The Nizkor Project: Remembering the Holocaust (Shoah)

Shofar FTP Archive File: people/k/koch.manfred/1996/koch.1296.de


From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 00:00:54 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Sat, 30 Nov 1996 23:00:54 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 88
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On Wed, 27 Nov 1996 13:13:51 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Die Leugner können nicht erklären, wo die 194 000 Juden geblieben sind, die
>z.B. allein im Juli/August 1942 nach Treblinka gekommen sind; das Lager
>hatte eine Fläche von nur 400 mal 600 Metern.

Herr Langowski,  betrachten wir mal die angebenen Zahlen des Holocausts und
der jüdischen Weltbevölkerung. Alles steht da schief, alles ist verdreht,
alles wird so unglaublich, nichts haut hin.  Nehmen wir das  "World Almanac
and Book of Facts" zu Rate:  

Jüdische Bevölkerungszahlen weltweit:

Jahr		Judenanzahl		Quelle
-------------------------------------------------------------------------------------------------
1925	=	15.555,000			American Jewish Committee
1933	=	15.315,359			American Jewish Committee
1935	=	       "				American Jewish Committee
1945	=	15.688,259			Schätzung von 1933
1952	=	11.558,830			American Jewish Committee
1956	=	11.558.830			American Jewish Committee
1965	=	13.117,483			Jewish Statistical Bureau
1975	=	14.437,900			Jewish Statistical Bureau
1985	=	17.320,140			Encyclopedia Britannica
1995	=	18.500,000			Encyclopedia Britannica
1996	=	13.451.000			Encyclopedia Britannica
-------------------------------------------------------------------------------------------------

Die jüdische Bevölkerungstabelle dieser offiziellen Quellen, gibt einen guten
Einblick in die Holocaust-Zahlen.  Von 1925 bis 1945  hat sich die Anzahl der
Juden, trotz  Kenntnisnahme dieser Quellen, daß ein "industrieller Judenmord"
im Dritten Reich herrschen sollte, ihren Schätzungen nach, sage und schreibe,
um 133,259  ERHOEHT !!!  

ERHOEHT  !!!  Wohlbemerkt ERHOEHT !!!

Diese Zahlen kamen vom  "American Jewish Committee", also eine Quelle die es
genau wissen muß!  Diese Quelle mußte auch wissen, daß sich die Zahl der Juden
bei Kriegsende drastisch verringern würde, wenn man sich auch noch nicht ganz
sicher war, um wieviel.  Es mußte also mit einer VERRINGERUNG gerechnet
werden!!  ABER, daß sich die Zahl ERHOEHTE, daß gibt doch zu Denken. Entweder:

A)  Es gab gar keinen Holocaust.
B)  Sämtliche Zahlen der jüdischen Weltbevölkerung sind ständig falsch
C)  Niemand weiß wovon die Rede ist, also, nur Spekulationen.

Auch, daß die Zahl 1996 um ca. 5 Mill. plötzlich, OHNE HOLOCAUST, in die Tiefe
stürzt, bestätigt, daß offensichtliche  Zahlen-Manipulationen das Bild des
Judentums und des Holocausts bestimmen. 

Nehmen wir die Zahlen von 1945 (15.688,259)   und 1952 (11.558,830) dann
ergibt sich ein Manko von ca. 4 Mill. Was aber noch lange nicht genug ist,
denn die Zahl 6 Mill. ist damit noch nicht erreicht.  Wo sind also die
restlichen 2 Mill.hingekommen?,  da Sie ja immer fragen; wo  x-beliebige Juden
hingekommen sind.  Das ist meine Frage an Sie!

Nicht nur das!  Die 4 Mill. Mankoscharte wurde innerhalb von 20 Jahren wieder
ausgewetzt (1965 = 13.117,483 verglichen mit 1996).  Ein unglaublicher
Bevölkerungszuwachs, den nicht einmal die Chinesen oder Mexikaner 'matchen'
können.  Nochdazu, da sich die Zahl von dann an konstant waagerecht
(Fieberkurve) für die nächsten 30 Jahre verhielt.  Also, überhaupt kein
Zuwachs mehr! 

Sehen Sie, Herr Langowski, das sind Fakten, das sind Fragen die Sie nicht mit
fantasierenden Augenzeugen widerlegen können.  Diese Zahlen stehen fest,
selbst wenn sie um 1-2% varieren sollten. 

Sollte aber die Zahl von 1995 richtig sein, dann frage ich wieder; wo sind die
5 Mill. Juden in 1996 hingekommen?

Sie reden immer von Leugnern.  Langsam machen Sie sich selbst lächerlich, denn
Ihre Gegenargumente sind zu fadenscheinig oder aus Quellen die nicht für voll
genommen werden können, weil sie zu alt und überholt sind, oder nur von
fragwürdigen Augenzeugen stammen. 

Wer sind denn hier wirklich die Leugner??  Es ist doch euer Leugnen der
Tatsachen, der angegeben Zahlen die nicht zusammenpassen, ganz gleich was man
da nimmt.  Ich stoße täglich auf neue Dinge, die mit der regierungsbefohlenen
Version des Holocausts nicht übereinstimmen.  Wie kommt das,  Herr Langowski?

MK


"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 00:00:59 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Purimfest
Date: Sat, 30 Nov 1996 23:00:59 GMT
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On Tue, 26 Nov 1996 17:42:20 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich
Kenter) wrote:

Thorsten,

deine messages haben keinen Sinn mehr.  Sie enthalten nur noch unflätige
Schimpferei, was mich davon überzeugt, daß dir die faktischen Argumente
ausgegangen sind
Es hat wirklichen keinen Zweck mehr, Zeit an dir zu verschwenden.  Vielleicht
wird es sich ändern wenn du erwachsen bist und ein rationelles Nachdenken bei
dir einsetzen sollte. Lese nur mal deine geistigen Produkte.

>Nee, Du hast den ueblichen, unbelegten Duenpfiff vorgelegt.
>Jauche wird nicht zu Wasser, wenn man sie umruehrt ...
>Du meinst, weil Du auf den Quatsch reinfaellst, muessen
>andere bei wiederholtem Lesen aehnlich daemlich reagieren?
>
>UK
 
>Ulrich Kenter, Limnology, University of Konstanz,
>PO-Box 5560, D-78434 Konstanz, Germany
>Tel. 0049-(0)-7531-883105, Fax 0049-(0)-7531-884136
>eMail: ulrich.kenter@uni-konstanz.de (PGP)

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Purimfest
Date: Sat, 30 Nov 1996 23:01:03 GMT
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On Mon, 25 Nov 1996 17:07:44 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:


>Eine Weile später hat Manfred Koch dann erfahren, daß Yehuda Bauer nicht
>ganz das sagt, was Manfred Koch aus der Nationalzeitung abgeschrieben hat.
>Daraufhin meinte Manfred Koch, nicht die Nationalzeitung, sondern Yehuda
>Bauer habe mit gespaltener Zunge gesprochen. Aber das ist ein anderes
>Kapitel.

Ich bleibe bei meinen Ausführungen. Bauer tanzt auf zwei Hochzeiten.  Das ist
nichts neues.  Wer so viele Lügen herausgibt und dann dabei ertappt wird muß
sich so winden und wenden. Als Jude muß er den Holocaust verteidigen.  Er kann
ja nicht stracks damit herauskommen, daß alles eine Lüge gewesen sein soll.
Auf der anderen Seite muß er aber schon Zugeständnisse machen, über Lügen die
nicht mehr zu halten sind. 
Wer also auf zwei Hochzeiten tanzt, muß mit 'gespaltener Zunge' reden. 

>Es gibt keinen Grund, an den Geständnissen der Täter zu zweifeln. Wenn du
>meinst, sie seien gefoltert worden, dann mußt du das beweisen.

Herr Langowski, das kann besser bewiesen werden, als Ihre 6 Mill. 'vergasten'
Juden.  nehmen wir nur mal Rudolf Hoess, "Haupttäter"-Zeuge des Holocausts. 
Es gibt KEINE "Täterzeugen" die NICHT gefoltert wurden.

= Mit jeder Antwort  "ich heiße Franz Lang", landete die Hand von Clark
krachend im Gesicht des Gefangenen. Nach dem vierten Schlag war Höss gebrochen
und gestand wer er war.
( ...). . . Anschließend wurde er nackt auf eine der Schlachtbänke gestoßen,
wobei seine Schreie und sein Stöhnen Clark endlos vorkamen. Endlich drängte
der anwesende Mediziner den Hauptmann, die Folter an Höss einzustellen...
(...). . . zu Clarks Auto, wo der Sergeant ihm eine Flasche Whisky in die
Kehle schüttete...
(...). . . Es dauerte drei Tage bis Höss ein zusammenhängendes Geständnis 
ablegte ... =
R. Butler, Legions of Death, Arrow Books Ltd, London 1986, S. 236 f.

Rudolf Höss, der es eigentlich wissen mußte, bezifferte während der Verhöre in
polnischer Haft die Zahl der in Auschwitz Ermordeten auf rund drei Millionen
in "Damals"  (gilt als das besondere Geschichtsmagazin)   Nr.:1/1995, S. 9.
Wissenschaftl. Beirat: Prof. Eberhard Jäckel (Holocaust-Experte). 

Reitlinger sagte aber 900 000 Opfer.  Wir sehen also, was man von den
"Geständnissen der Täter" halten kann.  Nämlich NICHTS, weil sie unter Folter
gemacht wurden und, um den Schmerzen der Folterungen zu entgehen, noch dazu
mit der Aussicht ermordet zu werden, machten die Opfer jedes erwünschte
"Geständnis". 

MK








>Ich kann dir auch sagen, was ich als Beweis akzeptieren würde.
>
>	Grosse Beweiskraft wuerde fuer mich bspw. ein von
>	offizieller Seite dokumentarischer Film besitzen,
>	der genau zu der umstrittenen Zeit gedreht wurde und
>	die Vorgaenge life festgehalten hat.[3]
>
>__________
>
>[1] From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
>	Newsgroups: de.soc.politik,de.soc.kultur
>	Subject: Re: Polen1
>	Date: Sun, 02 Jun 1996 02:44:48 GMT
>	Message-ID: <31b0ffc4.6576823@news.annap.infi.net>
>
>[2]	From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>	Newsgroups: de.soc.politik
>	Subject: RE: Ihr solltet hassen (Eli Wiesel)
>	Date: Fri, 04 Oct 1996 19:47:07 GMT
>	Message-ID: <325569b5.443464@netnews.worldnet.att.net>
>
>[3]	From: Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99)
>	Date: 16 Nov 96 11:05:17 
>	Newsgroups: de.soc.politik
>	Subject: Re: Holokult und kein Ende...
>	Message-ID: 
>

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 00:01:07 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Sat, 30 Nov 1996 23:01:07 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 71
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On Mon, 25 Nov 1996 09:30:43 +0100, Thorsten Bauer
 wrote:


>Schon Raul Hilberg hat es richtig getroffen,
>also das ist wirklich nicht Neues.
>Diese Legende beruht laut Hilberg jedoch darauf,
>dass im Deutschen Reich Seife mit dem Stempel RIF verkauft wurde.
>Dieser Stempel wurde von der (deutschen) Bevoelkerung
>als "Reines Judenfett" interpretiert.
>Erzaehl mir mal, wie kommt man auf so etwas?

Weil diese Lügen wenig mit den Geschehnissen gemeinsam haben.  Was du nun
behaupten willst,  daß Hilberg der Holocaust-Guru ist, was aber dann alle
anderen zu Lügnern stempelt.  Ist das deine Einstellung? 
Und weil wir schon bei der Seife sind,  diese Legende "beruht" nicht auf
irgend einen Stempel, sondern auf IMT "Beweise" die die Grundlage für den
Holocaust bilden, -offensichtliche Lügen!

______________________________________________________
Der Sowjetische Ankläger, Oberjustizrat Smirnov, hatte vor dem Internationalen

Militärgerichtshof am 19. Februar 1946 des langen und breiten und auf der
Basis fabrizierten Materials (USSR-196, USSR-197, USSR-393) die Anklage
vorgetragen, die Deutschen hätten aus den Leichen ermordeter Juden fabrikmäßig
Seife hergestellt.
Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945
Verlag für Wehrwissenschaften, München 1995, Seite 162
________________________________________________________


Und Simon Wiesenthal (Gott segne sein verlogenes Herz) hatte doch wohl keine
Halluzinationen als er schrieb:

_____________________________________________________________

	DER NEUE WEG  (Wien)  Nr. 19/20, 1946
			Nochmals über  RIF
			Seifenfabrik Belsetz
"Der große Widerhall, welcher mein Artikel  RIF" hervorgerufen hat, veranlaßt
mich, weitere Einzelheiten von den Vorkommnisssen im Generalgouvernement
bekanntzugeben.
Im Mai 1943 brachte der Londoner Rundfunk in einer Sendung in polnischer
Sprache Angaben, welche von diesem Rapport über Belsetz und RIF stammten.
So wurde eine  Industrie" (Seifen-Industrie aus toten Juden), für welche die
menschliche Sprache zu arm ist, um ihre Grausamkeit bezeichnen zu können,
entlarvt.
Der sich jetzt in Haft befindliche ehemalige Gauleiter Globocznik wird
Gelegenheit haben, über dieses deutsche Patent trotz der SS-Schutzmarke nähere
Auskunft erteilen zu können."
									Ing. S. Wiesenthal      
__________________________________________________________

Ist Wiesenthal oder Hilberg nun ein Lügner?  Ob seriöse Forscher oder nicht,
dieser antideutsche Haß wird von den Juden und ihren Shabbes-goys verbreitet,
darüber kann es kaum noch Zweifel geben.  WER diese Lügen zusammenbraut, ob
dieser oder jener, spielt dabei gar keine Rolle.  Auf den  Haß kommt es an,
der ist wichtig und wird global verbreitet.

>Von den Punkten 1) bis 8) wirst Du bei Hilberg und Benz und anderen
>serioesen Forschern auch nichts finden. Auch da erzaehlen die
>Revisionisten nichts neues.
 
Ich dachte nur Hilberg ist richtig?  Nun der Benz (um Gotteswillen) auch noch?


MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 00:01:09 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!news.nacamar.de!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!mr.net!news.idt.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Sat, 30 Nov 1996 23:01:09 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 97
Message-ID: <32a0bbad.20182465@netnews.worldnet.att.net>
References: <3293c5a5.7225328@netnews.worldnet.att.net> <45b_9611232215@formelbox.com> <32995691.29DF@srv2.mail.uni-kiel.de>
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
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--------
On Mon, 25 Nov 1996 09:19:29 +0100, Thorsten Bauer
 wrote:

>Scholem alejchem!
>
>Gothmag99 wrote:
>> Ich moechte hier noch einmal darauf hinweisen, worum es geht.
>> Herr Koch hat einige Beispiele fuer offensichtliche Absurditaeten und
>> Widerspruechlichkeiten gebracht, die in der Holocaustliteratur als
>> Beweise erwaehnt werden.

Thorsten Bauer: 
>In welcher Literatur?
>Gibt es auch Titel- und Autorenangaben?
>Wie waere es z.B. mit mindestens drei Buechern?
>
>>    Diese Frage bleibt und wartet auf Antwort!!!
>
>Exakt.
>
>Mit freundlichen Gruessen,
>                           Thorsten


Deine Frage habe ich schon in einer anderen message geposted, aber hier
nochmal, weil sie so gut passt, und du eine Antwort verlangst. 


Thorsten Bauer wrote:
>Schon Raul Hilberg hat es richtig getroffen,
>also das ist wirklich nicht Neues.
>Diese Legende beruht laut Hilberg jedoch darauf,
>dass im Deutschen Reich Seife mit dem Stempel RIF verkauft wurde.
>Dieser Stempel wurde von der (deutschen) Bevoelkerung
>als "Reines Judenfett" interpretiert.
>Erzaehl mir mal, wie kommt man auf so etwas?

Weil diese Lügen wenig mit den Geschehnissen gemeinsam haben.  Was du nun
behaupten willst, daß Hilberg der Holocaust-Guru ist, was aber dann alle
anderen zu Lügnern stempelt.  Ist das deine Einstellung? 
Und weil wir schon bei der Seife sind,  diese Legende "beruht" nicht auf
irgend einen Stempel, sondern auf IMT "Beweise" die die Grundlage für den
Holocaust bilden, -offensichtliche Lügen!

______________________________________________________
Der Sowjetische Ankläger, Oberjustizrat Smirnov, hatte vor dem Internationalen

Militärgerichtshof am 19. Februar 1946 des langen und breiten und auf der
Basis fabrizierten Materials (USSR-196, USSR-197, USSR-393) die Anklage
vorgetragen, die Deutschen hätten aus den Leichen ermordeter Juden fabrikmäßig
Seife hergestellt.
Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945
Verlag für Wehrwissenschaften, München 1995, Seite 162
________________________________________________________


Und Simon Wiesenthal (Gott segne sein verlogenes Herz) hatte doch wohl keine
Halluzinationen als er schrieb:

_____________________________________________________________

	DER NEUE WEG  (Wien)  Nr. 19/20, 1946
			Nochmals über  RIF
			Seifenfabrik Belsetz
"Der große Widerhall, welcher mein Artikel  RIF" hervorgerufen hat, veranlaßt
mich, weitere Einzelheiten von den Vorkommnisssen im Generalgouvernement
bekanntzugeben.
Im Mai 1943 brachte der Londoner Rundfunk in einer Sendung in polnischer
Sprache Angaben, welche von diesem Rapport über Belsetz und RIF stammten.
So wurde eine  Industrie" (Seifen-Industrie aus toten Juden), für welche die
menschliche Sprache zu arm ist, um ihre Grausamkeit bezeichnen zu können,
entlarvt.
Der sich jetzt in Haft befindliche ehemalige Gauleiter Globocznik wird
Gelegenheit haben, über dieses deutsche Patent trotz der SS-Schutzmarke nähere
Auskunft erteilen zu können."
									Ing. S. Wiesenthal      
__________________________________________________________

Ist Wiesenthal oder Hilberg nun ein Lügner?  Ob nun seriöse Forscher oder
nicht, dieser antideutsche Haß wird von den Juden und ihren Shabbes-goys
verbreitet, darüber kann es kaum noch Zweifel geben.  Wer diese Lügen nun
zusammenbraut, ob dieser oder jener, spielt dabei gar keine Rolle, der Haß ist
wichtig und wird global verbreitet.

>Von den Punkten 1) bis 8) wirst Du bei Hilberg und Benz und anderen
>serioesen Forschern auch nichts finden. Auch da erzaehlen die
>Revisionisten nichts neues.
 
Ich dachte nur Hilberg ist richtig?  Nun der Benz (um Gotteswillen) auch noch?


MK

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 04:15:35 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!wizard.pn.com!news.zeitgeist.net!imci5!newsfeed.internetmci.com!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:35 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 110
Message-ID: <32a0f702.35371315@netnews.worldnet.att.net>
References: <32906c68.21576821@personalnews.germany.eu.net> <20b_9611202026@formelbox.com> <32a295b0.35579098@personalnews.germany.eu.net> <6LK4YVPDNSB@theko> <32992f8f.2291851@personalnews.germany.eu.net> <6LS5r87iNSB@theko> <329cf1f8.5007292@netnews.worldnet.att.net> <329EA45B.389A@srv2.mail.uni-kiel.de>
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NNTP-Posting-Host: 207.147.240.17
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Fri, 29 Nov 1996 09:52:44 +0100, Thorsten Bauer
 wrote:

>Scholem alejchem!

>> 1)  "Lampenschirme aus Judenhaut"
>> 2) "Seife aus Judenfett"
>> 3) "Dampfkammern zur Vernichtung der Juden"
>> 4) "Dieselabgase zur Vernichtung der Juden"
>> 5) "Dachau-Gaskammer zur Vernichtung von Juden"
>> 6) "Elektrische Vernichtungskammern für Juden"
>> 7)  Jüdische Massengräber
>>         etc.,etc.
>> 
>> überhaupt gegeben hat.
>
>Da waren duoch frueher mehr Punkte aufgefuehrt?
>Wo sind die denn abgeblieben?
>Musstest Du Deine Revisionen revidieren?

Kleiner Dummkopf, die laufen unter etc. Wie ihr euch immer gleich an Lapalien
klammert, die ansich nichts zur Sache beitragen.  Ein gutes Zeichen eurer
Ohnmacht, etwas zu widerlegen was unwiderlegbar ist.  

>Guter Witz, wenn hier einer olle Kamellen wuergt,
>dann sind das die "Revisionisten", die gebetsmuehlenartig
>immer wieder den gleichen Unsinn unters Volk zu bringen versuchen.

Also der Witz und die ollen Kamellen kommen nur von euch.  Die Revisionisten
bringen euch das Neue, das Wahre!  Aber bitte, urteile doch selbst was hier
witzig und oll' ist


		The Gazette (Montreal)	5.8.1993 
 	Autor erzählt Erlebnisse von Nazi-Konzentrationslager
				Den Horror überlebt

ST.LAURENT - Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens
sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er
überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die
Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenfielen und
starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen
überleben konnte. 
 Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht," sagte Peer in einem
Interview letzte Woche. Die letzten 19 Jahre arbeitete der jetzt 60jährige
Peer an einem Buch über seine Horror-Erlebnisse in Bergen-Belsen, die er als
Rechenschaftsbericht aus erster Hand versteht. Am Sonntag sprach er vor etwa
300 jungen Erwachsenen in der Petah Tikva Sepharden Gemeinde in St. Laurent
über sein Buch und seine Erfahrung als Holocaust-Überlebender.
Die Versammlung war Teil des von der Synagoge ausgerichteten Shabbaton 93, an 
dem junge Erwachsene (Juden) aus ganz Nordamerika zum Zwecke eines kulturellen

und sozialen Erlebnisses teilnahmen.
Peers Buch mit dem Titel "Unvergeßliches Bergen-Belsen" vermittelt dem Leser
das Gefühl, als sei er Zeuge der Belsener Szenerie. Peer gibt aber zu, daß er
es nie schaffen wird, die von ihm erlebte lebendige Hölle wirklichkeitsgetreu
darzustellen.  Der Zustand im Lager ist nicht zu beschreiben." sagte Peer.  Es
ist nicht möglich, den Horror mit nach Hause zu nehmen." 1942, im Alter von 9
Jahren, wurden er und sein jüngerer Bruder und Schwester in ihrer Heimat
Frankreich verhaftet. Ihre Mutter kam nach Auschwitz. Sie kehrte nicht zurück.
Peer und seine Geschwister kamen zwei Jahre später nach Bergen Belsen. Für ihn
war die Trennung von seinen Eltern eine Marter,  aber im Lager überleben zu
wollen, wurde rasch zur Priorität.
 Da lagen Teile von Körpern und ganze Körper herum. Manche lebten, manche
waren tod," erinnert sich Peer.  Bergen Belsen war schlimmer als Auschwitz. In
Auschwitz wurden die Leute sofort vergast, wodurch sie nicht lange leiden
mußten. Aber in Bergen-Belsen verbrachten die Menschen Monate um Monate, bis
sie starben. Sie litten eine lange Zeit." Peer berichtete von russischen
Gefangenen, die in einem offenen Lager  wie Hengste" gehalten wurden. Sie
bekamen kein Wasser und nichts zu Essen.  Einige drehten wegen des Hungers
durch. Es entstand Kannibalismus," berichtete Peer.
Peers Tage im Lager begannen mit dem Appell der nummerierten Gefangenen. Diese

Appelle konnten bis zu fünf Stunden dauern, während die Aufseher feststellten,
wieviele Gefangene verstorben waren. Fiel jemand während des Appells um, wurde
er auf der Stelle geschlagen. Nach dem Appell mußten die Gefangenen wieder in
ihre Barracken zurück, wo sie ein kleines Stückchen Brot mit gefärbtem Wasser
erhielten.
Peer und seine Geschwister - die alle überlebten - wurden von zwei Lagerfrauen

versorgt. Es gelang ihm nicht, die beiden Frauen nach dem Krieg ausfindig zu
machen.
Kinder spielten im Lager Fangen. Aber es gab immer welche, die zu schwach oder
zu krank waren, um hoch zu kommen.
Nach dem Krieg traf sich Peer wieder mit seinem Vater und seiner Familie in
Paris und sie gingen nach Israel. Peers vier Kinder wurden dort geboren. Nach
dem Militärdienst in einigen Kriegen wanderte Peer 1974 nach Montreal aus.
Selbst 49 Jahre später wird Peer immer noch von seinen Erlebnissen heimgesucht
und liegt nachts wach. Was ihn aber am meisten verbittert, ist, daß der Rest
der Welt zuschaute und den Holocaust geschehen ließ.  Niemand sagte den
Deutschen, es nicht zu tun. Sie hatten die Erlaubnis der ganzen Welt," sagte
er.
------------------------------------------------------------------------------------------------

Was sagt der Mann da?:
"Da lagen Teile von Körpern und ganze Körper herum."

Wurden die "armen Opfer" vom Gas zermahlen.  Beine hier, Köpfe dort.
Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man darüber lachen. 


Auf diesen Unsinn basiert euer Haß gegen die Deutschen.  Daß es in Bergen
Belsen keine Gaskammer gab, in der der kleine Peer 6x 'vergast' wurde,
interessiert euch nicht, nur der Haß, der ist euch wichtig!

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 04:15:39 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Martin Blumentritt
Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:39 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
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--------
On 29 Nov 1996 14:49:53 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:


> Das ewige Geweine, dass nicht diskutiert werden koenne
>wegen der Gesetze oder wegen der Vorherrschaft der Linken die ganze
>Leier rauf und runter, stellt sich als absurd heraus, sobald auch nur 
>die simpelsten Voraussetzungen einer Debatte von den Heulsusen verlangt 
>werden.
>
>u.roessler                                        uroess@urz.tu-dresden.de

Norbert Marzahn ist doch Beweis genug, daß in der BRD eine
politischeTerrorjustiz herrscht, die eine freie Diskussion unterbindet.  Und,
es sind auch nicht die Linken, die daran schuld sind, sondern einzig und
allein die Juden, die im Zusammenbruch der Holocaust-Legende ihr Unglück
sehen.  Wer nicht der vorgeschriebenen Version des Holocaust Folge leistet, zu
dem kommt die Holocaust-Gestapo ins Haus und holt den Komputer, Drucker,
Kopierer, Bücher usw. heraus, wie in den 'guten alten Zeiten', als die
Bolschewisten-Zentralen ausgehoben wurden.  Nur war es damals ein 'Verbrechen
gegen die Menschlichkeit' und heute ein Dienst an der Dermokratie.  Wenn zwei
das selbe tun ist es immer noch nicht das gleiche.  Aber, die Zeiten ändern
sich und die Zustände auch. 

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 04:15:42 1996
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Subject: Re: shoah (FR)
Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:42 GMT
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--------
On 28 Nov 1996 23:44:50 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:


>: >Da mir aber einerseits die Aussage des Täters ausreicht, der im Zitat oben
>: >zugibt, bei Vergasungen mitgewirkt zu haben, reicht mir natürlich
>: >andererseits ein Täter, der zugibt, daß er die oben zitierte Aussage
>: >gefälscht hat.
>
>: Haha, mein lb. Jürgen, auch ich habe "beglaubigte" Aussagen die nicht
>: "gefälscht" sind.  Z.B.:
>
>: KONZENTRATIONSLAGER DACHAU 1941, SCHILDERUNG MEDIZINISCHER VERSUCHE AN 
>: GEFANGENEN, TÖTUNGEN UND STERBEN DURCH EPIDEMIEN (BEWEISSTRÜCK US-663)
>
>: 12. " Viele Hinrichtungen durch Gas ... fanden im Lager statt. Die Gaskammer
>: wurde im Jahre 1944 vollendet, ich wurde von Dr. Rascher gerufen, um die
>: ersten Opfer zu untersuchen. Von den 8 bis 9 Personen, die in der Kammer
>: waren, waren drei noch am Leben und die anderen schienen tot zu sein. Ihre 
>: Augen waren rot und Ihre Gesichter aufgedunstet. Viele Gefangenen wurde später
>: durch diese Art und Weise getötet."
>
>: Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem IMT Nürnberg
>: 14.11.1945 - 1.10.1946, Delphin Verlag, München, 1989, Seite 62 (Band XXXI)
>: -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
>
>Usf. die Frage nach den Vergasungen in Dachau wurde bisher nicht voellig
>aufgeklaert. 

Aber sicher ist es völlig aufgeklärt:

1) Es ist bewiesen, denn in der Gaskammer(attrappe) von Dachau steht ein
Schild das besagt, daß diese "Gaskammer nie im Betrieb war". 

2)  ABER, den Augenzeugen nach zu urteilen, wurden dort 208.000 "Opfer"
"vergast", und das waren Amerikaner die das sagten, und die lügen nicht. (?)

Eins kann nur wahr sein.  Ist es 1 oder 2 ?  Nun, wenn in der "Gaskammer" ein
Schild steht das besagt, daß diese "Gaskammer nie im Betrieb war", dann MUSS
das wahr sein, weil sonst die ganze Haßwelt dort zugeschlagen hätte, um diese
"Lüge" zu entfernen.  Man stelle sich vor, man würde sagen es gab kein
Auschwitz, was das für ein Geheul verursachen würde bei den Deutschenhassern
die es besser wissen. Also, sind noch mehr Beweise nötig? 

>In diesem Fall gibt es aber meines Wissens keine Taeteraus-
>sagen. Allerdings existiert ein Brief des oben erwaehnten Dr Rascher 
>an Himmler, in dem er vorschlaegt die Gaskammer in Dachau fuer Giftgas-
>experimente einzusetzen. 

Leider gibt es viele "Dokumente"  von denen es nur Kopien gibt, während die
Originale 'verschwunden' sind. Z.B. das Wannsee-Protokoll und das
Gerstein-Geständnis.  Es gab in Dachau keine Gaskammer bis Ende des Krieges.
Die wurde ja erst nach dem Krieg, als "Mahnmal" nehme ich an, gebaut.  Darum,
Raschers Anliegen kommt mir sehr 'spanisch' vor. 
>
>Es kommt vor, dass Dokumentationen nicht vollstaendig sind, dass Tatbe-
>staende nicht voellig aufgeklaert werden koennen. 

Das ist es ja grade.  Da muß noch viel dran gearbeitet werden, um die Wahrheit
von den Lügen zu trennen.

>Wo sind die Beweise, dass der Taeter Laabs gefoltert wurde? Wo? 

Zeugenaussagen, zu der Zeit, wurden 'konstruiert' um die Kriegspropganda zur
Wahrheit umzufunktionieren.  Was ich alles schon gesehen und erlebt habe in
dieser Angelegenheit, da kann ich nicht mehr 'glauben'. 

>Und wo ist der forensische Beweis, dass es unmoeglich ist mit Giftgas
>Menschen umzubringen?

Wer hat denn diese These aufgestellt?

>Laabs ein Spinner oder Luegner, dann haette er sich mit seinem Gestaendnis
>selbst schwer belastet. Ziemlich unwahrscheinlich.
>Also wurde Laabs bei seinem Verhoer in der Bundesrepublik in den 60er Jahren
>unmenschlich gefoltert, ja? Aber wo ist Ihr Beweis dazu?

Dann werde ich die Hoess-Aussagen noch einmal bringen.  Der hat sich auch
SELBST schwer belastet.  Wir wissen nicht mit welchen Repressalien Laabs, wenn
es den gegeben hat, gedroht wurde.   

Aber hier nochmal Hoess:

"Haupttäter"-Zeuge des Holocausts: 
= Mit jeder Antwort  "ich heiße Franz Lang", landete die Hand von Clark
krachend im Gesicht des Gefangenen. Nach dem vierten Schlag war Höss gebrochen
und gestand wer er war.
( ...). . . Anschließend wurde er nackt auf eine der Schlachtbänke gestoßen,
wobei seine Schreie und sein Stöhnen Clark endlos vorkamen. Endlich drängte
der anwesende Mediziner den Hauptmann, die Folter an Höss einzustellen...
(...). . . zu Clarks Auto, wo der Sergeant ihm eine Flasche Whisky in die
Kehle schüttete...
(...). . . Es dauerte drei Tage bis Höss ein zusammenhängendes Geständnis 
ablegte ... =
R. Butler, Legions of Death, Arrow Books Ltd, London 1986, S. 236 f.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Rudolf Höss, der es eigentlich wissen mußte, bezifferte während der Verhöre in
polnischer Haft die Zahl der in Auschwitz Ermordeten auf rund drei Millionen
in "Damals"  (gilt als das besondere Geschichtsmagazin)   Nr.:1/1995, S. 9.
Wissenschaftl. Beirat: Prof. Eberhard Jäckel (Holocaust-Experte). 

Reitlinger nannte aber 900 000 Opfer.  Wir sehen also, was man von den
"Geständnissen der Täter" halten kann.  Nämlich NICHTS, weil sie unter Folter
gemacht wurden und um den Schmerzen der Folterungen zu entgehen, noch dazu
mit der Aussicht ermordet zu werden, machten die Opfer jedes erwünschte
"Geständnis". 

Was zählt da schon ein Laabs?  Ein Niemand im Gefüge der Holocaust-Struktur.  

MK


"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 04:15:45 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: die Lampenschirm-aus-Juden-Luege
Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:45 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 70
Message-ID: <32a0f460.34696946@netnews.worldnet.att.net>
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Fri, 22 Nov 1996 11:06:58 -0500 (EST), Michael Haas 
wrote:

>Hallo Netzgemeinde,
>wer am Donnerstag abend die Sendung "B. fragt" mit Bettina Boettinger
>("die Lesbe vom WDR") im Ersten gesehen hat, wird sicher auch die 
>Kabarettistin Lisa Fitz erlebt haben, die sich nicht zu schade war,
>die Legende aufleben zu lassen, dass im "Dritten Reich" aus Juden-
>haut Lampenschirme gemacht worden waeren!
>Mich interessiert, wie dieses Maerchen eigentlich entstanden ist.
>D.h. wann,wo und von wem ist zum ersten Mal diese laecherliche Luege
>verbreitet worden?


Michael, 
es wird ganz einfach dahingelogen, so wie hier, das neueste das ich kürzlich
erfahren habe, in diesem Zeitungsartikel:

		Eisenacher Presse  			 Dienstag, 1.Februar 1994
				"Dokuments des Schreckens"
Fassungslos sitzt Irit Salmon vor den neuesten Dokumenten, die künftig in der
Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem zu sehen sein werden: Die
wissenschaftliche Sachbearbeiterin des Museums zeigt einen von zwei Teppichen,
die aus den Haaren von Dutzenden in Auschwitz umgebrachten Juden hergestellt
wurden.
----------------------------------------------------------------------------------------------

Diese Haßobjekte liegen dann in einem Museum und die Schulkinder werden daran
vorbeimarschiert.  Das Gruseln packt diese Kinder und der "Schrecken" ist dann
tief im Unterbewußtsein eingedrillt. Gehirnwäsche nennt man das.
Psycho-Terror. 
Obwohl die Lampenschirm-Lüge längst aufgedeckt wurde, lügen die zuständigen
Quellen immer noch frech weiter:

6.5.1995	Frankfurter Allgemeine Zeitung	Seite 3
			Süddeutsche Zeitung 
			Tagesspiegel 
"Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen, daß Ilse Koch, die Frau
des Buchenwaldkommandanten, aus der Haut der getöteten Opfer Lampenschirme
anfertigen ließ, daß die Haare der Opfer für Matratzen deutscher Haushalte
verarbeitet und aus den ausgemergelten Körpern der Vergasten Seife hergestellt
wurde."			 Artur ( Atze") Brauner     (jüdischer Filmproduzent)
-------------------------------------------------------------------------------------------------------

Diese Behauptung stellte am 6. Mai 1995 in der FAZ kein Geringerer als der
jüdische Filmproduzent Artur ( Atze") Brauner - zusammen mit seiner ganzen
Familie - Maria-Theresa (Ehefrau), Alice (Tochter) und Sammy (Sohn) - in einem
eigenen Gedenkaufruf zum 8. Mai 1945 auf. Diese Menschen lügen mit einer
Frechheit die sie "Chutzpa" nennen.  Soweit ich erkennen kann, muß diese Lüge
schon in der Kriegspropaganda entstanden sein, denn bereits im April 1945
machte diese Holocaust-Lüge ihre Runden.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Neue Zürcher Zeitung 26.4.1945    (in der F.A.Z. zitiert am 26.4.1995, S. 3)

Buchenwald. - Der Korrespondent der Depeschenagentur sah mit eigenen Augen ...

präparierte Menschenhaut, die Tätowierungen aufwies ... Er hat alles Gesehene,
Gehörte und Gerochene völlig kommentarlos und objektiv, ohne jede Aufmachung
geschildert.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Das muß man, laut Gesetzgebung, nun auch glauben.

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 04:15:48 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Neue Dokumente
Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:48 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 51
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--------
On 28 Nov 1996 21:47:51 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

MK:
>: Dann erkläre mir doch bitte mal, warum es bis Kriegsende, und Jahre danach,
>: ein großes jüdisches Krankenhaus, mit mehr als 1000 Patienten, in Berlin gab? 

UR:
>Bitte Ihre Quelle angeben und wieviele der Patienten 1945 noch am Leben waren.

Zunächst sollten Sie mir erst Ihre Quelle angeben, mit der Sie behaupten:
>: die Schwachen, Kranken, Alten usw. gleich ins Gas. 
Bitte Quellenangabe.

Das jüdische Krankenhaus steht in Berlin, das am Ende des Krieges mehr als
1000 jüdische Patienten hatte, die "überlebten". Quelle: "Berliner Morgenpost"
29.August 1993 Seite 95 (Sonntagsausgabe) 
Ich sehe aber schon, wie Sie Ausreden und Ausflüche bereit halten, um einen
Weinungswechsel aus dem Wege zu gehen.  Mit anderen Worten, Recht zu behalten.


>Es ist vielleicht Ihnen schon bekannt, dass es soetwas wie "priviligierte"
>Juden nach der Nazi-Definition gab. Also Juden, die, z.B. wegen ihrer 
>internationalen Bekanntheit oder Verbindungen mit Nicht-Juden, man nicht
>einfach verschwinden lassen und umbringen konnte, ohne Aufsehen zu erregen.
>Koennte es nicht sein, dass so ein juedisches Krankenhaus, wie auch das
>Konzentrationslager Theresienstadt zur Tarnung gebraucht wurde.

Die Juden sind in allen Ländern "priviligierte". Wenn aber die
"industrialisierte totale Vernichtung des Judentums" geplant ist, dann gibt es
keine Privilegien! Und vor wem sollten die Nazis sich den "tarnen"?  Die ganze
Welt "wußte" doch, daß die Juden dort "vernichtet" wurden. 
Theresienstadt war ein Lager für die Prominenz.  Dort war man sicherer als in
den deutschen Großstädten, die täglich bombardiert wurden. 

Bergen-Belsen war ein Krankenlager, in dem die Typhuskranken eingeliefert
wurden.  Dieses Lager hatte keine Gaskammer, obwohl einige Holocaust-Fanatiker
auch dort eine gesehen haben wollen,  in der:
>: die Schwachen, Kranken, Alten usw. gleich ins Gas
kamen.  Also grober Unsinn Ihrerseits. Aber im Haß ist ja alles erlaubt. 

>Versuchen Sie einfach einmal nachzudenken oder etwas zu lesen.
 Das wäre, mit ihren jungen Jahren, wohl besser bei Ihnen angebracht. Man
erkennt bei Ihnen große Bildungslücken.

MK


"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 04:15:55 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Glaubwuerdigkeit der rechten Klaeffer (war: Hospital in Birkenau)
Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:55 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 59
Message-ID: <32a0f399.34498172@netnews.worldnet.att.net>
References: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> <57gv2j$1db@hades.rz.uni-sb.de> <329f81a5.15939242@news.crosslink.net> <57k12i$b3t@hades.rz.uni-sb.de> <57m6e8$rba@hades.rz.uni-sb.de> <57mjih$skd@news.b-1.de.contrib.net> <57mptr$2kq@hades.rz.uni-sb.de> <57n00e$5b5@nz12.rz.uni-karlsruhe.de>
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--------
On 29 Nov 1996 15:37:50 GMT, dh1iar@inss1.etec.uni-karlsruhe.de (Peter
Herttrich) wrote:

>Stefan Schneider (s.schneider@rz.uni-sb.de) wrote:
>: >> Meine Schlussfolgerung ist, dass das gelieferte Zyklon B nicht (nur) 
>: >> zur Entlausung gedient haben kann.

PH:
>Mal ne bloede Frage (nicht um zu provozieren) sondern wirklich,
>weil ich da was nicht verstehe:

>Ist denn das Toeten mittels Blausaeure nicht hundsgefaehrlich?
>Warum hat man die Opfer nicht einfach erschossen?
>Oder haette das die Ruestungsindustrie nicht hergegeben?
>Ganz ehrlich, wozu der Aufwand und die Gefahr?
>Vielleicht kann mir das mal einer erklaeren.
>Ich weiss, meine Frage klingt schrecklich, aber ich verstehs
>halt nicht.

Peter:

So bloed ist die Frage garnicht, denn sie wurde auch vor Gericht gefragt.
Hier der Prozeß-Bericht zum Irving Prozeß am 5. Mai 1992, Seite 5.

= Die Verteidigung stellte eine Reihe weiterer gemeinsam ausgearbeiteter
Beweisanträge. So sollte ein Luftbild-Sachverständiger anhand von
Luftbildauswertungen beweisen können, daß es die bezeugten, in 
Gaskammern umgebauten Bauernhäuser, zum Zeitpunkt der bezeugten
Massenvergasungen gar nicht gegeben hat. Und zuguterletzt wurde der  zentrale
Beweis für die bezeugten Gaskammern, die Aussage des Augenzeugen Böck aus dem
Auschwitz-Prozeß von Frankfurt (50/4 Ks 2/63) zur Überprüfung durch einen
Toxikologen und den anwesenden Dipl. Chemiker Germar Rudolf beantragt. 

Der wichtigste Augenzeuge (Böck) im Frankfurter Prozeß sagte wörtlich:  
"Kurze Zeit später wurde das Tor von Häftlingen geöffnete und man konnte noch
einen bläulichen Nebel über einem riesigen Knäuel Leichen schweben sehen. Die
Leichen waren derart ineinander verkrampft, daß man nicht erkennen konnte, zu
wem die einzelnen Gliedmaßen und Körperteile gehörten ... 
Allerdings habe ich mich gewundert, daß das Häftlingskommando, das zum
Wegschaffen der Leichen bestimmt war, den Raum ohne Gasmasken betrat, obwohl
dieser blaue Dunst noch über den Leichen schwebte." 

Die Anwälte begründeten die Überlegenheit ihrer Beweisanträge zu den in den
NS-Prozessen eingebrachten Beweisen damit, daß in sämtlichen NS-Verfahren
niemals ein Sachbeweis Eingang in die Akten fand. Niemals wurde ein
forensischen Gutachten gefordert, geschweige denn eingeholt. Auch die Aussage
von Richard Böck wurde in Frankfurt von keinem Toxikologen überprüft. 
Böck, der dem Häftlingskommando Immunität gegenüber Zyklon B bescheinigte,
wäre von einem Sachverständigen für Toxikologie vielleicht als
unzurechnungsfähig und als talentierter Märchenerzähler eingestuft worden.


Gruß,

=Manfred
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 04:15:58 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Glaubwuerdigkeit der rechten Klaeffer (war: Hospital in Birkenau)
Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:58 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 24
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--------
On 29 Nov 1996 15:53:17 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan Schneider)
wrote:

>Eben weil der Aufwand sehr gering und die Gefahren bei Einhaltung sehr 
>einfacher Vorsichtsmassregeln vernachlaessigbar war.

>Hoffe das hilft.
>Ciao
>     Stefan


Well, Stefan,

dann sage uns mal wo man eine ORIGINAL Gaskammer finden kann.  Kein
Ausstellungsstück, keine Attrappe, kein Mahnmal, nein, eine wirklich
angewandte Gaskammer, in der Juden "vernichtet" wurden.  Bitte nicht den
Schwanz einziehen jetzt, sondern raus mit der Wahrheit.  So wie Du redest,
mußt Du es auch wissen.

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 02 23:29:10 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Brief von Genscher
Date: Mon, 02 Dec 1996 22:29:10 GMT
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Lines: 74
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--------
On Sat, 30 Nov 1996 20:27:33 GMT, HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg)
antwortet:

>On Sat, 30 Nov 1996 09:25:00 +0200, H.FUCHS@IUS.gun.de (Helmut Fuchs)
>wrote:
>
>>Auswartiges Amt                           Bonn, den 8. Januar 1979
>>214-E-Stuparek                            Tel. (02221) 171
>>                                          Durchwahl 17-2811
>>
>>Auswartiges Amt  5300 Bonn1  Postfach
>>
>>
>>
>>Herrn
>>Josef Stuparek
>>------
>>
>>
>>Sehr geehrter Herr Stuparek,
>>
>>Bundesminister Genscher hat mich gebeten, Ihr Schreiben vom 21. Dezember  
>>1978 zu beantworten.
>>
>>Auch mir ist bekannt, daß es im Lager Auschwitz keine Gaskammern gegeben  
>>hat. Die Gaskammern befanden sich im ca. 3 km davon entfernten KZ  
>>Auschwitz-Birkenau. Bundesminister Genscher hat bei seiner Eintragung in  
>>das Gedenkbuch in Birkenau aller Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft  
>>gedacht.
>>
>>Mit freundlichen Grüßen
>>Im Auftrag
>>
>>gez. Dr. Scheel
>>
>>
>>Ende des Briefes



>So langsam bringst Du aber unsere Holocauster hier in Verzweifelung.
>Wetten, dass sie jetzt kommen und sagen, dass es immer schon bekannt
>war, dass in Auschwitz keine Gaskammern waren.
>Irgendeiner ihrer Clique hat das bestimmt schon mal geschrieben.
> War es Hilberg oder Benz diesmal? Oder sogar beide?
>Du weisst doch, die sichern sich immer nach allen  Seiten ab. 
>Man nennt das auch  juedische Dialektik.
>

Horst:

Ich glaube die nennen es "Chutzpa".  Der liebe Juppes hat soetwas mal gesagt:

"Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt
dabei so sicher auf, daß er es sogar einem harmlosen Gegner gegenüber wagen 
kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte Gegenteil von dem zu sagen, 
was den Tatsachen entspricht.  Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, daß
der Zuhörer plötzlich anfängt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude meist

schon gewonnenes Spiel. 
Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah)."

Nun weißt Du es.

=Manfred



>                               

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 02 23:29:13 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: shoah (FR)
Date: Mon, 02 Dec 1996 22:29:13 GMT
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Lines: 64
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--------
On 01 Dec 1996 22:34:00 +0100, gothmag99@theko.snafu.de (Utheko) wrote:

langowski wrote:
>> Die Lösung waren Gaswagen. Auschwitz auf Rädern.

Gothmag99 antwortet:
>Hast Du schon mal so einen Gaswagen zu Gesicht bekommen ? Wo ist
>dieses wundersame Massenmordwerkzeug zu bestaunen? Gibt es Photos,
>Rekonstruktionen, oder vielleicht das Tatwerkzeug selbst?

