *wie weit*  
*der Einfluß der Mafia auf die Politik eines SPD-Innenministers* schon  
fortgeschritten ist.
     Richard Dewes kommt aus dem SPD-regierten Saarland, das seit Jahren  
*in Schulden und Kriminalität versunken* ist. Der saarländische  
Ministerpräsident, *Oskar Lafontaine*, unterhält nach Angaben des  
*Spiegel* beste Kontakte ins Rotlichtmillieu und wurde schon mehrfach  
dabei erwischt, wie er seine persönlichen Bezüge aus der Staatskasse  
frisierte.
     Darüber wieviel Geld er aus dem kriminellen Sumpf  gespendet bekommt,  
kann nur spekuliert werden. Auch Lafontaine ist der Meinung, man dürfe  
kriminelle Ausländer auf keinen Fall ausweisen...
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From gothmag99@theko.snafu.de Mon Dec 01 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: Polizeiüberfall auf Trauernde
Date: 01 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6j20ef6EM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 72

## Nachricht vom 01.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /N/OEFFENTLICH
## Ersteller: BBZ@90:900/23.15

*Polizei stört Trauerfeier für getötete Nationalisten*
*WINTERBERG (BBZ) - Während und nach der Beerdigung dreier Nationalisten,*  
*die am 22. November Opfer eines dubiosen "Verkehrsunfalls" wurden, kam*  
*es zu staatlichen Übegriffen auf die Trauergemeinde. Verschiedene*  
*nationale Informationsdienste meldeten die Festnahme von bundesweit mehr*  
*als 50 Personen.*
   Am Vormittag des 27. Novembers versammelten sich etwa 100 Nationalisten  
auf dem Winterberger Friedhof, um bei eisigen Wind und dichtem Nebel  
Abschied von *Thomas Kubiak*, dem verstorbenen Führer der Sauerländer  
Aktionsfront, zu nehmen. Aus allen Teilen Deutschlands kamen Vertreter  
nationaler Gruppierungen zusammen, und erwiesen ihm die letze Ehre.
   Die Polizei, die den Auftrag hatte, eventuelle nationale  
Protestkundgebungen bereits im Keim zu ersticken, kontrollierte alle Gäste  
vor dem Betreten des Friedhofs. Dabei wurden unter anderem schwarze  
Trauerfahnen beschlagnahmt. Unter dem Schutz der staatlichen Organe  
durften Journalisten der Lizenpresse zudem mehrmals die Trauerzeromonie  
stören. "Reporter" des Staatsfernsehens erdreisteten sich sogar, ins Grab  
hinein zu filmen, während Aktivisten aus dem engsten Kameradenkreis ihre  
Abschiedsreden hielten.
  Nacheinander traten die Trauergäste vor das Grab, schütteten etwas
Heimaterde auf den mit einer Reichsfahne geschmückten Sarg und bekundeten  
den engsten Angehörigen ihr Beileid. Im Anschluß an die Trauerreden wurde  
eine Grabeswache aufgestellt.
  Am Nachmittag fand dann die Bestattung des SAF-Aktivisten *Andree*  
*Zimmermann* statt. Um die Fotografen und Kamerateams nicht nocheinmal an  
das Grab heranzulassen, bildete die Trauergemeinde diesmal einen Ring um  
die Grabstätte. Als einige "Journalisten" dennoch versuchten, die  
Menschenkette zu durchbrechen und zum Sarg vorzudringen, kam es zu  
verbalen Auseinandersetzungen. Kurz darauf marschierten uniformierte  
Polizeieinheiten auf dem Friedhof auf.
  Trotz der massiven Polizeipräsenz ließen es sich viele Aktivisten nicht  
nehmen, auf traditionelle Art Abschied von ihrem viel zu jung gestorbenen  
Kameraden zu nehmen. Um zu verhindern, daß die Polizei die Fahne vom Grab  
zerrt, schaufelten die Trauergäste die Grabstelle selbst zu.
  Schon während der Trauerzeremonie fanden erste Festnahmen statt. So  
wurden einzelne Personen ohne Angabe von Gründen in Haft genommen.
Eine Stunde nach der Beerdigung stürmte ein Spezialkommando ein Lokal, in  
das sich die Trauergemeinde zurückgezogen hatte. Angeblich sollte die  
Maßnahme "nur zur Aufnahme der Personalien" dienen, was sich jedoch als  
glatte Lüge erwies. Nachdem alle Personalausweise eingesammelt waren,  
wurden die Nationalisten vor den Augen der Bevölkerung abgeführt. Mit  
Kabelbindern gefesselt, wurden sie dann mit Polizeitransportern in eine  
mit Sperrgittern versehenen Turnhalle verschleppt. Einige von ihnen mußten  
über drei Stunden in der Turnhalle mit auf den Rücken gefesselten Händen  
stehen. Nach und nach wurden sie dann in das 35 Kilometer entfernte  
Meschede gefahren, wo sie in eine unbeheizte Fahrzeughalle gesperrt  
wurden. Betroffene berichteten davon, daß in unregelmäßigen Abständen  
Personen zum Verhör und zur "erkennungsdienstlichen Behandlung" abgeholt  
wurden. Die formellen Dinge zogen sich über Stunden hin.
  Mehrere Gefangene wurden später noch nach Dortmund und Hagen gefahren  
und dort inhaftiert. Erst nach zehn Stunden werden die ersten  
freigelassen. Viele von auswärts Angereiste standen vor dem Problem, sich  
vor Ort nicht auszukennen. Fahrer von Fahrgemeinschaften waren nicht  
auffindbar, weil viele der politischen Häftlinge erst im Laufe des  
nächsten Tages - *nach Ablauf der gesetzlichen 12-Stunden-Frist* - 
freigelassen wurden.
  13 Nationalisten, unter anderem der gerade aus zweijähriger politischer
Gesinnungshaft entlassene *Christian Worch*, sind zur Zeit noch immer in  
Haft. Sie wurden am 28.11.97 einer "Haftrichterin" vorgeführt.
  Während *Andree Zimmermann* und *Thomas Kubiak* in Winterberg  
(Sauerland) beigesetzt wurden, fand *Harald Theodor Mehr*, ehemaliger  
Aktivist der Nationalistischen Front, zeitgleich in seinem Heimatort  
Lüdenscheid die letzte Ruhe.
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BBZ-Redaktion
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 * Origin: ....was gut ist setzt sich durch ! (90:900/23.15)

From gothmag99@theko.snafu.de Wed Dec 10 00:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: Re: Das deutsche Grundgesetz.
Date: Tue, 09 Dec 1997 23:00:00 +0000
Message-ID: <6jch$5Y8r2B@underdog.gosh.berlinet.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 29


> > [...] Pornobilder [...] Hausemanzen [...] Vergewaltigungsaufrufe [...]
> > Gesprächsmitschnitte [...]
>
> > Bisher kamen von Euch nur grosse Sprüche, aber die Erfolge blieben aus.
>
> Der in dieser News sichtbare Erfolg ist z.B. daß Du in einer Scheinwelt von
> Halluzinationen und Verfolgungswahn lebst. Die obige Verschwörungstheorie
> belegt das sehr anscchaulich.

Och Willi-Hasilein, lass Dich doch nicht ärgern. Das wollte ich nicht.
Du musst nicht immer gleich alles so ernst nehmen, sonst kriegst Du
noch Hodenkrebs.


Gruss,

Gothmag99







++++++++++++++     eMail bitte  an  tkosche@aol.com   ++++++++++++++
                        -- PGP auf Anfrage --

## CrossPoint v3.11 ##

From gothmag99@theko.snafu.de Thu Dec 18 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: Stellungnahme zum Konflikt Nordland-"Thule"
Date: 18 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6k67SJQUM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland,de.soc.politik.misc,z-netz.forum.diskussion.politik
Lines: 210

## Nachricht vom 15.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /ASGARD/AKTUELLES
## Ersteller: Gothmag99@90:900/23.1

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 *Wichtig!*  Wichtig!   *Wichtig!*    Wichtig!   *Wichtig!*   Wichtig!
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Hallo Kameradinnen und Kameraden!

