The Nizkor Project: Remembering the Holocaust (Shoah)

Shofar FTP Archive File: people/k/koch.manfred/1998/koch.9801


From mankoch@worldnet.att.net Mon Jan 05 21:30:28 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Das BND Dokument ist wieder da!
Date: Mon, 05 Jan 1998 20:30:28 GMT
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Aus: [www.abbc..com/nj/bnd.htm] NATIONAL JOURNAL

BND: Die verbotenen Auschwitz-Gutachten dürfen nicht bekannt werden, das wäre
für die Bundesrepublik "abträglich"!

Der Vorsitzende des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages, Horst Eylmann
MdB/CDU, fragte beim deutschen Geheimdienst (BND) nach, ob die
Auschwitz-Gutachten der Revisionisten - auf die sich auch der britische
Historiker David Irving beruft - richtig ("echt") seien.
Geheimdienst-Koordinator, Staatsminister Schmidbauer, ließ seinen Pullacher
Untergebenen Pfennerling in Panikstimmung mit dem herausgerutschten
Eingeständnis antworten, "daß im Falle ihrer Bekanntmachung [die
revisionistischen Auschwitz-Gutachten] dies nicht nicht zwangsläufig den
Interessen der gegenwärtigen Bundesregierung dienlich, wenn nicht sogar diesen
abträglich sein könnten". Welch ein Regime, das strafrechtlich geschützte
Geschichtslügen für seine Existenz benötigt.

Im folgenden veröffentlichen wir faksimiliert [www.abbc..com/nj/bnd.htm] das
Schreiben des BND an Horst Eylmann vom 11.6.1997. Dieses Schreiben wurde uns
anonym zugespielt. Wir hatten vor einiger Zeit schon einmal Teile daraus
veröffentlicht.

David Irving fragte schriftlich beim BND in Pullach und bei Horst Eylmann
nach, ob das Schreiben echt sei. Beide befragte Stellen weigerten sich zu
antworten. Somit dürfen wir davon ausgehen, daß das Schreiben echt ist.

Im Zusammenhang mit dem vertraulichen Eingeständnis des Justizministeriums von
Baden Württemberg und des Amtsgerichtsdirektors von Weinheim, daß die
Verfolgungen von revisionistischen Geschichtsforschern wie David Irving und
Günter Deckert aus rein politischen Gründen geschehen, handelt es sich hier um
eine sensationelle Veröffentlichung. Die Bonner Machtelite hat aus Deutschland
einen Verfolgerstaat gemacht:

BUNDESNACHRICHTENDIENST
Der Präsident
Az.: - ohne -

82049 PULLACH, ISARTAL,11.6.1997
POSTANSCHRIFT: 82002 PULLACH

Herrn Vorsitzenden des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages
Horst Eylmann MdB
p e r s ö n l i c h / v e r t r a u l i c h
Sehr geehrter Herr Vorsitzender!
Auf Veranlassung von Staatsminister Schmidtbauer komme ich zurück auf die
Eingabe des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages vom 17.2.1997.

Ich möchte nicht verhehlen, daß es unüblich ist, daß der
Bundesnachrichtendienst gegenüber anderen Instanzen als der Parlamentarischen
Kontrollkommission (PKK) Rechenschaft ablegt. Ich halte es im übrigen für
zweckmäßig und angemessen, es bei der bisherigen Usance zu halten. Eine
Auskunftspflicht gegenüber Ihrem Ausschuss sehe ich zudem nicht.

Nun zu dem von Ihnen Vorgetragenen:
Es ist erstaunlich, daß sich der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages mit
dem m.E. fragwürdigen Gutachten des berüchtigten Herrn David Irving befaßt.
Der Bundesnachrichtendienst hat - entgegen Ihrer Vermutung -, keine
Veranlassung - weder in der Vergangenheit noch gegenwärtig -, zu dem in Rede
stehenden Gutachten Stellung zu beziehen.

Vielmehr handelt es sich bei der Person des Herrn Irving, bei dem von Ihnen
hinterfragten Sachverhalt, sowie dem gesamten Themenkomplex um eine
Angelegenheit, deren Erforschung oder Wertung nicht im Auftragsbereich des BND
liegt.

Der Bundesnachrichtendienst verfügt - weder in der Vergangenheit, noch
gegenwärtig - über Erkenntnisse, die er zur Erfüllung seiner Dienstpflichten
haben könnte bzw. haben sollte.

Soweit der BND über Tatsachen oder Erkenntnisse, die zu dem in Rede stehenden
Sachverhalt außerhalb des Geltungsbereiches des Grundgesetzes der
Bundesrepublik Deutschland gewonnen worden sein könnten, verfügt, wertet der
BND die Bekanntmachung dieser Tatsachen und/oder Erkenntnisse weder als
politisch zweckmäßig, noch als im Rahmen seiner Dienstpflichten liegend.

Aus diesen grundsätzlichen Erwägungen heraus bitte um Verständnis, wenn
diesseits die Frage des Rechtsausschusses nach Echtheit des vermeintlichen
Gutachtens weder bestätigt noch dementiert wird. Meine persönliche
Einschätzung aber ist die, daß jene Erkenntnisse, die der BND im Ausland
gewonnen haben könnte, im Falle ihrer Bekanntmachung nicht zwangsläufig den
Interessen der gegenwärtigen Bundesregierung dienlich, wenn nicht sogar diesen
abträglich sein könnten.

Ich bitte um Ihr Verständnis, wenn ich diesen Vorgang hiermit als
abgeschlossen betrachte.

durch:
Dr. Pfennerling
-V.I.A.-

Um die Bedeutung dieses Schreiben vollständig erfassen zu können, müssen Sie
über die politische Verfolgung von Günter Deckert und David Irving sowie über
das vom BND erwähnte Gutachten (Rudolf-Gutachten) Bescheid wissen.
Siehe [www.abbc.com/nj]



From mankoch@worldnet.att.net Mon Jan 05 23:26:09 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Inhalte der Holocaust-Leugnung (was: Re: Luegen der Holocaust-Leugner)
Date: Mon, 05 Jan 1998 22:26:09 GMT
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On 19 Dec 1997 15:06:35 GMT, Nele Abels-Ludwig
 wrote:

>Noe, ich weiss ja, wohin die sechs Millionen Juden um die es hier geht
>zwischen 1942 und 1945 verschwunden sind. Die sind naemlich von den
>Nazis systematisch ermordet worden, auch wenn es Ihnen nicht in den
>Kram passt.

Nun, daß Sie das stetig behaupten, will Ihnen ja niemand streitig machen, nur,
wo sind denn die weltberühmten  "tonnenweise" Beweise, mit der Sie Ihre
Behauptungen auch bekräftigen können?  Sie können ja nicht einmal eine präzise
Quelle nennen, auf der Sie Ihre Behauptungen aufbauen. 
Darum muß ich jetzt noch mal wiederholen:

>> [Sie] ...können mir bis heute nicht erklären, wo die 5 Mill.
>> Juden in 1995 hingekommen sind.  Juden "verschwinden" ganz einfach.  Man
>> manipuliert die Zahlen,  wie es scheint. 

>Ich erlaube mir mal den ganzen Rest wegzuschneiden, denn darum geht es
>ueberhaupt nicht.

Aber grade darum geht es ja!  Es beweist, daß, wenn man einem Befürworter der
Holocaustluegen, ganz spezifische Fragen stellt, diese(r) sofort eine Kurve
kratzt und auf ein Nebenthema springt.  Nein nein, nicht hier, Nele, denn,
wenn wir festgestellt haben, wie im Jahre 1995  5 Millionen Juden  so sang-
und klanglos verschwinden konnten, dann haben wir doch das Geheimnis der
"verschwindenden Juden" gelüftet.  Dann wird doch alles klarer. 

>Meine Frage war: koennen sie Ihre Behauptung beweisen, dass Auschwitz
>"Durchgangslager" war, und dass die Juden in Wirklichkeit im Osten
>"angesiedelt" wurden?

Das kann ich das aus meiner Warte genau so wenig "beweisen" wie Sie Ihre
Behauptung, daß dort Juden "verschwunden" sind, die Sie als "vergast" oder
sonstwas bezeichnen. Das kann nur ein unabhängiges
Wissenschaftler/Historiker-Komitee machen, in dem forensische
Untersuchungsergebnisse erlaubt sind. Daß die Juden nach Osten evakuiert
wurden, darüber bestehen ja keine Zweifel. Und wenn das als Holocaust
bezeichnet wird, dann soll es mir auch recht sein, nur diese "industrielle
Judenvernichtung" die will mir noch nicht in den Kopf, weil ganz einfach die
Mathematik nicht stimmt. Dreimal drei bleiben einfach neun und keine zehn,
acht oder zwölf, je nach Belieben der jeweiligen "Wissenschaftler" und
"Historiker", die sich ja alle gegenseitig widersprechen. 

>Ihre Antwort bestand aus dem recycleten und ach so oft widerlegtem
>Gewaesch rechtsradikaler Holocaust-Leugner, das mit meiner Frage
>nichts, aber auch wirklich NICHTS zu tun hat.

Nun, Ihre Ausführungen hier sind ja auch immer wieder recycled, entweder von
Ihnen oder der Langowski-Mannschaft, das Gesalbte ist immer wieder das
gleiche.

>Ich stelle also fest, dass sie ueberhaupt nichts belegen koennen, und
>dass Ihre Behauptungen nur heisse Luft und Kuchenkruemel sind, daran
>aendern auch Ihre aufgeregten Ausrufezeichen nichts.

Lassen Sie mich mal kurz erklären, warum Sie mit solchen "Kuchenkruemel"
Argumenten nichts ausrichten können, denn, Sie haben weder gedankliche Tiefe
noch  sachliche Argumentationen, die plausible erscheinen.
Als die NSDAP zur Macht gelangte, haben 40 000 Juden, gewiß meist Leute, die
kein ganz reines Gewissen hatten, besonders die die sich äußerst brutal gegen
die "junge Revolution der nationalen Erhebung" vergangen haben, Deutschland
verlassen. Sie lebten als "Emigranten" im Ausland. Viele von ihnen hatten im
Saargebiet Zuflucht gefunden. Sie verbündeten sich aufs engste mit Franzosen
und Französlingen und bemühten sich in Wort und Schrift, der Saarbevölkerung
auszumalen, welches schreckliche Schicksal sie erwarte, wenn die Saar wieder
zu Deutschland käme. 

Wie wenig Gegenliebe sie mit diesem Treiben bei den kerndeutschen Saarländern
fanden, hat der Abstimmungssieg am 13. Januar 1935 bewiesen. So mußten die
"Auserwählten" wieder zum Wanderstabe greifen. Sie flüchteten nach Luxemburg,
Belgien, Holland, in die Schweiz, ins Elsaß und andere Gebiete Frankreichs.
Dort war man freilich von dieser Zuwanderung wenig erbaut und steckte sie in
abgeschlossene Lager. Und die Regierungen zerbrachen sich vergeblich den Kopf,
wie man die ungebetenen Gäste wieder los werden könnte. Man sah wohl dann den
deutschen "Einmarsch" als eine Art "Erlöse und von dem Übel", indem man schon
Listen bereit hatte, für die "Evakuierung der Juden" aus ihren Ländern.  Ganz
besonders Frankreich war "behilflich" in dieser Angelegenheit. 

Vom Auslande aus hetzte die jüdische Emigrantenpresse mit allen Mitteln von
Lüge und Verleumdungen gegen das Dritte Reich.  Ein kleiner Teil der
Emigranten ging auch nach Palästina.  Von den Zurückgebliebenen gehörten
ungefähr ein Viertel den Berufen: Arzt, Apotheker, Rechtsanwalt, Ingenieur,
Fabrikdirektor, Hochschullehrer, Schauspieler, Sänger, Musiker an. Das sind
alles Berufe, die ein großes Maß von Intelligenz erfordern. Und der
Vorurteilslose wird gern zugeben, daß die Juden auf diesen Gebieten dasselbe
geleistet haben wie die die Deutschen. Aber die Hauptmasse der jüdischen
Bevölkerung betrieb Handel oder irgend etwas, was mit dem Handel
zusammenhängt. 

Man hatte es also nicht grade mit dummen (Juden) Menschen zutun. Mit der
Machtübernahme Adolf Hitlers kamen ja auch gleich die "Kriegserklärungen" der
Juden an Deutschland. Somit hatte die NS-Regierung das legale Recht die Juden
zu internieren, so wie es die Amerikaner mit ihren amerikanischen Bürgern auch
machten, nur weil sie Schlitzaugen hatten und einer anderen Rasse angehörten,
die auch Krieg gegen Amerika erklärte. Selbst aus den Waisenhäusern, hat man
die drei-, vier-und fünfjährigen Kinder mit Schlitzaugen abgeholt und ins KZ
in Manzanar, Kalifornien, gesteckt. 

Die Welt war also schon in höchster Kriegsbereitschaft und ca. 300 000 Juden
verließen bis 1941 (bis zum Eintritt der USA in den Europakrieg, der ihn zum
Weltkrieg machte) das Deutsche Reich. Mit anderen Worten, es herrschte allzeit
Fluchtstimmung in Europa.

Jahrelang wurden Verhandlungen mit Polen geführt, um einen deutsch-polnischen
Krieg zu vermeiden, der aber seit der Garantieerklärung Britanniens an Polen
nicht mehr zu vermeiden war.  All dieses Kriegsgeschrei, die Säbelrasselei, so
wie die USA heute mit Irak verfahren, hat dazu geführt, daß die Juden ihr
gesamtes Vermögen ins Ausland schickten, wie wir heute erst erfahren.  Fast
alle Nationen, ob Freund oder Feind, werden von den Juden genötigt, alle
herrenlose Werte an die Juden abzugeben. Darunter Tonnen von Gold. 
Die Frage ist nun; Warum sind die Juden nicht mit ihrem Gold zusammen
geflüchtet? Die Emigranten hatten doch schon  jahrelang gegen Deutschland
gehetzt und den "Holocaust" vorausgesagt! 

Warum sind sie in Polen verblieben, während sie das Geld und Gold ins Ausland
schafften?  Jeder Hootsie und Tootsie in Afrika besitzt den gesunden
Menschenverstand zu flüchten, wenn ihm jemand nach dem Leben trachtet. Waren
die polnischen oder Ost-Juden dümmer als die Hottentotten? Geld hatten sie
doch genug, um sich "tonnenweise" falsche Papiere zu beschaffen, nochdazu von
den "judenfreundlichen" Polen, die ab und zu auch mal ein Judenpogrom
veranstalteten, so wie die Russen auch. 

Deutschland hatte 1941 nur noch ca. 250 000 Juden im Reich, also mußten die
restlichen Juden aus den Ländern kommen, auf die sich die Nazis "stürzten".
Kein Jude flüchtete scheinbar, denn um 6 Mill. zu "vergasen" mußten ja alle
Juden "schön im Dorf" geblieben sein, bis die Nazis einmarschierten und sie
"vergasen" konnten.  Es "flüchtete" scheinbar kein Jude vor den Deutschen,
außer die ca. 300 000 dt. Juden, die eine legale Ausreise beantragten und ins
Ausland gingen. 

Während die Polen rückwärts marschierten, blieben die Juden sitzen!  Und das
gilt für alle Länder, in die der deutsche "Jackboot" die Menschen-Freiheit
"niedertrammpelte". Die Juden flüchteten einfach nicht, wie hätten die
Deutschen sonst 6 Mill. "vergasen", und heute an ca. 4.5 Mill. "überlebenden"
Juden Wiedergutmachung zahlen können? Das wären ja mehr als 10.5 Mill. Juden
die augenscheinlich auf "Vernichtung" warteten! Soviel Juden gab es ja im
ganzen Griffbereich der NS-Deutschen gar nicht. 

Sie sehen also, Nele, das ein gesunder Menschenverstand, der noch zum
Nachdenken fähig ist, sich diesen "Holocaust-Bären" nicht aufbinden lassen
will. Nochdazu, wie ich Ihnen beweisen konnte, da die jüdische
Weltbevölkerung, lt "World-Almanac" vor der Machtübernahme Hitlers am Sinken
war, aber in den 12 Jahren der "Hitlerdiktatur" einen wahren Aufschwung
erlebte, um dann einige Jahre später wieder furchtbare Einbuße zu erleiden,
deren Höhepunkt dann in 1995 mit 5 Mill. "verschwundenen" Juden gipfelte, ohne
daß dabei ein Hitler oder Nazi die Hand im Spiele hatte. 

Das ist das große Rätsel, Nele, und da Sie sich immer wieder brüsten, zu
wissen das Juden "verschwunden" sind, müssen Sie mir schon den Gefallen tun
und plausible erklären, wie diese Juden überhaupt "verschwunden" sind. Wo
kamen denn all die "befreiten" Juden her? Die "Survivors". Die sind doch auch
nicht "verschwunden", oder? Obwohl, Ihrer Theorie nach, "die Züge voll mit
Juden ins KZ rein und leer wieder  raus kamen". Wenn DAS Ihre
"wissenschaftlichen Beweise" sind, dann muß ich Sie schon beinahe bemitleiden,
denn dann gehören Sie auch in das Reich der "Ewigdummen" so wie die Deutschen.


MK


From mankoch@worldnet.att.net Mon Jan 05 23:26:15 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Inhalte der Holocaust-Leugnung (was: Re: Luegen der Holocaust-Leugner)
Date: Mon, 05 Jan 1998 22:26:15 GMT
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On 19 Dec 1997 14:55:40 GMT, Nele Abels-Ludwig
 wrote:

>Fuer Manfred Koch fragwuerdig ist der Eintrag vom 27. Maerz 1943, in
>dem Goebbels den systematischen Massenmord an 60% der in den Osten
>deportierten Juden erwaehnt. Dieses Tagebuchblatt ist doppelt belegt,
>und zwar sowohl in dem Stanforder Bestand (durch den es schon sehr
>frueh bekannt war), als auch durch die Mikrofilme aus dem ZAS. Fuer
>einen Faelscher, der diesen Passus also nachtraeglich veraendern
>wollte mussten erhebliche Probleme entstehen: 

Der Nationalsozialismus war der Todfeind des Internationalismus, d.h. die
Fälscher und Betrüger der Deutschenfeinde, arbeiteten international zusammen.
Wenn ein Fälschung vorgenommen wird, dann wird so etwas durch "internationale
Zusammenarbeit" gemeinsam gefälscht. Alle Kopien haben dann den "gleichen"
Eintrag. d.h. die gleichen Fälschungen. So sehe ich das. 

Die Hitler Tagebücher wurden so gefälscht, daß die besten Experten darauf
reinfielen, ob absichtlich, um die Sache authentisch erscheinen zu lassen,
oder gutgläubig, spielt ja wohl dabei keine Rolle.

Das "unsinnige"  Wannsee-Protokoll, das niemand mehr ernst nimmt, wurde doch
auch manipuliert, sonst hätte man doch dieses "Dokument" mit seinen
"brauchbaren" Stellen, aus denen die Holocaust-Luegner eine
"Massenvernichtung" herauslesen können, nicht so einfach fallen lassen. Es
andelte sich also auch um eingeschobene Fälschungen. 

Das "Tagebuch der Anne Frank". Auch daran wurde herummanipuliert, in dem
Seiten, die mit Kugelschreiber geschrieben, eingeschoben wurden.  Also eine
klare Fälschung der Originals. 

Die IMT-Dokumente strotzen nur so von Fälschungen, Luegen und Entstellungen,
daß auch da kaum noch ein klardenkender Historiker rann geht.

Wer mit solchen Mitteln der Fälschung arbeitet, hat etwas zu verbergen oder zu
defamieren. Und das Goebbels Tagebuch war meiner Meinung nach auch nicht
sicher vor diesen internationalen Fälschern.

Und das viele Ungereimtheiten in Sachen "jüdisches Leiden" geschehen sind,
werden Sie mir ja hoffentlich bald mit den 5 Mill. "verschwundenen" Juden aus
dem Jahre 1995 bestätigen. Oder? 

MK


From mankoch@worldnet.att.net Mon Jan 05 23:26:18 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Inhalte der Holocaust-Leugnung (was: Re: Luegen der Holocaust-Leugner)
Date: Mon, 05 Jan 1998 22:26:18 GMT
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On Wed, 17 Dec 1997 14:07:05 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Wie ich Ihnen schon mehrmals schrieb, ist diese Zahl durch eine
>böswillige, falsche Auslegung von Pressacs Buch zustande gekommen.

Herr Langowski,

Sie fuchteln hier wieder mit Behauptungen herum, daß es ein wahre Pracht ist. 
Wenn die Zahl nicht stimmt, dann korrigieren Sie sie doch bitte.  Wie kann man
ein Zahl von 470 000 "böswillig auslegen". Eine Zahl ist doch eine Zahl und
keine persönliche Meinung. 

Da ich keine Bücher lese, sollten Sie mich hier gleich aufklären und die
"falsche Auslegung" sofort korregieren. Wie oft muß ich denn noch fragen?  Sie
stellen immer gegenteilige Behauptungen auf, ohne mit einer Begründung Ihrer
"Widerlegungen" aufzuwarten.  

>Ihr Textbaustein mit den Zahlen der Opfer ist eine Veröffentlichung des
>National-Journals, die Sie ungeprüft übernommen haben.

>Welchen Schluß ziehen Sie aus der Tatsache, daß das National-Journal
>Pressac verfälschend zitiert hat, Herr Koch?

Sie behaupten also, daß nur Ihre Luegner der Wahrheit entsprechen und alle
anderen Quellen, die nicht mit den Luegen übereinstimmen, abzulehnen sind. 

Ich habe mir die Mühe gemacht und selbst in [www.abbc.com/nj/klein.htm]
nachgeschaut, und fand folgendes:

Zitat:
```````			
Und die jüdischen Autoren van Pelt und Dwork setzten einen neuen
Holocaust-Standard (Jewish Chronicle, London, 3.1.1997) mit der folgenden
Aussage:

        "... die Zerstörung der Orginalbaulichkeit [von Auschwitz]
        innerhalb des derzeitigen Besucher-Empfangs-Zentrums
        stellt sowohl eine bewußte Nachkriegs-Irreführung als
        auch einen Verlust dar ... Die berüchtigten Krematorien,
        wo die Massenmorde stattfanden, befinden sich als
        Ruinen im ca. vier Kilometer entfernten Birkenau."

(Auschwitz - 1270 bis heute, Robert Jan van Pelt and Debórah Dwork,
   University Press, New Haven and London 1996, S. 363, 364.)

Was sagt Jean Claude Pressac in seinem für die jüdische Beate
Klarsfeld-Stiftung verfaßten Gutachten?:

        "Nichtregistrierte, in den Gaskammern umgekommene
        Juden: 470.000 bis 550.000. Wenn man die Zahl der
        Opfer, die in Auschwitz durch Zwangsarbeit, mangelnde
        Ernährung, Epidemien, schlechte Behandlung oder durch
        Gas (Frauen, Kinder und alte Menschen) zu Tode
        gekommen sind, auf 630.000 bis 710.000 schätzt, mag
        man das im Vergleich zu der emotionalen Zahl von
        4.000.000 für niedrig halten, aber sie entspricht dem
        gegenwärtigen historischen Wissensstand."

Die Krematorien von Auschwitz - Die Technik des Massenmordes,
          Piper Verlag, München-Zürich 1994, Seite 202. 
``````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````

Zitieren, Herr Langowski, immer zitieren. Das sollten Sie auch einmal
versuchen. 

Ich sehe hier die Zahl 470 000 ganz klar und kann ein "Entstellung" nicht
erkennen. Daß Pressac mit seinen Zahlen nur so herumjongliert und eine
Bandbreite von 470 000 bis 710 000 aufbaut, beweist doch wieder nur seine
Unfähigkeit, Zahlen bestimmend festzulegen. Immerhin reduzierte er seine ehem.
"Opferzahlen" von ca. 928 000 herunter auf die gegewärtige Bandbreite.  

Und, wie Robert Jan van Pelt and Debórah Dwork feststellten, gab es im
Stammlager Auschwitz keine Krematorien. Was wieder die Frage aufwirft, warum
werden denn immer die Krematorien als "Mordinstrument" implementiert und
diskutiert?  Es werden doch nur Leichen im Krematorium verbrannt und keine
Lebenden "vergast". Erst muß doch ein Lebender in ein Leichnam verwandelt
werden, und das geschieht mit einer "Mordwaffe" die man bisher als "Gaskammer"
bezeichnete.  Diese "Gaskammern" sind aber nicht besichtbar.  Ein
Trümmerhaufen in Auschwitz wird als "Gaskammer" angegeben, in dem aber keine
Gasrückstände zu finden sind, so wie in den Entlausungskammern. Warum haben
die Nazis nicht auch die Entlausungskammern gesprengt? 

>Wahrscheinlich werden Sie Ihren Textbaustein auch weiterhin benutzen wie
>bisher.

Sie zeigen hier eine geistige Verklemmung Textbausteinen gegenüber. Was haben
Sie gegen Textbausteine? Das ist doch der Vorteil des PCs. Nun sind Sie nicht
nur gegen die Wahrheit, sondern auch noch gegen die moderne Technik. Mensch,
Sie sind wirklich ein "Ewiggestriger". 

MK



From mankoch@worldnet.att.net Mon Jan 05 23:26:22 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Inhalte der Holocaust-Leugnung (was: Re: Luegen der Holocaust-Leugner)
Date: Mon, 05 Jan 1998 22:26:22 GMT
Message-ID: <68rmoi$7qr@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik,de.soc.politik.deutschland
References: <659spv$rko@mtinsc02.worldnet.att.net>  <65ihio$evf@bgtnsc02.worldnet.att.net> <347eb6d5.487442@personalnews.germany.eu.net> <65pqaa$5i2@bgtnsc03.worldnet.att.net> <348beb28.14076881@personalnews.germany.eu.net> <66piv3$co7@bgtnsc02.worldnet.att.net> <34aadc52.24334676@personalnews.germany.eu.net> 
Lines: 33
NNTP-Posting-Host: 12.64.96.33
Organization: AT&T WorldNet Services

On 19 Dec 1997 12:01:11 GMT, Nele Abels-Ludwig
 wrote:

>On Wed, 17 Dec 1997, Juergen Langowski wrote:
>> On Thu, 11 Dec 1997 20:35:58 GMT, 
>> mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) 
>> wrote in <66piv3$co7@bgtnsc02.worldnet.att.net>:
>> 
>> >31.12.1994	Pressac, Die Krematorien von Auschwitz	   470.000
>> 
>> Wie ich Ihnen schon mehrmals schrieb, ist diese Zahl durch eine
>> böswillige, falsche Auslegung von Pressacs Buch zustande gekommen.
>[...]
>
>Und was sollen wir wohl daraus schliessen, dass Manfred Koch diese ihm
>von verschiedener Seite mehrfach als solche bewiesene Falschbehauptung
>immer noch verbreitet? Naja, das ist eben ein typisches Beispiel fuer
>die nuechterne und objektive "revisionist scholarship". Man koennte
>natuerlich aus etwas deutlicher sagen, dass Manfred Koch bewusst
>luegt... 
>
>Nele
>----
>"Work is the curse of the drinking class."
>                              (Oscar Wilde)



Aber keiner von euch korregiert die Sache. Da ich nie Bücher lese, liegt es
doch bei euch die Sache ins richtige Licht zu rücken, aber scheinbar könnt ihr
das auch nicht. 

MK

From mankoch@worldnet.att.net Mon Jan 05 23:26:25 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Inhalte der Holocaust-Leugnung (was: Re: Luegen der Holocaust-Leugner)
Date: Mon, 05 Jan 1998 22:26:25 GMT
Message-ID: <68rmol$7qr@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik,de.soc.politik.deutschland
References: <64ipcr$njf@bgtnsc02.worldnet.att.net>  <659spv$rko@mtinsc02.worldnet.att.net>  <65ihio$evf@bgtnsc02.worldnet.att.net> <347eb6d5.487442@personalnews.germany.eu.net> <65pqaa$5i2@bgtnsc03.worldnet.att.net> <348beb28.14076881@personalnews.germany.eu.net> <66piv3$co7@bgtnsc02.worldnet.att.net> <34a8d9e4.23713045@personalnews.germany.eu.net>
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On Wed, 17 Dec 1997 14:07:06 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On Thu, 11 Dec 1997 20:35:58 GMT, 
>mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) 
>wrote in <66piv3$co7@bgtnsc02.worldnet.att.net>:
>
>>Wenn also Reitlinger, dessen Buch ich NIE gelesen habe,
>>Sie aber immer als DIE Autorität hinstellen, 1953 eine
>>"Opferzahl" von ca. 850 000 für Auschwitz
>>angibt,
>
>Äh ... nein, Herr Koch. Nicht ganz.
>
>Ich habe mir Reitlingers Buch besorgt, nachdem _Sie_ ihn als Autorität
>hingestellt hatten. Ich zitiere mal aus einem Artikel von mir, der den
>Titel hatte: "Manfred Koch und Horst Kleinsorg bearbeiten Reitlinger".
>
>	Auf die Nachfrage, wo man das nachlesen könne und wer
>	Reitlinger zu  einem prominenten Holocaust-Experten
>	ernannt habe, gab Manfred Koch folgende erschöpfende
>	Auskunft:
>
>	    ++Very prominent in Germany++
>	<32b6812c.38683440@personalnews.germany.eu.net>
>
>Wie kommen Sie denn jetzt auf einmal darauf, _ich_ hätte Reitlinger als
>Autorität bezeichnet?
>
>Ich habe Reitlinger erst auf Ihre Bemerkung hin gelesen, und dann habe
>ich festgestellt, daß nicht das im Buch steht, was Sie behaupten.
>
>Sie aber "zitieren" Reitlinger munter weiter und ignorieren die
>Hinweise, daß das, was Sie "zitieren", überhaupt nicht im Buch steht.
>
>Ich schrieb Ihnen neulich zum Beispiel mal etwas über die ""Opferzahl"
>von ca. 850 000 für Auschwitz", die Sie erwähnt haben. Ich sagte Ihnen,
>daß das so nicht in Reitlingers Buch zu finden ist.
>
>Jetzt wiederholen Sie diese falsche Angabe und sagen gleich dazu, daß
>Sie das Buch immer noch nicht kennen.
>
>Wann fangen Sie an, die Bücher zu lesen, die Sie "zitieren", Herr Koch?

In dem Moment, in dem Sie meine "falschen" Angaben korrigieren, und nicht nur
Rabulistik betreiben.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Mon Jan 05 23:26:27 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Inhalte der Holocaust-Leugnung (was: Re: Luegen der Holocaust-Leugner)
Date: Mon, 05 Jan 1998 22:26:27 GMT
Message-ID: <68rmoo$7qr@bgtnsc03.worldnet.att.net>
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On Sat, 20 Dec 1997 12:16:41 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On Thu, 11 Dec 1997 20:35:58 GMT, 
>mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) 
>wrote in <66piv3$co7@bgtnsc02.worldnet.att.net>:
>
>
>>Ihr Interpretationstalent ist einfach überwältigend.  Natürlich, so war's. Wer
>>bei der Nachkriegszählung nicht HIER! gerufen hat, wurde ganz einfach als
>>"vergast" aufgeführt. Und diese Judenvolkszählung wurde in 1946 ganz kurz
>>"abgeschlossen", wennn ich mich nicht irre? 
>
>Lenken Sie nicht ab, Herr Koch.
>Wir sprachen über folgenden Text von Ihnen:
>
>	In die Reihe von Dokumenten gehört auch der oft erwähnte
>	Korherr Bericht, der entgegen einer weit verbreiteten
>	Ansicht kein Wort von "Judenausrottung" enthält. Er war
>	nichts weiter als eine statistische Aufstellung über die
>	Entwicklung bzw. den Bestand des europäischen Judentums
>	bis zum 31. Dezember 1942, die der SS Statistiker Korherr
>	seinerzeit für Himmler anzufertigen hatte. Das Dokument
>	ist u. a. bei Poliakov/Wulf ("Das Dritte Reich und die
>	Juden", Seiten 243 248) veröffentlicht.
>	<65ihio$evf@bgtnsc02.worldnet.att.net>

>Ich weiß nicht, wie Sie jetzt auf 1946 kommen. Ich habe mich auf den
>Bericht von Koherr bezogen, den Sie selbst erwähnt haben.

1946 bezog sich auf die  Zählung der Judent. Wer sich danach nicht meldete,
wurde als "verschwunden" gelistet. Hatte mit Korherr nichts zu tun.

>Aus dem Bericht geht hervor, daß das europäische Judentum seit der
>Machtübernahme der Nationalsozialisten etwa die Hälfte seines Bestandes
>verloren habe, aber nur ein Viertel durch Auswanderung. Ich habe
>gefragt, wo denn Ihrer Meinung nach das restliche Viertel geblieben ist.

>Ich habe Sie gefragt, was es Ihrer Meinung nach bedeutet, wenn Himmlers
>Mitarbeiter davon spricht, daß diese Menschen "verloren" sind, obwohl
>sie Europa nicht verlassen haben.