Lieber  Gothmag, 
diese "Gaswagengeschichte" gehört in den gleichen Mülleimer wie die "Seife aus
Judenfett"  und die "Lampenschirme aus Judenhaut",  die "4 Mill. 'vergasten
Juden in Auschwitz", das "Moshe Peer Vergasungswunder", die "Dachauer
Gaskammer" usw.   Hier ein paar Hinweise:

		Institut für Zeitgeschichte,     21.12.1994, Au/Be.
"Die systematische Ermordung von Menschen durch Vergasung wurde während der
nationalsozialistischen Herrschaft erstmals ab Januar 1940 ... und ab Herbst
1941 bei den Judenvernichtungsaktionen der Einsatzgruppen der
Sicherheitspolizei und des SD in den eroberten Ostgebieten mittels mobiler
Gaswagen in weit größerem Umfang fortgeführt. Anfang Dezember 1941 ging man im
Lager Kulmhof (polnisch Chelmno) dazu über, fest stationierte Gaswagen für die
Tötung von Juden zu verwenden."
-----------------------------------------------------------------------------------------------

"Mordwagen, in denen die Insassen durch Einleiten der Auspuffgase vergiftet
wurden, tauchten nach Angaben sowjetischer Offiziere schon in den dreißiger
Jahren in der Sowjetunion auf. Im Jahr 1943 behaupteten die Sowjets, deutsche
Truppen hätten solche Mordwagen benutzt ... 
Im Nürberger Prozeß wiederholten die Sowjets ihre Anschuldigungen und wurden
darin von den amerikanischen Anklägern unterstützt, die schriftliche Dokumente
vorlegten: neben Affidavits das Dokument PS-501 - eines der beiden 
Schriftstücke, auf das sich bis heute die Gaswagen-These stützt. 
Sowohl die Affidavits wie auch PS-501 wurden von uns als nicht beweiskräftig
eingestuft. In den siebziger Jahren tauchte plötzlich ein weiteres Dokument
aus dem Koblenzer Bundesarchiv auf, R 58/871, das ebenfalls das Vorhandensein
von Gaswagen belegen sollte. Dieses Schriftstück konnte von uns eindeutig als
Fälschung entlarvt werden ... 
Insgesamt kann den vorgelegten Beweismitteln keine Beweiskraft zugesprochen
werden, so daß die Behauptung, die Deutschen hätten durch Gaswagen Tausende
von Menschen umgebracht, als Gerücht einzustufen ist."

E. Gauss, Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1994, S. 212
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Das Buch von Ernst Gauss, "Grundlagen zur Zeitgeschichte", wurde im März 1995
von der Staatsanwaltschaft Tübingen beschlagnahmt. Am 30.8.1995 erhob die
Staatsanwältin Teschner Anklage wegen Volksverhetzung. Nur so kann die
Wahrheit unterbunden werden.  Allerdings stellte sie gleichzeitig das
Ermittlungsverfahren gegen die Mit-Autorin Ingrid Weckert (Feuerzeichen) ein
(keine strafbaren Inhalte, Az: 15 Js 1535/95). Ingrid Weckert zeichnete
verantwortlich für das Kapitel "Die Gaswagen", dem obige Passage entliehen
ist. D.h., das, was Frau Weckert ermittelte, ist richtig.!!!  Was Langowski
sagt, ist Lüge.  Aber das sind wir ja schon gewöhnt.

Die Gaswagen-Lüge gesellt sich somit zum Lampenschim, Judenseife und all den
anderen Lügen die im Holocaust herumschwirren. 

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 02 23:29:15 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: shoah (FR)
Date: Mon, 02 Dec 1996 22:29:15 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 91
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--------
On 1 Dec 1996 19:42:32 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

>Zunaehst einmal muss man mit den Dokumenten, auch Ueberreste der 
>Mordwaffen sind Dokumente, auskommen, die dem Versuch der Taeter, 
>die Spuren zu verwischen, entgangen sind. So einfach ist das.

Er wurden "6 Mill. Juden vergast", und da meinen Sie die Nazis wollten ihre
Spuren verwischen?  Aus welchem Grund denn?  War das nötig?  Vor wem wollten
sie denn ihre "Schandtaten"  verbergen?    Wo "6 Mill."  Menschen "umgebracht"
wurden, kann man wohl kaum die "Spuren" verwischen.  Es ist lächerlicher
Irrsinn, soetwas zu behaupten.  Aber, wer sich in höchster Wahrheitsbedrängnis
befindet, kommt mit den tollsten Erklärungen an. 

>Aber die Gaskammertruemmer in Auschwitz-Birkenau sind tatsaechlich 
>hinlaenglich erhalten, um dort noch Cyanid-Spuren nach 50 Jahren 
>festzustellen, obwohl sie von der Lagerbesatzung vor der Raeumung
>des Lagers demontiert und gesprengt wurden. Ein forensischer Test
>auf Cyanid wurde bereits 1945 vorgenommen - und zeigte dass
>Cyanid tatsaechlich an Metallteilen der Gaskammern nachweisbar sind.

Ach, sie kleiner Lügner, wo ist denn der "1945 Cyanid-Test", und wer hat denn
den ausgeführt?  Wo kann man das ORIGINAL sichten?  Oder sind es nur wieder
Kopien von Kopien von Kopien. . .?  Augenzeugenberichten nach? 
Die Lügen der Holocaust-Anbeter stapeln sich in schwindelnde Höhen.  Wenn sie
dabei ertappt werden, schwindeln sie einfach um ihre Lügen herum.  Was für ein
herrliches Talent diese Menschen haben.

"...Nichtregistrierte, in den Gaskammern umgekommenen Juden: 928.000." 
Jean Claude Pressac, Auschwitz: Technique and operation of the gas chambers
The Beate Klarsfeld Foundation, New York N.Y. 1989, S. 132, 183, 236 ff.

Die Welt geht so leicht zur Tagesordnung über als wären 2,5 Millionen
Menschenleben gar nichts. Noch am 26. Juli 1990 beschimpfte der Vorsitzende
des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski , die Polen, weil sie
die falschen 4 Millionen-Zahlen auf den Gedenktafeln entfernten. Die Deutschen
beschimpfte er, weil er Ihnen unterstellte, sie könnten die neuen, um 2,5
Millionen reduzierten Todeszahlen annehmen.  
Eine "Verhöhnung der Opfer", nannte er die Zahlenrevision. Aber wenn 2.500.000
Juden nicht zu Opfern wurden, kann man sie auch nicht verhöhnen. Verhöhnen
kann man nur den Verstand von intelligenten Menschen, die von Galinski
aufgefordert wurden, weiterhin an die  "vier Millionen-Lüge" zu glauben.
Plötzlich waren 2,5 Millionen mehr Juden da. Ja, wo steckten die Todgeglaubten
denn all die Jahrzehnte über? Kann es sein, daß es sich bei den
erfreulicherweise  "Auferstandenen" teilweise auch um Nutznießer der vom
deutschen Steuerzahler geleisteten Wiedergutmachung handelt? Immerhin ist das
die Hälfte der Einwohnerzahl Israels.
Aber auch die von Herrn Galsinski zwei Jähre später kleinlaut eingestandene,
auf 1,5 Millionen Auschwitz-Opfer verringerte Zahl, beruht auf einem
überhöhten Irrtum von wiederum einer Million. Man sieht, wie schnell die
Revision voranschreitet. So schnell, daß jüdisch/demokratische Zeitungen mit
der Zahlenreduzierung gar nicht richtig nachkommen.
Warum aber schimpfen die Verantwortlichen der jüdischen Organisationen und die
führenden Politiker Israels und Deutschlands immer nur bzw. warum werden die
Überbringer dieser guten Nachrichten am Anfang immer verfolgt, ja sogar ins
Gefängnis geworfen werden, wenn sich die Todeszahlen von Auschwitz verringern?
Auch bei der pariser Tageszeitung Le Monde gab es keine Jubelschreihe, als sie
innerhalb von nur zehn Jahren die Todeszahlen von Auschwitz nach unten
revidieren mußte. Am 20. April 1978 klagte die wohl bekannteste französische
Tageszeitung die Deutschen an, in Auschwitz fünf Millionen Juden ermordet zu 
haben. Am 1. September 1989 waren es aber nur noch etwas mehr als eine
Million. Aber einen  Teil-Freispruch" wegen 3,5 Millionen nicht  "vergaster"
Juden erhielt das deutsche Volk von Le Monde leider nicht.

Jean Claude Pressac stieg vom einfachen französischen Apotheker zum
Holocaust-Übergelehrten auf. Sein Karriere-Stern strahlt seit 1988 hell wie
ein Komet am Auschwitz-Himmel.  Pressac sollte einen wissenschaftlichen
Grundsatzwälzer verfassen, mit dem die Holocaust-Gilde beabsichtigte, das
revisionistische Leuchter-Gutachten Schach-matt zu setzen. Leider wurde aus
dem großformatigen Superlexikon niemals ein Verkaufsschlager, denn Pressac
lieferte außer Widersprüchen nur Munition für die Revisionisten. Dennoch wurde
er für die Holocaust-Welt zum Vorzeige-Allwissenden in Sachen Auschwitz. Und
das nicht nur für die Weltmedien, nein auch für das  IfZ Institut für
Zeitgeschichte, einer Bonner Institution zur Erhaltung der orthodoxen
Holocaust-Geschichtsschreibung. Der IfZ-Experte Auerbach stützte
beispielsweise sein  " Wissen" in einem Holocaust-Gutachten für den
Revisionistenverfolger, Oberstaatsanwalt Klein/Mannheim, auf die Thesen von
Pressac. Als Holocaust-Weiser bezifferte Pressac die Anzahl  "vergaster" Juden
in seiner Holocaust-Bibel Auschwitz: Technique and Operation of the
Gaschambers, Beate Klarsfeld Stiftung, New York 1989, S. 132, 183, 236 ff.,
auf 928.000. Die Zahl an sich stellt schon eine beachtliche Revision dar. Aber
nur vier Jähre später läßt dieser Holocaust-Groß-Gelehrte 458.000  "vergaste"
Juden gerade Mal so unter dem Tisch verschwinden. In seinem Buch "Die
Krematorien von Auschwitz", Piper, München 1993, S. 202 wurden ohne
erfindlichen Grund oder Hinweis auf die Zahlenrevision nur noch 470.000 Juden
"vergast". Er füllt damit eine Stadt in der Größe von Hannover übernacht mit
Neu-Überlebenden.  Einfach toll wie die Holocaustzahlen so herum springen. Und
davor soll man nun Respekt zeigen?  Das ist eine grobe Beleidigung wer das
verlangt.

MK


From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 02 23:29:19 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!nntp.gmd.de!news.ruhr-uni-bochum.de!news.rhrz.uni-bonn.de!RRZ.Uni-Koeln.DE!news.gtn.com!blackbush.xlink.net!tank.news.pipex.net!pipex!arclight.uoregon.edu!phase2.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Mon, 02 Dec 1996 22:29:19 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 137
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References: <32906c68.21576821@personalnews.germany.eu.net> <20b_9611202026@formelbox.com> <32a295b0.35579098@personalnews.germany.eu.net> <6LK4YVPDNSB@theko> <32992f8f.2291851@personalnews.germany.eu.net> <6LS5r87iNSB@theko> <329cf1f8.5007292@netnews.worldnet.att.net> <329EA45B.389A@srv2.mail.uni-kiel.de> <32a0f702.35371315@netnews.worldnet.att.net> <57sjgf$5qm@rks1.urz.tu-dresden.de>
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On 1 Dec 1996 18:41:19 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

>Manfred Koch (mankoch@worldnet.att.net) wrote:
>
>: Also der Witz und die ollen Kamellen kommen nur von euch.  Die Revisionisten
>: bringen euch das Neue, das Wahre!  Aber bitte, urteile doch selbst was hier
>: witzig und oll' ist
>
>: 
>: 		The Gazette (Montreal)	5.8.1993 
>:  	Autor erzählt Erlebnisse von Nazi-Konzentrationslager
>: 				Den Horror überlebt
>
>: ST.LAURENT - Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens
>: sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er
>: überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die
>: Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenfielen und
>: starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen
>: überleben konnte. 
>
>Wir verstehen, dass Herr Koch nichts dabei findet, sich ueber die 
>traumatischen Erlebnisse von Elfjaehrigen lustig zu machen. Dass die
>Erinnerungen eines Kindes, das vermutlich kaum etwas sicher erinnern kann
>ueber die Innenseite des Nazi-Lagerwesens bis zum das Massensterben 
>in Bergen-Belsen im Fruehjahr 1945, verzerrt sein koennten, ja eigentlich 
>muessen, wird ihm niemals einfallen.
>
>Es ist darin ein voelliger Mangel an Vorstellungsvermoegen, der ueber 
>die Leiden anderer bedenkenlos Witze reisst.

Der Witz kam vom Moyshe Peer, der 49 Jahre alt war als er die Kamelle los
ließ. Auch mußte ihm bis dahin zum Bewußtsein gekommen sein, daß es in Belsen
überhaupt keine Gaskammern gab.  Was hat der Junge gesehen?  Natürlich
schwarz/weiß Gruselfilme von KZs, die seinen Geist verwirrt haben.

Bei euch selbst aber herrscht ein großer Mangel an Ehrlichkeit, an
Wahrheitssinn, an Realitäten. Den Holocaust mit Gruselgeschichten und
Fantasieprodukten anzufüllen, dazu gehört schon eine große Portion "Chutzpe",
das kann man wohl sagen.  Und was die Erinnerungen anbetrifft, so stimmt es
schon, das vieles erträumt und aus optischen Indoktrinationen (schwarz/weiß
Filmen) entprungen ist. 


 		9.11.1994	Die Welt	Seite 9
			Wenn die Erinnerung lügt
	Das Gehirn kann einzelne Eindrücke falsch wieder 
	zusammensetzen -Kritik an Hypnose

Von HOLGER HOETZEL
New York - Amerikas Therapeuten sind unter Beschuß. Jahrelang halfen sie
Patienten dabei, unterdrückte Kindheitserinnerungen an Vergewaltigungen und
andere Formen von Mißbrauch zutage zu fördern. Jetzt behaupten führende
Psychater und Psychologen, daß es sich in vielen Fällen um falsche
Erinnerungen handelt.
 Es ist durchaus möglich", sagt die Psychologin Elizabeth Loftus,  "eine
Erinnerung an einen traumatischen Vorfall zu erzeugen, der nie stattgefunden
hat."
Mittlerweile beschäftigen sich Neurologen mit dem Phänomen und könnten die
bittere Debatte um  "wiedergefundene Erinnerungen" in bizarren Fällen von
Satanismus, Ufo-Entführungen und sexuellen Mißbrauchs vielleicht bald beenden.
"Wir gehen heue davon aus, daß eine Erfahrung in Einzelstücken in
verschiedenen Teilen des Gehirns gespeichert wird", sagt James McClelland vom 
Center für Neural Basis of Cognition in Pittsburgh.  Die Geräusche werden in
einem spezifischen Teil der Hirnrinde gespeichert, die Bilder in einem
anderen. Jedes Neuron, in dem ein Aspekt gespeichert wurde, ist ein Teil
dieser Erinnerung."
Verbunden werden all diese Bruchstücke durch Limbische Systeme, das alle
Aspekte einer Erinnerung aus den Schubläden in den verschiedenen Teilen der
Hirnrinde holt und bei Bedarf wieder zu einem ganzen zusammensetzt. Doch die 
Fehlerquelle ist dabei selbst bei gesunden Menschen recht groß. Das Gehirn
baut z.B. völlig akkurate Schnipsel von Erinnerungen ganz einfach falsch
zusammen. Beispiel: Ein Fußgänger beobachtet einen Unfall, bei dem ein Auto
ein Stoppschild überfahren hat. Ein Jahr später wird ihm absichtlich eine
falsche Frage gestellt:  Erinnern Sie sich an den Autounfall, bei dem der
Fahrer die rote Ampel mißachtet hat?"  Die Neuronen, die an die Erinnerung des
Unfalls gekoppelt sind, werden aktiviert - doch ebenso Erinnerungen an rote
Ampeln. Wird der Fußgänger nach einiger Zeit wieder nach dem Unfall gefragt,
wird nicht nur die Erinnerung an den Unfall aktiviert, sondern gleichzeitig
die Neuronen, die die rote Ampel gespeichert haben. Der Fußgänger erinnert 
sich an ein Auto, das eine rote Ampel überfahren hat.
In der Regel entstehen falsche Erinnerungen in einem Geisteszustand, den die
Psychologie "Quellenamnesie" nennt ... Mehr als 700 Gerichtsverfahren, in
denen mit Hilfe von Therapeuten "wiedergefundene Erinnerungen" die
Hauptbeweismittel sind, wurden in den vergangenen Jahren in USA angestrengt.
Viele der Bestraften - für Taten, die vielleicht nie begangen wurden.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Das Beispiel in dem Welt Artikel vom 9. November 1994 über die
Erinnerungsfähigkeit des Menschen sollte zu denken geben. Tatsächlich ist es
also möglich,  "Erinnerungen an einen traumatischen Vorfall zu erzeugen, der
nie stattgefunden hat." Und mehr als 700 Gerichtsverfahren werden in den USA
wieder aufgerollt, weil Verurteilte aufgrund  "wiedergefundener Erinnerungen"
bezichtigt und für etwas verurteilt wurden, was sie nie getan haben.
Das erwähnte Beispiel in diesem Artikel mit dem Unfall und der roten Ampel ist
bedeutsam. Als Beispiel sei genannt der ehemaligen Dachau-Häftling Blaha der
als Zeuge vor dem Militärgerichtshof in Nürnberg aussagte. Zu bedenken ist,
daß seinerzeit in Nürnberg sowie bei späteren NS- bzw.
Gaskammer-Zweifel-Prozessen das öffentliche Klima immer besonders agressiv
aufbereitet und die zu bezeugenden Tatsachen indirekt immer und immer wieder
als Wochenschau bzw. später als Fersehberichte der Masse eingeimpft wurden.
Dieser Zeuge hört also im Radio, liest in der Zeitung, sieht in der
Wochenschau, daß es im KL-Dachau eine "rote Ampel", sprich Gaskammer gab. Da
er in Dachau inhaftiert war, hat er die  rote Ampel" (sprich Gaskammer)
selbstverständlich selbst gesehen und bezeugt somit den  "Autounfall" (sprich 
Massenvergasung) auch, obwohl es dergleichen in Dachau nie gegeben hat.
Bei dem Nürnberger Prozeß und bei allen NS-Folgeprozessen fand vor Gericht in
der Regel eine Suggestiv-Befragung durch Richter und Staatsanwalt statt.
Anwälte wagten es kaum, einem Belastungszeugen in einem NS-Prozess für den
Angeklagten entlastende Fragen zu stellen.
Tatsache ist: Der Zeuge war in Dachau inhaftiert, das weiß er genau. Der
Richter fragt:  "Erinnern Sie sich an ihre Zeit in Dachau, wo die Nazis
Hunderttausende von Menschen in Gaskammern töteten?" Die 
Neuronen in seinem Gehirn, die an die Erinnerung mit dem Dachau-Aufenthalt
gekoppelt sind, werden aktiviert - aber gleichzeitig werden Erinnerungen an
Zeitungsberichte, Radiosendungen und amtliche Verlautbarungen bezüglich
Gaskammern aktiviert. Nach seiner Aussage vor dem Nürnberger Tribunal wird 
sich der  "Augenzeuge" in Zukunft immer an seinen Aufenthalt in Dachau und an
die Vergasungen dort (die es nie gab) erinnern. Die Neuronen von beiden
Erlebnissen, das eine war selbsterlebt, das andere war nur geistig erlebt,
werden aktiviert.
Wenn die USA 700 Gerichtsverfahren neu aufrollen, weil  Verurteilte durch
falsche- und Suggestiverinnerungen bezichtigt wurden, warum könnte man dann
nicht die Auschwitz-Zeugenaussagen ebenfalls neu überprüfen?

"Die Dinge sind nicht so einfach, Rabbi.  Einige Ereignisse sind schon
passiert, doch sind sie nicht wahr;  andere aber sind wahr  --obwohl sie
niemals passiert sind."    
(Eli Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986  LEGENDS OF OUR TIME.  Seite viii)



MK

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 02 23:29:24 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Ciber-war against oppression (english text)
Date: Mon, 02 Dec 1996 22:29:24 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 44
Message-ID: <32a34e41.2080339@netnews.worldnet.att.net>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 207.147.234.207
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
Wer Englisch lesen kann, hat den Vorteil Internet-Informationen zu bekommen,
die in der BRD-Presse streng verboten sind.  Hier, aus dem Z-Gram ein
Beispiel:

In America and Canada, the long awaited, thick, profusely illustrated
coffee table picture book about '24 Hours in Cyberspace' is on sale in
virtually every bookstore.  It includes a CD ROM explaining what happened
during those stormy days last February when there was a virtual cyberwar
going on and we were smack in the middle of the controversy because the
Wiesenthalers and the German government, furious because of our Revisionist
content on our website, tried to ban our website or get it shut down.  An
electronic shoot-out!

Well, it backfired.  Badly!  For them!

All that is now forever cyber-history.  One Jewish cyber journalist has
summarized it well what is happening to the dissident voice on the Net:

"In the early days of the Internet, Usenet discussion groups were the realm
of the white nationalist movement. Specifically, four newsgroups -
alt.politics.nationalism.white, alt.politics.white-power, alt.skinheads,
and alt.revisionism (the last dedicated to Holocaust denial) - have been
the stomping grounds for racist activists . . .

Not  only are these individuals and groups able to present their point of
view unquestioned, but they are finally able to reach millions of people at
a very low cost. . . . 

. . . (they) produce  snappier Web pages, which show
America that they can be intelligent people with arguable points of view,
and not inbred rednecks just looking for scapegoats.

. . . The days of leafleting cars in parking lots and printing newspapers
for  subscribers are clearly over."


Die 50jährige Gehirnkontrolle der Morgenthaus und Kauffmans ist am zerfallen.
Sie konnten die Filmindustrie, die Radio-und Presseindustrie, die Schulen und
Universitäten kontrollieren, aber Cyberspace nicht, hier weht der neue Wind
der freiheitlichen Gedankenwelt.  Hier werden die One-World-Herrscher ihr
Dünkirchen erleben.  Sie können zwar noch auf das brutalste vorgehen, aber
auch nur für eine kurze Zeit, in der der Haß für die Multi-Kulti-Unterdrücker
nur noch stärker werden kann. 


From mankoch@worldnet.att.net Wed Dec 04 04:16:18 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Wed, 04 Dec 1996 03:16:18 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 15
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--------
On 1 Dec 1996 17:09:59 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

>
>Wir verstehen, dass Koch nicht etwa ueber historische Wahrheit 
>diskutieren will, sondern darueber, dass alle Juden Luegner seien. 
>Was er also will, kann niemals eine Diskussion sein.

Kann mich nicht entsinnen, daß ich jemals gesagt habe; >dass alle Juden
Luegner seien.<  Daß viele Leugner Juden sind, daß will ich nicht bestreiten,
so wie ich auch nicht bestreite, daß viele Goyim Leugner sind. 
Aber in eurem Gehirn ist ja der Teufel los, daß muß man dann halt in Kauf
nehmen.   

MK


From mankoch@worldnet.att.net Wed Dec 04 04:16:20 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Wed, 04 Dec 1996 03:16:20 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 81
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--------
On 1 Dec 1996 16:57:08 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

>Auf die Gefahr hin, dass Herrn Kochs Quelle den bekannten 
>revisionistischen Regeln entsprechend nicht so ganz hinhaut, 
>nehme ich die Zahlen so wie sie sind:

>: Jüdische Bevölkerungszahlen weltweit:

>: Jahr		Judenanzahl		Quelle
>: -------------------------------------------------------------------------------------------------
>: 1925	=	15.555,000			American Jewish Committee
>: 1933	=	15.315,359			American Jewish Committee
>: 1935	=	       "				American Jewish Committee
>
>Hier:
>
>: 1945	=	15.688,259			Schätzung von 1933
>: 1952	=	11.558,830			American Jewish Committee
>
>Das heisst doch, dass eine 1933 veroeffentlichte Schaetzung fuer die
>Zahl der Juden im Jahr 1945 bei normaler Bevoelkerungsentwicklung einen
>leichten Zuwachs auf 15,7 Mio angenommen hat, wobei die Zaehlung 1933/35
>bei etwa 15,3 Mio lag. Und 1952 sind es nur noch 11,6 Mio. 

Ich werde mal versuchen es auf einer ganz einfachen Ebene zu erklären .  Sie
stehen am Flugplatz und verabschieden ein Flugzeug mit 450 Passagieren.  Zwölf
Stunden später stürzt das Flugzeug ab.  Auf die Frage; Wieviel überlebten,
antworten Sie 500!
Sie haben dabei ganz die "Katastrophe" aus den Augen gelassen, die
"offensichtlich" hereingebrochen ist.  Kapiesch? 
The American Jewish Committee hat das scheinbar auch getan, ODER, es gab gar
keinen Holocaust als Katastrophe.
Ich bin kein Statistiker und kein Historiker, ich wehre mich aber gegen den
"offenkundigen" Unsinn den man mir versucht einzudrillen. 

>Das ist doch eine gewaltige Bevoelkerungsabnahme zwischen 1933 und 1952.
>Ueber die Juden der Welt muss also in diesem Zeitraum eine Katastrophe
>hereingebrochen sein.

Ihren, etwas verwirrten, Gedankengängen nach zu urteilen, war das Jahr 1995
dann auch ein "Katastrophenjahr", denn,   >Da ist doch eine gewaltige
Bevoelkerungsabnahme zwischen 1995 und 1996. Ueber die Juden der Welt muss
also in diesem Zeitraum [wieder] eine Katastrophe hereingebrochen sein.<

Auch ist die "gewaltige" Bevölkerungsabnahme noch nicht gewaltig genug, denn
es sind ja, wie von mir bereits erwähnt, "nur" 4 Mill. "Opfer" aus der Tabelle
zu errechnen, also wo sind die fehlenden  2 Mill. "hingekommen" um  an die
6 Mill. heranzukommen, Herr Langowski?  (der soll Ihnen beistehen, sein
NIZKOR-Wissen weiß alles)  

>: 1956	=	11.558.830			American Jewish Committee
>: 1965	=	13.117,483			Jewish Statistical Bureau
>: 1975	=	14.437,900			Jewish Statistical Bureau
>: 1985	=	17.320,140			Encyclopedia Britannica
>: 1995	=	18.500,000			Encyclopedia Britannica
>: 1996	=	13.451.000			Encyclopedia Britannica
>: -------------------------------------------------------------------------------------------------

>Und das ist nach Herrn Kochs eigener Quelle eine unsinnige Behauptung.

Jetzt muß ich so langsam an Ihren gesunden Menschenverstand auch noch
zweifeln, denn, es sind ja nicht meine Quellen die ich hier zitiert habe,
sondern amerikanische (da kann man auch gleich jüdische sagen).  Es MUSS ALSO
STIMMEN.

>Es gibt fuer dieses Syndrom vermutlich nur die Erklaerung einer 
>hysterischen Blindheit.

Worin liegt denn meine Blindheit?  Die Zahlen stimmen jedenfalls. In dem ich
die Dinge nicht so sehen kann wie Sie es gerne möchten?  So lange 3x3=9 sind,
solange kann ich die Zahlenmanipulationen, wie sie seit 50 Jahren der
goyischen Welt gesetzlich aufgedrängt werden, nicht akzeptieren. Ganz einfach.

Auch der plötzliche Bevölkerungszuwachs, der die 4 Mill. Scharte in 20 Jahren
wieder auswetzte, der dann, wiederum plötzlich, stoppte, und "waagerecht" bis
heute verlaufen ist.

Wer nicht mit geistiger Blindheit geschlagen ist, sieht das ganz einfach.  


MK

From mankoch@worldnet.att.net Wed Dec 04 04:16:29 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!news.sgi.com!news.bbnplanet.com!su-news-hub1.bbnplanet.com!arclight.uoregon.edu!phase2.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Wed, 04 Dec 1996 03:16:29 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 86
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On 1 Dec 1996 16:42:26 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

>Warum? Hitler und die Nazi-Propagandisten haben immer wieder
>die "unbedeutenden Juden" Osteuropas als "Keimboden" der Judentums,
>oder oft auch als "Naehrboden" des Bolschewismus zu bezeichnen, der 
>ausgerottet werden muesse, um das "Judenproblem" zu loesen. 

Das ist auch richtig so, denn der Nationalsozialismus war der Gegner des
Bolschewismus, und wenn Juden diesen Gegner Deutschlands "nährten", dann war
ihr Los eben das Los eines Feindes Deutschlands.  Ein Ritterkreuz aus der Hand
des Führers konnten sie ja nun nicht erwarten.  Es gab ja Juden die im 3.
Reich mitgearbeitet haben.  Man nehme nur Dr. Morell, der Leibarzt Hitlers.
SS-Heidrich und wer weiß wer noch so alles jüdisch war bei den Nazis.  
Die Bolschewiken-Juden, sie werden ewig Deutschlands Feinde sein. 

> Oder anders gefragt, was ist denn mit all den Juden
> geschehen die in Ost- und Mitteleuropa bis 1939 lebten?

Ich werde wieder versuchen diese völlig dumme Frage auf einfacher Ebene zu
erklären.  Sie stehen am Bahnhof und sehen dort mehr als tausend Menschen
warten. Der Zug hält, die Leute steigen ein und fahren fort.  Wo sind diese
Menschen nun geblieben, fragen Sie?  Sie sind in andre Städte, andre Länder,
andre Kontinente und sonstwo hingefahren, aber nicht umgebracht, bloß weil sie
vom Bahnhof "spurlos" verschwunden sind. 

>Aber welche Hypothesen koennte nun glaubhaft das Schicksal der 
>europaeischen Juden 1933-45 erklaeren? 

Ganz einfach. Professor Yehuda Bauer hat in seinem dramatischen Buch
"Freikauf von Juden?"  mit dem Untertitel  "Verhandlungen zwischen dem
nationalsozialistischen Deutschland und jüdischen Repräsentanten 
von 1933 bis 1945", einige Wahrheiten offenbart, die von den Revisionisten
schon seit Jahren verbreitet werden. 

Seite 6  Nr. 31 	National-Zeitung 	26.  Juli 1996

	=Holocaust-Geheimnisse entschlüsselt=       
-Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten die regierenden
Nationalsozialisten nicht die Vernichtung, sondern die Umsiedlung bzw.
Vertreibung der Juden ihres Machtgebietes im Schilde geführt.  Zuerst habe man
emigrierenden Juden sogar Prämien für die Auswanderung gezahlt, später Druck
und Terror ausgeübt, um sie zum Verlassen des nationalsozialistisch
beherrschten Raumes zu bewegen.  Dem habe vor allem die Weigerung des
Auslandes entgegengestanden, Juden in hinreichend großer Zahl aufzunehmen. 
-Auch nach dem Entschluß zum Holocaust, den Bauer auf Mitte 1941 taxiert,
wobei die volle Umsetzung 1942 begonnen habe, seien Verhandlungen zwischen der
NS-Führung und hohen jüdischen Repräsentanten über den weiteren Abzug von
Juden geführt worden.  Und zwar mit Wissen und Billigung Hitlers.  Mit dessen
Duldung bzw.  Einverständnis habe der Reichsführer SS solche Kontakte mit
jüdischen Vertretern auch dazu nutzen wollen, einen Separatfrieden mit den 
Westmächten einzufädeln.  Die ließen sich jedoch wegen ihrer Forderung nach
Deutschlands  bedingungsloser Kapitulation" auf gar nichts ein.

>Ist es nicht auffaellig, dass bis 1939 es eine grosse juedische 
>Bevoelkerung und Kultur in den Gebieten gab, die etwa in dem Gebiet 
>zwischen Wilna, Odessa und Prag liegt, die waehrend der Zeit der 
>deutschen Besatzung und Herrschaft dort fast voellig ausgeloescht 
>werden.

>Ist es nicht ebenso auffaellig, dass die kleineren 
>juedischen Gemeinden in Deutschland selbst ebenfalls durch 
>die Nazi-Verfolgung fast voellig verschwinden. Und dass dasselbe 
>fuer sehr viele Gemeinden in den westeuropaeischen Laendern unter 
>deutscher Besatzung geschieht.


>Wie ist es denn erklaerbar, dass diese Menschen von 
>deutschen Institutionen in Ghettos gesperrt werden, deportiert werden 
>und dann "irgendwo im Osten verschwinden"?
>
>Tatsaechlich verschwinden sie nicht, sondern Dokumente, Ueberlebende 
>und Taeter berichten ueber gezielte Mordkampagnen und ueber 
>Vernichtungslager "irgendwo im Osten". Wie kommt es denn, dass eine
>Unmasse von Beweisen fuer diese Vernichtungspolitik existiert?
>So dass in den Archiven immer noch neue Beweise auftauchen
>
>Sollte das nicht "Konvergenz der Beweise" sein?

Also, wenn man euch so zuhört, dann sind die Deutschen ja nur ein Volk von
Barbaren und Mördern. Goldhagen-Fanatiker also.  Komisch, daß bei euch die 60
Mill. Menschen, die vom "jüdischen Bolschewismus" in der UdSSR ermordet
wurden, überhaupt nicht erwähnt oder bedauert oder "dokumentiert" werden.  Ihr
seht, als offensichtlich waschreine Bolschewiken, nur deutsche Gräßlichkeit.  


MK

From mankoch@worldnet.att.net Wed Dec 04 04:16:35 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Wed, 04 Dec 1996 03:16:35 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 29
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On 1 Dec 1996 15:58:34 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

>Massentoetung Kranker,
> "Vernichtung lebensunwerten Lebens"
>Die Toetungsexperten  
>Judenvernichtung
>Judenvernichtung 
>Zentrum der Massenvergasungen 
>Massentoetungen war Auschwitz,
>groesste Vernichtungslager, 
>Vernichtungsprogramms 
>gesamte Judenvernichtung durch Deutsche 
>reinen Vernichtungslager Treblinka, Sobibor, Belzec 
>Vernichtungslager, sondern auch das bei weitem groesste Konzentrationslager 
>Judenvernichtung 
>Symbol fuer den Holocaust 

Ich habe mal die Propaganda-Schlagworte hier nur aus dieser einen posting
herausgestellt.  Es ergibt sich dadurch ein Bild das zeigt, daß diese
Bolschewiken nur eine Aufgabe haben und das ist, nicht die Entstellungen,
Falschheiten, Luegen usw. aufzuklären, sondern diese Schuldsuggestionen tief
in die deutsche Psyche zu brennen.  Wer dumm genug ist, läßt das mit sich
natürlich machen, der Denkende lächelt nur erhaben über diese primitive,
jedoch wirksame, Gehirnwäsche. Wer aufmerksam die postings der deutschenfeinde
ließt, wird bald merken, daß es eine ewige Wiederholung der selben Phrasen
ist, die wirklich nichts weiter sagen sollen als wie;  "Ihr Deutschen seid
SCHULDIG. Ihr sollt es auch für ewig bleiben."

MK

From mankoch@worldnet.att.net Wed Dec 04 04:16:37 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Vier Fragen an Manfred Koch - Runde 1
Date: Wed, 04 Dec 1996 03:16:37 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 232
Message-ID: <32a4c8ed.16293995@netnews.worldnet.att.net>
References: <32ba8534.15812029@personalnews.germany.eu.net>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Sun, 01 Dec 1996 14:43:53 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Ich bin der Ansicht, daß Manfred Kochs Äußerungen sich nicht
>immer durch große Klarheit auszeichnen und daß sie keineswegs
>frei von inneren Widersprüchen sind.

Das ist Ihre Ansicht, zu der Sie berechtigt sind.  Was aber nicht bedeutet,
daß sie korrekt ist.  Ansonsten haben Sie ja selbst überhaupt keine eigenen
Ansichten, sondern transferieren nur postings von Ihren NIZKOR-Masters. Ich
hoffe, daß ich mich klar genug ausgedrückt habe.  

>Auf solche Widersprüche hingewiesen, sieht Manfred Koch den
>Fehler nie in seiner eigenen Argumentation, sondern immer nur
>in den angeblich unzuverlässigen Quellen, die er selbst kurz
>zuvor noch als zuverlässige Belege angeführt hat.

Das ist wirres Zeug, mit dem ich mich nicht auseinandersetzen kann. 

>Der Verdacht liegt nahe, daß Manfred Koch nicht daran
>interessiert ist, die Spielregeln einzuhalten, die in einer
>sachlichen Diskussion zwischen Erwachsenen eigentlich
>selbstverständlich sein sollten.

Diese "Spielregeln", die Sie hier anbringen wollen,  verletzen Sie selbst
jedesmal wenn ich Fragen an Sie stelle.

>Man könnte sogar so weit gehen, Manfred Kochs Verhalten als
>unredlich, unehrlich und feige zu bezeichnen.

Das ist Ihre Ansicht, zu der Sie berechtigt sind.  Was aber nicht bedeutet,
daß sie korrekt ist.

>Ehe ich aber diesen Verdacht als Gewißheit formuliere, will
>ich Manfred Koch die Gelegenheit geben, zu einigen seiner 
>Äußerungen Stellung zu beziehen.

>1. Frage
>========
>
>Manfred Koch hat erklärt, warum Ernst Zündel nicht an der Diskussion 
>über den Holocaust in  teilnimmt, obwohl er seit 
>längerer Zeit betont, daß eine solche Diskussion nötig sei.
>
>    Ernst Zündels Abwesenheit in  ist
>    berechtigt, weil sich dort fast nur dummes Gesindel
>    einfindet, daß unflätige Beschimpfungen zur Argumentation
>    benutzt, bei der selbst die Gosse rot wird.  Eine
>    Diskussion kann man das nicht nennen.[1]

Das habe ICH gesagt.

>Wissen Sie das von Ernst Zündel selbst, Herr Koch? Wann und wo hat er 
>das gesagt? Ich bitte Sie um möglichst präzise Angaben. Ich werde ggf. 
>Ernst Zündel anschreiben und ihn um eine Stellungnahme bitten.

 Bitte fragen Sie Ernst Zündel selbst, damit es keine Mißverständlichkeiten
gibt.

>Erläutern Sie bitte Ihre Behauptung anhand entsprechender Zitate aus 
>. Können Sie einige Beispiele für Äußerungen benennen, 
>die Ihrer Meinung nach geeignet sind oder waren, Ernst Zündel von der 
>Diskussion abzuhalten?

Ich begebe mich nicht in dieses Forum, habe auch keine Zitate für Sie parat.
Gehen Sie selbst in das Forum, dort wäre viel für Sie zu tun. 

>2. Frage
>========
>
>Am 20. September 1996 und in mehreren späteren Artikeln haben Sie aus 
>Yehuda Bauers Buch "Freikauf von Juden?" zitiert. Sie haben nach Ihren 
>eigenen Angaben die Zitate jedoch nicht dem Buch selbst, sondern der 
>Nationalzeitung entnommen.
>
>In der festen Überzeugung, daß Sie an einer ernsthaften Diskussion 
>interessiert sind und von der Annahme ausgehend, daß Sie die allgemein 
>üblichen Spielregeln einer solchen Diskussion kennen und beachten, habe 
>ich Sie gebeten, Ihre Angaben zu präzisieren.
>
>Ich habe darauf hingewiesen, daß es mir, obwohl mir das Buch vorliegt, 
>nicht möglich ist, die Zitate ohne Seitenangaben zu finden. Wenn Sie 
>wollen, daß ich auf Ihre Beiträge eingehe, Herr Koch, dann müssen 
>Sie mir auch die Gelegenheit geben, Ihr Material zu überprüfen.
>
>Ich würde Ihnen nur ungern unterstellen, daß Sie meiner mehrfach 
>vorgetragenen Bitte um Präzisierung Ihrer Angaben nur deshalb nicht
>nachgekommen sind, weil Sie fürchten, eine Überprüfung Ihrer Zitate
>könnte zu der Erkenntnis führen, daß die Zitate manipuliert oder gar
>frei erfunden sind.

Ich warte heute noch auf Antworten von Ihnen, z.B. die korrekte Zahl in der
Auschwitz-Opferliste. Bitte folgen Sie Ihren eigenen Vorstellungen der
"Spielregeln". 

>Daher meine Frage an Sie, Herr Koch:

>Wann werden Sie die Seitenzahlen nennen, auf denen ich die Zitate von 
>Yehuda Bauer finde, die Sie in Ihrer Argumentation benutzt haben?

Während Sie nach Seitenzahlen suchen, suche ich nach der Wahrheit.  Sollten
Sie auch mal versuchen.  Leider wird diese posting etwas lang, sonst würde ich
Ihnen den Bericht aus der National-Zeitung, aus der man viel lernen und
erfahren kann, nochmal bringen.  Abonnieren Sie mal die Zeitung.  Ich lese ja
auch jüdische Zeitungen. 


>3. Frage
>========
>
>Manfred Koch hat folgendes behauptet:
>
>    (...) die Alliierten haben in einer Nacht ca. 350 000
>    Menschen in Dresden umgebracht (...)[2]
>
>Er hat diese Zahl mehrfach genannt, bisher jedoch keine
>Quellenangabe dafür vorlegen können.
>
>Andere Aussagen widersprechen dieser Zahl. So hat zum Beispiel
>Gothmag99 vor kurzem Erkundigungen bei der Stadt Dresden
>eingezogen:
>
>    Zu Propagandazwecken Tote dazu erfinden, ist
>    ueberfluessig. Heute habe ich  in Dresden angerufen,
>    und mit dem Prof. Reichert gesprochen, der die
>    Bombenangriffe auf Dresden nochmal genau untersucht hat.
>    Also, nach Durchforsten der Archive und Akten kommt Prof.
>    Reichert auf 30.000 bis 35.000 Todesopfer.[3]
>    
>David Irving hat in seinem 1963 in deutscher Sprache veröffentlichten
>Buch "Der Untergang Dresdens" eine Zahl von 135 000 Opfern genannt.
>Eine Weile später hat er dann erklärt, diese Zahl sei zu hoch.
>
>Daher meine Frage an Sie, Herr Koch:
>
>Bleiben Sie dabei, daß die Zahl von 350 000 Opfern, die Sie genannt 
>haben, die richtige ist?

 Aber absolut!!!  Warum mit den Zahlen feilschen?  Ob EIN Deutscher von Ihren
Gesinnungsgenossen ermordet wurde oder 6 Mill. das ist nicht der Punkt.  Es
ist das "Grauen des Verbrechens" das zählt!!!  Kennen Sie diese Phrase nicht
mehr?  Revisionist sollen ja auch nicht mit den Judenzahlen feilschen.  

>Wenn ja, belegen Sie bitte, woher Sie diese Zahl haben, und erläutern 
>Sie bitte, warum die von David Irving und Gothmag99 genannten Zahlen 
>Ihrer Meinung nach falsch sind.

  
>4. Frage
>========
>
>Manfred Koch hat angedeutet, Juden seien vom Hitler-Regime als Geiseln 
>betrachtet worden.
>
>    Die Amerikaner wollten keine Lösegelder zahlen... Die
>    Nationalsozialisten wollten verhandeln und stellten die
>    Rettung von Juden als Gegenleistung für politische Vorteile
>    in Aussicht.[4]

Das ist Ihre Ansicht, zu der Sie berechtigt sind.  Was aber nicht bedeutet,
daß sie korrekt ist.

>Lösegelder zahlt man nur für Geiseln. 

Das ist Ihre Ansicht, zu der Sie berechtigt sind.  Was aber nicht bedeutet,
daß sie korrekt ist.

>Wenn der Erpresser (in diesem 
>Fall das Hitler-Regime) mit seinen Geldforderungen ernst genommen
>werden will, muß er glaubhaft machen, daß die Geiseln in einer echten 
>Gefahr schweben und daß er entschlossen ist, in die Tat umzusetzen,
>was er für den Fall angedroht hat, daß seine Forderungen nicht erfüllt 
>werden.

Das ist Ihre Ansicht, zu der Sie berechtigt sind.  Was aber nicht bedeutet,
daß sie korrekt ist.

>Ein Geiselnehmer, der dies nicht vermitteln kann, macht sich
>lächerlich. Da ich kaum annehme, daß Sie, Herr Koch, uns erzählen
>wollen, Adolf Hitler habe sich lächerlich gemacht, muß ich Ihnen
>folgende Frage stellen:
>
>Welcher Bedrohung oder Gefahr waren die jüdischen Geiseln des 
>Geiselnehmers und Erpressers Adolf Hitler ausgesetzt?

Die Geisel-Idee ist Ihre.  Fragen Sie sich selbst.  Ansonsten: Das ist Ihre
Ansicht, zu der Sie berechtigt sind.  Was aber nicht bedeutet, daß sie korrekt
ist.

________
>[1] From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>    Newsgroups: de.soc.politik
>    Subject: Re: Purimfest
>    Date: Thu, 28 Nov 1996 03:26:27 GMT
>    Message-ID: <329cf1f8.5007292@netnews.worldnet.att.net>
>    
>[2] From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>    Newsgroups: de.soc.politik
>    Subject: Re: Ihr solltet hassen!
>    Date: Sat, 28 Sep 1996 01:56:59 GMT
>    Message-ID: <324c85b8.5196399@netnews.worldnet.att.net>
>    
>[3] From: Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99)
>    Date: 03 Oct 96 09:05:08 
>    Newsgroups: de.soc.politik
>    Subject: Korrektur!
>    Message-ID: <5d8_9610041021@formelbox.com>
>
>[4] From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>    Newsgroups: de.soc.politik
>    Subject: Re: Manfred Koch: der dritte im Bunde
>    Date: Fri, 27 Sep 1996 17:09:58 GMT
>    Message-ID: <324c0a5c.987771@netnews.worldnet.att.net>
    
Wenn Sie der Meinung sind, mich hier mit dummen Geschwätz in endlose, nutzlose
Argumente zu ziehen, dann müssen Sie schon etwas früher aufstehen, denn diese
plumpen Tricks kenne ich schon lange.  Geben Sie mir lieber Antworten auf
Meine Fragen die ich IHNEN gestellt habe, die Sie aber geflissentlich
vermeiden.  Angst vor der Wahrheit?  Heh?  Ach, Sie wollen wissen was für
Fragen das waren?  Gab es:

1)  "Lampenschirme aus Judenhaut"
2) "Seife aus Judenfett"
3) "Dampfkammern zur Vernichtung der Juden"
4) "Dieselabgase zur Vernichtung der Juden"
5) "Dachau-Gaskammer zur Vernichtung von Juden"
6) etc., etc., etc. 

Gestehen Sie doch erst einmal ein, daß das alles Lügen waren, bevor Sie
versuchen mit Lapalien meine Zeit zu verschwenden.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Wed Dec 04 04:16:43 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!newspump.sol.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: shoah (FR)
Date: Wed, 04 Dec 1996 03:16:43 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 40
Message-ID: <32a4d6b9.19826716@netnews.worldnet.att.net>
References: <6KvDgA1wPwB@lf66.link-f.rhein-main.de> <329e0261.12593761@news.crosslink.net> <329C5AAB.2362@srv2.mail.uni-kiel.de> <6Lh9-INEM4B@theko.snafu.de> <329EB3B7.376A@srv2.mail.uni-kiel.de> <6LpBOy9UM4B@theko.snafu.de> <32a68a27.5543766@news.crosslink.net>
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Sun, 01 Dec 1996 14:12:58 GMT, HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote:

>In Churchill  Buch,   ' The Second World War' , bestehend aus  sechs
>grossen Baenden,  erwaehnt er mit  keinem Wort  deutschen Massenmord
>an Juden oder die Vernichtung der Juden  durch die Nazis.
>
>Ebenso wird in Eisenhowers Memoiren  'Crusade in Europe' nichts davon
>erwaehnt.
>
>Als die Buecher geschrieben wurden, also nach dem Krieg, war doch die
>Propagandamaschine schon in vollem Gang.
>
>Wie kann die angebliche Vergasung von Millionen Juden nur als so
>belanglos angesehen werden, dass beide an dem Ablauf der Gechichte
>beteiligten  Staatsmaenner das geflissentlich uebersahen?

Ist doch klar, es gab keinen "industrialisierten Judenmord".  Niemand
bestreitet, daß Juden umgekommen sind, es war ja totaler Weltkrieg, aber es
sind ja hundertfach mehr Menschen umgekommen als Juden. Wenn die Juden den Tod
ihrer Glaubensbrüder als Holocaust bezeichnen wollen, dann soll man ihnen den
Willen lassen.  Wenn aber das dt. Volk deswegen vernichtet werden muß, dann
möchte ich doch ein Wörtchen mitreden.  

Der Vatikan hat nichts von einem Holocaust verlauten lassen.  Auch die kath.
Kirche und ihre Fürsten, die sich gegen den Euthanasie-Plan aufgelehnt hatten,
und einen Stop erreichten, hatten nichts von einem Holocaust erwähnt.  Nach
dem sie das Euthanasie-Program stoppten, hätten sie auch den "Holocaust"
stoppen können.  Erst nach dem Krieg, einige Jahre danach, kamen diese
Gruselbücher, die von einer "industriellen Judenvernichtung" zu berichten
wußten, geschrieben von Autoren die niemand zuvor kannte, ans Tageslicht wie
die Spulwürmer im Kot.  

Im Juli 1978, glaube ich, kam der Papst nach Auschwitz und "segnete" die 
"4 Mill.-Lüge", damals noch festgemauert in Bronze und Graniit, was mich
wieder zu der Überzeugung bringt, daß selbst die "hohen Tiere" nicht wissen
was sie tun.  Es ist alles nur Hokus-Pokus.  Die Erde ist für diese Menschen
eben immer noch flach.

