From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 03:46:12 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!lrz-muenchen.de!uni-erlangen.de!news.dfn.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!feed1.news.erols.com!howland.erols.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in1.uu.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Sun, 03 Nov 1996 02:46:12 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 17 Message-ID: <327c0757.24783368@netnews.worldnet.att.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J8OYTrYkFB@kajott.snafu.de> <54hntf$tlb@news00.btx.dtag.de> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <6Jpiyyb2kFB@kajott.snafu.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.239.241 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 30 Oct 1996 10:51:00 +0100, kajott@kajott.snafu.de (Klaus Jurenz) wrote: >Das ist aber nett von dir, das du für dein Mündel Manfred Koch antwortest! >Klaus Jurenz >(http://www.snafu.de/~kajott/) >(Fileserver: fserv@kajott.snafu.de Betreff: files oder Help) >(for pgp-key send e-mail with subject: GET PGP-KEY) Ich brauche keinen Vormund und stehe zu meinen Angaben. Wenn jemand für mich antwortet, so ist das im Rahmen einer Diskussion meinerseits erlaubt. Da noch zwischenfunken, wäre nur ein Beitrag zur allgemeinen Verwirrung. Das ist ja wohl auch das Ziel der Antideutschen. =Manfred P.S. Vielen Dank, Juergen. From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 03:46:27 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!arclight.uoregon.edu!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ... Date: Sun, 03 Nov 1996 02:46:27 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 118 Message-ID: <327bf5b6.20269906@netnews.worldnet.att.net> References: <53d786$8ec@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <54bisp$cft@fu-berlin.de> <326f9ba3.400897@netnews.worldnet.att.net> <6JcT5A7YfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <32781426.4518899@netnews.worldnet.att.net> <3282d134.1940467@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.239.241 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 31 Oct 1996 16:26:34 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On Thu, 31 Oct 1996 02:51:23 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) >wrote: >>Da Blumentritt so gut mit Zahlen bestückt ist, kann er vielleicht die Frage >>der Auschwitz-Opfer-Gummizahlen lösen? >>Also, ohne meine Tabelle noch mal zu presentieren, wie war es möglich, daß >>ganz offizelle Stellen, so wie das "Franz. Büro f. Kriegsverbrechen" auf die >>Zahl von 8 Mill. kam? Juergen Langowski antwortet: >Warum sollte Martin Blumentritt rechtfertigen, was ein französisches >Institut veröffentlicht hat? Er hat meines Wissens diese Zahl nicht für >seine Argumentation benutzt. >Sie könnten Martin Blumentritt nur dann um eine entsprechende Stellungnahme >bitten, wenn Sie nachweisen könnten, daß zwischen ihm und dem Institut >irgendeine Verbindung besteht. Ist aber großartig, daß Sie für Ihr Mündel Blumentritt einspringen. (Das habe ich doch irgenwo schon mal gelesen?) Ich glaube, daß Sie nun tatsächlich nichts mehr gegen meine Argumentation anbringen können, als kompletten Unsinn. Herr Blumentritt, der ja alles weiß, und auch Tabellen z.H. hat, von Holocaust-Agenturen mit denen er KEINE VERBINDUNG hat, könnte er mir trotzdem erklären, wo die 8 Millionen "Auschwitzopfer" herkommen. Ist doch Geschichte. Er will mir doch sonst alles "widerlegen". Bleiben wir mal, damit es kein großes Durcheinander gibt, bei den 8 Millionen "Auschwitz-Opfern" der >Franz. Ermittlungsstelle f. Kriegsverbrechen<, und fragen; Warum wurde da gelogen, wenn überhaupt! Die haben sich doch die Zahl nicht aus der Luft gegriffen? So etwas macht man doch in einer "(gut)menschlichen" Demokratie nicht! Oder? CAMPS DE CONCENTRATION (Crimes contre la personne humaine) DOCUMENTS POUR SERVIR A L’HISTOIRE DE LA GUERRE OFFICE FRANÇAIS D’ÉDITION 1945 En effet, pour un camp de première importance comme Auschwitz où périrent huit millions d’hommes (7) ... Le chiffre de 8.000.000 d’êtres humains, anéantis dans camp, ne semble nullement exagéré. (196) Dt. Text: In der Tat, für ein Lager von erstrangiger Bedeutung wie Auschwitz, wo acht Millionen Menschen umkamen (Seite 7) ... Die Zahl von 8.000.000 in diesem Lager vernichteter menschlicher Wesen scheint mir keineswegs übertrieben. (Seite 196) -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Amtlicher geht es schon nicht mehr. Die französische Ermittlungsstelle für Kriegs- und Menschheitsverbrechen kam 1945 zu dem Ergebnis, in Auschwitz seien acht Millionen Menschen ermordet worden. Veröffentlicht wurden die Ermittlungsergebnisse in dem Buch >Camps de Concentration < (Konzentrationslager), wobei auf den Seiten 7 und 196 die Zahl von acht Millionen als Ermittlungsergebnis genannt wird. Ganz gleich wie Sie versuchen werden, alles umzubiegen, diese Zahlen wurden veröffentlicht, und hinterließen ihre geistigen Narben in der Psyche der Massen. Danach nehmen wir die 5 Millionen "Auschwitz-Opfer" von Le Monde (Paris) 20.4.1978 Le Monde (Paris) Seite 4 Un pavillon juif a été inaugurè, le lundi 17 avril, dans un des blocks l’ancien camp de concentration d’Auschwitz où périrent plus de cinq millions d’hommes, de femmes et d’enfants, dont 90 % de juifs. Dt. Text: Am Montag, den 17. April, wurde ein jüdischer Pavillon eingeweiht, und zwar in einem Block des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz, wo über 5 Millionen Männer, Frauen und Kinder umkamen, davon 90 % Juden. --------------------------------------------------------------------------------------- 23.1.1995 Die Welt Seite 6 Auschwitz steht als Symbol für mehr als fünf Millionen jüdische Menschen. Ausschließlich ihre rassische Herkunft führte zu ihrer Ermordung. -------------------------------------------------------------------------------------- 26.7.1990 Allgemeine Jüdische Wochenzeitung Seite 1 Verhöhnung der Auschwitz-Opfer" Polen nennen neue Zahlen "Die Zahl der im nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau Ermordeten soll nach jüngsten Untersuchungen polnischer Historiker wahrscheinlich zwischen einer Million und 1,5 Millionen Menschen liegen. In Auschwitz sei inzwischen die Tafel mit der Zahl von vier Millionen Opfern entfernt worden, berichtete die Zeitung der "Solidarität", "Gazeta Wyboreza", in der vergangenen Woche. Der Direktoriumsvorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, kritisierte gegenüber dpa die Entfernung der Tafel als eine "Verhöhnung der Opfer" und sprach von "Zahlen-Spekulationen", an denen er sich grundsätzlich nicht beteilige, da sie nur der Relativierung der NS-Verbrechen dienen sollten. Für ihn sei es "historisch erwiesen, daß in dem schlimmsten Vernichtungshof der Welt" vier Millionen Menschen umgekommen seien. Galinski ist selber ein Überlebender von Auschwitz." ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Nun, Herr Langowski, Blumentritt und alle Mitarbeiter zur >Erhaltung unglaublicher Auschwitz-Opferzahlen<, erklären Sie mir diese Diskrepanzen der demok. Informationsquellen. Sind ja keine Nazi-Informationen, sondern Zahlen, die von den, bis jetzt noch unergründeten, Lügnern selbst herausgegeben wurden. Mal sehen wer hier die wahren "Leugner" sind. Für den verstorbenen Direktoriums-Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, war es also "historisch erwiesen", daß in dem "schlimmsten Vernichtungshof der Welt vier Millionen Menschen umgekommen seien". Er mußte es ja wissen, sollte man meinen, wo es sich beim ihm doch um einen solch prominenten Überlebenden handelte. Er mußte ganz einfach recht haben mit seiner behaupteten Vier-Millionen-Zahl. Denn er, in derart herausragender Position in Deutschland und der Welt, konnte sich doch keinen Lapsus in der Öffentlichkeit erlauben. Noch schlimmer, Heinz Galinski hätte, wären in Auschwitz keine vier Millionen umgebracht worden, gelogen. Ein ebenso unerträglicher wie unvorstellbarer Gedanke! Oder? MK Wer gestern mit faulen Äpfeln warf, bekommt sie heute selbst an den Kopf. (Volksmund) From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:33:37 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hunter.premier.net!feed1.news.erols.com!howland.erols.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!castle.nando.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: LIEBE NAZIS Date: Sun, 03 Nov 1996 18:33:37 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 50 Message-ID: <327ce577.1696743@netnews.worldnet.att.net> References: <1996Oct8.085657.5235@mpifr-bonn.mpg.de> <326f9bc9.439509@netnews.worldnet.att.net><3271989c.18319904@netnews.worldnet.att.net> <3275e151.0@news.rz.uni-passau.de> <6JtkZi2YkFB@kajott.snafu.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.239.53 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 31 Oct 1996 02:26:00 +0100, kajott@kajott.snafu.de (Klaus Jurenz) wrote: >Hallo Joern > >Am 29.10.96 bewegten sich die Finger von baier@forwiss.uni-passau.de über >folgende Tasten: >>In article <3271989c.18319904@netnews.worldnet.att.net>, >>Manfred Koch wrote: >>>[...] >>>Ein Deutsche ist, der Volk; Schiller; Goethe groß schreibt! >> >>Ausser Schiller und Goethe gibt es auch noch andere deutsche Schriftsteller: >> >>- Thomas Mann >>- Heinrich Mann >>- Kurt Tucholsky >>- Arnold Zweig >>- Egon Kisch >>- Bert Brecht >>- Erich Kaestner >>- Lion Feuchtwanger >>- Erich Maria Remarque >Das sind aber potentielle Opfer der nächsten Bücherverbrennung! >Klaus Jurenz >(http://www.snafu.de/~kajott/) >(Fileserver: fserv@kajott.snafu.de Betreff: files oder Help) >(for pgp-key send e-mail with subject: GET PGP-KEY) Ist ja interessant! Von welcher Bücherverbrennung ist denn hier die Rede? Die der Deutschen Demokratischen Bundesrepublik? Arthur Butz Wilhelm Stäglich Ingrid Weckert Udo Valendy Günter Deckert J.G. Burg Robert Lanski u.v.a.m. Wenn ich recht informiert bin, dann sind ca. 20 000 Titel und Autoren auf dem Index der "freisten Demokratie der dt. Geschichte"; Die BRD. Wer kann hier mehr beitragen über die Anzahl der Titel und Autoren? Der Index wird amtlich nicht veröffentlicht, es ist also, quasi, eine heimliche "Bücherverbrennung". MK From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:34:16 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hammer.uoregon.edu!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Die Luegen des Koch Re: Purimfest Date: Sun, 03 Nov 1996 18:34:16 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 47 Message-ID: <327ce585.1710639@netnews.worldnet.att.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J2x0qlnfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <3271984a.18238120@netnews.worldnet.att.net> <6Jg$7B3IfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.239.53 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 27 Oct 1996 00:00:00 +0000, m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt) wrote: >Nazisau Koch (mankoch@worldnet.att.net) schrieb >am 26.10.96 um 04:49 in /DE/SOC/POLITIK >zum Thema "Re: Die Luegen des Koch Re: Purimfest": >Und, um das zu ergaenzen beweist er seine Kriminalitaet auch noch >einmal mit den typischen Kleinsorgschen Hitlerzitat. >Ich spucke ihnen also ins Gesicht! > >mfg Martin Blumentritt >"Was ist nun neu an der »Neuen Rechten« ? Im Grunde >genommen ist bislang nichts Neues vorgetragen worden." >(H.J.Schwagerl, Rechtsextremes Denken. Merkmale und Methoden) Neu ist scheinbar alles, was die heutige Rechte hervorbringt, währen Ihr Kram "ewiggestrig" ist. Nun bin ich also bei Ihnen vom Nazischwein zur Nazisau avanciert? Alle Achtung. Ja, so lange Sie nicht AIDS-infiziert sind, macht mir auch Ihre Spuckerei nichts aus. Es freut mich nur, daß Sie so aus den Rahmen fallen, weil Sie damit beweisen, daß Sie am Ende Ihrer Holocaust-Weisheiten sind, und daß Goebbels recht hatte, wenn er sagte: " Vor allem sind es dieselben Juden, die auf beiden Seiten, ob offen oder getarnt, den Ton angeben und das große Wort führen. Wenn sie in Moskau beten und in London sich anschicken, die Internationale zu singen, so machen sie damit das, was sie seit jeher getan haben. Sie betreiben Mimikry. Sie passen sich der jeweiligen Gegebenheit und Lage an, langsam natürlich und Schritt für Schritt, damit die Völker nicht argwöhnisch und hellhörig werden. Und auf uns sind sie hauptsächlich deshalb so wütend, weil wir sie entlarven. Sie fühlen sich von uns beobachtet und erkannt. Der Jude ist nämlich nur sicher, wenn er nicht durchschaut wird. Bemerkt er, daß ihm jemand hinter seine Schliche kommt, dann verliert er sein Gleichgewicht. Der gewiegte Judenkenner stellt das sofort an seinen bekannten Geschimpfe und Gekeife und an seinen bekannten alttestamentarischen Haßausbrüchen fest. Wir haben solche schon so oft über uns ergehen lassen, daß sie für uns vollkommen des Reizes der Originalität entbehren. Sie sind in unseren Augen nur noch von psychologischem Interesse. Wir warten dabei kalt und gelassen auf den Augenblick, in dem die jüdische Wut ihren Höhepunkt erreicht. Dann fängt Schmock an, sich zu verhaspeln. Er redet dann lauter dummes Zeug, und plötzlich verrät er sich selbst." Hier hat Blumentritt bewiesen, daß Goebbels seine Pappenheimer kannte. MK From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:35:50 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hammer.uoregon.edu!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Diese Newsgroup als faschistisches Propagandamedium Date: Sun, 03 Nov 1996 18:35:50 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 23 Message-ID: <327ce5ac.1749416@netnews.worldnet.att.net> References: Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.239.53 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sun, 27 Oct 1996 12:31:42 CET, guenther@cabal.shnet.org (Thorsten Guenther) wrote: >Da Eunet dafür bekannt ist, mißliebige Gruppen zu löschen und nicht mehr >weiterzuverteilen, kenne ich eine Lösung für Deine Probleme: wende Dich an >news@germany.eu.net und bitte um Löschung von de.soc.politik. >Es geht nicht darum, Nazis zu konvertieren, sondern sie öffentlich zu >widerlegen, das hast Du richtig erkannt. Die Alternative wäre eine Zensur >von Nazis, allerdings widerspricht das dem Demokratieverständnis jedes >intelligenten Menschen. daß es in Deutschland immer noch anderslautende >Paragraphen (z.B. 129a, 130 StGB) gibt, ist leider nicht zu ändern. Thorsten, es ist unmöglich, daß die "Verbotsschreihälse" die "Nazis" widerlegen können. Sie haben sich zu tief in ihren eigenen Lügen verstrickt, aus denen kommen sie nicht mehr heraus, im Gegenteil, sie verstricken sich immer tiefer, und die letzte Rettung ist dann immer nur VERBOTE, Verurteilungen, Gefängnisstrafen für die die sie als NAZIS verschreien, weil man sie nicht anders unterkriegen kann. =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:40:10 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Gibt es kriminelle Rechtsextreme? (war: Re^14: Neuer Asylgrund?) Date: Sun, 03 Nov 1996 18:40:10 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 36 Message-ID: <327ce68a.1971477@netnews.worldnet.att.net> References: <32776F87.61C8@srv2.mail.uni-kiel.de> <6Ju2_8ndgvB@_helios.imv-mail.gun.de> <3279BC58.6A0A@srv2.mail.uni-kiel.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.55 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 01 Nov 1996 10:01:12 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Und hast Du diese Woche im Spiegel den Artikel ueber die rechten >Jugendlichen in Beverstedt gelesen? >Dort wurden 20 Taetern 50 Delikte zur Last gelegt, nachdem endlich die >Ortsbewohner sich trauten, zu sprechen. >Darunter waren Beleidigungen und Noetigung, Sachbeschaedigungen, >zwei Autoaufbrueche, ein Fahrraddiebstahl >und elf Faelle von gefaehrlicher gemeinschaftlicher >Koerperverletzung. >Und das sagen die Taeter: "Ich denke rechts, ich fuehle rechts, >ich handle rechts." >Mit freundlichen Gruesse, > Thorsten Solche Akte werden mit Vorliebe von ausländischen, bzw. inländischen Geheimdiensten geplant, gesteuert und finanziert (siehe "Deutschland-Akte", Michael Wolfsohn), um die andere Seite in Verruf zu bringen. Man ist sich des simplen Geisteszustand des friedlichen Bürgers bewußt und arbeitet damit. Das sind zwar alte Taktiken, aber, die neu hinzukommenden Generationn fallen immer wieder darauf rein, bis ihnen selbst die Erleuchtung kommt. Meist ist es dann zu spät und sie zu alt, um etwas zu unternehmen. Die als "Rechte" auf die Straßen geschickten Elemente sind meist asozial und benötigen 'ne Mark, oder drei, fürs Bier. Sie werden, nach vollzogener Aktion "deutscher Gräßlichkeit", wohlweißlich, auch bald wieder auf freien Fuß gesetzt und "randalieren" weiter um der Bourgeoisie zu "beweisen" wie "brutal" die Neonazis sein würden, würden sie je wieder an die Macht kommen. Das geht dann auch rapide in den Weltmedien herum. Alles nur demokratische Menschenverdummung! Man muß schon ziemlich stupide sein, um das nicht zu durchschauen. =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:40:13 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!news-peer.gsl.net!news.gsl.net!howland.erols.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Drei Fragen an Helmut Goj - Runde 2 Date: Sun, 03 Nov 1996 18:40:13 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 47 Message-ID: <327bd1c9.11079251@netnews.worldnet.att.net> References: <328dbb08.36395359@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.55 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 01 Nov 1996 09:33:10 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >Helmut Goj hat behauptet, Norbert Marzahns Beiträge seien >überprüfbar und entsprächen den Tatsachen. Auf jedenfall besser beweisbar als Ihre Angaben. Sie beweisen ja immer nur, daß Sie etwas von da oder dort herbekommen haben, denn lesen tun Sie ja auch nicht alles was Sie hier so unters Volk bringen möchten, oder besser gesagt, aufwärmen möchten > Und der für den II.WK sehr ausschlaggebende > *Pilsudski* hiess laut Brockhaus in Wirklichkeit > Josef Klemens.[2] Das sind ja Haarspalterein. Was macht es schon für einen Unterschied? Ob 8 Mill. 6 Mill. 4 Mill. Opfer, Sie nehmen es doch auch nicht so genau! Ihre Informationen sind doch wohl die schlammpigsten die man sich denken kann. Wichtig ist zu wissen, daß dieser Pilsudski einen Ausgleich mit dem Dritten Reich anstrebte und wohl deswegen einem Flugzeugabsturz zum Opfer fiel. Sinnlose Haarspalterein folgten hiernach!!! >Auf die Tatsache aufmerksam gemacht, daß der Name Pilsudski kein >Pseudonym war und daß der Mann mit Vornahmen Josef Klemens hieß, >erklärte Norbert Marzahn: > > Sicher über die Berechtigung dieses Einwands bin ich > mir keinesfalls, bei anderen Pseudos bringt der Brockhaus > in dieser Form den Echtnamen.[3] > >Norbert Marzahn hat an dieser Stelle nicht erklärt, was er mit "in >dieser Form" meint. An anderer Stelle hat er es aber angedeutet: > > (...) der Baumeister Francesco Borromini verwendet, und der > ist "auch nicht ohne". denn laut Brockhaus hieß er > "eigentlich" F. Castelli[4] > >Das Wort "eigentlich" ist der Schlüssel. Alle Lexika, die ich >kenne, weisen in folgender Form auf die Verwendung eines Pseudonyms >hin: > > , eigentlich , =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:40:16 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!arclight.uoregon.edu!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!panix!feed1.news.erols.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Vier Fragen an Horst Kleinsorg - Runde 6 Date: Sun, 03 Nov 1996 18:40:16 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 322 Message-ID: <327ce4a0.1481601@netnews.worldnet.att.net> References: <328ebc06.36649002@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.55 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- Juergen Langowski: Sie machen immer mehr den Eindruck eines Hundes, der versucht, sich in den Schwanz zu beißen. Anstatt mit überzeugenden Argumenten der "deutschen Gräßlichkeit" zu kommen, drehen Sie sich im Kreise der Haarspalterein oder versuchen alte Falschheiten aufzuwärmen. Nun gut. Mich wundert nur, wer Ihnen diese überwältigende jedoch sinnlose Arbeit macht? =Manfred On Fri, 01 Nov 1996 09:33:15 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >Horst Kleinsorg hat verschiedentlich erklärt, wie wichtig ihm Freiheit ist. >Wenn man liest, was er schreibt, wird schnell deutlich, was er damit meint. > >Seine Beiträge zeichnen sich vor allem dadurch aus, daß er sich >bemerkenswerte Freiheiten im Umgang mit historischen Fakten erlaubt. Man >könnte sogar meinen, daß Horst Kleinsorg hin und wieder bewußt lügt. > >Weil ich aber einen so schwerwiegenden Verdacht nicht leichtfertig als >Gewißheit formulieren will, möchte ich Horst Kleinsorg die Gelegenheit >geben, einige Unklarheiten in seinen Beiträgen zu kommentieren. > > > >Frage 1 >====== > >Horst Kleinsorg ist offenbar der Meinung, die deutsche Presse werde von >Juden dominiert und zensiert. > > In Deutschland sind Juden, gleich welcher Art und > Ueberzeugung heutzutage "geheiligte Kuehe", > obwohl eine nicht unerhebliche Anzahl von Ihnen > die allgemein verbreitete und propagierte > Einstellung ueber sie ablehnt.[1] > > Sollte in den Nachrichten etwas berichtet werden, > kann mit Sicherheit angenommen werden, dass > nach sorgfaeltiger Zensur nur politisch korrekte > Ausschnitte berichtet werden.[1] > > (...) die "Katzbuckelpolitik" deutscher > Gegenwartspolitiker (...) > Die Presse berichtet nie darueber![1] > > (...) die Verleumdung, Propaganda, Beschuldigung > und Verbloedung des deuschen Volkes duch die > (meist) juedisch kontrollierte Presse.[2] > > (...) die alliierte und vornehmlich juedische Nachkriegs- > Propaganda, der absolut nicht widersprochen werden > durfte und auch heute noch nicht widersprochen > werden darf?[3] > > Das ist absolut typisch fuer die panikenden Linken. Nur > immer alles aus dem Zusammenhang reissen und dann > zuschlagen. Haben die Kommunisten auch schon vor 33 > getan und ihre Erfahrung gesammelt.[4] > > Juedisch-bolschewistische Beweise. Wieder wurde mal > ein Lakai gebraucht.[5] > >Horst Kleinsorg läßt keinen Zweifel an seiner Meinung, daß Juden und >Kommunisten die Wahrheit manipulieren. Horst Kleinsorg meint, man darf >ihnen nicht glauben. Es sei denn, man darf ihnen glauben. > > Die angefuehrten Zitate stammen nicht von NAZIs sondern > von fuehrenden Juden. Nach Deiner Logikwaren die dann > auch Nazis. Wie kann man nur so verblendet sein?[6] > > Allein in Auschwitz-Birkenau sollen vier Millionen Juden > vergast oder sonstwie umgebracht worden sein. Dies > bekraeftigte u.a. der juedische fruehere Auschwitz- > Haeftling Filip Friedmann in seinem Buch > "This was Oswiecim" (London, 1946).[7] > > Die kommunistischen Regime in Polen und der > UdSSR verteidigten die Viermillionenzahl ebenfalls, > auch wenn sie behaupteten, ein grosser Teil > der vier Millionen Opfer seien Nichtjuden, > v.m. Kommunisten, gewesen.[7] > >Wie wir sehen, ist Horst Kleinsorg manchmal der Meinung, daß man Juden und >Kommunisten glauben darf, während er bei anderer Gelegenheit deutlich >macht, daß man genau dies eben nicht tun dürfe. > >Aus diesen Äußerungen von Horst Kleinsorg ergeben sich folgende Fragen: > >- Welche Beweise kann Horst Kleinsorg dafür vorlegen, > daß die deutschen Medien überwiegend in der Hand > von Juden sind und die Unwahrheit verbreiten? > >- Welche Gründe hat Horst Kleinsorg, manche > Aussagen von Juden und Kommunisten, die er > zitiert hat, als wahr gelten zu lassen? > >- Welche Gründe hat Horst Kleinsorg, andere > Aussagen von Juden und Kommunisten, > beispielsweise über Vergasungen, als unwahr > zu betrachten? > >- Anhand welcher Kriterien und Beweise kann > Horst Kleinsorg jeweils entscheiden, welche > Äußerungen von Juden und Kommunisten > seiner Ansicht nach glaubwürdig sind und > welche nicht? > > >Frage 2 >====== > >Horst Kleinsorg ist offensichtlich überzeugt, daß im Dritten Reich Menschen >verfolgt wurden, weil sie die Wahrheit sagen wollten. > > Auch im 3.Reich wurden Andersdenkende, obwohl > sie in der Lage waren ausreichend Beweise einzubringen > vor Gericht gestellt und verurteilt. Auch diese Leute > sprachen von Ehre und Wahrheit und so berechtigter > Weise.[8] > >Weiterhin ist Horst Kleinsorg offenbar überzeugt, daß die Menschen im >Dritten Reich unter Denunziation litten. > > Meine Aeusserung dass Denunziation unter den > Deutschen allgemein als Sport bezeichnet werden > kann, fundiert nicht nur auf das 3.Reich sondern > denke bitte auch an die SBZ mit der Stasi und > auch der BRD heute noch.[9] > >Aus diesen Äußerungen von Horst Kleinsorg ergeben sich folgende Fragen: > >- Welche Menschen haben im Dritten Reich gelitten, > weil sie die Wahrheit sagen wollten? > >- Welche Wahrheit wollten diese Menschen verbreiten? > >- Gegen welche Unwahrheiten wollten diese > Menschen mit ihren Wahrheiten vorgehen? > >- Was ist ihnen passiert, nachdem sie denunziert > worden sind? > >- Welche Rolle spielten SS und Waffen-SS bei > der Verfolgung und Bestrafung dieser Menschen? > >- Haben SS und Waffen-SS Partei ergriffen für > diese wahrheitsliebenden Menschen, die zu > Unrecht verfolgt worden sind? > > >Frage 3 >====== > >In bezug auf den Einmarsch deutscher Truppen nach Polen am 1.9.1939 >erklärte Horst Kleinsorg: > > Es spielt doch gar keine Rolle, wer den ersten Schuss > abgegeben hat. Der Kriegszustand bestand ja schon > vorher.[10] > >Aus dieser Äußerung von Horst Kleinsorg ergeben sich folgende Fragen: > >- Seit wann hat Deutschland sich mit Polen im > Krieg befunden? > >- Wann und von wem ist dieser Kriegszustand > völkerrechtlich verbindlich erklärt worden? > >- Welche militärischen Handlungen waren mit diesem > "schon vorher" bestehenden Kriegszustand > verbunden? > > >Frage 4 >====== > >Horst Kleinsorg ist anscheinend der Meinung, daß die Nürnberger Prozesse >der Wahrheitsfindung gedient haben. Er hält die entsprechenden Protokolle >für nützliche Informationsquellen. > > Lese nach in: > Nueremberg Military Tribunal: > > Vol. X 260-269, 280-281, 367-369; > Vol. XIX 362-369; > Vol.III 209-229; > Vol. XVII 520-521, 564-566; > Vol. XX 607; > Vol.X 224-444, > Vol. XVII 555-603; > > and more.[11] > >Horst Kleinsorg ist anscheinend der Meinung, daß die Nürnberger Prozesse >nicht der Wahrheitsfindung gedient haben, denn er bezeichnet sie >verächtlich als "Kangaroo Court", also als "Schauprozesse". > > Welchem Gericht? Dem Kaenguroh Court (IMT) in > Nuernberg 1946?[12] > >Horst Kleinsorg ist anscheinend der Meinung, daß die Nürnberger Prozesse >nicht der Wahrheitsfindung gedient haben und nennt sie "Siegerjustiz". > > Hier also wieder eine amtliche Bestaetigung ueber > die Greuel des Holocaust. > "Amtlich", stellte die Nuernberger Siegerjustiz fest, > dass die Deutschen aus ermordeten Juden > fabrikmaessig Seife herstellten. > Vielleicht hatte sich das Nuernberger Tribunal > geirrt[13] > >Horst Kleinsorg ist anscheinend der Meinung, daß die Nürnberger Prozesse >der Wahrheitsfindung gedient haben und daß man sich auf die Erkenntnisse >der Richter berufen kann. > > Selbst in den voellig von revange suechtigen > und juden-verseuchten sogenannten Nuernberger > Kriegsverbrecher Prozessen wurde weder die Deutsche > Wehrmacht noch die Waffen-SS zu einer > "verbrecherischen Organisation" erklaert, im > Gegensatz zur "regulaeren" SS.[14] > > Wenn er das geschrieben hat, liegt er falsch! > Die der _Wehrmacht_ unterstellten Kampfeinheiten > der SS , also die Waffen SS wurde ausdruecklich > als Wehrmacht behandelt im IMT.[15] > >Horst Kleinsorg ist anscheinend der Meinung, daß die Nürnberger Prozesse >nicht der Wahrheitsfindung gedient haben, weil sie ein Beispiel für >Rachejustiz seien und die Urteile Lynchmorden gleichkämen. > > Revange Justiz kommt der Lynchjustiz gleich.[16] > >Aus diesen Äußerungen von Horst Kleinsorg ergeben sich folgende Fragen: > >- Ist Horst Kleinsorg der Meinung, daß die Nürnberger > Prozesse der Wahrheitsfindung gedient haben? > >- Falls Horst Kleinsorg diese Frage mit Ja beantwortet, > möge er erklären, warum er sich manchmal verhält, > als müßte er sie mit Nein beantworten. > >- Falls Horst Kleinsorg diese Frage mit Nein beantwortet, > möge er erklären, warum er sich manchmal verhält, > als müßte er sie mit Ja beantworten. > >- Falls Horst Kleinsorg diese Frage mit Ja und Nein > beantwortet, möge er erklären, anhand welcher > Beweismittel er zu entscheiden vermag, welche > Teile der Nürnberger Prozesse korrekt abgelaufen > sind und welche nicht. > >_______________________ > >[1] Subject: Re: GOLDHAGEN -Volksverhetzung- > Date: Sun, 05 May 1996 13:00:41 GMT > Message-ID: <318ca674.11628286@news.annap.infi.net> > >[2] Subject: Re: GOLDHAGEN -Volksverhetzung- > Date: Sun, 02 Jun 1996 14:54:09 GMT > Message-ID: <31b1ab0d.15601564@news.annap.infi.net> > >[3] Subject: Re: Offener Brief an GOLDHAGEN > Date: Mon, 20 May 1996 12:15:13 GMT > Message-ID: <31a0624d.7102773@news.annap.infi.net> > >[4] Subject: Re: Herrrr Kleinsorrrrg > Date: Tue, 21 May 1996 16:43:05 GMT > Message-ID: <31a1f290.8444722@news.annap.infi.net> > >[5] Subject: Re: Nazi-Fälschung: Die erfundene > jüdische Kriegserklärung > Date: Sun, 26 May 1996 14:35:27 GMT > Message-ID: <31a86c29.15504208@news.annap.infi.net> > >[6] Subject: Re: GOLDHAGEN -Volksverhetzung- > Date: Fri, 24 May 1996 16:34:28 GMT > Message-ID: <31a5e510.6804222@news.annap.infi.net> > >[7] Subject: Re: Polen1 > Date: Sat, 01 Jun 1996 21:45:30 GMT > Message-ID: <31b0b9f5.37772028@news.annap.infi.net> > >[8] Subject: Re: GOLDHAGEN -Volksverhetzung- > Date: Mon, 13 May 1996 14:04:43 GMT > Message-ID: <31974177.13332569@news.annap.infi.net> > >[9] Subject: Re: Herrrr Kleinsorrrrg > Date: Fri, 24 May 1996 16:34:43 GMT > Message-ID: <31a5e520.6820138@news.annap.infi.net> > >[10] Subject: Re: verbrecherorganisation wehrmacht > Date: Wed, 29 May 1996 18:57:30 GMT > Message-ID: <31ac461c.8571304@news.annap.infi.net> > >[11] Subject: Re: Polen1 > Date: Sat, 01 Jun 1996 13:12:33 GMT > Message-ID: <31b041bb.6989073@news.annap.infi.net> > >[12] Subject: Re: STEFAN SCHNEIDER - Denunziant!!! > Date: Wed, 22 May 1996 18:34:09 GMT > Message-ID: <31a35e1d.30048571@news.annap.infi.net> > >[13] Subject: Re: STEFAN SCHNEIDER - Denunziant!!! > Date: Tue, 28 May 1996 16:16:05 GMT > Message-ID: <31ab26c0.21912728@news.annap.infi.net> > >[14] Subject: Re: verbrecherorganisation wehrmacht > Date: Tue, 28 May 1996 00:21:02 GMT > Message-ID: <31aa46e9.31959443@news.annap.infi.net> > >[15] Subject: Re: Horst Kleinsorg: Waffen-SS > Date: Sat, 01 Jun 1996 13:12:41 GMT > Message-ID: <31b041c6.7000184@news.annap.infi.net> > >[16] Subject: Re: VERBRECHEN der "SIEGER" > Date: Sun, 02 Jun 1996 14:54:50 GMT > Message-ID: <31b1ab36.15642545@news.annap.infi.net> From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:40:21 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!europa.chnt.gtegsc.com!usenet.eel.ufl.edu!arclight.uoregon.edu!hammer.uoregon.edu!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Drei alte Fragen an Norbert Marzahn - Runde 2 Date: Sun, 03 Nov 1996 18:40:21 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 25 Message-ID: <327ce4f3.1564483@netnews.worldnet.att.net> References: <3279becb.37358335@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.55 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 01 Nov 1996 09:33:18 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >Norbert Marzahn hat vor einer Weile etwas über >"lose Fäden" geschrieben. >Es ist lobenswert, daß er versucht, die Dinge zu Ende >zu denken und nichts unerledigt zu lassen. >Ich möchte Norbert Marzahn dabei ein wenig unterstützen und >auf einige lose Fäden hinweisen, denen er bisher noch nicht >nachgegangen ist. >Schließlich würde ich ihm ja nicht wünschen, daß er einen Faden >übersieht und sich womöglich einen Webfehler zuzieht. Nun, Herr Langowski, wenn es um "lose Fäden" geht, dann haben Sie ja wohl eine ganze Zottelei an der Hand. Ich habe Ihnen einige "Holocaust-Webfehler" unter: "Frage an Kleinsorg und Co. . ." zugesandt und hoffe Sie werden Ihre Mitarbeiter anweisen, diese zu beheben. MK From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:40:23 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!arclight.uoregon.edu!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!howland.erols.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Die Welt Date: Sun, 03 Nov 1996 18:40:23 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 85 Message-ID: <327be384.15618967@netnews.worldnet.att.net> References: <6JFK3D4K1wB@normarz.snafu.de> <6JNLmtvp1wB@normarz.snafu.de> <558e1h$o04@fu-berlin.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.55 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 30 Oct 1996 21:41:41 GMT, yasar@zedat.fu-berlin.de (Michael Sperling) wrote: >Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn) wrote: > >>> > Jemand wunderte sich mit Recht über 3 mal 'Die Welt' vom 23.01.95 mit >>> > verschiedenen Zahlen. Die Zeitung machte tatsächlich auf Seite 6 drei >>> > verschiedene Artikel ohne dies weiter zu kommentieren. Ich würde sagen, >>> > sie tat was sie konnte und durfte. >>> >>> Womit ueber die "Serioesitaet" der Welt auch alles gesagt waere. > >>Das Zahlenchaos existiert ja aus der Entwicklung der historischen >>Tatsachen heraus und deren fehlender Beständigkeit. 'Die Welt' hat >>lediglich Fakten unkommentiert wiedergegeben. Faktenwiedergabe gilt >>allgemein nicht als unseriös. > >Deine Art der 'Faktenwiedergabe' möchte ich in diesem speziellen Falle >aber unbedingt als 'unseriös' bezeichnen. >Warum dem so ist, habe ich im Thread 'Frage an Kleinsorg und Co. >erläutert ! >Gruss >Michael Vielleicht hilft mein kleiner Beitrag hier um Licht in das journalistische Dunkel und Wirrwar zu bringen, das dem Otto Normalverbraucher seine tägliche "Meinung" verpaßt. ----------------------------------------------------------------------------------------------------- ZDF Herrn Zweites Deutsches Fernsehen Gerd K....... Anstalt des öffentlichen Rechts Chefredaktion 83313 Siegsdorf HR Aktuelles ZDF-Straße 1 65100 Mainz Ihr Zeichen und Tag Unser Zeichen Datum AM/bog 8.10.1993 Sehr geehrter Herr K......., leider müssen wir gestehen, daß Sie mit Ihrer Kritik recht haben. Es es ist falsch zu behaupten, in Auschwitz seien vier Millionen Juden umgebracht worden. Neue historische Forschungen gehen davon aus, daß die Zahl der Todesopfer in Auschwitz bei ungefähr eineinhalb Millionen liegt, davon - ebenfalls nach Schätzungen - 1,1 Millionen Juden. Natürlich fragen Sie zu recht: Wie kann der 'heute'-Redaktion ein solcher Fehler unterlaufen? Unsere Redakteure sind - das glauben wir behaupten zu können - qualifiziert, gewissenhaft und gebildet. Aber es sind eben auch "nur Menschen". Menschen überdies, die oft unter enormem Zeitdruck arbeiten. Unsere Arbeitsgrundlagen sind - vor allem in Situationen, in denen die Zeit für eine aufwendige Recherche fehlt - Agenturen. Wenn in einer oder gar mehreren Agenturen die gleiche Angabe gemacht wird, entsteht der Eindruck, diese Angabe sei verläßlich - weil ja von vielen Kollegen unabhängig voneinander transportiert. Diese Übereinstimmung erzeugt - in diesem Fall leider trügerische Sicherheit. Natürlich wissen wir, daß dies unsere Fehler nicht entschuldigt - aber vielleicht erklärt. Mit freundlichen Grüßen gez.: Ekkehard Gahntz ----------------------------------------------------------------- Also, wer beim Schwindeln ertappt wird, schiebt die Schuld auf "wir sind ja alle nur Menschen", oder "unter Zeitdruck" usw., usw. Das hierdurch ein ganzes Volk, eine ganze Nation tödlich verunglimpft wird, ist reine Nebensache. Sind doch nur Deutsche, was wolln'se denn? Aber besser konnte es nicht erklärt werden, als es der ehrenwerte Herr Gahntz tat. Einer schreibt vom anderen ab und die Lüge verbreitet sich wie eine Seuche. Geht von Mann zu Mann, und da alle das gleiche faseln, wird es als "Wahrheit" in den Gehirnen des "allwissenden Bürgertums" aufgenommen. DAS NENNT MAN GEHIRNWÄSCHE ! ! ! >>Die Zeit für eine aufwendige Recherche fehlt<<, also, man fragt die "Holocaust-Agenturen". Ja wie bitte? Wen fragt man da? Agenturen? Also, nun wissen wir es: Von dort kommt die ganze "babylonische Zahlen-Plapperei". =Manfred Co. von Kleinsorg und Co. From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:40:26 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hammer.uoregon.edu!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Die Mehrzahl der Liquidierten waren Juden ..." Date: Sun, 03 Nov 1996 18:40:26 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 20 Message-ID: <327beeef.18535704@netnews.worldnet.att.net> References: <3296b3fc.6824313@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.55 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 30 Oct 1996 20:04:16 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: > >Eidesstattliche Erklärung des Chefs des Sicherheitsdienstes >Otto Ohlendorf über die Massenmorde an Juden in den besetzten >Gebieten der Sowjetunion: > Die Mehrzahl der Liquidierten waren Juden, aber es waren > unter ihnen auch einige kommunistische Funktionäre (...) > zitiert nach: > Wolfgang Michalka (Hrsg.) > Deutsche Geschichte 1933-1945 > Fischer 11251, S. 278f Wann, wo und an wen wurde denn diese Eidesstattliche Erklärung des Chefs des Sicherheitsdienstes Otto Ohlendorfs abgegeben? Darf man mal fragen? =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Sun Nov 03 19:40:30 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "... bisher etwa 80 000 Personen liquidiert ..." Date: Sun, 03 Nov 1996 18:40:30 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 44 Message-ID: <327bf234.19371882@netnews.worldnet.att.net> References: <3295b3b0.6747563@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.55 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 30 Oct 1996 20:04:09 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >Meldung eines "Einsatzkommandos" der SS am 3.11.1941 > Was die eigentliche Exekutive anbelangt, so sind > von den Kommandos der Einsatzgruppe bisher etwa > 80 000 Personen liquidiert worden. > Darunter befinden sich etwa 8000 Personen, denen > aufgrund von Ermittlungen eine deutschfeindliche oder > bolschewistische Tätigkeit nachgewiesen werden konnte. > Der verbleibende Rest ist aufgrund von > Vergeltungsmaßnahmen erledigt worden. > Wenn auch bis jetzt auf diese Weise insgesamt etwa > 75 000 Juden liquidiert worden sind, so besteht doch > schon heute Klarheit darüber, daß damit eine Lösung > des Judenproblems nicht möglich sein wird. > zitiert nach: > Wolfgang Michalka (Hrsg.) > Deutsche Geschichte 1933-1945 > Fischer 11251, S. 252 Diese Münchhausen Erzählung sollten Sie mal näher erklären. 1) Wer waren die Personen die da "liquidiert" haben? 2) Was sind ihre Namen? 3) Wer unterschrieb den "Liquidationsbefehl"? 4) Wer hat die Meldung gemacht? 5) Wo liegen die Gräber der Opfer? 6) Wie hieß das Einsatzkommando? So wie sich tausende von Holocaust-Erzählungen als Irrtum entpuppten, so kann sich auch Ihr Herr Wolfgang Michalka (Hrsg.) geirrt haben. Selbst der Hohepriester Galinski fiehl einem Irrtum zum "Opfer". Bringen Sie doch bitte Beweise an, die Ihr Geschreibsel bestätigen. =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 06 04:28:16 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Wed, 06 Nov 1996 03:28:16 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 21 Message-ID: <328004ee.8157131@netnews.worldnet.att.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <6Jpiyyb2kFB@kajott.snafu.de> <327c0757.24783368@netnews.worldnet.att.net> <6K8sVplIkFB@kajott.snafu.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.239.110 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 03 Nov 1996 15:08:00 +0100, kajott@kajott.snafu.de (Klaus Jurenz) wrote: >Was wäre gewesen, wenn du garnicht mit dem übereinstimmst, was >Jürgen Jost in deinem Namen verbreitet. >Dann hättest du das Problem gehabt, das du die von Jürgen Jost in deinem >Namen gemachten Aussagen hättest revidieren müssen. Das kann natürlich vorkommen, aber das Thema ist so unwichtig, daß es mir nichts ausgemacht hätte. Und wenn, dann hätte ich es schon korregiert, oder was immer. Selbst wenn etwas nicht stimmen würde, so wäre es immer noch die Ansicht desjenigen der sie gemacht hat, und nicht meine eigene. Deine Sorge ist auf jedenfall berechtigt. Nur, ich habe den Eindruck, daß seine (Jürgen) Ansichten, Meinungen und sein Wissen, sich nicht erheblich von meinen unterscheiden. Gruß =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 06 04:28:18 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!feed1.news.erols.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Bubis ist besorgt Date: Wed, 06 Nov 1996 03:28:18 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 68 Message-ID: <327d0e29.12113708@netnews.worldnet.att.net> References: <6K3W2uap1wB@normarz.snafu.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.239.110 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 01 Nov 1996 03:01:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn) wrote: >Der wegen Wirtschaftskriminalität in der jungen DDR 1952 verurteilte und >geflohene potentielle Bundespräsident Ignatz Bubis sieht große Gefahr für >sein Deutschland. >So schreibt der pfälzische Merkur vom 16.10.96 : >INTELLEKTUELLE BEHERRSCHEN DIE RECHTE POLITISCHE SZENE - BUBIS BEIM SPD- >KULTURFORUM > >Saarbrücken (jkn). Im rechten Spektrum unserer Gesellschaft zeigt sich >seit geraumer Zeit ein neues politisches Phänomen. Das rechte Denken hat >sich in in intellektuellen Kreisen breit gemacht. Diese Ansicht vertrat >der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis, > >Dieser Wandel im rechten Spektrum vollzog sich fernab der Springerstiefel-Szene, in der >Hooligans und Skinheads rechte Parolen mit Angst, Schrecken, Mord und >Totschlag verbreiten. Die neue Rechte könnte möglicherweise in Zukunft >unsere freiheitliche demokratische Grundordnung bedrohen. ... Hallo Norbert, Mr. Bubis kommt erst jetzt aus dem "Mustopf"? Der Mann lebt scheinbar auf der 'unbelichteten' Seite des Mondes. Es mußte ja so kommen. Die grotesken Lügen können unmöglich für immer aufrecht erhalten werden. Dieser Mann redet von "Angst, Schrecken, Mord und Totschlag"? Er kennt wohl die Geschichte seines eigenen Volkes nicht? Shcharansky sagte in einem Interview mit der LONDON TIMES vor ca. 10 Jahren: "Der heutige Antisemitismus unterscheidet sich stark von dem der einst in den Straßen herrschte. Zum erstenmal erkennt das russische Volk, was für eine furchtbare Geschichte es hatte. Es ist nicht länger Solzhenitsyn der sagt 60 Millionen Opfer hat der Staatsterror gekostet nun sagen konservative, sowjetische Historiker, daß es etwa 40 Millionen waren. Jetzt erkennen die Russen, daß es ihr Regime war das die kulturellen Institutionen und alle moralischen Werte zerstörte, und jeden Tag sehen sie es am Fernseher, und ihre Historiker sagen ihnen, daß immer mehr neue Gräber gefunden werden. Außerdem, sie erinnern sich wer Karl Marx war, und einige sagen der Großvater von Lenin war jüdisch. Es ist ganz natürlich, daß der Jude zum Sündenbock wird". Was Shcharansky und anderen jüdischen Führern so ernsthafte Sorgen bereitet ist, daß der neue Antisemitismus sich jetzt nicht mehr allein auf den Straßen abspielt, sondern auch in den intellektuellen Kreisen zu finden ist. Hier, so sagt er, drehen sich die Debatten um die jüdische Verantwortung für den Bolschewismus. Der in Cambridge verschmähte Igor Shafarewich, stellte in seinem Manifest "Russenangst" die Behauptung auf, daß jüdische Komponente sehr aktiv die russische Nation verleumden. Er meinte ferner, daß die revolutionäre Bewegung die russischen Werte zerstörte, daß jüdische Revolutionäre ihre 2000 Jahre alte religiöse Erbschaft, das Verlangen nach Revanche, mit einem radikalen jüdischen Nationalismus verbanden, der heute noch existiert. In Moskaus voll besetzten "Maly Theater", wurde Serge Kuznetzow's Stück "Ich werde zurückzahlen", aufgeführt, in dem die letzten Stunden der Zarenfamilie in Ekaterinburg (ehem. Svertlowsk, genannt nach dem jüd. Mörder der Zarenfamilie) bewegend dargestellt wurde. Die Rolle der Juden wurde indirekt durch den Arzt des Zaren, Dr.. Botkin, zu Tage gebracht, als er zu einem der Revolutionäre, einem augenscheinlichen Juden, sagte: "Die Zeit wird kommen, wenn jeder wissen wird, daß die Juden hierfür verantwortlich sind und dann werden sie die Opfer sein." =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 06 04:28:40 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hammer.uoregon.edu!