Seit nunmehr acht Wochen sehen wir, wie unsere gutgemeinten Bemühungen
ein geeintes Nationales Netzwerk zu schaffen von Seiten einiger Thule-
User mit Duldung der Thule-Sysops durch unsägliche primitive Hetzereien
sabotiert werden. Auf diese Art ist natürlich kein konstruktives Zusammen-
arbeiten möglich.

Offensichtlich steckt hinter der Ablehnung des NordlandNetzes ein weit
tieferer Beweggrund als anfänglich angenommen, die persönlichen Querelen
sind nur Mittel zum Zweck.
  Genauere Nachforschungen, die einige NLN-Points angestellt haben,
beweisen, dass das politische Ziel des "Thule" mit dem des NLN unverein-
bar ist. Die hinter dem "Thule" stehende Interessengruppe verfolgt ein
Anliegen, welches unserem zuwiderläuft, wie im Folgenden gezeigt werden wird.

Funktion des *NordlandNetzes* ist es, den Aufbau handlungsfähiger
Strukturen optimal zu unterstützen, damit unser Ziel möglichst rasch
verwirklicht werden kann. Das Ziel ist, positive Veränderungen in unserem
Land und damit auch weltweit zu bewirken, basierend auf den Maximen des
*Nationalen Widerstandes,*  also *Gemeinnutz vor Eigennutz*  und
*Brechung der Zinsknechtschaft.*


Eine genaue Erklärung des Begriffes *"Nationaler Widerstand"* findet sich
auf unseren Web-Seiten:

                    *http://www.widerstand.com*


Gewaltakte und Terror lehnen wir selbstverständlich ab. Überzeugung beruht
auf rationalen Argumenten und nicht auf Gewalt oder Erpressung.

Im *NordlandNetz* kann jeder Mensch teilnehmen, der unserem Anliegen nicht
ablehnend gegenübersteht, sondern dafür Interesse zeigt oder seinen Teil
zum Erreichen des Zieles beitragen möchte.

Was sind nun die Ziele des *"Thule"?* Es wurde mehrfach öffentlich ange-
fragt, ob "Leitlinien" oder andere Grundsätze des "Thule" veröffentlicht
werden könnten, um den Konflikt zu beenden oder zumindest mehr Klarheit
zu schaffen. Darauf kamen entweder gar keine Antworten, oder die Antwort,
dass es keine Leitlinien gebe. Das stimmt nicht. Es gibt etliche Doku-
mente über Anliegen, Ziel und Ausrichtung des "Thule".
   Es folgt ein Text, der eindrucksvoll belegt, wes Geistes Kind das
"Thule" ist.


    Zitat Anfang:
    " *Das Thule-Netzwerk*
    In tiefer Sorge um die Zukunft Europas haben sich beherzte Europäer
    in einem Netzwerk zusammengefunden. Im Rahmen des Thule-Netzwerkes
    wollen wir die Bewußtwerdung der persönlichen und gesellschaftlichen
    Identität anregen, um auf der Grundlage des volklichen Pluralismus
    zu einer Neufestigung der europäischen Werte zu gelangen, deren
    Behauptung, Festigkeit und Ausbreitung die Voraussetzung für das
    Überleben unserer abendländischen Kultur ist.
    Thule-Netz ist das Gebot der Stunde!"
    Zitat Ende
    (aus: Heller/Maegerle:
    "Thule - vom völkischen Okkultismus bis zur Neuen Rechten"
    S. 164)


 Schon die erste Zeile sollte uns zu denken geben. Das herumreiten auf
 der "Europa-Idee", die Betonung des Europäischen, ist schon Hinweis
 genug, aus welcher ideologischen Ecke das "Thule" stammt. Auch die
 nächsten Sätze beinhalten Schlüsselwörter und -phrasen, die auf die
 geistige Urheberschaft schliessen lassen. Da ist von "Bewusstwerdung der
 persönlichen und gesellschaftlichen Identität" und vom "volklichen
 Pluralismus" die Rede, genauso vom drohenden Untergang der "abend-
 ländischen Kultur". Diese Floskeln lassen keinen
 Zweifel mehr übrig: Wir haben es mit der sog. *"Neuen Rechten"*
 zu tun.

Bei dieser "Neuen Rechten" handelt es sich lediglich um eine
intellektuelle Strömung, eine Ansammlung von Schlagwörtern und Floskeln
die von einigen Schriftstellern zu ganzen Büchern ausgewalzt werden.
Dabei erscheinen die meisten der Phrasen und Ideen jedem Nationalisten
sympathisch und nachfollziehbar, denn sie sind fester Bestandteil der
völkischen und damit auch der nationalsozialistischen Ideologie.
Reduziert man die Wortergüsse neurechter "Ideologen" auf das Wesentliche
erhält man die Aussagen, dass es sinnvoll sei, die eigene von Volk und
Rasse bestimmte Identität anzunehmen, dass es sinnvoll sei, das Erbe und
das Wissen der Ahnen zu kennen und zu achten und dass es sinnvoll sei,
die Rassen reinzuhalten.

  Diese paar Sätze, die jedem NSler eine Selbstverständlichkeit sind,
werden eingebettet in überdimensionierte, mit philosophischen Versatz-
stücken verzierte und oftmals "anspruchsvoll" wirkende Texte. Um diesen
einfachen Inhalt noch weiter aufzubauschen, wird zudem die Mythologie
der Germanen und Kelten bemüht, was ja bekanntlich  auf schlichte
Gemüter noch eine weitere Faszination ausübt.

Dabei lehnt die "Neue Rechte" jedoch jeden politischen Aktivismus ab.
Nur intellektuell wolle man sich für ein besseres Europa einsetzen.

Im Sinne dieser Neuen Rechten sollte das *Thule-Seminar* arbeiten, auf
dem widerum das "Thule-Netz" beruht. *Pierre Krebs,* Leiter und Gründer
des Thule-Seminar:


"Das *Thule-Seminar* ist ein Verein für intellektuelle
Kommunikation und Synthese, dessen Zielsetzung der Neubestimmung der
europäischen Werte gilt, und zwar auf einer metapolitischen Ebene des
Denkens. Ein *etwaiges politisches Verhalten* unsererseits oder eine
Beziehung zu einer politischen Vereinigung jeglicher Art ist
*demzufolge ausgeschlossen.* Unser Handeln  ist lediglich eine Strategie
der kulturellen Auseinandersetzung, eine Anwendung des Denkens und
eine Aktualisierung der Idee."    (Hervorhebung von mir)


Man kann die "Neue Rechte" als einen Versuch bewerten, völkische und
damit nationalsozialistische Inhalte (siehe oben) in intellektuellen
Kreisen gleichsam salonfähig zu machen, indem sie hinter blumigen
Floskeln versteckt  und durch Beharren auf einer "Europäischen"
und "rein intellektuellen" Ausrichtung ohne politische Machtambitionen
entschärft werden.

Als Strategie für die Verbreitung von NS-Gedankengut wäre das durchaus
nachvollziehbar, *wenn es denn funktionieren würde!*

Aber mittlerweile 20 Jahre Existenz der "Neuen Rechten" und ihrer
zahlreichen Ableger und Propheten beweisen, dass dieser "intellektuellen"
Strömung weder gelingt, völkische Werte in die öffentliche Diskussion zu
bringen noch dient sie als "Durchlauferhitzer" für junge Intellektuelle,
die nach der ersten Berührung  mit völkischem Denken dann zur Erkenntnis
kommen, dass hier ein politischer Handlungsbedarf besteht, nicht nur
ein Rumschwafel-Bedarf.

Das liegt daran, dass die Neurechte Strömung immer wieder Abstriche macht
an ihren Behauptungen. Da wird zwar von volklicher Identität geredet und
von Bewusstwerdung abendländischer Werte usw., aber die Konsequenzen
daraus lehnt man ab.