MK


From mankoch@worldnet.att.net Wed Dec 04 04:16:45 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik
Subject: Re: REICHT ES IMMER NOCH NICHT?
Date: Wed, 04 Dec 1996 03:16:45 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 23
Message-ID: <32a4dc36.21231039@netnews.worldnet.att.net>
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Xref: Dortmund.Germany.EU.net soc.culture.german:108149 de.soc.politik:84289
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On 1 Dec 1996 01:52:10 GMT, manton@railroad.com (manfred) wrote:

>-----------------------------------------------------------------------------
>Man hat mir verboten zu sagen: "Ich bin stolz auf mein Vaterland".
>Man hat mir verboten zu sagen: "Ich liebe mein Heimatland".
>Man hat mir verboten zu sagen: "Ein Land, ein Volk".
>Man hat mir verboten zu sagen: "Ich bin Deutscher".
>
>Man hat mir erlaubt zu sein: ehrlos.
>Man hat mir erlaubt zu sein: würdelos.
>Man hat mir erlaubt zu sein: heimatlos.
>Man hat mir erlaubt zu sein: stumm.
>
>Sie wissen nicht, was sie tun: SIE WECKEN EINEN 50 JAHRE SCHLUMMERNDER ZORN!
>-----------------------------------------------------------------------------


Und nur Internet macht's möglich.  

Beste Grüße,  

=Manfred


From mankoch@worldnet.att.net Wed Dec 04 04:16:47 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Nazis unschaedlich machen!
Date: Wed, 04 Dec 1996 03:16:47 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 149
Message-ID: <32a4ddad.21605847@netnews.worldnet.att.net>
References: <6M1njp8YfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On 1 Dec 96 00:00:00 GMT, M.BLUMENTRITT@CL-HH.comlink.de wrote:

>                             "Ich bleibe, weil ich meinen
>                             persoenlichen Anteil daran haben will,
>                             diese destruktivste aller destruktiven
>                             Moeglichkeiten des "haesslichen Deutschen"
>                             verhindern zu helfen. Ich bleibe, weil
>                             ich mir vor, bei und nach der Befreiung
>                             immer wieder geschworen habe: Diesen
>                             Feind laesst du nicht, bis er unschaedlich
>                             ist." RALPH GIORDANO
>
>Ich hatte schon vor zwei Jahren vor der von Nazis offen ausgesprochen
>Taktik gewarnt. Nun ist es eingetreten, wie jeder merkt:
>
>
>"Also, hinein in die Datennetze, sprecht Euch auf Euren Haeusern ab,
>erlernt die Rituale und dann forsch drauf los. Entwickelt eine
>Diskussionsstrategie, die vorerst darauf gerichtet sein muss,
>bekennende oder bekannte Antifa-Zecken und Schalom-
>Litaneienschreiber madig zu machen. Wenn diese sich wehren, muessen
>wir au schreien oder besser schreiben. Wir werden sie dadurch
>isolieren. Wir als scheinbar entschiedene Demokraten aus der rechten
>Mitte verstehen dann ueberhaupt nicht, warum die Antifas gegen uns die
>Keulen schwingen und zu uns so intolerant sind. Liberale Scheisserchen
>verteidigen uns, wenn wir nur geschickt genug argumentieren, fuer uns
>die Freiheit der Netze verteidigen. So ziehen wir sie und die lesende
>Mehrheit auf unsere Seite. Die Arbeit, die Antifas aus den Netzen zu
>ekeln, uebernehmen diese Toleranz-Trottel gerne fuer uns.
> 
>Eines ist besonders wichtig, bestaetigen wir uns gegenseitig mit
>kleinen Differenzen, es genuegen fuenf Aktive pro Forum und wir
>beherrschen inhaltlich Themenstellung und Diskussionsverlauf. Wenn's
>dann soweit ist, koennen wir die Katze aus dem Sack lassen, ueber
>Vertreibung, alliierten Bombenterror, Ueberfremdung etc. Diskussionen
>einleiten."
>
>Diskutiert mit diesem Nazipack nicht, nennen sie sich nun H.Goj (Jens
>Bergs...) N.Marzan, H.Kleinholz oder -sorg, Hupka, Singleten und wie
>die zum Teil falschen Namen auch heissen moegen.
>
>Jeder muss doch merken, dass eine Diskussion nichts bringt und nur
>davon ablenkt, dass es sich um Parolen handelt, die auf die
>Wiederholung von Voelkermord und Massenvernichtung hinauslaufen
>muessen. Mittlerweile ist die Grenze des Strafbaren schon laengst
>ueberschritten.
>
>130. Volksverhetzung.

Blumentritt, Du vergisst ganz den hebräischen Haß zu erwähnen1  Welchen?
Na den hier:

1)  "Germany is the enemy of Judaism and must be pursued with deadly hatred.
The goal  of Judaism of today is: a merciless campaign against all German
peoples and the complete destruction of the nation. We demand a complete
blockade of trade, the importation of raw  materials stopped, and retaliation
towards every German, woman and child." 
(Jewish professor  A. Kulischer, October, 1937)

2) "The millions of Jews who live in America, England and France, North and
South  Africa, and, not to forget those in Palestine, are determined to bring
the war of annihilation against Germany to its final end."
(The Jewish newspaper, Central Blad Voor Israeliten in  Nederland, 13.9. 1939)

3) "Our fight against Germany must be carried to the limit of what is
possible. Israel has been attacked. Let us, therefore, defend Israel! Against
the awakened Germany, we put an awakened Israel. And the world will defend
us." 	(Jewish author Pierre Creange in his book  Epitres aux Juifs, 1938)

4) "Judea declares War on Germany." (Daily Express, March 24, 1934)

5) "Germany must be turned into a waste land, as happened there during the
30year War."	(Das MorgenthauTagebuch, The Morgenthau Dairy, p. 11).

6) "The fight against Germany has now been waged for months by every Jewish
community, on every conference, in all labor unions and by every single Jew in
the world. There are reasons for the assumption that our share in this fight
is of general importance. We shall start a spiritual and material war of the
whole world against Germany. Germany is striving to become once again a 
great nation, and to recover her lost territories as well as her colonies. But
our  Jewish interests call for the complete destruction of Germany..."
(Valadimir Jabotinsky, in  Mascha Rjetsch, January, 1934)

Und was hat der blöde Nazi-Michel gemacht?  Nichts!!

7)  "In fact, about 600 newspapers were officially banned during 1933. Others
were unofficially silenced by street methods. The exceptions included Jüdische
Rundschau, a Weekly and several other Jewish publications. German Zionism's
weekly was sold on thhe street corners and displayed at news stands. When
Chaim Arlosoroff visited Zionist headquarters in London on June 1, he
emphasized, 'The Jüdische Rundschau is of crucial importance and its
circulation had in  fact jumped to more than 38,000 four to five times its
1932 circulation. Although many influential Aryan publications were forced to
restrict their page size to conserve newsprint,  Jüdische Rundschau was not
affected until mandatory newsprint rationing in 1937.
     And while stringent censorship of all German publications was enforced
from the outset, Jüdische Rundschau was allowed relative press freedoms.
Although two issues of it were suppressed when they published Chaim
Arlosoroff's outline for capital transfers, such seizures  were rare. Other
than the ban on anti-Nazi boycott references, printing atrocity stories, and 
criticizing the Reich, Jüdische Rundschau was essentially exempt from the
socalled  "Gleichschaltung" or "uniformity" demanded by the Nazi Party of all
facets of German society.  
Jüdische Rundschau was free to preach Zionism as a wholly separate political
philosophy indeed, the only separate political philosophy sanction by the
Third Reich." (This shows the  Jewish Zionists enjoyed a visibly protected
political status in Germany, prior to World War II).

8)  "That German Jewry could raise the Star of David Emblazoned Zionist
Flag..."  (Nuremburg Laws of 1935)


>  (1) Wer in einer Weise, die geignet ist, den
>      oeffentlichen Frieden zu stoeren,
>
>1. zum Hass gegen Teile der Bevoelkerung aufstachelt oder zu Gewaltaten
>oder Willkuermassnahmen gegen sie aufordert oder
>
>2. die Menschenwuerde anderer dadurch angreift, dass er Teile der
>Bevoelkerung beschimpft, boeswillig veraechtlich macht oder verleumdet,
>
>wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fuenf Jahren
>bestraft.
>
> (2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird
>bestraft, wer
>
>1. Schriften (11 Abs.3), die zum Hass gegen Teile der Bevoelkerung oder
>   gegen eine nationale, rassische, religioese oder durch ihr Volkstum
>   bestimmte Gruppe aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkuermassnahmen
>   gegen sie auffordern oder die Menschenwuerdee anderer dadurch
>   angreifen, dass Teile der Bevoelkerung oder eine vorbezeichnete
>   Gruppe beschimpft, boeswillig veraechtlihct gemacht oder verleudetet
>   werden,

Ich glaube kaum, daß jemals ein Jude wegen Volksverhetzung ins Gefängnis
kommen würde.  Dann müßte der lb. Eli Wiesel schon lange weg sein.
	
"Es gibt Zeiten in denen man lieben, und Zeiten in denen man hassen soll; und
wer nicht haßt wenn er soll verdient auch nicht zu lieben wenn er will."
"Jeder Jude sollte, irgendwo in seinem Wesen, eine Zone von Haß, --gesunden,
kräftigen Haß-- haben, für alles was den Deutschen verkörpert und was noch
immer in ihm steckt. Etwas andres zu tun, wäre Verrat an den Toten."  (Eli
Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986 LEGENDS OF 
OUR TIME.  Seite 142)

MK



From mankoch@worldnet.att.net Wed Dec 04 04:16:54 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!newspump.sol.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Extremistische Loser unter sich, was: Re: Das System
Date: Wed, 04 Dec 1996 03:16:54 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 87
Message-ID: <32a4e652.23818830@netnews.worldnet.att.net>
References: <56fjt0$4cu@news00.btx.dtag.de> <145_9611200908@formelbox.com> <57d1hd$pkt@news01.btx.dtag.de> <32a5fea6.7128915@personalnews.germany.eu.net> <57n2op$t4g@netnews.upenn.edu> 
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 207.147.240.184
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Sat, 30 Nov 1996 14:54:40 CET, guenther@cabal.shnet.org (Thorsten Guenther)
wrote:

>In <57n2op$t4g@netnews.upenn.edu> Silke-Maria  Weineck wrote:
>>Punkt 2 ist, dass diese vom Kollektiv diktierte Identitaet 
>>(Deutsch-Sein) mit Inhalten gefuellt werden muss (Goethe, Schiller, 
>>Rilke), da sie ansonsten eine leere Identitaet waere
>[etc.]
>
>Lessings Nathan paßt den alten und neuen Nazis auch so ganz und gar nicht 
>ins Konzept. Wer ein deutscher Patriot sein wollte, müßte nach aller Logik 
>den Nationalsozialismus und ihm verwandte Ideologien aus tiefster Seele
>hassen, weil diese Deutschland immer schon geschadet haben. Der Witz daran 
>ist, daß sich gerade unsere bräunlichen Freunde mit "Deutschland" identifi-
>zieren, dabei sind tatsächlich _sie_ - um ihren Jargon zu benutzen - die
>"Volksschädlinge", die sie zu bekämpfen vorgeben.
>

	"Es gibt Zeiten in denen man lieben, und Zeiten in denen man hassen soll;
und wer nicht haßt wenn er soll verdient auch nicht zu lieben wenn er will."
"Jeder Jude sollte, irgendwo in seinem Wesen, eine Zone von Haß, gesunden,
kräftigen Haß-- haben, für alles was den Deutschen verkörpert und was noch
immer in ihm steckt. Etwas andres zu tun, ist ein Verrat an den Toten."  
(Eli Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986 LEGENDS OF OUR TIME.  Seite 142)


Thorsten,

so redet nur ein nobelpreisgekrönter  "Volksschädling".  Ein Deutscher denkt
dagegen ganz anders. Z.B.:

DEUTSCH SEIN
Du nennst mich klein in meinem Lieben, 
beschränkt vielleicht und eng dazu, 
weil ich in deutschem Denken stehn geblieben 
und nicht modern bin, so wie Du.

Ich sah die Länder mancher Zunge, 
doch näher als der König Psammetich 
steht mir der letzte deutsche Schäferjunge, 
der fühlt und denkt und spricht wie ich.

Ich bin geboren deutsch zu fühlen,
bin nur auf deutsches Wesen eingestellt: 
erst kommt mein Volk - dann all die anderen vielen - 
erst meine Heimat - dann die Welt! 
		von Bogislaw von Selchow
-----------------------------------------------------------------


Nicht Mord und Brand, noch Kerker,
noch Standrecht obendrein,
Es  muß noch kommen stärker, 
wenn's soll von Wirkung sein.

Zu Bettlern sollt Ihr werden, 
verhungern allesamt,
zu Mühen und Beschwerden 
verflucht sein und verdammt

Euch soll das bischen Leben 
so gründlich sein verhaßt, 
daß Ihr es weg wollt geben, 
wie eine schwere Last.

Dann, dann vielleicht erwachet 
in Euch ein neuer Geist,
ein Geist, der über Nacht 
Euch hin zur Freiheit reißt!

			Hoffmann von Fallersleben


MUTTER
Wenn deine Mutter alt geworden und älter du geworden bist, 
wenn ihr, was früher leicht und mühelos, 
nunmehr zur Last geworden ist, 
wenn ihre lieben treuen Augen nicht mehr wie einst ins Leben sehn, 
wenn ihre müd' gewordnen Füße sie nicht mehr tragen woll'n beim Gehn, 
dann reiche ihr den Arm zur Stütze, geleite sie mit froher Lust, 
die Stunde kommt, da du sie weinend zum letzten Gang begleiten mußt! 
Und fragt sie dich, so gib ihr Antwort, und fragt sie wieder, sprich auch du, 
und fragt sie nochmals, steh ihr Rede, nicht ungestüm, in sanfter Ruh'! 
Und kann sie dich nicht recht verstehn, erklär ihr alles froh bewegt; 
die Stunde kommt, die bittre Stunde, da dich ihr Mund - nach nichts mehr
frägt.		
					(Adolf Hitler)

From mankoch@worldnet.att.net Wed Dec 04 04:17:00 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Re^3: Norbis Computer wech...
Date: Wed, 04 Dec 1996 03:17:00 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 13
Message-ID: <32a4ea63.24859878@netnews.worldnet.att.net>
References: <19961129180200.NAA09229@ladder01.news.aol.com> <6Lqlpx2tgvB@_helios.imv-mail.gun.de>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 207.147.240.184
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Sat, 30 Nov 1996 15:21:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote:



>Frage an unseren Experten Langowski:
>_Wo sind denn die echten Protokolle der Weisen von Zion_?

>Man kann doch nur etwas faelschen, was als Orginal schon
>da ist oder siehst Du es anders, Juergen?

Ob echt oder unecht, sie treffen jedenfalls zu, bzw. ein.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Sat Dec 07 05:12:21 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!dciteleport.com!worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Vier Fragen an Manfred Koch - Runde 1
Date: Sat, 07 Dec 1996 04:12:21 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 45
Message-ID: <32a8ee4c.20899841@netnews.worldnet.att.net>
References: <32ba8534.15812029@personalnews.germany.eu.net> <32a4c8ed.16293995@netnews.worldnet.att.net> <32b022ac.4812254@personalnews.germany.eu.net>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 207.147.202.156
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Thu, 05 Dec 1996 19:37:03 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Meine erste Frage betraf Manfred Kochs Kommentar zu Ernst Zündels
>Abwesenheit in . Manfred Koch hat dazu deutliche Worte
>gefunden:

Sie versuchen hier offensichtlich leeres Stroh zu dreschen.  Alte Methode um
den Gegner in sinnlose Querelen zu verwickeln und ihn somit im Kreis laufen zu
lassen und seine Energien zu verschwenden.  Ihren leeren Unsinn werde ich
nicht beantworten, weil ich das alles schon gemacht habe.  ABER, ich nehme
Ihren Vorschlag an und behandle nochmal die folgenden Punkte:

>1)  "Lampenschirme aus Judenhaut"
>2) "Seife aus Judenfett"
>3) "Dampfkammern zur Vernichtung der Juden"
>4) "Dieselabgase zur Vernichtung der Juden"
>5) "Dachau-Gaskammer zur Vernichtung von Juden"

Hier werden wir im Laufe der Zeit, noch einige Punkte hinzufügen.

>Ich will Ihnen gern antworten, Herr Koch. Um die Sache ein bißchen besser
>zu organisieren, schlage ich Ihnen folgendes vor:

>Machen Sie bitte einen neuen Thread auf und senden Sie Ihre Fragen noch
>einmal in die Gruppe. Ich glaube, es ist wirklich übersichtlicher, wenn wir
>die Punkte in einem eigenen Thread abhandeln. Vielleicht sollten Sie sogar
>für jeden der Punkte einen eigenen Thread aufmachen.

>Benutzen Sie doch bitte die Gelegenheit, Ihre Fragen und/oder Ihr Material
>zu den genannten Punkten ausführlich zu präsentieren. Anschließend werde
>ich Ihnen dann mein Material vorlegen, und dann können wir sehen, wer die
>besseren Argumente hat.

Bitte beachte Sie auch meine posting:  "Holocaust-Widersprüche"
Ansonsten werde ich Sie in anderen postings nochmals fragen, warum es die
Verschiedenen Holocaust-Stories gibt, die sich als Lügen herausgestellt haben.

MK


"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sat Dec 07 05:12:23 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: shoah (FR)
Date: Sat, 07 Dec 1996 04:12:23 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 27
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--------
On Thu, 05 Dec 1996 13:56:38 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Hoppla - das ist doch der Verlag eines gewissen Herrn Walendy, nicht wahr?

>Nachdem ich ihm in den letzten Wochen mehrere Manipulationen und sogar
>dreiste Lügen nachgewiesen habe, scheidet Udo Walendy als glaubwürdige
>Quelle aus.

>Sonst noch Vorschläge?

Ja, welche Quellen sind denn Ihrer Meinung nach glaubwürdig?  Juden,
Freimaurer, KZ-Häftlinge, Holocaust-Fanatiker, Hofhistoriker?  

Alles was nicht auf Ihrer Seite steht darf man also nicht glauben.  Hmmm.....!

Aus dieser Warte gesehen, sind wahrscheinlich alle Ihre Quellen auch nur Lügen
für die Revisionisten.  
Revisionisten gebrauchen ansich keine eigenen Quellen, die nehmen nur Ihre
Quellen und sagen; da stimmt was nicht. 

MK

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Vier Fragen an Manfred Koch - Runde 1
Date: Sat, 07 Dec 1996 04:12:27 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
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On Wed, 04 Dec 96 16:39:14 GMT, a2861al@lrz.de (Margret Chatwin) wrote:


>Vielleicht ist es Ihnen entgangen, Herr Koch, dass sich in den letzten 
>Wochen eine ganze Reihe von Leuten die Muehe gemacht hat, eben 
>just die von Ihnen vorgebrachten Fragen detailliert und mit einer 
>Reihe von Literaturhinweisen zu beantworten. Das Material sollte 
>eigentlich genuegen, um Ihren Wissensdurst fuers erste zu stillen.
>

Das weiß ich. Der ganze NIZKOR-Stab muß dadran gearbeitet haben.  Leider sind
diese Quellen sehr obskur, d. h. Autoren die irgenwo aus der Wandverkleidung
gekrochen kommen, die ihre Berühmtheit erst durch Holocaust-Literatur, ob wahr
oder unwahr, erlangten.  
Meine Fragen betreffen die Ihnen freundlichgesinnten Quellen, sollten Sie das
noch nicht bemerkt haben.  Es sind IHRE Sympathisanten-Quellen, die den Otto
Normalverbraucher "informieren".  Die mich aber stutzig machen, die mir
"spanisch" vorkommen, die mir unglaublich erscheinen. 

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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Subject: Holocaust-Widersprüche
Date: Sat, 07 Dec 1996 04:12:31 GMT
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--------
			Holocaust-Widersprüche
Wir Deutschen müssen, wenn wir uns zum Thema Holocaust äußern, wissen, daß der
Massenmord an sechs Millionen Juden  "... vor allem in den Gaskammern von
Konzentrationslagern" begangen wurde.  Das ist eine offenkundige Tatsache,
sagt der Bundesgerichtshof in Karlsruhe mit Urteil I StR 179/94.

Ein offenkundiger Tatbestand ist aber erst dann eingetreten, wenn jedermann
überall darüber dasselbe weiß und auch nur dasselbe wissen kann, weil die
Dokumente über diesen Tatbestand dieselben sind.  D.h., die Sonne geht im
Osten auf, und im Westen unter.  Das ist offenkundig und es gibt keine 
gegenteilige Behauptungen oder Beweise.  Das Bestreiten dieser
Offenkundigkeit, wird jedenfalls nicht mit Gefängnis bestraft, sollte jemand
der Meinung sein er weiß es besser.  Warum also bestraft man Beweisführungen
oder nur Zweifel am Holocaust mit strengen Strafen, da der Holocaust doch so 
offensichtlich voller Widersprüche ist? 

Wenn jedermann in Deutschland weiß, daß der Massenmord "...vor allem in den
Gaskammern von Konzentrationslagern" (speziell Zyklon-B-Gaskammern) begangen
wurde",  dann weiß dieser jedermann wahrscheinlich mehr als Adolf Hitler
selbst, wie Augstein im Spiegel zu verstehen gibt. Hier eine kleine 
Auswahl von Widersprüchen, die der Forschende vorfindet, wenn er die
"Offenkundigkeit" auf die Probe stellt:

	=1."Der Massenmord an den Juden, begangen vor allem in den Gaskammern von 
Konzentrationslagern ist eine offenkundige geschichtliche Tatsache."
Bundesgerichtshof-Urteil: I StR 179/94

Das mag schon sein, aber, da gibt es Augenzeugen, die solcherlei
"Mordinstrumente" nie gesehen haben wollen. Die selbst Inhaftierte waren, also
keine sonderlichen Sympathien für ihre "Peiniger" hatten, aber eng am "Tatort"
lebten, um zu sehen was sich da täglich abspielte, besonders an Tagen, an 
denen Juden "Schlange standen" [siehe Gerstein-Geständnis] um in die
"Gaskammern" getrieben zu werden:
	
	=2."Der österreichische Sozialist Benedikt Kautzky oder der serbische
Schriftsteller Ivan lvanij, die als Gefangene Auschwitz überlebten, hatten die
Gaskammern nicht gesehen." 	Der Spiegel, Nr. 2111996, S. 76

Es gibt Hunderte solcher Augenzeugen die nie eine Gaskammer sahen!  Denen
darf, laut juristischer "Offenkundigkeit", aber nicht geglaubt werden. Auf der
Holocaustseite jedoch, finden sich "Dokumente" an, die eben nur auf
"Augenzeugen"-Berichten beruhen, also keine richtigen Dokumente 
sind, sondern nur 'Affidavits' [Beglaubigung] über gemachte Aussagen, was aber
noch lange nicht bedeutet, daß die Aussagen der Wahrheit entsprechen, denn
Augenzeugen haben ihre eigenen Gründe, warum sie lügen oder Falsches
berichten.
	
	=3."Ende April 1942 waren die ersten drei Kammern fertig, in welchen die 
allgemeinen Massaker durch Dampf durchgeführt wurden.  Etwas später, im
Frühherbst 1942, wurde das richtige Todesgebäude für den Massenmord
fertiggestellt, das zehn Todeskammern behauste ... Nachdem die Kammern bis zur
Aufnahmekapazität gefüllt waren, wurden sie hermetisch verriegelt und Dampf
eingelassen ... Aus Berichten darf geschlossen werden, daß mehrere
Hunderttausend Juden in Treblinka getötet wurden."   Passage aus Nürnberger
Prozeß, Dokument 3311 -PS.

Kein Holocaust-Historiker würde heute noch behaupten, daß es Dampfkammern zur
"industriellen Vernichtung des Judentums" gab. Und doch wird diese Lüge immer
wieder wiederholt. Junge Menschen, die diese Lügen zum ersten Mal hören,
glauben sofort daran, denn niemand darf ihnen das Gegenteil sagen, und schon
sind sie "Holocaust-verseucht". Niemand wird dafür wegen Volksverhetzung
bestraft. 

	=4. "Das Nürnberger Tribunal wurde noch 1946 von der polnischen Regierung 
informiert, die Tötungen [in den Vernichtungslagern in Polen] seien durch
elektrischen Strom geschehen."		Der Spiegel Nr. 21/1996, Seite 76

Auch diese Holocaust-Lüge ist nicht mehr haltbar. Man muß sich also wundern,
warum es in der BRD ein Auschwitz-Lügen-Gesetz gibt, da es doch nur so von
Lügen wimmelt.  Holocaust hin, Holocaust her, die Lügen müssen erst einmal
entfernt werden, damit der wahre Kern der Sache erkannt werden kann. 
	
	=5.	"Die Vernichtung durch Gas war ein Teil der im Januar 1942 auf der
Wannsee-Konferenz beschlossenen "Endlösung" der Judenfrage,"  Welt am Sonntag,
22.1.1995, S. 21

So steht es in "Die Welt"!  Aber in Punkt 11. wird die Wannsee-Konferenz als
"alberne Geschichte" von dem Holocaust-Experten, Yehuda Bauer, vom Yad Vashem
Holocaust-Museum, bezeichnet.  Er ist Jude, muß es also genau wissen. Warum
also, wird diese "alberne Geschichte" heute noch als "Ursprung der
Judenvernichtung" angeführt, nachdazu, daß im Protokoll, ob Fälschung oder
nicht, von einer "Vergasung" überhaupt keine Rede ist, sondern nur von einer
"Endlösung".

	=6.	"Historiker Mommsen schloß nicht aus, daß ehrgeizige Unterführer wie
Heinrich Himmler den Holocaust gestattet haben."  Die Welt, 29.11.1996,  S. 10

In Punkt 12. aber, wird die "Vernichtung von Juden"  als ungermanisch von
Himmler bezeichnet. Historiker haben die Wahl, entweder sie schreiben was
"politisch korrekt" ist, so wie Mommsen u.v.a. auch, verdienen ihr Geld,
Anerkennung und Ruhm, oder sie schreiben die Wahrheit und nehmen  Haß 
und Verleumdung auf sich, wie der Brite David Irving.  So wie die Hofnarren
einst das taten was den König wohlgetan war, so "narren" Historiker das dt.
Volk, um die Gunst der Juden zu erheischen. 

	=7."Vergasen war eine Nebenerscheinung des Abschlachtens der Juden durch
die Deutschen." 	 Aus Prof.  Dr. Goldhagens Doktorarbeit und Weltbestseller
(Hitler's Willing Executioners), Quelle Spiegel 21/1996, S, 77

Nun steht die "Vergasung" nicht mehr als "Abschlachtungs-Methode" von Juden
oben an, sondern verlagert sich auf andere Gebiete, obwohl es der
Bundesgerichtshof, in Punkt 1,  so ausdrücklich festgelegt hat. Wird Goldhagen
deswegen der "Volksverhetzung" angeklagt?  Natürlich nicht. 

	=8."Die Quellen, die für die Erforschung der Gaskammern zur Verfügung
stehen, sind rar und unzuverlässig... Bis heute sind schriftliche Befehle zur
Vergasung nicht aufgetaucht." 	Das sagt der jüdische Professor für
europäische Zeitgeschichte an der Princeton Universität (USA), Arno J. Mayer,
in seinem Buch DER KRIEG ALS KREUZZUG, Rowohlt, Hamburg 1989, 
S, 541.

Das sagt wieder ein Jude, der doch bestimmt keine Sympathien für das NS-Regime
haben kann.  Hätte er diese Aussagen in der "freien" BRD gemacht, wer weiß was
man mit diesem Mann gemacht hätte.  Jedenfalls werden solche Aussagen in der
BRD als "volksverhetzend" bestraft.  

	=9."Den Mittelpunkt des Totenlagers bildeten die Gaskammern, in denen die
Juden durch die Auspuffgase eines Dieselmotors getötet wurden ... Schon bald
nach Betriebsaufnahme stellte sich heraus, daß die Kapazität des alten
Gashauses nicht ausreichte ... Man begann daher Ende August/Anfang September
1942 mit dem Bau eines neuen großen Gashauses, das mehr und größere Gaskammern
enthielt ... Im Vernichtungslager Treblinka wurden mindestens 700 000
Personen, überwiegend Juden getötet"   Passage Treblinka Prozeß, LG
Düsseldorf, K I Ks 2/64

Also, welche "Tatsache ist nun offenkundig"? Daß in Treblinka "verdampft"
(Punkt 3) oder  vergast" wurde? Aber auch hier lassen die Gerichte keine
Fragen zu. Wer die "Verdampfungen" bestreitet wird ebenso verurteilt, wie
jener, der die "Vergasungen" mit Dieselabgase bestreitet. Die Frage ist hier,
gibt es für die Gaskammern beweiskräftigere Dokumente, als für die
Dampfkammern? Keine Antwort von den Richtern, für die "alles offenkundig" ist!
Die Richter beim Nürnberger Prozeß bestanden noch darauf, daß Dr. Hans Frank
die Juden in Treblinka mittels Wasserdampf "ausrottete". Und dieser Nürnberger
Prozeß ist das Fundament juristischer "Offenkundigkeit" mit der die
BRD-Justiz, fragende Menschen ins Gefängnis befördert.

	10."Weder die Gaskammern noch jenen Namen [Auschwitz] muß er [Adolf
Hitler] zwingend gekannt haben."	Rudolf Augstein, Der Spiegel, 4/1995, S.41
Warum nicht!?  War er nicht der "Judenmörder" von Anfang an?  Was will
Augstein damit sagen?  
So wie es scheint, hat niemand weder einen Holocaust gesehen, noch davon
gewußt.

	=11."Die Öffentlichkeit wiederholt immer und immer wieder die alberne
Geschichte, daß in Wannsee die Vernichtung der Juden beschlossen wurde."
(Yehuda Bauer, Prof. of Holocaust Studies in The Canadian Jewish News,
30.1.1992, S.8)

Die Öffentlichkeit wiederholt?!  Nein, die feindlichen Propagandamühlen
wiederholen, wiederholen, wiederholen...  Nicht nur, daß die ganze Sache
"albern" erscheint, sie beruht auch noch auf Fälschungen.  Keiner der
Anwesenden wurde wegen der Wannsee-Konferenz aufgehängt, wo doch der Plan der 
"Judenvernichtung" erst entstanden sein soll.  Von den angeblichen Teilnehmern
kam scheinbar niemand vor Gericht für die "Planung des Judenmordes".  Keiner
der angeblichen Teilnehmer hat das Protokoll unterzeichnet. War es eine
"alberne" Fälschung?

	12."[Historiker] Fest: Die Politik gegen die Juden sei  >... Hitlers
ureigenste Sache gewesen.<   Fest führt dagegen an, daß Himmler Dokumente
existierten, in denen gerade er den Holocaust als -ungermanisch ablehnte." Die
Welt, 29,11,1996, S. I0

Der Massenmord an dt. Zivilisten auf der Flucht aus dem Osten, in den
Großstädten, besonders in Dresden [350 000 Tote], in den Lagern der Alliierten
"Massenmörder" [siehe Auge um Auge, oder, The Hour of the Avenger, oder, Der
Geplante Tod], war auch ungermanisch, er war "asiatisch".   Noch nie wurde ein
Krieg so brutal, so unmenschlich, so ritterlichlos, so jüdisch geführt wie der
2. Weltkrieg gegen Deutschland, der heute noch brandet, nur ohne militärische
Aktionen.

MK

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in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sat Dec 07 05:12:40 1996
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Subject: Holocaust-Fragen, Einleitung
Date: Sat, 07 Dec 1996 04:12:40 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 74
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--------
Ich möchte hier gleich vorwegnehmen, daß ich dieses Thema jahrelang studiert
habe, meine Erkenntnisse ausgewertet und die Quellen beider Seiten verglichen
habe  Während die Feinde Deutschlands von einer Vergangenheitsbewältigung
reden, damit aber nur die Verbreitung ihrer eigene Propaganda meinen und
gegenteilige Forschungen unter schwerster Strafe stellen, versuche ich die
Vergangenheit meiner Nation tatsächlich zu bewältigen, ganz gleich was es für
Strafen dafür gibt.

Um etwas mehr Ordnung in die Diskussion "Lügen im Holocaust" zu  bringen,
schlug Jürgen Langowski eine Teilung der Verschiedenen Streitpunkte vor.
Meine Fragen, die ich in vorausgegangen 'postings' stellte, waren folgende:

  1) Lampenschirme aus Judenhaut.
  2) Seife aus Judenfett.
  3) Lichtschalter aus gedörrte Judendaumen.
  4) Teppiche aus Judenhaare.
  5) Ausgestellte Gaskammern als Mordwerkzeuge.
  6) Tötung von Juden in elektrischen Kammern
  7) Tötung von Juden in Dampfkammern.
  8) 4 Mill. "Opfer" in Auschwitz
  9) Gaskammern im Deutschen Reich überhaupt.
10) 208 000 "vergaste" Opfer in Dachau.

Unter diesen Titeln werde ich meine 'postings' anbringen. Die Liste kann
beliebig verlängert werden, aber diese zehn, und vielleicht noch mehr, Punkte
wurden bisher von den Revisionisten  >bestritten<  und auch widerlegt.  
Man kann doch nicht leugnen was nicht da oder wahr ist.

Herr Langowski und angeschlossene "Shabbes-goys" [kein Schimpfwort! = Christen
die Judendienste verrichten] haben bis jetz noch nicht erstellt, was man unter
"Holocaust" verstehen soll.  Um den Holocaust zu leugnen, muß erst einmal
festgelegt werden, was damit gemeint ist, und nicht einfach das Wort in den
Raum stellen und behaupten, es ist gerichtsnotorisch belegt und jeglicher
Zweifel daran ist strafbar. Revisionisten BESTREITEN ja nur die Behauptungen,
die als Basis für diesen Holocaust benutzt werden.  Das ist kein LEUGNEN,
sondern BESTREITEN.  

Collins Concise Dictionary and Thesaurus, Glasgow 1995, ISBN 0 00470844-X.
page 449, Definition of a Holocaust:  

1) Destruction or loss of life on a massive scale.
2) The Holocaust mass murder of the Jews in Europe by the Nazis (1940-45)

Nr.1 besagt: "...ein großer Verlust an Leben".  Das trifft also auch auf das
dt. Volk mit seinen 10 Mill., von den Alliierten ermordeten Menschen zu.

Nr. 2 besagt: "...Massenmord an den Juden..."  Eine Zahl wird darin nicht
angeben, also ist diese Frage weit offen und kann nicht einfach von irgend
einem Richter als "gerichtsnotorisch offenkundig" erklärt werden, ohne daß sie
"allgemein bekannt" ist. Und wie es scheint, ist die 6 Mill. Zahl selbst
diesem renomierten Nachschlagewerk nicht vertrauenswürdig. 

Ein junger Schnösel [der Jude Goldhagen] aus Amerika kommt nach Deutschland
und erklärt: 'Alle Deutschen wären so antisemitisch gewesen, daß sie nur auf
eine Gelegenheit gewartet hätten, Juden umzubringen.  Und als Hitler kam,
hätten sie alle, ohne Zwang und ohne Drohung, mit Lust und Grausamkeit Juden
ermordet.  Und die, die keine Gelegenheit dazu hatten, hätten es genauso
getan.'  Die umerzogenen Deutschen lassen sich diese Frechheit gefallen - und
klatschen noch Beifall!  Das wäre also in groben Zügen der Holocaust.  Gehen
wir davon aus, daß dieser Jude so denkt und viele Anhänger hat.

Nachdem jeder Punkt von beiden Seiten erörtert wurde, sollten die beteiligten
Parteien festlegen ob es sich um eine Lüge handelt oder nicht.  Diese
Entscheidung ist freiwillig. Auch bitte ich immer unter der gleichen 'heading'
zu antworten und keine neuen aufzumachen, da ich nicht alle Titel lesen kann.
Es sind einfach zu viele.

MK


"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sat Dec 07 05:12:43 1996
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Subject: Re: shoah (FR)
Date: Sat, 07 Dec 1996 04:12:43 GMT
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On Tue, 03 Dec 96 16:02:24 GMT, a2861al@lrz.de (Margret Chatwin) wrote:

>Die Gaswagen sind ausfuehrlich dokumentiert durch Fotodokumente, 
>Schreiben, Aktennotizen und Anordnungen sowie die zahlreichen 
>Zeugenaussagen in verschiedenen NS-Verbrechen-Prozessen (z.B. Nebe, 
>Becker, Wolff, Bach-Zelewski, Freiwald, Hoffmann, Widmann, Laabs, 
>Pradel).

>Das Kriminaltechnische Institut in Berlin (KTI) spielte bei der 
>Entwicklung dieser Gaswagen eine massgebliche Rolle. Der Befehl 
>hierfuer kam direkt von Himmler (15./16.8.1941). 

>Am 16.9.1941 wurden Versuche mit Toetungen in Minsk durchgefuehrt,
>am 18.9.1941 in Mogilev.

>Bei den Toetungen in Mogilev war Himmler selbst zugegen.


Diese Aussagen sind so verläßlich wie die Aussagen über die Gaskammer in
Dachau,  Eli Wiesels Marsch zur "Feuergrube",  Rudolf Hoess' 3 Mill.
"vergaste, bzw. ermordete" Juden usw.  Bücherzitate sind hier weniger
benötigt, als  forensiche Untersuchungen.  Und solange die verboten sind, kann
das Buchgeschwafel nichts beweisen. 
Die Gaswagen sind so ausführlich "dokumentiert" wie die Lampenschirme aus
Judenhaut und die Seife aus Judenfett.


MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
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Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sat Dec 07 19:42:05 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Thorsten Guenthers Loser unter sich
Date: Sat, 07 Dec 1996 18:42:05 GMT
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Lines: 108
Message-ID: <32a9b918.11145271@netnews.worldnet.att.net>
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On Sat, 30 Nov 1996 14:54:40 CET, guenther@cabal.shnet.org (Thorsten Guenther)
wrote:

>Lessings Nathan paßt den alten und neuen Nazis auch so ganz und gar nicht 
>ins Konzept. Wer ein deutscher Patriot sein wollte, müßte nach aller Logik 
>den Nationalsozialismus und ihm verwandte Ideologien aus tiefster Seele
>hassen, weil diese Deutschland immer schon geschadet haben. Der Witz daran 
>ist, daß sich gerade unsere bräunlichen Freunde mit "Deutschland" identifi-
>zieren, dabei sind tatsächlich _sie_ - um ihren Jargon zu benutzen - die
>"Volksschädlinge", die sie zu bekämpfen vorgeben.

Deutsche sind keine Volksschädlinge. So redet nur ein verkappter Jude oder ein
sabbernder Schabbes-goy.  Wer die  w i r k l i c h e n  Volksschädlinge sind,
kann man leicht aus der Geschichte lesen.. Da gibt es z.B. große dt. Männer,
die ihre Nachwelt versuchten aufzuklären und zu warnen vor den fremden
Volkschädlingen, die in Deutschland eingedrungen waren und dem dt. Volk großen
Schaden zufügten, und es heute noch tun. 

			Mohammed (geb. 571, gest. 632)
"Den Juden haben wir ihrer Ungerechtigkeit wegen manches Gute verboten, was
ihnen früher erlaubt war, weil sie weit abwichen von der Religion Gottes und
Wucher nahmen, was ihnen doch verboten ist, und das Vermögen anderer Menschen
ungerechterweise aufgezehrt haben."
IV. Sure S. 78   (Aus dem Koran, nach der Ullmannschen Übersetzung.)

"Gott hat früher ein Bündnis mit den Kindern Israels geschlossen... Weil diese
nun ihr Bündnis gebrochen, darum haben wir sie verflucht und ihr Herz
verstockt.  Du aber sollst nicht nachlassen, ihre Betrügereien zu entdecken.
Betrüger sind es bis auf wenige!"
V. Sure S. 78   (Aus dem Koran, nach der Ullmannschen Übersetzung.)

"Ehrlichkeit und Rechtssinn bei einem Juden erwarten heißt so viel, als die
Jungfräulichkeit bei einer Dirne zu suchen."	
(Manâwi, al-Maulid, Sig. 72 ,  821 n. Christus)

"Es ist mir unbegreiflich, weshalb man diese mordschnaubenden Bestien nicht
schon längst ausgerottet hat.  Würde man denn nicht wilde Tiere, die Menschen
fräßen, sofort töten, auch wenn sie menschenähnlich wären?  Und sind denn die
Juden etwes anderes als Menschenfresser?"
(Mirza Hassan Chan, Chaim. hig. Bil. 3. (1689 n. Christus)

"Wehe über das Volk der Juden, denn es ist schlecht und treulos und immerdar
arglistigen Herzens."
(Aus der Chronik Gregors von Tours, geb. 540, gest.594. Buch VIII, Kap. 1)

Aus: Handbuch der Judenfrage, Seite 420  ISBN 3-8479-0011-2 
			  				* * * * 
Otto Glogau [Bankier] schrieb im Jahre 1876 über den "Börsen- und
Gründungsschwindel in Berlin". In seinem Aufsehen erregenden Aufsätzen, die
zuerst in der "Gartenlaube" erschienen und dann als besondere Schriften
herauskamen, sagte er: "Nicht nur in Berlin, Wien, Frankfurt a. M., nicht nur
in Deutschland und Österreich-Ungarn; sind die Börsianer zu neun Zehntel Juden
resp. getaufte Juden; auch an den Börsen von London und Paris dominieren die
Juden; auch hier stockt an den hohen jüdischen Festtagen das Geschäft.  Ich
stehe aber nicht an, auch zu behaupten: Von den Gründungen der
Schwindelperiode in Deutschland fallen gut 90% auf die Juden."  -  "Vom 
getauften Minister bis zum polnischen Schnorrer bilden sie eine einzige Kette,
machen sie, fest geschlossen, bei jeder Gelegenheit Front gegen die Christen.
Ihr dürft zehnmal eher den Reichskanzler beleidigen als den schäbigsten Juden.
Seht einen Trödeljuden nur schief an, und sofort erschallt von Gumbinnen bis
Lindau, von Meseritz bis Bamberg und Oppenheim der Ruf: Israel ist in Gefahr."
					 
Der bekannte nationale Schriftsteller, Prof. Paul de Lagarde, steuerte in
seinen "Deutschen Schriften" viel wertvolles Material zur Beurteilung der
Juden bei. Er schreibt z.B.: "Aber die Juden sind nicht allein u n s fremd,
auch wir sind  i h n e n  fremd, nur daß sich ihre Abneigung, wo sie unter
sich sind, in giftigen Haß umsetzt und daß sie diesem Hasse noch einen noch
maßlosen Hochmut hinzufügen.  Sie sind -wie der freche Ausdruck lautet-
'gleichberechtigt mit Agio'.  -Jeder fremde Körper in einem lebendigen anderen
erzeugt Unbehagen, Krankheit, oft sogar Eiterung und Tod. Dabei kann der
fremde Körper ein Edelstein sein: die Wirkung wäre dieselbe, wie wenn es ein
Stückchen faules Holz wäre.  -Die Juden sind als Juden in jedem europäischen 
Staate Fremde und als Fremde nichts anderes als Träger der Verwesung."

Aus: "Handbuch der Judenfrage", Seite 509  ISBN 3-8479-0011-2 
						* * * * 

Erscheinungsjahr 1991
Faksimile-Verlag Bremen GmBH
Postfach 66 01 80
Bremen 66

Das diese Zitate nicht von NS-Parteimitgliedern stammen, dürfte wohl für
halbwegs intelligente Leser klar sein. Der Antisemitismus existierte also im
dt. Wesen lange bevor der liebenswürdige Adolf Hitler vom dt. Volk zum Führer
gewählt wurde.  Wir sehen, daß Hitler nur das tat, wonach sich das dt. Volk
seit Jahrhunderten sehnte  --judenfrei zu leben.  (Vielleicht hatte Goldhagen
doch recht?)

=="Vom getauften Minister bis zum polnischen Schnorrer bilden sie eine einzige
Kette, machen sie, fest geschlossen, bei jeder Gelegenheit Front gegen die
Christen. Ihr dürft zehnmal eher den Reichskanzler beleidigen als den
schäbigsten Juden.  Seht einen Trödeljuden nur schief an, und sofort erschallt
von Gumbinnen bis Lindau, von Meseritz bis Bamberg und Oppenheim der Ruf: 
Israel ist in Gefahr."==

Ist es nicht heute noch so?  Beweise gibt es im dsp-Forum mehr als genug, um
zu erkennen wer die "wirklichen Volksschädlinge" sind.


MK



"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sat Dec 07 19:42:09 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Vier Fragen an Manfred Koch - Runde 1
Date: Sat, 07 Dec 1996 18:42:09 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 34
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References: <32ba8534.15812029@personalnews.germany.eu.net> <32a4c8ed.16293995@netnews.worldnet.att.net> <583f94$6h@nz12.rz.uni-karlsruhe.de>
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On 4 Dec 1996 09:12:04 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote:

>Manfred Koch (mankoch@worldnet.att.net) wrote:
> Das ist wirres Zeug, mit dem ich mich nicht auseinandersetzen kann. 

EG:
>>Halten wir fest: Du willst Dich damit nicht auseinandersetzen. Oder bist Du
>>dazu einfach nicht in der Lage?

MK:
> Ich warte heute noch auf Antworten von Ihnen, z.B. die korrekte Zahl in der
> Auschwitz-Opferliste. Bitte folgen Sie Ihren eigenen Vorstellungen der
> "Spielregeln". 

EG:
>>Wenn Du der Meinung bist, Juergen beantwortet Fragen nicht, dann solltest Du
>>es so machen wie er - mach einen neuen Thread auf und verlange Antworten. Der
>>Umstand, dass Du nach diesen Antworten aber meist dann fragst, wenn Dir
>>selber irgendwelche Fragen gestellt wurden, laesst naemlich den Eindruck
>>entstehen, es handelt sich hier um eine Ausrede.

Lesen Sie meine 'postings' an Langowski, dort sind meine Antworten.

>>Die typische Aber-meine-Fragen-werden-auch-nicht-beantwortet-Strategie.

Nun habe ich zuerst das Recht, meine Fragen beantwortet zu bekommen, da ich
sie zuerst gestellt hatte. Wer diese "Spielregel" bewußt nicht einhält, kann
von mir nichts anderes erwarten.  Das kannst DU nun halten wie SIE wollen. 

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Jews want control of Internet (english text)
Date: Sat, 07 Dec 1996 19:36:10 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 199
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--------

From: NSWPP-CSU 
Subject: The Conspiracy To Erect An Electronic Curtain
Date: Sat, 7 Dec 96 02:44:12 

             THE CONSPIRACY TO ERECT AN ELECTRONIC CURTAIN  
		                       An Essay by L. R. Beam 

The Internet, perhaps the last truly free means of information exchange
in the Western world, may soon be choked by censorship and governmental
controls. The circumscribing of the Net may cause the death of what has
become the first people-to-people exchange of ideas and information on a
world wide basis. 

The forces behind this effort appear at first glance to be an unlikely
coalition of conspirators, the CIA, some Jewish religious groups, and
various foreign governments. While this unholy alliance for censorship and
control may seem unusual to some, politics makes the bed for these strange
fellows. Indisputably, an international cabal of special interest groups
both within and out of governments are working both openly and secretly to
end the unregulated direct exchange of information between people. At stake
is nothing less then the regaining of information control which the internet
has shattered. Up for grabs is nothing more than the thinking and decision
making abilities of informed men. 

Information has flowed from the top down for most of this century.
Filtering of information by middle men from government, newspapers, radio, and
then television has left most Americans depending upon Paul Harvey
"for the rest of the story." Suddenly, almost without warning, the
Internet mushroomed into popularity, connecting people all over the world
together electronically and thereby threatening the power of those who
disseminate information. If information is power, then the control of
information is more power. The ideas of men are shaped by what they are told.
For those who hope to erect a New World Order upon what they view
as the antiquated ashes of free speech, control of the Internet has
jumped to near top of the list of "things to do." 