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf." Date: Wed, 06 Nov 1996 03:28:40 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 106 Message-ID: <327eb2d3.5342115@netnews.worldnet.att.net> References: <328e668e.2799715@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.239.110 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 04 Nov 1996 22:00:57 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: > Der nächste Schritt war Böhmen, Mähren und Polen. > Aber dieser Schritt war nicht in einem Zuge zu tun > (...) > Vom ersten Augenblick an war mir klar, daß ich mich > nicht mit dem sudetendeutschen Gebiet begnügen könnte. > Es war nur eine Teil-Lösung. Der Entschluß zum Einmarsch in > Böhmen war gefaßt. Dann kam die Errichtung des Protektorats, > und damit war die Grundlage für die Eroberung Polens gelegt, > aber ich war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht im klaren, ob > icherst gegen den Osten und dann gegen den Westen oder > umgekehrt vorgehen sollte > (...) > Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf. Ich sehe im > Kampf das Schicksal aller Wesen. Niemand kann dem Kampf > entgehen, falls er nicht unterliegen will. Die steigende > Volkszahl erforderte größeren Lebensraum. Mein Ziel war, > ein vernünftiges Verhältnis zwischen Volkszahl und > Volksraum herbeizuführen > (...) > Mein Entschluß ist unabänderlich. Ich werde Frankreich und > England angreifen zum günstigsten und schnellsten Zeitpunkt. > Verletzung der Neutralität Belgiens und Hollands ist > bedeutungslos > (...) > > Adolf Hitler zu den Oberbefehlshabern der Wehrmacht am 21.11.1939 > IMT Bd. XXVI, S. 32ff > zit. n. > Michalka, (Hrsg.) > Deutsche Geschichte 1933 - 1945 > Fischer 11251, S. 181f Diese Rede wurde nicht am 21.11.39 gehalten, sondern am 23.11.39 Es war eine berechtigte Rede, da England und Frankreich bereits den Krieg gegen Deutschland erklärt hatten. Ferner sagte Hitler: "Als ich 1933 zur Macht kam, lag eine Periode des schwersten Kampfes hinter mir. Alles, was vorher da war, hatte abgewirtschaftet. Ich mußte alles neu reorganisieren, angefangen vom Volkskörper bis zur Wehrmacht. Erst innere Reorganisation, Beseitigung der Erscheinungen des Zerfalls und des defaitistischen Geistes, Erziehung zum Heroismus. (...) Es war ein schwerer Entschluß. Die Zahl der Propheten, die erklärten, es werde zur Besetzung des Rheinlands führen, war sehr groß, die Zahl der Gläubigen war sehr gering. Ich führte meine Absicht durch, gedeckt durch die Nation, die geschlossen hinter mir stand. Danach Befehl zur Aufrüstung. Auch hier wieder zahlreiche Propheten, die das Unglück kommen sahen, und nur wenige Gläubige. 1935 folgte die Einführung der Wehrpflicht. Danach Remilitarisierung des Rheinlands, wieder damals ein Vorgang, den man zunächst nicht für möglich hielt. Die Zahl derer, die an mich glaubten, war sehr gering. Dann Beginn der Befestigungen des ganzen Gebiets, vor allen Dingen im Westen. Ein Jahr später kam Österreich, auch dieser Schritt wurde für sehr bedenklich angesehen. Er brachte eine wesentliche Stärkung des Reiches. Der nächste Schritt war Böhmen, Mähren und Polen. Aber dieser Schritt war nicht in einem Zuge zu tun. Zunächst mußte im Westen der Westwall fertiggestellt werden. Es war nicht möglich, das Ziel in einem Anhieb zu erreichen. Die steigende Volkszahl erfordert größeren Lebensraum (Anmerk.: Das sehen wir heute in Israel bestätigt). Mein Ziel war, ein vernünftiges Verhältnis zwischen Volkszahl und Volksraum herbeizuführen. Hier muß der Kampf einsetzen. Um die Lösung dieser Aufgabe kommt kein Volk herum oder es muß verzichten und allmählich untergehen. Das lehrt die Geschichte. Zuerst Völkerwanderung nach Südosten, dann Anpassung der Volkszahl an den geringen Raum durch Auswanderung. In den letzten Jahren Anpassung der Volkszahl an den ungenügenden Raum durch Verminderung der Geburten. Dies würde zum Volkstod zur Ausblutung führen. Geht ein Volk diesen Weg, so werden alle Schwächen mobilisiert. Man verzichtet auf Gewalt nach außen und wendet die Gewalt gegen sich selbst an durch Tötung des Kindes. Das bedeutet die größte Feigheit, Dezimierung der Zahl und Entwertung. Ich habe mich zum anderen Weg entschlossen: Anpassung des Lebensraumes an die Volkszahl. Wichtig ist eine Erkenntnis: der Staat hat nur dann einen Sinn, wenn er der Erhaltung seiner Volkssubstanz dient. Bei uns handelt es sich um 82 Millionen Menschen. Das bedeutet größte Verpflichtung. Der, der diese Verpflichtung nicht auf sich nimmt, ist nicht wert, dem Volkskörper anzugehören. Dies gab mir die Kraft zum Kampf. Es ist ein ewiges Problem, die Zahl der Deutschen in Verhältnis zu bringen zum Boden. Sicherung des notwendigen Raumes. Keine erklügelte Gescheitheit hilft hier, Lösung nur mit dem Schwert. Ein Volk, das die Kraft nicht aufbringt zum Kampf, muß abtreten. Die Kämpfe sind anders geworden als vor 100 Jahren. Heute können wir von einem Rassenkampf sprechen. Heute Kämpfen wir um Ölfelder, Gummi, Erdschätze usw. Nach dem Westfälischen Frieden war Deutschland zerfallen. Herr Langowski, ist das "Hitler-Prinzip" der Raumgewinnung für sein Volk nicht das gleiche Prinzip, das Israel seit seiner Gründung anwendet? War es nicht auch das gleiche Prinzip das Rußland anwendete, um sein Reich (ein Sechstel der Erde) zu erkämpfen, obwohl seine Volkszahl es nie erforderte? War es nicht auch das gleiche Prinzip das Amerika anwendete, um sein Reich zu erkämpfen? War es nicht auch das gleiche Prinzip das England anwendete, um sein Kolonial-Reich zu erkämpfen? Um es dann, wegen seiner Kriege gegen Deutschland, an Amerika zu verlieren? Sie sind der typische Nationalmasochist, der sein eigenes Volk untergehen sehen möchte, vorausgesetzt Sie sind kein Jude, dann kann man es natürlich verstehen. MK From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 06 04:28:45 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!news.texoma.com!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!feed1.news.erols.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Vier Fragen an Horst Kleinsorg - Runde 6 Date: Wed, 06 Nov 1996 03:28:45 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 16 Message-ID: <327ebd28.7986534@netnews.worldnet.att.net> References: <328ebc06.36649002@personalnews.germany.eu.net> <327ce4a0.1481601@netnews.worldnet.att.net> <19961103201934145302@pppin41.rhein-zeitung.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.239.110 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sun, 3 Nov 1996 20:19:34 +0100, wschreib@abo.rhein-zeitung.de (Wieland Schreiber) wrote: >Pass auf, Koch! >Um dein knapp 10 Zeilen umfassendes Gesabbel zu posten, musst du nicht >noch Jürgens vollständiges Posting hintendran hängen. Das haben wir >nämlich schon vorliegen! >Verstanden? > >Wieland Schreiber > > Jawohllll, Herr Hauptmann ! =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 06 04:28:47 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!feed1.news.erols.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Einwanderung Date: Wed, 06 Nov 1996 03:28:47 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 78 Message-ID: <327ebe1d.8232268@netnews.worldnet.att.net> References: <6K96W9h8gvB@_helios.imv-mail.gun.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.239.110 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sun, 03 Nov 1996 15:50:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >FALCON@Virtual.dssd.sub.org wrote: > >> Nochmal: Die Juden sind kein Volk!!! > >Die Juden muessen es wohl selbst besser wissen. > >"Wir glauben an ein juedisches Volk mit angeborenen, >unverwischbaren Merkmalen." >(Moritz Goldstein, Aufsatz "Der deutsch-juedische Parnass" >in der Halbmonatsschrift "Der Kunstwart", Muenchen, 25. Jahrgang, >11. Heft vom Maerz 1912, Seite 293.) > >Hoffentlich reicht dem lieben Juergen Langowski die >Quellenangabe. Genauer bekomme ich das nicht hin. > >--- Helios > Und wenn nicht, dann sind hier noch ein paar, ganz in Englisch, damit der dumme Germanen-Goyim sie nicht versteht. "I am devoting my lecture in this seminar to a discussion of the possibility that we are now entering a Jewish century, a time when the spirit of the community, the non-ideological blend of the emotional and rational and the resistance to categories and forms will emerge through the forces of anti-nationalism to provide us with a new kind of society. I call this process the Judaization of Christianity because Christianity will be the vehicle through which this society becomes Jewish." -Rabbi Martin Siegel- New York Magazine, p.32 January 18, 1972 ------------------------------------------------------------- "Let us recognize that we Jews are a distinct nationality of which every Jew, whatever his country, his station, or shade of belief, is necessarily a member. Organize, organize, until every Jew must stand up and be counted -counted with us, or prove himself wittingly or unwittingly, of the few who are against their own people." -Louis B. Brandeis- --------------------------------------------------------------- "The great ideal of Judaism is that the whole world shall be imbued with Jewish teachings, and that in a Universal Brotherhood of nations - a greater Judaism in fact - all the separate races and religions shall disappear." -The Jewish World-, February 9, 1883 ---------------------------------------------------------------- "The Jews in Russia, in their total mass, were responsible for the Revolution." -Angelo S. Rappaport, The Pioneers of the Russian Revolution p. 250, Stanley, Paul and C. London, 1918 --------------------------------------------------------------- "There is much in the fact of Bolshevism itself, in the fact that so many Jews are Bolshevists. The ideals of Bolshevism are consonant with many of the highest ideals of Judaism." -Jewish Chronicle- London April 4, 1919 ------------------------------------------------------------------ "The Bolshevist revolution in Russia was the work of Jewish brains, of Jewish dissatisfaction, of Jewish planning, whose goal is to create a new order in the world. What was performed in so excellent a way in Russia, thanks to Jewish brains, and because of Jewish dissatisfaction and by Jewish planning, shall also, through the same Jewish mental and physical forces, become a reality all over the world." -The American Hebrew- September 10, 1920 --------------------------------------------------------------------------- MK From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 06 04:28:51 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hammer.uoregon.edu!news-peer.gsl.net!news.gsl.net!howland.erols.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Schrott-Bomber statt Rosinen! Date: Wed, 06 Nov 1996 03:28:51 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 49 Message-ID: <327fe7ff.750055@netnews.worldnet.att.net> References: <6J3GQbSp1wB@normarz.snafu.de> <54610g$rdq@pukrs7.puk.ac.za> <326780ca.5442715@news.crosslink.net> <548eff$g6i@everest.vol.it> <326a9f1e.39312618@news.crosslink.net> <54ia9v$60n@kahvi.desaster.heide.de> <326ea4c1.39982522@news.crosslink.net> <0000391b+00005f00@msn.com> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.239.110 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 30 Oct 96 01:46:02 -0800, 18011871@msn.com (Lennard Rose) wrote: >On 22 Oct 1996 11:14:07 -0000, r_may@kahvi.desaster.heide.de (Rainer >May) wrote: >>Nehmen wir aus Ihrer obigen Anmerkung aber einfach mal den >>drastischsten Fall, die Bombardierung Dresdens. Ich hatte >>Gelegenheit, mit mehreren ehemaligen alliierten Bomberpiloten >>zu sprechen, die daran teilgenommen hatten. Zusammengefasst >>lautete die Auskunft: Zunaechst liess man die Besatzungen >>in dem Glauben, bei Dresden handle es sich um das "letzte >>grosse deutsche Heerlager". Die Wahrheit liess sich indes >>nicht lange verheimlichen. Das fuehrte bei einigen Besatzungen >>dazu, dass sie statt Bomben Schrott abwarfen (konnte ich nicht >>tatsaechlich verifizieren) >Bei all dem Müll, den ich hier auf dieser BBS zu lesen bekomme, war >das noch das Beste! Ich hab herzlich gelacht! >Da fliegen die britischen und amerikanischen Bomberverbände, bis >oberkante Unterlippe voll mit Spreng- und Brandbomben, gen Dresden im >Glauben, es gehe gegen ein Heerlager. Mag ja sein. Doch ob die >Piloten das in den vielen Einsätzen davor auch geglaubt haben? Nun >plötzlich über Dresden merken sie, daß es nicht stimmt. Bei Köln, >Wuppertal, Düsseldorf, Berlin, Hamburg, Düren, Aachen, Essen, >Dortmund, Magdeburg, Leipzig, Halle, München, Nürnberg, Frankfurt, >Stuttgart, Freiburg, Recklinghausen............. haben sie es nicht >gemerkt. Hatten halt eine etwas lange Leitung, die Jungs. >Und dann kommen die glorreichen Bomberbesatzungen auf die Idee, nicht >ihre Bomben abzuwerfen, sondern Schrott. Doch woher nehmen, wenn >nicht stehlen? Nun, ganz einfach: Man haut die Bomben im Laderaum zu >Schrott und wirft sie dann ab, in der Hoffnung, daß beim >Zuschrotthauen die Dinger nicht im Laderaum explodieren (was >vielleicht die Hohe Verlustrate der alliierten Bomber erklärt). Das >erklärt auch die vielen Blindgänger, die man nach dem Krieg noch fand! >Diese These wäre doch ein ehrenvoller Ansatz für historischen >Revisionismus, oder? >Selten so gelacht! Lennard, an solchen Unsinn muß man sich hier gewöhnen, denn, die Bildung einiger der Teilnehmer, muß in der Turnhalle stattgefunden haben, denn ich habe selten solche Verrenkungen erlebt, wie man sie hier sieht, um die Wahrheit zu verdrehen oder vollkommen zu unterdrücken. Auch hier wird viel "Schrott" von den anti-deutschen Alliierten-Fanatikern "abgeworfen". =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 06 04:28:54 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Wed, 06 Nov 1996 03:28:54 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 34 Message-ID: <327ff11b.3083050@netnews.worldnet.att.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <54hntf$tlb@news00.btx.dtag.de> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <32760666.0@news.rz.uni-passau.de> <0000391b+00005f02@msn.com> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.239.110 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 30 Oct 96 02:10:54 -0800, 18011871@msn.com (Lennard Rose) wrote: >>In article <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de>, >>Juergen Jost wrote: >>>[...] >>> Hess wurde von engl. Geheimdienstleuten ermordet. >> >>Eine auf Betreiben der Familie Hess durchgefuehrte Obduktion hat keinen >>Anhaltspunkt hierfuer gegeben. >> >>Vgl. das Kapitel "Hess' Englandflug" in (Na Ihr wisst es doch schon!): >> >>--------------- >>Legenden, Luegen, Vorurteile. Ein Woerterbuch zur >> Zeitgeschichte. Hrsg. v. Benz, Wolfgang. 1992. 200 S. (dtv >> Nachschlagewerke 3295) 'dtv /KNO' Kt DM 14,90 [1] /OS 116,- >> /SFr 14,- (ISBN 3-423-03295-2) > >Ich muß gestehen, daß mich das etwas irritiert. Vor kurzem noch viel >mir ein etwas älterer Artikel aus, ich glaube, der Welt am Sonntag in >die Hände, in dem (ich meine mich zu erinnern) der Sohn von Hess >davon sprach, das bei einem Medizinprofessor in Auftrag gegebene >Gutachten über den Tod seines Vaters habe die Mordversion bestätigt. >Vielleicht gelingt es mir, den Artikel aufzufinden. Den Legenden-Benz >besitze ich leider nicht. Was zitiert er als Quelle bezüglich des >Gutachtens? Lennard, auf solche Fragen bekommst Du keine Antwort, denn dann müßten die Lügner selbst entlarven. =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 07 04:40:39 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!news.texoma.com!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Offenkundigkeit Date: Thu, 07 Nov 1996 03:40:39 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 143 Message-ID: <3280c6c5.350037@netnews.worldnet.att.net> References: <6KN$Olgp1wB@normarz.snafu.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.165 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 06 Nov 1996 04:33:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn) wrote: >Offenkundigkeit bedeutet in Prozessen zur Geschichtsschreibung heutzutage, >daß die Geschichtsschreibung der Sieger offenkundig richtig ist. Dabei >stört nicht, daß unzählige Lügen und Fälschungen längst entlarvt sind, das >ENDERGEBNIS muß das bisherige bleiben und das ist eben offenkundig. >Absolut jeder Gegenbeweis wird zurückgewiesen und nicht beachtet, da er ja >nicht dem offenkundigen Endergebnis entspricht. Allein durch die >Offenkundigkeit werden Gegenbeweise schlichtweg unzulässig. > >Das aber beweist, daß die hiesige >Offenkundigkeitspraxis schlichtweg eine Rechtsbeugung ist. Diejenigen, die >andere nun wegen Verstoßes gegen die deutsche Offenkundigkeit verurteilen, >vollziehen damit die strafbare Handlung der *Verfolgung Unschuldiger*. > >Eigentlich müßte das bereits ohne die Differenz Deutschland/Ausland >gelten, denn ein Geschichtsforscher muß berechtigt sein, zu *jedem*, auch >neuem Ergebnis als Ergebnis seiner Forschung gelangen zu dürfen und dieses >ohne Strafverfolgung in Konkurenz zu anderslautenden Ergebnissen setzen zu >dürfen. Die Geschichte muß den Geschichtswissenschaftlern vorbehalten sein >und nicht den Gerichten. Hallo Norbert, Dein thread ist großartig. Ich möchte Dir hier mal die Gründe jeglicher "Rechtsbeugung" der BRD-DDR verbildlichen. Folgendes ist einem Diplom.-Chemiker Germar Rudolf angetan worden, der bewiesen hat, daß in den sog. "Gaskammern zur Menschenvergasung" in Auschwitz keine beweisbaren Vergasungsrückstände zu finden sind, obwohl das in den Entlausungskammern der Fall ist, die aber nicht als "Mordinstrument" impliziert wurden. Nachdem dieser Beweisfund von O.E. Remer an alle Politiker und Wissenschaftler in Deutschland verschickt wurde, setzte eine ekelerregende, jüdische Haßkampagne gegen den Wissenschaftler Germar Rudolf ein, die zur Folge hatte, daß der arme Mann seine Stellung verlor und ins Ausland flüchten mußte, weil man ihn dafür ins Gefängnis werfen wollte. ------------------------------------------------------------------------------------------------- ZENTRALRAT DER JUDEN IN DEUTSCHLAND Körperschaft des öffentlichen Rechts An den Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. Herrn Prof. Hanns F. Zacher Hofgartenstr. 2 8000 München 2 22. Juni 1993 Sehr geehrter Herr Prof. Zacher! Der Vorsitzende des Direktoriums des Zentralrats der Juden in Deutschland, Igantz Bubis, hat Ihnen in einem Telefonat am 16.04.1993 seine Besorgnis über die Wirkung des Gutachtens ... des Dipl.-Chem. Germar Rudolf mitgeteilt. Der Verwaltungsrat des Zentralrats hat sich eingehend mit den Unterlagen und der Wirkung des Gutachtens auseinandergesetzt. Er teilt die Sorge des Vorsitzenden, daß dieses Gutachten" nur allzu leicht als pseudowissenschaftlicher Nachweis für die Leugnung des Massenmordes an den Juden benutzt werden kann. Dies ist - wie bekannt - durch die Verwendung durch O.E. Remer geschehen. Der Zentralrat der Juden in Deuschland erwartet von Ihnen, sehr geehrter Herr Prof. Zacher, daß geeignete Maßnahmen seitens der Max-Planck-Gesellschaft und des Max-Planck-Institutes ergriffen werden, die weitere Betätigungen des Gutachters verhindern. Die Presseerklärung des Pressereferates der Max-Planck-Gesellschaft vom 21.04.1993 ist ausführlich, verhindert aber keine weitere Betätigung des Dipl.-Chem. G. Rudolf. Mit freundlchen Grüßen Heinz Jaeckel SEKRETARIAT 53173 Bonn Bad-Godesberg Rüngsdorfer Straße 6 Telefon: 0228-357023-24 Telefax: 0228-361148 -------------------------------------------------------------------------------------- Interessant, der Zentralrat der Juden, unter Vorsitz von Ignatz Bubis, verlangt, daß der Wissenschafter Rudolf -VERHINDERT- anstatt widerlegt wird. Wir sehen also, daß der Jude Bubis dahintersteckt und die Macht in Deutschland besitzt, jeden zu verfolgen der ihm nicht "kosher" ist. So sieht heute die Freiheit in Deutschland aus, und geisteskranke deutsche Elemente setzen sich auch noch dafür ein. Der Haß des Juden Bubis in der Zeile , ". . .verhindert aber keine weitere Betätigung des Dipl.-Chem. G. Rudolf." ist "offenkundig" und braucht nicht mehr bewiesen werden. Die Antwort an den Bubis-Untertan kam auch gleich darauf. ------------------------------------------------------------------------------------------- DER PRÄSIDENT DER MAX-PLANCK-GESELLSCHAFT ZUR FÖRDERUNG DER WISSENSCHAFTEN POSTFACH 101062 - RUF 2108212 RESIDENZSTRASSE 1A 8000 MÜNCHEN 1, 14. 7. 1993 Bl/Wi Herrn Heinz Jaeckel, Zentralrat der Juden in Deutschland Rüngsdorfer Str. 6 5300 Bonn 2 - Bad Godesberg Sehr geehrter Herr Jaeckel, für Ihren Brief vom 22. Juni danke ich Ihnen. Ich darf Ihnen mitteilen, daß die Max-Planck-Gesellschaft das Dienstverhältnis mit Herrn Rudolf mit Schreiben vom 7.6.93 fristlos gelöst hat. Weitere Möglichkeiten, das Verhalten von Herrn Rudolf in Zukunft zu kontrollieren, hat die Max-Planck-Gesellschaft nicht. Ich nehme an, daß Sie darin mit mir übereinstimmen. Mit schönen Grüßen Ihr Hans F. Zacher ----------------------------------------------------------------------------- Ja, da meldet der Herr Professor Zacher, oberster Chef der Max-Planck-Gesellschaft, Weltinstitut Nummer eins der Wissenschaften, Vollzug. Rudolf ist gefeuert. Was hat Rudolf getan? Er hatte ein fehlerfreies, unwiderlegtes Gutachten über die "Gaskammern" von Auschwitz verfaßt. Professor Zacher hatte jede Möglichkeit, den Rausschmiß von Rudolf wissenschaftlich und vor seinem Gewissen zu rechtfertigen. Er hätte nur ein paar seiner besten Wissenschaftler beauftragen müssen, das Rudolf Gutachten zu widerlegen, sofern es widerlegbar ist. Nichts, nichts dergleichen geschah. Der Mut zum Widerstand fehlte. Sehr viel Freude hatte Prof. Zacher an dem Auftrag, Rudolf rauszuschmeisen, offenbar nicht. Seine knappe Antwort; "mehr kann ich nicht tun" und "mit schönen Grüßen" spricht Bände. Aber, so manifestiert sich halt die alttestamentarische Rachsucht der Weltkriegssieger. ZENTRALRAT DER JUDEN IN DEUTSCHLAND Körperschaft des öffentlichen Rechts Öffentlichen Rechts? Das ich nicht lache. Dieser Hohn ist nicht zu überbieten. MK From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 07 04:40:58 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Der irreale Deutsche (3) Date: Thu, 07 Nov 1996 03:40:58 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 23 Message-ID: <3280cdb2.2123016@netnews.worldnet.att.net> References: <3281414d.8444997@news.tu-ilmenau.de> <327FCCCE.66B7@rz.hu-berlin.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.165 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 05 Nov 1996 15:25:02 -0800, Karl Friedrich Weiland wrote: >Einige kleine, aber wichtige Erläuterungen wurden in "D.i.D. 3" leider >vergessen. > >Andreas Brandhorst wrote: >> >> DER WAHRE IDEALE DEUTSCHE: >> (Anspruch auf Vollständigkeit wird auch hier nicht erhoben.) >> Karl, Deine Antworten wahren hervorragend. Nur weiter so. Die anti-deutschen Feinde sitzen überall und verspritzen ihr geistiges Gift, aber der Erfolg bleibt so langsam aus, weil sich eine ganz natürlich Imunität daraus entwickelt. Später werden diese Giftzwerge mal ihre Chance bekommen, ihre Untaten zu verantworten. =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 07 04:41:01 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!news.texoma.com!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!feed1.news.erols.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Strich durch die Rechnung Date: Thu, 07 Nov 1996 03:41:01 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 21 Message-ID: <3280cfc4.2653042@netnews.worldnet.att.net> References: <79c_9611051146@formelbox.com> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.165 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 05 Nov 96 12:15:14 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote: >Es geht nicht darum, sich in ein geschlossenes Netz zurueckzuziehen, >wie z. B. Thule Netz, sondern es geht um die Auseinandersetzung in >der Oeffentlichkeit. > >Die starke Offensive gegen uns beweist, dass wir mit unserem Tun >genau richtig liegen. Man will uns weghaben, aber das wird nicht >moeglich sein. Nein, einkreisen sollten wir uns nicht lassen. Wir haben eine ungeschriebene Verpflichtung, dem Volk die Lügen der Deutschfeinde zu offenbaren und die Wahrheit, soweit wie möglich, verbreiten. Der Tag wird unweigerlich kommen, da die Lügen zusammenbrechen und ihre Bazillenträger Farbe bekennen oder permanent in den "Urlaub" gehen müssen. =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 07 04:41:05 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!lrz-muenchen.de!uni-erlangen.de!news-nue1.dfn.de!news-mue1.dfn.de!news-stu1.dfn.de!news-kar1.dfn.de!news-koe1.dfn.de!news-han1.dfn.de!news.dfn.de!scsing.switch.ch!swsbe6.switch.ch!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Der irreale Deutsche (3) Date: Thu, 07 Nov 1996 03:41:05 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 51 Message-ID: <3280d2ba.3410348@netnews.worldnet.att.net> References: <3281414d.8444997@news.tu-ilmenau.de> <327FCCCE.66B7@rz.hu-berlin.de> <3283874f.12048639@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.165 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 05 Nov 1996 18:31:57 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >Ernst Nolte muß geschichtlich ungebildet sein. >Die Autoren von "Meyers Lexikon" müssen geschichtlich ungebildet sein. >Die Autoren des "Lexikon der Politik", Schweiz 1947, >Die Autoren der Grolier's CD-Enzyklopädie müssen geschichtlich ungebildet >sein. >Joachim C. Fest, der Autor des Buches "Hitler", muß geschichtlich >ungebildet sein. >Aber du weißt das natürlich besser. Du bist ja ein geschichtlich gebildeter >Deutscher. Diese Quellen sind Lakeien der politischen Terrorjustiz. Wer hat schon den Mut politisch -unkorrekt- zu sein? NUN, Herr Langowski, wie die "Unbildung" IHRER Quellen aussieht, erkennen wir hier am besten: 24. August 1945 Berner Tagwacht Seite 1 13 Millionen Ermordete in Dachau "Hitler-Deutschland in der Welt voran" "26 Millionen Menschen in deutschen Konzentrationslagern ermordet" London, 23. August, ag. (Reuter) Wie der Pariser Korrespondent des "News Chronicle" meldet, sind laut amtlichen Zahlen, auf die Untersuchungsbeamte der französischen Regierung gekommen sind, in allen deutschen Konzentrationslagern 26 Millionen Menschen ermordet worden. Die meisten davon wurden in Dachau getötet. Durchschnittlich wurden dort täglich 12.000 bis 15.000 Personen umgebracht. Wie der Korrespondent hinzufügt, hatten die Hinrichtungsmänner in Dachau am 10. Juli 1944 ein Trinkgelage, um ihren Rekordtag zu feiern, an dem 24.000 Männer, Frauen und Kinder ermordet wurden. ----------------------------------------------------------------------------- Das ist eine "amtliche" Zahl. Mehr als die hälfte aller "26 Millionen" in deutschen Konzentrationslagern "Ermordeter", seien alleine in Dachau ums Leben gekommen, berichtet die Berner Tagwacht. Bei dieser Zeitung handelte es sich um das Offizielle Publikationsorgan der "Sozialistischen Partei der Schweiz". Diese atemberaubende "Tatsache" wurde von Untersuchungsbeamten der französischen Regierung als Ermittlungsergebnis im Zusammenhang mit "deutschen Kriegs- und Menschenrechstverbrechen" festgestellt, die auch die Todeszahl von acht Millionen für Auschwitz ermittelte. Erinnern Sie sich noch? Ja? Übernommen wurde die Zahl vom "News Chronicle" und von diesem schrieben wohl alle anderen Zeitungen kritiklos ab, wie das ja bereits beim ZDF zugegeben wurde. =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 07 04:41:09 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!lrz-muenchen.de!uni-erlangen.de!news-nue1.dfn.de!news-mue1.dfn.de!news-stu1.dfn.de!news-kar1.dfn.de!news-koe1.dfn.de!news-han1.dfn.de!news.dfn.de!scsing.switch.ch!swsbe6.switch.ch!news.belnet.be!news.be.innet.net!INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Zur Klarung Date: Thu, 07 Nov 1996 03:41:09 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 136 Message-ID: <3280ed65.10237141@netnews.worldnet.att.net> References: <6K3W2Mw$1wB@normarz.snafu.de> <55disu$v25@news00.btx.dtag.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.165 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 1 Nov 1996 19:26:22 GMT, Promillo@t-online.de (Frank Schaffer) wrote: >Norbert Marzahn wrote: >> >> Jewish Chronicle (London), Mai 1996, S, 4 >> "Krieg der Vermischung von Juden mit Nichtjuden und dem Antisemitismus." Den >> beiden Zwillingsgefahren >Frank Schaffer wrote: >O.K., Nobbi, wie erklaerst Du Dir dann die Tatsache, dass es im 3. Reich Gesetze >gab, die MIschehen zwischen "Juden" und "Ariern" unter Strafe stellten? >Und kannst Du solche Gesetze z.B. in Israelischen Gesetztestexten finden? > >Ich meine jetzt nicht irgendwelche dubiosen pseudoreligioesen Hetzreden ungeklaerter >Herkunft, sondern offizielle Gesetze. Nun, mein lb. Frank, da gibt es allerhand Anhaltspunkte. Wohl gab es ein NS-Rassegesetz zur Erhaltung dt. Blutes, aber forciert wurde es wohl nicht, denn der folgende Bericht von dem Juden Gross, straft Deine Behauptungen ja Lügen. Ich weise immer wieder darauf hin, daß meine Angaben aus jüdisch oder demokratischen Quellen kommen, muß also wahr sein! JUDEN IN BERLIN 1671-1945, Ein Lesebuch ISBN 3-87584-250-2 (Nicolai Verlag) Seite 309 Die "Fabrik-Aktion" am 27./28. Februar 1943 Demonstration der Frauen in der Rosenstraße 27./28. Februar 1943 Aus den Erinnerungen von Ernst Gross (Berlin 1905-1984 Jerusalem), Handelsvertreter. Er lebte von 1933 bis 1945 in Berlin in sogenannter "privilegierter Mischehe". Gross wanderte 1946 mit seinem Sohn nach Palästina/Israel aus. Er schreibt: Am 18. September 1933 wurde unser Sohn Siegfried, den ich immer Sigi nenne, geboren. Er wurde also als Jude eingetragen, aber die Nazis machten meiner Frau Schwierigkeiten und haben sie zwelmal vorgeladen und von ihr gefordert, daß sie ihn christlich taufen ließe, aber sie hat sich standhaft geweigert, und zunächst ist es dann so geblieben. Aber sie hat zur Strafe, daß sie sich weigerte, Uniformen nähen müssen. Das ging eine Zeitlang so, aber dann kam sie durch ein Krankheitszeugnis davon frei und konnte wieder ihren Beruf als Schneiderin ausüben. Sie war eine sehr gute Schneiderin, hatte ihre private Kundschaft und verdiente sehr gut. Als mein Verdienst durch die Schwierigkeiten in der späteren Hitlerzeit immer geringer wurde, sagte sie nur: "Mach Dir nichts daraus, ich verdiene genug, da können wir drei von leben." Im Jahre 1940 sollte der Sigi in die Schule kommen, aber da hatten wir große Schwierigkeiten, und so entschlossen wir uns denn doch, den Jungen taufen zu lassen. Aber das war gar nicht so leicht. Die meisten Pfarrer hatten Angst, Juden zu taufen, weil das ihre Pfarrkinder oder auch die Behörden übelnahmen. Schließlich fanden wir einen Pfarrer in Kaulsdorf, Pfarrer Grüber, der war später der berühmte Gegner der Nazis (der spätere Probst Heinrich Grüber). Er (Sigi) kam dann erst in eine "judenchristliche" Schule, die von Pfarrer Grüber geleitet wurde, aber etwa ein Jahr später in die allgemeine Schule, und hat weiter keine speziellen Unannehmlichkeiten gehabt. (... ) Ich mußte ebenso Zwangsarbeit machen, als die Zwangsarbeit begann. Da ich durch mein Bein(leiden) für Bauarbeiten nicht fähig war, so kam ich in die Spinnstoff-Fabrik in Zehlendorf. Da habe ich lange gearbeitet. Wir arbeiteten in drei Schichten, da arbeiteten nur Juden, und die Behandlung war scheußlich. Dann begann die Zelt der großen Razzien. Am 28. Februar 1943 war eine ganz große Razzia. Sie machten das immer so, daß sie die Leute nachts direkt aus den Betrieben holten. Dieses Mal ließen sie die "Mischehen" nicht frei, sondern nahmen uns alle mit und brachten uns in das Lager Große Hamburger Straße. Dort wurden wir "Mischehen" zunächst in ein Zimmer in der oberen Etage gebracht, das waren etwa hundert Mann, und nachher wurden wir in das Lager Rosenstraße gebracht. Dort waren wir eine Woche, und niemand wußte, was mit uns werden würde. Sie wollten uns offenbar auch abtransportieren. Aber damals haben die Frauen gemeutert. Das ist wohl das einzige Mal, daß sowas vorgekommen ist. Da haben die christlichen Frauen tagelang vor dem Gebäude der Rosenstraße Skandal gemacht, und schließlich haben sie es erreicht, und sie haben uns wieder freigegeben. Da muß ich noch gleich die tragische Geschichte meines guten Freundes Jimmy erzählen. Der war mein Arbeitskollege bei der Spinnerei. Er war auch Jude und hatte eine christliche Frau. Aber während die meisten Frauen sich tadellos benahmen, hat die ihn im Stich gelassen, und infolgedessen wurde er nicht freigelassen, sondern nach dem Osten deportiert. Aus den Yad Vashem Archives, Jerusalem, Sammlung Ball-Kaduri 01/123 ------------------------------------------------------------------------- Die zehn Heraushebungen, aus diesem Brief, lassen erkennen, daß es eine "industriealisierte Vernichtung der Juden" nie gegeben haben kann. 1) "privilegierter Mischehe" Also hatten diese Juden Privilegien, mit denen sie scheinbar gut leben konnten. 2) . . .und von ihr gefordert, daß sie ihn christlich taufen ließe Was denn, das vermischte Judenblut verchristlichen? Im 3. Reich? 3) . . .sie hat zur Strafe, [. . ] Uniformen nähen müssen. Die arme Frau! Die hätte Steine klopfen sollen, so wie die dt. Frauen auch. 4) ". . ich verdiene genug, da können wir drei von leben." Mein Gott, das im 3.Reich? Das kann ja nicht einmal eine dt. Frau heute, im Lande des Wirtschaftswunders. Aber beim Adolf war das möglich, ja? 5) Er (Sigi) kam dann erst in eine "judenchristliche" Schule, Man stelle sich das mal vor. Das es soetwas überhaupt gab zu dieser Zeit? Der junge Christ-Jude kam in eine "judenchristliche" Schule? Was für ein "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". 6) . . . aber etwa ein Jahr später in die allgemeine Schule, Also, er mußte nun mit jungen Nazis in eine Klasse gehen. Und Mutti war froh darüber? 7) Aber damals haben die Frauen gemeutert. (1943!!!) Waaas? Man durfte im 3. Reich meutern?? Man wurde nicht gleich auf der Stelle von der Gestapo erschossen, so wie man es im Kino immer gesehen hat? 8) Da haben die christlichen Frauen tagelang [...] Skandal gemacht, Skandale machen, um seinen Willen durchzudrücken? Juden frei zu bekommen? Die Gestapo blamieren? Gegen den Willen des Führers randalieren? Das darf doch nicht wahr sein! 9) . . .und sie haben uns wieder freigegeben. D.h. die Gestapo hatte Angst bekommen und die Juden wieder freigelassen? Nur hat die Weltpresse von diesem Sieg des "Guten über das Böse" keine Notiz von der ganzen Sache genommen. 10) . . . hat die [Jimmy's Frau] ihn im Stich gelassen, Scheinbar hat das der gute Ernst Gross auch gemacht, denn er ist mit seinem 'Sigi' nach Palästina gegangen, hat aber die Frau nicht erwähnt. Vielleicht wurde sie zu guterletzt doch noch antisemitisch? Also, wenn mir nochmal jemand etwas von "industrialisierten Judenmord" erzählen will, muß er mir erst das alles widerlegen. Eine Lüge kann es es nicht sein, denn es liegt im Yad Vashem Archiv und kam von einem Juden, und die lügen nicht! MK From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 07 04:41:16 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!news.texoma.com!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ... Date: Thu, 07 Nov 1996 03:41:16 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 101 Message-ID: <32813ab4.897364@netnews.worldnet.att.net> References: <53d786$8ec@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <54bisp$cft@fu-berlin.de> <326f9ba3.400897@netnews.worldnet.att.net> <6JcT5A7YfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <32781426.4518899@netnews.worldnet.att.net> <327dfe29.4153556@news.crosslink.net> <327F0C91.7061@srv2.mail.uni-kiel.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.165 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 05 Nov 1996 10:44:49 +0100, Thorsten Bauer wrote: >> Langowski'scher Unsinn. Nur komisch, man weiss genau wieviel >> Stockeleisen, Pritschen, Heizgeraete usw. fuer Auschwitz beschafft >> wurden. Uber alles gibt es Dokumente, Beschaffungsunterlagen etc. >> Nur ueber Millionen in Auschwitz ermordeter Juden kann man keine >> Dokumente finden. UND, man kann bis heute noch kein einziges Dokument vorlegen, in dem der "industrialisierte Massenmord an Juden" bewiesen werden könnte. NICHTS ist da! Nur Autorengefasel, mit fragwürdigen oder gefälschten Quellenangaben, z.B. das "Wannsee-Protokoll". >Laut Hilberg und Benz gibt es sehr wohl Dokumente ueber die >Deportationen. Das bestreitet ja niemand. Die Deutschen waren nicht die einzigen die Juden deportierten, die baltischen Staaten und Polen haben sie auch rausgeschmissen, diese wertvollsten Menschen aller Völker. Deutsche wurden auch deportiert, aus ihren Heimatländern, ganz demokratisch! >finden sich Listen mit Transporten aus Italien und den Niederlanden, >mit Datum, Anzahl der Deportierten, Zielort, und Anzahl der >Ueberlebenden. >Die Behandlung der norwegischen Juden ist bei Benz minutioes >geschildert. Die Schiffsnamen der Transporte sind bekannt, >ebenso wie Fahrtzeiten und Ankunftshaefen. Und wo liegt darin das "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", bei der >Anzahl der Ueberlebenden? Die Frage ist nicht, ob Juden deportiert wurden, sie wurden deportiert, wenn auch nur teilweise, da viele im Reich verbleiben konnten, z.B. Juden über 45 Jahre alt, Juden in Mischehen, kranke und arbeitende Juden usw., weil Europa "judenfrei" gemacht werden sollte. Das war auch der Grund, wo immer die deutsche Wehrmacht hinkam, daß die Offiziellen der "überfallenen Nationen" gleich mit Judenlisten angerannt kamen, mit anderen Worte, bitte nehmt sie mit wohin ihr wollt, aber nur weg von uns. > ebenso wie die Nummern, >die die Haeftlinge erhielten. Sinnigerweise wurden weniger >Nummern ausgegeben als Personen im Transport waren... Warum wurden denn Nummern auf den Armen der "Armen" tätowiert? Man wollte sicher sein, nehme ich an, daß, wie bei der Autoregistratur, man genau wußte wo jeder Jude war oder hinkam. Man ahnte wahrscheinlich was für Lügenkomplex nach dem Krieg erstellt werden würde. Ich bin sicher, daß es genaue Listen gibt, in denen jeder Jude aufgeführt wurde und was mit ihm geschah. >Ferner sind die Fahrplaene nach Treblinka laut Hilberg >ganz gut erhalten, Und so sind die Fahrpläne von Berlin nach Kottbus. Oder von Los Angeles nach San Francisco. Oder von Moskau nach Leningrad usw. Was sollen denn das für Beweise sein? >Die Fahrplaene der Reichsbahn fuer diese Transporte inklusive >der rueckkehrenden Leerzuege sind zum grossen Teil erhalten. >Etwa 100.000 Opfer Treblinkas kamen von ausserhalb Polens. > >Dr. Ganzenmueller ist in Hilbergs Buch >wiedergegeben (S. 516 in der Taschenbuchausgabe von 1990): > ---------------------------------------------------------------------------------- > Lieber Parteigenosse Ganzenmueller! > > Fuer Ihr Schreiben vom 28.7.1942 danke ich Ihnen - auch im Namen des > Reichsfuehrers-SS - herzlich. Mit besonderer Freude habe ich von > Ihrer Mitteilung Kenntnis genommen, dass nun schon seit 14 Tagen > taeglich ein Zug mit je 5000 Angehoerigen des auserwaehlten Volkes > nach Treblinka faehrt und wir doch auf diese Weise in die Lage > versetzt sind, diese Bevoelkerungsbewegungen in einem beschleunigten > Tempo durchzufuehren. Ich habe von mir aus mit den beteiligten Stellen > Fuehlung aufgenommen, so dass eine reibungslose Durchfuehrung > der gesamten Massnahmen gewaehrleistet erscheint. Ich danke Ihnen > nochmals fuer die Bemuehungen in dieser Angelegenheit > und darf Sie gleichzeitig bitten, diesen Dingen auch weiterhin > Ihre Beachtung zu schenken. > > Mit besten Gruessen und > Heil Hitler! > Ihr ergebener > W. ---------------------------------------------------------------------------------- Ich sehe hier, wie in vielen dieser nichtssagenden Dokumente, kein Geständsnis für irgendwelche Verbrechen! > Vom Muenchener Schwurgericht wurde er 1964 >zu 15 Jahren Haft verurteilt. > Wofür denn? Also, diesen Langowski/Blumentrtt Quatsch hätten Sie uns ruhig ersparen können. Wenn das die einzigen und besten Beweise sind, nebst den Hunderten gefälschten (oder macht man soetwas in demok. Systemen nicht?) dann sieht's ja trübe aus für die Holocaust-Kultisten. MK From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 07 04:41:21 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hammer.uoregon.edu!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: LIEBE NAZIS Date: Thu, 07 Nov 1996 03:41:21 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 52 Message-ID: <3281447e.3403207@netnews.worldnet.att.net> References: <1996Oct8.085657.5235@mpifr-bonn.mpg.de> <3275e151.0@news.rz.uni-passau.de> <6JtkZi2YkFB@kajott.snafu.de> <327ce577.1696743@netnews.worldnet.att.net> <327f60b7.0@news.rz.uni-passau.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.165 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 5 Nov 96 15:43:51 GMT, baier@forwiss.uni-passau.de (Joern Baier) wrote: >Die Buecherverbrennung von deutschen Werken der Weltliteratur durch die >Nazis am 10. Mai 1933 in Berlin und an anderen Orten. Eine Auswahl der >im "Dritten Reich" verbotenen Autoren folgt: >- Vicki Baum >- Bert Brecht >- Lion Feuchtwanger >- Erich Kaestner >- Alfred Kerr >- Hermann Kesten >- Egon Kisch >- Klabund >- Annette Kolb >- Heinrich Mann >- Klaus Mann >- Thomas Mann >- Erich Maria Remarque >- Nelly Sachs >- Anna Seghers >- Arthur Schnitzler >- Bruno Traven >- Kurt Tucholsky >- Joachim Ringelnatz >- Carl Zuckmayr >- Arnold Zweig >- Stefan Zweig Die obigen Autoren waren entweder Juden, Kommunisten, Staatsfeinde oder kulturzersetzend. Jede Nation reinigt sich ab und zu mal von solchem Mist. Also Weltliteratur kann man das ja wohl nicht nennen. Grade dieses Literaturschwein Tucholski nicht. Ihre Werke wurden bewußt in andere Nationen eingeschleppt, als Weltliteratur gepriesen und gebauchklatscht, um auch dort die Zersetzung zu vollziehen. Und sollten Schriften nicht zersetzend sein, dann bitte, warum der Index? >Die Buecher dieser Autoren wurden aus den Bibliotheken entfernt und durch >Machwerke wie "Mein Kampf" oder "Kampf um Berlin" ersetzt (wuerg!). Das ist bodenlose Unsinn, aber normal im Sinne der morgentauschen Umerziehung. >>Die der Deutschen Demokratischen Bundesrepublik? >Wenn es so heimlich geschieht, woher wissen dann die Haendler, welche Buecher >sie nicht offen verkaufen duerfen? Woher beziehst Du Dein Wissen ueber die >Zahl der indizierten Titel? Aus den Gerichtsverhandlungen. Die Frage also ist, warum nicht offen verkaufen? Wovor hat man Angst? MK From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 07 04:52:43 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!newsfeed.internetmci.com!news.bbnplanet.com!cpk-news-hub1.bbnplanet.com!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest an Brandhorst Date: Thu, 07 Nov 1996 03:52:43 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 57 Message-ID: <32815d05.62779@netnews.worldnet.att.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J8OYTrYkFB@kajott.snafu.de> <54hntf$tlb@news00.btx.dtag.de> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <3276729b.0@news.uni-konstanz.de> <55gep8$m5u@news00.btx.dtag.de> <32844638.18790497@news.tu-ilmenau.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.82 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 05 Nov 1996 15:22:40 GMT, abrand@tolomeo.it (Andreas Brandhorst) wrote: >> siehe auch http://www.thulenet.com > >Und als Quelle wird ausgerechnet der braune Lügenpfuhl des Thulenetzes >angegeben. Nazis, die sich gegenseitig bestätigen, recht zu haben... Das ist doch genau das was die Holocaust-Agenturen machen. Denkst'e die haben eine einzige Wahrheit zur Hand, außer daß Juden interniert wurden, und es ihnen nicht passte? Eure Helden schreiben doch die Lügen von einander ab! Hier ein Beispiel: ZDF Zweites Deutsches Fernsehen Anstalt des öffentlichen Rechts Herrn Chefredaktion Gerd K....... HR Aktuelles 83313 Siegersdorf ZDF-Straße 1 65100 Mainz Ihr Zeichen und Tag Unser Zeichen Datum AM/bog 8.10.1993 Sehr geehrter Herr K......., leider müssen wir gestehen, daß Sie mit Ihrer Kritik recht haben. Es es ist falsch zu behaupten, in Auschwitz seien vier Millionen Juden umgebracht worden. Neue historische Forschungen gehen davon aus, daß die Zahl der Todesopfer in Auschwitz bei ungefähr eineinhalb Millionen liegt, davon - ebenfalls nach Schätzungen - 1,1 Millionen Juden. Natürlich fragen Sie zu recht: Wie kann der ‘heute’-Redaktion ein solcher Fehler unterlaufen? Unsere Redakteure sind - das glauben wir behaupten zu können - qualifiziert, gewissenhaft und gebildet. Aber es sind eben auch nur Menschen". Menschen überdies, die oft unter enormem Zeitdruck arbeiten. Unsere Arbeitsgrundlagen sind - vor allem in Situationen, in denen die Zeit für eine aufwendige Recherche fehlt - Agenturen. Wenn in einer oder gar mehreren Agenturen die gleiche Angabe gemacht wird, entsteht der Eindruck, diese Angabe sei verläßlich - weil ja von vielen Kollegen unabhängig voneinander transportiert. Diese Übereinstimmung erzeugt - in diesem Fall leider trügerische Sicherheit. Natürlich wissen wir, daß dies unsere Fehler nicht entschuldigt - aber vielleicht erklärt. Mit freundlichen Grüßen gez.: Ekkehard Gahntz ------------------------------------------------------------------------------- So sehen die Bewise der Holocaust-Agenturen aus. Einer lügt und alle anderen faseln das babylonischen Zahlen-Geplapper nach. MK From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 08 20:47:20 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!feed1.news.erols.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Fri, 08 Nov 1996 19:47:20 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 70 Message-ID: <3283858b.907580@netnews.worldnet.att.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J8OYTrYkFB@kajott.snafu.de> <54hntf$tlb@news00.btx.dtag.de> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <3276729b.0@news.uni-konstanz.de> <55gep8$m5u@news00.btx.dtag.de> <327fbb1d.46737000@news.uni-konstanz.