>Haben Sie eine Erklärung, was damit gemeint sein könnte?

Wenn das Ihre Beweise einer "industriellen Judenvernichtung" sein sollen, dann
schaut es bei Ihnen sehr traurig aus. Kein unabhängiger Richter der Welt,
würde das als "Vernichtungsplan" akzeptieren.  Leuchtet Ihnen das nicht ein? 
Aber, woher kommen denn all die "Auschwitz-Überlebenden" her die Europa nie
verlassen haben? >Haben Sie eine Erklärung, was damit gemeint sein könnte?

>Wo sind diese Menschen, Herr Koch?

Wo sind die 4.5 Mill. "Überlebenden", Herr Langowski? 
Warum fragen Sie? Wenn Sie mir beantworten können wie die 5 mill. Juden
"verloren" gegangen sind, in 1995, dann haben wir doch die Frage beantwortet.
Sie kratzen aber immer wieder die Kurve und vermeiden die Antwort, auf das
vielleicht größte Desaster des Judentums, denn es gingen doch 5 Mill. Juden in
1995 [!] "verloren", ohne Hitler, Himmler und Gestapo.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Mon Jan 05 23:26:32 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Da geht der Hut hoch!
Date: Mon, 05 Jan 1998 22:26:32 GMT
Message-ID: <68rmos$7qr@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland,de.org.politik.misc
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Lines: 38
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On Sun, 04 Jan 1998 00:14:41 GMT, hk@crosslink.net (Horst Kleinsorg) wrote:

>Freitag, 2.Januar 1998:

>*Potsdamer Stadtverordnete sollen sich zum Judentum
>bekennen*
>
>POTSDAM (BBZ) - Die Fraktion "Die Andere" fordert von den
>sogenannten  Stadtverordneten ein deutliches Bekenntnis zum
>Judentum.
>Sie solle zudem der Forderung der Jüdischen Gemeinde, am
>Standort der ehemaligen Synagoge ein Zentrum jüdischen
>Gemeindelebens zu errichten, in der "angemessen devoten
>Haltung" nachkommen. Eine entsprechende Willenserklärung
>sollen die ,Stadtverordneten" in ihrer Sitzung am 7. Januar
>abgeben.

[...]

>BBZ-Redaktion                
>http://BBZeitung.com 



Dazu wäre noch zu sagen:

Zitat:
``````````
Staatsminister im Auswärtigen Amt, Alois Mertens:
 "Unser heutiger Rechtsstaat ruht auf den Grundlagen des jüdischen
Glaubens..."  ("Die Rheinpfalz", Ludwigshafen 12.3.1984) 
````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````

Es gibt kaum noch Zweifel, daß die BRD ein jüdischer Verfolgerstaat geworden
ist, mehr so nach dem Mauerfall als vorher. Die Anzeichen sind unübersehbar.

MK


From mankoch@worldnet.att.net Mon Jan 05 23:26:34 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Da geht der Hut hoch!
Date: Mon, 05 Jan 1998 22:26:34 GMT
Message-ID: <68rmou$7qr@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland,de.org.politik.misc
References: <34aed45f.5550991@news.crosslink.net> <34b0497f.3394545@192.168.100.3>
Lines: 85
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On Mon, 05 Jan 1998 03:36:12 GMT, heimes.s@metronet.de (Steffen Heimes [Lord
Arthur]) wrote:

>On Sun, 04 Jan 1998 00:14:41 GMT, hk@crosslink.net (Horst Kleinsorg)
>wrote:
>
>Bist du völlig bescheuert?
>Anscheinend hast du noch nicht das prinzip Ursache-Wirkung so ganz
>kapiert?
>Da morden erstmal hirnkranke Nazihorden Millionen von unschuldigen
>Menschen und da sie aus dem deutschen Volk stammten, lastet diese
>Schuld immer noch auf uns, und diese Schuld ist unbezahlbar!
>Da ist es wirklich nicht zuviel verlangt eine Gotteshaus zu bauen.
>
>Desweiteren scheint dir nicht ganz klar zu sein, wer den Krieg
>begonnen hat, das waren nähmlich entgegen allen international
>verbindlichen Verträgen ein Angriffskrieg von deutschen Boden aus!
>Hitler hat angefangen mit feigen Bombengriffen auf zivile Ziele.
>Vieleicht ist dir ja Coventry ein Begriff.
>Die allieirten Bombenangriffe auf deutsche Ziele waren reaktionen auf
>deutsche Aktionen!
>
>Aber so wie es in deinem Posting aussieht bist du für solche Argumente
>eh nicht zugänglich!
>
>Entschuldigt meinen Ton, aber auf solche Sachen reagier ich wirklich
>allergisch!
>
>
>--  
>Lord Arthur...
>
>                        ...sonst nichts 


Dieser LORD muß einen ganz besonderen Kopfschuß haben, denn er leidet stark
unter Deutschenhaß. Zur Aufklärung und Genesung, hier ein Medizinchen für
geschichts/politische Kopfschäden.

Zitat:
``````````

		Deutsche Kriegserklärung an USA

Herr Geschäftsträger!  Nachdem die Regierung der Vereinigten Staaten von
Amerika von Ausbruch des durch die englische Kriegserklärung an Deutschland
vom 3. September 1939 heraufbeschworenen europäischen Krieges an alle Regeln
der Neutralität in immer steigendem Maße zugunsten der Gegner Deutschlands auf
das Flagranteste verletzt, sich fortgesetzt der schwersten Provokationen
gegenüber Deutschland schuldig gemacht hat, ist sie schließlich zu offenen
militärischen Angriffshandlungen übergegangen.

Am 11.  September 1941 hat der Herr Präsident der Vereinigten Staaten von
Amerika öffentlich erklärt, daß er der amerikanischen Flotte und Luftwaffe den
Befehl gegeben habe, auf jedes deutsche Kriegsfahrzeug ohne weiteres zu
schießen.  In seiner Rede vom 27.  Oktober ds.  Js. hat er noch ausdrücklich
bestätigt, daß dieser Befehl in Kraft sei.  Gemäß diesem Befehl haben seit
Anfang September ds. Js. amerikanische Kriegsfahrzeuge deutsche
Seestreitkräfte systematisch angegriffen.  So haben amerikanische Zerstörer,
z. B. die "Greer", die "Kearny" und die "Reuben James", planmäßig das Feuer
auf deutsche U-Boote eröffnet.  Der Staatssekretär der amerikanischen Marine,
Herr Knox. hat selber bestätigt, daß amerikanische Zerstörer deutsche U-Boote
angegriffen haben. Ferner haben die Seestreitkräfte der Vereinigten Staaten
von Amerika auf Befehl ihrer Regierung deutsche Handelsschiffe auf dem offenen
Meere völkerrechtswidrig als feindliche Schiffe behandelt und gekapert.  Die
Reichsregierung stellt daher fest:

Obwohl sich Deutschland seinerseits gegenüber den Vereinigten Staaten von
Amerika während des ganzen gegenwärtigen Krieges streng an die Regeln des
Völkerrechts gehalten hat, ist die Regierung der Vereinigten Staaten von
Amerika von anfänglichen Neutralitätsbrüchen endlich zu offenen
Kriegshandlungen gegen Deutschland übergegangen.  Sie hat damit praktisch den
Kriegszustand geschaffen.

Die  Reichsregierung hebt deshalb die diplomatischen Beziehungen zu den
Vereinigten Staaten von Amerika auf und erklärt, daß sich unter diesen durch
den Präsidenten Roosevelt veranlaßten Umständen auch Deutschland von heute ab
als im Kriegszustand mit den Vereinigten Staaten von Amerika befindlich
betrachtet" (DNB.-Text v. 11. 12. 1941.)

Mit vorzüglicher Hochachtung

Untersschrift: Ribbentrop
11. Dezember 1941


From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 09 02:27:59 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Inhalte der Holocaust-Leugnung (was: Re: Luegen der Holocaust-Leugner)
Date: Fri, 09 Jan 1998 01:27:59 GMT
Message-ID: <693uhe$9rl@bgtnsc01.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik,de.soc.politik.deutschland
References: <659spv$rko@mtinsc02.worldnet.att.net>  <65ihio$evf@bgtnsc02.worldnet.att.net> <347eb6d5.487442@personalnews.germany.eu.net> <65pqaa$5i2@bgtnsc03.worldnet.att.net> <348beb28.14076881@personalnews.germany.eu.net> <66piv3$co7@bgtnsc02.worldnet.att.net> <34aadc52.24334676@personalnews.germany.eu.net> <68rmoe$7qr@bgtnsc03.worldnet.att.net> <34c163d7.16236956@personalnews.germany.eu.net>
Lines: 362
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Organization: AT&T WorldNet Services

On Tue, 06 Jan 1998 17:03:58 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:
````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````

Herr Langowski, wie immer suchen Sie die Flucht in die Haarspalterei.  Es
bleibt Ihnen ja auch sonst nichts weiter übrig, denn alles was Sie
hervorbringen, ist so substantiell wie Zigarretenqualm. mal dick mal dünn,
aber immer unbeständig. 

Um die Sache kurz zu machen, Pressac hat doch in seiner franz. Ausgabe, die
ich wirklich nicht gelesen habe, eine beinahe doppelt so hohe "Opfer-Zahl"
angegeben, stimmt's? Also, ohne den Leser darauf aufmerksam zu machen, setzte
er die "Opfer-Zahlen" in seiner engl. Ausgabe um ca. 50 % herunter. Dann
kommen Sie und sagen, Pressac sagt; die Zahl kann aber weitaus höher liegen!
O.K., wenn das der Fall ist, warum hat er dann die engl. Zahlen von den franz.
Zahlen heruntergesetzt?!  Wenn sie doch höher sein könnten? Das ist doch der
gleiche Schwindel wie der Kogon und seine 4.5 Mill. "Opfer-Zahl" oder der
Auschwitz-Granitstein-Schwindel von 4 Mill. "Opfer". Der ganze Zahlenzauber
ist doch sinnlos, wenn nicht ein Gruppe UNABHAENGIGER, man möchte sagen, ohne
Juden, die Sache wissenschaftlich, technisch, chemisch und historisch
untersucht. DAS IST ABER VERBOTEN, denn wer mit Resultaten ankommt, die nicht
in die 50jährige Haßpropaganda passen, der bekommt Gefängnisstrafen, daß es
nur so kracht. 

Wie kann man eine  Zahl von 470 000 "böswillig auslegen", war meine Frage.
Und Sie sagten:
>Diese Zahl von 470 000 Opfern, die Sie als Pressacs endgültige Zahl
>"zitieren", ist ein vorläufiges Ergebnis, das auf unvollständigen
>Angaben beruht. Pressac erklärt ausdrücklich, daß die ungarischen Juden
>nicht berücksichtigt worden sind.

Die Zahl wurde weder vom National Journal noch von mir als "endgültig"
angegeben.  Aber wie immer, Sie beschuldigen mich, nichts zu lesen, während
Sie Dinge lesen, die nicht geschrieben wurden. Das muß aber bei Luegnern so
ein psychischer Umstand sein, denn Elie Wiesel, der ja auch ein "survivor mit
den traurigen Augen" ist,  stellte fest:

""Was schreibst du?", fragte der Rabbiner. "Geschichten", sagte ich.  Er
wollte wissen, was für Geschichten: wahre Geschichten. "Über Menschen die du
kanntest?" Ja, über Dinge, die geschehen sind oder geschehen hätten können.
"Aber sie geschahen nicht?" Nein, nicht alle. In der Tat, einige waren frei
erfunden, fast von Anfang bis Ende.  Der Rabbiner beugte sich nach vorne, als
ob er mich von Kopf bis Fuß mustern wollte, und sagte mehr traurig als
ärgerlich: "Das heiß, du schreibst Lügen!" Ich antwortete nicht sofort.  Das
ausgeschimpfte Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu erwidern.
Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: "Die Dinge sind nicht so einfach,
Rabbiner.  Manche Ereignisse sind geschehen, sind aber nicht wahr.  Andere
wiederum sind wahr, haben aber nie statt gefunden."
(Legends of Our Time, 1982 Schocken Books, New York 1982 p. viii Foreword)
````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Herr Langowski, die Zahl von 470 000 Opfern muß doch einen Sinn gehabt haben,
sonst wäre sie ja sinnlos. Oder ist die auch "frei erfunden"? Die Frage , nach
den Richtlinien von Elie Wiesel, muß gestellt werden; ist vielleicht der ganze
Holocaust "frei erfunden, fast von Anfang bis Ende"?  Wie lange soll diese
"Vorläufigkeit" denn noch dauern? Nochmal 50, 100, 1000 Jahre, infinitum?
Natürlich läßt jeder Luegner immer ein kleine Hintertür auf, wie in diesem
Falle.  Wenn die Konfrontation kommt, dann heißt es; ja ich habe aber am Ende
gesagt:
>...[es] ist ein vorläufiges Ergebnis, das auf unvollständigen
>Angaben beruht.
Und schon wird den Luegnern und Spinnern vergeben.

Nr. 28	Allgemeine Jüdische Wochenzeitung	12.7.1990
		Sind Juden besonders intelligent?
... Der in den Vereinigten Staaten lebende Literaturwissenschaftler Benjamin
Harshav vertrat die provozierende These: "Vielleicht sind die Juden nicht so
sehr durch ihre hohe Intelligenz wie durch ihre gestörte Psyche
gekennzeichnet."
````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Es fällt einem schwer, diesem Mann zu widersprechen. Jedesmal, wenn jemand mit
einer niedrigeren "Opfer-Zahl" ankommt, kommen Sie und Ihre Kohorten daher und
schreien sich die Hälse aus, vor lauter Wut, anstatt sich zu freuen, daß es
doch weniger Opfer waren als angenommen wurde. Man bekommt das Gefühl, man hat
es mit Hochstaplern zutun, bei einem Thema, daß "nur [auf] ein vorläufiges
Ergebnis, das auf unvollständigen Angaben beruht."

Sehen Sie, bei dem demokratischen Massaker in Dresden, 1945,  da weiß man, daß
ca. 250 000 bis 350 000 Menschen in einer Nacht ermordet wurden, aber man
spielt die Zahlen immer runter anstatt hoch, wie bei Ihnen. Wie kommt das?
Sind die Deutschen ein höherstehendes Volk, wenn es um Vergebung geht? 

Sehen wir doch nocheinmal die Auschwitz-Opfer Liste durch:

31.12.1945	Franz. Ermittlungsst. f. Kriegsverbrechen	8.000.000
01.10.1946	IMT Dokument 008-USSR		4.000.000
01.10.1946	IMT Dokument 3868-PS			3.000.000
08.01.1948	Welt im Film (Wochenschau Nr. 137)	   300.000
20.04.1978	Le Monde				5.000.000
20.04.1989	Kogon, Der-SS-Staat			4.500.000
01.09.1989	Le Monde				1.433.000
24.11.1989	OStA Majorowsky, (12 Js 1037/89)	4.000.000
31.12.1989	Pressac, Auschwitz: Technique and ...	   928.000
06.01.1990	Frankfurter Rundschau			     74.000
18.07.1990	The Peninsula Times Tribune		2.000.000
25.07.1990	Hamburger Abendblatt			2.000.000
26.07.1990	Allgem. Jüd. Wo. Zeitung			4.000.000
11.06.1992	Allgem. Jüd. Wo. Zeitung			1.500.000
27.09.1993	Die Welt				   800.000
01.05.1994	Focus					   700.000
21.12.1994	Institute für Zeitgeschichte		1.000.000
31.12.1994	Pressac, Die Krematorien von Auschwitz	   470.000
01.01.1995	Damals					3.000.000
22.01.1995	Welt am Sonntag			1.200.000
22.01.1995	Welt am Sonntag			   750.000
25.01.1995	Wetzlarer Neue Zeitung			4.000.000
27.01.1995	Die Welt				2.000.000
27.01.1995	Die Welt				1.100.000
02.02.1995	BUNTE					1.400.000
31.05.1995	Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-45 74.000
`````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````

Herr Langowski, die 8 Mill. "Opfer-Zahl" der Franz. Ermttlungsst. f.
Kriegsverbrechen war scheinbar auch "nur ein vorläufiges Ergebnis, das auf
unvollständigen Angaben beruht". Es mußte reduziert werden. War also eine
Holocaust-Luege von Anfang an.

Kogons 4.5 Mill. in "Der-SS-Staat"  war auch "nur ein vorläufiges Ergebnis,
das auf unvollständigen Angaben beruht".  Es mußte reduziert werden. War also
eine Holocaust-Luege von Anfang an.

"Allgem. Jüd. Wo. Zeitung 4.000.000" war doch auch "nur ein vorläufiges
Ergebnis, das auf unvollständigen Angaben beruht".  Es mußte reduziert werden.
War also eine Holocaust-Luege von Anfang an.

Wie es scheint, ist der ganze Holocaust "nur ein vorläufiges Ergebnis, das auf
unvollständigen Angaben beruht".  War es auch ein Luege von Anfang an???

Gibt es ein Quelle, die ein festgesetztes Ergebnis angibt? Gibt es so etwas
überhaupt? Sie und Ihre Kohorten liefern immer nur Spekulationszahlen, die bei
näherem Hinsehen auseinanderfallen.  Warum?  Weil eben alles  "nur ein
vorläufiges Ergebnis ist, das auf unvollständigen Angaben beruht".

Sie und Ihre Kohorten, Herr Langowski, streiten die bisher konkreten Zahlen
der Auschwitz/Holocaust-Opfer stetig ab. Das ist Ihr gutes Recht! ABER, wann
kommen Sie mit den korrekten Zahlen heraus, damit endlich diese
Zahlenstreiterei aufhört? Wo kann man nachlesen, wie hoch die Opfer wirklich
waren, und nicht immer diese Zahlen-Flunkerei oder mysteriösen
Interpretationen von Tagebüchern und "Geheimreden", denen ein BRD-Büger nicht
einmal widersprechen darf, da diese Zahlen, ganz gleich in welcher
Größenordnung sie fabriziert werden, staatlich geschützt werden, also so eine
Art "Trademark" darstellen.  

Daher bemühen sich wohl die Revisionisten, diesem Übel Abhilfe zu schaffen, um
der ganzen Sache eine feste Grundlage zu geben.

Fest steht bis jetzt die ca. 67 000 Toten-Zahl in den Auschwitz-Sterbebüchern,
die dort verstorben sind. Das liegt erstmal ganz konkret fest. Dann haben wir
noch das Arolsen-Dokument das besagt:

Sonderstandesamt   Arolsen
Postfach 1320 		3548 Arolsen

						Telefon:(056 91)3507/641	
						Sachbearbeiter: Herr XXX
						Aktenzeichen: I/V-050-Schw.
Herrn YYY							
					3548 Arolsen, den 11. Mai 1979
					Große Allee 26

Betr:  Sterbefälle in den ehemaligen Konzentrationslagern 
Bezug: Ihr Schreiben vom 8.5.1979


Sehr geehrter Herr - YYY

Nachstehend teile ich Ihnen die Zahlen der beurkundeten Sterbefälle in den
einzelnen Konzentrationslagern mit:

KZ			Stand				 Anzahl

Auschwitz		31.12.1977			 52.389
Bergen-Belsen		30.09.1973			  6.507
Buchenwald		30.09.1973			 20.501
Dachau			30.09.1973			 17.842
Flossenbürg		30.09.1973			 18.259
Groß Rosen		30.09.1973			  7.925
Hmb.-Neuengamme	30.09.1973			  5.570
Mauthausen		30.09.1973			  7.727
Majdanek		30.09.1973			  6.920
Mittelbau		30.09.1973			  7.187
Natzweiler		30.09.1973			  3.944
Sachsenhausen		30.09.1973			  4.785
Abteilung I		31.12.1978			 41.748

GESAMT		31.12.1978			271.304

Desweiteren befinden sich in unserer Hauptkartei noch 93.069 Hinweise auf
Sterbefälle, die bei anderen Standesämtern beurkundet worden sind.

Eine weitergehende Aufschlüsselung über die genannten Daten, insbesondere der
unter Abt. I beurkundeten Fälle, ist uns leider nicht möglich.

In der Hoffnung, Ihnen weitergeholfen zu haben verbleibe ich 

hochachtungsvoll


XXX
Standesbeamter und Leiter
des Sonderstandesamtes
````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Selbst wenn man die 93.069 Sterbefälle noch hinzuzieht, ist das doch ein
weiter Schuß von den 6 Mill. ! Wie sind denn die nur zustande gekommen? Es
soll mir ja auf ein paar Hunderttausend mehr oder weniger nicht  ankommen,
aber Millionen?  Ich will mich ja gerne überzeugen lassen, aber bitte nicht
wieder mit "ein vorläufiges Ergebnis, das auf unvollständigen Angaben beruht".

Da ist z.B. der "Holocaust" (Juden die spurlos verschwinden, sind immer
Holocaust-Opfer) von ca. 5 Mill. Juden in 1993/94 der ohne Geschrei und
Gejammer an der Menschheit vorbeizog. Keine keifenden Rabbiner, keine
vertränten Augenzeugen, nichts! 5 Mill. Juden in einem Jahr, das ist doch ein
Holocaust-Weltrekord ohne Gleichen.  Aber Totenstille herrscht darüber.  Auch
bei Ihnen, Herr Langowski. Wo sind die 5 Mill. Juden hingekommen, Herr
Langowski?  Sie vermeiden hier immer die Antwort. WARUM??? Das "Enzyklopädie
Britannica Jahrbuch" kann doch keine "Nazi-Hetzschrift" sein, die da
Wunschgedanken ausgesprochen hat? Warum Ihr Umgehen um diesen größten aller
Holocauste?  5 Mill. Juden in einem Jahr?

>Ihr "Zitat" ist eine falsche Auslegung, weil die Zahl in einem anderen
>Zusammenhang steht, als Sie es suggerieren, und es ist böswillig, weil
>Sie es nach wie vor benutzen, obwohl ich Sie mehrmals darauf hingewiesen
>habe, daß das so, wie Sie das darstellen, nicht stimmt.

Wie kann man denn 470 000 "falsch" auslegen? So steht es doch bei Pressac
geschrieben. Er hat doch die Zahl genannt und nicht ich. Oder habe ich die
Zahl falsch gelesen? Ihrer Haarspalterei alle Ehre, aber 470 000 sind nun
einmal 470 000!  Alles andere ist doch nur "Fluchtgefasel" und Haarspalterei. 

>>>Ihr Textbaustein mit den Zahlen der Opfer ist eine Veröffentlichung des
>>>National-Journals, die Sie ungeprüft übernommen haben.
>>>Welchen Schluß ziehen Sie aus der Tatsache, daß das National-Journal
>>>Pressac verfälschend zitiert hat, Herr Koch?

Da wurde nichts gefälscht, und es sollte jeder mal selbst reinschauen:
[www.abbc.com/nj]  Leider habe ich den "filename" nicht zur Hand. 

>Ich habe nur nachgewiesen, daß das National-Journal Pressacs Angaben aus
>dem Zusammenhang reißt und verfälschend darstellt. Zu der Frage, ob
>Pressacs Zahlen nun richtig sind oder nicht, habe ich mich jetzt noch
>gar nicht geäußert.

>>Was sagt Jean Claude Pressac in seinem für die jüdische Beate
>>Klarsfeld-Stiftung verfaßten Gutachten?:
>>
>>        "Nichtregistrierte, in den Gaskammern umgekommene
>>        Juden: 470.000 bis 550.000. [*] Wenn man die Zahl der
>===>
>>        Opfer, die in Auschwitz durch Zwangsarbeit, mangelnde
>>        Ernährung, Epidemien, schlechte Behandlung oder durch
>>        Gas (Frauen, Kinder und alte Menschen) zu Tode
>>        gekommen sind, auf 630.000 bis 710.000 schätzt, mag
>>        man das im Vergleich zu der emotionalen Zahl von
>>        4.000.000 für niedrig halten, aber sie entspricht dem
>>        gegenwärtigen historischen Wissensstand."

>>Die Krematorien von Auschwitz - Die Technik des Massenmordes,
>>          Piper Verlag, München-Zürich 1994, Seite 202. 
>
>An der Stelle, die ich oben mit einem [*] gekennzeichnet habe, fehlt ein
>längeres Stück Text. Sie haben gekürzt, ohne die Auslassung zu
>kennzeichnen. 

Ja, und weiter?

>Übrigens hat Herr Dietwald Claus diesen Textbaustein mit
>genau der gleichen, nicht gekennzeichneten Auslassung auch schon einmal
>benutzt.

Was hat denn das mit uns zutun? Sie weichen immer in Themen ab, die nicht ganz
zu dem Gesagtem passen, wie z.B. in einer anderen 'message', in der Sie den
Blödsinn wiederholten, ich sei der Sohn der Ilse Koch. Das zeigt doch, daß Sie
nicht mehr wissen, wie Sie sich noch gegen so viele Tatsachen wehren sollen.
Sie greifen nach Strohalme.  Der Haß bricht bei Ihnen aus, wie der Schweiß
beim Negersänger. Nur Haß streuen, daß ist Ihre Aufgabe.  Daß die Luegen, die
sich in die Holocaustgeschichte eingeschlichen haben, als solche lange belegt
worden sind, kümmert Sie wenig.  Es geht bei Ihnen und Ihren Kohorten doch nur
darum, belegte Luegen mit neuen Luegen abzusteifen. 

Ob es nun 470 000 "Opfer" waren, oder 550 000, oder 980 000, spielt dabei gar
keine Rolle. Der "Glaube" an einen geschichtlichen "Sonderhorror", der
"einmalig in der Geschichte" da stehen soll, und auf religiöse Aspekte
frisiert wurde, ist wichtig. Er erhebt die "Auserwählten" in einen Stand, in
dem sie jederzeit die "Tränenschleusen" auf Wunsch öffnen  und jedes Verlangen
[nach Gold und Gut] durchzusetzen können.

>Und jetzt schauen wir auf der gleichen Seite im gleichen Buch noch
>einmal nach. Das heißt, ich schaue nach, und Sie schauen dumm aus der
>Wäsche, weil Sie ja das Buch nicht kennen.

>Auf Seite 202 steht unter anderem auch folgender Satz:
>
>	Kurzum, es ist ein Minimal-Wert, der aufgrund neuer Dokumente
>	durchaus korrigiert werden kann. Dieses Ergebnis, wenn es auch
>	unsere quantitative Vorstellung von Auschwitz radikal verändert,
>	beeinflußt jedoch in keiner Weise seine aktuelle Symbolik:
>	Auschwitz steht weiterhin für die *Massenvernichtung*
>	[Herv. i. Orig.] unschuldiger Menschen durch Gas.

Also weiter nichts als nebulöse "unvollständige Angaben", die Hintertür der
Luegner. Auch spalten sich hier die Wege, denn die "Gaskammern" sind ja noch
nicht "bewiesen" worden, sondern es gibt nur ein paar Trümmerhaufen in
Auschwitz-Birkenau, die man dem Gruseltourismus als "Gaskammer" vorstellt.

Paul Rassinier war jahrelang als Kommunist im KZ interniert. Seine Befundnisse
weichen scharf von den grotesken Holocaust-Luegen des "Black Book" ab.
War Rassinier in "Le Mensonge d'Ulysse" (Die Luegen des Ulysses) noch der
Ansicht gewesen, die Gaskammern haben wahrscheinlich existiert, denn wo Rauch
sei, sei auch Feuer, so kam er im Verlauf seiner ausgedehnten Forschungen
immer mehr zu der Überzeugung, Vergasungen hätten entweder überhaupt nicht
oder allenfalls als Werk einzelner Verrückter stattgefunden. Rassinier starb
1967. 

Fast jeder "demokratische" Bürger glaubt an den millionenfachen Judenmord
unter Hitler und an die Nazi - Gaskammern. Tausende von Büchern und
Hunderttausende von Zeitungsartikeln befassen sich mit dem Holocaust, ferner
unzählige Filme. Und nicht genug damit: Etliche "Täter" haben die Existenz der
"Gaskammern" bei Prozessen gestanden! Wie kann man angesichts dieser
überwältigenden Beweise bloß noch Zweifel haben? 

Aber, auf diese Weise können wir auch nachweisen, daß es Hexen gibt.
Jahrhundertelang glaubte ganz Europa an Hexen. Dicke Bücher, von "gelehrten
Herren" geschrieben, stellten das verruchte Treiben der Hexen an den Pranger.
Schließlich hatten zahlreiche Hexen vor ihren Richtern "gestanden", daß sie in
der Walpurgisnacht auf ihren Besen durch die Lüfte ritten und sich auf dem
Brocken (im Harz) vom Leibhaftigen begatten ließen. Folglich gibt es Hexen. 

Ist der Mensch innerhalb einiger Jahrhunderte intelligenter geworden?  Ich
glaube kaum, denn die Mittel und Methoden der schnellen und überwältigenden
Gehirnwäsche sind so ausgefeilt worden, daß selbst der Papst, der ja auch
einst an Hexen glaubte, davon betroffen ist und die Holocaust-Luegensteine (4
Mill. Opfer) in Auschwitz ganz heilig segnete. 

Würde nicht heute jeder, oder fast jeder, an Hexen glauben, wenn wir von
frühester Kindheit an Gruselgeschichten über Hexen zu hören bekämen und die
Medien tagtäglich über deren wüstes Treiben berichteten?

Forensische Untersuchungen haben doch bisher nur die Revisionisten angestellt.
Von den Holocaust-Agenturen hat sich in dieser Hinsicht noch niemand  bemüht,
sondern hassen und geifern nur die Befundnisse der revisionistischen
Untersuchungen an und werfen die Wissenschaftler in Gefängnisse, wenn sie
nicht noch schnell vorher fliehen konnten. Siehe Günther Deckert und Germar
Rudolf. 

>Sie hatten ja auch keine Probleme damit, ein Zitat aus der Berner
>Tagwacht als wörtliches Zitat auszugeben und einen Satz reinzuschreiben,
>der Ihrer Meinung nach da stehen mußte, weil es doch gestimmt hätte.

Und doch sind es 26 Mill. "Opfer" die da in der Zeitung standen, ganz gleich
wie Sie es lesen möchten.  26 Mill. bleiben 26 Mill. Also eine enorme
Holocaust-Luege. Unwiderruflich in der Zeitung festgelegt.

>In dieser Liste, die Sie dem National-Journal entnommen haben, ist auf
>einmal nicht mehr die Rede davon, daß Pressac selbst seine Zahlen als
>Schätzungen bezeichnet und genau erklärt hat, warum sie unvollständig
>sind.

Es ist eine Liste und kein Roman. Listen fallen nun einmal ohne große
Beschreibungen aus. Es kann sich aber jeder selbst informieren, das ist eben
das Gute an der ganzen Sache, daß dadurch Menschen zur Recherche angeregt
werden. [www.abbc.com/nj]

MK


From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 09 02:28:06 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Das BND Dokument ist wieder da!
Date: Fri, 09 Jan 1998 01:28:06 GMT
Message-ID: <693uhi$9rl@bgtnsc01.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik,de.soc.politik.deutschland,de.org.politik.misc
References: <68rfva$3co@bgtnsc03.worldnet.att.net> <34c06388.16157906@personalnews.germany.eu.net>
Lines: 78
NNTP-Posting-Host: 12.64.96.115
Organization: AT&T WorldNet Services

On Tue, 06 Jan 1998 17:03:56 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>>Aus: [www.abbc..com/nj/bnd.htm] NATIONAL JOURNAL

>Tja, Herr Koch. Die URL stimmt nicht, aber ich habe es trotzdem
>gefunden, und ich habe mich sehr amüsiert.

Ich hoffe, Herr Langowski, daß Ihre Intelligenz nicht zu überstrapaziert
wurde, den überflüßigen Punkt hinter  zu entdecken.

>Zum Beispiel über die Behauptung, daß dort ein Faksimile gezeigt würde.
>Das stimmt natürlich nicht. Ein Faksimile wäre z.B. eine Grafik des
>Dokuments, die schon etwas schwieriger zu fälschen wäre als reiner Text.

Nun schwindeln Sie schon wieder, oder machen hier falsche Angaben, denn im
Duden steht wörtlich:

Faksimile: lat. ("mache ähnlich!"; getreue Nachbildung einer Vorlage, z.B.
einer alten Handschrift)... (Der große Duden)

Aber, das tut hier nichts zur Sache.  Ich glaube kaum, daß man dieses
Dokument, nachdem es vorher aus dem National Journal entfernt wurde, wieder
anbringen würde, wenn nicht eine gewisse Gewissheit einer Echtheit dahinter
steckte.

Was mich von seiner Echtheit überzeugt, ist die Tatsache, daß auf eine Anfrage
David Irvings hin, scheinbar keine Antwort kam. D.h., es handelt sich hier um
ein echtes Dokument, das nach seiner "Erscheinung" erstmal dementiert wurde,
dann aber, um nicht die alte Dementi-Luege mit einer neuen abzusteifen,
einfach unbeantwortet blieb. Eine Methode der "ehrlichen" Luegner, die sich
nicht weiter in lange Luegen verstricken wollen, im Gegensatz zu den
perpetuellen Berufsluegnern, die eine Luege nach der anderen erfinden müssen,
um die alten abzusteifen.