Governments and religious groups manipulate and control people by what they
are allowed to know or not know. A decision has been made by the information
brokers to end unregulated information exchange. Overnight the propaganda
begins as these forces build their case for control and censorship. 

Quickly the nightly news lights up with horror stories of pornography on
the Net. Minutes later the same channel runs four hours of lurid
programming bringing profanity, sex, sodomy and violence into the
homes of viewers who were just shocked about porno on the Net.
Newspapers carrier feature length stories about children being lured
from home over the computer telephone line, as if somehow typing a
request to a child for sex over the phone line is more effective than
saying it over the same phone line. The Anti-Defamation League issues a
report saying that bomb plans can be found on the net along with anti-
Jewish opinion. As if the same were not available in every public library in
the United States. 

Politicians in Washington begin to talk about "protecting the children." The
same politicians who's destructive social policies and no win wars have
destroyed more mothers sons than all the pagan empires of the past. Rabbi
Abraham Cooper calls for censorship of politically incorrect ideas in Canada
and asks for the establishment of an "Internet police." A delegation from
the Nazi-hunting Simon Wiesenthal Center in Vienna Austria, which has for
the most part ran out of eighty year old former Nazis to hunt, takes on the
new task of information censors and asks Italian Prime Minister Lamberto
Dini, European Union president to back World Jewish Congress initiatives to
stop those who disagree on the impact and importance of the Holocaust from
using the Internet. Then in a joint effort of the ADL and the Simon Wiesenthal
Center letters are mailed to Internet service providers in early 1996
urging providers not to carry messages that contain non-complimentary
opinion about Jews, which is quickly labeled as "cyberhate speech." This
is but a glimpse of the public efforts of the information censors to
unleash "info police" on the net. It is clear that those who have previously
served as the middlemen of politically correct information are distraught at
their having been taken out of the loop. 

The Army Security Agency (ASA), which has the worlds most sophisticated
signals intelligence and electronic monitoring capabilities has began setting
up clandestine servers to monitor traffic, catalog, classify, and achieve. 

It is clear that both government and pressure groups with sacred cows to
defend have determined that uncontrolled information flow between people is a
threat to their interests. What is wanted by these would be Internet thought
police is nothing less then the right of government and religious (in this
case Jewish) imprimatur on the transfer of electronic information: an electron
iron curtain. 


Rabbi Abraham Cooper and the Anti-Defamation League see nothing of value in
the words of those who beg to disagree.  As black robed priests yelled the
smear words of the 16th century "Vile heretic!" and labeled non-catholics
"pagan savages." Rabbi Cooper and his religious cohorts of the new inquisition
cry "anti-Semitic" and label those who believe differently "hatemongers." 

The words have changed, but the call now for censorship by
rabbis is much like the pyres of priests in the fifteenth century it is an
electronic equivalent of book burning.
Intolerance it is clear, is not solely a non- Jewish characteristic. A
new inquisition has begun. This one will seek out the heretics of the
internet for the stake. Each age it seems, has it's Torquemada. 

The Federal government, Anti-Defamation League, and the Central Intelligence
Agency seek to squelch or control the net, will look for senseless acts of
random electronic violence. These acts of subterfuge will be committed by
computer nerds at CIA and the ADL or their agent provocateurs and will appear
to have been perpetrated by "white racists," "neo-nazis," "patriots,"
"extremist anti-government radicals," "hackers," or other identifiable
dissidents of the right and left.

The purpose of these incidents will be to terrorize people into submission. In
this case consent is wanted for censorship.  A political/religious gang wants
control. Understand that establishment media, as the propaganda arm of the
government, will on cue make the call for censorship of the net. 

After investing billions of dollars in media/information empires and
politicians, all geared to work in tangent keeping people under control,
these modern day equivalents of the bookburners of former ages will not
willingly let uncontrolled information exchange hinder their efforts. 

The new head of the CIA, John Deutsch (a Jew), was hand picked by Bill Clinton
and his backers to carry forward plans for a technological police state to
rest upon the typical shoulders of bullet proof vests, black boots, and front
doors shattering under their assault. Air Force Lieutenant Colonel Edward G.
Lansdale, CIA operative par excellence, personally recruited the new CIA
director for his first Government job in the early 1960's at just 22.
Deutsch became one of Secretary of Defense Robert MacNamara's ('we never
intended to win in Viet Nam') whiz kids in the Pentagon who would help to
design the Vietnam War; a slaughterhouse for other kids not so fortunate as
to have political connections. 

Deutsch has held political posts under Democratic administrations and
advisory or academic positions during Republican administrations. Deutsch
became part of the elite permanent government of the United States that is
accountable to no one, and immune to the oversight process. The shell
game of elections and political parties have no effect on their
careers. This select cadre move in and out of various Federal agencies
and advisory positions, always on the public dole, never elected,
spending their entire lives trying to control the affairs of others.

Much like the secret CIA Air Base (Area 51) at Groom Lake in
southeastern Nevada, there is an aureole of secrecy surrounding their
lives and functions. Deutsch's grandfather was a diamond merchant who
ran the Zionist Federation of Belgium and he is therefore expected to
work closely with the ADL and other pro-censorship groups. President
Clinton appointed Deutsch as Director Central Intelligence in May of
1995 at the moment when the bombing of the Federal kindergarten in
Oklahoma had allowed his Administration to launch a maximum
political/propaganda counter-offensive against the rapidly growing
discontent with, and mistrust of the federal government. Black smoke,
mutilated bodies, dying children, crying distraught mothers, created
exactly the atmosphere the government needed to turn things around. John
Deutsch is the man in charge of that effort for the government. 

Censorship is a word of many meanings. In a narrow sense it of course may
refer to suppression of information, or ideas. In a broader sense
however, it is the rape of the human mind: Taking away that which is
needed to make fair, informed opinions about this life. The mental
rapist of today is no different in his goals than the back ally pervert who by
force assaults a defenseless woman, taking from someone else that which he has
no right to. Both acts are the works of the most contemptible sorts of
humankind, desperate men, fearful of the light of day. What is being called
for by the online information censors is the equivalent to Bosnian ethnic
cleansing' a sort of information cleansing of the Internet. 

It seems ironic to many that the ADL which has made innumerable calls for
"diversity" would spearhead these efforts at censorship. What is being
called for by them, the Simon Wiesenthal Center, and Rabbi Cooper is the
equivalent to Bosnian ethnic cleansing' a sort of information cleansing
of the internet. Perhaps a new organizational motto of "Many Cultures, One
Opinion" would be more in line with true ADL objectives. It is not
just a little bit odd that the same people who fear firearms in the hands of
the people, also, fear information in the minds of people. The ADL
supported the recent government ban on certain types of firearms just as
it supports government action to censor the net. As firearms laws only
disarm honest citizens who obey the laws, information bans only effect
people who desire to think for themselves. One pundit has already
quipped that:  "I'll give up my information when they pry my cold dead fingers
from the keyboard." 
										 Louis R. Beam 


In closing the author would like to make two additional things clear.
First, there are Jews who oppose censorship although to this point their
voice is but a whisper compared to the intolerance of the Anti- Defamation
League and Rabbi Cooper. Second, that writing about Jewish religious
leaders and government spymasters operating in a collusive effort to
erect an electron iron curtain to restrict freedom of speech and
information does not make one anti-Semitic or anti-government. The truth
is anti-Semitic. The government is erecting a police state. The author
opposes both oppressive religious groups and repressive government. If
speaking the truth and opposing tyranny makes one anti-Semitic and
anti-government, then I am both... 
										Winston Smith
_______________________________________________________

Further info: http://www.nswpp.org


"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 09 03:11:04 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: The New American Man (english text)
Date: Mon, 09 Dec 1996 02:11:04 GMT
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Copyright (c) 1996

December 7, 1996

Good Morning from the Zundelsite:

More often than I care to remember, I have heard people say:  "I can't
afford to read!  I don't have time to read!"  To me, that is like saying:
"I can't afford to breathe!"  How can a brain survive?

And what I have been reading this past week the moment I had time to sit
down for a cup of coffee is "The New American Man" by JB Campbell,
published in 1983.

I am amazed the man is still alive!

If there is just one book you can "afford" to read, that is the one you
must!  It pulls no punches whatsoever - and whether you agree or not with
what the author has to say, you will never forget how he says things!

This is an excerpt from a newsgroup thread discussing why it is so important
to understand what happened in  the European wars of our dying century -
and why.  Here it is, courtesy of JB Campbell:

"I guess I don't understand the problem of "judging men for their
actions...using subsequent knowledge gained 40+ years after the fact." What
choice do we have when knowledge (truth) is suppressed for decades? When
the truth finally comes out, we judge people based on it. What else is
there to do? If you live your life based on certain assumptions, and then
years later the assumptions turn out to have been wrong, what do you do?
Stick to them, or adapt to the new reality?

Revisionism is hated and feared by those who have controlled history for
political power. If it turns out that our participation in WWII was based
on lies, shouldn't we try to correct them? If it turns out that the
atrocities and war crimes and post-war crimes our wonderful boys committed
in league with our Soviet and British allies were far worse than ever
imagined, shouldn't we take responsibility for them once we have
investigated and found them to have happened? Shouldn't we constantly
search for the truth so as to prevent them from recurring? Isn't this the
way of a responsible, patriotic adult?

We shouldn't be fascinated merely with the details of the war, the battles,
the weapons, the personalities. As Americans we should be more interested
in US policy which got us into that war, and especially the US policy which
was enunciated and put into concrete at Yalta, with our Soviet and British
allies. This US-UK-USSR policy condemned hundreds of millions of people,
from Germany to China, to slavery, torture and death, starting immediately
with the US Army's OPERATION KEELHAUL and the British Army's OPERATION
EASTWIND, in which millions of Russians, Cossacks, Ukrainians, Germans and
other Europeans were rounded up, put in boxcars and sent into the gulags to
die. I have interviewed former US soldiers who were involved in this
sickening, outrageous crime against humanity. It can't be helped if you
haven't heard about this--it's not my fault. Now that you have heard about
it, it is your responsiblity to investigate and spread the word.

You usually can't detect the reason for a war until you read the peace
treaty. There was no peace treaty with Germany because we cut her up with
our Soviet ally. This was accomplished with The Yalta Agreement, which
liquidated the majority of opponents to the New World Order, both in Europe
and Asia. The Yalta Agreement was the entire purpose of our participation
in WWII. In other words, our wonderful boys fought for the safety and
future of Communism, in Europe, Russia and Asia, and lucrative
"anti-communist," no-win wars for decades to come.

You "wonder if Ike would have wished to have done things differently had he
had the luxury of hindsight at the time?" What do you mean? He gave the
orders for the slaughter of German POWs and for the slaughter of the
above-named millions in Ops KEELHAUL and EASTWIND. Why do you wonder if he
would have done things differently? What difference would it make if he
did? Do you just want to believe that he was a good man, that he became
unhinged by Buchenwald? He was guided by US policy (the Morgenthau Plan)
and by his own hatred. He wrote to his wife from London, long before he
ventured into Buchenwald, "The German is a beast. I hate him." This was
only natural--he was paid to hate and kill Germans.

If anyone is guilty of imposing his own later thinking upon past events, it
is those of us who cannot or will not put ourselves back in those times,
through study, and try to understand the dark forces behind our sadistic
pre-war, wartime and post-war policies.

Anyone who says, "Well, if this is true, why aren't the Germans
complaining?" How naive! To whom, exactly, could Germans complain, if they
were the complaining types? The Americans? The Soviets? The British? There
is only one subject having to do with WWII which can be discussed in
Germany, and that is German guilt . . .

(I)t took until 1990 for the Soviets to admit that it was they, and not the
Germans, who killed 21,000 Polish officers and intellectuals in the Katyn
Forest near Smolensk during the war. For almost fifty years, we were
assured by our government that it was the Germans. Our foreign policy is
based on WWII lies such as this, and many others of greater significance in
terms of numbers.

Why don't we stop playing around with the war's details and talk about the
war's purpose, and who was really responsible? Let the treason trials
begin!

J.B. Campbell


Thought for the Day (found on page 140 by opening the "The New American
Man" at random):

"So, where did the six million figure come from?  From thin air."


The Zundelsite can be found at
http://www.webcom.com/ezundel/



"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 09 03:11:09 1996
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: shoah (FR)
Date: Mon, 09 Dec 1996 02:11:09 GMT
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References: <6KvDgA1wPwB@lf66.link-f.rhein-main.de> <6MEwGL-I87B@hfupoint.ius.gun.de>  <32a880ee.10530957@personalnews.germany.eu.net> <6MIxh-eI87B@hfupoint.ius.gun.de> <32a8d3a2.1881687@personalnews.germany.eu.net> <32a8ee2e.20869742@netnews.worldnet.att.net> <32cc348c.6985242@personalnews.germany.eu.net>
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--------
On Sat, 07 Dec 1996 09:23:58 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On Sat, 07 Dec 1996 04:12:23 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>wrote:

MK:
>>Ja, welche Quellen sind denn Ihrer Meinung nach glaubwürdig?

JL:
>Wenn Sie der Meinung sind, daß meine Angaben nicht stimmen, dann müssen Sie das
>nachweisen, Herr Koch. So, wie ich das bei Herrn Walendy nachgewiesen habe.

Leider stammen Ihre "Beweise" meist aus alten Propagandabüchern, denen man
kein Glauben mehr schenken kann wenn man sieht wer sie geschrieben hat.  So
wie mit den Lampenschirmen aus Judenhaut, werden immer wieder die alten Lügen
hervorgeholt, die eben später als Lügen entlarved wurden.  Schert sich die
Holocaust-Lobby darum?  Aber nein!  Sie bringt immer wieder die alten Lügen
aus den alten Quellen hervor, mit der Absicht die ertappte Lüge doch noch
salongfähig zu machen. Ihre Quellen sind mir nicht ganz "kosher" wie man so
sagt.

>Im Gegensatz zu Ihnen belege ich meine Zitate mit präzisen, nachvollziehbaren
>Angaben.

Die aber wiederum nur auf alte Kriegslügen beruhen.

> Ich setze mich der Gefahr aus, überprüft und widerlegt zu werden.
>Ihre Angaben sind dagegen oft ungenau und daher nicht überprüfbar, 

Wie "ungenau" waren denn meine Angaben über:

  1) Lampenschirme aus Judenhaut.
  2) Seife aus Judenfett.
  3) Lichtschalter aus gedörrte Judendaumen.
  4) Teppiche aus Judenhaare.
  5) Ausgestellte Gaskammern als Mordwerkzeuge.
  6) Tötung von Juden in elektrischen Kammern
  7) Tötung von Juden in Dampfkammern.
  8) 4 Mill. "Opfer" in Auschwitz
  9) Gaskammern im Deutschen Reich überhaupt.
10) 208 000 "vergaste" Opfer in Dachau.

>. . .  weigern Sie sich sogar seit Monaten, mir die Fundstellen für Ihre Zitate
>zu nennen.  Das legt die Vermutung nahe, daß Sie vor einer Überprüfung Ihrer Argumentation
>Angst haben. Wann kann ich damit rechnen, daß Sie mir die Seitenzahlen für Ihre Zitate aus
>"Freikauf von Juden?" von Yehuda Bauer nennen?

Für mich ist die Sache schon "seit Monaten" abgeschlossen, nur, Sie scheinen
sich hier in dieses "Haar" verbissen zu haben.  Sollten Sie weiterhin
versuchen, mich mit dieser Lapalie aufzuhalten, nur um mir den Schein der
Unglaubwürdigkeit anzuhängen, werde ich Ihnen jedesmal den Artikel aus der
National-Zeitung posten.  Einmal werden Sie es dann vieleicht doch kappieren.

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 09 03:11:15 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!worldnet.att.net!newsadm
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Subject: Re: shoah (FR)
Date: Mon, 09 Dec 1996 02:11:15 GMT
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Lines: 68
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On Sun, 08 Dec 1996 13:01:00 +0200, H.FUCHS@IUS.gun.de (Helmut Fuchs) wrote:

>Es gibt Bildfälschungen, Dokumentenfälschungen und Zeugen, die sich
>gegenseitig widersprechen und dann auch noch vor Gericht außer
>Meineidhaftung gestellt werden.

Das ist ja die Stärke der Holocaust-Lügner, nie für ihre Lügen zur
Verantwortung gezogen zu werden.  Sie können lügen, daß sich die Balken
biegen, und das 'demokratische Justizium' steht ihnen noch bei, aber Furcht
brauchen sie nicht zu haben.  Die Fälschungen und die Lügen der Wiesenthal,
Wiesel und Konsorten sind legendär, ganz abgesehen von den kleinen Lügnern,
sog. Augenzeugen, deren Falschaussagen in Dimensionen geschrieben wurden, die
Münchhausen in den Schatten stellen. 

JL:
>> Hoppla - das ist doch der Verlag eines gewissen Herrn Walendy, nicht wahr?

Was dieser Langowski damit sagen will, ist mir schleierhaft.  Will er sagen,
wie das kleine Kind zum anderen, "Mein Vati ist stärker als deiner', m.a.W.
seine "Historiker sind besser als die der Revisionisten?  Will er tatsächlich
behaupten, nur Juden und ihre Shabbes-goys reden die Wahrheit, alle anderen
sind Lügner? 

JL:
>> Nachdem ich ihm in den letzten Wochen mehrere Manipulationen und sogar
>> dreiste Lügen nachgewiesen habe, scheidet Udo Walendy als glaubwürdige
>> Quelle aus.
>> Sonst noch Vorschläge?

JA!  Wie sahen denn diese Lügen aus? 

HF:
>Die alliierten Bild- und Dokumentenfälschungen sind offenkundig und  
>bedürfen daher nach bundesdeutscher Rechtssprechung keiner Berweise mehr!

Wir brauchen ja nur an den Fall John Demjanjuk denken.  Bei seiner Verhandlung
wurden mehrere jüdisch/bolschewistische Dokumentenfälschungen vorgelegt, die
beweisen sollten, daß dieser arme Ukrainer "Ivan der Grausame" gewesen sein
soll und 27 hysterisch kreischende Juden, die ihn erkannt haben wollten. Alles
stellte sich als infame Lügerei heraus.  Die "Dokumente" und die
"Augenzeugen". Das sind aber die "Dokumente" der Holocaust-Lügner mit denen
sie versuchen das dt. Volk als schuldig zu finden und finanzielle Reichtümer
aus ihm zu erschwindeln.  Wenn es einen Holocaust gab, dann muß erst der
Lügenschrott weggeräumt werden, um die Wahrheit zu erkennen.

>Es ist doch eigenartig, daß deutsche und ausländische Revisionisten z.B.  
>zu keinen politischen Fernsehrunden eingeladen werden: man hat nämlich  
>Angst, daß ihnen nichts Konkretes entgegengesetzt werden kann und sie in  
>aller Öffentlichkeit mit den Geschichtslügen aufräumen würden!

>Stattdessen bleiben die ethnischen Minderheiten und ihre deutschen  
>Zuträger lieber unter sich, um sich wohlig grunzend im verlogenen Mist  
>alliierter Nachkriegsgeschichtsschreibung zu wälzen.

Mit anderen Worten, die Lügner wollen sich abkapseln.  Wollen ihr Gift
verspritzen und möchten dabei nicht gestört werden. 


Freundliche Grüße
=Manfred
>
>--
>      *Gott schütze Deutschland und unser deutsches Volk!*

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 09 03:11:18 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Manfred Koch "bearbeitet" Gerstein
Date: Mon, 09 Dec 1996 02:11:18 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 23
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On 7 Dec 96 16:15:47 -0800, 18011871@msn.com (Lennard Rose) wrote:

>>Seltsamerweise, hatte Gerstein waehrend des Krieges einen schwedischen
>>Diplomaten in Deutschland getroffen und diesem ueber die Vergasungen, 
>>die er gesehen hatte, Bericht erstattet. Otter hat einen Bericht ueber 
>>dieses Gespraech mit Gerstein verfasst, der sich nach Angaben der 
>>schwedischen Regierung in den Akten des zustaendigen Ministeriums befindet.
>
>Kann man darüber recherchierbare Quellenangaben bekommen?


Da wirst Du lange warten müßen, denn die ganze Gersteingeschichte ist so
voller dummdreisten Angaben, daß man da nur den Kopf schütteln kann.  Nur die
Angabe, daß 700-800 Menschen in eine "Gaskammer"  5x5=25qm gepfercht wurden,
d.h. 30 Menschen auf EINEM QUADRATMETER, ist so unglaublich, daß selbst ein
'Normalmensch' der sowieso nicht denkt, stutzig wird. 

=Manfred

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 09 03:11:20 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Manfred Koch "bearbeitet" Gerstein
Date: Mon, 09 Dec 1996 02:11:20 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 40
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On 7 Dec 1996 17:54:32 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

>Lennard Rose (18011871@msn.com) wrote:
>
>: >Seltsamerweise, hatte Gerstein waehrend des Krieges einen schwedischen
>: >Diplomaten in Deutschland getroffen und diesem ueber die Vergasungen, 
>: >die er gesehen hatte, Bericht erstattet. Otter hat einen Bericht ueber 
>: >dieses Gespraech mit Gerstein verfasst, der sich nach Angaben der 
>: >schwedischen Regierung in den Akten des zustaendigen Ministeriums befindet.
>
>Verzeihung, der Diplomat war ein Baron v.Otter.
>
>: Kann man darüber recherchierbare Quellenangaben bekommen?
>
>Ja, genauere Quellenangaben werden aber etwas dauern. 
>Einstweilen sollten die folgenden Buecher von Interesse sein: 
>
>Pierre Joffroy, Der Spion Gottes: die Passion des Kurt Gerstein.
>  Stuttgart: Koehler, 1972. ISBN 3-87425-250-7
>
>Saul Friedlander: Kurt Gerstein: The Ambiguity of Good.
>  New York: A.Knopf 1969. 
> (Es gibt eine deutsche Ausgabe davon, so viel ich weiss).
>
>Weiter hilfreich:
>
>ftp://ftp1.de.nizkor.org/pub/nizkor/people/g/gerstein.kurt
>ftp://ftp1.de.nizkor.org/pub/nizkor/people/g/pfanenstiel.wilhelm
>
>u.roessler                               uroess@Rcs7.urz.tu-dresden.de


Hier ist das ganze Roster der "willfährigen" (frei nach Goldhagen)
Shabbes-goys aufgelisted.

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 09 03:11:22 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Beweise, Horst Kleinsorg, Beweise!
Date: Mon, 09 Dec 1996 02:11:22 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 219
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On 6 Dec 1996 13:11:02 GMT, do075@FreeNet.Carleton.CA (Dietwald Claus) wrote:

HK::
>> 	Ach Thorsten, konntest Du nichts besseres empfehlen
>> 	als die juedische Propagandazentrale Nizkor?[1]

TB:
> Weise Nizkor einen Fehler nach.

DC:
>Nun, es liegt hier ein beiderseitiges Verweigern von Information vor.
>genausowenig, wie Sie bei Zundel nchschlagen werden, wird Horst bei Nizkor
>nachschlagen. Im Ubrigen hat Zundel mehr Prozesse gewonnen als Nizkor, und
>ich bitte darum, Kanada deswegen nicht als faschistisch zu bezeichnen.
>Nizkor hat bis heute nicht vermocht, zundel vor Gericht zu wiederlegen. Ob
>das jetzt daran liegt, das Zundel Recht hat oder einfach bessere Anwalte
>oder dass Nizkor falsch liegt oder einfach schlechtere anwalte, ist dabei
>vollig gleichgultig. tatsache ist, dass Nizkor dadurch (leider?) nicht
>glaubwurdiger wird, Zundel (leider?) jedoch glaubwurdiger.
>
>Ausserdem ist es unfair, dieses Thema mit Leuten zu diskutieren, die in
>deutschland leben, da in Deutschland eine Diskussion daruber verboten ist.
>
>Ob Zundel oder Nizkor Recht haben, das ist noch nicht entschieden, beide
>argumentieren teilweise fahrlassig, beide haben ihre Grunde fur ihre
>Positionen, beide wirken auf die jeweils in die jeweilige Richtung
>voreingenommenen glaubwurdig.


>    		         Dietwald Claus		
>	   	   do075@freenet.carleton.ca
>                         - C A N A D A -


Was die NIZKOR representieren ist im folgenden Artikel wunderbar, leider in
Englisch, dargestellt,   Vielleicht kann J. Langowski für "sein" dt. Volk mal
übersetzen. 

From: ezundel@cts.com (E. Zundel)
Subject: ZGram - November 15, 1996 - The Tale of the City of Nanaimo."
Date: Fri, 15 Nov 96 15:52:36 +0000

Copyright (c) 1996 - Ingrid A. Rimland

Good Morning from the Zundelsite:

After I came back from Vancouver, I received a call from Ernst who sounded
chipper as can be and told me happily:  "I am on Vancouver Island in the
city of Nanaimo.  I am trying to find Ken McVay to see if I can get an
interview. . . " and I said:  "You are kidding!"

Here's Ernst:
 "The elusive "Nizkor boss" - Ken McVay"

"I have lived and worked in the same location for over 21 years.  I have
been bombed in 1984, burned out in 1995, and was sent a mail bomb a few
weeks after the fire.  Each time, some Jewish group or individuals, in
calls to the press, have claimed credit for those acts.  Yet I still talk
to Jews.  In person.  Freely and practically daily.

McVay, just what is the big deal?

I had some business to conduct in Western Canada where Ken McVay resides.
I had plans to meet with my attorney and advisors, translators and
supporters.  While I was there, I wanted to take the opportunity to drop in
at the Nizkor Office, meet and, hopefully, interview Ken McVay - at the
very least, I hoped to get a little more acquainted!  After all, we have
"known" each other since September of 1995 when the Nizkor people
announced, in alt.revisionism, I believe, that since we were not going to
be joining them in the sewers of that newsgroup that they populate, they
were going to ". .  . follow us onto the Web" - or words to that effect.

Out of that, and many letters back and forth, all of which are archived for
posterity, grew the aborted "debate" that triggered last year's cyberwar
about Free Speech on-line - another Zündel First.

Ever since, we have linked with Nizkor on every one of our documents,
stating "We do not recruit;  we convince.  Truth has no need of coercion.
For relentless Holocaust promotion, on the other hand, contact Nizkor."

If people click on "Nizkor", it takes them straight to their page where
Deborah Lipstadt, in "Denying the Holocaust", is quoted, for her part, as
follows:

"...truth is far more fragile than fiction...reason alone cannot protect it."

We beg to differ, see?  Makes us look good by comparison, doesn't it?

My plan had been to make a video or at least a radio interview with
Nizkor's "Director and Founder," Ken McVay, to be broadcast all over North
America by satellite, and later over 60 cities on Public Access TV.  Nizkor
could have reached millions of people with their Holocaust Promotion  story
- entirely free of charge!

But no dice!

We had sent an e-mail message to that effect, and had been told that McVay
had been for five years on the Internet and that I could meet him there -
whatever that was supposed to mean.  The suggestion sounded to me like
something out of a cheap Western - I thought that I was challenged to
another electronic shoot-out at the OK Corral.

This response made me think that Ken's handlers - or the people for whom he
so diligently performs his shabbes-goy job at Nizkor - were shielding him
from me.

For my part, I had face-to-face in mind.

And so I decided to take the ferry across to Nanaimo,  B.C., and visit Ken
personally, shake his hand, look him straight in the eye, share a cup of
coffee with him, shoot nothing but the breeze, and then see if there was a
chance to do an interview.  I was prepared to be grilled by Nizkor staffers
and volunteers, and actually figured that we might build some bridges.  (I
am still dreaming of that live debate on national or even international TV,
perhaps broadcast from some prestigious university campus.  I do not easily
give up!)

I got off the boat, looked up a map, and drove to what I thought was the
Nizkor Office advertised on the Internet.  Imagine my surprise when I could
only find a mail drop - the kind you see in most cities where frequently
"fly-by-night" outfits operate their shady enterprises.

I looked at it, and then I filmed it for posterity, to get at least a head
start.  It took me a while to come to realize that either McVay is a midget
and lives in one of those mail boxes that Nizkor is renting - and which I
thought naively was their "suite" number in some stately office complex -
or they have something to hide.  The Anti-Racist-Action Marxist terrorist
group in Toronto is similarly stationed - or so, at least, they said on
their grant application form to fleece the Canadian tax payers.

This situation says a lot.

You can call me at the Zündel-Haus, and I personally answer the phone.  I
take great care to be accessible.  You can visit me at a real location with
an address listed in the telephone book where grown-up people live and work
in real rooms.  Every day, I talk to people face to face - even enemies and
opponents.  My name and full address are on my letterhead and business
cards, in video films and TV and radio shows broadcast around the globe.
That's how I have operated for all of the 38 years I have lived in Canada.
That is my style - because I have nothing to hide.

In my opinion and experience, only cowards, liars, con-men and crooks  hide
behind a PO Box and a sleazy mail drop operation out of some cubbyhole in a
shopping mall and refuse to meet in an honest encounter.

Once I realized the con, I decided to call Nizkor's telephone number given
on the Internet.  I heard the voice, after being given the "Shalom", of a
Mike Goldberg.  Apparently, in light of recent events, he is the schlepp
for Ken McVay - or Ken, more likely than not, is the goy-schlepp for
Goldberg.

I left two messages on the machine, requesting that he or someone please
call my Toronto Office, where I would pick up my messages.  I mentioned
that I was out West, wanting to meet McVay.

An emergency number was given on that recording, and I took that down and
looked at it, divining to whom it belonged.

Being respectful and mindful of the Jewish Sabbath, I did not call on
Saturday before sundown - but after the Sabbath had ended, I decided the
emergency was now real because I would be returning to the mainland and to
Toronto soon.

I called the emergency number and got a rather suspicious-sounding woman on
the line who, it turned out, was Mrs. Goldberg.

I once again stated that, by now, it was an emergency and I wanted to do an
interview with McVay of Nizkor since I had come all the way across the
continent to do so.  Would someone please call back?

No one, of course, called back.

So I had the telephone number checked out by B.C. Telephone to find out who
was using the name of that answering service, and to my not-so-great
surprise, did not get the Midgets at the Mail drop but instead the Mighty
Synagogue in Victoria, B.C., - 95 kilometers away - who hustles the money
for Ken's front.

Task not accomplished, I left.

On my way back to Toronto, I was told by one of my office associates  that
Harry Abrams, the Jewish hyper-activist of B'nai Brith, Victoria, had sent
a threatening type e-mail, demanding that, in the future, if I wanted to
reach Ken McVay, I should only contact him (!) or the R.C.M.P. (!!)

Well.  I was flabbergasted!  Was the Royal Canadian Mounted Police in
Victoria, B.C. taking messages for Nizkor's head honcho?

What do you make of this story?  These Nizkor folks are allegedly into
spreading "truth" about the Holocaust and fighting Nazi lies etc.  I wonder
why they are hiding - or what they have to fear.

Frankly, I was saddened by this lesson.  I thought Ken McVay was an
electronic free speech advocate and freedom fighter.  It seems to me now
that he is either a prisoner in that mail box out there in Nanaimo or, more
likely, a front man for deeper, darker things - and someone is exploiting
and using him, fearing that in a face-to-face confrontation, Ken would not
be able to hack it and might become a convert to the Zündel cause after all
- which would be sad day indeed for the synagogue boys.  And for Nizkor!

I understand Ken is an American.  I find it ironic that a man raised on
First Amendment Rights, undoubtedly taught to cherish free speech, now
works, or at least fronts for, an organization that has him utterly gagged.

At the Zundelsite, we don't recruit;   we convince.  For relentless
Holocaust promotion, contact the midgets in the mailbox at Nizkor. . . "

Ingrid


________ The Zundelsite can be found at
http://www.webcom.com/ezundel/english/



"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 09 03:11:27 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Beweise, Horst Kleinsorg, Beweise!
Date: Mon, 09 Dec 1996 02:11:27 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 22
Message-ID: <32ab4815.16234347@netnews.worldnet.att.net>
References:  <328715c9.0@news.rz.uni-passau.de> <32893d48.9674599@netnews.worldnet.att.net> <328B4CE8.622E@srv2.mail.uni-kiel.de> <56i7hg$j9j@fu-berlin.de> <3290ad8b.7358302@netnews.worldnet.att.net> <572nk9$fnp@fu-berlin.de> <329AADDE.24A4@srv2.mail.uni-kiel.de> <329c1442.17171133@news.crosslink.net> <32b80097.4643403@personalnews.germany.eu.net> <589616$rpu@freenet-news.carleton.ca> <5899k9$8us_001@lrz.de>
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NNTP-Posting-Host: 207.147.239.36
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On Fri, 06 Dec 96 14:12:25 GMT, a2861al@lrz.de (Margret Chatwin) wrote:

>   do075@FreeNet.Carleton.CA (Dietwald Claus) wrote:
>>Ausserdem ist es unfair, dieses Thema mit Leuten zu diskutieren, die 
>in deutschland leben, da in Deutschland eine Diskussion daruber verboten 
>ist.

MC:
>>Witzbold. Auf welcher rechtlichen Grundlage soll denn bitte dieses 
>>'Diskussionsverbot' basieren? 

Dummbeutel.  Auf: Das Auschwitz-Lügengesetz.  Auf:  "Die Ehre der Toten
verunglimpfen". Auf: "Volksverhetzung". Auf: "Jugendgefährdung", usw.

MK



"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 09 03:11:29 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!EU.net!cpk-news-hub1.bbnplanet.com!news.bbnplanet.com!su-news-hub1.bbnplanet.com!arclight.uoregon.edu!worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Beweise, Horst Kleinsorg, Beweise!
Date: Mon, 09 Dec 1996 02:11:29 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 40
Message-ID: <32ab4d04.17496908@netnews.worldnet.att.net>
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On 6 Dec 1996 15:13:24 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

>Sie haben da eine Kleinigkeit uebersehen:

>Zundel wurde von Kanadischen Gerichten wegen der Verbreitung 
>falscher Nachrichten, sprich wegen Holocaust-Leugnung, verurteilt. 
>Die sogenannten "Beweise" gegen den Holocaust, die Zundels Verteidigung 
>den Gerichten vorlegte, haben die Juries jeweils nicht ueberzeugt.

ABER, wurde in der Berufung freigesprochen!

>es bedeutet nur, dass Zundel in Kanada seinen Unsinn verbreiten kann, 

Das kann das Judentum unter Sabine Citron auch tun und sogar noch mehr.

> Nach den Urteilen der unteren Instanzen ist es also
>berechtigt, Zuendel einen oeffentlichen Luegner zu nennen.

Was waren denn das für Luegen? 
Ich erinnere mich, daß der "KZ-Augenzeuge" Friedman in diesem Verfahren
behauptete, er konnte an den Flammen die aus dem Schornstein des Krematoriums
kamen, erkennen, ob fette oder magere Juden verbrannt wurden!!!  DAS HAT DER
GESAGT!
Dabei kommen gar keine Flammen aus den Schornsteinen.  Wenn das passieren
würde, wäre der Ofen im "Eimer".  
Rudolf Vrba, noch so'n "Survivor", als ihn der Verteidiger (Dough Christie) in
die Zange nahm, mußte so einiges als unwahr eingestehen, daß er in seinem Buch
"I Cannot Forvive" behauptete, daß scheinbar nur so von Lügen strotzte, und
zugeben, daß sein Buch nur eine "künstlerische Expression sei" die zu jedem
"Kaffeeklatsch" gehöre.  JA! So sehen die Beweise der Holocaust-Bolschewisten
aus. Es ist Kaffeeklatsch-Unsinn. Und damit versuchen die Holocaust-Nutznießer
ihre Gegner im Gericht zu verurteilen.  Kein Wunder sie verlieren in fast
allen Ländern ihre Verfahren, oder strengen erst gar keine an, AUSSER in der
"freien BRD" da haben sie die Gewalt.  

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 09 03:11:32 1996
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Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Mon, 09 Dec 1996 02:11:32 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 64
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On 7 Dec 1996 19:46:10 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

>Manfred Koch (mankoch@worldnet.att.net) wrote:

>: On 1 Dec 1996 15:58:34 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

>: >Massentoetung Kranker,
>: > "Vernichtung lebensunwerten Lebens"
>: >Die Toetungsexperten  
>: >Judenvernichtung
>: >Judenvernichtung 
>: >Zentrum der Massenvergasungen 
>: >Massentoetungen war Auschwitz,
>: >groesste Vernichtungslager, 
>: >Vernichtungsprogramms 
>: >gesamte Judenvernichtung durch Deutsche 
>: >reinen Vernichtungslager Treblinka, Sobibor, Belzec 
>: >Vernichtungslager, sondern auch das bei weitem groesste Konzentrationslager 
>: >Judenvernichtung 
>: >Symbol fuer den Holocaust 

>: Ich habe mal die Propaganda-Schlagworte hier nur aus dieser einen posting
>: herausgestellt. 

>Weil vollstaendige Zitate aus meinem Artikel zeigen wuerde, dass relativ
>nuechtern die einige Fakten ueber Toetungsanstalten der Nazis beschrieben 
>wurden. 
>Massenmord kann man ja kaum anders bezeichnen als mit diesem Wort.

>:                      Es ergibt sich dadurch ein Bild das zeigt, daß diese
>: Bolschewiken nur eine Aufgabe haben und das ist, nicht die Entstellungen,
>: Falschheiten, Luegen usw. aufzuklären, sondern diese Schuldsuggestionen tief
>: in die deutsche Psyche zu brennen.  Wer dumm genug ist, läßt das mit sich
>: natürlich machen, der Denkende lächelt nur erhaben über diese primitive,
>: jedoch wirksame, Gehirnwäsche. Wer aufmerksam die postings der deutschenfeinde
>: ließt, wird bald merken, daß es eine ewige Wiederholung der selben Phrasen
>: ist, die wirklich nichts weiter sagen sollen als wie;  "Ihr Deutschen seid
>: SCHULDIG. Ihr sollt es auch für ewig bleiben."

>Das ist dummes Zeug. Wer nicht schuld and diesen Verbrechen hat, hat auch
>keinen Grund sich schuldig zu fuehlen.

>Begriffe wie etwa Toetungsexperten, fuer die Leute der T4-Aktion, beziehen
>sich ganz explizit auf bestimmte Individuen, die ja als Experten fuer
>Massenmord fungierten. 

>Allerdings sollte man schon zur Kenntnis nehmen, was denn die geschichtliche 
>Realitaet ist, andernfalls ist eine Wiederholung derartiger Ereignisse 
>aus Gleichgueltigkeit und Mangel an Vernunft nicht auszuschliessen.

Wenn das mal passieren sollte, dann seid Ihr mit Eurer ewigen Holocaust-Hetze
selber schuld.  Lange kann ja das nicht gut gehen. Ihr redet ewig von
"Massenmorde" und verschweigt dabei die wirklichen Massenmorde Eurer
US-UK-Bolschewiken, die nur so im Blute schwammen und sich daran förmlich
ergötzten.  Wo ist Euer Gejammer für die Deutschen, Ukrainer, Russen,
Armenier,  usw?   Euer Götzenbild ist scheinbar nur der Jude. So lange der
"Massenmord" an Juden nur "juristisch offenkundig" sein darf, sollte sich
jeder Deutsche dagegen wehren.

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 09 03:11:34 1996
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Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Mon, 09 Dec 1996 02:11:34 GMT
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Lines: 53
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On 06 Dec 1996 00:00:00 +0000, enderson@KATJUSHA.free.de (Axel Enderson)
wrote:

>Zum Thema Hitler und Juden empfehle ich dir mal das Buch des groessten  
>Massenmoerders aller Zeiten Adolf Hitler "Mein Kampf" zu lesen. Das wurde  
>*vor* der Machtergreifung der Nazis und angeblichen Kriegserklaerung der  
>Juden gegen Deutschland geschrieben und enthaelt deutliche Angriffe gegen  
>Juden.
>Zum Glueck ist dieses Buch in Deutschland auf dem Index, erstens weil die  
>Ideologie dieses Buches viele Millionen Menschen getoetet hat, und  
>zweitens weil nur Schwund drin steht.
>Besorgen brauche ich dir dieses Buch wohl kaum, erst recht nicht zur  
>Bildung...

Nunja, ich bin naiv und ungebildet.  Bitte gib mir nähere Angaben aus dem
Buch, von dem Du redest und Du deine Meinung gebastelt hast.  Andernfalls muß
ich annehmen, Du redest aus der Gehirnwäsche heraus.  Das ist doch bestimmt
nicht der Fall, oder? 
Nebenbeigesagt,  Mein Kampf ist der zweite bestseller hinter der Bibel und
wurde in allen Hauptsprachen der Welt übersetzt. Als letztes in hebräisch!!!!.
In USA ein "heißes" Buch, das auf keine gun-show fehlt.  

Die Ideologie der Bibel hat seit mehr als 1500 Jahren Tod und Unglück gebracht
>und die Ideologie dieses Buches hat auch viele Millionen Menschen getoetet.

Auf keinen Fall ist "Mein Kampf" am Tod von Millionen Menschen schuldig,
sondern die US-UK-Bolschewisten und ihr One-World-Ziel.

"Ignorance is bliss ", little boy. 

>Zum Glueck ist dieses Buch in Deutschland auf dem Index, erstens weil die  
>Ideologie dieses Buches viele Millionen Menschen getoetet hat, und  
>zweitens weil nur Schwund drin steht.

Auch in Deutschland, bzw. Europa  kann man es kaufen. Aber um es lesen zu
können, muß man wenigsten die Grundschule durchgemacht haben, sonst kommt es
einem vor als wenn nur 
>Schwund drin steht.


MK

P.S.

Ich hoffe diese Zeilen sind kein Anzeichen deiner Bildung?
>"Wie soll man eigentlich ein Vaterland lieben, in dem am 13.11. schon
>Schnee liegt?"
>

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 09 03:11:36 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Mon, 09 Dec 1996 02:11:36 GMT
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Lines: 74
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On 7 Dec 1996 19:35:48 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

>: >Wie ist es denn erklaerbar, dass diese Menschen von 
>: >deutschen Institutionen in Ghettos gesperrt werden, deportiert werden 
>: >und dann "irgendwo im Osten verschwinden"?

Meine Frage wäre eher; Wie kommt es, daß diese "Menschen" ihr Geld ins Ausland
verfrachten konnten, selbst aber es nicht für nötig hielten, vor den
"Nazi-Massenmördern" zu fliehen?  Und die die im Osten "verschwunden" sind,
gingen über Shanghai nach USA und anderen Ländern.  Warum gibt es mehr als 4.5
Mill. "Überlebende" des Holocausts, während nur 5 Mill. im Griff-Bereich der
Nazis lebten.  Ca. 550 000 davon in Deutschland allein.  Wovon ca. 300 000
auswanderten. Zu viele Fragen, zu viele Zweifel um daraus ein Strick für
Deutschland zu drehen.  

>: >Tatsaechlich verschwinden sie nicht, sondern Dokumente, Ueberlebende 
>: >und Taeter berichten ueber gezielte Mordkampagnen und ueber 
>: >Vernichtungslager "irgendwo im Osten". Wie kommt es denn, dass eine
>: >Unmasse von Beweisen fuer diese Vernichtungspolitik existiert?
>: >So dass in den Archiven immer noch neue Beweise auftauchen

Die hätte ich gerne mal gesehen, diese "Unmasse". Sein wir doch mal ehrlich,
die ganze "Dokumentation" basiert doch nur auf  Dokumente die gefälscht oder
aus dem Kontext gezogen wurden, auf Ueberlebende die aus Wut und Rachsucht das
Blaue vom Himmel runter logen und Taeter die gefoltert wurden und sich durch
Lügen-Geständnisse zu retten versuchten.

 Auf Drängen gerechtdenkender Amerikaner stellte ein Untersuchungsausschuß des
US-Senats Anfang  der 50er Jahre fest, daß deutschen Soldaten der Waffen-SS
unter furchtbaren Folterungen "Geständnisse" über angebliche Kriegsverbrechen
abgepreßt worden  waren. In fast allen Fällen hatte man den Opfern die Hoden
zerquetscht. Einer der führenden US-amerikanischen psychologischen 
"Vernehmungsspezialisten" beim  "Malmedy-Prozeß" gegen  Waffen-SS-Soldaten war
William R. Perl.Er erhielt den bezeichnenden Spitznamen "Folterknecht". Er war
1906 in Prag zur Welt gekommen und in den 30er Jahren im  Auftrage der
Zionistischen Internationale für die jüdische Auswanderung  nach Palästina
aktiv ("Neues Zionistisches Umsiedlungszentrum", Wien). Da er auch illegale
Einwanderung organisierte, setzten ihn die Briten auf ihre Fahndungsliste.Im
Zweiten Weltkrieg diente  er als "Psychologe" in der US-Armee. Als solcher war
er  auch bei  Tribunalen gegen  deutsche Soldaten  aktiv. 1961 tauchte er  als
"Beobachter"  beim Eichmann-Prozeß auf. Er erhielt u.a. den Wiesenthal-Preis
und die Jabotinsky-Medaille. Seit Anfang der 70er  Jahre war  er für die
militante jüdische "Verteidigungsliga" in  den USA  aktiv. Ein  US-Gericht
verurteilte  ihn 1978 zu zwei Jahren  Gefängnis auf Bewährung, weil er einen
Attentäter angestiftet hatte, auf die Privatwohnung eines sowjetischen
Botschaftsangehörigen zu schießen", aus Protest gegen die Behandlung von Juden
in der Sowjetunion, die nach Israel auswandern wollen".Quelle: David Korn:
"Wer ist wer im Judentum", Seite 367


MK:
>: Komisch, daß bei euch die 60
>: Mill. Menschen, die vom "jüdischen Bolschewismus" in der UdSSR ermordet
>: wurden, überhaupt nicht erwähnt oder bedauert oder "dokumentiert" werden.  Ihr
>: seht, als offensichtlich waschreine Bolschewiken, nur deutsche Gräßlichkeit.  

UR:
>Wer Herrn Koch widerspricht, ist also Bolschewik und wird darauf aufmerksam
>gemacht, dass es auch andere Verbrechen als die der Nazis gibt, die
>er allerdings einfach leugnet. Er uebersieht dabei, dass die kommunistischen
>Verbrechen nicht in der Weise systematisch geleugnet werden, wie er das
>mit Nazi-Verbrechen tut.

Nicht im geringsten.  Wer aber versucht Deutschland zu verunglimpfen, mit
"Verbrechen" die keiner gründlichen Beweisführung standhalten, sondern nur
durch "juristische Offenkundigkeit, mit fragwürdigen Quellen und gefälschten
Dokumenten "bewiesen" werden können, hat hintergründige Absichten, die mit
einer Wahrheitsfindung nichts zu tun haben.

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 15 22:03:18 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Holocaust-Widersprüche
Date: Sun, 15 Dec 1996 21:03:18 GMT
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Lines: 176
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			Holocaust-Widersprüche
Wir Deutschen müssen, wenn wir uns zum Thema Holocaust äußern, wissen, daß der
Massenmord an sechs Millionen Juden  "... vor allem in den Gaskammern von
Konzentrationslagern" begangen wurde.  Das ist eine offenkundige Tatsache,
sagt der Bundesgerichtshof in Karlsruhe mit Urteil I StR 179/94.

Ein offenkundiger Tatbestand ist aber erst dann eingetreten, wenn jedermann
überall darüber dasselbe weiß und auch nur dasselbe wissen kann, weil die
Dokumente über diesen Tatbestand dieselben sind.  D.h., die Sonne geht im
Osten auf, und im Westen unter.  Das ist offenkundig und es gibt keine 
gegenteilige Behauptungen oder Beweise.  Das Bestreiten dieser
Offenkundigkeit, wird jedenfalls nicht mit Gefängnis bestraft, sollte jemand
der Meinung sein er weiß es besser.  Warum also bestraft man Beweisführungen
oder nur Zweifel am Holocaust mit strengen Strafen, da der Holocaust doch so 
offensichtlich voller Widersprüche ist? 