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 165.238.38.78 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 05 Nov 1996 22:18:27 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich Kenter) wrote: >Wann lernst Du endlich, valide Quellen anzubringen und nicht >immer die kalten Bauern aus deiner Ecke? Kalte Bauern scheint das einzige zu sein, mit denen Du Dich gut auskennst. Deine Antworten sind so typisch von Personen, die sich einbilden mitreden zu müssen, ohne etwas konkretes zu sagen. Armer Kerl >Ach, welchen denn. Irving vielleicht, das waere allerdings >kein Wissenschaftler ... (kooooomm, komm) Jedenfalls sagt er das wozu dt. Historiker, wenn man sie so nennen darf, den Mut nicht aufbringen. Der Strafgesetze wegen. Aber das verstehst Du ja wohl nie, denn es wurde schon so oft vorgebracht, daß in Deutschland keine Meinungsfreiheit herrscht, also müssen die dt. Historiker vorerst noch mitlügen. "Wir wissen aus eigener Erfahrung, daß die Wahrheit bei denen ist, denen man den Mund verbietet." Anatoli Iwanow (Autor von "Logik des Alptraums", ISBN 3-9803896-4-2) Das mußt Du doch nun schon dutzendemal gelesen haben und Du bekommst es immer noch nicht mit. >> siehe auch http://www.thulenet.com > >Das ist keine Quelle, Joschi. Gewoehn Dich daran, das hier >gewisse Standards herrschen, ist dir schon x-fach erklaert >worden, Nachpruefbarkeit z.B. Natürlich kommt für Dich nur der jüdische Standart der "Wahrheit" in Frage, stimmts? Wo sind denn Deine Quellen her??? Willst Du behaupten: "Meine Quellen sind besser als deine Quellen?" Wie die kleinen Kiinder: "Mein Vater ist stärker als deinen Vater." Deine Quellen sind doch so voller Lügen und Falschheiten, daß selbst der Dümmste es merkt. Bewiesen wird's Euch doch tagtäglich. > Das ihr Rechtsradikalen heute einen Kranken posthum zum >Helden machen wollt, sagt schon alles ueber euren Zustand. Und Ihr Linksradikalen habt heute noch furchtbare Angst vor einen toten Hitler, sonst würdet Ihr doch nicht diese ewigen Schreikrämpfe bekommen, sobald sein Name irgendwo genannt wird. Das >sagt schon alles ueber euren Zustand. >Nochmal, Joschi: Warum wurde Hess nicht gleich umgelegt, >wenn er doch angeblich so toll geheime und wichtige Sachen >wusste? Er war ein Trumpf für die Russen, die genau wußten was für Dreck die Engländer am Stecken hatten. Er war der Russen Unterpfand. Sie hatten mehrere Male gedroht ihn freizulassen, um ihre Forderungen durchzusetzen. Als die Russen zweimal JA sagten zur Freilassung (in den 70ger Jahren), haben die Engländer sofort NEIN geschrien. Hess konnte viel aufdecken, und das wußten die Russen. Sie waren es, die ihn am Leben erhielten. Unter Gorbi, der nun bequem in einem großen Haus in California lebt, nachdem er die Sowjetunion auseinander montierte, brauchten die Engländer keine Freilassungs-Sorgen mehr zu haben. Das war das Ende Hess'. > Komm, Joschi, bring mal keinen Dummschwall, sondern >plausible, belegte Erklaerungen zu den o.a. Fragen. Also, wenn jemand 'unbelegten' Dummschwall bringt, dann bist Du es, ohne Zweifel. Spiele lieber mit Deine 'Kalten Bauern' das wäre viel gescheiter. Das entspricht wenigstens Deinem geistigen Niveau. = Manfred From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 08 20:47:24 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!feed1.news.erols.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: LIEBE NAZIS Date: Fri, 08 Nov 1996 19:47:24 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 34 Message-ID: <328389c5.1990152@netnews.worldnet.att.net> References: <1996Oct8.085657.5235@mpifr-bonn.mpg.de> <3275e151.0@news.rz.uni-passau.de> <6JtkZi2YkFB@kajott.snafu.de> <327ce577.1696743@netnews.worldnet.att.net> <327f60b7.0@news.rz.uni-passau.de> <3281447e.3403207@netnews.worldnet.att.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 165.238.38.78 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 07 Nov 1996 09:48:58 +0100, wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de (Frank K. Wilhelm) wrote: >mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) writes: >> Die obigen Autoren waren entweder Juden, Kommunisten, Staatsfeinde oder >> kulturzersetzend. Jede Nation reinigt sich ab und zu mal von solchem Mist. >Du bist also fuer ideologisch motivierte Buecherverbrennungen. Nach dem Motto: "Wie Du mir, so ich Dir." Das ist doch so alt wie Adam und Eva. Jedes Regime macht das. Toleriert wird nur, was nicht staatsgefährdent ist. Nur, die Demokratie darf sich nicht über Bücherverbrennungen erbosten, so lange sie es selber praktiziert, nur im Geheimen. >> Also Weltliteratur kann man das ja wohl nicht nennen. Grade dieses >> Literaturschwein Tucholski nicht. Ihre Werke wurden bewußt in andere Nationen >> eingeschleppt, als Weltliteratur gepriesen und gebauchklatscht, um auch dort >> die Zersetzung zu vollziehen. Und sollten Schriften nicht zersetzend sein, >> dann bitte, warum der Index? >Welche Buecher von Tucho hast Du denn schon gelesen ? Und von den anderen ? >Warum soll Dein literarisches Urteil absolut sein, wo die Bewertung von >Kunst doch relativ ist ? Wie kommst Du auf Deine Bewertung ? >Ich greife mal ein konkretes Beispiel heraus: Warum ist Stefan Zweig >zersetzend ? Kannst Du das anhand der "Schachnovelle" begruenden ? Es handelte sich damals um "kulturzersetzende" Juden, Kommunisten, Spinner, Internationalisten, Regimegegner etc. Da brauchen wir nicht in langwierige Literaturkritiken eingehen. So war es damals. Und heute ist es nicht anders, nur umgekehrt. =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 08 20:47:26 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf." Date: Fri, 08 Nov 1996 19:47:26 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 69 Message-ID: <32838ab7.2231712@netnews.worldnet.att.net> References: <328e668e.2799715@personalnews.germany.eu.net> <6KNarxTp1wB@normarz.snafu.de> <55s8p7$feq@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 165.238.38.78 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 7 Nov 1996 09:05:43 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote: >Wenn es bekannt ist, dann beweise es. Nicht nur rumlabbern. Was naemlich >bekannt und beweisbar ist, ist das Verhalten gewisser Personen, unliebsame >Quellen als Faelschungen abzustempeln, ohne dies auch nur im Entferntesten >beweisen zu koennen. Guenthner will Beweise, Beweise, Beweise. D.h. also, er muß haufenweise davon haben, um sie gegenteiligen Ansichten entgegenzuhalten, nicht wahr? Also, bitte >> Nicht nur rumlabbern. Wo sind die Beweise für 6 Mill. 'vergaste' Juden? Wo sind die Beweise für die 'Gaskammer' in Dachau? Wo sind die Beweise für bis zu 8 Mill. 'vergaste' Opfer in Auschwitz? Wo sind die Beweise für Lampenschirme aus Judenhaut? Wo sind die Beweise für Seife aus Judenfett? Außer Autorenerzählungen, rachsüchtigen Augenzeugen, fantastischen Hollywood-Filmen, erfolterten Geständnissen, gefälschten Aussagen und Dokumenten habt ihr doch nichts. Und ihr schreit immer nach "Beweise", obwohl die reine Logik, der gesunde Menschenverstand, der sich mit diesen Falschheiten befaßt, ganz einfach die Lügerei erkennt. Bringe mir erst die Beweise eurer, bis heute noch, Lügen, und ihr werdet das Gegenteil erfahren. >: Das Obiges eine Fälschung sein *muß* ergibt sich daraus, daß bislang >: selbst antideutscheste Historiker nicht davon ausgingen, daß Hitler >: England angreifen wollte, bisher war gängig, daß er mit Englands > >Dann sollte es ja ganz einfach sein, ein paar Belege fuer diese Aussagen zu >finden. Ja, das ist auch ganz einfach. Man findet sie in den Reden Hitlers, und besonders in seinem drei Punkte-Angebot an England, um es vor der "jüdisch/ bolshewistische Weltgefahr", wie man es damals nannte, zu schützen. Um es Dir noch klarer zu verständlichen, Churchill [nicht Hitler] schrieb: "There is no need to exaggerate the part played in the creation of Bolshevism and in the actual bringing about of the Russian Revolution by these international and for the most part atheistical Jews. It is certainly a very great one; it probably outweighs all others. With the notable exception of Lenin, the majority of the leading figures are Jews. "Moreover, the principal inspiration and driving power comes from the Jewish leaders. Thus Tchitcherin, a pure Russian, is eclipsed by his nominal subordinate, Litvinoff, and the influence of Russians like Bukharin or Lunacharski cannot be compared with the power of Trotsky, or of Zinoviev, the Dictator of the Red Citadel (Petrograd), or of Krassin or Radek, all Jews. "In the Soviet institutions the predominance of Jews is even more astonishing. And the prominent, if not indeed the principal, part in the system of terrorism applied by the Extraordinary Commissions for Combating Counter-Revolution [the Cheka] has been taken by Jews, and in some notable cases by Jewesses ... "Needless to say, the most intense passions of revenge have been excited in the breasts of the Russian people." Winston Churchill, February 8, 1920, issue of the London Illustrated Sunday Herald. Röchelst Du immer noch: "Beweise"! ? Dieses "jüdisch/bolschewistische Unglück", wie man es damals nannte, wollte Hitler Europa ersparen. Leider waren damals zu viel "Lenins brauchbare Idioten" dagegen, genau wie heute. MK From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 08 22:51:09 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!vixen.cso.uiuc.edu!nntp-server.caltech.edu!sdd.hp.com!news1.best.com!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Rudolf Gutachten", war: Re: Offenkundigkeit Date: Fri, 08 Nov 1996 21:51:09 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 26 Message-ID: <3283a1d9.8153726@netnews.worldnet.att.net> References: <6KN$Olgp1wB@normarz.snafu.de> <3280c6c5.350037@netnews.worldnet.att.net> <32825BA5.1728@biologie.uni-regensburg.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.144 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 07 Nov 1996 13:59:01 -0800, a rose wrote: >Manfred Koch schrieb: >> Folgendes ist einem >> Diplom.-Chemiker Germar Rudolf angetan worden, der bewiesen hat, = >Ich kenne sein Gutachten nicht, gibt es das irgendwo auf dem Netz? "Das Rudolf-Gutachten" download from: http://www.webcom.com/~ezundel/ Der Judenfreund Langowski versucht natürlich sofort den Wissenschaftler Rudolf zu diskreditieren, das ist seine Aufgabe, denn die Angst der Enthüllungen sitzt diesen Juden im Nacken. Der Brief des "Zentralrats der Juden in Deutschland" zeigt doch wer die Macht dort hat, nicht die Deutschen, nein, die Juden. Also, um den Juden hinter die Schliche zu kommen, muß ein Deutscher oft das machen, was die Juden ihm verbieten, daher der "verbrecherische Akt" der verbotenen Untersuchung der Auschwitz "Gaskammer" und die folgende Entlassung aus seiner Stellung als Dipl.-Chemiker, auf Forderung der jüdischen Machthaber in Deutschland. MK From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 08 22:51:11 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!Austria.EU.net!01-newsfeed.univie.ac.at!swidir.switch.ch!swsbe6.switch.ch!news.belnet.be!feed1.news.innet.be|INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Holokult und kein Ende... Date: Fri, 08 Nov 1996 21:51:11 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 31 Message-ID: <3283a6ab.9387396@netnews.worldnet.att.net> References: <328ac619.3502083@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.144 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 07 Nov 1996 11:48:56 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On 08 Nov 96 09:37:33 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote: >>Nun stellt sich die Frage: Warum wird der Holocaust nicht oeffentlich >>und objektiv untersucht, nach gerichtsmedizinischen und kriminaltechnischen >>Massstaeben? Langowski wrote: >Seit 1979 existiert das IHR (Institute for Historical Review) in >Kalifornien. Das ist eine Art Vereinsheim der Holocaust-Leugner. >Ich schließe mich deiner Frage an: Warum hat das IHR bisher noch keine >Untersuchung durchgeführt? Langowski redet wieder Blödsinn. Es ist nicht Aufgabe des "Institutes for Historical Review", genauso wenig wie das "Institute für Zeitgeschichte", München, Untersuchungen anzustellen, sondern es ist Aufgabe des Staates, dessen Volk seit ein halbes Jahrhundert belogen wird. Beide Intitutionen geben nur die Informationen weiter, die ihnen zur Verbreitung frei gegeben werden. >Der Grund ist natürlich, daß es eine solche Untersuchung längst gibt und >daß eine zweite Untersuchung zum gleichen Ergebnis kommen würde wie die >erste, die vom Krakauer gerichtsmedizinischen Institut durchgeführt worden >ist. Wo ist denn diese Untersuchung? Wer hat sie denn durchgeführt? War es eine freie Untersuchung, oder eine politisch 'korrekte' Untersuchung? Bitte um Einzelheiten ihrer "gerichtsmedizinischen Untersuchung". MK From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 08 22:51:13 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!vixen.cso.uiuc.edu!nntp-server.caltech.edu!sdd.hp.com!news1.best.com!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Holokult und kein Ende... Date: Fri, 08 Nov 1996 21:51:13 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 12 Message-ID: <3283a93d.10045782@netnews.worldnet.att.net> References: <328ac619.3502083@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.144 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 08 Nov 96 18:23:04 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote: > Deshalb noch einmal meine Frage an die "Auserwaehlten" und ihre Freunde: >Weshalb ist es noetig, "Holocaust-Leugnen" unter Strafe zu stellen? >Weshalb schrieb der Zentralrat der Juden von Deutschland an das Max-Planck- >Institut, mit der Aufforderung, weitere Taetigkeit des G. Rudolf zu >verhindern? Weil Germar Rudolf, ganz "illegal", den Schwindel aufgedeckt hat. =Manfred From mankoch@worldnet.att.net Mon Nov 11 20:19:53 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!newsfeed.internetmci.com!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in3.uu.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Mon, 11 Nov 1996 19:19:53 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 29 Message-ID: <328772e7.4686640@netnews.worldnet.att.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J8OYTrYkFB@kajott.snafu.de> <54hntf$tlb@news00.btx.dtag.de> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <3276729b.0@news.uni-konstanz.de> <55gep8$m5u@news00.btx.dtag.de> <327fbb1d.46737000@news.uni-konstanz.de> <3283858b.907580@netnews.worldnet.att.net> <3293faa8.7259596@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.206.124 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 08 Nov 1996 09:24:22 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >Was mich wieder auf meine Frage bringt, die Sie noch nicht beantwortet >haben, Herr Koch. > >Wie stehen Sie dazu, daß Ernst Zündel, für dessen Web-Seite Sie einen >Beitrag geschrieben haben, sich für die Zensur von zwei Filmen einsetzt? Es gibt wichtigere Sachen die ich beantworten muß als Ihren Unsinn. Aber was solls: Zundel kann machen was er will, ich habe damit nichts zu tun. Ich finde seine website großartig und informiere mich, nebst anderen websites, dort des öfteren, so wie Tausende es täglich tun. Und helfen tue ich jedem der sich für Deutschland und mein Volk einsetzt. Außerdem, warum kann er nicht auch nach jüdischer Methode verfahren und sagen: Auge um Auge. . . . Wie Du mir, so ich Dir! Solange zensiert wird, soll auch die andere Seite ein Recht haben zu zensieren. Befriedigt?? > http://ftp.nizkor.org/ftp.cgi?people/z/zundel.ernst/censorship/ > ban-schindler.gif Dieser Film ist pure anti-deutsche Hetze, wie man sie noch nicht einmal aus der schlimmsten Kriegszeit herkennt. Jüdischer Hollywood-Haß ohne Grenzen MK Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob. Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Mon Nov 11 20:19:55 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in3.uu.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Mon, 11 Nov 1996 19:19:55 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 42 Message-ID: <3287740b.4978072@netnews.worldnet.att.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J8OYTrYkFB@kajott.snafu.de> <54hntf$tlb@news00.btx.dtag.de> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <3276729b.0@news.uni-konstanz.de> <55gep8$m5u@news00.btx.dtag.de> <327fbb1d.46737000@news.uni-konstanz.de> <847492103.25581@dejanews.com> <3296faf9.7341506@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.206.124 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 08 Nov 1996 09:24:57 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >Wolf-Rüdiger Heß hat 1992 an der 12. IHR-Konferenz teilgenommen. Zu den >anderen Teilnehmern zählten u.a. David Irving, Ernst Zündel, Robert >Faurisson, Carlo Mattogno, Jürgen Graf, Greg Raven, Bradley Smith.[1] Also, die Glaubwürdigkeit, laut Langowski, basiert auf die Umgebung der betreffenden Person/en. Wer durch Synagogen und Holocaustbunker kriecht, ist glaubwürdig. Wer sich seine Informationen außerhalb der jüdischen Interessensphäre holt, ist ein Lügner. >Das kalifornische IHR ist die weltweit größte Organisation der >Holocaust-Leugner. Es versucht, mit "wissenschaftlichen" Methoden >nachzuweisen, daß der Holocaust nicht passiert sei. Es gibt keine Holocaust-Leugner, weil man nur das leugnen kann was wahr ist, was bewiesen ist, was man klar und deutlich erkennen kann. Wen Langowski als Leugner bezeichnet, sind nichts weiter als Protestanten, die das Dogma der Holocaust-Agenturen nicht für bare Münze nehmen und unbequeme Fragen stellen. Wenn es ums Leugnen geht, dann ist Langowski der größte Leugner, nebst Blumentritt und Bauer, denn, durch nichtbeantworten meiner Auschwitz-Opfertabelle, leugnen sie ebenfalls, weil sie die Wahrheit nicht aktzeptieren wollen. Sie wollen nicht zugeben, daß in Sachen Holocaust, furchtbare Zahlen-Lügen aufgestellt wurden. >Da mir nicht bekannt ist, daß der Heß-Sohn unter irgendwelchen Vorwänden >eingeladen wurde, sich hintergangen fühlte und anschließend protestiert >hat, muß ich davon ausgehen, daß er die Ziele des IHR mindestens teilweise >unterstützt. Ist doch klar, in keinem demok. Staat würde er ein Forum bekommen. Die internationale Verschwörung ist zu groß und zu perfekt, um einen Heß-Sohn sprechen zu lassen. Noch dazu wenn er der Menschheit klar machen will, daß sein Vater von denen ermordet wurde, die der Welt ständig durch Krieg "Menschlichkeit" bringen. MK Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob. Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Mon Nov 11 20:19:59 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!newsfeed.internetmci.com!uunet!in3.uu.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf." Date: Mon, 11 Nov 1996 19:19:59 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 115 Message-ID: <3287755f.5318168@netnews.worldnet.att.net> References: <328e668e.2799715@personalnews.germany.eu.net> <6KNarxTp1wB@normarz.snafu.de> <55s8p7$feq@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <32838ab7.2231712@netnews.worldnet.att.net> <3288005e.941157@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.206.124 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 08 Nov 1996 09:43:58 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On Fri, 08 Nov 1996 19:47:26 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) >wrote: >>Wo sind die Beweise für 6 Mill. 'vergaste' Juden? >Gern, Herr Koch. Ich benutze dazu sogar eine Quelle, die Sie selbst genannt >haben. > >Sie meinten sinngemäß, Yehuda Bauer habe in "Freikauf von Juden?"[2] einige >Wahrheiten über den Holocaust aufgeschrieben, > > die nun den ganzen Lügenkomplex ins Wanken > zu bringen drohen[1] >Yehuda Bauer ist also, das sagen Sie selbst, Herr Koch, eine absolut >glaubwürdige Quelle. Ach nee, wann habe ich denn das gesagt? >Sehen wir mal, was der Holocaust-Experte Yehuda Bauer schreibt. Das erste >Zitat bezieht sich auf die Auswanderung deutscher Juden nach Palästina. > > In seinen Memoiren berichtet Perl, er habe Eichmann > einen schriftlichen Vorschlag zur Organisation solcher > Transporte vorgelegt, und Eichmann habe darauf nur knapp > geantwortet: "Wir brauchen keine Verbrecherzentrale in > Palästina, die Juden werden atomisiert." [2, S. 80] > >Die Transporte wurden nach einer Weile eingestellt. Bauer kommentiert den >Sinneswandel der Nazis so: > > Die totale Vernichtung der Juden, wo immer man ihrer > habhaft werden konnte, wurde die nationalsozialistische > Antwort auf das, was die Nazis "Judenfrage" nannten. > [2, S. 98] > >Sehen Sie, Herr Koch, wir brauchen gar keine Quellen zu benutzen, die Ihrer >Meinung nach manipuliert sind. > >Wir brauchen nur die Quellen zu benutzen, die Ihrer Meinung nach >glaubwürdig sind. Ist ja wiedermal traditioneller Langowski Unsinn. Keiner der Herren beweist hier die 6 Mill. Zahl. Sie wird nicht mal erwähnt, in Ihren Zitaten. Perl und Eichmann, zwei Juden, und das soll man als Tatsache annehmen? Außerdem, waren es nicht 8 Mill. in Auschwitz allein? 5 Mill.? 4 Mill. ? Hier nochmal die Tabelle: Amtliche Quellen der Auschwitz Opfer-Zahlen 31.12.1945 Franz. Ermttlungsst. f. Kriegsverbrechen 8.000.000 20.04.1978 Le Monde 5.000.000 23.01.1995 Die Welt 5.000.000 20.04.1989 Kogon, Der-SS-Staat 4.500.000 01.10.1946 IMT Dokument 008-USSR 4.000.000 26.07.1990 Allgem. Jüd. Wo. Zeitung 4.000.000 26.07.1990 Allgem. Jüd. Wo. Zeitung 4.000.000 08.10.1993 ZDF 4.000.000 25.01.1995 Wetzlarer Neue Zeitung 4.000.000 01.10.1946 IMT Dokument 3868-PS 3.000.000 01.01.1995 Damals 3.000.000 18.07.1990 The Peninsula Times Tribune 2.000.000 25.07.1990 Hamburger Abendblatt 2.000.000 27.01.1995 Die Welt 2.000.000 11.06.1992 Allgem. Jüd. Wo. Zeitung 1.500.000 08.10.1993 ZDF 1.500.000 23.01.1995 Die Welt 1.500.000 01.09.1989 Le Monde 1.433.000 02.02.1995 BUNTE 1.400.000 22.01.1995 Welt am Sonntag 1.200.000 27.01.1995 Die Welt 1.100.000 21.12.1994 IfZ 1.000.000 31.12.1994 Pressac, Auschwitz: Technique and ... 928.000 27.09.1993 Die Welt 800.000 22.01.1995 Welt am Sonntag 750.000 01.05.1994 Focus 700.000 23.01.1995 Die Welt 700.000 31.12.1994 Pressac, Die Krematorien von Auschwitz 470.000 08.01.1948 Welt im Film (Wochenschau Nr. 137) 300.000 06.01.1990 Frankfurter Rundschau 74.000 31.05.1995 Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 74.000 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Hier ist Ihre Chance AUCH ein Holocaust-Leugner zu werden! Welche Zahlen leugnen Sie ab? Es kann ja nur eine (wenigstens annähernd) richtig sein! Also? Wenn Sie auf die übergroße Mehrzahl der "Deutschen" und "Wissenschaftler" hinweisen wollen, die an der Existenz der Gaskammern keinerlei "Zweifel" aufkommen lassen (die ja unter Strafe verboten sind) , dann wollen Sie diesen Hinweis doch bitte nicht als Nachweis für die Existenz der Gaskammern von Auschwitz oder Birkenau verstanden wissen? Es wurden ja ganz offiziell und "wissenschaftlich" (s.o.) Todeszahlen zwischen 8 Millionen (franz. Ermittlungsstelle für Kriegsverbrechen) und nunmehr (Pressac) 470.000 gehandelt (7,5 Millionen Überlebende mehr ist ja eine frohe Kunde. Unbegreiflich, daß diese erfreuliche Tatsache von der Wissenschaft so gut wie überhaupt nicht erwähnt wird). Es wurde auch entgegen der Wahrheit "wissenschaftlich" behauptet, in Dachau seien massenhaft Juden "vergast" und in Treblinka Hunderttausende "verdampft" worden. Der Wahrheit zuwider wurde "wissenschaftlich" behauptet, daß die Nazis aus ermordeten Juden Seife und Lampenschirme gemacht hätten. Sie müssen offenbar etwas Naturwissenschaftliches zur Untermauerung Ihres eindeutigen JA’s" für die Existenz der Gaskammern in Auschwitz in Händen halten, das z.B. das Rudolf-Gutachten widerlegen könnte. Würden Sie mich darüber bitte informieren? Es ist doch so, daß die Holocaust-Lügner gleichzeitig auch die Leugner sind. Sie luegen erst und dann leugnen sie die Gegenbeweise. MK Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob. Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Mon Nov 11 20:20:03 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dispatch.news.demon.net!demon!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in3.uu.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf." Date: Mon, 11 Nov 1996 19:20:03 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 38 Message-ID: <328775f8.5471463@netnews.worldnet.att.net> References: <328e668e.2799715@personalnews.germany.eu.net> <6KNarxTp1wB@normarz.snafu.de> <55s8p7$feq@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <32838ab7.2231712@netnews.worldnet.att.net> <561hdk$423@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.206.124 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 9 Nov 1996 09:03:48 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote: >Manfred Koch (mankoch@worldnet.att.net) wrote: > >: Guenthner will Beweise, Beweise, Beweise. D.h. also, er muß haufenweise davon >: haben, um sie gegenteiligen Ansichten entgegenzuhalten, nicht wahr? >: Also, bitte >: >> Nicht nur rumlabbern. > >: Wo sind die Beweise für 6 Mill. 'vergaste' Juden? >: Wo sind die Beweise für die 'Gaskammer' in Dachau? >: Wo sind die Beweise für bis zu 8 Mill. 'vergaste' Opfer in Auschwitz? >: Wo sind die Beweise für Lampenschirme aus Judenhaut? >: Wo sind die Beweise für Seife aus Judenfett? > >Huhu, Herr Koch. >Es geht hier nicht um Beweise fuer den Holocaust. Es geht hier darum, dass >Marzahn ein konkretes Zitat als Faelschung bezeichnet. Ich will nix weiter >wissen, als wie er seine Aussage belegt. O.K. akzeptiert. > >: Dieses "jüdisch/bolschewistische Unglück", wie man es damals nannte, wollte >: Hitler Europa ersparen. Leider waren damals zu viel "Lenins brauchbare >: Idioten" dagegen, genau wie heute. > >Ja, genau. Hitler war ein netter Mensch und wollte die ganzen Juden nur nach >Madagaskar schicken. Ja! Das wollten die Franzosen aber nicht. Denen gehörte ja die Insel. Mir würden auch, ehrlich gesagt, die armen Tiere auf dieser Insel leid tun. Amerika, England und die meisten zivilisierten Staaten wollten die Juden nicht haben, warum sie den Madagaskar-Tieren anlasten? MK Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob. Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Mon Nov 11 20:20:05 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dispatch.news.demon.net!demon!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in3.uu.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: bismarck Date: Mon, 11 Nov 1996 19:20:05 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 78 Message-ID: <328776f8.5727579@netnews.worldnet.att.net> References: Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.206.124 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 8 Nov 1996 21:39:04 +0100, Supercat wrote: >On Fri, 8 Nov 1996, Sascha Krause wrote: > >> ich benoetige fuer ein geschichtsreferat schnellstens informationen >> ueber bismarck (wilhelminisches deutschland !). >> hat jemand informationen oder vielleicht schon ein referat fuer mich. >> vielen dank schonmal im vorraus. GERMANY AND THE FUTURE OF EUROPE (by Henry Morgenthau, Secretary of the Treasury under Roosevelt page.v) 1951 Since Bismarck unified Germany in 1870, Germany has presented a problem to the rest of the world. Germany is the most populous and the most disciplined nation in Europe and has at her disposal an industrial potential inferior only to that of the United States and of the Soviet Union. In one word, Germany, by her natural equipment, is the most powerful nation in Europe and, if nature is allowed to take its course, is bound to gain control over all Europe. Yet it is this control which the nations of Europe refuse to accept; to forestall it, they have fought two devastating wars. The problem which confronts us, then, is how to reconcile the natural superiority of Germany with the political interests of the rest of the world. This problem is at present complicated by the conflict between the Soviet Union and the Western world, of which Germany is one of the main theaters and at the same time the principal prize; for who controls the manpower and industrial resources of all Germany is likely to have gained a decisive advantage in the struggle for the domination of the world. Yet the control of Germany means first of all control of the minds of the Germans. Thus the German problem presents itself to the Western world in three different facets: to prevent a resurgence of German imperialism, to restore Germany to political and economic health, and to deny German resources and allegiance to the Soviet Union. To accomplish any of these three tasks separately would tax the wisdom of any statesman. To accomplish them simultaneously is indeed a task of gigantic proportions. Und hier noch mal: " . . . for who controls the manpower and industrial resources of all Germany is likely to have gained a decisive advantage in the struggle for the domination of the world. Yet the control of Germany means first of all control of the minds of the Germans. " ----------------------------------------------------------------------------- Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheit, deren geographische Verbreitung sich leider auf Deutschland beschränkt." (Otto v. Bismarck 1863 im preußischen Landtag.) ---------------------------------------------------------------------------- Was ist da erklärlicher, als daß endlich das eigene Volk der feindlichen Propaganda, die geschlossener, einheitlicher vor geht, sogar mehr glaubt als der eigenen? Und noch dazu bei einem Volke, das ohnehin so sehr am Objektivitätsfimmel leidet wie das deutsche! Denn bei ihm wird nun jeder sich bemühen, nur ja dem Feind nicht Unrecht zu tun, selbst auf die Gefahr der schwersten Belastung, ja Vernichtung des eigenen Volkes und Staates." (Adolf Hitler, Mein Kampf, S. 201) --------------------------------------------------------------------------------- Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Zwiespalt braucht man unter ihnen nicht säen. Es genügt, seine Netze auszuspannen, dann laufen sie wie ein scheues Wild hinein. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie und verfolgen ihre eigenen Landsleute, als seien es ihre wirklichen Feinde. (Napoleon Bonaparte 1810) ----------------------------------------------------------------------------- -----------------ENDE----------------------- Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob. Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Mon Nov 11 20:20:08 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!usenet2.news.uk.psi.net!uknet!usenet1.news.uk.psi.net!uknet!dispatch.news.demon.net!demon!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in3.uu.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Der Unsinn von Koch Date: Mon, 11 Nov 1996 19:20:08 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 187 Message-ID: <32877703.5738618@netnews.worldnet.att.net> References: <19961109001500.TAA04442@ladder01.news.aol.com> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.206.124 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 9 Nov 1996 00:12:43 GMT, ekehart@aol.com wrote: Herr, Wer-immer: Daß Sie das Wort Unsinn richtig geschrieben haben, erstaunt mich eigentlich. >Wollen Sie behaupten es gab keinen Holocaust, keine Gaskammern? Das kann ich erst beantworten, wenn Sie mir erklären, was Sie unter Holocaust verstehen. Bis jetzt ist es nur ein Wort, bei dem jeder in die Knie gehen muß, laut staatlicher Verordnung, ala Geßlerhut (Wilhelm Tell) in der Schweiz. Das Wort Holocaust gilt augenscheinlich als Begriffs-Überbau für alle angeblichen Taten, die im Zusammenhang mit der "Judenverfolgung" begangen wurden. >Als Kind besuchte ich. . . >Dort sah ich selbst einen Lampenschirm aus der Haut von Opfern >hergestellt, und Seifenst cke aus Leichenfett fabriziert. Nun, das Ding mit der Seifenherstellung, ist schon lange geplatzt. Wer das noch glaubt ist aber wirklich ein "Ewiggestriger". Aber, beleuchte wir doch einmal diese "Seifnblase". ____________________________________________________ Der Sowjetische Ankläger, Oberjustizrat Smirnov, hatte vor dem Internationalen Militärgerichtshof am 19. Februar 1946 des langen und breiten und auf der Basis fabrizierten Materials (USSR-196, USSR-197, USSR-393) die Anklage vorgetragen, die Deutschen hätten aus den Leichen ermordeter Juden fabrikmäßig Seife hergestellt. Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945 Verlag für Wehrwissenschaften, München 1995, Seite 162 ______________________________________________________ Also die Sowjets wußten es, die Todfeinde Deutschlands! Ihnen durfte man ja damals glauben. Auch der lb. Simon Wiesenthal war davon betroffen, denn ER beerdigte Freunde, die von den Deutschen zu Seife verarbeitet wurden. So schreibt er selbst in: DER NEUE WEG (Wien) Nr. 19/20, 1946 Nochmals über "RIF" Seifenfabrik Belsetz Der große Widerhall, welcher mein Artikel "RIF" hervorgerufen hat, veranlaßt mich, weitere Einzelheiten von den Vorkommnisssen im Generalgouvernement bekanntzugeben. Im Mai 1943 brachte der Londoner Rundfunk in einer Sendung in polnischer Sprache Angaben, welche von diesem Rapport über Belsetz und RIF stammten. So wurde eine "Industrie" (Seifen-Industrie aus toten Juden), für welche die menschliche Sprache zu arm ist, um ihre Grausamkeit bezeichnen zu können, entlarvt. Der sich jetzt in Haft befindliche ehemalige Gauleiter Globocznik wird Gelegenheit haben, über dieses deutsche Patent trotz der SS-Schutzmarke nähere Auskunft erteilen zu können." Ing. S. Wiesenthal Nr. 19/20, 1946 Die Bestattung der Seife in einer rumänischen Kleinstadt wirkt wie etwas Übernatürliches. Das verzauberte Weh, das in diesem kleinen Ding des täglichen Gebrauchs sitzt, zerreißt das schon versteinerte Menschenherz des zwanzigsten Jahrhunderts. Im atomischen Zeitalter wirkt die Rückkehr in die finstere mittelalterliche Hexenküche wie ein Gespenst! Und dennoch ist es die Wahrheit." Ing. S. Wiesenthal Nr. 17/18, 1946 ___________________________________________________________ Es ist kaum vorstellbar, daß Bundeskanzler Kohl den um den Holocaust so verdienstvollen Simon Wiesenthal seinen Freund nennen würde, wenn dieser mit einer Seifenbeerdigung pietätlosen Schindluder getrieben hätte. Noch weniger würde der Bundeskanzler Wiesenthal für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen. Niemals würde Dr. Helmut Kohl das Bundesverdienstkreuz jemandem überreichen, der sich mit Seifenbeerdigungen über das deutsche Volk und dessen Vertretungsinstitutionen lustig macht. Vorstellbar ist es jedenfalls nicht. Wurde Simon Wiesenthals Juden-Seife-Geschichte noch von irgend jemanden bestätigt? Jawohl ! Der jüdische Filmproduzent Artur ( Atze") Brauner veröffentlichte am 6. Mai 1995 in der Frankfurter Allgemeine Zeitung, in der Süddeutsche Zeitung und im Tagesspiegel einen Aufruf, - zusammen mit seiner ganzen Familie - Maria-Theresa (Ehefrau), Alice (Tochter) und Sammy (Sohn) - der folgende Textpassage enthielt. ___________________________________________________ 6.5.1995 Frankfurter Allgemeine Zeitung Seite 3 "Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen, daß Ilse Koch, die Frau des Buchenwaldkommandanten, aus der Haut der getöteten Opfer Lampenschirme anfertigen ließ, daß die Haare der Opfer für Matratzen deutscher Haushalte verarbeitet und aus den ausgemergelten Körpern der Vergasten Seife hergestellt wurde." Artur ( Atze") Brauner _______________________________________________________ Und auf dem franz. Friedhof in Nizza stehen zwei Urnen am Eingang eines Gebäudes. Die linke Urnenaufschrift lautet: "Diese Totenurne enthält Asche unserer Märtyrer, die in den Gaskammern und Krematorien von Auschwitz (Polen) ermordet wurden." Die rechte Urnenaufschrift lautet: "Diese Totenurne enthält Seife aus Menschenfett, die aus den Leibern unserer deportierten Brüdern von den Deutschen des III. Reichs hergestellt wurde." Das Urnendenkmal befindet sich auf dem Gelände des jüdischen Friedhofs: Cimetière Israëlite Château Montée Château F-06300 Nice Und dann kommt der The Daily Telegraph (London) daher und straft sie alle Lügen: ___________________________________________________ The Daily Telegraph (London) 25.4.1990 Jewish soap tale was Nazi" lie Reuter- Israel’s Holocaust Museum, rebutting a common belief, said yesterday that the Nazis never made soap from the fat of murdered Jews during the Second World War. But skin was used for lamp shades and hair to fill mattresses. Historian Yehuda Bauer said many Jews believed their murdered families and friends had been turned into soap because the Nazis themselves propagated the idea. Nazis told the Jews they made soap out of them. It was a sadistic tool for mental torture. Dt. Text: Jüdisches Seifenmärchen war Nazilüge Reuter - Das israelische Holocaust Museum, das einen allgemeinen Glauben widerlegte, gab gestern bekannt, daß die Nazis im 2. Weltkrieg niemals Seife vom Fett ermordeter Juden herstellten. Aber Haut wurde für Lampenschirme genommen und Haare für Matratzenfüllungen. Der Historiker Yehuda Bauer sagte, viele Juden glaubten, daß ihre ermordeten Familien und Freunde in Seife verwandelt wurden, weil die Nazis selbst diese Idee verbreiteten. Die Nazis sagten den Juden, daß sie Seife aus ihnen machten. Es war ein sadistisches Mittel zur seelischen Folter. _________________________________________________ Ja man sollte es nicht für möglich halten; Die Seifen-Lüge, die über Jahrzehnte hinweg die "deutsche Gräßlichkeit" beweisen sollte, war eine Nazi-Lüge? Die Juden arbeiten mir Nazi-Lügen? Das darf ja wohl nicht wahr sein? Nicht nur das. Dann wollte man diese Nazi-Lüge/Judenseife auch noch in Tel Aviv "verschachern". Für $300 ! 5. April 1995 Eßlinger Zeitung Seite 20 "Juden-Seife" gefälscht Auktionshaus wollte "SS- Souvenirs" versteigern Tel Aviv/Weimar (dpa) - Nach massiven öffentlichen Protesten hat ein israelisches Auktionshaus die geplante Versteigerung von "Holocaust- Andenken" gestoppt. Unter den zu versteigernden Gegenständen habe sich auch angebliche "Juden-Seife" befunden, die im Konzentrationslager Buchenwald aus Leichen ermordeter Juden fabriziert worden sei, meldete der israelische Rundfunk gestern. Der Leiter der KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar, Volkhard Knigge, bestritt auf Anfrage, daß es sich bei der Seife wirklich um ein aus Leichen hergestelltes Produkt handelt, und warnte zugleich davor, Gegenstände aus KZs als normale Sammlerstücke zu behandeln. Das Auktionshaus " Zodiak Stamps" hatte die Seife mit der deutschen Aufschrift "Reines Judenfett" für einen Aufrufpreis von 300 Dollar (rund 400 Mark) angeboten, die Ware jedoch nach einer Welle öffentlicher Empörung zurückgezogen. Rabbi Israel Lau, der Oberrabiner Israels und selbst Überlebender des Lagers Buchenwald, entsetzte sich über die geplante Auktion: "Das ist eine furchtbare Angelegenheit, ich kann nicht verstehen, wie dies ausgerechnet in Israel passieren konnte." Zu den Berichten aus Israel sagte Gedenkstättenleiter Knigge, Historiker hätten herausgefunden, daß die SS offenbar primitive Späße mit gefälschten "Souvenirs" getrieben habe. Auch angeblich aus Menschenhaut gefertigte "Lampenschirme" hätten sich bei jüngsten Untersuchungen als Schweineleder herausgestellt. Aufgrund ihrer schrecklichen Erfahrungen in den Lagern hätten viele Häftlinge und Zeitzeugen jedoch die Herstellung etwa einer Menschen-Seife für möglich gehalten. __________________________________________________________ Na, da staunt aber der Holocaust-Laie. Noch 1990 hielt das israelische Holocaust-Museum an den Lampenschirmen aus Menschenhaut als "Tatsache" fest. Und jetzt sind die "Lampenschirme" ebenso geplatz wie die "Nazi-Seifenblase"? Im Gegensatz zu dem Juden-Seifenmärchen stammt die Lampenhaut-Geschichte offenbar nicht von den Nazis. Wer aber hat die Seife für das Auktionshaus in Jerusalem gefälscht? Auf den deutschen Seifenstücken, die gemäß "Nazi-Propaganda" aus Judenfett hergestellt worden sein sollen, stand "RIF" und nicht "Reines Judenfett". Simon Wiesenthal jedenfall ließ eine Kiste von vermeintlich toten Juden in Form von Seifenstücken, die die Aufschrift RIF trugen, zu Grabe. Wenn die Nazis aber das Seifen-Märchen erfunden haben, wieso hat dann Gauleiter Globocznik die "Seifentat" vor dem Angesicht des Todes in Nürnberg gestanden? Spätestens dort hätte er doch von diesem Märchen abrücken müssen, um seine "Haut" zu retten. >Selbst das Herz >eines Juden im Spiritusglas, durchschossen von einer 08 Pistole, war da. >Angeblich hatte die SS . . . Es zeigt ja nur, wie tief hier die Feinde Deutschlands gegriffen haben, um ja den Haß gegen das damalige Reich zu schüren, und das schon zur frühen Kindheit. >Also, h ren Sie auf mit ihrem Unsinn. Ja bitte, Sie auch! MK From mankoch@worldnet.att.net Mon Nov 11 20:20:14 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in3.uu.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Bolschewik-Massaker [Englisch Text] Date: Mon, 11 Nov 1996 19:20:14 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 101 Message-ID: <32877204.4459635@netnews.worldnet.att.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.206.124 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- From: ezundel@cts.com (E. Zundel) Copyright (c) 1996 - Ingrid A. Rimland November 10, 1996 Good Morning from the Zundelsite: All day yesterday, I felt a quiet glow of happiness because Ernst shipped an essay that is a masterpiece of thought and pen. It was written by one Jurgen Graf, a citizen of Switzerland, a man who speaks a dozen languages, I have been told - and I believe it, absolutely. I met him at that unforgettable convention the IHR put on two years ago which hooked me on the cause - where I listened in absolute awe. Up to that time, I only vaguely knew there was a group espousing heresies about the "Holocaust". (And speaking of the "Holocaust", the peerless Bradley Smith, a master of disdain in his own right, suggested that, henceforth, we ought to call it "Halfacaust" in deference to the shrinkage of the story and the numbers . . . ) The essay I refer to summarizes like nothing I have seen so far just how the Holocaust ties into vile and vicious things such as the New World Order. It is written in German, however, so most of you will have to wait for the translation. Those of you who do speak German, don't miss this one. It will change your life - guaranteed! It is entitled "Vom Untergang der schweizerischen Freiheit" (On the Demise of Freedom in Switzerland) and can be found by clicking on the "German News" link at the Zundelsite, see URL below. Bradley Smith. His latest "Smith's Report" features an article that tells just how the "Holocaust" became a Halfacaust. It is well done as well, and I have permission to post it. Meanwhile, check if it's up at CODOH International - and visit for a while. It's a good site, worth bookmarking. ( http://www.codoh.com ) The happy news is this: The Nizkor folks have offered in all innocence to put the ARA tape up on their site - and it is on its way. This is the tape where it has been admitted by agents of the government of Canada that the arson at the Zundel-Haus was set by Marxist hoodlums. Moreover, it has been admitted on that tape that the civilian spy agency, CSIS of Canada, is Canada's "political police". The last word on that arson has not yet been spoken, if anybody knows Ernst Zundel, and how he traps things in his memory til final resolution. So let's just wait and see. The second promising development at Nizkor is that they have let it be known as well, as I reported yesterday, that they would like the government of Germany to release documents. The "International Traciing Service" at Arolson would be a very worthy start, for what is under lock and key there is nothing less than the "Final Solution" to the Holocaust Controversy, especially the true numbers of dead. Third, from a kid up north who quietly does a lot of useful work within the college setting, I received word of a new title, DAYS OF FAMINE, NIGHTS OF TERROR: Firsthand Accounts of Soviet Collectivization 1928-1934, which, to quote the promo flyer, ". . . presents shocking accounts of the horrors inside the Soviet Union during the period of forced collectivization of private farms. This book is unique in that it documents the events from the perspective of two minority groups in the USSR; Germans whose ancestors had settled in Russia and Ukraine during the time of the Tsars, and Polish-Belarussians of the western border region. ". . . Those who perished did so along with untold millions of Ukrainians, Cossacks, Russians, Belarussians, Kazaks, and others who starved to death, were executed, or were killed resisting - such an enormous number from such a large area, with records so poorly kept and purposely obfuscated by Soviet authorities, that even the most thorough calculations can now only place it somewhere in the range of 8 million to 12 million people." Of course, to many of the wartime generation of European background, this story is well known, but it is relatively new here in America - the reason being simply this: had it been spelled out earlier, smart people might have asked: "THAT'S what the New World Order looked like? In its trial run?" And would have started adding two and two. And NOT come up with five. This is where essays like the one by Jurgen Graf come in that show how deep things run. How satanic the plan. And how trusting the patsies [morons]. And how there is always but always a method to madness. And that we better learn - and fast! There is a reason why for more than half a century you heard relentlessly about the non-existent "Holocaust" and did NOT hear about the very real and widely acknowledged reckoning the Hitler army undertook with those sadistic monsters in human dress responsible for slaughter on a scale across both space and time the mind refuses to accommodate. Ingrid Thought for the Day: "Oh, what fine scribblers and spouters we had, back then, in those early days of borrowed calm before the storm!" (Jean Raspail in "The Camp of the Saints") The Zundelsite can be found at http://www.webcom.com/ezundel/english/ Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob. Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 13 04:18:01 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!vic.news.telstra.net!act.news.telstra.net!news-out.internetmci.com!newsfeed.internetmci.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Kein Scherz!! Date: Wed, 13 Nov 1996 03:18:01 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 30 Message-ID: <32893d2d.9647741@netnews.worldnet.att.net> References: <6KJXw2b$1wB@normarz.snafu.de> <6KbZP7NY87B@hfupoint.ius.gun.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.206.65 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sun, 10 Nov 1996 07:41:00 +0200, H.FUCHS@IUS.gun.de (Helmut Fuchs) wrote: >Auf Anfrage hat mir das Justizministerium in Düsseldorf gleich 50 >Exemplare zugesandt. Ich hatte es nicht für möglich gehalten, aber dieser >Staat fordert tatsächlich zur Denunziation auf! > >Für meine Begriffe ist hierbei der Tatbestand der Volksverhetzung und der >Störung des öffentlichen Friedens nach §130 erfüllt. > >Merke: > >_"Der schlimmste Schurk' im ganzen Land_ >_das ist und bleibt der Denunziant!"_ > >Freundliche Grüße >Inigo Speer Das darf doch nicht wahr sein, Inigo. Darf ich eine Broschüre davon abbekommen? Bitte benachrichtige mich per E-mail. Vielen Dank "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 13 04:18:26 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!news-peer.gsl.net!news.gsl.net!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Their filthy attitutes (english text) Date: Wed, 13 Nov 1996 03:18:26 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 57 Message-ID: <32893d40.9666690@netnews.worldnet.att.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.206.65 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- Received: from LOCALNAME (Cust107.Max4.Raleigh.NC.MS.UU.NET [153.34.254.107]) by iceland.it.earthlink.net (8.7.5/8.7.3) with SMTP id SAA02117; Mon, 11 Nov 1996 18:58:40 -0800 (PST) Message-ID: <1.5.4.16.19961111231205.086721b6@earthlink.net> X-Mailer: Windows Eudora Light Version 1.5.4 (16) Subject: Reader Response: "Filthy Jewish Mouths" Date: Tue, 12 Nov 96 02:58:40 +0000 Mime-Version: 1.0 Content-Type: Text/Plain; charset="us-ascii" Dear Mr. Smith, I must congratulate you on your successes with the young lady "Christie." You can't imagine how pleased I am that somebody in my age class has an influence besides MTV and has actually noticed some patently obvious things. As for her remarks on Jewish perversion, let me corroborate it with some further evidence. Cornell University has a very militant Gay and Lesbian activist group oncampus, and almost all of their leaders and supporters are Jewish. Two of them inhabited the same dormitory as a friend of mine, and every time he walked past these lesbian Jewesses, the invariable topics of conversation he heard dealt with genitalia, excrement, urine, and perverted sexual practices. The university is also crawling with the trendy urban jet-set, including Euro-Trash sent to the US to party on mommy and daddy's money. Jewish or gentile, these effete scoundrels with more money and time than brains successfully ruin my appetite every time they are within earshot in the cafeteria, talking about the most revolting things that you wouldn't expect to hear in the Boston subway at night! I heard one of them boast about pedophilic fantasies, another seriously considering bestiality. Apparently, to such people their perverted jokes are a sign of sophistication. Keep in mind that these students become the ruling class of tomorrow. As a result...well, visit any art gallery and you'll see! Adolf Hitler did not coin the term "degenerate art" in vain. The perverted "artistes" who started the self-proclaimed Viennese and Weimar artistic rennaisance were of the exact same character as the degenerates I have described above. Such cretins are destroyers of civilization and should be eliminated by any means necessary for the common good of our culture and civilization. Their degeneracy translates into social, cultural, artistic, and economic arenas...the soulless world of instant gratification they have created manifests itself as surely in laissez-faire capitalism as it does in Hollywood and MTV dross. For the sake of our future, best of luck with Christie and those like her. I hope against all evidence that it's not a lost cause. Best Regards, The Red Baron "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 13 04:18:33 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!arclight.uoregon.edu!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Holokult und kein Ende... Date: Wed, 13 Nov 1996 03:18:33 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 186 Message-ID: <32893d48.9674599@netnews.worldnet.att.net> References: <328715c9.0@news.rz.uni-passau.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.206.65 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 11 Nov 96 12:02:17 GMT, baier@forwiss.uni-passau.de (Joern Baier) wrote: >In article , >Gothmag99 (AKA Thekla Kosche) wrote: >>[...] >>Nun stellt sich die Frage: Warum wird der Holocaust nicht oeffentlich >>und objektiv untersucht, nach gerichtsmedizinischen und kriminaltechnischen >>Massstaeben? > >Wenn das ganze Thema nicht so ernst waere, koennte man ueber diese Frage >herzlich lachen. Der Holocaust ist seit ueber 50 Jahren Gegenstand der >historischen Forschung und es gibt wohl kaum eine Periode in der deutschen >Geschichte, die besser dokumentiert ist als die Jahre 1933-45. Die Archive >sind angefuellt mit Dokumenten, die das Ausmass der Judenvernichtung durch >die Nazis in jeder Hinsicht belegen und wiederholt ausgewertet wurden. Und >nun kommt Thekla an und fragt scheinheilig: > >>Warum wird der Holocaust nicht oeffentlich >>und objektiv untersucht, nach gerichtsmedizinischen und kriminaltechnischen >>Massstaeben? > >Selbst wenn man Thekla den Gefallen tut und eine weitere Untersuchung durch- >fuehrt, so wird sie auch diese ignorieren und nicht von ihrem Standpunkt >abweichen. Ich habe bisher noch nicht erlebt, dass sie (oder ein anderer >Netnazi) sich kritisch mit einer dieser vielen Studien auseinandergesetzt >hat. Stattdessen werden sie ungelesen als Faelschung oder Luege abgetan Es ist ziemlich schwierig sich mit dem Humbug, der als Holocaust angeboten wird, nicht auseinander zu setzen. Wo sind denn all die Studien von denen hier die Rede ist? Meist ein Sortiment von Lügen, Übertreibungen, Entstellungen, Dichtung und Spinnerei. Es gibt kaum ein Holocaust-Bericht, Buch, Zeugen oder Film, der nicht völlig auseinander fällt bei näherer Betrachtung. Z.B.: ________________________________________________________ Ferdinand Otto Miksche, >Das Ende der Gegenwart,< Herbig München 1990, Seite. 107 f. --Ein summarischer Überblick macht erkennbar, daß diese Zahl der jüdischen [sechs Millionen] Opfer nicht stimmen kann. Angesichts des erwähnten merkwürdigen Mangels offizieller Unterlagen kann man die Frage heute nur auf Grund der vorliegenden allgemeinen Angaben untersuchen. Danach betrug die Zahl der Juden in Europa - außerhalb der Sowjetunion - im Jahre 1933 ungefähr 5,6 Millionen, eine Zahl, die die American Jewish Conference (gemäß eines Berichtes der New York Times vom 11. Januar 1945) angab. Von dieser Zahl müssen etwa eine Million in Abzug gebracht werden, die östlich der Molotow-Ribbentrop-Linie lebten, sich also vor dem 22. Juni 1941 völlig außerhalb der Verfolgung des Hitlersystems befanden! Selbst wenn wir annahmen, daß sich nur ungefähr die Hälfte dieser östlich der Ribbentrop-Molotow-Linie lebenden Juden vor dem Einmarsch der Wehrmacht retten konnte, so gewinnen wir doch eine feste, auch auch von der höchsten jüdischen Autorität anerkannte Ausgangszahl einer Gesamtbevölkerung von fünf Millionen Juden in Europa. Aber auch hiervon müssen die in den neutralen Ländern Europas schon vor 1933 ständig lebenden Juden abgezogen werden. Gemäß des World Almanach 1942, Seite 595, betrug die Zahl der Juden in diesen neutralen, bzw. nicht von Hitler überrannten Ländern in Gibraltar 868, England 300.000, Portugal 1200, Spanien 4.000, Schweden 6.653, Schweiz 17.973, Irland 3.686, Türkei 78.730 - zusammen also 413.110 ... Von dieser Zahl ist nun wiederum der gewaltige Flüchtlingsstrom, der sich in den Jahren 1933-1945 in alle Länder der Erde ergoß, in Abzug zu bringen ... eine aus verschiedenen Quellen (u.a. der jüdischen Zeitung Aufbau) zusammengestellte Übersicht ergibt ungefähr folgendes Bild der jüdischen Einwanderung von 1933 bis 1945: nach England 120.000, Schweden 23.000, Schweiz 60.000, Spanien und Portugal 5.000, Kanada 60.000, USA 450.000, Zentralamerika 75.000, Südamerika 225.000, Australien 15.000, China (Schanghai) 35.000, Indien 25.000, Afrika 45.000, Palästina 300.000, zusammen also rund 1,4 bis 1,5 Millionen. [Nicht berücksichtigt]: gemäß eines Berichtes in der New York Times dürften alleine nach Sibirien mehr als 500.000 polnische Juden geflüchtet sein, wo ihnen die sowjetische Regierung 1934 das Autonome Jüdische Gebiet Birobidschan (36.000 km2) errichtet hatte. Gemäß dieser Schätzung betrug die Zahl der unmittelbar nach dem Krieg noch in Europa (außerhalb der Sowjetunion) lebenden Juden 1,559.660 ... Die Behauptung, daß die Zahl 5,7 Millionen beträgt (die sich unbegreiflicherweise auch der Palästinaausschuß zu eigen macht), ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen einer und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr Juden für Hitler und Himmler greifbar" waren. ______________________________________________________ Wer ist F.O. Miksche? Der ehemalige Oberst der französischen Armee und Mitarbeiter Charles de Gaulles, der Professor an der Kriegsakademie in Lissabon, der Spezialist, der dem französischen Generalstab Denkanstöße gab, hat ein viertel Jahrhundert Bücher geschrieben. Und Widerlegungen, von seriösen Quellen, gibt es tonnenweise. >Dabei sind die Unterschiede in den Opferzahlen schon dadurch begruendet, >dass verschiedene Dinge gemeint sind, z.B. die Gesamtzahl der ermordeten >Juden, nur die Opfer in den polnischen Vernichtungslagern, die Opfer in >Auschwitz etc. Das ist natürlich "Horseschitz" (siehe Auswärtiges Amt). >Ich teile die . . . Vermutung, dass die Oberrevionisten Irving, >Faurisson u.a. genau wissen, dass sie Luegen verbreiten, da ansonsten kaum >zu erklaeren ist, wieso sie die kritischen Punkte ihrer Argumentation per- >manent vermeiden. Die Netnazis hier wissen es jedoch nicht besser, da sie >schlicht zu dumm sind. Was sind denn z.B. die "kritischen Punkte ihrer Argumentation"? Da auch ich zu dumm bin, die folgende Zahlen-Plapperei zu verstehen, können Sie mir vielleicht Antwort geben, damit auch das ins Reine kommt. Das Langowski/Blumentritt/Bauer-Team hat es bis heute noch nicht fertig gebracht. Ich hoffe, daß Sie nicht: >die kritischen Punkte ihrer Argumentation permanent vermeiden. _______________________________________________ AUSWÄRTIGES AMT 214-E-Stuparek Bonn, den 8. Januar 1979 (Bitte bei Antwort angeben) (02221) 171 Durchwahl 17-2811 Auswärtiges Amt - 5300 Bonn 1 - Postfach ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Herrn Josef Stuparek Schönstr. 22 8000 München 90 Sehr geehrter Herr Stuparek! Bundesminister Genscher hat mich gebeten, Ihre Schreiben vom 21. Dezember 1978 zu beantworten. Auch mir ist bekannt, daß es im Lager Auschwitz keine Gaskammern gegeben hat. Die Gaskammern befanden sich im ca. 3 km davon entfernten KZ Auschwitz-Birkenau. Bundesminister Genscher hat bei seiner Eintragung in das Gedenkbuch in Birkenau aller Opfer von Krieg und Gewalt gedacht. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag (Dr. Scheel) _______________________________________________ Nachdem die 4-Millionen-Legende von Auschwitz platzte, ließ das Auschwitz-Museum im April 1990 die Inschriften auf den Gedenksteinen klammheimlich entfernen. Dazu der polnische Publizist E. Skalski: " ...ich empfinde als Pole vor allem Verlegenheit, weil die Situation außerordentlich peinlich ist." (Der Spiegel Nr. 30/1990) Auschwitz Opfer-Tabelle 31.12.1945 Franz. Ermttlungsst. f. Kriegsverbrechen 8.000.000 20.04.1978 Le Monde 5.000.000 23.01.1995 Die Welt 5.000.000 20.04.1989 Kogon, Der-SS-Staat 4.500.000 01.10.1946 IMT Dokument 008-USSR 4.000.000 24.11.1989 OStA Majorowsky, Wuppertal (12 Js 1037/89) 4.000.000 26.07.1990 Allgem. Jüd. Wo. Zeitung 4.000.000 26.07.1990 Allgem. Jüd. Wo. Zeitung 4.000.000 08.10.1993 ZDF 4.000.000 25.01.1995 Wetzlarer Neue Zeitung 4.000.000 01.10.1946 IMT Dokument 3868-PS 3.000.000 01.01.1995 Damals 3.000.000 18.07.1990 The Peninsula Times Tribune 2.000.000 25.07.1990 Hamburger Abendblatt 2.000.000 27.01.1995 Die Welt 2.000.000 11.06.1992 Allgem. Jüd. Wo. Zeitung 1.500.000 08.10.1993 ZDF 1.500.000 23.01.1995 Die Welt 1.500.000 01.09.1989 Le Monde 1.433.000 02.02.1995 BUNTE 1.400.000 22.01.1995 Welt am Sonntag 1.200.000 27.01.1995 Die Welt 1.100.000 21.12.1994 IfZ 1.000.000 31.12.1994 Pressac, Auschwitz: Technique and ... 928.000 27.09.1993 Die Welt 800.000 22.01.1995 Welt am Sonntag 750.000 01.05.1994 Focus 700.000 23.01.1995 Die Welt 700.000 31.12.1994 Pressac, Die Krematorien von Auschwitz 470.000 08.01.1948 Welt im Film (Wochenschau Nr. 137) 300.000 06.01.1990 Frankfurter Rundschau 74.000 31.05.1995 Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-45 74.000 __________________________________________________________ Wie war das noch? >Ich teile die . . . Vermutung, dass die Oberrevionisten Irving, >Faurisson u.a. genau wissen, dass sie Luegen verbreiten, da ansonsten kaum >zu erklaeren ist, wieso sie die kritischen Punkte ihrer Argumentation per- >manent vermeiden. Ich hoffe, Sie haben konkrete Angaben? MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 13 04:18:41 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!arclight.uoregon.edu!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in3.uu.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Holokult und kein Ende... Date: Wed, 13 Nov 1996 03:18:41 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 65 Message-ID: <3289377b.8189152@netnews.worldnet.att.net> References: <328ac619.3502083@personalnews.germany.eu.net> <55vsfp$842@netnews.upenn.edu> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.206.65 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 8 Nov 1996 18:00:25 GMT, weinecks@mail1.sas.upenn.edu (Silke-Maria Weineck) wrote: >Gothmag99 (Gothmag99@formelbox.com) wrote: >: Aber statt der Aufklaerung der Verbrechen wird ein >: pseudoreligioeser Holokult eingefuehrt, mit unantastbaren Dogmen und Gefaengnisstrafen fuer >: Zweifler. So kann es niemals zu einer Versoehnung zwischen Deutschen und >: Juden kommen! >Ich finde das eigentlich eine nette Geste, wenn ich sie auch nicht fuer >notwendig halte. Fuer mich bedeutet das, dass D'land als Staat sich >dafuer verbuergt, dass die Opfer des Holocaust nicht verhoehnt werden; >jedenfalls nicht in Deutschland. Als Mutter zweier halbjuedischer Kinder >darf ich mich vielleicht unter die "Freunde" zaehlen, ja? Silke! Die deutsch/jüdische "Symbiose" besteht scheinbar nur darin, daß die Juden ihren Deutschenhaß weiter schüren dürfen während die Deutschen Füße küssen müssen. Was hätte der folgende Artikel sonst für einen Sinn? _______________________________________________________ RESPONSE THE WIESENTHAL CENTER WORLD REPORT Spring 1991 Vol. 12, No. 1, Seite 2 Shocking Revelation: "German Firms Produce Zyklon B in Iraq" True to the legacy of their Nazi-era predecessors, the German business community has sought to absolve itself of its share of blame in the current Middle East disaster. We did not knowingly supply Iraq with weapons of mass destruction - we violated no law - we were just filling orders ... Even more ominous is the report that Iraq has developed a new potent gas which actually contains Zyklon B ... this gas, and the nerve gas, Tabun, were tested on Iranian POWs in gas chambers specially designed for the Iraqis by the German company ... (see cover photo of gas chamber prototype). German Gas Chamber: Nightmare Revisited ... Deutscher Text: Schockierende Enthüllung "Deutsche Firmen produzieren im Irak Zyklon B" In treuem Vermächtnis zu ihren Nazi-Ära-Vorgängern versucht die deutsche Wirtschaft, sich ihren Schuldanteil am Desaster im mittleren Osten selber zu erlassen. Wir belieferten den Irak nicht wissentlich mit Massenvernichtungswaffen - wir brachen kein Gesetz - wir erfüllten nur Bestellungen (oder: wir führten nur Befehle aus)" ... Wesentlich unheilvoller ist der Bericht, daß der Irak ein neues, wirksames Gas entwickelt hat, das Zyklon B enthält ... Dieses Gas sowie das Nervengas Tabun wurden an iranischen Kriegsgefangenen in speziell von dieser Firma (RHG RHEMA-LABORTECHNIK) entworfenen Gaskammern getestet ... (siehe Umschlagfoto des Gaskammer-Prototyps). Deutsche Gaskammer: Ein Alptraum kehrt zurück ... Ist das noch zu fassen? Wiesenthal doppelt sogar nocheinmal nach. Abscheulicher kann gar nicht mehr gelogen werden. Auf der Titelseite seiner Zeitung bildet er seine schmutzigen Phantasieprodukte mittels gefälschter Zeichnungen sogar noch ab. Intersessant dabei ist, daß der deutsche Bundeskanzler keinerlei Protest erhob und sich nicht schützend vor sein Volk stellte, als sein Freund Wiesenthal diese Gaskammer-Lüge verbreitete. Westdeutschland baut Gaskammern für Irak? Eine Lüge kann es ja nicht sein, denn diese Nachhricht stammt von Juden. Die lügen NIE!!! MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Wed Nov 13 04:18:58 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!feed1.news.erols.com!howland.erols.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in3.uu.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Holokult und kein Ende... Date: Wed, 13 Nov 1996 03:18:58 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 113 Message-ID: <32893cb3.9525423@netnews.worldnet.att.net> References: Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.206.65 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 10 Nov 96 22:46:40 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote: >Hi Juergen, >da ich keine Antwort auf meine sehr wichtigen Fragen erhielt, >will ich sie noch einmal stellen. [. . . ] > Aber statt der Aufklaerung der Verbrechen wird ein pseudoreligioeser >Holokult eingefuehrt, mit unantastbaren Dogmen und Gefaengnisstrafen fuer >Zweifler. So kann es niemals zu einer Versoehnung zwischen Deutschen und >Juden kommen! > Deshalb noch einmal meine Frage an die "Auserwaehlten" und ihre Freunde: >Weshalb ist es noetig, "Holocaust-Leugnen" unter Strafe zu stellen? >Weshalb schrieb der Zentralrat der Juden von Deutschland an das Max-Planck- >Institut, mit der Aufforderung, weitere Taetigkeit des G. Rudolf zu >verhindern? >Gothmag99 Hallo Gothmag99: Um Deine Frage: >Weshalb ist es noetig, "Holocaust-Leugnen" unter Strafe zu stellen? noch zu verstärken, hier ein Brief von OBEN: ______________________________________________________ AUSWÄRTIGES AMT 214-E-Stuparek Bonn, den 8. Januar 1979 (Bitte bei Antwort angeben) (02221) 171 Durchwahl 17-2811 Auswärtiges Amt - 5300 Bonn 1 - Postfach ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Herrn Josef Stuparek Schönstr. 22 8000 München 90 Sehr geehrter Herr Stuparek! Bundesminister Genscher hat mich gebeten, Ihre Schreiben vom 21. Dezember 1978 zu beantworten. Auch mir ist bekannt, daß es im Lager Auschwitz keine Gaskammern gegeben hat. Die Gaskammern befanden sich im ca. 3 km davon entfernten KZ Auschwitz-Birkenau. Bundesminister Genscher hat bei seiner Eintragung in das Gedenkbuch in Birkenau aller Opfer von Krieg und Gewalt gedacht. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag (Dr. Scheel) _______________________________________________ Die Aussage von Ex-Außenminister Genscher, wonach es im Stammlager von Auschwitz (Krema I) keine Gaskammern gab, ist interessant. Im Großen Auschwitz-Prozeß von Frankfurt (50/4 Ks 2/63) wird im Zuge der mehrjährigen Beweisaufnahme durch Tätergeständnisse festgehalten, daß im Stammlager Auschwitz - von dem Herr Genscher spricht - massenhaft Juden vergast worden seien. Erst später habe man den Todesbetrieb nach Birkenau verlegt. Wo ist Langowski ! ! ! Gab es nun Gaskammern im Stammlager Auschwitz (Krema I) oder nicht? Ich bin total konfused! __________________________________________________________ Institut für Zeitgeschichte, Leonrodstr. 46b, 80636 München, 21.12.1994 Auschwitz-Birkenau - Ab Januar 1942 sind dort in fünf Gaskammern, ab Ende Juni 1943 in vier weiteren großen Vergasungsräumen Vergasungen mit Zyklon B vorgenommen worden." __________________________________________________________ Da aber Yehuda Bauer sagte: ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ -Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten die regierenden Nationalsozialisten nicht die Vernichtung, sondern die Umsiedlung bzw. Vertreibung der Juden ihres Machtgebietes im Schilde geführt. Zuerst habe man emigrierenden Juden sogar Prämien für die Auswanderung gezahlt, später Druck und Terror ausgeübt, um sie zum Verlassen des nationalsozialistisch beherrschten Raumes zu bewegen. Dem habe vor allem die Weigerung des Auslandes entgegengestanden, Juden in hinreichend großer Zahl aufzunehmen. -Auch nach dem Entschluß zum Holocaust, den Bauer auf Mitte 1941 taxiert, wobei die volle Umsetzung 1942 begonnen habe, seien Verhandlungen zwischen der NS-Führung und hohen jüdischen Repräsentanten über den weiteren Abzug von Juden geführt worden. Und zwar mit Wissen und Billigung Hitlers. Mit dessen Duldung bzw. Einverständnis habe der Reichsführer SS solche Kontakte mit jüdischen Vertretern auch dazu nutzen wollen, einen Separatfrieden mit den Westmächten einzufädeln. Die ließen sich jedoch wegen ihrer Forderung nach Deutschlands bedingungsloser Kapitulation" auf gar nichts ein. _____________________________________________________ Das heißt also; 6 Mill. Juden wurden in weniger als 2 Jahren, in Gaskammern "vernichtet" ohne Widerstand zu leisten, dicht gedrängt auf Birkenau. Und nirgendwo ein Grab zu finden, in dem man mal so'n bischen herum buddeln könnte, so wie die UN es in Bosnien gemacht hat, um Beweise zu finden. NICHTS ! ! ! Der Raum, und die Zeitspanne, in der die Deutschen ihre typische "Gräßlichkeit" an "wehrlose" Menschen ausübten, wird immer enger! Die dt Gräßlichkeit spielte sich, wohlbemerkt, nie auf dt. Boden ab. Immer nur in Polen, wo für 50 Jahre der "Ort des Grauens" hermetisch für Wissenschaftler, Historiker und Neugierige, so wie unsereins, abgeschlossen war. Jetzt, nachdem die "Öffnung" kam, stürzten die Opferzahlen wie die Aktien am "schwarzen Montag" in die Tiefe. Ist SEHR merkwürdig. MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:00 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!arclight.uoregon.edu!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Nationaler Sebstmord [english text] Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:00 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 119 Message-ID: <328b8c00.720945@netnews.worldnet.att.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- To: irimland@cts.com From: ezundel@cts.com (E. Zundel) Subject: ZGram - November 14, 1996 - Kevin Strom of "Dissident Voices" X-Sender: ezundel@mail.cts.com Date: Thu, 14 Nov 96 14:30:11 +0000 November 14, 1996 Good Morning from the Zundelsite: When I shipped the Louis Beam article two days ago - a rather wrenching article that urged all the races to unite to neutralize the common foe, I expected a few ZGram reader cancellations. Not one! So much for our so-called "racist hate mongering", as our opposition never fails to shriek at every opportunity! Our own race, however, never ceases being under attack - and we? We keep on taking it! One wonders why - and Kevin Strom, a popular radio talk show host who recently was kicked off a highly popular radio show called "Dissident Voices" that played on KXEL in Waterloo, Iowa, gives us at least a partial answer: "There has never been a government on planet Earth that could receive unqualified endorsement from me, or probably from any reasonable man. "But learning from history is important, and it is interesting to study various regimes from as objective an outlook as possible. This becomes very difficult when a government or its leader or its people have become demonized or turned into a metaphor for "evil." "This demonization process is currently being used against Iraq, but in recent years it has also been used against Iran, Libya, and the Palestinians, among others. "How can you discuss Iraq objectively when speaking to a group of morons wearing "I'd walk a mile to smoke a camel (picture of Arab on camel in gunsight)" T-shirts? Such individuals, many of whom probably could not locate Iraq on a map and were not even aware of that nation's existence prior to 1991, have allowed themselves to be whipped into a frenzy of hatred by mass media propaganda, which comes these days mainly from the appropriately-named "boob tube." "Another heavily-demonized regime is the Old America, which I would define roughly as pre-1965 America, or Euro-America. (Exempt from demonization, of course, are New World Order change-agents like the Marxist profligate "Martin Luther" King and the unspeakable Franklin Roosevelt, who were doing their best to destroy the Old America and everything it stood for. They are not demonized, but are regarded as heroes if not saints!) Hardly a day goes by that the Red networks or the liepapers don't torment us with a documentary "proving" the evil "racism" and "oppression" that was omnipresent in what anyone over 40 can remember was a much freer, safer, more cultured, prosperous, and optimistic nation. "The National Socialist regime in Germany between 1933 and 1945 has been demonized even more than the Old America, and has become a metaphor for "evil" used by almost all political factions in the insane asylum that still goes by the name "United States of America." "Thus we have the looney CDR/Morris Dees left accusing militias of being dangerous "nazis," while some right-wing patriot groups accuse the Clintonistas and their enforcers of being "nazis," "fascist," "stormtroopers," et cetera. "Nazi" has become a word that one attaches to any form of government power, or rebellion against government power, that is thought to be illegitimate or that one disapproves of. For all practical purposes, the word has ceased to have any actual meaning. "But like the word "witch" in the 16th century, the smear word "nazi" still has the power to instill fear of ostracism or punishment, so cowards of many political stripes do all sorts of mental and verbal gymnastics to avoid the feared appellation. "The really interesting thing to note is that National Socialist Germany is not demonized by the establishment for its possible faults -- but rather for one of its virtues. After all, many regimes of today and yesterday have far less personal freedom than was allowed citizens there - far less press freedom, far more regimentation, far higher taxation, far more government regulation, far more hostility toward their own citizens, and all the rest of it -- and they are not demonized. "The real reason, and in fact the only reason, National Socialist Germany is demonized is the same reason that the Old America is demonized: both had governments which favored the survival of the White race. "This is a crime that the New World Order cannot forgive." --------------------------------------------------------------------------------------------- Again, as before, we make the Internet information offered above available as a public service in the spirit of free speech, with the legally necessary disclaimer that we neither endorse nor oppose what is being said or written. Kevin Strom's ideas can be found at his Occupied America Homepage: http://ourworld.compuserve.com/homepages/america/ E-mail is: ka_strom@ix.netcom.com Ingrid Thought for the Day: "A nation never falls but by suicide." (Ralph Waldo Emerson) The Zundelsite can be found at http://www.webcom.com/ezundel/english/ "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:04 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!newsfeed.internetmci.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf." Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:04 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 72 Message-ID: <328b93c9.2714063@netnews.worldnet.att.net> References: <328e668e.2799715@personalnews.germany.eu.net> <6KNarxTp1wB@normarz.snafu.de> <55s8p7$feq@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <32838ab7.2231712@netnews.worldnet.att.net> <3288005e.941157@personalnews.germany.eu.net> <3287755f.5318168@netnews.worldnet.att.net> <32883445.683E@srv2.mail.uni-kiel.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 12 Nov 1996 09:24:37 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! > >Manfred Koch wrote: >> Hier nochmal die Tabelle: >> >> Amtliche Quellen der Auschwitz Opfer-Zahlen >> >> 23.01.1995 Die Welt 5.000.000 > 23.01.1995 Die >Welt >1.500.000 >> 23.01.1995 Die Welt 700.000 > > >Dankenswerterweise schriebst Du am 29. Oktober 1996 >unter dem Titel "Re: Frage an Kleinsorg und Co ..." >einen Artikel, indem Du die obengenannten Stellen aus der Welt >kurz wiedergegeben hast. > > Am 23.1.95 auf Seite 6 drei Artikel mit drei versch. Zahlenangaben!!! > > 1) "Auschwitz steht als Symbol für mehr als fünf Millionen jüdische >Menschen. > Ausschließlich ihre rassische Herkunft führte zu ihrer Ermordung." > > 2) "Nach aktuellen Schätzungen wurden etwa 1,5 Millionen Menschen in >Auschwitz > und den Nebenlagern umgebracht." > > 3) "Trotzdem starben hier [Auschwitz] 700.000 Menschen, nach anderen >Qualen." > >In 1) ist gar nicht von Auschwitz alleine, sondern von dem gesamten >Holocaust, fuer den Asuchwitz als Symbol steht, die Rede. >In 2) wird eine Schaetzung fuer Auschwitz samt Nebenlagern angegeben. >In 3) wird eine Schaetzung eventuell ohne Nebenlager angegeben. > >Und wo waren darunter "amtliche Quellen"? > >Mit freundlichen Gruessen, > Thorsten Die Amtlichkeit besteht hier aus Quellen der öffentlichen Information, das tägliche "Gehirn-Futter" für Otto Normalverbraucher, der daraus seine Meinung, ganz gleich wie falsch, bildet. Das schließt auch, wie man erkennen kann, Deine Meinung ein. Was die Zahlen selbst anbetrifft, so kommen sie von jüdisch zugelassenen Agenturen. Die Zeitungen selbst betreiben ja keine Untersuchungen in dem Sinne. Alles muß aus amtlich zugelassenen Quellen, m.a.W. keine "brauner Dreck" Quellen, kommen. Die Gefahr liegt bei der ersten Aufnahme der Falschinformation, denn, die Falschinformation kratzt eine tiefe Rille in den Geist der Denkunfähigen und kann kaum wieder entfern werden. Das gleiche gilt aber auch für die Wahrheit, deshalb der Kampf der verlogenen Demokratie gegen diejenigen, die versuchen die Wahrheit zu verbreiten. Der Fall Deckert, und nun auch der Fall Norbert Marzahn, bei dem die demokratische Polizei in die Wohnung kam und die Macht der Juden in Deutschland demonstrierten, indem man ihn den Komputer und Kopiermaschine wegnahm. Alles im Rahmen der "Menschenrechte" und Grundgesetz Artikel 5. Mit freundlichen Gruessen, =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:06 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!arclight.uoregon.edu!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf." Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:06 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 239 Message-ID: <328ba1b4.6277268@netnews.worldnet.att.net> References: <328e668e.2799715@personalnews.germany.eu.net> <6KNarxTp1wB@normarz.snafu.de> <55s8p7$feq@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <32838ab7.2231712@netnews.worldnet.att.net> <3288005e.941157@personalnews.germany.eu.net> <3287755f.5318168@netnews.worldnet.att.net> <32c4c39d.9553467@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 12 Nov 1996 18:37:49 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On Mon, 11 Nov 1996 19:19:59 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) >wrote: >> >>Ist ja wiedermal traditioneller Langowski Unsinn. Keiner der Herren beweist >>hier die 6 Mill. Zahl. > >Bei Yehuda Bauer, den Sie als Zeugen aufgerufen haben, ist die Rede von >Massenmord und massenhaften Vergasungen von Juden. Das widerspricht Ihrer >Behauptung, es hätte überhaupt keine Vergasungen gegeben. Wieder grober Unsinn, Ihrerseits. Die Vergasungen, sollten welche stattgefunden haben, sind nicht genügend dokumentiert um glaubhaft zu sein. Besonders wenn das Nachforschen nach Gaskammern gesetzlich unter Strafe gestellt wird. Kapiert? >Setzen Sie sich mit dem auseinander, was Ihr Zeuge sagt, Herr Koch. Über >die Zahlen reden wir danach. Ich hoffe doch! Aber, damit Sie mit Ihren Verdrehungen nicht völlig durcheinander kommen, hier nochmal der Artikel: Seite 6 Nr. 31 NATIONAL-ZEITUNG 26. Juli 1996 "Holocaust-Geheimnisse entschlüsselt" Professor Yehuda Bauers dramatisches Buch / 2. Teil In seinem neuen Buch "Freikauf von Juden?" mit dem Untertitel "Verhandlungen zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und jüdischen Repräsentanten von 1933 bis 1945", schreibt Israels führender Holocaust-Forscher, Professor Dr. Yehuda Bauer: - Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten die regierenden Nationalsozialisten nicht die Vernichtung, sondern die Umsiedlung bzw. Vertreibung der Juden ihres Machtgebietes im Schilde geführt. Zuerst habe man emigrierenden Juden sogar Prämien für die Auswanderung gezahlt, später Druck und Terror ausgeübt, um sie zum Verlassen des nationalsozialistisch beherrschten Raumes zu bewegen. Dem habe vor allem die Weigerung des Auslandes entgegengestanden, Juden in hinreichend großer Zahl aufzunehmen. -Auch nach dem Entschluß zum Holocaust, den Bauer auf Mitte 1941 taxiert, wobei die volle Umsetzung 1942 begonnen habe, seien Verhandlungen zwischen der NS-Führung und hohen jüdischen Repräsentanten über den weiteren Abzug von Juden geführt worden. Und zwar mit Wissen und Billigung Hitlers. Mit dessen Duldung bzw. Einverständnis habe der Reichsführer SS solche Kontakte mit jüdischen Vertretern auch dazu nutzen wollen, einen Separatfrieden mit den Westmächten einzufädeln. Die ließen sich jedoch wegen ihrer Forderung nach Deutschlands "bedingungsloser Kapitulation" auf gar nichts ein. Egal wohin - nur weg! Auch nach Kriegsausbruch 1939 bis ins Jahr 1941 hinein bemühte sich der fanatisch antisemitische Hitler, die Juden seines Machtbereichs durch Auswanderung, Abschiebung, Hinauswurf, Deportation loszuwerden. Professor Bauer zitiert den jüdischen Publizisten Willi Perl mit den Worten: "Auf Schiffen, die unter neutraler Flagge fuhren, reisten junge Juden verschiedenster Nationalität mit Hilfe unserer Organisationen in das von den Briten kontrollierte Palästina, wo sie sich im Kampf gegen die Nazis zweifellos den britischen Truppen anschließen würden. Die Engländer haben versucht, dies zu verhindern. Die Deutschen haben es nicht nur gestattet; sie haben das Unternehmen unterstützt, den Engländern junge Soldaten zuzuführen, die ganz sicher bereit waren, in den Kampf gegen die Nazis zu ziehen. Die Deutschen ließen Menschen ziehen, die doch Zwangsarbeit in den Fabriken hätten verrichten können. Die Nazis stellten die Binnenschiffe zur Verfügung, und sie gestatteten den Ausreisenden sogar den Umtausch der Landeswährung in Devisen, die das Deutsche Reich so dringend brauchte." "Festzuhalten ist", so Professor Bauer, "daß die Nationalsozialisten und auch, was noch wichtiger ist, die SS bis zum Herbst 1941 eine Politik der Vertreibung (der Juden) verfolgten." Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges 1939 sei ein "alternativer Plan" entworfen worden, von Hitler zumindest gebilligt, vermutlich sogar initiiert: Statt Umsiedlung und Vertreibung der Juden in alle Welt ihre Abschiebung in, den Osten, zunächst in das "Generalgouvernement" (Polen), dann irgendwohin, nur weit weg, in die Sowjetunion. Professor Bauer: "Hitlers Zustimmung galt einem Plan, der allem Anschein auf ihn zurückging, demzufolge alle Juden innerhalb eines Jahres aus dem Reichsgebiet zunächst ins Generalgouvernement und anschließend mitsamt den polnischen Juden weiter in die Sowjetunion vertrieben werden sollten. Das zielte noch nicht auf eine völlige Vernichtung der Juden, aber man wollte alle im deutschen Machtbereich befindlichen Gebiete gewaltsam von Juden befreien." Adolf Eichmann habe sich "darangemacht, diesen Plan organisatorisch umzusetzen", der - wie Bauer betont - noch nicht gleichbedeutend mit einer Endlösung durch systematischen Massenmord gewesen" sei. In einer Niederschrift für Hitler vom Mai 1940 finde sich Himmlers. Überlegung, daß "die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich" abzulehnen sei. Hitler habe dazu am Rande vermerkt: "Sehr richtig." Zur gleichen Zeit, so Bauer, entwickelte Himmler in seiner Niederschrift "Über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten" die Vision, "den Begriff der Juden" durch die "Möglichkeit einer großen Auswanderung völlig auslöschen zu sehen". Judenfrage und Sonderfrieden Im Herbst 1942- nach Rückschlägen für die deutsche Wehrmacht, erkennt Professor Bauer "erste Hinweise für den Wunsch Himmlers, Möglichkeiten für Kontakte mit dem Westen offenzuhalten. Und zwar via "Judenfrage". Auf einigen hundert Seiten beschreibt Bauer die verschiedenen NS-Versuche (meist mit Himmler als Hintermann, der wiederum sich des grundsätzlichen Einverständnisses Hitlers vergewissert hatte), mit führenden Juden und/oder den Westmächten in Gespräche zu kommen. Die sollten nicht nur dem Freikauf von Juden in Hitlers Machtbereich durch westliche Gegenleistungen wie Geld oder Material dienen, sondern auch, einen Separatfrieden mit dem Westen zu erreichen. Das Kalkül der NS-Führer sei es gewesen, die "Judenfrage" als eine Art Faustpfand einzusetzen. Sie hatten sich ausgerechnet, daß wegen der "überragenden Macht des Judentums" bei den Angelsachsen, von der Hitler, Himmler & Co. überzeugt waren, ein Arrangement möglich sein müsse. Washington und London müßten ja außerordentlich erpicht sein, den Juden im NS-Machtbereich die weitgehende oder gar totale Vernichtung zu ersparen. Dieses NS-Kalkül aber ging nicht auf. Es gab etliche deutsche Angebote, Juden zu Tausenden oder auch zu Hunderttausenden gegen Bargeld ziehen zu lassen. Manches Mal ging es um wenige Reichsmark bzw. Dollar pro Kopf. Doch so gut wie immer scheiterten die Projekte - auch wenn zwischen Himmlers Abgesandten und jüdischen Repräsentanten schon entsprechende Vereinbarungen getroffen worden waren. Immer wieder "stand jemand auf der Leitung", der jede Art eines Arrangements mit "Hitlerdeutschland" verhindern wollte. Himmler konnte sich bei diesen seinen Aktivitäten offenbar tatsächlich auf Hitler stützen. Als "Dokument herausragender Bedeutung" bezeichnet Professor Bauer folgenden Vermerk Himmlers vom 10. Dezember 1942: "Ich habe den Führer wegen der Loslösung von Juden gegen Devisen gefragt. Er hat mir Vollmacht gegeben, derartige Fälle zu genehmigen wenn sie wirklich im namhaften Umfang Devisen von auswärts hereinbringen." Bauer fährt fort, "Gerade in den Herbst und Wintermonaten des Jahres 1942 fanden die massivsten Mordkampagnen des ganzen Holocaust statt. Und ausgerechnet in dieser Zeit hat Hitler gebilligt, Juden unter bestimmten Voraussetzungen freizulassen." "Es ging also nicht um ein unverrückbares Prinzip, daß alle Juden getötet werden sollten und darum nicht freigelassen werden konnten", meint Professor Yehuda Bauer. "Der Mord hing von bestimmten Bedingungen ab; und unter Umständen, wenn der Preis verlockend genug war, war Himmler zu Gesprächen bereit." Wobei sich der Reichsführer SS immer auf Hitlers grundsätzliches Einverständnis vom Dezember 42 berufen habe. Uns droht ein deutsches Angebot" Professor Bauer fokussiert seine Erkenntnisse mit den Worten: "Paradoxerweise hätten Juden unter bestimmten Umständen freigelassen werden oder zumindest vorübergehend vor der Ermordung gerettet werden können, wenn den Nationalsozialisten finanzielle oder politische Zugeständnisse gemacht worden wären. Doch die andere Seite, die westlichen Mächte, wollten diese Möglichkeit noch nicht einmal in Betracht ziehen ... Die Festlegung auf die bedingungslose Kapitulation Deutschlands schloß direkte Verhandlungen zu allen anderen Punkten aus, auch Verhandlungen zur Rettung von Menschenleben. Himmler wäre, unter bestimmten Voraussetzungen, bereit gewesen zu verkaufen. Doch es gab keine Käufer.". Vor allem London habe jedes Arrangement torpediert. Bauer zitiert aus dem Protokoll einer britischen Kabinettssitzung am 30. Mai 1944: "Zur Debatte stand ein deutscher Vorschlag, Juden gegen deutsche Kriegsgefangene auszutauschen. Da Präsident Roosevelt mit Unterstützung des Mr. Morgenthau "aus wahltaktischen Gründen" nicht auf ein solches Angebot eingehen könne, "droht (!) uns ein Angebot, das uns eine größere Anzahl von Juden aufhalst". Bei der britischen Haltung sei "die Irritation spürbar" gewesen, "überhaupt von den Juden belästigt zu werden", mutmaßt Bauer. Hinter den Verhandlungen, die der Jude Joel Brand mit den Deutschen 1944 führte, "sahen die Engländer nur eine umfassende deutsch-zionistische Verschwörung, um eine Million Juden nach Palästina einzuschleusen; das aber werden die Engländer mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern wissen." Im Juli 1944 ließ das Hitlerregime annähernd 1700 Juden via Lager Bergen-Belsen in die neutrale Schweiz ziehen. Bauer: "Aus welchen Gründen haben die Nationalsozialisten der Ausreise von fast 1700 Menschen zugestimmt? Das Geld, das sie dafür erhielten, war nur ein kleiner Betrag im Vergleich zu den anderen Transaktionen der SS zu jener Zeit ... Himmler muß in diesem Fall eingegriffen haben, denn ohne den ausdrücklichen Befehl seines Vorgesetzten hätte Eichmann niemals 1700 Juden entkommen lassen. Die Freilassung eines Zuges voller Juden ergibt dann Sinn, wenn wir sie im Zusammenhang mit Himmlers zögernden Versuchen sehen, zwei Monate später in der Schweiz Verhandlungen mit den Leuten anzubahnen, die er für maßgebliche Repräsentanten des Weltjudentums hielt." Geheimtreffen in der Schweiz Schon zu Beginn des Jahres 1944 sei in NS-Deutschland der Gedanke, die noch nicht deportierten Juden ausreisen zu lassen, kein Tabu mehr gewesen, betont Bauer. Reichsaußenminister von Ribbentrop habe Hitler die Idee unterbreitet, "Roosevelt und Churchill alle Juden als Geschenk zu übergeben" - wohl auch, um zu einem Separatfrieden zu kommen. Die NS-Führung sei in den letzten beiden Kriegsjahren 1944/45 zumindest teilweise zur Judenpolitik der Vorkriegszeit zurückgekehrt: Ausweisung, Vertreibung, Freikauf. Besonders interessant sind Bauers Schilderungen über Geheimtreffen Himmlers mit dem ehemaligen Schweizer Bundespräsidenten Musy, Ende 1944/Anfang 1945. Der Reichsführer SS erklärte demzufolge dem Schweizer, er sei befugt, ungefähr 600 000 Juden freizulassen, wenn er als Gegenleistung Lastwagen und andere Güter erhielte. Es wurde nichts daraus. Der Westen ging nicht darauf ein. Ebenfalls Ende 1944 kam es in der Schweiz doch noch zu den von Himmler lang ersehnten Kontakten zwischen einem hohen SS-Offizier und einem offiziellen Vertreter der US-Regierung. Bauer: "Letzten Endes blieb es eine fruchtlose Begegnung. Die Amerikaner wollten keine Lösegelder zahlen... Die Nationalsozialisten wollten verhandeln und stellten die Rettung von Juden als Gegenleistung für politische Vorteile in Aussicht. Doch die Amerikaner waren nicht gewillt, die sichere Aussicht auf einen vollständigen Sieg durch humanitäre Maßnahmen zu gefährden." "No!" Auch zum Schluß Weiter notiert Bauer: "Himmler wollte den Kontakt zu den Amerikanern unbedingt..., er gab die Hoffnung nicht auf, daß Kontakte zu einem Ergebnis führen würden." Wobei der Reichsführer-SS "vermutlich Hitlers Zustimmung gefunden hätte." In diese Zeit, so Ende Oktober oder Anfang November 1944, falle auch "Himmlers Befehl, die Gaskammern von Auschwitz abzureißen." Ganz zum Schluß, März/April 1945, versuchte der Reichsführer-SS über die Schweden, insbesondere über den schwedischen Grafen Bernadotte, mit hochrangigen Vertretern der Judenheit und der Westmächte in Kontakt zu kommen. Wobei es tatsächlich gelungen sei, "eine ganz unglaubliche Begegnung" zustandezubringen: "Zwischen dem Chef der NS-Mörder (Himmler) und einem Juden, Norbert Masur. Er war schwedischer Bürger, und Vertreter des jüdischen Weltkongresses." Und das Ende April 1945! Bernadotte wollte auch ein Treffen zwischen Himmler und dem Oberkommandierenden der Westalliierten, Eisenhower, einfädeln. Bauer: "Die Schweden und die Allierten lehnten dies ab." Begleitet waren die Himmlerschen Bemühungen von der Freilassung mehrerer tausend Juden in Richtung Schweden. Professor Bauer sieht "keinen Weg, die hypothetische Frage zu beantworten", ob es in konsequenten Verhandlungen mit Himmler wirklich gelungen wäre, die antijüdische Holocaustpolitik zu stoppen. Jene jüdischen Persönlichkeiten, die während der Kriegszeit sich auf Verhandlungen mit NS-Deutschland eingelassen hatten, seien überwiegend zu loben, weil sie Menschenleben hatten retten wollen und auch in einigen Fällen hätten retten können. Doch ihr Einsatz sei ihnen schlecht gedankt worden. Bauer: "Nach dem Krieg wurden die Unterhändler, die überlebt haben, verunglimpft, angeklagt, angegriffen, wenn nicht gar ermordet." Es sei eben, so könnte man daraus schließen, "eine undankbare Aufgabe, bei Juden eine führende Rolle und Verantwortung zu übernehmen." ENDE ------------------------------------------------------------------------------------------ Ich hoffe, daß Ihnen das nun genügt und Sie nicht von Ihren verklemmten Ansichten aus gehen, sondern was hier wirklich gesagt wurde. =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:14 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!arclight.uoregon.edu!