From HaKa@freiheit.net Fri Nov 01 04:13:39 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Wissenschaftsglaube Date: Fri, 01 Nov 1996 03:13:39 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 68 Message-ID: <32796ad1.307506@news.crosslink.net> References:<32942744.12624016@personalnews.germany.eu.net> <327545c5.42406414@news.crosslink.net> <3275C459.1C09@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.88 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 29 Oct 1996 09:46:17 +0100, Thorsten Bauer wrote: Gruess Dich, Thorsten: >>>Langowski wrote: > > >Es gibt keine jüdische Rasse. Es gibt nur Rechtsradikale, die >Äußerungen > > >englischsprachiger Juden heranziehen und das Wort "race" falsch >übersetzen. > > >>Kleinsorg wrote: > > Das Du im Verdrehen Meister bist weiss wohl zwischenzeitlich jeder. > > Jetzt versuchst Du auch noch den , mit der englischen Sprache nicht > > so vertrauten Leser etwas vorzugaukeln. > > > > Hier aus Cassel's German Dictionary; McMillan Publishing Co. London > > /New York 1978: > > > > race, s. 1. das Geschlecht, Volk, der Stamm, die Familie; > > 2. (Ethnic.) die Rasse; > > 3. (Bilo.) die Unterart, Varietaet,; Herkunft, Abkunft, > > Abstammung. > >Und? >Unter "1." wird wohl die Hauptvariante zu suchen sein, und was finden >wir: Volk, Stamm, keine Rasse. > >> Natuerlich gehoeren die Juden zu keiner der o.a. Gruppen. >> Sie sind eben die Auserwaehlten. Natuerlich, ich weiss, dass alle englischen dictionaries falsch sind wenn sie nicht mit der deutschen PC ueberein stimmen. :-) Hier nochmal: Merriam-Webster's Collegiate Dictionary 1995, Merriam Webster Inc.: race: 2a). a family, tribe, people, or nation belonging to the same stock. b). a class or kind of people unified by community of interests, habits, or characteristics. 3a). an actually interbreeding group within a species; also: a taxanomic category ( as a subspecies) representing such a group. b). breed c). a division of mankind possessing traits that are transmissible by descent and sufficient to characterize it as a distinct human type. Ich glaube kaum, dass es wohl klarer erklaert werden muss. Und Langowski kann sich windeln und (ver)drehen soviel er will, denn auch im Englischen ist race =Rasse. Man kann eben nicht alles mit versuchter politischer Korrektheit wegerklaeren. Herzlichen Gruss, ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Fri Nov 01 14:46:31 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Sack Date: Fri, 01 Nov 1996 13:46:31 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 18 Message-ID: <3279f817.3232634@news.crosslink.net> References: <6J3GQnE41wB@normarz.snafu.de> <548md2$mq6@news00.btx.dtag.de> <6JRNGUj$1wB@normarz.snafu.de> <6JYP94Zm3AB@tiger.ON-Luebeck.de> <327228b9.13450865@news.crosslink.net> <32815ea8.5422595@news.tu-ilmenau.de> <3272d3d1.616129@news.crosslink.net> <3282ba77.4986737@news.tu-ilmenau.de> <327439b7.2546565@news.crosslink.net> <327b142b.23739839@news.tu-ilmenau.de> <554i6d$2c5@sparcserver.lrz-muenchen.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.73 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 29 Oct 1996 09:19:09 GMT, Margret Chatwin wrote: >>Am 27.5.: >>>Einstimmig wurde gesagt, was man mit diesem verbrecherischen >>>Lumpen machen sollte. Leider kann ich es hier nicht schreiben >>>und ueberlasse es Deiner Auslegung. > >Kleinsorg's Aussagen werden von ihm also als "einstimmig" bezeichnet. >Sehr aufschlussreich. Sie plappern nur um zu plappern ohne die dazu gehoerigen Vorgaenge zu kennen. Es sieht mehr nach Wichtigtuerei aus. Ich empfehle Ihnen, die vorausgegangenen Postings zu lesen. ---- Graf Goetz v. Berlichingen Wenn's Dir nicht passt, denk' an mich. From HaKa@freiheit.net Fri Nov 01 14:46:33 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Zahl des Tages. Date: Fri, 01 Nov 1996 13:46:33 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 25 Message-ID: <3279f9a2.3628238@news.crosslink.net> References: <6Jpiz9LIkFB@kajott.snafu.de> <6Ju2bu4OgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.73 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 31 Oct 1996 19:41:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >kajott@kajott.snafu.de wrote: > >> Zitat Kleinsorg: >> >> Du als Angehoeriger einer minderwertigen, feigen, im allgemeinen >> dreckigen und verlausten Rasse hast keinen Grund Dich ueber >> *meine* Deutschen aufzuregen und als Schulmeister funktionieren >> zu wollen. Mache nur weiter so, jedes bischen hilft. > >Okay. Das ist weder PC noch halte ich das fuer gut. >Was aber hatte Blumentritt vorher zu Kleinsorg gesagt? >War das in Ordnung? Als Auserwaehlter hat Blumentritt das Recht alles zu sagen. Der Blumentritt'sche Artikel auf den sich meine obige Antwort bezog war nichts mehr als eine absolute Diffamierung und Beleidigung des gesamten deutschen Volkes. Aber natuerlich, es war nur Satire von Herrn Blumentritt. Meine Antwort war dann auch nur Satire. Sorry about that.:-)) ---- Graf Goetz v. Berlichingen Wenn's Dir nicht passt, denk' an mich. From HaKa@freiheit.net Fri Nov 01 14:46:34 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news.sgi.com!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Es geht los in China. Date: Fri, 01 Nov 1996 13:46:34 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 15 Message-ID: <3279fc81.4362621@news.crosslink.net> References: <32788a55.1646454@personalnews.germany.eu.net> <6Ju2Y6YtgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.73 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 31 Oct 1996 19:35:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >IMO ist ein Jude aeusserlich nicht von anderen >Weissen zu unterscheiden. Helios: Wieviel von der Sorte kennst Du persoenlich? Natuerlich muss man ein gutes Auge haben um sie zu erkennen. Es ist einfacher einen Neger von einem Weissen zu unterscheiden :-) ---- Graf Goetz v. Berlichingen Wenn's Dir nicht passt, denk' an mich. From HaKa@freiheit.net Sun Nov 03 18:03:40 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Wieviel Freiheit? Date: Sun, 03 Nov 1996 17:03:40 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 49 Message-ID: <327cca0f.16015202@news.crosslink.net> References: <3277bc3a.4431021@news.darmstadt.netsurf.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.86 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 30 Oct 1996 21:11:43 GMT, mathias.gabel@darmstadt.netsurf.de (Mathias Gabel) wrote: >Ich bin hin- und hergerissen. Einerseits finde ich dass jeder Mensch >das Recht auf freie Meinungsaeusserung hat, andererseits finde ich >aber auch, dass es an eine gewisse Selbstzerstoerung grenzt, wenn man >Feinden von Presse- und Meinungsfreiheit eben jene gewaehrt. Stellen Sie sich doch mal objektiv die Frage, *wer* die Feinde von Presse- und Meinungsfreiheit wirklich sind. *Wer* und *wo* sind diese Feinde? Es sind diejenigen, die mit aller Gewalt versuchen, dass Wahrheiten nicht ans Tageslicht kommen und sie dem Volk als ganzes weiterhin ihre Propaganda kritiklos verabreichen koennen. Es sind diejenigen, die heute mehr als jemals in der deutschen Gechichte unter falschen Vorwaenden Buecher und Zeitschriften indizieren. *Das* sind die wahren Feinde von Presse- und Meinungsfreiheit. > >Rein theoretisch klingt das ja ganz gut mit dieser freien >Meinungsauesserung. Jeder kann sagen was er denkt und so kann nie >etwas passieren. Wie steht es dann mit denen, die von diesem Recht gebrauch gemacht haben und heute in Gefaengnissen einsitzen? > Aber nun gibt es unter den Menschen immer wieder >solche Idioten (wie in diese Newsgroup zum Beispiel), die die >Moeglichkeiten einer freiheitlich demokratischen Grundordnung nutzen >um sie zu bekaempfen. Wieso kann das Exponieren von Korruption, Unwahrheiten, Geschichtsluegen usw. eine Gefahr fuer eine FDGO sein? Soll das heissen, dass eine FDGO nur auf Korruption, Unwahrheiten, Geschichsluegen usw. aufgebaut sein kann? Wenn das so ist, dann ist eben eine FDGO wie sie heute verstanden wird die flasche Grundlage fuer eine *echte* und *wirkliche* Demokratie. > Ich habe mir daher die Frage gestellt: Soll man >sich das gefallen lassen? Was waere die Alternative? Weiterhin mit Korruption, Unwahrheiten, Geschichtsluegen usw. zu leben und sie ggf. sogar zu verteidigen? ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Mon Nov 04 14:20:45 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!howland.erols.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Die Mehrzahl der Liquidierten waren Juden ..." Date: Mon, 04 Nov 1996 13:20:45 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 58 Message-ID: <327d2671.39668905@news.crosslink.net> References: <3296b3fc.6824313@personalnews.germany.eu.net> <6Ju2XoT8gvB@_helios.imv-mail.gun.de> <55ishn$oh9@sparcserver.lrz-muenchen.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.73 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sun, 03 Nov 96 19:41:41 GMT, a2861al@lrz.de (Margret Chatwin) wrote: >In article <6Ju2XoT8gvB@_helios.imv-mail.gun.de>, > HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >>Wie haben die Nazis so schnell festgestellt, wer Jude war? >>Und warum wurden sie liquidiert? Arbeitskraefte waren damals >>gefragt. > >So kann wohl nur fragen, wer sein 'Geschichtswissen' aus >Landserheftchen und aehnlichem bezieht. Ich muss schon sagen, >historisches Grundwissen gleich Null. ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Ihr mangelndes Grundwissen ueber die Vorgaenge des 2.WK ist beachtlich, Frau Chatwin. Sie tun mir aufrichtig leid, dass Sie auch zu den Opfern der Verleumdungspropaganda gehoeren. > >Sie koennten ja mal das Buch von Raoul Hilberg lesen. Darin finden >sich die Antworten auf die Fragen. Ach ja, die Bibel des Herrn Hilberg. Wahrscheinlich wissen Sie nicht, dass Hilberg von allen Holocaustern verschrieen und geaechtet wurde als sein Buch ende der 50er Jahre erschien. Heute versucht man , ihn als das Gewissen der Holocauster darzustellen. > >Zum Procedere der Erfassung der Juden finden sich uebrigens genuegend ^^^^^^^^ n.z.I.: nicht: Procedere, sondern: procedure; besser noch in diesem Fall auf deutsch: Zum Vorgehen bei..... (oder auch: Zur Arbeitsweise bei...; oder auch: Zum Verfahren bei.....) (Uebrigens: Obiges habe ich nur geschrieben weil Sie sich wiederholt genoetigt sahen, in arroganter Weise pendantisch auf Tip- bezw. Interpunktionsfehler anderer Diskutanten aufmerksam zu machen.) >Dokumente in den Archiven. Mir ist vor kurzem die Kopie einer >handschriftlichen Liste vom September 1939 zugegangen, auf der alle >juedischen Einwohner einer kleinen polnischen Gemeinde eingetragen >sind. Falls es wahr sein sollte, *wer* hatte die Liste erstellt? Die polnischen Behoerden z.B. hatten *alle* Juden listenmaessig erfasst. Quelle bitte. > Aus dieser Liste gingen die Namen von Verwandten eines Freundes >hervor. Wer einmal ein solches Dokument in Haenden hielt, ist >sicherlich immun gegen alles dumme Geschwaetz aus der rechtsextremen >Ecke. Ich fuerchte aber, dass bei Ihnen eh schon alles zu spaet ist. Frau Chatwin: Sie laufen der Zeit hinterher. Oeffnen Sie sich der Wahrheit. ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Mon Nov 04 15:50:08 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hunter.premier.net!feed1.news.erols.com!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^10: Der ideale Deutsche (1) Date: Mon, 04 Nov 1996 14:50:08 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 23 Message-ID: <327df846.2646457@news.crosslink.net> References: <327ea20f.3467450@news.tu-ilmenau.de> <6K96WYytgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.83 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sun, 03 Nov 1996 15:51:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >Das freut mich. Besonders freut mich Dein Fleiss. >Du erstellst jetzt ja schon Monatsberichte von "meinen" >Gesinnungsgenossen. Tja, Helios, sie muessen sich ja genuegend 'Beweismaterial' beschaffen. So werden eben einzelne Passagen aus dem Zusammenhang gerissen und spaeter wird dann auf den "Monatsbericht' als Beweis hingewiesen. Na ja, wir wissen ja woher es kommt. :-(( >Aber Dir scheint es Spass zu machen. Er hat sonst nichts Wichtiges zu tun; also Ueberfluessig. ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Mon Nov 04 15:50:14 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hunter.premier.net!feed1.news.erols.com!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Ottokar von Berlichingen Date: Mon, 04 Nov 1996 14:50:14 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 14 Message-ID: <327dfaf8.3336403@news.crosslink.net> References: <327DB74F.40B9@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.83 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 04 Nov 1996 10:28:48 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! > >Handelt die deutsche Werwolffront nach dem Grundsatz >"Quantitaet vor Qualitaet"? Ach Thorsten, nimm das Leben nicht so ernst, es ist zu kurz. ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Mon Nov 04 15:50:15 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hunter.premier.net!hammer.uoregon.edu!news-peer.gsl.net!news.gsl.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Frage an Kleinsorg und Co ... Date: Mon, 04 Nov 1996 14:50:15 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 90 Message-ID: <327dfe29.4153556@news.crosslink.net> References: <53d786$8ec@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <54bisp$cft@fu-berlin.de> <326f9ba3.400897@netnews.worldnet.att.net> <6JcT5A7YfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <32781426.4518899@netnews.worldnet.att.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.83 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 31 Oct 1996 02:51:23 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) wrote: >Ich schrieb mal: > >>> Aus welchem Zusammenhang koennen denn die 8 000 000 >>> Auschwitz-"Opfer" genommen sein? Oder die anderen >>> Zahlen, nur mal bis zu 4 000 000 runter? Die Zahlen bis >>> zu den heutigen 1.1 Mill. mal ganz ausser Acht lassend. > > >Da Blumentritt so gut mit Zahlen bestückt ist, kann er vielleicht die Frage >der Auschwitz-Opfer-Gummizahlen lösen? >Also, ohne meine Tabelle noch mal zu presentieren, wie war es möglich, daß >ganz offizelle Stellen, so wie das "Franz. Büro f. Kriegsverbrechen" auf die >Zahl von 8 Mill. kam? Mir hier eine andere Tabelle von Zahlen vorzulegen die >hiernach folgte: Wenn ich mich recht entsinne, wurde frueher auch schon wiederholt die Zahl von 2.3 Millionen vergasten Juden in _Dachau_ genannt von den Holocaustern. Erst nachdem klar bewiesen wurde dass es in Dachau keine Gaskammer gab, liess man diese Behauptung ganz still und leise verschwinden und Auschwitz wurde Nummer 1. > >>Eine genaue Statistik der Opfer der nationalsozialistischen >>Gewaltherrschaft in Europa laesst sich mangels vollstaendiger Unterlagen >>ebenso wenig erstellen wie eine Gesamtbilanz der Verluste durch >>Kriegshandlungen und deren Folgen waehrend der Jahre 1939 bis 1946. Langowski'scher Unsinn. Nur komisch, man weiss genau wieviel Stockeleisen, Pritschen, Heizgeraete usw. fuer Auschwitz beschafft wurden. Uber alles gibt es Dokumente, Beschaffungsunterlagen etc. Nur ueber Millionen in Auschwitz ermordeter Juden kann man keine Dokumente finden. > >ist reines Ablenkungsmanöver, ala Langowski. >Mir geht es hier nicht darum, genaue Zahlen festzulegen, dazu bin ich nicht >befugt oder fähig. Aber!!!!, ich möchte wissen, warum so viel >zusammengelogen wurde, was offensichtlich in meiner Auschwitz-Opfer-Tabelle >der Fall ist. > >Ich bleibe bei meiner Ansicht: >>> Da kannste recherchieren so lange Du willst, ES BLEIBEN >>> LUEGEN!! Und warum hat man das dt. Volk angelogen? Was >>> bezweckte man damit? Warum wird heute noch gelogen? Nicht nur Deutschland sondern auch die USA sind eben die Milchkuehe fuer dieses Volk. Zahlen, zahlen, zahlen! > >Ihre offerierte "Opfertabelle" ist hier völlig wertlos, da es sich nur um >Autoren-Vermutungen handelt. Bücher solcher Art haben die Welt vollkommen >überschwemmt und die Falschheiten darin tief in die Psyche der Menschheit >eingenistet, von wo sie so gut wie nie wieder entfernt werden können. Ihre >Tabellen sind weiter nichts als aufgewärmte Falschheiten, die von den >Revisionisten schon lange widerlegt wurden. >Deutschland war im Feindverhältnis ca. 1:12 unterlegen und so auch in >sogenannten "Kriegsverbrechen". Allierte Kriegsverbrechen liegen weit höher >als die bisher angeschuldeten der Deutschen. Ein Untersuchung und mögliche >Revision dieser Geschehnissen ist unbedingt erforderlich. Wer sich dagegen >sträubt, hat etwas zu verstecken. > >Man nehme nur den feigen Mord der 45. US. "Rainbow" Infantry-Division im Lager >Dachau als Beispiel. Dort wurden, laut US Augenzeugenberichten, mehr als 520 >deutsche Soldaten durch US-Soldaten, "Birdeye" und 1st.Lt. Jack Bushyhead, >ermordet. Die Opfertabelle war folgend: > >Auf der Stelle von vesch. US Soldaten ermordet: 122 >Von K-Z Insassen ermordet: 40 >Von GI- "Birdeye" ermordet: 12 >Von 1st. Lt. Jack Bushyhead ermordet: 346 > >Diese Zahlen sind keine Autoren-Vermutungen, wie bei den Holocaust-Rechnungen, >sondern harte Zahlen, bestätigt von US-Soldaten, die keine Sympathien für ihre >Feinde hatten. Die Liste der allierten Kriegsverbrechen kann mühelos erweitert >werden, mit echten Dokumenten, d.h. Fälschungen, wie beim Holocaust, sind >nicht benötigt. > >Man hört weder Juden noch Demonkraten nach "Gerechtigkeit" für das deutsche >Volk schreien. Von den Millionen Opfern des "jüdisch/bolschewistischen >Terrors", wie es damals genannt wurde, ganz zu schweigen. Kein einziger Mörder >der Allierten wurde bis heute vor Gericht gestellt. Das alleine besagt schon >sehr viel. > >MK ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Mon Nov 04 15:50:15 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hunter.premier.net!feed1.news.erols.com!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^6: Marzahn als Moderator von dsp? Date: Mon, 04 Nov 1996 14:50:15 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 18 Message-ID: <327dfb6f.3454757@news.crosslink.net> References: <327857E3.EA@srv2.mail.uni-kiel.de> <6K13m0ktgvB@_helios.imv-mail.gun.de> <327DBF5A.4D5B@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.83 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 04 Nov 1996 11:03:06 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Nein, das habe ich noch nicht gelesen. >Ich empfehle Hilberg, Benz. Und ich empfehle: Butz, Harwood, Staeglich, Rassinier, Faurisson,Porter, Christophersen, Irving, Lenski, Cobden, Ball, Mattogno, Roques, u.v.a.m. > >Mit freundlichen Gruessen, ebenfalls, ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Mon Nov 04 15:50:17 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!hunter.premier.net!hammer.uoregon.edu!news-peer.gsl.net!news.gsl.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Die Luegen des Koch Re: Purimfest Date: Mon, 04 Nov 1996 14:50:17 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 19 Message-ID: <327e00ed.4861433@news.crosslink.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J2x0qlnfCB@p-mbl.cl-hh.comlink.de> <3271984a.18238120@netnews.worldnet.att.net> <32781416.4503465@netnews.worldnet.att.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.83 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 26 Oct 1996 15:14:49 +0100, wilhelm@tfphp5.physik.uni-karlsruhe.de (Frank K. Wilhelm) wrote: >>> A.Hitler-Rede 11.12.41 >> >>Das ist leider als "Argument" voellig unbrauchbar, zeigt nur, wessen Geistes >>Kind du bist und bestaerkt uns, dass wir auf jeden Fall Recht haben. Natuerlich ist es fuer Euch unbrauchbar weil Ihr als Opfer der heutigen Propaganda die Tatsachen und die Wahrheit einfach nicht erkennen wollt. Den Nazis ging es nicht anders zwischen 33-45. Sie schlugen auch die Wahrheit in den Wind. Und siehe was das Ergebnis war. ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Mon Nov 04 18:19:54 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!news.texoma.com!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!feed1.news.erols.com!howland.erols.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Strich durch die Rechnung Date: Mon, 04 Nov 1996 17:19:54 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 42 Message-ID: <327e24c6.14040167@news.crosslink.net> References: <61b_9611041441@formelbox.com> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.85 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 04 Nov 96 15:34:57 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote: >From: Gothmag99@formelbox.com > >Hallo ! > >Wie alle wissen, wird angestrebt, DE.SOC.POLITIK zu zerschlagen. >Entgegen anderslautender Beteuerungen wuerde die Einfuehrung einer >Unterhierarchie DE.SOC.POLITIK.XYZ auf jeden Fall eine wochenlange >Pause bedeuten. > Was damit erreicht wird, ist klar, und wurde auch oft genug >gesagt: Politisch unerwuenschte Beitraege sollen nicht an die >Oeffentlichkeit geraten, die hier gegenwaertig laufenden Diskussionen >ueber politische Tabuthemen sollen fuer immer beendet werden. > > Hinter diesem Anliegen stehen starke >Interessen, und es ist zu befuerchten, dass dsp. Ausser Gefecht >gesetzt wird. > > Egal. Das Internet bleibt uns als echte Bastion der Meinungsfreiheit >erhalten. Es ist und bleibt immun gegen Gesinnungsdikatur. Wie? > >Alle Teilnehmer mit dem Mut zu freier Meinungsaeusserung werden >zu DE.SOC.WELTANSCHAUUNG.MISC ueberwechseln. Dieses Forum ist zur Zeit >so gut wie tot. Beleben wir es wieder! > > Die Struktur ist vorhanden, es kann ohne Unterbrechung weitergehen. Gruess Sie, Gothmag99: Gute Idee. Aber ich mache jede Wette, dass die Roten und Anti-Deutschen sofort wieder folgen werden. Alles schon erlebt. Die Sozialarbeiter in den RZ der Unis haben doch sonst nichts zu tun. Herzlichen Gruss, Horst ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Mon Nov 04 21:49:59 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!feed1.news.erols.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Die Mehrzahl der Liquidierten waren Juden ..." Date: Mon, 04 Nov 1996 20:49:59 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 37 Message-ID: <327e524e.11322105@news.crosslink.net> References: <3296b3fc.6824313@personalnews.germany.eu.net> <6Ju2XoT8gvB@_helios.imv-mail.gun.de> <55ishn$oh9@sparcserver.lrz-muenchen.de> <327d2671.39668905@news.crosslink.net> <327E66E2.151C@biologie.uni-regensburg.de> <55l390$1kk0@news.rhrz.uni-bonn.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.65 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 4 Nov 1996 15:48:48 GMT, hoeller@imsdd.meb.uni-bonn.de (Tobias Hoeller) wrote: >In article <327E66E2.151C@biologie.uni-regensburg.de>, >a rose writes: > >|> Horst Kleinsorg sah eine Chance: > >Und vergab sie sofort wieder ... > >|> > >Zum Procedere der Erfassung der Juden finden sich uebrigens genuegend >|> > ^^^^^^^^ >|> > n.z.I.: nicht: Procedere, sondern: procedure; >|> > besser noch in diesem Fall auf deutsch: Zum Vorgehen bei..... (oder >|> > auch: Zur Arbeitsweise bei...; oder auch: Zum Verfahren bei.....) >|> > >|> > (Uebrigens: Obiges habe ich nur geschrieben weil Sie [MC] sich >|> > wiederholt genoetigt sahen, in arroganter Weise pendantisch auf Tip- >|> > bezw. Interpunktionsfehler anderer Diskutanten aufmerksam zu machen.) >|> >|> >|> > >sorry, couldn't resist: > >me too! ^^^^^^^^ auch falsch; in diesem Fall: 'me neither' > >-- >Tobias ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Tue Nov 05 00:52:20 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!news.cais.net!in1.nntp.cais.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Ausnahmerechtsstaat Date: Mon, 04 Nov 1996 23:52:20 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 245 Message-ID: <327e6ece.18619508@news.crosslink.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.88 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- ## Nachricht vom 03.11.96 weitergeleitet ## Ursprung : /FIDO/T/RECHT/ALLGEMEIN ## Ersteller: Joschi@90:900/20 *JOCHEN LOBER: BONN AUF DEM WEG ZUM* *AUSNAHMERECHTSSTAAT* Teil I. Wo dem Naechsten die Freiheit genommen wird, verfaellt man selbst der Knechtschaft. Fuer Voltaire war deshalb sein streitbares Engagement im Fall Calas so selbstverstaendlich wie spaeter fuer Zola in der Affaere Dreyfus. Karl Salm hat mit Nachweis und Kritik des Rechts- und Verfassungsbruchs im Vogt-Prozess dieselbe Haltung exemplarisch vorgefuehrt, "Der Justizskandal im Fall Thomas-Dehler-Stiftung", Staatsbriefe, 2-6/95. Jochen Lober hob bei der Schilderung der Neufassung des P. 130 die Nichtgewaehr eines rechtsstaatlichen Verfahrens im Deckert Prozess hervor, "Bonn auf dem Weg zum Ausnahmerechtsstaat",Staatsbriefe, 3-4/95. Von diesem Aufsatz folgt heute, nach einem aktuellen Kommentar zur Verurteilung Deckerts, Staatsbriefe 5/95, in diesem Heft ein zweiter abschliessender Teil, der sich auf die Frage der Aechtung zuspitzt, die heute so viele Zeitgenossen leichtfertig im Munde fuehren (darunter Innenminister Kanther und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger). Auf diese beiden Prozesse wird wegen ihres praejudiziellen Charakters bei kuenftigen Verfahren aufgrund des P.130 immer wieder hingewiesen werden. *GRUNDRECHTE NACH ERMESSEN* Wo die Wirklichkeit nur als Funktion doktrinaerer Wahrheit in Erscheinung Geltung erlangt, bildet sich ein totalitaeres Meinungsklima. In diesem Klima herrschen Spannungen und Kraefte, die gesetzestreue Buerger mit dem Zweifel plagen, ob ihr Tun noch verantwortbar sei oder bereits ein Gefaehrdungsverbot verletze. Der verunsicherte Buerger fuer den die Trennungslinie zwischen offiziellem mainstream und gesellschaftlich tabuisiertem Verbotssprech nicht eindeutig erkennbar ist, zieht sich aus Furcht und zu seinem Schutz aus der totalitarisierten Oeffentlichkeit ins Private zurueck. Die regierenden Oberschichten verstaerken diesen Privati- sierungsprozess durch Potenzierung des Polizeistaatscharakters in den von ihnen regierten Laendern. Formal wird die Etablierung des Polizeisstaates unter die Fahne des "Kampfes gegen die Organisierte Kriminalitaet" gestellt. Gegen den Kampf gegen Kriminalitaet ist an sich nichts einzuwenden, wenn sich zwischen den allgemeinen strafrechtlichen Vorschriften nicht Sondertatbestaende finden wuerden, die in der Sache weder mit dem Kampf gegen Kriminalitaet, noch ueberhaupt mit dem allgemeinen deutschen Strafrecht im Zusammenhang stehen. Anhand der umstrittenen Neufassung des P.130 StGB (Volksverhetzung) wurde in dieser Zeitschrift anhand mehrerer Aufsaetze verdeutlicht, dass es sich bei der Neufassung um keine allgemeine Strafvorschrift handelt. Hierbei handelt es sich vielmehr um eine Blankettnorm, die auf beinah jede regimekritische Aeusserung Anwendung finden kann und deren Anwendung im "Ermessen" der regierenden Oberschichten steht. Die Vorschrift geht daher weit ueber die in Amerika mit "Political Correctness" betriebene "mobbing" der Meinungen hinaus. Die Vorschrift bezweckt in ihrer Zielsetzung genau dasselbe, was in der DDR die Vorschrift ueber Boykotthetze erreichte. Naemlich die Verhinderung einer offenen Debatte und AusschaItung der Opposition. Diese Beeintraechtigung der Freien demokratischen Streitkultur fuehrt zu einem kontrollierten Diskurs im ausschliesslich regimefreundlichen Sinne. Das hierdurch etablierte affirmative Grundrechtsverstaendnis laesst die Grundrechte zwar weiterhin Formal in Kraft, beseitigt aber deren materiellen Sinn- und Kernbereich. Im Bedarfsfall gewaehren die so sinnlos gewordenen Grundrechte keinen Schutz mehr, weil sie nicht mehr vollinhaltlich gelten und daher nicht mehr in einem rechtsstaatlichen Verfahren justiziabel sind. Faktisch laeuft dieser Trend auf die Abschaffung der demokratiegestaltenden Grundrechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit (Art. 5, 8 GG) hinaus. Im Fall der schon durch ihren Namen volkstuemlich anmutenden Regelung der Volksverhetzung erweist sich deren Neufassung immer mehr als Fall, wo die Grundrechte nicht nur faktisch, sondern auch rechtlich in ihrem Kern beseitigt sind. Erfreulicherweise findet diese zuerst von Schuesslburner vertretene Auffassung immer mehr namhafte Anhaenger die ihre verfassungsrechtliche Legitimitaet gleichfalls bezweifeln. Nachfolgend wird der derzeitige Diskussionsstand dargestellt, wobei auf den vorlaeufigen juristischen Abschluss der FaelIe des Richters Dr.Orlet und Parteichefs Deckert, die zur Begruendung der Neufassung des P.130 immer wieder herangezogen wurden, nochmals eingegangen wird. Im "Archipel GULag" wurde von Solschenizyn das sowjetische Unterdrueckungssystem eindringlich geschildert und in seinen Folgen dargestellt. Neben den ueblichen Restriktionen und Repressionen der Opposition war hiernach ein wesentliches Element die Extegrierung der Regimekritiker aus dem oeffentlichen Leben, ihre Verbringung in Zwangslager. Um die Deportationen nicht als gegen die Opposition gerichtete politische Zwangsmassnahme erscheinen zu lassen, bemuehte man sich, dem Sachverhalt den Anschein eines normalen staatlichen Vollzugsaktes zu geben. Die Verantwortlichen behaupteten daher immer wieder, dass die zunehmende Zahl aus der Gesellschaft extegrierten Dissidenten nicht aus politischen Gruenden, sondern einer psychischen Krankheit wegen in eine Heilanstalt verbracht seien. Unter den damals herrschenden Wahrheitszwaengen sowjetischer Glaubenslehre war diese Erklaerung unter systemimmanenten Gesichtspunkten sogar richtig. Die Dissidenten knuepften mit ihren Aussagen und Forderungen an die herrschende Wirklichkeit und nicht die Fiktionen der totalitaeren Wahrheitsdoktrin an. Als sich das Auseinanderklaffen von Wirklichkeit und doktrinaerer Wahrheit auch durch Intensivierung des GULagsystemes staatlicherseits nicht mehr steuern liess, erhielt die Haltung der Dissidenten schliesslich durch die Implosion des ganzen Regimes ihre Bestaetigung. Diese Bestaetigung erfolgte fuer viele zu spaet, da sie sie posthum erreichte, sie hatten mittlerweile in der Situation ihrer Hoffnungslosigkeit resigniert oder sich geistig an ihr psychisches Umfeld angepasst. Die Kenntnis des sowjetischen Psychofoltersystems wirkte auf die meisten Menschen abschreckend. Man sollte annehmen, dass es niemanden geben koenne, der oeffentlich eine Forderung nach einem erneuten Missbrauch der Psychiatrie zu politischen Zwecken aufstellen wuerde. Seit kurzem ist man aber in diesem Punkt durch eine Leserzuschrift eines Professor Dr.med. an die FAZ eines besseren belehrt. Unwidersprochen fuehrt dieser dort aus, dass man wegen Volksverhetzung verurteilte Angeklagte nicht nur ins Gefaengnis bringen, sondern sie wegen ihrer "verworrenen Ideen" als "psychisch abnorme Rechtsbrecher" in psychiatrische Zwangsunterbringung bringen solle. Die Gesamtwuerdigung der Persoenlichkeit eines gemaess P.130 Angeklagten ergebe zwingend die Schlussfolgerung, dass dieser nicht dem Kreis der normalen Bevoelkerung zugerechnet werden koenne. Dieser sei von der Krankheit Monoperceptose befallen, was seine psychische Abnormitaet begruende. Hierdurch eroeffne sich die Moeglichkeit, den wegen P.130 Verurteilten nicht nur ins Gefaengnis, sondern ueber den formalen Weg der Pa. 21 und 63 StGB dauerhaft in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen. Weiter fuehrt dieser Professor Dr. med. aus, dass angeblich "jeder Gutachter in der Lage waere, in der Psyche des Angeklagten, der von einer Monoperceptose befallen ist, Material (fuer die psychiatrische Unterbringung) zu finden". Und als wollte er sich selbst schon fuer die von ihm gewuenschte Ausschreibung einer Planstelle, Waerter des Archipel Schindler' bewerben, stellt er speziell zum Fall Deckert fest, dass bei ihm "der Verurteilte" in den Massregelvollzug gekommen waere, wo er bis zur 'Heilung' in psychiatrischer Obhut bleiben wuerde. Bei dem 'charakterstarken' Mann duerfte das sehr, sehr lange dauern." An sich waere ueber diesen professoralen Unsinn, dem jede fachliche und sachliche Qualitaet fehlt, kein weiteres Wort zu verlieren. Die Abgabe von psychologischen Gutachten zur Gesamtwuerdigung der Persoenlichkeit eines Menschen, in Unkenntnis der untersuchten Person, bedeutet keine fachliche Leistung, sondem stellt eine Frechheit dar. Das ungeheure Ausmass dieser ueblich gewordenen Anmassung gestattet es jedoch nicht mehr, hierueber achtlos wegzusehen. Als ob es das Selbstverstaendlichste auf der Welt waere, fordert hier jemand, einen anderen wegen seinen Aeusserungen aus der Rechtsgemeinschaft auszuschliessen und ihn "sehr sehr lange" psychologisch zu massregeln. Dies zeigt deutlich, wie erschreckend weit sich unser Gemeinwesen mental dem Archipel GULag angenaehert hat. Eine unmittelbare Folge der durch selbsternannte gesellschaftliche Interventionisten verbreiteten Gesinnung "gegen Rechts", die sich gesellschaftlich verfestigt. Die Aberkennung der gleichberechtigten Anteilnahme jedes Staatsbuergers am Gemeinwesen, dem due process of law, bedeutet die Aufhebung der demokratischen Staatsform. Durch Etablierung von Ueber-- und Unterordnungsverhaeltnissen wird eine neue Gesinnungsaristokratie geschaffen. Die Zustaende dieser neuen "deutschen Ordnung" charakte- risierte Eckehard Fuhr wie folgt: "Deutschland ist ein ordentliches Land. Gut ist alles, was nicht boese ist. Boese ist alles, was rechts ist. Wer sich daran haelt, kann reden, was er will (...) Darin sieht nur der einen Verstoss, der nicht versteht, dass nur rechts das Boese ist, es links aber hoechstens ein Zuviel des Guten gibt." Seit der deutsch-deutschen Vereinigung herrscht der mentale Ausnahmezustand, der mittlerweile die Intensitaet eines geistigen Buergerkrieges angenommen hat. Die Art und Weise, wie auf den damaligen Praesidentschaftsbewerber Steffen Heitmann eingedroschen wurde, duerften jedem noch in frischer Erinnerung sein. Die Attacken gegen die Partei der Republikaner duerften dagegen fuer viele fast schon in Vergessenheit geraten sein. War es ueblich, ihre Anhaenger als Rattenfaenger zu bezeichnen, so scheute man sogar vor keiner bakteriologischen Sprache zurueck. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag Gerster forderte beispielsweise, die Gesetze so zu aendern, "dass das Krebsgeschwuer der Republikaner unsere Gesellschaft nicht weiter bedrohen kann." Nachdem Menschen oeffentlich ohne Widerspruch als Geschwuer bezeichnet werden konnten, hat sich die uebliche Ausgrenzung von allem, was rechts ist, zu einer Seuchenbekaempfung gesteigert. Im Dezember 1994 wurde auf die Druckerei einer bundesweit erscheinenden Wochenzeitung ein Brandanschlag veruebt. Dieser Anschlag auf das Recht zur freien Meinungsaeusserung wurde der Oeffentlichkeit durch Nichtmeldung einfach verschwiegen oder durch Herunterspielen verschleiert. Der Anschlag richtete sich schliesslich nicht gegen Die Zeit, sondern gegen die als rechts geltende Junge Freiheit. Der Jah- reskongress des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), der damals zufaellig zur gleichen Zeit stattfand, fand es nicht fuer noetig, hierzu eine Stellungnahme abzugeben. Der zustaendige Pressesprecher meinte, dass der Kongress, der die "lebenswichtige Rolle der freien Presse" zum Thema hatte, hierdurch in seinem Ablauf gestoert haette werden koennen. Der antifaschistische Terror sei aber ein "spannendes Thema." Nicht untaetig blieb der Deutsche Presserat. Er forderte die Zeitungsredaktionen zu einer verstaerkten Zensur der eintreffenden Leserzuschriften, in Form freiwilliger Selbstkontrolle auf. Bei der Debatte zur Bewertung des 8. Mai waren zuviele veroeffentlichte Leserbriefe von der offiziell verkuendeten Wahrheitsdoktrin inhaltlich abgewichen, sodass "erhoehte Wachsamkeit und Sorgfalt bei der Auswahl der Leserbriefe" anangezeigt sei. Die Verfolgung von allem, was rechts ist, als "geistige Brandstifter", "geistige Urheber", "geistige Wegbereiter" usw. hat in den letzten Monaten ein Mass angenommen, dessen irrationales Ausmass nicht mehr als DDR-light bezeichnet werden kann. Das politische Klima ist totalitaer geworden. Eine abgewrackte Ideologie, die auf einer selbstreferentiellen Wahrheitsdoktrin gruendet, erhebt zunehmend den alleinigen gesamtgesellschaftlichen Henschaftsanspruch. Abweichende politische Meinungen werden aus dem Diskurs verbannt und geaechtet. Die Vereinnahmung und Instrumentalisierung jedes einzelnen Mitgliedes der Bevoelkerung durch einen "Anspruch des Zugriffs auf alle politischen, gesellschaftlichen und kulturell-geistigen Bereiche der Gesellschaft" ist das erklaerte Ziel. Mit allen zur Verfuegung stehenden medialen Agitations-und Propagandamitteln hat eine Minderheitenherrschaft es geschafft, den intellektuellen Diskurs in Deutschland gaenzlich zum Erliegen zu bringen. Die herrschende repressive Toleranz wendet sich gegen alles, was rechts ist. Dies wirkt sich nicht nur gegen die unmittelbar von Repression Betroffenen aus, sondem beeintraechtigt mittelbar die Freiheit der Gesamtgesellschaft. Mittels des "moralischen Ausnahmezustands", der durch den Friedensnobelpreistraeger Elie Wiesel verkuendet worden ist, soll eine Atmosphaere geschaffen werden, die es nicht mehr allen Leuten ermoeglicht, zu existieren. Diese Forderung sprengt jeden Massstab einer politischen Debatte. Die Anerkennung des Anderen ist Grundvoraussetzung jeder Debatte. Wird die Existenzberechtigung einer unbestimmt grossen Vielzahl von Personen in Abrede gestellt, ist zum Buergerkrieg aufgerufen. ....weiter in Teil II. ===================================================================== Entnommen den _STAATSBRIEFEN_ Erscheint monatlich. Abonnements (Jahresbezug 110 Mark; fuer Schueler, Studenten, Lehrlinge, Soldaten 55 Mark) koennen bestellt werden unter: Dr. Hans Dietrich Sander, Postfach 14 06 28, D-80456 Muenchen ===================================================================== From HaKa@freiheit.net Tue Nov 05 00:52:30 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!news.nacamar.de!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Ausnahmerechtsstaat 2 Date: Mon, 04 Nov 1996 23:52:30 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 240 Message-ID: <327e71a6.19347057@news.crosslink.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.88 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- *JOCHEN LOBER: BONN AUF DEM WEG ZUM* *AUSNAHMERECHTSSTAAT* Teil II. Zur Wiederherstellung des antitotalitaeren Konsenses ist ein entschiedenes Auftreten gegen diese Tendenzen erforderlich, ueber alle Parteigrenzen hinweg. Richtschnur des Handelns muss dabei sein, die Wiederherstellung allgemeiner Freiheit fuer alle zu fordern. Die Freiheit des Naechsten bestimmt die Reichweite eigener Freiheit. *DAS NEUE DECKERTURTEIL* Im fuenften Anlauf ist Guenter Deckert am 21. April zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren ohne Bewaehrung verurteilt worden. Die 2. Strafkammer des Landgerichtes Karlsruhe, die ihn verurteilte, war ein fuer das Verfahren oertlich nichtzustaendiges Gericht. Es wurde bereits ausgefuehrt, dass oertlich zustaendiges Gericht weiterhin das Landgericht Mannheim gewesen waere. Nachdem Deckert seinem zustaendigen gesetzlichen Richter entzogen war wurde in der muendlichen Verhandlung des Verfahrens vor dem LG Karlsruhe das Verhalten Deckerts von der Richterin Wollentin als "gefaehrliche politische Brandstiftung bezeichnet." Bei der internen Richterberatung bei Abfassung der schriftlichen Urteilsbegruendung wurde die Richterin wohl darauf hingewiesen, dass diese Bezeichnung zwar gesellschaftlich ueblich geworden scheint, sie aber keinen Taeterbegriff im deutschen Strafrecht umschreibt. In den schriftichen Urteilsgruenden findet sich diese muendliche Prozessbemerkung daher nicht mehr. Der diesem Begriff zugrundeliegende Geist hat aber im Urteil auf Seite 13 Eingang gefunden. Dort heisst es naemlich, dass "von der Tat des Angeklagten (...) eine ganz erhebliche Gefahr fuer den oeffentlichen Rechtsfrieden aus(-geht). Bei der ersichtlich immer staerker werdenden Gefahr eines auflebenden Rechtsradikalismus ist es erforderlich, dass solche Taeter ihre Strafe verbuessen, auch um der Gefahr der Nachahmung zu begegnen. Eine Strafaussetzung zur Bewaehrung wuerde fuer das allgemeine Rechtsempfinden schlechthin unverstaendlich erscheinen und koennte von der Bevoelkerung als ungerechtfertigte Nachgiebigkeit gegenueber dem Rechtsradikalismus verstanden werden." Sieht man von weiteren Maengeln des Urteils ab, sind allein gegen diese Wertung drei Einwaende vorzubringen. Der erste richtet sich dagegen, dass Rechtsradikalismus hier als Gefahr fuer den oeffentlichen Rechtsfrieden dargestellt wird. Dieses kann jedoch kein Radikalismus, sondem nur Extremismus sein. Als zweiter Einwand ist zu nennen, dass Grundlage der Bemessung einer Strafe immer nur die individuelle Schuld des Angeklagten sein kann. Die Beruecksichtigung eines "allgemeinen Rechtsempfindens (...) der Bevoelkerung" bei der Strafbemessung ist so anruechig wie ehedem die Beruecksichtigung des "gesunden Volksempfindens". Der dritte Einwand richtet sich schliesslich dagegen, dass diese von der Vorsitzenden Richterin der 2.Strafkammer auf Seite 13 wiedergegebene Wertung auf den streitgegenstaendlichen Fall ueberhaupt keine Anwendung finden konnte. Hierbei handelt es sich um ein Zitat, das die Richterin Wollentin fast woertlich aus einer Fachzeitschrift abgeschrieben hat. Macht man sich die Muehe, das Zitat nachzuschlagen, stellt man verwundert fest, dass diese zitierte Wertung dort nicht im Zusammenhang mit Ausfuehrungen zu P.130, sondem zu P.86 und P.86a steht, P.130 und die P. 86, 86a haben weder strafrechtssystematisch, noch inhaltlich etwas miteinander zu tun. Die falsche Bezugnahme auf nicht im Zusammenhang mit dem Tatbestand des P.130 stehenden Wertung stellt daher eine negative Analogie zum Nachteil des Angeklagten dar. Derartige "rechtschoepferische" Wertungen sind dem Strafrecht leider nicht fremd. Das im NS-Regime geltende Gesinnungsstrafrecht ermoeglichte die negative AnaIogie zum Nachteil des Angeklagten. Da diese Moeglichkeit mit dem Ende des NS-Regimes ihr Ende im Strafgesetzbuch fand, wirkt sich dieser Gebrauch der negativen Analogie auf das Urteil aus. Dass gerade mit der falschen Bezugnahme die Anerkennung der Aussetzung der Strafe zur Bewaehrung begruendet worden ist, zeigt umsomehr wie berechtigt die Forderung nach Einstellung des Verfahrens gemaess Art. 6 EMRK gewesen waere. Die rechtsschoepferischen Faehigkeiten Karlsruhes erscheinen dadurch in einem bezeichnenden Licht. Ein endgueltiges Ende gefunden hat die juristische Laufbahn von Dr. Rainer Orlet. AIs berichterstattender Richter im zweiten Deckert-Verfahren vor dem Mannheimer Landgericht war er fuer die schriftliche Abfassung der Urteilsgruende zustaendig gewesen. Wegen des Tenors des Urteils kam er in die Schusslinie medialer Kritik und die Moeglichkeit einer Richterklage gegen ihn wurde envogen. Um dieser und dem auf ihm lastenden Druck zu entgehen, distanzierte sich Orlet von dem von ihm verfassten Urteil. In seinem Schreiben betonte OrIet, seine Deckert-Aeusserungen seien von den Medien unvollstaendig und "in erheblich sinnentstellter Weise" wiedergegeben worden. Der Vorwurf des Verstosses gegen die verfassungsmaessige Ordnung treffe ihn schwer. Seine "beilaeufig gegebene bejahende Antwort" auf die Frage, ob er sich vorstellen koenne, mit einem solchen Mann privat befreundet zu sein, "hatte rein theoretischen Charakter" gehabt. Er habe jeden Antisemitismus verworfen, den Holocaust als Tatsache bezeichnet und sei fuer das Lebensrecht Israels eingetreten. "Sollte ich (...) den unzutreffenden Eindruck einer geistigen Naehe zum Rechtsextremismus oder einer persoenlichen Naehe zu dem mir fremden Angeklagten Deckert erweckt haben, so bedaure ich dies und erklaere es mit der damaligen Situation, in der ich, voellig alleingelassen, mich schwerer persoenlicher Angriffe zu erwehren hatte." Selbst durch diese ungewoehnlich harte Distanzierung war die Beratung der Richterklage nicht von der Tagesordnung zu bringen. Orlet wurde vielmehr bedeutet, dass man hieran auch weiterhin festhalten wolle. Daraufhin reichte Orlet, der schwerbehindert und 60 Jahre alt ist, einen Antrag auf Versetzung in den Ruhestand ein, dem noch am selben Nachmittag statt gegeben wurde. Aus gesundheitlichen Gruenden haette er die Aufregungen, die mit dem Verfahren der Richteranklage verbunden gewesen waeren, nicht durchgestanden." Die durch diese mediale Exekution verursachten Folgen fuer die richterliche Unabhaengigkeit sind so verheerend, dass es einige Juristen aufgeschreckt hat. In mehreren Anikeln in juristischen Fachzeitschriften wird mittlerweile die mediale Beeintraechtigung der richterlichen Unabhaengigkeit und des Strafverfahrens eroertert. Diese Beeintraechtigungen sind, worauf Otto Kirchheimer schon hingewiesen hatte, keine neue Erscheinung sondern in der Rechtshistorie immer wie- der nachweisbar. Als Parallele zu den heutigen Einschraenkungen richterlicher Unabhaengigkeit sei beispielsweise auf eine Aeusserung Adolf Hitlers zum sog. Ermaechtigungsgesetz hingewiesen: "Der Unabsetzbarkeit der Richter auf der einen Seite muss die Elastizitaet der Urteilsfindung zum Zwecke der Erhaltung der Gesellschaft entsprechen". Wenn heute gefordert wird, dass die Bevoelkerung Urteile "verstehen" muss, wird hier eine aehnliche Elastizitaet eingefordert. *DIE UMWERTUNG DER BESTEHENDEN* *RECHTSORDNUNG ...