Wenn jedermann in Deutschland weiß, daß der Massenmord "...vor allem in den
Gaskammern von Konzentrationslagern" (speziell Zyklon-B-Gaskammern) begangen
wurde",  dann weiß dieser jedermann wahrscheinlich mehr als Adolf Hitler
selbst, wie Augstein im Spiegel zu verstehen gibt. Hier eine kleine 
Auswahl von Widersprüchen, die der Forschende vorfindet, wenn er die
"Offenkundigkeit" auf die Probe stellt:

	=1."Der Massenmord an den Juden, begangen vor allem in den Gaskammern von 
Konzentrationslagern ist eine offenkundige geschichtliche Tatsache."
Bundesgerichtshof-Urteil: I StR 179/94

Das mag schon sein, aber, da gibt es Augenzeugen, die solcherlei
"Mordinstrumente" nie gesehen haben wollen. Die selbst Inhaftierte waren, also
keine sonderlichen Sympathien für ihre "Peiniger" hatten, aber eng am "Tatort"
lebten, um zu sehen was sich da täglich abspielte, besonders an Tagen, an 
denen Juden "Schlange standen" [siehe Gerstein-Geständnis] um in die
"Gaskammern" getrieben zu werden:
	
	=2."Der österreichische Sozialist Benedikt Kautzky oder der serbische
Schriftsteller Ivan lvanij, die als Gefangene Auschwitz überlebten, hatten die
Gaskammern nicht gesehen." 	Der Spiegel, Nr. 2111996, S. 76

Es gibt Hunderte solcher Augenzeugen die nie eine Gaskammer sahen!  Denen
darf, laut juristischer "Offenkundigkeit", aber nicht geglaubt werden. Auf der
Holocaustseite jedoch, finden sich "Dokumente" an, die eben nur auf
"Augenzeugen"-Berichten beruhen, also keine richtigen Dokumente 
sind, sondern nur 'Affidavits' [Beglaubigung] über gemachte Aussagen, was aber
noch lange nicht bedeutet, daß die Aussagen der Wahrheit entsprechen, denn
Augenzeugen haben ihre eigenen Gründe, warum sie lügen oder Falsches
berichten.
	
	=3."Ende April 1942 waren die ersten drei Kammern fertig, in welchen die 
allgemeinen Massaker durch Dampf durchgeführt wurden.  Etwas später, im
Frühherbst 1942, wurde das richtige Todesgebäude für den Massenmord
fertiggestellt, das zehn Todeskammern behauste ... Nachdem die Kammern bis zur
Aufnahmekapazität gefüllt waren, wurden sie hermetisch verriegelt und Dampf
eingelassen ... Aus Berichten darf geschlossen werden, daß mehrere
Hunderttausend Juden in Treblinka getötet wurden."   Passage aus Nürnberger
Prozeß, Dokument 3311 -PS.

Kein Holocaust-Historiker würde heute noch behaupten, daß es Dampfkammern zur
"industriellen Vernichtung des Judentums" gab. Und doch wird diese Lüge immer
wieder wiederholt. Junge Menschen, die diese Lügen zum ersten Mal hören,
glauben sofort daran, denn niemand darf ihnen das Gegenteil sagen, und schon
sind sie "Holocaust-verseucht". Niemand wird dafür wegen Volksverhetzung
bestraft. 

	=4. "Das Nürnberger Tribunal wurde noch 1946 von der polnischen Regierung 
informiert, die Tötungen [in den Vernichtungslagern in Polen] seien durch
elektrischen Strom geschehen."		Der Spiegel Nr. 21/1996, Seite 76

Auch diese Holocaust-Lüge ist nicht mehr haltbar. Man muß sich also wundern,
warum es in der BRD ein Auschwitz-Lügen-Gesetz gibt, da es doch nur so von
Lügen wimmelt.  Holocaust hin, Holocaust her, die Lügen müssen erst einmal
entfernt werden, damit der wahre Kern der Sache erkannt werden kann. 
	
	=5.	"Die Vernichtung durch Gas war ein Teil der im Januar 1942 auf der
Wannsee-Konferenz beschlossenen "Endlösung" der Judenfrage,"  Welt am Sonntag,
22.1.1995, S. 21

So steht es in "Die Welt"!  Aber in Punkt 11. wird die Wannsee-Konferenz als
"alberne Geschichte" von dem Holocaust-Experten, Yehuda Bauer, vom Yad Vashem
Holocaust-Museum, bezeichnet.  Er ist Jude, muß es also genau wissen. Warum
also, wird diese "alberne Geschichte" heute noch als "Ursprung der
Judenvernichtung" angeführt, nachdazu, daß im Protokoll, ob Fälschung oder
nicht, von einer "Vergasung" überhaupt keine Rede ist, sondern nur von einer
"Endlösung".

	=6.	"Historiker Mommsen schloß nicht aus, daß ehrgeizige Unterführer wie
Heinrich Himmler den Holocaust gestattet haben."  Die Welt, 29.11.1996,  S. 10

In Punkt 12. aber, wird die "Vernichtung von Juden"  als ungermanisch von
Himmler bezeichnet. Historiker haben die Wahl, entweder sie schreiben was
"politisch korrekt" ist, so wie Mommsen u.v.a. auch, verdienen ihr Geld,
Anerkennung und Ruhm, oder sie schreiben die Wahrheit und nehmen  Haß 
und Verleumdung auf sich, wie der Brite David Irving.  So wie die Hofnarren
einst das taten was den König wohlgetan war, so "narren" Historiker das dt.
Volk, um die Gunst der Juden zu erheischen. 

	=7."Vergasen war eine Nebenerscheinung des Abschlachtens der Juden durch
die Deutschen." 	 Aus Prof.  Dr. Goldhagens Doktorarbeit und Weltbestseller
(Hitler's Willing Executioners), Quelle Spiegel 21/1996, S, 77

Nun steht die "Vergasung" nicht mehr als "Abschlachtungs-Methode" von Juden
oben an, sondern verlagert sich auf andere Gebiete, obwohl es der
Bundesgerichtshof, in Punkt 1,  so ausdrücklich festgelegt hat. Wird Goldhagen
deswegen der "Volksverhetzung" angeklagt?  Natürlich nicht. 

	=8."Die Quellen, die für die Erforschung der Gaskammern zur Verfügung
stehen, sind rar und unzuverlässig... Bis heute sind schriftliche Befehle zur
Vergasung nicht aufgetaucht." 	Das sagt der jüdische Professor für
europäische Zeitgeschichte an der Princeton Universität (USA), Arno J. Mayer,
in seinem Buch DER KRIEG ALS KREUZZUG, Rowohlt, Hamburg 1989, 
S, 541.

Das sagt wieder ein Jude, der doch bestimmt keine Sympathien für das NS-Regime
haben kann.  Hätte er diese Aussagen in der "freien" BRD gemacht, wer weiß was
man mit diesem Mann gemacht hätte.  Jedenfalls werden solche Aussagen in der
BRD als "volksverhetzend" bestraft.  

	=9."Den Mittelpunkt des Totenlagers bildeten die Gaskammern, in denen die
Juden durch die Auspuffgase eines Dieselmotors getötet wurden ... Schon bald
nach Betriebsaufnahme stellte sich heraus, daß die Kapazität des alten
Gashauses nicht ausreichte ... Man begann daher Ende August/Anfang September
1942 mit dem Bau eines neuen großen Gashauses, das mehr und größere Gaskammern
enthielt ... Im Vernichtungslager Treblinka wurden mindestens 700 000
Personen, überwiegend Juden getötet"   Passage Treblinka Prozeß, LG
Düsseldorf, K I Ks 2/64

Also, welche "Tatsache ist nun offenkundig"? Daß in Treblinka "verdampft"
(Punkt 3) oder  vergast" wurde? Aber auch hier lassen die Gerichte keine
Fragen zu. Wer die "Verdampfungen" bestreitet wird ebenso verurteilt, wie
jener, der die "Vergasungen" mit Dieselabgase bestreitet. Die Frage ist hier,
gibt es für die Gaskammern beweiskräftigere Dokumente, als für die
Dampfkammern? Keine Antwort von den Richtern, für die "alles offenkundig" ist!
Die Richter beim Nürnberger Prozeß bestanden noch darauf, daß Dr. Hans Frank
die Juden in Treblinka mittels Wasserdampf "ausrottete". Und dieser Nürnberger
Prozeß ist das Fundament juristischer "Offenkundigkeit" mit der die
BRD-Justiz, fragende Menschen ins Gefängnis befördert.

	10."Weder die Gaskammern noch jenen Namen [Auschwitz] muß er [Adolf
Hitler] zwingend gekannt haben."	Rudolf Augstein, Der Spiegel, 4/1995, S.41
Warum nicht!?  War er nicht der "Judenmörder" von Anfang an?  Was will
Augstein damit sagen?  
So wie es scheint, hat niemand weder einen Holocaust gesehen, noch davon
gewußt.

	=11."Die Öffentlichkeit wiederholt immer und immer wieder die alberne
Geschichte, daß in Wannsee die Vernichtung der Juden beschlossen wurde."
(Yehuda Bauer, Prof. of Holocaust Studies in The Canadian Jewish News,
30.1.1992, S.8)

Die Öffentlichkeit wiederholt?!  Nein, die feindlichen Propagandamühlen
wiederholen, wiederholen, wiederholen...  Nicht nur, daß die ganze Sache
"albern" erscheint, sie beruht auch noch auf Fälschungen.  Keiner der
Anwesenden wurde wegen der Wannsee-Konferenz aufgehängt, wo doch der Plan der 
"Judenvernichtung" erst entstanden sein soll.  Von den angeblichen Teilnehmern
kam scheinbar niemand vor Gericht für die "Planung des Judenmordes".  Keiner
der angeblichen Teilnehmer hat das Protokoll unterzeichnet. War es eine
"alberne" Fälschung?

	12."[Historiker] Fest: Die Politik gegen die Juden sei  >... Hitlers
ureigenste Sache gewesen.<   Fest führt dagegen an, daß Himmler Dokumente
existierten, in denen gerade er den Holocaust als -ungermanisch ablehnte." Die
Welt, 29,11,1996, S. I0

Der Massenmord an dt. Zivilisten auf der Flucht aus dem Osten, in den
Großstädten, besonders in Dresden [350 000 Tote], in den Lagern der Alliierten
"Massenmörder" [siehe Auge um Auge, oder, The Hour of the Avenger, oder, Der
Geplante Tod], war auch ungermanisch, er war "asiatisch".   Noch nie wurde ein
Krieg so brutal, so unmenschlich, so ritterlichlos, so jüdisch geführt wie der
2. Weltkrieg gegen Deutschland, der heute noch brandet, nur ohne militärische
Aktionen.

MK

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 15 22:03:23 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Sun, 15 Dec 1996 21:03:23 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 113
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On 7 Dec 1996 17:31:01 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:
>
>Als die Deutschen 1941 Kiew eingenommen hatten war vermutlich nur
>die Haelfte der Bevoelkerung noch in der Stadt. Die Juden, die
>aber zurueckblieben wurden dann von den deutschen im Massaker
>von Babi Jar und einigen weiteren Aktionen ermordet. Das ist
>Ihnen sicher auch voellig unbekannt.

In Babi Jar gab es keine Massengräber, Massenexhumierungen und
Massenverbrennungen zum bezeugten Zeitpunkt. Die zum gleichen Ergebnis
kommende Analyse eines kanadischen Luftbildauswerters hat zudem ergeben, daß
diese Bilder nicht ge- oder verfälscht wurden. Wenn die Historiker wollen, so
können sie versuchen, Gegengutachten anzufordern, die die Luftbilder
als Fälschungen entlarven oder aber eine andere Interpretation der
Luftbilder ergeben. Sollten sie dies weiterhin unterlassen, so müssen sie
akzeptieren, daß man die Geschichten um Babi Jar als Lügen bezeichnen wird und
daß mit dem Bericht über Babi Jar auch alle anderen Berichte der
Ereignismeldungen UdSSR unvermeidlich in den Verdacht der Komplettfälschung
geraten, so wie das Massaker von Katyn. 

MK



>:                                         Und es kommen gerade aus Russland
>:   derzeit viele von ihnen nach Deutschland, da sie sich vor dem russischen
>:   Antisemitismus fuerchten.
>
>Wieviele? Doch nur einige tausend im Jahr.
>
>: > Ist es nicht ebenso auffaellig, dass die kleineren
>: > juedischen Gemeinden in Deutschland selbst ebenfalls durch
>: > die Nazi-Verfolgung fast voellig verschwinden. Und dass dasselbe
>: > fuer sehr viele Gemeinden in den westeuropaeischen Laendern unter
>: > deutscher Besatzung geschieht.
>
>: Lies mal die Juedische Wochenzeitung, da kannst Du Dich davon ueberzeugen,
>: dass die juedischen Gemeinden in Deutschland auch in kleineren Staedten
>: sehr aktiv sind.
>
>Im Vergleich zu vor 1933? Da gab es ueber dreihunderttausend Juden 
>in Deutschland. Jetzt trotz Zuwanderung nur etwa sechzigtausend.
>
>Die Anzahl der deutschen Juden, die von den Nazis umgebracht wurden
>kann man sehr genau feststellen. Ueber diese Opfer aus dem
>Gebiet der alten Bundesrepublik gibt es einen umfangreichen
>Nachweis des Bundesarchivs. Aufgrund des deutschen Meldewesens 
>und der Akten ueber die Deportationen aus deutschen Staedten 
>konnte man die Schicksale dieser Juden sehr genau aufklaeren:
>
>Gedenkbuch - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen
>Gewaltherrschaft in Deutschland: 1933-1945 / (Bearb. vom Bundesarchiv, 
>Koblenz u.d. Internat. Suchdienst, Arolsen). Koblenz : Bundesarchiv
>ISBN 3-89192-003-2
>
>Bd.1: Aach-Lypstadt. - 1986. - XVI, 950S.
>Bd.2: Maas-Zyzmann. - 1986. - VIII, S. 951-1823.
>
>Fuer einzelne deutsche Gemeinden gibt es aehnliche Gedenkbuecher,
>wie etwa auch fuer die Niederlande.
>
>Vielleicht lesen Sie einmal so etwas.
>
>: > Wie ist es denn erklaerbar, dass diese Menschen von
>: > deutschen Institutionen in Ghettos gesperrt werden, deportiert werden
>: > und dann "irgendwo im Osten verschwinden"?
>
>: Die Judenghettos sind nicht auf Veranlassung durch die Deutschen
>: entstanden, sondern sie haben sich gebildet, da die Juden sich kulturell
>: von den Deutschen abgegrenzt haben. Ganz genau wie ich heute in deutschen
>: Grosstaedten Auslaenderghettos bilden. Zwar noch nicht so deutlich wie
>: damals, aber die Tendenz ist da.
>
>Hier geht es nicht um irgendwelche kulturellen Abgrenzungen, 
>die etwa dazu fuehren, dass es in Staedten ein Chinesenviertel gibt.
>
>Traditionelle juedische Ghettos in den Staedten waren
>allerdings durchaus eine Zwangsmassnahme, die Juden hatten kein
>Recht an anderer Stelle zu leben und wurden, etwa in Frankfurt,
>sogar ueber Nacht im Ghetto eingeschlossen. Das hatte nichts
>mit irgendeiner kulturellen Selbstabgrenzung der Juden zu tun.
>
>Aber worum es hier geht ist die Verfolgung der Juden durch
>die Nazis in Osteuropa, die auf derartige Vorbilder zurueck-
>griffen:
>
>Von Beginn der deutschen Besetzung dort, versuchten die
>deutschen Behoerden alle Juden zu erfassen und an wenigen
>Stellen zu konzentrieren. Voellige Kontrolle ueber alle
>Juden war das Ziel.
>
>Die Judenghettos etwa in Lodz, Warschau und in vielen anderen 
>Staedten in Polen, den baltischen Staaten und Russland waren 
>abgeschlossene Stadtteile, in die Juden unter der deutschen Besatzung 
>zwangsweise ziehen mussten. Wer versuchte das Ghetto zu
>verlassen, wurde einfach erschossen.
>
>In Praxis waren sie nichts anderes als grosse KZs fuer
>alle Juden, die sie nicht verlassen durften und mit so
>elenden Lebensbedingungen, dass in ihnen wegen Unterernaehrung
>und Krankheiten viele Menschen sehr bald starben. 
>
>Die entsprechenden Erlasse und Berichte finden Sie in jeder 
>etwas besseren Darstellung der Judenverfolgung durch die Nazis.
>
>Vielleicht lesen Sie so etwas einmal.
>
>u.roessler                           uroess@Rcs7.urz.tu-dresden.de

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 15 22:03:27 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Purimfest
Date: Sun, 15 Dec 1996 21:03:27 GMT
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On 7 Dec 1996 20:34:58 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

>: >Auf die Gefahr hin, dass Herrn Kochs Quelle den bekannten 
>: >revisionistischen Regeln entsprechend nicht so ganz hinhaut, 
>: >nehme ich die Zahlen so wie sie sind:

Herr Roessler, ich wiederhole sie noch einmal.
Jüdische Bevölkerungszahlen weltweit:

Jahr		Judenanzahl		Quelle
-------------------------------------------------------------------------------------------------
1925	=	15.555,000			American Jewish Committee
1933	=	15.315,359			American Jewish Committee
1935	=	       "				American Jewish Committee
1945	=	15.688,259			Schätzung von 1933
1952	=	11.558,830			American Jewish Committee
1956	=	11.558.830			American Jewish Committee
1965	=	13.117,483			Jewish Statistical Bureau
1975	=	14.437,900			Jewish Statistical Bureau
1985	=	17.320,140			Encyclopedia Britannica
1995	=	18.500,000			Encyclopedia Britannica
1996	=	13.451.000			Encyclopedia Britannica
-------------------------------------------------------------------------------------------------

Die jüdische Bevölkerungstabelle dieser offiziellen Quellen gibt einen guten
Einblick in die Holocaust-Zahlen.  Von 1925 bis 1945  hat sich die Anzahl der
Juden, trotz  Kenntnisnahme dieser Quellen, daß ein "industrieller Judenmord"
im Dritten Reich herrschen sollte, ihren Schätzungen nach, sage und schreibe,
um 133,259  ERHOEHT !!!  

ERHOEHT  !!!  Wohlbemerkt ERHOEHT !!!

Diese Zahlen kamen vom  "American Jewish Committee", also eine Quelle die es
genau wissen muß!  Diese Quelle mußte auch wissen, daß sich die Zahl der Juden
bei Kriegsende drastisch verringern würde, wenn man sich auch noch nicht ganz
sicher war, um wieviel.  Es mußte also mit einer VERRINGERUNG gerechnet
werden!!  ABER, daß sich die Zahl ERHOEHTE, daß gibt doch zu Denken. Entweder:

A)  Es gab gar keinen Holocaust.
B)  Sämtliche Zahlen der jüdischen Weltbevölkerung sind ständig falsch
C)  Niemand weiß wovon die Rede ist, also, nur Spekulationen.

Auch, daß die Zahl 1996 um ca. 5 Mill. plötzlich, OHNE HOLOCAUST, in die Tiefe
stürzt, bestätigt, daß offensichtliche  Zahlen-Manipulationen das Bild des
Judentums und des Holocausts bestimmen. 

Nehmen wir die Zahlen von 1945 (15.688,259)   und 1952 (11.558,830) dann
ergibt sich ein Manko von ca. 4 Mill. Was aber noch lange nicht genug ist,
denn die Zahl 6 Mill. ist damit noch nicht erreicht.  Wo sind also die
restlichen 2 Mill.hingekommen?,  da Sie ja immer fragen; wo  x-beliebige Juden
hingekommen sind.  Das ist meine Frage an Sie!

Nicht nur das!  Die 4 Mill. Mankoscharte wurde innerhalb von 20 Jahren wieder
ausgewetzt (1965 = 13.117,483 verglichen mit 1996).  Ein unglaublicher
Bevölkerungszuwachs, den nicht einmal die Chinesen oder Mexikaner 'matchen'
können.  Nochdazu, da sich die Zahl von dann an konstant waagerecht
(Fieberkurve) für die nächsten 30 Jahre verhielt.  Also, überhaupt kein
Zuwachs mehr! 

MK:
>>> Ich bin kein Statistiker und kein Historiker, ich wehre mich aber gegen den
>>>"offenkundigen" Unsinn den man mir versucht einzudrillen. 

UR:
>Man merkt, dass Sie weder das eine noch das andere sind, und die Tatsachen
>nur mit ziemlisch wehrhaften Reaktionen beantworten koennen. Denken sie
>einfach mal nuechtern und ruhig nach.

Sie aber auch nicht, damit wir uns gleich richtig verstehen.

>: >Das ist doch eine gewaltige Bevoelkerungsabnahme zwischen 1933 und 1952.
>: >Ueber die Juden der Welt muss also in diesem Zeitraum eine Katastrophe
>: >hereingebrochen sein.

Nunja, demzufolge ist eine noch viel größere "Katastrophe" in 1996 über die
Juden hereingebrochen, die Sie noch nicht erklärt haben!!!  Wo sind die 5
Mill. Juden in 1996 hingekommen? Eine Katastrophe also die ca 10x größer
gewesen sein muß.  In EINEM JAHR!!!

>Diesen Punkt, der sich auch auf Zahlen anderer Herkunft bezog, koennte
>HeGo ganz zutreffend durch einen Druckfehler erklaert haben.
>Was da genau angegeben wurde, insbesondere da die Statistik fuer 1996
>sich offenbar auf ein (statistisch) noch nicht abgeschlossenes Jahr
>bezieht, waere interessant zu untersuchen, ist aber hier im Zusammenhang
>wohl nicht wirklich wichtig.

Also, Ihre "Verrenkungen", die Zahlen zu erklären, finde ich einfach toll.
Wenn Sie nicht mehr weiter wissen, dann vermuten sie "Druckfehler" und noch
nicht abgeschlossene Statistiken und was nicht alles.  Es "fehlen" 5 Mill.
Juden!  Übernacht verschwunden!  Aber Sie meinen, daß es 
>wohl nicht wirklich wichtig ist.

Es geht hier weniger um ein besonderes Jahr, als wie um die ganze Aufstellung
der Zahlen, die zu Denken geben.

>Wir reden aber hier ueber die Zahlen zwischen etwa 1933 und 1952.

Nein! Wir reden hier über ALLE Zahlen. 

>Sie werden bemerkt haben, dass die Statistik der Jewish Committees
>exakte Bevoelkerungsdaten bis zur letzten Stelle angeben. Das spricht
>dafuer, dass es sich um das Ergebnis von Zaehlungen handelt, die
>nur Juden erfassen, die sich auch als Juden verstehen. Ich vermute,
>dass diese Daten auf Zaehlungen von juedischen Gemeinden beruhen.

Das ist ja grade das kuriose an der ganzen Sache.  Sie reden von Druckfehler
und dann kommen Sie mit der "Genauigkeit" der Zahlen an. Das macht ja nun
wirklich keinen Sinn. Was soll denn dieser Absatz überhaupt besagen?  Juden,
Pseudo-Juden, wo kommen denn Ihre Information her? Wo sind denn Ihre Belege,
anstatt  Vermutungen?  Sie greifen einfach so in der Luft herum und ziehen da
Sachen herbei, die weder "Hand noch Fuß" haben.
Grade weil alles so exakt gezählt wurde, machen Ihre "Fluchtversuche" keinen
Sinn.

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 15 22:03:30 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Tyrannen am Werk (english text)
Date: Sun, 15 Dec 1996 21:03:30 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 193
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From: ezundel@cts.com (E. Zundel)
Subject: ZGram - December 9, 1996 - "We are now in the trenches"
X-Sender: ezundel@mail.cts.com
Date: Mon, 9 Dec 96 21:10:47 +0000

Copyright (c) 1996 - Ingrid A. Rimland


Weltweite Informationen sind wichtig! Sie brechen die Verbote und Tabus der
jeweiligen  Zensurstellen.

An Open Letter from the "Zundelsite" to all principled Freedom-of-Speech
activists globally:  We Are In Need Of Intervenors!

As many of you know from hundreds of articles and newscasts this past year,
the Zundelsite is arguably the best-known - and most controversial -
Website on the Internet.  We are at the cusp of the Revisionist Movement.
We are loved by many, and we are hated by some - but no one is indifferent
to us.

We are engaged in a struggle to revise history - so as to bring history in
accord with the FACTS, not propaganda.  We have no membership.  We are not
affiliated with any political groups.  We are merely asking for scientific,
forensic EVIDENCE justifying widely-held political and financial claims
adversely affecting German people world-wide that the "Holocaust" is indeed
what it is marketed to be.

We were attacked by the German state via Deutsche Telekom in January of
this year which caused the first-ever Internet shutdown of 1500 sites
located at Web Communications in California to prevent people from reaching
our Internet website and participate in, or at least observe, an announced
Holocaust Debate.

We were attacked again and, in effect, politically X-rated in a
precedent-setting censorship move this past summer when the German Ministry
for the Family and the Aged decided that eight of our documents were
"socially disorienting" to minors - because they questioned the
"officially" decreed Holocaust history used to indoctrinate youngsters in
schools in Germany.

We now face a MAJOR censorship assault and possible shutdown of the
Zundelsite by a Canadian organization called the "Canadian Human Rights
Commission" which has decided that the global Internet is a "telephone"
and, hence, falls under the jurisdiction of the CHRC.  This outfit has the
"right" to shut down telephone messages deemed "hateful" by them.  (This
would be similar to telephone info- or hotlines using tape-recorded
messages.)  The Internet is seen by those running the HCRC as embodying a
similar technological rationale.

Ernst Zundel is a German living in Canada.  The Zundelsite is physically
located in the United States.  The person heading CHRC, Maxwell Yalden, has
recently been appointed to a UN advisory position - which means that the
controversy involving the Zundelsite will move straight to the United
Nations level.  The irony of the situation is that Max Yalden, the CHRC's
chief commissioner, ought to be expected to protect human rights, including
the universal right to Free Speech - not stifle or deny that right.

Yet just the opposite is true.  Yalden and his cohorts are abusing the
process by arbitrarily applying their laws to stifle only people of
Zundel's opinion.

Ernst Zundel has stated many times that the Zundelsite has as its mission
the rehabilitation of the honor and reputation of the German nation and
people.  Specifically, the Zundelsite challenges the traditional version of
the "Holocaust" - an Allied propaganda tool concocted during World War II -
that is NOT based on historical fact but is a cleverly used ploy to keep
the German wartime generation and their descendants in perpetual political,
moral, emotional, spiritual and financial bondage.

The Zundelsite challenges three specific, commonly accepted, monstrous lies
pertaining to the "Holocaust":

        * that there ever was a Fuehrer order for the genocidal killings
          of Jews, Gypsies and others

        * that the chief murder weapon or instrument for the alleged
          mass killing, called a "gas chamber," was designed for the
          express purpose of targeting groups of human beings like Jews

        * that the numbers of victims claimed to have been killed are
          anywhere near the number of people who actually died in
          concentration camps of whatever cause - including lack of
          food, lack of shelter and medicines, epidemics, old age and the
vagaries of total war.

To claim that World War II was fought by the Germans, as the Holocaust
Promotion Lobby incessantly claims, just to kill off the Jews as a group,
is a deliberately planned, systematic deception amounting to financial,
political, emotional and spiritual extortion. The "Holocaust," first
propagandized as a tragedy, has over time deteriorated into a racket
cloaked in the tenets of a new temporal religion - replete with martyrs to
the Faith, holy shrines, high priests like Wiesel and Goldhagen, and
theologians of the Faith such as Raul Hilberg, Deborah Lipstadt et al.

The "Holocaust" is NOT a Faith.  It is alleged history.  It is high time to
subject the "Holocaust" to public scrutiny - just as any other historical
issue has been subjected to public scrutiny since time immemorial.

That is precisely what we want.  We want no more - no less.

We want unfettered public examination and discussion of the EVIDENCE as we
have found it and continue to find it.  Our ultimate political goal is a
neutral international symposium with full access to still classified World
War II documents held by all nations willing to look at and evaluate our
evidence in an unbiased manner - and the Holocaust promoters' claims as
well.

We will stand tall if we are right.  We will self-destruct if we are wrong.
That's it.

Until this happens, the Zundelsite intends to function as an information
outreach source. The Zundelsite documents will prove in many different ways
- statistically, forensically, and logically - that it is historically
inaccurate, emotionally misleading and cruelly unfair to Germans everywhere
to claim the "Holocaust" took place in the form portrayed by the
conventional media, most institutions of learning and mainstream media, and
especially by writers like Wiesel, Hilberg and Goldhagen.

The Zundelsite is dedicated to the sacred belief held by all independent
people everywhere that a truly democratic society does not need to fear,
suppress and persecute an alternate view of history, culture, race,
religion or politics.  In truly democratic societies, a citizen is
duty-bound to inform himself and others of a threat to the public welfare
and to act in defense of life, liberty and the pursuit of happiness.

That is what we are doing - by our research, and by publishing our
findings. We believe in truth, freedom, fairness and justice for all - not
just for the privileged, politically correct and well-connected wealthy
few.  The German people have a rightful claim to fairness.  After over
fifty years of suppression, persecution and massive disinformation, we ask
that the World community grant the Germans, as individuals and as a group,
the right to free themselves - peacefully and legally! - from the mental
shackles of defeat imposed on them since 1945.   We ask that they be given,
too, the right to full free speech and to unfettered inquiry into their own
history!

We believe in Article 19 of the United Nations Charter on Human Rights
which encourages us to inform ourselves and others across state lines and
frontiers by all means possible - especially when abuses, wrongdoing and
criminal acts occur - even by people in high positions endowed with
enormous authority, hiding their abuses behind a veneer of supposed
"legality", as is the case at hand with the Canadian Human Rights
Commission now trying to shut down the Zundelsite!

The United Nations Declaration of Human Rights reads as follows:

     "Everyone has the right of freedom of opinion and expression; this
right includes freedom to hold opinion without interference and to seek,
receive and impart information and ideas through any media and regardless
of frontiers."

This is a call and plea to all fair-minded people everywhere regardless of
race or religion - inside and outside of governments, Human Rights
Organizations, and disciplines in various fields TO HELP US AS ACTIVE
INTERVENORS in the Canadian Human Rights Tribunal Hearings, which are to
start this month.  There is NO TIME TO LOSE!

Specifically, we are looking for the following:

*       legal experts in international law
*       experts in mass communications, especially in electronic
communications, who can explain to a lay panel what tools and methods have
evolved and have been and are now being used pertaining to the Internet
*       experts on terrorism and counter-terrorism, conflict resolution etc.
*       experts on the history of how occupied people can, and have, freed
themselves from subjugation and bondage by non-violent means
*       experts on the United States RICO statutes pertaining to extortion
racketeering on a national and global scale (the "Holocaust" may fit the
crime!)
*       censorship experts
*       linguists and experts in social control who can testify to the
impact of words on the mind

The Zundelsite is pioneering freedom on the Internet.  We don't ask that
you like us or that you agree with us.  We only ask that you be fair - and
act according to your conscience.  You Freedom Fighters on the Net have
been so generous to us at the beginning of the year when we were totally
unknown and barely alive in cyberspace.  You cloned the Zundelsite.  Please
help us now - not just for our sake.  For future generations.  We need you
- more than ever.

Please e-mail your response as soon as possible to  ezundel@cts.com.

Ernst Zundel
206 Carlton Street
Toronto, Ontario, Canada
M 5 A 2 L 1

________ The Zundelsite can be found at
http://www.webcom.com/ezundel/english/




From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 15 22:03:36 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Purimfest
Date: Sun, 15 Dec 1996 21:03:36 GMT
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On 8 Dec 1996 15:16:51 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

>Eine der Verzerrungen, die durch Schock hervorgerufen wurde,
>ist z.B. in Gersteins Berichten offensichtlich: er ueberschaetzte 
>die Anzahl der Menschen, die in den Gaskammern ermordet wurden bei
>weitem. Nicht ueberraschend, da der Schrecken des Anblicks wohl kaum
>die Musse liess, die Opfer zu zaehlen. Solche Unstimmigkeiten in 
>Zeugenaussagen werden von "Revisionisten" sehr oft als Argument 
>angefuehrt, um diese Berichte grundsaetzlich in Zweifel zu ziehen, 
>wobei sie uebersehen, dass gerade solche Irrtuemer von Zeugen 
>erklaerlich sind, gerade wegen des Schreckens des Ereignisses.

Gerstein sagte, daß er alles genau[!!!] gesehen und registriert habe und eine
Stopuhr [sic] an sich hatte, mit der er genau die Zeit gemessen hat, wie lange
die "Vergasung" dauerte. Auch wußte er genau[!!!], daß die "Gaskammer" nicht
2m oder 1.70m hoch war, sondern 1.90m x 5m x 5m.  Also, von einer
"verzerrenden Schockwirkung" kann ja wohl nicht die Rede sein.  Auch, daß er
unter mystrioesen Umständen dann im franz. Gefängnis starb, und daß es kein
"Original-Geständnis", sondern nur Kopien in Fremdsprachen gibt die er nicht
verstand, die spaeter uebersetzt wurden, ist hoechst merkwuerdig. Das
Gerstein-Gestaendnis ist ein stark bröckelnder "Hauptpfeiler" des Holocausts.

Außerdem, Moshe Peer "sah" eine Gaskammer in Bergen-Belsen, wo es gar keine
gab. Was konnte es denn da für > "... Verzerrungen, die durch Schock
hervorgerufen wurden" geben?  Man kann etwas Gesehenes falsch wiedergeben,
aber etwas sehen, was von Anfang an nie da war, das ist schon verwunderlich.
Das ist Lüge!

Das Lager war in besserer Verfassung als die meisten Kriegsgefangenenlager der
"demokratischen" Alliierten, in denen es wirklich grausam zuging und in denen
hunderttausende dt. Menschen elendlich verreckten.  (siehe Koch's Freunde)

MK

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 15 22:03:38 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Koch's Freunde
Date: Sun, 15 Dec 1996 21:03:38 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 122
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On 13 Dec 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de wrote:

>Dann muesste man diese Leute ja noch mehr hassen, dann sind ja durch
>die Nazis 600-800 Millionen Menschen umgekommen oder gar noch mehr.
>Damit hat er sich ja ganz reingeritten.
>
weil M.Koch wrote:
>> 	Niemand bestreitet, dass Juden umgekommen sind, es war
>> 	ja totaler Weltkrieg, aber es sind ja hundertfach mehr
>> 	Menschen umgekommen als Juden.

Wenn die symbolische Zahl von 6 Mill. korrekt wäre, könnte man das schon
sagen.  Aber leider findet man so enorm viele Lügen unter den Sammelbegriff
"Holocaust", daß eine wissenschaftliche Untersuchung, frei von Strafverfolgung
natürlich, unbedingt erforderlich ist!  Eher wird es keine Ruhe im
Holocaust-Syndrom geben.  Dagegen gibt es aber präzise Zählungen deutscher
Opfer.  Der vorsätzlich geplante Massenmord, durchgeführt an den Deutschen,
wird noch schlimme Folgen für die Mörder und ihr Steigbügelhalter haben.
Z.B.:

 5. Dezember 1996    	California Staats-Zeitung  	 Seite 9 

		So starben deutsche Zivilisten 1945-1950
		Nach Alliierten und deutschen Angaben

In einem offiziellen Report im Jahre  1948 schrieb der amerikanischer Marine
Offizier, Kapitän Albert Behnke folgendes: 
"Von 1945 bis Mitte 1948 sah man einen Zusammenbruch, eine Auflösung und
Vernichtung einer gesamten Nation.  Deutschland ist einem physikalischen und
seelischen Trauma unterworfen, das geschichtlich gesehen, unvergleichbar ist."

In der Britischen Zone war die Situation Anfang 1946 so schlimm, daß Feld
Marschall Bernard Montgomery ein Telegramm an das "British Foreign Office"
schickte, worin er befahl, daß man die Verpflegung enorm erhöhen sollte.
"Wenn wir das nicht tun, werden die Konsequenzen Tod und Elend sein und wir
werden mit Schande in die Geschichte eingehen, entgegen den Bemühungen ein
demokratisches Deutschland zu erbauen."   Trotzdem waren die Rationen in der
Britischen Zone im Winter und Frühling von 1946/47 1000 Kalorien pro Person - 
ein Zeichen des Hungertodes - die offizielle Ration in der Französischen Zone
waren 450 Kalorien im Januar 1947.  Nach offiziellen Aussagen war das die
halbe Ration des Belsen Konzentrationslagers.
Auf Grund der Entscheidungen des UK, USSR und USA in Yalta und Potsdam, wurde
ein Viertel von Ost-Deutschland der USSR und Polen übergeben.   18 Millionen
Deutsche in der Tschechoslowakei und anderen östlichen Ländern waren nun der 
Vertreibung ausgesetzt.  Ungefähr 12 Millionen hungernde und obdachlose
Flüchtlinge kamen in Deutschland an.  Es war eine der größten "ethnischen
Säuberungen" die jemals in der Geschichte durchgeführt wurde.  Die meisten von
ihnen waren Frauen mit Kinder und alte Männer. Vergewaltigt, geschlagen,
beraubt und angeschossen, versuchten sie ihren Weg nach Westen zu machen.
Millionen brachen zusammen und starben auf dem Wege.
Für eine lange Zeit waren die Rationen in der amerikanischen Zone 1275
Kalorien pro Tag - kaum genug zum Leben.  Herbert Hoover erklärte dem
Präsidenten der Vereinigten Staaten:  "... 1550 Kalorien sind nicht genug, um
einen Menschen gesund zu erhalten."
All das hatte nichts mit einem Mangel an Lebensmitteln zu tun.  Die weltweite
Produktion von Lebensmitteln per capita im Oktober 1945 war circa 90% und war
in 1947 fast normal, ausgenommen in Deutschland, wo man das Jahr 1947 das 
"Hunger Jahr" nannte. Es ist daher klar, daß das Hungern in Deutschland nicht
an einer Verknappung von Lebensmitteln lag, sondern daß man verhinderte, daß
Deutschland sich selbst ernähren würde.  Vorhandene Lebensmittel wurden nicht
nach Deutschland geschickt, und es wurde verhindert, daß dort genug
Lebensmittel zur Eigenversorgung produziert wurden.  Internationale Hilfe ging
in jedes Land außer Deutschland - es war verboten - bis Mitte 1946. 
Senator Langer von Nord Dakota sagte im März 1946 vor dem US Senat: "In
unserer Geschichte steht schon geschrieben, daß eine rachsüchtige Minderheit
von Blutdürstigen in unserer Regierung erzwang, den brutalen Morgenthau-Plan 
anzunehmen.  Ich frage Sie, Herr Präsident, warum in Gottes Namen akzeptiert
die Administration diesen grausamen Morgenthau-Plan? "  Der Plan wurde nach
Henry Morgenthau jr. benannt.  Senator Lange stand mit seiner Ansicht nicht
allein.  Seine Rede erhielt warmen Applaus.
Senator Kenneth Wherry wies daraufhin, daß es nicht am Transport liegt, denn
Schiffe wären genügend vorhanden und lägen "faul" in östlichen und
europäischen Häfen.  "Genügend Lebensmittel sind auch in den privaten und
militärischen Geschäften erhältlich.  Die Wahrheit ist, daß Tausende und 
Tausende Tonnen von Militärrationen im Überschuß in Versorgungslagern liegen
und verderben." - Die Regierung verteidigte sich mit der Erklärung, daß man
mit den Alliierten vereinbart hätte die ehemaligen Feinde nicht zu ernähren.
Es wurde aber darauf hingewiesen, daß Italiener Lebensmittel erhielten, die
auch ehemalige Feinde waren.  Sogar die Japaner erhielten Lebensmittel - warum
nicht die Deutschen?
Die Einwohnerzahl vom besetzten Deutschland im Oktober 1946 war 65,000,000
(Census of Allied Control Commission).  Die zurückkehrenden Gefangenen, die
Neugeborenen und die Flüchtlinge erhöhten die Zahl um  12.776,430.  Durch Tod
und Emigration wurden es 3,835,539 weniger.  So sollte die Zahl der dt.
Bevölkerung in 1950 um ca. 73,940,891 liegen.  Aber der Zensus der Deutschen
Regierung in 1950 zählte 68,230,796 - ein  Unterschied von 5,710,095.
  Der Zensus und Botschafter Murphy, haben bewiesen, daß zwischen Oktober 1946
und September 1950 ca. 5,700,000  deutsche Zivilisten in Deutschland starben,
aber die Zahl wurde nie angegeben.  Die meisten starben, weil sie keine
Lebensmittel hatten - nicht wegen einer globalen Knappheit von Lebensmitteln,
wie es einigen Geschichtsschreibern lange vorschwebte.  Sie starben in den 5
Jahren nach der Kapitulation Deutschlands.  Sie starben, als die globale 
Lebensmittelproduktion um 97% der normalen Versorgung lag. 
Die Adenauer Regierung gab auch an, daß mindestens 1,500,000 Deutsche nicht
aus der Gefangenschaft zurückkehrten - sie starben unter der Aufsicht der
Alliierten.  Circa 2.1  Millionen Menschen, fast alles Frauen und Kinder
(zugegeben von der deutschen Regierung und von Alliierten) starben bei ihrer
Ausweisung.
Mindestens 9.3 Millionen Deutsche starben durch Alliierte Behandlung nach dem
2. Weltkrieg.  Das sind weit mehr Menschen als die die während des Krieges an
der Front, durch Luftangriffe und in Konzentrationslagern starben.  	

Lore  Warren
------------------------------------------------------------------------------------------

Wir sehen also, daß es einen -beweisbaren- Holocaust am dt. Volk gab, den
niemand bestreiten kann.  Die Vasallen in Bonn, werden aber ihr bestes tun, um
diesen Holocaust zu verheimlichen oder zu entschuldigen.  Es war ja nur
wertloses deutsches Blut, kein Vergleich zum jüdischen.  

MK
 

 




"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 15 22:03:43 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Die Lampenschirm-Blamage
Date: Sun, 15 Dec 1996 21:03:43 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 83
Message-ID: <32b46445.12384653@netnews.worldnet.att.net>
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
Seit der Machtübernahme Adolf Hitlers in Deutschland, am 30. Januar 1933, und
ganz besonders nach Ende des Zweiten Weltkrieges, wird das deutsche Volk mit
den schlimmsten Lügen angeblicher Verbrechen belastet, die unter dem
Sammelbegriff "Holocaust" wie Giftpilze aus dem Boden schießen. 
Daß Verbrechen in einem totalen Krieg geschehen, kann kein Mensch abstreiten,
und schon lange nicht, daß sie von allen Kriegsteilnehmern verübt werden.
Jedoch, kein einziger Kriegsverbrecher der Alliierten, b.z.w. Angehöriger der
jüdischen Rasse, die bestialisch gegen das deutsche Volk vorgegangen sind,
wurde jemals der Gerechtigkeit überliefert.  Die wahren Mörden, die "Soldaten 
Christis", wurden hoch dekoriert, laufen heute noch frei herum und brüsten
sich ihrer "Heldentaten" deutsche Menschen auf grausamste Art und Weise
vernichtet zu haben.
Um ihre Grausamkeiten zu "verniedlichen", bzw. zu gerechtfertigen, wurden
unglaubliche Lügen erfunden, um so der "Christenheit" zu versichern, das jedes
Mittel recht war, und noch ist, um das deutsche "Untier" zu vernichten.  So
wurde zu diesem Zweck die "Lampenschirme aus Judenhaut"--Lüge geschaffen.

1) "Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen, daß Ilse Koch, die
Frau des Buchenwaldkommandanten, aus der Haut der getöteten Opfer
Lampenschirme anfertigen ließ, daß die Haare der Opfer für Matratzen deutscher
Haushalte verarbeitet und aus den ausgemergelten Körpern der 
Vergasten Seife hergestellt wurde."	 Artur ( Atze") Brauner     (jüdischer
Filmproduzent) 
6.5.1995	Frankfurter Allgemeine Zeitung	Seite 3
Süddeutsche Zeitung und Tagesspiegel 

--------------------------------------------------------------------------------------------------

2) 	The Daily Telegraph	 (London)  	25.4.1990)
		Jüdisches Seifenmärchen war Nazilüge
 - Reuter  Das israelische Holocaust Museum, das einen allgemeinen Glauben
widerlegte, gab gestern bekannt, daß die Nazis im 2. Weltkrieg niemals Seife
vom Fett ermordeter Juden herstellten. Aber Haut wurde für Lampenschirme
genommen und Haare für Matratzenfüllungen.
Der Historiker Yehuda Bauer sagte, viele Juden glaubten, daß ihre ermordeten
Familien und Freunde in Seife verwandelt wurden, weil die Nazis selbst diese
Idee verbreiteten.  Die Nazis sagten den Juden, daß sie Seife aus ihnen
machten. Es war ein sadistisches Mittel zur seelischen Folter."
-----------------------------------------------------------------------------------------------------
Interessant, der Holocaust-Gelehrte Yehuda Bauer gibt im Namen des
israelischen Holocaust-Museum das Seifenmärchen auf. Aber an der Haut hält er
noch fest. Das Seifenmärchen stammt also von den Nazis.


3) 	5. April 1995	     Eßlinger Zeitung		Seite 20
			 Juden-Seife" gefälscht
Auktionshaus wollte SS- Souvenirs" versteigern Tel Aviv/Weimar (dpa) - Nach
massiven öffentlichen Protesten hat ein israelisches Auktionshaus die geplante
Versteigerung von Holocaust- Andenken" gestoppt. Unter den zu versteigernden 
Gegenständen habe sich auch angebliche  Juden-Seife" befunden, die im
Konzentrationslager Buchenwald aus Leichen ermordeter Juden fabriziert worden
sei, meldete der israelische Rundfunk gestern.
Der Leiter der KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar, Volkhard Knigge,
bestritt auf Anfrage, daß es sich bei der Seife wirklich um ein aus Leichen
hergestelltes Produkt handelt, und warnte zugleich davor, Gegenstände aus KZs
als normale Sammlerstücke zu behandeln.
Zu den Berichten aus Israel sagte Gedenkstättenleiter Knigge, Historiker
hätten herausgefunden, daß die SS offenbar primitive Späße mit gefälschten
Souvenirs" getrieben habe. Auch angeblich aus Menschenhaut gefertigte
"Lampenschirme" hätten sich bei jüngsten Untersuchungen als Schweineleder
herausgestellt. Aufgrund ihrer schrecklichen Erfahrungen in den Lagern hätten
viele Häftlinge und Zeitzeugen jedoch die Herstellung etwa einer
Menschen-Seife für möglich gehalten.
-----------------------------------------------------------------------

Na, da staunt aber der Holocaust-Laie. Noch 1990 hielt das israelische
Holocaust-Museum an den Lampenschirmen mit Menschenhaut als  Tatsache" fest.
Und jetzt sind die  "Lampenschirme" ebenso geplatz wie die
"Nazi-Seifenblase". 

Bei einem Besuch im KZ-Buchenwald am 16. August 1988 (vor dem Mauerfall), war
kein "Lampenschirm aus Judenhaut" dort ausgestellt.  
Sollte nach diesem Datum ein "Lampenschirm" aufgetaucht sein, bitte ich, mich
darüber zu informieren und in welchem Raum sich dieser "Gegenstand" befindet.

MK



"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Die Seifen-Blamage
Date: Mon, 16 Dec 1996 01:25:54 GMT
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Lines: 80
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
Seit der Machtübernahme Adolf Hitlers in Deutschland, am 30. Januar 1933, und
ganz besonders nach Ende des Zweiten Weltkrieges, wird das deutsche Volk mit
den schlimmsten Lügen angeblicher Verbrechen belastet, die unter dem
Sammelbegriff "Holocaust" wie Giftpilze aus dem Boden schießen. 
Daß Verbrechen in einem totalen Krieg geschehen, kann kein Mensch abstreiten,
und schon lange nicht, daß sie von allen Kriegsteilnehmern verübt werden.
Jedoch, kein einziger Kriegsverbrecher der Alliierten, b.z.w. Angehöriger der
jüdischen Rasse, die bestialisch gegen das deutsche Volk vorgegangen sind,
wurde jemals der Gerechtigkeit überliefert.  Die wahren Mörden, die "Soldaten 
Christis", wurden hoch dekoriert, laufen heute noch frei herum und brüsten
sich ihrer "Heldentaten" deutsche Menschen auf grausamste Art und Weise
vernichtet zu haben.
Um ihre Grausamkeiten zu "verniedlichen", bzw. zu gerechtfertigen, wurden
unglaubliche Lügen erfunden, um der "Christenheit" zu versichern, das jedes
Mittel recht war, und noch ist, um das deutsche "Untier" zu vernichten.  So
wurde zu diesem Zweck die "Seife aus Judenfett"--Lüge geschaffen.