>Was auf der Web-Seite des National-Journal abgebildet ist, das ist ein
>mit HTML-Code aufbereiteter _Text_. Ich könnte in ein paar Minuten das
>gleiche "Faksimile", aber mit verändertem Text, auf meine Web-Seite
>legen.

Das kann jedes Kind! 

Zitat:
````````
»Im folgenden veröffentlichen wir faksimiliert das Schreiben des BND an Horst
Eylmann vom 11.6.1997. Dieses Schreiben wurde uns anonym zugespielt. Wir
hatten vor einiger Zeit schon einmal Teile daraus veröffentlicht. David Irving
fragte schriftlich beim BND in Pullach und bei Horst Eylmann nach, ob das
Schreiben echt sei. Beide befragte Stellen weigerten sich zu antworten. Somit
dürfen wir davon ausgehen, daß das Schreiben echt ist.«
``````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
>Außerdem ist im Text dieses Schreibens von einem Gutachten von David
>Irving die Rede.
>Unten drunter steht aber als Kommentar, daß der BND das Gutachten von
>Germar Rudolf verheimlichen will.

Natürlich darf Ihre Haarspalterei wieder nicht fehlen.  Der Kern der Sache ist
doch der, daß die "Holocaust-Wahrheit" der BRD "abträglich wäre". Ihre
Haarspaltereien können darüber nicht hinwegtäuschen. Es geht hier weniger um
Personen als um die Resultate der revisionistischen Wissenschaftler, deren
Befundnisse für die BRD "abträglich" wären, sollten sie veröffentlicht werden,
die sich intensiv mit dem Thema befaßt haben. Es muß also die politische
Menschenverfolgung angewandt werden, um die Luegen weiterhin zu erhalten.
Lesen Sie es doch bitte nochmal genauer.  

>Sagen Sie doch bitte beim National-Journal Bescheid, man möge diese
>"sensationelle Veröffentlichung" entsprechend nachbearbeiten.

Das können Sie genau so gut machen. ich habe genug zu tun.

>Ich würde vorschlagen, daß Ihre Freunde außerdem als Postskriptum den
>Satz reinschreiben: "Im übrigen hat Herr Koch astreine Quellen."

Leider kennen "meine Freunde" mich nicht, um mir diesen Gefallen zu tun.
Aber was nicht ist, kann vielleicht noch werden. "Revisionistische
Proletarier" aller Welt, vereinigt euch!

MK


From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 09 02:28:10 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Inhalte der Holocaust-Leugnung (was: Re: Luegen der Holocaust-Leugner)
Date: Fri, 09 Jan 1998 01:28:10 GMT
Message-ID: <693uho$9rl@bgtnsc01.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik,de.soc.politik.deutschland
References: <659spv$rko@mtinsc02.worldnet.att.net> <3486a6aa.4542982@personalnews.germany.eu.net> <65pq3p$mn0@bgtnsc02.worldnet.att.net> <348deb88.14173258@personalnews.germany.eu.net> <66piuu$co7@bgtnsc02.worldnet.att.net> <349815a2.12286928@personalnews.germany.eu.net> <6793pl$1k7@bgtnsc01.worldnet.att.net>  <68rmob$7qr@bgtnsc03.worldnet.att.net> 
Lines: 280
NNTP-Posting-Host: 12.64.96.115
Organization: AT&T WorldNet Services

On 6 Jan 1998 14:44:48 GMT, Nele Abels-Ludwig
 wrote:

>Diesem Passus vorangegangen waren umfangreiche Ausfuehrungen
>meinerseits ueber die Ueberlieferungsgeschichte der
>Goebbels-Tagebuecher, die der unvoreingenommene und kritische
>Fragesteller Koch aber nicht weiter beachtet, sondern einfach
>wegschneidet. Wen's interessiert, der kann's unter DejaNews nachlesen.
>(Suchwort "goebbels tagebuecher", mein Artikel "Inhalte der
>Holocaust-Leugnung" vom 19.12.)

Für mich ist die Sache abgeschloßen, da ich meine Meinung bereits in der
vorausgegengenen 'message' dargelegt habe.  Ich bin der Überzeugung, daß viel
Holocaust-Material gefälscht wurde, um eben einen "Sonderhorror" zu
fabrizieren, der "einmalig in der Welt" ist. Wenn zwar nicht geschehen, so
doch niedergeschrieben, wie es der Holocaust-Guru Elie Wiesel so wunderbar
beschrieben hat.

Zitat:
`````````
"Was schreibst du?", fragte der Rabbiner. "Geschichten", sagte ich.  Er wollte
wissen, was für Geschichten: wahre Geschichten. "Über Menschen die du
kanntest?" Ja, über Dinge, die geschehen sind oder geschehen hätten können.
"Aber sie geschahen nicht?" Nein, nicht alle. In der Tat, einige waren frei
erfunden, fast von Anfang bis Ende.  Der Rabbiner beugte sich nach vorne, als
ob er mich von Kopf bis Fuß mustern wollte, und sagte mehr traurig als
ärgerlich: "Das heiß, du schreibst Lügen!" Ich antwortete nicht sofort.  Das
ausgeschimpfte Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu erwidern.
Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: "Die Dinge sind nicht so einfach,
Rabbiner.  Manche Ereignisse sind geschehen, sind aber nicht wahr.  Andere
wiederum sind wahr, haben aber nie statt gefunden."  (Legends of Our Time,
1982 Schocken Books, New York 1982 p. viii Foreword)
`````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Lesen Sie es nochmal, Wort für Wort. Der lb. Wiesel sagt es doch: "In der Tat,
einige waren frei erfunden, fast von Anfang bis Ende."  Unsere Aufgabe ist es
nun, herauszufinden; was wurde so alles "frei erfunden"? Die 6 Mill.
"vergasten" Juden? Die "Elektroplatten" zur Massenvernichtung von Juden? Die
"Vacuumkammern" zur Massenvernichtung von Juden? Die "Gaskammern" zur
Massenvernichtung von Juden?  Die "Seife" aus Judenfett? Die "Lampenschirme"
aus Judenhaut? 

Ja Mensch, es gibt eine ganze Liste solcher "Greueltaten", nur weiß keiner was
davon "frei erfunden" wurde. So wie es scheint, ALLES!

  1) Lampenschirme aus Judenhaut.		
  2) Seife aus Judenfett.				
  3) Lichtschalter aus gedörrte Judendaumen.	 
  4) Teppiche [und Strümpfe] aus Judenhaare.	
  5) Ausgestellte Gaskammern als Mordwerkzeuge  
  6) Tötung von Juden in elektrischen Kammern	
  7) Tötung von Juden in Dampfkammern.		
  8) 4 Mill. "Opfer" in Auschwitz			
  9) Gaskammern im Deutschen Reich überhaupt.
10) 208 000 "vergaste" Opfer in Dachau.		
11)  26 Millionen Nazi  K-Z Opfer	
12)  13 Millionen Dachau-Opfer	
13)  Die wandlungsfähige Gaskammer in Mauthausen
14)  Der "6 Mill. Holocaust" im Ersten Weltkrieg
15)  Eine Million Neger von Nazis  "vergast".
___________________________________________________________________

Ganz besonders die eine Million Neger würden mich interessieren, denn genauso
wie die Nazis keiner 6 Mill. Juden habhaft werden konnten, wie Sanning
schreibt, so konnten die Nazis doch auch keine Million Neger greifen und
vergasen.  Wo sollten die Neger denn herkommen sein. Amerika hatten die Nazis
doch noch nicht "überrannt"!? 

Clara Feldman, eine in Deutschland geborene und aufgewachsene Jüdin, hatte
bestimmt die besten Missionsabsichten, als sie in New York schwarzen Schülern
vom Holocaust erzählte. Sicherlich wollte sie schwarze Schüler für den
Holocaust gewinnen, indem sie in ihrem Bekehrungseifer offenbar eine Million
"Schwarze Holocaust-Märtyrer" - und für die Christen unter ihnen - auch noch
3.000 katholische Priester "ermorden ließ". Ein ehrenvolles Ansinnen an sich,
was aber den ganzen Holocaust unversehens der Lächerlichkeit preisgeben kann. 

Zitat:
`````````
	DAILY NEWS    Brooklyn  Sunday, November 5, 1985
College students here sometimes ask what happened to due process of law when
her father was arrested. "I tell them my father was arrested with a state
policy. They find it hard to grasp", she said. Catholic students are amazed
when she explains the scope of Nazi extermination plans, telling her they had
been unaware of the fact that anti-Nazi-Catholics and some 3.000 priests were
killed in concentration camps, she said. In Harlem schools, Feldman was
impressed by the fact that many black youngsters knew that the Nazis also
murdered more than a million blacks as part of their "racial purification"
program.
``````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
>> Der Nationalsozialismus war der Todfeind des Internationalismus, d.h. die
>> Fälscher und Betrüger der Deutschenfeinde, arbeiteten international zusammen.
>> Wenn ein Fälschung vorgenommen wird, dann wird so etwas durch "internationale
>> Zusammenarbeit" gemeinsam gefälscht.

>Und wie konnen die "Faelscher" gleichzeitig waehrend des Kalten
>Krieges Zugriff auf Moskauer und Amerikanische Archive haben? Wie
>konnten Sie in den 50er Jahren fotografische Faelschungen von
>Glasplatten herstellen, die heute noch nicht als solche zu erkennen
>sind (Man kennt ja die stalinistischen Fotoretuschen)? 

Darum geht es ja gar nicht, Fälschungen zu erkennen. Der "antifaschistische"
Wert dieser Fälschungen ist hier maßgebend, und darin sind sich Ost und West
schon immer einig gewesen. Der "Kalte Krieg" war kein Hindernis für Juden und
Demokraten. Hatte doch der US-Jude  Armand Hammer eine Privatwohnung in Moskau
und konnte ungehindert rein und rausfliegen.  Auch ein Landesverräter wie
Willi Brandt, Wehner und Konsorten, hatten freien Lauf hinter dem "Eisernen
Vorhang".  Nur das Volk, das mußte leiden und auf den Todestreifen sterben.
Die internationale  Zusammenarbeit gegen den "Faschismus", wurde in jeder
Hinsicht gefördert, Hindernisse gab es da scheinbar keine. Da waren
Fälschungen jeder Art willkommen. Auch werden solche Fälschungen nicht von
ganze Mannschaften vorgenommen, sondern von Einzelpersonen, die dafür geschult
sind. 

>> Die Hitler Tagebücher wurden so gefälscht, daß die besten Experten darauf
>> reinfielen,

>Jup. Ein paar Monate lang. Und die Goebbelschen Tagebuecher haben wir
>seit, wie lange war es noch? 35-40 Jahre?

Ein Tagebuch Hitler gab es nicht, nein, das war eine reine Fälschung von
Anfang an. Aber, es gab ein Goebbels-Tagebuch, nur es wurden, wie beim
Tagebuch der Anne Frank, Einschiebungen von nicht-originalem Text vorgenommen,
so wie auch beim Wannsee-Protokoll getan wurde. Mit anderen Worten, wir haben
es mit Betrügereien zutun. 

>> Das "Tagebuch der Anne Frank". Auch daran wurde herummanipuliert, in dem
>> Seiten, die mit Kugelschreiber geschrieben, eingeschoben wurden.  Also eine
>> klare Fälschung der Originals. 

>Die Kugelschreibereintragungen - darueber hat man Sie hinreichen
>aufgeklaert, Herr Koch - sind editorische Randbemerkungen von Anne
>Franks Vater. Fuer eine ausfuehrliche Darstellung der textkritischen
>Fragen ist die niederlaendische Edition des Tagebuches zu empfehlen.
>Aber das wissen Sie ja selbst. 

Leider gibt es auch hier wieder verschiedene Versionen, lt "Der Spiegel ", Nr.
41/1980. Unter "Zeitgeschichte" ließt man dann:

Zitat:
`````````
"Der Spiegel", Nr. 41/1980 (S.121)

[..]Römers [der Angeklagte] zweite Instanz jedoch wird den Schmähern neuen
Stoff liefern. Um das Entstehungsdatum des Anne-Frank-Werks absichern zu
lassen, hatte das Hamburger Landgericht das Bundeskriminalamt (BKA)
eingeschaltet. Überraschendes Ergebnis: Ein Teil der im Original geschriebenen
Einfügungen, die bislang stets als schriftgleich mit dem übrigen Text galten,
sind mit Kugelschreibpaste geschrieben, entstammen also der Zeit nach 1951 -
Einführungsjahr des Kugelschreibers.
Vor diesem Resultat betrachtet, würden frühere Schriftgutachten sogar den
Schluß nahelegen, daß sämtliche Aufreichnungen erst nach 1950 angefertigt
wurden, mithin das "Tagebuch" insgesamt nicht authentisch ist. Die Hamburger
Graphologin Minna Bekker zum Beispiel bekundete 1960 anläßlich eines anderen
Verleumdungsprozesses vor dem Lübecker Landgericht die Einheit der gesamten
Hinterlassenschaft:

"Die Schrift der Tagebuchaufzeichnungen in den drei festen Büchern - Tgb.I,
II, und III - einschließlich aller Aufzeichnungen und Zusätze auf den
eingeklebten Zetteln in Tgb.I  sowie die Schrift auf den 338 Seiten der losen
Seidenpapierblätter -LB - einschließlich aller auf diesen vorgenommenen
Verbesserungen und Einfügungen ist mit der Handschrift der Anne Frank
identisch." [...]
````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
D.h. also, die "editorischen Randbemerkungen" wurden von Anne
Frank mit Kugelschreiber geschrieben, oder Ihr Vater hat das ganze Buch
verfaßt. Die Handschriften sind angeblich die gleichen. 

Die Zeitschriften "AGE" (Australien) 30. Dezember 1980, und die
US-Wochenzeitung "Spotlight", 2. März 1981, brachten Handschriftenfaksimile,
eins vom 12. Juni 1942 und eins vom 10. Oktober 1942.

Das Faksimile vom Juni war mit ausgeschriebener Handschrift geschrieben,
während das vom Oktober in kindlicher Handschrift geschrieben wurde. Das erste
stammt aus dem "Tagebuch" und das zweite von der Rückseite einer Fotografie.
Beide Handschriften sollen original der Anne Frank gehören.

Wir sehen also, daß da wieder "herummontiert" wurde und nur noch Bekloppte
brechen in Tränen aus, wenn sie das "Tagebuch" lesen, oder die Berichte lesen,
oder die Bühnenstücke sehen, oder die Filme sich angucken, oder am Fernseher
heulen. Der psychologische Krieg gegen das dt. Volk geht unentwegt weiter. 
Hierzu noch ein paar Presseberichte:

Zitat:
`````````
"Spotlight" 11. August 1980
[...] A distinguished French professor of text and document analysis, Robert
Faurisson, likewise challenged the diary's credibility in a detailed analysis
published earlier this year in Paris. Faurisson concluded that the "diary" is
a "simple literary fraud" and a  "shady and banal enterprise.".
Otto Frank, Anne's father and owner of the original diary, stubbornly refuses
to allow public inspection of the diary, despite the "growing charges of
fraud. He won't even permit release of photocopies of the diary pages.

'LIBEL' Suit BOOMERANGS
Now a recent West German court case has helped to substantiate the charge that
the famous diary is a hoax. Otto Frank brought a libel suit last year against
Edgar Geiss and Ernst Roemer, two Germans who challenged the diary's
authenticity. The District Court of Hamburg ordered the West German Federal
Criminal Office (similar to the FBI) to carefully examine the diary to
determine "whether or not the writings ascribed to Anne Frank were written in
the years 1941 to 1944, based upon an analysis of the paper and the written
texts."

The chemical-technical examination was made last April under the direction of
Managing Scientific Director Dr. Werner. The official evaluation results
became available last month.

The Federal Criminal Office could not conclude that the diary (actually
consisting of three bound volumes and over 300 loose pages) was written, as
alleged by Otto Frank, during World War II. But the investigation did
determine that at least part of the diary was not written during the war by
Anne Frank, who allegedly died in 1945.
[...]
				``````````````````````````````````

	"Deutscher Anzeiger" Nr. 42, 17. Oktober 1980 S.10.
	Fälschungen im "Tagebuch der Anne Frank"
Seit seinem Erscheinen auf dem Büchermarkt galt daß "Tagebuch der Anne Frank"
Umerziehungsbeflissenen als eine Art Heilige Schrift. Personen, die Zweifel an
der Echtheit äußerten, wurden umgehend als "Neonazi" verketzert und in vielen
Fällen vor Gericht gezerrt. In einem solchen Prozeß, den der kürzlich im Alter
von 91 Jahren verstorbene Anne-Frank-Vater Otto gegen einen Hamburger Zweifler
namens Römer anstrengte, stellte sich jedoch heraus, daß "dieses Buch", das
nach dem Vorwort der millionenfach verbreiteten Fischer-Taschenbuchausgabe
"ohne jede falsche Zutat die Wahrheit sagt, nichts als die Wahrheit, die ganze
Wahrheit" (Albrecht Goes), im Original-Manuskript Zutaten enthält, die zum
Teil mittels schwarzer, grüner und blauer Kugelschreiberfarbpaste
niedergeschrieben wurden, wie sie erst seit dem Jahre 1951, also sechs Jahre
nach dem Tod von Anne Frank, auf dem Markt erschien. Zu dieser sensationellen
Feststellung gelangte das Bundeskriminalamt, das vom Gericht zum Zwecke der
Wahrheitsfindung um ein Behördengutachten nach Paragraph 256 der
Strafprozeßordnung ersucht wurde.

Otto Frank, der immer behauptet hatte, daß sämtliche handschriftlichen
Unterlagen von seiner Tochter stammen, weigerte sich, die Tagebücher nach
Wiesbaden herauszugeben, und ließ nur eine Untersuchung in der Schweiz zu.
Unter erschwerten Bedingungen mußten die Gutachter des Bundeskriminalamtes am
Aufbewahrungsort im Gemeindehaus in Birsfelden an Ihre Arbeit gehen. Die
Kantonspolizei Basel-Land stellte ihnen ein Stereomikroskop und eine
UItraviolett-Lampe zur Verfügung. Für die notwendigen chemischen und
"physikalischen Papier- und Schreibmitteluntersuchungen wurden einige Schrift-
und Papierproben dem Tagebuch und dem aus Loseblättern bestehenden Manuskript
entnommen und anschließend im Urkunden-Laboratorium des Bundeskriminalamtes in
Wiesbaden einer genauen Prüfung unterzogen.

Selbst für das der Umerziehung dienende Augstein-Magazin "Der Spiegel" liegt
der Schluß nahe, daß "das 'Tagebuch' insgesamt nicht authentisch ist". Für den
"Spiegel" steht fest, "daß das, was die Welt bewegte, nicht durchweg aus Anne
Franks Hand stammte. Bei der Herausgabe ist das Tagebuch durch zahlreiche
Manipulationen verändert worden. Eine Originalfassung wurde nie
veröffentlicht." Statt dessen hätten verschiedene Bearbeiter des Tagebuches
ein "Überengagement" entwickelt, "das sich wohl nur aus den belastenden
Zeitumständen erklären läßt".

Familiär belastende Stellen, vor allem "besonders unangenehme Passagen über
die Mutter" wurden in der offiziellen Version einfach gestrichen. eine
"Zeitlücke" in den Tagebüchern mit Notizen aus den 324 losen Blättern
"aufgefüllt". "Am. Anfang habe ich ziemlich viel geändert", bekannte der
holländische Journalist Albert Cauvern als einer der überarbeiteten
Überarbeiter. Vor der Drucklegung erhielt die Kirche Gelegenheit zum
Herausstreichen jugendgefährdender Passagen. Nach diesen Überarbeitungen wurde
die deutsche Version schließlich nach der kommerziellen Überlegung
zurechfrisiert, daß "ein Buch, das man einmal in Deutschland verkaufen will,
keine Schimpfworte gegen die Deutschen enthalten" könne.
In deutschen Schulen aber geriet das in millionenfacher Verbreitung
"malträtierte Werk" zur Kinderbibel der Umerzieher,' die Hunderttausende zu
Tränen rührte und Generationen von Deutschen nationales Schuldgefühl einimpfen
sollte.
```````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````

Wir sehen also, daß vieles, was die deutsche "Gräßlichkeit" anbetrifft, fast
nur Schwindel und Luege ist. Wenn diese Luegen einmal entfernt sind, und man
betrachtet dann im Vergleich die wahren Verbrechen an der Menschlichkeit mit
denen verübt von den Mächten die sich "demokratisch" nennen, dann wird man
erkennen müssen, daß das Dritte Reich nicht besser und nicht schlimmer war,
als die zerstörungswütigen "Menschenbefreier" selbst.

MK 





From mankoch@worldnet.att.net Sun Jan 11 17:55:57 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: BRD gibt politische Holocaust-Verfolgungen zu
Date: Sun, 11 Jan 1998 16:55:57 GMT
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Internet macht's möglich

National Journal [www.abbc.com/nj/gd2.htm]

Menschenrechte Deutschland:  Verfolgungspolitik eingestanden 
Justizministerium gesteht: Der Fall Irving / Deckert - Es ist politische Haft
für Deckert!

Die politischen Macht-Eliten in Deutschland lassen verfolgen, wie man es
bislang nur von totalitären Systemen gewohnt war. Während sie den sogenannten
Rechtsstaat preisen und Millionen Menschen angeblichen Schutz vor politischer
Verfolgung in Deutschland gewähren, lassen sie ihre eigenen Menschen jagen,
wie es ähnlich in der Türkei, China und Nordkorea der Fall ist.

Sie nennen ihre verruchten Handlungen natürlich nicht politische Verfolgung,
die es in Rechtsstaaten nicht geben darf. Aber jedes Verfolgersystem schafft
sich einen entsprechenden Strafrechtsparagraphen. In der DDR verschwanden
Systemkritiker in den Kerkern wegen "Boykotthetze", in der Türkei nennt man es
"Separations-Hetze" und in Deutschland landen Wahrheitsagende wegen
"Volksverhetzung" hinter Gittern.

Jetzt wurden uns Dokumente zugespielt, in denen das bundesdeutsche
Verfolgungssystem zugibt, daß alle eingekerkerten Nationalen sowie
Holocaust-Forscher wegen politischer Inkorrektheit in deutschen Kerkern
verschwinden. Aber das System verliert zunehmend die Loyalität seiner Diener,
wie das Beispiel der uns zugespielten Dokumente beweist. 

Es handelt sich um das Eingeständnis des Gerichtsdirektors von Weinheim sowie
des badenwürttembergischen Justizministers Goll, daß die gegen Günter Deckert
und David Irving inszenierten Strafverfolgungen politischer Natur sind. Das
Schlimmste dabei ist, daß sie sich ihrer Schuld voll und ganz bewußt sind. Sie
sind sich deshalb über ihre menschenrechtswidrigen - und damit kriminellen -
Handlungen im klaren, weil sie selbst die Frage aufwerfen, ob die britischen
Behörden auch dann noch kooperieren würden, wenn ihnen bekannt wäre, daß es
sich um politische Verfolgungen handelt. Sie wissen also, daß Rechtsstaaten
bei politischer Verfolgung nicht mitmachen.

1. Akt: Der Direktor des Amtsgerichts Weinheim (Herbig) fragt bei seinem
Justizministerium nach, ob die Briten koopieren würden, wenn sie wüßten, daß
es sich bei der Verfolgung von Irving (und Deckert, selbe Sache) um politische
Verfolgungen handelt.


AMTSGERICHT WEINHEIM

Postfach 10 01 51
69469 Weinheim

25.06.1997/Js.Schreiben an: per Fax vorab
Justizministerium Baden Württenberg

Abt. III-Ref. V  5 Ls 1/96 - AK 1/96

Vor dem Schöffengericht des Amtsgerichts Weinheim ist der britische
Staatsbürger David Irving ... wegen Volksverhetzung (§ 130, Nr. 1,3 StGB a.F.)
angeklagt ...

In Anbetracht des politischen Hintergrundes des Verfahrens bitte ich um
Prüfung und Mitteilung, ob für die Zustellung einer Ladung im Wege der
Rechtshilfe eine Bewilligung durch die britischen Behörden zu erwarten ist.

- HERBIG -
Direktor des Amtsgerichts

Anlage
````````````````````````````````````````````````````````````````````````

2. Akt: Justizminister Golls Behörde gesteht in einer Anfrage an das Bonner
Justizministerium ebenfalls ein, daß es sich bei Deckert/Irving um politische
Verfolgungen handelt. Goll hat Bedenken, daß die Engländer dies entdecken und
sich dem Menschenrechtsbruch versagen könnten.


JUSTIZMINISTERIUM
BADEN-WÜRTTEMBERG 

Stuttgart, den 14. Juli 1997
Telefon-Durchwahl:
0711/279-2244

Bearbeiter(in): Striewisch

Aktenzeichen: a9350E-677/96

Bundesministerium der Justiz
53170 Bonn

Amtshilfeverkehr in strafrechtlichen Angelegenheiten mit deutschen
Auslandsvertretungen im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland

hier: ... Strafverfahren gegen David Irving wegen
Volksverhetzung

... Wir bitten um - im Hinblick auf den nahen Hauptverhandlungstermin
möglichst baldige -Stellungnahme ob dagegen aus dortiger Sicht Bedenken
bestehen. Ferner wären wir für eine Mitteilung dankbar, ob nach dortigen
Erkenntnissen damit gerechnet werden muß, daß die britischen Behörden im Falle
ihrer Unterrichtung im Hinblick auf den politischen Deliktcharakter einer
Zustellung der Ladung möglicherweise widersprechen werden.

gez. Striewisch

Anlagen
```````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Zur weiteren Information: Günther Deckert und Davis Irving (engl. Historiker)
haben das "Verbrechen" begangen, vor versammelten Zuhörern das Holocaust-Thema
besprochen zu haben. G. Deckert übersetzte das Gesprochene von D. Irving. 

Deckert wurde vorgeworfen, während der Übersetzung gelächelt zu haben, was die
"Ehre der Toten verunglimpfte".  Er kürzte auch das  Wort Holocaust mit "Holo"
an einer Stelle ab.  Dafür sitzt der Mann nun im Gefängnis, was unumstößlich
beweist, daß das heutige Polit-Regime viel grausamer mit den Menschen umgeht,
als das ehem. Nazi-Regime.  Z.d.Z gab es, bis zum Ausbruch des Krieges, noch
sehr viel Regimekritiker, denen nichts passierte. Erst nach Beginn des 2.
W.K., wurde wegen "Wehrzersetzung" und "Feindbegünstigung" schärfer
durchgegriffen. Eine Aktion, die in allen demokratisch/bolschewistischen
Systemen während der Kriegszeit, auch angewandt wurde. 

MK


From mankoch@worldnet.att.net Mon Jan 12 20:25:46 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Inhalte der Holocaust-Leugnung (was: Re: Luegen der Holocaust-Leugner)
Date: Mon, 12 Jan 1998 19:25:46 GMT
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On 9 Jan 1998 14:39:04 GMT, Nele Abels-Ludwig
 wrote:

>[Irrelevantes recyceltes Geschwafel geloescht.]

Was war denn da so "irrevelant"? Das wichtigste war doch wohl dem Elie Wiesel
sein Zitat, der ganz offen und ehrlich eingesteht, mit poetischem Pathos
natürlich, gelogen zu haben, obwohl er der Holocaust-Guru Nr. 1 ist. 

Daß viele der Holocaust-Stories "von Anfang an frei erfunden" wurden, haben
schon einige Menschen selbst herausgefunden. Das "Ereignisse geschehen"
konnten, die "nicht wahr sind", und es "Wahrheiten" gibt die "nie geschehen
sind", muß ein Phänomen der jüdischen Psyche sein. Das soll mir auch recht
sein. Wenn aber ein ganzes Volk, ja die ganze Welt darunter leiden muß, dann
sieht die Sache schon etwas anders aus. Und wenn dann noch in "demokratischen
Rechtstaaten" jegliche Zweifel und Hinterfragungen mit Kerker bestraft werden,
dann ist das für mich ein klares "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Nicht
nur das, sondern auch eine "Volksverhetzung", ja selbst eine "Verunglimpfung
der Toten", denn viele deutsche Menschen wurden aufgrund dieser Luegen und
"ungeschehenen  Wahrheiten" am Strang ermordet.. 

Betrachten wir noch mal das Zitat:

Zitat:
`````````
"Was schreibst du?", fragte der Rabbiner. "Geschichten", sagte ich.  Er wollte
wissen, was für Geschichten: wahre Geschichten. "Über Menschen die du
kanntest?" Ja, über Dinge, die geschehen sind oder geschehen hätten können.
"Aber sie geschahen nicht?" Nein, nicht alle. In der Tat, einige waren frei
erfunden, fast von Anfang bis Ende.  Der Rabbiner beugte sich nach vorne, als
ob er mich von Kopf bis Fuß mustern wollte, und sagte mehr traurig als
ärgerlich: "Das heiß, du schreibst Lügen!" Ich antwortete nicht sofort.  Das
ausgeschimpfte Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu erwidern.
Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: "Die Dinge sind nicht so einfach,
Rabbiner.  Manche Ereignisse sind geschehen, sind aber nicht wahr.  Andere
wiederum sind wahr, haben aber nie statt gefunden."  (Legends of Our Time,
1982 Schocken Books, New York 1982 p. viii Foreword)
`````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Aus dieser Sicht muß der Holocaust betrachtet werden. Es wurde gelogen und
gefälscht, darüber gibt es keine Zweifel. Den Grund dafür habe ich schon
mehrmals angeführt.

>[Weitere laengst widerlegte Ausrisse aus rechtsradikalen
>Schmierblaettern geloescht.]

Zählt "Der Spiegel" nun auch zu den "rechtsradikalen Schmierblättern"?

Aber, was Sie mir hier erzählen wollen ist doch folgendes;  was  nicht mit den
Holocaust-Agenturen übereinstimmt, ist Schmiererei.  Die Quelle, ob pro oder
con, ist ausschlaggebend.  D.h. also, wer nicht vom Holocaustsyndrom befallen
ist, kann ebenfalls alle Autoren, Bücher, Filme usw., als "linksradikale
Schmierereien" bezeichnen, so wie Sie alles, was nicht in Ihre "ungeschehenen
Wahrheiten" und "unwahren Ereignissen" paßt, als  "rechtsradikale
Schmierblaetter" defamieren. Mit anderen Worten; "The truth is in the eye of
the beholder". Es handelt sich also um "Des Kaisers Neue Kleider", wo die
"Unwahrheit" vom Pöbelvolk gesehen und bewundert wird. 

Eben weil so viel betrogen, gefälscht und gelogen wurde, habe ich meine
Zweifel an der Echtheit der Goebbels-Passage in Frage. Ich bin der
Überzeugung, daß es sich hier wieder nur um einen "Einschub" handeln kann,
weil eben der Sinn der Eintragung nicht klar erkennbar ist und auch nicht in
den Rest des Textes paßt. 

Woher sollte Goebbels z.B. wissen, daß es 60% sein sollten? Warum nicht 50%,
das wäre doch viel realistischer, da es sich nur um einen "aus dem Ärmel
geschüttelten" Prozentsatz handelt.  Eine Zahl, wenn auch nur ungefähr, wird
überhaupt nicht erwähnt. Worauf basieren also die 60%?  »60% of nothing is
still nothing.«  Goebbels hatte mit den KZs nicht das Geringste zu tun.
Nirgendwo wird er im Zusammenhang mit KZs gebracht.   Vielleicht hat er auch
so gesponnen wie der Wiesel, oder der Kogon und seine 4.5 Mill. "Opfer"? Sie
wissen doch, Herr langkowski hat es doch bestätigt, alles basiert auf
»unzulängliche Angaben«, so wie es Pressac eingestand. 

Wenn aber die "nichtsagenden" 60% der "Beweis" für die 6 Mill. Judenopfer sein
soll, dann haben Sie ja ein Riesenproblem. Wie sagte man mir noch? "Die
endgültige Zahl ist ein vorläufiges Ergebnis." Aus dieser Sicht gesehen - wie
viel Juden sind dann die 60% ? Können Sie das beantworten, oder ist das auch
nur wieder ein Holocaust-Enigma? 

Um zum Kern zu kommen, der ganze Absatz aus Goebbels-Tagebuch ist so
bedeutungslos, so nichtssagend, so "fremd", verglichen mit dem restlichen
Text, daß ich der Meinung bin, es ist ein "Einschub" ala
"Anne-Frank-Tagebuch".  Auch wenn ein Herr Irving anderer Meinung ist, denn
wenn es um Fälschungen geht, so ist ja auch Herr David Irving auf die
"Hitler-Tagebücher" hereingefallen, nur er redet davon nicht mehr. 

Ob das alles nun auf Glassplatten oder sonstwo produziert wurde, ist dabei
recht nebensächlich. Sie vergessen immer wieder die "kulturelle
Zusammenarbeit" zwischen Ost und West, gegen den "Faschismus", die trotz des
"Kalten Krieges", gut funktionierte. 