Politisch handeln wollen unsere "Neurechten" nicht, denn das bringt
bekanntlich Ärger und ist unbequem, wie jeder nationale Aktivist weiss.
Die Anhänger der Neuen REchten beschränken sich auf einen oberflächlichen
Flirt mit völkischem Gedankengut. Dem Buch "Wir 89", das eine
Selbstdarstellung junger Anhänger der Neuen Rechten enthält, entnehmen
wir, dass viele lediglich deshalb "national-konservative" Ideen vertreten,
um aufzufallen und zu provozieren, um sich von der konformen Masse
abzuheben. Aber alles nur so weit, wie es die persönliche Ruhe und vor
allem die eigene Karriere nicht gefährdet.

Man kann also feststellen, dass hinter der "Neuen Rechten" kein
politisches Ziel steckt, dass mit unserem konform gehen würde. Ganz im
Gegenteil, durch Verzerrung, Kaschierung und Abschwächung völkischer
Ideen, durch Verpackung derselben in pseudo-intellektuellen Geschwätz
werden junge intelligente Kräfte in Gefolgschaft diverser Schwafler
gebunden.  Völkische Ideen, das klare Bekenntnis zur eigenen Rasse,
zum eigenen Volk, zu seinem Erbe und zu seiner Pflicht hat in der
heutigen Zeit andere Konsequenzen als nur ein wenig aufzufallen oder
provokant sein zu wollen. Das reicht nicht aus. Den jungen Leuten
einzureden, sie könnten kulturelle Veränderungen oder gar eine
Revolution bewirken durch das Nachplappern mystisch verbrämter
aber halbherziger Ideen ist Augenwischerei und letztlich Betrug.

Wer wirklich begriffen hat, was unser kulturelles und rassisches Erbe
bedeutet, dem wird klar, dass hier ein politischer Handlungsbedarf
besteht, ohne Abstriche, ohne Halbheiten und ohne Kompromisse.

Die Träger des "Thule"-Netz stehen jedoch ganz klar auf dem Standpunkt
der Neuen Rechten, also kein direkter politischer Handlungsbedarf
Völkische Ideen - ja bitte, aber nur ein bisschen. NSler und nationale
Aktivisten werden in den Thule-Leitlinien als "Krypto-Faschisten"
und "Hollywood-Nazis" betitelt, ihre Teilnahme im Netz ist unerwünscht,
was in der Vergangenheit auch einige zu spüren bekamen.

Wir halten also fest: Das "Thule-Netz" ist eine Einrichtung des Thule-
Seminars, welches die intellektuelle Strömung der "Neuen Rechten" ver-
tritt. Es wird aus diesen Zusammenhängen auch finanziell unterstützt
und von dieser Seite besteht das grösste Interesse daran, dass das
Thulenetz auch weiterhin als Sprachrohr und Ableger fungieren kann.
Wie ich gezeigt habe, besteht ein direkter Interessenkonflikt zwischen
Nordland und "Thule", denn das Nordland tritt für tatsächliche poli-
tische Veränderung ein. "Thule" lehnt das ab, weil es den Grundsätzen
der "Neuen Rechten" treu bleiben will, das heisst Entschärfung und
Verwässerung völkischen Denkens ohne politischen Machtanspruch.


*Daraus folgt, dass eine weitere Zusammenarbeit mit dem "Thule"-Netz*
*unseren Zielen nicht dienlich ist und deshalb eingestellt wird.*









              +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
              +      ASGARD BBS im Nordland-Netz        +
              +        *Nationaler Widerstand*            +
              +       http://www.widerstand.com         +
              +        eMail: tkosche@aol.com           +
              +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++




From gothmag99@theko.snafu.de Fri Dec 19 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: BBZ-Wochenschau
Date: 19 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6kA8azaEM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 76

## Nachricht vom 18.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /N/OEFFENTLICH
## Ersteller: BBZ@90:900/23.15

BBZ - Die Wochenschau:
Sonntag, 14. Dezember 1997:
*Neue Vorwürfe gegen Brandenburgs Sozialministerin Hildebrandt*
BERLIN/POTSDAM (BBZ/dpa) - Gegen Brandenburgs Sozialministerin Regine  
Hildebrandt sind neue Vorwürfe aufgetaucht. Ihr Ministerium soll nach  
einem Bericht von *Bild am Sonntag* einen Verein mit Millionenbeträgen  
unterstützt haben, der Schwarzbauten errichtete. Hildebrandt-Sprecher  
Wendt bestätigte nach Angaben der Zeitung, das betreffende Institut sei  
mit über drei Millionen Mark Fördermitteln unterstützt worden. Zu den  
Vorwürfen über Schwarzbauten nahm er nicht Stellung.
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Montag, 15. Dezember 1997:
*BRD-Staatssschutz zerschlägt nationale Gruppierung*
CUXHAVEN (BBZ/dpa) - Mit einem weiteren Schlag gegen politisch mißliebige  
Strukturen hat das BRD-Regime in Beverstedt (Niedersachsen) eine weitere  
nationale Gruppe zerschlagen. Wie die Lizenzpresse berichtete, wurden den  
etwa 40 Angehörigen und Sympathisanten der Gruppe vor allem sogenannte  
"Propagandadelikte" sowie das Verwenden regimekritischer Kennzeichen zur  
Last gelegt.
  Unter den Betroffenen im Alter zwischen 16 und 26 Jahren befinden sich  
auch vier junge Frauen. Einige ehemalige Mitglieder hätten sich im Zuge  
der zunehmenden politischen Einschüchterung inzwischen von der Gruppe  
losgesagt. Der oppositionelle Kreis soll nach Angaben des Staatsschutzes  
seit November 1996 bestanden haben.
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Mittwoch, 17. Dezember 1997:
*"Kampf gegen rechte Tendenzen Aufgabe der ganzen Gesellschaft"*
SCHNEEBERG (BBZ/dpa) - Der Kampf gegen nationale Regungen in der  
"Bundeswehr" ist nach den Worten von BRD-"Verteidigungsminister" Rühe  
(CDU) "eine Aufgabe der ganzen Gesellschaft". Die "Bundeswehr" sei nur  
Spiegel der Gesellschaft, sagte Rühe bei einem Besuch des Gebirgsjäger- 
Bataillons im sächsischen Schneeberg. Die Einheit war im Oktober in die  
Schlagzeilen der Lizenpresse geraten, weil mehrere Soldaten Videos mit  
angeblich nationalistischem und judenfeindlichem Inhalt gedreht hatten.  
Die Vorfälle in Schneeberg seien nicht typisch für die "Bundeswehr",  
betonte Rühe.
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Mittwoch, 17. Dezember 1997:
*Ermittlung gegen Le Pen wegen Details zum Zeitgeschehen*
PARIS (BBZ/dpa) - Die in weiten Teilen als politisch korrumpiert geltende  
französische Justiz will gegen den Oppositionsführer Le Pen wegen  
kritischer Äußerungen zum Zeitgeschehen bei seinem jüngsten Auftritt in  
München vorgehen. Bei der Vorstellung eines Buches des früheren  
Republikaner-Chefs Schönhuber soll der Chef der französischen Nationalen  
Front die Details der Geschichte des Zweiten Weltkrieges "verharmlost"  
haben. Die unter marxistischem Einfluß stehende Pariser Staatsanwaltschaft  
hat ein Verfahren wegen des fiktiven Tatbestandes "Leugnung von Verbrechen  
gegen die Menschlichkeit" eingeleitet. Die Höchststrafe dafür ist im  
sogenannten "freiheitlichen" Frankreich ein Jahr Gefängnis.
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Donnerstag, 18. Dezember 1997:
*"Abschied vom Thule-Netz"*
BERLIN (BBZ) - Nach langen internen Querelen und Streitigkeiten haben sich  
die beiden nationalen Computernetzwerke *Nordland* und *Thule* nun  
offenbar endgültig getrennt. Nach einer kurzen Phase in der sich zunächst  
eine "Wiedervereinigung" der beiden Netze abzeichnete, hatte sich zuletzt  
herausgestellt, daß die gegensätzlichen Standpunkte zum Wesen und Inhalt  
der Netzarbeit miteinander nicht vereinbar sind. Kernpunkte der  
Auseinandersetzungen, die bereits zur ersten *Thule*-Spaltung geführt  
hatten und aus denen das *Nordland*-Netz hervorgegangen ist, waren neben  
persönlichen Differenzen vor allem unterschiedliche Auffassungen von  
Sicherheitsstandards, weltanschaulicher Arbeit und Öffentlichkeitsarbeit.
Unabhängig von der weiteren Entwicklung beider Netze wird die Redaktion  
der *Berlin-Brandenburger Zeitung* auch in Zukunft in beiden Netzen  
vertreten sein.
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BBZ-Redaktion                                   *Nationaler Widerstand*
http://BBZeitung.com
In Verbindung mit dem *Nordland*-Netzwerk (öffentlicher Bereich)
*Die Wahrheit kommt wie ein Gewitter!*
--- CrossPoint v3.1
 * Origin: ....was gut ist setzt sich durch ! (90:900/23.15)