"Der Sowjetische Ankläger, Oberjustizrat Smirnov, hatte vor dem
Internationalen Militärgerichtshof am 19. Februar 1946 des langen und breiten
und auf der Basis fabrizierten Materials (USSR-196, USSR-197, USSR-393) die
Anklage vorgetragen, die Deutschen hätten aus den Leichen ermordeter Juden
fabrikmäßig Seife hergestellt."
Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945
Verlag für Wehrwissenschaften, München 1995, Seite 162
---------------------------------------------------------------------------------------------------------

Hier also wieder eine amtliche Bestätigung über die Greuel des Holocaust.
"Amtlich", stellte die Nürnberger Siegerjustiz fest, daß die Deutschen aus
ermordeten Juden fabrikmäßig Seife herstellten. Vielleicht hatte sich das
Nürberber Tribunal geirrt, vielleicht haben sämtliche überlebende Juden die
Seifengeschichte sofort bestritten. Einer, der es wissen muß, ist der
Nazi-Jäger Simon Wiesenthal, eine Weltinstitution in Sachen Holocaust. Dieser
Mann dürfte normalerweise nicht lügen, zumal ihn Bundeskanzler Kohl seinen
"guten Freund" nennt und ihm für seine  "Verdienste" um den Holocaust das
Bundesverdienstkreuz verlieh. Simon Wiesenthal, eine vom Holocaust
charakterlich gezeichnete Persönlichkeit, anders kann man diesen guten Juden
nicht beschreiben. Was also kann uns dieser Mann zur Juden-Seife sagen?
Simon Wiesenthal (Gott segne sein verlogenes Herz) hatte doch wohl keine
Halluzinationen als er schrieb:

	DER NEUE WEG  (Wien)  Nr. 19/20, 1946
			Nochmals über  RIF
			Seifenfabrik Belsetz
"Der große Widerhall, welcher mein Artikel  RIF" hervorgerufen hat, veranlaßt
mich, weitere Einzelheiten von den Vorkommnisssen im Generalgouvernement
bekanntzugeben.
Im Mai 1943 brachte der Londoner Rundfunk in einer Sendung in polnischer
Sprache Angaben, welche von diesem Rapport über Belsetz und RIF stammten.
So wurde eine  Industrie" (Seifen-Industrie aus toten Juden), für welche die
menschliche Sprache zu arm ist, um ihre Grausamkeit bezeichnen zu können,
entlarvt.
Der sich jetzt in Haft befindliche ehemalige Gauleiter Globocznik wird
Gelegenheit haben, über dieses deutsche Patent trotz der SS-Schutzmarke nähere
Auskunft erteilen zu können."
									Ing. S. Wiesenthal      
__________________________________________________________

Ist Wiesenthal nun ein Lügner?  Ob seriöser Forscher oder nicht, dieser
antideutsche Haß wird von den Juden und ihren Shabbes-goys verbreitet, darüber
kann es keine  Zweifel geben.  WER diese Lügen zusammenbraut, ob dieser oder
jener, spielt dabei gar keine Rolle, der Haß ist wichtig, er wird global
verbreitet.  Diese Lügner und Leugner der Wahrheit, haben alles was hätte wahr
sein können, völlig in das Reich der Lügen verfrachtet.

WER EINMAL LUEGT DEM GLAUBT MAN NICHT, 
SELBST WENN ER MAL DIE WAHRHEIT SPRICHT.

So sagt's der dt. Volksmund, und so wird es auch immer sein. 

Frage an Juergen Langowski: Ist die Seifen-Blamage eine Propaganda-Luege?

JA oder NEIN?

Wenn ja, wo kann man die "Seife" besichtigen?

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Die "Dampfkammer-Blamage"
Date: Mon, 16 Dec 1996 01:25:58 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 71
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--------
Seit der Machtübernahme Adolf Hitlers in Deutschland, am 30. Januar 1933, und
ganz besonders nach Ende des Zweiten Weltkrieges, wird das deutsche Volk mit
den schlimmsten Lügen angeblicher Verbrechen belastet, die unter dem
Sammelbegriff "Holocaust" wie Giftpilze aus dem Boden schießen. 
Daß Verbrechen in einem totalen Krieg geschehen, kann kein Mensch abstreiten,
und schon lange nicht, daß sie von allen Kriegsteilnehmern verübt werden.
Jedoch, kein einziger Kriegsverbrecher der Alliierten, b.z.w. Angehöriger der
jüdischen Rasse, die bestialisch gegen das deutsche Volk vorgegangen sind,
wurde jemals der Gerechtigkeit überliefert.  Die wahren Mörden, die "Soldaten 
Christis", wurden hoch dekoriert, laufen heute noch frei herum und brüsten
sich ihrer "Heldentaten" deutsche Menschen auf grausamste Art und Weise
vernichtet zu haben.
Um ihre Grausamkeiten zu "verniedlichen", bzw. zu gerechtfertigen, wurden
unglaubliche Lügen erfunden, um der "Christenheit" zu versichern, das jedes
Mittel recht war, und noch ist, um das deutsche "Untier" zu vernichten.  So
wurde zu diesem Zweck die "Dampfkammer"--Lüge geschaffen.

DOKUMENT 3311-PS (BEWEISSTÜCK US-293)
Eidesstattliche Versicherung, daß dieses Dokument  Anklagepunkt 6: Lager
"Treblinka" im Zusammenhang mit der Ausrottung von Juden in diesem Lager
offiziell im Namen der polnischen Regierung dem Internationalen 
Militärtribunal durch den Unterzeichner  in Übereinstimmung mit dem Artikel 21
der Prozeßordnung übergeben wird.

Dr. Tadeusz Cyprian, Stellvertretender polnischer Repräsentant in der
Kommission für Kriegsverbrechen der Vereinten Nationen, London.
Nürnberg, den 5. Dezember 1945
						Treblinka
In Übereinstimmung mit Artikel 6 der Prozeßordnung klagt die polnische
Regierung Dr. Hans Frank, General Gouverneur von Polen, des folgenden
Verbrechens an:
Die deutschen Behörden, die dem General Gouverneur Dr. Hans Frank
unterstanden, errichteten im März 1942 das Todeslager bei Treblinka. Zweck des
Lagers sollte die Massentötung von Juden durch ersticken in mit Dampf
gefüllten Kammern sein ... Die Errichtung dieses Lagers stand in engem
Zusammenhang mit den deutschen Plänen, die jüdische Bevölkerung Polens mittels

geeigneter Maschinerie in großen Zahlen zu vernichten. Ende April 1942 waren
die ersten drei Kammern fertig, in welchen die allgemeinen Massacker durch
Dampf durchgeführt wurden. Etwas später, im Frühherbst 1942, wurde das
richtige Todesgebäude für den Massenmord fertiggestellt, das zehn Todeskammern
behauste ... In dem zweiten Gebäude waren drei Kammern und ein
Dampferzeugung(Boiler)raum untergebracht. Der erzeugte Dampf wurde durch Rohre
in die Kammern geleitet ... Alle Opfer, Frauen und Kinder, mußten Kleider und
Schuhe ausziehen bevor sie in die Todeskammern getrieben wurden. Schuhe und
Kleidung wurden hinterher eingesammelt ... Nachdem die Kammern bis zur
Aufnahmekapazität gefüllt waren, wurden sie hermetisch verriegelt und Dampf
hineingelassen. In wenigen Minuten war alles vorbei. Die  "Arbeitsjuden" 
mußten die Toten von der Plattform entfernen und sie in Massengräbern
bestatten ... Aus Berichten darf geschlossen werden, daß mehrere
Hunderttausend Juden in Treblinka getötet wurden ... Es ist praktisch
unmöglich, das Leiden der Opfer und das ganze Ausmaß der Lagergreuel zu
begreifen. Für die Opfer auf den Viehwagen, deren Körper und Seelen den 
grausigsten Leiden ausgesetzt waren, muß der Tod in den Dampfkammern fast eine
Erlösung gewesen sein... Die Verantwortung von Dr. Hans FRANK für die
Errichtung des Lagers Treblinka und für die hier beschriebenen Massenmorde
erwuchs ihm aus seinem Amt als General-Gouverneur von Polen.
														Dr. Cyprian

Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem IMT Nürnberg
Delphin Verlag, München 1989, Seite 153 ff. Band XXXI
	

Herr Langowski, gab es "Dampfkammern"?  JA oder NEIN?
Wenn ja, wo kann man sie besichtigen?

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 16 02:26:02 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Die Dachau "Gaskammer"-Blamage
Date: Mon, 16 Dec 1996 01:26:02 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 94
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
Seit der Machtübernahme Adolf Hitlers in Deutschland, am 30. Januar 1933, und
ganz besonders nach Ende des Zweiten Weltkrieges, wird das deutsche Volk mit
den schlimmsten Lügen angeblicher Verbrechen belastet, die unter dem
Sammelbegriff "Holocaust" wie Giftpilze aus dem Boden schießen. 
Daß Verbrechen in einem totalen Krieg geschehen, kann kein Mensch abstreiten,
und schon lange nicht, daß sie von allen Kriegsteilnehmern verübt werden.
Jedoch, kein einziger Kriegsverbrecher der Alliierten, b.z.w. Angehöriger der
jüdischen Rasse, die bestialisch gegen das deutsche Volk vorgegangen sind,
wurde jemals der Gerechtigkeit überliefert.  Die wahren Mörden, die "Soldaten 
Christis", wurden hoch dekoriert, laufen heute noch frei herum und brüsten
sich ihrer "Heldentaten" deutsche Menschen auf grausamste Art und Weise
vernichtet zu haben.
Um ihre Grausamkeiten zu "verniedlichen", bzw. zu gerechtfertigen, wurden
unglaubliche Lügen erfunden, um der "Christenheit" zu versichern, das jedes
Mittel recht war, und noch ist, um das deutsche "Untier" zu vernichten.  So
wurde zu diesem Zweck die "Dachau-Gaskammer"--Lüge geschaffen.

24. August 1945 	 	Berner Tagwacht  	Seite 1
			13 Millionen Ermordete in Dachau
		Hitler-Deutschland  in der Welt voran" 26 Millionen Menschen in 		
				deutschen Konzentrationslagern ermordet.
London, 23. August, ag. (Reuter) Wie der Pariser Korrespondent des  "News
Chronicle" meldet, sind laut amtlichen Zahlen, auf die Untersuchungsbeamte der
französischen Regierung gekommen sind, in allen deutschen Konzentrationslagern
26 Millionen Menschen ermordet worden. Die meisten davon wurden in Dachau
getötet. Durchschnittlich wurden dort täglich 12.000 bis 15.000 Personen
umgebracht. Wie der Korrespondent hinzufügt, hatten die Hinrichtungsmänner in 
Dachau am 10. Juli 1944 ein Trinkgelage, um ihren Rekordtag zu feiern, an dem
24.000 Männer, Frauen und Kinder ermordet wurden.
----------------------------------------------------------------------------------------------------

Und wieder eine  amtliche" Zahl. Mehr als die hälfte aller  26 Millionen" in
deutschen Konzentrationslagern  "Ermordeter", seien alleine in Dachau ums
Leben gekommen, berichtet die Berner Tagwacht. Bei dieser Zeitung handelte es
sich um das  Offizielle Publikationsorgan der "Sozialistischen Partei der
Schweiz". Diese atemberaubende  "Tatsache" wurde von Untersuchungsbeamten der
französischen Regierung als Ermittlungsergebnis im Zusammenhang mit deutschen
"Kriegs- und Menschenrechstverbrechen" festgestellt, die auch die Todeszahl
von acht Millionen für Auschwitz ermittelte. Übernommen wurde die Zahl vom
News Chronicle und von diesem schrieben wohl alle anderen Zeitungen kritiklos
ab.

			DOKUMENT 2430-PS
			KONZENTRATIONSLAGER DACHAU - Seite 10 -

			Dachau - Fabrik des Horrors
Dachau, in der Nähe von München, eines der älteste Nazi-Gefangenenlager. Es
ist bekannt, daß in Dachau zwischen 1941 und 1944 bis zu 30.000 Menschen auf
einmal bestattet wurden. 30.000 waren anwesend, als die Allierten Dachau
erreichten. Die Nazis sagten, daß es sich um ein Lager für politische
Dissidenten, Gewohnheitsstraftäter und religiöse Eiferer handelte.
Als diese Szenen gefilmt wurden (dem IMT in Nürnberg wurde ein Film als
Beweismittel vorgeführt, daß in Dachau massenhaft  vergast" wurde. Was hier an
Text wiedergegeben wird, ist die Übersetzung des Filmkommentars), waren über
1.600 Priester vieler Konfessionen noch am Leben. Sie kamen aus Deutschland,
Polen, Tschechoslovakei, Frankreich und Holland.
Ankommende Gefangenenzüge transportierten mehr tote als lebendige Fracht.
Jene, die stark genug waren, wurden von Orten außerhalb, die von den
heranrückenden Alliierten bedroht wurden, nach Dachau gebracht. So schauten
sie aus, als sie ankamen.
Einige überlebten, und die ankommenden Helfer taten, was sie konnten. Andere 
starben nach der Befreiung. Sie wurden von Mitgefangenen beerdigt. So wie in
anderen Lagern auch, so wurde die Menschen von Dachau geholt, um die 
Toten anzuschauen. Und das fanden die Befreier innerhalb der Gebäude vor:
Die Kleidung jener Gefangenen, die in der Gaskammer erstickten, hängt
ordentlich auf den Bügeln. Unter dem Vorwand, daß sie Duschen sollten, bekamen
Handtuch und Seife ausgehändigt.
Das ist das Brausebad
Innerhalb des Brausebades An der Decke - die Duschkopf-Attrappen (Gas sollte
laut dieser Zeugen aus den Duschköpfen gekommen sein).
Im Kontrollraum - die Ein- und Auslaßrohre.
Druckknöpfe, mit den der Gasein- und -ausfluß reguliert wurde. Ein Handventil,
um den Druck zu regulieren.
Cyanid (Blausäure/Zyklon B) Pulver diente zur Entfachung des tödlichen Rauchs.
Von der Gaskammer wurden die Leichen in das Krematorium gebracht.

Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem IMT Nürnberg
14.11.1945 - 1.10.1946, Delphin Verlag, München, 1989, Seite 470 (Band XXIX)
---------------------------------------------------------------------------------------------------------

Frage an Juergen Langowski: 
Gab es eine "Gaskammer" in Dachau zur "Vernichtung der Juden"?  	
JA oder NEIN?
Wenn ja, wieviele wurden "wirklich vergast"?

Wurden 13 Mill. Menschen in Dachau "vergast"?   JA oder NEIN?


MK

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 16 02:26:07 1996
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Subject: Wo sind die Gräber?
Date: Mon, 16 Dec 1996 01:26:07 GMT
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Wenn 6 Mill. Juden "industriell vernichtet wurden", wo sind ihre Gräber?  Ich
kann mir gut vorstellen, sollte es sie geben, daß die "jüdische Gemeinde" ein
riesiges "Mahnmal" da drüber setzten würde, größer noch als alle bisherigen
Holocaust-Museen, denn dieser Boden wäre ja, um beim Blut der Juden zu
bleiben, "heiliger Boden". Millionen von Menschen hätte man bereits mit Bahn,
Bus, Flugzeug oder Pferdewagen auf Staatskosten dort "hingepilgert", um Sühne
zu tun. 

Wo ist so ein Massengrab der Juden? 

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Dec 16 02:26:11 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Gedörrte Judendaumen als Lichtschalter
Date: Mon, 16 Dec 1996 01:26:11 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 45
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--------
New York Times			  Monday, April 10. 1995

Ilse Koch, wife of the Buchenwald commander, has become a symbol for the
extremes of Nazi cruelty.
"She was a very beautiful woman with long red hair, but any prisoner who was
caught looking at her could be shot," recalled Kurt Glass, a former inmate who
worked as a gardener at the Koch family villa.  "She got the idea she would
like lampshades made of human skin, and one day on the "Appelplatz" we were
all ordered to strip to the waist. The one who had interesting tatoos were 
brought to her, and she picked out the ones she liked.  Those people were
killed and their skin was made into lampshades for her.  She also used
mummified human thumbs as light-switches in her house.  
In 1947 an Alliied court sentenced Ilse Koch to life imprisonment.  She
committed suicide in jail 20 years later.
--------------------------------------------------------------------------------------

Die im jüdischen Besitz befindliche "New York Times", die diesen Auszug in
einem großen Bericht über die gegenwärtigen "Gewissensnöte" der Deutschen
brachte, gilt quasi als die Bibel des amerikanischen Judentums, und da die
Juden niemals lügen, (was jeder BRD Richter bezeugen kann),  ist die Sache mit
den "gedörrten" Daumen-Lichtschaltern ab sofort als eine juristische 
"Offenkundigkeit" zu betrachten und darf daher nicht in Frage gestellt werden.
Es bleibt abzuwarten, wann die ersten "Daumen-Lichtschalter" als "Relikt
deutscher Gräßlichkeit" in den "Pilgermuseen des Holocausts" erscheinen.
Wie dumm und ignorant aber die Journalisten der NYT sind, ist daraus zu
erkennen, daß Ilse Koch von allen Allierten Verfahren freigesprochen und erst
von der BRD-Justiz lebenslänglich verurteilt wurde, wo sie dann, nach ca. 20
Jahren Haft, "Selbstmord" beging.  Während ihrer Haftzeit im Allierten KZ,
wurde sie mehrmals vergewaltigt, woraus ein Sohn entsprang, der farbig (Neger)
gewesen sein soll.   (Siehe auch "Innocents at Dachau")


Herr Langowski,  gab es "gedörrte Daumen" als Lichtschalter?
JA oder NEIN?  

Können Sie den NYT Bericht bestätigen?

Wenn ja, wo können sie besichtigt werden?

MK

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Wed Dec 18 23:08:48 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Religiöse Volksverhetzung [english text]
Date: Wed, 18 Dec 1996 22:08:48 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 229
Message-ID: <32b86b22.20649987@netnews.worldnet.att.net>
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
Völkerverständigung und Weltfrieden, sind zwei Aspekte, die ganz besonders von
den Religionen und jüdisch/bolschewistischen "Friedenskomitees "gepredigt
werden.  Im Hintergrund sieht es aber ganz anders aus, da läßt sich der Haß,
sollte Deutschland an Eigenständigkeit glauben oder danach streben, nicht
verbergen.  
Dieser Volkverhetzer von Gottes Gnaden [Gerald Flurry] erwähnt mit keiner
Silbe die grausamen Kriege der "Nations of Israel" (Amerika, England und
Israel) sondern erbost sich ausnahmslos über das deutsche Militär. Die
Millionen, die den Demokratien zum Opfer fielen, sind in seiner Welt völlig
belanglos. 
Hier ein Beispiel "christlicher Menschenliebe":

NAHUM   AN END-TIME POPHECY FOR GERMANY
By Gerald Flurry

This booklet is not to be sold.  
It is a free educational service in the public interest, 
published by the Philadelphia Church of God

© 1996, Philadelphia Church of God
All Rights Reserved
Printed in the United States of America

Scriptures in this publication are quoted from the
King James Version, unless otherwise noted.

Excerpts:
Germany is soon to inflict great destruction on this world.  God is going to
use that nation called -Assyria anciently- as His tool to punish the nations
of Israel today mainly America and Britain.  Then, about three years later,
God is going to use the Russians and Chinese to destroy Germany.  Finally,
comes the battle called Armageddon, when Jesus Christ returns to rule this
earth.  We are getting dangerously close to the dreadful day of the Lord! But
we also need to look beyond that time to the glorious rule of God!
(...)Germany could save themselves so much suffering if only they would heed 
God's message. 
This is one of the strongest biblical warnings to any nation. But THERE IS AN 
EVEN STRONGER WARNING TO GOD'S OWN PEOPLE TO DELIVER THIS 
"BURDEN" OR MESSAGE TO GERMANY!  God reveals through the book of Nahum 
that we have a very specific commission to Germany.  God's loyal remnant  MUST
BE A MODERN-DAY JONAH! Or we shall be guilty of the blood of the Germans!
(Ezek. 3 and 33).  The responsibility of delivering God's message is a heavy
one.
When you understand the prophet Nahum and many other prophecies about 
Germany, you can better understand why we must warn Germany. (Write for our
free reprint article, "Germany in Prophecy.")
(...)Nahum's message is "the book of the vision."  The word vision means 
REVELATION.  His message is a godly revelation about the doom of Germany and
the Holy Roman Empire.  Even as Germany rapidly rises in power, we prophesy of
their horrifying doom!
(...)Anciently, Judah was attacked by Senacharib and the Assyrians.  King
Hezekiah made an appeal to God, who responded by sending a righteous angel.
That same night, 185,000 Assyrian soldiers were killed!
That is a tiny disaster compared to what is soon coming upon Germany. But it 
illustrates how God will protect a nation if they truly call upon Him.
(...)The military machine of Germany is about to end FOREVER! "But with an 
overrunning flood he will make an utter end of the place thereof, and darkness
shall pursue his enemies" (v. 8).  God is also going to make an "utter end of
the place." The German military power is to be guided by a great religious
power, which is going to be put into a dark grave forever. 
(...)This great false church operates from a city on this earth which rules
over "the kings of the earth." She will guide a ten-nation European power,
headed by Germany.  Then God is going to destroy this city that has caused so
much religious deceit and destruction-   FOREVER!
(...) Around 50 million people were killed in World War II.  Deaths in World
War Ill will eclipse that number by billions! MOST OF MANKIND WILL BE DEAD
WHEN CHRIST GETS HERE! (Matt. 24:21).
(...)Soon, Germany is going to be ruled by a man more cunning and deceitful
than Adolf Hitler.  "There is one come out of thee, that imagineth evil
against the Lord, a WICKED COUNSELLOR" (V. I 1).  This wicked counselor
literally means "a counselor of Belial." Paul contrasts Belial with Christ (11
Cor. 6:15).  This evil being personifies all evil and is obviously motivated
by Satan.
America, Britain and Judah almost grovel before Germany today.  Britain tried
that approach before World War II with Hitler.  That approach will bring about
our destruction! Instead of listening to God, they will try to deal with this
vile leader who devises evil against God! Satan inspires this man to send a
flood probably an army- after God's own people as they are taken to a place of
safety (Rev. 12:14-16).
We must not forget that Satan is worshipped by Germany and the "Holy" Roman 
Empire (Rev. 13 and 17).  This German leader will be working directly for
Satan!
"Thus saith the Lord; Though they be quiet, and likewise many, yet thus shall
they be cut down, when he shall pass through.  Though I have afflicted thee, I
will afflict thee no more" (Nah. 1: 12).  He shall "pass through" should read
"pass away." That evil leader is going to be killed.  God is going to afflict
them so violently that they are never to rise again to destroy other nations.
Israel, which includes America, Britain and Judah, will be captives of Germany

when that happens.  "For now will I break his yoke from off thee, and will
burst thy bonds in sunder" (v. 13).  God is going to free Israel again.  "And
the Lord hath given a commandment concerning thee, that no more of thy name be
sown: out of the house of thy gods will I cut off the graven image and the
molten image: I will make thy grave; for thou art vile" (v. 14).  The name
Holy Roman Empire or the German Reich is going to be sown no more forever!
(The name German actually means "war man.") The house or temple of their gods
is going into an endless grave because they are so abhorrently evil.  This is
the great religious whore of Revelation 17.  They are very "religious" in 
their worship of Satan.  This is the seventh and final resurrection of the
very destructive Holy Roman Empire.
(...)In Nahum 2: 1, the he who "dashes in pieces" is to DESTROY GERMANY.  
These are the Russians and the Chinese (Dan. 11:44; also write for our free
booklet, Joel's Day of the Lord).  Assyria, or Germany, is to be God's tool to
destroy Israel (Isa. 10:5-6).  Then God raises up armies east of Germany to
dash them to pieces.  When God says "DASH IN PIECES," HE MEANS A MASSIVE
CRUSHING OF THE GERMAN PEOPLE! The Germans got a taste of that kind of
punishment in World War II when the Russians conquered Eastern Germany.  Many
German women asked to be killed after being brutalized and raped by Russian
soldiers.  But that onslaught was mild compared to what it will be like in
World War III.
We must warn the Germans and Israel.  "For the Lord hath turned away the 
excellency of Jacob, as the excellency of Israel: for the emptiers have
EMPTIED them out, and marred their vine branches" (Nah. 2:2).  Soon America,
Britain and Judah are to be Emptied).  That means those who are left alive
will be conquered and shipped to other nations as slaves.  Germany has a
history of using this cruel torture.
(...)"The Lord has turned away the excellency" of both groups.  God is about
to punish Israel with Germany.  We must proclaim these prophecies now while
there is time-soon it will be too late!
(...)Germany was laid bare in World War II.  But this great Babylonian system
never has been exposed to the whole world.  Soon it will be.
The Germans are going to make millions flee in terror.  Then God is going to
give them a big taste of their own evil. 
(...)Assyria, or Germany, has a tradition of preying on other nations.
(...)Now the German heart melts and their knees smite together.  They
experience the same terror they caused others!
Men are so terrorized they can hardly stand on their feet.  Their nation is
left "empty and void and waste."
(...)Marlon Brando played in a movie entitled, "The Young Lions." It was about
the Nazi warriors of World War II.  Germany has many lion symbols.  Their
young lions have risen again.  But they are about to have that spirit totally
crushed by the Russians and the Chinese.  All of that military fierceness is
about to disappear forever! (v. 12).
They have an enemy they can't see.  That is their biggest problem by far. 
(...)God is going to speak the only language the German military understands- 
SUPERIOR FORCE.  The German military has had continual prey.  Throughout
history, it has been endless  -that is until God smashes it forever.
The voice of the German victory messengers throughout history have brought
news about another victory -another PREY.  GOD IS GOING TO SILENCE THESE 
MESSENGERS FOREVER!  God promises us that they will never be heard again.
(...)Historians know the Assyrians have a bloody history.  And Modern
historians know Germany has had an unparalleled history of causing bloody
wars.  What most historians don't know is that the Assyrians and the Germans
are the same people.  However, this fact is easy to understand  -if you know
secular history, Bible history and Bible prophecy.  But even secular history
alone could give us that understanding.
(...)"The prey departs not" -THERE IS A CONTINUAL [Germann] HISTORY OF 
PREYING ON OTHER NATIONS!  The nations of Israel [Britain, US-America and 
Judah] need to be warned about Germany's military strategy.  They are "full of
lies and robbery"-or it could read "deceit and murder." They are full of
DECEIT! THEY DON'T JUST HAVE A LITTLE DECEIT - THEY ARE FULL OF IT!
(...) God then delivers Israel (mainly the US., Britain, and Judah) into the
hands of the Germans. 
(...)Israel will foolishly put her trust in the Germans, instead of God! 
(...)God says we Must DECLARE Israel's abominations to them.  We must prophesy

about Israel's abominable sins and the violent double-cross by the Germans!
God says we MUST DECLARE IT! 
(...)The wonderful news is, if they heed our warning, THEY CAN ESCAPADE 
GERMAN NUCLEAR ATTACK! What a wonderful physical blessing that would be.
(...)Britain is a part of the European Union.  But they have been publicly
shocked by Germany's actions within the EU.  Britain is almost certainly going
to be kicked out of the EU so Germany can have even greater control.  Here is
a quote from Reuters news service (Nov. 23, 1994, emphasis mine): "A top ally
of British Prime Minister John Major resigned on Wednesday after ... saying
Germany's contribution to Europe was to have caused two world wars.  'I
bitterly regret any embarrassment I may have caused the Government,' Patrick
Nicholls said in a statement announcing he was stepping down as a vice
chairman of Britain's ruling Conservative Party.
"In Wednesday's Western Morning News, read in south-west England, Nicholls
said he wished Britain was not in the EU.  'I have no great liking for a
continent dominated by two countries, the unique contribution of ONE OF WHICH
HAS BEEN TO PLUNGE EUROPE INTO TWO WORLD WARS IN LIVING MEMORY....'
"Mr. Nicholls added: 'I wish I was not iii the European Community.  It Is FAR
FROM THE MERELY ECONOMIC COMMUNITY WE WERE LED TO EXPECT, and if I thought 
it was feasible to leave it, I would be off tomorrow."'
America and Britain helped greatly in rebuilding Germany.  But they ignored
the message of Herbert W. Armstrong.  Even as Germany was being destroyed, he 
prophesied that they would rise again and inflict far more destruction than
World Wars I and II combined! For the most part, that message went unheeded.
Now Britain and America are about to pay a bloodcurdling price for their
rebellion against God!
(...)Germany and the Holy Roman Empire are about to be filled with dead
bodies.  Conquering armies are to be tripping and stumbling over their
corpses.  It could even happen in this decade!
This mayhem and slaughter could be prevented if they listened to the PCG's 
warning message.  If Germany were to repent, as their ancient city Nineveh
did, God would prevent that massive catastrophe.
(...)God is about to do to the Germans what they have been doing historically
to their enemy.
(...) That is God's justice.  You receive the same mercy YOU render.  The
nations are going to see the nakedness of the Germans and the Holy Roman
Empire.  God is going to expose the great whore for what she really is.
(...)Who is going to tell the Germans today that God is going to be against
them after they destroy Israel? God always warns through men.
(...)Who is speaking and writing against Germany today with any impact'? Only
the "Philadelphia Church of God"! The book of Nahum must be delivered.  This
is the message we must deliver to Germany.
(...) No-Amon was a powerful Egyptian city, famous around the world.  They 
boasted that they were invulnerable couldn't be destroyed.  But Assyria
destroyed her.  Germany shall soon make the same boasts.  Then God shall
punish them until not a vestige of the German military machine is left!
(...) Germany smashed young children to pieces -now the same calamity will 
happen to their children.  Again and again, God illustrates that He judges us
as we judge others.  This is how God teaches them how cruel they were! The
only way Germany can avoid this fate is to listen to God's message.
(...) Germany's wickedness has passed CONTINUALLY upon all nations.  Their 
history has been filled with military atrocities as no other nation on this
earth! All nations have been victims.
(...)We are on the brink of a nuclear disaster in this world.  Germany is
going to trigger a nuclear war that would destroy all life from this planet if
Christ did not intervene.  No scholarly denial is going to change that future!
God's true Church must deliver the warning of this coming holocaust.  It is
the world's ONLY HOPE to avoid nuclear catastrophe.
* * * * END * * * * 

For your FREE copy of this excellent informative booklet write to:

Gerald Flurry
Philadelphia Church of God
P.O. Box 3700 
Edmond, OK 73083

(include a small donation)






From mankoch@worldnet.att.net Wed Dec 18 23:08:56 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Purimfest
Date: Wed, 18 Dec 1996 22:08:56 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 31
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Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
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On 15 Dec 1996 21:07:54 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

>Sie brauchen nicht zu bruellen. Wuerden Sie bitte zunaechst erklaeren,
>was die Anmerkung "Schaetzung von 1933" in der Zeile fuer das Jahr 1945
>bedeutet, ich habe es Ihnen oben markiert, damit Sie's leicht finden
>koennen. Wenn Sie diese Anmerkung verstanden haben, danach sehen wir weiter.

Also, die Schätzung aus dem Jahr 1933 für das Jahr 1945 hat folgenden Fehler:
Samuel Untermeyer, jüdischer Deutschenhetzer im Roosevelt-Beraterkreis, sprach
schon im Jahre 1933 von einer Vernichtung der Juden in Deutschland.  Ija
Ehrenburg,  jüdischer Deutschenhetzer im Stalin-Beraterkreis, sprach schon im
Januar 1945, 3 Monate vor Kriegsende, von einer 4 Mill. Opferzahl in
Auschwitz, obwohl Auschwitz erst im April "befreit" wurde. 
Die Judenorganisationen "wußten" also schon lange im Voraus daß sie eine
"Holocaust" -Legende inszinieren würden, sollte man jedenfalls meinen, und die
Zahlen bereits einer "Revision" unterziehen wuerden, die keine Erhöhung,
sondern eine viel niedrigere Zahl zu erwarten hätte. 

Nochmal: Wenn ein Flugzeug mit 450 Passagieren abstürzt, erwarte ich keine 500
Überlebenden. Ist das nun klar?  Die "Katastrophe" ist hier ausschlaggebend.

Und weil wir schon bei Katastrophen sind, Sie vermeiden mir zu sagen wo die 5
Mill. Juden in 1996 hingekommen sind. Oder ist alles nur eine krampfhafte
Zahlenjonglierei?

>Vermutlich ist es doch hysterische Blindheit.

Die liegt wahrscheinlich eher bei Ihnen, denn Sie erkennen es immer noch
nicht, daß hier etwas "komisch" ist. 

MK

From mankoch@worldnet.att.net Wed Dec 18 23:08:59 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Wed, 18 Dec 1996 22:08:59 GMT
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Lines: 52
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On Mon, 16 Dec 1996 16:35:27 +0000, Thorsten Bauer
 wrote:

MK wrote:
>> Die jüdische Bevölkerungstabelle dieser offiziellen Quellen gibt einen guten
>> Einblick in die Holocaust-Zahlen.  Von 1925 bis 1945  hat sich die Anzahl der
>> Juden, trotz  Kenntnisnahme dieser Quellen, daß ein "industrieller Judenmord"
>> im Dritten Reich herrschen sollte, ihren Schätzungen nach, sage und schreibe,
>> um 133,259  ERHOEHT !!!

TB answered:
>Was heisst "Schaetzung von 1933"?
>Heisst das, dass nicht die wirklichen Zahlen von 1945 vorliegen?

So sieht es jedenfalls aus, lt. "The World Almanac and Book of Facts". Die
"jüdische Weltbevölkerung"--Zahlen, werden nur von jüdischen Organisationen
herausgegeben, die dafür zuständig sind, also keine Historikerspekulationen. 

>Und wo sind die 4 Millionen Verlust von 1925 bis 1952 hergekommen?

Die kamen erst 1952 zum Vorschein, d.h., bis 1952 hat man scheinbar nichts von
einem "Holocaust" gewußt.  Auch Eisenhower und Churchill haben nie etwas von
einem "Holocaust" in ihren Memoiren erwähnt.  Erst als unbekannte "Historiker"
in Erscheinung traten, die nie dabei waren, die sich das Gejammer der
KZ-Häftlinge anhörten und dann ihren Fantasien freien Lauf ließen, began sich
ein "Holocaust" abzuzeichnen der sich bis heute in einen unbegreiflichen
Wahnsinn gesteigert hat.  Außerdem, sollten die Zahlen korrekt sein, dann
stimmt ja die ominöse 6 Mill. Zahl wieder nicht.  Wo kamen denn die restlichen
2 Mill. "jüdischen Opfer" hin oder her? 

Samuel Untermeyer, jüdischer Deutschenhetzer im Roosevelt-Beraterkreis, sprach
im Jahre 1933 von einer Vernichtung der Juden in Deutschland.  Und Ija
Ehrenburg,  jüdischer Deutschenhetzer im Stalin-Beraterkreis, sprach im Januar
1945, 3 Monate vor Kriegsende also, von einer 4 Mill. Opferzahl in Auschwitz,
obwohl Auschwitz erst im April "befreit" wurde. 
Die Judenorganisationen "wußten" also schon lange im Voraus daß sie eine
"Holocaust" -Legende inszinieren würden, sollte man jedenfalls meinen, und die
Zahlen bereits einer "Revision" unterziehen wuerden, die keine Erhöhung,
sondern eine viel niedrigere Zahl zu erwarten hätte. 

Nochmal: Wenn ein Flugzeug mit 450 Passagieren abstürzt, erwarte ich keine 500
Überlebenden. Ist das nun klar?  Die "Katastrophe" ist hier ausschlaggebend.

Und weil wir schon bei Katastrophen sind, Sie vermeiden mir zu sagen wo die 5
Mill. Juden in 1996 hingekommen sind. Welche "Katastrophe" brach in diesem
Jahr über das Judentum herein? Oder ist alles nur eine krampfhafte
Zahlenjonglierei?

Ebenfalls, =Mit freundlichen Gruessen,

MK


From mankoch@worldnet.att.net Wed Dec 18 23:09:02 1996
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Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Wed, 18 Dec 1996 22:09:02 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 29
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References: <32959d19.4005368@news.crosslink.net> <58c9kl$9m3@rks1.urz.tu-dresden.de> <32b4613b.11606146@netnews.worldnet.att.net> <591poi$spn$2@rks1.urz.tu-dresden.de>
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On 15 Dec 1996 21:14:58 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

>Welche Bilder wovon, wann aufgenommen, wie aufgenommen, was zeigen sie?

Der Bericht, samt Bilder, ist erhältlich bei: http://www.webcom.com/~ezundel/

>Wenn ein Ereignis nicht auf einem Bild ist, bedeutet das im uebrigen noch 
>lange nicht, dass es nicht stattgefunden hat. Das Schweigen einer Quelle 
>zu einem Ereignis, kann niemals so interpretiert werden, dass es nicht 
>stattgefunden hat. Also?

Nun hatte ich Ihnen etwas mehr "Grips" zugetraut, als diesen Unsinn.
Natürlich sieht man da kein "Ereignis", sondern ob es Massengräber, große
Ausgrabungen oder Zuschüttungen gab.  Das kann heute noch gemacht werden,
durch Infrarot-Fotografie.  Die Holocaust-Lobby geht dort nicht hin und macht
Ausgrabungen, um den Revisionisten das "Maul zu stopfen", eben weil dort
nichts ist.  Nein, man jammert nur. UND, sollten da wirklich Hundertausende
von Juden liegen, da kann sich jeder drauf verlassen, daß wäre sofort
"heiliger Boden" zu dem sämtliche demokratischen Politiker, vor Amtsantritt,
pilgern müssten.  Es sprießen ja "Mahnmale" auf der ganzen Welt wie
Fliegenpilze aus der Erde, wo nie ein Jude zu schaden kam, warum dann nicht in
Babi-jar, wo es ja berechtigt wäre?


MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Wed Dec 18 23:09:04 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Wed, 18 Dec 1996 22:09:04 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 78
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On Mon, 16 Dec 1996 14:39:41 +0000, Thorsten Bauer
 wrote:

Manfred Koch wrote:
>> In Babi Jar gab es keine Massengräber, Massenexhumierungen und
>> Massenverbrennungen zum bezeugten Zeitpunkt.

Darauf wurde geantwortet:
>Zumindestens sagte ein Bekannter aus Kiew, dass man in der Schlucht
>von Babi Jar ohne Probleme Menschenknochen finden kann.

Menschenknochen kann man selbst am Himalaja finden.  Was beweist denn das? 
Menschenknochen findet man in allen Ländern, allen Erdteilen.  Lassen Sie sich
doch was besseres einfallen als wie diesen Unsinn. 

MK wrote:
>> Die zum gleichen Ergebnis kommende Analyse eines kanadischen 
>> Luftbildauswerters hat zudem ergeben, daß
>> diese Bilder nicht ge- oder verfälscht wurden. Wenn die Historiker wollen, so
>> können sie versuchen, Gegengutachten anzufordern, die die Luftbilder
>> als Fälschungen entlarven oder aber eine andere Interpretation der
>> Luftbilder ergeben.


TB:
>Welche Luftbilder von welchen kanadischen Luftbildauswerter
>zu welcher Zeit von welchem Ort gemacht?
>Deien Bemerkung wirft mehr Fragen auf, als sie zu beantworten vorgibt.

Der Bericht, samt Bilder, ist erhältlich bei: http://www.webcom.com/~ezundel/


>> . . .daß mit dem Bericht über Babi Jar auch alle anderen Berichte der
>> Ereignismeldungen UdSSR unvermeidlich in den Verdacht der Komplettfälschung
>> geraten, so wie das Massaker von Katyn.
>
>Das Massaker von Katyn ist eine Komplettfaelschung?

Das Massaker war schon real, nur die Täter versuchten es auf die Deutschen zu
schieben, die aber hatten sofort das schweizer Rote Kreuz herangezogen, die
den Massenmord der demokratisch/alliierten Mörder untersuchten.  Die Frechheit
(Chutzpe) dieses Verbrechen trotzdem den Deutschen anzuhängen, und
jahhrzehntelang diesen Schwindel durch die "freiheitliche" Presse zu mangeln,
kann nur von den biblischen Lügnern kommen. 

>Siehst Du Dich genoetigt, auch die Verbuendeten des Deutschen Reiches
>reinzuwaschen?

Das bezeichne ich als kindliche Dialektik, weiter nichts.

>Dort wurden von den Stalinisten einige hundert polnische Offiziere
>erschossen und verscharrt, die der Sowjetunion dank des 
>Hitler-Stalin-Paktes in die Haende gefallen waren.

Laut "Deutsche Welle" wurden ca. 24.000 Polen ermordet, und keine  >einige
hundert<.  Das zeigt wieder mal wie gut Sie informiert sind.  Außerdem sind
diese Polen nicht  >dank des Hitler-Stalin-Paktes in die Haende gefallen< ,
sondern dank der britischen Regierung, die die dummen Polen zum Krieg animiert
hatten und alle Friedensangebote Hitlers den Polen abrateten.  Ma wollte den
Krieg gegen Deutschland.  

>Uebrigens wollte die Sowjetuinon bei den Nuernberger Prozessen
>das Massaker von Katyn den Deutschen in die Schuhe schieben.
>Dieser Anklagepunkt wurde aber niedergeschlagen.
>Spricht dies fuer oder gegen die Nuernberger Prozesse?

Die Prozesse waren weiter nichts als eine Lynch-Justiz.  Trotzdem der
Anklagepunkt nicht erhoben wurde, weil es mit dem besten Willen ja nicht ging,
wegen dem Roten Kreuz, hat man es jahrzehntelang in Büchern und Filmen und
Randbemerkungen und Kommentaren und Zeitungen als ein abscheuliches
"Kriegsverbrechen" der Nazis angeprangert.  


MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Wed Dec 18 23:09:07 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Wed, 18 Dec 1996 22:09:07 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 86
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On Wed, 18 Dec 1996 14:55:55 +0000, Thorsten Bauer
 wrote:

>> >Uebrigens wollte die Sowjetuinon bei den Nuernberger Prozessen
>> >das Massaker von Katyn den Deutschen in die Schuhe schieben.
>> >Dieser Anklagepunkt wurde aber niedergeschlagen.

HK sagte darauf: 
>> Dann lies mal die IMT Prozessunterlagen, bevor Du diese Behauptung
>> aufstellst.

>Was steht denn dort drin?
>Ist irgendein Deutscher wegen Katyn schuldig gesprochen worden?
>Wenn ja, welcher?

Thorsten,

soweit mir bekannt ist, kann es aber nicht belegen im Moment, wurden sieben
deutsche Soldaten dafür angeklagt, und drei davon erschossen.  Sollte es
stimmen, wer bringt dann die drei unschuldig erschossenen Soldaten zurück? 
Erst in 1990 haben die Sowjets, unter Gorbatchow, zugeben, daß sie diesen
Massenmord verübt hatten. 
Massenmorde in den KZs fingen scheinbar erst nach der Besetzung Deutschlands
an, indem man dort alle umbrachte die den Nationalsozialismus unterstützten.
Frauen und Kinder incl.  16 000 in Buchenwald, 50 000 in Sachsenhausen und wer
weiß wieviele noch in den anderen KZs.  Das Endresultat waren 9.5 Mill. von
den Alliierten ermordeten deutschen Menschen.

Hier ist was ich habe über Katyn:

Page 440/41  THE JOURNAL OF HISTORICAL REVIEW  Vol. 10 1990

Soviet newspapers and magazines have been casting new light on one suppressed 
chapter of history after another, revealing in horrible detail the full scale
of what Soviet Communism has meant in practice, particularly during the Stalin
era.  What has been emerging is a story of terror, mismanagement, death and
suffering on a scale even more terrible than most of us here in the West had
ever realized.
The Soviet government finally admitted last April that the thousands of Polish
officers killed in the Katyn forest near Smolensk during the Second World War
were victims not, as had been claimed for decades, of German forces, but
rather of the Soviet secret police, the NKVD [unter den Juden Lavrenti Beria].
In Germany, the full extent of the terror of Stalinist rule in the Soviet zone
of occupation in the years after the end of the war was brought to light.
Earlier this year, mass graves were uncovered of tens of thousands of German
civilian victims of Buchenwald, Sachsenhausen, and other post-war Soviet-run
concentration camps.  
In Buchenwald alone, it was confirmed, at least 16,000 people perished in the
years after the war.
Of course, this process of historical revision has been, for the most part,
confined to a drastic re-evaluation of the history of Soviet or Communist
rule.  A similar reassessment Of American history has not been undertaken.
For example, almost nothing has appeared in the American media about the
implications for our society of the truth of the Katyn massacre.
Next to nothing has been said about the US. role in the historical cover-up.
The four Allied governments, including the United States, that staged the
Nuremberg Tribunal of 1945-46 accused Germany of responsibility for the Katyn
massacre in their joint indictment of the surviving German leaders.  Witnesses
and official reports  -the same kind of evidence used to 'prove' German
responsibility for the murder of millions of Jews at Auschwitz and Majdanek-
were presented at Nuremberg to supposedly prove German guilt for the Katyn
killings.  To point up the truth about the Katyn massacre is thus implicitly
to discredit the entire Nuremberg process.


Page 180 THE JOURNAL OF HISTORICAL REVIEW  Vol. 12 1992

German guilt for the killing of thousands of Polish officers in the Katyn
forest near Smolensk was similarly confirmed by Nuremberg document USSR-54.
This detailed report by yet another Soviet "investigative" commission was
submitted as proof for the charge made in the joint indictment of the four
Allied governments.  As a Soviet prosecutor explained: "We find, in the
Indictment, one of the most important criminal acts for which the major war
criminals are responsible was the mass execution of Polish prisoners of war
shot in the Katyn forest near Smolensk by the German fascist invaders."
(Interestingly, two of the eight members of the Soviet Katyn Commission 
were also members of the Soviet Auschwitz commission: Academician N. Burdenko
and Metropolitan Nikolai.) It wasn't until 1990 that the Soviet government
finally acknowledged that the Katyn massacre was carried out, not by a German
unit, as "proven" at Nuremberg, but by the Soviet secret police. 

>> >Spricht dies fuer oder gegen die Nuernberger Prozesse?

Das kannst'e halten wie Sie wollen.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Thu Dec 19 04:08:34 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Die Seifen-Blamage
Date: Thu, 19 Dec 1996 03:08:34 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 124
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On Tue, 17 Dec 1996 13:37:56 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Fassen wir zusammen:
>
>* Manfred Koch ist der Meinung, daß die Seifen-Geschichte
>    nicht stimmt.

>* Das Institut für Zeitgeschichte hat 1960 nachgewiesen,
>    daß die Seifen-Geschichte nicht stimmt.

>* Ich schließe mich dem an und erkläre ebenfalls, daß die
>    Seifen-Geschichte nicht stimmt.

>* 1948 hat ein Gericht festgestellt, daß die Anschuldigungen
>    nicht haltbar sind.

>* Raul Hilberg bezeichnet die Seifen-Geschichte als Gerücht.

>* Vor dem Alliierten Gerichtshof hat die Seifen-Geschichte
>    keine Rolle gespielt.

Sehr richtig! Es ist seit Jahrzehnten bekannt, daß die "Seifensache", als ein
Holocaustaspekt, eine Holocaust-Lüge ist!  Zu Ihrer Frage  
>ein paar namhafte Historiker 
zu nennen, die diese Lüge agitierten, kann ich nur sagen, daß es nicht nur
Historiker sind die Holocaust-Lügen über Deutschland verbreiteten, sondern
auch prominente Vertreter des Judentums, der Presse, Funk, Film und Fernsehen.

