The Nizkor Project: Remembering the Holocaust (Shoah)

Shofar FTP Archive File: people/k/koch.manfred/1996/koch.1196.de


From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 03:46:12 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Sun, 03 Nov 1996 02:46:12 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 17
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X-Agent-Group: de.soc.politik
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On 30 Oct 1996 10:51:00 +0100, kajott@kajott.snafu.de (Klaus Jurenz) wrote:

>Das ist aber nett von dir, das du für dein Mündel Manfred Koch antwortest!
>Klaus Jurenz
>(http://www.snafu.de/~kajott/)
>(Fileserver: fserv@kajott.snafu.de     Betreff: files  oder  Help)
>(for pgp-key send e-mail with subject: GET PGP-KEY)


Ich brauche keinen Vormund und stehe zu meinen Angaben.  Wenn jemand für mich
antwortet, so ist das im Rahmen einer Diskussion meinerseits erlaubt.  Da noch
zwischenfunken, wäre nur ein Beitrag zur allgemeinen Verwirrung. Das ist ja
wohl auch das Ziel der Antideutschen.

=Manfred

P.S. Vielen Dank, Juergen.

From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 03:46:27 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ...
Date: Sun, 03 Nov 1996 02:46:27 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 118
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X-Agent-Group: de.soc.politik
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On Thu, 31 Oct 1996 16:26:34 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On Thu, 31 Oct 1996 02:51:23 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>wrote:

>>Da Blumentritt so gut mit Zahlen bestückt ist, kann er vielleicht die Frage
>>der Auschwitz-Opfer-Gummizahlen lösen? 
>>Also, ohne meine Tabelle noch mal zu presentieren, wie war es möglich, daß
>>ganz offizelle Stellen, so wie das "Franz.  Büro f. Kriegsverbrechen" auf die
>>Zahl von 8 Mill. kam?

Juergen Langowski antwortet:
>Warum sollte Martin Blumentritt rechtfertigen, was ein französisches
>Institut veröffentlicht hat? Er hat meines Wissens diese Zahl nicht für
>seine Argumentation benutzt.
>Sie könnten Martin Blumentritt nur dann um eine entsprechende Stellungnahme
>bitten, wenn Sie nachweisen könnten, daß zwischen ihm und dem Institut
>irgendeine Verbindung besteht.

Ist aber großartig, daß Sie für Ihr Mündel Blumentritt einspringen.  (Das habe
ich doch irgenwo schon mal gelesen?)

Ich glaube, daß Sie nun tatsächlich nichts mehr gegen meine Argumentation
anbringen können, als kompletten Unsinn. Herr Blumentritt, der ja alles weiß,
und auch Tabellen z.H. hat, von Holocaust-Agenturen mit denen er KEINE
VERBINDUNG hat, könnte er mir trotzdem erklären, wo die 8 Millionen
"Auschwitzopfer" herkommen. Ist doch Geschichte.  Er will mir doch sonst alles
"widerlegen".

Bleiben wir mal, damit es kein großes Durcheinander gibt, bei den 8 Millionen
"Auschwitz-Opfern" der >Franz. Ermittlungsstelle f. Kriegsverbrechen<, und
fragen;  Warum wurde da gelogen, wenn überhaupt!  Die haben sich doch die Zahl
nicht aus der Luft gegriffen?   So etwas macht man doch in einer
"(gut)menschlichen" Demokratie nicht! Oder?

CAMPS DE CONCENTRATION
(Crimes contre la personne humaine)
DOCUMENTS POUR SERVIR A L’HISTOIRE DE LA GUERRE
OFFICE FRANÇAIS D’ÉDITION 1945
En effet, pour un camp de première importance comme Auschwitz où périrent huit
millions d’hommes (7) ... Le chiffre de 8.000.000 d’êtres humains, anéantis
dans camp, ne semble nullement exagéré. (196)

Dt. Text:
In der Tat, für ein Lager von erstrangiger Bedeutung wie Auschwitz, wo acht
Millionen Menschen umkamen (Seite 7) ... Die Zahl von 8.000.000 in diesem
Lager vernichteter menschlicher Wesen scheint mir keineswegs übertrieben. 
(Seite 196)
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Amtlicher geht es schon nicht mehr. Die französische Ermittlungsstelle für
Kriegs- und Menschheitsverbrechen kam 1945 zu dem Ergebnis, in Auschwitz seien
acht Millionen Menschen ermordet worden. Veröffentlicht wurden die
Ermittlungsergebnisse in dem Buch  >Camps de Concentration <
(Konzentrationslager), wobei auf den Seiten 7 und 196 die Zahl von acht
Millionen als Ermittlungsergebnis genannt wird.  Ganz gleich wie Sie versuchen
werden, alles umzubiegen, diese Zahlen wurden veröffentlicht, und hinterließen
ihre geistigen Narben in der Psyche der Massen.

Danach nehmen wir die  5 Millionen "Auschwitz-Opfer" von Le Monde (Paris)

20.4.1978	Le Monde (Paris)	Seite 4
Un pavillon juif a été inaugurè, le lundi 17 avril, dans un des blocks
l’ancien camp de concentration d’Auschwitz où périrent plus de cinq millions
d’hommes, de femmes et d’enfants, dont 90 % de juifs.

Dt. Text:
Am Montag, den 17. April, wurde ein jüdischer Pavillon eingeweiht, und zwar in
einem Block des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz, wo über 5 Millionen
Männer, Frauen und Kinder umkamen, davon 90 % Juden.
---------------------------------------------------------------------------------------

23.1.1995	Die Welt	Seite 6
Auschwitz steht als Symbol für mehr als fünf Millionen jüdische Menschen. 
Ausschließlich ihre rassische Herkunft führte zu ihrer Ermordung.
--------------------------------------------------------------------------------------

26.7.1990    Allgemeine Jüdische Wochenzeitung   Seite 1
	 Verhöhnung der Auschwitz-Opfer"
	Polen nennen neue Zahlen
"Die Zahl der im nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager
Auschwitz-Birkenau Ermordeten soll nach jüngsten Untersuchungen polnischer
Historiker wahrscheinlich zwischen einer Million und 1,5 Millionen Menschen
liegen. In Auschwitz sei inzwischen die Tafel mit der Zahl von vier Millionen
Opfern entfernt worden, berichtete die Zeitung der  "Solidarität",  "Gazeta
Wyboreza", in der vergangenen Woche.
Der Direktoriumsvorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz
Galinski, kritisierte gegenüber dpa die Entfernung der Tafel als eine
"Verhöhnung der Opfer" und sprach von "Zahlen-Spekulationen", an denen er sich
grundsätzlich nicht beteilige, da sie nur der Relativierung der NS-Verbrechen 
dienen sollten. Für ihn sei es "historisch erwiesen, daß in dem  schlimmsten
Vernichtungshof der Welt" vier Millionen Menschen umgekommen seien. Galinski
ist selber ein Überlebender von Auschwitz." 
----------------------------------------------------------------------------------------------------

Nun, Herr Langowski, Blumentritt und alle Mitarbeiter zur >Erhaltung
unglaublicher Auschwitz-Opferzahlen<, erklären Sie mir diese Diskrepanzen der
demok. Informationsquellen.  Sind ja keine Nazi-Informationen, sondern Zahlen,
die von den, bis jetzt noch unergründeten, Lügnern selbst herausgegeben
wurden.  Mal sehen wer hier die wahren "Leugner" sind. 
Für den verstorbenen Direktoriums-Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in
Deutschland, Heinz Galinski, war es also  "historisch erwiesen", daß in dem
"schlimmsten Vernichtungshof der Welt vier Millionen Menschen umgekommen
seien". Er mußte es ja wissen, sollte man meinen, wo es sich beim ihm doch um
einen solch prominenten Überlebenden handelte. Er mußte ganz einfach recht
haben mit seiner behaupteten Vier-Millionen-Zahl. Denn er, in derart
herausragender Position in Deutschland und der Welt, konnte sich doch keinen
Lapsus in der Öffentlichkeit erlauben. Noch schlimmer, Heinz Galinski hätte, 
wären in Auschwitz keine vier Millionen umgebracht worden, gelogen. Ein ebenso
unerträglicher wie unvorstellbarer Gedanke!  Oder? 

MK


Wer gestern mit faulen Äpfeln warf, 
bekommt sie heute selbst an den Kopf.
		(Volksmund)


From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:33:37 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: LIEBE NAZIS
Date: Sun, 03 Nov 1996 18:33:37 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 50
Message-ID: <327ce577.1696743@netnews.worldnet.att.net>
References: <1996Oct8.085657.5235@mpifr-bonn.mpg.de> <326f9bc9.439509@netnews.worldnet.att.net>  <3271989c.18319904@netnews.worldnet.att.net> <3275e151.0@news.rz.uni-passau.de> <6JtkZi2YkFB@kajott.snafu.de>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 207.147.239.53
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On 31 Oct 1996 02:26:00 +0100, kajott@kajott.snafu.de (Klaus Jurenz) wrote:

>Hallo Joern
>
>Am 29.10.96 bewegten sich die Finger von baier@forwiss.uni-passau.de über
>folgende Tasten:
>>In article <3271989c.18319904@netnews.worldnet.att.net>,
>>Manfred Koch  wrote:
>>>[...]
>>>Ein Deutsche ist, der Volk; Schiller; Goethe groß schreibt!
>>
>>Ausser Schiller und Goethe gibt es auch noch andere deutsche Schriftsteller:
>>
>>- Thomas Mann
>>- Heinrich Mann
>>- Kurt Tucholsky
>>- Arnold Zweig
>>- Egon Kisch
>>- Bert Brecht
>>- Erich Kaestner
>>- Lion Feuchtwanger
>>- Erich Maria Remarque

>Das sind aber potentielle Opfer der nächsten Bücherverbrennung!

>Klaus Jurenz
>(http://www.snafu.de/~kajott/)
>(Fileserver: fserv@kajott.snafu.de     Betreff: files  oder  Help)
>(for pgp-key send e-mail with subject: GET PGP-KEY)


Ist ja interessant!  Von welcher Bücherverbrennung ist denn hier die Rede? 
Die der Deutschen Demokratischen Bundesrepublik?

Arthur Butz
Wilhelm Stäglich
Ingrid Weckert
Udo Valendy 
Günter Deckert
J.G. Burg
Robert Lanski
u.v.a.m.

Wenn ich recht informiert bin, dann sind ca. 20 000 Titel und Autoren auf dem
Index der "freisten Demokratie der dt. Geschichte";  Die BRD.
Wer kann hier mehr beitragen über die Anzahl der Titel und Autoren?   Der
Index wird amtlich nicht veröffentlicht, es ist also, quasi, eine heimliche
"Bücherverbrennung". 

MK

From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:34:16 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hammer.uoregon.edu!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Die Luegen des Koch Re: Purimfest
Date: Sun, 03 Nov 1996 18:34:16 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 47
Message-ID: <327ce585.1710639@netnews.worldnet.att.net>
References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J2x0qlnfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <3271984a.18238120@netnews.worldnet.att.net> <6Jg$7B3IfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 207.147.239.53
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On 27 Oct 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin
Blumentritt) wrote:

>Nazisau Koch (mankoch@worldnet.att.net) schrieb
>am 26.10.96 um 04:49 in /DE/SOC/POLITIK
>zum Thema "Re: Die Luegen des Koch Re: Purimfest":

>Und, um das zu ergaenzen beweist er seine Kriminalitaet auch noch
>einmal mit den typischen Kleinsorgschen Hitlerzitat.

>Ich spucke ihnen also ins Gesicht!
>
>mfg Martin Blumentritt
>"Was ist nun neu an der »Neuen Rechten« ? Im Grunde 
>genommen ist bislang nichts Neues vorgetragen worden."
>(H.J.Schwagerl, Rechtsextremes Denken. Merkmale und Methoden)

Neu ist scheinbar alles, was die heutige Rechte hervorbringt, währen Ihr Kram
"ewiggestrig" ist. Nun bin ich also bei Ihnen vom Nazischwein zur Nazisau
avanciert? Alle Achtung. 
Ja, so lange Sie nicht AIDS-infiziert sind, macht mir auch Ihre Spuckerei
nichts aus. Es freut mich nur, daß Sie so aus den Rahmen fallen, weil Sie
damit beweisen, daß Sie am Ende Ihrer Holocaust-Weisheiten sind, und daß
Goebbels recht hatte, wenn er sagte: 
 " Vor allem sind es dieselben Juden, die auf beiden Seiten, ob offen oder 
getarnt, den Ton angeben und das große Wort führen.  Wenn sie in Moskau 
beten und in London sich anschicken, die Internationale zu singen, so machen 
sie damit das, was sie seit jeher getan haben.  Sie betreiben Mimikry.  Sie
passen sich der jeweiligen Gegebenheit und Lage an, langsam natürlich und
Schritt für Schritt, damit die Völker nicht argwöhnisch und hellhörig werden.
Und auf uns sind sie hauptsächlich deshalb so wütend, weil wir sie entlarven.
Sie fühlen sich von uns beobachtet und erkannt.  Der Jude ist nämlich nur
sicher, wenn er nicht durchschaut wird.  Bemerkt er, daß ihm jemand hinter
seine Schliche kommt, dann verliert er sein Gleichgewicht.  Der gewiegte
Judenkenner stellt das sofort an seinen bekannten Geschimpfe und Gekeife und
an seinen bekannten alttestamentarischen Haßausbrüchen fest.  Wir haben solche
schon so oft über uns ergehen lassen, daß sie für uns vollkommen des Reizes
der Originalität entbehren.  Sie sind in unseren Augen nur noch von
psychologischem Interesse.  
Wir warten dabei kalt und gelassen auf den Augenblick, in dem die jüdische Wut

ihren Höhepunkt erreicht.  Dann fängt Schmock an, sich zu verhaspeln.  Er
redet dann lauter dummes Zeug, und plötzlich verrät er sich selbst."

Hier hat Blumentritt bewiesen, daß Goebbels seine Pappenheimer kannte.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:35:50 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hammer.uoregon.edu!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Diese Newsgroup als faschistisches Propagandamedium
Date: Sun, 03 Nov 1996 18:35:50 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 23
Message-ID: <327ce5ac.1749416@netnews.worldnet.att.net>
References:  
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 207.147.239.53
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Sun, 27 Oct 1996 12:31:42 CET, guenther@cabal.shnet.org (Thorsten Guenther)
wrote:

>Da Eunet dafür bekannt ist, mißliebige Gruppen zu löschen und nicht mehr 
>weiterzuverteilen, kenne ich eine Lösung für Deine Probleme: wende Dich an 
>news@germany.eu.net und bitte um Löschung von de.soc.politik.

>Es geht nicht darum, Nazis zu konvertieren, sondern sie öffentlich zu 
>widerlegen, das hast Du richtig erkannt. Die Alternative wäre eine Zensur 
>von Nazis, allerdings widerspricht das dem Demokratieverständnis jedes 
>intelligenten Menschen. daß es in Deutschland immer noch anderslautende 
>Paragraphen (z.B. 129a, 130 StGB) gibt, ist leider nicht zu ändern.

Thorsten, 

es ist unmöglich, daß die "Verbotsschreihälse" die "Nazis" widerlegen können.
Sie haben sich zu tief in ihren eigenen Lügen verstrickt, aus denen kommen sie
nicht mehr heraus, im Gegenteil, sie verstricken sich immer tiefer, und die
letzte Rettung ist dann immer nur VERBOTE,  Verurteilungen, Gefängnisstrafen
für die die sie als NAZIS verschreien, weil man sie nicht anders unterkriegen
kann. 

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:40:10 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Gibt es kriminelle Rechtsextreme? (war: Re^14: Neuer Asylgrund?)
Date: Sun, 03 Nov 1996 18:40:10 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 36
Message-ID: <327ce68a.1971477@netnews.worldnet.att.net>
References: <32776F87.61C8@srv2.mail.uni-kiel.de> <6Ju2_8ndgvB@_helios.imv-mail.gun.de> <3279BC58.6A0A@srv2.mail.uni-kiel.de>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Fri, 01 Nov 1996 10:01:12 +0100, Thorsten Bauer
 wrote:

>Und hast Du diese Woche im Spiegel den Artikel ueber die rechten
>Jugendlichen in Beverstedt gelesen?
>Dort wurden 20 Taetern 50 Delikte zur Last gelegt, nachdem endlich die 
>Ortsbewohner sich trauten, zu sprechen.
>Darunter waren Beleidigungen und Noetigung, Sachbeschaedigungen,
>zwei Autoaufbrueche, ein Fahrraddiebstahl 
>und elf Faelle von gefaehrlicher gemeinschaftlicher
>Koerperverletzung.
>Und das sagen die Taeter: "Ich denke rechts, ich fuehle rechts, 
>ich handle rechts."


>Mit freundlichen Gruesse,
>                          Thorsten


Solche Akte werden mit Vorliebe von ausländischen, bzw. inländischen
Geheimdiensten geplant, gesteuert und finanziert (siehe "Deutschland-Akte",
Michael Wolfsohn), um die andere Seite in Verruf zu bringen.  Man ist sich des
simplen Geisteszustand des friedlichen Bürgers bewußt und arbeitet damit.  
Das sind zwar alte Taktiken, aber, die neu hinzukommenden Generationn fallen
immer wieder darauf rein, bis ihnen selbst die Erleuchtung kommt.  Meist ist
es dann zu spät und sie zu alt, um etwas zu unternehmen. 
Die als "Rechte" auf die Straßen geschickten Elemente sind meist asozial und
benötigen 'ne Mark, oder drei, fürs Bier.  Sie werden, nach vollzogener Aktion
"deutscher Gräßlichkeit",  wohlweißlich, auch bald wieder auf freien Fuß
gesetzt und "randalieren" weiter um der Bourgeoisie zu "beweisen" wie "brutal"
die Neonazis sein würden, würden sie je wieder an die Macht kommen.  Das geht
dann auch rapide in den Weltmedien herum.  Alles nur demokratische
Menschenverdummung! Man muß schon ziemlich stupide sein, um das nicht zu
durchschauen.

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:40:13 1996
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Drei Fragen an Helmut Goj - Runde 2
Date: Sun, 03 Nov 1996 18:40:13 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 47
Message-ID: <327bd1c9.11079251@netnews.worldnet.att.net>
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--------
On Fri, 01 Nov 1996 09:33:10 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Helmut Goj hat behauptet, Norbert Marzahns Beiträge seien
>überprüfbar und entsprächen den Tatsachen.

Auf jedenfall besser beweisbar als Ihre Angaben.  Sie beweisen ja immer nur,
daß Sie etwas von da oder dort herbekommen haben, denn lesen tun Sie ja auch
nicht alles was Sie hier so unters Volk bringen möchten, oder besser gesagt,
aufwärmen möchten

>    Und der für den II.WK sehr ausschlaggebende
>    *Pilsudski* hiess laut Brockhaus in Wirklichkeit
>    Josef Klemens.[2]

Das sind ja Haarspalterein.  Was macht es schon für einen Unterschied?
Ob 8 Mill. 6 Mill. 4 Mill. Opfer, Sie nehmen es doch auch nicht so genau!
Ihre Informationen sind doch wohl die schlammpigsten die man sich denken kann.
Wichtig ist zu wissen, daß dieser Pilsudski einen Ausgleich mit dem Dritten
Reich anstrebte und wohl deswegen einem Flugzeugabsturz zum Opfer fiel.

Sinnlose Haarspalterein folgten hiernach!!! 

>Auf die Tatsache aufmerksam gemacht, daß der Name Pilsudski kein
>Pseudonym war und daß der Mann mit Vornahmen Josef Klemens hieß,
>erklärte Norbert Marzahn:
>
>    Sicher über die Berechtigung dieses Einwands bin ich
>    mir keinesfalls, bei anderen Pseudos bringt der Brockhaus
>    in dieser Form den Echtnamen.[3]
> 
>Norbert Marzahn hat an dieser Stelle nicht erklärt, was er mit "in
>dieser Form" meint. An anderer Stelle hat er es aber angedeutet:
>
>    (...) der Baumeister Francesco Borromini verwendet, und der
>    ist "auch nicht ohne". denn laut Brockhaus hieß er
>    "eigentlich" F. Castelli[4]
>
>Das Wort "eigentlich" ist der Schlüssel. Alle Lexika, die ich
>kenne, weisen in folgender Form auf die Verwendung eines Pseudonyms
>hin:
>
>    , eigentlich , 

=Manfred



From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:40:16 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!arclight.uoregon.edu!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!panix!feed1.news.erols.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Vier Fragen an Horst Kleinsorg - Runde 6
Date: Sun, 03 Nov 1996 18:40:16 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 322
Message-ID: <327ce4a0.1481601@netnews.worldnet.att.net>
References: <328ebc06.36649002@personalnews.germany.eu.net>
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--------
Juergen Langowski:

Sie machen immer mehr den Eindruck eines Hundes, der versucht, sich in den
Schwanz zu beißen.  Anstatt mit überzeugenden Argumenten der "deutschen
Gräßlichkeit" zu kommen, drehen Sie sich im Kreise der Haarspalterein oder
versuchen alte Falschheiten aufzuwärmen.
Nun gut.  Mich wundert nur, wer Ihnen diese überwältigende jedoch sinnlose
Arbeit macht? 

=Manfred

On Fri, 01 Nov 1996 09:33:15 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Horst Kleinsorg hat verschiedentlich erklärt, wie wichtig ihm Freiheit ist.
>Wenn man liest, was er schreibt, wird schnell deutlich, was er damit meint.
>
>Seine Beiträge zeichnen sich vor allem dadurch aus, daß er sich
>bemerkenswerte Freiheiten im Umgang mit historischen Fakten erlaubt. Man
>könnte sogar meinen, daß Horst Kleinsorg hin und wieder bewußt lügt.
>
>Weil ich aber einen so schwerwiegenden Verdacht nicht leichtfertig als
>Gewißheit formulieren will, möchte ich Horst Kleinsorg die Gelegenheit
>geben, einige Unklarheiten in seinen Beiträgen zu kommentieren.
>
>
>
>Frage 1
>======
>
>Horst Kleinsorg ist offenbar der Meinung, die deutsche Presse werde von
>Juden dominiert und zensiert.
>
>	In Deutschland  sind Juden, gleich welcher Art und
>	Ueberzeugung heutzutage "geheiligte Kuehe",
>	obwohl eine nicht unerhebliche Anzahl von Ihnen
>	die allgemein verbreitete und propagierte
>	Einstellung ueber sie ablehnt.[1]
>
>	Sollte in den Nachrichten etwas berichtet werden,
>	kann mit Sicherheit angenommen werden, dass
>	nach sorgfaeltiger Zensur nur politisch korrekte
>	Ausschnitte berichtet werden.[1]
>
>	(...) die "Katzbuckelpolitik" deutscher
>	Gegenwartspolitiker (...)
>	Die Presse berichtet nie darueber![1]
>
>	(...) die Verleumdung, Propaganda, Beschuldigung
>	und  Verbloedung des deuschen Volkes duch die
>	(meist) juedisch kontrollierte Presse.[2]
>	
>	(...) die alliierte und vornehmlich juedische Nachkriegs-
>	Propaganda, der absolut nicht widersprochen werden
>	durfte und auch heute noch nicht widersprochen
>	werden darf?[3]
>
>	Das ist absolut typisch fuer die panikenden Linken. Nur
>	immer alles aus dem Zusammenhang reissen und dann
>	zuschlagen. Haben die Kommunisten  auch schon vor 33
>	getan und ihre Erfahrung gesammelt.[4]
>
>	Juedisch-bolschewistische Beweise. Wieder wurde mal
>	ein Lakai gebraucht.[5]
>
>Horst Kleinsorg läßt keinen Zweifel an seiner Meinung, daß Juden und
>Kommunisten die Wahrheit manipulieren. Horst Kleinsorg meint, man darf
>ihnen nicht glauben. Es sei denn, man darf ihnen glauben.
>
>	Die angefuehrten Zitate stammen nicht von NAZIs sondern
>	von fuehrenden Juden. Nach Deiner Logikwaren die dann
>	auch Nazis. Wie kann man nur so verblendet sein?[6]
>
>	Allein in Auschwitz-Birkenau sollen vier Millionen Juden
>	vergast oder sonstwie umgebracht worden sein. Dies
>	bekraeftigte u.a. der juedische fruehere Auschwitz-
>	Haeftling	Filip Friedmann in seinem Buch
>	"This was Oswiecim" (London, 1946).[7]
>
>	Die kommunistischen Regime in Polen und der
>	UdSSR verteidigten die Viermillionenzahl ebenfalls,
>	auch wenn sie behaupteten, ein grosser Teil
>	der vier Millionen Opfer seien Nichtjuden,
>	v.m. Kommunisten, gewesen.[7]
>
>Wie wir sehen, ist Horst Kleinsorg manchmal der Meinung, daß man Juden und
>Kommunisten glauben darf, während er bei anderer Gelegenheit deutlich
>macht, daß man genau dies eben nicht tun dürfe.
>
>Aus diesen Äußerungen von Horst Kleinsorg ergeben sich folgende Fragen:
>
>-	Welche Beweise kann Horst Kleinsorg dafür vorlegen,
>	daß die deutschen Medien überwiegend in der Hand
>	von Juden sind und die Unwahrheit verbreiten?
>
>-	Welche Gründe hat Horst Kleinsorg, manche
>	Aussagen von Juden und Kommunisten, die er
>	zitiert hat, als wahr gelten zu lassen?
>
>-	Welche Gründe hat Horst Kleinsorg, andere
>	Aussagen von Juden und Kommunisten,
>	beispielsweise über Vergasungen, als unwahr
>	zu betrachten?
>
>-	Anhand welcher Kriterien und Beweise kann
>	Horst Kleinsorg jeweils entscheiden, welche
>	Äußerungen von Juden und Kommunisten
>	seiner Ansicht nach glaubwürdig sind und
>	welche nicht?
>
>
>Frage 2
>======
>
>Horst Kleinsorg ist offensichtlich überzeugt, daß im Dritten Reich Menschen
>verfolgt wurden, weil sie die Wahrheit sagen wollten.
>
>	Auch im 3.Reich wurden Andersdenkende, obwohl
>	sie in der Lage waren ausreichend Beweise einzubringen
>	vor Gericht gestellt und verurteilt.  Auch diese Leute
>	sprachen von Ehre und Wahrheit und so berechtigter
>	Weise.[8]
>
>Weiterhin ist Horst Kleinsorg offenbar überzeugt, daß die Menschen im
>Dritten Reich unter Denunziation litten.
>
>	Meine Aeusserung dass  Denunziation  unter den
>	Deutschen allgemein als Sport bezeichnet werden
>	kann, fundiert nicht nur auf das 3.Reich sondern
>	denke bitte auch an die SBZ mit der Stasi und
>	auch der BRD heute noch.[9]
>
>Aus diesen Äußerungen von Horst Kleinsorg ergeben sich folgende Fragen:
>
>-	Welche Menschen haben im Dritten Reich gelitten,
>	weil sie die Wahrheit sagen wollten?
>
>-	Welche Wahrheit wollten diese Menschen verbreiten?
>
>-	Gegen welche Unwahrheiten wollten diese
>	Menschen mit ihren Wahrheiten vorgehen?
>
>-	Was ist ihnen passiert, nachdem sie denunziert
>	worden sind?
>
>-	Welche Rolle spielten SS und Waffen-SS bei
>	der Verfolgung und Bestrafung dieser Menschen?
>
>-	Haben SS und Waffen-SS Partei ergriffen für
>	diese wahrheitsliebenden Menschen, die zu
>	Unrecht verfolgt worden sind?
>
>
>Frage 3
>======
>
>In bezug auf den Einmarsch deutscher Truppen nach Polen am 1.9.1939
>erklärte Horst Kleinsorg:
>
>	Es spielt doch gar keine Rolle, wer den ersten Schuss
>	abgegeben hat. Der Kriegszustand bestand ja schon
>	vorher.[10]
>
>Aus dieser Äußerung von Horst Kleinsorg ergeben sich folgende Fragen:
>
>-	Seit wann hat Deutschland sich mit Polen im
>	Krieg befunden?
>
>-	Wann und von wem ist dieser Kriegszustand
>	völkerrechtlich verbindlich erklärt worden?
>
>-	Welche militärischen Handlungen waren mit diesem
>	"schon vorher" bestehenden Kriegszustand
>	verbunden?
>
>
>Frage 4
>======
>
>Horst Kleinsorg ist anscheinend der Meinung, daß die Nürnberger Prozesse
>der Wahrheitsfindung gedient haben. Er hält die entsprechenden Protokolle
>für nützliche Informationsquellen.
>
>	Lese nach in:
>	Nueremberg  Military Tribunal:
>
>	Vol. X 260-269, 280-281, 367-369;
>	Vol. XIX 362-369;
>	Vol.III  209-229;
>	Vol. XVII 520-521, 564-566;
>	Vol. XX  607;
>	Vol.X 224-444, 
>	Vol. XVII 555-603;
>
>	and more.[11]
>
>Horst Kleinsorg ist anscheinend der Meinung, daß die Nürnberger Prozesse
>nicht der Wahrheitsfindung gedient haben, denn er bezeichnet sie
>verächtlich als "Kangaroo Court", also als "Schauprozesse".
>
>	Welchem Gericht?  Dem Kaenguroh Court  (IMT) in
>	Nuernberg 1946?[12]
>
>Horst Kleinsorg ist anscheinend der Meinung, daß die Nürnberger Prozesse
>nicht der Wahrheitsfindung gedient haben und nennt sie "Siegerjustiz".
>
>	Hier also wieder eine amtliche Bestaetigung ueber
>	die Greuel des Holocaust.
>	"Amtlich", stellte die Nuernberger Siegerjustiz fest,
>	dass die Deutschen aus ermordeten Juden
>	fabrikmaessig Seife herstellten.
>	Vielleicht hatte sich das Nuernberger Tribunal
>	geirrt[13]
>
>Horst Kleinsorg ist anscheinend der Meinung, daß die Nürnberger Prozesse
>der Wahrheitsfindung gedient haben und daß man sich auf die Erkenntnisse
>der Richter berufen kann.
>
>	Selbst in den voellig von revange suechtigen
>	und juden-verseuchten sogenannten Nuernberger
>	Kriegsverbrecher Prozessen wurde weder die  Deutsche
>	Wehrmacht noch die Waffen-SS zu einer
>	"verbrecherischen  Organisation"   erklaert, im
>	Gegensatz zur "regulaeren" SS.[14]
>
>	Wenn er das geschrieben hat, liegt er falsch!
>	Die der _Wehrmacht_ unterstellten Kampfeinheiten
>	der SS , also die Waffen SS wurde ausdruecklich
>	als Wehrmacht behandelt im IMT.[15]
>
>Horst Kleinsorg ist anscheinend der Meinung, daß die Nürnberger Prozesse
>nicht der Wahrheitsfindung gedient haben, weil sie ein Beispiel für
>Rachejustiz seien und die Urteile Lynchmorden gleichkämen.
>
>	Revange Justiz kommt  der Lynchjustiz gleich.[16]
>
>Aus diesen Äußerungen von Horst Kleinsorg ergeben sich folgende Fragen:
>
>-	Ist Horst Kleinsorg der Meinung, daß die Nürnberger
>	Prozesse der Wahrheitsfindung gedient haben?
>
>-	Falls Horst Kleinsorg diese Frage mit Ja beantwortet,
>	möge er erklären, warum er sich manchmal verhält,
>	als müßte er sie mit Nein beantworten.
>
>-	Falls Horst Kleinsorg diese Frage mit Nein beantwortet,
>	möge er erklären, warum er sich manchmal verhält,
>	als müßte er sie mit Ja beantworten.
>
>-	Falls Horst Kleinsorg diese Frage mit Ja und Nein
>	beantwortet, möge er erklären, anhand welcher
>	Beweismittel er zu entscheiden vermag, welche
>	Teile der Nürnberger Prozesse korrekt abgelaufen 
>	sind und welche nicht.
>
>_______________________
>
>[1] Subject: Re: GOLDHAGEN  -Volksverhetzung-
>	Date: Sun, 05 May 1996 13:00:41 GMT
>	Message-ID: <318ca674.11628286@news.annap.infi.net>
>
>[2]	Subject: Re: GOLDHAGEN  -Volksverhetzung-
>	Date: Sun, 02 Jun 1996 14:54:09 GMT
>	Message-ID: <31b1ab0d.15601564@news.annap.infi.net>
>
>[3]	Subject: Re: Offener Brief an GOLDHAGEN
>	Date: Mon, 20 May 1996 12:15:13 GMT
>	Message-ID: <31a0624d.7102773@news.annap.infi.net>
>
>[4]	Subject: Re: Herrrr Kleinsorrrrg
>	Date: Tue, 21 May 1996 16:43:05 GMT
>	Message-ID: <31a1f290.8444722@news.annap.infi.net>
>
>[5]	Subject: Re: Nazi-Fälschung: Die erfundene
>						jüdische Kriegserklärung
>	Date: Sun, 26 May 1996 14:35:27 GMT
>	Message-ID: <31a86c29.15504208@news.annap.infi.net>
>
>[6]	Subject: Re: GOLDHAGEN  -Volksverhetzung-
>	Date: Fri, 24 May 1996 16:34:28 GMT
>	Message-ID: <31a5e510.6804222@news.annap.infi.net>
>
>[7]	Subject: Re: Polen1
>	Date: Sat, 01 Jun 1996 21:45:30 GMT
>	Message-ID: <31b0b9f5.37772028@news.annap.infi.net>
>
>[8]	Subject: Re: GOLDHAGEN  -Volksverhetzung-
>	Date: Mon, 13 May 1996 14:04:43 GMT
>	Message-ID: <31974177.13332569@news.annap.infi.net>
>
>[9]	Subject: Re: Herrrr Kleinsorrrrg
>	Date: Fri, 24 May 1996 16:34:43 GMT
>	Message-ID: <31a5e520.6820138@news.annap.infi.net>
>
>[10]	Subject: Re: verbrecherorganisation wehrmacht
>	Date: Wed, 29 May 1996 18:57:30 GMT
>	Message-ID: <31ac461c.8571304@news.annap.infi.net>
>
>[11]	Subject: Re: Polen1
>	Date: Sat, 01 Jun 1996 13:12:33 GMT
>	Message-ID: <31b041bb.6989073@news.annap.infi.net>
>	
>[12]	Subject: Re: STEFAN SCHNEIDER - Denunziant!!!
>	Date: Wed, 22 May 1996 18:34:09 GMT
>	Message-ID: <31a35e1d.30048571@news.annap.infi.net>
>
>[13]	Subject: Re: STEFAN SCHNEIDER - Denunziant!!!
>	Date: Tue, 28 May 1996 16:16:05 GMT
>	Message-ID: <31ab26c0.21912728@news.annap.infi.net>
>
>[14]	Subject: Re: verbrecherorganisation wehrmacht
>	Date: Tue, 28 May 1996 00:21:02 GMT
>	Message-ID: <31aa46e9.31959443@news.annap.infi.net>
>
>[15]	Subject: Re: Horst Kleinsorg: Waffen-SS
>	Date: Sat, 01 Jun 1996 13:12:41 GMT
>	Message-ID: <31b041c6.7000184@news.annap.infi.net>
>
>[16]	Subject: Re: VERBRECHEN der "SIEGER"
>	Date: Sun, 02 Jun 1996 14:54:50 GMT
>	Message-ID: <31b1ab36.15642545@news.annap.infi.net>


From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:40:21 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!europa.chnt.gtegsc.com!usenet.eel.ufl.edu!arclight.uoregon.edu!hammer.uoregon.edu!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Drei alte Fragen an Norbert Marzahn - Runde 2
Date: Sun, 03 Nov 1996 18:40:21 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 25
Message-ID: <327ce4f3.1564483@netnews.worldnet.att.net>
References: <3279becb.37358335@personalnews.germany.eu.net>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 207.147.208.55
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Fri, 01 Nov 1996 09:33:18 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Norbert Marzahn hat vor einer Weile etwas über
>"lose Fäden" geschrieben.

>Es ist lobenswert, daß er versucht, die Dinge zu Ende
>zu denken und nichts unerledigt zu lassen.

>Ich möchte Norbert Marzahn dabei ein wenig unterstützen und
>auf einige lose Fäden hinweisen, denen er bisher noch nicht
>nachgegangen ist.

>Schließlich würde ich ihm ja nicht wünschen, daß er einen Faden
>übersieht und sich womöglich einen Webfehler zuzieht.


Nun, Herr Langowski, wenn es um "lose Fäden" geht, dann haben Sie ja wohl eine
ganze Zottelei an der Hand.  Ich habe Ihnen einige "Holocaust-Webfehler"
unter:   "Frage an Kleinsorg und Co. . ." zugesandt und hoffe Sie werden Ihre
Mitarbeiter anweisen, diese zu beheben.

MK



From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:40:23 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!arclight.uoregon.edu!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!howland.erols.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Die Welt
Date: Sun, 03 Nov 1996 18:40:23 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 85
Message-ID: <327be384.15618967@netnews.worldnet.att.net>
References: <6JFK3D4K1wB@normarz.snafu.de>  <6JNLmtvp1wB@normarz.snafu.de> <558e1h$o04@fu-berlin.de>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Wed, 30 Oct 1996 21:41:41 GMT, yasar@zedat.fu-berlin.de (Michael Sperling)
wrote:

>Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn) wrote:
>
>>> > Jemand wunderte sich mit Recht über 3 mal 'Die Welt' vom 23.01.95 mit
>>> > verschiedenen Zahlen. Die Zeitung machte tatsächlich auf Seite 6 drei
>>> > verschiedene Artikel ohne dies weiter zu kommentieren. Ich würde sagen,
>>> > sie tat was sie konnte und durfte.
>>>
>>> Womit ueber die "Serioesitaet" der Welt auch alles gesagt waere.
>
>>Das Zahlenchaos existiert ja aus der Entwicklung der historischen  
>>Tatsachen heraus und deren fehlender Beständigkeit. 'Die Welt' hat  
>>lediglich Fakten unkommentiert wiedergegeben. Faktenwiedergabe gilt  
>>allgemein nicht als unseriös.
>
>Deine Art der 'Faktenwiedergabe' möchte ich in diesem speziellen Falle
>aber unbedingt als 'unseriös' bezeichnen.
>Warum dem so ist,  habe ich im Thread 'Frage an Kleinsorg und Co.
>erläutert !

>Gruss
>Michael


Vielleicht hilft mein kleiner Beitrag hier um Licht in das journalistische
Dunkel und Wirrwar zu bringen, das dem Otto Normalverbraucher seine tägliche
"Meinung" verpaßt. 

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							ZDF
Herrn				Zweites Deutsches Fernsehen
Gerd K.......			Anstalt des öffentlichen Rechts
						Chefredaktion
83313 Siegsdorf					
						HR Aktuelles
						ZDF-Straße 1
						65100 Mainz

Ihr Zeichen und Tag		Unser Zeichen		Datum
				AM/bog			8.10.1993

Sehr geehrter Herr K.......,

leider müssen wir gestehen, daß Sie mit Ihrer Kritik recht haben. Es es ist
falsch zu behaupten, in Auschwitz seien vier Millionen Juden umgebracht
worden.
Neue historische Forschungen gehen davon aus, daß die Zahl der Todesopfer in
Auschwitz bei ungefähr eineinhalb Millionen liegt, davon - ebenfalls nach
Schätzungen - 1,1 Millionen Juden.
Natürlich fragen Sie zu recht: Wie kann der 'heute'-Redaktion ein solcher
Fehler unterlaufen?
Unsere Redakteure sind - das glauben wir behaupten zu können - qualifiziert,
gewissenhaft und gebildet. Aber es sind eben auch  "nur Menschen". Menschen
überdies, die oft unter enormem Zeitdruck arbeiten. Unsere Arbeitsgrundlagen
sind - vor allem in Situationen, in denen die Zeit für eine aufwendige
Recherche fehlt - Agenturen.
Wenn in einer oder gar mehreren Agenturen die gleiche Angabe gemacht wird,
entsteht der Eindruck, diese Angabe sei verläßlich - weil ja von vielen
Kollegen unabhängig voneinander transportiert. 
Diese Übereinstimmung erzeugt - in diesem Fall leider trügerische Sicherheit.
Natürlich wissen wir, daß dies unsere Fehler nicht entschuldigt - aber
vielleicht erklärt.

Mit freundlichen Grüßen
gez.: Ekkehard Gahntz
-----------------------------------------------------------------

Also, wer beim Schwindeln ertappt wird, schiebt die Schuld auf "wir sind ja
alle nur Menschen",  oder "unter Zeitdruck"  usw., usw.  Das hierdurch ein
ganzes Volk, eine ganze Nation tödlich verunglimpft wird, ist reine
Nebensache.  Sind doch nur Deutsche, was wolln'se denn? 
Aber besser konnte es nicht erklärt werden, als es der ehrenwerte Herr Gahntz
tat.   Einer schreibt vom anderen ab und die Lüge verbreitet sich wie eine
Seuche. Geht von Mann zu Mann, und da alle das gleiche faseln, wird es als
"Wahrheit" in den Gehirnen des "allwissenden Bürgertums" aufgenommen. 
DAS NENNT MAN GEHIRNWÄSCHE ! ! !   >>Die Zeit für eine aufwendige Recherche
fehlt<<,  also, man fragt die "Holocaust-Agenturen". 
Ja wie bitte?  Wen fragt man da?  Agenturen? 
Also, nun wissen wir es:  Von dort kommt die ganze "babylonische
Zahlen-Plapperei". 

=Manfred  Co. von Kleinsorg und Co. 

From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:40:26 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hammer.uoregon.edu!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: "Die Mehrzahl der Liquidierten waren Juden ..."
Date: Sun, 03 Nov 1996 18:40:26 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 20
Message-ID: <327beeef.18535704@netnews.worldnet.att.net>
References: <3296b3fc.6824313@personalnews.germany.eu.net>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 207.147.208.55
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Wed, 30 Oct 1996 20:04:16 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>
>Eidesstattliche Erklärung des Chefs des Sicherheitsdienstes
>Otto Ohlendorf über die Massenmorde an Juden in den besetzten
>Gebieten der Sowjetunion:

>	Die Mehrzahl der Liquidierten waren Juden, aber es waren
>	unter ihnen auch einige kommunistische Funktionäre (...)

>	zitiert nach:
>	Wolfgang Michalka (Hrsg.)
>	Deutsche Geschichte 1933-1945
>	Fischer 11251, S. 278f

Wann, wo und an wen wurde denn diese Eidesstattliche Erklärung des Chefs des
Sicherheitsdienstes Otto Ohlendorfs abgegeben? Darf man mal fragen?

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:40:30 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: "... bisher etwa 80 000 Personen liquidiert ..."
Date: Sun, 03 Nov 1996 18:40:30 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 44
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References: <3295b3b0.6747563@personalnews.germany.eu.net>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 207.147.208.55
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--------
On Wed, 30 Oct 1996 20:04:09 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:


>Meldung eines "Einsatzkommandos" der SS am 3.11.1941

>	Was die eigentliche Exekutive anbelangt, so sind
>	von den Kommandos der Einsatzgruppe bisher etwa
>	80 000 Personen liquidiert worden.

>	Darunter befinden sich etwa 8000 Personen, denen
>	aufgrund von Ermittlungen eine deutschfeindliche oder
>	bolschewistische Tätigkeit nachgewiesen werden konnte.

>	Der verbleibende Rest ist aufgrund von
>	Vergeltungsmaßnahmen erledigt worden.

>	Wenn auch bis jetzt auf diese Weise insgesamt etwa
>	75 000 Juden liquidiert worden sind, so besteht doch
>	schon heute Klarheit darüber, daß damit eine Lösung
>	des Judenproblems nicht möglich sein wird.

>	zitiert nach:
>	Wolfgang Michalka (Hrsg.)
>	Deutsche Geschichte 1933-1945
>	Fischer 11251, S. 252



Diese Münchhausen Erzählung sollten Sie mal näher erklären. 

1)  Wer waren die Personen die da "liquidiert" haben?  
2) Was sind ihre Namen?  
3) Wer unterschrieb den "Liquidationsbefehl"? 
4)  Wer hat die Meldung gemacht?  
5)  Wo liegen die Gräber der Opfer?  
6) Wie hieß das Einsatzkommando?

So wie sich tausende von Holocaust-Erzählungen als Irrtum entpuppten, so kann
sich auch Ihr Herr Wolfgang Michalka (Hrsg.) geirrt haben.
Selbst der Hohepriester Galinski fiehl einem Irrtum zum "Opfer".  Bringen Sie
doch bitte Beweise an, die Ihr Geschreibsel bestätigen.

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 06 04:28:16 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Wed, 06 Nov 1996 03:28:16 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 21
Message-ID: <328004ee.8157131@netnews.worldnet.att.net>
References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <6Jpiyyb2kFB@kajott.snafu.de> <327c0757.24783368@netnews.worldnet.att.net> <6K8sVplIkFB@kajott.snafu.de>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 207.147.239.110
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On 03 Nov 1996 15:08:00 +0100, kajott@kajott.snafu.de (Klaus Jurenz) wrote:

>Was wäre gewesen, wenn du garnicht mit dem übereinstimmst, was
>Jürgen Jost in deinem Namen verbreitet.
>Dann hättest du das Problem gehabt, das du die von Jürgen Jost in deinem  
>Namen gemachten Aussagen hättest revidieren müssen.

 
Das kann natürlich vorkommen, aber das Thema ist so unwichtig, daß es mir
nichts ausgemacht hätte.  Und wenn, dann hätte ich es schon korregiert, oder
was immer. Selbst wenn etwas nicht stimmen würde, so wäre es immer noch die
Ansicht desjenigen der sie gemacht hat, und nicht meine eigene. 
Deine Sorge ist auf jedenfall berechtigt.  Nur, ich habe den Eindruck, daß
seine (Jürgen) Ansichten, Meinungen und sein Wissen, sich nicht erheblich von
meinen unterscheiden.  

Gruß

=Manfred



From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 06 04:28:18 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!feed1.news.erols.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Bubis ist besorgt
Date: Wed, 06 Nov 1996 03:28:18 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
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--------
On 01 Nov 1996 03:01:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn)
wrote:

>Der wegen Wirtschaftskriminalität in der jungen DDR 1952 verurteilte und  
>geflohene potentielle Bundespräsident Ignatz Bubis sieht große Gefahr für  
>sein Deutschland.
>So schreibt der pfälzische Merkur vom 16.10.96  :

>INTELLEKTUELLE BEHERRSCHEN DIE RECHTE POLITISCHE SZENE - BUBIS BEIM SPD- 
>KULTURFORUM
>
>Saarbrücken (jkn). Im rechten Spektrum unserer Gesellschaft zeigt sich  
>seit geraumer Zeit ein neues politisches Phänomen. Das rechte Denken hat  
>sich in in intellektuellen Kreisen breit gemacht. Diese Ansicht vertrat  
>der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis, 
>
>Dieser Wandel im rechten Spektrum vollzog sich fernab der Springerstiefel-Szene, in der  
>Hooligans und Skinheads rechte Parolen mit Angst, Schrecken, Mord und  
>Totschlag verbreiten. Die neue Rechte könnte möglicherweise in Zukunft  
>unsere freiheitliche demokratische Grundordnung bedrohen. ...