From gothmag99@theko.snafu.de Fri Dec 19 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: BBZ Täglich!!!
Date: 19 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6kA8bAEjM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 20

## Nachricht vom 18.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /N/OEFFENTLICH
## Ersteller: BBZ@90:900/23.15

*Berlin-Brandenburger Zeitung täglich lesen?*
BERLIN (BBZ) - Zum Jahreswechsel wird es weitere einschneidende Neuerungen  
in der Öffentlichkeitsarbeit der *Berlin-Brandenburger Zeitung* geben.  
Während sich der neu eingeführte *wöchentliche* Pressedienst *BBZ.Aktuell*  
bereits in der Testphase befindet, wird die BBZ im Internet demnächst  
*täglich* mit neuen Nachrichten, Meldungen und Terminen erscheinen. Zudem  
können sich interessierte Leser und Agenturen die Veröffentlichungen der  
BBZ-Redaktionen in absehbarer Zeit per ISDN-Fax-Abrufsystem direkt ins  
Haus kommen lassen. Die bisherige Printausgabe im Berliner Zeitungsformat  
erscheint dagegen aus finanziellen Erwägungen nur noch quartalsmäßig.
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BBZ-Redaktion
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*Die Wahrheit kommt wie ein Gewitter!*
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From gothmag99@theko.snafu.de Fri Dec 19 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: PDS frißt Kreide
Date: 19 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6kA8bUzUM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 72

## Nachricht vom 18.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /N/OEFFENTLICH
## Ersteller: BBZ@90:900/23.15

Donnerstag, 19. Dezember 1997
*Pünktlich zur "Wahl" fressen die Kommunisten Kreide*
*BERLIN (BBZ/dpa) - Zehn Monate vor der Wahl zum sogenannten "Bundestag"*  
*rechnet sich die SED-Nachfolgepartei gute Chancen für ein Wiedereinzug*  
*aus. Derzeit ist die Partei über eine "Sonderregelung" mit drei*  
*Abgeordneten in Bonn vertreten.*
  Das Institut für linksgerichtete Demoskopie und Demagogie "Allensbach"  
sieht derzeit die PDS bei 5,2 Prozent (21,2 Prozent in Mitteldeutschland,  
1,3 Prozent in Westdeutschland). Die Forschungsgruppe Wahlen rechnet mit  
derzeit vier Prozent. Zu diesem Anteil könnten noch "Protestwähler"  
hinzukommen, die sich erst kurz vor der Stimmabgabe entscheiden.
  In dieser Woche wird nun die überalterte Nachfolgerin der ehemaligen  
kommunistischen "Staatspartei" des DDR-Regimes auf einem "Wahlparteitag"  
klar machen, für was sie inhaltlich steht. Die PDS möchte sich dabei dem  
ahnungslosen Wähler "als die richtige Alternative" zum Regime  
präsentieren, stellt jedoch weder die alliierter Abhängigkeit und US- 
Hörigkeit der BRD noch die derzeitigen Genozid am deutschen Volk durch  
Überfremdung und Masseneinwanderung in Frage. Auch zu den aktuellen  
sozialen Problemen haben die Kommunisten außer spinnertem Utopie-Gefasel  
und Scheinargumenten nicht viel zu bieten.
  Schon aus einem der letzten Entwürfe wird deutlich, daß die PDS allein  
auf  oberflächlichen "Klassenkampf" setzt - wennauch im "moderateren Ton"  
und dem aktuellen Zeitgeist angepaßt. Einen "politischen Richtungswechsel"  
bezüglich des Internationalismus und der Globalisierung wird es mit der  
PDS nicht geben. Dieser wäre nämlich nicht nur verbunden mit  
"Umverteilungen zugunsten sozial Schwacher, der jungen Generation und der  
Lohnabhängigen",  wie es die PDS fordert, sondern auch mit der  
konsequenten Wiedererrichtung einer nationalen Volkswirtschaft,  
Entmachtung der Banken, Verbot der Spekulation und Abkehr von der  
volkszerstörerischen der Zinswirtschaft.
  Wohin der Kurs der PDS führt, ist besonders in den Vorschlägen zur  
angeblichen "Bekämpfung der Arbeitslosigkeit" herauszulesen. So wird eine  
"wesentliche" Arbeitszeitverkürzung um "mindestens 20 Prozent" verlangt,  
ohne daß dies zu Einkommenskürzungen bei unteren und mittleren Lohngruppen  
führen soll. Der Konkurrenzdruck durch ausländische Billiglohnarbeiter,  
"Globalisierung" und "Internationalisierung" der Märkte sowie der  
anhaltende Wachstumswahn sind für die Kommunisten kein Thema. Auch die  
mittelständischen Unternehmen können auf keine Verbesserung ihrer  
Situtation hoffen. Die aktuelle Machtkonzentration der Konzern und  
"privatisierten" Trusts bleibt von der PDS unangetastet.
   Stattdessen soll ein "öffentlich geförderter Beschäftigungssektor"  
dadurch geschaffen werden, daß Arbeitslose "sozio-kulturelle  
Dienstleistungen" erbringen sollen. Beschäftigungstherapie statt  
Beschäftigungspolitik?
  Insgesamt setzt die PDS in dem Entwurf des Wahlprogramms, das endgültig  
auf einem Parteitag vom 3. bis 5. April 1998 in Rostock verabschiedet  
werden soll, auf eine "Abgrenzung zu den Sozialdemokraten" (SPD). Ihr wird  
vorgeworfen, "in ihrer politischen Praxis" auf die Politik des Bonner  
Regimes schon eingeschwenkt zu sein, während sich die PDS noch immer als  
scheinbare System-Opposition gerieren will. Spätestens hier wird die PDS  
zum Feigenblatt des Bonner Regimes, daß jede echte Opposition durch  
Verbote und politischem Terror brutal unterdrückt. Nahezu alle Parteien  
mit regimekritischen Inhalten sind in der BRD von "Wahlen" ausgeschlossen.
 Entgegen des taktisch motivierten "Oppositions"-Gebahrens der PDS steht  
die Tatsache, daß Parteichef Lothar Bisky noch vor einigen Monaten der SPD  
und den "Grünen" eine Zusammenarbeit in Bonn angeboten hat. Auch die PDS  
will sich also am Machterhalt des Bonner Regimes beteiligen, ohne  
tatsächliche Veränderungen einzufordern. Die "Grünen" und die SPD, die in  
Bonn inzwischen als künftiger Koalitionspartner in der BRD-"Regierung"  
gehandelt wird, haben inzwischen auf Biskys Angebot reagiert und setzen  
derzeit auf "regionale Koopration" mit der PDS.
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BBZ-Redaktion                                   *Nationaler Widerstand*
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In Verbindung mit dem *Nordland*-Netzwerk (öffentlicher Bereich)
*Die Wahrheit kommt wie ein Gewitter!*
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From gothmag99@theko.snafu.de Fri Dec 19 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: Re: Richtigstellung
Date: 19 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6kA8hflUM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 73

## Nachricht vom 19.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /N/KOORD/DISKUSSION
## Ersteller: Roderik@90:900/23.4

Tag Gothmag !
*Weiterleitung zur Kenntnisnahme erwünscht*
===========================================
>G Klar, dass Willi u. Co. mehr als traurig darüber sind, dass wir
>G sie in unserem Nordland nicht mehr dabeihaben wollen. Als kleine
>G Liebenswürdigkeit im Gegenzug hat Willi hier im Text einige Dinge
>G gesagt, die einer Klarstellung bedürfen.
        Willi lügt, wenn er das Maul aufmacht :
Der letzte "Journalist" mit dem ich gesprochen habe, war ein
*Dietrich Willier*, damals TAZ, eine Gruppe von Kameraden hat
bei mir in der Wohnung mit *Willier* öfter diskutiert.
Das waren die später der Polizei bekannten Mittwoch-Treffen.
*Willier* ist heute noch Journalist, allerdings nicht mehr bei der TAZ.