Als Beispiel sei nur der scheinbare Holocaust-Lügner Simon Wiesenthal genannt,
der sich ja wohl auch "Historiker" nennt und ein guter Freund von Helmut Kohl
und ideologischer Partner des Holocaust "Museums for Tolerance" in Los Angeles
ist.  Er schreibt also: 

DER NEUE WEG  (Wien)  Nr. 19/20, 1946
Nochmals über  "RIF"  Seifenfabrik Belsetz
"Der große Widerhall, welcher mein Artikel  RIF" hervorgerufen hat, veranlaßt
mich, weitere Einzelheiten von den Vorkommnisssen im Generalgouvernement
bekanntzugeben.
Im Mai 1943 brachte der Londoner Rundfunk in einer Sendung in polnischer
Sprache Angaben, welche von diesem Rapport über Belsetz und RIF stammten.
So wurde eine  Industrie" (Seifen-Industrie aus toten Juden), für welche die
menschliche Sprache zu arm ist, um ihre Grausamkeit bezeichnen zu können,
entlarvt.
Der sich jetzt in Haft befindliche ehemalige Gauleiter Globocznik wird
Gelegenheit haben, über dieses deutsche Patent trotz der SS-Schutzmarke nähere
Auskunft erteilen zu können."
Ing. S. Wiesenthal      Nr. 19/20, 1946
__________________________________________________________

Die Bestattung der Seife in einer rumänischen Kleinstadt wirkt wie etwas
Übernatürliches. Das verzauberte Weh, das in diesem kleinen Ding des täglichen
Gebrauchs sitzt, zerreißt das schon versteinerte Menschenherz des zwanzigsten
Jahrhunderts. Im atomischen Zeitalter wirkt die Rückkehr in die finstere
mittelalterliche Hexenküche wie ein Gespenst! Und dennoch ist es die 
Wahrheit."
Ing. S. Wiesenthal      Nr. 17/18, 1946
_________________________________________________________

Also, der Holocaust-Lügner, Simon Wiesenthal, behauptet: " Und dennoch ist es
die Wahrheit."  
Ja, man sollte es nicht glauben. Der Schwindler hat nie einen "verseiften"
Verwandten beerdigt. Er hat gelogen!  Es war also eine Holocaust-Lüge.

Aber halt! Er ist nicht der einige der diese Holocaust-Lüge verbreitet.  Da
ist noch der Jude Arthur "Atze" Brauner, Filmproduzent in Deutschland, und
seine ganze Familie, die in drei großen dt. Tageszeitungen die Seifenlüge
wiederholten, obwohl sie schon längst als Lüge entlarvt wurde.
___________________________________________________________

6.5.1995	Frankfurter Allgemeine Zeitung	Seite 3
			Süddeutsche Zeitung 
			Tagesspiegel 
"Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen, daß Ilse Koch, die Frau
des Buchenwaldkommandanten, aus der Haut der getöteten Opfer Lampenschirme
anfertigen ließ, daß die Haare der Opfer für Matratzen deutscher Haushalte
verarbeitet und aus den ausgemergelten Körpern der Vergasten Seife hergestellt
wurde."	 Artur ( Atze") Brauner     
____________________________________________________________

Das hat der nicht in 1948 oder in 1960 gesagt, NEIN, in 1995, zwei Tage  vor
dem Untergangstag  Deutschlands, fünfzig Jahre DANACH!
Er hat auch gleich noch die "Lampenschirme" und "Matrazen" mit hineingehauen.

Und das alles kam vom sowjetischen Ankläger, Oberjustizrat Smirnov, der vor
dem Internationalen Militärgerichtshof am 19. Februar 1946 des langen und
breiten und auf dieser Basis fabrizierten Materials (USSR-196, USSR-197,
USSR-393) die Anklage vorgetragen hatte, die Deutschen hätten aus den Leichen
ermordeter Juden fabrikmäßig Seife hergestellt. Aus den Lügenlaboratorien des
"jüdischen Bolschewismus" kamen diese "Beweise dt. Gräßlichkeit".

>Wir sind uns also einig, daß diese Geschichte nicht stimmt und
>daß diese Tatsache bereits seit Jahrzehnten bekannt ist.

Das war mir seit Jahrhunderten bekannt. Es freut mich aber, daß wir beide, Sie
und ich, Herr Langowski, nun den Atze Brauner und Simon Wiesenthal als
Holocaust-Lügner entlarvt haben.  Es gibt aber noch mehr solcher Typen, wie
wir sehen werden.

>Trotzdem ist Manfred Koch der Meinung, das deutsche Volk werde durch
>die Seifen-Geschichte heute noch "belastet".

Das habe ich Ihnen ja grade belegt.  Sollten meine Angaben hier falsch sein,
bitte ich um Berichtigung.  Die Belastung, ob Seife oder keine, geht
unvermindert weiter, bis wieder so eine Lüge auffliegt.  Es gibt aber Tausende
davon, genug um Deutschland für die nächsten Tausend Jahre weiterhin schuldlos
zu belasten. 

>Wenn Manfred Koch bei dieser Behauptung bleiben will, dann sollte er
>ein paar namhafte Historiker nennen können, die mit dieser Seifen-
>Geschichte in den letzten Jahren gegen das deutsche Volk agitiert
>haben. Ich bin sicher, daß er keine finden wird.

Es geht hier weniger um die "Historiker" als wie um die Holocaust-Lügner.
Um eine Lüge zu verbreiten, braucht man kein Historiker zu sein.  Die geben
der ganzen Sache nur mehr Gewicht, wenn sie lügen. 

>Die einzigen, die das Thema immer wieder zur Sprache bringen, sind
>nämlich die "Revisionisten" selbst.  Andere Themen haben sie wohl nicht.

So lange es Lügner gibt, so lange wird es auch ihre Gegner geben.  Die Themen
liefern die Lügner selbst. 

MK

From mankoch@worldnet.att.net Thu Dec 19 04:14:17 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!nntp.gmd.de!news.phil.uni-sb.de!news.rhein-neckar.de!rz.uni-karlsruhe.de!news.nacamar.de!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!howland.erols.net!worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Die Lampenschirm-Blamage
Date: Thu, 19 Dec 1996 03:14:17 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 69
Message-ID: <32b8b208.38799349@netnews.worldnet.att.net>
References: <32b46445.12384653@netnews.worldnet.att.net> <594bfc$15bo_001@lrz.de>
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--------
On Mon, 16 Dec 96 20:29:32 GMT, a2861al@lrz.de (Margret Chatwin) wrote:

>Nicht nur Ilse Koch selbst hat in dem Prozess gegen sie die 
>Lampenschirme bestaetigt - es gibt eine Reihe weiterer Aussagen 
>hierzu. 

Könnten wir die mal unter die Lupe nehmen?   Es scheint mir unwahrscheinlich,
daß es "Lampenschirme aus Judenhaut" gegeben haben soll.  Das Holocaust-Museum
in Washington DC, muß sich da mit "Fälschungen" aller Art begnügen, z.B. die
Gaskammertür, auf Anfrage, wird als eine Kopie bezeichnet, also keine
Realität. Ein echter Judenhaut-Lampenschirm wäre ein unbestreitbarer Beweis
dt. Gräßlichkeit, ja es wäre wohl gar das heiligste "Ikon" das man in der
"Holocaust-Religion" aufweisen könnte. Statt dessen gibt es falsche
Gaskammertüren und andere "artifacts"  aber keinen Lampenschirm.  Aber,
vielleicht können Sie da aushelfen??  Wäre ja sehr interessant. 

>Lampenschirme bestaetigt - es gibt eine Reihe weiterer Aussagen 
>hierzu. 

		5. April 1995	Eßlinger Zeitung		Seite 20
				Juden-Seife" gefälscht
	Auktionshaus wollte SS- Souvenirs" versteigern 
Tel Aviv/Weimar (dpa) - Nach massiven öffentlichen Protesten hat ein
israelisches Auktionshaus die geplante Versteigerung von Holocaust- Andenken"
gestoppt. Unter den zu versteigernden Gegenständen habe sich auch angebliche
Juden-Seife" befunden, die im Konzentrationslager Buchenwald aus Leichen
ermordeter Juden fabriziert worden sei, meldete der israelische Rundfunk
gestern.
Der Leiter der KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar, Volkhard Knigge,
bestritt auf Anfrage, daß es sich bei der Seife wirklich um ein aus Leichen
hergestelltes Produkt handelt, und warnte zugleich davor, Gegenstände aus KZs
als normale Sammlerstücke zu behandeln.
Das Auktionshaus  Zodiak Stamps" hatte die Seife mit der deutschen Aufschrift
Reines Juden fett" für einen Aufrufpreis von 300 Dollar (rund 400 Mark)
angeboten, die Ware jedoch nach einer Welle öffentlicher Empörung
zurückgezogen. Rabbi Israel Lau, der Oberrabiner Israels und selbst 
Überlebender des Lagers Buchenwald, entsetzte sich über die geplante Auktion:
Das ist eine furchtbare Angelegenheit, ich kann nicht verstehen, wie dies
ausgerechnet in Israel passieren konnte." 
Zu den Berichten aus Israel sagte Gedenkstättenleiter Knigge, Historiker
hätten herausgefunden, daß die SS offenbar primitive Späße mit gefälschten
Souvenirs" getrieben habe. Auch angeblich aus Menschenhaut gefertigte
Lampenschirme" hätten sich bei jüngsten Untersuchungen als Schweineleder
herausgestellt. Aufgrund ihrer schrecklichen Erfahrungen in den Lagern hätten
viele Häftlinge und Zeitzeugen jedoch die Herstellung etwa einer
Menschen-Seife für möglich gehalten.
____________________________________________________________

Ja, Frau Chatwin, da haben wir's.  Wenn Sie jetzt mit Beweise kommen könnten,
daß es Judenhaut-Lampenschirme gegeben hat, dann könnten wir den
Gedenkstättenleiter Knigge wegen "Volkverhetzung" verklagen, und ihn aus
seiner Stellung vertreiben. So ein "Lügner" dürfte doch in so einer
"geheiligten" Stellung als KZ-Gedenkstättenleiter nicht toleriert werden. Wie
war das nochmal?: 
"Zu den Berichten aus Israel sagte Gedenkstättenleiter Knigge, Historiker
hätten herausgefunden, daß die SS offenbar primitive Späße mit gefälschten
Souvenirs" getrieben habe. Auch angeblich aus Menschenhaut gefertigte
"Lampenschirme" hätten sich bei jüngsten Untersuchungen als Schweineleder
herausgestellt."  
Ja ist der Mann wahnsinnig geworden?  Wie kann der das sagen, wo Sie doch die
Beweise zur Hand haben, nicht wahr?  Oder irre ich mich hier.  

>Manfred Koch verteidigt das Monster von Buchenwald. Ob da wohl 
>verwandtschaftliche Bande bestehen? 

Da fragen Sie mal den Langowski, der kann Ihnen da Auskunft geben, der weiß
alles.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Thu Dec 19 04:14:20 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Die Seifen-Blamage
Date: Thu, 19 Dec 1996 03:14:20 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 31
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--------
On Tue, 17 Dec 1996 08:40:32 +0000, Thorsten Bauer
 wrote:

>Die Seifen-Geschichte wird seit Jahrzehnten von Raul Hilberg
>als Legende bezeichnet.
>Sie beruht laut Hilberg darauf, dass die deutsche Bevoelkerung
>den Stempel RIF aus Seifenstuecken als "Reines Judenfett"
>interpretierte.
>Wie konnte die deutsche Bevoelkerung darauf kommen, dass aus Juden
>Seife hergestellt wuerde?

Also, mir pisst so schnell kein Bulle ins Ohr.  Wenn Sie meinen, diese
Holocaustlüge kam von der dt. Bevölkerung, dann müssen Sie falsch informiert
sein, denn diese Bolschwiken-Lüge kam direkt von denen selbst.
Das alles kam vom sowjetischen Ankläger, Oberjustizrat Smirnov, der vor dem
Internationalen Militärgerichtshof am 19. Februar 1946 des langen und breiten
und auf dieser Basis fabrizierten Materials (USSR-196, USSR-197, USSR-393) die
Anklage vorgetragen hatte, die Deutschen hätten aus den Leichen ermordeter
Juden fabrikmäßig Seife hergestellt. Aus den Lügenlaboratorien des "jüdischen
Bolschewismus" kamen diese "Beweise dt. Gräßlichkeit" und nicht aus dem dt.
Volk!

>> WER EINMAL LUEGT DEM GLAUBT MAN NICHT,
>> SELBST WENN ER MAL DIE WAHRHEIT SPRICHT.

>Denke da doch einmal drueber nach...

Da gibt's nichts zu Denken, das ist so.


MK

From mankoch@worldnet.att.net Thu Dec 19 04:14:32 1996
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Subject: Re: Wo sind die Gräber?
Date: Thu, 19 Dec 1996 03:14:32 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 39
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On Tue, 17 Dec 1996 08:42:15 +0000, Thorsten Bauer
 wrote:


>Manfred Koch wrote:

>> Wo ist so ein Massengrab der Juden?

>Bergen-Belsen.

Wieder mal falsch geraten.  Bergen Belsen war ein Krankenlager, zu dem die
Typhuskrankten geschickt wurden, weil dort noch ausreichende Medikamente
vorhanden waren. Alle anderen Lager konnten der Typhus-Epidemie nicht mehr
Herr werden und schickten ihre Patienten nach Bergen Belsen. Dort wurden auch
die furchtbaren "Dokumentarfilme", z.B. "Memories of the Camps", gedreht, weil
man dort genau die Leichenberge vorfand wie man sie sich gewünscht hat. Und
das ist auch der einzigste Ort, an dem Massengräber für ca. 25.000  Tote zu
finden sind, nirgendwo anders.  Aber diese Toten waren ja nicht alles Juden!
Typhus hat sich nicht seine "Opfer" ausgesucht, alle fielen dieser Pest zum
Opfer, selbst Lagerpersonal. Also, wenn es dort, sichtbar für jedermann,
Massengräber gibt, warum finden wir keine in Auschwitz, Babi Jar, Buchenwald,
Dachaus usw., usw. 
Wir finden Massengräber in Sachsenhausen und Buchenwald, aber da liegen
Deutsche drin







>
>Mit freundlichen Gruessen,
>                           Thorsten

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Thu Dec 19 04:14:34 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Wo sind die Gräber?
Date: Thu, 19 Dec 1996 03:14:34 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 55
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On 16 Dec 1996 16:12:42 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

>: On Mon, 16 Dec 1996 01:26:07 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred
>: Koch) wrote:
>
>: >Wenn 6 Mill. Juden "industriell vernichtet wurden", wo sind ihre Graber?  Ich
>: >kann mir gut vorstellen, sollte es sie geben, da? die "judische Gemeinde" ein
>: >riesiges "Mahnmal" da druber setzten wurde, gro?er noch als alle bisherigen
>: >Holocaust-Museen, denn dieser Boden ware ja, um beim Blut der Juden zu
>: >bleiben, "heiliger Boden". Millionen von Menschen hatte man bereits mit Bahn,
>: >Bus, Flugzeug oder Pferdewagen auf Staatskosten dort "hingepilgert", um Suhne
>: >zu tun. 
>: >Wo ist so ein Massengrab der Juden? 

>Da die SS die Leichen ihrer Opfer in den Vernichtungslagern verbrannt hat,
>ist die Frage nach Massengraebern ziemlich sinnlos.

Es müßte doch wenigsten EIN Massengrab geben, bei so viel Opfern. D.h. also,
die SS hat die Juden, mindestens 4 Mill. nach letzten "Erkenntnissen",  über
ganz Europa gejagt, ermordet und dann zurück in die jeweiligen Lager zur
Verbrennung abgeliefert.  Man muß sich diese Fantasien einmal bildlich
vorstellen. Und alles zu einer Zeit, in der Treibstoff und Heizmaterialien
strengstens rationiert waren.  Man sollte meinen, Deutschland war nur so voll
von notwendigen Rohstoffen.  Selbst der dümmste Urinsäufer müsste da seine
Zweifel bekommen. 

>Vielleicht erklaeren Sie mal, warum Auschwitz-Birkenau allein vier
>grosse Krematorien mit einer Gesamtkapazitaet von mehreren tausend Leichen
>pro Tag hatte?

Diese Angaben sind natürlich, wie immer, ohne Gewähr, nehme ich an? 
Diese "Verbrennungstabellen" halten keiner Untersuchung stand.  Haben Sie
dafür eine Aufrechnung?  Wir wollen sie einmal anschauen.  Aber bitte in
Kurzform und keine Schwafelei irgendwelcher "Augenzeugen"  die doch alles
"verzerrt" wiedergeben. 

>Selbst bei vorsichtiger Schaetzung - Zahl der Lagerinsassen etwa 100.000 
>fuer den gesamten Komplex der Lager in Auschwitz - bedeutet das, dass
>die Krematorien darauf ausgelegt waren, alle Insassen in weniger als
>einem Jahr zu verbrennen. Warum?

Wer sagt denn das? Wo bekommt man denn die Tabellen?  

>Und warum wurden die Krematorien so ueberbelastet und beschaedigt, dass
>die SS schliesslich dazu ueberging, Leichen auf grossen Scheiterhaufen
>im Freien zu verbrennen?

Wo wurde denn das gemacht, und seit wann weiß man das?  Wer hat die Quellen? 


MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Dec 20 03:18:19 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: "Mein Kampf" immer beliebter! [english text]
Date: Fri, 20 Dec 1996 02:18:19 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 24
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            CONTROVERSY SURROUNDS HUNGARIAN EDITION OF MEIN KAMPF. 

The publisher of a new translation of Adolf Hitler's Mein Kampf has decided
to appeal the Budapest prosecutor general's 22 November suspension of retail
sales oft he book, Nepszabadsag reported. 

The publisher says that Mein Kampf, which was not legally available to
anyone but researchers during the Communist era, has historical value and
should be available to readers. The new Hungarian translation is by Aron
Monus, a Hungarian emigre who returned from France after 1989. Monus's own
anti-Semitic books were banned in 1991, but he later won an appeal against
the ban on freedom of speech grounds. 

After Monus sold 2,000 copies of the new Hungarian translation of Mein Kampf
in October and November, the head of Hungary's Jewish Community, Peter
Feldmayer, appealed to the district attorney to have the book banned. --
Zsofia Szilagyi


       This material was reprinted with permission of the 
Open Media Research Institute, a nonprofit organization with research
   offices in Prague, Czech Republic. (http://www.omri.cz/)
       For more information on OMRI publications, 
             please write to:  info@omri.cz

From mankoch@worldnet.att.net Fri Dec 20 03:18:22 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holocaust-Fragen, Einleitung
Date: Fri, 20 Dec 1996 02:18:22 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 102
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On Wed, 11 Dec 1996 18:15:42 +0000, Thorsten Bauer
 wrote:

>Manfred Koch wrote:
>>   1) Lampenschirme aus Judenhaut.
>>   2) Seife aus Judenfett.
>>   3) Lichtschalter aus gedörrte Judendaumen.
>>   4) Teppiche aus Judenhaare.
>>   5) Ausgestellte Gaskammern als Mordwerkzeuge.
>>   6) Tötung von Juden in elektrischen Kammern
>>   7) Tötung von Juden in Dampfkammern.
>>   8) 4 Mill. "Opfer" in Auschwitz
>>   9) Gaskammern im Deutschen Reich überhaupt.
>> 10) 208 000 "vergaste" Opfer in Dachau.

>Erstens, Herr Koch stellte in aehnlicher Form mehrere Punkte zusammen,
>von denen im Laufe der Zeit mehrere verschwanden und einige neu 
>hinzukamen.

Darf ich Sie dringendst bitten, die Punkte die >verschwanden< zu dieser Liste
noch hinzuzufügen, im Falle ich sie übersehen habe, was ich nicht glaube.
Aber Sie werden es schon wissen. BITTE NICHT VERGESSEN.

>Zweitens gab es im Deutschen Reich Gaskammern, z.B. in Hadamar,
>Neuengamme, Sachsenhausen, Ravensbrueck.

Armer Herr Bauer,
bei ihnen stellen sich scheinbar Halluzinationen und Wahnvorstellungen ein,
denn Sie sehen "Gaskammern" wo die Holocaust-Experten nie welche vermutet oder
indiziert haben.  Sie, Herr Bauer, machen's aber möglich. Sie sind ein Genie,
verglichen mit den Historikern die keine Gaskammern finden konnten wo Sie sie
doch "entdeckt" haben.

Das amtliche, von Bonn eingesetzte "Institut für Zeitgeschichte", verlautbart
in aller Amtlichkeit im Dezember 1994, daß NUR in Birkenau, das "sicher" im
polnischen Land lag, "vergast" worden sei. Das behauptete übrigens schon im
Jahre 1960 der damlige Direktor des Institus, Dr. Martin Broszat , in einem
ZEIT-Leserbrief vom 19. August 1960. 

	19.8.1960				DIE ZEIT				Seite 16
 Weder in Dachau noch in Bergen Belsen noch in Buchenwald sind Juden oder
andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde nie ganz
fertiggestellt in Betrieb genommen. Hunderttausende von Häftlingen, die in
Dachau oder anderen Konzentrationslagern im Altreich umkamen, waren Opfer vor
allem der katastrophalen hygienischen und Versorgungszustände. 
Alleine in den zwölf Monaten vorn Juli 1942 bis Juni 1943 starben laut
offizieller Statistik der SS in allen Konzentrationslagern des Reiches 110.812
Personen an Krankheiten und Hunger. Die Massenvernichtung der Juden durch
Vergasung begann 1941/1942 und fand ausschließlich an einigen wenigen hierfür
ausgewählten und mit Hilfe entsprechender technischer Einrichtungen versehenen
Stellen, vor allem im besetzten polnischen Gebiet (aber nirgends im Altreich)
statt: in Auschwitz-Birkenau, in Sobibor am Bug, in Treblinka, Chelmno und
Belzec.
Dort, aber nicht in Bergen Belsen, Dachau oder Buchenwald wurden jene als
Brausebäder oder Desinfektionsräume getarnten Massenvernichtungsanlagen
errichtet, von denen in Ihrem Artikel die Rede ist. Diese notwendige
Differenzierung ändert gewiß keinen Deut an der verbrecherischen 
Qualität der Einrichtung der Konzentrationslager. Sie mag aber vielleicht die
fatale Verwirrung beseitigen helfen, welche dadurch entsteht, daß manche
Unbelehrbare sich einzelner richtiger, aber polemischer aus dem Zusammenhang
gerissener Argumente bedienen, und daß zur Entgegnung Leute herbeieilen, die
zwar das richtige Gesamturteil besitzen, aber sich auf falsche oder
fehlerhafte Informationen stützen."				Dr. Martin Broszat 
___________________________________________________________

Ein bischen merkwürdig nimmt sich die Äußerung Broszats schon aus, der sich
hier über einen anderen Zeit-Artikel erbost, wenn er sagt, die "Unbelehrbaren"
würden sich  einzelner, !! "richtiger !! Argumente  bedienen". Broszat gibt
also nicht die Schuld den meineidigen "Augenzeugen". Nein, er beschimpft jene,
die sich  einzelner, "richtiger Argumente bedienen".
Es stellt sich hier die Frage, was der Grund dafür war, daß hohe amerikanische
Offiziere vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg unter Eid
aussagten, sie hätten bei der Befreiung des Lagers die letzten " Vergasungen"
in Dachau noch miterlebt. Das war Meineid, das war eine brutale Lüge. Aber 
warum und für wen, oder gegen wen, haben diese ehrenwerten Zeugen gelogen?
Ein sog. Filmdokument wurde von mehreren amerikanischen Offizieren beeidet. 
D. h., es wurde ein Eid darüber abgelegt, daß in Dachau massenhaft  "vergast"
wurde. Die Frage stellt sich jetzt: Konnten die US-Befreier von Dachau
wirklich eine funktionierende Gaskammer vorgefunden und gesehen haben?
Natürlich nicht, denn die Dachauer "Gaskammer"  =war nie in Betrieb=.  Genau
das nennt man Holocaust-Lügner.

>> Herr Langowski und angeschlossene "Shabbes-goys" [kein Schimpfwort! = Christen
>> die Judendienste verrichten] haben ....
>
>An der Uebersetzung des Wortes "schabbes-goy" erkennt man, wie
>intensiv Herr Koch sich mit juedischen Themen, insbesondere mit
>der ostjuedischen Kultur beschaeftigt hat.
>Ein schabbes-goy verrichtet keine Judendienste, was immer das auch 
>heissen mag (meint Herr Koch etwa Gebete?), sondern der schabbes-goy
>verrichtet Arbeiten, die aus rituellen Gruenden untersagt sind.
>Vor allem soll der schabbes-goy Arbeiten verrichten, die Juden am 
>Sabbath (=schabbes) verboten sind, z.B. soll er Lichter anzuenden und 
>loeschen.

Also doch Judendienste!  Hab ich doch gesagt!

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Dec 20 03:18:26 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Wo sind die Gräber?
Date: Fri, 20 Dec 1996 02:18:26 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 11
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On Wed, 18 Dec 96 19:40:53 GMT, a2861al@lrz.de (Margret Chatwin) wrote:

>Eine Unzahl von solchen Massengraebern findet sich z.B. in Galizien. 
 
Wo sind denn da die ominösen Betonklötze mit den bizarren Skulpturen, die über
diesen "heiligen Boden" zur "Mahnung" rufen sollten?  Sind die sichtbar? Oder
sind die auch schon verschwunden so wie die Granitplatten mit der verlogenen 
4 Mill. Zahl in Auschwitz?   Das nennt man eine Holocaust-Lüge. 

MK


From mankoch@worldnet.att.net Tue Dec 24 02:06:10 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Tue, 24 Dec 1996 01:06:10 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 91
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On Thu, 19 Dec 1996 09:30:21 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On Wed, 18 Dec 1996 22:08:56 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>wrote:

>>Ija Ehrenburg,  jüdischer Deutschenhetzer im Stalin-Beraterkreis, sprach schon im
>>Januar 1945, 3 Monate vor Kriegsende, von einer 4 Mill. Opferzahl in
>>Auschwitz. . .

>Können Sie irgend jemanden nennen, der hier in dieser Diskussion
>von 4 Millionen Opfern in Auschwitz gesprochen hat?
>Ich meine irgend jemanden außer Ihnen selbst?

Das Thema Holocaust ist ja nicht auf unsere Diskussion beschränkt, sondern
wird fast täglich global propagiert und in die jüdische Religion integriert
(ala "Das Buch der Esther" im Alten Testament) . 
Oh ja!  Da sind noch all die "demokratischen" Zeitungen, die faselnden
Politiker (Weizsaecker, Herzog, Kohl und Konsorten), die Propagandisten, die
das dt. Schuldgefühl aufrecht erhalten müssen usw.

Nachdem die 4-Millionen-Legende von Auschwitz platzte, ließ das
Auschwitz-Museum im April 1990 die Inschriften auf den Gedenksteinen
klammheimlich entfernen. Und der Papst, während seines Besuchs im
Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, "segnete" am 7.6.1979 die 19
Gedenksteine, die in 19 Sprachen falsches Zeugnis über 4 Millionen "ermordete"
ablegten.
Dazu der polnische Publizist E. Skalski: ...  ich empfinde als Pole vor allem
Verlegenheit, weil die Situation außerordentlich peinlich ist." (Der Spiegel
Nr. 30/1990)

20.04.1978	Le Monde										5.000.000
23.01.1995	Die Welt										5.000.000
20.04.1989	Kogon, Der-SS-Staat								4.500.000
01.10.1946	IMT Dokument 008-USSR						4.000.000
24.11.1989	OStA Majorowsky, Wuppertal  (12 Js 1037/89)	4.000.000
26.07.1990	Allgem. Jüd. Wo. Zeitung							4.000.000
08.10.1993	ZDF											4.000.000
25.01.1995	Wetzlarer Neue Zeitung							4.000.000

Die 4 Mill.-Lüge wurde schon 1943, oder früher, in der anti-deutschen
Propaganda verbreitet. Daß die Zahl falsch ist, weiß wohl jeder, selbst die
Holocaust-Lügner wissen es.  Die Wahrheit wird sich aber selbst behaupten,
wenn es auch noch eine Weile dauern wird.  Auch suche ich nicht nach der
Wahrheit, die offenkundig ist, sondern nach den Lügen. Die 4 Mill. Zahl ist
eine Lüge, die fünf Monate nach dem Mauerfall  (April 1990) zusammenbrach.

>Sie sind der Meinung, daß die Zahl nicht stimmt.
>Reitlinger sagte schon 1953, daß die Zahl nicht stimmt.
>Aus Hilbergs Angaben geht hervor, daß die Zahl nicht stimmt.
>Ich sage, daß die Zahl nicht stimmt.

Das stimmt ja auch, aber warum hetzen, angebliche deutsche Zeitungen, nach
1953 (siehe Tabelle) weiterhin auf der 4 Mill. "Opferzahl" herum, wo es doch
schon von Reitlinger und Hilberg zugegeben wurde, daß es sich um eine Lüge
handelte? Ich störe mich an den Lügen des Holocaust und nicht an der Wahrheit.


>Wir sind uns also einig, daß die Zahl nicht stimmt.

Das würde ich auch sagen.  Wir sind uns einig.

>Außerdem ist klar, daß diese Zahl seit 1953 in der
>Geschichtsschreibung keine Rolle mehr spielt.

Es geht ja hier nicht um die Gerschichtsschreibung, sondern um die
alltäglichen Lügen die man dem Holocaust, sollte es einen gegeben haben, denn
ich bin mir da nicht mehr so sicher, andichtet.

>Abgesehen von der "revisionistischen" Geschichtsschreibung.

Die scheinbar sehr wichtig ist, denn, ich glaube kaum, daß es jemals eine
Änderung in Sachen Holocaust geben würde, gäbe es keine Revisionisten. Das ist
meine Meinung. 

>>Seit seiner Gründung im Jahre 1979 bekämpft das IHR diese seit 1953
>>als falsch bekannte Zahl mit heldenhaftem Mut. Jeder Artikel,
>>aus dem hervorgeht, daß diese falsche Zahl falsch ist, wird als
>>Sieg des "Revisionismus" gefeiert.

>Wahrhaft bescheiden ist, wer sich über solche Kleinigkeiten freut.

Nun aber mal ehrlich, Herr Langowski, Sie nennen das eine Kleinigkeit? 
Ich nenne es einen Riesenbetrug am deutschen Volk, der hier aufgedeckt wurde.
Aber dabei bleibt es ja nicht.  Es gibt noch schlimmere Lügen in dieser Sache.


Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest 
und ein erwartungsvolles Neues Jahr.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Tue Dec 24 02:06:14 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Tue, 24 Dec 1996 01:06:14 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 134
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On Thu, 19 Dec 1996 09:30:23 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On Wed, 18 Dec 1996 22:08:59 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>wrote:

>>Und Ija
>>Ehrenburg,  jüdischer Deutschenhetzer im Stalin-Beraterkreis, sprach im Januar
>>1945, 3 Monate vor Kriegsende also, von einer 4 Mill. Opferzahl in Auschwitz,
>>obwohl Auschwitz erst im April "befreit" wurde. 
>>Die Judenorganisationen "wußten" also schon lange im Voraus daß sie eine
>>"Holocaust" -Legende inszinieren würden, sollte man jedenfalls meinen, und die
>>Zahlen bereits einer "Revision" unterziehen wuerden, die keine Erhöhung,
>>sondern eine viel niedrigere Zahl zu erwarten hätte. 

>Diesen Textbaustein haben Sie schon in einem anderen Artikel benutzt, Herr
>Koch. Übrigens heißt der Mann "Ilja". Korrigieren Sie das gelegentlich mal.

Nun regen Sie sich schon über Tipfehler auf. Ein Zeichen, daß meine Argumente
nicht widerlegt werden können.  Vielen Dank.
Außerdem, diesen "Textbaustein" werde ich solange wiederholen, wie es die
Diskussion verlangt.  Das Rad immer wieder neu zu erfinden wäre ja
Zeitverschwendung.  Sie sind doch der größte Benutzer von "Textbausteinen",
wenn ich mich nicht irre.

>Außerdem haben Sie, wie immer, "vergessen", die Quelle zu nennen.

Ich hatte eigentlich erwartet, daß Sie das schon alles wußten. Und das "wie
immer vergessen", Herr Lankowski, ich gebe mehr Quellen an als Sie je gesehen
haben.  Aber hier ist die Quelle:

		= Die sechs Millionen des Ilja Ehrenburg =
Allgemein muß es aber zu denken geben, wenn nachweislich niemand anderer als
der Menschheitsverbrecher Ilja Ehrenburg schon am 4. Januar 1945 von sechs
Millionen jüdischer Opfer des Nationalsozialismus und diese Größenordnung in
die sowjetische Auslandspropaganda eingeführt hat. Wie, so ist zu fragen, kam
er darauf? Das Konzentrationslager Auschwitz mit - so wurde berichtet - vier
bis fünf Millionen Todesopfern ist von sowjetischen Truppen doch überhaupt
erst am 23. Januar 1945 eingenommen worden.(Seite 303)

Der 1881 in Kiev als Sohn eines jüdischen Bierbrauers geborene Ehrenburg
bekannte sich zeitlebens zu seinem Herkommen und war, wie er selber schrieb,
stolz darauf, Jude zu sein: I am a jew and proud of it.  (Seite 133)

Vergeblich sucht man auch nach nur einem Wort der Erklärung für die
verbrecherische Wirksamkeit Ehrenburgs während der Kriegszeit, die doch gerade
für unzählige deutsche Männer, Frauen und Kinder so entsetzliche Konsequenzen
gehabt hatte. (Seite 133)
					-------------------------
Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945
Verlag für Wehrwissenschaften, München, 1995
________________________________________________________

>Und Sie haben vergessen zu erläutern, was das mit der Diskussion in dieser
>Gruppe hier zu tun hat.
>Die Kunst, Dinge zu "widerlegen", die niemand behauptet hat, beherrschen Sie
>meisterhaft.

Haben Sie nicht den Vorschlag gemacht, meine "Punkte", in der auch die 4 Mill.
Zahl erwähnt wurde, EINZELN zu diskutieren? 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------
To: Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Holocaust-Fragen, Einleitung
Date: Sat, 07 Dec 1996 04:09:34 GMT
Message-ID: <32a8edfb.20818991@netnews.worldnet.att.net>

Um etwas mehr Ordnung in die Diskussion "Lügen im Holocaust" zu  bringen,
schlug Jürgen Langowski eine Teilung der Verschiedenen Streitpunkte vor.
Meine Fragen, die ich in vorausgegangen 'postings' stellte, waren folgende:

  1) Lampenschirme aus Judenhaut.
  2) Seife aus Judenfett.
  3) Lichtschalter aus gedörrte Judendaumen.  
  4) Teppiche aus Judenhaare.
  5) Ausgestellte Gaskammern als Mordwerkzeuge.
  6) Tötung von Juden in elektrischen Kammern
  7) Tötung von Juden in Dampfkammern.
  8) 4 Mill. "Opfer" in Auschwitz
  9) Gaskammern im Deutschen Reich überhaupt.
10) 208 000 "vergaste" Opfer in Dachau.

Unter diesen Titeln werde ich meine 'postings' anbringen. Die Liste kann
beliebig verlängert werden, aber diese zehn, und vielleicht noch mehr, Punkte
wurden bisher von den Revisionisten  
>bestritten<  und auch widerlegt.  
Man kann doch nicht leugnen was nicht da oder wahr ist.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Rermember, last December 7th, a day that will live in infamy ? 

>In Auschwitz sind ungefähr 1,1 Millionen Menschen vergast worden. Ich wüßte
>nicht, daß irgend jemand hier etwas anderes gesagt hätte, und das ist die
>Aussage, mit der Sie sich auseinandersetzen sollten.

Die Revisionisten haben sicher noch nicht das letzte Wort darüber gesprochen.
Bis dahin müssen wir warten. 

>Lesen Sie's nach bei Reitlinger. Sie kennen das Buch. Es ist 1953 erschienen,
>und da steht drin, daß die 4 Millionen Opfer von Auschwitz eine sowjetische
>Propagandalüge waren.

JA.  Nur bleibt es nicht bei der einen Lüge. 

>Spricht Reitlinger, dessen Buch Horst Kleinsorg als Standardwerk bezeichnet
>hat, mit gespaltener Zunge, Herr Koch?

Habe Reitlinger nie gelesen.  Ist auch nicht notwendig.  Es gibt genug
Literatur von anderen Autoren, die wiederum Reitlinger zitieren.  Um es
genauer zu sagen, der eine schreibt vom anderen ab und "dichtet" noch hinzu. 

>Oder sollte es vielleicht so sein, daß Sie selbst beim 'SS' ein biSSchen mit
>der T-SS-unge anstoSSen, Herr Koch?

Ich sehe hier schon wieder eine "starke" Schwäche Ihrer Argumentation.
Bleiben wir doch bei einer seriösen Diskussion, anstatt diesen Kinderkram.
Alt genug sind Sie ja nun schon. 

>>Nochmal: Wenn ein Flugzeug mit 450 Passagieren abstürzt,
>>erwarte ich keine 500 Überlebenden. Ist das nun klar? 
>>Die "Katastrophe" ist hier ausschlaggebend.

>Was soll der Unfug? Halten _Sie_ die 4 Millionen auf einmal für die korrekte
>Zahl? Nein?

Der "Unfug" drehte sich um die jüdische Weltbevölkerungszahl von 1933, die von
dem "American Jewish Committee" mit 15.315,359, und 1945 mit 15. 688,259
angegeben wurde.  Man sollte doch erwarten, daß nach einer "Katastrophe" die
Zahl der "Überlebenden" weniger und nicht mehr sein sollte.  Auf das dumme
Gefrage anderer, antwortete ich eben mit dem "Unfug" der Flugzeugkatastrophe.

Frohe Weihnacht

MK

From mankoch@worldnet.att.net Tue Dec 24 02:06:19 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Tue, 24 Dec 1996 01:06:19 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 59
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--------
On Thu, 19 Dec 1996 08:45:21 +0000, Thorsten Bauer
 wrote:

>Scholem alejchem!
>
>Manfred Koch wrote:
>>  Die Holocaust-Lobby geht dort nicht hin und macht
>> Ausgrabungen, um den Revisionisten das "Maul zu stopfen", eben weil dort
>> nichts ist. 
>
>Deswegen fand mein Bekannter aus Kiew auch dort Menschenknochen.
>Weil dort keine liegen koennen...

>> UND, sollten da wirklich Hundertausende
>> von Juden liegen, da kann sich jeder drauf verlassen, daß wäre sofort
>> "heiliger Boden" zu dem sämtliche demokratischen Politiker, vor Amtsantritt,
>> pilgern müssten.  Es sprießen ja "Mahnmale" auf der ganzen Welt wie
>> Fliegenpilze aus der Erde, wo nie ein Jude zu schaden kam, warum dann nicht in
>> Babi-jar, wo es ja berechtigt wäre?
>
>Erstens sind es Zehntausende.
>Zweitens gibt es dort meines Wissens ein Mahnmal aus sowjetischer Zeit.

Thorsten, es gibt auch "Dokumente" aus sowjetischer Zeit. 
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Der Sowjetische Ankläger, Oberjustizrat Smirnov, hatte vor dem Internationalen

Militärgerichtshof am 19. Februar 1946 des langen und breiten und auf der
Basis fabrizierten Materials (USSR-196, USSR-197, USSR-393) die Anklage
vorgetragen, die Deutschen hätten aus den Leichen ermordeter Juden fabrikmäßig
Seife hergestellt.

Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945
Verlag für Wehrwissenschaften, München 1995, Seite 162
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Daß Sie sich so auf sowjetische "Beweise" verlassen wollen, zeigt, daß Sie
nichts Handfestes mehr haben, und sich auf diese bolschewistischen Lügen
verlassen müssen, um überhaupt noch was sagen zu können, ODER Sie sind ein
eingefleischter Bolschewik.  Einer, der jede "posting" mit  Scholem alejchem!
beginnt, wird wahrscheinlich ein jüdischer Bolschewik sein.

>Das [Jammern] kennt man ja von den Revisionisten.

Ach nee! Wer jammert denn hier am Besten?

"Und was machen wir [Juden] aus dieser neuen Machtstellung? Hauptsächlich
protestieren wir weiter. Ich übertreibe kaum.  Das jüdische Leben besteht aus
zwei Elementen: Geld einsammeln und protestieren."
Nahum Goldmann   Präsident des Jüdischen Weltkongresses
Das jüdische Paradox athenäum, Frankfurt/Main 1988, Seite 77

Wenn das kein Jammern ist, dann weiß ich nichts. 


Frohes Weihnachtsfest

MK


From mankoch@worldnet.att.net Tue Dec 24 02:06:21 1996
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Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Tue, 24 Dec 1996 01:06:21 GMT
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On Thu, 19 Dec 1996 08:54:11 +0000, Thorsten Bauer
 wrote:


>Aber wie konnten eigentlich die polnischen Offiziere Stalin in die 
>Haende fallen?
>Warum konnte er ohne Probleme mit Deutschland halb Polen besetzen?
>Gab es etwa Absprachen zwischen den beiden Todfeinden?
>Hat der Nationalsozialismus gar mit dem Stalinismus paktiert?

Das ist ja nun wirklich ein völlig hilfloses Gefasel. Die jüdischen
Demokratien haben doch mit dem Stalinismus paktiert.  Oder?
Dieser "Hitlers Pakt"  war ja nur, um einen Krieg mit der UdSSR zu verzögern,
wenn nicht sogar zu verhindern.  Es waren doch die Demokratien die Polen
"retten" wollten, und dann halb Europa den Bolschewiken "schenkten". Das
"Geschenk" reichte bis an die Berliner Mauer!  Haben Sie davon schon mal
gehört? 

MK
>
>> >> >Spricht dies fuer oder gegen die Nuernberger Prozesse?
>> 
>> Das kannst'e halten wie Sie wollen.
>> 
>> MK


From mankoch@worldnet.att.net Tue Dec 24 02:06:23 1996
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Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Tue, 24 Dec 1996 01:06:23 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 103
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--------
On Thu, 19 Dec 1996 09:33:42 +0000, Thorsten Bauer
 wrote:

>Ich habe ausserhalb von Friedhoefen noch keine Menschenknochen gefunden.
>Fuer mich stellen Funde von Menschenknochen daher eine gewisse Besonderheit dar.
>Wo kommen denn diese Knochen Deiner Meinung nach her?
>Die regnen ja nicht vom Himmel.

Nun, das wäre eine komplizierte Diskussion.  Erstmal, wer hat denn die Knochen
gefunden?  Wo kamen die Knochen genau her?  Wer behauptet es wären
Menschenknochen?  In Babi Jar haben die Ukrainer ihre Bolschewiken beseitigt.
Wer behauptet es wären Judenknochen?

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Artikel aus der New York Times, 29. Nov. 1943: 

		50,000 Kiev Jews Reported Killed
		by W.H. Lawrence
Kiev, Russia  Oct 22. (Delayed)  "Kiev authorities asserted today that the
Germans had machine-gunned from 50,000 to 80,000 of Kiev's Jewish men, women
and children in late September, 1941 and, two years later - when Kiev's
recapture by the Red Army seemed imminent - had forced Russian prisoners of
war to burn all the bodies, completely destroying all the evidence of the
crime. 
"...On the basis of what we saw, it is impossible for this correspondent to
judge the truth or falsity of the story told to us..."
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Das muß man sich jetzt bildlich vorstellen:  Die Deutschen "ermordeten" diese
armen Menschen, 80,000 oder noch viel mehr,  verbuddeln sie, und als die Rote
Armee die Deutschen zu verdrängen began, grub man alle 80,000, und mehr,
Leichen wieder aus und "verbrannte" sie. Das würde tagelang dauern und große
Mengen an Brennmaterial und Arbeitskraft verschlingen.  Und das alles ohne
eine Spur zu hinterlassen? Das kann man doch höchsten Kindern erzählen.  Ein
denkender Mensch macht sich Gedanken darüber.  Niemand konnte eine Spur
finden, auch der NYT Korrespondent nicht.  
Heute könnten Experten, die gleichen die in Bosnien nach Leichen und
Verbrechen herumbuddeln, die Stelle untersuchen, und, sollte jemals dieses
Verbrechen stattgefunden haben, unweigerlich Spuren finden
Der Jubel der Holocaust-Advokaten wäre grenzenlos. 

>> MK wrote:
>> >> Die zum gleichen Ergebnis kommende Analyse eines kanadischen
>> >> Luftbildauswerters hat zudem ergeben, daß
>> >> diese Bilder nicht ge- oder verfälscht wurden. Wenn die Historiker wollen, so
>> >> können sie versuchen, Gegengutachten anzufordern, die die Luftbilder
>> >> als Fälschungen entlarven oder aber eine andere Interpretation der
>> >> Luftbilder ergeben.
>> 
>> TB:
>> >Welche Luftbilder von welchen kanadischen Luftbildauswerter
>> >zu welcher Zeit von welchem Ort gemacht?
>> >Deien Bemerkung wirft mehr Fragen auf, als sie zu beantworten vorgibt.

Überhaupt nicht.  Man muß nur nachdenken können. 

>> Der Bericht, samt Bilder, ist erhältlich bei: http://www.webcom.com/~ezundel/

>Warum gibst Du nicht die genaue Web-Seite an?

Wie genauer kann ich es denn noch angeben als  http://www.webcom.com/~ezundel/

>Und nach Gothmags Kritierien duerften die dort gegebenen Kommentare
>keinen Beweiswert haben, da sie von interessierter Seite kommen.
>Oder wie siehst Du das?

Ja, kommen denn die Holocaust-Lügen nicht ganz besonders "von interessierter
Seite"?  Jeder "Sportverein" hat seine Fans und Unterstützer.  Und außen
stehen die Zuschauer. Eigentlich eine dümmliche Einstellung Ihrerseits.
Mich gehen Gothmags Kriterien nichts an. Außerdem gibt es genug
widersprüchliche Literatur über Babi Jar.

>> >> . . .daß mit dem Bericht über Babi Jar auch alle anderen Berichte der
>> >> Ereignismeldungen UdSSR unvermeidlich in den Verdacht der Komplettfälschung
>> >> geraten, so wie das Massaker von Katyn.

>Unsinn.
>> 
>> Die Prozesse waren weiter nichts als eine Lynch-Justiz.  Trotzdem der
>> Anklagepunkt nicht erhoben wurde, weil es mit dem besten Willen ja nicht ging,
>> wegen dem Roten Kreuz, hat man es jahrzehntelang in Büchern und Filmen und
>> Randbemerkungen und Kommentaren und Zeitungen als ein abscheuliches
>> "Kriegsverbrechen" der Nazis angeprangert.
>
>Erstens: Das mit dem Anprangern als Kriegsverbrechen der Nazis
>halte ich fuer Unsinn. Gib mir ansonsten bitte (west-)deutsche 
>Zeitungen, die dies taten, etwa ZEIT oder SPIEGEL oder so.
>Zweitens: Was denn nun? Einer sagt, ja, die Anklage wurde 
>niedergeschlagen, der andere, nein, es wurden welche verurteilt.
>Gibt es eine allgemeingueltige Version?
>Oder hast Du auch einen schlechten Kenntnisstand?
>Oder hat Herr Kleinsorg einen schlechten Kenntnisstand?

Wenn es um Kenntnis geht, dann stelle ich Sie kurz in die Ecke, denn in den
bisherigen postings habe ich noch keinen Funken Wissen bei Ihnen entdecken
können, sondern nur Papageingeplapper, abgehört von Holocaust-Advokaten.  Sie
dürfen ja die pausenlose Gehirnwäsche nicht unterschätzen, der Sie (als Jude?)
und das dt Volk seit Jahrzehnten  unterlegen sind.  

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest

MK


From mankoch@worldnet.att.net Tue Dec 24 02:06:28 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Tue, 24 Dec 1996 01:06:28 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 16
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--------
On Fri, 20 Dec 1996 09:03:17 +0000, Thorsten Bauer
 wrote:

>Nein, ich arbeite nur nach dem System des Herrn Koch.
>Reisse zwei verschiedene Zahlen aus dem Zusammenhang,
>behaupte, sie beschrieben dasselbe Phaenomen,
>und behaupte dann, dass die Leute, die diese Zahlen geschrieben haben,
>luegen.

Könnte ich das nochmal sehen was Sie mir da vorwerfen?  Ich glaube, daß Ihr
Denkvermögen nicht mehr ganz richtig funktioniert und möchte etwaige
Mißverständnisse korrigieren.