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Licht d. Freiheit aus USA [english text] Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:14 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 175 Message-ID: <328b9e0f.5344422@netnews.worldnet.att.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- ******************************************************************** A C O M M U N I C A T I O N T O M Y F R I E N D S November 14, 1996 Committee for Open Debate on the Holocaust (CODOH) http://www.codoh.com/ Written by Richard Widmann ******************************************************************** MICHAEL HOFFMAN II TAKES ON HARVARD In September, I reported on a new website which billed itself as "Harvard Law Library's - Guide to Hate Groups on the Internet." The people who developed this site documented numerous groups and organizations and even set up a special page for Revisionists. On this page, the Bradley R. Smith / CODOH webpage was given "special treatment" so to speak. A review of the Harvard site resulted in the discovery that while the CODOH page was listed, not one Jewish or Zionist organization managed to make the list. The unfairness of this situation set long-time revisionist Michael Hoffman II to work. Hoffman is best known in revisionist circles for his documentation of the two criminal trials of Ernst Zuendel recently republished as "The Great Holocaust Trial." Hoffman has also recently developed his own webpage called, "Independent History and Research." It can be found at: http://www.hoffman-info.com. On October 12th, Hoffman began his dialog with the anonymous librarian of Harvard "Hate Watch." (Now found at: http://www.hatewatch.org). For any who are interested in reading the entire correspondence, I urge you to visit Hoffman's page at: "http://www.hoffman-info.com/enshrining.html" Pulling no punches, Hoffman wrote : "The raison d'etre of the Harvard law Library "Hate Guide" is to do that very thing: seeing evil intentions behind every word of criticism expressed by homicidal gas chamber skeptics" Hoffman also raised the question as to why no Zionist hate groups were among Harvard's listing. To Hoffman's request to include Zionist Hate Groups, the anonymous librarian repsponded indignantly, "Which ones!? What are their URL's?! What server do they reside on!?" When many others may have given up in disgust, Hoffman went on. He fired off the following: "Much of the implications of this debate are, patently, over your head. Let's repeat: when you list Bradley Smith's academic CODOH group as a hate site and fail to list the web [site] of the bomb-throwing Jewish "Defense" League, your credibility and objectivity are extinguished, whatever your protests and exclamations to the contrary." Still, the Harvard's anonymous librarian responded : "Contrary to your unreasonable belief, if these yet to be named Jewish groups advocate hate I will NOT HESITATE to include them in HateWatch." To this, Hoffman sent this response which I quote in full: "Come out of cloud cookoo-land, Mr. or Miss Librarian. Bradley Smith's site has never advocated hate, yet you have listed it in your hate guide. This writer's website does not advocate hate yet you have also listed it. Hate advocacy is not the issue at the Harvard Law Library. By your own praxis, every revisionist site is ipso facto hateful. You are apparently such a zealot you can't grasp the depth of your own subjectivity. If we observe your listings we clearly see that facts and evidence play no part in your determinations of who or what is hateful. Your agenda is on display for all to see: he who doubts some aspect of the enormous, veritable sea of accusations grouped under the absurd Newspeakterm, Holocaust, is immediately stigmatized by Harvard Law as a hater. I suppose when Jews like David Cole doubt some aspect of the homicidal gas chamber accounts, they become "self-haters." Your world-view, at least in so far as it is reflected in your hate guide, is obviously a product of your immersion in the single dimension of establishment consensus. Your site is credible only among those as much immersed in conformity to the official paradigm, as you. By the evidence of your listings, you are a partisan. You should be in charge of the Likud Library not the Harvard Library, where your pose as a neutral archivist of all proponents of hatred, has become a consummate example of the pretensions of thought police. Normally hysteria like yours would have had cachet only in some obscure Stalinist sub-cult. But these are not normal times and your hysteria now commands a prominent position at Harvard. But the bottom-line is this: you, the A.D.L., the Wiesenthal Center and all the other inquisitors-general, may take your lists of alleged thought criminals and set them to the music of the 92 piece Harvard Marching band, with the imprimatur of the Boston Globe and PBS, and this writer and a thousand like him will go forward with our studies. The objective of the Harvard Law Library hate guide is to intimidate independent scholars and instill in them the fear that if they too should dissent from the party line, they may quite possibly have Harvard Law Library's official anathema pronounced against them as well. That is the real intent of your despicable enterprise. But whatever the cost, I choose not to salaam to the sultans of received opinion. The mathematician Michael Servetus was executed by burning at the stake because he could not in good conscience make three go into one for the benefit of Trinitarian Calvinism. I cannot in good conscience make hydrocyanic acid the means of extermination for millions in Auschwitz for the benefit of the Shoah business industry. If one day, some hater from the Jewish Defense League, perhaps emboldened by the stigma attached to my name by your website, executes me with one of their bombs, I am confident that the principle of freedom of conscience for which I stand will not die with me. Michael A. Hoffman II The Campaign for Radical Truth in History What were the results of Hoffman's campaign you ask? On October 16, the Harvard HateWatch decided to list the Jewish Defense League (JDL) website as a hate group in the library's HateWatch category of Anti-Christian/Anti-Arab bigotry. In addition, they decided to update their listing of Revisionists. For all his good work, of course, Michael Hoffman's site was added to the list of Hate groups. This is a listing of revisionist sites which were added to Hatewatch since my listing on September 2nd. The number of sites added to Harvard's list in such a short period of time shows the incredible rate at which Revisionism is growing on the Internet and around the world. Air Photo Evidence : http://www.air-photo.com/ Arthur R. Butz : http://pubweb.acns.nwu.edu/~abutz/ L'Association des Anciens Amateurs de Récits de Guerre et d'Holocauste : http://www.abbc.com/aaargh/index.html David Irving : http://www.codoh.com/irving/irving.html Independent History and Research (Michael Hoffman II) http://www.hoffman-info.com/ The Leuchter Report : http://www.webcom.com/ezundel/english/LEUCHTER/leuchtertoc.html Reflections upon the Holocaust (Matt Giwer): http://home1.gte.net/mgiwer/holo/index.html Revisionist Productions : http://www.eskimo.com/~ralphj/ A final thought on victory: "It makes no difference if I burn my bridges behind me - I never retreat." Fiorello La Guardia, New York City Mayor (1882 - 1947). Your comments are greatly appreciated. Sincerely, Richard Widmann C.O.D.O.H. http://www.codoh.com/ "All truth passes through three stages. First, it is ridiculed. Second, it is violently opposed. Third, it is accepted as self-evident." - Arthur Schopenhauer (1788 -1860) ****************************************************************** "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:20 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf." Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:20 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 63 Message-ID: <328be09f.22384409@netnews.worldnet.att.net> References: <328e668e.2799715@personalnews.germany.eu.net> <6KNarxTp1wB@normarz.snafu.de> <55s8p7$feq@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <32838ab7.2231712@netnews.worldnet.att.net> <561hdk$423@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <328775f8.5471463@netnews.worldnet.att.net> <328834EB.5961@srv2.mail.uni-kiel.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 12 Nov 1996 09:27:23 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! > >Manfred Koch wrote: >> Ja! Das wollten die Franzosen aber nicht. Denen gehörte ja die Insel. Mir >> würden auch, ehrlich gesagt, die armen Tiere auf dieser Insel leid tun. >> Amerika, England und die meisten zivilisierten Staaten wollten die Juden nicht >> haben, warum sie den Madagaskar-Tieren anlasten? > >Eben, aber weg sollten die Menschen trotzdem. >Was bleibt da den armen Nazis anderes ueber, als sie umzubringen. Ein Volk, das in seiner Religion, Angehörige anderer Religionen als Vieh betrachtet, kann man selbst schlecht als "Menschen" betrachten. (siehe Talmud] Und die "Umbringerei" wird immer unglaublicher, je mehr man sich damit befaßt. Jetzt bitte nicht lachen, aber wie sah denn die "Umbringerei" der Juden aus? Kann sie wirklich glaubhaft sein wenn man liest: --------------------------------------------------------------------------------------------------------- The Gazette (Montreal) 5.8.1993 Autor erzählt Erlebnisse von Nazi-Konzentrationslager >Den Horror überlebt< ST.LAURENT - Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenfielen und starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen überleben konnte. "Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht," sagte Peer in einem Interview letzte Woche. ----------------------------------------------------------------------------------------------------- Herr Langowski,. . . huh huh, wo sind Sie? Eine Erklärung für Moshe Peer zur Hand? Das Problem hier ist, daß Hunderttausende diesen Unsinn, der nur Haß für das dt. Volk erzeugen kann, gelesen haben. Aber, ist ja toll! Während rings um ihn herum alle Gaskammer-Opfer, inklusive der Kinder [!!!], zyklon-B-vergast tot zusammenbrechen, marschiert Moshe Peer nach jedem Vergasungsdurchgang mit dem Räumungskommando heraus und mit jedem neuen Schub zur Vergasung anstehender [!!!] Juden geht er wieder hinein. Und das macht er sechs Mal hintereinander. Warum er nicht weiter in die Gaskammer geschickt wurde, hat er der Zeitung leider nicht verraten. Vielleicht hatte die SS von ihm die Schnauze voll, weil bei ihm das Gas nicht wirkte. Nun, die Aussage von ihm, daß er gegenüber Zyklon B resistent war, darf nach dem neuen Gesetz nicht [!!!] in Zweifel gezogen werden. Das will ich auch nicht tun. Aber, ich bestreite [das ist kein Leugnen !!!, Thorsten], daß er in Bergen Belsen jemals in eine Gaskammer ging. Das ist eine Lüge! In Bergen Belsen gab es keine Gaskammer (Institut für Zeitgeschichte, München, 21.12.1994, Au/Be.) Mit freundlichen Gruessen, =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:23 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf." Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:23 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 42 Message-ID: <328be091.22369799@netnews.worldnet.att.net> References: <328e668e.2799715@personalnews.germany.eu.net> <6KNarxTp1wB@normarz.snafu.de> <55s8p7$feq@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <32838ab7.2231712@netnews.worldnet.att.net> <561hdk$423@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <328775f8.5471463@netnews.worldnet.att.net> <32b5c096.8778830@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 12 Nov 1996 18:37:43 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >>>Ja, genau. Hitler war ein netter Mensch und wollte die ganzen Juden nur nach >>>Madagaskar schicken. >>Ja! Das wollten die Franzosen aber nicht. > >Falsch. Hitler wollte das nicht. > >Bei Yehuda Bauer, "Freikauf von Juden?", den Sie dankenswerter Weise ins >Spiel gebracht haben, lese ich: > >Ende der dreißiger bis Anfang der vierziger Jahre, erläutert Bauer auf den >folgenden Seiten, habe der Madagaskar-Plan in den Überlegungen der Nazis >noch eine Rolle gespielt. Zu praktischen Vorarbeiten ist es jedoch nie >gekommen, und letzten Endes muß Hitler als der letztlich Verantwortliche >seine Meinung geändert haben. > > Die totale Vernichtung der Juden, wo immer man ihrer > habhaft werden konnte, wurde die nationalsozialistische > Antwort auf das, was die Nazis "Judenfrage" nannten. > (Bauer, S. 98) > >Yehuda Bauer, den Sie selbst als bedeutenden Holocaust-Experten eingeführt >haben, erklärt, daß die Juden von den Nazis ausgerottet worden sind. Wir sehen also, daß Herr Bauer mit "gespaltener Zunge" redet! >Nun, Herr Koch? Möchten Sie Herrn Bauer, den Sie selbst als Zeugen benannt >haben, widersprechen? Ich widerspreche jedem, der mir versucht Unsinn einzureden. Wenn Yehuda Bauer aus "both sides of his mouth" redet, dann nehme ich natürlich das Vorteilhafte heraus, zumal es ja bestätigt, daß der Holocaust aus unbelegbaren Geschwätz besteht. Entweder oder! =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:25 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!arclight.uoregon.edu!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf." Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:25 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 137 Message-ID: <328be07f.22352223@netnews.worldnet.att.net> References: <328e668e.2799715@personalnews.germany.eu.net> <6KNarxTp1wB@normarz.snafu.de> <3283043E.2650@srv2.mail.uni-kiel.de> <6KZdscu41wB@normarz.snafu.de> <3288376B.15A9@srv2.mail.uni-kiel.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 12 Nov 1996 09:38:03 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! Hitler (angeblich): >> > > > Mein Entschluß ist unabänderlich. Ich werde Frankreich und >> > > > England angreifen zum günstigsten und schnellsten Zeitpunkt. >> > > > Verletzung der Neutralität Belgiens und Hollands ist >> > > > bedeutungslos >> > > > (...) >> > > > Adolf Hitler zu den Oberbefehlshabern der Wehrmacht am 21.11.1939 Norbert: >> > > Das Obiges eine Fälschung sein *muß* ergibt sich daraus, daß bislang >> > > selbst antideutscheste Historiker nicht davon ausgingen, daß Hitler >> > > England angreifen wollte, bisher war gängig, daß er mit Englands >> > > Heraushaltung gerechnet haben soll und die Briten als 'Brudervolk' >> > > betrachtete, welches er als Partner zu gewinnen hoffte und diese Hoffnung >> > > war bekanntlich so massiv, daß Rudolf Hess persönlich rüberflog um einen >> > > Friedensschluß zu erreichen. Die wahre Geschichte des 3. Reiches, wird, leider, durch bewußt verzerrende Entstellungen und Fälschungen wiedergeben. Es ist alles im Sinne Morgenthaus (. . .who wants to dominate the world, must first dominate the German mind!) Plan und die dazugehörende "psychological warfare" (psychologische Kriegsführung) gegen das dt. Volk. Die obigen Worte, angeblich von Hitler, was ich ganz und gar nicht glaube, passen einfach nicht in Hitlers Rede-Stil. Diese Worte wären völlig sinnlos, selbst wenn sie wahr wären. Dagegen sind seine zwei Erlässe, vom 9. Mai 1940, bzw. vom 1. Juni 1940 viel aufschlussreicher und einleuchtender, und passen ganz und gar nicht in das Gesagte weiter oben. Norbert: >> Stimmt (vielleicht). Dann verstehe ich das Bösartige nicht. Da england ja >> Deutschland den Krieg erklärt hatte, ist es ja nicht recht vorwerfbar, >> wenn deutscherseits über einen Angriff auf England nachgedacht wurde. Thorsten: >Aber unter bewusster Verletzung der Nweutralitaet Belgiens und der >Niederlande? Wer hat denn die Neutralität zuerst verletzt? Hmmm. . ? Entlassung der norwegischen Gefangenen. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht erließ am 9. Mai 1940 an den Oberbefehlshaber der deutschen Truppen In Norwegen folgenden Befehl: "Entgegen dem Willen des deutschen Volkes und seiner Regierung haben König Haakon von Norwegen und sein Kabinett zum Krieg gegen Deutschland, aufgefordert. In diesem Kampf konnten folgende Feststellungen gemacht werden: Anläßlich des Krieges im Osten wurden von den Polen deutsche Soldaten, die das Unglück hatten, verwundet oder unverwundet in ihre Hände zu fallen, meist in der grausamsten Weise mißhandelt und zu Tode massakriert. Zum Unterschied muß von der norwegischen Armee festgestellt werden, daß sich in ihr nicht ein Fall einer solchen entwürdigenden Entartung der Kriegführung gezeigt hat. Der norwegische Soldat hat alle feigen und hinterlistigen Mittel, wie sie bei den Polen an der Tagesordnung waren, verabscheut. Er hat offen und ehrlich gekämpft und unsere Verwundeten und Gefangenen nach seinem besten Vermögen anständig behandelt, geachtet und versorgt. Die Zivilbevölkerung hat eine ähnliche Haltung bewiesen. Sie beteiligte sich nirgends am Kampf und nahm sich in fürsorglicher Weise unserer Verletzten an. Ich habe mich daher entschlossen, in Würdigung dieser Umstände die Genehmigung zu erteilen, die gefangenen norwegischen Soldaten wieder in Freiheit zu setzen. Nur die Berufssoldaten müssen so lange in Haft behalten werden, bis die ehemalige norwegische Regierung ihren Aufruf zum Kampf gegen Deutschland zurückgezogen hat oder bis sich Offiziere und Soldaten durch feierliches Ehrenwort im einzelnen verpflichten, unter keinen Umständen an weiteren Kampfhandlungen gegen Deutschland teilzunehmen." gez. Adolf Hitler. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 1. Juni 1940 Freilassung der gefangenen Holländer. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht richtete am 1. Juni an den Wehrmachtsbefehlshaber in den Niederlanden folgenden Erlaß: "Das deutsche Angebot zur Übernahme des Schutzes der Niederlande gegen die erwiesene Absicht der Westmächte, Holland zur Aufmarschbasis gegen das Ruhrgebiet zu machen, stieß bei der holländischen Regierung infolge ihres geheimen Einvernehmens mit den Westmächten auf vorsätzliche Ablehnung. Sie überantwortete damit Volk und Land den Schrecken eines Krieges, brachte sich aber selbst in Sicherheit außer Landes. Die deutsche Wehrmacht hat in dem hierdurch notwendig gewordenen Kampfe mit der niederländischen Armee jede nur mögliche Rücksicht auf den Schutz der Bevölkerung und die Erhaltung des Landes genommen. Dieser Einstellung deutscherseits kam die Haltung sowohl des holländischen Militärs als auch der holländischen Zivilbevölkerung in hohem Ausmaße entgegen. Sie entsprach dem kulturellen und sittlichen Stand des uns Deutschen stammesgemäß verwandten niederländischen Volkes. Die verantwortlichen Einzelpersonen, die deutsche Fallschirmjäger in Gefängnisse gesperrt, wie Verbrecher behandelt und dann den Engländern ausgeliefert haben, werden zur Verantwortung gezogen werden. Der holländische Soldat aber hat überall offen und ehrlich gekämpft und unsere Verwundeten und Gefangenen entsprechend gut behandelt. Die Zivilbevölkerung hat nicht am Kampf teilgenommen und ebenfalls die Gesetze der Menschlichkeit gegenüber unseren Verwundeten erfüllt. Ich habe mich daher auch für Holland entschlossen, die Genehmigung zur Freilassung der gefangenen holländischen Soldaten zu erteilen. Die Hälfte der holländischen Armee wird mit sofortiger Wirkung entlassen. In erster Linie kommen holländische Wehrmachtangehörige in Frage, die in der Landwirtschaft, in Bergwerken, in der Nahrungsmittelindustrie, in der Bauindustrie und in verwandten Betrieben tätig sind. Die übrigen Angehörigen der holländischen Armee sollen allmählich demobilisiert werden, um die Wirtschaft nicht zu überlasten und Arbeitslosigkeit hervorzurufen. Sinngemäß gelten dieselben Bestimmungen für diejenigen holländischen Soldaten, die sich in Deutschland in Kriegsgefangenschaft befinden. Für die holländischen Berufssoldaten werde ich eine Entscheidung noch treffen. gez. Adolf Hitler. ------------------------------------------------------------------------------------------------------ Es zeigt die Menschlichkeit in Hitler, als oberster Feldherr, und die Ritterlichkeit der dt. Militärs, die ja ihre dementsprechenden Beobachtungen gemacht hatten und sie an Hitler weitergaben. Thorsten: >Das eigentlich entlarvende sind die Teile der Rede, die ich nicht mehr >mit uebernommen hatte (s. urspruenglichen Artikel von Herrn Langoski): Das ist unweigerlich eine von tausenden Fälschung, auf denen die Sieger ihre Macht in Deutschland aufbauten. =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:30 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!howland.erols.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ... Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:30 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 19 Message-ID: <328bda8b.20828054@netnews.worldnet.att.net> References: <53d786$8ec@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <54bisp$cft@fu-berlin.de> <326f9ba3.400897@netnews.worldnet.att.net> <6JcT5A7YfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <32781426.4518899@netnews.worldnet.att.net> <327dfe29.4153556@news.crosslink.net> <327F0C91.7061@srv2.mail.uni-kiel.de> <32813ab4.897364@netnews.worldnet.att.net> <3288a24c.12563324@news.uni-konstanz.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 12 Nov 1996 16:19:31 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich Kenter) wrote: >Wenn Du mieser Luegner auch nur ansatzweise den Mumm >haettest, deine Luegen vor den Ueberlebenden zu aeussern. >Aber man sollte denen heute keinen M. Koch zumuten, die >haben genug Schreckliches erlebt. Das Problem, mein lieber kleiner Ulrich ist, das die Experten und ihre Überlebenden sich in keine offene Diskussion, bzw. Untersuchung einlassen wollen, sie haben Angst vor den Befunden. MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:32 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ... Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:32 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 39 Message-ID: <328bdc3e.21262785@netnews.worldnet.att.net> References: <53d786$8ec@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <327dfe29.4153556@news.crosslink.net> <327F0C91.7061@srv2.mail.uni-kiel.de> <6KTnXywSEoB@p-ukuh.link-n.cl.sub.de> <3288a3a1.12904299@news.uni-konstanz.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 12 Nov 1996 16:21:47 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich Kenter) wrote: >>daß die millionenfachen Judenmorde, daß Deportationen, medizinische >>Versuche, Vergasungen etc. stattgefunden haben, wissen die braunen >>Arschlöcher, die den Holocaust leugnen, ganz genau. > >Sonst wuerden sie nicht bei jeder Gelegenheit (laut und >leise) danach schreien, das ihre heutigen Gegner, Auslaender >und was ihnen sonst noch querkommt "vergast gehoert wie die >Juden damals". Soetwas gehört heute schon zum Volkmund. Letzendlich habt Ihr ja damit lange genug hausiert. Etwas anderes könnt Ihr kaum erwarten. Und was die "braunen Arschlöcher" anbetrifft, so halte ich es mit Juppes, der war ja auch "braun": "Sie fühlen sich von uns beobachtet und erkannt. Der Jude ist nämlich nur sicher, wenn er nicht durchschaut wird. Bemerkt er, daß ihm jemand hinter seine Schliche kommt, dann verliert er sein Gleichgewicht. Der gewiegte Judenkenner stellt das sofort an seinen bekannten Geschimpfe und Gekeife und an seinen bekannten alttestamentarischen Haßausbrüchen fest. Wir haben solche schon so oft über uns ergehen lassen, daß sie für uns vollkommen des Reizes der Originalität entbehren. Sie sind in unseren Augen nur noch von psychologischem Interesse. Wir warten dabei kalt und gelassen auf den Augenblick, in dem die jüdische Wut ihren Höhepunkt erreicht. Dann fängt Schmock an, sich zu verhaspeln. Er redet dann lauter dummes Zeug, und plötzlich verrät er sich selbst." =Manfred P.S. Seid doch bitte etwas netter. "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:34 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik,de.sci.politologie,de.soc.kultur,de.soc.misc Subject: Re: Das Dritte Reich Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:34 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 49 Message-ID: <328bde97.21864544@netnews.worldnet.att.net> References: <53qui1$5p@kpfalz.vervan.sub.org> <53tvtg$5o@news.fto.de> <326B7D42.451A@dfd.dlr.de> <326f9bb1.415013@netnews.worldnet.att.net> <6JbR$6mm3AB@tiger.ON-Luebeck.de> <32781668.163346@netnews.worldnet.att.net> <56aib4$l8b@paris.magic.fr> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 Xref: Dortmund.Germany.EU.net de.soc.politik:81057 de.sci.politologie:536 de.soc.kultur:9627 de.soc.misc:7690 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 12 Nov 1996 20:18:09 GMT, tommax@magic.fr (Käpt'n Blaubär) wrote: >mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) wrote: > > >>>> >> >ausfuehrlicher zu machen: "WAS ist ein "Germane"? >>>> >>>> Frage doch diese dumme Frage mal Franzosen, Englaender, >>>> Juden oder Russen, und dann hast Du deine Antwort, nach >>>> der Du so krampfhaft suchst. > >>Die Antwort habe ich Dir doch schon gegeben! >>Wenn einer eine naive Frage stellt, dann ist es am besten ihn mit einer >>anderen Frage zu antworten, damit das Denkvermögen des Naiven stimmuliert >>wird. Auserdem, sind es nicht vier Personen? >Diese Aussage nenne ich naiv! > > >>Um Dir das klar zu machen, was ein Deutscher ist, benötigte ich viel Zeit und >>Raum. Das kann ich mir nicht erlauben, da knapp an Zeit. Du solltest mal im >>Lexikon nachlesen und dich informieren, oder, falls Du noch zur Schule gehst, >>den Lehrer fragen, sofern er noch deutsch denken kann. > >Aha, Manfred Koch gibt hier schon die Antwort: Ein Germane ist also >ein Deutscher, oder wie? >Und um das zu beantworten, benötigst du also viel Zeit und Raum, der >Deutsche, kann er nicht arbeiten ohne viel Zeit und Raum, ist er also >faul und in agressiver Weise expansionistisch, ist das deine >Antwort??? > >Nun habe ich doch noch eine Frage: Was heißt jüdisch_denken??? >gefillte Fisch und Matzeballs? >Yarmulke und Aktienquoten? >Kaftan und Drogensucht? >Oder was? > =Manfred > >P.S: Ich hoffe, daß waren genügend Fragen um dein Denkvermögen zu >stimulieren... > > > > "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:37 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!news.bbnplanet.com!su-news-hub1.bbnplanet.com!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!arclight.uoregon.edu!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:37 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 120 Message-ID: <328bdf8f.22112365@netnews.worldnet.att.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J8OYTrYkFB@kajott.snafu.de> <54hntf$tlb@news00.btx.dtag.de> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <3276729b.0@news.uni-konstanz.de> <55gep8$m5u@news00.btx.dtag.de> <327fbb1d.46737000@news.uni-konstanz.de> <3283858b.907580@netnews.worldnet.att.net> <3293faa8.7259596@personalnews.germany.eu.net> <328772e7.4686640@netnews.worldnet.att.net> <32bec291.9286019@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 12 Nov 1996 18:37:40 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On Mon, 11 Nov 1996 19:19:53 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) >wrote: > >>On Fri, 08 Nov 1996 09:24:22 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen >>Langowski) wrote: >> >>>Was mich wieder auf meine Frage bringt, die Sie noch nicht beantwortet >>>haben, Herr Koch. >>> >>>Wie stehen Sie dazu, daß Ernst Zündel, für dessen Web-Seite Sie einen >>>Beitrag geschrieben haben, sich für die Zensur von zwei Filmen einsetzt? >> >>Es gibt wichtigere Sachen die ich beantworten muß als Ihren Unsinn. Aber was >>solls: Zundel kann machen was er will, ich habe damit nichts zu tun. > >Das sagt Herr Koch, nachdem er für Herrn Zündel einen Beitrag geschrieben >und ihn damit unterstützt hat. > >Ich stelle fest, daß Herr Koch jemanden unterstützt, der die Zensur >mehrerer Filme fordert. > >Ich stelle fest, daß Herr Koch sich trotz mehrmaliger Aufforderung von >diesen Zensuraufrufen nicht distanziert hat, sondern sie im Gegenteil sogar >rechtfertigt. > >> "Wie Du mir, so ich Dir! Solange zensiert wird, >> soll auch die andere Seite ein Recht haben zu zensieren. >> Befriedigt??" > > >Manfred Koch hat demnach keine Einwände, wenn Herr Zündel Filme verbieten >lassen will. > >Im übrigen ist Manfred Koch aber selbstverständlich prinzipiell gegen >Zensur. > > Ich bin gegen jede Art von Zensur, weder für die Rechten > noch die Linken. Im Gegenteil, die Linken sind ein guter > Wetzstein, an dem man seine Sinne und Wissen schärfen > kann.[1] > >Andererseits findet Manfred Koch es ganz in Ordnung, wenn Nazis Bücher >verbrennen. > > Die obigen Autoren waren entweder Juden, Kommunisten, > Staatsfeinde oder kulturzersetzend. Jede Nation reinigt > sich ab und zu mal von solchem Mist. Also Weltliteratur > kann man das ja wohl nicht nennen. Grade dieses > Literaturschwein Tucholski nicht.[2] > >Ich stelle fest: Manfred Koch ist gegen Zensur, außer er ist dafür. > >Also im Prinzip ja, aber andererseits. > Wiedermal, Langowski's Geschwafel. Ihnen muß der Stoff der Widerlegungen völlig ausgegangen sein, um mit diesem Geplapper daher zu kommen. Das einig Gute an der Sache ist, daß Sie, und Konsorten, nicht mehr wissen wie Sie antworten sollen, also muß dumme Rethorik herhalten. >Und so was will die Glaubwürdigkeit historischer Quellen bewerten. Ja! Ganz besonders diese hier: --------------------------------------------------------------------------------------------------------- The Gazette (Montreal) 5.8.1993 Autor erzählt Erlebnisse von Nazi-Konzentrationslager >Den Horror überlebt< ST.LAURENT - Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenfielen und starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen überleben konnte. "Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht," sagte Peer in einem Interview letzte Woche. ----------------------------------------------------------------------------------------------------- Herr Langowski,. . . huh huh, wo sind Sie? Eine Erklärung für Moshe Peer zur Hand? Das Problem hier ist, daß Hunderttausende diesen Unsinn, der nur Haß für das dt. Volk erzeugen kann, gelesen haben. Aber, ist ja toll! Während rings um ihn herum alle Gaskammer-Opfer, inklusive der Kinder [!!!], zyklon-B-vergast tot zusammenbrechen, marschiert Moshe Peer nach jedem Vergasungsdurchgang mit dem Räumungskommando heraus und mit jedem neuen Schub zur Vergasung anstehender [!!!] Juden geht er wieder hinein. Und das macht er sechs Mal hintereinander. Warum er nicht weiter in die Gaskammer geschickt wurde, hat er der Zeitung leider nicht verraten. Vielleicht hatte die SS von ihm die Schnauze voll, weil bei ihm das Gas nicht wirkte. Nun, die Aussage von ihm, daß er gegenüber Zyklon B resistent war, darf nach dem neuen Gesetz nicht [!!!] in Zweifel gezogen werden. Das will ich auch nicht tun. Aber, ich bestreite [das ist kein Leugnen !!!], daß er in Bergen Belsen jemals in eine Gaskammer ging. Das ist eine Lüge! In Bergen Belsen gab es keine Gaskammer (Institut für Zeitgeschichte, München, 21.12.1994, Au/Be.) >Und so was will die Glaubwürdigkeit historischer Quellen bewerten. In anbetracht des Moshe Peer, glaube ich das Recht zu haben. Aber bitte, ich warte auf Ihre Verdrehungen. Mit freundlichen Gruessen, =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:41 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:41 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 42 Message-ID: <328be60e.23774670@netnews.worldnet.att.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J8OYTrYkFB@kajott.snafu.de> <54hntf$tlb@news00.btx.dtag.de> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <3276729b.0@news.uni-konstanz.de> <55gep8$m5u@news00.btx.dtag.de> <327fbb1d.46737000@news.uni-konstanz.de> <3283858b.907580@netnews.worldnet.att.net> <328882ba.4481001@news.uni-konstanz.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 12 Nov 1996 14:02:48 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich Kenter) wrote: >Quatsch. Wenn Du Ahnung haettest, dann solltest Du wissen, >das Hess immer abwechselnd von den Allierten bewacht wurde. >Es haette den Englaendern z.B. keine Muehe gemacht, Hess aus >dem Weg zu raeumen, ohne das es die Russen haetten >verhindern koennen. Der Mann war einfach so unwichtig, das >er in Ruhe und Umnachtung alt werden durfte. Quatsch. Wenn Du richtig gelesen haettest, dann solltest Du wissen, das Heß zwar immer abwechselnd von den Allierten bewacht wurde, während das "Evil Empire" (Das Boese Reich, Ronald Reagan) noch regierte. Die Russen hätten schon eine Untersuchung angestellt, um zu sehen warum ihr wertvolles "Unterpfand" das Zeitliche segnete. Nachdem Gorbatschow die Sowjetunion demontierte und die Demokratie Einzug hielt, war der Weg zum Heß-Mord freigegeben. Herr Gorbatschow wohnt heute in San Francisco, in einem wunderschönen großen Haus am Pazifischen Ozean. Und Raisa geht shopping mit Plastikkarte, wahrscheinlich; compliments of the US taxpayer. >Es haette den Englaendern z.B. keine Muehe gemacht, Hess aus >dem Weg zu raeumen, ohne das es die Russen haetten >verhindern koennen. Das bildest Du Dir in Deiner unwissenden Naivität nur selbst ein, da keine Ahnung von internationalen Intrigen und Weltpolitik bei Dir Vorhanden. >>> Komm, Joschi, bring mal keinen Dummschwall, sondern >>>plausible, belegte Erklaerungen zu den o.a. Fragen. >Das gilt auch fuer Koch, denn nichts von deinen duennen >Spekulationen wurde belegt. Du demonstrierst hier nur Dein Unwissen, sonst nichts. Und denke bitte daran, am 24. Dezember kommt der Weihnachtsmann. =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:44 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:44 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 48 Message-ID: <328befb0.26240638@netnews.worldnet.att.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J8OYTrYkFB@kajott.snafu.de> <54hntf$tlb@news00.btx.dtag.de> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <3276729b.0@news.uni-konstanz.de> <55gep8$m5u@news00.btx.dtag.de> <327fbb1d.46737000@news.uni-konstanz.de> <847492103.25581@dejanews.com> <3296faf9.7341506@personalnews.germany.eu.net> <3287740b.4978072@netnews.worldnet.att.net> <32c3c343.9463181@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 12 Nov 1996 18:37:48 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On Mon, 11 Nov 1996 19:19:55 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) >wrote: > > >>Ist doch klar, in keinem demok. Staat würde er ein Forum bekommen. Die >>internationale Verschwörung ist zu groß und zu perfekt, um einen Heß-Sohn >>sprechen zu lassen. > >Interessant, Herr Koch. Nun fehlt da noch eine Kleinigkeit. Wissen Sie, was >ich meine? Es fehlt der Beweis dafür, daß die Verschwörung tatsächlich >existiert. > >Wie sehen Ihre Beweise dafür aus, daß eine große und perfekt arbeitende >"internationale Verschwörung" existiert, Herr Koch? > >Ich sage Ihnen jetzt schon, was ich mit Ihrer Antwort auf diese Frage tun >werde. Ich werde sie nicht nur inhaltlich, sondern auch methodisch >auswerten. > >Ich werde die Qualität der Beweise, die Sie für die Existenz der >Verschwörung vorlegen, als Richtschnur für das betrachten, was ich Ihnen >vorlegen muß, damit Sie auf der Grundlage Ihrer eigenen Maßstäbe zugeben, >daß der Holocaust eine historische Realität ist. Das ist ganz einfach. Sie nehmen die "Gelben Seiten" des internationalen "Veschwörer" Telefonbuches zur Hand und rufen die Auskunft an. Man wird Ihnen dann wo, wann wer, warum, weshalb, wieso, und über jede Geheim- Organisation, über alle Opfer und Intrigen detailierte Auskunft geben. So sind halt die "Gutmenschen" in den internationalen Verschwörungen, sie wissen, das Volk muß informiert sein. Und nach jedem Mord hinterlassen Sie ihre Visitenkarte, damit es sich rumspricht und eventuelle Interessenten sich dort melden können. Mensch, das ist schon keine Naivität Ihrerseits mehr, das ist schon totale Verblödung. Nun ja, Sie blamieren sich ja nur selbst, sonst nichts. Aber es ist auch zu erkennen, wie schwach Ihre Quellen sein müssen, um diesen Unsinn zu schreiben. Mir freundlichen Grüßen, =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:47 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:47 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 22 Message-ID: <328bf28a.26970536@netnews.worldnet.att.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <3296faf9.7341506@personalnews.germany.eu.net> <3287740b.4978072@netnews.worldnet.att.net> <32c3c343.9463181@personalnews.germany.eu.net> <3289af15.0@news.rz.uni-passau.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 13 Nov 96 11:20:53 GMT, baier@forwiss.uni-passau.de (Joern Baier) wrote: >In article <32c3c343.9463181@personalnews.germany.eu.net>, >Juergen Langowski wrote: >>[...] >>Wie sehen Ihre Beweise dafür aus, daß eine große und perfekt arbeitende >>"internationale Verschwörung" existiert, Herr Koch? > >Der Beweis fuer die Existenz einer perfekt arbeitenden internationalen Ver- >schwoerung ist, dass es gerade keinen Beweis hierfuer gibt. Beweise gaebe es >nur dann, wenn die Verschwoerung nicht perfekt waere. ;-) > Das kann man wohl laut sagen. Aber manche Menschen hören, sehen und verstehen schwer. Vielen Dank, =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:50 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:50 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 72 Message-ID: <328bf323.27123502@netnews.worldnet.att.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J8OYTrYkFB@kajott.snafu.de> <54hntf$tlb@news00.btx.dtag.de> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <3276729b.0@news.uni-konstanz.de> <55gep8$m5u@news00.btx.dtag.de> <327fbb1d.46737000@news.uni-konstanz.de> <847492103.25581@dejanews.com> <3296faf9.7341506@personalnews.germany.eu.net> <3287740b.4978072@netnews.worldnet.att.net> <32891362.41513358@news.uni-konstanz.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 13 Nov 1996 00:25:05 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich Kenter) wrote: >mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) wrote (Mon, 11 Nov >1996 19:19:55 GMT) in de.soc.politik: > >[..] > >>Also, die Glaubwürdigkeit, laut Langowski, basiert auf die Umgebung der >>betreffenden Person/en. > >Nein, er liefert sauber und geduldig allg. akzeptierte, >belegte und belegbaren Quellen. Aber das verwirrende >Drumherum um Glaubwuerdigkeit kann sich ein M. Koch ohnehin >nicht vorstellen. > >>Wer durch Synagogen und Holocaustbunker kriecht, ist >>glaubwürdig. Wer sich seine Informationen außerhalb der jüdischen >>Interessensphäre holt, ist ein Lügner. > >Was ist mit den Aussagen der Opfer? Die Tausende von >Berichten und Zeugenaussagen, alles erfunden? Ich habe mit >Ueberlebenden gesprochen, da war nichts erfunden. Ja ja, die Augenzeugen. Da gibt es einen der wurde sechs mal vergast, ob man's glauben will (ja, laut Gestz muß man es glauben) oder nicht. Ja! Ganz besonders das hier: --------------------------------------------------------------------------------------------------------- The Gazette (Montreal) 5.8.1993 Autor erzählt Erlebnisse von Nazi-Konzentrationslager >Den Horror überlebt< ST.LAURENT - Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenfielen und starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen überleben konnte. "Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht," sagte Peer in einem Interview letzte Woche. ----------------------------------------------------------------------------------------------------- Aber, ist ja toll! Während rings um ihn herum alle Gaskammer-Opfer, inklusive der Kinder [!!!], zyklon-B-vergast tot zusammenbrechen, marschiert Moshe Peer nach jedem Vergasungsdurchgang mit dem Räumungskommando heraus und mit jedem neuen Schub zur Vergasung anstehender [!!!] Juden geht er wieder hinein. Und das macht er sechs Mal hintereinander. Warum er nicht weiter in die Gaskammer geschickt wurde, hat er der Zeitung leider nicht verraten. Vielleicht hatte die SS von ihm die Schnauze voll, weil bei ihm das Gas nicht wirkte. Nun, die Aussage von ihm, daß er gegenüber Zyklon B resistent war, darf nach dem neuen Gesetz nicht [!!!] in Zweifel gezogen werden. Das will ich auch nicht tun. Aber, ich bestreite [das ist kein Leugnen !!!], daß er in Bergen Belsen jemals in eine Gaskammer ging. Das ist eine Lüge! In Bergen Belsen gab es keine Gaskammer (Institut für Zeitgeschichte, München, 21.12.1994, Au/Be.) Herr Langowski,. . . huh huh, wo sind Sie? UK braucht Hilfe hier! Eine Erklärung für Moshe Peer zur Hand? Das Problem hier ist, daß Hunderttausende diesen Unsinn, der nur Haß für das dt. Volk erzeugen kann, gelesen haben. Mit freundlichen Gruessen, =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:53 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Holokult und kein Ende... Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:53 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 31 Message-ID: <328bfc48.29465285@netnews.worldnet.att.net> References: <32893cb3.9525423@netnews.worldnet.att.net> <328e96b3.5256119@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 13 Nov 1996 09:39:08 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On Wed, 13 Nov 1996 03:18:58 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) >wrote: > > >> >>Da aber Yehuda Bauer sagte: >>^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ >>-Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten (...) > >Welche Seite, Herr Koch? Das ist kein Zitat, sondern eine Wiedergabe in >indirekter Rede. > >Ich hätte das gern etwas exakter. > >Oder haben Sie das Buch immer noch nicht gelesen und zitieren Sie immer >noch aus der Nationalzeitung, die, wie wir inzwischen wissen, Yehuda Bauer >verfälschend wiedergibt? > Wenn Sie das so sehen wollen, na gut. Sie haben mir jedenfalls noch nichts bewiesen als wie nur ihr Talent der Verdrehungen. =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:29:55 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!news.webspan.net!ix.netcom.com!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Holokult und kein Ende... Date: Fri, 15 Nov 1996 21:29:55 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 144 Message-ID: <328bfce6.29622865@netnews.worldnet.att.net> References: <32893cb3.9525423@netnews.worldnet.att.net> <328B524A.49C3@srv2.mail.uni-kiel.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 14 Nov 1996 18:09:30 +0100, Thorsten Bauer wrote: >This is a multi-part message in MIME format. > >--------------74243D2C1A6C >Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1 >Content-Transfer-Encoding: 8bit > >Scholem alejchem! > >Manfred Koch wrote: >> Das heißt also; 6 Mill. Juden wurden in weniger als 2 Jahren, in Gaskammern >> "vernichtet" ohne Widerstand zu leisten, dicht gedrängt auf Birkenau. Und >> nirgendwo ein Grab zu finden, in dem man mal so'n bischen herum buddeln >> könnte, so wie die UN es in Bosnien gemacht hat, um Beweise zu finden. >> NICHTS ! ! ! > >1. Nicht alle Juden wurden in Gaskammern vernichtet, es gab zahlreiche >Erschiessungen, z.B. in Wilna, in Babi Jar, in Odessa. >Die Vernichtungsaktionen der Einsatzgruppen in der Sowjetunion >bedienten sich der Erschiessungen. Ebenso nahmen die Polizeibataillone >an Judenerschiessungen teil, s. Browning und Goldhagen. Schon, ist aber äußerst mühsam, so 6 Mill. zusammen zu kriegen. Das "Tribunal der Sieger" hat den Umfang der Naziverbrechen wie folgt definiert: "Die Nazis haben planmäßig - vorwiegend durch Gaskammern - sechs Millionen Juden umgebracht". Und wer ist schon Browning? Und Goldhagen? Alles Angestellte der "psychologischen Kriegsführung" des Morgenthau-Plans. Und Babi Yar? Da hat man bis heute noch nichts gefunden. >2. Nicht alleine in Birkenau gab es Massentoetungen durch Giftgas. >Ebenso geschah dies unter anderem in Treblinka, Sobibor, Belzec, >Chelmno. Dem IMT wird "Unfehlbarkeit" zugeschrieben. Seine "Enzyklika" ist zum Fundament der moralischen Nachkriegsordnung geworden. Der Schuldspruch wird als eine "offenkundige Tatsache" anerkannt. Er ist ein Axiom, ein unbezweifelbarer Lehrsatz für die Geschichtsschreibung. Weiterhin ist er die Legitimation, die Rechtfertigung für alle folgenden Kriegsverbrecherprozesse. Die Nazis - und damit indirekt das deutsche Volk - sind durch dieses ihnen angelastete "größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte" geächtet. Zur Sühne für ihre "Erbschuld" erwartet die Welt von den Deutschen moralische und materielle Wiedergutmachung. Und Geld, Geld Geld und nochmal Geld. Während die offizielle Geschichtsschreibung, aber auch die deutsche politische Führung, den "Ukas" (Befehl) des IMT akzeptieren, setzen sich die Revisionisten über dieses Tabu hinweg und wagen es, diesen Schuldspruch kritisch zu überprüfen. Dabei ist es gelungen, die Unglaubwürdigkeit des Kronzeugen nachzuweisen, nämlich das "Geständnis" des Rudolf Höss. Der am 11. März 1946 von den Engländern festgenommene frühere Lagerkommandant von Auschwitz, Rudolf Höss, hat gestanden: "Auf Befehl Himmlers habe ich persönlich vom Juli 1941 bis Ende 1943 als Kommandant von Auschwitz die Vergasung von zwei Millionen Juden angeordnet ! " Dabei ist man bis heute sich handelseinig geworden, der dt. "Schuld" nur 1,1 Mill. in Auschwitz anzulasten. Hat Höss also auch gelogen! Und warum? 