Hallo Norbert,

Mr. Bubis kommt erst jetzt aus dem "Mustopf"?  Der Mann lebt scheinbar auf der
'unbelichteten' Seite des Mondes.  Es mußte ja so kommen.  Die grotesken Lügen
können unmöglich für immer aufrecht erhalten werden. Dieser Mann redet von
"Angst, Schrecken, Mord und  Totschlag"?  Er kennt wohl die Geschichte seines
eigenen Volkes nicht? 

Shcharansky sagte in einem Interview mit der LONDON TIMES vor ca. 10 Jahren: 
"Der heutige Antisemitismus unterscheidet sich stark von dem der einst in 
den Straßen herrschte. Zum erstenmal erkennt das russische Volk, was für eine
furchtbare Geschichte es hatte. Es ist nicht länger Solzhenitsyn der sagt 60
Millionen Opfer hat der Staatsterror gekostet nun sagen konservative,
sowjetische Historiker, daß es etwa 40 Millionen waren. Jetzt erkennen die
Russen, daß es ihr Regime war das die kulturellen Institutionen und alle
moralischen Werte zerstörte, und jeden Tag sehen sie es am Fernseher, und ihre
Historiker sagen ihnen, daß immer mehr neue Gräber gefunden werden. Außerdem,
sie erinnern sich wer Karl Marx war, und einige sagen der Großvater von Lenin
war jüdisch. Es ist ganz natürlich, daß der Jude zum Sündenbock wird".

Was Shcharansky und anderen jüdischen Führern so ernsthafte Sorgen bereitet
ist, daß der neue Antisemitismus sich jetzt nicht mehr allein auf den Straßen
abspielt, sondern auch in den intellektuellen Kreisen zu finden ist. Hier, so
sagt er, drehen sich die Debatten um die  jüdische Verantwortung für den
Bolschewismus.
Der in Cambridge verschmähte Igor Shafarewich, stellte in seinem Manifest
"Russenangst" die Behauptung auf, daß jüdische Komponente sehr aktiv die
russische Nation verleumden. Er meinte ferner, daß die revolutionäre Bewegung
die russischen Werte zerstörte, daß jüdische Revolutionäre ihre 2000 Jahre
alte religiöse Erbschaft, das Verlangen nach Revanche, mit einem radikalen
jüdischen Nationalismus verbanden, der heute noch existiert.

In Moskaus voll besetzten "Maly Theater",  wurde Serge Kuznetzow's Stück "Ich
werde zurückzahlen", aufgeführt, in dem die letzten Stunden der Zarenfamilie 
in Ekaterinburg (ehem. Svertlowsk, genannt nach dem jüd. Mörder der
Zarenfamilie) bewegend dargestellt wurde. Die Rolle der Juden wurde indirekt
durch den Arzt des Zaren, Dr.. Botkin, zu Tage gebracht, als er zu einem der
Revolutionäre, einem augenscheinlichen Juden, sagte: "Die Zeit wird kommen,
wenn jeder wissen wird, daß die Juden hierfür verantwortlich sind und dann
werden sie die Opfer sein."

=Manfred


 


From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 06 04:28:40 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf."
Date: Wed, 06 Nov 1996 03:28:40 GMT
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On Mon, 04 Nov 1996 22:00:57 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>	Der nächste Schritt war Böhmen, Mähren und Polen.
>	Aber dieser Schritt war nicht in einem Zuge zu tun
>	(...)
>	Vom ersten Augenblick an war mir klar, daß ich mich
>	nicht mit dem sudetendeutschen Gebiet begnügen könnte.
>	Es war nur eine Teil-Lösung. Der Entschluß zum Einmarsch in
>	Böhmen war gefaßt. Dann kam die Errichtung des Protektorats,
>	und damit war die Grundlage für die Eroberung Polens gelegt,
>	aber ich war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht im klaren, ob
>	icherst gegen den Osten und dann gegen den Westen oder
>	umgekehrt vorgehen sollte
>	(...)
>	Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf. Ich sehe im
>	Kampf das Schicksal aller Wesen. Niemand kann dem Kampf
>	entgehen, falls er nicht unterliegen will. Die steigende
>	Volkszahl erforderte größeren Lebensraum. Mein Ziel war,
>	ein vernünftiges Verhältnis zwischen Volkszahl und
>	Volksraum herbeizuführen
>	(...)
>	Mein Entschluß ist unabänderlich. Ich werde Frankreich und
>	England angreifen zum günstigsten und schnellsten Zeitpunkt.
>	Verletzung der Neutralität Belgiens und Hollands ist
>	bedeutungslos
>	(...)
>
>	Adolf Hitler zu den Oberbefehlshabern der Wehrmacht am 21.11.1939
>	IMT Bd. XXVI, S. 32ff
>	zit. n.
>	Michalka, (Hrsg.)
>	Deutsche Geschichte 1933 - 1945
>	Fischer 11251, S. 181f


Diese Rede wurde nicht am 21.11.39 gehalten, sondern am 23.11.39
Es war eine berechtigte Rede, da England und Frankreich bereits den Krieg
gegen Deutschland erklärt hatten. Ferner sagte Hitler:

"Als ich 1933 zur Macht kam, lag eine Periode des schwersten Kampfes hinter 
mir.  Alles, was vorher da war, hatte abgewirtschaftet.  Ich mußte alles neu 
reorganisieren, angefangen vom Volkskörper bis zur Wehrmacht.  Erst innere 
Reorganisation, Beseitigung der Erscheinungen des Zerfalls und des
defaitistischen Geistes, Erziehung zum Heroismus.
(...)
Es war ein schwerer Entschluß.  Die Zahl der Propheten, die erklärten, es
werde zur Besetzung des Rheinlands führen, war sehr groß, die Zahl der
Gläubigen war sehr gering. Ich führte meine Absicht durch, gedeckt durch die
Nation, die geschlossen hinter mir stand.
Danach Befehl zur Aufrüstung.  Auch hier wieder zahlreiche Propheten, die das 
Unglück kommen sahen, und nur wenige Gläubige. 1935 folgte die Einführung der 
Wehrpflicht.  Danach Remilitarisierung des Rheinlands, wieder damals ein
Vorgang, den man zunächst nicht für möglich hielt.  Die Zahl derer, die an
mich glaubten, war sehr gering.  Dann Beginn der Befestigungen des ganzen
Gebiets, vor allen Dingen im Westen.
Ein Jahr später kam Österreich, auch dieser Schritt wurde für sehr bedenklich 
angesehen.  Er brachte eine wesentliche Stärkung des Reiches.  Der nächste
Schritt war Böhmen, Mähren und Polen.  Aber dieser Schritt war nicht in einem
Zuge zu tun.  
Zunächst mußte im Westen der Westwall fertiggestellt werden.  Es war nicht
möglich, das Ziel in einem Anhieb zu erreichen.
Die steigende Volkszahl erfordert größeren Lebensraum (Anmerk.: Das sehen 
wir heute in Israel bestätigt).  Mein Ziel war, ein vernünftiges Verhältnis
zwischen Volkszahl und Volksraum herbeizuführen.  Hier muß der Kampf
einsetzen.  Um die Lösung dieser Aufgabe kommt kein Volk herum oder es muß
verzichten und allmählich untergehen.  Das lehrt die Geschichte.  Zuerst
Völkerwanderung nach Südosten, dann Anpassung der Volkszahl an den geringen
Raum durch Auswanderung.  In den letzten Jahren Anpassung der Volkszahl an den
ungenügenden Raum durch Verminderung der Geburten.  Dies würde zum Volkstod
zur Ausblutung führen.  Geht ein Volk diesen Weg, so werden alle Schwächen
mobilisiert.  Man verzichtet auf Gewalt nach außen und wendet die Gewalt gegen
sich selbst an durch Tötung des Kindes.  Das bedeutet die größte Feigheit,
Dezimierung der Zahl und Entwertung.
Ich habe mich zum anderen Weg entschlossen: Anpassung des Lebensraumes 
an die Volkszahl.  Wichtig ist eine Erkenntnis: der Staat hat nur dann einen
Sinn, wenn er der Erhaltung seiner Volkssubstanz dient.  Bei uns handelt es
sich um 82 Millionen Menschen.  Das bedeutet größte Verpflichtung.  Der, der
diese Verpflichtung nicht auf sich nimmt, ist nicht wert, dem Volkskörper
anzugehören.  Dies gab mir die Kraft zum Kampf.  Es ist ein ewiges Problem,
die Zahl der Deutschen in Verhältnis zu bringen zum Boden.  Sicherung des
notwendigen Raumes.  Keine erklügelte Gescheitheit hilft hier, Lösung nur mit
dem Schwert.  Ein Volk, das die Kraft nicht aufbringt zum Kampf, muß abtreten.
Die Kämpfe sind anders geworden als vor 100 Jahren.  Heute können wir von 
einem Rassenkampf sprechen.  Heute Kämpfen wir um Ölfelder, Gummi, Erdschätze 
usw.  Nach dem Westfälischen Frieden war Deutschland zerfallen.  

Herr Langowski, ist das "Hitler-Prinzip" der Raumgewinnung für sein Volk nicht
das gleiche Prinzip, das Israel seit seiner Gründung anwendet?

War es nicht auch das gleiche Prinzip das Rußland anwendete, um sein Reich
(ein Sechstel der Erde) zu erkämpfen, obwohl seine Volkszahl es nie
erforderte?

War es nicht auch das gleiche Prinzip das Amerika anwendete, um sein Reich zu
erkämpfen?

War es nicht auch das gleiche Prinzip das England anwendete, um sein
Kolonial-Reich zu erkämpfen? Um es dann, wegen seiner Kriege gegen
Deutschland, an Amerika zu verlieren? 

Sie sind der typische Nationalmasochist, der sein eigenes Volk untergehen 
sehen möchte, vorausgesetzt Sie sind kein Jude, dann kann man es natürlich
verstehen.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 06 04:28:45 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Vier Fragen an Horst Kleinsorg - Runde 6
Date: Wed, 06 Nov 1996 03:28:45 GMT
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Lines: 16
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--------
On Sun, 3 Nov 1996 20:19:34 +0100, wschreib@abo.rhein-zeitung.de (Wieland
Schreiber) wrote:


>Pass auf, Koch!
>Um dein knapp 10 Zeilen umfassendes Gesabbel zu posten, musst du nicht
>noch Jürgens vollständiges Posting hintendran hängen. Das haben wir
>nämlich schon vorliegen!
>Verstanden?
>
>Wieland Schreiber
>
>
Jawohllll, Herr Hauptmann !

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 06 04:28:47 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Re^2: Einwanderung
Date: Wed, 06 Nov 1996 03:28:47 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 78
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--------
On Sun, 03 Nov 1996 15:50:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote:

>FALCON@Virtual.dssd.sub.org wrote:
>
>> Nochmal: Die Juden sind kein Volk!!!
>
>Die Juden muessen es wohl selbst besser wissen.
>
>"Wir glauben an ein juedisches Volk mit angeborenen,
>unverwischbaren Merkmalen."
>(Moritz Goldstein, Aufsatz "Der deutsch-juedische Parnass"
>in der Halbmonatsschrift "Der Kunstwart", Muenchen, 25. Jahrgang,
>11. Heft vom Maerz 1912, Seite 293.)
>
>Hoffentlich reicht dem lieben Juergen Langowski die
>Quellenangabe. Genauer bekomme ich das nicht hin.
>
>--- Helios
>

Und wenn nicht, dann sind hier noch ein paar, ganz in Englisch, damit der
dumme Germanen-Goyim sie nicht versteht.

"I am devoting my lecture in this seminar to a discussion of the possibility
that we are now entering a Jewish century, a time when the spirit of the
community, the non-ideological blend of the emotional and rational and the
resistance to categories and forms will emerge through the forces of
anti-nationalism to provide us with a new kind of society.  I call this
process the Judaization of Christianity because Christianity will be the
vehicle through which this society becomes Jewish."

-Rabbi Martin Siegel-
New York Magazine, p.32
January 18, 1972
-------------------------------------------------------------

"Let us recognize that we Jews are a distinct nationality of which every Jew, 
whatever his country, his station, or shade of belief, is necessarily a
member.  Organize, organize, until every Jew must stand up and be counted
-counted with us, or prove himself wittingly or unwittingly, of the few who
are against their own people."

-Louis B. Brandeis-
---------------------------------------------------------------

"The great ideal of Judaism is that the whole world shall be imbued with
Jewish teachings, and that in a Universal Brotherhood of nations - a greater
Judaism in fact - all the separate races and religions shall disappear."

-The Jewish World-,  February 9,  1883
----------------------------------------------------------------

"The Jews in Russia, in their total mass, were responsible for the
Revolution."

-Angelo S. Rappaport,  The Pioneers of the  Russian Revolution
 p. 250,    Stanley, Paul and C.  London, 1918
---------------------------------------------------------------

"There is much in the fact of Bolshevism itself, in the fact that so many Jews
are Bolshevists.  The ideals of Bolshevism are consonant with many of the
highest ideals of Judaism."

-Jewish Chronicle-  London April 4, 1919
------------------------------------------------------------------

"The Bolshevist revolution in Russia was the work of Jewish brains, of Jewish 
dissatisfaction, of Jewish planning, whose goal is to create a new order in
the world. 
What was performed in so excellent a way in Russia, thanks to Jewish brains,
and because of Jewish dissatisfaction and by Jewish planning, shall also,
through the same Jewish mental and physical forces, become a reality all over
the world."

-The American Hebrew-  September 10, 1920
---------------------------------------------------------------------------

MK

From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 06 04:28:51 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hammer.uoregon.edu!news-peer.gsl.net!news.gsl.net!howland.erols.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Schrott-Bomber statt Rosinen!
Date: Wed, 06 Nov 1996 03:28:51 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 49
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References: <6J3GQbSp1wB@normarz.snafu.de> <54610g$rdq@pukrs7.puk.ac.za> <326780ca.5442715@news.crosslink.net> <548eff$g6i@everest.vol.it> <326a9f1e.39312618@news.crosslink.net> <54ia9v$60n@kahvi.desaster.heide.de> <326ea4c1.39982522@news.crosslink.net> <0000391b+00005f00@msn.com>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
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--------
On 30 Oct 96 01:46:02 -0800, 18011871@msn.com (Lennard Rose) wrote:

>On 22 Oct 1996 11:14:07 -0000, r_may@kahvi.desaster.heide.de (Rainer
>May) wrote:

>>Nehmen wir aus Ihrer obigen Anmerkung aber einfach mal den
>>drastischsten Fall, die Bombardierung Dresdens. Ich hatte
>>Gelegenheit, mit mehreren ehemaligen alliierten Bomberpiloten
>>zu sprechen, die daran teilgenommen hatten. Zusammengefasst
>>lautete die Auskunft: Zunaechst liess man die Besatzungen
>>in dem Glauben, bei Dresden handle es sich um das "letzte
>>grosse deutsche Heerlager". Die Wahrheit liess sich indes
>>nicht lange verheimlichen. Das fuehrte bei einigen Besatzungen
>>dazu, dass sie statt Bomben Schrott abwarfen (konnte ich nicht
>>tatsaechlich verifizieren)

>Bei all dem Müll, den ich hier auf dieser BBS zu lesen bekomme, war 
>das noch das Beste! Ich hab herzlich gelacht!
>Da fliegen die britischen und amerikanischen Bomberverbände, bis 
>oberkante Unterlippe voll mit Spreng- und Brandbomben, gen Dresden im 
>Glauben, es gehe gegen ein Heerlager. Mag ja sein. Doch ob die 
>Piloten das in den vielen Einsätzen davor auch geglaubt haben? Nun 
>plötzlich über Dresden merken sie, daß es nicht stimmt. Bei Köln, 
>Wuppertal, Düsseldorf, Berlin, Hamburg, Düren, Aachen, Essen, 
>Dortmund, Magdeburg, Leipzig, Halle, München, Nürnberg, Frankfurt, 
>Stuttgart, Freiburg, Recklinghausen............. haben sie es nicht 
>gemerkt. Hatten halt eine etwas lange Leitung, die Jungs.
>Und dann kommen die glorreichen Bomberbesatzungen auf die Idee, nicht 
>ihre Bomben abzuwerfen, sondern Schrott. Doch woher nehmen, wenn 
>nicht stehlen? Nun, ganz einfach: Man haut die Bomben im Laderaum zu 
>Schrott und wirft sie dann ab, in der Hoffnung, daß beim 
>Zuschrotthauen die Dinger nicht im Laderaum explodieren (was 
>vielleicht die Hohe Verlustrate der alliierten Bomber erklärt). Das 
>erklärt auch die vielen Blindgänger, die man nach dem Krieg noch fand!
>Diese These wäre doch ein ehrenvoller Ansatz für historischen 
>Revisionismus, oder?

>Selten so gelacht!


Lennard,

an solchen Unsinn muß man sich hier gewöhnen, denn, die Bildung einiger der
Teilnehmer, muß in der Turnhalle stattgefunden haben, denn ich habe selten
solche Verrenkungen erlebt, wie man sie hier sieht, um die Wahrheit zu
verdrehen oder vollkommen zu unterdrücken.  Auch hier wird viel "Schrott" von
den anti-deutschen  Alliierten-Fanatikern "abgeworfen". 

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 06 04:28:54 1996
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Subject: Re: Purimfest
Date: Wed, 06 Nov 1996 03:28:54 GMT
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Lines: 34
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--------
On 30 Oct 96 02:10:54 -0800, 18011871@msn.com (Lennard Rose) wrote:

>>In article <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de>,
>>Juergen Jost  wrote:
>>>[...]
>>> Hess wurde von engl. Geheimdienstleuten ermordet.
>>
>>Eine auf Betreiben der Familie Hess durchgefuehrte Obduktion hat keinen
>>Anhaltspunkt hierfuer gegeben.
>>
>>Vgl. das Kapitel "Hess' Englandflug" in (Na Ihr wisst es doch schon!):
>>
>>---------------
>>Legenden, Luegen, Vorurteile. Ein Woerterbuch zur
>>    Zeitgeschichte. Hrsg. v. Benz, Wolfgang. 1992. 200 S. (dtv
>>    Nachschlagewerke 3295) 'dtv /KNO' Kt DM 14,90 [1] /OS 116,-
>>    /SFr 14,- (ISBN 3-423-03295-2)
>
>Ich muß gestehen, daß mich das etwas irritiert. Vor kurzem noch viel 
>mir ein etwas älterer Artikel aus, ich glaube, der Welt am Sonntag in 
>die Hände, in dem (ich meine mich zu erinnern) der Sohn von Hess 
>davon sprach, das bei einem Medizinprofessor in Auftrag gegebene 
>Gutachten über den Tod seines Vaters habe die Mordversion bestätigt. 
>Vielleicht gelingt es mir, den Artikel aufzufinden. Den Legenden-Benz 
>besitze ich leider nicht. Was zitiert er als Quelle bezüglich des 
>Gutachtens?


Lennard,

auf solche Fragen bekommst Du keine Antwort, denn dann müßten die Lügner
selbst entlarven.

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 07 04:40:39 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Offenkundigkeit
Date: Thu, 07 Nov 1996 03:40:39 GMT
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Lines: 143
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On 06 Nov 1996 04:33:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn)
wrote:

>Offenkundigkeit bedeutet in Prozessen zur Geschichtsschreibung heutzutage,  
>daß die Geschichtsschreibung der Sieger offenkundig richtig ist. Dabei  
>stört nicht, daß unzählige Lügen und Fälschungen längst entlarvt sind, das  
>ENDERGEBNIS muß das bisherige bleiben und das ist eben offenkundig.  
>Absolut jeder Gegenbeweis wird zurückgewiesen und nicht beachtet, da er ja  
>nicht dem offenkundigen Endergebnis entspricht. Allein durch die  
>Offenkundigkeit werden Gegenbeweise schlichtweg unzulässig.
>

>Das aber beweist, daß die hiesige  
>Offenkundigkeitspraxis schlichtweg eine Rechtsbeugung ist. Diejenigen, die  
>andere nun wegen Verstoßes gegen die deutsche Offenkundigkeit verurteilen,
>vollziehen damit die strafbare Handlung der *Verfolgung Unschuldiger*.
>
>Eigentlich müßte das bereits ohne die Differenz Deutschland/Ausland  
>gelten, denn ein Geschichtsforscher muß berechtigt sein, zu *jedem*, auch  
>neuem Ergebnis als Ergebnis seiner Forschung gelangen zu dürfen und dieses  
>ohne Strafverfolgung in Konkurenz zu anderslautenden Ergebnissen setzen zu  
>dürfen. Die Geschichte muß den Geschichtswissenschaftlern vorbehalten sein  
>und nicht den Gerichten.

Hallo Norbert,

Dein thread ist großartig.  Ich möchte Dir hier mal die Gründe jeglicher
"Rechtsbeugung" der BRD-DDR verbildlichen.  Folgendes ist einem
Diplom.-Chemiker Germar Rudolf angetan worden, der bewiesen hat, daß in den
sog. "Gaskammern zur Menschenvergasung" in Auschwitz keine beweisbaren
Vergasungsrückstände zu finden sind, obwohl das in den Entlausungskammern der
Fall ist, die aber nicht als "Mordinstrument" impliziert wurden. 
Nachdem dieser Beweisfund von O.E. Remer an alle Politiker und Wissenschaftler
in Deutschland verschickt wurde, setzte eine ekelerregende, jüdische
Haßkampagne gegen den Wissenschaftler Germar Rudolf ein, die zur Folge hatte,
daß der arme Mann seine Stellung verlor und ins Ausland flüchten mußte, weil
man ihn dafür ins Gefängnis werfen wollte.

-------------------------------------------------------------------------------------------------
ZENTRALRAT DER JUDEN IN DEUTSCHLAND
Körperschaft des öffentlichen Rechts
An den Präsidenten der
Max-Planck-Gesellschaft
zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Herrn Prof. Hanns F. Zacher
Hofgartenstr. 2

8000 München 2		22. Juni 1993

Sehr geehrter Herr Prof. Zacher!

Der Vorsitzende des Direktoriums des Zentralrats der Juden in Deutschland,
Igantz Bubis, hat Ihnen in einem Telefonat am 16.04.1993 seine Besorgnis über
die Wirkung des  Gutachtens ...   des Dipl.-Chem. Germar Rudolf mitgeteilt.

Der Verwaltungsrat des Zentralrats hat sich eingehend mit den Unterlagen und
der Wirkung des Gutachtens auseinandergesetzt. Er teilt die Sorge des
Vorsitzenden, daß dieses  Gutachten" nur allzu leicht als
pseudowissenschaftlicher Nachweis für die Leugnung des Massenmordes an den 
Juden benutzt werden kann. Dies ist - wie bekannt - durch die Verwendung durch
O.E. Remer geschehen.

Der Zentralrat der Juden in Deuschland erwartet von Ihnen, sehr geehrter Herr
Prof. Zacher, daß geeignete Maßnahmen seitens der Max-Planck-Gesellschaft und
des Max-Planck-Institutes ergriffen werden, die weitere Betätigungen des
Gutachters verhindern.

Die Presseerklärung des Pressereferates der Max-Planck-Gesellschaft vom
21.04.1993 ist ausführlich, verhindert aber keine weitere Betätigung des
Dipl.-Chem. G. Rudolf.

Mit freundlchen Grüßen
Heinz Jaeckel
SEKRETARIAT

53173 Bonn Bad-Godesberg
Rüngsdorfer Straße 6
Telefon: 0228-357023-24
Telefax: 0228-361148
--------------------------------------------------------------------------------------

Interessant, der Zentralrat der Juden, unter Vorsitz von Ignatz Bubis,
verlangt, daß der Wissenschafter Rudolf  -VERHINDERT- anstatt widerlegt wird.
Wir sehen also, daß der Jude Bubis dahintersteckt und die Macht in Deutschland
besitzt, jeden zu verfolgen der ihm nicht "kosher" ist.  So sieht heute die
Freiheit in Deutschland aus, und geisteskranke deutsche Elemente setzen sich
auch noch dafür ein.  Der Haß des Juden Bubis in der Zeile ,  ". . .verhindert
aber keine weitere Betätigung des Dipl.-Chem. G. Rudolf."  ist "offenkundig"
und braucht nicht mehr bewiesen werden.  
Die Antwort an den Bubis-Untertan kam auch gleich darauf.  

-------------------------------------------------------------------------------------------
DER PRÄSIDENT DER MAX-PLANCK-GESELLSCHAFT
ZUR FÖRDERUNG DER WISSENSCHAFTEN
POSTFACH 101062 - RUF 2108212
RESIDENZSTRASSE 1A
8000 MÜNCHEN 1, 

14. 7. 1993    Bl/Wi
Herrn Heinz Jaeckel,  Zentralrat der Juden in Deutschland
Rüngsdorfer Str. 6
5300 Bonn 2 - Bad Godesberg


Sehr geehrter Herr Jaeckel,

für Ihren Brief vom 22. Juni danke ich Ihnen. Ich darf Ihnen mitteilen, daß
die Max-Planck-Gesellschaft das Dienstverhältnis mit Herrn Rudolf mit
Schreiben vom 7.6.93 fristlos gelöst hat.

Weitere Möglichkeiten, das Verhalten von Herrn Rudolf in Zukunft zu
kontrollieren, hat die Max-Planck-Gesellschaft nicht. Ich nehme an, daß Sie
darin mit mir übereinstimmen.

	Mit schönen Grüßen
	Ihr

	Hans F. Zacher
-----------------------------------------------------------------------------

Ja, da meldet der Herr Professor Zacher, oberster Chef der
Max-Planck-Gesellschaft, Weltinstitut Nummer eins der Wissenschaften, Vollzug.
Rudolf ist gefeuert. Was hat Rudolf getan? Er hatte ein fehlerfreies,
unwiderlegtes Gutachten über die  "Gaskammern" von Auschwitz verfaßt. 
Professor Zacher hatte jede Möglichkeit, den Rausschmiß von Rudolf
wissenschaftlich und vor seinem Gewissen zu rechtfertigen. Er hätte nur ein
paar seiner besten Wissenschaftler beauftragen müssen, das Rudolf Gutachten zu
widerlegen, sofern es widerlegbar ist. Nichts, nichts dergleichen geschah. Der
Mut zum Widerstand fehlte. Sehr viel Freude hatte Prof. Zacher an dem Auftrag,

Rudolf rauszuschmeisen, offenbar nicht. Seine knappe Antwort; "mehr kann ich
nicht tun" und  "mit schönen Grüßen" spricht Bände.  Aber, so manifestiert
sich halt die alttestamentarische Rachsucht der Weltkriegssieger.


ZENTRALRAT DER JUDEN IN DEUTSCHLAND
Körperschaft des öffentlichen Rechts

Öffentlichen Rechts? Das ich nicht lache.  Dieser Hohn ist nicht zu
überbieten. 

MK


From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 07 04:40:58 1996
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Subject: Re: Der irreale Deutsche (3)
Date: Thu, 07 Nov 1996 03:40:58 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 23
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--------
On Tue, 05 Nov 1996 15:25:02 -0800, Karl Friedrich Weiland
 wrote:

>Einige kleine, aber wichtige Erläuterungen wurden in "D.i.D. 3" leider 
>vergessen. 
>
>Andreas Brandhorst wrote:
>> 
>> DER WAHRE IDEALE DEUTSCHE:
>> (Anspruch auf Vollständigkeit wird auch hier nicht erhoben.)
>> 


Karl,

Deine Antworten wahren hervorragend.  Nur weiter so. 
Die anti-deutschen Feinde sitzen überall und verspritzen ihr geistiges Gift,
aber der Erfolg bleibt so langsam aus, weil sich eine ganz natürlich Imunität
daraus entwickelt.  Später werden diese Giftzwerge mal ihre Chance bekommen,
ihre Untaten zu verantworten.

=Manfred


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Subject: Re: Strich durch die Rechnung
Date: Thu, 07 Nov 1996 03:41:01 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 21
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--------
On 05 Nov 96 12:15:14 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote:


>Es geht nicht darum, sich in ein geschlossenes Netz zurueckzuziehen,
>wie z. B. Thule Netz, sondern es geht um die Auseinandersetzung in
>der Oeffentlichkeit.
>
>Die starke Offensive gegen uns beweist, dass wir mit unserem Tun
>genau richtig liegen. Man will uns weghaben, aber das wird nicht
>moeglich sein.


Nein, einkreisen sollten wir uns nicht lassen. Wir haben eine ungeschriebene
Verpflichtung, dem Volk die Lügen der Deutschfeinde zu offenbaren und die
Wahrheit, soweit wie möglich, verbreiten.  Der Tag wird unweigerlich kommen,
da die Lügen zusammenbrechen und ihre Bazillenträger Farbe bekennen oder
permanent in den "Urlaub" gehen müssen. 

=Manfred



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Subject: Re: Der irreale Deutsche (3)
Date: Thu, 07 Nov 1996 03:41:05 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 51
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--------
On Tue, 05 Nov 1996 18:31:57 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Ernst Nolte muß geschichtlich ungebildet sein. 
>Die Autoren von "Meyers Lexikon" müssen geschichtlich ungebildet sein.
>Die Autoren des "Lexikon der Politik", Schweiz 1947,
>Die Autoren der Grolier's CD-Enzyklopädie müssen geschichtlich ungebildet
>sein. 
>Joachim C. Fest, der Autor des Buches "Hitler", muß geschichtlich
>ungebildet sein. 

>Aber du weißt das natürlich besser. Du bist ja ein geschichtlich gebildeter
>Deutscher.

Diese Quellen sind Lakeien der politischen Terrorjustiz.  Wer hat schon den
Mut politisch -unkorrekt-  zu sein? 
NUN, Herr Langowski, wie die "Unbildung"  IHRER Quellen aussieht, erkennen wir
hier am besten: 

24. August 1945    Berner Tagwacht     Seite 1

	13 Millionen Ermordete in Dachau 
	"Hitler-Deutschland  in der Welt voran" 
	"26 Millionen Menschen in deutschen Konzentrationslagern ermordet"
London, 23. August, ag. (Reuter) 
Wie der Pariser Korrespondent des  "News Chronicle" meldet, sind laut
amtlichen Zahlen, auf die Untersuchungsbeamte der französischen Regierung
gekommen sind, in allen deutschen Konzentrationslagern 26 Millionen Menschen
ermordet worden. Die meisten davon wurden in Dachau getötet. Durchschnittlich
wurden dort täglich 12.000 bis 15.000 Personen umgebracht. Wie der
Korrespondent hinzufügt, hatten die Hinrichtungsmänner in Dachau am 10. Juli
1944 ein Trinkgelage, um ihren Rekordtag zu feiern, an dem 24.000 Männer,
Frauen und Kinder ermordet wurden.
-----------------------------------------------------------------------------

Das ist eine  "amtliche" Zahl. Mehr als die hälfte aller  "26 Millionen" in
deutschen Konzentrationslagern  "Ermordeter", seien alleine in Dachau ums
Leben gekommen, berichtet die Berner Tagwacht. Bei dieser Zeitung handelte es
sich um das  Offizielle Publikationsorgan der "Sozialistischen Partei der
Schweiz". Diese atemberaubende  "Tatsache" wurde von Untersuchungsbeamten der
französischen Regierung als Ermittlungsergebnis im Zusammenhang 
mit "deutschen Kriegs- und Menschenrechstverbrechen" festgestellt, die auch
die Todeszahl von acht Millionen für Auschwitz ermittelte. Erinnern Sie sich
noch?  Ja?  
Übernommen wurde die Zahl vom "News Chronicle" und von diesem schrieben wohl
alle anderen Zeitungen kritiklos ab, wie das ja bereits beim ZDF zugegeben
wurde.

=Manfred



From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 07 04:41:09 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Zur Klarung
Date: Thu, 07 Nov 1996 03:41:09 GMT
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Lines: 136
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--------
On 1 Nov 1996 19:26:22 GMT, Promillo@t-online.de (Frank Schaffer) wrote:

>Norbert Marzahn wrote:
>> 
>> Jewish Chronicle (London), Mai 1996, S, 4
>> "Krieg der Vermischung von Juden mit Nichtjuden und dem Antisemitismus."   Den
>> beiden  Zwillingsgefahren

>Frank Schaffer wrote:
>O.K., Nobbi, wie erklaerst Du Dir dann die Tatsache, dass es im 3. Reich Gesetze
>gab, die MIschehen zwischen "Juden" und "Ariern" unter Strafe stellten?
>Und kannst Du solche Gesetze z.B. in Israelischen Gesetztestexten finden?
>
>Ich meine jetzt nicht irgendwelche dubiosen pseudoreligioesen Hetzreden ungeklaerter 
>Herkunft, sondern offizielle Gesetze.

Nun, mein lb. Frank, da gibt es allerhand Anhaltspunkte.  Wohl gab es ein
NS-Rassegesetz zur Erhaltung dt. Blutes, aber forciert wurde es wohl nicht,
denn der folgende Bericht von dem Juden Gross, straft Deine Behauptungen ja
Lügen.  Ich weise immer wieder darauf hin, daß meine Angaben aus jüdisch oder
demokratischen Quellen kommen, muß also wahr sein!

JUDEN IN BERLIN 1671-1945,    Ein Lesebuch  ISBN 3-87584-250-2 
(Nicolai Verlag)  Seite 309

Die "Fabrik-Aktion" am 27./28. Februar 1943 
Demonstration der Frauen in der Rosenstraße
27./28. Februar 1943

Aus den Erinnerungen von Ernst Gross (Berlin 1905-1984 Jerusalem),  
Handelsvertreter.   Er  lebte  von  1933  bis  1945  in  Berlin  in
sogenannter "privilegierter   Mischehe".   Gross   wanderte 1946 mit seinem
Sohn nach Palästina/Israel aus. Er schreibt:

Am 18.  September 1933 wurde unser Sohn Siegfried, den ich immer Sigi nenne, 
geboren.  Er wurde also als Jude eingetragen, aber die Nazis machten meiner
Frau Schwierigkeiten und haben sie zwelmal vorgeladen und von ihr gefordert,
daß sie ihn christlich taufen ließe, aber sie hat sich standhaft geweigert,
und zunächst ist es dann so geblieben.  Aber sie hat zur Strafe, daß sie sich
weigerte, Uniformen nähen müssen.  
Das ging eine Zeitlang so, aber dann kam sie durch ein Krankheitszeugnis davon
frei und konnte wieder ihren Beruf als Schneiderin ausüben.  Sie war eine sehr
gute Schneiderin, hatte ihre private Kundschaft und verdiente sehr gut.  Als
mein Verdienst durch die Schwierigkeiten in der späteren Hitlerzeit immer
geringer wurde, sagte sie nur:  "Mach Dir nichts daraus, ich verdiene genug,
da können wir drei von leben."

Im Jahre 1940 sollte der Sigi in die Schule kommen, aber da hatten wir große 
Schwierigkeiten, und so entschlossen wir uns denn doch, den Jungen taufen zu
lassen.  Aber das war gar nicht so leicht.  Die meisten Pfarrer hatten Angst,
Juden zu taufen, weil das ihre Pfarrkinder oder auch die Behörden übelnahmen.
Schließlich fanden wir einen Pfarrer in Kaulsdorf, Pfarrer Grüber, der war
später der berühmte Gegner der Nazis (der spätere Probst Heinrich Grüber).

Er (Sigi) kam dann erst in eine "judenchristliche" Schule, die von Pfarrer
Grüber geleitet wurde, aber etwa ein Jahr später in die allgemeine Schule, und
hat weiter keine speziellen Unannehmlichkeiten gehabt. (... )
Ich mußte ebenso Zwangsarbeit machen, als die Zwangsarbeit begann.  Da ich 
durch mein Bein(leiden) für Bauarbeiten nicht fähig war, so kam ich in die
Spinnstoff-Fabrik in Zehlendorf.  Da habe ich lange gearbeitet.  Wir
arbeiteten in drei Schichten, da arbeiteten nur Juden, und die Behandlung war
scheußlich.

Dann begann die Zelt der großen Razzien.  Am 28.  Februar 1943 war eine ganz 
große Razzia.  Sie machten das immer so, daß sie die Leute nachts direkt aus
den Betrieben holten.  Dieses Mal ließen sie die "Mischehen" nicht frei,
sondern nahmen uns alle mit und brachten uns in das Lager Große Hamburger
Straße.  Dort wurden wir "Mischehen" zunächst in ein Zimmer in der oberen
Etage gebracht, das waren etwa hundert Mann, und nachher wurden wir in das
Lager Rosenstraße gebracht.  Dort waren wir eine Woche, und niemand wußte, was
mit uns werden würde.  Sie wollten uns offenbar auch abtransportieren.  Aber
damals haben die Frauen gemeutert.  Das ist wohl das einzige Mal, daß sowas
vorgekommen ist.  Da haben die christlichen Frauen tagelang vor dem Gebäude
der Rosenstraße Skandal gemacht, und schließlich haben sie es erreicht, und
sie haben uns wieder freigegeben.

Da muß ich noch gleich die tragische Geschichte meines guten Freundes Jimmy 
erzählen.  Der war mein Arbeitskollege bei der Spinnerei.  Er war auch Jude
und hatte eine christliche Frau.  Aber während die meisten Frauen sich
tadellos benahmen, hat die ihn im Stich gelassen, und infolgedessen wurde er
nicht freigelassen, sondern nach dem Osten deportiert.

Aus den Yad Vashem Archives, Jerusalem, Sammlung Ball-Kaduri 01/123
-------------------------------------------------------------------------

Die zehn Heraushebungen, aus diesem Brief, lassen erkennen, daß es eine
"industriealisierte Vernichtung der Juden" nie gegeben haben kann.

  		1)  "privilegierter   Mischehe"
Also hatten diese Juden Privilegien, mit denen sie scheinbar gut leben
konnten.

		2) . . .und von ihr gefordert, daß sie ihn christlich taufen ließe
Was denn, das vermischte Judenblut verchristlichen? Im 3. Reich? 

		3) . . .sie hat zur Strafe, [. . ] Uniformen nähen müssen.  
Die arme Frau!  Die hätte Steine klopfen sollen, so wie die dt. Frauen auch.

		4) ". .  ich verdiene genug, da können wir drei von leben."
Mein Gott, das im 3.Reich?  Das kann ja nicht einmal eine dt. Frau heute, im
Lande des Wirtschaftswunders.  Aber beim Adolf war das möglich, ja?

		5) Er (Sigi) kam dann erst in eine "judenchristliche" Schule,  
Man stelle sich das mal vor. Das es soetwas überhaupt gab zu dieser Zeit? Der
junge Christ-Jude kam in eine "judenchristliche" Schule?  Was für ein
"Verbrechen gegen die Menschlichkeit". 

		6)  . . . aber etwa ein Jahr später in die allgemeine Schule,
Also, er mußte nun mit jungen Nazis in eine Klasse gehen.  Und Mutti war froh
darüber?

		7)  Aber damals haben die Frauen gemeutert.  (1943!!!)
Waaas?  Man durfte im 3. Reich meutern??  Man wurde nicht gleich auf der
Stelle von der Gestapo erschossen, so wie man es im Kino immer gesehen hat? 

		8) Da haben die christlichen Frauen tagelang [...] Skandal gemacht, 
Skandale machen, um seinen Willen durchzudrücken?  Juden frei zu bekommen?
Die Gestapo blamieren? Gegen den Willen des Führers randalieren? Das darf doch
nicht wahr sein!

		9) . . .und sie haben uns wieder freigegeben.
D.h. die Gestapo hatte Angst bekommen und die Juden wieder freigelassen? Nur
hat die Weltpresse von diesem Sieg des "Guten über das Böse" keine Notiz von
der ganzen Sache genommen.  

		10) . . . hat die [Jimmy's Frau] ihn im Stich gelassen,
Scheinbar hat das der gute Ernst Gross auch gemacht, denn er ist mit seinem
'Sigi' nach Palästina gegangen, hat aber die Frau nicht erwähnt.  Vielleicht
wurde sie zu guterletzt doch noch antisemitisch? 

Also, wenn mir nochmal jemand etwas von "industrialisierten Judenmord"
erzählen will, muß er mir erst das alles widerlegen.  Eine Lüge kann es es
nicht sein, denn es liegt im Yad Vashem Archiv und kam von einem Juden, und
die lügen nicht!

MK

From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 07 04:41:16 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ...
Date: Thu, 07 Nov 1996 03:41:16 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 101
Message-ID: <32813ab4.897364@netnews.worldnet.att.net>
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Tue, 05 Nov 1996 10:44:49 +0100, Thorsten Bauer
 wrote:

>> Langowski'scher Unsinn.  Nur komisch, man weiss genau wieviel
>> Stockeleisen, Pritschen, Heizgeraete usw. fuer Auschwitz beschafft
>> wurden. Uber alles gibt es Dokumente, Beschaffungsunterlagen etc.
>> Nur ueber  Millionen in Auschwitz ermordeter Juden kann man keine
>> Dokumente finden.

UND, man kann bis heute noch kein einziges Dokument vorlegen, in dem der
"industrialisierte Massenmord an Juden" bewiesen werden könnte. NICHTS ist da!
Nur Autorengefasel, mit fragwürdigen oder gefälschten Quellenangaben, z.B. das
"Wannsee-Protokoll". 

>Laut Hilberg und Benz gibt es sehr wohl Dokumente ueber die
>Deportationen. 

Das bestreitet ja niemand.  Die Deutschen waren nicht die einzigen die Juden
deportierten, die baltischen Staaten und Polen haben sie auch rausgeschmissen,
diese wertvollsten Menschen aller Völker. 
Deutsche wurden auch deportiert, aus ihren Heimatländern, ganz demokratisch!

>finden sich Listen mit Transporten aus Italien und den Niederlanden,
>mit Datum, Anzahl der Deportierten, Zielort, und Anzahl der 
>Ueberlebenden.
>Die Behandlung der norwegischen Juden ist bei Benz minutioes 
>geschildert. Die Schiffsnamen der Transporte sind bekannt,
>ebenso wie Fahrtzeiten und Ankunftshaefen.

Und wo liegt darin das "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", bei der
>Anzahl der Ueberlebenden?  

Die Frage ist nicht, ob Juden deportiert wurden, sie wurden deportiert, wenn
auch nur teilweise, da viele im Reich verbleiben konnten, z.B. Juden über 45
Jahre alt, Juden in Mischehen, kranke und arbeitende Juden usw., weil Europa
"judenfrei" gemacht werden sollte.  Das war auch der Grund, wo immer die
deutsche Wehrmacht hinkam, daß die Offiziellen der "überfallenen Nationen"
gleich mit Judenlisten angerannt kamen, mit anderen Worte, bitte nehmt sie mit
wohin ihr wollt, aber nur weg von uns. 

> ebenso wie die Nummern,
>die die Haeftlinge erhielten. Sinnigerweise wurden weniger
>Nummern ausgegeben als Personen im Transport waren...

Warum wurden denn Nummern auf den Armen der "Armen" tätowiert?
Man wollte sicher sein, nehme ich an, daß, wie bei der Autoregistratur, man
genau wußte wo jeder Jude war oder hinkam.  Man ahnte wahrscheinlich was für
Lügenkomplex nach dem Krieg erstellt werden würde.  Ich bin sicher, daß es
genaue Listen gibt, in denen jeder Jude aufgeführt wurde und was mit ihm
geschah. 

>Ferner sind die Fahrplaene nach Treblinka laut Hilberg
>ganz gut erhalten,

Und so sind die Fahrpläne von Berlin nach Kottbus. Oder von Los Angeles nach
San Francisco.  Oder von Moskau nach Leningrad usw.  Was sollen denn das für
Beweise sein? 

>Die Fahrplaene der Reichsbahn fuer diese Transporte inklusive
>der rueckkehrenden Leerzuege sind zum grossen Teil erhalten.
>Etwa 100.000 Opfer Treblinkas kamen von ausserhalb Polens.
>
>Dr. Ganzenmueller ist in Hilbergs Buch
>wiedergegeben (S. 516 in der Taschenbuchausgabe von 1990):
>
----------------------------------------------------------------------------------
>  Lieber Parteigenosse Ganzenmueller!
>
>  Fuer Ihr Schreiben vom 28.7.1942 danke ich Ihnen - auch im Namen des 
>  Reichsfuehrers-SS - herzlich. Mit besonderer Freude habe ich von 
>  Ihrer Mitteilung Kenntnis genommen, dass nun schon seit 14 Tagen
>  taeglich ein Zug mit je 5000 Angehoerigen des auserwaehlten Volkes
>  nach Treblinka faehrt und wir doch auf diese Weise in die Lage
>  versetzt sind, diese Bevoelkerungsbewegungen in einem beschleunigten
>  Tempo durchzufuehren. Ich habe von mir aus mit den beteiligten Stellen
>  Fuehlung aufgenommen, so dass eine reibungslose Durchfuehrung
>  der gesamten Massnahmen gewaehrleistet erscheint. Ich danke Ihnen
>  nochmals fuer die Bemuehungen in dieser Angelegenheit
>  und darf Sie gleichzeitig bitten, diesen Dingen auch weiterhin
>  Ihre Beachtung zu schenken.
>
>  Mit besten Gruessen und
>                                               Heil Hitler!
>                                              Ihr ergebener
>                                                    W.
----------------------------------------------------------------------------------

Ich sehe hier, wie in vielen dieser nichtssagenden Dokumente, kein Geständsnis
für irgendwelche Verbrechen!

> Vom Muenchener Schwurgericht wurde er 1964
>zu 15 Jahren Haft verurteilt.
>
Wofür denn? 

Also, diesen Langowski/Blumentrtt Quatsch hätten Sie uns ruhig ersparen
können.  Wenn das die einzigen und besten Beweise sind, nebst den Hunderten
gefälschten (oder macht man soetwas in demok. Systemen nicht?) dann sieht's ja
trübe aus für die Holocaust-Kultisten. 