* Die Forderung auf Aechtung bestimmter politischer Meinungen und Etablierung einer ideologischen Gesinnung bleibt nicht ohne Folgen fuer das Strafrecht und die Rechtsordnung. Das deutsche Rechtssystem ist ein rational gesatztes System, das groesstenteils auf allgemeinen Gesetzen basiert. Diese muessen inhaltlich bestimmt und zur Regelung des erstrebten Zieles auch geeignet, erforderlich und angemessen sein, mit anderen Worten den Verhaeltnismaessigkeitsgrundsatz wahren. Die Allgemeinheit der Gesetze begruendet das Erforderis der Existenz von Generalklauseln und unbestimmten Rechtsbegriffen. Diese sind unvermeidlich, weil nicht jeder Fall durch eine Einzelvorschrift erfasst werden kann. Waere dies der Fall, muessten gesetzliche Kodifikationen einen Umfang von mehreren hundertausend Einzelfallnormierungen erfassen, um den Rechtscharakter eines Gemeinwesens annaehernd beschreiben zu koennen. Da derartige Kodifikationen nicht mehr praktikabel und justiziabel waeren, macht die zunehmende Pluralitaet der Gesellschaft das Vorhandensein von Generalklauseln und unbestimmten Rechtsbegriffen, wie "Treu und Glauben", "gute Sitten", "wichtiger Grund", "unbillige Haerte", "Zumutbarkeit", "besondere Notlage", "unverhaeltnismaessige Nachteile", "ueberwiegende Interessen", "Missbrauchverbot", "Willkuerverbot", "Interessenberuecksichtigungsanspruch" etc. unentbehrlich. Um zu verhindern, dass die Gesetze durch diese Generalklauseln ihren allgemeinen Charakter hin zu unbestimmbarer Willkuer verlieren, ist die Auslegung dieser Begriffe unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten zwingend erforderlich. Andernfalls wuerde die Sicherheit und Berechenbarkeit der Normierung nicht mehr in dieser selbst, sondern in der als normal vorausgesetzten Situation liegen. Die Suche nach dem Geist des Gesetzes erweist sich damit eigentlich als einfache Klaerung, von welchem Geist oder Gesinnung die Anwender der Gesetze durchdrungen sind. Das Grundgesetz statuiert keine wertneutrale Ordnung, sondern will in seinem Grundrechtsabschnitt auch eine objektive Wertordnung aufrichten. Dieses Wertsystem, das seinen Mittelpunkt in der innerhalb der sozialen Gemeinschaft sich frei entfaltenden menschlichen Persoenlichkeiten und ihrer Wuerde findet, muss als verfassungsrechtliche Grundentscheidung fuer alle Bereiche des Rechts gelten. Leitet sich diese alle Rechtsbereiche durchdringende Wertordnung nicht mehr aus dem vorgegebenen Inhalt der Verfassung her, sondern wird ihr Inhalt durch rechtschoepferische Interpretationen aus anderen Quellen gewonnen, aendert sich der ganze Sinn der Verfassung. Ohne ein einziges Komma der bestehenden Rechtsordnung zu aendern, kann diese inhaltlich materiell voellig umgestaltet werden. In dem Masse, wie die vorhandenen wertausfuellungsbeduerftigen Generalklauseln und unbestimmten Rechtsbegriffe der allgemeinen Gesetze nicht mehr gemaess rechtstaatlicher Gesichtspunkte ausgelegt, sondern nach verfassungsfremden Auslegungsgesichtspunkten interpretiert werden, aendert die aeusserlich gleich gebliebene Verfassung ihren Inhalt. Ob die Gesetze einer bestehenden Rechtsordnung im Sinne des "gesunden Volksempfinden", dem "Gerechtigkeitsgefuehl aller billig und gerecht denkenden" oder dem irrationalen "Menschlichempfinden" ausgelegt werden, ist daher keine Frage nach der objektiven Wertordnung, sondern eine Frage nach dem herrschenden Rechtscharakter des bestehenden Gemeinwesens. Das einzig moegliche Gemeinschaftsprinzip im Recht ist das der Rechtsgemeinschaft. Im demokratischen Gemeinwesen ist die Rechtsgemeinschaft des deutschen Volkes die verfassungsgemaesse. Sie umfasst die Gesamtheit aller Staatsbuerger gleich welchen Alters oder Geschlechts. Ihr Wesen liegt darin, dass sie auf einer Gemeinsamkeit von gewissen Vorstellungen und Anschauungen gruendet, die den Inhalt der geltenden objektiven Werteordnung ausfuellen. Im Staat verwirklicht sich die Rechtsgemeinschaft des deutschen Volkes zur Gesellschaft. Der in der Gesellschaft herrschende Individualisierungsprozess gestattet es, dass auch ein nicht der Rechtsgemeinschaft des deutschen Volkes zugehoeriger hieran beteiligt wird. Dieser wird dabei nicht zum Rechtsgenossen, sondern partizipiert als Gast an der von der Rechtsgemeinschaft des deutschen Uolkes erzeugten Gesellschaft. Die aktive Beteiligung der Gesamtheit aller Staatsbuerger an der Gesellschaft muss potentiell moeglich sein, ist jedoch nicht erforderlich. Jeder konkrete Buerger verwirklicht und befriedigt seine Beduerfnisse in seiner Besonderheit anders. Damit sich diese konkrete Besonderheit fuer sich entwikkeln kann, bedarf es eines Prinzips, das die Sonderung der zueinander in Beziehung stehenden Personen regelt. In der buergerlichen Gesellschaft ist dies das Prinzip der Allgemeinheit. Die Allgemeinheit ist die Totalitaet der Besonderheit der zueinander und auf andere in Beziehung stehenden Personen. Allein dieses Prinzip gibt der Person Geltung und der buergerlichen Gesellschaft Wirklichkeit. Die vom deutschen Volk begruendete Rechtsgemeinschaft ist einem Wandlungsprozess ausgesetzt, wenn das Prinzip der Allgemeinheit keine Geltung mehr findet. Dies ist im Augenblick in zweifacher Hinsicht der Fall. Einerseits wird der an der buergerlichen Gesellschaft partizipierende Gast ohne Naturalisation zur Besonderheit erhoben, indem er den Status eines Buergers zugebilligt bekommt. Dies geschieht durch die Bezeichnung "Auslaendischer Mitbuerger", womit der Nichtdeutsche zum "Auchbuerger" erhoben wird. Da er hierdurch seine konkrete Verschiedenheit nicht verliert, fuehrt dies dazu, dass die Totalitaet seiner Besonderheit nicht mit der vorhandenen eins wird, sondern zwei verschiedene Allgemeinheiten und Gesellschaften nebeneinander bestehen. Andererseits ist das Prinzip der Allgemeinheit dadurch einer Wandlung ausgesetzt, dass es nicht mehr die Totalitaet der zueinander und aufeinander in Beziehung stehenden Personen darstellt, sondern die Totalitaet der in ihrer Sonderung nicht von Aussonderung betroffenen Personen. Diese mittels Aechtung betriebene Aussonderung einer unbestimmten Zahl von Personen fueht dazu, dass der Rechtscharakter der buergerlichen Gesellschaft nicht mehr von der Allgemeinheit der positiven Wirklichkeit gebildet wird, sondern despotischer Willkuer zum Opfer faellt. ...weiter in Teil III. ===================================================================== Entnommen den _STAATSBRIEFEN_ Erscheint monatlich. 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Die vom deutschen Volk gebildete Rechtsgemeinschaft ist hierdurch einem Transformationsprozess ausgesetzt, wie dies 1933 durch willkuerliche Setzung der Volksgemeinschaft statt Rechtsgemeinschaft schon einmal der Fall gewesen ist. Die Beteiligung von Nichtdeutschen als "Auchbuerger" am politischen Gemeinschaftshandeln der Rechtsgemeinschaft, bei gleichzeitiger Aussonderung von zu Unperson geaechteten Rechtsgenossen, fuehrt aktual nicht wieder zur Volksgemeinschaft, sondern zur Menschgemeinschaft. In dieser Menschgemeinschaft verlieren die Personen nicht ihre konkrete Verschiedenheit, was zur Folge hat, dass eine Vielzahl von Totalitaeten der Besonderheit in der zu bildenden Menschgesellschaft untereinander fuer das Prinzip ihrer Allgemeinheit Geltung verlangen. Die Menschgemeinschaft erweist sich wegen der Unbestimmbarkeit ihrer Prinzipien damit als viel irrationaler als die, im Rahmen ihrer konkreten Besonderheit, bestimmbare Volksgemeinschaft. Die Transformierung der Rechtsgemeinschaft zur juristisch unbestimmbaren Menschgemeinschaft fuehrt vom Wandel der demokratischen Staatsform hin zur satzungslosen Fellachendespotie. *... UND DIE EINFUEHRUNG DER* *BUNDESACHT* Das Grundgesetz beinhaltet durch seinen Artikel 18 die Moeglichkeit der Aussonderung von Personen aus der Rechtsgemeinschaft. In Artikel 18 konkretisiert es hierzu das Institut der Grundrechtsverwirkung. Durch die Verwirkung von Grundrechten wird die betroffene Person sozusagen entbuergert. Voraussetzung der Verwirkung ist der Kampf gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung unter Missbrauch bestimmter Grundrechte. Diese Bestimmung hat keinen Vorlaeufer in der deutschen Verfassungsgeschichte. Artikel 18 ist Neuland im deutschen Verfassungsrecht. Seine Existenz laesst sich nur mit der damals bestehenden Situation bei der Gruendung der Bundesrepublik erklaeren. 1949 wurde ein Wiedererstehen der NSDAP noch fuer moeglich gehalten. Um diese zu verhindern, konstituierte man entgegen den hergebrachten Grundsaetzen und Vorstellungen von Demokratie einen neuen Typ der de- mokratischen Staatsform. Einem bestimmten Personenkreis in einer bestimmten Richtung gewaehrte diese von vornherein keine Grundrechte, weil sie, gemessen an der rechten Gesinnung, als Missgesinnte angesehen wurden. Um dieser Ratio der Bestimmung des Artikel 139 dauerhafte Sicherung gegen moegliche politische Aktivitaeten alter Parteigenossen der NSDAP zu verleihen, wurde mit Art. 18 GG auch fuer die Zukunft eine jederzeit einsetzbare Waffe zur politschen Befreiung von diesen Missgesinnten geschaffen. Von welcher Schaerfe diese Waffe ist, zeigt sich daran, dass bei Art. 18 GG eine Durchbrechung des Grundgesetzes vom Vorbehalt des Gesetzes vorliegt. Die Verwirkung von Grundrechten geschieht also nicht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes, sondern durch die Verfassung selbst. Bei einem Verwirkungsverfahren von Grundrechten vor dem hierzu zustaendigen Bundesverfassungsgericht handelt es sich deshalb nicht um ein rechtsstaatliches Verfahren, sondern um ein politisches Verfahren. Die 1949 noch fuer moegIich gehaltene Gefaehrdung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung durch Wiedererstehung der NSDAP hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht realisiert. Bis in die juengste Zeit hinein kam es deshalb nur in zwei Faellen zum Antrag eines Verwirkungsverfahrens beim Bundesverfassungsgericht. Wegen seiner Brisanz handhabt das Bundesverfassungsgericht den Art. 18 GG aeusserst restrikriv. Ueber den Wortlaut der Vorschrift hinaus verlangt es zur Feststellung der Verwirkung der Grundrechte nicht nur den vorherigen Kampf gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, sondern auch eine gegenwaertige Gefaehrlichkeit der Betroffenen, die sich auch in Zukunft weiter aeussern muesse. Weil dies nicht darstellbar war, nahm der zustaendige 2. Senat des Bundesverfassungsgerichts die beiden damaligen Antraege nicht zur Entscheidung an. Wegen der restriktiven Anforderungen an die Anwendbarkeit und dem biologischen Aussterben seines urspruenglichen Adressatenkreises schien der darauf folgende jahrzehntelange Dornroeschenschlaf des Art. 18 GG ein immerwaehrender zu sein. Dies aenderte sich, als die Bundesregierung am 9. Dezember 1992 gegen zwei Personen beim Bundesverfassungsgericht den Antrag stellte, ihnen die Grundrechte abzuerkennen. Wegen der restriktiven Auslegung des Bundesverfassungsgerichtes duerfte auch diesen beiden Antraegen kein Erfolg beschieden sein. Der Antrag auf Entbuergerung einer Person ist das elementarste Mittel, mit dem gegen einen individuell Betroffenen vorgegangen werden kann. Wegen der hierin steckenden politischen Brisanz bedarf die Rechtfertigung des Verwirkungsverfahrens genauer Pruefung. Festzustellen ist, dass die Antraege eine wesentliche Neuerung zeigen. Die Antraege richten sich nicht gegen zwei Personen des urspruenglichen Adressatenkreises, sondem gegen zwei Personen, die erst nach 1949 gegruendeten Parteien angehoerten. Die urspruengIich gegen ehemalige NSDAP-Mitglieder gerichtete Zielsetzung des Art. 18 GG ist damit aufgehoben zu Gunsten einer gegen Mitglieder aktuell taetiger Parteien zielenden Zweckeinrichtung. Im politischen Verfassungsrecht hat sich damit ein gewisser Bedeutungswandel eingestellt, von dem auch unsere Rechtsordnung nicht unberuehrt geblieben sein kann. Die Hauptwirkung der Verwirkungsverfahren liegt nicht in dem politischen Verfahren gegen die Betroffenen selbst, sondern in der damit verbundenen Abschreckung und Disziplinierung der dieses Verfahren beobachtenden Gruppe. Es ist wichtig, sich den Wandel der mit Art. 18 GG verbundenen Zielsetzung zu verdeutlichen. Der damit verbundene Sinnwandel des politischen Verfassungsrechts vom Legalitaets- hin zum Opportunitaetsprinzip tritt an diesem Punkt deudich zum Vorschein. Die Abschreckungsmoeglichkeit des Instituts der Grundrechtsverwirkung ist unbestreitbar. Durch Aberkennung der Grundrechte gilt der Betroffene in seiner Rechtsstellung zwar nicht als vogelfrei, geraet aber out of law. Er gehoert weiterhin zur Rechtsgemeinschaft, kann an deren politischem Gemeinschaftshandeln aber nicht mehr partizipieren, weil er zum hilflosen entbuergerten Objekt geworden ist. Ueber dessen Bewaehrung laesst sich jedoch nichts sagen, weil keines der anhaengig gemachten Verfahren bislang zu Ende gefuehrt oder mit Erfolg abgeschlossen wurde. Was aber, wenn das nicht praktikable Institut durch unterverfassungsgesetzliche Regelungen abgeloest und ersetzt wurde? Im Zusammenhang mit dem Vorwurf "geistiger Urheberschaft" oder Taeterschaft von Volksverhetzung wird immer wieder die Forderung auf Aechtung der betroffenen Personen erhoben. Diese geforderte gesellschaftliche Aechtung einer Person beraubt sie zwar nicht rechtlich, aber faktisch ihrer Grundrechte. Rein juristisch betrachtet ist der heutzutage Geaechtete weiterhin im vollen Besitz seiner Grundrechte und voll geschaeftsfaehig. Da erjedoch mit dem mit P.130 verbundenen Makel behaftet ist, hat er seine Gesellschaftsfaehigkeit verloren. In der demokratischen Gesellschaft ist diese Gesellschaftsfaehigkeit oftmals viel wichtiger als beispielsweise die Geschaeftsfaehigkeit. Der Begriff der Aechtung, wie er sich in der heutigen Zeit wieder durchzusetzen begonnen hat, hat in allen europaeischen Rechtskreisen Vorbilder. Dem roemischen Recht war der Gedanke der Aechtung als besondere Form der Vollstreckung von Todesurteilen geIaeufig. Man verstand darunter in der Weise gefaellte Todesurteile, dass jedermann, wie er wollte und konnte, zur Urteilsvollstreckung aufgefordert wurde (sog. populare Execution). Ausgangspunkt der Aechtung als Rechtsbegriff war der Bannbruch. Dieser betraf Faelle, in denen die roemische Gemeinde einem Nichtbuerger den Rechtsschutz aus persoenlichen Gruenden entzog und ihm das Wiederbetreten roemischen Gebietes fuer immer verbot und jedem untersagte, ihm Dach, Wasser oder Feuer zu gewaehren. Soweit der Ausweisung ein Strafurteil zugrunde lag, wurde dem Verurteilten selbst sowie jedem, der ihm Schutz gewaehrte, die populare Execution der Aechtung angedroht. Erst spaeter fuehrte man die Strafe der Entziehung des Buergerrechts in das roemische Strafverfahren ein. Der Verlust des Buergerrechts war keine unmittelbare Strafe, sondern Rechtsfolge der ergangenen Verurteilung eines Staatsverbrechens (perduellio). Der roemische Begriff der perduellio wurde, seit sich die Volkstribunen dieses Rechtsmittels bemaechtig hatten, zum Instrument fuer konkrete politische Situationen, vor allem zur Abwehr der Plebs- und Tribunenfeindlichkeit der Aristokratie. Nach dem Umfang des Verlustes der Rechte unterschied man eine capitis deminutio maxima und media oder minor. Die capitis deminutio maxima wurde verhaengt bei der Verurteilung zur Todesstrafe und lebenslaenglichen Zwangsarbeit in den Bergwerken (damnatio ad metallum), die media capitis deminutio bei der aequae et ignis interdictio und der Deportation. Beide Strafen zogen den Verlust der politischen, buergerlichen und Familienrechte nach sich. Ausserdem war im aelteren roemischen Recht mit beiden Arten der capitis deminutio die Strafe der Konfiskation verbunden. Aber waehrend bei der capitis deminutio maxima sich die bestehende Ehe ohne weiteres aufgeloest, konnte im Fall der capitis deminutio media die Ehe mit dem Willen beider Teile fortgesetzt werden. Die Wirkung der capitis deminutio maxima war ausserdem die Aufhebung der Rechtsfaehigkeit ueberhaupt, nicht nur des blossen Buergerrechts wie bei der capitis deminutio media. Im Mittelalter taucht die Aechtung in Form der "Friedlosigkeit" und des "buergerlichen Todes" in den verschiedensten Varianten auf. Die Friedloserklaerung erscheint als Zwangsmittel gegen Ungehorsamkeit. Der Taeter wird ausgestossen aus der Lebens- und Rechtsgemeinschaft zu den Tieren des Waldes. Der Friedlose (vargo = wolfsfrei), der sich durch seine Tat ausserhalb der Rechtsgemeinschaft gestellt hatte, konnte busslos von jedermann erschlagen werden. Eine der Friedlosigkeit innewohnende selbstverstaendliche Folge war es, dass niemand mit dem Friedlosen verkehren oder ihm sonst Beistand leisten durfte, um die Folge der Friedlosigkeit zu beseitigen. Wer es dennoch tat, machte sich selbst strafbar. Die Friedloserklaerung ist noch im 18.Jahrhundert in Form der Erklaerung des buergerlichen Todes geltendes Recht. Erst das moderne preussische Rechtssystem nimmt Abstand von dieser Moeglichkeit der Aechtung. Die preussische Strafgesetzgebung um 1800 kennt die Aechtung in Form des buergerlichen Todes als Rechtsfolge einer Verurteilung nicht mehr. Die spaeteren Entwuerfe zur Schaffung eines preussischen Strafgesetzbuches erklaerten sich entschieden gegen die Einfuehrung der Strafe des buergerlichen Todes, wie sie im franzoesischen Code penal enthalten war. Auch die Frankfurter Nationalversammlung sprach sich fuer die Abschaffung der Strafe des buergerlichen Todes aus. Zu einem Rueckgriff auf das Institut der Aechtung kam es erst durch Wiedereinfuehrung des Gesinnungsstrafrechtes waehrend der Zeit des NS-Regimes. Im damals geltenden Willensstrafrecht galt die Aechtung als Strafe fuer alle Delikte, bei denen der Betroffene gegen die Volksgemeinschaft gehandelt hatte. Da einen von dem Geist der Volksgemeinschaft abweichenden Willen bekundet hatte, war er von die- ser fuer immer ausgeschlossen. Die mit der Aechtung verbundene Aussonderung aus der Gemeinschaft war moeglich, weil das die buergerliche Gesellschaft gestaltende Prinzip der Allgemeinheit im NS-Recht keine Geltung hatte. Folge der Transformation der Rechtsgemeinschaft zur Volksgemeinschaft, bei der die Abschaffung des Prinzips der Allgemeinheit das Rechtsinstitut der Aechtung zum Schutz der Gemeinschaft vor regimekritischen Handlungen wiedereinfuehrt. Die Etablierung von Elementen des Gesinnungsrechts ist der erste Schritt auf diesem Weg, der die Aussonderung von Personen aus der Gemeinschaft durch Aechtung bezweckt. Am deutlichsten tritt dieses Gesinnungsrecht in der Neufassung des P.130 StGB hervor. Eine Verurteilung gemaess P.130 spricht die Aechtung nicht unmittelbar aus. Sie ist aber akzessorische Folge dieser Verurteilung. Der Betroffene verliert hierdurch seine Gesellschaftsfaehigkeit, welche in der pluralistischen Gesellschaft lebensnotwendig ist. Nicht der buergerliche Tod, aber der soziale Tod ist sein Schicksal. Als Folge der Umwertung der objektiven Wertordnung ist dem mit Aechtung Bemakelten auch der einfache Zugang zum Rechtssystem versperrt. Als Geaechteter findet er keine Anstellung, weil er eine "Stoerung des Betriebsfriedens" darstellt, keine Wohnung, weil hiergegen ein "wich- tiger Grund" in seiner Person liegt usw. Die mittels der Neufassung des P.130 betriebene Aechtung von Personen stellt eine unterverfassungsgesetzliche Regelung zur Aussonderung aus der Gemeinschaft dar. Sie ist keine perduellio im Sinne eines Staatsverbrechens, sondern im Sinne eines heute viel schwerwiegenderen Gesellschaftsverbrechens. P.130 ist kein capitis demnutio maxima, duerfte aber irgendwo zwischen der capitis demnutio media und minor anzusiedeln sein. Ob die Neufassung des P.130 als Einfuehrung der Bundesacht bezeichnet werden kann, wird sich nach der Intensitaet der Transformierung der Rechtsgemeinschaft zur Menschgemeinschaft bestimmen. Dies werden die rechtshistorischen Lehrbuecher kommender Generationen zeigen. ===================================================================== Entnommen den _STAATSBRIEFEN_ Erscheint monatlich. 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Aber ich mache jede Wette, dass die Roten und >HK> Anti-Deutschen sofort wieder folgen werden. Alles schon erlebt. >Genau das ist ja beabsichtigt. Die Diskussionen sollen weitergehen. >Es geht in erster Linie um die vielen Mitleser, welche die Diskussionen >verfolgen. Genau darum geht es mir auch. Die rotlackierten Bolschewiken in diesem Brett sind ohnehin so verbohrt, dass Hopfen und Malz verloren sind. Was mich besonders beruhigt und mir die Kraft gibt hier weiter zu schreiben, sind die vielen emails von Studenten, Angehoerigen vaterlaendischer Burschenschaften, freiberuflich Taetigen und besonders Beamten der juengeren Generation, die aus Angst vor dem grossen Bruder sich nicht aktiv an den Diskussionen hier beteiligen koennen ohne Gefahr zu laufen ihre Existenz zu verlieren. Obwohl mir diese e-mails viel zusaetzliche Arbeit machen, ich tue es gerne. > Sie koennen dann immer wieder miterleben, wie sich die >Ignoranten hier blamieren, wie sie mit ihrem Latein am Ende sind und >zu wuester Polemik greifen usw. Nicht nur Polemik. Angriffe auf die Person sind an der Tagesordnung. Nur wenn sie das vergessene i-Puenktchen finden, sind sie ploetzlich wieder alle stark. Artikel und Nachrichten, die klare Beweise geben werden einfach ignoriert und sie warten dann, bis mal wieder das beruehmte i-Puenktchen fehlt um neu los zu schlagen. > Auch werden wir weiterhin die Moeglichkeit haben, strittige historische >Fragen im oeffentlichen Diskurs zu halten, auf Luegen hinzuweisen, >auf die aktuelle politische Situation hinzuweisen und vieles mehr. Gerade *das* wollen die Roten ja verhindern. Ein aufgeklaertes Volk ist immer eine Gefahr fuer die herrschende Clique. Daher versucht man auch krampfhaft, die sogenannten Skinheads und andere Buergersteig-Schlaeger mit uns in einen Topf zu werfen. Aber wie der Herr Bubis klar erkannt hat und kuerzlich im Saarland sagte, vaterlaendisches Gedankengut ist unter den Intellektuellen weit verbreitet und auf dem Vormarsch. Warum? Intellektuelle sind allgemein skeptischer als der Normalverbraucher und sie brauchen eben laenger bis sie zu einem klaren Urteil kommen. Eine aeusserst erfreuliche Erscheinung. >Es geht nicht darum, sich in ein geschlossenes Netz zurueckzuziehen, >wie z. B. Thule Netz, sondern es geht um die Auseinandersetzung in >der Oeffentlichkeit. Natuerlich. > Die starke Offensive gegen uns beweist, dass wir mit unserem Tun >genau richtig liegen. Man will uns weghaben, aber das wird nicht >moeglich sein. Gottseidank nicht mehr. Trotz aller Verbotsgesetze und Willkuermassnahmen wird es ihnen nicht gelingen. Ihre Zeit laeuft aus! > Mit vaterlaendischem Gruss, Horst Kleinsorg ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Tue Nov 05 17:20:46 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!news.texoma.com!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Ausnahmerechtsstaat Date: Tue, 05 Nov 1996 16:20:46 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 22 Message-ID: <327f67a0.13639082@news.crosslink.net> References: <327e6ece.18619508@news.crosslink.net> <327F7EB2.1D6D@hrz1.hrz.th-darmstadt.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.74 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 05 Nov 1996 09:51:46 -0800, Robert Born wrote: >Koenntest du bitte genauere Angaben ueber das Erscheinungsdatum der FAZ >und/oder den Namen des Professors geben? Gruess Dich, Robert: Leider kann ich Dir weder Namen noch das Erscheinungsdatum der FAZ geben. Ich empfehle Dir, dass Du Dich an: STAATSBRIEFE Dr. Hans Dietrich Sander, Postfach 14 06 28, D-80456 Muenchen wendest. Oder aber auch die FAZ direkt Herzlichen Gruss, ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 06 16:28:23 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Horst Kleinsorg FAQ - Version 1.5 Date: Wed, 06 Nov 1996 15:28:23 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 50 Message-ID: <32809269.4082088@news.crosslink.net> References: <55pk73$6i0@hades.rz.uni-sb.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.80 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 6 Nov 1996 09:02:27 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan Schneider) wrote: >Um die Diskussion, insbesondere fuer Neulinge zu erleichtern, hier eine >Zusammenfassung der wichtigsten bei Diskussionen mit Horst Kleinsorg zu >beachtenden Fakten. Zur leichteren Orientierung in die Form einer FAQ- >Liste gebracht. > > ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ (Schneider's dummes Geschreibsel geloescht) Stefan Schneider: Etwas besseres konntes Du garnicht tun. Jeder Neuling hier in dsp wird sofort sehen, wessen Geistes Kind Du bist. Wenn die 'Neulinge' auch noch einige Deiner Postings lesen, wie und wo Du andere Teilnehmer in dsp bei ihren Providern denunziert hast und sogar bei der Polizei und VS, dann wissen sie mit welch einem Fruechtchen sie es bei Stefan Schneider zu tun haben. Wenn die 'Neulinge' dann noch feststellen, dass Du, Stefan Schneider, in einer voellig ueberfluessigen und unproduktiven Position als Sozialarbeiter im Rechenzentrum einer Universitaet dem lieben Herrgott den Tag stiehlst und dafuer noch bezahlt wirst, koennen sie sich ihr Urteil ueber Dich bilden. Wenn die 'Neulinge' weiterhin erfahren,dass Du Stefan Schneider, aus ihren Steuergeldern bezahlt wirst, werden sie erkennen, dass Du nicht mehr als ein Parasit am Volksvermoegen bist. Wenn die 'Neulinge' weiterhin Deine Postings verfolgen, Stefan Schneider, werden sie erkennen, dass Du neben Denunziant auch noch ein gemeiner Luegner, Verdreher, Stiefellecker und im grossen und ganzen ein ganz ungehobelter Patron mit fragwuerdigen Manieren bist, dem man keinen Glauben schenken kann. Wenn die 'Neulinge' sehen, dass Du keine Argumente oder Gegenbeweise vorbringen kannst, Stefan Schneider, werden sie sofort erkennen, dass Du eine der primitivsten Diskussionswaffen gebrauchst, naemlich den Partner persoenlich anzugreifen und zu stigmatisieren. Wenn die 'Neulinge' das alles festgestellt haben, werden sie in der Lage sein Stefan Schneider fuer das einzuschaetzen was er ist: ganz einfach ein BLOEDMANN. ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 06 16:28:27 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!feed1.news.erols.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Zahl des Tages. Date: Wed, 06 Nov 1996 15:28:27 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 15 Message-ID: <32809b19.6306041@news.crosslink.net> References: <6KD7OcHdgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.80 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 04 Nov 1996 14:17:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >Darum ist mir das jetzt stattfindende sich gegenseitige >Abschlachten in Zentralafrika ein Raetsel. Wodurch >wurde es ausgeloest? Vermutlich genetische Veranlagung :-)) ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 06 16:28:28 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Zensur! Date: Wed, 06 Nov 1996 15:28:28 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 19 Message-ID: <32809ba9.6450860@news.crosslink.net> References: <726_9611050552@formelbox.com> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.80 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 05 Nov 96 00:53:24 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote: (...) >Das werde ich tun, sobald Herr Langowski geantwortet hat. > >Gruss, > >Gothmag99 Da muessen Sie wohl lange warten. Herzlichen Gruss, ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 06 16:28:29 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!news.bbnplanet.com!cpk-news-hub1.bbnplanet.com!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: TV-Tips 4.-8.-11.96 Date: Wed, 06 Nov 1996 15:28:29 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 37 Message-ID: <32809d01.6794388@news.crosslink.net> References: <55g40q$c24@news00.btx.dtag.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.80 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 2 Nov 1996 18:30:50 GMT, PGGlass@t-online.de (Paul Glass) wrote: >Hallo, > >wie wär's mit diesen politisch-historischen Sendungen in der kommenden >Woche? > >Mo, 04.11.96 SAT 1 23.50-00.20 Europas Verfassung nach >Maastricht > WDR 3 11.00-11.30 Jugendorganisationen im NS (1) > >Di, 05.11.96 SW 3 21.15-21.45 Neonazis im Internet > >Mi, 06.11.96 Arte 16.55-18.00 Hitlers Helfer (4): Göring > 3 Sat 20.15-21.15 Schweiz und Juden. Doku > Arte 20.45-21.40 Hitlers Helfer (5): Speer > N 3 23.05.-23.50 Fragt uns, solange wir noch leben. Porträt >einer > jüdischen Familie in Deutschland > WDR 3 23.30-00.55 Die Feuerprobe: Das Novemberpogrom 1938 > Doku > >Do, 07.11.96 ZDF 22.15-23.15 Der neue Terrorismus: überall? >- > jederzeit? > >Fr, 08.11.96 WDR 3 11.00-11.30 Jugendorganisationen im NS (2) > ZDF 21.15-21.45 Terror, Drogen und Parolen. Auf den > Spuren der PKK in Deutschland Und die Umerziehung geht noch lustig weiter und weiter und weiter. ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 06 16:28:30 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Ritterkreuzertreffen verhindert Date: Wed, 06 Nov 1996 15:28:30 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 13 Message-ID: <3280a114.7837704@news.crosslink.net> References: <4vf27k$68r@ra.ibr.cs.tu-bs.de> <3235E8A4.575E@twics.com> <6GhfgOdbOJB@festus.spree.LAUSITZ.EAST.DE> <32801dbd.5073817@news2.wave.co.nz> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.80 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 06 Nov 1996 05:12:18 GMT, hansk@wave.co.nz (Hans J Kupka) wrote: >Uli, der Richter und Henker. Wie war das noch bei den Bolschewiken? ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 06 16:28:31 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Strich durch die Rechnung Date: Wed, 06 Nov 1996 15:28:31 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 76 Message-ID: <3280a245.8142532@news.crosslink.net> References: <799_9611051146@formelbox.com> <327f5e54.11258884@news.crosslink.net> <55pgrl$5ln@hades.rz.uni-sb.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.80 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 6 Nov 1996 08:05:09 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan Schneider) wrote: >In article <327f5e54.11258884@news.crosslink.net>, HaKa@freiheit.net >(Horst Kleinsorg) wrote: > >>Genau darum geht es mir auch. Die rotlackierten Bolschewiken in diesem >>Brett sind ohnehin so verbohrt, dass Hopfen und Malz verloren sind. >>Was mich besonders beruhigt und mir die Kraft gibt hier weiter zu >>schreiben, sind die vielen emails von Studenten, Angehoerigen >>vaterlaendischer Burschenschaften, freiberuflich Taetigen und >>besonders Beamten der juengeren Generation, die aus Angst vor dem >>grossen Bruder sich nicht aktiv an den Diskussionen hier beteiligen >>koennen ohne Gefahr zu laufen ihre Existenz zu verlieren. > >Jaja, via email trauen sich halt noch ein paar rumzuquieken, aber in der >Oeffentlichkeit sind sie zu feige, weil sie, wie Du ja hier sehen kannst, >immer nur in den Hintern getreten bekommen. Nein, Stefan Schneider, nicht weil sie, wie Du hier sagst, immer nur in den Hintern getreten werden, sondern weil Leute wie Du die Newsgruppen nur ueberwachen und sie dann denunzieren. Letztlich haben ja viele von ihnen eine Familie die sie zu versorgen haben und leben nicht wie Du als Sozialarbeiter aud Staatskosten. >>>Auch werden wir weiterhin die Moeglichkeit haben, strittige historische >>>Fragen im oeffentlichen Diskurs zu halten, auf Luegen hinzuweisen, >>>auf die aktuelle politische Situation hinzuweisen und vieles mehr. >> >>Gerade *das* wollen die Roten ja verhindern. Ein aufgeklaertes Volk >>ist immer eine Gefahr fuer die herrschende Clique. >>Daher versucht man auch krampfhaft, die sogenannten Skinheads und >>andere Buergersteig-Schlaeger mit uns in einen Topf zu werfen. > >Nein, das wuerde ich nie tun, weil die wenigstens nur rumpruegeln und >nicht gleich Leute, die ihnen nicht in den Kram passen, an Fleischerhaken >aufknuepfen wollen. Jedem das was er verdient hat. > >>Aber wie der Herr Bubis klar erkannt hat und kuerzlich im Saarland >>sagte, vaterlaendisches Gedankengut ist unter den Intellektuellen weit >>verbreitet und auf dem Vormarsch. Warum? Intellektuelle sind allgemein >>skeptischer als der Normalverbraucher und sie brauchen eben laenger >>bis sie zu einem klaren Urteil kommen. Eine aeusserst erfreuliche >>Erscheinung. > >Wenn Du ein Intellektueller bist, dann moechte ich mal jemanden sehen, der >Deiner Definition gemaess ein Schwachkopf ist. Schau in den Spiegel, dann siehst Du einen Schwachkopf. > Komisch, dass Dir auf einmal Bubis so sympathisch erscheint. Bubis mir sympathisch? :-( Nur weil er rumweint und Angstgeschrei ausstoesst soll er mit sympathisch sein? Das ich nicht lache. >>Gottseidank nicht mehr. Trotz aller Verbotsgesetze und >>Willkuermassnahmen wird es ihnen nicht gelingen. Ihre Zeit laeuft aus! > >Deine Gottseidank auch, aber eher :-). Abwarten und Tee trinken. >Ciao > Stefan > >P.S.: Willst Du nicht mal wieder ein paar Header faelschen? Ne, Verdrehungen stehen Dir besser. Luegen auch. > *s.schneider@rz.uni-sb.de* ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 06 16:28:32 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Wider die Kleingeistigkeit ! Date: Wed, 06 Nov 1996 15:28:32 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 40 Message-ID: <3280a4b2.8764025@news.crosslink.net> References: <55l34e$89a@suncom.rz.hu-berlin.de> <6KH8-pZtgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.80 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 05 Nov 1996 16:12:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >h0444zah@rz.hu-berlin.de wrote: > >> Ehre - In welcher Zeit leben wir denn, daß Ritterkreuzträgern nicht mehr >> gestattet wird, ihren toten Kameraden zu gedenken. Zur Kriegerehre gehört >> auch, dem Feind zu gestatten, seine Toten ehrenvoll zu bestatten und >> ihnen zu gedenken. > >Wo lebst Du denn? >Sicher ist es gestattet, der toten Kameraden zu gedenken. Ja, dazu moechte ich mal unseren jungen (Anti) Deutschen etwas sagen: Auf dem hiesigen US Militaerfriedhof wurden einige deutsche Soldaten begraben, die in der Kriegsgefangenschaft verstarben. Darunter befindet sich auch das Grab des ehem. Korv.Kpt. Henke (Kommandant des U-505 (oder U-515?)). Ich glaube er war auch Ritterkreuztraeger. Am Volkstrauertag wurde und wird von einer US Militaerkapelle an diesen Graebern das Deutschlandlied und auch 'Ich hat' einen Kameraden' waehrend der Kranzniederlegung gespielt. Nur wenige male war eine Militaerkapelle nicht verfuegbar, dann hat die US Army 'nur' Tapps (Zapfenstreich) geblasen und einen Kranz nieder gelegt. Ehre Deinen Gegner. >Also denke daran: >_Nur fuer Deutsche ist Kriegerehre undenkbar._ Aber leider nur in Deutschland. Herzlichen Gruss, Horst ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 06 16:28:33 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Gibt es kriminelle Rechtsextreme? Date: Wed, 06 Nov 1996 15:28:33 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 20 Message-ID: <3280aa41.10186892@news.crosslink.net> References: <327DC126.32EB@srv2.mail.uni-kiel.de> <6KH8yUBOgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.80 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 05 Nov 1996 16:08:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >Richtig. Da konnte man noch abends im dunkeln >ohne Angst beim naechsten Automaten eine Packung >"London-feucht" ziehen. > >--- Helios > Und Mutter, Schwester, Tante und Nichte konnten vom Bahnhof durch den Stadtpark nach Hause gehen ohne befuerchten zu muessen, dass sie von einem Auslaender vergewaltigt werden . Und meine Eltern konnten ihren alten Opel P4 tagelang unabgeschlossen vor dem Haus stehen lassen ohne dass er gestohlen wurde. ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 06 16:28:34 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^12: Der ideale Deutsche (1) Date: Wed, 06 Nov 1996 15:28:34 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 26 Message-ID: <3280ab4b.10452662@news.crosslink.net> References: <327df846.2646457@news.crosslink.net> <6KH8zaUdgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.80 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 05 Nov 1996 16:10:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >HaKa@freiheit.net wrote: > >> >Das freut mich. Besonders freut mich Dein Fleiss. >> >Du erstellst jetzt ja schon Monatsberichte von "meinen" >> >Gesinnungsgenossen. > >> Tja, Helios, sie muessen sich ja genuegend 'Beweismaterial' >> beschaffen. So werden eben einzelne Passagen aus dem Zusammenhang >> gerissen und spaeter wird dann auf den "Monatsbericht' als Beweis >> hingewiesen. >> Na ja, wir wissen ja woher es kommt. :-(( > >Die Strategie steht in den gefaelschten Protokollen. Ich weiss es. Ich kenne sie. > >--- Helios > ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 06 16:28:35 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!news.bbnplanet.com!cpk-news-hub1.bbnplanet.com!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Strich durch die Rechnung Date: Wed, 06 Nov 1996 15:28:35 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 17 Message-ID: <3280aba0.10537699@news.crosslink.net> References: <55l2be$aeg@omega.gmd.de> <6KH8-NC8gvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.80 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 05 Nov 1996 16:11:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >steffens@gmd.de wrote: >Du bist wohl kein Freund von Meinungsfreiheit oder? >Mensch Ralf, werfe Deine Sklavenketten ab! >Aber manchen macht es wohl Spass, gedemuetigt zu werden. Nicht nur das. manche haben's sogar gerne, wenn sie von bestiefelten Frauen ausgepeitscht werden :-)) ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 06 16:28:36 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Procedere (war: "Die Mehrzahl der ...) Date: Wed, 06 Nov 1996 15:28:36 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 18 Message-ID: <3280acaa.10804169@news.crosslink.net> References: <3296b3fc.6824313@personalnews.germany.eu.net> <6Ju2XoT8gvB@_helios.imv-mail.gun.de> <55ishn$oh9@sparcserver.lrz-muenchen.de> <327d2671.39668905@news.crosslink.net> <327F0493.312C@srv2.mail.uni-kiel.de> <55noe6$8bo@sparcserver.lrz-muenchen.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.80 X-Newsreader: Forte Agent .99e/32.227 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 05 Nov 96 16:02:10 GMT, a2861al@lrz.de (Margret Chatwin) wrote: >Sehr richtig. Das 'Procedere', auch 'Prozedere' geschrieben, kommt aus >dem Lateinischen, wie uebrigens das englische 'procedure' - prosidscha >.. {:o)) auch. Ich liebe halt mal die aeltere Schreibweise, naeher am >Lateinischen. Ob's der Duden erlaubt, kann ich nicht sagen, denn im >Rechtschreib-Duden findet sich das Wort nicht. Bei der 'Prozedur' gibt >es allerdings keine Zweifel an der Schreibweise. Selten so eine dumme Ausrede gesehen. :-)) Caught you with your hands in the cookiejar, he? ----- HK (hk@crosslink.net) Deutsches Volk: ERWACHE! Luege vergeht.Wahrheit besteht.(Helmut v. Moltke) Viel Feind', viel Ehr'. Wahrheit macht frei! From HaKa@freiheit.net Thu Nov 07 16:55:18 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^10: Der ideale Deutsche (1) Date: Thu, 07 Nov 1996 15:55:18 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 22 Message-ID: <3281ee99.9260495@news.crosslink.net> References: <327DC632.3DB4@srv2.mail.uni-kiel.de> <6KLBV-ktgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.88 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 06 Nov 1996 18:52:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >stu30794@srv2.mail.uni-kiel.de wrote: > >> Ach, die Lektuere von "Mein Kampf" ist das beste Abschreckungsmittel, >> das es gibt. Ich habe selten ein Buch gelesen, das derart verquaste >> Ideen derart langatmig und ewig wiederholend enthaelt. >> Aber man ahnt doch, was Hitler so umtrieb, >> er redet von Kriegserklaerung, er will Land in Osteuropa fuer >> Deutschland besetzen, einige Menschen haette er auch gerne >> unter Gas gehalten... > >Bist Du sicher, dass in diesem Schwachwerk etwas von Gas stand? Wuerde mich auch mal interessieren auf welcher Seite was von Gas steht in 'Mein Kampf'. > --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Thu Nov 07 16:55:19 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "... bisher etwa 80 000 Personen liquidiert ..." Date: Thu, 07 Nov 1996 15:55:19 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 56 Message-ID: <3282efbd.9552778@news.crosslink.net> References: <3295b3b0.6747563@personalnews.germany.eu.net> <327bf234.19371882@netnews.worldnet.att.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.88 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sun, 03 Nov 1996 18:40:30 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) wrote: >On Wed, 30 Oct 1996 20:04:09 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen >Langowski) wrote: > > >>Meldung eines "Einsatzkommandos" der SS am 3.11.1941 > >> Was die eigentliche Exekutive anbelangt, so sind >> von den Kommandos der Einsatzgruppe bisher etwa >> 80 000 Personen liquidiert worden. > >> Darunter befinden sich etwa 8000 Personen, denen >> aufgrund von Ermittlungen eine deutschfeindliche oder >> bolschewistische Tatigkeit nachgewiesen werden konnte. > >> Der verbleibende Rest ist aufgrund von >> Vergeltungsma?nahmen erledigt worden. > >> Wenn auch bis jetzt auf diese Weise insgesamt etwa >> 75 000 Juden liquidiert worden sind, so besteht doch >> schon heute Klarheit daruber, da? damit eine Losung >> des Judenproblems nicht moglich sein wird. > >> zitiert nach: >> Wolfgang Michalka (Hrsg.) >> Deutsche Geschichte 1933-1945 >> Fischer 11251, S. 252 > > > >Diese Munchhausen Erzahlung sollten Sie mal naher erklaren. > >1) Wer waren die Personen die da "liquidiert" haben? >2) Was sind ihre Namen? >3) Wer unterschrieb den "Liquidationsbefehl"? >4) Wer hat die Meldung gemacht? >5) Wo liegen die Graber der Opfer? >6) Wie hie? das Einsatzkommando? Wenn Du glaubst, Manfred Koch, dass Du auf diese Fragen von Langowski eine Antwort bekommst irrst Du Dich. Wenn ueberhaupt, dann kommt er hoechstens wieder mit einem Zitat aus einem Buch der Holocauster ohne Quellen. > >So wie sich tausende von Holocaust-Erzahlungen als Irrtum entpuppten, so kann >sich auch Ihr Herr Wolfgang Michalka (Hrsg.) geirrt haben. >Selbst der Hohepriester Galinski fiehl einem Irrtum zum "Opfer". Bringen Sie >doch bitte Beweise an, die Ihr Geschreibsel bestatigen. > >=Manfred --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Thu Nov 07 16:55:20 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!news.bbnplanet.com!cpk-news-hub1.bbnplanet.com!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Strich durch die Rechnung Date: Thu, 07 Nov 1996 15:55:20 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 19 Message-ID: <3283f0ec.9856136@news.crosslink.net> References: <79c_9611051146@formelbox.com> <6KLBZfTtgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.88 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 06 Nov 1996 18:55:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >Du willst wohl die Schmerzgrenze der Bundesregierung testen >oder? > >> Mit deutschem Gruss, > >Welcher? "Mahlzeit" ist erlaubt. >"Moin moin" auch noch. Wie steht's mit 'Gruess Gott'? > >--- Helios > --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Thu Nov 07 16:55:21 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!news.nacamar.de!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Offenkundigkeit Date: Thu, 07 Nov 1996 15:55:21 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 152 Message-ID: <3284f2e2.10357846@news.crosslink.net> References: <6KN$Olgp1wB@normarz.snafu.de> <3280c6c5.350037@netnews.worldnet.att.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.88 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 07 Nov 1996 03:40:39 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) wrote: >On 06 Nov 1996 04:33:00 +0200, Merlin@normarz.snafu.de (Norbert Marzahn) >wrote: > >>Offenkundigkeit bedeutet in Prozessen zur Geschichtsschreibung heutzutage, >>da? die Geschichtsschreibung der Sieger offenkundig richtig ist. Dabei >>stort nicht, da? unzahlige Lugen und Falschungen langst entlarvt sind, das >>ENDERGEBNIS mu? das bisherige bleiben und das ist eben offenkundig. >>Absolut jeder Gegenbeweis wird zuruckgewiesen und nicht beachtet, da er ja >>nicht dem offenkundigen Endergebnis entspricht. Allein durch die >>Offenkundigkeit werden Gegenbeweise schlichtweg unzulassig. >> > >>Das aber beweist, da? die hiesige >>Offenkundigkeitspraxis schlichtweg eine Rechtsbeugung ist. Diejenigen, die >>andere nun wegen Versto?es gegen die deutsche Offenkundigkeit verurteilen, >>vollziehen damit die strafbare Handlung der *Verfolgung Unschuldiger*. >> >>Eigentlich mu?te das bereits ohne die Differenz Deutschland/Ausland >>gelten, denn ein Geschichtsforscher mu? berechtigt sein, zu *jedem*, auch >>neuem Ergebnis als Ergebnis seiner Forschung gelangen zu durfen und dieses >>ohne Strafverfolgung in Konkurenz zu anderslautenden Ergebnissen setzen zu >>durfen. Die Geschichte mu? den Geschichtswissenschaftlern vorbehalten sein >>und nicht den Gerichten. > >Hallo Norbert, > >Dein thread ist gro?artig. Ich mochte Dir hier mal die Grunde jeglicher >"Rechtsbeugung" der BRD-DDR verbildlichen. Folgendes ist einem >Diplom.-Chemiker Germar Rudolf angetan worden, der bewiesen hat, da? in den >sog. "Gaskammern zur Menschenvergasung" in Auschwitz keine beweisbaren >Vergasungsruckstande zu finden sind, obwohl das in den Entlausungskammern der >Fall ist, die aber nicht als "Mordinstrument" impliziert wurden. >Nachdem dieser Beweisfund von O.E. Remer an alle Politiker und Wissenschaftler >in Deutschland verschickt wurde, setzte eine ekelerregende, judische >Ha?kampagne gegen den Wissenschaftler Germar Rudolf ein, die zur Folge hatte, >da? der arme Mann seine Stellung verlor und ins Ausland fluchten mu?te, weil >man ihn dafur ins Gefangnis werfen wollte. > >------------------------------------------------------------------------------------------------- >ZENTRALRAT DER JUDEN IN DEUTSCHLAND >Korperschaft des offentlichen Rechts >An den Prasidenten der >Max-Planck-Gesellschaft >zur Forderung der Wissenschaften e.V. >Herrn Prof. Hanns F. Zacher >Hofgartenstr. 2 > >8000 Munchen 2 22. Juni 1993 > >Sehr geehrter Herr Prof. Zacher! > >Der Vorsitzende des Direktoriums des Zentralrats der Juden in Deutschland, >Igantz Bubis, hat Ihnen in einem Telefonat am 16.04.1993 seine Besorgnis uber >die Wirkung des Gutachtens ... des Dipl.