>Man beachte: Wenn jemand menschliches Mitgefuehl fuer ein junges
>Maedchen zeigt, das aus berechtigter Todesangst vor den deutschen
>Besatzern monatelang in einem engen Verschlag hausen muss, und das
>dann doch entdeckt wird, und durch Krankheit und medizinische
>Venachlaessigung in einem Konzentrationslager stirbt, dann ist man in
>den Augen von Manfred Koch ein "Bekloppter". In dem Sinne bin ich
>gerne "bekloppt". Es ist immer der menschliche Abschaum, der die
>Holocaust-Leugnung vorantraegt.

Man beachte:  Wenn jemand menschliches Mitgefuehl fuer einen alten 
Mann zeigt, der von den "demokratischen Menschenbefreiern" in Spandau ermordet
wurde, dann kommt die Staatsgewalt, mitten im Frieden,  und knüppelt dieses
Mitgefühl brutal zu Boden, ganz gleich ob jemand dabei zu Schaden oder ums
Leben kommt.  Was ist nun der Unterschied? ES WAR KRIEG, damals!  Die
jüdisch/bolschewistisch/demokratische Welt gegen Deutschland!

MK

From mankoch@worldnet.att.net Mon Jan 12 20:25:49 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Inhalte der Holocaust-Leugnung (was: Re: Luegen der Holocaust-Leugner)
Date: Mon, 12 Jan 1998 19:25:49 GMT
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On 9 Jan 1998 14:57:45 GMT, Nele Abels-Ludwig
 wrote:

>On Fri, 9 Jan 1998, Manfred Koch wrote:
>
>[Ueber meine Bedenken gegenueber der Theorie von den gefaelschten
>Goebbels-Tagebuechern]
>
>> Für mich ist die Sache abgeschloßen, da ich meine Meinung bereits in der
>> vorausgegengenen 'message' dargelegt habe.  Ich bin der Überzeugung, daß viel
>> Holocaust-Material gefälscht wurde, um eben einen "Sonderhorror" zu
>> fabrizieren, der "einmalig in der Welt" ist. [...]
>
>Ehe ich es vergesse. Schauen wir uns mal an, was jemand zu strittigen
>Passage sagt, den Sie wohl als renommierten Historiker anerkennen
>werden:
>
>    When I visited the Hoover Institution library in Stanford,
>    California, to see the portion of the original Goebbels diary 
>    that they have there, this was the first page I asked to see. And
>    when I was in the Moscow archives to examine the glass plate copy
>    of the diary, this was also the first plate I searched for. I knew
>    that if the diary had actually been copied by the Nazis in Berlin,
>    and the glass plate version in Moscow matches the text in the
>    Hoover library, there's no way anyone could have faked it. And
>    there it is on the glass plate in Moscow, identical. As a final
>    clincher, this portion was also microfilmed in 1947 in New York
>    from the text that is held by the Hoover library. So there are
>    three different indications that this is a genuine quotation from
>    a genuine Goebbels document. 
>
>Das ganze kommt von David Irving und findet sich in
>http://www.codoh.com/irving/irvrevgoebb.html
>
>Ei, was machen wir denn jetzt? Anscheinend ist Irving der Meinung,
>dass diese Stelle authentisch ist. Wer von Ihnen irrt sich jetzt, Herr
>Koch, David Irving oder Sie? 

Ich kann nur das wiederholen, was ich bereits gesagt habe.  Die Möglichkeit,
daß auch die "Glassplatten" einige "Einschübe" erhalten haben können,
geht doch daraus hervor, daß D. Irving einige Platten mit nach Hause nehmen
konnte, er sogar von dem Archivisten des Diebstahls bezichtigt wurde.  Ich
will nicht sagen, daß Irving hier schuldig ist, diese Anschuldigungen begangen
zu haben, aber, man sieht doch, daß es Gelegenheiten gab, Dinge "zu Hause" zu
verändern. Daß den internationalen Fälschern alle Geräte und Vorrichtungen zur
Verfügung stehen, solche Fälschungen vorzunehmen, brauche ich ja wohl nicht zu
erwähnen.  

Zitat:
````````
As the week progressed, I [David Irving] found it getting stickier and
stickier. They suddenly weren't able to find the boxes and files I'd seen the
time before. I had to fight and plead and holler, and they still weren't
turning up the stuff I really wanted. On the last day, the secretary of the
director came out to me and said: "Mr. Irving, I've got a very embarrassing
question to ask of you. Have you been stealing any material from our
archives?" 

 Now, this is something that a historian just doesn't do. When you work in the
archives, you're working on trust. You've an obligation to posterity. You do
not permanently remove stuff. I did, however, have an arrangement with the
director, who permitted me to remove certain glass plates from the archives
for copying because they didn't have the requisite facilities there. They
didn't even have a microfiche reader. He allowed me to remove these glass
plates on my honor, and bring them back after having made the necessary
photographic prints. [...]
No one knows now where his original notebooks are, or what happened to them.
They're probably gone forever. But fortunately they were preserved on glass
plates, and I was the first person to study them. 
`````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Das wäre so alles was man zu dieser Sache noch sagen könnte.
Komisch ist nur wieder, daß das original "Tagebuch" nicht auffindbar ist, um
es mit den Glassplatten zu vergleichen. Angeblich wollte Goebbels, oder
sonstwer, das "Tagebuch" schnell noch verbrennen, damit die Nachwelt nichts
von der deutschen "Gräßlichkeit" erfährt.  Dann aber alles auf Glassplatten
bringt, was die Welt nicht erfahren sollte. Oh boy!

60 Prozent der Ankläger in Nürnberg sollen deutsche Juden gewesen sein, die
nach 1933 aus Deutschland emigriert waren.  Nicht einmal 10 Prozent des
amerikanischen Personals des Nürnberger Gerichts bestand aus gebürtigen
US-Amerikanern. Wer weiß, was da so alles "montiert" wurde, da die "Ankläger"
so ziemlich "unter sich" waren. 

Beim KZ Dachau hatte bereits der US-Richter Stephen S. Pinter, der dort
stationiert war, geschrieben: 

Zitat:
`````````
"Ich war nach dem Krieg für 17 Monate als Rechtsanwalt des amerikanischen
Kriegsministeriums in Dachau und kann bezeugen, daß es in Dachau keine
Gaskammern gegeben hat . . . Es gab auch keinerlei Gaskammer in irgendeinem
anderen Konzentrationslager in Deutschland.  Uns wurde erzählt, in Auschwitz
habe es eine [!!!] Gaskammer gegeben, doch da sich diese in der russischen
Besatzungszone befand, wurde uns eine Untersuchung nicht gestattet, weil die
Russen das nicht zuließen ... Ich habe Tausende von Juden befragt, frühere
Insassen von Konzentrationslagern in Deutschland und Osterreich und betrachte
mich in dieser Angelegenheit so gut qualifiziert wie irgendein anderer." 
( Arthur Butz: "The Hoax of the 20th Century", S 47) 
``````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
"...doch da sich diese in der russischen Besatzungszone befand, wurde uns eine
Untersuchung nicht gestattet, ..."
Wie kann man solch einem Regime noch Vertrauen schenken?

Am 1.10.1948 kam dann in Österreich ein Rundschreiben des militärpolizeilichen
Dienstes in Umlauf, indem es hieß, daß die Alliierten
Untersuchungskommissionen festgestellt haben, daß in den Konzentrationslagern
Bergen-Belsen, Buchenwald, Dachau, Flossenbürg, Groß-Rosen, Mauthausen und
Nebenlager, Natzweiler, Neuengamme, Niederhagen (Wewelsburg), Ravensbrück,
Sachsenhausen, Stutthof und Theresienstadt keine Menschen mit Gas getötet
wurden.
In diesen Fällen konnte also nachgewiesen werden, daß diesbezügliche
Geständnisse durch Folterungen erpreßt wurden und Zeugenaussagen falsch waren.
Beglaubigt war dieses Rundschreiben von Leutnant Lachout, einem
österreichischen Ingenieur im Dienst des militärpolizeilichen Dienstes.  Die
Echtheit dieses Dokuments wurde später oft angezweifelt, am Ende aber doch von
den Gerichten unzweideutig bestätigt. 

Also, man komme mir nicht immer mit der "Echtheit" dieser oder jener
Dokumente, wenn deren Authentizität nicht bestätigt werden kann.


MK

From mankoch@worldnet.att.net Thu Jan 15 20:22:52 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: BRD gibt politische Holocaust-Verfolgungen zu
Date: Thu, 15 Jan 1998 19:22:52 GMT
Message-ID: <69lnp2$cq9@mtinsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik,de.soc.politik.deutschland,de.org.politik.misc,de.soc.kultur
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On Tue, 13 Jan 1998 21:31:51 GMT, Peter.Scholz@gmx.de (Peter Scholz) wrote:

>On Sun, 11 Jan 1998 16:55:57 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred
>Koch) wrote:
>
>>Menschenrechte Deutschland:  Verfolgungspolitik eingestanden 
>>Justizministerium gesteht: Der Fall Irving / Deckert - Es ist politische Haft
>>für Deckert!
>
>Was jammerst Du? Deinesgleichen hat politische Gegner in die
>Gaskammern gebracht. Und Nazi Deckert im Knast ist doch praktizierter
>Umweltschutz. Dreckschleudern kann man doch nicht frei rumlaufen
>lassen..

ich hoffe du nimmst es dir zu herzen, denn zeiten aendern sich, und dann
guckste halt dumm aus der waesche, wenn dein kindlicher quatsch dich selbst
betrifft.


From mankoch@worldnet.att.net Thu Jan 15 20:22:55 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Die Massenmörder
Date: Thu, 15 Jan 1998 19:22:55 GMT
Message-ID: <69lnp6$cq9@mtinsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik,de.soc.politik.deutschland,de.org.politik.misc,de.soc.kultur
Lines: 172
NNTP-Posting-Host: 12.64.96.19
Organization: AT&T WorldNet Services

Herr Langowski/Nele Abels und Hintermannschaften:

In unseren letzten Auseinandersetzungen wollten Sie mir weiß machen, daß es
ein Holocaust gegeben hat, der ca. 6 Mill. jüdische "Opfer" gekostet haben
soll. Den Beweis hierfür wollen Sie in dem Goebbels-Tagebucheintrag vom 27.
März 1942 gelesen haben. Ich zitiere hier noch einmal Ihre Behauptungen:

>Fuer Manfred Koch fragwuerdig ist der Eintrag vom 27. Maerz 1943,
 [sollte 1942 heißen MK]
> in dem Goebbels den systematischen Massenmord an 60% der in den Osten
>deportierten Juden erwaehnt. Dieses Tagebuchblatt ist doppelt belegt,
>und zwar sowohl in dem Stanforder Bestand (durch den es schon sehr
>frueh bekannt war), als auch durch die Mikrofilme aus dem ZAS. Fuer
>einen Faelscher, der diesen Passus also nachtraeglich veraendern
>wollte mussten erhebliche Probleme entstehen: 

Nicht unbedingt, wie ich ja schon bereits erwähnt habe, Sie aber noch nicht
erkannt haben. 

Zu dieser Sache wäre es vielleicht angebracht, die Kontrahenten, die sich seit
dem 1. Wk. gegenüber stehen, zu betrachten. Die Juden waren für Deutschland,
bzw. das Dritte Reich, eine tödliche Gefahr. Es war ein Kampf bis aufs Messer.
Ein Pardon konnte es kaum geben, denn jede Schwäche wäre der Tod. 
Als Sieger haben die Juden nun die Geschichte geschrieben und dem deutschen
Volk ein Verbrechen angehangen, das "einmalig in der Welt" dastehen soll,
oder, wie die bonner Marionetten immer wieder versichern, "singulär" in der
Geschichte dasteht.  Wie diese Volkverräter soetwas, in Anbetracht der
jüdisch/bolschewistischen Massenmorde behaupten können, ohne dafür gelyncht zu
werden, ist mir ein Rätsel.

>[Ein fuer den Holocaust-Leugner Manfred Koch sehr peinliches Zitat von
>Goebbels, in dem dieser erklaert, dass von den nach dem Osten
>deportierten Juden 60% umgebracht werden muessten:]

Beim studieren der [www.abbc.com/nj//jgigm.htm] bin ich auf Erkenntnisse
gestoßen, die Ihnen sicher Unbehagen verursachen werden.
Ich glaube, daß es für Sie selbst nun "peinlich" werden kann, denn wenn wir
alles glauben sollen was in Büchern steht, ohne Nachforschungen ob es
überhaupt wahr ist was da geschrieben wurde, dann müssen wir auch folgendes
glauben:

Zitat:
````````
		 Zeitgeschichte 

              Die größten Massenmörder in der
            Menschheitsgeschichte waren Juden

»Noch zu Beginn des Jahrhunderts wiesen jüdische Denker mit großem Stolz auf
diese starke Beteiligung der Juden an den sozialistischen Bewegungen hin ...
Um so bemerkenswerter ist, daß in "Commentary", dem Organ der
rechtsstehenden Juden in Amerika 1988 ein Artikel von Jerry Z. Muller
veröffentlicht wurde, der die unbestreitbare Tatsache wieder in Erinnerung
ruft:  "Wenn sich die Juden bei den Revolutionen in Rußland und in Deutschland
höchst sichtbar zeigten, so schienen sie in Ungarn allgegenwärtig. Von 49
sowjetischen Kommissaren waren 31 jüdischer Abstammung ... Später witzelte
Rakosi, daß der nichtjüdische Kommissar Garbai nur deshalb ernannt wurde, um

jemanden für die Sonnabende zu haben, der die Todesurteile unterschreiben
konnte ... 
Die Tatsache, daß sich diese Kommunisten jüdischer Abstammung
von ihren Idealen haben leiten lassen, als sie sich an widerwärtigen
Verbrechen beteiligten..."« 
Aus: Die Schatten der Vergangenheit, Hg. Uwe Backes ... Propyläen,
Frankfurt/M, Berlin 1990, Seite 93 
```````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Also waren die "bolschewistischen Juden", die sich von den "freien Juden" sehr
wohl unterscheiden, eine Mordbande, der man mit äußerster Brutalität
entgegengetreten mußte. So wie Nathan Kaufman ohne weiteres sogar mehr als 60%
des dt. Volkes vernichten wollte, und die demokratischen Massenmedien dafür
auch Verständnis zeigten, so muß man auch Goebbels Ansicht, die ja kein Befehl
war, betrachten. 

Zitat:
````````
"Wenn für das Zarenregime der Offizier, der adlige Beamte oder
Kanzleivorsteher in Uniform typisch waren, so wurde der nicht selten gebrochen
russisch sprechende jüdische (lettische) Kommissar mit Lederjacke und
Mauserpistole typisch für das Erscheinungsbild der revolutionären Macht
(45)...   

Jedenfalls kam es in den ersten Jahren nach der (sowjetischen) Revolution zum
Ausbruch der destruktiven, kriminellen und pathologischen Potentiale, die sich
bei den in Bewegung geratenen Juden aufgestaut hatte ...

Das Problem bestand darin, daß es Juden waren, die erstmals in der russischen
Geschichte Politik machten und zu Vertretern der Staatsgewalt wurden. Zum
ersten Mal erschienen sie nicht als Opfer, sondern als Täter ...

Wie dem auch sei: der Schrecken der Revolution und Bürgerkrieg wie die der
späteren Repressionen sind fest mit der Gewalt des jüdischen Kommissars
verbunden. Nicht untypisch waren Gestalten wie Jakow Bljumkin, ein linker
Sozialrevolutionär, der 1918 den deutschen Botschafter von Mirbach erschoß.

Dieser neurotische Abenteurer war wegen seiner Dienste für die Bolschewiki in
die Tscheka aufgenommen worden. In ihren Erinnerungen berichtet Nadeshda
Mandelstam, wie dieser Bljumkin - in einer ganz und gar nicht zeitgemäßen
Mischung aus Mörder und Intellektuellem - in einem Kiewer Café dem
erschreckten Publikum Formulare für die Todesurteile unter die Nase hielt und
sich damit brüstete, er könne jeden beliebigen Namen einsetzen (47) ...

Die jüdische Präsenz in den Machtorganen war so eindrucksvoll, daß sich ein so
unbefangener zeitgenössischer Forscher wie der in New York lebende russische
Kulturhistoriker Boris Paramanow fragt, ob nicht vielleicht die Beförderung
der  Juden auf Führungspositionen eine ‘gigantische Provokation’ gewesen ist
(48) ...

Die übertrieben eifrige Teilnahme der jüdischen Bolschewiki an der
Unterjochung und Zerstörung Rußlands ist eine Sünde, die die Vergeltung schon
in sich trägt  (58) ...

Jetzt befinden sich Juden an allen Ecken [nach der Revolution von 1917) und
auf allen Stufen der Macht. Der Russe sieht sie an der Spitze der Zarenstadt
Moskau und an der Spitze der Metropole an der Nerwa und als Haupt der Roten
Armee ... Der russische Mensch hat jetzt einen Juden sowohl als Richter als
auch als Henker vor sich, er trifft mit jedem Schritt auf den Juden, nicht den
Kommunisten, der genauso armselig ist, wie er selbst, aber doch Anordnungen
trifft und die Sache der Sowjetmacht betreibt ... Es ist nicht verwunderlich,
daß der Russe, wenn er die Vergangenheit mit heute vergleicht, zu dem Schluß
kommt, daß die gegenwärtige Macht jüdisch und gerade deshalb so bestialisch
ist (60)"

Aus: Sonja Margolina, "Das Ende der Lügen", Siedler Verlag, Berlin 1992 
(die Zahlen in den Klammern entsprechen den Seitenzahlen im Buch) 
````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Sehen Sie, Herr Langowski/Abels-Ludwig, es wird hier von "Das Ende der Luegen"
geredet.  Und wer hat diese Luegen verbreitet? Doch nicht die
Holocaust-Leugner, oder?

Zitat:
````````
»56 Millionen Tote«
"Der Friedhof der Bolschewiken ... der größte Massenmord in der Geschichte der
Menschheit."  Israel Nachrichten, 10.9.1992 
```````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
"Lasar Kaganowitsch’s Wüten traf zuerst den Klassenfeind schlechthin,
 dann die Kulaken (Bauern) - wobei die einmalige Tat gelang, den ganzen
 aktiven Bauernstand eines großen Landes auszurotten [ca. 15 Millionen
 Getötete]."  Der Spiegel, 35/1991, S. 151
````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Herr Langowski, was sind dagegen die 60%, von denen man nicht einmal weiß, ob
sie wirklich beseitigt wurden ?  ES WAR KRIEG, der noch heute zu toben
scheint, wenn wir die politischen und finanziellen Probleme der Welt
betrachten. Und nun kommt die Frage, sollen wir diesen Büchern glauben, oder
nur das glauben was uns innerlich befriedigt? Oder, was in die jeweilige
Agenda paßt? M.a.W. der "demokratische Bolschewik" glaubt nur den
Holocaust-Luegnern und der "faschistische" Holocaust-Leugner nur den
Revisionisten.  Ist das wie man es sehen muß?

Sind die jüdischen Bolschewisten demokratisch? Jawohl. Der Herr Galinski sagte
in: "Juden in Berlin - Ein Lesebuch"  (Nicolaischer Verlag, 1988 = DDR Gebiet)

Zitat:
````````
"[...] Auf dieser Grundlage stellen wir uns dem Dialog mit den Teilen unserer
Umwelt, die bereit waren, aus der Geschichte zu lernen, und die wie wir in der
parlamentarischen Demokratie die einzige menschenwürdige regierungsform sehen.
[...]" (Seite 336)

" [...] Auch in den Zeiten, in denen es nirgends im kommunistischem
Machtbereich eine offenkundige Diskriminierung jüdischer Bürger gab, [...]"
(S.337)			
`````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````

Wir sehen also, es gibt für die "demokratisch/bolschewistischen"  Juden kein
Unterschied zwischen Demokratie und Bolschewismus!  Warum aber heute die
DDR-Juden so laut nach Geld von Bonn schreien, da sie doch NICHT in der
"Deutschen Demokratischen Republik" diskriminiert wurden, so wie ihre
deutschen demokratischen Mitbürger, ist für mich wiedermal ein Rätsel.


MK								

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 23 00:49:09 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: Thu, 22 Jan 1998 23:49:09 GMT
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Lines: 132
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On 16 Jan 1998 18:19:57 GMT, "Michael Thimm" 
wrote:

>Ich glaube nicht, daß Du auf Erkenntnisse gestoßen bist, sonst würdest Du
>nicht so ein Hirnrissiges Zeug labern.

Freut mich wiedermal, jemanden zu treffen, der nicht hirnrissig ist und sein
Wissen zusammen hat.  Das Wissen wird zwar immer zum Problem der Luegner, doch
ein Holocaust-Zweifler, wie unsereins, kann ja nur lernen von Menschen deines
Wissens. Aber bitte nicht wegrennen wie Herr Langowski und Nele Abels es immer
machen, wenn die Fragen zu intensiv und auf den Kern der Sache kommen.

>Hier muß ich Dir Recht geben, aber wenn Du einmal Nachforschungen anstellen
>wirst, was Du wahrscheinlich noch  nicht gemacht hast, ...

Leider nur etwas, und was ich da gefunden habe scheint mir mathematisch nicht
aufzugehen. Du scheinst aber hier noch nicht lange in der Gruppe mitzulesen,
sonst hättest du schon so einiges erfahren. Deiner schriftlichen Logig nach zu
urteilen, mußt du so um die 18 Jahre alt sein, d.h., du weißt rein alles. Von
nun an wirst du aber mit jedem Tag dümmer werden, so wie unsereins, drum bitte
ich schnellstens mir zu antworten, bevor du genauso verblödest, wie unsereins.


>... dann wirst Du auf etliche tote Juden stoßen. Diese sind nicht im Krieg gefallen. 

Die sterben jeden Tag, ohne im Krieg gefallen zu sein. Deine Logig ist
erstaunlich. Dein Wissen bewundernswert. Ich habe damit immer Schwierigkeiten,
besonders mit den Opfer-Zahlen nur für Auschwitz alleine, wie sie hier
gelistet sind, die nur du mit deinem Wissen klären kannst.

31.12.1945	Franz. Ermittlungsst. f. Kriegsverbrechen	8.000.000
01.10.1946	IMT Dokument 008-USSR		4.000.000
01.10.1946	IMT Dokument 3868-PS			3.000.000
08.01.1948	Welt im Film (Wochenschau Nr. 137)	   300.000
20.04.1978	Le Monde				5.000.000
20.04.1989	Kogon, Der-SS-Staat			4.500.000
01.09.1989	Le Monde				1.433.000
24.11.1989	OStA Majorowsky, (12 Js 1037/89)	4.000.000
31.12.1989	Pressac, Auschwitz: Technique and ...	   928.000
06.01.1990	Frankfurter Rundschau			     74.000
18.07.1990	The Peninsula Times Tribune		2.000.000
25.07.1990	Hamburger Abendblatt			2.000.000
26.07.1990	Allgem. Jüd. Wo. Zeitung			4.000.000
11.06.1992	Allgem. Jüd. Wo. Zeitung			1.500.000
27.09.1993	Die Welt				   800.000
01.05.1994	Focus					   700.000
21.12.1994	Institute für Zeitgeschichte		1.000.000
31.12.1994	Pressac, Die Krematorien von Auschwitz	   470.000
01.01.1995	Damals					3.000.000
22.01.1995	Welt am Sonntag			1.200.000
22.01.1995	Welt am Sonntag			   750.000
25.01.1995	Wetzlarer Neue Zeitung			4.000.000
27.01.1995	Die Welt				2.000.000
27.01.1995	Die Welt				1.100.000
02.02.1995	BUNTE					1.400.000
31.05.1995	Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-45 74.000
```````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````

Die Frage ist nun; wieviele von den hier aufgelisteten Juden "sind nicht im
Krieg gefallen"?  Diese Frage habe ich schon hundertmal an Herrn Langowski
gestellt, aber der rennt immer weg oder wechselt das Thema. Natürlich hat er
die gleichen Probleme wie unsereins, wir sind schon über die 18 Jahre hinaus
und mit über 50 schon vollkommen verblödet. Man kann deiner Mutti nur dankbar
sein, daß sie dir einen PC zu Weihnachten gekauft hat. 

Auch lese ich viel über die deutsche "Gräßlichkeit", die natürlich nur von
1933 - 1945 dauerte und nur von den Nazis verübt wurde, die da vom Mars
herunter kamen, denn Deutsche waren es doch sicherlich nicht. Deutsche sind
doch  multikulturell und weltoffen. Und wenn Ausländer auch stark krimminell
sind, so hat ein deutscher Weltbürger ein Verständnis dafür. Gern gibt er Geld
und Leben für diese armen Asylanten hin. 

Höhepunkte der deutschen "Gräßlichkeit in den Jahren 1933-1945" habe ich  mal
hier aufgestellt. Dein hervorragendes Wissen kann hier Klarheit schaffen; was
ist WIRKLICH geschehen und kann belegt werden und was ist reiner
Holocaust-Schwindel?

  1) Lampenschirme aus Judenhaut.		
  2) Seife aus Judenfett.				
  3) Lichtschalter aus gedörrte Judendaumen.	 
  4) Teppiche [und Strümpfe] aus Judenhaare.	
  5) Ausgestellte Gaskammern als Mordwerkzeuge  
  6) Tötung von Juden in elektrischen Kammern	
  7) Tötung von Juden in Dampfkammern.		
  8) 4 Mill. "Opfer" in Auschwitz			
  9) Gaskammern im Deutschen Reich überhaupt.
10) 208 000 "vergaste" Opfer in Dachau.		
11)  26 Millionen Nazi  K-Z Opfer	
12)  13 Millionen Dachau-Opfer	
13)  Die wandlungsfähige Gaskammer in Mauthausen
14)  Der "6 Mill. Holocaust" im Ersten Weltkrieg
15)  Eine Million Neger von Nazis  "vergast".

>Es ist eindeutig nachgewiesen, was im 3.Reich stattgefunden hat. Im welchen
>Umfang es stattfand ist vielleicht nicht 100% aufgedeckt, aber allein dir
>Tat ist doch schon verachtungswürdig.

Nun, auf ein paar Prozente soll es mir nicht ankommen, aber den Kern, die
eiserne Wahrheit, die weißt du doch ganz bestimmt. Und wer was weiß, hat auch
die Hintergrundinformation, d.h. zumindest die Quelle, aus der man es gelesen
hat, denn Wissen kommt ja vom Lesen und TV.

>Und Du willst jetzt wirklich den Holocaust leugnen????
>Das können doch eigentlich nur Hirnlose Individuen, die ohne zu denken dem
>Führer folgen. Und was dabei heraus kommt hat man ja gesehen.

Bis jetzt habe ich nichts "geleugnet", obwohl man mich immer wieder einen
"Holocaust-Leugner" nennt (weil sie keine überzeugende Argumente haben). Ich
habe aber GROSSE Zweifel, an dem was man mir unter dem Sammelbegriff
"Holocaust" so alles unter die Weste schieben will. 
Um nicht wieder als Hirnloser tituliert zu werden, bitte ich dringenst um
Klärung meiner Fragen, damit ich mein Wissen wiedererlange, das mir nach dem
18. Lebensjahr verloren ging.

Ich sagte:
>> ES WAR KRIEG, der noch heute zu toben
>> scheint, wenn wir die politischen und finanziellen Probleme der Welt
>> betrachten. Und nun kommt die Frage, sollen wir diesen Büchern glauben,

>Glaub Du mal Deinem inneren und folge jemanden blind ins Verderben. Ich
>hoffe, Du bist dann innerlich befriedigt.

Nein, bin ich nicht, weil man mich einen Hirnrissigen nennt, der nichts weiß.
Du bist meine letzte Rettung.  Bitte, erleuchte mich, ich will lernen, denn
dazu ist es nie zu spät.
Bisher mußten wir alle blind den Holocaust-Geschichten folgen, deren
augenscheinliche Unglaublichkeiten ganze Völker ins Verderben bringen können.
Aber die Wahrheit, die wird uns frei machen. Ich hoffe. 

Freundliche Grüße

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 23 00:49:14 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Die Maske ist gefallen
Date: Thu, 22 Jan 1998 23:49:14 GMT
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On Fri, 16 Jan 1998 19:49:15 +0100, in
de.soc.politik.deutschland "Robin Brocks" 
wrote:

>Hallo Marvin Unbekannterverfasserdummerpostings ( oder hast Du einen anderen
>Nachnamen - nenne ihn ruhig, machen andere auch)
>Marvin schrieb in Nachricht <34BF7693.1743@pcm.bosch.de>...

>>Beste Lösung für das braune Gesocks: Zwangskastration -- und in zwei
>>bis drei Generationen ist der Schwachsinn vorbei.

Neben  "das braune Gesocks" gibt es auch noch "das rote Gesocks", "das grüne
Gesocks" und "das jüdische Gesocks".  Sollen die auch alle kastriert werden?
Daß diese Kastration eine jüdische Idee für das deutsche Vollk schon vor
Beginn des 2. Weltkrieges war,  übergeht dieser Marvin einfach. Scheinbar läßt
ihn sein Deutschenhaß nachts nicht schlafen.

Zitat:
`````````
Ȇbrig bleibt also nur noch, den besten Weg aufzuzeigen, die praktischste und
schnellste Methode, wie die Höchststrafe am deutschen Volke vollzogen werden
kann. Dabei versteht es sich von selbst, Pogrome und restlose Liquidierung
stehen außerhalb jeder Diskussion. Außerdem wären sie nicht durchführbar bei
einer Bevölkerung von annähernd siebzig Millionen. Derartige Methoden wären
unvereinbar mit den moralischen Gesetzen und ethischen Verpflichtungen der
Zivilisation. Als einzige Möglichkeit, die Welt ein für allemal vom
alldeutschen Gedanken zu befreien, bleibt also nur, die Quelle zu verstopfen,
aus der die kriegslüsterne Seele ihren Ursprung nimmt. D.h. das deutsche Volk
daran zu hindern, seine Art immer erneut zu zeugen. Diese moderne Methode,
wissenschaftlich unter dem Begriff rasseveredelnder Sterilisation bekannt, ist
einfach, menschlich und gründlich. Dem Wort 'Sterilisation' hat man ein
wissenschaftliches Mäntelchen umgehängt und als das beste Mittel bezeichnet,
eine Rasse von ihren Mißgeburten, den Degenerierten erblich Kranken und
erblich belasteten Verbrechern zu befreien. Sterilisation darf man nicht mit
Kastrieren verwechseln. Es handelt sich hierbei um eine einfache und sichere
Operation, vollkommen harmlos und schmerzlos, die den Patienten weder
verändert noch den Geschlechtsverkehr behindert. Meistens ist die
Sterilisation weniger schmerzlich als eine Impfung und nicht ernster zu nehmen
als Zahnziehen. Auch geht eine solche Operation außerordentlich schnell von
statten und dauert nicht länger als zehn Minuten. Hinterher kann der Patient
sofort seine Arbeit wieder aufnehmen. Selbst bei der Frau ist
die Operation ebenso sicher wie auch leicht, sie benötigt nur mehr Zeit. Man
hat sie schon mehrere tausendmal vorgenommen, ohne daß Komplikationen oder
Todesfälle bekannt geworden wären. Wenn man bedenkt, daß Impfungen und
Behandlungen mit Sera als gezielte Wohltaten für die Gesamtheit angesehen
werden, dann kann die Sterilisation des deutschen Voikes als eine große
Gesundheitsmaßnahme verbucht werden, befürwortet von der gesamten Menschheit,
um diese selbst für immer immun gegen den Virus des alldeutschen Gedankens zu
machen!«

(GERMANY MUST PERISH by THEODORE N. KAUFMAN 1940, Argyle Press, New Jersey)
```````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Hatte  "das braune Gesocks" solche "jüdischen" Wahnvorstellungen für die
Juden? Ich glaube kaum, denn so einen detailierten Plan der Massenvernichtung,
wie ihn der Nathan Kaufman hier aufzeichnete, gab es im ganzen 3.Reich nicht. 

Wenn man sich die berüchtigten Nürnberger Gesetze anschaut, dann muß man sich
wundern, was für eine "industrielle Judenvernichtung" das überhaupt war. 
da hieß es z.B.:

	Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes
		und der deutschen Ehre

Durchdrungen von der Erkenntnis, daß die Reinheit des deutschen Blutes die
Voraussetzung für den Fortbestand des deutschen Volkes ist, und beseelt von
dem unbeugsamen Willen, die deutsche Nation für alle Zukunft zu sichern, hat
der Reichstag einstimmig das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit
verkündet wird

§ 1 	(1) Eheschließungen zwischen Juden und Staatsangehörigen deutschen und
artverwandten Blutes sind verboten. Trotzdem geschlossene Ehen sind nichtig,
auch wenn sie zur Umgehung dieses Gesetzes  im Auslande geschlossen sind.
	(2) Die Nichtigkeitsklage kann nur der Staatsanwalt erheben.