1983 enthüllt Rupert Butler in seinem Buch "Legions of Death" (Mamlyns Paperbacks, 1983) die Umstände, unter denen das Geständnis zustande gekommen war. Der jüdische Feldwebel Bernard Clarke schildert voller Stolz, wie er das "Geständnis" nach einem dreitägigen Foltern regelrecht aus dem Gefangenen herausgeprügelt habe. Ein durch Folter erpreßtes Geständnis ist aber null und nichtig. Eine weitere wichtige Quelle für die Gaskammer-Legende ist Kurt Gerstein. Dieser meldet sich 1941 als Freiwilliger und wurde als Spezialist für Desinfektion dem technischen Dienst der Waffen-SS zugeteilt. Er wurde zuständig für die Belieferung der KZ mit Zyklon B. Kurz vor Kriegsende stellte er sich am 22. April 1945 den Franzosen bei Rottweil. In französischer Gefangenschaft schildert er die Zustände der Lager Belzec, Sobibor und Treblinka, die er mit dem Blausäuregas versorgt hatte. Am 25. Juli 1945 findet man ihn erhängt in seiner Zelle im Militärgefängnis "Cherche Midi" in Paris. Von seinem "Geständnis" gibt es sechs (!) verschiedene - deutsche und französische - Fassungen, die sich widersprechen und völlig absurde Behauptungen enthalten. Henri Roques hat sie 1985 in einer Dissertation zusammengesteilt: "Gerstein behauptet, daß in Belzec 15.000 in Sobibor 20.000 und in Treblinka 25.000 Menschen pro Tag (!) vernichtet worden seien. Ober Auschwitz, das er nicht besucht hat, macht er keine Angaben. - Wenn man die obigen Todesziffern hochrechnet, so ergibt sich, daß allein in diesen 3 Lagern mehr als 20 Millionen Menschen getötet worden wären. - Nach seinen Angaben hatten die Gaskammern ein Ausmaß von 5m x 5m, d.h. eine Fläche von 25 Quadratmeter. Auf diese 25 qm sollen 700 - 800 Menschen gepfercht worden sein, d.h. 30 Menschen auf 1 qm !!! " Gerstein berichtet auch über Schuhberge der getöteten Häftlinge, die 35 Meter hoch gewesen seien - so hoch wie ein zwölfstöckiges Bürohaus. Trotz der Widersprüchlichkeit und Absurdität der Aussagen werden Höss und Gerstein von Historikern und Schulbüchern als verläßliche Quelle zitiert. Auch Prof. Walther Hofer stützt sich auf diese "Zeugen. Ist eine Lüge erst mal geboren, wird sie von Tausenden abgeschrieben und der Lügenkomplex ist da. >3. Die Toten der Vernichtungslager wurden hauptsaechlich verbrannt. >Falls es Dich nach Graebern draengt, so suche in Babi Jar. >Ein Bekannter aus Kiew erzaehlte mir, dass man dort ohne Muehe >Knochen findet. Du findest auch ohne Mühe Knochen in meinem Garten, die der Hund vergraben hat. Was soll das beweisen? Babi Yar ist ein Greuelmärchen. >4. Es gab Widerstand, in Sobibor und Treblinka gab es Aufstaende, >die zwar nur wenigen Rettung brachten, aber immerhin zur Schliessung >der Lager fuehrten. In Warschau gab es den Aufstand im Ghetto, >nachdem Hunderttausende deportiert worden waren. Dankbarerweise >hat Stroop einen triumphalen Bericht ueber die heldenhafte >Niederschlagung des Aufstands abgegeben ("Es existiert kein juedischer >Wohnbezirk inWarschau mehr"). >"Es existiert kein deutscher Wohnbezirk in Dresden mehr." >> Der Raum, und die Zeitspanne, in der die Deutschen ihre typische >> "Gräßlichkeit" an "wehrlose" Menschen ausübten, wird immer enger! >> Die dt Gräßlichkeit spielte sich, wohlbemerkt, nie auf dt. Boden ab. >Unsinn, Dachau, Buchenwald, Bergen-Belsen waren schon so graesslich >genug. Was war denn da so "gräßlich" dran, das es nicht auch in den alliierten Lagern gab? >> Jetzt, nachdem die "Öffnung" kam, stürzten die Opferzahlen wie die >> Aktien am "schwarzen Montag" in die Tiefe. Ist SEHR merkwürdig. > >Ja, z.B. in Raul Hilbergs "Die Vernichtung der europaeischen Juden", >seit Jahrzehnten erhaeltlich. >(Aber wenn man solche Buecher nicht einmal anfaesst...) Was hilft da Hilberg, wenn auf den Granitsteinen in Auschwitz von 4 Mill. "Opfern" die Rede WAR. Der Zahlensturz kam nach dem Mauersturz, nicht zu vergessen. Bis dahin hat die psychologische Kriegspropaganda mit keinem Wort die Niedrigzahlen erwähnt! Stimmt's? Und der 6 Mill. Jammer geht weiter, trotz "Revisionen". Der geistige "Dachschaden" am Otto Normalverbraucher ist vollbracht. Mit freundlichen Gruessen, =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:30:00 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Holokult und kein Ende... Date: Fri, 15 Nov 1996 21:30:00 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 26 Message-ID: <328c0e1f.34032353@netnews.worldnet.att.net> References: <32abbf89.8509407@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 12 Nov 1996 18:37:48 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: Typische Langowski Rumrederei: > >Ich bin bereit, deine Kriterien als Leitlinie zu akzeptieren, falls du >bereit bist, sie offen darzulegen, zu begründen und exemplarisch >vorzuführen. > >Also: Falls ich nun Zweifel an der Realität der Bombardierung Dresdens >anmelden würde, welche Beweise wären dann deiner Meinung nach ausreichend, >um mich davon zu überzeugen, daß sie stattgefunden hat? Die Planung des Angriffes ist auf Papier gebracht. Die Überlegungen, soll man oder nicht, auch. Das Denkmal für Bomber Harris, Die Stadt als Ruine, die man anfassen und sehen konnte, im Gegensatz zu den "Gaskammern" die erst nachgebaut werden mußten, um den Otto Normalverbraucher das "Gruseln zu lehren", den erprügelten Geständnissen, den Unmöglichkeiten eines Gerstein-Geständnis, usw. Die Kriterien wären leicht zu erstellen. =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:30:02 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Holokult und kein Ende... Date: Fri, 15 Nov 1996 21:30:02 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 27 Message-ID: <328ca9c8.1053077@netnews.worldnet.att.net> References: <32898d90.0@news.rz.uni-passau.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 13 Nov 96 08:57:52 GMT, baier@forwiss.uni-passau.de (Joern Baier) wrote: >3. Es werden Zahlen vermischt. Die sechs Millionen beziehen sich auf alle >juedischen Opfer des Nationalsozialismus. In Auschwitz allein sind mindestens >1,1 Millionen Menschen ermordet worden, davon mindestens 960.000 Juden. Die >in dem Zusammenhang genannte Zahl von 74.000 betrifft nur einen kleinen Teil >der in Auschwitz registrierten und danach umgekommenen Menschen. Von den >insgesamt ueber 400.000 erfassten Haeftlingen sind jedoch allein schon >340.000 umgekommen. Ein weitaus groesserer Teil wurde dagegen gar nicht erst >registriert, sondern gleich vergast. >--------------- Das heißt also, daß wir von Joern Baier eine genauere Opferzahl-Tabelle erwarten können, so wie ich sie präsentierte, denn mit dem Wissen ist das ja wohl eine Leichtigkeit. Also, bitte nur die Zahl der Juden aufführen, die in den KZs "umgebracht" wurden, ohne "Zahlenmischerei" mit anderen "Opfern", die nur ein Durcheinander verursachen. Bitte das Lager angeben, die Todesursache und die Quelle. Keine Augenzeugen, denn die haben meist zu viel Kino-Gräßlichkeit gesehen und können Realität von Fantasie nicht mehr unterscheiden. =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:30:04 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!news.webspan.net!ix.netcom.com!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Der Unsinn von Koch Date: Fri, 15 Nov 1996 21:30:04 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 94 Message-ID: <328cace5.1850423@netnews.worldnet.att.net> References: <32877703.5738618@netnews.worldnet.att.net> <19961114043300.XAA12502@ladder01.news.aol.com> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 14 Nov 1996 04:30:48 GMT, ekehart@aol.com wrote: >Herr Koch, offensichtlich haben Sie sich eingehend mit der Materie des >Holocausts beschäftigt. Dann müssen Sie aber auch wissen, daß es >tatsächlich KZs gegeben hat, die man noch heute besuchen kann, und daß >viele Augenzeugen von dort solche Dinge eingehend beschrieben und vor >Gericht beschworen haben. Auch besteht eine umfangreiche Dokumentation die >solche und ähnliche Dinge belegt. Augenzeugen? Sagten Sie Augenzeugen? Ich habe noch keinen gesehen der überzeugende Aussagen gemacht hat. Da ist z.B. kein geringer als Eli Wiesel: Dieser jüdische Schriftsteller und sogar Friedens-Nobelpreisträger Eli Wiesel soll hier als Beispiel dienen. Nach seinen eigenen Angaben ist er der Erfinder des Wortes "Holocaust". Was aber wieder eine Lüge ist, denn das Wort wurde schon am 31. Oktober 1919, in einem Artikel in "The American Hebrew" vom ehem. Governeur von N.Y., Martin H. Glynn, in seiner Rede mit dem Titel "The Crucifixion of Jews Must Stop!" geprägt. Eli hat also gelogen! Im Kriege wurde er, zusammen mit seinem Vater, in Auschwitz intemiert. 1945, beim Herannahen der Russen, war Wiesel im Krankenhaus (!) in Auschwitz zur Behandlung einer Infektion am Fuß. Der behandelnde Arzt hatte ihm 14 Tage Ruhe verordnet. Da er wegen seines Fußleidens nicht marschtauglich war, hätte er im Lazarett von Birkenau die Ankunft der Befreier abwarten können. Aber Vater und Sohn beschlossen, sich den Vergasungs- Nazis anzuschließen und das Kriegsende im KZ Buchenwald abzuwarten. Elie Wiesel schwieg 10 Jahre lang. Erst 1956 erschien seine Autobiographie in jiddisch, und 1958 in französisch. Warum hat Wiesel so lange geschwiegen ? Warum erwähnt der Auschwitz-Häftling nichts von den "Gaskammern" ? Wie schildert Wiesel die Massentötung von Menschen als "Augenzeuge" ? Ich zitiere aus seinem Buch "La Nuit" (1958): "Unweit von uns loderten Flammen aus einer Grube, eine gigantische Feuersäule. Ich sah, wie aus einem Lastwagen kleine Kinder, Babies, in die Flammen geworfen wurden. Jawohl, dies habe ich mit meinen eigenen Augen gesehen, wie diese Kinder von den Flammen verzehrt wurden ! Etwas weiter weg war eine andere Grube mit einer Feuersäule. Dort mußte ich zusehen, wie die Opfer unter schrecklichen Qualen während Stunden ihren Todeskampf in den Flammen ausfochten. Meine Kolonne, -angeführt von einem SS-Mann - kam bis 3, bis 2 Schritte zu dieser Grube. Dann kommandierte man uns "rechts-um. Wir waren erleichtert, zurück in die Baracke marschieren zu können. " Diese kleinen Kinder, diese Babies, und diese großen Flammen, aus der Grube (!), wer bricht da nicht gleich in Haß-und Mordabsichten gegen die Deutschen aus? Und immer wenn er an der Reihe war, kam das "rechts-um"! Und er war wieder nicht dabei. Und dann dieser "stundenlange Kampf" in den Flammen der anderen Grube. Ja kann das menschliche Herz das noch verkraften? (ja schon, wenn's nicht ans Gehirn angeschlossen ist) Wiesel betrachtete sein Oberleben als Wunder. Er schreibt: "In Buchenwald wurden jeden Tag 10.000 Menschen getötet. Ich war immer beim letzten Hundert und kam nahe zum Tor, aber immer stoppte die Kolonne. Warum ?" Wiesel schildert, wie die Deutschen in Babi-Yar Russen und Juden in Massengräbern verscharrt hätten: "Später vernahm ich von einem Augenzeugen, daß der Boden noch viele Monate erbebte, und daß von Zeit zu Zeit Geysire von Blut hervorquollen!" (aus: Paroles d'Etranger, Seite 86). Die Erde bebte für Monate und Blut sprudelte noch meterhoch aus den Boden??? Warum bebete denn die Erde??? Und das Blut??? Es war nach drei Monaten immer noch flüßig??? Hier besteht der Holocaust wirklich nur noch aus Poetry und Fantasien. 1968 veröffentlichte Wiesel in "Legends of Our Time" einen Aufruf: "Jeder Jude sollte im Innersten seines Wesens irgendwo eine Zone des Hasses bewahren - gesunden, urwüchsigen Haß - für alles, was deutsch ist und in den Deutschen verankert ist. Anders zu denken wäre Verrat an unseren Toten ! " (aus: Begegnungen mit dem Haß). Das muß aber sein eigner Haß gewesen sein! 1986 hat dieser Deutschenhasser auf Vorschlag des Deutschen Bundestages den Nobelpreis für Frieden erhalten. Die Deutschen, so darf man wohl sagen, haben sich wirklich gründlich gewandelt: Von Nationalsozialisten zu National-Masochisten. Indessen zeigt das Beispiel Eli Wiesel, daß die Aussagen von Zeugen über die deutschen Kriegsverbrechen einer genauen Überprüfung bedürfen. Die Aussagen von Hoess und Gerstein, die "Eckpfeiler" der Holocaust-Legende, liegen auf der gleichen Linie; UNGLAUBLICH! >Wenn Sie oben sagen ich soll definieren was ich unter dem "Holocaust" >verstehe, dann muß ich das eigentlich von Ihnen erfragen, da Sie ja >derjenige sind der "Unsinn" ohne Hilfe des DUDEN richtig scheiben kann. Offensichtlich haben Sie nicht viel zu sagen, sonst würden Sie nicht meine ganze 'posting' noch einmal wiederholen. Ich bin kein Holocaust-Experte, kann ihnen das Wort Holocaust auch nicht erklären, nur, daß es etwas ist, was jede andere Nation, die sich im totalen Krieg befindet, auch macht, die Staatsfeinde isolieren, und wenn das nicht hilft, möglicher Weise sogar vernichten. Jede Nation macht das und ganz besonders Ihre, scheinbaren, Idealfiguren, die roten Bolschewiken. "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:30:08 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Bolschewik-Massaker [Englisch Text] Date: Fri, 15 Nov 1996 21:30:08 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 39 Message-ID: <328cdcba.14095567@netnews.worldnet.att.net> References: <32877204.4459635@netnews.worldnet.att.net> <32c1c320.9428696@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 12 Nov 1996 18:37:47 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On Mon, 11 Nov 1996 19:20:14 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) >wrote: > >>From: ezundel@cts.com (E. Zundel) >>Copyright (c) 1996 - Ingrid A. Rimland >>November 10, 1996 >> >>Good Morning from the Zundelsite: > > >Sieh an, Neues von Ernst Zündel. > > >Sagen Sie, Herr Koch - sammelt er eigentlich immer noch Spenden für die >Expedition zum Südpol, um Nazi-Ufos zu suchen? > >Haben Sie schon für lumpige 9999 Dollar Ihren Platz gebucht? Wenn Sie >mitfahren wollen, und Ihnen fehlt noch 'ne Mark - ich spende gern. > >Haben Sie eigentlich auch schon Ihre Nazi-Ufo-Frisbee-Scheibe für 2,95 >Dollar im Zündelversand bestellt und Ihren Ufo-Forscher-Paß ordentlich >ausgefüllt? > > >Zündels Reklamezettel sind unter folgender Adresse zu bewundern: > > http://ftp.nizkor.org/ftp.cgi?people/z/zundel.ernst/flying-saucers/ > Danke für Ihre Fürsorge. Werde alles demnächst nachholen. =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 15 22:30:10 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Their filthy attitutes (english text) Date: Fri, 15 Nov 1996 21:30:10 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 21 Message-ID: <328cdd3e.14227057@netnews.worldnet.att.net> References: <32893d40.9666690@netnews.worldnet.att.net> <1996Nov13.081542.13974@mpifr-bonn.mpg.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.113 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 13 Nov 1996 08:15:42 GMT, hoernes@sun25.mpifr-bonn.mpg.de (Philipp Hoernes) wrote: > >Du bist ein armer Mensch. Offensichtlich stecken sexuelle >Zwangsneurosen hinter Deinen "politischen" Vorstellungen. >Aber das scheint ja bei den meisten National orientierten Aposteln >so zu sein. > >Philipp Hört sich großartig an. Du mußt wohl einige Semester "Freud und die sexuelle Perversion" genommen haben. Ist interessant, seit dem Juden wieder im Land sind, wird alles mit Geld und Penis bemessen. MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:29:48 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!castor.MSRO.DeTeMobil.de!quantum.de!jupiter.nic.dtag.de!news.ecrc.de!blackbush.xlink.net!tank.news.pipex.net!pipex!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!news.webspan.net!ix.netcom.com!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Holokult und kein Ende... Date: Thu, 21 Nov 1996 05:29:48 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 25 Message-ID: <3290ad8b.7358302@netnews.worldnet.att.net> References: <328715c9.0@news.rz.uni-passau.de> <32893d48.9674599@netnews.worldnet.att.net> <328B4CE8.622E@srv2.mail.uni-kiel.de> <56i7hg$j9j@fu-berlin.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.117 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 15 Nov 1996 17:02:08 GMT, yasar@zedat.fu-berlin.de (Michael Sperling) wrote: >Wo steht eine dieser Versionen dieses 'Zitates' ?? >In der 'Welt' NICHT ! Tut mir leid, aber sie sind da! >Ich weiss, es sind in Ihren Augen wahrscheinlich Haarspaltereien und >Krümelkackereien, aber bereits anhand dieser wenigen Beispiele ihrer >'Quellenwiedergabe' überkommt mich doch seltsamerweise der Gedanke, >dass es vielleicht doch nicht die herkömmlichen Quellen sind, die mich >verarschen und vorsätzlich verwirren sollen....... Well, dann bleibt Ihnen ja wohl nichts weiter übrig, als mit den korrekten Zahlen zu kommen! Ein paar Tipfehler, oder Transmissionsfehler, wie sie oft vorkommen, sollten dabei keine Rolle spielen. Also, die konkreten Zahlen und Quellen, BITTE.! In Kurzformat! MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:29:53 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!platform.uoregon.edu!hammer.uoregon.edu!hunter.premier.net!feed1.news.erols.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!news.webspan.net!ix.netcom.com!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Hitler und Giftgas (war> Der ideale Deutsche (1)) Date: Thu, 21 Nov 1996 05:29:53 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 92 Message-ID: <3290ac5f.7058521@netnews.worldnet.att.net> References: <328AEE53.1A1F@srv2.mail.uni-kiel.de> <6KuOw4dOgvB@_helios.imv-mail.gun.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.117 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 15 Nov 1996 15:00:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >> Also, nach Joachim Fest, "Hitler", >> beklagt Hitler in einer Passage in "Mein Kampf", >> dass man damals nicht >> "zwoelf- und fuenfzehntausend dieser hebraeischen Volksverraeter >> so unter Giftgas gehalten" habe. >> Laut Fest steht dieser Text auf Seite 772. >> >> Ich kann aber auch im Original nachsehen. :-) > >Ich glaube Dir auch so. Aber ueberrascht bin ich schon. >Dass Hitler einen krankhaften Judenhass hatte, war bekannt >und man tippt auf irgend ein Trauma in seiner Pubertaetszeit. Helios, in keiner Weise kann hierdraus ein "krankhafter Judenhaß" Hitlers gesponnen werden, eher eine abgöttische Liebe für sein Volk. Gas haben ja die Engländer an der Front benutzt, also die "Retter des Judentums", die schämten sich nicht es an Deutsche zu verwenden. Aus dem Vergleich nun ein "krankhaftern Judenhaß" zu spinnen, ist ganz einfach unfair und haßbegründet. >und man tippt auf irgend ein Trauma in seiner Pubertaetszeit. Das ist eine typisch freud'sche Erklärung für alles was nicht in den Judenkram passt. Wenn Fragen aufkommen, sage nur; Der Mann war verrückt, dann ist alles "erklärt" und man fragt nicht weiter. Ende, Schluss, aus! >Aber dass Giftgas in "Mein Kampf" von ihm erwaehnt wurde, >laesst doch nur den Schluss zu, dass die Idee des Vergasens >von Hitler selbst kam oder? Giftgas war eine englische Idee die ihre Anwendung im Ersten Weltkrieg fand. Auch Deutschland hatte Giftgase, wendete sie aber nicht an. Was wiederum die Frage aufwirft, wenn Hitler alle Juden "vergasen" wollte, warum hat man dazu "Wanzenvertilgungsmittel" (Zyklon-B) genommen, und nicht das hochgiftige, schnellwirkende Sarin-Gas? Mein Kampf, Seite 772: "Nein, daß damals das deutsche Volk noch kämpfte, bewies daß der marxistische Irrwahn sich noch nicht bis zur letzten Tiefe einzufressen vermocht hatte. In eben dem Maße aber, in dem im Laufe des Krieges der deutsche Arbeiter und deutsche Soldat wieder in die Hand der marxistischen Führer zurückkehrte, in eben dem Maße ging er dem Vaterland verloren. Hätte man zu Kriegsbeginn und während des Krieges einmal zwölf- oder fünfzehntausend dieser hebräischen Volksverderber so unter Giftgas gehalten, wie Hunderttausende unserer allerbesten deutschen Arbeiter aus allen Schichten und Berufen es im Felde erdulden mußten, dann wäre das Millionenopfer der Front nicht vergeblich gewesen. Im Gegenteil: Zwölftausend Schurken zur rechten Zeit beseitigt, hätten vielleicht einer Million ordentlicher, für die Zukunft wertvoller Deutschen das Leben gerettet. Doch gehörte es eben auch zur bürgerlichen „Staatskunst“, ohne mit der Wimper zu zucken, Millionen auf dem Schlachtfeld dem blutigen Ende auszuliefern, aber zehn- oder zwölftausend Volksverräter, Schieber, Wucherer und Betrüger als kostbares nationales Heiligtum anzusehen und damit deren Unantastbarkeit offen zu proklamieren. Man weiß ja nicht, was in dieser bürgerlichen Welt größer ist, die Trottelhaftigkeit, die Schwäche und Feigheit oder die durch und durch verlumpte Gesinnung. Es ist wirklich eine vom Schicksal zum Untergang bestimmte Klasse, die nur leider ein ganzes Volk mit sich in den Abgrund reißt. Vor der ganz gleichen Situation wie 1918 stand man aber im Jahre 1923. Ganz gleich zu welcher Art von Widerstand man sich entschloß, immer war die erste Voraussetzung die versäumte Ausscheidung des marxistischen Giftes aus unserem Volkskörper. Und es war, meiner Überzeugung nach, damals die allererste Aufgabe einer wirklich nationalen Regierung, die Kräfte zu suchen und zu finden, die entschlossen waren, dem Marxismus den Vernichtungskrieg anzusagen und diesen Kräften dann freie Bahn zu geben; es war ihre Pflicht, nicht den Blödsinn von "Ruhe und Ordnung" anzubeten in einem Augenblick, da der äußere Feind dem Vaterlande den vernichtendsten Hieb zufügte und im Innern der Verrat an jeder Straßenecke lauerte. Nein, eine wirklich nationale Regierung mußte damals die Unordnung und die Unruhe wünschen, wenn nur unter ihrem Wirren endlich eine prinzipielle Abrechnung mit den marxistischen Todfeinden unseres Volkes möglich wurde und stattfand. Unterließ man dies, dann war jeder Gedanke an einen Widerstand, ganz gleich welcher Art, purer Wahnsinn." -------------------------------------------------------------------------------------- Nun sieht das "Giftgaszitat" schon etwas anders aus, wenn man es im Kontext liest. Wenn von einem "krankhaften Haß" überhaupt die Rede sein kann, dann nur von den "talmudischen Marx-Juden". Wir sehen ihn in den Hollywoodfilmen, im dt. Bundestag, im Museum for Tolerance, und v.a.m. Wir sehen ihn in den "Lampenschirmen", in der "Seife", in den "gedörrten Daumen als Lichtschalter", in den "Gaskammern" die nicht zu finden sind, und in der kilometerlangen Holocaust-Literatur, die dem dt.Volk täglich an den Kopf geworfen wird. MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:29:58 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!castor.MSRO.DeTeMobil.de!quantum.de!jupiter.nic.dtag.de!news.ecrc.de!blackbush.xlink.net!fu-berlin.de!super.zippo.com!zdc!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Thu, 21 Nov 1996 05:29:58 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 43 Message-ID: <3290aef8.7723718@netnews.worldnet.att.net> References: <3296faf9.7341506@personalnews.germany.eu.net> <848044496.9530@dejanews.com> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.117 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 15 Nov 1996 03:11:06 -0600, carla_schneider@hotmail.com wrote: >Das wuerde ich nicht als Leugnen des Holocausts bezeichnen. >Aber vielleicht ist das ja anders definiert ? Wo kann ich nachlesen >was "Leugnen des Holocaust" eigentlich ist ? >>Langowski Antwort: >> Wer den Holocaust leugnet, kann das aber nur tun, indem er lügt. Langowski und seine "Shabbes-goys" haben bis jetz noch nicht erstellt, was man unter "Holocaust" verstehen soll. Um den Holocaust zu leugnen, muß erst einmal festgelegt werden, was damit gemeint ist, und nicht einfach das Wort in den Raum stellen und behaupten, es ist gerichtsnotorisch belegt und jeglicher Zweifel daran ist strafbar. Revisionisten BESTREITEN ja nur die Behauptungen, die als Basis zu diesem Holocaust benutzt werden. Das ist kein LEUGNEN, sondern BESTREITEN. Bestritten wurden bis jetzt: 1) Lampenschirme aus Judenhaut. 2) Seife aus Judenfett. 3) Lichtschalter aus gedörrte Judendaumen. 4) Teppiche aus Judenhaare. 5) Ausgestellte Gaskammern als Mordwerkzeug. 6) Tötung von Juden in elektrischen Kammern 7) Tötung von Juden in Dampfkammern. 8) 4 Mill. "Opfer" in Auschwitz 9) Gaskammern im Deutschen Reich überhaupt. Die Liste kann beliebig verlängert werden, aber diese neun, und mehr, Punkte wurden bisher von den Revisionisten >bestritten< und auch widerlegt. Das soll der Holocaust sein? Man kann doch nicht leugnen was nicht da oder wahr ist. Leugnen tun hier Langowski und seine Anhägerschaft, die die Widerlegung der neun Punkte nicht wahrhaben wollen. Sie leugnen, leugnen leugnen. Und ihre Widerlegungen bestehen aus Lügen, Lügen, Lügen. MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:30:03 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!castor.MSRO.DeTeMobil.de!quantum.de!jupiter.nic.dtag.de!news.ecrc.de!blackbush.xlink.net!tank.news.pipex.net!pipex!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Bolschewik-Massaker [Englisch Text] Date: Thu, 21 Nov 1996 05:30:03 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 36 Message-ID: <3290bbf6.11048987@netnews.worldnet.att.net> References: <32c1c320.9428696@personalnews.germany.eu.net> <6KqO6LcOgvB@_helios.imv-mail.gun.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.117 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 14 Nov 1996 17:36:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >JLangowski@transerve.en.eunet.de wrote: > >> Sagen Sie, Herr Koch - sammelt er eigentlich immer noch Spenden für die >> Expedition zum Südpol, um Nazi-Ufos zu suchen? >> >> Haben Sie schon für lumpige 9999 Dollar Ihren Platz gebucht? Wenn Sie >> mitfahren wollen, und Ihnen fehlt noch 'ne Mark - ich spende gern. >> >> Haben Sie eigentlich auch schon Ihre Nazi-Ufo-Frisbee-Scheibe für 2,95 >> Dollar im Zündelversand bestellt und Ihren Ufo-Forscher-Paß ordentlich >> ausgefüllt? > >Juergen, Du enttaeuschst mich. Ich habe Dich fuer einen ernsthaften >Menschen gehalten, der objektiv auf der Suche nach der Wahrheit >ist. > >Und was lese ich da oben von Dir? >Kein weiterer Kommentar. > >--- Helios Langoswki und seine Shabbes-goys sind am Ende. Nur noch persönliche Attacken, die schon ins Lächerliche gehen, können sie mustern. Sonstige Argumente, die sie zeitweilig anführen, kommen aus den vergilbten Büchern der latenten "psychologischen Kriegsführung" gegen das dt. Volk. MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:30:09 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!wizard.pn.com!news.zeitgeist.net!news1.best.com!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Thu, 21 Nov 1996 05:30:09 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 148 Message-ID: <3293c5a5.7225328@netnews.worldnet.att.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J8OYTrYkFB@kajott.snafu.de> <54hntf$tlb@news00.btx.dtag.de> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <3276729b.0@news.uni-konstanz.de> <55gep8$m5u@news00.btx.dtag.de> <327fbb1d.46737000@news.uni-konstanz.de> <847492103.25581@dejanews.com> <3296faf9.7341506@personalnews.germany.eu.net> <3287740b.4978072@netnews.worldnet.att.net> <32891362.41513358@news.uni-konstanz.de> <328bf323.27123502@netnews.worldnet.att.net> <32934833.10788533@news.uni-konstanz.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.117 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 20 Nov 1996 18:07:04 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich Kenter) wrote: >mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) wrote (Fri, 15 Nov >1996 21:29:50 GMT) in de.soc.politik: > >>On Wed, 13 Nov 1996 00:25:05 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich >>Kenter) wrote: > >>>Was ist mit den Aussagen der Opfer? Die Tausende von >>>Berichten und Zeugenaussagen, alles erfunden? Ich habe mit >>>Ueberlebenden gesprochen, da war nichts erfunden. > >>Ja ja, die Augenzeugen. > >Die sind laestig, nicht? > >>Da gibt es einen der wurde sechs mal vergast, ob >>man's glauben will (ja, laut Gestz muß man es glauben) oder nicht. > >Es gibt Tausende von glaubwuerdigen und x-fach belegten >Aussagen, nicht nur von den Opfern, auch z.B. von deutschen >KZ-Waechtern und -Betreibern. Alles gelogen?? So einfach >kommst Du da nicht raus. Du _willst_ es nicht wahrhaben, das >ist dein Problem. > Aber zuerst sage mir wie das mit dem 6x Vergasten Moshe Peer ist? Willst Du es nicht wahr haben, dann ist das auch DEIN Problem. Also? Dein Kommentar, wie soetwas möglich ist, bitte. Dann gebe mir andere "Augenzeugen" damit wir die auch betrachten können. Es gibt viele die haben Gaskammern in Dachau gesehen! In Buchenwald, in Bergen Belzen, selbst in KZs die es garnicht gab, haben sie Gaskammern gesehen, z.B. Wlozcek (Rudolf Hoess) Bester "Augenzeuge" für die Deutschenmörder, war der SS-Mann Kurt Gerstein. Die Aussagen von Zeugen waren ein wichtiger Pfeiler der Anklage. Nicht nur überlebende "Opfer" haben als Augenzeugen ausgesagt; es gibt auch "Täter", die im Verhör bzw. vor Gericht Verbrechen gestanden haben: Gerstein, Hoess, Eichmann sind die bekanntesten. Die Schilderungen der "Augenzeugen" füllen ganze Bibliotheken. Sie liefern den Stoff für Literatur und Kunst der Nachkriegszeit. Der Holocaust ist Leitmotiv für unzählige Romane Fernseh- und Spielfilme und verursacht gewaltigen [Dach] Schaden am dt. Volk. 1983 enthüllt Rupert Butler in seinem Buch "Legions of Death" (Mamlyns Paperbacks, 1983) die Umstände, unter denen das Geständnis zustande gekommen war. Der jüdische Feldwebel Bernard Clarke schildert voller Stolz, wie er das "Geständnis" nach einem dreitägigen Foltern regelrecht aus dem Gefangenen herausgeprügelt habe. Ein durch Folter erpreßtes Geständnis ist aber null und nichtig. Gerstein behauptet, daß in Belzec 15-000 in Sobibor 20.000 und in Treblinka 25.000 Menschen pro Tag (!) vernichtet worden seien. (Über Auschwitz, das er nicht besucht hat, macht er keine Angaben. Wenn man die obigen Todesziffern hochrechnet, so ergibt sich, daß allein in diesen 3 Lagern mehr als 20 Millionen Menschen getötet worden waren. So sehen die Augenzeugenberichte aus! Nach seinen Angaben hatten die Gaskammern ein Ausmaß von 5 x 5 m, d.h. eine Fläche von 25 Quadratmetern. Auf diese 25 qm sollen 700 - 800 Menschen gepfercht worden sein, d.h. 30 Menschen auf 1 qm. !!! Wer das glaubt muß geistig entgleist sein, es gibt keine andere Erklärung dafür! Gerstein berichtet auch über Schuhberge der getöteten Häftlinge, die 35 Meter hoch gewesen seien sollen, so hoch wie ein zwölfstöckiges Haus. Wie sind die denn da hoch gekommen? Der Wahnsinn steigert sich also hier ins Unermeßliche. 35 m hoch!!! Trotz der Widersprüchlichkeit und Absurdität der Aussagen werden Hoess und Gerstein von Historikern und Schulbüchern als verläßliche Quelle zitiert. Auch Prof. Walther Hofer stützt sich auf diese "Zeugen". Heute alles als totaler Unsinn erkannt. Dann gibt es noch den "Augenzeugen" Martin Zaidenstadt, ehem. Insasse von Dachau. Offensichtlich geistig gestört, schleicht dieser Mann täglich durch das Lager und betreibt "Volksverhetzung"!!!, in dem er. . . , ach lassen wir die Zeitung reden Lørdag, 1. oktober 1994 MORGENAVISEN JYLLANDS-POSTEN Deutschland - Erinnerungen an ein KZ-Lager Der Alte in Dachau Martin Zaidenstadt ist 82 Jahre alt. Er geht schlecht, das Gehör ist nicht das beste, und er hat tatsächlich auch Schwierigkeiten, sich verständlich zu machen. Er ist aber ein gefährlicher Mann. Das haben ihm sowohl der Bürgermeister wie etliche Beamte bestätigt. Martin Zaidenstadt wohnt in Dachau, einer kleinen Stadt in der Nähe von München. Sein Schicksal ist mit der grausamen Geschichte dieser Stadt verknüpft. Das ist der Grund, warum er mit den Politikern Probleme hat. Für alle Zeiten wird der Name Dachau mit dem KZ-Lager verbunden sein, das sich während der Nazi-Zeit hier befand. 206.000 Menschen wurden im Lager ermordet. Als Gefangener überlebte Martin Zaidenstadt 3 Jahre in diesem Grauen. Die Absprache mit den anderen Wir haben uns so abgesprochen, daß der Überlebende dafür sorgen solle, daß die Erinnerung an Dachau am Leben erhalten werde", erzählt der alte Mann. Gerade darum ist er zum Problem geworden. Die Politiker der Stadt sind nicht begeistert darüber, daß Martin Zaidenstadt amerikanischen Touristen und japanischen Schulkindern davon erzählt, sie die Deutschen Juden vergasten und Partisanen durch Genickschuß hinrichteten. Die Gemeinde möchte lieber richtige" Touristen in die schöne alte Stadt Dachau locken; Touristen, die mehr Geld ausgeben als nur das Eintrittsgeld zum KZ-Museum. ------------------------------------------------------------------------------------------ Und hier geht der Schwindel schon los; "206.000 Menschen wurden im Lager ermordet" !!! Plakate im Lager reden aber von nur ca. 30.000 (was wahrscheinlich auch nur eine Luege ist) Er erinnert sich aber an alles. So hat er mir persönlich gesagt: ... Hier wurde sein bester Freund an den Armen an einem Baum aufgehängt, ehe die SS-Leute ihn durch den Kopf schossen. ... Hier wurde das Gas von der Decke eingelassen in den Raum, der als Brausebad getarnt war ... Auf meine Frage, warum denn da ein Schild in der Gaskammer steht, das besagt: GASKAMMER (In fünf Sprachen) Getarnt als Brausebad. Niemals in Betrieb. Antwortete er mir mit schwerem Akzent: "Alles Lüge, alles Lüge! Hierrr die Gas ist gekommen rrraus! Alle sie starrrrben sie hierrr!" Mit seinem Krückstock stochelte er in der Decke durch eine Roste herum und danach pochte er auf den Fußboden. Junge Leute, die neben uns standen, waren entsetzt über die dt. "Gräßlichkeit", die dieser gestörte Mensch da von sich gab. Natürlich gab es keine Gaskammer in Dachau zur Vergasung von Juden. Es gibt dort fünf Gaskammern für Kleider-Entlausung, aber die werden nicht als "Mordwerkzeug" angepriesen! Martin Zaidenstadt, hat sich selbst zum Führer durch das ehemaliger Konzentrationslager Dachau ernannt. Er spritzt mit entsprechender Absicht die Geschichtsfälschungen von den "Vergasungen" wie ein Gift in die wehrlosen Gehirne der vielen Schulkinder, die dort ihren Rundgang machen. Selbst die dänische Tageszeitung MORGENAVISEN JYLLANDS-POSTEN kolportierte seine Greuelgeschichte ungeprüft, und das noch im Oktober 1994 !!! Was unternimmt aber die Leitung der KZ-Gedenkstätte Dachau, um diesem grausigen Treiben dieses notorischen alten Greueldichters zu begegnen? NICHTS !!! Sie schaut noch "verständnisvoll" zu. Keine Volkverhetzung hier !!! UND, wo sind Deine "Augenzeugen"? "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:30:21 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!castor.MSRO.DeTeMobil.de!quantum.de!jupiter.nic.dtag.de!news.ecrc.de!blackbush.xlink.net!tank.news.pipex.net!pipex!howland.erols.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Thu, 21 Nov 1996 05:30:21 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 27 Message-ID: <3293d468.11003674@netnews.worldnet.att.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J8OYTrYkFB@kajott.snafu.de> <54hntf$tlb@news00.btx.dtag.de> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <3276729b.0@news.uni-konstanz.de> <55gep8$m5u@news00.btx.dtag.de> <327fbb1d.46737000@news.uni-konstanz.de> <3283858b.907580@netnews.worldnet.att.net> <328882ba.4481001@news.uni-konstanz.de> <328be60e.23774670@netnews.worldnet.att.net> <32934756.10567405@news.uni-konstanz.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.117 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 20 Nov 1996 18:04:06 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich Kenter) wrote: >>Quatsch. Wenn Du richtig gelesen haettest, dann solltest Du wissen, das Heß >>zwar immer abwechselnd von den Allierten bewacht wurde, MK: >Das bildest Du Dir in Deiner unwissenden Naivität nur selbst ein, da keine >Ahnung von internationalen Intrigen und Weltpolitik bei Dir Vorhanden. UK: >Dann sollte es dir ja leicht fallen, endlich mal ein paar >haltbare Fakten zum vorgeblichen "Wissen" des R. Hess zu >machen. Das fehlt immer noch, ebenso wie eine Antwort auf >die Frage, warum man Hess nicht gleich nach 1945 umgelegt >hat, wenn er doch soooooooo viel wusste? Das habe ich bereits vorher geposted. Lese es noch ein paar mal. Du wirst es schon mitkriegen. MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:30:24 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!castor.MSRO.DeTeMobil.de!quantum.de!jupiter.nic.dtag.de!news.ecrc.de!blackbush.xlink.net!tank.news.pipex.net!pipex!howland.erols.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Holokult und kein Ende... Date: Thu, 21 Nov 1996 05:30:24 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 128 Message-ID: <3293d751.11749006@netnews.worldnet.att.net> References: <32a3e6fe.8755524@personalnews.germany.eu.net> <112_9611191503@formelbox.com> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.117 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 19 Nov 96 13:50:51 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote: >To: JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) >Um Klarheit zu schaffen: Ich habe keine Zweifel daran, dass der Holocaust >stattgefunden hat. In den Konzentrationslagern Nazideutschlands wurden >viele Juden hingerichtet, mussten Arbeiten und/oder sind an widrigen >Umstaenden wie Seuchen, Hunger, ja sogar an Bomben gestorben. > Etliche begingen Selbstmord oder fielen Streitigkeiten untereinander >oder Misshandlungen von Seiten ihrer Bewacher zum Opfer. > Das einzige, was ich kritisch hinterfrage, ist: Die technisierte, >industrieartige Massenvernichtung hauptsaechlich durch Vergasen. > DAS WAR DOCH DIE FRAGE! >Wer hat wen wann wo und wie vergast? Hallo, Gothmag99. Es stellt sich hier die Frage, was der Grund dafür war, daß hohe amerikanische Offiziere vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg unter Eid aussagten, sie hätten bei der Befreiung des Lagers die letzten "Vergasungen" in Dachau noch miterlebt. Das war Meineid, das war eine brutale Lüge. Aber warum und für wen, oder gegen wen, haben diese ehrenwerten Zeugen gelogen? Darum glaube ich HEUTE nicht mehr an einen sog. Holocaust, weil zu viele Lügen zum Vorschein kommen. Für einen denkenden Menschen, wird die Sache unakzeptabel. Daher wohl auch jetzt die NEU-entdeckten Opferzahlen, die die ganze Sache nur noch lächerlicher machen. Kindliche Versuche zu einem Thema das toternst ist. Grüsse, =Manfred >Warum halte ich die Untersuchung dieser Frage fuer so wichtig? > >Weil sich um diese Frage herum ein ungesunder Kult entwickelt hat, der >eine Normalisierung des Verhaeltnisses zwischen Deutschen und Juden, >und damit eine Versoehnung, unmoeglich macht. > >Ich habe mehrmals aufgezaehlt, was diesen alttestamentarischen >Rache-Schuld-und-Suehne-Kult konkret kennzeichnet. Aber nochmal: > >Das Forschungsverbot. > >Das Redeverbot. > >Das Leseverbot. > >Demutsgesten von Seiten der Deutschen. > >Gefaelschte Beweismittel (z.B. Dachau-Gaskammer, Demjanjuk-Pass) > >Psychoterror. > >Dogmatisierung. > >Die Forderung, offensichtliche Phantastereien als Tatsachen anzunehmen. > >Und vieles mehr, ist jedem hinlaenglich bekannt. > >Es muss auufgeklaert werden, was damals geschah! Eine genaue Rekonstruktion >der Vorgaenge in jedem einzelnen KL an jedem Tag der betreffenden Zeit duerfte >ja bei den vielen Beweisen kein Problem sein. Nicht mehr und nicht weniger >fordere ich als Basis fuer eine echte Vergangenheitsbewaeltigung. > > Wenn niemand so einen Kult um die ganze Sache machen wuerde, dann >wuerde man es viel eher auf sich beruhen lassen koennen. Um Dresden >z.B. wird kein Kult gemacht, auch nicht um die anderen Kriegsverbrechen. > >Also, Juergen Langowski, an die Front mit Dir! > >Warum wurden die Gaskammern gefaelscht in Dachau? Aus Spass? >Als Filmkulissen? (Oder brauchte man die, um die Deutschen reinzu- >stecken? Oder vielleicht die Laeuse?? Moeglich is das...) > >Das Tagebuch der Anne Frank? (Uuuhhh, Zensur, Zensur, verschone mich) > >Der Pass des Iwan Demjanjuk? > >Warum Seifen- und Lampen- und Taetowierungsgeschichten? >(Die Schrumpfkoepfe wollen wir mal lieber ganz aus dem Spiel lassen...) > >Warum kriegen Luegner hier 'nen Orden? Szimon Wizenthal, Elie Wisel... > >Warum soll man die "sechs Varianten von einem absurden Thema" des >Kronzeugen Gerstein glauben? (und der Arme verstarb dann auch noch >so ploetzlich unter ungeklaerten Umstaenden...) > >Und natuerlich (komme mir schon fast vor wie eine Schallplatte) >die logischen Widersprueche zwischen den Zeugenaussagen. > >Eure Antwort, Leute!!! Bitte sprechen Sie ... jetzt! > > > > > > > > > >Nochmal: Ich habe keine Angst vor der Wahrheit. Wenn es sich herausstellen >sollte, dass die Deutschen massenhaft Laeu... aehem, Juden vergast haben, >dann waere das kein Grund, bei einem solch unnormalen, zwansglaeufig >zu Spannungen fuehrenden Verhaeltnis zwischen Juden und Deutschen zu bleiben. > >Ich bin fuer eine vollstaendige Vergebung aller Suenden auf allen Seiten! > >Amnesty total! Schuld und Suehne ist nur eine Erfindung des juedisch- >christlichen Sklavengottes. > >There is no grace. >There is no guilt. >This is the Law: >Do what thou wilt. (Aleister Crowley) > > \|/ >Gothmag99 | 11 > > > "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:30:29 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!vic.news.telstra.net!act.news.telstra.net!news-out.internetmci.com!newsfeed.internetmci.com!news.webspan.net!ix.netcom.com!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: shoah (FR) Date: Thu, 21 Nov 1996 05:30:29 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 58 Message-ID: <3293dafc.12688279@netnews.worldnet.att.net> References: <6KvDgA1wPwB@lf66.link-f.rhein-main.de> <111_9611191503@formelbox.com> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.117 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 19 Nov 96 12:41:21 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote: >To: W.FRUTH@LINK-F.rhein-main.de (Walter Fruth) >Hi alle ! > >WF> FfM, 12.11. Die neuen historischen Quellen bestaetigen, was die >WF> Forschung zum Holocaust mit ihren Studien zur Verstrickung der >WF> deutschen Wehrmacht und der Polizeibataillone juengst herausgefunden >WF> hat. Die Oeffentlichkeit sei bislang davon ausgegangen, die >WF> europaeischen Juden seien allein in den Vernichtungslagern der >WF> Nationalsozialisten umgebracht worden, fuer die Auschwitz-Birkenau als >WF> Synonym stand, sagte Manoschek am Dienstag der FR. Aktuelle >WF> Untersuchungen belegen fuer den Wiener Wissenschaftler jedoch: Die >WF> Haelfte der bis zu 6 Mio. vernichteten Juden wurde in >WF> Vernichtungslagern getoetet, die andere Haelfte wurde von Angehoerigen >WF> der Wehrmacht und der Polizeibataillone umgebracht. Nach neuen >Ja, jaaaaaa! Der Holocaust hat stattgefunden. Sogar sieeeben, nicht >nur 6 Millionen. Und die tumben Deutschen, einfache Soldaten, Polizisten, >haben ihre Mordtaten auch noch sorgsam dokumentiert, immer schoen "Meldung >gemacht" ueber jeden toten Juden. Wurde ja auch Zeit, dass diese Funksprueche >endlich mal aus den Archiven der Russen, Briten oder Amis freigegeben wurden! > >Peinlich peinlich nur, dass die Alliierten nicht die schrecklichen Massen- >vergasungen verhindert haben, wo sie doch alles wussten, in der Lage waren, >jeden Funkspruch der gruendlich arbeitenden Deutschen abzuhoeren. Die haben >ja wohl gar kein Geheimnis aus ihren Judentoetungsaktionen gemacht. > Der von der englischen Regierung mit der Veröffentlichung der Akten des Geheimdienstes beauftragte Historiker Prof. Hinsley hat 1990 enthüllt, daß England im Kriege den gesamten Funkverkehr zwischen den KZ und dem, SS-Wirtschafts-Hauptquartier abgehört hat. Die Engländer konnten seit 1942 die chiffrierten Tagesrapporte auch von Auschwitz, Dachau und Buchenwald entschlüsseln. Sie waren somit genau im Bilde über den täglichen Häftlingsbestand, den Zugang und Abgang. Die Funkmeldungen enthielten genaue Angaben über die Todesursachen - meist Krankheit oder Unfall - aber auch über Hinrichtungen durch Erschießen oder Erhängen. Hinsley schreibt: "Es fanden sich in den entschlüsselten Meldungen keinerlei Hinweise über Vergasungen." Man stelle sich vor, warum die Alliierten diese "Gräßlichkeiten" verheimlicht haben, da sie doch dringend Propagandamaterial benötigten, ja selbst Lügen erfanden, um die Propaganda anzufüllen. Nichts findet man in den damaligen Zeitungen, die nur annähernd ein Beweis brachten. Nach 50 Jahren kommen sie klammheimlich mit den 7 Mill. Schmarrn angeschlichen: "Ahem, wir haben hier grade noch'n paar wichtige Dokumente gefunden, die bezeugen, daß alles anders war aber doch das selbe ist. Es gibt auch noch 'ne Million Nachschlag" Gott, oh Gott, müssen die in Bedrängnis sein, um mit solchen Quatsch daherzukommen. =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:30:39 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!vic.news.telstra.net!act.news.telstra.net!news-out.internetmci.com!newsfeed.internetmci.com!news.webspan.net!ix.netcom.com!