MK

From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 07 04:41:21 1996
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Subject: Re: LIEBE NAZIS
Date: Thu, 07 Nov 1996 03:41:21 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 52
Message-ID: <3281447e.3403207@netnews.worldnet.att.net>
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--------
On 5 Nov 96 15:43:51 GMT, baier@forwiss.uni-passau.de (Joern Baier) wrote:

>Die Buecherverbrennung von deutschen Werken der Weltliteratur durch die
>Nazis am 10. Mai 1933 in Berlin und an anderen Orten. Eine Auswahl der
>im "Dritten Reich" verbotenen Autoren folgt:

>- Vicki Baum
>- Bert Brecht
>- Lion Feuchtwanger
>- Erich Kaestner
>- Alfred Kerr
>- Hermann Kesten
>- Egon Kisch
>- Klabund
>- Annette Kolb
>- Heinrich Mann
>- Klaus Mann
>- Thomas Mann
>- Erich Maria Remarque
>- Nelly Sachs
>- Anna Seghers
>- Arthur Schnitzler
>- Bruno Traven
>- Kurt Tucholsky
>- Joachim Ringelnatz
>- Carl Zuckmayr
>- Arnold Zweig
>- Stefan Zweig

Die obigen Autoren waren entweder Juden, Kommunisten, Staatsfeinde oder
kulturzersetzend.  Jede Nation reinigt sich ab und zu mal von solchem Mist.
Also Weltliteratur kann man das ja wohl nicht nennen. Grade dieses
Literaturschwein Tucholski nicht. Ihre Werke wurden bewußt in andere Nationen
eingeschleppt, als Weltliteratur gepriesen und gebauchklatscht, um auch dort
die Zersetzung zu vollziehen.  Und sollten Schriften nicht zersetzend sein,
dann bitte, warum der Index? 

>Die Buecher dieser Autoren wurden aus den Bibliotheken entfernt und durch
>Machwerke wie "Mein Kampf" oder "Kampf um Berlin" ersetzt (wuerg!).

Das ist bodenlose Unsinn, aber normal im Sinne der morgentauschen Umerziehung.

>>Die der Deutschen Demokratischen Bundesrepublik?

>Wenn es so heimlich geschieht, woher wissen dann die Haendler, welche Buecher
>sie nicht offen verkaufen duerfen? Woher beziehst Du Dein Wissen ueber die
>Zahl der indizierten Titel?

Aus den Gerichtsverhandlungen. Die Frage also ist, warum nicht offen
verkaufen?  Wovor hat man Angst?

MK

From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 07 04:52:43 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest an Brandhorst
Date: Thu, 07 Nov 1996 03:52:43 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 57
Message-ID: <32815d05.62779@netnews.worldnet.att.net>
References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J8OYTrYkFB@kajott.snafu.de> <54hntf$tlb@news00.btx.dtag.de> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <3276729b.0@news.uni-konstanz.de> <55gep8$m5u@news00.btx.dtag.de> <32844638.18790497@news.tu-ilmenau.de>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 207.147.240.82
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Tue, 05 Nov 1996 15:22:40 GMT, abrand@tolomeo.it (Andreas Brandhorst)
wrote:

>> siehe auch http://www.thulenet.com
>
>Und als Quelle wird ausgerechnet der braune Lügenpfuhl des Thulenetzes
>angegeben. Nazis, die sich gegenseitig bestätigen, recht zu haben...

Das ist doch genau das was die Holocaust-Agenturen machen. Denkst'e die haben
eine einzige Wahrheit zur Hand, außer daß  Juden interniert wurden, und es
ihnen nicht passte? 
Eure Helden schreiben doch die Lügen von einander ab!  Hier ein Beispiel:

					
							ZDF 	Zweites Deutsches Fernsehen
							Anstalt des öffentlichen Rechts
					
Herrn												Chefredaktion
Gerd K.......											HR Aktuelles
83313 Siegersdorf									ZDF-Straße 1
													65100 Mainz

Ihr Zeichen und Tag			Unser Zeichen			Datum
							AM/bog					8.10.1993

Sehr geehrter Herr K.......,

leider müssen wir gestehen, daß Sie mit Ihrer Kritik recht haben. 
Es es ist falsch zu behaupten, in Auschwitz seien vier Millionen Juden 
umgebracht worden.
Neue historische Forschungen gehen davon aus, daß die Zahl der 
Todesopfer in Auschwitz bei ungefähr eineinhalb Millionen liegt, davon 
- ebenfalls nach Schätzungen - 1,1 Millionen Juden.
Natürlich fragen Sie zu recht: Wie kann der ‘heute’-Redaktion ein 
solcher Fehler unterlaufen?
Unsere Redakteure sind - das glauben wir behaupten zu können - 
qualifiziert, gewissenhaft und gebildet. Aber es sind eben auch  nur 
Menschen". Menschen überdies, die oft unter enormem Zeitdruck 
arbeiten. Unsere Arbeitsgrundlagen sind - vor allem in Situationen, in 
denen die Zeit für eine aufwendige Recherche fehlt - Agenturen.
Wenn in einer oder gar mehreren Agenturen die gleiche Angabe 
gemacht wird, entsteht der Eindruck, diese Angabe sei verläßlich - 
weil ja von vielen Kollegen unabhängig voneinander transportiert. 
Diese Übereinstimmung erzeugt - in diesem Fall leider trügerische 
Sicherheit.
Natürlich wissen wir, daß dies unsere Fehler nicht entschuldigt - 
aber vielleicht erklärt.

Mit freundlichen Grüßen
gez.: Ekkehard Gahntz

-------------------------------------------------------------------------------

So sehen die Bewise der Holocaust-Agenturen aus.  Einer lügt und alle anderen
faseln das babylonischen Zahlen-Geplapper nach.

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 08 20:47:20 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Fri, 08 Nov 1996 19:47:20 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 70
Message-ID: <3283858b.907580@netnews.worldnet.att.net>
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--------
On Tue, 05 Nov 1996 22:18:27 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich
Kenter) wrote:

>Wann lernst Du endlich, valide Quellen anzubringen und nicht
>immer die kalten Bauern aus deiner Ecke?

Kalte Bauern scheint das einzige zu sein, mit denen Du Dich gut auskennst.
Deine  Antworten sind so typisch von Personen, die sich einbilden mitreden zu
müssen, ohne etwas konkretes zu sagen. Armer Kerl

>Ach, welchen denn. Irving vielleicht, das waere allerdings
>kein Wissenschaftler ... (kooooomm, komm)

Jedenfalls sagt er das wozu dt. Historiker, wenn man sie so nennen darf, den
Mut nicht aufbringen.  Der Strafgesetze wegen. Aber das verstehst Du ja wohl
nie, denn es wurde schon so oft vorgebracht, daß in Deutschland keine
Meinungsfreiheit herrscht, also müssen die dt. Historiker vorerst noch
mitlügen. 

"Wir wissen aus eigener Erfahrung, daß die Wahrheit bei denen ist, denen
man den Mund verbietet."	 Anatoli Iwanow
(Autor von "Logik des Alptraums", ISBN 3-9803896-4-2)

Das mußt Du doch nun schon dutzendemal gelesen haben und Du bekommst es immer
noch nicht mit. 

>> siehe auch http://www.thulenet.com
>
>Das ist keine Quelle, Joschi. Gewoehn Dich daran, das hier
>gewisse Standards herrschen, ist dir schon x-fach erklaert
>worden, Nachpruefbarkeit z.B.

Natürlich kommt für Dich nur der jüdische Standart der "Wahrheit" in Frage,
stimmts?  Wo sind denn Deine Quellen her???
Willst Du behaupten:  "Meine Quellen sind besser als deine Quellen?"
Wie die kleinen Kiinder: "Mein Vater ist stärker als deinen Vater."  Deine
Quellen sind doch so voller Lügen und Falschheiten, daß selbst der Dümmste es
merkt. Bewiesen wird's Euch doch tagtäglich. 

>  Das ihr Rechtsradikalen heute einen Kranken posthum zum
>Helden machen wollt, sagt schon alles ueber euren Zustand.

Und Ihr Linksradikalen habt heute noch furchtbare Angst vor einen toten
Hitler, sonst würdet Ihr doch nicht diese ewigen Schreikrämpfe bekommen,
sobald sein Name irgendwo genannt wird. Das
>sagt schon alles ueber euren Zustand.

>Nochmal, Joschi: Warum wurde Hess nicht gleich umgelegt,
>wenn er doch angeblich so toll geheime und wichtige Sachen
>wusste?

Er war ein Trumpf für die Russen, die genau wußten was für Dreck die Engländer
am Stecken hatten.  Er war der Russen Unterpfand.  Sie hatten mehrere Male
gedroht ihn freizulassen, um ihre Forderungen durchzusetzen.  Als die Russen
zweimal  JA sagten zur Freilassung (in den 70ger Jahren), haben die Engländer
sofort NEIN geschrien. 
Hess konnte viel aufdecken, und das wußten die Russen.  Sie waren es, die ihn
am Leben erhielten.  Unter Gorbi, der nun bequem in einem großen Haus in
California lebt, nachdem er die Sowjetunion auseinander montierte, brauchten
die Engländer keine Freilassungs-Sorgen mehr zu haben.  Das war das Ende
Hess'. 

>  Komm, Joschi, bring mal keinen Dummschwall, sondern
>plausible, belegte Erklaerungen zu den o.a. Fragen.

Also, wenn jemand 'unbelegten' Dummschwall bringt, dann bist Du es, ohne
Zweifel. Spiele lieber mit Deine 'Kalten Bauern' das wäre viel gescheiter. Das
entspricht wenigstens Deinem geistigen Niveau. 

= Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 08 20:47:24 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: LIEBE NAZIS
Date: Fri, 08 Nov 1996 19:47:24 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 34
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Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
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--------
On 07 Nov 1996 09:48:58 +0100, wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de (Frank
K. Wilhelm) wrote:

>mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) writes:

>> Die obigen Autoren waren entweder Juden, Kommunisten, Staatsfeinde oder
>> kulturzersetzend.  Jede Nation reinigt sich ab und zu mal von solchem Mist.

>Du bist also fuer ideologisch motivierte Buecherverbrennungen. 

Nach dem Motto: "Wie Du mir, so ich Dir."  Das ist doch so alt wie Adam und
Eva.  Jedes Regime macht das.  Toleriert wird nur, was nicht staatsgefährdent
ist.   Nur, die Demokratie darf sich nicht über Bücherverbrennungen erbosten,
so lange sie es selber praktiziert, nur im Geheimen.

>> Also Weltliteratur kann man das ja wohl nicht nennen. Grade dieses
>> Literaturschwein Tucholski nicht. Ihre Werke wurden bewußt in andere Nationen
>> eingeschleppt, als Weltliteratur gepriesen und gebauchklatscht, um auch dort
>> die Zersetzung zu vollziehen.  Und sollten Schriften nicht zersetzend sein,
>> dann bitte, warum der Index? 

>Welche Buecher von Tucho hast Du denn schon gelesen ? Und von den anderen ?
>Warum soll Dein literarisches Urteil absolut sein, wo die Bewertung von
>Kunst doch relativ ist ? Wie kommst Du auf Deine Bewertung ? 

>Ich greife mal ein konkretes Beispiel heraus: Warum ist Stefan Zweig 
>zersetzend ? Kannst Du das anhand der "Schachnovelle" begruenden ?

Es handelte sich damals um "kulturzersetzende"  Juden, Kommunisten, Spinner,
Internationalisten, Regimegegner etc. Da brauchen wir nicht in langwierige
Literaturkritiken eingehen. So war es damals.  Und heute ist es nicht anders,
nur umgekehrt.

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 08 20:47:26 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf."
Date: Fri, 08 Nov 1996 19:47:26 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 69
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--------
On 7 Nov 1996 09:05:43 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote:

>Wenn es bekannt ist, dann beweise es. Nicht nur rumlabbern. Was naemlich
>bekannt und beweisbar ist, ist das Verhalten gewisser Personen, unliebsame
>Quellen als Faelschungen abzustempeln, ohne dies auch nur im Entferntesten
>beweisen zu koennen.

Guenthner will Beweise, Beweise, Beweise.  D.h. also, er muß haufenweise davon
haben, um sie gegenteiligen Ansichten entgegenzuhalten, nicht wahr?
Also, bitte
>> Nicht nur rumlabbern.

Wo sind die Beweise für 6 Mill. 'vergaste' Juden?
Wo sind die Beweise für die 'Gaskammer' in Dachau?
Wo sind die Beweise für bis zu 8 Mill. 'vergaste' Opfer in Auschwitz?
Wo sind die Beweise für Lampenschirme aus Judenhaut?
Wo sind die Beweise für Seife aus Judenfett?

Außer Autorenerzählungen, rachsüchtigen Augenzeugen, fantastischen
Hollywood-Filmen, erfolterten Geständnissen,  gefälschten Aussagen und
Dokumenten habt ihr doch nichts.  Und ihr schreit immer nach "Beweise", obwohl
die reine Logik, der gesunde Menschenverstand, der sich mit diesen
Falschheiten befaßt, ganz einfach die Lügerei erkennt. 

Bringe mir erst die Beweise eurer, bis heute noch, Lügen, und ihr werdet das
Gegenteil erfahren.

>: Das Obiges eine Fälschung sein *muß* ergibt sich daraus, daß bislang  
>: selbst antideutscheste Historiker nicht davon ausgingen, daß Hitler  
>: England angreifen wollte, bisher war gängig, daß er mit Englands  
>
>Dann sollte es ja ganz einfach sein, ein paar Belege fuer diese Aussagen zu
>finden.

Ja, das ist auch ganz einfach. Man findet sie in den Reden Hitlers, und
besonders in seinem drei Punkte-Angebot an England, um es vor der "jüdisch/
bolshewistische Weltgefahr", wie man es damals nannte, zu schützen. Um es Dir
noch klarer zu verständlichen, Churchill [nicht Hitler] schrieb:

"There is no need to exaggerate the part played in the creation of Bolshevism
and in the actual bringing about of the Russian Revolution by these
international and for the most part atheistical Jews.  It is certainly a very
great one; it probably outweighs all others.  With the notable exception of
Lenin, the majority of the leading figures are Jews.
"Moreover, the principal inspiration and driving power comes from the Jewish 
leaders.  Thus Tchitcherin, a pure Russian, is eclipsed by his nominal
subordinate, Litvinoff, and the influence of Russians like Bukharin or
Lunacharski cannot be compared with the power of Trotsky, or of Zinoviev, the
Dictator of the Red Citadel (Petrograd), or of Krassin or Radek, all Jews.
"In the Soviet institutions the predominance of Jews is even more astonishing.
And the prominent, if not indeed the principal, part in the system of
terrorism applied by the Extraordinary Commissions for Combating
Counter-Revolution [the Cheka] has been taken by Jews, and in some notable
cases by Jewesses ...
"Needless to say, the most intense passions of revenge have been excited in
the breasts of the Russian people."	

		Winston Churchill,  February 8, 1920, issue of the 
		London Illustrated Sunday Herald.

Röchelst Du immer noch: "Beweise"!  ? 

Dieses "jüdisch/bolschewistische Unglück", wie man es damals nannte, wollte
Hitler Europa ersparen. Leider waren damals zu viel "Lenins brauchbare
Idioten" dagegen, genau wie heute.


MK


From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 08 22:51:09 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!vixen.cso.uiuc.edu!nntp-server.caltech.edu!sdd.hp.com!news1.best.com!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: "Rudolf Gutachten", war: Re: Offenkundigkeit
Date: Fri, 08 Nov 1996 21:51:09 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 26
Message-ID: <3283a1d9.8153726@netnews.worldnet.att.net>
References: <6KN$Olgp1wB@normarz.snafu.de> <3280c6c5.350037@netnews.worldnet.att.net> <32825BA5.1728@biologie.uni-regensburg.de>
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Thu, 07 Nov 1996 13:59:01 -0800, a rose
 wrote:

>Manfred Koch schrieb:

>> Folgendes ist einem
>> Diplom.-Chemiker Germar Rudolf angetan worden, der bewiesen hat, =

>Ich kenne sein Gutachten nicht, gibt es das irgendwo auf dem Netz?

"Das Rudolf-Gutachten"  download from:

http://www.webcom.com/~ezundel/

Der Judenfreund Langowski versucht natürlich sofort den Wissenschaftler Rudolf
zu diskreditieren, das ist seine Aufgabe, denn die Angst der Enthüllungen
sitzt diesen Juden im Nacken. 

Der Brief des "Zentralrats der Juden in Deutschland" zeigt doch wer die Macht
dort hat, nicht die Deutschen, nein, die Juden.  Also, um den Juden hinter die
Schliche zu kommen, muß ein Deutscher oft das machen, was die Juden ihm
verbieten, daher der "verbrecherische Akt" der verbotenen Untersuchung der
Auschwitz "Gaskammer" und die folgende Entlassung aus seiner Stellung als
Dipl.-Chemiker, auf Forderung der jüdischen Machthaber in Deutschland. 

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 08 22:51:11 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Fri, 08 Nov 1996 21:51:11 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 31
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--------
On Thu, 07 Nov 1996 11:48:56 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On 08 Nov 96 09:37:33 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote:

>>Nun stellt sich die Frage: Warum wird der Holocaust nicht oeffentlich
>>und objektiv untersucht, nach gerichtsmedizinischen und kriminaltechnischen
>>Massstaeben?

Langowski wrote:
>Seit 1979 existiert das IHR (Institute for Historical Review) in
>Kalifornien. Das ist eine Art Vereinsheim der Holocaust-Leugner.
>Ich schließe mich deiner Frage an: Warum hat das IHR bisher noch keine
>Untersuchung durchgeführt?

Langowski redet wieder Blödsinn.  Es ist nicht Aufgabe des "Institutes for
Historical Review",  genauso wenig wie das "Institute für Zeitgeschichte",
München, Untersuchungen anzustellen, sondern es ist Aufgabe des Staates,
dessen Volk seit ein halbes Jahrhundert belogen wird. Beide Intitutionen geben
nur die Informationen weiter, die ihnen zur Verbreitung frei gegeben werden. 

>Der Grund ist natürlich, daß es eine solche Untersuchung längst gibt und
>daß eine zweite Untersuchung zum gleichen Ergebnis kommen würde wie die
>erste, die vom Krakauer gerichtsmedizinischen Institut durchgeführt worden
>ist.

Wo ist denn diese Untersuchung?  Wer hat sie denn durchgeführt? War es eine
freie Untersuchung, oder eine politisch 'korrekte' Untersuchung? 
Bitte um Einzelheiten ihrer "gerichtsmedizinischen Untersuchung". 

MK

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 08 22:51:13 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Fri, 08 Nov 1996 21:51:13 GMT
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Lines: 12
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On 08 Nov 96 18:23:04 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote:

>   Deshalb noch einmal meine Frage an die "Auserwaehlten" und ihre Freunde:
>Weshalb ist es noetig, "Holocaust-Leugnen" unter Strafe zu stellen?
>Weshalb schrieb der Zentralrat der Juden von Deutschland an das Max-Planck-
>Institut, mit der Aufforderung, weitere Taetigkeit des G. Rudolf zu
>verhindern?


Weil Germar Rudolf, ganz "illegal", den Schwindel aufgedeckt hat.

=Manfred

From mankoch@worldnet.att.net Mon Nov 11 20:19:53 1996
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Subject: Re: Purimfest
Date: Mon, 11 Nov 1996 19:19:53 GMT
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On Fri, 08 Nov 1996 09:24:22 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Was mich wieder auf meine Frage bringt, die Sie noch nicht beantwortet
>haben, Herr Koch.
>
>Wie stehen Sie dazu, daß Ernst Zündel, für dessen Web-Seite Sie einen
>Beitrag geschrieben haben, sich für die Zensur von zwei Filmen einsetzt?

Es gibt wichtigere Sachen die ich beantworten muß als Ihren Unsinn.  Aber was
solls:  Zundel kann machen was er will, ich habe damit nichts zu tun.  Ich
finde seine website großartig und informiere mich, nebst anderen websites,
dort des öfteren, so wie Tausende es täglich tun. Und helfen tue ich jedem der
sich für Deutschland und mein Volk einsetzt. 
Außerdem, warum kann er nicht auch  nach jüdischer Methode verfahren und
sagen:  Auge um Auge. . . .  Wie Du mir, so ich Dir!  Solange zensiert wird,
soll auch die andere Seite ein Recht haben zu zensieren.
Befriedigt??

>	http://ftp.nizkor.org/ftp.cgi?people/z/zundel.ernst/censorship/

>	ban-schindler.gif

Dieser Film ist pure anti-deutsche Hetze, wie man sie noch nicht einmal aus
der schlimmsten Kriegszeit herkennt.  Jüdischer Hollywood-Haß ohne Grenzen

MK
Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob.
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Purimfest
Date: Mon, 11 Nov 1996 19:19:55 GMT
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On Fri, 08 Nov 1996 09:24:57 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Wolf-Rüdiger Heß hat 1992 an der 12. IHR-Konferenz teilgenommen. Zu den
>anderen Teilnehmern zählten u.a. David Irving, Ernst Zündel, Robert
>Faurisson, Carlo Mattogno, Jürgen Graf, Greg Raven, Bradley Smith.[1]

Also, die Glaubwürdigkeit, laut Langowski, basiert auf die Umgebung der
betreffenden Person/en.  Wer durch Synagogen und Holocaustbunker kriecht, ist
glaubwürdig.  Wer sich seine Informationen außerhalb der jüdischen
Interessensphäre holt, ist ein Lügner.  

>Das kalifornische IHR ist die weltweit größte Organisation der
>Holocaust-Leugner. Es versucht, mit "wissenschaftlichen" Methoden
>nachzuweisen, daß der Holocaust nicht passiert sei.

Es gibt keine Holocaust-Leugner, weil man nur das leugnen kann was wahr ist,
was bewiesen ist, was man klar und deutlich erkennen kann.  Wen Langowski als
Leugner bezeichnet, sind nichts weiter als Protestanten, die das Dogma der
Holocaust-Agenturen nicht für bare Münze nehmen und unbequeme Fragen stellen. 

Wenn es ums Leugnen geht, dann ist Langowski der größte Leugner, nebst
Blumentritt und Bauer, denn, durch nichtbeantworten meiner
Auschwitz-Opfertabelle, leugnen sie ebenfalls, weil sie die Wahrheit nicht
aktzeptieren wollen.  Sie wollen nicht zugeben, daß in Sachen Holocaust,
furchtbare Zahlen-Lügen aufgestellt wurden. 

>Da mir nicht bekannt ist, daß der Heß-Sohn unter irgendwelchen Vorwänden
>eingeladen wurde, sich hintergangen fühlte und anschließend protestiert
>hat, muß ich davon ausgehen, daß er die Ziele des IHR mindestens teilweise
>unterstützt.

Ist doch klar, in keinem demok. Staat würde er ein Forum bekommen.  Die
internationale Verschwörung ist zu groß und zu perfekt, um einen Heß-Sohn
sprechen zu lassen.  Noch dazu wenn er der Menschheit klar machen will, daß
sein Vater von denen ermordet wurde, die der Welt ständig durch Krieg
"Menschlichkeit" bringen. 


MK
Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob.
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Nov 11 20:19:59 1996
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Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf."
Date: Mon, 11 Nov 1996 19:19:59 GMT
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On Fri, 08 Nov 1996 09:43:58 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On Fri, 08 Nov 1996 19:47:26 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>wrote:
>>Wo sind die Beweise für 6 Mill. 'vergaste' Juden?

>Gern, Herr Koch. Ich benutze dazu sogar eine Quelle, die Sie selbst genannt
>haben.
>
>Sie meinten sinngemäß, Yehuda Bauer habe in "Freikauf von Juden?"[2] einige
>Wahrheiten über den Holocaust aufgeschrieben,
>
>	die nun den ganzen Lügenkomplex ins Wanken
>	zu bringen drohen[1]

>Yehuda Bauer ist also, das sagen Sie selbst, Herr Koch, eine absolut
>glaubwürdige Quelle.

Ach nee, wann habe ich denn das gesagt? 

>Sehen wir mal, was der Holocaust-Experte Yehuda Bauer schreibt. Das erste
>Zitat bezieht sich auf die Auswanderung deutscher Juden nach Palästina.
>
>	In seinen Memoiren berichtet Perl, er habe Eichmann
>	einen schriftlichen Vorschlag zur Organisation solcher
>	Transporte vorgelegt, und Eichmann habe darauf nur knapp
>	geantwortet: "Wir brauchen keine Verbrecherzentrale in
>	Palästina, die Juden werden atomisiert." [2, S. 80]
>
>Die Transporte wurden nach einer Weile eingestellt. Bauer kommentiert den
>Sinneswandel der Nazis so:
>	
>	Die totale Vernichtung der Juden, wo immer man ihrer
>	habhaft werden konnte, wurde die nationalsozialistische
>	Antwort auf das, was die Nazis "Judenfrage" nannten.
>	[2, S. 98]
>
>Sehen Sie, Herr Koch, wir brauchen gar keine Quellen zu benutzen, die Ihrer
>Meinung nach manipuliert sind.
>
>Wir brauchen nur die Quellen zu benutzen, die Ihrer Meinung nach
>glaubwürdig sind.


Ist ja wiedermal traditioneller Langowski Unsinn.  Keiner der Herren beweist
hier die 6 Mill. Zahl.  Sie wird nicht mal erwähnt, in Ihren Zitaten.  Perl
und Eichmann, zwei Juden, und das soll man als Tatsache annehmen? 
Außerdem, waren es nicht 8 Mill. in Auschwitz allein?  5 Mill.?  4 Mill. ? 
Hier nochmal die Tabelle:

			Amtliche Quellen der Auschwitz Opfer-Zahlen

31.12.1945	Franz. Ermttlungsst. f. Kriegsverbrechen	8.000.000
20.04.1978	Le Monde								5.000.000
23.01.1995	Die Welt								5.000.000
20.04.1989	Kogon, Der-SS-Staat						4.500.000
01.10.1946	IMT Dokument 008-USSR				4.000.000
26.07.1990	Allgem. Jüd. Wo. Zeitung					4.000.000
26.07.1990	Allgem. Jüd. Wo. Zeitung					4.000.000
08.10.1993	ZDF									4.000.000
25.01.1995	Wetzlarer Neue Zeitung					4.000.000
01.10.1946	IMT Dokument 3868-PS					3.000.000
01.01.1995	Damals									3.000.000
18.07.1990	The Peninsula Times Tribune				2.000.000
25.07.1990	Hamburger Abendblatt					2.000.000
27.01.1995	Die Welt								2.000.000
11.06.1992	Allgem. Jüd. Wo. Zeitung					1.500.000
08.10.1993	ZDF									1.500.000
23.01.1995	Die Welt								1.500.000
01.09.1989	Le Monde								1.433.000
02.02.1995	BUNTE									1.400.000
22.01.1995	Welt am Sonntag						1.200.000
27.01.1995	Die Welt								1.100.000
21.12.1994	IfZ										1.000.000
31.12.1994	Pressac, Auschwitz: Technique and ...	   928.000
27.09.1993	Die Welt								   800.000
22.01.1995	Welt am Sonntag						   750.000
01.05.1994	Focus									   700.000
23.01.1995	Die Welt								   700.000
31.12.1994	Pressac, Die Krematorien von Auschwitz	   470.000
08.01.1948	Welt im Film (Wochenschau Nr. 137)	 	   300.000
06.01.1990	Frankfurter Rundschau					     74.000
31.05.1995	Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg		     74.000
------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Hier ist Ihre Chance AUCH ein Holocaust-Leugner zu werden!  Welche Zahlen
leugnen Sie ab?  Es kann ja nur eine (wenigstens annähernd)  richtig sein!
Also? 

Wenn Sie auf die  übergroße Mehrzahl der "Deutschen" und  "Wissenschaftler"
hinweisen wollen, die an der Existenz der Gaskammern  keinerlei "Zweifel"
aufkommen lassen (die ja unter Strafe verboten sind) , dann wollen Sie diesen
Hinweis doch bitte nicht als Nachweis für die Existenz der Gaskammern von
Auschwitz oder Birkenau verstanden wissen?
Es wurden ja ganz offiziell und  "wissenschaftlich" (s.o.) Todeszahlen
zwischen  8 Millionen (franz. Ermittlungsstelle für Kriegsverbrechen) und
nunmehr (Pressac) 470.000 gehandelt (7,5 Millionen Überlebende mehr ist ja
eine frohe Kunde. Unbegreiflich, daß diese erfreuliche Tatsache von der
Wissenschaft so gut wie überhaupt nicht erwähnt wird).
Es wurde auch entgegen der Wahrheit  "wissenschaftlich" behauptet, in Dachau
seien massenhaft Juden  "vergast" und in Treblinka Hunderttausende
"verdampft" worden.
Der Wahrheit zuwider wurde  "wissenschaftlich" behauptet, daß die Nazis aus
ermordeten Juden Seife und Lampenschirme gemacht hätten.
Sie müssen offenbar etwas Naturwissenschaftliches zur Untermauerung Ihres
eindeutigen JA’s" für die Existenz der Gaskammern in Auschwitz  in Händen
halten, das z.B. das Rudolf-Gutachten widerlegen könnte. Würden Sie mich
darüber bitte informieren? 
Es ist doch so, daß die Holocaust-Lügner gleichzeitig auch die Leugner sind.
Sie luegen erst und dann leugnen sie die Gegenbeweise.

MK
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Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Nov 11 20:20:03 1996
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Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf."
Date: Mon, 11 Nov 1996 19:20:03 GMT
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On 9 Nov 1996 09:03:48 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote:

>Manfred Koch (mankoch@worldnet.att.net) wrote:
>
>: Guenthner will Beweise, Beweise, Beweise.  D.h. also, er muß haufenweise davon
>: haben, um sie gegenteiligen Ansichten entgegenzuhalten, nicht wahr?
>: Also, bitte
>: >> Nicht nur rumlabbern.
>
>: Wo sind die Beweise für 6 Mill. 'vergaste' Juden?
>: Wo sind die Beweise für die 'Gaskammer' in Dachau?
>: Wo sind die Beweise für bis zu 8 Mill. 'vergaste' Opfer in Auschwitz?
>: Wo sind die Beweise für Lampenschirme aus Judenhaut?
>: Wo sind die Beweise für Seife aus Judenfett?
>
>Huhu, Herr Koch. 
>Es geht hier nicht um Beweise fuer den Holocaust. Es geht hier darum, dass
>Marzahn ein konkretes Zitat als Faelschung bezeichnet. Ich will nix weiter
>wissen, als wie er seine Aussage belegt. 

O.K.  akzeptiert.
>
>: Dieses "jüdisch/bolschewistische Unglück", wie man es damals nannte, wollte
>: Hitler Europa ersparen. Leider waren damals zu viel "Lenins brauchbare
>: Idioten" dagegen, genau wie heute.
>
>Ja, genau. Hitler war ein netter Mensch und wollte die ganzen Juden nur nach
>Madagaskar schicken. 

Ja!  Das wollten die Franzosen aber nicht.  Denen gehörte ja die Insel.  Mir
würden auch, ehrlich gesagt, die armen Tiere auf dieser Insel leid tun. 
Amerika, England und die meisten zivilisierten Staaten wollten die Juden nicht
haben, warum sie den Madagaskar-Tieren anlasten? 


MK
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Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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Subject: Re: bismarck
Date: Mon, 11 Nov 1996 19:20:05 GMT
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Lines: 78
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On Fri, 8 Nov 1996 21:39:04 +0100, Supercat
 wrote:

>On Fri, 8 Nov 1996, Sascha Krause wrote:
>
>> ich benoetige fuer ein geschichtsreferat schnellstens informationen
>> ueber bismarck (wilhelminisches deutschland !).
>> hat jemand informationen oder vielleicht schon ein referat fuer mich.
>> vielen dank schonmal im vorraus.


GERMANY AND THE FUTURE OF EUROPE
(by Henry Morgenthau, 
Secretary of the Treasury under Roosevelt page.v) 1951

Since Bismarck unified Germany in 1870, Germany has presented a 
problem to the rest of the world.  Germany is the most populous and the most 
disciplined nation in Europe and has at her disposal an industrial potential
inferior only to that of the United States and of the Soviet Union.  In one
word, Germany, by her natural equipment, is the most powerful nation in Europe
and, if nature is allowed to take its course, is bound to gain control over
all Europe.  Yet it is this control which the nations of Europe refuse to
accept; to forestall it, they have fought two devastating wars.
The problem which confronts us, then, is how to reconcile the natural 
superiority of Germany with the political interests of the rest of the world.
This problem is at present complicated by the conflict between the Soviet
Union and the Western world, of which Germany is one of the main theaters and
at the same time the principal prize; for who controls the manpower and
industrial resources of all Germany is likely to have gained a decisive
advantage in the struggle for the domination of the world.  Yet the control of
Germany means first of all control of the minds of the Germans.  Thus the
German problem presents itself to the Western world in three different facets:
to prevent a resurgence of German imperialism, to restore Germany to political
and economic health, and to deny German resources and allegiance to the Soviet
Union.  To accomplish any of these three tasks separately would tax the wisdom
of any statesman.  To accomplish them simultaneously is indeed a task of
gigantic proportions.

Und hier noch mal:

" . . . for who controls the manpower and industrial resources 
of all Germany is likely to have gained a decisive advantage 
in the struggle for the domination of the world.  Yet the 
control of Germany means first of all control of the minds of 
the Germans. "
-----------------------------------------------------------------------------
 Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und 
Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben 
nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden 
können, ist eine politische Krankheit, deren geographische 
Verbreitung sich leider auf Deutschland beschränkt."   
(Otto v. Bismarck 1863 im preußischen Landtag.)
----------------------------------------------------------------------------

 Was ist da erklärlicher, als daß endlich das eigene Volk der 
feindlichen Propaganda, die geschlossener, einheitlicher vor
geht, sogar mehr glaubt als der eigenen? Und noch dazu bei 
einem Volke, das ohnehin so sehr am Objektivitätsfimmel 
leidet wie das deutsche!  Denn bei ihm wird nun jeder sich 
bemühen, nur ja dem Feind nicht Unrecht zu tun, selbst auf die 
Gefahr der schwersten Belastung, ja Vernichtung des eigenen 
Volkes und Staates."  
(Adolf Hitler, Mein Kampf, S. 201)
---------------------------------------------------------------------------------

 Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein 
leichtgläubigeres Volk als das Deutsche.  Zwiespalt 
braucht man unter ihnen nicht säen. Es genügt, seine 
Netze auszuspannen, dann laufen sie wie ein scheues Wild 
hinein.  Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, 
die Deutschen glauben sie und verfolgen ihre eigenen 
Landsleute, als seien es ihre wirklichen Feinde.
(Napoleon   Bonaparte   1810)
-----------------------------------------------------------------------------

-----------------ENDE-----------------------
Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob.
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Mon Nov 11 20:20:08 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Der Unsinn von Koch
Date: Mon, 11 Nov 1996 19:20:08 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 187
Message-ID: <32877703.5738618@netnews.worldnet.att.net>
References: <19961109001500.TAA04442@ladder01.news.aol.com>
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On 9 Nov 1996 00:12:43 GMT, ekehart@aol.com wrote:

Herr, Wer-immer:

Daß Sie das Wort Unsinn richtig geschrieben haben, erstaunt mich eigentlich.
 
>Wollen Sie behaupten es gab keinen Holocaust, keine Gaskammern?

Das kann ich erst beantworten, wenn Sie mir erklären, was Sie unter Holocaust
verstehen.  Bis jetzt ist es nur ein Wort, bei dem jeder in die Knie gehen
muß, laut staatlicher Verordnung, ala Geßlerhut  (Wilhelm Tell) in der
Schweiz. Das Wort Holocaust gilt augenscheinlich als Begriffs-Überbau für alle
angeblichen Taten, die im Zusammenhang mit der "Judenverfolgung" begangen
wurden.

>Als Kind besuchte ich. . .
>Dort sah ich selbst einen Lampenschirm aus der Haut von Opfern
>hergestellt, und  Seifenst cke aus Leichenfett fabriziert. 

Nun, das Ding mit der Seifenherstellung, ist schon lange geplatzt.  Wer das
noch glaubt ist aber wirklich ein "Ewiggestriger".  Aber, beleuchte wir doch
einmal diese "Seifnblase". 
____________________________________________________
Der Sowjetische Ankläger, Oberjustizrat Smirnov, hatte vor dem Internationalen
Militärgerichtshof am 19. Februar 1946 des langen und breiten und auf der
Basis fabrizierten Materials (USSR-196, USSR-197, USSR-393) die Anklage
vorgetragen, die Deutschen hätten aus den Leichen ermordeter Juden fabrikmäßig
Seife hergestellt.

		Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945
		Verlag für Wehrwissenschaften, München 1995, Seite 162
______________________________________________________

Also die Sowjets wußten es, die Todfeinde Deutschlands! Ihnen durfte man ja
damals glauben.  Auch der lb. Simon Wiesenthal war davon betroffen, denn ER
beerdigte Freunde, die von den Deutschen zu Seife verarbeitet wurden.  So
schreibt er selbst in:

		DER NEUE WEG  (Wien)  Nr. 19/20, 1946
		Nochmals über  "RIF"   Seifenfabrik Belsetz

Der große Widerhall, welcher mein Artikel  "RIF" hervorgerufen hat, veranlaßt
mich, weitere Einzelheiten von den Vorkommnisssen im Generalgouvernement
bekanntzugeben.
Im Mai 1943 brachte der Londoner Rundfunk in einer Sendung in polnischer
Sprache Angaben, welche von diesem Rapport über Belsetz und RIF stammten.
So wurde eine  "Industrie" (Seifen-Industrie aus toten Juden), für welche die
menschliche Sprache zu arm ist, um ihre Grausamkeit bezeichnen zu können,
entlarvt.
Der sich jetzt in Haft befindliche ehemalige Gauleiter Globocznik wird
Gelegenheit haben, über dieses deutsche Patent trotz der SS-Schutzmarke nähere
Auskunft erteilen zu können."
Ing. S. Wiesenthal      Nr. 19/20, 1946

Die Bestattung der Seife in einer rumänischen Kleinstadt wirkt wie etwas
Übernatürliches. Das verzauberte Weh, das in diesem kleinen Ding des täglichen
Gebrauchs sitzt, zerreißt das schon versteinerte Menschenherz des zwanzigsten
Jahrhunderts. Im atomischen Zeitalter wirkt die Rückkehr in die finstere
mittelalterliche Hexenküche wie ein Gespenst! Und dennoch ist es die 
Wahrheit."      Ing. S. Wiesenthal      Nr. 17/18, 1946
___________________________________________________________

Es ist kaum vorstellbar, daß Bundeskanzler Kohl den um den Holocaust so
verdienstvollen Simon Wiesenthal seinen Freund nennen würde, wenn dieser mit
einer Seifenbeerdigung pietätlosen Schindluder getrieben hätte. Noch weniger
würde der Bundeskanzler Wiesenthal für das Bundesverdienstkreuz 
vorschlagen. Niemals würde Dr. Helmut Kohl das Bundesverdienstkreuz jemandem
überreichen, der sich mit Seifenbeerdigungen über das deutsche Volk und dessen
Vertretungsinstitutionen lustig macht. Vorstellbar ist es jedenfalls nicht.
Wurde Simon Wiesenthals Juden-Seife-Geschichte noch von irgend jemanden
bestätigt?  Jawohl ! 
Der jüdische Filmproduzent Artur ( Atze") Brauner veröffentlichte am 6. Mai
1995 in der Frankfurter Allgemeine Zeitung, in der Süddeutsche Zeitung und im
Tagesspiegel einen Aufruf,  - zusammen mit seiner ganzen Familie -
Maria-Theresa (Ehefrau), Alice (Tochter) und Sammy (Sohn) - der folgende
Textpassage enthielt. 
___________________________________________________

		6.5.1995	Frankfurter Allgemeine Zeitung	Seite 3
"Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen, daß Ilse Koch, die Frau
des Buchenwaldkommandanten, aus der Haut der getöteten Opfer Lampenschirme
anfertigen ließ, daß die Haare der Opfer für Matratzen deutscher Haushalte
verarbeitet und aus den ausgemergelten Körpern der Vergasten Seife hergestellt
wurde."	  Artur ( Atze") Brauner 
_______________________________________________________

Und auf dem franz. Friedhof in Nizza stehen zwei Urnen am Eingang eines
Gebäudes.  Die linke Urnenaufschrift lautet:
"Diese Totenurne enthält Asche unserer Märtyrer, die in den Gaskammern und
Krematorien von Auschwitz (Polen) ermordet wurden."

Die rechte Urnenaufschrift lautet:
"Diese Totenurne enthält Seife aus Menschenfett, die aus den Leibern unserer
deportierten Brüdern von den Deutschen des III. Reichs hergestellt wurde."

Das Urnendenkmal befindet sich auf dem Gelände des jüdischen Friedhofs:
Cimetière Israëlite Château
Montée Château
F-06300 Nice

Und dann kommt der The Daily Telegraph (London) daher und straft sie alle
Lügen:
___________________________________________________
	
	The Daily Telegraph (London)  	25.4.1990
	Jewish soap tale  was Nazi" lie
Reuter-  Israel’s Holocaust Museum, rebutting a common belief, said yesterday
that the Nazis never made soap from the fat of murdered Jews during the Second
World War. But skin was used for lamp shades and hair to fill mattresses.
Historian Yehuda Bauer said many Jews believed their murdered families and
friends had been turned into soap because the Nazis themselves propagated the
idea.  Nazis told the Jews they made soap out of them. It was a sadistic tool
for mental torture.

Dt. Text:
Jüdisches Seifenmärchen war Nazilüge
Reuter   - Das israelische Holocaust Museum, das einen allgemeinen Glauben
widerlegte, gab gestern bekannt, daß die Nazis im 2. Weltkrieg niemals Seife
vom Fett ermordeter Juden herstellten. Aber Haut wurde für Lampenschirme
genommen und Haare für Matratzenfüllungen.
Der Historiker Yehuda Bauer sagte, viele Juden glaubten, daß ihre ermordeten
Familien und Freunde in Seife verwandelt wurden, weil die Nazis selbst diese
Idee verbreiteten.  Die Nazis sagten den Juden, daß sie Seife aus ihnen
machten. Es war ein sadistisches Mittel zur seelischen Folter.
_________________________________________________

Ja man sollte es nicht für möglich halten; Die Seifen-Lüge, die über
Jahrzehnte hinweg die "deutsche Gräßlichkeit" beweisen sollte, war eine
Nazi-Lüge?  Die Juden arbeiten mir Nazi-Lügen?  Das darf ja wohl nicht wahr
sein?  Nicht nur das.  Dann wollte man diese Nazi-Lüge/Judenseife auch noch in
Tel Aviv "verschachern". Für $300 ! 

		5. April 1995		Eßlinger Zeitung		Seite 20
			 "Juden-Seife" gefälscht
		Auktionshaus wollte "SS- Souvenirs" versteigern
Tel Aviv/Weimar (dpa) - Nach massiven öffentlichen Protesten hat ein
israelisches Auktionshaus die geplante Versteigerung von "Holocaust- Andenken"
gestoppt. Unter den zu versteigernden Gegenständen habe sich auch angebliche
"Juden-Seife" befunden, die im Konzentrationslager Buchenwald aus Leichen
ermordeter Juden fabriziert worden sei, meldete der israelische Rundfunk
gestern.
Der Leiter der KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar, Volkhard Knigge,
bestritt auf Anfrage, daß es sich bei der Seife wirklich um ein aus Leichen
hergestelltes Produkt handelt, und warnte zugleich davor, Gegenstände aus KZs
als normale Sammlerstücke zu behandeln.
Das Auktionshaus " Zodiak Stamps" hatte die Seife mit der deutschen Aufschrift
"Reines Judenfett" für einen Aufrufpreis von 300 Dollar (rund 400 Mark)
angeboten, die Ware jedoch nach einer Welle öffentlicher Empörung
zurückgezogen. Rabbi Israel Lau, der Oberrabiner Israels und 
selbst Überlebender des Lagers Buchenwald, entsetzte sich über die geplante
Auktion:  "Das ist eine furchtbare Angelegenheit, ich kann nicht verstehen,
wie dies ausgerechnet in Israel passieren konnte." 
Zu den Berichten aus Israel sagte Gedenkstättenleiter Knigge, Historiker
hätten herausgefunden, daß die SS offenbar primitive Späße mit gefälschten
"Souvenirs" getrieben habe. 
Auch angeblich aus Menschenhaut gefertigte  "Lampenschirme" hätten sich bei
jüngsten Untersuchungen als Schweineleder herausgestellt. Aufgrund ihrer
schrecklichen Erfahrungen in den Lagern hätten viele Häftlinge und Zeitzeugen
jedoch die Herstellung etwa einer Menschen-Seife für möglich gehalten.
__________________________________________________________
Na, da staunt aber der Holocaust-Laie. Noch 1990 hielt das israelische
Holocaust-Museum an den Lampenschirmen aus Menschenhaut als  "Tatsache" fest.
Und jetzt sind die  "Lampenschirme" ebenso geplatz wie die "Nazi-Seifenblase"?
Im Gegensatz zu dem Juden-Seifenmärchen stammt die Lampenhaut-Geschichte
offenbar nicht von den Nazis. Wer aber hat die Seife für das Auktionshaus in
Jerusalem gefälscht? Auf den deutschen Seifenstücken, die gemäß
"Nazi-Propaganda" aus Judenfett hergestellt worden sein sollen, stand  "RIF"
und nicht  "Reines Judenfett". Simon Wiesenthal jedenfall ließ eine Kiste von
vermeintlich toten Juden in Form von Seifenstücken, die die Aufschrift RIF
trugen, zu Grabe. Wenn die Nazis aber das Seifen-Märchen erfunden haben, wieso
hat dann Gauleiter Globocznik die  "Seifentat" vor dem Angesicht des Todes in
Nürnberg gestanden? Spätestens dort hätte er doch von diesem Märchen abrücken
müssen, um seine "Haut" zu retten.

>Selbst das Herz
>eines Juden im Spiritusglas, durchschossen von einer 08 Pistole, war da. 
>Angeblich hatte die SS . . . 

Es zeigt ja nur, wie tief hier die Feinde Deutschlands gegriffen haben, um ja
den Haß gegen das damalige Reich zu schüren, und das schon zur frühen
Kindheit.  

>Also, h ren Sie auf mit ihrem Unsinn.
Ja bitte, Sie auch!

MK


From mankoch@worldnet.att.net Mon Nov 11 20:20:14 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Bolschewik-Massaker [Englisch Text]
Date: Mon, 11 Nov 1996 19:20:14 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 101
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From: ezundel@cts.com (E. Zundel)
Copyright (c) 1996 - Ingrid A. Rimland
November 10, 1996

Good Morning from the Zundelsite:

All day yesterday, I felt a quiet glow of happiness because Ernst shipped
an essay that is a masterpiece of thought and pen.  It was written by one
Jurgen Graf, a citizen of Switzerland, a man who speaks a dozen languages,
I have been told - and I believe it, absolutely.  I met him at that
unforgettable convention the IHR put on two years ago which hooked me on
the cause - where I listened in absolute awe.