§ 2 	Außerehelicher Verkehr zwischen Juden und Staatsangehörigen deutschen
und artverwandten Blutes ist verboten.

§ 3 	Juden dürfen weibliche Staatsangehörige deutschen und artverwandten
Blutes unter 45 Jahren nicht in ihrem Haushalt beschäftigen.

§ 4 	(1) Juden ist das Hissen der Reichs- und Nationalflagge und das Zeigen
der Reichsfarben verboten.
	(2) Dagegen ist ihnen das Zeigen der jüdischen Farben gestattet. Die
Ausübung dieser Befugnis steht unter staatlichem Schutz.
[...]
§ 7 	Das Gesetz tritt am Tage nach der Verkündung, § 3 jedoch erst am 1.
Januar 1936 in Kraft.
	
	Nürnberg, den 15. September 1935.
`````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````

Man erlaubte den Juden das Zeigen ihrer Nationalfarben??? Das stand sogar noch
unter staatlichem Schutz? Unter Nazi-Schutz? Unter "Judenmörder-Schutz"? Ja
wie ist denn das möglich? Auch konnten sie deutsche Hausangestellte über 45
Jahre alt halten? Ob dieser Marvin das auch weiß???

Da gab es bis zum "bitterem Ende" (8. Mai 1945) in Berlin noch jüdische
Tagesstätten, jüdisches Krankenhaus, mit über 1000 jüdischen Patienten,
jüdische Beratungstellen usw. Was für eine "Judenvernichtung" war denn das?

"Robin Brocks"  wrote:
>Das wars. Ein vermeintlicher Nazigegner läßt seine Maske fallen. Und was
>kommt zum Vorschein ? Eine Menschenverachtung, wie sie eigentlich nur für
>Nazis und Stalinisten üblich  ist.
>Ganz in der Tradition eines Josef Mengele fordert hier einer Zwangskastrationen.
>Ganz in der Tradition der "Rassenhygiene" und der Bekämpfung
>Andersdenkender.

Die "Rassenhygene" sah keine Massensterilisation vor, sondern, genau wie bei
den Juden, eine "Reinhaltung des völkischen Blutes". Und was den Juden recht
ist, sollte den Deutschen billig sein. 

>Weiß Du [Marvin] was Du bist ? Kein bißchen besser als ein richtiger Nazi.
>Du bist genauso schwachsinnig, gewaltbereit, intolerant und antidemokratisch
>wie ein Nazi. Geh in die Ecke und schäme Dich !
>Diese Welt braucht weder den Terror von rechts noch den Terror von
>links - und Dich ganz bestimmt nicht !

Es ist unglaublich, daß es doch immer wieder [meist junge] Menschen gibt, die
der Meinung sind, wenn "rechts" und "links" beseitigt wären, es keine
politischen Auseinandersetzungen oder Kriege gäbe. Das sind natürlich
kindliche Ansichten, die mit den Lebenserfahrung aber langsam verschwinden
wenn die Realitäten  erkannt werden. Um Frieden zu haben auf dieser Welt, muß
eben alles in seiner Art getrennt leben oder vernichtet werden.  Kontrahenten
kennen keine Coexistenz!
Die Juden haben den "Nazi-Terror" vernichtet und heute leidet die Welt unter
"Juden-Terror". So ist es nunmal. Aber wie sieht der "Juden-Terror" aus? Wer
sich mit dem Holocaust befaßt, erkennt das ziemlich schnell. Denn dort wird,
wie du schon sagtes, ebenfalls die
>...  " Bekämpfung Andersdenkender."
brutal durchgesetzt. Im letzten Jahr hat die politische BRD-Justiz 5800
Redefreiheit-Delikte verfolgt.

Zitat:
`````````
Staatsminister im Auswärtigen Amt, Alois Mertens:
 "Unser heutiger Rechtsstaat ruht auf den Grundlagen des jüdischen
Glaubens..."  ("Die Rheinpfalz", Ludwigshafen 12.3.1984) 
`````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Das ist vielleicht der Grund.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 23 00:49:20 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: Thu, 22 Jan 1998 23:49:20 GMT
Message-ID: <6a8m10$912@mtinsc04.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland,de.org.politik.misc
References: <69lnp6$cq9@mtinsc03.worldnet.att.net> <6a0pdp$grq$1@news00.btx.dtag.de>
Lines: 38
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Organization: AT&T WorldNet Services

On 19 Jan 1998 23:59:52 GMT, guenni-p@t-online.de (Guenter Pick) wrote:

>Manfred Koch  schrieb im Beitrag
><69lnp6$cq9@mtinsc03.worldnet.att.net>...
 
>[..]

>1.) Die angeführten Zitate bringen absolut keinen Beleg dafür, daß es in
>Deutschland keinen Holocaust gegeben hätte.

Das habe ich auch nicht behauptet, denn ich weiß immer noch nicht, was man
unter "Holocaust" verstehen muß. Es gab KZs, so wie in allen kriegsführenden
Nationen.  Es gab Insassen, von denen auch welche Juden waren.  Es gab
jüdische "Kriegserklärungen" an Deutschland und es gab Krieg.  Es gab Tote, es
gab Mörder und es gab Kriegsverbrechen auf allen Seiten. Was soll man nun
unter  "Holocaust" verstehen?  Ich bitte um spezifische Angaben in dieser
Sache. 

>2.) Und sie rechtfertigen den Massenmord an den Juden schon gar nicht.

Waren die jüdischen "Kriegserklärungen" (...im Falle eines Krieges, stehen wir
auf der Seite der Alliierten) auch nicht zu rechtfertigen? Wenn nein, warum
wurden sie dann abgegeben? Wenn ja, war der Kampf gegen die Juden dann nicht
auch so zu "gerechtfertigen" wie der Kampf gegen die englischen und
französischen Kriegserklärungen an Deutschland 1939, oder der Kampf der USA
gegen seine eigenen Mitbürger im Land, nur weil sie Schlitzaugen hatten? 

>3.) Hier einen Zusammenhang konstruieren zu wollen bringt mich zum ....

>*PLONK*

>Günter

Natürlich kannst du keinen Zusammenhang erkennen, denn das Sehen wurde dir mit
der Morgenthau-Umerziehung untersagt.

MK


From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 23 00:49:23 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Antisemitismus faellt nicht unter Meinungsfreiheit was: Re: "Juedische
Date: Thu, 22 Jan 1998 23:49:23 GMT
Message-ID: <6a8m13$912@mtinsc04.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34B5775B.4C6A47D6@istar.ca> <19980118172200.MAA07251@ladder02.news.aol.com> <34c4c4ad.18141812@news.demon.co.uk> <34C4F532.E4F8B676@istar.ca> <34c5f266.1373577@news.demon.co.uk>
Lines: 88
NNTP-Posting-Host: 12.64.96.34
Organization: AT&T WorldNet Services

On Wed, 21 Jan 1998 13:14:40 GMT, joker@filozof.demon.co.uk (Jo Kerr) wrote:

>The fact is, Germany began the war and the Allies were on the *right*
>side as well as on the winning side. I hope everyone accepts that.
>Also, I would not call the Allied actions "atrocities" by comparison
>to what the Nazis perpetrated. Of course there were many civilian
>casualties as in any war.

Also noch dümmer geht es wirklich nicht mehr!  England und Frankreich haben
den Krieg im September 1939 an Deutschland erklärt, und nicht umgekehrt.
Deutschland und Rußland befanden sich im Krieg gegen Polen. Hätte man wirklich
die Absicht gehabt, Polen zu "retten", dann hätten die blau/weißen
Bolschewiken auch Krieg gegen die Sowjetunion erklären müssen. man tat es
nicht, denn man wollte nur Krieg gegen Deutschland, beschlossen vom
Weltjudentum und seine bolschewistischen Helfer und Mitläufer. 

Zitat aus [www.abbc.com/berlin/welt]
````````
		WAS DIE WELT NICHT WOLLTE
[...]
» Ja sogar mit Polen, dem östlichen Verbündeten der Westmächte, strebte er ein
besseres Übereinkommen an, obwohl sich dieses Land 1919 Millionen von
Deutschen widerrechtlich einverleibt hatte und sie seitdem dauernd aufs
Schlimmste unterdrückte.  Am 26. Januar 1934 schloß er mit ihm einen
Nichtangriffspakt, in dem die beiden Regierungen vereinbarten, "sich in den
ihre gegenseitigen Beziehungen betreffenden Fragen, welcher Art sie auch sein
mögen, unmittelbar zu verständigen".
So stemmte er nach allen Seiten seinen entschlossenen Friedenswillen den
feindlichen Plänen entgegen und bemühte sich, dadurch Deutschland zu schützen.
Als er nun aber sah, daß man sich in London und Paris zum Angriff rüstete,
mußte er abermals zu neuen Abwehrtaten greifen.  Das Lager der Gegner war, wie
wir oben sahen, durch das Bündnis zwischen Frankreich und Rußland ungeheuer
ausgedehnt worden.  Dazu kam noch, daß sich die beiden Mächte eine
Verbindungslinie im Süden des Reiches geschaffen hatten, indem die bereits mit
Frankreich verbündete Tschecho-Slowakei, ebenfalls einen Vertrag mit Rußland
abschloß, der sie nun zur Brücke zwischen dem Osten und Westen machte.  Die
Tschecho-Slowakei aber beherrschte das Hochland Böhmens und Mährens, das
Bismarck bekanntlich die Zitadelle Europas genannt hat.  Und diese Zitadelle
schob sich tief in dcn deutschen Raum hinein.  Die Bedrohung Deutschlands nahm
also wahrhaft überwältigende Formen an.
[...]
Ein kurzer Blick auf die wichtigsten Ereignisse liefert uns hierfür den
unwiderleglichen Beweis.
Als Adolf Hitler antrat, war Deutschland genau so ohnmächtig und geknebelt,
wie es die Sieger von 1918 wollten.  Völlig entwaffnet, nur mit einem Heer von
100 000 Mann ausgestattet, das lediglich in seinem Innern als Polizeitruppe
dienen sollte, lag es inmitten eines eng geschlossenen Ringes von bis an die
Zähne bewaffneten und miteinander verbündeten Nachbarn.  Zu den alten Gegnern
im Westen: England, Belgien und Frankreich waren im Osten und Süden neue
aufgestellt und künstlich geschaffen worden; vor allem Polen und die
Tschecho-Slowakei.  Der vierte Teil des deutschen Volkes war vom Rumpfe des
Mutterlandes gewaltsam abgetrennt und an Fremde vergeben.  Das Reich,
allseitig verstümmelt und jeglicher Verteidigungsmittel beraubt, konnte Tag
für Tag zum wehrlosen Opfer irgendeines beutelustigen Anwohners werden.
Da ließ Adolf Hitler zum erstenmal seinen Appell an die Vernunft der Umwelt
ertönen.  Am 17.  Mai 1933, wenige Monate nach seiner Ernennung auf den Posten
des Reichskanzlers, hielt er im deutschen Reichstag eine Rede, der wir
folgende Sätze entnehmen:
"Deutschland wäre auch ohne weiteres bereit, seine gesamte militärische
Einrichtung überhaupt aufzulösen und den kleinen Rest der ihm verbliebenen
Waffen zu zerstören, wenn die anliegenden Nationen ebenso restlos das gleiche
tun.
"...Deutschland ist ferner ohne weiteres bereit, auf die Zuteilung von
Angriffswaffen dann überhaupt Verzicht zu leisten, wenn innerhalb eines
bestimmten Zeitraumes die Rüstungsnationen ihrerseits diese Angriffswaffen
ebenfalls vernichten und durch eine internationale Konvention die weitere
Anwendung verboten wird.
"...Deutschland ist nun jederzeit bereit, auf Angriffswaffen zu verzichten,
wenn auch die übrige Welt ihrer entsagt. Deutschland ist bereit, jedem
feierlichen Nichtangriffspakt beizutreten; denn Deutschland denkt nicht an
einen Angriff, sondern an seine Sicherheit!" 
Die Antwort blieb aus.  Unbekümmert fuhren die anderen fort, ihre
Waffenarsenale zu füllen, ihre Sprengstofflager anzuhäufen, ihre Truppen zu
vermehren.  Zugleich erklärte der Völkerbund, das Organ der Siegermächte,
Deutschland müsse erst eine "Probezeit" durchmachen, bevor man bereit sei, mit
ihm über eine Abrüstung der übrigen Länder zu sprechen.  Nun löste sich Hitler
am 14.  Oktober 1933 von diesem Völkerbund, mit dem es keine Verständigung
gab. «
`````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````

Das wäre mal die andere Seite. Leider hat diese Welt aber zu viele
Einseitigen, die Andersdenkenden das Reden und Schreiben verbieten wollen.
Die zweitgrößte Lüge aus der Zeit 1933-1945 ist die, daß Hitler den Weltkrieg
wollte und ihn auch angefangen habe.

MK



From mankoch@worldnet.att.net Mon Jan 26 22:05:58 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: Mon, 26 Jan 1998 21:05:58 GMT
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On 23 Jan 1998 12:27:37 GMT, "Michael Thimm" 
wrote:  Manfred Koch  schrieb im Beitrag 

>> Es gab KZs, so wie in allen kriegsführenden Nationen.

>Aber bei der Behandlung gibt es kleine Unterschiede ( vergast oder
>gefoltert ist ein kleiner Unterschied)

Nun mußt du mir schon sagen, warum man Juden foltern sollte? Sie wurden doch
zur Arbeit gebraucht, jedenfalls die die interniert waren.  Wer sagt denn, daß
gefoltert wurde? Und mit der "Vergasung" ist es auch so ein Ding, das völlig
unklar ist, da man bis heute noch keine "Gaskammer" gefunden hat, in der
Menschen oder Juden "vergast" wurden.

Wir wissen aber, daß 95 000 deutsche Soldaten der 6. Armee in die
bolschwewistische Gefangenschaft gerieten und nur 5000 davon lebend wieder
rauskamen.  Was ist mit den anderen geschehen?  "Vergast"?  Zu Tode
"gefoltert"?  Zu Tode "gearbeitet"?  Von Kommisargruppen "erschoßen"?
Auf Elektroplatten "verkohlt"? Zu "Lampenschime" oder zu "Seife" verarbeitet?
Wie sind die 90 000 deutschen Kriegsgefangenen umgekommen?

>>Es gab Insassen, von denen auch welche Juden waren.  

>...von denen AUCH welche Juden waren? Nette Umschreibung einer prozentualen
>Mehrheit.

Nun mußt du mir schon die "prozentuale Mehrheit" mit plausibler Erklärung klar
machen.

>> Was soll man nun unter  "Holocaust" verstehen?  
>>Ich bitte um spezifische Angaben in dieser Sache. 

>Holocaust: "Tötung einer großen Zahl von Menschen, bes. der Juden in der
>Zeit des Nationalismus."(DUDEN)

Mein DUDEN von 1967 hatte dieses Patentwort der Juden noch nicht, aber später
fand es sich dann doch ein. Also, da sagt es unter Holocaust:

Holocaust: gr. Brandopfer
a)  "Tötung einer großen Zahl von Menschen, bes. der Juden in der
	Zeit des Nationalismus."

b) "Massenvernichtung menschliches Lebens", usw. 

"b"  hast du nun glatt unterschlagen, denn es fanden ja etliche HOLOCAUSTE
statt, die meißten Opfer waren aber Nicht-juden.  Dresden: 350 000 Opfer;
Hiroschima: 150 000 Opfer; Hamburg: 55 000 Opfer; Nakasaki: 150 000 Opfer
usw., usw.

Wir reden hier jeweils nur von Übernacht-Holocauste, also von viel grausameren
Massenmorden an Nicht-juden, die aber in den freien, demokratischen
Bolschewikensytemen überhaupt keine Beachtung finden.  Wie ist das möglich?
Haben die Juden ein Patent auf das Wort Holocaust? Jeder Holocaust kann
infrage gestellt werden, nur der jüdische nicht?
Das heißt also, daß das Wort "Holocaust" zum Patentword des Judentums bestimmt
worden ist, und daß die  »Tötung einer großen Zahl von Menschen, bes. der
Nicht-Juden in der  Zeit des Nationalismus «,  und lange davor und danach auch
außerhalb des 3. Reiches, nicht als Holocaust-Opfer bezeichnet werden dürfen? 

An deine "Tötung", und darum geht ja die ganze Revisionisten-Streiterei,
zweifelt man aber ganz stark. Beweise, außer fragwürdigen  Zeugenaussagen,
gefälschten Dokumenten, Foltergeständnissen, verlogenen Affidavits usw., gibt
es wohl keine, denn jedesmal wenn so ein "Beweis" angeboten wird, fällt dieser
bei näherer Betrachtung kläglich auseinander.  Kannst du mir hieb- und
stichfeste "Beweise" von einer sog. "industriellen Judenvernichtung" bringen? 

>> >2.) Und sie rechtfertigen den Massenmord an den Juden schon gar nicht.

>> Waren die jüdischen "Kriegserklärungen" (...im Falle eines Krieges,
>>stehen wir auf der Seite der Alliierten) auch nicht zu rechtfertigen?

>Soll das die Begründung für den Massenmord an den Juden sein????? 
>Bin ratlos über solch einen Schwachsinn.

Du redest immer von einem "Massenmord". Das wie, wann, wo, warum geschehen,
ist aber in solche Zweifel geraten, daß man als denkender Mensch nicht weiß
was man denken soll. Massenmorde gab es bei den Bolschewiken (mehr als 40
Mill.) bei den Chinesen (mehr als 60 Mill.) In Kambotscha (Pol Pot 3 Mill.) In
Rawanda (3 Mill.) Also mit weitaus höheren Opferzahlen.

Das sind -- oder waren -- aber unzivilisierte, meist bolschewistische
Völkergruppen, für die das Morden eine Art Blutrunst, bzw. Erhaltungstrieb
war.  Die Deutschen sind aber aus diesem minderwertigen Selbsterhaltungstrieb
lange herausgewachsen und ein hochstehendes Kulturvolk geworden, die den
Massenmord nicht brauchten, ihn sogar verabscheuten. Es war, wie die
Geschichte uns zeigt, ein jüdischer Krieg gegen Deutschland, der so voll Haß
geladen war, daß man meinen könnte, es mit den primitivsten Völkern der
Menschheit zutun zu haben.  Siehe: (www.abbc.com/kaufman2.htm]

Für diese unzivilisierten, "jüdisch/bolschewistischen Massenmorde", wie man es
damals nannte, gibt es heute keine Lichterketten, keine Mahnmale, keine
Hollywood-Gruselfilme, keine Wiedergutmachungen, keine gigantischen
Zementsockel, keine grotesken Bronze-Plastiken, daß man sich da schon wundern
muß. Ist der Holocaust etwa  ein "Judengeschäft" mit den Tränen, deren Preis
nur die schaffenden Deutschen bezahlen können? 

MK

From mankoch@worldnet.att.net Mon Jan 26 22:06:01 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: Mon, 26 Jan 1998 21:06:01 GMT
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On Fri, 23 Jan 1998 10:12:33 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On Thu, 22 Jan 1998 23:49:20 GMT, 
>mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) 
>wrote in <6a8m10$912@mtinsc04.worldnet.att.net>:

>>Das habe ich auch nicht behauptet, denn ich weiß immer noch nicht, was man
>>unter "Holocaust" verstehen muß.

>Den Massenmord an Juden im Dritten Reich, sei es durch
>Erschießungskommandos, durch Gaswagen oder in stationären Gaskammern,
>oder auch die "Vernichtung durch Arbeit".

Daß das wirklich stattgefunden haben soll, steht ja schwer im Zweifel.  Lange
genug habe ich Ihnen das schon erklärt. Sie haben mir noch nichts vorlegen
können, außer Ihre literarischen Produkte die auf fragwürdigen Zeugenaussagen,
gefälschten Dokumenten, Foltergeständnissen, verlogenen Affidavits,
IMT-Rache-Dichtungen u.d.g. beruhen, das diese "Verbrechen", die Sie oben
anführen, auch stattgefunden haben. . 

>> Es gab KZs, so wie in allen kriegsführenden
>>Nationen.  Es gab Insassen, von denen auch welche Juden waren.  Es gab
>>jüdische "Kriegserklärungen" an Deutschland

>Falsch. Es gab keine jüdischen Kriegserklärungen gegen Deutschland.

>Siehe:

>http://ourworld.compuserve.com/homepages/JuergenLangowski/k_allgem.htm

"Judea declares War on Germany" (London) "Daily Express", 24. März 1933.
Ich weiß ja nicht wie Sie das auslegen wollen, aber, WAR heißt nunmal KRIEG in
englisch. Und wenn sich das Weltjudentum mit den kriegstreibenden Nationen der
Demokratien solidarisch erklärt, dann ist das Krieg, selbst wenn die Juden
auch kein Kriegsgrät in die Hand nehmen, das wäre ja zu gefährlich, das
überlassen sie den dummen Gojim, so richten sie doch mehr Schaden an als so
ein Soldat.

>Außerdem bekommen Sie hier schon wieder logische Probleme, Herr Koch.
>Sie zitieren angebliche jüdische Kriegserklärungen, um die
>Vergeltungsmaßnahmen gegen Juden zu rechtfertigen, die Ihrer Meinung
>nach aber überhaupt nicht stattgefunden haben.

Von Vergeltungsmaßnahmen war keine Rede, eher um gerechtfertigte
Sicherheitsmaßnahmen, die jede Nation angewendet, die offensichtliche
Staatsfeinde in seiner Mitte hat. Das gilt besonders für die USA und seine
bolschewistischen Verbündeten. Die USA lassen heute Tausende von Kindern im
Irak durch Blockade verhungern und wegen Medizinmangel sterben. Nun warten sie
nur noch auf den Moment, in dem sie ganz "blauäugig" und "unschuldig" ihre
Bomben auf Iraks Städte werfen können, damit Israel wieder ruhig schlafen
kann. 
Anders war es in den KZs auch nicht. Die alliierten Bombenteppiche auf
Deutschland und der jüdische Boykott, hatten den gleichen Effekt. Man kann
sagen, die meisten "jüdischen Opfer des Nazismus" waren Opfer der "Befreier
aus der Luft" und ihrer Boykott-Genossen in der Welt. 

MK

From mankoch@worldnet.att.net Mon Jan 26 22:06:05 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Antisemitismus faellt nicht unter Meinungsfreiheit was: Re: "Juedische
Date: Mon, 26 Jan 1998 21:06:05 GMT
Message-ID: <6aitv3$n28@bgtnsc02.worldnet.att.net>
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On Fri, 23 Jan 1998 10:12:27 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On Thu, 22 Jan 1998 23:49:23 GMT, 
>mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) 
>wrote in <6a8m13$912@mtinsc04.worldnet.att.net>:
>
>>Also noch dümmer geht es wirklich nicht mehr!  England und Frankreich haben
>>den Krieg im September 1939 an Deutschland erklärt, und nicht umgekehrt.

>Aufgrund der Schutzgarantie, die sie Polen gegeben hatten und nach dem
>deutschen Überfall auf Polen.

Das soll ja sein, aber warum hat man dann nicht auch  »Aufgrund der
Schutzgarantie, die sie Polen gegeben hatten«  Krieg gegen die Sowjetunion
erklärt?  Können Sie das erklären? 

Das ist doch ein unumstößlicher Beweis, daß man Deutschland vernichten wollte
und nicht Polen "schützen", denn man hat den Russen ganz Polen, ohne
Widerstand, in die Hand gegeben. Rußland war ein viel schlimmerer Feind der
Polen als die Deutschen. Nicht nur das; man erlaubte den Bolschewiken auch
noch sich ein riesiges Stück polnisches Land einzuverleiben.  Was für eine
"Schutzgarantie" war denn das?  Das scheint aber wieder so eine
bolschewistische Langowski-Logig zu sein, für die er ja schon so berühmt ist.
In alles will er Unsinn und Chaos bringen, der einzige Zustand, in dem er
ruhig im Trüben fischen kann. 

>>Deutschland und Rußland befanden sich im Krieg gegen Polen.

>Die Initiative dazu ist von Deutschland ausgegangen.

Nein, die Initiative war die demokratische  "Schutzgarantie" vor der sich die
"jüdischen Bolschewiken", wie man sie damals nannte, in Rußland nicht zu
fürchten brauchten.

>>Hätte man wirklich
>>die Absicht gehabt, Polen zu "retten", dann hätten die blau/weißen
>>Bolschewiken auch Krieg gegen die Sowjetunion erklären müssen.

>Am 3. September 1939, als England und Frankreich die Kriegserklärungen
>abgegeben haben, waren noch keine sowjetischen Truppen in Polen. Es gab
>daher keinen Grund, der Sowjetunion den Krieg zu erklären.

Ach nee!  War das nur eben so ein demokratisches Herbst-Sonderangebot an
Kriegserklärungen und Schutzgarantien? Wer zu spät kommt bekommt keine mehr?  
Das ist ja wohl der Höhepunkt jüdischer Rabulistik. Man sollte es nicht
glauben, aber so eine Wortverdrehung und Haarspalterei ist wirklich
bewundernswert und nur ein Volk beherrscht diese Kunst so vorzüglich.

"Achtung, Achtung, Kriegserklärungen nur noch bis zum 3.September 1939
erhältlich."  Zum Spezialpreis; nähmlich UMSONST!

Herr Langowski, Sie können zwar rennen, aber verstecken können Sie sich nicht.
Sie sind erkannt.

>>Die zweitgrößte Lüge aus der Zeit 1933-1945 ist die, daß Hitler den Weltkrieg
>>wollte und ihn auch angefangen habe.

>Wenn das so ist, dann hat Hitler selbst diese Lüge in Umlauf gebracht:

>	Wenn wir aber heute in Europa von neuem Grund und
>	Boden reden, können wir in erster Linie nur an Rußland
>	und die ihm untertanen Randstaaten denken ...
>	- Adolf Hitler in "Mein Kampf"

>	Die Aufgabe der Wehrmacht ist es, die polnische
>	Wehrmacht zu vernichten. Hierzu ist ein überraschender 
>	Angriffsbeginn anzustreben und vorzubereiten.

>	- Adolf Hitler am 11.4.1939

Das wurde im "Fall Weiß" geplant, SOLLTE es zum Krieg mit Polen kommen, den ja
selbst der Dümmste kommen sah, so wie heute der kommende USA-Krieg gegen Irak.
Der Krieg gegen Deutschland war schon lange vor Hitler geplant und Polen war
das Werkzeug dafür. Planungen zur Verteidigung einer Nation, sowie für
Präventiv-Schläge, die ja Ihr Ahnenland so meisterhaft beherrscht, Herr
Langowski, müssen lange vor der Schießerei getroffen werden, anders geht es ja
nicht.  Nachdem man alle Friedensangebotre Hilters abgeschlagen oder einfach
ignoriert hatte, was nie bestritten werden kann, die Dokumente dafür sind da,
bereiteten sich alle demokratisch/bolschewistischen Systeme auf einen Krieg
mit Deutschland vor, das nun auch aufrüsten mußte, um bereit zu sein. Wer
nicht bereit zum Kämpfen ist, geht ganz einfach unter. 

Zitat:
````````
			"FALL WEISS"  [11.4.1939]
"Die gegenwärtige Haltung Polens erfordert es, über die bearbeitete
'Grenzsicherung Ost' hinaus die militärischen Vorbereitungen zu treffen, um
nötigenfalls jede Bedrohung von dieser Seite für alle Zukunft auszuschließen."
``````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````

Sehen Sie, Herr Langowski, das haben sie klammheimlich unterschlagen. Die
Bedrohung Deutschlands, durch Polen und seine demokratischen Bolschewisten,
war der Grund zur militärischen Absicherung im April 1939, zummal sich Polen
auch zum Angriff vorbereitete. Ein Land das nicht militärisch vorbereitet ist,
wird Raubgut der Aggression, meist von den demokratischen Mächten. 

>	Es entfällt also die Frage Polen zu schonen
>	und bleibt der Entschluß bei erster passender
>	Gelegenheit Polen anzugreifen.
>
>	- Adolf Hitler am 23.5.1939
>

Herr Langowski, Ihre Unterschlagungen nehmen ja schon kriminelle Formen an.
Warum hat Hitler das gesagt? Weil:

Zitat:
`````````
"Einem Druck durch Rußland hält das poln. Regime nicht stand. Polen sieht in
einem Siege Deutschlands über den Westen eine Gefahr und wird uns den Sieg zu
nehmen versuchen. Es entfällt also die Frage Polen zu schonen und bleibt der
Entschluß bei erster passender Gelegenheit Polen anzugreifen."
```````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Wir sehen also, das Kriegsgeschrei war schon lange im Gange vor dem "deutschen
Überfall".  Und Sie wollen hier ein Image aufbauen; die "armen Polen" wurden
überfallen und wußten nicht was ihnen geschah?  Nein, Polen wußte schon was es
wollte, nur haben es die Rechnung ohne den Wirt gemacht, nähmlich, England
wollte den Krieg gegen Deutschland und nicht für Polen bluten.

>	Nun ist Polen in der Lage, in der ich es haben wollte.
>	Wir brauchen keine Angst vor Blockade zu haben. Der Osten
>	liefert uns Getreide, Vieh, Kohle, Blei, Zink. Es ist ein
>	großes Ziel, das vielen Einsatz fordert. Ich habe nur Angst,
>	daß mir noch im letzten Moment irgendein Schweinehund einen
>	Vermittlungsplan vorlegt."

>	- Adolf Hitler am 22.8.1939

>Hat Hitler gelogen, als er das alles gesagt hat, Herr Koch?

Nein, aber Sie haben, durch Ihre Unterschlagungen, schwer gelogen. Nur, bei
ihnen ist man das schon gewohnt. 

Außerdem, woher das Zitat kommt sagen Sie nicht. Es ist nämlich nur eine
AUFZEICHNUNG von jemanden, der dabeigewesen sein soll, m.a.W., das sind nicht
Hitlers Worte. Es ist nur eine persönliche Widergabe des Gehörtem, eines
"Dabeigewesenen", dessen Identität aber nicht bekannt wurde.  Man kann also
annehmen, daß es sich wieder, so wie beim  Anne Frank Tagebuch, um etwas
handelt das "...zwar wahr, aber nie geschehen ist".  (Elie Wiesel) 

Hitler war ein anständiger Mensch, der sich, soweit ich erkennen kann, nie
solcher kraftvollen Ausdrücke wie "Schweinehund" bediente. Außerdem wäre es in
geschichtlicher Hinsicht falsch soetwas zu sagen, denn die vielen
Friedensangebote Hitlers können überhaupt nicht weggelogen werden. Also, macht
Ihr Zitat wiedermal keinen Sinn und Verstand. 

Zitat: [www.abbc.com/berlin/daladier.htm]
````````
	Die Antwort des Führers an Daladier (Berlin, den 25. August 1939)