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "... durch irgendein schnellwirkendes Mittel zu erledigen" Date: Thu, 21 Nov 1996 05:30:39 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 46 Message-ID: <3293e4b1.15172646@netnews.worldnet.att.net> References: <3292d09e.12639544@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.117 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 19 Nov 1996 15:23:06 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: > Aktenvermerk des Leiters des SD-Abschnitts Posen Höppner > betr. Überlegungen zu einer "Lösung der Judenfrage" im > Warthegau mit Anschreiben an Eichmann, 16.7.1941: > > (...) > > 4. Es besteht in diesem Winter die Gefahr, daß die Juden > nicht mehr sämtlich ernährt werden können. Es ist ernsthaft > zu erwägen, ob es nicht die humanste Lösung ist, die Juden, > soweit sie nicht arbeitseinsatzfähig sind, durch irgendein > schnellwirkendes Mittel zu erledigen. Auf jeden Fall wäre > dies angenehmer, als sie verhungern zu lassen. > > Polnisches Archiv zur Untersuchung von NS-Verbrechen > Prozeß Greiser, Bd. 36, Bl. 576f Zu diesen polnischen "verläßlichen Quellen" Langowskis, kann man xbeliebige noch hinzufügen: Französisches Archiv zur Untersuchung von NS-Verbrechen: 31.12.1945 Auschwitzopfer : Acht Millionen ( 8.000.000) Remember the list, JüLa? DOKUMENT 008-USSR Bericht der Sowjetischen Kriegsverbrechen-Kommission vom 6. Mai 1945: In dem Vernichtungslager Auschwitz waren laufend etwa 200.000 Häftlinge; über 4 Millionen Menschen aus den von Deutschland besetzten Ländern sind in dem Lager getötet worden, meistens gleich nach Ankunft durch Gas ... BESCHREIBUNG: Protokoll Nr. 56 der sowjetischen Kriegsverbrechen-Kommission, zweite Ausf. in russischer Sprache. Aus: Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem IMT Nürnberg 14.11.1945 - 1.10.1946, Delphin Verlag, München, 1989, Seite 241 (Band XXXIX) Ja ja, der arme Jürgen, er weiß schon garnicht mehr wo er noch seine Lügen herholen soll. Momentan sind die Polen bei ihm dran. MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 21 06:30:43 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!vic.news.telstra.net!act.news.telstra.net!news-out.internetmci.com!newsfeed.internetmci.com!news.webspan.net!ix.netcom.com!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Neue Dokumente Date: Thu, 21 Nov 1996 05:30:43 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 30 Message-ID: <3293e826.16057708@netnews.worldnet.att.net> References: <56ntbd$ltv@netnews.upenn.edu> <6L5T6VXtgvB@_helios.imv-mail.gun.de> <3291a73a.2041174@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.117 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 19 Nov 1996 13:08:06 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On Mon, 18 Nov 1996 16:23:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: > > > >>Ich will mit meiner Frage mitnichten die Schuld der >>Nazis entlasten, sondern darauf hinweisen, dass der >>Holocaust nicht stattgefunden haette, wenn andere >>Staaten damals die Juden aufgenommen haetten. > > > Schreiben des Gestapo-Chefs Müller an den Beauftragten > des Chefs der Sicherheitspolizei und des SD in Belgien > und Frankreich: Auswanderungsverbot für Juden, 23.10.1941 > > > Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei hat > angeordnet, daß die Auswanderung von Juden mit sofortiger > Wirkung zu verhindern ist. (Die Evakuierungsaktionen > bleiben hiervon unberührt.) Und, was soll das beweisen???? MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 22 03:27:50 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!super.zippo.com!zdc!enews.sgi.com!news.sgi.com!su-news-hub1.bbnplanet.com!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Der Unsinn von Koch Date: Fri, 22 Nov 1996 02:27:50 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 97 Message-ID: <32950760.3690026@netnews.worldnet.att.net> References: <328cace5.1850423@netnews.worldnet.att.net> <19961118202700.PAA05718@ladder01.news.aol.com> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.223 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 18 Nov 1996 20:24:44 GMT, ekehart@aol.com wrote: >>>Herr Koch, offensichtlich haben Sie sich eingehend mit der Materie des >>>Holocausts beschäftigt. Dann müssen Sie aber auch wissen, daß es >>>tatsächlich KZs gegeben hat, die man noch heute besuchen kann, und daß >>>viele Augenzeugen von dort solche Dinge eingehend beschrieben und vor >>>Gericht beschworen haben. Auch besteht eine umfangreiche Dokumentation >>>die solche und ähnliche Dinge belegt. Natürlich hat es KZs gegeben, kein Revisionist, und auch ich nicht, würde das je bestreiten. Was aber nicht beachtet wird hierbei, ist die Tatsache, daß es diese KZs, die in vielen Fällen viel schlimmer waren als die deutschen, auch in den "menschlicheren Demokratien" und ihre roten Verbündeten gab. England hatte seine in Südafrika, Amerika seine in Andersonville für die Südstaaten, in Manzanar für seine amerikanischen Bürger japanischer Abstammung, die Sowjets ihre Gulags usw. Staatsfeinde wurden interniert!!! Begreifen Sie doch das endlich einmal! Die Frage ist hier; wurden die Juden, nur weil sie Juden waren, "industriell vernichtet" ? Die Frage kann, anhand der bisher vorgelegten Angaben, die meist aus gefälschten Dokumenten (z.B. Wannsee-Protokoll), erfolterten Geständnissen, fantasierende Augenzeugen, verlogenen Historikern, rachsüchtigen Gegnern oder ruhmsuchenden Schriftstellern und sensationslüsternden Filmmachern, nicht mit JA! beantwortet werden. Die zugängigen "Beweise" schwanken viel zu sehr und stehen nicht auf sicherer Basis, d.h. sie müssen täglich durch neue Verdrehungen gestützt werden. > Unter der Voraussetzung, dass Ihre Referenzen richtig sind, haben >Sie mir hier mit Ihrem Artikel ueber Wiesel nur gezeigt, dass er den >Nobelpreis vielleicht eher fuer "gehaessige Dichtung" anstatt fuer >"Frieden" haette bekommen sollen. Das ist nicht nur Ihre Meinung, sondern auch meine, und die von Millionen denkender Menschen. > Das ist aber allenfalls eine Anklage gegen die Person Wiesel, dass er >mit schamloser Luesternheit das Leiden seiner Glaubensbrueder fuer seine >"dichterischen Zwecke" ausgebeutet hat, und gegen das Nobelpreiskomitee >das wohl eine Fehlentscheidung getroffen hat, ganz zu schweigen von dem >Vorschlag der Bundesregierung. Ja und? Der Haß ist jedenfalls geschürt. Wiesels Worte haben ihren Dienst getan und tun ihn heute noch! > Alles das hat aber wenig mit den Tatsachen des Holocausts zu tun, die >gerichtlich festgestellt wurden. Ich glaube nicht, dass Wiesel jemals >seine uebertreibende, hassmotivierte "Dichtung" einem Gericht als >Tatsache unterbreitet hat, oder dass er jemals als Gerichtszeuge >aufgetreten ist. Gerichtlich (IMT) wurde "festgestellt", daß 4 Mill. Menschen in Auschwitz "ermordet" wurden. Das steht heute nicht mehr fest, weil es von vornherein schon eine Lüge war. Diese IMT-Lügen sind der Grundstein der juristischen "Offenkundigkeit" in der BRD. Jegliche Gegenbeweise werden damit vom Gericht abgelehnt. Das ist juristische Diktatur. Von Wahrheit kann hier wohl kaum die rede sein. > Also bleiben wir doch auf dem Boden der Tatsachen, damit wir uns nicht >in "den Unsinn von Koch" begeben. Ich gebe meine Erfahrungen und Erkenntnisse kund, ganz gleich wem es passt oder nicht. Was Unsinn ist, die Holocaust-Story oder was ich rausgefunden habe, ist jedermans eigene Sache. Ich bin kein Holocaust-Experte, kann ihnen das Wort Holocaust auch nicht erklären, nur, daß es etwas ist, was jede andere Nation, die sich im totalen Krieg befindet, auch macht, die Staatsfeinde isolieren, und wenn das nicht hilft, möglicher Weise sogar vernichten. >Also, es ist doch klar: Es geht in diesem Fall um die Juden, die sich im >2.WK unter der Herrschaft der Nazis befanden (nicht um die Zulus die sich >unter der Herrschaft der Englaender befanden), und es geht um die >Behandlung der Juden in diesem Herrschaftsbereich. Diese "Behandlung" von der Sie hier reden, ist ja grade der Streitpunkt! Muß ich mich immer wieder wiederholen? >Es geht auch nicht darum was andere Nationen getan haben >oder nicht getan haben, sondern nur was im Herrschaftsbereich >der Nazis im 2.WK geschehen ist. Ja wie bitte? Das ist genau das, was die allierten Massenmörder hören wollen. Wenn ich schon vor Gericht muß, dann doch nicht vor meinen Todfeinden! Mörder sitzen zu Gericht über "Mörder"? Haben Sie überhaupt nur einen kleinen Schimmer von Gerechtigkeit im Kopf? Hätten neutrale Nationen zu Gericht gesessen, sähe die ganze Sache anders aus. Hier aber saß abgrundtiefer Haß auf dem Richterstuhl. Die militärischen Blamagen der Alliierten auf dem Schlachtfeld, wurden hier mit dem Galgen ausgewetzt. >Ist das "Wieselsche Dichtung" oder "Kochscher Unsinn"? Das können Sie halten wie SIE wollen. MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 22 03:27:57 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Fri, 22 Nov 1996 02:27:57 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 61 Message-ID: <32950e2c.68821@netnews.worldnet.att.net> References: <040_9611181044@formelbox.com> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.223 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 18 Nov 96 10:36:05 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote: >To: JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) >JL> Interessant, Herr Koch. Nun fehlt da noch eine Kleinigkeit. Wissen Sie, was >JL> ich meine? Es fehlt der Beweis dafuer, dass die Verschwoerung tatsaechlich >JL> existiert. >G99: Soll also heissen, sie wollen die Realitaet des Holocaust auf dem Niveau >der Wahnvorstellungen einiger paranoider Fanatiker beweisen? Mehr ist da >nicht dran? :-)) > Die Verschwoerung besteht in dem Eid, welchen juedisch-zionistische >Priester und ihre ausfuehrenden Organe ihrer Gottheit Jahwe geschworen >haben, naemlich die Welt auf das Kommen ihres Messias vorzubereiten und >nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Dazu werden die verschiedensten >Institutionen, Gemeinschaften und Einzelpersonen meist ohne dass es >ihnen bewusst ist, benutzt. Was hierbei ins Auge sticht, ist die Tatsache, daß sowohl der jüdische Talmud als auch die Bibel immer wieder von Brandopfern sprechen. Im Talmud erwächst der Judenheit eine Sonderstellung durch die "brennenden Öfen" und in der Bibel wird sie in den "Glutöfen geläutert". Aber beide Male handelt es sich offenbar nur um symbolische Opfer. Im Talmud gingen Hananja, Misael und Asarja aus dem "brennenden Ofen heraus" und in der Bibel hat Gott die Juden im "Glutofen geprüft". Holocaust bedeutet ja nichts anderes als Brandopfer und sechs Millionen Juden sollten bereits 1919 beim "Ersten Holocaust" zu "Opfern" geworden sein, was frei erfunden war. Aber beim "Zweiten Holocaust" wurden gemäß unserer Offizialgeschichtsschreibung sowie unserer Gesetzesvorgaben tatsächlich "sechs Millionen Juden" in den "Nazi-Öfen" verbrannt. Der Heilige (Gott), gelobt sei er, sprach: Könnte ich denn die Brandopfer ... vergessen ... Rabbi Tanchum, Chanilais Sohn, sagte: In der Stunde, da Hananja, Misael und Asarja aus dem "brennenden Ofen" herausgingen, kamen alle Völker der Welt, schlugen den Hassern Israels ins Gesicht. (Der Talmud, Goldmann Verlag, München 1980, Seite 138, 225.) "Um meines Namens willen halte ich lange meinen Zorn zurück, und um meines Ruhmes willen bezähme ich mich dir zugut, damit du nicht ausgerottet wirst. Siehe, ich habe dich geläutert, aber nicht wie Silber, sondern ich habe dich geprüft im Glutofen des Elends" (Jesaja, 49, 9.10 BIBEL, Gideonbund in Deutschland e.V. 6330 Wetzlar, Postfach 1822, 1967, Seite 665.) Nachdem Hananja, Misael und Asarja aus dem "brennenden Ofen" herausgingen, wurde Israel von den Völkern der Welt in Schutz genommen, indem sie den Israel-Hassern ins "Gesicht schlugen". Sehr aufschlußreich. Werden Israel und alle Juden wegen ihrer Leiden aus dem "Zweiten Holocaust" nicht auch von der ganzen Welt in Schutz genommen? Die Judenheit ist durch ihr Holocaust-Opfer heute quasi unangreifbar geworden. Oder ist es alles nur religiöser Hokus-Pokus, der auf Selbsterfüllung hin arbeitet? =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 22 03:28:00 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news.cais.net!in1.nntp.cais.net!hunter.premier.net!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Amerikanische Praesidentenwahl Date: Fri, 22 Nov 1996 02:28:00 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 91 Message-ID: <3294942c.5476132@netnews.worldnet.att.net> References: <09961012105010.OUI29.emil@emilg.od.sh.schule.de> <569v10$kq8@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.223 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 18 Nov 1996 08:30:19 -0800, gonser@eawag.ch (-Tom-) wrote: >Ja, das hast Du, Edwin. Es genuegt naemlich nicht am Ende die _meisten_ >Wahlmaenner zu haben, sondern der Kandidat muss eine _Mehrheit_ der >Wahlmaenner auf sich vereinigen. Gelingt das keinem Kandidaten (auch wenn >er mehr hat als jeder andere), dann entscheidet das Representanten House >wer President wird. Das geschah auch schon mal 1824 in einem 4-way-race >zwischen Andrew Jackson (99), John Quincy Adams (84), William H. Crawford >(41) und Henry Clay (37); (Die Zahl ihrer jeweiligen Wahlmaenner ist in >den Klammern). Bei der folgenden im House getroffenen Entscheidung gab >Clay seine Unterstuetzung zu Adams (und bekam dafuer spaeter den >Aussenministerposten), wodurch Adams zum Praesidenten gewaehlt wurde. So >wurde Adams zum President, ohne eine Mehrheit der Waehlerstimmen erhalten >zu haben und auch, ohne die meisten Wahlmaennerstimmnen bekommen zu haben. >That's democracy in action! > >Gruesse, Tom. Democracy in action?? Wie sieht es denn wirklich aus? Am 5. November 1996, fand in den USA die Präsidentschaftswahl statt, in der u.a. in Kalifornien auch Propositionen (Volksbefragung) zur Wahl standen. Dabei stach besonders "prop. 209" hervor. Eine "yes" Stimme für "prop. 209" würde bedeuten, daß Bevorzugungen, finanzielle Unterstützungen, juristische Nachsicht zugunsten unproduktiver Personen, Mitgliedern von Sonderreligionen, sexuell Verirrte, entartete und "mainstream" fremde Minoritäten, wegfallen würden. Mit überwältigender Mehrheit, haben die Bürger Kaliforniens für diese "prop. 209" gestimmt, die dann auch prompt vom Gouverneur Pete Wilson unterzeichnet wurde. Es dauerte nur kurze Zeit, da wurde vom Hohen Gericht entschieden, daß "prop. 209" gegen die amerikanische "Constitution" verstößt und nicht zulässig ist. Die Wahlbeteiligung in den USA ist ständig am Fallen. Es herrscht eine Wählerapathie, deren Ursache wohl in derartigen Gerichtsentscheidungen zu finden ist. Wenn das Volk, wohl bemerkt, zur Wahlurne geht um seinen Willen, was ja ein System erst zur Demokratie macht, zu bekunden, dann aber von Dunkelmächten, d.h. offen durch Gerichte als unmündig erklärt wird, was hat es dann noch für einen Sinn zu wählen? Die Diktatur des primitiven Proletariats ist somit erreicht. Von da an gehen nur noch unproduktive, paratisäre Volksgruppen zur Wahl, um mehr und mehr die politisch versprochenen Vergünstigungen und Vorteile für sich nutzbar zu machen, während die arbeitende, aber tief enttäuschte Volksschicht, die enormen Kosten dafür tragen muß. Hat man nicht vorher gewußt, daß dieser Volksentscheid "undemokratisch" ist?, oder, gegen unsichtbare Gesetze verstößt? Wäre das Ergebnis den anderen Weg gelaufen, dann würden die demokratischen Fanfaren heute noch blasen, daß das Volk selbst entschieden hat, weiterhin für die Entartungen in seiner Gesellschaft finanziell aufzukommen. Was hier jedoch zum Vorschein kam, sind die Machenschaften der "Ein-Welt-Beherrscher", die der unmündigen Volksmasse eine gewisse Freiheit erlauben, um den Schein einer Demokratie zu wahren, die allerdings den latent diktatorischen Vorhaben dieser Machthaber nicht konträr verlaufen dürfen. Das Resultat muß ihren Wünschen entsprechen, sonst schreiten die Gerichte ein und "korrigieren" die Fehler der unmündigen Wählerschaft. Um es zu verbildlichen; Ein riesiger Korral, angefüllt mit schlachtreifen Rindern, führt zu den Laderampen, die das Vieh in bereitstehende Viehwagen leitet. Innerhalb des Korrals, kann sich das Rindvieh frei bewegen und tun und lassen was es will, solange es nicht den Weg in die Viehwaggons versperrt, oder andere Rindviecher versucht zu überzeugen, daß es zur Schlachtbank geführt wird. Sollte mal ein Stier aus dieser Route ausbrechen, kommen die Viehhüter und treiben ihn mit Fußtritten und Stöcken zurück in den Korral. In besonders hartnäckigen Fällen, wird eine Notschlachtung an Ort und Stelle vorgenommen. In den Viehwaggons steht das Rindvieh zufrieden satt und wiederkäuend herum. Es freut sich, daß es nicht mehr getrieben wird, es spart die Kraft und wird langsam träge. Beim Ausladen bestehen die gleichen freiheitlichen Regeln wie beim Einladen. Jeder kann das machen was er will, jedoch nur nach den bereits bestehenden Richtlinien für Ochsen und Kühe. Am Ende des Weges steht das Schlachthaus. Hier zählt jeder Kuhschwanz. Nachdem die Politiker ihre abgegriffenen Redewendungen und Palaver artikuliert haben, nach erfolgreichem round-up, setzen sie sich an den Tisch und sagen: "Wir haben doch ein herrliches Wirtschaftswunder, so viel "Beef" haben wir noch nie essen können wie jetzt. Uns geht es heute besser als je zuvor." Und die Moral von der Geschichte?: Solange das Vieh in die "politisch korrekte" Richtung läuft, ist die Freiheit garantiert. Am Ende, jedoch, verdienen nur die Vieh- und Fleischhändler. Und die Politiker sind zufrieden. Das Rindvieh aber muß Haut und Knochen hergeben weil es sich, in seiner Dummheit, den "Tritten und Schlägen" gehorchend, von den politischen "Viehtreibern" immer wieder zur "Schlachtbank" führen läßt. MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 22 03:28:03 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!super.zippo.com!zdc!enews.sgi.com!news.sgi.com!su-news-hub1.bbnplanet.com!cpk-news-hub1.bbnplanet.com!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Holokult und kein Ende... Date: Fri, 22 Nov 1996 02:28:03 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 116 Message-ID: <32950e6a.130721@netnews.worldnet.att.net> References: <32893cb3.9525423@netnews.worldnet.att.net> <328B524A.49C3@srv2.mail.uni-kiel.de> <328bfce6.29622865@netnews.worldnet.att.net> <32907E3B.12BC@srv2.mail.uni-kiel.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.223 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 18 Nov 1996 16:18:20 +0100, Thorsten Bauer wrote: >>"Es existiert kein >> deutscher Wohnbezirk in Dresden mehr." >Ja, der Vergleich hinkt ja einmal wieder. >Oder haben die Alliierten die Dresdener deportiert und ermordet? Der Vergleich hinkt nur in deinen Vorstellungen. Ein Opfer kümmert sich nicht darum wie es umgebracht wird, es ist tot. Das Motiv ist höchstens noch interessant für die "untersuchende" Mordkommission, das Opfer aber möchte leben. Auch vergleichst Du "symbolische Opfer" mit realen. >> >Unsinn, Dachau, Buchenwald, Bergen-Belsen waren schon so graesslich >> >genug. Nochmal: Was war denn da so "gräßlich" dran, das es nicht auch in den alliierten Lagern gab? > >Die Todesrate in den Konzentrationslagern auf deutschem Boden >war hoeher als die in alliierten Kriegsgefangenenlagern. Völliger Blödsin, da hier wieder von realen und symbolischen Opfern die rede ist. Min. 1 1/2 Mill. starben in US Lagern. Millionen wurden auf der Flucht ermordet. Das sind die Realitäten. Die symbolischen Opfer findet man in der Holocaust-Religion. Was hierbei ins Auge sticht, ist die Tatsache, daß sowohl der jüdische Talmud als auch die Bibel immer wieder von Brandopfern sprechen. Im Talmud erwächst der Judenheit eine Sonderstellung durch die "brennenden Öfen" und in der Bibel wird sie in den "Glutöfen geläutert". Aber beide Male handelt es sich offenbar nur um symbolische Opfer. Im Talmud gingen Hananja, Misael und Asarja aus dem "brennenden Ofen heraus" und in der Bibel hat Gott die Juden im "Glutofen geprüft". Holocaust bedeutet ja nichts anderes als Brandopfer und sechs Millionen Juden sollten bereits 1919 beim "Ersten Holocaust" zu "Opfern" geworden sein, was frei erfunden war. Aber beim "Zweiten Holocaust" wurden gemäß unserer Offizialgeschichtsschreibung sowie unserer Gesetzesvorgaben tatsächlich "sechs Millionen Juden" in den "Nazi-Öfen" verbrannt. Der Heilige (Gott), gelobt sei er, sprach: Könnte ich denn die Brandopfer ... vergessen ... Rabbi Tanchum, Chanilais Sohn, sagte: In der Stunde, da Hananja, Misael und Asarja aus dem "brennenden Ofen" herausgingen, kamen alle Völker der Welt, schlugen den Hassern Israels ins Gesicht. (Der Talmud, Goldmann Verlag, München 1980, Seite 138, 225.) "Um meines Namens willen halte ich lange meinen Zorn zurück, und um meines Ruhmes willen bezähme ich mich dir zugut, damit du nicht ausgerottet wirst. Siehe, ich habe dich geläutert, aber nicht wie Silber, sondern ich habe dich geprüft im "Glutofen des Elends" (Jesaja, 49, 9.10 BIBEL, Gideonbund in Deutschland e.V. 6330 Wetzlar, Postfach 1822, 1967, Seite 665.) Nachdem Hananja, Misael und Asarja aus dem "brennenden Ofen" herausgingen, wurde Israel von den Völkern der Welt in Schutz genommen, indem sie den Israel-Hassern ins "Gesicht schlugen". Sehr aufschlußreich. Werden Israel und alle Juden wegen ihrer Leiden aus dem "Zweiten Holocaust" nicht auch von der ganzen Welt in Schutz genommen? Die Judenheit ist durch ihr Holocaust-Opfer heute quasi unangreifbar geworden. Oder ist es alles nur religiöser Hokus-Pokus, der auf Selbsterfüllung hin arbeitet? >Die Ernaehrung war unzureichend, nicht etwa, weil die gesamte >Versorgungslage schlecht war, sondern weil die KZ-Insassen >ausgehungert werden sollten. Wieder propagandistischer Unsinn, da man die Menschen zum Arbeiten brauchte und keine Hungertote. >> >Ja, z.B. in Raul Hilbergs "Die Vernichtung der europaeischen Juden", >> >seit Jahrzehnten erhaeltlich. >> >(Aber wenn man solche Buecher nicht einmal anfaesst...) Also, als letzte Bastion der Opferzahlen, bleibt Hilberg. Alles was nicht Hilberg entspricht ist Lüge, sehe ich das richtig? Dann kommt wieder die Frage: >> Was hilft da Hilberg, wenn auf den Granitsteinen in Auschwitz von 4 Mill. >> "Opfern" die Rede WAR.? Der talmudische Haß ist unverkennbar >Obwohl doch die alliierte Verschwoerung angeblich Hoess >zu 2 Millionen ueberredet haben soll. >Wenn ich Faelscher waere, machte ich es besser! Das kannste wohl sagen. Ich auch. Weil aber soviel Lügner sich daran beteiligten, einer wollte den anderen scheinbar übertrumpfen, und nun kollidieren die Zahlen und die fragenden Gesichter werden immer länger. >Raul Hilbergs Standardwerk gibt es seit Jahrzehnten. Warum hat man sich dann nicht danach gerichtet, anstatt diese furchtbaren Lügen? Die Zahlen rangieren von 26 Millionen "Ermordeter" runterwärts. >> Und der 6 Mill. Jammer geht weiter, trotz "Revisionen". >Wie aergerlich, wie? >Aber wenn die Revisionen derart laienhaft ausfallen, >dann ist es wohl kein Wunder. Nun, wenn jemand laienhaft gearbeitet hat, dann doch wohl die Holocaust-Lobby. Die Revisionisten haben ja die Holocaust-Boys erst auf den Trab gebracht. Ohne sie wäre heute noch alles beim alten. Meinst Du man hätte die Zahlen freiwillig, nur aus Gutmütigkeit geändert? Hast Du 'ne Ahnung. Mit freundlichen Gruessen, =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 22 03:28:07 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!super.zippo.com!zdc!enews.sgi.com!news.sgi.com!su-news-hub1.bbnplanet.com!cpk-news-hub1.bbnplanet.com!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf." Date: Fri, 22 Nov 1996 02:28:07 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 44 Message-ID: <32950ea8.192786@netnews.worldnet.att.net> References: <328e668e.2799715@personalnews.germany.eu.net> <6KNarxTp1wB@normarz.snafu.de> <55s8p7$feq@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <32838ab7.2231712@netnews.worldnet.att.net> <561hdk$423@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <328775f8.5471463@netnews.worldnet.att.net> <328834EB.5961@srv2.mail.uni-kiel.de> <328be09f.22384409@netnews.worldnet.att.net> <329074F0.73B9@srv2.mail.uni-kiel.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.223 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 18 Nov 1996 15:38:40 +0100, Thorsten Bauer wrote: Talmud-Hass gestrichen -----snip------ MK: >> Jetzt bitte nicht lachen, aber wie sah denn die "Umbringerei" der Juden aus? TB: >Erschiessungen und Vergasungen. MK: >> Aber, ich bestreite [das ist kein Leugnen !!!, Thorsten], daß er >> in Bergen Belsen jemals in eine Gaskammer ging. Das ist eine Lüge! In Bergen >> Belsen gab es keine Gaskammer (Institut für Zeitgeschichte, München, >21.12.1994, Au/Be.) TB: >Ja, damit hast Du recht, die Leute dort sind verhungert und an >Krankheiten verreckt. >Allerdings sollte diese Tatsache jedem, der sich minimal mit dem Thema >beschaeftigt, klar sein. >Uebrigens feiert Zuendel diese "Entdeckung" mit grossem Geschrei, >als ob er das erste Mal davon gehoert hat. >So feinsinnig machen Revisionisten Propaganda. Well, Thorsten jetzt hast Du endlich eingesehen, daß es Gaskammerlügen gibt. Wunderbar! Jetzt waren Hunger und Krankheit die "Mörder" der Juden. Wunderbar. Beide "Mörder" wurden aber vom alliierten Bombenterror erzeugt, der wiederum schuld an den Opfern von Bergen Belsen ist. Wenn man zur Wurzel des Übels geht, sieht die Sache ganz ander aus, gelle? Mit freundlichen Gruessen, =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 22 03:28:09 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!super.zippo.com!zdc!enews.sgi.com!news.sgi.com!su-news-hub1.bbnplanet.com!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!news.webspan.net!ix.netcom.com!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Fri, 22 Nov 1996 02:28:09 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 18 Message-ID: <32950f22.314445@netnews.worldnet.att.net> References: <3296faf9.7341506@personalnews.germany.eu.net> < <329020aa.0@news.rz.uni-passau.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.223 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 18 Nov 96 08:39:06 GMT, baier@forwiss.uni-passau.de (Joern Baier) wrote: >In article <848044496.9530@dejanews.com>, wrote: >>Aber vielleicht ist das ja anders definiert ? Wo kann ich nachlesen >>was "Leugnen des Holocaust" eigentlich ist ? > >Z.B. in der dreibaendigen Enzyklopaedie des Holocaust, die von Eberhard >Jaeckel herausgegeben wurde, und zwar unter dem Stichwort "Auschwitz-Luege". Warum verweist Du immer auf Historiker jüdischer Gangart? Kann es nicht mal ein unabhängiger sein? =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 22 03:28:10 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!harbinger.cc.monash.edu.au!news.mel.connect.com.au!news.mel.aone.net.au!news-out.internetmci.com!newsfeed.internetmci.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Fri, 22 Nov 1996 02:28:10 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 25 Message-ID: <32950f2d.325430@netnews.worldnet.att.net> References: <040_9611181044@formelbox.com> <32906c68.21576821@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.223 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 18 Nov 1996 14:08:23 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On 18 Nov 96 10:36:05 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote: >Im übrigen mißbillige ich deine Ausdrucksweise. >Manfred Koch glaubt zwar an die jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung, >aber ich finde es ein wenig übertrieben, wenn du ihn deshalb gleich als >paranoiden Fanatiker bezeichnest, der an Wahnvorstellungen leidet. >Ich halte Manfred Koch vielmehr für einen ganz gewöhnlichen Deutschen. Vielen Dank fuer die Blumen. Besser jedoch gefällt mit der Titel "scum of 1996" den mir jemand verliehen hat. Kein Feind, kein Ehr. =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Fri Nov 22 03:28:12 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!harbinger.cc.monash.edu.au!news.mel.connect.com.au!news.mel.aone.net.au!news-out.internetmci.com!newsfeed.internetmci.com!hunter.premier.net!netnews.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Rudolf Gutachten", war: Re: Offenkundigkeit Date: Fri, 22 Nov 1996 02:28:12 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 23 Message-ID: <32950f59.369974@netnews.worldnet.att.net> References: <6KN$Olgp1wB@normarz.snafu.de> <3280c6c5.350037@netnews.worldnet.att.net> <32825BA5.1728@biologie.uni-regensburg.de> <3283c4c2.6938260@personalnews.germany.eu.net> <0000391b+0000639c@msn.com> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.208.223 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 17 Nov 96 09:08:26 -0800, 18011871@msn.com (Lennard Rose) wrote: >Nun wäre es meiner Meinung nach an der Zeit, Rudolfs Gutachten in >toto zu betrachten anstatt an Kleinigkeiten herumzunörgeln. Meckern >kann jeder. Bessermachen ist der Auftrag! > >Lennard > Vielen Dank für den ausfühlichen "Zyklon-B" Bericht. Wenn ich es nun recht verstehe, dauerte eine "Vergasung", in 1942, ob Mensch oder Wanze, ca 120 Minuten. (2 Std.) Dann mußte ja wohl auch noch eine Entlüftungszeit folgen. Wie lange war die denn. Was mich zum eigentlichen Punkt bringt, wie lange war so ein "Vergasungszyklus"? Vielen Dank im Voraus, =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 28 04:26:18 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: shoah (FR) Date: Thu, 28 Nov 1996 03:26:18 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 159 Message-ID: <329cf08b.4642096@netnews.worldnet.att.net> References: <6KvDgA1wPwB@lf66.link-f.rhein-main.de> <6LEhdW-287B@hfupoint.ius.gun.de> <329c955e.35497193@personalnews.germany.eu.net> <6LQkiUOY87B@hfupoint.ius.gun.de> <32998881.5112087@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.239.13 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sun, 24 Nov 1996 17:42:39 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >Wenn du meinst, ich bezöge mich auf gefälschte Dokumente, kannst du das ja >mal exemplarisch anhand des folgenden Zitats demonstrieren. > > Ich sah dann, daß Bürstinger einen polnischen Zivilisten > anwies, sich unter den Wagen zu bücken und dort irgendwas > zu machen. Um was es sich handelte, wußte ich zu diesem > Zeitpunkt noch nicht. Jetzt kam Bothmann, der auch durch > den Kellergang gekommen war, zu mir und forderte mich auf, > den Motor anzulassen und 10 Minuten laufen zu lassen. Ich > führte diese Anordnung durch, und nach etwa einer Minute > hörte ich aus dem Inneren des Wagens furchtbares Stöhnen > und Schreien. Ich bekam es mit der Angst und stürzte aus > dem Führerhaus. Mir wurde nun klar, daß die Auspuffgase > zur Tötung der Menschen in das Innere des Wagens geleitet > worden waren. > > Aussage Gustav Laabs', der als Fahrer eines > Gaswagens eingesetzt war. > > StA Bonn, AZ 8 Js 52/60 > (AZ. ZSL: 203 AR-Z 69/59, Bd. 4, Bl. 525ff) > > zit. n. Kogon, Langbein u.a. > Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas > Fischer 4353, S. 127 > > >Wenn du der Meinung bist, diese Zeugenaussage sei gefälscht, dann steht es >dir frei, die Sache zu überprüfen und die Fälschung nachzuweisen. >Da mir aber einerseits die Aussage des Täters ausreicht, der im Zitat oben >zugibt, bei Vergasungen mitgewirkt zu haben, reicht mir natürlich >andererseits ein Täter, der zugibt, daß er die oben zitierte Aussage >gefälscht hat. Haha, mein lb. Jürgen, auch ich habe "beglaubigte" Aussagen die nicht "gefälscht" sind. Z.B.: KONZENTRATIONSLAGER DACHAU 1941, SCHILDERUNG MEDIZINISCHER VERSUCHE AN GEFANGENEN, TÖTUNGEN UND STERBEN DURCH EPIDEMIEN (BEWEISSTRÜCK US-663) 12. " Viele Hinrichtungen durch Gas ... fanden im Lager statt. Die Gaskammer wurde im Jahre 1944 vollendet, ich wurde von Dr. Rascher gerufen, um die ersten Opfer zu untersuchen. Von den 8 bis 9 Personen, die in der Kammer waren, waren drei noch am Leben und die anderen schienen tot zu sein. Ihre Augen waren rot und Ihre Gesichter aufgedunstet. Viele Gefangenen wurde später durch diese Art und Weise getötet." Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem IMT Nürnberg 14.11.1945 - 1.10.1946, Delphin Verlag, München, 1989, Seite 62 (Band XXXI) ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- "Gegen Ende ging den Nazis die Kohle aus und sie hatten keine Möglichkeit mehr, die von ihnen getöteten Menschen zu kremieren. Dennoch betrieben sie ihr Mordgeschäft uneingeschränkt weiter. Die Gaskammer war ununterbrochen in Betrieb, um die Häftlinge mit Giftgas zu töten." Lt. Hugh C. Daly in einem eidesstattlichen Bericht, der von der 42.US-Division Regenbogen über das KL-Dachau im Jahre 1946 veröffentlicht wurde. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------- DOKUMENT 2430-PS KONZENTRATIONSLAGER DACHAU - Seite 10 - Dachau - Fabrik des Horrors Dachau, in der Nähe von München, eines der älteste Nazi-Gefangenenlager. Es ist bekannt, daß in Dachau zwischen 1941 und 1944 bis zu 30.000 Menschen auf einmal bestattet wurden. 30.000 waren anwesend, als die Allierten Dachau erreichten. Die Nazis sagten, daß es sich um ein Lager für politische Dissidenten, Gewohnheitsstraftäter und religiöse Eiferer handelte. Als diese Szenen gefilmt wurden (dem IMT in Nürnberg wurde ein Film als Beweismittel vorgeführt, daß in Dachau massenhaft vergast" wurde. Was hier an Text wiedergegeben wird, ist die Übersetzung des Filmkommentars), waren über 1.600 Priester vieler Konfessionen noch am Leben. Sie kamen aus Deutschland, Polen, Tschechoslovakei, Frankreich und Holland. Ankommende Gefangenenzüge transportierten mehr tote als lebendige Fracht. Jene, die stark genug waren, wurden von Orten außerhalb, die von den heranrückenden Alliierten bedroht wurden, nach Dachau gebracht. So schauten sie aus, als sie ankamen. Einige überlebten, und die ankommenden Helfer taten, was sie konnten. Andere starben nach der Befreiung. Sie wurden von Mitgefangenen beerdigt. So wie in anderen Lagern auch, so wurde die Menschen von Dachau geholt, um die Toten anzuschauen. Und das fanden die Befreier innerhalb der Gebäude vor: Die Kleidung jener Gefangenen, die in der Gaskammer erstickten, hängt ordentlich auf den Bügeln. Unter dem Vorwand, daß sie Duschen sollten, bekamen Handtuch und Seife ausgehändigt. Das ist das Brausebad Innerhalb des Brausebades An der Decke - die Duschkopf-Attrappen (Gas sollte laut dieser Zeugen aus den Duschköpfen gekommen sein). Im Kontrollraum - die Ein- und Auslaßrohre. Druckknöpfe, mit den der Gasein- und -ausfluß reguliert wurde. Ein Handventil, um den Druck zu regulieren. Cyanid (Blausäure/Zyklon B) Pulver diente zur Entfachung des tödlichen Rauchs. Von der Gaskammer wurden die Leichen in das Krematorium gebracht." Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem IMT Nürnberg 14.11.1945 - 1.10.1946, Delphin Verlag, München, 1989, Seite 470 (Band XXIX) -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Bei dem Dokument 2430-PS, das die Massenvergasungen in Dachau im Rahmen des Nürnberger Prozesses unter Beweis stellen sollte, handelt es sich um eine eidesstattliche Versicherung. Diese wurde von James B. Donovan (Commander, USNR) am 24. November 1945 vor dem Untersuchungsoffizier, Calvin A. Behle, Lt. Colonel (Oberstleutnant), JAGD der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika und vor dem IMT in Nürnberg abgegeben. Bei diesen Zeugen handelte es sich um noch honorigere Persönlichkeiten als bei den Gaskammer-Zeugen von Auschwitz. Und was sagt die KZ-Gedenkstätte dazu???? Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen KZ-Gedenkstätte Dachau Museum-Archiv-Bibliothek Alte Römerstraße 75 Telefon 08131/1741-1742 8060 Dachau-Ost Herrn J...... F..... Dachau, den 20.6.1989 339/89 mg Sehr geehrter Herr F....., wir bestätigen den Erhalt Ihrer Anfrage vom 10.5.89. Das Krematorium des Konzentrationslagers Dachau ist im Jahre 1942/43 errichtet worden. Die toten Häftlinge sind bis kurz vor der Befreiung in den Öfen des Krematoriums eingeäschert worden, die in dem Gebäude befindliche Gaskammer ist nicht benutzt worden. Wir möchten Sie darüberhinaus auf die hier ausgestellte Dokumentation, sowie auf die Veröffentlichung von Eugen Kogon, Hermann Langbein, Adalbert Rückerl (Hrsg.): Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, Frankfurt 1983 verweisen. Mit freundlichen Grüßen i.A. gez.: (McGehee) ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wat sagste nu, Jürgen Langowski? Biege das Ding mal wieder grade, he? Wann wirst Du endlich begreifen, daß 100 Augenzeugen einen forensischen Beweis nicht widerlegen können. Noch dazu unter Folter. Hundert Augenzeugen können sagen Du hast 100 Schnäpse getrunken. Die Blutprobe aber zeigt 0,0 Alkohol, dann sind alle Augenzeugen Lügner, ganz einfach. Laß doch den Blödsinn mit den Augenzeugen sein, die meisten waren Spinner und Lügner! Oder Opfer unmenschlicher Folter. MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 28 04:26:23 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Angebliche Alliierte Kriegsgreul. (Re: Holokult und kein Ende...) Date: Thu, 28 Nov 1996 03:26:23 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 171 Message-ID: <329cf34f.5350518@netnews.worldnet.att.net> References: <328bfce6.29622865@netnews.worldnet.att.net> <32907E3B.12BC@srv2.mail.uni-kiel.de> <32950e6a.130721@netnews.worldnet.att.net> <329620C8.3278@biologie.uni-regensburg.de> <6LK4zTGyNSB@theko> <329d433c.2972164@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.239.13 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sun, 24 Nov 1996 13:53:06 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >Du bist damit in der angenehmen Situation, nach Sichtung beliebig >überzeugender Beweise ungerührt behaupten zu können, daß sie leider wieder >einmal nicht ausgereicht haben. > >Manfred Koch hat diese Technik sehr eindrucksvoll vorgeführt: Er zitiert >Yehuda Bauer als Holocaust-Experten. Dann stellt sich heraus, daß Yehuda >Bauer nicht ganz das sagt, was Manfred Koch gern hören würde. Prompt >behauptet Manfred Koch, Yehuda Bauer spräche mit gespaltener Zunge. Nun fühle ich mich hier angesprochen. Wenn jemand wie Yehuda Bauer sagt, die Nazis haben 10 Jahre lang den Juden nichts getan, zweifelt aber nicht am Holocaust, dann ist der Mann 'meshugge' oder redet mit 'forked tongue'. Was anderes kann man das nicht nennen. Ihr seid halt die Lügner und Leugner zusammen. Erst lügt ihr dann leugnet ihr die Lügen. Das ist die weltberühmte "Chuzpe", die nur den Juden eigen ist. Klar? >Das ist nicht der Fall, weil die Holocaust-Leugner niemals die >offene Auseinandersetzung suchen, die sie zu suchen vorgeben. Da bist Du aber völlig falsch gewickelt, es ist doch anders herum. Der Beweis liegt doch auf der Hand, als Zuendel extra zum NIZKOR Hauptquartier ging, um einen Dialog mit Ken McVay, den Holocaust-Amateur, der >Gegen einen ehrlichen Geschichtsrevisionismus, der auf Tatsachen baut, ist >überhaupt nichts einzuwenden. Das Problem ist, daß Holocaust-Leugner keine >Revisionisten sind, sondern "Revisionisten". Sie sind nicht ehrlich. Jedenfalls sind sie ehrlich genug, Fragen zu stellen, die die Holocaust-Lobby nicht beantworten will. Der Juergen schleicht immer wie die Katze um den heißen Brei herum, nur nicht die Wahrheit eingestehen. Ich kenne die Wahrheit auch nicht, nur sehe ich so unendlich viele Lügen, Fantasien, Falschheiten, Verdrehungen etc. die den Holocaust darstellen sollen. Wo ist Langowskis Stellungnahme zur Auschwitz-Opferliste; 8 Mill. bis 74,000? Wo ist Langowskis Stellungnahme zum "Moshe Peer Vergasungswunder" ? Wo ist Langowskis Stellungnahme zu Gaskammern auf dt. Gebiet? Wo ist Langowskis Stellungnahme zu den anderen Punkten, die ich bis jetzt angeführt habe. >"Große Klappe und nichts dahinter", so haben wir das als Kinder genannt, >wenn sich einer aufgespielt hat und dann nicht halten konnte, was er >prahlerisch verkündet hat. Jawohl, das stimmt. Also, hole bitte das versäumte nach! >Der Handel mit Geschichtsklitterungen ist nämlich unter anderem ein >Millionengeschäft. Ernst Zündel müßte ein Idiot sein, wenn er sich auf eine >Diskussion einließe, für die er keine Argumente hat. Der Handel mit Holocaust-Erzählungen jedoch bringt Milliarden ein. Wiedergutmachungen, Hollywood-Gruselfilme, Bücher über Bücher, Strafgelder, Beschlagnahmungen usw. Nur Jude zu sein, in Deutschland, bringt Tausende von Mark monatlich. Die Liste ist ellenlang. >Manfred Koch hat nicht vertieft, er hat sich blamiert. Er hat zugegeben, >daß ein wichtiger Grundbaustein seiner Weltanschauung - die Existenz einer >jüdischen Weltverschwörung - nicht beweisbar und somit eine GLAUBENSFRAGE >ist. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- "Die bolschewistische Revolution war das Werk des juedischen Gehirns, der juedischen Unzufriedenheit, der juedischen Planung, deren Ziel es ist eine Neue Weltordnung zu schaffen. Was hier in aussergewoehnlicher Weise in Russland geschaffen wurde, durch juedisches Gehirn, durch juedische Unzufriedenheit und durch juedische Planung, wird ebenfalls, durch juedischen Geist und physikalischer Kraft, Wirklichkeit werden in der ganzen Welt". (The American Hebrew 10. September 1920) -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wenn das nicht nach Weltverschwörung riecht, dann weiß ich nicht was das Wort bedeutet. >Manfred Koch hat den Boden wissenschaftlicher Geschichtsbetrachtung >verlassen und sich zu dem bekannt, was er ist: ein Mensch, der erst glaubt >und sich dann die passenden Tatsachen zu seinem Glauben sucht. Manfred Koch >hat sich dazu bekannt, Anhänger einer Politsekte zu sein. Jetzt fängt Langowski wirklich an zu spinnen! Entweder aus Unwissenheit oder die Nerven gehen mit ihm durch. Zumindest sollte er eine Weile ruhig schlafen können, da die Holocaust-Gestapo Norberts Komputer und Zubehör, nebst Bücher und Zeitungsartikel abgeholt hat. Ein herrlicher Sieg für die Lügner und Fälscher der demokratischen Freiheit. >>Denn in der Tat hat der ganze Holokult eine immer staerker werdende >>religioese Dimension, > >Korrekt. Manfred Koch GLAUBT an eine Verschwörung, kann aber nicht >beweisen, daß sie existiert. > >> von daher ist die genaue Betrachtung des Judentums >>als Kult und Religion in die Diskussion mit einzuschliessen. > >Das GLAUBST du und behauptest du, und das kannst du ebenfalls nicht >beweisen. Willkommen in der Sekte. Die Meinung des Tages abonnieren Sie >bitte bei Udo Walendy oder Ernst Zündel. > Juergen: Was zum Nachdenken bewegt, ist die Zahl von sechs Millionen", die schon 1919 zusammen mit dem Begriff Holocaust" erfunden wurde. Getrost kann man in diesem Zusammenhang von Erfindung sprechen, denn 1919 gab es keinen Holocaust in Rumänien und der Ukraine, dem sechs Millionen Juden aus "purer Lust am jüdischen Blut" zum Opfer fielen. Warum es bereits 1919 ausgerechnet "sechs Millionen" ermordeter Juden sein mußten, ließ sich bislang noch nicht hinreichend ergründen. Höchstwahrscheinlich steht die Zahl von sechs Millionen in einem symbolischen Zusammenhang. Nur jüdische Theologen könnten uns die Antwort darauf geben. Dies aber ist ausgeschlossen, denn Nichtjuden erhalten keine Einsicht in die Kabbala. Es wird vermutet, daß die Zahl von sechs Millionen im Zusammenhang mit einer religiösen Prophezeihung steht, wonach die Zeit des Messias kommt, sobald sechs Millionen Juden in den Öfen" von ihren Sünden geläutert wurden. Auf jeden Fall stößt man beim Studium jüdischer Kommentare zum Holocaust immer wieder auf das Wort "symbolisch". Eine der interessantesten Thesen moderner Religionsforscher besagt, daß in den USA um die Jahrhundertwende die klassische jüdische Religion als Bindegewebe für den Zusammenhalt des Judentums zu zerreißen drohte. Mit einer gewaltigen Katastrophe, so die Forscher, sollte den Glaubensbrüdern der Zorn Gottes vor Augen geführt werden, der jene Juden träfe, die von ihrer Religion abgewichen seien. Gleichzeitig wollte man sich damit eine neue Option schaffen. Sollte es zu keiner starken Rückbesinnung hin zum klassischen Judentum - sprich zu den orthodoxen Glaubensgrundsätzen kommen - könnte aus einem künstlich geschaffenen Märtyrertum eine neue Religion, ein neues Bindemittel für die Judenheit entstehen, die Holocaust-Religion. Diese These einmal als Fakt unterstellt, wäre es zur Schaffung und Festigung der neuen Quasi-Religion zwingend, daß sich das deutsche Volk als Holocaust-Täter" schuldig bekennt. Alleine mit diesem Bekenntnis würde für die holocaustgläubige Judenheit der Wahrheitsbeweis für ihre neue Religion erbracht sein. Was den aktuellen Holocaust als möglicherweise neue Religion anbelangt - immer unterstellt, daß er beim zweiten Mal ja tatsächlich stattgefunden hat - so scheint man für diese Idee sogar die christliche Führungsetage erwärmt zu haben. Ist doch auch die Christenheit von gewaltigen Erosionserscheinungen heimgesucht. Immer mehr Kirchen bleiben leer, Golgatha hat viel von seiner Binde- und Missionskraft eingebüßt. Insofern besagt eine andere Denkrichtung, daß die christliche Erbsünde durch einen neuen Sündenfall - die Holocaustsünde - ersetzt werden könnte und die Menschen anstatt in die Kirche, vor die Holocaust-Mahnmale und zum Kniefall vor dem Auserwählten Volk gebracht werden sollen. Und solltest Du Beweise dafür verlangen, dann bitte, der Wahnsinn solcher Theologie soll in Berlin mit 76 000 cbm Beton (60 Mill. DM), als religiöse Sühnestätte für die immer mehr geistig unbalanzierte Menschheit, auf dem Gelände des ehem. Gestapo-Hauptquartiers, verewigt werden. Wer den Mist später mal wieder wegräumen soll, möchte ich heute schon wissen. Genug für heute, MK >>> [Ausweichmanöver gelöscht] > >>War kein Ausweichmanoever. Siehe oben. > >Von mir aus - dann nennen wir es eben einen argumentativen Offenbarungseid. > >============== > >posted/emailed "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 28 04:26:27 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Thu, 28 Nov 1996 03:26:27 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 60 Message-ID: <329cf1f8.5007292@netnews.worldnet.att.net> References: <32906c68.21576821@personalnews.germany.eu.net> <20b_9611202026@formelbox.com> <32a295b0.35579098@personalnews.germany.eu.net> <6LK4YVPDNSB@theko> <32992f8f.2291851@personalnews.germany.eu.net> <6LS5r87iNSB@theko> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.239.13 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 24 Nov 1996 12:23:00 +0100, Utheko@theko (Utheko) wrote: Langowski meinte: >> Holocaust-Leugner haben Angst vor genau der offenen Auseinandersetzung, die >> angeblich so dringend nötig ist. Der Beweis? Ernst Zündels Abwesenheit in >> , wo seit Jahren exakt die Diskussion stattfindet, die er >> gern führen würde. Nur gerade nicht in alt.revisionism. Nur gerade nicht >> jetzt. Nur gerade nicht mit diesen Teilnehmern. Ernst Zündels Abwesenheit in ist berechtigt, weil sich dort fast nur dummes Gesindel einfindet, daß unflätige Beschimpfungen zur Argumentation benutzt, bei der selbst die Gosse rot wird. Eine Diskussion kann man das nicht nennen. Die Angst ist aber mehr sichtbar auf Langowskis NIZKOR "handlers" Seiten, denn bis heute hat sie mir noch nicht bewiesen, daß es: 1) "Lampenschirme aus Judenhaut" 2) "Seife aus Judenfett" 3) "Dampfkammern zur Vernichtung der Juden" 4) "Dieselabgase zur Vernichtung der Juden" 5) "Dachau-Gaskammer zur Vernichtung von Juden" 6) "Elektrische Vernichtungskammern für Juden" 7) Jüdische Massengräber etc.,etc. überhaupt gegeben hat. Es sind/waren doch alles Komponente des "Holocausts" die der Menschheit in den Kopf gedrillt wurden, aber heute, "offenkundig", als Lügen entlarvt wurden. Wie steht es denn damit? Warum wurde gelogen? Was ist sonst noch alles Lüge? Langowski sollte das alles wissen, denn seine NIZKOR-Masters wissen es genau, nur, SIE sind zu feige sich in eine offene Diskussion einzulassen und verstecken sich hinter einem kleinen -Ken McVay- mit Postfachadresse, irgendwo im Gebüsch von Kanada, während Zündel frei und offen da steht und sich nicht im Insel-Gesträuch versteckt wie die NIZKORS. Die haben was zu verstecken, das ist klar! >> Warum überziehen nicht Dutzende von hauptberuflichen Holocaust-Leugnern wie >> Ernst Zündel die Gruppe mit ihren Fakten? Juergen Langowski hat immer noch nicht begriffen, daß das laufend geschieht. Jedenfalls ich habe ihn so eingedeckt, daß er wohl nicht mehr weiß wo hinten und vorne ist. Deshalb würgt er wohl immer wieder die ollen Kamellen von 'anno dazumal' hoch. >>Warum diskutieren sie nicht >> ehrenamtlich arbeitende Amateure wie Ken McVay, Jamie McCarthy, Hilary >> Ostrov und Gord McFee mit sauber dokumentierten Tatsachen in Grund und >> Boden? Wenn es wirklich "tonnenweise" Material geben würde, wie die Holocauster immer behaupten, warum verstecken sie sich hinter der juristischen "Offenkundigkeit" in der keine Beweise benötigt werden? Ja sogar verboten sind!!! Sind ihre Beweise so schwach, daß sie "offenkundig" vor den wissensdurstigen Augen der Welt geschützt werden müssen? Schleppt doch die "Tonnen" heran! MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 28 04:26:30 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^7: Neue Dokumente Date: Thu, 28 Nov 1996 03:26:30 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 43 Message-ID: <329d0494.9771651@netnews.worldnet.att.net> References: <6LPaTOg8gvB@_helios.imv-mail.gun.