Ein weiterer "Journalist" war ein gewisser *Oliver Merz*, vom SWF,
der in meiner Wohnung eine Art "Interview" aufgenommen und gesendet
hat. Dabei handelte es sich eine Auseinandersetzung zwischen mir
und Simon Wiesenthal bei der Eröffnung des "Schwammberger-Prozesses".
Durch diese Sendung veranlaßt kamen bei mir jede Menge junge
Leute und wollten von mir "Materialien". Ich habe das seinerzeit
dem damaligen Staatsanwalt mitgeteilt.

Eine andere Bekanntschaft war dann die *Antonia Anders*, die für den
sogenannten "*Rechten Rand*" schmiert, wollte telefonisch einmal Auskunft  
von mir - war aber nix, ich war schon Rentner !!!!

Zum Verbot der HVD versuchte ein Schmierfink telefonisch von mir  
"Auskünfte" zu bekommen.
Ich konnte und wollte ihm keine Auskunft geben.
Außerdem, zu der Zeit war ich schon längst "in Rente gegangen".
>G einen engen persönlichen Freund von Kosche.
>G Zaulich ist Mitglied der NSDAP/AO und stand vor einigen Jahren im
>G ANS-Nachfolgeverfahren (die ANS war die Gruppe um Michael Kühnen)
>G vor Gericht.
Das ist aber sehr lustig -
alle meine Bekannten erkennen den Witz auf Anhieb !
Es bestand zwar eine Nachtragsanklage gegen mich - richtig -
weil ich 1986 einen NATIONALEN NACHRICHTEN DIENST gegründet hatte,
den "man" gerne als Nachfolge hinstellen wollte.
Frag mal nach beim "Blick nach Rechts", der Berater von
Karl-Herbert Frahm wollte damals auch Exemplare von mir haben.
Das Verfahren gegen mich und den NND wurde eingestellt !
Willi Du bist nicht auf dem Laufenden, man verbirgt etwas vor dir ;-))
>G Zaulich wird in der Nazi-Szene vor allem zum Vorwurf gemacht, daß
>G er im November 1994, als Mitorganisator eines Nazitreffens in
>G Weilimdorf bei Stuttgart, das von der Polizei aufgrund der
>G Teilnahme der verbotenen NSDAP/ AO gesprengt wurde, ohne Absprache
>G mit "Kameraden" Interviews gab. U.a. hatte er dort einem
>G Journalisten einer antifaschistischen Zeitschrift Details über die
>G NSDAP/AO ins Mikrofon diktiert und sich als Mitglied der GdNF
>G vorgestellt.
Absoluter Schwachsinn - ich war nicht in Weilimdorf und habe von  
"Weilindorf" erst im Nachhinein erfahren - durch die Medien !
*Willi, das sind doch alles polizeibekannte Fakten, warum lügst du*
Wenn es so etwas wie ein "Interview" überhaupt gegeben hat,
dann wissen diese Armleuchter nicht einmal, mit wem sie es geführt haben.  
*Der Sinn hinter diesen Lügen des W.S. ist, neuen Streit anzuzetteln*.
Ich werde gegen Willi Schwarz wohl doch einmal eine Verleumdungsklage  
einreichen müssen, *wo er dann seine "Beweise" vorlegen muß*.

Seine beiden Anrufe bei mir vor ein paar Tagen, wurden auf Band
aufgenommen, womit bewiesen werden kann,  daß er keine Auskünfte bekam.
*Lügen haben kurze Beine, Willi Schwarz, der hat gar Keine*

*Richtig ist allerdings-daß der Telefon-Terror vom 12.12. - 18.12.97*
*NICHT von der Katjusha ausgegangen ist, Der Täter wurde ermittelt* !

Roderik


From gothmag99@theko.snafu.de Sat Dec 20 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: Penkert verurteilt
Date: 20 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6kE9yvdzM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 22

## Nachricht vom 20.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /N/OEFFENTLICH
## Ersteller: BBZ@90:900/23.15

*Nationaler Aktivist verurteilt*
BERLIN (BBZ) - Kurz vor Redaktionsschluß der Seiten 0029-0034 der  
*BBZ.Aktuell* erreichte uns die Mitteilung von der Verurteilung des  
Betreibers von *Radio Germania* und des *Nationalen Infotelefons Preußen*,  
Mike Penkert. Penkert war gemeinsam mit BBZ-Redakteur Christian Wendt  
angeklagt (Seite 0016). Nachdem Wendt in erster Instanz freigesprochen  
wurde, wurde das Verfahren gegen Penkert (angebliche "Volksverhetzung")  
fortgesetzt. Nach Angaben Penkerts brachte dieses Verfahren "eindrucksvoll  
verschiedene Dinge zum Vorschein: Einige fragwürdigen Methoden des  
Staatsschutzes, lügende und stehlende Polizeibeamte, die Verhinderung von  
Wahlwerbung (...) und grob rechtswidrige Hausdurchsuchungen. Wir werden  
auf den folgenden Seiten darüber berichten.
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BBZ-Redaktion (BBZ.Aktuell)
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 * Origin: ....was gut ist setzt sich durch ! (90:900/23.15)

From gothmag99@theko.snafu.de Sat Dec 20 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: Keine Bankverbindung für Nationale
Date: 20 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6kE9zAWjM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 31

## Nachricht vom 20.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /N/OEFFENTLICH
## Ersteller: BBZ@90:900/23.15

*Keine Bankverbindung für Nationale?*
*STUTTGART* (BBZ) - In einer Pressmitteilung beklagt die Partei  
"Vereinigte Rechte" die willkürliche Kündigung ihrer Geschäftskonten bei  
der Landesgirokasse. Dieser ungeheuerliche Akt sei ein weiterer Beleg der  
unheilvollen Liason von poltischen Establishment und Kapital, die beide  
"Hand in Hand gegen Patrioten volkstreue Gruppierungen" vorgehen. Man  
wolle auf diese Art "unbequemen Personen und Parteien" die wirtschaftliche  
Grundlage entziehen, kommentiert *Mario Meurer*, Sprecher der "Vereinigten  
Rechten" den Vorfall gegenüber der *Süddeutschen Allgemeinen Zeitung*.
  Als ehemaliger Stasi-Häftling fühlt sich Meurer an unselige Zeiten  
erinnert: "Diese Art des Vorgehens gegen rechte und volkstreue Patrioten"  
passe genau ins Bild der Stasi-Methoden. "Zuerst bekämpfte man den Gegner  
politisch, dann entzog man ihm seine wirtschaftliche Existenz und zuletzt  
erklärte man diesen dann zu einem 'Kriminellen' und 'Gesetzesbrecher'".
  Die Partei "Vereinigte Rechte", der unter anderem der ehemalige  
Organisationsleiter der Republikaner Leo Thenn angehört, hat sich zum Zeil  
gesetzt, "eine Sammlung der nationalen Kräfte" zu erreichen, ist  
allerdings nur im Süden Deutschlands von regionaler Bedeutung. Der  
"Sammlungsinitiative" werden derzeit etwa 50 Mitglieder zugerechnet.
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Die *Süddeutsche Allgemeine Zeitung* gehört zum Nationalen Medienverband
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From gothmag99@theko.snafu.de Sat Dec 20 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: Rep-Fraktion tritt aus
Date: 20 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6kE9zTCEM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 34