Up to that time, I only vaguely knew there was a group espousing heresies
about the "Holocaust".  (And speaking of the "Holocaust", the peerless
Bradley Smith, a master of disdain in his own right, suggested that,
henceforth, we ought to call it "Halfacaust" in deference to the shrinkage
of the story and the numbers . . . )

The essay I refer to summarizes like nothing I have seen so far just how
the Holocaust ties into vile and vicious things such as the New World
Order.  It is written in German, however, so most of you will have to wait
for the translation.  Those of you who do speak German, don't miss this
one.  It will change your life - guaranteed!  It is entitled "Vom Untergang
der schweizerischen Freiheit" (On the Demise of Freedom in Switzerland) and
can be found by clicking on the "German News" link at the Zundelsite, see
URL below.

Bradley Smith.  His latest "Smith's Report" features an article
that tells just how the "Holocaust" became a Halfacaust.  It is well done
as well, and I have permission to post it.  Meanwhile, check if it's up at
CODOH International - and visit for a while.  It's a good site, worth
bookmarking.  ( http://www.codoh.com )

The happy news is this:  The Nizkor folks have offered in all innocence to
put the ARA tape up on their site - and it is on its way.  This is the tape
where it has been admitted by agents of the government of Canada that the
arson at the Zundel-Haus was set by Marxist hoodlums.  Moreover, it has
been admitted on that tape that the civilian spy agency, CSIS of Canada, is
Canada's "political police".   The last word on that arson has not yet been
spoken, if anybody knows Ernst Zundel, and how he traps things in his memory
til final resolution.  So let's just wait and see.

The second promising development at Nizkor is that they have let it be
known as well, as I reported yesterday, that they would like the government
of Germany to release documents. The "International Traciing Service" at
Arolson would be a very worthy start, for what is under lock and key there is
nothing less than the "Final Solution" to the Holocaust Controversy,
especially the true numbers of dead.

Third, from a kid up north who quietly does a lot of useful work within the
college setting, I received word of a new title, DAYS OF FAMINE, NIGHTS OF
TERROR:  Firsthand Accounts of Soviet Collectivization 1928-1934, which, to
quote the promo flyer,

". . . presents shocking accounts of the horrors inside the Soviet Union
during the period of forced collectivization of private farms. This book is
unique in that it documents the events from the perspective of two minority
groups in the USSR; Germans whose ancestors had settled in Russia and
Ukraine during the time of the Tsars, and Polish-Belarussians of the
western border region.

". . . Those who perished did so along with untold millions of Ukrainians,
Cossacks, Russians, Belarussians, Kazaks, and others who starved to death,
were executed, or were killed resisting - such an enormous number from such
a large area, with records so poorly kept and purposely obfuscated by
Soviet authorities, that even the most thorough calculations can now only
place it somewhere in the range of 8 million to 12 million people."

Of course, to many of the wartime generation of European background, this
story is well known, but it is relatively new here in America - the reason
being simply this:  had it been spelled out earlier, smart people might
have asked:  "THAT'S what the New World Order looked like?  In its trial
run?"  And would have started adding two and two.  And NOT come up with
five.

This is where essays like the one by Jurgen Graf come in that show how deep
things run.  How satanic the plan.  And how trusting the patsies [morons].
And how there  is always but always a method to madness.  And that we better
learn - and fast!

There is a reason why for more than half a century you heard relentlessly
about the non-existent "Holocaust" and did NOT hear about the very real and
widely acknowledged reckoning the Hitler army undertook with those sadistic
monsters in human dress responsible for slaughter on a scale across both
space and time the mind refuses to accommodate.

Ingrid

Thought for the Day:
"Oh, what fine scribblers and spouters we had, back then, in those early
days of borrowed calm before the storm!"
(Jean Raspail in "The Camp of the Saints")

The Zundelsite can be found at
http://www.webcom.com/ezundel/english/



Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob.
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 13 04:18:01 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Kein Scherz!!
Date: Wed, 13 Nov 1996 03:18:01 GMT
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On Sun, 10 Nov 1996 07:41:00 +0200, H.FUCHS@IUS.gun.de (Helmut Fuchs) wrote:


>Auf Anfrage hat mir das Justizministerium in Düsseldorf gleich 50  
>Exemplare zugesandt. Ich hatte es nicht für möglich gehalten, aber dieser  
>Staat fordert tatsächlich zur Denunziation auf!
>
>Für meine Begriffe ist hierbei der Tatbestand der Volksverhetzung und der  
>Störung des öffentlichen Friedens nach §130 erfüllt.
>
>Merke:
>
>_"Der schlimmste Schurk' im ganzen Land_
>_das ist und bleibt der Denunziant!"_
>

>Freundliche Grüße
>Inigo Speer


Das darf doch nicht wahr sein, Inigo.

Darf ich eine Broschüre davon abbekommen?  Bitte benachrichtige mich per
E-mail.

Vielen Dank
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Their filthy attitutes (english text)
Date: Wed, 13 Nov 1996 03:18:26 GMT
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Received: from LOCALNAME (Cust107.Max4.Raleigh.NC.MS.UU.NET [153.34.254.107])
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1996 18:58:40 -0800 (PST)
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Subject: Reader Response: "Filthy Jewish Mouths"
Date: Tue, 12 Nov 96 02:58:40 +0000
Mime-Version: 1.0
Content-Type: Text/Plain;
	charset="us-ascii"


Dear Mr. Smith,

        I must congratulate you on your successes with the young lady
"Christie."  You can't imagine how pleased I am that somebody in my age
class has an influence besides MTV and has actually noticed some patently
obvious things.
        As for her remarks on Jewish perversion, let me corroborate it with
some further evidence.
        Cornell University has a very militant Gay and Lesbian activist group
oncampus, and almost all of their leaders and supporters are Jewish. Two of
them inhabited the same dormitory as a friend of mine, and every time he
walked past these lesbian Jewesses, the invariable topics of conversation he
heard dealt with genitalia, excrement, urine, and perverted sexual practices.

        The university is also crawling with the trendy urban jet-set,
including Euro-Trash sent to the US to party on mommy and daddy's money.
Jewish or gentile, these effete scoundrels with more money and time than
brains successfully ruin my appetite every time they are within earshot in
the cafeteria, talking about the most revolting things that you wouldn't
expect to hear in the Boston subway at night! I heard one of them boast
about pedophilic fantasies, another seriously considering bestiality.
Apparently, to such people their perverted jokes are a sign of sophistication.
        Keep in mind that these students become the ruling class of
tomorrow.  As a result...well, visit any art gallery and you'll see! Adolf
Hitler did not coin the term "degenerate art" in vain. The perverted
"artistes" who started the self-proclaimed Viennese and Weimar artistic
rennaisance were of the exact same character as the degenerates I have
described above. Such cretins are destroyers of civilization and should be
eliminated by any means necessary for the common good of our culture and
civilization. Their degeneracy translates into social, cultural, artistic,
and economic arenas...the soulless world of instant gratification they have
created manifests itself as surely in laissez-faire capitalism as it does in
Hollywood and MTV dross.
        For the sake of our future, best of luck with Christie and those
like her. I hope against all evidence that it's not a lost cause.

                                                                            
                    Best Regards,
                                                                            
                    The Red Baron

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 13 04:18:33 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!arclight.uoregon.edu!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Wed, 13 Nov 1996 03:18:33 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 186
Message-ID: <32893d48.9674599@netnews.worldnet.att.net>
References:  <328715c9.0@news.rz.uni-passau.de>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 207.147.206.65
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On 11 Nov 96 12:02:17 GMT, baier@forwiss.uni-passau.de (Joern Baier) wrote:

>In article ,
>Gothmag99 (AKA Thekla Kosche)  wrote:
>>[...]
>>Nun stellt sich die Frage: Warum wird der Holocaust nicht oeffentlich
>>und objektiv untersucht, nach gerichtsmedizinischen und kriminaltechnischen
>>Massstaeben?
>
>Wenn das ganze Thema nicht so ernst waere, koennte man ueber diese Frage
>herzlich lachen. Der Holocaust ist seit ueber 50 Jahren Gegenstand der
>historischen Forschung und es gibt wohl kaum eine Periode in der deutschen
>Geschichte, die besser dokumentiert ist als die Jahre 1933-45. Die Archive
>sind angefuellt mit Dokumenten, die das Ausmass der Judenvernichtung durch
>die Nazis in jeder Hinsicht belegen und wiederholt ausgewertet wurden. Und
>nun kommt Thekla an und fragt scheinheilig:
>
>>Warum wird der Holocaust nicht oeffentlich
>>und objektiv untersucht, nach gerichtsmedizinischen und kriminaltechnischen
>>Massstaeben?
>
>Selbst wenn man Thekla den Gefallen tut und eine weitere Untersuchung durch-
>fuehrt, so wird sie auch diese ignorieren und nicht von ihrem Standpunkt
>abweichen. Ich habe bisher noch nicht erlebt, dass sie (oder ein anderer
>Netnazi) sich kritisch mit einer dieser vielen Studien auseinandergesetzt
>hat. Stattdessen werden sie ungelesen als Faelschung oder Luege abgetan

Es ist ziemlich schwierig sich mit dem Humbug, der als Holocaust angeboten
wird, nicht auseinander zu setzen.
Wo sind denn all die Studien von denen hier die Rede ist?  Meist ein Sortiment
von Lügen, Übertreibungen, Entstellungen, Dichtung und Spinnerei. 
Es gibt kaum ein Holocaust-Bericht, Buch, Zeugen oder Film, der nicht völlig
auseinander fällt bei näherer Betrachtung.  Z.B.:
________________________________________________________
Ferdinand Otto Miksche,  >Das Ende der Gegenwart,<
Herbig München 1990, Seite. 107 f.

--Ein summarischer Überblick macht erkennbar, daß diese Zahl der jüdischen
[sechs Millionen] Opfer nicht stimmen kann. Angesichts des erwähnten
merkwürdigen Mangels offizieller Unterlagen kann man die Frage heute nur auf
Grund der vorliegenden allgemeinen Angaben untersuchen. Danach betrug die Zahl
der Juden in Europa - außerhalb der Sowjetunion - im Jahre 1933 ungefähr 5,6
Millionen, eine Zahl, die die American Jewish Conference (gemäß eines 
Berichtes der New York Times vom 11. Januar 1945) angab. Von dieser Zahl
müssen etwa eine Million in Abzug gebracht werden, die östlich der
Molotow-Ribbentrop-Linie lebten, sich also vor dem 22. Juni 1941 völlig
außerhalb der Verfolgung des Hitlersystems befanden! Selbst wenn wir 
annahmen, daß sich nur ungefähr die Hälfte dieser östlich der
Ribbentrop-Molotow-Linie lebenden Juden vor dem Einmarsch der Wehrmacht retten
konnte, so gewinnen wir doch eine feste, auch auch von der höchsten jüdischen
Autorität anerkannte Ausgangszahl einer Gesamtbevölkerung von fünf Millionen
Juden in Europa. Aber auch hiervon müssen die in den neutralen Ländern 
Europas schon vor 1933 ständig lebenden Juden abgezogen werden. Gemäß des
World Almanach 1942, Seite 595, betrug die Zahl der Juden in diesen neutralen,
bzw. nicht von Hitler überrannten Ländern in Gibraltar 868, England 300.000,
Portugal 1200, Spanien 4.000, Schweden 6.653, Schweiz 17.973, Irland 3.686,
Türkei 78.730 - zusammen also 413.110 ... Von dieser Zahl ist nun wiederum der
gewaltige Flüchtlingsstrom, der sich in den Jahren 1933-1945 in alle Länder
der Erde ergoß, in Abzug zu bringen ... eine aus verschiedenen Quellen (u.a.
der jüdischen Zeitung Aufbau) zusammengestellte Übersicht ergibt ungefähr
folgendes Bild der jüdischen Einwanderung von 1933 bis 1945: nach England
120.000, Schweden 23.000, Schweiz 60.000, Spanien und Portugal 5.000, Kanada
60.000, USA 450.000, Zentralamerika 75.000, Südamerika 225.000, 
Australien 15.000, China (Schanghai) 35.000, Indien 25.000, Afrika 45.000,
Palästina 300.000, zusammen also rund 1,4 bis 1,5 Millionen. [Nicht
berücksichtigt]: gemäß eines Berichtes in der New York Times dürften alleine
nach Sibirien mehr als 500.000 polnische Juden geflüchtet sein, wo ihnen die
sowjetische Regierung 1934 das Autonome Jüdische Gebiet Birobidschan (36.000
km2) errichtet hatte. Gemäß dieser Schätzung betrug die Zahl der unmittelbar
nach dem Krieg noch in Europa (außerhalb der Sowjetunion) lebenden Juden
1,559.660 ... Die Behauptung, daß die Zahl 5,7 Millionen beträgt (die sich
unbegreiflicherweise auch der Palästinaausschuß zu eigen macht), 
ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen einer und 1,5
Millionen bewegen, weil gar nicht mehr Juden für Hitler und Himmler  greifbar"
waren.
______________________________________________________

Wer ist F.O. Miksche? Der ehemalige Oberst der französischen Armee und
Mitarbeiter Charles de Gaulles, der Professor an der Kriegsakademie in
Lissabon, der Spezialist, der dem französischen Generalstab 
Denkanstöße gab, hat ein viertel Jahrhundert Bücher geschrieben.
Und Widerlegungen, von seriösen Quellen, gibt es tonnenweise.

>Dabei sind die Unterschiede in den Opferzahlen schon dadurch begruendet,
>dass verschiedene Dinge gemeint sind, z.B. die Gesamtzahl der ermordeten
>Juden, nur die Opfer in den polnischen Vernichtungslagern, die Opfer in
>Auschwitz etc.

Das ist natürlich "Horseschitz" (siehe Auswärtiges Amt).

>Ich teile die . . . Vermutung, dass die Oberrevionisten Irving,
>Faurisson u.a. genau wissen, dass sie Luegen verbreiten, da ansonsten kaum
>zu erklaeren ist, wieso sie die kritischen Punkte ihrer Argumentation per-
>manent vermeiden. Die Netnazis hier wissen es jedoch nicht besser, da sie
>schlicht zu dumm sind.

Was sind denn z.B. die "kritischen Punkte ihrer Argumentation"?
Da auch ich zu dumm bin, die folgende Zahlen-Plapperei zu verstehen, können
Sie mir vielleicht Antwort geben, damit auch das ins Reine kommt. Das
Langowski/Blumentritt/Bauer-Team hat es bis heute noch nicht fertig gebracht.
Ich hoffe, daß Sie nicht:
>die kritischen Punkte ihrer Argumentation permanent vermeiden. 
_______________________________________________
AUSWÄRTIGES AMT

214-E-Stuparek								Bonn, den 8. Januar 1979 
(Bitte bei Antwort angeben)					(02221) 171
											Durchwahl 17-2811
Auswärtiges Amt - 5300 Bonn 1 - Postfach
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Herrn
Josef Stuparek
Schönstr. 22
8000 München 90

Sehr geehrter Herr Stuparek!

Bundesminister Genscher hat mich gebeten, Ihre Schreiben vom 21. Dezember 1978
zu beantworten.
Auch mir ist bekannt, daß es im Lager Auschwitz keine Gaskammern gegeben hat.
Die Gaskammern befanden sich im ca. 3 km davon entfernten KZ
Auschwitz-Birkenau. Bundesminister Genscher hat bei seiner Eintragung in das
Gedenkbuch in Birkenau aller Opfer von Krieg und Gewalt gedacht.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag


(Dr. Scheel)
_______________________________________________

Nachdem die 4-Millionen-Legende von Auschwitz platzte, ließ das
Auschwitz-Museum im April 1990 die Inschriften auf den Gedenksteinen
klammheimlich entfernen. Dazu der polnische Publizist E. Skalski: " ...ich
empfinde als Pole vor allem Verlegenheit, weil die Situation außerordentlich
peinlich ist." (Der Spiegel Nr. 30/1990)

		Auschwitz Opfer-Tabelle
31.12.1945	Franz. Ermttlungsst. f. Kriegsverbrechen			8.000.000
20.04.1978	Le Monde										5.000.000
23.01.1995	Die Welt										5.000.000
20.04.1989	Kogon, Der-SS-Staat								4.500.000
01.10.1946	IMT Dokument 008-USSR						4.000.000
24.11.1989	OStA Majorowsky, Wuppertal  (12 Js 1037/89)	4.000.000
26.07.1990	Allgem. Jüd. Wo. Zeitung							4.000.000
26.07.1990	Allgem. Jüd. Wo. Zeitung							4.000.000
08.10.1993	ZDF											4.000.000
25.01.1995	Wetzlarer Neue Zeitung							4.000.000
01.10.1946	IMT Dokument 3868-PS							3.000.000
01.01.1995	Damals											3.000.000
18.07.1990	The Peninsula Times Tribune						2.000.000
25.07.1990	Hamburger Abendblatt							2.000.000
27.01.1995	Die Welt										2.000.000
11.06.1992	Allgem. Jüd. Wo. Zeitung							1.500.000
08.10.1993	ZDF											1.500.000
23.01.1995	Die Welt										1.500.000
01.09.1989	Le Monde										1.433.000
02.02.1995	BUNTE											1.400.000
22.01.1995	Welt am Sonntag								1.200.000
27.01.1995	Die Welt										1.100.000
21.12.1994	IfZ												1.000.000
31.12.1994	Pressac, Auschwitz: Technique and ...			   928.000
27.09.1993	Die Welt										   800.000
22.01.1995	Welt am Sonntag								   750.000
01.05.1994	Focus											   700.000
23.01.1995	Die Welt										   700.000
31.12.1994	Pressac, Die Krematorien von Auschwitz			   470.000
08.01.1948	Welt im Film (Wochenschau Nr. 137)				   300.000
06.01.1990	Frankfurter Rundschau							     74.000
31.05.1995	Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-45		     74.000
__________________________________________________________

Wie war das noch?
>Ich teile die . . . Vermutung, dass die Oberrevionisten Irving,
>Faurisson u.a. genau wissen, dass sie Luegen verbreiten, da ansonsten kaum
>zu erklaeren ist, wieso sie die kritischen Punkte ihrer Argumentation per-
>manent vermeiden. 

Ich hoffe, Sie haben konkrete Angaben?

MK

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 13 04:18:41 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Wed, 13 Nov 1996 03:18:41 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On 8 Nov 1996 18:00:25 GMT, weinecks@mail1.sas.upenn.edu (Silke-Maria
Weineck) wrote:

>Gothmag99 (Gothmag99@formelbox.com) wrote:

>:    Aber statt der Aufklaerung der Verbrechen wird ein 
>: pseudoreligioeser  Holokult eingefuehrt, mit unantastbaren Dogmen und Gefaengnisstrafen fuer
>: Zweifler. So kann es niemals zu einer Versoehnung zwischen Deutschen und
>: Juden kommen!

>Ich finde das eigentlich eine nette Geste, wenn ich sie auch nicht fuer 
>notwendig halte. Fuer mich bedeutet das, dass D'land als Staat sich 
>dafuer verbuergt, dass die Opfer des Holocaust nicht verhoehnt werden; 
>jedenfalls nicht in Deutschland. Als Mutter zweier halbjuedischer Kinder 
>darf ich mich vielleicht unter die "Freunde" zaehlen, ja?

Silke!
Die deutsch/jüdische "Symbiose"  besteht scheinbar nur darin, daß die Juden
ihren Deutschenhaß weiter schüren dürfen während die Deutschen Füße küssen
müssen. Was hätte der folgende Artikel sonst für einen Sinn?

_______________________________________________________
RESPONSE THE WIESENTHAL CENTER WORLD REPORT
Spring 1991  	 Vol. 12, 	No. 1, 				Seite 2

				Shocking Revelation:
			"German Firms Produce Zyklon B in Iraq"

True to the legacy of their Nazi-era predecessors, the German business
community has sought to absolve itself of its share of blame in the current
Middle East disaster.  We did not knowingly supply Iraq with weapons of mass
destruction - we violated no law - we were just filling orders ... 
Even more ominous is the report that Iraq has developed a new potent gas which
actually contains Zyklon B ... this gas, and the nerve gas, Tabun, were tested
on Iranian POWs in gas chambers specially designed for the Iraqis by the
German company ... (see cover photo of gas chamber prototype). German Gas
Chamber: Nightmare Revisited ...

		Deutscher Text: Schockierende Enthüllung
	"Deutsche Firmen produzieren im Irak Zyklon B"
In treuem Vermächtnis zu ihren Nazi-Ära-Vorgängern versucht die deutsche
Wirtschaft, sich ihren Schuldanteil am Desaster im mittleren Osten selber zu
erlassen.  Wir belieferten den Irak nicht wissentlich mit
Massenvernichtungswaffen - wir brachen kein Gesetz - wir erfüllten nur
Bestellungen (oder: wir führten nur Befehle aus)" ... Wesentlich unheilvoller
ist der Bericht, daß der Irak ein neues, wirksames Gas entwickelt hat, das
Zyklon B enthält ... Dieses Gas sowie das Nervengas Tabun wurden an iranischen
Kriegsgefangenen in speziell von dieser Firma (RHG RHEMA-LABORTECHNIK)
entworfenen Gaskammern getestet ... (siehe Umschlagfoto des 
Gaskammer-Prototyps). Deutsche Gaskammer: Ein Alptraum kehrt zurück ...

Ist das noch zu fassen? Wiesenthal doppelt sogar nocheinmal nach.
Abscheulicher kann gar nicht mehr gelogen werden. Auf der Titelseite seiner
Zeitung bildet er seine schmutzigen Phantasieprodukte mittels gefälschter
Zeichnungen sogar noch ab. Intersessant dabei ist, daß der deutsche
Bundeskanzler keinerlei Protest erhob und sich nicht schützend vor sein Volk
stellte, als sein Freund Wiesenthal diese Gaskammer-Lüge verbreitete.
Westdeutschland baut Gaskammern für Irak?  Eine Lüge kann es ja nicht sein,
denn diese Nachhricht stammt von Juden.  Die lügen NIE!!!

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 13 04:18:58 1996
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Wed, 13 Nov 1996 03:18:58 GMT
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On 10 Nov 96 22:46:40 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote:

>Hi Juergen,

>da ich keine Antwort auf meine sehr wichtigen Fragen erhielt,
>will ich sie noch einmal stellen.

[. . . ]

>   Aber statt der Aufklaerung der Verbrechen wird ein pseudoreligioeser
>Holokult eingefuehrt, mit unantastbaren Dogmen und Gefaengnisstrafen fuer
>Zweifler. So kann es niemals zu einer Versoehnung zwischen Deutschen und
>Juden kommen!

>   Deshalb noch einmal meine Frage an die "Auserwaehlten" und ihre Freunde:
>Weshalb ist es noetig, "Holocaust-Leugnen" unter Strafe zu stellen?
>Weshalb schrieb der Zentralrat der Juden von Deutschland an das Max-Planck-
>Institut, mit der Aufforderung, weitere Taetigkeit des G. Rudolf zu
>verhindern?

>Gothmag99

Hallo Gothmag99:

Um Deine Frage:
>Weshalb ist es noetig, "Holocaust-Leugnen" unter Strafe zu stellen?
noch zu verstärken, hier ein Brief von OBEN:

______________________________________________________
AUSWÄRTIGES AMT

214-E-Stuparek								Bonn, den 8. Januar 1979 
(Bitte bei Antwort angeben)					(02221) 171
											Durchwahl 17-2811
Auswärtiges Amt - 5300 Bonn 1 - Postfach
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Herrn
Josef Stuparek
Schönstr. 22
8000 München 90

Sehr geehrter Herr Stuparek!

Bundesminister Genscher hat mich gebeten, Ihre Schreiben vom 21. Dezember 1978
zu beantworten.
Auch mir ist bekannt, daß es im Lager Auschwitz keine Gaskammern gegeben hat.
Die Gaskammern befanden sich im ca. 3 km davon entfernten KZ
Auschwitz-Birkenau. Bundesminister Genscher hat bei seiner Eintragung in das
Gedenkbuch in Birkenau aller Opfer von Krieg und Gewalt gedacht.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag


(Dr. Scheel)
_______________________________________________

Die Aussage von Ex-Außenminister Genscher, wonach es im Stammlager von
Auschwitz (Krema I) keine Gaskammern gab, ist interessant. Im Großen
Auschwitz-Prozeß von Frankfurt (50/4 Ks 2/63) wird im Zuge der mehrjährigen
Beweisaufnahme durch Tätergeständnisse festgehalten, daß im Stammlager
Auschwitz - von dem Herr Genscher spricht - massenhaft Juden vergast worden
seien. Erst später habe man den Todesbetrieb nach Birkenau verlegt.

Wo ist Langowski ! ! !  
Gab es nun Gaskammern im Stammlager Auschwitz (Krema I) oder nicht?
Ich bin total konfused! 

__________________________________________________________
Institut für Zeitgeschichte, Leonrodstr. 46b, 80636 München, 21.12.1994
Auschwitz-Birkenau -  Ab Januar 1942 sind dort in fünf Gaskammern, ab Ende
Juni 1943 in vier weiteren großen Vergasungsräumen Vergasungen mit Zyklon B
vorgenommen worden."
__________________________________________________________

Da aber Yehuda Bauer sagte:
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
-Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten die regierenden
Nationalsozialisten nicht die Vernichtung, sondern die Umsiedlung bzw.  
Vertreibung der Juden ihres Machtgebietes im Schilde geführt.  Zuerst habe man
emigrierenden Juden sogar Prämien für die Auswanderung gezahlt, später Druck
und Terror ausgeübt, um sie zum Verlassen des nationalsozialistisch
beherrschten Raumes zu bewegen.  Dem habe vor allem die Weigerung des
Auslandes entgegengestanden, Juden in hinreichend großer Zahl aufzunehmen. 
-Auch nach dem Entschluß zum Holocaust, den Bauer auf Mitte 1941 taxiert,
wobei die volle Umsetzung 1942 begonnen habe, seien Verhandlungen zwischen der
NS-Führung und hohen jüdischen Repräsentanten über den weiteren Abzug von
Juden geführt worden.  Und zwar mit Wissen und Billigung Hitlers.  Mit dessen
Duldung bzw.  Einverständnis habe der Reichsführer SS solche Kontakte mit
jüdischen Vertretern auch dazu nutzen wollen, einen Separatfrieden mit den 
Westmächten einzufädeln.  Die ließen sich jedoch wegen ihrer Forderung nach
Deutschlands bedingungsloser Kapitulation" auf gar nichts ein.
_____________________________________________________

Das heißt also; 6 Mill. Juden wurden in weniger als 2 Jahren, in Gaskammern
"vernichtet" ohne Widerstand zu leisten, dicht gedrängt auf Birkenau.  Und
nirgendwo ein Grab zu finden, in dem man mal so'n bischen herum buddeln
könnte, so wie die UN es in Bosnien gemacht hat, um Beweise zu finden. 
NICHTS ! ! !

Der Raum, und die Zeitspanne, in der die Deutschen ihre typische
"Gräßlichkeit" an "wehrlose" Menschen ausübten, wird immer enger! 
Die dt Gräßlichkeit spielte sich, wohlbemerkt, nie auf dt. Boden ab.  Immer
nur in Polen, wo für 50 Jahre der "Ort des Grauens" hermetisch für
Wissenschaftler, Historiker und Neugierige, so wie unsereins, abgeschlossen
war.  Jetzt, nachdem die "Öffnung" kam, stürzten die Opferzahlen wie die
Aktien am "schwarzen Montag" in die Tiefe.  Ist SEHR merkwürdig. 

MK 
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:00 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Nationaler Sebstmord [english text]
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:00 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 119
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To: irimland@cts.com
From: ezundel@cts.com (E. Zundel)
Subject: ZGram - November 14, 1996 - Kevin Strom of "Dissident Voices"
X-Sender: ezundel@mail.cts.com
Date: Thu, 14 Nov 96 14:30:11 +0000

November 14, 1996

Good Morning from the Zundelsite:

When I shipped the Louis Beam article two days ago - a rather wrenching
article that urged all the races to unite to neutralize the common foe, I
expected a few ZGram reader cancellations.

Not one!

So much for our so-called "racist hate mongering", as our opposition never
fails to shriek at every opportunity!

Our own race, however, never ceases being under attack - and we?  We keep
on taking it!  One wonders why - and Kevin Strom, a popular radio talk show
host who recently was kicked off a highly popular radio show called
"Dissident Voices" that played on KXEL in Waterloo, Iowa,  gives us at
least a partial answer:

"There has never been a government on planet Earth that could receive
unqualified endorsement from me, or probably from any reasonable man.

"But learning from history is important, and it is interesting to study
various regimes from as objective an outlook as possible. This becomes very
difficult when a government or its leader or its people have become
demonized or turned into a metaphor for "evil."

"This demonization process is currently being used against Iraq, but in
recent years it has also been used against Iran, Libya, and the
Palestinians, among others.

"How can you discuss Iraq objectively when speaking to a group of morons
wearing "I'd walk a mile to smoke a camel (picture of Arab on camel in
gunsight)" T-shirts? Such individuals, many of whom probably could not
locate Iraq on a map and were not even aware of that nation's existence
prior to 1991, have allowed themselves to be whipped into a frenzy of
hatred by mass media propaganda, which comes these days mainly from the
appropriately-named "boob tube."

"Another heavily-demonized regime is the Old America, which I would define
roughly as pre-1965 America, or Euro-America. (Exempt from demonization, of
course, are New World Order change-agents like the Marxist profligate
"Martin Luther" King and the unspeakable Franklin Roosevelt, who were doing
their best to destroy the Old America and everything it stood for. They are
not demonized, but are regarded as heroes if not saints!)  Hardly a day
goes by that the Red networks or the liepapers don't torment us with a
documentary "proving" the evil "racism" and "oppression" that was
omnipresent in what anyone over 40 can remember was a much freer, safer,
more cultured, prosperous, and optimistic nation.

"The National Socialist regime in Germany between 1933 and 1945 has been
demonized even more than the Old America, and has become a metaphor for
"evil" used by almost all political factions in the insane asylum that
still goes by the name "United States of America."

"Thus we have the looney CDR/Morris Dees left accusing militias of being
dangerous "nazis," while some right-wing patriot groups accuse the
Clintonistas and their enforcers of being "nazis," "fascist,"
"stormtroopers," et cetera.

"Nazi" has become a word that one attaches to any form of government power,
or rebellion against government power, that is thought to be illegitimate
or that one disapproves of. For all practical purposes, the word has ceased
to have any actual meaning.

"But like the word "witch" in the 16th century, the smear word "nazi" still
has the power to instill fear of ostracism or punishment, so cowards of
many political stripes do all sorts of mental and verbal gymnastics to
avoid the feared appellation.

"The really interesting thing to note is that National Socialist Germany is
not demonized by the establishment for its possible faults -- but rather
for one of its virtues. After all, many regimes of today and yesterday have
far less personal freedom than was allowed citizens there - far less press
freedom, far more regimentation, far higher taxation, far more government
regulation, far more hostility toward their own citizens, and all the rest
of it -- and they are not demonized.

"The real reason, and in fact the only reason, National Socialist Germany is
demonized is the same reason that the Old America is demonized: both had
governments which favored the survival of the White race.

"This is a crime that the New World Order cannot forgive."
---------------------------------------------------------------------------------------------

	Again, as before, we make the Internet information offered above available
as a public service in the spirit of free speech, with the legally necessary
disclaimer that we neither endorse nor oppose what is being said
or written.

Kevin Strom's ideas can be found at his Occupied America Homepage:
http://ourworld.compuserve.com/homepages/america/

E-mail is:  ka_strom@ix.netcom.com

Ingrid

Thought for the Day:

"A nation never falls but by suicide."

(Ralph Waldo Emerson)


The Zundelsite can be found at
http://www.webcom.com/ezundel/english/



"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:04 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!newsfeed.internetmci.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf."
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:04 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 72
Message-ID: <328b93c9.2714063@netnews.worldnet.att.net>
References: <328e668e.2799715@personalnews.germany.eu.net> <6KNarxTp1wB@normarz.snafu.de> <55s8p7$feq@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <32838ab7.2231712@netnews.worldnet.att.net> <3288005e.941157@personalnews.germany.eu.net> <3287755f.5318168@netnews.worldnet.att.net> <32883445.683E@srv2.mail.uni-kiel.de>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113
X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Tue, 12 Nov 1996 09:24:37 +0100, Thorsten Bauer
 wrote:

>Scholem alejchem!
>
>Manfred Koch wrote:
>> Hier nochmal die Tabelle:
>> 
>>                         Amtliche Quellen der Auschwitz Opfer-Zahlen
>> 
>> 23.01.1995      Die Welt                                                                5.000.000
> 23.01.1995      Die
>Welt                                                               
>1.500.000
>> 23.01.1995      Die Welt                                                                   700.000
>
>
>Dankenswerterweise schriebst Du am 29. Oktober 1996
>unter dem Titel "Re: Frage an Kleinsorg und Co ..."
>einen Artikel, indem Du die obengenannten Stellen aus der Welt
>kurz wiedergegeben hast.
>
>  Am 23.1.95 auf Seite 6 drei Artikel mit drei versch. Zahlenangaben!!!
>
>  1) "Auschwitz steht als Symbol für mehr als fünf Millionen jüdische
>Menschen. 
>  Ausschließlich ihre rassische Herkunft führte zu ihrer Ermordung."
>
>  2) "Nach aktuellen Schätzungen wurden etwa 1,5 Millionen Menschen in
>Auschwitz
>  und den Nebenlagern umgebracht."
>
>  3) "Trotzdem starben hier [Auschwitz] 700.000 Menschen, nach anderen
>Qualen."
>
>In 1) ist gar nicht von Auschwitz alleine, sondern von dem gesamten
>Holocaust, fuer den Asuchwitz als Symbol steht, die Rede.
>In 2) wird eine Schaetzung fuer Auschwitz samt Nebenlagern angegeben.
>In 3) wird eine Schaetzung eventuell ohne Nebenlager angegeben.
>
>Und wo waren darunter "amtliche Quellen"?
>
>Mit freundlichen Gruessen,
>                           Thorsten

Die Amtlichkeit besteht hier aus Quellen der öffentlichen Information, das
tägliche "Gehirn-Futter" für Otto Normalverbraucher, der daraus seine Meinung,
ganz gleich wie falsch, bildet.  Das schließt auch, wie man erkennen kann,
Deine Meinung ein. 
Was die Zahlen selbst anbetrifft, so kommen sie von jüdisch zugelassenen
Agenturen.  Die Zeitungen selbst betreiben ja keine Untersuchungen in dem
Sinne.  Alles muß aus amtlich zugelassenen Quellen, m.a.W. keine "brauner
Dreck" Quellen, kommen.
Die Gefahr liegt bei der ersten Aufnahme der Falschinformation, denn, die
Falschinformation kratzt eine tiefe Rille in den Geist der Denkunfähigen und
kann kaum wieder entfern werden.  Das gleiche gilt aber auch für die Wahrheit,
deshalb der Kampf der verlogenen Demokratie gegen diejenigen, die versuchen
die Wahrheit zu verbreiten.  Der Fall Deckert, und nun auch der Fall Norbert
Marzahn, bei dem die demokratische Polizei in die Wohnung kam und die Macht
der Juden in Deutschland demonstrierten, indem man ihn den Komputer und
Kopiermaschine wegnahm.  Alles im Rahmen der "Menschenrechte" und Grundgesetz
Artikel 5.


Mit freundlichen Gruessen,

=Manfred

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:06 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!arclight.uoregon.edu!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf."
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:06 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 239
Message-ID: <328ba1b4.6277268@netnews.worldnet.att.net>
References: <328e668e.2799715@personalnews.germany.eu.net> <6KNarxTp1wB@normarz.snafu.de> <55s8p7$feq@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <32838ab7.2231712@netnews.worldnet.att.net> <3288005e.941157@personalnews.germany.eu.net> <3287755f.5318168@netnews.worldnet.att.net> <32c4c39d.9553467@personalnews.germany.eu.net>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Tue, 12 Nov 1996 18:37:49 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On Mon, 11 Nov 1996 19:19:59 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>wrote:
>>
>>Ist ja wiedermal traditioneller Langowski Unsinn.  Keiner der Herren beweist
>>hier die 6 Mill. Zahl.
>
>Bei Yehuda Bauer, den Sie als Zeugen aufgerufen haben, ist die Rede von
>Massenmord und massenhaften Vergasungen von Juden. Das widerspricht Ihrer
>Behauptung, es hätte überhaupt keine Vergasungen gegeben.

Wieder grober Unsinn, Ihrerseits. Die Vergasungen, sollten welche
stattgefunden haben, sind nicht genügend dokumentiert um glaubhaft zu sein.
Besonders wenn das Nachforschen nach Gaskammern gesetzlich unter Strafe
gestellt wird.  Kapiert? 

>Setzen Sie sich mit dem auseinander, was Ihr Zeuge sagt, Herr Koch. Über
>die Zahlen reden wir danach.

Ich hoffe doch!

Aber, damit Sie mit Ihren Verdrehungen nicht völlig durcheinander kommen, hier
nochmal der Artikel:

		Seite 6  Nr. 31	NATIONAL-ZEITUNG	26.  Juli 1996
		"Holocaust-Geheimnisse entschlüsselt"
		Professor Yehuda Bauers dramatisches Buch / 2. Teil
In seinem neuen Buch "Freikauf von Juden?" mit dem Untertitel "Verhandlungen
zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und jüdischen Repräsentanten
von 1933 bis 1945", schreibt Israels führender Holocaust-Forscher, Professor
Dr. Yehuda Bauer:

- Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten die regierenden
Nationalsozialisten nicht die Vernichtung, sondern die Umsiedlung bzw.
Vertreibung der Juden ihres Machtgebietes im Schilde geführt.  Zuerst habe man
emigrierenden Juden sogar Prämien für die Auswanderung gezahlt, später Druck
und Terror ausgeübt, um sie zum Verlassen des nationalsozialistisch
beherrschten Raumes zu bewegen.  Dem habe vor allem die Weigerung des
Auslandes entgegengestanden, Juden in hinreichend großer Zahl aufzunehmen.
-Auch nach dem Entschluß zum Holocaust, den Bauer auf Mitte 1941 taxiert,
wobei die volle Umsetzung 1942 begonnen habe, seien Verhandlungen zwischen der
NS-Führung und hohen jüdischen Repräsentanten über den weiteren Abzug von
Juden geführt worden.  Und zwar mit Wissen und Billigung Hitlers.  
Mit dessen Duldung bzw.  Einverständnis habe der Reichsführer SS solche
Kontakte mit jüdischen Vertretern auch dazu nutzen wollen, einen
Separatfrieden mit den Westmächten einzufädeln.  Die ließen sich jedoch wegen
ihrer Forderung nach Deutschlands "bedingungsloser Kapitulation" auf gar
nichts ein.

			Egal wohin - nur weg!
Auch nach Kriegsausbruch 1939 bis ins Jahr 1941 hinein bemühte sich der
fanatisch antisemitische Hitler, die Juden seines Machtbereichs durch
Auswanderung, Abschiebung,  Hinauswurf, Deportation loszuwerden.  Professor
Bauer zitiert den jüdischen Publizisten Willi Perl mit den Worten: "Auf
Schiffen, die unter neutraler Flagge fuhren, reisten junge Juden
verschiedenster Nationalität mit Hilfe unserer Organisationen in das von den
Briten kontrollierte Palästina, wo sie sich im Kampf gegen die Nazis
zweifellos den britischen Truppen anschließen würden.  Die Engländer haben
versucht, dies zu verhindern.  Die Deutschen haben es nicht nur gestattet; sie
haben das Unternehmen unterstützt, den Engländern junge Soldaten zuzuführen,
die ganz sicher bereit waren, in den Kampf gegen die Nazis zu ziehen.  Die
Deutschen ließen Menschen ziehen, die doch Zwangsarbeit in den Fabriken hätten
verrichten können.  Die Nazis stellten die Binnenschiffe zur Verfügung, und
sie gestatteten den Ausreisenden sogar den Umtausch der Landeswährung in
Devisen, die das Deutsche Reich so dringend brauchte."
"Festzuhalten ist", so Professor Bauer, "daß die Nationalsozialisten und auch,
was noch wichtiger ist, die SS bis zum Herbst 1941 eine Politik der
Vertreibung (der Juden) verfolgten."  Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges
1939 sei ein "alternativer Plan" entworfen worden, von Hitler zumindest
gebilligt, vermutlich sogar initiiert: Statt Umsiedlung und Vertreibung der
Juden in alle Welt ihre Abschiebung in, den Osten, zunächst in das
"Generalgouvernement" (Polen), dann irgendwohin, nur weit weg, in die
Sowjetunion.  Professor Bauer:  "Hitlers Zustimmung galt einem Plan, der allem
Anschein auf ihn zurückging, demzufolge alle Juden innerhalb eines Jahres aus
dem Reichsgebiet zunächst ins Generalgouvernement und anschließend mitsamt den
polnischen Juden weiter in die Sowjetunion vertrieben werden sollten.  
Das zielte noch nicht auf eine völlige Vernichtung der Juden, aber man wollte
alle im deutschen Machtbereich befindlichen Gebiete gewaltsam von Juden
befreien."  Adolf Eichmann habe sich "darangemacht, diesen Plan
organisatorisch umzusetzen", der - wie Bauer betont -  noch nicht 
gleichbedeutend mit einer Endlösung durch systematischen Massenmord gewesen"
sei.  In einer Niederschrift für Hitler vom Mai 1940 finde sich Himmlers.
Überlegung, daß "die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines
Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich" abzulehnen sei.
Hitler habe dazu am Rande vermerkt: "Sehr richtig."
Zur gleichen Zeit, so Bauer, entwickelte Himmler in seiner Niederschrift "Über
die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten" die Vision, "den Begriff der
Juden" durch die "Möglichkeit einer großen Auswanderung völlig auslöschen zu
sehen".

			Judenfrage und Sonderfrieden
Im Herbst 1942- nach Rückschlägen für die deutsche Wehrmacht, erkennt
Professor Bauer "erste Hinweise für den Wunsch Himmlers, Möglichkeiten für
Kontakte mit dem Westen offenzuhalten.  Und zwar via "Judenfrage".
Auf einigen hundert Seiten beschreibt Bauer die verschiedenen NS-Versuche
(meist mit Himmler als Hintermann, der wiederum sich des grundsätzlichen
Einverständnisses Hitlers vergewissert hatte), mit führenden Juden und/oder
den Westmächten in Gespräche zu kommen. Die sollten nicht nur dem Freikauf von
Juden in Hitlers Machtbereich durch westliche Gegenleistungen wie Geld oder
Material dienen, sondern auch, einen Separatfrieden mit dem Westen zu
erreichen.  
Das Kalkül der NS-Führer sei es gewesen, die "Judenfrage" als eine Art
Faustpfand einzusetzen.  
Sie hatten sich ausgerechnet, daß wegen der "überragenden  Macht des
Judentums" bei den Angelsachsen, von der Hitler, Himmler & Co. überzeugt
waren, ein Arrangement möglich sein müsse.  Washington und London müßten ja
außerordentlich erpicht sein, den Juden im NS-Machtbereich die weitgehende
oder gar totale Vernichtung zu ersparen.  Dieses NS-Kalkül aber ging nicht
auf.
Es gab etliche deutsche Angebote, Juden zu Tausenden oder auch zu
Hunderttausenden gegen Bargeld ziehen zu lassen.  Manches Mal ging es um
wenige Reichsmark bzw.  Dollar pro Kopf.  Doch so gut wie immer scheiterten
die Projekte - auch wenn zwischen Himmlers Abgesandten  und jüdischen
Repräsentanten schon entsprechende Vereinbarungen getroffen worden waren.  
Immer wieder "stand jemand auf der Leitung", der jede Art eines Arrangements
mit "Hitlerdeutschland" verhindern wollte.
Himmler konnte sich bei diesen seinen Aktivitäten offenbar tatsächlich auf
Hitler stützen.  Als "Dokument herausragender Bedeutung" bezeichnet Professor
Bauer folgenden Vermerk Himmlers vom 10.  Dezember 1942: "Ich habe den Führer
wegen der Loslösung von Juden gegen Devisen gefragt.  Er hat mir Vollmacht
gegeben, derartige Fälle zu genehmigen wenn sie wirklich im namhaften Umfang
Devisen von auswärts hereinbringen."  Bauer fährt fort, "Gerade in den Herbst
und Wintermonaten des Jahres 1942 fanden die massivsten Mordkampagnen des 
ganzen Holocaust statt.  Und ausgerechnet in dieser Zeit hat Hitler gebilligt,
Juden unter bestimmten Voraussetzungen freizulassen."
"Es ging also nicht um ein unverrückbares Prinzip, daß alle Juden getötet
werden sollten und darum nicht freigelassen werden konnten", meint Professor
Yehuda Bauer. "Der Mord hing von bestimmten Bedingungen ab; und unter
Umständen, wenn der Preis verlockend genug war, war Himmler zu Gesprächen
bereit."   Wobei sich der Reichsführer SS immer auf Hitlers grundsätzliches
Einverständnis vom Dezember 42 berufen habe.