Frohe Weihnachten

MK

From mankoch@worldnet.att.net Tue Dec 24 02:06:29 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Tue, 24 Dec 1996 01:06:29 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 70
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--------
On 20 Dec 1996 09:46:28 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan Schneider)
wrote:

>Keine Antwort. Er weiss, dass seine These vom Kriegsbeginn voellig 
>bloedsinnig ist, weil Privatgpersonen und nichtstaatliche Organisationen 
>natuerlich einem Staat nicht den Krieg erklaeren koennen. Und dann gibt er 
>einfach keine Antwort auf diese Frage und denkt, es wuechse Gras ueber 
>diese Sache. Horst, ich habe Dir diese Frage schon mindestens dreimal 
>gestellt: Was bleibt von Deiner Theorie uebrig, die Juden haetten den 2. 
>Weltkrieg angezettelt, weil 1933 in irgendeiner Zeitung mal was von einer 
>Kriegserklaerung stand, wenn man beruecksichtigt, dass nichtstaatliche 
>Organisationen nicht dazu in der Lage sind, irgend einem Staat den Krieg 
>zu erklaeren, was ohnehin sinnlos ist, wenn besagte Organisation ueber 
>ueberhaupt keine Streitkraefte verfuegt? Wie waere es mit einer Antwort 
>Herr Kleinsorg?

Nicht nur hat das Judentum von England aus den "Heiligen Krieg" gegen
Deutschland am 24. März 1933 erklärt, auch Samuel Untermeyer hat den "Heiligen
Krieg" gegen Deutschland von USA aus erklärt.  

Samuel Untermeyers Kriegserklärung - am  !!!> 1. August 1933 
References: <6KvDgA1wPwB@lf66.link-f.rhein-main.de> <6MZ1aL0n87B@hfupoint.ius.gun.de>  <32aff90a.13958495@personalnews.germany.eu.net> <6Mc2bcjn87B@hfupoint.ius.gun.de> <32c35b5d.2234788@personalnews.germany.eu.net> <32b19fc1.2313700@news.crosslink.net> <32cf2e71.10228481@personalnews.germany.eu.net> <32b029f5.18161656@news.crosslink.net> <58pqo1$p26@netnews.upenn.edu> <32b355cd.49990440@news.crosslink.net> <594pqi$mf9@netnews.upenn.edu> <32b954c8.36622662@news.crosslink.net> <59eah7$hns@netnews.upenn.edu>
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--------
On 20 Dec 1996 15:14:47 GMT, weinecks@mail1.sas.upenn.edu (Silke-Maria
Weineck) wrote:

>Und wann werden Sie sich damit abfinden, dass der 2. Weltkrieg, das 3. 
>Reich, und der Holocaust zu den bestdokumentierten historischen 
>Ereignissen aller Zeiten zaehlen? Darum geht es ja gerade: die 
>Massstaebe, die Sie an andere historische Gegebenheiten anwenden, sollten 
>auch hier genuegen -- aber Sie vernebeln gleich doppelt:  dass der 2. Weltkrieg, das 3. 
>Reich, und der Holocaust zu den bestdokumentierten historischen 
>Ereignissen aller Zeiten zaehlen
>a) ist die Dokumentenlage besser als bei anderen Gegebenheiten, und 
>b) legen Sie Massstaebe an, die ins Absurde gehen (wie auch Gothmag mit ihrer 
>Forderung, "jeden Tag" in seinem minutioesen Ablauf zu beschreiben).

>Also noch einmal: nach ihren eigenen Kriterien koennen sie
>a) die europaeische Geschichte in ihrer Gesamtheit zur Faelschung erklaeren
>b) sich damit abfinden, dass die serioesesten Historiker, die wir haben, 
>das belegen, was Sie nicht glauben wollen.

Ich bewundere Ihren felsenfesten Glauben an die "Dokumentenlage",  
>dass der 2. Weltkrieg, das 3. Reich, und der Holocaust zu den
> bestdokumentierten historischen Ereignissen aller Zeiten zaehlen.

"Dokumentieren" Sie mir doch bitte folgende Ereignisse während des 3. Reiches:

  1) Lampenschirme aus Judenhaut.				(Wo findet man einen?)
  2) Seife aus Judenfett.							(Wo findet man eine?)
  3) Lichtschalter aus gedörrte Judendaumen.		(Wo findet man einen?) 
  4) Teppiche aus Judenhaare.					(Wo findet man einen?)
  5) Ausgestellte Gaskammern als Mordwerkzeuge. (Wo findet man Originale?)
  6) Tötung von Juden in elektrischen Kammern	(Wo findet man eine?)
  7) Tötung von Juden in Dampfkammern.			(Wo findet man eine?)
  8) 4 Mill. "Opfer" in Auschwitz					(Wo ist das dokumentiert?)
  9) Gaskammern im Deutschen Reich überhaupt.	(Wo ist das dokumentiert?)
10) 208 000 "vergaste" Opfer in Dachau.			(Wo ist das dokumentiert?)

Es gibt kein historisches Ereignis von dem mehr bewiesen werden konnte, daß es
sich um eine Periode, angefüllt von gefälschter "Dokumentation", verwirrter
und verlogener Augenzeugen und perverser Kriegspropaganda handelt, als diese
Holocaust-Periode.  Sie könnten hier beweisen daß es nicht an dem ist.  Also?
Fangen sie bei den 10 obigen Punkten an.

MK


From mankoch@worldnet.att.net Sat Dec 28 21:53:09 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: shoah (FR)
Date: Sat, 28 Dec 1996 20:53:09 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
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On Sat, 21 Dec 1996 18:09:59 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Sagt dir der Name "Mermelstein" etwas?

>Das kalifornische IHR hat eine Prämie von 50 000 Dollar ausgesetzt,
>falls jemand beweisen könnte, daß Vergasungen stattgefunden haben.

>Mel Mermelstein ist ein Auschwitz-Überlebender. Er hat sich gemeldet.

>Das IHR wollte nicht zahlen. Mermelstein hat geklagt.

>Das IHR mußte am Ende sogar 90 000 Dollar bezahlen:
>die ausgesetzte Summe plus Schmerzensgeld.

Mermelstein konnte weiter nichts "beweisen", als daß die ausgesetzte
"Belohnung" ihm große psychologische "Schmerzen" bereitete (Juden sind
scheinbar psychologisch sehr anfällig, wie es scheint).  Dafür wurde er
"belohnt".  Die $90 000 waren "Schmerzensgeld", weiter nichts. Bewiesen, daß
es Gaskammern gab, das hat er nicht und konnte es auch nicht. Das war ja auch
nicht der Anklagepunkt. Die "Kopfschmerzen"  die diese $50 000 Belohnung dem
Mermelstein verursachten, das war das "Verbrechen".  Danach klagte Mermelstein
noch mal, weil ihn jemand einen monströsen Lügner nannte, in Zusammenhang mit
der "Belohnungs"-Klage.  Der Richter schmiss die ganze Sache förmlich zum
Fenster raus, und die verbliebenen Punkte, nunja, damit hatten sich
Mermelsteins Anwälte nicht mehr getraut eine Verhandlung zu führen.  Fazit:
Der Mermelstein hat nie beweisen können, ob es Gaskammern, oder überhaupt
einen Holocaust gab.  In der ersten Verhandlung  wurde, ein zu der Zeit noch
"politisch korrektes" Urteil gefällt.  Die zweite Anklage war scheinbar eine
Blamage für Mermelstein & Co.. 

MK 


From mankoch@worldnet.att.net Sat Dec 28 21:53:11 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: shoah (FR)
Date: Sat, 28 Dec 1996 20:53:11 GMT
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On Sun, 22 Dec 1996 12:23:54 +0100, wschreib@abo.rhein-zeitung.de (Wieland
Schreiber) wrote:

>"Mermelstein ließ sich von derlei Erkenntnissen über die "Gutachter"
>nicht abschrecken und reichte am 19. Februar 1981 gegen das IHR
>(Institute for Historical Review; Anm. WS), Carto und Brandon alias
>McCalden eine Klage ein. Noch vor der Hauptverhandlung, während der
>verschiedenen Vorbereitungsgespräche, verfügte Richter Thomas T.
>Johnson, die Tatsache, daß Juden in Auschwitz vergast wurden, sei
>offiziell ins Protokoll aufzunehmen; dies "steht nicht zur Debatte",
>sondern "ist ein schlichtes Faktum". Aus dem langwierigen Prozeß mit
>zahlreichen Aufschüben ging Mermelstein als Sieger hervor. Im Juli 1985
>verurteilte der Oberste Gerichtshof von Los Angeles das IHR dazu, an
>Mermelstein 90000 Dollar zu bezahlen; die Summe setzte sich aus der
>versprochenen Belohnung von 50000 Dollar sowie 40000 Dollar
>Schmerzensgeld zusammen. Die Angeklagten mußten überdies einwilligen, in
>aller Form bei Mermelstein für die psychische Belastung Abbitte zu
>leisten, die sie ihm und den anderen Überlebenden aus Auschwitz
>auferlegt hatten. Der vorformulierte Entschuldigungsbrief schloß eine
>wörtliche Wiederholung der richterliehen Verfügung über die Realität von
>Auschwitz ein. (Dies war nicht das Ende des Falls Mermelstein. Während
>eines Radiointerviews am 7. August 1985 gab Mermelstein bekannt, die
>beschuldigten IHR-Mitglieder hätten die gerichtlich aufgesetzte
>Erklärung unterzeichnet. Am 6. August 1986, einen Tag vor Ablauf der
>Verjährungsfrist, erstatteten Willis Carto und das IHR wegen
>diffamierender Äußerungen in jenem Rundfunkgespräch Anzeige gegen
>Mermelstein. Anderthalb Jahre später zogen sie ihre Klage freiwillig
>zurück. Infolge der Vorfälle hat Mermelstein wegen böswilliger
>Verfolgung erneut gerichtliche Schritte gegen das IHR und Carto
>eingeleitet. Die Angelegenheit ist noch nicht abgeschlossen. (bezieht
>sich auf 1992; Anm. WS) Trotz der finanziellen  Verluste und der
>lächerlichen Figur, welche das IHR im Zuge der Mermelstein-Affäre in den
>Augen der Allgemeinheit machte, wichen die, welche an der Spitze des
>Instituts standen, nicht von der Meinung ab, daß die Herausforderung an
>die Holocaust-Überlebenden in Anbetracht des Presseechos ein voller
>Erfolg war."
>
>Meine Fragen an Horst Kleinsorg: 
>
>1) In welchem Verlag erschien dein oben zitiertes Buch?
>2) Was ist an der Darstellung von Deborah Lipstadt falsch?
>3) Wie ging die Angelegenheit nach 1992 weiter?



Mermelstein konnte weiter nichts "beweisen", als daß die ausgesetzte
"Belohnung" ihm große psychologische "Schmerzen" bereitete (Juden sind
scheinbar psychologisch sehr anfällig, wie es scheint).  Dafür wurde er
"belohnt".  Die $90 000 waren "Schmerzensgeld", weiter nichts. Bewiesen, daß
es Gaskammern gab, das hat er nicht und konnte es auch nicht. Das war ja auch
nicht der Anklagepunkt. Die "Kopfschmerzen"  die diese $50 000 Belohnung dem
Mermelstein verursachten, das war das "Verbrechen".  Danach klagte Mermelstein
noch mal, weil ihn jemand einen monströsen Lügner nannte, in Zusammenhang mit
der "Belohnungs"-Klage.  Der Richter schmiss die ganze Sache förmlich zum
Fenster raus, und die verbliebenen Punkte, nunja, damit hatten sich
Mermelsteins Anwälte nicht mehr getraut eine Verhandlung zu führen.  Fazit:
Der Mermelstein hat nie beweisen können, ob es Gaskammern, oder überhaupt
einen Holocaust gab.  In der ersten Verhandlung  wurde ein, zu der Zeit noch,
"politisch korrektes" Urteil gefällt.  Die zweite Anklage war augenscheinlich
eine Blamage für Mermelstein. 

MK 


From mankoch@worldnet.att.net Sat Dec 28 21:53:14 1996
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Subject: Re: shoah (FR)
Date: Sat, 28 Dec 1996 20:53:14 GMT
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On 22 Dec 1996 15:28:39 GMT, weinecks@mail2.sas.upenn.edu (Silke-Maria
Weineck) wrote:

Kleinsog wrote:
>>So geht es 
>>nicht, Frau Dr. Weineck.

>Doch, nur so geht es. Zeigen Sie mir einen ausgebildeten promovierten 
>Historiker, dessen Arbeiten zu anderen Gegebenheiten allgemein anerkannt 
>sind, der Auschwitz leugnet; dann sehen wir weiter.

Frau Dr. Silke Weineck,

noch naiver geht es wohl wirklich nicht?  Sie verlangen von Kleinsorg Ihnen 
>einen ausgebildeten promovierten Historiker, dessen Arbeiten zu 
>anderen Gegebenheiten allgemein anerkannt sind, der Auschwitz 
>leugnet; . . . 
Historiker zu nennen?  Mensch, diesen Mut bringt kein dt.Historiker auf, will
er seinen Ruf und Stellung behalten.  Wir sehen doch was mit Nolte und Diwald
geschah.  Manchmal kommt es mir vor, als lebten all die "G'scheiten" auf der
unbelichteten Seite des Mondes.  Außerdem, wenn es jahrelang heißt; 'Die
Deutschen ermordeten 4 Mill. Menschen in Auschwitz' und später stellt sich
dann heraus, daß es, wenn überhaupt, weniger als eine Million gewesen sein
soll, dann brauch ich kein Historiker zu sein, um zu wissen, daß man mich
jahrzehntelang belogen hat.  Dann kommt die Frage; Warum? Dazu brauche ich
auch kein Geschichtsdiplom. Auch nicht um zu wissen, daß die zehn nächsten
Punkte nur aus Lügen bestehen:

  1) Lampenschirme aus Judenhaut.				(Wo findet man einen?)
  2) Seife aus Judenfett.							(Wo findet man eine?)
  3) Lichtschalter aus gedörrte Judendaumen.		(Wo findet man einen?) 
  4) Teppiche aus Judenhaare.					(Wo findet man einen?)
  5) Ausgestellte Gaskammern als Mordwerkzeuge  (Wo findet man Originale?)
  6) Tötung von Juden in elektrischen Kammern	(Wo findet man eine?)
  7) Tötung von Juden in Dampfkammern.			(Wo findet man eine?)
  8) 4 Mill. "Opfer" in Auschwitz					(Wo ist das dokumentiert?)
  9) Gaskammern im Deutschen Reich überhaupt.	(Wo ist das dokumentiert?)
10) 208 000 "vergaste" Opfer in Dachau.			(Wo ist das dokumentiert?)

Bilden Sie sich etwa ein, daß auch nur ein dt. "Historiker", in Anbetracht des
juristischen Verfolgungswahns, der heute in der BRD herrscht wenn es zu
Holocaustzweifel kommt, es wagen würde, seine Existenz aufs Spiel zu setzen,
nur um die Wahrheit zu sagen???

Manchmal muß man wirklich an den gesunden Menschenverstand in Deutschland
zweifeln. 

MK

From mankoch@worldnet.att.net Sat Dec 28 21:53:16 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: shoah (FR)
Date: Sat, 28 Dec 1996 20:53:16 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 57
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References: <6KvDgA1wPwB@lf66.link-f.rhein-main.de> <6MZ1aL0n87B@hfupoint.ius.gun.de>  <32aff90a.13958495@personalnews.germany.eu.net> <6Mc2bcjn87B@hfupoint.ius.gun.de> <32c35b5d.2234788@personalnews.germany.eu.net> <32b19fc1.2313700@news.crosslink.net> <32cf2e71.10228481@personalnews.germany.eu.net> <32b029f5.18161656@news.crosslink.net> <58pqo1$p26@netnews.upenn.edu> <32b355cd.49990440@news.crosslink.net> <594pqi$mf9@netnews.upenn.edu> <32b954c8.36622662@news.crosslink.net> <59eah7$hns@netnews.upenn.edu> <32bbf073.9156754@news.crosslink.net> <59ljar$85o@hades.rz.uni-sb.de>
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--------
On 23 Dec 1996 09:27:55 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan Schneider)
wrote:

>In article <32bbf073.9156754@news.crosslink.net>, hk@crosslink.net (Horst 
>Kleinsorg) wrote:
>
>>>b) sich damit abfinden, dass die serioesesten Historiker, die wir haben, 
>>>das belegen, was Sie nicht glauben wollen.
>>
>>Sehen Sie, Frau Dr. Weinek, hier ist wieder Ihr Problem.  Sie
>>schaetzen  die Historiker, die mit Ihrer vorgefassten Meinung
>>uebereinstimmen als die  "serioesesten"  ein.  Die Historiker , mit
>>denen Sie nicht uebereinstimmen,  sind demnach  "unserios" oder
>>Amateure oder was weiss ich.   So geht es nicht, Frau Dr. Weineck.
>
>Nein Horst. Du siehst hier, was Dein Problem ist. Es sind naemlich nicht 
>nur die serioesesten Historiker, die eine sehr eindeutige Position zu den 
>Vorgaengen im dritten Reich und im zweiten Weltkrieg  haben. Es sind auch 
>die meisten. Es gibt eine verschwindend kleine Minderheit, die diese 
>Sichtweise anzweifelt. Und es ist zu konstatieren, dass unter dieser 
>Miderheit nicht eben die hervorragendsten Denker zu finden sind. Und das 
>bedeutet bei einer Sozialwissenschaft, wie es Geschichte nun mal ist, dass 
>klar auf der Hand liegt, wer recht hat.

Mensch, diesen Mut bringt kein dt.Historiker auf, will er seinen Ruf und
Stellung behalten.  Wir sehen doch was mit Nolte und Diwald geschah.  Manchmal
kommt mir es vor, als lebten all die "G'scheiten" auf der unbelichteten Seite
des Mondes.  Außerdem, wenn es jahrelang heißt; 'Die Deutschen ermordeten 4
Mill. Menschen in Auschwitz' und später stellt sich dann heraus, daß es, wenn
überhaupt, weniger als eine Million gewesen sein soll, dann brauch ich kein
Historiker zu sein, um zu wissen, daß man mich jahrzehntelang belogen hat.
Dann kommt die Frage; Warum? Dazu brauche ich auch kein Geschichtsdiplom. Auch
nicht um zu wissen, daß die zehn nächsten Punkte nur aus Lügen bestehen:

  1) Lampenschirme aus Judenhaut.				(Wo findet man einen?)
  2) Seife aus Judenfett.							(Wo findet man eine?)
  3) Lichtschalter aus gedörrte Judendaumen.		(Wo findet man einen?) 
  4) Teppiche aus Judenhaare.					(Wo findet man einen?)
  5) Ausgestellte Gaskammern als Mordwerkzeuge  (Wo findet man Originale?)
  6) Tötung von Juden in elektrischen Kammern	(Wo findet man eine?)
  7) Tötung von Juden in Dampfkammern.			(Wo findet man eine?)
  8) 4 Mill. "Opfer" in Auschwitz					(Wo ist das dokumentiert?)
  9) Gaskammern im Deutschen Reich überhaupt.	(Wo ist das dokumentiert?)
10) 208 000 "vergaste" Opfer in Dachau.			(Wo ist das dokumentiert?)

Bilden Sie sich etwa ein, daß auch nur ein dt. "Historiker", in Anbetracht des
juristischen Verfolgungswahns, der heute in der BRD herrscht wenn es zu
Holocaustzweifel kommt, es wagen würde, seine Existenz aufs Spiel zu setzen,
nur um die Wahrheit zu sagen???

Manchmal muß man wirklich an den gesunden Menschenverstand in Deutschland
zweifeln. 


Mit freundlichen Gruessen

MK

From mankoch@worldnet.att.net Sat Dec 28 21:53:19 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Die Seifen-Blamage
Date: Sat, 28 Dec 1996 20:53:19 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 42
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On 19 Dec 1996 09:03:55 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan Schneider)
wrote:


>Deshalb hast Du ja hier so schlechte Karten. Warum postest Du hier denn 
>tonnenweise Quellen um zu belegen, dass die Seifengeschichte Bloedsinn 
>war, wenn Dir das ohnehin niemand abstreitet?

Scheinbar tut dir das sehr weh, eehh? Was für schlechte Karten, und bei wem
habe ich die denn?  Etwa bei dir?  Der "Seifengeschichte-Blödsinn" ist ein
unbestreitbarer Teil der Holocaust-Lügen, den die Lügner gern unter den
Teppich fegen möchten.  Die müssen es aber fressen, denn sie haben es sich
selbst eingebrockt. Aber das ist ja noch nicht alles.  Jetzt kommen die
Holocaust-Lügen so langsam an die Öffentlichkeit, und nur Internet machts
möglich.  Warum denkst du denn macht man diesen großen Aufwand und Versuche
Internet zu kontrollieren?
Warum wurde denn die Seifengeschichte, nebst Wiesenthals Begräbnis seiner
"verseiften" Genossen, erst in die Welt gesetzt?  Wenn du so g'scheit bist und
großes Vertrauen in die Lakaien-Historiker hast, beweise mir doch die
folgenden Punkte als wahr oder als gelogen:

  1) Lampenschirme aus Judenhaut.				(Wo findet man einen?)
  2) Seife aus Judenfett.							(Wo findet man eine?)
  3) Lichtschalter aus gedörrte Judendaumen.		(Wo findet man einen?) 
  4) Teppiche aus Judenhaare.					(Wo findet man einen?)
  5) Ausgestellte Gaskammern als Mordwerkzeuge  (Wo findet man Originale?)
  6) Tötung von Juden in elektrischen Kammern	(Wo findet man eine?)
  7) Tötung von Juden in Dampfkammern.			(Wo findet man eine?)
  8) 4 Mill. "Opfer" in Auschwitz					(Wo ist das dokumentiert?)
  9) Gaskammern im Deutschen Reich überhaupt.	(Wo ist das dokumentiert?)
10) 208 000 "vergaste" Opfer in Dachau.			(Wo ist das dokumentiert?)

Bildest du dir etwa ein, daß auch nur ein dt. "Historiker", in Anbetracht des
juristischen Verfolgungswahns, der heute in der BRD herrscht wenn es zu
Holocaustzweifel kommt, es wagen würde, seine Existenz aufs Spiel zu setzen,
nur um die Wahrheit zu sagen???

Manchmal muß man wirklich an den gesunden Menschenverstand in Deutschland
zweifeln. 


MK

From mankoch@worldnet.att.net Sat Dec 28 21:53:21 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!worldnet.att.net!newsadm
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Die Seifen-Blamage
Date: Sat, 28 Dec 1996 20:53:21 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 152
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On Thu, 19 Dec 1996 09:30:25 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Sie haben als "Beleg" für diese [Seifen-] Behauptung drei Angaben aus dem
>Jahre 1946 und eine bezahlte Anzeige aus dem Jahre 1995 genannt.

Ja und?  Wieviel brauchen Sie denn noch? Leider ist das ja nicht die einzigste
Holocaust-Lüge! Die erste Frage ist:  Warum wurde diese Holocaust-Lüge
überhaupt in die Welt gesetzt?  

Zweite Frage:  Jeder Deutsche, der so eine schwerwiegende Lüge behauptet trotz
"Offenkundigkeit", daß es sich um eine Lüge handelt, wäre für Jahre ins
Gefängnis gewandert und seine Existenz vernichtet. Warum macht man es nicht
auch mit Juden so, wenn sie Lügen verbreiten?

Man muß sich das einmal bildlich vorstellen, da geht so ein Lügner auf den
Friedhof und beerdigt seine Glaubensgenossen, die angeblich von den Deutschen
zu Seife verarbeitet wurden.  Ich kann es heute noch nicht fassen.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Der Sowjetische Ankläger, Oberjustizrat Smirnov, hatte vor dem
Internationalen Militärgerichtshof am 19. Februar 1946 des langen und breiten
und auf der Basis fabrizierten Materials (USSR-196, USSR-197, USSR-393) die
Anklage vorgetragen, die Deutschen hätten aus den Leichen ermordeter Juden
fabrikmäßig Seife hergestellt.
Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945
Verlag für Wehrwissenschaften, München 1995, Seite 162
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Hier also wieder eine amtliche Bestätigung über die Greuel des Holocaust.
Amtlich",  und mit "Dokumenten" stellte die Nürnberger Siegerjustiz fest, daß
die Deutschen aus ermordeten Juden fabrikmäßig Seife herstellten. Vielleicht
hatte sich das Nürberger Tribunal geirrt, vielleicht haben sämtliche
überlebende Juden die Seifengeschichte sofort bestritten. Einer, der es wissen
muß, ist der Nazi-Jäger Simon Wiesenthal, eine Weltinstitution in Sachen 
Holocaust. Dieser Mann dürfte normalerweise nicht lügen, zumal ihn
Bundeskanzler Kohl seinen  guten Freund" nennt und ihm für seine  Verdienste"
um den Holocaust das Bundesverdienstkreuz verlieh. Der Lügner bekam auch noch
das Bundesverdienstkreuz.  Da kann man mal sehen, wieviel dieses
Blechabzeichen wert ist.  Simon Wiesenthal, eine vom Holocaust charakterlich
gezeichnete Persönlichkeit, anders kann man diesen guten Juden nicht
beschreiben. Was also kann uns dieser Mann zur Juden-Seife sagen?

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
DER NEUE WEG  (Wien)  
Die Bestattung der Seife in einer rumänischen Kleinstadt wirkt wie etwas
Übernatürliches. Das verzauberte Weh, das in diesem kleinen Ding des täglichen
Gebrauchs sitzt, zerreißt das schon versteinerte Menschenherz des zwanzigsten
Jahrhunderts. Im atomischen Zeitalter wirkt die Rückkehr in die finstere
mittelalterliche Hexenküche wie ein Gespenst! Und dennoch ist es die 
Wahrheit."
Ing. S. Wiesenthal      Nr. 17/18, 1946
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Simon Wiesenthal beerdigte in Rumänien eine mit Seifenstücken gefüllte Kiste.
Nach eigenen Aussagen soll es sich bei der zu Grabe getragenen Seife um die
Überreste toter Juden gehandelt haben, deren Körper zu RIF-Seife verarbeitet
worden seien. Nach eigenem Bekunden befanden sich darunter auch Verwandte und
Freunde von ihm. Sollte es sich herausstellen, daß die Deutschen überhaupt
keine Juden zu Seife verarbeiteten, müßte man das Motiv ergründen, das
Wiesenthal zu dieser pietätlosen Legende getrieben hatte. 

Wer außer Simon Wiesenthal kann die  RIF-Seifenproduktion aus toten 
Juden" noch bestätigen?

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
6.5.1995	Frankfurter Allgemeine Zeitung	Seite 3
			Süddeutsche Zeitung 
			Tagesspiegel 
"Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen, daß Ilse Koch, die Frau
des Buchenwaldkommandanten, aus der Haut der getöteten Opfer Lampenschirme
anfertigen ließ, daß die Haare der Opfer für Matratzen deutscher Haushalte
verarbeitet und aus den ausgemergelten Körpern der Vergasten Seife hergestellt
wurde."	 Artur ( Atze") Brauner     (jüdischer Filmproduzent)
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Diese Behauptung stellte am 6. Mai 1995 in der FAZ kein Geringerer als der
jüdische Filmproduzent Artur ( Atze") Brauner - zusammen mit seiner ganzen
Familie - Maria-Theresa (Ehefrau), Alice (Tochter) und 
Sammy (Sohn) - in einem eigenen Gedenkaufruf zum 8. Mai 1945 auf.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

>Sind das alle Ihre Beweise dafür, daß die Belastung _heute noch_
>weitergeht, Herr Koch?

Wir sind noch nicht am Ende, Herr Lanngowski.   Eine weitere Belastung des dt.
Volkes findet man auf dem Gelände eines jüdischen Friedhofs in Nizza.  Da
steht ein Urnendenkmal mit folgenden Aufschriften: 
		Die linke Urnenaufschrift lautet:
"Diese Totenurne enthält Asche unserer Märtyrer, die in den Gaskammern und
Krematorien von Auschwitz (Polen) ermordet wurden."
		Die rechte Urnenaufschrift lautet:
"Diese Totenurne enthält Seife aus Menschenfett, die aus den Leibern unserer
deportierten Brüdern von den Deutschen des III. Reichs hergestellt wurde."

Cimetière Israëlite Château
Montée Château
F-06300 Nice

>Wenn diese Geschichte wirklich eine große Rolle spielen würde, dann
>müßte ich sie in historischen Standardwerken und in Schulbüchern
>finden.

Es geht hier um die Lügenkampagne, die beinahe täglich durch die Medien
geleiert wird.  Die Masse wird nicht durch Schulbücher informiert, sondern von
den Medien!

>Wir können also festhalten, daß die Historiker, die angeblich die
>Geschichtsschreibung manipulieren, mit Herrn Koch _übereinstimmen_.
>Herr Koch mag das nicht.

Nun werden Sie schon wieder kindisch.  Wieder ein Anzeichen der Ratlosigkeit.

>Wenn die Historiker nicht mit ihm übereinstimmen, manipulieren sie,
>und wenn sie mit ihm übereinstimmen, sind sie unwichtig.

Nochmal: Es geht hier weniger um die "Historiker"als wie um die
Holocaust-Lügner. Denen muß kräftig auf die Finger geklopft werden, die
Historiker ziehen dann von selbst nach, wenn es sicher zu seien scheint. 

>Ach so. Auf einmal ist die bezahlte Anzeige einer Einzelperson wichtiger
>als die Geschichtsschreibung, die mit Manfred Koch übereinstimmt.

Nicht die bezahlte Anzeige, sondern die bezahlte Holocaust-Lüge ist hier am
Pranger.

>Herr Koch, dieser Mann [Atze Brauner] ist kein Historiker. Er hat auf die 
>Geschichtsschreibung offensichtlich keinen Einfluß. Die Historiker sind 
>anderer Meinung als er und sagen das auch.

Spielberg hat auch keinen Einfluß auf die "Geschichtsschreibung" und trotzdem
verhetzt er Millionen von Menschen gegen das dt. Volk, mit seinem
Flimmerstreifen "Sch(w)indlers Liste"

>Der Mann, Herr Koch, hat nichts weiter getan, als seine Meinung zu sagen. Er
>hat dabei eine Behauptung aufgestellt, von der wir wissen, daß sie falsch ist.

Für die jeder Deutsche seine Existenz verloren hätte, hätte er das nur
versucht.  Er hätte nicht einmal die Anzeige platzieren können.  Die Presse
ist da mit im Spiel. Sie lügt kräftig mit.

>Finden Sie, man müßte jemand, der etwas Falsches sagt, den Mund verbieten, Herr
>Koch?

Ja, was soll man denn darauf noch antworten?  Ihre Naivität ist schier
unglaublich.  Es wurde nichts FALSCHES gesagt, es wurde vorsätzlich GELOGEN,
verstehen Sie das einfach nicht?  Die Filmmacher verunglimpfen das dt. Volk.

Fazit:  Wir sind uns also einig in den folgenden Punkten:  Die 4 Mill. Zahl in
Auschwitz und die Seifengeschichte sind Holocaustlügen.


MK

From mankoch@worldnet.att.net Sat Dec 28 21:53:26 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Die Seifen-Blamage
Date: Sat, 28 Dec 1996 20:53:26 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
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--------
On 20 Dec 1996 10:03:04 GMT, holm@cube.net (Holm Landrock) wrote:

>Haetten die nazis die Juden in Ruhe gelassen, haetten sie sich heute
>nicht mit solchen Unterstellungen rumzuschlagen. Ob nun die Geschichten
>von Seife, Lampen und Matrazen wahr sind oder nicht, Juden wurden
>verfoglt, vertrieben und vernichtet. Und der groesste Teil des 
>Antideutschtums ist eben diesem Verfolgungs- und Vernichtungsfeldzug der
>Nazis gegen die Juden zuzuschreiben. 

Das ist eine sehr engstirnige Ansicht, ja beinahe primitiv.  Hätten die Juden
Deutschland in Ruhe gelassen... etc. Man kann versuchen sein nicht-schuldig
Syndrom damit zu beweisen, aber hält kein Wasser, da der Haß auf das dt. Volk
viel früher began.

GERMANY AND THE FUTURE OF EUROPE
(by Henry Morgenthau, Secretary of the Treasury under Roosevelt 
page.v)1951

"Since Bismarck unified Germany in 1870, Germany has presented a 
problem to the rest of the world.  Germany is the most populous and the most 
disciplined nation in Europe and has at her disposal an industrial potential
inferior only to that of the United States and of the Soviet Union.  In one
word, Germany, by her natural equipment, is the most powerful nation in Europe
and, if nature is allowed to take its course, is bound to gain control over
all Europe.  Yet it is this control which the nations of Europe refuse to
accept; to forestall it, they have fought two devastating wars.
The problem which confronts us, then, is how to reconcile the natural 
superiority of Germany with the political interests of the rest of the world.
This problem is at present complicated by the conflict between the Soviet
Union and the Western world, of which Germany is one of the main theaters and
at the same time the principal prize; for who controls the manpower and
industrial resources of all Germany is likely to have gained a decisive
advantage in the struggle for the domination of the world.  Yet the control of
Germany means first of all control of the minds of the Germans.  Thus the
German problem presents itself to the Western world in three different facets:
to prevent a resurgence of German imperialism, to restore Germany to political
and economic health, and to deny German resources and allegiance to the Soviet
Union.  To accomplish any of these three tasks separately would tax the wisdom
of any statesman.  To accomplish them simultaneously is indeed a task of
gigantic proportions."

Wer also die Welt beherrschen will, so sagt der Jude, muß Deutschland unter
Kontrolle haben.  Und Sie sind lebender Beweis, daß soetwas möglich ist.  Ich
habe es nie für möglich gehalten.  Aber Sie sind, leider, nicht der einzige
Beweis. 

Also, nochmal:
 . . . for who controls the manpower and industrial resources of all Germany
is likely to have gained a decisive advantage in the struggle for the
domination of the world.  Yet the control of Germany means first of all
control of the minds of the Germans. 

Haben Sie es jetzt mitbekommen?  Ich hoffe doch.

MK

>Holm Landrock, Muenchen, holm@cube.net
>"There is not enough sax and violins on television!"

Was ist nur in den Köpfen der Menschen heute?  

From mankoch@worldnet.att.net Sat Dec 28 21:53:29 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Die Seifen-Blamage
Date: Sat, 28 Dec 1996 20:53:29 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
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--------
On 20 Dec 1996 14:48:24 GMT, do075@FreeNet.Carleton.CA (Dietwald Claus) wrote:

> Wurde nicht im letzten jahr die Versteigerung sogennanter Judenseife in
>London unter ethischen einwaenden gestoppt???
>Die Sache ist ueberings unlogisch: Warum sollten sich Antisemiten mit
>Semitenfett waschen wollen?????????????

>Unverstaendlich.

Ist es auch. Nie würde ein Deutscher auf diesen Gedanken kommen, Seife aus
Judenfett zumachen.  So eine Idee, ob real oder nur als Lüge gedacht, kann nur
aus krankhaften Gehirnen stammen. 
--------------------------------------------------------------------------------------------------------
Nr. 28	Allgemeine Jüdische Wochenzeitung	12.7.1990
		Sind Juden besonders intelligent?
Auf diese provozierende Frage versuchte jetzt eine eintägige Konferenz in Tel
Aviv eine Antwort zu geben. Unter den eingeladenen Referenten war auch Prof.
Amos Funkenstein (Berkeley/Tel Aviv), der sich als Spezialist für
mittelalterliche Geistesgeschichte einen internationalen Ruf erworben hat. Er
meinte, daß Juden von jeher in anderen Kulturen durch besondere Bildung und 
Erziehung aufgefallen seien. Wissenschaft und Philosophie hätten sehr viel mit
der Exegese von Texten zu tun, und der Umgang mit Texten stehe nun einmal im
Zentrum des religiösen Judentums und erfreue sich einer jahrhundertelangen
Tradition ...
... Der in den Vereinigten Staaten lebende Literaturwissenschaftler Benjamin
Harshav vertrat die provozierende These: " Vielleicht sind die Juden nicht so
sehr durch ihre hohe Intelligenz wie durch ihre gestörte Psyche
gekennzeichnet."
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

	5. April 1995		Eßlinger Zeitung		Seite 20
		 "Juden-Seife" gefälscht
		Auktionshaus wollte "SS- Souvenirs" versteigern
Tel Aviv/Weimar (dpa) - Nach massiven öffentlichen Protesten hat ein
israelisches Auktionshaus die geplante Versteigerung von "Holocaust- Andenken"
gestoppt. Unter den zu versteigernden Gegenständen habe sich auch angebliche
"Juden-Seife" befunden, die im Konzentrationslager Buchenwald aus Leichen
ermordeter Juden fabriziert worden sei, meldete der israelische Rundfunk
gestern.
Der Leiter der KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar, Volkhard Knigge,
bestritt auf Anfrage, daß es sich bei der Seife wirklich um ein aus Leichen
hergestelltes Produkt handelt, und warnte zugleich davor, Gegenstände aus KZs
als normale Sammlerstücke zu behandeln.
Das Auktionshaus  "Zodiak Stamps" hatte die Seife mit der deutschen Aufschrift
"Reines Judenfett" für einen Aufrufpreis von 300 Dollar (rund 400 Mark)
angeboten, die Ware jedoch nach einer Welle öffentlicher Empörung
zurückgezogen. Rabbi Israel Lau, der Oberrabiner Israels und selbst 
Überlebender des Lagers Buchenwald, entsetzte sich über die geplante Auktion:
Das ist eine furchtbare Angelegenheit, ich kann nicht verstehen, wie dies
ausgerechnet in Israel passieren konnte." 
Zu den Berichten aus Israel sagte Gedenkstättenleiter Knigge, Historiker
hätten herausgefunden, daß die SS offenbar primitive Späße mit gefälschten
"Souvenirs" getrieben habe. Auch angeblich aus Menschenhaut gefertigte
Lampenschirme" hätten sich bei jüngsten Untersuchungen als Schweineleder
herausgestellt. Aufgrund ihrer schrecklichen Erfahrungen in den Lagern hätten
viele Häftlinge und Zeitzeugen jedoch die Herstellung etwa einer
Menschen-Seife für möglich gehalten.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Nochmal:  ". . . daß die SS offenbar primitive Späße mit gefälschten
"Souvenirs" getrieben habe."  

Vielleicht war der ganze Holocaust nur ein SS-Spaß? Wenn es nicht so traurig
wäre, könnte man wochenlang darüber lachen.

Was sagte Eli Wiesel in seinem Buch:
"Was schreibst du?", fragte der Rabbiner. "Geschichten", sagte ich.  Er wollte
wissen, was für Geschichten: wahre Geschichten? 
"Über Menschen die du kanntest?" 
Ja, über Dinge, die geschehen sind oder geschehen hätten können.  
"Aber sie geschahen nicht?" 
Nein, nicht alle. In der Tat, einige waren frei erfunden, fast von Anfang bis
Ende.  Der Rabbiner beugte sich nach vorne, als ob er mich von Kopf bis Fuß
mustern wollte, und sagte mehr traurig als ärgerlich: 
"Das heiß, du schreibst Lügen!" 
Ich antwortete nicht sofort.  Das ausgeschimpfte Kind in mir hatte nichts zu 
seiner Verteidigung zu erwidern.  Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: 
"Die Dinge sind nicht so einfach, Rabbiner.  Manche Ereignisse sind geschehen,
sind aber nicht wahr.  Andere wiederum sind wahr, haben aber nie statt
gefunden."	(Legends of Our Time, 1982 Schocken Books, New York 1982 p. viii 
Foreword,  english text)

Vielleicht war der ganze Holocaust nur ein Juden-Spaß? Wenn es nicht so
traurig wäre, könnte man wochenlang darüber lachen.

Und nochmal: 
" Vielleicht sind die Juden nicht so sehr durch ihre hohe Intelligenz wie
durch ihre gestörte Psyche gekennzeichnet."
(Nr. 28	Allgemeine Jüdische Wochenzeitung	12.7.1990)


MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sat Dec 28 21:53:32 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Wo sind die Gräber?
Date: Sat, 28 Dec 1996 20:53:32 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 122
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--------
On Thu, 19 Dec 1996 10:04:25 +0000, Thorsten Bauer
 wrote:

>Bergen-Belsen war zunaechst ein Lager fuer als Geiseln gehaltene
>westeuropaeische Juden, die an die Alliierten verhoekert werden
>sollten. Spaeter wurde es Auffanglager fuer Transporte aus Auschwitz.

Es gab keine Geiseln im 3. Reich, die "verhökert" werden sollten! Das ist eine
Bezeichnung, die von den Holocaust-Agenturen gern benutzt wird, weil es besser
in den Propagandaton paßt. Das dt. Angebot an das Ausland und die
Durchführung, Juden dort aufzunehmen, war jedoch mit Kosten verbunden, und da
das Ausland, ganz besonders die USA und England, das größte Geschrei
anstimmten, daß das Judentum in Europa "vernichtet" wird, hat man sie ihnen
angeboten, aber, wie schon erwähnt, keiner wollte die "Aristokraten der Welt"
haben.  Man ließ sie lieber in Lagern liegen, und schmiss noch Bomben drauf.
Das ist die "menschliche" Demokratie, wie sie leibt und lebt! 

>Wegen der nciht vorhandenen Versorgung kam es zu Typhus und Ruhr.

Das bestreitet ja niemand. Die Versorgungsschwierigkeiten wurden aber von den
Alliierten hervorgerufen.  Sie sind die indirekten "Mörder" der "vernichteten"
Juden. 

>Schon vor der Nutzung als Lager fuer Juden kam es zu Epidemien,
>naemlich als das Lager fuer sowjetische Kiegesgefange genutzt wurde.

Das mag ja stimmen.  Aber was beweist das? 

>Typhus-Patienten werden durch Deutschland gekarrt,
>obwohl man eigentlich keine Kapazitaeten frei hat?
>Der Mangel an Brennstoff ist doch immer Dein Argument,
>wenn Du die Deportationen leugnest, oder?

Wie ich sehen, sind wir wieder beim "DU" angelangt, obwohl "SIE" mir sagten,
daß es "DIR" eine  -unangenehme Nähe- bereitet.  Was seid ihr
Holocaust-Advokaten doch für wirre Gehirne. Habt ihr überhaupt eine grade
Denkart?   Und was den Brennstoff anbelangt, so waren für die Sicherheit und
Gesundheit des dt. Volkes Brennstoffprioritäten anberaumt.  Typhus mußte mit
allen Mitteln isoliert werden, und daß schloss als erstes die Verbrennung der
Verstorbenen ein. Typhus gelangte bis in die Großstädte, wo Menschen, vom
Typhus befallen, tot auf der Straße umfielen.  Ist das verständlich genug? 
Einen bakteriologischen Typhus-Angriff aus der Luft, würde ich den
"Gutmenschen" der Demokratie auch zutrauen.  Sie haben es ja in Hiroshima,
Nakasaki und Viet Nam gezeigt, wazu sie fähig sind.  Dazu braucht man keine
"Dokumentenfälschungen" um das zu beweisen.

>> Dort [Bergen-Belsen] wurden auch
>> die furchtbaren "Dokumentarfilme", z.B. "Memories of the Camps", gedreht, weil
>> man dort genau die Leichenberge vorfand wie man sie sich gewünscht hat.

>Und sie waren da.

Wer war da? Die Leichen?  Das bestreitet ja auch niemand.  Wenn man aber in
anderen Lagern, wo es geringere Typhustote gegeben hat, die gleichen
Verhältnisse vorgefunden hätte, z.B. durch "Massenmord", dann, ja mein Gott,
dann hätten wir doch die "Dokumentarstreifen" zu Gesicht bekommen, mit viel
Geheul und Jammer. 
Es ist aber augenscheinlich, daß die Holocaust-Advokaten sich auf gefälschte
Gegenstände, "Dokumente" und Fotografien stützen müssen. Warum?

>> Und das ist auch der einzigste Ort, an dem Massengräber für ca. 25.000  Tote zu
>> finden sind, nirgendwo anders.

>Hast Du nicht behauptet, nirgendwo gaebe es Massengraeber?

Massengräber von Juden! ! ! !
Es gibt jedoch noch viel größere Massengräber, deren Orte geheimgehalten
werden, von dt. Opfern, die nach dem Krieg noch zu Millionen ermordet wurden.
Sachsenhausen hat ein Massengrab von ca. 50 000 deutschen Menschen, die dem
"demokratischen" Bolschewismus zum Opfer fielen.   Auch in Dachau sind
Tausende Deutsche ermordet worden, deren Massengrab nicht bekannt gegeben
wird, z.B. von den dt. Wachmannschaften, die von den Amerikanern am 29.April
1945 in Dachau sofort ermordet wurden, ist kein Grab oder Grabstein zu finden.
Mir wurde gesagt, daß sie unter dem Parkplatz der Bereitschaftpolizei liegen.
Wie wahr das ist, weiß ich nicht, aber Ausgrabungen würden das eine oder
andere bestätigen.

>>  Aber diese Toten waren ja nicht alles Juden!
>> Typhus hat sich nicht seine "Opfer" ausgesucht, alle fielen dieser Pest zum
>> Opfer, selbst Lagerpersonal.

>Ach, SS-Maenner wurden ins Typhus-Sanatorium nach Bergen-Belsen 
>geschickt?

Nochmal:  >... alle fielen dieser Pest zum Opfer, selbst Lagerpersonal.
Ist das verständlich genug? 

>In Asuchwitz wurden die Leichen verbrannt.

Auch da muß es Rückstände gegeben haben die man als "heilige Erde" hätte
erklären können. Der Schwindel, daß man die Asche in die Flüße geworfen hätte,
scheint mir unglaublich.  Das haben nur die "Demokraten" in Nürnberg machen
können, denn es waren ja nicht ihre Gewässer.  

>In Babi Jar gibt es Massengraeber.

Wenn es die gibt, dann sicher nicht von "Opfern dt. Gräßlichkeit".  Wir dürfen
nicht vergessen, ganz Europa war anti-semitisch, alle wollten sie, nicht nur
ihre  Juden, sondern auch ihre Feinde in diesem globalen Gemetzel los werden.
Jeder tat sein bestes um das zu erreichen. 
Die Deutschen waren,. alles in allem, darin die humansten Gegner.

>> Wir finden Massengräber in Sachsenhausen und Buchenwald, aber da liegen
>> Deutsche drin

>Ja, und es gibt auch Massengraeber, in denen leigen keine Deutsche.
>Und es gibt auch welche, dort liegen deutsche Juden drin.

Danach suche ich ja.  Übrigens, ich hatte mal nach einer ORIGINAL Gaskammer
gefragt.  Wo existiert eine? Sie, sowie Herr Langowski, haben bis heute noch
nicht geantwortet.  Warum eigentlich nicht?  Gibt es die auch nicht, so wie
die "Lampenschirme aus Judenhaut", die "4 Mill. Opfer in Auschwitz", oder die
berüchtigte "Judenseife"? 

Mit nachweihnachtlichen Grüßen,
	
MK

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sat Dec 28 21:53:36 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Mailbox-Muell
Date: Sat, 28 Dec 1996 20:53:36 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 38
Message-ID: <32c5886a.17483726@netnews.worldnet.att.net>
References: <32ba8fd8.7802950@news.crosslink.net> <6NAICeg8gvB@_helios.imv-mail.gun.de>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 207.147.206.250
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Thu, 19 Dec 1996 16:55:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote:

>>      Seit einigen Tagen stelle ich fest, dass ein gewisser
>>        Hartmut  Kohn   ( h.kohn@katjusha.free.de)

>Die Mailbox "katjusha" ist eine linksextreme Anarchobox
>aus dem Raum Leipzig. Dort gibt es durchaus nette Leute,
>die vernuenftig mitdiskutieren wollen. Kohn scheint eine
>Ausnahme zu sein.

>>      taeglich meine mailbox  zumuellt.
>>      Ich kenne diese Person nicht und habe, soweit ich mich
>>      erinnern kann, nie damit diskutiert.
>>      Weiss jemand wer dieser  Hartmut Kohn  ist?
>
>Mir schickt er auch jede Menge ins Postfach. Allerdings hat
>mein Sysop eine Firewall eingebaut. Der Mist geht sofort
>nach NIL, dass heisst, ich bekomme die Mails erst gar nicht.
>Beschwere Dich doch beim Postmaster der "katjusha" oder beim
>Admin.
>
>--- Helios


Hallo Helios,

auch mir hat dieser Jude Kohen meine  'postings' per E-mail zurückgesandt.
Das konnte er aber nur einmal mit mir machen, denn, mein Mülleimer entsorgt
von nun an seine "gute Idee" sofort und automatisch.  Es kostet mir keinen
Pfennig, aber er muß dafür trotzdem zahlen, was der dt. Steuerzahler
warscheinlich sowieso übernehmen muß, samt den Lohn den diese Parasiten
bekommen. 

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)


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