## Nachricht vom 20.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /N/OEFFENTLICH
## Ersteller: BBZ@90:900/23.15

*"Mit den Republikanern kein Staat mehr zu machen..."*
HANNOVER (BBZ) - Die beiden einzigen Ratsherren der Republikaner in der  
niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover, Gerhard Wruck und Günter  
Lüdtke, sind nach internen Querelen aus der Partei ausgetreten. Zusammen  
mit den beiden Abgeordneten haben 25 weitere Mitglieder, darunter nahezu  
der gesamte Kreisvorstand, den Republikanern den Rücken gekehrt. Als Grund  
für seinen Austritt nannte Wruck gegenüber der *Berlin-Brandenburger*  
*Zeitung*, "Meinungsverschiedenheiten mit dem Landesvorstand". Ob es sich  
dabei um eine grundsätzliche weltanschauliche Auseinandersetzung gehandelt  
hat, kann jedoch bezweifelt werden.
  Lüdtke und Wruck wollen ihre politischen Mandate in Zukunft als  
"unabhängige Ratsherrn" wahrnehmen. Sie verstehen sich weiterhin als  
"Politiker der demokratischen Rechten in Deutschland". Das Bonner Regime  
wird nicht in Frage gestellt. Stattdessen hofft Wruck auf "eine bessere  
politische Konstellation" und fordert eine "deutlich rechtere Politik als  
bisher". Den Republikanern wirft er in diesem Zusammenhang vor, daß mit  
dieser Partei "zumindest in Norddeutschland kein Staat mehr zu machen"  
sei.
  Innerhalb der nationalen Opposition wird die sogenannte "demokratische  
Rechte" aufgrund anhaltender Konzeptlosigkeit und Personalquerelen kaum  
noch ernst genommen. "Wer sich angesichts der dramatischen Lage in der  
sich unser Volk befindet" nicht zu einer "fundamentalen Systemopposition"  
durchringen kann, werde für Deutschland keine positiven Veränderungen  
erreichen können, so ein Sprecher der Freien Nationalisten in  
Norddeutschland.
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BBZ-Redaktion
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From gothmag99@theko.snafu.de Sun Dec 21 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: Tag der Menschenrechte?
Date: 21 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6kIAUTzEM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 23

## Nachricht vom 20.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /N/OEFFENTLICH
## Ersteller: BBZ@90:900/23.15

*Brandenburg: Politische Verfolgung nimmt zu*
FRANKFURT (ODER) - Die Zahl offensichtlicher Grundrechtsverstöße nimmt in
Brandenburg ungekannte Ausmaße an. So meldete die Lizenzpresse, daß die
Zahl der verfolgten Gesinnungs-"Straftaten" in Ostbrandenburg erneut stark
zugenommen habe. Die politische Staatsanwaltschaft in Frankfurt (Oder)
erhob in diesem Jahr bisher gegen 190 Menschen Anklagen, nur weil sie eine
vom Regime nicht geduldete politische Ansicht vertreten haben oder in der
Öffentlichkeit durch Abzeichen verbotener Organisationen aufgefallen
waren. Diese erschreckende Zahl, die nur noch von kommunistischen Regimen
wie China übertroffen wird, teilte Oberstaatsanwalt *Wolfgang Lehmann* diese
Woche - ausgerechnet am sogenannten "Tag der Menschenrechte" vor
Journalisten der Lizenpresse mit. Im gesamten Vorjahr wurden im Bereich
Frankfurt (Oder) 74 Gesinnungsdelikte zur Anklage gebracht.
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BBZ-Redaktion                                     *Nationaler Widerstand*
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From gothmag99@theko.snafu.de Sun Dec 21 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: 15 Festnahmen in FFO
Date: 21 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6kIAUkYjM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 19

## Nachricht vom 20.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /N/OEFFENTLICH
## Ersteller: BBZ@90:900/23.15

*Festnahmen wegen politischer Meinungsäußerung*
FRANKFURT/ODER (BBZ/AP) - Eine weitere BRD-Menschenrechtsverletzung wurde
nun im Land Brandenburg bekannt. Weil sie nationale Losungen gerufen und
den deutschen Widerstandsgruß entboten haben sollen, ist eine Gruppe von
15 Jugendlichen im Stadtzentrum von Frankfurt/Oder von exekutiven
"Sicherheitkräften" verhaftet worden. Wie die Lizenzpresse mitteilte,
ermittle inzwischen der "Staatsschutz". Den Jugendlichen drohen nun
Haftstrafen von bis zu zwei Jahren für das öffentliche Zeigen ihrer
unerwünschten politischen Gesinnung.
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BBZ-Redaktion                                     *Nationaler Widerstand*
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From gothmag99@theko.snafu.de Sun Dec 21 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: Nationaler Bürgermeister
Date: 21 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6kIAUlKEM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 25

## Nachricht vom 20.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /N/OEFFENTLICH
## Ersteller: BBZ@90:900/23.15

*Bürgermeister wehrt sich gegen linkes Denunziantentum*
WALDENBURG (BBZ) - Der Bürgermeister der Kleinstadt Waldenburg im Kreis
Chemnitzer Land, *Karsten Loos*, hat sich gegen Verleumdungen und
Anschuldigungen aus der linksextremen Ecke verwahrt. Gleichzeitig bekannte
er sich zu einem von ihm im Rathaus ausgelegten Faltblatt der
*Schutzgemeinschaft für das Deutsche Volk*. Mit seinem öffentlichen
Bekenntnis gegen die Überfremdung Deutschlands hatte der Bürgermeister
letzte Woche den Haß der Antideutschen auf sich gezogen.
  Ganz wie in alten Zeiten hatte ein Mitglied der SED/PDS den
Bürgermeister wegen Verbreitung der nationalen Schriften denunziert. Loos
sagte dazu, "es ist eine Schande, was sich die Anhänger der
Mauermörderpartei heute bereits wieder erlauben können".
militant. Er vertrat die Ansicht, der zunehmende Unmut der Bevölkerung könne
in Deutschland nur noch eingedämmt werden, wenn der "unkontrollierte
Zustrom von Ausländern" gestoppt werde.
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BBZ-Redaktion                                     *Nationaler Widerstand*
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From gothmag99@theko.snafu.de Sun Dec 21 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: Mehr Linke in die Bunzwehr
Date: 21 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6kIAV3NEM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 37

## Nachricht vom 20.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /N/OEFFENTLICH
## Ersteller: BBZ@90:900/23.15

Donnerstag, 18. Dezember 1997
*"Mehr Linke in die Bundeswehr"*
HAMBURG (BBZ) - Die "Bundeswehr" paßt nach Überzeugung des Professors an  
der "Bundeswehr"-Uuniversität München, *Michael Wolffsohn*, noch nicht  
vollständig in das Konzept der "Neuen Weltordnung". In einem Interview des  
in Bayreuth erscheinenden *Nordbayerischen Kuriers*  führte Wolffsohn aus,  
nach Untersuchungen seien zwar zwei Drittel der Bundeswehrangehörigen in  
ihrer politischen Ausrichtung den Bonner Blockparteien CDU und der FDP  
zuzurechnen, doch fehle laut Wolffssohn noch die notwendige  
internationalistische Grundauffassung. Sein Fazit: "Wir brauchen mehr  
Linke in der Bundeswehr". Wen Wolffssohn konkret mit "Wir" meinte war dem  
Artikel nicht zu entnehmen. Da erscheint es nur konsequent, daß der  
"bekennende Jude" im selben Atemzug fordert, Deutsche mit nationaler  
Gesinnung durch einen sogenannten "Radikalenerlaß" weiter auszugrenzen.  
Auch müßten die Grundrechte für Nationaldenkende weiter eingeschränkt  
werden. Mit "Sorge" sei nämlich zu beobachten, wie die "Bundeswehr"  
planmäßig von "rechten Kreisen unterwandert" werde. "Die Braunen sind auf  
dem Marsch durch die Institutionen", läßt Wolffsohn seiner Phantasie  
freien lauf. Allerdings, so räumt der Jude ein, sei die BRD-Armee "besser  
als ihr derzeitiger Ruf". Die Armeen in Israel und den USA seien  
keineswegs besser, auch was die politische Bildung anbelange. Die jetzige  
Krise der "Bundeswehr" sei ihre beste Chance, sich "zu erneuern und zu  
verbessern".
  Was Wolffsohn sich unter "Erneuerung und Verbesserung" vorstellt, kann  
man vor dem Hintergrund der anhaltenden antideutschen Hysterie und des  
internationalen Einflusses israelischer Organisationen auf die Bonner  
Politik nur erahnen.
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BBZ-Redaktion                                     *Nationaler Widerstand*
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From gothmag99@theko.snafu.de Sun Dec 21 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: Nochmal Bunzwehr
Date: 21 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6kIAVQKjM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 23