			Uns droht ein deutsches Angebot"
Professor Bauer fokussiert seine Erkenntnisse mit den Worten: "Paradoxerweise
hätten Juden unter bestimmten Umständen freigelassen werden oder zumindest
vorübergehend vor der Ermordung gerettet werden können, wenn den
Nationalsozialisten finanzielle oder politische Zugeständnisse gemacht worden
wären.  Doch die andere Seite, die westlichen Mächte, wollten diese
Möglichkeit noch nicht einmal in Betracht  ziehen ... Die Festlegung auf die 
bedingungslose Kapitulation Deutschlands schloß direkte Verhandlungen zu allen
anderen Punkten aus, auch Verhandlungen zur Rettung von Menschenleben.
Himmler wäre, unter bestimmten Voraussetzungen, bereit gewesen zu verkaufen.
Doch es gab keine Käufer.".
Vor allem London habe jedes Arrangement torpediert.  Bauer zitiert aus dem
Protokoll einer britischen Kabinettssitzung am 30.  Mai 1944: "Zur Debatte
stand ein deutscher Vorschlag, Juden gegen deutsche Kriegsgefangene
auszutauschen.  Da Präsident Roosevelt mit Unterstützung des Mr. Morgenthau
"aus wahltaktischen Gründen" nicht auf ein solches Angebot eingehen könne, 
"droht (!) uns ein Angebot, das uns eine größere Anzahl von Juden aufhalst".
Bei der britischen Haltung sei "die Irritation spürbar" gewesen, "überhaupt
von den Juden belästigt zu werden", mutmaßt Bauer.  Hinter den Verhandlungen,
die der Jude Joel Brand mit den Deutschen 1944 führte, "sahen die Engländer
nur eine umfassende deutsch-zionistische Verschwörung, um eine Million Juden
nach Palästina einzuschleusen; das aber werden die Engländer mit allen zur
Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern wissen." 
Im Juli 1944 ließ das Hitlerregime annähernd 1700 Juden via Lager
Bergen-Belsen in die neutrale Schweiz ziehen.  Bauer: "Aus welchen Gründen
haben die Nationalsozialisten der Ausreise von fast 1700 Menschen zugestimmt?
Das Geld, das sie dafür erhielten, war nur ein kleiner Betrag im Vergleich zu
den anderen Transaktionen der SS zu jener Zeit ... Himmler muß in diesem Fall
eingegriffen haben, denn ohne den ausdrücklichen Befehl seines Vorgesetzten 
hätte Eichmann niemals 1700 Juden entkommen lassen.  Die Freilassung eines
Zuges voller Juden ergibt dann Sinn, wenn wir sie im Zusammenhang mit Himmlers
zögernden Versuchen sehen, zwei Monate später in der Schweiz Verhandlungen mit
den Leuten anzubahnen, die er für maßgebliche Repräsentanten des Weltjudentums
hielt."

				Geheimtreffen in der Schweiz
Schon zu Beginn des Jahres 1944 sei in NS-Deutschland der Gedanke, die noch
nicht deportierten Juden ausreisen zu lassen, kein Tabu mehr gewesen, betont
Bauer.  
Reichsaußenminister von Ribbentrop habe Hitler die Idee unterbreitet,
"Roosevelt und Churchill alle Juden als Geschenk zu übergeben" - wohl auch, um
zu einem Separatfrieden zu kommen.  
Die NS-Führung sei in den letzten beiden Kriegsjahren 1944/45 zumindest
teilweise zur Judenpolitik der Vorkriegszeit zurückgekehrt: Ausweisung,
Vertreibung, Freikauf.
Besonders interessant sind Bauers Schilderungen über Geheimtreffen Himmlers
mit dem ehemaligen Schweizer Bundespräsidenten Musy, Ende 1944/Anfang 1945.
Der Reichsführer SS erklärte demzufolge dem Schweizer, er sei befugt, ungefähr
600 000 Juden freizulassen, wenn er als Gegenleistung Lastwagen und andere
Güter erhielte.  Es wurde nichts daraus. Der Westen ging nicht darauf ein.
Ebenfalls Ende 1944 kam es in der Schweiz doch noch zu den von Himmler lang
ersehnten Kontakten zwischen einem hohen SS-Offizier und einem offiziellen
Vertreter der US-Regierung. 
Bauer: "Letzten Endes blieb es eine fruchtlose Begegnung. Die Amerikaner
wollten keine Lösegelder zahlen...
Die Nationalsozialisten wollten verhandeln und stellten die Rettung von Juden
als Gegenleistung für politische Vorteile in Aussicht.  Doch die Amerikaner
waren nicht gewillt, die sichere Aussicht auf einen vollständigen Sieg durch
humanitäre Maßnahmen zu gefährden."

				"No!"  Auch zum Schluß
Weiter notiert Bauer: "Himmler wollte den Kontakt zu den Amerikanern
unbedingt..., er gab die Hoffnung nicht auf, daß Kontakte zu einem Ergebnis
führen würden."  Wobei der Reichsführer-SS "vermutlich Hitlers Zustimmung
gefunden hätte."  In diese Zeit, so Ende Oktober oder Anfang November 1944,
falle auch "Himmlers Befehl, die Gaskammern von Auschwitz abzureißen."
Ganz zum Schluß, März/April 1945, versuchte der Reichsführer-SS über die
Schweden, insbesondere über den schwedischen Grafen Bernadotte, mit
hochrangigen Vertretern der Judenheit und der Westmächte in Kontakt zu kommen.
Wobei es tatsächlich gelungen sei, "eine ganz unglaubliche Begegnung"
zustandezubringen: "Zwischen dem Chef der NS-Mörder (Himmler) und einem Juden,
Norbert Masur.  Er war schwedischer Bürger, und Vertreter des jüdischen
Weltkongresses."  
Und das Ende April 1945! Bernadotte wollte auch ein Treffen zwischen Himmler
und dem Oberkommandierenden der Westalliierten, Eisenhower, einfädeln. Bauer:
"Die Schweden und die Allierten lehnten dies ab." Begleitet waren die
Himmlerschen Bemühungen von der Freilassung mehrerer tausend Juden in Richtung
Schweden.
Professor Bauer sieht "keinen Weg, die hypothetische Frage zu beantworten", ob
es in konsequenten Verhandlungen mit Himmler wirklich gelungen wäre, die
antijüdische Holocaustpolitik zu stoppen.  Jene jüdischen Persönlichkeiten,
die während der Kriegszeit sich auf Verhandlungen mit NS-Deutschland
eingelassen hatten, seien überwiegend zu loben, weil sie Menschenleben hatten
retten wollen und auch in einigen Fällen hätten retten können.  Doch ihr
Einsatz sei ihnen schlecht gedankt worden.  Bauer: "Nach dem Krieg wurden die
Unterhändler, die überlebt haben, verunglimpft, angeklagt, angegriffen, wenn
nicht gar ermordet."  Es sei eben, so könnte man daraus schließen, "eine
undankbare Aufgabe, bei Juden eine führende Rolle und Verantwortung zu
übernehmen."
							ENDE
------------------------------------------------------------------------------------------
Ich hoffe, daß Ihnen das nun genügt und Sie nicht von Ihren verklemmten
Ansichten aus gehen, sondern was hier wirklich gesagt wurde.

=Manfred






"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Licht d. Freiheit aus USA [english text]
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:14 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 175
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--------
********************************************************************

A   C O M M U N I C A T I O N   T O   M Y   F R I E N D S           
 November 14, 1996
Committee for Open Debate on the Holocaust  (CODOH)            
http://www.codoh.com/
Written by Richard Widmann
********************************************************************

MICHAEL HOFFMAN II TAKES ON HARVARD

In September, I reported on a new website which billed itself as "Harvard Law
Library's - Guide to Hate Groups on the Internet."  
The people who developed this site documented numerous groups and 
organizations and even set up a special page for Revisionists.  On this page,
the Bradley R. Smith / CODOH webpage was given "special treatment" so to
speak.  A review of the Harvard site resulted in the discovery that while the
CODOH page was listed, not one Jewish or Zionist organization managed to make
the list.

The unfairness of this situation set long-time revisionist Michael Hoffman II
to work.  Hoffman is best known in revisionist circles for his documentation
of the two criminal trials of Ernst Zuendel recently republished as "The Great
Holocaust Trial." Hoffman has also recently developed his own webpage  called,
"Independent History and Research."  It can be found at:  
http://www.hoffman-info.com. 

On October 12th, Hoffman began his dialog with the anonymous librarian of
Harvard "Hate Watch." (Now found at: http://www.hatewatch.org).   For any who
are interested in reading the entire correspondence, I urge you to visit
Hoffman's page at: "http://www.hoffman-info.com/enshrining.html"

Pulling no punches, Hoffman wrote : "The raison d'etre of the Harvard law
Library "Hate Guide" is to do that very thing: seeing evil intentions behind
every word of criticism expressed by homicidal gas chamber skeptics"  Hoffman 
also raised the question as to why no Zionist hate groups were among Harvard's
listing.

To Hoffman's request to include Zionist Hate Groups, the anonymous librarian
repsponded indignantly, "Which ones!? What are their URL's?! What server do
they reside on!?"

When many others may have given up in disgust, Hoffman went on.  He 
fired off the following:  "Much of the implications of this debate are,
patently, over your head.
Let's repeat: when you list Bradley Smith's academic CODOH group as 
a hate site and fail to list the web [site] of the bomb-throwing Jewish 
"Defense" League, your credibility and objectivity are extinguished, whatever 
your protests and exclamations to the contrary."

Still, the Harvard's anonymous librarian responded : "Contrary to your
unreasonable belief, if these yet to be named Jewish  groups 
advocate hate I will NOT HESITATE to include them in HateWatch."

To this, Hoffman sent this response which I quote in full:

"Come out of cloud cookoo-land, Mr. or Miss Librarian. Bradley 
Smith's site has never advocated hate, yet you have listed it in your
hate guide.

This writer's website does not advocate hate yet you have also listed it. 

Hate advocacy is not the issue at the Harvard Law Library. By your own
praxis, every revisionist site is ipso facto hateful. You are apparently
such a zealot you can't grasp the depth of your own subjectivity. 
If we observe your listings we clearly see that facts and evidence play 
no part in your determinations of who or what is hateful. 

Your agenda is on display for all to see: he who doubts some aspect 
of the enormous, veritable sea of accusations grouped under the absurd 
Newspeakterm, Holocaust, is immediately stigmatized by Harvard Law as
a hater. I suppose when Jews like David Cole doubt some aspect of the
homicidal gas chamber accounts, they become "self-haters."

Your world-view, at least in so far as it is reflected in your hate guide, is
obviously a product of your immersion in the single dimension of establishment
consensus. Your site is credible only among those as much immersed in
conformity to the official paradigm, as you.

By the evidence of your listings, you are a partisan. You should be in
charge of the Likud Library not the Harvard Library, where your pose as
a neutral archivist of all proponents of hatred, has become a consummate
example of the pretensions of thought police.

Normally hysteria like yours would have had cachet only in some obscure
Stalinist sub-cult. But these are not normal times and your hysteria now
commands a prominent position at Harvard.

But the bottom-line is this: you, the A.D.L., the Wiesenthal Center and
all the other inquisitors-general, may take your lists of alleged thought
criminals and set them to the music of the 92 piece Harvard Marching band,
with the imprimatur of the Boston Globe and PBS, and this writer and a
thousand like him will go forward with our studies. 

The objective of the Harvard Law Library hate guide is to intimidate
independent scholars and instill in them the fear that if they too should
dissent from the party line, they may quite possibly have Harvard Law
Library's official anathema pronounced against them as well. That is the real
intent of your despicable enterprise.

But whatever the cost, I choose not to salaam to the sultans of received
opinion.

The mathematician Michael Servetus was executed by burning at the 
stake because he could not in good conscience make three go into one for 
the benefit of Trinitarian Calvinism.

I cannot in good conscience make hydrocyanic acid the means of 
extermination for millions in Auschwitz for the benefit of the Shoah business 
industry.

If one day, some hater from the Jewish Defense League, perhaps
emboldened by the stigma attached to my name by your website, 
executes me with one of their bombs, I am confident that the principle of 
freedom of conscience for which I stand will not die with me.

Michael A. Hoffman II
The Campaign for Radical Truth in History

What were the results of Hoffman's campaign you ask?  
On October 16, the Harvard HateWatch decided to list  the Jewish 
Defense League (JDL) website as a hate group in the library's 
HateWatch category of Anti-Christian/Anti-Arab bigotry.

In addition, they decided to update their listing of Revisionists.  For all
his good work, of course, Michael Hoffman's site was added to the list of Hate
groups.  This is a listing of revisionist sites which were added to Hatewatch 
since my listing on September 2nd.  The number of sites added to 
Harvard's list in such a short period of time shows the incredible rate at
which Revisionism is growing on the Internet and around the world.

Air Photo Evidence : http://www.air-photo.com/

Arthur R. Butz :  http://pubweb.acns.nwu.edu/~abutz/

L'Association des Anciens Amateurs de Récits de Guerre et 
d'Holocauste : http://www.abbc.com/aaargh/index.html

David Irving : http://www.codoh.com/irving/irving.html

Independent History and Research (Michael Hoffman II)
http://www.hoffman-info.com/

The Leuchter Report : 
http://www.webcom.com/ezundel/english/LEUCHTER/leuchtertoc.html 

Reflections upon the Holocaust  (Matt Giwer): 
http://home1.gte.net/mgiwer/holo/index.html

Revisionist Productions : http://www.eskimo.com/~ralphj/

A final thought on victory:

"It makes no difference if I burn my bridges behind me - I never 
retreat."    Fiorello La Guardia, New York City Mayor (1882 - 1947).

Your comments are greatly appreciated.

Sincerely,

                                Richard Widmann
                                   C.O.D.O.H.
                            http://www.codoh.com/

  "All truth passes through three stages.  First, it is ridiculed.
  Second, it is violently opposed.  Third, it is accepted as
  self-evident."
                           - Arthur Schopenhauer (1788 -1860)

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"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:20 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf."
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:20 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 63
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X-Agent-Group: de.soc.politik
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On Tue, 12 Nov 1996 09:27:23 +0100, Thorsten Bauer
 wrote:

>Scholem alejchem!
>
>Manfred Koch wrote:
 
>> Ja!  Das wollten die Franzosen aber nicht.  Denen gehörte ja die Insel.  Mir
>> würden auch, ehrlich gesagt, die armen Tiere auf dieser Insel leid tun.
>> Amerika, England und die meisten zivilisierten Staaten wollten die Juden nicht
>> haben, warum sie den Madagaskar-Tieren anlasten?
>
>Eben, aber weg sollten die Menschen trotzdem.
>Was bleibt da den armen Nazis anderes ueber, als sie umzubringen.

Ein Volk, das in seiner Religion, Angehörige anderer Religionen als Vieh
betrachtet, kann man selbst schlecht als "Menschen" betrachten. (siehe Talmud]

Und die "Umbringerei" wird immer unglaublicher, je mehr man sich damit befaßt.

Jetzt bitte nicht lachen, aber wie sah denn die "Umbringerei" der Juden aus?
Kann sie wirklich glaubhaft sein wenn man liest:
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
				The Gazette (Montreal)	5.8.1993 
			 Autor erzählt Erlebnisse von Nazi-Konzentrationslager
					>Den Horror überlebt<
ST.LAURENT - Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens
sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er
überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die
Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenfielen und
starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen
überleben konnte. 
"Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht," sagte Peer in einem
Interview letzte Woche.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Herr Langowski,. . .  huh huh, wo sind Sie?  Eine Erklärung für Moshe Peer zur
Hand?  Das Problem hier ist, daß Hunderttausende diesen Unsinn, der nur Haß
für das dt. Volk erzeugen kann, gelesen haben.

Aber, ist ja toll! Während rings um ihn herum alle Gaskammer-Opfer, inklusive
der Kinder [!!!], zyklon-B-vergast tot zusammenbrechen, marschiert Moshe Peer
nach jedem Vergasungsdurchgang mit dem Räumungskommando heraus und mit jedem
neuen Schub zur Vergasung anstehender [!!!] Juden geht er wieder hinein. Und
das macht er sechs Mal hintereinander.
 Warum er nicht weiter in die Gaskammer geschickt wurde, hat er der Zeitung
leider nicht verraten. Vielleicht hatte die SS von ihm die Schnauze voll, weil
bei ihm das Gas nicht wirkte.
Nun, die Aussage von ihm, daß er gegenüber Zyklon B resistent war, darf nach
dem neuen Gesetz nicht [!!!] in Zweifel gezogen werden. Das will ich auch
nicht tun.  Aber, ich bestreite [das ist kein Leugnen !!!, Thorsten], daß er
in Bergen Belsen jemals in eine Gaskammer ging. Das ist eine Lüge!  In Bergen
Belsen gab es keine Gaskammer (Institut für Zeitgeschichte, München,
21.12.1994, Au/Be.)


Mit freundlichen Gruessen,
=Manfred

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
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Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:23 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf."
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:23 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 42
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On Tue, 12 Nov 1996 18:37:43 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>>>Ja, genau. Hitler war ein netter Mensch und wollte die ganzen Juden nur nach
>>>Madagaskar schicken. 

>>Ja!  Das wollten die Franzosen aber nicht.
>
>Falsch. Hitler wollte das nicht.
>
>Bei Yehuda Bauer, "Freikauf von Juden?", den Sie dankenswerter Weise ins
>Spiel gebracht haben, lese ich:
>
>Ende der dreißiger bis Anfang der vierziger Jahre, erläutert Bauer auf den
>folgenden Seiten, habe der Madagaskar-Plan in den Überlegungen der Nazis
>noch eine Rolle gespielt. Zu praktischen Vorarbeiten ist es jedoch nie
>gekommen, und letzten Endes muß Hitler als der letztlich Verantwortliche
>seine Meinung geändert haben.
>
>	Die totale Vernichtung der Juden, wo immer man ihrer
>	habhaft werden konnte, wurde die nationalsozialistische
>	Antwort auf das, was die Nazis "Judenfrage" nannten.
>	(Bauer, S. 98)
>
>Yehuda Bauer, den Sie selbst als bedeutenden Holocaust-Experten eingeführt
>haben, erklärt, daß die Juden von den Nazis ausgerottet worden sind.

Wir sehen also, daß Herr Bauer mit "gespaltener Zunge" redet! 

>Nun, Herr Koch? Möchten Sie Herrn Bauer, den Sie selbst als Zeugen benannt
>haben, widersprechen?

Ich widerspreche jedem, der mir versucht Unsinn einzureden. Wenn Yehuda Bauer
aus "both sides of his mouth" redet, dann nehme ich natürlich das Vorteilhafte
heraus, zumal es ja bestätigt, daß der Holocaust aus unbelegbaren Geschwätz
besteht. Entweder oder!

=Manfred
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:25 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf."
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:25 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 137
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On Tue, 12 Nov 1996 09:38:03 +0100, Thorsten Bauer
 wrote:

>Scholem alejchem!

Hitler (angeblich):
>> > > >       Mein Entschluß ist unabänderlich. Ich werde Frankreich und
>> > > >       England angreifen zum günstigsten und schnellsten Zeitpunkt.
>> > > >       Verletzung der Neutralität Belgiens und Hollands ist
>> > > >       bedeutungslos
>> > > >       (...)
>> > > >       Adolf Hitler zu den Oberbefehlshabern der Wehrmacht am 21.11.1939

Norbert:
>> > > Das Obiges eine Fälschung sein *muß* ergibt sich daraus, daß bislang
>> > > selbst antideutscheste Historiker nicht davon ausgingen, daß Hitler
>> > > England angreifen wollte, bisher war gängig, daß er mit Englands
>> > > Heraushaltung gerechnet haben soll und die Briten als 'Brudervolk'
>> > > betrachtete, welches er als Partner zu gewinnen hoffte und diese Hoffnung
>> > > war bekanntlich so massiv, daß Rudolf Hess persönlich rüberflog um einen
>> > > Friedensschluß zu erreichen.

Die wahre Geschichte des 3. Reiches, wird, leider, durch bewußt verzerrende
Entstellungen und Fälschungen wiedergeben.  Es ist alles im Sinne Morgenthaus
(. . .who wants to dominate the world, must first dominate the German mind!)
Plan und die dazugehörende "psychological warfare" (psychologische
Kriegsführung) gegen das dt. Volk. 
Die obigen Worte, angeblich von Hitler, was ich ganz und gar nicht glaube,
passen einfach nicht in Hitlers Rede-Stil.  Diese Worte wären völlig sinnlos,
selbst wenn sie wahr wären.  
Dagegen sind seine zwei Erlässe, vom 9. Mai 1940, bzw. vom 1. Juni 1940 viel
aufschlussreicher und einleuchtender, und passen ganz und gar nicht in das
Gesagte weiter oben. 


Norbert:
>> Stimmt (vielleicht). Dann verstehe ich das Bösartige nicht. Da england ja
>> Deutschland den Krieg erklärt hatte, ist es ja nicht recht vorwerfbar,
>> wenn deutscherseits über einen Angriff auf England nachgedacht wurde.

Thorsten:
>Aber unter bewusster Verletzung der Nweutralitaet Belgiens und der 
>Niederlande?

Wer hat denn die Neutralität zuerst verletzt?  Hmmm. . ? 
 
			Entlassung der norwegischen Gefangenen.
Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht erließ am 9. Mai 1940 an den

Oberbefehlshaber der deutschen Truppen In Norwegen folgenden Befehl:

"Entgegen dem Willen des deutschen Volkes und seiner Regierung haben König 
Haakon von Norwegen und sein Kabinett zum Krieg gegen Deutschland,
aufgefordert. 
In diesem Kampf konnten folgende Feststellungen gemacht werden: Anläßlich des 
Krieges im Osten wurden von den Polen deutsche Soldaten, die das Unglück
hatten, verwundet oder unverwundet in ihre Hände zu fallen, meist in der
grausamsten Weise mißhandelt und zu Tode massakriert.
Zum Unterschied muß von der norwegischen Armee festgestellt werden, daß sich
in ihr nicht ein Fall einer solchen entwürdigenden Entartung der Kriegführung
gezeigt hat.  
Der norwegische Soldat hat alle feigen und hinterlistigen Mittel, wie sie bei
den Polen an der Tagesordnung waren, verabscheut.  Er hat offen und ehrlich
gekämpft und unsere Verwundeten und Gefangenen nach seinem besten Vermögen
anständig behandelt, geachtet und versorgt.
Die Zivilbevölkerung hat eine ähnliche Haltung bewiesen.  Sie beteiligte sich
nirgends am Kampf und nahm sich in fürsorglicher Weise unserer Verletzten an.
Ich habe mich daher entschlossen, in Würdigung dieser Umstände die Genehmigung

zu erteilen, die gefangenen norwegischen Soldaten wieder in Freiheit zu
setzen.
Nur die Berufssoldaten müssen so lange in Haft behalten werden, bis die
ehemalige norwegische Regierung ihren Aufruf zum Kampf gegen Deutschland
zurückgezogen hat oder bis sich Offiziere und Soldaten durch feierliches
Ehrenwort im einzelnen verpflichten, unter keinen Umständen an weiteren
Kampfhandlungen gegen Deutschland teilzunehmen."
									gez.  Adolf   Hitler.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

1. Juni 1940
			Freilassung der gefangenen Holländer.

Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht richtete am 1. Juni an den 
Wehrmachtsbefehlshaber in den Niederlanden folgenden Erlaß:

"Das deutsche Angebot zur Übernahme des Schutzes der Niederlande gegen die 
erwiesene Absicht der Westmächte, Holland zur Aufmarschbasis gegen das
Ruhrgebiet zu machen, stieß bei der holländischen Regierung infolge ihres
geheimen Einvernehmens mit den Westmächten auf vorsätzliche Ablehnung.  Sie
überantwortete damit Volk und Land den Schrecken eines Krieges, brachte sich
aber selbst in Sicherheit außer Landes.
Die deutsche Wehrmacht hat in dem hierdurch notwendig gewordenen Kampfe mit 
der niederländischen Armee jede nur mögliche Rücksicht auf den Schutz der 
Bevölkerung und die Erhaltung des Landes genommen.  Dieser Einstellung 
deutscherseits kam die Haltung sowohl des holländischen Militärs als auch der 
holländischen Zivilbevölkerung in hohem Ausmaße entgegen.  Sie entsprach dem 
kulturellen und sittlichen Stand des uns Deutschen stammesgemäß verwandten 
niederländischen Volkes.  Die verantwortlichen Einzelpersonen, die deutsche 
Fallschirmjäger in Gefängnisse gesperrt, wie Verbrecher behandelt und dann den
Engländern ausgeliefert haben, werden zur Verantwortung gezogen werden.  Der
holländische Soldat aber hat überall offen und ehrlich  gekämpft und unsere
Verwundeten und Gefangenen entsprechend gut behandelt.  Die Zivilbevölkerung
hat nicht am Kampf teilgenommen und ebenfalls die Gesetze der Menschlichkeit
gegenüber unseren Verwundeten erfüllt.
Ich habe mich daher auch für Holland entschlossen, die Genehmigung zur 
Freilassung der gefangenen holländischen Soldaten zu erteilen.
Die Hälfte der holländischen Armee wird mit sofortiger Wirkung entlassen.  In
erster Linie kommen holländische Wehrmachtangehörige in Frage, die in der
Landwirtschaft, in Bergwerken, in der Nahrungsmittelindustrie, in der
Bauindustrie und in verwandten Betrieben tätig sind.  Die übrigen Angehörigen
der holländischen Armee sollen allmählich demobilisiert werden, um die
Wirtschaft nicht zu überlasten und Arbeitslosigkeit hervorzurufen.  Sinngemäß
gelten dieselben Bestimmungen für diejenigen holländischen Soldaten, die sich
in Deutschland in Kriegsgefangenschaft befinden.  Für die holländischen
Berufssoldaten werde ich eine Entscheidung noch treffen.
												gez.  Adolf Hitler.

------------------------------------------------------------------------------------------------------
Es zeigt die Menschlichkeit in Hitler, als oberster Feldherr, und die
Ritterlichkeit der dt. Militärs, die ja ihre dementsprechenden Beobachtungen
gemacht hatten und sie an Hitler weitergaben. 


Thorsten:
>Das eigentlich entlarvende sind die Teile der Rede, die ich nicht mehr 
>mit uebernommen hatte (s. urspruenglichen Artikel von Herrn Langoski):

Das ist unweigerlich eine von tausenden Fälschung,  auf denen die Sieger ihre
Macht in Deutschland aufbauten. 


=Manfred

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:30 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ...
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:30 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 19
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--------
On Tue, 12 Nov 1996 16:19:31 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich
Kenter) wrote:

>Wenn Du mieser Luegner auch nur ansatzweise den Mumm
>haettest, deine Luegen vor den Ueberlebenden zu aeussern.
>Aber man sollte denen heute keinen M. Koch zumuten, die
>haben genug Schreckliches erlebt.


Das Problem, mein lieber kleiner Ulrich ist, das die Experten und ihre
Überlebenden sich in keine offene Diskussion, bzw. Untersuchung einlassen
wollen, sie haben Angst vor den Befunden.


MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ...
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:32 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
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--------
On Tue, 12 Nov 1996 16:21:47 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich
Kenter) wrote:

>>daß die millionenfachen Judenmorde, daß Deportationen, medizinische  
>>Versuche, Vergasungen etc. stattgefunden haben, wissen die braunen  
>>Arschlöcher, die den Holocaust leugnen, ganz genau.
>
>Sonst wuerden sie nicht bei jeder Gelegenheit (laut und
>leise) danach schreien, das ihre heutigen Gegner, Auslaender
>und was ihnen sonst noch querkommt "vergast gehoert wie die
>Juden damals".

Soetwas gehört heute schon zum Volkmund.  Letzendlich habt Ihr ja damit lange
genug hausiert.  Etwas anderes könnt Ihr kaum erwarten.

Und was die "braunen Arschlöcher" anbetrifft, so halte ich es mit Juppes, der
war ja auch "braun":

"Sie fühlen sich von uns beobachtet und erkannt.  Der Jude ist nämlich nur
sicher, wenn er nicht durchschaut wird.  Bemerkt er, daß ihm jemand hinter
seine Schliche kommt, dann verliert er sein Gleichgewicht.  Der gewiegte 
Judenkenner stellt das sofort an seinen bekannten Geschimpfe und Gekeife und 
an seinen bekannten alttestamentarischen Haßausbrüchen fest.  Wir haben 
solche schon so oft über uns ergehen lassen, daß sie für uns vollkommen des 
Reizes der Originalität entbehren.  Sie sind in unseren Augen nur noch von 
psychologischem Interesse.  Wir warten dabei kalt und gelassen auf den 
Augenblick, in dem die jüdische Wut ihren Höhepunkt erreicht.  Dann fängt 
Schmock an, sich zu verhaspeln.  Er redet dann lauter dummes Zeug, und 
plötzlich verrät er sich selbst."


=Manfred

P.S.  Seid doch bitte etwas netter.

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:34 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik,de.sci.politologie,de.soc.kultur,de.soc.misc
Subject: Re: Das Dritte Reich
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:34 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 49
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References:  <53qui1$5p@kpfalz.vervan.sub.org> <53tvtg$5o@news.fto.de> <326B7D42.451A@dfd.dlr.de> <326f9bb1.415013@netnews.worldnet.att.net> <6JbR$6mm3AB@tiger.ON-Luebeck.de> <32781668.163346@netnews.worldnet.att.net> <56aib4$l8b@paris.magic.fr>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Tue, 12 Nov 1996 20:18:09 GMT, tommax@magic.fr (Käpt'n Blaubär) wrote:

>mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) wrote:
>
>
>>>> >> >ausfuehrlicher zu machen: "WAS ist ein "Germane"?
>>>>
>>>> Frage doch diese dumme Frage mal Franzosen, Englaender,
>>>> Juden oder Russen, und dann hast Du deine Antwort, nach
>>>> der Du so krampfhaft suchst.
>
>>Die Antwort habe ich Dir doch schon gegeben! 
>>Wenn einer eine naive Frage stellt, dann ist es am besten ihn mit einer
>>anderen Frage zu antworten, damit das Denkvermögen des Naiven stimmuliert
>>wird.  Auserdem, sind es nicht vier Personen?
>Diese Aussage nenne ich naiv!
>
>
>>Um Dir das klar zu machen, was ein Deutscher ist, benötigte ich viel Zeit und
>>Raum.  Das kann ich mir nicht erlauben, da knapp an Zeit.  Du solltest mal im
>>Lexikon nachlesen und dich informieren, oder, falls Du noch zur Schule gehst,
>>den Lehrer fragen, sofern er noch deutsch denken kann.
>
>Aha, Manfred Koch gibt hier schon die Antwort: Ein Germane ist also
>ein Deutscher, oder wie?
>Und um das zu beantworten, benötigst du also viel Zeit und Raum, der
>Deutsche, kann er nicht arbeiten ohne viel Zeit und Raum, ist er also
>faul und in agressiver Weise expansionistisch, ist das deine
>Antwort???
>
>Nun habe ich doch noch eine Frage: Was heißt jüdisch_denken???
>gefillte Fisch und Matzeballs?
>Yarmulke und Aktienquoten?
>Kaftan und Drogensucht?
>Oder was?
>
=Manfred
>
>P.S: Ich hoffe, daß waren genügend Fragen um dein Denkvermögen zu
>stimulieren...
>
>
>
>

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:37 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:37 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 120
Message-ID: <328bdf8f.22112365@netnews.worldnet.att.net>
References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J8OYTrYkFB@kajott.snafu.de> <54hntf$tlb@news00.btx.dtag.de> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <3276729b.0@news.uni-konstanz.de> <55gep8$m5u@news00.btx.dtag.de> <327fbb1d.46737000@news.uni-konstanz.de> <3283858b.907580@netnews.worldnet.att.net> <3293faa8.7259596@personalnews.germany.eu.net> <328772e7.4686640@netnews.worldnet.att.net> <32bec291.9286019@personalnews.germany.eu.net>
Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Tue, 12 Nov 1996 18:37:40 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On Mon, 11 Nov 1996 19:19:53 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>wrote:
>
>>On Fri, 08 Nov 1996 09:24:22 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
>>Langowski) wrote:
>>
>>>Was mich wieder auf meine Frage bringt, die Sie noch nicht beantwortet
>>>haben, Herr Koch.
>>>
>>>Wie stehen Sie dazu, daß Ernst Zündel, für dessen Web-Seite Sie einen
>>>Beitrag geschrieben haben, sich für die Zensur von zwei Filmen einsetzt?
>>
>>Es gibt wichtigere Sachen die ich beantworten muß als Ihren Unsinn.  Aber was
>>solls:  Zundel kann machen was er will, ich habe damit nichts zu tun.
>
>Das sagt Herr Koch, nachdem er für Herrn Zündel einen Beitrag geschrieben
>und ihn damit unterstützt hat.
>
>Ich stelle fest, daß Herr Koch jemanden unterstützt, der die Zensur
>mehrerer Filme fordert.
>
>Ich stelle fest, daß Herr Koch sich trotz mehrmaliger Aufforderung von
>diesen Zensuraufrufen nicht distanziert hat, sondern sie im Gegenteil sogar
>rechtfertigt.
>
>>	"Wie Du mir, so ich Dir!  Solange zensiert wird,
>>	soll auch die andere Seite ein Recht haben zu zensieren.
>>	Befriedigt??"
>
>
>Manfred Koch hat demnach keine Einwände, wenn Herr Zündel Filme verbieten
>lassen will.
>
>Im übrigen ist Manfred Koch aber selbstverständlich prinzipiell gegen
>Zensur.
>
>	Ich bin gegen jede Art von Zensur, weder für die Rechten
>	noch die Linken.  Im Gegenteil, die Linken sind ein guter
>	Wetzstein, an dem man seine Sinne und Wissen schärfen
>	kann.[1]
>	
>Andererseits findet Manfred Koch es ganz in Ordnung, wenn Nazis Bücher
>verbrennen.
>
>	Die obigen Autoren waren entweder Juden, Kommunisten,
>	Staatsfeinde oder kulturzersetzend.  Jede Nation reinigt
>	sich ab und zu mal von solchem Mist. Also Weltliteratur
>	kann man das ja wohl nicht nennen. Grade dieses
>	Literaturschwein Tucholski nicht.[2]
>
>Ich stelle fest: Manfred Koch ist gegen Zensur, außer er ist dafür.
>
>Also im Prinzip ja, aber andererseits.
>


Wiedermal, Langowski's Geschwafel.  Ihnen muß der Stoff der Widerlegungen
völlig ausgegangen sein, um mit diesem Geplapper daher zu kommen.  Das einig
Gute an der Sache ist, daß Sie, und Konsorten, nicht mehr wissen wie Sie
antworten sollen, also muß dumme Rethorik herhalten.

>Und so was will die Glaubwürdigkeit historischer Quellen bewerten.

Ja!  Ganz besonders diese hier:

---------------------------------------------------------------------------------------------------------
				The Gazette (Montreal)	5.8.1993 
			 Autor erzählt Erlebnisse von Nazi-Konzentrationslager
					>Den Horror überlebt<
ST.LAURENT - Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens
sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er
überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die
Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenfielen und
starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen
überleben konnte. 
"Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht," sagte Peer in einem
Interview letzte Woche.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Herr Langowski,. . .  huh huh, wo sind Sie?  Eine Erklärung für Moshe Peer zur
Hand?  Das Problem hier ist, daß Hunderttausende diesen Unsinn, der nur Haß
für das dt. Volk erzeugen kann, gelesen haben.

Aber, ist ja toll! Während rings um ihn herum alle Gaskammer-Opfer, inklusive
der Kinder [!!!], zyklon-B-vergast tot zusammenbrechen, marschiert Moshe Peer
nach jedem Vergasungsdurchgang mit dem Räumungskommando heraus und mit jedem
neuen Schub zur Vergasung anstehender [!!!] Juden geht er wieder hinein. Und
das macht er sechs Mal hintereinander.
 Warum er nicht weiter in die Gaskammer geschickt wurde, hat er der Zeitung
leider nicht verraten. Vielleicht hatte die SS von ihm die Schnauze voll, weil
bei ihm das Gas nicht wirkte.
Nun, die Aussage von ihm, daß er gegenüber Zyklon B resistent war, darf nach
dem neuen Gesetz nicht [!!!] in Zweifel gezogen werden. Das will ich auch
nicht tun.  Aber, ich bestreite [das ist kein Leugnen !!!], daß er in Bergen
Belsen jemals in eine Gaskammer ging. Das ist eine Lüge!  In Bergen Belsen gab
es keine Gaskammer (Institut für Zeitgeschichte, München, 21.12.1994, Au/Be.)

>Und so was will die Glaubwürdigkeit historischer Quellen bewerten.

In anbetracht des Moshe Peer, glaube ich das Recht zu haben.  Aber bitte, ich
warte auf Ihre Verdrehungen.  

Mit freundlichen Gruessen,
=Manfred









"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:41 GMT
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On Tue, 12 Nov 1996 14:02:48 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich
Kenter) wrote:


>Quatsch. Wenn Du Ahnung haettest, dann solltest Du wissen,
>das Hess immer abwechselnd von den Allierten bewacht wurde.
>Es haette den Englaendern z.B. keine Muehe gemacht, Hess aus
>dem Weg zu raeumen, ohne das es die Russen haetten
>verhindern koennen. Der Mann war einfach so unwichtig, das
>er in Ruhe und Umnachtung alt werden durfte.

Quatsch. Wenn Du richtig gelesen haettest, dann solltest Du wissen, das Heß
zwar immer abwechselnd von den Allierten bewacht wurde, während das "Evil
Empire"  (Das Boese Reich, Ronald Reagan) noch regierte.  Die Russen hätten
schon eine Untersuchung angestellt, um zu sehen warum ihr wertvolles
"Unterpfand" das Zeitliche segnete. Nachdem Gorbatschow die Sowjetunion
demontierte und die Demokratie Einzug hielt, war der Weg zum Heß-Mord
freigegeben. Herr Gorbatschow wohnt heute in San Francisco, in einem
wunderschönen großen Haus am Pazifischen Ozean.  Und Raisa geht shopping mit
Plastikkarte, wahrscheinlich; compliments of the US taxpayer. 

>Es haette den Englaendern z.B. keine Muehe gemacht, Hess aus
>dem Weg zu raeumen, ohne das es die Russen haetten
>verhindern koennen. 

Das bildest Du Dir in Deiner unwissenden Naivität nur selbst ein, da keine
Ahnung von internationalen Intrigen und Weltpolitik bei Dir Vorhanden. 

>>>  Komm, Joschi, bring mal keinen Dummschwall, sondern
>>>plausible, belegte Erklaerungen zu den o.a. Fragen.

>Das gilt auch fuer Koch, denn nichts von deinen duennen
>Spekulationen wurde belegt.

Du demonstrierst hier nur Dein Unwissen, sonst nichts.  Und denke bitte daran,
am 24. Dezember kommt der Weihnachtsmann.  

=Manfred
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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Subject: Re: Purimfest
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:44 GMT
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--------
On Tue, 12 Nov 1996 18:37:48 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On Mon, 11 Nov 1996 19:19:55 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>wrote:
>
>
>>Ist doch klar, in keinem demok. Staat würde er ein Forum bekommen.  Die
>>internationale Verschwörung ist zu groß und zu perfekt, um einen Heß-Sohn
>>sprechen zu lassen.
>
>Interessant, Herr Koch. Nun fehlt da noch eine Kleinigkeit. Wissen Sie, was
>ich meine? Es fehlt der Beweis dafür, daß die Verschwörung tatsächlich
>existiert.
>
>Wie sehen Ihre Beweise dafür aus, daß eine große und perfekt arbeitende
>"internationale Verschwörung" existiert, Herr Koch?
>
>Ich sage Ihnen jetzt schon, was ich mit Ihrer Antwort auf diese Frage tun
>werde. Ich werde sie nicht nur inhaltlich, sondern auch methodisch
>auswerten.
>
>Ich werde die Qualität der Beweise, die Sie für die Existenz der
>Verschwörung vorlegen, als Richtschnur für das betrachten, was ich Ihnen
>vorlegen muß, damit Sie auf der Grundlage Ihrer eigenen Maßstäbe zugeben,
>daß der Holocaust eine historische Realität ist.

Das ist ganz einfach.  Sie nehmen die "Gelben Seiten" des internationalen
"Veschwörer" Telefonbuches zur Hand und rufen die Auskunft an. Man wird Ihnen
dann  wo, wann wer, warum, weshalb, wieso, und über jede Geheim- Organisation,
über alle Opfer und Intrigen detailierte Auskunft geben.  So sind halt die
"Gutmenschen" in den internationalen Verschwörungen, sie wissen, das Volk muß
informiert sein. Und nach jedem Mord hinterlassen Sie ihre Visitenkarte, damit
es sich rumspricht und eventuelle Interessenten sich dort melden können. 

Mensch, das ist schon keine Naivität Ihrerseits mehr, das ist schon totale
Verblödung.  Nun ja, Sie blamieren sich ja nur selbst, sonst nichts.
Aber es ist auch zu erkennen, wie schwach Ihre Quellen sein müssen, um diesen
Unsinn zu schreiben.

Mir freundlichen Grüßen,

=Manfred

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:47 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:47 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 22
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On 13 Nov 96 11:20:53 GMT, baier@forwiss.uni-passau.de (Joern Baier) wrote:

>In article <32c3c343.9463181@personalnews.germany.eu.net>,
>Juergen Langowski  wrote:
>>[...]
>>Wie sehen Ihre Beweise dafür aus, daß eine große und perfekt arbeitende
>>"internationale Verschwörung" existiert, Herr Koch?
>
>Der Beweis fuer die Existenz einer perfekt arbeitenden internationalen Ver-
>schwoerung ist, dass es gerade keinen Beweis hierfuer gibt. Beweise gaebe es
>nur dann, wenn die Verschwoerung nicht perfekt waere. ;-)
>
Das kann man wohl laut sagen.  Aber manche Menschen hören, sehen und verstehen
schwer.

Vielen Dank,

=Manfred
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:50 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:50 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 72
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On Wed, 13 Nov 1996 00:25:05 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich
Kenter) wrote:

>mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) wrote (Mon, 11 Nov
>1996 19:19:55 GMT) in de.soc.politik:
>
>[..]
>
>>Also, die Glaubwürdigkeit, laut Langowski, basiert auf die Umgebung der
>>betreffenden Person/en.
>
>Nein, er liefert sauber und geduldig allg. akzeptierte,
>belegte und belegbaren Quellen. Aber das verwirrende
>Drumherum um Glaubwuerdigkeit kann sich ein M. Koch ohnehin
>nicht vorstellen.
>
>>Wer durch Synagogen und Holocaustbunker kriecht, ist
>>glaubwürdig.  Wer sich seine Informationen außerhalb der jüdischen
>>Interessensphäre holt, ist ein Lügner.
>
>Was ist mit den Aussagen der Opfer? Die Tausende von
>Berichten und Zeugenaussagen, alles erfunden? Ich habe mit
>Ueberlebenden gesprochen, da war nichts erfunden.


Ja ja, die Augenzeugen.  Da gibt es einen der wurde sechs mal vergast, ob
man's glauben will (ja, laut Gestz muß man es glauben) oder nicht.

Ja!  Ganz besonders das hier:

---------------------------------------------------------------------------------------------------------
				The Gazette (Montreal)	5.8.1993 
			 Autor erzählt Erlebnisse von Nazi-Konzentrationslager
					>Den Horror überlebt<
ST.LAURENT - Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens
sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er
überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die
Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenfielen und
starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen
überleben konnte. 
"Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht," sagte Peer in einem
Interview letzte Woche.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Aber, ist ja toll! Während rings um ihn herum alle Gaskammer-Opfer, inklusive
der Kinder [!!!], zyklon-B-vergast tot zusammenbrechen, marschiert Moshe Peer
nach jedem Vergasungsdurchgang mit dem Räumungskommando heraus und mit jedem
neuen Schub zur Vergasung anstehender [!!!] Juden geht er wieder hinein. Und
das macht er sechs Mal hintereinander.
 Warum er nicht weiter in die Gaskammer geschickt wurde, hat er der Zeitung
leider nicht verraten. Vielleicht hatte die SS von ihm die Schnauze voll, weil
bei ihm das Gas nicht wirkte.
Nun, die Aussage von ihm, daß er gegenüber Zyklon B resistent war, darf nach
dem neuen Gesetz nicht [!!!] in Zweifel gezogen werden. Das will ich auch
nicht tun.  Aber, ich bestreite [das ist kein Leugnen !!!], daß er in Bergen
Belsen jemals in eine Gaskammer ging. Das ist eine Lüge!  In Bergen Belsen gab
es keine Gaskammer (Institut für Zeitgeschichte, München, 21.12.1994, Au/Be.)

Herr Langowski,. . .  huh huh, wo sind Sie?  UK braucht Hilfe hier! Eine
Erklärung für Moshe Peer zur Hand?  Das Problem hier ist, daß Hunderttausende
diesen Unsinn, der nur Haß für das dt. Volk erzeugen kann, gelesen haben.


Mit freundlichen Gruessen,
=Manfred



"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:53 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 31
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On Wed, 13 Nov 1996 09:39:08 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On Wed, 13 Nov 1996 03:18:58 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>wrote:
>
>
>>
>>Da aber Yehuda Bauer sagte:
>>^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>>-Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten (...)
>
>Welche Seite, Herr Koch? Das ist kein Zitat, sondern eine Wiedergabe in
>indirekter Rede.
>
>Ich hätte das gern etwas exakter.
>
>Oder haben Sie das Buch immer noch nicht gelesen und zitieren Sie immer
>noch aus der Nationalzeitung, die, wie wir inzwischen wissen, Yehuda Bauer
>verfälschend wiedergibt?
>

Wenn Sie das so sehen wollen, na gut.  Sie haben mir jedenfalls noch nichts
bewiesen als wie nur ihr Talent der Verdrehungen.

=Manfred

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:55 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 144
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--------
On Thu, 14 Nov 1996 18:09:30 +0100, Thorsten Bauer
 wrote:

>This is a multi-part message in MIME format.
>
>--------------74243D2C1A6C
>Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1
>Content-Transfer-Encoding: 8bit
>
>Scholem alejchem!
>
>Manfred Koch wrote:
>> Das heißt also; 6 Mill. Juden wurden in weniger als 2 Jahren, in Gaskammern
>> "vernichtet" ohne Widerstand zu leisten, dicht gedrängt auf Birkenau.  Und
>> nirgendwo ein Grab zu finden, in dem man mal so'n bischen herum buddeln
>> könnte, so wie die UN es in Bosnien gemacht hat, um Beweise zu finden.
>> NICHTS ! ! !
>
>1. Nicht alle Juden wurden in Gaskammern vernichtet, es gab zahlreiche
>Erschiessungen, z.B. in Wilna, in Babi Jar, in Odessa.
>Die Vernichtungsaktionen der Einsatzgruppen in der Sowjetunion
>bedienten sich der Erschiessungen. Ebenso nahmen die Polizeibataillone
>an Judenerschiessungen teil, s. Browning und Goldhagen.

Schon, ist aber äußerst mühsam, so 6 Mill. zusammen zu kriegen. Das "Tribunal
der Sieger" hat den Umfang der Naziverbrechen wie folgt definiert:  "Die Nazis
haben planmäßig - vorwiegend durch Gaskammern - sechs Millionen Juden
umgebracht".  Und wer ist schon Browning?  Und Goldhagen?  Alles Angestellte
der "psychologischen Kriegsführung" des Morgenthau-Plans.  Und Babi Yar?  Da
hat man bis heute noch nichts gefunden.

>2. Nicht alleine in Birkenau gab es Massentoetungen durch Giftgas.
>Ebenso geschah dies unter anderem in Treblinka, Sobibor, Belzec,
>Chelmno.