-Chem. Germar Rudolf mitgeteilt. > >Der Verwaltungsrat des Zentralrats hat sich eingehend mit den Unterlagen und >der Wirkung des Gutachtens auseinandergesetzt. Er teilt die Sorge des >Vorsitzenden, da? dieses Gutachten" nur allzu leicht als >pseudowissenschaftlicher Nachweis fur die Leugnung des Massenmordes an den >Juden benutzt werden kann. Dies ist - wie bekannt - durch die Verwendung durch >O.E. Remer geschehen. > >Der Zentralrat der Juden in Deuschland erwartet von Ihnen, sehr geehrter Herr >Prof. Zacher, da? geeignete Ma?nahmen seitens der Max-Planck-Gesellschaft und >des Max-Planck-Institutes ergriffen werden, die weitere Betatigungen des >Gutachters verhindern. > >Die Presseerklarung des Pressereferates der Max-Planck-Gesellschaft vom >21.04.1993 ist ausfuhrlich, verhindert aber keine weitere Betatigung des >Dipl.-Chem. G. Rudolf. > >Mit freundlchen Gru?en >Heinz Jaeckel >SEKRETARIAT > >53173 Bonn Bad-Godesberg >Rungsdorfer Stra?e 6 >Telefon: 0228-357023-24 >Telefax: 0228-361148 >-------------------------------------------------------------------------------------- > >Interessant, der Zentralrat der Juden, unter Vorsitz von Ignatz Bubis, >verlangt, da? der Wissenschafter Rudolf -VERHINDERT- anstatt widerlegt wird. >Wir sehen also, da? der Jude Bubis dahintersteckt und die Macht in Deutschland >besitzt, jeden zu verfolgen der ihm nicht "kosher" ist. So sieht heute die >Freiheit in Deutschland aus, und geisteskranke deutsche Elemente setzen sich >auch noch dafur ein. Der Ha? des Juden Bubis in der Zeile , ". . .verhindert >aber keine weitere Betatigung des Dipl.-Chem. G. Rudolf." ist "offenkundig" >und braucht nicht mehr bewiesen werden. >Die Antwort an den Bubis-Untertan kam auch gleich darauf. > >------------------------------------------------------------------------------------------- >DER PRASIDENT DER MAX-PLANCK-GESELLSCHAFT >ZUR FORDERUNG DER WISSENSCHAFTEN >POSTFACH 101062 - RUF 2108212 >RESIDENZSTRASSE 1A >8000 MUNCHEN 1, > >14. 7. 1993 Bl/Wi >Herrn Heinz Jaeckel, Zentralrat der Juden in Deutschland >Rungsdorfer Str. 6 >5300 Bonn 2 - Bad Godesberg > > >Sehr geehrter Herr Jaeckel, > >fur Ihren Brief vom 22. Juni danke ich Ihnen. Ich darf Ihnen mitteilen, da? >die Max-Planck-Gesellschaft das Dienstverhaltnis mit Herrn Rudolf mit >Schreiben vom 7.6.93 fristlos gelost hat. > >Weitere Moglichkeiten, das Verhalten von Herrn Rudolf in Zukunft zu >kontrollieren, hat die Max-Planck-Gesellschaft nicht. Ich nehme an, da? Sie >darin mit mir ubereinstimmen. > > Mit schonen Gru?en > Ihr > > Hans F. Zacher >----------------------------------------------------------------------------- > >Ja, da meldet der Herr Professor Zacher, oberster Chef der >Max-Planck-Gesellschaft, Weltinstitut Nummer eins der Wissenschaften, Vollzug. >Rudolf ist gefeuert. Was hat Rudolf getan? Er hatte ein fehlerfreies, >unwiderlegtes Gutachten uber die "Gaskammern" von Auschwitz verfa?t. >Professor Zacher hatte jede Moglichkeit, den Rausschmi? von Rudolf >wissenschaftlich und vor seinem Gewissen zu rechtfertigen. Er hatte nur ein >paar seiner besten Wissenschaftler beauftragen mussen, das Rudolf Gutachten zu >widerlegen, sofern es widerlegbar ist. Nichts, nichts dergleichen geschah. Der >Mut zum Widerstand fehlte. Sehr viel Freude hatte Prof. Zacher an dem Auftrag, > >Rudolf rauszuschmeisen, offenbar nicht. Seine knappe Antwort; "mehr kann ich >nicht tun" und "mit schonen Gru?en" spricht Bande. Aber, so manifestiert >sich halt die alttestamentarische Rachsucht der Weltkriegssieger. > > >ZENTRALRAT DER JUDEN IN DEUTSCHLAND >Korperschaft des offentlichen Rechts > >Offentlichen Rechts? Das ich nicht lache. Dieser Hohn ist nicht zu >uberbieten. Sollte es nicht besser und zutreffender heissen: Koerperschaft des talmudischen Rechts ? --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Sat Nov 09 13:03:02 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!news.nacamar.de!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!arclight.uoregon.edu!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Strich durch die Rechnung Date: Sat, 09 Nov 1996 12:03:02 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 38 Message-ID: <328471fb.1938258@news.crosslink.net> References: <79c_9611051146@formelbox.com> <6KLBZfTtgvB@_helios.imv-mail.gun.de> <3283f0ec.9856136@news.crosslink.net> <3282F660.6032@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.69 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 08 Nov 1996 09:59:12 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! > >Horst Kleinsorg wrote: >> >> Mit deutschem Gruss, >> > >> >Welcher? "Mahlzeit" ist erlaubt. >> >"Moin moin" auch noch. >> >> Wie steht's mit 'Gruess Gott'? >Das verbitte ich mir! Smile, Thorsten, smile :-))) >Dieser Gruss ist im norddeutschen Raum ueberaus unueblich. >Oder reduzierst Du etwa Deutschland auf Sueddeutschland? > >Die norddeutschen Sprache werdne ohnehin systematisch zu Tode gebracht, >und Du als Patriot und Deutschenfreund faellst deutschen Kulturen >in den Ruecken und sorgst fuer die Ueberfremdung >Norddeutschlands mit sueddeutschen Elementen. Na, Thorsten, liegt Norddeutschland noerdlich vom Weisswurst-Aequator? :-)) > >"Leewer duad denn Slaaw!" Haste recht. > >Mit freundlichen Gruessen, > Thorsten ebenfalls, Horst --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Sun Nov 10 15:27:07 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!Frankfurt.Germany.EU.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^6: Die Bundeswehr auf neuen Wegen? Date: Sun, 10 Nov 1996 14:27:07 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 15 Message-ID: <328abcc0.2616990@news.crosslink.net> References: <6KPD8SALg9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <55vfi8$ikn@news.tuwien.ac.at> <6KXG2n7qg9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.74 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sat, 09 Nov 1996 15:43:00 +0100, h.goj@fact.rhein-ruhr.de (Helmut Goj) wrote: >Koennte man die US-Armee-Ausbildungsvorschriften >deswegen als rassistisch einstufen? >Hallo Horst Kleinsorg in USA: Stimmt das >mit den Vorschriften in Comic-Form? Nicht nur Comic Vorschriften, zum Teil Komiker selbst :-) --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Mon Nov 11 15:20:33 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Mon, 11 Nov 1996 14:20:33 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 72 Message-ID: <32871cd1.2480873@news.crosslink.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J8OYTrYkFB@kajott.snafu.de> <54hntf$tlb@news00.btx.dtag.de> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <3276729b.0@news.uni-konstanz.de> <55gep8$m5u@news00.btx.dtag.de> <327fbb1d.46737000@news.uni-konstanz.de> <3283858b.907580@netnews.worldnet.att.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.71 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 08 Nov 1996 19:47:20 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) wrote: >On Tue, 05 Nov 1996 22:18:27 GMT, ulrich.kenter@uni-konstanz.de (Ulrich >Kenter) wrote: Gruess Dich , Manfred: >Kalte Bauern scheint das einzige zu sein, mit denen Du Dich gut auskennst. >Deine Antworten sind so typisch von Personen, die sich einbilden mitreden zu >mussen, ohne etwas konkretes zu sagen. Armer Kerl Frage: Was ist ein 'Klater Bauer'? :-) >>Ach, welchen denn. Irving vielleicht, das waere allerdings >>kein Wissenschaftler ... (kooooomm, komm) > >Jedenfalls sagt er das wozu dt. Historiker, wenn man sie so nennen darf, den >Mut nicht aufbringen. Ich glaube nicht, dass es einigen dt.Historikern an Mut fehlt. eben > Der Strafgesetze wegen. >"Wir wissen aus eigener Erfahrung, da? die Wahrheit bei denen ist, denen >man den Mund verbietet." Anatoli Iwanow >(Autor von "Logik des Alptraums", ISBN 3-9803896-4-2) > >Das mu?t Du doch nun schon dutzendemal gelesen haben und Du bekommst es immer >noch nicht mit. Um es 'mitzubekommen' muss man: a. lesen koennen; b. es verstehen koennen; c. dazu ein Gehirn haben; Alles nicht vorhanden! >> Das ihr Rechtsradikalen heute einen Kranken posthum zum >>Helden machen wollt, sagt schon alles ueber euren Zustand. > >Und Ihr Linksradikalen habt heute noch furchtbare Angst vor einen toten >Hitler, sonst wurdet Ihr doch nicht diese ewigen Schreikrampfe bekommen, >sobald sein Name irgendwo genannt wird. Das >>sagt schon alles ueber euren Zustand. Da helfen keine Pillen. >Er war ein Trumpf fur die Russen, die genau wu?ten was fur Dreck die Englander >am Stecken hatten. Er war der Russen Unterpfand. Sie hatten mehrere Male >gedroht ihn freizulassen, um ihre Forderungen durchzusetzen. Als die Russen >zweimal JA sagten zur Freilassung (in den 70ger Jahren), haben die Englander >sofort NEIN geschrien. >Hess konnte viel aufdecken, und das wu?ten die Russen. Sie waren es, die ihn >am Leben erhielten. Unter Gorbi, der nun bequem in einem gro?en Haus in >California lebt, nachdem er die Sowjetunion auseinander montierte, brauchten >die Englander keine Freilassungs-Sorgen mehr zu haben. Das war das Ende >Hess'. Um das zu verstehen verlangst Du wieder das Unmoegliche. Man muesste ja denken und dazu fehlt wieder der Verstand. >Also, wenn jemand 'unbelegten' Dummschwall bringt, dann bist Du es, ohne >Zweifel. Spiele lieber mit Deine 'Kalten Bauern' das ware viel gescheiter. Das >entspricht wenigstens Deinem geistigen Niveau. Nochmal: Was sind 'Kalte Bauern' ?:-)) > >= Manfred --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Mon Nov 11 15:20:36 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!news.bbnplanet.com!cpk-news-hub1.bbnplanet.com!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^6: Nochmal Goldhagen. Date: Mon, 11 Nov 1996 14:20:36 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 17 Message-ID: <3288248b.4458865@news.crosslink.net> References: <561sj4$7nj@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <6KaGw4zdgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.71 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sun, 10 Nov 1996 17:04:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >Das ist so eine Institution, die auch Blumentritt >und Kenter besucht haben. Bist Du sicher? > Sogar Goldhagen hatte eine >besucht? Und was hat es fuer sie gebracht? Taeglich besuchen auch der Milchmann, die Putzfrau/Mann, u.v.a.m. die Unis. Und was bringen sie davon ab? :-) --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Mon Nov 11 22:04:29 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf." Date: Mon, 11 Nov 1996 21:04:29 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 30 Message-ID: <3287935a.14497566@news.crosslink.net> References: <328e668e.2799715@personalnews.germany.eu.net> <6KNarxTp1wB@normarz.snafu.de> <55s8p7$feq@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <32838ab7.2231712@netnews.worldnet.att.net> <561hdk$423@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <32837db0.2271772@personalnews.germany.eu.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.73 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 08 Nov 1996 18:58:29 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On 9 Nov 1996 09:03:48 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote: > >>Ich sagte es schon einmal - Du kannst nicht zuerst davon erzahlen wie gemein >>und hassenswert die Juden sind, um dann zu behaupten, dass ihnen niemand ein >>Leid antun wollte. > Langowski: >Doch, er kann. > >1. Regel der Holocaust-Leugner: > Der Holocaust ist nicht passiert. 1a) Regel der Holocaust _Luegner_und_Promoter_: Verdrehe, Uebertreibe , verdumme das Volk und beschuldige! >2. Regel der Holocaust-Leugner: > Er sollte so schnell wie moglich wiederholt werden. 2a). Regel der Holocaust_Luegner_und_Promoter_: Erpresse Gelder, suche Mitleid und halte die Holocaustkeule so hoch es geht. --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Mon Nov 11 23:48:16 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^8: Die Bundeswehr auf neuen Wegen? Date: Mon, 11 Nov 1996 22:48:16 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 33 Message-ID: <328aacbf.21000031@news.crosslink.net> References: <6KXG2n7qg9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <328abcc0.2616990@news.crosslink.net> <6KeHhwCLg9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.76 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 11 Nov 1996 09:57:00 +0100, h.goj@fact.rhein-ruhr.de (Helmut Goj) wrote: >HaKa@freiheit.net schrieb: > >> >Koennte man die US-Armee-Ausbildungsvorschriften >> >deswegen als rassistisch einstufen? >> >Hallo Horst Kleinsorg in USA: Stimmt das >> >mit den Vorschriften in Comic-Form? > >> Nicht nur Comic Vorschriften, zum Teil Komiker selbst :-) > >Deswegen haben sie den Golfkrieg auch nur halb gewonnen. >Saddam gibt es immer noch. Haette man unsere Bundeswehr >gelassen, waere der Irak jetzt ein neues Bundesland. :-) Nicht unbedingt ein neues Bundesland. Aber Deutschland haette ein befreundetes Volk weiterhin als Freund behalten. Sicherlich wuerden nicht schon 500000 irakische Kinder wegen fehlender Arzneimittel gestorben sein. Und sicherlich wuerden nicht Kinder hungern wegen fehlender Kindernahrung. Und sicherlich wuerden nicht auch monatlich tausende von Erwachsenen sterben an Krankheiten die man mit einfachen, billigen und ueberall in der Welt erhaeltichen Medikamenten sofort behandeln kann. Heil Zion! > >MfG Helmut Herzlichen Gruss, --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Tue Nov 12 02:51:47 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Zu Goldhagen! Date: Tue, 12 Nov 1996 01:51:47 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 50 Message-ID: <3287d82d.32119273@news.crosslink.net> References: <563one$e7f@netnews.upenn.edu> <6KeHk9xdgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.67 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 11 Nov 1996 11:42:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >weinecks@mail1.sas.upenn.edu wrote: > >Ich habe mir einige Postings von Blumentritt angesehen, >die wahrscheinlich aus Daniels Buch stammen. > >Laut Augenzeugen wird dort behauptet, dass die Nazis >150 Juden in einen Raum von 18 qm pferchten und dann >die Tuere schlossen, um den Gashahn aufzudrehen. >Das waeren 8,3 Personen auf einem Quadratmeter. >Man bekommt aber max. 4 Personen auf einen Quadratmeter. Mensch, Helios, verdammt noch mal verstehst Du es denn nie? Nazis waren doch Supermenschen und fuer die ist es eine Kleinigkeit Naturgesetze als falsch zu entlarven. >Dazu noch meine Anmerkung. >Bei 150 Personen in einem Raum von 18 qm haette >man kein Giftgas mehr gebraucht. Sie waeren aufgrund >von Sauerstoffmangel erstickt. Die Nazis haetten es >noch beschleunigen koennen durch Erzeugung eines >Teilvakuums (Absaugen der Luft). Nein, die zu Toetenden so lange warten zu lassen bis der Tod durch Sauerstoffmangel eingetreten waere, waere nicht human gewesen. In ihrer netten und humanitaeren Art beschleunigten sie die Toetung mit Giftgas. Ausserdem ging das schneller weil die naechsten 150 ja schon wieder vor der Tuer standen. >Eine zweite Behauptung war dort zu lesen, dass die >Nazis bei zuwenig Nachschub zum Vergasen die Juden >erschossen und um Munition zu sparen, 5 Juden in >eine Reihe gestellt haetten, um sie mit einer Kugel >zu ermorden. Das ist aber unmoeglich. >Die Geschossenergie reicht dazu nicht aus. Du hast wiedermal die Erfindung des SS-Obersturmfuehrers Weissall (Reichspatent 23 957 321) vergessen. Nach der Erfindung konnte man bis zu 360 Juden mit einem Gewehrschuss umbringen indem man sie in einem Kreis von 360 Grad aufstellte und dann schoss. Das Geschoss machte dann den Kreis und der letzte fing das Geschoss auf und gabe es an den Schuetzen zurueck fuer den naechsten Schuss. Diese Methode funktionierte aber nur bei der Exekution von Juden. --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Tue Nov 12 02:51:57 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Blumentritt am Ende Date: Tue, 12 Nov 1996 01:51:57 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 20 Message-ID: <3288d836.32128502@news.crosslink.net> References: <6KeHiX0tgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.67 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 11 Nov 1996 10:28:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >guenther@cabal.shnet.org wrote: > >> Andererseits gelang es Herrn Blumentritt mit seinen sich konsequent >> gegenseitig widersprechenden Aussagen, teilweise innerhalb eines einzigen >> Artikels, seinem Dogmatismus und seiner penetrant-uberheblichen Art >> weitestgehend, einer Solidarisierung mit sich entgegenzuwirken, zeit- >> weise habe ich mich ernsthaft gefragt, ob er nicht in Wirklichkeit _fur_ >> die Herren Kleinsorg und Co. arbeitet. > >Natuerlich arbeitet er _fuer uns_. Wenn es Martin Blumentritt >nicht gaebe, dann muesste ich ihn erfinden. Koennen wir nicht noch ein paar Blumentritts finden? Wuerde die Diskussion hier noch spannender machen. --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Tue Nov 12 17:18:03 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Was Marzahn, Kleinsorg u.a. plagiieren Date: Tue, 12 Nov 1996 16:18:03 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 30 Message-ID: <32889c6c.18423556@news.crosslink.net> References: <32748078.1D69@srv2.mail.uni-kiel.de> <3282FD2A.7310@srv2.mail.uni-kiel.de> <569cft$130@salyko.cube.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.78 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 12 Nov 1996 08:28:45 GMT, holm@cube.net (Holm Landrock) wrote: >> > Geht man davon aus, dass ein Kilogramm Mensch aehnlich langsam verbrennt, >> > wie ein Kilogramm Rind, dann muss man nur nach England schauen, welche >> > Schwierigkeiten und Kapazitaetsprobleme dort auftreten. > >> Die Schwierigkeiten bei der Rinderverbrennung bestehen darin, >> dass Grossbritannien eigentlich gar nicht die Rinder schlachten >> (und verbrennen) wollte. > >Neben diesem Einwand, der voellig korrekt ist, moege man in Betracht >ziehen, dass ein im KZ versklavter Mensch durch Arbeit und Hunger auf >ein Minimalgewicht reduziert ist, und somit ein Mast-Rind etwa von zehn >Menschen oder mehr aufgewogen werden koennte. Der Vergleich ist absurd, ich stimme zu. Aber Dein Argument hinkt auch wieder mal. Die 'Vergasten' wurden doch sofort bei der Ankunft vom Zug aus in die angeblichen Gaskammern geschickt nachdem sie ihre Pelzmaentel und anderen Sahen abgeben mussten. Also koennen sie doch noch nicht so abgemagert gewesen sein. Ausserdem sehe Dir mal Photos von 42 und 43 an die selbst von Holocaustern als 'Beweise' oftmals herausgestellt werden. So mager und unterernaehrt sehen die Haeftlinge zu dem Zeitpunkt noch nicht aus. Spaeter, also 44 schon wegen mangel an Nahrung. --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Tue Nov 12 17:18:05 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: ethnische Minderheiten Date: Tue, 12 Nov 1996 16:18:05 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 21 Message-ID: <32899e9a.18982141@news.crosslink.net> References: <6KYYfpdY87B@hfupoint.ius.gun.de> <32888991.5F62@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.78 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 12 Nov 1996 15:28:33 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! > >Helmut Fuchs wrote: >> Wenn ich mir vorstelle, welche Macht und welchen Einflu? andere ethnische >> Minderheiten bei uns bereits ausuben und uns selbstherrlich zu >> majorisieren trachten und gegen uns Deutsche die Knute schwingen, > >Du hast also auch etwas gegen die Ueberrepraesentierung der bayerischen >CSU in der Politik und im oeffentlichen Leben? Sind Bayern keine Deutschen mehr? Mit freundlichen Gruessen, > Thorsten ebenfalls, --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Tue Nov 12 17:18:05 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Holokult und kein Ende... Date: Tue, 12 Nov 1996 16:18:05 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 135 Message-ID: <328a9edf.19051206@news.crosslink.net> References: NNTP-Posting-Host: 206.246.66.78 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 12 Nov 96 11:31:04 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote: >An alle Judenfreunde und Kollektivschuld-Anhaenger, > >Ihr hattet mich offensichtlich nicht richtig verstanden: >>> Warum wird der Holocaust nicht oeffentlich >>> und objektiv untersucht, nach gerichtsmedizinischen und kriminaltechnischen >>> Massstaeben? > >Warum werden so stark voneinander abweichende Zahlen veroeffentlicht? Um das Volk zu verwirren. > >Warum wurde in Dachau nachtraeglich eine Gaskammer gebaut, und diese >zeitweilig als echt ausgegeben? Diente und dient noch der Umerziehung. > >Warum wurden die Juden vergast, erschossen, ersaeuft, per Elektroschock >getoetet, in teils unterirdischen, riesigen, technisch ausgefeilten >industriemaessigen Anlagen, wo sie gar automatisch per Karren in die >Oefen zur Verbrennung gekippt wurden etc..., und warum gibt es keine >direkten Nachweise fuer diese doch wohl recht aufwendigen Mordwerkzeuge? Nachweise koennten nur erbracht werden, wenn es tatsaechlich solche Anlagen (Mordwerkzeuge) gegeben haette. Nur komisch, man kann die Beschaffung von zwei Stockeleisen und zwei Ofentueren zum Wert von RM 46.50 im Jahre 1943 nachweisen, man kann aber keine Anlagen in hoehe von Millionen RM nachweisen. Hier stimmt was nicht. > >Warum werden uns Luegenmaerchen von Seife und Lampenschirmen als Tatsache >verkauft? Alles von der "Wissenschaft", die natuerlich spaeter peinlicher >weise ihre Irrtuemer zugeben muss, wenn der Schwindel gar zu offensichtlich >wird. Und noch werden die "Graeber" in Nizza und Atlanta wo die Seifenstuecke begraben sind als Heiligenschrein betrachtet und besucht. > >Warum wurden die Vergasungsstaetten immer weiter gen Osten verschoben? >Hatten doch zu Beginn der Nachforschungen Vergasungen in jedem KZ stattgefunden, >mittlerweile beschraenkt man sich jedoch auf derer fuenfe, die auch >allesamt im fernen Osten liegen und von denen nicht mehr viel, oder auch >gar nichts, uebrig ist. Ist doch bequem. Man hatte nie gedacht, dass die SU mal verfallen wuerde. Und so konnte man sich hinter deren Leugen und Geheimnistuerei verschanzen. > >Warum werden die als Beweise dienenden Dokumente nicht einer kriminal- >technischen Untersuchung unterzogen? Damit meine ich, ihre Ueberpruefung >auf Echtheit, stammen sie aus der entsprechenden Zeit, von dem Ort, von >der Person? Sind die Stempel, Unterschriften, Schreibmaschinentypen echt? >All dieses muesste fuer jedes einzelne Dokument von unabhaengigen Stellen >ueberprueft werden, bevor sie als Beweise verwendet werden. > Warum werden diese Untersuchungen nicht durchgefuehrt? Weil sich >herausstellen koennte, dass die "Beweisstuecke" einer der zahlreichen >Faelchungswerkstaetten des KGB, des Yad Vashem oder des Institutes fuer >Psyhologische Kriegsfuehrung entstammen? Wie zum Beispiel der Pass des >John Demjanjuk? Die Ergebnisse waeren einfach zu peinlich zu akzeptieren fuer die Holocauster. Ihr Kartenhaus braeche dann zusammen. >Warum werden krankhafte Luegner wie Szimon Wizenthal von offiziellen Stellen >geehrt? Wiesenthal ein Luegner? Er ist ein Holocaust-Heiliger! > >Warum erwaehnt niemand den Zeugentourismus, die bezahlten Zeugen, und >die dichterische Ausschmueckung ihrer Berichte? Siehe Dr. Staeglich's Buch. Und siehe die Zeugen im Demjanuk Prozess. Und letzlich: Geld stinkt doch nicht! Jemehr Schnuck, jemehr Sheckels! > >Warum ist es noetig, Buecher, welche die Vergasungen in Frage stellen, >oder andere Thesen zur Endloesung der Judenfrage enthalten, zu verbieten? > >Wilhem Staeglich: Der Auschwitz-Mythos >Gerd Honsik: Freispruch fuer Hitler >Udo Walendy: z.B. Hist. Tatsachen Nr. 66 ueber die KZ-Nummern >Ingrid Weckert: Feuerzeichen >Walter Sanning: Die Aufloesung >Werner Steffen: Die zweite babylonische Gefangenschaft >Ernst Gauss: Vorlesungen zur Zeitgeschichte >Berg: In Sachen Deutschland >Saratroi: Attilas Enkel auf Davids Thron >Juergen Graf: Todesursache Zeitgeschichtsforschung >J.G. Burg: Maidanek in alle Ewigkeit >J.G. Burg: Schuld und Schicksal > >Wohlgemerkt, das ist nur ein kleiner Ausschnitt der Liste der beschlagnahmten >Buecher, deren Erwerb sogar strafbar ist, ganz zu schweigen von der Liste >der indizierten Buecher. Weil der zg Regierung der zgBRD es vorgeschrieben wird die Buecher zu verbieten oder zu indizieren. > >Meine Frage an alle: Warum ist das noetig? Soll so die Vergangenheitsbe- >waeltigung aussehen? Wo soll das hinfuehren? Ist doch prima, dass man sie verbietet. Je mehr Buecher verboten werden, je mehr werden sie gelesen, wenn es auch ein wenig laenger dauert bis die Wahrheit durchsinkt. > >Natuerlich habe ich etliche Werke der Vergasungstheoretiker gelesen, und ich >fand, dass sie allesamt ihre Beweisfuehrung auf Hinweise stuetzen, die ich >fuer ungenuegend und widerspruechlich halte. Wenn sie ueber tatsaechliche >Vorgaenge berichten wuerden, wuerden sich diese nicht nur durch Dokumente >zweifelhafter Herkunft und durch Zeugenaussagen zweifelhafter Herkunft >bestaetigen lassen, sondern auch durch den Nachweis der technischen >Machbarkeit und der Ueberbleibsel. Das ganze muesste ein widerspruchs- >freies Bild ergeben. Die Ergebnisse einer kriminaltechnischen Untersuchung, >wie ich sie fordere, und die Ergebnisse einer gerichtsmedizinischen Unter- >suchung, also Feststellen der Identitaet und der Todesursache der Leichen, >soweit moeglich, muesste die Theorie der Vergasungsverfechter eindeutig >bestaetigen, um ihnen die noetige Glaubwuerdigkeit zu verleien. > Solche Untersuchungen haben aber bis heute nicht stattgefunden. Werden vorlaeufig auch nicht genehmigt werden. > >Ich moechte noch einmal betonen, dass ich nicht daran zweifle, dass Juden >gemeinsam mit Kriminellen und anderen staatsfeindlichen Elementen damals >In Lager verfrachtet worden sind und dass sie unter den Bedingungen dort >zu leiden hatten. Der umstrittene Punkt sind die Massenvergasungen. Genau darum geht es mir auch. > > ...Gothmag99 --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Tue Nov 12 21:46:14 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Passive Schleichpropaganda Date: Tue, 12 Nov 1996 20:46:14 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 189 Message-ID: <328ae0bc.35914103@news.crosslink.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.82 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- ----- Passive Propaganda: Hier folgt ein interessanter Artikel ueber 'passive Schleichpropaganda' und wie sie funktioniert. Obwohl der Artikel sich mit der Situation in USA befasst, duerfte er auch fuer Deutschland zutreffen. ----- There is no greater power in the world today than that wielded by the manipulators of public opinion in America. No king or pope of old, no conquering general or high priest ever disposed of a power even remotely approaching that of the few dozen men who control America's mass news and entertainment media. Their power is not distant and impersonal; it reaches into every home in America, and it works its will during nearly every waking hour. It is the power which shapes and molds the mind of virtually every citzen, young or old, rich or poor, simple or sophicticated. The mass media form for us our image of the world and then tell us what to think about that image. Essentially everthing we know,or think we know, about events outside our own neighborhood or circle of acquaintances comes to us via our daily newspapers,our weekly news magazine, our radio, or our television. It is not just the heavy-handed suppression of certain news stories from our newspapers or the blatant propagandizing fo history-distorting TV "docudramas" which charaterizes the opinion -manipulating techniques of the media masters. They exercise both subtlety and thorroughness in their management which they present to us. For example, the way in which the news is covered:which items are emphasized and which are played down, the reporter's choice of words,tone of voice, and facial expressions; the wording of headlines ; the coice of illustrations - all of these things subliminally and yet profoundly affect the way in which we interpret what we see or hear. On top of this,of course, the columnist and editors remove remaining doubt from our minds as to just what we are to think about it all. Employing carefully developed psychological thechniques , they guide our thought and opininion so that we can be in tune with the "in" crowd, the "beautiful people", the "smart money." They let us know exactly what our attitudes should be toward various types of people and behavior in the context of a TV drama or situation comedy and having the other TV characters react to them in the Politically Correct way For example, a racially mixed couple will be respected ,liked, and socially sought after by other characters, as will a "take charge" black scholar or businessman, or a sensitive and talented homosexual, or a poor but honest and hardworking illegal alien from Mexico. On the other hand, a White racist - that is, any racially conscious White person who looks in askance as miscegenation or at thr rapidly darkening racial situation in America - is portrayed, at best, as a despicable bigot who is reviled by the characters,or at worst, as a dangerous psychopath who is fascinated by firearms and is a menace to all law -abidiing citizens. The white racist "gun nut" in fact, has become a familiar stereotype of TV shows. The average American , of whose daily life TV- watching takes such an unhealty portion, distiguishes between these fictional situations and reality only with dificulty, if at all. He responds to the telivised actions ,statements and, attitudes of TV actors much as he does to his own peers in real life. For all too many Americans the real world has been replaced by the false reality that his urge to conform responds. Thus, when a TV scriptwriter expresses approval fo some ideas and actions through the TV characters for whom he writing, and disapproval of others, he exerts a powerful pressure on millions of viewers toward conformity with his own views. And as it is with TV entetainment, so it is also with the news, whether televised or printed. The insidious thing about this form of thought control is that even when we realize that entertainment or news is biased, the media masters still are able to manipulate most of us. This is because they not only slant what they present, but they establish tacit boundaries and ground rules for the permissable spectrum of opinion. As an example, consider the media treatment of Middle East news. Some editors or commentators are slavishly pro-Israel in their every utterance, while others seem neutral. No one, however, dares suggest that the United States is on the wrong in the Arab-Jewish conflict and that it served Jewish interests rather than American interests to send US forces to cripple Iraq, Israel' principal rival in the Middle East. Thus, a spectrum of permissible opinion, from a pro-Israel to nearly neutral , is established. Another example is the media treatment of racial issues in the United States . Some commentators seem almost dispassionate in reporting news of racial strife, while others are emotionally partisan - with partisanship always on the non-white side. All of the media spokesmen without exception , however, take the position that 'multcultralism' and racial mixing are here to stay, and that they are good things Because there are differences in degree,however, most Americans fail to realize that they are being manipulated. Even the citizen who complains about "managed news" and "biased media" falls into the trap of thinking that because he presented with an apparent spectrum of opinion he can escape the thought controllers' influence by believing the editor or commetator of his choice(hence Jewish playpen) It's a "heads I win, tails you lose" situation. Every point on the permissible spectrum of public opinion is acceptable to the media masters(Jews) - and no impermissable fact or viewpoint is allowed any exposure at all, if they can prevent it. The control of the opinion -molding media is nearly monolithic. All of the controlled media - television , radio , newspapers, magazines, books, motion pictures - speak with a single voice , each reinforcing the other. Despite the appearance of variety, there is no real dissent, no alternative source of facts or ideas accessible to the great mass of people which might allow them to form opinions at odds with those of the media masters(Jews) They are presented with a single view of the world - a world in which every voice proclaims the equality of races, the inerrant nature of the Jewish "Holocaust" tale, the wickedness of attempting to halt a flood of non-White aliens from pouring across our borders, the danger of permitting citizens to keep and bear arms, the moral equivalances of all sexual orientations, and the desirability of a "pluralistic", cosmospolitan society rather than a homogenous one. It is the view of the world designed by the media masters(Jews) to suit their own ends - and the pressure to conform to that view is overwhelming. People adapt their opinions to it, vote in accord with it, and shape their lives to fit it. And who these all-powerful masters of the media? The master race? The most exhalted,the "chosen" , and perhaps the most vaunted race of people in the recorded history of mankind? JEWS Who are these Jews? 1)The largest media conglomerate is Walt Disney Company, whose chairman and CEO, Michael Eisner(Jew) Walt Disney television owns Touchstone television and Buena Vista. It has its own cable network of 14 million subscribers 2) ABC's cable subsidiary,ESPN, is headed by president and CEO Steven Bornstein(Jew) The coporation also has a controlling share share of Lifetime Television and the Arts and Entetainment Network cable companies. ABC Radio Network owns 11 AM and ten FM stations in major cities. Los Angeles, New York, Washington DC Time Warner ,Inc is the second of the international media leviathans. The chairman of the board and CEO , Gerald M. Levin(Jew) Time Warner's subsidiary HBO is the country's largest pay- TV cable network. Warner is by far the world's largest record company, with 50 labels, the biggest of which is Warner Brothers Records, headed by Danny Goldberg(Jew). Stuart Hersch(Jew) is president of Wanervision, Warner , Warner music video production unit . Warner Music was an early promoter of "gangsta rap" Through its involvement with Interscope Records it helped popularize a genre whose graphic lyrics explicitly urged Blacks to commit acts of violence against white and promoted just general anti-white rap music. Time Warner is heavily involved in production of feature films and publishing. Time Warner owns Time magazine, Sports Illustrated,people, Fortune. Gerald M. Levin is now the number media magnate after he secured the merger of Ted Turner's networks(CNN,TNT,TBN and on and on) Turner himself employed a number of Jews before the merger in key executive postions in CNN and had never taken public positions contrary to Jewish interests. 3)Viacom, Inc headed by Sumner Redstone(born Murray Rothstein,Jew) is the third largest megamedia corporation in the country, with revenues of over $10 billion a year. Viacom owns Showtime, MTV, Nickelodian and other networks. Viacom offers Beavis and Butthead as teen role models and is the largest single purveyor of race mixing propaganda to White teenagers in America and Europe. What about other big media companies? Number four on the list is Rupert Murdoch's News Corporation. Murdoch is a Gentile, but Peter Chernin, who heads Murdoch's film studio and also oversees his TV production, is a Jew That is just a partial list of Jewish ownership. The lists Jewish of the printed media, television, and radio goes on and on. --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 13 16:58:23 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!newsfeed.internetmci.com!cpk-news-hub1.bbnplanet.com!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Neue Dokumente Date: Wed, 13 Nov 1996 15:58:23 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 37 Message-ID: <3289ee66.16445313@news.crosslink.net> References: NNTP-Posting-Host: 206.246.66.90 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 13 Nov 96 14:06:48 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote: >To: S.Plaggemeier@mode.ndh.com (Sven Plaggemeier) > >SP> -------------------------------------------------------------------------- >SP> "Wir, nach dem Krieg Geborenen, sind fuer Hitler nicht verantwortlich >SP> zu machen. Doch wir sind verantwortlich fuer das Erinnern, gegen das >SP> Vergessen und Verdraengen - und das Leugnen. Keine Kollektivschuld, aber >SP> Kollektiv-Verantwortlichkeit - fuer Auschwitz und Hitler. >SP> Wir muessen beide Wunden annehmen. Wir muessen zu ihrem Schmerz bekennen. >SP> Beide sind ein unausloeschlicher Bestandteil unserer Geschichte. >SP> Wer das einsieht, ist ein Patriot. (Guido Knopp) > Gruess Sie, Gothmag: >Drei Fragen: > >Wie soll diese Form von Patriotismus in der Praxis aussehen? In dem man vor jedem Juden eine tiefe Verbeugung macht, laufend ohne Fragen Steuergelder zur Verfuegung stellt, sich stets erpressen laesst, wenn mehr Gelder verlangt werden, >Wo soll sie hinfuehren? In die wirtschaftliche und menschliche Versklavung des deutschen Volkes bin hin zur evtl. Ausrottung. >Wem soll sie nutzen? Den Internationalisten, wem sonst. Sklaven sind immer billig und leicht unter Kontrolle zu halten. --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 13 20:58:47 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Was Marzahn, Kleinsorg u.a. plagiieren Date: Wed, 13 Nov 1996 19:58:47 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 23 Message-ID: <3289f6bc.1123150@news.crosslink.net> References: <3282FD2A.7310@srv2.mail.uni-kiel.de> <6KZdsV941wB@normarz.snafu.de> <5682ji$csr@news00.btx.dtag.de> <32897b31.1199228@personalnews.germany.eu.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.83 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 13 Nov 1996 09:39:07 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On 11 Nov 1996 20:33:54 GMT, A.Labrenz@t-online.de (Alexander Labrenz) >wrote: > >>Interessant ist auch die Theorie von Massengraebern bei Auschwitz. >>Ich will nichts behaubten, man sollte sich aber mal ueber den damaligen >>Grundwasserspiegel in dieser Region informieren. > > >Erzahl nur. Was wei?t du denn uber den Grundwasserspiegel? > >Und schreibe bitte dazu, woher du dein Wissen hast, ja? Ach, Langowski, hat wiedermal einer Deinen Nerv getroffen? Die Angelegenheit " Grundwasserspiegel in Auschwitz" ist hinreichend bekannt und Du kennst sie bestimmt. Deine Frage hier ist nur wiedermal eine Fangfrage und Du glaubst ein neues Opfer gefunden zu haben. --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 13 20:58:48 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Norbis Computer wech... Date: Wed, 13 Nov 1996 19:58:48 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 18 Message-ID: <328a23e7.12687736@news.crosslink.net> References: <56c2gh$df2@hades.rz.uni-sb.de> <56cu01$cfv@kahvi.desaster.heide.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.83 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 13 Nov 1996 16:45:53 -0000, r_may@kahvi.desaster.heide.de (Rainer May) wrote: >Anyway, Stefan, ein hoechst ueberfluessiges Posting. Von >"schaedlich" fuer was auch immer wollen wir lieber garnicht >reden. Ich empfinde derartige Schadenfreude als widerlich. > >R. Rainer: Obwohl wir beide nicht Eye to Eye sehen in unseren Einstellungen stimme ich Dir 100%ig zu re. Stefan Schneider. Einfach primitiv und widerlich. --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Thu Nov 14 22:52:53 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Scenario 1998! Date: Thu, 14 Nov 1996 21:52:53 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 33 Message-ID: <328b91cd.25698298@news.crosslink.net> References: <328b2503.9525142@news.crosslink.net> <56fb1j$4q4@alster.dkrz.de> <32984144.2016315@personalnews.germany.eu.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.93 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 14 Nov 1996 15:57:22 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: (...) >Dir ist doch klar, da? du da gerade mit Horst Kleinsorg gesprochen hast, >oder? > >"isidor@neuhaus.com.de" ist fur seine Verhaltnisse eine nahezu geniale >Erfindung. Ich finde, das mu? man anerkennen. > >Wenn er's jetzt noch hinkriegen wurde, da? bei "Posting-Host" nicht immer >"news.crosslink.net" drinsteht, war's fast perfekt. > >Abgesehen davon, da? es noch einige andere Hinweise gibt, aber das wollen >wir ihm mal nicht verraten. Vielleicht kriegt er's ja selbst raus. > >Erstaunlich finde ich blo?, da? er trotz seines Umzugs soviel Zeit zum >Mutieren hat. Langowski: Dass Du ein Luegner und Verdreher bist ist hinreichend bekannt. Das Du zusaetzlich auch noch ein Hypokrat bist, wundert keinen. Natuerlich habe ich Isidor's Artikel gepostet. So what? Wie oft hast Du geschrieben hier, dass Personen aus Deutschland , die Verfolgung befuerchten, ihre Artikel an mich senden sollen damit ich sie von hier poste. Dieses war nicht der erste Artikel den ich fuer solche Personen gepostet habe und wird hoffentlich nicht der letzte sein. Also was passt Dir nicht? Du glaubst wer weiss was entdeckt zu haben und machst Dich nur laecherlich mit Deinem kleinkarierten Senf. Du bist ein armer, bemitleidenswerter Wicht. From HaKa@freiheit.net Fri Nov 15 02:01:17 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Passive Schleichpropaganda Date: Fri, 15 Nov 1996 01:01:17 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 22 Message-ID: <328bbdbc.36947716@news.crosslink.net> References: <56c1sa$df2@hades.rz.uni-sb.de> <6KqNjrjdgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.82 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 14 Nov 1996 14:23:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >s.schneider@rz.uni-sb.de wrote: > >> Erstens wuerde es dann jeder verstehen, und zweitens waere gleich von >> Anfang an klar, dass Du wieder mal ganz tief ins Klo gegriffen hast und >> der Meinung bist jeder wuerde sich darueber freuen, dass Du dort eine >> Menge Scheisse gefunden hast. > >I'm believing you are thinking always about the same thing. >It's funny for you? > Helios: You are right Helios. Er kann nur an 'Sch....e' denken , dann endet sein Wortschatz. Er erinnert mich an einen Dr. in Koeln in den 50er Jahren. Er dachte auch nur an 'Sch...e'. Als wir ihn verhafteten, hatte er ueber 80 Einkochglaeser mit 'Sch.....e' in seinem Keller. Alle gesammelt von jungen Patientinnen. Ausserdem hatte er noch einen Spiegel in der Toilette eingebaut damit er von unten sehen konnte wo sie her kam. Ich hoffe er war kein Verwandter von Schneider. From HaKa@freiheit.net Fri Nov 15 13:55:44 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!newsfeed.internetmci.com!feed1.news.erols.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^16: Zahl des Tages. Date: Fri, 15 Nov 1996 12:55:44 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 15 Message-ID: <328c6335.2476178@news.crosslink.net> References: <32875143.54C@srv2.mail.uni-kiel.de> <6KiJl888gvB@_helios.imv-mail.gun.de> <328AEFDC.2ED2@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.76 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 14 Nov 1996 11:09:32 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! > >HELIOS@IMV-MAIL.gun.de wrote: >> Muss auch in "Mein Kampf" etwas Gutes stehen? ;-))))) > >Da steht so schoen drin, was Hitler wollte: > > Kriegserklaerung, Land im Osten, Leute unter Giftgas halten. Koenntest Du mir bitte mal die Seite in "Mein Kampf" nennen, wo Giftgas erwaehnt wird? From HaKa@freiheit.net Fri Nov 15 18:07:57 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re:Hunger in Irak. WAR: Die Bundeswehr auf neuen Wegen? Date: Fri, 15 Nov 1996 17:07:57 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 44 Message-ID: <328c9060.14041225@news.crosslink.net> References: <6KeHhwCLg9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <328aacbf.21000031@news.crosslink.net> <6KmLlSS5g9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.92 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 13 Nov 1996 16:26:00 +0100, h.goj@fact.rhein-ruhr.de (Helmut Goj) wrote: >HaKa@freiheit.net schrieb: > >> >Deswegen haben sie den Golfkrieg auch nur halb gewonnen. >> >Saddam gibt es immer noch. Haette man unsere Bundeswehr >> >gelassen, waere der Irak jetzt ein neues Bundesland. :-) > >> Nicht unbedingt ein neues Bundesland. Aber Deutschland haette ein >> befreundetes Volk weiterhin als Freund behalten. >> Sicherlich wuerden nicht schon 500000 irakische Kinder wegen fehlender >> Arzneimittel gestorben sein. Und sicherlich wuerden nicht Kinder >> hungern wegen fehlender Kindernahrung. Und sicherlich wuerden nicht >> auch monatlich tausende von Erwachsenen sterben an Krankheiten die man >> mit einfachen, billigen und ueberall in der Welt erhaeltichen >> Medikamenten sofort behandeln kann. >> Heil Zion! Gruess Dich, Helmut: > >Diese Knebelung und Bestrafung eines ganzen Volkes ist >ganz klar ein Verstoss gegen die Menschenrechte. Menschenrechte? Welche Menschenrechte? Haben Iraker Menschenrechte? Als die Krippe abendlaendischer Zivilisation kann man denen keine Menschenrechte zugestehen. Menschenrechte haben nur die Neger in Burundi. Bis vor einigen Jahren brachten sie sich gegenseitig mit Machetten und Speeren um; dann ruestete man sie mit Schnellfeuerwaffen aus. Die sind effektiver. >Dass es Saddam >gibt, der sich den Nationalzionisten nicht beugen will, darf >kein Grund sein, ein ganzes Volk zu foltern. Wen in der westlichen humanitaeren Gesllschaftsordnung interessiert das irakische Volk? >Mit herzlichen Gruessen > Helmut ebenfalls, From HaKa@freiheit.net Sat Nov 16 14:43:58 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Bolschewik-Massaker [Englisch Text] Date: Sat, 16 Nov 1996 13:43:58 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 21 Message-ID: <328dbf37.5343450@news.crosslink.net> References: <32c1c320.9428696@personalnews.germany.eu.net> <6KqO6LcOgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.68 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 14 Nov 1996 17:36:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >JLangowski@transerve.en.eunet.de wrote: > Unsinn geloescht >Juergen, Du enttaeuschst mich. Ich habe Dich fuer einen ernsthaften >Menschen gehalten, der objektiv auf der Suche nach der Wahrheit >ist. Du Optimist , Helios. Der wuerde die Wahrheit nicht erkennen wenn er darueber stolpern wuerde. > >Und was lese ich da oben von Dir? Auch >Kein weiterer Kommentar. erforderlich. > >--- Helios > From HaKa@freiheit.net Sat Nov 16 21:41:47 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Norbis Computer wech... Date: Sat, 16 Nov 1996 20:41:47 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 36 Message-ID: <328e1f00.29867606@news.crosslink.net> References: <56c2gh$df2@hades.rz.uni-sb.de> <56cu01$cfv@kahvi.desaster.heide.de> <328a23e7.12687736@news.crosslink.net> <56due5$fm6@kahvi.desaster.heide.