## Nachricht vom 20.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /N/OEFFENTLICH
## Ersteller: BBZ@90:900/23.15

Freitag, 19. Dezember 1997
*Journaille produziert weitere "Bundeswehr-Skandale"*
BONN (BBZ) - In Bezug auf immer neue "Skandale" bei der "Bundeswehr" läßt  
die Journaille nicht locker. Inzwischen wurden neue Bericht über nationale  
Attitüden einzelner Wehrpflichtiger bekannt. So sollen deutsche Angehörige  
der "SFOR"-Söldnertruppe in Kroatien unter anderem ein Video mit  
Hakenkreuzfahne gedreht haben. Das beklagt das Nachrichtenmagazin
*Der Spiegel*. Selbstverständlich kündigte das  
BRD-"Verteidigungsministerium" eine "Untersuchung" des Vorfalls an.  
Unterdessen geht die Zwickauer Anklagebehörde davon aus, daß das Verfahren  
gegen Ex-Angehörige der Schneeberger Erzgebirgskaserne eingestellt wird.  
Sie sollen nach Angaben der Lizenzpresse angeblich ein "antisemitisches"  
Video gedreht haben.
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BBZ-Redaktion                                     *Nationaler Widerstand*
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From gothmag99@theko.snafu.de Sun Dec 21 01:00:00 1997
From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: 225.000 DM für Rieger
Date: 21 Dec 1997 00:00:00 +0000
Message-ID: <6kIAVatzM4B@theko.snafu.de>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 33

## Nachricht vom 20.12.97 weitergeleitet
## Ursprung : /N/OEFFENTLICH
## Ersteller: BBZ@90:900/23.15

Freitag, 19. Dezember 1997
*Jürgen Rieger erhielt Fördermittel für ökologische Landwirtschaft*
HAMBURG (BBZ/dpa) - In einem als Denunziationsartikel gedachten Bericht  
der Hamburger Zeitung *Die Woche* regt sich die aus zahlreichen  
Steuertöpfen finanzierte Linke über Zuwendungen auf, die die Hamburger  
Gesellschaft für biologische Anthropologie, Eugenik und  
Verhaltensforschung im Oktober 1996 aus dem Agrarfonds der EU erhalten  
hat. Dabei stört sich das Blatt offenbar an der politischen Ausrichtung  
des wissenschaftlichen Institutes. Die völkisch-orientierte Gesellschaft,  
deren Vorsitz der Hamburger Rechtsanwalt *Jürgen Rieger* innehat, gehört  
nämlich nicht nur zu den Trägern der "Hetendorfer Tagungswochen", sondern   
betreibt auch seit 1995 im südschwedischen Moholm einen Hof mit  
ökologischem Ackerbau. Ausschließlich für dieses Unternehmen und die dort  
betriebenen Forschungen hat die Gesellschaft 225.000 Mark EU-Förderung  
bekommen.
  Ein Sprecher der EU-Kommission in Brüssel verwies nach Angaben der  
*Woche* in dem Fall auf die schwedische Regierung: Die Mittelvergabe liege  
ausschließlich in deren Händen. Ein Sprecher des schwedischen  
Landwirtschaftsministeriums in Stockholm sagte der Zeitung: "Es ist nicht  
verboten, hier Landwirtschaft zu betreiben. Solange die sich an die  
Gesetze halten, können wir nichts machen". Kenner der linken Szene  
erwarten nun eine verstärkte Medienkampagne gegen Riegers Schweden- 
Projekt.
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BBZ-Redaktion                                     *Nationaler Widerstand*
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Subject: Anschlag auf Hetendorf
Date: 21 Dec 1997 00:00:00 +0000
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*Eins vorweg:* Dieser Bericht beruht auf die Nachricht, die Friedrich
im NLN veröffentlicht hat:
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Sonntag, 21. Dezember 1997:
*Traditionelle Sonnenwende in Hetendorf*
Angriff krimineller "Antifaschisten" konnte abgewehrt werden
HETENDORF (BBZ/NLN) - Am Sonnabend den 20.12.1997 erfolgte gegen 14.00 Uhr  
ein weiterer feiger Angriff von "Antifa"-Kriminellen auf das Anwesen der  
"Heide Heim e.V." in Hetendorf, wo alljährlich eine traditionelle  
Wintersonnenwend- und Julfeier ausgerichtet wird. Das berichtet das  
nationale Mailbox-Netz *Nordland*.
  Die mit zwei Bussen angereisten 50 Politchaoten versuchten auf das  
Gelände vorzudringen, was aber durch den entschlossenen Einsatz von  
anwesenden Nationalen verhindert werden konnte.
   Nachdem die - wie stets - vermummten und stark bewaffneten  
"Antifaschisten" mit Flaschen, Steinen, Leuchtkugelgeschossen und CS-Gas  
die Nationalen angriffen, setzten sich diese zur Wehr und schlugen die  
Kriminellen in die Flucht. Während auf Seiten der Nationalen keine  
nennenswerten Verletzungen zu verzeichnen waren, mußten sich einige  
"Antifas" ambulant behandeln lassen.
  Die völlig verstörte "Antifa" ließ in ihrer panischen Flucht eine  
mitgebrachte Fahne, einen Helm, mehrere Stellschilder mit einem  
Plakataufdruck der "Antifaschistischen Aktion", sowie etliche andere  
Gegenstände zurück. Die anwesende Polizeistreife zog es während des  
Überfalls vor, nicht einzugreifen und hielt sich während des Tatgeschehens  
im Hintergrund.
  Nach Angaben des "Staatsschutzes" waren auch zwei Vertreter der
Lizenzpresse unter den "Antifas", was den Schluß zuläßt, daß die gesamte  
Aktion ausschließlich als Aufhänger einer Medienkampagne aufgezogen wurde.
  Die Julfeier, sowie die anschließende Sonnenwende hingegen
verliefen störungsfrei, was durch den entschlossenen Einsatz der
anwesenden Sicherheitskräfte nachhaltig gewährleistet wurde, sodaß ein
erneuter Angriff der "Antifa" - offenbar nach einer nunmehr  
realistischeren Einschätzung der Lage - nicht mehr erfolgt ist.
  "Wenn die Polizeikräfte es nicht vermögen unsere Versammlungen vor den
Politkriminellen zu schützen, so müssen wir das selbst in die eigenen
Hände nehmen", wird ein Teilnehmer aus Hetendorf im *Nordland*-Netz  
zitiert.
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Subject: Sonnenwende in Eisleben
Date: 21 Dec 1997 00:00:00 +0000
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Sonntag, 21. Dezember 1997:
*Sonnenwendfeier in Eisleben*
WITTENBERG (BBZ) - Unbehelligt von Polizei und "Antifa"-Chaoten konnte im  
sachsen-anhaltinischen Eisleben eine weitere Sonnenwendfeier stattfinden.  
Eingeladen zu diesem heidnischen Kulturereignis, an dem sich etwa 100  
Nationale aus den Reihen der NPD, der Artgemeinschaft und der freien  
Kameradschaften beteiligten, hatte *Steffen Hupka* aus Quedlinburg
  In verschiedenen Redebeiträgen wurde den Teilnehmern Sinn und Inhalt des  
heidnischen Rituals nahegebracht. Zahlreiche Feuersprüche und ein gut  
inszeniertes kulturelles Rahmenprogramm rundeten die erfolgreiche  
Veranstaltung ab.
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Subject: Skepsis über Goldhagen
Date: 21 Dec 1997 00:00:00 +0000
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Sonnabend, 20. Dezember 1997:

*Skepsis in "Israel" über Goldhagens Thesen*
FRANKFURT (BBZ/Thule/redmar) - Daniel Goldhagens volksverhetzendes Buch  
"Hitlers willige Vollstrecker", in denen die Deutschen generell als  
"Mördervolk" verunglimpft werden, wurde in den BRD-Medien zum "Bestseller"  
hochgepuscht. Goldhagen behauptet darin unter anderem, den Deutschen habe  
der "Antisemitismus" seit jeher im Blut gelegen, die vermeintlichen  
"Greuel der Nazis" seien eine "zwangsläufige Konsequenz" dieser Haltung.
  Jetzt trug Goldhagen seine Thesen in "Israel" vor. Doch statt des  
erwarteten Beifalls für den Neuaufguß der antideutschen Kollektivschuld- 
Lüge blieb das Echo seltsamerweise verhalten und skeptisch.
  Ausgerechnet der Jerusalemer Historiker *Mosche Zimmermann* machte  
Goldhagen auf einen seit langem ungeklärten Widerspruch in der  
antideutschen Propaganda aufmerksam: "Zum einen sollen die Deutschen an  
einem angeborenen Antisemitismus leiden, für den sie dann nichts können.  
Und zum anderen sollen sie verantwortlich sein für für die von ihnen  
verübten Verbrechen. Darüber hinaus sollen sie nach 1945 eben diese  
Erbkrankheit überwunden haben". So mysteriös die ""Krankheit" selber, so  
mysteriös sei auch ihr Verschwinden.
  Nimmt man die Maßstäbe der "Gutmenschen" hierzulande, so müßte Goldhagen  
eigentlich als Volksverhetzer, Rassist und geistiger Brandstifter den Zorn  
der "Multi-Kulti"-Verfechter auf sich ziehen. Sind doch seine Thesen  
letzlich nichts anderes als eine Bestätigung des Blut- und Bodendenkens,  
mit dem die Nationalsozialisten ihre Volksgemeinschaft begründeten.
  Hierin liegt offenbar die eigentliche "Gefährlichkeit" Goldhagens für  
das Regime. Denn mit den zunehmend in Zweifel gezogenen verordneten  
Geschichtsbild schwindet auch die "moralische Legitimation" der Bonner  
Machthaber, die ihre Existenz wiederum nur der Niederlage Deutschlands von  
1945 zu verdanken haben.
  Nicht zuletzt deshalb wurde 1995 das geschichtliche Forschen bezüglich  
bestimmter "Details der Zeitgeschichte" (Le Pen) in der BRD unter Strafe  
gestellt. "Wer nichts zu verbergen hat, braucht auch keine Angst vor  
Nachforschungen zu haben", sagt der Volksmund.
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From: gothmag99@theko.snafu.de (Thekla Kosche)
Subject: Zur Krise BRD/Türkei
Date: 21 Dec 1997 00:00:00 +0000
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Sonntag, 21. Dezember 1997:
*Interessenskonflikte auf dem Weg zur "Neuen Weltordnung"*
Was steckt hinter der Krise in der Beziehung BRD/Türkei?
BERLIN (BBZ/Thule/schi) - "Harte Worte zwischen Bonn und Ankara" meldete
dieser Tage die Lizenzpresse. Die BRD-"Regierung" habe in scharfer Form
"abfällige Äußerungen" des türkischen Ministerpräsidenten *Yilmaz* über
*Kinkel* zurückgewiesen. Yilmaz hatte Kinkels Ansicht als "dummes Zeug"
bezeichnet, hieß es. Bei seinem USA-Besuch hat Yilmaz nun nochmals
nachgelegt. Die "EU" sei christlich orientiert und wolle deshalb die
Moslems ausgrenzen, insbesondere der BRD-"Außenminister" mache gegen
Türkei Stimmung. *Grund genug, um einmal hinter die Kulissen zu sehen:*
  Tatsächlich haben hauptsächlich die USA ein Interesse an der
Mitgliedschaft der Türkei in der EU, weil sie die Türkei als Nato- und UN-
Vasall braucht. Wenn Yilmaz Kinkel angreift, meint er vermutlich
BRD-"Kanzler" Kohl. In ihm sieht Yilmaz die Speerspitze der europäischen
Ablehnungsfront gegen den "EU"-Beitritt der Türkei. Kohl äußerte
seinerzeit: "nur wer den christlichen Glauben teilt", könne Mitglied der
"EU" werden. Kinkel mußte für Kohl vor die internationale Medienmeute
treten und erklärte am Freitag: "Zur Türkei bestanden und bestehen beste
Beziehungen!" Dabei fiel auch der entlarvende Satz: "man kann uns nun
wirklich alles vorwerfen, aber ..." - womit wohl gemeint ist: die BRD läßt
sich mit fast jedem Vorwurf erpressen. Gleichzeitig brachte Kinkel
angebliche "demokratischen Defizite" der Türkei zur Sprache.
  Bei *genauerer Betrachtung* der Lage geht es um den "EU"-Beitritts-
Kandidaten Türkei des Jahres 2008, nicht etwa um einen Beitritt morgen
oder übermorgen, wie man glauben könnte. Sieht man sich einmal die
Interessenlagen genau an, fällt folgendes auf: Die *USA/"Israel" haben*
*mannigfache Interessen an der Türkei*. Laut US-Präsident Clinton gehört  
die Türkei "unbedingt zum Westen" und ist für die NATO "extrem wichtig".
  Zur Zeit unterhält die sogenannte "westliche Welt" eine Militärbasis der  
US-Airforce und einen Marinestützpunkt auf türkischem Boden. Dazu kommt  
ein Luftwaffenabkommen "Israel"-Türkei, indem ganz Anatolien als  
*Übungsgebiet für "israelische" Kampflugzeuge* festgeschrieben ist. Auch  
wirtschaftliche Interessen spielen eine große Rolle. So wurden erst  
kürzlich 26 Boeing Flugzeuge an die Türkei verkauft. Nicht umsonst wurde  
die Veranstaltung  bei der Yilmaz vor der US-Handelskammer sprach von  
zahlreichen Firmen wie Boeing, Bell, Helicopters oder Coca-Cola  
gesponsort.
  Solange die Türkei international als "undemokratisch" hingestellt wird,
kann sie unbehelligt die Kurden, *auch auf irakischem Gebiet* verfolgen.
Irak wiederum ist bekanntermaßen einer der *Hauptfeinde "Israels"* im Nahen
Osten. Gleichzeitig sind die menschlichen Opfer dieses Konflikts
selbstverständlich *gern gesehene Asylanten* in der BRD. Womit die Türkei
selbst international mit dem Vorwurf der "Menschenrechtsverletzungen"
erpressbar bleibt.
  Ein weiterer Interessensschwerpunkt ist die *Baku-Türkei Pipeline*, das
Mega-Milliarden-Projekt für das bereits rund um das Kaspische Meer im
Tschetschenien-Krieg fest etablierte US-amerikanische Ölkartell. Nur über
die Türkei läßt sich der Nahe Osten wirtschaftlich aussaugen und
destabilisieren, der Ölpreis beliebig steuern, der Irak dauerhaft
unterdrücken, "Israel" finanzieren und die US-Ölbestände schonen.
  Bringt man diese *Ölländer noch in die Nato* usw. dann entsteht somit
in der Region "ein Faß ohne Boden", wo das US-"Israel"-Kartell seine
Öleinkünfte "wiederanlegen" kann, so zum Beispiel in der Anschaffung
weiterer US-Waffensysteme für "Israel". Derweil verarmt die Bevölkerung
und kann somit leicht gegen die derzeit mißliebigen Machthabenden im Iran
und Irak aufgewiegelt werden, was unter der Chuzpe der
"Demokratiebewegung" vorangetrieben wird.
  In Europa dagegen soll die "EU" gegenüber den USA nicht zu stark werden.
Solange die angestrebte "Neue Weltordnung" noch nicht vollends umgesetzt
ist, darf es hier kein zweites wirtschaftliches Machtzentrum geben. In
diesem Sinne ist die *Türkei ist der Fuß der Amis in der Tür der "EU"*
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