[...] Ich habe der polnischen Regierung ein Angebot gemacht, über das das
deutsche Volk erschrocken ist. Kein anderer als ich konnte es überhaupt wagen,
mit einem solchen Angebot vor die Öffentlichkeit zu treten. Es konnte daher
auch nur einmalig sein. Ich bin nun zutiefst überzeugt, daß, wenn besonders
von England aus damals statt in der Presse gegen Deutschland eine wilde
Kampagne loszulassen, Gerüchte von einer deutschen Mobilmachung zu lancieren,
Polen irgendwie zugeredet worden wäre, vernünftig zu sein, Europa heute und
auf 25 Jahre den Zustand tiefsten Friedens genießen könnte. So aber wurde erst
durch die Lüge von der deutschen Aggression die polnische öffentliche Meinung
aufgeregt, der polnischen Regierung die eigenen notwendigen klaren Entschlüsse
erschwert und vor allem durch die dann folgende Abgabe des
Garantieversprechens der Blick für die Grenze realer Möglichkeiten getrübt."
[...]
`````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````

Herr Langowski, so sehen die Realitäten aus. Den vollen Wortlaut werde ich
unter: "Die Antwort des Führers an Daladier" posten. Es ist so ganz anders als
das Haßgeschrei vom Sinai, New York und London. 

Über die polnische Nationalitätenpolitik berichtete am 14. Dezember 1931 der
»Manchester Guardian«:

Zitat:
````````
		»Polnische Nationalitätenpolitik
Die Minderheiten in Polen sollcn verschwinden. Die polnische Politik ist es,
die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik
wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der
öffentlichen Meinung der Welt, internationaler Verträge oder des Völkerbundes.
Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von
Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der
polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem
Papier und in Wirklichkeit.«
`````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Das sind die Realitäten, Herr Langowski, sonst nichts.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Mon Jan 26 22:06:09 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Die Antwort des Führers an Daladier
Date: Mon, 26 Jan 1998 21:06:09 GMT
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Die Antwort des Führers an Daladier   [www.abbc.com/berlin/daladier.htm]
Berlin, den 25. August 1939 

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident
Ich verstehe die Bedenken, die Sie aussprechen. Auch ich habe niemals die hohe
Verpflichtung übersehen, die denen auferlegt ist, die über das Schicksal der
Völker gestellt sind. Als alter Frontsoldat kenne ich, wie Sie, die Schrecken
des Krieges. Aus dieser Gesinnung und Erkenntnis heraus habe ich mich auch
ehrlich bemüht, alle Konfliktstoffe zwischen unseren beiden Völkern zu
beseitigen.

Ich habe dem französischen Volk einst ganz offen versichert, daß die Rückkehr
des Saargebietes die Voraussetzung dazu sein würde. Ich habe nach dieser
Rückkehr sofort feierlich meinen Verzicht bekräftigt auf irgendwelche weiteren
Ansprüche, die Frankreich berühren können. Das deutsche Volk hat diese meine
Haltung gebilligt. Wie Sie sich selbst bei Ihrem letzten Hiersein überzeugen
konnten, empfand und empfindet es gegen den einstigen tapferen Gegner im
Bewußtsein seiner eigenen Haltung keinerlei Groll oder gar Haß. Im Gegenteil.
Die Befriedung unserer Westgrenze führte zu einer steigenden Sympathie,
jedenfalls von seiten des deutschen Volkes, einer Sympathie, die sich bei
vielen Anlässen geradezu demonstrativ zeigte. Der Bau der großen
Westbefestigung, der zahlreiche Milliarden verschlang und verschlingt, stellt
für Deutschland zugleich ein Dokument in der Akzeptierung und Festlegung der
endgültigen Reichsgrenze dar. Das deutsche Volk hat damit auf zwei Provinzen
Verzicht geleistet, die einst zum alten Deutschen Reich gehörten, später durch
viel Blut wieder erobert wurden und endlich mit noch viel mehr Blut verteidigt
wurden.

Dieser Verzicht stellt, wie Sie mir, Exzellenz, zugeben müssen, keine
taktische, nach außen gezeigte Haltung dar, sondern einen Entschluß, der in
allen unseren Maßnahmen seine konsequente Erhärtung erfuhr. Sie werden mir,
Herr  Ministerpräsident, nicht einen Fall nennen können, in dem auch nur durch
eine Zeile oder eine Rede gegen diese endgültige Fixierung der deutschen
Reichsgrenze nach dem Westen hin verstoßen worden wäre. Ich glaubte, durch
diesen Verzicht und durch diese Haltung jeden denkbaren Konfliktstoff zwischen
unseren beiden Völkern ausgeschaltet zu haben, der zu einer Wiederholung der
Tragik von 1914/18 wurde führen können.

Diese freiwillige Begrenzung der deutschen Lebensansprüche im Westen kann aber
nicht aufgefaßt werden als eine auch auf allen anderen Gebieten geltende
Akzeptierung des Versailler Diktats.

Ich habe nun wirklich Jahr für Jahr versucht, die Revision wenigstens der
unmöglichsten und untragbarsten Bestimmungen dieses Diktats auf dem
Verhandlungswege zu erreichen. Es war dies unmöglich. Daß die Revision kommen
mußte, war zahlreichen einsichtsvollen Männern aus allen Völkern bewußt und
klar. Was immer man nun gegen meine Methode anfuhren kann, was immer man an
ihr aussetzen zu müssen glaubt, so darf doch nicht übersehen oder bestritten
werden, daß es mir möglich wurde, ohne neues Blutvergießen in vielen Fällen
nicht nur für Deutschland befriedigende Lösungen zu finden, sondern daß ich
durch die Art des Verfahrens die Staatsmänner anderer Völker der für sie oft
unmöglichen Verpflichtung enthob, diese Revision vor ihren eigenen Völkern
verantworten zu müssen; denn immerhin, eines werden Eure Exzellenz mir zugeben
müssen: Die Revision mußte kommen. Das Versailler Diktat war untragbar. Kein
Franzose von Ehre, auch Sie nicht, Herr Daladier, hätten in einer ähnlichen
Lage anders gehandelt wie ich. Ich habe nun in diesem Sinne auch versucht, die
allerunvernünftigste Maßnahme des Versailler Diktats aus der Welt zu schaffen.

Ich habe der polnischen Regierung ein Angebot gemacht, über das das deutsche
Volk erschrocken ist. Kein anderer als ich konnte es überhaupt wagen, mit
einem solchen Angebot vor die Öffentlichkeit zu treten. Es konnte daher auch
nur einmalig sein. Ich bin, nun zutiefst überzeugt, daß, wenn besonders von
England aus damals statt in der Presse gegen Deutschland eine wilde Kampagne
loszulassen, Gerüchte von einer deutschen Mobilmachung zu lancieren, Polen
irgendwie zugeredet worden wäre, vernünftig zu sein, Europa heute und auf 25
Jahre den Zustand tiefsten Friedens genießen könnte. So aber wurde erst durch
die Lüge von der deutschen Aggression die polnische öffentliche Meinung
aufgeregt, der polnischen Regierung die eigenen notwendigen klaren Entschlüsse
erschwert und vor allem durch die dann folgende Abgabe des
Garantieversprechens der Blick für die Grenze realer Möglichkeiten getrübt.

Die polnische Regierung lehnte die Vorschläge ab. Die polnische öffentliche
Meinung begann in der sicheren Überzeugung, daß ja nun England und Frankreich
für Polen kämpfen würden, Forderungen zu erheben, die man vielleicht als
lächerliche Verrücktheit bezeichnen könnte, wenn sie nicht so unendlich
gefährlich wären. Damals setzte ein unerträglicher Terror, eine physische und
wirtschaftliche Drangsalierung der immerhin über eineinhalb Millionen
zählenden Deutschen in den vom Reich abgetrennten Gebieten ein. Ich will hier
nicht über die vorgekommenen Scheußlichkeiten sprechen. Allein auch Danzig
wurde mit fortgesetzten Übergriffen polnischer Behörden steigend zum
Bewußtsein gebracht, daß es scheinbar rettungslos der Willkür einer dem
nationalen Charakter der Stadt und der Bevölkerung fremden Gewalt ausgeliefert
ist.

Darf ich mir nun die Frage erlauben, Herr Daladier, wie würden Sie als
Franzose handeln, wenn durch irgendeinen unglücklichen Ausgang eines tapferen
Kampfes eine Ihrer Provinzen durch einen von einer fremden Macht besetzten
Korridor abgetrennt würde, eine große Stadt -sagen wir Marseille - verhindert
würde, sich zu Frankreich zu bekennen, und die in diesem Gebiete lebenden
Franzosen nun verfolgt, geschlagen, mißhandelt, ja, bestialisch ermordet
würden.

Sie sind Franzose, Herr Daladier, und ich weiß daher, wie Sie handeln würden.
Ich bin Deutscher, Herr Daladier. Zweifeln Sie nicht an meinem Ehrgefühl und
an meinem Pflichtbewußtsein, genau so zu handeln. Wenn Sie nun dieses Unglück
hätten, das wir besitzen, würden Sie dann, Herr Daladier, verstehen, wenn
Deutschland ohne jede Veranlassung dafür eintreten wollte, daß der Korridor
durch Frankreich bleibt, daß die geraubten Gebiete nicht zurückkehren dürfen,
daß die Rückkehr Marseilles nach Frankreich verboten wird?

Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, Herr Daladier, daß Deutschland aus
diesem Grunde gegen Sie kämpfen würde. Denn ich und wir alle haben auf
Elsaß-Lothringen verzichtet, um ein weiteres Blutvergießen   zu vermeiden; um
so weniger würden wir Blut vergießen, um ein Unrecht aufrechtzuerhalten, das
für Sie untragbar sein müßte, wie es für uns bedeutungslos wäre.

Alles, was Sie in Ihrem Brief, Herr Daladier, schreiben, empfinde ich genau so
wie Sie. Vielleicht können gerade wir uns als alte Frontsoldaten auf manchen
Gebieten am leichtesten verstehen; allein, ich bitte Sie, verstehen Sie auch
dies: Daß es für eine Nation von Ehre unmöglich ist, auf fast zwei Millionen
Menschen zu verzichten und sie an ihren eigenen Grenzen mißhandelt zu sehen.

Ich habe daher eine klare Forderung aufgestellt: Danzig und der Korridor
müssen an Deutschland zurück. Die mazedonischen Zustände an unserer Ostgrenze
müssen beseitigt werden. Ich sehe keinen Weg, Polen, das sich ja nun im
Schutze seiner Garantien unangreifbar fühlt, hier zu einer friedlichen Lösung
bewegen zu können. Ich würde aber an einer ehrenvollen Zukunft meines Volkes
verzweifeln, wenn wir unter solchen Umständen nicht entschlossen wären, die
Frage so oder so zu lösen. Wenn das Schicksal nun dadurch unsere beiden Völker
wieder zum Kampfe zwingt, dann würde doch in den Motiven ein Unterschied sein.
Ich, Herr Daladier, kämpfe dann mit meinem Volk um die Wiedergutmachung eines
Unrechts, und die anderen um die Beibehaltung desselben. Dies ist um so
tragischer, als viele der bedeutenden Männer auch Ihres eigenen Volkes den
Unsinn der damaligen Lösung ebenso erkannt haben wie die Unmöglichkeit seiner
dauernden' Aufrechterhaltung. Ich bin mir im klaren über die schweren
Konsequenzen, die ein solcher Konflikt mit sich bringt. Ich glaube aber, die
schwersten würde Polen zu tragen haben, denn ganz gleich, wie auch ein Krieg
um diese Frage ausginge, der polnische Staat von jetzt wäre so oder so
verloren.

Daß dafür nun unsere beiden Völker in einen neuen blutigen
Vernichtungskrieg eintreten sollen, ist nicht nur für Sie, sondern auch für
mich, Herr Daladier, sehr schmerzlich. Ich sehe aber, wie schon bemerkt, von
uns aus keine Möglichkeit, auf Polen in einem vernünftigen Sinn einwirken zu
können zur Korrektur einer Lage, die für das deutsche Volk und das Deutsche
Reich unerträglich ist.

							Adolf Hitler.
```````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````





From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:00 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Sie sind also doch Luegner?
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:00 GMT
Message-ID: <6ar6ij$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
Lines: 49
NNTP-Posting-Host: 12.64.2.158
Organization: AT&T WorldNet Services


Zitat:
````````
 (NT) Johannes 8,44 
"Ihr [Juden] habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt
ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und steht nicht in der Wahrheit; denn
die Wahrheit ist nicht ihn ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem
Eignen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge."
``````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Stimmt diese Behauptung, oder ist es nur eine "Bibel-Luege"?
Der jüdische, ehem. US-Botschafter der Schweiz, Larry Lawrence (kein
offensichtlich erkennbarer jüd. Name), wurde 1996 auf dem US-Heldenfriedhof
bei Washington beerdigt. Jetzt mußte er wieder ausgegraben werden, weil seine
Kriegsstories samt und sonders erlogen waren. Man sollte meinen, man erkennt
hier Gleichheiten mit den Holocauststories.

Zitat:
````````
"Was schreibst du?", fragte der Rabbiner. "Geschichten", sagte ich.  Er wollte
wissen, was für Geschichten: wahre Geschichten. "Über Menschen die du
kanntest?" Ja, über Dinge, die geschehen sind oder geschehen hätten können.
"Aber sie geschahen nicht?" Nein, nicht alle. In der Tat, einige waren frei
erfunden, fast von Anfang bis Ende.  Der Rabbiner beugte sich nach vorne, als
ob er mich von Kopf bis Fuß mustern wollte, und sagte mehr traurig als
ärgerlich: "Das heiß, du schreibst Lügen!" Ich antwortete nicht sofort.  Das
ausgeschimpfte Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu erwidern.
Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: "Die Dinge sind nicht so einfach,
Rabbiner.  Manche Ereignisse sind geschehen, sind aber nicht wahr.  Andere
wiederum sind wahr, haben aber nie statt gefunden."
(Legends of Our Time, 1982 Schocken Books, New York 1982 p. viii Foreword)

"Es gibt Zeiten in denen man lieben, und Zeiten in denen man hassen soll; und
wer nicht haßt wenn er soll verdient auch nicht zu lieben wenn er will."

"Jeder Jude sollte, irgendwo in seinem Wesen, eine Zone von Haß, --gesunden,
kräftigen Haß-- haben, für alles was den Deutschen verkörpert und was noch
immer in ihm steckt. Etwas andres zu tun, ist ein Verrat an den Toten."  (Eli
Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986 LEGENDS OF OUR TIME.  Seite 142)

`````````````````````````````
"Wenn die Gezeiten der Geschichte nicht die kommunistische Internationale
heran schwemmt, dann ist die juedische Rasse verloren."
(George Marlen, STALIN, TROTZKY, OR LENIN, Seite 414. New York, 1937)
``````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Und dieses vorderasiatische Volk tyrannisiert Deutschland, durch "Willfährige
Helfer",  schon seit mehr als 100 Jahren.


MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:03 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:03 GMT
Message-ID: <6ar6im$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland,de.org.politik.misc
References: <69lnp6$cq9@mtinsc03.worldnet.att.net> <01bd22ab$7a53b4a0$LocalHost@MichaelThimm> <6a8m0m$912@mtinsc04.worldnet.att.net> <34cc6bd4.8657281@personalnews.germany.eu.net>
Lines: 27
NNTP-Posting-Host: 12.64.2.158
Organization: AT&T WorldNet Services

On Fri, 23 Jan 1998 10:12:39 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On Thu, 22 Jan 1998 23:49:09 GMT, 
>mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) 
>wrote in <6a8m0m$912@mtinsc04.worldnet.att.net>:
>
>>31.12.1994	Pressac, Die Krematorien von Auschwitz	   470.000
>
>
>Wie ich Ihnen bereits mehrmals erklärt habe, ist das falsch.
>
>Diese Zahl bezieht sich auf eine Untergruppe der Menschen, die in
>Auschwitz ermordet wurden.
>
>Das National-Journal, das Sie nicht als Quelle nennen, hat diese vom
>Autor unmißverständlich als Teilmenge deklarierte Zahl jedoch als
>amtliches Endergebnis präsentiert.
>


Das heißt also, eine völlig belanglose Zahl, die einfach nur so in den Raum
gestellt wurde, ohne überhaupt eine Bedeutung zu haben?  Ist das nicht genau
die Basis, auf der 90% der Holocaust-Stories basieren?

MK


From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:05 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Der Roeder-Skandal
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:05 GMT
Message-ID: <6ar6in$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <6m1IW-S5kKB@odessa.bonbit.org> <19980122174601.MAA01370@ladder02.news.aol.com>
Lines: 18
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Organization: AT&T WorldNet Services

On 22 Jan 1998 17:46:31 GMT, eliasbbs@aol.com (ELIAS BBS) wrote:

>K.Fischer@odessa.bonbit.org (Kai Fischer) schreibt:
>
>>Roeder war wegen verschiedener Verbrechen zu einer langjährigen  
>>Freiheitsstrafe verurteilt, wurde natürlich vorzeitig wieder  
>>freigelassen - und jetzt stellt sich heraus, daß die Führungs(!)- 
>>Akademie der auf die Verfassung vereidigten Bundeswehr nichts  
>>Eiligeres zu tun hatte, als diesen Verfassungsfeind als  
>>Referenten einzuladen!


Hey, es ist doch viel besser diesen Deutschen, der vielleicht ein
"Verfassungsfeind" in den Augen der Juden ist, als diesen Juden Michael
Wolfsohn vor der Bundeswehr reden zu lassen.  

MK


From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:07 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:07 GMT
Message-ID: <6ar6ir$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <6aituv$n28@bgtnsc02.worldnet.att.net> <19980127203400.PAA03694@ladder03.news.aol.com>
Lines: 103
NNTP-Posting-Host: 12.64.2.158
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On 27 Jan 1998 20:34:58 GMT, normarz@aol.com (Normarz) wrote:

>Im Artikel <6aituv$n28@bgtnsc02.worldnet.att.net>, mankoch@worldnet.att.net
>(Manfred Koch) schreibt:
>
>>Daß das wirklich stattgefunden haben soll, steht ja schwer im Zweifel.  Lange
>>genug habe ich Ihnen das schon erklärt. Sie haben mir noch nichts vorlegen
>>können, außer Ihre literarischen Produkte die auf fragwürdigen
>>Zeugenaussagen,
>>gefälschten Dokumenten, Foltergeständnissen, verlogenen Affidavits,
>>IMT-Rache-Dichtungen u.d.g. beruhen, das diese "Verbrechen", die Sie oben
>>anführen, auch stattgefunden haben. .

>Es steht NICHT ausser Zweifel, dass es fast 400.000 registrierte Todesopfer in
>Lagern gegeben hat. In Zweifel stehen die 6 Millionen und (laut Goldhagen) die
>Annahme von Massenvergasungen (Vergasungen bei Goldhagen = Nebenerscheinung).
>Goldhagen hat Ansehen, wurde nicht angeklagt und erhielt sogar
>Preisauszeichnungen (nicht von "Nazis"). Ein groesseres Sterben (und auch fast
>400.000 sind eines) steht also NICHT schwer im Zweifel. Die naeheren Umstaende
>werden ja gerade erst erforscht. Dass das Bisherige sehr unwissenschaftlich
>war, das ist richtig. Deshalb aber alles in Zweifel zu ziehen, das waere ein
>Erfolg fuer die, die auf der dialektisch anderen Seite durch
>Uebertreibungsluegen das Tatsaechliche geleugnet haben.
>
>  
>                     Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
>                                       Das System Levi endet
>                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde


Mein lieber Norbert,

wenn man von mir verlangt, etwas zu glauben, was von vornherein schon
unglaublich erscheint, dann darf ich wohl das Recht haben, selbst Dinge » in
Zweifel zu ziehen«, die vielleicht wahr sein könnten, weil eben so viele
Luegen und Unwahrheiten über Deutschland und sein Volk, grade von den
"Luegnern und Mördern" (so hat Jesus die Juden genannt; Johan. 8,44),
verbreitet wurden. 

» Wer einmal luegt dem glaubt man nicht,
selbst wenn er mal die Wahheit spricht«

Daß den Juden das Holocaust-Luegen-Wasser bis an den Hals steht, sieht man
darin, daß sie große Anzeigen in den renomiertesten US-Zeitungen (die fast
alle in jüd. Händen sind) aufgeben, mit der Überschrift: 

"Wenn der Holocaust nicht passiert ist,
 wo sind dann die 6,000,000 europäischen Juden?"
(November 1997)

Zu allem Unglück, hat man ein Bild dazu gegeben, auf dem der kleine Judenjunge
mit erhobenen Händen (das Bild geht immer noch um die  Welt) mit seiner
Familie(?) von (scheinbar) dt. Soldaten  abgeholt wird.

Es handelt sich jedoch dabei um eine Razzia im warschauer Gettho wegen
Schwarzhandel mit Lebensmitteln, der auf Kosten der Polen ging. 
Dieser Judenjunge hatte sich vor Jahren gemeldet und sich identifiziert und
lebt heute in London.  Die Frage also;  » wo sind dann die 6,000,000
europäischen Juden? « beantwortet sich doch mit dem Bild von selbst; na da wo
der liebe Judenjunge auch ist!

Grundsätzlich beweist diese Anzeige, daß die Juden sich in die Verteidigung
gedrängt fühlen und daß sie gegen den sich schnell verbreitenden
Holocaust-Unglauben, der wegen vieler Unwahrscheinlichkeiten durchaus
begründet ist, Stellung nehmen müssen. Sie tun dies natürlich (wie immer)
nicht mit Fakten, sondern mit weiterer Polemik und einem, man könnte sagen,
notwendigen Beharren auf die "Sechs-Millionen-Mär". Immer noch ist jeder ein
Ketzer, der die jüdischen Behauptungen nicht hundertprozentig hinnimmt,
trotzdem die ganze Holocaust-Story  von Unwahrheiten nur so wimmelt. 

Was geschah mit den sechs Millionen Juden Europas? Es scheint erwiesen, daß
ein Zehntel von ihnen, also etliche Hunderttausend, im Krieg unter deutscher
Herrschaft umgekommen sind, so wie Millionen deutscher Menschen auch, die in
den Lagern der bolschewistischen Alliierten umgekommen sind. Und so eigenartig
es klingt, in dieser Zeit gab es trotz allem normale Geburten, und viele alte
Juden starben eines natürlichen Todes. 

Außerdem berichtete der jüdische Führer Nahum Goldmann in seinem Buch "Le
Paradoxe Juif" (Frankreich, 1976), daß Stalin im Mai und Juni 1941, also noch
vor dem deutschen Einmarsch in die Sowjetunion und die von ihr besetzten
Gebiete, ca. 2 Millionen polnische, ukrainische und baltische Juden in das
sowjetische Hinterland evakuieren ließ. 

Wohl die beste Erklärung, wo die sechs Millionen europäischen "vermißten"
Juden sind, findet man in Walter N. Sannings Buch, "The Dissolution of Eastern
European Jewry" ("Die Auflösung", ISBN 3-87847-062-2, Grabert-Verlag, 1983). 

Sannings These der geplanten Ostansiedlung der Juden wurde noch am 3. Dezember
1997 in der New York Times bestätigt, als man in einem Bericht über eine
österreichische Jüdin lesen konnte, daß ihre Mutter Chlothilde Hahn am
9.6.1942  nach Minsk (also nicht in eines der KL) deportiert wurde. Nach dem
Krieg verhinderten die Alliierten (bestimmt mit böser Absicht) für Jahrzehnte
eine Kontaktaufnahme zwischen Juden die im Westen gelandet waren und ihren
Verwandten, die es irgendwo in die Weiten des europäischen Ostens verschlagen
hatte. Ich nehme an, man erzählte allen Fragestellern, daß ihre Lieben "von
den Nazis" ermordet wurden.

Hier in den USA gibt es immer mehr jüdische Intellektuelle, die die Gefahr aus
der Holocaust-Mär für ihr Volk erkannt haben. Ich bin der Meinung, daß die
ganze Holocaust-Geschichte wie ein Damoklesschwert über dem Judentum hängt.

MK


From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:10 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:10 GMT
Message-ID: <6ar6it$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland,de.org.politik.misc
References: <69lnp6$cq9@mtinsc03.worldnet.att.net> <6a0pdp$grq$1@news00.btx.dtag.de> <6a8m10$912@mtinsc04.worldnet.att.net> <01bd27f9$d6c1b180$LocalHost@MichaelThimm> <6aitur$n28@bgtnsc02.worldnet.att.net> <01bd2ac2$a434fd00$LocalHost@MichaelThimm>
Lines: 78
NNTP-Posting-Host: 12.64.2.158
Organization: AT&T WorldNet Services

On 27 Jan 1998 01:35:16 GMT, "Michael Thimm" 
wrote:

>Manfred Koch wrote:
>> Wir wissen aber, daß 95 000 deutsche Soldaten der 6. Armee in die
>> bolschwewistische Gefangenschaft gerieten und nur 5000 davon lebend
>>wieder rauskamen.

>Wer ist "Wir" ? Horst und Du? Da Du doch immer so sehr hinter Beweisen und
>Fakten her bist, wo sind Deine Stichhaltigen Beweise? Und vor allem, was
>hat das eine mit dem anderen zu tun? Sprechen wir hier gerade über Rußland?

Der Verlust der 6. Armee ist offenkundig und braucht hier nicht weiter
erörtert werden. Die Beweise dafür sind stichhaltiger, als der
6.Mill-Schwindel. Die Verbrechen am deutschen Volk sind mir wichtiger als das
Gejammer der Juden, denn ich habe mit denen nichts gemein, so wie sie mit dem
deutschen Volk auch nichts gemein haben.  Juden haben gelitten? So haben auch
Deutsche.  Warum verlangen die Juden Sondergesetze und Strafverfolgungen, wenn
man ihren Jammer nicht teilt oder glaubt? 

>> Mein DUDEN von 1967 hatte dieses Patentwort der Juden noch nicht, aber
>>später
>> fand es sich dann doch ein. Also, da sagt es unter Holocaust:

>Was heißt bei Dir später? 1968? In meinem Duden von 1991 steht nur die
>zitierte Beschreibung drin.
 
Das war ja wohl eine völlig belanglose Antwort, ohne Inhalt.

>> b) "Massenvernichtung menschliches Lebens", usw. 

>Das Kürzel "bes." in der von mir zitierten Beschreibung soll heißen es gab
>außer diesem Beispiel noch andere.

Haarspalterei.

>> "b"  hast du nun glatt unterschlagen, denn es fanden ja etliche
>>HOLOCAUSTE
>> statt, die meißten Opfer waren aber Nicht-juden.  Dresden: 350 000 Opfer;
>> Hiroschima: 150 000 Opfer; Hamburg: 55 000 Opfer; Nakasaki: 150 000 Opfer
>> usw., usw.

>Nun kommst Du aber sehr weit von der deutschen Sprache ab. Wenn Du 750 000
>"Nicht-juden"-Opfer ( die von Dir nicht bewiesen wurden) mit die "meisten
>Opfer" betitelst, dann ist wohl die Zahl 
>6 000 000 Judenopfer (von mir nicht bewiesen) kleiner und deswegen eine
>vernachlässigbar kleine Anzahl.

Dieses leere Gerede kann man nicht beantworten.

>> Wir reden hier jeweils nur von Übernacht-Holocauste, also von viel
>>grausameren
>> Massenmorden an Nicht-juden, 

>Es ist ja immer wieder schön, wie Du mit anderen Grausamkeiten etwas zu
>beschönigen versuchst. Aber wie kann ein normal denkender Mensch einen Mord
>mit einem grausameren Mord rechtfertigen?

Hier wird nichts beschönigt, sondern festgestellt.  Kein Mensch, und schon
lange nicht die Juden, hat ein Recht auf Jammer für seine Opfer, ohne auch die
anderen zu beachten. Die Juden wollten den Krieg, sie haben ihn bekommen. Sie
haben ihn gewonnen und ihre "Opfer" sind nichts weiter als Opfer die jeder
Krieg verlangt. 

>Wir Deutschen haben mehr oder weniger für unsere Fehler gebüßt, oder
>zumindest haben die meisten die Fehler schon eingesehen ( bis auf so einige
>wie Dich). Aber warum sollten wir für die Fehler anderer auch noch büßen?
>Wenn Du die "jüdisch/bolschewistischen Massenmorde", wie Du sie nennst,
>nicht ungescholten lassen möchtest, dann Beweise sie und prangere sie an.
>Aber rechtfertige nicht mit ihnen, was im 3. Reich geschehen ist.

Na dann büße man schön weiter. Das internationale Buß- und Schuldgeschäft
floriert und der dumme Michel darf zahlen.

Aber die 15 Holocaust-Punkte, die hast du, ala Langowski, ganz einfach
ignoriert. Bis du auch Jude???

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:13 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:13 GMT
Message-ID: <6ar6iv$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland,de.org.politik.misc
References: <69lnp6$cq9@mtinsc03.worldnet.att.net> <6a0pdp$grq$1@news00.btx.dtag.de> <6a8m10$912@mtinsc04.worldnet.att.net> <01bd27f9$d6c1b180$LocalHost@MichaelThimm> <6aitur$n28@bgtnsc02.worldnet.att.net> <34d1fff3.42043184@personalnews.germany.eu.net>
Lines: 18
NNTP-Posting-Host: 12.64.2.158
Organization: AT&T WorldNet Services

On Tue, 27 Jan 1998 09:48:46 GMT, JLangowski@gmx.net (Juergen Langowski)
wrote:

>On Mon, 26 Jan 1998 21:05:58 GMT, 
>mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) 
>wrote in <6aitur$n28@bgtnsc02.worldnet.att.net>:
>
>>Foltergeständnissen
>
>
>Tatsächlich? Welche Geständnisse meinen Sie, Herr Koch?


Z.B. Rudolf Hoess und der Jude Clark in englischer Uniform.





From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:14 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:14 GMT
Message-ID: <6ar6j2$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland,de.org.politik.misc
References: <69lnp6$cq9@mtinsc03.worldnet.att.net> <6a0pdp$grq$1@news00.btx.dtag.de> <6a8m10$912@mtinsc04.worldnet.att.net> <01bd27f9$d6c1b180$LocalHost@MichaelThimm> <6aitur$n28@bgtnsc02.worldnet.att.net> <34cf931c.2112220@personalnews.germany.eu.net>
Lines: 64
NNTP-Posting-Host: 12.64.2.158
Organization: AT&T WorldNet Services

On Tue, 27 Jan 1998 09:48:49 GMT, JLangowski@gmx.net (Juergen Langowski)
wrote:

>On Mon, 26 Jan 1998 21:05:58 GMT, 
>mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) 
>wrote in <6aitur$n28@bgtnsc02.worldnet.att.net>:
>
>>Kannst du mir hieb- und
>>stichfeste "Beweise" von einer sog. "industriellen Judenvernichtung" bringen?

>Erläutern Sie bitte am Beispiel der Bombardierung Dresdens, was Sie als
>hieb- und stichfesten Beweis akzeptieren.

Und hier nochmal das Buch vom Presseamt der BRD:

Acht Jahre danach . . .

		DEUTSCHLAND 
		HEUTE

		MIT EINEM GELEITWORT
		VON BUNDESKANZLER DR. KONRAD 	ADENAUER

		32 SCHAUBILDERN UND 87 TABELLEN IM TEXT
		SOWIE 47 KUNSTDRUCK-BILDTAFELN


		HERAUSGEGEBEN VOM
		VOM PRESSE- UND INFORMATIONSAMT
		DER BUNDESREPUBLIK  -  1953

````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
SEITE 140

MENSCHENVERLUSTE IN ZWEI WELTKRIEGEN

Übertrag:						 3 750 000 Tote
Verluste der deutschen Zivilbevölkerung der 
Ostprovinzen des alten Reichsgebiets durch 
Vertreibung (einschl. der Luftkriegstoten)   1944-1946 .	1 550 000 Tote

Verluste der Volksdeutschen durch Vertreibung 1944-1946  1 000 000  Tote

Verluste der Deutschen (einschl. der dt. Juden)
durch polit., rass. und relig. Verfolgung 1939-1945 		 300 000  Tote

Deutsche Verluste insgesamt 				 6 600 000  Tote

» » »  1  Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am
    13. 2. 45 forderte allein etwa   250 000 Tote. « « «

2  Über die Verluste der "umgesiedelten" Wolgadeutschen u.a. geschlossener
Volksgruppen deutschen Ursprungs in der Sowjetunion liegen keine Schätzungen
vor. 