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.69 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 14 Nov 1996 01:59:33 -0000, r_may@kahvi.desaster.heide.de (Rainer May) wrote: > >Netter versuch. Aber um mich vor Ihren Karren spannen zu lassen >bin ich nicht eselshaft genug, Herr Kleinsorg. Ich brauche keinen einzigen, der meinen Karren zieht. Nicht Sie noch sonst jemanden eselshaft. > >Ich bezeichnete "derartige Schadenfreude" als in meinen Augen >widerlich. Und dem stimmte ich zu. Nicht mehr, nicht weniger. > >Sie bezeichnen eine Person als "primitiv und widerlich". Ich bezeichnete keine Person als 'primitiv und widerlich' sondern das Verhalten einer Person. Kapiert? > >Derartiges masse ich mir nicht an. Und es waere nett, wenn Sie >fuerderhin darauf verzichten koennten, mir eine diesbezuegliche >Uebereinstimmung mit Ihnen in den Mund legen zu wollen. Tut mir leid, wenn Sie nicht in der Lage sind etwas richtig zu verstehen und Unterstellungen machen. > >Der Stil, einen Menschen auf jene Weise anzusprechen, wie Sie >es in den wenigen Wochen meines Mitlesens in dieser Gruppe mehrfach >taten, und dem gegenueber Ihre obige Aeusserung nur eine sehr milde >Form ist, diesen Stil empfinde ich ebenfalls als widerlich. Das ist Ihr gutes Recht. Hoffentlich stoesst Sie der Stil einiger meiner Kontrahenten in dieser Gruppe ebenfalls ab. >R. From HaKa@freiheit.net Sat Nov 16 21:41:50 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: ethnische Minderheiten Date: Sat, 16 Nov 1996 20:41:50 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 22 Message-ID: <328f2229.30677426@news.crosslink.net> References: <6KYYfpdY87B@hfupoint.ius.gun.de> <32888991.5F62@srv2.mail.uni-kiel.de> <32899e9a.18982141@news.crosslink.net> <328B541B.64B5@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.69 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 14 Nov 1996 18:17:15 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! > >> Sind Bayern keine Deutschen mehr? > >Doch, Bayern sind Deutsche. >Aber bilden die Bayern (und auch die Friesen) etwa keine ethnische >Minderheit? >Die Gebraeuche der sueddeutschen Staemme sind zumindestens >hier in Norddeutschland (zum Glueck!) noch nicht so verbreitet, >trotz zahlreicher Bemuehungen durch sogenannte Volksmusik etc. Ja, Thorsten, ich weiss: Die Bayern sind Nachkommen der fusskranken Roemer die nach Norwegen wollten und an den Bergen haengen geblieben sind. Die Friesen sind Nachkommen der Vikinger, die lange vergeblich auf diese Roemer waerteten um sie zu verspeisen :-)) >Mit freundlichen Gruessen, > Thorsten ebenfalls, From HaKa@freiheit.net Sat Nov 16 22:08:37 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Holokult und kein Ende... Date: Sat, 16 Nov 1996 21:08:37 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 65 Message-ID: <328e290a.32438864@news.crosslink.net> References: NNTP-Posting-Host: 206.246.66.89 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 16 Nov 96 11:05:17 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote: >To: JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) Gruess Sie, Gothmag >Dachte eigentlich, dass ich das genuegend erklaert hatte. >Ausserdem geht es darum "im Grunde" nicht. Mir sind die anderen Fragen, >die ich stellte, weitaus wichtiger. Und auf eine Antwort werden Sie wahrscheinlich bis in die naechste Steinzeit warten muessen. >So nicht, mein Freund. Dresden und der Holocaust lassen sich nicht vergleichen. >Schon deshalb nicht, weil es sich bei der Bombardierung um ein punktuelles >auf wenige Stunden und ca. 16 qkm beschraenktes Ereignis handelt, waehrend >der Holocaust ueber ca. 8 Jahre hinweg an hunderten von Orten stattgefunden >hat. Und es geht mir um die Beweislage zum Holocaust. Ja, it was a nice try. >Ich bin kein Jude. Ich feilsche und ich schacher nicht. Oh,oh, Vooorsicht. Kuerzlich bekam ein mir bekannter Student einen Strafbefehl ueber DM 300 ins Haus. Er hatte einem gestrandeten aelteren Herrn auf der Autobahn im stroemenden Regen geholfen den Reifen zu wechseln. Der 'Herr' bedankte sich und wollte dem Studenten DM 10 geben. Der Student winkte ab mit der Bemerkung: "ist schon gut, Vater, wir sind doch keinen Juden". >Ausserdem ist Deine Absicht klar. Du willst mich zu der Feststellung >bringen: Die Beweise fuer Dresden sind methodisch gesehen nicht viel >anders als die von Auschwitz. Wenn ich anhand dieser Beweise an Dresdens >Zerstoerung glaube, muss ich konsquenterweise auch an Vergasungen >in Auschwitz glauben. Genau, das ist beabsichtigt. >Ich werde jetzt nochmal meine Kriterien fuer ueberzeugende Beweise >aufschreiben, obwohl es jetzt schon das dritte Mal ist. > >Also: > >Zeugenaussagen und Gestaendnisse haben fuer mich nur eine geringe >Beweiskraft, sie sind bestenfalls als Ergaenzungen zu gebrauchen. >Und das nur unter der Bedingung, dass ihre Herkunft, die Art und >Weise ihres Zustandekommens eindeutig geklaert ist und dass sie >nicht im Widerspruch stehen zu den anderen Beweisen. (Rest geloescht da nur Wiederholung) >Soviel zu meiner Vorstellung von ueberzeugenden Beweisen. Aber wir wollen >hier nicht vom Thema abkommen. > > Viel wichtiger sind die anderen Fragen, die ich gestellt hatte und >auf die bisher noch niemand von den Holocaustverfechtern eingegangen ist. > > Mein Kompliment, Gothmag, fuer die erstklassige Komposition der Kriterien. Was Sie bekommen werden wenn ueberhaupt, sind Buchzitate usw. Wir kennen das seit Jahren. From HaKa@freiheit.net Sat Nov 16 23:50:12 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Sat, 16 Nov 1996 22:50:12 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 95 Message-ID: <328e43ea.1635027@news.crosslink.net> References: <32644724.11297797@netnews.worldnet.att.net> <6J8OYTrYkFB@kajott.snafu.de> <54hntf$tlb@news00.btx.dtag.de> <6JKXCuLnkFB@kajott.snafu.de> <54qnf2$32b@news00.btx.dtag.de> <3276729b.0@news.uni-konstanz.de> <55gep8$m5u@news00.btx.dtag.de> <327fbb1d.46737000@news.uni-konstanz.de> <3283858b.907580@netnews.worldnet.att.net> <3293faa8.7259596@personalnews.germany.eu.net> <328772e7.4686640@netnews.worldnet.att.net> <32bec291.9286019@personalnews.germany.eu.net> <328bdf8f.22112365@netnews.worldnet.att.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.68 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 15 Nov 1996 21:29:37 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) wrote: >On Tue, 12 Nov 1996 18:37:40 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen >Langowski) wrote: >Wiedermal, Langowski's Geschwafel. Ihnen mu? der Stoff der Widerlegungen >vollig ausgegangen sein, um mit diesem Geplapper daher zu kommen. Das einig >Gute an der Sache ist, da? Sie, und Konsorten, nicht mehr wissen wie Sie >antworten sollen, also mu? dumme Rethorik herhalten. > >>Und so was will die Glaubwurdigkeit historischer Quellen bewerten. > >Ja! Ganz besonders diese hier: > >--------------------------------------------------------------------------------------------------------- > The Gazette (Montreal) 5.8.1993 > Autor erzahlt Erlebnisse von Nazi-Konzentrationslager > >Den Horror uberlebt< >ST.LAURENT - Als elfjahriger Haftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens >sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er >uberlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die >Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenfielen und >starben. Bis zum heutigen Tag wei? Peer selber nicht, wie er die Vergasungen >uberleben konnte. >"Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich wei? nicht," sagte Peer in einem >Interview letzte Woche. >----------------------------------------------------------------------------------------------------- > >Herr Langowski,. . . huh huh, wo sind Sie? Eine Erklarung fur Moshe Peer zur >Hand? Das Problem hier ist, da? Hunderttausende diesen Unsinn, der nur Ha? >fur das dt. Volk erzeugen kann, gelesen haben. Da wirst Du von Langowski genau so wenig eine Antwort drauf bekommen wie ich keine bekam von ihm auf folgendes Posting von September 96: Die _New York Times_ berichtete am 10 April 1995 u.a.: "Ilse Koch, wife of the Buchenwald commander, has become a symbol for the extremes of Nazi cruelty. "...She was a very beautiful woman with long red hair, but any prisoner who was caught looking at her could be shot", recalled Kurt Glass, a former inmate who worked as a gardener at the Koch family villa. "... She got the idea she would like lampshades made of human skin, and one day on the Appellplatz we were all ordered to strip to the waist. The ones who had interesting tatoos were brought to her, and she picked out the ones she liked. Those people were killed and their skin was made into lampshades for her. "She also used mummified human thumbs as light switches in her house" In 1947 an Allied court sentenced Ilse Koch to Life Imprisonment. She commited suicide in jail 20 years later. ------ >Aber, ist ja toll! Wahrend rings um ihn herum alle Gaskammer-Opfer, inklusive >der Kinder [!!!], zyklon-B-vergast tot zusammenbrechen, marschiert Moshe Peer >nach jedem Vergasungsdurchgang mit dem Raumungskommando heraus und mit jedem >neuen Schub zur Vergasung anstehender [!!!] Juden geht er wieder hinein. Und >das macht er sechs Mal hintereinander. > Warum er nicht weiter in die Gaskammer geschickt wurde, hat er der Zeitung >leider nicht verraten. Vielleicht hatte die SS von ihm die Schnauze voll, weil >bei ihm das Gas nicht wirkte. >Nun, die Aussage von ihm, da? er gegenuber Zyklon B resistent war, darf nach >dem neuen Gesetz nicht [!!!] in Zweifel gezogen werden. Das will ich auch >nicht tun. Aber, ich bestreite [das ist kein Leugnen !!!], da? er in Bergen >Belsen jemals in eine Gaskammer ging. Das ist eine Luge! In Bergen Belsen gab >es keine Gaskammer (Institut fur Zeitgeschichte, Munchen, 21.12.1994, Au/Be.) > >>Und so was will die Glaubwurdigkeit historischer Quellen bewerten. > >In anbetracht des Moshe Peer, glaube ich das Recht zu haben. Aber bitte, ich >warte auf Ihre Verdrehungen. Warte lange. > >Mit freundlichen Gruessen, >=Manfred ebenfalls, > > > > > > > > >"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen >in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der >Tretende das Bein hob." >Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831) From HaKa@freiheit.net Sun Nov 17 13:25:24 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!news.nacamar.de!howland.erols.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^4: Passive Schleichpropaganda Date: Sun, 17 Nov 1996 12:25:24 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 28 Message-ID: <328f032e.3378540@news.crosslink.net> References: <328bbdbc.36947716@news.crosslink.net> <6KyQijNtgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.74 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sat, 16 Nov 1996 17:05:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >HaKa@freiheit.net wrote: > >> You are right Helios. Er kann nur an 'Sch....e' denken , dann endet >> sein Wortschatz. > >Es muss doch einen Grund geben, warum gerade die deutsche Linke >die Analsprache bevorzugt. Das kommt daher, weil sie sich nur auf diesem Niveau bewegen und somit nicht anders denken koennen. >Lesen sie die falsche Literatur? Moeglich. Kann aber auch sein, dass es angeboren , d.h. vererbt ist. >Hat Marx solche Worte benutzt? Oder kommen die Leute >aus einem sozialen Umfeld, wo die Hauptsache das Input >und das Output sind? Output ist wichtiger. > >Ich hoffe, dass bei ihnen das Input nicht gleich dem >Output ist. Ich meine natuerlich geistige Taetigkeiten. Ach, waere das schoen. :-) From HaKa@freiheit.net Sun Nov 17 14:56:56 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!news.magicnet.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german Subject: Volkstrauertag 1996 Date: Sun, 17 Nov 1996 13:56:56 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 49 Message-ID: <328f196b.9073088@news.crosslink.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.70 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 Xref: Dortmund.Germany.EU.net de.soc.politik:81267 soc.culture.german:107234 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- Zum Volkstrauertag 1996 Den gefallenen Kameraden des 2.Weltkriegs und den Opfern der Zivilbevoelkerung zum Gedenken: Sie liegen verscharrt und versunken, im Massengrab und im Meer. Aber es leben die Halunken, die ziehen noch ueber sie her. Heut' tobt man mit frechem Gebaren, durch Flitter und Luege und Glanz. Sie fielen mit achtzehn Jahren, - in einem anderen Tanz! Sie waren nicht ausgezogen, um Beute und schnoeden Gewinn, was heute verlacht und verlogen, es hatte fuer sie einen Sinn! Sie hatten ihr junges Leben, nicht weniger lieb -als die, heut' hoehnen: es hinzugeben, sei reine Idiotie! Sie konnten nicht demonstrieren: "Mehr Freiheit bei hoeherem Lohn!" Sie mussten ins Feld maschieren, der Vater, der Bruder, der Sohn! Sie gingen die Heimat zu schuetzen, - und haben allem entsagt, "Was kann uns der Einsatz nuetzen", hat keiner von ihnen gefragt! Sie haben ihr Leben und Sterben, dem Vaterland geweiht. Und wussten nicht, welchen Erben --- und welcher Erbaermlichkeit!! Paul Beuthe (aus dem Mitteilungsblatt der 11 Infanterie-Division zum Volkstrauertag 1989 ) Gedenket ihrer in Ehren! From HaKa@freiheit.net Mon Nov 18 15:33:12 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Ritterkreuzertreffen verhindert Date: Mon, 18 Nov 1996 14:33:12 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 31 Message-ID: <32905942.3833774@news.crosslink.net> References: <54sv3a$o8k@btr0x6.hrz.uni-bayreuth.de> <6KIT-iyY87B@hfupoint.ius.gun.de> <6KzdzrKn87B@hfupoint.ius.gun.de> <329747a4.12162641@personalnews.germany.eu.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.89 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 18 Nov 1996 11:27:27 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On Sat, 16 Nov 1996 15:12:00 +0200, H.FUCHS@IUS.gun.de (Helmut Fuchs) >wrote: (es geht hier um die Kriegsschuld Deutschlands) >Hattest du die Freundlichkeit, zwei oder drei von diesen "seriosen >Historikern" ausfuhrlich zitieren? Nach Moglichkeit mit genauer Angabe, wo >ich die entsprechenden Stellen finde. > >Ich habe namlich Lust, mal wieder ein Buch zu lesen. So, Du willst gute Buecher lesen: A.J.P. Taylor: The Origins of the Second World War; Udo Walendy: Truth for Germany:The Guilt Question of the Second WW. Francis Neilson: The Makers of War; Viktor Suvorov: Who started the Second World War; David L.Hoggan: Der erzwungene Krieg; Viktor Surorov: Der Eisbrecher; Das duerfte erstmal genuegen. Wenn Du die gelesen (und verstanden) hast, sage mir Bescheid. Ich schicke Dir die naechste Liste. Vermutlich sind diese Buecher in Deutschland indiziert und nicht zu erhalten. Wen wundert's. From HaKa@freiheit.net Mon Nov 18 15:33:15 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Bonn schlaeft. Date: Mon, 18 Nov 1996 14:33:15 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 42 Message-ID: <329163d2.6538465@news.crosslink.net> References: <6KyQl8ROgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.89 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sat, 16 Nov 1996 18:38:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >Hi. > >Am 11. Dezember 1995 hatte die UNO-Vollversammlung >ihre Absicht bekraeftigt, "so bald wie moeglich" >die gegen Deutschland und Japan gerichteten >_Feindstaatenklauseln_ aus Art. 53, 77 und 107 >der UNO-Charta zu entfernen. > >Erkundigungen beim UNO-Generalsekretaritat, was aus der >Sache geworden sei, ergaben die Antwort: Nichts. > >Mit Schreiben vom 11. 9. 1996 teilte das UNO-Generalsekretaritat >mit, die Generalversammlung habe bisher nichts unternommen >und der Generalsekretaer sei nicht zustaendig. > >Das passt zum Thread "Csenario 1998". >Deutschland bleibt wohl immer ein Feindstaat. Solange in Deutschland noch ein paar Mark zu holen sind bleibt es Feindstaat. Artikel 120 GG ist noch nicht aufgehoben und der deutsche Steuerzahler zahlt kraeftig fuer die Besatzungstruppen , oh, Entschuldigung nach der PC sind es ja Stationierungs-Streitkraefte unserer Allierten. Aber natuerlich, die BRD ist ja 'voll souveraen' :-)), solange die 'Regierung' tut was ihr befohlen wird. Wenn die Einweltler Krieg gegen den Irak fuehren wollen, wird der BRD befohlen zu zahlen. Und sie zahlt 18 Milliarden DM. Wenn die Einweltler ihr befehlen Bosnier und andere Balkanesen aufzunehmen, dann werden 500000 aufgenommen und dafuer bezahlt. Und wenn die gleichen Burschen befehlen Milliarden an Israel abzufuehren, zieht die BRD gleich das Scheckbuch. >Wer steckt wohl dahinter? Dreimal darfst Du raten. > >--- Helios From HaKa@freiheit.net Mon Nov 18 15:33:17 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^4: Bolschewik-Massaker [Englisch Text] Date: Mon, 18 Nov 1996 14:33:17 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 14 Message-ID: <32926732.7402738@news.crosslink.net> References: <328dbf37.5343450@news.crosslink.net> <6L1SAvptgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.89 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sun, 17 Nov 1996 17:18:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >HaKa@freiheit.net wrote: > >[Ueber Langowski] >> Du Optimist , Helios. Der wuerde die Wahrheit nicht erkennen wenn er >> darueber stolpern wuerde. > >Er hat ja auch eine andere Zielvorgabe bekommen. Er soll >Fakten entwahrheiten und Fiktionen bewahrheiten. ;-)) Das kann er doch schon gut. Er hat seine Meisterpruefung schon abgelegt beim Wiesenthal Center for Intolerance. :-) From HaKa@freiheit.net Mon Nov 18 15:33:17 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Helios muesste mal zu Texaco Date: Mon, 18 Nov 1996 14:33:17 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 76 Message-ID: <32936825.7646205@news.crosslink.net> References: <56p6s6$16l@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.89 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 18 Nov 1996 08:31:02 GMT, un6d@rzstud2.rz.uni-karlsruhe.de (Edwin Guenthner) wrote: >Guten Morgen. > >Helios sollte unbedingt zu Texaco gehen und sich dort dumm und daemlich >verdienen. Weshalb? Helios weiss naemlich, dass es in den USA seit Clinton >"ueberhaupt keine Diskriminierung" von Schwarzen gibt. Die Leute von Texaco >wissen dass anscheinend nicht. Sie sind bereit, in einem Vergleich ueber 100 >Mio. $ an ihre schwarzen Angestellten zu bezahlen, weil diese ueber Jahre >diskriminiert wurden. Aber wie Helios uns ja erklaert hat, kann es in den >USA keine Diskriminierung mehr geben. Logischerweise wirft Texaco das ganze >Geld also ueberfluessigerweise zum Fenster hinaus. Dort fehlen also >anscheined so schlaue und gut informierte Menschen wie Helios ... > Mein Gott, Edwin, warum erzaehlst Du hier wieder so einen Unsinn? Kennst Du die wahren Hintergruende? Mit Sicherheit nicht. Hoere Dir doch mal das Tonband an, welches die ganze Affaire ausloeste und dann spreche mit. Es ist nichts mehr als 'corporate blackmail'. d.h. wirtschaftliche Erpessung. Ich will versuchen, dem Leser hier klar zu machen worum es geht: Drei schwarze Beschaeftigte in den unteren Raengen von Texaco erstatteten Anzeigen gegen Texaco vor etwa 2 Jahren wegen beruflicher Diskriminierung. Ihre hochbezahlten Anwaelte waren wiedermal Juden. Einkommensmaessig haetten diese Angestellten sich derart hochbezahlte Anwaelte niemals leisten koennen. Die Ermittlungen ueber zwei Jahre fuehrten zu nichts und gingen praktisch dem Ende zu. Also kein Vergleich, kein Verfahren und somit auch kein Geld (die Anwaelte arbeiten auf Contingency, d.h. sie bekommen ca. 40-50% der gezahlten Summe). Jaehrlich zahlte Texaco riesige Betraege an Wohlfahrtsorganisationen (charitable contributions) z.B. zu Weihnachten, Erntedank usw. Vor einigen Jahren kam auch Hanukka, ein juedisches Fest und Kwanza, ein erfundenes Fest der Schwarzen hinzu. Und Texaco spendete grosszuegig. Als die o.a. Ermittlungen zu nichts fuehrten, tauchte vor etwa 3 Wochen ploetzlich und unerwartet ein Tonband auf. Auf diesem Tonband war die Telephoneunterhaltung von zwei Abteilungsleitern mitgeschnitten worden. Schwarze Fuehrer wie Jesse Jackson, Kweise Mfume, Al Sharpin u.v.a.m. erhielten Kopien diese Tonbandes. Angeblich hatten die beiden Abteilungsleiter waehrend ihres Gespraeches das Wort 'nigger' zur Bezeichnung von Schwarzen gebraucht. Sofort riefen diese alle zum Boykott von Texaco auf! _Das Originaltonband wurde von mehreren Experten in Labotarorien geprueft und das Wort 'nigger' ist nie gefallen_!!! Wohl haben die beiden Abteilungsleiter darueber gesprochen, dass die Forderungen fuer Spenden zu Hanukkah und nun auch Kwanza einfach zu weit gingen und sie haben sich gefragt, was wohl als naechstes kommen wuerde. Die Todsuende der beiden Texaco-Abteilungsleiter war, dass sie die Spenden zu Hanukkah und Kwanza in Frage gestellt hatten!!!! Die Fuehrung der Schwarzen wurde mal wieder geschickt fuer deren Zwecke genutzt. So und wie sieht die "freiwillige" Texaco Vergleichs-Zahlung von 135 Mill. $ nun wirklich aus: Das juedische Anwaltsteam: $ 60 Mill. (mindestens) mit Sicherheit. Schwarze und juedische Organisationen teilen sich den Rest nachdem alle 'Unkosten' abgezogen wurden. Das naechste Opfer der 'corporate blackmail' wird nun AVIS (Car Rental) sein. Die Anfaengszeichen sind schon da. From HaKa@freiheit.net Mon Nov 18 15:54:53 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Iran: Nieder mit Deutschland! Date: Mon, 18 Nov 1996 14:54:53 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 10 Message-ID: <3290777f.11576896@news.crosslink.net> References: <19961117192400.OAA10513@ladder01.news.aol.com> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.74 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 17 Nov 1996 19:22:28 GMT, keroehl@aol.com wrote: > Wie weit soll das Katzbuckeln einer demokratisch gewaehlten >Regierung vor einer menschenverachtenden religioesen Diktatur noch gehen? Haette ich nie gedacht, dass Du endlich mal einsiehst,dass deutsche Politiker gegenueber Israel nicht mehr katzbuckeln sollen. Herzlichen Glueckwunsch zu Deiner Einsicht. :-) From HaKa@freiheit.net Mon Nov 18 23:18:01 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!howland.erols.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Iran: Nieder mit Deutschland! Date: Mon, 18 Nov 1996 22:18:01 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 18 Message-ID: <3290c656.13382612@news.crosslink.net> References: <19961117192400.OAA10513@ladder01.news.aol.com> <3290777f.11576896@news.crosslink.net> <56q1sp$doa@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.85 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 18 Nov 1996 16:10:15 GMT, ke.roehl@bio-geo.uni-karlsruhe.de (Karl Ernst Roehl) wrote: >HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote: > >>Haette ich nie gedacht, dass Du endlich mal einsiehst,dass deutsche >>Politiker gegenueber Israel nicht mehr katzbuckeln sollen. >>Herzlichen Glueckwunsch zu Deiner Einsicht. :-) > >Quatschkopp... Wie, mehr nicht heute? Nur Quatschkopp? :-)) > >K.E. --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Mon Nov 18 23:18:02 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Hunger in Irak. WAR: Die Bundeswehr auf neuen Wegen? Date: Mon, 18 Nov 1996 22:18:02 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 171 Message-ID: <3291c73b.13611557@news.crosslink.net> References: <6KeHhwCLg9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <328aacbf.21000031@news.crosslink.net> <6KmLlSS5g9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <328c9060.14041225@news.crosslink.net> <56n7h2$6g5@news00.btx.dtag.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.85 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 17 Nov 1996 14:29:54 GMT, Promillo@t-online.de (Frank Schaffer) wrote: >Horst Kleinsorg wrote: >> > >Moin, Hego und Horrrst, das sind ja richtige verbale Federballspiele, >die ihr hier betreibt. Da muss ich doch mal ein bisschen stoeren... > > >> On Wed, 13 Nov 1996 16:26:00 +0100, h.goj@fact.rhein-ruhr.de (Helmut >> Goj) wrote: >> >> >HaKa@freiheit.net schrieb: >> > >> >> >Deswegen haben sie den Golfkrieg auch nur halb gewonnen. >> >> >Saddam gibt es immer noch. Haette man unsere Bundeswehr >> >> >gelassen, waere der Irak jetzt ein neues Bundesland. :-) > >Lasst uns erstmal die neuen Laender aufbauen, das kommt schon teuer genug :-) >> >> Nicht unbedingt ein neues Bundesland. Aber Deutschland haette ein >> >> befreundetes Volk weiterhin als Freund behalten. >Wo haben wir das verloren? Fahre mal nach Bagdhad. Spreche mit dem Volk und den Geschaeftsleuten und dann bilde Dir eine Meinung. >> >> Sicherlich wuerden nicht schon 500000 irakische Kinder wegen fehlender >> >> Arzneimittel gestorben sein. Und sicherlich wuerden nicht Kinder >> >> hungern wegen fehlender Kindernahrung. Und sicherlich wuerden nicht >> >> auch monatlich tausende von Erwachsenen sterben an Krankheiten die man >> >> mit einfachen, billigen und ueberall in der Welt erhaeltichen >> >> Medikamenten sofort behandeln kann. >> >> Heil Zion! Falsch hier. Das war meine Antwort. >Hego meinte wohl: Heil Saddam, denn der ist schuld, wenn er sein >Geld lieber in Waffen anlegt, anstatt damit erstmal die >Bevoelkerung zu versorgen. An Saddams finanziellen Prioritaeten >sind nicht die Zionisten schuld, sondern Saddam. Nenne mir nur einen Fall, wo Saddam _nach_ dem Golfkrieg Waffen gekauft hat. So, und wie heisst die amerikanische UN Botschafterin und was ist ihre 'Religion', die das US Veto einlegte gegen die Hilfslieferungen fuer die irakische Bevoelkerung? Und gegen das Programm "Erdoel gegen Medikamente und Nahrungsmittel"? Und wie hiess sie, die die UN Botschafter aller unterentwickleten Nationen im Sicherheitsrat mit der Einstellung der US Foreign Aid drohte , falls sie fuer die Aufhebung des Embargoes stimmen wuerden? Wer war das noch? >> >Diese Knebelung und Bestrafung eines ganzen Volkes ist >> >ganz klar ein Verstoss gegen die Menschenrechte. >> Menschenrechte? Welche Menschenrechte? Haben Iraker >> Menschenrechte? >Ja, leider werden sie von Saddam nicht beachtet. Ja, deshalb werden Drogenhaendler auch sofort erschossen und er hat kein Problem mit Drogen. Deshalb wird jeder Einreisende innerhalb von 2 Tagen auf AIDS getestet und falls Positiv sofort ausgewiesen. Deshalb hat er kein AIDS Problem. Auf diese 'westlichen ' Menschenrechte kann er guit verzichten. >> Als die Krippe abendlaendischer Zivilisation kann man denen keine >> Menschenrechte zugestehen. >> Menschenrechte haben nur die Neger in Burundi. Bis vor einigen Jahren >> brachten sie sich gegenseitig mit Machetten und Speeren um; dann >> ruestete man sie mit Schnellfeuerwaffen aus. Die sind effektiver. > >Horrrrst, wieso bekuemmert Dich das? Wenn man Deine Postings liest, >koennte man meinen, dass es nur gut waere, wenn es ein paar Weniger >von denen gaebe!?! Weniger Schnellfeuerwaffen oder Neger? >Du verwunderst mich, sollte da sowas, wie Menschlichkeit bei Dir durchblitzen? Ersten mal ist mir voellig egal ob sie sich mit Machetten oder Schnellfeuerwaffen umbringen. Das interessiert mich herzlich wenig. Aber nun kommt der Knueller: Wer lieferte und liefert noch die Waffen an Burundi, Uganda, Zaire? Rate mal! Und wer hat hunderte von militaerischen Beratern dort ? Rate mal! Oder besser noch: forsche mal nach und teile das Ergebnis hier im Brett mit. Ich koennte es Dir _genauestens_ sagen, aber dann schreist Du wieder Anti-Zionist. >> >Dass es Saddam >> >gibt, der sich den Nationalzionisten nicht beugen will, darf >> >kein Grund sein, ein ganzes Volk zu foltern. >Also muss Saddam weg, immerhin ist er derjenige, der sein Volk >foltert und verhungern laesst, oder wie? Warum muss er weg? Nur weil er sich nicht von den Internationalisten bevormunden lassen will und nicht in deren Sack kriechen will? >Ich, als alter Militarist, wuesste da auch eine elegante Loesung >dieses Problems >%-} >(Desert Storm Teil2) Warum? Lass' doch die Iraker leben wie sie wollen. Was geht es den anderen an wie sie leben wollen. Und die weit ueberwiegende Mehrheit des irakischen Volkes steht hinter Saddam, auch wenn sie meckern ueber die Versorgungslage. >Aber da die Rechstextremen sowohl die UNO, als auch die NATO >ablehnen, wuesst ich mal gerne von Euch, wer denn die Kastanien >aus dem Feuer holen sollte, wenn nicht UNO und NATO? Welche Kastanien sind denn dort ueberhaupt aus dem Feuer zu holen? Das Embargo wird doch nur auf Draengen der internationalen Finanz aufrecherhalten, damit die Oelpreise hoch bleiben. So bekommen die Saudis, Kuwaitis u.a. mehr Geld und koennen fuer -zig Milliarden Ruestungsauftraege an US Firmen vergeben und US Treasury Bonds kaufen um den US Haushalt zu decken. Frankreich und andere Industrienationen sind gegen das Embargo aber nein, ein Veto wird eingelegt. Schliesslich darf das Geld ja nicht nach Frankreich fliessen. >Die israelische Armee ist bei Euch ja auch nicht sehr beliebt, was >also sollte man gegen Saddam tun? Keine Embargos, keine Militaeraktionen, >wie soll man ihn dann davon abhalten, die irakischen Kinder verhungern >zu lassen? Was hast Du fuer eine Obsession mit Saddam? Du lebst nicht unter ihm. Sein Volk mag ihn. Es liegt an der korruptiven UNO das Emargo aufzuheben. Er kann sein Oel verkaufen und dafuer Lebensmittel und Medikamentei und Verbrauchsgueter einfuehren. Oh ja, ich weiss die Antwort schon im Voraus: Er kauft Waffen und Atombomben. Hoert doch endlich mal auf mit der ewigen Propaganda Leier und schaut Euch mal hoehere Politik an und versucht sie zu verstehen.. >Wieso soll "der Zionismus" oder sonstwas daran schuld >sein, wenn Saddam Hussein sein Geld lieber in Ruestungsprojekte >stecken moechte, was die UNO nach gewissen Vorkommnissen im Jahre 1990 >nicht so gerne sieht? Oel, mein Freund, Oel! (siehe oben) Und Weltfinanz! >Wieso soll jemand anders, als Sadam an den >Folgen, die seine Politik dann hat (Embargo) schuld sein? (siehe oben) >Wieso ist >Saddam nicht bereit, das Wohl seines Volkes ueber seine >Prestigesucht zu stellen? Was glaubst Du was passieren wuerde, wenn Saddam seinen Ruecktritt erklaeren wuerde? Chaos und Buergerkrieg im Irak. Dann wieder UNO Truppen zur Friedensherstellung? Totale Unstabilitaet im Nahen Osten. Genau *das* war der Grund, das man Saddam nicht beiseite schafft oder schon beiseite geschafft hat. >Sind das neue Fragen in der Reihe der von Horrrst und >Hego unbeantworteten Fragen? Uebrigens: Wenn Du in Zukunft mit mir dikutieren willst, dann empfehle ich Dir, meinen Namen in seiner richtigen Schreibweise zu benutzen. >Genug gefragt, ich freue mich schon auf die Antworten. Du hast sie bekommen. Hoffentlich verstehst Du sie auch. --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Tue Nov 19 12:55:40 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!news.magicnet.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german Subject: Re: Volkstrauertag 1996 Date: Tue, 19 Nov 1996 11:55:40 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 34 Message-ID: <32929d2b.3932449@news.crosslink.net> References: <328f196b.9073088@news.crosslink.net> <56s5ba$8c8_001@lrz.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.80 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 Xref: Dortmund.Germany.EU.net de.soc.politik:81534 soc.culture.german:107353 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 19 Nov 96 11:23:22 GMT, a2861al@lrz.de (Margret Chatwin) wrote: >In article <328f196b.9073088@news.crosslink.net>, > HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote: >> >> >>Zum Volkstrauertag 1996 >> >>Den gefallenen Kameraden des 2.Weltkriegs und den Opfern der >>Zivilbevoelkerung zum Gedenken: > >Waehrend die NS-Urteile ueber diejenigen, die den Nazi-Terror aus >moralischen Gruenden nicht akzeptieren konnten, nach wie vor >Rechtsgueltigkeit haben und diese daher auch im Jahr 1996 als >Kriminelle gelten, Weil die Urteile nach damals bestehendem Recht gefaellt und somit rechtkraeftig waren. BTW: Moral wurde auch bei den Nazis nicht bestraft. Gesetzeswidrige Handlungen wurde bestraft. Beispiel: Adenauer. Mit Sicherheit kein Nazi, moralisch total dagegen. Wurde er jemals von den Nazis verurteilt? > wurden die Urteile der alliierten >Kriegsverbrecherprozesse groesstenteils nicht einmal in die >Strafregister eingetragen. Vermutlich weil diese Urteile auf damals bestehendem Unrecht beruhten und gefaellt wurden. Rachejustiz kann nie gerecht sein. --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 20 14:16:28 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german Subject: Re: Volkstrauertag 1996 Date: Wed, 20 Nov 1996 13:16:28 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 35 Message-ID: <329304a8.8844613@news.crosslink.net> References: <328f196b.9073088@news.crosslink.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.72 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 Xref: Dortmund.Germany.EU.net de.soc.politik:81757 soc.culture.german:107393 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 19 Nov 1996 23:23:57 GMT, peter@heirich.in-berlin.de (Peter Heirich) wrote: >Sie alle dachten, sie sterben >fur's deutsche Vaterland, >doch ruckblickend mu? man sagen, >verheizt ohne Sinn und Verstand. > >Was ware aus Deutschland geworden, >wenn sie mit all ihrer Kraft, >statt unmenschlich fruh zu sterben, >hatten in Frieden geschafft. > >Die Lucke, die sie hinterlie?en >wird lang' nicht geschlo?en sein. >Es soll sich nie wiederholen, >ihr Opfer, ihr sterben, ihr schrei'n > >Es darf keine Chance mehr haben >in Deutschland die Diktatur. >Denn schaden kann sie dem Volke, >toten die Jugend nur ! > >(c) 1996 Peter Heirich, >gewidmet Herrn Horst Kleinsorg zum Volkstrauertag 1996 Danke fuer die Widmung. Ausgezeichnet und ich stimme ueberein. Nur eine Frage bleibt unbeantwortet: Wer trieb sie zu ihrem Opfer? Wenn wir auch die Frage ehrlich beantwortet haben, kann man die Vergangenheitsbewaeltigung als abgeschlossen ansehen. --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 20 14:16:41 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Helios muesste mal zu Texaco Date: Wed, 20 Nov 1996 13:16:41 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 21 Message-ID: <329404b2.8855260@news.crosslink.net> References: <56p6s6$16l@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <32936825.7646205@news.crosslink.net> <56qbkb$ign@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.72 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 18 Nov 1996 18:58:19 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote: >Horst Kleinsorg (HaKa@freiheit.net) wrote: >: > >: Mein Gott, Edwin, warum erzaehlst Du hier wieder so einen Unsinn? >: Kennst Du die wahren Hintergruende? Mit Sicherheit nicht. > >Du kennst sie, bist aber wie ueblich nicht in Laune/Lage, eine Quelle fuer >Deine Behauptungen zu liefern? Mensch, stell Dich nicht so dumm an. Geh' zum naechsten Kiosk, kaufe Dir das Wall-Street Journal, New York Times, Washington Post, Los Angeles Times, Time Magazine and US News an World Report. Aber ich weiss, dass sind ja alles nur Zuendel-Blaetter in Deinem Hirn. --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 20 14:18:01 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.bbnplanet.com!cpk-news-hub1.bbnplanet.com!newsfeed.internetmci.com!feed1.news.erols.com!howland.erols.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Helios muesste mal zu Texaco Date: Wed, 20 Nov 1996 13:18:01 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 69 Message-ID: <329504bd.8865378@news.crosslink.net> References: <56p6s6$16l@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <32936825.7646205@news.crosslink.net> <1996Nov18.155939.342@mpifr-bonn.mpg.de> <56qbce$ign@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.72 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 18 Nov 1996 18:54:06 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote: >Philipp Hoernes (hoernes@sun25.mpifr-bonn.mpg.de) wrote: >: [TExaco--Vergleich wg. "Rassistischer Benachteiligung Schwarzer"] > >: Es entspicht wahrscheinlich Horst's Weltbild, die juedische Abstammung der >: Anwaelte in den Mittelpunkt seiner Ausfuehrungen zu stellen. Unsinn. Ueber Jahre ist klar eine ' pattern' , eine Methode in solchen Faellen klar zu erkennen. >Dort werden auch die von Horst erwaehnten Tonbaender genannt, aber auch >folgender Satz ist dort zu finden: > >"Eine Untersuchungskommission wies nach, dass farbige Angestellte > bei Texaco in vielen Faellen bei Befoerderungen in hoehere Stellen > uebergangen wurden." In dem hier herrschenden politischen Klima ist es fuer smarte Rechtsanwaelte ein Leichtes 'Diskriminierung' vorzuwerfen. Wenn ein Hilfsarbeiter nach 5 Jahren nicht in den Aufsichtsrat kommt oder nicht zumindest 'Supervisor' wird, finden sich immer Anwaelte die Klage einreichen. Es kostet ihnen nichts ausser der $ 15 Gebuehr. Sie 'arbeiten' auf Contingency, d.h. sie bekommen im allgemeinen 40-50% der gewaehrten Summe, entweder aus einem Vergleich oder Urteil. Die beklagte Firma wird dann ueber Jahre bombadiert mit Antraegen fuer Beweismaterial, fuer manchmal bis zu 20-30 Jahren zurueck liegende Vorgaenge. Waehrend dieser Zeit wird die liberale Presse durch 'Newsreleases' gegen die Firma konditioniert. Die Unkosten der Verteidigung solcher Klagen gehen manchmal in die Millionen und um das zu vermeiden, stimmt die Firma einem Vergleich zu der ihr nur etwa die Haelfte der zu erwartenden Unkosten kostet. Frag Dich selbst: Warum geht nur ein kleiner Bruchteil dieser Klagen in eine gerichtliche Verhandlung und warum meistens sucht die klagende Partei den Vergleich? >Also nix von wegen drei Leute die ihre Firma erpresst haben Herr Kleinsorg. Du weisst wie immer alles und wie das System hier funktioniert. >Weiter unten im Artikel folgt uebrigens: >"Texaco hat dies alles nicht bestritten. "Wir sind eine Firma mit 27 000 > Angestellten", sagte Texaco-Chef Peter Bijur. "In einer Organisation > solcher Groesse ist es fast unvermeidlich, da_ es dort Leute mit > unakzeptablen Vorurteilen gegenueber Menschen anderer Hautfarbe und > Religion gibt." Ist das das Eingestehen einer vorsaetzlichen und geplanten Dirkriminierung? Uebrigens: Du glaubtest an meiner Bemerkung, dass es wieder juedische Anwaelte sind Anstoss nehmen zu muessen. Ja, O.J. Simpson's Team waren auch alle Juden. Wenn ein Moerder, trotz aller vorhandenen Beweise von der Verteidigung mit ausgekluegelter, tatsachen-verdrehender Dialektik erfolgreich verteidigt werden kann, ws erwartest Du dann in einem Fall wie den von Texaco (und bald Avis)? > >Den Rest kann ja wohl jeder selbst nachlesen. Lies mal andere Zeitungen. Es bildet manchmal. --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Wed Nov 20 18:35:10 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!vic.news.telstra.net!sa.news.telstra.net!nsw1.news.telstra.net!ihug.co.nz!feeder.chicago.cic.net!chi-news.cic.net!newspump.sol.net!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!EU.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: EinLeben, ein Pfennig! Date: Wed, 20 Nov 1996 17:35:10 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 28 Message-ID: <329327a0.17798231@news.crosslink.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.87 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- Copyright (c) 1996 - Ingrid A. Rimland November 20, 1996 Good Morning from the Zundelsite: Today will be one of the shortest ZGrams you will ever read. This is on purpose. I want you to take two sentences in and have them affect you like vodka on an empty stomach: According to the Washington Post, in an article written by Barton Gellman, ". . . An Israeli military court has convicted four soldiers of negligently shooting to death an 18-year-old Palestinian in the West Bank. Then it passed sentence: one hour in jail, suspended, and a fine of one Israeli agora - just under one-third of a U.S. cent . . ." Do me a favor. Take just one minute of your life and spend it in absolute silence in honor of the Palestinian people - who have been told down to a fraction of a penny how much a life is worth. Ingrid From HaKa@freiheit.net Thu Nov 21 02:49:37 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.netspace.net.au!news.mel.connect.com.au!munnari.OZ.AU!harbinger.cc.monash.edu.au!nntp.coast.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german Subject: Re: Volkstrauertag 1996 Date: Thu, 21 Nov 1996 01:49:37 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 95 Message-ID: <3293ae9d.52359995@news.crosslink.net> References: <328f196b.9073088@news.crosslink.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.84 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 Xref: Dortmund.Germany.EU.net de.soc.politik:81778 soc.culture.german:107408 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 20 Nov 1996 11:51:41 GMT, Jan Groth wrote: > > >On Sun, 17 Nov 1996, Horst Kleinsorg wrote: > >> >> >> Zum Volkstrauertag 1996 >> >> Den gefallenen Kameraden des 2.Weltkriegs und den Opfern der >> Zivilbevoelkerung zum Gedenken: >> >> Sie liegen verscharrt und versunken, >> im Massengrab und im Meer. >> Aber es leben die Halunken, >> die ziehen noch ueber sie her. >> >> Heut' tobt man mit frechem Gebaren, >> durch Flitter und Luege und Glanz. >> Sie fielen mit achtzehn Jahren, >> - in einem anderen Tanz! >> >> Sie waren nicht ausgezogen, >> um Beute und schnoeden Gewinn, >> was heute verlacht und verlogen, >> es hatte fuer sie einen Sinn! >> >> Sie hatten ihr junges Leben, >> nicht weniger lieb -als die, >> heut' hoehnen: es hinzugeben, >> sei reine Idiotie! >> >> Sie konnten nicht demonstrieren: >> "Mehr Freiheit bei hoeherem Lohn!" >> Sie mussten ins Feld maschieren, >> der Vater, der Bruder, der Sohn! >> >> Sie gingen die Heimat zu schuetzen, >> - und haben allem entsagt, >> "Was kann uns der Einsatz nuetzen", >> hat keiner von ihnen gefragt! >> >> Sie haben ihr Leben und Sterben, >> dem Vaterland geweiht. >> Und wussten nicht, welchen Erben >> --- und welcher Erbaermlichkeit!! >> >> Paul Beuthe >> (aus dem Mitteilungsblatt der >> 11 Infanterie-Division zum >> Volkstrauertag 1989 ) >> >> Gedenket ihrer in Ehren! >> >> > >"Sie gingen die Heimat zu schuetzen..." > >WIE BITTE? Jawohl, die Heimat zu schuetzen! > >Die deutschen Soldaten zogen zum Schutze der Heimat und des Vaterlandes >nach Polen, Holland, Belgien, Frankreich, Norwegen, in die UdSSR? Jawohl. Genau wie die israelischen Soldaten nach Palestina zogen 1948, nach Aegypten 1956, nach Aegypten, Jordanien, Syrien 1967 und 1973, nach Libanon 1981 und wo sie noch sind : in Palaestina. Und sie gingen genau so ihre Heimat zu schuetzen, wie die Amerikaner Korea, in Vietnam, im Libanon, in Panama, in Grenada und im persischen Golf, in Bosnien. Und sie gingen genau so ihre Heimat zu schuetzen wie die Sowjets in Afghanistan und Ungarn 1956. > >Nichts gegen den Gedanken, derer zu gedenken, welche mit Sicherheit zum >grossen Teil unfreiwillig und viel zu jung ihr Leben liessen, fuer >abstrakte, eingeimpfte Begriffe wie z.B. "Fuehrer, Volk und Vaterland". Und auch nicht gegen Begriffe wie : Erez Israel, Zion , Volk, Rasse und Religion. > >Aber, so ein laecherliches Gedicht mit offensichtlichen Unwahrheiten hat >hier wirklich nichts verloren. Was stecken da fuer Gedanken und Ideale >hinter, um sowas in eine Newsgroup zu setzten? Zum Gedenken, mein Freund, nur zum Gedenken. Genau wie wir hier staendig an die Holocaust Opfer erinnert werden. >Jan Groth > >jan@cs.technion.ac.il From HaKa@freiheit.net Thu Nov 21 13:17:24 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!harbinger.cc.monash.edu.au!nntp.coast.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german Subject: Re: Volkstrauertag 1996 Date: Thu, 21 Nov 1996 12:17:24 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 24 Message-ID: <32954168.2721378@news.crosslink.net> References: <328f196b.9073088@news.crosslink.net> <3293ae9d.52359995@news.crosslink.net> <57144n$rjp@hades.rz.uni-sb.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.74 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 Xref: Dortmund.Germany.EU.net de.soc.politik:81852 soc.culture.german:107425 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 21 Nov 1996 08:33:27 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan Schneider) wrote: >In article <3293ae9d.52359995@news.crosslink.net>, HaKa@freiheit.net >(Horst Kleinsorg) wrote: >> >>On Wed, 20 Nov 1996 11:51:41 GMT, Jan Groth >>wrote: >[....] >>>Aber, so ein laecherliches Gedicht mit offensichtlichen Unwahrheiten hat >>>hier wirklich nichts verloren. Was stecken da fuer Gedanken und Ideale >>>hinter, um sowas in eine Newsgroup zu setzten? >> >>Zum Gedenken, mein Freund, nur zum Gedenken. Genau wie wir hier >>staendig an die Holocaust Opfer erinnert werden. > >Hmm. Meinst Du nicht, das entspreingt eher Deiner Manie, Dich mit allem >was Du so zusammenschmierst unentwegt laecherlich zu machen? Ach, Schneider, hier sieht doch jeder der noch einigermassen denken kann, dass Du nichts zu sagen hast und nur wie ein unerzogenes Kleinkind Widerworte geben musst. Suche Dir lieber eine produktive Arbeit, damit Du nicht weiterhin zu Lasten des Steuerzahlers Deinen Unsinn schreibst. From HaKa@freiheit.net Thu Nov 21 13:17:29 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!nntp.gmd.de!news.phil.uni-sb.de!riemann.iam.uni-bonn.de!news.rhrz.uni-bonn.de!news.rwth-aachen.de!news-koe1.dfn.de!news-han1.dfn.de!news-ham1.dfn.de!news-ber1.dfn.