Dem IMT wird "Unfehlbarkeit" zugeschrieben.  Seine "Enzyklika" ist zum
Fundament der moralischen Nachkriegsordnung geworden. Der Schuldspruch wird
als eine "offenkundige Tatsache" anerkannt.  Er ist ein Axiom, ein
unbezweifelbarer Lehrsatz für die Geschichtsschreibung.  Weiterhin ist er die
Legitimation, die Rechtfertigung für alle folgenden Kriegsverbrecherprozesse.
Die Nazis - und damit indirekt das deutsche Volk - sind durch dieses ihnen
angelastete "größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte" geächtet.  Zur Sühne
für ihre "Erbschuld" erwartet die Welt von den Deutschen moralische und
materielle Wiedergutmachung. Und Geld, Geld Geld und nochmal Geld.

Während die offizielle Geschichtsschreibung, aber auch die deutsche politische

Führung, den "Ukas" (Befehl) des IMT akzeptieren, setzen sich die
Revisionisten über dieses Tabu hinweg und wagen es, diesen Schuldspruch
kritisch zu überprüfen.  Dabei ist es gelungen, die Unglaubwürdigkeit des
Kronzeugen nachzuweisen, nämlich das "Geständnis" des Rudolf Höss.

Der am 11.  März 1946 von den Engländern festgenommene frühere
Lagerkommandant von Auschwitz, Rudolf Höss, hat gestanden:
"Auf Befehl Himmlers habe ich persönlich vom Juli 1941 bis Ende 1943 als
Kommandant von Auschwitz die Vergasung von zwei Millionen Juden
angeordnet ! "
Dabei ist man bis heute sich handelseinig geworden, der dt. "Schuld"  nur 1,1
Mill. in Auschwitz anzulasten. Hat Höss also auch gelogen!  Und warum?
1983 enthüllt Rupert Butler in seinem Buch "Legions of Death" (Mamlyns 
Paperbacks, 1983) die Umstände, unter denen das Geständnis zustande gekommen 
war.  Der jüdische Feldwebel Bernard Clarke schildert voller Stolz, wie er das

"Geständnis" nach einem dreitägigen Foltern regelrecht aus dem Gefangenen 
herausgeprügelt habe.  Ein durch Folter erpreßtes Geständnis ist aber null und
nichtig.
Eine weitere wichtige Quelle für die Gaskammer-Legende ist Kurt Gerstein.
Dieser meldet sich 1941 als Freiwilliger und wurde als Spezialist für
Desinfektion dem technischen Dienst der Waffen-SS zugeteilt. Er wurde
zuständig für die Belieferung der KZ mit Zyklon B. Kurz vor Kriegsende stellte
er sich am 22.  April 1945 den Franzosen bei Rottweil.  In französischer
Gefangenschaft schildert er die Zustände der Lager Belzec, Sobibor und
Treblinka, die er mit dem Blausäuregas versorgt hatte. Am 25. Juli 1945 findet
man ihn erhängt in seiner Zelle im Militärgefängnis "Cherche Midi" in Paris.  
Von seinem "Geständnis" gibt es sechs (!) verschiedene - deutsche und
französische - Fassungen, die sich widersprechen und völlig absurde
Behauptungen enthalten.  Henri Roques hat sie 1985 in einer Dissertation
zusammengesteilt:
"Gerstein behauptet, daß in Belzec 15.000 in Sobibor 20.000 und in Treblinka 
25.000 Menschen pro Tag (!) vernichtet worden seien.  Ober Auschwitz, das er
nicht besucht hat, macht er keine Angaben. - Wenn man die obigen Todesziffern 
hochrechnet, so ergibt sich, daß allein in diesen 3 Lagern mehr als 20
Millionen Menschen getötet worden wären. - Nach seinen Angaben hatten die
Gaskammern ein Ausmaß von 5m x 5m, d.h. eine Fläche von 25 Quadratmeter.  Auf
diese 25 qm sollen 700 - 800 Menschen gepfercht worden sein, d.h. 30 Menschen
auf 1 qm !!! "
Gerstein berichtet auch über Schuhberge der getöteten Häftlinge, die 35 Meter
hoch gewesen seien - so hoch wie ein zwölfstöckiges Bürohaus.
Trotz der Widersprüchlichkeit und Absurdität der Aussagen werden Höss und
Gerstein von Historikern und Schulbüchern als verläßliche Quelle zitiert.
Auch Prof.  Walther Hofer stützt sich auf diese "Zeugen.  Ist eine Lüge erst
mal geboren, wird sie von Tausenden abgeschrieben und der Lügenkomplex ist da.


>3. Die Toten der Vernichtungslager wurden hauptsaechlich verbrannt.
>Falls es Dich nach Graebern draengt, so suche in Babi Jar.
>Ein Bekannter aus Kiew erzaehlte mir, dass man dort ohne Muehe
>Knochen findet.

Du findest auch ohne Mühe Knochen in meinem Garten, die der Hund vergraben
hat.  Was soll das beweisen?  Babi Yar ist ein Greuelmärchen.

>4. Es gab Widerstand, in Sobibor und Treblinka gab es Aufstaende,
>die zwar nur wenigen Rettung brachten, aber immerhin zur Schliessung
>der Lager fuehrten. In Warschau gab es den Aufstand im Ghetto,
>nachdem Hunderttausende deportiert worden waren. Dankbarerweise
>hat Stroop einen triumphalen Bericht ueber die heldenhafte
>Niederschlagung des Aufstands abgegeben ("Es existiert kein juedischer
>Wohnbezirk inWarschau mehr"). 

>"Es existiert kein 
deutscher Wohnbezirk in Dresden mehr."

>> Der Raum, und die Zeitspanne, in der die Deutschen ihre typische
>> "Gräßlichkeit" an "wehrlose" Menschen ausübten, wird immer enger!
>> Die dt Gräßlichkeit spielte sich, wohlbemerkt, nie auf dt. Boden ab.

>Unsinn, Dachau, Buchenwald, Bergen-Belsen waren schon so graesslich 
>genug.

Was war denn da so "gräßlich" dran, das es nicht auch in den alliierten Lagern
gab? 

>> Jetzt, nachdem die "Öffnung" kam, stürzten die Opferzahlen wie die
>> Aktien am "schwarzen Montag" in die Tiefe.  Ist SEHR merkwürdig.
>
>Ja, z.B. in Raul Hilbergs "Die Vernichtung der europaeischen Juden",
>seit Jahrzehnten erhaeltlich.
>(Aber wenn man solche Buecher nicht einmal anfaesst...)

Was hilft da Hilberg, wenn auf den Granitsteinen in Auschwitz von 4 Mill.
"Opfern" die Rede WAR.  Der Zahlensturz kam nach dem Mauersturz, nicht zu
vergessen.  Bis dahin hat die psychologische Kriegspropaganda mit keinem Wort
die Niedrigzahlen erwähnt!  Stimmt's? Und der 6 Mill. Jammer geht weiter,
trotz "Revisionen". Der geistige "Dachschaden" am Otto Normalverbraucher ist
vollbracht.

Mit freundlichen Gruessen,
=Manfred

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
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Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:30:00 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 26
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On Tue, 12 Nov 1996 18:37:48 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

Typische Langowski Rumrederei:
>
>Ich bin bereit, deine Kriterien als Leitlinie zu akzeptieren, falls du
>bereit bist, sie offen darzulegen, zu begründen und exemplarisch
>vorzuführen.
>
>Also: Falls ich nun Zweifel an der Realität der Bombardierung Dresdens
>anmelden würde, welche Beweise wären dann deiner Meinung nach ausreichend,
>um mich davon zu überzeugen, daß sie stattgefunden hat?

Die Planung des Angriffes ist auf Papier gebracht.  Die Überlegungen, soll man
oder nicht, auch.  Das Denkmal für Bomber Harris, Die Stadt als Ruine, die man
anfassen und sehen konnte, im Gegensatz zu den "Gaskammern" die erst
nachgebaut werden mußten, um den Otto Normalverbraucher das "Gruseln zu
lehren", den erprügelten Geständnissen, den Unmöglichkeiten eines
Gerstein-Geständnis, usw.  Die Kriterien wären leicht zu erstellen.

=Manfred

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
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Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:30:02 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:30:02 GMT
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Lines: 27
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On 13 Nov 96 08:57:52 GMT, baier@forwiss.uni-passau.de (Joern Baier) wrote:

>3. Es werden Zahlen vermischt. Die sechs Millionen beziehen sich auf alle
>juedischen Opfer des Nationalsozialismus. In Auschwitz allein sind mindestens
>1,1 Millionen Menschen ermordet worden, davon mindestens 960.000 Juden. Die
>in dem Zusammenhang genannte Zahl von 74.000 betrifft nur einen kleinen Teil
>der in Auschwitz registrierten und danach umgekommenen Menschen. Von den
>insgesamt ueber 400.000 erfassten Haeftlingen sind jedoch allein schon
>340.000 umgekommen. Ein weitaus groesserer Teil wurde dagegen gar nicht erst
>registriert, sondern gleich vergast.
>---------------

Das heißt also, daß wir von Joern Baier eine genauere Opferzahl-Tabelle
erwarten können, so wie ich sie präsentierte, denn mit dem Wissen ist das ja
wohl eine Leichtigkeit.

Also, bitte nur die Zahl der Juden aufführen, die in den KZs "umgebracht"
wurden, ohne "Zahlenmischerei" mit anderen "Opfern", die nur ein Durcheinander
verursachen. Bitte das Lager angeben, die Todesursache und die Quelle.  Keine
Augenzeugen, denn die haben meist zu viel Kino-Gräßlichkeit gesehen und können
Realität von Fantasie nicht mehr unterscheiden. 

=Manfred
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:30:04 1996
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Subject: Re: Der Unsinn von Koch
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:30:04 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
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On 14 Nov 1996 04:30:48 GMT, ekehart@aol.com wrote:

>Herr Koch, offensichtlich haben Sie sich eingehend mit der Materie des
>Holocausts  beschäftigt. Dann müssen Sie aber auch wissen, daß es
>tatsächlich KZs gegeben hat, die man noch heute besuchen kann, und daß
>viele Augenzeugen von dort solche Dinge eingehend beschrieben und vor
>Gericht beschworen haben. Auch besteht eine umfangreiche Dokumentation die
>solche und ähnliche Dinge belegt.

Augenzeugen?  Sagten Sie Augenzeugen?  Ich habe noch keinen gesehen der
überzeugende Aussagen gemacht hat.  Da ist z.B. kein geringer als Eli Wiesel:
Dieser jüdische Schriftsteller und sogar Friedens-Nobelpreisträger Eli Wiesel
soll hier als Beispiel dienen.  Nach seinen eigenen Angaben ist er der
Erfinder des Wortes "Holocaust".  Was aber wieder eine Lüge ist, denn das Wort
wurde schon am 31. Oktober 1919, in einem Artikel in "The American Hebrew" vom
ehem. Governeur von N.Y., Martin H. Glynn,  in seiner Rede mit dem Titel
"The Crucifixion of Jews Must Stop!" geprägt.  Eli hat also gelogen!
Im Kriege wurde er, zusammen mit seinem Vater, in Auschwitz intemiert. 
1945, beim Herannahen der Russen,  war Wiesel im Krankenhaus (!) in Auschwitz
zur Behandlung einer Infektion am Fuß.  Der behandelnde Arzt hatte ihm 14 Tage
Ruhe verordnet.  Da er wegen seines Fußleidens nicht marschtauglich war, hätte
er im Lazarett von Birkenau die Ankunft der Befreier abwarten können.  Aber
Vater und Sohn beschlossen, sich den Vergasungs- Nazis anzuschließen und das
Kriegsende im KZ Buchenwald abzuwarten.
Elie Wiesel schwieg 10 Jahre lang.  Erst 1956 erschien seine Autobiographie in
jiddisch, und 1958 in französisch.  Warum hat Wiesel so lange geschwiegen ?
Warum erwähnt der Auschwitz-Häftling nichts von den "Gaskammern" ? 
Wie schildert Wiesel die Massentötung von Menschen als "Augenzeuge" ? Ich
zitiere aus seinem Buch "La Nuit" (1958):
"Unweit von uns loderten Flammen aus einer Grube, eine gigantische Feuersäule.

Ich sah, wie aus einem Lastwagen kleine Kinder, Babies, in die Flammen
geworfen wurden.  Jawohl, dies habe ich mit meinen eigenen Augen gesehen, wie
diese Kinder von den Flammen verzehrt wurden ! Etwas weiter weg war eine
andere Grube mit einer Feuersäule.  Dort mußte ich zusehen, wie die Opfer
unter schrecklichen Qualen während Stunden ihren Todeskampf in den Flammen
ausfochten.  Meine Kolonne, -angeführt von einem SS-Mann - kam bis 3, bis 2
Schritte zu dieser Grube.  Dann kommandierte man uns "rechts-um.  Wir waren
erleichtert, zurück in die Baracke marschieren zu können.  "

Diese kleinen Kinder, diese Babies, und diese großen Flammen, aus der Grube
(!), wer bricht da nicht gleich in Haß-und Mordabsichten gegen die Deutschen
aus?  Und immer wenn er an der Reihe war, kam das "rechts-um"!  Und er war
wieder nicht dabei. Und dann dieser "stundenlange Kampf" in den Flammen der
anderen Grube.  Ja kann das menschliche Herz das noch verkraften? (ja schon,
wenn's nicht ans Gehirn angeschlossen ist)

Wiesel betrachtete sein Oberleben als Wunder.  Er schreibt:
"In Buchenwald wurden jeden Tag 10.000 Menschen getötet. Ich war immer beim 
letzten Hundert und kam nahe zum Tor, aber immer stoppte die Kolonne. Warum ?"
Wiesel schildert, wie die Deutschen in Babi-Yar Russen und Juden in 
Massengräbern verscharrt hätten:
"Später vernahm ich von einem Augenzeugen, daß der Boden noch viele Monate 
erbebte, und daß von Zeit zu Zeit Geysire von Blut hervorquollen!" (aus:
Paroles d'Etranger, Seite 86).

Die Erde bebte für Monate und Blut sprudelte noch meterhoch aus den Boden???
Warum bebete denn die Erde???  Und das Blut??? Es war nach drei Monaten immer
noch flüßig???  Hier besteht der Holocaust wirklich nur noch aus Poetry und
Fantasien. 
1968 veröffentlichte Wiesel in "Legends of Our Time" einen Aufruf: "Jeder Jude
sollte im Innersten seines Wesens irgendwo eine Zone des Hasses bewahren -
gesunden, urwüchsigen Haß - für alles, was deutsch ist und in den Deutschen
verankert ist. Anders zu denken wäre Verrat an unseren Toten ! " (aus:
Begegnungen mit dem Haß). 

Das muß aber sein eigner Haß gewesen sein!  1986 hat dieser Deutschenhasser
auf Vorschlag des Deutschen Bundestages den Nobelpreis für Frieden erhalten.
Die Deutschen, so darf man wohl sagen, haben sich wirklich gründlich
gewandelt: Von Nationalsozialisten zu National-Masochisten. Indessen zeigt das
Beispiel Eli Wiesel, daß die Aussagen von Zeugen über die deutschen
Kriegsverbrechen einer genauen Überprüfung bedürfen.

Die Aussagen von Hoess und Gerstein, die "Eckpfeiler" der Holocaust-Legende,
liegen auf der gleichen Linie;  UNGLAUBLICH!

>Wenn Sie oben sagen ich soll definieren was ich unter dem "Holocaust"
>verstehe, dann muß ich das eigentlich von Ihnen erfragen, da Sie ja
>derjenige sind der "Unsinn" ohne Hilfe des DUDEN richtig scheiben kann.   

Offensichtlich haben Sie nicht viel zu sagen, sonst würden Sie nicht meine
ganze 'posting' noch einmal wiederholen. 

Ich bin kein Holocaust-Experte, kann ihnen das Wort Holocaust auch nicht
erklären, nur, daß es etwas ist, was jede andere Nation, die sich im totalen
Krieg befindet, auch macht, die Staatsfeinde isolieren, und wenn das nicht
hilft, möglicher Weise sogar vernichten.  Jede Nation macht das und ganz
besonders Ihre, scheinbaren, Idealfiguren, die roten Bolschewiken. 


"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:30:08 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Bolschewik-Massaker [Englisch Text]
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:30:08 GMT
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On Tue, 12 Nov 1996 18:37:47 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On Mon, 11 Nov 1996 19:20:14 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>wrote:
>
>>From: ezundel@cts.com (E. Zundel)
>>Copyright (c) 1996 - Ingrid A. Rimland
>>November 10, 1996
>>
>>Good Morning from the Zundelsite:
>
>
>Sieh an, Neues von Ernst Zündel.
>
>
>Sagen Sie, Herr Koch - sammelt er eigentlich immer noch Spenden für die
>Expedition zum Südpol, um Nazi-Ufos zu suchen?
>
>Haben Sie schon für lumpige 9999 Dollar Ihren Platz gebucht? Wenn Sie
>mitfahren wollen, und Ihnen fehlt noch 'ne Mark - ich spende gern.
>
>Haben Sie eigentlich auch schon Ihre Nazi-Ufo-Frisbee-Scheibe für 2,95
>Dollar im Zündelversand bestellt und Ihren Ufo-Forscher-Paß ordentlich
>ausgefüllt?
>
>
>Zündels Reklamezettel sind unter folgender Adresse zu bewundern:
>
> http://ftp.nizkor.org/ftp.cgi?people/z/zundel.ernst/flying-saucers/
>

Danke für Ihre Fürsorge.  Werde alles demnächst nachholen.  

=Manfred
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:30:10 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Their filthy attitutes (english text)
Date: Fri, 15 Nov 1996 21:30:10 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 21
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On Wed, 13 Nov 1996 08:15:42 GMT, hoernes@sun25.mpifr-bonn.mpg.de (Philipp
Hoernes) wrote:

>
>Du bist ein armer Mensch. Offensichtlich stecken sexuelle 
>Zwangsneurosen hinter Deinen "politischen" Vorstellungen.
>Aber das scheint ja bei den meisten National orientierten Aposteln  
>so zu sein. 
>
>Philipp


Hört sich großartig an.  Du mußt wohl einige Semester "Freud und die sexuelle
Perversion" genommen haben. Ist interessant, seit dem Juden wieder im Land
sind, wird alles mit Geld und Penis bemessen.

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:29:48 1996
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Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Thu, 21 Nov 1996 05:29:48 GMT
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Lines: 25
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On Fri, 15 Nov 1996 17:02:08 GMT, yasar@zedat.fu-berlin.de (Michael Sperling)
wrote:

>Wo steht eine dieser Versionen dieses 'Zitates' ?? 
>In der 'Welt' NICHT !

Tut mir leid, aber sie sind da!

>Ich weiss, es sind in Ihren Augen wahrscheinlich Haarspaltereien und
>Krümelkackereien, aber bereits anhand dieser wenigen Beispiele ihrer
>'Quellenwiedergabe' überkommt mich doch seltsamerweise der Gedanke,
>dass es vielleicht doch nicht die herkömmlichen Quellen sind, die mich
>verarschen und vorsätzlich verwirren sollen.......

Well, dann bleibt Ihnen ja wohl nichts weiter übrig, als mit den korrekten
Zahlen zu kommen! Ein paar Tipfehler, oder Transmissionsfehler, wie sie oft
vorkommen, sollten dabei keine Rolle spielen.  

Also, die konkreten Zahlen und Quellen, BITTE.!  In Kurzformat!

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:29:53 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Hitler und Giftgas (war> Der ideale Deutsche (1))
Date: Thu, 21 Nov 1996 05:29:53 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
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On Fri, 15 Nov 1996 15:00:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote:

>> Also, nach Joachim Fest, "Hitler",
>> beklagt Hitler in einer Passage in "Mein Kampf",
>> dass man damals nicht
>> "zwoelf- und fuenfzehntausend dieser hebraeischen Volksverraeter
>> so unter Giftgas gehalten" habe.
>> Laut Fest steht dieser Text auf Seite 772.
>>
>> Ich kann aber auch im Original nachsehen. :-)
>
>Ich glaube Dir auch so. Aber ueberrascht bin ich schon.
>Dass Hitler einen krankhaften Judenhass hatte, war bekannt
>und man tippt auf irgend ein Trauma in seiner Pubertaetszeit.


Helios,

in keiner Weise kann hierdraus ein "krankhafter Judenhaß" Hitlers gesponnen
werden, eher eine abgöttische Liebe für sein Volk. Gas haben ja die Engländer
an der Front benutzt, also die "Retter des Judentums", die schämten sich nicht
es an Deutsche zu verwenden.  Aus dem Vergleich nun ein "krankhaftern
Judenhaß" zu spinnen, ist ganz einfach unfair und haßbegründet.

>und man tippt auf irgend ein Trauma in seiner Pubertaetszeit.

Das ist eine typisch freud'sche Erklärung für alles was nicht in den Judenkram
passt.  Wenn Fragen aufkommen, sage nur; Der Mann war verrückt, dann ist alles
"erklärt" und man fragt nicht weiter.  Ende, Schluss, aus!

>Aber dass Giftgas in "Mein Kampf" von ihm erwaehnt wurde,
>laesst doch nur den Schluss zu, dass die Idee des Vergasens
>von Hitler selbst kam oder?

Giftgas war eine englische Idee die ihre Anwendung im Ersten Weltkrieg fand.
Auch Deutschland hatte Giftgase, wendete sie aber nicht an.  Was wiederum die
Frage aufwirft, wenn Hitler alle Juden "vergasen" wollte, warum hat man dazu
"Wanzenvertilgungsmittel" (Zyklon-B) genommen, und nicht das hochgiftige,
schnellwirkende Sarin-Gas?

Mein Kampf, Seite 772:

"Nein, daß damals das deutsche Volk noch kämpfte, bewies daß der marxistische
Irrwahn sich noch nicht bis zur letzten Tiefe einzufressen vermocht hatte. In
eben dem Maße aber, in dem im Laufe des Krieges der deutsche Arbeiter und
deutsche Soldat wieder in die Hand der marxistischen Führer zurückkehrte, in
eben dem Maße ging er dem Vaterland verloren. Hätte man zu Kriegsbeginn und
während des Krieges einmal zwölf- oder fünfzehntausend dieser hebräischen
Volksverderber so unter Giftgas gehalten, wie Hunderttausende unserer
allerbesten deutschen Arbeiter aus allen Schichten und Berufen es im Felde
erdulden mußten, dann wäre das Millionenopfer der Front nicht vergeblich
gewesen. Im Gegenteil: Zwölftausend Schurken zur rechten Zeit beseitigt,
hätten vielleicht einer Million ordentlicher, für die Zukunft wertvoller
Deutschen das Leben gerettet. Doch gehörte es eben auch zur bürgerlichen
„Staatskunst“, ohne mit der Wimper zu zucken, Millionen auf dem Schlachtfeld
dem blutigen Ende auszuliefern, aber zehn- oder zwölftausend Volksverräter,
Schieber, Wucherer und Betrüger als kostbares nationales Heiligtum anzusehen
und damit deren Unantastbarkeit offen zu proklamieren. Man weiß ja nicht, was
in dieser bürgerlichen Welt größer ist, die Trottelhaftigkeit, die Schwäche
und Feigheit oder die durch und durch verlumpte Gesinnung. Es ist wirklich
eine vom Schicksal zum Untergang bestimmte Klasse, die nur leider ein ganzes
Volk mit sich in den Abgrund reißt.
Vor der ganz gleichen Situation wie 1918 stand man aber im Jahre 1923. Ganz
gleich zu welcher Art von Widerstand man sich entschloß, immer war die erste
Voraussetzung die versäumte Ausscheidung des marxistischen Giftes aus unserem
Volkskörper. Und es war, meiner Überzeugung nach, damals die allererste
Aufgabe einer wirklich nationalen Regierung, die Kräfte zu suchen und zu
finden, die entschlossen waren, dem Marxismus den Vernichtungskrieg anzusagen
und diesen Kräften dann freie Bahn zu geben; es war ihre Pflicht, nicht den
Blödsinn von "Ruhe und Ordnung" anzubeten in einem Augenblick, da der äußere
Feind dem Vaterlande den vernichtendsten Hieb zufügte und im Innern der Verrat
an jeder Straßenecke lauerte. Nein, eine wirklich nationale Regierung mußte
damals die Unordnung und die Unruhe wünschen, wenn nur unter ihrem Wirren
endlich eine prinzipielle Abrechnung mit den marxistischen Todfeinden unseres
Volkes möglich wurde und stattfand. Unterließ man dies, dann war jeder Gedanke
an einen Widerstand, ganz gleich welcher Art, purer Wahnsinn."
--------------------------------------------------------------------------------------

Nun sieht das "Giftgaszitat" schon etwas anders aus, wenn man es im Kontext
liest.  Wenn von einem "krankhaften Haß" überhaupt die Rede sein kann, dann
nur von den "talmudischen Marx-Juden".  Wir sehen ihn in den Hollywoodfilmen,
im dt. Bundestag, im Museum for Tolerance, und v.a.m.  Wir sehen ihn in den
"Lampenschirmen", in der "Seife", in den "gedörrten Daumen als Lichtschalter",
in den "Gaskammern" die nicht zu finden sind, und in der kilometerlangen
Holocaust-Literatur, die dem dt.Volk täglich an den Kopf geworfen wird.

MK

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:29:58 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Thu, 21 Nov 1996 05:29:58 GMT
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Lines: 43
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On Fri, 15 Nov 1996 03:11:06 -0600, carla_schneider@hotmail.com wrote:

>Das wuerde ich nicht als Leugnen des Holocausts bezeichnen.
>Aber vielleicht ist das ja anders definiert ? Wo kann ich nachlesen
>was "Leugnen des Holocaust" eigentlich ist ?

>>Langowski Antwort:
>> Wer den Holocaust leugnet, kann das aber nur tun, indem er lügt.

Langowski und seine "Shabbes-goys" haben bis jetz noch nicht erstellt, was man
unter "Holocaust" verstehen soll.  Um den Holocaust zu leugnen, muß erst
einmal festgelegt werden, was damit gemeint ist, und nicht einfach das Wort in
den Raum stellen und behaupten, es ist gerichtsnotorisch belegt und jeglicher
Zweifel daran ist strafbar. 
Revisionisten BESTREITEN ja nur die Behauptungen, die als Basis zu diesem
Holocaust benutzt werden.  Das ist kein LEUGNEN, sondern BESTREITEN.  

Bestritten wurden bis jetzt:

1) Lampenschirme aus Judenhaut.
2) Seife aus Judenfett.
3) Lichtschalter aus gedörrte Judendaumen.
4) Teppiche aus Judenhaare.
5) Ausgestellte Gaskammern als Mordwerkzeug.
6) Tötung von Juden in elektrischen Kammern
7) Tötung von Juden in Dampfkammern.
8) 4 Mill. "Opfer" in Auschwitz
9) Gaskammern im Deutschen Reich überhaupt.

Die Liste kann beliebig verlängert werden, aber diese neun, und mehr, Punkte
wurden bisher von den Revisionisten  >bestritten<  und auch widerlegt.  Das
soll der Holocaust sein? Man kann doch nicht leugnen was nicht da oder wahr
ist.
Leugnen tun hier Langowski und seine Anhägerschaft, die die Widerlegung der
neun Punkte nicht wahrhaben wollen.  Sie leugnen, leugnen leugnen. 
Und ihre Widerlegungen bestehen aus Lügen, Lügen, Lügen. 


MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:30:03 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!castor.MSRO.DeTeMobil.de!quantum.de!jupiter.nic.dtag.de!news.ecrc.de!blackbush.xlink.net!tank.news.pipex.net!pipex!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Re^2: Bolschewik-Massaker [Englisch Text]
Date: Thu, 21 Nov 1996 05:30:03 GMT
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Lines: 36
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On Thu, 14 Nov 1996 17:36:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote:

>JLangowski@transerve.en.eunet.de wrote:
>
>> Sagen Sie, Herr Koch - sammelt er eigentlich immer noch Spenden für die
>> Expedition zum Südpol, um Nazi-Ufos zu suchen?
>>
>> Haben Sie schon für lumpige 9999 Dollar Ihren Platz gebucht? Wenn Sie
>> mitfahren wollen, und Ihnen fehlt noch 'ne Mark - ich spende gern.
>>
>> Haben Sie eigentlich auch schon Ihre Nazi-Ufo-Frisbee-Scheibe für 2,95
>> Dollar im Zündelversand bestellt und Ihren Ufo-Forscher-Paß ordentlich
>> ausgefüllt?
>
>Juergen, Du enttaeuschst mich. Ich habe Dich fuer einen ernsthaften
>Menschen gehalten, der objektiv auf der Suche nach der Wahrheit
>ist.
>
>Und was lese ich da oben von Dir?
>Kein weiterer Kommentar.
>
>--- Helios



Langoswki und seine Shabbes-goys sind am Ende.  Nur noch persönliche Attacken,
die schon ins Lächerliche gehen, können sie mustern. 
Sonstige Argumente, die sie zeitweilig anführen,  kommen aus den vergilbten
Büchern der latenten "psychologischen Kriegsführung" gegen das dt. Volk.

MK

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:30:09 1996
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Subject: Re: Purimfest
Date: Thu, 21 Nov 1996 05:30:09 GMT
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On Wed, 20 Nov 1996 18:07:04 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich
Kenter) wrote:

>mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) wrote (Fri, 15 Nov
>1996 21:29:50 GMT) in de.soc.politik:
>
>>On Wed, 13 Nov 1996 00:25:05 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich
>>Kenter) wrote:
>
>>>Was ist mit den Aussagen der Opfer? Die Tausende von
>>>Berichten und Zeugenaussagen, alles erfunden? Ich habe mit
>>>Ueberlebenden gesprochen, da war nichts erfunden.
>
>>Ja ja, die Augenzeugen.
>
>Die sind laestig, nicht?
>
>>Da gibt es einen der wurde sechs mal vergast, ob
>>man's glauben will (ja, laut Gestz muß man es glauben) oder nicht.
>
>Es gibt Tausende von glaubwuerdigen und x-fach belegten
>Aussagen, nicht nur von den Opfern, auch z.B. von deutschen
>KZ-Waechtern und -Betreibern. Alles gelogen?? So einfach
>kommst Du da nicht raus. Du _willst_ es nicht wahrhaben, das
>ist dein Problem.
>

Aber zuerst sage mir wie das mit dem 6x Vergasten Moshe Peer ist? Willst Du es
nicht wahr haben, dann ist das auch DEIN Problem.  Also?  Dein Kommentar, wie
soetwas möglich ist, bitte. 

Dann gebe mir andere "Augenzeugen" damit wir die auch betrachten können.  Es
gibt viele die haben Gaskammern in Dachau gesehen!  In Buchenwald, in Bergen
Belzen, selbst in KZs die es garnicht gab, haben sie Gaskammern gesehen, z.B.
Wlozcek (Rudolf Hoess) 

Bester "Augenzeuge" für die Deutschenmörder, war der SS-Mann Kurt Gerstein.
Die Aussagen von Zeugen waren ein wichtiger Pfeiler der Anklage.  Nicht nur
überlebende "Opfer" haben als Augenzeugen ausgesagt; es gibt auch "Täter", die
im Verhör bzw. vor Gericht Verbrechen gestanden haben: Gerstein, Hoess,
Eichmann sind die bekanntesten.  Die Schilderungen der "Augenzeugen" füllen
ganze Bibliotheken.  Sie liefern den Stoff für Literatur und Kunst der
Nachkriegszeit.  Der Holocaust ist Leitmotiv für unzählige Romane Fernseh- und
Spielfilme und verursacht gewaltigen [Dach] Schaden am dt. Volk.

1983 enthüllt Rupert Butler in seinem Buch "Legions of Death" (Mamlyns 
Paperbacks, 1983) die Umstände, unter denen das Geständnis zustande gekommen 
war.  Der jüdische Feldwebel Bernard Clarke schildert voller Stolz, wie er das

"Geständnis" nach einem dreitägigen Foltern regelrecht aus dem Gefangenen 
herausgeprügelt habe.  Ein durch Folter erpreßtes Geständnis ist aber null und
nichtig.

Gerstein behauptet, daß in Belzec 15-000 in Sobibor 20.000 und in Treblinka 
25.000 Menschen pro Tag (!) vernichtet worden seien. (Über Auschwitz, das er
nicht besucht hat, macht er keine Angaben.  Wenn man die obigen Todesziffern 
hochrechnet, so ergibt sich, daß allein in diesen 3 Lagern mehr als 20
Millionen Menschen getötet worden waren. So sehen die Augenzeugenberichte aus!
Nach seinen Angaben hatten die Gaskammern ein Ausmaß von 5 x 5 m, d.h. eine
Fläche von 25 Quadratmetern.  Auf diese 25 qm sollen 700 - 800 Menschen
gepfercht worden sein, d.h. 30 Menschen auf 1 qm. !!!  Wer das glaubt muß
geistig entgleist sein, es gibt keine andere Erklärung dafür!  

Gerstein berichtet auch über Schuhberge der getöteten Häftlinge, die 35 Meter
hoch gewesen seien sollen, so hoch wie ein zwölfstöckiges Haus.  Wie sind die
denn da hoch gekommen? 
Der Wahnsinn steigert sich also hier ins Unermeßliche. 35 m hoch!!!
Trotz der Widersprüchlichkeit und Absurdität der Aussagen werden Hoess und 
Gerstein von Historikern und Schulbüchern als verläßliche Quelle zitiert.
Auch Prof. Walther Hofer stützt sich auf diese "Zeugen".  Heute alles als
totaler Unsinn erkannt.

Dann gibt es noch den "Augenzeugen" Martin Zaidenstadt, ehem. Insasse von
Dachau.  Offensichtlich geistig gestört, schleicht dieser Mann täglich durch
das Lager und betreibt "Volksverhetzung"!!!, in dem er. . . , ach lassen wir
die Zeitung reden

	Lørdag, 1. oktober 1994    MORGENAVISEN JYLLANDS-POSTEN
	Deutschland - Erinnerungen an ein KZ-Lager

			Der Alte in Dachau
Martin Zaidenstadt ist 82 Jahre alt. Er geht schlecht, das Gehör ist nicht das
beste, und er hat tatsächlich auch Schwierigkeiten, sich verständlich zu
machen. Er ist aber ein gefährlicher Mann. 
Das haben ihm sowohl der Bürgermeister wie etliche Beamte bestätigt.
Martin Zaidenstadt wohnt in Dachau, einer kleinen Stadt in der Nähe von
München. Sein Schicksal ist mit der grausamen Geschichte dieser Stadt
verknüpft. Das ist der Grund, warum er mit den Politikern Probleme hat.
Für alle Zeiten wird der Name Dachau mit dem KZ-Lager verbunden sein, das sich
während der Nazi-Zeit hier befand. 206.000 Menschen wurden im Lager ermordet.
Als Gefangener überlebte Martin Zaidenstadt 3 Jahre in diesem Grauen.
Die Absprache mit den anderen Wir haben uns so abgesprochen, daß der
Überlebende dafür sorgen solle, daß die Erinnerung an Dachau am Leben erhalten
werde", erzählt der alte Mann.
Gerade darum ist er zum Problem geworden. Die Politiker der Stadt sind nicht
begeistert darüber, daß Martin Zaidenstadt amerikanischen Touristen und
japanischen Schulkindern davon erzählt, sie die Deutschen Juden vergasten und
Partisanen durch Genickschuß hinrichteten.
Die Gemeinde möchte lieber  richtige" Touristen in die schöne alte Stadt
Dachau locken; Touristen, die mehr Geld ausgeben als nur das Eintrittsgeld zum
KZ-Museum.
------------------------------------------------------------------------------------------

Und hier geht der Schwindel schon los;  "206.000 Menschen wurden im Lager
ermordet" !!!   Plakate im Lager reden aber von nur ca. 30.000 (was
wahrscheinlich auch nur eine Luege ist)  Er erinnert sich aber an alles.  So
hat er mir persönlich gesagt:

... Hier wurde sein bester Freund an den Armen an einem Baum aufgehängt, ehe
die SS-Leute ihn durch den Kopf schossen. 
... Hier wurde das Gas von der Decke eingelassen in den Raum, der als
Brausebad getarnt war ...
Auf meine Frage, warum denn da ein Schild in der Gaskammer steht, das besagt:

GASKAMMER  (In fünf Sprachen)
Getarnt als Brausebad. Niemals in Betrieb.

Antwortete er mir mit schwerem Akzent:  "Alles Lüge, alles Lüge!  Hierrr die
Gas ist gekommen rrraus! Alle sie starrrrben sie hierrr!"

Mit seinem Krückstock stochelte er in der Decke durch eine Roste herum und
danach pochte er auf den Fußboden.  Junge Leute, die neben uns standen, waren
entsetzt über die dt. "Gräßlichkeit", die dieser gestörte Mensch da von sich
gab. 

Natürlich gab es keine Gaskammer in Dachau zur Vergasung von Juden.  Es gibt
dort fünf Gaskammern für Kleider-Entlausung, aber die werden nicht als
"Mordwerkzeug" angepriesen!

Martin Zaidenstadt,  hat sich selbst zum Führer durch das ehemaliger
Konzentrationslager Dachau ernannt. Er spritzt mit entsprechender Absicht die
Geschichtsfälschungen von den  "Vergasungen" wie ein Gift in die wehrlosen
Gehirne der vielen Schulkinder, die dort ihren Rundgang machen. Selbst die
dänische Tageszeitung MORGENAVISEN JYLLANDS-POSTEN  kolportierte seine
Greuelgeschichte ungeprüft, und das noch im Oktober 1994 !!!  Was unternimmt
aber die Leitung der KZ-Gedenkstätte Dachau, um diesem grausigen Treiben
dieses notorischen alten Greueldichters zu begegnen?  NICHTS !!!  Sie schaut
noch "verständnisvoll" zu. Keine Volkverhetzung hier !!!

UND, wo sind Deine "Augenzeugen"?




"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:30:21 1996
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Subject: Re: Purimfest
Date: Thu, 21 Nov 1996 05:30:21 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
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On Wed, 20 Nov 1996 18:04:06 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich
Kenter) wrote:

>>Quatsch. Wenn Du richtig gelesen haettest, dann solltest Du wissen, das Heß
>>zwar immer abwechselnd von den Allierten bewacht wurde,


MK:
>Das bildest Du Dir in Deiner unwissenden Naivität nur selbst ein, da keine
>Ahnung von internationalen Intrigen und Weltpolitik bei Dir Vorhanden. 

UK:
>Dann sollte es dir ja leicht fallen, endlich mal ein paar
>haltbare Fakten zum vorgeblichen "Wissen" des R. Hess zu
>machen. Das fehlt immer noch, ebenso wie eine Antwort auf
>die Frage, warum man Hess nicht gleich nach 1945 umgelegt
>hat, wenn er doch soooooooo viel wusste?

Das habe ich bereits vorher geposted.  Lese es noch ein paar mal.

Du wirst es schon mitkriegen.

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Thu, 21 Nov 1996 05:30:24 GMT
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On 19 Nov 96 13:50:51 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote:
>To: JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski)

>Um Klarheit zu schaffen: Ich habe keine Zweifel daran, dass der Holocaust
>stattgefunden hat. In den Konzentrationslagern Nazideutschlands wurden
>viele Juden hingerichtet, mussten Arbeiten und/oder sind an widrigen
>Umstaenden wie Seuchen, Hunger, ja sogar an Bomben gestorben.
>     Etliche begingen Selbstmord oder fielen Streitigkeiten untereinander
>oder Misshandlungen von Seiten ihrer Bewacher zum Opfer.

>   Das einzige, was ich kritisch hinterfrage, ist: Die technisierte,
>industrieartige Massenvernichtung hauptsaechlich durch Vergasen.

>      DAS WAR DOCH DIE FRAGE!

>Wer hat wen wann wo und wie vergast?

Hallo, Gothmag99.

Es stellt sich hier die Frage, was der Grund dafür war, daß hohe amerikanische
Offiziere vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg unter Eid
aussagten, sie hätten bei der Befreiung des Lagers die letzten "Vergasungen"
in Dachau noch miterlebt. Das war Meineid, das war eine brutale Lüge. Aber 
warum und für wen, oder gegen wen, haben diese ehrenwerten Zeugen gelogen?
Darum glaube ich HEUTE nicht mehr an einen sog. Holocaust, weil zu viele Lügen
zum Vorschein kommen.  Für einen denkenden Menschen, wird die Sache
unakzeptabel.  Daher wohl auch jetzt die NEU-entdeckten Opferzahlen, die die
ganze Sache nur noch lächerlicher machen.  Kindliche Versuche zu einem Thema
das toternst ist. 

Grüsse,

=Manfred


>Warum halte ich die Untersuchung dieser Frage fuer so wichtig?
>
>Weil sich um diese Frage herum ein ungesunder Kult entwickelt hat, der
>eine Normalisierung des Verhaeltnisses zwischen Deutschen und Juden,
>und damit eine Versoehnung, unmoeglich macht.
>
>Ich habe mehrmals aufgezaehlt, was diesen alttestamentarischen
>Rache-Schuld-und-Suehne-Kult konkret kennzeichnet. Aber nochmal:
>
>Das Forschungsverbot.
>
>Das Redeverbot.
>
>Das Leseverbot.
>
>Demutsgesten von Seiten der Deutschen.
>
>Gefaelschte Beweismittel (z.B. Dachau-Gaskammer, Demjanjuk-Pass)
>
>Psychoterror.
>
>Dogmatisierung.
>
>Die Forderung, offensichtliche Phantastereien als Tatsachen anzunehmen.
>
>Und vieles mehr, ist jedem hinlaenglich bekannt.
>
>Es muss auufgeklaert werden, was damals geschah!  Eine genaue Rekonstruktion
>der Vorgaenge in jedem einzelnen KL an jedem Tag der betreffenden Zeit duerfte
>ja bei den vielen Beweisen kein Problem sein.  Nicht mehr und nicht weniger
>fordere ich als Basis fuer eine echte Vergangenheitsbewaeltigung.
>
>   Wenn niemand so einen Kult um die ganze Sache machen wuerde, dann
>wuerde man es viel eher auf sich beruhen lassen koennen. Um Dresden
>z.B. wird kein Kult gemacht, auch nicht um die anderen Kriegsverbrechen.
>
>Also, Juergen Langowski, an die Front mit Dir!
>
>Warum wurden die Gaskammern gefaelscht in Dachau? Aus Spass?
>Als Filmkulissen?   (Oder brauchte man die, um die Deutschen reinzu-
>stecken? Oder vielleicht die Laeuse?? Moeglich is das...)
>
>Das Tagebuch der Anne Frank? (Uuuhhh, Zensur, Zensur, verschone mich)
>
>Der Pass des Iwan Demjanjuk?
>
>Warum Seifen- und Lampen- und Taetowierungsgeschichten?
>(Die Schrumpfkoepfe wollen wir mal lieber ganz aus dem Spiel lassen...)
>
>Warum kriegen Luegner hier 'nen Orden? Szimon Wizenthal, Elie Wisel...
>
>Warum soll man die "sechs Varianten von einem absurden Thema" des
>Kronzeugen Gerstein glauben? (und der Arme verstarb dann auch noch
>so ploetzlich unter ungeklaerten Umstaenden...)
>
>Und natuerlich (komme mir schon fast vor wie eine Schallplatte)
>die logischen Widersprueche zwischen den Zeugenaussagen.
>
>Eure Antwort, Leute!!! Bitte sprechen Sie  ...    jetzt!
>
>
>
>
>
>
>
>
>
>Nochmal: Ich habe keine Angst vor der Wahrheit.  Wenn es sich herausstellen
>sollte, dass die Deutschen massenhaft Laeu... aehem, Juden vergast haben,
>dann waere das kein Grund, bei einem solch unnormalen, zwansglaeufig
>zu Spannungen fuehrenden Verhaeltnis zwischen Juden und Deutschen zu bleiben.
>
>Ich bin fuer eine vollstaendige Vergebung aller Suenden auf allen Seiten!
>
>Amnesty total!   Schuld und Suehne ist nur eine Erfindung des juedisch-
>christlichen Sklavengottes.
>
>There is no grace.
>There is no guilt.
>This is the Law:
>Do what thou wilt.          (Aleister Crowley)
>
>             \|/
>Gothmag99     |      11
>
>
>

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:30:29 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: shoah (FR)
Date: Thu, 21 Nov 1996 05:30:29 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 58
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On 19 Nov 96 12:41:21 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote:

>To: W.FRUTH@LINK-F.rhein-main.de (Walter Fruth)

>Hi alle !
>
>WF>  FfM, 12.11. Die neuen historischen Quellen bestaetigen, was die
>WF>  Forschung zum Holocaust mit ihren Studien zur Verstrickung der
>WF>  deutschen Wehrmacht und der Polizeibataillone juengst herausgefunden
>WF>  hat. Die Oeffentlichkeit sei bislang davon ausgegangen, die
>WF>  europaeischen Juden seien allein in den Vernichtungslagern der
>WF>  Nationalsozialisten umgebracht worden, fuer die Auschwitz-Birkenau als
>WF>  Synonym stand, sagte Manoschek am Dienstag der FR. Aktuelle
>WF>  Untersuchungen belegen fuer den Wiener Wissenschaftler jedoch: Die
>WF>  Haelfte der bis zu 6 Mio. vernichteten Juden wurde in
>WF>  Vernichtungslagern getoetet, die andere Haelfte wurde von Angehoerigen
>WF>  der Wehrmacht und der Polizeibataillone umgebracht. Nach neuen


>Ja, jaaaaaa!  Der Holocaust hat stattgefunden. Sogar sieeeben, nicht
>nur 6 Millionen. Und die tumben Deutschen, einfache Soldaten, Polizisten,
>haben ihre Mordtaten auch noch sorgsam dokumentiert, immer schoen "Meldung
>gemacht" ueber jeden toten Juden. Wurde ja auch Zeit, dass diese Funksprueche
>endlich mal aus den Archiven der Russen, Briten oder Amis freigegeben wurden!
>
>Peinlich peinlich nur, dass die Alliierten nicht die schrecklichen Massen-
>vergasungen verhindert haben, wo sie doch alles wussten, in der Lage waren,
>jeden Funkspruch der gruendlich arbeitenden Deutschen abzuhoeren.  Die haben
>ja wohl gar kein Geheimnis aus ihren Judentoetungsaktionen gemacht.
>

Der von der englischen Regierung mit der Veröffentlichung der Akten des 
Geheimdienstes beauftragte Historiker Prof. Hinsley hat 1990 enthüllt, daß
England im Kriege den gesamten Funkverkehr zwischen den KZ und dem,
SS-Wirtschafts-Hauptquartier abgehört hat.  Die Engländer konnten seit 1942
die chiffrierten Tagesrapporte auch von Auschwitz, Dachau und Buchenwald
entschlüsseln.  Sie waren somit genau im Bilde über den täglichen
Häftlingsbestand, den Zugang und Abgang.  Die Funkmeldungen enthielten genaue
Angaben über die Todesursachen - meist Krankheit oder Unfall - aber auch über
Hinrichtungen durch Erschießen oder Erhängen.  Hinsley schreibt: "Es fanden
sich in den entschlüsselten Meldungen keinerlei Hinweise über Vergasungen."