3   Die Zahl der umgekommenen Juden wird mit 170 000 angegeben.

``````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````

Ich hoffe, daß befriedigt Sie nun.  

MK



From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:17 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:17 GMT
Message-ID: <6ar6j4$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <6aitur$n28@bgtnsc02.worldnet.att.net> <19980127203500.PAA22453@ladder02.news.aol.com>
Lines: 28
NNTP-Posting-Host: 12.64.2.158
Organization: AT&T WorldNet Services

On 27 Jan 1998 20:35:37 GMT, normarz@aol.com (Normarz) wrote:

>Im Artikel <6aitur$n28@bgtnsc02.worldnet.att.net>, mankoch@worldnet.att.net
>(Manfred Koch) schreibt:
>
>>>>Es gab Insassen, von denen auch welche Juden waren.  
>>
>>>...von denen AUCH welche Juden waren? Nette Umschreibung einer prozentualen
>>>Mehrheit.
>>
>
>Wie ist das prozentuale Verhaeltnis zwischen namentlich bekannten neojuedischen
>Opfern und gestorbenen namentlich bekannten Zigeunern ???
>
>
>  
>                     Offenbarung 2,9 - Offenbarung 3,9 - Genesis 49,5-7
>                                       Das System Levi endet
>                   Norbert Harry Marzahn - Berlin-Tempelhof-Marienfelde

Verstehe deine Frage nicht ganz, weiß aber, daß ca. 50 000 Zigeuner während
des 2. WK. "verschwunden" sind. Wohin weiß ich nicht, wie mit den 6 Mill.
Juden.  Aber, so wie bei den Juden, so wurde auch die Zahl der Zigeuner, ganz
offiziell und amtlich, um das zehnfache übertrieben. Wie sie "um- und
hingekommen" sind, weiß keiner.

MK


From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:19 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:19 GMT
Message-ID: <6ar6j6$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik,de.soc.politik.deutschland,de.org.politik.misc
References: <69lnp6$cq9@mtinsc03.worldnet.att.net> <34BF7844.3791@pcm.bosch.de> <69o9cr$9al$3@news00.btx.dtag.de> <34BFB9A8.7346@pcm.bosch.de> <69q43i$fsf$1@news02.btx.dtag.de> <69smcv$rbe$1@newsserv.zdv.uni-tuebingen.de> <34d60fca.26714797@news.pf.bawue.de> <34c85934.1841751@news.crosslink.net>
Lines: 48
NNTP-Posting-Host: 12.64.2.158
Organization: AT&T WorldNet Services

On Thu, 22 Jan 1998 00:55:33 GMT, HK@crosslink.net (Horst Kleinsorg) wrote:

>On Wed, 21 Jan 1998 16:08:55 GMT, fraktal@uni.de (Oliver
>Gassner) wrote:
>
>> "Florian Clement" 
>>wrote/schrieb in de.soc.kultur :
>>
>>>>ich habe da einen ganz anderen Vorschlag, wie man mit solchen
>>>>Arschlöchern wie MK etc. fertig wird:
>>>
>>>>Das was die da im Netz öffentlich verbreiten, erfüllt gleich mehrere
>>>>Straftatbestände.
>>>
>>>Also ich koennte mir sehr gut vorstellen, dass obiges posting bereits in der
>>>ersten Zeile ebenso einen Stratatbestand erfuellt.
>>
>
>(...)
>>Mach dir das bitte klar, bevor Du oeffentlich Nazis auch nur zwischen
>>den Zeilen verteidigst.
>>
>>Falls es Dir noch an Infos fehlt:
>>
>>Deborah Lipstadt:
>>Leugenen des Holocaust. Neonazismus mit Methode.
>>DM 19.90 rororo
>
>und dazu auch noch zur weiteren Bildung und besserem
>Verstaendnis:
>
>Prof. Arthur Butz: "The Hoax of the 20th  Century"
> in deutsch:
> "Die Jahrhundert Luege"
>
>Gutes Lesen.


Da kommst du bei denen grade richtig. Die gehen doch von ihrem
Schmalspurdenken nicht herunter.  Deborah Lipstadt!? Das ist ja zum Lachen.
Das ist die typisch kleinkarrierte Information, die diesen Leuten grade noch
verständlich ist. "Paßt nur schön auf, da werden eines Tage Menschen kommen,
die euch sagen wollen, daß..." usw., usw.  "Glaubt ihnen nicht!"  Sehr
primitiv, aber voll wirksam.  Es ist wie Oel auf ihre Morgenthau-Umerziehung.
Es bestätigt ihnen doch, daß das, was sie im Kino sehen, auch Wahrheit ist.
Mehr ist bei denen nicht drin, sonst wären sie auch nicht ANTIFA-Material

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:22 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:22 GMT
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On Thu, 22 Jan 1998 17:44:21 +0100, Gerald Zabos 
wrote:

>> und dazu auch noch zur weiteren Bildung und besserem
>> Verstaendnis:
>>
>> Prof. Arthur Butz: "The Hoax of the 20th  Century"
>>  in deutsch:
>>  "Die Jahrhundert Luege"
>>
>> Gutes Lesen.
>
>  Hallo Horst !!!
>
>Ne Frage...stimmt es eigentlich das Deutschland quasi die dümmsten
>Rechten und Nazis in der ganzen Welt hat ???
>Irgendwelche Info für mich ???
>
>G.Z.


Ja wenn das stimmt, warum haben denn die Luegner solche Angst vor; 
» Deutschlands quasi dümmsten Rechten und Nazis in der ganzen Welt «,  daß sie
immer gleich lauthals nach Strafverfolgungen schreien?

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:24 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:24 GMT
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On Sun, 25 Jan 1998 12:50:17 +0100, Guenter@home.ivm.de (Guenter Lelarge)
wrote:

>Peter Scholz  wrote:
>
>> Auch wenn Du Riesenarsch es wieder ändern willst!
>
>Und DU willst womöglich eine bessere Welt ohne Haß und Ausgrenzung?

Das ist bei denen ganz und gar unmöglich.
Sie sind doch nichts weiter als typische "goyisch/talmudische Hasser". Die
können ohne Haß nicht leben.

"Was bedeutet der Berg Sinai?  Das ist der Berg, auf dem der Haß gegen die
Völker der Welt herabgestiegen ist."  (Der Talmud, Goldmann Verlag, München
1988, S. 215)

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:26 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:26 GMT
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On Sun, 25 Jan 1998 11:19:28 GMT, Peter.Scholz@gmx.de (Peter Scholz) wrote:

>On Sun, 25 Jan 1998 10:33:52 +0100, Guenter@home.ivm.de (Guenter
>Lelarge) wrote:
>
>>Das ist was für allererbärmlichste(!) Würstchen, die zu diffamieren, die
>>vorübergehend für vogelfrei erklärt wurden.
>
>Jetzt hör schon auf zu heulen, Dein Führer war nun mal ein Arschloch
>und ist in die geschichte als solches eingegeangen. Es handelt sich
>hier auch nicht um einen vorübergehenden, sondern um einen endgültigen
>Endgültigen.
>
>Und wenn ich den Geisteszustand derer die "das" wieder anbeten sehe,
>bin ich mir in meiner Einschätzung sehr, sehr sicher. es bedarf eben
>mehr als solcher Arschlöcher wie Dich, um "das" wieder hoffähig zu
>machen..


Sollte dein offensichtlich kindlicher Geist etwas Horizonterweiterung
erlauben, dann lese mal eine Zeitung. Ab und zu steht auch da mal was
interessantes drin, was dich das Gruseln lehren sollte, denn der Tag kommt!

Zitat:
```````
	Frankfurter Allgemeine Zeitung   2. November 1989
	»Britischer Alptraum Wiedervereinigung«

"Eine Hitler-Statue in jeder Stadt"

"In einem neuen, stolzen, wiedervereinigten Deutschland werden die
Nationalisten das Vierte Reich proklamieren, denn der Begriff "Reich" ist
verbunden mit Sieg und den Zeiten deutschen Aufstiegs, "Republik" dagegen
verbindet sich mit Niederlage und dem Aufstieg fremder Werte.  Ich erwarte,
daß ein wiedervereinigtes Deutschland die schwarz-weiß-rote Hohenzollernfahne
wieder einführen wird und möglicherweise mit ihr auch den Hohenzollernkaiser."

Diese Sätze stammen nicht von Henry Morgenthau oder Robert Vansittard, sondern
von Conor Cruise O'Brien, einem irischen Diplomaten und Schriftsteller.  Sie
sind auch nicht vierzig Jahre alt, sondern standen am Dienstag in der Londoner
"Times", an prominenter Stelle in einem Artikel mit der Überschrift "Hütet
Euch vor einem wieder erstehenden Reich."

O'Brien ist davon überzeugt, daß die Wiedervereinigung unausweichlich ist.
weil Moskau sie nicht mehr verhindern kann und will.  Am Ende des Jahrhunderts
werde eine ökonomische Hegemonie Deutschlands stehen, die von Irland bis
Wladiwostok reiche.  Doch noch mehr - nach O'Brien werden sich die Deutschen
wieder als das erweisen, was sie ihrem Wesen nach schon immer waren: Nazis.
In der "Times" liest sich das so:

"Bevor das Vierte Reich förmlich ausgerufen werden kann, ist eine Reinigung
des Bildes des Dritten Reiches nötig.  Nationalistische Intellektuelle werden
sich mit Nachdruck an diese Aufgabe machen.  Sie wird eine Rehabilitierung des
Nationalsozialismus und Adolf Hitlers erfordern und zwar gerade aus
nationalistischen Gesichtspunkten: Deutsche sind zu lange kriecherisch in
diesen Fragen Fremden gegenüber gewesen; nun wird Deutschland sich erheben.  

Die Hauptfront des Gegenschlages wird die Rassentheorie sein.  Bücher von
hervorragenden deutschen Genetikern werden in Massen ausgestoßen werden, und
die Wissenschaftlichkeit der Rassentheorie nachzuweisen, und zu zeigen, daß
Bemühungen, sie zu diskreditieren, ein jüdischer Trick seien und die
Rassenpolitik der Nazis -einschließlich des Holocaust- richtig und
weitblickend gewesen sei. . Nationalistische Intellektuelle werden erklären,
daß wahre Deutsche sich wegen des Holocaust, der groben, mutigen und heilsamen
Tat, nicht schuldig fühlen müßten.  Das selbstbewußte "Nicht schuldig" wird
von einem großen Teil der deutschen Öffentlichkeit begrüßt werden, und ich
kann mir die Folgen vorstellen: Vertreibung der Juden, Bruch der Beziehungen
mit Israel, eine Militärmission der PLO, eine Hitler-Statue in jeder Stadt."

Gegen Wahnvorstellungen ist die Wirklichkeit machtlos, gegen das Anheizen
eines angelsächsischen Rassismus mit antideutscher Stoßrichtung ist es die
britische Öffentlichkeit hoffentlich nicht. (E.F.)  
````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Nun staunste aber, was?

MK


From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:29 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:29 GMT
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On Sat, 24 Jan 1998 00:47:56 +0100, Guenter@home.ivm.de (Guenter Lelarge)
wrote:

>Dr. Chr.-Heinrich Wunderlich  wrote:
>
>> Meinst Du im ernst, irgend jemand von diesen Nazi - Wichsern hätte den
>
>Da scheint nicht viel Mut zu zu gehören:
>Sonst könnte sich sicherlich nicht jeder Wichser, Hinz und Brunz bis zum
>letzten Gefecht als Dauer-Denunziant aufführen?


Diese Blüten, aus Mangel an Wissen und Denkfähigkeit, haben nur den einen
Ausweg, nach dem Kadi schreien. 

"Der schlimmste Strolch im ganzen Land, das ist und bleibt der Denuziant."

Ihr fehlendes Wissen, ersetzen sie mit staatlicher Menschenverfolgung.

Aber, Der Tag wird kommen.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:31 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:31 GMT
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On Sat, 24 Jan 1998 22:48:43 GMT, HK@crosslink.net (Horst Kleinsorg) wrote:

>Nicht nur die geschaetzten Toten, auch die Propaganda-Toten
>muss Du beruecksichtigen,...

Darum geht es ja NUR!  Die Propaganda-Toten! Der arme Jude der in den
Kriegsgrauen sein Leben lassen mußte, den muß man genauso bemitleiden, wie die
Millionen Goyim.  Aber diese widerwärtigen Überteibungen, diese haßerfüllten
"Augenzeugen", denen muß man an den Kragen, denn sie säen nur Völkerhaß.

Wir sollten alle Gott danken, daß es Revisionisten gibt, die sich vor
staatlichen Verfolgungen nicht fürchten.

Zitat:
```````
"Was bedeutet der Berg Sinai?  Das ist der Berg, auf dem der Haß gegen die
Völker der Welt herabgestiegen ist."  (Der Talmud, Goldmann Verlag, München
1988, S. 215)

``````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:32 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmörder
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:32 GMT
Message-ID: <6ar6jj$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland,de.org.politik.misc
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On Fri, 23 Jan 1998 15:51:33 GMT, HK@crosslink.net (Horst Kleinsorg) wrote:

>Ja und hier  kommt wieder die Frage auf wo die Graeber fuer
>die 3 Millionen +/-   durch die Einsatzgruppen erschossener
>Juden sind. Goldhagen hat doch behauptet, die "Gaskammern"
>seien nur eine kleine 'Nebererscheinung' gewesen, die Masse
>der ermordeten Juden sei von den Eisatzgruppen  erschossen
>worden.
>Unser Propagandateam Langowski/Abels  huellt sich
>in tiefstem Schweigen dazu.


Wenn also mehr als 3 Mill. Juden von den "Einsatzgruppen"  erschossen wurden,
dann muß es doch auch "Transport-Gruppen" gegeben haben, die im ganzen Lande
die toten Juden aufsammelten, sie in irgendeinem Lager zur Verbrennung
ablieferten, die dann von den "Verbrennungs-Gruppen" verbrannt wurden usw.
Und das alles noch in den letzten Kriegsjahren? Als es kaum noch Treibstoff
für das Militär und die Verteidigung gab? 

Das muß ja ein Mordsaufwand gewesen sein und keiner hat das bemerkt? Man hat
uns doch 45 Jahre lang immer erzählt, 4 Mill. Juden wurden in Auschwitz
"vergast".  Nun, nachdem dieser Schwindel endgültig aufgeflogen ist, versucht
man es mit den "Einsatz-Gruppen"?

Bei näherer Betrachtung, fällt dieser Unsinn sicher auch wieder auseinander
und eine neue Luege muß erfunden werden. Bin gespannt wie die aussehen wird. 

Hitler hatte nicht einmal Geld für die Atombomben bewilligt, die ja den Krieg
für ihn entschieden hätten, um dann sein "Vernichtungsprogramm" in Ruhe
durchführen zu können.  Das alles erscheint so unglaublich, daß es Wunder
nimmt, daß so ein Riesenschwindel Erfolg haben könnte.


MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:35 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Ausländerkriminalität
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:35 GMT
Message-ID: <6ar6jm$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34967E62.6E8C@vcpc.univie.ac.at> <349bcf76.4705256@news.frankfurt.netsurf.de> <3497F444.F68@vcpc.univie.ac.at> <679fcf$bap$9@news02.btx.dtag.de> <349A7F46.3E33@vcpc.univie.ac.at> <67en09$e4f$4@news02.btx.dtag.de> <34B50C51.7AB2@vcpc.univie.ac.at> <69jcc2$a83$2@news00.btx.dtag.de> <34BE5A8E.1F64@vcpc.univie.ac.at> <69lpdf$ttd$3@news01.btx.dtag.de> <34C4BDDA.17C2@vcpc.univie.ac.at> <6a35oh$4od$4@news01.btx.dtag.de> <350d34f2.2841504@personalnews.germany.eu.net>
Lines: 23
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Organization: AT&T WorldNet Services

On Tue, 27 Jan 1998 19:29:19 GMT, JLangowski@gmx.net (Juergen Langowski)
wrote:

>Die für Deutschland verantwortlichen Besatzungsmächte USA, Frankreich
>und England haben zugestimmt, und so war es nur konsequent, daß das
>Asylrecht auch in unser Grundgesetz eingeflossen ist.

>Deutschland ist außerdem auch selbst Mitglied der UN, und das bedeutet,
>daß durchaus ein Vertragswerk existiert, welches unter anderem auch die
>Einhaltung der Menschenrechte einschließlich des Asylrechts zum
>Gegenstand hat.


Nun sehen wir, daß die demokratisch/bolschewistischen Mächte nur die
Zerschlagung Deutschland im Sinne hatten, denn auch sie, diese "menschlichen
Demokratien", hatten eine Chance, die Juden im 2.WK. als Asylsuchende
aufzunehmen, anstatt sie abzuweisen und sie nach Deutschland zurückzuschicken,
wo sie dem anglo/amerikanischen Bombenhagel ausgesetzt waren,  oder enorme
"Landungsgelder" und sonstige Bedingungen von ihnen zu verlangen, um sie dann
doch in ein KZ zu stecken, wie sich nun herausstellt.


MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:37 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Antisemitismus faellt nicht unter Meinungsfreiheit was: Re: "Juedische
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:37 GMT
Message-ID: <6ar6jp$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34c9e26a.1480575@news2.wave.co.nz> <6ab201$lnh$1@news.metronet.de>  <34ca343c.3627510@news2.wave.co.nz>  <34cfc044.10417686@news2.wave.co.nz>  <34d1eb48.2647011@news2.wave.co.nz>  <34ff4688.6642253@news2.wave.co.nz> <34daac28.8463153@personalnews.germany.eu.net>
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On Tue, 27 Jan 1998 09:49:01 GMT, JLangowski@gmx.net (Juergen Langowski)
wrote:

>On Tue, 27 Jan 1998 02:37:52 GMT, 
>hkupka@usa.net (Hans J Kupka) 
>wrote in <34ff4688.6642253@news2.wave.co.nz>:

>Die Frage lautete:
>
>	Nun rate mal, welches internationale Magazin - das es
>	bis heute gibt - 1939 Hitler auf der ersten Seite als
>	"Man of the Century" abgebildet hatte und warum?
>	<34cfe999.2215822@news2.wave.co.nz>


>Die Antwort lautet: Es war die Zeitschrift "Time", aber dort wurde
>Hitler nicht zum Mann des Jahrhunderts, sondern nur zum Mann des Jahres
>gekürt.

>Allerdings nicht, weil die Zeitschrift seine Leistungen als besonders
>positiv bewertet. Ganz im Gegenteil.

>Auf dem Cover der Ausgabe vom 2. Januar 1939, wo Hitler als Mann des
>Jahres vorgestellt wird, ist übrigens auch kein Porträt von ihm zu
>sehen.

>Es ist, soweit ich das überblicken kann, der einzige Fall überhaupt, wo
>jemand zum "Man of the Year" erklärt wurde und wo kein Porträt des
>Betreffenden auf dem Cover ist, sondern etwas anderes.

Natürlich; der Haß vom Berge Sinai hatte schon sein Werk getan.

>Man sieht auf dem Titelbild eine Kirchenorgel, an der eine kleine
>Gestalt, möglicherweise Hitler, spielt. Oben über den Orgelpfeifen ist
>so etwas wie ein Riesenrad montiert, auf dem Leichen hängen.

Da es zu der Zeit noch keine "Leichen" gab, in diesem Sinne natürlich, fragt
man sich; warum ein neutrales Land, wie es die USA sein wollten,
anti-deutschen Haß genehmigte?

Hitler wurde aber dann in der 14. April 1941 "Time" Ausgabe, im vollen Portait
gezeigt, mit der Unterschrift: "Hitler  Spring is here" (World War) Nun gab es
ja noch keinen Weltkrieg, br. Kolonien ausgenommen, es sei denn, in den Köpfen
der amerikanischen Kriegstreiber, die in ihrer Eile, Kriegsstimmung zu
erzeugen, diesen Schritt für ratsam hielten.

>Ich deute das Bild so: Hitler spielt die Drehorgel seiner Propaganda,
>und zu seiner Todesmusik dreht sich das mit Leichen besetzte Riesenrad.

Und auf diesem Haß, wie Sie ihn hier beschreiben, ist scheinbar der ganze
Holocaust aufgebaut.  Man möchte beinahe behaupten, auf Karikaturen.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:40 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Antisemitismus faellt nicht unter Meinungsfreiheit was: Re: "Juedische
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:40 GMT
Message-ID: <6ar6js$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34c9e26a.1480575@news2.wave.co.nz> <6ab201$lnh$1@news.metronet.de>  <34ca343c.3627510@news2.wave.co.nz>  <34cfc044.10417686@news2.wave.co.nz>  <34d1eb48.2647011@news2.wave.co.nz>  <34ff4688.6642253@news2.wave.co.nz>  <34d7c23f.22308832@news.cww.de>
Lines: 106
NNTP-Posting-Host: 12.64.2.158
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On Wed, 28 Jan 1998 07:35:44 GMT, kolthoff@gmx.net (Albrecht Kolthoff) wrote:

>Nunja, Herr Kupka ist schließlich - als Germanist - auch so etwas wie
>ein Pädagoge, der damit um die Wichtigkeit früher Erfolgserlebnisse
>wissen muß. (Möglicherweise hatte Hitler später nur die falschen
>Lehrer. Herr Kupka ist bestimmt ein guter Lehrer)
>Mir fiel da etwas in die Hände.

>Der Führer
>==========

>Manch gekrönter Abenteurer
>Hat in Deutschland schon regiert,
>Manche polternden Erneuerer
>Haben uns schon angeführt.
>Viel war nie davon zu halten;
>Doch man konnt es noch verstehn:
>Diese, auch als Staatsgewalten,
>Waren immerhin Gestalten ---
>	Aber ausgerechnet den?
>
>Wär nun in der Zeit der Krise
>Irgendeiner aufgetaucht,
>Ein Prophet, ein Kerl, ein Riese,
>Wie die rauhe Zeit ihn braucht,
>Gleich als Tempelstürmer kenntlich,
>Als Rebell, als Phänomen,
>Wo die Menge ruft: na endlich,
>Alles wäre noch verständlich ---
>	Aber ausgerechnet den?
>
>Diesen Hindenburgumschwänzler,
>Diesen tristen Hampelmann,
>Diesen faden Temperenzler,
>Der's nicht mal mit Weibern kann,
>Diesen Selterwassergötzen,
>Dies Friseurmodell auf schön,
>Davon laßt ihr euch beschwätzen?
>Und man fragt sich mit Entsetzen:
>	Aber ausgerechnet den?
>
>Später einmal unsre Kinder
>Sehn ihn im Panoptikum.
>Um den ausgestopften Schinder
>Stehn sie dann verwundert rum.
>Und sie werden von euch sagen:
>Alles könnte man verstehn,
>Was das Volk in frühern Tagen
>An Gestalten schon ertragen ...
>	Aber ausgerechnet den?
>
>		Erich Weinert 1942

Ein Bolschewikenschwein erster Qualität, dem ein Georgien-Stalin mehr lieb war
als ein Deutscher Hitler. Ein Volksverräter und Shabbesgoy, sollte er kein
Jude sein, wie man sie fast nur in den schlimmsten Kreisen findet. Wessen
Geisteskind Sie sind, Herr Kolthoff, tritt hier offensichtlich zu Tage

Zitat:
````````
Weinert, Erich (1890-1953), Schriftsteller, Publizist, seit 1924 Mitarbeiter
der >Roten Fahne< und der >Weltbühne<, 1928 Mitbegründer des Bundes
proletarisch-revolutionärer Schriftsteller, seit 1929 in der KPD, 1933 Flucht
in die Schweiz und nach Frankreich, 1937-1939 Spanienkämpfer, 1939 Emigration
in die UdSSR, 1946 Rückkehr nach Deutschland (Ost), SED Mitglied, 1950
Mitbegründer der Deutschen Akademie der Künste.
[...]
Für den Mißerfolg der [bolschewistischen] Frontarbeit boten die bescheidenen
Ergebnisse der Propagandatätigkeit in den Lagern keinen Ausgleich. Die
Werbeaktionen hatten zum Ziel, dem "National Komitee Freies Deutschland" bzw.
dem BDO neue Mitglieder zuzuführen. Die entsprechenden Aktivitäten des BDO
erfolgten über Lagerbevollmächtigte, die sich auf die vier Offizierslager
(Jelabuga, Oranki, Susdal, Lager 150) konzentrierten und anfangs auf eine fast
geschlossene Front des Boykotts trafen. In den Mannschaftslagern zeigten die
von Präsident Erich Weinert und Präsidiumsmitglied Ulbricht ausgewählten
Beauftragten des NKFD in der Regel keinerlei Einfühlungsvermögen in die von
Hunger,, Korruption, Ausbeutung, Pressionen und Spitzeltätigkeit bestimmte -
Situation der Lagerinsassen, zudem vermieden sie die offene, befreiende
Diskussion [die alle Bolschewiken mit denkenden Menschen vermeiden] und
setzten in Vorträgen, auf Meetings und in der Zirkelarbeit bedenkenlos auf die
vermeintliche Durchschlagskraft ihrer marxistisch-leninistischen Agitation;
sie hielten es schon für einen Erfolg, wenn eine apathische Masse von
Versammlungsteilnehmern vorbereitete "Resolutionen" einstimmig verabschiedete.
Die Übergriffe der Roten Armee beim Vordringen in die deutschen Ostgebiete
lähmten die Arbeit des NKFD und machten sie letztlich unglaubwürdig.
Nach Kriegsende entfielen alle Voraussetzungen für die Weiterexistenz des
NKFD, so daß seine Auflösung unausweichlich wurde. Die Rückkehr der
Politemigranten sowie «antifaschistisch zuverlässiger« Offiziere und Soldaten
nach Deutschland ließ NKFD und BDO personell zu einem Torso werden. Der
Rechenschaftsbericht Weinerts auf der letzten Vollsitzung am 2. November 1945
enthielt das Eingeständms, das gesteckte Ziel - «Sturz Hitlers durch die
Kräfte des deutschen Volkes« - nicht erreicht zu haben. In maßloser
Überschätzung der Lagerarbeit behauptete er jedoch, das NKFD sei «zum
politischen Lehrmeister für Millionen Kriegsgefangene in der Sowjetunion«
geworden, und bezeichnete die Zusammenarbeit von NKPD und BDO als Vorbild für
das neue Deutschland. Weinert nannte es zudem keinen Zufall, daß sich aus dem
NKFD hervorgegangene Männer nun "in führenden Stellen in Deutschland"
bewährten.

("Lexikon d.dt. Widerstandes", Wolfgang Benz u. Walter Pehle, 1994,
Fischer-Verlag)
``````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````

Rot Front,

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:43 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Antisemitismus faellt nicht unter Meinungsfreiheit was: Re: "Juedische
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:43 GMT
Message-ID: <6ar6ju$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>
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References: <34B5775B.4C6A47D6@istar.ca> <19980118172200.MAA07251@ladder02.news.aol.com> <34c4c4ad.18141812@news.demon.co.uk> <34C4F532.E4F8B676@istar.ca> <34c5f266.1373577@news.demon.co.uk> <6a8m13$912@mtinsc04.worldnet.att.net> <34c86a5e.8283505@personalnews.germany.eu.net> <34c9e26a.1480575@news2.wave.co.nz> <6ab201$lnh$1@news.metronet.de>  <34ca343c.3627510@news2.wave.co.nz> <34d9abdd.8387799@personalnews.germany.eu.net>
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On Tue, 27 Jan 1998 09:48:55 GMT, JLangowski@gmx.net (Juergen Langowski)
wrote:

>On Sat, 24 Jan 1998 00:31:32 GMT, 
>hkupka@usa.net (Hans J Kupka) 
>wrote in <34ca343c.3627510@news2.wave.co.nz>:
>
>>Es ist heute anscheinend üblich, Hitlers Fähigkeiten in schmählichem
>>Ton zu behandeln. Da ist »zweitklassiger Postkartenmaler« direkt noch
>>harmlos. »Anstreicher« ist nur eine dieser Schmähungen.
>>
>>Seine Zeitgenossen - ja, auch die Regierungschefs späterer
>>Feindstaaten - beurteilten ihn anders, als jene Herrschaften, die
>>heute genau wissen, wie sie vor 60 Jahren gehandelt hätten. In diesem
>>Zusammenhang sind auch seine Schulzeugnisse interessant. Siehe hierzu:
>>
>>	»Hitler, a History in Photographs«, Herbert Walther (ed.),
>>	Saturn Books Limited, London 1997.
>
>
>Aber nur die Schulzeugnisse in der Volksschule. Danach ging es bergab.
>
>
>	In Wirklichkeit war Adolf Hitler ein aufgeckter,
>	lebhafter und offenbar begabter Schüler, dessen
>	Anlagen freilich durch ein schon frühzeitig
>	hervorgerufenes Unvermögen zu geregelter Arbeit
>	beeinträchtigt wurden. Ein auffallender Hang zur
>	Bequemlichkeit, unterstützt und abgesichert von
>	einem störrischen Temperament, ließ ihn immer
>	ausschließlicher seinen Launen und dem enthusiastisch
>	verspürten Bedürfnis nach Schönheit folgen. Zwar weisen
>	ihn die Zeugnisse der verschiedenen von ihm besuchten
>	Volksschulen durchweg als guten Schüler aus, und in
>	dem Klassenbild von 1899 posiert er, in einer Geste
>	demonstrativer Überlegenheit, in der obersten Reihe.
>	Doch als die Eltern ihn daraufhin in die Realschule
>	nach Linz schickten, versagte er, überraschenderweise,
>	gänzlich. Er wurde zweimal nicht versetzt und ein
>	weiteres Mal erst nach Ableistung einer
>	Wiederholungsprüfung.
>	(Joachim C. Fest, "Hitler", S. 37)
>
>Sein Arbeitseifer war wechselhaft, und er kam außer in Betragen,
>Zeichnen und Turnen kaum je über mangelhafte oder ausreichende Noten
>hinaus.
>
>	Das Zeugnis vom September 1905 verzeichnete in
>	Deutsch, Mathematik und Stenographie ein "Nicht
>	genügend" ... und war im ganzen so unbefriedigend
>	ausgefallen, daß er die Schule verließ.
>    (Joachim C. Fest, "Hitler", S. 37f)
>
>Später wurden seine Bewerbungen bei der Wiener Kunstakademie abgelehnt,
>weil er nicht genug Talent zum Maler hatte. Er lebte in einem
>Männerwohnheim und schlug sich mit dem Abmalen von Postkarten durch, die
>ein Freund verkauft hat.
>
>Hitler war in den ersten Jahrzehnten seines Lebens ein Versager und eine
>verkrachte Existenz. Erst in späteren Jahren war er dann sehr
>erfolgreich - unter anderem als Massenmörder.
>
>Es wundert mich nicht, daß Herr Kupka, der bis vor kurzem über Hitlers
>Staatsangehörigkeit nicht im Bilde war, auch über Hitlers Jugend nicht
>sehr gut Bescheid weiß.

Wenn Hitler wirklich so ein Dummkopf war, wie ist er dann nur damals an die
Spitze gekommen wo heute Kohl steht? An allen Ecken der Weimar Republik,
standen "rote Mordjuden" ala Eisner, Mühsam, Erzberger usw. Waren die weitaus
mehr verblödet und bekloppter als Hitler?  Warum bedurfte es der GANZEN Welt
12 Jahre, um in zur Strecke zu bringen? 

Stalin jammerte, weil es nicht gleich eine zweite Front im Westen gab. Warum?
War der Hitler doch ein Blödmann, der nicht malen konnte und noch vielweniger
etwas von Krieg oder jüdischer "Kultur und Demokratie" verstand. Stalin konnte
Hitler nicht schlagen! England konnte Hitler nicht schlagen! Frankreich konnte
Hitler nicht schlagen.  Hitler hatte sie alle gedroschen, samt und sonders,
bis die gigantische Rüstungsindustrie der USA  die vorgeplante Gelegenheit
ergriff, durch Krieg gegen Deutschland ihre Geschäfte und die hohe
Arbeitslosigkeit wieder in Ordnung zu bringen.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:46 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Antisemitismus faellt nicht unter Meinungsfreiheit was: Re: "Juedische
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:46 GMT
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On Sun, 25 Jan 1998 00:23:10 +0100, Guenter@home.ivm.de (Guenter Lelarge)
wrote:

>Stefan Schneider  wrote:
>
>> Der angeblich kriegsauslösen-
>> de Überfall auf den Sender Gleiwitz war schließlich ein mehr 
>> als billig inszeniertes Schmierentheater.
>
>Das erinnert mich an den "Auslöser" für den Angriff der USA auf den Irak
>(100.000 Ziviltote): Ein Schmierentheater vor dem Kongreß...


Jawohl, als eine "Augenzeugin" aussagte, Saddam hätte die kleinen Babies im
Krankenhaus (Babies ziehen immer in der Propaganda) aus dem Brutkasten
gerissen und auf dem Fußboden zerschmettert. Nachher, nachdem die irakischen
Menschen im US-Bombenhagel starben, stellte sich heraus, daß es die Tochter
eines kuwaitischen Ministers war, die da so herzzerreißend vor dem US-Kongress
"Schmiertheater" erzählte. Man wollte Krieg!  Und dieser Trick wird immer
wieder laufen, weil die Menschheit eben dämlicher als Hitler ist.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:48 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Antisemitismus faellt nicht unter Meinungsfreiheit was: Re: "Juedische
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:48 GMT
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On Wed, 28 Jan 1998 11:54:07 GMT, JLangowski@gmx.net (Juergen Langowski)
wrote:

>On Fri, 23 Jan 1998 19:41:15 GMT, 
>hkupka@usa.net (Hans J Kupka) 
>wrote in <34c9e26a.1480575@news2.wave.co.nz>:
>
>
>>Was ist das besondere Kennzeichen dieses »deutschen Überfalls«?
>
>Und dann zitiert Herr Kupka, um seinen Standpunkt zu belegen,
>ausgerechnet Stalin, der dummerweise auch noch folgendes sagt:
>
>	Wenn wir den Vorschlag 	Deutschlands über den Abschluß
>	eines Nichtangriffspaktes mit ihnen annehmen, werden sie
>	natürlich Polen überfallen ...
>
>Der Zeuge, den Herr Kupka aufruft, betrachtet genau wie ich den
>deutschen Überfall auf Polen als deutschen überfall auf Polen.
>
>Ich gebe Herrn Kupkas Frage an Herrn Kupkas Zeugen weiter.

Vielen Dank, Herr Langowski.

Zitat
``````
Kalifornische Staatszeitung 7. Dezember 1995
Neue Dokumente zum Rußland-Krieg.
Stalin war bereit zum Angriff auf Deutschland

Noch lange nach dem Zweiten Weltkrieg hielt sich die Legende, Hitler habe am
22. Juni 1941 eine ahnungslose -und in keiner Weise kriegsbereite Sowjetunion
überfallen.  Vor allem die sowjetischen Kriegshistoriker, eingesponnen in das
Netz propagandistischer Zwänge der Stalinzeit, bauten diese These methodisch
aus.  Nur allmählich wurden Zweifel an diesem Geschichtsbild laut.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Öffnung einiger Militärarchive
kamen Dokumente ans Licht, wonach auch Stalin zu einem Angriffskrieg
entschlossen war.  Hitler griff als erster an, weil er den Aufmarsch seiner
Stoßarmeen schneller vollzogen hatte, als Stalin und die sowjetische
Militärführung das für möglich gehalten hatten.

Der deutsche Historiker Walter Post beleuchtet in seinem Buch "Unternehmen
Barbarossa" die Hintergründe des deutsch-sowjetischen Zusammenpralls auf
erregende Weise.  Er tat insbesondere aus sowjetischen Archiven
Schlüsseldokumente zutage gefördert, die das politische und militärische
Vorfeld des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion in neuem Licht erscheinen
lassen.