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news.idt.net!newsfeed.internetmci.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^6: Passive Schleichpropaganda Date: Thu, 21 Nov 1996 12:17:29 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 18 Message-ID: <329642ad.3046792@news.crosslink.net> References: <56p5me$nhl@hades.rz.uni-sb.de> <6L9UzrQdgvB@_helios.imv-mail.gun.de> <56uedq$907@hades.rz.uni-sb.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.74 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 20 Nov 1996 08:10:34 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan Schneider) wrote: >In article <6L9UzrQdgvB@_helios.imv-mail.gun.de>, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de >(HELIOS@IMV-MAIL.gun.de) wrote: >>Was muss ich tun, um eine solche Rothaut wie Du zu werden? > >Keine Ahnung. Vielleicht waere Nachdenken hilfreich? Das gibt's doch nicht!! Stefan Schweider, der Alleswisser keine Ahnung? Na, dann wird's aber hoechste Zeit, dass Du Dir eine produktive Arbeit suchst. Leute die keine Ahnung haben brauchen keinen Rechner. Aber troeste Dich, Schneider, Du bist nicht der einzigste der Sozialarbeiter die keine Ahnung haben und aus den Rechenzentren der Unis hier staendig ihren Muell posten und dafuer bezahlt werden. From HaKa@freiheit.net Thu Nov 21 13:17:32 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!super.zippo.com!zdc!enews.sgi.com!news.sgi.com!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Horst Kleinsorg FAQ - Version 1.6 Date: Thu, 21 Nov 1996 12:17:32 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 48 Message-ID: <329744b3.3564062@news.crosslink.net> References: <56ujue$adb@hades.rz.uni-sb.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.74 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 20 Nov 1996 09:44:46 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan Schneider) wrote: >Um die Diskussion, insbesondere fuer Neulinge zu erleichtern, hier eine >Zusammenfassung der wichtigsten bei Diskussionen mit Horst Kleinsorg zu >beachtenden Fakten. Zur leichteren Orientierung in die Form einer FAQ- >Liste gebracht. > > ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ > >Frage: Gab es unter dem Naziregime einen Holocaust? (Schneider's dummes Geschreibsel geloescht) Stefan Schneider: Etwas besseres konntes Du garnicht tun. Jeder Neuling hier in dsp wird sofort sehen, wessen Geistes Kind Du bist. Wenn die 'Neulinge' auch noch einige Deiner Postings lesen, wie und wo Du andere Teilnehmer in dsp bei ihren Providern denunziert hast und sogar bei der Polizei und VS, dann wissen sie mit welch einem Fruechtchen sie es bei Stefan Schneider zu tun haben. Wenn die 'Neulinge' dann noch feststellen, dass Du, Stefan Schneider, in einer voellig ueberfluessigen und unproduktiven Position als Sozialarbeiter im Rechenzentrum einer Universitaet dem lieben Herrgott den Tag stiehlst und dafuer noch bezahlt wirst, koennen sie sich ihr Urteil ueber Dich bilden. Wenn die 'Neulinge' weiterhin erfahren,dass Du Stefan Schneider, aus ihren Steuergeldern bezahlt wirst, werden sie erkennen, dass Du nicht mehr als ein Parasit am Volksvermoegen bist. Wenn die 'Neulinge' weiterhin Deine Postings verfolgen, Stefan Schneider, werden sie erkennen, dass Du neben Denunziant auch noch ein gemeiner Luegner, Verdreher, Stiefellecker und im grossen und ganzen ein ganz ungehobelter Patron mit fragwuerdigen Manieren bist, dem man keinen Glauben schenken kann. Wenn die 'Neulinge' sehen, dass Du keine Argumente oder Gegenbeweise vorbringen kannst, Stefan Schneider, werden sie sofort erkennen, dass Du eine der primitivsten Diskussionswaffen gebrauchst, naemlich den Partner persoenlich anzugreifen und zu stigmatisieren. Wenn die 'Neulinge' das alles festgestellt haben, werden sie in der Lage sein Stefan Schneider fuer das einzuschaetzen was er ist: ganz einfach ein BLOEDMANN. From HaKa@freiheit.net Thu Nov 21 13:17:43 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news-out.microserve.net!news-in.microserve.net!news.sgi.com!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: EinLeben, ein Pfennig! Date: Thu, 21 Nov 1996 12:17:43 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 30 Message-ID: <32994648.3969830@news.crosslink.net> References: <329327a0.17798231@news.crosslink.net> <5713ke$rjp@hades.rz.uni-sb.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.74 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 21 Nov 1996 08:24:46 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan Schneider) wrote: >In article <329327a0.17798231@news.crosslink.net>, HaKa@freiheit.net >(Horst Kleinsorg) wrote: >> >>Copyright (c) 1996 - Ingrid A. Rimland >> >>November 20, 1996 >> >>Good Morning from the Zundelsite: >>[ueblichen Zuendel-Quark geloescht] >>Ingrid >Wenigstens hast Du es ja nicht auf Deutsch uebersetzt. Besser waere es bei >Dir dadurch wahrscheinlich nicht geworden. Ich denke Du kannst Englisch? Aber Deine Antwort zeigt mal wider wessen Geistes Kind Du bist. Inhaltlich hast Du nichts dazu zu sagen. Nur weil es von Zuendel kommt ist es Quatsch, he? Sag' das doch dem Reporter der Washington Post. Suche Dir eine produktive Arbeit. >-- >Es ist nicht moeglich, den Tod eines Steuerpflichtigen als dauernde > Berufsunfaehigkeit zu werten. (Einkommensteuerrichtlinien > der Finanzverwaltung). _s.schneider@rz.uni-sb.de_ > From HaKa@freiheit.net Thu Nov 21 14:35:02 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!super.zippo.com!zdc!enews.sgi.com!news.sgi.com!swrinde!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Der Unsinn von Koch Date: Thu, 21 Nov 1996 13:35:02 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 18 Message-ID: <32944a3f.4984677@news.crosslink.net> References: NNTP-Posting-Host: 206.246.66.72 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sat, 16 Nov 96 12:22:12 GMT, FALCON@Virtual.dssd.sub.org (Bjoern Wilmsmann) wrote: >Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) mi?brauchte seine Tastatur am 10.11.1996 um 22:56:09 Uhr, um >folgenden Text unter dem Betreff "Re: Der Unsinn von Koch" zu erzeugen: >Go> Hat man die Lampenschirme oder die Seife je einer gerichts- >Go> medizinischen Untersuchung unterzogen? Konnten die Lampenschirme nicht >Go> auch aus der Haut eines Tieres gefertigt sein? War die Herkunft, also >Go> der Produzent der Lampenschirme, nachgewiesen? Genauso mit der Seife. >Go> Ist nachgewiesen, dass sie menschliche Komponenten enthielt? >Go> Organe in Spiritusglaesern kann man in jedem anthropologischen Institut >Go> zu Hauf bewundern, das sagt ueberhaupt nichts. >Kannst du mir denn einen Gegenbeweis liefern? Du klagst an und behauptest: _DU_ beweist! Nicht der Beklagte. From HaKa@freiheit.net Thu Nov 21 19:53:57 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!newspump.sol.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: shoah (FR) Date: Thu, 21 Nov 1996 18:53:57 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 104 Message-ID: <3294a1b1.27373986@news.crosslink.net> References: <6KvDgA1wPwB@lf66.link-f.rhein-main.de> <111_9611191503@formelbox.com> <6LEhdW-287B@hfupoint.ius.gun.de> <329c955e.35497193@personalnews.germany.eu.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.82 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 21 Nov 1996 17:49:32 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On Wed, 20 Nov 1996 08:42:00 +0200, H.FUCHS@IUS.gun.de (Helmut Fuchs) >wrote: > >>Gothmag99@formelbox.com meinte am 19.11.96 >>zum Thema "Re: shoah (FR)": >> >>(...) >> >> >>> Ganze Gruppen (Millionen!) von juedisch-bolschewistischen >>> Partisanen, die hinter der Front aktiv waren, wurden aufgegriffen und >>> hingerichtet. Und die Deutschen machen auch noch Meldung darueber. Mann, >> >>Juden waren vielfach und hauptsachlich die Trager der Partisanenbewegung, >>deren heimtuckischen Aktivitaten im Osten etwa eine halbe Million >>deutscher Soldaten zum Opfer fielen. >> >>Partisanen wurden daher bekampft und liquidiert. Aber nicht, weil sie >>Juden, sondern eben Partisanen waren! > > >Glatt gelogen. Der folgende Text, den du mit Sicherheit gesehen hast, stand >am 30.10.1996 schon einmal in dieser Gruppe. Oh, natuerlich wieder glatt gelogen. Was ist sonst noch neu? > Meldung eines "Einsatzkommandos" der SS am 3.11.1941 > > Was die eigentliche Exekutive anbelangt, so sind > von den Kommandos der Einsatzgruppe bisher etwa > 80 000 Personen liquidiert worden. Nenne bitte die Orte. Wo sind die Massengraeber? Ach so, die deutschen Truppen haben diese ja alle wieder beseitigt vor dem Rueckzug. > Darunter befinden sich etwa 8000 Personen, denen > aufgrund von Ermittlungen eine deutschfeindliche oder > bolschewistische Tatigkeit nachgewiesen werden konnte. > > Der verbleibende Rest ist aufgrund von > Vergeltungsma?nahmen erledigt worden. > > (...) > > Wenn auch bis jetzt auf diese Weise insgesamt etwa > 75 000 Juden liquidiert worden sind, so besteht doch > schon heute Klarheit daruber, da? damit eine Losung > des Judenproblems nicht moglich sein wird. > > > zitiert nach: > Wolfgang Michalka (Hrsg.) > Deutsche Geschichte 1933-1945 > Fischer 11251, S. 252> Wenn nach den neuesten 'Veroeffentlichungen' bisher geheimer Dokumente (wohl aus der Faelscherzentrale Wolfrathshausen) 3 Millionen Juden von den Einsatzkommandos erschossen wurde, dann muessten ja hunderte, wenn nicht tausende von Massengraebern vorhanden sein. Wo sind die, Herr Langowski? Dieser ganze Schmuss, den ihr der Menschheit seit 45 verkauft habt mit den Zahlen bricht weltweit zusammen. Eure Zahlen addieren sich nicht ab. Jetzt such ihr krampfhaft nach einem Weg Euch aus der Schlinge zu ziehen und dann fand man ploetzlich 'geheime' Dokumente die besagen,dass ja Auschwitz , Maidanek, Sobibor garnicht so schlimm waren. Die meisten Juden wurden ja von den Einsatzgruppen umgelegt. Erst waren es die Gaskammern in Dachau, Buchenwald, Mauthausen, Bergen-Belsen, Neuengamme, Sachsenhausen, Oranienburg, Natzweiler usw. Als euch das als falsch bewiesen wurde, verlegtet ihr euch auf die oestlichen Lager, Auschwitz, Maidanek, Sobibor usw. Jetzt wird euch das auch zu heiss und als falsch bewiesen, na ja, dann marschieren wir eben etwas mehr nach Osten und beschuldigen die Einsatzgruppen. Mensch, seht ein das Euer Zahlenspiel erkannt ist. >>(...) >> >> >>> Ganze Gruppen (Millionen!) von juedisch-bolschewistischen >>> Partisanen, die hinter der Front aktiv waren, wurden aufgegriffen und >>> hingerichtet. Und die Deutschen machen auch noch Meldung darueber. Mann, >> >>Juden waren vielfach und hauptsachlich die Trager der Partisanenbewegung, >>deren heimtuckischen Aktivitaten im Osten etwa eine halbe Million >>deutscher Soldaten zum Opfer fielen. >> >>Partisanen wurden daher bekampft und liquidiert. Aber nicht, weil sie >>Juden, sondern eben Partisanen waren! >> >> >>Freundliche Gru?e >>Inigo Speer >> >>-- >> *Gott schutze Deutschland und unser deutsches Volk!* > From HaKa@freiheit.net Fri Nov 22 14:28:08 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Holokult und kein Ende... Date: Fri, 22 Nov 1996 13:28:08 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 135 Message-ID: <32959d19.4005368@news.crosslink.net> References: <367_9611221100@formelbox.com> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.85 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 22 Nov 96 10:27:13 , Gothmag99@formelbox.com (Gothmag99) wrote: >To: JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) > Gruess Dich, Gothmag: >Fuehlst Du Dich so weit in die Ecke gedraengt, Juergen, dass Du den >Standpunkt der bei Dir sonst sooo beliebten Rationalitaet verlassen >musstest, um Dich mit einer plumpen Persiflage endgueltig zu blamieren? Das ist fester Bestandteil seiner Taktik seit er in den Foren auftauchte. > >Denkste. Wir machen weiter. > >Zu erst einmal moechte ich festhalten, dass Du nicht auf das eingehst, >was ich sage oder frage. Ich fragte nach Aepfeln, Du erzaehlst mir was >von Birnen. Wenn ich dann sage: Ich wollte aber was von den Aepfeln >wissen, kommst Du wieder mit einem anderen Gemuese. Deswegen ist er ja als Verdreher bekannt. Er beantwortet nie oder ganz selten Fragen die ihm direkt gestellt werden. Er haengt dann nur voellig anderes, mit der eigentlichen Frage nicht zusammen haegendes, Propagandamaterial wie Zitaten aus Buechern, an. > >Zum zweiten moechte ich festhalten, dass Du bei der Untersuchung meiner >Methodik meine Aussagen offensichtlich mit den Aussagen anderer User vermischt >hast, die zwar aehnliche Standpunkte vertreten wie ich, aber mit denen >Du mich nicht einfach "fusionieren" kannst. > >Um Klarheit zu schaffen: Ich habe keine Zweifel daran, dass der Holocaust >stattgefunden hat. In den Konzentrationslagern Nazideutschlands wurden >viele Juden hingerichtet, mussten Arbeiten und/oder sind an widrigen >Umstaenden wie Seuchen, Hunger, ja sogar an Bomben gestorben. > Etliche begingen Selbstmord oder fielen Streitigkeiten untereinander >oder Misshandlungen von Seiten ihrer Bewacher zum Opfer. Ganz genau. Auch das haben andere und ich stets festgestellt und geschrieben. > > Das einzige, was ich kritisch hinterfrage, ist: Die technisierte, >industrieartige Massenvernichtung hauptsaechlich durch Vergasen. Und um den Beweis drueckt er sich weil er einfach nicht gebracht werden kann. Die gesamte Holocaustreligion ist auf 'Vergasung' aufgebaut. Wenn dieses Dogma zerfaellt und als Luege und Erfindung bekannt wird, stirbt die Religion. Und was geschieht dann mit den Tempeln dieser Religion? > > DAS WAR DOCH DIE FRAGE! > >Wer hat wen wann wo und wie vergast? > >Warum halte ich die Untersuchung dieser Frage fuer so wichtig? > >Weil sich um diese Frage herum ein ungesunder Kult entwickelt hat, der >eine Normalisierung des Verhaeltnisses zwischen Deutschen und Juden, >und damit eine Versoehnung, unmoeglich macht. > >Ich habe mehrmals aufgezaehlt, was diesen alttestamentarischen >Rache-Schuld-und-Suehne-Kult konkret kennzeichnet. Aber nochmal: > >Das Forschungsverbot. > >Das Redeverbot. > >Das Leseverbot. > >Demutsgesten von Seiten der Deutschen. > >Gefaelschte Beweismittel (z.B. Dachau-Gaskammer, Demjanjuk-Pass) > >Psychoterror. > >Dogmatisierung. > >Die Forderung, offensichtliche Phantastereien als Tatsachen anzunehmen. > >Und vieles mehr, ist jedem hinlaenglich bekannt. > >Es muss auufgeklaert werden, was damals geschah! Eine genaue Rekonstruktion >der Vorgaenge in jedem einzelnen KL an jedem Tag der betreffenden Zeit duerfte >ja bei den vielen Beweisen kein Problem sein. Nicht mehr und nicht weniger >fordere ich als Basis fuer eine echte Vergangenheitsbewaeltigung. > > Wenn niemand so einen Kult um die ganze Sache machen wuerde, dann >wuerde man es viel eher auf sich beruhen lassen koennen. Um Dresden >z.B. wird kein Kult gemacht, auch nicht um die anderen Kriegsverbrechen. > >Also, Juergen Langowski, an die Front mit Dir! > >Warum wurden die Gaskammern gefaelscht in Dachau? Aus Spass? >Als Filmkulissen? (Oder brauchte man die, um die Deutschen reinzu- >stecken? Oder vielleicht die Laeuse?? Moeglich is das...) > >Das Tagebuch der Anne Frank? (Uuuhhh, Zensur, Zensur, verschone mich) > >Der Pass des Iwan Demjanjuk? > >Warum Seifen- und Lampen- und Taetowierungsgeschichten? >(Die Schrumpfkoepfe wollen wir mal lieber ganz aus dem Spiel lassen...) > >Warum kriegen Luegner hier 'nen Orden? Szimon Wizenthal, Elie Wisel... > >Warum soll man die "sechs Varianten von einem absurden Thema" des >Kronzeugen Gerstein glauben? (und der Arme verstarb dann auch noch >so ploetzlich unter ungeklaerten Umstaenden...) > >Und natuerlich (komme mir schon fast vor wie eine Schallplatte) >die logischen Widersprueche zwischen den Zeugenaussagen. > >Eure Antwort, Leute!!! Bitte sprechen Sie ... jetzt! Sie werden lange warten muessen. > >Nochmal: Ich habe keine Angst vor der Wahrheit. Wenn es sich herausstellen >sollte, dass die Deutschen massenhaft Laeu... aehem, Juden vergast haben, >dann waere das kein Grund, bei einem solch unnormalen, zwansglaeufig >zu Spannungen fuehrenden Verhaeltnis zwischen Juden und Deutschen zu bleiben. > >Ich bin fuer eine vollstaendige Vergebung aller Suenden auf allen Seiten! > >Amnesty total! Schuld und Suehne ist nur eine Erfindung des juedisch- >christlichen Sklavengottes. > >There is no grace. >There is no guilt. >This is the Law: >Do what thou wilt. (Aleister Crowley) > > \|/ >Gothmag99 | 11 From HaKa@freiheit.net Fri Nov 22 14:28:10 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!netnews.worldnet.att.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Neue Dokumente Date: Fri, 22 Nov 1996 13:28:10 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 33 Message-ID: <3298a70e.6554781@news.crosslink.net> References: <56ntbd$ltv@netnews.upenn.edu> <6L5T6VXtgvB@_helios.imv-mail.gun.de> <3291a73a.2041174@personalnews.germany.eu.net> <3293e826.16057708@netnews.worldnet.att.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.85 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 21 Nov 1996 05:30:43 GMT, mankoch@worldnet.att.net (Manfred Koch) wrote: >On Tue, 19 Nov 1996 13:08:06 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen >Langowski) wrote: > >>On Mon, 18 Nov 1996 16:23:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >> >> >> >>>Ich will mit meiner Frage mitnichten die Schuld der >>>Nazis entlasten, sondern darauf hinweisen, dass der >>>Holocaust nicht stattgefunden haette, wenn andere >>>Staaten damals die Juden aufgenommen haetten. >> >> >> Schreiben des Gestapo-Chefs Muller an den Beauftragten >> des Chefs der Sicherheitspolizei und des SD in Belgien >> und Frankreich: Auswanderungsverbot fur Juden, 23.10.1941 >> >> >> Reichsfuhrer SS und Chef der Deutschen Polizei hat >> angeordnet, da? die Auswanderung von Juden mit sofortiger >> Wirkung zu verhindern ist. (Die Evakuierungsaktionen >> bleiben hiervon unberuhrt.) > >Und, was soll das beweisen???? Es geht Langowski doch nicht um Beweise, es geht ihm darum seine Propaganda auzuschuetten. Wie kannst Du von dem armen Mann Beweise verlangen? From HaKa@freiheit.net Fri Nov 22 14:28:11 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!news.magicnet.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: soc.culture.german,de.soc.politik Subject: Re: Die Germanen - ein primitives Barbarenvolk Date: Fri, 22 Nov 1996 13:28:11 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 42 Message-ID: <3299a7b7.6723139@news.crosslink.net> References: <32943E98.1118@vcpc.univie.ac.at> <572jdq$c3n@dub-news-svc-5.compuserve.com> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.85 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 Xref: Dortmund.Germany.EU.net soc.culture.german:107490 de.soc.politik:82006 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 21 Nov 1996 22:34:35 GMT, 102276.69@compuserve.com (Dieter Debus) wrote: >Markus Egg gab das Folgende von sich : > >>Jeder kennt die schwuelstigen Nibelungensagen, >>Siegfried, Hermann der Cherusker - teutonischer >>Glanz und Gloria... > >und so weiter .... > >Willst du uns damit sagen, dass es besser und zivilisierter war >Gefangene ans Kreuz zu schlagen oder in der Arena von Tieren >zerreissen zu lassen ? Natuerlich war es besser und zivilisierter. Schon allein deshalb weil die keine Germanen waren. Auch waren die Germanen unzivilisiert weil sie nicht bis vor zwei Generationen Kanibalismus betrieben haben. Deshalb sitzen heute an den fuehrenden Stellen in internationalen Organisationen wie die UN alles nur Leute aus diesen Staaten, die uns Kultur lehren wollen. > >Welch hohes Kulturvolk waren dann aber nach deiner (Spiegels) Logik >die Deutschen in den 30er und 40er Jahren ? >Denn sie hatten vor allen Volkern die Spaltung des Atoms, die ersten >Raketen uns Duesenjarger entwickelt, bevor sie von dumpfen Barbaren, >die weit unter diesem hohen Kulturniveau iin die Steinzeit gebombt >wurden. > >Es muss doch fuer dich eine einzige Qual sein, wie du permanent mit >schwulstigen Sagen bombardiert wirst. >Die Bibel erzaehlt von einem ausgewaehlten Volk, das allen anderen >ueberlegen ist. Hollywood verklaert seit Jahrzehnten den >Befreiungskampf der kultivierten Amerikaner gegen die tuekischen >Indianer und andere primitive Voelker. > >Wann begreifen Nationalmasochisten wie du, dass sie nur nuetzliche >Idioten in einem grossen Kolonialisierungsspiel sind. Werden sie nie begreifen From HaKa@freiheit.net Fri Nov 22 15:56:57 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: shoah (FR) Date: Fri, 22 Nov 1996 14:56:57 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 42 Message-ID: <3295b29d.9514201@news.crosslink.net> References: <6KvDgA1wPwB@lf66.link-f.rhein-main.de> <111_9611191503@formelbox.com> <6LEhdW-287B@hfupoint.ius.gun.de> <3294852E.7F95@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.82 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 21 Nov 1996 17:37:03 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Helmut Fuchs wrote: >> Juden waren vielfach und hauptsachlich die Trager der Partisanenbewegung, >> deren heimtuckischen Aktivitaten im Osten etwa eine halbe Million >> deutscher Soldaten zum Opfer fielen. > >Erstens sind Partisanen nach Lesart der deutschen Fuehrung >gar nicht so heimtueckisch, zumindestens wenn sie sich Werwoelfe nennen. Sag' mal, Thorsten, schreibst Du nur um zu schreiben oder zu provozieren? Was weisst Du ueber sog. Werwoelfe? Wo waren sie im Einsatz oder ueberhaupt wo hat es die gegeben? >Zweitens betrugen z.B. die Verluste deutscherseits bei der >Niederschlagung des Warschauer Ghetto-Aufstandes einige Dutzend >SS-Leute und Hilfstruppen, dahingegen wurden bei dieser Aktion >laut Stroop-Bericht ueber 50.000 Juden vernichtet. Ja, der Stroop Bericht muss wiedermal herhalten. Die Partisanentaetigkeit war nicht auf das Warschauer Ghetto beschraenkt. Ausserdem ging es bei der Bombadierung des Warschauer Ghettos weniger um Partisanenbekaempfung sondern um Niederschlagung des Aufstandes. Versuche das mal auseinander zu halten. Du vergleichst wieder Aepfel und Birnen. >> Partisanen wurden daher bekampft und liquidiert. Aber nicht, weil sie >> Juden, sondern eben Partisanen waren! > >Eben, boesartige Baby-Partisanen, die schon mit 6 Monaten >aeusserst geschickt das MG bedienten. Und dann die greisen >Ghetto-Partisanen, ganz gefaehrlich, die, da sie ja keine Waffen >ins Ghetto hineinbekamen, die armen Deutschen schon durch ihr >verhungertes Aussehen zu Tode erschreckten. Was Du hier schreibst ist doch nur Polemik und Propaganda. Ich hatte Dich bisher fuer sachlicher gehalten. Leider falsche Einschaetzung meinerseits. From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 02:55:41 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.netspace.net.au!news.mel.connect.com.au!news.mel.aone.net.au!news-out.internetmci.com!newsfeed.internetmci.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Sun, 24 Nov 1996 01:55:41 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 13 Message-ID: <32979832.11230422@news.crosslink.net> References: <32906c68.21576821@personalnews.germany.eu.net> <20b_9611202026@formelbox.com> <32a295b0.35579098@personalnews.germany.eu.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.81 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 21 Nov 1996 17:49:28 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: (bezichtigt Gothmag) >[Ausweichmanover geloscht] > Ich glaube ich lese nicht richtig hier. --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 02:55:45 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!news-ber1.dfn.de!news-ham1.dfn.de!news-han1.dfn.de!news-koe1.dfn.de!news-kar1.dfn.de!news.coli.uni-sb.de!hades.rz.uni-sb.de!ciril.fr!univ-angers.fr!jussieu.fr!univ-lyon1.fr!howland.erols.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Sun, 24 Nov 1996 01:55:45 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 48 Message-ID: <329898d9.11397358@news.crosslink.net> References: <3296faf9.7341506@personalnews.germany.eu.net> <848044496.9530@dejanews.com> <3290aef8.7723718@netnews.worldnet.att.net> <3295BD9B.3EC@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.81 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 22 Nov 1996 15:50:03 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! > >Manfred Koch wrote: >> Bestritten wurden bis jetzt: >> >> 1) Lampenschirme aus Judenhaut. >> 2) Seife aus Judenfett. >> 3) Lichtschalter aus gedorrte Judendaumen. >> 4) Teppiche aus Judenhaare. >> 5) Ausgestellte Gaskammern als Mordwerkzeug. >> 6) Totung von Juden in elektrischen Kammern >> 7) Totung von Juden in Dampfkammern. >> 8) 4 Mill. "Opfer" in Auschwitz >> 9) Gaskammern im Deutschen Reich uberhaupt. >> >> Die Liste kann beliebig verlangert werden, aber diese neun, und mehr, Punkte >> wurden bisher von den Revisionisten >bestritten< und auch widerlegt. > >Z.B. 2) und 8) werden von Raul Hilberg seit Jahrzehnten als Legende >bzw. ueberhoehte Zahl beschrieben. Dialektik? Was hat 2) mit ueberhoehte Zahlen zu tun? Also erstmals hast Du es richtig getroffen, Thorsten: Legende! >Von den Punkten 1) bis 8) wirst Du bei Hilberg und Benz und anderen >serioesen Forschern auch nichts finden. Auch da erzaehlen die >Revisionisten nichts neues. Gerade gabe ich Dir bestaetigt das Du es 'richtig getroffen' hast und nun verfaellst Du schon wieder in Deine alte Methodik. Kannst Du nicht konstant bleiben? > >Zu Punkt 9) kann ich sagen, dass meines Wissens in Neuengamme >sowjetische Kriegsgefangene und in Hadamar Behinderte und Kranke >vergast wurden - Irrtum meinerseits vorbehalten. Deines Wissens nach: Beweise, Quellen. "Meines Wissens" genuegt nicht. > >Mit freundlichen Gruessen, ebenfalls, --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 02:55:49 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.netspace.net.au!news.mel.connect.com.au!harbinger.cc.monash.edu.au!nntp.coast.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!news.magicnet.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german Subject: Re: Volkstrauertag 1996 Date: Sun, 24 Nov 1996 01:55:49 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 42 Message-ID: <32999ea3.12879980@news.crosslink.net> References: <328f196b.9073088@news.crosslink.net> <3293ae9d.52359995@news.crosslink.net> <32963EF4.5FA1@biologie.uni-regensburg.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.81 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 Xref: Dortmund.Germany.EU.net de.soc.politik:82292 soc.culture.german:107540 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 22 Nov 1996 16:01:56 -0800, a rose wrote: >Horst Kleinsorg schreibt verwirrendes: > >> Und sie [Hitlers Truppen] gingen genau so ihre Heimat zu schuetzen, >> wie die Amerikaner Korea, in Vietnam, im Libanon, in Panama, in >> Grenada und im persischen Golf, in Bosnien. >> Und sie gingen genau so ihre Heimat zu schuetzen wie die Sowjets in >> Afghanistan und Ungarn 1956. > >Ganz Abgesehen davon, dass der Vergleich von Grenada mit dem zweiten >Weltkrieg ziemlich haarstraeubend ist. Aber nehmen wir Vietnam, >Afghanistan und Ungarn: Sind sie erbsthaft der Meinung, das waren >Verteidigungskriege? Es tut mir leid, wenn Sie das oben geschriebene nicht verstehen koennen (wollen). Wenn die USA und die ehem. UdSSR in die o.a. Kriege auszogen um ihre 'Heimat zu schuetzen' was ist der Unterschied wenn Deutschland nach Russland zog um das gleiche zu tun? Kapisch? >Oder sind sie etwa doch der Meinung, dass Hitler >einen Angriffskrieg gefuehrt hat? Oder sind Sie der Meinung, dass die USA und UdSSR Angriffskriege feuhrten? Kapisch? >> Zum Gedenken, mein Freund, nur zum Gedenken. Genau wie wir hier >> staendig an die Holocaust Opfer erinnert werden. > >Welchen Holocaust? Ich dachte den hat's gar nicht gegeben? > >Kleinsorg, Kleinsorg, wo bleibt ihre Konsistenz? Leider hatte ich nicht Ihr beschraenktes Denkvermoegen beruecksichtigt. > --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 02:55:55 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!news-ber1.dfn.de!news-lei1.dfn.de!news-nue1.dfn.de!news-mue1.dfn.de!news-stu1.dfn.de!news-kar1.dfn.de!news.coli.uni-sb.de!news.phil.uni-sb.de!hades.rz.uni-sb.de!ciril.fr!univ-angers.fr!jussieu.fr!univ-lyon1.fr!howland.erols.net!EU.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Helios muesste mal zu Texaco Date: Sun, 24 Nov 1996 01:55:55 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 27 Message-ID: <329aa02f.13275915@news.crosslink.net> References: <56p6s6$16l@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <32936825.7646205@news.crosslink.net> <56qbkb$ign@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <329404b2.8855260@news.crosslink.net> <5715l6$jnc@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.81 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 21 Nov 1996 08:59:18 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote: >Horst Kleinsorg (HaKa@freiheit.net) wrote: > >: Mensch, stell Dich nicht so dumm an. Geh' zum naechsten Kiosk, kaufe >: Dir das Wall-Street Journal, New York Times, Washington Post, Los >: Angeles Times, Time Magazine and US News an World Report. > >Ich habe aber weder Lust noch Zeit, mir 7 bis 8 Zeitschriften zu kaufen und >zu lesen. Mir wuerde eine einzige Quelle vollauf genuegen. Suche Dir eine der oben genannten aus, dann brauchst Du sie nicht alle zu lesen. Time Magazine oder US News wuerde genuegen. >: Aber ich weiss, dass sind ja alles nur Zuendel-Blaetter in Deinem >: Hirn. > >Du bist doch normalerweise derjenige, der nur dass anerkennt, was Deine >braunen Kameraden Dir vorlegen ... Ich weiss, Edwin, dass fuer Dich (und Euch) alles was nicht maoistisch (nicht maso-) von 'braunen Kameraden' kommt. --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 02:55:58 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!news-ber1.dfn.de!news-ham1.dfn.de!news-han1.dfn.de!news-koe1.dfn.de!news-kar1.dfn.de!news.coli.uni-sb.de!news.phil.uni-sb.de!hades.rz.uni-sb.de!ciril.fr!univ-angers.fr!jussieu.fr!univ-lyon1.fr!howland.erols.net!EU.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Helios muesste mal zu Texaco Date: Sun, 24 Nov 1996 01:55:58 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 23 Message-ID: <329ba1df.13708148@news.crosslink.net> References: <32936825.7646205@news.crosslink.net> <6L9V1iBdgvB@_helios.imv-mail.gun.de> <56uirr$ep9@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.81 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 20 Nov 1996 09:26:19 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote: >HELIOS@IMV-MAIL.gun.de wrote: >: HaKa@freiheit.net wrote: >... > >: Sehr interessant. Das liest man in unserer "freien" Presse >: alledings nicht. > >Ist er deswegen nicht in der Lage, seinen Aussagen zu belegen? Wenn Du unfaehig bist, aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse bist eine englischsprachige Zeitung oder Magazin zu lesen oder zu verstehen, dann komme nicht mit so einer daemlichen Beschuldigung. Lese Time Magazine oder US News der letzten vier Wochen. Als naechstes verlangst Du von mir noch den Beweis, woher Time und US News ihre Artikel her haben. --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 02:55:58 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.netspace.net.au!news.mel.connect.com.au!news.mel.aone.net.au!news-out.internetmci.com!newsfeed.internetmci.com!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!howland.erols.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Kulturvereinfachung" (was Re: LIEBE NAZIS) Date: Sun, 24 Nov 1996 01:55:58 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 12 Message-ID: <329ca3a2.14159333@news.crosslink.net> References: <5606kn$l2o@netnews.upenn.edu> <56qk21$sq2@news00.btx.dtag.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.81 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 18 Nov 1996 21:22:09 GMT, A.Labrenz@t-online.de (Alexander Labrenz) wrote: >Wenn man einen Schaeferhund mit einem Dackel kreuzt, sind die Welpen dann >Schaeferhunde ? Noe, das sind "Schaedacks" und somit deutsche Volksangehoerige :-) --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 02:56:00 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.netspace.net.au!news.mel.connect.com.au!news.mel.aone.net.au!news-out.internetmci.com!newsfeed.internetmci.com!dciteleport.com!phase2.worldnet.att.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Hitler und Giftgas Date: Sun, 24 Nov 1996 01:56:00 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 37 Message-ID: <329da753.15103878@news.crosslink.net> References: <3290ac5f.7058521@netnews.worldnet.att.net> <6LLZsTMdgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.81 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 22 Nov 1996 15:16:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >mankoch@worldnet.att.net wrote: > >> >Dass Hitler einen krankhaften Judenhass hatte, war bekannt > >> Helios, >> >> in keiner Weise kann hierdraus ein "krankhafter Judenha?" Hitlers gesponnen >> werden, eher eine abgottische Liebe fur sein Volk. > >Er war Oesterreicher. Mag sein, dass er die Deutschen als sein >Volk betrachtet hat, aber zu Recht? Seit wann gehoeren die Oesterreicher nicht mehr zur deutschen Volksgemeinschaft? Oder hat man das auch in 1919 in St.Germain und Versailles beschlossen? (...) >Und darum wurde den Schuelern damals nur erklaert, dass Hitler >ein geisteskranker Judenhasser war. Uns wurde ja auch gelehrt, er sei Geisteskrank gewesen weil er Syphillis gehabt habe. Uns uns wurde auch erzaehlt, dass er selbst an Erschiessungen und Vergasungen von Juden teilgenommen habe. Als ich den Lehrer, Herrn Wirr fragte, wieso Hitler den noch gelebt habe nach der Vergasung, stutzte er zunaechst und ich bekam dann eine Strafarbeit auf. Nachdem ich die Strafarbeit geschrieben und abgeliefert hatte, wurde meine Mutter zum Rektor gebeten :-). --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 12:04:29 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!news.u.washington.edu!phase2.worldnet.att.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Sind Weisse fleissig? Date: Sun, 24 Nov 1996 11:04:29 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 29 Message-ID: <3297ad5f.16652873@news.crosslink.net> References: <6LEhe8pn87B@hfupoint.ius.gun.de> <6LHYGTj8gvB@_helios.imv-mail.gun.de> <6LMj869Y87B@hfupoint.ius.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.71 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 22 Nov 1996 13:52:00 +0200, H.FUCHS@IUS.gun.de (Helmut Fuchs) wrote: >HELIOS@IMV-MAIL.gun.de meinte am 21.11.96 >zum Thema "Re^2: Sind Weisse fleissig?": > >> H.FUCHS@IUS.gun.de wrote: >> >> > *Gott schutze Deutschland und unser deutsches Volk!* >> >> Du scheinst wohl nie im GG gelesen zu haben. Dort steht in der >> Praeambel der Satz: >> >> _Damit gilt dieses Grundgesetz fuer das gesamte Deutsche Volk._ >> >> Deutsch wir also gross geschrieben. Und Du willst ein Patriot sein? >> >> --- Helios > >Meine Unvollkommenheit (weil Nichtjude) glaubte Martin Blumentritt bereits >unlangst feststellen zu mussen. Kleiner Zyniker , was? :-) --- HK (hk@crosslink.net) Viel' Feind, viel Ehr'! From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 14:17:47 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!harbinger.cc.monash.edu.au!munnari.OZ.AU!spool.mu.edu!newspump.sol.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!news.magicnet.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik,soc.culture.german Subject: Re: Volkstrauertag 1996 Date: Sun, 24 Nov 1996 13:17:47 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 69 Message-ID: <3298321d.2383137@news.crosslink.net> References: <328f196b.9073088@news.crosslink.net> <3293ae9d.52359995@news.crosslink.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.81 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 Xref: Dortmund.Germany.EU.net de.soc.politik:82335 soc.culture.german:107551 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sun, 24 Nov 1996 09:34:58 GMT, Jan Groth wrote: > > >On Thu, 21 Nov 1996, Horst Kleinsorg wrote: > >> >> Zum Volkstrauertag 1996 >> >> >> >> Den gefallenen Kameraden des 2.Weltkriegs und den Opfern der >> >> Zivilbevoelkerung zum Gedenken: >> >> >> >> [...] >> >> Paul Beuthe >> >> (aus dem Mitteilungsblatt der >> >> 11 Infanterie-Division zum >> >> Volkstrauertag 1989 ) >> >> >> >> Gedenket ihrer in Ehren! >> >> >> >> >> > >> >"Sie gingen die Heimat zu schuetzen..." >> > >> >WIE BITTE? >> >> Jawohl, die Heimat zu schuetzen! >> > >> >Die deutschen Soldaten zogen zum Schutze der Heimat und des Vaterlandes >> >nach Polen, Holland, Belgien, Frankreich, Norwegen, in die UdSSR? >> >> Jawohl. Genau wie die israelischen Soldaten nach Palestina zogen 1948, >> nach Aegypten 1956, nach Aegypten, Jordanien, Syrien 1967 und 1973, >> nach Libanon 1981 und wo sie noch sind : in Palaestina. >> >> Und sie gingen genau so ihre Heimat zu schuetzen, wie die Amerikaner >> Korea, in Vietnam, im Libanon, in Panama, in Grenada und im persischen >> Golf, in Bosnien. >> Und sie gingen genau so ihre Heimat zu schuetzen wie die Sowjets in >> Afghanistan und Ungarn 1956. hallo: > >Tut mir leid, mein Freund, dass ich Dich enttaeuschen muss. Bloss weil >ich einen israelischen Account habe, rechtfertige ich die israelische >"Aussenpolitik" noch lange nicht. Wo habe ich das gesagt? Bitte nichts unterstellen. >Genauer gesagt kotzt sie mich ziemlich an. > >Du willst mir allen ernstes verkaufen, dass Unrecht durch anderes Unrecht >zu Recht wird? Auch das habe ich nicht behauptet oder geschrieben. Was ich geschrieben habe war, dass, wenn es um den 2.WK geht, Deutschland einen Angriffskieg gefuehrt hat. Wenn andere Staaten das Gleiche tun wird es als Heimatschutz deklariert. Ich wollte lediglich die Hypokratie herausstellen. (...)> >Zu recht, zu recht. Aber fuer die haste wohl keine Gedichte parat, oder? Das machen die Kameraden mit der anderen Feldpostnummer hier im Brett mehr als ausreichend. > >> >Jan Groth From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 14:17:49 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news.idt.net!feed1.news.erols.com!howland.erols.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Sind Weisse fleissig? Date: Sun, 24 Nov 1996 13:17:49 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 17 Message-ID: <329934fa.3116530@news.crosslink.net> References: <6LDWr12tgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.81 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 21 Nov 1996 10:00:40 +0100, Oliver Sieks wrote: >HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () writes: > >> >> sieks@thphy.uni-duesseldorf.de wrote: >> > >[hier war irgendwas von einigen kriminellen Nigerianern, > die offensichtlich repraesentativ fuer die ganze Bevoelkerung > Afrikas sind. In meinem Artikel stand das noch, in Kleinsorgs > dann nicht mehr] Was stand wo? Und was stand in meinem Artikel nicht mehr? From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 14:17:50 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!news.nacamar.de!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^4: Norbis Computer wech... Date: Sun, 24 Nov 1996 13:17:50 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 44 Message-ID: <329a367c.3502495@news.crosslink.net> References: <3295C050.6673@srv2.mail.uni-kiel.de> <6LPaSYAdgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.81 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sat, 23 Nov 1996 17:37:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >stu30794@srv2.mail.uni-kiel.de wrote: > >> > Der mitgenommene Drucker >> > war wohl auch ein Beweismittel oder? > >> Vor einer Woche den Rechner mitgenommen, >> dann war es auch der Monitor und jetzt der Drucker. > >Nun glaube mir doch! Sicher war zuerst nur vom Rechner >die Rede. Aber es stimmt, dass sie mehr mitgenommen >haben. Ist doch logisch. > >Jetzt sitzt da bei der Kripo jemand Tag und Nacht >und liest am Bildschirm alle Dateien, die Nobbi >geschrieben hat. Sobald er glaubt, Volksverhetzung >zu erkennen, druckt er es aus. Und wenn er alles gelesen hat was Norbert geschrieben hat, dann ist wieder eine Polizist mehr auf unserer Seite :-)). >Die brauchen also Nobbis Drucker und Bildschirm. Ist doch gut so. Siehe die Angelegenheit doch positiv. Je mehr Kopien er ausdruckt, je mehr Beamte lesen es und kommen zu uns. :-) > >Wenn der alle Dateien Nobbis ausdruckt, dann gibt >das einige Aktenordner, die dann der Staatsanwalt >studiert. Und dann haben wir noch einen mehr. So muss es sein! One at the time. >Bis der da durch ist und eine richtige >Anklageschrift zusammen gestellt hat, werden einige >Jahreszeiten ins Land gehen. Solange bleibt unser Nobbi >ohne Computer. Vielleicht sollte wir einen Spendenaufruf machen, damit Norbert wieder recht schnell einen Computer bekommt. From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 14:17:51 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!news.nacamar.de!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: "Kulturvereinfachung" (was Re: LIEBE NAZIS) Date: Sun, 24 Nov 1996 13:17:51 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 18 Message-ID: <329b385f.3985679@news.crosslink.net> References: <56qk21$sq2@news00.btx.dtag.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.81 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sat, 23 Nov 1996 22:12:14 +0000, S.HUBER@IPN-B.comlink.apc.org (Stephan Huber) wrote: >Betrifft "Re: "Kulturvereinfachung" (was Re: LIEBE NAZIS)" von Alexander Labrenz > >> Wenn man einen Schaeferhund mit einem Dackel kreuzt, sind die Welpen dann >> Schaeferhunde ? > >Wenn Faschisten mit Faschistinnen ein Kind zeugen, ist das Kind dann auch >Faschist? Na, das wollen wir aber doch hoffen. Frage: Wenn Juden und Juedinnen ein Kind zeugen, ist das Kind dann auch Jude? :-) > >Stephan From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 14:17:52 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!nntp.gmd.de!news.phil.uni-sb.de!news.coli.uni-sb.de!news-kar1.dfn.de!news-stu1.dfn.de!news-mue1.dfn.de!news-nue1.dfn.de!news-lei1.dfn.de!news-ber1.dfn.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news.idt.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Fuer Norbert Marzahn! Date: Sun, 24 Nov 1996 13:17:52 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 341 Message-ID: <329842f0.6691112@news.crosslink.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.81 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- An alle: Bis auf weiteres werde ich Artikel von Norbert Marzahn von hier (USA) posten, da sein Rechner von den Vasallen der zgBRDDR beschlagnahmt wurde. Horst Kleinsorg -------------------------- Norbert Marzahn: Am 13.11.1996 erschien um 6 Uhr fruh ein Dreierkommando bei mir. Es war mit einem Beschlu? des Amtsgerichts Tiergarten vom 30.09.96 ausgerustet, den die StA am 24.09.1996 beantragt hatte. Der Beschlu? berichtigte die Bamten wegen Volksverhetzung zur "Durchsuchung gem. ?? 102, 105 StPO" in meinen "Wohn-, Geschafts- und Nebenraumen". Er umfasste die Anordnung zur "Auffindung von Beweismitteln, insbesondere eines Computers samt Zubehor mit gespeicherten Daten, die die Verbreitungshandlungen des Beschuldigten belegen." Weiterhin stehe ich unter dem Verdacht "eines Vergehens nach ? 