Man stelle sich vor, warum die Alliierten diese "Gräßlichkeiten" verheimlicht
haben, da sie doch dringend Propagandamaterial benötigten, ja selbst Lügen
erfanden, um die Propaganda anzufüllen. Nichts findet man in den damaligen
Zeitungen, die nur annähernd ein Beweis brachten. Nach 50 Jahren kommen sie
klammheimlich mit den 7 Mill. Schmarrn angeschlichen:  "Ahem, wir haben hier
grade noch'n paar wichtige Dokumente gefunden, die bezeugen, daß alles anders
war aber doch das selbe ist.  Es gibt auch noch 'ne Million Nachschlag"  
Gott, oh Gott, müssen die in Bedrängnis sein, um mit solchen Quatsch
daherzukommen.


=Manfred
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:30:39 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: "... durch irgendein schnellwirkendes Mittel zu erledigen"
Date: Thu, 21 Nov 1996 05:30:39 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 46
Message-ID: <3293e4b1.15172646@netnews.worldnet.att.net>
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X-Agent-Group: de.soc.politik
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On Tue, 19 Nov 1996 15:23:06 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>	Aktenvermerk des Leiters des SD-Abschnitts Posen Höppner 
>	betr. Überlegungen zu einer "Lösung der Judenfrage" im
>	Warthegau mit Anschreiben an Eichmann, 16.7.1941:
>
>	(...)
>	
>	4. Es besteht in diesem Winter die Gefahr, daß die Juden
>	nicht mehr sämtlich ernährt werden können. Es ist ernsthaft
>	zu erwägen, ob es nicht die humanste Lösung ist, die Juden,
>	soweit sie nicht arbeitseinsatzfähig sind, durch irgendein
>	schnellwirkendes Mittel zu erledigen. Auf jeden Fall wäre
>	dies angenehmer, als sie verhungern zu lassen.
>
>	Polnisches Archiv zur Untersuchung von NS-Verbrechen
>	Prozeß Greiser, Bd. 36, Bl. 576f

Zu diesen polnischen "verläßlichen Quellen"  Langowskis, kann man xbeliebige
noch hinzufügen:

Französisches Archiv zur Untersuchung von NS-Verbrechen:
31.12.1945	 Auschwitzopfer :  Acht Millionen  ( 8.000.000)
Remember the list, JüLa?

DOKUMENT 008-USSR
Bericht der Sowjetischen Kriegsverbrechen-Kommission vom 6. Mai 1945: In dem
Vernichtungslager Auschwitz waren laufend etwa 200.000 Häftlinge; über 4
Millionen Menschen aus den von Deutschland besetzten Ländern sind in dem Lager
getötet worden, meistens gleich nach Ankunft durch Gas ...

BESCHREIBUNG:
Protokoll Nr. 56 der sowjetischen Kriegsverbrechen-Kommission, zweite Ausf. in
russischer Sprache. Aus: Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem
IMT Nürnberg 14.11.1945 - 1.10.1946, Delphin Verlag, München, 1989, Seite 241
(Band XXXIX)

Ja ja, der arme Jürgen, er weiß schon garnicht mehr wo er noch seine Lügen
herholen soll.  Momentan sind die Polen bei ihm dran.

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:30:43 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!vic.news.telstra.net!act.news.telstra.net!news-out.internetmci.com!newsfeed.internetmci.com!news.webspan.net!ix.netcom.com!netnews.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Re^2: Neue Dokumente
Date: Thu, 21 Nov 1996 05:30:43 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 30
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References: <56ntbd$ltv@netnews.upenn.edu> <6L5T6VXtgvB@_helios.imv-mail.gun.de> <3291a73a.2041174@personalnews.germany.eu.net>
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--------
On Tue, 19 Nov 1996 13:08:06 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On Mon, 18 Nov 1996 16:23:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote:
>
>
>
>>Ich will mit meiner Frage mitnichten die Schuld der
>>Nazis entlasten, sondern darauf hinweisen, dass der
>>Holocaust nicht stattgefunden haette, wenn andere
>>Staaten damals die Juden aufgenommen haetten.
>
>
>	Schreiben des Gestapo-Chefs Müller an den Beauftragten
>	des Chefs der Sicherheitspolizei und des SD in Belgien
>	und Frankreich: Auswanderungsverbot für Juden, 23.10.1941
>
>
>	Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei hat
>	angeordnet, daß die Auswanderung von Juden mit sofortiger
>	Wirkung zu verhindern ist. (Die Evakuierungsaktionen
>	bleiben hiervon unberührt.)

Und, was soll das beweisen????

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 22 03:27:50 1996
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Subject: Re: Der Unsinn von Koch
Date: Fri, 22 Nov 1996 02:27:50 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
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On 18 Nov 1996 20:24:44 GMT, ekehart@aol.com wrote:

>>>Herr Koch, offensichtlich haben Sie sich eingehend mit der Materie des
>>>Holocausts  beschäftigt. Dann müssen Sie aber auch wissen, daß es
>>>tatsächlich KZs gegeben hat, die man noch heute besuchen kann, und daß
>>>viele Augenzeugen von dort solche Dinge eingehend beschrieben und vor
>>>Gericht beschworen haben. Auch besteht eine umfangreiche Dokumentation
>>>die solche und ähnliche Dinge belegt.

Natürlich hat es KZs gegeben, kein Revisionist, und auch ich nicht, würde das
je bestreiten.  Was aber nicht beachtet wird hierbei, ist die Tatsache, daß es
diese KZs, die in vielen Fällen viel schlimmer waren als die deutschen, auch
in den "menschlicheren Demokratien" und ihre roten Verbündeten gab.  England
hatte seine in Südafrika, Amerika seine in Andersonville für die Südstaaten,
in Manzanar für seine amerikanischen Bürger japanischer Abstammung, die
Sowjets ihre Gulags usw. Staatsfeinde wurden interniert!!! Begreifen Sie doch
das endlich einmal!
Die Frage ist hier; wurden die Juden, nur weil sie Juden waren, "industriell
vernichtet" ?  Die Frage kann, anhand der bisher vorgelegten Angaben, die
meist aus gefälschten Dokumenten (z.B. Wannsee-Protokoll), erfolterten
Geständnissen, fantasierende Augenzeugen, verlogenen Historikern,
rachsüchtigen Gegnern oder ruhmsuchenden Schriftstellern und
sensationslüsternden Filmmachern, nicht mit JA! beantwortet werden. 
Die zugängigen "Beweise" schwanken viel zu sehr und stehen nicht auf sicherer
Basis, d.h. sie müssen täglich durch neue Verdrehungen gestützt werden. 

>      Unter der Voraussetzung, dass Ihre Referenzen richtig sind, haben
>Sie mir hier mit Ihrem Artikel ueber Wiesel nur gezeigt, dass er den
>Nobelpreis vielleicht eher fuer "gehaessige Dichtung" anstatt fuer
>"Frieden" haette bekommen sollen.   

Das ist nicht nur Ihre Meinung, sondern auch meine, und die von Millionen
denkender Menschen. 

>     Das ist aber allenfalls eine Anklage gegen die Person Wiesel, dass er
>mit schamloser Luesternheit das Leiden seiner Glaubensbrueder fuer seine
>"dichterischen Zwecke" ausgebeutet hat, und gegen das Nobelpreiskomitee
>das wohl eine Fehlentscheidung getroffen hat, ganz zu schweigen von dem
>Vorschlag der Bundesregierung.

Ja und?  Der Haß ist jedenfalls geschürt.  Wiesels Worte haben ihren Dienst
getan und tun ihn heute noch!

>    Alles das hat aber wenig mit den Tatsachen des Holocausts zu tun, die
>gerichtlich festgestellt wurden. Ich glaube nicht, dass Wiesel jemals
>seine uebertreibende, hassmotivierte  "Dichtung" einem Gericht als
>Tatsache unterbreitet hat, oder dass er jemals als Gerichtszeuge
>aufgetreten ist. 

Gerichtlich (IMT) wurde "festgestellt", daß 4 Mill. Menschen in Auschwitz
"ermordet" wurden. Das steht heute nicht mehr fest, weil es von vornherein
schon eine Lüge war. Diese IMT-Lügen sind der Grundstein der juristischen
"Offenkundigkeit" in der BRD. Jegliche Gegenbeweise werden damit vom Gericht
abgelehnt. Das ist juristische Diktatur. Von Wahrheit kann hier wohl kaum die
rede sein.  

>    Also bleiben wir doch auf dem Boden der Tatsachen, damit wir uns nicht
>in "den Unsinn von Koch" begeben.
  
Ich gebe meine Erfahrungen und Erkenntnisse kund, ganz gleich wem es passt
oder nicht.  Was Unsinn ist, die Holocaust-Story oder was ich rausgefunden
habe, ist jedermans eigene Sache. 

Ich bin kein Holocaust-Experte, kann ihnen das Wort Holocaust auch nicht
erklären, nur, daß es etwas ist, was jede andere Nation, die sich im
totalen Krieg befindet, auch macht, die Staatsfeinde isolieren, und wenn das
nicht hilft, möglicher Weise sogar vernichten.  

>Also, es ist doch klar: Es geht in diesem Fall um die Juden, die sich im
>2.WK unter der Herrschaft der Nazis befanden (nicht um die Zulus die sich
>unter der Herrschaft der Englaender befanden), und es geht um die
>Behandlung der Juden in diesem Herrschaftsbereich. 

Diese "Behandlung" von der Sie hier reden, ist ja grade der Streitpunkt!
Muß ich mich immer wieder wiederholen? 

>Es geht auch nicht darum was andere Nationen getan haben 
>oder nicht getan haben, sondern nur was im Herrschaftsbereich 
>der Nazis im 2.WK geschehen ist.

Ja wie bitte?  Das ist genau das, was die allierten Massenmörder hören wollen.
Wenn ich schon vor Gericht muß, dann doch nicht vor meinen Todfeinden!
Mörder sitzen zu Gericht über "Mörder"?  Haben Sie überhaupt nur einen kleinen
Schimmer von Gerechtigkeit im Kopf?  Hätten neutrale Nationen zu Gericht
gesessen, sähe die ganze Sache anders aus.  Hier aber saß abgrundtiefer Haß
auf dem Richterstuhl. Die militärischen Blamagen der Alliierten auf dem
Schlachtfeld, wurden hier mit dem Galgen ausgewetzt. 

>Ist das "Wieselsche Dichtung" oder "Kochscher Unsinn"?

Das können Sie halten wie SIE wollen.

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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Subject: Re: Purimfest
Date: Fri, 22 Nov 1996 02:27:57 GMT
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On 18 Nov 96 10:36:05 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote:

>To: JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski)

>JL> Interessant, Herr Koch. Nun fehlt da noch eine Kleinigkeit. Wissen Sie, was
>JL> ich meine? Es fehlt der Beweis dafuer, dass die Verschwoerung tatsaechlich
>JL> existiert.

>G99: Soll also heissen, sie wollen die Realitaet des Holocaust auf dem Niveau
>der Wahnvorstellungen einiger paranoider Fanatiker beweisen? Mehr ist da
>nicht dran?  :-))

>    Die Verschwoerung besteht in dem Eid, welchen juedisch-zionistische
>Priester und ihre ausfuehrenden Organe ihrer Gottheit Jahwe geschworen
>haben, naemlich die Welt auf das Kommen ihres Messias vorzubereiten und
>nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Dazu werden die verschiedensten
>Institutionen, Gemeinschaften und Einzelpersonen meist ohne dass es
>ihnen bewusst ist, benutzt.

 Was hierbei ins Auge sticht, ist die Tatsache, daß sowohl der jüdische Talmud
als auch die Bibel immer wieder von Brandopfern sprechen. Im Talmud erwächst
der Judenheit eine Sonderstellung durch die  "brennenden Öfen" und in der 
Bibel wird sie in den  "Glutöfen geläutert". Aber beide Male handelt es sich
offenbar nur um symbolische Opfer. Im Talmud  gingen Hananja, Misael und
Asarja aus dem "brennenden Ofen heraus" und in der Bibel hat Gott die Juden im
"Glutofen geprüft".

Holocaust bedeutet ja nichts anderes als Brandopfer und sechs Millionen Juden
sollten bereits 1919 beim "Ersten Holocaust" zu "Opfern" geworden sein, was
frei erfunden war. Aber beim "Zweiten Holocaust" wurden gemäß unserer
Offizialgeschichtsschreibung sowie unserer Gesetzesvorgaben  tatsächlich
"sechs Millionen Juden" in den  "Nazi-Öfen" verbrannt.

Der Heilige (Gott), gelobt sei er, sprach: Könnte ich denn die Brandopfer ...
vergessen ... Rabbi Tanchum, Chanilais Sohn, sagte: In der Stunde, da Hananja,
Misael und Asarja aus dem "brennenden Ofen" herausgingen, kamen alle Völker
der Welt, schlugen den Hassern Israels ins Gesicht.  (Der Talmud, Goldmann
Verlag, München 1980, Seite 138, 225.)

"Um meines Namens willen halte ich lange meinen Zorn zurück, und um meines
Ruhmes willen bezähme ich mich dir zugut, damit du nicht ausgerottet wirst.
Siehe, ich habe dich geläutert, aber nicht wie Silber, sondern ich habe dich
geprüft im Glutofen des Elends"  (Jesaja, 49, 9.10   BIBEL, Gideonbund in
Deutschland e.V.  6330 Wetzlar, Postfach 1822, 1967, Seite 665.)

Nachdem  Hananja, Misael und Asarja aus dem "brennenden Ofen" herausgingen,
wurde Israel von den Völkern der Welt in Schutz genommen, indem sie  den
Israel-Hassern ins "Gesicht schlugen". Sehr aufschlußreich. Werden Israel und
alle Juden wegen ihrer Leiden aus dem "Zweiten Holocaust" nicht auch von der
ganzen Welt in Schutz genommen? Die Judenheit ist durch ihr Holocaust-Opfer
heute quasi unangreifbar geworden.

Oder ist es alles nur religiöser Hokus-Pokus, der auf Selbsterfüllung hin
arbeitet?

=Manfred

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
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Subject: Re: Amerikanische Praesidentenwahl
Date: Fri, 22 Nov 1996 02:28:00 GMT
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On Mon, 18 Nov 1996 08:30:19 -0800, gonser@eawag.ch (-Tom-) wrote:

>Ja, das hast Du, Edwin. Es genuegt naemlich nicht am Ende die _meisten_
>Wahlmaenner zu haben, sondern der Kandidat muss eine _Mehrheit_ der
>Wahlmaenner auf sich vereinigen. Gelingt das keinem Kandidaten (auch wenn
>er mehr hat als jeder andere), dann entscheidet das Representanten House
>wer President wird. Das geschah auch schon mal 1824 in einem 4-way-race
>zwischen Andrew Jackson (99), John Quincy Adams (84), William H. Crawford
>(41) und Henry Clay (37); (Die Zahl ihrer jeweiligen Wahlmaenner ist in
>den Klammern). Bei der folgenden im House getroffenen Entscheidung gab
>Clay seine Unterstuetzung zu Adams (und bekam dafuer spaeter den
>Aussenministerposten), wodurch Adams zum Praesidenten gewaehlt wurde.  So
>wurde Adams zum President, ohne eine Mehrheit der Waehlerstimmen erhalten
>zu haben und auch, ohne die meisten Wahlmaennerstimmnen bekommen zu haben.
>That's democracy in action!
>
>Gruesse, Tom.

Democracy in action??  Wie sieht es denn wirklich aus? 

Am 5. November 1996, fand in den USA die Präsidentschaftswahl statt, in der
u.a. in Kalifornien auch Propositionen (Volksbefragung) zur Wahl standen.
Dabei stach besonders "prop. 209" hervor.  Eine "yes" Stimme für "prop. 209"
würde bedeuten, daß Bevorzugungen, finanzielle Unterstützungen, juristische
Nachsicht zugunsten unproduktiver Personen, Mitgliedern von Sonderreligionen,
sexuell Verirrte, entartete und "mainstream" fremde Minoritäten, wegfallen
würden.  Mit überwältigender Mehrheit, haben die Bürger Kaliforniens für diese
"prop. 209" gestimmt, die dann auch prompt vom Gouverneur Pete Wilson
unterzeichnet wurde.  

Es dauerte nur kurze Zeit, da wurde vom Hohen Gericht entschieden, daß "prop.
209" gegen die amerikanische "Constitution" verstößt und nicht zulässig ist.

Die Wahlbeteiligung in den USA ist ständig am Fallen.  Es herrscht eine
Wählerapathie, deren Ursache wohl in derartigen Gerichtsentscheidungen zu
finden ist.  Wenn das Volk, wohl bemerkt, zur Wahlurne geht um seinen Willen,
was ja ein System erst zur Demokratie macht, zu bekunden, dann aber von
Dunkelmächten, d.h. offen durch Gerichte als unmündig erklärt wird, was hat es
dann noch für einen Sinn zu wählen? Die Diktatur des primitiven Proletariats 
ist somit erreicht.  Von da an gehen nur noch unproduktive, paratisäre
Volksgruppen zur Wahl, um mehr und mehr die politisch versprochenen
Vergünstigungen und Vorteile für sich nutzbar zu machen, während die
arbeitende, aber tief enttäuschte Volksschicht, die enormen Kosten 
dafür tragen muß. Hat man nicht vorher gewußt, daß dieser Volksentscheid
"undemokratisch" ist?,  oder, gegen unsichtbare Gesetze verstößt? Wäre das
Ergebnis den anderen Weg gelaufen, dann würden die demokratischen Fanfaren
heute noch blasen, daß das Volk selbst entschieden hat, weiterhin für die
Entartungen in seiner Gesellschaft finanziell aufzukommen. 

Was hier jedoch zum Vorschein kam, sind die Machenschaften der
"Ein-Welt-Beherrscher", die der unmündigen Volksmasse eine gewisse Freiheit
erlauben, um den Schein einer Demokratie zu wahren, die allerdings den latent
diktatorischen Vorhaben dieser Machthaber nicht konträr verlaufen dürfen. Das
Resultat muß ihren Wünschen entsprechen, sonst schreiten die Gerichte ein und 
"korrigieren" die Fehler der unmündigen Wählerschaft. 

Um es zu verbildlichen; Ein riesiger Korral, angefüllt mit schlachtreifen
Rindern, führt zu den Laderampen, die das Vieh in bereitstehende Viehwagen
leitet.  Innerhalb des Korrals, kann sich das Rindvieh frei bewegen und tun
und lassen was es will, solange es nicht den Weg in die Viehwaggons versperrt,
oder andere Rindviecher versucht zu überzeugen, daß es zur Schlachtbank
geführt wird. Sollte mal ein Stier aus dieser Route ausbrechen, kommen die 
Viehhüter und treiben ihn mit Fußtritten und Stöcken zurück in den Korral. In
besonders hartnäckigen Fällen, wird eine Notschlachtung an Ort und Stelle
vorgenommen. 

In den Viehwaggons steht das Rindvieh zufrieden satt und wiederkäuend herum.
Es freut sich, daß es nicht mehr getrieben wird, es spart die Kraft und wird
langsam träge. Beim Ausladen bestehen die gleichen freiheitlichen Regeln wie
beim Einladen.  Jeder kann das machen was er will, jedoch nur nach den bereits
bestehenden Richtlinien für Ochsen und Kühe.  Am Ende des Weges steht das
Schlachthaus. Hier zählt jeder Kuhschwanz.

Nachdem die Politiker ihre abgegriffenen Redewendungen und Palaver artikuliert
haben, nach erfolgreichem round-up, setzen sie sich an den Tisch und sagen:
"Wir haben doch ein herrliches Wirtschaftswunder, so viel "Beef" haben wir
noch nie essen können wie jetzt. Uns geht es heute besser als je zuvor." 

Und die Moral von der Geschichte?: Solange das Vieh in die "politisch
korrekte" Richtung läuft, ist die Freiheit garantiert.  Am Ende, jedoch,
verdienen nur die Vieh- und Fleischhändler.  Und die Politiker sind zufrieden.
Das Rindvieh aber muß Haut und Knochen hergeben weil es sich, in seiner
Dummheit, den "Tritten und Schlägen" gehorchend, von den politischen
"Viehtreibern"  immer wieder zur "Schlachtbank" führen läßt. 

MK

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 22 03:28:03 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Holokult und kein Ende...
Date: Fri, 22 Nov 1996 02:28:03 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 116
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--------
On Mon, 18 Nov 1996 16:18:20 +0100, Thorsten Bauer
 wrote:


>>"Es existiert kein
>> deutscher Wohnbezirk in Dresden mehr."

>Ja, der Vergleich hinkt ja einmal wieder.
>Oder haben die Alliierten die Dresdener deportiert und ermordet?

Der Vergleich hinkt nur in deinen Vorstellungen.  Ein Opfer kümmert sich nicht
darum wie es umgebracht wird, es ist tot. Das Motiv ist höchstens noch
interessant für die "untersuchende" Mordkommission, das Opfer aber möchte
leben.  Auch vergleichst Du "symbolische Opfer" mit realen. 

>> >Unsinn, Dachau, Buchenwald, Bergen-Belsen waren schon so graesslich
>> >genug.

Nochmal:  Was war denn da so "gräßlich" dran, das es nicht auch in den
alliierten Lagern gab?
>
>Die Todesrate in den Konzentrationslagern auf deutschem Boden
>war hoeher als die in alliierten Kriegsgefangenenlagern.

Völliger Blödsin, da hier wieder von realen und symbolischen Opfern die rede
ist.   Min. 1 1/2 Mill. starben in US Lagern.  Millionen wurden auf der Flucht
ermordet. Das sind die Realitäten.  Die symbolischen Opfer findet man in der
Holocaust-Religion.

 Was hierbei ins Auge sticht, ist die Tatsache, daß sowohl der jüdische Talmud
als auch die Bibel immer wieder von Brandopfern sprechen. Im Talmud erwächst
der Judenheit eine Sonderstellung durch die  "brennenden Öfen" und in der 
Bibel wird sie in den  "Glutöfen geläutert". Aber beide Male handelt es sich
offenbar nur um symbolische Opfer. Im Talmud  gingen Hananja, Misael und
Asarja aus dem "brennenden Ofen heraus" und in der Bibel hat Gott die Juden im
"Glutofen geprüft".

Holocaust bedeutet ja nichts anderes als Brandopfer und sechs Millionen Juden
sollten bereits 1919 beim "Ersten Holocaust" zu "Opfern" geworden sein, was
frei erfunden war. Aber beim "Zweiten Holocaust" wurden gemäß unserer
Offizialgeschichtsschreibung sowie unserer Gesetzesvorgaben  tatsächlich
"sechs Millionen Juden" in den  "Nazi-Öfen" verbrannt.

Der Heilige (Gott), gelobt sei er, sprach: Könnte ich denn die Brandopfer ...
vergessen ... Rabbi Tanchum, Chanilais Sohn, sagte: In der Stunde, da Hananja,
Misael und Asarja aus dem "brennenden Ofen" herausgingen, kamen alle Völker
der Welt, schlugen den Hassern Israels ins Gesicht.  (Der Talmud, Goldmann
Verlag, München 1980, Seite 138, 225.)

"Um meines Namens willen halte ich lange meinen Zorn zurück, und um meines
Ruhmes willen bezähme ich mich dir zugut, damit du nicht ausgerottet wirst.
Siehe, ich habe dich geläutert, aber nicht wie Silber, sondern ich habe dich
geprüft im "Glutofen des Elends"  (Jesaja, 49, 9.10   BIBEL, Gideonbund in
Deutschland e.V.  6330 Wetzlar, Postfach 1822, 1967, Seite 665.)

Nachdem  Hananja, Misael und Asarja aus dem "brennenden Ofen" herausgingen,
wurde Israel von den Völkern der Welt in Schutz genommen, indem sie  den
Israel-Hassern ins "Gesicht schlugen". Sehr aufschlußreich. Werden Israel und
alle Juden wegen ihrer Leiden aus dem "Zweiten Holocaust" nicht auch von der
ganzen Welt in Schutz genommen? Die Judenheit ist durch ihr Holocaust-Opfer
heute quasi unangreifbar geworden.

Oder ist es alles nur religiöser Hokus-Pokus, der auf Selbsterfüllung hin
arbeitet?

>Die Ernaehrung war unzureichend, nicht etwa, weil die gesamte
>Versorgungslage schlecht war, sondern weil die KZ-Insassen
>ausgehungert werden sollten.

Wieder propagandistischer Unsinn, da man die Menschen zum Arbeiten brauchte
und keine Hungertote.

>> >Ja, z.B. in Raul Hilbergs "Die Vernichtung der europaeischen Juden",
>> >seit Jahrzehnten erhaeltlich.
>> >(Aber wenn man solche Buecher nicht einmal anfaesst...)

Also, als letzte Bastion der Opferzahlen, bleibt Hilberg.  Alles was nicht
Hilberg entspricht ist Lüge, sehe ich das richtig? Dann kommt wieder die
Frage:

>> Was hilft da Hilberg, wenn auf den Granitsteinen in Auschwitz von 4 Mill.
>> "Opfern" die Rede WAR.?

Der talmudische Haß ist unverkennbar

>Obwohl doch die alliierte Verschwoerung angeblich Hoess
>zu 2 Millionen ueberredet haben soll.
>Wenn ich Faelscher waere, machte ich es besser!

Das kannste wohl sagen.  Ich auch.  Weil aber soviel Lügner sich daran
beteiligten, einer wollte den anderen scheinbar übertrumpfen, und nun
kollidieren die Zahlen und die fragenden Gesichter werden immer länger. 

>Raul Hilbergs Standardwerk gibt es seit Jahrzehnten.

Warum hat man sich dann nicht danach gerichtet, anstatt diese furchtbaren
Lügen? Die Zahlen rangieren von 26 Millionen "Ermordeter" runterwärts.

>> Und der 6 Mill. Jammer geht weiter, trotz "Revisionen".

>Wie aergerlich, wie?
>Aber wenn die Revisionen derart laienhaft ausfallen,
>dann ist es wohl kein Wunder.

Nun, wenn jemand laienhaft gearbeitet hat, dann doch wohl die Holocaust-Lobby.
Die Revisionisten haben ja die Holocaust-Boys erst auf den Trab gebracht.
Ohne sie wäre  heute noch alles beim alten.  Meinst Du man hätte die Zahlen
freiwillig, nur aus Gutmütigkeit geändert?  Hast Du 'ne Ahnung.

Mit freundlichen Gruessen,
=Manfred

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Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf."
Date: Fri, 22 Nov 1996 02:28:07 GMT
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Lines: 44
Message-ID: <32950ea8.192786@netnews.worldnet.att.net>
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On Mon, 18 Nov 1996 15:38:40 +0100, Thorsten Bauer
 wrote:


Talmud-Hass gestrichen  -----snip------

MK:
>> Jetzt bitte nicht lachen, aber wie sah denn die "Umbringerei" der Juden aus?

TB:
>Erschiessungen und Vergasungen.

MK:
>> Aber, ich bestreite [das ist kein Leugnen !!!, Thorsten], daß er
>>  in Bergen Belsen jemals in eine Gaskammer ging. Das ist eine Lüge!  In Bergen
>>  Belsen gab es keine Gaskammer (Institut für Zeitgeschichte, München,
>21.12.1994, Au/Be.)

TB:
>Ja, damit hast Du recht, die Leute dort sind verhungert und an 
>Krankheiten verreckt.
>Allerdings sollte diese Tatsache jedem, der sich minimal mit dem Thema
>beschaeftigt, klar sein. 
>Uebrigens feiert Zuendel diese "Entdeckung" mit grossem Geschrei,
>als ob er das erste Mal davon gehoert hat.
>So feinsinnig machen Revisionisten Propaganda.

Well, Thorsten
jetzt hast Du endlich eingesehen, daß es Gaskammerlügen gibt.
Wunderbar! Jetzt waren Hunger und Krankheit die "Mörder" der Juden.
Wunderbar. Beide "Mörder" wurden aber vom alliierten Bombenterror erzeugt, der
wiederum schuld an den Opfern von Bergen Belsen ist.
Wenn man zur Wurzel des Übels geht, sieht die Sache ganz ander aus, gelle?



Mit freundlichen Gruessen,

=Manfred

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 22 03:28:09 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Purimfest
Date: Fri, 22 Nov 1996 02:28:09 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 18
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--------
On 18 Nov 96 08:39:06 GMT, baier@forwiss.uni-passau.de (Joern Baier) wrote:

>In article <848044496.9530@dejanews.com>,   wrote:

>>Aber vielleicht ist das ja anders definiert ? Wo kann ich nachlesen
>>was "Leugnen des Holocaust" eigentlich ist ?
>
>Z.B. in der dreibaendigen Enzyklopaedie des Holocaust, die von Eberhard
>Jaeckel herausgegeben wurde, und zwar unter dem Stichwort "Auschwitz-Luege".

Warum verweist Du immer auf Historiker jüdischer Gangart?  Kann es nicht mal
ein unabhängiger sein?

=Manfred
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 22 03:28:10 1996
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Subject: Re: Purimfest
Date: Fri, 22 Nov 1996 02:28:10 GMT
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Lines: 25
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On Mon, 18 Nov 1996 14:08:23 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>On 18 Nov 96 10:36:05 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote:

>Im übrigen mißbillige ich deine Ausdrucksweise.

>Manfred Koch glaubt zwar an die jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung,
>aber ich finde es ein wenig übertrieben, wenn du ihn deshalb gleich als
>paranoiden Fanatiker bezeichnest, der an Wahnvorstellungen leidet.

>Ich halte Manfred Koch vielmehr für einen ganz gewöhnlichen Deutschen.

Vielen Dank fuer die Blumen.

Besser jedoch gefällt mit der Titel "scum of 1996" den mir jemand verliehen
hat.  Kein Feind, kein Ehr.

 =Manfred


"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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Subject: Re: "Rudolf Gutachten", war: Re: Offenkundigkeit
Date: Fri, 22 Nov 1996 02:28:12 GMT
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Lines: 23
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--------
On 17 Nov 96 09:08:26 -0800, 18011871@msn.com (Lennard Rose) wrote:


>Nun wäre es meiner Meinung nach an der Zeit, Rudolfs Gutachten in 
>toto zu betrachten anstatt an Kleinigkeiten herumzunörgeln. Meckern 
>kann jeder. Bessermachen ist der Auftrag!
>
>Lennard
>

Vielen Dank für den ausfühlichen "Zyklon-B" Bericht.  Wenn ich es nun recht
verstehe, dauerte eine "Vergasung", in 1942,  ob Mensch oder Wanze, ca 120
Minuten. (2 Std.) Dann mußte ja wohl auch noch eine Entlüftungszeit folgen.
Wie lange war die denn.  Was mich zum eigentlichen Punkt bringt, wie lange war
so ein "Vergasungszyklus"? 

	Vielen Dank im Voraus,

=Manfred
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From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 28 04:26:18 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: shoah (FR)
Date: Thu, 28 Nov 1996 03:26:18 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 159
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--------
On Sun, 24 Nov 1996 17:42:39 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Wenn du meinst, ich bezöge mich auf gefälschte Dokumente, kannst du das ja
>mal exemplarisch anhand des folgenden Zitats demonstrieren.
>
>	Ich sah dann, daß Bürstinger einen polnischen Zivilisten
>	anwies, sich unter den Wagen zu bücken und dort irgendwas
>	zu machen. Um was es sich handelte, wußte ich zu diesem
>	Zeitpunkt noch nicht. Jetzt kam Bothmann, der auch durch
>	den Kellergang gekommen war, zu mir und forderte mich auf,
>	den Motor anzulassen und 10 Minuten laufen zu lassen. Ich
>	führte diese Anordnung durch, und nach etwa einer Minute
>	hörte ich aus dem Inneren des Wagens furchtbares Stöhnen
>	und Schreien. Ich bekam es mit der Angst und stürzte aus
>	dem Führerhaus. Mir wurde nun klar, daß die Auspuffgase
>	zur Tötung der Menschen in das Innere des Wagens geleitet
>	worden waren.
>
>	Aussage Gustav Laabs', der als Fahrer eines
>	Gaswagens eingesetzt war.
>
>	StA Bonn, AZ 8 Js 52/60
>	(AZ. ZSL: 203 AR-Z 69/59, Bd. 4, Bl. 525ff)
>
>	zit. n. Kogon, Langbein u.a.
>	Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas
>	Fischer 4353, S. 127
>
>
>Wenn du der Meinung bist, diese Zeugenaussage sei gefälscht, dann steht es
>dir frei, die Sache zu überprüfen und die Fälschung nachzuweisen.

>Da mir aber einerseits die Aussage des Täters ausreicht, der im Zitat oben
>zugibt, bei Vergasungen mitgewirkt zu haben, reicht mir natürlich
>andererseits ein Täter, der zugibt, daß er die oben zitierte Aussage
>gefälscht hat.

Haha, mein lb. Jürgen, auch ich habe "beglaubigte" Aussagen die nicht
"gefälscht" sind.  Z.B.:

KONZENTRATIONSLAGER DACHAU 1941, SCHILDERUNG MEDIZINISCHER VERSUCHE AN 
GEFANGENEN, TÖTUNGEN UND STERBEN DURCH EPIDEMIEN (BEWEISSTRÜCK US-663)

12. " Viele Hinrichtungen durch Gas ... fanden im Lager statt. Die Gaskammer
wurde im Jahre 1944 vollendet, ich wurde von Dr. Rascher gerufen, um die
ersten Opfer zu untersuchen. Von den 8 bis 9 Personen, die in der Kammer
waren, waren drei noch am Leben und die anderen schienen tot zu sein. Ihre 
Augen waren rot und Ihre Gesichter aufgedunstet. Viele Gefangenen wurde später
durch diese Art und Weise getötet."

Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem IMT Nürnberg
14.11.1945 - 1.10.1946, Delphin Verlag, München, 1989, Seite 62 (Band XXXI)
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 "Gegen Ende ging den Nazis die Kohle aus und sie hatten keine Möglichkeit
mehr, die von ihnen getöteten Menschen zu kremieren. Dennoch betrieben sie ihr
Mordgeschäft uneingeschränkt weiter. Die Gaskammer war ununterbrochen in
Betrieb, um die Häftlinge mit Giftgas zu töten."
Lt. Hugh C. Daly in einem eidesstattlichen Bericht, der von der 42.US-Division
Regenbogen über das KL-Dachau im Jahre 1946 veröffentlicht wurde.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------

DOKUMENT 2430-PS
KONZENTRATIONSLAGER DACHAU
- Seite 10 -
Dachau - Fabrik des Horrors
Dachau, in der Nähe von München, eines der älteste Nazi-Gefangenenlager. Es
ist bekannt, daß in Dachau zwischen 1941 und 1944 bis zu 30.000 Menschen auf
einmal bestattet wurden. 30.000 waren anwesend, als die Allierten Dachau
erreichten. Die Nazis sagten, daß es sich um ein Lager für politische
Dissidenten, Gewohnheitsstraftäter und religiöse Eiferer handelte.
Als diese Szenen gefilmt wurden (dem IMT in Nürnberg wurde ein Film als
Beweismittel vorgeführt, daß in Dachau massenhaft  vergast" wurde. Was hier an
Text wiedergegeben wird, ist die Übersetzung des Filmkommentars), waren über
1.600 Priester vieler Konfessionen noch am Leben. Sie kamen aus Deutschland,
Polen, Tschechoslovakei, Frankreich und Holland.
Ankommende Gefangenenzüge transportierten mehr tote als lebendige Fracht.
Jene, die stark genug waren, wurden von Orten außerhalb, die von den
heranrückenden Alliierten bedroht wurden, nach Dachau gebracht. So schauten
sie aus, als sie ankamen.
Einige überlebten, und die ankommenden Helfer taten, was sie konnten. Andere 
starben nach der Befreiung. Sie wurden von Mitgefangenen beerdigt.
So wie in anderen Lagern auch, so wurde die Menschen von Dachau geholt, um die

Toten anzuschauen.  Und das fanden die Befreier innerhalb der Gebäude vor:
Die Kleidung jener Gefangenen, die in der Gaskammer erstickten, hängt
ordentlich auf den Bügeln. Unter dem Vorwand, daß sie Duschen sollten, bekamen
Handtuch und Seife ausgehändigt.
Das ist das Brausebad 
Innerhalb des Brausebades
An der Decke - die Duschkopf-Attrappen (Gas sollte laut dieser Zeugen aus den
Duschköpfen gekommen sein). Im Kontrollraum - die Ein- und Auslaßrohre.
Druckknöpfe, mit den der Gasein- und -ausfluß reguliert wurde. Ein Handventil,
um den Druck zu regulieren.
Cyanid (Blausäure/Zyklon B) Pulver diente zur Entfachung des tödlichen Rauchs.
Von der Gaskammer wurden die Leichen in das Krematorium gebracht."

Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem IMT Nürnberg
14.11.1945 - 1.10.1946, Delphin Verlag, München, 1989, Seite 470 (Band XXIX)
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Bei dem Dokument 2430-PS, das die Massenvergasungen in Dachau im Rahmen des
Nürnberger Prozesses unter Beweis stellen sollte, handelt es sich um eine
eidesstattliche Versicherung. Diese wurde von James B. Donovan (Commander,
USNR) am 24. November 1945 vor dem Untersuchungsoffizier, Calvin A. Behle, 
Lt. Colonel (Oberstleutnant), JAGD der Armee der Vereinigten Staaten von
Amerika und vor dem IMT in Nürnberg abgegeben. Bei diesen Zeugen handelte es
sich um noch honorigere Persönlichkeiten als bei den Gaskammer-Zeugen von
Auschwitz.

Und was sagt die KZ-Gedenkstätte dazu????

Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen
KZ-Gedenkstätte Dachau   Museum-Archiv-Bibliothek
Alte Römerstraße 75   Telefon 08131/1741-1742  8060 Dachau-Ost


Herrn
J...... F.....
Dachau, den 20.6.1989
339/89 mg

Sehr geehrter Herr F.....,
wir bestätigen den Erhalt Ihrer Anfrage vom 10.5.89.

Das Krematorium des Konzentrationslagers Dachau ist im Jahre 
1942/43 errichtet worden. Die toten Häftlinge sind bis kurz vor 
der Befreiung in den Öfen des Krematoriums eingeäschert worden, 
die in dem Gebäude befindliche Gaskammer ist nicht benutzt 
worden.

Wir möchten Sie darüberhinaus auf die hier ausgestellte 
Dokumentation, sowie auf die Veröffentlichung von Eugen Kogon, 
Hermann Langbein, Adalbert Rückerl (Hrsg.): 
Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas,
Frankfurt 1983 verweisen.

Mit freundlichen Grüßen

i.A.
gez.: (McGehee)
-------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wat sagste nu, Jürgen Langowski?  Biege das Ding mal wieder grade, he?  Wann
wirst Du endlich begreifen, daß 100 Augenzeugen einen forensischen Beweis
nicht widerlegen können.  Noch dazu unter Folter.  

Hundert Augenzeugen können sagen Du hast 100 Schnäpse getrunken.  Die
Blutprobe aber zeigt 0,0 Alkohol, dann sind alle Augenzeugen Lügner, ganz
einfach.  Laß doch den Blödsinn mit den Augenzeugen sein, die meisten waren
Spinner und Lügner! Oder Opfer unmenschlicher Folter. 

MK

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 28 04:26:23 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Angebliche Alliierte Kriegsgreul. (Re: Holokult und kein Ende...)
Date: Thu, 28 Nov 1996 03:26:23 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 171
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X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Sun, 24 Nov 1996 13:53:06 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Du bist damit in der angenehmen Situation, nach Sichtung beliebig
>überzeugender Beweise ungerührt behaupten zu können, daß sie leider wieder
>einmal nicht ausgereicht haben.
>
>Manfred Koch hat diese Technik sehr eindrucksvoll vorgeführt: Er zitiert
>Yehuda Bauer als Holocaust-Experten. Dann stellt sich heraus, daß Yehuda
>Bauer nicht ganz das sagt, was Manfred Koch gern hören würde. Prompt
>behauptet Manfred Koch, Yehuda Bauer spräche mit gespaltener Zunge.

Nun fühle ich mich hier angesprochen.  Wenn jemand wie Yehuda Bauer sagt, die
Nazis haben 10 Jahre lang den Juden nichts getan, zweifelt aber nicht am
Holocaust, dann ist der Mann 'meshugge' oder redet mit 'forked tongue'.  Was
anderes kann man das nicht nennen.  Ihr seid halt die Lügner und Leugner
zusammen.  Erst lügt ihr dann leugnet ihr die Lügen. Das ist die weltberühmte
"Chuzpe", die nur den Juden eigen ist.  Klar?

>Das ist nicht der Fall, weil die Holocaust-Leugner niemals die 
>offene Auseinandersetzung suchen, die sie zu suchen vorgeben.

Da bist Du aber völlig falsch gewickelt, es ist doch anders herum.  Der Beweis
liegt doch auf der Hand, als Zuendel extra zum NIZKOR Hauptquartier ging, um
einen Dialog mit Ken McVay, den Holocaust-Amateur, der 

>Gegen einen ehrlichen Geschichtsrevisionismus, der auf Tatsachen baut, ist
>überhaupt nichts einzuwenden. Das Problem ist, daß Holocaust-Leugner keine
>Revisionisten sind, sondern "Revisionisten". Sie sind nicht ehrlich.

Jedenfalls sind sie ehrlich genug, Fragen zu stellen, die die Holocaust-Lobby
nicht beantworten will.  Der Juergen schleicht immer wie die Katze um den
heißen Brei herum, nur nicht die Wahrheit eingestehen.  Ich kenne die Wahrheit
auch nicht, nur sehe ich so unendlich viele Lügen, Fantasien, Falschheiten,
Verdrehungen etc. die den Holocaust darstellen sollen. 

Wo ist Langowskis Stellungnahme zur Auschwitz-Opferliste;  8 Mill. bis 74,000?
Wo ist Langowskis Stellungnahme zum "Moshe Peer Vergasungswunder" ?
Wo ist Langowskis Stellungnahme zu Gaskammern auf dt. Gebiet?
Wo ist Langowskis Stellungnahme zu den anderen Punkten, die ich bis jetzt
angeführt habe.  

>"Große Klappe und nichts dahinter", so haben wir das als Kinder genannt,
>wenn sich einer aufgespielt hat und dann nicht halten konnte, was er
>prahlerisch verkündet hat.

Jawohl, das stimmt.  Also, hole bitte das versäumte nach!

>Der Handel mit Geschichtsklitterungen ist nämlich unter anderem ein
>Millionengeschäft. Ernst Zündel müßte ein Idiot sein, wenn er sich auf eine
>Diskussion einließe, für die er keine Argumente hat.

Der Handel mit Holocaust-Erzählungen jedoch bringt Milliarden ein.
Wiedergutmachungen, Hollywood-Gruselfilme, Bücher über Bücher, Strafgelder,
Beschlagnahmungen usw. Nur Jude zu sein, in Deutschland, bringt Tausende von
Mark monatlich. Die Liste ist ellenlang. 

>Manfred Koch hat nicht vertieft, er hat sich blamiert. Er hat zugegeben,
>daß ein wichtiger Grundbaustein seiner Weltanschauung - die Existenz einer
>jüdischen Weltverschwörung - nicht beweisbar und somit eine GLAUBENSFRAGE
>ist.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
     "Die bolschewistische Revolution war das Werk des juedischen Gehirns,
der juedischen Unzufriedenheit, der juedischen Planung, deren Ziel es ist
eine Neue Weltordnung zu schaffen. Was hier in aussergewoehnlicher Weise in
Russland geschaffen wurde, durch juedisches Gehirn, durch juedische
Unzufriedenheit und durch juedische Planung, wird ebenfalls, durch
juedischen Geist und physikalischer Kraft, Wirklichkeit werden in der
ganzen Welt".	     (The American Hebrew 10. September 1920)

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wenn das nicht nach Weltverschwörung riecht, dann weiß ich nicht was das Wort
bedeutet. 

>Manfred Koch hat den Boden wissenschaftlicher Geschichtsbetrachtung
>verlassen und sich zu dem bekannt, was er ist: ein Mensch, der erst glaubt
>und sich dann die passenden Tatsachen zu seinem Glauben sucht. Manfred Koch
>hat sich dazu bekannt, Anhänger einer Politsekte zu sein.

Jetzt fängt Langowski wirklich an zu spinnen!  Entweder aus Unwissenheit oder
die Nerven gehen mit ihm durch.  Zumindest sollte er eine Weile ruhig schlafen
können, da die Holocaust-Gestapo Norberts Komputer und Zubehör, nebst Bücher
und Zeitungsartikel abgeholt hat.  Ein herrlicher Sieg für die Lügner und
Fälscher der demokratischen Freiheit.  