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.239.13 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sun, 24 Nov 1996 00:20:07 +0000, S.HUBER@IPN-B.comlink.apc.org (Stephan Huber) wrote: >Wieso? Die Nazis waren knallharte Kapitalisten mit dogmatischem Unterbau. Die >kräftigen und starken Juden wurden ins Arbeitslager geschickt, die Schwachen, >Kranken, Alten usw. gleich ins Gas. > >Stephan >-- >-> S.Huber@IPN-B.comlink.apc.org >je suis comme tu un oeuf dans la nuit sans parapluie... > >- MacZPoint 1.92 - Manchmal weiß man nicht, ob es nur Dummheit, Unwissenheit oder eine schleichende Geisteskrankheit ist, die hier zum besten gegeben wird. > die Schwachen, Kranken, Alten usw. gleich ins Gas. Dann erkläre mir doch bitte mal, warum es bis Kriegsende, und Jahre danach, ein großes jüdisches Krankenhaus, mit mehr als 1000 Patienten, in Berlin gab? > die Schwachen, Kranken, Alten usw. gleich ins Gas. Diese kranken Juden mußten ernährt werden, in einer Zeit der Hungernot! > die Schwachen, Kranken, Alten usw. gleich ins Gas. Diese kranken Juden benötigten Medikamente, die dringender an der Front gebraucht wurden. Das schlägt doch deiner Unwissenheit ins Gesicht, nicht wahr? Oder ist es nur einfach Haß der da zum Vorschein kommt? > die Schwachen, Kranken, Alten usw. gleich ins Gas. Armer Kerl, dich haben sie geschafft!! MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Thu Nov 28 04:26:32 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Hitler und Giftgas (war> Der ideale Deutsche (1)) Date: Thu, 28 Nov 1996 03:26:32 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 31 Message-ID: <329d04d1.9832508@netnews.worldnet.att.net> References: <328AEE53.1A1F@srv2.mail.uni-kiel.de> <6KuOw4dOgvB@_helios.imv-mail.gun.de> <3290ac5f.7058521@netnews.worldnet.att.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.239.13 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sat, 23 Nov 1996 06:47:51 GMT, peter@heirich.in-berlin.de (Peter Heirich) wrote: >Außerdem war Sarin bis 1944 nur in Labormengen verfügbar und unterlag >strengster Geheimhaltung. Der Syntheseprozeß von Sarin ( >Methylfluorphosphonsäureisopropylester ) ist nicht ganz einfach und damit >teuer. >Peter Na denn eben ein anderes Gas. Es gab ja schließlich nicht nur eine Gassorte, man hatte ja eine Auswahl. Hitler fiel ja auch einem Gasangriff zum Opfer und war nicht gleich tot. Außerdem, zur Vergasung; Gibt es irgendwo in den ehem. Gebieten dt. Besetzung eine ORIGINAL Gaskammer, die man zum Vergasen von Juden benutzt hat? Oder gibt es nur diese Ausstellungsstücke (Atrappen) für Holocaust-Touristen in Auschwitz und anderen Orten, die -nie in Betrieb- waren, so wie die "Gaskammer" in Dachau? Ich meine nicht die Entlausungskammern, in denen Gas für Kleidungsstücke und Matratzen benutzt wurde. Nein, eine richtige, funktionierende und damals benutzte Gaskammer zur "industriellen Vernichtung des Judentums". WO IST SIE? Dann gehen wir von da aus weiter. MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 00:00:54 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!news.coli.uni-sb.de!news-kar1.dfn.de!news.nacamar.de!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!mr.net!news.idt.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Sat, 30 Nov 1996 23:00:54 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 88 Message-ID: <32a0b98d.19638488@netnews.worldnet.att.net> References: <3296faf9.7341506@personalnews.germany.eu.net> <848044496.9530@dejanews.com> <3290aef8.7723718@netnews.worldnet.att.net> <3295BD9B.3EC@srv2.mail.uni-kiel.de> <6LS5pWhiNSB@theko> <32995B12.53CF@srv2.mail.uni-kiel.de> <32ed33a0.18829116@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.73 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 27 Nov 1996 13:13:51 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >Die Leugner können nicht erklären, wo die 194 000 Juden geblieben sind, die >z.B. allein im Juli/August 1942 nach Treblinka gekommen sind; das Lager >hatte eine Fläche von nur 400 mal 600 Metern. Herr Langowski, betrachten wir mal die angebenen Zahlen des Holocausts und der jüdischen Weltbevölkerung. Alles steht da schief, alles ist verdreht, alles wird so unglaublich, nichts haut hin. Nehmen wir das "World Almanac and Book of Facts" zu Rate: Jüdische Bevölkerungszahlen weltweit: Jahr Judenanzahl Quelle ------------------------------------------------------------------------------------------------- 1925 = 15.555,000 American Jewish Committee 1933 = 15.315,359 American Jewish Committee 1935 = " American Jewish Committee 1945 = 15.688,259 Schätzung von 1933 1952 = 11.558,830 American Jewish Committee 1956 = 11.558.830 American Jewish Committee 1965 = 13.117,483 Jewish Statistical Bureau 1975 = 14.437,900 Jewish Statistical Bureau 1985 = 17.320,140 Encyclopedia Britannica 1995 = 18.500,000 Encyclopedia Britannica 1996 = 13.451.000 Encyclopedia Britannica ------------------------------------------------------------------------------------------------- Die jüdische Bevölkerungstabelle dieser offiziellen Quellen, gibt einen guten Einblick in die Holocaust-Zahlen. Von 1925 bis 1945 hat sich die Anzahl der Juden, trotz Kenntnisnahme dieser Quellen, daß ein "industrieller Judenmord" im Dritten Reich herrschen sollte, ihren Schätzungen nach, sage und schreibe, um 133,259 ERHOEHT !!! ERHOEHT !!! Wohlbemerkt ERHOEHT !!! Diese Zahlen kamen vom "American Jewish Committee", also eine Quelle die es genau wissen muß! Diese Quelle mußte auch wissen, daß sich die Zahl der Juden bei Kriegsende drastisch verringern würde, wenn man sich auch noch nicht ganz sicher war, um wieviel. Es mußte also mit einer VERRINGERUNG gerechnet werden!! ABER, daß sich die Zahl ERHOEHTE, daß gibt doch zu Denken. Entweder: A) Es gab gar keinen Holocaust. B) Sämtliche Zahlen der jüdischen Weltbevölkerung sind ständig falsch C) Niemand weiß wovon die Rede ist, also, nur Spekulationen. Auch, daß die Zahl 1996 um ca. 5 Mill. plötzlich, OHNE HOLOCAUST, in die Tiefe stürzt, bestätigt, daß offensichtliche Zahlen-Manipulationen das Bild des Judentums und des Holocausts bestimmen. Nehmen wir die Zahlen von 1945 (15.688,259) und 1952 (11.558,830) dann ergibt sich ein Manko von ca. 4 Mill. Was aber noch lange nicht genug ist, denn die Zahl 6 Mill. ist damit noch nicht erreicht. Wo sind also die restlichen 2 Mill.hingekommen?, da Sie ja immer fragen; wo x-beliebige Juden hingekommen sind. Das ist meine Frage an Sie! Nicht nur das! Die 4 Mill. Mankoscharte wurde innerhalb von 20 Jahren wieder ausgewetzt (1965 = 13.117,483 verglichen mit 1996). Ein unglaublicher Bevölkerungszuwachs, den nicht einmal die Chinesen oder Mexikaner 'matchen' können. Nochdazu, da sich die Zahl von dann an konstant waagerecht (Fieberkurve) für die nächsten 30 Jahre verhielt. Also, überhaupt kein Zuwachs mehr! Sehen Sie, Herr Langowski, das sind Fakten, das sind Fragen die Sie nicht mit fantasierenden Augenzeugen widerlegen können. Diese Zahlen stehen fest, selbst wenn sie um 1-2% varieren sollten. Sollte aber die Zahl von 1995 richtig sein, dann frage ich wieder; wo sind die 5 Mill. Juden in 1996 hingekommen? Sie reden immer von Leugnern. Langsam machen Sie sich selbst lächerlich, denn Ihre Gegenargumente sind zu fadenscheinig oder aus Quellen die nicht für voll genommen werden können, weil sie zu alt und überholt sind, oder nur von fragwürdigen Augenzeugen stammen. Wer sind denn hier wirklich die Leugner?? Es ist doch euer Leugnen der Tatsachen, der angegeben Zahlen die nicht zusammenpassen, ganz gleich was man da nimmt. Ich stoße täglich auf neue Dinge, die mit der regierungsbefohlenen Version des Holocausts nicht übereinstimmen. Wie kommt das, Herr Langowski? MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 00:00:59 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!newspump.sol.net!news-peer.gsl.net!news.gsl.net!hunter.premier.net!phase2.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Sat, 30 Nov 1996 23:00:59 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 28 Message-ID: <32a0b9db.19715823@netnews.worldnet.att.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J8OYTrYkFB@kajott.snafu.de> <54hntf$tlb@news00.btx.dtag.de> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <3276729b.0@news.uni-konstanz.de> <55gep8$m5u@news00.btx.dtag.de> <327fbb1d.46737000@news.uni-konstanz.de> <3283858b.907580@netnews.worldnet.att.net> <328882ba.4481001@news.uni-konstanz.de> <328be60e.23774670@netnews.worldnet.att.net> <32934756.10567405@news.uni-konstanz.de> <3293d468.11003674@netnews.worldnet.att.net> <329b2b9b.6834537@news.uni-konstanz.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.73 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 26 Nov 1996 17:42:20 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich Kenter) wrote: Thorsten, deine messages haben keinen Sinn mehr. Sie enthalten nur noch unflätige Schimpferei, was mich davon überzeugt, daß dir die faktischen Argumente ausgegangen sind Es hat wirklichen keinen Zweck mehr, Zeit an dir zu verschwenden. Vielleicht wird es sich ändern wenn du erwachsen bist und ein rationelles Nachdenken bei dir einsetzen sollte. Lese nur mal deine geistigen Produkte. >Nee, Du hast den ueblichen, unbelegten Duenpfiff vorgelegt. >Jauche wird nicht zu Wasser, wenn man sie umruehrt ... >Du meinst, weil Du auf den Quatsch reinfaellst, muessen >andere bei wiederholtem Lesen aehnlich daemlich reagieren? > >UK >Ulrich Kenter, Limnology, University of Konstanz, >PO-Box 5560, D-78434 Konstanz, Germany >Tel. 0049-(0)-7531-883105, Fax 0049-(0)-7531-884136 >eMail: ulrich.kenter@uni-konstanz.de (PGP) "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 00:01:03 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!nntp.zit.th-darmstadt.de!news.nacamar.de!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!newspump.sol.net!ddsw1!news.mcs.net!hammer.uoregon.edu!arclight.uoregon.edu!phase2.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Sat, 30 Nov 1996 23:01:03 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 89 Message-ID: <32a0ba1b.19779975@netnews.worldnet.att.net> References: <3296faf9.7341506@personalnews.germany.eu.net> <848044496.9530@dejanews.com> <3290aef8.7723718@netnews.worldnet.att.net> <3295BD9B.3EC@srv2.mail.uni-kiel.de> <6LS5pWhiNSB@theko> <32bdd205.9401435@personalnews.germany.eu.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.73 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 25 Nov 1996 17:07:44 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >Eine Weile später hat Manfred Koch dann erfahren, daß Yehuda Bauer nicht >ganz das sagt, was Manfred Koch aus der Nationalzeitung abgeschrieben hat. >Daraufhin meinte Manfred Koch, nicht die Nationalzeitung, sondern Yehuda >Bauer habe mit gespaltener Zunge gesprochen. Aber das ist ein anderes >Kapitel. Ich bleibe bei meinen Ausführungen. Bauer tanzt auf zwei Hochzeiten. Das ist nichts neues. Wer so viele Lügen herausgibt und dann dabei ertappt wird muß sich so winden und wenden. Als Jude muß er den Holocaust verteidigen. Er kann ja nicht stracks damit herauskommen, daß alles eine Lüge gewesen sein soll. Auf der anderen Seite muß er aber schon Zugeständnisse machen, über Lügen die nicht mehr zu halten sind. Wer also auf zwei Hochzeiten tanzt, muß mit 'gespaltener Zunge' reden. >Es gibt keinen Grund, an den Geständnissen der Täter zu zweifeln. Wenn du >meinst, sie seien gefoltert worden, dann mußt du das beweisen. Herr Langowski, das kann besser bewiesen werden, als Ihre 6 Mill. 'vergasten' Juden. nehmen wir nur mal Rudolf Hoess, "Haupttäter"-Zeuge des Holocausts. Es gibt KEINE "Täterzeugen" die NICHT gefoltert wurden. = Mit jeder Antwort "ich heiße Franz Lang", landete die Hand von Clark krachend im Gesicht des Gefangenen. Nach dem vierten Schlag war Höss gebrochen und gestand wer er war. ( ...). . . Anschließend wurde er nackt auf eine der Schlachtbänke gestoßen, wobei seine Schreie und sein Stöhnen Clark endlos vorkamen. Endlich drängte der anwesende Mediziner den Hauptmann, die Folter an Höss einzustellen... (...). . . zu Clarks Auto, wo der Sergeant ihm eine Flasche Whisky in die Kehle schüttete... (...). . . Es dauerte drei Tage bis Höss ein zusammenhängendes Geständnis ablegte ... = R. Butler, Legions of Death, Arrow Books Ltd, London 1986, S. 236 f. Rudolf Höss, der es eigentlich wissen mußte, bezifferte während der Verhöre in polnischer Haft die Zahl der in Auschwitz Ermordeten auf rund drei Millionen in "Damals" (gilt als das besondere Geschichtsmagazin) Nr.:1/1995, S. 9. Wissenschaftl. Beirat: Prof. Eberhard Jäckel (Holocaust-Experte). Reitlinger sagte aber 900 000 Opfer. Wir sehen also, was man von den "Geständnissen der Täter" halten kann. Nämlich NICHTS, weil sie unter Folter gemacht wurden und, um den Schmerzen der Folterungen zu entgehen, noch dazu mit der Aussicht ermordet zu werden, machten die Opfer jedes erwünschte "Geständnis". MK >Ich kann dir auch sagen, was ich als Beweis akzeptieren würde. > > Grosse Beweiskraft wuerde fuer mich bspw. ein von > offizieller Seite dokumentarischer Film besitzen, > der genau zu der umstrittenen Zeit gedreht wurde und > die Vorgaenge life festgehalten hat.[3] > >__________ > >[1] From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg) > Newsgroups: de.soc.politik,de.soc.kultur > Subject: Re: Polen1 > Date: Sun, 02 Jun 1996 02:44:48 GMT > Message-ID: <31b0ffc4.6576823@news.annap.infi.net> > >[2] From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) > Newsgroups: de.soc.politik > Subject: RE: Ihr solltet hassen (Eli Wiesel) > Date: Fri, 04 Oct 1996 19:47:07 GMT > Message-ID: <325569b5.443464@netnews.worldnet.att.net> > >[3] From: Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) > Date: 16 Nov 96 11:05:17 > Newsgroups: de.soc.politik > Subject: Re: Holokult und kein Ende... > Message-ID: > "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 00:01:07 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!newspump.sol.net!ddsw1!news.mcs.net!hammer.uoregon.edu!arclight.uoregon.edu!phase2.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Sat, 30 Nov 1996 23:01:07 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 71 Message-ID: <32a0badf.19976222@netnews.worldnet.att.net> References: <3296faf9.7341506@personalnews.germany.eu.net> <848044496.9530@dejanews.com> <3290aef8.7723718@netnews.worldnet.att.net> <3295BD9B.3EC@srv2.mail.uni-kiel.de> <329898d9.11397358@news.crosslink.net> <32995933.295E@srv2.mail.uni-kiel.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.73 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 25 Nov 1996 09:30:43 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Schon Raul Hilberg hat es richtig getroffen, >also das ist wirklich nicht Neues. >Diese Legende beruht laut Hilberg jedoch darauf, >dass im Deutschen Reich Seife mit dem Stempel RIF verkauft wurde. >Dieser Stempel wurde von der (deutschen) Bevoelkerung >als "Reines Judenfett" interpretiert. >Erzaehl mir mal, wie kommt man auf so etwas? Weil diese Lügen wenig mit den Geschehnissen gemeinsam haben. Was du nun behaupten willst, daß Hilberg der Holocaust-Guru ist, was aber dann alle anderen zu Lügnern stempelt. Ist das deine Einstellung? Und weil wir schon bei der Seife sind, diese Legende "beruht" nicht auf irgend einen Stempel, sondern auf IMT "Beweise" die die Grundlage für den Holocaust bilden, -offensichtliche Lügen! ______________________________________________________ Der Sowjetische Ankläger, Oberjustizrat Smirnov, hatte vor dem Internationalen Militärgerichtshof am 19. Februar 1946 des langen und breiten und auf der Basis fabrizierten Materials (USSR-196, USSR-197, USSR-393) die Anklage vorgetragen, die Deutschen hätten aus den Leichen ermordeter Juden fabrikmäßig Seife hergestellt. Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945 Verlag für Wehrwissenschaften, München 1995, Seite 162 ________________________________________________________ Und Simon Wiesenthal (Gott segne sein verlogenes Herz) hatte doch wohl keine Halluzinationen als er schrieb: _____________________________________________________________ DER NEUE WEG (Wien) Nr. 19/20, 1946 Nochmals über RIF Seifenfabrik Belsetz "Der große Widerhall, welcher mein Artikel RIF" hervorgerufen hat, veranlaßt mich, weitere Einzelheiten von den Vorkommnisssen im Generalgouvernement bekanntzugeben. Im Mai 1943 brachte der Londoner Rundfunk in einer Sendung in polnischer Sprache Angaben, welche von diesem Rapport über Belsetz und RIF stammten. So wurde eine Industrie" (Seifen-Industrie aus toten Juden), für welche die menschliche Sprache zu arm ist, um ihre Grausamkeit bezeichnen zu können, entlarvt. Der sich jetzt in Haft befindliche ehemalige Gauleiter Globocznik wird Gelegenheit haben, über dieses deutsche Patent trotz der SS-Schutzmarke nähere Auskunft erteilen zu können." Ing. S. Wiesenthal __________________________________________________________ Ist Wiesenthal oder Hilberg nun ein Lügner? Ob seriöse Forscher oder nicht, dieser antideutsche Haß wird von den Juden und ihren Shabbes-goys verbreitet, darüber kann es kaum noch Zweifel geben. WER diese Lügen zusammenbraut, ob dieser oder jener, spielt dabei gar keine Rolle. Auf den Haß kommt es an, der ist wichtig und wird global verbreitet. >Von den Punkten 1) bis 8) wirst Du bei Hilberg und Benz und anderen >serioesen Forschern auch nichts finden. Auch da erzaehlen die >Revisionisten nichts neues. Ich dachte nur Hilberg ist richtig? Nun der Benz (um Gotteswillen) auch noch? MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 00:01:09 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!news.nacamar.de!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!mr.net!news.idt.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Sat, 30 Nov 1996 23:01:09 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 97 Message-ID: <32a0bbad.20182465@netnews.worldnet.att.net> References: <3293c5a5.7225328@netnews.worldnet.att.net> <45b_9611232215@formelbox.com> <32995691.29DF@srv2.mail.uni-kiel.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.73 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 25 Nov 1996 09:19:29 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! > >Gothmag99 wrote: >> Ich moechte hier noch einmal darauf hinweisen, worum es geht. >> Herr Koch hat einige Beispiele fuer offensichtliche Absurditaeten und >> Widerspruechlichkeiten gebracht, die in der Holocaustliteratur als >> Beweise erwaehnt werden. Thorsten Bauer: >In welcher Literatur? >Gibt es auch Titel- und Autorenangaben? >Wie waere es z.B. mit mindestens drei Buechern? > >> Diese Frage bleibt und wartet auf Antwort!!! > >Exakt. > >Mit freundlichen Gruessen, > Thorsten Deine Frage habe ich schon in einer anderen message geposted, aber hier nochmal, weil sie so gut passt, und du eine Antwort verlangst. Thorsten Bauer wrote: >Schon Raul Hilberg hat es richtig getroffen, >also das ist wirklich nicht Neues. >Diese Legende beruht laut Hilberg jedoch darauf, >dass im Deutschen Reich Seife mit dem Stempel RIF verkauft wurde. >Dieser Stempel wurde von der (deutschen) Bevoelkerung >als "Reines Judenfett" interpretiert. >Erzaehl mir mal, wie kommt man auf so etwas? Weil diese Lügen wenig mit den Geschehnissen gemeinsam haben. Was du nun behaupten willst, daß Hilberg der Holocaust-Guru ist, was aber dann alle anderen zu Lügnern stempelt. Ist das deine Einstellung? Und weil wir schon bei der Seife sind, diese Legende "beruht" nicht auf irgend einen Stempel, sondern auf IMT "Beweise" die die Grundlage für den Holocaust bilden, -offensichtliche Lügen! ______________________________________________________ Der Sowjetische Ankläger, Oberjustizrat Smirnov, hatte vor dem Internationalen Militärgerichtshof am 19. Februar 1946 des langen und breiten und auf der Basis fabrizierten Materials (USSR-196, USSR-197, USSR-393) die Anklage vorgetragen, die Deutschen hätten aus den Leichen ermordeter Juden fabrikmäßig Seife hergestellt. Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945 Verlag für Wehrwissenschaften, München 1995, Seite 162 ________________________________________________________ Und Simon Wiesenthal (Gott segne sein verlogenes Herz) hatte doch wohl keine Halluzinationen als er schrieb: _____________________________________________________________ DER NEUE WEG (Wien) Nr. 19/20, 1946 Nochmals über RIF Seifenfabrik Belsetz "Der große Widerhall, welcher mein Artikel RIF" hervorgerufen hat, veranlaßt mich, weitere Einzelheiten von den Vorkommnisssen im Generalgouvernement bekanntzugeben. Im Mai 1943 brachte der Londoner Rundfunk in einer Sendung in polnischer Sprache Angaben, welche von diesem Rapport über Belsetz und RIF stammten. So wurde eine Industrie" (Seifen-Industrie aus toten Juden), für welche die menschliche Sprache zu arm ist, um ihre Grausamkeit bezeichnen zu können, entlarvt. Der sich jetzt in Haft befindliche ehemalige Gauleiter Globocznik wird Gelegenheit haben, über dieses deutsche Patent trotz der SS-Schutzmarke nähere Auskunft erteilen zu können." Ing. S. Wiesenthal __________________________________________________________ Ist Wiesenthal oder Hilberg nun ein Lügner? Ob nun seriöse Forscher oder nicht, dieser antideutsche Haß wird von den Juden und ihren Shabbes-goys verbreitet, darüber kann es kaum noch Zweifel geben. Wer diese Lügen nun zusammenbraut, ob dieser oder jener, spielt dabei gar keine Rolle, der Haß ist wichtig und wird global verbreitet. >Von den Punkten 1) bis 8) wirst Du bei Hilberg und Benz und anderen >serioesen Forschern auch nichts finden. Auch da erzaehlen die >Revisionisten nichts neues. Ich dachte nur Hilberg ist richtig? Nun der Benz (um Gotteswillen) auch noch? MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 04:15:35 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!wizard.pn.com!news.zeitgeist.net!imci5!newsfeed.internetmci.com!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:35 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 110 Message-ID: <32a0f702.35371315@netnews.worldnet.att.net> References: <32906c68.21576821@personalnews.germany.eu.net> <20b_9611202026@formelbox.com> <32a295b0.35579098@personalnews.germany.eu.net> <6LK4YVPDNSB@theko> <32992f8f.2291851@personalnews.germany.eu.net> <6LS5r87iNSB@theko> <329cf1f8.5007292@netnews.worldnet.att.net> <329EA45B.389A@srv2.mail.uni-kiel.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.17 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 29 Nov 1996 09:52:44 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! >> 1) "Lampenschirme aus Judenhaut" >> 2) "Seife aus Judenfett" >> 3) "Dampfkammern zur Vernichtung der Juden" >> 4) "Dieselabgase zur Vernichtung der Juden" >> 5) "Dachau-Gaskammer zur Vernichtung von Juden" >> 6) "Elektrische Vernichtungskammern für Juden" >> 7) Jüdische Massengräber >> etc.,etc. >> >> überhaupt gegeben hat. > >Da waren duoch frueher mehr Punkte aufgefuehrt? >Wo sind die denn abgeblieben? >Musstest Du Deine Revisionen revidieren? Kleiner Dummkopf, die laufen unter etc. Wie ihr euch immer gleich an Lapalien klammert, die ansich nichts zur Sache beitragen. Ein gutes Zeichen eurer Ohnmacht, etwas zu widerlegen was unwiderlegbar ist. >Guter Witz, wenn hier einer olle Kamellen wuergt, >dann sind das die "Revisionisten", die gebetsmuehlenartig >immer wieder den gleichen Unsinn unters Volk zu bringen versuchen. Also der Witz und die ollen Kamellen kommen nur von euch. Die Revisionisten bringen euch das Neue, das Wahre! Aber bitte, urteile doch selbst was hier witzig und oll' ist The Gazette (Montreal) 5.8.1993 Autor erzählt Erlebnisse von Nazi-Konzentrationslager Den Horror überlebt ST.LAURENT - Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenfielen und starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen überleben konnte. Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht," sagte Peer in einem Interview letzte Woche. Die letzten 19 Jahre arbeitete der jetzt 60jährige Peer an einem Buch über seine Horror-Erlebnisse in Bergen-Belsen, die er als Rechenschaftsbericht aus erster Hand versteht. Am Sonntag sprach er vor etwa 300 jungen Erwachsenen in der Petah Tikva Sepharden Gemeinde in St. Laurent über sein Buch und seine Erfahrung als Holocaust-Überlebender. Die Versammlung war Teil des von der Synagoge ausgerichteten Shabbaton 93, an dem junge Erwachsene (Juden) aus ganz Nordamerika zum Zwecke eines kulturellen und sozialen Erlebnisses teilnahmen. Peers Buch mit dem Titel "Unvergeßliches Bergen-Belsen" vermittelt dem Leser das Gefühl, als sei er Zeuge der Belsener Szenerie. Peer gibt aber zu, daß er es nie schaffen wird, die von ihm erlebte lebendige Hölle wirklichkeitsgetreu darzustellen. Der Zustand im Lager ist nicht zu beschreiben." sagte Peer. Es ist nicht möglich, den Horror mit nach Hause zu nehmen." 1942, im Alter von 9 Jahren, wurden er und sein jüngerer Bruder und Schwester in ihrer Heimat Frankreich verhaftet. Ihre Mutter kam nach Auschwitz. Sie kehrte nicht zurück. Peer und seine Geschwister kamen zwei Jahre später nach Bergen Belsen. Für ihn war die Trennung von seinen Eltern eine Marter, aber im Lager überleben zu wollen, wurde rasch zur Priorität. Da lagen Teile von Körpern und ganze Körper herum. Manche lebten, manche waren tod," erinnert sich Peer. Bergen Belsen war schlimmer als Auschwitz. In Auschwitz wurden die Leute sofort vergast, wodurch sie nicht lange leiden mußten. Aber in Bergen-Belsen verbrachten die Menschen Monate um Monate, bis sie starben. Sie litten eine lange Zeit." Peer berichtete von russischen Gefangenen, die in einem offenen Lager wie Hengste" gehalten wurden. Sie bekamen kein Wasser und nichts zu Essen. Einige drehten wegen des Hungers durch. Es entstand Kannibalismus," berichtete Peer. Peers Tage im Lager begannen mit dem Appell der nummerierten Gefangenen. Diese Appelle konnten bis zu fünf Stunden dauern, während die Aufseher feststellten, wieviele Gefangene verstorben waren. Fiel jemand während des Appells um, wurde er auf der Stelle geschlagen. Nach dem Appell mußten die Gefangenen wieder in ihre Barracken zurück, wo sie ein kleines Stückchen Brot mit gefärbtem Wasser erhielten. Peer und seine Geschwister - die alle überlebten - wurden von zwei Lagerfrauen versorgt. Es gelang ihm nicht, die beiden Frauen nach dem Krieg ausfindig zu machen. Kinder spielten im Lager Fangen. Aber es gab immer welche, die zu schwach oder zu krank waren, um hoch zu kommen. Nach dem Krieg traf sich Peer wieder mit seinem Vater und seiner Familie in Paris und sie gingen nach Israel. Peers vier Kinder wurden dort geboren. Nach dem Militärdienst in einigen Kriegen wanderte Peer 1974 nach Montreal aus. Selbst 49 Jahre später wird Peer immer noch von seinen Erlebnissen heimgesucht und liegt nachts wach. Was ihn aber am meisten verbittert, ist, daß der Rest der Welt zuschaute und den Holocaust geschehen ließ. Niemand sagte den Deutschen, es nicht zu tun. Sie hatten die Erlaubnis der ganzen Welt," sagte er. ------------------------------------------------------------------------------------------------ Was sagt der Mann da?: "Da lagen Teile von Körpern und ganze Körper herum." Wurden die "armen Opfer" vom Gas zermahlen. Beine hier, Köpfe dort. Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man darüber lachen. Auf diesen Unsinn basiert euer Haß gegen die Deutschen. Daß es in Bergen Belsen keine Gaskammer gab, in der der kleine Peer 6x 'vergast' wurde, interessiert euch nicht, nur der Haß, der ist euch wichtig! MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 04:15:39 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!wizard.pn.com!news.zeitgeist.net!imci5!newsfeed.internetmci.com!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik,z-netz.forum.diskussion.politik Subject: Re: Martin Blumentritt Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:39 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 28 Message-ID: <32a0f6c1.35305899@netnews.worldnet.att.net> References: <4vf27k$68r@ra.ibr.cs.tu-bs.de> <3235E8A4.575E@twics.com> <6GhfgOdbOJB@festus.spree.LAUSITZ.EAST.DE> <328e0160.15525909@news2.wave.co.nz> <56m74l$gkp@netnews.upenn.edu> <56qf2s$m3k@news00.btx.dtag.de> <576vl1$svd@netnews.upenn.edu> <57i1nq$tg2@news00.btx.dtag.de> <57mt6h$81t@rks1.urz.tu-dresden.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.17 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 Xref: Dortmund.Germany.EU.net de.soc.politik:83580 z-netz.forum.diskussion.politik:15175 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 29 Nov 1996 14:49:53 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote: > Das ewige Geweine, dass nicht diskutiert werden koenne >wegen der Gesetze oder wegen der Vorherrschaft der Linken die ganze >Leier rauf und runter, stellt sich als absurd heraus, sobald auch nur >die simpelsten Voraussetzungen einer Debatte von den Heulsusen verlangt >werden. > >u.roessler uroess@urz.tu-dresden.de Norbert Marzahn ist doch Beweis genug, daß in der BRD eine politischeTerrorjustiz herrscht, die eine freie Diskussion unterbindet. Und, es sind auch nicht die Linken, die daran schuld sind, sondern einzig und allein die Juden, die im Zusammenbruch der Holocaust-Legende ihr Unglück sehen. Wer nicht der vorgeschriebenen Version des Holocaust Folge leistet, zu dem kommt die Holocaust-Gestapo ins Haus und holt den Komputer, Drucker, Kopierer, Bücher usw. heraus, wie in den 'guten alten Zeiten', als die Bolschewisten-Zentralen ausgehoben wurden. Nur war es damals ein 'Verbrechen gegen die Menschlichkeit' und heute ein Dienst an der Dermokratie. Wenn zwei das selbe tun ist es immer noch nicht das gleiche. Aber, die Zeiten ändern sich und die Zustände auch. MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 04:15:45 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news.idt.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: die Lampenschirm-aus-Juden-Luege Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:45 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 70 Message-ID: <32a0f460.34696946@netnews.worldnet.att.net> References: <199611221606.LAA00688@nym.alias.net> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.17 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 22 Nov 1996 11:06:58 -0500 (EST), Michael Haas wrote: >Hallo Netzgemeinde, >wer am Donnerstag abend die Sendung "B. fragt" mit Bettina Boettinger >("die Lesbe vom WDR") im Ersten gesehen hat, wird sicher auch die >Kabarettistin Lisa Fitz erlebt haben, die sich nicht zu schade war, >die Legende aufleben zu lassen, dass im "Dritten Reich" aus Juden- >haut Lampenschirme gemacht worden waeren! >Mich interessiert, wie dieses Maerchen eigentlich entstanden ist. >D.h. wann,wo und von wem ist zum ersten Mal diese laecherliche Luege >verbreitet worden? Michael, es wird ganz einfach dahingelogen, so wie hier, das neueste das ich kürzlich erfahren habe, in diesem Zeitungsartikel: Eisenacher Presse Dienstag, 1.Februar 1994 "Dokuments des Schreckens" Fassungslos sitzt Irit Salmon vor den neuesten Dokumenten, die künftig in der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem zu sehen sein werden: Die wissenschaftliche Sachbearbeiterin des Museums zeigt einen von zwei Teppichen, die aus den Haaren von Dutzenden in Auschwitz umgebrachten Juden hergestellt wurden. ---------------------------------------------------------------------------------------------- Diese Haßobjekte liegen dann in einem Museum und die Schulkinder werden daran vorbeimarschiert. Das Gruseln packt diese Kinder und der "Schrecken" ist dann tief im Unterbewußtsein eingedrillt. Gehirnwäsche nennt man das. Psycho-Terror. Obwohl die Lampenschirm-Lüge längst aufgedeckt wurde, lügen die zuständigen Quellen immer noch frech weiter: 6.5.1995 Frankfurter Allgemeine Zeitung Seite 3 Süddeutsche Zeitung Tagesspiegel "Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen, daß Ilse Koch, die Frau des Buchenwaldkommandanten, aus der Haut der getöteten Opfer Lampenschirme anfertigen ließ, daß die Haare der Opfer für Matratzen deutscher Haushalte verarbeitet und aus den ausgemergelten Körpern der Vergasten Seife hergestellt wurde." Artur ( Atze") Brauner (jüdischer Filmproduzent) ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Diese Behauptung stellte am 6. Mai 1995 in der FAZ kein Geringerer als der jüdische Filmproduzent Artur ( Atze") Brauner - zusammen mit seiner ganzen Familie - Maria-Theresa (Ehefrau), Alice (Tochter) und Sammy (Sohn) - in einem eigenen Gedenkaufruf zum 8. Mai 1945 auf. Diese Menschen lügen mit einer Frechheit die sie "Chutzpa" nennen. Soweit ich erkennen kann, muß diese Lüge schon in der Kriegspropaganda entstanden sein, denn bereits im April 1945 machte diese Holocaust-Lüge ihre Runden. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Neue Zürcher Zeitung 26.4.1945 (in der F.A.Z. zitiert am 26.4.1995, S. 3) Buchenwald. - Der Korrespondent der Depeschenagentur sah mit eigenen Augen ... präparierte Menschenhaut, die Tätowierungen aufwies ... Er hat alles Gesehene, Gehörte und Gerochene völlig kommentarlos und objektiv, ohne jede Aufmachung geschildert. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Das muß man, laut Gesetzgebung, nun auch glauben. MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 04:15:48 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news.idt.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Neue Dokumente Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:48 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 51 Message-ID: <32a0f3b0.34521021@netnews.worldnet.att.net> References: <6LPaTOg8gvB@_helios.imv-mail.gun.de> <329d0494.9771651@netnews.worldnet.att.net> <57l1a7$blm@rks1.urz.tu-dresden.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.17 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 28 Nov 1996 21:47:51 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote: MK: >: Dann erkläre mir doch bitte mal, warum es bis Kriegsende, und Jahre danach, >: ein großes jüdisches Krankenhaus, mit mehr als 1000 Patienten, in Berlin gab? UR: >Bitte Ihre Quelle angeben und wieviele der Patienten 1945 noch am Leben waren. Zunächst sollten Sie mir erst Ihre Quelle angeben, mit der Sie behaupten: >: die Schwachen, Kranken, Alten usw. gleich ins Gas. Bitte Quellenangabe. Das jüdische Krankenhaus steht in Berlin, das am Ende des Krieges mehr als 1000 jüdische Patienten hatte, die "überlebten". Quelle: "Berliner Morgenpost" 29.August 1993 Seite 95 (Sonntagsausgabe) Ich sehe aber schon, wie Sie Ausreden und Ausflüche bereit halten, um einen Weinungswechsel aus dem Wege zu gehen. Mit anderen Worten, Recht zu behalten. >Es ist vielleicht Ihnen schon bekannt, dass es soetwas wie "priviligierte" >Juden nach der Nazi-Definition gab. Also Juden, die, z.B. wegen ihrer >internationalen Bekanntheit oder Verbindungen mit Nicht-Juden, man nicht >einfach verschwinden lassen und umbringen konnte, ohne Aufsehen zu erregen. >Koennte es nicht sein, dass so ein juedisches Krankenhaus, wie auch das >Konzentrationslager Theresienstadt zur Tarnung gebraucht wurde. Die Juden sind in allen Ländern "priviligierte". Wenn aber die "industrialisierte totale Vernichtung des Judentums" geplant ist, dann gibt es keine Privilegien! Und vor wem sollten die Nazis sich den "tarnen"? Die ganze Welt "wußte" doch, daß die Juden dort "vernichtet" wurden. Theresienstadt war ein Lager für die Prominenz. Dort war man sicherer als in den deutschen Großstädten, die täglich bombardiert wurden. Bergen-Belsen war ein Krankenlager, in dem die Typhuskranken eingeliefert wurden. Dieses Lager hatte keine Gaskammer, obwohl einige Holocaust-Fanatiker auch dort eine gesehen haben wollen, in der: >: die Schwachen, Kranken, Alten usw. gleich ins Gas kamen. Also grober Unsinn Ihrerseits. Aber im Haß ist ja alles erlaubt. >Versuchen Sie einfach einmal nachzudenken oder etwas zu lesen. Das wäre, mit ihren jungen Jahren, wohl besser bei Ihnen angebracht. Man erkennt bei Ihnen große Bildungslücken. MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 04:15:55 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news.idt.net!cam-news-hub1.bbnplanet.com!news.bbnplanet.com!su-news-hub1.bbnplanet.com!arclight.uoregon.edu!phase2.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Glaubwuerdigkeit der rechten Klaeffer (war: Hospital in Birkenau) Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:55 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 59 Message-ID: <32a0f399.34498172@netnews.worldnet.att.net> References: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> <57gv2j$1db@hades.rz.uni-sb.de> <329f81a5.15939242@news.crosslink.net> <57k12i$b3t@hades.rz.uni-sb.de> <57m6e8$rba@hades.rz.uni-sb.de> <57mjih$skd@news.b-1.de.contrib.net> <57mptr$2kq@hades.rz.uni-sb.de> <57n00e$5b5@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.17 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 29 Nov 1996 15:37:50 GMT, dh1iar@inss1.etec.uni-karlsruhe.de (Peter Herttrich) wrote: >Stefan Schneider (s.schneider@rz.uni-sb.de) wrote: >: >> Meine Schlussfolgerung ist, dass das gelieferte Zyklon B nicht (nur) >: >> zur Entlausung gedient haben kann. PH: >Mal ne bloede Frage (nicht um zu provozieren) sondern wirklich, >weil ich da was nicht verstehe: >Ist denn das Toeten mittels Blausaeure nicht hundsgefaehrlich? >Warum hat man die Opfer nicht einfach erschossen? >Oder haette das die Ruestungsindustrie nicht hergegeben? >Ganz ehrlich, wozu der Aufwand und die Gefahr? >Vielleicht kann mir das mal einer erklaeren. >Ich weiss, meine Frage klingt schrecklich, aber ich verstehs >halt nicht. Peter: So bloed ist die Frage garnicht, denn sie wurde auch vor Gericht gefragt. Hier der Prozeß-Bericht zum Irving Prozeß am 5. Mai 1992, Seite 5. = Die Verteidigung stellte eine Reihe weiterer gemeinsam ausgearbeiteter Beweisanträge. So sollte ein Luftbild-Sachverständiger anhand von Luftbildauswertungen beweisen können, daß es die bezeugten, in Gaskammern umgebauten Bauernhäuser, zum Zeitpunkt der bezeugten Massenvergasungen gar nicht gegeben hat. Und zuguterletzt wurde der zentrale Beweis für die bezeugten Gaskammern, die Aussage des Augenzeugen Böck aus dem Auschwitz-Prozeß von Frankfurt (50/4 Ks 2/63) zur Überprüfung durch einen Toxikologen und den anwesenden Dipl. Chemiker Germar Rudolf beantragt. Der wichtigste Augenzeuge (Böck) im Frankfurter Prozeß sagte wörtlich: "Kurze Zeit später wurde das Tor von Häftlingen geöffnete und man konnte noch einen bläulichen Nebel über einem riesigen Knäuel Leichen schweben sehen. Die Leichen waren derart ineinander verkrampft, daß man nicht erkennen konnte, zu wem die einzelnen Gliedmaßen und Körperteile gehörten ... Allerdings habe ich mich gewundert, daß das Häftlingskommando, das zum Wegschaffen der Leichen bestimmt war, den Raum ohne Gasmasken betrat, obwohl dieser blaue Dunst noch über den Leichen schwebte." Die Anwälte begründeten die Überlegenheit ihrer Beweisanträge zu den in den NS-Prozessen eingebrachten Beweisen damit, daß in sämtlichen NS-Verfahren niemals ein Sachbeweis Eingang in die Akten fand. Niemals wurde ein forensischen Gutachten gefordert, geschweige denn eingeholt. Auch die Aussage von Richard Böck wurde in Frankfurt von keinem Toxikologen überprüft. Böck, der dem Häftlingskommando Immunität gegenüber Zyklon B bescheinigte, wäre von einem Sachverständigen für Toxikologie vielleicht als unzurechnungsfähig und als talentierter Märchenerzähler eingestuft worden. Gruß, =Manfred "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From mankoch@worldnet.att.net Sun Dec 01 04:15:58 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news.idt.net!news.sprintlink.net!news-pen-16.sprintlink.net!news.sprintlink.net!news-hub.sprintlink.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!howland.erols.net!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!newsadm From: mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Glaubwuerdigkeit der rechten Klaeffer (war: Hospital in Birkenau) Date: Sun, 01 Dec 1996 03:15:58 GMT Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum Lines: 24 Message-ID: <32a0f369.34449674@netnews.worldnet.att.net> References: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> <57gv2j$1db@hades.rz.uni-sb.de> <329f81a5.15939242@news.crosslink.net> <57k12i$b3t@hades.rz.uni-sb.de> <57m6e8$rba@hades.rz.uni-sb.de> <57mjih$skd@news.b-1.de.contrib.net> <57mptr$2kq@hades.rz.uni-sb.de> <57n00e$5b5@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <57n0td$4nb@hades.rz.uni-sb.de> Reply-To: mankoch@worldnet.att.net NNTP-Posting-Host: 207.147.240.17 X-Newsreader: Forte Agent .99e/16.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 29 Nov 1996 15:53:17 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan Schneider) wrote: >Eben weil der Aufwand sehr gering und die Gefahren bei Einhaltung sehr >einfacher Vorsichtsmassregeln vernachlaessigbar war. >Hoffe das hilft. >Ciao > Stefan Well, Stefan, dann sage uns mal wo man eine ORIGINAL Gaskammer finden kann. Kein Ausstellungsstück, keine Attrappe, kein Mahnmal, nein, eine wirklich angewandte Gaskammer, in der Juden "vernichtet" wurden. Bitte nicht den Schwanz einziehen jetzt, sondern raus mit der Wahrheit. So wie Du redest, mußt Du es auch wissen. MK "Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob." Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)
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