130 StGB. Mir wird vorgeworfen, "im Internet diffamierende Au?erungen uber Angehorige des judischen Glaubens verbreitet und dem Holocuast geleugnet bzw. verharmlost zu haben." Die Schreibfehler habe ich hier dem Original entprechend ubernommen. Der Umgang zwischen dem Untersuchungskommando und mir war recht freundlich und ungereizt. Die drei Beamten , m.E. alle aus der Ex-DDR, machten halt ihren Job. Es ist klar, da? man fur solche Jobs nun viele Neu-Beamte aus der Ex-DDR einsetzen wird, sie haben entsprechende Gewohnheiten, ein hervorragender Pool. Die Durchsuchung dauerte 1 1/2 Stunden, mitgenommen wurde der Anzeigentext von T.Rudolph gegen Kohl, wenige weitere lose Blatter, und PC, Drucker, Monitor, Modem. Desweiteren und zu meiner Uberraschung die gerade ganz legal erworbene Broschure "Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich" von Ingrid Weckert. Das ist bedauerlich, denn ich wollte Langowski gerade mancherlei Interessantes erwidern und weise hier nur kurz darauf hin, da? seine 60.000 Auswanderer bereits im angeblich echten Wannsee-Protokoll widerlegt werden. Ebenso in der von mir gebrachten Zeitung im Thread "1946". Da es ja eigentlich um MEINE Au?erungen gehen sollte, fragte ich, wie in diesem Zusammenhang ein legal erhaltlicher Text einer anderen Person beschlagnahmt werden konne, erhielt aber keine nennenswerte Begrundung. Nach Untersuchung meines Chaoshaufens aus Briefen, Heften und Buchern mu?te ich die Computeranlage demontieren und die Beamten zogen mit der Beute ab. Was nun ? Von anderen Fallen wei? ich, da? derartige Ma?nahmen keinesfalls zur Anklageerhebung fuhren mu?en. Aber auch das kann geschehen. Zunachst geht es in allen Fallen der politischen Verfolgung darum, denen, die zuviel wissen (und sagen) die notigen Gerate wegzunehmen, also Computer, Schreibmaschinen, Fotokopierer. Im Stadium des "Ermittlungsverfahrens" la?t sich da so allerhand machen, und wenn dann nach Monaten das Verfahren eingestellt wird (oder halt nicht) bekommt man die Gerate zuruck. Oftmals defekt, wie ich mir von Leuten mit reichlich Erfahrung sagen lassen mu?te. Fur mich gibt es vorlaufig nichts weiter zu tun, bis mir eine konkrete Anklage vorgelegt wird, oder eben nicht. Die gewonnene Zeit werde ich nutzlich einzusetzen wissen. Ab und zu werde ich uber Horst etwas einbringen, in Deutschland Wohnende will ich nicht in Gefahr bringen. Uber den Verfahrensstand werde ich unterrichten, kann aber nun leider nicht mehr die deutlichen Sturmzeichen z.B. aus der 'Berliner Zeitung' wiedergeben. Ich hoffe, genugend Wachsamkeit erzeugt zu haben. La?t dieses Land nicht in einen Krieg geraten. Die DDRisierung ware noch ein vergleichsweise kleines Ubel, wird aber m.E. weitere, schwerer Schaden nach sich ziehen. Sie werden versuchen, Euch in Krieg zu zwingen, wie fruher schon. Denkt an die Kinder hier und woanders ! Der israelische Krieg durfte kaum noch zu verhindern sein, es sei denn, das israelische Militar putscht doch noch. Seid und bleibt wachsam, eine neue DDR ist ganz deutlich im Auferstehen und ich hoffe, da? viele Menschen trotz totschweigender Massenmedien dies rechtzeitig erkennen. Noch ist es so, da? viele bei Erwahnung der Bucherverbote und politischen Verfolgungen in Deutschland unglaubig dreinschauen, doch alle, die mich z.B. kennen, wissen nun, was die Stunde geschlagen hat. Viele Verfolgte werden lebende Beweise fur viele andere Menschen und so sollte man das sehen, es ware toricht, aus Verfolgungsangst zuzusehen, denn wenn das Grundgesetz nur noch den Wert hat, den die recht gut klingende DDR-Verfassung mal hatte, dann kann das ubel fur die ganze Allgemeinheit enden. Die drohende DDR holt sich erst die 'Rechten', aber auch bald 'linke' Intellektuelle, da alle Gutwilligen bald schon merken werden, da? etwas nicht stimmt und immer mehr werden auch den GRUND erkennen. Bedroht sind auch die letzten freien Christen und wenn alle weg sind, dann haben die Topjuden freie Bahn. Beachtet den Komplex PDS, ZR der Juden, Scientology, Einzelpersonen in div. Organisationen (tendenziell 'linkere') und ev. Zeugen Jehovas. Etwas weiter oben konnte alles in einer Hand zusammenlaufen und es konnte noch mehr dazugehoren. Eine kluge Seilschaft hat viele Eisen im Feuer. Gauck : 20.000 IM im Westen, vor allem in 'linken' Organisationen. Es ist genau wie es von damals behauptet wird. Nur die Vorzeichen sind vertauscht. Die Diktatur und die Gewalt kommen von 'links' (und fingieren rechte Scheingewalt bis 'rechts'sich wirklich wehrt). Eine judische Grundstrategie ist die PROVOKATION zu verwertbaren Handlungen! Die 'Linke' schreit nach Unterdruckung von unerwunschten Buchern, Bucher verschwinden und aufrechte Menschen auch. 'Linke' werden promilitarisch und im 'Namen der Menschenrechte' wollen sie die Bundeswehr weit weg von Deutschland im Einsatz sehen, bose Serben soll sie jagen, sie halten es fur richtig wie die mitlaufende Masse auch, denn die Medienwelt gibt es ja vor. Die Krafte, die Krieg verhindern wollen, fur Freiheit und Menschenrechte stehen, sammeln sich notgedrungen 'rechts', ob sie das nun selbst auch so sehen, oder nicht, sie werden halt so tituliert, und "links" ist vom Wahn besetzt und fur alle Guten keine Heimat mehr. Unter "links" marschiert heute eine Terrorarmee, Menschenrechtsvernichtung, Zensurwunsche und Kriegslust. Ich will nicht bestreiten, da? es gute Linke gibt, aber diese werden wohl oder ubel die bestehenden Formen verlassen mu?en. Die Spaltung erleichtert die Ausschaltung. Eure Hauptaufgabe wird es also sein, jegliche Spaltung zu uberwinden. Bei dieser Massenlenkungsstrategie ist der Macht die gerade gewahlte Polarisierung wurscht, Hauptsache man hat Spaltmaterial. Teile und herrsche. In die Entspaltung sind auch die mutigen, guten, meist jungeren Juden einzubeziehen! Ihr erkennt sie daran, da? sie den Wahn des Judentums schonungslos selbst kritisieren und daher auch selbst Schwierigkeiten haben. Viele von ihnen schreiben aus Ru?land. Ihre deutschen Verleger (z.B. Verlag der Freunde hier in Berlin) werden naturlich auch verfolgt. Niemand aber wird mit Recht jemals sagen konnen, er hatte nichts wissen konnen. Viele Menschen sind der lebende Gegenbeweis. Wer sich kritikunfahig programmieren la?t, ist selbst schuld, da? er nicht hinterfragt hat, sondern fraglos den Kampf um den eigenen Kopf verlor. Dazu ist er nicht da. Nun gut, uber kurz oder lang werden die Tater nach heutigem Recht wegen Verfolgung Unschuldiger belangt werden. Selbst wenn dies nicht geschieht, wird ein sehr hohes Gericht, das niemals irrt, ein wahrhaftiges Urteil fallen. Das glaube ich nicht, das wei? ich von der fur mich ma?geblichsten Instanz - meiner eigenen Intuition und Beobachtung. Manch einer meinte, ich wurde Gespenster sehen. Doch die Gespenster klingelten um 6 Uhr fruh an meiner Tur. Noch viele werden sie sehen und wer sie nicht sieht, der wird dennoch ihr Werk mit Erschrecken erkennen konnen. Letztlich konnte sich die Netzpropaganda also doch noch durchsetzen. Es ist wirklich etwas argerlich, da? Ihr auf diese Weise einen Erfolg erringen konntet. Doch bisher war es in meinem Leben immer wieder so, da? das zunachst Negative bald schon einen sehr positiven Sinn offenbarte. Warum sollte es diesmal nicht genauso sein ? Die Ereignisse in de.soc.politik haben mich voll bestatigt. Ihr konnt hier allen moglichen Schei? "diskutieren", Sparbeschlusse, Berlinumzug, Blablabla. Die heimliche Diktatur (die wohl fieseste Staatsform von allen) zeigt sich erst, wenn sie erkannt wird und wenn die WIRKLICHE Macht selbst Gegenstand der Kritik wird. Diese Macht gewahrt nur Kritik an ihren vorgeschalteten Buhnen. Diese Macht ist eine sektirische Minderheit innerhalb des Judentums, die alle blendet, einschl. der meisten Juden selbst. Diese 666er-Sekte WEISS, da? ihre Zeit ablauft. Doch leider mochte sie soviele, wie moglich, mitnehmen in ihren Untergang. Ein kleines Demo der wirklichen Machtverhaltnisse : Berlin ist vollig pleite, es ist am Ende. Zur Abweisung der Zahlungsunfahigkeit wurden die fur das nachste Jahr vorgesehenen Kreditmittel bereits zum Teil fur dieses Jahr freigegeben. In dieser Situation wagte es der Berliner Burgermeister Diepgen, den Bau eines Judendenkmals in Berlin zunachst verschieben zu wollen, aus Geldmangel. Es stand in der Berliner Zeitung vom 12.11.96. Aber in der Berliner Zeitung vom 13.11.96 stand bereits, da? Berlin seinen Widerstand aufgegeben habe. Das Judendenkmal wird gema? dem Wunsche des Vorstitzenden des ZR der Juden, Ignatz Bubis, gebaut. Die Burschen brauchen keine Partei mit ihren um 0,1% Bevolkerungsanteil. Sie sind ja offenbar in der Lage, alle Parteien in ihrem Sinne zu dirigieren. Ich wette, da? dieses Denkmal weder auf die judische Kriegserklarung an Deutschland von 1933 hinweisen wird, noch auf die judische Verantwortung beim Super-Holocaust an 40 - 80 Millionen Menschen in der Ex-UdSSR. Laut Frau Albaz, selbst Judin, Jahrgang 1958 : 66 Millionen. *66 Millionen*. Weckt das denn nicht auch den letzten deutschen Hirngewaschenen auf ? Frau Albaz fragt sich qualend, warum soviele Juden unter den Tatern waren. Herr Bubis, Langowski, Blumentritt und all ihre Mitlaufer fragen sich das nicht. Herr Bubis la?t lieber ein Hirnwaschdenkmal errichten. Ubrigens meldet "Die Welt" vom 13.11.96 nebenbei, da? der Berliner Senat 1984 dem damaligen Vorsitzenden des ZR der Juden fur 100.000 DM einen Ehrendoktortitel kaufte, indem man den Betrag einer israelischen Universitat zur Einrichtung eines Lehrstuhls zukommen lie?. Die ZR-Vorsitzenden haben halt alle sehr beachtlichen Einflu?. Die Bekanntmachung dient hier allerdings wohl eher der Demontage Galinskis, der "schwierig" wurde, da er ja nachweislich vor kurzer Zeit noch auf den 4 Millionen Auschwitz-Opfern bestand (wie viele andere bis zu Kohl und Pabst). Da die neue AuschwitzVersion nun selbst offiziell ganzlich anders ist, ist es nutzlich, wenn Galinski heute als uberhaupt unfahig betrachtet werden kann. O.K. Ihr habt mir also Euren Staschu ins Haus geschickt und damit die Auseinandersetzung im Netz beendet. Herzlichen Gluckwunsch. Aber das ist noch nicht das Ende, solange ich LEBE werde ich Moglichkeiten suchen und finden, Euch in Euer mieses Handwerk zu pfuschen. Ach so : Ganz witzig finde ich den "Tatort" laut behordlicher Unterlagen : Tatort: Internet/Newsgroups DE/SOC/POLITIK und DE/ALT/UFO. Tatort: Internet. Ware ein schoner Titel. Wer das ubrigens nicht glaubt (ich sehe schon das ROTFL) kann anfragen bei : Der Polizeiprasident in Berlin - Landeskriminalamt - LKA 5143 Bayernring 44 12101 Berlin Az.: 960812/6128-8 oder : Amtsgericht Tiergarten 10548 Berlin Az.: 351 Gs 5037/96 Momentan ist mir noch relativ schleierhaft, wie sie es juristisch drehen wollen, da? im Internet, einem rein virtuellen Raum, uberhaupt deutsches Recht gilt, aber nach allem was ich so horte spielt Recht heute in politischen Prozessen ja gar keine Rolle mehr. Abgesehen davon sind die von mir wiedergegebenen Zahlen allesamt offentlich und von mir korrekt wiedergegeben. Das Chaos ergibt sich aus eben dieser zeitgeschichtlichen Entwicklung. Jetzt kommen sie sogar mit *7 Millionen* Opfern. In Nurnerg erstand ich einen Brockhaus von 1930. Dort wurden unter Bezug auf das American Jewish Yearbook fur 1929 knapp uber 10 Millionen Juden fur Europa und die GESAMTE UdSSR einsch. Sibirien angegeben. In der gesamten UdSSR ca. 2,7 Millionen. Im Protokoll der Wannsee-Konderenz waren es dann 5 Millionen in der UdSSR und zwar nur im Zugriffbereich der Deutschen. Nun ist Auschwitz ist plotzlich nur noch ein "Synonym" fur alle Lager und uberhaupt kamen ja nur die Halfte noch in Lagern um und die andere Halfte wurde also neuerdings von Wehrmacht und Polizei getotet. Ist hier eigentlich alles erlaubt, au?er irgendwelche Zweifel zu haben und an was eigentlich ? Wer kann sich das Recht anma?en, dieses totale Chaos in irgendeiner Weise noch als "historisch offenkundig" festschreiben zu wollen? Hatten sie mal wenigstens in ihre Gesetze hineingeschrieben, was denn konkret zu glauben ist. Erwahen mochte ich noch, da? ich eine bemerkenswerte junge Frau kennenlernte, von der es vieles zu berichten gabe. Unter anderem hat sie die bemerkenswerte Fahigkeit, verpackte Botschaften fur das Unterbewu?tsein sofort bewu?t wahrzunehmen. Sie liest, ohne es zu wollen, das Versteckte ZUERST. Botschaften an das Unterbewu?tsein werden gern verwendet, in der Musik kommen Ruckwartstexte zur Anwendung (siehe Jan Van Helsing oder ZeitenSchrift), die vom UB durchaus verstanden werden. Diese Botschaften sind satanistisch und gewaltverherrlichend. Ein schlimmes Programm, das mit Sicherheit wirkt. Ein Ausweichen ist eigentlich nur durch Verzicht auf TV, Radio und Massenmusik moglich. Die Horror-Videos sind nur die offene Spitze dieses Eisbergs. Aber auch Werbetexte finden z.B. Verwendung und die sensible Frau erkennt das taglich. Wir waren gerade auf dem Flughafen Koln/Bonn und sie zeigte mir ein Beispiel. Eine Werbeplakat der Firma Thyssen. Darauf stand in gro?en Lettern : THYSSEN IST KOMMUNIKATION UND SPITZENTECHNOLOGIE Sie sagte, dort ist versteckt : KOMM ZU SCIENTOLOGY Denkt mal druber nach. Ich mu?te ihr Recht geben. Es kommt mehr auf die gedachten LAUTE an, als auf die Schreibweise. Da ihr aber das Verborgene zuerst ins Auge springt, wirkt es nicht, es wirkt nur unbewu?t. Das hei?t ubrigens nicht zwingen, da? Thyssen scientologisch sein mu?. Vielleicht war es nur der Werbetexter. Scientology BEHERRSCHT Programmierung und Gehirnwasche!!! Das sind PROFIS. Man kann das auch schwarze Sprachmagie nennen, die fruher schon angewendet wurde, aber weniger raffiniert und eher rein aberglaubisch verbohrt. Die Sprache bestimmt das Denken und wer primitives Denken wunscht, mu? hochwertige Sprachen zerstoren. Deutsch, schwedisch und finnisch sind z.B. hochwertig, doch war deutsch wegen seiner Verbreitung stets das Hauptproblem. Es ware beinahe Landessprache der USA und auch Israels geworden, doch das durfte naturlich nicht geschehen. Ebensowenig wird es Amtssprache der EU, obwohl innerhalb der EU am haufigsten gesprochen. Seltsam, oder etwa nicht ? Ein Beispiel : Im Mittelalter hie? es noch : Ich bin, Du bist, wir birn. Heute : Ich bin, Du bist, wir sind. Komischer Sprung ? Vollig logisch ! birn hangt zusammen mit gebor(e)n und auch mit Birnbaum. In der vorchristlichen Zeit war der Birnbaum der Platz, an dem gebor(e)n wurde. Jedes Dorf hatte seien Birnbaum dafur und die falschen Christen beseitigten sie. Sie beseitigten auch das "wir birn". Als Ersatz wurde "sind" gewahlt, "zufallig" im Gleichklang mit Sintflut und Sunde stehend. So wurde das WIR mit SUNDE verbunden. Keine guten Grundvoraussetzungen! Wer Lust hat, kann noch uber die deutschen Worte "Sinn" und "hell" nachdenken, und deren Gleichklang und Bedeutung im Englischen. Wer begriffen hat, da? immer schon und immer noch SEKTEN und Schwarzmagier die Welt regieren, vor allem im Westen, der begreift auch, warum sich stets das Englische durchsetzen mu?te. Das Deutsche ist einfach zu gut. Beobachtet mal die Spielchen des Netzpropagandisten (Name wei? ich nicht), der Horst immer "Horrrst" nennt und der statt deutsch gerne "doitsch" schreibt (seltsame Schopfung, alter "Oi-Punker" ??). Das sind stets Leute ohne Argumente, sie verwenden die Sprache nicht zum Mitteilen und/oder Diskutieren, sondern zur inhaltslosen, rein stilistischen Veralberung dessen, was sie hassen. Es ist ganz primitive "Sprachmagie", aber bei einfachen Gemutern ist auch sowas durchaus wirksam. Uberhaupt ist es lohnend, mal verstarkt auf Stilmittel zu achten. Zuguterletzt mochte ich nochmals versichern, da? ZION fallen wird. Ich bin absolut sicher und beobachte mit Freude, wie es bereits geschieht. Vieles wird mit diesem Imperium fallen und in den Trummern wird sich das babilu, das Tor zum Licht offnen, das Neue Babylon. Habt keine Angst vor dem letzten gewaltigen Toben der Finsternis, bringt es auch noch soviel Tod uber die Erde, es gehort zum Tod dieser Finsternis selbst. Es gibt mehr, als nur diesen Wahnsinn und vor allem die ihm Verfallenen werden am Ende die Leidtragenden sein, was nicht hei?t, da? dies uberall nur Minderheiten waren. \I/ Norbert Harry Marzahn I Tempelhof I Prinzip 11 From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 16:20:20 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!nntp.gmd.de!news.phil.uni-sb.de!riemann.iam.uni-bonn.de!news.rhrz.uni-bonn.de!RRZ.Uni-Koeln.DE!news.gtn.com!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news.idt.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!howland.erols.net!newsxfer2.itd.umich.edu!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Hetzt sie in den sozialen Verachtungstod Date: Sun, 24 Nov 1996 15:20:20 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 17 Message-ID: <32984eb1.9700358@news.crosslink.net> References: <32935222.13331121@news.uni-konstanz.de> <6LGQyVPExKB@lf141.link-f.rhein-main.de> <6LPaS-m5g9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.90 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sat, 23 Nov 1996 17:37:00 +0100, h.goj@fact.rhein-ruhr.de (Helmut Goj) wrote: >A.WAIBEL@LINK-F.RHEIN-MAIN.DE schrieb: > >> Unsere >> Netznazis haben mehrfach zugegeben, dass sie verhinderte Terroristen sind. > >"Unsere Netznazis" gehoeren nicht dazu. > >> Etwa Kleinsorg, der anderen Usern damit droht, ihnen die Beine zu brechen, Wo habe ich gedroht, einem anderen User die Beine zu brechen? Ich habe lediglich gesagt seinerzeit, dass ich mal soetwas gehoert haette. Und die Linken brechen ja nicht nur Beine, sie legen sogar Bomben in Hauseingaenge von Leuten die ihnen nicht genehm sind. From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 17:42:09 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!nntp.gmd.de!news.phil.uni-sb.de!riemann.iam.uni-bonn.de!news.rhrz.uni-bonn.de!news.ruhr-uni-bochum.de!news.rwth-aachen.de!news-koe1.dfn.de!news-kar1.dfn.de!news.coli.uni-sb.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!newspump.sol.net!howland.erols.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: shoah (FR) Date: Sun, 24 Nov 1996 16:42:09 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 30 Message-ID: <32986ca2.4502592@news.crosslink.net> References: <6KvDgA1wPwB@lf66.link-f.rhein-main.de> <111_9611191503@formelbox.com> <6LEhdW-287B@hfupoint.ius.gun.de> <329c955e.35497193@personalnews.germany.eu.net> <3294a1b1.27373986@news.crosslink.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.86 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 22 Nov 1996 08:46:28 GMT, erik@minet.uni-jena.de (Erik Braun) wrote: >On Thu, 21 Nov 1996 18:53:57 GMT, Horst Kleinsorg wrote: > >>Erst waren es die Gaskammern in Dachau, Buchenwald, Mauthausen, > ^^^^^^^^^^ >Wo steht etwas ueber Gaskammern in Buchenwald? > Allgemein in der gleichen Holocaustliteratur wo auch die anderen Lager stehen. Bis die Legende von den Gaskammern in den KZ's im Reich nicht mehr gehalten werden konnte gehoerte auch Buchenwald dazu. Z.B. haelt die Ehefrau des US Gewerkschaftsbund AFL-CIO Vorsitzenden, Irene Kirkland noch heute Vortraege ueber Vergasungen in Buchenwald. Als junges juedisches Maedchen wurde sie aus der Tschechslowakei in Buchenwald interniert. (Siehe dazu ihr Interview in der Washington Post v. 18.November 1979). > >erik >-- >erik@minet.uni-jena.de --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 17:42:19 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!nntp.gmd.de!news.ruhr-uni-bochum.de!news.rwth-aachen.de!news-koe1.dfn.de!news-kar1.dfn.de!news.coli.uni-sb.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!newspump.sol.net!howland.erols.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: shoah (FR) Date: Sun, 24 Nov 1996 16:42:19 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 29 Message-ID: <32996ee0.5076815@news.crosslink.net> References: <6KvDgA1wPwB@lf66.link-f.rhein-main.de> <111_9611191503@formelbox.com> <6LEhdW-287B@hfupoint.ius.gun.de> <329c955e.35497193@personalnews.germany.eu.net> <6LK4T91TNSB@theko> <32a152e8.6985530@personalnews.germany.eu.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.86 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sun, 24 Nov 1996 13:53:06 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On 22 Nov 1996 08:15:00 +0100, Utheko@theko (Utheko) wrote: > > >> >> Das Verhalten des Einsatzkommandos, vorausgesetzt, es entspricht den >> Tatsachen, laesst keinerlei Rueckschluesse darauf zu, dass andernorts >> ein technisierter Massenmord stattgefunden hat. > > >Winde dich nur. Hier ist der Absatz, den du nicht zitiert hast und aus dem >hervorgeht, was du bestreitest: > > Wenn auch bis jetzt auf diese Weise insgesamt etwa > 75 000 Juden liquidiert worden sind, so besteht doch > schon heute Klarheit daruber, da? damit eine Losung > des Judenproblems nicht moglich sein wird. Langowski's juedische Dialektik. Antworte doch mal die Fragen, die Gothmag Dir gestellt hat. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 17:43:49 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!nntp.gmd.de!news.phil.uni-sb.de!riemann.iam.uni-bonn.de!news.rhrz.uni-bonn.de!news.ruhr-uni-bochum.de!news.rwth-aachen.de!news-koe1.dfn.de!news-kar1.dfn.de!news.coli.uni-sb.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news.idt.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!howland.erols.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: shoah (FR) Date: Sun, 24 Nov 1996 16:43:49 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 29 Message-ID: <32987b41.8245848@news.crosslink.net> References: <6KvDgA1wPwB@lf66.link-f.rhein-main.de> <111_9611191503@formelbox.com> <6LEhdW-287B@hfupoint.ius.gun.de> <329c955e.35497193@personalnews.germany.eu.net> <6LK4T91TNSB@theko> <32a152e8.6985530@personalnews.germany.eu.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.86 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sun, 24 Nov 1996 13:53:06 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On 22 Nov 1996 08:15:00 +0100, Utheko@theko (Utheko) wrote: > > >> >> Das Verhalten des Einsatzkommandos, vorausgesetzt, es entspricht den >> Tatsachen, laesst keinerlei Rueckschluesse darauf zu, dass andernorts >> ein technisierter Massenmord stattgefunden hat. > > >Winde dich nur. Hier ist der Absatz, den du nicht zitiert hast und aus dem >hervorgeht, was du bestreitest: > > Wenn auch bis jetzt auf diese Weise insgesamt etwa > 75 000 Juden liquidiert worden sind, so besteht doch > schon heute Klarheit daruber, da? damit eine Losung > des Judenproblems nicht moglich sein wird. Langowski's juedische Dialektik. Antworte doch mal die Fragen, die Gothmag Dir gestellt hat. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 17:44:29 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!nntp.gmd.de!news.phil.uni-sb.de!hades.rz.uni-sb.de!ciril.fr!univ-angers.fr!jussieu.fr!univ-lyon1.fr!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!news.idt.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Nur eine Frage fuer Langowski: Date: Sun, 24 Nov 1996 16:44:29 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 19 Message-ID: <329b7b6a.8286748@news.crosslink.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.86 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- Du hast doch immer gleich alles parat, wenn Fragen gestellt werden. Beantworte doch diese bitte: 1.Nach dem halb-offiziellen Jewish Joint Distribution Committee ueberlebten 1 559 600 Juden den Holocaust. 2. Bis 1952 alleine beantragten 3 900 000 juedische Ueberlebende des Holocausts 'Wiedergutmachung' von der Bundesregierung. Wieviele noch spaeter Ansprueche stellten ist nicht bekannt. Frage: Wo kamen die 3.9 Millionen Ueberlebenden her? Re-Incarnation? --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Sun Nov 24 17:44:53 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!nntp.gmd.de!news.phil.uni-sb.de!riemann.iam.uni-bonn.de!news.rhrz.uni-bonn.de!news.ruhr-uni-bochum.de!news.rwth-aachen.de!news-koe1.dfn.de!news-kar1.dfn.de!news.coli.uni-sb.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news.sgi.com!howland.erols.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Hospital in Birkenau Date: Sun, 24 Nov 1996 16:44:53 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 19 Message-ID: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.86 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- Der juedische Holocaust-Historiker Arnold Mayer schreibt in seinem Buch ' Why did the Heavens not darken?' (Seite 365) " Bikenau was the site of Auschwitz's main medical facility and quarantine center". Daraus ergibt sich die berechtigte Frage: Warum unterhielten die Nazis ein Quarantaene Center um die stets vorkommenden Seuchen (Typhus,Cholera) von den anderen Haeftlingen fortzuhalten wenn sie sie ohnehin vergasen wollten? --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Mon Nov 25 15:00:27 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!Austria.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Mon, 25 Nov 1996 14:00:27 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 127 Message-ID: <3299920d.5703599@news.crosslink.net> References: <3296faf9.7341506@personalnews.germany.eu.net> <848044496.9530@dejanews.com> <3290aef8.7723718@netnews.worldnet.att.net> <3295BD9B.3EC@srv2.mail.uni-kiel.de> <329898d9.11397358@news.crosslink.net> <32995933.295E@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.90 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 25 Nov 1996 09:30:43 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! > >Horst Kleinsorg wrote: >> >> On Fri, 22 Nov 1996 15:50:03 +0100, Thorsten Bauer >> wrote: >> >> >Scholem alejchem! >> > >> >Manfred Koch wrote: > > >> Bestritten wurden bis jetzt: > > >> > > >> 1) Lampenschirme aus Judenhaut. > > >> 2) Seife aus Judenfett. > > >> 3) Lichtschalter aus gedorrte Judendaumen. > > >> 4) Teppiche aus Judenhaare. > > >> 5) Ausgestellte Gaskammern als Mordwerkzeug. > > >> 6) Totung von Juden in elektrischen Kammern > > >> 7) Totung von Juden in Dampfkammern. > > >> 8) 4 Mill. "Opfer" in Auschwitz > > >> 9) Gaskammern im Deutschen Reich uberhaupt. >> >> >> >> Die Liste kann beliebig verlangert werden, aber diese neun, und mehr, Punkte >> >> wurden bisher von den Revisionisten >bestritten< und auch widerlegt. >> > >> >Z.B. 2) und 8) werden von Raul Hilberg seit Jahrzehnten als Legende >> >bzw. ueberhoehte Zahl beschrieben. >> >> Dialektik? Was hat 2) mit ueberhoehte Zahlen zu tun? > >Keine Dialekttik, sondern deutsche Sprache. >Punkt 2) wird von Hilberg als Legende beschrieben, >Punkt 4) wird von Hilberg nicht vertreten. Frage: Was hat Hilberg ueberhaupt mit den oben genannen Punkten zu tun? Ist er das *heilige* Wort zum Holocaust? Tatsache ist doch, dass fast taeglich die oben genannten 9 Punkte in der Presse und TV bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit wiederholt werden. Wie oft hast Du, Thorsten, denn schon mal an Zeitungen oder TV Stationen geschrieben und sie auf diese Falschheiten aufmerksam gemacht? Wenn Du dann , mit gleichem Eifer wie hier im Brett, Hilberg und andere zitieren kannst, koennte die Vergangenheit vielleicht schneller bewaeltigt werden. > >> Also erstmals hast Du es richtig getroffen, Thorsten: Legende! > >Schon Raul Hilberg hat es richtig getroffen, >also das ist wirklich nicht Neues. Dann weise doch die Presse darauf hin wenn diese Luegenmaerchen verbreitet werden. >Diese Legende beruht laut Hilberg jedoch darauf, >dass im Deutschen Reich Seife mit dem Stempel RIF verkauft wurde. >Dieser Stempel wurde von der (deutschen) Bevoelkerung >als "Reines Judenfett" interpretiert. >Erzaehl mir mal, wie kommt man auf so etwas? Ich habe das mal vor Jahren versucht nachzuforschen. Angeblich sollen 1943 von den Alliierten Flugblaetter ueber dem Reichsgebiet abgeworfen worden sein, die das behauptet haben sollen. Einen handkraeftigen Beweis fuer diese Story konnte ich jedoch nie bekommen. Die RIF Seife (auch Schwemmseife oeder Leichtseife) genannt, taugte einfach nichts und reinigte kaum, Frauen schimpften darueber und nicht nur am Waschtag. Wenn man den damaligen Zeitgeist, die Propaganda und ggf. die Flugblaetter kombiniert, ist eine Interpretation als 'Reines Judenfett' leicht verstaendlich. > >> >Von den Punkten 1) bis 8) wirst Du bei Hilberg und Benz und anderen >> >serioesen Forschern auch nichts finden. Auch da erzaehlen die >> >Revisionisten nichts neues. >> >> Gerade gabe ich Dir bestaetigt das Du es 'richtig getroffen' hast und >> nun verfaellst Du schon wieder in Deine alte Methodik. >> Kannst Du nicht konstant bleiben? > >Was ist meine alte Methodik? Was ist meine neue Methodik? Indem Du Dich erst auf Hilberg beziehst, wenn es fuer Dich positiv ist, dann beziehst Du dich auf Hilberg wenn es fuer Dich negativ ist. Wer hat z.B. behauptet, Hilberg habe diese oder jenes gesagt? Du bringst doch stets Hilberg ins Spiel. Warum ist es wichtig in dieser Diskussion zu erwaehnen was Hilberg _*nicht*_ gesagt hat? Wen interessiert, was er nicht gesagt hat? > >In beiden Absaetzen habe ich geschrieben, dass diese Punkte, >die die Revisionisten fuer sich reklamieren, ohnehin >von keinem serioesen Wissenschaftler vertreten werden, >bis auf Punkt 9). > >Wo fehlt dort die Konstanz? siehe oben >> >Zu Punkt 9) kann ich sagen, dass meines Wissens in Neuengamme >> >sowjetische Kriegsgefangene und in Hadamar Behinderte und Kranke >> >vergast wurden - Irrtum meinerseits vorbehalten. >> >> Deines Wissens nach: Beweise, Quellen. "Meines Wissens" genuegt >> nicht. > >Versuche es mit dem Dokumentenhaus in Neuengamme etc. >Was waere denn ein Bewies, den Du gelten liessest? Ich muss gestehen, dass ich zu wenig weiss ueber Neuengamme. Und wenn dort klare, eindeutige, echte Dokumente im Dokumentenhaus sind, lasse ich mich gerne belehren. Wenn es aber solche 'Dokumente' sind wie z.B. in Dachau, die beweisen sollen, dass dort Vergasungen vorgenommen wurden, na dann......... . >Nur damit ich mir nicht unnoetig Arbeit mache... >Mit freundlichen Gruessen, ebenfalls, --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Mon Nov 25 15:00:36 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!super.zippo.com!zdc!ix.netcom.com!enews.sgi.com!news.sgi.com!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Helios muesste mal zu Texaco Date: Mon, 25 Nov 1996 14:00:36 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 36 Message-ID: <329aa155.9615966@news.crosslink.net> References: <32936825.7646205@news.crosslink.net> <6L9V1iBdgvB@_helios.imv-mail.gun.de> <56uirr$ep9@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <329ba1df.13708148@news.crosslink.net> <57bm5n$g59@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.90 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 25 Nov 1996 08:42:31 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote: >Horst Kleinsorg (HaKa@freiheit.net) wrote: > >: Wenn Du unfaehig bist, aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse bist eine >: englischsprachige Zeitung oder Magazin zu lesen oder zu verstehen, >: dann komme nicht mit so einer daemlichen Beschuldigung. >: Lese Time Magazine oder US News der letzten vier Wochen. > >Wenn das alles so einfach ist - wieso muss man Dir dann eine Woche lang in >der Nase herumbohren, bis Du in der Lage bist, Deine Quelle auf zumindest >eine oder zwei Zeitschriften einzuschraenken? Warum beweist Du hier dein mangelndes Verstaendnis des Gesagten? Die debatte ueber Texaco laeuft seit Wochen. Um die Zusammenhaenge zu verstehen und dann _mitreden_ zu koennen, genuegt nicht _ein_ Artikel aus _einer_ Zeitung. >Haettest Du gesagt: lies die >oder die Zeitschrift von dem und dem Tag und jenen Artikel, waere ich vollauf >zufrieden gewesen. Aber dass uebersteigt anscheinend Deine Kenntnisse und >Faehigkeiten. Nein, es uebersteigt _Deine_ Faehigkeiten die Wahrheit sehen zu wollen. Sich immer nur einseitig zu informieren, ist genau Euer Problem. Ihr habt Angst, die andere Seite der Medaille auch nur anzuschauen. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Mon Nov 25 15:00:44 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!super.zippo.com!zdc!ix.netcom.com!enews.sgi.com!news.sgi.com!spool.mu.edu!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!uunet!in1.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Fuer Norbert Marzahn! Date: Mon, 25 Nov 1996 14:00:44 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 45 Message-ID: <329ba521.10588431@news.crosslink.net> References: <329842f0.6691112@news.crosslink.net> <3299D805.1EAA@hrz1.hrz.th-darmstadt.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.90 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 25 Nov 1996 09:31:49 -0800, Robert Born wrote: >Horst Kleinsorg alias Norbert Mahrzahn wrote: Ich glaube Du verwechselst hier etwas: Ich habe ganz klar geschrieben, dass ich gelegentlich fuer Norbert Marzahn poste bis er wieder im Brett selbst schreiben kann. Also ' alias' ist fehl am Platze. > >Also Norbert, wie du sicher weisst und wie sich jeder anhand meiner URLs >ueberzeugen kann, bin ich wirklich kein Freund dieses Staates. Der wohl >einzige Grund warum ich dich hier NICHT mit der vermeindlichen und dann >wohl noch zu ueberpruefenden Eigenschaft psychotisch abstempele ist, dass >ich selbst am eigenen Leib erfahren habe, vieviel UNfug und >Beweisvernichtung von Systemagenten damit betrieben werden kann. Jedoch >liegen meine ursaechlichen Verwicklungen ganz anders als deine und ich >kann keine, auch wirklich gar keine deiner Beobachtungen nachvollziehen, >obwohl ich (siehe unterste URL) in Richtung Konspirativitaet und >operative Zersetzung einiges erlebt habe. Oder soll dies alles nur eine >neuer orwellscher Doublespeak sein, den ich noch nicht verstanden habe? > >> Ein Beispiel : >> >> Im Mittelalter hie? es noch : Ich bin, Du bist, wir birn. >> Heute : Ich bin, Du bist, wir sind. > >Jetzt weiss ich auch warum du Kohl immer in die Sache mitreinziehst ;) >ROFTL > >MfG, RObert > >-- >Please have a look at the following URLs: >http://www.mk.net/~mcf/victm-hm.htm#Born >http://www.th-darmstadt.de/~st001500/prozesse/aktuell.arj >(Last is in German & Winword-Format & not finished yet!) --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Mon Nov 25 15:30:35 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!unlisys!blackbush.xlink.net!tank.news.pipex.net!pipex!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dciteleport.com!newsfeed.internetmci.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Hospital in Birkenau Date: Mon, 25 Nov 1996 14:30:35 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 40 Message-ID: <3299a80b.11334706@news.crosslink.net> References: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> <57btve$jqo@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.65 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 25 Nov 1996 10:55:42 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote: >Horst Kleinsorg (HaKa@freiheit.net) wrote: > > >: Warum unterhielten die Nazis ein Quarantaene Center um die stets >: vorkommenden Seuchen (Typhus,Cholera) von den anderen Haeftlingen >: fortzuhalten wenn sie sie ohnehin vergasen wollten? > >Vielleicht weil Seuchen nicht ganz so rassistisch wie manche Menschen sind. >Sie fragen naemlich nicht, ob sie jetzt einen teutschen Wachposten oder >einen Gefangenen befallen. Ach, was fuer eine entzueckende und erklaerende Antwort. In Birkenau, mit der groessten Vergasungsanlage , versuchten die Nazis, die Haeftlinge in Quarantaene vom Anstecken anderer Haeftlinge zu schuetzen. Warum nicht gleich vergasen und weg damit? >Vielleicht weil es nicht sehr effektiv ist, Menschen einfach an Seuchen >sterben zu lassen. Eben deshalb: warum nicht gleich vergasen und weg damit ansatt zu versuchen sie zu heilen? > Vor allem wenn man daran denkt, dass die Leichen >schliesslich noch "begraben" werden muessen. Begraben in Birkenau? Sag' mal ticks Du noch richtig? In Birkenau, mit den groessten und meisten Krematorien mussten die Leichen noch begraben werden? Ich glaub' ich hoer' nicht richtig. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Mon Nov 25 15:30:36 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!unlisys!blackbush.xlink.net!tank.news.pipex.net!pipex!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!howland.erols.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Vergangenheitsbewaeltigung auf japanisch Date: Mon, 25 Nov 1996 14:30:36 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 32 Message-ID: <329aaa14.11855080@news.crosslink.net> References: <6LLZvzAag9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.65 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 22 Nov 1996 16:23:00 +0100, h.goj@fact.rhein-ruhr.de (Helmut Goj) wrote: > _Ein Denkmal_ > >Auf dem Gipfel des Mitsume-Berges im Mikawapark in Mitteljapan wurde >am 15. August ein Denkmal fur die "sieben Martyrer" feierlich enthullt. >Es handelt sich bei diesen Mannern um jene japanischen Politiker aus dem >zweiten Weltkrieg, die von den Amerikanern als "Kriegsverbrecher" hinge- >richtet wurden; unter ihnen befand sich General Hideki Tojo. > >Auf dem hohen Granitmonument steht die Inschrift: > >"Diese Martyrer wurden auf Grund eines nachtraglich erlassenen Gesetzes > hingerichtet, nachdem die Nation zur Kapitulation gezwungen war, als > die USA Atombomben warfen und die Sowjetunion den Nichtangriffspakt > brach. Wir wollen unsere Blicke in Richtung auf den Stillen Ozean werfen > und uberprufen, wer fur den Krieg verantwortlich war." > > >Man vergleiche diese selbst- und geschichtsstbewu?te Haltung mit jener >"unserer" Bundesregierung. > Tja, erstens lebten und leben in Japan kaum Juden, zweitens hat Japan keine zg Regierung wie die zg BRDDR und drittens hat das japanische Volk noch ein Ehrgefuehl. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Mon Nov 25 17:33:33 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!news.nacamar.de!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Hospital in Birkenau Date: Mon, 25 Nov 1996 16:33:33 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 94 Message-ID: <3299bfdf.17435392@news.crosslink.net> References: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> <57btve$jqo@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <3299a80b.11334706@news.crosslink.net> <57cbpl$oob@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.82 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 25 Nov 1996 14:51:33 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote: >Horst Kleinsorg (HaKa@freiheit.net) wrote: > >: Ach, was fuer eine entzueckende und erklaerende Antwort. In Birkenau, >: mit der groessten Vergasungsanlage , versuchten die Nazis, die >: Haeftlinge in Quarantaene vom Anstecken anderer Haeftlinge zu >: schuetzen. Warum nicht gleich vergasen und weg damit? > >Ich sagte, dass die Nazis event. versucht haben, sich selbst vor der >Ansteckung zu schutzen. Ist Dir der Unterschied nicht klar? Edwin, Dir scheint etwas nicht klar zu sein. Wenn die Nazis sich selbst vor den Seuchen schuetzen wollten, warum ins Hospital mit den Kranken und nicht gleich in die Gaskammer? Warum warten? Zu retten waren sie nach Deiner Auffassung ja ohnehin nicht. Sonst haette man sie ja anschliessend nicht "begraben" (in Anfuehrungszeichen) brauchen. >: > Vor allem wenn man daran denkt, dass die Leichen >: >schliesslich noch "begraben" werden muessen. > >: Begraben in Birkenau? Sag' mal ticks Du noch richtig? > >Danke der Nachfrage. Ich bin bereits auf digital umgestellt, bei mir tickt >gar nix mehr. Und Du? Habe ich auch manchmal den Eindruck. > >: Ich glaub' ich hoer' nicht richtig. > >Vor allem kannst Du nicht lesen. Warum glaubst Du steht "begraben" bei mir in >Anfuehrungszeichen? Aber damit Du nichts zu meckern hast, korrigiere ich >hiermit diese Aussage zu: > >: > Vor allem, wenn man daran denkt, dass die Leichen >: > schliesslich noch "beseitigt" werden muessen. Spielt doch gar keine Rolle ob "begraben" oder beseitigt. Wenn man schon in Birkenau Millionen "gesunder" Juden vergaste, warum nicht auch noch ein paar tausend mit ansteckenden Seuchen um den Rest vor Ansteckung zu schuetzen ? Macht doch einfach keinen Sinn. >So, jetzt zufrieden? Ich bin immer zufrieden :-)) > Ich hoffe, ich muss Dir jetzt nicht auch noch erklaeren, >weshalb es aufwendiger ist, Seuchentote aus Baracken zu "beseitigen", gerade deswegen: Warum erst in ein Hospital mit denen? Warum nicht gleich in die Gaskammer? Kam doch auf ein paar tausend nicht an. >als eine Masse von Leichen, die bereits in einem grossen Raum ohne stoerende >Inneneinrichtung liegen? Erklaere bitte. Ich verstehe hier etwas nicht. Also hatte das Hospaital Inneneinrichtungen? Fuer Haeftlinge? Nein Edwin, ich will Dir mal sagen was der Grund war: Die KZ Lagerverwaltungen waren auf's Aeusserste bedacht, die Totenzahlen so niedig wie moeglich zu halten auf Befehl des RSHA. Siehe dazu: Nuerember Document PS-2171. Annex 2.nc & A red series Volume 4 pp. 833-834 "On December 28,1942 the head of the SS concentration camp administrative office sent a directive to Auschwitz and other camps criticizing the high death rate among prisoners due to desease. The directive ordered that "camp physicians must use all means at their disposal to significantly reduce the death rate in the various camps...." and that ".... the camp doctors are to see to it that the working conditions at the various labor places are improved as much as possible." The oder noted that SS chief Heinrich Himmler " has ordered that the death rate absolutely must be reduced". So, Edwin, man hat versucht und sogar _befohlen_, dass unter allen Umstaenden die Totenzahlen reduziert werden muessen. Aber nein, nach dem Dogma der Holocauster, wurden alle sofort von den Zuegen aus in die Gaskammern geschickt. Siehst Du endlich den Widerspruch ein? > --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Mon Nov 25 17:34:00 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!news.nacamar.de!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Helios muesste mal zu Texaco Date: Mon, 25 Nov 1996 16:34:00 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 62 Message-ID: <329ac772.19374623@news.crosslink.net> References: <32936825.7646205@news.crosslink.net> <6L9V1iBdgvB@_helios.imv-mail.gun.de> <56uirr$ep9@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <329ba1df.13708148@news.crosslink.net> <57bm5n$g59@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <329aa155.9615966@news.crosslink.net> <57cahc$nc1@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.82 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 25 Nov 1996 14:30:04 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote: >Horst Kleinsorg (HaKa@freiheit.net) wrote: > >: Warum beweist Du hier dein mangelndes Verstaendnis des Gesagten? >: Die debatte ueber Texaco laeuft seit Wochen. Um die Zusammenhaenge zu > >In dieser Gruppe? Oder wo? In den deutschen Medien zumindest findet man >verdammt wenig zu diesem Thema. Ich habe _nie_ von deutschen Medien gesprochen, sondern Dich zuerst auf das Wall Street Jounal, die Washington Post, L.A.Times, N.Y Times und noch dazu aud Time und US News verwiesen. Als Du dann zurueck kamst und sagtest, Du wolltest nicht alle Zeitungen lesen, habe ich Dir als ausreichend Time und US News empfohlen. Auch die scheinen Dir wohl zuviel zu sein. > >: >Haettest Du gesagt: lies die >: >oder die Zeitschrift von dem und dem Tag und jenen Artikel, waere ich vollauf >: >zufrieden gewesen. Aber dass uebersteigt anscheinend Deine Kenntnisse und >: >Faehigkeiten. > >: Nein, es uebersteigt _Deine_ Faehigkeiten die Wahrheit sehen zu >: wollen. Sich immer nur einseitig zu informieren, ist genau Euer > >Tolle Antwort. Du hast mir immer noch nicht erklaert, wieso Du nicht eine >Quelle genauer als: "diese oder jene Zeitschrift" angeben kannst. Habe ich Dir doch klar gesagt. Es ist eine andauernde Berichterstattung ueber mehrere Wochen und ein paar Magazine wie Time ider US News reichen voellig aus. > Wenn das >die wissenschaftlichen Methoden sind, mit der ihr den Holocaust widerlegen >wollt, na dann wuensche ich Euch noch viel Spass. Was hat das mit den gegenwaertigen Thema zu tun? Billiger Ausweg. > >: Problem. Ihr habt Angst, die andere Seite der Medaille auch nur >: anzuschauen. > >Das duerfte wirklich ein Problem sein. Dir glaube ich naemlich zuerst einmal >GARNIX. Was meinst Du was mich das interessiert. Ausserdem ist das Dein Privileg. > Und wenn Du dann auf Nachfragen nicht sagen kannst oder willst, woher >Du Dein Wissen hast, dann verbessert das die Glaubwuerigkeit auch nicht >entscheidend. Du erkennst ja keine Beweise an, die von der Gegenseite vorgebracht werden. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Tue Nov 26 14:18:25 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!informatik.tu-muenchen.de!fu-berlin.de!super.zippo.com!zdc!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!newspump.sol.net!howland.erols.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: "Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf." Date: Tue, 26 Nov 1996 13:18:25 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 86 Message-ID: <329ad56f.1085602@news.crosslink.net> References: <328e668e.2799715@personalnews.germany.eu.net> <6KNarxTp1wB@normarz.snafu.de> <55s8p7$feq@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <32838ab7.2231712@netnews.worldnet.att.net> <561hdk$423@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <328775f8.5471463@netnews.worldnet.att.net> <328834EB.5961@srv2.mail.uni-kiel.de> <328be09f.22384409@netnews.worldnet.att.net> <329074F0.73B9@srv2.mail.uni-kiel.de> <32950ea8.192786@netnews.worldnet.att.net> <3299E048.6FC6@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.74 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 25 Nov 1996 19:07:04 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! > >Manfred Koch wrote: > > > > On Mon, 18 Nov 1996 15:38:40 +0100, Thorsten Bauer > > wrote: >> MK: >> >> Aber, ich bestreite [das ist kein Leugnen !!!, Thorsten], da? er >> >> in Bergen Belsen jemals in eine Gaskammer ging. Das ist eine Luge! In Bergen >> >> Belsen gab es keine Gaskammer (Institut fur Zeitgeschichte, Munchen, >> >21.12.1994, Au/Be.) >> >> TB: >> >Ja, damit hast Du recht, die Leute dort sind verhungert und an >> >Krankheiten verreckt. >> >Allerdings sollte diese Tatsache jedem, der sich minimal mit dem Thema >> >beschaeftigt, klar sein. >> >Uebrigens feiert Zuendel diese "Entdeckung" mit grossem Geschrei, >> >als ob er das erste Mal davon gehoert hat. >> >So feinsinnig machen Revisionisten Propaganda. >> >> Well, Thorsten >> jetzt hast Du endlich eingesehen, da? es Gaskammerlugen gibt. >> Wunderbar! Jetzt waren Hunger und Krankheit die "Morder" der Juden. >> Wunderbar. Beide "Morder" wurden aber vom alliierten Bombenterror erzeugt, der >> wiederum schuld an den Opfern von Bergen Belsen ist. >> Wenn man zur Wurzel des Ubels geht, sieht die Sache ganz ander aus, gelle? > >Unsinn. >Die Insassen Bergen-Belsen sind an Hunger und Krankheit gestorben, >soweit ist es richtig. >Dass die Insassen Bergen-Belsen nicht versorgt wurden, lag nicht >an Bombenangriffen. Thorsten: Warum bist Du nur immer so einseitig informiert? Wirst Du auch zur Holocaust-Propaganda misbraucht? Zu Deinem letzten Satz ist folgendes zu sagen: Besorgt um die schlechte Versorgungslage in Bergen-Belsen flog der Kommanant von Bergen-Belsen, ohne Wissen seiner Vorgesetzten in Berlin am 7.2 oder 8.2.1945 mit einem der letzten Lufthansa Fluege in Zivilkleidung nach Stockholm. Dort sprach er mit dem ersten UNO Sekretaer Trygve Lie und Graf Bernadotte und verwies auf die katastrophale Versorgungslage. Er wies darauf hin, dass er seit Anfang Dezember 44 keine Eisenbahntransporte mit Verpflegung bekommen habe, weil die Waggons stets von alliierten Jagdbombern zerschossen wuerden. Die Verpflegung kaeme aus Norddeutschland. Er bat die beiden UN Leute, bei den Botschaftern der Alliierten vorzusprechen damit diese General Eisenhower bitten sollen, die Transporte zu schonen, da sonst seine 17000 Haeftlinge verhungern wuerden. Er bot an, die Daecher aller fuer Bergen-Belsen bestimmten Waggons mit einem riesigen gelben Rechteck versehen zu lassen, damit die Piloten diese Waggons bei ihren Angriffen erkennen koennten. Trygve Lie trug diesen Wunsch am gleichen Tag dem US Botschafter vor, der wiederum Eisenhower's HQ kontaktierte. Eisenhower lehnte ab! Etwa eine Woche spaeter brach Typhus aus und der Rest ist Geschichte. >Die Versorgung der (west-)alliierten Kriegsgefangenen war um >vieles besser als die Verorgung der zivilen Insassen etwa >Bergen-Belsens. Erstens unterstanden die KG Lager der Wehrmacht, waren zahlenmaessig kleiner und hatten Vorraete zur Hand, die bei dem Kz schneller aufgebraucht waren durch die enormen zusaeztlichen Neuzugaenge aus anderen evakuierten oestlichen KZ's. >Der Hunger und die Krankheit dort sind von den Verantwortlichen gewollt >worden. Unsinn. > >Mit freundlichen Gruessen, ebenfalls, --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Tue Nov 26 14:18:27 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!news.eecs.umich.edu!panix!feed1.news.erols.com!howland.erols.net!