>>Denn in der Tat hat der ganze Holokult eine immer staerker werdende
>>religioese Dimension,
>
>Korrekt. Manfred Koch GLAUBT an eine Verschwörung, kann aber nicht
>beweisen, daß sie existiert.
>
>> von daher ist die genaue Betrachtung des Judentums
>>als Kult und Religion in die Diskussion mit einzuschliessen.
>
>Das GLAUBST du und behauptest du, und das kannst du ebenfalls nicht
>beweisen. Willkommen in der Sekte. Die Meinung des Tages abonnieren Sie
>bitte bei Udo Walendy oder Ernst Zündel.
>
Juergen:
Was zum Nachdenken bewegt, ist die Zahl von  sechs Millionen", die schon 1919
zusammen mit dem Begriff  Holocaust" erfunden wurde. Getrost kann man in
diesem Zusammenhang von Erfindung sprechen, denn 1919 gab es keinen Holocaust
in Rumänien und der Ukraine, dem sechs Millionen Juden aus "purer 
Lust am jüdischen Blut" zum Opfer fielen. Warum es bereits 1919 ausgerechnet
"sechs Millionen" ermordeter Juden sein mußten, ließ sich bislang noch nicht
hinreichend ergründen. Höchstwahrscheinlich steht die Zahl von sechs Millionen
in einem symbolischen Zusammenhang. Nur jüdische Theologen könnten 
uns die Antwort darauf geben. Dies aber ist ausgeschlossen, denn Nichtjuden
erhalten keine Einsicht in die Kabbala. Es wird vermutet, daß die Zahl von
sechs Millionen im Zusammenhang mit einer religiösen Prophezeihung steht,
wonach die Zeit des Messias kommt, sobald sechs Millionen Juden in den  Öfen"
von ihren Sünden geläutert wurden. Auf jeden Fall stößt man beim Studium
jüdischer Kommentare zum Holocaust immer wieder auf das Wort  "symbolisch".
Eine der interessantesten Thesen moderner Religionsforscher besagt, daß in den
USA um die Jahrhundertwende die klassische jüdische Religion als Bindegewebe
für den Zusammenhalt des Judentums zu zerreißen drohte. Mit einer gewaltigen
Katastrophe, so die Forscher, sollte den Glaubensbrüdern der Zorn Gottes vor
Augen geführt werden, der jene Juden träfe, die von ihrer Religion abgewichen
seien. 
Gleichzeitig wollte man sich damit eine neue Option schaffen. Sollte es zu
keiner starken Rückbesinnung hin zum klassischen Judentum - sprich zu den
orthodoxen Glaubensgrundsätzen kommen - könnte aus einem künstlich
geschaffenen Märtyrertum eine neue Religion, ein neues Bindemittel für die
Judenheit entstehen, die Holocaust-Religion. 
Diese These einmal als Fakt unterstellt, wäre es zur Schaffung und Festigung
der neuen Quasi-Religion zwingend, daß sich das deutsche Volk als
Holocaust-Täter" schuldig bekennt. Alleine mit diesem Bekenntnis würde für die
holocaustgläubige Judenheit der Wahrheitsbeweis für ihre neue Religion 
erbracht sein.
Was den aktuellen Holocaust als möglicherweise neue Religion anbelangt - immer
unterstellt, daß er beim zweiten Mal ja tatsächlich stattgefunden hat - so
scheint man für diese Idee sogar die christliche Führungsetage erwärmt zu
haben. Ist doch auch die Christenheit von gewaltigen Erosionserscheinungen 
heimgesucht. Immer mehr Kirchen bleiben leer, Golgatha hat viel von seiner
Binde- und Missionskraft eingebüßt.
Insofern besagt eine andere Denkrichtung, daß die christliche Erbsünde durch
einen neuen Sündenfall - die Holocaustsünde - ersetzt werden könnte und die
Menschen anstatt in die Kirche, vor die Holocaust-Mahnmale und zum Kniefall
vor dem Auserwählten Volk gebracht werden sollen. 
Und solltest Du Beweise dafür verlangen, dann bitte, der Wahnsinn solcher
Theologie soll in Berlin mit 76 000 cbm Beton (60 Mill. DM), als religiöse
Sühnestätte für die immer mehr  geistig unbalanzierte Menschheit, auf dem
Gelände des ehem. Gestapo-Hauptquartiers, verewigt werden.  Wer den Mist
später mal wieder wegräumen soll, möchte ich heute schon wissen.


Genug für heute,

MK






>>> [Ausweichmanöver gelöscht]
>
>>War kein Ausweichmanoever. Siehe oben.
>
>Von mir aus - dann nennen wir es eben einen argumentativen Offenbarungseid.
>
>==============
>
>posted/emailed

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On 24 Nov 1996 12:23:00 +0100, Utheko@theko (Utheko) wrote:

Langowski meinte:

>> Holocaust-Leugner haben Angst vor genau der offenen Auseinandersetzung, die
>> angeblich so dringend nötig ist. Der Beweis? Ernst Zündels Abwesenheit in
>> , wo seit Jahren exakt die Diskussion stattfindet, die er
>> gern führen würde. Nur gerade nicht in alt.revisionism. Nur gerade nicht
>> jetzt. Nur gerade nicht mit diesen Teilnehmern.

 Ernst Zündels Abwesenheit in  ist berechtigt, weil sich dort
fast nur dummes Gesindel einfindet, daß unflätige Beschimpfungen zur
Argumentation benutzt, bei der selbst die Gosse rot wird.  Eine Diskussion
kann man das nicht nennen. 
Die Angst ist aber mehr sichtbar auf Langowskis NIZKOR "handlers" Seiten, denn
bis heute hat sie mir noch nicht bewiesen, daß es:

1)  "Lampenschirme aus Judenhaut"
2) "Seife aus Judenfett"
3) "Dampfkammern zur Vernichtung der Juden"
4) "Dieselabgase zur Vernichtung der Juden"
5) "Dachau-Gaskammer zur Vernichtung von Juden"
6) "Elektrische Vernichtungskammern für Juden"
7)  Jüdische Massengräber 
	etc.,etc.  

überhaupt gegeben hat.  Es sind/waren doch alles Komponente des "Holocausts"
die der Menschheit in den Kopf gedrillt wurden, aber heute, "offenkundig", als
Lügen entlarvt wurden.  Wie steht es denn damit?  Warum wurde gelogen?  Was
ist sonst noch alles Lüge?  Langowski sollte das alles wissen, denn seine
NIZKOR-Masters wissen es genau, nur, SIE sind zu feige sich in eine offene
Diskussion einzulassen und verstecken sich hinter einem kleinen -Ken McVay-
mit Postfachadresse, irgendwo im Gebüsch von Kanada, während Zündel frei und
offen da steht und sich nicht im Insel-Gesträuch versteckt wie die NIZKORS.
Die haben was zu verstecken, das ist klar!

>> Warum überziehen nicht Dutzende von hauptberuflichen Holocaust-Leugnern wie
>> Ernst Zündel die Gruppe mit ihren Fakten? 

Juergen Langowski hat immer noch nicht begriffen, daß das laufend geschieht.
Jedenfalls ich habe ihn so eingedeckt, daß er wohl nicht mehr weiß wo hinten
und vorne ist. Deshalb würgt er wohl immer wieder die ollen Kamellen von 'anno
dazumal' hoch.

>>Warum diskutieren sie nicht
>> ehrenamtlich arbeitende Amateure wie Ken McVay, Jamie McCarthy, Hilary
>> Ostrov und Gord McFee mit sauber dokumentierten Tatsachen in Grund und
>> Boden?

Wenn es wirklich "tonnenweise" Material geben würde, wie die Holocauster immer
behaupten, warum verstecken sie sich hinter der juristischen "Offenkundigkeit"
in der keine Beweise benötigt werden?  Ja sogar verboten sind!!!  Sind ihre
Beweise so schwach, daß sie "offenkundig" vor den wissensdurstigen Augen der
Welt geschützt werden müssen? Schleppt doch die "Tonnen" heran!  

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 28 04:26:30 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
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Subject: Re: Re^7: Neue Dokumente
Date: Thu, 28 Nov 1996 03:26:30 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 43
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On Sun, 24 Nov 1996 00:20:07 +0000, S.HUBER@IPN-B.comlink.apc.org (Stephan
Huber) wrote:

>Wieso? Die Nazis waren knallharte Kapitalisten mit dogmatischem Unterbau. Die 
>kräftigen und starken Juden wurden ins Arbeitslager geschickt, die Schwachen, 
>Kranken, Alten usw. gleich ins Gas. 
>
>Stephan
>--
>-> S.Huber@IPN-B.comlink.apc.org 
>je suis comme tu un oeuf dans la nuit sans parapluie...
>
>- MacZPoint 1.92 -

Manchmal weiß man nicht, ob es nur Dummheit, Unwissenheit oder eine
schleichende Geisteskrankheit ist, die hier zum besten gegeben wird.

> die Schwachen, Kranken, Alten usw. gleich ins Gas. 

Dann erkläre mir doch bitte mal, warum es bis Kriegsende, und Jahre danach,
ein großes jüdisches Krankenhaus, mit mehr als 1000 Patienten, in Berlin gab? 

> die Schwachen, Kranken, Alten usw. gleich ins Gas. 

Diese kranken Juden mußten ernährt werden, in einer Zeit der Hungernot!

> die Schwachen, Kranken, Alten usw. gleich ins Gas. 

Diese kranken Juden benötigten Medikamente, die dringender an der Front
gebraucht wurden.

Das schlägt doch deiner Unwissenheit ins Gesicht, nicht wahr?  Oder ist es nur
einfach Haß der da zum Vorschein kommt? 

> die Schwachen, Kranken, Alten usw. gleich ins Gas. 

Armer Kerl, dich haben sie geschafft!!

MK
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in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 28 04:26:32 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Hitler und Giftgas (war> Der ideale Deutsche (1))
Date: Thu, 28 Nov 1996 03:26:32 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 31
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On Sat, 23 Nov 1996 06:47:51 GMT, peter@heirich.in-berlin.de (Peter Heirich)
wrote:

>Außerdem war Sarin bis 1944 nur in Labormengen verfügbar und unterlag 
>strengster Geheimhaltung. Der Syntheseprozeß von Sarin ( 
>Methylfluorphosphonsäureisopropylester ) ist nicht ganz einfach und damit 
>teuer.

>Peter

Na denn eben ein anderes Gas.  Es gab ja schließlich nicht nur eine Gassorte,
man hatte ja eine Auswahl.  Hitler fiel ja auch einem Gasangriff zum Opfer und
war nicht gleich tot. 

Außerdem, zur Vergasung;  Gibt es irgendwo in den ehem. Gebieten dt. Besetzung
eine ORIGINAL Gaskammer, die man zum Vergasen von Juden benutzt hat?  Oder
gibt es nur diese Ausstellungsstücke (Atrappen) für Holocaust-Touristen in
Auschwitz und anderen Orten, die  -nie in Betrieb-  waren, so wie die
"Gaskammer" in Dachau? 
Ich meine nicht die Entlausungskammern, in denen Gas für Kleidungsstücke und
Matratzen benutzt wurde.  Nein, eine richtige, funktionierende und damals
benutzte Gaskammer zur "industriellen Vernichtung des Judentums". 
WO IST SIE? 

Dann gehen wir von da aus weiter. 

MK
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in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 00:00:54 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Sat, 30 Nov 1996 23:00:54 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 88
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On Wed, 27 Nov 1996 13:13:51 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:

>Die Leugner können nicht erklären, wo die 194 000 Juden geblieben sind, die
>z.B. allein im Juli/August 1942 nach Treblinka gekommen sind; das Lager
>hatte eine Fläche von nur 400 mal 600 Metern.

Herr Langowski,  betrachten wir mal die angebenen Zahlen des Holocausts und
der jüdischen Weltbevölkerung. Alles steht da schief, alles ist verdreht,
alles wird so unglaublich, nichts haut hin.  Nehmen wir das  "World Almanac
and Book of Facts" zu Rate:  

Jüdische Bevölkerungszahlen weltweit:

Jahr		Judenanzahl		Quelle
-------------------------------------------------------------------------------------------------
1925	=	15.555,000			American Jewish Committee
1933	=	15.315,359			American Jewish Committee
1935	=	       "				American Jewish Committee
1945	=	15.688,259			Schätzung von 1933
1952	=	11.558,830			American Jewish Committee
1956	=	11.558.830			American Jewish Committee
1965	=	13.117,483			Jewish Statistical Bureau
1975	=	14.437,900			Jewish Statistical Bureau
1985	=	17.320,140			Encyclopedia Britannica
1995	=	18.500,000			Encyclopedia Britannica
1996	=	13.451.000			Encyclopedia Britannica
-------------------------------------------------------------------------------------------------

Die jüdische Bevölkerungstabelle dieser offiziellen Quellen, gibt einen guten
Einblick in die Holocaust-Zahlen.  Von 1925 bis 1945  hat sich die Anzahl der
Juden, trotz  Kenntnisnahme dieser Quellen, daß ein "industrieller Judenmord"
im Dritten Reich herrschen sollte, ihren Schätzungen nach, sage und schreibe,
um 133,259  ERHOEHT !!!  

ERHOEHT  !!!  Wohlbemerkt ERHOEHT !!!

Diese Zahlen kamen vom  "American Jewish Committee", also eine Quelle die es
genau wissen muß!  Diese Quelle mußte auch wissen, daß sich die Zahl der Juden
bei Kriegsende drastisch verringern würde, wenn man sich auch noch nicht ganz
sicher war, um wieviel.  Es mußte also mit einer VERRINGERUNG gerechnet
werden!!  ABER, daß sich die Zahl ERHOEHTE, daß gibt doch zu Denken. Entweder:

A)  Es gab gar keinen Holocaust.
B)  Sämtliche Zahlen der jüdischen Weltbevölkerung sind ständig falsch
C)  Niemand weiß wovon die Rede ist, also, nur Spekulationen.

Auch, daß die Zahl 1996 um ca. 5 Mill. plötzlich, OHNE HOLOCAUST, in die Tiefe
stürzt, bestätigt, daß offensichtliche  Zahlen-Manipulationen das Bild des
Judentums und des Holocausts bestimmen. 

Nehmen wir die Zahlen von 1945 (15.688,259)   und 1952 (11.558,830) dann
ergibt sich ein Manko von ca. 4 Mill. Was aber noch lange nicht genug ist,
denn die Zahl 6 Mill. ist damit noch nicht erreicht.  Wo sind also die
restlichen 2 Mill.hingekommen?,  da Sie ja immer fragen; wo  x-beliebige Juden
hingekommen sind.  Das ist meine Frage an Sie!

Nicht nur das!  Die 4 Mill. Mankoscharte wurde innerhalb von 20 Jahren wieder
ausgewetzt (1965 = 13.117,483 verglichen mit 1996).  Ein unglaublicher
Bevölkerungszuwachs, den nicht einmal die Chinesen oder Mexikaner 'matchen'
können.  Nochdazu, da sich die Zahl von dann an konstant waagerecht
(Fieberkurve) für die nächsten 30 Jahre verhielt.  Also, überhaupt kein
Zuwachs mehr! 

Sehen Sie, Herr Langowski, das sind Fakten, das sind Fragen die Sie nicht mit
fantasierenden Augenzeugen widerlegen können.  Diese Zahlen stehen fest,
selbst wenn sie um 1-2% varieren sollten. 

Sollte aber die Zahl von 1995 richtig sein, dann frage ich wieder; wo sind die
5 Mill. Juden in 1996 hingekommen?

Sie reden immer von Leugnern.  Langsam machen Sie sich selbst lächerlich, denn
Ihre Gegenargumente sind zu fadenscheinig oder aus Quellen die nicht für voll
genommen werden können, weil sie zu alt und überholt sind, oder nur von
fragwürdigen Augenzeugen stammen. 

Wer sind denn hier wirklich die Leugner??  Es ist doch euer Leugnen der
Tatsachen, der angegeben Zahlen die nicht zusammenpassen, ganz gleich was man
da nimmt.  Ich stoße täglich auf neue Dinge, die mit der regierungsbefohlenen
Version des Holocausts nicht übereinstimmen.  Wie kommt das,  Herr Langowski?

MK


"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 00:00:59 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Sat, 30 Nov 1996 23:00:59 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 28
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--------
On Tue, 26 Nov 1996 17:42:20 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich
Kenter) wrote:

Thorsten,

deine messages haben keinen Sinn mehr.  Sie enthalten nur noch unflätige
Schimpferei, was mich davon überzeugt, daß dir die faktischen Argumente
ausgegangen sind
Es hat wirklichen keinen Zweck mehr, Zeit an dir zu verschwenden.  Vielleicht
wird es sich ändern wenn du erwachsen bist und ein rationelles Nachdenken bei
dir einsetzen sollte. Lese nur mal deine geistigen Produkte.

>Nee, Du hast den ueblichen, unbelegten Duenpfiff vorgelegt.
>Jauche wird nicht zu Wasser, wenn man sie umruehrt ...
>Du meinst, weil Du auf den Quatsch reinfaellst, muessen
>andere bei wiederholtem Lesen aehnlich daemlich reagieren?
>
>UK
 
>Ulrich Kenter, Limnology, University of Konstanz,
>PO-Box 5560, D-78434 Konstanz, Germany
>Tel. 0049-(0)-7531-883105, Fax 0049-(0)-7531-884136
>eMail: ulrich.kenter@uni-konstanz.de (PGP)

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 00:01:03 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!nntp.zit.th-darmstadt.de!news.nacamar.de!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!newspump.sol.net!ddsw1!news.mcs.net!hammer.uoregon.edu!arclight.uoregon.edu!phase2.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Sat, 30 Nov 1996 23:01:03 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 89
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Reply-To: mankoch@worldnet.att.net
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On Mon, 25 Nov 1996 17:07:44 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen
Langowski) wrote:


>Eine Weile später hat Manfred Koch dann erfahren, daß Yehuda Bauer nicht
>ganz das sagt, was Manfred Koch aus der Nationalzeitung abgeschrieben hat.
>Daraufhin meinte Manfred Koch, nicht die Nationalzeitung, sondern Yehuda
>Bauer habe mit gespaltener Zunge gesprochen. Aber das ist ein anderes
>Kapitel.

Ich bleibe bei meinen Ausführungen. Bauer tanzt auf zwei Hochzeiten.  Das ist
nichts neues.  Wer so viele Lügen herausgibt und dann dabei ertappt wird muß
sich so winden und wenden. Als Jude muß er den Holocaust verteidigen.  Er kann
ja nicht stracks damit herauskommen, daß alles eine Lüge gewesen sein soll.
Auf der anderen Seite muß er aber schon Zugeständnisse machen, über Lügen die
nicht mehr zu halten sind. 
Wer also auf zwei Hochzeiten tanzt, muß mit 'gespaltener Zunge' reden. 

>Es gibt keinen Grund, an den Geständnissen der Täter zu zweifeln. Wenn du
>meinst, sie seien gefoltert worden, dann mußt du das beweisen.

Herr Langowski, das kann besser bewiesen werden, als Ihre 6 Mill. 'vergasten'
Juden.  nehmen wir nur mal Rudolf Hoess, "Haupttäter"-Zeuge des Holocausts. 
Es gibt KEINE "Täterzeugen" die NICHT gefoltert wurden.

= Mit jeder Antwort  "ich heiße Franz Lang", landete die Hand von Clark
krachend im Gesicht des Gefangenen. Nach dem vierten Schlag war Höss gebrochen
und gestand wer er war.
( ...). . . Anschließend wurde er nackt auf eine der Schlachtbänke gestoßen,
wobei seine Schreie und sein Stöhnen Clark endlos vorkamen. Endlich drängte
der anwesende Mediziner den Hauptmann, die Folter an Höss einzustellen...
(...). . . zu Clarks Auto, wo der Sergeant ihm eine Flasche Whisky in die
Kehle schüttete...
(...). . . Es dauerte drei Tage bis Höss ein zusammenhängendes Geständnis 
ablegte ... =
R. Butler, Legions of Death, Arrow Books Ltd, London 1986, S. 236 f.

Rudolf Höss, der es eigentlich wissen mußte, bezifferte während der Verhöre in
polnischer Haft die Zahl der in Auschwitz Ermordeten auf rund drei Millionen
in "Damals"  (gilt als das besondere Geschichtsmagazin)   Nr.:1/1995, S. 9.
Wissenschaftl. Beirat: Prof. Eberhard Jäckel (Holocaust-Experte). 

Reitlinger sagte aber 900 000 Opfer.  Wir sehen also, was man von den
"Geständnissen der Täter" halten kann.  Nämlich NICHTS, weil sie unter Folter
gemacht wurden und, um den Schmerzen der Folterungen zu entgehen, noch dazu
mit der Aussicht ermordet zu werden, machten die Opfer jedes erwünschte
"Geständnis". 

MK








>Ich kann dir auch sagen, was ich als Beweis akzeptieren würde.
>
>	Grosse Beweiskraft wuerde fuer mich bspw. ein von
>	offizieller Seite dokumentarischer Film besitzen,
>	der genau zu der umstrittenen Zeit gedreht wurde und
>	die Vorgaenge life festgehalten hat.[3]
>
>__________
>
>[1] From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg)
>	Newsgroups: de.soc.politik,de.soc.kultur
>	Subject: Re: Polen1
>	Date: Sun, 02 Jun 1996 02:44:48 GMT
>	Message-ID: <31b0ffc4.6576823@news.annap.infi.net>
>
>[2]	From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>	Newsgroups: de.soc.politik
>	Subject: RE: Ihr solltet hassen (Eli Wiesel)
>	Date: Fri, 04 Oct 1996 19:47:07 GMT
>	Message-ID: <325569b5.443464@netnews.worldnet.att.net>
>
>[3]	From: Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99)
>	Date: 16 Nov 96 11:05:17 
>	Newsgroups: de.soc.politik
>	Subject: Re: Holokult und kein Ende...
>	Message-ID: 
>

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 00:01:07 1996
Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!newspump.sol.net!ddsw1!news.mcs.net!hammer.uoregon.edu!arclight.uoregon.edu!phase2.worldnet.att.net!newsadm
From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Sat, 30 Nov 1996 23:01:07 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 71
Message-ID: <32a0badf.19976222@netnews.worldnet.att.net>
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On Mon, 25 Nov 1996 09:30:43 +0100, Thorsten Bauer
 wrote:


>Schon Raul Hilberg hat es richtig getroffen,
>also das ist wirklich nicht Neues.
>Diese Legende beruht laut Hilberg jedoch darauf,
>dass im Deutschen Reich Seife mit dem Stempel RIF verkauft wurde.
>Dieser Stempel wurde von der (deutschen) Bevoelkerung
>als "Reines Judenfett" interpretiert.
>Erzaehl mir mal, wie kommt man auf so etwas?

Weil diese Lügen wenig mit den Geschehnissen gemeinsam haben.  Was du nun
behaupten willst,  daß Hilberg der Holocaust-Guru ist, was aber dann alle
anderen zu Lügnern stempelt.  Ist das deine Einstellung? 
Und weil wir schon bei der Seife sind,  diese Legende "beruht" nicht auf
irgend einen Stempel, sondern auf IMT "Beweise" die die Grundlage für den
Holocaust bilden, -offensichtliche Lügen!

______________________________________________________
Der Sowjetische Ankläger, Oberjustizrat Smirnov, hatte vor dem Internationalen

Militärgerichtshof am 19. Februar 1946 des langen und breiten und auf der
Basis fabrizierten Materials (USSR-196, USSR-197, USSR-393) die Anklage
vorgetragen, die Deutschen hätten aus den Leichen ermordeter Juden fabrikmäßig
Seife hergestellt.
Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945
Verlag für Wehrwissenschaften, München 1995, Seite 162
________________________________________________________


Und Simon Wiesenthal (Gott segne sein verlogenes Herz) hatte doch wohl keine
Halluzinationen als er schrieb:

_____________________________________________________________

	DER NEUE WEG  (Wien)  Nr. 19/20, 1946
			Nochmals über  RIF
			Seifenfabrik Belsetz
"Der große Widerhall, welcher mein Artikel  RIF" hervorgerufen hat, veranlaßt
mich, weitere Einzelheiten von den Vorkommnisssen im Generalgouvernement
bekanntzugeben.
Im Mai 1943 brachte der Londoner Rundfunk in einer Sendung in polnischer
Sprache Angaben, welche von diesem Rapport über Belsetz und RIF stammten.
So wurde eine  Industrie" (Seifen-Industrie aus toten Juden), für welche die
menschliche Sprache zu arm ist, um ihre Grausamkeit bezeichnen zu können,
entlarvt.
Der sich jetzt in Haft befindliche ehemalige Gauleiter Globocznik wird
Gelegenheit haben, über dieses deutsche Patent trotz der SS-Schutzmarke nähere
Auskunft erteilen zu können."
									Ing. S. Wiesenthal      
__________________________________________________________

Ist Wiesenthal oder Hilberg nun ein Lügner?  Ob seriöse Forscher oder nicht,
dieser antideutsche Haß wird von den Juden und ihren Shabbes-goys verbreitet,
darüber kann es kaum noch Zweifel geben.  WER diese Lügen zusammenbraut, ob
dieser oder jener, spielt dabei gar keine Rolle.  Auf den  Haß kommt es an,
der ist wichtig und wird global verbreitet.

>Von den Punkten 1) bis 8) wirst Du bei Hilberg und Benz und anderen
>serioesen Forschern auch nichts finden. Auch da erzaehlen die
>Revisionisten nichts neues.
 
Ich dachte nur Hilberg ist richtig?  Nun der Benz (um Gotteswillen) auch noch?


MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 00:01:09 1996
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Subject: Re: Purimfest
Date: Sat, 30 Nov 1996 23:01:09 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
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--------
On Mon, 25 Nov 1996 09:19:29 +0100, Thorsten Bauer
 wrote:

>Scholem alejchem!
>
>Gothmag99 wrote:
>> Ich moechte hier noch einmal darauf hinweisen, worum es geht.
>> Herr Koch hat einige Beispiele fuer offensichtliche Absurditaeten und
>> Widerspruechlichkeiten gebracht, die in der Holocaustliteratur als
>> Beweise erwaehnt werden.

Thorsten Bauer: 
>In welcher Literatur?
>Gibt es auch Titel- und Autorenangaben?
>Wie waere es z.B. mit mindestens drei Buechern?
>
>>    Diese Frage bleibt und wartet auf Antwort!!!
>
>Exakt.
>
>Mit freundlichen Gruessen,
>                           Thorsten


Deine Frage habe ich schon in einer anderen message geposted, aber hier
nochmal, weil sie so gut passt, und du eine Antwort verlangst. 


Thorsten Bauer wrote:
>Schon Raul Hilberg hat es richtig getroffen,
>also das ist wirklich nicht Neues.
>Diese Legende beruht laut Hilberg jedoch darauf,
>dass im Deutschen Reich Seife mit dem Stempel RIF verkauft wurde.
>Dieser Stempel wurde von der (deutschen) Bevoelkerung
>als "Reines Judenfett" interpretiert.
>Erzaehl mir mal, wie kommt man auf so etwas?

Weil diese Lügen wenig mit den Geschehnissen gemeinsam haben.  Was du nun
behaupten willst, daß Hilberg der Holocaust-Guru ist, was aber dann alle
anderen zu Lügnern stempelt.  Ist das deine Einstellung? 
Und weil wir schon bei der Seife sind,  diese Legende "beruht" nicht auf
irgend einen Stempel, sondern auf IMT "Beweise" die die Grundlage für den
Holocaust bilden, -offensichtliche Lügen!

______________________________________________________
Der Sowjetische Ankläger, Oberjustizrat Smirnov, hatte vor dem Internationalen

Militärgerichtshof am 19. Februar 1946 des langen und breiten und auf der
Basis fabrizierten Materials (USSR-196, USSR-197, USSR-393) die Anklage
vorgetragen, die Deutschen hätten aus den Leichen ermordeter Juden fabrikmäßig
Seife hergestellt.
Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945
Verlag für Wehrwissenschaften, München 1995, Seite 162
________________________________________________________


Und Simon Wiesenthal (Gott segne sein verlogenes Herz) hatte doch wohl keine
Halluzinationen als er schrieb:

_____________________________________________________________

	DER NEUE WEG  (Wien)  Nr. 19/20, 1946
			Nochmals über  RIF
			Seifenfabrik Belsetz
"Der große Widerhall, welcher mein Artikel  RIF" hervorgerufen hat, veranlaßt
mich, weitere Einzelheiten von den Vorkommnisssen im Generalgouvernement
bekanntzugeben.
Im Mai 1943 brachte der Londoner Rundfunk in einer Sendung in polnischer
Sprache Angaben, welche von diesem Rapport über Belsetz und RIF stammten.
So wurde eine  Industrie" (Seifen-Industrie aus toten Juden), für welche die
menschliche Sprache zu arm ist, um ihre Grausamkeit bezeichnen zu können,
entlarvt.
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									Ing. S. Wiesenthal      
__________________________________________________________

Ist Wiesenthal oder Hilberg nun ein Lügner?  Ob nun seriöse Forscher oder
nicht, dieser antideutsche Haß wird von den Juden und ihren Shabbes-goys
verbreitet, darüber kann es kaum noch Zweifel geben.  Wer diese Lügen nun
zusammenbraut, ob dieser oder jener, spielt dabei gar keine Rolle, der Haß ist
wichtig und wird global verbreitet.

>Von den Punkten 1) bis 8) wirst Du bei Hilberg und Benz und anderen
>serioesen Forschern auch nichts finden. Auch da erzaehlen die
>Revisionisten nichts neues.
 
Ich dachte nur Hilberg ist richtig?  Nun der Benz (um Gotteswillen) auch noch?


MK

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Purimfest
Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:35 GMT
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On Fri, 29 Nov 1996 09:52:44 +0100, Thorsten Bauer
 wrote:

>Scholem alejchem!

>> 1)  "Lampenschirme aus Judenhaut"
>> 2) "Seife aus Judenfett"
>> 3) "Dampfkammern zur Vernichtung der Juden"
>> 4) "Dieselabgase zur Vernichtung der Juden"
>> 5) "Dachau-Gaskammer zur Vernichtung von Juden"
>> 6) "Elektrische Vernichtungskammern für Juden"
>> 7)  Jüdische Massengräber
>>         etc.,etc.
>> 
>> überhaupt gegeben hat.
>
>Da waren duoch frueher mehr Punkte aufgefuehrt?
>Wo sind die denn abgeblieben?
>Musstest Du Deine Revisionen revidieren?

Kleiner Dummkopf, die laufen unter etc. Wie ihr euch immer gleich an Lapalien
klammert, die ansich nichts zur Sache beitragen.  Ein gutes Zeichen eurer
Ohnmacht, etwas zu widerlegen was unwiderlegbar ist.  

>Guter Witz, wenn hier einer olle Kamellen wuergt,
>dann sind das die "Revisionisten", die gebetsmuehlenartig
>immer wieder den gleichen Unsinn unters Volk zu bringen versuchen.

Also der Witz und die ollen Kamellen kommen nur von euch.  Die Revisionisten
bringen euch das Neue, das Wahre!  Aber bitte, urteile doch selbst was hier
witzig und oll' ist


		The Gazette (Montreal)	5.8.1993 
 	Autor erzählt Erlebnisse von Nazi-Konzentrationslager
				Den Horror überlebt

ST.LAURENT - Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens
sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er
überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die
Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenfielen und
starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen
überleben konnte. 
 Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht," sagte Peer in einem
Interview letzte Woche. Die letzten 19 Jahre arbeitete der jetzt 60jährige
Peer an einem Buch über seine Horror-Erlebnisse in Bergen-Belsen, die er als
Rechenschaftsbericht aus erster Hand versteht. Am Sonntag sprach er vor etwa
300 jungen Erwachsenen in der Petah Tikva Sepharden Gemeinde in St. Laurent
über sein Buch und seine Erfahrung als Holocaust-Überlebender.
Die Versammlung war Teil des von der Synagoge ausgerichteten Shabbaton 93, an 
dem junge Erwachsene (Juden) aus ganz Nordamerika zum Zwecke eines kulturellen

und sozialen Erlebnisses teilnahmen.
Peers Buch mit dem Titel "Unvergeßliches Bergen-Belsen" vermittelt dem Leser
das Gefühl, als sei er Zeuge der Belsener Szenerie. Peer gibt aber zu, daß er
es nie schaffen wird, die von ihm erlebte lebendige Hölle wirklichkeitsgetreu
darzustellen.  Der Zustand im Lager ist nicht zu beschreiben." sagte Peer.  Es
ist nicht möglich, den Horror mit nach Hause zu nehmen." 1942, im Alter von 9
Jahren, wurden er und sein jüngerer Bruder und Schwester in ihrer Heimat
Frankreich verhaftet. Ihre Mutter kam nach Auschwitz. Sie kehrte nicht zurück.
Peer und seine Geschwister kamen zwei Jahre später nach Bergen Belsen. Für ihn
war die Trennung von seinen Eltern eine Marter,  aber im Lager überleben zu
wollen, wurde rasch zur Priorität.
 Da lagen Teile von Körpern und ganze Körper herum. Manche lebten, manche
waren tod," erinnert sich Peer.  Bergen Belsen war schlimmer als Auschwitz. In
Auschwitz wurden die Leute sofort vergast, wodurch sie nicht lange leiden
mußten. Aber in Bergen-Belsen verbrachten die Menschen Monate um Monate, bis
sie starben. Sie litten eine lange Zeit." Peer berichtete von russischen
Gefangenen, die in einem offenen Lager  wie Hengste" gehalten wurden. Sie
bekamen kein Wasser und nichts zu Essen.  Einige drehten wegen des Hungers
durch. Es entstand Kannibalismus," berichtete Peer.
Peers Tage im Lager begannen mit dem Appell der nummerierten Gefangenen. Diese

Appelle konnten bis zu fünf Stunden dauern, während die Aufseher feststellten,
wieviele Gefangene verstorben waren. Fiel jemand während des Appells um, wurde
er auf der Stelle geschlagen. Nach dem Appell mußten die Gefangenen wieder in
ihre Barracken zurück, wo sie ein kleines Stückchen Brot mit gefärbtem Wasser
erhielten.
Peer und seine Geschwister - die alle überlebten - wurden von zwei Lagerfrauen

versorgt. Es gelang ihm nicht, die beiden Frauen nach dem Krieg ausfindig zu
machen.
Kinder spielten im Lager Fangen. Aber es gab immer welche, die zu schwach oder
zu krank waren, um hoch zu kommen.
Nach dem Krieg traf sich Peer wieder mit seinem Vater und seiner Familie in
Paris und sie gingen nach Israel. Peers vier Kinder wurden dort geboren. Nach
dem Militärdienst in einigen Kriegen wanderte Peer 1974 nach Montreal aus.
Selbst 49 Jahre später wird Peer immer noch von seinen Erlebnissen heimgesucht
und liegt nachts wach. Was ihn aber am meisten verbittert, ist, daß der Rest
der Welt zuschaute und den Holocaust geschehen ließ.  Niemand sagte den
Deutschen, es nicht zu tun. Sie hatten die Erlaubnis der ganzen Welt," sagte
er.
------------------------------------------------------------------------------------------------

Was sagt der Mann da?:
"Da lagen Teile von Körpern und ganze Körper herum."

Wurden die "armen Opfer" vom Gas zermahlen.  Beine hier, Köpfe dort.
Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man darüber lachen. 


Auf diesen Unsinn basiert euer Haß gegen die Deutschen.  Daß es in Bergen
Belsen keine Gaskammer gab, in der der kleine Peer 6x 'vergast' wurde,
interessiert euch nicht, nur der Haß, der ist euch wichtig!

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
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Subject: Re: Martin Blumentritt
Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:39 GMT
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Lines: 28
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--------
On 29 Nov 1996 14:49:53 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:


> Das ewige Geweine, dass nicht diskutiert werden koenne
>wegen der Gesetze oder wegen der Vorherrschaft der Linken die ganze
>Leier rauf und runter, stellt sich als absurd heraus, sobald auch nur 
>die simpelsten Voraussetzungen einer Debatte von den Heulsusen verlangt 
>werden.
>
>u.roessler                                        uroess@urz.tu-dresden.de

Norbert Marzahn ist doch Beweis genug, daß in der BRD eine
politischeTerrorjustiz herrscht, die eine freie Diskussion unterbindet.  Und,
es sind auch nicht die Linken, die daran schuld sind, sondern einzig und
allein die Juden, die im Zusammenbruch der Holocaust-Legende ihr Unglück
sehen.  Wer nicht der vorgeschriebenen Version des Holocaust Folge leistet, zu
dem kommt die Holocaust-Gestapo ins Haus und holt den Komputer, Drucker,
Kopierer, Bücher usw. heraus, wie in den 'guten alten Zeiten', als die
Bolschewisten-Zentralen ausgehoben wurden.  Nur war es damals ein 'Verbrechen
gegen die Menschlichkeit' und heute ein Dienst an der Dermokratie.  Wenn zwei
das selbe tun ist es immer noch nicht das gleiche.  Aber, die Zeiten ändern
sich und die Zustände auch. 

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 04:15:45 1996
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From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: die Lampenschirm-aus-Juden-Luege
Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:45 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Lines: 70
Message-ID: <32a0f460.34696946@netnews.worldnet.att.net>
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X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227
X-Agent-Group: de.soc.politik
--------
On Fri, 22 Nov 1996 11:06:58 -0500 (EST), Michael Haas 
wrote:

>Hallo Netzgemeinde,
>wer am Donnerstag abend die Sendung "B. fragt" mit Bettina Boettinger
>("die Lesbe vom WDR") im Ersten gesehen hat, wird sicher auch die 
>Kabarettistin Lisa Fitz erlebt haben, die sich nicht zu schade war,
>die Legende aufleben zu lassen, dass im "Dritten Reich" aus Juden-
>haut Lampenschirme gemacht worden waeren!
>Mich interessiert, wie dieses Maerchen eigentlich entstanden ist.
>D.h. wann,wo und von wem ist zum ersten Mal diese laecherliche Luege
>verbreitet worden?


Michael, 
es wird ganz einfach dahingelogen, so wie hier, das neueste das ich kürzlich
erfahren habe, in diesem Zeitungsartikel:

		Eisenacher Presse  			 Dienstag, 1.Februar 1994
				"Dokuments des Schreckens"
Fassungslos sitzt Irit Salmon vor den neuesten Dokumenten, die künftig in der
Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem zu sehen sein werden: Die
wissenschaftliche Sachbearbeiterin des Museums zeigt einen von zwei Teppichen,
die aus den Haaren von Dutzenden in Auschwitz umgebrachten Juden hergestellt
wurden.
----------------------------------------------------------------------------------------------

Diese Haßobjekte liegen dann in einem Museum und die Schulkinder werden daran
vorbeimarschiert.  Das Gruseln packt diese Kinder und der "Schrecken" ist dann
tief im Unterbewußtsein eingedrillt. Gehirnwäsche nennt man das.
Psycho-Terror. 
Obwohl die Lampenschirm-Lüge längst aufgedeckt wurde, lügen die zuständigen
Quellen immer noch frech weiter:

6.5.1995	Frankfurter Allgemeine Zeitung	Seite 3
			Süddeutsche Zeitung 
			Tagesspiegel 
"Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen, daß Ilse Koch, die Frau
des Buchenwaldkommandanten, aus der Haut der getöteten Opfer Lampenschirme
anfertigen ließ, daß die Haare der Opfer für Matratzen deutscher Haushalte
verarbeitet und aus den ausgemergelten Körpern der Vergasten Seife hergestellt
wurde."			 Artur ( Atze") Brauner     (jüdischer Filmproduzent)
-------------------------------------------------------------------------------------------------------

Diese Behauptung stellte am 6. Mai 1995 in der FAZ kein Geringerer als der
jüdische Filmproduzent Artur ( Atze") Brauner - zusammen mit seiner ganzen
Familie - Maria-Theresa (Ehefrau), Alice (Tochter) und Sammy (Sohn) - in einem
eigenen Gedenkaufruf zum 8. Mai 1945 auf. Diese Menschen lügen mit einer
Frechheit die sie "Chutzpa" nennen.  Soweit ich erkennen kann, muß diese Lüge
schon in der Kriegspropaganda entstanden sein, denn bereits im April 1945
machte diese Holocaust-Lüge ihre Runden.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Neue Zürcher Zeitung 26.4.1945    (in der F.A.Z. zitiert am 26.4.1995, S. 3)

Buchenwald. - Der Korrespondent der Depeschenagentur sah mit eigenen Augen ...

präparierte Menschenhaut, die Tätowierungen aufwies ... Er hat alles Gesehene,
Gehörte und Gerochene völlig kommentarlos und objektiv, ohne jede Aufmachung
geschildert.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Das muß man, laut Gesetzgebung, nun auch glauben.

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

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Subject: Re: Neue Dokumente
Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:48 GMT
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Lines: 51
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--------
On 28 Nov 1996 21:47:51 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote:

MK:
>: Dann erkläre mir doch bitte mal, warum es bis Kriegsende, und Jahre danach,
>: ein großes jüdisches Krankenhaus, mit mehr als 1000 Patienten, in Berlin gab? 

UR:
>Bitte Ihre Quelle angeben und wieviele der Patienten 1945 noch am Leben waren.

Zunächst sollten Sie mir erst Ihre Quelle angeben, mit der Sie behaupten:
>: die Schwachen, Kranken, Alten usw. gleich ins Gas. 
Bitte Quellenangabe.

Das jüdische Krankenhaus steht in Berlin, das am Ende des Krieges mehr als
1000 jüdische Patienten hatte, die "überlebten". Quelle: "Berliner Morgenpost"
29.August 1993 Seite 95 (Sonntagsausgabe) 
Ich sehe aber schon, wie Sie Ausreden und Ausflüche bereit halten, um einen
Weinungswechsel aus dem Wege zu gehen.  Mit anderen Worten, Recht zu behalten.


>Es ist vielleicht Ihnen schon bekannt, dass es soetwas wie "priviligierte"
>Juden nach der Nazi-Definition gab. Also Juden, die, z.B. wegen ihrer 
>internationalen Bekanntheit oder Verbindungen mit Nicht-Juden, man nicht
>einfach verschwinden lassen und umbringen konnte, ohne Aufsehen zu erregen.
>Koennte es nicht sein, dass so ein juedisches Krankenhaus, wie auch das
>Konzentrationslager Theresienstadt zur Tarnung gebraucht wurde.

Die Juden sind in allen Ländern "priviligierte". Wenn aber die
"industrialisierte totale Vernichtung des Judentums" geplant ist, dann gibt es
keine Privilegien! Und vor wem sollten die Nazis sich den "tarnen"?  Die ganze
Welt "wußte" doch, daß die Juden dort "vernichtet" wurden. 
Theresienstadt war ein Lager für die Prominenz.  Dort war man sicherer als in
den deutschen Großstädten, die täglich bombardiert wurden. 

Bergen-Belsen war ein Krankenlager, in dem die Typhuskranken eingeliefert
wurden.  Dieses Lager hatte keine Gaskammer, obwohl einige Holocaust-Fanatiker
auch dort eine gesehen haben wollen,  in der:
>: die Schwachen, Kranken, Alten usw. gleich ins Gas
kamen.  Also grober Unsinn Ihrerseits. Aber im Haß ist ja alles erlaubt. 

>Versuchen Sie einfach einmal nachzudenken oder etwas zu lesen.
 Das wäre, mit ihren jungen Jahren, wohl besser bei Ihnen angebracht. Man
erkennt bei Ihnen große Bildungslücken.

MK


"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 04:15:55 1996
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Newsgroups: de.soc.politik
Subject: Re: Glaubwuerdigkeit der rechten Klaeffer (war: Hospital in Birkenau)
Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:55 GMT
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Lines: 59
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On 29 Nov 1996 15:37:50 GMT, dh1iar@inss1.etec.uni-karlsruhe.de (Peter
Herttrich) wrote:

>Stefan Schneider (s.schneider@rz.uni-sb.de) wrote:
>: >> Meine Schlussfolgerung ist, dass das gelieferte Zyklon B nicht (nur) 
>: >> zur Entlausung gedient haben kann.

PH:
>Mal ne bloede Frage (nicht um zu provozieren) sondern wirklich,
>weil ich da was nicht verstehe:

>Ist denn das Toeten mittels Blausaeure nicht hundsgefaehrlich?
>Warum hat man die Opfer nicht einfach erschossen?
>Oder haette das die Ruestungsindustrie nicht hergegeben?
>Ganz ehrlich, wozu der Aufwand und die Gefahr?
>Vielleicht kann mir das mal einer erklaeren.
>Ich weiss, meine Frage klingt schrecklich, aber ich verstehs
>halt nicht.

Peter:

So bloed ist die Frage garnicht, denn sie wurde auch vor Gericht gefragt.
Hier der Prozeß-Bericht zum Irving Prozeß am 5. Mai 1992, Seite 5.

= Die Verteidigung stellte eine Reihe weiterer gemeinsam ausgearbeiteter
Beweisanträge. So sollte ein Luftbild-Sachverständiger anhand von
Luftbildauswertungen beweisen können, daß es die bezeugten, in 
Gaskammern umgebauten Bauernhäuser, zum Zeitpunkt der bezeugten
Massenvergasungen gar nicht gegeben hat. Und zuguterletzt wurde der  zentrale
Beweis für die bezeugten Gaskammern, die Aussage des Augenzeugen Böck aus dem
Auschwitz-Prozeß von Frankfurt (50/4 Ks 2/63) zur Überprüfung durch einen
Toxikologen und den anwesenden Dipl. Chemiker Germar Rudolf beantragt. 

Der wichtigste Augenzeuge (Böck) im Frankfurter Prozeß sagte wörtlich:  
"Kurze Zeit später wurde das Tor von Häftlingen geöffnete und man konnte noch
einen bläulichen Nebel über einem riesigen Knäuel Leichen schweben sehen. Die
Leichen waren derart ineinander verkrampft, daß man nicht erkennen konnte, zu
wem die einzelnen Gliedmaßen und Körperteile gehörten ... 
Allerdings habe ich mich gewundert, daß das Häftlingskommando, das zum
Wegschaffen der Leichen bestimmt war, den Raum ohne Gasmasken betrat, obwohl
dieser blaue Dunst noch über den Leichen schwebte." 

Die Anwälte begründeten die Überlegenheit ihrer Beweisanträge zu den in den
NS-Prozessen eingebrachten Beweisen damit, daß in sämtlichen NS-Verfahren
niemals ein Sachbeweis Eingang in die Akten fand. Niemals wurde ein
forensischen Gutachten gefordert, geschweige denn eingeholt. Auch die Aussage
von Richard Böck wurde in Frankfurt von keinem Toxikologen überprüft. 
Böck, der dem Häftlingskommando Immunität gegenüber Zyklon B bescheinigte,
wäre von einem Sachverständigen für Toxikologie vielleicht als
unzurechnungsfähig und als talentierter Märchenerzähler eingestuft worden.


Gruß,

=Manfred
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 04:15:58 1996
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Subject: Re: Glaubwuerdigkeit der rechten Klaeffer (war: Hospital in Birkenau)
Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:58 GMT
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On 29 Nov 1996 15:53:17 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan Schneider)
wrote:

>Eben weil der Aufwand sehr gering und die Gefahren bei Einhaltung sehr 
>einfacher Vorsichtsmassregeln vernachlaessigbar war.

>Hoffe das hilft.
>Ciao
>     Stefan


Well, Stefan,

dann sage uns mal wo man eine ORIGINAL Gaskammer finden kann.  Kein
Ausstellungsstück, keine Attrappe, kein Mahnmal, nein, eine wirklich
angewandte Gaskammer, in der Juden "vernichtet" wurden.  Bitte nicht den
Schwanz einziehen jetzt, sondern raus mit der Wahrheit.  So wie Du redest,
mußt Du es auch wissen.

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen 
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der 
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)


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