So dokumentieren aufgefundene Operationspläne, daß Stalins Generalität bereits
im Frühjahr 1940, also nur wenige Monate nach Abschluß des sensationellen
deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes vom August 1939, umfangreiche
Vorkehrungen für einen Angriff auf Deutschland traf.  Der sowjetische Überfall
war für September 1941 vorgesehen. Grundgedanke des Operationsplans der
Generäle Shukow und Timoschenko war ein Vorstoß aus der Westukraine nach
Schlesien.  

Nach Einnahme des Raums Krakau-Breslau sollten die sowjetischen Stoßarmeen
nach Norden einschwenken und bis zur Ostsee vordringen, um die deutschen
Verbände in Polen und Ostpreußen von ihren rückwärtigen Verbindungen
abzuschneiden und zu vernichten.  Die Großoffensive sollte überraschend und
ohne Kriegserklärung beginnen.  Der Operationsplan blieb Papier, weil die
deutsche Wehrmacht eher als erwartet am 22. Juni, in den sowjetischen
Offensivaufmarsch hineinstieß und die Rote Armee in ein Chaos stürzte.
Walter Post macht deutlich, daß die sowjetische  Führung bei ihrem Aufmarsch
zum Offensivkrieg durch die riesigen Entfernungen des Landes und durch das
leistungsschwache Eisenbahnnetz benachteiligt war.  Die Wehrmacht hatte
deshalb ein rascheres Aufmarschtempo als die Rote Armee.

Ebenfalls noch 1940, als Deutschland und die Sowjetunion die gemeinsame
Aufteilung Polens in vollen Zügen genossen, wurden in der Sowjetunion
Flugblätter und Plakate in deutscher Sprache gedruckt, auf denen es hieß, die
Rote Armee sei gekommen, um bei der Schaffung eines neuen sozialistischen
Deutschlands zu helfen.  Bei einem Treffen mit Absolventen der
Militärakademien am 5. Mai 1941 im Kreml fiel Stalin einem Generalmajor rüde
ins Wort, als der einen Toast auf die friedliebende Augenpolitik des
sowjetischen Diktators ausbrachte. "Gestatten Sie mir eine Korrektur.  Bis zu
einem bestimmten Zeitpunkt, als wir die Armee noch nicht auf moderne
Kampfmittel umgerüstet hatten, haben wir die Linie der Verteidigung vertreten.
jetzt, da wir stärker geworden sind; muß man von der Verteidigung zum Angriff
übergehen."
Am 1. Januar 1939 betrug die Stärke der sowjetischen Streitkräfte  1,943.000
Mann.  Durch  Einführung der allgemeinen Wehrpflicht wuchs die Rote Armee bis
zum 1. Juli 1940 auf 3,602.000 Mann, bis zum 1. Januar 1941 auf 4,2 Millionen
und erreichte am 1. Juli 1941 etwa fünf Millionen Mann.  Gliederte sich das
Heer 1939 in 58 Divisionen, so erhöhte sich diese Zahl bis zum Frühjahr 1941
auf 303 Schützen-, Kavallerie-, Panzer- und motorisierte Divisionen.
Wie Post herausarbeitet, entzündeten sich sowjetische Aggressionsabsichten
keineswegs erst an der Expansionslust Hitlers.  Schon während des russischen
Bürgerkriegs wurde die Rote Armee als Instrument der Weltrevolution
entwickelt.  Sehr früh wurde an einen "revolutionären Angriffskrieg" gedacht.
Post recherchierte auch Quellenmaterial, das die Vorbereitungen der
Sowjetunion für einen "revolutionären Angriffskrieg" auf dem Eisenbahnsektor
zeigt, beispielsweise mit gigantischen Vorkehrungen für ein Umspuren des
Schienennetzes von europäischer Norm auf russische und umgekehrt.  Tiefe
Angriffsoperationen gehörten früh zur sowjetischen Militärtheorie,
mechanisierte Verbände, sogenannte Invasionsgruppen, Luftlandetruppen und
schwere Bombenflugzeuge zur Ausstattung der ersten Stunde.
Allerdings ist es bedauerlich, daß sich Post von der Überfülle neuer Dokumente
zu der Einschätzung hinreißen läßt, daß Hitler seinerseits den Feldzug gegen
die Sowjetunion aus rein politischen und militärischen Motiven plante und die
Ideologie nur eine Nebenrolle für den braunen Despoten gespielt habe. Es
stimmt einfach nicht, daß das "Unternehmen Barbarossa" erst in der
Nachkriegszeit unter der moralischen Last von Auschwitz als
"rassenideologischer Vernichtungskrieg" bewertet worden ist.  Hitlers
berüchtigte programmatische Ausführungen in Kapitel 14 von "Mein Kampf" waren
keine momentane gedankliche Verirrung des Jahres 1926.  Es hieß dort:
"Damit ziehen wir Nationalsozialisten bewußt einen Strich unter die
außenpolitische Richtung unserer Vorkriegszeit.  Wir setzen dort an, wo man
vor sechs Jahrhunderten endete.  Wir stoppen den ewigen Germanenzug nach dem
Süden und Westen Europas und weisen den Blick nach dem Land im Osten ... Das
Riesenreich im Osten ist reif zum Zusammenbruch.  Das Ende der Judenherrschaft
in Rußland wird auch das Ende Rußlands als Staat sein." 
```````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````

Diese These wird in vielen Publikationen wiederholt. Es handelt sich hier also
nicht wieder nur um einen "armen Irren" mit nazistischen Ansichten.
Nun suchen Sie mal schön in Ihrer bolschewistischen Luegenkiste herum, um daß
wieder gutzumachen, was Stalin hier angerichtet hatte.

MK




From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:52 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Antisemitismus faellt nicht unter Meinungsfreiheit was: Re: "Juedische
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:52 GMT
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Lines: 63
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Organization: AT&T WorldNet Services

On Tue, 27 Jan 1998 18:22:33 +0100, Thorsten Bauer
 wrote:

>Scholem alejchem!

>Manfred Koch wrote:
>> Wir sehen also, das Kriegsgeschrei war schon lange im Gange vor dem "deutschen
>> Überfall".

>Exakt. Naemlich in Hitlers "Mein Kampf".

NEIN, das Kriegsgeschrei gegen Deutschland fing viel früher an.
Lange bevor Hitler geboren wurde.

 Zitat:
`````````
"Our chief rival in trade and commerce to-day is not France but Germany.  In
case of a war with Germany, we should stand to win much and lose nothing;
whereas, in Case of a war with France, no matter what the issue might be, we
are sure to loose heavily." 

Dt. Text:
Unser Hauptwettbewerber in Handel und Verkehr ist heute nicht Frankreich,
sondern Deutschland. Bei einem Kriege mit Deutschland kämen wir in die Lage,
viel zu gewinnen und nichts zu verlieren; bei einem Kriege mit Frankreich
dagegen, endige der Krieg, wie er wolle, hätten wir mit einen schweren Verlust
zu rechnen.
(Aus: Saturday Review, August 24, 1895, 'Our True Foreign Policy'.)
```````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Schriften und Aufrufe dieser Art, sich gegen Deutschland aufzulehnen, weil
ausländische Konkurenten in der industriellen Entwicklung nicht mehr mithalten
konnten, findet man zu Hunderten, besonders aus dem 19. Jarhundert, als
England, trotz seiner reichen Kolonien, erkannt hatte, daß ein Wettbewerb mit
der deutschen Industrie einfach nicht zu gewinnen ist, und daher den Ruf in
den Tageszeitungen verbreiten ließ: "Germania est delenda." 
"Deutschland muß vernichtet werden."

Am 1. Februar 1896 erschien in der Londoner Wochenschrift "Saturday Review"
ein Aufsatz unter dem Titel:  >>Eine biologische Betrachtung unserer
Außenpolitik von einem Biologen.<<   Der Verfasser blieb unbekannt bis zum
ersten Weltkriege, er war Sir P. Chalmers Mitchell. Die wichtigsten Stücke des
Aufsatzes lauten:

Zitat:
``````
"[...] Einfache Lehren ergeben sich aus der biologischen Betrachtung der
auswärtigen Politik. Erstens, schweißt unsere Kolonien in einen Bund zusammen,
eine geographische Aufspaltung der angelsächsischen Rasse gegeneinander muß
verhindert werden. Zweitens, macht Euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn
'Germania est delenda.' 
[...] Endlich, führt keine kraftvergeudenden Kriege mit Völkern, von denen wir
nichts zu befürchten haben."
``````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````

Du siehst also, daß du furchtbar falsch informiert wurdest, was aber alles im
Sinne der Besatzungsmacht in Deutschland ist, nach dem Morgenthau-
Umerziehungsplan. Siehe: [www.abbc.com/berlin/morgthau.htm] 
Leider in english, dafür aber original. 
So wie ich dich aber kenne, wirst du es sowieso nie lernen, denn deine
Sympathien liegen ja bei den Juden.


MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:55 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Antisemitismus faellt nicht unter Meinungsfreiheit was: Re: "Juedische
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:55 GMT
Message-ID: <6ar6ka$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
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On Wed, 28 Jan 98 00:46:50 +0100, "Stefan Schneider"
 wrote:

>On Mon, 26 Jan 1998 21:06:05 GMT, Manfred Koch wrote:

>> Hitler war ein anständiger Mensch, der sich, soweit ich erkennen 
>> kann, nie solcher kraftvollen Ausdrücke wie "Schweinehund" 
>> bediente.

>Das stellt die Frage nach den Grenzen der Erkenntnis. Die sind 
>individuell unterschiedlich. Du hast sie offenbar tieferlegen 
>lassen (wie so mancher Manta-Fan).

>" Ich will ja nicht gleich einen Gegner mit Gewalt zum Kampf fordern,
>  ich sage nicht: 'Kampf!', weil ich kämpfen will, sondern ich sage:
>  'Ich will Dich vernichten! Und jetzt Klugheit, hilf mir, dich so in 
>  die Ecke hereinzumanövrieren, daß Du zum Stoß kommst, und dann kriegst 
>  Du den Stoß ins Herz hinein.' Das ist es (Bravorufe). "
>
>Hitler 1937 in einer Rede vor NSDAP-Kreisleitern. Kann man sich im Ori-
>ginal durchlesen, da es sich um Mitschnitte handelt. "Es spricht der 
>Führer". Sieben exemplarische Hitler-Reden, hrsg. von Hildegard von 
>Kotze und Helmut Krausnick, Güterloh, 1966, S. 147-149.

Wäre ja schön, wenn du den Tag der Ansprache auch mitgeliefert hättest. Das
gehört sich nämlich, mit legitimen Ausnahmen, so.  Jedenfalls sind meine
Zitate so ziemlich genau datiert.

Aber warum stolpert ihr Deutschen(???) immer wieder darüber, was Hitler gesagt
hat oder nicht hätte sagen sollen.  Seziert und untersucht doch mal die
Deutschenhasser und was die mit Deutschland machen wollten und heute noch
machen.  Interessiert euch das nicht?  Seid ihr wirklich so engstirnig
geblieben? 

Die ganze Welt war voll vom Kriegsgerede. Lange bevor Hitler Kanzler wurde,
wurde schon vom Krieg gegen Deutschland geredet.  Stört euch das alles nicht?
Seit ihr schon so vom Selbsthaß befallen, daß ihr das nicht mehr bemerkt, wie
ihr euer eigenes (???) Nest beschmutzt, zum Vergnügen und Zufriedenheit der
Deutschenhasser? 

Leute wie Kotze haben weiter nichts im Sinn als "Kotze" zu verbreiten, so wie
der scheinbare Neo-Bolschewik Kolthof, dessen Helden die Verräter und
Überläufer Erich Weinert, Walter Ulbricht, Wilhelm Pieck und wie das ganze
Bolschewikengesindel hieß, die vom Feindesland aus ihre "Kotze" über
Deutschland und sein Volk verbreiteten.


MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:22:57 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Antisemitismus faellt nicht unter Meinungsfreiheit was: Re: "Juedische
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:22:57 GMT
Message-ID: <6ar6kd$h4c@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
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On Fri, 23 Jan 1998 21:48:24 +0100, "Gees"  wrote:

>Hallo alle
>
>Hans J Kupka schrieb in Nachricht <34c9e26a.1480575@news2.wave.co.nz>...
>>On Fri, 23 Jan 1998 10:12:27 GMT JLangowski@transerve.en.eunet.de
>>(Juergen Langowski) wrote in
>><34c86a5e.8283505@personalnews.germany.eu.net>:
>>
>>>On Thu, 22 Jan 1998 23:49:23 GMT,
>>>mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>>>wrote in <6a8m13$912@mtinsc04.worldnet.att.net>:
>>
>>>>Also noch dümmer geht es wirklich nicht mehr!  England und Frankreich
>haben
>>>>den Krieg im September 1939 an Deutschland erklärt, und nicht umgekehrt.
>>
>>>Aufgrund der Schutzgarantie, die sie Polen gegeben hatten und nach dem
>>>deutschen Überfall auf Polen.
>>
>>Was ist das besondere Kennzeichen dieses »deutschen Überfalls«?
>
>
>Wieso Ueberfall???
>Hiess es nicht: ab (irgendwann vor sechs)  schiessen wir zurueck???  ;-)
>
>
>ueberrascht,
>Markus
>


Ja, so hieß es; "...seit 5:45 Uhr wird jetzt ZURUECK-geschossen.  Wer hat also
angefangen?  Wer mordete die deutsche Minderheit in Polen?

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:23:00 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Antisemitismus faellt nicht unter Meinungsfreiheit was: Re: "Juedische
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:23:00 GMT
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Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
References: <34B5775B.4C6A47D6@istar.ca> <19980118172200.MAA07251@ladder02.news.aol.com> <34c4c4ad.18141812@news.demon.co.uk> <34C4F532.E4F8B676@istar.ca> <34c5f266.1373577@news.demon.co.uk> <6a8m13$912@mtinsc04.worldnet.att.net> <34c86a5e.8283505@personalnews.germany.eu.net> <34c9e26a.1480575@news2.wave.co.nz> <6ab201$lnh$1@news.metronet.de>  <34ca343c.3627510@news2.wave.co.nz> 
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Organization: AT&T WorldNet Services

On Sat, 24 Jan 98 23:13:30 +0100, "Stefan Schneider"
 wrote:

>> 	»Hitler, a History in Photographs«, Herbert Walther (ed.),
>> 	Saturn Books Limited, London 1997.
>
>Aus einem Photoband wird man sicher sehr relvante Informationen 
>über dessen Fähigkeiten in Sachen Staatsmann ziehen können.

Auch Churchill hat gemalt, und der "Stratege" hat mehr Menschen das Leben
gekostet als 10 Hitler zusammen.  Sein Geld verdiente er mit Bildfälschungen.
Siehe David Irving "Churchill"

>Ich halte mich 
>da lieber an harte historische Fakten, die darauf hindeuten, daß 
>Hitler in seiner völlig abgedrehten Selbstüberschätzung und sei-
>nem absolut unglaublichen Realitätsverlust für ungeheure Verluste 
>an Menschenleben verantwortlich ist. Das gilt insbesondere für 
>den Verlauf des Krieges nach Stalingrad (wo Hitler auch schon die 
>Kapitulation verboten hatte, obwohl die Lage völlig hoffnungslos 
>war und nur eine bedingungslose Kapizulation der eingeschlossenen 
>Heeresverbände größeres Unheil hätte vermeiden können). 

Diese "verlorene" 6. Armee, hielt aber mehrere russische Armeen  in Schach,
die sonst auf Deutschland gestürmt wären, bevor die "Demokratien" im Westen
aufmarschieren hätten können.  Der Bolschewismus, Dank Adolf Hitler, konnte
also nicht bis an den engl. Kanal stürmen.  Adolf Hitler hatte den "Weg zur
kommunistischen Weltrevolution" somit versperrt. Die westliche Welt ist Adolf
Hitler zu großem Dank verpflichtet.  Und darüber seid ihr Bolschewiken so
verpißt. 

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 01:23:02 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Antisemitismus faellt nicht unter Meinungsfreiheit was: Re: "Juedische
Date: Fri, 30 Jan 1998 00:23:02 GMT
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Newsgroups: de.soc.politik.deutschland
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On Sun, 25 Jan 98 21:54:19 +0100, "Stefan Schneider"
 wrote:

> Das ist übrigens eine Quelle, die sogar frei 
>vom Verdacht bolschewistischer Unterwanderung sein dürfte, weil dieses 
>Buch im Auftrag des militärgeschichtlichen Forschungsamts entstand. Es 
>gibt eine Lizenzausgabe (c) 1997 Seehamer Verlag, ISBN 3-932131-38-X.
>Auch im Propylaen Weltgeschichte (Hrsg. v. Golo Mann) kommt Hitler 
>weder als Staatsmann noch als Stratege besonders gut weg. 

Da stellst du aber deinen "Helden des demokratischen Bolschewismus" ein
furchtbares Armutszeugnis aus, weil die ja noch viel größere Stümper gewesen
sein müssen, trotz weltweiter Machtunterstützung und Koalition den "Unfähigen"
so hoch kommen zu lassen, und dann 12 Jahre herummurksen mußten, um ihn wieder
zu entfernen

Churchill sagte aber so ungefähr: " Wenn England  jemals  in so eine Lage
geraten würde wie Deutschland, dann hoffe ich, daß Gott uns ein Mann wie Adolf
Hitler schickt."  Da schneidet Adolf Hitler großartig ab, wenn so einer wie
Churchill das sagte.  ODER er muß noch viel unfähiger gewesen sein als Adolf
Hitler, weil er ihn bewunderte. Der Golo Mann --, man der ist doch nur ein
Hofhistoriker, so wie in jedem anderen Regime. 

Deinen Buchvorschlägen alle Ehre, aber, was ihr Universitäts-Bolschewisten
nicht erkennt, oder nicht erkennen wollt, ist doch die Tatsache, daß jede
"Verniedlichung" oder "Verherrlichung" des 3.Reiches VERBOTEN ist. Diese
Nachkriegs- Bücher sind fast alle wertlos, weil sie unter Terror-Zuständen
zusammengeschrieben wurden,   >>>weil dadurch die Wahrheit zum Antisemitismus
abgestempelt wird.<<<  Kein Historiker darf die Wahrheit schreiben. Nehmt doch
Nolte als Beispiel.  Ihr spuckt doch nur Gift und Galle für Historiker, die
"aus der Reihe tanzen". 

Also, somit kannst du dir deine Buchquellen ganz einfach in die Haare
schmieren. Mehr Wert als Haarpomade haben die nicht.  Lese mal ein paar
VERBOTENE Bücher, dann wird dir nicht nur EIN Licht aufgehen, sondern ein
ganzer Kronleuchter. 

MK


From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 03:07:11 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Antwort des Führers an Daladier
Date: Fri, 30 Jan 1998 02:07:11 GMT
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On Tue, 27 Jan 1998 12:05:39 +0100, "JeanPierre Hintze"
 wrote:

>Ein zweifelhaftes Dokument, da in ähnlicher Form bereits in den siebziger
>Jahren im italienischen Fernsehen (RAI) auftauchte, wenig später vom Urheber
>als Fälschung entlarft...
>Aber auch wenn es nicht als Fälschung zu beweisen wäre, was will uns Herr
>Koch damit sagen???

Wenn du das nicht aus dem Brief gelesen hast, dann kannst du zwar die
Buchstaben als solche erkennen, aber den Text selbst nicht verstehen. 
In USA nennt man das "comprehension problem". Ein weitverbreitetes Problem.
Ganz besonders bei Bolschos

>(Vermutung: Die Faschos werden nie aufgeben, die Geschichte nach ihrer
>Fantasie zu verändern, um dann  naiv zu fragen: "Alles Lüge, doch was ist am
>Nationalsozialismus noch schlecht???")
>Taktik ist aber alt, bekannt und zieht nicht mehr!!!
>
>JPH

>Manfred Koch schrieb in Nachricht <6aitv6$n28@bgtnsc02.worldnet.att.net>...

>>Die Antwort des Führers an Daladier   [www.abbc.com/berlin/daladier.htm]
>>Berlin, den 25. August 1939

>>Sehr geehrter Herr Ministerpräsident
>>Ich verstehe die Bedenken, die Sie aussprechen. Auch ich habe niemals die
>>hohe
>>Verpflichtung übersehen, die denen auferlegt ist, die über das Schicksal
>>der Völker gestellt sind. Als alter Frontsoldat kenne ich, wie Sie, die
>Schrecken des Krieges. Aus dieser Gesinnung und Erkenntnis heraus habe ich mich auch
>>ehrlich bemüht, alle Konfliktstoffe zwischen unseren beiden Völkern zu
>>beseitigen.



Dazu habe ich ein paar Fragen:

1) Wer war der angebliche Autor wenn es nicht Hitler war?

2) Wann wurde diese "Fälschung" erstellt?

3) Warum wurde diese Fälschung erstellt?

4) Wer hat die Behauptung aufgestellt, DASS es eine Fälschung ist?

5) Aus welchem Buch stammt dieser Brief an Daladier?

Und noch 'ne ganz dumme Frage, warum hast du diese "Fälschung" nochmal
gepostet?

Bitte die  Antworten nicht vergessen, sonst muß man annehmen du hast nur
gelogen.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Jan 30 03:07:15 1998
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Subject: Re: Die Massenmoerder
Date: Fri, 30 Jan 1998 02:07:15 GMT
Message-ID: <6arcnv$298@bgtnsc03.worldnet.att.net>
Newsgroups: de.org.politik.misc,de.soc.kultur,de.soc.politik,de.soc.politik.deutschland
References: <69lnp6$cq9@mtinsc03.worldnet.att.net> <01bd2815$274ca2c0$LocalHost@MichaelThimm> <6abbhk$oj7$1@news00.btx.dtag.de> <6mTduiu2tiB@alex.rio-box.domino.de>
Lines: 181
NNTP-Posting-Host: 12.64.2.36
Organization: AT&T WorldNet Services

On 24 Jan 1998 21:54:00 +0200, alex@rio-box.domino.de (Alex Reiland) wrote:

>Hallo Dr.!
>Am *Samstag* den *24.01.98* um *23:23* meinte *Ich* zu *Die Massenmörder* :
>Jedesmal wenn einer von euch mit den Typen diskutiert und seine Argumente  
>vorbringt - gebt ihr denen doch eine Möglichkeit ihre verqueres Weltbild
>zu propagieren.

Die gleiche Chance habt ihr ja auch, nur fehlen euch die Fakten, das macht die
Sache für euch so frustrierend.

>Die sind es doch alle nicht wert, dass man ihre Argumente Ernst nimmt
>und darüber auch noch diskutiert.

Wenn man die "Typen" nicht ernst nimmt, warum werden sie dann strafrechtlich
verfolgt? 

>In ihren "Schulungen" und "Seminaren" bringt man ihnen diese Art der
>Argumentation doch auch noch bei.

Ganz besonders in den Synagogen, deshalb hat Martin Luther schon in seiner
Schrift "Von den Jüden und ihren Lügen" (1546) vorgeschlagen, sie alle
abzubrennen. Und ich bin sicher, Martin Luther war nicht in der NSDAP.

>Frei nach dem Motto :
>Nichts zugeben und nichts leugnen.

Das geht ja noch, aber immer lügen, so wie ihr es machen müßt, das muß ja
schrecklich sein.

>Allein die Tatsache, dass man ihnen auch noch zuhört (oder eben mitliest)
>reicht aus um diese Art der Propaganda zu verbreiten - denn sie haben ein  
>paar ganz willige Helfer gefunden, die den ganzen Müll auch noch quoten  
>und so dafür sorgen dass alles mehrfach gepostet wird.

Das ist eure größte Angst. Und weil es sich so plausible und verständlich
anhört, im Gegensatz zu euren Luegen, bekommt ihr natürlich Angst, weil ihr
mit euren Luegen die Proleten nicht mehr im Griff halten könnt.

>Dann sich doch lieber darauf beschränken als Antwort auf jede der  
>Hetzmails ein paar Seiten aus Eugen Kogons "Der SS-Staat" zu posten damit
>sich der geneigte Leser ein Bild der tatsächlichen Situation machen kann.

Na dann zitiere mal kräftig, mein Junge.
Weil hier das Thema; "Riesen-Arschloch" ist, möchte ich auch meinen Beitrag
dazu tun. Das  "Riesen-Arschloch" Kogon, von dir so heiß als
Informationslektüre empfohlen, schreibt folgende "Scheiße", anderes kommt aus
einem  "Riesen-Arschloch" ja nicht:

Zitat:
```````` 
Das Im Osten gab es von 1940 an KL, die nur als Vernichtungslager bezeichnet
werden können, an erster Stelle Auschwitz mit wenigsten 3,5 Millionen,
wahrscheinlich 4,5 Millionen Todesopfern.
Eugen Kogon Der SS-Staat, Das System der deutschen Konzentrationslager
Wilhelm Heyne Verlag, München, 1989, 21. Auflage, Seite 176
```````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````

Dieses  "Riesen-Arschloch" jammert euch also bis zu 4.5 Mill.
"Auschwitz-Opfer" vor, obwohl die Zahl schon klammheimlich, vorübergehend, auf
ca. 1 Mill.  herabgesetzt wurde. Die bisher amtlich, und beweisbare Opferzahl
liegt jedoch bei ca. 67 000. Das muß noch viel gelogen werden, bis man die 6
Mill. wieder zusammen hat. 
Kogons Gewährsmann, Janda Weiß, ein angeblicher "Auschwitz-Augenzeuge", ist
niemals persönlich in Erscheinung getreten und Kogon war selbst nie in
Auschwitz, sondern -- wie Rassinier -- Buchenwaldhäftling. Kogon hat
Angstpsychosen anderer aufgezeichnet. Sein Buch ist als Geschichtsquelle
vollkommen wertlos, wenn auch die antideutsche Propaganda ihm diesen Rang
immer wieder beizumessen versucht.
Ganz besonders wird das in Kogons Buch deutlich; denn auch nicht eines der von
ihm seitenweise kolportierten Greuelmärchen hat er selbst erlebt, und ihre
offenkundige Unglaubwürdigkeit stört ihn offensichtlich nicht.
Dr. Scheidl (»Geschichte der Verfemung Deutschlands«, Band 3, Seite 147)
bezeichnet das Buch »Der SS Staat« mit Recht als »Greuelsammlung« und »die
größte Sammlung von Unrat, die je ein Deutscher über das deutsche Volk
gegossen hat«.
Doch ist Kogon überhaupt ein Deutscher? Ein sauberes Gewissen scheint er
übrigens nicht zu haben, da er einer von Rassinier im Jahre 1960
vorgeschlagenen öffentlichen Diskussion über sein Buch aus dem Wege ging und
Rassinier statt dessen mit dem Staatsanwalt bedrohte ( »Was nun, Odysseus?«,
Seiten 35, 54).
Nichtsdestoweniger hat das »Werk« dieses Pseudowissenschaftlers eine Auflage
von mehreren hundertausend Exemplaren gehabt und wurde erst in den letzten
Jahren sogar noch einmal neu aufgelegt, ohne die groteske Auschwitz-Opfer-Zahl
von 4.5 Mill. zu ändern, obwohl schon Reitlinger eine Zahl von 980 000 (die
auch falsch ist) in 1953 angegeben hat. Es ist dies ein Beweis mehr dafür, daß
es für die Massen, wie Le Bon in seinem Werk »Psychologie der Massen«
festgestellt hat, nichts Unwahrscheinliches gibt, sie vielmehr durch die
wunderbaren und legendären Seiten der Ereignisse am stärksten ergriffen
werden, da sie weder zur Überlegung noch zum logischen Denken fähig sind.
Das euch das Denken schwer fällt oder schier unmöglich ist, offenbart ihr mit
eurem dummdreisten Geschwätz, das nur den Haß eurer Lehrer widerspiegelt.

>Man könnte ja auch noch andere namhafte (und über jeden Zweifel erhabene)
>Werke zitieren um das Bild zurechtzurücken. Nur sollte man sich die  
>direkte Diskussion einfach schenken - und immer nur stur Zeitzeugen  
>zitieren - das tut denen weh und nimmt ihnen den Wind aus den Segeln.

Das hilft ja alles nichts, weil die Luegner gegenseitig abschreiben, also der
gleiche Unsinn auch dort geschrieben wird. Und wenn sie  Zahlen nennen, dann
ratet jeder für sich herum, und wer mit den höchsten "Opfer-Zahlen" kommt,
bekommt den Nobelpreis. Der wird gefeiert.

Aber wenn du einen "Zeitzeugen haben willst, hier sind einige:


Zitate:
```````````
Der Tod im Untergrund 
(Meldung des Jüdischen Agentur-Komitees für die Juden im besetzten Europa,
1944)
 >“Das Belzec Lager wurde unterirdisch gebaut. Es war ein elektrisches
Krematorium. In den unterirdischen Gebäuden befanden sich zwei Hallen.  Die
Menschen wurden aus den Eisenbahnwaggons in die erste Halle geführt.  Dann
kamen sie nackend in die nächste Halle. Hier sah der Boden wie eine enorme
Platte aus. Als die Masse der Männer da drauf stand, versank der Fußboden tief
in ein Wasserbasin. In dem Moment, da das Wasser bis an den Hals der Männer
reichte, wurde ein starker Stromstoß von Millionen von Volt hineingejagt, der
jedes Leben sofort tötete. Der Fußboden kam danach wieder hoch, und ein
zweiter Stromstoß folgte, der alle Leichen sofort verbrannte, bis nichts mehr
übrig blieb, als etwas Asche.“<   (THE BLACK BOOK, p.313)

Belgien  (Dokumentiert von „The United States Office of War Information“,
zitiert in der Zeitschrift  „PM“, Oktober 3, 1944.)
 >In dem gleichen Raum, meldete Halton, wurden die nackten Körper der
Gefangenen angesengt. „Ein Mann, nachdem man ihm den Rücken verbrannt hatte,
wurde zur Arbeit ins Freie geschickt, mit 600 Pfund[sic] Holz auf den Rücken
geschnallt. Im Zementboden war ein Tunnel gegraben, in dem das Blut abfloß.“<
(THE BLACK BOOK, p.270)

Birkenau  (United States Government,Aufsichtsrat für Kriegsflüchtlinge Report
in Auschwitz (Oswiecim) und Birkenau, November 1944.  Zusammengestellt von den
Aussagen zwei junger slovakischen Juden, die fliehen konnten.)
"Vier Millionen Juden -  ungefähr zwei Drittel der sechs Millionen die in
Europa durch Nazihand umgekommen sind - wurden in Oswiecim und seine
umliegenden Lager ermordet." (THE BLACK BOOK, p.396)
````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man darüber laut lachen.

Mk.


Weil hier das Thema; "Riesen-Arschloch" ist, möchte ich auch meinen Beitrag
dazu tun. Das  "Riesen-Arschloch" Kogon, von dir so heiß als
Informationslektüre empfohlen, schreibt folgende "Scheiße", anderes kommt aus
einem  "Riesen-Arschloch" ja nicht:

Zitat:
```````` 
Das Im Osten gab es von 1940 an KL, die nur als Vernichtungslager bezeichnet
werden können, an er-ster Stelle Auschwitz mit wenigsten 3,5 Millionen,
wahrscheinlich 4,5 Millionen Todesopfern.
Eugen Kogon Der SS-Staat, Das System der deutschen Konzentrationslager
Wilhelm Heyne Verlag, München, 1989, 21. Auflage, Seite 176
```````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````


Dieses  "Riesen-Arschloch" jammert euch also bis zu 4.5 Mill.
"Auschwitz-Opfer" vor, obwohl die Zahl schon klammheimlich, vorübergehend, auf
ca. 1 Mill.  herabgesetzt wurde. Die bisher amtlich, und beweisbare Opferzahl
liegt jedoch bei ca. 67 000. Das muß noch viel gelogen werden, bis man die 6
Mill. wieder zusammen hat. 
Kogons Gewährsmann, Janda Weiß, ein angeblicher "Auschwitz-Augenzeuge", ist
niemals persönlich in Erscheinung getreten. Kogon aber war selbst nie in
Auschwitz, sondern -- wie Rassinier -- Buchenwaldhäftling. Kogon hat
Angstpsychosen anderer aufgezeichnet. Sein Buch ist als Geschichtsquelle
vollkommen wertlos, wenn auch die antideutsche Propaganda ihm diesen Rang
immer wieder beizumessen versucht.

Und noch'n Zitat:
```````````````````````````
Yehuda Bauer, 27. Januar 1998 vorm deutschen Bundestag. Wiedergegeben in der
FAZ am 28.1.1998:
[...] Das fürchterlichste ist, daß sie [die Nazis] menschlich waren, wie Sie
und ich. Es sei eine billige Ausflucht zu sagen, "die Nazis waren Teufel, und
und wir eben keine Teufel." 
[...]
"Die Geschichte des nationalsozialistischen Regime, bildet keine Ausnahme."
````````````````````````````````````````````````````````````````````````````

Mk



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