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^4: Norbis Computer wech... Date: Tue, 26 Nov 1996 13:18:27 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 44 Message-ID: <329bdf7c.3659318@news.crosslink.net> References: <3295C050.6673@srv2.mail.uni-kiel.de> <6LPaSYAdgvB@_helios.imv-mail.gun.de> <329a367c.3502495@news.crosslink.net> <3299548E.590C@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.74 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 25 Nov 1996 09:10:54 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! > >Horst Kleinsorg wrote: >> Und wenn er alles gelesen hat was Norbert geschrieben hat, dann ist >> wieder eine Polizist mehr auf unserer Seite :-)). >> ... >> >Wenn der alle Dateien Nobbis ausdruckt, dann gibt >> >das einige Aktenordner, die dann der Staatsanwalt >> >studiert. >> >> Und dann haben wir noch einen mehr. So muss es sein! >> One at the time. > >Das sage ich ja immer, dieses Gerde von Beschlagnahme und >Hausdurchsuchung ist ein abgekartetes Spiel, das von >rechtsextremen Polizisten und Staatsanwaelten gedeckt wird. Oh, Thorsten, hat's Dich jetzt auch erwischt? >In Wahrheit erfreut sich Herr Marzahn seines Rechners wie immer, >nur er postet zur Zeit nicht. Norbert ist in den Kanaren auf Urlaub :-)). >> Vielleicht sollte wir einen Spendenaufruf machen, damit Norbert >> wieder recht schnell einen Computer bekommt. > >Frage doch den feisten Frey, der hat sicher noch einige >Computer aus dem Kieler Landtag ueber. Alte Modelle, nichts wert, zu langsam :-)). > >Mit freundlichen Gruessen, ebenfalls, --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Tue Nov 26 14:18:28 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news.sgi.com!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Hospital in Birkenau Date: Tue, 26 Nov 1996 13:18:28 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 92 Message-ID: <329ce083.3922079@news.crosslink.net> References: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> <57btve$jqo@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <3299a80b.11334706@news.crosslink.net> <57cbpl$oob@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <3299bfdf.17435392@news.crosslink.net> <57cq6p$1f7@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.74 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 25 Nov 1996 18:57:29 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote: >Horst Kleinsorg (HaKa@freiheit.net) wrote: > >: Edwin, Dir scheint etwas nicht klar zu sein. Wenn die Nazis sich >: selbst vor den Seuchen schuetzen wollten, warum ins Hospital mit den >: Kranken und nicht gleich in die Gaskammer? Warum warten? Zu retten >: waren sie nach Deiner Auffassung ja ohnehin nicht. Sonst haette man >: sie ja anschliessend nicht "begraben" (in Anfuehrungszeichen) >: brauchen. > >Ich gebe zu, dass ich in diesem Fall ueberfragt bin, aber wie waere es >damit: Ein Gefangener, der weiss, dass er sofort weggeschaft wird und nie >wiederkommt, wenn er eine Krankheit hat, wird so lange wie moeglich >versuchen, dass zu verbergen. Kannst Du mir bitte mal erklaeren, wie jemand der Typhus oder Cholera hat das verbergen kann? Selbst wenn er es versucht haette, haetten seine 'Stubenkameraden' ihn sofort 'rausgeschmissen'. > Sicherlich wird er dass nicht lange >durchhalten, aber in der Zwischenzeit ist er eine Gefahr fuer die Waechter. Mensch, Edwin, Du scheinst kaum was zu wissen, wie die Lager liefen. Selten oder nie gingen die Waechter in die Baracken oder innerhalb des Lagers herum. Die Kontrollen usw. wurden von Kapos vorgenommen und nur ganz, ganz selten holten die sich Waechter zur Hilfe. >Ausserdem erbringt er keine Arbeitsleistung mehr (auch wenn das primaere >Interesse wohl kaum in der Arbeitsleistung der Gefangenen zu sehen war). Gerade deshalb: Warum nicht gleich in die Gaskammer solage er noch laufen konnte? >Wenn ein Gefangener dagegen weiss, dass er im Krankheitsfall nicht mit dem >Tod zu rechnen hat, wird eher bereit sein, sich zu melden. Wie oben gesagt: Seine Stubenkamerarden und sein Kapo haetten schon dafuer gesorgt. > >: Spielt doch gar keine Rolle ob "begraben" oder beseitigt. Wenn man >: schon in Birkenau Millionen "gesunder" Juden vergaste, warum nicht >: auch noch ein paar tausend mit ansteckenden Seuchen um den Rest vor >: Ansteckung zu schuetzen ? Macht doch einfach keinen Sinn. > >Fuer mich macht auch das blosse Einsperren eines Menschen aufgrund seiner >Religion keinen Sinn. Hat dass die Nazis gehindert, es zu tun? Das steht ja hier im Moment garnicht zu Debatte. Schweife nicht vom Thema ab. >: Die KZ Lagerverwaltungen waren auf's Aeusserste bedacht, die >: Totenzahlen so niedig wie moeglich zu halten auf Befehl des RSHA. >: Siehe dazu: Nuerember Document PS-2171. Annex 2.nc & A red series >: Volume 4 pp. 833-834 > >Was bitte sollen die Nuerember Dokumente sein? Nuernberg? Ach, und sogar >eine richtige Quellenangabe. > >: "On December 28,1942 the head of the SS concentration camp >: administrative office sent a directive to Auschwitz and other camps >: criticizing the high death rate among prisoners due to desease. > >: So, Edwin, man hat versucht und sogar _befohlen_, dass unter allen >: Umstaenden die Totenzahlen reduziert werden muessen. > >Ach wie ruehrend. Da verschleppt die SS Millionen von Menschen in den Osten, >sperrt sie in riesige Gefaengnisse und ist besorgt um deren Leben ... Genau so war es. Man brauchte Arbeitskaefte. Man wollte das Reich 'judenrein' haben. >Hier kommt der Punkt, den ich unlogisch finde (aber die Frage, welche >Gruende die Nazis haben sollten, die Juden zu verschonen hast Du ja noch nie >beantwortet). Warum sollten die Nazis ' Millionen' von Juden gen Osten transportieren bei kritischer Transportlage um sie dann ohnehin sofort zu vergasen? Warum diesen ungeheuren Kostenaufwand erst. Wenn man sie ohnehin umbringen wollte, haetten die Nazis es mit einer Gewehrpatrone fuer 10 Pfennig an Ort und Stelle im Reich machen koennen ohne erst durch die ganzen Umstaende wie Transport, Auslese, Gaskammer, Krematorium usw. zu gehen. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Tue Nov 26 14:18:30 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!super.zippo.com!zdc!enews.sgi.com!news.sgi.com!news.sprintlink.net!news-peer.sprintlink.net!uunet!in2.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Hospital in Birkenau Date: Tue, 26 Nov 1996 13:18:30 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 67 Message-ID: <329de4c1.5007887@news.crosslink.net> References: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> <57btve$jqo@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <3299a80b.11334706@news.crosslink.net> <57cbpl$oob@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <3299bfdf.17435392@news.crosslink.net> <57ctu0$8ao_002@lrz.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.74 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 25 Nov 96 20:01:04 GMT, a2861al@lrz.de (Margret Chatwin) wrote: >In article <3299bfdf.17435392@news.crosslink.net>, > HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote: >>On 25 Nov 1996 14:51:33 GMT, s_guenth@ira.uka.de (Edwin Guenthner) >>wrote: >> >>>Horst Kleinsorg (HaKa@freiheit.net) wrote: >>> >>>: Ach, was fuer eine entzueckende und erklaerende Antwort. In >Birkenau, >>>: mit der groessten Vergasungsanlage , versuchten die Nazis, die >>>: Haeftlinge in Quarantaene vom Anstecken anderer Haeftlinge zu >>>: schuetzen. Warum nicht gleich vergasen und weg damit? > >[deleted] > >>Nein Edwin, ich will Dir mal sagen was der Grund war: >> >>Die KZ Lagerverwaltungen waren auf's Aeusserste bedacht, die >>Totenzahlen so niedig wie moeglich zu halten auf Befehl des RSHA. >>Siehe dazu: Nuerember Document PS-2171. Annex 2.nc & A red series >> Volume 4 pp. 833-834 >> >>"On December 28,1942 the head of the SS concentration camp >>administrative office sent a directive to Auschwitz and other camps >>criticizing the high death rate among prisoners due to desease. >> >>The directive ordered that "camp physicians must use all means at >>their disposal to significantly reduce the death rate in the various >>camps...." and that ".... the camp doctors are to see to it that >>the working conditions at the various labor places are improved as >>much as possible." >>The oder noted that SS chief Heinrich Himmler " has ordered that the >>death rate absolutely must be reduced". >> >>So, Edwin, man hat versucht und sogar _befohlen_, dass unter allen >>Umstaenden die Totenzahlen reduziert werden muessen. >> >>Aber nein, nach dem Dogma der Holocauster, wurden alle sofort von den >>Zuegen aus in die Gaskammern geschickt. > >Geschichtsklitterung nennt man das. Die Anweisung, die hohe Todesrate, >verursacht durch Krankheiten, Hunger, aeusserste psychische und >physische Erschoepfung zu reduzieren, beruhte auf der Erkenntnis, >dass ohne den Erhalt der Arbeitskraft der Haeftlinge >die Kriegsproduktionen nicht in dem fuer den 'Endsieg' notwendigen >Masse aufrechterhalten werden konnte. Wer nicht zur Arbeit taugte, >wurde 'ausgesondert'. Was Sie schreiben ist Verdrehung des zur debatte stehenden Themas. Allerdings nichts Neues aus Ihrem Lager. Hier geht es darum, dass von Seuchen (Typhus,Cholera) befallene Haeftlinge im Hospital behandelt wurden und ich stellte die bisher unbeantwortete Frage, warum an sich die Muehe machte, sie zu gesunden und nicht sofort in die Gaskammern schickte. Die Erklaerung ist bisher nicht gekommen. Also bitte, nicht wieder versuchen vom Thema abzulenken. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Tue Nov 26 16:57:09 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!Austria.EU.net!EU.net!howland.erols.net!news.sgi.com!su-news-hub1.bbnplanet.com!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Neues von den AntiFatzken :-) Date: Tue, 26 Nov 1996 15:57:09 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 26 Message-ID: <329af7fa.9930379@news.crosslink.net> References: <6LHYEUT8gvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.94 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 21 Nov 1996 16:49:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >FALCON@Virtual.dssd.sub.org wrote: > >HS>> Ich mag auch Blumentritt, weil er die kleinste Minderheit >HS>> ist, die ich je gesehen habe. > >> Er ist sozusagen die "Kleinste radikale Minderheit" :-))))))))))) > > > >Den Spruch muss ich mir merken. :-) > >Was waere geschehen, wenn Martin 1939 40 Jahre alt gewesen >waere und wenn er Antisemit gewesen waere? Dann waere bestimmt nicht Hoess Lagerkommandant von Auschwitz geworden sondern Martin Blumentritt. :-) --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Tue Nov 26 16:57:10 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!Austria.EU.net!EU.net!enews.sgi.com!news.sgi.com!su-news-hub1.bbnplanet.com!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Fuer Norbert Marzahn! Date: Tue, 26 Nov 1996 15:57:10 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 38 Message-ID: <329bfbf2.10946187@news.crosslink.net> References: <329842f0.6691112@news.crosslink.net> <329ABC6D.2810@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.94 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 26 Nov 1996 10:46:21 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Horst Kleinsorg wrote: >> >> An alle: >> Bis auf weiteres werde ich Artikel von Norbert Marzahn von hier (USA) >> posten, da sein Rechner von den Vasallen der zgBRDDR beschlagnahmt >> wurde. > >Wie kommst Du an die Texte, wenn Herr Marzahn keinen Rechner mehr hat? Hast Du schon mal was von einer Disk gehoert? >Ich vermute aber, dass der Text auf einem Rechner geschrieben wurde, >wie kommen sonst die ? an die Stellen der Eszets. Gibt es keine oeffentlichen Rechner z.B. in Buechereien oder so? > >Also: Hat Herr Marzahn doch seinen Rechner behalten? Nein, Thorsten, hat er nicht. Er wurde von den Schergen in der zg BRDDR beschlagnahmt. > >Widersprueche und ungeloeste Fragen noch und noecher, >die ganze Geschichte bekommt immer mehr Loecher. Thorsten, ich glaube Du traeumst oder hast einen leichten Anfall von Paranoia. > >Mit freundlichen Gruessen, ebenfalls, --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Tue Nov 26 16:57:11 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!Austria.EU.net!EU.net!howland.erols.net!news.sgi.com!su-news-hub1.bbnplanet.com!cpk-news-hub1.bbnplanet.com!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Ersetze "Jude" durch "Mitb rger, j dischen Glaubens", ein psycho Date: Tue, 26 Nov 1996 15:57:11 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 21 Message-ID: <329cfd05.11221117@news.crosslink.net> References: <577p68$i16@fu-berlin.de> <6LTbucw8gvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.94 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sun, 24 Nov 1996 17:11:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >Franbeh@zedat.fu-berlin.de wrote: > >> Es gibt zahlreiche Juden in Deutschland, denen es lieber ist, auch als >> solche betitelt zu werden, wenn es schon um ihren Glauben geht. >> Schlie?lich ist nichts Ehrenruhriges daran, Jude zu sein, oder? > >Weiss einer zufaellig, warum viele Juden ihren Vor- und Nachnamen >geaendert haben? Damit sie besser 'untertauchen' koennen bei schmutzigen Geschaeften und weil der erfahrene Geschaeftsmann sie sonst sofort durchschaut haette und vorsichtig sein wuerde.. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Tue Nov 26 16:57:11 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!Austria.EU.net!EU.net!enews.sgi.com!news.sgi.com!su-news-hub1.bbnplanet.com!cpk-news-hub1.bbnplanet.com!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: shoah (FR) Date: Tue, 26 Nov 1996 15:57:11 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 58 Message-ID: <329e0261.12593761@news.crosslink.net> References: <6KvDgA1wPwB@lf66.link-f.rhein-main.de> <111_9611191503@formelbox.com> <3293124B.649E@srv2.mail.uni-kiel.de> <6LK4SgsTNSB@theko> <329AA922.6E61@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.94 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 26 Nov 1996 09:24:02 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! > >Utheko wrote: >> > > Peinlich peinlich nur, dass die Alliierten nicht die schrecklichen Massen- >> > > vergasungen verhindert haben, wo sie doch alles wussten, in der Lage >> > > waren, jeden Funkspruch der gruendlich arbeitenden Deutschen abzuhoeren. >> > >> > Peinlich, peinlich, dass die dokumentierten Funksprueche, >> > wie ich dem SPIEGEL entnehme, sich auf Erschiessungen, >> > wie z.B. in Babi Jar bei Kiew, beziehen >> > und dass daher Deine Spitze ins Leere geht. >> >> Die Alliierten konnten die Funksprueche abhoeren. Das heisst, sie waren >> ueber die Aktivitaeten des Feindes informiert. Wenn ich einen Krieg >> fuehre, wuerde ich aber gerne alles wissen, was mein Feind so vorhat. >> Ich halte es fuer ausgeschlossen, dass die Alliierten nicht in der >> Lage gewesen sein sollen, auch alle Telefongespraeche und privaten >> Gespraeche, genau so wie den Briefverkehr zu observieren. > >Alliierte Spione in den Telephonzentralen und Postaemtern? >Und die filzen besonders die Korrespondenz die Todeslager betreffend? >Es gab zig Dinge, ueber die die Allierten waehrend des Krieges >unzureichend informiert waren, und die Todeslager sollen da nicht zu >gehoeren? Thorsten, Thorsten,Thorsten wann lernst Du es mal? 1.Rudolf Vrba, angeblicher Ausbrecher von Birkenau in 1944 berichtete dem US War Refugee Board in 1944 das 1 765 000 Juden bereits in Birkenau 'vergast' worden seien. (siehe US War Refugee Board report 1944) 2. Rafael Lemkin, ein polnischer Jude veroeffentlichte 1943 sein Buch "Axis Rule in Occupied Europe" und schrieb, dass die Nazis bis dahin schon Millionen von Juden ermorded haette, vielleicht bis zu 6 Millionen. 3. Zeitungsmeldungen in der NY Times und anderer US Zeitungen berichteten schon 1943 von 6 Millionen in den KZ's 'vergaster' Juden. (ich habe jetzt keine Lust die Daten herauszusuchen. Erstens sind sie hinreichend bekannt und zweitens: vielleicht hat sie jemand anders zur Hand) Also Thorsetn, die Alliierten haben davon nichts gewusst? --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Tue Nov 26 16:57:13 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!nntp.gmd.de!news.phil.uni-sb.de!riemann.iam.uni-bonn.de!news.rhrz.uni-bonn.de!RRZ.Uni-Koeln.DE!news-han1.dfn.de!news-kar1.dfn.de!news-stu1.dfn.de!news-mue1.dfn.de!news-nue1.dfn.de!uni-erlangen.de!nntp.zit.th-darmstadt.de!serra.unipi.it!swidir.switch.ch!swsbe6.switch.ch!news.belnet.be!feed1.news.innet.be|INbe.net!news.nl.innet.net!INnl.net!feed1.news.erols.com!news.idt.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: shoah (FR) Date: Tue, 26 Nov 1996 15:57:13 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 43 Message-ID: <329f0785.13909618@news.crosslink.net> References: <6KvDgA1wPwB@lf66.link-f.rhein-main.de> <111_9611191503@formelbox.com> <6LEhdW-287B@hfupoint.ius.gun.de> <3294852E.7F95@srv2.mail.uni-kiel.de> <3295b29d.9514201@news.crosslink.net> <329AA2A0.69BB@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.94 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 26 Nov 1996 08:56:16 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! > >Horst Kleinsorg wrote: >> Sag' mal, Thorsten, schreibst Du nur um zu schreiben oder zu >> provozieren? >> Was weisst Du ueber sog. Werwoelfe? Wo waren sie im Einsatz oder >> ueberhaupt wo hat es die gegeben? > >Ach, gab es etwa keinen Aufruf der Reichsregierung, >als Werwoelfe einen Partisanenkrieg gegen die Alliierten zu fuehren? >Etwa die Briten mit kochendem Wasser uebergiessen? Was hat denn ein "Aufruf" mit der tatsaechlichen Existenz oder Nicht-Existenz der Werwoelfe zu tun. Warum verdrehst Du hier wieder? Die Frage war doch eindeutig: "Wo hat es Werwoelfe gegeben und wo haben sie Partisanenkreig gegen die besatzer gefuehrt". >Uebrigens gibt es einen Aufruf des Gauleiters oder so von Hamburg >vom Ende des Krieges, der saemtliche Leute, die noch fuer das Deutsche >Reich fallen wollen, dass sie sich doch ausserhalb Hamburgs mit den >Briten Gefechte liefern sollen - vermutlich das Schlaueste, was der Mann >sein ganzes Leben lang getan hat. >Dies zeigt ja doch, dass mit unkontrollierten deutschen >Partisanenbanden deutscherseits gerechnet wurde. Nein, das zeigt es nicht. Partisanen kaempfen hinter der Front, nicht gegen einen vorrueckenden Feind. Du legst es so aus. Natuerlich im hinternach kann so ein Aufruf als Idiotie gesehen werden, aber beruecksichtige doch den Zeitgeist von damals. Du wirst ihn nie verstehen koennen. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Tue Nov 26 16:57:14 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!news.u.washington.edu!phase2.worldnet.att.net!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: shoah (FR) Date: Tue, 26 Nov 1996 15:57:14 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 31 Message-ID: <32a00a06.14550928@news.crosslink.net> References: <6KvDgA1wPwB@lf66.link-f.rhein-main.de> <111_9611191503@formelbox.com> <6LEhdW-287B@hfupoint.ius.gun.de> <329c955e.35497193@personalnews.germany.eu.net> <3294a1b1.27373986@news.crosslink.net> <32986ca2.4502592@news.crosslink.net> <329AA41D.61E@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.94 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 26 Nov 1996 09:02:37 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! > >Horst Kleinsorg wrote: >> Allgemein in der gleichen Holocaustliteratur wo auch die anderen Lager >> stehen. > >Ziemlich konkrete Quelle, oder? >In Hilbergs Buch steht das nicht. Wen interessiert was _nicht_ in Hilbergs Buch steht? Wen interessiert was _nicht_ in der Bibel steht? >Meines Wissens (ich weiss, kein konkrete Quelle) >gab es in Natzweiler und in Neuengamme Vergasungen, >zwar nicht in dem Umfang der Todeslager in Polen, >aber es gab sie. Steht das auch _nicht_ in Hilbergs Buch? > >Mit freundlichen Gruessen, ebenfalls, --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Tue Nov 26 16:57:15 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!Austria.EU.net!EU.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^4: Hitler und Giftgas Date: Tue, 26 Nov 1996 15:57:15 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 65 Message-ID: <32a10c92.15202992@news.crosslink.net> References: <329da753.15103878@news.crosslink.net> <6LXdB2EdgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.94 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 25 Nov 1996 17:37:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >HaKa@freiheit.net wrote: > >> >Er war Oesterreicher. Mag sein, dass er die Deutschen als sein >> >Volk betrachtet hat, aber zu Recht? > >> Seit wann gehoeren die Oesterreicher nicht mehr zur deutschen >> Volksgemeinschaft? > >Sprachgemeinschaft schon. >Aber verwechselst Du nicht Volksgemeinschaft mit Staatsangehoerigkeit? Ich glaube nicht. Gehoerte ein Sudetendeutscher damals nicht zur deutschen Volksgemeinschaft oder ein deutsch-Schweitzer oder ein Sued-Tiroler oder ein Oberschlesier? Staatsangehoerigkeit hat nicht mit der Volksgemeinschaft zu tun. >> Oder hat man das auch in 1919 in St.Germain und Versailles >> beschlossen? > >Ich weiss gar nicht, was die da beschlossen haben. >Gehoerte vor 1918 Oesterreich zum Deutschen Reich? Nicht zum Deutschen Reich, aber zur deutschen Volksgemeinschaft. Und beide Diktate verboten ausdruecklich, dass sich Oesterreich dem deutschen Reich anschliessen durfte. > >> Uns wurde ja auch gelehrt, er sei Geisteskrank gewesen weil er >> Syphillis gehabt habe. Uns uns wurde auch erzaehlt, dass er selbst an >> Erschiessungen und Vergasungen von Juden teilgenommen habe. > >Kuerzlich schrieb hier jemand in dieser NG, Hitler haette sich >auch an kleinen Maedchen sittlich vergriffen. > >_Geisteskranker, Syphillist und Maedchenschaender_. >Muss man das wirklich alles glauben? Ja, wenn man PC sein will heutzutage. > >Diese Frage soll natuerlich keine Verharmlosung >von Hitler und den Nazis sein. Was ist an ihm zu verharmlosen? Das er ein grosser Fuehrer war kann keiner bezweifeln sonst hatte man ihn nicht 1939 fuer den Friedensnobelpreis vorschlagen wollen. >Aber wie soll Hitler an die Syphillis gekommen sein, >da er eine grosse Scheu vor Frauen hatte? Na, nach der PC war doch bei den Nazis alles moeglich :-) Vielleicht hatte er zehn syphillis-kranke Finger :-) > >PS: Ist es ueberhaupt erlaubt, in dieser NG ueber Hitler > zu diskutieren, ueber seine Psyche und seine Verbrechen? Welche Psyche? Welche Verbrechen? --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Tue Nov 26 16:57:16 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!Austria.EU.net!EU.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^8: Holokult und kein Ende... Date: Tue, 26 Nov 1996 15:57:16 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 24 Message-ID: <32a20e7a.15691394@news.crosslink.net> References: <3290832E.7F04@srv2.mail.uni-kiel.de> <6LHYHVPtgvB@_helios.imv-mail.gun.de> <3299E4D8.6F01@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.94 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 25 Nov 1996 19:26:32 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! > >HELIOS@IMV-MAIL.gun.de wrote: >> Dagegen konnte man sich nur durch Geiselerschiessungen >> wehren, obwohl der feige Moerder auch noch die Geiseln sterben >> liess und sich zu seiner Tat nicht bekannte. > >Deswegen wurden vielleicht ja die Bombenangriffe geflogen, >als Geiseltoetungen wegen des Werwolfes? Thorsten, welche fixe Idee, welche Besessenheit hast Du mit dem sog. nicht-existierenden Werwoelfen? Ein neuer Auftrag von 'Oben"? --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Tue Nov 26 16:58:05 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!Austria.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!news.idt.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Lesenswertes Date: Tue, 26 Nov 1996 15:58:05 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 127 Message-ID: <329b1386.16983012@news.crosslink.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.94 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- In December of last year the Anti-Defamation League ran an ad in the New York Times that asked a simple question: "What happened to the missing Jews?" That is an emotional question. You see that ad. You are left with that thought. What you don't know is that THAT question is precisely what Revisionists ask - for which they have been hounded, beaten, spat at, vilified, charged, tried, jailed - and even killed. Why is it "criminal" to want to know why the numbers are shrinking and shrinking - like a balloon that has been pricked? Why do we need global "hate laws" to prevent us from asking that question? Why can a famous Jewish organization such as the ADL ask such a question - and Ernst Zundel, the German Revisionist, cannot without getting beaten over the head with yet more trials or, as is now the case, a so-called "Human Rights Tribunal"? Is it not good news, rather than bad news, that if the man is right, millions didn't die at Auschwitz? Is that not reason to rejoice? Will we ever really know what happened and how many victims - and also how many survivors - there were? Not if we cannot ask questions! As I have mentioned once before, after an intensive write-in campaign initiated by the Zundel Team and directed to Mr. Gorbachev when he was still in power, the Soviets finally released the remaining Death Registers of Auschwitz, which German camp authorities had kept and which the Soviets had captured in 1945. These documents recorded in detail the fate of those who died at Auschwitz. Surprise! Guess what? The so-called "four million", revised to "1.5 million," have shrunk to 74,000 proven deaths at Auschwitz! All meticulously recorded - name, date, nationality, religion, time, reason and cause of death! German researcher Tjudar Rudolf, who is fluent in German, English, French, Yiddish and Polish and understands most Slavic names and languages, has painstakingly gone over all these Soviet/Auschwitz death register books and totaled the number of Jewish victims of war and incarceration according to name and religion - even allowing for slavicized Jewish names. The end result? He found there were over 30,000 Jewish and 44,000 non-Jewish deaths in Auschwitz. That is what "Holocaust" Revisionism has achieved! Not that it has been easy. Revisionist first had to find the original, seemingly "lost" Death Registers at Auschwitz. Once found, Revisionist researchers had to get access to the information recorded in them. Only with access could more detailed and meaningful analyses be done. And this holds true for every camp and every event of World War II - without exception! Please note as well that this number is not written in stone. It has been challenged by many - including some Revisionists. The argument is made that new arrivals to Auschwitz, slated for immediate execution, were simply not recorded and were marched straight from the trains that brought them to this concentration camp into the so-called "ovens." That is a claim hard to believe for anyone who knows the compulsive method of German bureaucracies - especially during the Hitler years where every pencil and every brick of coal for heating were recorded. Anybody who understands the workings of the Nazi bureaucracy would wonder at this expensive, cumbersome and insufficient method of carting Jews all over Europe. Had genocide indeed been the goal, it would have been much easier to shoot them with a 10 cent bullet - as the Soviets did to the Poles at Katyn. It would have saved a lot of trouble and expense when transport was scarce and needed to re-supply the troops. But be this as it may, the fact is that, from all we knew today from the Soviet/Auschwitz death books, according to Tjudar Rudolf's educated analysis, some 30,000 Jews thus lost their lives, mainly to diseases and overcrowding, in Auschwitz and surrounding work camps affiliated with the main Auschwitz complex. (58,000 people died in bombing raids on Hamburg in just a few nights!) That is a tragic enough number of people. Why the need to exaggerate? To justify what? A vicious hate campaign for half a century against a former, long defeated enemy? A regime which entered the pages of history over 50 years ago? Is that what this is all about? Or is it not rather to keep the Germans in perpetual mental, political, economic and financial bondage and to make them susceptible to ever new, thinly disguised blackmail schemes which have extorted over 100 Billion DM out of them for the Holocaust Lobbyists and many members of their tribe, institutions and organizations - not to forget the state of Israel, a state which did not even exist at the time of the alleged crimes that were supposed to have been committed by the Nazis? Could it be also about political influence and advantage, both domestic and foreign, that those who can claim "victim" status can amass by exploitation of the "Holocaust"? The ethnic abuse of Germans and Germany must stop. The Holocaust is not, and never has been, about this touted "Jewish victimhood." It is about extortion. Power politics. And money and revenge and hate! The German people, most of whom were not even born when the tragedy of the Second World War befell their country, have been paying huge, huge sums of reparations to the Jewish state, people and organizations - when many of the beneficiaries themselves were equally not even born when what the world now has been taught to call "The Holocaust" allegedly took place. These German people have a right to all the facts. The Holocaust Promotion Lobby and its beneficiaries are brazenly misrepresenting their ever new and ever more grotesque "facts" to fit their agenda of intolerance toward all those who would question its unconscionable, underhanded methods and goals, employing secret agents, slush funds, boycotts, threats - and practicing in fact, Holocaust terrorism. Victimizing ever new generations of Germans and lately even the Swiss for the misdeeds, real and imagined, of their grandfathers and soon great-grandfathers is no way to bring peace, tolerance and inter-ethnic harmony to the world. Ernst Zundel is on record saying that the persecuted of yesterday have become the persecutors of today. Look at his life - or at the hapless, miserable existence of the Palestinians in Occupied Palestine called Israel! From HaKa@freiheit.net Tue Nov 26 19:45:57 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!nntp.gmd.de!news.phil.uni-sb.de!hades.rz.uni-sb.de!ciril.fr!univ-angers.fr!jussieu.fr!super.zippo.com!zdc-e!feed1.news.erols.com!howland.erols.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Holokult und kein Ende... Date: Tue, 26 Nov 1996 18:45:57 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 39 Message-ID: <329c1442.17171133@news.crosslink.net> References: <328715c9.0@news.rz.uni-passau.de> <32893d48.9674599@netnews.worldnet.att.net> <328B4CE8.622E@srv2.mail.uni-kiel.de> <56i7hg$j9j@fu-berlin.de> <3290ad8b.7358302@netnews.worldnet.att.net> <572nk9$fnp@fu-berlin.de> <329AADDE.24A4@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.87 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 26 Nov 1996 09:44:14 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Scholem alejchem! > >Michael Sperling wrote: >> Mich interessiert folgendes: Wie kam der Sprung von 4 Millionen Toten >> auf ca. 1Million zustande, und inwieweit ist letztere Zahl sicherer >> als erstere ? Ein Literaturtip hierzu ware nett. >> Ubrigens geht diese Frage an alle, nicht nur Sie.... > >Du kannst es bei Nizkor versuchen, z.B. mit: > >ftp://nizkor.iam.uni-bonn.de/pub/nizkor/camps/auschwitz/4-million-variant > >ftp://nizkor.iam.uni-bonn.de/pub/nizkor/camps/auschwitz/4-million-variant-02 Ach Thorsten, konntest Du nichts besseres empfehlen als die juedische Propagandazentrale Nizkor.? Warum nicht auch noch das Wiesenthal Center fuer Intoleranz? Oder den Luegner Wiesenthal selbst, nachdem es benannt wurde? Sollte er nicht auch dann die Zuendelsite lesen? http://webcom.com/ezundel/english/ oder http://www.codoh.com/ Nur zur Ausgeglichenheit :-) >Mit freundlichen Gruessen, ebenfalls, --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Wed Nov 27 19:15:33 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Hospital in Birkenau Date: Wed, 27 Nov 1996 18:15:33 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 61 Message-ID: <329c66aa.9030402@news.crosslink.net> References: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> <6LbmU75287B@hfupoint.ius.gun.de> <57hb1t$rmg_002@lrz.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.91 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 27 Nov 96 12:09:33 GMT, a2861al@lrz.de (Margret Chatwin) wrote: >In article <6LbmU75287B@hfupoint.ius.gun.de>, > H.FUCHS@IUS.gun.de (Helmut Fuchs) wrote: >>HaKa@freiheit.net meinte am 24.11.96 >>zum Thema "Hospital in Birkenau": >> >>> >>> Der juedische Holocaust-Historiker Arnold Mayer >>> schreibt in seinem Buch ' Why did the Heavens not darken?' >>> (Seite 365) >>> >>> " Bikenau was the site of Auschwitz's main medical facility and >>> quarantine center". >>> >>> Daraus ergibt sich die berechtigte Frage: >>> Warum unterhielten die Nazis ein Quarantaene Center um die stets >>> vorkommenden Seuchen (Typhus,Cholera) von den anderen Haeftlingen >>> fortzuhalten wenn sie sie ohnehin vergasen wollten? >> >>Oder das Theater, das Schwimmbad, das Sportfeld? >>Oder der Brief von Heinrich Himmler vom 29.12.1943 an die >Lagerverwaltung, >>gefalligst dafur zu sorgen, die durch Epedemien hervorgerufenen >>bedauerlichen Todesfalle herabzudrucken. > >Auschwitz war wohl ein Luxus-Sanatorium, wollen Sie sagen. > >Es gab tatsaechlich ein kleines Wassersammelbecken, das als Schwimmbad >fuer das SS-Wachpersonal unfunktioniert wurde. Ebenso wie der >Sportplatz ausschliesslich vom Lagerpersonal genutzt wurde. > >Haben Sie nicht das Bordell vergessen? Wissen Sie, Frau Chatwin, als Propagandistin eignen Sie sich nocht nicht sehr gut. Sie muessen erst noch von Langowski lernen, besser zu verdrehen. Professor Marc Klein (Medical School University Strasbourg) , ehemaliger Auschwitz Haeftling schrieb in Etudes germaniques (No. 3, 1946), 1948, p. 31: " On Sunday afternoon , there were soccer, basketball and waterpolo matches to the ardent cheers of the spectators; people needed very little to distract them from the dangers that threatened them! The SS administration allowed regular amusements for the prisoners, even on weekdays. A movie theater showed Nazi newsreels and sentimental films and a popular cabaret gave presentations often attended by the SS authorities. Finally, there was a very creditable orchestra, made up originally only of Polish musicians and replaced later be a new, high-quality group made up of musicians of all nationalities, mostly Jews. " Klein schreibt nichts von einem Bordell :-)) --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Wed Nov 27 19:15:36 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^6: Norbis Computer wech... Date: Wed, 27 Nov 1996 18:15:36 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 26 Message-ID: <329d6a2d.9929528@news.crosslink.net> References: <329a367c.3502495@news.crosslink.net> <6LXd5pjtgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.91 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 25 Nov 1996 13:58:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >HaKa@freiheit.net wrote: > >> >Bis der da durch ist und eine richtige >> >Anklageschrift zusammen gestellt hat, werden einige >> >Jahreszeiten ins Land gehen. Solange bleibt unser Nobbi >> >ohne Computer. > >> Vielleicht sollte wir einen Spendenaufruf machen, damit Norbert >> wieder recht schnell einen Computer bekommt. > >Koennte man machen. Aber er soll dann nur lesen >und seine Replies Dir schicken. Du lebst ja in USA >und kannst Dich Deiner Freiheit freuen und sie leben. Bin ich sofort mit einverstanden. Er schickt mir ja auch schon per Luftpost neue Artikel. Nur muss ich sie dann immer erst abschreiben. Ich stifte die ersten DM 100.00 fuer Norberts neuem Kompi. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Wed Nov 27 19:15:37 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Purimfest Date: Wed, 27 Nov 1996 18:15:37 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 95 Message-ID: <329e773b.13272537@news.crosslink.net> References: <3296faf9.7341506@personalnews.germany.eu.net> <848044496.9530@dejanews.com> <3290aef8.7723718@netnews.worldnet.att.net> <3295BD9B.3EC@srv2.mail.uni-kiel.de> <6LS5pWhiNSB@theko> <32995B12.53CF@srv2.mail.uni-kiel.de> <32ed33a0.18829116@personalnews.germany.eu.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.91 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 27 Nov 1996 13:13:51 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >Beziehst du dich auf "Mit der Reichsbahn in den Tod" von Heiner >Lichtenstein? (Bund-Velag, Koln, 1985) > >Es ist sehr aufschlu?reich, was der Autor herausgefunden hat. Wahrend des >Krieges war Transportraum au?erst knapp. Das Millionenheer mu?te nach dem >Uberfall auf Ru?land uber riesige Entfernungen versorgt werden. > >Auf dem Ruckweg haben die Zuge dann geplunderte Nahrungsmittel z.B. aus der >Ukraine und Polen mitgenommen. Es gab eine strikte Anweisung, da? Guterzuge >niemals halb beladen oder leer fahren durften. > >Die einzige Ausnahme waren die Guterzuge, mit denen Juden in den Tod >geschickt wurden. Weisst Du, Langowski, was Du Dir hier und in den anderen Foren ewig zusammenbraust wirkt lachhaft. Lernst Du es denn nie? Gueterzuege mit Juden durften also leer fahren. Typisch juedische Dialektik. > >Wenn die Wehrmacht Transportraum brauchte, und die Judenvernichter wollten >gleichzeitig Juden abtransportieren, dann haben im Zweifelsfall letztere >den Zug bekommen, und die Wehrmacht mu?te warten. Die Judenvernichtung war >so wichtig, da? sogar mitten im Krieg militarische Bedurfnisse von >nachgeordneter Bedeutung waren. Beweise? Quelle, Dokumente. (Keine Buecher mit Zitaten von juedischen Zeugen oder SS 'Kriegsverbrecher') >Im Verkehrsministerium haben ein paar Leute kurz vor Kriegsende Akten >verbrannt, deshalb kann man nicht alles in allen Einzelheiten >nachvollziehen. Wie bequem! Wie zweckdienlich! Nur das Verkehrsministerium hatte Akten darueber? Das RSHA? Die Reichsbahndirektionen? Die Betriebsleitungen der Reichsbahn? Die Betriebswerke der Reichsbahn? Die Zugleitungen? Alle haben nur die Akten verbrannt die Judenzuege betrafen? Alle anderen Akten, Fahrplaene usw, sind vorhanden nur die Judenzuege fehlen? Mensch, was redest Du fuer einen Unsinn. Du bist kein bischen mit dem Transport- und Dokumentationswesen der ehem. Reichsbahn vertraut sonst wuerdest Du nicht so einen Quatsch schreiben. >Eines ist aber deutlich: Es gibt, wie du angedeutet hast, zahlreiche >Dokumente, die zeigen, da? mit Juden besetzte Zuge in die Vernichtungslager >gefahren sind. Welche? Quellen, Dokumente? >Es gibt keinen einzigen Fahrplan von Versorgungszugen, z.B >mit Lebensmitteln fur die Lager. Aber ich wette Dir meinen letzten Dollar, dass Du die Fahrplaene fuer die Kohlenlieferungen fuer die Kremas hast. Ebenso eine Kopie des Frachtbriefes fuer das Zyklon B. Stimmts? :-) > Und es gibt keinen einzigen Fahrplan fur >einen Zug, der, mit Juden besetzt, ein Lager wieder _verlassen_ hatte. So, wie sind den die Ueberfuehrungen der Haeftlinge von Auschwitz nach z.B. Bergen-Belsen u.a. Lagern durchgefuehrt worden? Haben die Wachposten zu Isaak Goldstein gesagt, hier ist dein Onkel Itzig Weinberg und dein Neffe Samuel Rotberg, steck sie in deine Hosentasche und laufe schnell nach Bergen-Belsen zu Fuss? > >Die Dokumente der Reichsbahn sind zwar kein Beweis, sie stutzen aber das, >was aus anderen Quellen uber die Massenvernichtungen der Juden bekannt ist. Ausweichende Dialektik hoechster Potenz! >Die Leugner konnen nicht erklaren, wo die 194 000 Juden geblieben sind, die >z.B. allein im Juli/August 1942 nach Treblinka gekommen sind; das Lager >hatte eine Flache von nur 400 mal 600 Metern. Die Holocaust-Luegner koennen nicht beweisen, dass 194000 Juden nach Treblinka gesandt wurden. Das Lager war viel zu klein um diese Menge aufzunehmen. Ach ja, ich weiss, gleich ab in die nichtexistenten Gaskammern. > >In dieser Zeit ist KEIN EINZIGER Zug mit Lebensmitteln zum Lager gefahren. Warum auch? Wenn keine Insassen, wozu zusaetzliche Lebensmittel. Ganz einfach. Wieviel Kohlenzuege trafen denn im gleichen Zeitraum in Treblinka ein? --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Wed Nov 27 19:15:40 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!uunet!in3.uu.net!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Hospital in Birkenau Date: Wed, 27 Nov 1996 18:15:40 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 49 Message-ID: <329f81a5.15939242@news.crosslink.net> References: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> <57gv2j$1db@hades.rz.uni-sb.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.91 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 27 Nov 1996 08:45:07 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan Schneider) wrote: >In article <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net>, HaKa@freiheit.net (Horst >Kleinsorg) wrote: >> >>Der juedische Holocaust-Historiker Arnold Mayer >>schreibt in seinem Buch ' Why did the Heavens not darken?' >>(Seite 365) >> >>" Bikenau was the site of Auschwitz's main medical facility and >>quarantine center". >> >>Daraus ergibt sich die berechtigte Frage: >>Warum unterhielten die Nazis ein Quarantaene Center um die stets >>vorkommenden Seuchen (Typhus,Cholera) von den anderen Haeftlingen >>fortzuhalten wenn sie sie ohnehin vergasen wollten? > >Soso, hat unser Gruppenstinkstiefel mal wieder ein Zitat gefunden, das >sich aus dem Zusammenhang gerissen dafuer eignet, dummen Spekulationen >Vorschub zu leisten. >Dann kannst Du aber ganz sicher auch erklaeren, wofuer die Nazis 1942/43 >nur fuer das Lager Auschwitz ueber 19 Tonnen Zyklon B von der Firma Tesch >und Stabenow in Hamburg liefern liessen. Du willst ja wohl nicht im Ernst >behaupten wollen, dass man 19 Tonnen nur fuer Entlausungszwecke brauchte, >oder? Wie immer unser, unser Brettidiot Stefan Schneider versucht zu verdrehen. Weisst Du wieviel einzelne Baracken Auschwitz, Birkenau, Monowitz sowie die dazu liegenden Aussenlager hatten? Weisst Du wieviel KG Lager der Beschaffungsstelle Auschwitz angegleidert waren? Weisst Du, dass Auschwitz fuer die Beschaffung fuer alle Lager zustaendig war? Weisst Du wieviel Schwefel man vor der Verwendung von Zyklon B benoetigte um die Baracken auszuraeuchern (Wanzen und Laeuse)? Oder willst Du sagen, dass man 19 Tonnen Zyklon B nur zur 'Vergasung' von Juden bestellt hat? Mensch, informiere Dich erstmal bevor Du immer so'n Unsinn schreibst und Dich blamierst. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Wed Nov 27 21:52:37 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news.sgi.com!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!uunet!in1.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Scenario 1998! Date: Wed, 27 Nov 1996 20:52:37 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 17 Message-ID: <329c8639.17111049@news.crosslink.net> References: <6LUloN2Y87B@hfupoint.ius.gun.de> <6LXd5hCdgvB@_helios.imv-mail.gun.de> <6LbnVkuY87B@hfupoint.ius.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.90 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 26 Nov 1996 09:43:00 +0200, H.FUCHS@IUS.gun.de (Helmut Fuchs) wrote: >Die Frage bleibt mithin offen, in _wessen_ Volkes Namen bei uns Recht >gesprochen wird. Hoert, hoert ihr Juristen! Koennt ihr mal eine klare Antwort auf die obige Frage geben? --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Wed Nov 27 21:52:42 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!nntp.gmd.de!news.phil.uni-sb.de!riemann.iam.uni-bonn.de!news.rhrz.uni-bonn.de!RRZ.Uni-Koeln.DE!news-han1.dfn.de!news-ham1.dfn.de!news-ber1.dfn.de!fu-berlin.de!news.nacamar.de!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!news.idt.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in1.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Helios muesste mal zu Texaco Date: Wed, 27 Nov 1996 20:52:42 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 62 Message-ID: <329e9ada.22392849@news.crosslink.net> References: <32936825.7646205@news.crosslink.net> <6L9V1iBdgvB@_helios.imv-mail.gun.de> <56uirr$ep9@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <329ba1df.13708148@news.crosslink.net> <57bm5n$g59@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <329aa155.9615966@news.crosslink.net> <32bbd1d2.9351226@personalnews.germany.eu.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.90 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Mon, 25 Nov 1996 17:07:42 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On Mon, 25 Nov 1996 14:00:36 GMT, HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) >wrote: > > >>Nein, es uebersteigt _Deine_ Faehigkeiten die Wahrheit sehen zu >>wollen. Sich immer nur einseitig zu informieren, ist genau Euer >>Problem. Ihr habt Angst, die andere Seite der Medaille auch nur >>anzuschauen. > > >Das ist ein interessanter Gedankengang. (Ich bin doch mit "Euer" gemeint, >oder?) Fuehst Du Dich angesprochen? Aber trotzdem, wem der Schuh passt der zieht ihn an. > >Norbert Marzahn zitiert Edwin Black. Ich lese das Buch. >Es steht nicht das drin, was Norbert Marzahn behauptet. Nicht nach Deiner, wie immer verdrehten Auffassung. >Horst Kleinsorg zitiert Coudenhove-Kalergi. Ich lese das Buch. >Es steht nicht das drin, was Horst Kleinsorg behauptet. Es steht drin. Warte ab ich beweise es Dir sobald ich wieder an meine Buecher kann. Ich bin sogar fair und abstreite nicht, dass es in _Deiner_ Ausgabe vielleicht nicht steht. In meiner steht es drin! Es waere nicht das erste mal, dass zwei Ausgaben des gleichen Buches differieren. Etwas mehr Takt wuerde Dir stehen. > >Manfred Koch und Horst Kleinsorg zitieren Reitlinger. >Ich lese das Buch. Es steht nicht das drin, was Manfred >Koch und Horst Kleinsorg behaupten. Du bist ein LUEGNER! Ich habe noch nie Reitlinger zitiert. >Ich bin auf eure Anregungen eingegangen und habe gelesen, >was ihr zitiert habt. Ich habe "die andere Seite der Medaille" >betrachtet. Das heisst nicht dass Du sie verstanden hast oder verstehen wolltest. > >Ich will jetzt wirklich nicht verlangen, da? ihr im Gegenzug ebenfalls "die >andere Seite der Medaille" anschauen und Bucher lesen mu?t, die ich euch >vorschlage. Die meisten der Buecher die Du hier vorschlaegst habe ich schon lange gelesen. Und es waren gerade _diese_ Buecher , die mir vor vielen Jahren den Anstoss gaben nachzuforschen und mich davon ueberzeugt haben, welchen Schwindel ihr dem deutschen Volk und der Welt vormacht. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Wed Nov 27 21:52:44 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!cpk-news-hub1.bbnplanet.com!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in1.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Fuer Norbert Marzahn! Date: Wed, 27 Nov 1996 20:52:44 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 76 Message-ID: <329f9fcf.23662259@news.crosslink.net> References: <329842f0.6691112@news.crosslink.net> <329ABC6D.2810@srv2.mail.uni-kiel.de> <329bfbf2.10946187@news.crosslink.net> <329C67AF.6497@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.90 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 27 Nov 1996 17:09:19 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Horst Kleinsorg wrote: > >> Hast Du schon mal was von einer Disk gehoert? > >Als ich aber mit der Schreibmaschine etwas auf die Disketten >schreiben wollte, ging das nicht so gut, mein Computer konnte >es nachher nicht lesen (5 1/4 Zoll) bzw. die Diskette >ging nicht in die Schreibmaschine (3 1/2 Zoll). Thorsten, nachdem was Du hier im Allgemeinen schreibst zu urteilen, traue ich Dir das durchaus zu :-) Haettest Du nicht Deinen Mentor Langowski fragen koennen wie soetwas geht? >> Gibt es keine oeffentlichen Rechner z.B. in Buechereien oder so? > >Mit Schreibzulassung und einem Texteditor? Warum nicht? >Damit in drei Tagen das gute Stueck mit Viren verseucht ist? Wieso? Hast Du eine ansteckende Krankheit? :-) >Oder hat er bei der Arbeit geschrieben? >Als ehrlicher deutscher Beamter/Angestellter? Wuerde er nie tun. Dazu ist er viel zu ehrlich. >Kein Wunder, dass es den oeffentlichen Haushalten so schlecht geht, >wenn ihre Mitarbeiter ihre Privatkorrespondenz in der Arbeitszeit >erledigen. Du unterstellt hier wieder etwas, wie immer, was Du nicht beweisen kannst. Nenne bitte die Quelle fuer Deine Unterstellung. > >> Nein, Thorsten, hat er nicht. Er wurde von den Schergen in der >> zg BRDDR beschlagnahmt. > >Nun, die ganze Geschichte kommt mir aber komisch vor, Der Grund fuer Deinen Fanatismus kommt mir auch komisch vor. >Helios, die antike Sonnenscheibe, weiss noch nicht mal, >ob es der Rechner, der Monitor, der Drucker oder die Mausunterlage war, >aber das liegt vielleicht an seinem Alter. Warum rufst Du Norbert Marzahn nicht einfach an und fragst ihn? Oder warum rufst Du nicht bei der Polizeibehoerde an und laesst es Dir bestaetigen anstatt hier stets zu spekulieren und rum zu lamentieren? >Und jetzt tauchen Disketten mit Texten von Norbert auf... >Merkwuerdig, findest Du nicht auch? Und in ein paar Tagen werde ich sogar seine Beitraege per email bekommen und hier posten. Jemand anders hat angeboten, sie per email an mich zu senden. Siehst Du, Thorsten, wir haben auch Freunde! Nicht alle sind in Eurem Lager, auch wenn sie hier im Brett nicht mitmachen. >Von Herrn Marzahn lernen, heisst die Wahrheit kennenlernen! Das nur zur Anregung. > >Mit freundlichen Gruessen, ebenfalls, --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Wed Nov 27 21:52:46 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!news.idt.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in1.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^6: Norbis Computer wech... Date: Wed, 27 Nov 1996 20:52:46 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 41 Message-ID: <32a1a419.24760151@news.crosslink.net> References: <329953C6.2FB9@srv2.mail.uni-kiel.de> <6LaegPY8gvB@_helios.imv-mail.gun.de> <329C51CD.74C9@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.90 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 27 Nov 1996 15:35:58 +0100, Thorsten Bauer wrote: >HELIOS@IMV-MAIL.gun.de wrote: >> > Vielleicht sollte er den feisten Frey einmal fragen, >> > der laesst sicher fuer ihn einige Zehner springen! >> >> Wer ist Frey? > >Der feiste Frey ist doch die intellektuelle Speerspitze >der nationalen Revolution, Was? Es gibt schon eine nationale Revolution in Deutschland? Wunderbar. Wusste ich noch garnicht. Danke fuer die Info und Deine Einsicht. >er verkoerpert saemtliche guten >Eigenschaften des guten Deutschen: ehrlich, gross, blond, blauaeugig, >nicht geldgierig. Wenn die nationale Revolution schon da ist, glaubst Du nicht, Thorsten, dass es Zeit wird den Koffer zu packen und zu Gleichgesinnten zu ziehen? Oder willst Du warten bis es zu spaet ist und spaeter als Maertyrer da stehen? Spaeter gibt's aber keine Wiedergutmachung :-). >Wieso schreibt Herr Marzahn jetzt seine Texte an Herrn Kleinsorg? >Und vor allem wie - ohne Rechner? Habe ich Dir doch schon erklaert. Bist Du auch noch schwerleserlich? >Mit freundlichen Gruessen, ebenfalls, --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Wed Nov 27 21:53:01 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!newspump.sol.net!howland.erols.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in1.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: Vergangenheitsbewaeltigung auf japanisch Date: Wed, 27 Nov 1996 20:53:01 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 51 Message-ID: <32a2a588.25127164@news.crosslink.net> References: <6LLZvzAag9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> <329aaa14.11855080@news.crosslink.net> <6LaehJ_ag9B@fact049.fact.rhein-ruhr.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.90 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Tue, 26 Nov 1996 14:37:00 +0100, h.goj@fact.rhein-ruhr.de (Helmut Goj) wrote: >HaKa@freiheit.net schrieb: > >> On Fri, 22 Nov 1996 16:23:00 +0100, h.goj@fact.rhein-ruhr.de (Helmut >> Goj) wrote: > >> >Man vergleiche diese selbst- und geschichtsstbewusste Haltung mit jener >> >"unserer" Bundesregierung. > >> Tja, erstens lebten und leben in Japan kaum Juden, > >Wie kann das denn? >Die Japaner sind doch hoeflich und liebenswert. Die Deutschen etwa nicht?Die Japaner katzbuckeln nur nicht so gerne wie die Deutschen. > >> zweitens hat Japan keine zg Regierung wie die zg BRDDR > >Ich bin jetzt nicht auf dem laufenden. Hat Japan noch einen >Kaiser oder ist Japan eine Demokratie? Konstitutionelle Monarchie. > >> und drittens hat das japanische Volk noch ein Ehrgefuehl. > >Zumindest darf ein Japaner noch sagen: >_Ich bin stolz darauf, ein Japaner zu sein._ > >_Glueckliches Japan._ Kannste laut sagen. Eine kleine Begebenheit: Vor etwa 2 Jahren war ich in Japan mit meiner Frau. Als wir im Hotel buchten und der Consierge meinen deutschen Pass sah, erhellte sich sein Gesicht (er war etwa 70). Er reichte mir seine Hand und sagte: " We were brothers in arms, you and me". Ja, sagte ich "we were and still are". Daraufhin bekamen wir die beste Suite im Hotel fuer den Preis eines normalen Zimmers. Manchmal kann man sich noch freuen, Deutscher zu sein. Herzlichst --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Thu Nov 28 01:55:56 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.netspace.net.au!news.mel.connect.com.au!news.mel.aone.net.au!news-out.internetmci.com!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: shoah (FR) Date: Thu, 28 Nov 1996 00:55:56 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 40 Message-ID: <329caa91.26416789@news.crosslink.net> References: <6KvDgA1wPwB@lf66.link-f.rhein-main.de> <6LQkiUOY87B@hfupoint.ius.gun.de> <32998881.5112087@personalnews.germany.eu.net> <6LbmVBZn87B@hfupoint.ius.gun.de> <329d9366.4377769@personalnews.germany.eu.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.85 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 27 Nov 1996 19:17:07 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >Eine Gesundheit, die sich ausgerechnet immer dann rapide verschlechtert, >wenn es ums Beweisen von Behauptungen geht, wirkt ungefahr so glaubwurdig >wie Horst Kleinsorgs Umzug, der seit Februar oder Marz abgeschlossen ist, >weil sein neues Haus noch nicht fertig ist.(*) > > >_______ > >(*) Nein, ich bin nicht meschugge. > > Im Februar hat Horst Kleinsorg in Compuserve erklart, wegen > eines kurzlich erfolgten Umzuges ("due to a recent move") seien > seine Bucher noch eingepackt, und er konne keine Quellenangaben > liefern. > > In dieser Gruppe hat er im August geschrieben, sein neues Haus > sei noch nicht fertig. Weisst Du, Langowski, wenn Du eine Erklaerung meiner Situation wert waerest, haettest Du sie laengst bekommen, genau wie ich es anderen Usern per email erklaert habe, die mich danach gefragt haben. Nicht _ein einziger_ hat Zweifel angemeldet und ich habe ihnen freigestellt sich anderweitig und wo zu erkundigen. Wir wissen ja, dass Du ganz speziell von Deinem Fuehrungsoffizier auf Manfred Koch und mich zur Diskreditierung angesetzt bist. Es scheint so, als ob man Dir Gothmag auch noch zugewiesen hat kuerzlich. > > --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Thu Nov 28 01:55:59 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.netspace.net.au!news.mel.connect.com.au!news.mel.aone.net.au!news-out.internetmci.com!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Manfred Koch und Horst Kleinsorg bearbeiten Reitlinger Date: Thu, 28 Nov 1996 00:55:59 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 83 Message-ID: <329dd74e.37870963@news.crosslink.net> References: <32b6812c.38683440@personalnews.germany.eu.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.85 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 27 Nov 1996 18:04:19 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: Hier ist ein klassisches Beispiel wie der Verdreher Langowski arbeitet. Ich habe mir die Muehe gemacht und in dejanews die drei von Langowski angegebenen Referenzen nachzuschauen. Ref. 1. Umsiedlungsprogramm ist in dejanews vorhanden. Ref.2. Polen 1 ist _nicht_ in dejanews vorhanden und das Zitieren dieser mssg. vermutlich eine infame Luege und Erfindung von Langowski. Ref.3. Der Holocaust ist in dejanews vorhanden. Das zunaechst vorab. >Titel: "Die Endlosung" > >Autor: Gerald Reitlinger >1) Horst Kleinsorgs dialektischer Ansatz >======================================== > Die Punkte die der Luegner und Verdreher Langowski hier anspricht stehen in ueberhaupt keinen Zusammenhang mit dem von mir Gesagten in den o.a. Referenzen. Sie stellen nichts mehr als einen Angriff auf meine Person dar um mich bei der Leserschaft in dsp zu diskreditieren. Es ist nicht das erste mal das Langowski diese Methode anwendet. In anderen Foren verhaelt er sich aehnlich. Wie ich bereits an anderer Stelle hier in dsp schrieb, wurde Langowski von seinem Fuehrungsoffizier auf Manfred Koch und mich zur Diskreditierung angesetzt. Neuerdings scheint ihm auch Gothmag zugewiesen worden sein. Was Ref. 2 anbetrifft, kann ich nur sagen, dass ich sie nicht finden konnte trotz schaerfster Suche. Solltest Du, Langowski, diese Referenz erfunden oder gefaelscht haben, behalte ich mir fuer die Zukunft das Recht vor, Dich als gemeinen, dreckigen und verkommenen Manipulator, Faelscher und Luegner zu bezeichnen. Aber in der juedischen Dialektik sind diese Bezeichnungen durch einen Goj ja Auszeichnungen. Ich bin sicher, dass Herr Koch auch entsprechend antworten wird. ____ >[1] From: HaKa@infreiheit.net (Horst Kleinsorg) > Newsgroups: de.soc.politik > Subject: Re: Umsiedlungsprogramm des 3.Reiches > Date: Mon, 12 Aug 1996 23:40:47 GMT > Message-ID: <320fc0fc.13906678@news.crosslink.net> > >[2] From: hk@annap.infi.net (Horst Kleinsorg) > Newsgroups: de.soc.politik > Subject: Re: Polen1 > Date: Sat, 01 Jun 1996 21:45:30 GMT > Message-ID: <31b0b9f5.37772028@news.annap.infi.net> > >[3] From: HaKa@crosslink.net (Horst Kleinsorg) > Newsgroups: de.soc.politik > Subject: Re: Der Holocaust > Date: Thu, 12 Sep 1996 02:57:47 GMT > Message-ID: <32375f42.46547685@news.crosslink.net> > >[4] Fm: Manfred Koch 73743,130 > Compuserve, Military-Forum > ! 16-Feb-96 23:48:19 > Sb: #The Holocaust - NOT! > [Ubersetzung JL] > --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Thu Nov 28 14:19:39 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in2.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: die Lampenschirm-aus-Juden-Luege Date: Thu, 28 Nov 1996 13:19:39 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 23 Message-ID: <329d83c3.2899846@news.crosslink.net> References: <199611221606.LAA00688@nym.alias.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.67 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 22 Nov 1996 11:06:58 -0500 (EST), Michael Haas wrote: >Hallo Netzgemeinde, >wer am Donnerstag abend die Sendung "B. fragt" mit Bettina Boettinger >("die Lesbe vom WDR") im Ersten gesehen hat, wird sicher auch die >Kabarettistin Lisa Fitz erlebt haben, die sich nicht zu schade war, >die Legende aufleben zu lassen, dass im "Dritten Reich" aus Juden- >haut Lampenschirme gemacht worden waeren! Bei ihrem naechsten Auftreten im WDR bringt sie dann das Maerchen von der "Seife aus Judenfett" und als Zeuge zum Beweis der Echtheit der Story bringt sie Simon 'Der Jaeger' Wiesenthal mit. Anschliessend fahren beide nach Nizza um am Grab der beerdigten Seife feierlich einen Kranz niederzulegen. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Thu Nov 28 14:19:43 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.bbnplanet.com!cpk-news-hub1.bbnplanet.com!newsfeed.internetmci.com!in2.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Hospital in Birkenau Date: Thu, 28 Nov 1996 13:19:43 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 30 Message-ID: <329e86f3.3715295@news.crosslink.net> References: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> <57cbpl$oob@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <3299bfdf.17435392@news.crosslink.net> <6Lb1zfcY9aB@73.viking.ruhr.com> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.67 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 26 Nov 1996 14:49:00 +0200, elwood_blues@viking.ruhr.com (Thomas Dullien) wrote: >haka@freiheit.net meinte am 25.11.96 >zum Thema "Re: Hospital in Birkenau": (...) >HK>Aber nein, nach dem Dogma der Holocauster, wurden alle sofort von den >HK>Zuegen aus in die Gaskammern geschickt. >Nicht sofort. Vorher wurden sie noch n bisschen gequaelt, Kinder wurden >mit dem Kopf gegen die Wand gehauen und hohe Armeeangestellte machten sich >Lampenschirme aus Menschenhaut... Wieder ein neuer Spinner hier der glaubt seinen ueberzeugended Senf dazu tun zu muessen. Ja, Lampenschirme aus Menschenhaut fuer hohe Armeeangestellte und Seife aus Judenfett fuer die Frauen und Kinder dieser Angestellten. Auch noch Teppiche aus Judenhaaren fuer die Wohnzimmer der Angestellten und Lichtschalter aus getrockneten Judendaumen fuer die Badezimmer der Kinder. Frag' mal Wiesenthal, der wird Dir alles bestaetigen. Langowski auch. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Thu Nov 28 14:19:44 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!vixen.cso.uiuc.edu!newsfeed.internetmci.com!in2.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Hospital in Birkenau Date: Thu, 28 Nov 1996 13:19:44 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 43 Message-ID: <329f89b8.4424984@news.crosslink.net> References: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> <57gv2j$1db@hades.rz.uni-sb.de> <329f81a5.15939242@news.crosslink.net> <32a7a90b.9919778@personalnews.germany.eu.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.67 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 27 Nov 1996 20:56:03 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On Wed, 27 Nov 1996 18:15:40 GMT, HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) >wrote: > > >>Oder willst Du sagen, dass man 19 Tonnen Zyklon B nur zur 'Vergasung' >>von Juden bestellt hat? >>Mensch, informiere Dich erstmal bevor Du immer so'n Unsinn schreibst >>und Dich blamierst. > > > (...) im Proze? im Marz 1946 in Hamburg verantworteten > sich die Gesellschafter der Firma Tesch und Stabenow, > Bruno Tesch und Karl Weinbacher damit, da? zwei Tonnen > per Monat nicht zu viel zur Desinfizierung einer so riesigen > Gruppe von Lagern wie Auschwitz gewesen seien. Die bestaetigten ja nur, was ich bereits geschrieben habe. > Das britische > Militargericht entschied jedoch, da? solche Mengen nicht ohne > Kenntnis ihres wahren Zweckes geliefert werden konnten. Btritisches Militaergericht im Jahre 1946 entschied. Wen wundert's >Wenn du aber behaupten willst, der Proze? sei nicht korrekt abgelaufen, >dann mu?t du das beweisen. Nachdem _DU_ beweist, dass 2 Tonnen Zyklon B pro Monat zuviel war fuer die Entlausung und Entwanzung -also Desinfektion- der Baracken des gesamten Auschwitz-Lagerkomplexes sowie der dazugehoerenden Nebenlager. Wenn ich mich recht entsinne waren es 38 (!) Nebenlager. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Thu Nov 28 14:19:48 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!news.bbnplanet.com!cpk-news-hub1.bbnplanet.com!newsfeed.internetmci.com!in2.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^8: Norbis Computer wech... Date: Thu, 28 Nov 1996 13:19:48 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 40 Message-ID: <32a08c22.5043031@news.crosslink.net> References: <57eg22$3ur@hades.rz.uni-sb.de> <6LegCO_OgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.67 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 27 Nov 1996 10:07:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >s.schneider@rz.uni-sb.de wrote: > >> >Koennte man machen. Aber er soll dann nur lesen >> >und seine Replies Dir schicken. Du lebst ja in USA >> >und kannst Dich Deiner Freiheit freuen und sie leben. > >> Oh nein. Fuer so bloed haette ich Dich jetzt gar nicht gehalten. Was >> meinst Du denn, was passiert, wenn sich Norbert einen neuene Computer >> kauft, liest in Berlin News und schickt die Antworten dann an Horst >> Kleinhirn. Und der, unter Ausnutzung saemtlicher ihm zur Verfuegung >> stehender geistiger Resourcen (muss ungeheuer anstrengend fuer ihn sein) >> postet das umgehend nach dem Muster "Weil Norbert von Deutschland aus >> nichts mehr posten darf, mache ich das jetzt fuer ihn. Norbert Mahrzahn >> schreibt:....." > >Horst wird es als seinen Text ausgeben. ;-)) >Zwar wird sich sein Schreibstil etwas geaendert haben, >aber das ist doch nicht ein Beweis, dass der Text von >Norbert stammt. Wie mir Norbert schrieb, will er nicht, dass ich seine Artikel unter meinem Namen oder einen anderen Namen poste. Ich soll seinen Namen genau so benutzen wie er es getan hat. > >--- Helios > >PS: Ausserdem hat Norbert kein Schreibverbot. > Es laeuft nur ein Ermittlungsverfahren. Mal sehen, wie lange die Holocaust-Gestapo braucht um das Verfahren abzuschliessen. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Thu Nov 28 14:20:02 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!feed1.news.erols.com!phase2.worldnet.att.net!uunet!in3.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^6: Hitler und Giftgas Date: Thu, 28 Nov 1996 13:20:02 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 49 Message-ID: <32a18cf0.5249183@news.crosslink.net> References: <32a10c92.15202992@news.crosslink.net> <6LegDhu8gvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.67 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Wed, 27 Nov 1996 10:46:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >HaKa@freiheit.net wrote: >> Ich glaube nicht. Gehoerte ein Sudetendeutscher damals nicht zur >> deutschen Volksgemeinschaft oder ein deutsch-Schweitzer oder ein >> Sued-Tiroler oder ein Oberschlesier? >> Staatsangehoerigkeit hat nicht mit der Volksgemeinschaft zu tun. > >Jetzt weiss ich wieder, was Volksgemeinschaft ist. >Eine Art Schicksalsgemeinschaft, stimmt es? Kannst Du auch so sagen. > >> >Diese Frage soll natuerlich keine Verharmlosung >> >von Hitler und den Nazis sein. > >> Was ist an ihm zu verharmlosen? Das er ein grosser Fuehrer war kann >> keiner bezweifeln sonst hatte man ihn nicht 1939 fuer den >> Friedensnobelpreis vorschlagen wollen. > >Wer hat ihn vorgeschlagen? Vor Kriegsausbruch? Die in Paris lebende Juedin und Autorin Gertrude Stein beabsichtigte Hitler fuer den Friedens-Nobelpreis vorzuschlagen und hatte dafuer, soviel ich weiss, eine Unterschriftenliste in Zirkulation. > >Warum liest man nicht davon? Frage ich mich auch. > >> HK (hk@crosslink.net) \ | / >> Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ >> | >> | > >Warum ist Deine Rune so zerstueckelt? Der verdammte Kompi will einfach nicht. Ich glaube er hat sich jetzt besonnen und tuts richtig :-) > --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Thu Nov 28 16:15:12 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in2.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Manfred Koch "bearbeitet" Gerstein Date: Thu, 28 Nov 1996 15:15:12 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 33 Message-ID: <329dabbd.13135454@news.crosslink.net> References: <32cc63b8.7973052@personalnews.germany.eu.net> <6LQkhXz287B@hfupoint.ius.gun.de> <6LcLHQ3kNPB@kat.free.de> <6Lfozjun87B@hfupoint.ius.gun.de> <6Leg-zhIkFB@kajott.snafu.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.84 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 27 Nov 1996 15:52:00 +0100, kajott@kajott.snafu.de (Klaus Jurenz) wrote: >Hallo Helmut > >Am 27.11.96 bewegten sich die Finger von H.FUCHS@IUS.gun.de uber >folgende Tasten: > >>Ich hatte unlangst als Beispiel das _Staatsarchiv_ in Nurnberg genannt. >>Wenn man das Gluck hat, einmal dort eingelassen zu werden, findet man eine >>Unzahl von Abschriften, deren Originale angeblich in New York oder >>Washington lagern, aber auch dort nirgendwo aufzufinden sind. > >>Kein Wunder: _Falschungen_ konnen keine Originale produzieren. >>Eigenartigerweise finden sich aber unsere "Historiker" hiermit gelassen >>ab! > >Warum zitiert dann Horst Kleinsorg aus aus den Nurnberger Dokumenten, >wenn sie falsch sind? Du musst mal lernen zu unterscheiden. Was ich zitiert habe sind die Unterlagen des / der Nuernberger Prozesse. Ich sage nicht damit, dass die in den Prozessakten befindlichen Dokumente alle echt sind oder alle gefaelscht sind. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Fri Nov 29 14:22:01 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Buchtip: Deborah E. Lipstadt: Leugnen des Holocaust. Rechtsextremismus mit Methode Date: Fri, 29 Nov 1996 13:22:01 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 25 Message-ID: <329eda3a.1848802@news.crosslink.net> References: <329ec0dd.0@news.rz.uni-passau.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.79 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 29 Nov 96 10:54:21 GMT, baier@forwiss.uni-passau.de (Joern Baier) wrote: >Weihnachten steht ja bekanntlich vor der Tuer, und der eine oder andere hat >noch einen Wunsch frei. Fuer diejenigen, die sich naeher mit den perfiden >Methoden der Holocaust-Leugner beschaeftigen wollen, empfehle ich folgendes >Taschenbuch: > >Lipstadt, Deborah E: Leugnen des Holocaust - > Rechtsextremismus mit Methode. 07/1996. (rororo Sachb. 60101) > 'Rowohlt TB' Kt DM 19,90 [1] /OS 145,- /SFr 19,- (ISBN 3-499-60101-X) und auch: Irving, David: GOEBBELS, Mastermind of the 3rd Reich 1996 Butler & Tanner Ltd, London 1996 Focal Point Publications, Duke St. London W1M 5DJ Fax: 0171 409 7048 ISBN 1 872197 13 2 engl.L 25.00 --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Fri Nov 29 14:22:05 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!EU.net!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Hospital in Birkenau Date: Fri, 29 Nov 1996 13:22:05 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 29 Message-ID: <329fdd97.2710322@news.crosslink.net> References: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> <6LbmU75287B@hfupoint.ius.gun.de> <57envl$mv9@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <6LfocGpn87B@hfupoint.ius.gun.de> <6Leg-QaYkFB@kajott.snafu.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.79 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 27 Nov 1996 15:52:00 +0100, kajott@kajott.snafu.de (Klaus Jurenz) wrote: >Hallo Helmut > >Am 27.11.96 bewegten sich die Finger von H.FUCHS@IUS.gun.de uber >folgende Tasten: > >>Dieses Ubel war uns durchaus bekannt, und es wurde auch gegengesteuert >>(SS-Gerichte sind scharf gegen Lagermannschaften vorgegangen, die sich an >. >. >. >>aus, die Spreu vom Weizen zu trennen und die Schweine in den eigenen >>Reihen vollends auszumerzen. > >Den Schwachsinn soll ich glauben? >Da haste aber schon bessere Geschichten zum besten gegeben! Ich empfehle Dir, mal das Buch 'SS Sturmbattalion 500" zu lesen. Sturmbattalion 500 war das Strafbattalion der SS. Anschliessend darst Du wieder mitreden zu diesem Thema. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Fri Nov 29 14:22:08 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!Austria.EU.net!EU.net!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Glaubwuerdigkeit der rechten Klaeffer (war: Hospital in Birkenau) Date: Fri, 29 Nov 1996 13:22:08 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 39 Message-ID: <32a0df33.3121900@news.crosslink.net> References: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> <57gv2j$1db@hades.rz.uni-sb.de> <329f81a5.15939242@news.crosslink.net> <57k12i$b3t@hades.rz.uni-sb.de> <57m6e8$rba@hades.rz.uni-sb.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.79 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 29 Nov 1996 08:21:28 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan Schneider) wrote: Mensch bist Du smart. Haette ich nie gedacht. >Gestern habe ich eine kleine, einfach nachvollziehbare Rechnung >aufgemacht, die fuer ideologische Spekulationen keinen Raum laesst. Es >ging darum, einmal nachzurechnen, was sich mit 19 Tonnen Zyklon B, die >42/43 an das Konzentrationslager Auschwitz geliefert wurden, so ausrichten >laesst. Die Menge wurde von Horst Kleinsorg nicht in Zweifel gezogen. Wenn ich die angeblich gelieferte Menge von 19 Tonnen nicht in Zweifel gezogen habe, heisst das nicht dass diese Menge tatsaechlich geliefert wurde. Es heisst: Ich habe weder Beweise fuer oder gegen die Lieferung von 19 Tonnen. (...) >500 Gebaeude der Abmessungen L * B * H ~ 36 * 12 * 3 Meter >die insgesamt 12 mal 'entlaust' werden koennen. Wo ist der Beweis, dass, wenn tatsaechlich 19 Tonnen geliefert wurden auch alle 19 Tonnen verbraucht wurden? > >Meine Schlussfolgerung ist, dass das gelieferte Zyklon B nicht (nur) zur >Entlausung gedient haben kann. Und meine Schlussfolgerung ist, dass das gelieferte Zyklon B (19 bisher unbewiesene Tonnen) neben zur Entlausung und Entwanzung fuer keine anderen bewiesenen Zwecke angewandt wurde. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Sat Nov 30 02:44:17 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.netspace.net.au!news.mel.connect.com.au!news.mel.aone.net.au!news-out.internetmci.com!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Glaubwuerdigkeit der rechten Klaeffer (war: Hospital in Birkenau) Date: Sat, 30 Nov 1996 01:44:17 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 17 Message-ID: <329efed7.11223534@news.crosslink.net> References: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> <57gv2j$1db@hades.rz.uni-sb.de> <329f81a5.15939242@news.crosslink.net> <57k12i$b3t@hades.rz.uni-sb.de> <57m6e8$rba@hades.rz.uni-sb.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.72 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 29 Nov 1996 08:21:28 GMT, s.schneider@rz.uni-sb.de (Stefan Schneider) wrote: >Gestern habe ich eine kleine, einfach nachvollziehbare Rechnung >aufgemacht, die fuer ideologische Spekulationen keinen Raum laesst. Schmueckst Du Dich hier nicht mit fremden Federn? Wenn ich mich recht entsinne, habe ich diese "Berechnung" schon mal vor langer Zeit woanders gelesen. Ich glaube es war in einem anderen Forum. Wuerde mich ja auch nicht wundern. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Sat Nov 30 02:44:20 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.netspace.net.au!news.mel.connect.com.au!news.mel.aone.net.au!news-out.internetmci.com!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: shoah (FR) Date: Sat, 30 Nov 1996 01:44:20 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 35 Message-ID: <329f785c.42336874@news.crosslink.net> References: <6KvDgA1wPwB@lf66.link-f.rhein-main.de> <6LEhdW-287B@hfupoint.ius.gun.de> <329c955e.35497193@personalnews.germany.eu.net> <6LQkiUOY87B@hfupoint.ius.gun.de> <32998881.5112087@personalnews.germany.eu.net> <329cf08b.4642096@netnews.worldnet.att.net> <57l85i$blm@rks1.urz.tu-dresden.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.72 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 28 Nov 1996 23:44:50 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote: >Manfred Koch (mankoch@worldnet.att.net) wrote: >: La? doch den Blodsinn mit den Augenzeugen sein, die meisten waren >: Spinner und Lugner! Oder Opfer unmenschlicher Folter. > >Laabs ein Spinner oder Luegner, dann haette er sich mit seinem Gestaendnis >selbst schwer belastet. Ziemlich unwahrscheinlich. > >Also wurde Laabs bei seinem Verhoer in der Bundesrepublik in den 60er Jahren >unmenschlich gefoltert, ja? Aber wo ist Ihr Beweis dazu? Auch Dir stelle ich die schon X-mal gestellte Frage: Nenne mir bitte ein einziges sogenanntes 'Vernichtungslager' wo noch eine Gaskammer im Original steht die zur 'systematischen und industriellen Vernichtung der Juden' benutzt wurde. Nur eine, bitte Keine alte Stahltuer, keine 35 Meter hohen Schuhberge, keine Kammer mit Haaren. Auch keine Atrappen oder Raeume, die nach dem Krieg gebaut wurden, die "Nachbildungen' solcher Gaskammern darstellen sollen. Nur eine Original Gaskammer bitte, wie oben beschrieben. > >u.roessler uroess@urz.tu-dresden.de --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Sat Nov 30 02:44:23 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!wizard.pn.com!news.zeitgeist.net!news1.best.com!www.nntp.primenet.com!nntp.primenet.com!dciteleport.com!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Glaubwuerdigkeit der rechten Klaeffer (war: Hospital in Birkenau) Date: Sat, 30 Nov 1996 01:44:23 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 29 Message-ID: <32a07d16.43547669@news.crosslink.net> References: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> <57gv2j$1db@hades.rz.uni-sb.de> <329f81a5.15939242@news.crosslink.net> <57k12i$b3t@hades.rz.uni-sb.de> <57m6e8$rba@hades.rz.uni-sb.de> <57mjih$skd@news.b-1.de.contrib.net> <57mptr$2kq@hades.rz.uni-sb.de> <57n00e$5b5@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.72 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 29 Nov 1996 15:37:50 GMT, dh1iar@inss1.etec.uni-karlsruhe.de (Peter Herttrich) wrote: >Mal ne bloede Frage (nicht um zu provozieren) sondern wirklich, >weil ich da was nicht verstehe: > >Ist denn das Toeten mittels Blausaeure nicht hundsgefaehrlich? >Warum hat man die Opfer nicht einfach erschossen? >Oder haette das die Ruestungsindustrie nicht hergegeben? >Ganz ehrlich, wozu der Aufwand und die Gefahr? >Vielleicht kann mir das mal einer erklaeren. >Ich weiss, meine Frage klingt schrecklich, aber ich verstehs >halt nicht. Peter Herttrich: Interessant zu sehen, kaum hattest Du Deine Fragen gepostet, da fiel auch schon die Meute der Holocaust-Promoter mit ihren Antworten ueber Dich her. Ein neues Opfer in Sicht! Beruhige Dich, Peter, sie haben auf alles einen vorgeschriebene Antwort. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Sat Nov 30 02:44:24 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!news.mira.net.au!news.campus.rpslmc.edu!news.uoregon.edu!vixen.cso.uiuc.edu!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Glaubwuerdigkeit der rechten Klaeffer (war: Hospital in Birkenau) Date: Sat, 30 Nov 1996 01:44:24 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 61 Message-ID: <32a17e30.43829123@news.crosslink.net> References: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> <57gv2j$1db@hades.rz.uni-sb.de> <329f81a5.15939242@news.crosslink.net> <57k12i$b3t@hades.rz.uni-sb.de> <57m6e8$rba@hades.rz.uni-sb.de> <57mjih$skd@news.b-1.de.contrib.net> <57mptr$2kq@hades.rz.uni-sb.de> <57n00e$5b5@nz12.rz.uni-karlsruhe.de> <57n7ok$81t@rks1.urz.tu-dresden.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.72 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On 29 Nov 1996 17:50:12 GMT, uroess@urz.tu-dresden.de (Ulrich Roessler) wrote: >Peter Herttrich (dh1iar@inss1.etec.uni-karlsruhe.de) wrote: > >: Mal ne bloede Frage (nicht um zu provozieren) sondern wirklich, >: weil ich da was nicht verstehe: > >: Ist denn das Toeten mittels Blausaeure nicht hundsgefaehrlich? > >Nicht wirklich, wenn man ein paar Sicherheitsvorkehrungen trifft. >Das kann man schon daran sehen, dass mit Blausaeure (HCN) ganze >Gebaeude, Wohnungen und Schiffe, auch Nahrungsmittel entwest >wurden. Danke fuer die (versuchte) Objektivitaet. Das durfte ja auch erklaeren, warum die 19 (?) Tonnen Zyklon B garnicht so unnormal und ausssergewoehnlich gross war. Nicht nur wurde die Baracken, Kleidung, Matrazen wiederholt damit desinfiziert, sonder auch ganze Zuege, die aus Russland und Polen zurueck ins Reich fuhren. An jedem Grenzuebergang zum Reich mussten alle Reisenden, gleich ob Soldat oder Zivilist alles Gepaeck abgeben zur Entlausung. Auch dafuer wurde meines Wisssens Zyklon B benutzt. >: Warum hat man die Opfer nicht einfach erschossen? >Der Mord mit Giftgas war in jedem Fall einfacher und >vermutlich auch billiger, wenn die Opfer zunaechst an >einen zentralen Platz gebracht wurden. Das geschah >hauptsaechlich wegen der angestrebten Geheimhaltung. Es war einfacher und billiger bei stetigem kritischen Engpass an Transportraum , Zuege fuer Tage ueber 1000 km laufen zu lassen? >Ein weiterer Grund fuer die Wahl von zentralen Ver- >nichtungsplatzes war vermutlich, dass im Vernichtungsprozess >der technisch aufwendigste Schritt die Verwischung der Spuren >war, das heisst die Verbrennung der Leichen. Es gbt einfach eine Erklaerung fuer alles, was? >Die Einsatzgruppen und ander Polizeieinheiten, die in der >Sowietunion eingesetzt wurden, haben allerdings die Opfer >einfach erschossen. (Deshalb wurden diese Massaker an der >Ostfront auch schnell weithin bekannt und dann natuerlich auch >in Deutschland. Die Kenntnis dieser Massenmorde laesst sich >aus den umlaufenden Erzaehlungen, wie sie z.B. der Inlands-SD >sammelte, und aus Tagebuechern oder Aufzeichnungen am leichtesten >nachweisen.) Und warum? Weil in der deutschen Buerokratie einfach alles belegt sein muss. Auch Partisanenbekaempfung. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Sat Nov 30 02:44:25 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news.idt.net!feed1.news.erols.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^16: Nochmal Goldhagen. Date: Sat, 30 Nov 1996 01:44:25 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 40 Message-ID: <32a28758.46173765@news.crosslink.net> References: <575hcr$p41@netnews.upenn.edu> <6LXd5UQOgvB@_helios.imv-mail.gun.de> <329e9280.432732@personalnews.germany.eu.net> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.72 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 29 Nov 1996 10:48:39 GMT, JLangowski@transerve.en.eunet.de (Juergen Langowski) wrote: >On Mon, 25 Nov 1996 13:58:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: > > >> >>Du glaubst also auch, dass die Iraker in Kuweit Babies >>aus den Brutkaesten gerissen haben? So las man in der >>Ami-Presse. > >Liest du amerikanische Zeitungen? Dann kannst du mir sicher auch sagen, wo >das stand und wo ich das nachschlagen kann, oder? Wo Du das nachlesen kannst? Lese den US Senate Report ueber die Aussagen der Tochter des damaligen kuweitischen Botschafters in USA, His Excellency Nadir Al-Sabah. Das Hearing wurde von CNN, C-Span, NBC, CBS, ABC im Fernsehen uebertragen und ich habe es selbst gesehen. Sie gab an, als Krankenschwester in dem Hospital beschaeftigt gewesen zu sein waehrend der irakischen Besatzung (unter Eid). In Wirklichkeit lebte sie mit ihren Eltern hier in Washinton und besuchte eine Schule waehrend der gesamten Zeit. Kannst Dir ja auch Kopien von den TV Stationen kommen lassen. > >Oder sprichst du auch in diesem Fall wieder uber einen Text, den du nie >gesehen und gelesen hast, Helmut? Oder versuchst Du hier wieder etwas zu verdrehen, was Dir aber nicht gelingt? > > --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Sat Nov 30 02:44:27 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news.idt.net!feed1.news.erols.com!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in1.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Hospital in Birkenau Date: Sat, 30 Nov 1996 01:44:27 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 69 Message-ID: <329f8adc.47073470@news.crosslink.net> References: <329c7b7f.8307388@news.crosslink.net> <6LbmU75287B@hfupoint.ius.gun.de> <57hb1t$rmg_002@lrz.de> <329c66aa.9030402@news.crosslink.net> <57kf71$ig8_001@lrz.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.72 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Thu, 28 Nov 96 16:38:57 GMT, a2861al@lrz.de (Margret Chatwin) wrote: >In article <329c66aa.9030402@news.crosslink.net>, > HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) wrote: >>On Wed, 27 Nov 96 12:09:33 GMT, a2861al@lrz.de (Margret Chatwin) >>wrote: >> >>>In article <6LbmU75287B@hfupoint.ius.gun.de>, >>> H.FUCHS@IUS.gun.de (Helmut Fuchs) wrote: >>>>HaKa@freiheit.net meinte am 24.11.96 >>>>zum Thema "Hospital in Birkenau": >>>> >>>>> >>>>> Der juedische Holocaust-Historiker Arnold Mayer >>>>> schreibt in seinem Buch ' Why did the Heavens not darken?' >>>>> (Seite 365) >>>>> >>>>> " Bikenau was the site of Auschwitz's main medical facility and >>>>> quarantine center". >>>>> >>>>> Daraus ergibt sich die berechtigte Frage: >>>>> Warum unterhielten die Nazis ein Quarantaene Center um die stets >>>>> vorkommenden Seuchen (Typhus,Cholera) von den anderen Haeftlingen >>>>> fortzuhalten wenn sie sie ohnehin vergasen wollten? >>>> >>>>Oder das Theater, das Schwimmbad, das Sportfeld? >>>>Oder der Brief von Heinrich Himmler vom 29.12.1943 an die >>>Lagerverwaltung, >>>>gefalligst dafur zu sorgen, die durch Epedemien hervorgerufenen >>>>bedauerlichen Todesfalle herabzudrucken. >>> >>>Auschwitz war wohl ein Luxus-Sanatorium, wollen Sie sagen. >>> >>>Es gab tatsaechlich ein kleines Wassersammelbecken, das als >Schwimmbad >>>fuer das SS-Wachpersonal unfunktioniert wurde. Ebenso wie der >>>Sportplatz ausschliesslich vom Lagerpersonal genutzt wurde. >>> >>>Haben Sie nicht das Bordell vergessen? >> >>Wissen Sie, Frau Chatwin, als Propagandistin eignen Sie sich nocht >>nicht sehr gut. Sie muessen erst noch von Langowski lernen, besser zu >>verdrehen. >>Professor Marc Klein (Medical School University Strasbourg) , >>ehemaliger Auschwitz Haeftling schrieb in >> Etudes germaniques (No. 3, 1946), 1948, p. 31: > >Wo Sie doch diese franzoesischsprachige Zeitschrift zur Hand haben, >koennen Sie mir sicher den Titel des Beitrages von Marc Klein nennen - >oder etwa nicht? Mich verwundert nur etwas, dass Sie sich die Muehe >gemacht haben, das Zitat fuer eine deutschsprachige Newsgruppe ins >Englische zu uebersetzen. Also mal ehrlich: Aus welchem Buch haben Sie >die 'Quelle' abgeschrieben? Ich habe Ihnen die Originalquelle gegeben, nicht wie Sie und Ihre Freunde stets dritt- und viertrangige Abschreibungen irgendwelcher Holocaust-'Historiker'. Haette ich das getan, waeren Sie zurueck gekommen und mich genau dessen beschuldigt. Bemuehen Sie sich, Klein's Artikel zu finden, wenn Sie eine Bestaetigung brauchen. Die Referenz ist angegeben. --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Sat Nov 30 02:51:23 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!newspump.sol.net!news-peer.gsl.net!news.gsl.net!howland.erols.net!news.bbnplanet.com!cam-news-hub1.bbnplanet.com!uunet!in1.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^2: VS-Zwischenbericht NRW Date: Sat, 30 Nov 1996 01:51:23 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 27 Message-ID: <32a192cd.49106735@news.crosslink.net> References: <57kb2n$plg@schinkel.rz.uni-potsdam.de> <6Lmjt8BtgvB@_helios.imv-mail.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.72 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 29 Nov 1996 17:03:00 +0100, HELIOS@IMV-MAIL.gun.de () wrote: >zajontz@rz.uni-potsdam.de wrote: > >> enderson@KATJUSHA.free.de (Axel Enderson) wrote: > >> >Es gibt >> >einen Unterschied zwischen Auslaenderextremismus und >> >Auslaenderkriminalitaet. Ueber Kriminalitaet sagt der VS-Bericht absolut >> >nichts aus. > >> Extremismus beinhaltet meistens Kriminalitaet, was sich an Dir recht >> gut festmachen laesst. > >Hat er schon mal die Faust geballt? Axel ist doch ein netter >junger Mann, der nur Adressen sammelt wie andere Briefmarken. ;-) Ob Du und ich wohl auch schon in seinem Adressenbuch stehen? :-) --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Sat Nov 30 17:17:01 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!Germany.EU.net!main.Germany.EU.net!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!mr.net!news.sgi.com!newsfeed.internetmci.com!in2.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Re^6: Hitler und Giftgas Date: Sat, 30 Nov 1996 16:17:01 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 27 Message-ID: <32a03093.4932174@news.crosslink.net> References: <32a10c92.15202992@news.crosslink.net> <6LegDhu8gvB@_helios.imv-mail.gun.de> <32a18cf0.5249183@news.crosslink.net> <329EB02F.40A@srv2.mail.uni-kiel.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.92 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Fri, 29 Nov 1996 10:43:11 +0100, Thorsten Bauer wrote: >Horst Kleinsorg wrote: >> >Warum ist Deine Rune so zerstueckelt? >> >> Der verdammte Kompi will einfach nicht. >> Ich glaube er hat sich jetzt besonnen und tuts richtig :-) > >Arbeitest Du etwa mit einem juedischen Betriebssystem? Mag' sein. Die stecken ja ueberall drin wo 'ne Maus zu melken ist. Daher haben sie jetzt auch schon Spielberg auf Bill Gates angesetzt. Es darf doch nicht angehen, dass Gates 36 Milliarden macht ohne das sie ihren Teil davon abbekommen. > >Mit freundlichen Gruessen, ebenfalls, --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | | From HaKa@freiheit.net Sat Nov 30 21:27:33 1996 Path: Dortmund.Germany.EU.net!nntp.gmd.de!news.phil.uni-sb.de!riemann.iam.uni-bonn.de!news.rhrz.uni-bonn.de!news.ruhr-uni-bochum.de!news.rwth-aachen.de!news-kar1.dfn.de!news.coli.uni-sb.de!fu-berlin.de!newshub.tc.umn.edu!spool.mu.edu!howland.erols.net!newsfeed.internetmci.com!in3.uu.net!206.246.124.37!nntp.newsfirst.com!nntp.crosslink.net!not-for-mail From: HaKa@freiheit.net (Horst Kleinsorg) Newsgroups: de.soc.politik Subject: Re: Brief von Genscher Date: Sat, 30 Nov 1996 20:27:33 GMT Organization: Institut fuer deutsche Geschichtswahrheit Lines: 59 Message-ID: <32a05ef2.2275158@news.crosslink.net> References: <6LrsKnf287B@hfupoint.ius.gun.de> NNTP-Posting-Host: 206.246.66.73 Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Newsreader: Forte Agent .99f/32.299 X-Agent-Group: de.soc.politik -------- On Sat, 30 Nov 1996 09:25:00 +0200, H.FUCHS@IUS.gun.de (Helmut Fuchs) wrote: >Auswartiges Amt Bonn, den 8. Januar 1979 >214-E-Stuparek Tel. (02221) 171 > Durchwahl 17-2811 > >Auswartiges Amt 5300 Bonn1 Postfach > > > >Herrn >Josef Stuparek >------ > > >Sehr geehrter Herr Stuparek, > >Bundesminister Genscher hat mich gebeten, Ihr Schreiben vom 21. Dezember >1978 zu beantworten. > >Auch mir ist bekannt, da? es im Lager Auschwitz keine Gaskammern gegeben >hat. Die Gaskammern befanden sich im ca. 3 km davon entfernten KZ >Auschwitz-Birkenau. Bundesminister Genscher hat bei seiner Eintragung in >das Gedenkbuch in Birkenau aller Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft >gedacht. > >Mit freundlichen Gru?en >Im Auftrag > >gez. Dr. Scheel > > >Ende des Briefes > So langsam bringst Du aber unsere Holocauster hier in Verzweifelung. Wetten, dass sie jetzt kommen und sagen, dass es immer schon bekannt war, dass in Auschwitz keine Gaskammern waren. Irgendeiner ihrer Clique hat das bestimmt schon mal geschrieben. War es Hilberg oder Benz diesmal? Oder sogar beide? Du weisst doch, die sichern sich immer nach allen Seiten ab. Man nennt das auch juedische Dialektik. > >Freundliche Gru?e >Inigo Speer > >-- > *Gott schutze Deutschland und unser deutsches Volk!* --- HK (hk@crosslink.net) \ | / Viel' Feind, viel Ehr'! \|/ | |
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